8 Geheimtipps, die euch schnell in Destiny 2 zum PvE-Endgame-Profi machen

8 Geheimtipps, die euch schnell in Destiny 2 zum PvE-Endgame-Profi machen

Destiny 2 ist ein Spiel der Wiederholungen. Wer eine Aktivität immer und immer wieder spielt, wird automatisch besser darin. Aber das ist nicht der einzige Grund, der einen Spieler in Destiny 2 zum PvE-Endgame-Profi macht. Der Destiny-Streamer „Above“ hat das gut erfasst und in einem aufschlussreichen Video für die Community zusammengefasst.

Wer ist der Destiny 2 Spieler mit den guten Tipps? Beim Tippgeber handelt es sich um den Destiny 2 Streamer „Above“. Er spielt Aktivitäten gerne als sogenannte „Low-Man-Herausforderung“ und ist immer für knackige Endgame-Aktivitäten zu haben.

  • In seinem Video gibt er nicht nur wichtige Tipps zu Schadensbuffs und Resistenz-Mods.
  • Er erklärt auch die bei Destiny-2-Spielern kaum bekannte 40/60 Regel.
  • Zudem hat er hilfreiche Hinweise, wie man immer genügend Powermunition hat
  • und warum es nicht immer eine Lösung ist, dem Spiel für alles die Schuld zu geben.

MeinMMO hat sich seine Tipps angesehen und die wichtigsten, die „Above“ in seinem Video vorgestellt hat, für euch zusammengefasst.

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Der Destiny-Streamer „Above“zeigt euch, wie ihr vom Noob zum Profi werdet.

Tipp 1 – Das Gameplay in Destiny 2 besser verstehen

Ihr werdet in Destiny 2 nicht gesagt bekommen, wie etwas funktioniert. Stattdessen verwendet Bungie gerne subtile Hinweise im Spiel, welche die Hüter auf bestimmte Dinge aufmerksam machen sollen. Ihr müsst selbst herausfinden, wie etwas funktioniert. Je schwieriger die Aktivität, umso komplexer und interessanter meist auch die Mechanik.

Dazu kommt, dass euch vieles im Spiel nur zu gerne von den wirklich wichtigen Dingen abzulenken versucht. Das soll es zusätzlich erschweren, an der eigentlichen Aufgabe dranzubleiben.

Langjährige Spieler in Destiny 2 wissen, dass man lernen sollte, belanglose Dinge auszublenden. Dazu gehören beispielsweise Gegner, die immer wieder nachspawnen. Ihr Fokus liegt im ersten Schritt daher auf den eigenen Aktionen im Spiel. Dabei achten sie auf Veränderungen im Spiel.

  • Wann spawnen welche Gegner?
  • Verändert sich vielleicht die Musik im Spiel?
  • Erscheinen neue Hinweise oder Buffs bei bestimmten Aktionen?

Hier fällt oft auf, dass sie zunächst weniger auf DPS-Waffen, sondern beispielsweise auf Granatwerfer mit Blendgranaten setzen, um so lange wie möglich eine Aktivität am Laufen zu halten. Erst wenn sie wissen, wie etwas funktioniert, wird das Loadout auf Damage optimiert.

Tipp 2 – Hör auf, dem Spiel die Schuld zu geben

Stop „Blaming the Game“ und ändere Deine Sichtweise.

Diesem Punkt hat sich sicherlich jeder Spieler, nicht nur in Destiny 2, schon einmal schuldig gemacht. Man gibt dem Spiel die Schuld für den persönlichen Fail.

Natürlich regt man sich auf, wenn man stirbt, aber das passiert meist nicht, weil das Spiel einen Aussetzer hat. Eher liegt der Grund darin, dass man sich selbst entweder schlecht positioniert oder heldenhaft eine eigentlich leichtsinnige Aktion gestartet hat, die am Ende dazu führte, dass man getötet wird.

Auch wenn „der Architekt“ in Destiny 2 hier manchmal anderer Meinung ist, sollte man jeden Tod dazu nutzen daraus zu lernen. Denkt darüber nach, was ihr falsch gemacht habt und konzentriert euch dann darauf den Fehler einfach beim nächsten Mal zu korrigieren.

Nutzt eure Tode für konstruktive Anpassungen: Destiny ist, wie schon erwähnt, ein Spiel der Wiederholung, aber wenn man sich als Spieler weigert, diese Wiederholungen für etwas Konstruktives zu verwenden, wird man es schwer haben, sich zu verbessern. Ändert man jedoch diese Denkweise, wird sich das eigene Spiel in kürzester Zeit verbessern.

Tipp 3 – So funktioniert Damage-Stacking in Destiny 2

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Brunnen des Glanzes gewährt einen Schadensbonus von 25% für 30 Sekunden.

Viele Spieler haben gerade vom Damage-Stacking, also mit dem Stapeln von Schaden, noch nicht viel Erfahrung. Erschwert wird das dadurch, dass es Unmengen an stapelbaren Buffs und Debuffs gibt, wie mit Licht aufgeladen, Elementarquellen, Artefakt-Mods und verschiedene Schadens-Perks.

Es gibt wohl kaum einen Spieler, der davon an der einen oder anderen Stelle nicht verwirrt war.

Hier sind die Grundlagen für Buffs und Debuffs:

  • Es gibt Schadensbuffs, die immer im Spiel bleiben.
    • Dazu gehört beispielsweise der „Schutz der Dämmerung“-Buff des Leere-Titans. Die „Bubble“. Der Buff kann zudem erneuert werden, wenn man nach seinem Ablauf noch einmal in die Bubble hinein- und wieder herausgeht.
    • Auch der Brunnen des Glanzes vom Solar-Warlock gehört zu den dauerhaften Schadensbuffs.
    • Der höhere Schadenswert hat dabei immer Vorrang.
  • Debuffs machen Feinde für eingehenden Schaden anfälliger.
    • Für Debuffs werden zum einen Fähigkeiten genutzt, wie der Schattenschuss des Leere-Jägers, der kleine Hammer des Titans, welcher 6 Sekunden lang anhält und 50 % zusätzlichen Schaden bei einem einzelnen Ziel, das mit der Nahkampffähigkeit getroffen wird, verursacht.
    • Alternativ können Waffen-Exotics wie die „Traktorkanone“ sowie die „Göttlichkeit“ genutzt werden. Sie schwächen Feinde um bis zu 30 %.
    • Debuffs selbst können nicht gestapelt werden, aber sie können dafür mit den oben genannten Schadensbuffs kombiniert werden.
    • Spieler können also immer einen grundlegenden Schadensbuff mit mindestens einem Debuff nutzen.
Eine ganz genaue Übersicht über alle aktuellen Schadensbuffs und Debuffs findet ihr in diesem von Spielern erstellten Onlinedokument, das zudem regelmäßig aktualisiert wird.
So stackt ihr den Schaden in Destiny 2 optimal.

Komplexer wird es, wenn die verschiedenen Rüstungs-Mods dazukommen. Dazu gehören aktuell die Licht-Mods, Kriegsgeistzellen-Mods und Elementarquellen-Mods.

  • Einige davon, wie der Lichtmod „Hochernergetisches Feuer“ stapelt den Waffenschaden.  Er funktioniert aber nicht mit dem Schadensbuff der Leere-Bubble des Titans.
  • Der Elementarquelle-Mod „Quelle der Macht“ und „Rasputins Macht“, ein Kriegsgeist-Mod dagegen stapeln sehr wohl mit der Leere-Bubble. Vielleicht weil sie im Setup komplexer sind als die Licht-Mods, sodass Bungie es erlaubt sie zu stapeln.

Nutzt immer die saisonalen Artefakt-Mods: Zu guter Letzt bieten auch die saisonalen Artefakt-Mods weitere Optionen an. Hierbei handelt es sich um saisonale und damit temporäre Mods, die von Season zu Season wechseln. Aufgrund dessen haben sie aber auch erheblich Einfluss auf die Meta im Spiel. So waren zuletzt die saisonalen Mods „Durchbrechen und Räumen“ sowie „Partikelzerlegung“ absolute Must-Haves im Spiel.

  • Saisonale Mods bieten ungewöhnlich große Schadensboni.
  • Sie stapeln mit allem, was bisher erwähnt wurde und können deswegen einen enormen Unterschied ausmachen.
  • Sie bieten oft auch waffenspezifische Schadensvorteile, die ebenfalls mit anderen Quellen gestapelt werden können.

Einige der beliebtesten Optionen in Season 16 für eine optimale Schadensstapelung ist die Kombination aus „Schützenlinie“, „Vorpalwaffe“ und „Auskommen“.

Mit diesem Wissen können Spieler zumindest grundlegend Buffs und Debuffs zusammenstapeln, die zu ihrem Spielstil passen und die am Ende auch ihrem Team helfen, Schaden zu optimieren, wann immer er benötigt wird.

Tipp 4 – Resistenz-Mods verstehen und nutzen

Schon lange können die Hüter ihre Rüstungen mit zahlreichen sogenannten Resistenz-Mods aufwerten. Einige davon sind inzwischen sogar fast unverzichtbar und deswegen ist es wichtig sie zu kennen und zu besitzen. Wer sie alle will, muss nämlich etwas Zeit investieren.

Bestimmte Kampfstil-Mods helfen euch im Spiel länger zu bestehen.

Wenn ihr euch also gefragt habt, warum ihr von allen Gegnern im Endgame immer ein One-Shot-Kill seid dann packt euch ein paar dieser Mods in die Rüstung. Danach werdet ihr euch diese Frage viel seltener stellen. Dazu gehört beispielweise der Licht-Mod „Beschützendes Licht“.

  • Der Mod „Beschützendes Licht“ sorgt dafür, dass wenn eure Schilde brechen und eure Gesundheit in den roten Bereich sinkt, ihr einen kostenlosen 10 % Schadenswiderstand bekommt.
  • „Scharfschützen-Widerstand“ kann etwas irreführend sein. Der Resistenz-Mod schützt nämlich nicht nur gegen Scharfschützen. Er schützt euch von Angriffen aus einer Entfernung von mehr als 29 Metern. Werdet ihr also von einem Scharfschützen aus 28,5 Metern Entfernung erschossen, nutzt euch dieser Mod tatsächlich gar nichts.
  • Der Resistenz-Mod „Stoßdämpfer“ gilt für jeden AOE-Schaden, einschließlich Granaten, Umgebungsschaden von Feinden wie Hexen und Rittern, allgemeinen Feuerangriffen und sogar Boss-Stampfangriffen.
Unter „AoE-Schaden“ versteht man sogenannten „Area of Effect“-Schaden. Gemeint ist damit der Flächenschaden von einzelnen Gegnern.

Darum solltet ihr Resistenz-Mods immer ausrüsten: All diese Mods lassen sich aber auch noch stapeln. Dies kann euch somit zusätzliche Vorteile einbringen. Kombiniert ihr dazu noch „Beschützendes Licht“ erhaltet ihr sogar noch etwas mehr Schadenswiderstand.

Golden Gun Jäger Hunter Destiny
Ein spürbarer Unterschied im Spiel.

Woher bekommt man diese Kampfstil-Mods? Ihr könnt alle sogenannten Kampfstil-Mods auf dem Turm kaufen. Ada-1 und Bashee-44 verkaufen täglich zufällig gewählte Kampfstil-Rüstungsmods aus den „Mit Licht aufgeladen“, „Elementarquellen“- und „Kriegsgeist-Zelle“-Mod-Gruppen. Das erlaubt es Spielern nach und nach alle möglichen Rüstungsmods zu erhalten, die sie noch nicht besitzen. Das Angebot der NPC-Händler rotiert täglich.

Auf der nächsten Seite erfahrt ihr, wie ihr in Destiny 2 immer schwere Munition erzeugen könnt und wie die 40/60 Regel funktioniert.

Quelle(n): Above/ YouTube
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Linni

Also im sog der habsucht bekommt man auch mods für meisterwaffen… meine eyasluna hat Meister Härtefall mod und meine 2. meister zielen .
kleiner Tipp für jeden der sich für handfeuerwaffen interessiert 🥹😁

Rene

Das man dort normale Waffen mit meister Mods bekommt ist ein Bug. Die meister Mods sind derzeit nur für die entsprechenden Meisterwaffen ausgelegt.
Zunächst einmal kannst du nur die Mods droppen, die du noch nicht besitzt und dann gibt es zwei Möglichkeiten für einen Adept mod auf einer normalen Waffe:

  1. Du droppst eine Waffe welche den dir noch fehlenden Mod bereits ausgerüstet hat.
  2. Du droppst einen Verbuggten Mod, den du auf eine Normale Waffe packen kannst.

Das fiese hierbei ist, die Mods zeigen bei den Stats der Waffe zwar an, dass sie „funktionieren“, allerdings bewirken sie auf normalen Waffen rein gar nichts. Viele Spieler denken immer, dass sie da einen wahren Schatz haben, aber im Endeffekt haben sie nur eine Waffe die im Prinzip keinen Mod equippt hat.

Dopex1

Ich hab gerade meinen sechsten GM Night Fall abgeschlossen, dies wird auch so auf Nifghtfall Info angezeigt. Der Triumphtracker steht aber weiterhin bei 5/6. Weiß jemand, woran das liegen könnte? Zählt es nicht, wenn der Strike von einem Eroberer gehosted wurde, dieser also nicht offiziell an der Reihe war?

Jens

Es ist egal ob gehostet wurde oder nicht, wichtig ist das du 6 verschiede GM haste.
Hier kannst du schauen welche du schon hast. Nightfall.report 😋

Dopex1

Auf Nightfall.report steht ebenfalls, dass ich 6 verschiedene abgeschlossen habe. Scheint aber wohl ein bekanntes Problem zu sein, dass bei vielen die beiden aus der Thronwelt nicht zählen und angeblich arbeitet Bungie sogar schon an einer Lösung. Bin ja mal gespannt, ob da dieses Jahr noch was kommt 😀

Matt Eagle

Dieser Artikel fasst das größte aktuelle Problem von D2 perfekt zusammen!

Absolut KEINE saubere Beschreibung IM SPIEL von Buffs, Debuffs, ob stapelbar oder nicht, geschweige denn von den summierten Werten/Zahlen des gebauten Builds! Das Ganze gepart mit wöchentlichen Anpassungen dieser Werte, die höchstens im Internet auf TWAB veröffentlicht werden.

Wie Rene schon sagte, hatte ich in meinen Builds auch beschützendes Licht eingebaut und den Nerf gar nicht bemerkt (nur EIN Beispiel). Lösung: Als es aufgefallen ist, erstmal in YouTube nach einer Lösung gesucht (-> Quellen Mod). Aber dafür wieder Stunden die Builds nach YouTube Videos umbauen, kann ja nicht die Lösung sein!!! Ja ich weiß, jede Mod hat ne Beschreibung, aber eben ohne Werte! Und seitdem die Tributhalle weg ist, hab ich keine Lust im Spiel Werte zu testen, um ne Effektivität einer Schadensresistenzmod zu ermitteln! Das ist Arbeit, kein Spielspaß.

Das Spiel ist so umfangreich wie nie und ich finde seid Witchqueen auch so gut wie nie zuvor!
Aber ohne eine vernünftige ingame Beschreibung von Mods usw. sehr quälend und spielerunfreundlich hinsichtlich Builds.

Rene

Destiny 2 wird halt mehr und mehr casual ausgelegt. Für den normalen Casual gamer spielen soche zahlen meist keine Rolle. Diese Spieler ignorieren so etwas entweder völlig, oder denken sich nur „cool, der perk gibt mir mehr damage“ und schon wird das zeug equippt.
Ich sehe immer wieder unerfahrenere Spieler, die völlig unsinnige Sachen spielen. Ein Beispiel hierfür wäre toben, oder umzingelt Spezifikation auf einer Waffe, welche diese Parks nicht einmal besitzt.

Und wir, die die Zahlen etwas genauer hinterfragen wollen, werden nur benachteiligt. Wir sind gezwungen durch mühsame Tests herauszufinden, was wieviel bringt, oder uns auf die Arbeit anderer zu berufen.
Wir bräuchten wirklich dringend zwei Sachen:

  1. Wie du schon sagtest genauere Angaben von Perks und Mods
  2. Einen Gescheiten Schießstand, an dem man gegen alle möglichen Gegner Sachen testen kann. Am besten hätten wir einfach einen ca. 100m langen Korridor, an dessen Ende man einen Dummy spawnen kann, an dem man selbst einstellen kann, ob dieser ein Minor, Major oder Boss ist, ob dieser einfach nur da steht, oder zurück schießt, ob dieser Hohn, Schar, Besessener, … ist, welchen Schild dieser hat, Modifikatoren ein und aus schalten, wie z.B. Passgenau
Furi

Der funktioniert nicht.

Matt Eagle

Also in der Tributhalle hatte man z.b. die Möglichkeit, einen Gegner der sich nicht gewehrt hat, mit einem Debuff (Traktorkanone) zu belegen und dann zu einer anderen Waffe oder Fähigkeit zu wechseln… Also man konnte Synergie Effekte eines Builds ganz gut sehen und testen und darauf seinen build abstimmen.

Aber Rene hat mit einer Aussage irgendwie Recht, es ist einfach egal geworden… zu Casual halt. Wozu diese Mühe, wenn ich 90% des Content mit irgendwas bewältigen kann und im Spitzenreitercontent eh nur mit nem festen Team und alt bekannten Waffen + Bubble / Brunnen reingehe.
Die Erkenntnis zieht mich irgendwie runter 😑

Rene

Der Schießstand bei der Enklave ist zwar ganz nett gemeint von Bungie, aber wirklich aussagekräftig ist dort nichts.
Man kann dort nichts debuffen, man hat keine Ahnung in was für eine Kategorie diese platten fallen (Minor, Major, Boss) und ich meine, dass dort nicht einmal Perks funktionieren, die auf Präzisionstreffer ausgelegt sind.
Dazu kommt noch, dass Bleibende Eindruck Raketen einfach dort hindurch fliegen und zielsuchende Geschosse (wie Rudelgeschosse) die Platten nicht tracken.
Richtige Damage / DPS Tests sind dort also unmöglich.
Es ist einfach nur Traurig, dass man immer wieder zu irgendwelchen Sektor oder Raid Bossen gehen muss, um diese Tests dort vorzunehmen. Das kostet einfach zeit und Nerven.

Furi

Ich würde eher sagen, ca. 80% der Leute, zumindest meine Erfahrung, die ich so ab und an mal auf dem Turm inspiziere, interessieren sich nicht oder verstehen die Mods und Stats ja eh nicht.

Matt Eagle

Waffe mit Toben + umzingelt Spezifikation. Made my day 😅.

Sleeping-Ex

„Ein Beispiel hierfür wäre toben, oder umzingelt Spezifikation auf einer Waffe, welche diese Parks nicht einmal besitzt.“

Vorab, ich bin deiner Meinung. Aber das ist kein Beispiel dafür das Bungie irgendwas falsch macht, sondern das Spieler ignorant und zu doof zum lesen sind.

Furi

Solche Sachen erfährt man halt wenn man das TWAB anschaut etc.
Ich finde es generell nicht schlecht, wenn einem nicht alles vorgekaut wird in einem Game und man halt selbst probieren muss. Warframe z.B: ist da ja auch nicht anders….

Sleeping-Ex

„Schützenlinie“, „Vorpalwaffe“ und „Auskommen““

Die Kombi verstehe ich nicht. Auskommen nutzt doch nur etwas wenn der Gegner auch fällt.

Furi

Das ist auch Frenzy…..

Sleeping-Ex

🤣

P3CO

Schöner Artikel. Tipp 2 und Tipp 6 braucht Ergänzung:
TiPP 2 – Gebe nicht dem Spiel die Schuld wenns scheitert.

Naja, das kommt wohl stark drauf an, was nämlich Bugs angeht, kann es unter Umständen auch schon mal ein portender oder wiederbelebter Champion sein der seine wiedergeborenen Fühlerchen nochmals nach Dir ausstreckt 😉

Tipp 6 – 40/60 Regel
Stark abhängig davon was man spielt, Dämmerung wohl eher mehr, und alles andere eher weniger finde ich, ich denke entweder habe ich eine essentielle Grundsache überlesen, oder der Utuber hats echt nicht erwähnt.
Bewegen, fertig. Natürlich sinnvoll und nicht wie Forest Gump, aber – Bewegen. Destiny 1 war für mich eher Save Spot Stillstand bei Bossen, D2 meistens wohl eher weniger da ist Bewegung sehr ergiebig. Und hält fit, frohes Osterfest. 🐰

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von P3CO
Rene

Kann meinen letzen Kommentar nicht mehr bearbeiten, habe zu viele falsche Sachen nachtragen müssen …

Tipp 7 die Beschreibung von dem Perk Vorpalwaffe ist nur halb richtig.
So wie ihr das beschrieben habt, funktionierte Vorpal Waffe bevor es (vor bereits 4 Monaten) geändert wurde. Nun Bufft Vorpal den Schaden von Primary Waffen um 20%, von Specials um 15% und von Heavys um 10%

Tipp 8 ausnahmsweise kein Fehler, sondern ein Nachtrag der in der Aktuellen Season mehr als angebracht ist:
Wir haben derzeit den besten Finishermod überhaupt durch das Artefakt, wodurch man jeden Champion oder Hive Guardian in Heavy ammo verwandeln kann, wieso spricht man hier also nur die Äons an?
Ps. Äons und der Finisher mod stacken sich und können so gleich 2 packen heavy pro finisher generieren.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Rene
Rene

Tipp 3 hat einen Fehler. Seit dem Release von Witchqueen wurde der dmg buff der Bubble von 35% auf 25% reduziert. Dafür wäre es aber evtl. erwähnenswert, dass der dmg buff des Sentinel Schildes auf 40% angehoben wurde. Wobei man in den meisten fällen allerdings besser mit den niedrigeren Buffs von Brunnen oder Bubble fährt, da beim Sentinel Schild ein Hüter völlig wegfällt was dmg angeht und so der overall dmg wiederum niedriger ist. (Sentinel Schild 5*1,4=7 < Brunnen 6*1,25=7,5) Der Sentinel findet nur Anwendung, wenn man neben dem Buff auch noch den eingehenden dmg abfangen will, für den Fall das einem in der Damage Phase als die Teammates weg sterben.

Nächster Fehler in Tipp 4:
Beschützendes licht wurde ebenfalls zu Witchqueen generft. Von ehemals 50% auf mickrige 10% und ist damit kaum noch die Modplätze wert.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Rene
Walez

Danke, ich habe schon angefangen zu grübeln, wie ich Beschützendes Licht in meinen Build einbauen kann, das hat sich nun erledigt.

Killerbee_5000

Beim Warlock wurde doch der Brunnen dahingehend generft das der Dmg Buff nur noch für denjenigen gilt der den Brunnen gestellt hat ?

Rene

Nicht ganz, den Dmg Buff und die Heilung bekommen alle Spieler innerhalb des Brunnens.

Das was du meinst ist ein klein wenig komplizierter.
Für die Erklärung ist es wichtig zu wissen, das es in früheren Seasons einen Artefakt Mod namens „Fokuslinse“ gab. Dieser erhöhte den Superschaden an allen Kämpfern, die von stasis betroffen waren.

Also: Angenommen ich stelle einen Brunnen und stehe in diesem, dann zählt alles was ich von innerhalb des Brunnens abfeuere als Super schaden. Wenn man nun also den Artefaktmod „Fokuslinse“ verwendet und von innerhalb eines Brunnens auf von Stasis betroffene Gegner schießt, hat fokuslinse den ausgeteilten schaden um 25% erhöht.
Diese 25% haben mit allen anderen Buffs und debuffs gestackt, was eine immense Erhöhung des Schadens zur folge hatte.

Desweiteren kann superschaden auch schaden an von Barriere Servitoren geschützen Feinden machen, sprich Waffenschaden innerhalb eines Brunnens hat die geschildeten Feinde einfach gekillt. Das war an einigen stellen in Spitzenreiter Dämmerungen eine große Hilfe.

Das was ich hier eben erklärt habe, galt vor dem Brunnen nerf für alle Spieler innerhalb des Brunnens und seit dem Nerf gilt es nur noch exklusiv für die Person, welche den Brunnen gestellt hat.

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