Im subreddit von Elden Ring zeigt ein Spieler eine geniale Erfindung. Ein Roboter aus Pappe und mit einem Lichtsensor leuchtet vor sich hin, während Motoren hörbar für Bewegung auf dem Bildschirm sorgen. Der Roboter farmt automatisch Runen. Der Post kommt bei den Fans super an – wird aber von den Moderatoren der Community gelöscht.
Zwischen dem späten Abend vom 20. Juni und dem frühen Morgen von 21. Juni ging im subreddit von Elden Ring ein Post extrem steil. Über 24.000 Upvotes, 1.149 Kommentare und knapp 50 Awards konnte dieser Beitrag in wenigen Stunden sammeln – bis er von den Moderatoren des subreddits gelöscht wurde.
Gezeigt wurde in diesem Post ein etwa 2-minütiges Video, in dem ein Roboter in Elden Ring automatisch Runen farmt.
Die Gründe für die Löschung des Posts sind unklar, vermutlich aber wurde das als unfairer Cheat von den Mods betrachtet. Doch die Community hat diesen Beitrag augenscheinlich sehr gefeiert. Wir sagen euch hier, worum es ging.
„Ich habe einen Roboter gebaut, der automatisch Runen farmt“
Wie funktioniert dieser Roboter? In den 2 Minuten vom Video kann man gut erkennen, was hier vor sich geht. Denn auch wenn die Konstruktion sehr komplex und einschüchternd wirkt, kann man sich die Funktion leicht ableiten. Denn letztendlich macht dieser Farm-Roboter nur, was schon manche Cheater mit Makros erledigen.
Hier seht ihr das Video vom inzwischen gelöschten Reddit-Post:
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Im Mohgwyn-Plast von Elden Ring, wo ihr auch die starke Weiße Maske finden könnt, befindet sich ein beliebter Farming-Spot. Hier könnt ihr schnell und einfach etwa ein Dutzend Albinaurics killen und so einige Runen abgrasen. Diese könnt ihr dann wiederum ins Aufleveln investieren.
Mit Cheat-Makros automatisieren manche Spieler diesen Prozess, denn die Schritte für diesen Farming-Spot sind vorhersehbar und präzise ansteuerbar. Damit kann man wohl etwa 6 Millionen Runen in einer Stunde ergattern.
Dieser Roboter folgt wohl denselben Schritten, nutzt aber eine Hardware-Lösung statt Software. Anti-Cheats können so auch nicht erkennen, dass etwas (oder jemand) faul ist.
Robotiker, die mit Hardware-Lösungen Cheat-ähnliche Funktionen nachbauen, entwickeln sich offenbar aktuell zu einer Art Trend:
Hier seht ihr, wie ein halbnackter Top-Spieler in Elden Ring zur Legende wurde:
Video starten
Roboter ist ein Monster aus Pappe und grellen Lichtern
Wie ist dieser Roboter aufgebaut? Mehrere Nahaufnahmen erahnen, wie dieser Roboter funktioniert. Deutlich wird, dass trotz komplizierter Technik die Materialien von diesem Farm-Bot günstig sind.
Dutzende Kabel laufen zusammen auf eine Platine, die rot und grün aufleuchten kann und per USB in ein MacBook gesteckt wurde. Dazu ist ein Lichtsensor mit Elektro-Tape an den Monitor geklebt.
Mit diesem Lichtsensor kann der Roboter erkennen, wo sich der Ort der Gnade befindet. Sobald der Farm-Bot den Speicherpunkt erkannt hat, rastet die Spielfigur dann an diesem, um so den ganzen Prozess von vorne starten zu können.
Kurioserweise ist der Roboter selbst aber eine Monstrosität aus Karton und Schaumstoff, bei dem Schalter gegen Papp-Flügel drücken – vermutlich, um die Knöpfe auf einem Controller zu drücken. Man hört im Video laut die Geräusche von den Motoren, die diese Schalter in Bewegung setzen. In CSGO muss man Dinger, die so aussehen, entschärfen.
Das sagen andere Spieler: Bevor der Post gelöscht wurde, gab es in den Kommentaren auf reddit viel Lob und Begeisterung für diese Lösung.
„Ich dachte, Makros wären beeindruckend für die Ermordung von Albinaurikern. Du…. ist das nächste Level. Du bist ein böses Genie.“ – Revolutionary-Today1
„Wie zur Hölle ist es möglich, gleichzeitig so faul und so fleißig zu sein? Der Hammer.“ – ThunderHype
Auch Witze, dass der Tüftler den Begriff „Elden Ring Build“ falsch verstanden hat, wurden gerissen.
Wie findet ihr diese Erfindung? Genial, oder genial daneben? Und habt ihr Verständnis dafür, dass die reddit-Mods diesen Post gelöscht haben? Sagt es uns in den Kommentaren.
Clevere Fans von Elden Ring erfinden aber nicht nur Roboter, um das Spiel auf ganz besondere Art und Weise zu zocken. Selbst engelsartige Instrumente werden für das knallharte Action-RPG zweckentfremdet:
Ein Hersteller hat ein Gadget im Angebot, mit dem ihr die Arbeitsfläche eures Laptops verdreifachen könnt. Sieht verrückt aus, funktioniert aber erstaunlich gut. Ein bekannter Tech-YouTuber hat es ausprobiert. MeinMMO erklärt euch, was dahintersteckt und ob sich so etwas lohnt.
Laptops sind zwar sehr mobil, haben jedoch einen Nachteil: Die Arbeitsfläche ist beschränkt, da Displays von Laptops oft nicht größer als 17 Zoll sind. Ihr könnt zwar einen zusätzlichen Monitor anschließen, doch diesen müsstet ihr immer mitschleppen.
Ein Hersteller hat eine Alternative im Angebot, mit der ihr euren Arbeitsplatz ziemlich simpel verdreifachen könnt. Der Preis ist aber nicht ohne.
Gadget für 600 Euro will Nachteil von Laptops ausgleichen
Was ist das für ein Gerät? Bei dem vorgestellten Gadget handelt es sich um ein aufsteckbares Display von Kwumsy/Ofiyaa.
Das montiert ihr auf der Rückseite des Notebooks und schließt es dann im nächsten Schritt an euer Gerät an. Das geschieht im besten Fall über einen USB-C-Port. Anschließend müsst ihr euch noch durch die Systemeinstellungen von Windows manövrieren und die Display-Einheiten aktivieren.
Andere Hersteller gehen noch einen Schritt weiter und verbauen gleich den ganzen Computer hinter eine Display-Einheit:
Wer testet da? Linus Sebastian testet mit seinem Netzwerk regelmäßig spannende und teilweise auch absurde Hardware. In seinem neusten Video hat er nun das besondere Zubehör für Laptops ausprobiert.
Das gesamte Test-Video könnt ihr euch auf Englisch direkt auf YouTube ansehen. Wir haben das Video hier für euch eingebettet:
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Linus Tech Tips testet ein neues Gagdet für Laptops.
YouTuber hält die Idee für cool, aber nicht ausgereift
Was ist die Reaktion? Die zusätzlichen Monitore saugen euch im wahrsten Sinne den Akku leer. Linus und sein Kollege Adam erklären, dass im Test mit einem 17-Zöller mehrere Stunden Akkulaufzeit verloren gehen. Wollt ihr das Monitorsystem unterwegs nutzen, ist das der Preis für die Modularität.
Kritik gibt es ebenfalls an der Verpackung. Ihr könnt die Vorrichtung aus den Monitoren zwar elegant zusammenklappen, aber die Displays schauen nach außen. Im ärgerlichsten Fall zerkratzt ihr euch die Technik, wenn ihr unterwegs seid.
Die Monitore sind sehr starr und lassen sich kaum bewegen. Seid ihr mit den Sichtachsen sehr unzufrieden, könnt ihr sie beim aktuellen Modell nicht wirklich ändern.
Die Monitore sollen angeblich eine Leuchtdichte von 220 cd/m² bieten. Das hält Linus jedoch für „sehr optimistisch.“
Vermutlich lohnt sich das Gadget für euch nur bedingt, wenn ihr etwa auf der Suche nach einem zweiten Monitor für euer Setup seid.
Denn der Preis mit 600 US-Dollar (rund 570 Euro) ist ziemlich hoch. Für das Geld bekommt ihr mittlerweile zwei gute Mittelklasse-Monitore, die ihr auch an euren Laptop anschließen könnt – aber ohne das komfortable Design und braucht auch deutlich mehr Platz.
Die besten Monitore für euren Gaming-PC findet ihr übrigens in unserer umfangreichen Kaufberatung hier auf MeinMMO:
Gold in World of Warcraft war immer wichtig und wird es wohl auch bleiben. Wir verraten euch, wie ihr in Shadowlands Anima in Gold verwandelt.
WoW: Shadowlands befindet sich in der Endphase, selbst wenn noch eine weitere Season ansteht. Doch ganz langsam zeichnet sich bereits die nächste Erweiterung „Dragonflight“ am Horizont ab, die den Spieler:innen wieder zahlreiche Ressourcen abverlangen – darunter sicher auch Gold.
Aktuell haben alle noch die Möglichkeit, ihre überschüssige Anima in Gold zu verwandeln.
Wie verwandelt man Anima in Gold? Das ist mit dem Missionstisch in eurem jeweiligen Pakt-Sanktum möglich. Dort könnt ihr eure Anhänger auf Missionen schicken, die euch mit unterschiedlichem Loot belohnen. Das reicht von direkten Gold-Belohnungen über Handwerksmaterialien, Haustier-Anhängern oder Ruf-Abzeichen.
Ihr bekommt also entweder direkt Gold oder aber Materialien, die ihr ins Auktionshaus stellen könnt, um ein kleines Zubrot zu verdienen.
Das wird vor allem dann lukrativ, wenn man die Missionen mit nur wenigen Klicks starten kann und dafür nicht einmal nachdenken muss, weil ein Addon die Aufgabe komplett übernimmt – nämlich „TLDR Missions“.
Wie funktioniert das Addon? Eigentlich sind die Missionen so geschaffen worden, dass man die eigenen Einheiten halbwegs taktisch positionieren muss, um am Ende siegreich hervorzugehen und die Belohnungen einstreichen zu können.
Das Addon „TLDR Missions“ übernehmt allerdings diese Arbeit für euch und führt sogar Simulationen durch, um herauszufinden, welches Team wohl am wahrscheinlichsten auf einer Mission gewinnt. Mit nur wenigen Klicks werden die Teams dann zusammengestellt und losgeschickt.
Ist das Addon installiert und geladen, erreicht ihr es über den kleinen „TLDR“-Button am Missionstisch-Interface.
Der kleine Button öffnet das Menü – und dann könnt ihr mit wenigen Klicks alle Truppen aussenden.
Ihr müsst nur einmalig pro Charakter einstellen, welche Missionen ihr abschließen wollt. Wir empfehlen dabei, die folgenden Aspekte zu berücksichtigen:
Gold (reiner Gewinn)
Haustier-Anhänger (zum Kaufen von Pets, die sich im AH verkaufen lassen)
Ruf-Abzeichen (gewährt früher oder später Paragon-Belohnungen mit Gold)
Handwerksmaterialien (können im AH verkauft werden)
Ausrüstung (kann direkt beim Händler verkauft werden)
Wer möchte, kann natürlich noch weitere Belohnungen sammeln, wie zusätzliche Anhänger-XP oder mehr Anima.
Auf den ersten Blick mag das nicht nach viel aussehen, da eine einzige Mission nur rund zwischen 200 und 400 Gold abwirft. Wenn man den Prozess allerdings möglichst effizient gestaltet und auch noch über mehrere Charaktere verteilt, dann kann man damit bis zum Start des nächstens Addons problemlos einen mittleren, sechsstelligen Goldbetrag ansparen.
Um eure Missionen abzuschließen und die Anhänger neu loszuschicken, braucht ihr maximal 30 bis 60 Sekunden – vermutlich dauert der Ladebildschirm länger als das eigentliche Aussenden der Abenteurer.
Hinzu kommt, dass die Methode skalierbar ist. Ihr könnt immerhin die Tischmissionen auf mehreren Charakteren gleichzeitig abschließen und so den Gewinn multiplizieren.
Ein kleines Goldpolster für die nächste Erweiterung – Schaden kann es nicht!
Da die Missionen in der Regel mehrere Stunden dauern, genügt es, wenn ihr ein- oder zweimal täglich eure Anhänger losschickt, um ganz nebenbei Anima in Gold zu verwandeln.
Allerdings solltet ihr dabei zwei wichtige Dinge beachten:
Wenn ihr euren Pakt wechselt, dann werden aktuelle Tischmissionen abgebrochen. Sie werden beim Zurückwechseln des Paktes nicht fortgeführt. Wer häufig mit einem Charakter den Pakt wechselt, sollte die Methode lieber auf anderen Charakteren verwenden.
Sollten eure Charaktere keine Anima mehr besitzen, könnt ihr ihnen welche von eurem Hauptcharakter aus zuschicken. In Oribos beim Händler „Au’Dara“ neben dem Flugmeister könnt ihr für 1.000 Anima das Item „Animabehälter des Reisenden“ erstehen und an eure anderen Charaktere schicken, sodass immer überall genügend Anima vorhanden ist.
Mehr Interessantes rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Warum sollte man das jetzt tun? Die meisten Spielerinnen und Spieler haben sich mit Anima längst das gekauft, was sie haben wollen. Auch wenn es zu Beginn schier endlos viele Belohnungen in Form von Transmog-Sets oder Reittieren gab, sind sie doch langsam erschöpft.
Ganz egal, welche Spielinhalte man genießt, überall gibt es einen steten Strom an Anima, der dann im Pakt-Reservoir landet und gar nicht gebraucht wird.
Es lohnt sich also, die Anima jetzt noch mit dem Missionstisch in Gold oder Ressourcen zu verwandeln, bevor diese Option wegfällt. Denn in Dragonflight wird es keinen Missionstisch dieser Art geben und Blizzard ist dafür bekannt, die Missionstische der alten Erweiterungen drastisch zu nerfen, sodass sie sich kaum noch lohnen.
Oder anders gesagt: Sämtliche Anima, die ihr jetzt nicht in Gold verwandelt, ist gewissermaßen verschwendet und später deutlich weniger wert.
Seid ihr schon dabei, eure Anima in Gold zu verwandeln? Oder habt ihr schon längst keine Anima mehr, um das zu tun?
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In Pokémon GO läuft heute, am 21. Juni 2022, eine Rampenlicht-Stunde mit Webarak. Hier auf MeinMMO erfahrt ihr alles rund um den Event-Start, die Boni und, ob es auch Shiny-Chancen geben wird.
Um was für ein Event geht es? Jeden Dienstag veranstaltet Pokémon GO ein einstündiges Event in Form einer Rampenlicht-Stunde. Diese rückt ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt, was dann überall in der Wildnis zu finden ist.
In dieser Woche könnt ihr auf das Käfer- und Gift-Pokémon Webarak treffen. Dazu erhaltet ihr einen besonderen EP-Bonus, der das Kurz-Event noch einmal aufwerten soll.
Rampenlicht-Stunde mit Webarak – Start, Boni & Shiny
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie ihr das aus den letzten Wochen kennt, wird die Rampenlicht-Stunde auch heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit starten. Um 19:00 Uhr ist es auch schon wieder vorbei und die vielen Webarak-Spawns verschwinden.
Welche Boni erwarten euch? In erster Linie könnt ihr während der Rampenlicht-Stunde haufenweise Webarak fangen. Die kleine Spinne ist nahezu an jeder Ecke zu finden. Wenn ihr euch einen Rauch setzt, dann bekommt ihr sogar noch mehr Exemplare. Dazu erhaltet ihr doppelte Erfahrungspunkte (EP) für das Entwickeln von Pokémon.
Kann man Shiny-Webarak fangen? Ja, mit etwas Glück begegnet ihr einem schillernden Webarak. Ihr erkennt es an seinem bläulichen Körper und den rosafarbenen Beinen.
Webarak normal (links) und als Shiny (rechts)
Übrigens: Während des Crossover-Events kann sich hinter Webarak auch ein Ditto verstecken. Hinter welchen Monstern ihr das Transform-Pokémon außerdem findet, lest ihr in unserem Guide:
So stark ist Webarak: Das Käfer- und Gift-Pokémon stammt aus der 2. Spielgeneration und lässt sich zu Ariados weiterentwickeln. Seine Werte sind nicht besonders hoch, weshalb Webarak weder in Raids noch in der GO Kampfliga eine Rolle spielt.
Ähnlich ist es auch bei seiner Weiterentwicklung Ariados. Auch dessen Werte sind nicht sonderlich hoch. Setzt in Raid-Kämpfen stattdessen lieber auf die besten Angreifer in Pokémon GO.
Für wen lohnt sich die Rampenlichtstunde? Die Rampenlichtstunde sollte vor allem von Shiny-Jägern genutzt werden. Wer noch kein schillerndes Webarak hat, bekommt heute die Chance einem zu begegnen.
Und auch der EP-Bonus kann sich für Spieler lohnen, die sowieso noch das eine oder andere Monster entwickeln wollten. Trainer, die hingegen auf der Suche nach einem starken Pokémon sind, werden hierbei eher nicht fündig.
Nehmt ihr heute an der Rampenlicht-Stunde mit Webarak teil? Oder setzt ihr diese Woche lieber aus und wartet auf die Rampenlicht-Stunde am 28. Juni? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.
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Ab dem 23. Juni bietet euch das Abo von PS Plus eine Art Game Pass an. Mit PS Plus Extra erhaltet ihr Zugriff auf hunderte Spiele, die ihr auf PS5 und PS4 innerhalb des Abos ohne zusätzliche Kosten zocken könnt. Die 5 besten Multiplayer-Shooter aus der Liste zeigen wir euch auf MeinMMO.
Wie wurden die Spiele ausgewählt? Um euch die besten Multiplayer-Shooter von PS Plus zu liefern, haben wir die komplette Liste der verfügbaren Spiele analysiert und fünf Titel rausgesucht, die unserer Meinung nach die Top-Highlights für Shooter-Fans sind.
Einzige Voraussetzung: ein Multiplayer-Modus. Die Reihenfolge stellt kein Ranking dar und 5 Spiele stehen auf der Liste. Interessiert euch eine kurze Vorstellung zum Spiel, kommt ihr mit einem Klick auf die entsprechende Stelle im Artikel:
Hinweis: Die Liste basiert auf den Spielen von PS Plus Extra, die in der Region „Nordamerika“ verfügbar sind. Viele der Spiele werden auch in Europa verfügbar sein, aber es ist noch nicht zu 100 % gesichert, dass die 5 Spiele auch bei uns Teil des Abos sind.
Was ist das für ein Spiel? Borderlands vermischt abgedrehte Storys mit RPG-Mechaniken im Cell-Shading-Look und ist eine der beliebtesten Koop-Shooter-Reihen.
Ihr massakriert Horden von Monstern, sammelt irre Waffen und kämpft euch durch ein Feuerwerk an unangebrachten Sprüchen und zielsicheren Flachwitzen.
„The Handsome Collection“ bietet euch dabei zwei komplette Borderlands-Abenteuer mit allen DLCs von Borderlands 2 und Borderlands: The Pre-Sequel.
Einen Trailer mit Gameplay binden wir euch hier ein:
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Für wen ist das was? Steht ihr auf Loot, blöde Sprüche und endloses Geballer? Glückwunsch, ihr seid Teil der Borderlands-Zielgruppe. Wenn ihr jetzt noch den eigenwilligen Grafik-Stil feiert, dann habt ihr euer neues Lieblings-Spiel gefunden.
Was ist das für ein Spiel? Ein künstlich erzeugtes Virus sorgte für den Untergang von New York City. Ihr seid als Division-Agent gefragt, die Ordnungen wiederherzustellen oder wenigstens herauszufinden, woher das Virus stammt.
Aus der Third-Person-Perspektive rennt ihr von einer Deckung zur nächsten und feuert den Anarchisten der Stadt ihr eigene Kost um die Ohren. Ganz nebenbei sammelt ihr haufenweise Waffen und Ausrüstung, damit euer Agent den gegnerischen Kräften immer einen Schritt voraus ist.
Division setzt dabei auf eine realistische Grafik und überzeugt auch durch Atmosphäre und „Environmental Storytelling“.
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Für wen ist das was? Shooter-Fans, die gern ein realistisches Setting mit entsprechender Grafik erleben, kommen hier voll auf ihre (Abo-)Kosten. Das Spiel ist ein wenig gealtert, bietet aber an einigen Ecken noch genug Grafik-Power zum Staunen.
Zudem müsst ihr euch viel mit gefundener Ausrüstung auseinandersetzen und ständig euren Build optimieren. Später basiert das komplette Endgame auf dem Ausbau eurer Stärken und der Jagd auf das nächstbessere Ausrüstungsteil.
Doch schon vor dem Endgame bietet die Story genug Futter für viele Spielstunden und Division lohnt sich allein deswegen. Denn das lässt sich alles im Koop erleben. Tipps zum Einstieg bei Division findet ihr hier.
Was ist das für ein Spiel? Fallout 76 ist bis dato das jüngste Spiel der postapokalyptischen Reihe, versetzt euch allerdings ganz an den Anfang der Fallout-Geschichte.
In dieser Welt voller Gefahren lernt ihr zu überleben, helft den örtlichen Überlebenden und verbessert eure verstrahlte Spielfigur auf der nie endenden Suche nach Frieden. Ihr erlebt eine Geschichte voller Entbehrungen und was es heißt, die Welt nach einer atomaren Katastrophe neu aufzubauen.
Damit ihr dabei auch hilfreich seid, levelt ihr euren Charakter immer weiter auf, findet mächtige Waffen und sogar Atom-betriebene Rüstungen.
Wir binden euch hier ein Video über FO76 ein:
Video starten
Für wen ist das was? Streift ihr gern durch eine Open World, in der es an jeder Ecke etwas zu entdecken gibt, ist Fallout 76 einen Versuch wert. Kennt ihr zudem die Einzelspieler-Titel der Reihe, findet ihr hier eine Art Koop-Fallout.
Für Freunde des Looten & Levelns ist der Tisch ebenfalls reichlich gedeckt. Überall gibts neue Ausrüstung, Materialien zum Aufwerten und über das C.A.M.P.-System lässt sich eine mobile Basis errichten.
Entwickler/Publisher: EA | Genre: Ego-Shooter | PlayStation-Release: 21.10.2016 | Preis im PS Store: 19,99 €
Was ist das für ein Spiel? Battlefield ist ein groß angelegter Shooter mit riesigen Karten, der ein immersives Kampferlebnis bieten möchte.
Unterschiedliche Klassen bringen euch verschiedenen Fähigkeiten und Waffen. Ihr habt zudem Zugriff auf Fahrzeuge und Flugzeuge. An jeder Ecke knallt es, ihr könnt ruhig oder aggressiv vorgehen und am Ende kommt es darauf an, dem gegnerischen Team taktisch voraus zu sein.
Battlefield 1 behandelt dabei den 1. Weltkrieg und schafft es so, das angestaubte Genre der Weltkriegs-Shooter etwas aufzulockern.
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Für wen ist das was? Die Battlefield-Reihe ist ein Klassiker unter den Shootern und BF1 bringt aufgrund seines Settings im 1. Weltkrieg etwas frischen Wind in die Reihe. Fans von Ego-Shootern finden hier sicherlich einige Stunden Spielspaß.
Nach dem miesen Release von Battlefield 2042 sollten zudem enttäuschte Spieler einen Blick auf die alten Titel der BF-Reihe werfen. Die werden immer noch aktiv gespielt – so auch Battlefield 1. Hier findet ihr weitere Alternativen von Battlefield-Spielern.
Pro
Epische Schlachten
Setting im 1. Weltkrieg
Wird noch gespielt
Contra
Nicht mehr ganz taufrisch
Alienation / Dead Nation
Entwickler/Publisher: Sony | Genre: Twin-Stick-Shooter | PlayStation-Release Alien: 26.04.2016 | PlayStation-Release Dead: 05.03.2014 | Preis im PS Store Alien: 19,99 € | Preis im PS Store Dead: 14,99 €
Was ist das für ein Spiel? Als Letztes möchten wir euch direkt zwei Spiele vorstellen, weil die beiden im Grunde dasselbe bieten. Alien Nation setzt dabei eher auf Außerirdische und Sci-Fi-Waffen – Dead Nation auf Zombies und normale Waffen.
Ihr rennt durch große Gebiete auf der Suche nach eurem Missionsziel und ballert auf dem Weg Massen an Gegner aus dem Bild. Das Ganze passiert aus einer festgelegten, schrägen Top-Down-Ansicht (isometrisch) und steuert sich über euren beiden Sticks – links Laufen, rechts Zielen.
Ihr trefft auf immer größere Horden, schwierigere Gegner und stärkere Upgrades für euren Knarren, um am Ende nichts Geringeres zu erreichen, als die Rettung der Erde. Ob nun vor den Untoten oder Aliens.
Einen Trailer mit Gameplay von Alienation binden wir euch hier ein:
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Für wen ist das was? Die Games bieten schnelle Balleraction und können dabei auch ziemlich knackig werden. Ihr müsst euer Vorgehen aufeinander abstimmen, damit ihr nicht gefressen werdet.
Der neue „Game Pass“ von PS Plus bietet hunderte Spiele im Abo und Potenzial tausende Stunden Spielspaß. Sobald die Spiele für Europa bekannt sind, findet ihr auf MeinMMO weitere Listen mit den Top-Games der unterschiedlichen Genres in PS Plus Extra.
Seit Release tauchen immer neue Pay2Win-Vorwürfe auf und das Image von Diablo Immortal hat stark gelitten. Eine bisher wenig bekannte Mechanik treibt es jedoch auf die Spitze: Edelsteinresonanz. MeinMMO schaut sich die Mechanik näher an.
Das Wichtigste in Kürze:
Mit Diablo Immortal ging die Action-RPG-Reihe aufs Handy und feierte einen starken Release mit vielen Spielern.
Doch schon im Vorfeld zeigten sich Tester und Spieler besorgt: Viele Mechaniken im Spiel scheinen auf ein ausuferndes Pay2Win-System hinauszulaufen.
Nach Release wurde klar: Diablo Immortal gibt euch viele Möglichkeiten an die Hand, um mit Echtgeld starke Vorteile zu kaufen. Doch eine extreme Mechanik wird erst jetzt richtig bekannt: Edelsteinresonanz.
Was bringt Edelsteinresonanz? Durch die Mechanik lassen sich die kontroversen Legendären Edelsteine noch weiter verbessern und ausbauen. Über den Händler „Meisterjuwelenschmied“ habt ihr dann Zugang zu einem ganz neuen Menü, das weitere starke Boni verspricht.
Dieses Menü zeigt sich jedoch erst, wenn ihr die folgenden Items besitzt:
Legendärer Edelstein auf Rang 10
Legendärer Gegenstand auf Rang 6
Echtgeld-Item „Erwachendes Echo“
Damit lässt sich diese Item-Kombination „erwecken“. Das gibt euch direkt einen Boost auf den Legendären Effekt des Ausrüstungs-Gegenstandes. Bei der Schulter-Ausrüstung „Faulsporn“ vom Totenbeschwörer gibt der Erwachten-Effekt sofort 10 % mehr Schaden auf „Leichenexplosion“.
Denn das Ganze ist eng verwoben mit den Legendären Edelsteinen. Sobald ihr einen Stein auf Rang 10 habt, lassen sich andere Legendäre in diesen Stein einfügen, was Extra-Boni freischaltet. Diese Boni passen direkt mit den Vorteilen des Edelsteins zusammen, bringen als noch mal einen starken Boost für euren Build.
Das „Erwachen“ bringt das Pay2Win und euren Charakter auf ein neues Level:
Die Resonanz geht nach oben, was alle Attribute in eurem Build erhöht
Der Erweckt-Effekt gilt dann als Aufrüstung und lässt sich auf andere Ausrüstungen übertragen.
Mehr Infos über die Legendären Edelsteine findet ihr bei uns im Video:
Video starten
Extra-Menü taucht erst auf, wenn ihr was bezahlt
Wie funktioniert das? Als Free2Play-Spieler ist die Edelsteinresonanz theoretisch erreichbar, abgesehen von dem Item „Erwachendes Echo“. Ihr braucht jedoch viel Glück bei den Legendären Edelsteinen oder seid geschickt beim Handeln von Platin.
Denn um die Legendären Edelsteine auf einen neuen Rang zu bekommen, braucht ihr denselben Edelstein erneut und dazu Edelsteinkraft, die ihr vorrangig durch das Zerlegen von Legendären Edelsteinen erhaltet. Der Edelstein muss jedoch nicht über dieselbe Anzahl an Sternen verfügen.
Bei den ?/5-Stern-Edelsteinen, die ihr nur über Legendäre Embleme bekommt, wird es richtig teuer. Ihr braucht für das Upgrade auf Rang 10 erneut den Edelstein, den ihr aufwerten wollt: einmal auf Rang 3 und zweimal auf Rang 5. Ihr müsst diese Items also ebenfalls vorher mit Edelsteinen und Edelsteinmacht aufwerten.
Ist der Edelstein auf Rang 10, lässt er sich über das Menü „Edelsteinresonanz“ weiter aufwerten. Dafür braucht ihr ganz bestimmte Legendäre Edelsteine, die auch wieder auf Rang 5 oder 10 sein müssen, für weitere Boni. Die sind bei jedem Legendären Edelstein anders.
Vorher müsst ihr den Edelstein jedoch mit dem Item „Erwachendes Echo“ aufwerten. Das kostet rund 15,- Euro und schaltet das oben genannte Menü beim Meisterjuwelenschmied frei.
YouTuber jessirocks zeigt das „versteckte“ Pay2Win-Menü. Quelle: YouTube
Über 1.000,- € für das Komplett-Paket
Was kostet das? Anhand der Wahrscheinlichkeiten, die Diablo Immortal für Legendäre Edelsteine anzeigt, versuchen wir, die Kosten für einen kompletten erweckten Gegenstand zu schätzen:
Legendary finden und aufwerten
Keine Kosten: 0,- €
Erwachendes Echo kaufen
Echtgeld-Shop: ca. 15,- €
?/5-Edelstein finden (4,5 %)
Rund 20 Legendäre Embleme: ca. 20,- €
20 ?/5-Edelsteine zum Aufwerten
Rund 400 Legendäre Embleme: ca. 500,- €
12 ?/5-Edelsteine für Edelsteinresonanz
Benötigt bestimmte Edelsteine: 500 € geschätzt
Entspricht euer Glück ungefähr den vorgegebenen Wahrscheinlichkeiten, braucht ihr trotzdem locker 1000 €, um einen ?/5-Stern auf Rang 10 zu bringen und die maximale Resonanz zu erreichen.
Bei den schwächeren 1-Stern- und 2-Stern-Edelsteinen ist das Prozedere deutlich günstiger. Aber bei den ?/5-Stern-Edelsteinen kann man unheimlich viel Geld ausgeben, bevor die maximalen Boni erreicht sind.
Wollt ihr dann noch die dicken Fische angeln und geht voll auf einen 5/5-Stern-Edelstein, dann wird es richtig teuer. Der Streamer Quin69 steckte 15.000 € ins Spiel, bevor er den 5/5-Stern-Edelstein bekam, den er gesucht hat. Danach löschte der Twitch-Streamer seinen Charakter.
Diablo Immortal hat für Free2Play-Spieler viel zu bieten. Wollt ihr einfach nur ein wenig Diablo spielen und auf dem Handy Dämonen richten, dann bietet das Action-RPG viele Stunden Beschäftigung.
Allerdings hat der Mobile-Kracher auch massig Möglichkeiten, wie im mit Echtgeld eure Macht erhöht. Für Spieler mit Ansprüchen bleibt nur der Griff zum Portemonnaie, um sich die dicken Zahlen und Boni zu sichern.
Der deutsche MMORPG-Klassiker Tibia Online ist bekannt dafür, dass einige Dinge anders laufen, als in den modernen MMORPGs der Fall ist. So geben die Entwickler für besondere Anlässe Items heraus, die es sonst im Spiel nicht zu finden gibt. Eine solche Waffe ist das Blessed Shield. Das wurde nun für umgerechnet 15.690 Euro verkauft.
Was ist das für eine Waffe? Das Blessed Shield gehört zu den besten Waffen, die es überhaupt in Tibia gibt. Es wurde von den Entwicklern 1999 an den Spieler Elleshar übergeben. Elleshar hatte zuvor beim Grafik-Design für das Spiel geholfen.
Ein paar Mal wurde der Schild verkauft, bis sich die Spur verliert. Man spekulierte sogar, dass der Schild gar nicht mehr existiert. Nun jedoch tauchte er wieder auf und wurde für 12 Milliarden Gold verkauft.
Wie viel Echtgeld entspricht das? In Tibia gibt es die Möglichkeit, Ingame-Items für Tibia Coins zu handeln. Diese Coins wiederum können für echtes Geld gekauft werden.
Dieser Screenshot zeigt den Handel des Items (via YouTube).
Käufer hat Holy Trinity der seltenen Items beisammen
Wer ist der Käufer? Der Käufer ist der Charakter Rei dos Antica. Dabei handelt es sich um einen Druiden auf Level 7. In Wirklichkeit soll dahinter jedoch einer der bekanntesten Trader in Tibia Online stecken, der wohl mehr als genug Gold besitzt.
Denn Rei dos Antica soll nicht nur den Blessed Shield, sondern auch zwei weitere Items besitzen:
Das Magic Longsword, das erst versehentlich ins Spiel kam und dann in einer generften Version einmal vergeben wurde. Das Schwert wurde vor Jahren für 5,5 Millionen Gold verkauft, doch der Wert dürfte inzwischen viel größer sein.
Crown, ein Helm, der im Jahr 2000 auf dem Server Antica verteilt wurde. Auch diese Waffe gibt es nur einmal.
In einem Screenshot vom Haus von Rei dos Antica sieht man die Icons der beiden Gegenstände. Er hat also so etwas wie die Holy Trinity der seltenen Items aus Tibia gesammelt.
Im Westen ist Diablo Immortal seit dem 2. Juni draußen. Doch ausgerechnet im so wichtigen Markt China verschiebt sich der Release jetzt auf unbestimmte Zeit. Der Partner von Blizzard dort, NetEase, hat das Spiel zwar mitentwickelt, aber kündigt jetzt eine Verschiebung auf unbestimmte Zeit an. Man möchte das Spiel noch verbessern. Außerdem hat man offenbar Ärger mit der kommunistischen Partei.
Das ist die Situation:
Wer in China als westliches Unternehmen Geschäfte machen will, braucht einen ortsansässigen Partner, sonst erhält er keine Lizenz für irgendwas. Diese „Zwangspartnerschaft“ ist Blizzard seit 2008 mit dem Unternehmen NetEase eingegangen und hat die Verbindung über die Jahre immer weiter verstärkt.
NetEase vertreibt alle Spiele von Blizzard in China und fiel bei der „Blitzchung“-Affäre böse auf. Als man sich im Namen von Blizzard gegen einen Hearthstone-Profi wandte, der sich kritisch zur Honglong-Politik Chinas geäußert hatte, wurde das Blizzard angerechnet und die mussten sich dafür auf der BlizzCon entschuldigen.
Release von Diablo Immortal in China wird kurzfristig verschoben
Das ist nun die Ansage. Wie NetEase selbst bekannt gibt, war der Release von Diablo Immortal in China eigentlich für Donnerstag, den 23. Juni geplant, wird aber jetzt unbestimmte Zeit verschoben.
Am Sonntag sagte NetEase, sie wollten einige Änderungen machen, darunter „Verbesserungen der Gameplay-Erfahrung“ und „verschiedene Optimierungs-Anpassungen.“
Man bereitet auch ein “Dankes-Paket” vor, mit legendären Equipment, um die chinesischen Spiele für ihre Geduld zu belohnen (via di.blizzard).
Wir zeigen euch die 6 Klassen von Diablo Immortal – in unserer Tier-List für DIablo Immortal seht ihr, wer grade vorne liegt:
Video starten
Social-Media Account 3 Tage vor Release gesperrt worden
Woran könnte die Verschiebung auch gelegen haben? Das ist im Moment nicht ganz klar. Wie die Nachrichten-Agentur Reuters schreibt, hat NetEase eigentlich die notwendige Lizenz für den Vertrieb von Diablo Immortal schon im Februar 2021 erhalten.
Doch in den letzten Monaten kamen neue Bestimmungen und Regeln, die dazu führen, dass neun Monate lang keine neuen Spiele in China zugelassen wurden. Man spricht von einem „Freeze“.
Es war ohnehin schon auffällig, dass Diablo Immortal einfach so eine Lizenz erhielt: Geht es im Spiel doch darum, Dämonen und Hexen zu töten: Themen, die für chinesische Games schwierig sind, weil man Gewalt und religiöse Inhalte als heikel betrachtet.
Dieses Meme hat dazu geführt, dass Winnie the Puh in China nicht wohlgelitten ist.
Ist ein Comic-Bär am Ärger schuld oder das Pay2Win-Problem?
Das könnte auch problematisch sein: Der Social-Media-Accounts des Spiels auf Weibo wurde 3 Tage vor Release gebannt und kann keine öffentlichen Postings mehr erstellt.
Es ist allerdings nicht ganz klar, was da passiert ist. Man munkelt, der Weibo-Account könnte eine Anspielung auf „Winnie the Puh“ gepostet haben (via resetera): Der Comic-Bär gilt in China als verpönt. Man sieht in ihm eine negative Anspielung auf den kommunistischen Führer Xi Jinping.
Das liegt offenbar an einem Comic, in dem der füllige und etwas tapsige Winnie the Puh mit einem Auftritt von Xi Jinping an der Seite Barack Obamas verglichen wurde.
Andere Leute vermuten aber, die chinesische Community von Diablo habe Diablo Immortal wegen “unfairen Glücksspiel-Elementen” so oft der chinesischen Regierung gemeldet, dass das zum Ärger führte.
Auch wenn Diablo Immortal in China noch nicht draußen ist, verdient das Spiel bereits exzellent:
Am 30. Juni erscheint Outriders Worldslayer, die erste große Erweiterung für den brutalen Loot-Shooter. MeinMMO-Autor Marko Jevtic durfte es schon zocken und hatte viel Spaß. Es gibt aber einen großen Haken.
Von allen Loot-Shootern auf dem Markt ist Outriders mein Liebling. Es fühlt sich an, als wäre er genau auf meinen Shooter-Geschmack zugeschnitten: Egal ob Story oder Gameplay, dieses Spiel ist durch und durch brutal, aggressiv und kompromisslos.
Nicht nur sind die Fähigkeiten von jeder Klasse ein Feuerwerk, man fühlt sich wirklich so mächtig, wie es die Story erzählt.
Jetzt durfte ich Outriders Worldslayer bereits zocken, und wurde dabei nicht enttäuscht. Alles, was ich am Original-Spiel mochte, gibt es hier auch. Nur eben mehr davon, und besser. Ein fader Beigeschmack bleibt da aber übrig: der Preis von 40 €.
In diesem ausführlichen Spotlight-Video seht ihr, was die Outriders-Erweiterung alles zu bieten hat:
Video starten
Outriders Worldslayer gibt euch mehr Gründe, es wie gewohnt zu zocken
Die Story-Kampagne wird fortgeführt, mit einem neuen Bösewicht: der furchteinflößenden Kommandantin Ereshkigal.
Die Story-Inhalte sollen zwischen 4 und 10 Stunden Spielzeit bieten, dazu kommen das neue Endgame.
Die neue „Apokalypsengegenstände“ geben legendärem und epischem Loot einen weiteren Mod-Slot, was diese Waffen und Rüstungen nochmal stärker macht.
Es gibt 2 neue Upgrade-Pfade für eure Klasse:
Im Pax-Fähigkeitsbaum könnt ihr insgesamt 5 Punkte in wahnsinnig starke Klassen-Verbesserungen investieren.
Der Aufstiegsfähigkeitsbaum funktioniert wie die Badass-Ränge in Borderlands – für jedes Level nach dem Max-Level 30 könnt ihr einzelne Stats minimal verbessern.
Apokalypsenränge sind das neue Schwierigkeitssystem, das die Weltstufen ersetzt. Die gehen bis Rang 40 und können mit jeder Art von Inhalt hochgestuft werden.
In einer neuen Endgame-Activity könnt ihr euch durch verschiedene Challenges arbeiten und so nach eurem Wunschloot grinden. Die Struktur mit abzweigenden Pfaden, die in Bossen münden, erinnert ein wenig an Roguelites wie Hades. Solo ist dieses Endgame kaum zu schaffen, es ist klar für 3er-Teams gedacht.
Es gibt viele neue Gegner-Typen und ordentlich neues Loot.
Die neuen Mechaniken, wie sie im Spiel erklärt werden.
Wer auf neue Klassen oder Fähigkeiten gehofft hat, wird in dieser Erweiterung leider enttäuscht. Denn die Grunddevise bei Worldslayer geht klar in eine Richtung: das Gewohnte, aber in besser.
Im Grunde ändert sich mit der Erweiterung nicht so viel bei Outriders, allerdings spielt sich alles noch runder.
Outriders war schon immer ein Spiel, bei der die unglaubliche „Power Fantasy“ im Mittelpunkt stand. Als kaltblütiger Quasi-Gott in einer kaputten Welt zählt es nur, mehr Schaden zu machen als jede andere Kreatur im Spiel.
Wer am aggressivsten spielt, lebt dank Selbst-Heilung durch Schaden auch am längsten. Das war vor einem Jahr ein Erfolgsrezept, und ist es auch weiterhin. Und genau das wird mit der Erweiterung weiter auf die Spitze getrieben, dank den neuen Upgrade-Möglichkeiten im Spiel.
Das Apokalypse-Gear und die neuen Upgrade-Pfade fassen somit perfekt zusammen, was ihr in von der Worldslayer-Erweiterung erwarten könnt. Ihr bekommt nicht wirklich grundlegend neue Spielzeuge der Zerstörung, sondern könnt mit euren Lieblingen noch grandioser Dinge in ihre Einzelteile zerreißen.
Hier sind auch die neuen Gegnertypen lobend zu nennen. In den ersten Spielstunden kämpft ihr gegen gleich mehrere Feinde, die mit fetten Äxten oder Messern euch im Nahkampf die Hölle heiß machen wollen. Diese Bösewichte erinnern nicht nur optisch an Feinde aus Diablo oder Elden Ring, ihr müsst ähnlich wie in diesen Spielen auch geschickt ihren Angriffen ausweichen, um sie zu knacken.
Der Henker ist unglaublich tödlich im NahkampfKommandantin Ereshkigal ist der neue Ober-BösewichtDer Fischer erinnert ein wenig an Kratos, ist ähnlich brutalAuch alte Feinde tauchen wieder auf
Mein persönliches Highlight in den ersten Spielstunden war deshalb die Mission in einem abgewrackten Fischerdorf, was mit der Horror-Atmosphäre und Gruselgeschichten rund um den rachsüchtigen Geist eines Fischers atmosphärisch an das letzte Level vom Bloodborne-DLC erinnert.
Etwas Vergleichbares gab es im Basis-Spiel nicht, aber es passt super in die ohnehin brutale und nihilistische Welt von Outriders.
Worldslayer bietet gute Inhalte zu einem stolzen Preis
Die Neuerungen in Outriders Worldslayer sind sehr gut, auch wenn sie nicht einmal versuchen, das Rad neu zu erfinden. Zusammen mit dem „New Horizons”-Update ist der Loot-Grind jetzt so spaßig und wirkungsvoll wie noch nie.
Als ich mit meinem Technomancer zwei apokalyptische Rüstungsteile gefunden haben, die zusammen schon vier mächtige Mods für meine Minigun spendiert haben, war der Power-Trip nach einer Stunde in der Erweiterung schon größer als im Endgame vom Basis-Spiel.
Die Entwickler von People Can Fly verstehen offenbar, was an ihrem Loot-Shooter Spaß macht: große Magazine, größere Explosionen, gigantische Damage-Zahlen. Wer darauf steht, wird mit Worldslayer bestens bedient.
Gerade im Vergleich zum Loot-Shooter-König Destiny 2 spielt sich Outriders deutlich schneller, aggressiver und brutaler. PvP gibt es zwar auch in Worldslayer nicht, aber wer im PvE immer besser zerstören will, sollte mit Outriders auch 2022 viel Spaß haben.
Die Inhalte von Worldslayer erzählen nahtlos die Geschichte vom Basis-Spiel weiter. Ihr müsst also das Endgame von Outriders erreicht haben, um Worldslayer starten zu können. Dafür habt ihr zwei Möglichkeiten:
Ihr könnt euren alten Max-Level Charakter in die neue Kampagne nehmen und die neue Kampagne aus eurem Lager starten.
Ihr könnt beliebig viele neue Charaktere erstellen, die gleich auf Level 30 sind und so direkt mit der Erweiterung starten.
So könnt ihr als Neueinsteiger und Veteran gleich loslegen, wenn ihr wollt. Auch neue Klassen auszuprobieren, wird so einfacher denn je.
Allerdings enttäuscht der Preis. Worldslayer kostet als Upgrade für das Basis-Spiel 39,99 €, im Paket kosten beide zusammen ohne Rabatte etwa 80 €. Für große Fans oder stark interessierte Einsteiger ist dieser Kostenpunkt vielleicht noch vertretbar. Aber wenn ihr nicht im Voraus felsenfest davon überzeugt seid, dass ihr Worldslayer unbedingt zocken wollt, dann bietet diese Erweiterung zu wenig wirklich Neues, um überzeugen zu können.
Pro
Viele neue Inhalte verbessern das Basis-Spiel
Mehr Möglichkeiten, seine Builds zu perfektionieren
Neue Gegner und Regionen sind abwechslungsreich und spaßig
Man kann direkt in die Erweiterung starten
Contra
Keine neuen Klassen oder Fähigkeiten
Spielt sich nicht wirklich anders
Vergleichsweise happiger Preis
Outriders Worldslayer ist im Ersteindruck genau das, was ich mir von der Erweiterung gewünscht habe: das intensive, aggressive Gameplay vom Loot-Shooter wird mit neuen Herausforderungen, besserem Loot und höheren Stats weiter abgerundet und poliert.
Als Fan reicht mir das völlig aus. Denn in kaum einem PvE-Spiel hab ich so viel Spaß darin, immer wieder dieselben Dinge zu spielen, wie in Outriders. Alleine schon, dass sich jede Klasse durch hyper-aggressives Gameplay selbst heilt, finde ich nach wie vor genial. Somit ist Worldslayer für mich genau das, was es offiziell ist: eine gute Erweiterung zu dem, was ich bereits liebe.
Eine Neuerfindung des Spiels ist es aber nicht. Outriders ist weiterhin Outriders, jetzt gibt es halt mehr davon. Wer, wie ich, die bisherigen Inhalte geliebt hat und nicht unbedingt eine neue Klasse oder so braucht, kann hier bedenkenlos zuschlagen. Wer allerdings mit Outriders nie zu 100 % warm wurde, der findet hier wohl wenige neue Gründe, das Spiel lieben zu lernen.
Gerade für die vergleichsweise happigen 40 €, die die Erweiterung kostet, kann ich Worldslayer aktuell hauptsächlich Outriders-Veteranen oder stark interessierten Neulingen empfehlen.
Marko Jevtic Freier Autor für MeinMMO
Der Release von Outriders Worldslayer ist am 30. Juni. Wenn ihr die Erweiterung vorbestellt, könnt ihr schon am 28. Juni loslegen und Loot sammeln.
Wenn ihr Outriders schon lange nicht mehr gespielt habt, solltet ihr auch wissen, dass das Loot-System teilweise drastisch verändert wurde. Hier erfahrt ihr, was passiert ist:
Der Dauerbrenner „Sims 4“ hat eine neue Erweiterung, die sich um Werwölfe dreht. Bei EA weiß man, welche Community man damit besonders erfreut: Furries. Das ist eine Subkultur, die sich für anthropomorphe Tiere interessiert – und nicht nur auf rein wissenschaftliche Art.
Dafür ist The Sims 4 bekannt: Das Spiel „Die Sims 4“ von Electronic Arts erschien ursprünglich im September 2014. Weil man bei EA ein Händchen dafür hat, eine gute Idee für Profit maximal auszuwringen, ist “Die Sims 4” dafür bekannt, eine absurde Zahl von Erweiterungs-Paketen und DLCs anzubieten. Das Spiel hat nach 8 Jahren mittlerweile
11 Erweiterungen – die letzte, „Werwölfe“, erschien am 16. Juni 2022
Was ist das mit Werwölfen? Die neueste Erweiterungen „Werewolves“ erweitert das Spiel um Werwölfe. Mit der neuen Erweiterung können Sims sich in Werwölfe verwandeln, sich Rudeln anschließen oder im Vollmond ihren wilden Trieben nachgehen.
Es kam zudem eine neue Nachbarschaft ins Spiel „Moonwood Mill“, in der man die Geheimnisse der Leute lüften kann (Spoiler: Einige sind Werwölfe).
Video starten
Werwölfe seit „Twilight“ irgendwie anders spannend
Das fiel auf: Wie die Seite PC Gamer im Artikel “I WooHooed an Alpha Wolf and then betrayed him in The Sims 4 Werewolves” schreibt, ist die Erweiterung „Werewolves“ irgendwie sexuell aufgeladen – was vielleicht daran liegt, dass „Werwölfe“ seit Twilight sexualisiert sind.
Auf einem Artikel auf PC Gamer beschreibt die Autorin, wie sie sich eine weibliche Sim erstellte und eigentlich nur in der neuen Nachbarschaft rumhängen wollte, sich dann aber „Kristopher Volkov“ an sie heranschmuste, den Alpha Wolf des Moonwood Packs.
Die Autorin schreibt: Daraus entstand ein Drama, das auch als Vorlage für eine Teenie-Romanze dienen könnte.
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Was für ein Tweet wird jetzt diskutiert? EA scheint sich des Status von „Werwölfen als Lustobjekten“ sehr bewusst zu sein. In einem Tweet wird der Social-Media-Account der Sims gefragt, ob denn der Glitch gefixt sei, der Werwölfe unsichtbar macht.
EA antwortete ungewohnt anzüglich:
„Wir können bestätigten, dass die Fälle von unsichtbaren Werwölfen gelöst sind. Alle Spieler werden in der Lage sein, ihre Furry-Lust morgen zu befriedigen.“
Dabei verwendete man das Wort “Furry Thirst Trap” – ein Begriff aus dem Internet-Slang, der eine sexuell aufgeladene Botschaft oder ein Bild beschreibt, das dafür sorgen soll, dass andere beschreiben, wie sehr sie sich zu dem Objekt der Begierde hingezogen fühlen.
Wie wird das diskutiert? Normalerweise sehen Gaming-Accounts davon ab, irgendwelche sexuellen Anspielungen in ihren Spielen zu kommentieren. Dass EA gerade beim familienfreundlichen The Sims 4 jetzt so offen damit umgeht, scheint schon etwas seltsam zu sein.
Twitter-Nutzer finden das eher lustig:
Einer sagt: „Ich hab nicht mal die Sims4, aber find’s urkomisch, dass ihr es einfach so sagt.“
Ein anderer Nutzer vermutet: „Ich bin total davon überzeugt, dass die Person, die diesen Account betreibt, wirklich ein Furry und eine sehr lüsterne Person ist.“
The Sims 4 hat eine PEGI-Bewertung von 12+. Härtere Spiele findet ihr hier:
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine macht dem ukrainischen Top-Spieler s1mple zu schaffen. Der Ukrainer gilt als der weltweit beste Spieler im Steam-Hit Counterstrike-Global Offensive. Aber jetzt gibt es Probleme innerhalb seines Team Natus Vincere. Nun zieht der E-Sportler eine Pause in Betracht.
Wer ist s1mple? Oleksandr “s1mple” Olehovych Kostyliev (24) gilt als eine Shooter-Ikone im Esports Bereich. Der ukrainische Profigamer wird häufig als bester CS:GO Spieler der Welt bezeichnet und übernimmt seit 2016 die Position des AWPlers im Team Natus Vincere. Neben seiner erfolgreichen Karriere als E-Sportler streamt er zusätzlich auf Twitch.
Auch, wenn sein Team vor kurzem das große Turnier “BLAST Premier Spring Final 2022” gewonnen hat, steckt der Profispieler in einer Krise.
Die Folgen des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine haben zu Problemen innerhalb von Natus Vincere geführt. s1mple sagt dazu: “Als der Krieg begann, wurden wir mental zerstört” (via hltv.org).
Russen und Ukrainer spielen erfolgreich in CS:GO zusammen bei Team NAVI
Wer steckt hinter Team Natus Vincere? Team Natus Vincere (lat. Geboren um zu gewinnen), kurz Team NAVI, ist ein ukrainisches Esports-Profiteam im CS:GO-Bereich.
Zu den aktiven Spielern gehören:
s1mple
electronic
b1t
Perfecto
sdy
Das Team besteht zu einer Hälfte aus ukrainischen, zur anderen aus russischen Spielern.
Der russische Team-Kapitän von NAVI wurde vom Team entlassen.
Team wirft russischen Kapitän raus
Dieser Spieler von NAVI geriet in den Fokus: Der russische Profi-Spieler Kirill “Boombl4” Mikhaylov war seit 2019 der In-Game-Leader (IGL) für NAVI und in dieser Rolle extrem erfolgreich. Bei Natus Vincere verdiente er über eine Million US-Dollar an Preisgeld.
Der Wendepunkt in seiner Karriere kam jedoch im Mai 2022. Er wurde als aktives Mitglied von NAVI aus dem Kader gestrichen. Grund für seine Entlassung sollen unterer anderem sein Wohnort in Russland und die Aussagen seiner damaligen Ehefrau gewesen sein, welche den Krieg in Russland auf Instagram unterstützt hatte.
s1mple äußerte damals sein Bedauern über den Abgang von Boombl4 und betonte dessen Wichtigkeit für den Erfolg des Teams:
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Nachdem die Trennung bekannt gegeben wurde, veröffentlichte seine nun Ex-Frau Bild- und Videomaterial von dem Profispieler: So hat sie ein Video veröffentlicht, in dem Boombl4 beim Konsum von Drogen zu sehen sein soll.
Aktuell ersetzt electronic Boombl4 als IGL für NAVI.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Putin greift die Ukraine an (via spiegel-online) – Krieg in der Ukraine: Russische Truppen übernehmen Tschernobyl, Grossbritannien beschliesst umfangreiche Sanktionen gegen Russland (via nzz) – Abstimmung in der Russlandkrise (via auswertiges-amt)
Top-Spieler s1mple ist mental am Ende: “Wir haben einfach gegen uns selbst verloren”
Das ist die Situation für s1mple: Beim Turnier IEM Katowice kam NAVI ins Halbfinale, verlor dann aber gegen G2. Im Major Finale in Antwerpen wurde das Team erneut besiegt, diesmal von FaZe Clan.
“Wir haben einfach gegen uns selbst verloren.” Mit diesen Worten erklärt s1mple in einem Gespräch mit HLTV die Tiefschläge des Teams (via hltv).
Neben dem Ukrainekrieg und der Zerrissenheit innerhalb des Teams verfügt s1mple momentan über keinen festen Wohnort, was ihn zusätzlich zermürbe. Nun spielt der E-Sportler mit dem Gedanken, über mehrere Monate hinweg zu pausieren und sich in Ruhe niederzulassen. In der näheren Auswahl befinden sich Spanien oder Portugal.
Es bleibt ungewiss, ob s1mple wirklich pausiert und was die Zukunft für das Team NAVI bringen wird. Nach den Niederlagen beim IEM Katowice und Antwerpen scheint es aber nun mit der BLAST Premier Spring Final 2022 aufwärts zu gehen. Hier konnte sich NAVI erfolgreich gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Sieg mit nach Hause nehmen.
Ein Erfolg, der dem Team vielleicht wieder etwas Hoffnung geben könnte in so schweren und anstrengenden Zeiten:
Erfolge spielen in MMORPGs eine wichtige Rolle, egal ob sie offiziell vom Spiel vergeben oder von den Spielern selbst dokumentiert werden. Doch welche Erfolge gehören zu den härtesten? Wir von MeinMMO verraten es euch.
Was sind das für Erfolge? In dieser Liste haben wir Erfolge gesammelt, die schwer zu erreichen sind. Diese sind nicht zwingend die seltensten im Spiel, weil seltene Erfolge oftmals mit viel Grind verbunden sind. Vor allem Erfolge, für die man viele Spieler im PvP bezwingen muss, werden oft nur selten erreicht, etwa Warlord of Draenor in WoW oder Gott/Göttin der Arena in GW2.
Auch einige Erfolge, die nur zeitlich begrenzt waren, haben wir außen vor gelassen. Ein Beispiel ist der Erfolg Scarab Lord aus WoW, für den man an dem Öffnungs-Event von Ahn’Qiraj teilnehmen musste.
Die hier ausgesuchten Erfolge hängen nicht nur mit Grind zusammen und gehören auch deshalb zu den schwersten Erfolgen in den jeweiligen MMORPGs.
[toc]
Die Legende – Final Fantasy XIV
Was ist das für ein Erfolg? Für diesen Erfolg müsst ihr den im Raid Endlose Schatten von Bahamut (fatal) besiegen. Dieser Raid wurde mit Patch 4.11 am 10. Oktober 2017 eingeführt und richtet sich an Spieler der Stufe 60.
Wie viele haben ihn geschafft? Bisher haben 6,1 % aller Spieler diesen Raid geschafft (via FFXIVCollect). Allerdings ging die Zahl erst in den letzten Wochen etwas nach oben. Noch im November 2021, vor dem Release der Erweiterung Endwalker, hatten gerade mal 4,8 % den Endboss des Raids geschafft, obwohl dieser bereits seit vier Jahren draußen war.
Was macht den Erfolg so schwer? Der Boss hat einige Tücken:
Nach 14:04 Minuten geht der Boss in einen Hard-Enrage, der das Besiegen fast unmöglich macht
Die Kampfarena ist von einer Mauer umgeben, die Spieler bei Berührung sofort tötet – und der Boss hat einen Knockback
Es gibt eine Tornado-Fähigkeit, die Spieler sofort tötet
Ein Spieler in der Distanz wird von einem AoE getroffen, aus dem er schnell rausgehen muss, sonst stirbt er sofort
Es gibt etliche weitere Fähigkeiten, die die Spieler genau kennen müssen, darunter ein Laser, der mehrere Ziele treffen muss, sonst stirbt die anvisierte Person
Hinzu kommt, dass der Raid ein Ultimate Raid ist. Ihr werdet also immer auf Level 70 und die damaligen Werte herunterskaliert. Das macht den Schatten von Bahamut auch heute noch zu einem schwierigen Boss.
Theoretisch lässt sich der Erfolg jedoch kaufen, wenn ihr eine Gruppe findet, die euch durch den Raid zieht. Das ist in der Community allerdings verpönt.
Ein Video von dem Bosskampf könnt ihr euch hier anschauen:
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Was ist das für ein Erfolg? His True Face gehört zu den mysteriösesten und rätselhaftesten Erfolge in Tibia Online. Hierfür müsst ihr in einer Quest in einen bestimmten Raum teleportiert werden.
Wie viele haben ihn geschafft? Das ist nicht bekannt. Allerdings hat es über 10 Jahre gedauert, bis jemand diesen Erfolg auf Video mitgeschnitten hat.
Was macht den Erfolg so schwer? Niemand weiß, wie der Erfolg genau funktioniert. Bei Mission drei der Blood Brothers Quest werdet ihr mit etwas Glück in einen anderen Raum geportet und bekommt dann den Erfolg. Wie man geportet wird und welche Voraussetzungen dahinterstecken, ist derzeit nicht bekannt – obwohl man den Erfolg schon 2010 entdeckt hat.
Dass ein Erfolg komplett undurchsichtig oder schwer zu verstehen ist, ist bei Tibia nicht ungewöhnlich. Noch immer gibt es versteckte Erfolge, die die Spieler auch nach Jahrzehnten nicht gelöst haben. Im März haben wir etwa darüber berichtet, wie die Spieler ein Rätsel gelöst haben, an dem sie über 5 Jahre geknabbert haben.
Wie der Erfolg His True Face abläuft, zeigt dieses Video aus 2021:
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Tibia an sich ist zudem ein unheimlich spannendes MMORPG. Es wurde in Deutschland entwickelt und erschien im Jahr 1997. Doch gerade in den letzten Jahren erlebt das “Old School”-Spiel nochmal einen Boom.
Wir haben mit den Entwicklern in unserem Podcast gesprochen:
Für MeinMMO-Autor Mark Sellner ist Hunt: Showdown der beste Shooter auf Steam und am liebsten hätte er keine anderen gespielt. Doch ein schwerer Fehler im Game ließ ihn das letzte halbe Jahr Abstand zu Hunt nehmen. Nun kommt der Fix für das schwerste Problem des Spiels und neue Ausflüge ins Bayou sind endlich nicht mehr frustrierend.
Doch bereits kurz nach diesem Artikel in der Weihnachtszeit 2021 habe ich meinen Lieblings-Shooter nicht mehr angefasst.
Schuld daran war aber nicht die neue Karte DeSalle oder viel weniger Nachtkarten, die ich übrigens immer noch sehr vermisse. Nein, auch die neuen Munitionstypen und Nerfs verschiedener Waffen machten mir nichts aus. Selbst mit den gängigen Bugs im Spiel konnte ich leben, zumal sie meist recht schnell repariert wurden.
Doch eine Sache trieb mich in so gut wie jeder Runde Hunt schlichtweg zur Weißglut: Ping-Abuse. Damit meine ich leider keine Team-Kameraden, die ein wenig zu häufig von der Ping-Funktion Gebrauch machen, um einen Ort zu markieren. Viel mehr geht es um den gezielten Missbrauch einer schlechten Internetverbindung.
Einen ersten Einblick in das Spiel liefert euch dieser Trailer:
Video starten
Denn in Hunt: Showdown ist ein mieser Ping euer Verbündeter. Das hat mich so tierisch genervt, dass ich das Spiel, das ich vorher täglich zockte, monatelang deinstalliert hatte. Warum mich das so aufregt, erkläre ich euch gerne im Detail.
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist Autor bei MeinMMO und neben MMORPGs auch gerne mal in Shootern unterwegs. Besonders verliebt hat er sich dabei in Hunt: Showdown, in welchem er über 750 Stunden verbrachte. Seine KD liegt bei einer soliden 1,9 und mehr als 2.400 gegnerische Hunter mussten sich seinen Ambitionen beugen. Am liebsten nutzt er dabei die Mosin Nagant Bayonett.
Ich habe gewonnen, bin aber trotzdem tot
Wenn ihr in Hunt einen hohen Ping habt, also eine schlechte Verbindung zum Server, ist das gut für euch. Denn auch wenn ihr eigentlich nicht mehr im Spiel seid, könnt ihr noch Schaden anrichten.
Das führte dazu, dass miese Pings missbraucht wurden und Fans aus Asien oder Amerika absichtlich auf den europäischen Servern spielten, um mit schlechterem Ping im Match zu sein.
Spielt ihr dann gegen jemanden, der einen riesig hohen Ping hat, passiert es häufig, dass ihr noch von euren Feinden getötet werdet, obwohl ihr schon gewonnen habt.
Stellt euch einmal vor, ein Gegner kommt um die Ecke, hinter der ihr mit gezückter Schrotflinte auf ihn wartet. Ihr spielt alleine gegen ein Team von zwei Spielern, doch eure Chancen stehen gut.
Dann kommt der Feind endlich angerannt, ihr erschießt ihn gepflegt mit einer Ladung Schrot. Er geht zu Boden, ihr freut euch, möchtet weiterlaufen und sterbt dann ebenfalls. Getötet hat euch dabei der Feind, den ihr gerade erst aus dem Match genommen hat.
Wieso das funktioniert? Er hat einen höheren Ping. Sein Schuss wird also erst später an den Server gesendet und kommt an, obwohl der User auf dem Server gar nicht mehr schießen kann.
Schrotflinten sind ein extremes Beispiel, weil im Nahkampf ein Schuss zum Kill reicht. Doch auch bei Waffen mit hoher Feuerrate, nicht nur in Hunt, führen miese Pings zu ungewollten Vorteilen:
Der Geister-Schuss-Kollege wird dann gemütlich von seinem Mitspieler aufgehoben und fährt mit seinem Match fort, während ihr raus seid und dank Permadeath-Mechanik alles verloren habt, was ihr bei euch hattet.
Diese sogenannten Ping-Abuser sind mir Anfang Januar dann so oft über den Weg gelaufen, dass ich das Spiel häufiger mit der Exit-Kombi Alt+F4 beendet habe als auf normalem Wege. Um euch das einmal zu verdeutlichen, könnt ihr euch das folgende Video ansehen, was noch eine milde Form von Ping-Abuse zeigt.
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Nun, über ein halbes Jahr, nachdem ich Hunt frustriert verlassen habe, kündigt Crytek an, Ping-Abuse mit dem anstehenden Update 1.9 zu beheben. Freudig lud ich mir das Spiel wieder runter und habe in den letzten Tagen sogar wieder einige Stunden im Bayou verbracht. Dabei bin ich erneut gegen Ping-Abuser gestorben, was meine Vorfreude endlich zurückzukehren aber weiter antreibt.
Nur wie genau das Studio das Problem lösen möchte, dazu schweigen sie bisher noch. Man solle keine Angst haben, dass man wegen schlechtem Internet bestraft wird und auch mit Freunden aus der ganzen Welt soll man wohl weiterspielen dürfen. Eine häufig von Spielern geforderte Lösungsidee war es, den Spielern schlichtweg zu verbieten in anderen Regionen zu spielen. Diese kann man sich aktuell nämlich aussuchen und beliebig wechseln.
Wie sie Ping-Abuse aber gezielt stoppen wollen, bleibt aktuell fraglich, wenn keine dieser Funktionen eingeschränkt werden soll.
Doch ich habe Hoffnung. Hoffnung darauf, dass ich mit dem neuen Update wieder Zeit in meinem liebsten Shooter verbringen kann. Und dabei sogar Spaß haben darf. Denn ich würde euch wirklich gerne wieder empfehlen, Hunt: Showdown unbedingt auszuprobieren.
Was haltet ihr von den Änderungen? Denkt ihr, Crytek kann den Ping-Abuse sinnvoll abschaffen? Habt ihr selbst schon gegen solche Abuser gespielt und dann ähnlich wütend das Spiel beendet? Gibt es andere Bugs, die auch aktuell stören? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO. Bis bald im Bayou!
In Pokémon GO könnt ihr jetzt das neue Alola-Pokémon Reißlaus fangen. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Infos rund um seine Entwicklung Tectass, die Fundorte und ob es das Monster als Shiny gibt.
Um was für ein Pokémon geht es? Das kleine Alola-Pokémon Reißlaus feierte mit dem Start des Crossover-Events zum Sammelkartenspiel sein Debüt in Pokémon GO. Doch wo kann man dem Monster überhaupt begegnen? Und hat es eine Weiterentwicklung? Wir sind den wichtigsten Fragen zu Reißlaus nachgegangen und haben sie nachfolgend für euch zusammengefasst.
Reißlaus – Fundorte, Weiterentwicklung und Shiny
Was ist Reißlaus für ein Pokémon? Bei Reißlaus handelt es sich um ein Käfer- und Wasser-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation. Es erinnert optisch, durch seinen kleinen, schuppenähnlichen, silberneren Körper und den langen Fühlern, an einen Silberfisch.
Mit Hilfe von 400 Bonbons könnt ihr es zu Tectass weiterentwickeln. Das Monster ist deutlich größer als Reißlaus. steht auf zwei Beinen und hat große Krallen. Aber auch hier spiegelt sich der silberne, schuppenartige Körper wieder.
Reißlaus und Tectass
Kann man Shiny-Reißlaus fangen? Nein, die schillernde Variante von Reißlaus ist leider bislang noch nicht im Spiel.
Wo kann man Reißlaus fangen? Das Alola-Pokémon ist während des Crossover-Events zum Sammelkartenspiel überall in der Wildnis zu finden. Aber auch in Level-1-Raids könnt ihr nach dem Monster Ausschau halten. Darüber hinaus könnt ihr Reißlaus auch in der Event-Feldforschung “Drehe 5 PokéStops oder Arenen” begegnen.
Ob und wo es Reißlaus nach Ablauf des Events, am 30. Juni um 20:00 Uhr Ortszeit, im Spiel geben wird, ist bisher noch nicht bekannt. Sobald wir hierzu genauere Informationen haben, werden wir den Artikel entsprechend anpassen.
Lohnt es sich, Reißlaus zu fangen?
So stark sind Reißlaus und Tectass: Die Werte von Reißlaus selbst sind nicht sonderlich stark, allerdings kann seine Weiterentwicklung Tectass mit einem ordentlichen Angriffswert punkten. Und auch seine Verteidigung kann sich sehen lassen.
Dazu kommt ein richtig schnelles Moveset aus Zornklinge und Kreuzschere. Es ist somit ein starker Käfer-Angreifer, der den besten Angreifern in Pokémon GO Konkurrenz macht. In der PvP-Liga spielen Reißlaus und Tectass allerdings keine Rolle.
Warum sollte man Reißlaus fangen? Wer auf der Suche nach einem starken Käfer-Angreifer für die Raids ist, der ist bei Tectass genau richtig. Um es zu entwickeln, benötigt ihr jedoch 400 Bonbons, weshalb ihr einige Reißlaus sammeln solltet.
Wer daran kein Interesse hat und lieber auf andere starke Angreifer setzt, der sollte sich Reißlaus und Tectass dennoch für den PokéDex sichern, solange das Pokémon häufiger zu finden ist. Shiny-Jäger kommen allerdings vorerst nicht auf ihre Kosten.
Wie gefällt euch das kleine Käfer- und Wasser-Pokémon? Konntet ihr euch schon ein Tectass sichern? Oder ist euch Reißlaus total egal? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Ihr habt eine Grafikkarte von AMD oder Nvidia gekauft und wollt die GPU so lang wie nur möglich nutzen? Dann nehmt eine kleine Einstellung vor: Das kostet euch nur wenige Sekunden, kann aber eurer Hardware viele Monate schenken.
Wer sich eine Grafikkarte kauft, der investiert oft viel Geld und will dann erst einmal die nächsten Jahre damit zocken können. Mit einer simplen Einstellung könnt ihr eure Grafikkarte schonen, ohne auf Performance verzichten zu müssen. MeinMMO erklärt euch, wie es funktioniert.
Limitiert eure FPS und schont damit eure teure Hardware
Ihr kennt das sicherlich: Ihr sitzt gerade im Hauptmenü und wartet darauf, dass ihr euch mit dem Spiele-Server verbinden könnt. Während ihr wartet, arbeitet jedoch bereits eure Hardware auf Hochtouren. Im Hauptmenü habt ihr dann plötzlich tausende Bilder pro Sekunde (FPS)
In der Praxis könnt ihr aber damit anfangen, da ihr im Hauptmenü nicht viel tun könnt. Auch einige Spiele liefern euch ingame gern mehr als 1000 FPS. In der Praxis habt ihr davon aber leider nichts, wenn euer Monitor nicht mehr als 240 Hz hat.
FPS gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde angezeigt werden. Je mehr Bilder ihr pro Sekunde angezeigt bekommt, desto flüssiger läuft das Spiel in der Theorie. 30 FPS sind die magische Grenze. Alles darunter wirkt ruckelig und für etliche User unspielbar.
Was ist das Problem? Je höher die FPS ingame, desto mehr steht die Hardware unter Last. Denn eure Grafikkarte muss die FPS berechnen. Hardware, die unter Last steht, wird schnell laut und heiß.
Lasst ihr daher eure Hardware die ganze Zeit unter einer solchen Last laufen, hat das theoretisch negative Auswirkungen auf eure Hardware. Dabei habt ihr von diesen absurd hohen FPS-Werten überhaupt nichts, da ihr bei mehr als 300 kaum einen Unterschied bemerken werdet.
Hinzu kommt, dass ihr die hohen FPS-Zahlen ohnehin nur nutzen könnt, wenn ihr einen entsprechenden Monitor mit einer Wiederholungsrate von 240 oder 360 Hz nutzt. Solltet ihr jedoch nur einen Bildschirm mit 144 Hz oder gar 60 Hz besitzen, dann profitiert ihr nicht davon, dass eure Hardware unter Last heiß läuft.
So limitiert ihr eure FPS mit einer AMD- oder Nvidia-Grafikkarte
Wie stark soll ich meine FPS limitieren? Eine gute Entscheidungshilfe stellt euer Gaming-Monitor dar. Besitzt ihr ein Display mit einer Wiederholungsrate von 144 Hz, dann solltet ihr das als Grenze für euer Limit ansetzen. Im besten Fall testet ihr verschiedene Einstellungen aus, bis ihr die gefunden habt, die am besten zu eurem Spielstil passen.
FPS mit einer Nvidia-Grafikkarte limitieren: Wenn ihr eine Nvidia-Grafikkarte besitzt, dann geht ihr folgendermaßen vor:
Wählt die NVIDIA-Systemsteuerung unter Windows. Alternativ könnt ihr einen Rechtsklick machen und dann das „Nvidia Control Center“ wählen.
Im linken Menü geht ihr nun in die 3D-Einstellungen und klickt auf „3D-Einstellungen verwalten.“ In dem neuen Fenster wählt ihr „globale Einstellungen.“
Hier gibt es die Einstellung „Max. Bildfrequenz.“ Diese ist normalerweise deaktiviert. Diese aktiviert ihr nun und wählt eure gewünschte maximale Bildrate.
FPS mit einer AMD-Grafikkarte limitieren: Mit einer AMD-Grafikkarte geht ihr folgendermaßen vor, wenn ihr eure FPS limitieren wollt:
Öffnet die AMD Radeon Software, entweder über die Windows-Suche oder unten rechts auf einen Klick in der Taskleiste.
Wählt in der Software jetzt oben rechts das kleine Zahnrad und wählt dann im Untermenü das Punkt „Grafik“ aus.
Scrollt jetzt ganz nach unten und wählt ihr den Punkt „Erweitert.“
Aktiviert nun den Punkt „Steuerung der Zielbildfrequenz.“ Hier könnt ihr nun mit einem Regler eure gewünschte maximale Bildfrequenz einstellen.
Weitere Tipps rund um Grafikkarten: Es gibt auch andere Möglichkeiten, wie ihr eurer Grafikkarte neues Leben einhauchen könnt. Für einen Trick braucht ihr nur einen Schraubenzieher und ein wenig handwerkliches Geschick. Wie das genau funktioniert, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:
In Destiny 2 gibt es auch in Season 17 coole und starke Items, Mods oder Waffen, die absolute Gamechanger sind und eine Menge Spaß mit sich bringen. Doch gerade die Dinge, welche den Spielern in Destiny 2 besonders viel Spaß machen, weil sie sehr stark sind, könnten auch schnell auf die Nerf-Liste von Bungie landen. Damit ihr den Spaß so lange wie möglich genießen könnt, verraten wir euch heute drei Dinge, die ihr jetzt unbedingt ausprobieren solltet.
Doch inzwischen haben sich in der „Saison der Heimgesuchten“ auch so einige Optionen offenbart, die nicht nur verdammt viel Spaß bringen, sondern derzeit richtig stark sind. Vielleicht sogar zu stark.
Wir verraten euch daher heute unsere Top 3 und sagen: Nutzt sie, solange es geht!
Titan-Exotic „Lorelei-Prunkhelm“ – Der Easy-Mode
Das Titan-Exo „Lorelei-Prunkhelm“ macht fast unsterblich.
Titanen haben es derzeit in Destiny 2 richtig gut, während sie sich inmitten von Gegnern in ihren Sonnenflecken ausruhen. Aber nur, wenn sie das Exotic „Lorelei-Prunkhelm“ ihr Eigen nennen.
In Kombination mit Solar-3.0 entfaltet dieser nämlich enorme Fähigkeiten und heilt seinen Träger fast unentwegt. Damit kann man so gut wie nicht sterben und das macht einige Aktivitäten in Destiny 2 erheblich einfacher.
Was macht dieses Exotic so stark? Kurz gesagt: Sonnenflecken.
Kauterisierende Flamme: Wenn du bei voller Klassenfähigkeiten-Energie kritisch verwundet bist oder eine Barrikade einsetzt, erzeugst du einen Sonnenfleck mit verbesserten Wiederherstellungseffekten an deiner Position. (via light.gg)
Damit fällt es echt schwer im Spiel zu sterben, selbst wenn ihr inmitten eurer Feinde steht. Ihr werdet damit vielleicht nicht in einer Spitzenreiter-Dämmerung dauerhaft bestehen, aber dennoch ist die Schadensreduktion und Heilung auch so enorm und irgendwie verrückt.
Wenn ihr wissen wollt, wie der Titan-Build mit dem Lorelei-Prunkthelm genau gebaut wird, empfehlen wir euch diesen Guide:
Da wundert es auch nicht, dass Warlocks und Jäger etwas neidisch auf ihre unsterblichen Hüter-Kollegen blicken, die damit nun als wahrer Tank im titanischen Easy-Mode zocken, wie der Spieler Banana754 hier zeigt:
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Dieser Build wird sogar noch besser, wenn ihr unseren nächsten Tipp dazu kombiniert. Allerdings ist diese Option auch etwas, dass jede andere Klasse ebenfalls für sich nutzen kann.
Der verbesserte Waffenperk „Weißglühend“
Ihr mögt den Waffen-Perk „Libelle“, aber ihr wollt noch mehr und größere Explosionen? Dann könnt ihr in Season 17 mit „Weißglühend“ genau das bekommen.
Was macht diesen Waffen-Perk so stark? Der Waffen-Perk ist in Kombination mit Solar 3.0 megastark, weil er die perfekte Synergie damit eingeht. Ihr könnt damit Versengen unter euren Gegner verbreiten und ihnen so kontinuierlichen Schaden zufügen. Das ist etwas, dass euch Leere 3.0 nicht bieten kann, weswegen ihr unbedingt eine Waffe mit „Weißglühend“ in eure Solar-Builds integrieren solltet.
Waffen-Perk „Weißglühend“ – Das Besiegen eines Ziels verbreitet Versengen unter Zielen in der Nähe. Bei mächtigeren Kämpfern und feindlichen Hütern erstreckt sich Versengen über einen größeren Radius.
Der Perk steht euch beispielsweise auf der 900er-Maschinenpistole „Calus-Mini-Werkzeug“ zur Verfügung. Diese Waffe könnt ihr in der Enklave auf dem Mars craften und euch so „Weißglühend“ als Verbesserten Waffenperk auf die Waffe packen.
„Weißglühend”-Verbessert: Erhöht die Versengen-Stapel von 40 auf 85 Stück.
Ein gecraftetes Calus-Mini-Werkzeug mit Verbesserten Perks
Es handelt sich hierbei übrigens nicht um einen saisonalen Mod. Ihr könnt diesen Perk also auch in Season 18 und darüber hinaus noch auf Waffen erhalten und nutzen.
Das macht den Perk noch stärker: Wer zur absolut brennenden Wut in Destiny 2 werden will, der sollte sich nicht nur nach einer Waffe mit „Weißglühend“ umsehen, sondern als Waffen-Mod „Libelle-Spezifikation“ ausrüsten. Diese Kombination erhöht den anfänglichen Explosionsschaden und den Explosionsradius nochmals deutlich, wie der Spieler Nodnahs hier zeigt:
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Das Linear-Fusionsgewehr „Sturmjäger“ gilt derzeit in Destiny 2 nicht nur als Waffen-Geheimtipp aus dem neuesten Dungeon “Dualität”. Es ist auch der neue Bosskiller. Ob das von Bungie so gewollt ist, lässt sich zwar nur spekulieren. Also ist jetzt die beste Zeit, dieses Monster schnell noch im PvE auszurüsten.
„Sturmjäger“ – Das Arkus Linear-Fusionsgewehr aus dem Dungeon „Dualität“
Was macht diese Waffe so stark? Die Waffe besitzt ein „Aggressives Gehäuse“, was bedeutet sie feuert eine Dreier-Salve ab. Damit könnt ihr entsprechend schneller killen und auch fast 40 % mehr Schaden in einen Boss pumpen. Kombiniert man das mit den richtigen Perks gleicht man ihre kleinen Nachteile bestens aus und erhält eine Killermaschine für den Powerslot.
Wie stark „Sturmjäger“ ist, hat der YouTuber und Destiny-2-Spieler Above bereits eindrucksvoll gezeigt, als er mit seinem Team alle Raid-Bosse in Destiny 2 damit aus den Socken fegte und dies mit „Heilige Scheiße, das Ding ist ein Monster!“ kommentierte.
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Das neue „Monster“ in Destiny 2 kommt aus dem Dungeon „Dualität“
So bekommt ihr die Waffe: Wer sich dieses neue Monster in Destiny 2 sicher will, muss dem Dungeon „Dualität“ einen Besuch abstatten. Dort kann es sowohl im zweiten Encounter, dem „Tresor“ als auch beim Endboss droppen. Die zweite Zusatz-Lootkiste bietet eine weitere Chance.
Mit welchen Perks ist die Powerwaffe zu empfehlen? In unseren Tests war der Rückstoß der Waffe manchmal etwas zu stark, weswegen wir euch eine Roll mit „Pfeilspitzenbremse“ empfehlen. Das gibt dann auch ein Plus aufs Handling.
Bekommt ihr die Waffe in dieser Roll, trifft sie im PvE eure Gegner wie ein Lastwagen:
Meisterwerk: Ladezeit
Pfeilspitzenbremse
Flüssige Spulen
Clown-Patrone oder Selbstladehalter
Schützenlinie
Für den optimalen Boss-Damage im Endgame solltet ihr Sturmjäger jedoch auch noch mit dem Perk „Vorpal-Waffe“ in der Hinterhand haben.
Habt ihr diese Dinge für euch bereits entdeckt und nutzt sie schon eifrig oder hattet ihr das noch gar nicht auf dem Schirm? Kennt ihr vielleicht noch andere richtig starke Optionen, die vielleicht bald bei Bungie auf der Nerf-Liste stehen könnten? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar.
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Der Twitch-Streamer Quin69 hat in einem Experiment versucht, einen perfekten Edelstein in Diablo Immortal zu finden. Nachdem er 15.000 € für verstärkte Runs ausgab, hat er das Juwel endlich gefunden. Aber der 31-Jährige löschte danach seinen Charakter in Diablo Immortal permanent und deinstallierte das Spiel. Er forderte seine Fans auf, es ihm gleichzutun.
Seit etwa 2 Wochen wollte er im Selbstversuch aufzeigen, wie unglaublich schwierig und kostspielig es ist, einen 5/5-Edelstein in Diablo Immortal zu finden. Dafür unternahm er stundenlang „Pay2Win“-Runs im Spiel, investierte bei jedem Run etwa 15 €. Die Botschaft: Sogar wenn man eine Menge Geld ausgibt, bekommt man nicht das Item, das man will.
Über Wochen knallte er Geld und Zeit in Diablo Immortal. Verzweifelte daran, den perfekten 5/5-Stein einfach nicht zu finden. Nach wenigen Tagen hatte er bereits 6.000 € ins Spiel gehämmert.
So fand er den Stein: Bei ziemlich genau 25.000 neuseeländischen Dollars, etwas über 15.000 €, war es dann soweit: Quin69 fand den Stein seiner Träume.
In einem ekstatischen Moment brach er in einen Schreikrampf aus, als er erkannte, was er da gefunden hatte.
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“Jeder sollte mit Diablo Immortal aufhören – Löscht alle eure Accounts”
So ging das zu Ende: Noch im selben Stream entschied Quin69, dass er genug von Diablo Immortal hatte. Er löschte seinen Level 60 Monk, in den er so viel Zeit und Geld gesteckt hatte, und deinstallierte das Spiel.
Dazu sagte er:
„Scheiß auf Blizzard. Scheiß auf dieses Hundedrecks-Spiel. Scheiß auf den Dreck Jeder sollte damit aufhören. Löscht eure Accounts! Lasst uns hier abhauen – für den Quatsch hab ich keine Zeit.“
Der erzürnte Twitch-Streamer, der seinen Mittelfinger in die Kamera streckte, führte weiter aus: Diablo 2 Resurrected dürfe auf seinem Rechner bleiben, Diablo 3 sei schon auf dünnem Eis, aber Diablo Immortal müsse weg.
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Protest durch intensives Spielen und Geld ausgeben
Das steckt dahinter: Quin69 hat in den letzten Wochen 114 Stunden Diablo – jetzt wendet er sich „The Quarry“ zu (via gamepro).
Diablo Immortal hat schon allein deshalb eine Sonderstellung, weil es von Blizzard kommt, einem historisch “guten Entwickler” im PC-Bereich, der über lange Jahre Standards gesetzt hat. Diablo selbst gilt als eine der Grundsäulen des PC-Gamings.
Deshalb wird Diablo Immortal jetzt so intensiv betrachtet und beäugt.
Es haben sich bereits einige Twitch-Streamer intensiv mit den Pay2Win-Mechaniken von Diablo Immortal auseinandergesetzt, dabei sich aber dafür entschieden, das Spiel intensiv zu zocken und Geld zu investieren, also den Traffic voll mitzunehmen, statt es zu boykottieren.
Neben Quin69 hat auch Asmongold sich für diesen Weg entschieden: Seinen Protest zum Ausdruck zu bringen, indem er intensiv Geld in Diablo Immortal ballert.
In Fortnite existiert einer der besten und dramatischen Storys, doch viele Spieler im Battle Royal wissen gar nicht, dass eine existiert. Unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos ist deshalb der Meinung, die Story des BR-Shooters hätte einen separaten Modus verdient.
Um welche Story geht es? In Fortnite werden Spieler ständig dazu gezwungen, mit dem Battle Bus in die Schlacht zu ziehen. Vom ätzenden Sturm verfolgt, müssen Spieler das Match im Battle Royal gewinnen, um zu überleben. Solltet ihr gewonnen haben, geht es erneut auf dasselbe Schlachtfeld, um gegen Gegner und Sturm zu kämpfen.
Das ist aber kein Zufall oder nur aufgrund der “Battle Royal”-Mechanik so. Tatsächlich wird dieser immerwährende Kreislauf von der Macht eines mysteriösen Wesens in Fortnite gesteuert.
Ihr werdet von dem Wesen Geno in einer Zeitschleife gehalten, damit dieser die Macht des Nullpunkts absorbieren und ausnutzen kann. Der Nullpunkt bietet ihm die Macht, in verschiedene Realitäten einzutauchen, um so alles und jeden unterjochen zu können.
Doch eine Truppe von Freikämpfern, die Sieben, hat es sich zur Aufgabe gemacht, jede Realität zu retten und den Nullpunkt aus Genos Klauen zu befreien.
Geno kann nicht selbst in den Kampf eintreten. Deshalb schickt er seine Untergrundorganisation, den IO, stellvertretend dafür an die Front. Sie beseitigen alles und jeden, der dem Plan von Geno in die Quere kommen könnte.
Doch trotz tiefgründiger Story, die seit Jahren fortgeführt wird, weiß kaum jemand, was in der Erzählung passiert. Viele Live-Events am Ende einer Season werden gefeiert, doch nicht jeder versteht, weshalb es dazu gekommen ist.
Fesselnde Story, aber niemand bemerkt sie im Battle Royal
In Fortnite existiert seit Chapter 1 eine fortlaufende Story, die sich bis hin zu Chapter 3 durchgezogen hat. Epic Games hat keine Mühen gescheut und Battle Passes sowie Live-Events rund um die Story erstellt und angepasst.
Doch nicht jeder Spieler bemerkt, dass hinter dem wilden Battle-Royal-Shooter eine tiefgründige Story steckt. Seid ihr im Battle Royale unterwegs, gibt es nur wenige Hinweise auf die Geschehnisse im Hintergrund.
Der Bösewicht hinter der Zeitschleife – Geno
Warum hat Fortnite einer der besten Storys? Die Story im Battle Royal von Fortnite bietet alles, was das Herz begehrt – Spannung, Dramatik, Komödie, Action und einen mysteriösen Bösewicht. Dazu sorgen Gastauftritte für Lacher und unvergessliche Momente, wenn Figuren wie Spider-Man oder The Rock vorbeischauen.
Trotz des bunten Settings wirkt die Erzählung aber auch düster und fesselnd. Man möchte wissen, wer hinter der Zeitschleife steckt, wie man diese aufhält und ob schließlich das Gute über das Böse siegen kann. Deshalb ist es schade, dass solch eine Story nur am Rande erzählt wird.
Ein PvE-Modus, wie der von Rette die Welt. Dieser sollte aber keinen Fokus auf Zombies haben, sondern die Geschichte von Chapter 1 – 3 nacherzählen und in einen Kontext mit den aktuellen Geschehnissen im Spiel bringen.
Coole und abwechslungsreiche Missionen im Kampf gegen den IO oder sogar Bosskämpfe könnten Spieler auf Dauer beschäftigen.
Als Belohnung bieten sich ältere Cosmetics aus der jeweiligen Story-Phase an, damit Spieler diese nachjagen können. Frühere Live-Events könnten weiter auf der Map vom Battle Royale stattfinden.
So können Fans von Fortnite die Story in einem Stück erleben, ohne sich durch das Internet wühlen zu müssen, um Story-Fetzten aufzusammeln und zusammenzufügen. Das würden viele Spieler begrüßen, da die Story im momentanen BR-Modus meist undurchsichtig erscheint.
Was haltet ihr von der Story in Fortnite? Findet ihr es auch schade, dass Epic Games die Erzählung nicht direkt an euch weitergibt und neue Spieler diese nicht miterleben können? Sollte Epic Games einen separaten Modus erschaffen, in dem ihr die spannende Story selbst an einem Stück miterleben könnt? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
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Am Sonntag lief das „Promi Dinner“ im Free-TV auf Vox mit zwei bekannten deutschen Gaming-Influencer: dem Twitch-Streamer Papaplatte und der Synchron-Sprecherin, Streamerin und Influencerin Lara Loft. Doch die Sendung fiel bei den Einschaltquoten durch – offenbar haben viele Fans der beiden einfach keinen Fernseher mehr.
Was war das für eine Sendung?
Am Sonntag, dem 19.6, um 20:15 Uhr lief auf Vox die Sendung Promi Dinner, das ist ein Ableger der Sendung „Das Perfekte Dinner“
Das Ziel der Show ist es, ein „perfektes Dinner“ zuzubereiten, toll zu kochen und sich als Gastgeber zu bewähren. Die eingeladenen Gäste bewerten den Gastgeber auf einer Skala von 0 bis 10.
Normalerweise kochen die Kandidaten jeweils in 5 Folgen füreinander – beim Promi-Dinner werden aber alle Einzel-Dinner aufgezeichnet und dann in einer Sendung zusammengeschnitten.
Der YouTuber „MAX“ war früher für seine Minecraft-Streams unter dem Namen „Krancrafter“ bekannt, mittlerweile dreht sich bei ihm alles ums Kochen
Die YouTuberin Vanessa „Malwanne“ Maria Gierszweski macht kreative Videos auf YouTube, dazu Produkt-Tests
Lara Loft ist unter anderem eine der größten deutschen Streamerinnen auf Twitch.
Papaplatte verliert mit „legendärem MontanaBlack Nudelauflauf“ knapp
Wie ging das aus? Die Gaming-Streamer verloren gegen die YouTuber:
MAX und Malwanne holten je 27 Punkte und teilten sich den Sieg.
Papaplatte landete mit dem „legendären MontanaBlack Nudelauflauf“ als Hauptgericht (via YouTube) auf Platz 3 mit 25 Punkten.
Lara Loft wurde mit 24 Punkte letzte.
MontanaBlack hatte vor einigen Jahren seinen „Nudelauflauf“ als Geheimrezept präsentiert:
Video starten
Miese-Einschaltquoten für Promi-Dinner mit deutschen Twitch-Stars
Wie waren die Einschaltquoten? Die Einschaltquoten waren richtig schlecht – die extrem schlechte Quote stellt ein Branchenmagazin in einem eigenen Artikel gesondert heraus.
Laut dwdl sahen nur 350.000 Zuschauer die Sendung, das entspricht einem Marktanteil von nur 1, 6%. Auch bei den „Jungen Zuschauern“ reichte es nur für 3,9 % Marktanteil.
Die Sendung ging bei den 14 – 49-Jährigen gegen den Tatort auf ARD (21,3 % Marktanteil), Suicide Squad auf Pro7 (12,3 %) und San Andreas (8,4 %) unter.
Offenbar wenig Schnittmenge zwischen Promi-Dinner und Gamern
Woran lag’s? Wenn man sich die Social-Media-Beiträge der Influencer anschaut, die für die Sendung warben, kann man das Problem erahnen: Viele Zuschauer von Lara Loft und Papaplatte haben einfach keinen Fernseher mehr.
Immer wieder wird nachgefragt, wo man das denn „online sehen kann“? Man habe seit Jahren keinen Fernseher mehr. Man schaue, wenn überhaupt, ohnehin nur noch Netflix oder Amazon Prime.
Online kann man die ganze Sendung übrigens auf tvnow sehen.
Zudem polarisieren Influencer offenbar stark: Bei den Stammzuschauern von Vox weiß man gar nicht, wer diese Leute aus dem Internet eigentlich sind oder man kann mit ihnen nichts anfangen, wie aus den Beiträgen von Leuten hervorgeht, die Promi Dinner gucken, egal, wer da gerade kocht.
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Auch bei Vox scheint man nur wenig Berührungspunkte mit den Influencern zu haben. Immer wieder wird erstaunt über diese „Generation Social Media“ berichtet, so als seien das absonderliche Wesen aus einer nicht näher kartografierten Parallelwelt.
Über Papaplatte heißt es etwa, er sei „einer der 10 größten Gaming-Streamer der Welt“. Das ist etwas übertrieben: Er liegt bei den Followern auf Rang 159 unter allen Twitch-Kanälen.
TV-Sender haben schon häufiger versucht, ob das, was auf Twitch funktioniert, auch im TV überzeugen kann. Bislang mit eher mäßigem Erfolg:
Um das Survival-Game Conan Exiles, das auf Steam, Epic, PlayStation und Xbox spielbar ist, war es in den letzten Monaten sehr ruhig. Nun jedoch ist ein Video aufgetaucht, dass die Entwickler bei der Vorstellung einer neuen Erweiterung zeigt. Age of Sorcery soll die Magie in die Welt von Conan bringen und enthält dutzende Überarbeitungen. Der Release soll noch 2022 stattfinden.
Update 22. Juni: Inzwischen ist die Erweiterung offiziell bestätigt. Wir haben das Video entsprechend ausgetauscht.
Was steckt in der neuen Erweiterung? Laut den Entwicklern sollen Age of Sorcery und der dazugehörige Patch 3.0 das bisher größte Update für Conan Exiles bisher werden. Damit würde auch die Erweiterung Isle of Siptah überboten, die 2021 erschien.
Im Fokus steht dabei die Magie. Diese soll jedoch zur Welt von Conan dem Barbaren passen und „geerdet“ sein:
Die Spieler wählen eine „Aura of Power“, mit der sie Rituale nutzen und klassische Zauberfähigkeiten wirken können. Jede Aura of Power bringt unterschiedliche Fähigkeiten und Zauber.
Zaubersprüche sollen „traditionelle“ Fähigkeiten sein, die ihr wirken könnt.
Über die Rituale lassen sich Diener, Reittiere und ein Schnellreise-System nutzen. Allerdings werden für die Rituale ein „Sacrifical Stone“ in eurer Basis, Reagenzien und Menschenopfer benötigt.
Neben diesen Zauber-Inhalten sind zudem etliche Überarbeitungen geplant, darunter Anpassungen an den Attributen, ein komplett neues Schnellreise-System und eine Überarbeitung der Monetarisierung.
Hier könnt ihr euch die komplette Ankündigung anschauen:
Video starten
Conan Exiles plant mit Age of Sorcery viele Überarbeitungen, auch an der Monetarisierung
Was wird alles verändert? Fast alles. Im Video stellen die Entwickler Anpassungen an den folgenden Inhalten vor:
Ein neues Attribut- und Perk-System
Ihr könnt nun eure Attribute verderben, wenn ihr euch dem Void hingebt, und so ganz neue Perks freischalten
Das Bau-System wird komplett überarbeitet. Alle Gebäude finden sich nun in einem Menü und gerade Controller-Nutzer sollen davon profitieren
Das Reisen soll durch ein Teleport-System einfacher werden
Eine der größten Änderungen betrifft jedoch die Monetarisierung. So bekommt das Spiel künftig einen Battle Pass und einen Ingame-Store. Diese sollen jedoch rein kosmetische Neuerungen beinhalten und keine spielerischen Vorteile bieten. Es wird auch kostenlose Belohnungen im Battle Pass geben.
Im Gegenzug werden die kostenpflichtigen DLCs abgeschafft. Diese erschienen bisher regelmäßig und brachten ebenfalls primär Cosmetics.
Mehr zu neuen MMOs und Online-Spielen auf MeinMMO:
Wann erscheint die Erweiterung? Age of Sorcery soll im dritten Quartal 2022 erscheinen. Dies beinhaltet die Monate Juli bis September. Ein genaues Release-Datum gibt es bisher nicht.
Was sagt ihr zu der neuen Erweiterung? Sprechen euch die angekündigten Änderungen an?
Conan Exiles gehört für uns noch immer zu den besten MMOs derzeit. Auf Steam bekam es zu 78 % positive Reviews bei über 50.000 Bewertungen. Welche Spiele noch in unserer Top-Liste sind, erfahrt ihr hier: