Twitch-Streamerin erklärt, wie viel Geld sie mit einer Nackt-Plattform verdient und warum sie das alles aufgibt

Die Twitch-Streamerin Amouranth hat erklärt, wieviel Geld sie aktuell im Monat auf der Plattform Onlyfans verdient: 1,8 Millionen US-Dollar, etwa 1,66 Millionen Euro. Aber sie erklärt auch, warum diese Zeiten vorbei sind. Sie will jetzt eine breitere Öffentlichkeit ansprechen, die sich von solchen „fragwürdigen Auftritten“ abgestoßen fühlt.

Was ist das Konzept von Amouranth? Die Twitch-Streamerin Kaitlyn „Amouranth” Siragua hat ein klares Konzept, das sie zur erfolgreichsten Streamerin auf Twitch gemacht hat:

  • Auf Twitch selbst macht sie den „sexuell anzüglichsten Content“, der gerade noch innerhalb der Regeln erlaubt ist: Sie badet im Bikini im Wohnzimmer, spielt mit Plastikbällen, stöhnt in Mikrofone, präsentiert sich so aufreizend wie möglich.
  • Auf den „öffentlichen Social-Media“-Plattformen wie Instagram oder Twitter postet sie Bilder von sich in Dessous und Strandmode. Sie kokettiert damit, dass sich ihre Zuschauer mit den Bildern sicher „amüsieren“ würden (via twitter)
  • Dabei verlinkt sie immer wieder ihren Account auf „Onlyfans“: Dort erscheinen erotische Inhalte, die auf den öffentlichen Plattformen verboten wäre, weil sie zu viel zeigen – Für diese Inhalte müssen Fans bezahlen, während Amouranths Inhalte auf Twitch, Twitter und Instagram kostenlos sind
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Seit Amouranth Angestellte hat, explodieren ihre Einnahmen auf Onlyfans

Wie erfolgreich ist sie damit? Die genauen Summen, um die es geht, erklärt sie in einem Gespräch mit Devin Nash, einem, der sich mit der finanziellen Seite vom Dasein als Influencer auskennt:

„Ich hab mich ganz gut geschlagen. Ich hab ungefähr 300.000 $ im Monat gemacht – nur mit Onlyfans. Aber nachdem ich Leute eingestellt habe und wir alle unsere Fähigkeiten gemeinsam genutzt haben, konnte ich es auf ungefähr 1.600.000 bis 1.800.000 $ steigern. Im Monat, nur auf Onlyfans. Also … das war ziemlich verrückt.“

Amouranth
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Streamerin weiß, dass es ein “Ablaufdatum” gibt, wie lange sie mit ihrem Körper Geld verdient

Warum hört sie damit auf? Amouranth hat vor einigen Tagen angekündigt, ihren ganzen Content zu ändern und von Onlyfans wegzugehen.

Das macht sie aber nicht, weil sie sich dafür schämt, sondern sie nennt andere Gründe, warum ihre Zeit als “schamloses E-Girl” (Amouranth über Amouranth) jetzt vorbei sei.

So sagte sie im März, sie wisse, dass sie ein „Ablaufdatum“ hat, wie lange sie ihren Körper zu Geld machen kann. Daher hat sie etwa angefangen, in Aktien zu investieren.

https://twitter.com/G4TV/status/1502081896058015750

Amouranth hat die letzten Jahre „Zuschauer gefarmt“ als „konstanten Grind“

Amouranth sagt jetzt: In den letzten Jahren waren ihre Inhalt darauf optimiert, „Leute zu farmen“, die ihre anzüglichen Inhalte wollten.

Das sei aber eigentlich nur ein stetiger mühsamer Grind gewesen, in die eine Menge Zeit floss: In den letzten Jahren drehte sich alles darum, genug Zuschauer auf jene Plattformen zu lotsen, mit denen sie Geld verdient.

Doch auf diese Art sei es schwer, ihr Publikum so zu erweitern, dass sie Zuschauer findet, deren Aufmerksamkeitsspanne lang genug ist, damit sie ihr auch dann folgen, wenn sie von ihren Tierschutzplänen redet. Denn nach dem Verlust eines Hundes dreht sich bei Amouranth alles darum, genug Geld zu verdienen, um ihr Leben dem Tierwohl zu widmen.

amouranth-hund
Amouranth sagt, der Tod ihres Hundes Viego motiviere sie heute, so hart zu arbeiten, um später mehr Tiere retten zu können.

Um künftig diese anderen Zuschauer zu erreichen, müsse sie ihren „Unterhaltungswert“ steigern und ein größeres Publikum anziehen. Das sei aber schwer, solange sie „fragwürdige Dinge“ tut, die normale Zuschauer abstoßen:

Daher wolle sie jetzt den „Unterhaltungswert“ ihrer Twitch-Streams steigern und eine „Mainstream-Audience“ ansprechen. Und sich nicht mehr darauf konzentrieren, Inhalte zu liefern, die definitiv nicht alle ansprechen.

Der Wechsel von „Amouranth, dem Nackedei“ zu „Amouranth, der Unterhalterin“ soll aber ein weicher Übergang sein und Mitte des Jahres 2022 erfolgen. Bis dahin wolle sie noch mal „voll aufdrehen“, heißt es. Also mit diesen „Dingen, die definitiv nicht jeden ansprechen“:

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Quelle(n):
  1. dexerto

Twitch-Turnier um 92.000 € zu Rust wird frühzeitig abgebrochen – Gewinner nennt Verlierer „Weicheier“

Ein 48-stündiges „Twitch Rivals”-Turnier zu Rust versprach 100.000 $ Preisgeld. Große Namen wie xQc, shroud und DisguisedToast spielten mit. Doch ein spanisches Team hat sich laut und oft beschwert. Das Turnier wurde daraufhin frühzeitig abgebrochen. Einer der Gewinner des Turniers, xQc, nennt die Verlierer “Soyboys”, Weicheier.

Was ist das für ein Turnier? Twitch Rivals ist eine Turnier-Serie, die direkt von Twitch ausgerichtet wird. Das sind meistens Turniere zu in Spielen, die zwar auf Twitch beliebt sind, aber im Grunde keine eigene E-Sport-Szene haben. Bei Twitch Rivals spielen nicht nur E-Sportler, sondern auch allerlei Variety-Streamer. Besonders ist auch das hohe Preisgeld, was es bei Twitch Rivals zu gewinnen gibt.

Das neueste „Twitch Rivals”-Turnier zu Rust war eines der größten bisher. 100.000 $, also umgerechnet knapp 92.500 €, gab es zu gewinnen. Mit am Start waren Streamer-Größen wie xQc, shroud und DisguisedToast.

Rust-Turnier fand zwischen nordamerikanischen und spanischsprachigen Streamern statt

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Wie hätte das Turnier laufen sollen? 48 Stunden lang sollten die Spieler in speziell für das Turnier eingerichteten Servern im Survival-Shooter überleben und sich bekämpfen.

Die Streamer wurden in 2 Teams aufgeteilt: nordamerikanische Streamer mit DisguisedToast als Captain, und Alexby11s Team. Er führte Streamer aus Spanien und Lateinamerika an.

Die Teams sollten so viele Ressourcen wie möglich sammeln und gleichzeitig ihre Basen und Vorräte aufbauen. Zum Abschluss sollte es zum ultimativen Duell kommen, bei dem beide Teams versuchen, die gegnerische Basis zu überfallen.

Was ist stattdessen passiert? Doch dazu kam es nicht. Am zweiten Tag kam die Nachricht, dass das Turnier abgebrochen wurde. Die Teams seien einvernehmlich zu der Einigung gekommen, dass das Team rund um DisguisedToast frühzeitig als Gewinner gekürt werden soll.

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Spanische Streamer fühlten sich respektlos behandelt

Wieso wurde das Turnier abgebrochen? Bereits am ersten Tag des Turniers kam es zu einer großen Kontroverse. Spanischsprachige Streamer beschwerten sich, dass der Wettbewerb unfair sei und dass ihre Region zu wenig Respekt bekommen würde. Sie spielten laut mit dem Gedanken, das Turnier mittendrin zu verlassen.

Grund für diese Beschwerden war, dass die spanischen Spieler durch die Zeitzonen einen klaren Nachteil hätten im Vergleich zu den Streamern aus Nordamerika. Dieses Format sei dementsprechend unfair gegenüber den Spielern aus Europa. Außerdem soll ihnen das Team aus Nordamerika einen „peinlichen Mangel an Respekt“ gezeigt haben.

Als xQc diese Beschwerden mitbekommen hat, hatte er klare Worte an die spanischen Streamer:

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Sie könnten sich buchstäblich einloggen, wenn sie am fittesten sind, während wir alle schlafen. Sie könnten buchstäblich in den letzten 3 Stunden unsere Basis überfallen und einfach so 100.000 $ bekommen.

Aber stattdessen gehen sie auf Twitter, heulen sich bei den Admins aus, heulen im Chat, heulen im Stream, und treffen sich im Kleinen, um wie Weicheier aufzugeben. Wer zum Teufel hat diese Trottel aufgezogen? Solche weichgespülten Loser, Gott im Himmel.

xQc im Stream

Was genau zu dem Turnier-Abbruch geführt hat, und ob das Team um Alexby11 tatsächlich aufgegeben hat, ist nicht klar. Doch die Organisatoren von Twitch Rivals haben mit der Ankündigung vom Turnier-Abbruch auch Änderungen versprochen:

„Wir haben das Feedback der Community gehört und werden in Zukunft die Regeln klarer formulieren, um Verwirrung zu vermeiden, das Format neu bewerten und die Zeitplanung für globale Events überdenken.“

Habt ihr das Twitch Rivals zu Rust geschaut? Wie fandet ihr die Entwicklungen? Hatten die spanischen Streamer recht, oder stimmt ihr eher xQc zu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Eine andere berühmte Persönlichkeit auf Twitch hat ebenfalls Pläne geändert. Amouranth hat angekündigt, kein E-Girl mehr sein zu wollen:
Streamerin Amouranth will kein E-Girl mehr sein, kündigt große Änderung auf Twitch an

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Dexerto

Final Fantasy XIV: Jeder will einen Platz für sein Haus gewinnen – Aber die Lotterie ist so kaputt, dass der Boss eingreift

Beim MMORPG Final Fantasy XIV ist das „Housing“ seit Jahren ein großes Thema: Es gibt zu wenige Bauplätze, gerade seit Final Fantasy XIV so beliebt ist, dass es aus allen Nähten platzt. Mit einer Lotterie wollte man das Housing-System in Ishgard jetzt erweitern, aber das schlug fehl. Der Oberboss zieht jetzt erstmal den Stecker.

Was ist das Problem mit den Häusern in Final Fantasy XIV? Es gibt einfach zu wenig Bauplätze. Die Plätze, auf denen man sich in Eorzea sein eigenes Heim einrichten kann, sind begrenzt und begehrt. Seit Final Fantasy XIV so einen Hype erfährt, wird das Problem immer schlimmer.

So wollte man es lösen: Mit dem Patch 6.1 wurde ein Losverfahren in Final Fantasy XIV eingeführt. Es sollten auch neue Grundstücke in Empyreum kommen, dem Abenteurerwohngebiet von Ishgard. Auf diese Weise sollten pro Server 1440 zusätzliche Slots entstehen, die im Losverfahren verteilt werden.

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Final Fantasy XIV verändert das Housing und enttäuscht Spieler – „Da platzt mein Traum vom eigenen Haus“
von Tarek Zehrer

Immer gewinnt die 0

Warum ging das schief? Wie auf reddit zu lesen ist, gibt es zwei große Probleme bei der Verlosung der Wohnplätze:

  • Manche Häuser zeigten an, die Nummer „0“ habe gewonnen, aber es gab keinen echten Spieler, der diese Nummer hatte, also gewann keiner den Bauplatz – selbst dann nicht, wenn nur einer darauf geboten hatte
  • Manche Häuser zeigten an, es gäbe keinen Teilnehmer an der Lotterie, selbst wenn anderer Stelle deutlich wurde, dass gleich mehrere Interessenten auf das Haus geboten hatte

Laut den Nutzern von reddit würden diese Probleme bei allen Bauplätzen im Spiel auftreten, nicht nur bei den neuen in Ishgard.

Diese Fehler hatte Square Enix bereits am Ostersamstag eingestanden (via lodestone).

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Boss stoppt den nächsten Zyklus: “Es ist sehr kompliziert”

Das sagt jetzt der Chef: Der Boss von Final Fantasy XIV ist Naoki Yoshida, gleichzeitig Producer und Director des MMORPGs, eine mythische Gestalt, die das Spiel einst aus der Verdammung und zu riesigen Höhen führte. Er hat sich extra am Ostersamstag gemeldet.

Yoshida sprach:

  • Man nimmt die Probleme sehr ernst und untersucht das mit hoher Priorität.
  • Man entschuldigt sich bei den Spielern, räumt aber ein, dass die Sache echt kompliziert ist und man das weiter untersuchen muss.
  • Der aktuelle Zyklus der Lotterie sollte eigentlich am Mittwoch enden, man wird den Zyklus aber erstmal weiterlaufen lassen und keinen neuen beginnen, bis man das Problem gelöst hat.

Wer mehr darüber wissen möchte, wie Yoshida tickt, kann sich seine Aussagen im Interview anschauen:

Der Boss von Final Fantasy XIV erklärt, wie eines der besten MMORPGs der Welt entsteht

Quelle(n):
  1. ff14

Pokémon GO: Die 10 besten Angreifer vom Typ Gestein als Liste – Raid-Guide

In diesem Raid-Guide findet ihr eine Liste der 10 besten Angreifer vom Typ Gestein in Pokémon GO. Wir von MeinMMO zeigen euch, was die einzelnen Monster besonders macht und warum sie sich hervorragend für den Einsatz im Raid eignen.

Um bei den nächsten Raid-Kämpfen optimal vorbereitet zu sein, solltet ihr auf die 10 besten Gesteins-Angreifer zurückgreifen. Diese eigenen sich besonders im Kampf gegen die Typen Käfer, Eis, Feuer und Flug.

Weitere starke Angreifer anderer Typen, findet ihr in unserer Übersicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Die 10 besten Gesteins-Angreifer im Ranking

  1. Rihornior mit Katapult und Felswerfer
  2. Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  3. Terrakium mit Katapult und Steinhagel
  4. Despotar mit Katapult und Steinkante
  5. Wolwerock (Tag-Form) mit Steinwurf und Steinkante
  6. Brockoloss mit Katapult und Steinhagel
  7. Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
  8. Amoroso mit Steinwurf und Steinhagel
  9. Regirock mit Steinwurf und Steinkante
  10. Stolloss mit Katapult und Steinkante

Wie ist das Ranking entstanden? In dieser Liste der besten Gesteins-Angreifer haben wir ausschließlich Pokémon berücksichtigt, die ihr im Spiel bereits bekommen könnt. So können alle aufgelisteten Monster durch Raids oder in der Wildnis gefangen werden oder ihr könnt sie aus einem anderen Pokémon entwickeln.

Außerdem haben wir uns bei der Reihenfolge an den Werten und Movesets der einzelnen Monster orientiert. Die besten Crypto-Gesteins-Angreifer und die besten Mega-Entwicklungen vom Typ Gestein findet ihr am Ende dieses Artikels in einer separaten Übersicht.

1. Rihornior

Pokemon-Go-Rihornior
Rihornior normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Katapult und Felswerfer

Bei Rihornior handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Rihorn. Es stammt aus der 4. Spiele-Generation und ist vom Typ Boden und Gestein. Rihornior profitiert vor allem von hohen Angriffs- und Ausdauerwerten. Und auch seine Verteidigung kann sich sehen lassen.

Mit seinem Moveset aus Katapult und Felswerfer macht Rihornior obendrein noch richtig viel Schaden beim Gegner. Bedenkt jedoch, dass Felswerfer eine Event-Attacke ist, die ihr im Moment nur durch den Einsatz einer Top-Lade-TM bekommen könnt.

Gibt es Shiny-Rihornior? Ja, ihr könnt Shiny-Rihorn fangen und es zu Rihornior weiterentwickeln. Erkennen könnt ihr ein schillerndes Rihornior an seinen gelben Panzerungen am Körper.

2. Rameidon

Rameidon normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel

Das Gestein-Pokémon Rameidon stammt ebenfalls aus der 4. Spiele-Generation und ist die Weiterentwicklung von Koknodon. Es hat zwar nochmal einen deutlich höheren Angriffswert als Rihornior, hält dafür aber im Kampf nicht so viel aus.

Mit seiner Attacken-Kombination aus Katapult und Steinhagel macht es ebenfalls beachtlichen Schaden, kann aber mit Felswerfer nicht mithalten. Aus diesem Grund sichert es sich knapp hinter Rihornior den zweiten Platz in unserem Ranking.

Kann man Shiny-Rameidon fangen? Um Shiny-Rameidon zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Koknodon fangen. Dieses findet ihr bei teilweiser Bewölkung in der Wildnis, aber auch hin und wieder in Eiern und Forschungsaufgaben. Ein schillerndes Rameidon erkennt ihr an seinen roten Verzierungen am Kopf und Körper.

3. Terrakium

Pokémon-GO-Terrakium
Terrakium normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel

Ein weiterer starker Gesteins-Angreifer ist das legendäre Pokémon Terrakium. Dieses stammt aus der 5. Generation und gehört zu den Typen Gestein und Kampf. Hin und wieder findet ihr es als Raid-Boss in den Level-5-Raids.

Terrakium hat einen etwas besseren Angriffswert als Rihornior, kommt aber an den von Rameidon nicht heran. Dafür hat es einen soliden Verteidigungswert und kann auch in der Ausdauer punkten, weshalb es euch im Kampf auch eine Weile erhalten bleibt.

Im Kampf greift ihr am besten auf seine Attacken Katapult und Steinhagel zurück. Damit macht es genau wie Rameidon beim Gegner ordentlich Schaden. Darüber hinaus gehört Terrakium auch zu den 10 besten Kampf-Angreifern in Pokémon GO.

Kann man Shiny-Terrakium fangen? Ja, ihr könnt mit etwas Glück ein schillerndes Terrakium fangen. Ihr erkennt es an seinem bräunlichen Körper und den roten Hörnern.

4. Despotar

Despotar normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Katapult und Steinkante

Die letzte Weiterentwicklung von Larvitar ist das Gestein- und Unlicht-Pokémon Despotar. Das Pokémon aus der 2. Spiele-Generation punktet ebenfalls mit einem hohen Angriffs- und Ausdauerwert. Und auch in der Verteidigung ist es nochmal leicht besser als Terrakium.

Im Gegensatz zu den anderen Gesteins-Angreifern, wie Rihornior oder Rameidon, setzt Despotar auf ein Moveset aus Katapult und Steinkante. Um diese Lade-Attacke ausführen zu können, benötigt es allerdings deutlich länger bis sie geladen ist.

Gibt es Shiny-Despotar? Ja, ihr könnt die schillernde Form von Despotar im Spiel bekommen. Dazu müsst ihr ein Shiny-Larvitar fangen und es entsprechend weiterentwickeln. Im Gegensatz zur normalen Form hat die schillernde Variante von Despotar einen lilafarbenen Bauch sowie einen anderen Grünton.

5. Wolwerock (Tag-Form)

Pokemon-GO-Wolwerock-Tag
Wolwerock (Tag-Form) normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Steinwurf und Steinkante

Bei Wolwerock handelt es sich um ein Gesteins-Pokémon aus der 7. Spielegeneration. Es lässt sich aus Wuffels zu seinen beiden Varianten Tag-Form und Nacht-Form entwickeln. Für den Einsatz in Raids eignet sich aber besonders die Tag-Form.

Wolwerock (Tag-Form) kann insbesondere mit einem hohen Angriffswert punkten, der fast so stark ist, wie der von Rihornior. Und auch in der Ausdauer kann es überzeugen. Mit einem Moveset aus Steinwurf und Steinkante hat es zwar eine schnelle Sofort-Attacke, macht im Vergleich zu anderen Lade-Attacken mit Steinkante allerdings weniger Schaden beim Gegner.

Alternativ könnt ihr aber auch auf seine Nacht-Form setzen. Diese ist im Angriff etwas schlechter, hält dafür aber im Kampf, wegen seiner höheren Ausdauer- und Verteidigungswerte, länger durch. Auch hier solltet ihr das Moveset aus Steinwurf und Steinkante nutzen.

Kann man Shiny-Wolwerock (Tag-Form) fangen? Nein, um die schillernde Form von Wolwerock zu bekommen, müsst ihr erst ein Shiny-Wuffels fangen und dann am Tag zu Wolwerock weiterentwickeln. Die schillernde Variante erkennt ihr an seinem blauen Körper.

6. Brockoloss

Pokemon-GO-Brockoloss
Brockoloss normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel

Auch Brockoloss reiht sich in die Liste der Top-Gesteins-Angreifer ein. Das Gesteins-Pokémon aus der 5. Spiele-Generation lässt sich aus Kiesling entwickeln. Im Gegensatz zu einigen anderen Kandidaten in der Liste, hat es allerdings einen etwas geringeren Angriffswert. 

Mit seinem Moveset aus Katapult und Steinhagel macht es aber, genau wie Rameidon und Terrakium, guten Schaden beim Gegner.

Gibt es Shiny-Brockoloss? Wenn ihr Shiny-Kiesling fangt, dann könnt ihr es über Sedimantur zu Brockoloss weiterentwickeln. Das schillernde Brockoloss erkennt ihr an den hellblauen Spitzen, die sich über seinen ganzen Körper erstrecken.

Übrigens: Sedimantur gehört zu den Pokémon im Spiel, die ihr nach einem Tausch kostenlos zu Brockoloss entwickeln könnt. Was ihr dazu wissen müsst und welche Monster da noch betrifft, erfahrt ihr in unserem dazugehörigen Artikel:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Tausch-Entwicklung – Alle Entwicklungen, die nach dem Tausch kostenlos sind
von Patrick Freese

7. Aerodactyl

Aerodactyl normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Steinwurf und Steinhagel

Auch das Gestein- und Flug-Pokémon kann mit einem soliden Angriffswert überzeugen. Es ist dabei aber nochmal etwas schlechter als Brockoloss. Und auch sein Moveset aus Steinwurf und Steinhagel macht etwas weniger Schaden. Dafür ist seine Sofort-Attacke verhältnismäßig schnell.

Kann man Shiny-Aerodactyl fangen? Ja, ihr könnt mit etwas Glück einem schillernden Aerodactyl begegnen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.

8. Amoroso

Amoroso normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Steinwurf und Steinhagel

Bei Amoroso handelt es sich um die Weiterentwicklung von Amonitas. Das Gesteins- und Wasser-Pokémon hat die gleichen Verteidigungswerte wie Brockoloss. Ansonsten kann es auch in der Ausdauer und im Kampf mit soliden Werten überzeugen.

Genau wie bei Aerodactyl solltet ihr im Kampf eine Attacken-Kombination aus Steinwurf und Steinhagel nutzen. Diese macht zwar etwas weniger Schaden als die Movesets der anderen Kandidaten, dafür ist die Sofort-Attacke relativ schnell. Allerdings handelt es sich bei Steinwurf um eine ehemalige Attacke, weshalb Amoroso sie inzwischen nicht mehr erlernen kann.

Gibt es Shiny-Amoroso? Ja, wenn ihr ein Shiny-Amonitas fangt, könnt ihr es zu Amoros weiterentwickeln. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.

9. Regirock

Regirock normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Steinwurf und Steinkante

Das legendäre Pokémon Regirock aus der 3. Spielegeneration kann ebenfalls als ein guter Gesteins-Angreifer punkten. Das Gesteins-Pokémon hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. 

Überzeugen kann Regirock insbesondere durch einen enormen Verteidigungswert. Und auch seine Ausdauer ist solide, weshalb es im Kampf lange durchhält. Dafür schwächelt es im Angriff und hat den schlechtesten Angriffswert der Top-Angreifer.

Genau wie Amoroso greift es auf die Sofort-Attacke Steinwurf zurück, welche relativ schnell ist. Mit Steinkante hat es jedoch eine Lade-Atatcke, die eine Weile braucht, um gespielt zu werden. Darüber hinaus macht es aber im Vergleich zu anderen Movesets deutlich weniger Schaden.

Kann man Shiny-Regirock fangen? Ja, mit etwas Glück begegnet ihr in einem der Level-5-Raids einem schillernden Regirock. Ihr erkennt es an seinem dunkelbraunen Körper.

10. Stolloss

Stolloss normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Katapult und Steinkante

Bei Stolloss handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Stollunior. Das Stahl- und Gesteins-Pokémon aus der 3. Spielegeneration überzeugt ebenfalls mit einem soliden Angriff, der leicht schwächer ist, als der von Amoroso.

Dafür kann es genau wie Regirock in der Ausdauer und Verteidigung punkten und bleibt im Raid lange an eurer Seite. Mit der Sofort-Attacke Katapult macht es beim Gegner ordentlich Schaden. Allerdings braucht es eine Weile, bis Steinkante geladen ist. 

Gibt es Shiny-Stolloss? Ja, ihr könnt Shiny-Stollunior fangen und es zu Stolloss weiterentwicklen. Shiny-Stolloss erkennt ihr an seinem silber-grünen Körper.

Beste Crypto-Gesteins-Angreifer

  1. Crypto-Despotar mit Katapult und Steinhagel
  2. Crypto-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinkante
  3. Crypto-Amoroso mit Steinwurf und Steinkante
  4. Crypto-Stolloss mit Katapult und Steinhagel

Lohnen sich Crypto-Pokémon? Crypto-Pokémon verfügen im Gegensatz zu anderen Monstern über einen 20% stärkeren Angriff. Sie fügen ihrem Gegner dadurch mehr Schaden zu. Auch wenn sie dafür in der Verteidigung etwas schlechter sind und somit im Kampf nicht so lange durchhalten, kann sich der Einsatz von Crypto-Pokémon in Raids also lohnen.

Beste Mega-Gesteins-Angreifer

  1. Mega-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinkante

Lohnen sich Mega-Entwicklungen? Es lohnt sich in den Raid-Kämpfen auch auf entsprechende Mega-Entwicklungen zu setzen. Bei diesen handelt es sich nämlich um eine temporäre Weiterentwicklung einzelner Monster. Ihre Werte sind dann noch einmal höher und ihre eigenen Attacken werden im Kampf ebenfalls stärker.

Darüber hinaus verstärken Mega-Entwicklungen im Raid auch die Angriffe anderer Pokémon, wenn diese dem jeweiligen Typ ds Mega-Pokémon entsprechen. So bietet es sich an, Mega-Aerodactyl mit in euer Team zu nehmen.

Es ist allerdings derzeit das einzige Mega-Pokémon vom Typ Gestein. Sobald es weitere Mega-Gesteins-Angreifer gibt, werden wir diese Liste entsprechend ergänzen.

Welche Gesteins-Angreifer setzt ihr in Raids am liebsten ein? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Ein MMORPG wurde geschlossen und ein neues ist für PC erschienen

In dieser Woche gab es viel Bewegung bei den MMORPGs. Mit Rise Online ist ein neues Spiel erschienen, während Warhammer: Odyssey wegen Hacker-Angriffen eingestellt werden musste. Außerdem gab es neue Ankündigungen bei Lost Ark, New World und eine große Vorstellung der neuen ESO-Erweiterung.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Auf Steam ist ein neues Spiel zu Ragnarok Online erschienen. Doch in den Reviews wird es zerrissen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch fragt sich, was aus dem Franchise seiner Jugend geworden ist.

Die Diskussion der Woche: Lost Ark bekommt wohl auch bei uns bald einen Battle Pass und wir möchten wissen, ob ihr diesen kaufen würdet.

GW2 gönnt Entwicklern eine Pause, während GW1 in den Spielerzahlen boomt

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passiert bei den kleinen MMORPGs:

Das passiert bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Eintracht Spandau erklärt uns, warum die deutsche LoL-Szene dringend was ändern muss

Eintracht Spandau hat mit League of Legends etwas geschafft, das so noch keine deutsche E-Sport-Mannschaft geschafft hat. Team Manager Kevin Westphal und Johannes Gorzel, Co-Geschäftsführer Instinct3, erklären MeinMMO im Podcast, was ihre Erfolgsformel ist.

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Hinter dem, was wie pures Chaos und totale Spontanität erscheint, steckt ein lang geplantes und ausgeklügeltes Modell. Der Eintracht Spandau hat die deutsche E-Sport-Szene von League of Legends ganz schön aufgemischt. Noch nie hat unsere Redaktion es im E-Sport erlebt, dass sich so eine harte Fanbase um eine E-Sport-Mannschaft gebildet hat.

Es wird gesungen, gelitten und mitgefiebert wie man es sonst eher aus dem Fußball kennt. Die Identifikation zwischen Mannschaft und Fans ist bei dem Eintracht Spandau außergewöhnlich hoch. Und genau hier steckt eine ausgeklügelte Strategie hinter, bei der nicht nur das Gesicht von Handofblood eine Rolle spielt.

Alex und Leya unterhalten sich mit dem Team Manager Kevin Westphal und Johannes Gorzel, Co-Geschäftsführer Instinct3. Die Influencer-Agentur Instinct3, zu der Handofblood oder auch Gnu gehören, steckt hinter Eintracht Spandau.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

8 Geheimtipps, die euch schnell in Destiny 2 zum PvE-Endgame-Profi machen

Destiny 2 ist ein Spiel der Wiederholungen. Wer eine Aktivität immer und immer wieder spielt, wird automatisch besser darin. Aber das ist nicht der einzige Grund, der einen Spieler in Destiny 2 zum PvE-Endgame-Profi macht. Der Destiny-Streamer „Above“ hat das gut erfasst und in einem aufschlussreichen Video für die Community zusammengefasst.

Wer ist der Destiny 2 Spieler mit den guten Tipps? Beim Tippgeber handelt es sich um den Destiny 2 Streamer „Above“. Er spielt Aktivitäten gerne als sogenannte „Low-Man-Herausforderung“ und ist immer für knackige Endgame-Aktivitäten zu haben.

  • In seinem Video gibt er nicht nur wichtige Tipps zu Schadensbuffs und Resistenz-Mods.
  • Er erklärt auch die bei Destiny-2-Spielern kaum bekannte 40/60 Regel.
  • Zudem hat er hilfreiche Hinweise, wie man immer genügend Powermunition hat
  • und warum es nicht immer eine Lösung ist, dem Spiel für alles die Schuld zu geben.

MeinMMO hat sich seine Tipps angesehen und die wichtigsten, die “Above” in seinem Video vorgestellt hat, für euch zusammengefasst.

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Der Destiny-Streamer „Above“zeigt euch, wie ihr vom Noob zum Profi werdet.

Tipp 1 – Das Gameplay in Destiny 2 besser verstehen

Ihr werdet in Destiny 2 nicht gesagt bekommen, wie etwas funktioniert. Stattdessen verwendet Bungie gerne subtile Hinweise im Spiel, welche die Hüter auf bestimmte Dinge aufmerksam machen sollen. Ihr müsst selbst herausfinden, wie etwas funktioniert. Je schwieriger die Aktivität, umso komplexer und interessanter meist auch die Mechanik.

Dazu kommt, dass euch vieles im Spiel nur zu gerne von den wirklich wichtigen Dingen abzulenken versucht. Das soll es zusätzlich erschweren, an der eigentlichen Aufgabe dranzubleiben.

Langjährige Spieler in Destiny 2 wissen, dass man lernen sollte, belanglose Dinge auszublenden. Dazu gehören beispielsweise Gegner, die immer wieder nachspawnen. Ihr Fokus liegt im ersten Schritt daher auf den eigenen Aktionen im Spiel. Dabei achten sie auf Veränderungen im Spiel.

  • Wann spawnen welche Gegner?
  • Verändert sich vielleicht die Musik im Spiel?
  • Erscheinen neue Hinweise oder Buffs bei bestimmten Aktionen?

Hier fällt oft auf, dass sie zunächst weniger auf DPS-Waffen, sondern beispielsweise auf Granatwerfer mit Blendgranaten setzen, um so lange wie möglich eine Aktivität am Laufen zu halten. Erst wenn sie wissen, wie etwas funktioniert, wird das Loadout auf Damage optimiert.

Tipp 2 – Hör auf, dem Spiel die Schuld zu geben

Stop “Blaming the Game” und ändere Deine Sichtweise.

Diesem Punkt hat sich sicherlich jeder Spieler, nicht nur in Destiny 2, schon einmal schuldig gemacht. Man gibt dem Spiel die Schuld für den persönlichen Fail.

Natürlich regt man sich auf, wenn man stirbt, aber das passiert meist nicht, weil das Spiel einen Aussetzer hat. Eher liegt der Grund darin, dass man sich selbst entweder schlecht positioniert oder heldenhaft eine eigentlich leichtsinnige Aktion gestartet hat, die am Ende dazu führte, dass man getötet wird.

Auch wenn “der Architekt” in Destiny 2 hier manchmal anderer Meinung ist, sollte man jeden Tod dazu nutzen daraus zu lernen. Denkt darüber nach, was ihr falsch gemacht habt und konzentriert euch dann darauf den Fehler einfach beim nächsten Mal zu korrigieren.

Nutzt eure Tode für konstruktive Anpassungen: Destiny ist, wie schon erwähnt, ein Spiel der Wiederholung, aber wenn man sich als Spieler weigert, diese Wiederholungen für etwas Konstruktives zu verwenden, wird man es schwer haben, sich zu verbessern. Ändert man jedoch diese Denkweise, wird sich das eigene Spiel in kürzester Zeit verbessern.

Tipp 3 – So funktioniert Damage-Stacking in Destiny 2

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Brunnen des Glanzes gewährt einen Schadensbonus von 25% für 30 Sekunden.

Viele Spieler haben gerade vom Damage-Stacking, also mit dem Stapeln von Schaden, noch nicht viel Erfahrung. Erschwert wird das dadurch, dass es Unmengen an stapelbaren Buffs und Debuffs gibt, wie mit Licht aufgeladen, Elementarquellen, Artefakt-Mods und verschiedene Schadens-Perks.

Es gibt wohl kaum einen Spieler, der davon an der einen oder anderen Stelle nicht verwirrt war.

Hier sind die Grundlagen für Buffs und Debuffs:

  • Es gibt Schadensbuffs, die immer im Spiel bleiben.
    • Dazu gehört beispielsweise der „Schutz der Dämmerung“-Buff des Leere-Titans. Die “Bubble”. Der Buff kann zudem erneuert werden, wenn man nach seinem Ablauf noch einmal in die Bubble hinein- und wieder herausgeht.
    • Auch der Brunnen des Glanzes vom Solar-Warlock gehört zu den dauerhaften Schadensbuffs.
    • Der höhere Schadenswert hat dabei immer Vorrang.
  • Debuffs machen Feinde für eingehenden Schaden anfälliger.
    • Für Debuffs werden zum einen Fähigkeiten genutzt, wie der Schattenschuss des Leere-Jägers, der kleine Hammer des Titans, welcher 6 Sekunden lang anhält und 50 % zusätzlichen Schaden bei einem einzelnen Ziel, das mit der Nahkampffähigkeit getroffen wird, verursacht.
    • Alternativ können Waffen-Exotics wie die „Traktorkanone“ sowie die „Göttlichkeit“ genutzt werden. Sie schwächen Feinde um bis zu 30 %.
    • Debuffs selbst können nicht gestapelt werden, aber sie können dafür mit den oben genannten Schadensbuffs kombiniert werden.
    • Spieler können also immer einen grundlegenden Schadensbuff mit mindestens einem Debuff nutzen.
Eine ganz genaue Übersicht über alle aktuellen Schadensbuffs und Debuffs findet ihr in diesem von Spielern erstellten Onlinedokument, das zudem regelmäßig aktualisiert wird.
So stackt ihr den Schaden in Destiny 2 optimal.

Komplexer wird es, wenn die verschiedenen Rüstungs-Mods dazukommen. Dazu gehören aktuell die Licht-Mods, Kriegsgeistzellen-Mods und Elementarquellen-Mods.

  • Einige davon, wie der Lichtmod „Hochernergetisches Feuer“ stapelt den Waffenschaden.  Er funktioniert aber nicht mit dem Schadensbuff der Leere-Bubble des Titans.
  • Der Elementarquelle-Mod „Quelle der Macht“ und „Rasputins Macht“, ein Kriegsgeist-Mod dagegen stapeln sehr wohl mit der Leere-Bubble. Vielleicht weil sie im Setup komplexer sind als die Licht-Mods, sodass Bungie es erlaubt sie zu stapeln.

Nutzt immer die saisonalen Artefakt-Mods: Zu guter Letzt bieten auch die saisonalen Artefakt-Mods weitere Optionen an. Hierbei handelt es sich um saisonale und damit temporäre Mods, die von Season zu Season wechseln. Aufgrund dessen haben sie aber auch erheblich Einfluss auf die Meta im Spiel. So waren zuletzt die saisonalen Mods „Durchbrechen und Räumen“ sowie „Partikelzerlegung“ absolute Must-Haves im Spiel.

  • Saisonale Mods bieten ungewöhnlich große Schadensboni.
  • Sie stapeln mit allem, was bisher erwähnt wurde und können deswegen einen enormen Unterschied ausmachen.
  • Sie bieten oft auch waffenspezifische Schadensvorteile, die ebenfalls mit anderen Quellen gestapelt werden können.

Einige der beliebtesten Optionen in Season 16 für eine optimale Schadensstapelung ist die Kombination aus „Schützenlinie“, „Vorpalwaffe“ und „Auskommen“.

Mit diesem Wissen können Spieler zumindest grundlegend Buffs und Debuffs zusammenstapeln, die zu ihrem Spielstil passen und die am Ende auch ihrem Team helfen, Schaden zu optimieren, wann immer er benötigt wird.

Tipp 4 – Resistenz-Mods verstehen und nutzen

Schon lange können die Hüter ihre Rüstungen mit zahlreichen sogenannten Resistenz-Mods aufwerten. Einige davon sind inzwischen sogar fast unverzichtbar und deswegen ist es wichtig sie zu kennen und zu besitzen. Wer sie alle will, muss nämlich etwas Zeit investieren.

Bestimmte Kampfstil-Mods helfen euch im Spiel länger zu bestehen.

Wenn ihr euch also gefragt habt, warum ihr von allen Gegnern im Endgame immer ein One-Shot-Kill seid dann packt euch ein paar dieser Mods in die Rüstung. Danach werdet ihr euch diese Frage viel seltener stellen. Dazu gehört beispielweise der Licht-Mod „Beschützendes Licht“.

  • Der Mod „Beschützendes Licht“ sorgt dafür, dass wenn eure Schilde brechen und eure Gesundheit in den roten Bereich sinkt, ihr einen kostenlosen 10 % Schadenswiderstand bekommt.
  • „Scharfschützen-Widerstand“ kann etwas irreführend sein. Der Resistenz-Mod schützt nämlich nicht nur gegen Scharfschützen. Er schützt euch von Angriffen aus einer Entfernung von mehr als 29 Metern. Werdet ihr also von einem Scharfschützen aus 28,5 Metern Entfernung erschossen, nutzt euch dieser Mod tatsächlich gar nichts.
  • Der Resistenz-Mod „Stoßdämpfer“ gilt für jeden AOE-Schaden, einschließlich Granaten, Umgebungsschaden von Feinden wie Hexen und Rittern, allgemeinen Feuerangriffen und sogar Boss-Stampfangriffen.
Unter “AoE-Schaden” versteht man sogenannten „Area of Effect“-Schaden. Gemeint ist damit der Flächenschaden von einzelnen Gegnern.

Darum solltet ihr Resistenz-Mods immer ausrüsten: All diese Mods lassen sich aber auch noch stapeln. Dies kann euch somit zusätzliche Vorteile einbringen. Kombiniert ihr dazu noch „Beschützendes Licht“ erhaltet ihr sogar noch etwas mehr Schadenswiderstand.

Golden Gun Jäger Hunter Destiny
Ein spürbarer Unterschied im Spiel.

Woher bekommt man diese Kampfstil-Mods? Ihr könnt alle sogenannten Kampfstil-Mods auf dem Turm kaufen. Ada-1 und Bashee-44 verkaufen täglich zufällig gewählte Kampfstil-Rüstungsmods aus den „Mit Licht aufgeladen“, „Elementarquellen“- und „Kriegsgeist-Zelle“-Mod-Gruppen. Das erlaubt es Spielern nach und nach alle möglichen Rüstungsmods zu erhalten, die sie noch nicht besitzen. Das Angebot der NPC-Händler rotiert täglich.

Auf der nächsten Seite erfahrt ihr, wie ihr in Destiny 2 immer schwere Munition erzeugen könnt und wie die 40/60 Regel funktioniert.

Quelle(n):
  1. Above/ YouTube

Lost Ark startet Event, bei dem ihr schnell 600.000 Silber bekommt – Aber nur an bestimmten Tagen

In Lost Ark ist das neue „Spring Fever“-Event gestartet. Das bietet euch einige nette Belohnungen nur dafür, dass ihr euch einloggt. Diese Belohnungen gibt es jedoch nur an Samstagen und Sonntagen und ihr müsst zudem an beiden Tagen einloggen, um das Maximale rauszuholen.

Was ist das für ein Event? Heute, am 16. April, startete das neue „Spring Fever“-Event. Dabei könnt ihr an jedem Samstag und Sonntag mit einem Charakter pro Kader die folgenden Belohnungen einheimsen:

  • 3x Saftiges Meister-Omelett [Meisterwerk]
  • 3x Licht-Währungstruhe des Regulus
  • 10x Phönixflaum

Alles, was ihr für den Loot tun müsst, ist euch einloggen und die Belohnung im Event-Menü abholen.

Lost Ark Event Silber
Die neuen Belohnungen bekommt ihr mit einem Klick im passenden Menü.

Achtet dabei darauf, dass die Belohnungen sich immer um 12:01 Uhr mittags zurücksetzen. Die Belohnung für Samstag bekommt ihr also bis Sonntagmittag, die Belohnungen für Sonntag dann bis Montagmittag.

Wie lange läuft das Event? Das Event soll bis zu einem Wochenende Mitte Mai laufen. Ein genaues Datum gibt es derzeit nicht.

Silber-Belohnung kommt gut an

Lohnt sich das Event? Ja, denn im Grunde müsst ihr euch für den Loot ja nur kurz einloggen. Im reddit zu Lost Ark wird vor allem die Silber-Belohnung hervorgehoben.

Jede Licht-Währungstruhe des Regulus bringt 100.000 Silber und an jedem Wochenende könnt ihr insgesamt sechs Stück davon bekommen.

Die Währung sei vor allem wichtig, um die Ausrüstung aufzuwerten und sich so für den neusten Argos-Raid vorzubereiten.

Was sagt ihr zu dem neuen Event? Ist das für euch Anreiz genug, am Wochenende kurz einzuloggen? Oder hättet ihr eh gespielt?

Der Patch, den Lost Ark diese Woche gebracht hat, enthielt kaum Neuerungen. Umso interessanter wird jedoch das Update nächste Woche. Mit dabei ist wohl auch die neue Klasse Lance Master, die in einem Teaser erwähnt wurde. Mehr dazu hier:

Lost Ark verrät endlich, wann die neue Klasse Lance Master kommt

WoW: Shadowlands hat etwas zerstört, das Blizzard wohl nie wieder beheben kann

Der Tod war das Ende einer Reise und eine dauerhafte Gefahr. Doch in World of Warcraft gilt das nicht mehr. Wie will Blizzard diese Story retten?

Es ist jetzt kein Geheimnis, dass Shadowlands bei vielen Spielern nicht gerade Begeisterung ausgelöst hat. Dabei muss man nicht nur vom Gameplay sprechen, sondern auch alleine die Story löst bei vielen schon ein abfälliges Schnauben aus.

Einer der größten Kritikpunkte beschäftigt sich dabei nicht mit der „Story an sich“, also explizit nicht mit den Einzelheiten, die in den Schattenlanden stattfinden. Es geht um ein ganz anderes Problem:

Der Tod ist komplett entmystifiziert.

Das Problem an der Geschichte von Shadowlands dürfte vor allem in der langfristigen Bedeutung liegen. Denn dem Tod in World of Warcraft ein Gesicht und klare Regeln zu verpassen, das ist auf der einen Seite eine sehr coole Sache.

Zu wissen, was nach dem Tod geschieht, das ist ein Wunsch, den nicht nur die Charaktere im Spiel, sondern auch die meisten Menschen in der realen Welt immer mal wieder hegen. Eine klare Definition des Nachlebens mit allen Regeln zu zeigen, ist grundsätzlich ein cooler Rahmen für ein Fantasy-Setting.

WoW Shadowlands Jailer title titel 1280x720

Allerdings dürften diese Offenbarungen auch dazu führen, dass die Völker und Kulturen in World of Warcraft in den nächsten Jahren massiven Wandel durchlaufen. Wenn ein Paladin seinem sterbenden Kameraden nun sagt: „Im Licht werden wir wiedervereint sein“, dann ist das künftig nicht mehr Glaube, Überzeugung und Wunschdenken, sondern faktisch einfach falsch.

Wenn ein Magier einen vom Weg abgekommenen Kollegen, der zum Hexenmeister wurde, tötet und im Zorn erklärt, dass „Nur die Hölle auf ihn warten werde“ – dann stimmt das einfach nicht. Denn vermutlich wird der Hexenmeister in Revendreth landen, ein paar Jahrzehnte Anima-Batterie spielen und dann doch in Frieden im Jenseits sein.

Die verschiedenen Kulturen, egal ob Menschen, Tauren, Orcs, Draenei – sie alle werden nun zwangsweise in den nächsten Jahren ein sehr klares Bild vom Tod bekommen. Was macht das mit Kulturen, deren Glaube viele Jahrhunderte oder Jahrtausende zurückgeht? Kann man soetwas überhaupt ansatzweise überzeugend in einem MMORPG darstellen, nicht nur für ein einzelnes Volk – sondern für eine ganze Fülle davon?

Pelagos ist zu lieb, um der Sensenmann zu sein

Das nächste große Problem ist Pelagos. Der wurde zum neuen Seelenrichter, was grundsätzlich eine akzeptable Geschichte ist, wenngleich die ein wenig überhastet und für Nicht-Kyrianer nur schwer nachzuvollziehen war. Allerdings ist recht deutlich geworden, dass Pelagos bei seinem Aufstieg zum Seelenrichter kaum etwas von seiner Persönlichkeit eingebüßt hat. Er ist noch eine Person, die jedes Wesen einzeln bewertet und dessen Taten vor allem von Mitgefühl gelenkt werden.

Blizzard hat sich mit dieser Entscheidung in eine dramaturgisch sehr schwierige Lage gebracht. Denn der Tod ist in fast allen Formen der Erzählungen ein simples, aber extrem mächtiges Mittel. Es ist die immerwährende Bedrohung im Hintergrund, ein treibender Faktor der Spannung. Geschichten über Abenteuer und schier unüberwindbare Hindernisse sind oft deswegen spannend, weil beim Scheitern der Helden der Tod droht. Serien wie „Game of Thrones“ oder „Squid Game“ haben deutlich gezeigt, wie viel Spannung allein die schiere Möglichkeit des Todes entfalten kann und wie erschütternd das ist, wenn Hauptcharaktere davon nicht verschont werden.

Pelagos ist “zu gut” – der Tod verliert seine Bedrohung.

Einige der emotionalsten und stärksten Szenen von World of Warcraft sind das nur, weil der Tod so eine Tragweite hat. Egal ob wir die Erschlagung der vom Alptraum verdorbenen Ysera in Val’sharah nehmen, den brutalen Tod von Garrosh in Nagrand, die letzten Atemzüge von Vol’jin in Orgrimmar oder den heldenhaften Tod von Saurfang.

All diese Augenblicke, all diese Momente hatten Kraft, weil der Tod von einer Ungewissheit begleitet wurde. Weil der Tod ein drastischer Einschnitt ist, der Charaktere aus der Gleichung der Geschichte ausscheiden lässt. Sicher, manche Charaktere tauchen nochmal als Seelen oder Schemen auf, werden durch Schamanen angerufen oder ähnliches. Doch das waren immer nur kurze Momente oder krasse Ausnahmen, die einen Story-Grund hatten, warum ihre Seelen noch verblieben.

Das alles ist nun zerstört – und vermutlich irreversibel.

Versucht euch nur vorzustellen, wie anders ihr einige Cinematics in World of Warcraft erlebt hättet. Hätte der Tod von Ysera die gleiche Kraft gehabt, hätte Varians heroisches Opfer euch so auf den Bildschirm starren lassen, wenn ihr gewusst hättet, dass die nach dem Tod zu Pelagos kommen, der ihre Seelen beurteilt?

World of Warcraft Dragon Lore Yseras Fall
Yseras Tod war eine der emotionalsten Szenen von Legion – schwer, das jetzt noch zu erzielen.

Nein, mit ziemlicher Sicherheit nicht. Der Fakt, dass Pelagos auch nicht – wie die Seelenrichterin zuvor – eine recht objektiv agierende „Maschine“ ist, sondern ein von Mitgefühl angetriebenes Wesen, macht diesen Umstand noch schlimmer. Jeder halbwegs heroische oder als „gut“ porträtierte Charakter wird als Seele vor Pelagos landen und aufgrund seines freundlichen und mitfühlenden Charakters mit ziemlicher Sicherheit in das „Kuschelwuschel-Bällebad-Paradies für gute Seelen“ geschickt werden.

Natürlich gibt es Ausnahmen. Varians Seele ist zum Beispiel nicht in die Schattenlande gegangen, sie wurde durch Fel-Magie ausgelöscht, denn Fel-Magie vernichtet Seelen und hat die Fähigkeit, sie komplett zu verzehren.

Doch dass der Tod in der Geschichte von World of Warcraft jetzt nur noch in Ausnahmefällen das Ende ist und nicht mehr in der Regel, das könnte ein Schlag sein, der den Geschichten-Schreibern innerhalb der nächsten Jahre noch sehr oft auf die Füße fallen wird.

Blizzard wird für dieses erzähltechnische Problem eine Lösung finden müssen. Und die einzige, offensichtliche Behebung ist, eine noch größere Bedrohung zu erschaffen, die sowohl die Welt der Lebenden als auch die der Toten bedroht. Denn erst wenn die Seelen auch in ihrem Nachleben in Gefahr wären, würde der Tod wieder zu einer richtigen Bedrohung.

Aber auf solch riesige, kosmische Bedrohungen hat aktuell niemand mehr Lust – und das zurecht.

Den Mythos des Todes zu entzaubern war eine recht radikale Entscheidung. Und ich hoffe, dass das Schreiber-Team sehr genau gewusst hat, wo sie damit hinwollen. Denn sonst verliert einfach alles im Warcraft-Kosmos an Relevanz.

Neues MMORPG mixt Old-School-Gameplay mit Bossen, die Bitcoin droppen – So kommt es nach Release an

Rise Online ist ein neues MMORPG, das sich wie ein alter Klassiker mit moderner Grafik spielen soll. Am 15. April ist es erschienen, doch der Release generierte kaum Aufmerksamkeit. Die Spieler, die jedoch in Rise Online unterwegs sind, haben einige Kritikpunkte.

Was ist das für ein Spiel? Rise Online ist ein Themepark-MMORPG, das an alte Klassiker wie Knight Online erinnern soll. Es nutzt die Unreal Engine 4 und kann inzwischen kostenlos heruntergeladen werden:

  • Ihr erschafft euren Helden aus den Klassen Krieger, Magier, Dieb und Priester. Zudem wählt ihr aus einer von zwei Fraktionen, die jedoch für all eure Charaktere gilt.
  • NPCs vergeben Quests, die ihr dann erledigen müsst.
  • Ihr müsst gegen Monster kämpfen, um an bessere Items und Erfahrungspunkte zu kommen.
  • Es gibt verschiedene Dungeons und ein Crafting-System.
  • PvP findet in speziellen Gebieten statt.
  • Es gibt verschiedene Mounts und Pets.
  • Ihr könnt euch einer Gilde anschließen.
  • Es gibt eine Lokalisierung auf Englisch und Türkisch.

Seit Ende 2021 gibt es zudem eine Integration von Blockchain und Kryptowährung, durch die ihr sogar die Chance auf Bitcoins als Monster-Drops habt. Im Fokus stehen jedoch die Roco-Tokens. Die können zum Handel an einem speziellen NFT-Marktplatz oder für den Einkauf im Shop genutzt werden.

Wie verlief der Start des Spiels? Eher unspektakulär. Kaum eine MMO-Seite hat über den Start von Rise Online berichtet. Selbst im eigenen reddit ist gerade eher tote Hose.

Allerdings finden sich im offiziellen Forum zum Beispiel einige Ersteindrücke. Doch die fallen eher negativ aus.

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Hohe Trank-Kosten, wenige Mobs und große Hürde für Solo-Spieler

Was wird an Rise Online gerade kritisiert? Die Kritik beginnt schon beim Einstieg in das Spiel, denn die ersten Quests bestehen daraus, zu verschiedenen NPCs zu laufen, um Tränke, Steine, Holz, Waffen und Rüstungen zu kaufen und dann zum ersten NPC zurückzubringen.

Die Karte ist dabei wenig hilfreich, denn sie zeigt die besagten NPCs an den vollkommen falschen Orten an. Auf dem Screenshot etwa befindet sich der Bank-NPC links von mir, in Wirklichkeit bin ich ab schon lange rechts an ihm vorbeigelaufen.

Immerhin gibt es eine Auto-Run-Funktion bei den Quests, durch die ihr zu den richtigen NPCs komme.

Rise Online Map
Die Karte beim Einstieg in Rise Online.

Spieler, die schon länger in Rise Online unterwegs sind, beschweren sich vor allem darüber, dass das MMORPG sehr schnell langweilig wird.

  • Die Laufwege seien lang
  • Es gebe zu wenig Gegner im Spiel
  • Generell sollen die Animationen viel zu statisch und uninteressant sein

Der Nutzer Gensuke beschwert sich im Forum zudem über die hohen Trank-Kosten. Die Fähigkeiten sollen viel Mana fressen und wer die Monster in akzeptabler Zeit besiegen möchte, brauche Mana-Tränke. Doch die seien so teuer, dass man das Geld durch Mob-Kills nicht wieder reinbekommt.

Zudem gibt es Kritik dafür, dass man ab einem gewissen Level ständig in einer Gruppe arbeiten müsse. Das sei zwar für viele Bereiche in Ordnung und ein Kern des Spiels, aber als Solo-Spieler habe man einfach gar nichts zu tun, sagt der Nutzer anil.

Wer übrigens keine Ausrüstungs-Aufwertung mag, die auch fehlschlagen kann, sollte ebenfalls die Finger von Rise Online lassen.

Rise Online ufwertung
Aufwertungen, anscheinend schon auf Stufe +3, können fehlschlagen und das Item zerstören.

Wie steht es um die Performance? Auch hier gibt es Kritik für Abstürze und FPS-Einbrüche. Die sind jedoch bei einem neuen MMORPG zwar nicht unüblich, machen aber das Gesamtbild von Rise Online noch etwas negativer.

Außerdem sind Türkisch-Kenntnisse vom Vorteil, denn einige Inhalte im Spiel wurden nicht korrekt in die englische Sprache übersetzt. Laut dem Forum soll es andersherum aber genauso sein, dass in der türkischen Lokalisierung englische Texte stehen.

Premium-Buffs und XP-Schriftrollen, aber für uns spottbillig

Wie steht es um den Shop? Rise Online ist zwar Free2Play, setzt aber auf einen Shop. Dort gibt es einen Premium-Buff, der unter anderem folgende Boni bringt:

  • Mehr Erfahrungspunkte
  • Mehr Gold
  • Reduzierte Kosten bei Reparatur, Teleport, Crafting und Updates
  • Mehr Inventarplatz
  • Kostenlose Neuverteilung der Skills
  • Premium-Mounts und -Pets

Im Shop gibt es außerdem Skins, Tränke und Schriftrollen, die euch sofort auf Stufe 50 bringen (das Max-Level ist 70) oder die euch für 1 Stunde zusätzliche Stats geben.

Das einzig Gute an dem Shop sind die Preise in Türkischer Lira. So kostet der Level-Boost umgerechnet nur knapp 1,50 Euro, der Premium-Buff nur 5 Euro, Mounts etwa 3 Euro und die meisten Skins etwa 6 Euro.

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Spiel richtet sich an Old School Fans, aber auch das nur bedingt

Wer sollte sich Rise Online anschauen? Rise Online will das MMORPG-Rad nicht neu erfinden, sondern richtet sich nach eigener Aussage an diejenigen, die klassische Spielerfahrungen vermissen und gerne wieder solche Abenteuer erleben wollen, wie vor rund 20 Jahren. Als Beispiele für damals werden Titel wie Metin oder Knight Online genannt.

Allerdings sind diese Spiele aber deutlich schlechter gealtert, als WoW Classic, EvE Online oder RuneScape. Pay2Win, hakelige Steuerungen und ein Modell, das eher Hardore-Spieler favorisiert, sind in Knight Online und jetzt auch in Rise Online die Kernmerkmale.

Wer hingegen ein modernes MMORPG sucht, das wir empfehlen könnten, sollte sich diese Liste anschauen:

Die aktuell besten MMORPGs 2022 – Welches passt zu mir?

New World verrät, wie das MMORPG endlich besser werden soll – Mit PvP-Arenen und Dungeon-Finder

New World bekommt im Mai ein großes Update, das sich voll auf das PvP fokussiert. Das Highlight sind die 3v3-Arenen, aber auch der Außenpostenansturm und die Kriege um Siedlungen bekommen neue Belohnungen. Im neuen Video sprachen die Entwickler außerdem über den Dungeon-Finder, Server-Transfers und teilten interessante Statistiken.

Wie wird das PvP überarbeitet? Im Mai werden endlich die 3v3-Arenen veröffentlicht. Zudem führen die Entwickler neue Belohnungen für das PvP ein:

  • Es wird einen neuen Reward Track für PvPler geben. Der füllt sich automatisch, wenn ihr an Aktivitäten im PvP teilnehmt.
  • Zudem wird eine neue Währung eingeführt: PvP-Salt. Diese kann gegen verschiedene Belohnungen eingetauscht werden.

Diese neuen Belohnungen bekommt ihr, egal ob ihr am Außenpostenansturm, Kriege um Territorien, der 3v3-Arena, PvP-Fraktionsmissionen oder der Eroberung von Forts in der offenen Welt teilnehmt.

Wann kommt der Patch? Das PvP-Update ist für Mai geplant. Ein genaues Datum gibt es noch nicht. Zuvor erscheint im April ein neues Update, welches sich vor allem auf Bugfixes und Balance fokussiert.

PvP-Arenen bekommen automatische Match-Suche und einen Feuerring

Wie genau funktionieren die PvP-Arenen? In den Arenen geht es darum, das komplette gegnerische Team auszuschalten, ohne selbst alle Spieler zu verlieren. Damit die Kämpfe nicht endlos dauern, wird die Arena von einem Feuerring umkreist, der sich immer weiter zusammenzieht, sodass es irgendwann zu einem Showdown auf kleiner Fläche kommt.

Wer an den Arena-Kämpfen teilnehmen möchte, kann sich über das Interface von überall in der Welt dazu anmelden. Es muss kein spezieller NPC aufgesucht werden.

Anmeldungen sind allein oder als komplettes 3er-Team möglich.

Einen Einblick in die Aussagen der Entwickler könnt ihr in diesem Video gewinnen:

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Dungeon-Finder, Server-Transfers und verrückte Stats

Worum ging es in dem Video noch? Zu Beginn des Videos sprachen die Entwickler über den April-Patch. Dort hoben sie vor allem kleinere Anpassungen im Bereich der Heilung und die neue Zoom-Funktion hervor. Wenn ihr künftig in Siedlungen steht, wird die Karte beim Öffnen automatisch reingezoomt sein.

Im Weiteren ging es um Events, primär das aktuell laufende Killer-Kaninchen-Event. Allerdings deutete der Entwickler Phil Bolus bereits an, dass nach dem Ende des Events (irgendwann in der letzten April-Woche) ein weiteres Event folgen wird.

Zum Abschluss gaben die Entwickler noch einige weitere Ausblicke:

  • Derzeit wird an einem Dungeon-Finder gearbeitet.
  • Bezahlbare Server-Transfers werden kommen.
  • Es wird daran gearbeitet, dass man auch die komplette Region wechsel kann (von EU nach NA West zum Beispiel).
  • Der Bogen soll nochmal überarbeitet werden, um einen besseren Spielfluss zu ermöglichen.
  • Es wurden verschiedene Stats geteilt, etwa dass 33.000 Kriege stattgefunden haben und 8 Millionen Dungeons gelaufen wurden. Der härteste Gegner im Spiel ist Kapitän Thorpe aus dem Dungeon Untiefen. An ihm starben am meisten Spieler. Insgesamt gab es bereits über 413 Millionen Spielertode in New World.

Wie genau funktioniert der Dungeon-Finder? Für diesen könnt ihr zum Eingang eines Dungeons laufen und dort eine Gruppensuche erstellen oder euch einer Gruppe anschließen.

Bei der Gruppensuche könnt ihr genau festlegen, wie viele Tanks, Heiler oder Damage Dealer ihr für die Gruppe haben wollt. Zudem sollen wohl die Attributsverteilung und die Waffenbeherrschungen der Spieler sichtbar sein, um zu überprüfen, ob sie diese Rolle auch erfüllen können.

Der Dungeon-Finder ist dabei für den Sommer geplant, zusammen mit einem weiteren Dungeon und neuen Events. Mehr dazu findet ihr in der Roadmap:

New World zeigt endlich Roadmap für 2022 – Bringt noch im Frühling PvP-Arenen

Was sagt ihr zu den Neuerungen? Gefallen euch die Anpassungen am PvP und der kommende Dungeon-Finder?

In einem neuen Shooter-Hit auf Steam müsst ihr euch besonders dumm verhalten, um nicht abgeknallt zu werden

Just Act Natural entpuppt sich aktuell als neuer Geheimtipp auf Steam. Dieser Multiplayer-Shooter ist teilweise Free2Play und erinnert an eine Mischung aus Fall Guys, Among Us und Spy Party. MeinMMO sagt euch mehr.

Der neueste Indie-Geheimtipp auf Steam ist Just Act Natural, ein Spiel der Indie-Entwickler Conor Garity und Liam Kerrigan. In diesem Multiplayer-Shooter sind die ulkigen Knetfiguren alle in Handarbeit entstanden, bevor sie für das Spiel digitalisiert wurden.

Wie funktioniert das Spiel? Dieses verrückte Multiplayer-Spiel erinnert an eine Mischung aus Fall Guys, Among Us und Spy Party. Bis zu 8 Spieler tummeln sich in einem Match. Ein Spieler schaut auf die gesamte Map mit einem Sniper-Gewehr, während der Rest versucht, eine Aufgabe zu erledigen.

Der Clou: Der Sniper sieht nicht nur die echten Spieler, sondern auch eine Unmenge an Bots. Je dümmer sich die echten Spieler also verhalten, desto weniger fallen sie unter den doofen Bots auf – und umso unwahrscheinlicher ist es, dass sie vom Sniper abgeknallt werden.

Die deutschen YouTuber Sterzik und Vlesk zeigen euch hier, wie so eine Runde mit 2 Spielern laufen kann:

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Je nach Spielmodus ist die Aufgabe der „Versteckten“ eine andere.

  • In einem Spielmodus müssen Spieler als Erstes über eine Ziellinie stolpern, ohne abgeknallt zu werden.
  • In einem anderen Modus suchen Spieler nach Diamanten, während der Sniper wiederum nach ihnen Ausschau hält.
  • Ein weiterer Spielmodus hat gar keinen Sniper, stattdessen müsst ihr euch wie in dem Multiplayer von Assassin’s Creed untereinander abmurksen.

Dazu bekommt jeder Spieler auch noch 3 Power-Ups, die man sich zum Beginn einer Runde aussuchen darf. Mit denen könnt ihr euch einen kurzfristigen Vorteil verschaffen – oder ruckzuck eure Deckung auffliegen lassen.

„Besser als Among Us? Ja”

Wie kommt das Spiel an? Seit dem Release am 25. März konnte das Spiel auf Steam eine echte Fanbase finden. Von 1.182 Rezensionen sind 88 % positiv. Dabei gibt es insbesondere viele vorteilhafte Vergleiche mit Among Us:

  • DOGCLOPS sagt in den Rezensionen etwa: „Das ist mein Lieblings-Versteckspiel, es macht tonnenweise Spaß, mit Freunden oder in öffentlichen Lobbys.“
  • Ein anderer User meint: „Besser als Among Us? Ja, finde ich. Man braucht viel Skill.“
  • Yonkifer meint: „Dieses Spiel ist der absolute Knaller. Wirklich spaßiges Konzept und ich hoffe, sie machen mehr Karten und Spielmodi.“

Wie viel kostet das Spiel? Just Act Natural ist als Free2Play-Titel zu spielen, allerdings sind so eure Spielmodi begrenzt. Die Premium-Version kostet 6,59 € und gibt euch 3 weitere Maps, 3 weitere Modi, und kostenlose Updates mit weiterem Content in der Zukunft. Die Entwickler versprechen, jede Woche neue Inhalte zu bringen.

Sucht ihr noch mehr F2P-Shooter? Wir haben hier für euch die Highlights zusammengetragen:

Die 10 besten Free-To-Play-Shooter 2022

Tiny Tina’s Wonderlands schafft es, das nervigste Fantasy-Klischee wieder lustig zu machen

Mit einer großen Portion Fantasy hat Tiny Tina’s Wonderlands frischen Wind in die Borderlands-Formel gebracht. Gleichzeitig nimmt es dabei auch die typischen Klischees auf’s Korn – und tappt genau deshalb nicht in eine offensichtliche Falle, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.

Ich liebe Fantasy-Spiele. Wirklich. Aber findet ihr nicht auch, dass viele Dinge gerade zum Start oft sehr ähnlich sind?

“Hier hast du dein erstes rostiges Schwert, einen kleinen Feuerball-Zauber und eine labbrige Lederrüstung. Damit bist du perfekt gerüstet für die Herausforderungen, die nun deiner harren! Schreckliche Spinnen! Garstige Ghule! Und, natürlich: Skelette!”

Gerade die guten, alten Knochenmännchen wackeln gefühlt durch jedes Fantasy-Spiel, das ich jemals gespielt habe. Staubtrockene, emotionslose Hüllen, die hirnlos mit Schwert und Schild bewaffnet auf einen zu stolpern, nur um kurze Zeit später als regloser Knochenhaufen auf dem Boden zu enden.

Damit haben sie ihren Job als lockerleichter Grusel-Einstieg in die Fantasy-Welt eurer Wahl meistens auch erledigt.

Manche Skelette wollen euch richtig gern in ihren Club aufnehmen

Zugegeben: In Tiny Tina’s Wonderlands haben die Skelette ebenfalls wenig mit einer Herausforderung zu tun. Sie sind eben der typische Fantasy-Feind, dem man zum Start eines solchen Spiels nun mal begegnet.

Doch in den Wonderlands haben die Skeletthorden eine Geheimwaffe, durch die unsere knochigen Freunde direkt interessanter werden: Eine völlig überdrehte Persönlichkeit.

Was Fantasy-Welten schon immer gebraucht haben: Motivierte Skelette

Wie schon gesagt: Die Skelette in Wonderlands sind nicht gerade stark oder gefährlich. Aber Himmel, sind die motiviert, einem an den Kragen zu gehen. Und das lassen sie einen auch wirklich lautstark wissen.

“Du bist bereits tot, du weißt es nur nicht”, brüllen sie einem entgegen, oder “In jedem Held steckt ein Skelett, das freigelegt werden will. Keine Sorge – wir übernehmen das!”.

Das mag sich mehr oder weniger bedrohlich lesen, doch ihr müsst das mit einer recht hohen, nahezu brechenden Stimme lesen – denn die Skelette haben durch die Bank dämliche Stimmen. Und so klingt es eher, als würde einem da gerade ein pubertierendes Skelett im Teenager-Alter drohen: “Mein Fußknöchel passt genau auf deinen Arschknochen!”

Das passt zum verrückten Borderlands-Humor, der auch in Wonderlands unübersehbar ist.

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Doch nicht alle Skelette in den Wonderlands leiden an massivem Größenwahn. Einige werfen mitten im Kampf lieber mit Gags um sich, oder werden geradezu philosophisch. Schön ist auch, wenn man die Dinger mit Frostschaden belegt und sie plötzlich anfangen, zu bibbern. Hier wurde echt Detailarbeit geleistet.

Nahezu tragisch wird es hingegen, wenn man sie dann zum Teufel schickt: “Ich hatte noch so viel vor in meinem Nicht-leben”, klagt ein Skelett da schon mal. Oder, mein Favorit: “Oh nein, gestorben. Schon wieder!”

Vom Gruselkapitän zum bibbernden Eisklotz ist es oft nicht weit

Die Skelette sind nur eines von vielen Beispielen: Als ich auf die ersten Skeletthorden traf, fielen sie mir kaum auf. Sind halt Skelette, die erwartet man in einem Fantasy-Spiel. Doch als sie dann anfingen rumzuschwadronieren, musste ich doch ein ums andere Mal lächeln. Schade allerdings, dass die Voice-Lines im Splitscreen-Chaos ein wenig untergehen.

Dennoch: Wonderlands hat es geschafft, ein eher „langweiliges“ Fantasy-Klischee zu nehmen und ein spaßiges, eigenes Ding daraus zu machen.

Und so geht Wonderlands mit allen möglichen Fantasy- oder Tabletop-Klischees um, die einem so entgegengeworfen werden. Immer wieder fallen Details auf, die einem ein kleines Grinsen entlocken – und es macht jede Menge Spaß, immer mehr davon zu finden.

Wie seht ihr das? Seid ihr schon in den Wonderlands unterwegs? Was waren eure Lieblingsmomente im Spiel? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Und natürlich gibt es auch bei den Waffen jede Menge Anspielungen und Gags. Ein gutes Beispiel: Die Bratpfanne der Unbesiegbarkeit.

ARK: 5 der außergewöhnlichsten Arten, eine Kreatur zu zähmen

ARK: Survival Evolved bietet eine Reihe faszinierender Kreaturen. Viele davon sind prähistorischen Ursprungs, andere sind Fantasiewesen. MeinMMO zeigt euch 5 dieser faszinierenden Geschöpfe, die ihr auf kuriose Art und Weise zähmt beziehungsweise züchtet.

ARK hat einige sehr außergewöhnliche Kreaturen und manche von Ihnen besitzen sehr kuriose Wege, sie zu zähmen. Wir möchten euch 5 der außergewöhnlichsten Arten zeigen, mit denen man eine Kreatur zähmen kann.

Was ist Zähmen in ARK? In ARK ist es möglich, Kreaturen für das Farmen, Kämpfen oder sonstige Unternehmungen zu nutzen. Damit dies funktioniert ist, müssen sie von euch gezähmt werden.

Es gibt 2 normale Zähm-Methoden im Spiel: den Knockout-Tame und den Passiv-Tame.

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Was ist Knockout-Tame? Die Knockout- oder K.O.-Methode ist eine aggressive und aktive Art des Zähmens. Ihr betäubt die Kreatur mit einem Bogen, einer Flinte oder anderen vergleichsweise nutzbaren Tools.

Wenn die Kreatur betäubt ist, füttert ihr sie mit dessen bevorzugter Nahrung (beispielsweise rohem Filet/ Fleisch oder Gemüse und Beeren). Der Zähmfortschritt steigt, umso mehr die Kreatur gegessen hat. Achtet darauf, dass eine ausreichende Menge Nahrung im Inventar des Tieres ist und der Betäubungszustand erhalten bleibt.

Was ist der Passiv-Tame? Die Passive-Zähmung erfolgt ohne Betäubung. Ihr legt die von der Kreatur bevorzugte Nahrung auf den letzten Item-Schnellzugriff-Slot, nähert euch dem Tier und betätigt die angezeigte Interaktionstaste, um es zu füttern.

Wiederholt den Vorgang, bis die Zähmung erfolgreich abgeschlossen ist. Manche Kreaturen essen nur ganz spezielle Nahrung und zeigen besondere Verhaltensweisen während der Zähmung.

Doch neben den beiden Methoden gibt es auch noch einige weitere kuriose Arten, die Kreaturen in ARK zu zähmen. Hier sind die 5 außergewöhnlichsten:

1. Chalicotherium – Das alkoholisierte Pferdewesen

Was zeichnet das Chalicotherium aus? Chalicotherien sind Pflanzenfresser. Wollt ihr eines zähmen, muss jedoch statt Beeren oder Gemüse ein spezielles Getränk her, das ihr zuvor brauen müsst: Bier

Chalicotherien werden passiv gezähmt und können dabei nicht mit der üblichen Nahrung eines Pflanzenfressers gefüttert werden, sondern wollen explizit und ausschließlich Bier.

ARK: Survival Evolved Chalicotherium
Das Chalicotherium in ARK: Survival Evolved liebt ein gutes, kaltes Bier

2. Karkinos – Knockout durch Katapult

Was ist der Karkinos? Ein Karkinos ist ein sehr großer Krebs. Er kann euch mit seinen Scheren greifen und sogar von Reittieren runterziehen. Der Karkinos kamen mit dem Abberation-DLC in das Spiel.

Wie zähme ich einen Karkinos? Um den Karkinos zu zähmen, müsst ihr ihn mit einem Katapult beschießen. Ein Schuss auf den Rücken des Krebses füllt den Betäubungs-Balken. Wenn dieser voll ist, wird der Karkinos bewusstlos. Anschließend könnt ihr ihn füttern und zähmen. 

Trefft ihr den Karkinos an einer anderen Stelle als den Rücken, erleidet er Schaden und erhält keinen Betäubungs-Effekt. Die Schwierigkeit liegt darin, das Tier dabei nicht versehentlich zu töten.

ARK: Survival Evolved Karkinos
Der Karkinos lebt in der Nähe von Gewässern und Flüssen

3. Tusoteuthis – Riesenkraken per Hand füttern

Was ist der Tusoteuthis? Der Tusoteuthis ist ein riesiger und äußert gefährlicher Kraken oder Tintenfisch. Er kann euch mit seinen Tentakeln greifen und in die Tiefen des Ozeans zerren.

Wie wird der Tusoteuthis gezähmt? Trotz seiner aggressiven Natur, wird der Tusoteuthis passiv gezähmt. Dazu müsst ihr nah an ihn heran und per Hand füttern. Der Tusoteuthis frisst jedoch nur die seltenen und zugleich schweren schwarzen Perlen.

Ihr müsst euch dem Mund des Kraken nähern und das Ungeheuer anschließend mittels Aktionstaste füttern. Der Tusoteuthis frisst jedoch nur, wenn ihr dessen Aufmerksamkeit erregt. Dazu muss er euch gegenüber aggressiv gestimmt sein, was die ganze Sache erschwert.

Die Köder-Methode: Damit das Füttern erfolgreich verläuft, etablierten Spieler die „Köder-Methode“. Hierbei nehmt ihr eine Carbonemys (Schildkröte) als Köder.

Wenn alles nach Plan läuft, greift der Tusoteuthis die Schildkröte und attackiert sie. Wenn das der Fall ist, könnt ihr gefahrlos zu dem Mund des Kraken schwimmen und ihn füttern.

ARK: Survival Evolved Tusoteuthis
Der Tusoteuthis ist eines der gefährlichsten Lebewesen in den Tiefen des Meeres

4. Bloodstalker – Der Vampir unter den Kreaturen

Was ist der Bloodstalker? Der Bloodstalker ist eine übergroße spinnenähnliche Kreatur, die mit Genesis in das Spiel kam. Der Bloodstalker wird passiv gezähmt und benötigt euer Blut, um Zähmfortschritt zu erlangen.

Seid ihr in der Reichweite des Bloodstalkers, wird er euch mit seinen Spinnweben zu sich heranziehen. Anschließend saugt der Bloodstalker euer Blut aus. Währenddessen steigt der Zähmfortschritt der Kreatur.

Wie bekomme ich genug Blut für eine Zähmung? Da der Bloodstalker eine große Menge an Blut für eine vollständige und erfolgreiche Zähmung benötigt, müsst ihr Blutbeutel in eurem Inventar haben.

Diese erlangt ihr, in dem ihr euch oder euren schlafenden Freunden mit einem Bluttransfusionsset Blut abzapft. Habt ihr euch genug Blutbeutel in das Inventar gelegt, lasst ihr euch vom Bloodstalker greifen. Der wird dann das Blut der Beutel aussaugen und lässt sich zähmen.

Die Effektivität der Zähmung erhöhen: Wenn ihr euch nur das Blut absaugen lasst, hat das gezähmte Tier eine sehr niedrige Effektivität. Die Effektivität bestimmt jedoch, wie viele Level die Kreatur bei der erfolgreichen Zähmung auf das Ursprungslevel draufgerechnet bekommt.

Bei anderen Kreaturen startet die Effektivität bei 100 % und fällt mit der Zeit sowie dem während der Zähmung erlittenem Schaden. Bei dem Bloodstalker müsst ihr die von Grund auf niedrige Effektivität erst erhöhen, indem ihr den Bloodstalker von euch gezähmte oder gezüchtete Kreaturen töten lässt.

Hierzu eignen sich Schultertiere wie der Jerboa oder Bulbdog, aber auch etwas größere Kreaturen wie der Parasaur, das Ovis oder der Raptor. Wichtig ist, dass die von euch verwendete Kreatur klein genug ist, dass der Bloodstalker sie greifen und zu sich heranziehen kann.

ARK: Survival Evolved Bloodstalker
Die Bloodstalker fanden mit Genesis Part 1 in das Spiel

5. Reaper King – Die etwas andere Schwangerschaft

Was zeichnet den Reaper King aus? Die Reaper sind äußerst aggressive und gefährliche Kreaturen, die mit dem Aberration-DLC in das Spiel kamen.

Um einen Reaper King zu erhalten, müsst ihr einige außergewöhnliche Schritte vollführen, welche unter anderem die Befruchtung des Spielers durch eine Reaper Queen beinhalten. Der Reaper kann nicht auf klassische Weise gezähmt oder gezüchtet werden.

Schritt 1: Die Befruchtung

Als Erstes müsst ihr eine Reaper Queen finden und gegen sie kämpfen. Diese müsst ihr mit einer Lichtquelle schwächen, um sie anschließend durch Angriffe auf unter 2.000 HP (Gesundheit) bringen zu können.

Ist die Reaper Queen auf unter 2.000 HP, signalisiert sie euch mit einer rötlich-rosanen Pheromonwolke, dass sie bereit zur Paarung ist. Sie wird jetzt versuchen, euch mit ihrem Schweif zu greifen und zu schwängern. Damit sie dies tut, müsst ihr die Lichtquelle ausschalten.

Hat sie ihren Befruchtungsangriff an euch vollzogen, seid ihr so gut wie tot und tragt einen Reaper-Embryo in euch. Im Anschluss des Schwängerungs-Angriffes vergräbt sich die Reaper Queen wortwörtlich im Boden und verschwindet.

ARK: Survival Evolved Reaper Queen
Die Reaper Queen während des Befruchtungs-Angriffs

Schritt 2: Die Schwangerschaft

Ihr seid jetzt mit einem Reaper-Embryo trächtig. Diese Phase dauert bei den Standardeinstellungen etwa 12 Stunden an. Während dieser Phase absorbiert der Reaper Erfahrungspunkte, die ihr sammelt.

Diese gesammelte Erfahrung bestimmt die Effektivität und hat zur Folge, dass euer Reaper-Baby bis zu 75 Stufen höher als die Reaper Queen sein kann, die euch schwängerte.

Schritt 3: Die blutige Geburt und Aufzucht

Nach dem Ablauf der Schwangerschaftsphase platzt das Reaper-Baby in insektenähnlicher Larvenform gewaltsam und äußerst blutig aus eurer Brust heraus. Erneut überlebt ihr diesen Vorgang nur knapp.

Nach der Geburt und während des Larvestadiums ist das Reaper-Baby äußerst aggressiv. Außerdem wandert es mit hoher Geschwindigkeit umher und ignoriert eure Befehle.

Um das Reaper-Baby prägen sowie ernähren zu können, ohne von ihm angegriffen oder sogar getötet zu werden, wird eine Reaper-Pheromondrüse benötigt. Die Pheromondrüse, welche ihr durch das Töten einer Reaper Queen erhaltet, müsst ihr konsumieren. Anschließend verhält sich die Reaper-Larve euch gegenüber friedlich.

Sobald das Baby einen bestimmten Wachstumsfortschritt erreicht hat, vergräbt sich die Larve im Boden und bleibt für kurze Zeit untergetaucht. Anschließend gräbt sie sich aus dem Boden heraus und kommt zum Vorschein. Jetzt hat der Reaper seine kindliche Larvenform abgelegt und die Form der größeren Erwachsenen angenommen.

ARK: Survival Evolved Reaper King
Der ausgewachsene Reaper King in ARK

ARK: Survival Evolved hat über die Jahre eine beachtliche Auswahl unterschiedlicher Kreaturen mit immer kreativeren Zähm- und Zuchtmethoden aufgebaut.

Wie viele dieser Kreaturen habt ihr schon selbst gezähmt? Welches Biest fehlt euch in der Liste und muss definitiv in einem zweiten Part der „5 außergewöhnlichsten Zähmarten“ enthalten sein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Irrer Twitch-Streamer fordert die besten LoL-Spieler der Welt heraus – Lässt Zufall über Position entscheiden

Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist wohl der verrückteste Streamer zu League of Legends. Nachdem er in den letzten Jahren bereits eine irre Herausforderung geschafft hat, möchte er nun den Challenger-Rang in Korea erreichen. Dabei lässt er den Zufall über seine Position entscheiden.

Was ist das für eine Challenge? In seinem neuen Projekt möchte Tyler1 den Rang Challenger in Korea erreichen. Den können nur die 300 besten Spieler in Korea bekommen. Das allein ist also schon eine große Herausforderung, denn Korea gilt als die stärkste Region in LoL.

Allerdings hat er sich ein weiteres Handicap eingebaut. Denn während die meisten Challenger-Spieler vor allem auf einer Position stark sind und diese bis zum höchsten gemeistert haben, will Tyler1 den Zufall entscheiden lassen, welche Rolle erspielt – und das bei jedem einzelnen Match.

Darum wird er sich immer als „Auffüller“ anmelden. Er weiß erst in der Champion-Auswahl selbst, welche Rolle er bekommt.

Wann startet die Challenge? Los geht es Ende April, wenn Tyler1 selbst nach Korea reist. Dort wird er 30 Tage bleiben, was diese Challenge noch etwas verrückter macht. Er reist mit einem Freund nach Korea, wird aber nur SoloQ spielen.

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Tyler1 begann als One-Trick-Pony, erreichte inzwischen auf jeder Position Challenger in Amerika

Kann er das wirklich schaffen? Tyler1 hat einen großen Ehrgeiz und verfolgt seine Ziele konsequent:

Der Twitch-Streamer beherrscht inzwischen also jede Position in LoL und hat zudem schon Erfahrung mit der SoloQ in Korea gemacht. Da er fast täglich LoL spielt und streamt, hat er eine riesige Zahl von Matches abgeschlossen.

Trotzdem wird diese Challenge nicht leicht zu meistern sein, vor allem, da er nur 30 Tage Zeit hat.

Hat das vor ihm schon jemand geschafft? Das ist nicht ganz klar. Es gibt Challenger-Spieler, die bewusst die Position “Auffüllen” wählen. Allerdings beansprucht keiner davon, von 0 bis Challenger nur über den Zufall gespielt zu haben.

Allerdings gibt es auch Spieler, die auf allen 5 Positionen Challenger erreicht haben, darunter der Schwede Carl Felix „MagiFelix“ Boström.

Wer sich übrigens einige der Erfolge von Tyler1 anschauen möchte, findet hier eine interessante Zusammenstellung vom YouTuber Brendon Sims:

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Bekannter Coach sagt: Schon Gold-Spieler werden Tyler1 Probleme bereiten

Wer hat sich zu der Challenge geäußert? Nick „LS“ de Cesare gilt als einer der genialsten Coaches in League of Legends. Viele Jahre trainierte er Teams in Korea. Er geht jedoch davon aus, dass Tyler1 die Challenge nicht schaffen wird (via YouTube):

Ich glaube nicht, dass Tyler das schafft. Ich weiß nicht, wie lange er bleiben wird. Die Sache ist die, dass Tyler aufgestiegen ist, weil er schlauer ist als die NA-Spieler und außerdem einen vorteilhaften Ping hatte. In Korea besteht das Problem darin, dass die Silber- und Goldspieler eine bessere Spielmechanik haben, als er es in seinen durchschnittlichen Spielen gewohnt ist. Sie sind noch immer dumm, aber sind mechanisch besser.

Traut ihr Tyler1 diese Challenge zu oder hat LS mit seiner Einschätzung recht? Werdet ihr euch das Spektakel anschauen oder habt ihr eher andere Lieblings-Streamer für LoL?

Eine der interessantesten Entwicklungen machen gerade die LoL-Ligen unterhalb der LEC durch. Denn das Interesse für diese regionalen Ligen ist dieses Jahr deutlich angestiegen:

Popularität von LoL explodiert 2022 nach einer Änderung in Europa

Fusion Pro Controller für Nintendo Switch im Test – Ist er die 107 € wert?

Es gibt allerlei verschiedene Controller für die Nintendo Switch. Mein-MMO-Autorin Lena hat einen für euch getestet: Den kabellosen Controller Fusion Pro von PowerA. Er kostet etwa 107€.

Was ist das für ein Controller? Der Fusion Pro gilt als Alternative zu den Joy-Cons der Nintendo Switch oder aber zum Pro-Controller. Er ist zudem offiziell lizenziert und kostet derzeit 107,77 Euro. Er liegt damit im oberen Preisspektrum.

Was kann der Controller?

  • Er kann sowohl per Kabel als auch Wireless bedient werden. Ein Schalter am Controller wechselt zwischen den Modi.
  • Der Controller kommt mit einem „Pro Pack“, dass euch ermöglicht, 4 bestehende Tasten auf die Tasten des Pro Packs zu legen.
  • Die obere Schale kann einfach zwischen schwarzem und weißem Design gewechselt werden.
  • Beide Joysticks sind austauschbar.
  • Er besitzt einen 3,5 mm Klinkenanschluss.

Was kann der Controller nicht?

  • Er besitzt keine Rumble-Funktion.
  • Der Controller kann keine Amiibos einscannen.
  • Die Knopfbelegung kann in den Einstellungen der Nintendo Switch nicht geändert werden.
  • Die Nintendo Switch zeigt den Akkustand des Controllers nicht an.

PowerA stellte mir den „Fusion Pro“-Controller zum Testen zur Verfügung und ich sage euch, ob sich der Preis von 107,77 Euro lohnt.

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„Fusion Pro“-Controller im Test gegen den Pro-Controller

Ich stelle euch das Gamepad von PowerA nun genauer vor. Dabei vergleiche ich ihn immer wieder mal mit dem Pro-Controller von Nintendo selbst. Es heißt also 59,99 Euro vs. 107,77 Euro. Dabei gehe ich auf diese Aspekte ein:

Am Ende verrate ich euch, ob ich meinen alten Pro-Controller beiseitelegen werde und in Zukunft zum Fusion Pro greife.

Lieferumfang

Was erwartet euch im Paket?

  • Der Controller selbst.
  • Eine Tasche mit robuster Oberfläche.
  • Ein Kabel, um den Controller aufzuladen oder ihn damit zu bedienen.
  • 4 Joysticks.
  • 2 Schalen für den oberen Teil des Controllers.
  • Das Pro Pack.
  • Bedienungsanleitung.
Lieferumfang Fusion Pro Controller von PowerA
Alle Teile passen in die mitgelieferte Tasche.

Handhabung + Design

Wie einfach funktioniert der Wechsel von Schalen und Joysticks? Ich war positiv überrascht, denn: ziemlich einfach. An dem Controller ist eine kleine Einkerbung, die den Wechsel der Schalen unkompliziert macht. Dabei verkanten sie auch nicht und halten mithilfe von mehreren kleinen Magneten direkt fest.

Auch die Joysticks lassen sich mühelos austauschen. Mit einem kleinen Zug entfernt man die Knüppel und kann dabei auch nichts falsch machen, denn alle Joysticks passen an beide vorhergesehenen Stellen.

Es gilt aber zu beachten, dass 2 mitgelieferte Joysticks höher sind als die anderen beiden. Für Personen mit längeren Fingern könnte die zusätzliche Länge einen positiven Vorteil verschaffen. Da ich ziemlich kleine Hände und kurze Finger habe, konnte ich die höheren Joysticks nicht effektiv nutzen. Die tieferen Knüppel der Fusion Pros waren da für mich vorteilhafter.

Beide Controller im Vergleich.

Wie lässt sich das Pro Pad anbringen? Auch sehr einfach. Mithilfe eines Druckknopfes kann man das Pro Pad unkompliziert anbringen und auch wieder entfernen. Zusätzlich gibt es eine kleine Abdeckung, falls ihr das Pro Pad nicht benutzen, aber den Controller hinten nicht einfach offen lassen wollt.

Wie ist das Design? Nun, das ist ja immer Geschmackssache, aber wirklich maßgeblich anders als der Pro-Controller sieht der Fusion Pro nicht aus. Dazu sei gesagt, dass ich nur die Smash-Version des Pro-Controllers besitze, normalerweise ist er bloß Schwarz-Grau und besitzt keine weißen Elemente.

Mir gefällt das Design, sowohl in der schwarzen als auch in der weißen Version.

Konfiguration des Pro Packs

Wie funktioniert das Pro Pack? Sobald ihr das Pro Pack an der Rückseite des Controllers angebracht habt, ist es startbereit und ihr könnt bestehende Tasten zu den zusätzlichen 4 Tasten zuweisen – sie haben mich etwas an Spinnenbeine erinnert.

Um die Spinnenbeine zu konfigurieren, müsst ihr die Taste an der Rückseite des Gamepads für einige Sekunden gedrückt halten. Danach leuchtet vorn ein kleines Lämpchen.

Daraufhin drückt ihr eine bestehende Taste und danach das Spinnenbein, welches sich die Taste merken soll. So habe ich beispielsweise die X-Taste genommen, um sie der oberen rechten Taste des Pro Packs zuzuordnen. Die Tasten können jederzeit und auch ingame neu oder zusätzlich belegt werden.

Merkt sich der Controller die Konfiguration? Ja, tut er. Auch wenn ihr die Switch samt Controller abschaltet und danach wieder anschaltet, bleibt die von euch getroffene Konfiguration erhalten. Selbst, wenn ihr an einer anderen Nintendo Switch spielt.

Was fehlt? Ihr könnt die Knöpfe nicht in den Einstellungen der Nintendo Switch umbelegen. Solltet ihr also ein eigenes Profil für eure Knöpfe haben, könnt ihr das nicht mit dem Fusion Pro anwenden.

Praxistest

Wie habe ich getestet? Zunächst habe ich außerhalb von Spielen getestet, wie sich der Controller anfühlt, wie die Knöpfe und Joysticks reagieren. Danach habe ich im Rennspiel Mario Kart 8 Deluxe, im Indie The Binding of Isaac und im Plattformer Super Meat Boy getestet, wie sie sich mit dem Fusion Pro im Vergleich zum Pro-Controller spielen lassen.

Wie liegt der Controller in der Hand? Sehr gut, obwohl ich kleine Hände habe und kleinere Controller präferiere. Die Gummibeschichtung am hinteren Teil des Fusion Pro sorgt nochmal zusätzlich dafür, dass ich sicheren Halt habe.

Da ist der Pro-Controller von Nintendo doch deutlich im Nachteil, da er nur aus Plastik besteht. Dort kommt es bei längeren Gaming-Sessions schon vor, dass mir der Controller wegrutscht, gerade, wenn man in hitzigen Mario-Kart-Gefechten steckt.

Wie sieht es bei den Joysticks aus? Jedoch bevorzuge ich die Joysticks des einfachen Pro-Controllers. Sie sind komplett mit einem rutschfesten Gummi-Überzug versehen, während der Fusion Pro nur am Rand geriffeltes Gummi vorweist und an der Oberfläche relativ glatt ist.

Da ich dazu tendiere meinen Daumen komplett auf den Joystick zu legen und nicht vom Rand aus steuere, bin ich dort einige Male weggerutscht und musste mir eine andere Steuerung angewöhnen.

Wie sind die Knöpfe? Alle Knöpfe machen einen hochwertigen Eindruck und geben beim Drücken mehr Widerstand als beim normalen Pro-Controller, was mir aber sehr gut gefällt. Ich hatte das Gefühl, mehr Kontrolle zu haben.

So lief es ingame: Zuerst bin ich einige Cups in Mario Kart 8 Deluxe gefahren. Dabei musste ich mich, erst an den anderen Joystick gewöhnen, allerdings kam vor allem eines zum Einsatz: Das Pro Pack. Mit dem Vorwissen, dass ich bei Mario Kart nur schlecht an die X-Taste gelange, habe ich mir das eine Spinnenbein zunutze gemacht und die X-Taste darauf gelegt.

Mit der X-Taste schaut man in Mario Kart nämlich hinter sich. Ein wichtiges Feature, um die Gegner hinter einem gezielt mit Panzern oder Bananen zu ärgern. Mit meinem normalen Pro-Controller habe ich dieses Feature also quasi nie genutzt, da ich sonst nicht in der Lage war, richtig Gas zu geben und dabei zu bremsen.

Das Pro Pack war bei Mario Kart also wahnsinnig hilfreich, bei Super Meat Boy oder The Binding of Isaac aber gar nicht. Bei den Spielen kam ich an alle wichtigen Knöpfe und brauchte das Pro Pack überhaupt nicht.

Allerdings hatte ich gerade bei Super Meat Boy das Gefühl, durch den erhöhten Tastenwiderstand, besser und kontrollierter springen zu können. Es fiel mir deutlich leichter kleinere Sprünge zu vollziehen, als beim Pro-Controller, dessen Tasten schnell zum Anschlag kommen.

Bei normalen, entspannten Spielen hat der Fusion Pro keinen Unterschied zum Pro-Controller gemacht.

Was war negativ? Besonders bei Rumble-intensiven Spielen, wie Mario Kart oder The Binding of Isaac, habe ich den Rumble tatsächlich vermisst, da ich ihn einfach vom Pro-Controller gewohnt war. Er gab mir einen zusätzlichen Indikator, wenn ich leicht von der Strecke abkam oder getroffen wurde.

Man fühlt sich durch den Rumble einfach mehr als Teil des Spiels. Ansonsten machte mir der Joystick immer wieder Probleme, an den ich mich einfach nicht gewöhnen konnte. Vielleicht benötigt das mehr Zeit, da ich seit über 20 Jahren den Knüppel auf eine bestimmte Art und Weise bediene.

Da ich keine Amiibos einscannen musste oder wollte, hat mir das Feature nicht gefehlt, jedoch kann man es als Negativ-Punkt zählen, wenn man nicht zu seinen Joy-Cons hechten möchte, um kurz die Figuren einzuscannen.

Zudem konnte ich nicht den Akkustand des Controllers einsehen. Die Switch zeigt diesen nämlich nicht an. Zwar sagt sie Bescheid, wenn der Akku beinahe entleert ist. Allerdings checke ich schon gerne zwischenzeitlich, wie es um den Akku steht – vor allem, wenn ich vorhabe, das Haus zu verlassen und die Switch samt Controller mitnehmen will.

Alle wichtigen Pros und Cons nochmal zusammengefasst

Pro
  • Einfache Handhabung
  • Zusätzliche Steuerungsmöglichkeit durch das Pro Pack
  • Knöpfe und Joysticks reagieren gut, präzise und nicht zeitverzögert
  • Zusätzlicher Grip durch die Gummibeschichtung an den Griffen
  • Akku hält, was er verspricht: Etwa 20 Stunden
  • Klinkenanschluss ist praktisch, wenn man lieber über Kopfhörer hört
Contra
  • Keine Rumble- und Amiibo-Funktion
  • Joysticks an der Oberfläche rutschig, zu glatt
  • Akkustand nicht einsehbar
  • Pro Pack könnte bei größeren Händen im Weg oder störend sein

Fazit zum „Fusion Pro“-Controller

Werde ich den Pro-Controller beiseitelegen?

Bei gewissen Spielen wahrscheinlich schon. Gerade wenn es um präzise Steuerung geht, hat der Fusion Pro durch den anderen Tastendruck einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Bei Super Meat Boy habe ich schon einen deutlichen Unterschied gemerkt. Bei einfachen Games wie Pokémon oder The Binding of Isaac reicht mir aber definitiv der Pro-Controller. Bei Mario Kart stehe ich im Zwiespalt, da ich den Rumble schon sehr vermisste, aber das Pro Pack wahnsinnig praktisch war. Eine Mischung aus dem Pro-Controller und dem Fusion Pro wäre perfekt. Wenn ich mich jedoch entscheiden müsste: Da ich mehr entspanntere Spiele zocke, würde ich die 107,77 Euro nicht ausgeben und beim einfachen Pro-Controller bleiben.

lena foto

Lena

Freie Autorin bei Mein-MMO

Die beliebteste Mod für Elden Ring gibt euch den Easy Mode, den viele Fans radikal ablehnen

Wie bei vielen Open-World-RPG’s gibt es auch für Elden Ring eine Mod-Szene. Die beliebteste Mod für das Spiel ist aber sehr kontrovers: ein selbst-gemachter Easy Mode. MeinMMO sagt euch mehr.

Die Website Nexus Mods verbindet man eigentlich hauptsächlich mit anderen Open-World-RPGs wie Skyrim oder Fallout. Doch auch für Elden Ring finden Spieler auf dieser Website allerlei Mods und Tweaks, mit denen ihr euer Gameplay nach Bedarf anpassen könnt.

Auf Nexus Mods können Spieler Gameplay-Modifikationen kostenlos herunterladen, die von anderen Fans erstellt wurden. Diese Mods können die Grafik verbessern, ein wenig am Balancing feilen oder ganz neue Mechaniken und Items ins Spiel bringen.

Die beliebteste Mod für Elden Ring verspricht dabei die radikale Änderung, die sich viele Spieler wünschen, aber Hardcore-Fans für unmöglich halten: einen Easy-Mode.

Mod für „Easy Mode“ kommt in 3 Versionen

Wie funktioniert diese Mod? Die Mod „Easy Mode for Elden Ring“ von dem User odashikonbu sagt, dass sie nur ein Ziel hat: „Das Spiel für frustrierte Spieler einfacher“ zu machen.

Dafür gibt es die Mod in 3 Versionen:

  • Version 1 – Nur Schadens-Anpassungen:
    • Der Spieler nimmt 50 % weniger Schaden.
    • Ihr macht 25 % mehr Schaden.
    • Eure Angriffe haben einen doppelten Schadensradius.
    • Heil- und Manatränke sind doppelt so gut.
  • Version 2 – Schadens-Anpassungen und 10x Runen:
    • Alle Anpassungen aus Version 1.
    • Zusätzlich bekommen Spieler 10-mal so viele Runen.
    • Waffen-Upgrades benötigen nur noch einen Schmiedestein.
  • Version 3 – Persönliche Anpassungen:

Egal für welche Version vom Easy-Mode ihr euch entscheidet, ihr müsst auf eine wichtige Sache verzichten: den Multiplayer von Elden Ring.

Denn damit eine Mod funktioniert, muss man das Spiel in Steam ohne Anti-Cheat starten – was wiederum automatisch den Multiplayer komplett deaktiviert.

Video starten

Wie beliebt ist die Mod? Aktuell ist diese Easy-Mode-Mod der beliebteste Download zu Elden Ring auf Nexus Mods. Über 50.000-mal wurde sie bereits heruntergeladen.

Aufgrund der Thematik wird diese Mod aber auch kontrovers diskutiert. In 500 Kommentaren zur Easy-Mode-Mod wird dabei eine bekannte Frage erneut diskutiert: Darf ein Spiel wie Elden Ring überhaupt einen Easy-Mode haben?

„Ich glaube, ich bekomme immer noch die richtige Dark-Souls-Erfahrung“

Die Diskussion rund um den Schwierigkeitsgrad von Elden Ring ist eine hitzige und altbekannte. Bereits seit Demon’s Souls, dem ersten FromSoftware-Game dieser Art, streitet sich die Community über die Einsteigerfreundlichkeit dieser Spiele.

Wir haben auch euch zu dem Thema befragt – mit deutlicher Antwort. In unserer Umfrage haben sich knapp 3 von 4 MeinMMO-Usern gegen einen Easy Mode ausgesprochen:

Mehr zum Thema
Braucht Elden Ring einen Easy Mode? Ihr habt eine deutliche Meinung
von Irina Moritz

In den Kommentaren auf Nexus Mods sind die Diskussionen ebenfalls sehr hitzig. Besonders häufig ist ein Hin- und Her zu erkennen zwischen Befürwortern und denen, die solche Änderungen radikal ablehnen.

User rykentharr bedankt sich beim Ersteller der Mod:

Vielen Dank für diese Mod. Die hat mir eine enorme Menge an Grind, Stress und Frustration erspart. […] Ich habe das Spiel bereits zweimal ohne Mods durchgespielt und wurde seelisch komplett zerstört. Diese Mod hat meinen dritten Durchgang so viel erträglicher gemacht.

Auch NaraApricots schreibt:

Vielen Dank dafür! Ich bin ein totaler Neuling, der noch nie ein Spiel gespielt hat, das ein Ausweichen als Schlüsselkomponente des Spiels erfordert, also spart mir das eine Menge Ärger und ich kann mich langsam an das Ausweichen gewöhnen.

Ich sterbe immer noch ein bisschen, und ich war begeistert, als ich Godrick besiegt habe. Ich glaube also, ich bekomme immer noch die richtige „Dark Souls“-Erfahrung.

Allerdings sagt ein anderer User dazu: „Du lügst dich selber an, aber das ist okay“.

Auch sonst gibt es viel Ablehnung für diese Mod. AFlyingWilly101 sagt etwa:

git gud, Händchenhalten wie bei einem Baby ist nicht, wie man das Spiel zocken soll. Du kannst es dir ehrlich so viel einfacher machen, wenn du einfach das Spiel spielst und die Welt ein wenig erkundest lmao

Was sagt ihr zu dieser Mod? Findet ihr sie angemessen, oder widerspricht das der „Philosophie“ der Souls-Spiele? Glaubt ihr, dass Nutzer dieser Mod noch die „echte“ Spielerfahrung haben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

MeinMMO-Autor Christos Tsogos hat neulich eine andere Art von „Easy Mode“ vorgestellt – seinen unglaublich starken Magier-Build:

Elden Ring: Der beste Magier-Build – So baut ihr euren eigenen Easy-Mode

Quelle(n):
  1. Kotaku

Wer jetzt mit ESO anfängt, bekommt so viel Content kostenlos wie nie zuvor

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) startet im Juni mit dem neuesten Kapitel „High Isle“. Und wer sich jetzt schon einloggt, bekommt eine Menge Content gratis. Darunter das allererste Kapitel-Addon und Goodies zum 8. Jubiläum des Online-Rollenspiels.

Was ist ESO und für wen eignet es sich? The Elder Scrolls Online (ESO) ist ein komplexes MMORPG in der Welt der populären Elder-Scrolls-Reihe (Skyrim, Oblivion, usw.). Die Ereignisse in ESO finden aber viele Jahrhunderte vor den bisherigen Elder-Scrolls-Games statt.

Ihr erschafft euch einen Helden aus der von Elder Scrolls gewohnten Auswahl an Völkern und beginnt dann eure Karriere als Abenteurer. Ihr erkundet die riesigen, offenen Gebiete der Welt von Tamriel, die in dieser Vollständigkeit in noch keinem Spiel der Reihe zu sehen war.

Vor allem Regionen, wie das Land Elsweyr oder die Gebiete der echsenhaften Argonier sind in ESO erstmals in vollem Detailreichtum zu sehen.

Wer hingegen auf altbekannte Elemente steht, wird in Regionen wie der Goldküste (Oblivion) oder Himmelsrand (Skyrim) viele bekannte Schauplätze und Inhalte wiederfinden.

Video starten

Spieler, die gern gegen andere Spieler kämpfen, können sich in einen großen Krieg zwischen drei verfeindeten Fraktionen stürzen und um die Zentralprovinz Cyrodiil fechten. Alternativ gibt es Arenakämpfe mit ebenfalls drei Teams, die kurzweilige Scharmützel austragen.

Wer also Online-Rollenspiele mit tiefgreifender Story mag, die man sowohl im Team als auch solo gut spielen kann und auf Elder Scrolls steht, der ist hier goldrichtig. Vor allem, weil ESO gerade besonders attraktiv für Neueinsteiger ist.

Dank FreePlay-Event lohnt sich der Neueinstieg nach 8 Jahren mehr denn je

Was bekommt man gerade alles kostenlos? Aktuell laufen in ESO mehrere Ereignisse, die besonders für Neu- und Wiedereinsteiger spannend sind:

  • ESO verschenkt gerade das allererste Kapitel “Morrowind” an alle Spieler
  • ESO feiert gerade das Jubiläum zum 8. Geburtstag mit vielen Goodies
  • ESO ist im Rahmen des “FreePlay-Events” bis zum 26. April 2022 kostenlos spielbar.

Details zu diesen lohnenden Aktionen gibt’s in den folgenden Absätzen.

ESO gratis spielen und ersten Kapitel abstauben

Was ist das “FreePlay-Event”? ESO ist kein kostenloses Spiel, es muss einmalig gekauft werden. Dann könnt ihr es so lange spielen, wie ihr wollt. Weitere DLCs und Kapitel kosten extra, es gibt auch ein optionales Abo, in dem dann ein Großteil der bisher erschienen Inhalte enthalten ist.

Hier geht’s zum Download

Das bedeutet, dass ihr die 4 Klassen aus dem Grundspiel bekommt, sowie zusätzlich die Hüter-Klasse aus Morrowind und den Zugang zu den Gebieten des Kapitels samt deren Quests.

Euer Spielfortschritt wird nach dem Event nicht gelöscht. Solltet ihr also euch dazu entschließen, das Spiel doch noch zu kaufen, dann könnt ihr gleich weitermachen und bekommt auch noch 500 Kronen (die Premium-Währung des Spiels), die ihr im Cash-Shop (Kronen-Shop) ausgeben könnt. Dort gibt’s unter anderem Kostüme oder Mounts.

Während des FreePlay-Events gibt es zudem die ESO Standard Edition bis zu 70 % und ESO mit dem vorigen Kapitel Blackwood bis zu 67 % günstiger im Shop! Der Deal gilt bis zum 27. April bzw. dem 26. Auf Stadia und der Xbox.

Doch wer erstmal in das Spiel reinschnuppern will, der hat bis zum 26. April 2022 um 16:00 Gelegenheit dazu. Denn in diesem Zeitraum findet das “Free-Play-Event” statt und ihr könnt das komplette Grundspiel sowie die erste große Kapitel-Erweiterung Morrowind komplett kostenfrei und ohne Einschränkungen spielen.

SO-Morrowind-Trailerscreen02
Das alles erwartet euch in Morrowind.

Was ist an Morrowind so toll? Morrowind war das erste Kapitel-DLC zu ESO und sehr erfolgreich. Seitdem sind noch fünf weitere solche Erweiterungen erscheinen. Bei Morrowind ging es in die gleichnamige Provinz der Dunkelelfen. 

Wer das gleich benannte RPG aus dem Jahre 2002 kennt, der fühlt sich sofort heimisch, wenn sein Charakter am Dock von Seyda Neen ankommt.

Mit Morrowind könnt ihr eine komplett neue Story in ESO erleben. Ihr erkundet die herrlich bizarre und wunderschöne Insel Vvardenfell samt ihrer schrulligen Bewohner.

Ihr helft dem lebenden Gott Vivec bei einem delikaten Problem und könnt auch die damals neu hinzugekommene Klasse des Hüters spielen. Das ist eine Art Mischung aus Druide und Waldläufer, der allerhand Getier beschwören kann.

Jubiläum und neue Story für 2022

Was hat es mit den Feierlichkeiten auf sich? Zusätzlich zu der Gratis-Version von ESO und dem kostenlosen Kapitel Morrowind gibt es in ESO gerade ein spezielles Jubiläums-Event. Denn ESO wird 8 Jahre alt und feiert das mit einem Fest im Spiel.

Ihr könnt bis zum 19. April 2022 um 16:00 Uhr an den Feierlichkeiten teilnehmen und euch als großes Geschenk einen epischen Kuchen besorgen. Der gibt euch Boni auf Erfahrungspunkte und ist einfach herrlich lecker.

eso-kuchen01
Dieser Kuchen erwartet euch!

Auf der offiziellen Seite von ESO gibt es detaillierte Infos zu dem Event und was es zu holen gibt.

Dazu kommen noch Event-Quests, bei denen ihr euch diverse Goodies verdienen könnt, darunter eine mechanische Spinne, Skins für eure Klamotten und sogar die Möglichkeit, Fragmente eines besonderen Reittiers zu erhalten. Was es alles in Events 2022 zu holen gibt, erfahrt ihr hier.

Was kommt dieses Jahr noch in ESO? Wie jedes Jahr seit dem Release von Morrowind gibt es auch 2022 wieder ein neues Kapitel. Das dreht sich um das “Vermächtnis der Bretonen” und am 6. Juni (21. Juni für Xbox und PlayStation) erscheint mit “High Isle” das neueste Kapitel von ESO.

Hier geht’s zum Download

Darin werdet ihr die geheimnisvollen Inseln im Westen von Tamriel erforschen und tückische Intrigen im bretonischen Adel aufdecken. Der Prolog dazu ist schon verfügbar und ihr könnt euch noch in der kostenlosen Spielzeit des FeePlay-Events in das neue Abenteuer stürzen.

Wenn ihr dann ESO kaufen wollt, könnt ihr gleich mit dem neuen Kapitel einsteigen und die Story einfach weiterspielen.

Später im Jahr kommen außerdem weitere Dungeons und eine weitere Ergänzung des Spielgebiets hinzu. Es lohnt sich also mehr denn je in ESO einzusteigen und dranzubleiben.

Diablo 3: Eure Lieblingsklassen für Season 26 von beliebt bis unbeliebt

In Diablo 3 ist nun Season 26 aktiv und wir haben euch gefragt, welche Klasse ihr spielt. Ihr habt fleißig abgestimmt und nun die Gewinner und Verlierer bestimmt.

Was ist los bei Diablo 3? Am Freitag, den 15. April, startete die neue Season 26 in Diablo 3. Mit dem Endgame-Modus Echoing Nightmare bietet euch das neue Kapitel Inhalte, die sich mit den verschiedenen Klassen lohnen.

Wie bei jeder Season stellen sich Spieler die Frage, mit welcher Klasse man antreten soll. Wir zeigen euch hier, welche Klasse ihr in S26 unbedingt spielen wollt.

Die beliebtesten Klassen in Season 26

Das war die Umfrage: Hier auf MeinMMO haben wir euch gefragt, welche Klasse ihr in S26 spielen werdet. Dazu konntet ihr insgesamt eine Stimme auf eine der sieben Klassen aus Diablo 3 verteilen.

So habt ihr gewählt: Am 16. April um 09:25 Uhr machten bereits 3.114 Leute bei der Abstimmung mit. Wir zeigen euch die Ergebnisse:

  1. Dämonenjäger mit 1.060 Stimmen, entspricht etwa 34 %
  2. Mönch mit 690 Stimmen, entspricht etwa 22 %
  3. Barbar mit 392 Stimmen, entspricht etwa 13 %
  4. Zauberer mit 320 Stimmen, entspricht etwa 10 %
  5. Totenbeschwörer mit 249 Stimmen, entspricht etwa 8 %
  6. Hexendoktor mit 217 Stimmen, entspricht etwa 7 %
  7. Kreuzritter mit 186 Stimmen, entspricht etwa 6 %

Besonders die Dämonenjäger-Klasse hat es euch in Season 26 angetan. In der Tier List hat sie im S-Tier den Marodeur-Geschützturm-Build. Vorteil daran ist, dass es das Marodeur-Set direkt als Starter-Set von Haedrig geschenkt gibt.

Auf dem letzten Platz eures Votings findet man den Kreuzritter. Auch diese Klasse hat mit dem AdT-Himmelsfuror einen S-Tier-Build, doch der scheint für euch nicht interessant genug zu sein. Mit Abstand ist der Dämonenjäger auf Platz 1 eurer Rangliste.

Bleibt ihr einer Klasse in Diablo 3 von Anfang bis Ende einer Season treu oder wechselt ihr auch mal durch? Die Gewinner und Verlierer der Rangliste von Season 25 seht ihr hier.

Pokémon GO startet heute Ei-Event mit Owei und neuen Forschungen – Alle Inhalte

In Pokémon GO läuft am 16. April die begrenzte Forschung “Ei-Meldung: Frühlingsüberraschung” und bringt Owei, Alola-Kokowei und weitere Boni mit.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO läuft seit ein paar Tagen das große Frühlings-Event. Am heutigen Samstag, den 16. April, findet dazu ein Mini-Event statt. Das läuft für drei Stunden und bringt viele Owei und Alola-Kokowei für euch.

Wir zeigen euch alle Boni und neuen Forschungen des Mini-Events.

Ei-Event am 16. April – Alle Inhalte

Wann geht es los? Der Start des Events ist um 11:00 Uhr. Das Event läuft drei Stunden und endet dann um 14:00 Uhr.

Welche Boni gibt es? Dreht ihr in der Event-Zeit an Fotoscheiben von PokéStops, erhaltet ihr Forschungen, die euch mit Owei-Begegnungen belohnen.

Während des Events könnt ihr Owei zu Alola-Kokowei weiterentwickeln, die dann Draco Meteor als Attacke beherrschen. Draco Meteor verursacht in Trainerkämpfen und in Arena- und Raidkämpfen 150 Schaden.

Dazu gibt es die doppelte Menge an Erfahrungspunkten für das Fangen von Pokémon und die Event-Boni des Frühlings-Events sind auch aktiv.

In der Wildnis erscheinen in den drei Event-Stunden folgende Pokémon häufiger: Bisasam, Myrapla, Paras, Knofensa, Tangela, Endivie, Sonnkern, Geckarbor und Samurzel. Bei allen habt ihr die Chance, den Pokémon auch als Shiny zu begegnen.

Diese Forschungen gibt es: Trainer bestätigten bereits viele Feldforschungsaufgaben, die zum Event gehören. Alle der Forschungen belohnen euch mit Owei-Begegnungen. Bedenkt, dass ihr die Feldforschungen während des Events erhalten müsst, um die neuen Belohnungen zu bekommen.

  • Fange 3 Pflanzen-Pokémon
  • Fange 3 Pokémon mit Wetter-Boost
  • Fange 5 Pokémon mit Wetter-Boost
  • Nutze 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
  • Entwickle 2 Pflanzen-Pokémon
  • Verschicke 2 Geschenke mit Stickern
  • Drehe 2 PokéStops
  • Mache einen Schnappschuss eines wilden Pflanzen-Pokémon
  • Lande 5 gute Würfe
  • Lande 3 gute Würfe hintereinander
  • Lande 3 großartige Würfe
  • Lande 2 großartige Würfe hintereinander
  • Lande 5 Curveball-Würfe
  • Kämpfe in einer Arena
  • Kämpfe in einem Raid
  • Nutze eine sehr effektive Lade-Attacke

Bei all diesen Forschungen habt ihr die Chance, schillernden Owei zu begegnen. Bedenkt, dass ihr die Owei während des Events entwickeln müsst, damit Alola-Kokowei die starke Attacke Draco Meteor erlernt.

Niantic arbeitet gerade an einem neuen AR-Spiel, in dem ihr süße Haustiere sammelt und züchtet.