Sea of Thieves 2021: Warum sich das Piratenabenteuer für euch endlich lohnt

Die See in Sea of Thieves war über die letzten Jahre ziemlich rau. Einige hatten das Piraten-MMO von Rare beinahe vergessen. Das Spiel wurde immer weiter verbessert und fühlt sich seit Beginn der ersten Saison im Januar 2021 wie ein vollwertiger Titel an. 

In dem Piraten-MMO bereist ihr zu viert die gleichnamige Sea of Thieves, um zur Piraten-Legende zu werden. Dabei buddelt ihr Schätze aus, transportiert Waren und legt Skelette und andere Feinde um. Für euer Abenteuer wählt ihr eines von drei Schiffen aus, die sich in ihrer Größe, Geschwindigkeit und Aufbau unterscheiden. 

Das Spiel mischt PvP und PvE zusammen. Ihr wisst nie, was euch hinter dem Horizont erwartet – doch gerade das macht Sea of Thieves auch so unterhaltsam. Alle Spieler haben die gleiche Ausrüstung und es gibt kein Charakter-Level. Somit habt ihr theoretisch im Kampf immer die gleichen Chancen. Es sei denn ihr trefft als Solo-Spieler auf eine große Galeone, die mit vier Seeräubern bemannt ist.

Das war das Problem mit Sea of Thieves: Nach dem Release am 20. März 2018 gab es viel Kritik. Insbesondere der fehlende Endgame-Content und wenig abwechslungsreiche Quests standen dabei im Mittelpunkt. Entwickler Rare versprach, an dem Titel weiterzuarbeiten und es über mehrere Jahre mit neuen Inhalten zu versorgen. Und sie hielten Wort. 

Das Piraten-Abenteuer hat neben Events, einem kostenlosem Battle Pass und einer richtigen Story seit diesem Jahr auch ein Fortschrittsystem, das euch für viele der Tätigkeiten belohnt. Doch was gibt es in Sea of Thieves eigentlich alles zu tun? Was macht das Spiel so besonders, dass es der perfekte Kandidat für “Find Your Next Game” wird?

So wurde Sea of Thieves über die Jahre besser

In den letzten drei Jahren wurde das Spiel mit neuem Content, neuen Spielmodi, Events und einem Fortschrittssystem versorgt. Mit dem Beginn der Saisons im Januar 2021 gibt es zudem ein “Battle Pass”-ähnliches System, mit einer Besonderheit: Die über 100 Belohnungen sind kostenlos. Optional gibt es einen kostenpflichtigen Pass, mit dem ihr euch exklusive Cosmetics sichern könnt.

Seit Mai 2018 wird Sea of Thieves regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt. Einige davon, wie “The Hungering Deep” waren zeitlich begrenzt und nur noch alte Seebären können euch von diesem Abenteuer erzählen. Neben den regelmäßigen Events gibt es Inhalte, die auch 2021 noch zu spielen sind. Die Storymission “Heart of Fire” erschien im März 2020 und brachte mit “Captain Flamehart” den bisher legendärsten Bösewicht ins Spiel. 

Wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, kann seit April 2020 als Botschafter für eine der Kompanien die See bereisen. Mit dem Update fanden auch Katzen als tierische Begleiter ihren Weg in Sea of Thieves. Neben putzigen Katzen könnt ihr mittlerweile auch andere Begleiter, wie Papageien, Hunde und Affen auf eure Abenteuer mitnehmen. 

Die Begleiter folgen euch auf Schritt und Tritt.

Ihr segelt gerne und möchtet so berühmt und berüchtigt wie die alte Piraten-Legende Klaus Störtebeker werden? Neben Sea of Thieves gibt es weitere Segel-MMOs für Piraten und Seefahrer. Welche sich 2021 lohnen erfahrt ihr in unserer Übersicht:

Die 5 besten Segel-MMOs für Piraten und Seefahrer – Stand 2021

Sea of Thieves hat endlich eine zusammenhängende Story

Viele Spieler vermissten eine zusammenhängende Geschichte. Diese hat Sea of Thieves mit den “Tall Tales” erhalten. Die zieht sich wie ein roter Faden durch das Spiel und Crews erleben gemeinsam längere Abenteuer in der Spielwelt. Die “Tall Tales” selbst haben es in sich: Ihr löst Rätsel, teilweise auch unter Zeitdruck und nutzt Texte aus Büchern und Schriftrollen um das nächste Ziel zu finden. 

Eine der Geschichten führt die Spieler in eine verborgene Höhle auf einer einsamen Insel. Dort angekommen werden in einer verborgenen Kammer Feuerschalen entfacht, die Kammer schließt sich und der Ausgang des Raumes ist versperrt. Von der Decke strömt Wasser in den Raum und bedeckt innerhalb kürzester Zeit den Fußboden. Nur wer das Rätsel löst und die Symbole auf den Säulen richtig anordnet, wird nicht als Wasserleiche enden.

Der mysteriöse Fremde gibt euch die erste Quest der “Tall Tales”

Ausgelöst wird die Geschichte von NPCs. Die erste erhaltet ihr vom mysteriösen Fremden, der in der Taverne auf euch wartet. Eure Hauptarbeit besteht darin, Hinweisen in Form von Reiseschilderungen in Tagebüchern, verwischten Kartenzeichnungen oder auch Symbolen am Himmel auf eine der vielen Inseln zu folgen, wo ihr in Höhlen oder anderen besonderen Ecken nach Statuen, Medaillons oder anderem Plunder stöbert.

Eine repetitive Aufgabe ist endlich spannend: Um Gold zu verdienen und zur Piraten-Legende zu werden, erfüllt ihr verschiedene Aufgaben. Eine davon ist die Suche nach verborgenen Schätzen. Dazu erhaltet ihr von den Goldsammlern Schatzkarten. Die Karten zeigen oft eine Insel, die ihr auf dem Kartentisch im eigenen Schiff suchen müsst. Und gerade diese Tätigkeit wiederholt sich sehr oft und wird auf Dauer nicht nur langweilig, sondern auch anstrengend. 

Bei den “Tall Tales” wird euch mehr Abwechslung geboten. Ihr lest das Rätsel auf Schriftrollen und Büchern und bestimmt so euren Kurs. Damit fällt der Abgleich zwischen Karte und Kartentisch weg. 

Händler und Allianzen bieten Abwechslung

Ihr beginnt euer Abenteuer in einem Außenposten. Dort findet ihr auch Handelskompanien, die euch mit Aufträgen versorgen. Fahrt ihr unter der jeweiligen Flagge, erhaltet ihr zusätzliches Ansehen und Belohnungen. 

Mit den Botschafterflaggen repräsentiert ihr die jeweilige Kompanie

Bereits zum Release gab es die Goldsammler und den Seelenorden, die euch mit Aufträgen versorgt haben. Allerdings wiederholten sich die Aufträge und es fehlte an Abwechslung. Durch Inhalts-Updates fanden die Säbelrassler, der Ruf des Jägers und die Schnitterknochen eine neue Heimat in Sea of Thieves. Bei jeder der fünf Kompanien erhaltet ihr Belobigungen für erfolgreiche Seefahrten und einige bemühen sich um eure Gunst mit Ansehen und Beförderungen.

Action auf hoher See im PvP

Im Interview mit MeinMMO verrieten uns Executive Producer Joe Neate und Creative Director Mike Chapman, dass Sea of Thieves immer eine Mischung aus PvE und PvP sein wird. Mittlerweile gibt es mit der Arena einen eigenständigen PvP-Modus. In dem Modus tretet ihr gegen andere Crews an und kämpft dabei um Ruhm und Ehre.

Im regulären Modus wird PvP trotz des Arena-Modus immer ein Teil des Abenteuers sein. Spieler sind somit einer ständigen Gefahr ausgesetzt und wissen nicht, was sie hinter dem Horizont erwartet. Nicht selten passiert es, dass das eigene, mit Schätzen beladene Schiff kurz vor dem sicheren Hafen von einer anderen Crew versenkt wird. Das ist äußerst ärgerlich und kann frustrierend sein. Selbst wer einen der Außenposten unbeschadet erreicht, sollte seine Fracht schnell entladen und verkaufen.

Einfach mal die Seele baumeln lassen

Nach einem harten Tag auf hoher See sehnt man sich nach Entspannung. Die findet ihr im Spiel beim Angeln und Kochen. Der gefangene Fisch wird in der Kombüse des Schiffs stilecht gebraten. Das Essen auf dem Herd solltet ihr aber nicht vergessen, während ihr auf der Bugspriet steht und den Sonnenuntergang beobachtet. Passt ihr nicht auf, fängt das Schiff Feuer und so ein Brand auf hoher See kann ziemlich übel ausgehen.

Die Schiffe in Sea of Thieves können ziemlich gut aussehen.

Die Schiffe wurden grundlegend überarbeitet und besitzen nach diversen Updates ein besseres und umfangreicheres Schadensmodell. Während ihr früher einfach nur Löcher im Schiffsrumpf mit Brettern flicken musstet, kümmert ihr euch jetzt zusätzlich um gebrochene Masten und Brände. Besonders kritisch wird es, wenn ihr dabei von einem feindlichen Schiff mit Kanonenkugeln beschossen werdet, die über spezielle Fähigkeiten verfügen: Die können euch zum Tanzen bringen oder auch betrunken machen. 

So geht es Sea of Thieves heute mit Season 2

Mit Start der zweiten Saison in Sea of Thieves wird ein langersehntes Feature veröffentlicht: Ihr braucht am Outpost nicht mehr Kisten nach Brettern, Kanonenkugeln oder Essen durchsuchen, sondern könnt sie direkt bei der Handelsallianz kaufen. Das kostet euch zwar etwas Gold, erspart euch aber die lästige Suche nach Verbrauchsgütern vor der Abfahrt.

Eine Saison dauert in Sea of Thieves etwa drei Monate. Jeder Spieler erhält kostenlos Zugriff auf die Inhalte der neuen Saison und es winken annähernd 100 Belohnungen. Die meisten davon sind von kosmetischer Natur und sind für euren Charakter, Waffen und euer Schiff bestimmt.

Die neuen Belohnungen aus Saison 2

Auch die Kompanien versorgen euch mit neuen kosmetischen Items. Übernehmt ihr Aufträge für sie, steigt ihr im Ruf und Ansehen. Wer die höchste Stufe bei ihnen erreicht, schaltet beeindruckende Skins für das eigene Schiff frei. 

Neben kosmetischen Items gibt es auch neue Herausforderungen: Überall auf der Karte tauchen die seltenen Skelett-Forts auf, die euch alles abverlangen sollen. Auf den kleinen Inseln tummeln sich Skelette und wollen euch an den Kragen. Wollt ihr bestehen, solltet ihr Gebrauch von passenden Items wie Feuerbomben und den Ascheschädeln machen – einer Art Flammenwerfer. Und diese haben es in sich: Mit einem Feuerstrahl bahnt ihr euch den Weg durch die Horden von Skeletten. Überlebt ihr als Crew, dürft ihr die Schatzkammer öffnen und euch die Reichtümer schnappen.

Wer noch mehr Gold möchte, wird auf anderen Inseln belohnt. Auch wenn Skelette in Sea of Thieves nicht viel Tragen: in Saison 2 tragen schleppen einige von ihnen Taschen von Gold mit sich herum.

Der Trailer zur zweiten Saison in Sea of Thieves stimmt euch auf die neuen Inhalte ein:

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Das hat sich geändert: Bis zum Start der Saison bekamt ihr für die typischen Tätigkeiten als Pirat keine Belohnung. Nautische Meilen zurücklegen, an Land gehen, Skelette und deren Festungen zerlegen, Fische kochen, Schätze ausbuddeln – für all dies gab es bisher nichts. Es war ein notwendiges Übel, um den Ruf bei den jeweiligen Kompanien zu verbessern.

Mit dem “Beute Pass” gibt es weiterhin einen kostenpflichtigen Pass, der zusätzliche Items aus dem Piraten Emporium beinhaltet. Einen spielerischen Vorteil erhaltet ihr dadurch nicht. Einen Teil der angebotenen Items wird es später auch bei den Händlern und dem Piraten Emporium zum Kauf geben. Die Entwickler betonen, dass sie die Zeit der Spieler respektieren und allen die Möglichkeit geben wollen, die jeweiligen Items zu erwerben. Der Beute-Pass kostet 999 Antike Münzen, umgerechnet knapp 10 Euro. 

Sea of Thieves ist endlich ein vollwertiges Koop-Abenteuer

Ich konnte den Release von Sea of Thieves 2018 nicht erwarten. Nach dem Release wurde ich bitter enttäuscht. Die Aufgaben wiederholten sich und ich fand es auf Dauer einfach nicht fordernd genug von einer Insel zur anderen zu fahren, um dort einen Schatz auszubuddeln. Oder Tiere von A nach B zu befördern. 

So kam es, dass ich das Spiel beiseite gelegt habe und es erst Ende 2020 wieder installierte. Ich war mehr als positiv überrascht. Das Spiel läuft flüssig, es gibt eine Menge Aufgaben und Inhalte und trotzdem stellt sich zu keinem Zeitpunkt eine Überforderung ein. Entwickler Rare betont immer wieder, dass sie die Spielzeit der Spieler respektieren. Und das ist kein Marketing-Spruch, sondern entspricht den Tatsachen. Wer nur eine Stunde Zeit hat, findet genug Aufgaben im Spiel, die zu der Zeiteinteilung passen.

Mit den “Tall Tales” gibt es eine spannende Geschichte, die im Koop super viel Spaß bereitet. Die Aufgaben sind fordernd und verlangen Crews viel ab. Durch gemeinsame Abstimmung und viel Kommunikation erlebt man zusammen ein Abenteuer, von dem auch nach Abschluss gerne berichtet wird.

Mit der Einführung des Fortschrittsystems werdet ihr auch belohnt, wenn ihr scheitert. Ich habe es selbst erlebt: Das Schiff vollgepackt mit Schatztruhen steuert auf einen Außenposten zu und plötzlich taucht ein Schiff am Horizont auf. Feindliche Spieler – na toll. Es kam, wie es kommen musste: Nach einem intensiven Kampf auf hoher See wurde das Schiff kurz vor dem Außenposten versenkt und wir konnten im Beiboot nur einige Truhen retten. Vor Einführung des Fortschrittsystems wäre der Frust enorm gewesen. Da klappert man mehrere Stunden Inseln ab und wird am Ende nicht belohnt. 

Das neue System belohnt den Spieler für das Zurücklegen von nautischen Seemeilen, dem Erkunden von Inseln, töten von Skeletten, braten von Fischen und vielem mehr. Dadurch hält sich der Frust in Grenzen und ein Rage Quit mit anschließender Deinstallation von Sea of Thieves bleibt aus.

Das Piraten-Abenteuer ist im Game Pass von Microsoft enthalten. Nach drei Jahren haben laut Entwickler Rare über 20 Millionen Spieler die Sea of Thieves erkundet. Falls ihr euch also nicht sicher seid, könnt ihr den Game Pass für einen Monat abonnieren und Sea of Thieves testen.

Florian Franck
Autor bei MeinMMO und selbsternannter Captain einer Galeone in Sea of Thieves

Sea of Thieves bietet eine Menge Geschichten. Die Entwickler halfen einen Vater dabei, ein Piraten-Abenteuer für seinen Sohn zu kreieren. Dabei handelte es sich nicht um ein Abenteuer im Spiel, sondern um eine echte Schatzjagd!

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ExeFail23

Ist das Spiel nicht tot?
Hatte das Mal gestartet (war damals bei der one s dabei), aber da hat das keine Spieler gefunden, hab das dann deswegen wieder deinstalliert, weil zu wenig Platz auf Series X Platte für Spiele mit leeren Servern! ?

Hamurator

Kann ich zumindest für den PC nicht bestätigen. Je nach Tageszeit ist aber natürlich unterschiedlich viel los.

Nein

Seitdem es den Saisons Pass und Co. gibt, spiele ich das nicht mehr. Vorher hab ich es echt viel gezockt. Aber da es jetzt in eine Art Maintenance Mode gegangen ist und nur noch hier und da mal einen neuer Season Pass kommt. Leider sehr schade.

Hamurator

Sea of Thieves ist meines Erachtens kein Spiel, das darauf ausgelegt ist, monatelang durchgesuchtet zu werden – dazu sind die Aufgaben, auch wenn mittlerweile mehr Abwechslung herrscht, nach einer Weile doch repetitiv, denn letztendlich geht es immer darum Schätze zu finden, aufs Schiff zu bringen und an einem Außenposten zu verkaufen. Ab und an mal am Feierabend oder am Wochenende macht aber schon sehr Laune.

Und ich empfehle auch mit Freunden zu spielen. Nicht nur, weil man sich bei längeren Fahrten gemeinsam besser bei Laune halten kann, sondern auch weil schon allein 4 Augen den Horizont besser im Blick haben als 2.

Shin Malphur

Spielt Sea of Thieves unbedingt im Coop!! Alleine macht es nicht halb so viel Spaß. Und um Gottes Willen, traut niemandem!!! Selbst wenn jemand mit euch in einer Allianz ist und mit einem Sprengpulverfass auf euer Schiff kommen will, oder euch verfolgt…das ist nie ein Zeichen der Freundschaft 😀 Das könnte auch ich sein, der sich ganz freundschaftlich euren Loot unter den Nagel reißen will ?

Leya Jankowski

Hab Sea of Thieves über den Game Pass entdeckt und bin seitdem komplett begeistert. Ich habe selten so viel beim Spielen gelacht und es ist manchmal sooo spannend, wenn man sich entscheidet waghalsig eine andere Gruppe anzugreifen.
Ich liebe es vor allem, dass es in dem Sinne keinen Spielerfortschritt gibt und alle jede Runde von 0 anfangen. Ist irgendwie wie ein cooler Brettspielabend, bei dem viel Quatsch passiert

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