Das PvP-System von Elden Ring ist ungewöhnlich, aber in Teilen der Community sehr beliebt. Doch immer mehr Spieler legen nun eine große Schwäche offen und nutzen diese auf unfaire Weise, um AFK Runen zu farmen.
So funktioniert PvP in Elden Ring: Es gibt 2 verschiedene Arten. Die Invasionen und Duelle. In diesem Fall geht es um die Invasions-Mechanik.
Spieler können als Eindringlinge in die Welten von anderen Spielern einfallen. Und genau hier stoßen immer mehr “Invader” auf ein Problem: Spieler, die AFK Runen farmen. Die haben Eindringlingen quasi eine Art Falle gestellt, die von den Enticklern so wohl kaum beabsichtigt sein kann.
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Das ist das Problem:
Einige Spieler nutzen eine Art Lücke im PvP von Elden Ring, um AFK Runen und Runenbögen farmen zu können. Dabei nehmen sie gezielt in Kauf, dass sie für andere das PvP ruinieren.
Sie setzen sich dafür einfach an eine bestimmte Stelle und lassen ihren Charakter dort zurück, während sie ihrer Dinge nachgehen.
Die Stelle ist hierbei entscheidend, denn sie darf nur mit dem Pferd erreichbar sein. Denn das ist Online nicht verfügbar.
Sollte der Spieler also von einem Invader besucht werden, kann dieser ihn nicht erreichen.
Nun bleibt dem Eindringling nur noch der Ausweg: Kapitulation und Rückkehr in die eigene Spielwelt. Hierfür gibt es zwei Wege: Ihr springt den nächsten Abgrund hinunter, oder ihr nutzt ein spezielles Item.
Springt ihr einfach in den Tod, erhält der Host der betroffenen Welt Runen und euer Ableben zählt als Kill. Das nutzen diese AFK-Spieler aus und sammeln so stetig Runen von unbedarften PvP-Spielern, die irgendwann aufgeben und in den Tod springen. Die wollen sich aber jetzt wehren.
So reagieren Spieler auf die AFK-Farmer: Gerade PvP-Fans, die als Eindringlinge gerne andere Spielwelten unsicher machen, sind von dieser Methode überhaupt nicht begeistert.
Auf Twitter schreibt RKirby808 dazu, dass das Problem immer größer werde. Wenn Entwickler FromSoftware nicht bald etwas dagegen unternehme, würden sich bald “immer weniger um Fairness scheren”.
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In erster Linie sind gerade PvP-Spieler von diesem Trick und den Spielern, die sie nutzen, einfach nur genervt. Viele werfen ein, dass die Methode nicht mal besonders effizient sei.
Denn man brauche “Glück” und müsse genügend Eindringlinge anziehen, um Runen zu bekommen. Ist also mal auf den Servern wenig los, kommt nur wenig Ertrag dabei rum.
Das Spiel bietet zudem massig effektivere Farmmethoden für Runen. Zwar muss man hierfür aktiv spielen, kann so aber ein Vielfaches der Runen in kürzerer Zeit rausholen – ohne anderen das PvP zu ruinieren.
“Danke für die Vorwarnung! PvP ist in so einem traurigen Zustand…. Ich hoffe, die Dinge werden bald geglättet und all diese lahmen Bugs werden behoben.” schreibt Adam Barker dazu.
Fia’s Frenzied Champion meint: “Oh mein Gott, ich danke dir für diesen Beitrag. […] Das muss auf jeden Fall behoben werden.”
Die meisten wie vibing in the deadlights wünschen sich schnelle Patches: “Es wäre schön, wenn sie auch in dieser Hinsicht etwas tun könnten. Das ist wahrscheinlich das dritte Mal, dass ich auf so etwas stoße.” Insgesamt sind viele PvP-Fans vom aktuellen Stand in Elden Ring eher enttäuscht.
Denn neben solchen Dingen gibt es auch andere Bugs und Exploits, die Spieler im Multiplayer für sich ausnutzen.
Gibt es einen Trick, das zu vermeiden? Leider könnt ihr nicht kontrollieren, in wessen Spielwelt ihr einfallt. Ihr habt lediglich zwei Möglichkeiten, das AFK-Farmen zu “bestrafen”.
Habt ihr Glück, könnt ihr den Host je nach Versteck mittels den entsprechenden Zaubern, Fähigkeiten und Anrufungen die eine hohe Reichweite haben, trotzdem erwischen. Wie hier in diesem Fall:
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Solltet ihr den Host nicht erreichen, gibt es zumindest eine Methode, wieder in die eigene Welt zurückzukehren, ohne den Host noch Runen zu überlassen.
Dafür müsst ihr lediglich das Item “Fingerabtrenner” einsetzen. Dann verlasst ihr die Welt des Hostes, der auch keine Runen bekommt.
Ob es in naher Zukunft einen Patch geben wird, der die Probleme angeht, ist aktuell nicht bekannt.
Was haltet ihr von der Sache? Seht ihr in den AFK-Farmern ein Problem? Oder stören sie euch nicht? Seid ihr überhaupt im PvP unterwegs?
Die Heldin Zarya in Overwatch bekam ein paar Anpassungen bei ihren Skins. Blizzard kommentierte das bisher nicht weiter, aber es ist offensichtlich, warum die Symbole nun verschwanden: Ein Symbol, das Zarya trägt, wurde zu einem pro-russischen Symbol des Krieges in der Ukraine.
Was ist mit den Skins passiert? In Overwatch startete am 5. April ein neues Event. Fans fiel auf, dass Blizzard die Skins von Zarya verändert hatte. Auf den Skins befand vorher sich ein “Z”, das Blizzard nun entfernte.
Wir zeigen euch auf MeinMMO, was der Hintergrund dieser Änderung ist und wie die Spieler darauf reagieren.
Zwei Skins von Zarya wurden verändert
Warum passierte das jetzt? Im neuen Overwatch Jubiläums-Remix-Event kommen alte Skins wieder heraus, die bei den Spielern besonders beliebt waren. Auf reddit merkten Nutzer schnell, dass zwei dieser alten Skins nun verändert im Spiel sind. Die russische Heldin Zarya (sie gehörte laut Lore zu den russischen Verteidigungskräften) verfügt über eine große Auswahl an Skins. Der Arctic-Skin und der Siberian-Front-Skin wurden nun verändert – bei ihnen wurde der Buchstabe “Z” entfernt.
Die Unterschiede der Skins zeigt reddit-Nutzer Proto_VI. Unterhalb des Fellkragens erkennt man bei den alten Versionen des Skins das weiße Z.
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Was steckt dahinter? Auf den Skins in Overwatch stand der Buchstabe Z ursprünglich für Zarya, doch im Zusammenhang mit dem aktuellen Ukraine-Krieg erhielt der Buchstabe insgesamt viel Aufmerksamkeit:
Man sah den Buchstaben in den letzten Wochen bereits auf Panzern und anderen Militärfahrzeugen.
Das “Z” gilt als Symbol für den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.
In Deutschland kann das Zeigen des Symbols strafbar sein, weil es als öffentliche Billigung des russischen Krieges gegen die Ukraine aufgefasst werden kann (via Tagesschau.de).
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Von Blizzard selbst gibt es noch keine öffentliche Stellungnahme zu den Änderungen der Skins. Doch man geht stark davon aus, dass Zarya nicht als Symbol für die Invasion in die Ukraine stehen soll und die Änderung an Zarya deutlich machen soll, dass man sich davon distanziert.
Wofür steht das “Z”? Es gibt mehrere Theorien, warum ausgerechnet ein “Z” als Symbol verwendet wird:
die Tagesschau glaubt, das “Z” steht für “Za Pobedu” – “Für den Sieg” (via tagesschau.de)
andere denken, es könnte für “Zapad” (Westen) stehen
oder man mutmaßt, das “Z” eine Anspielung auf den Namen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj sein (via dasding.de)
Im Jahr 2021 nahm Blizzard bereits Änderungen an einem Helden vor, den man bis dahin als McCree kannte. Nach einem Sexismus-Skandal, in dem es Anschuldigungen gegen den namensgebenden Mitarbeiter Jesse McCree gab, wollte sich Blizzard klar distanzieren.
In Lost Ark gibt es sechs Attribute, die ihr auf eurer Ausrüstung haben könnt. Allerdings finden die meisten Spieler nur drei davon im PvE-Endgame wirklich nützlich, während die anderen als die “bösen Stats” bezeichnet werden. Wir verraten euch, welche Attribute ihr nicht wählen solltet und warum das so ist.
Welche Attribute sind die “Bösen”? Die bösen Attribute sind:
Beherrschung
Kompetenz
Zähigkeit
Das sagt zumindest der Nutzer Civocivocivo, der gerade den reddit-Thread mit den meisten Upvotes bei Lost Ark erstellt hat (via reddit). Er kritisiert, dass selbst Spieler mit hohem Gearscore oftmals auf die falschen Stats setzen. In den Kommentaren bekommt er für seine Aussage und seine Übersicht viel Zuspruch.
Er bezeichnet die drei Attribute sogar als nutzlos und behauptet, dass in Korea im Endgame Spieler direkt aussortiert werden, wenn sie diese Attribute nutzen. Das solle sich so langsam auch im Westen durchsetzen.
Was genau ist das Problem? Während die anderen Attribute – Krit, Spezialisierung und Flinkheit – den Schaden enorm erhöhen, bringen die drei “bösen Stats” spezifische oder defensive Boni. Genau das soll aber in den späteren Dungeons unwichtig und hinderlich sein.
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Mehr Schaden und weniger Cooldowns sind die beste Defensive
Was genau machen die Attribute?
Beherrschung sorgt für mehr Schaden an Feinden, die zurückgeworfen wurden, taumeln und/oder mit Debuffs versehen sind. Das Problem ist jedoch, dass gerade Bosse im PvE oft immun gegen CC sind.
Kompetenz erhöht die Dauer von Debuffs und den Schaden, den ihr damit verursacht. Zudem wird die Dauer von Debuffs auf euch selbst reduziert.
Zähigkeit hingegen erhöht eure Defensive, Schilde und Heilung.
Zähigkeit klingt dabei auf dem Papier noch interessant für die Support-Klassen Barde und Paladin, doch selbst die legen im Endgame ihren Fokus auf Spezialisierung und Flinkheit, da sie die Klassenfähigkeiten stärken und den Cooldown der Fähigkeiten reduzieren.
Krit erhöht die Chance auf einen kritischen Treffer.
Spezialisierung verstärkt eure klassenspezifischen Fähigkeiten auf X und Y, sowie den Schaden der Awakening-Fähigkeit.
Flinkheit erhöht eure Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit und reduziert zudem den Cooldown auf Fähigkeiten.
Wie groß ist der Unterschied zwischen den Stats? Riesig. Der reddit-Nutzer hat in seinem Thread zwei Beispiele erwähnt.
Als Schattenjägerin mit nur 200 Spezialisierung verursacht ihr 17 % mehr Schaden auf den Fähigkeiten in der Dämonenform und die Dauer der Form wird um 8,5 % erhöht. Wer hingegen 1.200 Spezialisierung hat, verursacht 103 % mehr Schaden und verlängert die Dauer um 51,5 %.
Wer die Rotation richtig einsetzt, soll insgesamt 83 % mehr Schaden zufügen können und zudem nach jeder Rotation der normalen Fähigkeiten wieder in der Dämonenform sein.
Als zweites Beispiel zeigt er den Schaden der Todesklinge bei einem Angriff mit dem Surge-Skill auf den Rücken des Feindes. Mit 200 Spezialisierung verursacht diese 1,72 Millionen Schaden, bei 1.200 Spezialisierung 3,38 Millionen.
Das Beispiel mit der Todesklinge aus dem reddit-Thread.
Als Faustregel gilt deshalb für viele: Wer schnell Schaden verursacht und weniger Cooldowns auf seinen Fähigkeit hat, muss sich weniger mit den Mechaniken von Bossen herumschlagen. Angriff ist also die beste Verteidigung in Lost Ark.
Beherrschung spielt im PvP eine Rolle
Kann man die “bösen Stats” überhaupt nicht nutzen? Im PvE spielen die Stats keine Rolle und sollten von euch eher ignoriert werden. Im PvP sieht das etwas anders aus.
Gerade das Attribut Beherrschung spielt dort eine wichtigere Rolle, da ihr Feinde in der Regel immer mit CC lahmlegen wollt. Da ist es praktisch, wenn man gleichzeitig mehr Schaden zufügt. So nutzen etwa Paladin, Kriegstänzerin oder Seelenfaust die Beherrschung.
In einigen Guides und Builds wird zudem geraten, etwas Zähigkeit zu skillen, wenn man im PvP unterwegs ist. Das ist aber von Klasse zu Klasse und Build zu Build verschieden.
Allerdings spielt im Arena-PvP die Ausrüstung keine Rolle, sondern ihr wählt vor dem Kampf einfach eure Wunschattribute aus. Eine Ausrüstung mit den passenden Attributen braucht ihr also nicht.
Was sagt ihr zu dieser Aussage rund um die Attribute? Und nutzt ihr künftig nur noch die drei guten Stats oder lasst ihr euch da nichts vorschreiben?
In Pokémon GO startet in wenigen Tagen das Frühlings-Event. Ihr könnt euch wieder auf viele besondere Spawns, süße Kostüme und coole Boni freuen. Außerdem wird auch ein neues Monster sein Debüt im Spiel feiern. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, auf was ihr euch freuen könnt.
Um was für ein Event geht es? Passend zum Frühlingsstart und dem bevorstehenden Osterfest, findet in Pokémon GO ein spezielles Frühlings-Event statt. Dabei werdet ihr vor allem auf Monster treffen, die thematisch dazu passen. Außerdem erwartet euch das Debüt eines neuen legendären Pokémon.
Mini-Event zur Befristeten Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung”
Wann findet das Frühlings-Event statt? Das Frühlings-Event startet am 12. April 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft über das Osterwochenende hinweg, bis es am 18. April 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit wieder endet.
Kapu-Toro und neue Kostüme zum Frühlings-Event
Mit dem Start des Frühlings-Events geht die Reise in der Alola-Region weiter. Aus diesem Grund feiert Kapu-Toro, der Schutzpatron der Insel Ula-Ula, sein Debüt im Spiel. Bei dem legendären Pokémon handelt es sich um ein Monster vom Typ Pflanze und Fee. Es hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen.
Erkennen könnt ihr Kapu-Toro an seinem schwarzen, kräftigen Körper und den dunklen Hörnern. Am Kopf trägt es außerdem zwei rote Schalen, die es, wie ihr das schon von Kapu-Riki und Kapu-Fala kennt, zum Schutz schließen kann.
Darüber hinaus ist auch die goldene Glocke an seinem Schweif sowie die goldenen hufartigen Hände markant. Als Shiny wird es allerdings noch nicht im Spiel verfügbar sein. Finden könnt ihr Kapu-Toro ab dem 12. April in den Level-5-Raids.
Kapu-Toro als neuer legendärer Raid-Boss
Die neuen Kostüme zum Frühlings-Event
Neben dem Neuzugang Kapu-Toro könnt ihr euch auch auf neue Kostüm-Pokémon freuen. Wie ihr in den ersten Funden zum Oster-Event bereits sehen konntet, wird es Togetic, Togekiss und Schlapor während des Events mit Blumenkranz im Spiel geben.
Während ihr dem kostümierten Togetic in der Wildnis begegnen könnt, sichert ihr euch Togekiss und Schlapor durch das Entwickeln eines verkleideten Togetic und Haspiror.
Die neuen kostümierten Pokémon
Alle Spawns zum Frühlings-Event
Wie ihr es von anderen Events in Pokémon GO kennt, werden auch zum Frühlings-Event wieder zahlreiche Spawns angepasst. Folgende Pokémon könnt ihr im Event-Zeitraum finden:
In der Wildnis:
Pikachu mit Blumenkranz*
Nidoran männlich*
Nidoran weiblich*
Pummeluff*
Evoli mit Blumenkranz*
Flurmel*
Haspiror mit Blumenkranz*
Scoppel*
Chaneira mit Blumenkranz*
Togetic mit Blumenkranz*
Aus 2-km-Eiern:
Pichu mit Blumenkranz*
Fluffeluff*
Azurill*
Mampfaxo
Wonneira mit Blumenkranz*
Togepi mit Blumenkranz*
Owei*
Klingplim
Riolu*
In Level-5-Raids:
Kapu-Toro
Allen Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem Stern (*) markiert.
Alle Boni zum Frühlings-Event
Während des Frühlings-Events könnt ihr euch wieder auf zahlreiche Boni freuen. Wir haben euch nachfolgend zusammengefasst, welche euch erwarten:
doppelte Bonbons beim Schlüpfen
halbe Schlüpf-Distanz bei Eiern
Glücks-Eier halten doppelt so lange
ihr trefft häufiger aus Rocket-Rüpel mit Crypto-Flurmel und Crypto-Owei
Event-Feldforschungen
Begegnung mit Evoli mit Blumenkranz*, Pikachu mit Blumenkranz*, Haspiror mit Blumenkranz*, Chaneira mit Blumenkranz*
Spezialforschung zur Insel Ulm-Ula startet
blumige Sammler-Herausforderung
Belohnung: 2.000 EP, 2.000 Sternenstaub, Begegnung mit Togetic mit Blumenkranz*
Mini-Event zur Begrenzten Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung”
GO-Kampftag: Einsteigerparadies
Neue Sticker aus Geschenken und am PokéStop sowie im Ingame-Shop
Das sind die neuen Sticker
Das Mini-Event zur Begrenzten Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung”
Was ist das für ein Event? Rund um die Begrenzte Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung” findet am Samstag, den 16. April, ein Mini-Event statt. Bei diesem erhaltet ihr zusätzliche Boni und veränderte Spawns. Folgende Boni und Spawns erwarten euch:
doppelte EP beim Fangen
Aufgaben zur begrenzten Forschung gibt es durch das Drehen von PokéStops (Begegnung mit Owei*)
Owei kann während des Mini-Events zu Alola-Kokowei* entwickelt werden
Alola-Kokowei bekommt beim Entwickeln die Event-Lade-Attacke Draco Meteor
die laufenden Boni des Frühlings-Events laufen weiterhin
Alle wilden Spawns beim Mini-Event:
Bisasam*
Myrapla*
Paras*
Knofensa*
Tangela*
Endivie*
Sonnkern*
Geckarbor*
Samurzel*
Wann startet das Mini-Event? Das Mini-Event zur “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung” findet am 16. April 2022, im Zeitraum von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit statt.
Wie findet ihr die Spawns und Boni zum Frühlings-Event? Auf welches Monster freut ihr euch besonders? Oder findet ihr die Inhalte eher langweilig und habt auf andere Pokémon und Besonderheiten gehofft? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Die PlayStation 5 verbindet starke Technik mit modernem Design. Doch durch den Aufbau der PS5 ist gar nicht so genau klar, wie rum eigentlich eine CD in das Laufwerk gelegt werden muss. MeinMMO klärt das Problem und zeigt, welche Seite oben und welche Seite unten ist – für die Versionen mit und ohne Laufwerk.
PS5: Wie rum legt man die CD ein? Schaut euch eure PS5 an und sucht das ausgestanzte PlayStation-Symbol an einer der Ecken. Die Platte mit dem Symbol zeigt die Oberseite an.
Entsprechend ist die Seite mit dem Laufwerk die Unterseite. Die bedruckte Seite einer CD muss Richtung schwarzer Front zeigen.
Das kann durchaus verwirrend sein, wenn ihr die PS5 immer nur vertikal zu stehen habt.
Was passiert, wenn ich die CD falsch rum einlege? Ihr braucht euch keine Sorgen machen, dass es dann zu irgendeiner Beschädigung kommt.
Die PS5 versucht eine Weile, die Disk zu lesen und gibt dann einen Hinweis, dass die CD nicht erkannt wurde:
Ist die Seite mit dem PlayStation-Symbol immer oben? Ja, ohne Ausnahme. Ihr könnt zwar die Seitenteile (Sideplates) entfernen, aber auch nur in der richtigen Position wieder einsetzen.
Bei der PS5-Version mit Laufwerk ist das offensichtlicher: Das CD-Laufwerk hat eine Aussparung für den Schlitz zum Einlegen.
Bei der digitalen Version ohne Laufwerk ähneln sich die Sideplates jedoch sehr. Allerdings lassen sich auch hier die Patten nur wieder so anbringen, wie es gedacht ist.
Das ausgestanzte PS-Symbol ist immer die Oberseite. Unter der Seite ohne Symbol sind die Laufwerke verbaut.
Die Fischstäbchenpizza wandelte drei Jahre lang als Meme durch Twitter-Deutschland. Seit dem 1. April ist sie Wirklichkeit. Seitdem streift MeinMMO-Chefredakteurin Leya immer wieder um das Kühlregal und hat sich nun endlich durchgerungen, die Trend-Pizza herauszugreifen und zu probieren.
Pizza gehört auf LAN-Partys zu den wichtigsten Grundnahrungmitteln und damit zur Gaming-Kultur. Deshalb haben wohl die meisten von uns, die sich hier auf einer Gaming-Website herumtreiben, eine besondere Beziehung zu dem italienischem Fladenbrot.
Die Fischstäbchenpizza ist dabei etwas ganz Besonderes. Lasst mich euch, bevor ich zur Review der Pizza komme, von dem Traum eines jungen Mannes erzählen, der mutig genug war seine fragwürdig geniale Idee auszusprechen – und das in aller Öffentlichkeit auf Twitter.
Am 12. November 2018 empörte sich Stullen-Andreas: „Wir haben 2018 und es gibt noch keine Pizza Fischstäbchen“
Von da an entwickelte alles über mehr als drei Jahre lang eine seltsame Eigendynamik. Andy und seine Community belästigten immer wieder den Hersteller Dr. Oetker und quengelten und verlangten nach der Fischstäbchenpizza.
Das Fischstäbchenpizza-Meme erfreute sich in der Gaming-Blase großer Beliebtheit
Da Pizza den besonderen Stellenwert in der Gaming-Community genießt, hat diese in den letzten Jahren das Meme um die Fischstäbchenpizza befeuert. Teil davon ist Fabian Döhla, der berühmterweise im Jahr 2000 das endgültige Design der Xbox von Microsoft in einer TV-Sendung von Giga leakte. Heute ist er unter anderem für die PR von CD Projekt Red zuständig und selbst zu einem Gaming-Influencer geworden.
Immer wieder gibt es Geplänkel zwischen dem Twitter-Kanal von Dr. Oetker Pizza und Fabian Döhla. Teil des Geplänkels war auch die Fischstäbchenpizza: Fabian Döhla rief nach ihr, Dr. Oetker Pizza gab sich genervt. Sehr seriöse Fan-Theorien besagen sogar, dass Döhla selbst den Twitter-Account von Dr. Oetker Pizza betreibt.
Man hat auf jeden Fall das Gefühl, dass der Kopf hinter dem Kanal selbst tief im Gaming steckt, weil sich dieser auf Twitter immer wieder in der Blase bewegt. Man kennt dort wohl einfach seine Zielgruppe.
Am 1. April erschien die Meme-Pizza im Handel
Vor knapp einer Woche war es dann soweit und Dr. Oetker brachte tatsächlich die Fischstäbchenpizza, zusammen mit der Supermarktkette Edeka, in den Handel.
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Seitdem guckt mich jedes mal diese verfluchte Pizza im Kühlregal verführerisch an! Natürlich hatte ich das Meme in den letzten Jahren verfolgt. In den ersten Tagen stellte ich mich innerlich noch quer dem Internet-Hype nachzugeben.
Diese olle Pizza mit Fischstäbchen würde doch bestimmt sowieso nicht schmecken. Wer kommt auf so eine Idee?
Nach 6 Tagen jedoch kapitulierte ich. Ich MUSSTE jetzt einfach diese verrückte Kombination probieren.
So verlief mein kulinarisches Erlebnis mit der Fischstäbchenpizza
Nachdem ihr nun die ganze Vorgeschichte zur Pizza kennt, möchte ich euch natürlich die Einzelheiten meines Fischstäbchenpizza-Schnabulierens nicht vorenthalten.
Die Pizza kommt so chaotisch aus der Verpackung, wie ihre Kreation in sich ist.
Als ich die Pizza aus ihrer Pappschachtel befreite, blickte ich auf quer verteilte Stäbchen und pures Chaos. Die Stäbchen betten auf einer Spinat- und Käse-Masse. Bevor ich die Pizza in den Ofen schob, sortierte ich die Stäbchen noch so, dass sie, wie auf der Verpackung, einen Kreis zusammen mit der Pizza bildeten.
Da ich zu dem Punkt schon sehr hungrig war, streifte ich wie ein Tiger vor dem Ofen hin und her und wartete. Beobachtete. Wie würde sich die Kruste der Stäbchen entwickeln? Würden sie knusprig werden?
Fertig gebacken sieht die Pizza dann doch appetitlich aus.
Die Fischstäbchen auf der Pizza entwickeln tatsächlich eine schöne goldbraune Kruste und werden nicht matschig. Das gilt natürlich nur für die Oberseite. Die Unterseite wird matschig und verschmilzt mit dem Käse und Spinat. Die Konsistenz davon muss man schon mögen.
Der Moment der Wahrheit war gekommen. Wie wird die Fischstäbenpizza schmecken?
Anfänglich ist die Fischtstäbchenpizza seltsam, danach irgendwie geil.
Da ich jetzt keine professionelle Essens-Kritikerin bin, weiß ich auch nicht, wie man Essen professionell bewertet und beschreibt.
Ich kann nur amateurhaft sagen, dass die Fischstäbchenpizza irgendwie geil schmeckt.
Was mir besonders gut gefällt, ist die Kombination aus dem Spinat und Fisch. Gerade sogar, dass der Spinat und Käse unten das Fischstäbchen leicht aufweichen und die drei Geschmäcker intensiv miteinander verschmelzen lässt, gibt einen runden Geschmack.
Falls ihr euch nicht zu sehr bei der Vorstellung ekelt, Fischstäbchen in Kombination mit Pizza zu essen, kann ich schon empfehlen, sie zumindest mal zu probieren. Einzigartig ist der Geschmack allemal.
Außerdem ist die Story hinter der Fischstäbchenpizza einfach absurd herrlich.
Ganz vorbei ist der Kampf von Andy jedoch noch nicht! Die Fischstäbchenpizza ist erstmal nur eine Sonder-Edition. Ob die Pizza einen dauerhaften Platz im Sortiment bekommt, steht noch in den Sternen.
In so gut wie jedem Open-World-Spiel gibt es ein Karten-Feature, dank dem man einen Überblick über die jeweilige Spielwelt hat. In Elden Ring spielt die Karte auch eine sehr wichtige Rolle. Alle Infos dazu hier in unserem Map-Guide.
Wer öfter Open-World-Spiele zockt, kennt die typischen Karten, die einem diese Titel in die Hand drücken, um sich in der Welt zurechtzufinden.
Hier gibt es die unterschiedlichsten Formen, von groben Modellen wie in Cyberpunk 2077, detailliert ausgearbeiteten, interaktiven Maps wie in Skyrim, bis hin zu richtigen Landkarten, wie in GTA Online.
Während die meisten Karten schon vorab viele, wenn nicht sogar alle wichtigen Punkte in der Spielwelt zeigt, ist die Map in Elden Ring zu Beginn beinahe leer. Wie ihr sie nach und nach aufdeckt, wie ihr sie nutzt und warum ihr das auch tun solltet, erfahrt ihr hier.
Update, 7. April: Wir haben den Artikel aktualisiert und eine weitere, interaktive Map verlinkt.
Elden Ring – Karte aufdecken und das Zwischenland entdecken
Zum Start des Spiels sieht die Karte von Elden Ring so aus:
Zunächst habt ihr von der Spielwelt, dem Zwischenland, noch überhaupt nichts gesehen. Ihr findet im Spiel aber Kartenfragmente, um alle Bereiche nach und nach zu enthüllen und so sichtbar zu machen, was euch in welchen Regionen erwartet.
Wie kann ich weitere Abschnitte freischalten? Zunächst solltet ihr einfach loslegen und die Spielwelt erkunden. Es gibt dabei mehrere Faktoren, die euch den Weg weisen.
So seht ihr beispielsweise, wenn ihr an Orten der Gnade rastet, eine goldene Aura in eine bestimmte Richtung schweben.
Damit zeigt euch das Spiel grob, in welche Richtung ihr für das nächste Story-Ziel müsst.
Durch das Reisen in der Spielwelt wird die Karte zwar nicht aufgedeckt, doch immerhin könnt ihr eine „Wolkendecke“ verschwinden lassen, unter der schwach eingezeichnete Wege zum Vorschein kommen.
Diese Wege solltet ihr euch genauer anschauen, denn immer wieder werdet ihr diese Säulen finden:
An diesen Säulen findet ihr die jeweiligen Kartenfragmente.
Wie finde ich diese Säulen? Dieser Guide wird euch nicht die genauen Fundorte auflisten, doch wir geben euch einige Tipps, die euch dabei helfen, die Map-Teile selbst zu finden.
Die Säulen befinden sich in der Regel nicht weit von Bereichen, durch die das Gebiet betreten wird.
Normalerweise solltet ihr beim Erkunden und dem Folgen von sichtbaren Wegen früher oder später in die Nähe einer solchen Säule kommen.
Behaltet eure Karte also im Blick, während ihr ein neues Gebiet erkundet. Sobald ihr Straßen entdeckt, könnt ihr davon ausgehen, dass sie euch zu einer Karte führen.
In späteren Gebieten kann es allerdings schwerer werden, zu den Kartenfragmenten vorzustoßen. Es lohnt sich allerdings, denn die Karte ist in Elden Ring ein sehr wertvolles Werkzeug. Nicht nur zur Orientierung, sondern auch zum Finden von interessanten Orten und wichtigen Dingen.
Die Map von Elden Ring und ihre Funktionen
Wozu ist die Map eigentlich gut? Im Gegensatz zu anderen Open-World-Spielen ist auch eine aufgedeckte Karte noch kein Allzweckmittel.
Anders, als in Spielen wie Assassin’s Creed Odyssey oder The Witcher 3, wimmelt es auf der Map nicht vor Fragezeichen. Die Spielwelt ist vollgestopft mit optionalen Dungeons, Bossen, interessanten Orten und Loot, doch den müsst ihr erst einmal selbst entdecken.
Die Map zeigt euch lediglich ein gezeichnetes Bild von der Oberfläche. Dungeons, die sich unter der Erde befinden, sind in der Regel nicht auf der Karte sichtbar.
Zahlreiche Ruinen und Gebäude lassen sich direkt auch ohne Markierung erkennen. Wenn ihr sie findet, werden sie euch ab jetzt dauerhaft angezeigt.
Somit ist es an euch, die Karte zu studieren und anhand der geografischen Beschaffenheit zu überlegen, wo ein Geheimnis lauern könnte. Dafür bietet euch die Map aber auch genügend Mittel.
Das sind die Funktionen der Map:
Ihr könnt aus verschiedenen Symbolen manuelle Markierungen an bestimmten Punkten machen, die auf eine Sache hindeuten.
Das kann beispielsweise ein Totenkopf sein, mit dem ihr einen optionalen Boss markiert, zu dem ihr an einem späteren Zeitpunkt zurückkehren wollt.
Außerdem könnt ihr mittels Nummer-Markierung von 1 bis 5 eure Routen planen, auf denen ihr zum nächsten Ziel geht.
Wie finde ich so interessante Orte? Die Kombination aus den oben gelisteten Hilfsmitteln und der gezeichneten Karte ermöglicht es euch, anhand der Landschaft und Gebäuden herauszufinden, wo der nächste Dungeon lauern könnte.
Manche Gebäude haben außerdem wiederholende Baustrukturen, durch die ihr sogar einschätzen könnt, welche Begegnung oder Art von Belohnung auf euch wartet. Einfache Ruinen sind in der Regel unscheinbar, haben aber meist einen wertvollen Schatz versteckt.
Sie sind auf der Karte sehr leicht auszumachen. Das Gleiche gilt für viele andere Dinge.
Interaktive Map für die 6 riesigen Gebiete von Elden Ring
Wie groß ist die Spielwelt von Elden Ring eigentlich? Das Ausmaß des Zwischenlandes mit seinen riesigen, offenen Arealen, ausschweifenden Legacy Dungeons und den optionalen Orten ist gigantisch.
Somit lässt sich nur schwer sagen, wie groß es eigentlich ist.
Es gibt 6 große Gebiete, jedes mit einem Hauptboss, die auch das Ziel der Hauptgeschichte sind.
Hinzu kommen Dutzende Höhlen, Ruinen, Festungen und andere Orte, die ihr unabhängig davon besuchen könnt.
Außerdem gibt es noch einige geheime und optionale Gebiete, die das Ganze noch zusätzlich erweitern.
Die Website mapgenie.io hat sich auf Karten für Spielwelten spezialisiert und eine, sich in Arbeit befindende, Karte zu Elden Ring veröffentlicht. Sie kann euch noch detailliertere Einblicke in die verschiedenen Orte der Welt geben:
Hier seht ihr die vollständige Map. Falls ihr euch lieber überraschen lassen wollt, meidet diese Box. Die Karte befindet sich noch in Arbeit. mapgenie.com
Alternativ gibt es auch die interaktive Karte von Elden-Ring-Wiki Fextralife.com.
Wer absolut keine Probleme mit Spoilern hat, kann sich hier im Video genauer anschauen, welche Ausmaße die Oberflächen-Welt hat:
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Alternativ könnt ihr auch nahezu ganz auf die Karte verzichten und alles auf eigene Faust erkunden. Das dürfte für Hardcore-Spieler sicherlich interessant sein.
Die allermeisten dürften die Map-Features aber zu schätzen wissen.
The Cycle: Frontier ist die neueste Shooter-Hoffnung, noch bevor sie auf dem Markt ist. Die Closed Beta begeisterte Spieler und Zuschauer auf Twitch. Im Rahmen von Find Your Next Game hat sich MeinMMO-Autor Marko mit dem Game Designer und Community & Player Support Lead vom Berliner Studio YAGER unterhalten.
Genre: PvPvE-Shooter | Entwickler: YAGER | Plattform: PC | Release: April 2022
Als das Berliner Entwicklerstudio YAGER ein Spiel namens The Cycle im Early Access auf den Markt brachte, war es das Jahr 2019. Es ist das Jahr des Battle Royale: Fortnite hat seine erste Weltmeisterschaft, mit Apex Legends kommt ein neuer Riesenhit auf den Markt und Fans von Call of Duty saugen mit Hochspannung die Gerüchte über einen kommenden Battle-Royale-Modus auf.
Auch The Cycle war so ein Battle Royale und wollte sich mit PvE- und Survival-Elementen von der PvP-Konkurrenz abheben. Ein Sturm machte BR-typisch die Map im Laufe der Zeit kleiner, aber ihr konntet auch einfach Kristalle sammeln oder Aufträge erledigen, um Erfolg zu haben.
Dieser Versuch an der Battle-Royale-Formel hatte zwar Fans, aber es hatte keinen Erfolg. Doch statt The Cycle komplett aufzugeben und sich neuen Projekten zu widmen, hat YAGER einen anderen Weg gefunden.
The Cycle: Frontier lädt im Trailer zur finalen Beta ein, erstmals mit Story-Events
Aktuell befindet sich The Cycle: Frontier in der Closed Beta 2, der Release wurde vorsichtig auf April 2022 angesetzt – auf ein festes Datum will man sich aber noch nicht festlegen.
In einer einstündigen Spielsession habe ich mit 2 Entwicklern über die Konsequenzen dieser radikalen Entscheidung geredet und darüber philosophiert, warum diese Art von Spiel sich offenbar zu einer deutschen Spezialität gemausert hat.
The Cycle ist tot – Lang lebe The Cycle: Frontier?
Im launigen Interview waren meine Gesprächspartner Mando und Flo von YAGER. Mando ist der Game Designer bei The Cycle: Frontier und Flo der Community & Player Support Lead.
Mit dieser Kombination konnte ich viele Einblicke über The Cycle: Frontier gewinnen und das aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Aber egal, ob es um das Gameplay ging oder die Community des Shooters, sowohl Mando als auch Flo haben sehr offen über insbesondere 2 andere Spiele geredet: Escape from Tarkov und Hunt: Showdown.
Eindrücke aus meiner Spielsession mit den Entwicklern von The Cycle: Frontier
Denn beide Spiele haben mit dem neuen „The Cycle“ eine große Gemeinsamkeit: Der Gameplay-Loop rund um die richtige Ausrüstung vor einem Match, der Suche nach Loot als Kernpunkt, der Extraktion am Ende der Runde und der ständigen Gefahr, mit einem falschen Schritt das alles zu verlieren.
Game Designer Mando beschreibt das optimale Spielerlebnis in The Cycle: Frontier folgendermaßen:
Idealerweise stelle ich mir den Gameplay-Loop so vor, dass ein Spieler sich einloggt, seine Missionen checkt und die Loot-Drops checkt. Vielleicht guckt er auch, wo er im Battle Pass ist. Dann schmiedet er seine Pläne und überlegt, was er auf dem Planeten machen will oder soll. Der Spieler trifft dann eine bewusste Entscheidung, welche Map er spielen will.
In einem Match hat der Spieler dann 3 ultimative Ziele:
Besseres Loot wie Waffen, Rüstungen, Ressourcen und Wertgegenstände zu finden und einzusacken.
Aufträge zu erledigen, die im Vorfeld von 3 Fraktionen verteilt wurden.
Die Map per Extraktion erfolgreich und lebendig zu verlassen.
Gerade letzteres ist aber der schwierigste Teil, denn während eines Matches sind die Spieler mehreren Gefahren ausgeliefert: „Dazu gehören Events wie ein herunterstürzender Meteorit, dass der gefährliche Sturm aufzieht, dass man von Kreaturen angegriffen wird und natürlich auch durch die größte ‘Wild Card’ von allen: andere Spieler“.
Dieses fiese Monster nennen die Fans Jeff. Ich hätte Jeff hier mit nicht angreifen sollen – nicht mit meinen Waffen.
Wenn ihr durch irgendeine dieser Gefahren in einem Match draufgeht, verliert ihr fast alles, was ihr dabei hattet – also die Ausrüstung, die ihr vor dem Match eingepackt habt und alles an Loot aus der Runde selbst.
Wir haben in der Closed Beta 1 so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass es absolut verrückt ist. Plötzlich haben wir auf Twitch 100.000 Viewer und sind vor Fortnite, Minecraft und Valorant. Das war stellenweise schon absurd und hat uns ganz viel Selbstbewusstsein gegeben.
„High Stakes“-Gameplay wie bei Tarkov, aber „grundlegend für die breitere Masse“
Wer Tarkov oder Hunt: Showdown gespielt hat, dem kommt dieses Erfolgsrezept vermutlich sehr bekannt vor. Zwar gibt es in keinem der beiden Spiele Meteoriten oder tödliche Stürme als feste Events, aber der Gameplay-Kern aus Loot und Risiko ist derselbe.
Aber so klar die Vorbild-Spiele wie Hunt: Showdown und Escape from Tarkov genannt werden, umso unklarer ist der Name für diese Art Shooter selbst. Eine beliebte Bezeichnung ist „PvPvE“ – also Spieler gegen andere Spieler und NPCs.
Das ist für YAGER aber nur ein Teil davon. Das Entwickler-Team sieht sich selbst nicht als Survival-Spiel, wie Flo mir sagt. Stattdessen nutzen er und seine Arbeitskollegen intern das Wort „High Stakes”, also „hoher Einsatz“. Das weckt nicht zufällig Erinnerungen an eine Runde im Casino, wie Mando mir verrät:
Für mich ist das Essenzielle, dass man in jedem Match von The Cycle: Frontier selbst seinen Einsatz wählen kann. Für mich hat das fast Poker-Elemente: Es ist mir überlassen, ob ich mit teurem Gear reingehe; ob ich mir das zutraue, das nicht zu verlieren.
The Cycle: Frontier soll also eine Risikobereitschaft aus den Spielern herauskitzeln. Durch tiefgehende und weitreichende Entscheidungen mit dem Gear vor einer Runde und der Vorgehensweise im Match selbst soll das abgerundet werden.
Dass mit The Cycle: Frontier diese Art von Spiel aus Berlin kommt, fand ich amüsant. Denn das andere berühmte Beispiel, Hunt: Showdown, wurde in Frankfurt entwickelt. Deshalb hab ich meine Mitspieler gefragt, wie ‘deutsch’ so ein „High Stakes”-Spielprinzip in ihren Augen ist. Mando antwortete so:
Im Grundsatz finde ich ja schon, dass die Art Spiel sehr zu Deutschland passt. Wenn ich jetzt zurückblicke und mir angucke, was in Deutschland jetzt an Pen-&-Paper-Rollenspielen oder Rollenspielen gebastelt wurde, die halt sehr tabellenintensiv und tiefgehend waren, dann passt ja so tiefgehendes Spiel, was so facettenreich ist, schon extrem.
Dass die Entwickler selbst diese Art von Spiel lieben, war im Interview deutlich herauszuhören. Auch, dass sie Fans von Hunt und Tarkov sind, ist ebenso wenig von der Hand zu weisen wie die klare Inspiration, die diese beiden Spiele für The Cycle: Frontier sind.
Doch den Entwicklern von YAGER war es auch wichtig zu betonen, warum diese Referenzen so klar sind:
Nur um das klarzustellen: Ja, Tarkov und Hunt sind natürlich Riesenreferenzen gerade im Game Design für The Cycle, da werd ich jetzt nicht lügen. Tarkov würde ich sogar als unsere Hauptreferenz bezeichnen – zumindest, was die Kernformel angeht. Bei allem drumherum haben wir versucht, wirklich eine ganz klare andere Zielgruppe als Tarkov zu erreichen, mit einer anderen Entwicklungsphilosophie.
Diese andere Zielgruppe sind für YAGER „‘Mid-Core’-Shooter-Spieler, also Spieler, die von Apex Legends, Sea of Thieves, PUBG, vielleicht Fortnite kommen.“ The Cycle: Frontier will keine Militärsimulation mit super-realistischen Systemen sein, um die härtesten Tarkov-Fans abzugreifen.
„Da sind wir schon grundlegend anders als Tarkov“, sagt Mando, „und auch die Einstiegsfreundlichkeit ist bei uns natürlich ein Riesen-Unterschied. Wir wollen nie einen Spieler haben, der, um das Spiel zu lernen, erstmal irgendwelche Excel-Tabellen studieren muss.“
Das richtige Equipment vor dem Match ist immens wichtig.Die Aufträge sind die primäre Form der Progression im SpielIn der Hub-Station könnt ihr euch mit Aufträgen und Ausrüstung eindecken.
Damit sei The Cycle: Frontier grundlegend für eine breitere Masse als Tarkov gedacht und bietet sich damit einer Gruppe von Spielern an, die so eine Art Spiel sonst nicht spielen würden. Für Mando stellt das eine „Marktlücke“ dar, die „nicht klarer sein“ könnte.
Flo fasst das so zusammen:
Wir packen den Fun in ‘High Stakes’ mit rein. Du kannst halt schnell in das “Match” droppen, du kannst halt auch sehr schnell in das Spiel reinkommen. Es erklärt dir recht viel am Anfang, und du kannst da sehr schnell rein.
Auch das Matchmaking ist deutlich schneller als bei der Konkurrenz: Weil die Server immer grob 6 Stunden durchlaufen, bevor die Maps wieder mit neuem Loot aufgefrischt werden, können Spieler zu fast jeder Zeit in diese Spiele ein- und aussteigen. Nur während Events wie dem Sturm ist das nicht möglich.
Für die Events speziell will YAGER sein wie Sea of Thieves: „Es soll dem Spieler auf dem Weg zum Ziel so viel Unvorhergesehenes wie möglich passieren. Jeder Drop, jedes Abenteuer soll sich persönlich und einzigartig anfühlen.“
„Wir haben sehr offen kommuniziert, dass das alte Spiel nicht funktioniert hat“
Doch diese Marktlücke war nicht das angesprochene Publikum vom alten The Cycle 2019. Deshalb wollte ich wissen, was sich alles ändern musste, um diese Art von Spiel zu sein, das The Cycle mit dem Zusatz „Frontier“ jetzt sein möchte. Die größte Änderung betrifft die Philosophie rund um das Kompetitive:
Aus Sicht des Game Designer ist für mich der wichtigste Unterschied, dass das Wort ‚kompetitiv‘ weggefallen ist. Das ändert im Game Design alles.
Du musst jetzt etwa nicht mehr wie in einem kompetitiven Spiel darauf achten, dass die Waffen wirklich krass zueinander gebalanced sind. Sie müssen halt mehr für ihr Tier-Level gebalanced sein.
So radikal diese Veränderung vom Spiel-Design auch war, das Drumherum sei weiterhin The Cycle – nur besser, meint Mando: „Ich würde sagen, dass fast alles bis auf das Game Design eigentlich beibehalten werden konnte oder sogar noch verbessert und verstärkt werden konnte.“
Dass The Cycle in der ursprünglichen Form nicht den Erfolg hatte, den die Entwickler sehen wollten, war schnell klar. Dass ein Umdenken beim Kern-Gameplay stattfinden muss, auch. Es musste aber den Spielern erklärt werden, wobei es allerdings große Stolpersteine gab:
Wir haben sehr offen kommuniziert, dass das alte Spiel nicht funktioniert hat. Aber die Kommunikation der Ankündigung damals lief nicht ganz rund.
So gab es insbesondere „eine Minderheit aus super-toxischen Spielern, die aus der kompetitiven Szene kamen und nicht verstanden haben, warum man ihnen jetzt etwas wegnimmt, was sie so lieben.“
Aus „Spielersicht ist das beschissen, klar“, sagt Mando. Aber die Änderungen kamen nach der Implementierung in der Closed Alpha so gut an, dass auch viele Skeptiker überzeugt werden konnten von der neuen Richtung, die YAGER mit The Cycle eingeschlagen hat. Flo bestätigt das mit seinem Blick für die Community:
Das Community-Wachstum seit dem Wandel ist so viel höher als alles, was wir vorher hatten, sodass im Endeffekt dieser Grundstein der alten Leute aus der Community die neuen Spieler anleiten können. Unsere Discord-Moderatoren sind fast alle noch aus dem alten Spiel, die diesen Weg mit uns mitgegangen sind.
Diese Community soll auch klar ein Kernteil der Entwicklung von The Cycle: Frontier sein. Dass der endgültige Release weiterhin kein festes Datum hat, liegt auch an dem Wunsch, weiter auf Community-Feedback zu reagieren.
„Klar, du kannst nicht alles Feedback implementieren, nicht in einem Spiel wie unserem. Aber wir wollen, dass die Spieler sich gehört fühlen“, sagt Flo. Deshalb sei auch „alles, was die Mehrzahl der Spieler sich wünscht, geplant oder bereits im Spiel“.
Das bietet die Zukunft von The Cycle: Frontier
Zum vollen Release von The Cycle: Frontier, der aktuell für April 2022 geplant ist, wird das Spiel für alle komplett Free-to-Play sein. „Es wird auch Seasons haben, mit einem Battle Pass (oder Fortuna Pass, wie wir es nennen), mit Cosmetics und den üblichen F2P-Monetarisierungs-Mechaniken.“
Was die bei Path of Exiles machen mit den Wipes, ist halt genau richtig. Du denkst dir halt „Boah, ich will da unbedingt wieder reingucken, weil ich neue Sachen entdecken kann“.
Im Laufe der Zeit will YAGER diese Seasons thematisch gestalten, „auch wenn das bei der 1. Season wohl nicht perfekt hinhauen wird“. So könnte sich eine Season um den Sturm drehen, eine andere den Fokus auf neue Waffen oder Mods legen.
Diese Seasons sollen etwa 3 Monate dauern, und das Ziel ist es, die Fortschitt-Resets und Seasons zusammenzulegen: „Nach 3 Monaten wird alles gewiped und der neue Battle Pass kommt raus – das wäre cool, aber wir müssen gucken, ob sich das vereinen lässt.“
Zum Abschluss des Interviews habe ich meine Mitspieler und Gesprächspartner gefragt, warum The Cycle: Frontier das nächste Spiel unsere Leser sein sollte. Mandos Antwort war, dass ihr Spiel eine Art Gegengift sei für die Konsequenzlosigkeit in Shootern wie Call of Duty:
Ich habe persönlich das Gefühl, dass ich und andere Spieler auch in letzter Zeit ein bisschen stumpf davon geworden sind, dass Spieler bei Niederlagen in Shootern sehr wenige Konsequenzen fürchten müssen. Wenn eine Niederlage nicht schlimm sein kann, kann sich auch kein Sieg so fantastisch anfühlen.
Und gerade so Spiele wie Hunt: Showdown oder Tarkov haben gezeigt, dass Leute echt Lust haben auf starke Emotionen. Die Leute wollen Angst haben, zu versagen. Sie wollen auch mal ein bisschen bestraft werden, wenn sie schlecht gespielt haben. Und dann ist es umso wertvoller, emotional gesehen, wenn man dann die richtigen Entscheidungen trifft und gut spielt.
The Cycle: Frontier befindet sich aktuell in der 2. Closed Beta. Der volle Release als F2P-Spiel auf Steam und Epic Games ist aktuell für April 2022 angedacht.
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Ab heute, dem 6. April, ist die Closed Beta von Fractured Online spielbar. Wir von MeinMMO zeigen euch, was das für ein Spiel ist, was in der Beta steckt und wie ihr teilnehmen könnt.
Was ist FracturedOnline?
Das ist ein MMORPG mit einer Open-World-Sandbox. Das Setting ist dabei klassisch, westlich angehauchte Mittelalter-Fantasy.
Es gibt PvP- und PvE-Elemente, gespielt wird aus der Iso-Perspektive, wie man es aus Lost Ark oder Diablo kennt.
Das Kampfsystem findet in Echtzeit statt und ist Action-fokussiert. Es soll auf Skill und Geschick ankommen, nicht auf Equipment oder Spielerlevel.
Hier könnt ihr euch das Vorstellungsvideo von den Entwicklern bei Dynamight Studios anschauen:
Video starten
Fractured Online startet Closed Beta
Das erwartet euch in der Closed Beta: Offenbar wird ein recht großer Teil des Spiels enthalten sein. Laut der Ankündigung könnt ihr verschiedene Biome erkunden. Dazu gehören:
Verschneite Berge
eine heiße Vulkanregion
eine Steppenregion mit starkem Regen
eine Tundra-Region, in der es weniger Wetter-Anomalien gibt. Dafür gibt es dort umso mehr Monster zu bekämpfen wie Mammuts, Jotunns, arktische Wölfe und Elementare.
Während der Closed Beta gibt es mehrere Events über verschiedene Kanäle der Entwickler.
Wann startet die Closed Beta und wie macht man mit? Die Beta ist seit heute, dem 6. April, verfügbar. Um teilzunehmen, müsst ihr das Founder’s Pack über die offizielle Website kaufen. Das kostet dort in der Bronze-Ausführung 24,99 Euro, die teuerste Variante kostet 129,99 Euro.
Neben der Beta-Teilnahme soll es noch weitere Ingame-Belohnungen geben.
Weitere Details sollen in Zukunft folgen. Laut den Entwicklern kommt es in Fractured mehr auf Skill, als euer Level und eure Ausrüstung an. Cleverness und Können sollen belohnt werden.
Wahlweise könnt ihr PvE- und PvP-Inhalte spielen, solo oder in einer Gruppe. Die Wirtschaft spielt auch eine wichtige Rolle, wie in den meisten MMORPGs üblich.
Das Spiel gibt euch dabei keine Vorgaben, ihr könnt euren Weg selbst wählen. Egal ob ihr als Bauer, Handwerker oder Schafshirte unterwegs sein sollt: In Fractured Online soll das möglich sein. Ebenso, wie als Plünderer die Wanderwege unsicher zu machen.
CoD Vanguard hat seit Release mit einigen schwerwiegenden und seltsamen Bugs zu kämpfen. Auf reddit hat ein User einen Clip geteilt, der die kuriosen Folgen einer Motorrad-Explosion zeigt. Das erinnert an die beste Szene aus einem Hollywood-Hit. MeinMMO sagt euch, was dahintersteckt.
Im subreddit von CoD Vanguard macht aktuell ein Clip die Runde, in denen ein Spieler plötzlich auf einer Wand steht und von dort auf seine Gegner ballern kann.
Was vor wenigen Jahren noch ein Feature in den SciFi-Ablegern von Call of Duty war, ist im Weltkriegs-Setting von CoD Vanguard jedoch komplett fehl am Platz. Denn dieser „Wall Run“ war ein Resultat von einem Bug, in dem eine Motorrad-Explosion einen Spieler zu Spider-Man macht.
Spieler klebt dank Bug an der Wand wie Spider-Man, sieht die Welt aus kuriosem Winkel
Ein Spieler von CoD Vanguard stellt sich neben ein Motorrad und ballert darauf, weshalb es explodiert. Die Spielfigur stirbt aber nicht, wie erwartet. Stattdessen passiert etwas Absurdes, denn der Spieler kocht auf der naheliegenden Wand wie Spider-Man und sieht die Welt aus ganz neuem Winkel:
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Wie passiert dieser Bug? Wer Call of Duty schon einmal gespielt hat, hat vielleicht einmal bemerkt, dass der Winkel vom Bildschirmausschnitt etwas kippt, sobald man stirbt. Das passiert hier eigentlich auch – der Spieler stirbt aber nicht.
Stattdessen wird er in dem Moment, in dem er sterben sollte, lebendig an eine Wand in der Nähe transportiert. Er klebt an dieser dann wie eine Fliege, und kann aus einem kuriosen 90-Grad-Winkel weiterspielen.
Das sieht cool aus und erinnert an die vielleicht beste Szene vom Hollywood-Hit Inception mit Leonardo DiCaprio:
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Doch in der Spielpraxis ist dieser Bug unendlich nervig. Der ist nämlich schon im Zombie-Spielmodus in CoD Black Ops Cold War aufgetaucht, mit den gleichen Ursachen. Es kann sogar noch schlimmere Ausmaße erreichen, als in dem Clip. Ein reddit-Nutzer erklärt, wie nervig das sein kann:
Es kann von nur 15° abweichen, aber je mehr man sich bewegt oder die Maus bewegt, desto schräger wird der Blickwinkel. Am Anfang mag es noch lustig und witzig sein, aber eine Abweichung von 90° ist einfach nur Mist. Noch schlimmer ist es, wenn sich der Blickwinkel um 180° dreht.
Die einzige Möglichkeit, dies zu beheben, ohne das Spiel aufzugeben, ist es, in ein Fahrzeug ein- oder auszusteigen.
Der Spieler aus reddit schreibt selbst, dass er in diesem Match nicht nüchtern gespielt hat. Seine Fähigkeit, präzise zu schießen, war dementsprechend ohnehin nicht der Fokus. Ein Profi wird er mit Taktiken wie „Schieße ohne Grund auf ein Motorrad neben mir, damit es explodiert“ wohl ohnehin nicht.
Dabei ist die Konkurrenz im Profi-Bereich erst neulich ausgedünnt worden:
Ein CoD-Spieler hat in mehreren Turnieren Preisgelder gewonnen, und jeden Cheat-Vorwurf vehement abgestritten. Um seine Unschuld zu beweisen, richtet er dann eine Kamera auf seinen Monitor – vergisst dabei aber leider ein kleines, wichtiges Detail:
Wie jeden Mittwoch erwartet uns in FIFA 22 das neue TOTW 29 (Team of the Week). Hier auf MeinMMO zeigen wir euch das aktuelle Team der Woche.
Update, 06. April 2022: Das aktuelle Team of the Week ist ab sofort verfügbar. Mit Karten wie Neymar (93) und Sterling (91) sind sogar spannende Kandidaten für eure Elf mit dabei. Das komplette TOTW 29 seht ihr hier:
Hier seht ihr das aktuelle TOTW 29
Hier geht es mit dem ursprünglichen Predictions-Artikel weiter. So könnt ihr sehen, welche Karten es tatsächlich ins TOTW geschafft haben.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW in FUT 22 vor. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen auf den Platz gebracht haben.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.
Was sind TOTW-Predictions? Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Wichtig ist allerdings, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 29 sind.
Wie Konami bestätigt hat, erhält eFootball 2022, der Free2play-Ableger von Pro Evolution Soccer, eine Art Re-Release. Obwohl die Version 1.0 bereits zum Start kam, wird nun eine “richtige” Version 1.0 gebracht. Dazu gibt man sich reumütig und will aus Fehlern gelernt haben.
Was ist eFootball 2022 überhaupt? Nach PES 21 haben Fans eigentlich wie üblich ein PES 22 als Nachfolger erwartet. Doch Konami hatte andere Pläne: eFootball, ein kostenloses Fußball-Spiel, das Crossplay von Mobile bis hin zu den aktuellen Konsolen und PC bietet. Immerhin, das war schon mal ein Bonus gegenüber FIFA, wo es nach wie vor kein Crossplay gibt.
eFootball soll eine Art langlebige Fußball-Plattform werden, die stetig erweitert wird. Dafür gibt es einen Ingame-Shop, in dem verschiedene Dinge mit echtem Geld gekauft werden können, wie man das mittlerweile aus nahezu jedem kostenlosen Online-Spiel kennt.
Der Release zeigte aber: Das Spiel war in einem katastrophalen Zustand. Auf Steam ist es auch jetzt, 6 Monate nach dem Start, der Titel auf dem vorletzten Platz bei den Bewertungen. Das Feedback der Spieler fiel vernichtend aus.
Nun hat Konami einen Comeback-Versuch angekündigt und eFootball erhält noch im April seine zweite 1.0-Version.
eFootball 2022 bringt neue 1.0-Version, will jetzt alles besser machen
Man sei demnach an den Ambitionen gescheitert und habe Pünktlichkeit vor Qualität geschätzt. Dadurch habe man das Spiel zu früh auf den Markt gebracht:
Wir wollen Fußballfans auf der ganzen Welt die Möglichkeit bieten, ein neues Fußballspiel zu genießen, das so realistisch ist wie nie zuvor. Mit diesem Vorsatz im Hinterkopf begannen wir die zweijährige Entwicklungszeit von eFootball 2022. Wir waren jedoch zu sehr darauf konzentriert, das Spiel rechtzeitig auf den Markt zu bringen, als dass wir das Wichtigste aus den Augen verloren hätten – die Qualität. Natürlich wurden wir von zu Recht enttäuschten Fans kritisch beäugt.
Man arbeite hart daran, das Vertrauen wiederherzustellen. Die Spieler hätten dabei eine maßgebliche Rolle gespielt und deren Feedback würde helfen, das Spiel zu verbessern.
Nun, 6 Monate nach Release, fühle man sich bereit und wolle eine richtige 1.0-Version veröffentlichen. Damit sei eFootball nun endlich in dem Release-Zustand, den man sich gewünscht habe.
Das Update sei aber nur der Anfang für die eigentlichen Pläne für eFootball 2022, für die es nun auch eine Roadmap gibt.
Was kommt jetzt im Update? Die 1.0-Version enthält eine lange Liste an Verbesserungen und Fixes. Hier ein kurzer Überblick:
Die Defensiv-Steuerung und das Verhalten der Abwehr wurden überarbeitet.
Pässe wurden verbessert und es gibt jetzt ein Kommando für einen “atemberaubenden Pass”
Verbesserte Schüsse
Verbessertes Dribbling
Bessere Stabilität der Online-Netzwerke
Außerdem gibt es einen neuen Modus “Dream Team”, bei dem ihr euer eigenes Team bauen könnt.
Das soll laut Konami nur die Spitze des Eisberges bei den Patch Notes sein. Ihr findet die bisherigen, bekannten Inhalte in dem Post des Entwicklers.
Gleichzeitig gab es aber auch eine schlechte Nachricht für Mobile-Spieler. Die müssen sich nämlich länger gedulden, bis das Update kommt.
Wann kommt die neue Version 1.0? Das Update kommt am 14. April für alle Plattformen außer Mobile. Wann diese mit dem Update versorgt wird, ist nicht bekannt.
Spieler schwanken zwischen Hoffnung, Skepsis und Enttäuschung
So reagieren die Spieler auf die Ankündigung: Im offiziellen Post zum Update aus dem Subreddit zu eFootball 2022 kommen vor allem skeptische Stimmen.
Während manche einzelne Hoffnung schöpfen und sich auf das Update freuen, glauben viele nicht daran, dass eFootball dadurch gerettet werden kann.
Der Grund dafür sind die fehlenden Offline-Inhalte. Es gibt auch keinerlei kooperativen Modi im F2P-Spiel. Besonders dieser Punkt ist gerade für PES-Veteranen eine Enttäuschung und auch einer der Gründe, warum sie bis heute PES 21 bevorzugen.
Einige befürchten, dass sich Konami vor allem auf den neuen Dream-Team-Modus konzentrieren wird. Sie vermuten zudem, dass die hinterher hängende Mobile-Version viel Zeit der Entwickler frisst und somit neue Modi und Inhalte für die anderen Versionen verzögert.
Es gibt aber auch positive Stimmen. Sie freuen sich über die neuen Inhalte und hoffen, dass es jetzt mit der Fußball-Simulation wieder nach oben geht.
Was haltet ihr von der Ankündigung? Habt ihr euch überhaupt mit eFootball befasst? Oder ging das Spiel wegen des verkorksten Startes an euch vorbei?
Die große Welt von Elden Ring ist prallgefüllt mit allerlei kuriosen Momenten und interessanten Geheimnissen. Doch viele Fans, die seit das Action-RPG von Anfang an gespielt haben, haben eine traurige Quest komplett verpasst. Stattdessen sind es jetzt gerade neue Spieler, denen der NPC Boc das Herz brechen wird.
Die Autoren, die in der MeinMMO-Redaktion hauptsächlich über Elden Ring schreiben, hatten vor wenigen Wochen einen gemeinsamen Aha-Moment. Wir haben untereinander das Action-RPG von FromSoftware 6-mal durchgespielt, und haben erst dann einen NPC gefunden, der ganz am Anfang auftaucht.
Der halbmenschliche Näher versteckt sich gleich beim 3. Ort der Gnade, den Spieler planmäßig besuchen werden. Er befindet sich tatsächlich nur etwas östlich von dem Ort, an dem die meisten Spieler das Pferd Sturmwind bekommen.
Weil er aber unwissentlich gut versteckt war, haben ihn die meisten komplett verpasst. Ausgerechnet die neuen Spieler finden in aber umso leichter, und kommen damit in den „Genuss“ seiner todtraurigen Quest.
Boc ist nach dem Update lauter, aber gerade neue Spieler hören ihn am wahrscheinlichsten
Wo versteckt sich der NPC? In der Nähe von dem Teleskop in der Startregion Limgrave wurde der arme Kerl Boc unwissentlich in einen Strauch verwandelt. Als solcher wartet er darauf, endlich wahrgenommen zu werden.
Vor dem großen Update 1.03 war dieses Warten aber meist vergeblich – Spieler sind einfach an ihm vorbeigeritten, ohne auch nur daran zu denken, dass einer diese Büsche in Wahrheit ein lieber NPC sein könnte.
Ungefähr hier im Limgrave versteckt sich Boc.
Warum finden ihn neue Spieler eher? Vor dem Patch mussten Spieler von der Hauptstrecke abkommen und quasi direkt neben Boc stehen, um ihn zu hören. Wer hier aber nichts Verstecktes vermutet, spielt unwissend durch das ganze Spiel und verpasst dann für immer die Möglichkeit, Boc vor dem New Game Plus zu finden.
Weil aber erfahrene Spieler auch bei neuen Durchläufen diesen Teil der Map höchstwahrscheinlich ignorieren werden, stehen auch nach dem Patch die Chancen schlecht, dass Boc von diesen Spielern gefunden wird.
Kurioserweise haben also gerade die neuen Spieler, die dem Hauptpfad noch am ehesten folgen werden, jetzt die beste Chance, Boc zu finden.
Denn nach dem Patch wurde Boc deutlich lauter mit seinen verzweifelten Rufen, kann also viel besser auch aus der Distanz gehört werden. Neulinge, die sich vorsichtig die erste Hauptstraße vorarbeiten werden, hören diese Rufe also jetzt am ehesten.
Wie groß der Unterschied ist, zeigt dieser Tweet:
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Bocs Quest ist auch nach dem Update herzzerbrechend tragisch
Welche Rolle spielt Boc im Spiel? Aus rein spielerischer Sicht ist es absolut kein Problem, den halbmenschlichen Näher zu verpassen. Denn Boc kann eure Klamotten anpassen – etwas, was ihr später auch selbst an jedem Ort der Gnade tun könnt.
Doch aus erzählerischer Perspektive lohnt es sich, die Quest von Boc zu beginnen und auch zu beenden. Ohne zu viel zu verraten: Boc ist eine sympathische Seele, die aus gleich mehrerer Sichten zum Außenseiter wurde und sich nichts mehr wünscht, als einen Neustart.
In Elden Ring sind aber wenige Dinge so einfach und problemlos. Das gilt auch für Boc. Wer den NPC verpasst hat oder keine Lust hat, die Quest selbst zu machen, kann in diesem Video alle Szenen und nötigen Schritte sehen:
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Habt ihr Boc entdeckt? Wenn ja, war das vor oder nach dem Update? Und wie habt ihr das getan? Fandet ihr seine Quest gut? Sagt es uns in den Kommentaren.
Boc ist nicht das einzige Beispiel von einem NPC in Limgrave, der Spieler überrascht. Gostoc, der Pförtner im Sturmschwingen-Schloss, macht einen auf liebe Seele. Tatsächlich betrügt er euch aber die ganze Zeit über auf die dreisteste Art:
Das Pferd “Sturmwind” ist ein ständiger Begleiter in Elden Ring. Doch wie bekommt man es und wie kann man es rufen? MeinMMO gibt euch einen Überblick zum Geisterpferd.
Elden Ring bietet eine deutlich größere Spielwelt als frühere Spiele der Entwickler, wie beispielsweise Dark Souls oder Bloodborne. Deswegen gibt euch das Spiel das Geisterpferd “Sturmwind” als Begleiter.
Mit dessen Hilfe könnt ihr nicht nur schneller vorankommen. Denn das Pferd hat den wichtigen Doppel-Sprung. Damit könnt ihr an Orte gelangen, die zu Fuß außerhalb eurer Reichweite liegen würden.
Außerdem könnt ihr vom Rücken eures Pferdes kämpfen, was in einigen Situationen ein riesiger Vorteil sein kann und sogar Bosskämpfe einfacher macht. Doch für neue Spieler kann es zunächst verwirrend sein, es zu finden.
Wir erklären euch in diesem Guide, wie ihr euer Pferd bekommt, wie ihr es ruft und was ihr sonst noch dazu beachten solltet.
Video starten
Wie ihr Sturmwind findet und das Pferd rufen könnt
Ihr startet das Spiel zunächst ohne Reittier. Um es zu bekommen, müsst ihr zunächst das Tutorial abschließen. Danach müsst ihr noch einige Voraussetzungen erfüllen.
So könnt ihr in Elden Ring das Pferd finden: Habt ihr das Tutorial abgeschlossen, müsst ihr drei Orte der Gnade aktivieren. Das sind die leuchtenden Rastpunkte, an denen ihr leveln, Zauber festlegen und andere Dinge erledigen könnt.
Folgt dafür am besten der Route, die auch von den Machern vorgesehen wurde:
Umgeht den gefährlichen Baumwächter, der direkt vor dem Tutorial-Dungeon, unterhalb des Ortes der Gnade, unterwegs ist.
Geht weiter in Richtung Norden, bis ihr auf die Kirche von Elleh trefft. Rastet dort und besucht auch den Händler, der dort sitzt. Ihr findet außerdem einen Schmiedestein auf einem Amboss.
Bewegt euch nun weiter und folgt dem Pfad hinter der Kirche, bis ihr auf ein großes Tor stoßt.
Direkt vor dem Tor wartet der dritte Ort der Gnade. Hier müsst ihr nun rasten und die erste Begegnung mit Melina wird gestartet.
Schließt den Dialog ab und ihr erhaltet von ihr die Spektralrosspfeife. Diese ist der Schlüssel für den Einsatz von Sturmwind.
Hier könnt ihr den “normalen” Weg sehen, auf dem ihr auch in der Hauptstory gleichzeitig voranschreitet.
Natürlich gibt es in der Umgebung etliche andere Orte der Gnade. Somit habt ihr mehrere Optionen. Auf der Karte könnt ihr einen Großteil der übrigen Rastpunkte sehen.
So könnt ihr das Pferd rufen: Habt ihr den Ring erhalten, könnt ihr in die Schnellauswahl oder den Beutel packen.
Für die Schnellauswahl müsst ihr über das Pausenmenü in eure Ausrüstung, einen entsprechenden Slot auswählen und mit der Spektralrosspfeife belegen.
Ebenfalls sehr praktisch und häufig besser ist es, die Pfeife in den Beutel zu legen. Das tut ihr, wenn ihr im Pausenmenü am rechten Bildschirmrand einen der 6 Kasten auswählt.
Vier dieser Kästchen entsprechen einer Richtung auf dem Steuerkreuz mit Controller bzw. Pfeiltaste auf der Tastatur. Wenn ihr Dreieck (PlayStation), Y (Xbox) beziehungsweise E (Tastatur) und anschließend die passende Richtung drückt, aktiviert ihr das Beutel-Item.
In diesem Bild seht ihr, wo ihr den Beutel findet. In diesem Beispiel benutze ich die Spektralrosspfeife mit Y (Xbox) / Dreieck (PlayStation) und dem Steuerkreuz Rechts.
Ihr könnt Sturmwind an der Oberfläche nahezu überall rufen. Vereinzelt gibt es auch unterirdische Gebiete, die sich zu Pferde zurücklegen lassen.
In Dungeons müsst ihr allerdings auf Sturmwind verzichten. Hier handelt es sich meist um enge und verschachtelte Gebiete, die zu Fuß ohnehin leichter zu erkunden sind.
Euer Pferd ist im Kampf und der Erkundung nützlich
Das solltet ihr zu Sturmwind im Kampf wissen: Abgesehen von der schnelleren Fortbewegung ist Sturmwind auch im Kampf nützlich. Das Pferd funktioniert teilweise als Schutz gegen Schaden, denn es kann Treffer für euch einstecken.
Dank einer Sprint-Funktion könnt ihr sehr schnell werden und auch Angriffen durch den Boost ausweichen.
Außerdem könnt ihr eure Waffen, Zauber und Anrufungen in eingeschränkter Form auch vom Rücken des Pferdes nutzen.
Ihr könnt leichte und schwere Angriffe jeweils rechts und links einsetzen.
Auch aufgeladene, schwere Angriffe sind möglich.
Je nach Waffenart unterscheiden sich auch die Angriffsbewegungen und die Reichweite.
Schwere Waffen sind auch zu Pferde langsamer, können dafür aber ganze Gruppen in die Luft schleudern.
Leichte Waffen sind deutlich schneller und können Gegner leichter treffen, die euch zu nahe kommen.
Je nach Region und Gegnertypen sind diese Dinge zu beachten und es empfiehlt sich, immer möglichst leichte und schwere Waffen mit sich zu führen. So seid ihr unterwegs auf alles vorbereitet.
Einige Boss-Kämpfe in der Open World sind sogar leichter, wenn ihr Sturmwind nutzt. Deswegen lohnt es sich auch, mit dem Pferd zu üben, damit das Reiten “in Fleisch und Blut” übergeht.
So hilft euch Sturmwind beim Erkunden der Spielwelt: Dank eures Geisterpferdes könnt ihr mittels Doppelsprung deutlich höhere Stellen erreichen und auch größere Abgründe überspringen.
Das gibt euch in der weitläufigen und auch sehr vertikal gebauten Spielwelt einen großen Vorteil. Auch beim Fallschaden könnt ihr dank des Pferdes tiefere Stürze überleben.
Was passiert, wenn Sturmwind stirbt? Euer Pferd ist ein Geisterpferd, somit kann es nicht sterben. Sind die Lebenspunkte aufgebraucht, verschwindet Sturmwind einfach. Ihr könnt es bis zur nächsten Rast an einem Ort der Gnade nur wieder rufen, wenn ihr einen Purpurtrank dafür opfert.
Solange ihr also Heilränke habt, könnt ihr euer Pferd in einem Kampf unbegrenzt rufen.
Lässt sich Sturmwind im Kampf heilen? Ja. Im Spiel gibt es etliche Crafting-Materialien und Items, die auch zur Heilung des Pferdes genutzt werden können. Am häufigsten sind die Rowafrüchte, die ihr nahezu überall sammeln könnt.
Es gibt aber auch mächtigere Heilitems, die ihr mittels verschiedener Rezepte craften könnt.
Als neues Licht in Destiny 2 ist es manchmal schwer herauszufinden wie man an Exos rankommt. Die Spielwelt ist groß und überwältigend und schnell verliert man sich in ihr. Deshalb zeigen wir euch alle Wege, wie ihr an Exos rankommt und was ihr noch dazu wissen solltet.
Wie bekommt man exotische Waffen? Destiny 2 bietet euch viele Optionen, wie ihr an Exotics rankommt. Wir zeigen euch alle verfügbaren Quellen und wie ihr sie findet, im Detail:
Durch das Abschließen von Aktivitäten wie PvP-Matches oder Strikes
Das sind alle Wege, wie ihr an Exos rankommt. Jedoch sind nicht alle Optionen die besten. Deshalb zeigen wir euch drei Wege, wie ihr am effizientesten und besten an die seltenen Exos rankommt.
Die drei besten Wege, an Exos zu kommen
Die von uns aufgelisteten Wege könnt ihr alle benutzen, jedoch eignen sich nicht alle um effizient an viele Exos zu kommen. Wir zeigen euch deshalb drei der besten Wege, wie ihr an Exos gelangt:
Nun habt ihr die Wahl zwischen vier Schwierigkeitsstufen:
Meister – Seltene Chance an Exos heranzukommen
Held – mittelmäßige Chance an Exos heranzukommen
Legende – gute Chance an Exos heranzukommen
Großmeister – gute Chance an Exos heranzukommen
Spitzenreiter – gute Chance an Exos heranzukommen
Es empfiehlt sich entweder die Schwierigkeit “Legende” oder im Optimalfall “Großmeister” zu wählen, da die Herausforderung ertragbar ist und ihr zusätzlich hohe Chancen auf ein Exo habt. Nun müsst ihr die Aktivität farmen.
Nach jedem Abschluss beginnt ihr mit eurem Trupp einen neuen Durchgang und so sammelt ihr nach und nach eure Exos. Zusätzlich habt ihr Chancen auf Katalysatoren, die eure Exo-Waffen nach Abschluss der Anforderung verbessern.
Denkmal der verlorenen Lichter
Wie funktioniert das Denkmal? Eine sichere, aber kostspielige Möglichkeit an Exos zu kommen, ist das Denkmal der verlorenen Lichter neben den Tresoren auf dem Turm.
Dort angekommen könnt ihr aus einer ganzen Reihe von 36 Exo-Waffen auswählen, die nicht mehr verdient werden können. Jedoch benötigt ihr die notwendigen Ressourcen für einen Kauf. Diese wären folgende:
150 – 200 Planetare Materialien
100.000 Glimmer
1 Aszendenten-Bruchstück
1 Exotischer Code
Xur, der kuriose Schwarzmarkthändler
Das ist Xur
Was kann ich bei Xur machen? Xur bietet jeden Freitag bis Dienstag zum Weekly Reset drei exotische Rüstungen, eine Waffe und verschiedene legendäre Items an. Die Rüstungen gehen für 23 legendäre Bruchstücke über die Theke und die Waffen für 29 Bruchstücke. Ein zufälliges exotisches Engramm könnt ihr auch für 97 Bruchstücke erwerben, jedoch nur zweimal pro Woche.
Ihr könnt auch zusätzlich die Quest für einen exotischen Code erwerben. Schließt ihr die Anforderung ab, bekommt ihr bei Xur einen Code spendiert. Damit könnt ihr entweder im Denkmal der verlorenen Lichter einkaufen oder bei Xur für ein zufälliges Exotisches Engramm eintauschen.
Was haltet ihr von unseren Vorschlägen? Habt ihr bessere Möglichkeiten in denen ihr einfach an Exos rankommt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bellatores heißt das neuste Spiel vom Entwickler Nyou. Die sind bereits bekannt für einige Mobile-MMORPGs. Doch ihr neustes Werk soll nur für den PC auf Steam erscheinen und in der Unreal Engine 5 umgesetzt werden.
Die Welt soll ein eher realitätsnahes Mittelalter-Szenario mit Fantasy-Elementen mischen
Ihr sollt im Verlauf der Story Entscheidungen treffen können, die Auswirkungen auf den Verlauf haben.
Euch erwartet ein “Survival-Adventure” mit riesigen PvP-Schlachten. Dabei sollen die verschiedenen Kontinente in der Spielwelt miteinander konkurrieren.
Die Charaktere sind alle in einem eher westlichen Stil gehalten und es soll auf Sexualisierung und Gender Lock verzichtet werden.
Wann erscheint das Spiel? Noch 2022 soll es eine spielbare Version des MMORPGs geben. Ob es allerdings bereits die fertige Version oder eher eine Alpha oder Beta wird, ist derzeit unklar. Die Entwickler betonten jedoch, dass ihnen der globale Release und der internationale Markt wichtig seien.
Allerdings gibt es bisher noch kein Gameplay zu Bellatores. Wir haben euch hier eine Galerie mit aktuellen Screenshots eingebunden:
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Bellatores bekommt viel Geld für die Umsetzung
Was ist das Besondere an dem MMORPG? Die Entwickler verkündeten zuletzt, dass sie eine Finanzspritze von umgerechnet 23 Millionen Euro bekommen haben, um die Umsetzung von Bellatores voranzutreiben. Schon 2020 soll es mehr als 30 Millionen Euro für die Entwicklung durch Investoren gegeben haben. Die sollen zudem beim Vertrieb sowie der Service-Infrastruktur helfen und ihr Knowhow zur Verfügung stellen.
Bei den Investitionen handelt es sich um hohe Summen, von denen viele westliche Studios, die sich an neuen MMORPGs versuchen, nur träumen können. Hinzu kommen bei Nyou eigene Einnahmen durch Mobile-Games.
Crowfall etwa schaffte es nach über 7 Jahren mit einer Crowdfunding-Aktion und Alpha- und Beta-Paketen gerade so auf 30 Millionen Euro Budget, wobei nach Aussagen der Entwickler 5 Millionen über Lizenz-Einnahmen und etwa 4,5 Millionen über Crowdfunding eingenommen wurden.
Pantheon: Rise of the Fallen hingegen arbeitet wohl ständig am Limit. Nachdem eine erste Kickstarter-Kampagne nicht mal die 700.000 Euro durch Backer erreicht hatte, soll es später eine siebenstellige Summe von einem privaten Investor gegeben haben. Hinzu kommen Pakete auf der Webseite, die laut den Entwicklern bis 2021 von über 8.000 Leuten gekauft wurden (via Pantheon).
Video starten
Allerdings sind solche hohen Summen gerade bei koreanischen MMORPGs nicht ungewöhnlich. Das kleine Themepark-MMORPG Astellia soll rund 27 Millionen Euro verschlungen haben.
Auch das neuste Spiel von NCSoft (Blade & Soul, Lineage, Aion) soll ordentlich Geld kosten und für PC, PS5 und Xbox Series X/S erscheinen. Im ersten Gameplay-Trailer sieht es auch richtig gut aus:
Ihr sucht in Tiny Tina’s Wonderlands nach einem starken Build für die Graveborn-Klasse (Grabspross)? Hier findet ihr eine Variante, die auf mächtige Companions und viel Schaden setzt.
Um diese Klasse geht es: In Tiny Tina’s Wonderlands habt ihr insgesamt sechs Klassen zur Auswahl. Eine davon ist der “Grabspross”, oder auch “Graveborn”.
Diese Klasse setzt zum einen auf dunkle Magie, und zum anderen auf die Unterstützung durch Companions, wie etwa den Halb-Lich, der bei Angriffen unterstützt. Letzterer Punkt ist für den folgenden Build grundlegend.
Was ist das für ein Build? YouTuber “Moxsy” hat ein Video erstellt, das zeigt, wie mächtig der Graveborn mit Fokus auf zahlreiche Begleiter sein kann. Das binden wir hier für euch ein:
Im Video ist gleich zu Anfang zu sehen, wie Bosse im Kampf gegen den Build einfach dahinschmelzen. Moxsy kombiniert den Grabspross dabei mit der “Sporenhüter”-Klasse. Das ist dank des Multiklassen-Systems, das ihr im Spielverlauf freischaltet, möglich.
Wie genau der Build aussieht, zeigen wir euch hier.
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Das ist der wichtigste Skill: Im Grabspross-Skillbaum findet ihr die Fähigkeit “Treue Sklaven” bereits sehr früh. Hier könnt ihr bis zu drei Punkte investieren, wenn ihr nur mit Skill-Punkten arbeitet. Moxsy nutzt aber sogar einen Class-Mod, um die Fähigkeit auf ganze 6 Punkte zu bringen.
Der Skill ist entscheidend, da er euren sämtlichen Schaden pro Begleiter, den ihr habt, erhöht. Das gilt für alle Schadenstypen, also auch Waffen und Zauber. Zudem wird die Companion-Respawn-Rate erhöht.
Um das Maximale aus diesem Skill herauszuholen, bietet es sich also an, möglichst viele Companions zu beschwören.
Der Graveborn attackiert mit Monstern
Was für Begleiter werden genutzt? Moxsy setzt nicht nur auf den Halb-Lich, der sowieso da ist, sondern versucht, durch Waffen weitere Companions zu bekommen.
Es gibt beispielsweise die Waffe “Snowballing Doodad of the Warrior” von Feriore. Wird die beim Nachladen geworfen, verwandelt sie sich in einen zusätzlichen Hydra-Companion. Davon könnt ihr mehrere werfen, sodass gleichzeitig der Skill “Treue Sklaven” zusätzliche Stapel bekommt.
Es gibt Feriore-Waffen, die beim Wurf in “fliegende Waffen” verwandelt werden. Die richten selbstständig Schaden an, zählen aber auch als Stapel für “Treue Sklaven”.
Weitere Waffen von Feriore können sich beim Wurf in fliegende Fee-Companions verwandeln. Die richten dann extra Companion-Schaden an, zählen aber nicht als “Treue-Sklaven”-Stapel.
Weiterhin gibt es verschiedene Zauber, die Hydras beschwören können – teilweise sogar 4 Stück auf einen Schlag. Die erhöhen auch eure “Treue-Sklaven”-Stapel.
Welche Fähigkeiten werden genutzt? Vor allem Skills, die Companion-, Zauber- und Fähigkeits-Schaden erhöhen, sind interessant. Dafür greift Moxsy auf folgende Skills im Grabspross-Build zurück:
Essenzverlust (4/3 mithilfe von Class Mod)
Treue Sklaven (3/3)
Dunkler Pakt (5/5)
Ernte (3/3)
Seelenfleck (1/5)
Dunkle Hydra (3/3). Dieser Skill ist besonders wichtig, da er mächtige Dunkle Hydras beschwören kann, wenn ihr Gegner erledigt.
Himmelfahrt (4/3 mithilfe von Class Mod).
Zusätzlich verwendet Moxsy Fähigkeiten aus dem “Sporenhüter”-Baum. Hier bekommt er zum einen den Pilz-Gefährten dazu, sowie einige starke Fähigkeiten für Companion-Schaden.
Verwandtes Herz (5/5)
Affinität (5/5)
Bullauge (4/5)
Medizinischer Pilz (1/1)
Nervenkitzel der Jagd (3/3)
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Der Großteil der Fähigkeiten setzt auf erhöhten Schaden durch eure Companions und Skills, die gleichzeitig wiederum dafür sorgen, dass auch euer restlicher Schaden in die Höhe schießt. Außerdem wird die Widerstandsfähigkeit eurer Companions erhöht und der Pilzgefährte kann euch sogar das Leben retten.
New World erschien am 28. September 2021 und erlebte seitdem einige Höhen, aber noch mehr Tiefen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch fasst euch alle wichtigen Meilensteine zusammen und erklärt zudem, warum er New World noch immer begeistert spielt.
Genre: MMORPG | Entwickler: Amazon Game Studios | Plattform: PC | Release: 28.09.2021
New World ist erst seit knapp 6 Monaten auf dem Markt, hat aber schon jetzt eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Am Anfang steht ein riesiger Hype mit über 910.000 gleichzeitigen Spielern am Wochenende nach dem Release auf Steam. Eine Marke, mit der viele vor dem Start nicht gerechnet haben.
Doch schon zu Release gab es viel Kritik, weil es zu langen Warteschlangen, Bugs und Exploits kam. Gold-Dupes und Bots waren ein Ärgernis für viele Spieler. Später folgten Kritik am Ausrüstungs-System, dem Level-Prozess und vor allem den fehlenden Endgame-Inhalten.
Seitdem hat sich viel geändert. Vieles ist besser geworden, manches ist noch immer schlecht und schwer nachvollziehbar. Doch New World hat einen besonderen Platz in meinem Herzen und nicht umsonst habe ich deutlich über 500 Spielstunden angesammelt.
Dabei begeistern mich vor allem die Atmosphäre der Welt, das Kampfsystem und die ständige Karotte vor der Nase, die so leicht zu bekommen ist und doch nie verschwindet.
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. In Guild Wars 1, Guild Wars 2 und ESO hat er mehrere tausend Stunden versenkt. Dazu spielt er jedes neue MMORPG an, egal ob Asia-Games wie Elyon und Lost Ark oder Indie-Titel wie Crowfall und Broken Ranks.
New World jedoch hat es ihm schon in der Alpha besonders angetan und er spielt es noch immer aktiv.
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Neue Waffen, neue Dungeons und viele Bugfixes
Seit dem Release bekam New World jeden Monat ein großes Update. Zwischendurch gab es zudem dutzende kleine Patches, die vor allem Fehlerbehebungen enthielten.
Die neuen Inhalte können sich durchaus sehen lassen:
Doch das ist nur die grobe Übersicht über die vielen Änderungen, die New World in den letzten Monaten durchgemacht hat. Vor allem im Punkt “Quality of Life”, beim Kampfsystem und den Bugs hat sich viel getan.
Wer etwa das Leveln auf Stufe 60 nervig fand, wird feststellen, dass die benötigten EP gleich in mehreren Updates reduziert wurden. Die Reisekosten sind stark reduziert worden und auch die Lager lassen sich nun global von überall ansteuern.
Den größten Sprung gab es jedoch beim Thema Endgame-Ausrüstung. Dort sieht man, wie grob das MMORPG zu Beginn war und wie viele Feinarbeiten die Entwickler vornehmen mussten, um ein einigermaßen funktionierendes und gleichzeitig einzigartiges System zu kreieren.
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Endlich eine Struktur in der Ausrüstung und klare Ziele im Grind
Die ersten Stufen der Ausrüstung waren von Anfang an klar und nachvollziehbar. Man bekam mit höherem Level besseres Gear gedroppt und konnte es anlegen. Doch etwa ab dem Rüstwert 500 wurde es undurchsichtig. Schuld war ein unsichtbares “Wasserzeichen-System”.
So hatte jeder Spieler für jeden Ausrüstungsslot einen festen Rüstwert, der dadurch gesteigert wurde, dass man Mobs farmte und Truhen öffnete. Dieser Wert legte fest, was man in der Regel für einen Rüstwert gedroppt bekommt.
Je länger es keine Erhöhung dieses unsichtbaren Wertes gab, desto höher war die Chance, einen Drop mit höherem Rüstwert zu bekommen. War dies der Fall, passte sich das unsichtbare Wasserzeichen auf den neuen Wert an und man musste wieder grinden, um eine Stufe anzusteigen. Klingt kompliziert und war es auch.
Im Dezember wurde dieses System durch die sogenannte Kompetenz überschrieben. Diesen Wert sieht man nun klar neben der Ausrüstung und es gibt klare Prozentangaben für Steigerungen, sowie das Gips-System.
Die rosa Zahlen neben der Ausrüstung verraten, welche Kompetenz ihr gerade habt.
Über das Gips-System könnt ihr tägliche Aufgaben erledigen, etwa einen Dungeon abschließen, zwei Runden Außenpostensturm spielen oder Events in der offenen Welt erledigen. Als Belohnung gibt es spezielle Diamanten, über die man einen Gips-Abdruck der bisherigen Ausrüstung erstellen kann.
Dieser Gips-Abdruck garantiert eine Erhöhung der Kompetenz,sodass man gezielt auf den Rüstwert 600 und später sogar 625 hinarbeiten kann.
Das System ist in meinen Augen gelungen, wenn auch etwas grindlastig. Denn um Fortschritt zu erzielen, muss man oftmals die gleichen Dinge immer und immer wieder erledigen. Dafür sind viele der täglichen Aufgaben schnell erledigt und es ist eben dieses ständige Gefühl von Fortschritt da.
Die falsche Reihenfolge im Content
New World war zu Release an vielen Stellen undurchsichtig und traf viele ungewöhnliche Entscheidungen. Vieles davon wurde in den letzten Monaten korrigiert, aber es ist bei Weitem nicht perfekt.
Die Spieler hätten sich zuvor Bugfixes oder neue Inhalte wie neue Gebiete oder neue Story-Inhalte gewünscht, anstatt direkt mehr Grind nach Ausrüstung zu bekommen. Auch Angst vor Balance-Problemen im PvP bestanden, die sich jedoch zumindest nicht als gravierend herausgestellt haben.
Trotzdem blieb bei einigen Spielern ein fader Beigeschmack.
Dieser fade Beigeschmack zog sich auch durch weitere Veröffentlichungen, der noch immer kommt es in New World regelmäßig zu Bugs und Problemen, die so eigentlich nicht auf die Live-Server kommen dürften:
Die Server-Zusammenlegungen und Transfers laufen noch immer chaotisch ab, sodass sogar Kompanien zerteilt wurden. Einige Server stehen zudem vor dem Aussterben, wurden jedoch bisher mit keiner anderen Welt zusammengelegt.
Mit dem Februar-Update kamen zudem Anpassungen am Kampfsystem ins Spiel, die nicht alle gut fanden. So gab es Probleme mit der “Warteschlange der Fähigkeiten”. Wenn man also mehrere Fähigkeiten aktiviert, wurden diese nacheinander abgespielt. Das machte jedoch unmöglich, auf aktuelle Situationen zu reagieren. Dazu gab es inzwischen aber einen Fix.
Auch das neuste März-Update hatte mit Problemen zu kämpfen. Ursprünglich sollte es am 30. März am Morgen unserer Zeit erscheinen. Dann wurde es kurzfristig auf den 31. März am Morgen verschoben. Der Release fand schlussendlich am 31. März um 19:00 Uhr statt, mitten in der Prime-Time von Europa.
Am Kampfsystem scheiden sich die Geister
New World hat im Laufe der letzten Monate einige Anpassungen am Kampfsystem vorgenommen. Einige haben die Kämpfe zwischenzeitlich verschlimmert, darunter das oben angesprochene “Warteschlangen-System”.
Seit dem neusten Update im März jedoch spielt sich das Kampfsystem wieder besser und ist insgesamt flüssiger, als es noch zum Release war.
Eine Atmosphäre und ein Gameplay, das mich überzeugt
Trotz der Fehler zum Start und der vielen Probleme, die New World noch immer hat, bin ich ein großer Fan des MMORPGs. Das liegt vor allem an:
Der besonderen Atmosphäre der Welt
Dem Kampfsystem
Dem unglaublich befriedigenden Crafting-System
Dem ständigen Fortschritt, den ich in New World erzielen kann, ohne viel zu investieren
Ich mag mittelalterliche Szenarien. Da passen die Kämpfe um die Siedlungen und die Auswahl der Waffen in New World hervorragend. Gespickt wird das mit einer mysteriösen und geheimnisvollen Welt, die ich in ihren Grundzügen inzwischen verstanden habe, die aber viel Raum für weitere Geschichten lässt.
Denn was genau hinter dem Azoth steckt und welche geheimnisvollen Gebiete jenseits der bisher bekannten lauern, weckt in mir viel Interesse.
Zudem liebe ich die Kämpfe in New World. Die Angriffe haben ordentlich Wucht und ich muss ständig meine Schritte im Voraus planen. Aufgrund der langen Animationen und der wenigen Fähigkeiten kann ich keine stumpfe Rotation spammen, die ich irgendwann auswendig gelernt habe.
Ich werde ständig gefordert, vor allem in PvP-Kämpfen. Dort hatte ich nie das Gefühl, dass mir zusätzliche Fähigkeiten fehlen, im Gegenteil. Sechs Fähigkeiten, zwei unterschiedliche Angriffsarten, blocken und ausweichen reichen völlig, um mich auf Trab zu halten.
Generell bin ich ein Fan davon, Angriffen ausweichen und aktiv zielen zu müssen. Ich mag es auch, in meiner Reaktionsschnelligkeit gefordert zu werden und die Tatsache, dass ich mit zwei Waffen komplett unterschiedliche Spielstile kombinieren kann. Das alles bietet mir das Kampfsystem von New World.
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Womit ich mich zudem lange und trotzdem ohne großen Druck beschäftigen kann, sind das Crafting und der Grind nach neuen Kompetenz-Leveln. Beides ist zwar mit Grind verbunden, doch der lässt sich hervorragend erledigen.
Entweder sitze ich mit meinen Kollegen im Voice-Chat und wir laufen mal ein Dungeon oder ein paar Events zusammen, oder ich schließe mich einer großen Gruppe von Spielern an. Dann bin ich etwas Brain-AFK und schaue nebenbei Serien, während wir Horden von Verderbten schnetzeln oder aber einfach Truhen ablaufen.
Für mich bietet New World ein starkes Kampfsystem, eine spannende Welt und das gepaart mit viel Entspannung und Grind, für den ich, abseits von Dungeon-Mutatoren oder dem PvP, nicht viel denken muss. Diesen stumpfen Grind hab ich zuvor bei Black Desert sehr genossen:
Doch auch das PvP gefällt mir sehr. Inzwischen habe ich an etlichen Kriegen teilgenommen und spiele fast täglich eine Runde Außenpostensturm. Ich mag es, gegen andere Spieler anzutreten und meinen Skill mit ihnen zu messen. Zudem muss man bei beiden Modi koordiniert vorgehen und Nebenziele erreichen.
Dabei hält mich auch immer bei der Stange, dass wir noch im Frühjahr 2022 die neuen PvP-Arenen bekommen sollen.
Positiv sehe ich auch die Kommunikation der Entwickler. Jeden Monat gibt es ein Video mit Erklärungen zum neuen Update, mit Hintergründen zu Designentscheidungen und mit Ausblicken auf die Zukunft. Diese Offenheit kenne ich sonst nur von FFXIV und zuletzt Lost Ark, nicht jedoch von den großen westlichen Spielen wie WoW, SWTOR oder ESO.
Zukunft von New World bleibt trotz Roadmap ungewiss
Nach 6 Monaten sind die Spielerzahlen von New World weit weg vom Allzeit-Peak. Anstelle der 913.000 Spieler vom 3. Oktober waren am 3. April in der Spitze nur noch 37.300 gleichzeitig online (via SteamDB).
Die 3v3-PvP-Arenen und neue PvP-Belohnungen, die noch im Frühling erscheinen sollen.
Eine automatische Gruppensuche für Dungeons und ein neuer Dungeon im Sommer
Das erste neue Gebiet und die Waffe Großschwert im Herbst
Verschiedene Events, darunter ein Sommer-Event und etwas zu Halloween
Gerade die PvP-Arenen und die Gruppensuche für Dungeons könnten für etwas Aufwind sorgen. Beides sind Inhalte, die sich die Fans des Spiels dringend gewünscht haben. Allerdings müsste es Amazon dann auch gelingen, gerade diese Update fehlerfrei aufzuspielen.
New World hatte einen sehr holprigen Start und ist auch 6 Monate nach Release weit weg von einem perfekten MMORPG. Noch immer gibt es Bugs, noch immer sind die Probleme rund um leere Server nicht gelöst und noch immer kommt es zu Fehlern nach neuen Updates, wie bei den Valentins-Skins oder den neusten Gold-Dupes.
Doch New World hat sich in den letzten 6 Monaten stark gewandelt. Das Leveln geht schneller, es gibt mehr Waffen, mehr Aufgaben im Endgame, mehr Belohnungen und mehr Klarheit, wie genau die ganzen Systeme im Spiel funktionieren.
Wer das grundsätzliche System von New World, die Welt oder die Kämpfe, nicht leiden konnte, wird auch 2022 keinen Grund finden, sich das MMORPG nochmal anzuschauen. Wer sich jedoch vor allem an Bugs, fehlenden “Quality of Life”-Inhalten oder fehlendem Endgame gestört hat, sollte der Welt Aeternum unbedingt wieder einen Besuch abstatten.
Gerade die neuen Dungeons, die Dungeon-Mutatoren und die PvP-Inhalte sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben. Zudem kann man sich im Grinden von Crafting-Inhalten oder der Ausrüstung herrlichen verlieren. Die Spielerzahlen haben sich zudem inzwischen stark gefestigt, wenn auch auf einem niedrigeren Niveau, als es sich viele wohl erhofft haben. Durch die sehr kleinen Server kommt jedoch schnell ein familiäres Verhältnis auf, sodass man irgendwann seine Freunde, Gruppen-Leader und auch Feinde aus anderen Fraktionen kennt, selbst wenn man sich in keiner Kompanie engagiert.
Ich jedenfalls habe noch immer Spaß und kann das MMORPG weiterhin all meinen Freunden und den Lesern hier empfehlen.
Alexander Leitsch
MMORPG-Experte auf MeinMMO
Wenn ihr trotz der vielen Argumente, die für New World sprechen, noch immer nicht daon überzeugt seid, stellen wir euch bei Find Your Next Game noch weitere MMOs und MMORPGs vor. Black Desert etwa wandelte sich mit der neusten Erweiterung und bekam einige neue Inhalte:
Wer eine SSD für seine PS5 kaufen will, der muss jede Menge Dinge beachten. Neues Zubehör könnte das jetzt für viele User enorm erleichtern. MeinMMO stellt euch das Zubehör vor.
Sony hatte Ende 2021 den langersehnten SSD-Slot der PS5 freigeschaltet. Denn für Spiele und Apps bleiben auf der PS5 rund 667 GB übrig. Vor allem moderne Spiele brauchen sehr viel Platz.
Seit dem offiziellen Update könnt ihr eine neue SSD mit ein wenig Geschick sogar selbst einbauen. Hier müsst ihr jedoch auf verschiedene Dinge achten:
Es passen nur SSDs mit einer Minimum-Leistung in die PS5
Nur M.2-SSDs passen in die PS5 hinein.
Außerdem ist eine Heatsink empfohlen: Das ist ein Kühlkörper, der auf der SSD montiert wird.
Für viele User machen diese Punkte den Einbau einer SSD unnötig kompliziert. Doch jetzt hat ein Hersteller neues Zubehör für die PS5 vorgestellt. Damit dürfte für viele User in Zukunft der Einbau einer SSD in die PS5 deutlich leichter werden. Einige User hatten bereits getestet, was passiert, wenn man eine falsche SSD in die PS5 einbaut.
Neue Heatsink von SilverStone macht die SSD-Auswahl deutlich einfacher
Was für Zubehör wurde vorgestellt? SilverStone hat die TP06 angekündigt. Das ist eine speziell entwickelte PS5 M.2 SSD-Heatsink. Dieses speziell geformte Stück Technik ist so konzipiert, dass es perfekt auf der SSD sitzt und sie kühl hält.
Das dürfte die Suche nach einer SSD für viele deutlich einfacher machen. Denn jetzt müsst ihr keine SSD mehr abhängig von der passenden Kühllösung wählen. Stattdessen könnt ihr euch jetzt einfach eine SSD mit der richtigen Leistung kaufen und einfach die Heatsink von SilverStone obendrauf montieren.
So sieht der Einbau der neuen Heatsink in der PS5 aus
Warum ist das eine sinnvolle Idee? Die Vorstellung bedeutet für viele User auch: Die Auswahl an SSDs, die man in der PS5 montieren kann, dürfte mit so einer Heatsink deutlich wachsen.
Denn vorher musste entweder die Heatsink auf die SSD passen oder die Kühlung selbst durfte nicht zu stark sein. Falls ihr noch eine SSD für eure PS5 sucht, dann schaut einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO:
Gibt es sowas schon? SilverStone ist nicht der erste Hersteller, der so eine Heatsink im Angebot hat. Bereits der Hersteller Sabrent ist auf die Idee gekommen und bietet neben passenden SSDs auch eine Heatsink, die extra für die PS5 hergestellt wird.
Mit einem Preis von 34,99 Euro bzw. momentan im Angebot von 24,99 Euro, liegt der Preis für diese Kühllösung jedoch auch deutlich höher als für andere Heatsinks. Hier liegt der Preis eher zwischen 10 und 15 Euro.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Solltet ihr bereits eine SSD gekauft haben, dann könnt ihr diese problemlos mit einem Kühlkörper von Sabrent oder auch bald von SilverStone nachrüsten.
Weitere Tipps und Tricks rund um die PS5: Ihr interessiert euch für weitere Informationen aus dem Umfeld der PlayStation 5? Dann schaut euch doch folgenden Artikel an: Hier erklären wir euch, welche PS5-Konsole sich für euch am meisten lohnen könnte:
Ubisofts Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege verkündet mit den “Designer Notes” zu den Y7S1.2-Testservern eine Reihe von Anpassungen für unterschiedliche Operatoren. Die Reaktionen der Community auf die Änderungen sind extrem, da Ubisoft einen der beliebtesten Operatoren nerft, obwohl sie diesen als “zu schwach” einstufen. Andere Operator, die als zu stark gelten, bleiben wiederum unverändert.
Um welchen Operator geht es? Der britische SAS-Operator Smoke ist einer der beliebtesten Operatoren in der Verteidigung. In Ubisofts Taktik-Skooter Rainbow Six: Siege trägt er in vielen Line-ups eine tragende, taktische Rolle.
Die Entwickler prüfen regelmäßig, welche Operatoren in den Ranglisten wie häufig genutzt werden und wie oft sie dabei gewinnen. Daraufhin nehmen sie Anpassungen vor. Eine dieser Anpassungen trifft nun Smoke.
Diesen nerfen die Entwickler auf den Testservern nun. Smoke erleidet demnach zukünftig von seinem eigenen Gas Schaden. Verwunderlich ist, dass Smoke geschwächt wird, obwohl Ubisoft ihn in der Analyse als “zu schwach” einstuft.
Wieso wird ein zu schwacher Operator generft?
Ist Smoke zu schwach? Das Win-Delta von Smoke liegt unter 0 %. Dadurch zählt der Operator als “zu schwach”. Generell gilt Smoke jedoch als einigermaßen gebalanced.
Denn obwohl das Win-Delta des SAS-Verteidigers mit unter 0 % in dem als “zu schwach” eingeordneten Bereich liegt, ist er mit mehr als -1 % in einer vergleichsweise guten Verfassung. Schlechter steht es beispielsweise um Castle oder Goyo (via ubisoft.com).
Smoke ist sehr nah an einer ausgeglichener Siegrate. Der Nerf zielt dementsprechend auf die Präsenz des Operators. Doch diese ist nicht an seine Stärke, sondern an dessen taktische Relevanz gebunden.
Wird Smoke zu viel gespielt? Smoke ist seit Release ein sehr beliebter Operator. In der jüngsten Präsenz-Analyse Ubisofts ist er mit ca. 30 % einer der sieben am meisten gespielten Operatoren in der Verteidigung. Er ließ dabei unter anderem Mira, Bandit, Lesion, Mozzie und Vigil hinter sich und gilt als “overpicked”.
So schneiden die Operatoren mit Blick auf ihre Präsenz und die dazugehörige Siegrate ab
Wichtiger Operator für den taktischen Aufbau
Wieso wird Smoke so oft gespielt? Die hohe Präsenz von Smoke ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass es keine adäquate Alternative zu ihm gibt.
Smoke besitzt eine Schrotflinte als Primärwaffe und mit der SMG-11 eine beliebte vollautomatische Zweitwaffe. Diese Kombination ermöglicht ihm Gunfights auf kurze sowie auf mittlere bis lange Distanz und macht ihn als Verteidiger sehr flexibel.
Wichtiger ist jedoch, dass er mit der Schrotflinte Löcher in Wände und Böden schießen kann, die neue Blickwinkel und Durchgänge darstellen. Operatoren mit einer ähnlichen Ausrüstung verlieren häufig den Vergleich der taktischen Relevanz, da Smoke mit seinen Gaskanistern relativ sicher aus der Ferne Zugänge blockieren und das Platzieren des Entschärfers verhindern kann.
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Der Trailer zur aktuellen “Rainbow Six: Siege”-Season Demon Veil
Reaktionen aus der Community: “Absolut unnötig”
Was sind die Reaktionen? Die Anpassungen, welche Ubisoft auf den Y7S1.2 Testservern veröffentlicht hat, rufen bei der Community schon vor den ersten Tests deutliche Meinungen hervor.
Viele Spieler sind mit den Änderungen nicht glücklich. Einige bangen um ihre liebsten Operatoren, andere vermissen dringend benötigte Nerfs für Finka und LMGs. MeinMMO zeigt euch einige Reaktionen aus der Community:
@MacieJay via Twitter: “Ich bin definitiv kein Fan davon, dass Smoke die Immunität gegen sein eigenes Gas verliert. Ich hasse passive Fähigkeiten im Allgemeinen, aber wenn es an das primäre Gadget eines Operators wie Smoke gebunden ist, denke ich, dass es gut ist und so bleiben sollte, wie es ist.”
@MiloshTheMedic via Twitter: “Können wir etwas gegen LMGs unternehmen und fast alle diese Punkte vom Tisch lassen?”
@Lurch412 via Twitter: “Sie sollten zumindest Finkas Granaten wegnehmen und Gridlock geben.”
@Zenoxor6 via Twitter: “Der Smoke-Nerf ist absolut unnötig, plus 2 Claymores? Sehr fragwürdig!”
@namesYuuri via Twitter: “Wie hat der Smoke-Nerf überhaupt die Brainstorming-Sitzung bei Ubisoft überstanden?”
Doch neben den zahlreichen negativen Meinungen sieht ausgerechnet Niclas Mouritzen alias Pengu den Smoke-Nerf nicht als Problem an. Pengu ist einer der besten und bekanntesten Smoke-Spieler in Siege, sowie zweifacher “Six Invitational”-Gewinner (die Rainbow Six: Siege Weltmeisterschaft).
Vielleicht spiele ich Smoke anders, aber ich finde mich selten in meinem eigenen Gas wieder. Obwohl es eine seltsame Änderung ist und die Konsistenz / Begründung für einige Änderungen seltsam ist, sehe ich wirklich nicht das größere Problem aus der Gameplay-Perspektive.
Testserver Update bringt weitere Nerfs, aber auch Buffs
Was wurde angekündigt? Neben dem Nerf für Smoke hat Rainbow Six: Siege weitere Anpassungen in den Designer Notes zu den Testservern von Y7S1.2 veröffentlicht. Die vorgestellten Änderungen sollen die Siegrate und die Präsenz der Operatoren in gespielten Matches mit Rang beeinflussen.
Von den Änderungen sind auch andere beliebte Operatoren wie Bandit und Nomad betroffen. MeinMMO fasst die in den Designer Notes (via ubisoft.com) angekündigten Anpassungen der Test Server für euch zusammen:
Smoke: Ist anfällig für sein eigenes Giftgas.
Bandit: Kann mehrere Batterien für dieselbe verstärkte Wand oder dasselbe Gadget einsetzen.
Blackbeard: Verliert die Sprengmatten als sekundäres Gadget und erhält stattdessen Claymores.
Claymores: Die Anzahl von Claymores, auf die ein Operator Zugriff, hat, wird von 1 auf 2 erhöht.
Ying: Die Anzahl von Yings “Candelas” wird von 3 auf 4 erhöht, während Ubisoft die Dauer des Blendungs-Effektes einer Candela von 2,8 auf 1,4 Sekunden reduziert.
Warden: Die Dauer des Effektes seiner Brille (Schutz vor Blendung und Fähigkeit durch Rauch zu schauen) wird von 10 Sekunden auf 20 Sekunden erhöht. Um dem Buff entgegenzuwirken, wird zusätzlich die Abklingzeit der besagten Fähigkeit von 10 auf ebenfalls 20 Sekunden erhöht.
Gridlock: Die Anzahl der Trax-Kanister wird von 3 auf 4 erhöht.
Nomad & Oryx: Zu Boden geworfene Operator können am Boden liegen bleiben und dadurch die Kontrolle über den Charakter schneller wiedererlangen. Zusätzlich wird die Erholungszeit eines zu Boden gestoßenen Operators von 2 Sekunden auf 1,25 Sekunden reduziert.
Neben dem Smoke-Nerf werden auf den Testservern weitere Änderungen getestet. Auch die Änderungen zu den Batterien von Bandit, der Brille von Warden oder der Anzahl der Claymores sind spannend und ergeben zahlreiche interessante Fragen.
Wie beurteilt ihr die Änderungen der Testserver? Findet ihr sie gerechtfertigt und wünscht sie euch für das Hauptspiel? Fehlen euch noch Änderungen, wie der angesprochene LMG-Nerf? Würdet ihr an der aktuellen Verfassung von Finka etwas ändern?
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