Das Weltraumspiel No Man’s Sky hatte einen schlimmen Start, nachdem es an seinen eigenen Ambitionen zerbrochen war. Das scheint die Macher bei Hello Games aber nicht abzuschrecken, was ihr nächstes Projekt angeht. Denn das soll wieder sehr ambitioniert werden.
Was passiert bei den Entwicklern von NMS? No Man’s Sky war über viele Jahre lang die typische Geschichte, die man rausholte, wenn es um Spiele ging, die den gesetzten Erwartungen nicht gerecht werden konnten.
Nun äußerte sich Sean Murray von Hello Games gegenüber dem Portal IGN zum nächsten Projekt des Studios. Man arbeite schon seit einer ganzen Weile im Hintergrund an etwas, das “ziemlich ambitioniert” sei.
Was sagt der Chef genau? “Ähnlich wie bei No Man’s Sky ist es die Art von Projekt, das selbst dann unmöglich erscheint, wenn tausend Leute daran arbeiten würden”, erklärt Murray. Weiter sagt er aber auch: “Daran arbeitet ein kleines Team, aber wir mögen es so.”
Um was für ein Projekt es sich dabei handelt, ist bislang noch unbekannt. Es soll sich aktuell an einem sehr frühen Punkt der Entwicklung befinden.
Derweil arbeitet Hello Games aber auch weiter an No Man’s Sky weiter: “No Man’s Sky wird nicht durch das nächste Projekt aufgehalten, aber auch das neue Projekt wird nicht durch No Man’s Sky gebremst.”
Was ist gerade bei No Man’s Sky los?
Das ist der Stand bei No Man’s Sky: Das Weltraumabenteuer hat gerade erst ein neues Update vorgestellt. Das nennt sich “Outlaws” und verwandelt euch in Schmuggler und Weltraum-Piraten:
Video starten
Insgesamt ist No Man’s Sky heutzutage nicht mehr das Spiel, dass es zum schwierigen Release war. Mithilfe von zahlreichen Updates wurde No Man’s Sky im Laufe der Jahre immer stärker erweitert und verbessert.
Heutzutage wird das Spiel zwar immer noch viel in Gaming-Communitys zitiert, aber nur noch selten mit einem Fokus auf den kaputten Release. Viel mehr wird es als eine Comeback-Story gesehen – die mittlerweile auch zu guten Reviews geführt hat.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Am heutigen 14. April startet der Koop-Modus des Rollenspiel-Geheimtipps Solasta: Crown of the Magister auf Steam.
Was bietet der Koop-Modus: Der Koop-Modus bietet alles, was auch das Grundspiel zu bieten hat. Neben der Hauptstory sollen auch aktuelle sowie kommende DLCs mit Freunden spielbar sein.
Im Koop-Modus von Solasta steuert jeder Spieler eine oder mehrere Figuren. Spielt ihr zu zweit, erstellt jeder zwei Charaktere. Spielt ihr zu viert, erstellt jeder einen.
Es sei sogar möglich, wie die Entwickler MeinMMO verrieten, alte Spielstände zu nutzen und aktuelle Speicherstände für den Koop-Modus zu öffnen.
Video starten
Wann und wie kann ich den Koop-Modus von Solasta spielen?
Wann kann ich den Koop-Modus spielen? Wenn ihr Besitzer des Spiels Solasta: Crown of the Magister seid, könnt ihr ab heute, dem 14. April 2022 den Multiplayer spielen. Dieser erscheint als kostenloses Update und muss nicht als kostenpflichtiges DLC erworben werden.
Was ist Soloasta? Solasta ist ein taktisches Rollenspiel und basiert auf der 5. Edition von Dungeons and Dragons. In dem rundenbasierten Spiel setzt ihr nacheinander eure Fähigkeiten, Angriffe oder Zauber ein.
Neben dem heute erscheinenden Koop-Modus verfügt Solasta auch über eine eigene Story. Dort erledigt ihr Aufgaben in einer von euch aus 4 Abenteurern zusammengestellten Gruppe, erkundet zahlreiche Gebiete und überzeugt, verführt oder zu bestehlt NPCs.
Solasta hat im Koop-Modus eine ganz eigene Dynamik. Jeder entscheidet für sich, ob er bei der Gruppe bleibt oder allein erkunden geht. Da ihr zusätzlich nicht mehr allein die ganze Gruppe steuert, entwickelt jede Figur so etwas wie einen eigenen Willen.
Generell unterscheidet sich Solasta von vielen RPGs auf dem Markt. Anders als Spiele wie The Witcher oder Elden Ring richtet sich Solasta ganz direkt an Fans von “Pen and Paper”-RPGs wie Dungeons and Dragons.
Spricht euch das Konzept von Solasta an, sodass ihr den Multiplayer testen werdet?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Blaidd der Halbwolf ist einer der beliebtesten Charaktere in der Community von Elden Ring. Aber warum eigentlich? MeinMMO stellt ihn euch vor und zeigt, was ihn bei Fans so gut ankommen lässt.
Es gibt aber einige NPCs, die bei den Fans sehr beliebt sind. Blaidd der Halbwolf zählt wohl zu den populärsten. Dabei handelt es sich hier lediglich um einen Nebencharakter, der dazu auch nur die Nebenrolle in einer Nebenquest hat.
Wie hat Blaidd es dann geschafft, die Herzen seiner Fans zu erobern? Wir fassen für euch die Geschichte des sympathischen Halbwolfs zusammen und sammeln die Gründe, die Fans angeben, warum sie ihn so sehr mögen.
Hinweis: Der Artikel enthält mögliche Spoiler rund um Blaidd, da er mit einer wichtigen Quest in Verbindung steht. Wir gehen nicht ins Detail, doch seine Rolle ist entscheidend dafür, warum er so beliebt ist. Daher solltet ihr nicht weiter lesen, wenn ihr nichts über die Geschichte erfahren wollt.
Blaidd ist der treue Begleiter von Ranni, der Mondhexe
Wer ist Blaidd? Blaidd wird im Spiel “Blaidd der Halbwolf” genannt. Je nachdem, wie man das Spiel durchläuft, kann man ihn an verschiedenen Orten treffen. Er ist der treue Diener der Hexe Ranni und daher werdet ihr ihm mehrfach begegnen. Wo genau und welche Schritte im Detail nötig sind, findet ihr in unserem Guide zu Rannis Quest. Eine Übersicht dazu befindet sich außerdem in Arbeit.
Im Verlauf der Quest erfahrt ihr, dass Blaidd für Ranni so etwas wie ein Bruder ist und dass er ihr bedingungslos folgt. Den Spielern selbst gegenüber reagiert er erst skeptisch, dann freundschaftlich. Wer seiner Herrin dient, ist auch sein Freund.
Er stürzt sich für Ranni in jeden Kampf und tritt mit euch auch gegen General Radahn an, einen der großen Hauptbosse in Elden Ring. Er geht bis ans Äußerste und scheut auch den Tod nicht.
Das ist Blaidds Herrin, die Schneehexe Ranni
Doch offenbar ist Blaidd ZU ergeben. Was genau das heißt, wissen wir zunächst nicht. Doch das lässt zumindest Waffenmeister Iji durchblicken, der ebenfalls ein Diener der Hexe ist. Der ist sowas wie Blaidds großer Bruder und passt auf den naiven Halbwolf auf. Schließlich sperrt er Blaidd sogar ein, da er offenbar eine Gefahr für seine Herrin werden könnte.
Das zeigt sich im Laufe der Quest immer wieder und seine Geschichte endet äußerst tragisch, ihr müsst Blaidd am Ende sogar selbst niederstrecken. Ranni verschwindet nämlich mit Abschluss ihrer Mission und Blaidd verliert daraufhin den Verstand.
So viel zu den wenigen sympathischen NPCs, die Elden Ring hat. Die, die es gibt, muss man meistens am Ende trotzdem töten, weil sie durchdrehen, oder finden ein tragisches Schicksal.
Wie dem auch sei: Insgesamt spielt der Halbwolf in der Quest zwar nur eine Nebenrolle, doch er ist offenbar vielen Spielern im Gedächtnis geblieben. Denn wenn man sich so in der Community umschaut, hat Blaidd sehr viele Fans gewonnen.
Fans feiern Blaidd als “lebende Legende”
Erst kürzlich ging ein Post im allgemeinen Gaming-Subreddit steil, in dem Blaidd von der Community gefeiert wurde. Der Post hat (Stand: 14. April, 15:30) über 35.000 Upvotes und über 1700 Kommentare.
Es fing mit einem Bild von User kalamit889 an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das beschreibt, warum Blaidd in seinen Augen eine “lebende Legende” geworden sei:
Er taucht alle paar Stunden während eines Durchganges auf
Spricht nur ein paar moderate Sätze und hat wenige Animationen
“Simpt” so hart, dass es sein Lebenssinn wurde
Ist eine Große Portion Fell
Wurde sofort zum Community-Liebling unter den NPCs.
Was ist mit “Simp” gemeint? Simp stammt aus dem Internet-Slang und bezeichnet jemanden, der einer anderen Person übermäßiges Mitgefühl und Aufmerksamkeit entgegenbringt, ohne dass dies wirklich erwidert wird.
HawkeyeP1 beschreibt es so: “Er ist ein verdammter Werwolf-Gentleman-Schwertkämpfer. Das ist verdammt cool. Verleumdet den Homie nicht.”
In den Kommentaren finden sich weitere Gründe. Nadordan schreibt beispielsweise: “Er ist sehr freundlich und hat einen Sinn für Humor.” Viele loben außerdem den Synchronsprecher, der in ihren Augen einen “exzellenten Job” gemacht habe.
Blaidd hat sogar die Wahl der Enden von Elden Ring bei einigen Spielern beeinflusst: “Ich habe Rannis Ende in meinem ersten Durchgang gewählt. Blaidd ist so ein guter Junge.” – LtColShinySides
Er sieht außerdem eine Parallele zu anderen Community-Favoriten aus Spielen wie Dark Souls. Meist sind es die netten Charaktere, die von den Leuten auch gefeiert werden. Das ist natürlich nicht sonderlich verwunderlich, aber es gibt ein prominentes Beispiel: Solaire von Astora.
Dieser Ritter sollte so gut wie jedem zumindest vom Aussehen ein Begriff sein dürfte, der in den letzten Jahren rund um Gaming informiert war.
Blaidds Beliebtheit erinnert an Solaire aus Dark Souls
Wer ist das überhaupt? Solaire von Astora ist eine Legende und ein Meme in der Souls-Community. Der Ritter hatte seinen ersten und einzigen richtigen Auftritt in Dark Souls 1.
Hier seht ihr den Gründer des Sunbro-Kultes
Dort stellt er sich als sympathischer Optimist vor, der anderen helfen will und auf der Suche nach “seiner eigenen Sonne” ist. Der Begriff “jolly cooperation” stammt von ihm und steht symbolisch für den Teil der Community, der anderen durch das Spiel hilft.
Sein Sonnensymbol ist außerdem das Wappen für jede der Koop-Fraktionen der Dark-Souls-Spiele.
Solaire ist als freundlicher Strahleritter im Kopf vieler Spieler hängen geblieben, aber ähnlich wie Blaidd fand er damals ein eher unrühmliches Ende, als Opfer seines Zieles und Sklave seiner “neuen Sonne”.
Zwar hat Blaidd nicht diesen Koop-Bezug, aber ähnlich wie er ist Solaire einer der wenigen freundlichen NPCs. Auch der Zwiebelritter Siegmeyer ist einer der beliebtesten NPCs und sticht mit seiner sympathischen Art aus den düsteren Gestalten hervor.
Funfact am Rande: Alle Charaktere mit Bezug zu Rannis Quest haben walisische Namen und sprechen in einem walisischen Akzent.
Das haben Fans mittlerweile festgestellt und Salted-Kipper6969 findet das gar nicht so cool: “Als jemand, der in Wales lebt, ist das verdammt ärgerlich, denn ich kann es nicht überhören, ich soll durch dieses mythische Land wandern, aber jeder hört sich an, als käme er von hier.”
Wie sieht es bei euch aus? Welche NPCs aus Elden Ring oder anderen FromSoftware-Spielen fandet ihr besonders gut oder interessant?
Die Lance Master, zu Deutsch Lanzenträgerin, wird die nächste Klasse, die ihren Weg in das MMORPG Lost Ark finden wird. Dank eines Tweets wissen wir endlich, wann diese Klasse veröffentlicht wird.
Wann erscheint die Lance Master? Anfang April wurde die Roadmap für die kommenden Monate in Lost Ark veröffentlicht. Schon durch sie wussten wir, dass die neue Klasse Lanzenträgerin noch im April erscheinen soll.
Ein genaues Release-Datum gab es bisher aber nicht.
Seit heute gibt es jedoch einen Tweet der Entwickler, in dem eine Lanze und das Datum 21. April gezeigt werden. An diesem Tag wird auch der nächste größere Patch veröffentlicht. Damit gilt es als sicher, dass die Klasse am 21. April erscheinen wird. Der einzig andere mögliche Termin wäre eine Woche später.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beliebte und starke Klasse kommt endlich zu Lost Ark
Was macht die Lance Master aus? Die Lance Master ist die einzige Kampfkünstlerin, die echte Waffen trägt. Dabei wechselt sie zwischen einem Speer und einer Gleve hin und her. Beide Waffen haben verschiedene Fähigkeiten.
Als Lance Master seid ihr mit den richtigen Tripods sehr mobil und solltet versuchen, Feinde von hinten zu attackieren.
In Korea und Russland belegt die Klasse in einigen Tier Lists den S-Rang. Wir werden sie in der nahen Zukunft dann auch in unsere Tier Lists einarbeiten können.
Was sagt ihr zu der neuen Klasse? Freut ihr euch auf den Release nächste Woche? Oder werdet ihr die Klasse erstmal ignorieren und auf die Veröffentlichung einer anderen warten?
Wer sich schon jetzt auf die Lanzenträgerin vorbereiten möchte, kann sich unseren Klassenguide zu dieser anschauen:
Mit Peridot wurde ein neues Spiel der Pokémon-GO-Macher Niantic angekündigt. Das weist einige Ähnlichkeiten auf, bringt aber auch gravierende Unterschiede mit sich – wird Peridot zur Alternative für Pokémon GO?
Was ist Peridot? Peridot setzt einen Fokus auf das Zähmen, Aufziehen und Züchten virtueller Haustiere – der namensgebenden “Peridots”, oder kurz “Dots”. Dabei wird Augmented Reality eine große Rolle spielen – ihr sollt eure neuen Freunde durch die Kamera eures Smartphones mit euch und der realen Welt interagieren sehen.
Einen genaueren Einblick zu Peridot findet ihr hier:
Die bisher vorgestellten Aspekte des neuen Spiels sind Elemente, die dem Grundgedanken von Pokémon GO und dem weiter gefassten Pokémon-Universum durchaus nicht fremd sind. Was die Frage aufwirft: Wird Peridot ein echter Konkurrent für Pokémon GO?
Zumindest bekommt es einige Features, die man sich in Pokémon GO schon länger wünscht.
Was kann Peridot, was Pokémon GO nicht kann?
Diese Features bekommt Peridot: Der wohl auffälligste und gleichzeitig interessanteste Aspekt ist der Punkt “Züchtung”. Denn wer die klassischen Hauptspiele der Pokémon-Reihe intensiv gespielt hat, weiß: Auch hier ist das Züchten ein wichtiger Faktor.
Zahlreiche Trainer haben Stunden um Stunden investiert, um Pokémon mit perfekten Werten heranzuzüchten. Zu Pokémon GO hingegen hat dieses Feature es jedoch nie geschafft, obwohl Spieler gerade zu Anfangszeiten damit rechneten.
Zwar gibt es Pokémon-Eier im Spiel, die man an PokéStops einsammelt oder Team Rocket abnimmt – das war es weitestgehend aber auch schon. Was letztlich aus dem Ei schlüpft, ist einem kleinen Monster-Pool und dem Zufall überlassen.
In Peridot werden Monster-Familien ein wichtiger Faktor
Bei Peridot hingegen wird genau dieses Thema einen wichtigen Fokus einnehmen. Jedes Peridot, das man aufzieht, soll einzigartig sein. Dies kann man dann wiederum nutzen, um der nächsten Dot-Generation bestimmte Merkmale mitzugeben.
Ein weiterer Aspekt sind bestimmte Social-Features, die sich Pokémon-GO-Trainer schon ewig wünschen. Die sind in der Peridot-Ankündigung klar zu sehen: Unter anderem ist ein Ingame-Chat vorhanden, in dem Spieler sich direkt austauschen können.
Ein solcher Chat fehlt bis heute in Pokémon GO, obwohl er beispielsweise zur Organisation von Raids sehr nützlich wäre. Immerhin: Es gibt zumindest Andeutungen, dass auch Pokémon GO so ein Feature bekommen könnte.
Zudem scheint Peridot in erster Linie ein “freundliches” Spiel zu sein, das ausschließlich auf die Aufzucht und das Kümmern um einzelne Kreatur fokussiert ist.
Damit könnten beispielsweise Spieler, die auch “Tamagotchi” oder “Nintendogs” gerne mochten, möglicherweise eher etwas anfangen. In Pokémon GO hingegen sammelt man massenhaft Monster, mit nur wenig Fokus auf Einzelne – mit bestimmten Ausnahmen, wie beispielsweise dem Kumpel-Aspekt.
Was kann Pokémon GO, was Peridot nicht kann?
Wo liegt Pokémon GO vorne? Der wichtigste Aspekt sind sicherlich die Pokémon an sich. Das Suchen und Sammeln von Monstern ist nun mal klassisch Pokémon und passt wirklich gut zum Ansatz, mit dem Handy draußen herumzusuchen. Zumindest hat es andere Beispiele wie das “Harry-Potter – Wizards Unite” ziemlich problemlos überlebt.
Das schreiben auch einige Spieler im Pokémon-GO-Subreddit: “Wenn sie diese Funktionen zu PoGo hinzufügen würden, würde es mich interessieren. Ich will mit meinem Sniebel spielen, nicht mit diesen Dingern”, schreibt etwa User BenPliskin (via reddit).
Zudem bietet Pokémon GO die kämpferischen Elemente. Arenen, Team Rocket, Raids, PvP-Liga – das sind alles Aspekte, die sich bisher nicht bei Peridot wiederfinden. Möglich ist natürlich, dass auch hier kompetitive Elemente Einzug halten – bisher sieht es aber nicht danach aus.
Video starten
Was verbindet beide Spiele?
Abgesehen von den bisher genannten Punkten wollen beide Spiele einen nach draußen locken. Neue Orte entdecken und dabei Monster sammeln – das liegt in der DNA beider Spiele. Bei Pokémon GO wird dieser Faktor gerade auch wieder mehr in den Vordergrund gestellt.
Außerdem können die Monster in beiden Spielen mit eurer Umwelt interagieren, eben durch die AR-Kamera. In Pokémon GO hat sich das bislang aber doch auf einigermaßen wenig Funktionen beschränkt.
Man kann Monster in der realen Welt fangen
Oder mit seinem Kumpel-Pokémon interagieren
Abgesehen von ein paar netten Animationen, dem Füttern von Beeren oder Foto-Shootings machen eure Kumpel-Pokémon im Kamera-Modus nicht allzu viel.
In Peridot sollt ihr euch intensiv um “Dots” kümmern
Zumindest in der Ankündigung scheint Peridot hier einen größeren Fokus auf Interaktion zu legen. Auch hier gibt es ein Fütter- und Spielsystem, allerdings soll man den Dots auch Tricks beibringen können oder sie nach Schätzen suchen lassen. Das Aufziehen der Monster wird auf Interaktion basieren – möglich also, dass Peridot hier die Nase vorn hat.
Könnte Peridot Pokémon GO ablösen?
Nach aktuellem Stand scheinen Pokémon GO und Peridot zwar einige Gemeinsamkeiten, allerdings auch ausreichend Unterschiede aufzuweisen. Rein vom Gameplay her scheint sich hier keine direkte Konkurrenz aufzubauen. Trotzdem wirkt es so, als hätten die neuen Peridot-Features Pokémon GO als Erweiterung durchaus gut tun können.
Zu bedenken ist außerdem, dass viele Trainer Pokémon GO schon seit Jahren spielen und teilweise nicht nur Zeit, sondern auch Geld investiert haben. Das bindet natürlich auch. Gleichzeitig könnte sich bei einigen Trainern auch Langeweile eingestellt haben, die durchaus Gelegenheit für etwas Neues bietet.
Aufgrund der unterschiedlichen Ansätze in Sachen Gameplay könnte Peridot eher eine Ergänzung anstatt einer Konkurrenz zu Pokémon GO zu werden. Beispielsweise, wenn man gerade keine neuen Monster mehr in Pokémon GO zu suchen hat, mit PvP wenig anfangen kann und seine Zeit lieber einem einzelnen Monster widmet.
Allerdings ist zu beachten: Am Ende des Tages spielt man beide Spiele wohl in erster Linie beim Spazieren und Herumlaufen. Da sind die Kapazitäten auch begrenzt. Ob Spieler schlicht genug Zeit für beide Spiele haben – das wird sich erst zeigen müssen.
Wie seht ihr das neue Spiel? Seid ihr interessiert an Peridot, habt ihr Lust auf etwas Neues? Oder bleibt ihr lieber bei den klassischen Pokémon? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Tiny Tina’s Wonderlands ist erschienen und verteilt direkt zum Start Geschenke. Den neuen Shift-Code und wie ihr diese Geschenke einlöst, zeigen wir euch hier.
Was ist ein Shift-Code? Wer die Borderlands-Reihe schon länger spielt, wird die Shift-Codes kennen. Diese Codes könnt ihr im Spiel einlösen, um euch Gratis-Loot zu verschaffen. Auch für Tiny Tina’s Wonderlands wird dieses System wieder genutzt.
Wir werden in der folgenden Tabelle immer wieder aktive Shift-Codes ergänzen, sobald sie bekannt sind.
Shift Code
Inhalt
Läuft bis zum…
JJRJB-CS3WZ-WWTW5-33BJT-JZ9RJ
1 Skelettschlüssel
18.04.2022
B3F3J-3S3KZ-CWBWC-BTT3T-SHF5F
1 Skelettschlüssel
18.04.2022
TBX3T-96TCZ-K53WC-BBTBB-THXJT
1 Skelettschlüssel
14.04.2022
BTX3T-6RTWZ-K5BW5-3BBB3-3TFCZ
1 Skelettschlüssel
08.04.2022
BTFTB-RSJKZ-WWB5C-T3JJT-BS36S
1 Skelettschlüssel
07.04.2022
TB6BT-SWJCS-WKTK5-3B3B3-5BJW9
1 Skelettschlüssel
07.04.2022
B36T3-KSZ6F-K5TKK-JJ3B3-B6B3J
Kammer-Symbol-Banner
27.03.2022
JBRTT-BZH6F-CC3W5-3TTTB-XB9HH
1 Skelettschlüssel
31.03.2022
Update, 12. April 2022: Ein neuer Shift-Code für einen Skelettschlüssel wurde hinzugefügt. Läuft bis zum 18. April.
JJRJB-CS3WZ-WWTW5-33BJT-JZ9RJ
Update, 11. April 2022: Der nächste Shift-Code bringt einen Skelettschlüssel, läuft bis zum 18.04.:
B3F3J-3S3KZ-CWBWC-BTT3T-SHF5F
Update, 08. April 2022: Ein neuer Shift-Code wurde hinzugefügt – mit einem Skelettschlüssel und gültig bis 14.04.2022:
TBX3T-96TCZ-K53WC-BBTBB-THXJT
Update, 06. April 2022: Wir haben die Liste um einen weiteren Shift Code erweitert. Er enthält einen Skelettschlüssel und läuft bis zum 08.04.2022:
BTX3T-6RTWZ-K5BW5-3BBB3-3TFCZ
Update, 01. April 2022: Ein weiterer Shift-Code wurde bekanntgegeben. Er enthält einen Skelettschlüssel und läuft bis zum 07.04.2022.
BTFTB-RSJKZ-WWB5C-T3JJT-BS36S
Update, 31. März 2022: Über Twitter wurde ein weiterer Shift-Code für einen Skelettschlüssel veröffentlicht:
TB6BT-SWJCS-WKTK5-3B3B3-5BJW9
Der Code läuft am 07.04.2022 aus.
Update, 26.03.: Ein weiterer Shift-Code wurde veröffentlicht:
B36T3-KSZ6F-K5TKK-JJ3B3-B6B3J
Dieser Code läuft am 27.03. aus.
Das ist der 1. Shift-Code: Der erste aktive Shift-Code für das Spiel wurde pünktlich zum Release von Tiny Tina’s Wonderlands bekanntgegeben:
JBRTT-BZH6F-CC3W5-3TTTB-XB9HH
Dieser Code bringt euch einen Skelettschlüssel. Wartet aber nicht zu lang mit dem Einlösen: Er gilt nur bis zum 31. März 2022.
Wie genau ihr die Schlüssel nutzt, zeigen wir euch hier.
So könnt ihr Shift-Codes in Tiny Tina’s Wonderlands einlösen
Das benötigt ihr: Grundsätzlich müsst ihr euch erstmal ein Shift-Konto erstellen. Das geht über die offizielle Shift-Seite von Gearbox (hier ist der Link). Das könnt ihr dann mit eurer jeweiligen Spiel-Plattform verbinden.
Nun habt ihr zwei Möglichkeiten:
Entweder, ihr löst den Code direkt über die Website ein
Oder ihr geht ins Social Menü von Tiny Tina’s Wonderlands (im Spiel) und gebt den Code dort ein.
Was krieg ich für den Code? Meistens werden die Shift-Codes sogenannte “Skelettschlüssel” bringen – so auch der oben genannte Code.
Wie krieg ich Loot mit dem Skelettschlüssel? Der Skelettschlüssel ist für die große Schatzkiste im Orte Prachthuf gedacht. Diese Kiste könnt ihr ausschließlich mit den Skelettschlüsseln öffnen.
Hier findet ihr die Skelettschlüssel-Kiste
In der Regel findet ihr dort dann recht brauchbaren Loot, der euch gerade in der Anfangszeit des Spiels einen Vorteil bringen kann.
Übrigens: Ihr könnt in Tiny Tina’s Wonderlands grundsätzlich die Schnellreise verwenden, um nach Prachthuf zu kommen und könnt danach direkt wieder zurückreisen. Ihr braucht euch also keinen Kopf um weite Wege machen, wenn ihr einen Skelettschlüssel einlösen möchtet.
Eintracht Spandau ist das LoL-Team von HandOfBlood und seiner Agentur INSTINCT3. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat mit Christian “nRated” Seitz, dem Coach des Teams, gesprochen. Dabei ging es um einen typischen Tagesablauf, die Zusammenstellung des Teams und wie er generell die Entwicklung des E-Sports in LoL sieht.
Der erste Teil der Saison, der Spring-Split, lief nach einem anfänglichen schweren Start am Ende doch sehr gut für das Team. Sie erreichten Platz 2 in der Liga und später auch Platz 2 in den Play-offs.
Wir von MeinMMO haben nun mit dem Chef-Coach von Eintracht Spandau gesprochen. Er gab einige interessante Einblicke hinter die Kulissen des Teams und in den Alltag als Trainer.
Wer ist nRated? Christoph “nRated” Seitz wurde im Juli 1991 geboren und ist bereits seit 2010 kompetitiv in League of Legends unterwegs. Seine Anfänge machte er bei Dimegio Club und SK Gaming, später spielte er auch für Fnatic und als Ersatzspieler bei Evil Geniuses. Seit 2019 ist er als Coach unterwegs und betreute bereits das zweite Team von Rogue und Schalke 04 Evolution.
“Bin nicht mehr aktiv, aber schaue mir viele Spiele an”
MeinMMO: Hallo nRated und danke für dieses Interview. Seit 2019 bist du in League of Legends vor allem als Coach unterwegs. Wie muss man sich das Leben als Trainer eigentlich vorstellen?
nRated: Ein normaler Tag von mir ist relativ unspektakulär. Ich stehe zwischen 9 und 10 Uhr auf, checke, welche Aufgaben anstehen. Je nachdem duschen, frühstücken und dabei schonmal Spiele aus der LCK [Korea] und LPL [China] schauen und mich auf die Trainingsmatches vorbereiten.
Welche Drafts sollen gespielt werden und warum, was genau sind die Trainingsinhalte, die ich vermitteln will und wie genau möchte ich diese vermitteln. Wenn ich noch Vorbereitungen oder Planungen habe, gehe ich diese meistens auch früh am Tag an. Damit sind Buchungen von Trainingsmatches, gegebenenfalls Interviews und Statistiken sinnvoll darstellen gemeint.
MeinMMO: Wie wichtig ist es, selbst noch als Trainer aktiv LoL zu spielen und wie aktiv und erfolgreich spielst du gerade noch?
nRated: Das ist vermutlich für jeden Coach unterschiedlich. Ich spiele selber nicht mehr viel aktiv, sondern schaue mir eben viel andere Regionen und kompetitive Spiele an und ziehe daraus Rückschlüsse. Aber ich bin auch schon über 10 Jahre aktiv und habe viele verschiedene Spielveränderungen bereits mitgemacht, da fällt es leichter Rückschlüsse zu ziehen und Thesen aufzustellen, die es dann zu beweisen gilt.
Im Grunde ist es von Vorteil für viele Coaches auch selbst LoL zu spielen, aber ich bin mit sehr viel Ehrgeiz bei der Sache. Entweder liegt mein Fokus auf meinem eigenen Spiel, oder ich versuche für meine Spieler Dinge zu erkennen und zu erarbeiten. Daher bin ich momentan eher an dem Punkt, an dem ich selbst wenig spiele, aber sehr viel analysiere und diese Rückschlüsse weiterzugeben.
Video starten
“Bei der Auswahl des Teams hat man mir freie Hand gelassen”
MeinMMO: Dein Weg hat dich inzwischen nach Eintracht Spandau geführt, dem aktuell wohl interessantesten Team in der deutschen LoL-Szene. Wie genau bist du bei diesem Team gelandet?
nRated: Ich war zu der Zeit, als ich das erste Gerücht gehört habe, noch aktiv bei Schalke 04 als Headcoach und kannte Max [HandOfBlood], Hendrik Ruhe und Johannes Gorzel noch von früher, als sie noch bei Freaks 4U Gaming gearbeitet haben. Ich habe quasi die Anfänge ihrer Arbeit noch mitbekommen und war teilweise auch involviert in einigen Videos und auch in der Analyse der Worlds.
Zunächst habe ich erstmal erfragt, ob an den Gerüchten etwas dran war und bin darüber ins Gespräch gekommen. Leider hatten wir noch keine großen Überschneidungen in der Vergangenheit, da ich eher im kompetitiven E-Sport unterwegs war und sie sich eher als Kommentatoren und Influencer einen Namen gemacht haben.
Eintracht Spandau war das erste Projekt, bei dem beide Aspekte zusammenflossen und die Vision, die dahintersteht, war für mich wie maßgeschneidert. Darauf folgten einige intensive Gespräche im Bewerbungsprozess und der Rest ist nun mal Geschichte.
MeinMMO: Wie viel Einfluss hattest du auf die Zusammenstellung des Teams?
nRated: Bei der Auswahl des Teams war ich federführend, Kevin Westphal, unsere sportliche Leitung, hat mir da freie Hand gelassen, wofür ich auch dankbar bin. In der Vergangenheit standen meistens die Roster der Teams schon fest und ich als Trainer kam nur hinzu. Hier haben wir jedoch zusammengearbeitet und ein Roster nach meinen Vorstellungen zusammengestellt.
Wir hatten eine längere Tryout-Phase, um die richtigen Spieler mit dem richtigen Mindset zu finden, aber alles nach meinen Vorgaben und auf meinen Ansprüchen basierend.
Mir ging es dabei primär ein Team zusammenzustellen, dass ohne extreme Egos zurechtkommt. Das hatte zunächst einmal den Grund, dass der Fortschritt eines Teams im Hinblick auf die EU Masters viel Kritik und Wachstum braucht.
Auf der anderen Seite geht es auch darum kompatible Spieler zu finden, um generell erstmal ein Teamgefüge zu ermöglichen, in dem Jeder mit Jedem zusammenarbeiten möchte, dasselbe Potential mitbringt und dieses dann auch entfalten kann.
So sieht das Team von Eintracht Spandau aus. Von links nach rechts: Obsess, Prime, Kynetic, Pride, Special.
“Wäre nicht bei Eintracht Spandau, wenn es ein Marketing-Stunt wäre”
MeinMMO: Hand aufs Herz: Hast du vor dem Start des Spring Splits damit gerechnet, dass ihr den zweiten Platz holt und den direkten Einzug in die EU Masters schafft? Oder hast du das anfangs als Träumerei von HandOfBlood und seinem Team abgetan?
nRated: Von der Vereinsführung wurde uns ganz klar kommuniziert, dass wir in unserem ersten Split das obere Mittelfeld anstreben, aber intern war das nochmal ein wenig anders.
Meine Ansage war, mit diesem Roster sollten wir Top 3 kommen. Ich sah das als direktes Ziel für uns. Wäre es nur als Marketing-Stunt gedacht, wäre ich nicht dabei gewesen. Ich wusste aber schon von früheren Zeiten, dass es ein Traum von Max war, sich eine eigene prestigeträchtige E-Sport-Organisation aufzubauen. Nun als Traditionsverein sind wir definitiv mit sehr viel Ehrgeiz bei der Sache.
Generelle Zielsetzung des Teams intern war, von Anfang an, es auf die EU Masters zu kommen und dabei so gut zu werden wie möglich. Für uns stand fest, dass wir es schaffen. Es ging uns dabei eher im ersten Split möglichst viel mitzunehmen und dann spätestens im Sommer direkt anzugreifen. Nun direkt vor den EU Masters kann ich sagen, dass ich durchaus das Potenzial meines Teams sehe.
Da die Gruppen inzwischen feststehen, denke ich, dass wir es aus der Gruppenphase schaffen und Viertelfinale, Halbfinale oder sogar das Finale erreichen können.
Die EU Masters sind dabei aber kein Sprint, sondern ein Marathon und wir wollen einfach alles für uns an Erfahrung mitnehmen, was wir können, damit wir auch im nächsten Split zusammen als Team stark aufspielen.
Einen Einblick in die Welt von Eintracht Spandau und ihren ersten Split in der Prime League seht ihr in diesem Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
MeinMMO: Was glaubst du ist der besondere Reiz an Eintracht Spandau, aus dem dieser riesige Hype resultiert?
nRated: Die Authentizität, hier ist nichts gespielt. Wir fühlen und leben den Hype, den wir vermitteln und freuen uns auch persönlich unter dem Banner zu spielen. Die Fans sind ein Geschenk! Ich glaube, noch nie habe ich in einer E-Sport-Organisation solche vereinsähnlichen Fanstrukturen erlebt. Die Ausmaße, die das Ganze annimmt, überrascht jedes Mal aufs Neue.
Geplant war, glaube ich, ein Ultra Fanclub, jetzt sind es weit über 20, die sich ganz unabhängig von unserem Verein unter sich organisieren, Events veranstalten und uns mit unglaublich viel Enthusiasmus unterstützen. Vor allem nach einem 0-3 Finale ist, das wirklich nicht selbstverständlich, aber sie geben uns Kraft und stehen hinter uns, komme was da wolle.
An der Stelle ein Riesenlob und großen Dank an die Community und die Ultras!
“Wir haben GamerLegion einfach unterschätzt, aber kommen definitiv ins Viertelfinale der EU Masters”
MeinMMO: Nach einer starken Rückrunde und einem guten Auftakt in die Playoffs habt ihr am Ende doch noch gegen GamerLegion im großen Finale verloren. Wie geht ihr mit der Niederlage um und was habt ihr für die kommenden EU Masters gelernt?
nRated: Die Niederlage gegen GamerLegion war mehreren Faktoren zuzuschreiben. Wir hatten in der direkten Zeit davor, so ein bis zwei Wochen, extrem schlechtes Training, in dem wir individuell immer und immer wieder Games weggeworfen haben. Das rächt sich nun mal.
Außerdem haben wir im Upperbracket Finale GL 3-0 geschlagen, wodurch wir sie im Grunde einfach unterschätzt haben.
Im Nachhinein betrachtet, wird das uns nun im Hinblick auf die EU Masters nur helfen. Ich spüre deutlich die Veränderung seitdem im Training, auf individueller Ebene haben wir mehr Biss und wollen das Ganze wettmachen und noch stärker aufspielen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
MeinMMO: Wie realistisch siehst du eure Chancen bei den EU Masters? Schließlich kommen auch starke Teams, gerade aus Frankreich und Spanien, dazu.
nRated: Wir kommen definitiv ins Viertelfinale! Alles darüber hinaus wird das Losglück entscheiden, aber ich bin guter Dinge, dass wir gegen die meisten Teams bestehen können.
Dabei kommt es darauf an, wie viel wir uns auch durch die Gruppen bis dahin steigern werden, aber bis jetzt nehmen meine Jungs da sehr viel mit und werden konstant besser.
Ich denke, Frankreich ist nicht zu unterschätzen, aber der Unterschied zwischen spanischen Teams und den aus unserer Liga ist gering bis nicht existent. Der Hype, der vor der Saison da generiert wurde, ist denke ich mal einfach nicht gerechtfertigt gewesen.
Zunächst muss man da die Gruppen betrachten, aber vier Teams aus der französischen LFL), drei aus der Prime League und nur zwei Teams aus der spanischen LVP sprechen da denke ich schon für sich. Gespannt bin ich schon, wer sich durchsetzen wird, aber wir werden sehr wahrscheinlich kein rein französisches Finale sehen.
“In Schalke eher ausgelagert, als mit dem Verein verbunden”
MeinMMO: Du warst zwischendurch auch Teil des Trainer-Teams von Schalke 04 Evolution. Schalke 04 ist ja bereits ein etablierter Fußballverein. Gab es Unterschiede in der Struktur und dem Aufbau des Teams, gerade verglichen mit klassischen E-Sports-Organisationen?
nRated: Auf Schalke war ich ziemlich auf mich selbst gestellt und habe das Team eigenständig trainiert. Also von meiner Perspektive aus nein. Wenn es aber um das LEC Team ging, da gab es das Gaminghaus und mehrere Coaches, die sich aber von der Struktur nicht grundlegend von anderen Organisationen unterschieden.
Generell hat Schalke seitdem auch noch einmal eine Umstellung gemacht, in der das Team in der Prime League wesentlich näher und interner mit dem Verein vernetzt ist. Daher würde ich sagen, jetzt sollte sich da auch einiges verändert haben.
Das war aber zu der Zeit, in der ich dort Trainer war, gänzlich anders, wir waren eher ausgelagert als direkt mit dem Verein verbunden.
“Alles ist professioneller, aber der fehlende Aufstieg nimmt Wettbewerb und Klasse aus dem Spiel”
MeinMMO: Du bist bereits seit 2010 im E-Sport in LoL-Aktiv und hast als Spieler unter anderem für SK Gaming und Fnatic gespielt. Wie hast du deine Zeit als aktiver Spieler in Erinnerung? Was waren für dich die größten Highlights?
nRated: Zur damaligen Zeit hatte noch niemand im Blick, dass E-Sport als Phänomen überhaupt eine Karriereoption sein könnte. Ich bin da eher reingewachsen und mit der Szene dann auch professionalisiert. Generell habe ich sehr viele gute und schlechte Erfahrungen gemacht und dabei eben sehr viel für mich selbst mitgenommen.
Die beste Zeit dabei war als wir mit Fnatic – Soaz, Cyanide, xPeke, Rekkles – in Schweden für die Dreamhack ein Bootcamp hatten und da beschlossen haben kurzfristig für ein Team bei IPL5 einzuspringen, welche in Las Vegas stattfand.
Bei der Dreamhack haben wir im Finale gegen CLG EU gespielt, die zur damaligen Zeit mit das beste Team der Welt waren, und haben diese in Grund und Boden gespielt. Danach dann in Las Vegas gegen die amtierenden Worldchampions TPA anzutreten und 2-3 Respektbans gegen mich zu bekommen, das war ein verdammt gutes Gefühl!
Ein Video zum Match zwischen CLG und Fnatic haben wir euch hier eingebunden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn du den E-Sport allgemein in LoL von heute mit dem von vor 12 Jahren vergleichst, was sind die größten Unterschiede? Was hat sich besonders positiv entwickelt und was vielleicht auch negativ?
nRated: Ich denke, dass sich die Strukturen da erstmal aufbauen mussten. Heutzutage ist einiges sehr viel professioneller. Spieler haben mehr Erwartungen und müssen höheren Ansprüchen standhalten. Zudem gab es damals keine Coaches, wobei ich sagen muss, dass Riot diese forciert, heißt nicht, dass es genügend kompetentes Personal gibt, um diese Rolle auch auszufüllen.
Der größte und gravierende Unterschied von damals zu heute ist das Franchise System, mit dem per Lizenz die Slots an Teams vergeben werden. Zu meiner aktiven Spielerzeit musste man immer um den Klassenerhalt kämpfen. Daher war der Unterschied zwischen dem besten Team der Liga und dem schlechtesten näher beieinander und man musste immer wettbewerbsfähig bleiben.
Den Aufstieg aus einer unteren Liga als aufstrebendes Team nicht als Option zu haben, nimmt einiges an Wettbewerb und direkte Klasse aus dem Spiel.
MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch nRated und viel Erfolg für Eintracht Spandau bei den EU Masters!
Mehr zum Verlauf der Saison von Eintracht Spandau erfahrt ihr in diesem Artikel:
Magie hat in Teilen der Community von Elden Ring den Ruf, nur von Leuten gespielt zu werden, für die das Spiel zu schwer ist oder die sich nicht in den Nahkampf trauen. Ein Spieler hat nun in einem PvP-Duell demonstriert, wie falsch diese Behauptungen sind.
Nahkampf ohne Hilfsmittel sei das A und O und da Magie vor allem auf den Fernkampf setze, sei das schon zu einfach.
Es handelt sich um den “git gud”-Teil der Community, der glaubt, dass man Spiele wie Elden Ring oder Dark Souls erst richtig spiele, wenn man die Hälfte der Features ignoriert.
Dass Magie aber viel mehr ist, als feiger Fernkampf, zeigt der reddit-Nutzer DeathtosoproC eindrucksvoll in einem Clip, der ein PvP-Duell von ihm zeigt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Insgesamt erregte der Clip viel Aufmerksamkeit und hat auf reddit über 16.000 Upvotes und hat über 1300 Kommentare (Stand: 14. April, 12:30).
Spieler verteidigt Magier-Builds und bekommt viel Zuspruch
Das ist im Clip zu sehen: Der User spielt zwar einen reinen Magier-Build, nutzt aber nicht die üblichen Zauber, die als OP gelten. Er nutzt auch die carianischen Zauber, die auf Schwertmagie setzen.
Dadurch kann er magische Angriffe nutzen, die aber Animationen von Schwertern verwenden. Sein Build ist quasi ein magischer Schwertkämpfer, ein Hybrid aus Fernkampf- und Nahkampf-Magie. Einige Zauber die er verwendet, sind beispielsweise der Carianische Spießer und Kollabierende Sterne.
Das Duell verläuft hitzig, doch er schafft es durch seine flexible Spielweise schnell, den Gegner zu dominieren. Der scheint auch nicht auf die Nahkampf-Magie vorbereitet zu sein, da man sowas selten im PvP sieht.
Er selbst fragt dazu: “Haten immer noch alle Magier-Builds oder ist das hier akzeptabel?” Damit richtet er sich direkt an den Teil der Community, die auf Magier herablächelt. Aus deren Richtung kommen aber auch kaum Reaktionen, viel mehr wird er von den anderen Nutzern gelobt.
RedShadowF95 schreibt dazu: “Nah, kein Hate. Das ist anmutig und sieht aus wie ein Kampfmagier auf dem Höhepunkt seines Spiels. Gut gemacht.”
Die meisten Kommentatoren stimmen dem zu und viele wollen nun einen ähnlichen Build ausprobieren. Grundsätzlich sind sich die meisten einig: Jeder sollte so spielen, wie er oder sie es für richtig hält.
Viele Spieler sind beeindruckt davon, wie präzise und schnell er seine Zauber wechselt und anwendet, dabei gleichzeitig aggressiv spielt und den Gegner nicht entkommen lässt.
Es gibt aber auch Magie-Kritiker abseits der “git gud”-Fraktion. Einige von ihnen kritisieren, dass sie ständig auf Magier treffen, die nur ihre Zauber spammen, ohne richtig zu kämpfen. In diesem Fall ist es nicht so, weswegen sie mit diesem Build keine Probleme haben.
Der große Twitch-Streamer Sodapoppin wurde auf der Plattform gebannt. Ein Clip seines Streams, der den spekulierten Grund für den Bann angibt, zeigt, wie er einen Videospiel-Charakter schwarz anmalt. Anschließend erklärt er sein Verhalten auf Reddit.
Wieso wurde er gebannt? Sodapoppin hat während eines Livestreams auf Twitch ein Spiel gespielt. Dort konnte er das Gesicht des Videospiel-Charakters mit Make-up „bemalen“.
Sodapoppin wählte einen dunklen schwarz-braunen Farbton und bemalte das gesamte Gesicht des Charakters. Zwischenzeitlich ließ er das Wort „Blackface“ ohne zusammenhängenden Satz verlauten.
Im Internet kursiert dieser Clip jetzt mit dem Verdacht, dass Sodapoppin gebannt worden sei, weil er mittels des Videospiel-Charakters die rassistische Handlung des Blackfacings ausübte. (Clip des Vorfalls via Livestreamfails.com)
Was ist Blackfacing?
Blackfacing ist ein Begriff aus den USA, der eine Handlung beschreibt, bei welcher sich das Gesicht geschwärzt wird. Der Begriff geht auf die Minstrel Show des 18. und 19. Jahrhunderts zurück, in der sich ein weißer Mensch das Gesicht mit Schuhcremeschwarz sowie überzeichneten dicken roten Lippen bemalte. Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts gelten besagte Shows als rassistisch.
Sodapoppin malt das Gesicht eines Videospiel-Charakters schwarz an
Das Statement von Sodapoppin auf Reddit
Was sagt Sodapoppin zu dem Vorfall? In einem Statement auf Reddit gab Sodapoppin an, dass er kein rassistisches Handeln beabsichtigte. Er habe nicht gewollt, dass es so klingt oder ausschaut.
Mein Gehirn denkt beim Streaming nicht wirklich darüber hinaus. Ich versuche nur, eine Kartoffel zu malen. Im Nachhinein sehe ich, wie das ist. Es ist wie ein extremes Blackface. Ich wollte nicht, dass es rassistisch klingt/ ausschaut, aber ja, ich war einfach naiv und habe nicht erkannt, wie der Mund mit der Haut zusammenhängt usw.
In dem Statement gibt Sodapoppin an, er habe bei der Form des Charakters an die Comic- und Spielfigur Mr. Potato-Head gedacht, die insbesondere durch den Kinderfilm ToyStory bekannt ist. Sein weiteres Handeln erklärte er wie folgt:
Erst während des Färbens sei ihm aufgefallen, dass er lediglich das Gesicht bemalen könne.
Anschließend realisierte Sodapoppin, dass er ein sogenanntes Blackface male.
Sodapoppin dachte weiterhin, es sei nur ein harmloser Fehler.
Er fügte dem Gesicht anschließend ein übertriebenes Lächeln mit rotem Lippenstift hinzu.
Sodapoppin merkte nicht, dass das Gesicht durch den Lippenstift noch rassistischer wirken würde.
Wie lange ist Sodapoppin gebannt? Die Sperre von Sodapoppin ist unbefristet. Solange der Bann nicht aufgehoben wird, kann er nicht auf Twitch streamen.
Der aktuelle Bann ist bereits die zweite Sperre, die Sodapoppin auf Twitch widerfährt. Bereits im Jahr 2020 wurde er wegen Nacktheit gebannt, war jedoch bereits einen Tag später wieder entsperrt.
Alles zu dem ersten Twitch-Bann von Sodapoppin lest ihr auf MeinMMO:
Ragnarok Online war eines der ersten MMORPGs, die MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch gespielt hat. In den letzten Jahren werden immer mehr Ableger zu genau dieser Welt und vom gleichen Entwickler veröffentlicht. Doch diese Spiele sind nur ein Schatten des Originals.
Ragnarok Online war ein kleines Phänomen. Denn Anfang der 2000er versuchte es ein neues Modell im Westen zu etablieren. Anstelle eines Abos zahlte man für einen festen Satz an Spielstunden und konnte sogar zu Beginn kostenlos reinschnuppern. Mit Erfolg: Allein in Europa konnte Ragnarok früh über 250.000 Spieler gewinnen (via PCGames).
Mich haben damals vor allem die bunte Grafik, die vielen verschiedenen Klassen und die Tatsache, dass man sich mit vielen Spielern durch die Welt gewuselt hat, so fasziniert. Instanziierte Dungeons und Raids gab es damals nicht.
Die Spielwelt von Ragnarok Online hatte einfach etwas besonderes.
Doch schon 2002, kurz nach dem Release, verließ der Chef des Spiels Gravity nach einem Streit mit dem Hauptfinanzierer Samsung. Dabei nahm er einen großen Teil des Entwicklerteams mit, was man schmerzlich merkt.
Das Entwickler-Studio Gravity versucht seitdem regelmäßig neue Spiele zum Franchise zu veröffentlichen.Allein 2021 wurden drei neue Ragnarok-Titel auf den Markt gebracht. Doch keines der Spiele, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden, konnte mich je so fesseln und war qualitativ so gut, wie es Ragnarok Online seiner Zeit war.
Seit dem 13. April etwa gibt es ein neues Ragnarok auf Steam, das jedoch von den Spielern hart kritisiert wird. Und ich kann es voll verstehen.
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Seine Anfänge hatte er in Guild Wars 1, Rakion und Ragnarok Online. In Spielen wie Guild Wars 2, ESO und Black Desert hat er hunderte Stunden versenkt. Dazu spielt er jedes neue MMORPG an, egal ob Asia-Games oder Indie-Titel.
Mobile, Idle und Hero-Collector, anstelle eines richtig guten MMORPGs
Ragnarok ist eine IP, die viele aus ihrer Jugend kennen und die ein großes Potential hat, was ich immer wieder dann sehe, wenn wir über ein neues Ragnarok-Spiel berichten. Das Interesse ist da. Doch in den letzten Jahren tut die Berichterstattung über die MMORPGs richtig weh.
Neue Titel im Ragnarok-Universum setzten auf Sammelkarten-Mechaniken, sind Mobile-Games mit Autoplay, Pay2Win oder einfach schlecht gemacht, wie Ragnarok 2, das 2019 eingestellt wurde.
Der neuste Titel in dieser Reihe ist “The Lost Memories”, das nun auf Steam veröffentlicht wurde. Dort kommt es nach nicht mal 24 Stunden auf 58 Bewertungen, die jedoch zu 71 % negativ ausfallen (Stand 14. April, via Steam). Die Kritikpunkte sind klar:
Es ist ein Mobile-Port und das merkt man bei der Steuerung sofort. Es gibt Auto-Run, Auto-Battle und sogar Auto-Quests. Man muss im Grunde gar nicht spielen.
Die Version soll etwa 5 Monate älter sein, als das Mobile-Game selbst.
Es kommt zu Verbindungs- und Server-Problemen.
Das Spiel nutzt zwar die Ragnarok-IP, hat aber abseits eines ähnlichen Grafik-Stils und der grundsätzlichen Hintergrundgeschichte nichts mit dem alten MMORPG gemein.
Wer es ausprobieren möchte, kann es kostenlos auf Steam oder auf dem Smartphone spielen. Ich hab es nach nicht mal zwei Stunden deinstalliert.
Einen Einblick in “The Lost Memories” findet ihr in diesem Video von FG3000:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bisher gibt es das Spiel nur in Asien, doch schon da kommt es nur auf 2,7 von 5 möglichen Sternen (via TapTap). Erfahrungsgemäß fällt die Kritik im Westen dann noch härter aus.
Da wir auch die ursprüngliche Version von Ragnarok Online offiziell gar nicht mehr im Westen spielen können, müssen Fans entweder auf Privat-Server ausweichen oder auf ihre Erfahrung bei Ragnarok verzichten.
Was von Ragnarok Online bleibt, ist eine gute Erinnerung an alte Zeiten. Und die Hoffnung, dass Gravity vielleicht nochmal ein MMORPG herausbringt, das mich wieder so fesselt.
Wie seht ihr die Ragnarok-IP? Habt ihr das Spiel früher auch geliebt oder konntet ihr mit diesem Anime-Spiel nichts anfangen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Ein MMORPG, das mir dieses Jahr aber noch große Hoffnungen macht, ist Throne and Liberty. Alles bisher bekannte zum Spiel findet ihr hier:
Die Gewürzfirma Ankerkraut verkündete am 13. April, dass der weltgrößte und umstrittene Nahrungsmittelkonzern Nestlé sie gekauft haben. Dutzende Influencer, Twitch-Streamer und YouTuber zeigen sich allerdings überhaupt nicht begeistert von der Aktion. Einige von ihnen arbeiten seit Jahren mit dem Unternehmen zusammen und können es nicht fassen.
Warum ist Nestlé umstritten? Nestlé steht immer wieder in der Kritik:
Sie sollen für den Tod mehrerer Säuglinge verantwortlich sein, da sie Gratisproben von Babynahrung aushändigten, die mit verschmutztem Wasser zubereitet wurden.
Sie sollen Gentechnik angewendet haben, um Zutaten eines Schokoriegels zu ändern.
Es bestehen Vorwürfe, dass Nestlé angeblich Kinderarbeit, Menschenhandel, Tierversuche und Zwangsarbeit betreibe.
Der Großkonzern soll 2010 Palmöl von Unternehmen bezogen haben, die den Regenwald in Indonesien zerstören.
Es gibt noch viele weitere Vorwürfe gegen Nestlé, die ihr im Wikipedia-Eintrag nachschlagen könnt.
Was ist Ankerkraut? Seit 2013 produzieren Stefan und Anne Lemcke hochwertige und ausgefallene Gewürze im Rahmen eines kleinen Familienunternehmens. 2016 wurde das Unternehmen jedoch bekannter, da es einen Auftritt in der TV-Show „Die Höhle des Löwen“ hatte.
Dabei geht es darum, das eigene Start-up-Unternehmen vorzustellen und die „Löwen“ (Investoren) von deinem Produkt zu überzeugen. Dies gelang Ankerkraut und Frank Thelen investierte 300.000 Euro in das Unternehmen der Lemckes.
Von dort an ging es nur noch bergauf: Sie machten im Jahre 2017 bereits 9 Millionen Euro Umsatz und beschäftigten 70 Mitarbeiter. Heutzutage erwarten die beiden jährlich einen Umsatz über 30 Millionen Euro und beschäftigen über 200 Mitarbeiter.
Damit wirbt Ankerkraut: Auf ihrer Homepage wirbt Ankerkraut damit, dass sie einen klaren Anspruch gegenüber Menschen, unserer Welt und den Lebewesen, die sie bewohnen, setzen. Zudem denken sie bei Produktion und Verpackung an Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein (via Ankerkraut.de).
Große Influencer, Twitch-Streamer und YouTuber beenden Zusammenarbeit
Ankerkraut zählt vor allem auf Werbung durch bekannte Persönlichkeiten, Influencer und einige Online-Magazine. Sie gingen dabei einige Kooperationen mit Twitch-Streamern, insbesondere aus dem Gaming-Bereich, ein. Sogar das Twitch-Logo ist auf ihrer Seite unter dem Punkt „bekannt aus“ hinterlegt.
Was sagen die Content-Creator dazu? Die zeigen sich gar nicht begeistert und teilweise auch richtig wütend. So berichten einige von ihnen, dass sie im Vorfeld sogar überhaupt nicht über den Kauf von Nestlé informiert wurden und erst durch Social Media davon erfuhren:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Neben DoktorFroid berichteten Sturmwaffel (via Twitter) und Sintica (via Twitter) ebenfalls ähnliches und wussten im Vorfeld nichts über den Kauf.
Auch der große Nintendo-YouTuber Domtendo fragt direkt nach Alternativen (via Twitter). Viele Twitter-Nutzer sind zudem dazu übergegangen, andere Gewürzfirmen in den Kommentaren von Ankerkraut zu empfehlen.
Weitere Aussagen von Streamern und anderen Influencern:
Die Twitch-Streamerin Pewy meint dazu: „Ich bin wirklich wütend (via Twitter).“
Auch Streamerin shushu sagt: „Das ist sehr traurig. Ich habe die Zusammenarbeit sehr geliebt und die Produkte auch (via Twitter).“
Content-Creator Chefstrobel versucht es aus der Sicht von Ankerkraut zu sehen: „Aus moralischer Sicht nicht vertretbar. Aus unternehmerischer Sicht absolut verständlich. Schwieriges Thema (via Twitter).“
YouTuberin JulisTierwelt vertritt eine klare Meinung: „Schade, aber das war’s dann. Verstehe nicht, wie man für Geld mit dem blutigsten Unternehmen überhaupt zusammenarbeiten kann. Bye (via Twitter).“
Twitch-Streamerin Pandorya unterstütze das Vorhaben ihrer Kollegen, die Partnerschaft mit Ankerkraut zu beenden (via Twitter) und auch viele andere Nutzer und Influencer tun dies. Die zitierten Tweets sind voll von Unverständnis, Wut und Ankündigungen über das Beenden mit der Kooperation zu Ankerkraut.
Ulkig: Die Jungs von PietSmiet hatten ein passendes Timing bezüglich Gewürze. Gerade heute, am 14. April, stellten sie ihre neuen Gewürzmischungen im Rahmen des Formates „PietSmiet kocht“ vor. Sie werben mit „Jetzt neu im Shop: Gewürzmischungen ohne faden Beigeschmack“:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sagt Ankerkraut zu den Massen an Kritikern? Das Online-Magazin von t-online hat eine Rückmeldung von einer Ankerkraut-Sprecherin bekommen, welche so argumentierte: „Wir haben auf Instagram mehr Likes als negative Kommentare.“
Ankerkraut habe hingegen der Kritiker ein „sehr gutes Gefühl“ bei Nestlé, da sie nur „sehr gute Antworten“ bekamen, als sie über die Kritik bezüglich Nestlé mit dem Großkonzern selbst gesprochen haben.
Außerdem habe man bei Ankerkraut mit so einer Reaktion gerechnet, jedoch seien sie zuversichtlich, dass die Mehrheit ihnen treu bleibe. Weiterhin möchten sie sich mit der Kritik der Nutzer auseinandersetzen und bezeichnen sich als „sehr offenes Unternehmen“.
Jedoch sagten sie auch: „Wenn natürlich jetzt jemand sagt ’Tschüss, Ankerkraut’, dann ist das eben so. Solche Menschen kann man dann, und soll man auch nicht aufhalten.“
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Für Season 16 in Destiny 2 hat sich inzwischen die aktuelle Waffen-Meta recht gut rauskristallisiert. Die Spieler haben ihre klaren und auch starken Favoriten gefunden, die fast ausnahmslos für jede Aktivität ausgerüstet werden. Doch genau das sieht auch Bungie. MeinMMO hat sich deswegen angeschaut, welche eurer Lieblingswaffen bald im Fokus eines Nerfs stehen könnten.
In Destiny 2 haben die Hüter jede neue Season recht schnell klare Favoriten bei den Waffen.
Manche, wie die Maschinenpistole „Trichternetz“ in der aktuellen Season 16 erinnern die Spieler an eine bestimmte Spitzenwaffe, mit der man einst monatelang das PvP dominieren konnte.
Ganz so schlimm kam es jedoch nicht: Zu Bungies 30. Jubiläums-Event kam das Gjallarhorn wieder ins Spiel. Zumindest darf man heutzutage, auch ohne das Gjallarhorn zu besitzen, in Destiny 2 an Aktivitäten teilnehmen.
Trotzdem ist das neuaufgelegte Exotic in allen Aktivitäten ein wenig zu oft präsent und genau das könnte dem exotischen Raketenwerfer möglicherweise bald schon zum Verhängnis werden.
Ihr Gjallarhorn nehmen die Hüter derzeit überall hin mit.
Das Gjallarhorn könnte der nächste Nerf treffen
Schaut man sich die aktuellen Statistiken im Warmind an, dem statistischen Gedächtnis von Destiny, sieht das für die Zukunft des exotischen Raketenwerfers Gjallarhorn tatsächlich nicht gut aus:
Der Raketenwerfer wird im schweren Slot von 51 % der Spieler in Dungeons verwendet.
Zudem wird das Gjallarhorn von 52 % der Spieler in den Prüfungen von Osiris genutzt.
Im Raid „Schwur des Schülers“ wollten 67 % der Hüter nicht auf das Exotic verzichten.
Und satte 71 % der Spieler richten ihr Gjallarhorn gerne in Dämmerungen auf die Gegner.
Die Nutzungsrate der Waffe ist damit auffällig hoch und für viele gibt es verständlicherweise derzeit auch keine bessere Alternative.
Selbst die beste Alternative ist eine Kopie des Gjallarhorns: Der legendäre und craftbare Raketenwerfer Palmyra-B schafft es in den verschiedenen Aktivitäten nicht einmal auf eine Nutzungsrate von 20 %.
Hier könnte es sogar möglich sein, dass er indirekt, durch den Perk “Rudeljäger”, ebenfalls vom Gjallarhorn profitiert. Damit genügt ein ausgerüstetes Gjallarhorn, um allen Verbündete in der Nähe ebenfalls Rudelgeschosse für ihre eigenen, nicht-exotischen Raketenwerfer zu geben. Das verwandelt sie dann in eine kleine Version der starken Ikone.
Interessant ist auch ein Blick auf die weiteren Top-Waffen im Primär- und Energieslot. Hier sind die Nutzungsraten zwar auch hoch, aber dennoch eher durchwachsen. Vor allem bei weitem nicht so dominant, wie beim Gjallarhorn oder bei der Trichternetz-MP.
Die Maschinenpistole „Trichternetz“ hat im Gambit eine Nutzungsrate von etwa 40 %, gefolgt von der legendären Glefe „Enigma“ mit nur 19 %.
Im Primärslot herrscht sogar noch mehr Diversität. Hier nutzen 26 % der Spieler im Raid gerne den Granatwerfer „Dürresammler“ oder mit 15 % die exotische Maschinenpistole „Osteo Striga“.
Im Gambit dominiert das Automatikgewehr „Krait“ mit 25 % den Primärslot.
Keine dieser Nutzungsraten entspricht dabei auch nur annähernd dem, was man beim Gjallarhorn sieht. Die Hüter legen die exotische Powerwaffe offensichtlich nur ungern aus der Hand.
Das Gjallarhorn gehört aktuell zu den Top-3 beim Bossschaden.
Warum ist die Waffe so beliebt? Der Grund für diese Beliebtheit ist einfach. Das Gjallarhorn ist derzeit schlichtweg ein Allrounder.
Seine Fähigkeit, Raketen abzufeuern, die dann in kleinere, zielsuchende Raketen „splittern“ ist auch in Destiny 2 noch stark. Der Raketenwerfer macht damit nicht nur großen Schaden an Bossen, er ist auch eine gute Anti-Championwaffe und eignet sich ebenso für das Mob-Clearing. Sogar der Schutzschild einer Glefe hält das Gjallarhorn nicht auf, denn seine suchenden Rudelgeschosse fliegen zielsicher drumherum.
Der Katalysator macht das Gjallarhorn unverzichtbar: Mit dem in Destiny 2 erspielbaren Katalysator wird die Waffe dann sogar noch stärker. Das Gjallarhorn kann damit schneller nachladen und erzeugt zusätzliche stärkere Raketen, wenn eure Rudelgeschosse einen Feind töten. Zudem erhöht sich die Magazingröße auf 2 Raketen. Da kann dann selbst der exotische Raketenwerfer „Augen von Morgen“ aus dem Raid “Tiefsteinkrypta” nicht mehr mithalten.
Diese Themen sind derzeit in Destiny 2 auch noch interessant:
Inzwischen ist das „Gjally“, wie die Hüter den Raketenwerfer liebevoll nennen, zur besten Boss- und Eindringlingswaffe geworden und gehört sogar zu den Top-3 beim Bossschaden.
Das ist Bungie sicherlich nicht entgangen: Es gibt im Grunde keinen Grund, diesen exotischen Raketenwerfer nicht zu verwenden. Und genau das könnte einen Nerf für das ikonische Gjallarhorn bedeuten, denn Bungie ist nicht blind. All die dominanten und viel zu beliebten Waffen haben bis jetzt Nerfs über sich ergehen lassen müssen, zuletzt traf es hier das Raid-Exotic Vex-Mythoclast. Gut möglich, dass die Waffe also bereits auf der Liste für eine Anpassung steht.
Woher bekommt man die Waffe? Das Gjallarhorn kann man sich seit dem 07. Dezember 2021 erspielen. Die exotische Quest steht allerdings nur den Besitzern des „30 Jahre Bungie“-Paket zur Verfügung. Ihr müsst also entweder das kleine Jubiläums-Paket oder das „Die Hexenkönigin“ Digital Deluxe Paket inkl. „30 Jahre Bungie“ erworben haben.
Wer darüber verfügt, kann die exotische Quest “Alle Wölfe fliegen hoch” starten und sich das Gjallarhorn sichern. Wie genau die Quest dann abläuft, verrät euch unser Guide.
Wie steht ihr zum Gjallarhorn? Findet ihr, die Waffe sollte in der Tat etwas abgeschwächt werden. Immerhin würde dies wieder für Gleichheit sorgen und die Hüter dazu bringen, auf andere Optionen auszuweichen. Oder wollt ihr das Gjallarhorn auf keinen Fall als starke Option durch einen Nerf verlieren? Lasst uns gerne einen Kommentar da, wie ihr dazu steht.
Eine Veränderung der Mega-Entwicklungen in Pokémon GO ist schon länger im Gespräch. Nun haben Dataminer weitere Hinweise gefunden, was Trainer da erwarten können.
Was ist das für ein Fund? Bei dem Fund handelt es sich um Daten, die von den “Pokeminers” für ein kommendes Update gefunden wurden.
Die PokeMiners haben verschiedene Assets zum Thema Mega-Entwicklung gefunden. Bilddateien, die im Zusammenhang mit der „neuen“ Mega-Entwicklung zum Einsatz kommen könnten.
Wer sind die PokeMiners? Die PokeMiners sind eine Gruppe von Dataminern, die regelmäßig den Quellcode von Pokémon GO durchsuchen. So treffen sie immer wieder auf neue Informationen, wie geplante Änderungen oder neue Pokémon, die somit schon vor einem Release an die Öffentlichkeit geraten.
Allerdings handelt es sich dabei nicht um offizielle Infos seitens Niantic, weshalb diese Daten im Spiel jederzeit nochmal geändert oder entfernt werden können.
Legendäre Mega-Raids und mehr gefunden
Das steckt im Fund: Die Assets wurden im Pokémon-GO-Subreddit „TheSilphRoad“ geteilt und zeigen einige spannende Inhalte. Unter anderem fällt das „Mega Legendary Egg“ schnell ins Auge: Das scheint eine neue Raid-Stufe zu werden, die man herausfordern kann.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Darüber hinaus sind weitere Punkte enthalten, wie beispielsweise ein neuer Hintergrund, der als „Mega Tutorial“ bezeichnet wird. Es könnte also einen kleinen Einführungskurs in die „neue“ Mega-Entwicklung geben, wenn sie ins Spiel kommt.
Darüber hinaus gibt es weitere Hinweise darauf, dass man Mega-Entwicklungen auch nach einem bestimmten Cooldown durchführen könnte, nachdem man sie ursprünglich freigeschaltet hat. Auch das passt zu einem vorherigen Fund zu den Mega-Entwicklungen.
Das sagt die Community: Im Pokémon-GO-Subreddit sorgte die mögliche Überarbeitung der Mega-Entwicklungen schon zuvor für jede Menge Aufmerksamkeit, und auch jetzt sind Trainer gespannt:
„Das ist sehr interessant. Ich denke, man muss immer noch die hohe Mega-Energie freischalten, und hat dann eine Wahl, Energie zu verwenden oder einen Cooldown von einer Woche oder so für die nächste Mega-Entwicklung zu nutzen“, vermutet User Stanton5 (via reddit).
„Werden Mega-Entwicklungen jetzt endlich nicht mehr ‘Miet-ein-Pokémon’ sein?“, fragt User, „Jack0017“ (via reddit) – denn bisher gab es auch viel Kritik für das aktuelle Mega-System.
Bis heute muss man jedes Mal Mega-Energie investieren, um ein Mega-Pokémon freizuschalten, das dann nur eine bestimmte Zeit lang bleibt. Möglich, dass nun eine Variante hinzukommt, die „kostenlos“ einsetzbar ist.
Zudem ist eine Grafik zum Thema Attacken-Boost zu sehen. Die verdeutlicht, dass Attacken desselben Typs wie das Mega-Pokémon weiterhin besonders verstärkt werden, durchaus aber auch Attacken anderer Typen geboostet werden – wenn auch nicht ganz so stark.
Darüber hinaus gibt es auch noch Hinweise auf „Routen“. Was dahinter steckt, ist noch völlig offen. Bereits 2019 wurde schonmal ein Item zum Thema Routen gefunden, das bis heute aber keinen Weg ins Spiel gefunden hat. Möglich, dass hier ein neues Feature ansteht.
Aber: Bislang handelt es sich weiterhin nur um Dataminings, die nicht unbedingt in dieser Form ins Spiel kommen müssen. Hier heißt es erstmal abwarten, bis offizielle Informationen dazu bekannt gegeben werden.
Offizielle Informationen gab es derweil zum neuen Spiel der Pokémon-GO-Macher. In „Peridot“ sollt ihr euch kleine Haustiere sammeln und züchten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
CoD Warzone & Vanguard haben ihre Season 3 offiziell angekündigt. Mit Erscheinung des neuen Trailers kamen aber auch einige Hinweise darauf, dass ein Mega-Event auf die Insel Caldera kommen könnte. Orientiert sich CoD damit an Fortnite?
Wie bereits von MeinMMO berichtet gibt es seit Februar 2022 konkrete Gerüchte und Leaks zu einem Mega-Event in CoD Warzone und Vanguard. Mit dem Trailer von Season 3 wurden die Hinweise jetzt noch einmal konkreter:
Godzilla und vermutlich auch King Kong könnten in Season 3 von CoD Warzone & Vanguard für Chaos sorgen. So ein abgefahrenes Mega-Event mit prominentem Film-Crossover führt einen neuen Trend in CoD weiter. Battle-Royale-Fans erinnert das stark an Fortnite.
Wann geht es los? Die Season startet am 27. April. Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:
Video starten
Kaijū-Angriff auf Caldera? Es gibt viele offizielle Hinweise
Was wurde entdeckt? Im neuesten Trailer zur Season 3 von CoD Warzone & Vanguard können aufmerksame Zuschauer etwas Besonderes entdecken. In den letzten 10 Sekunden kann man ein seltsames Geräusch hören, was klingt wie eine kuriose Mischung aus einem Alarm und Walgesang.
Dieses Geräusch könnte Film- und Kaijū-Fans bekannt sein. Es handelt sich nämlich um das ORCA-Signal aus dem Godzilla-Universum. Mit diesem Signal können die Menschen in dem Universum mit Titanen wie Godzilla kommunizieren und sogar kontrollieren.
Den meisten Filmfans ist dieses Geräusch vermutlich Godzilla: King of the Monsters oder dem Hollywood-Blockbuster Godzilla vs Kong aus dem Jahr 2021 bekannt. Hier könnt ihr dieses Geräusch bei Bedarf in Dauerschleife hören:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gibt es mehr Hinweise? Doch dieses Orca-Signal ist nicht der einzige Hinweis, der mit der Ankündigung von Season 3 kam.
Auf Twitter hat der offizielle Account von Call of Duty einen seltsamen Audio-Clip geteilt, mit der Aussage, dass „weitere Spektralanalyse notwendig ist, um das Signal zu entziffern“.
Wie einige User dann herausgefunden haben, kann man einen Schriftzug entdecken, wenn man diesen Sound durch ein Spektrogramm laufen lässt. Ein einfaches Hochladen des Geräusches in Audio-Programmen wie Audacity zeigt, dass der Sound eine Nachricht versteckt: „Monsters are real“, also „Monster sind echt“.
Da hier von mehreren „Monstern“ die Rede ist und nicht nur einem einzelnen Monster liegt die Vermutung nahe, dass das neben Godzilla auch die Spekulationen rund um King Kong bestätigt.
Mit Godzilla & King Kong könnte Call of Duty Mega-Events wie Fortnite machen
Wie funktionieren die Monster im Spiel? Wie genau die beiden Monster in Warzone und Vanguard auftauchen könnten, ist bislang nicht bekannt. Die Community spekuliert, dass sie in einem Mega-Event auftauchen könnten, wie man sie aus Fortnite gewohnt ist. Die genauen Gameplay-Auswirkungen könnten vielfältig sein:
Die Leaks im Februar zeigten Bilder, wie King Kong etwa WW2-Flieger aus der Luft klatscht. Influencer wie Modern Warzone vermuten, dass Godzilla einen Vulkanausbruch bei Peak verursachen könnte (via Twitter). Andere Fans befürchten wiederum, dass Godzilla und King Kong ähnlich nervig sein könnten wie das Weihnachts-Monster Krampus, was vielen CoD-Spielern über die Feiertage den Spielspaß versaut hat.
Was haltet ihr von diesen Andeutungen rund um „CoDzilla“? Fändet ihr es cool, wenn Godzilla und King Kong in Call of Duty auftauchen? Oder findet ihr solche Crossover-Events komplett daneben? Wie würdet ihr so etwas ins Spiel einbauen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Warum aber gerade Fortnite eine große Inspiration für dieses kommende Mega-Event sein könnte, haben wir bereits in einem Podcast diskutiert:
In Pokémon GO sollen die Trainer vor allem Spaß haben, nach draußen gehen und ihre Umgebung erkunden. Doch nun hat das Spiel einem Trainer auf besondere Weise geholfen, den schweren Verlust seines geliebten Hundes zu verarbeiten. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, wie er ihm die letzte Ehre erwiesen hat.
Was ist dem Trainer passiert? Anders als andere Spiele, möchte Pokémon GO die digitale Welt der Pokémon mit der realen Welt verbinden. Dazu sollen die Trainer nach draußen gehen und ihre Umgebung erkunden. Doch nun hat das Spiel einem Trainer auf ganz besondere Art und Weise bei einem schweren Verlust geholfen.
Wie der Trainer killerstellar auf reddit berichtet, hat er vor ein paar Monaten seinen geliebten Hund verloren. Nun hat er mit Hilfe von Pokémon GO aber einen Weg gefunden, mit dieser Trauer umzugehen und seinem Hund die letzte Ehre erwiesen.
So hat der Trainer seinem Hund die letzte Ehre erwiesen
Wie man dem Titel des reddit-Beitrags von killerstellar bereits entnehmen kann, geht es um seinen geliebten Hund Abel. Er war sein treuer Kumpel in der realen Welt und ist im September 2021 leider verstorben (via reddit.com).
Nun hat der reddit-User aber seinen ganz eigenen Weg gefunden, um von dem kleinen Yorkshire Terrier Abschied zu nehmen und ihm so die letzte Ehre zu erweisen.
Was hat killerstellar gemacht? Wie killerstellar erklärt, war es nun sein größtes Ziel, ein Shiny-Terribark zu bekommen, um seine Fellnase zumindest auf digitale Weise wieder als besten Kumpel bei sich zu haben.
Nachdem einige Zeit vergangen war, hat er vor wenigen Wochen mit einem anderen Trainer den Glücksfreunde-Status erlangt. Dieser besaß ein schillerndes Yorkleff und war bereit es ihm zu geben. Diese Chance hat killerstellar genutzt, es inzwischen zu einem Shiny-Terribark weiterentwickelt und ihn selbstverständlich als seinen Kumpel im Spiel genommen.
Wie man mit seinem Kumpel spielen kann, erfahrt ihr in unserem dazugehörigen Artikel:
Wie ging es weiter? Pünktlich zu seinem Geburtstag sind er und Abel, wie er das Shiny-Terribark getauft hat, nun endlich beste Freunde. Voller Freude schreibt er auf reddit: “Heute, an meinem eigentlichen Geburtstag, sind wir beste Freunde geworden. Ich hätte mir nichts anderes wünschen können” (via reddit.com).
Dazu zeigt er auf reddit ein Bild, auf dem sein verstorbener Hund (rechts) und sein neuer digitaler Kumpel (links) zu sehen sind.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In der Community stößt der Beitrag rund um den treuen Hund von killerstellar auf viel Mitgefühl. Einige Trainer haben selbst ihre Haustiere gehen lassen müssen und können den Schmerz daher nachempfinden.
Viele feiern ihn daher für die Idee, sein geliebtes Tier auf digitale Art und Weise am Leben zu halten und immer bei sich zu tragen. Und wie man in den Kommentaren lesen kann, ist er mit dieser Idee, sich darüber eine bleibende Erinnerung zu schaffen, nicht allein (via reddit.com):
atmospheric90: “Ich fühle mit dir! Ich hatte 2 kleine Möpse, die ich im Dezember innerhalb eines Monats verloren habe, und ich habe 2 glänzende Snubbull nach ihnen benannt. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, kommen mir die Tränen.”
sven3067: “Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und mein Beileid zum Verlust! Es ist fantastisch, dass ihr euch durch PoGo immer noch nahe sein könnt.”
ComputerSong: “Ich habe immer gescherzt, dass meine Katze ein Quiekel war. Am Tag nach ihrem Tod fand ich hinter unserem Haus einen Hunderter Quiekel.”
Aegis_1984: “Mein Beileid für deinen Verlust. Wir haben unseren Oliver am 14. Oktober verloren, und ich warte ungeduldig darauf, dass Voldi ins Spiel kommt, damit ich ihn ehren kann. Ich bin froh, dass du deinen Kumpel zurückbekommen hast.”
Auch wir können killerstellar für die Zukunft nur alles Gute wünschen und hoffen, dass er mit seinem besten Kumpel viele tolle Erinnerungen in Pokémon GO sammeln kann.
Wie findet ihr die Idee von killerstellar seine Trauer auf diese Art und Weise zu bewältigen und seinem geliebten Hund die letzte Ehre zu erweisen? Habt ihr sowas auch schon für eines eurer Tiere gemacht? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Mit dem neuen Update wurde in Final Fantasy XIV das Housing überarbeitet. Das sorgte schon vor Release des Updates für Ärger. MeinMMO fasst für euch die Sorgen der Spieler deswegen zusammen.
Was ändert sich beim Housing?
Mit dem neuen Patch 6.1 wurde das Housing-System in Ishgard um ein Losverfahren erweitert.
Die herkömmliche Methode gibt es nicht mehr, um stattdessen an ein eigenes Haus zu gelangen, müssen Spieler über Losglück an ein Haus gelangen.
Das Losverfahren bezieht dabei alle Wohnbezirke ein. Außerdem gibt es neue Grundstücke im Empyreum, dem Abenteurerwohngebiet von Ishgard.
Spieler müssen sich auf ein Grundstück bewerben und haben die Chance, ausgelost zu werden.
Die Bewerbungsphase für das Losverfahren dauert um die 5 Erdentage, die Ergebnis-Phase 4 Tage.
Die Idee dahinter ist, dass jeder Spieler eine faire Chance auf ein Grundstück bekommt. So soll es pro Server 1440 zusätzliche Slots geben.
Es gibt aber einen Haken, der bei Spielern für Ärger sorgt. Denn viele Häuser in den neuen Bezirken sind für normale Spieler gar nicht zu bekommen.
Video starten
Ungleichgewicht zwischen freien Gesellschaften und Privatkäufern besorgt Spieler
Was ist das Problem? Im neuen Wohnviertel von FFXIV werden 24 Bezirke freigeschaltet. In den ersten 18 davon können nur freie Unternehmen an eigene Häuser kommen.
Bleiben also noch 6 Bezirke, die für die übrigen, privaten Käufer zur Verfügung stehen. Somit ist ein Großteil der neuen, freien Slots den freien Unternehmen vorbehalten. Letztlich bleiben so nur 360 Slots pro Server übrig.
Das sind die Kaufbedingungen für private Käufer:
Ihr müsst Stufe 50 erreicht haben
Ihr braucht den Rang eines Zweiten Sturmbootmannes, Zweiten Schlangenpriesters oder Zweiten Legionsfähnrichs
Das sind die Kaufbedingungen für Freie Gesellschaften:
Die Berechtigung, Grundstücke zu erwerben.
Mindestens vier Mitglieder.
Die Gesellschaft muss das Recht „Grundstück kaufen/zurückgeben“ haben.
Der Gildenmeister muss seit 30 Tagen Mitglied der Freien Gesellschaft sein (neu mit Patch 6.1).
In den Augen der Spieler ist das Ungleichgewicht hier durch die ungleiche Verteilung viel zu hoch. Außerdem erzählen sie von Orten wie Spriggan, in denen große Teile der Bezirke von nur einer Person mit Fake-Accounts kontrolliert wird.
Viele solcher Fälle sorgen dafür, dass die Spieler die Lust am Housing verlieren. Hier einige Kommentare dazu:
“Tja, das war’s dann wohl mit meinem Traum von einem Haus. Es scheint, dass mein Schicksal, kein Haus zu haben, auch im Spiel so ziemlich dasselbe ist wie im echten Leben.” – perhapsasinner
“Es wird viele leere Grundstücke auf Materia geben.” – Leonia42
“Sie sollten wirklich nur eine zweite Reihe von Wohnungen, die ein wenig größer sind, anbieten.” – Bid_Unable
“Ich denke, ein paar Etagenwohnungen wären toll. Zum Beispiel ein Penthouse mit einer kleinen Dachterrasse oder einem Balkon. Das ist natürlich eine Menge Arbeit, aber es wäre toll.” – CatOfTheCanalss
Sicher ist, dass das Housing wohl auch weiterhin ein Thema bleiben wird. Einige Spieler sehen das ganze auch nicht ganz so problematisch und berichten, dass sie durch das Losverfahren bereits Glück hatten.
Es wurde allerdings vom Entwickler bereits angekündigt, dass die Verteilung in Zukunft verändert werden kann. Es kann also durchaus sein, dass private Käufer mehr Chancen auf ein eigenes Haus haben werden.
Wie seht ihr die Sache? Hattet ihr bereits Glück? Findet ihr die Verteilung der Grundstücke ebenfalls ungerecht?
Niantic ist bekannt für die Weiterentwicklung von Pokémon GO, doch arbeitet auch noch an anderen Spielen. Nun gaben sie die Entwicklung einer komplett neuen IP bekannt: Peridot. In diesem Mobile-Game zähmt, sammelt und trainiert ihr süße Haustiere.
Was ist das genau für ein Spiel? Peridot ist eine Haustier-Simulation. Ihr kümmert euch um die süßen Tiere, Dots genannt, die nach tausenden von Jahren aus ihrer Stasis erwacht sind. Ihr sorgt dafür, dass sie sicher aufwachsen, neue Tricks lernen und sich sogar vermehren können.
Jeder Dot soll von seiner DNA her einzigartig sein, sodass besonders der Zucht-Aspekt eine Rolle spielen wird. Jedes Dot hat andere äußerliche Merkmale, aber auch angepasste Persönlichkeiten. Gleich bleiben anscheinend nur die vier Beine und die süßen, großen Augen.
Wann erscheint das Spiel? Noch im April soll es erste Beta-Tests geben. Los geht es ab dem 18. April. Diese werden jedoch in ausgewählten Ländern beginnen, deren Zahl nach und nach erweitert wird. Wann genau das Spiel in Deutschland zur Verfügung steht, ist derzeit nicht bekannt.
Video starten
Peridot hat einige Überschneidungen zu Pokémon GO
An welchen Stellen ähneln sich die beiden Spiele? Wie bei Pokémon GO setzt das Spiel auf Augmented Reality. Ihr werdet euren Gefährten also durch die Kamera in der realen Welt sehen und müsst auch sein Bewegungsbedürfnis befriedigen. Nahrung und Gegenstände findet ihr ebenfalls dann, wenn ihr euch draußen bewegt.
Das Züchten wiederum soll so verlaufen, dass ihr Nester in der offenen Welt besucht, ähnlich wie die Stops in Pokémon GO. In diesen Nestern sitzen wahlweise wilde Dots oder aber die Haustiere von anderen Spielern. Die können sich dann paaren.
Der Nachwuchs soll dann sofort vom Himmel fallen und von den Spielern genutzt werden können. Im Fokus stehen dabei die verschiedensten Eigenschaften, die die Spieler ihren Peridots anzüchten können sollen.
Was sagt ihr zu dem neuen Spiel von Niantic? Spricht euch das Konzept an oder bleibt ihr dann doch lieber bei Pokémon GO, wo die Kämpfe und das Fangen im Fokus steht? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In Pokémon GO ist im April einiges los. Die wichtigsten Events haben wir hier zusammengefasst:
Richard Garriott ist einer der bekanntesten Entwickler rund um MMORPGs. Er schuf den Meilenstein Ultima Online. Nun arbeitet er an einem neuen Spiel, das auf Blockchain und NFTs basiert. Er argumentiert damit, dass Spieler sowieso Gegenstände und Accounts im Internet verkaufen. NFTs machen diese Transaktionen sicherer und fairer.
Was wird das für ein Spiel? Viel ist zu dem neuen MMORPG noch nicht bekannt, es hat noch nicht mal einen offiziellen Namen. Garriott wird mit seinem Kollegen Todd Porter (Ultima IV) und Chris Spears (Shroud of the Avatar) an dem Titel arbeiten.
Das MMORPG soll ein modernes Ultima werden, mit einer isometrischen Perspektive, Fantasy-Inhalten und eigenen Shops und Ländereien, die die Spieler besitzen können.
Dabei wird es zudem auf NFTs setzen, was laut Garriot jedoch den Spielern zugutekommt. So soll die Blockchain dabei helfen, den Handel sicherer zu machen, damit die Spieler nicht auf Schwarzmärkte ausweichen müssen. Mit den bisherigen Umsetzungen von NFT-Games ist er jedoch unzufrieden.
Richard Garriott war es auch, der den Begriff MMORPG überhaupt prägte, wie ihr in diesem Video sehen könnt:
Video starten
Ein modernes Ultima mit NFTs und Finanzierung durch die Spieler
Wie soll das mit den NFTs funktionieren? Die Spieler können sich eigenes Land für echtes Geld kaufen. Dort können sie einen Shop errichten oder ein Portal in ein eigens von ihnen entwickeltes Dungeon aufstellen. Dafür können die Spieler dann sowas wie Eintritt verlangen oder direkt durch die Verkäufe in ihrem Shop profitieren.
Die NFTs und die Blockchain sollen dabei helfen, den Handel sicherer und effektiver zu gestalten. So müssten die Spieler nicht auf eBay ausweichen, wie es früher der Fall war:
Bei Ultima Online, als die Leute anfingen, Läden auf eBay zu kaufen und zu verkaufen, mussten wir uns die Mühe machen, zu überlegen, was wir davon halten. Sollen wir das unterbinden, weil wir nicht garantieren können, dass der Verkauf auch wirklich von Dauer sein wird? Und wir hatten nichts davon.
Alles, was wir von den Leuten bekommen, die mit Gegenständen handeln, sind Risiken und Beschwerden. [Die Blockchain] ist eine Möglichkeit, die wirtschaftlichen Verhältnisse auf eine sehr faire und konsistente Art und Weise zwischen den Spielern zu klären, die diese virtuellen Güter kaufen, verkaufen und handeln.
Die Spieler sollen über das NFT-System zudem echtes Geld verdienen, was sie noch enger an das Spiel bindet. Garriott erklärt dabei, dass er selbst zwar gerne in Kryptowährung investiert, aber alles zu kompliziert und unübersichtlich sei.
Ihr neues MMORPG soll die Spieler nicht auf Kryptowährungen aufmerksam machen, sondern all diese Dinge im Hintergrund ablaufen lassen, sodass die Spieler gar nicht in die Welt eintauchen müssten.
Spieler sind skeptisch, auch wegen Garriotts Vorgeschichte
Wer ist überhaupt Richard Garriott? Garriott ist einer der bekanntesten Spiele-Entwickler der Welt. Einige kennen ihn unter seinem Ultima-Namen „Lord British“. Denn Garriott hatte sich selbst als Herrscher in die Welt programmiert, die er erschaffen hatte.
Dann war Garriott noch im Weltall, hat in Texas in einer Art Schloss gelebt und das Online-RPG „Shroud of the Avatar“ entwickelt.
Der YouTuber Josh Strife Hayes hat sich Shroud of the Avatar im Jahr 2020 genauer angesehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist das Problem mit dem neuen MMORPG? Neben der Tatsache, dass viele Spieler auch wegen den NFTs skeptisch sind, hat Garriott durch sein letztes Projekt “Shroud of the Avatar” an Reputation eingebüßt:
Am Ende wurde Shroud of the Avatar ein Nischen-MMORPG, das weit unter den Erwartungen und dem Erfolg vorheriger Produkte von Garriott blieb. Dass nun auch Chris Spears, der aktuelle Chef von Shroud of the Avatar, Teil des neuen Projektes ist und gleichzeitig das alte MMORPG weiterbetreiben will, stößt einigen negativ auf (via Twitter).
Wie seht ihr die Idee des neuen MMORPGs? Spricht euch ein modernes Ultima Online an? Und seht ihr NFTs auch als Möglichkeit, den Handel sicherer zu machen? Oder haltet ihr euch generell von Schwarzmärkten fern?
Wer noch dieses Jahr ein neues MMORPG spielen möchte, sollte diesen Titel im Blick behalten:
In FIFA 22 ist jetzt das neue TOTW 30 verfügbar. Erfahrt hier, welche Spieler es diesmal in das Team of the Week geschafft haben.
Update, 13. April: Das neue TOTW ist ab sofort in FUT 22 verfügbar. Es enthält mit Mbappé (94) eine besonders starke Karte. Doch auch die Karten von Immobile (90), Barella (88) und De Ligt (87) können sich sehen lassen.
Hier geht es mit dem ursprünglichen Predictions-Artikel weiter. So könnt ihr sehen, welche Karten es tatsächlich ins TOTW geschafft haben.
Das ist das Team of the Week: Mittwochs ist in FIFA 22 Ultimate Team TOTW-Zeit. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche starke Leistungen auf den Platz gebracht haben. Diese Spieler erhalten verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der FUT-Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 30 am kommenden Mittwoch kann sich deutlich von den Predictions unterscheiden.
Die Vorhersage zum Team of the Week 30 in Ultimate Team
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Elden Ring sorgt nicht nur in der Community für Diskussionen über die Spielweise, auch in Freundschaften und Beziehungen können diese Kontroversen auftauchen. Ein Spieler hat seinen Fall im Subreddit von „AmItheAsshole?“ gepostet und auf Twitter für Diskussionen gesorgt.
Was ist das für ein Subreddit? Übersetzt bedeutet der Name so viel wie “Bin ich das Arschloch?”. Passend zum Namen posten Leute auf der reddit-Seite ihre Streitereien und Auseinandersetzungen, wenn sie sich bei ihrem Standpunkt nicht so sicher sind.
Ein Beispiel, das für allgemeine Erheiterung sorgte, passt auch zur üblichen Diskussion rund um das Action-RPG: Kann man Elden Ring richtig spielen? In diesem Fall schildert ein Spieler sein Problem, das er mit seiner Freundin hat.
Das ist die Geschichte dahinter: Laut des Spielers ist seine Freundin eigentlich eine Person, die hauptsächlich „einfachere“ Videospiele zocken würde, wie etwa Animal Crossing oder Zelda: Breath of the Wild. Darüber hinaus habe sie nicht viel mit Gaming am Hut. Er selbst sei ein großer “Soulslike”-Fan und hat seit Jahren auf Elden Ring gewartet.
Als sie ihm dann dabei zusah, wie er Elden Ring spielte, fühlte sie sich aufgrund der Open World an Breath of the Wild erinnert. Sie wollte ihr Glück selbst versuchen, trotz seiner Warnungen vor dem berüchtigten Schwierigkeitsgrad. Sie wagte es trotzdem und war damit erfolgreich.
Video starten
Debatte über Spielweise sorgt für Beziehungsstreit “Ich denke nicht, dass du es ohne Hilfe geschafft hättest.”
Was ist das Problem? Der User sagt: „Ich arbeite viel und sie studiert, also hatte sie mehr Zeit zu spielen als ich in den letzten paar Wochen.“ Solange sie ihn nicht spoilert, war es okay für ihn, „obwohl ich geglaubt habe, dass sie früh aufgibt.“
Eines Tages rief sie ihn in der Mittagspause an und erzählte begeistert, dass sie mit Elden Ring fertig sei. Er glaubte ihr zunächst nicht und vermutete, dass es sich um den ersten oder zweiten Boss handeln müsse, den sie da geschafft hat. Doch Zuhause konnte er sehen, dass sie bereits ins New Game Plus gestartet war.
Als er herausfand, dass sie Magie und Koop-Beschwörungen verwendet hatte, sei für ihn alles klar gewesen: „Das erklärt es, ich denke nicht, dass du es ohne Hilfe geschafft hättest.“
Hier ging der Streit dann los: Er sagte ihr, dass diese Dinge weitgehend genutzt werden, um im Easy-Mode zu spielen. Er zweifelte an, dass sie es mit der „richtigen Spielweise“ schaffen würde, alleine und im Nahkampf.
Nun sei sie sauer auf ihn und unterstellt ihm nach seiner Aussage, dass er herablassend sei und dass diese Dinge aus einem Grund im Spiel implementiert sind, nämlich damit man sie nutzt.
Wir haben uns weiter gestritten und sie warf mir vor, ich sei unsicher, weil sie das Spiel vor mir abgeschlossen hatte. Ich beharrte darauf, dass sie das Spiel nicht wirklich geschafft hat, dass sie einfach mehr Zeit zum Spielen hatte und dass ich es so spiele, wie es gespielt werden sollte. Also, bin ich das Arschloch?
„Ich habe nie verstanden, warum man die Hälfte der Features ignorieren sollte“
Im Subreddit ist der Post zwar nicht mehr zu finden, doch ein Screenshot davon ist auf Twitter gelandet. Unter dem Post von SlainUnkorn erhält die Freundin des selbst ernannten Souls-Experten viel Unterstützung.
SlainUnikorn kommentiert das so: „Wenn du das Spiel für dich selbst schwieriger machen willst, indem du auf eine bestimmte Art und Weise spielst, nur zu, ich mache das die ganze Zeit. Aber schmäler nicht die Leistungen anderer. Wenn sie das Spiel mit den ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln besiegt haben, haben sie es geschafft, Punkt.“
Ein Großteil der mittlerweile über 2000 Retweets geht in eine ähnliche Richtung. Viele mögen Magie und die Spielweise besonders.
Mgillis29 schildert, was viele den Argumenten des Freundes entgegnen: „Ich habe das Argument ‘du spielst nicht richtig, wenn du nicht die Hälfte der Features ignorierst’ nie verstanden.“
Die Debatte ist keine neue und flammt anhand von solchen Beispielen in der Community immer wieder auf.
Wir haben auch in einer Podcast-Folge über das Thema gesprochen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
„Git gud“ gegen „Spiele wie du willst“ – Die Debatte hält an
Die Debatte um die „richtige“ Spielweise ist mittlerweile aufgeladen. Ein großer Teil der Spieler ist der Ansicht, dass jedes Mittel erlaubt ist, dass die Entwickler mit dem Spiel zur Verfügung stellen.
Doch ein kleiner, eingefleischter und lautstarker Kern der Community, die schon seit Dark Souls 1 existiert, vertritt immer noch die eiserne Ansicht: “Werde besser, oder stirb allein.”
Jedes Hilfsmittel, das das Spiel auch nur um ein Drölfzigstel erleichtert, ist in Augen einiger weniger tabu und wer sie dennoch nutzt, spielt das Spiel nicht so, wie es gedacht sei.
Auch unser Autor Marko Jevtic hat sich zu dem Thema mit Bezug auf das PvP geäußert:
Das widerspricht nicht nur der Logik, dass die Features von den Entwicklern doch bewusst eingebaut worden, sondern auch einem anderen Prinzip, für das die Souls-Community eigentlich steht: “Jolly Cooperation”.
Denn eigentlich steht Kooperation an erster Stelle und hat in der Community den höchsten Stellenwert. Spieler unterstützen einander mit Guides, Tipps zu Builds und sämtlichen anderen komplizierten Mechaniken von Elden Ring.