Gestern Nachmittag hat Sony erneut E-Mail-Einladungen an PSN-User verschickt mit der Chance heute eine PS5-Konsolen kaufen zu können. Eine Chance gibt es auch für alle, die keine Einladung erhalten haben.
Update: 19. April, 11:00 Uhr: Das Kontingent des PS Direct-Verkaufs war innerhalb von 10 Minuten bereits ausverkauft. Ein offener Verkauf erscheint derzeit sehr unwahrscheinlich. Denn andernfalls wäre inzwischen eine Warteschlange eröffnet worden.
Update: 19. April, 08:10 Uhr: Es ist gerade mal eine Woche seit der letzten PlayStation Direct-Aktion vergangen, da startet schon die nächste. Heute ab 10:30 Uhr haben PSN-Mitglieder mit einer Einladung (wurden gestern per E-Mail verschickt) erneut die Chance eine PS5 direkt von Sony zu kaufen.
Es wird erneut spannend, ob es diesmal auch wieder einen offenen Verkauf für alle geben wird. Dieser ist bei den letzten beiden Aktionen leider ausgeblieben.
Update: 12. April, 12:20 Uhr: Derzeit deutet alles darauf hin, dass bei PlayStation Direct erneut kein öffentlicher Verkauf mehr stattfinden wird. Wir haben das aber dennoch erstmal weiterhin für euch im Blick.
Update: 12. April, 10:50 Uhr: Der PS5-Verkauf von PlayStation Direct ist eben gestartet. Jetzt bleibt noch abzuwarten, ob ein offener Verkauf im Anschluss stattfindet.
Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit derzeit an eine PS5 zu kommen. Um die Vorbestellungen der neuen Sony Bravia 4K-OLED-TVs anzukurbeln, erhalten alle Vorbesteller eine PS5-Konsole gratis dazu. An dieser Aktion beteiligen sich fast alle großen Versandhändler und Elektronikmärkte in Deutschland.
[Originalmeldung]
Der PS5-Drop über Sonys Eigenvertrieb PlayStation Direct soll heute am 12.04.2022 ab 10:30 Uhr starten. Dabei gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten:
Ihr könnt nur teilnehmen, wenn ihr von Sony gestern Nachmittag eine Einladung per E-Mail erhalten habt. Verwendet wird dabei die Adresse, die mit dem PSN-Account verknüpft ist. In der E-Mail befindet sich ein personalisierter Link zu PlayStation Direct.
Für den Abschluss des Kaufs benötigt ihr zwingend eine Kreditkarte. Es werden nur Visa und Mastercard akzeptiert. Haltet die erforderlichen Infos also bereit oder hinterlegt sie vorab in eurem Konto.
Auch wenn ihr eine Einladung erhalten habt, gibt es keine Garantie eine PS5 zu bekommen. Wie auch bei den Einzelhändlern gilt hier „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Seid am besten pünktlich, denn auch hier sind die Kontingente schnell vergriffen.
Sony gab direkten PS5-Verkauf nach kurzer Zeit für alle frei
Was ist, wenn ihr keine offizielle Einladung erhalten habt? Mit Ausnahme des letzten PS5-Drops von PlayStation Direct gab es bei den vorhergehenden im Anschluss einen „offenen Verkauf“. Das heißt, jeder bekommt die Chance, eine PS5-Konsole zu kaufen. Um die Systeme nicht zu überlasten, wird eine Warteschlange vorgeschaltet. Sobald ihr an der Reihe seid, bekommt ihr ein akustisches Signal und könnt dann eure Bestellung aufgeben. Zur Verkaufsseite kommt ihr hier: PlayStation 5 bei PlayStation Direct
Sobald der Verkauf startet und falls es einen offenen Verkauf gibt, werden wir diese News updaten.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Alle Rampenlicht-Stunden mit Boni, Pokémon und Zeiten im April 2022 bei Pokémon GO. Euch erwarten vier Termine. Wir zeigen euch, wann es Bonbons, EP und Sternenstaub als Belohnung gibt.
Was sind Rampenlicht-Stunden? Das sind Mini-Events, die jeden Dienstagabend für eine Stunde aktiv sind. Von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit könnt ihr daran teilnehmen und von den Boni profitieren. Zu den Event-Boni zählen:
Vermehrte Spawns der Event-Pokémon, nahezu überall in der Wildnis
Ein besonderer Bonus, der euch mehr EP, Bonbons oder Sternenstaub bringt
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Rampenlicht-Stunden, die im April 2022 bei Pokémon GO laufen.
Alle Termine der Rampenlichtstunden im April 2022
Merkt euch die Termine: Im April starten insgesamt vier Rampenlicht-Stunden. Die folgenden Pokémon und Boni stehen im Fokus:
Pokémon, die ihr als Shiny finden könnt, haben wir mit einem Stern (*) markiert
Nachfolgend gehen wir auf jede Rampenlicht-Stunde genauer ein und zeigen euch die Boni im Detail und ob sie sich lohnen.
Rampenlicht-Stunde am 5. April
Welches Pokémon? Die erste Rampenlicht-Stunde im April bringt euch das Pokémon Skunkapuh aus der vierten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Gift und Unlicht und kann sich zu Skuntank weiterentwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Skunkapuh ist weder im PvP noch im PvE interessant. Seine Weiterentwicklung Skuntank hat in der Superliga und in der Hyperliga ein Ranking im oberen Mittelfeld. Mit seiner einzigen richtigen Schwäche gegen Boden-Pokémon hält es gegen den Rest viel aus.
Die Rampenlicht-Stunde mit Skuntank solltet ihr vor allem nutzen, um zu dem Zeitpunkt euer Inventar aufzuräumen und vom Bonbon-Bonus zu profitieren.
Kann man Shiny Skuntank fangen? Nein, die schillernde Form von Skunktank ist noch nicht freigeschaltet. Allerdings läuft zeitgleich das Event “Rocket-Teamausflug” und Trainer spekulieren, dass dadurch möglicherweise die Shiny-Form veröffentlicht wird.
Rampenlicht-Stunde am 12. April
Welches Pokémon? Die zweite Rampenlicht-Stunde im April bringt euch Scoppel aus der sechsten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal und kann sich zu Grebbit weiterentwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Scoppel hat im PvE und im PvP gar keinen Nutzen. Allerdings ist seine Weiterentwicklung Grebbit in der Superliga recht stark. Mit einem Moveset bestehend aus Lehmschuss, Erdbeben und Feuerschlag hat es gute Chancen, stark zu performen und kann mit dem Feuer-Angriff überraschen.
Die Rampenlicht-Stunde mit Scoppel lohnt sich, wenn ihr noch EP für den Weg auf Level 50 sammelt und wenn ihr noch einen starken Angreifer mit Boden-Attacken für die Superliga wollt.
Kann man Shiny Scoppel fangen? Ja, ihr könnt Shiny Scoppel in Pokémon GO finden und fangen.
Rampenlicht-Stunde am 19. April
Welches Pokémon? In der dritten Rampenlicht-Stunde im April begegnet euch Myrapla aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Gift und Pflanze und kann sich zu Duflor und Giflor oder Blubella weiterentwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.
Für wen lohnt sich das? Myrapla könnt ihr im PvE und PvP ignorieren. Duflor ist in kleinen Cups und der Superliga ganz okay, aber bei Weitem nicht gut. Giflor ist im PvE nicht besonders gut, aber leicht zu erhalten. Für Anfänger in Pokémon GO also ein gutes Pokémon, um sich seine Sammlung aufzubauen. Ähnlich ist es im PvP. In der Superliga kann man Giflor zwar nutzen, aber es gibt viel bessere Kandidaten.
Blubella ist in Raids eher unwichtig. In der Superliga spielt es im unteren Mittelfeld mit und in der Hyperliga im oberen Mittelfeld. Es gibt bessere Kandidaten.
Kann man Shiny Myrapla fangen? Ja, ihr könnt schillernde Myrapla in Pokémon GO finden und fangen.
Welches Pokémon? Die letzte Rampenlicht-Stunde im April bringt euch Kinoso (Sonnenform) aus der vierten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Pflanze und ist die Weiterentwicklung von Kikugi.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Kinoso könnt ihr als Angreifer für Raids getrost ignorieren. Im PvP hat es genau einen Einsatzbereich -> In der Superliga. Hier spielt es im oberen Mittelfeld mit, muss sich aber gegen stärkere Pflanzen-Angreifer geschlagen geben. Schafft ihr es, einen überraschenden Solarstrahl auf den Gegner zu ballern, stehen eure Chancen im Match ganz gut.
Kann man Shiny Kinoso fangen? Nein, ihr könnt Shiny Kinoso bisher nicht in Pokémon GO fangen.
In League of Legends hat der deutsche Midlaner Felix „Abbedagge“ Braun in den USA gerade überzeug. Er hat mit seinem Team, 100 Thieves, die hochfavorisierten Team Liquid in den Playoffs besiegt. In einem Interview nach dem Match übertrieb er es dann aber ein wenig. Er sagte das verbotene Wort „Fuck“ gleich 3-Mal, sehr zur Freude des grölenden Publikums.
Wer ist das?
Felix Braun ist ein 22-jähriger Deutscher. Der hatte von 2018 bis 2021 die Ehre (oder das Pech) für Schalke zu spielen. Er galt als Talent, machte bei Schalke aber gleich mehre Krisen mit. Letztlich wurde er in die USA verkauft, als man bei Schalke in der Fußballbundesliga abstieg und beschloss, seinen Platz in der LoL-Liga zu verkaufen, um Geld in die Kassen zu spülen.
2022 lief es in der regulären Saison aber nur so mezzo: In der Liga wurde man lediglich Dritter, in den Playoffs ging es bereits in Runde 2 gegen das hochfavorisierte Super-Team, „Team Liquid“, die sich vor der Saison einige der besten Spieler des Westens zusammengekauft hatten.
Abbedagge entscheidet Playoff-Serie durch “Backdoor-Play”
Wie ging das Spiel aus? Es war ein ziemlich verrücktes Match:
Zu Beginn lief alles, wie geplant. Team Liquid gewann die ersten 2 Spiele locker mit 16-2 und 18-8 Kills. Abeddage verlor seine Midlane gegen Starspieler Bjergsen hart mit 0-5 und 1-7.
Ab Match 3 ging’s dann aber andersrum, 100 Thieves gewann mit 18-3 Kills. Abbedagge spielte auf Orianna 6-1-10. Das brachte die Wende.
Die letzten beiden Matches konnte der Außenseiter 100 Thieves für sich entscheiden und das Match gewinnen. Den entscheidenden Schlusspunkt setzte ausgerechnet Abbedagge durch ein “Backdoor-Play” – während alle anderen gegeneinander kämpften, hatte sich der Deutsche davongestohlen und alleine das Match entschieden.
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Der Deutsche entschied die Serie. als er sich “durch die Hintertür” schlich und alleine den Nexus einriss.
0-2 hinten, 3-2 gewonnen – Da hat der Deutsche plötzlich Oberwasser
Was war danach los? In Interviews nach dem Spiel hatte der deutsche Midlaner plötzlich ziemlich gute Laune. Er verkündete:
„Ich kann mir keine befriedigendere Art zu gewinnen vorstellen, als 0-2 total abzukacken und sie dann 3-0 wegzustampfen und das bei dem Team, das von sich selbst dachte, es hätte den besten Kader der Liga“
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Was ging dann schief? Wenn’s bei dem Trash-Talk geblieben wäre, wäre alles noch okay gewesen. Aber der Deutsche hatte sich in Rage geredet und gleich 3-Mal das in den USA verbotene Wort „Fuck“ verwendet:
Einmal als er die Situation mit dem Backdoor-Play erklärte. Da habe er sich gefragt: „What the fuck are they doing?” und dann entschieden, den Alleingang zu planen – Das Publikum lachte da schon.
Kurz danach dann: Nach dem zweiten Match sei er aufs Klo gegangen und hätte sich nur gefragt: „Fuck, was machen wir jetzt?“ – Das Publikum gröhlte erneut auf.
Er habe die ersten zwei Spiel ohnehin „fucking shit“ gespielt – damit war der Hattrick perfekt.
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Was ist das Problem? Was nach „normaler“ Gaming-Sprache klingt, ist in den USA nach wie vor ein verbotenes Wort und auch bei Übertragungen zu LoL verpönt. Immerhin ist das Spiel ab 13 Jahren freigegeben. Man geht davon aus, dass Riot eine kräftige Geldstrafe für das „3-fache fuck“ aussprechen wird. Man spekuliert auf mehrere tausend Dollar, die den Deutschen das Interview kosten könnte (via twitter):
Abbeddage twitterte denn auch augenzwinkernd: „Fuck, ich könnte eine Geldstrafe kriegen.“
Aber sein Chef, Nadeshot, sprang ihm gleich bei: „Wir übernehmen die Geldstrafen.“
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FromSoftware-Spiele sind bei Fans dafür bekannt, dass nach Release zahlreiche entfernte Inhalte entdeckt werden. Elden Ring ist allein durch seine Größe ein gefundenes Fressen für Modder und Dataminer, die auch hier etliche Dinge finden. Dazu gehört eine ganze Quest, die eine eigene Spielmechanik hat: “Mutter Alkohol”.
Was ist das für eine Quest?
Der bekannte Dataminer Lance McDonald hat in den Dateien von Elden Ring eine ganze Quest samt NPC und diverser damit verbundener Mechaniken entdeckt.
In dieser Quest müsst ihr für den Mönch Jiko auf die Suche nach sogenanntem “Sleep Mist”, übersetzt so viel wie “Schlafnebel”, gehen.
Im Tausch dafür erhaltet ihr wiederum “Dreambrew”, was auf Deutsch grob “Traumbräu” oder “Traumgebräu” bedeutet.
Hinter dieser Mechanik verbirgt sich eine Möglichkeit, anderen NPCs durch das Getränk weitere Informationen in neuen Dialogzeilen zu entlocken.
Lance hat die Daten, die er finden konnte, wiederhergestellt und in einer früheren Version der PS4-Fassung von Elden Ring zum Laufen gebracht. Hier könnt ihr euch alles im Video anschauen:
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So läuft die Quest ab: Der NPC befindet sich interessanterweise in der Hütte, in der ihr im fertigen Spiel den NPC Roderika findet. Diese ist in Elden Ring ein Schlüssel-Charakter, der euch das Verbessern von Geistern erlaubt.
In der Netzwerktest-Version von Elden Ring war statt Roderika dort der Mönch Jiko zu finden. Wie die anderen NPCs auch, ist das ein schräger Vogel, der nach eigener Aussage von der “Mutter des Alkohols” verführt wurde.
Dann bietet er das “Dreambrew”-Getränk an, wenn man ihm die richtigen Zutaten bringt: Sleep Mist oder eben Traumnebel.
Hier kommen weitere NPCs ins Spiel, die es so in Elden Ring nicht mehr gibt. Dabei handelt es sich um Kreaturen wie Wölfe oder Oktopusse, die schlafend in der Gegend herumliegen. Anders als üblich, wachen diese nicht auf, wenn man um sie herumläuft.
Das ist der Mönch Jiko. Er überreicht euch dieses Item, um Traumnebel zu sammeln. Den könnt ihr von verschiedenen Gegnern sammeln. Die Bilder sind direkt aus dem YouTube-Video entnommen.
Ist die Quest aktiv, sieht man den Traumnebel um ihre Köpfe herumwabern. Für ein Getränk braucht man 2 Traumnebel.
Was bringt das Gesöff? Ihr könnt nun anderen NPCs ein solches Traumgebräu übergeben. Im Video sieht man, wie der Händler Kalé als Beispiel herhalten muss.
Sobald er das Traumgebräu herunterkippt, schläft er ein. Die Untertitel des Spiels enthüllen jedoch ein Detail, das auf ein düsteres Geheimnis des NPCs schließen lässt. Das funktionierte so offenbar bei vielen oder möglicherweise sogar allen Charakteren, mit denen man sich unterhalten kann.
Doch auch das Konzept von Schlaf und Träumen spielt in Elden Ring eine Rolle. Schlaf gibt es als Statuseffekt, Schlafen und Träumen hat einen direkten Bezug zum Halbgott Miquella.
Spannenderweise wurde dieser Aspekt der Lore im Hautspiel kaum behandelt, während Modder und Dataminer immer mehr geschnittene Inhalte zusammentragen, die direkt oder indirekt mit Miquella in Verbindung stehen. Deswegen riechen Spieler schon ein mögliches Thema für einen potenziellen DLC.
Mechanik sollte Erkundung fördern, noch viele geschnittene Dialoge verborgen
Das sagt der Dataminer zur Quest und ihrer Mechanik: Laut Lance war die Quest womöglich als Mittel gedacht, um die Spieler für Erkundungstouren zu belohnen.
Schließlich sollte man mit jedem Traum weitere Infos über die Charaktere des Zwischenlandes aufdecken. In Elden Rings Spieldateien seien noch etliche Dialogzeilen enthalten, die aus dem eigentlichen Spiel entfernt wurden.
Der Mönch Jiko solle wohl auch ursprünglich eine weitaus größere Rolle in der Hauptstory von Elden Ring bekommen. Warum sich FromSoftware dafür entschied, das alles zu entfernen, bleibt Spekulation.
Lance vermutet ebenfalls, dass man sich diese Inhalte möglicherweise für einen späteren Zeitpunkt aufbewahrt. Über mögliche DLCs wird schon seit Release spekuliert und mit jeder weiteren Enthüllung von “Cut Content” durch Modder und Dataminer werden diese beflügelt.
Video starten
Funfact: Eine Mechanik, NPCs durch ein alkoholisches Getränk weitere Story-Details zu entlocken, gab es bereits zuvor in einem FromSoftware-Spiel.
Der letzte Titel vor Elden Ring, Sekiro, hatte genau so eine Mechanik. Man konnte in der Spielwelt verschiedene Varianten von Sake finden und bestimmten NPCs als Geschenk überreichen.
Daraus entstand dann ein weiterführendes Gespräch, in denen die Charaktere Einblicke in ihre Gedanken und Hintergründe gewährten, oder sogar nützliche Tipps gaben.
Housing, Talente, weniger Sylvanas – was wollen die Spieler eigentlich von World of Warcraft? Ihr habt geantwortet und hier ist das Ergebnis.
Die nächste Erweiterung von World of Warcraft wird schon kommende Woche vorgestellt. Während alle Hinweise schon auf „Dragonflight“ deuten, brodelt es in der Community. Was muss eine Erweiterung leisten, damit sich WoW von Shadowlands erholt? Welche Features sind besonders wichtig?
In einer Umfrage wollten wir das vor einigen Tagen von euch wissen und ihr habt fleißig daran teilgenommen. Knapp 1.500 von euch haben abgestimmt und konnten bis zu 3 Punkte auswählen, die für sie von besonderer Relevanz sind. Die beliebtesten dieser Features wollen wir hier kurz ansprechen, um zu zeigen, was die Community sich eigentlich wünscht – und was dem Anschein nach gar nicht so relevant ist.
Mehr Freiheit, mehr accountweite Freischaltungen
Den absoluten Top-Platz belegt mit 10 % und 423 abgegebenen Stimmen der Punkt „Mehr accountweite Freischaltungen“.
Accountweite Freischaltungen oder eben das Fehlen genau dieser Dinge sind oft ein großes Hindernis, um von einem Charakter auf den anderen zu wechseln. Wer nach Monaten die Lust an seinem Magier verloren hat und lieber das aktuelle Endgame als Paladin erleben möchte, der muss sich oft durch unzählige Aufgaben quälen. Ein weiteres Mal den Ruf von Fraktionen hochgrinden, ein weiteres Mal die Kampagne durchspielen und ein weiteres Mal all die kleinen Features erst entwickeln, die allesamt den Charakter formen.
Accountweite Freischaltungen würden dafür sorgen, dass dieser Aufwand minimiert wird. Der Patch 9.2 war bereits ein guter Schritt in die richtige Richtung. Viele Inhalte sind hier, nach dem erstmaligen Spielen, für alle Charaktere freigeschaltet. Das muss Blizzard ausweiten, sodass die Nachteile immer kleiner werden.
Spieler-Housing: Der unerwartet große Wunsch
Schon auf Platz 2 mit 9 % und insgesamt 407 Stimmen landet der Wunsch nach dem „Spieler-Housing.“
Etwas unerwartet war dann doch, dass „Spieler-Housing“ schon auf Platz 2 der Wünsche gelandet ist. Offenbar ist die Sehnsucht nach einem kleinen Eigenheim in Azeroth, von dem man sagen kann: „Das ist der Ort, an den mein Charakter gehört“ deutlich größer als angenommen. Doch irgendwie ist das auch wenig verwunderlich – zahlreiche andere MMORPGs machen es vor, wie toll Housing als komplettes „Nebenfeature“ funktioniert.
Final Fantasy XIV, WildStar und viele andere MMORPGs haben es vorgemacht, wie viel Liebe, Details und Herzblut Spieler in das eigene MMO-Haus stecken können. Klar, wäre das auch für Rollenspieler ein Segen. Vielleicht geht dieser Traum ja bald in Erfüllung – und das nicht nur in Form einer eher enttäuschenden Garnison.
Ein kleines Eigenheim in WoW – das wünschen sich viele Spieler*innen schon sehr, sehr lange.
Neue Klassen für mehr Abwechslung
Dicht dahinter, mit ebenfalls 9 % und 396 Stimmen ist er der Wunsch nach neuen, spielbaren Klassen.
Wann immer World of Warcraft eine neue Klasse gebracht hat, war das quasi das Zugpferd der Erweiterung. Der Todesritter in „Wrath of the Lich King“, der Mönch in „Mists of Pandaria“ und der Dämonenjäger in „Legion“ brachten komplett neue Spielstile und selbst die langjährigsten WoW-Fans hatten etwas Neues zu tun. Das ging auch immer mit einer spannenden, neuen Klassen-Story einher, die zwar auf ein Startgebiet begrenzt war, aber doch ausgesprochen cool ausfiel.
PvE-Inhalte – Aber bitte was ganz Neues
Etwas weiter abgeschlagen (7 %) mit 286 Stimmen landet die Hoffnung, dass es neue, frische PvE-Inhalte geben wird.
Auch wenn es für einige schwer zu akzeptieren ist – im Herzen ist World of Warcraft ein PvE-Spiel und das schon immer gewesen. Die PvE-Inhalte sind in vielen Fällen durchdachter als PvP, Dungeons und Raids haben in aller Regel eine höhere Beteiligung als Schlachtfelder. Doch nach knapp 17 Jahren haben sich die bekannten Konzepte ein wenig verbracht.
Zwar haben Dungeons und Raids immer neue, interessante Bosskämpfe, doch am grundsätzlichen Vorgehen ändert sich wenig. Mit Battle for Azeroth hatte Blizzard mit den Kriegsfronten versucht, ein neues Feature im PvE zu bringen – und ist daran gescheitert. Viele wünschten sich, dass die Entwickler noch einmal ihre Kreativität beweisen, um etwas Neues zu erschaffen.
Neue Talente für alle Klassen
Auf Platz 5 (6 %) mit 266 Stimmen ist der Wunsch, dass es ganz neue Talente geben wird.
Talente sind wohl die älteste Anpassungmöglichkeit des Charakters in World of Warcraft. Auch wenn das Talent-System sich im Laufe der Jahre drastisch geändert hat, sind Talente noch heute sehr wichtig. Fast immer bringen Talente riesige passive Effekte oder ganz neue Zauber und Fähigkeiten, auf die andere Spieler dann verzichten müssten. Talente erlauben es, den Spielstil einer Klasse auch innerhalb einer Spezialisierung nochmal deutlich anzupassen. Mehr davon ist immer gut – daher ist der Wunsch auch recht beliebt.
Mehr Talente für alle Klassen – ein großer Wunsch.
Platz 5 – 10 – Viele kleine Wünsche
Die Plätze 6 bis 10 gibt es im Schnelldurchlauf – sie liegen alle recht nah beieinander:
Platz 6: Überarbeitung der „alten Welt“ (6 %, 241 Stimmen)
Platz 7: Mehr etablierte PvE-Inhalte (Dungeons, Raids) (5 %, 225 Stimmen)
Platz 8: Einfachere Story auf Azeroth, ohne kosmische Bedrohungen (5 %, 225 Stimmen)
Platz 9: Überarbeitung der Berufe (5 %, 222 Stimmen)
Platz 10: Neue Endgame-Aktivitäten (5 %, 220 Stimmen)
Was Euch ganz egal ist – Neulingshilfe und Sylvanas
Werfen wir zuletzt einen kurzen Blick auf die Auswahl-Möglichkeiten, die kaum jemanden von euch interessiert haben. Nur ein sehr kleiner Bruchteil der Stimmen fiel auf die letzten 3 Punkte.
Auf dem drittletzten Platz und damit ziemlich unbeliebt, ist mit 36 Stimmen (1 %) der Wunsch nach einem neuen Match-Feature wie Pakten, Azerit-Kräften oder den Artefaktwaffen.
Diese sogenannten „Borrowed Power“-Systeme, also geliehene Macht, die man am Ende einer Erweiterung dann wieder abgibt, haben einen schlechten Ruf. Allerdings scheint das bei vielen nicht so ein großer Dorn im Auge zu sein, wie angenommen. Solange ein System gut gemacht ist und spannendes Gameplay mit sich bringt, scheinen viele Spieler damit leben zu können, sich von dieser Macht auch wieder zu trennen.
Ebenfalls weniger drastisch als erwartet ist wohl die Abneigung gegen Sylvanas. Lediglich 1 % (35 Stimmen) wollen als wichtigen Punkt, dass die Banshee-Königin nicht mehr auftaucht.
Sylvanas ist unbeliebt – doch tatsächlich ist euch das gar nicht so wichtig. Sie darf bleiben.
Auch das verdeutlicht ein ziemlich bekanntes Phänomen in der WoW-Community, nämlich das der „lauten Minderheit“. Schaut man in unterschiedliche Foren oder auch den Kommentarbereich auf MeinMMO, dann liest man immer wieder Kommentare von Spielerinnen und Spielern, die einfach keine Lust mehr auf Sylvanas hätten und sich wünschten, dass sie ab sofort gar nicht mehr vorkommt. Das wirkt durch die Vehemenz der Kommentare wie ein Wunsch eines Großteils der Community – macht aber zumindest auf MeinMMO nur knapp 1 % der Spieler aus. Die Banshee-Königin darf also bleiben.
Absolut keine Relevanz hingegen scheinen Neuerungen für Neulinge, wie etwa verbesserte Tutorials oder einen simpleren Einstieg zu haben. Nur 6 Stimmen fielen auf diesen Punkt – ein verschwindend kleiner Anteil, weit unter der 1-%-Grenze. Aber das ist ja wohl auch verständlich. Wer über eine neue Erweiterung spricht, der steckt vermutlich schon tief in World of Warcraft drin und hält Hilfen für Neulinge eher für zweitrangig.
Hättet ihr mit diesem Ergebnis gerechnet? Welcher Punkt hat euch besonders überrascht?
Immerhin: Morgen, am 19.04.2022 um 18:00 Uhr enthüllt Blizzard die neue Erweiterung. Wir werden natürlich darüber berichten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Twitch-Streamerin MsKenner (Destiny 2) sagt, sie habe gerade richtig Ärger: Sie hatte einen reichen Gönner, angeblich einen Rockstar, der ihr lange Zeit immer wieder hohen Summen spendete. Aber das erweist sich jetzt als dickes Problem. Denn der Millionär will jetzt sein Geld zurück, nachdem die Streamerin nicht mit ihm anbandeln wollte. Die Streamerin schaltet aber in den Rage-Modus und sagt: Da habe er sich die Falsche ausgesucht. Sie sei keine Pussy, sie werde kämpfen.
Wer ist MsKenner auf Twitch?
MsKenner ist eine passionierte Spielerin von Destiny 2 und streamt auf Twitch. Im letzten Jahr hat sie fast nur Bungies Shooter gezeigt: es kamen 1.140 Stunden zusammen. Sie ist mit Destiny 2 in der Woche etwa 20 Stunden auf Sendung – sie bezeichnet sich selbst als “Vollzeit-Streamerin”.
MsKenner ist eine mittelgroße Streamerin. Wenn sie live geht, schauen ihr im Schnitt knapp 200 Zuschauer zu. Destiny 2 ist jetzt kein Riesen-Hit auf Twitch – sie liegt bei den Streamern zu Destiny 2 weltweit auf Platz 37, an der Spitze stehen die großen Namen: Der PvP-Junkie GernaderJake, der furchtbar bärtige Gladd und der Schlauberger und Dauer-Pechvogel Datto.
Im März 2021 war MsKenner auch mal im Community Fokus bei Bungie: Da sagte sie, sie heiße Jessica, sei verheiratet, habe 2 Kinder, lebe in Louisiana und liebe Bananen. Außerdem singe sie den ganzen Tag – klingt nach einem unbeschwerten Leben (via bungie). Jedenfalls bis vor kurzem.
Millionär schickte ihr immer wieder “irre Summen” zu
Was ist ihre Situation? Die Streamerin sagt auf Twitter:
Seit langem war ein Mensch in ihrem Chat bei Twitch, der ihr ständig Geschenke machte. Es war geradezu irre. Er habe ihr extrem viel Geld geschickt über PayPal, Twitch und andere Plattformen.
Angeblich sei das ein Millionär und man hätte auch über Google leicht rausbekommen, dass es eine Größe in der Musikindustrie war, eine Art Rockstar. Den Namen des Mannes wolle sie aber nicht verraten, um ihn nicht zusätzlich zu provozieren.
Die Streamerin war arglos und dachte, sie hätte mit diesem Fan einfach richtig viel Glück gehabt.
MsKenner, wie ihre Fans sie kennen: Mit ihrem Lieblings-Spiel Destiny 2. Sie reagiert auf eine Cutscene:
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Gönner verwandelt sich in “gefährlichen Psycho”, will Geld zurück, droht mit “Doxxing”
Was ging dann schief? Eines Tages habe der reiche Gönner aber erklärt, dass er ein „romantisches Interesse“ an ihr hege. Das lehnte sie aber ab und gab ihm einen Korb. Daraufhin sagte der im Prinzip:
„Das war viel Geld, das ich dir geschickt habe. Du wusstet, dass ich dich in verknallt war. Du hast mich angelogen – jetzt will ich alles zurück.“
Daraufhin habe der Gönner angefangen, seine Paypal-Transaktionen anzufechten, was die Streamerin um tausende US-Dollar in die Miesen stürzte.
Sie sagt, sie kämpfe jetzt ständig gegen ihn. Der Spender würde immer am Freitag seine Anfechtung vergangener Transaktionen einreichen, sodass sie es das ganze Wochenende über seelisch belaste und sie erst am Montag Einspruch gegen die Rückbuchung einlegen könne. Diese Einsprüche brächten aber nichts, weil das Geld über „Family & Friends“ kam und PayPal oft im Sinne des Spenders entscheidet.
Die Streamerin sagt:
Das gehe seit Monaten so – Jetzt habe der Spender auch angefangen, die Spenden über Twitch rückgängig zu machen
Ihr Einkommen auf Twitch ist jetzt negativ – sie weiß gar nicht, wie viele Anfechtungen noch kommen und ob Twitch jemals zu ihren Gunsten entscheiden wird
Sie fragt sich jetzt, wie lange sie wohl “ohne einen Scheck von Twitch” auskommen muss
Der vermeintliche Gönner geht aber noch weiter und habe angedroht sie wegen „Romantischem Betrug“ zu belangen, wenn sie ihm nicht 5.000 $ zurückzahlt. Er wirft ihr vor, sie habe das Geld genommen, obwohl sie wusste, dass er in sie verknallt war. Sie habe ihn getäuscht und damit ein Verbrechen begangen.
Sie meinte, der Mann hätte gesagt, er werde all seine Macht nutzen, um ihren Namen und ihre Marke zu zerstören und sie letztlich von Twitch bannen zu lassen. Ihre größte Angst im Moment, dass der Mann ihre Daten und persönlichen Angaben online stellt, sie „doxxt“.
Die Infos habe er wohl durch einen Anwalt bekommen oder sie selbst rausgefunden. In jedem Fall mache es ihr Angst. Wenn er die Informationen öffentlich macht, wolle sie ihn mit „allen Mitteln verklagen“: Der Mann habe schon gedroht, ihre Infos “zu leaken”, wenn sie nicht auf seine Forderungen eingeht.
In ihren Augen sei der Mann einfach ein gefährlicher Psycho.
“Ich bin keine Pussy und ich bin nicht schwach!”
So will sie sich wehren: Mskenner sagt:
„Wenn du spielen willst, dann können wir spielen. Ich werde nicht einfach aufgeben. Ich werde mich nicht ausnutzen lassen. Du hast von mir und von meinen Kindern genommen und als Mutter hast du eine Seite von mir freigeschaltet, die du nicht sehen willst. Du wirst damit nicht davonkommen. Höre damit jetzt auf und verschwinde irgendwohin hin, weit weg von mir und meiner Community, ich bin keine Pussy und ich bin nicht schwach. Du hast meine Fähigkeit extrem unterschätzt!“
Sie endet ihren Post mit der Warnung, dass was, was ihr passiert ist, jedem auf Twitch passieren kann:
„Mein Rat ist: Wenn es etwas zu gut aussieht, um wahr zu sein – dann ist es auch nicht wahr. Lasst euch nicht aufs Kreuz legen.“
Was da passiert, ist wirklich ein Problem mit Spenden über Twitch:
Verdansk ist die erste Map, mit der CoD Warzone vor 2 Jahren gestartet ist. Diese soll nun offenbar zurückkehren, wie die Entwickler in einem Livestream bestätigen. Doch die Wortwahl macht Fans stutzig, wer die “neue, alte Map” dann spielen kann.
Was ist das für eine Map? Verdansk war die erste Map von CoD Warzone, mit der es 2020 losging. Es gibt zwei Varianten, eine ist in unserer Zeit angesiedelt, später wurde die Map mit einem Update überarbeitet und entsprach der Zeit im Jahr 1984.
Die Karte war bei den Spielern sehr beliebt. Dann kam das große Pacific-Update und Verdansk wurde durch die neue Insel-Map Caldera ersetzt. Die hat bei Fans eher einen schweren Stand und fühlte sich wie viele nicht wie CoD an, das Spiel befand sich trotz – für manche gerade wegen – des Riesen-Updates in einem katastrophalen Zustand.
Nun hat eine Ankündigung viele hoffnungsvoll aufhorchen lassen: Die von Spielern vermisste Map Verdansk soll 2023 zurückkehren. Fans haben aber schon einen möglichen Haken entdeckt. Denn möglicherweise kommt Verdansk gar nicht auf Konsolen und PC.
Doch erstmal fassen wir für euch zusammen, was die Entwickler überhaupt gesagt haben. Der Clip wurde auch auf reddit verbreitet, das Original wurde mittlerweile entfernt:
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Verdansk kehrt zurück, aber nur auf „bestimmten Plattformen“
Das erfahren wir: Der kurze Clip zeigt die entsprechende Aussage der Entwickler, dass Verdansk 2022 zu Call of Duty zurückkehren soll. Das klingt also im ersten Moment ganz einfach: Die beliebte Karte, die von zahlreichen Fans vermisst wird, soll zurückkehren. Feine Sache.
Doch die Spieler haben „das Kleingedruckte“ aus der Aussage herausgelesen. Wörtlich heißt es nämlich: „Verdansk wird 2023 auf bestimmten Plattformen zurückkehren“.
Da wittern einige Spieler bereits: Hier könnten gar nicht die Konsolen oder der PC gemeint sein, sondern Mobile-Plattformen. Denn mit CoD Warzone Mobile wurde am 10. März ein Ableger vor iOS und Andoid bestätigt.
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Deshalb spekulieren die Fans nun: Mit der Ankündigung der Verdansk-Rückkehr und der Wortwahl ist eigentlich die noch nicht enthüllte Mobile-Fassung von CoD Warzone gemeint.
Andere Spieler vermuten, dass mit dem Release von CoD Warzone 2 Verdansk auf den Old-Gen-Konsolen zurückkehren könnte.
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Kommt CoD Warzone Mobile 2023 mit Verdansk?
Das spricht für CoD Warzone Mobile: Die Theorie wird durch Leaks gestützt, die Mitte März herumgingen. Dieser enthüllte CoD Warzone Mobile vor der offiziellen Ankündigung. Außerdem war in dem Leak die Rede davon, dass Verdansk in neuer Form in der Mobile-Version enthalten sein soll.
Da der Leak sich bisher ansonsten bestätigt hat, könnte also auch die Info mit Bezug zu Verdansk richtig sein. Sollte das stimmen, ist ein Release der Mobile-Fassung vor 2023 unwahrscheinlich. Auch das Artwork im oben verlinkten Tweet erinnert dabei an Verdansk.
Viele hoffen aber, dass der Map-Liebling irgendwie noch auf Konsolen und PC zurückkehrt.
Was sagen Spieler zu den Theorien? In den Kommentaren unter dem reddit-Post hoffen viele, dass Verdansk nicht nur auf Android und iOS erscheint. Sie mögen die Caldera-Map nicht und vermissen die alte Karte.
Dass CoD Warzone Mobile kommt, scheint für die meisten schon so gut wie sicher zu sein. Und einige Spieler scheinen sich sehr darauf zu freuen, so schreibt beispielsweise noob_music_producer: „Ich werde ein Vollzeit-Mobile-Gamer, wenn sie die alten Verdansker Sachen und das knackige Gunplay auf das Handy bringen.“
RevengeFeelsSweet ist sich sicher: „Mobile wird eine große Zukunft haben.“ Viele Kommentatoren würden es aber eher begrüßen, wenn Verdansk auf PS4 und Xbox One zurückkehren würde. Sie würden Verdansk gerne wieder auf den Konsolen spielbar sehen.
Wie seht ihr das? Würdet ihr euch über eine Rückkehr von Verdansk auf die Konsolen freuen? Oder würde euch auch eine Mobile-Version von CoD Warzone interessieren?
Viele Profis zocken Ego-Shooter in niedrigen Einstellungen und verzichten bewusst auf grafische Pracht. MeinMMO erklärt euch, warum das so ist und warum ihr das auch ausprobieren solltet.
Gras, welches sich sanft im Wind bewegt, wuchtige Explosionen oder detaillierte Gesichter, die fast lebensecht wirken: All das sieht in unseren Augen toll aus und viele User können sich daran nicht satt sehen. Für einige Gamer gilt: Je schöner das Spiel, desto besser und viele freuen sich auf die kommenden, schönsten MMORPGs.
Doch die meisten Profis verzichten auf diese ganzen, feinen Details, die viele Spiele zu bieten haben. Zumindest bei Shootern. Aber warum verzichten viele bewusst darauf und spielen lieber auf niedrigen Einstellungen? MeinMMO erklärt euch, was dahinter steckt.
Grafische Highlights sorgen für Profis nur für Ablenkung
Warum verzichten Profis auf hübsche Grafik? Für Profis haben diese grafischen Details keinen Vorteil und auch keinen praktischen Wert. Gras verdeckt hier die Sicht und eine niedrige Sichtweite lässt Profis die Gegner erst deutlich später sehen.
Profis setzen vor allem auf eine hohe Performance und eine stabile Framerate. Denn eine hohe Framerate ist vor allem in Spielen wichtig, wo ihr schnell auf Gegner reagieren müsst.
Wieso ist die Framerate so wichtig? Je höher eure Framerate ist, desto schneller könnt ihr euren Gegner sehen und desto flüssiger fühlt sich das Spiel an. Wie stark sich das auswirkt, könnt ihr euch etwa in folgendem YouTube-Video ansehen:
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Am stärksten spürt ihr den Unterschied zwischen 60 und 144 FPS. Während die Bewegungen bei 60 FPS fast ruckartig aussehen, sehen die Bewegungen bei 144 FPS nicht mehr so mechanisch und schon deutlich flüssiger aus. Und ihr könnt die Gegner deutlich besser treffen. Wer von hohen Frameraten profitierten möchte, der braucht aber auch einen guten, leistungsfähigen Monitor, der hohe Frameraten auch anzeigen kann.
Was spielt noch eine Rolle? In Shootern spielen Hitboxen eine Rolle. Das sind die Bereiche, die ihr beim Gegner für Schaden treffen müsst. Die Hitboxen sind bei hohen und niedrigen Einstellungen immer die gleichen.
Wuchtige Explosionen oder andere grafische Effekte können jedoch die Hitboxen verdecken, sodass ihr den Gegner erst viel zu spät seht. Viele Profis verzichten daher auf hübsche grafische Effekte.
Der CS:GO-Profi „Device“ lässt ebenfalls viele Einstellungen weg und verzichtet etwa auf Anti-Aliasing oder hochaufgelöste Schatten (via prosettings.com).
Der bekannte CoD-Spieler Nickmercs verzichtet in seinen Settings etwa auf umfangreiche Schattendarstellung oder Post-Processing-Effekte (via prosettings.com).
Zocken alle Profis auf niedrigen Details? Nein, es gibt auch Streamer, die mit vollen Details zocken. So zockt etwa der bekannte Twitch-Streamer Ninja Apex Legends auf maximalen Details (via prosettings.com).
Hohe Grafikeinstellungen bringen euch spielerisch keinen Vorteil
Was bringt schöne Grafik? Zockt ihr ein kompetitives Spiel wie etwa einen schnellen Ego-Shooter, dann bringt euch hübsche Grafik keinen Vorteil gegenüber euren Gegnern. Wuchtige Explosionen oder hübsche Darstellungen dienen nur der Optik und bieten euch spielerisch keinen Vorteil.
Tatsächlich ist im schlimmsten Fall sogar meist das Gegenteil der Fall: Zockt ihr auf maximalen Settings, dann sinkt, je nach eurer Hardware, eure Framerate. Und damit habt ihr dann Nachteile gegenüber Usern, die mit einer deutlich höheren Framerate zocken können.
Kontrolliert daher immer, wenn ihr zockt, wie flüssig euer Spiel läuft. Ein guter Indikator können etwa die Mindestanforderungen des Spiels sein. Wollt ihr mehr FPS aus eurem Spiel holen, dann lohnt es sich immer, Grafikeinstellungen anzupassen.
Wer bereits einen guten Gaming-Monitor besitzt und bereits das Beste aus seinen Grafikeinstellungen herausgeholt hat, der kann sich auch anderweitig mit neuem Equipment versorgen. So könnt ihr etwa in unsere Empfehlungen für Gaming-Mäuse schauen. Hier empfehlen wir euch für jeden Spielertypen eine passende Gaming-Maus:
Die Geschichte von Elden Ring ist umfangreich und kompliziert. Statt etlicher Cutscenes, direkt geführter Dialoge und einem klaren Plot, müsst ihr euch größtenteils auf euch selbst verlassen und euch die Teile der Geschichte selbst zusammenfügen. Wir von MeinMMO geben euch hier eine kurze Übersicht über die Hauptstory.
Die Story von Elden Ring trieft vor Verrat, Kriegen und Tod. Das mischt sich mit dem etwas abgedrehten Stil, für den die düsteren Fantasy-Welten von FromSoftware bekannt sind.
Doch insgesamt ist die Spielwelt mehr interessiert daran, seine Geheimnisse vor euch zu verstecken, als euch alles einfach zu präsentieren. Anders, als in The Witcher oder Assassin’s Creed, gibt es keine filmreich inszenierte Story.
Wir versuchen für euch die Vorgeschichte von Elden Ring so kurz wie möglich zusammenfassen und warum ihr das tut, was ihr eben tut. Bedenkt, dass viele Handlungsstränge noch deutlich tiefer greifen und im Spiel auch noch weiter erklärt werden. In diesem Artikel haben wir uns auf den wichtigsten Teil konzentriert.
Spoiler-Hinweis: Wir haben große Spoiler gekennzeichnet, doch es gibt vereinzelte Infos im Text, die ihr zum Start nicht unbedingt wissen könnt.
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Das Zwischenland und die Entstehung des Eldenrings
Was ist das Zwischenland? Die Spielwelt wird das Zwischenland genannt. Wo es liegt und wie alt das Zwischenland ist, weiß man nicht genau. Sicher ist: Das Zwischenland ist älter als der Eldenring und der Erdbaum, der golden in den Himmel ragt. Doch woher kommen diese dann?
Was ist der Eldenring und woher kommt er? Am Anfang wissen wir das nicht. Der Höhere Wille ist für die Erschaffung des Eldenringes verantwortlich. Das ist eine Art Gottheit.
Spoiler, wenn ihr die genaue Herkunft jetzt schon wissen wollt
Der Ursprung dieses mysteriösen Gottheit liegt nicht im Zwischenland – ja nicht mal auf dem vermeintlichen Planeten, auf dem diese Welt angesiedelt ist.
Der Höhere Wille sandte einen “Goldenen Stern” in das Zwischenland. Dieser Stern enthielt etwas, das für die Hauptgeschichte von Elden Ring wichtig ist und aus dem der Eldenring entsteht, aber auch einen Spoiler für das Ende darstellt:
Achtung, umfassender Spoiler!
Mit dem Stern kam das Eldenbiest in das Zwischenland. Das ist der Endboss, dem ihr euch stellen müsst, nachdem ihr Radagon besiegt.
Dieses Biest ist die lebende Inkarnation des Höheren Willens und gewissermaßen das Gefäß für den „Willen“ der Gottheit.
Das, was mit diesem Stern in das Zwischenland hinabfiel, wurde schließlich zum Eldenring. Er wurde zudem aus mehreren mächtigen Runen geschmiedet.
Jede dieser Rune repräsentiert eine Art “Gesetz”, dem die Welt folgt. Dazu gehören Konzepte wie beispielsweise der Tod an sich, der durch die Rune des Todes repräsentiert wird. Somit verfügt der Ring die Macht über die alles bestimmenden Gesetze, die das Zwischenland zusammenhalten.
Der Eldenring wurde dort verwahrt, wo später die Wurzeln des Erdbaumes wuchern sollten, unter der königlichen Hauptstadt Lyndell. Der Baum ist erst durch den Eldenring entstanden und die Stadt wurde auf seinen Wurzeln errichtet. Die Überlieferung besagt, dass das Leben aus den Wurzeln dieses Baumes entstanden ist.
Der mächtige Erdbaum thront über dem Zwischenland.
Wenn ihr aber aufgepasst habt, werdet ihr merken, dass dies nicht sein kann. Denn das Leben im Zwischenland existierte bereits vor Ankunft des Höheren Willens und der Entstehung des Erdbaumes.
Die Bewohner des Zwischenlandes waren nicht unbedingt begeistert von der Machtübernahme des Höheren Willens und wehrten sich zunächst.
Nach der Entstehung des Erdbaumes und des Eldenringes gab es deswegen zahlreiche große Konflikte. Bis schließlich die Zwei Finger und die Goldene Ordnung, die für den Höheren Willen stehen, die Herrschaft übernehmen konnten.
Die Herrschaft der Goldenen Ordnung und der Zwei Finger
Der Höhere Wille brauchte mehr als einen Baum und den Eldenring, um seine Macht im Zwischenland zu etablieren. Er selbst kann nämlich nicht direkt in physischer Form interagieren. Hier kommen Königin Marika, die Ewige und die “Zwei Finger” ins Spiel; ungewöhnliche Kreaturen, die wie eine riesige Hand mit nur zwei Fingern aussehen.
Die Zwei Finger sind die einzigen, die dazu in der Lage sind, mit dem Höheren Willen zu kommunizieren. Um wiederum die “Worte” der stummen Zwei Finger zu interpretieren, bedarf es der sogenannten Fingerleser.
Diese können die Anweisungen des Höheren Willens durch die Zwei Finger übersetzen und wurden so zu Sprachrohren, ja beinahe Propheten. Marika wurde als „Himmlische“ (im Englischen: Empyrian) anerkannt. Das sind Wesen, die von den Zwei Fingern und somit vom Höheren Willen ausgesucht werden.
So wurde sie zur Trägerin des Eldenringes, zu einer Art Göttin und irdische Stellvertrerin des Höheren Willens. Sie gründete die Goldene Ordnung.
Eines der wenigen Bilder, die von Marika zu finden sind.
Himmlische sind aber nicht zwangsläufig gesegnet. Im Laufe des Spiels werdet ihr mehreren von ihnen begegnen.
Die Goldene Ordnung ging gnadenlos gegen jeden vor, der sich nicht dem Erdbaum und dem Höheren Willen unterwarf. Nun begann die Ära der Goldenen Ordnung und das Zwischenland sollte seinen ersten Eldenfürsten erhalten.
Der erste Eldenlord und Geburt der Halbgötter
Königin Marika und die Goldene Ordnung herrschten gnadenlos und gingen martialisch gegen die Feinde des Erdbaumes vor.
Dabei gab es vier große Konflikte:
Der Krieg gegen die Riesen, die eine Flamme besaßen, die den Erdbaum verbrennen konnte.
Der Krieg gegen die Drachen, die mit ihrer Magie sogar Götter töten konnten.
Der Krieg gegen die magische Akademie von Raya Lucaria mit ihrer Mondkönigin Renalla und ihren tapferen Rittern, vereint mit den Scholaren der Magie.
Godrick, der Sturmkönig, lehnte sich gegen die Goldene Ordnung auf und trachtete nach der Herrschaft.
Marika brauchte einen Feldherren, einen König und einen Fürsten, der für sie ihren Willen durchsetzen konnte. Hier kam Hoarah Loux oder auch Godfrey ins Spiel, erster Eldenfürst des Zwischenlandes und auch erster Ehemann von Marika. Dieser konnte nach und nach sämtliche Feinde niederschlagen.
Das ist Godfrey, der erste Eldenfürst.
Der Krieg gegen Raya Lucaria wurde allerdings durch Lord Radagon entschieden. Dieser führte die Streitmächte der Goldenen Ordnung gegen die Akademie an, doch wie durch ein Wunder verliebten sich die Mondkönigin und er ineinander.
Durch die Vermählung konnte Frieden zwischen der Akademie und der Goldenen Ordnung einkehren, zumindest vorübergehend.
Godfrey und Marika hatten darüber hinaus 3 gemeinsame Kinder, die ersten Halbgötter, denen ihr auch im Spiel begegnen könnt: Godwyn, Morgott und Mogh.
MorgottMohgGodwyn
Auch Radagon und Rennala hatten 3 Kinder, die für die Geschichte wichtig sind: Ranni, Radahn und Rykard.
Das Exil des Fürsten, dem ersten Befleckten und die Zerstörung des Eldenringes
Die genauen Hintergründe sind nicht klar, doch irgendwann wurde Eldenfürst Godfrey von Marika verstoßen und seiner Gnade beraubt, somit war er nicht mehr vom Höheren Willen begünstigt.
Marika nahm Godfrey seine Ehre und schickte den „von Verrat befleckten“ Krieger mit seinen Leuten ins Exil. Godfrey war somit der erste Befleckte und seine Gefolgsleute sind die übrigen, die das Land verlassen mussten.
Jedes Lebewesen, das die Gnade verliert und somit nicht mehr für Zeichen des Erdbaumes zugänglich sind, gilt in der Welt von Elden Ring als verloren, als lebender Toter. Viele Anhänger von Godfrey verloren ebenfalls ihre Gnade und verließen das Zwischenland. Bis sie wieder vom Erdbaum gerufen werden, sollten sie nie wieder zurückkehren.
Marika fand bald einen neuen Ehemann und der war niemand anderes als Radagon, der eigentlich mit der Mondkönigin Rennalla verheiratet war. Die genauen Hintergründe hierfür sind kompliziert und nicht eindeutig.
Radagon verließ der Überlierung nach Rennala einfach, ließ sie am Boden zerstört und gebrochen in ihrer Bibliothek zurück. Das führte auch zum Bürgerkrieg in der Akademie von Raya Lucaria, da die Königin kein Interesse mehr am Herrschen zeigte.
Marika und Radagon hatten während ihrer mysteriösen Ehe zwei gemeinsame Kinder, Miquella und Malenia. Durch die Umstände ihrer Eltern sind beide Halbgötter verflucht, so heißt es. Miquella trägt den Fluch der ewigen Kindheit, während Malenia die ewige Scharlachfäule in sich trägt. Beide wurden ebenfalls als Himmlische ausgewählt und verehrt.
Spoiler
Wer das Geheimnis einer Statue in Leyndell lüftet, erfährt, dass Radagon und Marika dieselbe Person sind. Unklar ist, ob sie von Beginn an ein und dieselbe Person waren, oder ob Radagon erst später zu Marika wurde. Hier sind noch einige offene Fragen zu klären. Diese Umstände sollen der Grund für die Flüche ihrer Kinder sein.
Es ist außerdem der Betrug an ihrer Mutter, der Ranni zu ihrer Rachequest verleitet. Sie stahl außerdem ein Fragment der Rune des Todes und gab den Auftrag, Marikas Sohn Godwyn zu töten. Gerüchte sagen, dass Marika selbst hinter diesem Plot stecken könnte.
Diese Ereignisse und der Verrat an Rennala führten zum ersten Tod eines Halbgottes. Godwyn, der Goldene, wurde von Attentätern der schwarzen Klinge getötet.
Kurz nach dem Tod ihres Sohnes zerstörte Marika den Eldenring. Radagon versuchte vergeblich, diesen noch zu reparieren. Königin Marika und Radagon verschwanden an diesem Tag spurlos und der Erdbaum blieb seit dem verschlossen.
Der Krieg der Halbgötter um die Großen Runen
Nach der Zerstörung des Eldenrings fiel die Welt nicht sofort in sich zusammen, wie man es vielleicht annehmen könnte. Viel mehr verging wohl noch einige Zeit bis zu den Ereignissen in Elden Ring.
Vorerst bleib eine lose Ordnung aufrecht, so wurden auch die großen Türme gebaut, die im Zentrum des Zwischenlandes rund um den Ozean stehen.
Doch Marika hinterließ ein riesiges Machtvakuum, das schon bald den Krieg um die Großen Runen befeuerte. Dieser Krieg wurde „Die Zertrümmerung genannt“. Die Halbgötter kämpften um die Runen und rissen ihre Macht an sich. Aus dem Konflikt ging aber kein neuer Eldenfürst hervor.
Die Kontrahenten zogen sich in ihre jeweiligen Nester zurück und grübelten jeweils über ihren eigenen Wahnsinn. So vegetierte das Land lange vor sich hin, bis zu dem Tag, an dem ihr als Befleckter eure Gnade zurückerlangt habt und wieder zurückkehrt. Es ist an euch, was ihr mit dieser Welt anfangt. Werdet ihr zum nächsten Eldenfürsten oder zur Fürstin? Oder brecht ihr mit der Ordnung?
Hier sind wir mit der Vorgeschichte durch. Wenn ihr noch weitere Hintergründe zu Elden Rings Story wollt, legen wir euch dieses Video von Lore-Experte VaatiVidya ans Herz, in dem viele Zusammenhänge ausführlicher erklärt werden:
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So geht die Story weiter: Euer Ziel als Befleckter ist es, die nötigen Großen Runen zu finden und den Eldenring wieder zusammenzusetzen. So soll die Goldene Ordnung wieder aufblühen, zumindest wenn es nach dem Wunsch der Zwei Finger geht.
Ihr merkt allerdings schnell, dass keiner der möglichen Wege leichtfertig beschritten werden sollte und dass euer Vorgehen auch Auswirkungen auf euer mögliches Ende haben kann.
Auf dem Weg zu eurem Ziel, dem Erdbaum, müsst ihr mehrere Große Runen sammeln und die Wurzeln verbrennen, um hineinzugelangen und den Eldenring an euch zu nehmen. Dabei stellt ihr euch auch den wahnsinnig gewordenen Halbgöttern.
Oder ihr trefft eine andere Wahl und werdet möglicherweise durch ein anderes Ende überrascht. Welche Enden es gibt und wie sie sich unterscheiden, haben wir in einem anderen Artikel für euch:
In World of Warcraft gibt es viel zu tun. Doch einige Quests sind so nervig, dass wir manchmal Albträume von ihnen haben. Hier unsere Top 5 der nervigsten WoW-Quests.
Die World of Warcraft steckt voller Quests. In 8 Erweiterungen hat sich so manch eine Aufgabe angesammelt und vor allem für neue Spieler gibt es Tausende Missionen zu erfüllen. Doch während viele von uns einige Quests in guter Erinnerung haben, gibt es auch jede Menge Missionen, die Frust auslösen.
5 der definitiv nervigsten Quests in der Geschichte von World of Warcraft wollen wir euch hier vorstellen – vielleicht hattet ihr die Erinnerung daran ja schon verdrängt.
Hinweis: Der Artikel stammt ursprünglich aus dem Jahr 2020, wir haben ihn zu Ostern 2022 nochmal aktualisiert.
Platz 5: Brückenkopf
Brückenkopf wurde erst mit Battle for Azeroth eingeführt, hat sich aber rasch einen Platz in dieser Liste gesichert. Denn die Quest taucht nicht nur häufig auf, sie ist auch noch ausgesprochen nervig.
Was macht die Quest so nervig? Die Quest ist schlicht und ergreifend langweilig, weil die ganze Action sich langsam abspielt. Klar, Schildkröten bewegen sich langsam, das ist logisch. Aber auch die angreifenden Möwen und Krabben bewegen sich förmlich in Zeitlupe, sodass man sich vorkommt, als würde man Moorhuhn in der Krabbelgruppen-Edition spielen.
Eine der langatmigsten Quests überhaupt.
Da Brückenkopf eine der wenigen Welt-Quests für die Tortollaner ist, begegnet man ihr wieder … und wieder … und wieder. Aber hey, wenigstens hören wir dafür immer wieder den beliebten Spruch „A turtle made it to the water!“
Platz 4: Stadt des Lichts
Wer die Stadt Shattrath in „The Burning Crusade“ erreicht, war sicher beim ersten Mal überwältigt vom Anblick des Naaru und einem Treffen mit Khadgar. Allerdings lässt die Freude darüber rasch nach. Denn die erste Quest ist „Stadt des Lichts“. Hier müsst ihr einem Elementar folgen, der euch alles in Shattrath genau erklärt.
Die berüchtigte “City of Light” – eine lange Quest, die viele einfach nicht machen.
Was macht die Quest so nervig? Der reine Zeitaufwand. Die Quest dauert 8:30 Minuten von Start bis Ende. Allerdings müsst ihr in dieser Zeit nichts Spannendes tun – ihr folgt lediglich einem NPC durch die Stadt, der euch lang und breit die verschiedenen Fraktionen und Viertel der Stadt erklärt. Dabei bewegt sich der Questmob im Schneckentempo, was rasch zu Frust führt. Wenn man dann doch mal gelangweilt aus dem Spiel tabbt, ist das Drama groß. Denn entfernt man sich zu weit von diesem Mob, dann despawnt er und die Quest muss erneut angenommen werden.
Story-Passagen in WoW können interessant und fesselnd sein – hier ist das jedoch nicht gelungen. Das liegt vor allem auch daran, dass die Quest nicht vertont ist, sondern ihr den ganzen Text im Chatfenster mitlesen müsst.
Einige der besten Questreihen haben wir euch übrigens hier vorgestellt:
Platz 3: Die grünen Hügel des Schlingendorntals (Classic)
Natürlich dürfen die grünen Hügel des Schlingendorntals in dieser Aufzählung nicht fehlen. Das ist eine Quest, die es in WoW: Classic gibt und im Schlingendorntal zu finden war. Die Quest wollte, dass man das Buch „Die grünen Hügel des Schlingendorntals“ vervollständigt und die fehlenden Seiten findet. Diese können von fast allen Feinden im gesamten Tal gedroppt werden.
Was macht diese Quest so nervig? Der Nervigkeitsfaktor dieser Quest liegt an mehreren Punkten. Zum einen muss man extrem viele, unterschiedliche Seiten finden. Zum anderen ist man nicht davor geschützt, Seiten doppelt zu erhalten. Es kann also sein, dass Seiten 3 oder 4 mal im Inventar landen. Hinzu kommt, dass jede Seite einen eigenen Inventarplatz verbraucht. Zu dieser Zeit hat man in WoW: Classic im Regelfall noch recht kleine Taschen, was zu einem großen Problem wird.
Heute will der Questgeber – zum Glück – nur noch eine Seite.
Immerhin konnte man die Seiten im Auktionshaus verkaufen und dort fehlende Seiten ebenfalls erstehen. Den Aufwand wert war das im Regelfall aber nicht. Wer die Zeit nutzte und einfach ein oder zwei Dutzend Gegner tötete, hatte im Regelfall den gleichen Fortschritt.
Zum Glück wurde diese Questreihe mit der Überarbeitung in Cataclysm drastisch vereinfacht. Jetzt muss man nur noch eine einzige Seite finden, weil Abenteurer zuvor das Buch ja schon fertiggestellt hatten – das macht es deutlich angenehmer.
Wer diese verfluchte Mission noch einmal erleben will, der kann das gegenwärtig in WoW: Classic tun und der Sammelleidenschaft für Buchseiten nachgehen.
In eine ähnliche Richtung wie „Stadt des Lichts“ zielt auch „Die Höhlen der Zeit“. Das ist eine Quest, die ihr in Tanaris in den Höhlen der Zeit bekommt. Wieder sollt ihr einem NPC durch die Höhlen folgen, der euch der Reihe nach sämtliche unterschiedlichen Instanzeingänge erklärt und ein wenig Hintergrundgeschichte liefert.
Was macht die Quest so nervig? Der NPC, dem man folgt, ist extrem langsam. Außerdem geht die Dame nicht in direkter Linie zu ihrem nächsten Ziel, sondern scheint gelegentlich ihre Wegfindung zu verlieren. So geht sie manchmal im „Zickzack“ oder bleibt einfach vor Bäumen stehen, nur um wenige Sekunden später in eine andere Richtung zu gehen. Die ganze Mission dauert knapp 11 Minuten. Als wäre das nicht schlimm genug, ist das Gebiet auch noch ein PvP-Gebiet – wer auf dem sehr langen Weg von einem Gegner umgepustet wird, muss die Quest von vorne beginnen.
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Das Video zeigt die ganze Quest im Schnelldurchlauf – mit allen Problemen.
Auch hier hätten die Story-Passagen der Quests mit ein paar Kämpfen aufgelockert werden können – wurden sie aber nicht. Das macht diese Mission sehr eintönig und bringt sie fast an die Spitze der nervigsten Quests.
Platz 1: Drachenmalrennen: Hauptmann Himmelsdonner
Die Drachenmalrennen sind eine besondere Questreihe, die es rund um die Freischaltung der Netherschwingen gab. Die sind zwar optional, locken aber mit einem dicken Batzen Ruf für die Netherschwingen. In ihnen muss man Wettrennen auf einem Flugmount absolvieren und dabei NPCs besiegen. Hauptmann Himmelsdonner ist dabei der letzte Gegner und gilt als besonders knackig.
Captain Skyshatter – ein böser Gegner, der richtig ätzend war. Bildquelle: wowhead
Was macht die Quest so nervig? Diese Quest hatte gleich mehrere Faktoren, die sie extrem nervig gemacht haben. Das Ziel ist es, Hauptmann Himmelsdonner zu verfolgen und ihn auf seinem Flug dicht zu begleiten. Wird der Abstand zwischen dem Charakter und dem Hauptmann größer als 15 Meter, scheitert die Quest automatisch. Der Hauptmann feuert dabei alle paar Sekunden kleine Meteoriten hinter sich, die euren Charakter zurückstoßen und vom Reittier werfen. Ein einzelner Treffer ist damit eine Niederlage.
Besonders ätzend war, dass bei einer Latenz über ca. 100, was zu Zeiten von „The Burning Crusade“ durchaus noch normal war, die Meteoriten bereits treffen konnten, bevor man sie als Spieler sehen konnte.
Zuletzt war die Quest nervig, weil nur ein Spieler sie gleichzeitig annehmen konnte. Oft bildete sich eine ganze Schlange an Spielern, die darauf wartete, gegen den Hauptmann antreten zu können.
Wie die Quest bei einem korrekten Durchlauf ablief, seht ihr hier:
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Sieht leicht aus, war aber bockschwer – Captain Skyshatter.
Allerdings muss man sagen, dass die Quest seit Patch 3.3 deutlich einfacher ist, da „Rückstoß“-Effekte den Charakter nicht mehr vom Reittier werfen. Das macht auch diese Quest einfacher als damals zu Zeiten von „The Burning Crusade“.
Dennoch hat sie bei vielen Spielern kleinere und größere Traumata ausgelöst. Ein verdienter Platz 1 für eine Quest, die viele Spieler damals entnervt aus ihrem Quest-Log geschmissen haben. Wieder und wieder.
Nachdem ein „Twitch Rivals“-Turnier zu Rust frühzeitig abgebrochen wurde, bekamen nordamerikanische Streamer rund um DisguisedToast, shroud und xQc über 92.000 € Preisgeld. Doch xQc fand harte Worte für seine spanische Konkurrenz – und wehrt sich nun gegen Rassismus-Anschuldigungen.
Was ist im Turnier passiert? Am 14. April fand eines der größten „Twitch Rivals“-Turniere statt. In einem Rust-Match, was über 3 Tage gespielt werden sollte, spielten zwei Teams gegeneinander:
Team DisguisedToast, mit nordamerikanischen Streamern.
Team Alexby11, mit Streamern aus Lateinamerika und Spanien.
Die zwei Teams sollten Ressourcen sammeln und sich zum krönenden Abschluss ein intensives Duell um die Basen liefern. Doch zum großen Finale kam es nie, denn das Turnier wurde frühzeitig abgebrochen.
Die ganze Story zu dem Abbruch des Turniers lest ihr hier:
Spanische Streamer beschwerten sich über unfaire Zeitzonen und respektloses Verhalten der Nordamerikaner, woraufhin Félix „xQc“ Lengyel mit harten Worten reagierte. Der kanadische Streamer nannte die Gegner aus dem spanischsprechenden Team unter anderem „Weicheier“ und „Soy Boys“, die lieber „flennen“ als spielen.
Kurze Zeit später wurde das Turnier abgebrochen und Team DisguisedToast zum Sieger erklärt. Doch xQcs Verhalten kam nicht überall gut an. Die Gegner werfen ihm noch im Turnier rassistisches Verhalten vor.
Streamer sagt in hitziger Diskussion: „xQc, du bist der rassistischte Typ“
Wie kam es zu den Anschuldigungen? Um ihren Vorsprung im Turnier weiter auszubauen und mehr Loot zu kassieren, drehen Spieler aus Team DisguisedToast das Glücksrad in Rust. Währenddessen kommt es zu einer hitzigen Diskussion zwischen xQc und Spielern aus dem gegnerischen Team im Text-Chat.
Hier seht ihr den Austausch im Video:
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xQc schreibt: „Ich habe gesagt, ihr seid mies in Rust, und dass ihr euch einen Job suchen solltet. Seid ihr immer noch sauer deshalb?“
Streamer ByRuby9 bestätigt, dass genau das einen wunden Punkt getroffen hat. xQc schreibt, dass das ein Witz gewesen sein soll und die nicht zu sauer sein sollten deshalb.
Währenddessen kommt bereits eine weitere Text-Nachricht von Dilanzito, einem spanischsprachigen Streamer aus Chile: „xQc, du bist der rassistischste Typ“.
Der kanadische Streamer pausiert einen Moment, schreibt eine Nachricht in den Chat und bekommt Unterstützung aus seinem Team. Dann holt er auch verbal aus:
Der Typ verliert seinen verdammten Verstand. Der hat die Schrauben so locker, dass die ihm in die Tasche fallen. Was zur Hölle?
xQc
Der Chat eskaliert weiter, während xQc und Kollegen sich auf einen Raid vorbereiten, der letztendlich nie kommen wird.
Nach weiteren Auseinandersetzungen, Drohungen vom Rückzug der Spanier aus dem Turnier und einer allgemein sehr angespannten Stimmung wurde das Turnier vorzeitig beendet.
“Sucht euch einen Job” kommt richtig mies bei Spaniern an, wegen der Wirtschaftskrise
Warum wird die Aussage von xQc als “rassistisch” empfunden? xQc sagte, die Spanier sollten sich “einen Job suchen”. Das war sicher als Trashtalk gemeint. Doch in Spanien herrschte in den letzten Jahren gerade unter jungen Menschen eine hohe Arbeitslosigkeit.
Die Rede ist von einer “Generation C”, einer Generation Corona, die als verlorene Generation gilt (via faz): Erst kam die Wirtschaftskrise, dann die Pandemie. Junge Spanier sind zwar gut ausgebildet, finden aber maximal befristete Verträge:
die Tagesschau berichtet etwa von 30-jährigen Akademikern, die immer noch bei ihren Eltern leben, weil in ihrem Bereich praktisch keine Stellen besetzt werden.
die Tagesschau schreibt, dass zu Anfang der Pandemie 53% der Spanier unter 35 Jahren entlassen wurden (via tagesschau)
die Jugendarbeitslosigkeit lag auch 2021 noch bei mehr als 30%.
xQc traf mit seinem “Witz” also einen wunden Punkt für viele Spanier, die sich nicht so einfach einen “anderen Job” suchen können.
Auf reddit nimmt man xQc aber in Schutz: Der habe sicher keinerlei Ahnung von der Arbeitslosen-Quote in Spanien.
Spanier nennen Amerikaner ignorant und rücksichtlos
Wie geht es weiter? Auch nach dem Turnier gingen die Anfeindungen weiter. Alexby11, der Capitain des spanischen Teams, listete in einem umfangreichen Twitter-Thread mehrere Probleme mit dem Turnier, den Vorfällen und seinen Gegenspielern:
So müssten die Spanier auf “DEREN” Servern spielen – was für die US-Amerikaner ihrerseits niemals in Betracht käme
Er listet viele kleinere Beschwerden auf – immer wieder hätten sich die US-Amerikaner Vorteile verschafft und die Spanier mussten dann nachziehen, um bei den Punkten nicht völlig zurückzufallen – aber man fand die Regeln bevorteilten die andere Seiten
Die Amerikaner seien ohnehin rücksichtlos und würden gar nicht verstehen, wie die Situation für Europäer sei, wenn die US-Amerikaner einfach Regeln nach Belieben an- und ausschalten. Die Amerikaner wüssten gar nicht, dass es auch andere Sprache neben ihrer gäbe und dass es Menschen gibt, die auf der anderen Seite des Ozeans spielten – viele wüssten nicht mal, was ein Ozean ist
Und ja, er schreibe auf Spanisch, weil das seine Muttersprache sei: “Wenn ihr meine Tweets nicht versteht, drückt auf Übersetzen, ihr Vollidioten” endet er freundlich
xQc antwortete darauf mit einem sarkastischen gif und will damit zeigen, wie wenig ihn diese Beschwerden interessieren:
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Auch Twitch Rivals selbst will aus diesem Eklat Lehren ziehen. Auf Twitter haben sie angekündigt, dass die Turniere in der Zukunft anders gestalten werden:
„Wir haben das Feedback der Community gehört und werden in Zukunft die Regeln klarer formulieren, um Verwirrung zu vermeiden, das Format neu bewerten und die Zeitplanung für globale Events überdenken.“
Auch Amouranth, eine der größten Streamerinnen auf Twitch, hat ihre Zukunftspläne überdacht. Ihre Zeit als E-Girl sei nämlich vorbei – auch, wenn sie damit sehr viel verdient:
EA hat nun endlich das TOTS-Event in FIFA 22 angekündigt. Die beliebte FUT-Promo startet traditionell mit dem Community Team of the Season, über das die Fans ab sofort abstimmen können. Am Ostersamstag, dem 17.4., geht’s los.
Die nächsten Wochen werden eine Freude für FUT-Spieler, denn demnächst ist es in FUT 22 endlich wieder TOTS-Zeit, was bedeutet, dass im Laufe der nächsten Wochen haufenweise Spezialkarten mit absoluten Top-Werten erscheinen werden.
Das Event startet wie in den letzten Jahren mit dem Community Team of the Season. Für das Team ist das Voting soeben, am Ostersamstag, gestartet.
Team of the Season bringt super-starke Karten zu FIFA 22
Was ist das Team of the Season überhaupt? Viele FUT-Spieler warten das FIFA-Jahr sehnsüchtig auf das TOTS-Event, denn während des Events gibt es hunderte Spezialkarten, bei denen Werte unter 90 eine Seltenheit sind. Besonders dabei ist, dass viele der TOTS-Karten sogar bezahlbar sind und Spieler ihre Teams ordentlich verbessern können.
Wann startet das TOTS-Event? Das TOTS startet mit der Bekanntgabe des finalen Community-TOTS am Dienstag, den 26. April. Ob an diesem Tag dann auch das Team erscheint oder ob die FUT-Spieler noch bis Freitag, den 29. April warten müssen, ist bisher noch nicht bekannt.
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Diese Spieler stehen für das Community-TOTS zur Auswahl
Was ist das Community-TOTS? Das Community-TOTS setzt den Fokus auf Fußballer, die im Laufe der aktuellen Saison konstant starke Leistungen gezeigt haben, jedoch nicht mehr als eine leistungsbasierte Spezialkarte in FUT 22 erhalten haben – dazu gehören beispielsweise TOTW- oder Headliners-Karten.
Diese Spieler stehen zur Auswahl:
Torhüter:
André Ferreira
Cota
David Soria
Lloris
Omlin
Ortega
Sehic
Terracciano
Verteidiger:
Al Khaibari
Bah
Biraghi
Boscagli
Botman
Bremer
Carter-Vickers
Coady
Danilo
Dawson
Gradit
Guerrero
Javi Galán
Lacroix
Laporte
Livramento
Lopes
Mauro Junior
McLaughlin
Mitchell
Molina
Mozo
Schmitz
Senesi
Todibo
Vogt
Yamane
Mittelfeldspieler:
Jonathan Viera
Koné
Kyerej
Lincoln
M’Changama
McGinn
Nagbe
Ojeda
Parejo
Pedrinho
Pep Biel
Quinones
Raspadori
Selemani
Sergi Darder
Simon
Tankulic
Tudor
Vanaken
Zambo Anguissa
Akürkoglu
Al Dawsari
Alex Berenguer
Andrich
Candreva
Caqueret
Carrasco
Chará
De Frutos
Deac
Diop
Dorsch
Douglas Luiz
Eriksson
Fellaini
Fred
Gnabry
Görtler
Höfler
Honorat
Stürmer:
Adeyemi
Berisha
Boufal
Brereton Díaz
Gignac
Gustavo Sauer
Iuri Medeiros
Jorge Molina
Junior Negao
Karlsson
Kruse
Laba
Lacazette
Leandro Damiao
Morelos
Gerard Moreno
Ogbeche
Scamacca
Stockton
Suarez
Vela
Veldwijk
Willian José
Zaccagni
Zaha
Hier sind alle Spieler, die aus der 1. und 2. Bundesliga zur Wahl stehen:
So geht es weiter mit dem TOTS-Event: Neben dem Community-TOTS werden auch die TOTS der Premier League, Bundesliga und La Liga durch Votings der Fans bestimmt. Keine Fan-Votings wird es für die Teams der Ligue 1 sowie der Serie A geben.
Hier ist der Zeitplan des TOTS-Events:
Premier League TOTS:
Voting: 22. April 2022
Ende des Votings: 25. April 2022
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 06. Mai 2022
Bundesliga TOTS:
Voting: 27. April 2022
Ende des Votings: 01. Mai 2022
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 13. Mai 2022
La Liga TOTS:
Voting: 03. Mai 2022
Ende des Votings: 06. Mai 2022
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 20. Mai 2022
Ligue 1 TOTS:
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 27. Mai 2022
Serie A TOTS:
Bekanntgabe und Veröffentlichung: 03. Juni 2022
Zum Schluss folgt dann das Ultimative TOTS mit den besten TOTS-Karten am 10. Juni 2022.
Wie habt ihr euch entschieden? Für welche Spieler habt ihr abgestimmt? Teilt eure Meinung doch in den Kommentaren.
Welcher Bundesligaspieler mal wieder eine richtig starke Karte erhalten hat, erfahrt hier:
Halo Infinite ist der große Shooter von Microsoft. Doch nach anfänglichem Hype verliert es immer mehr Spieler auf Steam und Xbox. Jetzt sagen Insider: Noch 2022 kriegt Halo Infinite ein Battle Royale – und es soll so groß sein wie CoD Warzone.
Nach anfänglichem Hype ist es um Halo Infinite sehr ruhig geworden – außer als Sündenbock für Battlefield 2042 spricht man noch kaum über das neue Halo.
Seit dem überraschenden Release im November 2021 gab es keine nennenswerten Content-Updates, weshalb umso deutlicher wird, wie wenige Maps und Spielmodi der Shooter eigentlich hat.
Mit der Season 2, die am 3. Mai startet, will Entwickler 343 Industries mit 2 neuen Maps das Problem bereits angehen. Doch Insider sagen: ein Battle Royale kommt doch noch, und sogar schon dieses Jahr.
Hier seht ihr den Trailer zur Season 2 von Halo Infinite, genannt „Lone Wolves“:
Video starten
„Besonderes“ Battle Royale soll noch 2022 kommen – Und so groß sein wie CoD Warzone
Wie diese Woche offiziell verkündet wurde, soll das Entwicklerstudio Certain Affinity eine größere Rolle in Halo Infinite übernehmen. Mit einer besseren Partnerschaft zwischen 343 Industries und Certain Affinity soll sich „Halo Infinite auf neue und aufregende Weisen weiterentwickeln“.
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Was sagen die Insider? Der vertrauenswürdige Insider Jez Corden berichtet, dass mit dieser Partnerschaft ein neuer Battle-Royale-Modus zu Halo Infinite kommen. Folgende Dinge berichtet Corden über diesen neuen Spielmodus, der einen „besonderen Ansatz“ für das Genre haben soll:
Das Battle Royale hat den Entwicklungs-Codenamen „Tatanka“.
Der Modus wird separat von Certain Affinity entwickelt, während 343 Industries weiter an dem Multiplayer und Singleplayer von Halo Infinite arbeitet
Es ist unklar, wie „traditionell“ dieses Battle Royale sein wird.
Dataminer haben eine lange Liste von Aufgaben entdeckt, die auf viele Mini-Objectives in dem Battle Royale hindeuten könnten.
Journalist Paul Tassi spekuliert, dass es PvE-Elemente mit KI-Gegnern auf der Map geben könnte. Das würde unter anderem an die Multiplayer-Modi von Titanfall 2 erinnern.
Der Modus befindet sich seit über zwei Jahren in Entwicklung.
Es soll etwa so groß werden wie CoD Warzone.
Es könnte also möglicherweise wie Warzone ein eigenständiges, kostenloses Spiel sein.
Der Modus soll neue Spieler zu Halo Infinite locken und richtet sich an Fans von Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends.
Es soll mit dem kommenden Schmiede-Modus zusammenhängen, mit dem Spieler eigene Maps und Spielmodi entwickeln können.
Die Veröffentlichung ist für Saison 3 oder 4 von Halo Infinite geplant, sagt Jez Corden. Das würde also vermutlich August oder November 2022 bedeuten.
Diese Spekulationen sind nicht die ersten zu einem Battle Royale in Halo Infinite. Als die Entwickler in der Vergangenheit dazu befragt wurden, haben sie allerdings dem Spielmodus eine klare Absage erteilt.
In einem Stream vor 4 Jahren hat Jeff Easterling, Haupt-Autor bei 343 Industries, gesagt: „Das einzige BR, an dem wir Interesse haben, ist das Battle Rifle.“ Wenn man den Insidern Glauben schenken mag, hat sich diese Einstellung geändert.
Sollten sich diese Berichte bestätigen, wird es spannend zu sehen sein, wie die Besonderheiten von Halo in einem Battle Royale funktionieren. Denn in Halo Infinite gehören sogar toxische Gesten zum guten Ton dazu:
Carlos „Ocelote“ Rodriguez (31) ist in League of Legends der Boss von G2 Esports, dem europäischen Meister. In einem Interview redet er sich in Rage: Die Hälfte aller Teams der europäischen Liga verstoße gegen die Transfer-Regeln. Obwohl ihm immer vorgeworfen wird, Spieler anderer Teams illegal abzuwerben, sei er in diesem Spiel noch der harmloseste, aber dennoch der beste.
Wer ist das?
Carlos „Ocelote“ Rodriguez war in der Anfangszeit von LoL selbst Midlaner, ist aber früh ins Management gewechselt und hat mit G2 Esports ab dem Jahr 2014 das erfolgreichste Team Europas aufgezogen.
Ocelote ist im Herzen aber heißblütiger Gamer geblieben und redet gern Klartext, der so gar nicht nach CEO klingt. Dabei entgleist er regelmäßig und regt die Fans konkurrierender Teams tierisch auf. Vor allem das Team „Fnatic“ sieht er als Hauptkonkurrenten an und will sie gezielt sabotieren. So hat er eine Klausel erlassen, dass „sein Starspieler“ Perkz nicht zu Fnatic wechseln darf.
Vor der 2022er-Saison in LoL hat Ocelote sein ganzes Team wild umgestellt, viele Stars entlassen und durch Unbekannte ersetzt. Doch der Erfolg gibt ihm recht: Im Frühling 2022 wurde G2 wieder Meister der LEC, nachdem man die Top-Favoriten Rogue mit 3-0 im Finale wegputzte.
Regeln drohen mit lebenslanger Sperre beim Abwerben von Spielern unter Vertrag
Gegen welche Regel verstoßen die Teams in LoL angeblich? Es gibt beim “Esports Global Penalty Index” von LoL gleich 3 Regeln, die das „Poaching“ (Abwerben) und das „Tampering“ (Manipulieren) von Spielern verbieten (via esports.assets).
Kurz gesagt:
Solange ein Spieler noch Vertrag mit einem Team hat, darf er von anderen nicht dazu verleitet werden, diesen Vertrag zu brechen und das Team zu wechseln
Das „Abwerben“ ist also verboten – Spieler unter Vertrag dürfen im Prinzip nicht angesprochen und schon gar nicht abgeworben werden
Auf all diese Vergehen stehen enorm hohe Strafe – die Rede ist von mindestens 5 Monaten Spielsperre bis hin zu einer lebenslangen Sperre
„Eigentlich“ dürften nur Spieler oder Coaches angesprochen werden, die „Free Agents“ sind, also die gerade ohne Vertrag dastehen. In einer laufenden Saison sind Gespräche über Wechsel streng verboten.
Die Regeln für den E-Sport von LoL sehen schwere Strafen für das Abwerben von Spielern unter Vertrag vor.
“Ich spiele nach denselben Regeln wie andere – Und ich spiele besser”
Was sagt Ocelote dazu: Der Chef von G2 sagt im Interview mit Inven, dass sich praktisch keiner an diese Regel hält. Ihm wurde in der Vergangenheit zwar vorgeworfen, Spieler unter Vertrag abwerben zu wollen, aber G2 habe selbst konstant unter dem Abwerben gelitten:
So sei G2 im Jahr 2015 die damals beste Botlane in LoL, Zven und Mithy, abgeworben worden
den Supporter Hybrid habe man 2016 mitten vor einem Turnier verloren
Ocelote sagt:
Letztlich wurden wir, während es uns gibt, immer wieder vom Abwerben getroffen. Offiziell sage ich dir, dass ich keinen abwerbe. Aber so unter uns, sage ich dir, dass ich nach denselben Regeln spiele wie jeder andere. Und ich spiele besser!
Ocelote
Laut Ocelote würden 50-60% Team der LEC abwerben, sie würden das ständig tun: Spieler würden reden, kämen in Discords, würden in Calls reinspringen, sich mit Leuten treffen.
Er selbst sei noch „pretty fucking tame“, also noch ziemlich harmlos. Er sei jedoch einfach “sehr zeit-effizient”, sagt Ocelote lachend.
Darauf angesprochen, dass die MAD Lions ihm im September 2021 vorwarfen, versucht zu haben, Spieler zu manipulieren, sagt Ocelote nur: „Ja, wie auch immer. Die MAD Lions können sich verpissen!“
Das Team, was wir gerade habe, ist so entstanden, dass wir Gespräche geführt haben mit Leuten, mit denen wir sprechen durften. Zu diesen Zeiten. Tatsächlich, also offiziell, jeder Spieler, der je bei G2 war, ist nie abgeworben worden.
Wie soll es weitergehen? Inoffiziell sagt Ocelote: Jedes gute Team in der Liga werde gerade mit Abwerbungen konfrontiert, sowohl Fnatic als auch Rogue. Denn beiden Teams hätten einen “insane” starken Kader. Die Top-Spieler würden ständig auf Discord angesprochen werden.
Die einzige Art, wie man das ändern könnte, wäre es, die Regel ganz aufzuheben. Bis dahin würden sich Ocelote und G2 weiter drüber lustig machen, auch wenn es ihm schwer fällt, über das Thema zu sprechen.
Es ist ein schräges Thema. Ich weiß nicht. Es ist ein hässlichen Gespräch, weil es jeder macht, und jeder weiß, dass es jeder macht. Aber jedes Mal, wenn einer beschuldigt wird, es zu tun, springt jeder auf und ruft: „Oh, schaut euch diesen Typen an!“ Dabei machen sie alle dasselbe, es ist einfach ein hässliches Gesprächsthema und ich denke, es ist besser, die Regel ganz loszuwerden. Aber okay, das wird nie passieren. Das ist nur Wunschdenken.
Ocelote
Wie wird das diskutiert? Auf reddit diskutieren LoL-Spieler das Interview. Auch wenn viele dort Ocelote kritisch sehen, weil er so aggressiv auftritt, stimmen ihm die meisten im Kern seiner Aussage zu:
Auch im „normalen Sport“ würde ständig gegen entsprechende Regeln verstoßen werden. Entweder müsse Riot seine Regeln konsequent umsetzen (was man als unmöglich ansieht) oder sie abschaffen.
Um die Einhaltung der Regel zu verfolgen, müsste Riot jedes Gespräch, jeden Discord, jede persönliche Nachricht über Social Media lückenlos überwachen – das sei einfach unmöglich
Ocelote sei da klar im Recht, heißt es. Das „Abwerben“ würde niemals aufhören.
Ocelote hat ziemlich heiße Ansichten zu LoL, wie man immer wieder merkt:
Die Twitch-Streamerin Amouranth hat erklärt, wieviel Geld sie aktuell im Monat auf der Plattform Onlyfans verdient: 1,8 Millionen US-Dollar, etwa 1,66 Millionen Euro. Aber sie erklärt auch, warum diese Zeiten vorbei sind. Sie will jetzt eine breitere Öffentlichkeit ansprechen, die sich von solchen „fragwürdigen Auftritten“ abgestoßen fühlt.
Was ist das Konzept von Amouranth? Die Twitch-Streamerin Kaitlyn „Amouranth” Siragua hat ein klares Konzept, das sie zur erfolgreichsten Streamerin auf Twitch gemacht hat:
Auf Twitch selbst macht sie den „sexuell anzüglichsten Content“, der gerade noch innerhalb der Regeln erlaubt ist: Sie badet im Bikini im Wohnzimmer, spielt mit Plastikbällen, stöhnt in Mikrofone, präsentiert sich so aufreizend wie möglich.
Auf den „öffentlichen Social-Media“-Plattformen wie Instagram oder Twitter postet sie Bilder von sich in Dessous und Strandmode. Sie kokettiert damit, dass sich ihre Zuschauer mit den Bildern sicher „amüsieren“ würden (via twitter)
Dabei verlinkt sie immer wieder ihren Account auf „Onlyfans“: Dort erscheinen erotische Inhalte, die auf den öffentlichen Plattformen verboten wäre, weil sie zu viel zeigen – Für diese Inhalte müssen Fans bezahlen, während Amouranths Inhalte auf Twitch, Twitter und Instagram kostenlos sind
Seit Amouranth Angestellte hat, explodieren ihre Einnahmen auf Onlyfans
Wie erfolgreich ist sie damit? Die genauen Summen, um die es geht, erklärt sie in einem Gespräch mit Devin Nash, einem, der sich mit der finanziellen Seite vom Dasein als Influencer auskennt:
„Ich hab mich ganz gut geschlagen. Ich hab ungefähr 300.000 $ im Monat gemacht – nur mit Onlyfans. Aber nachdem ich Leute eingestellt habe und wir alle unsere Fähigkeiten gemeinsam genutzt haben, konnte ich es auf ungefähr 1.600.000 bis 1.800.000 $ steigern. Im Monat, nur auf Onlyfans. Also … das war ziemlich verrückt.“
Amouranth
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Das macht sie aber nicht, weil sie sich dafür schämt, sondern sie nennt andere Gründe, warum ihre Zeit als “schamloses E-Girl” (Amouranth über Amouranth) jetzt vorbei sei.
Amouranth hat die letzten Jahre „Zuschauer gefarmt“ als „konstanten Grind“
Amouranth sagt jetzt: In den letzten Jahren waren ihre Inhalt darauf optimiert, „Leute zu farmen“, die ihre anzüglichen Inhalte wollten.
Das sei aber eigentlich nur ein stetiger mühsamer Grind gewesen, in die eine Menge Zeit floss: In den letzten Jahren drehte sich alles darum, genug Zuschauer auf jene Plattformen zu lotsen, mit denen sie Geld verdient.
Doch auf diese Art sei es schwer, ihr Publikum so zu erweitern, dass sie Zuschauer findet, deren Aufmerksamkeitsspanne lang genug ist, damit sie ihr auch dann folgen, wenn sie von ihren Tierschutzplänen redet. Denn nach dem Verlust eines Hundes dreht sich bei Amouranth alles darum, genug Geld zu verdienen, um ihr Leben dem Tierwohl zu widmen.
Amouranth sagt, der Tod ihres Hundes Viego motiviere sie heute, so hart zu arbeiten, um später mehr Tiere retten zu können.
Um künftig diese anderen Zuschauer zu erreichen, müsse sie ihren „Unterhaltungswert“ steigern und ein größeres Publikum anziehen. Das sei aber schwer, solange sie „fragwürdige Dinge“ tut, die normale Zuschauer abstoßen:
Daher wolle sie jetzt den „Unterhaltungswert“ ihrer Twitch-Streams steigern und eine „Mainstream-Audience“ ansprechen. Und sich nicht mehr darauf konzentrieren, Inhalte zu liefern, die definitiv nicht alle ansprechen.
Der Wechsel von „Amouranth, dem Nackedei“ zu „Amouranth, der Unterhalterin“ soll aber ein weicher Übergang sein und Mitte des Jahres 2022 erfolgen. Bis dahin wolle sie noch mal „voll aufdrehen“, heißt es. Also mit diesen „Dingen, die definitiv nicht jeden ansprechen“:
Ein 48-stündiges „Twitch Rivals”-Turnier zu Rust versprach 100.000 $ Preisgeld. Große Namen wie xQc, shroud und DisguisedToast spielten mit. Doch ein spanisches Team hat sich laut und oft beschwert. Das Turnier wurde daraufhin frühzeitig abgebrochen. Einer der Gewinner des Turniers, xQc, nennt die Verlierer “Soyboys”, Weicheier.
Was ist das für ein Turnier? Twitch Rivals ist eine Turnier-Serie, die direkt von Twitch ausgerichtet wird. Das sind meistens Turniere zu in Spielen, die zwar auf Twitch beliebt sind, aber im Grunde keine eigene E-Sport-Szene haben. Bei Twitch Rivals spielen nicht nur E-Sportler, sondern auch allerlei Variety-Streamer. Besonders ist auch das hohe Preisgeld, was es bei Twitch Rivals zu gewinnen gibt.
Das neueste „Twitch Rivals”-Turnier zu Rust war eines der größten bisher. 100.000 $, also umgerechnet knapp 92.500 €, gab es zu gewinnen. Mit am Start waren Streamer-Größen wie xQc, shroud und DisguisedToast.
Rust-Turnier fand zwischen nordamerikanischen und spanischsprachigen Streamern statt
Video starten
Wie hätte das Turnier laufen sollen? 48 Stunden lang sollten die Spieler in speziell für das Turnier eingerichteten Servern im Survival-Shooter überleben und sich bekämpfen.
Die Streamer wurden in 2 Teams aufgeteilt: nordamerikanische Streamer mit DisguisedToast als Captain, und Alexby11s Team. Er führte Streamer aus Spanien und Lateinamerika an.
Die Teams sollten so viele Ressourcen wie möglich sammeln und gleichzeitig ihre Basen und Vorräte aufbauen. Zum Abschluss sollte es zum ultimativen Duell kommen, bei dem beide Teams versuchen, die gegnerische Basis zu überfallen.
Was ist stattdessen passiert? Doch dazu kam es nicht. Am zweiten Tag kam die Nachricht, dass das Turnier abgebrochen wurde. Die Teams seien einvernehmlich zu der Einigung gekommen, dass das Team rund um DisguisedToast frühzeitig als Gewinner gekürt werden soll.
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Spanische Streamer fühlten sich respektlos behandelt
Wieso wurde das Turnier abgebrochen? Bereits am ersten Tag des Turniers kam es zu einer großen Kontroverse. Spanischsprachige Streamer beschwerten sich, dass der Wettbewerb unfair sei und dass ihre Region zu wenig Respekt bekommen würde. Sie spielten laut mit dem Gedanken, das Turnier mittendrin zu verlassen.
Grund für diese Beschwerden war, dass die spanischen Spieler durch die Zeitzonen einen klaren Nachteil hätten im Vergleich zu den Streamern aus Nordamerika. Dieses Format sei dementsprechend unfair gegenüber den Spielern aus Europa. Außerdem soll ihnen das Team aus Nordamerika einen „peinlichen Mangel an Respekt“ gezeigt haben.
Als xQc diese Beschwerden mitbekommen hat, hatte er klare Worte an die spanischen Streamer:
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Sie könnten sich buchstäblich einloggen, wenn sie am fittesten sind, während wir alle schlafen. Sie könnten buchstäblich in den letzten 3 Stunden unsere Basis überfallen und einfach so 100.000 $ bekommen.
Aber stattdessen gehen sie auf Twitter, heulen sich bei den Admins aus, heulen im Chat, heulen im Stream, und treffen sich im Kleinen, um wie Weicheier aufzugeben. Wer zum Teufel hat diese Trottel aufgezogen? Solche weichgespülten Loser, Gott im Himmel.
xQc im Stream
Was genau zu dem Turnier-Abbruch geführt hat, und ob das Team um Alexby11 tatsächlich aufgegeben hat, ist nicht klar. Doch die Organisatoren von Twitch Rivals haben mit der Ankündigung vom Turnier-Abbruch auch Änderungen versprochen:
„Wir haben das Feedback der Community gehört und werden in Zukunft die Regeln klarer formulieren, um Verwirrung zu vermeiden, das Format neu bewerten und die Zeitplanung für globale Events überdenken.“
Habt ihr das Twitch Rivals zu Rust geschaut? Wie fandet ihr die Entwicklungen? Hatten die spanischen Streamer recht, oder stimmt ihr eher xQc zu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Beim MMORPG Final Fantasy XIV ist das „Housing“ seit Jahren ein großes Thema: Es gibt zu wenige Bauplätze, gerade seit Final Fantasy XIV so beliebt ist, dass es aus allen Nähten platzt. Mit einer Lotterie wollte man das Housing-System in Ishgard jetzt erweitern, aber das schlug fehl. Der Oberboss zieht jetzt erstmal den Stecker.
Was ist das Problem mit den Häusern in Final Fantasy XIV? Es gibt einfach zu wenig Bauplätze. Die Plätze, auf denen man sich in Eorzea sein eigenes Heim einrichten kann, sind begrenzt und begehrt. Seit Final Fantasy XIV so einen Hype erfährt, wird das Problem immer schlimmer.
So wollte man es lösen: Mit dem Patch 6.1 wurde ein Losverfahren in Final Fantasy XIV eingeführt. Es sollten auch neue Grundstücke in Empyreum kommen, dem Abenteurerwohngebiet von Ishgard. Auf diese Weise sollten pro Server 1440 zusätzliche Slots entstehen, die im Losverfahren verteilt werden.
Warum ging das schief? Wie auf reddit zu lesen ist, gibt es zwei große Probleme bei der Verlosung der Wohnplätze:
Manche Häuser zeigten an, die Nummer „0“ habe gewonnen, aber es gab keinen echten Spieler, der diese Nummer hatte, also gewann keiner den Bauplatz – selbst dann nicht, wenn nur einer darauf geboten hatte
Manche Häuser zeigten an, es gäbe keinen Teilnehmer an der Lotterie, selbst wenn anderer Stelle deutlich wurde, dass gleich mehrere Interessenten auf das Haus geboten hatte
Laut den Nutzern von reddit würden diese Probleme bei allen Bauplätzen im Spiel auftreten, nicht nur bei den neuen in Ishgard.
Diese Fehler hatte Square Enix bereits am Ostersamstag eingestanden (via lodestone).
Video starten
Boss stoppt den nächsten Zyklus: “Es ist sehr kompliziert”
Das sagt jetzt der Chef: Der Boss von Final Fantasy XIV ist Naoki Yoshida, gleichzeitig Producer und Director des MMORPGs, eine mythische Gestalt, die das Spiel einst aus der Verdammung und zu riesigen Höhen führte. Er hat sich extra am Ostersamstag gemeldet.
Yoshida sprach:
Man nimmt die Probleme sehr ernst und untersucht das mit hoher Priorität.
Man entschuldigt sich bei den Spielern, räumt aber ein, dass die Sache echt kompliziert ist und man das weiter untersuchen muss.
Der aktuelle Zyklus der Lotterie sollte eigentlich am Mittwoch enden, man wird den Zyklus aber erstmal weiterlaufen lassen und keinen neuen beginnen, bis man das Problem gelöst hat.
Wer mehr darüber wissen möchte, wie Yoshida tickt, kann sich seine Aussagen im Interview anschauen:
In diesem Raid-Guide findet ihr eine Liste der 10 besten Angreifer vom Typ Gestein in Pokémon GO. Wir von MeinMMO zeigen euch, was die einzelnen Monster besonders macht und warum sie sich hervorragend für den Einsatz im Raid eignen.
Um bei den nächsten Raid-Kämpfen optimal vorbereitet zu sein, solltet ihr auf die 10 besten Gesteins-Angreifer zurückgreifen. Diese eigenen sich besonders im Kampf gegen die Typen Käfer, Eis, Feuer und Flug.
Wie ist das Ranking entstanden? In dieser Liste der besten Gesteins-Angreifer haben wir ausschließlich Pokémon berücksichtigt, die ihr im Spiel bereits bekommen könnt. So können alle aufgelisteten Monster durch Raids oder in der Wildnis gefangen werden oder ihr könnt sie aus einem anderen Pokémon entwickeln.
Bei Rihornior handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Rihorn. Es stammt aus der 4. Spiele-Generation und ist vom Typ Boden und Gestein. Rihornior profitiert vor allem von hohen Angriffs- und Ausdauerwerten. Und auch seine Verteidigung kann sich sehen lassen.
Mit seinem Moveset aus Katapult und Felswerfer macht Rihornior obendrein noch richtig viel Schaden beim Gegner. Bedenkt jedoch, dass Felswerfer eine Event-Attacke ist, die ihr im Moment nur durch den Einsatz einer Top-Lade-TM bekommen könnt.
Gibt es Shiny-Rihornior? Ja, ihr könnt Shiny-Rihorn fangen und es zu Rihornior weiterentwickeln. Erkennen könnt ihr ein schillerndes Rihornior an seinen gelben Panzerungen am Körper.
2. Rameidon
Rameidon normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel
Das Gestein-Pokémon Rameidon stammt ebenfalls aus der 4. Spiele-Generation und ist die Weiterentwicklung von Koknodon. Es hat zwar nochmal einen deutlich höheren Angriffswert als Rihornior, hält dafür aber im Kampf nicht so viel aus.
Mit seiner Attacken-Kombination aus Katapult und Steinhagel macht es ebenfalls beachtlichen Schaden, kann aber mit Felswerfer nicht mithalten. Aus diesem Grund sichert es sich knapp hinter Rihornior den zweiten Platz in unserem Ranking.
Kann man Shiny-Rameidon fangen? Um Shiny-Rameidon zu bekommen, müsst ihr zunächst ein Shiny-Koknodon fangen. Dieses findet ihr bei teilweiser Bewölkung in der Wildnis, aber auch hin und wieder in Eiern und Forschungsaufgaben. Ein schillerndes Rameidon erkennt ihr an seinen roten Verzierungen am Kopf und Körper.
3. Terrakium
Terrakium normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel
Ein weiterer starker Gesteins-Angreifer ist das legendäre Pokémon Terrakium. Dieses stammt aus der 5. Generation und gehört zu den Typen Gestein und Kampf. Hin und wieder findet ihr es als Raid-Boss in den Level-5-Raids.
Terrakium hat einen etwas besseren Angriffswert als Rihornior, kommt aber an den von Rameidon nicht heran. Dafür hat es einen soliden Verteidigungswert und kann auch in der Ausdauer punkten, weshalb es euch im Kampf auch eine Weile erhalten bleibt.
Im Kampf greift ihr am besten auf seine Attacken Katapult und Steinhagel zurück. Damit macht es genau wie Rameidon beim Gegner ordentlich Schaden. Darüber hinaus gehört Terrakium auch zu den 10 besten Kampf-Angreifern in Pokémon GO.
Kann man Shiny-Terrakium fangen? Ja, ihr könnt mit etwas Glück ein schillerndes Terrakium fangen. Ihr erkennt es an seinem bräunlichen Körper und den roten Hörnern.
4. Despotar
Despotar normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinkante
Die letzte Weiterentwicklung von Larvitar ist das Gestein- und Unlicht-Pokémon Despotar. Das Pokémon aus der 2. Spiele-Generation punktet ebenfalls mit einem hohen Angriffs- und Ausdauerwert. Und auch in der Verteidigung ist es nochmal leicht besser als Terrakium.
Im Gegensatz zu den anderen Gesteins-Angreifern, wie Rihornior oder Rameidon, setzt Despotar auf ein Moveset aus Katapult und Steinkante. Um diese Lade-Attacke ausführen zu können, benötigt es allerdings deutlich länger bis sie geladen ist.
Gibt es Shiny-Despotar? Ja, ihr könnt die schillernde Form von Despotar im Spiel bekommen. Dazu müsst ihr ein Shiny-Larvitar fangen und es entsprechend weiterentwickeln. Im Gegensatz zur normalen Form hat die schillernde Variante von Despotar einen lilafarbenen Bauch sowie einen anderen Grünton.
5. Wolwerock (Tag-Form)
Wolwerock (Tag-Form) normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Steinwurf und Steinkante
Bei Wolwerock handelt es sich um ein Gesteins-Pokémon aus der 7. Spielegeneration. Es lässt sich aus Wuffels zu seinen beiden Varianten Tag-Form und Nacht-Form entwickeln. Für den Einsatz in Raids eignet sich aber besonders die Tag-Form.
Wolwerock (Tag-Form) kann insbesondere mit einem hohen Angriffswert punkten, der fast so stark ist, wie der von Rihornior. Und auch in der Ausdauer kann es überzeugen. Mit einem Moveset aus Steinwurf und Steinkante hat es zwar eine schnelle Sofort-Attacke, macht im Vergleich zu anderen Lade-Attacken mit Steinkante allerdings weniger Schaden beim Gegner.
Alternativ könnt ihr aber auch auf seine Nacht-Form setzen. Diese ist im Angriff etwas schlechter, hält dafür aber im Kampf, wegen seiner höheren Ausdauer- und Verteidigungswerte, länger durch. Auch hier solltet ihr das Moveset aus Steinwurf und Steinkante nutzen.
Kann man Shiny-Wolwerock (Tag-Form) fangen? Nein, um die schillernde Form von Wolwerock zu bekommen, müsst ihr erst ein Shiny-Wuffels fangen und dann am Tag zu Wolwerock weiterentwickeln. Die schillernde Variante erkennt ihr an seinem blauen Körper.
6. Brockoloss
Brockoloss normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinhagel
Auch Brockoloss reiht sich in die Liste der Top-Gesteins-Angreifer ein. Das Gesteins-Pokémon aus der 5. Spiele-Generation lässt sich aus Kiesling entwickeln. Im Gegensatz zu einigen anderen Kandidaten in der Liste, hat es allerdings einen etwas geringeren Angriffswert.
Mit seinem Moveset aus Katapult und Steinhagel macht es aber, genau wie Rameidon und Terrakium, guten Schaden beim Gegner.
Gibt es Shiny-Brockoloss? Wenn ihr Shiny-Kiesling fangt, dann könnt ihr es über Sedimantur zu Brockoloss weiterentwickeln. Das schillernde Brockoloss erkennt ihr an den hellblauen Spitzen, die sich über seinen ganzen Körper erstrecken.
Übrigens: Sedimantur gehört zu den Pokémon im Spiel, die ihr nach einem Tausch kostenlos zu Brockoloss entwickeln könnt. Was ihr dazu wissen müsst und welche Monster da noch betrifft, erfahrt ihr in unserem dazugehörigen Artikel:
Auch das Gestein- und Flug-Pokémon kann mit einem soliden Angriffswert überzeugen. Es ist dabei aber nochmal etwas schlechter als Brockoloss. Und auch sein Moveset aus Steinwurf und Steinhagel macht etwas weniger Schaden. Dafür ist seine Sofort-Attacke verhältnismäßig schnell.
Kann man Shiny-Aerodactyl fangen? Ja, ihr könnt mit etwas Glück einem schillernden Aerodactyl begegnen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
8. Amoroso
Amoroso normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Steinwurf und Steinhagel
Bei Amoroso handelt es sich um die Weiterentwicklung von Amonitas. Das Gesteins- und Wasser-Pokémon hat die gleichen Verteidigungswerte wie Brockoloss. Ansonsten kann es auch in der Ausdauer und im Kampf mit soliden Werten überzeugen.
Genau wie bei Aerodactyl solltet ihr im Kampf eine Attacken-Kombination aus Steinwurf und Steinhagel nutzen. Diese macht zwar etwas weniger Schaden als die Movesets der anderen Kandidaten, dafür ist die Sofort-Attacke relativ schnell. Allerdings handelt es sich bei Steinwurf um eine ehemalige Attacke, weshalb Amoroso sie inzwischen nicht mehr erlernen kann.
Gibt es Shiny-Amoroso? Ja, wenn ihr ein Shiny-Amonitas fangt, könnt ihr es zu Amoros weiterentwickeln. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
9. Regirock
Regirock normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Steinwurf und Steinkante
Das legendäre Pokémon Regirock aus der 3. Spielegeneration kann ebenfalls als ein guter Gesteins-Angreifer punkten. Das Gesteins-Pokémon hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen.
Überzeugen kann Regirock insbesondere durch einen enormen Verteidigungswert. Und auch seine Ausdauer ist solide, weshalb es im Kampf lange durchhält. Dafür schwächelt es im Angriff und hat den schlechtesten Angriffswert der Top-Angreifer.
Genau wie Amoroso greift es auf die Sofort-Attacke Steinwurf zurück, welche relativ schnell ist. Mit Steinkante hat es jedoch eine Lade-Atatcke, die eine Weile braucht, um gespielt zu werden. Darüber hinaus macht es aber im Vergleich zu anderen Movesets deutlich weniger Schaden.
Kann man Shiny-Regirock fangen? Ja, mit etwas Glück begegnet ihr in einem der Level-5-Raids einem schillernden Regirock. Ihr erkennt es an seinem dunkelbraunen Körper.
10. Stolloss
Stolloss normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Katapult und Steinkante
Bei Stolloss handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Stollunior. Das Stahl- und Gesteins-Pokémon aus der 3. Spielegeneration überzeugt ebenfalls mit einem soliden Angriff, der leicht schwächer ist, als der von Amoroso.
Dafür kann es genau wie Regirock in der Ausdauer und Verteidigung punkten und bleibt im Raid lange an eurer Seite. Mit der Sofort-Attacke Katapult macht es beim Gegner ordentlich Schaden. Allerdings braucht es eine Weile, bis Steinkante geladen ist.
Gibt es Shiny-Stolloss? Ja, ihr könnt Shiny-Stollunior fangen und es zu Stolloss weiterentwicklen. Shiny-Stolloss erkennt ihr an seinem silber-grünen Körper.
Lohnen sich Crypto-Pokémon? Crypto-Pokémon verfügen im Gegensatz zu anderen Monstern über einen 20% stärkeren Angriff. Sie fügen ihrem Gegner dadurch mehr Schaden zu. Auch wenn sie dafür in der Verteidigung etwas schlechter sind und somit im Kampf nicht so lange durchhalten, kann sich der Einsatz von Crypto-Pokémon in Raids also lohnen.
Beste Mega-Gesteins-Angreifer
Mega-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinkante
Lohnen sich Mega-Entwicklungen? Es lohnt sich in den Raid-Kämpfen auch auf entsprechende Mega-Entwicklungen zu setzen. Bei diesen handelt es sich nämlich um eine temporäre Weiterentwicklung einzelner Monster. Ihre Werte sind dann noch einmal höher und ihre eigenen Attacken werden im Kampf ebenfalls stärker.
Darüber hinaus verstärken Mega-Entwicklungen im Raid auch die Angriffe anderer Pokémon, wenn diese dem jeweiligen Typ ds Mega-Pokémon entsprechen. So bietet es sich an, Mega-Aerodactyl mit in euer Team zu nehmen.
Es ist allerdings derzeit das einzige Mega-Pokémon vom Typ Gestein. Sobald es weitere Mega-Gesteins-Angreifer gibt, werden wir diese Liste entsprechend ergänzen.
Welche Gesteins-Angreifer setzt ihr in Raids am liebsten ein? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
In dieser Woche gab es viel Bewegung bei den MMORPGs. Mit Rise Online ist ein neues Spiel erschienen, während Warhammer: Odyssey wegen Hacker-Angriffen eingestellt werden musste. Außerdem gab es neue Ankündigungen bei Lost Ark, New World und eine große Vorstellung der neuen ESO-Erweiterung.
In Guild Wars 2 gab es einen neuen Entwickler-Brief, in dem über Belohnungen, kommende Updates und eine Pause zur Regeneration für die Entwickler gesprochen wurde (via GW2).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
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Eintracht Spandau hat mit League of Legends etwas geschafft, das so noch keine deutsche E-Sport-Mannschaft geschafft hat. Team Manager Kevin Westphal und Johannes Gorzel, Co-Geschäftsführer Instinct3, erklären MeinMMO im Podcast, was ihre Erfolgsformel ist.
Hinter dem, was wie pures Chaos und totale Spontanität erscheint, steckt ein lang geplantes und ausgeklügeltes Modell. Der Eintracht Spandau hat die deutsche E-Sport-Szene von League of Legends ganz schön aufgemischt. Noch nie hat unsere Redaktion es im E-Sport erlebt, dass sich so eine harte Fanbase um eine E-Sport-Mannschaft gebildet hat.
Es wird gesungen, gelitten und mitgefiebert wie man es sonst eher aus dem Fußball kennt. Die Identifikation zwischen Mannschaft und Fans ist bei dem Eintracht Spandau außergewöhnlich hoch. Und genau hier steckt eine ausgeklügelte Strategie hinter, bei der nicht nur das Gesicht von Handofblood eine Rolle spielt.
Alex und Leya unterhalten sich mit dem Team Manager Kevin Westphal und Johannes Gorzel, Co-Geschäftsführer Instinct3. Die Influencer-Agentur Instinct3, zu der Handofblood oder auch Gnu gehören, steckt hinter Eintracht Spandau.
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