Gespannt warten Trainer in Pokémon GO auf weitere Pokémon der 6. Generation im Spiel. Dataminer zeigen jetzt, dass sich im Code von Pokémon GO etwas in die Richtung tat. Eine große Welle von Pokémon wurde hinzugefügt.
Das ist passiert: Die Dataminer der Gruppe PokeMiners zeigten in Vergangenheit schon viele Inhalte von Pokémon GO vor ihrem eigentlichen Release. Man traut den Funden dieser Spieler also. Am 7. April teilten sie mit der reddit-Community einen neuen Fund. Darauf zu sehen sind 32 Pokémon der 6. Generation.
Wir zeigen euch hier, welche Pokémon das sind und was dieser Fund für euch zu bedeuten hat.
Der Fund der PokeMiners
Um diese Pokémon geht es: Im Leak schreiben die Analysten “Eine weitere Welle von Gen-6-Pokémon wurde hinzugefügt”. Dazu gibt es eine Grafik, die 32 Pokémon und deren Shinys zeigt. Wir binden euch den reddit-Post hier ein, damit ihr euch ein Bild der neuen Pokémon machen könnt.
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Welche Pokémon sind das? Wenn ihr mit der Generation 6 nicht mehr ganz so vertraut seid, zeigen wir euch hier die dazugehörigen Namen von oben Links nach unten Rechts. Wenn vorhanden, schreiben wir die Weiterentwicklungen neben die Vor-Entwicklung.
Puponcho
Mähikel -> Chevrumm
Pam-Pam -> Pandagro
Gramokles -> Duokles
Parfi -> Parfinesse
Flauschling -> Sabbaione
Iscalar -> Calamanero
Bithora -> Thanatora
Algitt -> Tandrak
Wummer
Eguana -> Elezard
Balgoras
Amarino -> Amagarga
Feelinara
Resladero
Dedenne
Viscora -> Viscargot -> Viscogon
Xerneas
Yveltal
Zygarde
Was bedeutet Datamining? Analysten schauen sich den Code von Pokémon GO regelmäßig an und prüfen ihn auf Veränderungen. Wenn dort wichtige Veränderungen gesehen werden, tragen die Dataminer die neuen Infos meist in Zusammenfassungen oder Grafiken zusammen, um sie mit dem Rest der Spieler zu teilen. So entdeckt man schon vor offiziellen Ankündigungen der Entwickler, was sich im Spiel tut, an welchen Funktionen gearbeitet wird und was in einem nächsten Update passieren könnte.
Was bedeutet das für euch?
Das müsst ihr wissen: Nur, weil diese Pokémon jetzt im Code gefunden wurden, bedeutet das nicht, dass ihr auf sie alle bald Zugriff habt. Ein Release-Datum dieser Pokémon ist bisher nicht absehbar.
Teilweise sind die Pokémon-Familien in der gezeigten Übersicht unvollständig. Das Pokémon Scampisto, von dem wir wissen, dass es nächste Woche mit der Rivalenwoche bei Pokémon GO veröffentlicht wird, fehlt in dieser Übersicht.
Andererseits finden wir einige Pokémon der Grafik wie Pam-Pam, Xerneas und möglicherweise auch Feelinara auf dem neuen Ladebildschirm. Was dafür spricht, dass zumindest eine kleine Auswahl der gezeigten Pokémon im Datamining bald veröffentlicht werden könnte.
Betrachtet diesen Leak also mit einer gewissen Portion Skepsis. Auf welches der gezeigten Pokémon würdet ihr euch besonders freuen? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, was ihr euch wünscht.
Call of Duty: Black Ops Cold War und Warzone brachten mit einem kleinen Update am 07. April ein neues Scharfschützengewehr ins Spiel – das ZRG 20mm. MeinMMO zeigt euch die ersten Infos zum Gewehr und wie ihr es freischalten könnt.
Was ist das für ein Gewehr? Mit dem ZRG 20mm kommt ein sehr langsam feuerndes Scharfschützengewehr zu Black Ops Cold War. In der Ingame-Beschreibung heißt es, dass die Waffe eine hohe Kugelgeschwindigkeit besitzt, dafür aber eine langsame Feuerrate hat. Darüber hinaus fügt es Fahrzeugen mehr Schaden zu und hat einen sehr großen One-Shot-Bereich.Ein Treffer in Kopf, Brust, Schultern und Bauch erledigen Gegner im regulären Multiplayer sofort.
Auch im Battle Royale Warzone steht die Waffe zur Verfügung. Hier heißt es: „Scharfschützen-Gewehr mit Zylinderverschluss. Hoher Schaden. Soforttötungen bei Treffern im Kopf- oder oberen Brustbereich.“
Das Basis-Magazin beider Varianten bietet 3 Schuss. Die Waffe wurde bereits über die Roadmap der Season 2 angekündigt und kam nun ins Spiel. MeinMMO zeigt euch, wie ihr das ZRG 20mm freischaltet und welche Eigenschaften es mitbringt.
ZRG 20mm freischalten mit Sniper-Herausforderung
Wie schalte ich das ZRG 20mm frei? Ihr müsst in 10 Matches jeweils mindestens 2 Weitschuss-Medaillen mit Scharfschützengewehren verdienen.
Schnappt euch in Cold War also die LW3 – Tundra oder die Pellington und geht auf die Jagd nach Kills mit hoher Distanz zum Gegner. Jede 6vs6-Map bietet euch dafür gute Gelegenheiten und 2 Weitschuss-Kills mit Sniper-Gewehren pro Match solltet ihr locker hinbekommen. Besonders zu empfehlen ist der fiese Balkon auf der Miami-Map oder die langen Schusswege auf der Außenbahn von Nuketown.
Spielt die Matches aber zu Ende. Es gibt immer wieder Berichte von Spielern, dass sich Waffen in Cold War nicht freischalten, obwohl der Zähler der Herausforderung voll ist. Das gilt als Anzeige-Bug und es wird empfohlen, alle Matches, in denen ihr die Herausforderung angeht, immer bis zum Schluss zu spielen.
In Warzone könnt ihr das ebenfalls gut erledigen, braucht für die Matches aber wohl bedeutend länger, als im Multiplayer von Cold War.
Ihr könnt euch das ZRG 20mm aber auch direkt im Echtgeld-Shop für CoD-Points einsacken. Das neue Bundle „Jackpot Sniper“ kostet 1.200 CoD-Points (ungefähr 12 Euro) und bietet neben der Waffen-Blaupause ein Emblem, ein Talisman und ein Sticker im Gambling-Stil. Bedenkt aber, dass ihr dann nur mit den Aufsätzen des Skins spielen könnt – die Basiswaffe müsst ihr weiterhin freischalten.
ZRG 20mm nach ersten Tests spannend in Warzone & Cold War
Wie ist die Waffe in Cold War? Das ZRG 20mm feuert langsam und hat miserable Bewegungsgeschwindigkeiten. Doch ihr erledigt Feinde selbst mit Bauch-Schüssen – das ist das Markenzeichen des Gewehrs. Damit wird die Waffe generell für jeden Sniper-Spieler interessant. Besonders für Anfänger im Quick-Scoping. Wollt ihr euch mehr zur neuen Sniper ansehen, binden wir euch hier einen englischen Gun-Guide vom CoD-YouTuber „TheXclusiveAce“ ein:
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Wie siehts bei Warzone aus? Den ersten Tests der Waffe nach zu urteilen, könnte sie eine starke Konkurrenz für das beliebte, große Sniper-Gewehr HDR werden. Das ZRG 20mm hat eine hohe Kugelgeschwindigkeit, eine bessere Feuerrate und kommt ungefähr so schnell ins Visier, wie das HDR Scharfschützengewehr aus Modern Warfare. Eine Analyse mit den Werten im Vergleich hat der CoD-YouTuber „JGOD“ veröffentlicht. Das englische Video binden wir euch hier ein:
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Wie und ob sich die Waffe durchsetzen wird, müssen die nächsten Tage und Wochen erst zeigen. Doch mit dem ZRG 20mm kam mal wieder eine spannende Sniper-Option in beide Spiele und die Chancen stehen gut, dass das Gewehr sich gut schlägt. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Waffe nicht als zu stark herausstellt. Das Battle Royale Warzone hat gerade erst seine besten Waffen generft, damit mal wieder etwas Abweichung reinkommt.
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Bosse sind eines der Features, die Valheim unter den Survival-Games zu etwas so Besonderem machen. Die Kämpfe sind cool und fordernd, für einige Spieler aber zu schwer – für andere sogar zu leicht. Zu welchem Lager gehört ihr?
Was sind Bosse? Die stärksten Gegner in Valheim sind die mythischen Bosse, die ihr erst einmal an ihren Altären beschwören müsst. Bosse bilden den Abschluss eines Kapitels im Spiel, indem sie euch den Zugang zum nächsten Bereich gewähren.
Am besten sollte man sich deswegen einem Boss erst stellen, wenn man seine Ausrüstung so weit wie möglich ausgebaut hat.
Die teilweise gigantischen Gegner belohnen euch mit Gegenständen, die ihr benötigt, um etwa besseres Material zu erhalten oder verarbeiten zu können. Für einen Bosskampf benötigt ihr dementsprechend viel Vorbereitung.
Was macht die Bosse schwer oder leicht? Wann immer wir etwas über Bosse schreiben, gibt es in den Kommentaren unterschiedliche Meinungen. Der Boss Knochenwanst etwa gilt als härtester Boss und wurde nach Beschwerden der Spieler sogar noch stärker.
Er ist deswegen so schwer, weil er das erste Mal richtige Mechaniken wie Gift und Resistenzen einbringt, auf die Spieler achten müssen. Für erfahrene Survival-Fans und RPG-Spieler ist das weniger überraschend.
Da Valheim jedoch auch Neulinge anzieht, finden diese es schwerer, mit so etwas zurechtzukommen. Dementsprechend reichen die Meinungen über die Bosse von „zu leicht“ bis „zu schwer“. Wir wollen nun von euch wissen: Wie schwer findet ihr die Bosse von Valheim?
Gibt es noch mehr Bosse? Die Entwickler versprachen bereits, dass jedes der neuen Biome ebenfalls einen Boss bekommen wird. Insgesamt neun sollen es werden, plus zusätzliche Mini-Bosse, wenn es sich ergibt. Drei weitere Biome sind bereits bekannt:
Turner „Tfue“ Tenney (23) ist einer der größten Streamer der Welt. Er hat mit seinem Team nun das wichtige Turnier „Twitch Rivals“ in Minecraft gewonnen, wurde aber disqualifiziert und fällt auf Platz 3 zurück. Für ihn ist klar: Die Hater sind schuld. Nichts wird ihm gegönnt.
Was ist das für ein Turnier? Die Turnier-Serie „Twitch Rivals“ wird von Twitch direkt ausgerichtet. Das sind gut dotierte Turniere, gerade in Spielen, die zwar auf Twitch beliebt sind, aber keine richtige eigene E-Sport-Szene aufweisen. An den Turnier nehmen eigentlich keine E-Sportler teil, sondern Streamer, die in einer Show noch mal vorgestellt und beworben werden.
Das Turnier „Twitch Rivals Minecraft Mystery Games“ lief am 6. April. Die Idee war es, dass Teams aus 4 Spielern 3 Segmente in Minecraft bewältigen müssen, die sie vorher nicht kennen.
Der Gewinner-Team des Turniers bekommt 12.000 $, wichtiger ist aber für die meisten Streamer, die an sowas teilnehmen, dass sie auf großer Bühne von Twitch selbst ins Rampenlicht gerückt werden.
Für einen Twitch-Star wie Tfue geht es schlicht darum, zu gewinnen und sich Respekt zu holen. Man weiß von Tfue, dass es ihn wurmt, häufiger die größte Reichweite erzielt zu haben, aber er hat nie einen der begehrten Preise und Auszeichnungen gewonnen. Und Tfue ist ehrgeizig.
Tfue wurde 2018 und 2019 mit Fortnite groß, holte sich über 10 Millionen Follower und sicher auch eine Menge Geld, hat Fortnite aber den Rücken gekehrt und spielt jetzt Minecraft.
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Wegen eines Details wurde Teeam Tfue der Sieg aberkannt.
Team Tfue soll Helligkeit in den Files verändert haben – Nicht mehr “Vanilla”
Darum wurde Team Tfue der Sieg aberkannt: Der Vorwurf ist, dass das Team von Tfue nicht mit den „Vanilla“-Einstellungen gespielt hat, wie vorgeschrieben, sondern die Helligkeit erhöht hat.
Um diese erhöhte Helligkeit zu erreichen, reicht es nicht, nur in den Spieleinstellungen was zu drehen, sondern man musste in die Files gehen und dort etwas verändern, wie ein Twitter-Nutzer erklärt.
Damit ist die Änderung nicht „regulär erreichbar“, sondern man braucht einen Editor. Das ist genau genommen nicht mehr „Vanilla“, sondern zählt schon als Mod und reichte offenbar für die Disqualifikation.
So reagiert Tfue: Der sieht sich einmal mehr um einen verdienten Erfolg geprellt. Er sagt: Immer wenn er auf faire Art ein Twitch Rivals gewinnt, passiere irgendwas, um ihm den Erfolg noch wegzunehmen.
Bro, jedes Mal, wenn ich Twitch Rivals gewinne, muss einer kommen und “fucking” über etwas meckern und jammern, das nicht Mal eine Rolle spielt.
Turner “Tfue” Tenney
Laut Tfue seien die „fucking Hater“ daran schuld. Wenn es so wie was eine „fucking E-Sport Integrität“ gebe, würde man seinem Team den ersten Preis geben. Denn man habe „fucking gewonnen.“
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Tfue schafft es in 60 Sekunden 5-mal das Wort „fucking“ zu verwenden. Damit liegt er weit über dem Niveau von Pulp Fiction: Der Kult-Film von Tarantino hatte nur 1,7 Fucks pro Minute.
Andere Filme, die Tfue gefallen würden:
Goodfellas mit 2.05 Fucks die Minute
The Big Lebowski mit 2,4 Fucks in der Minute
The Wolf of Wall Street – der Film mit Leonardo DiCaprio kommt immerhin auf 3,16 Fucks die Minute. Fast schon Tfue-Niveau
Tfue hat übrigens angekündigt, sich jetzt dem Rollenspiel in GTA 5 hinzugeben. Er will auf den Server No Pixel wechseln. Hoffentlich wird ihm der Stress dort nicht zu viel, sonst könnte die Fuck-Quote weiter in die Höhe schnellen:
Der LoL-Spieler Martin „Wunder“ Hansen (22) gilt als eines der größten Talente im europäischen League of Legends, aber seine Leidenschaft für World of Warcraft steht ihm offenbar im Weg. Nach einer schmerzhaften Niederlage hat der Toplaner von G2 Esports nun versprochen, härter zu trainieren. Erster Schritt: Er hat WoW deinstalliert.
Was ist das mit Wunder und WoW? Der 22-jährige Däne verdient sein Geld mit LoL, ist aber seit Jahren der World of Warcraft verfallen. Wunder ist bekannt für seine Liebe zu Blizzards MMORPG.
Bei Profispielen von LoL fordert er sein Team, G2, häufiger mal dazu auf, „jetzt schnell Schluss zu machen“, denn sein Raid in WoW warte schon auf ihn. Das ist zu einem Running Gag geworden, wenn G2 eine Serie schnell mit 3-0 beendet, heißt es hinter: Wunder hatte bestimmt Raid.
G2 bedankte sich damals bei Riot: Endlich habe man einen guten Vorwand, Wunder sein WoW zu verbieten.
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Aber G2 ist unstetig: In den Playoffs hat man jetzt eine wichtige Serie gegen den Konkurrenten Mad Lions mit 1-3 verloren. Als Schwachpunkt erwies sich plötzlich Wunder: Der zog auf der Top-Lane gegen den türkischen Profi Irfan „Armut“ Berk Türkek den Kürzeren. In der Serie starb Wunder in 4 Spielen gleich 20-mal und holte nur 8 Kills.
G2 ist durch die Niederlage in das „Verlierer Bracket“ gerutscht und muss jetzt alles gewinnen, um noch zum Meister in der Spring-Season der LEC 2021 zu werden.
Das ist Wunders Versprechen: Nach der Niederlage hat Wunder lediglich getwittert: „Okay, ich deinstalliere WoW jetzt.“ Man könnte das für einen der typischen Gags halten, für die Wunder bekannt ist.
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Doch sein Verhalten zeigt klar, dass er das ernst genommen hat: Wie die Seite DotEsports weiß (via DotEsports.com), hat Wunder in den letzten 3 Tagen 26 Solo-Spiele in LoL gezockt und davon 17 gewonnen. Er trainiert jetzt ernsthaft seine Mechaniken.
Vorher hatte er privat kaum noch gespielt und nur 94 Solo-Spiele absolviert, seine Kollegen Caps und Rekkles hatten in derselben Zeit fünfmal so viele Solo-Spiele bewältigt.
Wunder hat zudem seinen Nutzernamen geändert in „NoWoWFreeWin“ – die Niederlage scheint ihn motiviert zu haben, jetzt wieder mehr das Spiel zu zocken, mit dem er tatsächlich sein Geld verdient.
Wunder ist ein Typ mit klaren Ansichten. Der verkörpert die “For the Lulz”-Kultur von G2 Esports wie kaum ein anderer. Einmal fiel er auf, weil er sich über die offiziellen Stühle der League of Legends beschwerte und dabei nicht gerade diplomatisch klang:
Das Wikinger-Survival Valheim wurde millionenfach verkauft und begeistert unzählige Spieler auf dem PC. Doch bisher fast nur auf dem PC – es gibt keine Portierungen für die großen Konsolen PlayStation und Xbox und auch keine Version für Mac’s, die Computer von Apple. Das Valheim-Team gab eine interessante Antwort, warum das so ist.
Worum gehts? Der Survival-Knaller Valheim ist eines der beliebtesten Spiele der letzten Monate. Obwohl nur ein kleines Team an der Produktion gearbeitet hat, verkaufte sich das Wikinger-Survival über 6 Millionen mal (via Steam). Und dabei ist das Spiel noch in der Testphase (Early Access).
Doch bisher gibt es das Spiel nur auf dem PC und für das Betriebs-System Linux. Zwar kann man das Spiel auch auf anderen Plattformen zum Laufen bringen – offiziell gibt es aber nur die PC- und die Linux-Version. Ein User auf reddit fragte beim Studio mal an, wie es mit einer Version für den Mac aussieht und bekam eine erfrischend ehrliche Antwort.
Was hat das Valheim-Team dazu gesagt? Der User „AdministrativePast17“ postet die Antwort aus seiner E-Mail zur Mac-Version auf reddit:
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Übersetzung: „Wir bieten derzeit keinen Mac-Support, weil wir keinen Mac-Computer in unserem Büro haben. Den Support zu liefern, Fehler zu beseitigen und zu testen würde viele Stunden an Entwicklung kosten, die wir im Moment nicht haben. Es ist aber möglich, dass irgendwann die Mac-Kompatibilität hinzugefügt wird.“
Bei der Veröffentlichung im Early Access auf Steam arbeiteten nur fünf Entwickler an Valheim und offenbar war kein Vollblut-Apple-Fan dabei. Denn als Hauptgrund für fehlenden Mac-Support nennt der Mitarbeiter vom Studio „IronGate“ einfach die Tatsache, dass sie keinen Mac im Büro hatten.
Wie kam das bei den Spielern an? Im Sub-reddit zu Valheim konnte der Thread mehr als 11.000 Upvotes sammeln und liegt bei mehr als 1.200 Kommentaren (Stand: 07. April, 18:00 Uhr). Der beliebteste Kommentar ist von „bman_78“ und steht bei stattlichen 4.300 Likes: „Die Ehrlichkeit dieser Antwort ist erfrischend“. Viele der User sind offenbar eine andere Kommunikation von Entwickler-Studios gewohnt.
Es entwickelte sich dann eine Diskussion darüber, wie sich das kleine Entwickler-Studio mit dem Erfolg weiterentwickelt, welche Chancen sich bieten und welche Risiken ein solch plötzlicher Erfolg mit sich bringt.
Doch ein Großteil der Kommentare dreht sich um die Tatsache, dass es bei der ganzen Nummer um Mac-Computer geht. Immer wieder liest man „Mac ist nichts für Gaming“ und vielfältig ausgedrückte Verwunderungen darüber, wieso jemand überhaupt einen Mac kauft. Die Valheim-Diskussion gerät beinahe zum Rand-Thema.
Was sagt Valheim generell zu anderen Versionen? In den FAQs von Valheim (via valheimgame.com) erklären die Entwickler, wie es um Portierungen auf anderen Plattformen steht:
Frage: Auf welcher Plattform wird Valheim veröffentlicht?
Antwort: Valheim wird für Windows und Linux erscheinen. Mac-Support hinzuzufügen, Fehler zu beseitigen und zu testen würde viele Stunden an Entwicklung kosten, die wir im Moment nicht haben, weil wir die Fertigstellung der Windows- und Linux-Versionen priorisieren. Wir kriegen viele Anfragen für eine Mac-Kompatibilität, deshalb wäre es möglich, dass der Support noch kommt. Was den Konsolen-Release betrifft: Darüber denken wir derzeit nicht nach. Aber es könnte etwas sein, das wir uns zu einem späteren Zeitpunkt einmal ansehen.
Aus den Valheim-FAQs
Die Pläne für eine Mac-Version sind demnach schon konkreter, als eine mögliche Veröffentlichung auf den Konsolen. Für beides gibt es aber weder einen Zeitplan noch eine wirklich feste Aussage darüber, ob die Portierungen tatsächlich kommen.
Trotzdem auf Mac spielen: Es gibt ein paar Möglichkeiten, um jetzt schon Valheim auf euren Mac zu zocken. Eine davon ist der Cloud-Service „Geforce Now“ (via nvidia.com). Ihr könnt über die App eure gekauften Steam-Spiele spielen, indem ihr sie aus der Cloud streamt. Es gibt eine kostenlose Variante aber das Premium-Abo für 9,99 im Monat. Hier findet ihr mehr Infos über Geforce Now.
Seid ihr etwas geduldiger, könnt ihr auch den langen Weg gehen: Eine Petition für die Portierung auf den Mac steht derzeit bei 1.000 Unterstützern (via change.org).
Für alle, die schon eine Weile bei Valheim dabei sind, ist die Mac-Portierung sicherlich kein Thema. Da ist es wohl spannender, wie ihr Valheim auf dem PC zu einem waschechten Rollenspiel macht. Doch der Ausblick der Entwickler, dass Mac-Computer und Konsolen womöglich irgendwann noch bedient werden, dürfte Spieler auf den anderen Plattformen freuen.
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In FIFA 21 Ultimate Team ist jetzt das TOTW 28 verfügbar. MeinMMO zeigt euch die besten Karten im neuen Team der Woche.
Wann kommt das TOTW 28? Die neuen Karten aus dem Team of the Week 28 sind ab sofort in FUT 21 verfügbar. Das Team der Woche erschien am 7. April 2021 um 19:00 Uhr und bleibt eine Woche lang in Packs.
So kriegt man TOTW-Karten: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um an verbesserte Inform-Karten zu kommen. Grundsätzlich bekommt man TOTW-Karten aus Packs – allerdings ist die Chance dort auf Top-Spieler niedrig. Ihr könnt sie auch auf dem Transfermarkt kaufen, wo sie aber meistens relativ teuer sind. Zu guter Letzt stecken sie auch in den Weekend League Belohnungen, in Form von Player Picks.
Das komplette TOTW 28 – mit Insigne, Pavard und Aspas
Die TOTW 28 Startelf:
TW: Matheus (82)
LV: Mendy (86)
LV: Acuna (85)
RV: Pavard (84)
LM: Insigne (89)
ZDM: Fabinho (88)
LM: Kostic (86)
ZOM: Lingard (84)
ST: Iago Aspas (88)
ST: Muriel (86)
ST: Ings (85)
Die TOTW 28 Bank:
TW: Ortega (81)
LAV: Reach (82)
LM: Thuram (83)
LM: Matheus Pereira (81)
ST: Dolberg (82)
ST: Ikoné (82)
ST: Daka (81)
ZOM: Hunt (79)
ZOM: Fountas (79)
ZDM: Krejci (78)
ZM: Ndoj (76)
RM: Rober (76)
Die 3 besten Inform-Karten im TOTW 28
Wir schauen uns die Spieler mit den höchsten Ratings im aktuellen Team of the Week etwas genauer an.
Lorenzo Insigne erhält in dieser Woche seine bereits 4. Inform-Karte in FUT 21. Verbessert wurden vor allem die Schuss- und Pass-Stats, womit Insigne eine richtige starke Option auf dem linken Flügel ist.
Fabinho erhält seine erste Inform-Karte mit einem starken 88er Rating. Besitzer seiner Headliners-Karte dürfen sich also freuen, denn seine IV-Headliners-Karte erhält nun das erste Upgrade.
Für Iago Aspas es die bereits dritte TOTW-Karte in diesem FUT-Jahr. Diese frische Inform-Karte bietet ein Upgrade auf ein 88er Rating und Verbesserungen in den Bereichen Passen, Schießen und Pace.
Die Bundesliga und 2. Liga im TOTW 28
Im aktuellen Team der Woche sind insgesamt 5 Spieler aus der 1. und 2. Bundesliga vertreten.
Benjamin Pavard vom FC Bayern erhält eine 84er Rechtsverteidiger-Karte, die gute Physis- und Defensiv-Werte aufweist.
Eine starke Option für den linken Flügel bietet die neue Inform-Karte von Kostic, die ein starkes Rating von 86 hat. Dabei können vor allem die Geschwindigkeits-, Pass- und Dribbling-Stats überzeugen.
Stefan Ortega von Arminia Bielefeld erhält ein starkes Upgrade von 6 Punkten und hat nun eine 81er Inform-Karte auf der Torwartposition.
Thuram von Borussia Mönchengladbach bekommt ein solides Upgrade und kann nun eine Karte mit einem Rating von 83 vorweisen, die mit hoher Geschwindigkeit und guten Schuss-Werten punkten kann.
Fans vom HSV können sich über eine Inform-Karte von Aaron Hunt freuen (79), die allerdings insgesamt keine allzu starken Werte bieten kann.
Seit dem neusten Update vom 7. April ist es in World of Warcraft jetzt leichter, an wichtige Gegenstände aus dem Endgame zu kommen: Sockel. Das dürfte vor allem Spieler freuen, die einen Twink spielen oder auf eine neue Klasse wechseln wollen.
Was ist das für ein Grind? In der Endgame-Zone „Der Schlund“ steht der NPC Ve’nari. Bei dieser müssen Spieler über viele Wochen hinweg Ruf farmen, um auf die maximale Ruf-Stufe „Wertschätzend“ zu kommen.
Höhere Stufen sind notwendig für einige wichtige Gegenstände, die es bei Ve’nari zu kaufen gibt. Besonders zwei davon sind bei Spielern beliebt, die alles aus ihrem Charakter herausholen wollen:
Fragment der ungebundenen Realität – Bringt eines eurer Medien für Seelenbindungen mit der niedrigsten Gegenstandstufe auf Stufe 226
Apparat für räumliche Neuausrichtung – Fügt einem Helm, Ring, Gürtel, einer Halskette oder Armschienen einen Sockel hinzu
So wurde der Grind jetzt leichter: Mit der neuen Änderung vom 7. April ist der Ruf bei Ve’nari nun accountweit. Das bedeutet, dass selbst frische Stufe-60-Twinks sofort Zugriff auf die Gegenstände haben, wenn sie im Schlund unterwegs sind.
Allerdings müssen sie trotzdem weiterhin das benötigte Stygia farmen. Für den Apparat sind etwa 7.200 Einheiten Stygia notwendig, was ebenfalls eine ganze Weile dauern kann.
Mein Schurke hat den Ruf noch nicht, kann die Items aber trotzdem kaufen. Nur das Stygia fehlt.
Leichterer Grind macht Twinks spielen leichter
Warum war der Grind so nervig? Der Ruf bei Ve’nari ist nur begrenzt zu bekommen. Täglich beobachtet euch das „Auge des Kerkermeisters“ bei allem, was ihr so im Schlund macht.
Die meisten Aktivitäten wie das Abschließen von Quests oder das Töten von seltenen Gegnern bringt Ruf bei Ve’nari, erregt aber auch die Aufmerksamkeit des Kerkermeisters. Je stärker er euch beobachtet, desto schwieriger wird das Überleben im Schlund.
Das Auge steigt dabei auf bis zu fünf Stufen an, wobei ihr bei der fünften Stufe einen stapelbaren Debuff erhaltet. Der verringert die erhaltene Heilung um 10 % pro Stapel und bei 10 Stapeln erhaltet ihr regelmäßig Schattenschaden.
Außerdem könnt ihr ab Stufe 5 keinen Ruf mehr bei Ve’nari erhalten. Das bedeutet: selbst, wenn ihr wirklich viel spielen würdet, könntet ihr nur begrenzt Ruf bei der Mittlerin farmen. Für Twinks war das bisher immer ein großes Hindernis.
Was ist ein Twink? Ein Twink, auch „Alt“ genannt, ist ein Zweitcharakter. Twinks profitieren in der Regel davon, dass Spieler einen „Main“, also einen Hauptcharakter haben, der sie mit Gold und Ausrüstung versorgt.
Twinks werden in der Regel weniger gespielt als der Main. Sie dienen als Ausweich-Charakter oder werden ausgerüstet, wenn ein Spieler die Klasse wechseln möchte.
Was nutzt mit die Änderung? Viele Spieler genießen es, Zweitcharaktere zu spielen oder möchten eine andere Klasse ausprobieren. Das war bisher schwierig, vor allem in den höheren Bereichen von PvE und PvP.
Denn genau für diese Bereich sind der Apparat und das Fragment wichtig. Die Medien, die mit dem Fragment verbessert werden, sind für einen großen Teil der Stärke vieler Klassen verantwortlich. Sie verbessern über die Seelenbande in eurem Pakt verschiedene Skills. Durch die Sockel kann mit Edelsteinen auch das letzte Bisschen an Stärke aus dem Charakter geholt werden.
Mit der Änderung wird es nun leichter, sich einen Twink auszustatten und zu spielen, insofern der Main bereits den notwendigen Ruf erlangt hat. Allerdings solltet ihr euch beeilen, wenn ihr noch Schloss Nathria und Season 1 spielen möchtet.
Das MMORPG Tower of Fantasy (PC, Mobile) lief in China bereits in einer Beta und soll dort 2021 erscheinen. Auffällig ist vor allem die Grafik, die viele an Genshin Impact erinnert hat. Nun wurde eine große Überarbeitung dieser Grafik vorgestellt, sodass es noch mehr an das Rollenspiel von miHoYo erinnert.
Was ist Tower of Fantasy? Bei diesem Spiel handelt es sich um ein MMORPG im Anime-Stil. Es legt Wert auf eine große, offene Welt, die ihr mit euren Charakteren erkunden könnt, ganz ähnlich wie in Genshin Impact.
Ihr könnt in dem Spiel:
Quest erledigen und dabei eine Geschichte erleben
klettern, schwimmen und allerhand Objekte zerstören, indem ihr sie beispielsweise ins Feuer werft
euch in Dungeons größeren Herausforderungen stellen
mit NPCs reden, die allesamt interessante Persönlichkeiten bekommen sollen
Neben diesen besonderen Inhalten setzt Tower of Fantasy auf klassische MMORPG-Inhalte wie eine eigene Charaktererstellung, Gilden, Crafting oder PvP. Anders als Genshin Impact setzt es jedoch auf eine futuristische Welt. Man spielt auf dem Planeten “Ada”, 300 Jahre nachdem dort eine Katastrophe stattfand.
Der Entwickler Hotta Studios, eine Tochterfirma von Perfect World (Perfect World, Magic: Legends) hat eine große, grafische Überarbeitung angekündigt. Diese könnt ihr in diesem YouTube-Video im direkten Vergleich bewundern:
https://www.youtube.com/watch?v=kK5eKPwA5UA
Tower of Fantasy wird noch schöner und erinnert noch mehr an Genshin Impact
Durch die flüssigeren Bewegungen und die besseren Texturen erinnert Tower of Fantasy nun noch etwas mehr an Genshin Impact, als es das bereits zuvor getan hat.
Kommt das MMORPG zu uns? Dazu gibt es bisher keine Aussage. Derzeit wurde nur bestätigt, dass der Release für 2021 in China geplant ist.
Allerdings wird das Spiel von Perfect World vertrieben. Die sind unter anderem zuständig für das Publishing des MMORPGs Neverwinter. Das Unternehmen hat also bereits Spiele in Europa und den USA herausgebracht.
Dafür sprechen außerdem der große Erfolg von Genshin Impact und die Tatsache, dass der westliche Markt einen großen Bedarf an neuen MMORPGs hat.
Das zeigt auch die Zusammenarbeit des chinesischen Entwicklers Wangyuan Shengtang und dem deutschen Publisher Gameforge. Denn die haben am 7. April den Release von Swords of Legends Online angekündigt, einem erfolgreichen chinesischen MMORPGs. Mehr dazu hier:
Ihr könnt euch diese coolen VR-Handschuhe für wenig Geld selbst bauen und sie sogar in Half-Life: Alyx nutzen. Wir zeigen euch, was die Teile draufhaben.
Was sind das für Handschuhe? Ein Tüftler werkelt seit ein paar Monaten an VR-Handschuhen. Eigentlich sollte das nur ein Projekt für die Quarantäne werden, sagt er. Doch inzwischen folgen dem Bastler und seinem Projekt über 310.000 Leute auf Tik Tok.
Mit den Handschuhen will er das VR-Erlebnis noch realistischer gestalten und bringt in wöchentlichen Videos Updates zu seinem Fortschritt. Inzwischen spielen auch Motoren eine Rolle, die das Zugreifen mit der Hand realistischer machen.
So funktionieren die VR-Handschuhe
Warum ist das cool? Mit den “normalen” VR-Controllern habt ihr zwar die Steuerung über die Hände, doch das fühlt sich unnatürlich an. Und das Kontrollieren der einzelnen Finger ist oft unnötig kompliziert.
Wie PCGamer berichtet, kosten vernünftige Prototypen von VR-Handschuhen wohl Tausende von Euro (via PCGamer/roadtovr). Das Do-It-Yourself-Projekt von Hardware-Hacker lucas_vrtech sieht spannend aus und kostet nur etwa 12 $ pro Handschuh. Umgerechnet etwa 19 € für das Paar (dazu kommen dann noch kosten für Bluetooth und Force Feedback). Und die Teile haben sogar noch “echtes” Fingertracking. Ihr könnt in Spielen wie Half-Life: Alyx damit einzelne Finger ansteuern.
So sieht es aus: Auf TikTok folgen dem Account von lucas_vrtech seit letztem Dezember über 310.000 Leute. Seine Videos wurden über 4 Millionen mal angesehen.
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Auf der Hackaday-Webseite (via Hackaday.io) schreibt der Entwickler: “Ursprünglich war dies nur ein lustiges Quarantäne-Projekt, um mich zu beschäftigen, aber 200.000 Follower später ist dieses Projekt nun viel mehr als das. Mein Ziel ist es nun, dieses Projekt so weit wie möglich zu verbreiten und hoffentlich mehr Menschen dabei zu helfen, sich in Virtual Reality zu verlieben.”
Von Video zu Video sieht man Fortschritte bei den Handschuhen. Bei seinem Prototyp #4 ist das Projekt schon äußerst beeindruckend. Er verbaute haptische Motoren, wie man sie auch von den neuen PS5-Controllern “DualSense” kennt. Bei den Handschuhen sollen die Motoren durch die Spannung von Fäden das Gefühl erzeugen, dass man wirklich etwas in der Hand hält, wenn man etwas im Spiel in die Hand nimmt.
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Das ist bekannt: Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung hat der Tüftler noch nicht veröffentlicht. Allerdings findet man auf der GitHub-Webseite (via GitHub) Zeichnungen, Teile-Listen und einen Open-Source-Treiber für die Handschuhe.
Ist das etwas, das ihr ausprobieren wollt oder habt ihr noch gar kein VR bei euch Zuhause? Schreibt uns eure Meinung zu Virtual Reality doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
In Pokémon GO läuft das Frühlings-Event auf Hochtouren und das Herzstück davon sind besondere Eier-Boni. Doch genau die Event-Eier stehen in der Kritik. Die gewünschten Pokémon sind wiedermal viel zu selten, so der Vorwurf.
Das steckt im Frühlings-Event: Wer innerhalb des Events Eier ausbrütet, muss nur die halbe Strecke laufen. Zusätzlich gibt es besondere 2-km-Eier, die man ausbrüten kann. Pro Ei muss man also nur maximal einen Kilometer laufen. Mit einer Super-Brutmaschine sogar nur noch 0,7 Kilometer.
Der Inhalt der Eier sorgt allerdings aktuell für viel Wirbel. So sollen die wirklich interessanten Pokémon zu selten sein, sodass man zum Kauf von mehr Brutmaschinen gelockt wird.
Eier werden mit Kapuno-Gate verglichen – Stimmt das?
Das sagen die Stimmen: Auf reddit gibt es diverse Stimmen, die enttäuscht von den Eiern sind. Gemeckert wird vor allem über die Wahrscheinlichkeit von Wonneira. Das Baby-Pokémon von Chaneira schlüpft aus den Eiern mit einem Blumenkranz und kann damit auch in der schillernden Form auftreten. Für Shiny-Jäger ist das ein neues Shiny, denn bisher gab es Wonneira nur ohne Kranz in der schillernden Form.
Der User “AssociationNo6420” (via reddit) hatte eine Übersicht über 113 ausgebrütete Eier im Event gezeigt. Darin waren allerdings nur 2 Wonneira enthalten. Die Chance lag also bei 1,77 % und ist damit ziemlich gering.
Es gibt dann noch einige Hochrechnungen zu dem Thema. Der User LNinefingers (via reddit) berechnete, dass man 600 Dollar für ein Shiny Wonneira ausgeben muss. Dabei rechnete er mit einem Wonneira in jedem 50. Ei und einer Shiny-Chance von 1 zu 60. Zusammenrechnet kommt er dabei auf ein Shiny in 3000 Eiern. Nutzt man dafür die Brutmaschinen aus der aktuellen Abenteuerbox, dann kommt man auf 600 Dollar, die man ins Spiel investieren muss.
Andere Trainer sehen die Chance auf ein Wonneira im Ei als noch seltener an. Sie meinen, dass man eher mit 1000 Dollar für ein Wonneira rechnen sollte. Dabei müsst ihr dann allerdings auch beachten, dass man für das ganze Geld neben den Brutmaschinen noch zusätzlich weitere Items aus der Abenteuerbox erhält.
Das sind die 2 Probleme bei den Eiern: Es ist nicht das erste Mal, dass es Stress um die Eier und deren Wahrscheinlichkeiten gibt. So werden immer wieder Pokémon durch Eier eingeführt, die dort nur sehr selten schlüpfen. Man muss also tendenziell mehr Geld ausgeben, um das gewünschte Pokémon zu bekommen. Hier wünschen sich Spieler immer wieder mehr Transparenz. Man möchte gerne sehen, welches Pokémon wie wahrscheinlich in den Eiern ist.
Das zweite Problem ist der Anreiz, den Niantic in den Kauf der Brutmaschinen setzt. So steckt in diesem Fall das gewünschte Pokémon, also Wonneira, im 2-km-Ei. Kein anderes Ei wird schneller ausgebrütet. Dazu kommt noch die halbierte Distanz, sodass man noch schneller ausbrüten kann. Dadurch kann man selbst mit geringem Aufwand viele Eier ausbrüten und wird angestiftet noch mehr Eier auszubrüten.
Während des Events kam es zu lauten Protesten und seitdem wird sich immer mehr beschwert, wenn ein Pokémon besonders selten in Eiern ist.
Was passiert jetzt mit dem Eier-Event? Das Event ist nun fast zu Ende und bisher wurde die Chance auf Wonneira zumindest nicht merklich erhöht. Aus der Vergangenheit weiß man allerdings auch, dass Niantic da nicht wohlwollend reagiert. Kapuno ist beispielsweise immer noch verdammt selten in den Eiern, obwohl es darum viel Stress gab.
Wenn ihr genug vom Frühlings-Event und den Eiern habt, könnt ihr euch auf die Rivalen-Woche freuen. Dort stehen ganz andere Pokémon im Fokus:
In Pokémon GO läuft heute, am 7. April, die Raidstunde mit dem legendären Pokémon Boreos in der Tiergeistform. Wir zeigen euch die besten Konter und erklären, für wen sich das Event lohnt.
Was ist das für ein Event? Die Raidstunde läuft an jedem Mittwoch in Pokémon GO. Abends um 18:00 Uhr beginnt das Ereignis und bringt dann eine Stunde lang nahezu auf jeder Arena einen legendären Raid. Für euch ist das die Chance, besonders viele der 5er Raids mitzunehmen.
In dieser Woche trefft ihr erneut auf die Tiergeistform von Boreos. Wir zeigen euch hier, wie ihr euch darauf vorbereitet und wer da überhaupt mitmachen sollte.
Beste Konter und Infos zur Raid-Stunde mit Boreos
Wann geht es los? Wie immer beginnt das Event um 18:00 Uhr Ortszeit und ist dann eine Stunde lang aktiv. Ihr kennt das schon von dieser Art Events aus der Vergangenheit oder auch von Rampenlichtstunden, die zur selben Zeit nur am Dienstag laufen.
Das sind die besten Konter: Boreos ist schwach gegen die Typen Elektro, Eis und Gestein. Ihr solltet also auf diese drei Typen setzen. Die besten Konter sind:
Wie viele Trainer sollten antreten? Wenn ihr es mit den besten Kontern und hohem Trainer-Level drauf anlegt, könnt ihr Boreos in der Tiergeistform schon zu dritt besiegen. Allerdings empfiehlt es sich bei der Raidstunde eine größere Gruppe aus mindestens 5 Trainern zu nehmen, damit die Raids schneller erledigt werden. So habt ihr die Möglichkeit, noch mehr Kämpfe innerhalb der Stunde zu absolvieren.
Durch die Fernraids könnt ihr problemlos die Kontakteinschränkungen einhalten, die gerade während der Corona-Pandemie gelten.
Das ist die Geschichte von Boreos: Das Pokémon gehört zum Trio “Kräfte der Natur”. Es repräsentiert den Sturm, während Voltolos für das Gewitter und Demeteros für die Erde stehen. Boreos gilt in der Welt der Pokémon als fieses Monster. So hat es schon Felder mit gigantischen Sturmböen verwüstet und die Bauern bangen immer wieder um ihre Ernte.
Lohnt sich die Raidstunde mit Boreos?
Wie stark ist Boreos? Tornadus in der Tiergeistform gehört zum Typ Flug und ist damit schon mal recht uninteressant für Raids und Kämpfe. Lediglich in der Hyper-Liga ist es etwas relevant. Allerdings gibt es da deutlich stärkere Alternativen, weshalb man Boreos dort nicht zwingend braucht.
Gibt es Shiny Boreos in der Tiergeistform? Nein, leider nicht. Also haben auch Shiny-Jäger keinen Grund, heute bei der Raidstunde unbedingt mitmachen zu müssen.
So lohnt sich die Raidstunde vor allem für die Spieler, die ihre Pokémon-Sammlung komplettieren wollen und bisher noch keine Chance hatten, ein Boreos zu fangen.
Setzt ihr die Raidstunde diesmal aus oder sammelt ihr euch noch das ein oder andere Boreos? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und erzählt darüber.
Der Deutsche Computerspielpreis steht vor der Tür und in der Pre-Show am 7. April könnt ihr eure Fragen zu dem Event direkt an die Veranstalter und Moderatoren stellen. Schaut vorbei!
Darum geht’s: Der Deutsche Computerspielpreis wird schon seit 2009 jährlich verliehen. Auch 2021 kehrt der DCP als digitales Event nun mit einer eigenen Pre-Show zurück. Den Moderatoren Cosplayerin und Streamerin Leslie alias »Farbenfuchs« und Michael Obermeier geht’s dabei nicht nur um die Spiele, sondern vor allem darum, was euch am DCP interessiert.
Die Pre-Show zum Deutschen Computerspielpreis startet am 7. April und darin wird sich alles um eure Fragen drehen. Michi und Farbenfuchs werden eure Fragen zur Veranstaltung beantworten und stellen die nominierten Spiele des DCP 2021 vor.
Farbenfuchs und Michi Obermeier werden euch zusammen durch die Pre-Show des DCP begleiten
Im Livestream bringen sie euch aber nicht nur den DCP näher, erklären Funktion, Aufbau und Jury-Arbeit, sondern geben auch den Zuschauern im Livestream die Möglichkeit, ihre Fragen zum Preis direkt an die Ausrichter zu stellen. Dabei sind:
Felix Falk, der Geschäftsführer des game Bundesverband
die Jury-Vorsitzende Prof. Odile Limpach
Co-Moderator Uke Bosse
Das wird es noch geben: Außerdem sind verschiedene deutsche Entwickler im Stream als Gäste dabei:
ION Lands (Cloudpunk)
Monolith of Minds (Resolutiion)
Ubisoft Düsseldorf
Mimimi Productions
King Art
Wir sprechen mit ihnen über den Stellenwert des DCP für ihre Arbeit. Anschließend werden einige der Entwickler in dem ultimativen “Studio-Duell” gegeneinander antreten.
Neben einer Vorstellung der nominierten Spiele sprechen zudem die Nominierten der Kategorie “Spieler/Spielerin des Jahres”, Streamerin Gnu, Autorin Nina Kiel und Dennis Winkens von Wheelyworld.de über ihre Lieblingsspiele des vergangenen Jahres.
Alle Infos zur DCP Pre-Show im Überblick
Wann ist die Pre-Show? Der Stream zur Pre-Show startet am 7. April um 19:00 Uhr.
Wo kann ich es mir anschauen? Ihr könnt euch den Stream wie immer auf unseren Kanälen Monsters and Explosions (MAX) und bei GameStar auf YouTube anschauen:
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Wann ist die eigentliche Preisverleihung? Die große Preisverleihung des DCP mit 790.000 Euro Preisgeld wird moderiert von Barbara Schöneberger und Uke Bosse und findet dann eine Woche später, am 13. April statt.
Also schaltet ein, wir freuen uns auf euch!
Disclaimer: MeinMMO ist offizieller Medienpartner des Deutschen Computerspielpreises. Zur Fachjury des DCP gehört auch Rae Grimm, Chefredakteurin unserer Schwester-Website GamePro.de. Die Ausrichtung der Gala wird von der Event-Agentur Flimmer verantwortet, die genau wie GamePro, GameStar und MeinMMO zur Webedia-Gruppe gehören.
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Das Abo-Programm von der PlayStation, PS Now, bekommt im April Spielezuwachs. So werdet ihr unter anderem Avengers kurzzeitig spielen können. Das sorgt für Lacher, denn ein Vergleich zum Xbox Game Pass liegt nahe.
Was ist los bei PS Now? Insgesamt 3 Spiele sind seit dem 6. April für PS Now spielbar. Ihr müsst, wenn ihr ein Abo besitzt, also kein weiteres Geld ausgeben, um die Games zu zocken. Die 3 Titel sind:
Marvel’s Avengers (bis zum 5. Juli)
Borderlands 3 (bis zum 29. September)
The Long Dark
PS Now funktioniert dabei ähnlich wie der viel gelobte Xbox Game Pass. Ihr zahlt monatlich je nach Abo-Modell mindestens 5 Euro. Dafür erhaltet ihr dann Zugang zu zahlreichen Spielen, die ihr ohne weitere Kosten zocken könnt.
Die neuen Spiele im April brachte PlayStation allerdings einige Häme ein. So stellten böse Zungen fest: Der Xbox Game Pass bekommt richtig krasse Spiele, während PS Now den Marvel-Flop Avengers vorstellt.
Game Pass wird krass und PS Now bekommt einen Flop
Dazu kommen noch zahlreiche Hochkaräter, wie etwa The Elder Scrolls Online, Fallout 76, Minecraft, Rainbow Six Siege oder Destiny 2. Wenn ihr außerdem den Game Pass Ultimate für 12,99 Euro wählt, die Spiele aus EA Play. Dazu zählen unter anderem FIFA 20, Madden 21 oder Star Wars: Squadrons. Bedenken muss man allerdings, dass sich die Spiele bei der PC- und Konsolen-Version teilweise unterscheiden. Nicht jedes Spiel vom PC-Game-Pass kann man auch mit dem Xbox Game Pass zocken.
Der Game Pass ist in der Gaming-Welt extrem beliebt und wird von vielen Spielern als ein gutes Angebot eingeschätzt. MeinMMO-Chefredakteurin und PlayStation-Jüngerin Leya Jankowski meinte im September 2020 sogar, dass sie aufgrund des Game Passes zur Xbox wechseln wird.
Was gibt es stattdessen bei PS Now? Insgesamt 643 Titel werden angezeigt, wenn man die gesamte Liste der PS-Now-Spiele sich anschaut. Da sind durchaus einige bekannte Spiele dabei, wie etwa Bloodborne, God of War III, Detroit Become Human oder Horizon Zero Dawn.
Aber vor allem für Multiplayer-Fans ist die Auswahl etwas dünn. Hier könnte man als Beispiel Call of Duty: Black Ops 3 nehmen. Das hat zwar einen Multiplayer hat, ist dafür aber nicht mehr ganz aktuell. Immerhin gibt es mit Modern Warfare und Cold War zwei würdige Nachfolger.
Nun gibt es im April allerdings Nachschub. Mit Borderlands 3 kommt ein gefeiertes Multiplayer-Spiel zu PS Now und bleibt immerhin bis September enthalten. Spott und Häme gibt es allerdings für Marvel’s Avengers, welches im Vergleich zu den Neuzugängen beim Game Pass wenig beeindruckend wirkt.
Dazu kommt, dass man mit PS Now konsolenexklusive Sony-Spiele auf dem PC zocken kann. Das funktioniert via Streaming.
Verglichen mit dem Game Pass ist PS Now auch günstiger. Dort zahlt man beim günstigsten Modell 5 Euro im Monat, während man beim Game Pass, sollte man keine Tricks oder Rabattaktionen nutzen, mindestens 9,99 Euro nach dem ersten Monat zahlen muss.
Was ist das Problem mit Avengers? Marvel’s Avengers kam im September 2020 auf den Markt und überzeugte wohl nur die wenigsten Spieler. Die Erwartungen waren groß, denn immerhin konnte sich Sqaure Enix die Rechte an Marvel’s beliebter Franchise sichern und versprach zusätzlich noch einen Multiplayer.
Das sagen Fans zum Release in PS Now: Die Ankündigung von PlayStation, dass Avengers nun in PS Now zu finden ist, löste bei Nutzern von PS Now Frust und bei Nutzern vom Game Pass Lacher aus. Unter den Ankündigungs-Posts auf Twitter meinen viele User: Der Game Pass ist einfach viel besser und der Flop Avengers bestärkt dieses Gefühl.
Es gibt aber auch Stimmen, die PS Now verteidigen. Immerhin sei Borderlands 3 ein sehr gutes Spiel und man kann die beiden Services ohnehin nicht miteinander vergleichen. So kosten beide Services beispielsweise unterschiedlich viel. Dazu argumentieren Fans von PlayStation, dass der letzte Kracher des Game Passes, Outriders, aktuell ohnehin teilweise schlecht bewertet wird und von Serverproblemen geplagt ist. Da sei man nicht wirklich neidisch.
Sucht ihr nach Spielen, die ihr auf eurer PlayStation kostenlos spielen könnt? Dann schaut doch hier in der Liste vorbei:
2017 erschien das MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) in China. In diesem Jahr soll es zu uns in den Westen kommen. Der Publisher Gameforge (TERA, AION) wird das Spiel für den PC in Europa und Amerika veröffentlichen.
Was ist das für ein MMORPG? Swords of Legends spielt im antiken China und legt seinen Fokus auf das Erzählen einer Story und auf Quests. In der Geschichte geht es um ein magisches Schwert, das dem Besitzer große Macht verspricht. Doch dieses Schwert wird von einer dämonischen Kreatur kontrolliert.
6 verschiedene spielbare Klassen – Todesbringer, Beschwörer, Barde, Schwertmagier, Berserker und Speermeister – mit je 2 Spezialisierungen und ohne Gender Lock
Ein aktives Kampfsystem mit Ausweichrollen
Eine Spielwelt mit verschiedenen großen Zonen, in denen ihr Mitspieler und Monster aus der chinesischen Mythologie treffen könnt
Vollvertonte Zwischensequenzen auf Englisch
Housing, in das sich Spieler zurückziehen können
Verschiedenste Reittiere
Dungeons und Raids mit bis zu 20 Spielern
Verschiedene PvP-Modi, in denen ihr gegen andere Spieler kämpfen könnt
MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich Swords of Legends bereits auf taiwanesisch angesehen und einen Anspielbericht erstellt:
Wann und wie kommt das Spiel zu uns? Wie der Publisher Gameforge uns mitgeteilt hat, soll Swords of Legends noch im Sommer 2021 im Westen erscheinen. Der Release ist in dem hauseigenen Client, auf Steam und bei Epic Games geplant.
Vor dem Release wird es zudem eine Closed Beta geben. Ein genaues Datum dafür gibt es derzeit nicht.
Passend zu dem geplanten Release im Westen hat Gameforge uns vorab mit Infos und einem deutschen Trailer zum Spiel versorgt, den wir auf YouTube veröffentlicht haben:
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Gibt es eine deutsche Lokalisierung? Ja, das MMORPG soll mit deutschen, englischen und französischen Texten erscheinen. Die Voiceover wird es jedoch nur auf Englisch geben.
Wird das MMORPG Free2Play? Nein, ihr müsst euch den Zugang zum Spiel einmalig erkaufen. Der Vorverkauf startet heute und es kann zwischen 3 Paketen gewählt werden:
Standardversion (€ 39,99)
Deluxe Edition (€ 59,99)
Collector’s Edition (€ 99,99)
Vorbesteller erhalten exklusive kosmetischen Items und Zugang zur Closed Beta. Zusätzlich können schon vor dem offiziellen Release Wunschnamen gesichert werden.
In China ist Swords of Legends übrigens ein Abo-Spiel und verzichtet komplett auf einen Ingame-Shop und Pay2Win. Wie es sich mit dem Shop hier im Westen verhält, ist derzeit schwer zu sagen. Laut einer Nachricht auf Steam sollen dort nur kosmetische und keine spielrelevanten Inhalte kaufbar sein.
Wann gibt es weitere Informationen zum Spiel? Gameforge hat bereits angekündigt, dass es in Kürze weitere Infos und Neuigkeiten zu Swords of Legends geben soll. Wir von MeinMMO werden euch auf dem Laufenden halten.
Wer sich schon mal ein Bild von dem Gameplay machen möchte, kann sich das Video vom YouTuber TheLazyPeon anschauen. Dieser hat die chinesische Version ausprobiert:
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Was sagt ihr zu dem neuen MMORPG, das Gameforge zu uns in den Westen bringt? Freut ihr euch darauf oder seid ihr eher skeptisch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Ihr habt entschieden, welches eure Lieblingsklassen in Season 23 von Diablo 3 sind. Zwei von ihnen kämpfen hart um den ersten Platz. Die anderen sind deutlich abgeschlagen. Wir zeigen euch die Gewinner und Verlierer.
Das ist bei Diablo 3 los: Vor wenigen Tagen, am 2. April, startete die neue Season 23 in Diablo 3. Sie basiert auf Patch 2.7.0, der die Begleiter grundlegend überarbeitete. Dazu baute Blizzard einige Balance-Änderungen ein, wodurch sich die besten Klassen veränderten.
So lief die Umfrage: Wir werteten die Umfrage am 7. April 2021 um 12:06 Uhr aus. Bis zu diesem Zeitpunkt nahmen 2.527 Leute an der Umfrage teil und jeder von ihnen konnte eine Stimme vergeben. Wir fragten: “Welche Klasse spielst du in Season 23 von Diablo 3?” und gaben die 7 Klassen aus Diablo 3 als jeweils eine Antwortmöglichkeit an.
Die Ergebnisse: Anhand der abgegebenen Stimmen wird klar, dass vor allem der Zauberer und der Barbar bei euch hoch im Kurs stehen.
Zauberer mit 643 Stimmen (entspricht etwa 25 %)
Barbar mit 622 Stimmen (entspricht etwa 25 %)
Dämonenjäger mit 356 Stimmen (entspricht etwa 14 %)
Totenbeschwörer mit 327 Stimmen (entspricht etwa 13 %)
Kreuzritter mit 275 Stimmen (entspricht etwa 11 %)
Mönch mit 159 Stimmen (entspricht etwa 6 %)
Hexendoktor mit 145 Stimmen (entspricht etwa 6 %)
Das fällt auf: Der Zauberer erhielt in den letzten Wochen bei seinem Feuervogel-Set einige Veränderungen. Buffs, Nerfs und dann doch wieder Buffs. Schon auf den Testservern stellte sich dabei raus, dass das Feuervogel-Set zusammen mit den Spiegelbildern jede Menge Potenzial bietet. Einige von euch sahen das wohl auch so und griffen in Season 23 deshalb zum Zauberer.
Auf Platz 2 unserer Umfrage landet der Barbar. Der spielt in der Tier-List zwar nicht im S-Tier mit, hat aber direkt ein potentes Starter-Set, das im A-Tier mitmischt.
Doch andere Spieler verließen sich da mehr aufs Schicksal. So schreibt Sina auf MeinMMO: “Sehr cool. Ich habe bisher noch keinen Hexendoktor, den will ich mal probieren. Rad gedreht: Hexendoktor. Soll wohl so sein”
Die Verlierer – was steckt dahinter?
Weit abgeschlagen bei der Umfrage landeten Mönch und Hexendoktor mit nur jeweils 6 % eurer Stimmen. Mögliche Gründe dafür könnten sein, dass sich bei diesen Klassen zuletzt nur wenig änderte.
Schreibt uns doch hier in die Kommentare, welche Klasse ihr gerade in Season 23 von Diablo 3 spielt und warum ihr euch dazu entschieden habt. Ist es eine Klasse, die ihr sowieso immer wieder spielt oder sind es Balance-Änderungen, die die Neugier bei euch wecken?
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In Fortnite könnt ihr euch jetzt für eine bestimmte Zeit 4 coole Belohnungen sichern, wenn ihr Freunde zurück ins Spiel holt. Wir zeigen euch, was das ist und wie das Ganze funktioniert.
Welche Geschenke bekommt man? Im Rahmen des “Reaktiviere einen Freund”-Programms kriegt ihr 4 kostenlose Gegenstände von Fortnite geschenkt. Dafür sollt ihr aber Freunde zurück ins Spiel holen. Wer sich während der Aktion genug Punkte verdient, kriegt diese Items kostenlos:
Den Hängegleiter “Giftstoß”
Die Waffen-Lackierung “Herzrhythmus”
Die Spitzhacke “Plasmakarotte” (mit zwei verschiedenen Stilen)
Das Spraymotiv “Reaktiviere einen Freund”
Diese 4 Geschenke kriegt ihr, wenn ihr Freunde zurück zu Fortnite holt
Alle diese Belohnungen könnt ihr euch für eine bestimmte Zeit freischalten, wenn ihr alle Anforderungen erfüllt habt. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Freunde “zurückholen” – So geht’s
Was ist damit gemeint? Nachdem Fortnite schon in einer Beta-Phase das “Reaktiviere einen Freund”-Programm getestet hatte, ist die Aktion nun wieder zurück. Bei diesem Programm geht es darum, dass ihr Freunde, die schon länger als 30 Tage kein Fortnite mehr gespielt haben, wieder zurück ins Spiel bringen sollt. Das Ganze nennt sich dann “Reaktivierung von Freunden”. Wer daran teilnimmt, wird mit coolen Geschenken belohnt.
Das müsst ihr machen, um teilzunehmen: Anders als bei der Beta-Phase, können jetzt alle mitmachen, auch wenn ihr keine Freunde zum reaktivieren habt. Dafür müsst ihr aber erst auf die offizielle Programm-Seite und euch dort anmelden (via rebootafriend.fortnite.com). Auf der Seite gibt es einen Button, auf dem steht: “Lege los”. Diesen Knopf sollt ihr drücken.
Sobald ihr den Button gedrückt habt, werdet ihr gebeten euch anzumelden. Dafür wählt ihr einfach eure gewünschte Plattform oder meldet euch mit eurem Epic-Account an.
Diesen Knopf sollt ihr drücken, um euch anzumelden
Nach der Anmeldung werden euch 3 Felder angezeigt, bei denen ihr Freunde reaktivieren könnt. Wenn ihr jeweils ein Feld anklickt, dann erscheint eine Liste mit Freunden, die länger als 30 Tage kein Fortnite mehr gespielt haben. Wählt die Freunde aus, die ihr reaktivieren möchtet und startet danach eure gemeinsamen Matches.
Wichtig: Wenn ihr keine Freunde habt, die ihr reaktivieren könnt (also Freunde, die nicht länger als 30 Tage kein Fortnite mehr spielen), dann könnt ihr einfach einen Freund aus der Liste auswählen und mit diesem verschiedene Matches spielen. Das gilt jedoch nur, wenn ihr gar keine Freunde habt, die ihr reaktivieren könntet – ansonsten müsst ihr einen Freund reaktivieren, um Punkte zu sammeln.
Wenn dich mehr zu Fortniteinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
So werden die Punkte verteilt: Für die Reaktivierung von Freunden sammelt ihr Punkte, die ihr dann für die Freischaltung von den Geschenken braucht. Je mehr Freunde ihr zurückholt, desto schneller sammelt ihr die Punkte, die ihr braucht. So werden die Punkte verteilt:
100 Punkte für das erste Match mit dem jeweiligen reaktivierten Freund – Also insgesamt 300 Punkte, wenn ihr 3 Freunde zurückholt
10 Punkte pro gespieltes Match – für alle weiteren Runden, die ihr mit diesen Freunden spielt
Für Spieler, die keine Freunde reaktivieren und nur Matches mit Freunden spielen, gibt es den Bonus von 100 Punkten nicht. Sie können aber durch gespielte Matches jeweils 10 Punkte verdienen – das dauert also länger. Wenn ihr den Prozess beschleunigen wollt, solltet ihr mit mehreren Freunden gleichzeitig spielen.
Für so viele Punkte kriegt ihr die Belohnungen:
100 Punkte: Spraymotiv
200 Punkte: Lackierung
300 Punkte: Hängegleiter
400 Punkte: Spitzhacke
Die Geschenke gibt es nicht nur für euch, sondern auch für die Freunde, die ihr zu Fortnite zurückholt. Wenn man also sowieso wieder mit Fortnite anfangen wollte, sollte nun ein geeigneter Zeitpunkt sein.
Bis wann habt ihr Zeit dafür? Das “Reaktiviere einen Freund”-Programm wird noch bis Montag, den 26. April 2021 8:59 Uhr aktiv sein. Bis dahin habt ihr Zeit, um die Geschenke freizuspielen.
Wenn ihr also gerne mal wieder mit Freunden spielen möchtet, die schon länger kein Fortnite mehr spielen, wäre nun der ideale Moment dafür. Falls ihr die besonderen Skins der Season 6 freischalten möchtet, müsst ihr sowieso ganz viele Matches spielen und mit der Teilnahme am Programm, könnt ihr euch sogar noch 4 coole Geschenke dabei sichern.
Ausgerechnet während des Jubiläums-Events und an den Oster-Feiertagen fanden dringende Wartungsarbeiten an der PlayStation-Version des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) statt. Die Entwickler entschuldigen sich jetzt dafür und kündigen Entschädigungen an.
Warum kam es zur längeren Downtime? Zenimax Online erklärt, dass ein Service-Problem zwischen ESO und dem PlayStation Network auftrat, was dazu führte, dass die Wartungsarbeiten am vergangenen Montag, den 5. April, verlängert werden mussten.
Dummerweise fand dies ausgerechnet während des Geburtstags-Events des MMORPGs und am Ostermontag statt. Den Feiertag wollten einige ESO-Spieler auf PS4 und PS5 nutzen, um den Jubiläums-Bonus und das Event so richtig auszunutzen.
Zenimax Online wollte das Problem lösen, indem sie den letzten Patch neu aufspielten, was aber mit einer erneuten Zertifizierung durch Sony einherging. Dies sollte 48 Stunden dauern. Allerdings kam es dann doch anders. Denn gemeinsam mit Sony wurde eine schnellere Lösung gefunden.
Der Service selbst konnte angepasst und neu gestartet werden, was das Problem behob. Dennoch war der Ostermontag für viele verloren, weil die Server erst spät in der Nacht wieder online gingen.
Zenimax hat sich für diese Situation entschuldigt, da das Problem von ihnen verursacht wurde.
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Wie reagieren die Spieler auf die Situation? Als die längere Downtime angekündigt wurde, ließen die Spieler ihrem Frust freien Lauf.
Denys Doroshev zeigt sich sehr frustriert (via Twitter): „Das ist echt Mist. Besonders für Spieler mit einem ESO-Plus-Abo. Immerhin bezahlt man monatlich dafür und hat wöchentlich keinen Zugriff auf das Spiel […]“
Michael Bryant meint (via Twitter): „Ich verstehe ja, dass solche Probleme auftreten können aber das vergangene Jahr war echt hart mit den verlorenen Tagen. Ich hoffe, Zenimax wird etwas dagegen unternehmen.“
Doch es gibt auch Verständnis für die Situation.
eeri ist ganz zufrieden mit der Entschädigung (via Twitter): „Danke. Das ist nur fair, nach allem, was passiert ist.“
Dr. Megan Victor findet die Entschuldigung ok (via Twitter): „Danke für die Entschuldigung und die Entschädigung. Das weiß ich sehr zu schätzen.“
Wart ihr auch von der ESO-Downtime auf PS4 und PS5 betroffen? Was haltet ihr von der Entschädigung?
Wenn ihr schnell in ESO Geld verdienen wollt, dann solltet ihr euch das Geburtstags-Event nicht entgehen lassen. Denn es gibt einige interessante Boni für euch, mit denen ihr im Spiel schnell reich werden könnt.
Der neue Koop-Shooter Outriders ist seit einigen Tagen auf PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und Google Stadia draußen. Es trudeln die ersten Reviews auf Seiten wie Steam und Metacritic ein. Die Reviews sind generell positiv, zeigen aber, wie stark das Spiel die Gaming-Community spaltet. Es ist wohl Geschmacksfrage.
Da sind die nackten Zahlen der Reviews zu Outriders:
Wenn man nur auf die Zahlen schaut, sieht Outriders wie ein typisches Spiel der Mittelklasse aus:
Auf Steam hat Outriders „ausgeglichene Reviews“ – Es steht bei 64% positiven Reviews.
Daran dass Outriders schon 17.730 Reviews in der kurzen Zeit erhalten, kann man aber sehen, was für ein kommerzieller Erfolg der Titel ist.
Bei Metacritic bewegen sich die professionellen Reviews im 70er-Bereich. Die PC-Version des Spiels erhielt 76 % – die Spieler bewerten die PC-Fassung mit 6,0 von 10.
Die PS5-Version des Spiels erhält von den bei Metacritic gelisteten Spielemagazin 77 %, die User werten die PS5-Version mit 68 %.
Outriders: „Nicht revolutionär, will’s auch nicht sein“
Das sagen die Reviews auf Meta-Critic im Detail: Die Reviews auf Meta-Critic zeichnen das Bild eines soliden Shooters, der nur da macht, was er kann, und wenige Risiken eingeht.
So heißt es von Game Informer (90 %): „Outriders ist nicht revolutionär und will es auch nicht sein.“ Das Spiel sei ein durchdachter Shooter mit RPG-Dreh, der von Fachleuten zusammengebaut worden sei.
Ein türkisches Review erklärt (70 %), ein Schwachpunkt von Outriders sei es, dass man „immer online“ sein muss, um es zu spielen. Outriders müsse auf der technischen Seite zulegen, sei aber spielerisch brillant. Die Probleme mit “Always online” merkten Spieler schmerzlich zum Start: Über Ostern hatte Outriders arge Server-Probleme.
Die Seite „TheGamer“ (70 %) kritisiert, die Kampagne sei zu lang und das Endgame zu kurz.
Das deutsche Gaming-Magazin GameStar bescheinigt Outriders in einem Anspiel-Test, dass der Shooter den Spieler mit einem Todestanz und fulminantem Effektgewitter bereits in den ersten Spielstunden süchtig macht. Mit einer Wertung hält sich das Magazin noch zurück, bis man einen Eindruck vom Endgame gewonnen hat (via GameStar).
Billig-Version von “Remnant from the Ashes” oder Bilderbuch-Lootshooter?
Das sagen die User-Reviews auf Steam: An den Nutzer-Reviews auf Steam kann man sehen, wie Outriders die Spielerschaft spaltet.
Ein Nutzer mit 52 Stunden in Outriders ätzt: Das Spiel lohne sich für 60 $ nicht. Er sagt:
Die Leute hofften darauf, „Warframe trifft Destiny“ zu kaufen
Neue Mobs seien nur alte Mobs mit anderen Farben. Die Spiel-Mechanik sei „Weich aus oder stirb“. Wer einen Cover-Shooter erwartet, solle wegbleiben. Deckung sei nicht für den Spieler gedacht sondern für die Feinde.
Auch ein anderer Nutzer mit 32 Stunden zieht den Vergleich zum 2019er Überraschungs-Hit „Remnant: From the Ashes“ und Outriders stinke gegen das Spiel ab. Es böte keine interessanten Bosse und nur langweilige Waffen.
Es gibt aber auch jene, die von Outriders schwärmen. So sagt ein Nutzer mit 60 Stunden: Outriders sei ein Loot-Shooter wie aus dem Bilderbuch. Es berge auf jeden Fall Sucht-Potential. Wer Lootshooter mag, solle sich Outriders holen.
Gerade im Koop glänze Outriders, schreibt ein weiterer PC-Spieler auf Steam: Er habe Outriders mit 2 Freunden zusammengespielt und jede seiner 22 Stunden im Spiel absolut genossen.
Leser von MeinMMO stehen auf Looten, Leveln und Outriders
So ist die Meinung auf MeinMMO: Die Community von MeinMMO steht auf Looten, Leveln und Shooter. Hier bei uns kommt Outriders deutlich besser an als im Rest der Gaming-Welt.
Bei einer aktuellen Umfrage war die Mehrheit der teilnehmenden MeinMMO-Leser von Outriders überzeugt. 57 % nannten den Shooter „Super“, für 24 % war er „gut.“ Die negativen Reviews kamen lediglich auf 9 %.
In den Kommentaren wird klar: Die Nutzer von MeinMMO hatten geringe Erwartungen an Outriders. Diese Erwartungen wurden dann aber übertroffen. Das fertige Spiel sei deutlich besser als die Demo.
Der ganz große Wurf ist Outriders für viele wohl nicht, aber in einem so dürren Genre wie den „Loot-Shootern“ ist es nach 2 Jahren mal wieder ein Lichtblick.
EVE Online ist dafür bekannt, dass man in dem Spiel niemandem vertrauen darf, sonst läuft man Gefahr, sein gesamtes Hab und Gut zu verlieren. Wir haben mit dem Spieler Chribba gesprochen, der von der Community den Titel “Ehrlichster Spieler von EVE” erhalten hat.
Das ist der Ruf der EVE-Community: Das MMORPG EVE Online gilt als eines der gnadenlosesten Spiele des Genres. In dem PvP-Sandbox-Spiel gedeihen Piraterie, Verbrechen und Ganking, die von der Community oft mit viel Freude ausgeübt werden.
Spieler veralbern sich gegenseitig, rauben sich aus, zerstören die lang angesparten Schiffe und Frachten. Es bilden sich große Fraktionen, die sich erbittert bekämpfen und riesige Schlachten mit Tausenden von Teilnehmern veranstalten. Kleine oder neue Spieler werden von Piraten-Gruppen gejagt und vernichtet.
Entsprechend erhielt EVE Online schnell den Ruf, äußerst toxisch und für Neulinge sehr frustrierend zu sein. Die Community sei echt unter aller Sau, meinen manche, denen direkt zum Start alles weggenommen wurde. Aber stimmt das auch so?
Community Managerin von MeinMMO, Irina Moritz, hat mit einem langjährigen EVE-Spieler über die Community des MMORPGs gesprochen und hier ist, was er uns zu erzählen hatte.
Chribba, der ehrlichste Spieler von EVE Online
MeinMMO: Hallo Chribba! Würdest du dich bitte unseren Lesern vorstellen? Wer bist du und was machst du so in EVE Online und außerhalb des Spiels?
Chribba: Hallo, ich bin der Lord of the Veldspar, Carebear Extraordinaire! Bitte beachtet, dass die Titel selbst vergeben sind! (lacht)
Ich spiele den Charakter namens Chribba in EVE, bin ein Solospieler seit 2004, der ein bisschen von allem macht. Aber am häufigsten findet man mich heutzutage beim Abbau von Mineralien und in Gesprächen mit meinen Mitspielern. Obwohl ich nicht mehr so aktiv bin wie früher, liebe ich einfach die gewaltfreie und positive Seite des Spiels, da es eine großartige Fluchtmöglichkeit aus meinem täglichen Leben als IT-Berater darstellt.
Im März 2020 erhielt Chribba für seine Community-Arbeit eine besondere Ehrung von den Entwicklern von EVE Online. Eine riesige Statue, die seinem Charakter darstellt, wurde im Asteroiden-Gürtel in Amarr errichtet (siehe Titelbild).
MeinMMO: Wie bist du zum ersten Mal auf EVE gestoßen? Und was hat dich so viele Jahre im Spiel gehalten?
Chribba: Ich bin durch reines Glück in New Eden gelandet. Ich war ein großer Fan von David Brabens Elite II und First Encounters und sah 2003 einen Artikel über EVE. Ich fand, dass es diesen Spielen sehr ähnlich sah, also beschloss ich, es auszuprobieren und wurde sofort süchtig.
Der wichtigste Grund, warum ich all die Jahre weitergespielt habe, ist die Community und dass ich mich durch das Solo-Spielen nicht gezwungen gefühlt habe, etwas zu tun, was ich nicht tun wollte. Dadurch wurde eine gute Balance zwischen dem echten Leben und dem Spiel geschaffen.
MeinMMO: Warum bist du in EVE als “der ehrlichste Spieler” bekannt?
Chribba: Im Laufe der Jahre habe ich geholfen, Transaktionen von hohem Wert im Spiel zu erleichtern, sodass die Leute mir in einem ansonsten betrugsfreundlichen Universum vertraut haben. Wenn Sie einen Titan oder Super Carrier sicher kaufen oder verkaufen wollten, war ich die Person, die Ihnen dabei helfen konnte – gegen eine Gebühr natürlich.
Später begann ich, Freunden bei einigen hochwertigen Transaktionen als Broker zu helfen. Mutterschiffe und Titanen konnten damals nicht in Stationen gehandelt werden und mussten draußen im freien Raum den Besitzer wechseln.
Da mein Name in der Community dank meiner Webseiten wie EVE-Files (File Hosting Service) oder EVE-Offline (Player monitoring) als hilfsbereiter Mensch bekannt war, hatte ich mir bereits einen kleinen Namen als “ein netter Kerl” gemacht, und das entwickelte sich zu einem vollwertigen Maklergeschäft. Mein Ruf wuchs immer weiter, da immer mehr Piloten sich meinen Brokerdiensten anvertrauten, um nicht betrogen zu werden oder in Fallen zu tappen.
Als mein Brokering wuchs, wurde es zu einer Art Rückkopplungsschleife, in der ich mehr Geld mit der Ehrlichkeit verdiente, als ich je mit Betrug hätte verdienen können. Es hätte also keinen Sinn, jemanden zu betrügen, da das sofort alle Transaktionen beenden würde. Die Ehrlichkeit sorgte also auch dafür, dass das Geld weiterfloss.
Die großen Schiffe wie Titanen oder Super Carrier kosten in EVE ungeheure Mengen an Geld. Es dauert für die Spieler oft Jahre, um genug Ressourcen für sie zu sammeln und die nötigen Skills zu erlernen. Die Deals, bei denen mit solchen Schiffen gehandelt wird, sind daher äußerst riskant. Die Chancen, dass man hintergangen und ausgeraubt wird, sind oft sehr hoch. Chribba bot mit seinen Diensten beiden Parteien die Sicherheit, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden.
So sieht ein Schiff der Titan-Klasse aus
Die Community von EVE und ihr Ruf
MeinMMO: Für viele Gamer hat die Community von EVE den Ruf, hinterlistig, toxisch und generell unfreundlich gegenüber neuen Spielern zu sein. Was davon ist deiner Meinung nach wahr und was ist falsch?
Chribba: Meiner Meinung nach ist das Meiste davon richtig, allerdings nur für Außenstehende. Die Community mag nach außen toxisch und nicht einladend wirken, aber in Wirklichkeit ist sie es nicht. Die Schwelle, um hineinzukommen, ist nur ein bisschen höher als bei anderen Spielen.
Die Community verrät, verarscht und zerstört fast alles, was ein Pilot haben kann. Aber ich denke auch, dass es das ist, was EVE abhebt und interessant macht. Ich sehe täglich auch viel schlimmere Toxizität in anderen Spielen als in EVE.
Ich habe auch das Gefühl, dass die Dinge, die im Spiel passieren, dort bleiben und jeder weiß, dass es ein Teil von EVE ist. Bei Spielertreffen im wirklichen Leben habe ich gesehen, wie sich eingeschworene Feinde umarmen und bei einem Drink über die alten Streitereien im Spiel lachen, während sie gemeinsam einen Plan aushecken, wie sie das nächste Opfer im Spiel zerstören können.
Du wurdest also betrogen und bist jetzt verärgert? Du kannst aber jederzeit einen langjährigen Racheplan schmieden und damit in die Geschichtsbücher eingehen. Das ist das Schöne, was viele Außenstehende vielleicht nicht sehen oder verstehen.
MeinMMO: Als jemand, der der Community von EVE viel gegeben hat, hast du auch schon Mal als Dank etwas zurückerhalten?
Chribba: Die Liebe der Community ist für mich genug, also bekomme ich jedes Mal etwas zurück, wenn ich mich einlogge.
Ich genieße es nicht besonders, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, aber es ehrt mich. Ich sehr glücklich über all den netten Leuten da draußen, von den kleinen Danksagungen im Spiel bis hin zu den Leuten, die Selfies im echten Leben wollen.
Es ist alles der Community zu verdanken, dass ich in der Lage war, mein Vermächtnis zu schaffen. Ich bin zufrieden mit dem, was ich getan habe, und das ist genug für mich. Außerdem ist das Denkmal, das CCP von mir im Spiel aufgestellt hat, wirklich etwas, von dem ich nur träumen konnte und von dem ich glaube, dass es ohne die Community (und natürlich die großartigen Entwickler bei CCP) nicht möglich gewesen wäre.
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MeinMMO: Was ist deine Lieblings-Story oder der beste Deal, den du vermittelt hast in EVE und die besonders spannend waren?
Chribba: Ich bin mir sicher, dass noch viel mehr Geschichten in meinem Gedächtnis eingeschlossen sind, an die ich mich nicht erinnere, aber ich bin sehr angetan von einem “gefälschten” Superträger-Handel, der von Pandemic Legion angefordert wurde. Er endete damit, dass ich getötet und ins Weltall geschleudert wurde.
Die Tatsache, dass sie Zeit und Mühe darauf verwendet haben, mich auszutricksen und danach die Aufregung ihrer Flottenmitglieder zu hören, als die Falle zuschnappte, sorgt für ein großartiges Erlebnis, trotz des Verlustes meines Schiffes und meines Klons.
Ich sehe das als ein großartiges Beispiel für den Einfallsreichtum von Spielern und ihre Fähigkeit, ihre eigene Geschichte zu erschaffen. Außerdem waren sie so nett, mich zu fragen, ob ich bereit wäre, den Handel mit meiner eigenen Leiche zu vermitteln. Nachdem sie mir natürlich den Vorzug gegeben hatten, sie zu kaufen, wenn ich wollte.
In EVE Online können die Spieler neben ihrem aktuellen Körper auch Klone besitzen. Wenn der Spieler irgendwo im Weltall stirbt und seine Rettungskapsel (“Pod”) zerstört wird, wird der “Medical Clone” aktiviert, der keinerlei Implantate oder Upgrades besitzt. Diese werden in dem Pod zerstört. Wenn man also seine Implantate nicht verlieren möchte, muss man versuchen, seine Rettungskapsel in Sicherheit zu bringen.
MeinMMO: Du hast EVE über viele Jahre hinweg gespielt. Wie haben sich das Spiel und die Spieler während dieser Zeit verändert? Was blieb genauso wie früher?
Chribba: Ich habe das Gefühl, dass die allgemeine Einstellung in der Community weitgehend gleich geblieben ist. Dafür bin ich sehr dankbar, weil ich denke, dass es im Kern auch das ist, was EVE so reizvoll macht. Es ist ein rücksichtsloses Spiel, aber die Belohnung, die ein Spieler haben kann, ist einfach auf einem völlig anderem Level.
Ich denke allerdings (und das ist wahrscheinlich eine allgemeine Sache im Leben), dass neuere Spieler heutzutage nicht so geduldig sind wie Veteranen. Und leider zeigt sich das meiner Meinung nach auch an dem Geschäftsmodell, das CCP im Laufe der Zeit einführen musste (vor allem durch den Kauf von Skillpoints und Skins).
Aber ich kann nicht sagen, dass ich es vermisse, einen Wecker für 3 Uhr morgens zu stellen, um Skills zu wechseln, nur weil wir damals keine Skill-Queue hatten.
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MeinMMO: In einem älteren Interview mit PCGamer hast du erzählt, dass dein Broker-Business durch ein Update von den Entwicklern obsolet gemacht wurde. Wie hat es deine Gaming-Karriere in EVE beeinflusst?
Chribba: Auf eine positive Weise. Je nachdem wie man es sieht, hat die Einführung der Zitadellen im Grunde das gesamte Maklergeschäft über Nacht getötet. Aufgrund meines echten Lebens war meine Investition in das Spielen bereits beeinträchtigt, sodass die Einführung der Zitadellen in gewisser Weise den Druck von mir nahm, was eine gute Sache ist.
Es gibt immer noch ein paar Maklergeschäfte, aber sie sind minimal und beziehen sich hauptsächlich auf den Handel mit Zitadellen selbst. Sie sind im Grunde aber nahezu nicht mehr vorhanden, sodass ich jetzt fast ausschließlich Materialien abbaue, um mich zu entspannen und ein paar gute Gespräche mit anderen Spielern zu führen.
Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt voll und ganz dem reinen “Ship Spinning” treu bin. Als Solospieler habe ich auch nicht mehr so viele Ziele vor Augen, sodass ich mir jedes noch so kleine Stück in meinem eigenen Tempo nehmen kann. Außerdem ist es immer schön, mit neuen Spielern, die mich vielleicht nicht kennen, in Erinnerungen zu schwelgen und Geschichten zu erzählen, die nicht oft erzählt werden.
Ship Spinning, besser bekannt als Station Spinning: Eine Tätigkeit in EVE, bei der ein Spieler an einer Station angedockt ist und die Kamera manuell oder automatisch um sein Schiff herum dreht. Das passiert normalerweise, wenn der Spieler nur am Chatten ist oder auf eine Flotte wartet. In einem Update fügten die Entwickler einen Zähler hinzu, der am unteren Bildschirmrand erscheint, wenn man die Kamera mehr als 10 Mal in eine Richtung um das Schiff herum dreht.
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MeinMMO: Welche Tipps würdest du als erfahrener Spieler den Leuten geben, die generell an EVE interessiert sind, sich aber nicht trauen, damit anzufangen (wie ich zum Beispiel)?
Chribba: Ich denke, der beste Rat, den ich Neulingen geben kann, ist, sich Zeit zu nehmen und bereit zu sein, Zeit zu investieren. Casual Gameplay ist sicherlich möglich, aber die Belohnungen sind gering. Eine größere Zeitinvestition wird euch eine wirklich einzigartige Erfahrung eröffnen, die EVE von den meisten anderen Spielen unterscheidet.
Seid darauf vorbereitet, eure Schiffe und Gegenstände zu verlieren. Es ist ein Teil der Gestaltung eurer Spielerfahrung. Aber nur weil du alles verloren hast, bedeutet das nicht, dass du dich nicht bei jemand anderem revanchieren und all seine High-End-Module plündern kannst. Also fliegt nichts, was ihr euch nicht leisten könnt zu verlieren.
Für Neulinge, die sich überfordert fühlen (wegen der schieren Komplexität, die man erleben kann), hat EVE auch eine der besten Communitys da draußen, um Ihnen zu helfen. Ihr könnt zum Beispiel der von Spielern betriebene EVE University beitreten (die gerade ihren 17. Geburtstag gefeiert hat). Die Spieler dort werden euch alles beibringen, was ihr wissen müsst, bis ihr euch entscheidet, euch auf eigene Faust zu wagen oder vielleicht sogar selbst zum Lehrer zu werden.
Und zu guter Letzt, und am wichtigsten, vertrauen Sie niemandem, außer mir natürlich!
Wir bedanken uns herzlich bei Chribba für das Interview. Es war uns eine Freude, mit ihm über EVE und seine Community zu reden.
Obwohl es dort oft heftig zugeht und Spieler in riesigen Kriegen gegeneinander antreten, ist der Chef des MMORPGs der Meinung, dass EVE einen positiven Einfluss auf seine Spieler hat: