Felix „xQc“ Lengyel und Imane „Pokimane“ Anys wollten am 9. April die erste Probe ihres gemeinsamen Projektes in einem Twitch-Stream starten. Die beiden planten einen Podcast zusammen und die Fans freuten sich schon auf das Duo, allerdings vergaß xQc wohl den Termin.
Was ist vorgefallen? Am 8. April kündigten sowohl der größte Streamer der Plattform, xQc, als auch die gefeierte Streamerin Pokimane ihren gemeinsamen Stream am Samstag, dem 9. April, auf Twitter an. Der Stream sollte eine Probe für ihren Podcast sein, bevor sie ihn tatsächlich ins Leben rufen.
Pokimane saß pünktlich und bereit in ihrem Twitch-Stream, während sie auf xQc wartete – doch er kam nie. Sie versuchte zu erklären, wo ihr Co-Host steckte: „Ich denke, er vergaß, dass heute Samstag ist. Oder vielleicht dachte er, dass ich nächsten Samstag meinte.“
Die verzweifelten Erklärungsversuche könnt ihr euch in diesem Twitch-Clip ansehen:
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xQc schrieb einige Stunden zuvor, dass er eine Auszeit benötige
xQc schrieb auf Twitter: „Ich nehme heute eine lang benötigte Entspannung (…)“ und er versprach einen sehr langen Stream, sobald er nach Hause komme. Er schien sich auf den „Chiller“ so gefreut zu haben, dass er den späteren Termin mit Pokimane wohl völlig vergaß.
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Was machte Pokimane, nachdem sie hängen gelassen wurde? Die Streamerin war zwar nicht wütend darüber und sagte, dass der Probe-Stream auch eine oder zwei Wochen später stattfinden könne, jedoch gebe es aktuell viele heiße Themen, über die sie reden wolle (via Twitch). So nannte sie als ein Beispiel den Subreddit r/place, mit dem ihr Co-Host sogar seinen Zuschauer-Rekord brach.
Bleibt xQc ihr Co-Host? Pokimane denkt nun darüber nach, ob sie xQc eventuell ersetze und mit einem anderen Streamern über die aktuellen Themen rede. Ihr Kollege Mizkif stehe in der engeren Wahl. Kein Wunder, denn die beiden veranstalten bereits regelmäßig „Just-Chatting“-Streams, in denen sie über verschiedene Themen quatschen.
Wahrscheinlich möchte Pokimane jedoch nur temporär einen Ersatz finden und weiterhin den Podcast mit xQc auf die Beine stellen. Jedoch fragen sich die Fans nun, ob xQc in Zukunft zuverlässig zu den Terminen erscheinen wird. Dies bleibt wohl abzuwarten.
In Tiny Tina’s Wonderlands gibt es zahlreiche Waffen mit speziellen Effekten. Und die sollte man auch genauestens beachten – sonst steht man plötzlich mit einem nutzlosen Stück Metall anstatt einer mächtigen Kanone da.
Was ist das für eine Waffe? In Tiny Tina’s Wonderlands kann man alle möglichen Waffen finden. Von bescheuerten Exemplaren wie der Brot-Sägeblatt-Kanone bis hin zu absolut mächtigen Schießeisen wie der “Liquid Cooling” ist alles dabei.
Und der “Antique Greatbow” gehört gewissermaßen zu beiden Gruppen.
Mehrere Spieler haben die Waffe bereits gefunden und teilen sie im Wonderlands-Subreddit. Und auf den ersten Blick ist der “Antique Greatbow” auch wirklich eine tolle Waffe, denn er kommt mit überaus hohen Schadenswerten daher.
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Doch mittlerweile hat sich bei vielen Spielern bereits rumgesprochen: Das Ding sollte man lieber verkaufen, als damit zu schießen.
Das ist das Haken am „Antique Greatbow” in Tiny Tina’s Wonderlands
Hier ist das Problem: Schaut man sich den roten Beschreibungstext der legendären Waffe an, liest man: “It’d be worth a hefty sum if it was never fired” – also “Es wäre eine beträchtliche Summe wert, wenn es nie abgefeuert werden würde.”
Und dieser Text ist leider Programm. Denn schießt man tatsächlich nur ein einziges Mal, wird die wertvolle, antike Waffe zu einem Schatten ihrer selbst. Das durfte etwa der User nmpo auf reddit feststellen:
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Der hat die Kanone nämlich abgeschossen. In der Folge blieben von den ca. 41.000 Münzen, die sein Greatbow wert war, nur noch knapp 8.000 übrige. Der Schaden der Waffe sank auf ein Zehntel herab.
Der Name der Waffe änderte sich folgerichtig zu “Used Antique Greatbow”, deren Beschreibungstext nun “What a pity” lautet – also “Was für ein Jammer”.
Dementsprechend solltet ihr euch also überlegen, was ihr mit der Kanone anstellt, solltet ihr sie finden. Die Waffe gibt es übrigens als zufälligen World Drop, ihr könnt sie aber auch mit etwas Glück beim Miniboss “Thorne Shadow” bekommen.
Lohnt sich für euch womöglich ein Verkauf? Oder habt ihr einen ganz bestimmten Gegner, der den einen Schuss mit hoher Schadenszahl verdient hätte? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In Pokémon GO fand gestern der Community Day Classic mit Hydropi statt. Nun ziehen die Trainer in den sozialen Netzwerken Bilanz und sind ziemlich verärgert wegen der Shiny-Quote. Wir von MeinMMO zeigen euch, was passiert ist.
Um welches Event geht es? Am 10. April 2022 fand in Pokémon GO zum zweiten Mal ein sogenannter Community Day Classic statt. Wie beim normalen C-Day stand auch hier ein ausgewähltes Pokémon im Mittelpunkt, welches jedoch in der Vergangenheit bereits einen Community Day hatte: Hydropi.
Der Community Day Classic mit Hydropi erstreckte sich über 3 Event-Stunden, die inzwischen vorüber sind. Viele Trainer ziehen daher in den sozialen Netzwerken ein persönliches Fazit zum Event und sind vor allem über die Shiny-Ausbeute sehr verärgert.
Was ist zum C-Day Classic passiert, dass Trainer sauer sind?
Auch wenn der eigentliche Community Day im April mit Velursi noch bevor steht, hatten sich einige Trainer über den Community Day Classic mit Hydropi gefreut. Sumpex, die Weiterentwicklung des Wasser-Pokémon, ist nämlich vor allem in der GO Kampfliga ein beliebter Kandidat.
Natürlich wollten auch viele die Chance nutzen und sich endlich ein schillerndes Hydropi sichern. Hierzu bietet ein Community Day eigentlich die besten Voraussetzungen. Doch das sehen viele Trainer in den sozialen Netzwerken inzwischen anders.
Darum sind die Trainer verärgert: Wie man der reddit-Community entnehmen kann, schimpfen einige Spieler, dass sie die kompletten 3 Stunden des Events genutzt und aktiv gespielt haben und dennoch kaum Shinys bekommen haben. Sie sind über die schlechte Ausbeute sauer und lassen ihrem Ärger Luft (via reddit.com):
ComprehensiveLine105: “Ich habe die ganzen drei Stunden gespielt. Kein Shiny”
Furyadventures: “Ich hab den ganzen Tag kein Shiny gesehen”
Articwolfpup: “Hab fleißig 3 Stunden gespielt und kein Shiny. Als ländlicher Spieler mit dem nächsten PokéStop 10 Meilen entfernt, nervt der Rauch. Ich bin außerdem traurig, weil Hydropi ist mein Lieblings-Pokemon und ich habe wirklich gehofft, ein schillerndes zu bekommen”
i-have-soquestions-: “Ich habe 4 Shinys alle 0 Sterne alle niedrigen WP”
MeanBird88: “Ich habe die ganzen 3 Stunden gespielt und konnte nicht fassen, wie wenig Shinys es gab. Ich habe es geschafft, etwa 7 zu bekommen, aber trotzdem, wtf. Der Rauch-Nerf, der Community-Day-Nerf, und was jetzt? Ehrlich gesagt, es ist so frustrierend.”
Doch wieso war die Shiny-Quote so schlecht?
Warum die Shiny-Rate so schlecht war, ist offiziell nicht bekannt. Selbstverständlich werden deshalb in der Community Vermutungen zu den Gründen angestellt. Immerhin ist die Shiny-Wahrscheinlichkeit zu Community Days normalerweise erhöht und es ist relativ leicht eines zu entdecken.
Einige User sind sich daher sicher, dass diese schlechte Ausbeute ein Ergebnis der kürzlichen Änderungen zur Rauch-Wirksamkeit sowie dem zu kurzem Event-Zeitraums ist, wie man in den Kommentaren lesen kann (via reddit.com):
Mrwigglebutt: “Mit der jüngsten Änderung beim Rauch und der Stundenreduzierung am Community Day, habe ich meine Shinys von 1-6 auf 0 verändert. Wenn ihr wollt, dass die Leute aufhören zu spielen, dann macht ihr einen tollen Job.”
joannaghoulsom: “Es erlaubt keinem von uns, die wir erwachsen sind (die meisten von uns) und arbeiten oder zu Sitzungen gehen müssen, in dem Maße teilzunehmen, wie wir es gerne tun würden, was ich sehr frustrierend und entfremdend finde.”
Bo_flex: “Warum nennt man ihn Community DAY, wenn er nur ein paar Stunden dauert?”
Und tatsächlich könnte das eine entscheidende Rolle spielen. Niantic hat nämlich vor kurzem die Rauch-Wirksamkeit “verschlechtert”. So bekommt ihr nun bei Stillstand aus dem Rauch weniger Pokémon. Diese spawnen dadurch nur noch etwa alle 5 Minuten. Dafür sollt ihr bei Bewegung von einer höheren Spawn-Rate aus dem Rauch profitieren.
Und auch die Dauer des Community Days steht bereits seit ein paar Wochen in der Kritik der Community. Während der C-Day Classic auch beim ersten Mal schon nur 3 Stunden dauerte, sollen auch die regulären Community Days zukünftig von 6 auf 3 Stunden gekürzt werden.
Welches Statement Niantic zu dieser Änderung gegeben hat, lest ihr in unserem zugehörigen Artikel:
Doch nicht alle Spieler können diese Erfahrung bestätigen. Einige hatten richtig viel Glück und können den Frust der anderen Trainer daher auch nur wenig nachvollziehen. So schreibt plaguevape: “Ich habe etwa 9 Shinys. Ich glaube nicht, dass es Niantics Schuld ist, sondern eher ein Benutzerfehler” (via reddit.com).
Ungleiche Shiny-Verteilung beim gemeinsamen Spielen mit Freunden: Es wäre daher nun also eine naheliegende Schlussfolgerung, dass die betroffenen Trainer vielleicht doch etwas inaktiver waren, als die mit einer höheren Ausbeute.
Allerdings findet man in den Kommentaren auch Berichte, in denen Trainer gemeinsam gespielt haben und einer kaum Shinys entdeckt hat und der andere wiederum eine riesige Ausbeute hatte. Das bestätigt auch Swing_Sense, der schreibt: “Ich habe 6 und ein Freund von mir hat 23, also… was mache ich falsch?” (via reddit.com).
Warum die Shiny-Quote also zum Community Day Classic mit Hydropi so unterschiedlich verteilt war und manche Trainer sogar leer ausgingen, ist nicht klar. Generell ist das Fangen von Shinys aber immer mit etwas Glück verbunden. Es bleibt für die Community nur zu hoffen, dass die kommenden Community-Events wieder etwas besser werden.
Wie fandet ihr den Community Day Classic mit Hydropi? Habt ihr auch so wenige Shinys gefangen? Oder könnt ihr euch über eure Shiny-Ausbeute überhaupt nicht beschweren? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der neue Ranglisten-Modus von CoD Vanguard hat jetzt einen handfesten Skandal. Der Spieler auf Platz 2 hatte 3 Sekunden lang technische Probleme in seinem Stream. Dabei haben seine Zuschauer kurz etwas Unübliches gesehen: handfeste Wallhacks. MeinMMO sagt euch mehr.
Update: Inzwischen ist auch bekannt, wie der Spieler seine Wallhacks erklärt hat. Seine Begründung und die neuesten Entwicklungen findet ihr in unserer Followup-News:
Im neuen Ranglisten-Modus von CoD Vanguard ist Streamer pplehx auf Platz 2. Diese Ehre wurde ihm zuteil, weil er Situationen sehr gut lesen konnte und ein gutes Gespür dafür hatte, wo die Gegner sind.
Er war so gut darin, dass er nach besonders imposanten Kills durch Wände etwa sagte „Oh mein Gott, ich cheate, kein Scherz“ (via Twitter).
Wie sich jetzt herausstellt hat, war das wirklich kein Scherz.
Ranglisten-Modus ist eigentlich für die besten Spieler – Aber ein Cheater ist ganz weit oben
Auf Twitch spielt pplehx den 2. Weltkriegs-Shooter und hat ein paar technische Probleme. Sein Bild ruckelt 3 Sekunden lang, und der Spieler beschwert sich im Stream darüber, dass sein Spiel „immer wieder crasht“.
Seine Zuschauer konnten in diesen 3 Sekunden genau sehen, wieso pplehx so gut in CoD Vanguard ist: Dieser kurze Ruckler zeigt in aller Deutlichkeit seine Wallhacks.
Das bekommt der Streamer offenbar nicht sofort mit – vermutlich auch dank lautem Rülpser.
Hier ist der Clip auf Twitter:
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Dieser Clip ging wie ein Lauffeuer durch die CoD-Community. Der Cheater war anderen Spielern bereits suspekt, aber mit dieser Beweislage gibt es keine Zweifel mehr.
Nachdem die Community von den Cheats Wind bekommen hat, hat pphlex umgehend reagiert. Seine Twitter- und Twitch-Accounts sind gelöscht, gehört hat man von ihm nichts mehr.
Aktuell befindet sich der Spieler noch auf Platz 2 im Ranglisten-Modus. Das wird aber vermutlich nicht lange so bleiben.
pplehx steht noch auf Platz 2 der Rangliste – Dass er cheatet, ist aber bekannt
Diese Situation ist besonders frustrierend, weil der Ranglisten-Modus mit besonders wettbewerbstauglichen Regeln die besten Spieler anziehen soll. In diesem kompetitiven Modus soll sich die Spreu vom Weizen trennen – stattdessen dominieren Cheater die Rangliste.
Das ist die zweite News in wenigen Wochen, in der ein Vanguard-Profi mit Wallhacks ertappt wird. Beim anderen Fall hat der Streamer sich sogar versehentlich selbst entblößt:
Von Trust gibt es neue Gaming-Hardware in Form der Trust Redex-Maus und des Thian-Headsets. Erfahrt bei uns alles zu den Wireless-Helden.
Gaming-Hardware muss nicht hunderte Euro kosten, um gut genug zu sein und seinen Platz an eurem Gaming-PC zu finden. Solltet ihr jetzt auf der Suche nach gutem Gaming-Zubehör zum kleinen Preis sein, dann sind die neuesten Produkte von Trust einen Blick wert. Trust bietet euch ab sofort zwei neue Gaming-Produkte, mit denen ihr euer Spielerlebnis verbessern könnt.
Mit beiden seid ihr bestens fürs Gaming ausgerüstet. Was euch jeweils erwartet, verraten wir euch in diesem Artikel. Alle Gaming-Produkte von Trust findet ihr zudem in ihrem Amazon-Shop.
Mit den Wireless-Helden stundenlang ohne Kabel spielen
Sowohl die Trust GXT 980 Redex Gaming-Maus als auch das Trust GXT 391 Thian Gaming-Headset setzen auf eine kabellose Verbindung. Damit könnt ihr euch ganz aufs Spielen fokussieren und werdet nicht durch lästige Kabel abgelenkt oder eingeschränkt.
Trust GXT 980 Redex Wireless Gaming-Maus
Das erwartet euch: Die Trust GXT 980 Redex Gaming-Maus setzt auf eine Wireless-Verbindung. Dabei ist die Latenz auch bei schnellen Bewegungen sehr gering. Geladen bietet die Redex Gaming-Maus bis zu 50 Stunden Spielzeit. Damit kann sie als Wireless-Held bezeichnet werden, denn mit ihr könnt ihr Spiele über Stunden ohne Kabel spielen.
Sie lässt sich natürlich trotzdem jederzeit laden und alternativ mit Kabel nutzen. Der optische Sensor verfügt über bis zu 10.000 DPI, sodass ihr die Maus bei der Geschwindigkeit bestens auf eure Bedürfnisse einstellen könnt.
Die mechanischen Schalter der Maus bieten eine Haltbarkeit für bis zu 80 Millionen Klicks. Darüber hinaus können RGB-Fans die Trust GXT 980 Redex farblich nach ihren Vorlieben leuchten lassen. Dabei lassen sich die LEDs sogar ganz ausschalten, was wiederum Akku spart.
Die Gaming-Maus von Trust verfügt außerdem über sechs programmierbare Tasten.
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Das erwartet euch: Mit dem Trust GXT 391 Thian Wireless Gaming-Headset könnt ihr den Spielsound und den Chat mit anderen kabellos empfangen. Nutzen könnt ihr das Headset am PC, der PS5 und der PS4. Auch das Gaming-Headset ist ein Wireless-Held und garantiert euch stundenlanges Spielen ohne zu laden.
Der Kopfhörer ist besonders nachhaltig, denn er besteht aus recycelten Materialien. Für eine sehr gute Ergonomie sorgen die Ohrpolster aus Kunstleder mit einer Oberschicht aus atmungsaktivem Netzgewebe. Der Bügel für den Kopf ist ebenfalls gepolstert und mit 197g besonders leicht.
Der Akku des Trust Thian Wireless-Headsets bietet bis zu 13 Stunden ununterbrochenes Hörvergnügen. Darüber hinaus lässt sich das Mikrofon jederzeit vom Kopfhörer aus stummschalten.
Wie steht es gerade um World of Warcraft? Der Streamer Bellular verrät Details zu den Spielerzahlen – die sehen düster aus. Aber sind sie es auch?
Die Spielerzahlen von World of Warcraft sind seit Jahren eine große Unbekannte. Offizielle Zahlen gibt Blizzard inzwischen seit langer Zeit nicht mehr raus, sodass man über die exakte Anzahl der Abonnenten nur spekulieren kann. Allerdings haben findige Community-Seiten auch andere Wege gefunden, um über einige andere Statistiken zumindest ein grobes Gefühl für den Zustand des Spiels zu erlangen.
Der Streamer und Analyst Bellular zieht dabei die Zahlen aus dem Endgame-Content zu Rate und erklärt, warum die zwar düster aussehen, aber eigentlich viel besser sind.
Wer ist Bellular? Bellular ist ein langjähriger Streamer und YouTuber, den man aus vielerlei Gründen kennen kann. Immer mal wieder trägt er viele Informationen zusammen, um etwa spannende Lore-Theorien zu stricken oder einen Blick in die Zukunft von World of Warcraft zu wagen. Zu seinem Content gehört aber auch, über die Entwicklung von MMORPGs zu sprechen – Spielmechaniken, Krisen in den Unternehmen oder auch die Spielerzahlen. Seine Analysen sind dabei zumeist recht umfangreich und auf mehrere Quellen gestützt.
Was hat Bellular erklärt? In seinem neustem Video vergleicht Bellular einige Zahlen zu den Endgame-Aktivitäten von aktuellen Patch in World of Warcraft mit unterschiedlichen Zahlen aus vergangenen Patches und Erweiterungen.
Ein Wert sind dabei die Boss-Kills, die nach einer bestimmten Zeit im neusten Raid erzielt wurden. So kann man auslesen, wie viele Gruppen es geschafft haben, etwa den Endboss „Kerkermeister“ in den ersten vier Wochen nach Eröffnung des Raids zu töten und vergleicht das mit den Endboss-Kills aus dem letzten Raid, Sanktum der Herrschaft. Interessant ist hier auch der direkte Vergleich mit den Zahlen der Spieler, die zumindest den ersten Boss getötet haben – das liefert einen direkten Vergleich. Für die ersten 4 Wochen im normalen Modus bedeutet das:
Im Sanktum der Herrschaft hatten 18.675 Gruppen den 1. Boss getötet und 11.474 davon den letzten – also stolze 61,44 %.
Im Mausoleum der Ersten haben noch 12.382 Gruppen den 1. Boss getötet, aber nur noch 3.277 den finalen Boss – also geringe 26 %.
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Zahlen sehen schlecht aus, sind aber eigentlich ganz okay
Auch wenn die Zahlen auf den ersten Blick finster erscheinen, relativiert Bellular das und nennt eine ganze Reihe von Gründen, warum es gar nicht so schlecht um World of Warcraft steht.
Einer der wohl wichtigsten Gründe ist, dass der Vergleich zwischen den Endboss-Kills nicht ganz fair ist. Das liegt zum einen daran, dass die letzten 3 Bosse des Mausoleums der Ersten erst mit einer Woche Verzögerung zugänglich waren, zum anderen aber daran, dass der Raid im Grunde „zwei Endbosse“ hatte – denn Anduin Wrynn, der 8. Boss des Mausoleums war so komplex und schwierig, wie es sonst oft nur Endbosse waren.
Der zweite Fakt, der vor allem im heroischen Modus zum Tragen kommt, ist der Machtgewinn innerhalb des Patches. Die Spieler erlangen erst nach und nach richtig starke Boni, wie die doppelten Legendarys oder die 2er- und 4er-Boni ihrer Tier-Sets. Die sind grundsätzlich deutlich mächtiger als es die Herrschaftssplitter waren und haben einen größeren Einfluss auf den Progress.
Ein weiteres Argument ist, dass der Kerkermeister kein Tier-Set-Teil droppt – und deswegen schlicht uninteressant für viele Spieler ist. Das Tier-Set gehört zu den besten Belohnungen, die es im aktuellen Patch gibt und dass der Endboss diese Belohnung nicht droppen kann, macht ihn deutlich unattraktiver. Zum Vergleich: Sylvanas konnte einen legendären Bogen für Jäger und sehr interessante Dolche für Schurken droppen.
Ein krasser Abwärtstrend – aber ist das wirklich ein guter Vergleichswert?
Der Kerkermeister ist zudem auf heroischer Schwierigkeit härter als die ersten Bosse auf mythischer Schwierigkeit. Wer bessere Beute wollte, versuchte mit seiner Gilde lieber die ersten paar Bosse auf mythischer Schwierigkeit zu besiegen, anstatt sich am Kerkermeister auf heroischer Schwierigkeit die Zähne auszubeißen.
Ein letzter Punkt ist, dass der Raid zu Beginn schlicht zu schwierig war. Kaum ein anderer Raid wurde in so kurzer Zeit so oft abgeschwächt, wie das Mausoleum der Ersten. Fast sämtliche Bosse erhielten kleinere oder größere Nerfs. Manche Bosse, wie der zuvor erwähnte Anduin, wurden sogar gleich 5-mal in Folge abgeschwächt.
All diese Faktoren mit unterschiedlicher Gewichtung führen dazu, dass Bellular den direkten Vergleich zwischen dem Kerkermeister und anderen Endbossen nicht gerechtfertigt findet. Er hält es für besser, die Zahlen mit einem anderen Boss zu vergleichen – Anduin Wrynn. Das sei zwar auch nicht zu 100 % akkurat, aber doch näher an der Wahrheit dran. Bellular vergleicht also die Raid-Ergebnisse aus Woche 3 nach Release und tut so, als wäre Anduin der Endboss gewesen.
So hatten nach 3 Wochen 9.447 Gruppen Sylvanas im Sanktum der Herrschaft getötet und 8.851 Gruppen Anduin Wrynn im Mausoleum der Ersten – jeweils auf normaler Schwierigkeit. Das ist eine Differenz von 6,31 % und macht laut Bellular viel besser deutlich, wie viele aktive Spieler im Endgame noch unterwegs sind.
Diese Werte sind auch im Vergleich mit den vorangegangenen Erweiterungen recht solide. In den Patches von „Battle for Azeroth“ wurden die jeweiligen Endbosse ähnlich oft nach Woche 3 getötet. Jaina in der Schlacht um Dazar’alor lag dort 9.692 mal im Dreck, Königin Azshara im Ewigen Palast 8.282 mal und N’Zoth in Ny’alotha wurden sogar nur 4.064 Mal die Lebenslichter ausgepustet.
Legt man ähnliche Maßstäbe an den heroischen Modus an, sind die Zahlen sogar regelrecht positiv. Während es in den ersten 3 Wochen lediglich 1.195 Gruppen gab, die Sylvanas im heroischen Modus besiegten, waren es bei Anduin zum gleichen Zeitpunkt satte 2.567 Gruppen – eine Steigerung von knapp 115%.
Für Bellular ist damit klar: Patch 9.2 hat einiges richtig gemacht. Er ist zwar nicht perfekt, hat aber dazu geführt, den Spielerschwund abzudämpfen und die Abwärtsspirale von World of Warcraft – zumindest in Bezug auf das Endgame – deutlich abzumildern.
Dass die Spielerzahlen im Verlauf einer Erweiterung immer geringer werden sei vollkommen normal. Der besonders große „Drop“ zwischen Patch 9.0 und Patch 9.1 war laut Bellular zwar katastrophal, doch Patch 9.2 habe seine Sache insofern gut gemacht, die bestehenden Spieler in World of Warcraft zu halten und auch er selbst genießt den Patch. Es sei ein guter Schritt in eine richtige Richtung, der Hoffnung für die nächste Erweiterung macht.
Findet ihr Bellulars Analyse nachvollziehbar und logisch? Oder ist das nur „Augenwischerei“ und World of Warcraft geht’s gerade richtig schlecht?
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Im MMORPG Lost Ark gibt es Login-Belohnungen, aber nur 25 Stück im Monat. Seid ihr jeden Tag online, geht ihr also am Ende des laufenden Monats für ein paar Tage leer aus. Einige Spieler fühlen sich nun dafür bestraft, dass sie täglich zocken. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Worüber regen sich die User auf? Sowohl im reddit als auch im Forum von Lost Ark kochte in den letzten Tagen eine Diskussion hoch. Die Spieler fühlen sich von Amazon und Smilegate bestraft, weil sie täglich ihr liebstes MMORPG spielen. Der Hintergrund dieser Annahme sind die täglichen Log-In Belohnungen, die nicht ganz so täglich sind.
Der Grund der Aufregung ist eigentlich ganz schnell erklärt:
Die täglichen Einlog-Boni in Lost Ark funktionieren in Events. Pro Eventzeitraum könnt ihr euch auf diese Weise an 25 Tagen insgesamt 28 Belohnungen abholen.
Das aktuelle Event läuft noch bis zum 14. April. Spieler, die sich täglich online sind, haben aber bereits seit dem 4. April alle Belohnungen abkassiert.
Da Lost Ark erst in den 3. Monat des Spiels startet, beschweren sich die Spieler nun über 10 Tage ohne Belohnungen, während es im Vormonat lediglich 5 Tage waren, behauptet der Ersteller des Threads im Forum.
Er und einige andere Spieler fühlen sich für ihr tägliches Spielen nun aktiv von Amazon bestraft und erhalten gemischtes Feedback über ihren Frust.
Der Post des erzürnten Users wurde im Forum von Lost Ark schnell groß. Derzeit hat er 723 Likes und 316 Antworten. Während sich einige Fans mit ihm aufregen, können andere den Trubel überhaupt nicht nachvollziehen. Auch Amazon selbst hat sich mittlerweile dazu geäußert.
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Die Community reagiert mit Zuspruch und Spott
Was sagen die Fans? Das Thema sorgte am Wochenende für viel Wirbel in der Community. Einige der Fans stimmen dem Ersteller zu und beschweren sich über die Update-Strategie, auf die Amazon hier setzt. Vereinzelte Spieler werfen dem Publisher sogar vor, auf diese Art und Weise praktisch heimlich den Release von neuen Inhalten zu verschieben.
Andere gehen nicht so weit, stimmen dem Thema aber insofern zu, als dass es frustrierend ist, sich ohne diese Belohnungen überhaupt einzuloggen, wenn man sich einmal an sie gewöhnt hat. Sie fordern, dass man als Spieler täglich Belohnungen für das Einloggen erhält und diese nicht zeitlich an Events bindet.
Ein mindestens ebenso großer Teil der Spieler sind sich aber dahingehend einig, dass diese Unterstellungen insgesamt doch eher übertrieben sind. Sie sagen, dass es verwöhnt und überheblich sei, sich darüber aufzuregen, nicht noch mehr Geschenke zu bekommen als sowieso schon.
Der User cremefreshx bekommt im Forum einige Zustimmungen für seinen Kommentar: “Es ist doch keine Strafe, dass man ein paar Tage keine Belohnung bekommt. Das hat überhaupt nichts mit einer Bestrafung zu tun.”
Auch Amazon selbst äußert sich: Der Post wurde mittlerweile auch von Community Managerin Roxx selbst kommentiert. Sie gehört zum Team von Amazon und ist für Lost Ark zuständig. Auch sie scheint die Situation eher zu belächeln, und schreibt:
Also.. dass man keine extra Geschenke mehr bekommt, weil man schon alle erhältlichen Extra-Geschenke bekommen hat, wird als aktive Bestrafung aufgefasst? Ich frage nur, damit ich das hier richtig verstehe.”
Roxx wird von einigen Fans für den Kommentar gefeiert. Er bekommt sogar 70 Likes und ist damit die bestbewertete Antwort unter der ursprünglichen Beschwerde. Diese Antwort erhält dabei so viel Hype, dass sie als eigener Post im reddit auftaucht und die Diskussion erneut entfacht.
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In diesem Podcast spricht die MeinMMO-Redaktion darüber, wie sich Lost Ark nach 30, 60 und 120 Stunden anfühlt
“Er hat es verdient, dass Leute über ihn lachen”
Wie reagieren die Fans auf reddit? Der reddit-Thread mit dem Screenshot von Roxx’ Antwort wurde in den letzten 2 Tagen über 8.300 Mal geliked und 845 Mal kommentiert. Doch die reddit-User scheinen sich in ihrer Meinung sehr viel einiger zu sein, als die Fans aus dem Forum.
Denn die meisten Kommentarschreiber finden es eher witzig, dass man sich überhaupt darüber beschwert, keine Geschenke zu bekommen. Einer vergleicht den Thread-Ersteller sogar mit einem Kind, das zu Weihnachten nur 4 der 5 Geschenke bekommen habe, die es sich gewünscht hat.
Was sagen die User? Auch wenn sich auf reddit der Großteil der Menschen bei dem Thema einig ist, wollen wir euch einige Kommentare aus dem reddit-Thread aber nicht vorenthalten:
IUSUZYSANA erhält viel Zuspruch für den Kommentar: “Endlich, eine Community Managerin, die gegen den ganzen Blödsinn kämpft, Gott sei Dank.”
TheSpaceAlpaca schreibt einen Kommentar mit 1.700 Upvotes: “Er hat es verdient, dass Leute über ihn lachen. Reddit hat ja schon einige Menschen, die sich grundlos beschweren, aber das Forum erreicht da ein ganz anderes Level.”
Fapple schreibt: “Man, ich liebe Roxx dafür. Sie trägt das gesamte Forum auf ihrem Rücken. Sie ist der echte MVP.”
Renverseur kann nur den Kopf schütteln: “Wie kann man sich denn so darüber aufregen, dass ein Free2Play-Spiel mir nichts schenkt? Ich verstehe es nicht.”
Was haltet ihr von dem ganzen Aufruhr rund um das Thema der täglichen Belohnungen? Findet ihr, die Bedenken sind gerechtfertigt und 12 Tage ohne Login-Reward sind einfach zu lang? Oder steht ihr eher auf der Seite der reddit-User und könnt den Zorn überhaupt nicht nachvollziehen? Wie findet ihr die Reaktion von Roxx? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
So ziemlich jedes Spiel, das auf Konflikt und Drama aufbaut, hat auch einen gestandenen Erzschurken, der im Hintergrund die Strippen zieht und am Ende (hoffentlich) in den Staub geschickt wird. Neben den Helden trägt der Schurke einen großen Teil der Handlung und wenn der Endgegner gut gestaltet wird, ist oft auch das Spielerlebnis herausragend. Diese 3 Schurken haben es besonders in sich und ihre Spiele maßgeblich geprägt.
Wie wurde ausgewählt? Die hier versammelten Schurken stammen alle aus MMOs oder zumindest Spielen mit Online-Fokus. Wir haben also keine Erzschurken aus reinen Single-Player-Games, wie Sephiroth oder Ganon, hier aufgenommen, auch wenn diese Schurken legendäre Video-Game-Antagonisten sind.
Des Weiteren muss der jeweilige Obermotz auf eine bestimmte Art herausstechen aus dem Pool der seelenlosen Schurken, an die man sich nach dem Endfight eh nicht mehr erinnert.
Der Bösewicht sollte also den Spieler besonders herausfordern, einen herausragenden Handlungsbogen bieten oder einfach sehr originell drauf sein. Die Reihenfolge hier im Artikel stellt keine Wertung dar und ist rein zufällig.
Bedenkt auch, dass die Beschreibungen der Schurken nicht ganz frei von Spoilern sein können. Lest also auf eigene Gefahr weiter, wenn ihr die entsprechenden Games(noch) nicht kennt.
[toc]
Handsome Jack (Borderlands 2)
Wer ist das? Handsome Jack ist der Oberschurke aus dem legendären Loot-Shooter Borderlands 2. Er kommt schon im launigen Trailer des Spiels vor, wo er die Helden spektakulär in eine Falle lockt und in die Luft sprengt.
Handsome Jack ist ein Mensch und trägt eine Art Maske, die sein entstelltes Gesicht weiterhin auf bizarre Art „handsome“ macht.
Handsome Jack ist in Borderlands 2 der CEO des faschistoiden Hyperion-Megakonzerns. Er ist also eine Mischung aus einem Diktator und einem Wirtschaftsmogul. Die meiste Zeit des Spiels hält er sich in seiner orbitalen High-Tech-Festung auf und residiert dort geradezu wortwörtlich über all dem Schmutz und Chaos auf dem Planeten Pandora.
Außerdem schießt er mit einer Art Kanone regelmäßig ganze Heerscharen an seelenlosen Roboter-Feinden auf den Planeten und vor die Füße eurer Kammerjäger-Helden.
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Was ist seine Story? Handsome Jacks ausführliche Story wird nach und nach im Spiel freigelegt. Er wurde von seiner grausamen Großmutter aufgezogen und rächte sich später an ihr, indem er sie tötete. Nach den Ereignissen im Pre-Sequel von Bordelands übernimmt er den Hyperion-Konzern und plant, den chaotischen und gesetzlosen Planeten Pandora zu reinigen und Ordnung zu bringen.
Teil seines Plans sind neben mysteriösen Alien-Artefakten seine Tochter Angel, die als Sirene Maschinen kontrollieren kann. Zu ihrer eigenen „Sicherheit“ sperrt er sie in einem Kontroll-Modul ein und nutzt ihre Kräfte, um das Kommunikationssystem von Pandora zu kontrollieren. Daher weiß Jack auch meistens, wo sich die Spieler befinden, und kann sie jederzeit direkt ansprechen und verspotten.
Was macht ihn so bemerkenswert? Jack ist schon von der ersten Minute in Borderlands 2 ein Schurke, an den man sich erinnert. So ermordete er bei seiner ersten Nachricht an die Spieler gleich unschuldige Zivilisten live im Stream und verspottet die Spielfiguren noch weiter.
Beispielweise, indem er stolz verkündet, dass er mit seinem immensen Reichtum ein Diamanten-Pony gekauft hat und es nach uns benennt, nämlich „Arschgaul“!
Diesem Stil bleibt der Schurke dann auch weitgehend treu und immer wieder ist er den Spielern einen Schritt voraus und vereitelt deren Pläne. Unvergessen sind unter anderem die Szenen, in denen er das geliebte Haustier eines früheren Borderlands-Helden einfach in die Luft sprengt, kurz bevor wir es retten können.
Oder die Ermordung der Borderlands-Legende Roland, was wiederum Tiny Tina derart mitnimmt, dass sie ihre Trauer in einem Rollenspiel im Spiel bewältigt. Das ist wiederum die Grundlage für das jüngst erschienene Spiel Tiny Tina’s Wonderlands.
Auch nach seinem Ende im Finale von Borderlands 2 macht Jack noch von sich reden. So gibt es ein DLC in Borderlands 3, in dem Jack dafür verantwortlich ist, dass hunderte von Glücksspielern seit Jahren in einem Abzocker-Casino eingesperrt sind und mittlerweile völlig wahnsinnig geworden sind.
Außerdem kommt eine KI, die sich für Jack hält, in dem Adventure Tales from the Borderlands vor. Und sogar in Destiny 2, zu dessen Oberschurkin wir als nächstes kommen, fügte zuletzt eine ähnlich krasse Figur in ihr Spiel ein, die Handsome Jack gar nicht so unähnlich ist.
Seit der Einführung des Null-Bauen-Modus in Fortnite sind viele Spieler zum “Battle Royal”-Shooter zurückgekehrt. Wir zeigen euch deshalb drei coole Maps in denen ihr Abwechslung, Spaß und vor allem nicht Bauen müsst.
Was sind das für Maps? In solchen Creative-Maps könnt ihr eure Bau- und Kampfkünste auf meist engem Raum testen und üben. In der Regel werdet ihr auf eine Map mit vielen Waffen und Schildtränken geworfen. Dort gewinnt dann nur der, der beim Zielen und Schießen am sichersten ist.
Kreativmodus-Maps in Fortnite – Wo Map-Code eingeben?
Mit den zwölfstelligen Codes könnt ihr an den verschiedensten Maps teilnehmen. Erfahrt nun zunächst, wie das funktioniert.
Wie gibt man einen Code für den Kreativmodus in Fortnite ein?
Geht in den Kreativ-Modus
Lauft zu einem Portal mit Terminal-Gerät
Haltet eure Taste zum Interagieren gedrückt, jetzt könnt ihr den Code eingeben
Null-Bauen – Map Codes
Wir haben hier 3 Maps herausgesucht, in denen ihr mit euren Freunden abwechslungsreiche Matches bestreiten könnt, in denen nicht gebaut wird. Die Auswahl basiert auf Feedback der Spieler und Präferenzen des Autors.
ROT VS BLAU RUMBLE – Map-Code 6207-0778-2857
Eine kleine Map mit vielen Deckungen
Diese Map ist klein gehalten, aber bietet genug Abwechslung für 20 Spieler. Ihr startet eure Runde mit vier verschiedenen Waffen und tretet gegen ein feindliches Team an. Könnt ihr euch beweisen und staubt viele Kills ab, erhaltet ihr Goldmünzen.
Mit ihnen könnt ihr dann in eurer Teambase neue Waffen kaufen, um Spieler effizienter zu töten. Von SMGs bis hin zu Schrotflinten und Sturmgewehren gibt es viele Waffen, die ihr kaufen und ausprobieren könnt. Powerups können auch aufgehoben werden, die euch einen Geschwindigkeitsboost verleihen.
OG Motel – Map-Code 8766-8863-1171
Ein Motel aus Chapter 1
Auf dieser Map könnt ihr in einem Modus mit bis zu acht Spieler kämpfen. Dabei ist jeder auf sich allein gestellt und kann nur sprinten und ballern. Nach jedem Kill erhaltet ihr eine neue Knarre, bis ihr 30 Spieler getötet habt. Das Match endet, sobald einer der Spieler 30 Kills errungen hat.
Die Map ist klein gehalten, jedoch bietet sie viele verwinkelte Bereiche im Motel. Hauptsächlich werdet ihr legendäre und exotische Waffen in die Hände bekommen, damit ihr effizient eure Gegner erledigt.
WOLVES VS CHICKENS – Map-Code 8793-8645-9340
Eine Map mit großer Grünfläche
In dieser Map gibt es zwei Teams – Die Wölfe und die Hühner. Beide Teams mit jeweils zehn Mitspielern können sich bewaffnen und kämpfen dann auf einer mittelgroßen Wiese mit vielen Deckungen um den Sieg.
Powerups sind auch hier vertreten und können euch einen Vorteil im Kampf verschaffen. Zusätzlich erhaltet ihr die Chance, mit Einkaufwägen und Golfcarts durch die Gegend zu düsen. Die Map ist cool designt und besitzt sogar umherwandernde Wölfe und Hühner, die getötet werden können.
Ein Bonus, den ihr nicht vergessen solltet: In Fortnite könnt ihr auch im Kreativmodus XP für euren Battle Pass sammeln. Dafür müsst ihr jedoch genug Zeit darin verbringen und euch aktiv in dem Modi austoben.
Was haltet ihr von solchen Maps, die von der Community erstellt wurden? Findet ihr sie cool und treibt ihr euch öfter im Kreativmodus oder bleibt ihr dem Battle Royal treu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Fortnite könnt ihr jetzt fünf coole Items erspielen. Zu Ehren des neuen Modus „Null Bauen“ hat Epic eine Prüfung auf die Beine gestellt. Schließt ihr diese ab, bekommt ihr vier Sprays und einen Hängegleiter. Wir zeigen euch, wie ihr an sie rankommt.
Was sind das für Items? Ihr erhaltet nach Abschluss der Null-Bauen-Prüfungen vier Sprays garantiert. Dazu müsst ihr aber in die Modi, in denen das Bauen verboten ist.
Update, 10. April: Tag 5 der Prüfungen sind angebrochen. Wir haben die Aufgaben für euch aktualisiert.
Schließt ihr jedoch ein tägliches Bonusziel ab, erhaltet ihr als Bonus noch einen Hängegleiter. Die Items lauten wie folgt:
Maschinenpistolen-Sloane – Spraymotiv
Fliegender Fokus – Spraymotiv
Wildschuss – Spraymotiv
Bereit für die Schlacht – Spraymotiv
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter
Das sind alle SpraysDas ist der Gleiter als Bonus-BelohnungDas sind alle Belohnungen der Null-Bauen-Prüfung
So bekommt ihr alle Items aus der Prüfung
Muss ich mich dafür registrieren? Um an den Prüfungen teilzunehmen, müsst ihr euch mit eurem Account auf der Seite von Epic Games anmelden. Wir verlinken euch die Seite hier. Habt ihr euch angemeldet und euer Account ist verknüpft mit eurem “Epic Games”-Account seid ihr bereit für die Prüfungen.
Wie funktionieren die Prüfungen? Täglich erscheint eine neue Aufgabe, der ihr euch stellen müsst.
Um eine Herausforderung abzuschließen, müsst ihr also erst einen Punkt erlangen. Um diesen Punkt zu erhalten, müsst ihr die Aufgabe abschließen, die Epic euch stellt. Die konkrete Aufgabenstellung, die ihr zu erfüllen habt, findet ihr immer auf der Webseite, wo ihr euch zuvor angemeldet habt.
Jede Aufgabe bleibt nur einen Tag lang. Nach dem abgelaufenem Zeitfenster, wechselt die Aufgabe vom Vortag und ihr müsst etwas Neues erledigen, um Punkte zu bekommen. Die alte Aufgabe zählt dann nicht mehr.
Wie erhalte ich den Hängegleiter? Um den Hängegleiter abzustauben, benötigt ihr mehr als nur einen errungenen Punkt. Zusätzlich zur täglichen Aufgabe gibt es auch einen täglichen Meilenstein. Ihr müsst den täglichen Meilenstein erledigen, damit ihr euch den Hängegleiter verdient. Am ersten Tag müsst ihr also 30 Kills hinbekommen, damit ihr euch den Hängegleiter verdient.
Wie lauten die Aufgaben? Nicht jede Aufgabe wurde schon aufgelistet. Wir aktualisieren jedoch den Beitrag mit den neuen Aufgaben und der Zeitspanne in denen sie aktiv sind, damit ihr immer aktuell informiert seid. Diese Aufgaben sind bislang bekannt:
Tag 1: Erhalte pro Eliminierung einen Punkt – vom 06. April – 07. April
Maschinenpistolen-Sloane – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 30 Punkte
Tag 2: Für jede zweite Platzierung unter den sieben besten – vom 07. April – 08. April
Fliegender Fokus – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 6 Punkte
Tag 3: Erhalte pro 6 überlebte Sturmphasen einen Punkt – vom 08. April – 09. April
Wildschuss – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 6 Punkte
Tag 4: Erhalte pro Platzierungen unter den besten 10 einen Punkt – vom 09. April – 10. April
Bereit für die Schlacht – Spraymotiv – 1 Punkt
Turbo-Bodendüsen – Hängegleiter – 8 Punkte
Tag 5: Erhalte pro Platzierung unter den besten 6 einen Punkt – vom 10. April – 11. April
Wann läuft die Prüfung ab? Auch die Prüfungen haben ein Zeitfenster. Ihr habt Zeit bis zum 11. April bis 6.01 Uhr. Danach könnt ihr keine Aufgaben mehr erledigen und habt eure Chancen vertan.
Was passiert, wenn ihr einen Tag verpasse? Wenn ihr einen Tag verpasst und nicht alle Sprays gesichert habt, macht euch keine Sorgen. Am vierten Tag der Prüfungen erhaltet ihr die Chance durch vier errungene Punkte, alle Sprays zu verdienen.
Was haltet ihr von den kostenlosen Items? Findet ihr sie cool oder seid ihr nur scharf auf den Gleiter? Lasst es uns wissen!
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In Elden Ring gibt es über 300 Waffen aus den verschiedensten Kategorien. In unserem Quiz könnt ihr beweisen, dass ihr ein echter Experte seid und die besten Waffen im Spiel erkennt.
Wie auch die Souls-Spiele ist Elden Ring für das hervorragende Kampfsystem bekannt. In dem neuesten Spiel von FromSoftware sind über 300 Waffen aller möglichen Kategorien im Spiel – von Faustwaffen über Katanas bis zu XXL-Pizzaschneidern.
Doch wie viele davon kennt ihr selbst? Und wie viele erkennt ihr, wenn ihr nur die Silhouette der Waffe seht? Das könnt ihr in unserem Quiz testen.
Wisst ihr mehr als Gideon Ofnir, der Allwissende?
Wie funktioniert das Quiz? Ihr seht zunächst nur den Schatten einer Waffe. Jetzt müsst ihr dem Umriss einen Namen zuzuordnen. Klickt ihr einmal auf das Schatten-Bild, erscheint die Auflösung samt Namen. Wir sagen auch den englischen Namen der Waffen, damit es keine Ausreden gibt!
Wir haben uns für eine Auswahl aus 10 Waffen entschieden, die in unserer Waffen-Tier-List im überragenden S-Tier eingeordnet sind. Es handelt sich also wirklich um die besten Waffen im Spiel.
Je nachdem, wie viele Waffen ihr richtig erkannt habt, dürft ihr euch einen dieser Titel geben:
0 – 1 richtige Antworten: Bettler
2 – 3 richtige Antworten: Verpflanzter
4 – 5 richtige Antworten: Befleckter
6 – 7 richtige Antworten: Fragmentträger
8 – 9 richtige Antworten: Himmlischer
10 richtige Antworten: Eldenfürst
Seid ehrlich zu euch selbst und viel Spaß mit dem Quiz!
Und, wie sieht euer Ergebnis aus? Welchen Titel habt ihr euch verdient? Und welche Ausreden habt ihr gefunden, warum es nicht perfekt geklappt hat? Habt ihr auch alle Waffen aus dem Quiz selbst schon gefunden? Verratet es uns in den Kommentaren!
Falls ihr weiter an eurem Elden-Ring-Wissen arbeiten wollt, haben wir hier für euch eine Sammlung unserer Guides, Tipps, Tricks und Empfehlungen:
Eine der besten Gilden der Welt in World of Warcraft kommt aus Deutschland. Aversion findet sich immer wieder unter den Top 10 der Welt ein. MeinMMO konnte dem Chef der Gilde und der Organisation dahinter einige Fragen stellen.
Bereits seit vielen Jahren nimmt die deutsche Gilde Aversion immer aktiv am Raidgeschehen teil und misst sich dabei mit den besten Gruppen der Welt. Aktuell steht die Gilde Auf Platz 9 weltweit (via wowprogress).
Die allermeisten WoW-Spieler werden das Niveau dieser Top-Gilden niemals erreichen, aber dahinter steckt auch harte Arbeit. Nach unserem Interview von 2018 haben wir noch einmal bei Aversion nachgefragt: wie bereitet man sich als beste Gilde Deutschlands eigentlich auf neue Raids vor?
Die Antworten lieferte uns der Chef der Gilde und der Organisation selbst, Nexxzz. Im Gespräch plauderten wir dabei auch ein wenig über den neuen Raid von Patch 9.2 und über das, was WoW wohl in Zukunft noch bevorstehen mag.
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„Viele raiden einfach aus Spaß“
MeinMMO: Würdest du dich kurz vorstellen? Was ist deine Aufgabe bei Aversion?
Nexxzz: Hallo zusammen, ich bin Marco/Nexxzz und ich leite sowohl die Gilde Aversion als auch die dahinterstehende E-Sport-Organisation. Die Gilde leite ich nun schon seit 5 Jahren und die Organisation seit 2.
MeinMMO: Wie bereitet ihr euch eigentlich auf einen Raid und ein Rennen um die First Kills vor?
Nexxzz: Wir raiden 1-2 mal pro Woche und bereiten pro Spieler 4-5 Charaktere vor – unser Pensum liegt da bei 2 Mythic-Runs pro Woche. Des Weiteren spielen wir jeden PTR-Test und bereiten uns mit Hilfe dieser Tests sehr intensiv auf die anstehenden Bosse vor.
MeinMMO: Wie wichtig ist Twitch für euch geworden, besonders während solcher Events wie dem Race to World First?
Nexxzz: Twitch ist natürlich das Mittel zum Zweck, dass wir das Race so groß aufziehen können. Allerdings ist es für den Großteil unserer Spieler nicht so wichtig, da viele das Raiden einfach aus Spaß machen und auch ohne Twitch die Zeit investieren würden.
MeinMMO: 2018 sagtest du uns bereits, dass ihr knapp 4,5 Stunden pro Tag raidet. Wie viel Zeit müsste jemand heute investieren, wenn er oder sie bei euch mitmachen will?
Nexxzz: Mittlerweile raiden wir wieder 4,5 Stunden pro Abend, allerdings haben wir in den ersten 3 Wochen wesentlich mehr geraidet. Die ersten 5 Tage waren wir im Schnitt 12 Stunden pro Tag im Raid und die darauffolgenden Tage, bis zur 4. ID, waren wir auch im Schnitt 6 Stunden raiden.
MeinMMO: Gefällt euch der aktuelle Raid? Was macht ihn besser oder schlechter alsVorhergehende?
Nexxzz: Der Raid an sich ist sehr gut und die Bosse machen sehr viel Spaß, allerdings dauert das Race einfach zu lange und wir hängen mittlerweile gut in den Seilen, da wir jetzt 4 Wochen jeden Abend raiden und zu nichts anderem mehr kommen. Ein 10-14 Tage Race wäre für uns optimal.
MeinMMO: Ist die Schwierigkeit der Bosse angemessen – vor allem im normalen/heroischen Modus?
Nexxzz: Ich finde die Bosse für Normal und Heroisch auf jeden Fall in Ordnung – der einzige Boss, der viel zu schwer war, war Anduin. Anduin wurde auf Heroisch bestimmt 5-mal vereinfacht und war in seiner Ursprungsform ein guter Mythic Boss.
„Shadowlands ist eine 5/10“
MeinMMO: Was ist deine Einschätzung zu Shadowlands generell als Erweiterung?
Nexxzz: Shadowlands hatte sehr viel Potential und die Raids an sich waren gut, allerdings wurde bei einigen Systemen erst zu spät der richtige Weg eingeschlagen. Alles in allem ist Shadowlands für mich eine 5/10.
MeinMMO: Was sagst du: Welche Erweiterung wird nach Shadowlands kommen?
MeinMMO: Warum spielen eigentlich die meisten Profi-Gilden Horde?
Nexxzz: Weil im Laufe der Zeit der Großteil der Raid-Community durch die Volks-Boni auf die Hordenseite gewechselt hat. Mittlerweile sind diese Boni egal, aber dadurch, dass die meisten Freunde auf der Hordenseite spielen, hat sich das Ganze jetzt so eingependelt.
MeinMMO: Hast du einen wertvollen Tipp für Casual-Raids oder Raidleiter?
Nexxzz: Raiden ist ein Team-Game und es geht nicht immer um die Probleme eines einzelnen, sondern um das große Ganze!
MeinMMO: Danke für die Antworten!
Mit dem Mausoleum der Ersten neigt sich Shadowlands langsam dem Ende zu. Wie genau es dann weitergehen wird, erfahren wir am 19. April. Da wird das neue Addon endlich vorgestellt.
Ganz zu Ende ist Shadowlands allerdings noch nicht. Es kommt noch eine Season 4 für mythische Dungeons, allerdings steht kein großes Inhalts-Update mehr an und damit vermutlich auch kein weiterer Raid.
Doch genau die neue Season hat es noch einmal in sich, denn sie bringt 6 Dungeons von früher zurück. Toll, findet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Wenn ihr doch nur für die richtigen Dungeons gestimmt hättet:
In ARK: Survival Evolved zählt Element zu den wichtigsten und zugleich seltensten Ressourcen. Die Herstellung von Tek und das Farmen von Element sind essenzielle Bestandteile des Endgames. MeinMMO verrät euch, wie ihr Element bekommt.
Wie bekomme ich Element? Um in ARK: Survival Evolved Element zu bekommen, ist es generell notwendig, mindestens einen Bosskampf erfolgreich bestritten zu haben.
Mit dem Sieg über euren ersten Bossgegner erhaltet ihr nicht nur Element, sondern schaltet auch den Tek-Replicator frei. Dieser wird zur Herstellung von Element benötigt.
Habt ihr den Tek-Replicator freigeschaltet und gebaut, könnt ihr verschiedene Möglichkeiten, Element zu farmen, in Betracht ziehen. Prinzipiell gilt, dass ihr Element als Belohnung erhaltet oder als Crafting-Endprodukt aus anderen Ressourcen herstellen könnt.
MeinMMO erklärt euch, welche Methoden es gibt, um Element zu bekommen:
Element als Belohnung für das Besiegen eines Bosses
Element als Endprodukt, hergestellt aus Elementstaub
Element als Belohnung zur erfolgreichen Verteidigung von Element Nodes
Gekauft von HLN-A für 2.000 Hexagon
Element als Endprodukt, hergestellt aus Elementerz und anderer Ressourcen
Element als Endprodukt, hergestellt aus Elementarsplittern
ARK: Element – Das Besiegen von Bossgegnern
Element durch Bosskämpfe: Wenn ihr einen Bosskampf erfolgreich beendet, lässt der besiegte Boss sein Inventar fallen. Diesem Inventar könnt ihr Element entnehmen.
Welche Faktoren beeinflussen die Auswahl möglicher Bosskämpfe? Bei der Methode des Elementfarmens mittels Bosskämpfe beziehen wir uns auf Karten und die dazugehörigen Bosse bzw. Boss-Arenen, die nicht Teil eines DLCs waren und ohne zusätzliche Kosten spielbar sind.
Welche Faktoren beeinflussen das Farmen von Element mittels Bosskämpfe? Wie viel Element ein Boss fallen lässt, hängt von der gewählten Schwierigkeitsstufe ab (Gamma, Beta oder Alpha) sowie dem bekämpften Boss.
Je nach gespielter Map stehen euch nur gewisse Bosse als Gegner zur Verfügung und ihr müsstet für einen anderen Boss möglicherweise die Karte wechseln.
Liste der Bosse / Arenen mit Element
Broodmother Lysrix
Megapithecus
Dragon
Manticore
The Center Arena
Ragnarok Arena
Forsaken Oasis (Valguero Arena)
Crystal Wyvern Queen
Dinopithecus.
Der Megapithecus ist ein nicht zu unterschätzender Gegner
Wie viel Element erhalte ich? Für die Standard-Bosse bzw. Boss-Arenen gelten bei den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden folgende Werte:
Element auf Gamma: 20 bis 85 pro Kampf
Element auf Beta: 56 bis 255 pro Kampf
Element auf Alpha 148 bis 520 pro Kampf
Welche Bosse lohnen sich für Element?
Die höchsten Element-Drop-Werte einer Schwierigkeitsstufe erreichen die Arenen. Auf den Maps The Center, Ragnarok und Valguero ist es möglich, gegen mehrere Bosse gleichzeitig anzutreten. Dementsprechend hoch ist die Belohnung.
Wo gibts das meiste Element?
Das meiste Element bei Kämpfen gegen einzelne Bosse ist bei dem Dragon und dem Dinopithecus zu ergattern. Sie zählen jedoch schon zu den etwas größeren Herausforderungen von ARK: Survival Evolved.
Wo gibt es am einfachsten Element?
Am einfachsten und am wenigsten lohnend ist der Kampf gegen Broodmother Lysrix. Dafür stellt diese auch für unerfahrene Solo-Spieler bei der richtigen Vorbereitung kein Problem dar.
Ein guter Mittelweg
Ein guter Mittelweg ist der Kampf gegen den Megapithecus, den Manticore oder die Crystal Wyvern Queen. Diese Aufeinandertreffen geben im Vergleich zu dem Dragon oder der Broodmother eine „mittlere“ Menge an Element, sind mit der passenden Vorbereitung jedoch gut zu bewältigen.
Extinctions Wastelands: Verteidigen von Element Nodes
Element aus Element-Nodes: Auf der Karte Extinction könnt ihr sogenannte Element-Nodes verteidigen. Ihr interagiert mit den Nodes, ehe anschließend Wellen von Kreaturen auf euch und die Nodes zustürmen. Die bösartigen Kreaturen greifen euch und die Element-Nodes an.
Verteidigt ihr die Element-Nodes erfolgreich gegen alle Gegner-Wellen, könnt ihr in seltenen Fällen Element als Belohnung erhalten.
Doch anders als bei den erwähnten Bosskämpfen ist es bei dem Farmen von Element mittels der Verteidigung von Element-Nodes nicht möglich, ohne zusätzliche Kosten auszukommen. Extinction ist ein kostenpflichtiges DLC.
ARK: Genesis – HLN-A als Element-Verkäufer
Kann man Element kaufen? Wenn ihr Besitzer des Genesis-Season-Passes seid, könnt ihr zusätzlich Element bei dem stetig anwesenden Begleitroboter HLN-A, von vielen Spielern “Helena” genannt, kaufen.
HLN-A verlangt 2.000 Hexagons für 1x Element. Hexagons erhaltet ihr für den Abschluss von Genesis-Missionen. Je nach voreingestellter Schwierigkeitsstufe erhaltet ihr mehr oder weniger Hexagons pro erfolgreich abgeschlossener Mission.
Element aus Elementstaub herstellen
Wie crafte ich Element? Wenn ihr Bosskämpfe nicht mehrmals bestreiten wollt und auch keine Lust auf Element-Nodes habt, könnt ihr Element aus ausgewählten Ressourcen in einem Tek-Replicator oder einer Charge-Node herstellen.
Ihr könnt Element aus folgenden Ressourcen Craften:
Elementstaub
Elementerz
Elementarsplitter
Element aus Elementstaub herstellen: Mit 1.000x Elementstaub könnt ihr 1x Instabiles-Element herstellen, das nach einer kurzen Wartezeit zu normalem Element wird. Das klingt nicht viel, kann aber mit effizienten und ausgeklügelten Farmmethoden dauerhaften Erfolg liefern.
Dieser kann sowohl mittels wohlüberlegter Farmtouren, als auch durch das Eliminieren von Tek-Kreaturen erreicht werden. Besonders auf der DLC-Map Extinction bietet sich das Farmen von Elementstaub an. Dort existieren neben Tek-Dinosauriern auch die sogenannten Enforcer und andere elektronische Kreaturen.
Die aus Metall geformten “Tiere” geben Elementstaub, wenn ihr dessen Kadaver abbaut. Selbiges geschieht, wenn ihr auf Extinction Laternen und ähnliches mit Kreaturen oder Werkzeugen zerlegt. Hier seht ihr eine Liste der Kreaturen, dessen Abbau Elementstaub gibt:
Tek-Stegosaurus
Tek-Quetzal
Tek-Parasaur
Tek-Rex
Tek-Raptor
Enforcer (nur auf Extinction)
Defense Unit (nur auf Extinction)
Attack Drone (nur auf Extinction)
Die Enforcer gibt es nur auf der Map Extinction
Die Herstellung von Element auf der Map Abberation
Element aus Elememterzherstellen: Bei Elementerz handelt es sich um eine Ressource, die mit dem Abberation-DLC in das Spiel kam. Sie ist auf der gleichnamigen Map sowie auf der kostenlos spielbaren Map Crystal Isles findbar.
Verbindet ihr Elementerz mit einer Reihe weiterer Ressourcen, könnt ihr daraus in einer Charge-Node fertiges Element herstellen. Die folgenden Ressourcen ergeben zusammen 1x Element:
8x Ladungsspeicher
50x Ball aus erstarrtem Gas
20x Elementerz
20x Grüner Edelstein
10x Roter Edelstein
15x Blauer Edelstein
Der “Crystal Isles”-Element-Hotspot
Element aus Elementarsplittern herstellen: Eine ebenfalls sehr beliebte und effektive Methode ist das Herstellen von Element aus Elementarsplittern. Aus 100x Elementarsplittern könnt ihr 1x Element herstellen und andersherum.
Möglich ist das Farmen von Elementarsplittern auf ARK: Genesis Part 1 sowie auf der kostenlosen Map Crystal Isles. Besonders das Farmen auf Crystal Isles bietet sich an, da ihr die Elementarsplitter durch das Abbauen bestimmter blauer Kristalle im Schnee-/ Gewitter-Biom im Nord-Osten der Karte erhaltet.
Durch das Abbauen der blauen Kristalle erhaltet ihr Elementarsplitter
Element bekommt man in ARK: Survival Evolved auf vielen unterschiedlichen Wegen. Welcher der für euch beste ist, hängt von eurer Spielweise und den dazugehörigen Präferenzen ab.
Welche Methode bevorzugt ihr? Ist euch das Farmen von Ressourcen und das anschließende Herstellen von Element lieber oder präferiert ihr das Bekämpfen von Bossgegnern? Habt ihr noch weitere Methoden, um Element zu bekommen?
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Mit ArcheWorld kommt 2022 ein neues MMORPG, welches auf der Welt von ArcheAge aufbaut und vom gleichen Entwickler umgesetzt wird. Allerdings handelt es sich dabei um ein Spiel mit NFTs und Kryptowährungen. Schon vor dem Start werden Charakter-NFTs, die teilweise an die 100.000 Euro kosten.
Update 11. April: Anscheinend handelt es sich bei diesen Charakter-NFTs nur um Bilder, die gleichzeitig ein Haus im Landrush sichern. Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass es sich dabei um Charaktere handelt, die tatsächlich im Spiel landet.
Zudem werden die Charaktere von Spielern verkauft, die sie vorher über Mining gesammelt haben. Danke für den Hinweis an unseren Leser Hyrule.
Was kann man da genau kaufen? Im Store von ArcheWorld könnt ihr derzeit 2.625 Charakter-NFTs erwerben. Diese Charaktere sind Bilder mit vorgefertigten Attributen:
Ihr erfahrt, was euer Charakter für Attribute hat, aber davon profitiert ihr nicht.
Ihr bekommt einen garantierten Platz für euer Haus beim Landrush. Die Bauplätze werden also ähnlich wie in ArcheAge begrenzt sein.
Die Charaktere kosten unterschiedlich viel und werden in KLAY bezahlt. Diese Kryptowährung hat derzeit einen Wert von knapp über einem Dollar. Die Charaktere werden auf der Webseite für 659 bis 100.001 Klay verkauft. Für die teuersten Charaktere zahlt ihr also umgerechnet knapp 98.500 Euro.
Die Aktion läuft noch bis zum 11. April um 13:20 Uhr (via OpenSea).
So sehen die Charakter-NFTs aus, die ihr gerade zu ArcheWorld kaufen könnt.
ArcheWorld soll 2022 starten, hat aber noch keinen Trailer und kaum Infos
Was ist besonders kurios an der Aktion? Zu ArcheWorld ist bisher nur sehr wenig bekannt. Umgesetzt wird es von XL Games, den Entwicklern von ArcheAge. Das Spiel soll die Grenzen von MMORPGs sprengen, nur für den PC erscheinen und Play2Earn sein. Ihr sollt also mit dem Spielen Geld verdienen können.
Bekannt sind bisher nur die folgenden Dinge:
Die Welt soll komplett ohne Ladebildschirme auskommen.
Spieler werden aus verschiedenen Skill-Sets ihre Charaktere zusammenstellen können, wohl ähnlich wie mit den Spezialisierungen in ArcheAge. Das widerspricht etwas der Klassenauswahl bei den NFTs.
Ihr werdet euch Häuser, Pets, Reittiere, Fahrzeuge und Ausrüstung als NFTs sichern und sollt dann mit Kryptowährung Handel betreiben können.
Als Kryptowährung setzten die Entwickler auf BORA. Ingame könnt ihr euch die Währung Archeum verdienen, die dann in BORA umgetauscht werden kann.
Zudem ist nicht ganz klar, ob es einfach eine neue Version von ArcheAge 1 wird, das groß angekündigte ArcheAge 2 ersetzt, das 2022 in der Unreal Engine 5 erscheinen sollte, oder sogar ein drittes Spiel im Universum wird. Es fehlen dafür zu viele Infos, Trailer und Einblicke in das Gameplay.
Wann erscheint ArcheWorld? Der Release soll noch 2022 global stattfinden. Genaueres ist aber noch nicht bekannt.
Was sagt ihr zu den Entwicklung von ArcheWorld? Wärt ihr bereit, Preise im dreistelligen Bereich zu zahlen, wenn ihr dadurch einen einzigartigen Charakter bekommt? Oder ist das ganze System einfach für Spekulanten und nicht für Spieler gedacht?
Wer auf der Suche nach einem neuen Sandbox-MMORPG ist und auf Grafik keinen großen Wert legt, sollte Cinderstone Online im Auge behalten:
YouTube richtet einen Wettbewerb aus, um das nächste große Talent zu finden. Man lockt mit einem Preisgeld von 100.000 $ – etwa 92.000 €. Als Botschafter für die Aktion verwendet man aber ausgerechnet Ali-A, der ist durch dreistes Clickbaiten beim Shooter Fortnite in Verruf geraten.
Was ist das für eine Aktion?
YouTube sucht kurze Videos im „Hochkant“-Format 16:9 – die Videos dürfen maximal 60 Sekunden lang sein. Sie sind offenbar für die Generation Instagram/TikTok gedacht
Die Videos sollen „Gaming-Content“ basiert sein – also sowas wie Montage oder eine Reaction. Es heißt zwar, es könnten auch „Top 10 Videos“ sein, aber bei 60 Sekunden Limitierung scheint das eine schräger Ratschlag zu sein. Die Videos müssen auf Englisch erscheinen.
Hoffnungsvolle Nachwuchs-Stars haben vom 9. April bis zum 8. Mai 2022 Zeit sich zu bewerben, sie müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Als Preis winken 100.000 $ Cash. Eine „Jury“ aus beliebten Content-Creators soll darüber entscheiden, wer das Preisgeld bekommt (via uture).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was ist an der Aktion heikel? Der Frontmann dieser Jury ist ausgerechnet Alastair „Ali-A“ Aiken (28).
Der Brite galt, gerade in der Anfangszeit von Fortnite, als Symbol für fleischgewordenes „Clickbaiting“ und eine besondere Form des Thumbnails:
Er war bekannt dafür, übertriebene Thumbnails zu benutzen, in denen er seine Schnute grotesk zu einer Grimasse verzerrt und völlig entsetzt oder erschrocken auf etwas reagiert
2018 galt er als „King of Clickbait” oder “Master of Clickbait”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Ist Ali-A noch immer so schlimm? Ganz so schlimm wie 2018 ist Ali-A offenbar nicht mehr. Das lag augenscheinlich auch daran, dass er mit diesen Methoden keinen derart Erfolg mehr hatte.
2021 erschien ein Video, das sagte, Ali-A sei mit dem schwindenden Erfolg von Fortnite und seinen Clickbait-Taktiken auf dem Weg in die Irrelevanz (via youtube). In letzter Zeit ist auch die Präsentation seiner Videos normaler und vernünftiger als früher.
Jetzt merkt man vermutlich, dass die kurzen Videos von TikTok viele junge Zuschauer abwerben, hier will man mit „YouTube Shorts“ offenbar entgegenwirken.
Ob Ali-A aber wirklich der Richtige ist, um für das neue YouTube-Format zu werben, scheint fraglich. Vor einigen Jahren forderten Leute noch: YouTube müsse den dringend bannen. Jetzt scheint YouTube Ali-A als Vorbild für die “nächste Generation” zu präsentieren.
Bei Fortnite gab’s noch einen YouTuber, der etwas schlimmer war als Ali-A:
In New World läuft noch bis zum 11. April das kostenlose Wochenende, bei dem alle Spieler mit einem Steam-Account das MMORPG ausprobieren können. Dafür wurden sogar mehr als 60 neue Server eröffnet. Doch der große Andrang bleibt aus und die meisten Server erreichen kaum zweistellige Spielerzahlen.
Wie läuft das kostenlose Wochenende? Nicht so gut. Zwar gibt es einen leicht positiven Trend und ein paar hundert Spieler mehr sind online als noch an den vergangenen Wochenenden. Doch einen großen Umschwung brachte das Event nicht:
Der Peak der gleichzeitigen Spieler lag am Samstag nur bei 36.364 Spielern (via SteamDB).
Die Entwickler von Amazon scheinen jedoch mit einem größeren Ansturm gerechnet zu haben. Denn für das Event wurden über 60 neue Server geöffnet. Die sind jedoch nahezu alle tot.
Der Trailer zum neusten Update Hearts of Madness:
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New World wollte wohl Server-Problemen vorbeugen
Wie steht es um die neuen Server? Aktuell schaffen es nur zwei Server überhaupt mehr als 20 gleichzeitige Spieler zu verzeichnen. Das sind die Server Eta I mit knapp 60 Spielern im Peak und Phi IV mit 40 Spielern. Beide gehören zur Region in Südamerika.
Die europäischen und amerikanischen Free2Play-Server erreichen in der Regel nicht mal zweistellige Zahlen.
Allerdings können alle Free2Play-Spieler auch die normalen Server besuchen, es sei denn diese sind derzeit für Transfers gesperrt. Gut möglich, dass sich die neuen westlichen Spieler sofort auf etablierte Server begeben haben.
Die meisten Free2Play-Server haben 0 Spieler (via NWDB.info).
Warum wurden gleich so viele neue Server geöffnet? Amazon wollte wohl einem Server-Chaos wie beim Release vorbeugen. Damals sprengten die Spielerzahlen offensichtlich die Erwartungen der Entwickler:
New World bekommt regelmäßig Events und Updates, doch lockt keine neuen Spieler an
Wie steht es derzeit um New World? New World hat seit November 2021 in jedem Monat ein großes Update bekommen. Highlights waren die neue Waffe Unheilsstulpen, neue Gegner, die Dungeon-Mutatoren und zuletzt das neue Dungeon Herz der Stürme.
Obwohl sich New World gut entwickelt, kommt es bei neuen Releases noch immer zu Bugs und Problemen. Auch das neuste Update musste kurzfristig nochmal um mehr als 36 Stunden verschoben werden.
Allerdings gibt es inzwischen eine Roadmap mit einem Ausblick auf die Zukunft. Geplant sind PvP-Arenen, Ranglisten, neue Waffen, neue Dungeon-Mutatoren und ein neues Gebiet. Das nächste Highlight wird ein Oster-Event mit Killerhasen, das am 12. April starten soll.
Wie genau sich New World entwickelt hat und ob sich ein Einstieg lohnt, verraten wir hier:
Schon in einem Monat wird League of Legends ein neues System erhalten: Am 11. Mai soll mit Patch 12.9 das „Challenge-System“ zu LoL kommen. Die Herausforderungen bringen genau die „Erfogle“ (Achievements) zum MOBA, die schon bei Steam, den Konsolen wie der PlayStation und bei MMORPGs die Leute in ihren Bann schlagen.
Wenn Spieler in LoL bestimmte Meilensteine erreichen oder bestimmte absurde Herausforderungen erledigen, dann haben sie eine „Challenge“ geknackt.
Zu Beginn wird LoL über 300 Challenges bringen. Man verspricht fast 2700 Marken und über 100 Titel. Das System soll mit Patch 12.9 am 11. Mai losgehen.
Was für Challenges wird es geben? Die Entwickler haben eine Reihe von Challenges bereits bekanntgegeben:
Wer ein Poro im ARAM zum Explodieren bringt, verdient sich den Titel „Poroadel“
Wer einen Turm mit einem Herold der Kluft besiegt, erfüllt die Challenge „Granatenmäßiig, Shelly“
Wer „Mejals Seelenstehler“ bereits vor Minute 20 maximal erweitert, schafft „gesteigerte Steigerungen“
Wer sich in einem ARAM 40 % des Championschadens krallt, gilt als „Solo Carry“
Es gibt aber auch „Fleiß-Challenges“: Wer 75 Epische Monster innerhalb von 30 Sekunden nach ihrem Spawn killt, ist „Always on Time“, bekommt 30 Achievement-Punkte und einen Titel.
So viel zu tun.
Challenge-System geht auf Test-Server live, kommt Anfang Mai zu LoL
Was hat man davon? Solche System geben grundsätzlich keine wirklichen Vorteile, sondern sind rein kosmetisch.
Diese Herausforderungen sollen Spielern die Möglichkeit geben, sich mit anderen zu vergleichen. Es wird dann im Spiel angezeigt, wie viel Prozent aller Spieler eine Herausforderung abgeschlossen haben.
Kosmetische Titel sollen ebenfalls dazu beitragen, dass Spieler mit ihren Erfolgen in LoL angeben können.
Wann kommt das System zu LoL? Das „Chalenge-System“ wird jetzt einen Monat auf dem Testserver ausprobiert. Live soll es am 11. Mai gehen, mit dem Patch 12.9.
“immer einen Erfolg mehr als wie du!”
Komplettionisten lieben diesen Trick
Warum ist dieses System so beliebt? In MMORPGs wie WoW, auf Steam oder bei PlayStation 4 gibt es solche Erfolge schon lange. Sie wenden sich an „Komplettionisten“ unter den Spielen:
Man bringt Leute dazu, „ihre Lieblingsspiele“ auf eine ganz bestimmte Art zu spielen, um ein Achievement freizuschalten – gibt den Spielern so Ziele und verlängert, mit minimalem Aufwand, die Zeit und die Bindung der Spieler an ein Game
Einige Spieler wollen „unbedingt“ ein Spiel auf diese Weise „durchspielen“ und sind erst glücklich, wenn sie ein PS5-Spiel etwa „auf Platin“ durchhaben
Andere nutzen die Systeme, um zu zeigen, dass sie ein Spiel „richtig spielen“, ein großer Fan sind und jeden Aspekt eines Spiels voll durchziehen – im Gegensatz zu anderen, die ja nur „auf Effektivität“ aus sind
Oft gibt es ein klares Ranglisten-System, um sich dann mit Freunden zu vergleichen, wer mehr Punkte bei den Erfolgen hat
Eigentlich gibt’s also nicht die Frage, warum LoL dieses System jetzt einführt, sondern nur die Frage, warum sie das nicht viel eher getan haben.
Eine besonders irre Challenge hat Twitch-Streamer Tyler1, hoffentlich kommt die so nicht zu LoL, sonst werden Leute dabei draufgehen:
Das Studio Improbable ist mit seiner Technik SpatialOS seit 5 Jahren die größte Hoffnung für Spieler, die sich das „Massive“ in MMORPGs zurückwünschen. Jetzt stellen die Entwickler ein neues Projekt vor: In einem ersten Trailer wirkt M² (MSquared) nahe an dem Film „Ready Player One.“ Mit der Technik sollen Schlachten für über 10.000 Spieler möglich sein oder riesige Partys.
Warum ist Improbable die größte Hoffnung für MMORPG-Fans?
Improbable ist ein Projekt des Unternehmers und Multimillionärs Herman Narula: Er hat eine Technik, SpatialOS, entworfen, die riesige simulierte Welten möglich machen soll. Mit der Technik wollte er MMORPGs einst auf eine neue Stufe heben.
Eigentlich war geplant, dass andere Studios die Technik nutzen, um gigantische Welten zu schaffen. Hier kam es mit ersten Spielen aber zu Fehlschlägen. Seitdem tritt Improbable immer öfter selbst als Entwickler auf.
Schlachten für 10.000 Spieler oder riesige Partys – 1. Trailer
Das ist jetzt das neue Ding: Das Projekt heißt M² (MSquared). Es soll mit der Morpheus-Technik jetzt sowohl existierende Welten als auch neue Projekte unterstützen können.
Die Idee ist es offenbar, einen massiven virtuellen Raum zu schaffen, in dem mehr als 10.000 Spieler miteinander interagieren können. In ersten Kommentaren vergleichen Zuschauer das Spektakel mit dem Spielberg-Film “Ready Player One”.
Laut den Entwicklern sollen Firmen hier entweder
„epische Schlachten für über 10.000 Spieler“ oder
„Partys für tausende Fans mit ihren liebsten Musikern“
präsentieren können.
Hier ist der erste Trailer zu “MSqured”
Video starten
Statt MMORPGs jetzt das Meta-Verse
Was ist die Idee dahinter? Improbable wendet sich mit der Technik nicht an Spieler, sondern an Firmen und Investoren, die ihre Technik nutzen sollen, um ihre Produkte zu bewerben.
In einer Mitteilung heißt es: Improbable glaube stark an das „Metaverse“ als nächsten Schritt in der technischen Entwicklung.
Auch für das neue Projekte gab es wieder eine Finanzspritze: 150 Millionen US-Dollar soll Softbank zugeschossen haben, die standen auch hinter der 500-Millionen-$-Finanzspritzte (via frontofficesports).
Die neue Technik soll riesige Konzerte möglich machen
Wie liefen die Projekte bisher? In den letzten 5 Jahren gab es bei SpatialOS vor allem Fehlschläge. Es setzten eher kleine Indie-MMOs auf die Wunder-Technik, dort konnte sich aber kein Spiel so richtig durchsetzen:
Eine Vision, der gerade viele nachstreben: Ready Player One.
Metaverse muss auch mit Inhalten gefüllt werden
Das steckt dahinter: Improbable ist zwar seit mehr als 5 Jahren die große Hoffnung für MMORPG-Fans, aber bislang hat man wohl noch keinen gefunden, der die „Wunder-Technik“ so verwendet, dass daraus etwas wird, das wirklich Relevanz hat.
Auch das neue Projekt von Improbable wirkt so, als wäre es erstmal nur ein Baukasten, den jemand mit einer Vision und einem großen Budget finden muss, um daraus etwas wirklich Tolles zu machen.
Für MMORPG-Fans ist das jetzt eine eher enttäuschende Entwicklung: Was Improbable im Trailer zeigt, wirkt wie das, was es in Fortnite schon seit Jahren gibt, wenn auch in einer deutlich größeren Dimension. Die Idee einer “lebendigen, simulierten Welt” wird zu einer Konzertbühne.
Das Trend-Wort „Metaverse“ scheint im Moment viele Leute mit Geld verrückt zu machen. Aber diese ganze “Metaverse”-Geschichte dann wirklich aufzubauen, dafür braucht’s wohl mehr als die reine Technik und ein paar hundert Millionen US-Dollar:
Fifakill ist ein bekannter Spieler und Streamer von Call of Duty: Warzone. Im Laufe seiner Karriere hat er an vielen Turnieren teilgenommen und auch einige gewonnen. Nun jedoch hat er erstmal eine Sperre von 3 Tagen auf Twitch bekommen. Grund dafür soll das Pixel-Art von einem Würstchen sein.
Wieso wurde Fifakill gesperrt?
Am 9. April gegen 21:00 Uhr verfasste der Streamer Fifakill einen Tweet, in dem er sich verwundert darüber äußert, dass er einen Bann auf Twitch kassiert hat. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, was der Grund dafür ist.
Sowohl seine Community als auch einige andere Streamer zeigten sich verwundert, darunter ShawnJ, der den Twitch-Support gleich doppelt erwähnt hat, um Aufmerksamkeit für den Fall zu schaffen (via Twitter).
Nach etwas mehr als einer Stunde folgte der zweite Tweet von Fifakill. Darin erklärte er, dass die Sperre 3 Tage andauern wird. Als Grund für die Sperre vermutet er nun das Bild eines “Party-Würstchens”. Das habe er in den Chat eines anderen Streamers gepostet. Ob dieses Bild wirklich der Grund für den Twitch-Bann ist, ist jedoch nicht offiziell bekannt.
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Wie fallen die Reaktionen darauf aus? Viele halten die Sperre für ungerechtfertigt. Die Bannpolitik von Twitch wird schon lange kritisiert, weil es Streamer gibt, die ständig an die Grenze gehen und darüber hinaus gehen.
Auf der anderen Seite stehen Sperrungen wie die von Fifakill, die wohl aufgrund eines kleinen Pixel-Arts im Chat getroffen werden. Auch wenn die Sperre nur drei Tage andauert, finden sich auf Twitter etliche Kommentare, die die Aktion als “lächerlich” bezeichnen und Twitch dafür kritisieren, nicht gegen “die echten Probleme” der Plattform vorzugehen.
Die größten und kuriosesten Banns auf Twitch haben wir in diesem Video nochmal aufgegriffen:
Video starten
Was macht Fifakill während der Auszeit? Der Streamer wollte sich sowieso etwas mehr Zeit für die Familie nehmen. Einige seiner Fans wünschen ihm deshalb jetzt eine gute Auszeit und erholsame drei Tage, bevor er wieder zurückkehrt.
Denn das Streamen auf Twitch ist anstrengend und verleitet dazu, immer mehr zu tun. Deshalb kommt es immer öfter vor, dass sich Streamer längere Auszeiten nehmen:
Fifakill gehört zu den Top 10, die am meisten mit CoD verdienen
Wer ist eigentlich Fifakill? Ethan “Fifakill” Pink ist vor allem in der Szene von Call of Duty: Warzone sehr bekannt. Dort gewinnt er regelmäßig Turniere und sackt dicke Preisgelder ein:
Laut der Webseite Esports Earnings verdiente er im Jahr 2021 allein durch Preisgelder 171.255 Dollar. Er steht damit auf Platz 10 der bestverdienenden Esportler in Warzone (via Dexerto).
In 16 Turnieren holte er den ersten Platz, darunter die World Series of Warzone in den Trios und mehrere Twitch Rivals.
Auch auf Twitch ist Fifakill sehr aktiv. An 27 der letzten 30 Tagen war er live auf Twitch und zeigte jedes Mal Warzone, für durchschnittlich 7 Stunden pro Tag. Dabei schauten ihm im Schnitt 2.000 Personen zu, mit knapp 10.000 Zuschauern im höchsten Peak.
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In Pokémon GO könnt ihr jetzt ein 1 €-Ticket zum Community Day Classic mit Hydropi kaufen, bei dem euch eine besondere Spezialforschung freigeschaltet wird. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben und Belohnungen es beinhaltet und ob es sich überhaupt lohnt.
Um welches Ticket geht es? Heute, am 10. April 2022, findet in Pokémon GO der Community Day Classic mit Hydropi statt. Zu diesem gibt es, wie ihr es von den normalen Community Days kennt, wieder ein besonderes Event-Ticket.
Das Event-Ticket unter dem Namen “Community Day Classic mit Hydropi”, verschafft euch den Zugang zu einer Spezialaufgabe, die sich rund um das Wasser-Pokémon drehen wird. Welche Aufgaben und Belohnungen euch dabei konkret erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wie bekommt man das Ticket? Das Event-Ticket zu Hydropi steht euch im Ingame-Shop des Spiels für etwa 1 € zur Verfügung. Um es zu kaufen, müsst ihr also nur den Shop in Pokémon GO öffnen und zum Unterpunkt “Weltweite Events” scrollen. Dieser befindet sich unterhalb der Boxen.
Ticket für “Community Day Classic mit Hydropi” – Die Forschung
Woher kennen wir die Aufgaben? Auch wenn der Community Day erst um 14:00 Uhr Ortszeit startet, hat er aufgrund der Zeitverschiebung in anderen Ländern bereits begonnen. Die dort lebenden Trainer haben daher inzwischen die Aufgaben und Belohnungen zur Spezialforschung mit Hydropi in den sozialen Netzwerken geteilt.
Wir haben euch nachfolgend, mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck, alle Aufgaben und Belohnungen zusammengefasst:
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 1/4
Aufgabe
Belohnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Hydropi
Begegnung mit Hydropi
Lande 5 gute Würfe
20 Hydropi-Bonbons
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, einen Rauch und eine Begegnung mit Hydropi.
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Hydropi
30 Hydropi-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Moorabbel
Entwickle 3 Hydropi
10 Sananabeeren
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 1.500 EP (Erfahrungspunkte), einen Rauch und eine Begegnung mit Hydropi.
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
50 Hydropi-Bonbons
Entwickle ein Moorabbel
1 Glücks-Ei
Verschicke 10 Pokémon
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 2.500 EP, ein Rocket-Radar und 15 Hyperbälle.
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 3.000 Sternenstaub, 2 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Sumpex.
Lohnt sich der Kauf vom Event-Ticket zu Hydropi?
Das solltet ihr beachten: Wenn man den Ticket-Preis von knapp 1 € mit den Wert der einzelnen Items vergleicht, die ihr aus der Forschung bekommt, dann seid ihr mit dem Ticket deutlich günstiger dran. So würdet ihr im Shop für die Items folgendes zahlen:
Ein Rocket-Radar kostet im Shop 200 Münzen, das sind etwa 2,00 €
Für zwei Rauch zahlt ihr 80 Münzen, was etwa 0,80 € entspricht
Ein Glücks-Ei bekommt ihr für 80 Münzen, das entspricht 0,80 €
Außerdem erhaltet ihr durch die Spezialforschung weitere interessante Belohnungen, wie Bälle, silberne Sananabeeren, Sternenstaub, Erfahrungspunkte und Sonderbonbons.
Wer sollte sich das Ticket kaufen? Das Ticket lohnt sich auf jeden Fall für Trainer, die sowieso vorhatten, sich diese Items zu kaufen. Mit dem Ticket-Preis seid ihr also deutlich günstiger, als wenn ihr euch die Items einzeln im Shop holen würdet. Zudem sind die Aufgaben schnell und einfach zu lösen.
Wer genügend Items hat und diese nicht unbedingt benötigt, kann sich das Geld für das Event-Ticket aber auch getrost sparen. Ihr könnt dennoch alle anderen Boni und Spawns des Community Day Classic mit Hydropi nutzen.
Gefallen euch die Aufgaben zur Spezialforschung mit Hydropi? Welche Belohnung wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Oder spielt ihr heute lieber ohne Ticket? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.