Schon vor Destiny 2 Beyond Light haben die Spieler das Sunsetting, also den sogenannten Waffenruhestand, kritisch gesehen. Jetzt spüren sie es mit voller Härte. Der Destiny-Chef hat aber aufmunternde Worte dazu.
Um was geht’s? Seit am 10. November die Erweiterung Destiny 2: Jenseits des Lichts (Beyond Light) erschienen ist, haben zahlreiche Änderungen ihren Weg ins Spiel gefunden. So sehr sich die Hüter über die neuen Stasis-Super, die Story auf Europa und die neuen, mächtigen Exotics freuen, so sehr kritisieren sie den sogenannten Waffenruhestand. Aktuell zählt dieser zu den größten Kritikpunkten an Destiny 2.
Waffenruhestand oder Sunsetting heißt, dass Waffen und Rüstungen nicht mehr endlos hochgelevelt werden können – sie haben eine feste Infundier-Grenze, eine Art Verfallsdatum (ausgenommen Exotics). Hat ein Item diese Grenze erreicht, ist es im dann im aktuellen Endgame quasi unnütz, das Item wird nicht zerstört, spielt aber in den anspruchsvollsten Aktivitäten keine Rolle mehr – daher der Begriff “Sunsetting” (Ruhestand).
Sunsetting bedeutet aber auch, dass die Waffen irgendwann aus dem Ruhestand wieder zurückgeholt werden können und dann wieder relevant werden – sprich ein aktuelles Powerlevel und unter Umständen einige Änderungen aufweisen. Dazu müssen sie dann aber auch neu erspielt werden.
Schon bei der Ankündigung des Waffenruhestands im Sommer 2020 sorgte das für Aufruhr in der Community, auch auf MeinMMO. Jetzt, da Beyond Light und das Sunsetting live sind, wird die ganze Tragweite dieser Designentscheidung schmerzlich sichtbar.
Das war der Plan: Eigentlich sollte das Sunsetting dafür sorgen, dass mächtige Waffen ihren Moment in der Sonne haben, um richtig zu strahlen. Bungie schickt sie dann nach einem Jahr voller Ruhm in Rente.
So bleibt die Sandbox frisch und die Spieler konnten sich an einem coolen Spielzeug erfreuen. Danach sollten aber neue Waffen in den Fokus rücken.
Das sind jetzt die Probleme: Damit das klappt, müssen aber auch neue Waffen kommen, die interessant sind und die wie Karotten vor den Nasen der Spieler sind.
Viele alte und beliebte Waffen sind nun im Eisenbanner, den Trials, auf Europa und auch im neuen Raid nicht mehr konkurrenzfähig – manche dieser Waffen wurde über Monate gegrindet, da steckt Herzblut drin.
Es gibt aber einfach nicht genug neue Alternativen, um die leeren Ränge zu füllen.
Aktuell gibt es in Beyond Light nur etwas mehr als 30 neue Knarren, aber über 100 sind vom Waffenruhestand betroffen.
Die Spieler nervt zudem, dass sie teils wirklich dieselben Waffen und Rüstungen wie vor einem Jahr “neu” besorgen müssen. Nur damit sie das aktuelle Powerlevel vorweisen und somit auch wieder relevant sind. Doch wenn sie die Items dann jetzt (wieder) leveln, wird man sie nach einiger Zeit wieder wegschmeißen dürfen.
Ein Teil der neuen Europa-Waffen
Auf reddit finden sich daher Threads wie “Sunsetting in Beyond Light ist das abgrundtief letzte”. Der hat beinahe 4.000 Upvotes und 450 Kommentare.
Auch auf MeinMMO habt ihr euren Unmut über den Verlust eurer liebsten Knarren bereits zum Ausdruck gebracht:
Ich musste meine geliebte 21 % Delirium nun wegen Sunsetting einmotten, es hat mir förmlich das Herz gebrochen… ? Das war das geilste Maschinengewehr, das ich bisher hatte.
Wir fassen zusammen: Damit die Spieler das Sunsetting akzeptieren, braucht es eine ansprechende Menge an neuem Loot, der es dabei auch wert ist, gejagt zu werden. Zwar kennen wir noch nicht das ganze Arsenal von Beyond Light und die Season 12 startet auch erst am 17. November voll durch, aber hier ist die Frustration der Spieler sehr groß und auch nachvollziehbar. Und so viel dürfte da auch nicht mehr an neuen Waffen kommen.
Mehr dazu, wie Destiny 2: Jenseits des Lichts ankommt, lest ihr hier:
Destiny-Chef sagt: “Es ist nie einfach copy and past”
So reagiert Bungie: Der Game Director für Destiny bei Bungie, Luke Smith, ist während eines Interviews mit gamesradar auf das Streitthema Sunsetting eingegangen.
Laut Smith habe man viel von Season 11 und den Umbral-Engrammen gelernt. Und ja, man wird alte Waffen wieder ins Spiel bringen. Dabei wird es “aber nie einfach copy and paste”, also einfach nur kopieren und wieder neu einfügen. Ihm ist klar: “ich weiß, dass unsere Spieler es so beschreiben würden, aber ich kann euch versichern, dass es nicht nur das ist.”
Er führt weiter aus: “Wir wollten sicherstellen, dass wir die Perks und die Statuswerte auf den neuesten und besten Stand bringen, damit es sich nicht so anfühlt, als würde man losziehen und die exakt gleiche Version nochmals bekommen.”
Luke Smith
Demnach wird Bungie neben komplett neuen Ballermännern auch die Favoriten von einst wiederbringen – aber nie so, wie wir sie schon einmal in den Händen hatten.
Die Frage, die dabei bleibt, ist: kommen parallel dazu auch genug spannende, neue Waffen? Oder ist ein Großteil der “neuen” Waffen nur leicht abgeänderter, aufgewärmter Kaffee? Was glaubt ihr? Wie wird sich das Thema in den nächsten Seasons entwickeln?
Die MP5 gilt in den ersten Tagen nach Release von Call of Duty: Black Ops Cold War mal wieder als eine der besten Waffen – wenn nicht sogar die Top-Waffe im Multiplayer. MeinMMO zeigt euch ein starkes geprüftes Setup.
Im Multiplayer von Call of Duty: Black Ops Cold War geht es schnell und wild zu. Was ihr dabei gar nicht gebrauchen könnt: einen Nachteil bei eurer Waffenpower.
Die MP5 gilt nach dem Release als die stärkste Waffe im PvP-Modus und damit ihr gleich ein Setup kennt, auf das ihr beim Waffen-Leveln hinarbeiten könnt, hat MeinMMO ein starkes und bewährtes Setup herausgesucht. Obendrauf findet ihr hier noch MP5-Setup, das ihr zum Leveln verwenden könnt. Erfahrt hier, welche 5 Waffen noch zu den Besten in Cold War gehören.
Woher kommt das Setup? Empfohlen wird das Setup vom CoD-YouTuber “Swagg”, der schon seit dem Call of Duty aus 2013 (CoD: Ghosts) Videos zum Ego-Shooter veröffentlicht und auch in Cold War mit seinen Fähigkeiten das feindliche Team zur Verzweiflung treibt. Wollt ihr euch Gameplay des Setups ansehen, haben wir euch hier sein englisches Video zur Aufsatz-Kombi eingebunden:
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Cold War: MP5-Setup für eine starke Kontrolle der MP
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 9.5″, schwer verstärkt
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Magazin: Schnelles Salvenfeuer-50-Schuss-Magazin
Schaft: Plünderer-Schaft
Was bringt mir das Setup? Der Agency-Dämpfer beseitigt euer Mündungsfeuer und damit einhergehende Geräusche und optische Effekte. Dazu bietet er eine leichte Erhöhung der vertikalen Rückstoß-Kontrolle, was die Waffenbewegung beim Feuern verringert – allerdings auf Kosten eurer Schadensreichweite.
Eure Reichweite steigert ihr dann wieder mit dem schweren Lauf, der euch zusätzlich noch eine höhere Kugel-Geschwindigkeit bringt, im Austausch gegen etwas Mobilität. Die verlorene Mobilität macht ihr durch den Plünderer-Schaft wieder wett und könnt die Abzüge damit auf das Hüftfeuer übertragen, das mit den Schaft deutlich schlechter ist, aber auch selten genutzt werden sollte.
Der Feldagenten-Unterlauf bringt euch noch mehr Rückstoß-Kontrolle, mit einem Fokus auf den horizontalen Rückstoß. Die Waffe wird dadurch sehr gut kontrollierbar, aber ihr lauft dadurch langsamer beim Feuern.
Das starke 50-Schuss-Magazin rundet das Ganze ab. Ihr verliert dadurch zwar ein gutes Stück eures ZV-Tempos, doch dafür könnt ihr viel schneller nachladen und länger Feinde unter Feuer setzen.
Mehr Infos zum neuen Black Ops Cold War findet ihr hier:
Was kann ich zum aufleveln verwenden? Für das vorgeschlagene Setup braucht ihr eine komplett aufgelevelte MP5 und es dauert eine Weile, bis ihr alle Teile zusammen habt. Bei Cold War ist es jedoch oft so, dass ihr mit schwächeren Aufsätzen einen ähnlichen Effekt erzielt, den die starken Aufsätze dann noch verbessern.
Hier ein “abgeschwächtes” Setup, mit dem ihr beim Leveln erste Erfolge feiern könnt:
Mündung: Mündungsfeuerdämpfer 9 (Stufe 11)
Lauf: 9.5″, verlängert (Stufe 4)
Unterlauf: Vordergriff (Stufe 6)
Magazin: Dschungelstil-Magazin (Stufe 16)
Schaft: Ausfahrschaft (Stufe 19)
Damit erreicht ihr schon ganz ähnliche Werte, wie mit dem Swagg-Setup und könnt die MP5 Stück für Stück auf Maximum bringen. Beim Magazin solltet ihr aber überlegen, ob ihr euch fürs Erste ein Größeres sichert oder auf Nachlade-Tempo setzt. Das hier vorgeschlagene Dschungel-Magazin gibt euch Tempo.
Bedenkt jedoch, dass es sich hier um eine reine Nahkampf-Waffe handelt. Bewegt euch mit der MP5 immer von Deckung zu Deckung und versucht, so nah es geht an euren Feind heranzukommen. Sonst sind andere Waffenklassen gegen euch klar im Vorteil.
Cold War setzt wieder mehr auf die Rezepte früherer CoDs und entfernt sich beim Gameplay vom erfolgreichen Modern Warfare. Doch eines haben die beiden schonmal gemeinsam: eine starke MP5. Optimal für Fans von Maschinenpistolen, die vom ersten Tag an auf die Jagd nach den seltensten Camos gehen.
Die Anführerin der Crux-Flotte Beidou gehört in den meisten Tierlisten zu den weniger beliebten Charakteren im Koop-RPG Genshin Impact. Mit dem richtigen Build wird sie aber zu einer richtigen Kampfmaschine. MeinMMO zeigt euch, wie.
Das ist Beidou: Der 4-Sterne-Charakter Beidou ist die Anführerin der Crux Flotte und mit einem Zweihand-Schwert ausgerüstet. Sie kämpft mit dem Element Elektro und besitzt eine Spezialfähigkeit, die recht unscheinbar anmutet. In unserer Tierlist der besten Charaktere belegt sie Rang C und gilt nicht zu den stärksten oder beliebtesten Charakteren im Koop-RPG.
Mit diesem Build wird Beidou richtig stark
Mit einer Kombination der richtigen Artefakte und dem Spiel-Stil verwandelt sich Beidou in eine Killermaschine. Vor allem Elitegegner und Bosse fallen Beidou schnell zum Opfer. Lediglich Fernkämpfer stellen ein kleines Problem dar.
Das müsst ihr über Beidou wissen
Beidous Fähigkeiten erlauben es ihr, Schaden zu blocken und eure gesamte Truppe zu unterstützen. Aber besonders Beidous Spezialfähigkeit wirkt auf den ersten Blick eher schwach, ist aber ihr größter Trumpf.
Das ist Beidous Spezialfähigkeit Wellenfänger: Wellenfänger ist eine Art “Oh-Shit”-Fähigkeit. Mit ihr könnt ihr Schaden abblocken und sogar zurückwerfen. Und genau darauf beruhen viele Builds von Beidou.
Eure Lebenspunkte bestimmen den Wert, den Beidou mit gedrückt Halten der Fähigkeit blocken kann. Werdet ihr in der Zeit attackiert, wird der Schaden am Ende des Blocks in einem Schwerthieb verstärkt zurückgeworfen. Der ANG-Wert bestimmt dabei letztendlich den Schaden, den ihr damit anrichtet. 40.000 Krits oder mehr im höheren Level stellen dann keine Seltenheit mehr dar.
Das ist Beidous Ultimate Blitzbrecher: Mit der Ultimate hüllt ihr euch und euer Team in Blitze, die mit jedem Angriff eurer Truppe zusätzlichen Elektro-Schaden verursachen und zwischen mehreren Gegnern hin- und herspringen.
Beidous Talente und Sternenbild: Generell ergibt es Sinn, die Talente und Sternenbilder der Charaktere so weit es geht auszubauen. In Beidous Sternenbild sind aber vor allem die 4. sowie die 6. Stufe wichtig, um den Schadens-Output zu erhöhen.
Bei den Talenten solltet ihr euren Fokus auf Wellenfänger legen, gefolgt von Blitzbrecher und den Standard-Angriffen.
Wenn dich mehr zu Genshin Impact interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wenn ihr im Gacha das Glück hattet, eine der zwei legendären Zweihand-Schwerter zu ergattern, dann sind Wolfsgrab oder Stolz des Himmels eure beste Wahl. Free2Play-Alternativen gibt es trotzdem.
Wolfsgrab:Die Zweihandwaffe Wolfsgrab ist aktuell das beste Claymore im Spiel und sollte eure größte Priorität darstellen. Die Waffe erhöht euren ANG-Wert, der für eine starke Beidou wichtig ist. Die Fähigkeit der Waffe erhöht außerdem euren allgemeinen Schaden und den Schaden der gesamten Truppe, sobald ihr einen Gegner mit geringen Lebenspunkten trefft.
Stolz des Himmels: Diese 5-Sterne-Waffe ist nützlich, wenn ihr mehr auf Elektroschaden gehen wollt. Durch die zusätzliche Energie-Aufladerate lädt sich die Ultimate schneller auf. Die Waffe erhöht außerdem euren gesamten ANG-Wert und verursacht nach eurer Ultimate-Fähigkeit Vacuum-Klingen, die für zusätzlichen Schaden sorgen.
Die beste Free2Play Alternative: Der Guhua-Prototyp ist mit Abstand die beste Free2Play-Waffe für Beidou. Ihr könnt sie einfach beim Schmied herstellen lassen. Die Waffe erhöht, genauso wie Wolfsgrab, den ANG-Wert. Außerdem habt ihr eine Chance von 50 % mit einem normalen oder aufgeladenen Angriff zusätzlichen Schaden zu verursachen. Gerade gegen kleine Gegner ist diese Waffe sehr nützlich.
Die richtigen Artefakte für Beidou
Bei den Artefakten könnt ihr in zwei Richtungen gehen. Entweder voll auf physischen Schadens-Bonus oder zusätzlichen Elektro-Schaden.
Hierfür eignen sich folgende Sets:
Verbeugung des Gladiators: Das Set Verbeugung des Gladiators setzt voll auf Schaden. Gerade der 4er-Set-Bonus ist für Beidou sehr gut:
2er-Set-Bonus: Erhöht euren Angriffswert um 18 %
4er-Set-Bonus: Erhöht euren verursachten Schaden um weitere 35 %, solange ihr mit einer Nahkampfwaffe ausgerüstet seid
Jedes Artefakt hat jedoch unterschiedliche Werte. Achtet bei der Auswahl eurer Artefakte auf folgende Stats:
Eonothem-Kelch (Kelch): Physischer Schadensbonus
Blume des Lebens (Kleeblatt): Lebenspunkte
Kreis von Logos (Helm): ANG-Wert in %
Der Sand von Eon (Sanduhr): ANG-Wert in %
Todesfahne (Feder): ANG-Wert
Bei den sekundären Werten achtet ihr vor allem auf den ANG-Wert in %, die kritische Trefferchance sowie den kritischen Schaden.
Verbeugung des Gladiators ist ein mächtiges Set für Beidou. Achtet aber auf die richtigen Stats.
Donner beruhigender Weise: Das Set Donner beruhigender Weise erhöht vor allem euren Elektroschaden. Auch hier solltet ihr zum 4er-Set-Bonus kommen.
2er-Set-Bonus: Erhöht eure Elektro-Resistenz um 40 %
4er-Set-Bonus: Erhöht euren Schaden gegenüber von Elektro betroffenen Gegnern um 35 %
Achtet hier auf folgende Haupt-Attribute der Artefakte:
Eonothem-Kelch (Kelch): Elektro Schadensbonus
Blume des Lebens (Kleeblatt): Lebenspunkte
Kreis von Logos (Helm): ANG-Wert in %
Der Sand von Eon (Sanduhr): ANG-Wert in %
Todesfahne (Feder): ANG-Wert
Bei den sekundären Werten achtet ihr vor allem auf den ANG-Wert in %, die kritische Trefferchance in %, sowie den kritischen Schaden.
Mischung aus Blutiger Weg eines Ritters und Donnender Zorn: Die zwei Sets Blutiger Weg eines Ritters und Donnernder Zorn eignen sich ebenfalls für einen starken Beidou-Build. Bei beiden kommt ihr auf den 2er-Set-Bonus:
2er-Set-Bonus Blutiger Weg eines Ritters: Erhöht euren Physischen Schaden um 25 %
2er-Set-Bonus Donnender Zorn: Erhöht euren Elektroschaden um 15 %
Achtet hier auf folgende Haupt-Attribute der Artefakte:
Eonothem-Kelch (Kelch): Elektro Schadensbonus
Blume des Lebens (Kleeblatt): Lebenspunkte
Kreis von Logos (Helm): Kritische Trefferchance in %
Der Sand von Eon (Sanduhr): ANG-Wert in %
Todesfahne (Feder): ANG-Wert
Bei den sekundären Werten achtet ihr vor allem auf den ANG-Wert in %, die kritische Trefferchance in %, sowie den kritischen Schaden in %.
So spielt ihr Beidou richtig
Jetzt, wo alle Einzelheiten geklärt sind, müsst ihr Beidou auch richtig einsetzen können.
Beidou als Support: Geht ihr mit eurem Build eher auf Elektro-Schaden und einer verbesserten Energie-Aufladerate, dient Beidou als Support. Kämpft, bis eure Ultimate einsatzbereit ist und setzt diese ein. Wechselt ihr dann zu eurem Main-DPS, verursacht dieser zusätzlichen Elektroschaden.
Beidou als Main-DPS: Als Main-DPS ist Beidou ziemlich interessant. Ihre normalen Angriffe sind schwächer, als die von anderen DPS-Charakteren. Diluc oder Razor haben da eindeutig die Nase vorn. Beidou spielt sich aber völlig anders.
Beidou als Main-DPS setzt vor allem auf ihre Spezialfähigkeit Wellenfänger. Kämpft ihr Beispielweise gegen einen Boss oder einen Elitegegner und dieser setzt zum starken Angriff an, haltet die Taste für den Wellenfänger gedrückt und schützt euch so vor den Angriff. Der Clou dabei ist, dass der Angriff des Gegners Beidou quasi auflädt und sie am Ende von Wellenbrecher den Schaden verstärkt zurückwirft. Der Schaden skaliert dabei mit eurem eigenen ANG-Wert.
Blockiert im richtigen Moment einen Angriff, um Stärke zu Sammeln.
Das richtige Timing dabei zu finden ist jedoch sehr schwer und bedarf einiges an Übung. Beobachtet die Gegner, wenn ihr noch nicht wisst, wie sie attackieren und setzt Wellenfänger im richtigen Moment ein.
Ist der Block vorbei, beendet Beidou den Wellenfänger mit einem großen Schwung.
Der Schaden, der abgehalten wird, skaliert mit euren eigenen Lebenspunkten. Ist der eingesteckte Schaden zu groß, bricht Wellenfänger ab.
Beidou als Boss-Killer: Besonders effektiv ist Beidou im Kampf gegen Bosse und große Gegner im Nahkampf. Die starken Hits der Bosse laden Beidous Wellenfänger besonders gut auf und werden dann zurückgeworfen. So erhalten die Bosse auf einem Schlag sehr hohen Schaden und segnen schnell das zeitliche.
Gegen kleinere Gegner lohnt sich das jedoch fast nie und Fernkämpfer stellen ein kleines Problem dar, da ihr ihre Angriffe zwar blocken könnt, aber sie nicht trefft, wenn sie zu weit wegstehen. Kämpft ihr gegen eine größere Truppe, bezwingt zuerst die lästigen Fernkämpfer.
Diese Charaktere Harmonieren besonders mit Beidou: Mehrere Charaktere harmonieren mit Beidou und erhöhen ihren Schadensoutput.
Qiqi sorgt mit ihrer Spezialfähigkeit für Heilung und zusätzlichen Eis-Orbs, die Gegnern in der Nähe Frostschaden hinzufügen. Zusammen mit Beidous Blitzangriffen entsteht der Effekt “Supraleiter”, der den physischen Widerstand verringert.
Mona macht die Gegner nass und setzt mit ihrer Ultimate ein Omen auf diese. Mit Beidous Angriffen entsteht so der Effekt “Unter Strom”, wodurch die Gegner kontinuierlich Schockschaden erleiden. Durch Monas Omen erleiden die Gegner generell mehr Schaden für 4 Sekunden.
Für die Effekte “Unter Strom” und “Supraleiter” eignen sich aber auch für alle anderen Helden mit Kryo- oder Wasser-Fähigkeiten.
Der YouTuber DSGaming präsentiert das Ganze mit einer komplett aufgelevelten und top ausgerüsteten Beidou und erreicht normale Krits von über 50.000 Schaden. Mit den richtigen Kombis eures Trupps sind auch Krits bis 200.000 möglich.
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Derzeit gibt es im PS Store einige Spiele unter 20 Euro. Wir stellen euch die interessantesten Koop-Spiele aus dem Angebot für die PS4 und PS5 vor.
Was ist das für ein Sale? Sony hat im PlayStation Store einen Sale mit PS4-Spielen unter 20 Euro gestartet. Darunter gibt es einige bekannte Titel wie etwa A Way Out, aber auch kleinere Spiele wie Overcooked 2, die im Koop Spaß machen. Wir stellen euch in unserem Artikel vor, welche Spiele aus dem aktuellen Sale des PlayStation Store ihr euch ansehen solltet.
Wie lange geht der Sale? Der Sale im PlayStation Store läuft noch bis zum 1. Dezember 2020. Ihr habt also noch knapp 3 Wochen, euch die Angebote anzusehen.
PS4-Spiele auf der PS5: Laut Sony funktionieren fast alle PS4-Spiele auf der PS5. Spiele, die ihr also kauft, könnt ihr bald problemlos auf eurer neuen PS5 zocken.
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Was ist A Way Out? A Way Out ist ein Action-Adventure, dass sich aus der Third-Person-Perspektive spielt. Das Besondere an dem Spiel ist, dass man immer zusammen mit einem Partner spielen muss. Einen Einzelspielermodus gibt es nicht. Die Spieler übernehmen die Kontrolle über Leo und Vincent – zwei verurteilten Sträflingen, die aus dem Gefängnis ausbrechen müssen.
Warum lohnt sich das Spiel? Das Spiel bietet ein spannendes Koop-Erlebnis. Die Geschichte des Spiels wird zeitlich zusammenhängend, aber asymmetrisch erzählt: Jeder Spieler sieht immer via Splitscreen, was der andere Spieler gerade macht. Die Situation kann sich also jedes Mal völlig ändern.
Ebenfalls super ist es, dass man A Way Out nur einmal kaufen muss, auch wenn zwei Spieler spielen. Das liegt an dem Friend Pass Feature: Dieses erlaubt dem Käufer, einen Freund zum Spielen einzuladen. Dieser muss das Game aber nicht besitzen – ein ziemlich cooles System.
Das ist weniger gelungen: A Way Out bietet eine streng lineare Geschichte. Ihr werdet kaum Entscheidungen treffen und viel ist vom Spiel vorgegeben. Dadurch hält sich der Wiederspielwert in Grenzen. Auch ist die Grafik nicht mehr ganz taufrisch.
Pro
spannende, rasante Geschichte
glaubwürdige Charaktere
spaßiges Koop-Erlebnis dank Erzählstil
Dank “Friend Pass” muss man Spiel nur einmal kaufen
Contra
Geschichte ist streng linear
altbackene Grafik
wenig spielerische Herausforderungen
Wo kann man das Spiel kaufen?
A Way Out im PS Store für 10,49 € (29,99 €), ihr spart 65 % im Vergleich zum regulären Preis im PlayStation Store.
Overcooked 2
Genre: Strategiespiel | Entwickler: Team17/Ghost Town Games | Release-Datum: 7. August 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 18,56 – 60,39 €
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Was ist Overcooked 2? In Overcooked 2 müsst ihr innerhalb einer vorgegebenen Zeit aus vielen Zutaten bestimmte Gerichte kochen. Entweder könnt ihr allein oder mit bis zu drei Mitspielern zocken. Mit Teil 2 hat Overcooked nun auch einen Online-Koopmodus bekommen.
Darum lohnt sich das Spiel: Spielerisch verfeinert Overcooked 2 die Formel seines Vorgängers und das macht immer noch großen Spaß: Gemeinsam mit Freunden (oder gegen sie) zu kochen, Rezepte zuzubereiten und auf das Level zu reagieren. Besonders cool ist, dass Overcooked verschiedene Küchen im Angebot hat: Mal kocht ihr in einem Restaurant, ein anderes Mal in einem Heißluftballon. Die Level sind dabei alle kreativ gestaltet.
Das ist weniger gelungen: Der Entwickler bietet zwar eine reichhaltige Palette an Leveln, nutzt das Potential aber kaum aus. Verrückte Ideen wie das Kochen auf einem Heißluftballon gibt es selten. Ebenfalls ärgerlich: die Steuerung kann mitunter fummelig sein.
Pro
kreatives Level-Design….
gelungenes Spielprinzip
spaßiger und motivierender Koop-Modus für bis zu 4 Spieler
viele Rezepte zum Kochen
Contra
… das zu selten genutzt wird.
fummelige Steuerung
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit ist das Spiel im PS Store im Angebot. Dieses Angebot endet jedoch bereits am 21. November 2020 und ist damit kürzer als die übrigen Titel dieser Liste. Wer Overcooked 2 schon besitzt, kann sich auch den Vorgänger ansehen, denn dieser ist ebenfalls im Angebot:
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Was ist The Escapists 2? Bei diesem Spiel handelt es sich um die Fortsetzung des Ausbruchs-Simulation The Escapists. Hier geht es darum, möglichst geschickt aus verschiedenen Gefängnissen auszubrechen. Dabei werdet ihr vor verschiedene Herausforderungen gestellt. Mit Teil 2 gibt es erstmals auch einen Koop-Modus.
Darum lohnt sich das Spiel: Neben der stimmigen Old-School-Grafik und einem guten Soundtrack bietet das Spiel eine Vielzahl unterschiedlicher Gefängnisse, aus denen ihr ausbrechen könnt. Dabei bestehen die Gefängnisse selbst aus abwechslungsreichen Gebieten und ihr seid etliche Stunden beschäftigt. Ein gutes Tutorial hilft euch dabei, euch im Spiel schnell zurecht zu finden.
Das ist weniger gelungen: Das Spiel bietet euch keinerlei Story wie etwa „A Way Out.“ Die Aufgaben, die ihr in eurem Gefängnisalltag erledigen müsst, wiederholen sich auf Dauer und bieten wenig Abwechslung. Auch die Geräuschkulisse im Gefängnis geht auf Dauer auf die Nerven.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer Ausbruchsszenarien mag oder viel Spaß mit dem Vorgänger hatte, dem dürfte auch Teil 2 gefallen. Auch die Vielzahl an Möglichkeiten, um aus dem Gefängnis auszubrechen, werden euch lange beschäftigen.
Pro
Nette Grafik
abwechslungsreihe Level
viele interessante Möglichkeiten zur Flucht
faire Lernkurve dank hilfreichem Tutorial
viele Gefängnisse zum Ausbrechen
Contra
keine Story
Aufgaben im Gefängnis sind monoton
nervige Geräusche der Mitinsassen
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es die „Game of the Year“-Edition im PS Store im Angebot. Hier sind alle bisher erschienenen DLCs mit zusätzlichen Gefängnissen enthalten.
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Was ist Rayman Legends? Rayman Legends ist ein Jump-and-Run-Spiel und ist der Nachfolger von Rayman Origins. Ihr springt und kämpft euch durch bunte Fantasie-Level, um die Welt vor einer bösen Macht zu retten. Hinzu kommen neben Boss-Leveln auch völlig neue Musik-Level.
Darum lohnt sich das Spiel: Rayman Legends bietet euch eine Fülle von bunten und fantasievollen Gebieten mit viel Abwechslung:
Einmal springt ihr durch den Wald, ein anderes Mal kämpft,
hopst ihr mit James-Bond-Untermalung durch eine Fabrik mit Unterwasseranlagen
oder rennt durch eine Wüste, wo jeder Schritt Geräusche oder Musik macht.
Das Spiel bringt außerdem 40 alte Level aus Rayman Origins und hat somit einen enormen Umfang. Im Koop mit Freunden macht es gleich doppelten Spaß, durch die Level zu springen und zu kämpfen. Wer das Spiel durch hat, kann sich außerdem noch an den bockschweren Zusatzherausforderungen versuchen. Als Bonus gibt es noch ein halbes Dutzend ausgefallene Musiklevel, die es in sich haben. Denn hier müsst ihr mit der Musik springen und kämpfen.
Die Level in Rayman: Legends sind abwechslungsreich. Hier seid ihr auf dem Olymp unterwegs
Das ist weniger gelungen: Ihr könnt zwar unterschiedliche Charaktere spielen, diese bieten jedoch keine unterschiedlichen Fähigkeiten und wirken dadurch eher wie Skins. Außerdem setzt das Spiel auf reinen Couch-Koop, ein Online-Multiplayer ist nicht enthalten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer nach einem tollen Couch-Koop-Titel sucht, der wird bei Rayman Legends fündig. Wer „nur“ nach einem guten Jump-and-Run-Spiel mit großem Umfang sucht, der sollte sich das Spiel ebenfalls ansehen.
Pro
kreative Level mit Musik-Gameplay
großer Umfang
Couch-Koop-Modus
fairer Schwierigkeitsgrad
lebendige und abwechslungsreiche Spielwelt
Contra
Charaktere haben keine Spezialfähigkeiten
kein Online-Mehrspieler
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Genre: Action | Entwickler: Sony Computer Entertainment Japan | Release-Datum: 5. September 2017 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 17,90 – 34,90 €
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Was ist Knack 2? Knack 2 ist ein Action-Adventure und die Fortsetzung des ersten Knack-Spiels, das als Launch-Titel für die PS4 2013 veröffentlicht wurde. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Koop-Modus. Dabei kombiniert das Spiel actionreiche Kämpfe mit einem Plattformer.
Darum lohnt sich das Spiel: Knack 2 bietet eine gelungene Mischung aus Action- und Plattformer-Anteilen. Die Level sind unterschiedlich gestalten und bieten euch viele Möglichkeiten, die Gegenstände in eurer Umgebung richtig zu zerlegen. Die Kämpfe laufen flüssig, was auch an der Kombination aus Kombos und Ausweichen liegt. Daneben bietet das Spiel einen spaßigen Koop-Modus und anschließend kann man sich noch durch den “New Game Plus”-Modus spielen.
Knack ist der Protagonist des Spiels.
Das ist weniger gelungen: Die Geschichte ist unspannend inszeniert und bietet wenig Höhepunkte. Die Kameraführung ist festgelegt, was in manchen Level störend sein kann. Der Protagonist ist auch im zweiten Teil recht blass geraten. Ein paar Trial & Error-Passagen trüben ebenfalls das Gesamtbild.
Für wen ist das Spiel geeignet? Mögt ihr spaßige kooperative Spiele oder sucht ein nettes Spiel für zwischendurch, dann schaut euch Knack 2 an.
Pro
fließende Kämpfe dank Kombosystem
spaßiger Koop-Modus, gelungene Mischung aus Action und Plattformer
faire Speicherpunkte und vier Schwierigkeitsgrade
NewGame+
Contra
uninspirierte Geschichte
feste Kameraführung
blasser Protagonist
einige Trial & Error-Passagen
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Was ist Lego Marvel’s Avengers? Das Spiel bietet euch Szenarien aus sechs Marvel-Filmen im typischen Lego-Stil. Die offene Spielwelt ist mit vielen, dynamischen Aufgaben gefüllt und ihr könnt mehr als 200 Figuren freischalten und spielen. Wie fast jedes Lego-Spiel ist auch Avengers im Koop an einer Konsole spielbar.
Darum lohnt sich das Spiel: Lego Marvel‘s Avengers bietet einen guten Umfang von mehr als 50 Stunden. Das liegt an den vielen Inhalten, die auf euch warten: Dazu gehören
insgesamt 8 Spielwelten,
dynamische Aufgaben in der offenen Welt
jede Menge Spielfiguren, die ihr freischalten könnt.
All das ist mit dem typischen Lego-Humor und dem Original-Soundtrack der Filme gepaart. Die Kämpfe wirken dank Kombo-Angriffen schnell und die Storysequenzen lassen Spieler schmunzeln, die die Filme gesehen haben.
In Lego Marvel’s Avengers sind wieder jede Menge bekannter Figuren an Bord
Das ist weniger gelungen: Auch Marvel‘s Avengers bietet euch nur lokalen Koop, denn einen Online-Modus gibt es nicht. Die Rätsel und Aufgaben sind wenig spannend und es gibt kaum interessante Neuerungen im Vergleich zu anderen Lego-Spielen.
Für wen ist das Spiel geeignet? Ihr sucht einen netten Koop-Titel, der im Marvel-Universum spielt und einen großen Umfang bietet? Dann solltet ihr euch das Spiel ansehen. Auch Fans der Filme kommen hier auf ihr Kosten.
Pro
Großer Umfang (50 Stunden)
Original-Soundtrack der Filme
typischer Lego-Humor
Kombos machen Kämpfe dynamischer
Couch-Koop
aufwändige Storysequenzen, die an die Filme angelehnt sind
Contra
kein Online-Modus
schwache Rätsel und Aufgaben
wenig Neuerungen im Vergleich zu anderen Lego-Spielen
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es derzeit im PS Store im Angebot:
Ihr sucht weitere Koop-Spiele für eure Konsole? Dann schaut in unsere MeinMMO-Liste, hier findet ihr weitere gelungene Spiele für eure PS4, die wir euch aktuell empfehlen können:
Die voreingestellten Settings von Call of Duty: Black Ops Cold War sind nicht auf die optimale Spielbarkeit im PvP ausgelegt. MeinMMO zeigt, welche Einstellungen euch besser machen.
Was bringen die Settings? In den schnellen Ego-Shootern der “Call of Duty”-Reihe kommt es oft auf Bruchteile einer Sekunde an, ob ihr nach einem Duell vor Freude grinst oder mit Frust die Killcam wegdrückt. Das gilt auch wieder in Black Ops Cold War.
Mit den richtigen Einstellungen könnt ihr schon einmal sicher sein, dass der Gegner hier keinen Vorteil hat und womöglich sichert ihr euch damit 2, 3 Grinser mehr in einem Match. MeinMMO zeigt euch deshalb hier die optimalen Einstellungen für den Multiplayer von CoD: Cold War.
Keine Angaben für PC-Grafik: Auf spezifische Grafik-Einstellungen für den PC verzichten wir in diesem Artikel. Die Setups der meisten Spieler sind so unterschiedlich, wie ihre Spielweisen. Generell solltet ihr hier aber darauf verzichten, hohe Grafik-Einstellungen zu wählen und eher einen Fokus auf die Performance legen sowie den Input-Lag zwischen Grafikkarte und Monitor minimieren.
Grafik-Einstellungen
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Grafik”.
Sichtfeld: 90 – 110
Diese Einstellung beeinflusst direkt die Größe des Bildausschnittes, den ihr zu sehen bekommt. Je höher, desto mehr seht ihr auch vom Spiel. Stellt ihr den Regler runter, wird der Ausschnitt kleiner. Zum ersten überhaupt in einem CoD gibt es dieses Setting auch auf den Konsolen und ihr solltet es ein wenig justieren. Dabei spielen jedoch auch eure Vorzüge eine Rolle.
Mit einem Sichtfeld zwischen 90 – 110 ist euer Bildausschnitt groß genug und ihr beugt Verzerrungen vor. Denn wenn ihr das Sichtfeld zu hochschraubt, kommt es zu einer Art Fischaugen-Effekt, der die Sicht ein wenig verändert und es kommt einem auch alles etwas schneller vor. Versucht das mal aus, vielleicht kommt ihr damit zurecht oder es gefällt euch sogar.
Cold War warnt bei höheren Werten vor Performance-Einschränkungen, wie Framedrops und Grafikprobleme.
Das Sichtfeld lässt sich erstmals auch auf den Konsolen anpassen.
Zielvorrichtung-Sichtfeld: Beeinflusst
Versucht bei diesem Setting mal “Beeinflusst” statt “Unabhängig”. Damit passt sich euer Sichtfeld beim Anvisieren an eure Sichtfeld-Einstellung an. Dadurch verringert sich der optische Rückstoß, ihr verliert aber auch ein wenig Zoom. Eine Analyse der Einstellung mit Vor- und Nachteilen findet ihr hier. Auch hier gilt aber – versucht euch aus. Mit dem kleinen Rückstoß-Trick kommt nicht jeder Spieler zurecht.
Bewegungsunschärfe: Deaktiviert
Hier gibt es keinen Spielraum, die Bewegungsunschärfe solltet ihr in einem PvP-Umfeld immer deaktivieren. Dieser optische Filter beeinträchtigt euer sichtbares Bild von Bewegungen, die dadurch weniger genau dargestellt werden. Solche Filter haben im Multiplayer nichts zu suchen, sondern sind maximal für die Story-Kampagne geeignet.
Die Bewegungsunschärfe solltet ihr definitiv deaktivieren.
V-Sync: Deaktiviert
Zu einer kleinen Grafik-Empfehlung für PC-Spieler lassen wir uns doch hinreißen. Mit V-Sync gleicht sich die Framerate von Monitor und Spiel an, doch das gern mal auf Kosten eines kleinen Input-Lags. Ohne V-Sync kann es zwar zu kleinen Grafikfehlern kommen, die jedoch eher zu verschmerzen sind, als eine verzögerte Anzeige.
Interface-Settings
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Interface”.
HUD-Rand: Kleiner einstellen
Mit diesem Setting könnt ihr die Position eures HUDs auf dem Bildschirm modifizieren. Das kann euch besonders bei großen Bildschirmen oder Fernsehern helfen, denn so kriegt ihr zum Beispiel die Mini-Map weiter in euer Sichtfeld. Wenn ihr beim Spielen merkt, dass euch der Blick zur Map oder Munition-Anzeige zu weit ist, dann rückt euer HUD etwas weiter zu Mitte.
HUD-Elemente: Individuell
In Cold War könnt ihr viele HUD-Elemente deaktivieren und dadurch euren Bildschirm etwas aufräumen. Zockt ihr zum Beispiel viel Solo, braucht ihr oft die Gesundheits-Anzeigen eurer Mitspieler nicht. Scrollt ein wenig durch die Settings und deaktiviert alles, was euch unnötig erscheint, für einen besseren Überblick.
Ihr könnt viele HUD-Infos in Cold War abschalten.
Audio-Settings
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Audio”.
Musiklautstärke: 30 – 40 oder ganz aus
In Call of Duty kommen euch immer mal wieder epische Melodien entegen, welche die Spannung beim Einnehmen eines Punktes erhöhen soll oder einfach für die Atmosphäre vorhanden ist. Doch die Musik ist dabei die Tonspur, die euch am wenigsten im Multiplayer hilft und manchmal sogar stören kann. Denn ihr wollt eigentlich nur die Soundeffekte hören, zu denen Geräusche der Gegner gehören, wie Laufgeräusche oder Nachlade-Audio.
Dialog-Lautstärke: 80
Das Ingame-Geschrei der Spielfiguren kann euch nützliche Hinweise geben, da eure Teamkameraden, aber auch eure Feinde manchmal Infos weitergeben. So wisst ihr, wann der Spieler neben euch eine Granate wirft oder hört schonmal einen Feind, der das gerade seinem Camper-Kumpel mitteilt. Schraubt das Setting aber ruhig etwas herunter, damit euch die CoD-Operator nicht ganz so laut anschreien. Gefällt euch die Stimme eures Operators nicht, schaltet euch ein paar neue frei.
Audio-Voreinstellungen: Höhenverstärkung
Hierzu haben wir uns einige Videos zum Thema “Settings” angesehen und die am häufigsten gewählte Einstellung ist “Höhenverstärkung”. Mit dem Preset hört ihr die “Footsteps” eurer Feinde wohl am besten, da der Fokus von basslastigen Explosion auf Höhen-intensive Soundeffekte geht.
Das richtige Audio-Preset hilft, um die Schritte der Feinde besser zu hören.
Controller-Settings / Maus- & Tastatur-Settings
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Controller” oder “Tastatur & Maus”.
Sensibilität: Individuell
Die Sensibilität ist eine sehr subjektive Einstellung, die ihr nach euren eigenen Vorlieben wählen solltet. Hohe Werte lassen euch extrem schnelle Drehungen vollführen, doch euer Fadenkreuz-Aiming kann darunter leiden, wenn ihr noch nicht im Visier seid.
Achtet beim Zocken auf eure Sticks und wenn ihr bemerkt, dass ihr beim Zielen oft an die Kanten kracht, dann solltet ihr den Regler etwas höher stellen. Habt ihr Probleme, das Fadenkreuz vor dem Anvisieren präzise auf euren Feind zu bekommen, schiebt den Regler runter.
Generell kann man hier aber sagen: Nahkämpfer im Run&Gun-Stil profitieren von hohen Einstellungen für schnelle Bewegungen und Fernkämpfer können mit niedriger Einstellung ihr Aim verbessern.
ZV-Empfindlichkeit: 0,8 / 0,9
Durch dieses Setting bekommt ihr einen kleinen Aim-Boost, wenn ihr ins Visier geht. Habt ihr zum Beispiel bei Sensibilität den Wert 10 gewählt, geht der im Visier bei einem Wert von 0,8 auf 8 herunter. Ihr habt also eine geringe Sensibilität im Visier und könnt dadurch womöglich besser zielen.
Höhere Werte sind sehr gewöhnungsbedürftig und es fühlt sich nach der Umstellung so an, als würde euer Aiming beim Zielen durch Visier etwas kleben. Doch es kann sich lohnen. Besonders dann, wenn ihr hohe Sensibilitäts-Einstellungen wählt, um euch schneller drehen zu können, aber im Visier dann präziseres Setting wollt.
Sprinten bricht Nachladen ab: Aktiviert
Das ist eine spannende Einstellung, die es auch erlaubt, eine angefangene Nachlade-Animation abzubrechen. Kommt euch ein Feind beim Nachladen entgegen, seid ihr so nicht komplett aufgeschmissen. Doch es birgt auch das Risiko, dass ihr ein gewolltes Nachladen abbrecht. Probiert euch hier ein wenig aus, doch grundsätzlich ist der Reload-Cancel sehr nützlich.
In Call of Duty entscheiden manchmal Milliskeunden darüber, ob der Feind down geht oder ihr am Boden liegt. Bei diesem Setting könnt ihr womöglich das nächste Mal diese paar Millisekunden rausholen. Hiermit legt ihr euer Feuer-Knopf auf die vorderen Trigger, die oft eine kürzeren Laufweg haben, als die hinteren.
Es klingt komisch, da die hinteren Trigger ja eigentlich sogar grob einen Waffen-Abzug simulieren. Doch ihr braucht ein klein wenig länger, um die hinteren Trigger zu aktivieren und wenn ihr jeden Vorteil nutzen wollt, den ihr kriegen könnt: Legt Feuern / Anvisieren auf die vorderen Trigger.
Controller-Vibration: Deaktiviert
Die Vibration kann die fühlbare Atmosphäre im Spiel verbessern, doch es ist auch eine Störung beim Steuern und Anvisieren. Wenn ihr darauf nicht verzichten wollt, sind eure Nachteile nicht allzu groß, doch es bietet eine weitere Möglichkeit, um eure Kontrolle zu erhöhen.
Das ist der sogenannte Aim-Assist, der euch etwas beim Zielen auf Feinde im Multiplayer hilft. Dieses Setting kann durchaus hilfreich sein. Es verringert eure Sensibilität im Visier, wenn ihr über einen Gegner zielt (ZV-Stick-Empfindlichkeit) und ihr dreht euch ein wenig mit der Richtung des Gegners, wenn ihr lauft und ein Feind durchs Fadenkreuz lauft. Merkt ihr, dass euch die automatische Korrektur stört oder die Sensibilität dadurch beim Zielen zu niedrig wird, verzichtet auf den Aim-Assist. Versucht es vorher aber zumindest mal.
Hier geht es um die “Todzone” eures Controllers. Damit stellt ihr ein, wie weit ihr eure Sticks bewegen müsst, damit der Input vom Spiel umgesetzt wird. Habt ihr einen brandneuen Controller und seid direkte Eingaben gewöhnt, könnt ihr diesen Wert sogar auf 0 setzen. Doch 5 – 10 fühlen sich richtig an, auch mit Blick auf andere Shooter, die oft eine voreingestellte Todzone über 0 haben.
Die Sensibilität ist eine heikle Entscheidung – zu hoch und das Anvisieren wird schwerer, zu niedrig macht euch langsam.
Settings für Maus- & Tastatur
ZV-Empfindlichkeit-Übergangszeit: Sofort
Hier kommt es ein wenig darauf an, was ihr gewohnt seid. Doch mit der Einstellung “Sofort” wirken sich eure Maus-Bewegungen am direktesten auf euer Zielen aus. Mit “Graduell” erhaltet ihr nicht sofort eure volle Sensibilität, sondern die baut sich erst auf (schnell, aber spürbar). Mit etwas Übung kann euch das wieder einen kleinen Aim-Boost geben, doch es verzerrt eure Steuerungs-Eingaben.
ZV-Mausempfindlichkeitsmodus: Relativ Monitorstrecke-Koeffizient: Individuell
Diese Settings gehören zusammen und bestimmen, wie sich eure Maus-Eingaben beim Anvisieren durch ein angepasstes Sichtfeld beeinflussen lassen. Wenn ihr euer Sichtfeld geändert und das Setting “Zielvorrichtung-Sichtfeld: Beeinflusst” gewählt habt, könnt ihr hier Feinjustierungen vornehmen. Ihr solltet euch erst bei diesen Settings entscheiden und eure Sensibilitäts-Einstellungen abstimmen, bevor ihr hier an den Reglern dreht.
Wählt hier “Relativ” um sicherzustellen, dass ihr dieselbe sichtbare Strecke im Spiel zurücklegt – egal, ob ihr im Visier seid oder nicht. Das heißt, wenn sich bei einer 2 cm Mausbewegung euer Fadenkreuz von einem Baum zum anderen bewegt und ihr dann ins Visier geht (was euer Sichtfeld verkleinert), sorgt dieses Setting dafür, dass ihr auch im Visier mit den 2 cm Bewegung die Strecke von Baum zu Baum hinbekommt.
Abhängig von euren Sichtfeld-Einstellungen legt ihr also immer dieselbe Strecke im Spiel mit eurem Fadenkreuz zurück. Je größer das Sichtfeld, desto geringer eure Rotations-Geschwindigkeit, doch die Strecke mit Visier und ohne bleibt gleich. Mit dem “Koeffizienten” könnt ihr diese Strecke dann noch anpassen. Ein höherer Wert bedeutet eine längere Strecke und damit eine höhere Rotations-Geschwindigkeit.
Hier findet ihr weitere Infos zu den Mechaniken und Modi von Cold War:
Unter diesem Punkt fallen die 3 Mausbeweguns-Settings:
Maus-Beschleunigung – 0
Mausglättung – Deaktivert
Maus-Filterung – 0
Für einen ungefilterten Input schiebt die Regler auf 0 und deaktiviert die Glättung. So habt ihr eine direkte Steuerung ohne Eingriffe des Spiels.
Doch es lohnt sich manchmal, bei einigen Einstellungen etwas auszuprobieren. Habt ihr eine eher niedrigere Sensibilität, arbeitet mit der Beschleunigung. Diese erhöht die Empfindlichkeiten bei schnellen Mausbewegungen. Wenn ihr eine gewisse Latenz beim Ansetzen der Mausbewegung gewöhnt seid, spielt mit der Glättung und Filterung ein wenig rum.
Tasten-Belegung
Legt euch wichtige Taste auf eure Maus, damit ihr sie schnell aktivieren könnt, ohne große auf der Tastatur eure Finger bewegen zu müssen. Mögliche Kandidaten für Maus-Tasten:
Ping – zum Anzeigen von Gefahren und Richtungen
Granaten – taktische oder primäre Granaten schnell werfen
Feldaufrüstungen – zur schnellen Aktivierung
Hier ist eure Fantasie nur durch eure Anzahl der Maustasten begrenzt. Legt ein paar Mechaniken auf eure Maus und schaut, was sich für euch lohnt.
Ungefilterte Eingaben bieten direkte Steuerung, jedoch kann man sich kleine “Aim-Boosts” verschaffen, wenn man etwas rumspielt.
Wie so oft sind viele Settings von euren Vorlieben abhängig und der Bereitschaft, sich auf neue Einstellungen anzupassen. Das ist wie bei den Waffen – manchmal spielt man seine Lieblingswaffe, obwohl sie nicht zu den Top-Knarren gehört. Doch wenn man nicht im Nachteil sein möchte, steigt man oft doch noch um. Also wählt eine der besten 5 Waffen zum Start von Cold War, schaltet die Spielereien in den Settings aus und dann ab aufs Schlachtfeld zum Schwitzen.
Kommt David Beckham etwa als neue Ikone zu Ultimate Team (FUT) in FIFA 21? Dataminer sind jetzt auf Hinweise gestoßen.
Das dürfte viele freuen: Es sieht ganz danach aus, als könnte einer der größten Fussballspieler der 90er und frühen 2000er Jahre als Icon für FIFA 21 Ultimate Team kommen – David Beckham. Dataminer fanden dafür offenbar Hinweise im jüngsten Title Update 5.
Beckham hat dabei bisher in FIFA immer als Icon gefehlt – wie beispielsweise Oliver Kahn oder Franz Beckenbauer. Diese Spieler fand man in den letzten Jahren stets beim FIFA-Konkurrenten PES.
Alle Icon-Karten, die FIFA 21 zu bieten hat, findet ihr hier:
Das wurde entdeckt: Mit den Daten des Title Update 5 wurden laut Leaker ponnyslakteriet bereits alle Informationen sowie das Spielermodell von Beckham hinzugefügt. EA muss ihn jedoch noch aktivieren, bisher ist Beckham also noch nicht im Spiel verfügbar.
Das Bildmaterial dazu könnt ihr euch hier anschauen:
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Dabei soll er ein Rating von 92 bei seiner Prime-Karte haben und dort mit dem Buzz Cut, seinem Kurzhaarschnitt aus den früher 2000ern, zu sehen sein. Bei den Skill-Moves hat er laut Leak übrigens nur 3 Sterne, was nicht ganz richtig erscheint, aber aktuell so in den Daten zu finden sein soll. Auf dem schwachen Fuß soll Beckham 4 Sterne haben und zudem auch Arbeitsraten von Hoch/Hoch aufweisen.
Wie wahrscheinlich ist das? Die Daten sollen direkt aus dem Spiel stammen. Wenn das stimmt, ist die Wahrscheinlichkeit tatsächlich hoch, dass wir Beckham bald als Ikone in FUT sehen.
Was einige skeptisch macht: David Beckham hatte 2017 einen langfristigen, exklusiven Vertrag mit Konami, den Machern von Pro Evolution Soccer, unterzeichnet. Allerdings weiß man nicht, wie “langfristig” dieses Abkommen tatsächlich war und es kann gut angehen, dass in dieser Hinsicht keine Verpflichtung oder Bindung mehr für Beckham besteht.
Beckham war noch prominent bei PES 2019 zu sehen
Das ist David Beckham: Egal ob in der Liga oder in der englischen Nationalmannschaft – Beckham dürfte für so manch einen zu den besten und definitiv zu den weltweit bekanntesten Spielern zählen, die in den 90er und 2000er Jahren Fussball gespielt und ganze Generationen begeistert haben. Besonders seine phänomelanelen Freistöße dürften vielen in Erinnerung geblieben sein.
Sollte der Leak also stimmen und Beckham tatsächlich als Icon zu FUT kommen, dann dürfen sich FIFA-Spieler wohl auf fantastische Schuss- und Freistoßwerte für seine Icon-Karten freuen.
Was sind überhaupt Ikonen in FUT 21? Mit den sogenannten Ikonen bringt EA Sports ehemalige Star-Fußballer und Legenden zurück auf den virtuellen Rasen in FIFA Ultimate Team. In der Vergangenheit glänzten die Icons im realen Leben mit herausragende Leistungen auf dem Platz haben einen bleibenden Eindruck im Weltfußball hinterlassen. Ikonen sind dabei nicht mehr als Profis aktiv – aber in FUT 21 dürfen sie wieder auflaufen und an der Seite der vielen neuen Talente und Sterne kicken.
Mit dem letzten Update für Call of Duty: Warzone und CoD Modern Warfare hat Infinity Ward dem Battle Royale auf der neuen Xbox Series X still und leise 120 FPS spendiert. Auf der PS5 sieht es jedoch anders aus.
Für viele Spieler geht die Warzone-Erfahrung jetzt schon oder in absehbarer Zeit auf den Next-Gen-Konsolen weiter. Die Xbox Series X von Microsoft ist bereits seit dem 10. November verfügbar, die PlayStation 5 seit dem 12.11., jedoch nur in einigen Ländern. Deutschland und Europa müssen sich für Sonys neue Konsole noch bis zum 19. November gedulden.
Viele schauen dabei traditionell besonders auf die Framerate, also wie viele Bilder pro Sekunde (FPS) Warzone nun auf der neuen Hardware bietet. Denn mehr FPS ermöglichen unter dem Strich ein flüssigeres Erlebnis, was gerade bei schnellen Shootern wie Call of Duty für viele Spieler wichtig ist. Dort gelten 60 FPS als absoluter Mindest-Standard, wenn man ernsthaft Shooter spielt. Wie sieht’s also auf der neuen Konsolen-Generation aus?
Warzone läuft nun mit 120 FPS auf Xbox Series X
Was hat es mit den 120 FPS in der Warzone auf sich? Kurzum: Warzone wird bereits auf Next-Gen gespielt. Und da ist einigen Spielern auf der Series X aufgefallen, dass Warzone sowie Call of Duty: Modern Warfare dort mit 4K-Auflösung und 120 FPS geführt werden.
Was ist dran? Das Spannende dabei: Man geht davon aus, dass die Änderung mit dem letzten großen Update 1.29 ins Spiel kam, stand aber nicht in den Patch Notes. Doch die Hardware-Experten von Digital Foundry haben sich das zum Anlass genommen und die Performance der Xbox Series X sowie der PlayStation 5 in der Warzone unter die Lupe genommen.
Um die 120 FPS vollends ausnutzen zu können, braucht ihr einen Monitor oder Fernseher, der 120 Hz oder mehr unterstützt.
Und tatsächlich: Auf der Xbox Series X sind offenbar 120 FPS angepeilt, wobei die neue Xbox dort zwischen 100 und 120 FPS schwankt. Es gibt also gegenüber der Last Gen einen ordentlichen Performance-Boost.
Die Performance auf der Xbox Series X (Quelle: Eurogamer/Digital Foundry)
Wie viel FPS bietet Warzone auf der PS5?
Hier haben sich die Experten von Digital Foundry gewundert. Denn auf der PS5 bietet Warzone aktuell 60 FPS. Man hat eigenen Angaben zufolge mehrere Methoden ausprobiert, um das zu überprüfen, doch jedes Mal kam man auf die 60 FPS. Man kann auf der PlayStation 5 zudem zwischen Qualität- und Performance-Modus wählen, doch selbst im Performance-Mode lief Warzone dort mit 60 Frames. Es gibt auch keine Möglichkeit, die 120 FPS selber zu aktivieren.
Die Performance auf der PS5 (Quelle: Eurogamer/Digital Foundry)
Kurzum mein Digital Foundry: Wenn es im Spiel einen 120-FPS-Support für die PS5 gibt, so ist dieser noch nicht zugänglich. Allerdings läuft Warzone auf der PS5 als PS4-Spiel über das Abwärtskompatibilität-Feature. Möglicherweise liegt es also daran.
Was sagen die Entwickler? Auf Nachfrage von Digital Foundry haben bislang weder Activision, noch Infinity Ward dazu Stellung bezogen.
Zudem wundern sich die Experten, warum die Entwickler generell nichts zu den 120 FPS für diesen erfolgreichen Shooter gesagt haben. Das stünde im krassen Kontrast zu Destiny 2, die stolz 120 FPS für das PvP auf der Next-Gen verkündet und damit zahlreiche Fans erfreut haben.
Kommen die 120 FPS für die PS5 mit der Integration von Cold War?
Aktuell steht nach den Tests fest: Warzone läuft tatsächlich schon mit 120 FPS auf der Xbox Series X, jedoch mit 60 FPS auf der PS5. Ob auch auf der PS5 demnächst 120 FPS in der Warzone geboten werden, ist noch nicht bekannt. Einige spekulieren aber darauf, dass es mit der Integration von CoD Cold War in die Warzone passieren könnte. Denn das neue Call of Duty soll offiziell in 4K und mit 120 FPS auf der PS5 laufen.
In Pokémon GO gibt es gerade für knapp 1 € das Ticket “Spannung mit Elektek”. Das ist eine Forschung für den Community Day mit Elektek. Wir zeigen euch die Aufgaben und Belohnungen.
Was ist das für eine Forschung? Passend zum heutigen Community Day mit Elektek am 15. November bietet Niantic die Forschung im Shop an. Für etwa 99 Cent (variiert je nach Store, in dem ihr kauft), könnt ihr das Ticket “Spannung mit Elektek” kaufen.
In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen des Tickets und verraten, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Hier findet ihr das Ticket im Shop von Pokémon GO
Spezialforschung mit Elektek zum Community Day
Weil der Community Day in anderen Teilen der Welt schon lief, konnten Trainer ganz genau zusammenfassen, welche Quests und Gegenstände sowie Pokémon-Begegnungen in dem Ticket für 1 € stecken. Mit dieser Übersicht kann jeder Trainer noch einfacher entscheiden, ob sich der Kauf für ihn lohnt.
Spannung mit Elektek 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
10 PokéBälle
Fange 15 Elektek
20 Elektek-Bonbons
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Elektek
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2.000 Sternenstaub, 10 Sananabeeren und eine Begegnung mit Elektek.
Betrachtet man die eigentlichen Kosten der Belohnungen aus dem Ticket, könnt ihr mit diesem Kauf sparen. Ein Rocket-Radar kostet im Shop regulär 200 Münzen, was etwa einem Wert von 2 € entspricht. Wenn ihr sowieso noch eins kaufen wollt, um die Spezialforschung für Crypto-Mewtu abzuschließen, spart ihr hier beim Kauf.
Bei den Sternenstaub-Belohnungen müsst ihr bedenken, dass ihr für die Aufgabe mit den Power-Ups auch Sternenstaub ausgebt. Nutzt dafür am besten niedrigstufige Pokémon, um möglichst wenig Staub auszugeben, wenn ihr auf die größte Ausbeute aus seid.
Bedenkt, dass es keine Begegnungen mit Elekid durch die Forschung geben wird. Während des Community Days findet man es laut Niantic nur in den 2-km-Eiern.
Allein auf den Gegenwert der Belohnungen bezogen, ist der Kauf für knapp einen Euro lohnenswert. Sofern man denn die Items benötigt. Ob ihr für diese Belohnungen einen Euro ausgeben wollt, bleibt dann eure Entscheidung.
Das Warten beim Pre-Event von WoW: Shadowlands nervt. Doch Cortyn von MeinMMO hat Gefallen daran gefunden – denn es bringt soziale Interaktion.
In World of Warcraft läuft gerade das Pre-Event zur kommenden Erweiterung. Während die ersten Quests eine Weile lang bei Laune halten und der Kampf gegen Nathanos Pestrufer mit einem coolen Cinematic belohnt wird, gibt es aber auch Kritik. Vor allem die Rare-Mobs in Eiskrone sorgen für Frust, denn sie erscheinen nur alle 20 Minuten. Für viele erinnert das an einen AFK-Simulator.
Um ehrlich zu sein, war mein erster Gedanke auch: „Was für ein blödes System, da muss man ja ewig warten, bis man wieder was zu tun hat.“
Grundsätzlich stimmt der Gedanke auch. Wer nur auf die Beute von den Rares giert, der ist zum Warten verdonnert. Nur drei Mal pro Stunde für 20 Sekunden auf einen Feind einzuprügeln, um auf einen seltenen Drop zu hoffen, kann ziemlich frustrierend sein. Ich habe Verständnis für jeden, der sich mit diesem System nicht anfreunden kann.
Rumstehen, bis der Mob endlich spawnt.
Erzwungenes Warten sorgt für Gespräche-Spielraum
Allerdings hat dieses Warten auch einen schönen Aspekt hervorgebracht, den ich in WoW schon eine Weile vermisst habe: Fast schon erzwungene, soziale Interaktion im Spiel.
Natürlich ist am Ende des Tages Wartezeit auch weiterhin Wartezeit, die in einer eigentlich spaßigen Freizeitbeschäftigung für die meisten fehl am Platz sein dürfte.
Es wurde miteinander gelitten, wenn irgendwie alle die Tasche von Bronjahm bekommen haben, außer man selbst.
Es wurde ein großer Kreis gebildet, bei dem kein Reittier doppelt vorkommen durfte – bei knapp 80 Spielern gar nicht so einfach.
Eine kleine Tanzeinlage, bei der alle gemeinsam um ein Lagerfeuer tanzten.
Ein „Niederknien“-Kreis für den armen Hordler, der im Kriegsmodus immer mal wieder schauen wollte, was das für ein Rare-Mob ist, nur um dann von 80 Allianzlern umgenietet zu werden.
Beim Warten und Hoffen auf die Riesen-Tasche entstehen viele Bekanntschaften.
Grundsätzlich ist das einfach ein cooles Event, bei dem man einige Spieler sieht, denen man womöglich Wochen oder Monate lang schon nicht mehr begegnet. Ich hatte immer wieder einige „Ach, dich gibt es ja auch noch!“-Gespräche mit Leuten, die man im Laufe der Monate und Jahre irgendwie aus dem Blick verloren hatte.
Wenn man sich darauf einlässt und nicht die ganze Zeit nur negative Stimmung im Sinne von „Moah, nichts zu tun, alles Mist!“ verbreitet, kann man ein paar nette Gespräche und Albernheiten erleben.
Viele warten auf die Mobs – da erkennt man so manch einen alten Bekannten.
Es gibt ja Alternativen: Wer sich mit dem Gedanken gar nicht anfreunden kann, der kann die Wartezeit übrigens durchaus anders nutzen. Entweder man farmt 20 Minuten lang Geißelsteine bei anderen Feinden oder man loggt einfach um, damit auch ein anderer Charakter die Pre-Event-Quest abschließt oder eben Nathanos Pestrufer umhaut. Wer nur abwartet und sich dann darüber beschwert, dass er zum Warten gezwungen wird, ist auch ein kleines bisschen selbst schuld.
Aber ganz ehrlich: Das war für mich die Wartezeit wert, denn ein bisschen aufgezwungene Zeit für soziale Interaktion in World of Warcraft war wirklich nett.
Das ist nichts, was ich mich für jedes Event wünsche, doch als Abwechslung zu einer sonst immer stärker beschleunigten Spielwelt hat mir das gut gefallen. Ich freue mich schon darauf, heute Abend wieder meine “Rare-Mob-Runden” zu drehen und dabei ein paar Gespräche mit den Mitspielern meines Realms zu führen, die sonst nie zustande gekommen wären. Ein paar kannten mich sogar noch von den Spaziergängen mit meinem Baum …
Wie seht ihr das Ganze?
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Worüber reden wir bei Call of Duty? Der neueste Teil der großen CoD-Franchise namens Black Ops Cold War erscheint bereits in wenigen Tagen. Er bringt wie gewohnt eine neue Kampagne und auch einen neuen Online-Multiplayer mit sich, in dem sich die Spieler in Feuergefechten austoben können.
Allerdings wird der aktuelle Teil, CoD Modern Warfare, noch viel gespielt und auch der kostenlose Battle-Royale-Ableger Warzone ist äußerst beliebt.
In unserer neuen Podcast-Episode sprechen wir daher darüber, was dieser Erfolg für Cold War bedeuten könnte. Gibt es genug Anreize jetzt das neue Black Ops Cold War zu spielen?
Wer ist dabei? Geleitet wird der Podcast wie gewohnt von Leya Jankowski aus der MeinMMO-Chefredaktion. Ihr erster Gast ist der Shooter-Experte von MeinMMO Sven Galitzki, dessen Artikel ihr hier auf MeinMMO lesen könnt.
Der zweite Gast ist Marco Risch vom YouTube-Kanal Nerdkultur, wo er sich hauptsächlich mit Film- und Serien-Analysen beschäftigt. Aber er ist auch seit über 10 Jahren ein CoD-Spieler und hat bisher keinen einzigen Titel der Franchise ausgelassen.
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem frisch gebackenen Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann haut raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
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Rang 10 in der PvP-Liga von Pokémon GO war für viele Trainer bisher kaum zu erreichen. Nun ist es aber so leicht wie noch nie, um den maximalen Rang zu erreichen. Wir sagen euch, was sich geändert hat.
Das ist passiert: Seit einigen Tagen läuft nun die Season 5 in Pokémon GO und damit ist auch ein neues Punktesystem an den Start gegangen.
Ihr steigt nun nicht mehr durch Punkte in der PvP-Liga, sondern durch Siege. Das verändert so einiges, wodurch der maximale Rang 10 deutlich leichter zu erreichen ist.
Rang 10 erreichen – Selbst als Normalo
So war es bisher mit Rang 10: Wer diesen Rang erreicht hat, musste in den vergangenen Seasons richtig reinhauen. Hunderte Siege mussten verbucht werden und diese vor allem am Stück.
Wenn ihr auf Rang 8 oder 9 gewonnen habt, gab es immer ein paar Punkte und nur diejenigen, die zahlreiche Siege am Stück eingefahren haben und stundenlang im PvP-Modus hingen, erreichten Rang 10.
Wer hin und wieder reingeschaut hat, hatte keine Chance. Oftmals brauchte man über 1.000 Kämpfe in der PvP-Liga, um Rang 10 zu erreichen.
So sieht es jetzt aus mit Rang 10: Mittlerweile braucht man längst nicht mehr so viele und kann den maximalen Rang schnell erreichen. Es gibt nämlich kein Punktesystem mehr, sondern die reinen Siege entscheiden.
So kann es sein, dass ihr nicht mal mehr 100 Kämpfe braucht, um Rang 10 zu erreichen. Das kommt immer darauf an, wie viele Siege ihr aus euren Kämpfen holt.
Der Unterschied ist also gewaltig. Ihr benötigt im besten Fall nur noch ein Zehntel der Kämpfe, die ihr vorher absolviert habt, um Rang 10 zu erreichen.
Beim YouTuber Spieletrend sieht man den Unterschied deutlich – Dieses Mal brauchte er nur 110 Kämpfe für Rang 10. Quelle: Schilling Plus auf YouTube
Das müsst ihr beachten: Wichtig ist, dass ihr eure Kämpfe auch gewinnt. Erwartet aber nicht, dass die Kämpfe zwingend einfacher werden.
Jedoch ist es so, dass Spieler jetzt leichter in die höheren Ränge kommen und ihr deshalb vor allem bei Rang 7 bis 9 mehr Auswahl bei den Gegnern habt, die ihr dann auch unter Umständen leichter besiegen könnt.
So gewinnt ihr in der PvP-Liga: Man kann hier hunderte Tipps geben, doch das Wichtigste ist, dass ihr die Stärken eures Teams kennt und die Schwächen der Gegner.
Befasst euch also damit, welche Monster oft gewählt werden und wie ihr diese Pokémon besiegen könnt.
Aktuell läuft noch der Mini-Cup in Pokémon GO. Dort sind nur Monster bis 500 WP erlaubt. Bronzel ist dort besonders beliebt und kann Matches entscheiden. Ihr solltet also wissen, wie ihr dieses Pokémon effektiv nutzt und wie ihr es kontert.
Ansonsten hilft vor allem viel Übung. Schaut euch an, wie eure Gegner gegen euch gewinnen und versucht diese Taktiken zu kopieren. Das ist vor allem effektiv, wenn ihr schon auf höheren Rängen seid. Dort tummeln sich nämlich auch die PvP-Experten.
Wenn ihr noch mehr Auswahl in den jeweiligen Ligen sucht, dann schaut hier vorbei:
Früher als geplant muss MeinMMO-Redakteur Patrick Freese seine Pause von GTA Online nun unterbrechen. Jetzt gerade gibt es für ihn zu gute Gründe, wieder zu spielen.
Warum habe ich pausiert? Am 19. September 2020 schrieb ich hier auf MeinMMO einen Artikel, in dem ich erklärte, dass für mich erstmal Pause mit GTA Online ist. Ich hatte da keinen bestimmten Zeitraum im Kopf, wie lange ich dem Spiel nun fern bleibe.
Jetzt ist das Update zwar noch nicht da, aber meine Pause muss ich trotzdem unterbrechen. Rockstar hat mich erfolgreich geködert.
Warum unterbreche ich die Pause?
Im Grunde sind es zwei große Aspekte, die mich jetzt zu GTA Online zurückholen. Gerade gibts einen fetten Geld-Bonus und ein starkes Event.
Dickes Geldgeschenk fürs Nichtstun
Was ist das? Wenn ihr euch in den nächsten Tagen bei GTA Online einloggt, dann qualifiziert ihr euch für ein Geld-Geschenk in Höhe von 1 Million GTA-Dollar. Zeit hat man bis zum Mittwoch, den 18. November. In der Woche drauf, ab dem 19. November, wird das Geld dann verteilt.
Rockstar Games verschenkte in den Wochen zuvor schon immer mal wieder ein paar Hunderttausend GTA-Dollar. Doch das konnte mich nicht überzeugen, einzuloggen. Bei der Million sieht das schon anders aus. Vor allem, wenn sie mit weiteren starken Boni gekoppelt ist.
Was ist das? Zeitgleich mit dem neuen Geld-Geschenk in GTA Online starteten die Entwickler die “Heist-Herausforderung”. Die Community soll in einer Woche insgesamt 100 Milliarden GTA-Dollar aus Heist-Finales stehlen. Schafft man das, werden alle teilnehmenden Spieler mit einem neuen Fahrzeug belohnt, das im Dezember gratis erhältlich ist.
Dazu gibt es ein Ehrenabzeichen für alle Teilnehmer.
Dieses Event schreit für mich nach Koop-Action. Hier kriege ich meine Crew bestimmt nochmal für ein paar Heists zusammengetrommelt. Gemeinsam können wir dann einen Teil zum Gesamtumsatz beitragen, uns ein Abzeichen verdienen und dann eventuell im Dezember ein kostenloses Auto einsacken.
Der Tresorraum bietet gerade mehr als nur Bargeld, Gold oder Kunstwerke, wenn ihr Glück habt.
PvE-Inhalte habe ich schon immer in GTA Online geliebt. Durch die neuen Challenges gibt es jetzt aber endlich mal wieder ein paar Gründe, sie zu spielen. Die Entwickler erklärten dazu, dass es nun wieder Diamanten im Casino gibt. Das ist die fetteste Beute im Casino-Heist, die euch mit über 3 Millionen GTA-Dollar belohnt. Nutzt am besten unseren Casino-Heist-Guide, um schnell reich zu werden.
Und für Abwechslung sorgen dann noch die doppelten Belohnungen für Story-Missionen beim Casino.
Fazit: Mit diesen Inhalten konnte Rockstar Games mich jetzt wieder zurück ins Spiel ködern. Das macht vor allem die Kombination. Alleine das Millionen-Geschenk könnte mich bestimmte nicht umstimmen. Doch wenn ich mich eh für das Geld einlogge und dann noch Gründe habe, aktiv zu spielen, dann sieht das anders aus.
Dazu sei gesagt: Ich bin mir noch nicht sicher, wie lange die Freude halten wird. Vielleicht bin ich nach 2-3 Tagen schon wieder weg und komme dann wirklich erst zum DLC-Release zurück. Wann auch immer dieser stattfinden wird. Doch so wie es aussieht, hat der Umbau für das allergrößte DLC der GTA-Online-Geschichte schon begonnen.
Ich werde das Wochenende nutzen und mir anschauen, was sich so alles bei GTA Online seit meiner Pause getan hat. Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr gerade auch aktiv in GTA Online oder wartet ihr aufs DLC? Schreibt es uns doch hier bei MeinMMO in die Kommentare.
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Mit Monster Hunter Rise kommt im März ein Spiel, in das MeinMMO-Autorin Larissa Then wieder viele Stunden ihres Lebens stecken kann. Doch bevor sie überhaupt richtig zum Spielen kommt, wird sie wohl erst einmal Stunden im neuen Char-Editor verbringen.
Ich bin letztes Jahr über Monster Hunter World zu MeinMMO gekommen und auch für andere Spiele sehr gerne geblieben. Jedoch ist Monster Hunter weiterhin meine große Liebe, und das schon seit vielen Jahren.
Was wissen wir über Monster Hunter Rise? Am 17. September 2020 hat Capcom das neue Monster Hunter Rise angekündigt. Es soll am 26. März 2021 erscheinen, leider vorerst nur für die Nintendo Switch. Das neue Game sieht Monster Hunter World ähnlich, wirkt aber noch dynamischer. Ihr könnt euch dort beispielsweise mit eurem Greifhaken durch die Welt katapultieren.
Außerdem kommt ein neuer Begleiter dazu, diesmal ein Hund. Auf diesen Palamute könnt ihr reiten und sogar Wände erklimmen. Natürlich gibt es dazu alte Bekannte wie die Palicos und einen Haufen neuer Monster.
Aber bevor ich diese Monster überhaupt zu Gesicht bekommen werde, muss ich erst einmal am Char-Editor vorbeikommen. Und, wie ich mich kenne, könnte das durchaus einige Stunden in Anspruch nehmen.
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Ich konnte schon immer viel Zeit in die Charakter-Erstellung versenken. Sogar bei WoW Classic, dessen Auswahlmöglichkeiten eher begrenzt sind, brauchte ich einiges an Sitzfleisch für jeden Char.
Ich erinnere mich dabei an mein erstes Durchspielen von Dragon Age Inquisition. Dort habe ich 6 Mal nach der Startsequenz von vorne angefangen, weil mir meine Elfe im Spiel nicht mehr gefallen hat. Und das ist ein Single-Player-Spiel, es sieht also niemand außer ich meine Figur.
Das ist mir aber auch gar nicht wichtig. Ich erstelle meine Charaktere für mich selbst. Und wenn mir mein Char gut gefällt, stecke ich viel lieber Zeit in ein Spiel.
Mit einem schicken Charakter schaue ich mir die Videosequenzen gleich doppelt so gern an
In Monster Hunter World habe ich über 1000 Stunden verbracht und das lag auch etwas daran, dass ich meinen Jäger stets mit neuen Deko-Rüstungen, Frisuren und Make-Up ausgestattet habe. Daher war mein Hype riesig, als ich den Charakter-Editor von Monster Hunter Rise gesehen habe.
Wie sieht der Charakter-Editor in Rise aus? Zunächst einmal bietet Monster Hunter Rise noch eine zusätzliche Figur. Den eigenen Jäger und den Palico kennt man bereits aus Monster Hunter World. Nun gesellt sich noch der Palamute dazu, ein Hundebegleiter.
Auch bei Monster Hunter Rise können wir bei den tierischen Freunden richtig kreativ werden. Die Farbe lässt sich einzeln einstellen, mit Sättigung und Kontrast, ähnlich wie bei Monster Hunter World. Es gibt jedoch zudem einiges an Gesichtern, Mustern und Co. zu entdecken.
Ich war bei meinem Palico immer eher auf der natürlichen Seite und habe ihn meiner eigenen Katze nachempfunden. Vielleicht probiere ich bei Rise mal etwas knalligere Farben aus.
Es bleibt aber natürlich nicht bei unseren Begleitern, wir können auch unseren eigenen Jäger nach Lust und Laune anpassen. Einiges davon kennt man bereits von Monster Hunter World, die Möglichkeiten scheinen jedoch einiges vielseitiger. Wie genau das aussieht, könnt ihr euch im Video anschauen:
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So können wir beispielsweise das genaue Alter in Zahlen einstellen oder bestimmen, wie muskulös unsere Züge sein sollen. Zudem gibt es beim Gesicht detailliertere Einstellungen für die Form.
Und bei den einzelnen Gesichtsteilen wie Augen, Nase oder Mund, gibt es ebenfalls einiges Neues zum Austoben. Hier können wir demnächst scheinbar nicht mehr nur die Position verändern, sondern weitere Anpassungen vornehmen. Und ich habe für die einzelnen Positionen schon ewig gebraucht.
Wenn ich überlege, dass ich bei Monster Hunter World schon um die 2 Stunden in die Erstellung meines Charakters gesteckt habe, könnten es bei Rise vielleicht um die 4 Stunden werden. Also die ersten 4 Stunden Spielzeit, bevor ich überhaupt richtig loslege. Aber, wenn ich ehrlich bin, freue ich mich riesig auf diese Stunden.
Der 22-jährige Kroate Luka „PerkZ“ Perković zählt zu den erfolgreichsten Spieler in League of Legends. Mit seinem Team G2 Esports dominierte er die letzten Jahre LoL in Europa. Doch jetzt steht sein Wechsel nach Amerika bevor. Das enttäuscht viele Fans, die nun ihren Frust an dem Team und ihrem Besitzer auslassen.
Ein offizieller Wechsel kann aber erst ab dem 16. November bekanntgegeben werden, wenn die Transfer-Zeit für die Spieler beginnt.
Was ist das Problem? Das Team von G2 Esports spielt schon länger in seiner aktuellen Konstellation zusammen und gilt als das beste, was Europa je hervorgebracht hat. PerkZ ist seit 2015 Teil von G2.
Zudem gilt ein Wechsel von Europa nach Amerika als verpönt, weil die Region deutlich schlechter bei den Worlds abschneidet. Der deutsche Coach von G2, Fabian „Grabbz“ Lohmann, sagte letztes Jahr: Wer von EU in die USA wechselt, gebe das Gewinnen auf.
Einige Fans sind deshalb enttäuscht von dem Wechsel und ließen ihrem Frust freien Lauf. Der richtete sich vor allem gegen die Organisation G2 Esports und ihren Gründer, Carlos „ocelote“ Rodriguez.
ocelote, der Gründer von G2 Esports.
Insider berichten von Streit und Fans sehen ihren Sündenbock
Was tun die Fans? Auf Twitter, im reddit und auch in anderen sozialen Medien äußern sich viele Nutzer abwertend über G2 Esports und ocelote.
Einer von vielen Auslösern war der Tweet von Michael “Veteran” Archer, einem LoL-Streamer vom Konkurrenten Fnatic. Der behauptete, dass der Wechsel von PerkZ selbst nicht gewollt sei.
Dabei spricht er auch von einem “Wolf”, der dem “Schaf” ein Versprechen gemacht hat. Fans sehen PerkZ hier als das arme Schaf und ocelote als bösen Wolf.
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Im reddit gab es zahlreiche Kommentare zu dem Tweet, in denen Nutzer erzählten, wie sehr sie G2 mögen, aber eben nicht ocelote. Dabei wird er als “schmierig” und “hinterlistig” bezeichnet. Viele hätten sich angeblich sogar darüber geärgert, wenn G2 Weltmeister geworden wäre, nur wegen ocelote.
ocelote dementiert Vorwurf: Der Tweet von Veteran hat die allgemein aufgeheizte Stimmung noch weiter angefacht. ocelote ist inzwischen in mehreren Tweets auf die Vorwürfe eingegangen.
Dabei teilte er mit, dass PerkZ selbst den Wunsch nach einem Wechsel hatte. Er hätte laut ocelote seine Karriere bei G2 beenden können.
Was sagt PerkZ? Auch der Noch-AD-Carry von G2 Esports hat sich zu der Diskussion um ocelote geäußert. Dabei betont der Spieler, dass der “ganze Hass” gegen “G2, ocelote und ihn” aufhören müsse.
Es sei nicht immer alles “schwarz oder weiß” und es gäbe Dinge, die nicht in der Öffentlichkeit diskutiert würden.
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PerkZ und Caps waren beide Midlaner, einer musste weichen
Was ist die besondere Situation um PerkZ? Der letzte große Wechsel bei G2 Esports fand 2018 statt, als sich Rasmus „Caps“ Borregaard Winther vom Konkurrenten Fnatic dem Team anschloss.
2019 schaffte es G2 Esports bis in das Finale der Worlds, 2020 schieden sie im Halbfinale aus. Beide Male waren sie das erfolgreichste westliche Team. Nur Korea und China hatten die Nase vorn.
G2 Esports nach ihrem Sieg im Halbfinale der Worlds 2019.
2019 schaffte es G2 außerdem das Mid-Season-Invitational, ein wichtiges internationales Turnier, zu gewinnen. PerkZ selbst hat zudem in Europa alles gewonnen. Der 22-jährige Spieler hat bereits 8 Meister-Titel und hält damit den Rekord.
Doch anscheinend zieht es ihn zurück auf die Midlane. Das deutete auch ocelote in einem anderen Tweet an.
Caps soll jedoch der Midlaner bei G2 Esports bleiben und das würde auch von PerkZ nicht angezweifelt, so ocelote. Man könnte Caps auch nicht dazu zwingen, eine Rolle zu spielen, die er nicht mag.
Doch auch abseits des eSports ändert sich einiges in der Saison. Der Fokus liegt vor allem auf neuen Items, die bereits mit dem Patch zur Pre-Season ins Spiel gebracht wurden. Doch die sorgen derzeit noch für viel Verwirrung:
In der Kampagne des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War jagen wir einen mysteriösen, sowjetischen Spion namens Perseus. Als Vorlage für diesen Bösewicht diente dabei eine historische Figur, die bis heute eine Art Mythos verkörpert. Wir nehmen Perseus hier unter die Lupe.
Vor Kurzem feierte das neue Call of Duty: Black Ops Cold War seinen Release.
Worum geht’s in der Kampagne von Cold War? Black Ops geht mit Cold War zu seinen Wurzeln zurück und greift die Handlung des ersten Teils wieder auf – spielt also zu Zeiten des Kalten Krieges in den frühen 80ern.
Die Story-Kampagne versetzt euch dabei mitten in die schmutzige, geopolitische Schlacht der Weltmächte und ihr könnt coole Agenten-Action quasi aus der ersten Reihe miterleben. Dabei begebt euch als Elite-Agent der CIA auf die Jagd nach dem mysteriösen, sowjetischen Spion namens Perseus, der westliche Nachrichtendienste infiltriert haben soll und nun droht, die Vormachtstellung der USA auf der Weltbühne zu zerrütten.
Eine Szene aus der Cold-War-Kampagne
Was hat es mit Perseus auf sich? Die Black-Ops-Reihe bedient sich häufig realer geschichtlicher Hintergründe und Verschwörungstheorien. Genau das macht für viele Black Ops zu Black Ops, wie Dan Bunting, Co-Studio Head von Treyarch, gegenüber MeinMMO im großen Release-Interview zu Black Ops Cold War erklärte.
So bediente man sich für den Haupt-Antagonisten Perseus ebenfalls einer historischen Vorlage. Was dabei besonders spannend ist: Perseus ist nicht nur in Black Ops, sondern auch in der realen Welt ein echter Mythos.
Dan Bunting sagte gegenüber MeinMMO:
Wir erzählen eine fiktive Geschichte, das haben wir schon immer. Was uns Spaß gemacht hat ist, in der Geschichte zurückzugehen, auf bestimmte Ereignisse zu blicken und zu sagen: OK, das sehen wir an der Oberfläche. Das könnte uns inspirieren – für eine Mission. Für einen Charakter. Aber alles über diesen Punkt hinaus, ist meist unbekannt, also machen wir genau da unsere eigenen Geschichten. Hier haben wir dann unseren Spaß. Als Entwickler, als Geschichten-Erzähler.
Ein gutes Beispiel dafür ist Perseus, unser Bösewicht. Das war ein echter historischer Charakter. Es gab viele Spekulationen darüber, wer es tatsächlich war, aber das wurde nie endgültig aufgedeckt. Es war, als wäre diese Person einfach verschwunden. Und wir dachten uns, das wäre doch ein geeigneter Bösewicht für Black Ops.
Ist das Perseus?
Und wie man gleich erkennen wird: Black Ops hätte sich da kaum einer besseren Vorlage bedienen können.
Wer war Perseus?
Kurzum: Perseus, auch bekannt als Mlad, Scientist X oder auch Dr. X, ist einer der wohl geheimsten und mysteriösesten Spione, die von der ehemaligen Sowjetunion während des Kalten Krieges gegen die USA eingesetzt wurden – oder eingesetzt worden sein sollen.
Denn bis heute bleiben seine Identität und Verbleib unbekannt. Niemand kennt seinen richtigen Namen oder seinen Hintergrund. Selbst seine bloße Existenz wird von einigen infrage gestellt. Er gilt als waschechter Mythos aus dem wahren Leben, gar als Geist oder bloßes Gerücht, dessen Name in der Ära des Kalten Krieges in den Kreisen westlicher Nachrichtendienste immer wieder die Runde machte und für Kopfschmerzen sorgte.
In CoD Cold War verschlägt es euch auch ins KGB-Hauptquartier
Die Geschichte hinter Perseus: Die ersten Infos zu Perseus kamen dabei erst nach dem Zerfall der Sowjetunion ans Licht, als Anfang der 90er zahlreiche, streng geheime Akten des sowjetischen Geheimdienstes KGB freigegeben wurden und ehemalige Agenten anfingen, Interviews zu geben oder Bücher zu schreiben.
So soll Perseus, der auch unter dem Code-Namen Mlad bekannt war, ein junger amerikanischer Physiker an der Universität von Chicago in den 40er Jahren gewesen sein. Dieser soll 1944 zum Manhatten-Projekt dazugestoßen sein, in dessen Rahmen die USA in Los Alamos ihre Atomwaffen entwarfen. Zu dieser Zeit soll er von den Sowjets rekrutiert worden sein und sie jahrelang mit streng geheimen Daten versorgt haben. Bis er 1946 die Kooperation beendete und einer Bewegung gegen Nuklearwaffen-Tests beitrat.
Allerdings wurden die entsprechenden Akten und “Quellen” vom russischen Nachfolger-Geheimdienst FSB schnell wieder verschlossen, sodass diese Theorie nicht überprüft werden konnte. Einige glauben daran, andere nicht.
Andere bekannte Theorien besagen unter anderem, das Perseus direkt zum Start des Manhattan-Projektes im Jahre 1939 an Bord kam und seine Kooperation mit der Sowjetunion nie beendete. Oder, dass es sich bei Perseus um eine Desinformationskampagne der Sowjets gehandelt habe, um ihren Agenten Theodore Hall zu schützen, der der “echte” Mlad gewesen sein soll.
Auch gab es Gerüchte, dass es sich nicht um eine Person, sondern um ein ganzes Netzwerk von Spionen gehandelt haben könnte oder dass Perseus zumindest Teil dieser Gruppierung gewesen sein soll. Dabei handelt es sich um sogenannte Atomic Spies – ein Kollektiv von sowjetischen Nachrichtendienst-Offizieren, die Teile des US-Militärs und vor allem das Nuklearwaffen-Programm unterwandert haben sollen.
Mitte der 90er sorgten dann von der US-Gegenspionage entschlüsselte, geheime Nachrichten der Sowjets nochmals für Unruhe. Diese enthielten den unidentifizierten Code-Namen “PERS”, bei dem viele Beteiligte glaubten, auch hier handle es sich um den mysteriösen, sowjetischen Agenten, der Geheimnisse der USA gestohlen hat. Ferner sollen Dokumente von US-Geheimdiensten die Existenz von Perseus belegen, doch diese wurden niemals publik gemacht.
Ende der 90er gab es noch einen Skandal rund um Perseus, als der Wissenschaftler Jeremy Stone in seinen Memoiren behauptete, dass ein renommierter Physik-Professor am Massachusetts Institute of Technology der mysteriöse Sowjet-Spion sein soll. Der betroffene Philip Morrison konnte aber am Ende seine Unschuld beweisen und Stone wurde gezwungen, sich zu entschuldigen.
Bei Cold War schickt euch der Präsident auf die Jagd nach Perseus
Wer oder was Perseus also letztendlich ist und ob es ihn überhaupt jemals gab, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Doch Black Ops Cold War greift seine Story geschickt auf und lässt euch Jagd auf diesen Agenten-Mythos machen.
Bei Destiny 2 könnt ihr jetzt vom neuen, saisonalen Artefakt “Reißzahn von Xivu Arath” profitieren. Dafür müsst ihr das mächtige Item aber erstmal finden. MeinMMO zeigt euch wie und welche mächtigen Mods in Season 12 auf euch warten.
Darum sind Artefakte so wichtig: Saisonale Artefakte begleiten die Spieler über den Verlauf einer Saison und machen euch stärker. Mit dem Start der Season 12 und der Erweiterung Destiny 2: Jenseits des Lichts (Beyond Light) ist auch ein neues Artefakt im Spiel: “Reißzahn von Xivu Arath”.
Ihr habt nun bis zum 09. Februar 2021 Zeit, um das Artefakt zu levlen und die Boni zu nutzen. Denn mit dem Start der Season 13 erhaltet ihr ein neues Artefakt – das aktuelle aus der Saison der Jagd verschwindet dann.
Durch ein verbessertes Artefakt habt ihr zwei Vorteile:
“Reißzahn von Xivu Arath” in Zavalas Büro freischalten
So einfach holt ihr das neue Artefakt: Startet ihr seit dem 10. November Destiny 2, habt ihr eine neue Quest zu erledigen. Die Aufgabe heißt “Vorhut Kommunikation”. Dabei sollt ihr ein Geschenk von Osiris in Zavalas Büro finden.
Die Quest ist sehr schnell erledigt, ist aber auch äußerst wichtig. Denn nur so erhaltet ihr das neue Artefakt von Season 12.
Vom Startpunkt im Turm geht ihr nach rechts, an Waffenmeister Banshee-44 vorbei und findet dort einen Aufzug.
Nehmt diesen bis ganz nach unten und haltet euch links.
Schon seid ihr in Zavalas Büro. Hier noch schnell mit dem großen Bildschirm interagieren und voilà – ihr habt das Artefakt.
Hier zeigen wir euch den genauen Weg zu Zavalas Büro im Video:
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Ihr müsst das Artefakt nur mit einem Charakter einsammeln, die anderen haben es dann automatisch im Inventar. Auch der Fortschritt ist übrigens Account-weit. Ihr müsst es also nicht immer für jeden eurer Charaktere neu leveln. Die Skillung ist auf allen Charakteren aber individuell.
Alle mächtigen Artefakt-Mods aus der Saison der Jagd von Destiny 2
Wissenswertes zu Artefakt-Mods: Durch “Reißzahn von Xivu Arath” erhaltet ihr Zugriff auf insgesamt 25 Artefakt-Mods aus 5 Kategorien. Gleichzeitig nutzen könnt ihr davon 12 verschiedene Mods. Wirklich falsch skillen könnt ihr glücklicherweise nicht, da ihr das Artefakt gegen Glimmer zurücksetzen könnt.
Hier seht ihr den Fortschritt des Artefakts
In jeder Stufe (Tier) gibt es 5 Mods, die mit steigender Stufe mächtiger werden oder andere Aspekte eures Hüter-Alltags verbessern. Um die jeweils nächste Stufe von Mods freizuschalten, muss man eine bestimmte Anzahl von Mods in vorangehenden Tiers bereits freigespielt und aktiviert haben.
Wir geben euch nun nachfolgend alle Stufen inklusive der Mods, der benötigten Energiekosten sowie des Items an, in dem die Modifikation ausgerüstet wird.
Mehr Guides und nützliche Tipps zu Destiny 2: Beyond Light findet ihr hier auf MeinMMO:
Mods der Stufe 1 (keine Artefakt-Mods vorausgesetzt)
Diese Mods dienen dazu, die nervigen Champions mit Primärwaffen zu bekämpfen. Champions schützen sich mit Barrieren, greifen ununterbrochen an oder heilen sich – es sei denn, man hat die richtigen Mods parat.
Erstmals findet ihr diese Mods auf euren Rüstungen, so können nun auch exotische Waffen effektiv gegen Champions genutzt werden.
Überladungs-Geschosse (Automatikgewehre):
Aufeinanderfolgende Treffer gegen Feinde verursachen Störungen, die Regeneration von Fähigkeiten-Energie verzögern und den verursachten Feindschaden reduzieren
Nachdem ein Einsatztrupp-Mitglied einen Champion gestört hat, erhalten Automatikgewehre einen Schadens-Bonus gegen Champions
Stark gegen Überladungs-Champions
Energiekosten: 1 (Armschutz)
Unaufhaltsame Handfeuerwaffe:
Die Verwendung der Zielvorrichtung jeder Handfeuerwaffe lädt eine mächtige Explosivladung auf, die ungeschützte Feinde ins Wanken bringt
Stark gegen Unaufhaltsame Champions.
Energiekosten: 1 (Armschutz)
Anti-Barriere-Impulsgewehr:
Gewährt jedem Impulsgewehr Schildbrechung, um die Verteidigung gegnerischer Feinde zu umgehen
Impulsgewehre erhalten einen Schadens-Bonus gegen Barriere-Champions
Stark gegen Barriere-Champions
Energiekosten: 1 (Armschutz)
Überladungs-Geschosse (Scout-Gewehr):
Aufeinanderfolgende Treffer gegen Feinde verursachen Störungen, die Regeneration von Fähigkeiten-Energie verzögern und den verursachten Feindschaden reduzieren
Nachdem ein Einsatztrupp-Mitglied einen Champion gestört hat, erhalten Scout-Gewehre einen Schadens-Bonus gegen Champions.
Stark gegen Überladungs-Champions
Energiekosten: 1 (Armschutz)
Anti-Barriere-Maschinenpistole:
Gewährt jedem SMG Schildbrechung, um die Verteidigung gegnerischer Feinde zu umgehen
Maschinenpistolen erhalten einen Schadens-Bonus gegen Barriere-Champions
Stark gegen Barriere-Champions.
Energiekosten: 1 (Armschutz)
Die Modauswahl in Season 12
Mods der Stufe 2 (1 Artefakt-Mod benötigt)
Auf Stufe 2 gibts Mods, die den Umgang mit euren Waffen besser oder einfacher machen. Alle Mods hier entsprechen den vorherigen “verbesserten Mods” in ihrer Stärke.
Handfeuerwaffen-Zielen:
Verbessert die Zielerfassung, Treffsicherheit und Zielvorrichtungsgeschwindigkeit für Handfeuerwaffen.
Energiekosten: 1 (Kopfschutz)
Ruhiges Impulsgewehr-Zielen:
Reduziert das Zusammenzucken durch erlittene Treffer beim Zielen mit Impulsgewehren
Energiekosten: 1 (Brustschutz)
Scout-Gewehr-Zielen:
Verbessert die Zielerfassung, Treffsicherheit und Zielvorrichtungsgeschwindigkeit für Scout-Gewehre
Energiekosten: 1 (Kopfschutz)
Schrotflinten-Geschick:
Schrotflinten sind schneller bereit und werden schneller gehalftert
Energiekosten: 1 (Armschutz)
Granatwerfer-Lader:
Erhöht das Nachladetempo von Granatwerfern
Energiekosten (1 Armschutz)
Damit ihr auch gleich einen passenden Granatwerfer habt, hat MeinMMO hier einen Guide für das neue Stasis-Exotic:
Diese Mods gleichen denen von Stufe 2 und sind auf den Umgang mit euren Waffen ausgelegt. Bungie hat die “Reichtums-Mods” aus den vergangenen Seasons gestrichen, die eh kaum genutzt haben dürfte.
Ruhiges Handfeuerwaffen-Zielen:
Reduziert das Zusammenzucken durch erlittene Treffer beim Zielen mit Handfeuerwaffen
Energiekosten: 1 (Brustschutz)
Impulsgewehr-Lader:
Erhöht das Nachladetempo von Granatwerfern
Energiekosten (1 Armschutz)
Ruhiges Impulsgewehr-Zielen:
Reduziert das Zusammenzucken durch erlittene Treffer beim Zielen mit Impulsgewehren
Energiekosten: 1 (Brustschutz)
Schrotflinten-Munitionsfinder:
Erhöht bei ausgerüsteter Schrotflinte die Chance, Munition zu finden
Energiekosten: 1 (Kopfschutz)
Granatwerfer-Plünderer:
Granatwerfer erhalten Bonus-Reserven, wenn du Munition aufsammelst
Energiekosten: 1 (Beinschutz)
Das Energielevel eurer Ausrüstung und der neue Mod-Slot
Mods der Stufe 4 (7 Artefakt-Mods benötigt)
Hier findet ihr Mods, die euch besser im Kampf gegen gefährliche Champions machen oder das ganze Team im Kampf unterstützen.
Impuls-Siphon:
Lädt die Nahkampf-Fähigkeit auf, wenn du oder der Einsatztrupp einen Champion ins Wanken bringt
Energiekosten: 1 (Klassengegenstand)
Wogenverschlinger:
Lädt die Granaten-Fähigkeit auf, wenn du oder der Einsatztrupp einen Champion stört
Energiekosten: 1 (Klassengegenstand)
Unaufhaltsamer Schwarzschild-Kondensator:
Leere-Nahkampf-Fähigkeiten bringen ungeschützte Kämpfer ins Wanken
Stark gegen Unaufhaltsame Champions
Energiekosten: 2 (Klassengegenstand)
Thermale Überladung:
Solar- und Stasis-Granaten verursachen Störung, wodurch sie die Fähigkeiten-Energieregeneration verzögern und den verursachten Schaden von Feinden senken
Stark gegen Überladungs-Champions
Energiekosten: 2 (Klassengegenstand)
Kriegsbeute:
Besiegen von Champions mit Finishern gewährt schwere Munition für sich und den Einsatztrupp
Energiekosten: 6 (Klassengegenstand)
Verbessert eure Waffen, um gegen die neuen Gefahren anzukommen
Mods der Stufe 5 (10 Artefakt-Mods benötigt)
Hier findet ihr die stärksten Mods des Artefakts, die aber auch meist sehr kostenintensiv sind. Die Boni hier eigenen sich, um Builds zu bauen oder bestehende Regeln zu umgehen.
Unaufhaltsame Schrotflinte:
Schrotflinten entfesseln eine mächtige Explosivladung, die ungeschützte Feinde ins Wanken bringt
Stark gegen Unaufhaltsame Champions
Energiekosten: 7 (Armschutz)
Hitzige Umarmung:
Die Anwendung der Solar-Super stellt die Gesundheit und Schilde vollständig wieder her
Energiekosten: 4 (Klassengegenstand)
Berserker:
Wenn die Super endet, erhältst du einen temporären Bonus auf Waffenschaden
Dauer und Stärke erhöhen sich, je mehr Feinde mit der Super besiegt wurden
Energiekosten: 6 (Klassengegenstand)
Abyssal-Ladung:
Werde “Mit Licht aufgeladen“, indem du Feinde mit Leere-Nahkampf-Fähigkeiten besiegst
Energiekosten: 4 (Kampfstil-Rüstungsmod – kommt in den neuen Slot jeder Rüstung)
Thermale Blüte:
Das schnelle Besiegen von Kämpfern mit Solar- oder Stasis-Nahkampf-Angriffen erzeugt eine Sphäre der Macht fürs ganze Team (ehemals Sphären des Lichts)
Was haltet ihr von dem neuen Artefakt aus der Season 12? Habt ihr schon Vorschläge für Builds oder findet ihr es gut, dass Bungie die Gimmer- und Ressorucen-Mods gestrichen hat?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Call of Duty: Cold War gibt es zahlreiche Perks (Extras) und Wildcards für euer Loadout. Wir zeigen euch, welche Perks ihr nutzen solltet, damit ihr bestmöglich aufgestellt seid.
Starke Waffen und die richtigen Aufsätze sind für viele Spieler das Herzstück eines ordentlichen Loadouts in Cold War. Doch es gibt auch einige Perks und Wildcards, die euch im Kampf deutlich weiter helfen.
Wir zeigen euch hier die besten Perks (auf Deutsch Extras), die ihr in Cold War bekommen könnt und verraten euch, welche Vorteile sie euch im Kampf bringen. Dazu zeigen wir euch die Wildcards, mit denen ihr die Bedingungen eurer Ausrüstungen verändern und auf euren Spielstil anpassen könnt.
Beste Perks für eure Loadouts
Wie kommt man an die Extras? Dafür müsst ihr vor Rundenbeginn eure Loadouts zusammenstellen. Neben Waffen, Aufsätzen für die Knarren und Ausrüstung findet ihr auch die Extras, die ihr in freie Slots legen könnt.
Es gibt 3 Arten von Extras, die nach Farben unterteilt sind:
Rote Extras
Blaue Extras
Gelbe Extras
Diese Unterteilung kennt man bereits aus der Warzone. Dort könnt ihr ebenfalls Perks dieser Farben auswählen. Pro Farbe könnt ihr jeweils ein Extra auswählen. Ihr solltet also klug wählen und bei jeder Farbe genau überlegen, welchen Perk ihr ausrüstet.
Wenn ihr eure 55 Military-Ranks voll habt, stehen euch insgesamt 5 Perks pro Farbe zur Auswahl. Wir zeigen euch hier jeweils die 3 besten Perks pro Farbe und ihr solltet je nach Spielstil eure Entscheidung treffen.
Es gibt zahlreiche Perks zwischen denen ihr wählen könnt – unterteilt in 3 Farben.
Rotes Extra
Techniker – Ihr könnt Ausrüstung und Scorestreaks der Gegner durch Wände hindurch erkennen – Scorestreaks könnt ihr auch auf der Minimap sehen
Splitterschutzweste – Ihr erhaltet weniger Schaden durch Molotows und Sprengstoff
Taktikmaske – Ihr werdet immun gegen Gas-Granaten und erhaltet erhöhten Widerstand gegen Blenden und Betäubung.
Den Techniker muss nicht jeder Spieler im Team dabei haben. Es reicht, wenn nur einer aus eurem Team diesen Perk trägt und ihr durch Kommunikation alle davon profitieren. Das kann euch einen dicken Vorteil gegenüber Teams sicher, die nicht wissen, wann ein RC-XD um die Ecke kommt.
Die Splitterschutzweste und die Taktikmaske sind Extras, die je nach Spielstil interessant sind. Wer gerne aggressiv vorgeht und schonmal in die Granaten der Feinde rennt, der sollte auf die Weste setzen. Wenn euch eher die Blend- und Betäubungs-Granaten nerven, setzen auf die Taktikmaske. Der Effekt verschwindet zwar nicht ganz, ist aber abgeschwächt und Gas-Granaten können euch gar nichts mehr.
Blaues Extra
Quartiermeister – Nach 25 Sekunden werden eure Granaten und Taktikausrüstung wieder aufgestockt
Plünderer – Dadurch könnt ihr Munition von Spielern aufsammeln, die bereits eliminiert wurden
Spurenleser – Ihr könnt Fußspuren der Feinde für eine kurze Zeit nachverfolgen und wenn ihr auf Feinde zielt, dann ist der Gegner auch fürs Team auf der Minimap zu sehen
Diejenigen, die gerne und oft Granaten nutzen, sollten den Quartiermeister wählen. Neue Granaten gibt es sonst nur, wenn ihr down geht. Wer also ein erfahrender Spieler ist und lange überlebt, kann von diesem Bonus profitieren.
Ähnlich sieht es hier mit dem Plünderer aus, nur das der euch Muinition wiedergibt. Wenn ihr für euch bemerkt, dass ihr öfter Probleme mit der Munition-Reserve habt, dann setzt auf dieser Perk. Dann hinterlassen gefallenen Feinde für euch ein kleines Munition-Präsent.
Spurenleser hilft euch bei der Jagd auf nahe Feinde. Für einen beschränkten Zeitraum könnt ihr die Fußspuren der Gegner verfolgen und sie so und einfach erledigen. Stark in Verbindung mit dem gelben Perk Ninja.
Gelbes Extra
Kaltblütig – Ihr werdet von KI-Systemen nicht anvisiert und Thermal-Visiere zeigen euch nicht an. Außerdem wird euer Name nicht bei Spieler-Scorestreaks angezeigt oder wenn Gegner in Fahrzeugen sitzen
Geist – Ihr seid unsichtbar für Drohnen
Ninja – Ihr könnt schneller sprinten und werdet von den Richtmikrofonen der Gegner nicht gehört
Dank “Kaltblütig” werdet ihr von Thermal-Visieren schlechter gesehen, was euch gegenüber einigen Gegnern einen großen Vorteil verschafft. Auch Scorestreaks sind dadurch deutlich schwächer gegen euch.
Die Perks “Geist” und “Ninja” sind vor allem für die Spieler, die leiser und unentdeckt unterwegs sein wollen. Wer also eher ruhig spielt und über die Maps schleicht, sollte einen solchen Perk wählen.
Weitere wichtige Artikel zu Call of Duty: Cold War
Was sind Wildcards? Diese Verbesserungen funktionieren ähnlich wie die Perks. Sie wirken sich allerdings auch auf die Perks auf und können sie verändern.
Insgesamt kann man aber nur eine Wildcard tragen. Zur Wahl stehen 4 Wildcards, die allesamt verdammt stark sind:
Draufgänger – Ihr könnt 2 zusätzliche Primär- und Taktik-Wurfausrüstung tragen. Außerdem startet ihr mit zusätzlicher Munition
Gesetzesbrecher – Lässt euch 2 Waffen eurer Wahl und mehrere Extras der gleichen Kategorie auswählen – ähnlich wie “Overkill” aus Modern Warfare
Revolverheld – Schalte 3 zusätzlich Aufsätze für eure Primärwaffe frei
Extra-Gier – Ihr könnt ein zusätzliches Extra aus jeder Extra-Kategorie ausrüsten
Welche Wildcard sollte man nutzen? Hier hat man die Qual der Wahl. Jede Wildcard ist verdammt stark und bringt ihre Vorteile.
Mit der “Extra-Gier” könnt ihr pro Perk-Kategorie ein zweites Extra wählen. Ihr könnt dadurch also gleich 3 weitere Perks tragen. Wer sich schon bei den Perks nicht entscheiden kann, sollte diese Wildcard nutzen.
Die anderen 3 Wildcards sind je nach Spielertyp effektiv. Wer gerne viele Aufsätze an seine Waffe schraubt und sich die Über-Knarre bauen will, sollte auf “Revolverheld” setzen. Wer gerne mit Granaten um sich wirft, sollte eher auf “Draufgänger” setzen. “Gesetzesberecher” ist für die Spieler, die gleich mit zwei starken Primärwaffen spielen möchten.
In The Elder Scrolls Online läuft an diesem Wochenende ein besonderes Event. Dort könnt ihr euch zusätzliche EP, Ressourcen und Quest-Belohnungen verdienen. Damit lohnt es sich besonders für Neueinsteiger und Spieler, die neue Charaktere leveln wollen.
Was ist das für ein Event? Derzeit laufen in ESO die Erforscher-Feierlichkeiten. Bei diesem kurzen Event gibt es allerhand nützliche Belohnungen für euch:
Es gibt doppelte Erfahrungspunkte aus allen Quellen. Der Effekt wird kumulativ auch auf andere Boni wie Schriftrollen angerechnet
Es gibt doppelte Erträge bei Ressourcenvorkommen (mit Ausnahme vom Angeln)
Ihr bekommt doppelt so viel Gold beim Töten von Monstern, aus Quest-Belohnungen und “ähnlichen Quellen”
Damit lohnt sich das Event vor allem für Spieler, die gerade erst frisch mit ESO angefangen haben oder neue Charaktere leveln wollen. Mit diesen profitiert man am meisten von zusätzlicher EP und Belohnungen von Quests.
Wie lange läuft das Event? Die Forscher-Feierlichkeiten sind bereits aktiv und laufen noch bis Montag, den 16. November um 16:00 Uhr.
Tipps, um das Event effektiv zu nutzen
So levelt ihr besonders schnell: Wer das Event nutzen möchte, um das Maximale für seine neuen Charaktere herauszuholen, für den haben wir von MeinMMO bereits 5 Orte zum schnellen Leveln zusammengestellt.
Besonders lukrativ ist die Mondhenge, die in der Region Grünschatten liegt. Dort findet ihr die Quest „Die Träne von Mondhenge“, die euch Zugang zu den Inseln der Pein verschafft. Hier kämpft ihr gegen jede Menge Daedra, was euch viele XP einbringt, da der Kampf gegen diese Monster Boni verspricht.
Das Praktische ist außerdem, dass ihr die Quest bereits mit Level 3 annehmen könnt.
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So sammelt ihr schnell Gold: Ein weiterer Vorteil während des Events ist, dass Monster euch mehr Gold droppen. Gerade für Charaktere, die noch nicht das maximale Level erreicht haben, empfiehlt es sich Feinde in Public Dungeons zu bekämpfen.
Die lassen vergleichsweise viel Gold und zudem nützliche Ausrüstungsgegenstände fallen.
Auch das Sammeln von Ressourcen kann sich lohnen. Allerdings solltet ihr diese erst später verkaufen, da sie während des Events in Hülle und Fülle gesammelt werden.
Welche neue Klasse soll ich spielen? Wer noch relativ neu in ESO unterwegs ist, wird wahrscheinlich Fragen rund um die Wahl der Klassen und Rassen haben. Auch mit diesem Thema haben wir uns auf MeinMMO bereits ausführlich beschäftigt.
So verraten wir euch, welche Klassen sich am besten als Tanks, Heiler, DD oder Solo-Spieler eignen:
In Pokémon GO ist Bronzel der heimliche Star im Mini-Cup. Aber warum ist das kleine Pokémon so begehrt bei den Trainern im PvP? Wir analysieren den Fall für euch.
Um was geht es? Aktuell läuft in Pokémon GO der Mini-Cup. Das ist ein spezielles Turnier für die Trainer-Kämpfe im PvP. Der Clou ist, dass nur Pokémon daran teilnehmen können, die eine Entwicklung haben aber selbst noch nicht entwickelt wurden. Außerdem liegt die Grenze der maximalen WP bei nur 500. Hier wird klar, dass nur die “Kleinen” kämpfen sollen – darum auch der “Mini”-Cup.
Der Cup startete am 9. November und ist noch bis zum 16. November um 22:00 Uhr aktiv. Schon in den ersten Tagen stellte sich schnell ein Überraschungs-Favorit bei den Spielern heraus. Bronzel aus der 4. Generation. Aber was macht gerade dieses Pokémon so beliebt und gleichzeitig so unbeliebt? Wir haben nachgeforscht.
Das macht Bronzel so stark
Wir werfen nun einen Blick auf die Konter und die Werte von Bronzel.
Bronzel Konter-Typen: Bronzel gehört zu den Typen Psycho und Stahl. Eine schwierige Kombination, denn dadurch erhält es satte zehn Resistenzen und nur vier Schwächen.
Es ist anfällig gegen Unlicht, Feuer, Geist und Boden. Greift ihr Bronzel damit an, schwächelt es im Kampf und wird schnell von der Favoriten-Rolle verdrängt.
Dafür hat es Resistenzen gegen Drache, Fee, Flug, Pflanze, Eis, Normal, Gift, Psycho, Gestein und Stahl.
Ihr seht also, warum Bronzel so hoch im Kurs steht. Die Chance, dass Gegner mit einem dieser Typen angreifen, gegen die Bronzel Resistenzen hat, ist hoch.
Die Werte von Bronzel: Viele Spieler im PvP schwören auf Kämpfer in ihrem Team, die besonders viel Aushalten. Und hier kann Bronzel mit seinen Defensiv-Werten glänzen.
Sein Verteidigungswert liegt bei 154
Seine Ausdauer bei 149
Sein Angriff bei 43
Das sind auf den ersten Blick keine grandiosen Werte, doch vergleicht man es mit anderen Monstern, die maximal 500 WP haben, dann schneidet Bronzel sehr gut ab.
Der besondere Cup: Die außergewöhnlichen Regeln des Cups, der Pokémon auf 500 WP limitiert, die nicht entwickelt sind aber eine mögliche Entwicklung haben, bringt Bronzel hier außerdem weit nach vorn.
Keine Überraschung also, dass nun so viele Spieler den Favoriten dieses Turniers im Team haben wollen.
Call of Duty: Black Ops Cold War ist auf dem Markt und bringt mal wieder eine Multiplayer-Erfahrung voller Action und Schweiß an den Start. Ein langjähriger CoD-Experte zeigt zum Release seine 5 besten Waffen im Multiplayer und MeinMMO stellt sich euch hier vor.
Im Multiplayer von Call of Duty: Black Ops Cold War dreht sich alles um die raffinierteste Taktik, die passendste Ausrüstung und das präziseste Aiming. Noch vor diesen Dingen steht aber oft die beste Waffe. Denn ein starkes und gut spielbares Gewehr unterstützt eure Taktiken und belohnt euer zielgenaues Aiming.
Der YouTuber und CoD-Experte “TheXclusiveAce” hat es sich deshalb gleich zum Release zur Aufgabe gemacht, euch seine Top-5 der Waffen zu zeigen und wir von MeinMMO wollen euch seiner Erkenntnisse nicht verheimlichen. Sein englisches Video binden wir hier für euch ein:
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Platz 5: Typ 63 – Einzelschuss-Gewehr mit sanfter Seele
Was macht die Waffe stark? Die Liste startet mit einer Knarre aus der Waffe-Klasse der Taktik-Gewehre. Die Waffen dieser Klasse erinnern an eine Mischung aus Sturmgewehren und DMRs, wobei die Typ 63 eher Richtung DMR geht.
Ihr bekommt hier ein kontrollierbares Einzelschuss-Gewehr, dass euch 3-Schuss-Kills mit Körpertreffern ermöglicht und sogar auf 2-Schuss-Kills runtergeht, wenn ihr einen Headshot landen könnt. Dieses Gewehr eignet sich besonders für mittlere bis hohe Reichweite und erlegt eure Feine im Fadenkreuz zuverlässig.
Wo hat sie Schwächen? Im Nahkampf. Wenn es zum Kampf auf kurze Entfernungen kommt, müsst ihr einen Headshot setzen, um gegen die SMGs zu bestehen. Sonst seid ihr hier im Nachteil, wenn ihr und euer Gegner in einer Situation ungefähr zu gleichen Zeit anfangt zu Feuern.
Gibts Aufsatz-Empfehlungen? Ace empfiehlt, Aufsätze für eine höhere Feuerrate drauf zu schrauben. Dadurch verringert sich eure Time-to-Kill (TTK) noch weiter.
Die Typ 63 verursacht viel Schaden und bleibt dabei ruhig.
Platz 4: AK-47 – Haut rein und lässt sich kontrollieren
Was macht die Waffe stark? Die Waffe kommt zum Release als starker Allrounder ins Spiel und lässt sich überraschend gut kontrollieren. Das Sturmgewehr ist sonst für seinen rumpeligen Charaktere bekannt, überzeugt in Cold War aber mit einem guten Handling, gepaart mit der besten TTK der Sturmgewehre (ca. 300 ms).
Wo hat sie Schwächen? Sie schwächelt etwas bei der Zeit ins Visier (auch ca. 300 ms) und ihrer Kugelgeschwindigkeit.
Gibts Aufsatz-Empfehlungen? Beide Schwächen solltet ihr durch Aufsätze ausgleichen und dadurch kaschieren. Zwar erreicht sie hier dann keine Top-Werte, doch die starke TTK und die hohe Sturmgewehr-Reichweite machen die AK-47 zu einem verlässlichen Begleiter.
Die AK-47 ist stabiler als früher und der Schaden macht Spaß.
Platz 3: AK-47u – Ein SMG mit heftig schnellen Kugeln
Was macht die Waffe stark?Die AK-47u zählte in der Alpha zu den besten Waffen und trägt diese Stärke auch ins fertige Spiel. Sie kommt mit einer starken TTK (258 ms), mit der sie jede Maschinenpistole schlägt und bietet dazu eine überragende Kugel-Geschwindigkeit, die beinahe doppelt so hoch ist, wie bei allen Konkurrenten der SMG-Klasse.
Wo hat sie Schwächen? Eure ZV-Geschwindigkeit mit der AK-47u liegt eher auf Sturmgewehr-Niveau. Hier ist sie deutlich träger als der Rest ihrer Klasse.
Gibts Aufsatz-Empfehlungen? Tut der Waffen etwas Gutes und gebt ihr mehr ADS-Speed. Alles, was euch schneller ins Visier bringt, bringt euren Feinden schneller den Tod.
Beste TTK und Kugel-Geschwindigkeit bei den SMGs machen die AK-74u zu einem echten Fiesling.
Mehr zum neusten Teil der Black-Ops-Reihe findet ihr hier:
Was macht die Waffen stark? Auch diese beiden sind Vertreter der Taktikgewehre, kommen aber mit Burst-Feuer (3-Schuss-Salve). Das Fantastische an diesen Knarren: Wenn die 3 Schüsse ordentlich sitzen (Körper, Brust), fegt ihr eure Feinde mit einer Salve davon. Dazu sind sie stabil, haben eine hohe Reichweite und gute Kugel-Geschwindigkeiten.
Die beiden spielen sich ziemlich ähnlich, kommen aber doch mit kleinen Unterschieden:
M16 – Besserer Rückstoß
AUG – Höherer Reichweite & Feuerrate
Beim Rückstoß gewinnt die M16, bei Reichweite die AUG. Quelle: YouTube
Wo haben sie Schwächen? Wenn der Burst sitzt, ist die TTK überragend (150 ms). Doch die Waffen vergeben nicht. Kriegt ihr den Feind nicht direkt down, geht eure TTK deutlich nach oben und quasi alle anderen Waffen werden euch schlagen. Hier sollten also eher geübte Schützen zugreifen.
Gibts Aufsatz-Empfehlungen? Sucht euch ein Visier, das für euch funktioniert und ein paar Aufsätze, die euren “Flinch” verringern. Das ist der Effekt, den ihr verspürt, wenn feindliche Kugeln auch treffen. Das heißt bei Cold War “Zuckungsresistenz” und die findet ihr meist auf den Handgriff-Aufsätzen.
Sieht so aus, als wären Taktik-Gewehre dieses Jahr verdammt stark.
Platz 1: MP5 – Der Dauerbrenner aus CoD MW
Was macht die Waffe stark? Irgendjemand bei Call of Duty mag die deutsche Waffe MP5. Die Knarre gehört schon wieder in die Top-Tiers der Waffen von Cold War, wie auch bei Modern Warfare. Sie bietet die zweitbeste TTK der SMGs (280 ms), kommt aber mit einer deutlich höheren Reichweite als Platz Nummer 3 AK-74u. Dazu ist sie stabil, schnell im Visier und aufgrund ihrer hohen Feuerraten kann schonmal ein Schuss vorbeigehen, ohne dass ihr gleich einen großen Nachteil im 1vs1 habt.
Die Reichweite des ersten Schadens-Bereiches ist fast doppelt so hoch wie bei der AK-74u. Quelle: YouTube.
Wo hat sie Schwächen? Im Vergleich zum SMG-Konkurrenten AK-74u fehlt es der MP5 etwas an Kugel-Geschwindigkeit. Hier ist die AK-Version überragend und der MW-Dauerbrenner kommt grade mal auf die Hälfte der Kugel-Geschwindigkeit.
Gibts Aufsatz-Empfehlungen? Die MP5 ist äußerst wandelbar und bietet viele Möglichkeiten. Doch ihr wollt mit der Waffe immer in den Nahkampf und entsprechend könnt ihr das Gerät auch modifizieren – hohes ZV-Tempo und hohe Lauf-Geschwindigkeiten helfen euch hier, mit der MP5 eure Feinde zu übertrumpfen. Hier findet ihr ein starkes Setup der MP5.
XclusiveAce meint, SMGs sind in diesem Jahr ganz besonders stark. Weil euch das Map-Design erlaubt, so gut wie jede eurer Kampf-Situationen im Nahkampf zu führen. Hier solltet ihr euch zum Anfang am meisten ausprobieren, doch nutzt auch die anderen Waffen-Klassen, damit ihr wisst, wie die sich schlagen und wie ihr sie besser kontern könnt. Oder ihr fangt einfach direkt an, die seltensten Camos im Multiplayer zu grinden.
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