Derzeit findet in Destiny 2 das Eisenbanner statt. Die Spieler verdienen sich bei dem regelmäßigen PvP-Event wertvolle Spitzenausrüstung und Eisenbanner-Tokens. Doch wer die Eisenbanner-Tokens aufbewahren wollte, sollte das nicht tun. MeinMMO sagt euch, warum ihr jetzt schnell handeln solltet.
Am vergangenen Dienstag ist offiziell das erste Eisenbanner, ein wiederkehrendes, zeitliches PvP-Event, das von Lord Saladin veranstaltet wird, in der Season 16 gestartet. Es brachte nicht nur Abwechslung ins PvP, sondern auch gleich zwei neue Waffen mit. Darunter die Handfeuerwaffe „Schrei des Grenzlandes“ und das Schwert „Messers Schneide“ sowie einen weiteren Ursprungsperk.
Artikel-Update, 08. April 2022: Inzwischen hat Bungie sich im aktuellen TWaB (This Week at Bungie-Blog) zu den Eisenbanner-Tokens geäußert. Wie MeinMMO bereits vermutet hat, wird es in der Tat Updates zu Saladin und wie er Prämien verteilt geben. Das führt automatisch zur Abschaffung von Eisenbanner-Tokens und -Beutezügen.
Da das Eisenbanner ein Event ist, das nur alle 4 Wochen aktiv ist, weisen wir an der Stelle nochmals darauf hin, dass ihr damit nur noch zwei Eisenbanner Zeit habt eure Prämien abzuholen, einschließlich der Woche, die vom 12. bis 19. April 2022 läuft. Wer seine Tokens also bis spätestens dienstags, den 24. Mai, um 19 Uhr nicht eingelöst hat, kann sie danach nicht mehr nutzen.
Die neuen Waffen aus dem Eisenbanner in Season 16.
Um welche Tokens handelt es sich genau? Während des Events verdienen sich die Spieler die sogenannten Eisenbanner-Tokens, eine Währung, die später bei Lord Saladin in Eisenbanner-Belohnungen, wie Waffen und Rüstung, eingetauscht werden kann.
Am Wochenende warnte Bungie die Spieler überraschend und sehr kurzfristig, dass sie genau diese Tokens bis zum Ende des Events unbedingt noch abgeben sollten. Und das, obwohl in dieser Season noch zwei weitere Eisenbanner-Events geplant sind.
Am 12. April 2022 findet das nächste Eisenbanner-Event statt.
Die letzte Chance habt ihr dann am 10. Mai, beim letzten Eisenbanner in Season 16.
Die Saison der Auferstandenen endet offiziell am 24. Mai 2022.
Das hat Bungie genau mitgeteilt: Dylan Gafner (dmg04), Bungies Senior Community Manager, teilte am Freitag auf seinem Twitteraccount mit, dass er den Spielern empfiehlt, ihre Eisenbanner-Tokens unbedingt abzugeben, weil sie sonst, zum Ende des letzten Eisenbanner-Events in Season 16, verloren gehen.
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Warum ist dieser Hinweis so wichtig? In der Vergangenheit hat Bungie mehreren NPC-Händlern ein neues Rufrangsystem verpasst, um Spielern direktere Wege zu bieten, ihren Loot abzugreifen. Statt Aktivitäten-Tokens zu sammeln, levelt man automatisch und erhält so fürs Spielen der jeweiligen Aktivität Reputation.
So funktioniert das alte Token-System: Die Spieler erbeuten in Destiny 2 während ihrer Abenteuer Waffen, Rüstungen oder Ressourcen, aber auch Tokens. Diese Marken verdienen sie hauptsächlich in sogenannten Kernaktivitäten (Strikes, Gambit, PvP). Bringt man eine bestimmte Menge Tokens zum entsprechenden NPC-Händler der Aktivität, gibt es einen Rangaufstieg und ein zufälliges legendäres Item im Tausch.
Das wird sich wohl bald im Eisenbanner ändern: So wie es nun aussieht, wird das neue Rufrang-System bald auch für Lord Saladin und das Eisenbanner aktiviert.
Ihr steigt automatisch nur durchs Spielen der Eisenbanner-Aktivität auf
Es gibt feste Prämien, auf die ihr hinarbeiten könnt
Als Belohnungen warten seltene Upgrade-Materialien, oft ein Aszendenten-Bruchstück
Ihr könnt den Rang sogar zurücksetzen und euch dann über exotische Engramme freuen
Auch wenn diese Änderung für das Eisenbanner noch nicht offiziell von Bungie bestätigt ist, macht die Ankündigung des Community-Managers dies jedoch in naher Zukunft, also zum Start der Season 17, sehr wahrscheinlich.
Lord Saladin steht während des Events auf dem Turm, eine Treppe über Lord Shaxx.
So löst ihr eure Eisenbanner-Tokens bei Lord Saladin ein
Bis wann soll man die Tokens einlösen? Es ist empfehlenswert bis spätestens Dienstag, dem 24.05. um 19 Uhr, also wenn das letzten Season 16 Eisenbanner-Event vom 17. – 24. Mai läuft, eure erspielten Eisenbanner-Tokens bei Lord Saladin abzugeben.
Wie viele ihr davon habt, seht ihr in eurem Inventar, denn ihr bekommt die Tokens derzeit automatisch durch das Abschließen von Matches und von Eisenbanner-Beutezügen, wobei Siege euch mit mehr Tokens belohnen.
Für jeden abgeschlossenen Eisenbanner-Beutezug bekommt ihr jeweils 50 Eisenbanner-Tokens
20 Tokens können bei Lord Saladin gegen ein Stück Eisenbanner-Ausrüstung eingetauscht werden.
Damit euch nichts verloren geht, solltet ihr daher unbedingt bei Lord Saladin vorbeischauen. Spieler, die ihre Eisenbanner-Tokens nicht bei Lord Saladin abgeben, könnten diese möglicherweise verlieren. Beachtet dabei bitte auch, dass zum Weekly-Reset bereits Downtime geplant sein können.
Wie viele Eisenbanner-Tokens habt ihr noch im Inventar? Freut ihr euch auf diese Anpassung oder nervt es euch, dass ihr andauernd eure Tokens einlösen sollt, weil Bungie die NPC-Händler umbaut? Wie gefällt euch das neue Rufrangsystem der Händler? Besser oder Schlechter?
Ihr überlegt, 2022 mit GTA Online anzufangen oder in die Welt von Los Santos zurückzukehren? Wir zeigen euch, was sich alles verändert hat und für sich das Spiel lohnt.
Genre: Action/Third-Person-Shooter | Entwickler: Rockstar North | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S | Release: 01.10.2013
Was erwartet euch? In GTA Online gibt es sehr viele Inhalte, die seit den Jahren nach dem Release 2013 Stück für Stück dazugekommen sind. Neue DLCs müsst ihr nicht bezahlen, jeder bekommt Zugriff darauf. Allerdings kosten die neuen Immobilien und Fahrzeuge dann GTA-Dollar, die ihr für Echtgeld kaufen oder im Spiel verdienen könnt.
GTA Online bietet abwechslungsreiche Inhalte für Singleplayer und Multiplayer, die von spannenden Raubüberfällen über Rennen bis zu ruhigen Turnieren auf dem Golfplatz führen. Doch lohnt es sich, im Jahr 2022 noch mit GTA Online anzufangen? Die Frage klären wir hier.
Was erwartet Neueinsteiger?
GTA Online allgemein zusammengefasst: In GTA Online erwartet euch eine Welt voller krimineller Machenschaften. Denn auf dem “normalen” Weg verdient hier kaum jemand Geld. Und das ist euer Ziel: Viel Geld zu verdienen, damit ihr euch die Inhalte kaufen könnt, die Rockstar Games regelmäßig veröffentlicht. Klar will man den neuen Lambo in seine Garage stellen, doch die nötigen Millionen müssen erstmal aufs Konto.
Ihr könnt als Boss einer Bikergang Drogenlabore managen und das fertige Produkt dann an eure Kunden ausliefern. Motorräder sind zu langweilig? Dann klaut doch mit Flugzeugen wertvolle Fracht und bringt sie in euren Hangar. Doch auch bei Raubüberfällen alleine und im Koop-Modus füllt ihr euer Sparschwein.
In den Sessions mit anderen Spielern finden Events statt, in denen ihr beispielsweise den meisten Schaden in wenigen Sekunden anrichten sollt. Dafür zerstört ihr unter anderem Autos und sprengt sie in die Luft. Die drei vernichtendsten Spieler werden im Nachgang entlohnt.
Rennen: Ein wesentlicher Bestandteil der GTA-Serie sind die Rennen. Egal, ob mit Autos, Booten, Flugzeugen, Motorrädern, Fahrrädern oder in den Stunt-Rennen alles gleichzeitig. Je nach Rennen könnt ihr eure selbst getunten Fahrzeuge benutzen und gegen andere Spieler und ihre hochgezüchteten Karren antreten.
Schießereien: Zur Waffe greift ihr in fast jedem Bereich von GTA Online. Es ist einer der Kerninhalte der Grand-Theft-Auto-Serie, wahllos oder bewusst rumzuballern. In PvP-Modi tretet ihr dabei direkt gegen andere Spieler in die Spielbereiche und duelliert euch mit bereitgestellten Waffen. Spielt ihr lieber im Koop, dann nutzt ihr euer Waffen-Arsenal in Heists, um mehrere Millionen GTA-Dollar zu scheffeln.
In den offenen Sessions von Los Santos sind Schießereien an der Tagesordnung. Die Auswahl reicht von Elektroschockern über Laserwaffen bis hin zu Lenkraketen. Wem das alles zu bunt wird, der muss den Passiv-Modus aktivieren und ist damit vor fiesen Machenschaften anderer Spieler geschützt. Muss dann allerdings auch auf einige Inhalte verzichten, die man aus seiner “sicheren” Situation heraus nicht nutzen kann. So könnt ihr keine Feinde angreifen, während ihr unverwundbar seid. Auch wichtige Auslieferungen von Drogen, die euch Geld bringen, sind dabei nicht machbar. Ihr könnt eure Frisur ändern, herumfahren, auf Zivilisten schießen und ähnliche Kleinigkeiten im Passiv-Modus erledigen.
Geld-Grind: Als neue Spieler werdet ihr erstmal mit den verschiedensten Inhalten von GTA Online angenehm überfordert. Doch schnell stellt ihr dann fest, dass auch in Los Santos Geld die Welt regiert. Für einen coolen Supersportwagen, den ihr bei einem anderen Spieler gesehen habt, müsst ihr ein paar Millionen Dollar auf den Tisch legen.
Schnell entwickelt sich dabei so etwas wie ein Grind, weil es natürlich ein paar Wege gibt, die lukrativer sind als die anderen. Wer den ganzen Tag Tankstellen überfällt, Rennen fährt und PvP-Modi spielt, verdient weniger Kohle, als jemand, der in derselben Zeit den Cayo-Perico-Heist grindet.
Bonus: Die Story in Grand Theft Auto V ist ein Highlight
Was passiert da? Fans lieben die Grand-Theft-Auto-Serie wegen ihrer verrückten Storys, die oft an reale Ereignisse oder Personen angeknüpft sind, über die man sich dann im Spiel lustig macht. Die Story von GTA 5 ist absolut zu empfehlen.
Ihr steuert im Singleplayer drei Protagonisten: Michael, einen Familien-Vater und ehemaligen Bankräuber. Trevor, der mal der Raubüberfall-Partner von Michael war und noch eine Rechnung zu begleichen hat. Und Franklin, der sein langweiliges Leben mit ein paar heißen Jobs aufs nächste Level heben will
Trevor, Franklin und Michael – Jeder hat seine eigene Persönlichkeit, Stärken und Schwächen
Alle drei Typen haben zusammen eine tolle Chemie, die sich durch die verschiedenen Story-Missionen zieht. Während der Kampagne sind all eure Skills an der Waffe, im Auto, im Wasser und in der Luft gefragt. Euch erwarten sogar verschiedene Enden, die ihr, je nach euren Entscheidungen, triggert.
Fazit: Lohnt es sich für Neueinsteiger? Pro und Contra
Pro
Geringe Schwelle zum Einstieg
Viele verschiedene Inhalte bei Spielmodi, die verschiedene Spielertypen ansprechen
Große Auswahl an Autos, von Muscle-Cars bis Supersportwagen
Lukrative Gruppen- und Solo-Inhalte
Taktisches Gameplay und stumpfes „ich schau nebenbei Netflix“-Grinding
Packende Story im Singleplayer
Gute Grafik trotz „altem“ Spiel
Dedizierte Versionen für PS5, XSX|S
Contra
Viel Grinding
Toxische Spieler
Hacker sind ein Problem auf dem PC
Teilweise noch lange Ladezeiten im Multiplayer
Was erwartet zurückkehrende Spieler?
Das hat sich zuletzt getan: Im März 2022 veröffentlichte Rockstar Games endlich die Standalone-Version von GTA Online. Wer also keine Lust auf den Story-Modus hat und nur online spielen möchte, muss sich nicht “das ganze” Spiel kaufen, sondern kann bei der günstigeren Online-Standalone-Version zugreifen.
Am 29. März veröffentlichte Rockstar Games für GTA Online das bezahlpflichtige “GTA+”-Abonnement. Es hat einen Festpreis von 6 € im Monat und bringt exklusive Boni. So bekommen Kunden des Abos spezielle Inhalte vor anderen Spielern, dazu Geld-Geschenke und besondere Rabatte.
Je nachdem, wann ihr GTA Online verlassen habt, hat sich seit dem einiges getan. Im Jahr 2015 hat das Heist-Update den Online-Modus grundlegend verändert und endlich wiederholbaren Content geliefert, den Spieler heute noch lieben. Im Jahr 2016 erschien das große DLC „Further Adventures in Finance and Felony“, das alternative Wege zum Geldverdienen brachte und den Grind eröffnete.
Ein weiteres Highlight war der Release des Bikers-DLC, das seinen Inhalt auf Motorräder und Motorrad-Clubs fokussiert. Ihr besorgt die Rohstoffe, eure Mitarbeiter verarbeiten das Zeug und ihr vertickt Koks oder ähnlichen Kram im großen Stil. Im gleichen Jahr wie das Biker-DLC startete auch das Import/Export-DLC, das bis heute eine der lukrativsten Möglichkeiten bietet, Geld zu verdienen.
Im Koks-Labor verarbeiten eure Mitarbeiter den Stoff – Ihr kutschiert das Zeug dann zu den Kunden und kassiert
Das nächste große Highlight sollte aber nicht lange auf sich warten lassen. Der Release des Cayo-Perico-Updates brachte einen der Heists ins Spiel, der euch heute noch viel Geld bringt. Mit unserem Solo-Guide für den Cayo-Perico-Heist verdient ihr schnell Millionen. In der Story geht es um den Drogenbaron “El Rubio”, der eine schicke Privat-Insel besitzt, auf der viel gefeiert wird. Zufällig gibt es auf der Insel auch jede Menge Drogen und Wertgegenstände, die ihr im Heist klauen sollt.
El Rubio – Die Story führt euch auf seine Insel und zur Party. Später raubt ihr ihn dann immer und immer wieder aus
Das Quality-of-Life-Highlight folgte 2021. Mit einem Update wurden die ewig langen Ladezeiten beheben – Vorher wurde ein Fix von einem Mitglied der Community gefunden, nachdem Spieler Jahrelang Kritik geäußert hatten, wie langsam alles ist.
Durch das Gunrunning-DLC kamen 2017 mit Bunkern eine neue Art zur Geld-Einnahme und eine Möglichkeit für Waffen-Upgrades ins Spiel.
Smugglers Run brachte 2017 den Zugang zu Hangars und coolen Flugzeugen sowie eine neue Art der Geldbeschaffung mit dem Sammeln von Lieferungen.
Ende 2017 sorgte der neue Doomsday-Heist für Aufsehen, der brachte auch ein fliegendes Auto mit.
Mit dem Arena-War-DLC zogen 2018 neue Spielmodi und Auto-Variationen in die Online-Welt von GTA 5.
Im Sommer 2021 veröffentlichte Rockstar Games das große Tuner Update mit dem LS Car Meet und besonderen Tuning-Missionen
Im Winter 2021 folgte dann das große Story-Update “The Contract”, das Franklin aus dem Singleplayer zurück in die Online-Welt bringt. Dazu gibt es im Spiel Agenturen, in denen ihr mit Franklin und seinen Kunden Kontakt habt.
Spieler, die wegen zu viel Grind gingen: Weiterhin ist das Geldverdienen in GTA Online mit einem gewissen Grind verbunden. Zwar gibt es jetzt verschiedene Möglichkeiten wie den Cayo-Perico-Heist oder Missionen als Bikerboss/CEO, doch Zeit müsst ihr immer noch investieren.
Wie ihr gerade am meisten Geld verdient, zeigen wir euch im Geld-Guide zu GTA Online:
Spieler, die wegen zu wenig Gruppen-Inhalt gingen: Lukrative Gruppen-Inhalte, die euer Konto füllen, sind Heists in GTA Online. Die Raubüberfälle laufen in mehreren Missionen und münden in einem großen Finale, das für eure Gruppe mehrere Millionen GTA-Dollar ausschütten kann. Weiterhin bringt Rockstar Games regelmäßig neue Heists als Gruppen-Inhalte, die ihr auch solo spielen könnt.
Dazu gibt es verschiedene Spielmodi von Rennen bis zu normalen Missionen, die ihr im Koop oder im Versus erledigt.
Spieler, die wegen zu wenig Roleplay gingen: Ab dem Jahr 2017 wurde das Roleplay auf GTA-Servern immer größer. Auf Twitch rückte das immer weiter in den Vordergrund und verschaffte dem „alten“ GTA Online Spitzenwerte auf der Streamingplattform. Ein Blick in diese Community lohnt sich, wenn ihr auf Roleplay in der Welt von GTA 5 abfahrt.
Wie geht es mit GTA Online weiter? In Zukunft wird man wohl noch weitere DLCs für GTA Online erwarten können. In der Regel bringen die Entwickler ein bis zwei größere Updates pro Jahr, die für alle Spieler kostenlos sind. Die Inhalte daraus kann man sich dann für GTA-Dollar kaufen, die man sich ingame erspielen oder für Echtgeld kaufen kann.
Neue DLCs bringen wiederum neue Wege, um Geld zu verdienen. So wird weiterhin für Abwechslung mit dem Content gesorgt. Dabei blieben sich die Entwickler aber bisher immer treu und brachten mit jedem Update einen Mix aus Wahnsinn, Schießereien und Unterhaltung.
Inzwischen wurde GTA 6 angekündigt. Darauf warten jetzt viele Spieler. Wie viele Jahre es noch zum Release dauert, ist unklar. Aber es ist davon auszugehen, dass Rockstar Games in der Zeit noch weitere Updates für die Online-Welt von Grand Theft Auto V bringen wird, in denen ihr euch austoben könnt.
Für wen lohnt sich GTA Online noch 2022?
In GTA Online habe ich inzwischen über 800 Stunden Spielzeit gesammelt. Regelmäßig zocke ich die neuen Inhalte, grinde und kaufe mir Autos und Immobilien. Gerne spiele ich im Koop mit Freunden, um die taktischen Heists mit ihren verrückten Storys als Gruppe zu erleben und gemeinsam Spaß zu haben.
Ich kann das Spiel aber nicht pauschal jedem empfehlen.
In GTA Online ist das Geldverdienen zwar schon deutlich einfacher geworden, doch ihr müsst trotzdem noch viel spielen, um euch die Supersportwagen mit Kaufpreisen in Millionenhöhe leisten zu können. Und das Tuning kommt dann noch als Extra-Preis oben drauf. Zu jedem Update solltet ihr ein paar Millionen Dollar auf der hohen Kante haben, damit ihr euch die neuen essentiellen Inhalte überhaupt leisten könnt. Damit macht ihr dann wiederum Geld, um weitere neue Inhalte bezahlen zu können.
In Lobbys auf dem PC sind Modder-Begegnungen in den meisten Fällen eine sehr negative Erfahrung. Die können euch mit ihren Hacks dazu zwingen, eine neue Session zu suchen. Alternativ schaut ihr eurem Charakter dabei zu, wie er immer wieder stirbt – ohne, dass ihr was tut.
Auf der anderen Seite bietet GTA Online eine breite Vielfalt an Inhalten. Rennen könnt ihr alleine oder im Koop mit Beifahrer gegen andere Spieler fahren, Schießereien gibt es in den offenen Lobbys und auch in speziellen Spielmodi. Ihr habt PvP-Inhalte ohne Ende.
Auch die PvE-Freunde kommen mit Heists voll auf ihre Kosten. Das funktioniert inzwischen sogar Solo ODER als Gruppe.
Ich empfehle euch, zusammen mit Freunden zu spielen oder anzufangen. In der Gruppe hat man bei den Inhalten deutlich mehr Spaß und verlässliche Mitspieler in den Raubüberfällen sind Gold wert.
Wenn ihr eine Allergie gegen Grinding habt, solltet ihr lieber zu einem anderem Spiel greifen.
Patrick Freese
Redakteur bei Mein-MMO
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In Pokémon GO fordern die Trainer bereits seit Jahren eine Möglichkeit, um im Spiel miteinander zu kommunizieren. Nun haben die Spieler nach einer Neuerung wieder Hoffnung, dass ein langersehnter Ingame-Chat bald Realität werden könnte. Wir von MeinMMO erklären euch, was passiert ist.
Um welche Funktion geht es? In Pokémon GO können Trainer zwar untereinander Freundschaften schließen und somit gemeinsam kämpfen, tauschen oder sich Geschenke senden. Eine Kommunikation kann über das Spiel allerdings nicht erfolgen.
Diese fehlende Funktion steht schon sehr lange in der Kritik vieler Trainer. Immerhin ist es hilfreich, sich vor Raids oder Level-Aufstiegen abzusprechen. Doch das ist derzeit nur über andere externe Plattformen, wie WhatsApp, Facebook oder Discord möglich.
Ebendarum wird die Forderung nach einem Ingame-Chat bei vielen Trainern immer lauter. Nun gibt es jedoch neue Hoffnungen, dass dieser auch bald Realität werden könnte. Wir erklären euch, warum.
Darum haben Trainer wieder Hoffnung auf einen Ingame-Chat
Wie der Trainer SambucaSebi in seinem reddit-Beitrag zeigt, hat Niantic seinem anderen Augmented-Reality-Spiel Ingress Prime eine neue Funktion verpasst. Unter “Niantic Social” haben die Spieler dort seit ein paar Tagen die Möglichkeit, miteinander zu schreiben und Absprachen zu treffen.
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Wie StevensDs, ein anderer reddit-User, in den Kommentaren erklärt, ähnelt dieser Chat der Funktionsweise von Discord und ist ziemlich einfach zu bedienen. Und auch der Trainer JGCInt geht in seinem Kommentar etwas näher auf die Chat-Funktion ein.
Ja, und man kann innerhalb des Spiels Communitys gründen (man braucht keine externen Apps) und einige andere Dinge. Das ist ziemlich cool. Oh, und außerdem kannst du deine PoGo/Pikmin-Freunde kontaktieren, wenn sie zum Chatten verfügbar sind. So kann man Tausch-Aktionen/ Freundschaftsaufstiege koordinieren.
Wird es bald einen Ingame-Chat in Pokémon GO geben?
Da Ingress Prime nun also einen Ingame-Chat bekommen hat, haben viele Trainer Hoffnung, dass dieser bald auch in Pokémon GO Anwendung findet. So lassen sich zu dieser Neuigkeit in den sozialen Netzwerken Kommentare, wie der von Heavy-Background-217 finden.
Er schreibt unter dem Beitrag: “Warte, wir können damit Nachrichten an Leute im Spiel schicken?! Ahhhhh, ich kann es kaum erwarten, dass Niantic Social zu PoGo kommt” (via reddit.com).
Das würde also dafür sprechen, dass es auch in Pokémon GO bald soweit sein könnte.
Das spricht gegen einen Ingame-Chat: Allerdings spielt auch der Schutz der Spieler, insbesondere der Kinder- und Jugendschutz, dabei eine entscheidende Rolle, weshalb Niantic hierbei entsprechende Vorkehrungen treffen müsste. Und auch ein Mitsprache-Recht seitens Nintendo sehen einige Trainer kritisch.
So lassen sich folgende Kommentare auf reddit finden (via reddit.com):
Kel-nage: “Hmmm… Ich will kein Spielverderber sein, aber ich bin mir wirklich nicht sicher, ob dies jemals zu PoGO kommen wird. Ingress ist offensichtlich Niantic’s IP – also haben sie dort eine Menge Flexibilität. Die Inhaber der IP von PoGO und Pikmin waren sehr zurückhaltend, wenn es darum ging, breite, uneingeschränkte soziale Funktionen in ihre Spiele einzubauen – daher bin ich mir nicht sicher, ob dies mit all ihren Spielen kompatibel gemacht werden wird”
ArcanineFan01: “Ja, es ist unwahrscheinlich, dass Nintendo das zulassen würde (sie sind zu einem Drittel an der Pokemon-Firma beteiligt und besitzen Pikmin). Sie sind ziemlich entschieden gegen Messaging-Dienste, nachdem die 3DS-Dienste missbraucht wurden.”
Duarjo: “Ich bin froh zu hören, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass Nintendo diesen Dienst in einem Spiel, das mit seiner Marke verbunden ist, zulassen wird… Ich würde es hassen zu sehen, was mit einem In-Game-Chat passiert”
Ob es in Pokémon GO also zukünftig tatsächlich einen Ingame-Chat geben könnte, bleibt abzuwarten. Sollte es seitens Niantic dazu weitere Informationen geben, erfahrt ihr es selbstverständlich hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr die Umsetzung einer Chat-Funktion in Ingress? Würdet ihr euch diese auch in Pokémon GO wünschen? Oder habt ihr eher Bedenken, dass ein Chat nur für Probleme unter den Spielern führen würde? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Rebirth Island bringt vielen Spielern derzeit mehr Spaß als die große Map Caldera in Call of Duty: Warzone. Die kleine Insel steht für schnelle Action und spannende Gefechte. Wie ihr euch ganz leicht mächtige Boni zum Runden-Start sichert, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was sind das für Vorteile? Insgesamt könnt ihr 3 verschiedene Schlüsselkarten auf Rebirth Island einsetzen und erhaltet in einem Tresorraum dicke Boni für den Start:
Vikhor’s Karte: Loadout-Drop und Cash
Aufwand: Gering
Forgotten Karte: Spezialisten-Token, Loadout-Drop und Cash
Aufwand: Hoch
Perseus Karte: Verbesserte Aufklärungsdrohne und Cash
Aufwand: Gering
Konzentriert ihr euch zum Matchstart auf die Karten, startet ihr direkt mit Vorteilen ins Match. MeinMMO zeigt euch den Standort der Karten auf der Map mit Tipps, wie ihr am besten hinkommt.
Die Karten müsst ihr dann im Süden der Map beim POI „Stronghold“ verwenden. Hier gibt es einen Tresorraum und jede Karte öffnet ein bestimmtes Schließfach.
Wie bekomme ich die Karte? Diese Karte lässt sich leicht erbeuten, wenn kein anderes Team mit euch auf die Karte geht. Ihr könnt sie so gut wie jedes Match holen und mit einem fetten Vorteil starten.
Landet beim markierten Haus auf der Karte unten und geht durch das Fenster an der West-Seite.
Rennt durch die offene Bunkertür die Treppen runter und auf einem Schreibtisch liegt die Karte. Vikhor’s Karte verschwindet jedoch schnell nach dem Matchstart – im Laufe der Runde lässt sich die Karte nicht holen.
Auf dem Tisch vor der Karte liegt übrigens immer ein bestimmter Waffen-Bauplan für die Milano-MP. Habt ihr den noch nicht, nehmt die Waffe auf.
Mit der Karte geht ihr zum Stronghold-POI und holt euch die Boni:
Belohnungen
Loadout-Drop
Cash
Forgotten Karte: Der Über-Buff fürs Team
Wie bekomme ich die Karte? Diese Karte ist mit dem größten Risiko verbunden, bringt aber auch die besten Belohnungen.
Landet beim nördlichsten Haus von Rebirth Island auf der Nordseite und springt durch das Fenster. Geht geradeaus durch den Raum und durch das Treppenhaus nach unten in den Keller.
Hier findet ihr einen Dusch-Raum und mit einer der Duschen könnt ihr interagieren. Da tröpfeln ein paar Dollar raus und am Ende die Schlüsselkarte. Das dauert jedoch eine Weile.
Schneller geht es, wenn ihr beim „Aufwärmen“ vor dem Match bereits die Dusche aktiviert, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt. Dann liegt die Karte direkt da.
Um die Karte zum Stronghold auf der anderen Seite der Map zu bringen, sucht euch am besten einen Heli, wenn es passt. Im Tresor warten sehr starke Boni auf euch:
Belohnungen
Spezialisten-Token fürs ganze Team
Loadout-Drop
Cash
Perseus Karte: Kein Kracher, aber auch gut
Wie bekomme ich die Karte? Landet beim Haus südlich vom Tanker im Südosten der Map. Die Karte liegt gut sichtbar im Erdgeschoss in einem Regal.
Die Karte lässt sich leicht holen und ist auch nicht so weit weg vom Stronghold. Zum Match-Start eignet sich Vikhor’s Karte besser. Holt euch Perseus Karte vielleicht später in einer Runde, falls ihr Cash braucht.
Eine Drohne gibt es auch noch dazu:
Belohnungen
Verbesserte Aufklärungsdrohne
Cash
Wollt ihr euch die Abläufe zum Einsammeln der Karte im Video ansehen, schaut beim englischen YouTuber „Geeky Pastimes“ vorbei (via youtube.com).
Der Easter-Egg-Jäger löst sehr gern die Rätsel der Warzone und entdeckt dabei immer wieder faszinierende Geheimnisse und Andeutungen.
Rebirth Island hat sich seit Release zum Community-Liebling entwickelt und bekam mit der Season 2 von Warzone ein Facelift spendiert.
Das brachte viele neue Geheimnisse ins Spiel und einige davon werden sich erst nach und nach aufklären. Ein spannender Nebenaspekt in einem sonst so gradlinigen Shooter wie Call of Duty.
Besonders Anfängern ist die Map zu empfehlen, da ihr hier viel öfter auf Gegner trefft und die Modi häufig eine Wiederbelebung versprechen.
In Elden Ring gibt es viele Gegner und Bosse. Da die Spielwelt gnadenlos und mysteriös ist, wird nirgends gezeigt, wogegen eure Gegner resistent sind. Wir zeigen euch deshalb anhand von Gegnertypen, wie ihr bei euren Feinden den größten Schaden erzielt, um so ihre Schwächen ausnutzten.
Welche Schwächen gibt es für Gegner? Da Elden Ring riesig ist und eure Feinde in einer Vielzahl von Variationen auftreten, habt ihr auch verschiedene Möglichkeiten ihnen zu schaden. Feinde können also durch folgende Faktoren beträchtlichen Schaden erleiden:
Durch Schadenstypen
Schnitt – Wird von Schwertern, Katanas und weiteren Klingenwaffen hinzugefügt
Stich – Stiche, die von Waffen wie Rapieren oder Speeren hinzugefügt werden
Schlag – Stumpfe Schläge von Hämmern oder Streitkolben
Durch Elemente
Feuer – Entfacht Öl und setzt Gegner in Brand
Blitz – Schaden, der sich bei Feinden im Wasser ausbreitet
Magie – Schaden aus magischen Quellen
Heilig – Gesegneter Schaden, der untote Gegner nicht mehr auferstehen lässt
Durch Statuseffekte
Schlaf – Lässt Feinde ermüden oder ganz einschlafen
Frost – Bringt Gegner zum erfrieren und zieht ihnen ein Teil ihrer LP ab. Erfrorene Gegner erleiden mehr Schaden.
Gift – Vergiftete Feinde erleiden Schaden über Zeit
Scharlachfäule – Infizierte Feinde erleiden beträchtlichen Schaden über Zeit
Wahnsinn – Fügt leichten Schaden hinzu, bis der Wahnsinn eintritt. Feinde die dem Wahnsinn verfallen erleiden großen Schaden und bleiben in einer Animation für Sekunden stecken.
Todesfäule – Tritt die Todesfäule ein, stirbt euer Gegner sofort
Viele davon sind nützlich, andere jedoch komplett nutzlos gegen bestimmte Gegner. Nicht jeder Feind ist schwach gegen dasselbe Element. Deshalb zeigen wir euch die Schwächen verschiedener Gegnergruppen, damit ihr euch für jede Situation passend vorbereiten könnt.
[toc]
Jeder Gegentyp hat eine oder mehrere Schwächen
Welche Gegnertypen gibt es? Um zu verstehen bei welchem Gegner ihr welches Element oder Schadensart benutzen sollt, haben wir für euch alle Feinde in Gruppen eingeteilt.
Humanoid
Untote
Drachen
Gegner aus Stein
Tiere
Monstrositäten
Pflanzen
Auf jede einzelne Gruppe gehen wir detailliert ein und zeigen euch, welche Effekte sie schwächen und welche Angriffsart ihr am besten nutzen solltet.
Humanoid – Gegner von menschlicher Statur
Ein verfluchter Gegner
Welche Gegner fallen darunter? Humanoide-Gegner sind Feinde, die aussehen und sich verhalten wie Menschen. Ihre Statur und ihr Körperbau kann jedoch abweichen. Darunter fallen Riesen, Trolle, aber auch Fußsoldaten und Ritter. Je mehr Rüstung die Gegner aber tragen, desto stärker ähneln ihre Resistenzen Gegnern aus Stein.
Was sind ihre Schwächen? Humanoide Gegner sind vor allem anfällig gegen Blutungsschaden. Ihre weiche Haut und schutzlosen Körper bieten keine bis wenig Verteidigung gegen Schnitt- und Stichschaden. Darüber hinaus lassen sich viele Gegner dieser Klasse mit Schlaf, Gift, Scharlachfäule und Frost belegen.
Feuer- und Blitz-Schaden wirkt semioptimal, da Ritter meist selbst Blitz-Schaden bewirken oder der Bosse wie der Feuerriese mit Flammen hantieren. Magie kann als Alternative benutzt werden.
Untote – Wesen, die nicht mehr unter den Lebenden weilen
Ein ruheloses Skelett
Welche Gegner fallen darunter? Untote sind wie der Name schon sagt keine lebendigen Wesen. Dazu gehören Skelette, Geister und vermoderte Zombies.
Was sind ihre Schwächen? Da Untote nicht so robust sind und keinen Blutungsschaden erleiden, solltet ihr Waffen mit Schlagschaden benutzen. Großschwerter oder Großhämmer sorgen dafür, dass Skelette keine Chance haben anzugreifen.
Um ihre lästigen Wiederbelebungen zu stoppen, solltet ihr eure Waffe mit Heilig-Schaden buffen. Das sorgt für extra Schaden und dass ihr erster Tot auch ihr letzter bleibt.
Drachen – Fliegende Bestien, die Feuer speien und Blitze werfen können
Drachen sind und bleiben einer der gefährlichsten Gegner
Welche Gegner fallen darunter? Alle Drachen, die Flügel haben und fliegen können. Manche sind besonders und können sogar Blitze schmeißen oder besitzen zwei Köpfe. Darüber hinaus gibt es auch elementare Drachen, die Magie oder sogar Scharlachfäule speien
Was sind ihre Schwächen? Alle Drachen sind schwach gegen Blutungsschaden. Darüber hinaus bietet es sich an Stich- oder Schlag-Schaden zu verteilen, da ihr euch so gegen die harten Schuppen des Drachens hinwegsetzten könnt. Blitz, Feuer und Magie lohnen sich auch, aber nur, wenn der Drache nicht mit ihnen hantiert.
Gegner aus Stein – Widersacher, die kaum ins Wanken geraten
Nervige kleine Biester, die in Katakomben ihr Unwesen treiben – Wichte
Welche Gegner fallen darunter? Alle Gegner, die aus Stein oder ähnlichen Strukturen bestehen. Darunter fallen die Wichte aus den Katakomben, die meterhohen Golems. Aber auch stark gepanzerte humanoide Feinde teilen viele Eigenschaften von Stein-Gegnern.
Was sind ihre Schwächen? Gegner aus Stein besiegt ihr am besten mit einer Schlag-Waffe wie Großhämmer oder Streitkolben. Damit könnt ihr eure Gegner ins Wanken bringen und sorgt auch für guten Schaden.
Vermeidet Schnitt und Stich-Waffen, da diese buchstäblich von der Panzerung abprallen und ihr damit spürbar weniger Schmerz euren Gegnern antut. Magie und Blitz sind gute Elemente gegen diese lästigen Biester, aber auf Gift und Feuer sollte verzichtet werden.
Tiere – Meist friedliche Wesen, die gejagt werden müssen
Runenbären sind sehr gefährlich
Welche Gegner fallen darunter? Jedes Lebewesen, das als Tier angesehen wird. Von Böcken und Schafen, Fledermäusen und Wölfen bis hin zu den meterhohen Runenbären, die euch in Stücke reißen.
Was sind ihre Schwächen? Genau wie humanoide Gegner sind Tiere anfällig für Schnitt und Stichwaffen. Gegen Blutungen haben sie keine Chance und Gift, Fäulen oder Frost können gut auf sie angewendet werden. Als Elemente solltet ihr je nach Tier entweder Blitz, Feuer oder Magie benutzen.
Monstrositäten – Wesen, die eine obskure Gestalt besitzen
Ein Wesen jenseits unserer Vorstellungskraft – Astel
Welche Gegner fallen darunter? Darunter fallen Gegner wie die Sternenfallbestien, Astel und Todesvögel, die einen unbekannten Ursprung haben und ihr Aussehen undefinierbar ist.
Was sind ihre Schwächen? Bei solchen Wesen sind nur physikalische Angriffe wie Stich, Schnitt oder Schlag effektiv. Elemente wie Feuer, Blitz, Magie oder Heiligschaden sind nicht effektiv und sollten nur selten benutzt werden.
Für die aber auch die Sternenfallbestien und Astel bietet es sich an, die Meteorklinge zu benutzen, da sie dagegen eine Schwäche aufweisen. Statuseffekte wie Gift oder Fäule wirken auf diese seelenlosen Hüllen auch nicht und sollten gespart werden.
Pflanzen – Lebendiges Grünzeug
Diese Pflanzen sind nicht nur lästig, sondern halten auch viel aus
Welche Gegner fallen darunter? Alle Grüngewächse, die euch an den Kragen wollen. Es gibt wandernde Blumen, die Lichtblitze beschwören können oder euch mit Giftpollen bestäuben. Diese Pflanzen gibt es in verschiedene Variationen.
Was sind ihre Schwächen? Da es sich hierbei um eine Pflanze dreht, ist Feuer das beste Element. Gepaart mit Schnitt-Schaden, könnt ihr ihnen viele Lebenspunkte abziehen und sie daran hindern, anzugreifen. Blutungen und Gifte funktionieren auch gut, genauso wie Frostschaden. Vermeidet jedoch Schlaf.
Ein wichtiges Merkmal, um Resistenzen zu erkennen: Beobachtet eure Feinde. Auch sie benutzen Elemente. Bosse wie der Feuerriese ist resistent gegen Feuer, da er selbst mit Feuer euch schaden möchte.
Malenia, einer der schwersten Bosse, ist in diesem Falle durchtränkt in Fäule und somit sehr Resistenz gegen alle Gifte. So könnt ihr selber im Kampf eure Gegner durchschauen und wisst wie ihr sie am besten vernichten könnt.
Das war unser kleiner Guide zu Resistenzen zu den jeweiligen Gegnerklassen. Habt ihr vielleicht noch Tipps oder Tricks, wie ihr spezielle Feinde ausmerzt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr eure Feinde analysiert habt!
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Jens „Knossi“ Knossalla schaute in einem Twitch-Stream das Reaktionsvideo von Streamer-Kollege Maximilian „Trymacs“ Stemmler. Trymacs reagierte dabei auf den wilden Boxkampf zwischen ihm selbst und MckyTV. Knossi gefiel eine Aussage von seinem Kollegen allerdings überhaupt nicht.
Einige Tage später schaute Trymacs den Kampf noch einmal mit seinen Zuschauern im Stream an und analysierte ihn.
Diese Analyse wiederum schaute sich Knossi an (via YouTube). Dabei lobte er Trymacs, seine Familie und insbesondere seinen Vater in den höchsten Tönen: „Geiler Typ, sehr, sehr nette Leute. Die Trymacs-Familie, ey, der Vater – beste Freunde mit Vater Trymacs“
Knossalla schwärmte davon, wie gut er sich mit dem Vater verstand. Sie seien auf einer Wellenlänge, beide lachen gegenseitig über ihre Witze. Knossi liebe sowohl den Vater als auch den Bruder von Trymacs – er war hin und weg, während er in seinem Stream über die beiden berichtete. Er hatte richtig Bock auf das Video und war positiv gestimmt.
Was brachte Knossi in Rage? Trymacs sagte nach einem Schlag gegen MckyTVs Gesicht:
Ich hab ihn einfach zu Knossis Bruder geschlagen. Der sieht einfach nur aus wie Knossi.
Trymacs
MontanaBlack hielt genau diesen Knossi-Punch in einem Screenshot auf Twitter fest:
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Knossalla entglitt danach alles. Er versetzte seinen Chat in den Emote-Only-Modus und begann zu schreien: „Wo sieht’n der aus wie ich?“, und er fuhr fort: „Da werde ich aber mit deinem Vater reden, Maximilian.“
Er rief danach auch prompt Trymacs an, der direkt wusste, um was es ging und nahm so den Anruf von Knossi entgegen: „Ey, was geht, biste sauer?“
Knossi verlangte nach Stemmlers Vater, mit dem sei er ja befreundet. Zudem fragte er, wo er denn aussähe wie MckyTV nach dem Schlag. Trymacs kicherte nur und meinte, dass er nach dem Punch auf jeden Fall mehr so aussehe, als davor. „Du hast mich gesehen, wie ich in echt aussehe, wie schön ich bin“, versuchte Knossi seinem Kollegen einzubläuen.
Nach dem Telefonat feuerte Knossalla nur noch MckyTV an, obwohl er genau wusste, dass das Match für Trymacs ausging. „Für mich ist der Kampf noch nicht gelaufen, jetzt findet der Kampf erst statt – alles kann sich nochmal ändern!“, rief der Streamer seinen Zuschauern entgegen.
Gibt es nun Beef zwischen den beiden Streamern? Natürlich nicht. Knossi selbst zierte sein YouTube-Video, welches die Highlights aus seinem Stream zusammenfasste, mit ironischen Emojis und titelte es mit „MUTTI der hat MICH BELEIDIGT! ANSAGE an TRYMACS!“. Beide nahmen die Situation also eher mit Humor und das Gespräch diente wohl einfach als Unterhaltung, wie man das von Knossi eben kennt.
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Das Streaming-Special Find Your Next Game: Spring (FYNG) ist vorbei. Doch schon bald kommt die Fortsetzung. Was euch im Sommer dann mit dem nächsten FYNG-Event erwartet und was die Highlights von FYNG: Spring waren, erfahrt ihr hier.
Was ist dieses FYNG eigentlich? Unter dem Kürzel FYNG verbirgt sich „Find Your Next Game“. Auf allen unseren Seiten (GamePro, GameStar und MeinMMO) stellen wir euch im Rahmen von FYNG interessante Spiele vor. Unser Ziel dabei ist, dass ihr auf Games aufmerksam werdet, die ihr sonst gar nicht auf dem Radar gehabt hättet.
FYNG: Spring 2022 endete am 7. April 2022, doch schon im Sommer geht es mit einem noch größeren FYNG weiter. Alles, was bisher dazu bekannt ist und die Highlights von FYNG: Spring findet ihr in den folgenden Absätzen.
Die Highlights von FYNG-Spring und der Ausblick auf FYNG im Sommer 2022
Was waren die Höhepunkte von FYNG Spring? Jeden Tag gab es in FYNG: Spring mehrere Stunden Livestream mit verschiedenen Themen. Highlights waren unter anderem die folgenden Spiele und Themen:
Aufzeichnungen der Streams von FYNG: Spring findet ihr auf unserem Twitch-Kanal MAX (Monsters & Explosions).
Wie geht s mit FYNG weiter? Schon bald geht es mit FYNG weiter. Zwischen dem 07. und dem 17. Juni 2022 startet unser großes, neues FYNG: Summer Edition.
Da dieses Jahr die E3 komplett entfällt, werden wir mit unserem FYNG-Special im Juni richtig loslegen und euch über 3 Wochen hinweg mit vielen Streams und Website-Specials neue Infos zu Spiele-Neuankündigungen und Geheimtipps liefern.
Denn auch ohne die E3 wird sich im Sommer viel im Gaming tun. Wir begleiten alles hautnah und werden natürlich auch die wichtigen Presse-Konferenzen der Publisher covern.
Neben zahlreichen Highlights auf unseren Websites erwartet euch eine umfangreiche Live-Show auf unserem Twitch-Kanal MAX (Monsters & Explosions). Die Moderation übernehmen wie gewohnt unsere Gaming-Hosts Ann-Kathrin, Michi, Julius, Natascha und Fritz.
Mehr Informationen zum kommenden FYNG: Summer Edition erfahrt ihr dann zeitnah, wenn der Start Ende Mai näher rückt. Wir sehen uns!
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Daniel „Keemstar“ Keem ist mit 2,7 Millionen Followern auf Twitter eine wichtige Stimme im Gaming. Er setzt sich mit der Diskussion um den YouTuber IShowSpeed auseinander: Der wurde wegen üblen sexistischen und rassistischen Beschimpfungen aus Valorant gebannt. Für Keemstar sind solche Wutausbrüche aber nicht echt, weil auch Videospiele nicht echt sind. Das sei Trashtalk, der gehöre halt dazu.
Das ist die Situation:
Der E-Sport-Journalist Jake Luckey hat einen Clip aus Valorant geteilt, in dem der YouTuber IShowSpeed (19) einen Wutausbruch hatte und eine Spielerin sexistisch aufs Übelste beleidigte. Er schrie sie an, sie solle aus dem Spiel verschwinden und ihrem Mann das Geschirr spülen.
Riot hat den YouTuber daraufhin aus allen Spielen gebannt. Ein Vertreter von YouTube Gaming sagte, man schaue sich den Fall genauer an. Da steht das Karriere-Ende des so erfolgreichen YouTube-Stars im Raum. Der YouTuber selbst hat eingeräumt, sein Verhalten in dem Clip sei falsch. Aber er sei eben sehr jung und entwickle sich noch.
Um diesen Vorfall ist nun eine Kontroverse entbrannt. Der einflussreiche Content-Creator Keemstar hat sich eingeschaltet: Er hält das Vorgehen gegen IShowSpeed für rassistisch motiviert und nimmt den schwarzen Content-Creator in Schutz. Das sei doch nur Trashtalk
Das ist nicht echt – genauso wenig wie die Waffen in Videospielen
Das sagt Keemstar: In einem Video-Kommentar auf Twitter nimmt Keemstar den erst 19-Jährigen IShowSpeed in Schutz (via twitter):
Was ist nur mit der Welt los, in der wir grade leben? Du hast diesen E-Sport-Reporter, der Speed anschwärzt, weil er Trashtalk in einem Spiel macht. Erst Mal: Der Junge ist ein Kind! Und das, was da gesagt wird, ist einfach nicht echt. Das sind keine echten Statements. Das ist Trashtalk in einem Videospiel. Wenn die beiden sich im echten Leben gegenüberstehen würden, dann würden die solche Sachen nie zu einander sagen. […]
Dinge, die in einem Fantasie-Videospiel gesagt werden, sind einfach nicht echt. Wisst ihr, was auch nicht echt ist? Die Waffen! Die Waffen im Spiel sind keine echten Waffen.
KeemStar
Keemstar sieht hinter der Diskussion um IShowSpeed eine rassistische Motivation. Der weiße E-Sport-Journalist habe den größten schwarzen Streamer auf YouTube Gaming angegriffen, während er das Fehlverhalten von anderen weißen Influencern in der Vergangenheit runtergespielt habe.
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Keemstar unterstellt, eine “rassistisch motivierte” Aktion.
Diskussion darum, ob man sich verändern kann oder immer gleich bleibt
Wie ist die Reaktion darauf? Der größte Streamer auf Twitch, xQc, ist selbst für seine Wutausbrüche und sexistische Äußerungen gegenüber Frauen bekannt. Auch er ist ein bekannter Trash-Talker. Er äußerte sich direkt zu Keemstar.
xQc sagt, solche sexistischen Aussagen seien „nicht im mindesten Trashtalk“. Und es sei schon sehr frech, die Rassismus-Karte zu spielen, während man Sexismus einfach übersieht.
Keemstar wolle hier nur Leute anlocken, indem er Hass gegen Frauen bedient.
xQc wiederum sagt: Das sei ein tolles Beispiel. Diese alten Geschichten zeigten (via twitter):
manche Leute, wie xQc selbst, könnten sich in 3, 4 Jahren radikal verändern. Sie könnten besser werden
andere Leute, wie Keemstar, würden sich auch in 10, 15 Jahren kein bisschen verändern.
xQc war früher für sexistische Äußerungen bekannt. Er sagt: An seinem Beispiel sieht man, wie echte Veränderung möglich ist.
Gibt’s auch andere Perspektiven? Ja, der bekannt MMORPG-Streamer Amsongold setzt sich mit dem Bann von IShowSpeed auseinander. Er glaubt, es sei keine Lösung, Leute einfach wegzubannen, die sich daneben benommen haben, nur um zu zeigen, dass Fehlverhalten Konsequenzen hat. Das helfe keinem.
Besser sei es doch, wenn Leute ihre Fehler selbst einräumen, Veränderung versprechen und das dann wirklich durchziehen. Die Leute sollten sich auch klarmachen, was sie selbst für Mist gebaut hätten, als sie 17 oder 19 waren – je nachdem, auf welches Alter man IShowSpeed schätzt.
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Wer ist Keemstar und welche Rolle spielt er? Zu Bekanntheit kam Keemstar schon 2009, als er in einem YouTube-Video furchtbaren Trashtalk demonstrierte und sich einen Ruf als „Trashtalker“ zulegte.
Der 40-jährige Keemstar ist heute ein Podcaster, Streamer und YouTuber. Er ist bekannt dafür, kontroverse Themen aufzugreifen, die konträre Position einzunehmen und viel Aufmerksamkeit zu generieren.
Mit seiner Show „DramaAlert“ ist er gleichzeitig in einer journalistischen Rolle tätig: Er „kommentiert Drama“, gleichzeitig heizt er als Influencer mit harten Kommentaren genau diese Themen an, über die er selbst berichtet. Er hat dadurch eine sehr kontroverse Funktion in der Influencer-Szene.
Weil die meisten Influencer in ihren 20ern sind, er selbst aber schon 40, muss sich Keemstar auch ständig von jüngeren Leuten anhören, dass er “alt und irrelevant” wird und sich lieber seinem Alter angemessen benehmen sollte.
Keemstar ist zu der Figur auf Twitter geworden, die andere anschreiben, wenn sie in irgendeiner Form einen „Bösewicht“ dabei erwischen, wie er Böses tut. Sie hoffen, dass Keemstar den dann an seinen Internet-Pranger stellt.
KeemSsar war unter anderem in eine hässliche Kampagne gegen die Twitch-Streamerin Pokimane verwickelt.
Kann man eine tolle Gaming-Maus noch besser machen? Ein User hat das ausprobiert und das Ergebnis ist fast zu gut. Ein Clip aus Overwatch sorgt für Aufsehen.
Wie kann man eine der besten Gaming-Mäuse der Welt noch besser machen? Das hat sich wohl auch ein User gedacht. Denn ein Bastler hat die G502 Hero, die laut Logitech die beliebteste Gaming-Maus der Welt ist, mit LEGO modifiziert (via logitech.com).
Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend. Denn der Aufwand ist ziemlich gering, das Resultat dafür umso besser. Auch wenn sich einige fragen, ob so ein Lifehack nicht Betrug sei.
User kombiniert LEGO-Motor mit Logitechs G502 Hero
Das hat der User gemacht: Der User hat in einem Twitter-Post erklärt, dass er einen kleinen Motor an das Mausrad der G502 Hero aus LEGO angebracht habe. Er macht sich dabei einer Besonderheit der G520 Hero zunutze: Denn bei der G502 Hero könnt ihr zwischen einem gerasterten und einem freilaufenden Mausrad wählen. Mittlerweile verbaut sogar Razer in seiner neuen Maus ein freilaufendes Mausrad, weil dieses Mausrad alle super finden.
Um den Motor besser steuern zu können, habe er die Konstruktion an einem Handschuh befestigt, den er nach Belieben an- und ausziehen könne. Das Ergebnis könnt ihr euch auf Twitter ansehen:
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Was genau bringt das? In seinem Test mit dem Motor spielt er Mercy. Das ist ein Supporter aus dem Shooter Overwatch von Blizzard.
Der Bastler hat sowohl ihre heilenden und schadensverstärkenden Fähigkeiten an das Mausrad gebunden. Der Motor dreht nun wiederum das freilaufende Mausrad durchgängig, und wechselt so ständig schnell zwischen Angriffs- und Heilungsboost, sodass das unterstützte Ziel beide Buffs bekommt.
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Der Clip ließ einige Nutzer fassungslos zurück: So kann man Mercy normalerweise nicht spielen.
Wie sind die Reaktionen? Die Leute zeigen sich sowohl überrascht als auch fassungslos. So schreibt jemand auf Twitter als Kommentar, dass das „einfach unglaublich“ ist, was er mit seiner Maus angestellt habe. Andere sind sich nicht so sicher, ob das wirklich legal sein kann, was der User da mit seiner Maus angestellt habe.
Die G502 Hero gehört zu den meistverkauften Mäusen der Welt
Was macht die G502 Hero so beliebt? Auf Amazon ist die G502 Hero ein absoluter Bestseller und gehört regelmäßig zu den meistverkauften Gaming-Mäusen. Logitechs G502 Hero hat den Vorteil, ein starker Allrounder zu sein: Die Maus hat sich auf kein bestimmtes Spiel oder Genre festgelegt, sondern bietet mit vielen Tasten jede Menge Möglichkeiten, wenn ihr sie auf euren Spielstil einstellen wollt:
Zockt ihr gerade einen Shooter, dann nehmt ihr die Gewichte aus der Maus und konfiguriert etwa den Sniper-Button oder legt auf die zusätzlichen Tasten Gadgets oder eure Zweitwaffe.
Spielt ihr lieber ein MMORPG, dann könnt ihr wichtige Zauber oder Fähigkeiten auf die Tasten auf der Maus legen.
Aktuell bekommt ihr die Maus dank Oster-Angeboten auf Amazon übrigens richtig günstig. Solltet ihr gerade Interesse an der G502 Hero haben, dann bekommt ihr die Gaming-Maus gerade nur für 36 Euro:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein User Logitechs G502 Hero umbaut oder ihr ein völlig anderes Aussehen gibt. Denn ein User hatte die G502 Hero in einen Bogen umgebaut, mit dem man wirklich zocken kann. Die Story zur Bogen-Maus und wie sie funktioniert, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Seit Januar 2022 sind die Server von allen Dark-Souls-Spielen auf Steam offline. Schuld waren mehrere schwere Exploits, die von Hackern entdeckt und teils genutzt wurden. Nun gab es eine Änderung auf der Steam-Seite und die Fans sind in Sorge: Bleiben die Server dauerhaft offline?
Publisher Bandai Namco und Entwickler FromSoftware reagierten und nahmen die Steam-Server komplett vom Netz. Da hieß es, man wollte das Problem lösen und die Server dann wieder online bringen.
Damals wurde Kritik laut, dass die Exploits bereits seit Jahren existierten und erst reagiert wurde, als diese von Hackern bewusst veröffentlicht wurden. Einige Hacker hätten sogar versucht, die Entwickler wiederholt zu warnen.
Die Server der Dark-Souls-Spiele bleiben wiederum nach wie vor offline. Und nun wurden auf Steam für die betroffenen Spiele sogar der Mutliplayer-Tag und jede Erwähnung des Multiplayers entfernt.
Warum genau, ist aktuell nicht bekannt. Aber nach 2 Monaten Funkstille und der “heimlichen” Änderung sorgen sich Fans jetzt, ob die Server je wieder online gehen.
Bleibt Dark Souls offline? Spieler in Sorge, doch einige beruhigen
So reagieren die Spieler auf den Schritt: Nachdem in den letzten Monaten in Bezug auf Dark Souls überhaupt keine Neuigkeiten aufgetaucht sind, gab es bereits einige Spekulationen und Diskussionen. Vor allem in den verschiedenen Subreddits gibt es einige Spieler, die sich Gedanken machen.
Viele sorgen sich nach dem neuesten Schritt auf der Steam-Seite, dass der Multiplayer gar nicht mehr zurückkehrt und dass die Dark-Souls-Spiele offline bleiben.
Vereinzelte vermuteten, dass das Problem bereits gelöst sei und dass man die Server absichtlich offline ließe, damit die Leute den Multiplayer von Elden Ring spielen.
Andere glauben, dass sich FromSoftware prinzipiell gerade auf ihr neuestes Open-World-Spiel konzentriert und Dark Souls erst einmal warten muss.
Es gibt aber eine Erklärung, die den neuesten Schritt und das Löschen der Mutliplayer-Hinweise in ein anderes Licht rückt: “False advertisement” oder auch falsche Werbeversprechen.
Denn nach zwei Monaten fehlendem Multiplayer ist es gut möglich, dass Bandai Namco oder FromSoftware diese Beschreibung entfernen ließen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Denn bis dahin konnte es theoretisch passieren, dass neue Spieler einen der Dark-Souls-Ableger gerade wegen des Multiplayers kaufen wollte. Wer dann als Neueinsteiger nur den Offline-Modus vorfindet, konnte sich durchaus in die Irre geleitet fühlen.
Deswegen halten es die meisten Spieler für wahrscheinlich, dass hier eher eine Absicherung vorgenommen wurde, als dass es sich um einen Hinweis für den Untergang des Dark-Souls-Multiplayers handelt.
Dennoch gibt es allgemeine Kritik am Vorgehen von Bandai Namco und FromSoftware.
“An diesem Punkt möchte ich einfach etwas anderes als Funkstille.”
Das ist die Kritik: Abseits der verschiedenen Spekulationen geht es um die Kommunikation durch Publisher und Entwickler. Denn seit dem Schritt im Januar, durch den die Server offline genommen wurden, gab es quasi kein Wort mehr zu dem Thema.
Das stört zahlreiche Spieler wie XBamfo: “An diesem Punkt möchte ich einfach etwas anderes als Funkstille. Wird überhaupt daran gearbeitet? Ist eine Behebung des Problems geplant? Hat sich Fromsoft einfach verzogen und nicht darum gekümmert? Es ist lächerlich, dass sie sich dazu komplett ausschweigen.”
Die meisten gehen nach dem Schritt jedenfalls davon aus, dass man länger nichts von den PC-Servern hören wird.
Viele sind enttäuscht darüber. Sie bevorzugen den Multiplayer gegenüber dem von Elden Ring und würden gerne wieder zurückkehren.
Bis es neue Infos gibt, könnte es wohl tatsächlich noch dauern. FromSoftware hat die Server im Januar offline genommen. Wenn eine baldige Rückkehr in Sicht wäre, hätte man die Steam-Seite nicht angepasst.
Welche der verschiedenen Gründe, die aktuell spekuliert werden, letztlich tatsächlich Schuld sind, lässt sich nicht sicher sagen.
Doch nach dem riesigen Erfolg von Elden Ring und dem nötigen Support für das Spiel, ist es durchaus möglich, dass die Entwickler gerade anderweitig beschäftigt sind.
In Lost Ark könnt ihr viele Items mit Gold im Auktionshaus kaufen. Damit die Preise dort nicht in die Höhe schießen, wurde die Währung Pheons eingeführt. Wir von MeinMMO verraten, wie sie funktioniert und warum sie so wichtig ist.
Vor kurzem ist im subreddit von Lost Ark ein Thread aufgetaucht, der sich mit der Marktregulierung im Spiel auseinandersetzt. Reddit-User korean1351 erklärt die Echtgeldwährung Pheon und welchen Einfluss sie auf die Goldpreise hat. Dieser Thread wird kontrovers diskutiert.
Was sind Pheons? Pheons sind unter den vielen Währungen von Lost Ark recht einzigartig. Sie kommen nur zum Einsatz, wenn ihr über das Auktionshaus Items von anderen Spielern für Gold kauft. Bei jeder Transaktion müsst ihr genau 25 Pheons abdrücken – unabhängig davon, wie viel Gold ihr ausgebt.
An Pheons kommt ihr im Cash-Shop mithilfe von königlichen oder blauen Kristallen. Außerdem erhaltet ihr sie bei Events oder als Login-Belohnung.
Wie profitieren F2P-Spieler davon? Pheons fungieren als eine Art Steuer, die auf jede Transaktion zwischen Spielern erhoben wird. Das führt dazu, dass Spieler nur eine sehr begrenzte Anzahl an Goldkäufen im Auktionshaus tätigen können.
Durch diese begrenzten Tätigkeiten im Auktionshaus sinkt das Interesse daran, Items mit nur leichtem Profit zu verkaufen, was die Preise insgesamt niedriger hält. Das Risiko sei größer, Pheons zu verlieren, als der Gewinn, der in Gold gemacht werden könnte.
Der reddit-Nutzer greift dabei auch auf seine Erfahrung in Korea zurück. Dort explodierten eine Zeit lang die Preise für Ausrüstungen, bis dann letztes Jahr die Pheons eingeführt wurden.
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Das sagt die Community
Das sagt die Community: Die Meinungen auf Reddit gehen zu dem Thema stark auseinander. Manche befürworten das System, andere schimpfen lediglich über Amazon und Smilegate.
DarkSkyKnight: “Dieser Subreddit ist wirtschaftlich komplett inkompetent, aber ich weiß diese verständliche Erklärung wirklich zu schätzen.”
Jus2mint: “Das sehe ich genauso. Das Angebot an Accessoires und Fähigkeitssteinen ist vom Spiel festgelegt. Übermäßige Nachfrage würde Preissteigerungen bedeuten. Pheon reduziert unnötige Nachfrage und stabilisiert so den Preis von Accessoires und Steinen. Seit Pheon eingeführt wurde, ist es auch für F2P-Spieler mit weniger Gold möglich auf den Markt zuzugreifen.”
Ist Lost Ark Pay2Win? Das behaupten viele Spieler. Gerade diese Mechanik ist wird aber als Beweis für das Gegenteil gesehen, da Spieler davon profitieren, auch wenn sie kein Echtgeld ausgeben. Pheons müssen mit Echtgeld gekauft werden, Gold könnt ihr farmen. Das macht Pheons erstmal wertvoller, weshalb F2P-Spieler sie einsparen wollen und somit weniger Gold ausgeben.
Dadurch, dass der generellen Allgemeinheit nur wenige Pheons zur Verfügung stehen, lohnt es sich auch nicht, durch das Aufkaufen guter Ausrüstung eine künstliche Nachfrage herzustellen. Das Risiko ist zu groß, letzten Endes auf allem sitzenzubleiben und Minus zu machen.
Wer viel Geld investiert, kann sich in Lost Ark zwar einige Vorteile verschaffen, aber keine Manipulation am Markt vornehmen. Da stellt sich das Pheon-System in den Weg und lässt F2P-Spielern eine Chance.
Was meint ihr? Funktioniert das System wie es soll und verhindert tatsächlich, dass die Goldpreise in die Höhe schießen? Habt ihr schon Echtgeld in Lost Ark investiert? Wenn ja, wie viel? Haltet ihr das Spiel generell für Pay2Win oder seid ihr zufriedene Free2Play-Spieler? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Was genau im Shop steckt, haben wir hier nochmal zusammengefasst:
Die MMORPGs RuneScape und Old School RuneScape sind Free2Play, teilen sich aber für Endgame-Inhalte ein Abo. Bisher lagen die Kosten dafür bei 9,49 Euro pro Monat. Diese, und auch die Kosten für Shop-Items und Runecoins, werden ab Mai 2022 erhöht. Die Community ist sauer, was vor allem an den Erfolgen und den Baustellen der Spiele liegt. Sie sehen keine Rechtfertigung für die Preiserhöhung.
Was genau ändert sich an dem Abo? Ab dem 4. Mai erhöhen sich die Preise bei RuneScape in allen Währungen, wenn auch nicht gleich stark. Laut den Entwicklern muss dies getan werden, um die höheren Kosten bei der Entwicklung und die Inflation auszugleichen.
Besonders stark davon betroffen sind die Spieler, die in Euro zahlen. Dort erhöhen sich die Preise um durchschnittlich 21,56 %. In US-Dollar werden die Preise im Schnitt nur um 10,77 % angehoben.
Auffällig ist zudem, dass die Entwickler das Abo für 3 Monate am Stück komplett entfernt haben. Einen Grund dafür nannten sie jedoch nicht.
Die Erhöhungen gelten vorerst jedoch nur bei Neuabschlüssen von Abos. Wer sein Abo fortlaufen lässt, ist vorerst nicht betroffen. Wichtig ist zudem, dass das reguläre 12-Monats-Abo zuvor 79,99 Euro gekostet hat, allerdings gab es zwischen November und März immer den Premier-Club, welcher nur 64,99 Euro für 12 Monate kostete. Dieser Preis wird jetzt generell für das ganze Jahr auf 69,99 Euro angepasst.
Wie kommt die Erhöhung an? Nicht gut. Allerdings kritisieren die Spieler gar nicht die Preisanpassungen an sich, denn die wäre unter anderem Umständen vollkommen nachvollziehbar.
Die Erhöhung der Preise kommt jedoch ausgerechnet in einer Phase, in der das Entwickler-Studio Jagex Rekorde in Spielerzahlen und Einnahmen feiert. Schon 2019 haben wir darüber berichtet, dass RuneScape das erfolgreichste Jahr seit 2001 feierte. Seitdem ging es sogar noch weiter bergauf.
Außerdem gibt es Kritik für fehlenden Spieler-Support, eine Häufung von Bots und die angeblich schlechte Bezahlung der Mitarbeiter. Um diese Probleme sollte sich zuerst gekümmert werden, bevor die Spieler mehr zahlen sollen.
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RuneScape feiert große Erfolge mit Mobile- und Steam-Release
Im November 2020 spielten mehr als 164.000 Spieler gleichzeitig Old School RuneScape und zudem nochmal 52.000 Menschen RuneScape. Damit befand man sich bei den gleichzeitigen Spielern fast auf dem Niveau, auf dem sich Lost Ark derzeit befindet.
Anfang 2022 wurde der Finanzreport für das Jahr 2020 veröffentlicht. Die Einnahmen in RuneScape haben sich um 18 % erhöht, in Old School RuneScape um 6 % (via Jagex financial report ).
Die Einnahmen lagen 2019 bei 130 Millionen und 2020 bei 144 Millionen Euro
Der reine Gewinn nach Abzügen von Steuern, Betriebskosten und Co. lag 2019 bei 52 Millionen und 2020 bei 42 Millionen Euro
Wo ist das Problem? Diese Gewinne sollen nach Wunsch der Community genutzt werden, um die beiden MMORPGs zu verbessern. Doch Jagex gehört einer anderen Firma, die an den Einnahmen beteiligt wird.
Diese hat sich in den Jahren 2019 und 2020 insgesamt 109 Millionen Euro auszahlen lassen. Mehr also, als die eigentlichen Gewinne hergaben.
Das führt zu einem Stillstand bei der Entwicklung der beiden MMORPGs. Die Fans sind sauer, weil sie befürchten, dass die zusätzlichen Einnahmen der Abo-Gebühren eben nicht in die Weiterentwicklung der Spiele, sondern direkt in die Taschen der Investoren fließen.
Der Nutzer esporx hat dazu einen langen Beitrag verfasst (via reddit). Darin betont er, dass nicht die Entwickler und Community-Manager das Problem seien, sondern die, die ganz oben sitzen und das Spiel verfallen lassen würden. Generell dominiert das Thema Preiserhöhung gerade die reddits zu beiden MMORPGs.
Preiserhöhung wäre in Ordnung, wenn der Gegenwert stimmt
Wo liegen die Probleme von RuneScape? Laut dem reddit-Nutzer TTGunlimited gibt es einige Probleme, die Jagex angehen müsste, damit das Spiel die Preiserhöhung wert wäre (via reddit):
Der Customer Support soll schlecht sein. Wer den Zugang zu seinem Account verliert oder zu Unrecht gebannt wird, soll nur ein ganz geringe Chance haben, den Account jemals wiederzubekommen.
Im Chat soll es von Scams, Bots und Goldsellern nur so wimmeln.
Die Account-Sicherheit sei ein Problem, weil man bei Passwörtern keine Großschreibung und keine Symbole nutzen kann.
Die Bezahlung der Mitarbeiter soll laut dem Nutzer schlecht sein, auch weil das Studio selbst in einer der teuersten Umgebung in Großbritannien sitzt.
Bisher hat sich Jagex zu diesen Vorwürfen nicht geäußert.
Wie seht ihr die Preiserhöhung bei RuneScape? Findet ihr die Kosten zu hoch oder übertreiben hier einige Spieler mit ihren Sorgen?
Bei WoW gab es Anfang 2021 ebenfalls eine große Diskussion um das Abo. Damals wurden die Angebote an Game Time Cards für 30, 90 und 180 Tage gestrichen:
Ghost Recon Breakpoint bekommt keine neuen Updates mehr, das Spiel steht damit quasi vor dem Aus. Noch im Dezember brachte Entwickler Ubisoft jedoch NFTs ins Spiel ein – einzigartige digitale Gegenstände. Wie das NFT-System von Ubisoft funktioniert und was mit den Items jetzt passiert, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Der Taktik-Shooter konnte von Anfang an nicht die Erwartungen bei Ubisoft erfüllen. Die Entwickler erklärten, dass der nahe Release und die wenigen Änderungen zum Vorgänger Wildlands als Hauptursache für den Flop verantwortlich sei.
Nach 2,5 Jahren ist nun Schluss – die Server bleiben zwar online, aber es gibt keine neuen Updates mehr. Im Dezember führte man jedoch NFTs ins Spiel ein. Das sind einzigartige, digitale Items, von Ubisoft „Digits“ genannt.
Die ersten Items gab es für Spieler von Breakpoint kostenlos und lassen sich im Spiel sogar verwenden. Die zweite Welle an Gegenständen wurde dann von Ubisoft wie bei Mikrotransaktionen verkauft.
Durch ihre Verbindung zu einer Blockchain sind die Items jetzt jedoch handelbar.
Breakpoint galt offenbar bei Ubisoft als gute Möglichkeit, ihre Digits-Plattform namens „Quartz“ zu testen. Wir klären auf, was dahintersteckt (via quartz.ubisoft.com).
6 der insgesamt 7 verfügbaren Digits von Breakpoint.
Ingame-Items werden zu handelbaren Objekten
Wie funktionieren NFTs von Breakpoint? Über die Verbindung des Ubisoft-Accounts mit der Quartz-Plattform kommt man an die Items ran. Man musste dafür sogar Ingame-Anforderungen erfüllen.
Für manche reichte es, Stufe 5 im Spiel zu erreichen. Für eine bestimmte Hose waren 100 Spielstunden erforderlich, für einen Helm sogar 600 Spielstunden.
Die erste Wellte an Items gab es kostenlos. Spätere Items wurden dann vergleichsweise teuer verkauft und landeten oft für rund 20,- € pro Stück auf Handelsplattformen.
Ubisoft plant, die Items später auch in anderen Titeln verfügbar zu machen. Bisher gibt es dazu jedoch keine Ankündigung, wie das ablaufen soll.
Durch ihren Aufbau als NFT (Non-Fungible Token) sind die Items „einzigartig“. Es gibt nur eine begrenzte Menge der Items und in dem NFT sind Infos wie der aktuelle und vorherige Besitzer, die Seriennummer und die Ubisoft-Namen der Spieler enthalten, die den NFT erstellt haben.
Die NFTs von Ubisoft laufen über die Blockchain „Tezos“ – eine „Proof of Stake“-Blockchain. Im Gegensatz zu der Ethereum- oder Bitcoin-Blockchain gibt es hier weniger stromfressenden Vorgänge, um Transaktionen durchzuführen.
Nach dem Erhalt der Items im Spiel war es möglich, die digitalen Güter über 2 ausgewählte Handels-Plattformen anzubieten, die mit „Tezos“ arbeiten.
So konnte man das erhaltene Digit zu einem handelbaren NFT aufwerten und wenn man möchte, lassen sich die Items über die beiden Plattformen verkaufen.
Verkäufe von Ubisoft-NFTs sind zwar selten, aber oft über 100 €
Wie teuer sind die NFTs? Zum Zeitpunkt des Artikels war ein „Tezos“ 3,14 € wert (via coinbase.com). Viele Angebote der Ubisoft-NFTs sind auf „Offer“ eingestellt. Man kann also Angebote abgeben und der Ersteller kann entscheiden, ob das Angebot angenommen wird.
Erst kürzlich wurde ein Breakpoint-NFT für 85 Tezos verkauft, etwas mehr als 260 €. Die Transaktion mit dem höchsten Wert auf der Plattform „Rarible“ war ein Verkauf über 120 Tezos, etwas mehr als 370 € (via rarible.com).
Viele Transaktionen haben einen Wert über 100 Euro, manche gehen auch nur für 10, 20 Euro über die Theke.
Was passiert mit den NFTs, wenn das Spiel offline geht? Als Besitzer des NFTs bleibt der Token auch nach einem Spiele-Ende im Besitz des Käufers. Im Fall eines NFT-Rennspiels boten die Entwickler an, die gekauften NFTs gegen andere Werte einzutauschen.
Im Fall von den Digits von Ubisoft-Quartz, möchten die Entwickler die einzigartigen Items auch in anderen Spielen verfügbar machen.
Auch nach dem Aus werden weiter Breakpoint-NFTs verkauft
Warum haben die NFTs noch einen Wert? Vieles beim Thema Wertschöpfung basiert auf dem Wert, den Käufer, Benutzer oder Sammler einer Sache geben.
Dahinter steckt ein gewisses Vertrauen, dass diese Dinge nicht an Wert verlieren und bestenfalls sogar im Wert steigen. Geld zum Beispiel.
Hinter dem Euro steht die Europäische Zentralbank, die von den Staaten gestützt wird, die am Euro teilnehmen. Banknoten, Giro-Guthaben und sogar die größeren Münzen – alles nur Symbole, die einen Wert vermitteln, den sie physisch eigentlich nicht haben.
Aber es gibt das Vertrauen, dass man etwas für sein Geld bekommt, also ist es auch etwas wert.
Bei Ubisoft-NFTs steht die Blockchain „Tezos“ als Zentralbank bereit und Ubisoft selbst wäre in dem Beispiel der Staat, der im Hintergrund für Vertrauen sorgt. Solange das Vertrauen in den Publisher gegeben ist, bleiben auch die NFTs wertvoll.
Es ist möglich, dass die NFTs selbst in 10 Jahren noch in Spielen verwendet werden – ein praktischer Wert auf Vertrauensbasis.
Da es die ersten NFTs von Ubisoft waren, könnte auch ein Sammlerwert entstehen – ein abstrakter Wert auf Spekulationsbasis.
Am Ende könnte auch ein kompletter Wertverlust stehen. Ein Trend lässt sich bei den Ubisoft-NFTs jedoch noch nicht erkennen.
NFTs bleiben extrem kontrovers im Gaming, was auch durchaus seine Berechtigung hat. Die Nähe zu den höchst spekulativen Kryptowährungen macht es schwer absehbar, in welche Richtung sich das alles entwickelt.
Breakpoint ist dabei ein Pilotprojekt und wenn Ubisoft weiter an seiner Quartz-Plattform festhalten möchte, dann werden sie die aktuellen Entwicklungen und die Meinungslage fest im Auge behalten.
Wir möchten auch wissen, wie ihr über das Thema NFTs im Gaming denkt. Meint ihr, die Sachen gewinnen noch an Wert? Denkt ihr, dass solche handelbaren Gegenstände in Spielen keine Zukunft haben? Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
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MapleStory ist einMMORPG aus Südkorea, das unter anderem mit einem einzigartigen Grafikstil beeindruckt. Die Ästhetik des Games ist vor allem für Fans von putzigen Pixeln und Anime-Optik interessant. Erfahrt hier, warum ihr MapleStory und seine knuffige Grafik mal genauer unter die Lupe nehmen solltet.
Was genau ist MapleStory? MapleStory ist ein großes MMORPG aus Südkorea. Es erschien bereits 2003 und hat seitdem massenweise Fans und Spieler gewinnen können.
Das Game sieht mit seiner knuffigen Pixel-Optik zuerst wie ein einfaches Zwischendurch-Spielchen aus. Doch MapleStory ist ein komplexes MMORPG mit einer ganz besonderen Ästhetik und Perspektive.
Das ist vor allem für Fans von Anime-Optik interessant, doch das Spiel bietet noch mehr grafische Besonderheiten. Was alles in MapleStory steckt und wie das dann im Spiel aussieht, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
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Entwickler sind stolz: „Unsere Pixel sind für uns ein Ehren-Abzeichen!“
Das ist der Grafikstil: Laut den Entwicklern bei Studio Wizet und Publisher Nexon sei man besonders stolz auf die einzigartige Ästhetik des Spiels. Die putzigen Pixel würde man „wie ein Ehren-Abzeichen“ tragen und das sei heute noch genauso wie vor 19 Jahren.
In der Tat fällt bei MapleStory zuerst das knuffige, niedliche Design auf. Die Figuren im Spiel – Feind wie Freund – kommen in einem liebenswert-launigen Stil daher und man will sie am liebsten gleich umarmen und knuddeln.
Der Grafikstil orientiert sich an typischer Anime- und Manga-Ästhetik. Genauer gesagt am „Chibi-Stil“. Das bedeutet, dass die Figuren im Spiel stark stilisiert und verniedlicht sind. Vor allem die Köpfe sind übergroß, was die Charaktere noch freundlicher wirken lässt und wodurch man sie auch sofort erkennen und zuordnen kann. Selbst im krassesten Effektgewitter im Spiel sind die Charaktere so immer gut sichtbar.
So sehen die Charaktere aus: Besonders eindrucksvoll präsentiert sich die Ästhetik von MapleStory in der Wahl eures Charakters. Es gibt über 40 Klassen im Spiel, die ihr nach und nach freischaltet. Euren Helden oder eure Heldin könnt ihr dann noch anpassen, beispielsweise, indem ihr die Frisur und die Haarfarbe bestimmt.
Weitere kosmetische Besonderheiten kommen dann über eure gewählte Klasse im Spiel. Freilich sind das Gameplay und die Eigenschaften wichtige Auswahlkriterien, doch die allgemeine Ästhetik der Klasse wird vermutlich ebenfalls eine wichtige Rolle bei eurer Auswahl spielen.
So verfügen manche der Klassen über nützliche Pets, die ebenfalls ultra-putzig sind. Wieder andere Klassen haben coole Rüstungen und Waffen. Manche kleiden sich in schicke Kostüme und kommen beispielsweise als Pirat oder Priester daher.
Bunte Effektgewitter zum Staunen
Wie sieht das alles in Aktion aus? Eine weitere Besonderheit, die MapleStory einzigartig macht, ist die Perspektive. Die allermeisten MMORPGs steuert man aus der Vogelperspektive oder aus einer isometrischen Ansicht von schräg oben.
Maple Story hingegen setzt auf eine 2D-Seitenansicht, die stark an ein Plattform-Jump&Run-Game erinnert. Dennoch handelt es sich um ein vollwertiges, komplexes MMORPG. Ihr bahnt euch euren Weg durch verschiedene Level voller Monster und haut sie mit euren Skills und Kombos spektakulär zu Klump.
Dabei ploppen unzählige Schadensnummern und andere Effekte über den Bildschirm. Das Effektgewitter kann dabei geradezu epische Ausmaße annehmen und den ganzen Bildschirm vereinnahmen.
Die Effekte sind hier nicht auf simple Explosionen in allen Farben und Formen limitiert. So können manche Charaktere besondere Fähigkeiten loslassen, beispielsweise einen Haifisch, der unvermittelt aus dem Boden bricht und Gegner verputzt.
Da die Charaktere und Monster dank des auffälligen Chibi-Stils gut zu erkennen sind, geht aber auch in besonders effektreichen Schlachten die Übersicht nur selten verloren.
Gründe, warum euch MapleStory wegen der Ästhetik gefallen dürfte: Die Grafik von MapleStory ist das erste, was einem wortwörtlich ins Auge fällt und damit eines der großen Alleinstellungsmerkmale des MMORPGs aus Südkorea. Die folgenden Gründe sprechen außerdem dafür, das Spiel allein wegen der Grafik gut zu finden:
Die bunte Grafik im Manga-Stil ist zeitlos und kultig. Auch nach 19 Jahren wirkt das Spiel daher frisch und ansprechend.
Die Grafik und Ästhetik sind Ressourcen-schonend und das Spiel läuft auch auf Maschinen ohne moderne High-End-Technik.
Die originelle 2D-Sidescroller-Perspektive bietet ganz neue Herausforderungen und Erfahrungen für MMORPG-Fans.
Es gibt eine gewaltige Auswahl an verschiedenen Helden und Möglichkeiten, diese optisch weiter anzupassen. Wer also gerne putzige Figuren ausstaffiert, hat hier sicher viel Spaß.
So viel zu MapleStory und seinem einzigartigen, knuffigen Grafik- und Ästhetik-Stil. Da das Spiel kostenlos als Free2Play-Titel spielbar ist, könnt ihr jederzeit bedenkenlos reinschauen und euch selbst ein Bild von MapleStory machen.
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In Pokémon GO berichten Trainer darüber, dass die kostenlose tägliche Box besser werden kann. Diesen “Trick” musste ich unbedingt ausprobieren und stellte fest: Das klappt ja wirklich. Ich zeige euch, wie sich meine Box verbessert hat und was ich getan habe.
Was ist das für ein Trick? Vor einigen Wochen berichteten Trainer das erste Mal über das Phänomen der kostenlosen Box, die plötzlich “besser” wird. Bei dieser Box handelt es sich um ein Paket im Shop, das sich jeder Trainer einmal pro Tag kostenlos abholen kann. Die Inhalte sind dabei je nach Trainer verschieden.
In der Regel gibt es darin ein paar Pokébälle, Beeren und schwache Tränke. Doch wenn man wartet, kann sich der Inhalt zum Besseren wenden.
Meine Box wurde besser – und das war ganz leicht
Das steckt dahinter: Ich habe von verschiedenen Trainern in den letzten Tagen gesehen, dass sich ihre Boxen von “Geht so”-Inhalten zu ziemlich starken Varianten veränderten. Der Trick war seit dem ersten Fund wohl erstmal nicht verfügbar und ist jetzt zurück. So zeigte Trainer kpopthrowaway101 am 6. April auf reddit, dass in seiner Gratis-Box 2x Sofort-TMs, 1 Super-Brutmaschine, 1 Knursp und 3 Glücks-Eier waren. Das musste ich ausprobieren!
Wie funktioniert das? Nun, der Trick scheint recht einfach zu sein. Man guckt morgens in seine kostenlose Box, merkt sich, was drin war (oder macht einfach einen Screenshot) und guckt dann einige Stunden später wieder in die Box. Bei einigen Trainern verändert sich der Inhalt im Laufe des Tages. Eine genaue Stunden-Zahl ist nicht klar.
So hat es bei mir geklappt: Am 7. April schaute ich morgens um 07:17 Uhr in meine “Tägliche kostenlose Box” im Shop von Pokémon GO. Darin fand ich 2 Himmihbeeren und 2 Pokébälle. Ich habe die Inhalte nicht eingelöst, sondern die Übersicht der Box einfach wieder geschlossen.
Am Abend um 22:07 Uhr habe ich wieder in die Box geschaut. Die Inhalte veränderten sich. Statt insgesamt 4 Items, waren nun 14 Items drin.
Vorher:
2 Himmihbeeren
2 Pokébälle
Nachher:
4 Hyperbälle
5 Superbälle
2 Tränke
3 Nanabbeeren
Ich weiß, dass das nicht die starke Ausbeute ist, von der andere Trainer schwärmen. Bei mir waren weder Sofort-TMs, noch Glücks-Eier, Sinnoh-Steine oder Sonderbonbons im Paket. Doch der Inhalt änderte sich und das zeigt mir, dass es jeden Trainer erwischen kann.
Wie könnt ihr das ausprobieren? Zurzeit gibt es noch keinen garantierten Weg, mit dem sich die Box zielsicher verändert. Ein paar Trainer auf reddit berichten, dass es bei ihnen nun schon drei Tage hintereinander funktioniert.
Öffnet also einmal morgens eure Kostenlose Box, aber löst die Items daraus nicht ein. Kommt dann einige Stunden später wieder zurück ins Spiel und prüft, ob sich die Inhalte verändert haben. Wenn ja, dann löst sie ein oder wartet noch länger. Bei manchen Trainern ist 23 Uhr die ideale Zeit, um gute Items zu kriegen. Doch auch das ist nur eine Annahme.
Habt ihr den “Trick” schon ausprobiert und haben sich eure Boxen verändert? Zu welchen Inhalten seid ihr durch das Warten gekommen? Oder interessieren euch die kostenlosen Boxen in Pokémon GO überhaupt nicht und ihr habt sowieso genug von allen Items?
Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainer über die Paket-Inhalte aus.
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Ihr wollt die perfekte Perk-Kombination für jeden Killer in Dead by Daylight? Genau das haben wir hier – damit heizt ihr den Überlebenden ordentlich ein.
Das asymmetrische Horror-Spiel Dead by Daylight ist im Laufe der Jahre immer größer und komplexer geworden. Inzwischen gibt es 27 Killer und Hunderte Perks, aus denen Spieler auswählen können. Neben der Liste mit den 10 besten Perks für alle Killer, wollen wir noch eine weitere Liste präsentieren: Die 4 Perks, die für jeden Killer ganz individuell am besten funktionieren. Dazu erklären wir, warum genau diese 4 Perks bei jedem Killer besonders gut sind und was für Vorteile sie in der Spielweise bringen.
Die ausgewählten Perks basieren dabei zu weiten Teilen auf aktuellen Matches der Profis. Darunter zählen etwa Streamer wie „not Otzdarva“ oder „Monto“, die zu den wohl besten Spielern überhaupt gehören.
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Die besten Perk-Setups für alle 27 Killer
Update: Die Liste ist aktuell zum Zeitpunkt von Patch 5.6.2 – dem “Sadako Rising”-Kapitel, am 08.04.2022.
Beachtet bei den Perks bitte, dass es grundsätzlich nur Empfehlungen sind. Alle Killer können auf unterschiedliche Weise gespielt werden und verschiedene Spieler setzen auf unterschiedliche Strategien. Die hier vorgestellten Perk-Kombinationen haben sich zum Zeitpunkt von Patch 5.6.1 aber als sehr effektiv erwiesen.
Die hier genannten Tipps eignen sich vor allem für fortgeschrittene Spieler und Profis. Wer noch neu ist und allgemein starke Perks für den Einstieg sucht, findet diese in unserem Artikel zu den 10 besten Killer-Perks.
Save The Best For Last (Das Beste kommt zum Schluss)
Pop Goes The Weasel (Pop Goes the Weasel)
Starstruck (Groupie)
Der Trapper kann in den meisten Maps auch ohne Addons funktionieren, vor allem im Gras sind seine Fallen extrem effektiv. Allerdings gibt es Karten ohne gute Tarnmöglichkeit für die Fallen, da müssen Perks aushelfen. Die genannten Perks helfen, Überlebende schon früh zu finden, da sie sich auf einen kleineren Teil der Karte verteilen, und die Runde in die Länge zu ziehen. Gleichzeitig kann man mit Starstruck mehrere Überlebende am Stück beseitigen oder es schwieriger für Überlebende machen, ihre Kameraden zu retten.
Die besten Perks für den Wraith / Geist
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Surge (Spannungsstoß)
A Nurse’s Call (Der Ruf einer Krankenschwester)
Barbecue & Chili (Barbecue und Chili)
Der Wraith ist am stärksten, wenn man ihn mit einer „Hit&Run“-Strategie spielt und dabei helfen diese Perks deutlich. Hex: Ruin sorgt dafür, dass Generatoren zurückgesetzt werden, wenn ihr Überlebende von ihnen verscheucht habt. Surge hilft dabei, Schaden an mehreren Generatoren zu verursachen und gleichzeitig schwere Skill-Checks zu erschaffen, die Überlebende in der Nähe verraten. Da der Wraith auf über 20 Meter komplett unsichtbar ist, hilft „A Nurse’s Calling“ dabei, sich heilende Überlebende ausfindig zu machen, bevor sie den Killer bemerken können. Zu guter Letzt hilft Barbecue und Chili, Überlebende ausfindig zu machen und herauszufinden, ob die anderen sich in der Nähe oder weit entfernt befinden.
Die besten Perks für den Hillbilly / Hinterwäldler
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes the Weasel)
Barbecue & Chili (Barbecue und Chili)
Bamboozle (Verblüffen)
Der Hinterwäldler profitiert von seiner hohen Geschwindigkeit. Er kann schnell über die ganze Karte reisen und zugleich Überlebende mit einem Schlag zu Fall bringen, wenn er die Chance dazu bekommt. Seine Schwäche sind Fenster, die den Einsatz der Kettensäge erschweren. Das wird durch Bamboozle verhindert, denn Fenster werden so gezielt blockiert. Ruin hilft, das Spiel zu verlangsamen und wird durch Pop Goes The Weasel ersetzt, sollte das Totem vernichtet werden. Barbecue & Chili wiederum hilft, nach dem Aufhängen eines Überlebenden schnell herauszufinden, wo sich das nächste Opfer befindet.
Die besten Perks für die Krankenschwester / Nurse
Corrupt Intervention (Korrupte Intervention)
Thrilling Tremors (Durchdringendes Zittern)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes the Weasel)
Starstruck (Groupie)
Die Krankenschwester ist kaum auf Perks angewiesen, da fast ihr ganzes Potenzial in ihrer Fähigkeit liegt. Wer sie meistert, kann vermutlich auch ganz ohne Perks mit ihr bestehen. Corrupt Intervention hilft dabei, Überlebende zu Beginn schneller zu finden und Thrilling Tremors verrät nach dem ersten Aufheben sofort, wo noch weitere Überlebende sind. Der entsprechende Generator kann dann mit Pop Goes the Weasel weit zurückgesetzt werden. Starstruck spielt in diese Kombo mit hinein und sollte aggressiv genutzt werden. Nachdem ihr einen Überlebenden zu Fall gebracht habt, bringt ihn in Richtung des Generators, der gerade repariert wird, um ihn aufzuhängen. Dadurch werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die anderen Überlebenden von Starstruck betroffen und werden anfällig. Das kann zu verheerenden Kettenreaktionen führen.
Die besten Perks für die Jägerin / Huntress
Corrupt Intervention (Korrupte Intervention)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes the Weasel)
Barbecue & Chili (Barbecue und Chili)
Bitter Murmur (Verbittertes Gemurmel)
Gute Perks für die Jägerin sind schwierig zu finden. Wie bei fast allen Killern hilft ihr Corrupt Intervention, um Überlebende früh ausfindig zu machen und Pop Goes the Weasel, um das Spiel in die Länge zu ziehen. Barbecue & Chili verrät, wo Überlebende sich aufhalten und kann genutzt werden, um Äxte über weite Distanzen zu schleudern und so ein paar gezielte Treffer zu landen. Bitter Murmur dient als zusätzlicher Informations-Perk, wann immer ein Generator repariert wurde und kann ebenfalls genutzt werden, um das Werfen von Äxten auf lange Distanz zu üben und damit Erfolge einzufahren.
Die besten Perks für den Wandler / Shape
Corrupt Intervention (Korrupte Intervention)
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Hex: Retribution (Fluch: Vergeltung)
Michael Myers profitiert vor allem von seiner Fähigkeit, doch dafür muss er erstmal aus Tier I rauskommen, um Tier II und dann Tier III zu erreichen. Um das schnellstmöglich zu gewährleisten, hilft Corrupt Intervention dabei, die Überlebenden in seine Nähe zu treiben. Die Hex-Perks erfüllen hier gleich mehrere Zwecke. Zum einen hilft Ruin dabei, die Generatoren zu resetten, wenn Michael die Überlebenden mit Tier III seiner Fähigkeit verjagt. Beginnen die Überlebenden dann doch, die Totems zu läutern, sieht Michael jedes Mal die Aura der Überlebenden, um schnell wieder von Tier II auf Tier III aufsteigen zu können und eine Kettenreaktion auszulösen. Außerdem schindet der ganze Prozess der Totem-Suche viel Zeit, was die Runde noch weiter in die Länge zieht.
Die besten Perks für die Hexe / Hag
Whispers (Geflüster)
Agitation (Erregung)
Starstruck (Groupie)
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Als Hexe ist es wichtig, schon früh ein Netzwerk aus Fallen aufzustellen, um einen großen Bereich der Karte abzudecken und schnell springen zu können. Ist das getan, hilft Whispers dabei, die Überlebenden zu finden. Dank Agitation könnt ihr Überlebende weiter tragen und sogar andere Überlebende dabei jagen, die mit Starstruck sofort zu Boden gehen. Hex: Ruin hilft dabei, wie fast immer, das Match in die Länge zu ziehen und Generatoren schneller zu resetten, um noch mehr Zeit zu haben, die Überlebenden zu fangen.
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Diese Kombination aus Perks verstärkt die Kraft des Doctors und macht ihn extrem nervig für die Überlebenden. Distressing erhöht die Größe des Terror-Radius und damit den Einsatzbereich der Sekundärfähigkeit. Unnerving Presence erschwert Skill-Checks innerhalb des Terror-Radius, während Overcharge besonders schwere Skill-Checks an getretenen Generatoren hervorruft. Da der Doctor ohnehin mit seiner Kraft Skill-Checks zu komplettem Chaos verkommen lässt, dürften die Überlebenden quasi am laufenden Band ihre Position verraten, solange ihr in deren Nähe seid. Brutal Strength hilft dabei, Paletten schnell aus dem Weg zu räumen und gleichzeitig Generatoren schneller zu beschädigen – was ihr auch regelmäßig tun solltet.
Die besten Perks für den Kannibalen / Cannibal
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Discordance (Uneinigkeit)
Tinkerer (Tüftler)
Der Kannibale profitiert von seiner Kettensäge, vor allem wenn er mehrere Überlebende vor sich hat. Daher hilft Discordance dabei, Generatoren auszumachen, die gerade von mehreren Überlebenden gleichzeitig repariert werden. Tinkerer unterdrückt den Terror-Radius, wenn ein Generator kurz vor dem Abschluss steht und kann helfen, richtige Stealth-Kills mit ihm zu erzielen, bei dem mehrere Überlebende zu Fall gehen. Hex: Ruin und Hex: Undying helfen mal wieder, Matches in die Länge zu ziehen und Generatoren zurückzusetzen, um gleich mehrfach von Tinkerer profitieren zu können, ohne die Verfolgung abbrechen zu müssen.
Die besten Perks für den Albtraum / Nightmare
Corrupt Intervention (Korrupte Intervention)
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes the Weasel)
Tinkerer (Tüftler)
Der Albtraum verlässt sich auf seine Fähigkeit, zu Generatoren teleportieren zu können und Fallen zu legen. Wie die meisten Killer profitiert er drastisch davon, das Match in die Länge ziehen zu können, wobei Hex: Ruin zum Einsatz kommt. Corrupt Intervention hilft dabei, früh die ersten Überlebenden in Schlaf zu versetzen. Tinkerer hilft nur selten bei Stealth-Angriffen, da der Albtraum einen besonderen Singsang-Radius hat, dient aber als Indikator, zu welchem Generator man sich sofort teleportieren sollte, um den Fortschritt zu unterbrechen. Sollte Hex: Ruin ausfallen, hilft Pop Goes the Weasel, um Generatoren dennoch rasch wieder um viele Prozentpunkte zu schwächen.
Die besten Perks für das Schwein / Pig
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Devour Hope (Fluch: Aufgezehrte Hoffung)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Hex: Thrill of the Hunt (Fluch: Nervenkitzel der Jagd)
Das Schwein ist eine Meisterin darin, den Überlebenden noch mehr Nebenaufgaben zu spendieren, die ihre Zeit fressen. Mit diesen 4 Hex-Perks wird das auf die Spitze getrieben. Die Überlebenden müssen sämtliche Totems läutern, um alle Effekte loszuwerden. Hex: Thrill of the Hunt verrät euch dabei immer, wenn sie an einem Totem arbeiten, während Hex: Devour Hope euch immer tödlicher macht und Hex: Ruin die Zeit der Gegner stiehlt. Selbst wenn die Totems relativ schnell geläutert werden, dürfte das genug Zeit beschafft haben, damit ihr bereits großen Schaden am Team der Überlebenden angerichtet habt.
Die besten Perks für den Clown
Hex: Devour Hope (Fluch: Aufgezehrte Hoffung)
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Surge (Spannungsstoß)
Auch der Clown setzt auf viele Hex-Perks, die ihm Zeit verschaffen, noch tödlicher zu werden. Der Clown ist dann besonders gefährlich, wenn er Überlebende mit einem Schlag zu Fall bringen kann – genau das wird durch Hex: Devour Hope erzielt, was durch Hex: Undying verstärkt wird. Hex: Ruin hilft dabei, Generatoren weiter zurückzusetzen, während Surge als Notfall-Perk gilt und gleichzeitig 8% jedes Generators im Radius von 32 Metern stiehlt.
Die besten Perks für das Gespenst / Spirit
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Surge (Spannungsstoß)
Surveillance (Überwachung)
Das Gespenst ist ein verheerender Killer, der durch Perks nur noch besser wird. Ihre einzige Schwäche liegt darin, dass Spiele oft schnell vorbei sind, bevor sie ihre Stärken entfalten konnte. Hex: Ruin und Hex: Undying sorgen dafür, dass Generatoren zurückgesetzt werden, ebenso wie Surge. In Verbindung mit Surveillance könnt ihr sofort erkennen, welche Generatoren wieder repariert werden, um mit eurer Fähigkeit sofort am Generator zu erscheinen und mit etwas Glück einen Überlebenden direkt bei der Arbeit zu stören und zu ergreifen.
Die besten Perks für die Legion
Surge (Spannungsstoß)
Thrilling Tremors (Durchdringendes Zittern)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes the Weasel)
Hex: Devour Hope (Fluch: Aufgezehrte Hoffung)
Die Legion ist besonders gut darin, alle Überlebenden in einem konstanten Zustand der Verwundung zu halten, weshalb Verfolgungsjagden relativ schnell ein Ende finden. Daher hilft diese Perk-Auswahl dabei, Überlebende ausfindig zu machen (Thrilling Tremors), den Fortschritt zu reduzieren (Surge und Pop Goes the Weasel) und zugleich die Tödlichkeit der Legion zu erhöhen. Vor allem mit 3 oder mehr Abzeichen auf Hex: Devour Hope wird die Legion zu einer unerwarteten, spontan tödlichen Gefahr.
Die besten Perks für die Seuche / Plague
Discordance (Uneinigkeit)
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Hex: Retribution (Fluch: Vergeltung)
Die Seuche ist auch ohne Perks ein solider Killer, der Verletzungen verspätet garantieren kann. Durch die Möglichkeit, Generatoren und Objekte zu verseuchen, werden früher oder später alle Überlebenden angeschlagen sein. Discordance hilft schon zum Start dabei, möglichst viele Überlebende gleichzeitig zu finden und zu infizieren. Erwischt ihr die Überlebenden nicht, dann infiziert den Generator. Jetzt haben die Überlebende keine wirkliche Wahl. Lassen sie den Generator in Ruhe, wird er zurückgesetzt (durch Hex: Ruin), arbeiten sie an ihm, werden sie infiziert. Das führt schnell zu einer Kettenreaktion und vielen Brunnen, die ihr nutzen könnt, falls die Überlebenden ihre Krankheit heilen.
Die besten Perks für Ghostface
Corrupt Intervention (Korrupte Intervention)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes the Weasel)
Surge (Spannungsstoß)
A Nurse’s Calling (Der Ruf einer Krankenschwester)
Ghostface ist ebenfalls von Natur aus ein solider Killer, wenn man Überlebende regelmäßig stalken kann, um sie dann im entscheidenden Augenblick mit einem einzelnen Angriff zu Fall zu bringen. Corrupt Intervention hilft, Überlebende früh ausfindig zu machen, während Pop Goes the Weasel und Surge dabei helfen, die Generatoren zurückzusetzen. A Nurse’s Calling lohnt sich, da Ghostface im Stealth keinen Terror-Radius besitzt und sich so heranpirschen kann, um Überlebende zu überraschen, die gerade geheilt werden.
Die besten Perks für den Demogorgon
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Save the Best for Last (Das Beste kommt zum Schluss)
Tinkerer (Tüftler)
Wie bei den meisten Killern helfen Hex: Ruin und Hex: Undying dabei, das Spiel zu verlangsamen. Save the Best for Last hilft dabei, schnell nach einem Nahkampfangriff in den Spezialangriff wechseln zu können. Achtet darauf, dass ihr die Obsession nur mit dem Spezialangriff trefft, um keine Token zu verlieren. Zuletzt sorgt Tinkerer dafür, dass ihr stets wisst, welcher Generator kurz vor dem Abschluss steht und euch unbemerkt anpirschen könnt. Mit guter Portalplatzierung sogar besonders schnell.
Die besten Perks für den Oni
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes the Weasel)
Discordance (Uneinigkeit)
Tinkerer (Tüftler)
Der Oni ist mit seiner Kraft ein verheerender Killer, der wieder auf die Hex: Ruin setzt. Sollte Hex: Ruin geläutert werden, bleibt als Alternative noch Pop Goes the Weasel. Discordance hilft dabei, schnell zu erkennen, welche Generatoren von mehreren Überlebenden bearbeitet werden und Tinkerer sorgt für ein Stealth-Element, mit dem ihr überraschend zuschlagen und mit etwas Glück sogar gleich mehrere Überlebende zeitgleich ausschalten könnt.
Die besten Perks für den Todesboten / Deathslinger
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Surge (Spannungsstoß)
Agitation (Erregung)
Starstruck (Groupie)
Zur Verlangsamung des Spiels setzt der Deathslinger ebenfalls auf Hex: Ruin und Surge.
Die Kombination aus Agitation und Starstruck sorgt dafür, dass ihr Überlebende zu Fall bringen könnt, während ihr einen anderen Überlebenden tragt – oder kurz danach. Dank seiner Schuss-Mechanik, kann er so auch auf Distanzen hohe Erfolge erzielen und Onehits quasi am laufenden Band verteilen. Außerdem könnt ihr Überlebende weiter tragen, um den tödlichen Terror-Radius (durch Starstruck) weiter in Richtung der Überlebenden zu bringen.
Die besten Perks für den Henker / Executioner
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Discordance (Uneinigkeit)
Tinkerer (Tüftler)
Auch beim Henker helfen Hex: Ruin und Hex: Undying, das Spiel in die Länge zu ziehen und Generatoren zurückzusetzen. Mit Discordance könnt ihr schnell feststellen, welcher Generator gerade von mehreren Überlebenden repariert wird und Tinkerer bringt erneut das Stealth-Element zurück. Dank seiner Fähigkeit kann das zu mehreren Treffern gleichzeitig führen und schnell erdrutschartig einen Sieg erzwingen. Nutzt regelmäßig eure Käfige, vor allem wenn alle Überlebenden auf einem Fleck sind. Dann müssen sie weit über die Karte laufen, um ihrem Kameraden zu helfen und können das Aufhängen nicht blockieren.
Die besten Perks für die Fäule / Blight
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Hex: Devour Hope (Fluch: Aufgezehrte Hoffung)
Hex: Haunted Grounds (Fluch: Verteufelter Boden)
Die Standard-Kombo aus Hex: Ruin und Hex: Undying kommt auch bei der Fäule zum Einsatz, wird aber durch noch mehr Hex-Perks begleitet. Die Fäule profitiert von seiner extrem hohen Geschwindigkeit und kann daher sowohl von Hex: Devour Hope als auch von Hex: Haunted Grounds profitieren, um viele Überlebende mit einem Schlag zu Fall zu bringen. Auch wenn diese Perks die Gefahr laufen, alle deaktiviert zu werden – im Regelfall ist zu dem Zeitpunkt bereits genug Schaden angerichtet worden.
Die besten Perks für die Zwillinge / Twins
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Discordance (Uneinigkeit)
Barbecue & Chili (Barbecue und Chili)
Die Zwillinge profitieren nicht von allen Perks gleich stark, da Victor von Perks nicht oder nur in Ausnahmefällen betroffen ist. Daher lohnt sich bei den Zwillingen ebenfalls ein konservatives Setup aus Hex: Ruin, Hex: Undying und Discordance, um schnell die meisten Überlebenden ausfindig zu machen und ihren Fortschritt auszubremsen. Barbecue & Chili sorgt für mehr Übersicht nach dem Aufhängen eines Überlebenden und trägt so dazu bei, dass schnell klar ist, ob die Überlebenden in der Nähe oder weit entfernt sind.
Die besten Perks für den Trickster
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Hex: Undying (Fluch: Unsterblich)
Corrupt Intervention (Korrupte Intervention)
Tinkerer (Tüftler)
Der Trickster profitiert ebenfalls von einem Standard-Build am meisten. Das funktioniert aber auch nur dann gut, wenn man gut mit seiner Kraft umgehen und gezielt die Würfe der Messer landen kann. Corrupt Intervention hilft, Überlebende früh zu finden, Hex: Ruin und Hex: Undying verzögern das Match und Tinkerer hilft einmal mehr dabei, sich heimlich anzuschleichen, um den ersten Treffer „umsonst“ landen zu können.
Die besten Perks für Nemesis
Barbecue & Chili (Barbecue und Chili)
Pop Goes the Weasel (Pop Goes The Weasel)
Save The Best for Last (Das Beste kommt zum Schluss)
Corrupt Intervention (Korrupte Intervention)
Auch Nemesis profitiert von einem Standard-Build, kann aber besonderen Nutzen aus “Save the Best for Last” ziehen. Denn dank des Tentakelschlags kann Nemesis die Besessenheit zu Fall bringen, ohne jemals einen Nahkampfangriff zu verwenden. Dadurch verliert der Perk niemals seine Stapel und ihr könnt bei den anderen Überlebenden fiese, schnelle Trefferkombinationen ausführen. Verpasst ihnen erst einen Nahkampfschlag und profitiert von der verkürzten Abklingzeit, um kurz darauf mit einem Tentakelschlag nachzusetzen. “Corrupt Intervention” sorgt gewohnt für ein kleineres Spielfeld und Pop Goes The Weasel zieht die Runde in die Länge.
Die besten Perks für den Zenobiten / Cenobite
Barbecue & Chili (Barbecue und Chili)
Hoarder (Horter)
Franklin’s Demise (Franklins Niedergang)
Save The Best for Last (Das Beste kommt zum Schluss)
Der Zenobit ist der bisher einzige Killer, der den Perk “Hoarder” richtig gut macht, was an seinem Basis-Kit an Fähigkeiten liegt. Da die Rätselbox nämlich als Gegenstand zählt, wird der Zenobit bereits alarmiert, wenn ein Spieler die Box aufhebt.
Das erlaubt es dem Killer, direkt in Richtung des Überlebenden mit der Box zu gehen, noch bevor dieser beginnt, sie zu lösen. Das ist besonders perfide in Verbindung mit “Franklin’s Demise”. Wird der Überlebende nämlich von einer Nahkampf-Attacke getroffen, lässt er die Rätselbox sofort fallen und der Zenobit hebt sie auf. Das wiederum löst sofort eine Kettenjagd aus, die alle Überlebenden aufdeckt und massiv behindert. “Barbecue & Chili” sowie “Save The Best for Last” sind Standard-Optionen, die aber dabei helfen, schneller von einem Überlebenden zum anderen zu kommen und stets Informationen zu haben, wo sich alle aufhalten.
Die besten Perks für die Künstlerin / Artist
Discordance (Uneinigkeit)
Hex: Ruin (Fluch: Ruin)
Barbecue & Chili (Barbecue und Chili)
No Way Out (Kein Ausweg)
Die Künstlerin profitiert davon, dass sie das Spiel möglichst lange herauszögert. Dafür ist “Hex: Ruin” in Verbindung mit Discordance optimal. Sobald sie darüber informiert wird, dass Überlebende zu zweit an einem Generator arbeiten, kann sie ihre Krähen losschicken und die Überlebenden am Generator stören oder verwunden. Einmal verscheucht, wird dieser Generator automatisch durch “Hex: Ruin” zurückgesetzt. Barbecue & Chili erschafft einen ähnlichen nutzen, sodass man nach dem Aufhängen direkt den nächsten Überlebenden attackieren kann.
Zuletzt ist “No Way Out” nochmal eine Möglichkeit, eine gute Minute mehr Spielzeit rauszuholen und die Überlebenden an der Flucht zu hindern. In 60 Sekunden lassen sich häufig noch 1-2 Überlebende zu Fall bringen und damit aus dem Spiel werfen.
Wie viele andere Killer mit Teleportationsfähigkeiten auch, profitiert die Onryō stark von “Make Your Choice”. Wurde jemand vom Haken gerettet, kann sie sich einfach zu einem Fernseher in der Nähe teleportieren, und den Retter jagen. Corrupt Intervention und Scourge Hook: Pain Resonance sorgen beide dafür, dass Spiel zu verlangsamen und Überlebende schon früh in die Arme des Onryō zu treiben.
Der Dauerbrenner Barbecue & Chili hilft nicht nur dabei, schnell Überlebende nach dem Aufhängen zu finden, sondern auch um Distanz für Make Your Choice aufzubauen und gleichzeitig Überlebende mit einer Manifestation aus dem Fernseher heraus immer weiter zu verfluchen.
Habt ihr noch andere Perk-Kombinationen, die ihr besonders gerne auf bestimmten Killern benutzt? Verratet uns eure besten Kombos und erklärt, wie ihr damit den Überlebenden besonders fies den Garaus macht!
Endlich im Endgame angekommen, doch wie geht es weiter? Quests, Dungeons, Ausrüstung verbessern, oder doch lieber Segeln? Diese Aktivitäten solltet ihr in Lost Ark auf keinen Fall verpassen.
Update: Wir haben den Artikel zuletzt am 08. April aktualisiert. Unter Punkt 4 haben wir einen Link zu der Mokoko-Map eingefügt.
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1. Die Story nach Nord Vern weiterspielen
Um in Lost Ark voranzukommen, müsst ihr immer wieder die Story fortsetzen. Der erste Akt führt euch bis Burg Vern und ist der schnellste Weg, um auf Level 50 zu kommen.
Doch dort endet die Geschichte nicht. Schließlich habt ihr erst drei Archen gefunden und nach Trixion gebracht. Vier fehlen noch.
So geht es weiter:
Wenn ihr Vern verlasst, wird es eisig. Ihr segelt in Richtung Norden nach Shushire. Die Quests dort dauern insgesamt etwa zwei bis drei Stunden und ihr erhaltet im Anschluss die Ausrüstung für das Itemlevel 302. Alternativ könnt ihr euer Equipment natürlich in Burg Vern verbessern.
Danach ist der Plan, das Itemlevel auf 460 zu erhöhen und auf den westlichen Kontinent Rohendel zu kommen. Auch dort solltet ihr die Quests weitermachen. Chaosdungeons könnt ihr in Rohendel nämlich erst starten, wenn ihr die Quests abgeschlossen habt.
Mit Itemlevel 600 geht es weiter nach Yorn. Dort erhöht ihr euer Itemlevel auf 960.
Für 960 bis 1100 segelt ihr weiter nach Fayton.
Der (vorerst) letzte Kontinent ist Punika. Dort befindet ihr euch mit Itemlevel 1100 und höher.
Video starten
Lost Ark: Neuer Trailer zeigt, welche Geschichten euch in der Welt von Arkesia erwarten
2. Kader-Quests machen
Auf Level 50 erhaltet ihr zahlreiche Kader-Quests, die ihr abschließen könnt und auch solltet. Sie bringen Erfahrung für euren gesamten Kader, also das Level für alle eure Charaktere auf dem Server. Für jede Stufe schaltet ihr im Kader-Menü (Hotkey O) Belohnungen frei.
Die Quests sind in Lila gekennzeichnet, manche müsst ihr bei NPCs annehmen, doch die meisten tauchen von selbst auf.
Darunter sind einige, die [Ratgeber] vor dem Namen haben.
Dann müsst ihr nur etwas durchlesen oder euch etwas erklären lassen und könnt im Anschluss das Erklärte direkt ausprobieren.
Um Chaosdungeons oder Wächter Raids betreten zu können, müsst ihr beispielsweise zunächst die entsprechenden Kader-Quests abschließen.
Auch um eure beiden Gratis-Powerpässe nutzen zu können, müsst ihr auf Level 50 die entsprechende Kader-Quest abschließen. Sie trägt den Namen “Ealyns Geschenk”. Mit dem Powerpass könnt ihr dann zwei weitere Charaktere auf eurem Kader direkt auf Stufe 50 ziehen.
Die Kader-Belohnungen verbessern eure Stats.
3. Gravuren auswählen
Die meisten Klassen in Lost Ark können aus zwei Klassengravuren auswählen. Ihr entscheidet euch für eine davon und wählt damit euren Spielstil für die Zukunft eures Charakters.
Bei der Schattenjägerin entscheidet ihr beispielsweise, ob ihr euch ganz auf den Dämonen-Modus konzentrieren wollt, oder ihn wegfallen lasst, um die normalen Attacken zu perfektionieren.
Neben den Klassengravuren gibt es die Kampfgravuren. Diese sind für alle Klassen identisch.
Um eure Gravuren zu leveln, verwendet ihr die Klassen- bzw. Kampfgravur-Bücher, die ihr im Laufe des Spiels erhalten habt.
Um eine Gravur auf Stufe 1 zu bringen, müsst ihr 20 der grünen Bücher lesen, danach die blauen und violetten Bücher. Wie das alles genau funktioniert, könnt ihr in unserem Gravuren-Guide nachlesen.
Ihr könnt damit bestimmte Aspekte verbessern, allerdings auch verschlechtern. Im Endgame ist es daher wichtig, die passenden für euren Charakter auszusuchen. Maxroll hat für jede Klasse Build-Guides, in denen die sinnvollsten Gravurkombinationen drinstehen.
4. Abenteuerfolianten vervollständigen
Drückt ihr N, öffnet sich euer Abenteuerfoliant. Durch die Hauptquests füllt ihr unterwegs etwa 10–20 % auf jedem Kontinent und erhaltet ein paar Belohnungen, wie Tränke oder Sammelkarten.
Erreicht ihr höhere Prozentzahlen, gibt es weitere Items auf dem Kontinent zu holen. Ihr könntet beispielsweise ein Reittier, seltene Karten oder Dekoration für eure Festung verpasst haben.
Wer Lost Ark im Hinblick auf Vollständigkeit spielen will, sollte sich aber die Zeit nehmen, nochmal auf der ein oder anderen Map vorbeizuschauen.
Bosse, Aussichtspunkte, Dungeons in beiden Schwierigkeitsstufen, Triporter, Beziehungen und Sammlerstücke solltet ihr vervollständigen, um wertvolle Belohnungen zu erhalten.
Bei 30 % in Nord Vern gibt es zum Beispiel den Raptor.
Überall in Lost Ark trefft ihr auf NPCs, zu denen ihr eine Beziehung aufbauen könnt. Beim Launch sind es mehr als 70 Stück. Durch Geschenke, Emotes, Quests und Lieder erhaltet ihr Ruf und werdet von den NPCs schließlich belohnt. Pro Tag stehen euch allerdings eine begrenzte Anzahl an Beziehungsaktionen zur Verfügung.
Zusätzlich findet ihr bestimmt noch ein paar Mokokos, die ihr beim ersten Durchlauf liegen gelassen habt. Papunika stellt euch eine interaktive Karte zur Verfügung, mit denen ihr Mokokos, Bosse und versteckte Nebenquests ganz leicht findet.
Als letzte Belohnung, bei 100 % des Abenteuerfolianten, erhaltet ihr die Ignea-Marke des Kontinents. In Hauptstädten könnt ihr diese Marken gegen weitere Belohnungen, wie zum Beispiel ein Reittier, eine Rune oder ein Fähigkeitstrank.
5. Segeln
Euer Boot erhaltet ihr etwa auf Level 40, um zum nächsten Kontinent zu segeln. Unterwegs fahrt ihr an vielen kleinen Inseln vorbei, an denen ihr anlegen könnt. Spätestens im Endgame solltet ihr auf diesen Inseln vorbeischauen und die Quests erledigen, da sie euch Upgrade-Material, Karten und weitere nützliche Belohnungen einbringen.
Auf jeder der Inseln erlebt ihr einzigartige kleine Geschichten, von denen manche sehr niedlich sind. Beispielsweise die Panda-Pupu-Insel ist ein absolutes Muss.
Auf der Panda-Pupu-Insel werdet ihr selbst zum Panda!
Außerdem erscheinen ab Level 50 oben links die Events, da ihr manche Inseln nur zu bestimmten Zeiten besuchen könnt. So findet auf der Todesgriffinsel zum Beispiel manchmal ein kleines Deathmatch zwischen allen anwesenden Spielern statt.
Die Inseln sind nützlich, um schnell ein höheres Itemlevel zu erreichen. Die 460 erreicht ihr durch Inselbelohnungen sehr schnell.
Vergesst nicht, euer Schiff zu upgraden und regelmäßig zu reparieren.
6. Chaosdungeons und Wächter Raids
Chaosdungeons und Wächter Raids könnt ihr betreten, sobald ihr auf Burg Vern angekommen seid und die entsprechenden Ratgeber-Quests abgeschlossen habt. Chaosdungeons startet ihr bei einer Statue im Norden der Map, die Wächter Raids am Anschlagbrett dahinter.
Während ihr im Chaosdungeon gegen ganz viele Monster antretet, begegnet ihr im Wächter Raid einem einzigen starken Boss. Es gibt stärkere Bosse, die ihr mit höherem Itemlevel als Gegner auswählen könnt.
Im Chaosdungeon könnt ihr einfache Heiltränke mit nehmen und so viele davon verwenden, wie ihr braucht. Ihr könnt außerdem so oft sterben, wie ihr wollt. Im Wächter Raid dagegen sind nur Kampftränke erlaubt. Das sind die, die eine bestimmte Prozentzahl an TP heilen. Zudem darf in eurer Gruppe insgesamt nur dreimal jemand sterben.
Ihr zieht mit bis zu vier Spielern in den Kampf und könnt zweimal pro Tag Loot, besonders Upgrade-Material, farmen. Chaosdungeons könnt ihr zwar öfter starten, erhaltet dann aber nur noch Wahrnehmungsfragmente und Kristalle der Unordnung. Diese könnt ihr bei einem NPC in der Nähe der Statue eintauschen.
Wir empfehlen euch, täglich Chaosdungeons und Wächter Raids abzuschließen. Es lohnt sich.
7. Abgrund-Dungeons
Im Endgame gibt es 13 verschiedene Abgrund-Dungeons abzuschließen, den ersten davon mit Itemlevel 340, die beiden Letzten mit 1370. Jeder Dungeon kann pro Charakter einmal pro Woche abgeschlossen werden.
Belohnt werdet ihr mit Gold, Gravuranleitungen und Items, die die Verbesserungschancen von Waffen und Ausrüstung erhöhen. Die Dropps sind super, die Dungeons dafür besonders schwierig.
Genau wie Chaosdungeons und Wächter Raids könnt ihr die Abgrund-Dungeons im Norden von Burg Vern starten. Betretet sie mit einer Gruppe von vier Spielern.
Wie bei den Wächter Raids dürft ihr in Abgrund-Dungeons ausschließlich Kampftränke und keine einfachen Heiltränke einsetzen.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
8. Der Turm
Den Turm bestreitet ihr in Lost Ark alleine. Ab Itemlevel 302 könnt ihr eintreten und euch Ebene für Ebene hochkämpfen. Ihr begegnet entweder mehreren Gegnern oder einem Boss.
Mit den höheren Eben benötigt ihr ein höheres Itemlevel:
Etage 1: Itemlevel 302
Etage 5: Itemlevel 340
Etage 10: Itemlevel 380
Etage 15: Itemlevel 400
Etage 20: Itemlevel 420
Etage 25: Itemlevel 440
Etage 30: Itemlevel 460
Etage 35: Itemlevel 480
Etage 40: Itemlevel 500
Etage 45: Itemlevel 520
Etage 50: Itemlevel 540
Wie im Wächter Raid, dürft ihr keine normalen Heiltränke verwenden, sondern wieder nur die Kampftränke, die einen bestimmten Prozentsatz an TP heilen. Außerdem müsst ihr den Turm verlassen, wenn ihr gestorben seid.
Verlasst ihr den Turm, ob nun durch euren Tod oder freiwillig, erhaltet ihr Belohnungen für alle bereits abgeschlossenen Ebenen. Auf den unteren Eben sammelt ihr beispielsweise Kartenpakete.
9. Kartendecks sammeln
Sammelkarten erhaltet ihr von Anfang an in Lost Ark, sie werden aber erst im Endgame interessant. Ihr bekommt sie durch Quests, im Abenteuerfolianten, im Kampf und durch viele weitere Möglichkeiten.
Bis zu sechs Karten könnt ihr in eurem Kartendeck ausrüsten. Bestimmte Kombinationen, also vollständige Decks, geben eurem Charakter Boni. Die Effekte werden nach zwei, drei, vier und sechs Set-Teilen aktiv.
Nun solltet ihr entscheiden, oder online nachsehen, welches Deck für euch das Sinnvollste ist. Dann beginnt ihr, alle Karten des Decks zu sammeln. Manche sind jedoch sehr teuer.
Ihr könnt euer Kartenset auch aufwerten und fügt ihm eine sogenannte Erweckung hinzu. Dafür benötigt ihr zusätzliche Exemplare der Sammelkarte und generiert somit Karten-Erfahrung. Für eine maximale Aufwertung braucht ihr die Karte 15 Mal. Wenn ihr das nochmal genauer nachlesen wollt, schaut in unserem Guide zu den Sammelkarten vorbei.
Es gibt über 500 verschiedene Sammelkarten in Lost Ark.
10. Housing weiter ausbauen
Bereits mit Level 26-28 erhaltet ihr eine eigene Insel, eure Festung und schaltet somit das Housing in Lost Ark frei.
Im Labor erforscht ihr Erweiterungen und neue Anleitungen, die ihr dann in der Werkstatt craften könnt. Darunter sind auch Tränke, die ihr sonst im Aktionshaus für Gold kaufen müsst. Es lohnt sich also, das Housing zu nutzen, um Gold zu sparen.
Außerdem könnt ihr von der Insel aus eure Matrosen zur Expedition entsenden. Sie kehren mit Belohnungen, wie beispielsweise Piratenmünzen, zu euch zurück.
Habt ihr Level 50 erreicht und den Powerpass benutzt, können weitere Charaktere auf Level 50 in der Festung das sogenannte “Training” ausüben. Eine Art automatisches Leveln, damit ihr nicht jeden Twink selbst auf die Maximalstufe 60 bringen müsst. Das Leveln dauert nämlich ab Level 50 sehr lange.
Auch interessant sind die Händler, die auf eurer Insel eintreffen und für einige Stunden bleiben. Sie haben unterschiedliche Dinge im Angebot, beispielsweise Matrosen für eure Expeditionen oder neue Rezepte. Bezahlt werden die Händler mit den Siegeln, die ihr durch NPC-Missionen erspielt habt.
11. Unas Aufgaben
Unas Aufgaben sind tägliche und wöchentliche Quests in Lost Ark, die ihr ab Level 50 in Vern freischaltet. Ihr könnt täglich, bzw. wöchentlich jeweils drei Quests abschließen. Reset ist für die Dailies 11:00 Uhr, die wöchentlichen Quests werden donnerstags zurückgesetzt.
Die Quests sind sehr unterschiedlich und können danach gewählt werden, was ihr gerade sowieso zu tun habt. So müsst ihr euch nicht sonderlich anstrengen und schlagt zwei Fliegen mit einer Klappe. Unas Aufgaben könnt ihr außerdem mit mehreren Charakteren abschließen.
Unas Aufgaben beinhalten viele verschiedene Quests
12. Chaosportale
Chaosportale sind nur zu bestimmten Zeiten verfügbar und werden euch ab Level 50 oben links bei den Events angezeigt. Die Erscheinungsorte der Chaosportale liegen in ganz Arkesia verteilt. Jedes der Portale öffnet sich einmal pro Woche.
Gemeinsam mit etwa 30 Spielern schreitet ihr durch das Portal und werdet in eine Map teleportiert, wo ihr einen Boss nach dem anderen suchen und besiegen müsst. Zu den Belohnungen gehören Chaosfragmente, die Rune Rage und Schatzkarten.
Am Ende droppt der Boss eine legendäre Schatzkarte, die unter allen Teilnehmern für Gold versteigert wird.
13. Life Skills und Weltenbaumblätter
Um die Items fürs Endgame überhaupt craften zu können, braucht ihr Material. Das erhaltet ihr durch die Life Skills, in anderen Spielen oft als Berufe bezeichnet.
Bei den Life Skills handelt es sich um die Handwerksfähigkeiten, die ihr auf Stufe 24–26 erlernt. Dazu zählen Bergbau, Holzfällen, Jagen, Sammeln, Angeln und Ausgrabung.
Die Stufen der Werkzeuge gehen von Tier 1 bis Tier 5. Die grünen Tier-1-Werkzeuge habt ihr vermutlich bereits beim Händler gekauft. Ab Tier 2 müsst ihr sie selbst herstellen.
Zusätzlich erhaltet ihr beim Ausführen der Handwerkstätigkeiten sogenannte Weltenbaumblätter. Diese könnt ihr beim NPC Chapman eintauschen, ihr erhaltet alle sechs Blätter eine Belohnung. Dazu zählen ein Handwerksfähigkeits-EP-Trank, ein Titel, die Möglichkeit zur Verwandlung in ein Kaninchen (Ja, wirklich! Ihr könnt aussuchen ob blau oder rosa!) und weitere Belohnungen.
Mit diesen 13 Aktivitäten habt ihr erstmal einiges im Endgame zu tun. Was davon hattet ihr bereits ausprobiert und was war neu für euch? Geht ihr lieber in Dungeons und Raids, oder segelt ihr entspannt durch die Gegend und verbessert nebenbei eure Life Skills? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf meinMMO!
In unserer Themenwoche „Find Your Next Game“ stellen wir euch alte und neue Spiele vor, auf die ihr mal einen Blick werfen solltet, wenn ihr sie noch nicht kennt. Hier geht es um den Loot-Shooter The Division 2. Das ist ein Spiel, das so grandios ist wie sein Scheitern, weshalb es auch 2022 noch für viele spaßige Spielstunden sorgt.
Genre: Loot-Shooter | Entwickler: Massive Entertainment (Ubisoft) | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Google Stadia | Release: 15.03.2019
Was ist The Division 2 für ein Spiel? The Division 2 ist, ganz plump gesagt, ein ernsteres Destiny. Während ihr im Sci-Fi-Abenteuer Destiny vollgepumpt mit Spacemagie über einen Saturn-Mond heizt, schickt euch Division in reale, amerikanische Städte, um die Dämonen des Bösen zu bekämpfen.
Das Setting orientiert sich an einer realistischen Welt, genau wie die Grafik. Teile der Erde liegen nach einer Pandemie in Trümmern, ganze Gesellschaften gehen ein, Regierungen stehen am Rande der Handlungsunfähigkeit. Da tretet ihr auf den Plan.
Der Loot-Shooter in der Third-Person-Perspektive mit Deckungs-Mechaniken verwandelt euch in einen Agenten der „Strategic Homeland Division“. Mit modernen Waffen und technologischen Spielereien ballert ihr euch durch die Ruinen von Washington D.C.
Ihr erledigt Missionen in einer extrem detailreichen Open World, vereitelt die Pläne der apokalyptischen Gangs und züchtet euch einen hoch spezialisierten Agenten, der örtlichen Warlords Alpträume verschafft.
Warum The Division 2 auch 3 Jahre nach dem Release ein Top-Titel seines Genres darstellt und ihr unbedingt reinschauen solltet, wenn ihr das Spiel noch nicht kennt, zeigen wir euch in dieser Ausgabe von „Find Your Next Game“. Beginnen wir mit dem deutschen Launch-Trailer:
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The Division 2 – Ein Shooter-Hit auf dem höchsten Niveau
Wie spielt sich der Loot-Shooter? Der Gameplay-Loop ist ganz typisch für das Genre:
Ihr erstellt eine Figur
Steigt immer weiter im Level auf
Sammelt einen Haufen Zeug, das euch verbessert
Verbessert das Zeug, das ihr haufenweise sammelt
Auf dem Weg zum maximalen Level erledigt ihr Story-Missionen, erforscht die fantastische Open World und baut euren Agenten immer weiter auf. Rüstungen und Waffen bieten unterschiedliche Status-Verbesserungen, die ihr aufeinander abstimmt.
Die Third-Person-Perspektive erlaubt euch dabei eine sehr gute Übersicht über das Schlachtfeld und die Deckungs-Mechaniken runden das Spielgefühl optimal ab.
Ihr braucht nicht einmal selbst laufen, um die nächste Deckung zu erreichen. Eine gekonnte Rolle zur Seite bringt euch zusammen mit dem Knopf für „zur nächsten Deckung laufen“ ein flüssiges Manöver.
Dazu könnt ihr aus der Deckung heraus anrennende Gegner durchlöchern, gezielt ins Visier nehmen oder mit einem gut getimten Granatentwurf aus dem Bild feuern.
Ein großes Arsenal an Waffen und tödlichen Gerätschaften steht euch beiseite.
Für das gewisse Etwas mischt ihr zwischen euren Kugelhagel allerlei technische Spielereien. Ihr könnt fliegende Drohen einsetzen, ratternde Geschütztürme, zielsuchende Minen oder nervige Mini-Blend-Flieger. Aus der großen Auswahl an Geräten dürft ihr 2 mit euch herumtragen.
Der Einsatz der aufdringlichen Kriegsspielzeuge lässt sich sogar so weit auf die Spitze treiben, dass Schusswaffen nur eine Nebenrolle spielen. Schießt ihr Feinden lieber selbst ins Gesicht, lasst ihr euch von der Technik supporten.
In Sachen Waffen, Kriegsgerät und Ausrüstung ist für quasi jeden Spielstil was dabei.
Das ist insgesamt alles sehr stimmig, fühlt sich nur selten hakelig an und dürfte sogar Ego-Shooter-Veteranen direkt gefallen, die sonst nur Waffe und Hand auf dem Bildschirm gewohnt sind.
Für einen Eindruck vom Gameplay binden wir euch hier ein Video einer typischen Mission von The Division 2 ein. Achtet auf die detailreichen Umgebungen und den geschickten Einsatz von Gerät und Deckung:
Für Motivation sorgen dabei nicht nur das hervorragende Environmental Storytelling und die lange Story-Kampagne, sondern auch ein Schwall an Loot, der regelmäßig für eine komplette Rotation in eurem Inventar sorgt.
Habt ihr das Maximal-Level 30 erreicht und die „erste“ Story abgeschlossen, schaltet ihr die Spezialisierungen frei. Das kann euch schonmal 25 bis 30 Stunden beschäftigen.
Die Spezialisierungen sind im weitesten Sinne RPG-Klassen, die euch aktive wie passive Boni liefern.
Da gibt es zum Beispiel die Spezialisierung „Firewall“. Der Quartiermeister kramt einen Flammenwerfer mit passendem Schutzschild aus seinem Spind und ihr mutiert zu einem feurigen Nahkämpfer mit Wut auf alles, was sich auf 15 Meter eurem Visier nähert.
Mögt ihr es weniger gut durch, setzt ihr statt auf Feuer auf Explosionen oder Reichweite. Im Basis-Spiel sind 3 Spezialisierungen enthalten, die ihr zwar einzeln aufleveln müsst, aber auch wieder auswechseln könnt.
Mit den Spezialisierungen schaltet ihr eine schwere Waffe und einen Fähigkeiten-Baum frei.
So gut wie alle Inhalte von Division 2 lassen sich im Koop spielen. Allerdings ist der MMO-Shooter auch als Singleplayer ein Hit und spricht euch die Vorstellung bisher an, braucht ihr nicht unbedingt ein komplettes Agenten-Team.
Am obersten Ende der Content-Nahrungskette stehen 2 knackige Raids für 8 Agenten. Große PvE-Missionen mit fiesen Bossen, die euch viel Abstimmung und Mechanik-Kenntnisse abverlangen. Allerdings braucht ihr dafür 7 weitere motivierte und voll ausgerüstete Spieler.
PvP gibt es in Division 2 ebenfalls. Entweder in reinen PvP-Kämpfen, die zügig wieder ein Ende und Gewinner finden oder in der Dark Zone.
Die Dark Zone ist ein spannender PvEvP-Modus, in dem ihr eine verseuchte Zone erforscht, starken Loot erbeutet und jederzeit auf feindliche Spieler treffen könnt. „Kontaminierten“ Loot müsst ihr ausfliegen lassen, bevor der PvP-Aspekt kickt und andere Spieler euer Zeug klauen.
In der Dark Zone trefft ihr feindliche Spieler – aber auch euer eigenes Team kann euch hintergehen.
Ein Vorteil von Division 2 ist auch ein wenig sein Alter. Der Release war bereits 2019 und ihr kriegt das Basis-Spiel schon für 10 Euro – eure gewählte Plattform spielt dabei keine Rolle.
Hat euch das Basis-Spiel überzeugt, könnt ihr dann noch zum großen, kostenpflichtigen DLC „Warlords of New York“ greifen. Hier jagt ihr den fiesen Gegenspieler aus dem ersten Division-Spiel und tummelt euch im verwüsteten New York City.
Bei der Grafik merkt man dem Loot-Shooter sein Alter wiederum nicht an. Die realistisch gehaltenen Umgebungen sehen richtig gut aus, sorgen das ganze Spiel über für tolle Aussichten und viele Modelle strotzen nur so vor Details.
Division 2 bietet immer noch tolle Aussichten und starke Grafik.
Das hört sich bisher alles fantastisch an, oder nicht? Doch wo die Sonne scheint, ist auch ein Schattenplatz nicht weit. So kämpft The Division 2 mit einigen Problemen, die wir euch im nächsten Abschnitt näher erläutern.
Wer ein MMO-Endgame erwartet, wird enttäuscht
Wo hakt es bei Division 2? Der Shooter bietet eine starke und lange Story, massig Ausrüstung, Technikspielereien und eine schöne, große Open World.
Geht ihr mit den richtigen Erwartungen in den Loot-Shooter, habt ihr eine gute Zeit und ein spannendes Abenteuer erlebt. Juckt euch aber der MMO- und Service-Aspekt an dem Spiel, wäre es möglich, dass ihr enttäuscht werdet.
Am Anfang wirken die Mechaniken, die Vielzahl an Attributen und Ausrüstungen noch überfordernd und es dauert auch lange, bis man alles kapiert – Zettelwirtschaft und Taschenrechner-Einsatz inbegriffen.
Doch ob ihr euch nun einen Build aus dem Internet sucht oder selbst zu Stift und Zettel greift: Macht euch auf eine lange Loot-Suche bereit.
Es gibt zwar ein „Targeted Loot System“, mit dem ihr gezielt bestimmte Ausrüstung farmen könnt. Doch pro Ausrüstungsteil gibt es so viele Variablen, dass im Vergleich ein Gewinn beim Bingo im örtlichen Gemeindecenter wie eine Selbstverständlichkeit erscheint.
Missionen und Gebiete bringen euch zum Teil „Targeted Loot“.
Zwischen diesen passenden Glücksgriffen für euren Build fallen euch hunderte anderer Teile ins Inventar. Besonders am Anfang vom Endgame, wenn ihr noch nicht ganz genau wisst, ob ein Teil gut ist oder wertloser Schrott, ist das Inventar-Management ein echter Abtörner.
Ihr seid ständig am Sortieren, Werte vergleichen, Bank vollstopfen und werdet immer von der schleichenden Angst begleitet, doch ein gute Attributs-Kombo zerlegt zu haben.
Ihr bekommt zwar angezeigt, ob ein Wert auf einem Teil stark ist, müsst aber abnormal viele Variablen beachten.
In den ersten Stunden bringt das Spaß, weil die Komplexität Lust auf mehr macht und ihr ständig eure Macht steigert, sodass Gegner geradezu davonschmelzen.
Spätestens nach 100 Stunden wird das jedoch zu lästigen Pflicht, denn mit vollem Inventar könnt ihr nicht spielen und irgendwann müsst ihr aussortieren.
Ein längerer Kampf füllt das Inventar schon ein gutes Stück.
Dazu kommt eine ziemlich strikte Meta im Endgame. Eigentlich gibt es 3 Arten von Attributen: Schaden, Fertigkeit und Defensive. Doch letztlich dreht sich alles um die Schadens-Attribute. Nicht einmal Heiler sind gefragt – obwohl es starke Heilung im Spiel gibt.
Ob ihr die Raids spielen wollt, im PvP aufräumen oder die Dark Zone erobern: Ohne einen ausgereizten Schadens-Build kommt ihr nur selten weit.
Die Jagd nach dem perfekten Ausrüstungsstück bestimmt dann letztlich das komplette Endgame. Es gibt coole Rätsel im Spiel, zahlreiche Missionen und jede Menge zu entdecken. Doch vieles davon hat an sich nur einen geringen bis keinen Wiederspielwert.
Auch die Kämpfe gegen die unzähligen Gangster verlieren mit der Zeit ihren Reiz, weil es am Ende immer darauf hinausläuft, einen sehr saugfähigen Kugelschwamm mehrere Minuten lang mit Munition vollzupumpen.
Die Motivation hängt am Ende nur noch an dem Min-Max-Apsekt: „Ich will jetzt unbedingt die restlichen 0,3 % Waffenschaden auf meinen vermaledeiten Knieschützern!“.
Und dann grindet man dieselbe Mission am Lincoln Memorial 13 Mal, weil „Targeted Loot“ an diesem Tag Knieschützer verspricht.
Wollt ihr mehr über die Gründe für den Aufstieg und Fall von Division wissen, dann hört in unserem Podcast rein:
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Der Loot-Shooter ist richtig gut, wenn ihr eine spannende Story in einem realen Setting erleben wollt. Das Sammeln und Verbessern bringt Spaß und Motivation, das Geballer und geschickte Verwenden von Gerätschaften hält bei Laune.
Doch der Spaß hat ein Haltbarkeits-Datum und die Luft ist nach dem Start des Endgames schnell raus. Bis zu diesem Zeitpunkt ist Division 2 jedoch ein starker Koop-Shooter, der eine Empfehlung wert ist.
Nach der kürzlichen Ankündigung, dass neuer Content unterwegs ist, dürfte das folgende Zitat von MeinMMO-Leser „Gamer“ für so einige Fans Gültigkeit haben: „Immer noch eines der besten Games für mich. Zig Stunden damit verbracht. Wegen Content-Dürre nur noch gelegentlich gespielt, ich freue mich jetzt aber auf mehr“.
Pro
Ausgereifter Deckungs-Shooter
Looten & Leveln
Grandiose Open World
Lange Story
Koop bis 4 Spieler
Vieles Solo spielbar
Günstig zu haben
Coole Militär-Spielzeuge
Schwierige Rätsel
Innovativer PvEvP-Modus
Contra
Lässt im Endgame nach
Etwas zu viel „Looten“
Geringe Build-Vielfalt im Endgame
Lange kein neuer Content
Wiederspielwert der meisten Aktivitäten mies
Kein Crossplay
Fazit: Ein großes MMO wie eine Sommercamp-Liebe
The Division 2 war das erste Spiel, das ich als Autor begleitet habe und behält schon allein deshalb einen besonderen Platz in dem Teil meines Herzens, der fürs Zocken zuständig ist.
Doch auch objektiv betrachtet: Ich kann jedem Fan von Shootern The Division 2 empfehlen. Ist die Third-Person-Ansicht für euch kein komplettes Ausschlusskriterium, dann könnt ihr hier nichts falsch machen.
Ihr ballert euch stundenlang in explosiven Gefechten durch berühmte amerikanische Städte, verteilt unzählige Kugeln auf die Horden an Gangstern in den Straßen und steigt auf zum Hüter von Frieden und Ordnung.
Die Grafik lässt auch 3 Jahre nach Release wenig zu wünschen übrig und verwandelt die detailversessene Open World in ein Bälleparadies des Environmental Storytelling.
Doch erwartet keine Langzeit-Beziehung mit Aussicht auf Steuerersparnis dank Ehegattensplittings. Betrachtet es eher wie eine intensive Sommercamp-Liebelei mit Ablaufdatum.
Im Vergleich zu anderen Titeln vom Division-AAA-Kaliber bietet euch der Loot-Shooter zwar extrem viel, kann aber lange nicht bei großen MMOs oder gar MMORPGs mithalten.
Wird euch einmal langweilig, dann ist die Chance gering, dass sich das nochmal ändert. Dann wird es Zeit, sich mit einer netten Nachricht höflich zu verabschieden. Aber nicht Ghosten, das ist einfach nur fies.
Maik Schneider Freier Autor bei MeinMMO
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In Pokémon GO gehen in diesem Jahr wieder Live-Events wie die Safari-Zone an den Start. In Sevilla wird es ein neues Shiny geben – Trainer hoffen auch auf den Rest der Welt.
Was ist das für ein Event? Nicht nur der Termin für das Pokémon GO Fest 2022 wurde bekanntgegeben, auch die erste Safari-Zone angekündigt.
Doch im Gegensatz zum globalen GO-Fest handelt es sich dabei um ein lokales Event. Die erste Safari-Zone 2022 findet offiziell in Sevilla, Spanien statt.
Wann läuft die Safari-Zone? Sie findet vom 13. bis 15. Mai 2022 statt, aber eben nur im “Parque del Alamillo” Sevilla. Es ist außerdem nötig, ein Ticket für das Event zu kaufen.
Mittlerweile wurden auch Details zum Event bekannt gegeben.
Safari-Zone hat Boni an Bord, aber nicht weltweit
Was bringt die Safari-Zone? Unter anderem wird es vor Ort einige Attraktionen und Aktionen in der realen Welt geben. Dazu wird es im Spiel Begegnungen mit verschiedenen Monstern geben, von denen die meisten auch als Shiny aufkreuzen können.
Letzteres kommt nämlich als ganz neues Shiny ins Spiel. Die schillernde Version gab es bislang noch nicht in Pokémon GO zu fangen und dürfte ein beliebtes Monster bei dem Event werden.
Krebscorps und seine Entwicklung Krebutack als Shiny
So sieht es im Rest der Welt aus: Im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” wird das Event gerade diskutiert. Dort wünschen sich auch einige Spieler globale Event-Boni, wie beispielsweise User “krispyboyz”: “Ich hoffe wirklich, dass sie die globalen Mini-Safari-Zonen-Events zurückbringen, die in der Vergangenheit mit diesen Events zusammenfielen. Erhöhte Shiny-Rate für Krebscorps wäre schön, aber selbst wenn sie mit normalen Chancen für den Rest von uns spawnen, würde ich das immer noch nehmen” (via reddit).
Allerdings sieht es in der Hinsicht nicht gut aus. Auf der offiziellen Event-Seite wird sogar deutlich beschrieben: “Hinweis: Es gibt keinen globalen Gameplay-Anteil zu diesem Live-Event” (via pokemongolive).
Es sieht also derzeit danach aus, dass es keine speziellen Spawns im Laufe der Safari-Zone für den Rest der Welt geben wird.
Ebenso ist anzunehmen, dass auch Shiny Krebscorps dann zumindest vorerst nur beim Sevilla-Event auftauchen wird. So einen ähnlichen Fall gab es beispielsweise schon mit Sandan: Dessen Shiny-Variante gab es ursprünglich auch nur zu einem Event in Japan.
Ein ehemaliger Star in Fortnite ist stark in Ungnade gefallen und wurde sogar von seinem Clan verstoßen. Jetzt sucht er offenbar nach neuen Möglichkeiten. Nach einem einzigen Sieg beim Boxen 2021 will er nun offenbar in den Kampfsport einsteigen.
Wer ist Jarvis?
Jarvis „Jarvis“ Khattri (ehemals FaZe Jarvis) war früher einer der bekanntesten Namen in Fortnite. Ein Bann wegen Cheat-Nutzung beendete seine Karriere jedoch 2019 vorerst. Damals war er 17 Jahre alt.
Das Bild, wie er in Tränen aufgelöst war, ging viral. Er fing sich jedoch wieder, schlug Kapital aus der Sache und rappte sogar über die Sache.
Was macht Jarvis jetzt? Als liljarvis ist der Influencer noch immer auf YouTube zu finden und lädt dort auch mehr oder weniger regelmäßig Videos hoch. Dabei vermarktet er vor allem seine Person und liefert Reality-Content.
Seit einiger Zeit kommen dabei immer wieder Videos rund ums Boxen auf. Das scheint es Jarvis angetan zu haben – und das hat einen Grund.
„Gegen wen soll ich als nächstes kämpfen?“
Was hat Jarvis mit Boxen zu tun? Im Juni 2021 fand das „Battle of the Platforms“ statt. Dort traten bekannte Größen von YouTube gegen solche von TikTok an. Auch Jarvis nahm teil und kämpfte gegen den TikToker Michael Le.
Der Kampf fand am 12. Juni statt und Jarvis gewann in der 2. Runde mit einem Knockout (KO). Das bedeutet: er hat seinem Gegner so hart zugesetzt, dass dieser nicht innerhalb der Zeit wieder aufstehen konnte.
Sein Gegner war damals ein gutes Stück kleiner und schmächtiger als Jarvis selbst. Allerdings ist das sein bisher einzig bekannter Sieg im Boxring.
Seinen Triumph feiert Jarvis seitdem dennoch mit einem prominenten Bild auf Twitter, welches er sogar als Hintergrund gesetzt hat:
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Meint er das ernst? Vermutlich ja. Wie esports.gg berichtet, will Jarvis nun seine „Passion fürs Boxen“ gefunden haben. Da er seitdem auch immer wieder Content zum Thema hochlädt, liegt die Vermutung nahe, dass er hier eine Karriere verfolgen will.
In einem seiner neueren Tweets vom 5. April 2022 fragt er seine Follower: „Gegen wen soll ich als nächstes kämpfen?“ Die Antworten reichen von eher bizarren Angeboten bis hin zu Jake und Logan Paul, welche Influencer-Boxen damals mitunter populär gemacht haben.
Zumindest Logan Paul ist aber mittlerweile auf Wrestling umgestiegen, wenn auch mit seltsamen Eigenheiten:
Das Highlight des Abends war das Match Trymacs gegen MckyTV. Die beiden YouTuber und Streamer verbindet eigentlich eine enge Freundschaft. Die Begegnung glich eher der biblischen Kampf von David gegen Goliath, sorgte aber für viel medialen Trubel.
Das Thema Boxen kam auch zuvor schon immer wieder auf. Der größte Twitch-Streamer xQc etwa überlegte ebenfalls, sich in den Ring zu wagen. Asmongold, Esfand und einige ihrer Kollegen drumherum inszenierten einen Fantasy-Kampf im Wrestling-Ring kurz vor Weihnachten 2021.
Der Trend könnte tatsächlich mehr Fahrt aufnehmen und sogar zum „nächsten großen Ding“ auf Twitch und Co. werden. MeinMMO-Autor Maik Schneider hat sich tiefere Gedanken dazu gemacht und erklärt, warum das wahrscheinlich ist: