Trainer vermissen ein unauffälliges Monster in Pokémon GO: „Verrückt, dass es noch fehlt”

In Pokémon GO gibt es mittlerweile jede Menge verschiedene Pokémon, doch eine ganze Reihe fehlt noch. Besonders ein Monster wundert Trainer gerade.

Am 07. Janaur 2023 erreichte die Trainer in Pokémon GO eine Sondermeldung: Kecleon kreuzte nach Jahren des Wartens plötzlich auf und besetzte in seiner Tarnfrom PokéStops.

Dadurch, dass man nun Kecleon fangen kann, erreichte Pokémon GO einen neuen Meilenstein: Sämtliche Monster der Hoenn-Region, also aus der dritten Spielgeneration, sind nun im Spiel verfügbar.

Der Hoenn-Dex kann damit komplettiert werden, passend zur anstehenden Hoenn-Tour. Doch das gilt nicht für die übrigen Regionen, aus denen Monster noch fehlen. Und genau über die diskutieren Trainer gerade.

Wo sind eigentlich Mähikel und Chevrumm?

Im Pokémon-GO-Subreddit sprechen Trainer gerade über eine aktualisierte Grafik, in der dargestellt wird, wie viele Pokémon im Spiel noch fehlen. Die binden wir hier für euch ein:

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In der Grafik sind einige “spezielle” Pokémon zu sehen. Etwa die mysteriösen Pokémon Phione und Manaphy aus der Sinnoh-Region, genau wie der “Pokémon-Gott” Arceus, auf den Spieler schon lange spekulieren.

Auch einige Hisui-Formen aus “Legenden Arceus” fehlen noch, zudem die Käfer-Pokémon Ignivor und Ramoth aus der fünften Spielgeneration.

Dazu kommen einige spannende Monster aus der Kalos-Region, wie etwa das legendäre Pokémon Zygarde und einige andere Vertreter. Dazu 29 Monster aus Alola, 76 aus Galar und 103 aus Paldea.

Doch über ein Pokémon in der Kalos-Übersicht wundern sich Spieler gerade besonders: Das Ziegen-Pokémon “Mähikel” und dessen Entwicklung “Chevrumm”.

Was sind das für Pokémon? Mähikel und Chevrumm wurden in der sechsten Generation eingeführt und brachten eine Besonderheit mit: Sie waren reitbare Pokémon, können dem Spieler also helfen, von A nach B zu kommen.

Ansonsten sind es aber eher unauffällige Pokémon. Und gerade deshalb wundern sich Trainer, dass es in der Liste der fehlenden Pokémon noch dabei ist. Schließlich sind aus der Kalos-Region schon jede Menge, teilweise sehr starke oder spezielle Pokémon, in GO zu fangen.

  • “Leute, warum zum Teufel fehlt ausgerechnet Chevrumm noch?” (via reddit).
  • “Haben wohl vergessen, dass es existiert” (via reddit).
  • “Dass Chevrumm weggelassen wurde, ist sehr seltsam, wenn man bedenkt, wie einfach dieses Pokemon ist. Ich frage mich, ob es ein Gimmick-Pokemon sein wird. Es war das Pokemon, das das Reit-Gimmick eingeführt hat, aber das bedeutet in Go nicht wirklich etwas. Vielleicht kann dein Avatar auf bestimmten Pokemon reiten, wenn es als Kumpel eingestellt ist und man spazieren geht”, spekuliert User “Bucen” (via reddit).
  • “Ein Reit-Pokémon, dass die Schlüpf-Zeit von Eiern reduzieren könnte wenn man es als Kumpel hat wäre spaßig”, schlägt ein anderer User direkt vor (via reddit).
  • “Oh, eine eingebaute Brutmaschine. Das wird niemals passieren” erwidert User Bucen (via reddit).
  • “Ich könnte Mähikel und Chevrumm in einem Frühlings-Event sehen, aber ja, es ist verrückt dass sie nicht im ursprünglichen Kalos-Drop waren (via reddit).

Wann Mähikel und Chevrumm ins Spiel kommen, ist dabei noch völlig offen. Zumal es ja auch noch andere Kandidaten gibt. Allerdings wundern sich Spieler auch da teilweise. Ein Beispiel dafür sind Ignivor und das beliebte Ramoth, auf die Spieler seit Ewigkeiten warten.

Auch die bisherige Abwesenheit von Phione, Manaphy und Arceus wundert einige Spieler, schließlich liegt der Release der 4. Generation noch weiter zurück.

Denkbar wäre allerdings, dass sie im Laufe des Jahres erscheinen – denn sollte Niantic weitermachen wie bisher, dürften wir im Frühjahr 2024 nach Kanto-, Johto- und Hoenn-Tour auch eine Sinnoh-Tour sehen. Und zumindest zu den bisherigen Touren gab es die gesamte Generation schon zu fangen.

Dabei handelt es sich aber vorerst nur um Spekulation. Welche Pokémon wollt ihr als Nächstes in GO sehen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Als nächstes steht in Pokémon GO der Release von Crypto-Registeel an. Doch lohnt sich das Pokémon? Hier findet ihr die Übersicht zu Crypto-Registeel im Team von Giovanni bei Pokémon GO.

Ubisoft hat The Division 2 vermasselt – Jetzt zahlen sie einen hohen Preis dafür

Im März 2019 startete der MMO-Shooter The Division 2 mit einem herausragend starken Launch. 84 % auf Metacritic erhielt der Titel, Spieler zeigten sich begeistert über die Story und Atmosphäre des Loot-Shooters. 2023 steckt Ubisoft in einer Krise, die Spiele-Reihe The Division scheint seit 3 Jahren nahezu tot. “Wie konnte das nur so schief gehen?”, fragt unser Autor Schuhmann.

Wie gut kam The Division 2 damals an? Der Release von The Division 2 war im März 2019 scheinbar ein großer Erfolg für Ubisoft: Das Spiel wurde zu Release von der Fachpresse wohlwollend besprochen – auch die Fans fanden großen Gefallen am Spiel:

Gelobt wurde vor allem, dass schon zum Release so viel Content im Spiel ist – die Atmosphäre wurde als besonders stark herausgestellt, gerade die Detailtreue der Open World fand viel Anklang.

Während der Release von The Division im Jahr 2016 von Bugs, Glitches und Exploits geplagt war, lief dieses Mal alles weitestgehend rund.

Schon die Verkaufszahlen waren nicht so überragend stark wie bei Teil 1

Hat sich das Spiel denn gut verkauft? Nicht so richtig:

The Divsion Heartland ist aktuell die Hoffnung der Spiele-Reihe:

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The Division: Heartland zeigt mehr Gameplay u0026#8211; Das ist der neue kostenlose Shooter im Division-Universum

Entwicklung von The Division 2 sehr früh eingestellt

Wie geht es The Divicsion 2 heute? The Division 2 ist praktisch 2020 schon ausgelaufen – Ubisoft hatte nach der Arbeit an der Erweiterung „Warlords of New York“ die Arbeit an The Division 2 eingestellt; erst im Februar 2021 hieß es dann – auch fürs Team überraschend – man arbeite doch weiter an The Division 2.

Aber seit 2020 ist in der Franchise eigentlich kaum noch was passiert – das Spiel hat an Relevanz stark eingebüßt.

The Division 2 hat nur mit der Erweiterung 2020 etwas Relevanz wiedergewonnen, aber seit etwa Oktober 2020 ist The Division 2 für die meisten Spieler kaum noch von Belang, wenn man das Interesse am Spiel bei Google Trends als Maßstab nimmt:

the division 2 google interesse trends 2023

Ubisoft macht 2023 „ewig andauernde Live-Games“ für Krise verantwortlich

Wie geht es Ubisoft heute? Bei Ubisoft ist derweil die Krise ausgebrochen. In einem Finanzupdate vom 11. Januar 2023 sagte der CEO Yves Guillemot, man sei „enttäuscht von der aktuellen Leistung“. Es gab schlechte Verkaufszahlen und einige neue Projekte wurden eingestellt (via inverse):

  • Nach einem Sexismus-Skandal 2020 scheint bei Ubisoft der Wurm drin zu sein – im Zuge des Skandals wurde der Chef-Stratege und Erfinder der Ubisoft-Formel entlassen
  • Die bekannte Ubisoft-Formel „Open World mit zahlreichen Sammelgegenständen, Quests und Mini-Bossen, die nach und nach erschlossen wird“ scheint sich endgültig abgenutzt zu haben
  • Als Grund für den mangelnden Erfolg der letzten Jahre nennt Ubisoft, dass die Gaming-Industrie sich auf „Mega-Brands und ewig andauernde Live-Games konzentriert hat“

Nach der Logik von Ubisoft fehlt ihnen also genauso ein Hit, wie The Division es eigentlich hätte werden sollen.

The Division 2 wurde 2019 als Flop und Ende einer Ära betrachtet

Warum wurde The Division 2 denn später eingestellt? The Division 2 sah zwar zum Release wie ein Hit aus, war in den Augen von Ubisoft aber ein finanzieller Flop und löste 2019 eine Krise aus.

Dabei wurde The Division mit dem noch schlimmer gefloppten „Ghost Recon Breakpoint“ in einen Topf geworfen. Beide Spiele hätten 3 ähnliche Probleme, wie die Firma analysierte:

  • Es seien Fortsetzungen von Live-Service-Titeln, die man über Jahre verbessert hatte
  • Beide Spiele hätten zwar neue Gameplay-Elemente, aber die wurden nicht gut angenommen
  • Beide Titel wären zudem „zu nah“ an ihren jeweiligen Vorgängern

Diese Analyse des Misserfolgs von The Division 2 schon im Oktober 2019 führte offenbar dazu, dass die Entwicklung des Titels mit der Erweiterung „Warlords of New York“ endete, die dann 2020 erschien.

Die Erweiterung bekam eine pflichtgemäße Content-Versorgung, aber es war klar ersichtlich: The Division 2 wurde nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sondern es kamen nur noch vorbereitete Inhalte, die man auf Halde hatte. Ansonsten war der Shooter schon früh im “Wartungs-Modus.”

Diese Entscheidung, die Entwicklung eingestellt zu haben, bereute Ubisoft nur wenige Monate später offenbar, nachdem sich durch einen Trick mit PS Plus die Erweiterung dann gut verkaufte – und man bemerkte, wie dringend Ubisoft so einen „Live-Service-Titel“ benötigte.

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Der große Fehler von The Division 2: Kampagne über Wiederspielbarkeit gestellt

Was war das Problem von The Division 2? Der Shooter „The Division 2“ hatte das Problem, dass er eigentlich nicht als Live-Service-Spiel ausgelegt war. Die Entwicklung von The Division 2 hatte bereits 2016 begonnen, als noch nicht abzusehen war, wie sich der Markt verschieben würde.

The Division 2 legte den Schwerpunkt viel stärker auf die Story-Kampagne, als das The Division 1 getan hatte:

  • Während The Division 1 mit DLCs neue Spiel-Modi bekam, die über eine hohe Wiederspielbarkeit verfügten
  • Erhielt The Division 2 mit seinen DLCs eigentlich nur in sich abgeschlossene Erweiterungen der Kampagnen, die keine große Wiederspielbarkeit brachten – es war lediglich eine Fortsetzung der sehr guten Kampagne

Als Beispiel dafür, dass The Division 2 nicht als „ewig währendes Live-Service-Spiel“ ausgelegt war, können etwa die Puzzle-Missionen in den DLCs dienen, die Expeditionen aus den DLCs. Die sollten das Prunkstück der DLCS werden, enttäuschten die erfahrenen Spieler aber, weil sie nur wenig Abwechslung brachten.

Zudem kamen weitere Probleme im Endgame-Aspekt von The Division 2 hinzu: Etwa ein verkorkstes Item-System, das einen ständig mit überflüssigen Drops überschüttete und das später aufwändig gerettet werden musste.

Dass man ab 2020 die “Pandemie-Atmosphäre”, die The Division 2 so auszeichnete, in abgeschwächter Form auch im Alltag erleben konnte, war ein zusätzliches Problem.

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Ubisoft muss sich 2023 in den Hintern beißen, dass sie es so vermasselt haben

Warum ist das so tragisch? Ubisoft hatte mit The Division 1 eigentlich genau so eine „Mega-Marke als ewig andauerndes Live-Service“-Spiel: Also genau die Art von Spiel, die man 2023 so schmerzhaft vermisst und auf die man neidisch bei anderen schaut.

Dabei hatte man für so ein Spiel im Jahr 2018 eigentlich eine ideale Grundlage:

  • The Division 1 fand nach Jahren, in denen andere Studios als Massive gute Arbeit leisteten, eine begeisterte, kleine Fan-Basis, hatte eine starke Weiterentwicklung und ein funktionierendes PvP
  • Aber The Division 2 ging vom „Live-Service“-Spiel weg und setzte vor allem auf eine starke Kampagne. Als Spieler mit der Kampagne durch waren, offenbare The Division 2 große Schwächen: PvP war in The Division 2 etwa nie besonders beliebt. Die Weiterentwicklung des Spiels kann nur als enttäuschend beschrieben werden.

Ob man sich von dieser Fehlentscheidung und vom zweiten Fehler, die Entwicklung so früh zu beenden, noch mal erholen kann, scheint jetzt fraglich.

Durch die schlechte Weiterentwicklung von The Division 2 und dadurch, dass „Pandemie“ 2023 kein so aufregendes Thema mehr wie 2016 zu sein scheint, könnte Ubisofts Traum von „The Division“ als „Mega-Brand“ wohl ausgeträumt sein, dabei sah es noch vor einigen Jahren so gut aus:

The Division: Es gibt schlechte Neuigkeiten zum geplanten Netflix-Film mit Jake Gyllenhall

Dead by Daylight macht den Terror-Radius sichtbar – Ein Nerf für alle Killer?

Die Entwickler von Dead by Daylight ändern den Terror-Radius. Eigentlich eine gute Sache für Menschen mit Hörproblemen – aber wohl ein Buff für alle Überlebenden.

In den letzten Jahren haben sich die Entwickler von Dead by Daylight immer mehr Zeit genommen, um sinnvolle Verbesserungen durchzuführen, die allen Spielern zugute kommen. Auch an Spielerinnen und Spieler mit Einschränkungen – etwa beim Hören oder Sehen – wurde dabei gedacht, sodass es immer mehr Anpassungen gab. Künftig wird eine Kernmechanik des Spiels aber deutlich einfacher erkennbar sein: Der Terror-Radius. Das könnte aber auch für alle Hörenden ein Vorteil sein.

Was haben die Entwickler vor? Der Terror-Radius ist ein wichtiges Spiel-Element von Dead by Daylight und bereitet besonders hörgeschädigten Spielerinnen und Spielern große Probleme. Sie können sich nur auf visuelle Signale verlassen, um herauszufinden, wie nah der Killer gerade ist.

Daher wollen die Entwickler eine Option einbauen, um den Terror-Radius auch visuell sichtbar zu machen. Wie genau das aussehen soll, ist noch nicht klar, am wahrscheinlichsten scheint aber ein Icon oder ein ähnlicher Effekt auf dem Bildschirm, der intensiver wird, je stärker man vom Terror-Radius betroffen ist.

Eine solche Option dürfte vermutlich auch von vielen Spielern ohne Hörschäden genutzt werden, um genauer zu erkennen, ob sie sich bereits im Terror-Radius befinden.

Was ist der Terror-Radius?
Der Terror-Radius, manchmal auch „Herzschlag“ genannt, ist ein akustisches Signal, das Überlebende hören können. Nicht nur hört man den Herzschlag, sondern auch ein bestimmtes Musikstück jedes Killers. Je näher der Killer dem Überlebenden ist, desto lauter wird der Herzschlag und desto aufgeregter die Musik. Das dient als Indikator dafür, wie nah der Killer gerade ist, selbst wenn man ihn gar nicht sieht.

Dead by Daylight wird immer inklusiver: Schon in den vergangenen Jahren haben die Entwickler immer mehr Wert darauf gelegt, dass Dead by Daylight inklusiver wird und auch Menschen mit verschiedenen Einschränkungen das Spiel genießen können. So arbeitete man lange an verschiedenen Optionen in Hinblick auf Farbenblindheit. Dass künftig auch der Terror-Radius eine visuelle Repräsentation bekommt, ist nur der nächste Schritt, um auch Hörgeschädigten mehr Spaß in den schaurigen Reichen des Entitus zu bescheren.

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Terror-Radius – bald auch sichtbar für alle Überlebenden.

Keine doppelten Maps und bessere Bots

Doch die Entwickler haben noch deutlich mehr geplant, was sie in den kommenden Monaten einführen wollen. Einige der interessantesten Änderungen sind:

Bots mit mehr Perks: Bots kamen ausgesprochen gut an, angeblich werden jeden Tag im Schnitt 70.000 Matches mit Bots gespielt. Damit Bots noch besser nutzbar werden und eine sinnvollere Übung darstellen, bekommen Bots bald anpassbare Perk-Builds. Zwar werden Bots niemals alle Perks sinnvoll nutzen können, aber etwas mehr Vielfalt dürfte für ein realistischeres Verhalten sorgen und mehr Trainings-Möglichkeiten für heranwachsende Killer bieten.

Schutz vor doppelten Karten: Mehrfach am Stück in die gleiche Map zu kommen, ist sehr ärgerlich, da Dead by Daylight eigentlich viel Abwechslung bietet. Künftig wird es unmöglich sein, zweimal in Folge die gleiche Karte zu sehen. Auch in den Matches darauf wird es unwahrscheinlicher sein, dass man die selbe Map noch einmal besucht. Mit Opfergaben lässt sich das allerdings manipulieren, sodass ihr – zumindest in der Theorie – jedes 2. Mal auf die gleiche Karte kommen könnt, wenn ihr das unbedingt wollt.

Schnellere Ausgabe von Blutpunkten: Blutpunkte hat man eigentlich nie genug – oder doch? Wenn gerade starke Boni aktiv sind, kann man gerne mal an die Obergrenze von 2.000.000 Blutpunkten stoßen. Da die Wartezeit für Überlebende oft sehr kurz ist, hat man nur wenig Zeit, um diese auszugeben. Hier wollen die Entwickler nachbessern und vor allem die Geschwindigkeit erhöhen, mit der ihr Blutpunkte ausgeben könnt. Der ganze Prozess soll beschleunigt werden, sodass ihr schneller die Freischaltungen bekommt, die ihr haben wollt.

Was haltet ihr von den Änderungen? Eine gute Sache, wenn es solche Optionen gibt? Oder ist das eine dünne Gratwanderung zwischen Hilfen für Spieler mit Einschränkungen und zu starken Buffs für Überlebende?

ESO: Elsweyr-Event – So kommt ihr an die Belohnungen zur Saison der Drachen

In dem MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es einige Ingame-Events. Vom 26. Januar 2023 bis zum 07. Februar 2023 erwartet euch das Elsweyr-Event, die Feierlichkeiten zur Saison des Drachen. MeinMMO verrät euch alle Details über das Event und wie ihr effektiv an Belohnungen kommt.

Wann sind die Feierlichkeiten zur Saison des Drachen? Das Event findet aktuell statt. Es geht bis zum 07. Februar 2023, um 16:00 Uhr MEZ.

Was ist das für ein Event? Das ist ein Event zum Kapitel Elsweyr. Daher dreht sich alles um die Gebiete des nördlichen und südlichen Elsweyr. Eine Besonderheit dieser Gebiete sind die Drachen, die euch als mächtige Gegner erwarten.

So könnt ihr am Elsweyr-Event teilnehmen

Zu aller erst benötigt ihr Zugriff auf diese DLCs: Elsweyr, Dragonhold, Wrathstone und Scalebreaker. Sie sind in der “ESO+”-Mitgliedschaft enthalten, die ihr aktuell kostenlos testen könnt. Bis zum 31. Januar könnt ihr die kostenlose ESO+ Probe nutzen.

Im Kronenshop findet ihr die kostenlose Startquest “Die Geißel der Drachen”. Alternativ könnt ihr euch die Quest holen, indem ihr den NPC Samara in der Nähe des Event-Zeltes ansprecht.

Ihr könnt bei diesem Event ruhmreiche und normale Kassetten aus Elsweyr bekommen. Darin sind so einige Belohnungen für euch. So kommt ihr an euren Loot:

  • Abschließen der Einführungsquest „Die Geißel der Drachen“ (einmalig)
  • Abschließen von täglichen und wöchentlichen Quests
  • Drachen in der offenen Welt im nördlichen und südlichen Elsweyr
  • Bosse in den Verliesen:
    • Frostgewölbe, Tiefen von Malatar (DLC Wrathstone)
    • Mondgrab-Tempelstadt, Hort von Maarselok (DLC Scalebreaker)
  • Bosse in Sonnspitz (Raid)
  • Schatztruhen, Wertkassetten & Umgebungsbehälter (z. B. Fässer oder Kisten)
  • Sammeln von Psijik-Portalen
  • Stehlen von Diebesgut
  • Sammeln von Ressourcen

Diese Belohnungen gibt es beim Elsweyr-Event

Freut euch auf diese Belohnungen in den Kassetten aus Elsweyr:

  • grüner oder blauer verkäuflicher Schatz aus Elsweyr
  • grüner, blauer oder violetter Setgegenstand aus der offenen Welt von Elsweyr
  • Stilmaterial aus Elsweyr
  • Schatzkarten oder Fundberichte aus Elsweyr
  • Handwerksstilseite aus Elsweyr

Besondere Belohnungen des Elsweyr-Events im Überblick

ESO - Hellgrüne Lilienblätter Fragment
Die hellgrünen Lilienblätter sind das erste Fragment für den neuen Begleiter.
BelohnungenQuelle
Ereignisscheine (1x)1. Tagesquest
nördliches & südliches ELsweyr
Verkäuflicher Schatz aus Elsweyr
(in grüner, blauer oder violetter Qualität)
Ruhmreiche Kassette aus Elsweyr
Normale Kassette aus Elsweyr (Chance)
Setgegenstand aus der offenen Welt von Elsweyr
(in blauer oder violetter Qualität)
Ruhmreiche Kassette aus Elsweyr
Handwerksstilseite aus Elsweyr:
Anequina
Pelletine
Drachengarde
Schilde von Senchal
Neuer Mond
Ruhmreiche Kassette aus Elsweyr (Chance)
Normale Kassette aus Elsweyr (Chance)
Monturstilseiten:
Rüstung des Krallentanz-Akolythen NEU
Ruhmreiche Kassette aus Elsweyr (Chance)
Normale Kassette aus Elsweyr (Chance)
Ereignisschein-Händlerin (Impresaria)
Blüte des hingebungsvollen Tänzers (Begleiter):
Hellgrüne Lilienblätter (5 Scheine)
Verzauberte Silberflöte (5 Scheine)
Mystisches Notenblatt (5 Scheine)
Ereignisschein-Händlerin (Impresaria)
1. Fragment: Muse der Hingabe (Persönlichkeit)
Flasche mit Silbernebel
Ereignisschein-Händlerin (Impresaria)
Federn (heranwachsender Indrik)Nenulaure (Indrikhändlerin)
Indrikbeeren:
Beeren für den Dämmerholz-Indrik
Beeren für den Spektral-Indrik
Nenulaure (Indrikhändlerin)
Frühlings-Indrik (Begleiter)Nenulaure (Indrikhändlerin)
Spuk-Indrik (Begleiter)Nenulaure (Indrikhändlerin)

Außerdem können sowohl ruhmreiche als auch normale Kassetten aus Elsweyr folgende Gegenstände beinhalten:

  • Stilmaterial aus Elsweyr
  • Transmutationkristalle
  • Drachenblut, Drachenschleim und Drachengalle (Alchemie)
  • Drachenschätze
  • Einrichtungspläne
  • Schatzkarten oder Fundberichte aus Elsweyr

So kommt ihr noch an möglichst viele Belohnungen bis zum Event-Ende

Besonders lohnenswert ist die Drachen-Jagd, da ihr von den Drachen in der offenen Welt von Elsweyr nicht nur die Kassetten bekommt. Nebenbei gibt es hier auch wertvolle Reagenzien für das Alchemie-Handwerk.

Um den Ereignisschein zu bekommen müsst ihr aber eine tägliche Gebiets-Quest in Elsweyr abschließen. Denkt daran, dass ihr nicht mehr als 12 Scheine gleichzeitig tragen könnt.

Macht tägliche Quests in Elsweyr mit mehreren Charakteren

In der Stadt Krempen im nördlichen Elsweyr könnt ihr 3 tägliche Quests erhalten. Begebt euch vom Wegschrein in Richtung Süden und sprecht mit den NPCs Ri’hirr, Nisuzi und dem Schlachtenvogt Tanerline.

In der Stadt Senchal im südlichen Elsweyr könnt ihr zwei weitere Quests annehmen. Auf dem Marktplatz, südlich vom Wegschrein, findet ihr die Questgeber Guybert Flaubert und Bruccius Baenius.

Die täglichen Quests könnt ihr mit jedem eurer Charaktere annehmen.

Erledigt die Quests in Elsweyr mit euren Freunden

Zusammen mit Freunden machen die Quests nicht nur mehr Spaß, sondern ihr könnt auch Gegenstände tauschen. So könnt ihr euch gegenseitig unterstützen alle Belohnungen zu sammeln. Außerdem könnt ihr tägliche Quests auch mit eurer Gruppe teilen.

Tauscht Items in eurer Community oder Gilde

Ihr werdet sicherlich das eine oder andere Item doppelt und dreifach bekommen. Aber das ist nicht schlimm, denn viele der Belohnungen sind handelbar. So könnt ihr eure Belohnungen mit anderen Spielern tauschen.

Sucht in Gildenläden

Wenn euch noch Belohnungen fehlen, könnt ihr auch die Gildenläden durchstöbern.

Gerade wurden die Inhalte für dieses Jahr bekannt gegeben. Habt ihr euch die große Ankündigung angeguckt oder tappt ihr noch im Dunkeln, was euch erwarten wird? Wir haben euch zusammengefasst, was das kommende Kapitel Necrom und die Inhalte 2023 für euch bereit halten.

Besser als das Spiel: The Last of Us – Folge 3 – Es geht um Liebe, nicht um Labels

Die Serie zu The Last of Us ist in der dritten Episode besser als die Vorlage. Die Geschichte von Bill und Frank ist Poesie, die mit schmerzvoller Schönheit eure Herzen bricht.

Achtung! Der Text beinhaltet Spoiler zu Episode 3 und dem Spiel.

Noch nie habe ich ein Interview schneller zugesagt, als ich das Angebot bekomme, mit Peter Hoar sprechen zu dürfen. Er ist der Regisseur der dritten Folge von The Last of Us. Für mich ist diese Folge eine der besten, die ich je in einer Serie gesehen habe.

Diese Episode schreibt ihre eigene Geschichte und löst sich von ihrer Vorlage, spinnt sie weiter. Sie ist mit Bill und Frank zwei Charakteren im Spiel gewidmet, die dort eine relativ kleine Rolle spielen. Hier geht die Serie sogar den Schritt, die Hauptcharaktere weitestgehend zu ignorieren, um uns etwas zu erzählen, was uns das Spiel nicht erzählen konnte. Die Folge bestätigt etwas, worüber die Fans der Spiele seit mehr als 10 Jahren spekulieren.

Bill liebt Frank.

Die neue “The Last of Us”-Serie übertrifft meine Hoffnungen: Spoiler-freies Fazit nach allen 9 Episoden

Liebe aus Nichts geschaffen

Wir kennen Frank aus dem Spiel nur als Leiche, die von der Decke baumelt. Ellie findet einen Abschiedsbrief, in dem Frank mit Beschimpfungen gegenüber Bill um sich wirft.

Im Spiel brauchen wir Bill, um an ein fahrendes Auto zu kommen. Bill ist ein verbitterter, zynischer Mann, den man als “Prepper” bezeichnen würde. Das sind Menschen, die sich gezielt auf eine Katastrophe vorbereiten und das zu ihrem Lebensinhalt machen. Bill ist ein Tüftler und hat ausgeklügelte Systeme entwickelt, um sich Fremde und Infizierte vom Leib zu halten. Joel gehört zu den wenigen Ausnahmen an Menschen, denen er vertraut. Zumindest ein bisschen.

Als Spielerin erfahre ich erst, dass Bill schwul ist, nachdem ich mich von ihm verabschiede und mit seinem Auto meine Reise fortsetze.

Was ich an meiner Episode schon beim Lesen des Scripts geliebt habe: Ich kannte Bill. Ich wusste, wer er ist und welche Funktion er im Spiel erfüllt. Aber seine Story versteht man erst in der Retro-Perspektive. Man versteht es erst, wenn Joel und Ellie wegfahren und Ellie den Stapel [Schwulen-]Pornos unterm Sitz findet. Unsere Story führt genau das weiter aus.

Peter Hoar

Dass Frank und Bill in einer Beziehung waren, ist stark im Spiel angedeutet. Die Frage war all die Jahre:

War der Hass von Frank auf Bill wirklich so groß, dass es zu dem bösen Brief kam oder hat er versucht, die Gefühle von Bill zu beschützen und den Brief deshalb so harsch formuliert?

Die Serie findet eine Antwort, die die Story der beiden so viel besser macht als im Spiel. Bill und Frank empfinden eine innige Liebe zueinander, die einen fast vergessen lässt, dass um sie herum die Menschheit zu Grunde geht. Alles um die beiden fühlt sich so echt an. Wer selbst in einer Beziehung lebt oder lebte, kann die kleinen Momente der beiden Figuren nachempfinden: Der erste Sex, ihre Streitereien, wie die Liebe langsam in Bills Herz findet. 

Ich glaube Nick Offerman als Bill und Murray Bartlett als Frank alles. Jeden liebevollen Blick, das genervte Augenrollen, die Angst um Verlust seiner Liebe.

Um dieses Level an Authentizität zu erreichen, braucht es die richtigen Schauspieler. Nick Offerman ist in vieler Hinsicht perfekt für die Rolle von Bill. Peter Hoar nennt ihn als einen der entscheidenden Faktoren, warum sich die Beziehung von Bill und Frank so echt für uns anfühlt.

Ich weiß nicht, ob Nick jemals einen romantischen Charakter spielte. Er war etwas nervös, diesen Schritt zu gehen. Es gab also Zeiten, in denen Murray [der Schauspieler von Frank] Nick wirklich zeigen musste, wie man so eine Rolle angeht. Im Bett direkt neben Murray Bartlett liegen, was nebenbei eine tolle Gelegenheit ist, da hat Nick natürlich vorher gesagt: Sowas habe ich noch nie gemacht.

Etwas von dieser echten Nervosität hat es authentisch in die Serie geschafft. Und Murray war dabei so behutsam und nett. Wir haben außerdem die richtige Atmosphäre für die beiden kreiert. Wir hatten das Set, diese riesige Stadt, die nur für uns gebaut wurde. Viel, was wir gedreht haben, waren einfach zwei Menschen. Zwei Menschen, auf winzigen Raum, die miteinander reden.

Peter Hoar

Nick Offerman ist vor allem bekannt für seine Rolle als Ron Swanson in “Parks & Recreation – Das Grünflächenamt”. Da spielt er einen sehr männlichen Mann, der Holz und Fleisch liebt und engen Kontakt zu anderen Menschen wie die Pest meidet. 

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Bill würde sich nicht als schwul identifizieren

Seit einigen Jahren wird die Diskussion geführt, ob man schwule Rollen nicht nur an schwule Schauspieler verteilen sollte. Offerman selbst ist hetero und mit der Schauspielerin Megan Mullally verheiratet.

Wir haben lange überlegt und diskutiert, wie sich Bill identifizieren würde. Ich glaube, Bill würde sich nicht als schwul identifizieren. Er ist in einer Welt, in der er all diese Dinge nicht zugelassen hat. Wenn man dringend ein Label draufpacken will, könnte Bill genauso gut sein ganzes Leben asexuell gewesen sein, bis zu diesem Moment.

Er fühlt Liebe und es fühlt sich richtig an. Das passiert ihm eben zufällig mit Frank. Es ist eine wunderschöne Geschichte darüber, die wahre Liebe deines Lebens zu finden, ungeachtet dessen, wer sie ist und woher sie kommt. Mit dieser Perspektive ist Nick perfekt.

Peter Hoar

Genau das macht die Folge so stark. Am Ende ist egal, wer da zum ersten Mal nach 20 Jahren im Sonnenuntergang gemeinsam Erdbeeren isst. Spielt es eine Rolle, wer die Liebe seines Lebens bis ins hohe Alter und in Krankheit pflegt? Es ist nicht wichtig, wer mit genau dieser Liebe sich dafür entscheidet, den Tod als Freund zu begrüßen und zu gehen.

Am Ende zählt, dass zwei Menschen sich geliebt haben, in einer verwüsteten Welt. Damit fängt die Folge die Kernessenz von The Last of Us ein. Es ging auch im Spiel schon immer um Liebe und wie sie in der Apokalypse gedeiht.

Die Sache mit dem Fenster am Schluss…

Wenn die Kamera am Schluss durch das Schlafzimmer von Frank und Bill gleitet und auf das Fenster hält, packt mich die Melancholie so richtig. Sofort meine ich das Fenster aus dem Startbildschirm des Spiels zu erkennen und wenn ihr das gleiche Gefühl habt, liegt ihr damit genau richtig.

Es gab einen Punkt, da wollte Craig [der Co-Schreiber], dass jede Folge das Motiv [des Fensters] hat. Er hatte sich sowas vorgestellt, dass man bei HBO Max auf das Fenster klickt wie im Spiel und dann die Episode startet.

Aber wir dachten, dass unsere Story so anders ist, dass es sich komisch angefühlt hätte, mit dem Fenster zu beginnen. Wir haben ihm dann vorgeschlagen es so zu machen, wie wir es gemacht haben und er hat’s geliebt. Es ist so schön, die Story nochmal zurück zu Bill und Frank zu bringen, mit dem Bild an der Wand und den Blumen, die Frank dahingestellt hätte.

Peter Hoar
Das Bild zeigt einen Screenshot vom Startbildschirm von The Last of Us. Zu sehen ist ein Fenster.
Das Fenster im Startbildschirm von The Last of Us hat eine eigene Magie für sich.

Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber ich habe für mich entschlossen, dass das jetzt der Kanon ist. Das nächste mal, wenn ich den ersten Teil des Spiels wieder spiele und mich das vertraute Fenster begrüßt, werde ich an Bill und Frank denken.

Und ich werde an die Liebe denken, in einer zerrütteten Welt.

15 Filme und Serien zu Games, die ihr bald auf Netflix schaut – Von A wie Assasin’s Creed bis T wie Tomb Raider

Das Interview wurde via Zoom in Form eines Roundtables geführt, an dem mehrere Journalisten und Journalistinnen aus der ganzen Welt teilnahmen. Die Zitate von Peter Hoar wurden zwecks besserer Verständlichkeit stellenweise gekürzt.

Audio-Experte rechnet auf YouTube mit Gaming-Kopfhörern ab – „Ich habe schon viele gehört, alle sind schrecklich“

Ein bekannter Audio-Experte sagt in einem Video, dass es keine Gaming-Kopfhörer gebe. Spieler sollten etwas kaufen, das ihnen gefalle, da sie jede Art von Kopfhörer beim Zocken verwenden könnten. Außerdem zeigt er seine Unzufriedenheit mit getesteten Produkten von Corsair, Logitech und Razer.

Um wen geht es? Crinacle ist ein Audio-Experte, der auf dem gleichnamigen YouTube-Kanal vor allem über Kopfhörer und IEMs spricht. Zudem betreibt er eine eigene Website, auf der er detaillierte Listen mit Bewertungen der verschiedenen Kopfhörer führt.

Insgesamt hat der YouTuber mehrere hundert Kopfhörer getestet und bezeichnet sich selbst als „audiophil“. Er legt demnach einen hohen Wert auf die Wiedergabequalität von Tönen und setzt sich intensiv mit dem Klang von Kopfhörern auseinander.

Zudem ist er auch unter anderen Audio-Experten und Technik-YouTubern hoch angesehen und war beispielsweise auf dem Kanal „BadSeed Tech“ zu Gast (via YouTube).

Was ist das für ein Video? In einem Video, das Crinacle bereits im September 2021 auf YouTube hochgeladen und vergangenen Monat auf seinem neuen Kanal erneut veröffentlicht hat, spricht der Audio-Experte über Gaming-Kopfhörer.

Dabei geht er auf die wichtigsten Aspekte von Gaming-Kopfhörern und seinen Erfahrungen ein.

Falls ihr das Video des Audio-Experten sehen wollt, binden wir es euch hier ein:

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„So etwas wie Gaming-Kopfhörer gibt es nicht“

Was sagt der Audio-Experte in dem Video? Das Video trägt bereits den Titel „Die besten Gaming-Kopfhörer spielen keine Rolle“ und genau diesen Ansatz verfolgt er in den folgenden knapp 19 Minuten.

Direkt zu Beginn des Videos stellt Crinacle die Behauptung auf, dass es keine Gaming-Kopfhörer gibt und Spieler jeden Kopfhörer zum Zocken verwenden können.

So etwas wie einen Gaming-Kopfhörer gibt es nicht. […] Man kann jeden Kopfhörer zum Spielen verwenden.

Anschließend spricht er über die charakteristischen Kriterien, die ein Kopfhörer haben sollte, damit er fürs Gaming geeignet ist und warum die sogenannten „Gaming-Kopfhörer“ eigentlich schlecht sind. Daraufhin nennt Crinacle drei Aspekte, die Spieler bei einem Gaming-Kopfhörer haben wollen:

  • einen Vorteil im kompetitiven Spielen
  • ein immersives Erlebnis
  • ein Mikrofon
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Ich habe 5 In-Ear-Kopfhörer blind getestet und war vom Gewinner überrascht
von Benedikt Schlotmann

Was ist das Problem von Gaming-Kopfhörern? Doch das Problem bei Gaming-Kopfhörern sei laut Crinacle, dass sich der kompetitive Vorteil und das immersive Erlebnis gegenseitig ausschließen, da man mit einem Kopfhörer mit erhöhtem Bass die klare Wiedergabe von Schussgeräuschen und Schritten negativ beeinträchtigt.

Im Allgemeinen wollt ihr einen Kopfhörer, der neutral bis hell klingt, eine breite Klangbühne hat und eine punktgenaue Abbildung bietet, um im Wettbewerb bestehen zu können. […]

Und wenn es um die Immersivität geht, ist alles möglich. Es ist ja nicht so, dass man einen speziellen Kopfhörer braucht, um einen Film oder ein Videospiel oder was auch immer zu genießen. Einige von euch haben vielleicht das Gefühl, dass ihr in einem Michael-Bay-Film sein wollt. […] Dann braucht ihr einen Kopfhörer mit Bassverstärkung.

Wenn ihr einen Kopfhörer mit Bassverstärkung kauft, ist das nicht
nicht unbedingt ein Wettbewerbsvorteil. Denn damit ein Kopfhörer wettbewerbsfähig ist, muss er Schüsse und Schritte viel deutlicher wiedergeben, was im direkten Gegensatz zu einem immersiv wirkenden Kopfhörer steht.

In einem Text auf crinacle.com geht er noch ausführlicher auf diese Thematik ein.

Gamer legen nicht nur Wert auf den richtigen Sound, sondern auch den richtigen Controller. Im Video seht ihr das Unboxing und die ersten Eindrücke von MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann zum neuen DualSense Edge der PS5.

Video starten
u003cstrongu003eDualSense Edge für die PS5 im Unboxing u0026#8211; Unsere ersten Eindrücke zum Pro-Controller im Videou003c/strongu003e

Kopfhörer und Mikrofon getrennt kaufen

Was ist mit einem Mikrofon? Auch wenn Crinacle in seinem Video deutlich macht, dass er sich hauptsächlich mit Kopfhörern auseinandersetzt und man für Mikrofone andere Experten aufsuchen sollte, deutet er trotzdem in eine Richtung: Man sollte Mikrofon und Kopfhörer getrennt kaufen.

Laut Crinacle erreiche man eine bessere Qualität, wenn man Kopfhörer kauft, die einem gefallen und dazu ein externes Mikrofon erwirbt: „Ihr könnt das beste Mikrofon kaufen und ihr könnt den besten Kopfhörer kaufen. Wenn ihr einen Gaming-Kopfhörer kauft, erhaltet ihr miese Versionen von beidem.“

Eine mögliche Mikrofon-Art, die Crinacle nennt, sind Clip-On/ Lavalier-Mikrofone. Die kosten laut ihm ungefähr 10 bis 20 Euro und können an der Kleidung oder einem Kopfhörer ohne Mikrofon befestigt werden.

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Kopfhörer und Mikrofon: Die bessere Alternative zum Headset?
von MeinMMO

„Ich habe schon viele gehört, alle sind schrecklich.“

Wie bewertet der Experte seine Erfahrungen mit Gaming-Kopfhörern: Im Verlauf des Videos spricht Crinacle auch über seine Erfahrungen mit Gaming-Kopfhörern. Diese sei laut ihm zwar limitiert, doch er habe viele Produkte von Corsair, Logitech und Razer gehört, die alle nicht gut waren. Seine Meinung zu vier Headsets von Razer zeigt er in einem extra Video (via YouTube)

Meine Erfahrung mit Gaming-Headsets ist begrenzt, aber ich habe eine Menge gehört. Ich habe Sachen von Corsair gehört, ich habe eine Menge Sachen von Logitech gehört, ich habe einige Sachen von Razer gehört. Alle sind schrecklich.

Anschließend listet er ein paar Gaming-Kopfhörer auf, die „okay“ waren. Dabei nennt er das unter Gamern beliebte HyperX Cloud 2, das Cooler Master 751 und das Astro A40.

Dennoch empfiehlt er zum Abschluss des Videos eine Handvoll Kopfhörer, die seiner Meinung nach fürs Gaming geeignet sind. Darunter vor allem die günstigen, aber kurios aussehenden KOSS KSC75.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Auf seiner Webseite könnt ihr die IEMs und In-Ear-Kopfhörer nach dem Preis-Leistung-Verhältnis ordnen. Sehr weit oben werdet ihr die „Moondrop Aria“ sehen, von denen Shooter-Experte Marko Jevtic begeistert ist.

Was bedeutet das jetzt für Gaming-Kopfhörer? Im Endeffekt sagt Crinacle, dass niemand auf ihn hören muss. Er sei schließlich auch „nur ein Typ im Internet“. Zudem, betont er, sei es jedem selbst überlassen, was er kauft und welche Hardware er nutzt. Er selbst könne verstehen, dass es einfacher ist, einen Gaming-Kopfhörer mit Mikrofon zu kaufen, als beides separat zu erwerben.

Allgemein wäre es aber wohl sinnvoll, wenn beim Kauf eines Kopfhörers ersichtlich wäre, ob er Immersivität bieten soll oder mich Schritte in Shootern hören lässt. Ein “Bass-Boosted”-Kopfhörer, der mit Szenen eines Shooters und der akustischen Ortung von Gegnern wirbt, erwecke einfach einen falschen Eindruck.

Die besten Gaming-Headsets, die ihr aktuell kaufen könnt

Neues MMORPG überzeugt mit wunderschönem Trailer und großen Versprechen – Doch das macht skeptisch

The Quinfall ist ein neues MMORPG, das sich am 29. Januar in einem wunderschönen Video präsentiert hat. Darin verspricht es Schifffahrt, die Zucht eigener Reittiere, Housing und viele Freiheiten. Der Trailer sieht stark aus, doch vieles klingt für ein Indie-Studio zu überambitioniert.

Was ist das für ein Spiel? The Quinfall klingt in der ersten Präsentation wie ein MMORPG, das sich verdammt viele Spieler wünschen würden:

  • Das Kampfsystem setzt darauf, dass ihr Feinde wirklich anvisiert und Angriffen rechtzeitig ausweicht. Die Angriffe und Fertigkeiten wirken bereits in der Alpha sehr wuchtig.
  • Es setzt auf ein dynamisches Wetter- und auch Jahreszeiten-System, das Einfluss auf Flora und Fauna nehmen soll. Ähnlich wie in Throne and Liberty soll es Bereiche auf den Karten geben, die sich nur beim richtigen Wetter betreten lassen.
  • Spieler sollen selbst zum Besitzer von Tavernen und Shops werden und andere Spieler für Arbeiten darin oder auf der eigenen Farm anheuern können.
  • Es wird ein Kartenspiel gezeigt, um sich die Zeit in Tavernen vertreiben zu können.
  • Es soll Elemente zur eigenen Zucht von Nutz- und Reittieren geben.
  • Beim Housing sollt ihr frei bauen und über 100 verschiedene Dekorationen platzieren können.
  • Ihr sollt eigene Schiffe bauen und mit ihnen die See erkunden können. Dort warten Piraten, andere Spieler, aber auch riesige Seeungeheuer wie ein Kraken auf euch.
  • Für PvE-Fans wird es Dungeons und riesige Bosskämpfe mit mindestens 50 Spielern geben.
  • Im Spiel gibt es Festungen, um die gekämpft werden kann, was wohl die PvP-Komponente ausmacht.
  • Die Spielwelt ist zwar im Mittelalter angesetzt, doch es gibt auch Luftschiffe und eine Eisenbahn, um schneller zu reisen.

Der erste Alpha-Trailer zeigt bereits viele dieser Elemente und sieht zudem richtig gut aus. Laut den Entwicklern kamen nur echte Ingame-Szenen zum Einsatz, wobei manchmal die Kameraposition angepasst wurde.

Hier könnt ihr euch das Video anschauen:

Video starten
The Quinfall – Alpha-Trailer

The Quinfall kommt fast aus dem Nichts

Was macht stutzig? Von dem MMORPG hat man bisher noch nicht viel gehört. Im März 2022 wurde die Webseite gestartet, die jedoch bis zum 28. Januar gar keine richtigen Informationen enthielt. Es war lediglich ein “Coming Soon” zu lesen und ein kurzer Trailer zu sehen. In den sozialen Medien wurden zudem gelegentlich Bilder von Landschaften geteilt.

Die Firma hinter The Quinfall heißt Vawraek Technology und wurde 2021 gegründet. Laut LinkedIn arbeiten bei dem türkischen Studio derzeit 5 Mitarbeiter.

In den knapp zwei Jahren seit der Gründung scheint jedoch viel passiert zu sein, zumindest wenn man dem neusten Trailer glaubt. Dort wirken viele der vorgestellten Inhalte schon ziemlich fertig und es wird eine Beta in Aussicht gestellt, die “bald” starten soll. Auch die Grafik sieht für ein so kleines Studio verdammt gut aus.

Schaut man sich jedoch die jüngere Vergangenheit an, macht das skeptisch:

Das macht skeptisch, vor allem wenn die Entwickler selbst sagen, dass sie eine “Metawelt in einer noch nie dagewesenen Größe” erschaffen wollen.

Positiv ist aber, dass sie bisher keine Crowdfunding-Aktion gestartet haben und wohl auch zur Beta über E-Mail einladen und kein Geld für einen Zugang verlangen. Sie scheinen sich also vorerst selbst finanzieren zu können.

Was wissen wir über die Monetarisierung von The Quinfall? Noch nichts. Die meisten MMORPGs aus der Türkei setzten bisher jedoch auf ein Free2Play-Modell mit Shop.

Generell fehlen noch einige Informationen, etwa zu PvP in der offenen Welt oder möglichen Klassen oder Waffen im Spiel.

Wann erfahren wir mehr? Auf der offiziellen Webseite kann man sich bereits für eine Closed Beta anmelden (via Quinfall). Wann diese startet, ist aber nicht bekannt.

Was sagt ihr zu The Quinfall? Sprechen euch das Konzept und der Trailer an? Und glaubt ihr, dass ein Indie-MMORPG all diese Elemente wirklich umsetzen kann?

Wer jedoch nicht bis zum Release von The Quinfall warten möchte, kann sich 2023 auf immerhin 7 neue MMORPGs freuen:

7 neue MMORPGs, die 2023 definitiv erscheinen sollen

Valorant: 14-jähriger Schüler ist der jüngste Spieler, der jemals Rang 1 Radiant erreicht hat

Der 14-jährige DarXcioo hat einen Rekord in Valorant aufgestellt. Er ist der jüngste Spieler, der den Rang 1 Radiant im beliebten Shooter von Riot Games erklommen hat.

DarXcioo erreichte am 26. Januar 2023 den weltweit höchsten Rang in Valorant. Selbst wenn man von seinem jungen Alter einmal absieht, ist das eine erstaunliche Leistung! Der Shooter von Riot Games gilt nämlich als sehr kompetitives Spiel, die Konkurrenz ist also extrem hoch.

DarXcioo spielt Valorant erst seit ungefähr 3 Jahren auf höchsten Niveau. Damals stieß er zum ersten Mal in die Spitze vor und erreichte eine Platzierung mit dem Rang Radiant. Die Leistung wird umso beachtlicher, wenn man bedenkt, dass das junge Talent noch zur Schule geht.

Das junge Alter ist nicht immer unproblematisch: Erst vor kurzem wurde ein 11-jähriger Junge aus Brasilien auf Twitch gebannt, weil er Valorant streamte.

Wer ist DarXcioo? Außer dass er großen Gefallen an Valorant findet und er später einmal Profi werden möchte, ist nicht viel über DarXcioo bekannt. Seine Social-Media-Profile lassen aber vermuten, dass er aus Frankreich kommt, mindestens aber Französisch spricht.

Wenn ihr DarXcioo dabei zuschauen wollt, wie er die Ranked-Szene in Valorant aufmischt, dann könnt ihr das auf Twitch tun. Auf seinem Twitch-Kanal streamt DarXcioo regelmäßig Gameplay von Valorant. Sein Kanal hat mittlerweile fast 25.000 Follower. Erwartet jedoch nicht, dass er rund um die Uhr streamt, schließlich muss er irgendwann auch noch Hausaufgaben erledigen.

Neben Twitch ist er noch auf Twitter und YouTube unterwegs. Auf seinem YouTube-Kanal finden sich jedoch nur 2 Videos mit jeweils knapp mehr als 3000 Aufrufen, auf der Plattform folgen ihm insgesamt nur 453 Abonnenten. Sobald sich rumspricht, dass er die Nummer 1 der Welt in Valorant ist, dürften aber sicherlich noch einige Follower dazukommen.

In ein paar Jahren werden wir die Fähigkeiten von DarXcioo sicherlich auch bei einem Turnier bestaunen dürfen. Seht euch hier den Trailer zum größten Turnier in Valorant an:

Video starten
Valorant feiert mit Hymne das wichtigste Turnier des Shooters – Fans loben das irre Musikvideo

Junges Talent träumt davon Profi zu werden und will nebenbei auch bei Twitch erfolgreich sein

Welche Agenten spielt DarXcioo am liebsten? In der aktuellen Saison spielt DarXcioo am liebsten die Agenten Raze, Jett und Killjoy. Mit jedem dieser Agenten hat er knapp 18 Stunden Spielzeit bei einer Winrate von 53,1 % als Raze, 48,5 % als Killjoy und beachtlichen 61,8 % als Jett.

Auch seine anderen Statistiken können sich sehen lassen! Mit dem Sturmgewehr Vandal ist DarXcioo besonders treffsicher, mit dieser Waffe erzeilte er bereits über 2.200 Kills!

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Der E-Sport-Journalist Jake Lucky zeigt sich von DarXcioo’s Leistungen beeindruckt

Wie geht es mit der Karriere von DarXcioo weiter? Aktuell steht er noch bei keinem Profi-Team oder bei einer E-Sport-Organisation unter Vertrag. Durch seine beachtlichen Leistungen dürfte er aber garantiert auf dem Radar von Talentscouts aufgetaucht sein. Vielleicht ja auch bei Disguised Toast, der Twitch-Streamer hat nämlich ein eigenes Profi-Team gegründet.

Wenn er in der Lage ist, sein hohes Niveau zu halten, steht einer großen Karriere im Profi-Bereich von Valorant sicherlich nichts im Weg. Bei Twitch dürfte er ebenfalls durchstarten, schließlich hat er mit seinen 14 Jahren schon die Grundsteine dafür gelegt.

Wir sind jedenfalls gespannt, wie es mit der Karriere dieses außerordentlichen Talents weitergeht und sind uns sicher, dass wir ihn in ein paar Jahren auch auf der großen Bühne wiedersehen.

Valorant: Findige Spieler nutzen ein Hilfsmittel aus dem 19. Jahrhundert für einen unfairen Vorteil im Shooter

WoW: Patch 10.0.7 wird zwar nur ein kleiner Patch, aber der Vergelter-Paladin bekommt ein Rework

Paladine in World of Warcraft werden deutlich überarbeitet. Der nächste Patch soll Vergeltern helfen, endlich richtig gut zu werden.

Mit World of Warcraft Dragonflight gab es massive Überarbeitungen fast aller bestehenden Klassen. Auch wenn Blizzard versucht hat, den beliebten Spielstil bei vielen Klassen beizubehalten, hat sich doch einiges geändert. Das liegt vor allem an dem „neuen, alten“ Talent-System, das für mehr Flexibilität und Änderungsmöglichkeiten sorgen soll. Doch nicht alle Klassen haben diese Umstellung unbeschadet überstanden und bereiten so viel Freude wie zuvor.

Das führte dazu, dass manche Klassen und Spezialisierungen in den ersten Wochen massive Buffs von bis zu 30 % oder gar 40 % erhalten haben. Andere Spezialisierungen fühlen sich einfach nicht rund an – wie etwa Paladine, die auf Vergeltung geskillt sind. Genau das soll sich bald ändern.

Was hat Blizzard mit dem Vergelter-Paladin in Patch 10.0.7 vor?

Die Entwickler haben gleich einige „Pain Points“ beim Vergelter festgestellt, die mit einem Rework überarbeitet werden sollen. Die wichtigsten Aspekte der Erneuerung stellte man im offiziellen WoW-Forum vor:

Zu viele Tasten: Paladien verfügen über recht viele Fähigkeiten und einige davon fühlen sich unnötig oder schlicht zu schwach an. Die Anzahl der Fähigkeiten soll verringert und stattdessen ein Fokus auf weniger, aber deutlich spaßigere Fähigkeiten gelegt werden.

Zu viele stapelbare Modifikatoren: Damit Paladine effizient vorgehen können, benötigen sie aktuell sehr viele stapelbare Effekte. Das macht es unübersichtlich und oft wenig intuitiv, wann der korrekte Zeitpunkt ist, um eine Fähigkeit einzusetzen. Außerdem führt es dazu, dass Kern-Mechaniken sich schlecht anfühlen und nur wenig Nutzen haben.

Hier wird es wohl die größten Änderungen geben. Die Kern-Fähigkeiten sollen sich immer „gut“ anfühlen und weniger stapelbare Effekte für etwas mehr Ordnung sorgen. Burst-Schaden soll man gezielter einsetzen können.

Vergelter-Paladine bekommen ein Rework – das wurde auch Zeit.

Zu wenig Überlebensfähigkeit: Vergelter-Paladine sind Plattenträger, die auch noch heilen können – und haben trotzdem eine der höchsten Todes-Raten in fast allen Arten von Content. Das fühlt sich falsch an und benötigt eine Überarbeitung. Eine Reihe passiver Boni und Verbesserungen an aktiven Fähigkeiten soll das gewünschte Ergebnis herbeiführen.

Zu wenig Movement: Paladine sind eine der immobilsten Klassen im Spiel und da soll es etwas Verbesserung geben. Allerdings betonen die Entwickler hierbei, dass Paladine nicht die Bewegungsfähigkeiten eines Schurken erhalten werden – es sollen lediglich kleine Verbesserungen in diesem Bereich sein.

Nützlichkeit verbessern: Aktuell müssen Vergelter-Paladine festlegen, ob sie ihre eigene Leistung verbessern oder Boni für die Gruppe mitbringen wollen. Das führt zu Entscheidungen, die sich oft falsch anfühlen. Daher will Blizzard dafür sorgen, dass man leichter einen gesunden Mix aus persönlichen Verbesserungen und nützlichen Fähigkeiten für die Gruppe wählen kann.

Einen genauen Termin von Patch 10.0.7 gibt es noch nicht, allerdings geht man von einem Release Ende März oder Anfang April aus.

Findet ihr, dass der Vergelter eine Überarbeitung notwendig hat? Oder mögt ihr das aktuelle Design dieser Paladin-Spezialisierung?

Welches Loot-System war in World of Warcraft das Beste?

Die Beuteverteilung in World of Warcraft sorgt immer wieder für Diskussion. Doch welche Loot-Verteilung ist die beste? Das wollen wir herausfinden.

In World of Warcraft dreht sich auch nach fast 20 Jahren alles um eine Sache: Loot, Loot und noch mehr Loot. Immerhin macht gute Ausrüstung den Charakter immer besser und sorgt dafür, dass härtere Aufgaben gemeistert werden können, man mit der eigenen Leistung im Damage-Meter ein wenig angeben kann – oder man als Tank einfach gänzlich auf einen Heiler verzichtet.

Doch wie Beute vom Spiel vergeben wird, das hat sich im Laufe der Jahre immer wieder deutlich verändert. Gerade mit dem Launch von Dragonflight ist Blizzard wieder etwas „Back to the Roots“ und hat das Gruppenplündern zurückgebracht – sehr zur Freude oder zum Leidwesen einiger Spieler. Doch welches Lootsystem ist eigentlich das Beste? Ist es nun besser als vorher oder sollte Blizzard wieder zum „Personal Loot“ zurückkehren? Das wollen wir von euch in dieser Umfrage wissen.

Welche Loot-Systeme gibt es in World of Warcraft?

In World of Warcraft gibt es aktuell vor allem zwei Methoden, wie Beute verteilt wird, das sogenannte „Gruppenplündern“ und den „Personal Loot“. Wir stellen beide Varianten kurz vor:

Der „Personal Loot“ ist in den meisten Bereichen von World of Warcraft aktiv. In der offenen Welt oder in Dungeons gibt es diese Option. Das heißt, dass vom Spiel intern entschieden wird, welcher Charakter Beute bekommt und nur dieser Charakter kann sie dann plündern und erhält sie direkt ins Inventar. Wer möchte – und bestimmte Voraussetzungen erfüllt – kann seine Beute anschließend an andere Spieler weitergeben, doch die finale Entscheidung dabei liegt immer bei der Person, die das Beutestück zuerst erhalten hat.

Manche Leute haben einfach mehr Glück – in beiden Systemen.

Dem entgegen steht das „Gruppenplündern“, das aktuell in Raids zum Einsatz kommt. Hier wird allen teilnehmenden Charakteren die gesamte Beute des Bosses angezeigt. Jeder kann dann auswählen, wie gerne er das Item haben will.

  • Bedarf: Das Item wird benötigt und verbessert den Charakter. Diese Option steht nur Charakteren zur Verfügung, die den Gegenstand auch (sinnvoll) nutzen können.
  • Gier: Das Item wird nicht zur Verbesserung benötigt, aber aus anderen Gründen – etwa zum direkten Verkauf oder als Transmog.

Nachdem alle Spieler gewählt haben, würfeln alle mit „Bedarf“ um den Gegenstand und der Charakter mit dem höchsten Wurf erhält das Item. Sollte niemand Bedarf würfeln, wird der Gegenstanden stattdessen unter den Spielern mit „Gier“ verwürfelt.

Auch hier ist es möglich, den Gegenstand nachträglich noch an andere Charaktere weiterzureichen.

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Während World of Warcraft in seinen Anfängen vor allem auf Gruppenplündern gesetzt hat, wurde in den letzten Erweiterungen immer stärker „Personal Loot“ eingesetzt. Erst jetzt, mit Dragonflight, haben die Entwickler das Gruppenplündern zurückgebracht.

Aber kommen wir nun zu euch! Welches Loot-System findet ihr in World of Warcraft am besten und welches sollte Blizzard in die Zukunft tragen? Nehmt an der Umfrage teil und lasst uns hören, wie ihr Beute am liebsten erhaltet.

Wenn ihr wollt, hinterlasst gerne einen Kommentar und erklärt, welches der beiden Loot-Systeme ihr am besten findet und warum – oder ob es gar ein ganz anderes sein sollte.

Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Januar 2023 und ihre Boni

Alle Rampenlicht-Stunden im Januar 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon, Boni und Zeiten und erklären, welche Shinys ihr finden könnt und ob sich die Events lohnen.

Was sind das für Events? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit eine Rampenlicht-Stunde statt. In der Zeit steht ein Pokémon im Fokus, das nahezu überall in der Wildnis erscheint. Zum Beginn eines Monats kündigen die Entwickler an, welche Pokémon und Boni in den kommenden Wochen im Mittelpunkt der Events stehen.

Zu den Boni gehören mehr Sternenstaub, mehr EP oder mehr Bonbons. Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Pokémon und Boni für die Rampenlicht-Stunden im Januar 2023.

Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im Januar 2023

Das sind die Termine: Im Januar erwarten euch fünf Rampenlicht-Stunden. Bei diesen werden folgende Pokémon und Boni im Fokus stehen:

DatumPokémon & Boni
3. JanuarAlola-Sandan* und doppelte Entwicklungs-EP
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Alola-Sandan
10. JanuarFlauschling* und doppelter Fang-Sternenstaub
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Flauschling
17. JanuarSamurzel* und doppelte Fang-EP
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Samurzel
24. JanuarZapplardin und doppelte Fang-Bonbons
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Zapplardin
31. JanuarElezeba* und doppelte Verschick-Bonbons
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Elezeba
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen

Rampenlicht-Stunde am 3. Januar

Welches Pokémon? Die erste Rampenlicht-Stunde im Januar 2023 bringt euch Alola-Sandan. Ihr könnt es zu Alola-Sandamer weiterentwickeln. Beide Pokémon gehören zu den Typen Eis und Stahl.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Stunde-Alola-Sandan-Titel

Welche Boni bekommt man? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.

Für wen lohnt sich das? Alola-Sandan könnt ihr als Angreifer ignorieren. Alola-Sandamer hingegen spielt im PvP in der Superliga und der Hyperliga im oberen Mittelfeld mit. Aber auch hier gibt es stärkere Alternativen. Außerdem gab es Alola-Sandan schon recht häufig als Inhalte bei Events.

Dennoch lohnt sich das Entwickeln von Pokémon in diesem Zeitraum, um viel EP zu verdienen.

Kann man Shiny Alola-Sandan fangen? Ja, die schillernde Form von Alola-Sandan ist bereits in Pokémon GO aktiv und ihr könnt sie fangen.

Rampenlicht-Stunde am 10. Januar

Welches Pokémon? Bei der zweiten Rampenlicht-Stunde im Januar 2023 trefft ihr auf Flauschling. Das Pokémon stammt aus der 6. Spielgeneration und gehört zum Typ Fee. Seine Weiterentwicklung ist Sabbaione.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Stunde-Flauschling-Titel

Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub.

Für wen lohnt sich das? Flauschling ist als Angreifer nicht sonderlich interessant. Sabbaione spielt im PvP bei der Superliga und Hyperliga immerhin im oberen Mittelfeld mit.

Spannend ist aber der Sternenstaub-Bonus. Auch wenn Flauschling nicht ganz leicht zu fangen ist, solltet ihr das Event nutzen, um eure Staub-Ressourcen zu füllen.

Kann man Shiny Flauschling fangen? Ja, die schillernde Version von Flauschling ist in Pokémon GO aktiv.

Rampenlicht-Stunde am 17. Januar

Welches Pokémon? Die dritte Rampenlicht-Stunde im Januar 2023 bringt euch Samurzel. Es stammt aus der dritten Spielgeneration und gehört zum Typ Pflanze. Seine Weiterentwicklungen sind Blanas und Tengulist.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Stunde-Samurzel-Titel

Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.

Für wen lohnt sich das? Zwar sind Samurzel und Blanas keine sonderlich starken Angreifer, doch Tengulist kann in verschiedenen Situationen sehr nützlich sein. Im PvE bei Raids ist es eine günstige Alternative zu vielen Platzhirschen, gerade für neue Spieler. Im PvP spielt es bei der Superliga und Hyperliga fast ganz vorne mit. Wer also auf der Suche nach einem starken Angreifer der Typen Pflanze und Unlicht ist, sollte das Event mitnehmen.

Kann man Shiny Samurzel fangen? Ja, die schillernde Version von Samurzel ist bereits in Pokémon GO freigeschaltet und ihr könnt es fangen.

Rampenlicht-Stunde am 24. Januar

Welches Pokémon? In der vierten Rampenlicht-Stunde im Januar 2023 trefft ihr auf das Pokémon Zapplardin. Es stammt aus der fünften Spielgeneration und gehört zum Typ Elektro. Seine Weiterentwicklungen sind Zapplalek und Zapplarang.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Stunde-Zapplardin-Titel

Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Zapplardin und Zapplalek sind als Angreifer nicht besonders gut. Zapplarang spielt immerhin im Mittelfeld der Superliga und der Hyperliga im PvP mit.

Den Bonbon-Bonus könnt ihr auch nutzen, wenn ihr Raidbosse fangt.

Kann man Shiny Zapplardin fangen? Bisher ist das nicht möglich. In einer frühen Grafik der Events im Januar gab Niantic allerdings an, dass man Zapplardin als Shiny fangen könne, korrigierte die Grafik aber später und nahm die Shiny-Anzeige heraus. Gut möglich, dass das Shiny im Laufe des Monats veröffentlicht wird.

Rampenlicht-Stunde am 31. Januar

Welches Pokémon? Die fünfte und letzte Rampenlicht-Stunde im Januar 2023 bringt euch Elezeba. Es gehört zum Typ Elektro und stammt aus der fünften Spielgeneration. Seine Weiterentwicklung ist Zebritz.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Stunde-Elezeba-Titel

Welche Boni bekommt man? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Weder Elezeba noch Zebritz sind als Angreifer besonders erwähnenswert. Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich, wenn ihr in der Zeit eure Sammlung aufräumt und nicht benötigte Pokémon verschickt. So könnt ihr euch mehr Bonbons dafür sichern.

Kann man Shiny Elezeba fangen? Ja, schillernde Elezeba könnt ihr in Pokémon GO fangen.

WoW Handelsposten – Ab wann kommt das Feature und was bringt es?

In World of Warcraft öffnet der Handelsposten. Wir verraten euch, was es dort gibt, wo ihr ihn findet und wie ihr das Feature nutzt.

Patch 10.0.5 steht in den Startlöchern und eines der größten Features ist der Handelsposten. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Muss man daran teilnehmen? Was bringt er Handelsposten überhaupt und wie funktioniert das mit den Händlerdevisen? Wir informieren euch über das neue Feature und erklären alles, was ihr darüber wissen müsst.

Wann startet der Handelsposten? Der Handelsposten ist ein neues Feature aus Patch 10.0.5 und erschien somit am 25. Januar 2023, öffnet seine Pforten aber erst am 1. Februar. Vermutlich startet der Handelsposten am 1. Februar um 05:00 Uhr, da dann der tägliche Reset durchgeführt wird. Beachtet allerdings, dass bis 7:00 Uhr Wartungsarbeiten geplant sind.

Er ermöglicht Zugang zu einer Vielzahl unterschiedlicher, kosmetischer Belohnungen – darunter befinden sich Reittiere, Transmog-Sets und Spielzeuge. Bezahlt wird mit einer neuen Währung, den sogenannten „Händlerdevisen“.

Wo findet man den Handelsposten? Je nachdem, ob ihr als Mitglied der Horde oder Allianz spielt, findet ihr euren Handelsposten an einem anderen Ort.

  • Helden der Allianz reisen in die Menschenhauptstadt Sturmwind. Beim Magierviertel in der Nähe des Zugangs zum Verlies findet ihr den Handelsposten T&W (Tawny und Wilder).
  • Recken der Horde reisen nach Orgrimmar und finden den Handelsposten Zen’shiri direkt neben der Feste Grommash.
WoW Traders Post Stormwind
Der Handelsposten – schaut jeden Monat mindestens einmal vorbei!

Wie bekommt man Händlerdevisen? Händlerdevisen gibt es auf zwei unterschiedliche Arten. Eine ist passiv, die andere aktiv.

  • Jeden Monat könnt ihr beim Handelsposten die „Truhe des Sammlers“ öffnen und erhaltet 500 Händlerdevisen. Das erfordert ein aktives Abonnement.
  • Jeden Monat gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, die ihr erledigen könnt um maximal 500 weitere Händlerdevisen sammeln zu können. Die Aufgaben kommen aus allen möglichen Bereichen des Spiels und ihr müsst nur einen Bruchteil davon abschließen, um das Maximum an Händlerdevisen zu erhalten.

Insgesamt könnt ihr so jeden Monat 1.000 Händlerdevisen mit eurem Account erhalten.

Zusätzlich dazu gibt es einmalig für den Besitz der Erweiterung „Dragonflight“ einen Bonus von 500 Händlerdevisen. Dafür ist es egal, ob ihr Dragonflight bereits besitzt oder erst nach dem Launch von Patch 10.0.5 erwerbt, den Bonus gibt es auch rückwirkend.

WoW Traders Post Missions
Unterschiedlichste Aufgaben warten Monat für Monat.

Welche Belohnungen gibt es? Die Handelsposten bieten ein sehr breites Spektrum an Belohnungen an. Dazu gehören:

  • Vollständige Transmog-Sets
  • Transmog-Einzelteile (Waffen, Brust, etc.)
  • Reittiere
  • Haustiere
  • Spielzeuge

Interessant ist, dass es auch Gegenstände gibt, die zuvor nur im Shop von World of Warcraft für den Einsatz von Echtgeld verfügbar waren. Auch einige Belohnungen, die gar nicht mehr erhältlich sind – wie etwa aus dem längst eingestellten Sammelkartenspiel – kann man im Handelsposten finden.

Blizzard nutzt das Feature also auch, um alte Belohnungen wieder zugänglich zu machen und so einer breiteren Palette von Spielerinnen und Spielern die Möglichkeit zu geben, sich daran zu erfreuen.

Das Angebot im Handelsposten ändert sich monatlich. Gegenstände, die es im Februar zu ergattern gab, sind also im März nicht mehr verfügbar. Allerdings sollen alle Gegenstände künftig zurückkehren. Wenn ihr etwas im ersten Monat nicht kaufen konntet, wird es also in Zukunft weitere Gelegenheiten dafür geben.

Aus diesem Grund dürfte es auch ratsam sein, immer einen kleinen Vorrat an Händlerdevisen aufzusparen, um sich zumindest ein Wunsch-Item im kommenden Monat sichern zu können, anstatt künftig lange darauf warten zu müssen.

Wie gefällt euch der Handelsposten? Ist das ein interessantes, spannendes Feature? Oder findet ihr die Beschränktheit der Händlerdevisen eher nervig?

Auch Angel-Missionen wird es geben – das Angeln haben wir euch hier genauer vorgestellt.

Zwei MMORPGs machen Hoffnung für 2023, eins bereitet jedoch Sorgen

In dieser Woche hat The Elder Scrolls Online seine neue Erweiterung vorgestellt und Throne and Liberty einen neuen Test angekündigt. Zudem gab es Diskussionen um die Entlassung eines WoW-Mitarbeiters, es gibt zwei neue MMORPGs auf Steam und ein Spieler hat sich viel Geld in RuneScape erschummelt. Wir haben alle News der Woche zusammengefasst.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Brian Birmingham, der Tech-Lead von World of Warcraft Classic, wurde entlassen, weil er seine Mitarbeiter nicht für eine Quote schlecht bewerten wollte. Er bekommt viel Zuspruch und Activision Blizzard erneut Kritik.

Die Diskussion der Woche: Wir haben die KI gefragt: Was ist das beste MMO, das man gerade spielen kann? Heraus kamen die üblichen Verdächtigen. Allerdings sorgte dieser Beitrag für Diskussionen rund um den Begriff MMO und generell zum Thema KI.

Die Woche im Podcast: Im Podcast MMO News sprechen Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die Verschiebung von Blue Protocol, die Einstellung von WoW in China und die Roadmaps der MMORPGs für 2023.

Hier könnt ihr euch die Folge auf Spotify anhören:

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Kartelle in WoW und zwei neue MMORPGs auf Steam

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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The Elder Scrolls Online: Necrom – Cinematic

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Die besten MMOs und MMORPGs 2023 findet ihr in dieser Liste: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2023.

Netflix nimmt in einigen Ländern eine der schlechtesten Videospiel-Umsetzungen aus ihrem Angebot

Netflix entfernt die Verfilmung zu Red Faction. Doch die dürfte niemand wirklich vermissen, denn die Kritiken fielen damals sehr negativ aus.

Filme oder Serien zu Spielen sind häufig umstritten, denn etliche werden ihrem „Vorbild“ oft nicht gerecht. Andere Umsetzungen von Spielen kommen hingegen gut an. So übertrifft etwa die „Last of Us“-Serie die Erwartungen vieler Fans.

Nun verschwindet mit Red Faction: Origin eine Videospiel-Verfilmung von Netflix, die viele „Fans“ eher nicht vermissen dürften. Bereits am 15. Februar 2023 verlässt Red Faction: Origins Netflix. Das gilt übrigens nicht für Deutschland, denn hier könnt ihr Red Faction: Origins bereits nicht mehr über Netflix abrufen (via jeuxvideo.com).

Film zu Red Faction bietet gute Technik, wird sonst schwach bewertet

Red Faction ist eine Ego-Shooter-Reihe, die erstmals 2001 erschien. Ihr schlüpft dabei in eine Widerstandsgruppe, die auf dem Mars und später auch auf der Erde gegen ihre Unterdrücker kämpft.

Nach dem vierten Spiel, Red Faction: Armageddon, wurde die Serie schließlich nach schlechten Verkaufszahlen von THQ eingestellt und seitdem ist es ruhig um die Reihe. Der Film erschien kurz nach dem 4. Spiel und erzählt die Hintergründe des Spiels.

Wie wird der Film bewertet? Red Faction: Origins bekommt insgesamt keine guten Kritiken:

  • Auf der IMDb etwa liegen die Bewertungen bei 5,1 von 10 Sternen bei mehr als 3.000 Rezensionen (via imdb.com).
  • Auf RottenTomatoes fallen die Bewertungen mit einer Audience Score von 24 % noch schlechter aus (via rottentomatoes.com).

Die Effekte seien ziemlich stimmig für einen Science-Fiction-Film. Ansonsten sei die Story nichts Besonderes: Eine Familie ist geteilt und der Held müsse seine Familie wieder zusammenbringen. Das habe man auch in dutzenden anderen Filmen bereits gesehen.

Die Besetzung durch die Schauspieler sei ebenfalls in Ordnung, doch der ganze Film wirkt überzogen. Einige erklären den schwachen Film auch deswegen, weil das Budget sehr gering gewesen sei.

Auch andere Videospiel-Umsetzungen sorgen eher für Unmut als Begeisterung unter den Fans. So hatte der Film zu Monster Hunter: World nicht nur schlechte Kritiken kassiert, sondern auch das Videospiel mit schlechten Kritiken erwischt:

Auf Steam läuft Review-Bombing gegen Monster Hunter: World – Der Film ist schuld

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Final Fantasy XIV: 5 schwere Anfängerfehler, die ihr vermeiden solltet

Als Neuling macht man in MMORPGs wie Final Fantasy XIV oft Fehler, die vermieden werden können. Hier sind 5 Fehler, auf die man beim Lernen des neuen Spiels gut verzichten kann.

Ein neues MMORPG anzufangen, kann sehr erschlagend sein, vor allem, wenn das Spiel sich schon seit vielen Jahren auf dem Markt befindet. Es kann und wird daher passieren, dass man als Anfänger so manchen schweren Fehler begeht und Probleme beim Spielen hat.

FFXIV bildet da keine Ausnahme, obwohl das Spiel versucht, den frischen Einstieg so leicht zu gestalten, wie es nur geht. Generell sind Fehler ja keine große Sache, man soll aus ihnen ja bekanntlich lernen.

Es gibt aber Fehler, auf die man selbst und auch die Mitspieler, mit denen man unterwegs ist, gerne verzichten können. Hier sind 5 davon.

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Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3

Kein Jobkristall

Jobkristalle sind kleine bunte Steinchen, die aber extrem wichtig sind. Man startet FFXIV, indem man eine Klasse wählt. Ab Level 30 wird diese Klasse nach Abschluss einer Reihe von Quests zu einem Job hochgestuft. Dadurch bekommt man Zugriff auf neue Fähigkeiten und Ressourcen.

Das passiert, indem man in sein Charakter-Menü geht und den entsprechenden Job-Kristall anlegt. Bei fortgeschrittenen Jobs wie Dunkelritter, Tänzer oder Rotmagier passiert das automatisch, wenn man ihre Waffe anlegt. Bei Starterklassen aber nicht. Es muss manuell erledigt werden.

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Ab Level 30 sollte jeder einen Jobkristall tragen.

Man kann es nicht oft genug betonen: Macht eure Klassen- und Job-Quests und legt ab Level 30 unbedingt euren Jobkristall an. Klebt das Ding an euch fest, tackert es an eure Ausrüstung dran, injiziert es unter die Haut, solange es immer ausgerüstet bleibt. Die Jobkristalle sind eure Freunde.

Ohne sie verliert ihr auf höheren Leveln Zugriff auf teilweise mehr als die Hälfte eurer Fähigkeiten und macht euer eigenes Leben und das Leben eurer Gruppe unnötig schwer. Ihr müsst die Kristalle auch nicht bei jedem Klassen- oder Jobwechsel anlegen. Sie zählen als Ausrüstungsgegenstände und können auch zusammen mit Rüstungssets abgespeichert werden.

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Skill-Beschreibung nicht lesen

Klingt seltsam, ist aber so. Wenn man sich für eine Klasse oder Job entscheidet, dann sollte man auch wissen, was man damit machen kann und was nicht. Das Kampfsystem von FFXIV benutzt den sogenannten Global Cooldown, also eine kurze Abklingzeit, die ein Teil der Fähigkeiten untereinander teilt. Wenn ein Skill genutzt wird, können andere kurzzeitig nicht eingesetzt werden.

Das führt dazu, dass die meisten Jobs in FFXIV im Kampf die Skills in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander einsetzen, um zum Beispiel Schaden zu machen. Wie diese Reihenfolge aussieht, erfährt man aus den Skill-Beschreibungen.

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In dem Kommando-Menü bekommt ihr eine Übersicht über alle eure Fähigkeiten.
  • Manche Fähigkeiten bilden längere Kombo-Ketten und man muss sie ohne Unterbrechung nacheinander einsetzen.
  • Andere Skills geben euch einen Schadens-Boost und man sollte sie zusammen mit seinen stärksten Angriffen einsetzen.
  • Andere wiederum lösen durch “Procs” Kettenreaktionen aus und ermöglichen den Einsatz von Fähigkeiten, die vorher ausgegraut waren.

Mal abgesehen davon, dass es als Heiler ganz nützlich ist, zu wissen, welche Knöpfe man drücken muss, damit die Gruppe nicht kollektiv ins Gras beißt.

In Gebieten wie Sommerfurt-Höfe oder Tiefer Wald stehen spezielle Trainingspuppen, an denen ihr eure Fähigkeiten und Kombos ausprobieren könnt, also haut rein!

Neue Ausrüstung nicht anlegen

Die Jagd nach immer besserem Gear gehört zu MMORPGs dazu und FFXIV ist da keine Ausnahme. Ihr startet wie üblich mit gammeliger Anfängerausrüstung, die im Verlauf des Levelns jedoch sehr schnell durch Dungeon-Drops, gecraftete Rüstung oder Ausrüstung von NPCs und Quests ausgetauscht wird.

Ihr müsst nur daran denken, sie auch wirklich anzulegen. Während des Levelns werdet ihr teilweise mit Gear zugeschüttet, es kann für neue Spieler daher schwierig sein, da die Übersicht zu behalten. Aber verzaget nicht, in FFXIV gibt es dafür eine Lösung.

In eurem Charakterfenster gibt es oben direkt über dem Waffen-Slot den kleinen aber feinen Knopf [Recommended Gear]. Dieser Knopf öffnet ein neues Fenster, in dem eure aktuelle Ausrüstung angezeigt wird und euch die Option gibt, sie gegen die bestmögliche Ausrüstung aus eurem Inventar auszutauschen.

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Wenn ihr Gear besitzt, das besser ist als euer aktuelles, dann wird es in dem Fenster als Vorschlag angezeigt.

Das System checkt dabei, ob ihr die Sachen überhaupt tragen könnt, und schaut, welche Gegenstandsstufe und Werte sie haben. Dann wird das beste Gear zusammengewürfelt und euch als Vorschlag rausgegeben.

Pflichtinhalte wie Dungeons und Prüfungen haben in FFXIV eine Mindest-Gegenstandsstufe, die ihr erfüllen müsst, wenn ihr den Inhalt betreten wollt. Sonst müsst ihr draußen bleiben. Tut euch daher selbst einen Gefallen und haltet eure Rüstung immer möglichst aktuell.

Flächenangriffe nicht nutzen

In den Dungeons von FFXIV wimmelt es nur so von Dämonen, Untoten, Räubern, Monstern und sonstigen Feinden, die euch an die Gurgel wollen. Während eines Dungeon-Runs werden sie von den Tanks öfters mal in große Haufen zusammengezogen, damit die Gruppe sie gemeinsam ins Jenseits befördern kann.

In so einem Fall müsst ihr als DDs, Heiler und Tank immer eure verfügbaren Flächenangriffe einsetzen, um die Gegner möglichst effizient runterzuprügeln. Ja, in der Skill-Beschreibung steht bei Einzelangriffen eine höhere Zahl. Fähigkeiten, die sich gegen einzelne Gegner richten, haben normalerweise höheren Angriffswert.

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Flächenschaden ist der beste Weg für Tanks, die Aggro von großen Gegnergruppen auf sich zu behalten.

Es ist dennoch effizienter, bei 3 oder mehr Gegnern Flächenschaden anzurichten, weil er sich auf alle verteilt und dadurch multipliziert. Für Tanks spielen die Flächenangriffe noch mal eine wichtigere Rolle. Sie helfen ungemein dabei, den Hate der Gegner auf sich zu behalten.

Sobald man die Tankhaltung aktiviert hat, verursachen alle Angriffe gegenüber Feinden verstärkt Hate. Bei größeren Gegnergruppen sollte man als Tank daher immer Flächenangriffe einsetzen, um den Hate auf allen Gegnern gleichmäßig immer weiter aufzubauen.

Ihr müsst euch dann keine Sorgen machen, dass ein Gegner sich dann plötzlich umdreht und dem Heiler links und rechts eine klatscht oder einem DD die Zähne einschlägt. Also denkt dran: Flächenangriffe sind Liebe. Bei 3 oder mehr Gegnern.

Keine Kommunikation

Da FFXIV ein MMMORPG ist, in dem auch andere Menschen unterwegs sind, wird es vorkommen, dass ihr mit ihnen zusammen spielen müsst. Das passiert meistens in Instanzen wie Dungeons oder Prüfungen, in denen ihr mit bis zu 8 Leuten gleichzeitig unterwegs seid.

Da kann es schon ganz nützlich sein, wenn man vorher kommuniziert, dass man ein neuer Spieler ist und die alten Hasen etwas Rücksicht darauf nehmen sollten. Redet mit den Leuten. Neue Spieler werden in FFXIV zwar mit einem kleinen Pflänzchen ausgezeichnet, um zu signalisieren, dass sie noch nicht sehr erfahren sind, aber das kann richtige Kommunikation nicht ersetzen.

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Auch wenn viele Inhalte in FFXIV auch solo erledigt werden können, werdet ihr früher oder später mit anderen Leuten zusammen spielen müssen.

Wenn ihr als Heiler mit dem Heilen nicht hinterherkommt, dann bittet den Tank, das Pull-Tempo runterzuschrauben. Oder wenn ihr vor einem Boss steht und gerne die Kampfmenchaniken wissen würdet, dann fragt die Gruppe, worauf man am besten achten sollte.

Erfahrungsgemäß werden auch die meisten Leute auf euch normal reagieren und die Fragen beantworten. Sie können aber nicht wissen, ob zwei Gegnergruppen vielleicht zu viel sind, wenn ihr das nicht sagt.

Wenn die Leute dann trotz Nachfragen und Bitten sich weiterhin arschig verhalten, kann man den Inhalt immer noch verlassen und die Leute blockieren oder melden. Schwarze Schafe gibt es überall, ihr dürft euch nur nicht davon entmutigen lassen, denn Kommunikation ist wichtig und kann euch viel Frust ersparen.

Welche Fehler kennt ihr noch, die Neueinsteiger in FFXIV lieber vermeiden sollten? Schreibt sie uns in die Kommentare.

Mehr Infos für Neulinge gibt es in unserem ausführlichen Guide:

Final Fantasy XIV: Einsteiger-Guide für einen glatten Start ins MMORPG

Destiny 2 erschafft eine noch nie dagewesene Exo-Waffe, doch taugt sie was?

In Destiny 2 gibt es seit Season 19 eine besondere Exo zu erspielen, die nicht nur zwei Waffen in einem vereint, sondern auch sehr vielseitig zu sein scheint. Wir zeigen euch, wie gut das Impulsgewehr Revision Null tatsächlich ist und ob sich der Grind für sie lohnt.

Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich hier um ein durchschlagkräftiges Impulsgewehr aus der Häkke-Manufaktur gepaart mit dem Karbon-Design einer Ikelos-Waffe. Beide Komponenten ergeben das Impulsgewehr “Revision Null”, das während der Season-Quest “Mehr als eine Waffe” verdient werden kann.

Das Gewehr erhält eine separate Quest, die dann in der Enklave auf dem Mars selbst geschmiedet werden kann. Das Besondere an diesem Gewehr sind jedoch die Katalysator-Vorteile, denn von ihnen gibt es vier Stück.

Aus diesem Grund lässt sich mit etwas Zeit und Geduld eine Waffe nach euren Vorstellungen schmieden, die sich im PvE als auch im PvP als nützlich erweisen kann. Unser Destiny-2-Autor Christos Tsogos hat sich die Waffe genauer angekuckt und zeigt euch, ob sich der Grind um dieses Ausnahmetalent überhaupt lohnt.

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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer “Neomuna”

Revision Null – Ein nützliches Werkzeug, aber kein Monster

Was kann die Waffe? Das Impulsgewehr besitzt von Natur aus schildbrechende Geschosse, die euch helfen, die Schilder von Barriere-Champions zu durchschlagen.

Zusätzlich könnt ihr bei erfolgreichen Präzisionstreffern den Balken eurer Zielerfassung aufladen. Dieser neue Balken sorgt dafür, dass ihr je nach Aufladung in einen sekundären Feuermodus wechseln könnt. Dieser Feuermodus ähnelt dem einer Sniper mit einem überaus soliden Visier.

Sollte euch das noch nicht beeindrucken, könnt ihr bei der Waffe selbst während ihrer Inspektion die Salven anpassen. Zur Auswahlen steht die:

  • Leichte Häkke-Salve
    • Feuert eine stabile Salve von vier leichten Geschossen ab
  • Schwere Häkke-Salve
    • Feuer eine weniger stabile Salve von zwei Geschossen ab, mit hohem Schaden und großer Reichweite
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Ein cooles Gewehr mit vielen Einsatzmöglichkeiten

Je nach Salven-Typ bekommt ihr mehr oder weniger Reichweite oder Stabilität. Ist das immer noch nicht genug, könnt ihr euer Impulsgewehr noch mit einem von vier verfügbaren Katalysator-Vorteilen veredeln.

Folgende stehen zur Auswahl:

  • Fressrausch-Umbau
  • Druck-Umbau
  • Gesetzloser Umbau
  • Viermaliger Umbau

Das alles zusammen macht das Gewehr zu einer vielseitigen Waffe in Destiny 2. Man könnte sogar meinen, es handelt sich bislang um die vielseitigste Knarre des gesamten Loot-Shooters. Doch genug von der Packungsbeilage, wie steht es um die Praxis?

So gut ist die Waffe im PvE

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Wie gut ist die Waffe gegen Champions?

Kann die Waffe im PvE überzeugen? Nun, das hängt davon ab, wo ihr sie benutzen wollt. Ich hatte das Gewehr in fast jeder PvE-Aktivität dabei und muss sagen, dass das Impulsgewehr mich nicht umhauen konnte. Einige Dinge bremsen die Revision Null aus, in der sie glänzen könnte, dazu gehören:

  • Enttäuschender Schaden gegenüber Barriere-Schilde
  • Viel zu langsames Aufladen der Zielerfassungsdaten
  • Kaum harmonierenden Perk-Kombos im PvE

Ich hatte das Gefühl, dass die Waffe tatsächlich stark ist, das merkt man vor allem von dem sekundären Sniper-Modus, der guten Schaden verteilt, jedoch hab ich das Gefühl Bungie bremst das Gewehr absichtlich aus. In normalen Strikes, Dungeons, dem Gambit sowie einigen Raid-Passagen kann ich das Gewehr sehr gut empfehlen, doch in Großmeister-Aktivitäten würde ich den Bogen “Wunschender” vorziehen.

Kommen wir jetzt zum PvP.

So gut ist die Waffe im PvP

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Im PvP sieht es für die Waffe anders aus

Wie gut ist die Waffe im PvP? Im muss sagen das die Revision Null im PvP eher einen Platz verdient hat, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Das Gewehr kann mit den richtigen Perks Gegner in nur zwei Salven in die Knie zwingen, wenn ihr die leichte Häkke-Salve ausgerüstet habt.

Lasst lieber die Finger von der schweren Salve, da diese wenige Fehler verzeiht und ihr im Eifer des Gefechts oft die Schüsse deplatziert und somit Gunfights verliert. Darüber hinaus ist das Impulsgewehr ein Laser und kann auch auf sehr weiten Strecken gut mithalten. Als Perks würden wir euch folgende empfehlen:

  • Pfeilspitzenbremse
  • Prallgeschosse
  • Perpetuum Mobile
  • Halbschaft
  • Druck- oder Gesetzloser-Umbau

Fazit zur Revision Null: Das Impulsgewehr ist nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass man es sofort durch andere Überflieger ersetzten sollte. Das neue Feature, mit der ihr die Waffenart mit einem Knopfdruck wechseln könnt, sorgt für coole Momente, in denen es Spaß macht, die Revision Null zu benutzen.

Sollte man jedoch in ernsten Aktivitäten zocken wollen, dann ausschließlich im PvP und das auch nur in ausgewählten Maps mit offenen Flächen. Großmeister-Raids oder -Dämmerungen sollten lieber mit einem effektiveren Spielzeug angegangen werden.

Das war unser Fazit zur Revision Null. Wie findet ihr das Experiment von Bungie? Wollt ihr mehr dieser herstellbaren Exo-Waffen? Findet ihr das Gewehr gut und nutzt ihr es auch in Großmeister-Aktivitäten? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!

Hütern ist Destiny 2 zu leicht – Bungie will sie mit Lightfall wieder herausfordern

Neues MMORPG auf Steam startet mit 87 % positiven Reviews – Bietet Dungeons, Seefahrt und Crafting

The Adventurer’s Domain Online, kurz TADO, ist ein neues MMORPG auf Steam. Entwickelt wird es vom Indie-Studio Unbalanced Equations.

Am 26. Januar 2023 startete TADO in den Early Access auf Steam. Fast alle bisherigen Bewertungen dort fallen positiv aus – insgesamt 87 %. Viele Spieler betonen die optische Ähnlichkeit zu RuneScape, zumindest zu seiner Version beim Release 2001.

Ein Abenteuer mit vielen stressfreien Inhalten

Was ist das für ein Spiel? TADO ist ein Indie-MMORPG mit Third-Person-Perspektive. Es möchte klassische Aspekte eines MMOs mit denen eines Action-Combat-RPGs mischen. Dabei betonen die Entwickler, dass es kein hochwertiges MMORPG sein soll, sondern sich eher an Spieler richtet, die eine entspannende Zeit haben wollen.

Das Spiel setzt auf ein klassenloses System, in dem ihr eure Erfahrungspunkte ausgeben könnt wie ihr möchtet. Entweder ihr levelt damit euren Charakter oder nutzt die Punkte für eure Fertigkeiten. So spezialisiert ihr beispielsweise das Großschwert gleichzeitig mit Okkultismus und werdet zu einer Mischung aus Krieger und Magier.

TADO bietet unterschiedliche PvE-Inhalte wie Dungeons für Einzelspieler oder Gruppen, doch auch PvP ist möglich. Das ist allerdings optional und soll nur bei bestimmten Events stattfinden.

Welche Inhalte bietet es noch?

  • Erkundung an Land oder auf dem Schiff
  • Eine Story mit zahlreichen Quests und Nebenquests
  • Angeln, was ihr auch vom Boot aus tun könnt
  • Ein Flotten-System bei dem ihr Waren mit eurem Boot transportiert und verkauft, um Coins zu sammeln
  • Sammeln und Crafting

Im Video seht ihr den offiziellen Trailer zum MMORPG:

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The Adventurer’s Domain Online MMORPG Trailer

Für wen lohnt es sich? Wer wert auf anspruchsvolle, sehr detaillierte Grafiken legt, ist bei TADO absolut falsch. Das MMORPG richtet sich an Spieler, die ein entspanntes Abenteuer genießen und dabei ein nostalgisches Flair verspüren möchten.

Wenn ihr Alternativen zu den großen MMORPGs wie Lost Ark, New World und WoW sucht oder einfach mal etwas Neues testen wollt, könnt ihr TADO eine Chance geben.

Auf Steam kostet das MMORPG knapp 15 €.

Was denkt ihr über The Adventurer’s Domain Online? Wollt ihr das MMORPG direkt kaufen und mal anspielen oder wartet ihr lieber, bis es den Early Access eines Tages verlässt? Welche Indie-MMORPGs habt ihr bisher gespielt und welche sind eure Favoriten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Am meisten gespielt werden auf Steam aktuell diese MMORPGs:

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Januar 2023

Call of Duty: Warzone 2 könnte bald beliebte Maps zurückbringen, doch das reicht den Spielern nicht

Activision hat mit seiner Umfrage die Community gefragt, welche nächste große Map sie den gern aus der Vergangenheit für Call of Duty: Warzone 2 sehen würden, jedoch haben die Fans einen anderen Wunsch.

Was wurde gefragt? Laut CharlieIntel (via twitter.com) hat Activision eine Umfrage an viele Fans von CoD: Warzone 2 gesendet. Die Entwickler hatten die Spieler gefragt, welche große Map sie gern im Spiel sehen wollen würden, wenn ein Mapwechsel anstehen würde. Folgende Optionen standen zur Auswahl:

  • Eine ganz neue Map
  • Rückkehr von Verdanks ’84 (2021)
  • Rückkehr von Caldera (2021)
  • Rückkehr von der originalen Verdanks-Map (2020)
  • Rückkehr von Blackout – Map von Black Ops 4 (2019)

Spieler konnten dann bis zu drei Antworten auswählen und ihre Favoriten festlegen. Während das Ergebnis dieser Umfrage aber nicht angezeigt wird, sind sich Fans auf Twitter einig, was sie wirklich wollen und das ist nicht nur eine Map.

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CoD Warzone 2 – 3 Tipps, wie ihr eure Waffen schnell aufleveln könnt

Mehrere Maps für Warzone 2 genauso wie in Apex Legends

Was wollen die Spieler? In den Kommentaren auf Twitter wird klar, dass Caldera einer der unbeliebtesten Maps ist. Verdanks und Blackout gesellen sich dann eher zu den beliebteren Optionen. Zu guter Letzt wollen viele Fans jedoch nur eines und das ist die Rotation einer Sammlung von Maps.

Im Grunde dasselbe System wie bei Apex Legends, indem Spieler alle 60 – 90 Minuten auf anderem Terrain kämpfen können. Dabei kommentieren die Spieler mit folgenden Aussagen:

  • @LoochyTV – “ROTIERENDE MAPS WIE APEX BITTE MANN…”
  • @Shupp610 – “Rotation oder einfach mehrere Optionen pro Woche!”
  • @devilslayerr_ – “Wenn ihr eine neue Karte veröffentlicht, implementiert bitte eine Rotation der Maps. Werdet Al Mazrah nicht los. Sie (die Map) ist solide. […]”
  • @djacksonweather – “Warum nicht eine Rotation implementieren? […]”

Wann kommt eine neue große Map? Das weiß bislang noch niemand. Season 2 steht für Warzone 2 bald vor der Türe. Am 15. Februar ist es so weit, doch bevor ein neuer Battle Pass die Spieler dazu animiert erneut ihren Grind vorzusetzen, bekommen sie eine kleine Battle-Royale-Map spendiert.

Diese haben sich Spieler schon seit geraumer Zeit gewünscht und wird bald im Laufe der 2. Season für die Spieler zugänglich gemacht. Bis also Activision die Umfrage ausgewertet und die Stimmen der Community analysiert hat, bleibt es abzuwarten, wie sich die Entwickler bezüglich einer größeren Map entscheiden werden.

Ist eine Map-Rotation wahrscheinlich? Wer Warzone 2 spielt, weiß, in welch einem desolaten Zustand es sich befindet, das Team bemüht sich aber, mit stetigen Updates die Bug-Flut einzudämmen. Viele Fehler sind aber dennoch im Spiel präsent und wuchern weiter.

Es ist also eher unwahrscheinlich, dass Activision ein solches Feature in kommender Zeit implementieren wird. Trotz dessen ist es aber nicht unwahrscheinlich, denn wie man beim Wiederbelebungs-Modus sehen kann, erfüllt das Team gern die Wünsche der Spieler, um sie bei Laune zu halten. Es könnte sich also nur um eine Frage der Zeit halten, bis Activision sich doch noch für ein solches Feature entscheidet.

CoD Warzone 2 ändert in Season 2 Rucksäcke und Panzerplatten – Das zeigt die Zwickmühle, in der die Entwickler stecken

Weltraum-Spiel mit Koop begeistert die Spieler mit niedlichem Design – „Absolute Empfehlung von ganzem Herzen“

In Astroneer baut ihr euch eine Basis auf einem fremden Planeten auf und erkundet das Weltall. Das Game begeistert die Spieler auf Steam und hat 91 % positive Bewertungen. Noch dieses Wochenende ist das Spiel um die Hälfte reduziert und kostet 14 €.

Astroneer ist ein Basenbau-Spiel mit Erkundungselementen im All. Ihr befindet euch im 25. Jahrhundert und werdet auf eine intergalaktische Entdeckungstour geschickt.

Ihr begebt euch auf eine Mission, die Grenzen des bisher bekannten Weltraums auszuweiten. Baut euch eine Basis auf einem fremden Planeten auf und bastelt euch hilfreiche Gadgets und Geräte zusammen, um auch in gefährlichen Gebieten überleben zu können.

Das Spiel ist auf dem Steam Deck spielbar, erfordert jedoch etwas Extra-Aufwand bei der Interaktion oder Konfiguration.

Hier seht ihr einen Trailer zu Astroneer:

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Astroneer – Release Trailer

Baut eure Basis und erkundet mit Freunden den Planeten

Wie sieht das Gameplay in Astroneer aus? Zu Beginn werdet ihr in einer Raumkapsel auf einen Planeten transportiert und steht zunächst vor einer unberührten Landschaft.

Nach und nach baut ihr euch dann eure Basis auf, indem ihr euch Ressourcen zusammensucht und mithilfe von Terraforming den Planeten so gestaltet, wie ihr es braucht.

Behaltet dabei aber immer eure Sauerstoff-Anzeige im Blick, denn sonst könnt ihr schnell in der fremden Atmosphäre draufgehen. Ihr könnt euch aber auch eine Leitung zu eurer Basis aufbauen, die euch dauerhaft mit Luft versorgt, sodass ihr auch weiter entfernte Orte entdecken könnt.

Das Sonnensystem in Astroneer besteht aus 7 Planeten, auf denen ihr auf Erkundungstour gehen könnt. Rast mit Fahrzeugen durch die Gegend oder erkundet Höhlensysteme und grabt euch bis zum Kern des Planeten vor. Ihr werdet auf eurer Reise auch auf rätselhafte Phänomene stoßen, deren Geheimnisse ihr ergründen könnt.

Ihr könnt das Spiel sowohl allein als auch im Koop mit Freunden zocken und gemeinsam die fremden Planeten unsicher machen.

Schickt uns eure Spielempfehlungen

Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?

Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.

Schreibt uns in 3-4 Sätzen, was ihr an dem Game so gut findet und wir werden euren Kommentar in unserem Empfehlungs-Artikel einbauen.

Wie bewerten Spieler Astroneer? Das Basenbau-Spiel schneidet auf Steam sehr gut ab. Von den insgesamt 87.829 Reviews sind 91 % positiv (Stand: 27. Januar 2023, via Steam).

Vor allem der putzige Grafik-Stil wird von den Spielern schon in der Early-Access-Version gefeiert, aber auch das Gameplay überzeugt. Viele bezeichnen es als ein nettes, entspanntes Spiel, das im Koop sogar noch mehr Spaß mache:

  • TeeSaufen: „Absolute Empfehlung von ganzem Herzen. Einfach nur knuffig, mit viel Liebe für Details. Bin jetzt bei meinem 12. Spielstand und fange immer wieder neu von vorne an. Totaler Suchtfaktor und ich bin immer noch auf der Suche herauszufinden, wie viele Leuchtmurmeln das Spiel nun hat. Bin bis jetzt in einem Spielstand bei 32 angekommen. Wer findet mehr?“
  • -JCBRKER-: „Wir spielen Astroneer seit einer Woche und ich kann sagen, dass es das Geld sowas von Wert ist! Die Grafik ist schön, der Grafikstil ist total niedlich und unglaublich detailverliebt […] Man merkt beim Spielen an den Dutzenden Details die Liebe zum Spiel und die Mühe, die sich die Entwickler geben“.
  • Siscoprofit: „Spaßiges Spiel mit Schwerpunkt auf Erkundung und Basisaufbau. Wirklich toll, mit Freunden im Koop“.

Wie viel kostet Astroneer? Ihr bekommt das Spiel aktuell um 50 % reduziert. Statt 27,99 € kostet Astroneer damit 13,99 €. Das Sonderangebot endet am 30. Januar 2023.

Auch ein Bundle aus Spiel und Soundtrack kostet aktuell statt 32,98 €, mit einem Rabatt von 52 %, nun 15,86 € (Stand: 27. Januar 2023).

Wenn ihr immer auf der Suche nach guten Spielen seid, findet ihr hier die 15 aktuell besten MMOS und MMORPGs 2023.

LoL: Nerf gegen Yuumi sollte furchterregend sein – „Ich will, dass Pros aufhören, sie zu spielen“

Bei League of Legends wird die magische Katze Yuumi mit dem Patch 13.1b stark generft. Der zuständige LoL-Entwickler erklärt: Die Nerfs sollten „fucking huge“ aussehen, um jedem Profi klarzumachen: Spielt Yuumi nicht mehr. Gleichzeitig sollen die Nerfs auf dem Papier schlimmer aussehen, als sie eigentlich sind.

Wer spricht da? David „Phreak“ Turley“ (35) startete 2009 seine Karriere als Caster für League of Legends. Seit 2022 ist er als „Riot Phreak“ ein Mitglied des Design-Teams.

Vor seiner Karriere für Riot war ein professioneller „Warcraft 3“-Spieler.

Über welchen Nerf spricht er? Mit dem Update 13.1B wird der Champ Yuumi hart generft. Es sind insgesamt 8 Nerfs, die ihre Grundwerte, ihre passive Fähigkeit und die Skills W und E betreffen:

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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe u0026#8211; Zeigt, wie riesig LoL ist

Nerfs sollten „fucking huge” aussehen, um Profis abzuschrecken

Was steckt hinter den Nerfs? Phreak erklärt in einem Video:

  • Das Ziel des Nerfs war es, Yuumi ganz aus dem Spiel der Profis rauszunehmen – das sollte sich dadurch verbessern.
  • Der Nerf sollte abschreckend aussehen und spezifisch Profis daran hindern, Yuumi je wieder anzufassen.
  • Für “normale Spieler” sollte der Nerf aber gar nicht so schlimm sein.
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von Schuhmann

Phreak sagt: „Der Nerf ist nicht so schlimm, wie er auf dem Papier aussieht.“ Er sollte nur „verdammt riesig aussehen“, sodass die Profis aufhören, Yuumi zu spielen und die normalen Spieler in der Solo-Queue aufhören, Yuumi zu bannen: Eigentlich sei der Nerf aber gar nicht so schlimm.

Die Grundwerte von Yuumi seien so stark gewesen, dass sie sogar gegen die besten ADCs wie Caitlyn bestehen konnte. Die Profis hätten die Grundwerte ausgenutzt, um ihre Lanes zu gewinnen. Normale Support-Spieler hätten von den Grundwerten nicht derart stark profitiert.

Für ihn sei Yuumi aber als ein „Noob-freundlicher“ Champion gedacht, der insgesamt schwächer ist.

Mit dem Nerf glaubt er, die gesetzten Ziele jetzt zu erreichen:

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass Yuumi jetzt aus dem Spiel der Profis verschwindet. Es sind zu starke Nerfs in der Laning-Phase, als dass sie im Pro-Play noch spielbar wäre. Ich hoffe echt, Profis sagen jetzt: ‚Na ja, gut, wir spielen sie nicht mehr, sie ist weg‘ und dass die Profi-Spiele jetzt besser werden.“

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Bleibt das jetzt so? Für eine Weile wird das wohl so bleiben. Man nimmt bei Riot in Kauf, dass der Champion jetzt auch im normalen Spielen eine schwere Zeit haben wird.

Langfristig ist ein großes Rework für die Katze angekündigt. Einen Zeitplan, wann wir die neue Yuumi sehen, gibt es aber noch nicht.

Die Katze Yuumi hat durch ihre besondere Mechanik, mit einem Spieler zu verschmelzen und so unangreifbar zu werden, eine Sonder-Rolle in League of Legends, die schon immer extrem kontrovers diskutiert wurde:

LoL überarbeitet den unbeliebtesten Champion – Aber völlig falsch, meinen die Spieler

Quelle(n):
  1. dotesports
  2. dexerto