Mit The Exiled Realm of Arborea (TERA) erschien 2012 ein MMORPG aus Korea im Westen, das von vielen für das actionreiche Kampfsystem geschätzt wird. Doch im Juni 2022 werden die Server weltweit für immer abgeschaltet. Das kommt überraschend, denn noch im Februar erschien ein großes Update.
Warum schließt TERA? Wie der westliche Publisher Gameforge am 20. April mitgeteilt hat, wird das MMORPG eingestellt, weil der Entwickler Bluehole keinen neuen Content mehr produziert. Darum sieht sich die Firma gezwungen, die westliche Version ebenfalls abzuschalten.
Gameforge ist seit über 10 Jahren der Publisher für die europäische Version und übernahm später auch den Vertrieb in Russland und zuletzt 2020 in Amerika.
Wann schließen die Server genau? Am 30. Juni 2022 um 10:00 Uhr deutscher Zeit wird TERA abgeschaltet. Auch in Korea soll der Dienst am 30 Juni enden (via Gamemeca).
Das letzte große Update gab es im Februar 2022. Dort wurden 3 neue Dungeons veröffentlicht, einige alte Dungeons überarbeitet und eine neue Season samt Season-Pass gestartet.
Neben neuen Updates gab es regelmäßig Events und Rotationen in den Dungeons. Man hatte also nie das Gefühl, dass TERA auf absehbare Zeit eingestellt werden würde.
Der YouTuber Josh Strife Hayes hatte sich TERA zuletzt Anfang 2022 angesehen und das Kampfsystem gelobt, auch wenn er sonst einiges an Kritik hatte:
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Wie stand es um die Spielerzahlen? Genaue Spielerzahlen zu TERA gibt es nicht, da viele über den Gameforge-Client gespielt haben und dort keine Infos geteilt werden.
Die Steam-Version erschien erst 2017, allerdings hielten sich die Spielerzahlen dort über viele Jahre auf dem gleichen Niveau, nämlich zwischen 800 und 1.400 gleichzeitigen Spielern. Erst Anfang 2022 sanken die Zahlen dann dauerhaft in den dreistelligen Bereich und erstmals unter 600 gleichzeitige Spieler.
In Korea gehörte TERA seit vielen Jahren zu den 50 am meisten gespielten Online-Games. Zuletzt tauchte es dort im Mai 2021 auf Platz 40 auf (via Gamemeca).
TERA war für actionreiche Kämpfe und viel PvE-Content bekannt
Highlights des Spiels waren die abwechslungsreichen Dungeons und das Action-Kampfsystem. 2012, als das Spiel im Westen erschien, waren die actionreichen Kämpfe ein absolutes Highlight, doch bis heute sind sie verhältnismäßig gut gealtert, anders als andere Inhalte des MMORPGs.
Denn im Kampf müsst ihr ständig in Bewegung bleiben, Feinde aktiv anvisieren und ihren Fähigkeiten ausweichen oder diese blocken.
Wofür gibt es Kritik? TERA bekam schon immer Kritik für die aggressive Monetarisierung im Shop und die Tatsache, dasskein einheitlicher Stil in der Welt vorherrscht. So gibt es als Reittiere neben normalen Mounts auch fliegende Teppiche, Schweine oder Polizeiautos.
Auch bei den Kostümen ist alles möglich, was die Immersion im Spiel erheblich einschränkt.
Wie reagieren die Spieler? Obwohl TERA längst nicht mehr zu den großen MMORPGs zählte, hatte es eine treue Community, wie die Kommentare im reddit zeigen:
“Das ist traurig. Dieses Spiel hat für mich die Kämpfe in den meisten anderen MMOs ruiniert.”
“TERA hat in seiner besten Zeit so viel Spaß gemacht, es ist eine Schande.”
“Das ist Traurig. TERA war meine erste Einführung in den Action-Kampf und ich war für ein paar Jahre extrem süchtig.”
“Eines der Spiele, mit denen ich am meisten Spaß hatte, als es noch voller Spieler war. Hab es in den letzten Jahren nicht gespielt, aber immer noch irgendwie traurig zu sehen, das es abgeschaltet wird”
Was sagt ihr zu dem überraschenden Aus von TERA? Werdet ihr das Spiel vermissen? Schaut ihr es euch vor der Abschaltung nochmal an oder habt ihr schon länger mit dem MMORPG abgeschlossen?
TERA ist jedoch nicht das erste MMORPG, das 2022 abgeschaltet wurde:
Dragonflight kommt gut an – zumindest beim WoW-Streamer Asmongold. Der fühlt sich gehört und sieht viel Gutes am nächsten Azeroth-Abenteuer.
Der bekannte Streamer Asmongold ist einer der größten Fans von World of Warcraft, aber gleichzeitig auch einer der größten Kritiker. Vor allem in den letzten Monaten überwog die Kritik häufig, sodass er sogar eine WoW-Pause einlegte und sich anderen MMORPGs wie Final Fantasy XIV oder Lost Ark widmete. Zur Ankündigung der neuen WoW-Erweiterung war er jedoch wieder am Start – und zeigt sich restlos begeistert.
Bei den ganzen Ankündigungen wird Asmongolds Grinsen zunehmend breiter und er zeigt sich überrascht, wie oft die Entwickler genau das sagen, was er hören wollte:
Holy F*ck, man! Oh mein Gott. Ich komme gar nicht mit allem hinterher. Das ist einfach nur verrückt. Ganz allgemein ist das verdammt großartig.
Besonders freut sich Asmongold über die Überarbeitung der Talente und den Umstand, dass es dieses Mal wohl keine „Borrowed Power“ gibt – also kein System, bei dem Spieler eine temporäre Kraft erhalten, die ihren Spielstil maßgeblich beeinflusst und am Ende der Erweiterung wieder verloren geht.
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Bei der Ankündigung der „Rufer der Dracthyr“, der neuen Volks-Klassen-Kombo in Dragonflight, ist er hin und weg:
Das ist ein ziemlich mutiger Schritt, ein ganz neues Volk zu bringen und sie auf eine einzige Klasse zu limitieren. Wenn sie das tun wollen, bin ich dabei. Die neuen Drachen-Charaktere sehen verdammt großartig aus.
Auch die anderen Drachen-Features kommen bei Asmongold ziemlich gut an. Das Drachenreiten im Speziellen scheint für ihn eine sinnvolle Erweiterung zum Fliegen zu sein und gerade die möglichen Anpassungen gefallen ihm:
Ich bin so froh, dass sie das machen. Erinnert ihr euch noch daran, als ich sagte, dass sie das mit einer Grund-Version des Allianz-Pferdes oder Horde-Wolfs machen sollten? Jetzt machen sie das und jeder kriegt einen Drachen!
Ein paar kleinere Unsicherheiten gibt es für Asmongold aber doch. So ist er sich nicht sicher, ob die Überarbeitung der Berufe mit den Spezialisierungen und den Qualitätsstufen von Gegenständen sich wirklich so auszahlen wird, wie Blizzard sich das vorstellt. Doch selbst hier ist er zufrieden damit, dass die Entwickler sich bereit zeigen, Experimente zu wagen um frischen Wind in alte Features zu pusten. Immerhin ist ja auch noch viel Zeit, um Probleme zu beheben oder Anpassungen vorzunehmen – eine Beta ist noch nicht einmal gestartet, man kann sich aber bereits anmelden.
Zusammengefasst scheint die Ankündigung von Dragonflight all die Dinge gesagt und gezeigt zu haben, die Asmongold sich für World of Warcraft gewünscht hat. Als langjähriger WoW-Veteran scheint ihm die Rückkehr zu einer traditionelleren Story, weniger „Borrowed Power“ und einer coolen, neuen Klasse mit einzigartigem Look extrem gut zu gefallen.
Jetzt muss WoW: Dragonflight nur noch beweisen, dass das Gezeigte und die Worte der Entwickler auch das halten, was sie versprochen haben. Spätestens ein Blick in die Beta, für die man sich bereits anmelden kann, dürfte da Klarheit schaffen.
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Ein User hatte sich einen neuen Gaming-PC gekauft, doch er bekam ständig nervige Stromschläge. Den Ursprung des Problems fand er schließlich in einem Hilfsmittel für den Haushalt.
Wer sich einen neuen Gaming-PC kauft, der freut sich erst mal über die neue Hardware und über – in den meisten Fällen – deutlich mehr Leistung. Doch ein User hatte erst einmal wenig Freude zum Start seiner Gaming-Karriere.
Denn bei jeder Berührung seines Rechners bekam er heftige Stromschläge. Die Lösung des Problems fand er schließlich in seinem Luftreiniger, den er im gleichen Raum angeschlossen hatte.
Luftreiniger soll für saubere Luft sorgen, sorgt stattdessen für nervige Probleme
Was ist genau passiert? Ein User hatte Geld investiert und sich einen neuen Gaming-PC und neue Peripherie gekauft. Doch ein paar Wochen später gingen die Probleme los. So schreibt er in seinem Post auf reddit:
Ein paar Wochen später berühre ich den Metallknopf und bekomme einen Stromschlag, keine große Sache, denke ich, wahrscheinlich eine statische Aufladung. Aber es passiert immer wieder, wieder und wieder. Ziemlich große Schocks. Ich arbeite in der Automobilbranche und bin Computertechniker, ich bekomme durch zufällige Schaltkreise ziemlich oft einen Stromschlag.
Zuerst vermutete er, dass es an seiner Tastatur liegen müsse. Doch er bekam auch einen Stromschlag, wenn er sein Headset vom PC entfernte. Und das Headset war über USB angeschlossen. Anschließend befürchtete er, dass entweder sein Netzteil hinüber oder dass seine Wohnung nicht richtig geerdet sei.
Die Erdung seiner Tastatur prüfte er mit einem Multimeter – hier soll soweit alles in Ordnung gewesen sein.
Schließlich tauschte er dann doch sein Netzteil aus. Dennoch blieben die Probleme bestehen. In einem weiteren Schritt stellte er alle elektrischen Geräte im Raum ab und steckte jedes einzeln in Kombination mit seinem Rechner an.
Hier stellte er nun fest, dass der Übeltäter der Luftreiniger ist. Denn der User nutzt einen ionisierten Luftreiniger für sein Zimmer, wo der Computer steht:
Nun, diese kleinen ionisierten Partikel setzten sich wahrscheinlich auf meinem PC, Netzteil und so weiter ab und verursachten einige der komischen kleinen Schocks, die ich bekam.
Mittlerweile hat er das Ionisierungs-Feature des Luftreinigers abgeschaltet. Seitdem hat er keine Probleme mehr.
Ionisierte Luftreiniger und ihr Nutzen sind umstritten
Ionisierte Luftreiniger gelten als umstrittene Hilfsmittel. Die Luftreiniger sollen deutlich Staub reduzieren, da die Ionen den Staub binden. Das Problem ist aber, dass dabei Ozon gebildet wird. Das reaktive Gas Ozon wirkt keimtötend, kann aber bereits in geringen Mengen die Atemwege reizen. Wegen seiner keimtötenden Wirkung wird das Gas vor allem in der Industrie eingesetzt.
Hinzu kommt, dass bis heute nicht zu 100 % nachgewiesen ist, wie wirksam Ionisierung tatsächlich ist und wie sich das Feature auf Viren auswirkt (via umweltbundesamt.de).
Ein bekannter Tech-YouTuber hat außerdem gezeigt, dass ihr nicht jedes Kabel in eurem Computer verwenden solltet. Denn im schlimmsten Fall macht ihr nicht nur euren Gaming-PC kaputt, sondern habt im schlimmsten Fall sogar einen Wohnungsbrand am Hals:
Seit 15 Jahren versetzt Herr der Ringe Online Spieler in die Welt von Mittelerde. Zum Jubiläum gibt es nun ein großes Geburtstagsevent – und jede Menge Geschenke für die Spieler.
Das passiert zum 15. Geburtstag: In Herr der Ringe Online wird es eine große 15-Jahres-Feier geben, die mit einer neuen Quest daherkommt. Unter anderem steht ein fantastisches Feuerwerk im Mittelpunkt, das zum Geburtstag abgefeuert werden soll.
Dazu gibt es einige neue Inhalte, wie beispielsweise das neue Corgi-Haustier. Einen solchen Hund gibt es als Geschenk zum Geburstagevent, weitere könnt ihr im Austausch für Jubiläumsmünzen, Festmünzen oder Mithril-Münzen bekommen.
Zudem finden sich in den Geschenken während des Events beispielsweise Sammler-Editionen der Mordor-Erweiterung, Minas-Morgul-Erweiterung und dem Krieg der Drei Gipfel, die einige Inhalte bringen werden, sowie das “Ross des Sternenlichts.”
Das sind allerdings nur einige von vielen Geschenken, die sich Spieler zum Geburtstagsevent sichern können. Die komplette Liste findet ihr in den Patch Notes (via Lord of the Rings Online).
Wie krieg ich die Geschenke? Um die Geburtstagsgeschenke zu bekommen, muss man sich einfach nur zwischen dem 20. April (16:00 Uhr) und dem 11. Mai (09:00 Uhr) einloggen und mindestens Level 2 sein.
Mit Corgis in die Schlacht ziehen – Bald eine Option
Doch es kommt noch viel mehr: Neben den Geburtstagsgeschenken bringt das Update 33 auch noch ein großes Upgrade für F2P-Spieler. Denn zahlreiche Inhalte werden ab dann spielbar sein.
Quests, Klassen und mehr: Herr der Ringe Online bringt mehr Inhalte für F2P-Spieler
Das ändert sich jetzt: Gleich mehrere Punkte werden in der Ankündigung des neuen Updates angesprochen. Wie schon ein Producer-Letter vor einigen Wochen bekanntgab, werden alle Inhalte kostenlos spielbar, die zwischen dem Release von HDRO und der Erweiterung Helms Klamm veröffentlicht wurden.
Das beinhaltet auch die komplette Hochelben-Rasse sowie die Klassen Runenbewahrer, Hüter und Beorninger, aber noch vieles mehr.
Unter anderem sind Quest-Packs, Instanzen, Gebiete, Gefechte bis zu Level 95 kostenlos spielbar. Dazu gehören Inhalte aus:
Scharmützel: Angriff bei Morgengrauen, Die Verteidigung des „Tänzelnden Ponys“, Bruinenfurt, Gefecht am Amon Sûl, Der Sturm auf Methedras, Überleben: Hügelgräberhöhen, Die Eisige Kluft, Dieberei und Unheil
Zudem findet sich für VIP-Spieler auch noch die Erweiterungen Mordor, Minas Morgul und der “Krieg der Drei Gipfel” in der Standard-Edition als permanenter Bonus. Die Erweiterung Gundabad fehlt weiterhin.
Was kommt noch? Im Update 33 sollen die “Fernen Auen” als neues Abenteuer-Pack erscheinen, die einen Hobbit-Konflikt in den Mittelpunkt stellen. Sie sind für Charaktere zwischen Stufe 20 und 23 gedacht und erscheinen für VIPs kostenlos oder sind im Shop erhältlich.
Die “Fernen Auen” erweitern das Auenland
Spieler freuen sich über Geschenke
So reagieren die Spieler: Schaut man sich im Games- oder HDRO-Subreddit um, kommen die vielen, nun kostenlos spielbaren Inhalte gut an.
“Die Tatsache, dass sie das alles an alle verschenken, ist ziemlich beeindruckend. Ich freue mich schon auf morgen”, schreibt etwa User “ACloudCastle” (via reddit).
“Es ist schwer zu beschreiben, wie viele Inhalte hier verschenkt werden, aber bedenkt, dass LOTRO seit 2007 regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt wird. Im Grunde genommen sind 75 % davon F2P (bis Lvl 95) und ein weiterer Teil wird während des Jubiläums-Events verschenkt”, fasst ein weiterer User zusammen (via reddit).
“Ich wünschte, ich wäre jetzt wieder in LOTRO eingestiegen und nicht vor ein paar Monaten, als ich das ganze Zeug zum Vollpreis gekauft habe”, schreibt ein User (via reddit): “Trotzdem ist es eine gute Nachricht, weil ich noch nicht alles bekommen habe!”
So wird HDRO derzeit bewertet: Schaut man auf die Steam-Bewertungen, steht Herr der Ringe Online derzeit als “sehr positiv” dar, mit 81 % positiven Bewertungen von insgesamt über 15.000 Bewertungen (via Steam). Es gehört zu den am besten bewerteten MMORPGs auf Steam.
Gelobt wird vor allem die Atmosphäre im Spiel, die Mittelerde zum Leben erwachen lässt – auch Landschaften und Orte aus den Büchern werden gut umgesetzt. Kritik gibt es derweil für die eher angestaubte Grafik, teilweise Performance-Probleme und verschiedene Paywalls.
Gut möglich aber, dass letzterer Punkt nun mit den neuen F2P-Inhalten in Zukunft nicht mehr so stark ins Gewicht fällt.
Wie seht ihr das MMORPG zu Herr der Ringe? Schaut ihr zum neuen Update rein, oder ist das eher nichts für euch? Einige spannende Alternativen findet ihr in der Liste der besten aktuellen Free-to-play-MMORPGs.
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In Pokémon GO brechen regelmäßig Kämpfe um die virtuellen Arenen aus. Laut der Aussage eines Trainers eskalierte so ein Kampf nun völlig, als Spieler deshalb bei der Polizei anriefen.
Solche Übernahmen sind oft mit Frust verbunden. Wie die Geschichte eines Trainers zeigt, neigen Spieler dabei zur Eskalation.
2 Autos hielten ihn vom Wegfahren ab
Das ist passiert: Auf reddit schreibt Nutzer darthmaclean in einem Thread, dass er eine gelbe Arena angriff, die von ein paar Spielern verteidigt wurde. Die Verteidiger sollen bei der Polizei angerufen haben und außerdem im Spiel den Namen von darthmaclean gemeldet haben. Nun müsse er auch noch seinen Nickname ändern.
Der Nutzer erklärt, dass er gegen 22:00 Uhr in einem Park mit seinem Truck auf einem Parkplatz stand, als er die Arena bekämpfte. Er spielt in Kanada. Ein weiteres Auto mit mehreren Personen stand in der Nähe, in dem offenbar die Verteidiger von Team Gelb saßen.
Er war dann wohl recht überrascht, als die Polizei auftauchte. “Ich weiß nicht, was sie ihnen gesagt haben müssen, damit mich zwei [Polizei-]Autos vom Wegfahren abhalten.” Der Trainer glaubt aber, die Anrufer müssten etwas “Schreckliches über ihn behauptet habe”, nach der Art, wie die Polizeiwagen auf seinen Truck zurasten.
In der Zeit, wo er von der Polizei geblockt wurde, fuhr das andere Auto weg. Von den Polizisten erhielt er keine Aussage, warum sie ihn kontrollierten.
Der Spieler glaubt, die Trainer des anderen Teams wollten ihn mit der Polizei und den Meldungen seines Namens dafür bestrafen, dass er es gewagt hatte, ihre Arena anzugreifen. Die seien wohl rachsüchtig gewesen.
Die Konsequenzen: Wie das Gespräch mit der Polizei ausging, verriet der Nutzer nicht. Allerdings führten die Meldungen seines Spielernamens dazu, dass er seinen Namen in Pokémon GO ändern musste. Er erhielt eine E-Mail von Niantic, die erklärt, dass sein Nutzername zurückgesetzt wurde und er jetzt einen neuen wählen muss.
Spieler auf reddit vermuten, dass sein alter Name tatsächlich anstößig war. Doch sein Spielername war “JesusEh”, erklärt darthmaclean. Den Namen hatte er schon, seit das Spiel im Jahr 2016 veröffentlicht wurde. Möglicherweise griff Niantic hier ein, weil sich religiöse Spieler davon belästigt fühlen können.
Twitch hat seinen Streamer Sliker gebannt: Der hatte gerade ein frivoles Gespräch mit einer KI-Freundin laufen. Deshalb dachte man zuerst: Twitch verstehe hier keinen Spaß und die 3-tägige Sperre sei deshalb erfolgt. Aber hinterher stellte sich raus: Twitch hat ihn für ein anderes Vergehen gebannt. Er hatte ein Emote in den Twitch-Chat gepostet – das hätte er besser gelassen.
Wer ist Sliker?
Der irakisch-britische Twitch-Streamer „ItsSliker“ hatte die zweifelhafte Ehre, der bedeutendste Twitch-Streamer zu sein, der keine Partnerschaft von Amazon angeboten bekam. Es hieß, das britische Twitch wolle um jeden Preis verhindern, dass der kontroverse Streamer zum Partner wird. Obwohl er bereits 2018 die Qualifikation für den Partner-Status erfüllte, bekam er ihn erst 2020.
Sliker hat etwa 430.000 Follower auf Twitch; wenn er streamt, dann meist in Just Chatting. Er ist aber auch in Spielen wie GTA, Valorant oder CS:GO unterwegs.
Obwohl er „relativ klein“ ist, gehört Sliker zum Nukleus von Twitch. Mit seinen Aktionen ragt er immer wieder aus der Masse heraus. Dabei wirkt er manchmal wie ein Unglücksrabe: Einmal ist er gebannt worden, weil er sich auf Twitch ein Interview mit Amouranth ansah und dieser Inhalte als „zu gewagt“ angesehen wurde. Auch aus dem Roleplay-Server von GTA 5 wurde er gebannt.
Etwas gruselig wirkt das schon.
KI-Freundin kann man kostenlos erstellen – Romanze kostet aber
Was für eine KI hat er genutzt? Sliker hatte auf Twitch einen frivolen Chat mit einer KI Frau laufen:
Über die Seite „replika.ai“ lässt sich ein „virtueller Freund“ erstellen, man kann Geschlecht, Hautfarbe und Frisur auswählen
Der Freund oder die Freundin lässt sich per Mikrotransaktionen (15 $) zu einem „romantischen Adventure“ aufwerten, dann sind auch Video-Calls möglich
Insgesamt sieht das schon stark nach „Black Mirror“ aus und ist doch ziemlich gruselig.
Was hat Sliker angestellt? Der hat sich mit der KI in einem Video-Call auf ein frivoles Gespräch eingelassen und seine weibliche KI-Freundin dazu gebracht, über ihr langes bestes Stück zu reden, was Sliker aus der Fassung brachte, er kicherte dann.
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Seltsames Emote brachte ihm aber den Bann ein, nicht die KI-Sache
Was war das mit dem Bann? Kurz nach dieser Szene erhielt Sliker von Twitch einen 3-Tage-Bann. Sliker sagte auch, er sei wegen “Sexuell zu expliziten Inhalten gebannt worden”.
Man dachte daher auf reddit, das müsse sicher wegen des Gespräches mit der KI passiert sein (via reddit), aber Sliker klärte dann auf: Er sei für 3 Tage gebannt worden, weil er ein Emote in den Chat kopiert hatte, das „bannwürdig sei“. Bei dem Emote handelte es sich offenbar um die Darstellung einer anatomisch unmögliche Zahl an männlichen Geschlechts-Organen.
Warnung: Wer das Bild unbedingt sehen muss, für den verlinken wir es. Es ist aber ganz augenscheinlich nicht jugendfrei (via imgur).
Jemand habe das Emote getippt, er konnte es nicht sehen, also habe er das Emote in seinen eigenen Chat gepostet. Das war wohl ein Fehler.
Bei solchen Emotes und Bildern versteht Twitch dann wirklich keinen Spaß:
Der 20. April ist in der Kiffer-Community eine Art inoffizieller Feiertag und Call of Duty: Vanguard sowie das Battle Royale Warzone feiern mit. Am 19. April kam Snoop Dogg als neuer Operator und hat mehr Kiffer-Anspielungen im Gepäck, als Dope in seinem Blunt.
Was ist das für ein „Feiertag“? Der Begriff „4/20“ (Aussprache: “four-twenty”) ist in der Kiffer-Community ein Codewort für den regelmäßigen Konsum von Cannabis.
Dazu gehört, dass 16:20 Uhr der perfekte Zeitpunkt am Tag ist, um einen durchzuziehen und dass der 20. April eine Art Kiffer-Tag darstellt.
Call of Duty spielt schon lange mit Kiffer-Referenzen in seinen Cosmetics und scheint dem Konsum generell offen gegenüberzustehen. Mit dem neusten Operator-Bundle wird das noch offensichtlicher, denn Snoop Dogg ist als Spielfigur verfügbar und bringt ein nettes Paket voller Gras ins Spiel:
Welche Anspielungen stecken im Bundle? Das Ganze beginnt mit den Leuchtfeuerspuren des Paketes. Die „Grüne Gras-Leuchtspuren“ sorgen für gute Laune und eure gekillten Gegner verpuffen zu süßlich duftendem Rauch. Einatmen auf eigene Gefahr.
Weiter geht es mit dem Waffen-Bauplan „Bong-Ripper“. Ein Bong ist eine übergroße Pfeife, die aufrecht steht und zum Gras-Rauchen verwendet wird. Ripper kann hier als Killer oder Mörder übersetzt werden. Snopp Dogg scheint entsprechend immer artig seine Bong aufzurauchen – oder komplett zu killen.
Als Emblem gibt es einen Schriftzug von Snopp Dogg mit Hanfblätter im Hintergrund. Zu dem Spray mit dem englischen Namen „High Art“ braucht man wohl nichts zu sagen.
Der Talisman mit dem englischen Namen „Mellow Metal“ könnte eine Anspielung auf bestimmte Gras-Sorten sein. „Mellow“-Sorten sind dabei etwas entspannter, mit geringerem THC-Anteil.
Zwei Highlights aus dem Bundle lassen sich leider nur in Vanguard verwenden und nicht in Warzone:
MVP-Highlight: Zieh dir das rein
Snoop Dogg zückt eine riesige Gras-Zigarre und lässt seinen Gegner ziehen
Highlight-Intro: Taktischer Zug
Snoop Dogg feuert ein paar Kugeln ab und nimmt einen kräftigen Zug von seinem Riesen-Blunt
Dazu bekommt ihr den Operator Snoop Dogg, der in Vanguard sogar mit eigener Lieblingswaffen und 20 Operator-Level mitbringt. Auch seine Voice-Lines hat der Rapper selbst eingesprochen – davon habt ihr bei deutscher Sprachausgabe aber leider nichts.
Außerdem sind noch 2 weitere Waffen-Baupläne im Bundle und ein Vollstrecker. Es gibt sogar einen Trailer zum Bundle. Das kurze Video binden wir euch hier ein:
Video starten
Snoop Dogg tummelt sich schon lange auch im Gaming. Er war bereits in Call of Duty: Ghosts (2013) ein spielbarer Operator und ist vor kurzem Mitglied beim kontroversen Faze Clan geworden. Auch auf Twitch lässt sich der Superstar gern mal blicken.
Wir würden gern wissen, was ihr von dem Bundle und den ganzen offensichtlichen Anspielungen haltet. Denkt ihr, dass sowas nichts in einem Videospiel zu suchen hat? Oder seht ihr das ganz „gechillt“. Immerhin ist in Deutschland der Kauf von Cannabis weiterhin verboten.
Und an alle, die sich angesprochen fühlen: Einen entspannten 20. April.
Das PvP in Final Fantasy XIV ist aktuell so beliebt wie schon seit Jahren nicht mehr. Doch die Entwickler müssen sich jetzt um die aufkeimenden Probleme kümmern, bevor es zu spät ist.
Wenn es etwas gibt, das in großen Teilen der FFXIV-Community mit viel Abneigung empfangen wird, dann ist es PvP. Kaum eine Art von Content ist bei den Spielern des MMORPGs so unbeliebt wie die kompetitiven Modi, in denen sie sich gegenseitig die Rübe einschlagen können.
Der neue PvP-Modus Crystaline Conflict, großflächige Änderungen aller Klassen und richtig coole, neue Belohnungen haben Tonnen an Spielern in das PvP von FFXIV gespült.
PvP-Hub so voll wie seit Jahren nicht mehr
Als die Überarbeitungen und der neue Modus im November 2021 angekündigt wurden, haben sie direkt mein Interesse geweckt. Ich bin ein bekennender PvP-Muffel und meine Erfahrungen mit dem PvP in FFXIV waren bis jetzt mehr als bescheiden.
Doch die neuen Systeme klangen zumindest auf dem Papier super und so teleportierte ich mich einige Tage nach dem Launch des Updates aus Neugier zum Wolfshöhlen Pier, den PvP-Hub des Spiels.
Und hab nicht schlecht gestaunt. Die Area, die jahrelang fast völlig leer war, war nun vollgestopft mit Leuten.
Mir blieb die Spucke weg. FFXIV-Spieler haben den neuen PvP-Modus gespielt. Und sie hatten anscheinend sogar Spaß dran. Leute standen an Trainingspuppen, probierten ihre neuen Fähigkeiten aus, wechselten Jobs, um zu schauen, was ihnen mehr liegt. Eine solche Aktivität hat der Hub seit Jahren nicht mehr gesehen.
Auch auf Social Media und in den Foren liest man viel Positives über das neue System. Spieler tauschten sich über ihre Erfahrungen und mögliche Meta aus oder zeigten ihre epischen Kill-Highlights:
“Ich habe PvP gehasst. Jetzt bin ich süchtig.” – Sayo Tharonel auf Twitter.
“Ok, 1 [Match] mehr… 5 Stunden später.” – Stark Lance@tonberry auf Twitter.
“Ich habe noch nie so viel Interesse in PvP-Content von der Community hier gesehen, das ist so schön.” – Augustby auf reddit.
“FEAST war scheiße. Aber hier habe ich ziemlichen Spaß.” – Raige in offiziellen Foren.
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Das sind ganz neue Töne. Zwar gab es in FFXIV schon immer eine sehr dedizierte PvP-Community, die etwa Events für den MOBA-Modus Rival Wings veranstaltet hat, aber es war bei Weitem kein Massenphänomen. Zumindest bis jetzt.
Guter erster Versuch, der dringend Balance braucht
Die Überarbeitungen des PvP sind im Grunde simpel. In erster Linie wurde der alte kompetitive 4v4-Modus FEAST vollständig aus dem Spiel entfernt. An seine Stelle kam ein neuer, schneller Modus namens Crystalline Conflict, der ähnlich funktioniert wie der Payload aus Overwatch.
In einer 5v5-Arena müssen die Spieler einen großen Kristall in die gegnerische Base schieben. Das passiert, indem sie alleine (also ohne Feinde) in der Hitbox des Kristalls stehen.
Dabei verkloppen sie sich nicht nur gegenseitig, sondern müssen auch auf die Umgebung achten. Auf einigen Maps gibt es Explosionen und Wirbelstürme, die das Kämpfen erschweren.
Die Matches dauern 5 Minuten, mit möglichen Verlängerungen bei Gleichstand.
Es ist also ein schneller, zackiger Modus, den man prima “zwischendurch” spielen kann.
Zudem wurden auch die PvP-Fähigkeiten aller Jobs umgewälzt. Ihre Menge wurde reduziert und gleichzeitig erhielten alle neue Skills, die die Überlebenschancen in einem Match erhöhen, etwa ein starker Heal und Schild.
Nicht nur ist man im PvP nicht mehr so stark von Heilern abhängig wie früher. Das FFXIV-Team hat die Skills außerdem so verändert, dass dabei die Identitäten der Jobs bewahrt wurden. Sie fühlen sich frisch und spaßig an.
Dragoons haben jetzt einen “richtigen” Sprung wie in früheren FF-Spielen, der sie kurzzeitig unverwundbar macht
Samurai können ihre Gegner wie der Primae Odin einfach mit einem Hieb zerlegen
Maschinisten bekommen ein verdammt cooles Sniper-Gewehr
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Es gibt jetzt wieder richtig epische PvP-Momente, die Leute mit ihren Freunden in der FC oder auf Social Media teilen können.
Zudem wurden die Belohnungen im PvP angepasst und erweitert. Das GARO-Event mit seinen coolen Mounts und Glamour-Outfits ist zurück und die neue Währung Kristalltrophäen kann man gegen viel kosmetischen Kram eintauschen. Es ist einfach für jeden was dabei.
Die Kinderkrankheiten des neuen PvP
Aber es ist natürlich nicht alles Blümchen und Sonnenschein. Direkt nach einer Woche haben sich auch die ersten Probleme herauskristallisiert. Da wäre zum einen die Balance zwischen den einzelnen Jobs, die in einigen Fällen zu wünschen übrig lässt.
Beim Samurai und Weißmagier wird jetzt schon nach Nerfs gefordert. Die beiden Jobs sind im Vergleich zum Rest zu stark und vor allem in oberen Rängen vom Crystalline Conflict ist man ohne sie aufgeschmissen. Die physischen Fernkämpfer wie Maschinist oder Barde könnten hingegen mehr Liebe gebrauchen.
Griefer gibt’s natürlich auch. Wäre ja auch zu schön, wenn Leute sich benehmen könnten.
Auch wird der Ruf nach dem Nerf der Crowd-Control-Effect immer lauter. In FEAST bauten die Spieler nach einer Weile eine Resistenz gegen CC auf. Das ist nun nicht mehr der Fall und mit etwas Pech bleibt man gut 10 Sekunden unter Dauerbetäubung, falls man so lange überhaupt überlebt. Es ist wahnsinnig nervig.
Die Anmeldung für den neuen Modus ist außerdem ausschließlich solo. Spieler, die gerne zusammen mit ihren Freunden Crystalline Conflict spielen würden, gehen leer aus.
Ich denke zwar nicht, dass Duo- oder Trio-Anmeldungen für Ranked in Zukunft kommen werden. Damit werden komplett zufällig Gruppen völlig zerlegt. Aber eine Option für Gruppen-Ranking sollte definitiv her. Bei FEAST gab es sie schließlich auch.
Obendrauf kommen diverse Bugs und Exploits, die von den Spielern ausgiebig ausgenutzt werden. Wie etwa der Cure-2-Bug des Weißmagiers oder unbeabsichtigte Duo- und Trio-Anmeldungen, die nicht möglich sein sollten.
Es gibt noch mehr Beschwerden und generell stimme ich vielen großen Kritikpunkten, die aktuell rumgeistern, zu. Aber sie sind nicht das, was mir Sorgen um die Zukunft des PvP macht.
Die Welt wäre ein viel schönerer Ort, wenn Menschen ohne Bescheißen auskommen könnten. Das ist aber leider nicht der Fall, weswegen die Cheater ein Problem sind, mit denen sich fast jedes PvP-Spiel und -Modus schlagen müssen.
So ist es auch in FFXIV. Der frühere kompetitive Modus namens FEAST war berühmt-berüchtigt für dasCheating und Win-Trading. In den offiziellen Foren, auf reddit und YouTube gab es im Laufe der Jahre immer wieder große Diskussionen darüber, dass gegen die Cheater anscheinend nichts unternommen wird.
Und das scheint nun auch in Crystalline Conflict durchzusickern. Weniger als eine Woche nach dem Launch von 6.1 erschienen auf Twitter bereits die ersten Videos:
Das ist in meinen Augen das Hauptproblem. Balance-Probleme, miese Meta, Exploits, es sind alles Dinge, die man mit genug Zeit und Patches fixen kann. Der Kampf gegen Cheating ist hingegen ein Marathonrennen, das nie endet.
Dieses Rennen hat SE bei FEAST haushoch verloren, was mir große Sorgen für Crystalline Conflict bereitet. Es gibt kaum etwas Frustrierenderes, wenn du in einem Match keine Chance hast, nicht weil der Gegner besser ist, sondern weil er gegen alle CC-Effekte immun ist oder ununterbrochen sprinten kann.
Daher ist das der Punkt, an dem die Devs so früh wie möglich ansetzen sollten, bevor es völlig ausartet.
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“Ich bezweifele, dass SE irgendwas tun wird. Aber PvP hat Spaß gemacht, solange es lief”
Das Problem wurde auch schon auf reddit thematisiert, wobei die Stimmung dort eher pessimistisch ist. Die Reaktion sagt vieles über die Bann-Poltik von SE in den letzten Jahren aus. Was hier dringend benötigt wird, ist ein Signal an die PvP-Fans, dass die Entwickler das Problem ernst nehmen und angehen werden.
Ich persönlich bin davon nicht wirklich betroffen. Ich bin eine totale Gurke im PvP und spiele nicht auf dem hohen kompetitiven Level. Aber es ist wirklich schade für die Leute, die sich gerne gegenseitig die Rübe einhauen und die oberen Ränge anstreben.
Nach vielen Jahren, in denen sie vernachlässigt wurden, verdienen sie ein Cheater-freies kompetitives PvP. Oder zumindest ein PvP, bei dem man sieht, dass die FFXIV-Devs aktiv versuchen, es zu schützen und Bannwellen durchführen.
Daher hoffe ich sehr, dass Crystalline Conflict nicht dasselbe Schicksal erleidet wie FEAST.
In Elden Ring hat Patch 1.04 viele Zauber und Anrufungen verbessert und gebufft. Jedoch waren auch Bugfixes mit dabei, die zusätzlich die nervigsten Gegner gefixt, aber auch einer der schwersten Bosse fast unbesiegbar gemacht haben. Wir zeigen euch die Einzelheiten.
Was wurde mit Patch 1.04 geändert? Der neue Patch 1.04 zu Elden Ring kam am 19. April und brachte viele Anpassungen bezüglich Magie, Anrufungen aber auch Waffen und ihre dazugehörigen Talente und einige Bugfixes.
Zwei Änderungen sind jedoch besonders wichtig:
Einer betrifft den Fix der blutigen Hunde, die euch in einer Kombo vernichten können.
Der andere bufft einer der schwersten Bosse und macht ihn sogar fast unbesiegbar.
Wir zeigen euch, was sich geändert hat und was die Änderungen für euch im Spiel bedeuten.
Blutige Hunde beißen endlich richtig zu
Was war an den Hunden kaputt? Diese blutigen Hunde waren im ganzen Zwischenland gefürchtet. Sie konnten euch mit ihren Bissen zum Verbluten bringen und sorgten dadurch für sekundenschnelle Tode. Das lag jedoch an einer kaputten Animation, die dafür sorgte, dass ihr doppelt so schnell den Blutungseffekt abbekommen habt.
Nach dem Patch hat der YouTuber “Zullie the Witch” die blutrünstigen Biester getestet und festgestellt, dass sie endlich gefixt wurden. Dazu nochmal der Test hier für euch eingebunden:
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Stellen die Hunde keine Bedrohung mehr dar? Trotz des Fixes sind diese Hunde dennoch gefährlich. Solltet ihr unachtsam sein und in einer Kombo verwickelt werden, könntet ihr eine Menge Lebenspunkte verlieren. Ihr habt jedoch nach dem Patch eine höhere Chance, lebend aus einer Begegnung hervorzugehen.
Malenia wurde gebufft – Handelt es sich um einen Bug?
Was ist mit Malenia passiert? Nach dem Patch hat auch einer der schwersten Bosse einen Buff bekommen. Malenia, der Boss im Haligbaum, konnte mit ihren Schwertschlägen ihre Lebenspunkte schrittweise aufladen. Nach dem Patch jedoch verzeichnet ein Spiel eine beunruhigende Veränderung.
Die geübte Schwertmeisterin kann jetzt nicht nur ihre Lebenspunkte pro Schläge heilen, sondern, es reicht, wenn sie nur in eure Nähe schlägt, um sich aufzuladen. Hierzu der Beweis vom Reddit-User Demoboy995:
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Das macht Malenia momentan zum schwersten Boss im Spiel. Solltet ihr nicht die richtige Strategie verwenden, könnte Malenia sogar unbesiegbar sein.
Ist die Änderung gewollt? Schaut man sich die Aufnahmen von Demoboy995 auf reddit an, sieht die Anpassung nicht gewollt aus. Allem Anschein hat sich etwas in den Frames geändert, was dafür sorgt, dass euch dieser Boss nicht einmal treffen muss, um sich zu heilen.
Bleibt abzuwarten, ob FromSoftware dieses Problem angeht und behebt, da für Nahkämpfer der Boss zu einer Tortur werden könnte.
Wie sollte ich jetzt am besten kämpfen? Da Malenia anfällig auf Blutungsschaden ist, solltet ihr auch auf Blutanrufungen zurückgreifen. Die Anrufung “Fliegenschwarm” verfolgt euren Boss und sorgt für eine Menge Schaden durch die blutrünstigen Fliegen.
Diese Fliegen könnt ihr auf sicherer Distanz losschicken, ohne euch in den gefährlichen Nahkampf zu begeben.
Was haltet ihr von den Änderungen? Findet ihr es gut, dass Malenia noch schwerer geworden ist als davor? Oder seid ihr froh, dass ihr sie vor dem Patch besiegt habt, um euch eure Platintrophäe zu sichern? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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World of Warcraft hat „Dragonflight“ angekündigt. Aber wie gefällt euch die neue Erweiterung? Sind eure Hoffnungen neu entfacht worden?
Für alle Fans von World of Warcraft war gestern ein großer Tag. Nach langen Monaten des Wartens haben die Entwickler in einem fast einstündigen Livestream ausführlich über das nächste Kapitel der WoW-Saga gesprochen. Mit „Dragonflight“ geht es zurück nach Azeroth auf die sagenumwobenen Dracheninseln. Dort helfen die Spieler den Aspekten wie Alexstrasza, Kalecgos und Nozdormu dabei, die großen und kleinen Probleme der Drachenschwärme zu beheben. Mit dabei sind auch beliebte Charaktere wie Furorion oder Khadgar – und eine Reihe neuer Features.
Doch wir wollen erst einmal wissen: Wie ist euer erster Eindruck von Dragonflight? Habt ihr Lust auf die nächste Erweiterung? Gefällt euch, was ihr gesehen habt? Oder seid ihr noch skeptisch?
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Was steckt im neuen Addon? Grundsätzlich zeigt sich die WoW-Erweiterung ungewohnt zurückhaltend. Es gibt nur eine Reihe neuer Features und ansonsten viele Überarbeitungen der Grundmechaniken. Einige der Säulen der nächsten Erweiterung sind:
Neues Volk und Klasse: Rufer der Dracthyr, humanoide Drachen, die Fernkampf-DD oder Heiler sein können und umfassende kosmetische Anpassungen haben.
Dracheninseln als neues Gebiet: Insgesamt 4 neue Gebiete warten auf den Dracheninseln (+1 als Startgebiet der Dracthyr).
Drachenreiten: Anstatt zu fliegen, könnt ihr auf Drachen reiten. Das erlaubt eine neue Art der Fortbewegung mit hohen Geschwindigkeiten, aber auch Auswirkungen durch Gravitation, Luft-Strömungen und mehr.
Neues Talent-System: WoW bringt die Talentbäume zurück, allerdings mit deutlich mehr Vielfalt. Es gibt einen „Klassen“-Talentbaum und einen für die Spezialisierung.
Überarbeitung der Berufe: Das Berufe-System soll ausgeweitet und verfeinert werden. Es gibt Arbeitsaufträge, Ausrüstung für alle Berufe und neue Spezialisierungen mit Qualitätsstufen.
Überarbeitung des Interface: Die gesamte WoW-UI wird überarbeitet
Aber kommen wir nun zu euch! Wie hat euch die Ankündigung gefallen und was ist eure Meinung zu WoW: Dragonflight?
Wenn ihr eure Meinung noch ein wenig ausformulieren wollt, dann lasst doch einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. Mit ein wenig Glück kommt euer Kommentar dann in der Auswertung der Umfrage vor.
Wenn ihr euch einen besseren Eindruck von Dragonflight verschaffen wollt, könnte ein Blick in die Beta lohnen – die Anmeldung zur Beta gibt’s hier.
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Berichten zufolge entfernte Rockstar Games Inhalte aus der Next-Gen-Version von GTA 5 sowie GTA Online. Diese Inhalte wurden 2021 als transphob kritisiert. Ein Statement von Rockstar gibt es aber noch nicht.
Welche Inhalte entfernten die Entwickler? Zu den entfernten Inhalten zählt laut Reddit-User u/JayProspero eine “Captain Spacetoy”-Actionfigur.
Die Actionfigur galt als ein Scherz auf den Kosten von Trans-Frauen, da Captain Spacetoy in dieser Variante ein pinkes Kleid, High-Heels und Make-up trägt sowie den Schriftzug “austauschbare Genitalien” enthält.
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Auch ein NPC-Spawn wurde deaktiviert: Neben der Actionfigur entfernte Rockstar Games außerdem NPCs, die im Director-Mode von GTA 5 als “Drag Queens” bezeichnet werden. Besagte NPCs besaßen unter anderem Voicelines, die dem Spieler mitteilten, sie würden Hormone nehmen.
Die in den Spieldateien als “Transvestiten” gekennzeichnete NPCs sind derzeit noch im Director-Mode verfügbar, doch ihre Voicelines entfernten die Entwickler bereits. Des Weiteren ist der Spawn dieser NPCs auf der offenen Map vor dem “Cockatoos” deaktiviert.
Was ist der Hintergrund? Eine britische Gruppe von LGTBQ+-Entwicklern “Out Making Games” hatte im September 2021 Rockstar aufgefordert, genau diese Inhalte bei er der Neuauflage von GTA 5 als “Next-Gen Edition” zu überdenken (via gamesindustrybiz).
Die Gruppe hatte einen Artikel von Kotaku zum Anlass genommen, diese Bitte zu äußern: Dort hieß es, in der neuen Version von 2022 hätten die “Transphobie aus 2013” keinen Platz mehr (via kotaku).
Keine Stellungnahme seitens der Entwickler
Wie äußert sich Rockstar Games? Das Entwicklerstudio hinter Grand Theft Auto 5, Rockstar Games, hat sich derzeit noch nicht zu der Entfernung der transphoben Inhalte geäußert.
Wir von MeinMMO haben bei Rockstar ein Statement angefragt. Sollte Rockstar Games ein Statement zu der Thematik veröffentlichen, werden wir diesen Artikel updaten und euch über weitere Entwicklungen informieren.
Rockstar Games beliebtes Spiele-Franchise Grand Theft Auto ist für seinen kontroversen Humor bekannt und musste in der Vergangenheit schon öfters Kritik für harsche Darstellungen sowie parodierte Prominente einstecken.
Zuletzt sorgte jedoch die Einführung eines Abo-Modells für GTA Online für Unmut seitens der Community, wofür Rockstar Games von den Spielenden Kritik erntete.
Schon jetzt könnt ihr euch für die Beta von WoW: Dragonflight anmelden. Wir von MeinMMO verraten, wo das möglich ist.
Dragonflight wurde als nächste Erweiterung von World of Warcraft angekündigt. Auch wenn der Release noch eine ganze Weile weg sein dürfte, ist eine Beta zumindest grob am Horizont zu erkennen. Damit ihr direkt mitspielen könnt, müsst ihr euch allerdings anmelden – wir verraten, wie das geht.
Wie kann man an der Beta von WoW: Dragonflight teilnehmen? Eine Anmeldung für die Beta könnt ihr auf der offiziellen Seite von WoW: Dragonflight vornehmen. Achtet einfach darauf, dass ihr mit dem korrekten Battle.net-Account eingeloggt seid und klickt auf den Button „Beta-Anmeldung“. Wartet einen kurzen Augenblick und schon sollte „Danke fürs Anmelden, [Accountname]“ auftauchen.
Ist das erledigt, seid ihr für die Beta angemeldet.
Bedenkt allerdings, dass eine Anmeldung keine Teilnahme garantiert – es gibt lediglich eine Chance auf die Einladung zur Beta.
Wann startet die Beta von Dragonflight? Weder ein Start der Alpha noch der Beta ist bisher angekündigt. Auch wenn die Anmeldung bereits möglich ist, hat Blizzard noch keinen Termin rausgerückt. Nach eigenen Aussagen arbeite man aber „mit Hochdruck“ daran, einen Alpha- und Beta-Test möglichst bald starten zu können. Doch selbst hier ist noch unklar, ob man von Wochen oder Monaten spricht.
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Vorsicht vor „Key-Versprechen“: Aber Achtung! In der Vergangenheit haben dubiose Seiten immer wieder versucht, euch „Beta-Keys“ zu verkaufen und so nach euren Bankverbindungen oder Login-Daten gefragt. In aller Regel gibt Blizzard für die Betas von WoW-Erweiterungen keine Keys raus, sondern schaltet die entsprechenden Accounts direkt frei. Fallt also nicht auf solche Betrüger herein. Solltet ihr je zur Beta zugelassen werden, dann sollte ein Blick in die Battle.net-App das bereits zweifelsfrei zeigen.
Wann ist der Release von Dragonflight? Auch hier gibt es noch keinen verbindlichen Termin. Wenn man sich jedoch vor Augen führt, dass die 3. Saison von Shadowlands erst seit wenigen Wochen läuft und es noch eine 4. Saison geben wird, die wohl auch 4 – 6 Monate andauern wird, dann dürfte alles dafür sprechen, dass Dragonflight wohl nicht mehr im Jahr 2022 erscheinen wird und wohl erst im Frühjahr oder Sommer 2023 veröffentlicht wird.
Sobald es offizielle Angaben von Blizzard zu einem Release-Fenster gibt – egal ob für die Beta oder den Launch der Erweiterung – werden wir natürlich darüber informieren.
Werdet ihr euch für die Beta anmelden und daran teilnehmen wollen? Oder wartet ihr lieber auf die fertige Version?
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In Pokémon GO läuft ab heute, dem 20. April, die Umweltwoche 2022. Die vorher angekündigten Belohnungen für die Sammler-Herausforderungen wurden allerdings falsch kommuniziert.
Was ist das für ein Event? Die Umweltwoche 2022 läuft vom 20. bis zum 25. April und bringt das neue Pokémon Kommandutan sowie die schillernde Form von Kikugi. Passend zum Event-Thema gibt es Spawns wie Unratütox und auch eine Sammler-Herausforderung.
Zunächst kündigte Niantic für die Sammler-Herausforderung an, euch mit einem Moos-Lockmodul und 15 Superbällen zu belohnen. Doch wenige Stunden vor dem Event-Start erklärte das Team, dass ihr andere Belohnungen erhaltet.
Sammler-Herausforderung nun mit EP, Bällen und Meganie
Das sind die “neuen” Belohnungen: Auf Twitter erklärte Niantic, dass die ursprünglichen Belohnungen im Blog-Post durch Misskommunikation entstanden. Die eigentlichen Belohnungen sind:
Und was ist mit dem Lockmodul? Trainer fragen in den Kommentaren auf Twitter, was nun mit dem Lockmodul passieren würde, das zunächst angekündigt wurde. Denn Niantic erklärt deutlich zu den Anforderungen der Sammler-Herausforderung: “Zwei der Pokémon, die ihr euch schnappen müsst, nämlich Duflor und Ultrigaria, erscheinen nur bei PokéStops mit aktivierten Moos-Lockmodulen.”
Dabei hilft euch dann die kostenlose Box im Shop. Während des Events findet ihr dort eine Gratis-Box mit einem Moos-Lockmodul. So müsst ihr euch zum Lösen der Sammler-Herausforderung also kein Lockmodul kaufen, sondern könnt das kostenlose Item dafür nutzen. Ein zweites Moos-Lockmodul wird es aber nicht geben.
In League of Legends gilt der Taiwanese Hung „Karsa“ Hao-Husa (25) als einer der besten Spieler in der oft undankbaren Rolle des Junglers. In einem Profi-Match in China holte er sich jetzt den Rekord für die meisten Kills eines Junglers in einem Playoff-Spiel: Er erzielte 17 Todesstöße und das mit dem Helden Viego, mit dem er vorher nur auf die Schnute bekam.
Wer ist Karsa?
Der 25-jährige Karsa gilt schon lange als einer der besten Spieler in LoL überhaupt, hatte aber nie den ganzen großen Erfolg.
Mit „Royal Never Give Up“ und „Top Esports“ spielt er seit Jahren in chinesischen Teams, die in der regulären Saison stark wirkten, aber nie wirklich überzeugen konnten, wenn’s drauf ankam.
Welchen Rekord hat er gebrochen? Karsa hat den Rekord für die meisten Kills in einem Playoff-Spiel für Jungler in China gebrochen. Mit 17 Kills stellte er den bisherigen Rekord ein.
Der Held Viego brachte Karsa vorher nur Pech – jetzt aber zeigte, wie meisterhaft er den “Ruined King” beherrscht.
Karsa holt 17 Kills auf Viego, mit dem er in der Liga 2-Mal verlor
Wie hat Karsa das geschafft? Das Beeindruckende ist das Selbstvertrauen von Karsa. Eigentlich ist der Taiwanese für sein Spiel mit dem blinden Mönch, Lee Sin, bekannt: Mit dem hat er in der Liga alles gewonnen.
In dem Playoff-Match gegen JD Gaming griff Karsa aber zum Helden Viego: Den hatte er in der abgelaufenen Saison 2-Mal gespielt und beide Male verloren.
Sein Rekord-Match war das 3. Spiel gegen JD Gaming in den Playoffs der LPL. Karsa spielte 17-1-12 auf Viego; sein Gegner, Kanavi auf Volibear, kam auf 4-9-14.
Die letzten 3 Kills, die sich Karsa im Match holte, könnt ihr in diesem Video bewundern
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Wie wird die Leistung von Karsa beschrieben? Auf der Seite Dotesports hebt man die Leistung von Karsa heraus: Vor allem die Art, wie er Kämpfe eröffnet, sei fantastisch. Er würde den Gegnern regelmäßig die Resets wegschnappen und sich so einen Vorteil verschaffen. Neben den Kills beweise er noch perfekte Kontrolle der „Objectives“ und zeige eine beispielhafte Kenntnis seines Champions.
Wer Viego meisterhaft beherrschen wolle, müsse die Stärken aller anderen Champs in LoL kennen – Karsa habe das in Perfektion gezeigt.
Wie geht’s jetzt weiter? Karsa trifft jetzt auf seine beiden Ex-Teams. Im Halbfinale geht es gegen Top Esports mit dem Trio aus den Star-Spielern Knight, Tian und JackeyLove. Sollte er das gewinnen, trifft er im Finale auf Royal Never Give Up und seinen alten Jungler.
Die aktuellen Weltmeister EDward Gaming spielen 2022 keine Rolle in den Playoffs mehr:
Das von Amazon Games entwickelte MMORPG New World hat über das Osterwochenende erneut einige Server zusammengelegt. Darunter sind auch Server, auf denen ein Großteil der deutschsprachigen Spieler aktiv ist. MeinMMO zeigt euch, welche Server verschmolzen wurden und wo jetzt die meisten Spieler sind.
Warum legt New World die Server zusammen? Bei Release des MMORPGs spielten so viele Spieler New World, dass die Server voll waren und Spieler in Warteschlangen warteten. Amazon Games musste weitere Server eröffnen.
Die Spielerzahl ließ jedoch mit der Zeit immer weiter nach. Dadurch waren plötzlich viele Server ziemlich leer und man fand nur mühselig Mitspieler. Damit die Server wieder voller sind und “New World”-Spieler einfacher Mitspieler finden oder PvP-Kämpfe bestreiten können, legt Amazon Games Server zusammen.
New World hat in der Folge beispielsweise statt drei weniger gut besuchten Servern einen vollen. Die Spieler selbst merken die Zusammenlegung hauptsächlich an den dem dadurch steigenden Spielervorkommen auf Aeternum.
Amazon Games verschmilzt zahlreiche Server
Welche Server legte New World zusammen? In zentral Europa legte Amazon Games kürzlich folgende Server zusammen:
Asgard, Hades, Hellheim, Fae, und Caer Sidi sind jetzt Teil von Abaton
Styx, Antillia, Utgard und Learad verschmolzen mit Aaru
Lyonesse und Nysa wurden zusammengelegt
Bifrost, Niflheim, Bengodi, und Kor wurden mit Tir Na Nog verschmolzen
Arcturus wird Teil von Tartarus
Wie viele Spieler sind auf welchen Servern? Die Server Aaru und Evonium zählen bei deutschen Spielern derzeit zu den beliebtesten Servern. Besonders auf Aaru scheint der globale Chat von deutschen Spielern dominiert zu werden.
Durch den jüngsten Zuwachs der kürzlichen Serverzusammenführung erreichten Aaru und Evonium am Osterwochenende zu den Hochzeiten bis zu 1.600 gleichzeitige Spieler (via nwdb.info). Die Straßen waren voll und sogar die Fraktionskriege liefen auf Hochtouren.
Der Kampf um die Ressourcen hat begonnen
Welche Vor- und Nachteile hat das? Wenn ihr zuvor Schwierigkeiten hattet Mitspieler oder Unterstützung bei Quests zu finden, sollte sich das jetzt ändern. Zu den Hochzeiten zwischen 20:00 Uhr und 23:00 Uhr sind regelmäßig Mitspielersuchen und Kompanie-Rekrutierungen zu lesen.
Auch PvP-Spieler dürfen sich freuen. Die Fraktionskriege um die einzelnen Territorien sind wieder in vollem Gange und erfreuen sich großer Beteiligung.
Weniger erfreulich dürfte das ganze für Spieler sein, die gewisse Materialien farmen wollen. Manche Spots sind entweder abgeerntet oder es steht schon der nächste Spieler bereit, der auf den Respawn der begehrten Ressource wartet (u/JormLokison via Reddit).
Der April ist für “New World”-Spieler bislang ein ereignisreicher Monat. Neben dem Osterevent und den erneuten Server-Zusammenlegungen kam mit “Heart of the Madness” Ende März auch das bislang größte Inhaltsupdate für das MMORPG.
Wie bewertet ihr das Spiel zum aktuellen Zeitpunkt? Brachte das große Update und die Server-Zusammenlegung frischen Wind in euer Spiel oder muss Amazon Games eurer Meinung nach weiter nachlegen?
Am 20. April startet in Pokémon GO die Umweltwoche 2022. Wir zeigen euch alles zum Start, Ende, Inhalten wie dem neuen Pokémon Kommandutan, Shinys und mehr.
Um was geht es? Die Umweltwoche ist ein Event in Pokémon GO, das etwa fünf Tage lang aktiv ist. Zu den Inhalten gehört das neue Pokémon Kommandutan sowie das schillernde Kikugi. Dazu gibt es besondere Event-Spawns, Eier, Feldforschungen und Pokémon, die durch Lockmodule angelockt werden.
In der Übersicht zeigen wir euch alle Infos zum Event.
Inhalte der Umweltwoche 2022
Start und Ende: Die Umweltwoche startet am Mittwoch, dem 20. April um 10:00 Uhr Ortszeit. Sie endet dann am 25. April um 20:00 Uhr Ortszeit. Neues Pokémon: Kommandutan aus der siebten Spielgeneration zieht bei Pokémon GO ein. Ihr findet es zum Event das erste Mal im Spiel. Es verfügt über keine Weiterentwicklung. Neues Shiny: Die schillernde Form von Kikugi wird für euch freigeschaltet. Damit habt ihr auch die Chance, durch Weiterentwicklungen an Shiny Kinoso in der Wolkenform und der Sonnenform zu kommen. Boni: Bei der Sammler-Aufgabe zum Event steht die Natur im Mittelpunkt. Meistert ihr die Aufgabe, macht ihr Fortschritte bei eurer Top-Sammler-Medaille. Die Belohnungen der Sammler-Herausforderung wurden in letzter Minute anders angekündigt. Dazu gibt es das ganze Event lang die doppelten EP für das erste Drehen eines PokéStops.
Das neue Pokémon KommandutanSchillernde Kikugi + Kinoso in Wolken- und Sonnenform
Spawns, Eier und Forschungen
Wilde Spawns: Passend zum Event wird es in der Wildnis ein paar besondere Pokémon für euch zu treffen geben. Wie hoch die Chancen auf die jeweiligen Exemplare sind, ist allerdings noch unklar. Pokémon, die wir mit einem Stern (*) markiert haben, findet ihr mit Glück in ihrer schillernden Form:
Mit Glück begegnet ihr: Alola-Digda*, Blubella, Nincada*
Feldforschungen: Für den Abschluss von Feldforschungsaufgaben erhaltet ihr Begegnungen mit:
Chelast*, Kikugi*, Serpifeu*, Unratütox*, Igamaro oder Paragoni
Außerdem erhaltet ihr für manche Forschungen Mega-Energie für Bisaflor oder Rexblisar
Auf welche Inhalte der Umweltwoche 2022 freut ihr euch am meisten? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Destiny 2 bekommt am heutigen Dienstag, den 19. April, das Update 4.0.1 mit eventuell größeren Veränderungen. Damit verbunden ist auch eine Downtime auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Wir bleiben dran, damit ihr wisst, wann die Destiny-Server heute nicht verfügbar sind.
Das müsst ihr heute wissen: Bungie kündigte einen Server Down für den 19. April an. Dieser beinhaltet jedoch keinen kleinen Hotfix, sondern ein Update.
MeinMMO begleitet das Update 4.0.1 und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Informationen.
Update 19.20 Uhr: Nun steht auch ein Update zur Verfügung, mit 802,5 MB für die PS5. Solltet ihr das Update heruntergeladen haben, könnt ihr euch sofort anmelden. Sollten die Patch Notes veröffentlicht werden, werden wir sie für euch hier auflisten.
Wartung am 19.04. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
Ab 18:30 Uhr gehen die Server offline. Ihr werdet aus den Aktivitäten gekickt, die Downtime beginnt.
Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 4.0.1 soll verfügbar sein.
Um 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten dann vollständig abgeschlossen sein.
Beachtet: Durch die Zeitumstellung ist nicht nur der Weekly-Reset, sondern auch die Downtime eine Stunde später. Ihr werdet also, wenn alles glattläuft, erneut nicht lange auf Destiny 2 verzichten müssen.
Vielleicht haben die Hüter diesmal größere Veränderungen zu erwarten.
Das ändert sich mit Hotfix 4.0.1 in Season 16
Das bringt der Hotfixheute: Bungie kommunizierte bereits eine Liste mit bekannten Problemen, die noch zu beheben sind.
Bungie gab jedoch keine Details preis, die zeigen, was heute am 19. April gefixt werden soll. Bekannt sind nur von der Community gemeldete Probleme.
Diese Fehler haben die Spieler darüber hinaus noch gemeldet:
Eine Zunahme der Fehlermeldung MARMOT- wird untersucht
Beim Versuch, Freunde von anderen Plattformen für Bungie Friends zu importieren, zeigen einige Plattformen einen Fehler an und können keine Freunde importieren.
Das “Keine Zeit für Erklärungen”-Portal schießt immer noch auf besiegte Feinde
Solltet Ihr auch Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um darauf aufmerksam zu machen.
Damit euch beim Server-Down nicht langweilig wird:
Was steckt in den Patch Notes? Für das heutige Update werden die Patch Notes erst noch veröffentlicht. Oft erscheinen die Informationen zusammen oder etwas vor dem Update selbst. Sobald uns diese vorliegen, ergänzen wir sie euch hier als Link.
Was erwartet ihr von diesem Update? Glaubt ihr, Bungie wird einiges verändern? Oder handelt es sich hierbei nur um die Vorbereitung der neuen Hüterspiele 2022? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Wer in FIFA 22 “Captain Fantastic” spielt, darf sich auf ungewöhnliche Matches freuen. Doch lohnt sich die Aufgabenreihe in Ultimate Team?
Das ist das Besondere an Captain Fantastic: Normalerweise spielt man in FIFA Ultimate Team mit einer der ganz typischen Kamera-Einstellungen, die das Feld von links nach rechts wie im Fernsehen darstellen.
Doch das Captains-Event hat eine ungewöhnliche Aufgabenreihe im Gepäck: Captain Fantastic dreht das Ganze um 90 Grad und zwingt euch, mit der Kamera-Einstellung “Pro” zu spielen. Die kennt man in erster Linie aus Modi, in denen man nur einen einzelnen Spieler übernimmt – in Ultimate Team hat sie im Grunde keine Rolle gespielt.
Das Ganze sieht dann beispielsweise so aus:
So sieht die Kamera in Captain Fantastic aus
Was muss ich tun? Um die Aufgabenreihe “Captain Fantastic” zu erledigen, müsst ihr insgesamt vier Teilabschnitte absolvieren. Den “Captain-Fantastic-Modus” findet ihr bei den Live-Freundschaftsspielen.
Voller Einsatz: Hier müsst ihr 10 Tore in Squad Battles (mindestens auf Profi) erzielen. Da könnt ihr noch die normale Kamera nutzen.
Belohnung: 50 EP, ein 75+ Spieler und das “FUT Heroes Club”-Trikot. Letzteres braucht ihr für die restlichen Aufgaben.
Exzellente Flanken: Bereite 5 Tore per Flanke im Captain-Fantastic-Modus vor und trage das FUT-Heroes-Club-Trikot. In diesem Modus wechselt dann die Kamera auf Pro.
1 Spielerwahl 80+ aus 3, 50 EP
Super-Torjäger: Erziele 20 Tore im Captain-Fantastic-Modus und trage das FUT-Heroes-Club-Trikot.
1 Spielerwahl 80+ aus 3, 50 EP
Konstanter Kapitän: Triff in 8 separaten Partien des Captain-Fantastic-Modus und trage das FUT-Heroes-Club-Trikot.
Belohnung: 1 Spielerwahl 80+ aus 3, 50 EP
Habt ihr die komplette Aufgabe geschafft, gibt es noch eine Belohnung obendrauf: Einen Spieler-Pick 84+, ebenfalls aus 3 Spielern.
Lohnt sich Captain Fantastic in FIFA 22?
Das spricht für die Aufgabe: Grundsätzlich ist es eine unterhaltsame Sache, FIFA 22 mal aus einer völlig anderen Perspektive zu spielen. Ihr werdet schnell feststellen, dass sich das Spiel ganz anders spielt. Gerade Verteidigen ist eine Herausforderung, Skills und Offensivläufe fühlen sich ebenfalls anders an.
Allerdings kann es jede Menge Spaß machen, das Team auch mal so im Detail agieren zu sehen. Zudem gibt es in der Aufgabenreihe ein paar Player-Picks, bei denen man mit viel Glück sogar gute Karten bekommen kann.
Das spricht gegen die Aufgabe: Die Belohnungen sind nicht überragend. Wie beschrieben, kann man mit viel Glück gute Karten ziehen, man sollte aber nicht unbedingt damit rechnen.
Wer die Aufgabenreihe nur für die Belohnungen spielt, wird möglicherweise enttäuscht. Vor allem auch, da es in dieser Ansicht gar nicht so leicht ist, Flankentore zu schießen – geschweige denn, überhaupt 20 Tore zu sammeln.
Video starten
Manche Spieler berichten über Fehler, durch die die Kamera beispielsweise nach einem Einwurf oder einer Ecke wieder in die “normale” Ansicht springt. Das ist dann ein Vorteil für Spieler, die nur auf Belohnungen aus sind. Allerdings lässt sich dies nicht verlässlich wiederholen und ist möglicherweise schon korrigiert.
Kurz: Wer einfach nach Abwechslung in Ultimate Team sucht, ist bei Captain Fantastic auf jeden Fall richtig. Wer nur auf Belohnungen schielt, sollte sich lieber in anderen Modi austoben.
Call of Duty: Warzone hat das neue Update 1.56 auf die Server aufgespielt. Mit dabei sind Änderungen bei den Event-Rhythmen im Battle Royale und der neue Operator Snoop Dogg. MeinMMO hat die kompletten Patch Notes.
Das kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone steht kurz vor seiner Season 3 / 2022 am 27. April. Vorher kam nun noch ein neues Update mit einigen Änderungen.
Die Einzelheiten zum Download und dem Content des neuen Updates 1.56 findet ihr hier auf MeinMMO. Den actiongeladenen Trailer zur Season 3 binden wir euch hier ein:
Video starten
CoD Warzone: Update 1.56 am 19.04. – Patch Notes
Wann kommt das Update? Der Patch ist bereits online und ihr könnt ihn jederzeit herunterladen.
Wie groß ist das Update? Auf der PS5 ist das Update rund 3,8 GB groß. Auf den anderen Plattformen dürften die Größe ähnlich aussehen.
Was steckt im Update?Der begehrte neue Operator „Snoop Dogg“ ging mit dem Update live. Ihr könnt euch sein Cosmetic-Bundle für 2.400 CoD-Points besorgen. Allerdings sind 2 der 10 Items Vanguard-Exklusiv:
Snoop Dogg kommt in CoD: Vanguard mit Operator-Level und Lieblingswaffe
Ansonsten haben die Entwickler an den Events im normalen Battle Royale geschraubt. So wurden die Events aus dem früheren Spielmodus Vanguard Royale hinzugefügt und die Zeiten der Loadout-Drops angepasst:
Loadout-Drops
Erster Drop kommt noch früher
Zweiter Drop bleibt im 5. Gas-Kreis
Neue In-Match-Events
Auffüllen (füllt Beute-Depots erneut)
Cash Drops
„Schwere Waffen“-Drops
Wiederbelebung
Garantierte Events beim Match-Start
Schwere-Waffen-Kiste
Beute-Kisten
Garantierte Events 4. Gas-Kreis
Auffüllen
Schussverkauf
Die Entwickler wollen die Event-Rotation weiter überarbeiten und auf das Feedback der Spieler eingehen. Die Erhöhung der Lebenspunkte auf 150 sei dabei nur der erste Schritt gewesen.
Neben den Änderungen haben es auch ein paar Bugfixes ins Spiel geschafft:
Weitere kaputte Stellen auf der Caldera-Map gefixt
Probleme mit den Beschreibungen der Perks „Auffüllen“ und „Zusammenflicken“ behoben
Falsche Tasten-Anzeigen beim Spielen mit dem Controller entfernt
Problem mit Freundes-Einladungen über das Social-Menü behoben
Dazu kamen noch kleinere, optische Fehler-Behebungen. Wollt ihr euch die kompletten Patch Notes selbst ansehen, dann findet ihr sie bei den Entwicklern von Raven Software (via ravensoftware.com).
Warzone entfernt noch einige Fehler, bevor es mit Season 3 wieder richtig losgeht. Es gab bereits erste Teaser und alles sieht danach aus, als würde Godzilla die Insel Caldera heimsuchen.
Wolltet ihr schon immer einen Godzilla-Film mit Snoop Dogg in der Hauptrolle, kommt ihr wahrscheinlich nie wieder so dicht heran wie in Warzone Season 3.
Zum heutigen Weekly-Reset in Destiny 2 startet die Großmeister-Schwierigkeitsstufe des Raids “Schwur des Schülers”. Welche Herausforderungen die aktuelle Woche noch beinhaltet erfahrt ihr wie immer auf MeinMMO.
Das passiert diese Woche: Ihr mögt Raid-Herausforderungen? Dann könnt ihr euch, wenn Großmeister an den Start geht, diese Woche im aktuellen Raid “Schwur des Schülers” von Rhulk Tritte mit noch größerer Wildheit abholen.
Das Powerlevel für den Raid liegt auf Großmeister bei 1.580, mit einer saisonalen Obergrenze von +30. Durch das Abschließen von Herausforderungen könnt ihr nicht nur das “Schwur des Schülers”-Triumphsiegel abschließen, sondern auch den Sparrow „Lichtfuge“ ergattern. Jede abgeschlossene Begegnung hat zudem die Chance, eine Meister-Version einer bestimmten Waffe aus dem Raid droppen zu lassen.
Ansonsten gibt es diese Woche noch einen Ausblick auf Season 17. Sie startet zwar erst am 24. Mai, aber Bungies Mitarbeiter haben bereits jetzt darüber getwittert. Ein paar Dinge für Season 17 sind bestätigt, wie der Start eines neuen Dungeons und die anstehenden Meta-Änderungen für Waffen. Wie es mit der Story weitergeht, ist dagegen noch völlig offen. Anscheinend kann man aber auch zukünftig Aha-Momente erwarten.
Im Raid “Schwur des Schülers” startet die Großmeister-Herausforderung.
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 19.04. bis zum 26.04.
Elsie Bray erbittet die Hilfe der Hüter, um das Vordringen der Vex auf Europa zu stoppen. Macht euch auf und besiegt den Transzendenten Geist erneut in der Dämmerung.
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Prügler
Eisen
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Diese Waffen bekommt man aus Dämmerungen: Jede Woche können die Spieler bestimmte Waffen aus den Dämmerungsstrikes erhalten. Im aktuellen Beutepool befinden sich derzeit acht Waffen in Rotation. Zwei davon sind pro Woche verfügbar.
Der Komödiant, Leere-Schrotflinte
Der Hitzkopf, Arkus-Raketenwerfer
Das Palindrom – 140er Leere-Handfeuerwaffe
Pflichtgebunden – 600er Kinetik-Automatikgewehr
Silikonneurom – 72er Kinetik-Scharfschützengewehr
Plug-One.1 – Arkus-Fusionsgewehr
Spitzenreiter-Dämmerungen: Um in die Königsdisziplin der Strikes, die Spitzenreiter-Dämmerung, über die Vorhut zu starten, braucht ihr ein Powerlevel von 1.575. Ihr kämpft zudem im Wettkampfmodus. Das bedeutet, ihr werdet 25 Powerlevel unter dem Spitzenreiter-Powerlevel von 1.600 kämpfen, sodass ihr taktisch geschickt und im Team abgestimmt vorgehen müsst.
In der Gläsernen Kammer findet die Atheon-Challenge namens „Ensemble-Refrain“ statt. Beachtet, dass jeder teleportierte Spieler pro Runde nur ein Orakel abschießen darf.
Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Korrekturmaßnahme“. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber immer, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Die Rüstungsfokussierung im Raid „Gläserne Kammer“ diese Woche: Erholung
Im Raid der “Schwur des Schülers” startet die Herausforderung “Schnelle Zerstörung”. Um sie abzuschließen, müssen die Spieler alle unaufhaltsamen Champions gleichzeitig oder innerhalb weniger Sekunden besiegen.
Spielt ihr den Raid auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister, habt ihr zudem ab sofort die Chance für jede abgeschlossene Begegnung eine Meister-Version der jeweiligen Raid-Waffen zu erhalten.
Ihr begebt euch zur Pyramide auf Europa, wo Caiatls Kabale bereits auf euch warten. Das Licht hat euch vergessen lassen und nun will die Vorhut die Dunkelheit nutzen, um alte Erinnerungen wieder aufzudecken.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Prüfungen von Osiris
Aktiver Bonus in dieser Woche: Diese Woche gibt es einen Vorhut-Bonus. Ihr bekommt also Bonus-Dämmerungsprämien.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venjfindet ihr im Bereich Rheasilvia in der Träumenden Stadt. In der ganzen Zone herrscht die 3. Fluch-Woche. Zu meistern ist die 4. Aszendenten Herausforderung.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 16 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Auferstandenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.560. Damit ist das Powerlevel zum Start des DLCs um +230 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 15 gestiegen. Allerdings werden alle Spieler auch auf ein Grund-Powerlevel 1.350 angehoben zum Start und es gibt viele Quellen um schnell zu leveln.
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris (+2)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Diese Woche könnt ihr euch für Silber das Schiff “Sternbild-Zeichner” holen. Es zeichnet sich durch seine durchsichtigen Flügel aus. Passend dazu bekommt ihr dann auch gleich den Sparrow “Siegesserie” und eine Geisthülle. Wer kein Silber ausgeben will, kann bei Tess jedoch auch nur für Glanzstaub shoppen.
Das Everversum bietet für Silber Sparrow und Sprungschiff mit funkelnden Glaseinsätzen.
Das bekommt ihr diese Woche für Glanzstaubbei Tess:
Das riesige exotische Schiff “Reingehauen“
Exotisches Jäger-Rüstungsornamet „Tekeli-Li“ für „Sternenverschlinger-Schuppen“
Exotisches Titan-Rüstungsornamet „Terminus-Abgesandter“ für „Harnisch der Sternschnuppe“
Exotisches Warlock-Rüstungsornamet „Selbstgemachte Stiefel“ für „Stiefel des Tüftlers“
Wie sieht eure Wochenplanung aus? Ready to go für Großmeister-Schwur-des-Schülers oder lasst ihr es lieber ruhig angehen? Welche Waffe würde euch am meisten als Adept-Version aus dem Raid interessieren? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
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