Die Streaming-Plattform Twitch hat die kontroverse Streamerin Jenelle „Indiefoxx“ Dagres (26) gesperrt: Das Kuriose: Das ist ihr 6. Bann alleine im Jahr 2021. Nach dem sechsten Bann in so kurzer Zeit fragen sich viele, warum Indiefoxx nicht permanent gesperrt wird. Ein Twitter-Nutzer wirft ihr vor, Twitch für „alle Frauen zu ruinieren“.
Das ist die Situation:
Die Streamerin Indiefoxx ist seit 2017 auf Twitch, hatte aber bis vor kurzem nur wenige hundert Zuschauer im Schnitt. Erst im Dezember 2020 begann ihr Stern auf Twitch zu steigen. Ab März 2021 erreichte sie regelmäßig mehrere tausend Zuschauer: Indiefoxx war auf Twitch eine Vorreiterin für „Hot Tub“-Streams. Streamerinnen steigen für diese Streams in eine heiße Wanne und streamen im Bikini.
Doch all diese Banns scheinen keine Wirkung zu erzielen. Nur wenige Tage, nachdem sie wieder senden darf, wurde Indiefoxx erneut gebannt. Man diskutiert nun, wie lange Twitch sie mit ihrem Verhalten noch durchkommen lassen wird.
Was ist das jetzt für ein Bann? Die genauen Gründe und die Dauer des erneuten Banns sind nicht bekannt. Weder Indiefoxx noch Twitch haben sich zu dem Bann geäußert.
Da Indiefoxx aber weiter ihren Partner-Status bei Twitch behält, geht man davon aus, dass auch der 6. Bann nur „temporär“ sein wird.
Warum löst das so eine große Diskussion aus? Das Besondere an dem Bann von Indiefoxx ist, dass es ihr sechster Bann im Jahr 2021 ist. Ein Nutzer hat auf Twitter gepostet, wie oft sie schon gebannt wurde (via twitter):
Am 28. Januar für 3 Tage
Am 1. Februar für 3 Tage
Am 23. Februar für einen Tag
Am 7. April für 3 Tage
Am 22. Juni für 3 Tage – Das war der ASMR-Bann
Der neue Bann folgte schon am 29. Juni
Der Knackpunkt der Diskussion ist, dass solche „kurzen Banns wegen sexuellen Verhaltens“ offenbar keinerlei Wirkung zeigen, weil die Streamerin mit ihrem Verhalten weitermacht und der Bann für sie keine nachhaltigen negativen Konsequenzen bringt.
Streamerin Alinity sagt: Strafe für “sexuelles Verhalten” auf Twitch sei zu lasch – wie ein Urlaub
Die Streamerin Alinity erklärt aus eigener Erfahrung, dass ein solcher Bann wegen “sexuell anzüglichem Verhalten” keine Auswirkungen auf Streamende hat: Die zusätzliche Werbung und Aufmerksamkeit, die man durch einen Bann erhält, gleichen den Einkommens-Verlust eines 3-Tage-Bannnes locker aus.
Ein 3-Tage-Bann von Twitch sei einfach ein „netter Urlaub und freie Werbung, während der Pause, mit noch mehr Werbung, wenn man zurückkommt.“
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So wird das diskutiert: Der erneute Bann von Indiefoxx wird auf Twitter heiß diskutiert:
Ein Nutzer sagt: „Twitch tu das Richtige und entferne die toxischen Streams von Indiefoxx komplett von der Seite. Sie hat im Alleingang Twitch für alle Frauen zerstört. Sie hat die Plattform für alle Streamerinnen beschädigt.“
Ein anderer Nutzer ätzt: „Die ist auf einem Speedrun für 10 Twitch-Banns in einem Jahr.“
Ein dritter Nutzer fragt: „Führen 3 Banns nicht automatisch zu einem Perma-Bann?“
Warum soll sie Twitch für alle Frauen ruinieren? Der Vorwurf ist, dass Streamerinnen wie Indiefoxx auf Freizügigkeit und sexuelle Anspielungen setzen. Das soll Zuschauer auf Twitch locken, die dann von Gaming-Streamerinnen erwarten, sich ebenfalls so zu verhalten, mit dem Chat zu kokettieren und zu flirten.
Das führt zu Irritation und seltsamen Situationen für andere Streamerinnen, die plötzlich mit Leuten konfrontiert werden, die von ihnen erwarten, aus ihrem Privatleben zu erzählen oder mit Zuschauern im Chat zu flirten.
Die Streamerin negaoryx hat mal in einem Stream demonstriert, wie man mit Zuschauern umgeht, die sie fragen: “Welche Farbe hat dein String?”
Die Streamerin Amouranth, der so etwas auch schon vorgeworfen wurde, weist die Anschuldigung allerdings zurück: Frauen vorzuwerfen, unheimliche Typen auf Twitch zu locken sei so wie gewalttätigen Videospielen vorzuwerfen, für mehr Geld zu sorgen.
Die Streamerin Amouranth ist ebenfalls häufig im Fokus der Kritik.
Die Probleme, die das Verhalten verursacht
Darum wird der Bann so viel diskutiert: Das Thema “Banns wegen sexuell anzüglichem Verhalten” ist ein dominantes Thema auf Twitch seit einigen Monaten. Es beschäftigt viele Streamer und Zuschauer: Die Plattform Twitch hatte sich zwar in den letzten Jahren auf “Gaming” spezialisiert, aber strebt eigentlich eine Öffnung auch in andere Richtungen an. Doch Streams, die mit explizit sexuellen Inhalten unterhalten, lösen gerade bei den großen Gaming-Streamern viel Unbehagen aus. Gerade die Bann-Politik von Twitch ist darüber hinaus ein Reiz-Thema:
Für viele Twitch-Zuschauer und Streamer ist es ein Zeichen von ungerechter Behandlung: Wenn man selbst Angst vor einem Perma-Bann hat, aber andere Streamer scheinbar mit wiederholten Verstößen gegen die gleichen Regeln durchkommen, fühlt man sich unfair behandelt.
Zum anderen werfen andere Streamerinnen den Frauen in “Hot Tub”-Streams vor, ein schwieriges Publikum auf Twitch zu locken, dass von anderen Streamerinnen erwartet, sich sexuell anzüglich zu verhalten.
Dazu kommt, dass Streamerinnen wie Indiefoxx vorgeworfen wird, mit ihrem Verhalten die Zukunft von allen Streamern auf Twitch zu gefährden: Man fürchtet Twitch könnte sich einen “schlechten Ruf” einhandeln und Werbe-Partner verschrecken.
Update 1.7. 2021, 12:09 Uhr: Einige Tage nach dem 6, Bann von Indiefoxx hat die Nachricht noch mal eine neue Wende geschlagen. Offenbar hat der 6. Bann nun doch ernste Konsequenzen für die Streamerin:
In Pokémon GO startet heute, am 29. Juni 2021, die Rampenlichtstunde mit Griffel. Wir von MeinMMO zeigen euch, ob sich das Fangen und der Bonus lohnen.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Für die Trainer in Pokémon GO findet jeden Dienstag ein einstündiges Event statt. In dieser Zeit steht ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt und spawnt währenddessen besonders häufig. Darüber hinaus erhalten die Spieler in dieser Zeit einen besonderen Bonus, der ebenfalls wöchentlich wechselt.
In dieser Woche steht das Pokémon Griffel im Rampenlicht. Es ist vom Typ Normal und gehört zur zweiten Generation. Außerdem erhalten Trainer während dieses Events beim Fangen von Pokémon doppelten Sternenstaub.
Lohnt sich Griffel in Pokémon GO? Sowohl Griffel als auch seine Weiterentwicklung Ambidiffel gehören nicht zu den stärksten Pokémon im Spiel. Beide weisen eher durchschnittliche Werte im Bereich Angriff, Verteidigung und Ausdauer auf. Aus diesem Grund sind sie beide nicht für den Einsatz bei PvP-Kämpfen oder in Raids geeignet. Shiny-Jäger können allerdings auf ihre Kosten kommen.
Rampenlichtstunde mit Griffel – Startzeit und Boni
Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit und dauert genau eine Stunde. Um 19:00 Uhr Ortszeit ist das Event somit schon wieder vorbei.
Das ist der Bonus: Neben den vielen Griffel die euch während der Rampenlichtstunde begegnen, könnt ihr euch außerdem auf doppelten Sternenstaub beim Fangen von Pokémon freuen.
Gibt es Griffel als Shiny? Ja, die schillernde Variante von Griffel ist schon seit einiger Zeit in Pokémon GO verfügbar. Ihr erkennt es an der pinken Farbe.
Griffel und Ambidiffel normal und als Shiny
Lohnt sich die Rampenlichtstunde? Ja, auch wenn sowohl Griffel, als auch Ambidiffel nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören, solltet ihr diese Rampenlichtstunde nutzen.
Da ihr während dieser Stunde doppelten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon erhaltet, solltet ihr versuchen möglichst viele zu fangen. Der Sternenstaub ist eine der wichtigsten Währungen im Spiel. So bekommt ihr statt 100 ganze 200 Sternenstaub für jedes gefangene Monster.
Mit Hilfe von diesem Sternenstaub könnt ihr eure Monster hochleveln, benötigt ihn aber auch für das Tauschen mit Freunden oder das Erlösen von Crypto-Pokémon. Aus diesem Grund ist es ratsam, möglichst viel davon zu erspielen. Um den Boni der Rampenlichtstunde noch besser zu nutzen, könnt ihr außerdem ein Sternenstück setzen. Damit erhöht ihr den Sternenstaub nochmals um 50 Prozent.
Durch das aktuelle Event lohnt sich die Rampenlichtstunde beim Fangen auch hinsichtlich der EP nochmal richtig. Denn im Moment bekommt ihr vierfache Fang-EP aufgrund des Bidiza-Events. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, mit etwas Glück ein schillerndes Exemplar von Griffel zu ergattern.
Wenn dich mehr zu Pokémon GOinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie findet ihr die Rampenlichtstunde mit Griffel? Werdet ihr den erhöhten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon nutzen? Welches Pokémon soll als nächstes während der Rampenlichtstunde in Pokémon GO zu fangen sein? Schreibt es uns doch in die Kommentare, hier bei MeinMMO.
In The Elder Scrolls Online ist nun schon knapp ein Monat vergangen, seit das neueste Kapitel Blackwood erschien. Doch wie kommt die neue Erweiterung bei den Fans an und was hat sich alles im Spiel getan? Wir von MeinMMO haben für euch nachgesehen.
Doch leider war die Zeit nach dem Launch von Blackwood nicht ganz frei von Problemen.
Was hat sich in dem Monat nach Launch getan?
Wie sieht es mit den Spielerzahlen aus? Die Entwickler veröffentlichen zwar keine konkreten Zahlen, doch wenn man sich die Zahlen auf Steam (via Steamcharts) ansieht, sieht man eine klare Steigerung. So wurde ESO in den letzten 30 Tagen im Schnitt von 21.232 Spielern zugleich gezockt (Stand 30. Juni 2021). Das ist eine Steigerung von über 11 Prozent zum Vormonat, wo nur ca. 18.000 Spieler im Schnitt online waren.
Was gab es für Probleme? Ein größeres Problem gab es dann aber doch noch, denn das schicke PS5-Performance- und Grafik-Update konnte bei vielen Usern nicht implementiert werden. Es wurde eine Disk vorausgesetzt, die viele User nicht hatten, da sie eine digitale Version nutzten. Durch die Bemühungen von Bethesda und Sony konnte aber ein Workaround gefunden werden und schließlich ein Fix.
Wie kamen die neuen Features an?
Wie kamen die Gefährten an? Das große neue Feature von Blackwood war nicht etwa eine neue Klasse, sondern NPC-Gefährten, die euch beim Questen unterstützen sollen. Die hatten es aber von vornherein schwer, denn die Mehrheit der Spieler hatte fest mit einer Klasse gerechnet und war entsprechend enttäuscht. Auch nach dem Release wollen die Gefährten nicht so recht zünden. Zwar loben diverse Fans die Sprüche der Gefährten und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Doch wirklich nützlich sind die NPCs wohl nur für neue Spieler. Wer schon weiter ist, braucht sie nicht wirklich und fühlt sich oft sogar von ihnen belästigt. Daher machen sich manche Spieler erst gar nicht die Mühe, beide Gefährten freizuspielen.
Andere Spieler würden die Gefährten gerne öfter mitnehmen, wenn man sie wenigstens anpassen könnte. Denn so wie es derzeit läuft, rennen zig Klone derselben zwei Hansel in Tamriel an der Seite der Spieler herum.
An den Gefährten scheiden sich noch die Geister.
Wie spielen sich die neuen Oblivion-Portale? Eine Neuerung, die besser ankommt, sind die neuen Welt-Events namens Oblivion-Portale. Deren Gameplay hat nicht nur unseren MeinMMO-Autor Alexander Leitsch begeistert. Denn anders als bei Gramstürmen oder Drachen kann man hier auch mit kleineren Gruppen etwas erreichen und hat nicht nur ein großes Massengekloppe, sondern einen Weg mit mehreren Bossen, auf dem man sich bis zum finalen Obermotz durchschlägt.
Was hatte es mit dem neuen Super-Item auf sich? Einen nachhaltigen Einfluss auf das Spiel hat das neue mystische Item „Watkilt eines Harpuniers“. Das ist irre stark und jeder will es haben. Doch um es zu bekommen, muss man einen elendigen Grind nach Spuren absolvieren, was wiederum viele Spieler frustriert hat. Wenn ihr es auch versuchen wollt: Unsere Autorin MiezeMelli hat einen Guide dazu verfasst, wie ihr das Watkilt eines Harpuniers bekommt.
Welche Updates kamen noch? Mitte Juni kam ein Update zu Update 30, welches die Grundlage von Blackwood bildete. Darin war ein heiß ersehntes neues Feature enthalten, mit dem ihr euch Premium-Items aus Lootboxen ohne Echtgeld verdienen könnt. Der Grind, um diese „Bestrebungen zu bekommen“, ist allerdings gewaltig.
Wie lief der neue Raid? Die neue Prüfung (So heißen die Raids in ESO) heißt Felshain und wurde schon bezwungen. Die Gilde Calamity schaffte die Instanz weltweit als erste im Speedrun, Hardmode und ohne, dass jemand dabei gestorben war. Das Video zum Raid findet ihr hier.
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Das sind die positiven Stimmen: Das Feedback der Fans fällt weitgehend positiv aus. Bei einer Umfrage im deutschen Forum war ein großer Teil der Befragten klar der Meinung, dass es sich um ein gelungenes neues Kapitel handele. Einige der Stimmen aus der Community haben wir hier für euch gesammelt:
Hämähäkki: „Also ich bin im Vergleich zu Greymoor auf jeden Fall zufriedener. Bis auf ein paar kleinere Bugs ist mir nichts Wildes aufgefallen.“
Shadow_CH: „Ich mag die Hauptstory, das Gebiet ist schön gemacht und auch die Gewölbe und Verliese sind toll! Von den Gefährten bin ich sogar positiv überrascht (kommt wohl drauf an, welche Erwartungen man an sie hatte). Besonders gut gefallen mir die zahlreichen Zufallsbegegnungen in diesem Gebiet, die dem ganzen mehr Leben einhauchen. Auch die Oblivion-Portale gefallen mir, da sie mal eine tatsächliche Abwechslung zu Dolmen / Geysiren / Drachen / Gramstürmen sind. Die meisten Bugs stören mich nicht groß, denn das hatten wir schon deutlich schlimmer (ich schaue in deine Richtung Markarth)“
Das ist ein negativer Beitrag: Allerdings mag nicht jeder das neue Kapitel. Die negativen Stimmen sind zwar klar in der Unterzahl, aber der Kommentar von User PhalasSP steht hier stellvertretend für die Kritik am Kapitel:
Der Questumfang für ein Vollpreis-Addon ist wohl eher ein Witz. Und da beschweren sich Spieler über den Inhalt einer WoW-Erweiterung? Die sind mindestens 10-mal so Umfangreich und das ohne die Patches, die folgen.
Nicht mal ein 5er Dungeon hat es in das normale Addon geschafft, sondern nur in den Pre-DLC. Dazu keine neue Arena etc. Wie kann man da begeistert sein?
Nach nicht mal 6h waren alle Quests im Dunkelforst durch. Dazu wieder keine Itemlevel-Anpassung. Und bis auf die letzte Quest waren alle wie 08/15 inszeniert von den Quests. Denke, in der heutigen Zeit kann man da besseres erwarten.
Was soll man überhaupt farmen im neuen Addon? Bis auf Einrichtungsitems und Handwerksstile ist alles nutzlos. Aber vielleicht hat ESO auch nur noch das Ziel, ein P2Collect-Spiel zu werden und Progress und Endcontent etc. sind ihnen egal. Was man gut an dem Itemlevel-Sytem erkennen kann …
Das Spiel scheint nur noch dazu da zu sein, um Handwerksstile und Einrichtungsitems zu sammeln und zu kaufen.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Das sind die weiteren Pläne für 2021: Wie jedes Jahr ist auch das Kapitel Blackwood Teil eines großen Handlungsbogens, der in insgesamt 4 Phasen erzählt wird. Phase 1 und 2 sind bereits erledigt. Im 3. Quartal 2021 kommt dann mit dem DLC Waking Flame mit zwei weiteren Dungeons, in denen die Handlung weitergeht.
Das große Finale wartet dann im 4. Quartal auf euch. Da geht es in die „Deadlands“, dem Reich vom Oberschurken Mehrunes Dagon.
Der amerikanische Wrestler Robert Booker Tio Huffman (bekannt als „Booker T“) verklagte den „Call of Duty“-Publisher Activision vor mehr als zwei Jahren wegen eines Operators in Black Ops 4. Die Klage ging nun verloren und die Gründe dafür wirken etwas kurios.
Gegenstand der Klage war die Ähnlichkeit von Prophet zu einer Darstellung der Wrestling-Rolle „G.I. Bro“ in einem Comicbuch
Das Gericht wies die Klage nun ab – die Gründe sind nachvollziehbar, aber irgendwie kurios
Worum gehts? Black Ops 4 ist das Call of Duty von 2018 und setzt auf eine Spezialisten-Mechanik bei den Spielfiguren. Jede Figur hat damit ihre eigenen Fertigkeiten und Charakterzüge – so auch David „Prophet“ Wilkes. Der Operator trägt viele technische Implantate im Körper und ist beinahe mehr Maschine als Mensch.
Prophet war auch schon bei Black Ops 3 mit am Start; sein Gesicht war hier jedoch noch oft bedeckt. In Black Ops 4 zeigte Prophet mehr von seinem Antlitz und was die WWE-Legende Booker T dort sah, hat ihm gar nicht gefallen.
Booker T sah eine dreiste Kopie seines Wrestling-Gimmicks „G.I. Bro“ – jedoch nicht seiner Ring-Figur. Die Figur wurde auch in einem Comic verwendet, die unter anderem vom Künstler „Erwin Arroza“ illustriert wurde. Es ging konkret um ein ganz bestimmtes Poster, das tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit dem CoD-Operator Prophet aufweist:
Booker T verklagte Activision dann auf eine Urheberrechtsverletzung. Seiner Meinung nach sei die Figur eindeutig auf Grundlage der Comic-Version von G.I. Bro entstanden. Booker T hätte demnach Anspruch auf Schadensersatz, weil die Idee zur Figur von ihm kam und Activision sich an seinem geistigen Eigentum bedient.
Warum wurde die Klage nun abgelehnt? Das Gericht stellte mithilfe von Zeugenaussagen fest, dass sich der Künstler bei Erstellung des Artworks für das Poster nicht nur an dem Körper von Booker T orientiert hat. Vom Nacken abwärts war eher der Wrestler Dwayne „The Rock“ Johnson die Inspiration.
Entfernt man als nun alles vom Nacken abwärts, bleibt als Gegenstand der Klage nur noch der Gesichtsausdruck und die Haltung – was vom Kläger Booker T bestätigt wurde. Im Urteilsantrag heißt es dazu:
Ein Urheberrecht zu einer Haltung kann man nicht erlangen. […] („Das Urheberrechtsgesetz schützt greifbare, originelle Ausdrucksformen von Ideen, nicht Ideen selbst.“) Der Kläger besitzt die Idee eines wütenden Mannes mit finsterem Blick nicht. Der Anspruch des Klägers auf ein Urheberrecht an „Gesichtsausdruck“ oder „Haltung“ ist nicht […] zulässig und abzulehnen. […] Die Ähnlichkeiten, die es hier gibt – zwei schwarze Männer mit Dreadlocks – sind allgemeine, gemeinfreie Elemente, die den Anspruch auffallender Ähnlichkeit nicht stützen können.
Das Gericht wies auch die Vermutung des Klägers ab, wann und wo Activision mit dem „G.I. Bro“-Poster in Berührung kam. So argumentierten die Ankläger, dass Activision die Idee zu Prophet bei Booker T während einer Comic Con geklaut hätte. Jedoch überschnitten sich die Ausstellungen von Activision und G.I. Bro nur bei einer einzigen Comic Con – San Diego im Jahre 2015. Zu diesem Zeitpunkt gab es das Arroza-Poster noch nicht, auf dem sich die Anklage stützt.
Die Ankläger um Booker T schlugen sich quasi mit ihren eigenen Waffen. Erst war das Poster, auf dem sich die Klage hauptsächlich stützte, nicht komplett zulässig und auch den Indizien für die Möglichkeit des „Abguckens“ wurde nicht zugestimmt.
Wer ist Booker T? Der US-Wrestler stammt ursprünglich aus Texas und hatte sein Debüt in einer regionalen Wrestling-Show bereits 1989. In der „Western Wrestling Alliance“ trat er als G.I. Bro auf. Später in der „Global Wrestling Federation“ war Booker T in dem Tag-Team „Ebony Express“ zusammen mit seinem Bruder Stevie Ray und fiel den Verantwortlichen der großen „World Championship Wrestling“ (WCW) auf. Als Tag-Team „Harlem Heat“ durften Booker und Ray insgesamt 10 Mal den Tag-Team-Titel der WCW gewinnen.
Booker T bekam dann mehr Auftritte als Solo-Kämpfer und durfte den „WCW World Heavyweight Championship“ viermal gewinnen. Bei der Übernahme der WCW durch den Marktführer „World Wrestling Federation“ (WWF) im Jahre 2001 war Booker T der amtierende Schwergewichts-Champion und sicherte sich einen Vertrag bei der neuen Dach-Organisation.
Er kämpfe bis 2007 regelmäßig für die WWF, die später zur WWE (Word Wrestling Entertainment) wurde. Dort gewann er unter anderem 3 Mal den United States Championship und durfte auch einmal den World Heavywieght Championship gewinnen. Als prägend gilt auch sein Sieg beim Event „King of the Ring“ im Jahre 2006. Booker T machte diesen Sieg zu einem Teil seines Wrestling-Gimmicks und ließ sich von da an auch gern „King Booker“ nennen.
Danach folgten Auftritte für kleine Promotions. Mittlerweile ist Booker zumeist als Kommentator für die WWE im Einsatz und betritt den Ring nur noch selten. 2013 wurde er in die WWE Hall of Fame aufgenommen.
Wie seht ihr die Entwicklung bei den Figuren? Gefällt euch die Vorstellung, womöglich mal einen Operator zu steuern, von dessen Grundlage ihr ein Fan seid? Oder gefällt es euch überhaupt nicht, welche Richtung das einschlägt? Diskutiert gern mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Das Hardcore-MMORPG Valorbound wird auf ein PvPvE-Prinzip bauen. Ihr sollt vor allem mit und gegen andere Spieler spielen und dabei entweder viel gewinnen oder alles verlieren. Wie das genau funktioniert, erklären wir von MeinMMO euch hier.
Was ist Valorbound? Das Spiel kommt vom Indie-Entwickler Team Scionica, die bereits ein RPG in Minecraft namens Fearun Heroes veröffentlicht haben. In Valorbound sollt ihr ein echter Abenteurer werden. So soll der PvP und Survival-Aspekt des Spiels im Vordergrund stehen.
Diese Features verspricht der Entwickler:
Open World mit PvPvE Systematik
Verschiedene Völker
27 einzigartige Klassen, von denen ihr immer zwei gleichzeitig kombinieren könnt, was zu über 300 Klassenkombinationen führt
Ein erweitertes Gesundheitssystem – So sollt ihr “nicht nur Heiltränke schlucken” bis alles wieder gut ist, sondern euch um Wunden, Blutungen und gebrochene Knochen kümmern müssen
Keine besseren Werte durch Level – Die Werte eures Charakters hängen nur von eurer Ausrüstung ab. Spieler sollen gleichwertig sein, egal ob sie 100 oder 1000 Stunden gespielt haben
Full-Loot PvP – Wenn ihr einen Spieler tötet, könnt ihr alles mitnehmen, was er bei sich trägt. Die Entwickler versprechen sich, um ein besonders faires System zu kümmern
Trotz des Hardcore-Labels soll es keine weiteren Survival Elemente geben. Durst, Pfeilvorräte oder ähnlich müsst ihr nicht im Blick behalten
Warum ist das spannend? Bereits beim Lesen der Features wird klar: Valorbound wird ein Nischen-Spiel, doch das Potenzial seine Nische abzudecken, ist auf jeden Fall gegeben. Es richtet sich stark an PvP orientierte Spieler, die gerne viel riskieren, um viel zu gewinnen.
Zwar könnt ihr auch gemeinsam gegen Bosse kämpfen, allerdings wird und soll das sogar darin enden, dass sich um den Loot geprügelt wird. Doch auch wenn ihr gewinnt, kommt ihr manchmal nicht ungeschoren davon. So müsst ihr euch zum Beispiel um einen Knochenbruch kümmern, der euch längere Zeit einschränken wird als eine Blutung das tut.
Spannend ist auch der Ansatz der horizontalen Progression. Spieler erhalten keinerlei Vorteile durch ein Level-Up. Eure komplette Stärke kommt von eurer Ausrüstung, welche nicht Zufalls-generiert sein soll. Ihr könnt also gezielt die Gegenstände jagen, die ihr für euren Build benötigt
Erste Screenshots aus Valorbound
Wann könnt ihr Valorbound spielen?
Wann wird Valorbound erscheinen? Das Spiel wird von einem sehr kleinen Team entwickelt und ist bisher noch in einem sehr, sehr frühen Zustand. Wir wissen außerdem noch nicht auf welchen Plattformen das Spiel erscheinen wird, oder wie das genaue Bezahlmodell aussieht.
Der Entwickler hat einen “günstigen Einstiegspreis” angekündigt und spricht von einer Art Season-Pass (via MassivelyOP).
Selbst bei einer sehr positiven Entwicklung ist ein Release auf absehbare Zeit leider unwahrscheinlich.
Wenn dich mehr zu neuen MMORPGSinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie sieht die Zeitplanung aus? Bisher gibt es noch wenig Informationen bezüglich eines Zeitplanes oder gar einem genauen Datum. Fest steht nur, dass es definitiv Playtests geben wird. Der Entwickler bietet auch einen Discord, auf dem ihr euch auf dem Laufenden halten könnt, und somit erfahrt wie und wann ein solcher Playtest stattfinden wird, und ihr mitmachen könnt. Klickt auf diesen Link, um den Discord von Team Scionica zu betreten: Discord
Einen festen Termin für eine Alpha oder einen Early-Access gibt es derzeit noch nicht.
Was haltet ihr von der Idee der PvPvEs? Wie findet ihr das Gesundheitsmanagement? Freut ihr euch auf Valorbound? Lasst uns gerne ein Kommentar da!
Ihr wollt die Beute eines anderen Spielers in World of Warcraft? Meldet ihn einfach als Ninja-Looter – das hat zumindest bei einem Spieler in WoW Classic ganz dreist funktioniert.
Beute ist in MMORPGs ein heißes Thema, ganz besonders in World of Warcraft und auch seinem Ableger Burning Crusade Classic. Es wird gerne hitzig um Beute gestritten und auch mal das eigen Würfel-Glück verflucht, wenn etwas nicht klappt.
Oder man ist besonders perfide und meldet den tatsächlichen Gewinner eines Items einfach als „Ninja-Looter“ und schaut zu, was Blizzard aus der Situation für ein Chaos anstellt.
Bestes Heiler-Item in Karazahn droppt – Aber wer kriegt den Hammer?
Das ist passiert: Der Druide Onetwo erzählte im Subreddit von WoW Classic den Verlauf seines Besuchs von Karazhan. Er schloss sich einer Gruppe an, weil er aus Karazhan noch einige Gegenstände brauchte und auf der Jagd nach „Gerechtigkeit des Lichts“ war – einem sehr guten Streitkolben für Heiler.
Als der entsprechende Streitkolben dann tatsächlich droppt, freut sich Onetwo, wird aber sofort vom zweiten Heiler im Raid angeschrieben. Der Streitkolben sei „gelocked“, das hätte man mit dem Raid-Leiter so besprochen. Onetwo als Druide habe demnach kein Anrecht auf das Item, weil es dem Priester zustünde.
Onetwo hatte von dieser Absprache allerdings im Vorfeld gar nichts gehört und auch der Raid-Leiter schien dazu keine festen Zusagen gemacht zu haben, sondern habe das Thema nur mal mit dem Priester angesprochen, ohne Versprechungen zu machen.
Am Ende verlangt ein Magier im Raid: Würfelt halt darum.
Der Würfelwurf auf dem Bild zeigt einen klaren Gewinner. Bildquelle: reddit.com/r/classicwow
Onetwo und der Priester würfeln. Der Druide Onetwo gewinnt deutlich und kann den Streitkolben einsacken, den er auch gleich danach verzaubern lässt, wobei er sich sogar um 500 Gold verschuldet.
Plötzlich ist der Streitkolben weg
Blizzard „klaut“ ein Item: Onetwo spielt eine Weile mit dem neuen Streitkolben, heilt in Dungeons und absolviert Arena-Matches. Dabei wird er nach einiger Zeit von dem Priester angeschrieben, der ihn „massiv beleidigt“ haben soll.
Einen Tag später stellt Onetwo dann fest, dass er plötzlich deutlich weniger heilt als zuvor. Der Streitkolben wurde von seinem Charakter entfernt.
Er schreibt daraufhin ein Ticket, um herauszufinden, was hinter dieser Sache steckt. Relativ schnell kommt auch eine Antwort vom Support, die ihm mitteilt:
Ich habe alle Daten für Dich durchwühlt und habe gesehen, dass der Streitkolben entfernt wurde, weil du wegen „Ninjalooting“ gemeldet wurdest und die Untersuchung hatte ergeben, dass die Meldung berechtigt war. Wir betrachten diese Angelegenheit als abgeschlossen.
Onetwo versuchte daraufhin, den Support erneut zu kontaktieren und zu erklären, dass er gar kein Ninja-Looting betreiben konnte. Immerhin sei er gar nicht Plündermeister gewesen und habe ganz normal auf das Item gewürfelt, bevor es ihm dann vom Raidleiter zugewiesen wurde.
Blizzard reagierte auf diese Anfragen allerdings nicht weiter und schloss die Tickets direkt wieder. Für sie war der Fall wohl abgeschlossen.
Protest auf reddit, ruft Blizzard neu auf den Plan
Thread explodiert auf Reddit, sorgt für Aufmerksamkeit: Onetwo entschied sich daraufhin, das zu tun, was bei Blizzard schon häufiger zu Fehlerkorrektur geführt hatte: Er suchte die Öffentlichkeit und schilderte seinen Fall auf Reddit und im offiziellen Forum, belegte alles mit Screenshots.
Obwohl es ein paar Skeptiker gab, die sich darüber wunderten, dass er selbst das Würfeln mit Screenshots protokolliert habe, als hätte er schon geahnt, dass er die Bilder brauchen würde, gibt es für den Fall viel Aufmerksamkeit.
Mit über 14.000 Upvotes ist der Beitrag auf Reddit eine der ganz großen Ausnahmen der letzten Wochen.
Ein kurzes Gespräch mit dem GM brachte den Hammer zurück und 30 Tage Spielzeit. Bildquelle. reddit.com/r/classicwow
So ging das Ganze aus: Am Ende hat sich die ganze Geschichte dann doch gut aufgelöst. Onetow erhielt nach einigen Tagen – und dem großen Beitrag im Subreddit von WoW Classic – erneut eine Nachricht vom Blizzard-Support. Der Streitkolben wurde ihm per Ingame-Post wieder zugeschickt und sich von einem Game Master entschuldigt.
Es sei zu einem Fehler gekommen und als Entschädigung lege man neben dem Streitkolben noch 30 Tage Spielzeit oben drauf.
Damit ist auch diese Geschichte einer der Fälle, in denen die besondere Aufmerksamkeit durch die Community erst dazu führte, dass Blizzard sich mit dem Fall noch einmal befasste und zu dem Schluss kam, dass der Spieler doch im Recht war.
Microsoft hat die offene Beta für Xbox Cloud Gaming vorgestellt. Das hat vor allem Vorteile für Leute, die keine schnelle Grafikkarte kaufen konnten, aber dennoch mit ordentlich Details zocken wollen. Hierfür muss dann aber auch die Internetverbindung stimmen.
Was ändert sich? Bisher war Xbox Cloud Gaming für Android und für eine handvoll Beta-Tester auf dem Windows-PC zugänglich. Doch das ändert sich jetzt.
Denn Microsoft hat jetzt die offene Beta für Xbox Cloud Gaming veröffentlicht. Damit bekommen jetzt alle User auf den Cloud-Service Zugriff, die ein Abo des Xbox Game Pass Ultimate besitzen. Hier ist der Beta-Zugang kostenlos enthalten.
Dieser Zugang gilt für alle User mit iOS-, Android-Gerät als auch mit Windows-PC.
Welche Geräte werden offiziell unterstützt? Aktuell folgende Systeme unterstützt:
Android 6.0 oder höher
iOS 14.4 oder höher
Windows 10, Oktober 2020-Update oder später
Wie kann ich Cloud-Gaming nutzen?
Seid ihr auf Windows 10 unterwegs, dann geht ihr auf die Seite Xbox.com/play und meldet euch hier mit eurem Microsoft-Konto an. Unterstützt werden die Browser Chrome und Microsoft Edge.
Bei Apple-Geräten müsst ihr ebenfalls über den Browser gehen. Hier geht ihr ebenfalls auf Xbox.com/play und meldet euch hier mit eurem Microsoft-Konto an. Der Safari-Browser wird offiziell unterstützt.
Auf Android habt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder ihr ladet euch die Xbox Game Pass-App für Android herunter oder geht mit eurem Android-Gerät auf Xbox.com/play und meldet euch hier mit eurem Microsoft-Konto an.
Den Cloud-Service könnt ihr auf Windows 10 im Browser Google Chrome oder im Edge ausprobieren. Eine direkte Integration in Windows gibt es bisher noch nicht, aber das könnte sich mit dem Release von Windows 11 noch ändern. Denn hier hat Microsoft bisher viele interessante Ideen, mit denen man Windows 11 zum “besten Windows für Gamer” machen möchte:
Cloud Gaming setzt eine flotte Internetverbindung, aber keine schnelle Hardware voraus
Das benötigt ihr: Microsoft empfiehlt eine flotte Internetverbindung, je nachdem welches Gerät ihr verwenden und wenn ihr in Full-HD zocken wollt. Wer übers WLAN zocken möchte, dem empfiehlt Microsoft eine 5GHz-Verbindung, da es sonst zu Verzögerungen kommen könne:
7 mbit/s auf einem Android-Smartphone
10 mbit/s auf einem iPhone
20 mbit/s auf einem iPad
20 mbit/s auf einem Windows-PC
Als Vergleich dazu benötigt ihr, um Netflix in Full-HD zu schauen, 5 Megabit pro Sekunde. Das ist für Windows-PCs gut ein Viertel der Leistung, die ihr für Xbox Cloud Gaming benötigt.
Was ist mit der Latenz? Die Latenz ist der größte Feind von Spielern, die insbesondere kompetitiv zocken wollen. Latenz bedeutet, dass es eine Verzögerung von mehreren Millisekunden gibt, wenn ihr eine Taste drückt und die Funktion auf dem Bildschirm ausgeführt wird. Vor allem im kompetitiven Bereich oder bei schnellen Spielen können diese Millisekunden viel bedeuten.
Hier hat Microsoft erklärt, dass man im WLAN auf 5GHz setzen solle, da dies die Latenz auf ein Minimum reduziere. Außerdem habe man in den Rechenzentren auf Xbox-Hardware umgerüstet:
Wir haben die Microsoft-Rechenzentren rund um den Globus mit der schnellsten und leistungsstärksten Xbox-Hardware aufgerüstet, um Ihnen schnellere Ladezeiten, verbesserte Bildraten und ein Spielerlebnis der neuen Generation zu bieten. Um die niedrigste Latenz und die höchste Qualität auf einer Vielzahl von Geräten zu gewährleisten, werden wir mit 1080p und bis zu 60 FPS streamen.
Ihr solltet Xbox Cloud Gaming unbedingt ausprobieren
Xbox Cloud Gaming kostet euch nichts zusätzlich. Solltet ihr den Xbox Game Pass Ultimate bereits abonniert haben, könnt ihr ohne Aufpreis darauf zugreifen und solltet dem Dienst ruhig einmal eine Chance geben.
Darum lohnt sich das für schwache Hardware: Anstatt Spiele auf eurer Hardware zu zocken, könnt ihr die Spiele jetzt problemlos auf eurem Windows-PC streamen. Speicherstände werden mit der Cloud synchronisiert und können auf jedem beliebigen Gerät weiter gespielt werden.
Anstatt eure Hardware zu benutzen, zockt ihr dann auf dem Microsoft-Server und nicht auf eurer Grafikkarte. Theoretisch könnt ihr auf eurem Low-End-Laptop so auch anspruchsvolle Spiele zocken, wenn euer Internetzugang das zulässt.
Wie sieht das in der Praxis aus? Aktuell könnt ihr nur in Full-HD und 60 FPS in der Cloud zocken. Das ist zwar von 144 FPS, die für kompetitive Zocker wichtig sind, noch weit entfernt, aber wenn eure Grafikkarte die Kombination nicht mehr packen kann, dann solltet ihr einen Blick darauf werfen. Falls ihr euch vorher ansehen wollt, wie das in der Praxis aussieht, dann könnt ihr euch Xbox Cloud Gaming im Video unsere Kollegen von der GameStar ansehen:
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So sieht Xbox Cloud Gaming auf dem Android-Smartphone aus.
Was könnt ihr zocken? Mit ARK: Survival Evolved oder Black Desert Online hättet ihr auch gleich zwei richtig gute MMOs und Online-Spiele, die ihr auf der Cloud ausprobieren könntet und die normale Computer-Hardware schon deutlich fordern können.
In Pokémon GO können gerade erste Trainer sowohl einen verbesserten Pokédex, als auch ein neues Wetter-Feature testen. Während ersteres für mehr Ordnung sorgt, macht das zweite das Spiel in erster Linie hübscher.
So funktioniert der neue Pokédex: Die Entwickler von Pokémon GO haben einen Test gestartet, bei dem zufällig ausgewählte Trainer einen verbesserten Pokédex verwenden können. Dieser zeigt nun deutlich mehr Kategorien an als zuvor und gibt euch so die Möglichkeit, einen einfacheren Blick auf bestimmte Arten eurer Pokémon zu werfen.
Das sieht dann beispielsweise so aus:
Links seht ihr neue Pokédex-Kategorien – rechts das Ergebnis, wenn man nach “Crypto” ordnet
Die neuen Kategorien geben euch die Möglichkeit, schnell auf verschiedene Arten von Monster zuzugreifen und so auch zu sehen, welche euch noch fehlen. Das gibt euch die Möglichkeit, gezielt nach bestimmten Pokémon zu suchen, die noch in eurem Pokédex fehlen.
Unter anderem kann man nach Shinys, Cryptos oder Event-Pokémon filtern. Nach aktuellem Stand berichten Trainer im Pokémon-GO-Subreddit aber auch von Kategorien wie “Perfektes Pokémon” (also vier Sterne) oder auch Glücks-Pokémon.
Momentan unterscheiden sich die verfügbaren Kategorien in der Testphase offenbar noch von Trainer zu Trainer – und für manche Spieler ist es noch gar nicht verfügbar. Hier dürfte es in Zukunft aber zu einer breiteren Verteilung kommen.
Doch der verbesserte Pokédex ist nicht das einzige Feature, das grad in den Test geht.
Erste Spieler zeigen Bilder von hübscherem Pokémon GO
Das ändert sich: Niantic hat einen Test gestartet, in dem Spieler ein neues Feature testen dürfen, dass den Himmel detailgetreuer und in Echtzeit wiedergeben soll. Aktuell ist das Feature für Spieler in Australien, Singapur, UK und Mexiko verfügbar.
Im Pokémon-GO-Subreddit teilen schon erste Spieler ein paar Bilder des neuen Features und zeigen, wie Pokémon GO auch für Spieler weltweit demnächst aussehen könnte.
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Auf dem Bild ist zu sehen, wie der “reale” Sonnenuntergang sich auch auf dem Ozean widerspiegelt – ein Detailgrad, den das Spiel bisher nicht hatte. Aber auch schlechtes Wetter findet sich nun detailgetreuer im Spiel wieder:
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Auf reddit kommt die Optik des neuen Features gut an. Gleichzeitig äußern aber einige Trainer Bedenken, ob das neue Feature die Performance des Spiels beeinflussen könnte – gerade auf etwas älteren Smartphones (via reddit). Ob und wie stark das Spielerlebnis beeinträchtigt wird, dürften aber die ersten Tests in den kommenden Tagen zeigen.
Wann kommen die Features bei uns? Beide Features wurden schon vor einiger Zeit angekündigt. Während der Pokédex auch hier bereits bei einigen Spielern verfügbar ist, heißt es beim Wetter wohl noch ein wenig warten. Ein weltweiter Release ist bislang noch nicht exakt angekündigt. Lediglich der Zeitraum “Spätsommer” wurde für einen allgemeinen Release genannt. Es dürfte also zumindest nicht allzu lange dauern, bis das Feature überall verfügbar ist.
Die Season 7 in Fortnite brachte neue Alien-Artefakte ins Spiel. Wozu ihr die Items braucht und wo ihr sie in der 3. Woche der Season findet, zeigen wir euch hier.
Das Besondere an Kymera ist, dass sich der Skin umfassend anpassen lässt. Unter anderem könnt ihr den Kopf, die Behaarung, die Augen, die Haut und die Rüstung des Aliens anpassen. Doch für die Anpassung braucht ihr ganz viele Alien-Artefakte. Die wiederum findet man entweder auf der Insel verteilt, oder als Inhalt kosmischer Truhen.
Hier findet ihr Alien-Artefakte in der 3. Woche
Alien-Artefakte findet ihr an verschiedenen Stellen auf der Map der Season 7. Die Fundorte ändern sich jedoch wöchentlich. Wir zeigen euch, wo sie sich nun in der 3. Woche von Season 7 befinden.
Die Alien-Artefakte könnt ihr ganz leicht einsammeln, wenn ihr einfach zum Fundort geht und direkt durch das Artefakt lauft. Sie werden dann automatisch eurem Inventar hinzugefügt. In der Lobby könnt ihr dann bei den Ressourcen sehen, wie viele Alien-Artefakte ihr schon gesammelt habt.
Fundorte auf der Map:
Hier findet ihr die Alien-Artefakte der Woche 3
In der Mitte von Slurpy Swamp in einem kleinen Gebäude
In der großen Hütte, die südlich in Boney Burbs liegt
In Craggy Cliffs bei einem Gebäude, das zum Strand führt
Auf der Insel von Lokis Leuchtturm, in dem kleinen Haus
Im großen Schloss von Coral Castle
Die Alien-Artefakte sind in dieser Woche nicht gleich auf den ersten Blick zu finden und meistens müsst ihr euch hoch bauen, um sie überhaupt zu erreichen. Falls ihr euch also die genauen Fundorte lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Pro Fund sind jeweils 4 Alien-Artefakte enthalten. Wenn ihr also alle 5 Fundorte aufsucht und die Gegenstände erfolgreich sammelt, dann habt ihr insgesamt 20 Alien-Artefakte. Damit könnt ihr euch bestimmt schon einen der coolen Stile für den Außerirdischen Kymera freischalten.
Falls ihr lieber einen anderen Skin aus dem Battle-Pass freischalten möchtet, braucht ihr viele Erfahrungspunkte und Battle-Pass-Sterne. Damit ihr diese schneller sammeln könnt, haben wir Tipps, wie ihr schnell auf Level 100 kommt.
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Call of Duty: Warzone quillt vor sogenannten Bauplänen für Waffen fast schon über. Doch was sind diese Blueprints überhaupt genau und was bringen sie euch? Das erfahrt ihr in diesem Artikel.
Was hat es mit den Bauplänen auf sich? Ob nun im Ingame-Shop, in einem frischen Battle Pass zu einer neuen Saison oder im Spiel selbst – Egal, was man in Warzone gerade macht, man trifft fast überall in irgendeiner Art und Weise auf Baupläne. Und kontinuierlich werden immer mehr dieser Blueprints nachgeliefert.
Doch was ist das überhaupt? Welchen Nutzen haben die Baupläne? Und wie genau kommt man an sie ran?
Alles Wissenswerte zu Blueprints in Call of Duty: Warzone
Was genau sind Baupläne? Baupläne sind im Prinzip nichts anderes als alternative, kosmetische Versionen der Standard-Waffen. Allerdings kommen Bauplan-Waffen mit einem eigenen, vordefinierten Mix an Aufsätzen. Diese speziellen Waffen-Versionen bieten also nicht nur alternative Skins oder Modelle, sondern es sind beispielsweise schon bestimmte Ziel-Optiken und weitere Items an der Waffe verbaut und können mit ihr genutzt werden – selbst wenn ihr sie für die reguläre Version der Knarre eigentlich erst noch über Level-Aufstiege erspielen müsst.
Blueprints gibt es dabei für Waffen, die bereits von Anfang an im Spiel waren, aber auch für Knarren, die erst später über verschiedene Quellen dazugekommen sind. Spielt ihr die Bauplan-Versionen einer Waffe und bekommt dabei XP, so levelt ihr übrigens die Grundversion der Waffe mit.
Hier eine Bauplan-Version der MG 82 aus Season 4
Was ist der Unterschied zu regulären Waffen? An sich nur das alternative Aussehen. Die Waffen aus den Bauplänen haben zwar bereits bestimmte Modifikationen und können genutzt werden, selbst wenn man die Basis-Version der Waffe noch nicht freigeschaltet habt, doch sie sind nicht stärker als die regulären Exemplare mit identischen Aufsätzen. Allerdings gab es bereits Fehler im Spiel, die Bauplan-Waffen stärker machten.
Gameplay-technisch bringen sie an sich keine wirklichen Vorteile – außer, dass man die Waffe dann in einer bestimmten Konfiguration unter Umständen schon verwenden kann, obwohl man das Standard-Modell noch nicht so weit gelevelt hat, dass man damit dasselbe Setup wie beim Blueprint nachbauen könnte. Bei manchen Bauplänen verändern sich zudem Ziel-Optiken. Doch im Großen und Ganzen haltet ihr dann eine alternative Skin-Version der Waffe in der Hand.
Beachtet dabei: Auch an den Bauplan-Waffen könnt ihr herumbasteln. Dabei gilt es jedoch, folgendes zu beachten:
Handelt es sich um einen Bauplan für eine Waffe, die euch bereits zur Verfügung steht, dann könnt ihr die Bauplan-Variante mit allen Aufsätzen ausstatten, die ihr bereits für diese Waffe freigeschaltet habt.
Handelt es sich um einen Bauplan für eine Waffe, die man noch nicht als Basis-Version freigeschaltet hat, dann kann man nur den Blueprint in seiner festen Konfiguration nutzen. Andere (bereits freigeschaltete) Aufsätze können dafür erst verwendet werden, wenn man die entsprechende Waffe als Basis-Version freigespielt hat.
Über das PlayStation-exklusive, saisonale Kampfpaket gibt es immer wieder neue Baupläne für Waffen
Wie bekommt man Baupläne? Im Prinzip wirklich fast auf Schritt und Tritt:
über Rätsel, Puzzles oder Easter Eggs in der Warzone selbst
Über Schmuggelware-Aufträge
Zudem findet man immer wieder einen neuen Mix aus Blueprint-Waffen als Boden-Loot in der Warzone. Dort kann man diese speziellen Knarren aber nur temporär für die Dauer einer Partie nutzen – beziehungsweise bis man die Waffe wechselt, ablegt oder durch Tod verliert. Man schaltet die Bauplan-Variante damit aber nicht zur permanenten Nutzung frei.
Wie kann ich die Baupläne ausrüsten? Wollt ihr einen Bauplan für eine bestimmte Waffe verwenden, dann müsst ihr dazu zum Menü-Punkt Waffen navigieren. Dann geht ihr auf „Ausrüstung bearbeiten“, wählt ein Loadout, und dann die Waffe selbst. Nun könnt ihr rechts neben der Waffe selbst den Tab “Waffenkammer” auswählen und seht alle verfügbaren Blueprints, die ihr für diese Waffe freigeschaltet habt und aktivieren könnt. Sucht euch eines davon aus und klickt drauf. Nun ist der Bauplan aktiv. Rechts neben dem Waffenkammer-Icon könnt ihr zudem den Shop einsehen und bekommt alle Baupläne der Waffe angezeigt, die ihr über kaufbare Bundles im Shop für Echtgeld freischalten könnt.
Hier könnt ihr die Blueprints auswählen
Hier seht ihr dann alle freigeschalteten Baupläne für die Waffe
Wollt ihr allgemein mal schauen, welche Blueprints es mittlerweile für das Warzone-Arsenal gibt, dann könnt ihr das über die große Übersicht der Waffenkammer tun. Diese findet ihr ebenfalls als Unter-Menü in “Waffen”.
Hier könnt ihr alle Baupläne betrachten
Was bringen Baupläne also? Kurzum: An sich wirklich nur ein alternatives Aussehen sowie ein vordefiniertes Setup für eine bestimmte Waffe. Blueprints sind also keinesfalls ein Muss. Ihr verpasst nichts, wenn ihr sie nicht habt und eh nicht auf Skins oder alternative Modelle steht. Wer darauf steht, findet aber mittlerweile massenweise Möglichkeiten, seiner Lieblingswaffe einen besonderen Look zu spendieren – Darunter Mastercraft-Skins, die völlig abgefahrene Waffen-Modelle ins Spiel bringen.
Was haltet ihr von Bauplänen in Call of Duty: Warzone? Nettes Feature für die, die es mögen, oder sinnlose Ressourcen-Verschwendung? Gönnt ihr euch so ab und an auch mal für Echtgeld einen coolen neuen Skin für eure Lieblingsknarre oder würdet ihr nie Geld für so etwas ausgeben? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
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Das MMORPG Lost Ark wird voraussichtlich im Juli den Beta-Test durchführen. Ihr könnt euch schon anmelden und euren Zugriff darauf sichern.
So meldet ihr euch an: Die Anmeldungen für die erste geschlossene Beta des MMORPGs Lost Ark haben bereits begonnen. Ihr könnt euch auf der offiziellen Seite mit eurem Amazon-Account einloggen und dort mit einigen wenigen Klicks eure Anmeldung abschicken.
Sobald eure Anmeldung durch ist, erhaltet ihr eine Bestätigungsmail, in der erklärt wird, dass es kein garantierter Zugang zur Beta ist. Ihr werdet aus einem Topf mit vielen anderen Beta-Anmeldern ausgelost.
So seid ihr garantiert dabei: Wenn ihr aber definitiv an der Beta teilnehmen und nicht auf euer Glück hoffen wollt, dann könnt ihr euch den Zugang über die Founder Packs sichern. Die Preise für die Packs liegen zwischen 24,99 $ und 99,99 $, wobei man für sein Geld noch diverse Vorteile und kosmetische Items erhält.
Wann startet die Closed Beta? Ein genaues Datum für den Beta-Start gibt es noch nicht. Der Twitch-Streamer datmodz, der mit Amazon verpartnert war, verriet während seines Alpha-Streams allerdings, dass es schon im Juli losgehen könnte.
Die Information des Streamers ist nicht bestätigt, daher sollte man sie mit Vorsicht genießen. Da die Anmeldungen aber schon möglich sind und Amazon als Release-Fenster den Herbst 2021 anstrebt, scheint ein Beta-Start im Juli sehr realistisch.
Was wird in der Beta spielbar sein? Auch zu den Inhalten der Closed Beta hat Amazon bis jetzt keine Infos herausgegeben. Wir können aber anhand der Alpha-Inhalte davon ausgehen, dass erneut die 14 von 15 Starter-Klassen in Europa spielbar sein werden. Welche es sind, könnt ihr in unserer Übersicht aller Klassen von Lost Ark sehen.
Während der Alpha konnten die Tester die meisten Solo-Prologe dieser Klassen bis Level 10 spielen und danach in das Hauptspiel übergehen, wo sie dann zusammen mit anderen Spielern unterwegs waren. In dem Hauptspiel folgt ihr den Story-Quests, die euch durch die Welt von Lost Ark führen.
Ihr startet in einer kleinen Stadt und reist von dort aus weiter in den Norden, während ihr unterwegs Quests löst, Sammelgegenstände aufsucht, Elite-Gegner bezwingt und Dungeons ausräumt.
Einige Spieler spekulieren außerdem, dass es sich bei der 15. Klasse für Europa um die nagelneue Sorceress handelt, die ab August in Korea spielbar sein wird. Sie kommt zusammen mit einer ganzen Reihe an Updates, die auch ein neues großes Raid enthalten.
Ob und wann wir diese Inhalte bekommen werden, ist offiziell aber noch nicht bekannt. Alle Infos zu dem Europa-Release findet ihr in unserem Info-Hub, der regelmäßig aktualisiert wird.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat am 01. Juni 2021 die Erweiterung Blackwood erhalten. In dem Kapitel gibt es auch wieder ein paar neue Häuser zu erwerben. Wir von MeinMMO stellen euch die neuen Räumlichkeiten vor.
Ihr könnt seit dem Update 13 “Homestead” könnt ihr innerhalb und außerhalb Tamriels eigene Heime erwerben. Diese können euch sowohl Gold als auch Kronen kosten. Das hängt davon ab, für welches Haus ihr euch entscheidet.
Ihr könnt Häuser, die ihr im Kronenshop erwerben sowohl leer als auch möbliert kaufen. Die letztere Option ist natürlich etwas teurer.
Was genau ist Housing?
Mit Housing bezeichnet die Community das Einrichten von Heimen in ESO. Ein netter Zeitvertreib nebenher oder spaßeshalber von der ESO-Community als “das wahre Endgame” beschrieben. Denn Housing kann unfassbar teuer sein. Man denke an den Luxushändler, der jedes Wochenende in der leeren Stadt mit Preisen wuchert.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Aber auch für den kleineren Goldbeutel kann das Housing schon spaßig sein, wenn man etwas auf die Dekadenz und die Masse an Häusern verzichtet. Etwas tiefer in den Gold- und in den Kronenbeutel gegriffen hat der Spieler Jchysteria: Spieler zeigt prunkvolles Haus im MMORPG ESO, in das er so viel gesteckt hat.
Pilgersruh
Dieses Heim ist ein kleines Zimmer, welches sich in der 1. Etage des Kaladas-Gasthauses in Leyawiin befindet. Ihr könnt es für nur wenig Gold erwerben.
Hier einige Informationen zum Heim:
Kosten (unmöbliert): 3000 Gold
Kosten (möbliert): /
Voraussetzung: Quest (Wohnprospekt: Zimmerfrei, im Kronenshop erhältlich)
Hausart: Schlicht
Einrichtungsplätze: 30
Einrichtungsplätze (besonders): 2
Sammlungsplätze: 2
Sammlungsplätze (besonders): 2
Hausgäste: 2
Mit ESO+ verdoppelt sich die Anzahl an Einrichtungsplätzen.
Das Brückenheim
Das Brückenheim findet ihr in der Stadt Leyawiin in Dunkelforst. Es besteht aus 2 Gebäuden mit jeweils 3 Etagen und einem kleinen Außenbereich (Balkon). Von dort aus könnt ihr das Geschehen in der Stadt beobachten.
Hier einige Informationen zum Heim:
Kosten (unmöbliert): 1.050.00 Gold oder 6.200 Kronen
Kosten (möbliert): 7.800 Kronen
Voraussetzung: Die Errungenschaft “Großabenteurer/in von Dunkelforst”
Hausart: Klassisch
Einrichtungsplätze: 300
Einrichtungsplätze (besonders): 4
Sammlungsplätze: 20
Sammlungsplätze (besonders): 4
Hausgäste: 6
Die Pantherzahnkapelle
Die Pantherzahnkapelle befindet sich an Rande der Karte, nord-östlich in Dunkelforst. Sie liegt im Gegensatz zu den beiden anderen Heimen abseits. Man erreicht sie mit einem kleinen Boot. Sie verfügt über einen großen Außenbereich, eine Kapelle, die Feste Pantherzahn und eine Untergruft unterhalb der Kapelle.
Hier einige Informationen zum Heim:
Kosten (unmöbliert): unbekannt
Kosten (möbliert): unbekannt
aktuell noch nicht erhältlich
Hausart: Ansehnlich
Einrichtungsplätze: 350
Einrichtungsplätze (besonders): 5
Sammlungsplätze: 55
Sammlungsplätze (besonders): 5
Hausgäste: 12
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ist auch für euch eines der neuen Heime interessant? Schreibt es gerne in die Kommentare. Könnt ihr euch vorstellen Stunden an Zeit damit zu verbringen die leeren Räume des Brückenheims oder der Pantherzahnkapelle zu füllen? Oder reicht euch das Zimmer Pilgersruh?
Ein ehemaliger Profi in Rainbow Six Siege hat jetzt einen Glitch im Mutliplayer-Shooter von Ubisoft enthüllt. Der Ex-Profi Pengu sagt, ein Audio-Bug wäre bei einigen Profis schon lange bekannt. Sie würden den Exploit aber nicht bei Ubisoft melden, weil sie durch ihn Vorteile erhalten.
Der Däne Pengu galt über Jahre als einer der „größten Namen“ und „das Gesicht“ des E-Sports in Rainbow Six Siege. Er spielte für G2 Esports und verdiente etwa 370.000$ mit dem Spiel an Preisgeldern (via esportearnings). Im März 2021 beendete er seine Karriere.
Nun enthüllt Pengu einen Exploit im Spiel und sagt: Er habe gehört, andere Profis würden ihn seit Jahren nutzen.
Audio-Bug unterdrückt Geräusch, Granate scharf zu machen
Was ist das für ein Exploit? Es geht um einen Audio-Bug bei C4-Sprengstoff und Granaten.
Normalerweise ist es in Rainbow Six Siege so, dass Spieler, die in der Nähe stehen, hören, wenn man eine Granate oder C4 scharf macht. Man hört einen charakteristischen Sound.
Durch einen Bug ist es aber möglich, dieses Geräusch zu stoppen, sodass feindliche Spieler nicht hören, wie die Granate oder das C4 scharf gemacht werden.
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Durch den Bug hört man die Granate erst beim Einschlag.
Kannte man den Bug schon? Ja, der Bug ist an sich bekannt. Man dachte bislang aber, das sei etwas, das halt ab und an in Rainbox Six Siege passiert.
Pengu hat jetzt aber offenbar einen Weg gefunden, diesen Exploit verlässlich reproduzieren zu können. Wie das genau geht, erklärt er nicht. Er sagt, der Bug sei seit mindestens 4 Jahren im Spiel. In der Ursprungs-Version von Rainbow Six Siege gab es ihn noch nicht, er sei dann irgendwann später ins Spiel gekommen.
Bug wird von Profis angeblich seit Jahren genutzt, aber „geheim“ gehalten
Ist der Bug bekannt? Pengu sagt: Er habe von anderen Profis in Rainbow Six Siege in privaten Gesprächen erfahren, dass dieser Bug in der „Profi-Szene“ seit Jahren genutzt wird. Er werde in der Profi-Szene von Lateinamerika sogar offen seit einem Jahr diskutiert.
Für die „Eingeweihten“ sei es von Vorteil, diesen Bug zu kennen. Daher würden Spieler und auch Profis diesen Exploit nicht an Ubisoft weiterleiten.
So geht es jetzt weiter: Pengu erklärt, er werde ein Video zum genauen Ablauf des Bugs aufnehmen und dieses Video an Ubisoft weiterleiten, damit sie den Audio-Exploit fixen. Er will aber nicht erklären, wie der Bug funktioniert, weil er sonst missbraucht werden würde.
Wenn seine Follower auf Twitter weitere Bugs in Rainbow Six Siege kennen, sollten sie ihn informieren. Er werde das “nach oben” weitergeben.
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Der Bug erinnert an einen Skandal, der CS:GO vor einigen Monaten erschüttert hat. Im Shooter von Valve kursierte über Jahre ein schwerwiegender Bug. Als der entdeckt wurde, hatte das gewaltige Folgen, vor allem für Coaches:
Seit heute ist das Wikinger-MMORPG Odin: Valhalla Rising (PC, Android, iOS) in Korea live. Das machte vor allem mit der Grafik und dem Setting auf sich aufmerksam. Wir von MeinMMO verraten euch wie ihr das Spiel trotz Region Lock hierzulande spielen könnt.
Was ist Odin: Valhalla Rising? Das Spiel kommt vom südkoreanischen Entwickler Lionheart Studio und wird von Kakao Games vertrieben. Der Publisher hat bis 2021 das MMORPG Black Desert Online in den Westen gebracht und bringt dieses Jahr Elyon heraus.
Mit einem Fokus auf die nordische Mythologie zieht ihr in den Kampf gegen die Götter der Wikinger und besucht dabei unter anderem die Welten Midgard, Alfheim und Jotunheim.
Das Spiel setzt dabei auf ein schnelles Tab-Targeting System, welches dem von Guild Wars 2 ähnlich ist. Ihr könnt viele der Skills im Laufen einsetzen und müsst Attacken ausweichen. Doch gibt es auch ein mobile-Game typisches Auto-Battle System, in dem euer Charakter von allein kämpft.
Odin: Valhalla Rising erscheint zeitgleich für Android, iOS und PC und bringt die folgenden Features mit:
4 Grundklassen mit 8 Spezialisierungen – Alle Klassen sind Genderlocked
PvE, Gruppeninhalte, Dungeons und Bosskämpfe
PvP in Arenen und in Schlachten
Auto-Battle Möglichkeit um automatisch zu kämpfen
In diesem Video vom YouTuber Steparu könnt ihr euch den Charakter Editor von Odin anschauen:
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Wer kann spielen? Bisher ist Odin: Valhalla Rising nur in Südkorea spielbar. Doch mit einigen Tricks und einem fairerweise großen Aufwand, kann man sich auch hierzulande Zugriff verschaffen.
Odin: Valhalla Rising – So könnt ihr mitspielen
Wie spielt man es auf dem PC? Um auf dem PC zu spielen, benötigt ihr ein entsprechendes Konto bei Kakao Games. Um dieses zu registrieren, benötigt ihr eine koreanische Telefonnummer. Anschließend könnt ihr mit einem VPN Tool eurer Wahl so tun als wärt ihr in Südkorea, und schon könnt ihr das Spiel einfach herunterladen und spielen.
Wie spielt man es auf einem Android Emulator? Ein Emulator ist eine alternative Möglichkeit um Odin auf dem PC zu spielen. Hier kann es allerdings vermehrt zu Performance-Schwierigkeiten kommen.
Ihr benötigt einen 64-Bit Emulator. Stellt sicher, dass ihr keine Files von Odin: Valhalla Rising auf dem Emulator habt, löscht andernfalls alle. Nun müsst ihr die Sprache eures Emulators auf Koreanisch umstellen und ihn anschließend neu starten.
Nun benötigt ihr ein koreanisches Google Konto, um das Spiel aus dem PlayStore herunterzuladen und euch anschließend im Spiel anzumelden. Selbst, wenn ihr die APK von einer anderen Quelle beziehen könnt, braucht ihr das Google-Konto. Ist alles installiert, angemeldet und heruntergeladen könnt ihr euren Emulator wieder auf Englisch/Deutsch zurückstellen.
Wie spielt man es auf dem Android Smartphone? Um Odin auf dem Android-Gerät spielen zu können, müsst ihr als Erstes eure SIM-Karte aus dem Telefon holen. Danach müsst ihr die Sprache eures Android-Gerätes auf Koreanisch umstellen und eine VPN-Verbindung aufbauen, um so zu tun, als wärt ihr auch in Korea. Als Nächstes könnt ihr die APK Datei herunterladen (via QooApp) und das Spiel installieren.
Auch hier benötigt ihr allerdings ein koreanisches Google-Konto oder einen koreanischen Kakao Account um wirklich spielen zu können.
Als Warnung für alle diese Wege gilt – das Spiel selbst bleibt dennoch auf Koreanisch! Eine englische oder gar deutsche Version ist noch nicht verfügbar. Soweit wir wissen, gibt es derzeit noch keinen Weg um von einem iOS-Gerät hierzulande spielen zu können.
Ein einzelnen Schritte der Installationen könnt ihr euch in einem YouTube-Video von ggjennifer anschauen:
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Lohnt es sich, das Spiel zu installieren? Seit heute Morgen um 0:00 Uhr unserer Zeit ist das Spiel in Korea live. Erste Videos geben Einblicke in das Gameplay. Das MMORPG sieht optisch ansprechend aus, bietet allerdings beim Kampfsystem auf den ersten Blick keine großen Highlights.
Wir von MeinMMO werden das Spiel in den kommenden Tagen im Auge behalten und euch weiter über die Entwicklung informieren.
In Pokémon GO könnt ihr gerade richtig viele EP für relativ wenig Aufwand bekommen. Allerdings sind die Boni nicht mehr allzu lang verfügbar. Es gilt also, sie möglichst effizient und schnell auszunutzen.
Was ist in Pokémon GO los? In Pokémon GO dreht sich gerade alles um Bidiza. Das kleine Pokémon ist seit dem neu gestarteten Bidiza-Event vermehrt im Spiel unterwegs, und nun wurde auch noch eine Bidiza-Übernahme für den 1. Juli angekündigt.
Doch das Bidiza-Event bringt nicht nur eine Menge Bidiza, sondern auch einen starken Fang-EP-Bonus. Am Dienstag, dem 29. Juni wuchs dieser Bonus auf einen vierfachen EP-Bonus an – ihr bekommt nun also viermal so viele Erfahrungspunkte für jedes gefangene Pokémon.
Wie lange läuft der EP-Bonus? Ursprünglich war der vierfache Fang-EP-Bonus nur bis zum Mittwoch, dem 30. Juni um 23:59 Uhr angekündigt. Doch auch während der Bidiza-Übernahme, also am 01. Juli zwischen 10:00 und 20:00 Uhr, wird es nochmal vierfache Fang-EP geben.
Ihr habt also grob drei Tage lang Zeit, den EP-Bonus voll auszunutzen. Wie ihr an viele EP kommt, zeigen wir euch hier.
Bidiza ist unterwegs und hat EP im Gepäck
Viele Fang-EP in Pokémon GO kriegen – Nutzt Spawns, fabelhafte Würde und Items
Darauf solltet ihr beim Fangen achten: Wenn ihr ein Pokémon angeklickt habt, solltet ihr versuchen, es mit einem fabelhaften Curveball zu treffen. Ein fabelhafter Wurf bringt euch normalerweise 1.000 EP ein – mit dem vierfachen Bonus sind es gleich ganze 4.000 EP, allein schon für die Art des Wurfs. Es lohnt sich also, genau auf den kleinen Kreis zu zielen.
Weitere Boni gibt es dann für den Fang an sich, den Curveball und weitere Modifikatoren – je nach Situation. Ein Trainer schaffte es letztens sogar, mithilfe von EP-Boni über 70.000 EP mit einem einzigen Wurf einzusacken.
Ihr könnt mehrere Items verwenden, um den Bonus auszunutzen
Diese Items nützen bei Spawns: Da es sich um einen Fang-EP-Bonus handelt, solltet ihr dafür sorgen, möglichst viele Spawns zu haben, die ihr fangen könnt. Wenn eure Umgebung leer ist und keine Pokémon auftauchen, nützt euch auch der EP-Bonus nichts. Einige Items helfen dabei:
Der Rauch lockt eine Stunde lang zuverlässig Pokémon an.
Mit dem Lockmodul könnt ihr Pokémon anziehen, wenn ihr euch länger an einem PokéStop befindet. Es hält aber nur eine halbe Stunde.
Die Wunderbox ist ebenfalls eine Option. Habt ihr eine solche im Inventar, könnt ihr sie öffnen, um eine halbe Stunde lang wilde Meltan anzulocken. Die Wunderbox bekommt ihr, indem ihr Pokémon an Pokémon HOME oder die “Let’s GO”-Spiele übertragt. Wichtig: Um die Wunderbox zu nutzen, dürft ihr keinen Rauch zeitgleich aktiv haben.
So kriegt ihr noch mehr EP: Wenn ihr schon wisst, dass ihr eine Zeit lang konsequent zum Fangen nutzen werdet, solltet ihr ein Glücks-Ei zünden. Das Glücks-Ei verdoppelt nochmal alle EP, die ihr einsammelt, für eine halbe Stunde. Ein fabelhafter Wurf bringt euch dann ganze 8.000 statt 4.000 EP.
Das Glücks-Ei lohnt sich besonders, wenn ihr gerade von vielen Pokémon umgeben seid. Hier eignen sich neben dem Einsatz von Items auch Events mit vielen Spawns.
Diese Events können sich lohnen, wenn ihr EP braucht
Nutzt die Rampenlichtstunde: Am Dienstagabend, den 29. Juni, findet wie gewohnt die Rampenlichtstunde um 18:00 Uhr statt. Diesmal steht Griffel im Fokus, welches eine Stunde lang verstärkt spawnen wird.
Griffel eignet sich gut zum Sammeln von Fang-EP, da es einen recht großen Fangkreis hat. Nutzt ihr in diesem Zeitraum ein Glücks-Ei und fangt konsequent Monster, könnt ihr extrem viele EP bekommen.
Außerdem gibt es einen Sternenstaub-Bonus während der Griffel-Stunde – und den kann man immer brauchen.
Nutzt die Bidiza-Übernahme: Am Donnerstag, dem 01. Juli, startet die erwähnte Bidiza-Übernahme, zu der es dann auch nochmal vierfache Fang-EP gibt. Laut Ankündigung sollen noch viel mehr Bidiza auftauchen, als zuvor.
Das kann man nutzen. Denn wenn man immer wieder dasselbe Pokémon fängt, kriegt man Übung darin, wie man werfen muss, um den fabelhaften Wurf zu schaffen. Wenn ihr euch also stark darauf konzentriert, Bidiza perfekt zu fangen, könnt ihr hier eine Menge EP abstauben.
Ein Sonderfall sind außerdem die Raids zur Übernahme. Denn Bidiza soll in allen Raids auftauchen – egal, ob Stufe 1, 3 oder 5.
Viele Bidiza werden unterwegs sein. Hier lohnt sich das Training im fabelhaften Wurf
Stufe-5-Raids bringen derzeit 10.000 EP für den Abschluss (20.000 mit Glücks-Ei). Hier bleibt abzuwarten, ob die Schwierigkeit von Stufe-5-Bidiza deutlich hochgesetzt wird, oder ob man es vergleichsweise leicht besiegen kann. Sollte letzteres der Fall sein, sind diese Raids eine gute Möglichkeit für Solo-Spieler, nochmal ein paar Extra-EP abzugreifen.
In Apex Legends kursieren in den oberen Ranglisten-Plätzen massenweise Cheater, die ehrlichen Spielern den Spaß ruinieren. Der Profi Sweetdreams hat jetzt genug und fürchtet um die Zukunft des Spiels, wenn die Entwickler nicht endlich was tun. Doch die geloben Besserung.
Wie ist die Situation? In Apex Legends soll es laut dem Profi und Streamer Sweetdreams ordentlich Ärger mit Cheatern geben. Seit nun schon 7 Monaten sollen die oberen Ränge der Ranglisten-Kämpfe quasi unspielbar sein, weil es vor Cheatern nur so wimmle.
Und selbst wenn man die Cheater in Apex Legends doch irgendwie killt, würden sie eine DDOS-Attacke abfeuern und damit die Server abschmieren lassen. Viele Cheater sind wohl ausgesprochen schlechte Verlierer.
Für Content-Creator wie Sweetdreams sei das gleich doppelt schlimm, denn niemand wolle zuschauen, wie man ständig von Cheatern erschossen wird und dann auch noch regelmäßig alles abschmiert und man auf leere Bildschirme starrt.
Das ist die Reaktion: Daher startete Sweetdreams via Twitlonger einen Aufruf an die Entwickler und die Community. Unter dem Hashtag #SaveApexRanked machte er die anderen Spieler auf die Sache aufmerksam und forderte von den Entwicklern klare Verbesserungen der Situation im Ranked Mode von Apex Legends.
Man solle mehr dafür tun, die Cheater zu bannen und ihre Attacken abzuwehren. Und am beste solle man vertrauenswürdigen Streamern gleich Bannrechte einräumen, damit man sich selbst um die Situation kümmern könne.
Entwickler und Fans reagieren auf emotionalen Aufruf
Was war das Feedback auf den Aufruf? Zahlreiche Fans haben den Aufruf von Sweetdreams kommentiert und viele sind seiner Meinung:
Monsoon: „Es gibt nicht viel mehr, was wir tun können, als unsere Gefühle auszudrücken. Wir können nicht einmal das Spiel spielen, ohne dass wir in jedem zweiten, wenn nicht sogar in jedem Spiel ständig [von Cheatern] angegangen werden.“
Ryan: „Ich habe gestern Ranked ausprobiert und musste nach 2 Stunden raus, wegen DDOSern und Cheatern in JEDEM SPIEL. Hoffentlich tut sich bald was, ich vermisse es, Ranked zu grinden.”
Dropped: „Ranked hängt schon lange am seidenen Faden und es MUSS sich was tun. Etwas muss getan werden, um Apex Ranked zu retten, bevor es zu spät ist. Wir wollen alle, dass Apex ein Erfolg wird und wir müssen Verbesserungen von den Entwicklern sehen, die uns Glauben machen, dass sie wirklich etwas tun.”
Das sagen die Entwickler: Ein solch großer Aufruf an die Community entging auch den Entwicklern bei Respawn Entertainment nicht. In einem Tweet wurde Besserung gelobt.
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Tools gegen DDOS-Angriffe entwickeln und verbessern
Neue Wege entwickeln, Cheater schnell loszuwerden
Bleibt nur zu hoffen, dass das Ankündigen der Entwickler nicht nur Lippenbekenntnisse sind, denn mehr als eine bloße Ankündigung von Maßnahmen ist bisher nicht passiert. Doch auf der anderen Seite hat Respawn schon mehrmals in der Vergangenheit hart gegen Cheater durchgegriffen, unter anderem, als zwei hochrangige Spieler gebannt wurden.
Wie seht ihr die Situation – traut ihr euch noch in den Ranked-Mode von Apex Legends? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Destiny 2 soll bereits heute quasi das Finale der Season 14 starten. Geht’s ab dem 29. Juni wirklich schon gegen Quria und was bedeutet der Bosskampf für die folgende Story bis August?
Spoilerwarnung: Wer sich die Überraschung nicht nehmen lassen will, schaut ab dem Reset am 29. Juni selbst in Destiny 2 vorbei. Im Titelbild seht ihr übrigens den alten Vex-Boss Panoptes (2017), nicht Quria.
Das soll heute in Destiny 2 passieren: In Destiny läuft noch bis zum 24. August 2021 die Saison des Spleißers. Doch die Hüter schrecken gerade hoch, weil zum heutigen Weekly Reset der große Kampf gegen Quria anstehen soll. Das ist der korrumpierte Vex-Geist, den wir seit Wochen durch die Tilgung-Mission jagen und der die letzte Stadt in einer Simulation gefangen hat.
Woher kommt die Info?
Ein Blick auf die offizielle Roadmap der Saison des Spleißers verrät, dass heute, am 29. Juni, die letzte angekündigte Tilgung-Mission startet. In diesen Missionen haben wir Hüter das Vex-Netzwerk infiltriert und in den letzten Wochen wurde uns hier klipp und klar gesagt: wir verkloppen Quria.
Schaut man sich die dieswöchige Story-Quest “Weg des Spleißers VIII” mal in den bekannten Datenbanken an, dann sehen wir, dass da ein Kampf mit Quria losgeht (via light.gg). Demnach soll der Vex-Geist schon heute bekämpft werden, dann stehen Gespräche mit Story-relevanten NPCs an. Das alles ist frei zugänglich zu sehen.
Schön mysteriös. Immerhin müssen sich die Hüter sonst bis zum Ende einer Season gedulden, um dem Obermacker des Kapitels das Licht auszuknipsen.
Endet die Saison des Spleißers schon zur Halbzeit?
Keine Story mehr in Season 14? Ziemlich sicher wird die Geschichte der Saison des Spleißers nicht heute enden. Im Zentrum der Erzählungen steht ja nicht nur Quria, sondern auch ein drohender Bürgerkrieg sowie die Hexen-Königin Savatûn, die wie ein Hüter aussieht.
Laut Roadmap steht zwar bis August nichts Story-relevantes mehr auf dem Programm, ab dem 10. August soll dann aber ein “Epilog” starten. Auf dem Bild dazu ist es noch dunkel, die ewige Nacht – die Bedrohung der Season 14 – wurde wohl bis dahin noch nicht gebannt.
Zudem prangt das bekannte “und mehr …” wiedermal am Ende der Roadmap. Ob das in diesem Fall einen überraschenden Boss-Kampf mit Quria bedeutet, weil der Vex-Geist bei der heutigen Konfrontation nicht besiegt werden kann?
Die letzte “wöchentliche Spitzen-Mission” (Tilgung) der Season 14 geht heute life
So mancher Hüter hofft heute sogar auf ein neues, bisher geheimes, Exotic. Die vorherigen Seasons hatten stets ein Waffen-Exotic im Season Pass und eins als Belohnung für eine Story-relevante Mission. Das letztere fehlt in der aktuellen Saison des Spleißers noch. Bisher haben alle Hüter Zugriff auf die Stasis-Pistole Kryosthesie 77K im Season Pass.
Wenn man genau hinsieht, haben wir in Season 14 aber bereits zwei Waffen-Exotics: Im Raid “Gläserne Kammer” könnt ihr die Vex Mythoclast mit viel Glück erbeuten – sogar inklusive Katalysator. Aber beide Daumen sind gedrückt – ein weiteres Exotic heute wäre eine gern gesehene Überraschung.
Story-Nerds sagten Bosskampf vor 6 Jahren voraus
Als 2015 die Bücher der Trauer in Destiny 1 erschienen, hüpften die Lore-Fans vor Freude im Dreieck. Die Hintergrundgeschichten zu Oryx, den neuen Besessenen-Feinden und Savathûn waren ein ganz neuer Story-Maßstab. Schon damals trat Quria in wichtiger Mission in der Lore auf, aber nie im Spiel.
Über die Jahre fragten sich die Hüter immer wieder: bekämpfen wir den Vex-Geist, den Oryx korrumpierte und Savathûn zum Spielen gab, irgendwann? 2017 bekundete der Nutzer Chad I 34 nochmals: “Ich liebe die Bücher [der Trauer] und die Story [mit Quria] ist mein Lieblingsteil. Kann nicht abwarten, endlich auf Quria zu treffen” (via Bungie.net). Nun Chad, heute wird das Warten wohl endlich vorbei sein.
Aus den Büchern der Trauer: Quria leitet den Vex-Angriff auf Oryx
Was ist mit Oberboss Savathûn? Kürzlich konnten wir Zeuge davon werden, wie die Hexenkönigin Savathûn höchstselbst im Turm umherstreift. Doch das sich die Hexe noch in Season 14 ein direktes Duell mit den Hütern liefert, ist mehr als unwahrscheinlich.
Die Schar-Dame spielt in der Schurken-Liga in einer ganz anderen Gewichtsklasse als Quria mit und hat ihren großen Auftritt erst im nächsten DLC. Die Erweiterung erscheint Anfang 2022 und ist sogar nach ihr benannt: “Witch Queen”.
Bis 2022 wird Savathûn weiter Intrigen spinnen und die Hüter ausspionieren oder nach und nach unsere Freunde umdrehen. Bungie sagte dazu passend: “Savathûn wird die Dominosteine Season für Season aufstellen und in Witch Queen zu Fall bringen”.
Uns erwarten bis dahin sicher noch ein (indirektes) Aufeinandertreffen. Wie es jetzt mit der Story von Season 14 weitergeht, bleibt vorerst genauso unklar. Doch schon nächste Woche wissen wir mehr und sehen, ob Bungie bis Ende August noch eine Überraschung aus dem Hut zaubert.
Jetzt seid ihr gefragt: Denkt ihr wirklich, dass wir den Boss der Season 14 schon heute legen? Oder steht heute im besten Fall eine Konfrontation an, die wir aber erst im August zum mysteriösen Epilog gewinnen? Sagt uns in den Kommentaren doch auch, was ihr von der aktuellen Entwicklung der Story in Destiny 2 haltet.
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Der neue Patch 9.1 “Ketten der Herrschaft” in WoW: Shadowlands steht in den Startlöchern. Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit zuvor mit Game Director Ion Hazzikostas über das Update und WoW allgemein zu sprechen.
Was erfahrt ihr hier? Wir haben mit Ion Hazzikostas über die folgenden Dinge gesprochen:
Die Verzögerung von Patch 9.1
Die Inhalte des Updates
Die Rolle von Sylvanas in der Story
Einen Ausblick auf kommende Inhalte
Ob WoW noch ein soziales Spiel für Gruppen oder eher ein Solo-Spiel ist
Erstes Update, das komplett im Home-Office umgesetzt wurde
MeinMMO: Der Release von Patch 9.1 hat sich länger hingezogen, als viele Spieler erwartet haben. Kannst du uns ein wenig darüber erzählen, was die größten Hürden und Probleme bei der Entwicklung waren?
Ion Hazzikostas: Ja, ich denke, das lässt sich wirklich nicht leugnen. Es war sicherlich eine längere Wartezeit, als es ideal für das Spiel und für unsere Community ist. Das haben wir von unserer Community gehört und wir stimmen zu. Ich möchte mich bei allen für ihre Geduld bedanken. Aber jetzt endlich ist Ketten der Herrschaft da und erscheint noch diese Woche.
Was die Gründe angeht: Ich denke, wie jeder weiß, waren es einzigartige und herausfordernde anderthalb Jahre. Wir saßen zusammen und das Team war unheimlich belastbar, um Shadowlands Ende 2020 von zuhause aus fertigzustellen. Aber Ketten der Herrschaft war eine andere Herausforderung, weil es der erste Inhalt war, der komplett vom Start bis zum Ziel zuhause entwickelt wurde.
Shadowlands selbst war schon auf dem Weg zu Alpha-Servern und der kompletten Fertigstellung. Der kreative Prozess der Ideenfindung und des Aufbaus einer Erzählung und des Aufbaus dieser Welt war schon abgeschlossen. Für den neuen Patch stellten sich neue Herausforderungen in Bezug auf die Zusammenarbeit, die kreative Arbeit, die in den Prozess einfließt, und auch die Bewältigung der einzigartigen Herausforderungen der Gesundheit des Teams, die Balance zwischen Arbeit und Leben und bewusst mit den Problemen umzugehen, mit denen jeder gerade zu kämpfen hat.
Aber wir haben das Gefühl, dass wir im Laufe des letzten Jahres enorm viel gelernt haben. Und wir sind optimistisch für die kommende Reise, wenn es um weitere Inhalte für Shadowlands geht. Und noch einmal, wir danken unseren Spielern für ihre Geduld und wir glauben aufrichtig, dass das, was nächste Woche kommt, das Warten wert sein wird.
“Das, was die Spieler in ein paar Wochen entdecken, wird kontrovers sein”
MeinMMO:Im neuen Schlachtzug Sanktum der Herrschaft bekommen die Spieler endlich ihre große Konfrontation mit Sylvanas. Sie ist eine der ikonischsten Warcraft-Figuren und in den letzten Jahren einer der kontroversesten Charaktere. Einige lieben, viele hassen sie aber auch. Seid ihr mit der Entwicklung von Sylvanas und den Reaktionen der Spieler glücklich oder wünscht ihr euch manchmal einen anderen Plot für sie?
Ion Hazzikostas: Ich denke insgesamt sind wir sehr stolz auf die Geschichte, die wir mit ihr erzählt haben und sie ist ein Charakter, mit dem viele Leute buchstäblich aufgewachsen sind. Sie haben als Kinder und Teenager in Undercity Quests für Sylvanas und Varimathras gemacht.
Es gibt da eine enorme emotionale Bindung für viele, und ich denke, wir wissen, dass es, wenn wir uns damit beschäftigen, besonders mit den Rivalitäten zwischen Allianz und Horde und was ihre Anwesenheit für die Horde bedeutet, einige starke Gefühle geben wird.
Es wird Leute geben, die sich wünschen, dass ihr Charakter einen anderen Weg einschlagen würde. Aber am Ende des Tages haben wir das Gefühl, dass es das Wichtigste ist, dem Wesen ihres Charakters gerecht zu werden, dem, wofür sie steht, wer sie ist und was sie getan hat. Auch um sicherzustellen, dass wir die Taten, die sie während der Schlacht um Azeroth begangen hat, nicht vergessen oder weglassen.
Wir wussten, dass, wenn wir einen Schlachtzug erschaffen, dieser mit ihr enden wird. Der Endboss. Es gibt auch sehr, sehr hohe Erwartungen daran, wie diese Begegnung aussehen wird, und ich denke, was das Team zusammengestellt hat, gehört zu den epischsten Schlachtzugsfinalen, die World of Warcraft je gesehen hat. Also ich kann es kaum erwarten, dass die Spieler es sehen.
Die Ereignisse, die darauf folgen werden, sind natürlich noch nicht auf dem PTR veröffentlicht oder gespoilert worden, und es wird die Richtung der Schattenlande für immer verändern. Und wir werden sehen, wohin wir als nächstes gehen.
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Cinematic zum kommenden Update “Ketten der Herrschaft”.
MeinMMO:Beeinflusst oder begrenzt die Wichtigkeit von Sylvanas euer Team in den Dingen, was mit ihr Geschehen soll? Wie zum Beispiel, dass sie nicht wirklich getötet wird, weil sie so wichtig für das Franchise ist?
Ion Hazzikostas: Ich denke, bis zu einem gewissen Grad sind wir, wann immer wir es mit einem Charakter dieses Ausmaßes zu tun haben, besonders vorsichtig mit allen Entscheidungen, die wir mit ihnen treffen. Auch damit, ob sie leben oder sterben.
Aber ja, weil wir wissen, dass ihr die Hauptcharaktere kennt, ob es nun Sylvanas, Thrall, Anduin oder andere sind, die ihr mit Namen nennen könnt. Das sind die ikonischen Charaktere, die ein größeres Gewicht haben, eine größere Bedeutung in der gesamten Geschichte, und die Leute interessieren sich mehr für sie. Also müssen wir sicherstellen, dass wir vorsichtig sind, um es den Spielern recht zu machen, um es der Community recht zu machen.
Ich bin mir sicher, dass das, was die Spieler in ein paar Wochen entdecken, kontrovers sein wird, aber ich denke, das wäre alles gewesen. Und so sind wir sehr stolz auf die Arbeit des Teams und warten gespannt auf die Reaktion der Community und die Konversation, die beginnen wird.
MeinMMO: Ein weiteres Highlight des kommenden Updates ist der Mega-Dungeon Tazavesh. Was war die Idee dahinter und was ist das Besondere an dem Mega-Dungeon?
Ion Hazzikostas: Ja, das ist einer meiner Lieblingsteile des gesamten Updates. Tazavesh ist ein Mega-Dungeon, der so viel größer ist als, ihr wisst schon, unsere reguläre Dungeon-Erfahrung. Es wird sich einreihen in die Erfahrungen, die wir mit Karazhan in Legion gemacht haben und soll eine Old-School-Erfahrung wie damals in den Schwarzfels-Tiefen bieten.
Da hat man sich als 5-Spieler-Gruppe getroffen und es war fast wie ein Raid, in dem man einige Stunden verbringen kann, um ihn zu erforschen und die Bosse zu besiegen.
Tazavesh ist ein neuer und faszinierender Blick auf das Jenseits und den ganzen Kosmos. Da gibt es diese Gruppe, die Mittler, die eine Art zwielichtiges Kartell von Händlern sind und sich mit Artefakten und Dingen von mysteriöser Macht beschäftigen. Der Dungeon erinnert an einen skurrilen Raubüberfall.
Da ist der Chef einer Poststelle, wo die ganze Post aus den Ebenen der Existenz durchkommt und sortiert wird. Es gibt aber auch eine große Bedrohung, ein Relikt, das das Schicksal der Schattenlande beeinflussen kann, wenn es in die falschen Hände gerät. Unser Team hatte unglaublich viel Spaß, diesen Dungeon zu erstellen.
Außerdem gibt es noch Geheimnisse, die auf dem öffentlichen Test-Realm noch nicht entdeckt wurden. Es gibt zudem einen Hardmode für Spieler, die nach größeren Herausforderungen und Belohnungen suchen.
Das Bild zum verhüllten Markt mit den Mittlern.
Die besten Mythic-Raider werden einen Vorteil im PvP haben, aber “das ist nur gesund”
MeinMMO:In Patch 9.1 spielen Shards of Domination eine wichtige Rolle. Von dem, was man auf dem PTR gesehen hat, funktionieren sie wie Edelsteine, können aber nur aus dem neuen Schlachtzug erhalten werden, der auch der einzige Ort ist, an dem Gegenstände fallen, die diese Scherben halten können. Dazu zwei Fragen. Werden sich PvP-Spieler nicht “gezwungen” fühlen, Raids zu machen, um diese Splitter zu bekommen, oder werden sie im PvP deaktiviert sein oder durch PvP erhältlich sein?
Ion Hazzikostas: Nein, unsere Hoffnung ist, dass sie sich nicht gezwungen fühlen, Schlachtzüge zu machen. Also die Scherben funktionieren wie folgt:
Es gibt eine Handvoll Ausrüstungsgegenstände, die man in der Sanktum der Herrschaft erhalten kann, sowie eine aus Quests bei Orphea selbst. Und diese Scherben sind anfangs relativ schwach und können durch den Schlachtzug hochgelevelt werden. Es ist eine Belohnung für langfristige Hingabe und das Fortschreiten durch das Sanktum.
Wir wollten dieses System nutzen, um den Spielern das Gefühl von Old-School-Set-Boni zu geben, aber es gibt den Spielern die Möglichkeit, einige Entscheidungen zu treffen und sich anzupassen. Es gibt 3 verschiedene Sets von Scherben der Herrschaft mit unterschiedlichen Set-Boni. Sie funktionieren nur in Schlund-Gebieten, also im Schlund selbst, Torghast und [dem neuen Gebiet] Korthia und dem Raid. Sie werden sich also nicht auf PvP und nicht auf mythische Dungeons auswirken. Die Shards selbst haben jedoch kleine passive Boni, die überall funktionieren.
Aber etwas, was wir in dieser Saison für PvP machen, ist, dass die PvP-Ausrüstung, die Spieler bekommen, um einen vollen Tier, also um 13 Gegenstandsstufen, nach oben skaliert.
Es kann zwar sein, dass es ein paar Stücke gibt, die einen leichten Vorteil im PvP verleihen. Wenn man ein Mythic-Raider ist, sogar einer der besten der Welt, und man Sylvanas oder Kel’Thuzad auf mythisch besiegen kann, was nur sehr wenige Leute sind, und sich Items mit der Stufe 259 und den Beherrschungssockeln verdient, dann ist das ehrlich gesagt in unseren Augen keine schlimme Sache.
Wir wollen, dass Raids, Dungeons und PvP alle auf ihre Art zum Ziel führen. Aber das sind immer noch Teile eines zusammenhängenden Spiels, und wenn also Leute, die auf mehreren dieser Pfade auf höchstem Niveau erfolgreich sind, einen kleinen Vorteil gegenüber den anderen haben, denken wir, dass das für das Spiel insgesamt gesund ist.
MeinMMO:Die zweite Frage zum Thema dreht sich um Legendarys. Was sagt ihr zu den Spielern, die das Gefühl haben, sie müssten sich neue legendäre Gegenstände craften, um einen möglichen Upgrade-Platz für die Scherben nicht zu blockieren?
Ion Hazzikostas: Wir haben definitiv viel von diesem Feedback gehört. Wir haben die Community-Diskussion intensiv verfolgt. Einer der Gründe, warum die Legendarys in unterschiedlichen Slots zur Verfügung stehen, war die Erkenntnis, dass Spieler vielleicht Kollisionen mit anderen Teilen vermeiden wollen. Darum gab es sie in Shadowlands in mehr als einem Slot.
Wenn Ketten der Herrschaft herausgekommen ist, wird die Seelenasche viel häufiger vorkommen. Wenn ihr euch in Torghast die Seelenglut für die neuen Legendarys holen möchtet, solltet ihr mehr als genug Seelenasche bekommen, um die ersten vier Ränge des Legendarys zu bauen. Am Ende werden die Spieler nicht viel mehr Aufwand damit haben, ein neues Legendary zu bauen oder ein vorhandenes Legendary aufzuwerten.
Wir verstehen, dass sich das ein bisschen unangenehm anfühlt, und das ist etwas, für das wir immer noch mögliche Lösungen erforschen. Wir werden vielleicht noch einige andere Änderungen an der Lebensqualität vornehmen. Aber wir denken, dass es ein kleines Problem sein wird, das für die ersten paar Wochen der Stufe anhält und sich dann für den Rest der Erweiterung stabilisiert.
MeinMMO:Da wir schon über Torghast gesprochen haben: Mit Patch 9.1 kommen einige interessante Überarbeitungen, darunter die “Box of Many Things” und neue Cosmetics. Aber ziemlich viele Spieler würden gerne mehr sehen, um weitere Anreize zu haben, Torghast zu besuchen. Warum bringt ihr nicht einfach Dinge wie die Island Crates aus BfA oder die Garrison-Crates aus WoD?
Ion Hazzikostas: Das sind tatsächlich interessante Vorschläge. Wenn es um Torghast geht, wollten wir uns immer darauf konzentrieren, legendäre Gegenstände zu verdienen und aufzuwerten. Dazu einige Kosmetika, Achievement-Progression und solche Dinge.
Im Grunde gibt dir alles in World of Warcraft Gegenstände in irgendeiner Form, und am Ende konkurrieren diese Dinge miteinander und Ausrüstung ist etwas, das für viele Spieler schnell aufgehört hat, relevant zu sein, es sei denn, es stammt aus einem mythischen Dungeon oder aus einem heroischen Schlachtzug oder aus den Quellen der höchsten Stufe.
Damit es nicht unübersichtlich wird oder man überall die gleichen Dinge herbekommt, wollten wir Torghast auf legendäre Progression und Kosmetika konzentrieren, und von beidem haben wir wieder mehr im Gepäck.
Eine Neuerung ist die angesprochene Mysteriöse Box, die die Möglichkeit bietet, einen ganzen Talentbaum für Torghast effektiv anzupassen und aufzubauen, während man sich Turmwissen durch das Erledigen seiner Runs verdient. Diese Art von Meta-Progression ist eines der von uns favorisierten Elemente, die wir in unseren Lieblings-“Rogue Likes” gesehen haben.
Dieses Feature soll den Spielern helfen, sowohl eine neue Reihe von Zielen zu haben, aber auch eine neue Reihe von Fähigkeiten freizuschalten, auf die sie zurückgreifen können, um ihnen durch Torghast zu helfen, während sie versuchen, die höheren Herausforderungen zu überwinden.
Neues System für Dungeon-Rating ist “besser für die ganze Community”
MeinMMO:Mit Patch 9.1 erhalten Spieler ein Dungeon-Rating basierend auf ihrer Fähigkeit, Mythic+-Dungeons zu beenden. Die Bewertung wird benötigt, um Ausrüstung aus diesen Dungeons zu verbessern. Aber anders als in der vorherigen Saison, in der man jeden Dungeon nur einmal auf +15 abschließen musste, müssen Spieler dies nun zweimal tun – in einer Tyrannisch-Woche und in einer Verstärkt-Woche. Warum habt ihr euch entschieden, die Wertung von beiden Affixen abhängig zu machen?
Ion Hazzikostas: Ich denke, dass es die Dinge zu sehr vereinfacht zu sagen: “OK, früher musste man nur eines tun. Jetzt muss man beides tun.” Was wir in “Ketten der Herrschaft” gemacht haben, ist das System und die Art und Weise, wie es gemessen wird, komplett zu ändern, sodass es nicht mehr erforderlich ist, jeden einzelnen Dungeon auf einer bestimmten Stufe abzuschließen. Jetzt haben wir ein besseres und flüssigeres System, das auch viele Vorteile hat.
Wenn man früher eine 15 gelaufen ist und man hat den Timer um eine Sekunde verpasst, dann gibt es keinen Fortschritt für den Erfolg. Wenn ihr jetzt den Timer um eine Sekunde verpasst, bekommst du im Grunde 99 % des Ratings. Ähnlich ist es, wenn ihr eine 16 oder 17 erledigt, dann gibt es ein Bonus-Rating, das ausgleicht, dass ihr 15 nicht in der perfekten Zeit geschafft habt.
Unser Ziel ist es, dass der Schlüsselsteinmeister und die damit verbundenen Belohnungen nicht schwieriger zu verdienen und für die gleiche Anzahl Spieler zugänglich sein sollten. Wir sind zuversichtlich, dass die Leute, die sie in der ersten Saison verdienen konnten, das auch in der Praxis tun werden.
Aber das neue System bietet viel mehr Flexibilität, wenn es darum geht, diese Bewertung zu erhalten und diese Ziele auf verschiedenen Wegen zu erreichen. Wenn man das Gefühl hat, dass man in einem Dungeon besser ist oder einen Dungeon besonders pusht, weil es dort ein Trinket gibt, das man unbedingt haben will, kann man die Defizite an anderer Stelle durch mehr Leistung dort ausgleichen.
Was Tyrannisch und Verstärkt angeht, haben wir weiterhin Änderungen an der Affix-Balance vorgenommen, um zu versuchen, dass es von Woche zu Woche eine gewisse Variation geben wird. Aber wir wollen uns von dem Gefühl wegbewegen, dass einige Wochen es überhaupt nicht wert sind, gespielt zu werden, und andere Wochen die einzigen sind, die es wert sind, gepusht zu werden. Wir sind neugierig auf das Feedback zu diesen Änderungen, und wir werden sie weiterhin bearbeiten.
Aber die Realität ist, dass es tonnenweise Leute gibt, die jede einzelne Woche Mythic+ spielen, weil sie die Belohnungen ihrer Großen Schatzkammer wollen – und weil sie den Inhalt genießen wollen. Wir glauben, dass das neue System besser für die Community als Ganzes ist, wenn man weiß, dass es Leute gibt, die diese Dungeons zusammen in allen Wochen machen wollen und nicht nur in bestimmten.
MeinMMO:Das klingt doch nach einer starken Verbesserung für eigentlich alle Spieler?
Ion Hazzikostas: Das sehen wir auch so. Aber wisst ihr, ich verstehe die anfängliche Reaktion der Community, dass es auf den ersten Blick so aussieht, als würden wir von euch verlangen, mehr zu tun. Wir verlangen von euch nur verschiedene Dinge, von denen wir denken, dass sie sich auf lange Sicht ausgleichen werden.
“Ketten der Herrschaft wird weitere Türen öffnen und Fragen aufwerfen”
MeinMMO:Mit Patch 9.1 steht den Spielern einiges an neuem Content bevor. Was glaubst du, wird der Content die Spieler lang genug beschäftigen, bis ein weiteres Update kommt?
Ion Hazzikostas: Das denken wir auf jeden Fall. Mit dem neuen Raid, dem Mega-Dungeon Tazavesh, mit neuem Loot und neuen Geschichten gibt es mehr als genug zu tun, um die Spieler lange bei Laune zu halten.
Und in der Zwischenzeit arbeiten wir hart an dem, was als Nächstes kommen wird, und, wie ich zu Beginn dieses Gesprächs sagte, dass die Lücke zwischen dem Start von Shadowlands länger war, als wir alle ideal finden. Wir tun alles, was in unserer Macht steht, damit das nicht wieder passiert.
MeinMMO:Das kommende Update ist ein gutes Stichwort. Ist Shadowlands noch immer im Zeitplan mit den üblichen 3 Updates oder werdet ihr an der Struktur etwas ändern?
Ion Hazzikostas: Ehrlich gesagt, hat sich unsere Patch-Struktur von Erweiterung zu Erweiterung geändert. Ich denke, es passt zu der Geschichte, die wir zu erzählen haben, zu den Orten, die wir besuchen wollen. Wir haben auch kleinere Patches veröffentlicht, wie zum Beispiel den 9.0.5er, den wir in Battle for Azeroth oder in Legion nicht hatten.
Wir sind noch dabei, herauszufinden, was sich im Laufe der Geschichte entwickeln wird. Ich denke, was wir auf jeden Fall anstreben, ist ein befriedigendes Ende für all die Geschichten, die wir aufgebaut haben.
Und Ketten der Herrschaft öffnet nur weitere Türen und wird eine Menge Fragen aufwerfen. Wir werden viel mehr über die Natur des Kerkermeisters erfahren, aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir den Plänen des Kerkermeisters tatsächlich ein Ende setzen können. Und das Ende bedroht die Schattenlande.
WoW ist im Kern noch immer ein soziales Spiel, aber zugänglicher als früher
MeinMMO:WoW gibt es inzwischen in mehreren Versionen: Retail und Classic. Einige Spieler kritisieren, dass man in Retail immer weniger zusammenarbeiten muss und immer besser alleine spielen kann. Was denkst du zu diesem Vorwurf und siehst du darin ein Problem?
Ion Hazzikostas: Ich denke, dass alles zwei Seiten hat, es gibt Vor- und Nachteile. WoW ist im Laufe der letzten 15 Jahre ein viel zugänglicheres Spiel geworden. Es ist immer noch ein Spiel, das in seinem Kern unglaublich sozial ist.
In Retail gibt es noch immer Aufgaben, die zusammen erledigt werden müssen, seien es Spieler, die gemeinsam mit Freunden hohe Mythic+-Raids laufen, oder Spieler, die zusammen in Arenen spielen. Auf enge Zusammenarbeit ist man noch immer angewiesen.
Was wir verändert haben, ist den Spielern die Möglichkeit zu geben, das Spiel zu ihren eigenen Bedingungen und im eigenen Tempo zu genießen. Dabei gibt es Vor- und Nachteile:
Wenn man auf Burning Crusade zurückblickt und nur 45 Minuten oder eine Stunde Zeit zu spielen hatte, dann brauchte man schon 20 bis 30 Minuten, um eine Dungeon-Gruppe zu finden, indem man im Handelschat “LFG” spammt. Schafft man das nicht rechtzeitig, kann man da schon wieder aufhören.
Nicht nur das Finden von Gruppen, sondern auch das Abschließen von Dungeons geht heute schneller.
In der modernen Version kann man sich in der Mittagspause in heroischen Dungeons einreihen, etwas Erfahrung sammeln und Fortschritt vorweisen. Aber wer einen Mythic-Dungeon machen möchte, muss noch immer mit festen Gruppen spielen, hat aber insgesamt eine größere Auswahl.
Damals in Classic und Burning Crusade gab es definitive die Vorteile einer engen Gemeinschaft von Spielern auf den Servern, die sich gegenseitig kannten, und Feinde, die einen guten Ruf hatten. Oder man wusste, wer der beste Handwerker war. Oder der eine, der immer ninjalootet.
Aber die Kehrseite ist, dass, wenn man in Classic herausfand, dass ein Freund Burning Crusade spielt, den man aus dem Real Life kannte, dann war es fast sicher, dass du nie in der Lage sein wirst, mit ihm WoW zu spielen, weil ihr auf verschiedenen Servern wart. Wohingegen, wenn du heute jemanden triffst und ihr spielt Shadowlands, dann spielt er in den gleichen Schattenlanden. Man kann zusammenspielen und das ist ein riesiger Vorteil.
Das ist eigentlich, wenn man darüber nachdenkt, eine moderne Version von Zusammenhalt und sozialer Bindung. Das moderne World of Warcraft eignet sich für soziale Bindungen, die sich aus der realen Welt in die Spielwelt übertragen.
Jede Version hat also Vor- und Nachteile, richtig? Und eine der größten Herausforderungen, der sich unser Team stellt, ist: Wie kriegen wir das beste aus beiden Welten? Wie können wir World of Warcraft weiterhin sozialer gestalten? Wie können wir es zu einem Ort machen, an dem es wahrscheinlicher ist, dass man neue Freunde findet und Leute, auf die man sich verlässt und mit denen man diese Verbindungen hat, ohne die Zugänglichkeit zu verlieren, die das Spiel über die Jahre für Millionen so einladend gemacht hat?
Wir arbeiten seit vielen Jahren an WoW und, Spoiler, wir arbeiten auch schon an der nächsten Erweiterung. Ich weiß, damit hätte niemand gerechnet.
Wir denken darüber nach, was unsere nächste Erweiterung sein wird und was danach kommt. Und wir kommen zu dem Schluss: Wir werden World of Warcraft so lange machen, wie die Leute es spielen wollen. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass das in nächster Zeit aufhören wird. Aber wir wollen auch weitermachen.
Wir wollen das Spiel weiterentwickeln, wir wollen neue Spielmodi einführen. Wir wollen fundamentale Grundlagen des Spiels aktualisieren, wie wir es mit Dingen wie dem Level-Squish oder der verbesserten Erfahrung für neue Spieler getan haben. In Shadowlands wollen wir das “World of Warcraft”-Gefühl beibehalten.
Es soll für eine neue Generation, die es zum ersten Mal erlebt, zugänglich sein, aber auch für Leute, die schon seit einem Jahrzehnt dabei sind und etwas Neues wollen, ansprechend sein. Und es ist eine Ehre, mit einem fantastischen Team zu arbeiten, das mit Leidenschaft dabei ist, und wir können es kaum erwarten, zu sehen, was ihr wisst. Wir können es nicht erwarten, dass jeder sieht, was wir noch auf Lager haben.
Vielen Dank für die Antworten, Ion Hazzikostas!
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Gerade in Shootern wie Call of Duty: Warzone hört man immer wieder den Begriff Meta. Doch was ist Meta? Was heißt das überhaupt? Und warum ist das wichtig? Das erfahrt ihr in diesem Artikel.
Kennt ihr das? Man unterhält sich mit seinem Kumpel bei einer gemütlichen Runde Warzone, liest einen Artikel zu neuen Waffen einer frischen Season oder schaut sich ein YouTube-Video dazu an und schon fällt ganz nebenher und selbstverständlich der Begriff Meta. Meta-Waffen hier, Meta-Loadouts da, Meta-Settings dort. Dabei weiß nicht mal jeder genau, was Meta überhaupt in diesem Zusammenhang bedeutet.
Was ist Meta?
Was bedeutet Meta? Der Begriff Meta kommt eigentlich aus dem Griechischen und bedeutet “über”, “darüber hinaus”, also dass sich etwas auf einer höheren Stufe oder Ebene befindet oder einer anderen Sache übergeordnet ist.
Doch gerade in Shootern hat sich daraus ein Akronym gebildet, das die eigentliche Bedeutung des Wortes dort gut zusammenfasst – Meta steht mittlerweile auch als Abkürzung für “most effective tactics available”, also für die effektivsten Taktiken, die zur Verfügung stehen.
Alternativ kann Meta im Gaming auch benutzt werden, um etwas zu beschreiben, dass über das eigentliche Spiel hinaus geht.
Was bedeutet es überhaupt, wenn ein Setup Meta ist?
Worauf bezieht sich Meta in Warzone? Spricht man bei Warzone nur von Meta, bezieht sich das meistens rein auf die Waffen. Der Begriff wird aber auch gerne im Hinblick auf Setups, Loadouts, Spielweisen oder auch Optionen verwendet. Die Bedeutung beziehungsweise die Richtung, die diese Begriffe mit dem Zusatz “Meta” einschlagen, bleibt aber gleich:
Ist die Rede von Meta-Waffen, so sind damit die aktuell effektivsten Waffen gemeint. Entscheidender Faktor ist dabei meistens eine möglichst niedrige Time to Kill (TTK), es zählen aber auch andere Eigenschaften wie beispielsweise der Rückstoß. Da Warzone ein Live-Service-Game ist und es immer wieder Balance-Patches gibt, ändert sich auch immer wieder die Meta – also die effektivsten Waffen.
Im Hinblick auf Meta-Setups oder Meta-Loadouts ändert sich nichts an der Bedeutung. Hier sind dann Waffenkonfigurationen oder Charakter-Ausrichtungen samt Ausrüstung gemeint, die sich in ihrer Zusammensetzung derzeit als die effektivsten herauskristallisieren, wobei auch hier im Vordergrund steht, dass man damit den Gegner schnellstmöglich ins virtuelle Jenseits befördert – ob nun allgemein oder auf bestimmte Distanzen.
Auch bei Meta-Optionen ist das nicht anders. Hier sind Einstellungen gemeint, mit denen ihr zum gegebenen Zeitpunkt die größten Vorteile im Kampf genießt.
Die Meta wird dabei von den Spielern bestimmt und muss auch nicht immer logisch sein. Manchmal setzt eine Herden-Bewegung ein und plötzlich ist es “die eine Waffe”, die alles bestimmt.
In Warzone bestimmt die TTK nicht so stark die Meta, wie im regulären Multiplayer von CoD. So gehört das Sturmgewehr Grau 5.56 schon lange zur Meta, ist aber eher schwach beim Schaden. Doch ihre hohe Stabilität zusammen mit dem starken Iron Sight (Kimme & Korn) machen sie zu einer Top-Waffe.
Was bedeutet Time to Kill?
Der Begriff “Time to Kill”, kurz auch TTK, wird vor allem in Shootern verwendet. Er beschreibt die effektive Zeit, die benötigt wird, um einen Feind mit voller Gesundheit (und unter Umständen auch Panzerung) auszuschalten, ihn also auf 0 Lebenspunkte zu bringen.
Eine geringere Time to Kill bedeutet, dass man weniger Zeit benötigt, um sein Ziel auszuschalten. Bei einer höheren Time to Kill hat der Gegner entsprechend mehr Zeit, um unter Umständen auf den Beschuss zu reagieren.
Die TTK ist besonders im kompetitiven Bereich ein wichtiger Wert, der starken Einfluss darauf hat, auf welche Waffen man verstärkt setzt (mit möglichst niedriger Time to Kill), also welche Waffe gerade Meta ist.
Kurzum: Hört ihr den Begriff Meta oder seht bei Warzone irgendwo Meta als Zusatz, dann geht es im Prinzip um die (meist) objektiv effektivsten Optionen, die euch gerade im Kampf zur Verfügung stehen – worauf auch immer sich Meta in dem konkreten Fall bezieht.
Übrigens: Meta heißt nicht zwingend, dass ihr persönlich mit den entsprechenden Waffen, Loadouts oder Optionen auch automatisch am besten zurechtkommt. Eine Waffe kann allgemein als Meta gelten, doch aufgrund eurer individuellen Skills oder Vorlieben kann auch es sein, dass ihr damit nur bedingt oder sogar überhaupt nicht zurechtkommt. Meta heißt also “aufgrund verschiedener Faktoren derzeit am effektivsten” und nicht “für euch am besten”.
Wie sieht es bei euch aus? Setzt ihr bei Spielen von Call of Duty: Warzone auch gerne oder sogar stets auf Meta-Waffen, Meta-Loadouts und Meta-Optionen? Oder ist euch das alles nicht wichtig und ihr orientiert euch in erster Linie daran, was sich für euch persönlich im Spiel am besten anfühlt? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
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Im neuen Patch von World of Warcraft stecken jede Menge neue Reittiere. Welche schicken Mounts es bei den Pakten gibt, zeigen wir hier.
Patch 9.1 Ketten der Herrschaft steht in den Startlöchern und bringt jede Menge neue Reittiere für die verschiedenen Pakte. Blizzard hat bereits eine kleine Vorschau zu den einzelnen neuen Mounts in World of Warcraft veröffentlicht und wir verraten euch, wo und wie ihr die Reittiere bekommen könnt.
Die neuen Reittiere gehen übrigens mit der Freischaltung des Fliegens einher – denn das ist in Patch 9.1 ebenfalls möglich – zumindest in den Gebieten Bastion, Maldraxxus, Ardenwald und Revendreth. Im Schlund herrscht weiterhin ein Flugverbot.
Beachtet bei den folgenden Reittieren, dass sie jeweils exklusiv für den Pakt sind, zu dem sie gehören. Selbst wenn die Quelle eines Reittiers als „Rare-Mob“ angegeben wird, kann das Mount nur von Spielern erbeutet werden, die diesem Pakt auch angehören.
Die neuen Reittiere der Kyrianer: Kyrianer-Spieler können sich auf die Schwingen der Elysischen Aquilon freuen. Diese majestätischen Reittiere ähneln den Goliaths der Bastion und wurden offenbar von den Schmieden der Provosten geschaffen. Insgesamt 4 Varianten gibt es davon:
Elysischer Aquilon: Ruhm-Stufe 45
Ascendant’s Aquilon: Ruhm-Stufe 75 + 7.500 Anima
Battle-Hardened Aquilon: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
Foresworn Aquilon: Seltener Drop vom Rare-Mob „Wild Worldbreaker“
Die neuen Reittiere der Nekrolords: Nekrolords sind gemeinhin ziemlich eklig, immerhin leben sie ja auch in Schimmelland Maldraxxus. Entsprechend schwingen die sich auf den dicken Körper von Leichenfliegen. Ja, die sind genau so widerwärtig, wie es sich anhört.
Battlefield Swarmer: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
Lord of the Corpseflies: Seltener Drop vom Rare-Mob „Fleshwing“
Die neuen Reittiere der Nachtfae: Nachtae sind naturverliebt und bekommen daher auch ein ziemlich lebhaftes Reittier. Der Ardenwildling ist dabei eine Mischung aus Wolkenschlange und Fuchs, die so manch einen Spieler etwa an Fuchur aus der Unendlichen Geschichte erinnert. Auch der Ardenwildling kommt in 4 Ausführungen:
Ardenwildling: Ruhm-Stufe 45
Autumnal Wilderling: Ruhm-Stufe 75 + 7.500 Anima
Winter Wilderling: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
Summer Wilderling: Seltener Drop vom Rare-Mob „Escaped Wilderling“
Die neuen Reittiere der Venthyr: Im Land der Vampire und Gargoyles gibt es natürlich auch neue Mounts. Die Venthyr setzen sich auf die Rücken ihrer Grabschwingen. Diese steinernen Kreaturen wurden durch Anima zum Leben erweckt und tragen ihre Besitzer sicher von Schlacht zu Schlacht.
Grabschwinge: Ruhm-Stufe 45
Obsidian Gravewing: Ruhm-Stufe 75 + 7.500 Anima
Pale Gravewing: Abschluss der Kampagne, Ehrfürchtig bei der Fraktion Unaufhaltsamer Tod + 1.000 Stygia
Mastercraft Gravewing: Seltener Drop vom Rare-Mob „Stygian Stonecrusher“
Mehr zu WoW Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt’s hier:
Gibt es noch mehr Reittiere? Ja! Insgesamt bringt Patch 9.1 satte 45 neue Reittiere für Sammler. Nur ein paar davon gibt es über die verschiedenen Pakte. Andere bekommt ihr als Belohnung im PvP, aus dem Raid „Sanktum der Herrschaft“, aus dem Mega-Dungeon Tazavesh oder als seltenen Drop von Feinden aus Korthia. Das eine oder andere Rätsel-Mount wird auch wieder mit dabei sein.
Sammler dürften demnach in Patch 9.1 auf ihre Kosten kommen und eine ganze Menge für ihre Reittier-Sammlung anhäufen können.
Habt ihr Lust auf das Sammeln neuer Reittiere? Oder interessieren euch die anderen Inhalte von Patch 9.1?