Streamer Asmongold ist wütend auf WoW-Entwickler: “Seit 5 Jahren machen die mein Spiel kaputt”

Der große Streamer Asmongold diskutiert die anstehenden Änderungen von Patch 9.1.5 in World of Warcraft – und erlässt kein gutes Haar daran.

Am vergangenen Wochenende machte die Nachricht vom anstehenden Patch 9.1.5 die Runde. Der Patch wird jede Menge Anpassungen und Neuerungen in World of Warcraft einführen, die sich Spieler seit Wochen, Monaten oder sogar über einem Jahr gewünscht haben. Doch nicht bei allen kommen die Ankündigungen gut an.

Auch der Streamer Asmongold ist richtig wütend und lässt sich über die Pläne der Entwickler aus.

Wer ist Asmongold? Asmongold ist einer der größten Streamer auf Twitch und hatte zeitweise sogar Platz 1 inne. Er gilt als leidenschaftlicher Spieler von World of Warcraft, geht aber immer wieder kritisch mit dem Spiels in Gericht. Auch wenn Asmongold inzwischen vor allem Final Fantasy XIV spielt, äußert er sich noch immer zu World of Warcraft – immerhin ist das ein Spiel, das er über 15 Jahre gespielt hat.

Was sagt Asmongold? In einem seiner neusten Streams sprach Asmongold über die offizielle Ankündigung in Bezug auf Patch 9.1.5 von Blizzard. Das Update setzt viel des Feedbacks um, das Spieler bereits vor Monaten oder gar einem ganzen Jahr gegeben haben. Anstatt sich darüber zu freuen, ist Amongold aber recht wütend, sarkastisch und zynisch. Vor allem die offizielle Ankündigung lässt ihn fassungslos zurück.

Als ersten Punkt geht er darauf ein, dass Spieler in Patch 9.1.5 bald ihre Pakte ohne Einschränkungen nach Belieben wechseln kann.

Ist das nicht irre? Erinnert ihr euch an die letzten 6 Monate, das letzte Jahr? Dass uns von Blizzard gesagt wurde, das sei unmöglich? Dass sie das nicht tun können? Und jetzt ist das irgendwie magisch möglich? Warum ist das so? Das ist so unglaublich, wie weit die Technologie doch in nur wenigen Monaten gekommen ist.

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Ein weiteres Ärgernis für Asmongold ist das Pakt-System. Das wird künftig aufgeweicht, sodass Spieler mit einer hohen Ruhm-Stufe zwischen den Pakten frei wechseln können. Im offiziellen Foren-Beitrag heißt es von Blizzard dazu, dass „Millionen von Spieler Shadowlands beim ersten Mal durch die Linse ihres Paktes erlebt haben und das wäre nicht möglich gewesen, wenn die Wahl [eines Paktes] weniger Gewicht gehabt hätte.“

Darauf reagiert Asmongold besonders wütend, da er einen Widerspruch in der Beschreibung sieht:

Das ist gar nicht wahr. Das ist so ein dummes Statement. Wenn ihr das System [so wie in Patch 9.1.5 geplant] zu Release eingeführt hättet, dann hätten Spieler es trotzdem noch vom Pakt ihrer Wahl erlebt, weil sie doch noch gar nicht die Ruhm-Stufe hätten, um den Pakt wechseln zu können. Ihr wisst gar nicht, wie das Spiel funktioniert. Das widerlegt sich einfach im gleichen Text. Wie kann man so verdammt dumm sein? (…) Ich will hier echt kein Arschloch sein, aber das ist einfach verdammt dumm.

Zum Ende hin lässt Asmongold seiner Unzufriedenheit noch einmal freien Lauf und fasst das ganze Problem aus seiner Sicht zusammen. Er ist mit World of Warcraft seit Jahren unzufrieden, obwohl er das Spiel eigentlich liebt:

Diese Leute ruinieren mir mein Spiel. Ich bin es leid. Ich bin es leid, Hundescheiße zu akzeptieren. Ich bin es leid, bei jeder Erweiterung ein System ein Jahr lang zu betatesten. (…) Trotzdem spiele ich weiter, weil ich das Spiel liebe. Ich habe mit Warcraft 1997 oder 1998 angefangen. Ich war ein kleines Kind, ich liebe das Spiel. Das ist auch keine Sucht, ich liebe das Spiel einfach und das hat sich nie geändert. Aber es wird immer schwerer und schwerer und schwerer, noch so zu fühlen.

Mag Asmongold WoW überhaupt noch? Trotz all der Kritik hält Asmongold die Änderungen an sich alle für gut und sinnvoll. Objektiv betrachtet, so sagt er, seien alle Anpassungen und Änderungen sehr gut und genau das, was dem Spiel hilft. Es sei schlicht traurig, dass man darauf nicht schon damals zum Release von Shadowlands gehört habe.

Meine Haupt-Beschwerde ist nicht, dass Blizzard nicht auf Feedback hört. Denn das tun sie. Das Problem ist nur, dass es jedes Mal ein Jahr dauert, bis das auch umgesetzt wird. Und aus meiner Sicht ist mir auch egal ob sie sagen: ‘Oh, wir haben eine Entwicklungs-Pipeline und es dauert lange, bis sowas umgesetzt wird.’ Okay, dann ist das euer Problem. Mich interessiert das einen Scheiß. Nur weil bei euch jede Änderung am Spiel von 8 verschiedenen Idioten erst unterschrieben werden muss, macht das für mich nicht ‘Okay’. Das interessiert mich nicht. Ich will nur, dass es gefixt ist.

Das ist nämlich alles egal. Jeden Tag, an dem es im Spiel ist, ist es ein schlechtes Spiel. Jeder Tag, an dem wie das AoE-Cap haben, ist das Spiel schlecht. Jeder Tag, an dem wir das Pakt-Feature haben, ist das Spiel schlecht. (…)

Ich will nicht über die Business-Seite nachdenken, warum ihr kein gutes Produkt liefern könnt. Das ist nicht mein Job. Das ist eurer.

Was haltet ihr von Asmongolds Meinung zu Patch 9.1.5? Stimmt ihr dem so zu und er hat gute Argumente? Oder ist das unnötiges Gemecker?

Neues MMORPG erinnert an Pokémon – Zeigt Kämpfe zwischen Trainern und selbsterstellte Monster

Untamed Isles ist ein neues MMORPG auf Kickstarter, das stark an Pokémon angelehnt ist. In der Spielwelt könnt ihr Monster fangen und mit ihnen kämpfen. Diese Kämpfe finden öffentlich und für alle sichtbar statt. Außerdem sollt ihr euch wie Frankenstein eigene Monster zusammenflicken können.

Was ist das für ein Spiel? Untamed Isles soll ein neues MMORPG mit einer komplett offenen Spielwelt werden. Viele Aspekte erinnern klar an Pokémon, wobei einige Dinge “weiterentwickelt” wurden:

  • Grundsätzlich können die Monster gefangen oder gezüchtet werden.
  • Jedes Monster besteht dabei aus 7 Körperteilen, die miteinander kombiniert und so “endlose Kombinationen” erzeugen können.
  • Kämpfe finden wie in Pokémon rundenbasiert statt, jedoch in der offenen Welt für alle sichtbar.
  • Es wird ein Gruppen- und ein Gilden-System geben.
  • Es soll Dungeons, Raids, Angeln, Auktionshäuser und Spieler-Housing geben.
  • Im Endgame dreht sich viel um kompetitives PvP. So soll es 1v1-, 2v2- und 3v3-Arenen und Seasons geben.
  • Es gibt zudem eine Einbindung in ein Blockchain-System, um Kryptowährung zu verdienen. Das soll jedoch nur optional sein.

Derzeit befindet sich Untamed Isles in einer Kickstarter-Kampagne und möchte 119.000 Euro sammeln. Außerdem gibt es einige weitere Ziele, falls mehr Geld zusammenkommt. Zudem gibt ein Buch zu kaufen, das die Hintergrundgeschichte des MMORPGs erzählt.

Wann soll das MMORPG erscheinen? Ein konkretes Release-Datum gibt es für Untamed Isles noch nicht. Allerdings soll es bereits Ende 2021 eine spielbare Version geben.

Einen Einblick in Untamed Isles gibt euch das Vorstellungsvideo der Entwickler:

https://www.youtube.com/watch?v=EYJX8B6-61c

Kämpfe lassen sich in der offenen Welt verfolgen

Wie funktionieren die Kämpfe? Wer in der offenen Welt einen Kampf eingeht, beschwört automatisch eine Arena, in der sich die Kontrahenten gegenüberstehen. In der Mitte der Arena bekämpfen sich dann die beiden Monster.

Spieler, die zufällig am Kampfschauplatz vorbeilaufen, können stehenbleiben und zuschauen.

Durch einen integrierten Voice-Chat besteht sogar die Möglichkeit mit den Kämpfenden zu sprechen und sie anzufeuern.

Jeder Spieler kann bis zu 6 Monster in seinem Team haben. Ähnlich wie bei Pokémon gibt es verschiedene Typen (“Moods”), die Einfluss auf Schaden und Resistenzen nehmen, sowie Statuseffekte wie Schlafen oder Vergiftung. Insgesamt soll das Kampfsystem viel Taktik und viel Tiefe bieten.

Untamed Isles PvP
Wer mit anderen Spielern kämpft, beschwört automatisch eine Arena, die für alle sichtbar ist.

Wie läuft das PvP ab? Auf Kickstarter versprechen die Entwickler eine Ladder, die auf einem Elo-System basiert. Die stärksten Spieler sollen sich wiederum für saisonale Turniere qualifizieren können.

In diesem Turnieren soll es “real-world”-Belohnungen geben. Wie genau diese ausfallen, ist jedoch noch nicht bekannt.

Monster zusammenflicken wie bei Frankenstein

Wie funktionieren die Monster in Untamed Isles? Neben den Kämpfen in der offenen Welt ist das Zusammenstellen von Monstern wohl der interessanteste Aspekt an dem MMORPG. Jedes Monster besteht aus 7 Körperteilen:

  • “Der Kern”
  • Kopf
  • 2x Torso
  • Vorderbeine
  • Hinterbeine
  • Schwanz

Schon die Monster in der offenen Welt sollen unterschiedliche Kombinationen bieten, sodass ihr kein klar benanntes “Pikachu” fangt, sondern von Beginn an gemischte Kreaturen.

Jedes Körperteil hat unterschiedliche Attribute (Species), unterschiedliche Stimmungen (Moods, abhängig von der Fangumgebung, dem Wetter etc.) und ein anderes Aussehen. Die Körperteile spielen auch beim Brutsystem eine Rolle, über die man an die stärksten Monster kommen soll.

Untamed Isles Monster zusammenflicken
Monster in Untamed Isles haben unterschiedliche Typen und Effekte, je nachdem wie ihr die Körperteile kombiniert.

Kryptowährung und fehlende Infos zu den Entwicklern mahnen zur Vorsicht

Was hat es mit der Kryptowährung auf sich? Die Entwickler von Untamed Isles arbeiten mit DireWolf zusammen, um die Blockchain-Technologie zu nutzen.

Die meisten Monster und Items können zu einem Token gemacht und dann auf dem Marktplatz verkauft werden. Die Tokens können wahlweise weiterhin Ingame genutzt oder gegen die Direwolf-Tokens, die Kryptowährung, getauscht werden.

Das System soll jedoch komplett optional bleiben.

Kann man dem Spiel trauen? Grundsätzlich gilt, dass ihr bei Kickstarter-Projekten immer vorsichtig sein solltet, besonders dann, wenn es noch keine spielbare Version gibt. Es besteht immer die Möglichkeit, dass ihr euer Geld investiert und am Ende kein oder nur ein schlechtes Produkt geliefert bekommt.

Der Entwickler Phat Loot Studios hat zudem bisher kein Spiel herausgebracht und enthält nur wenige Infos zu den Mitarbeitern hinter dem Projekt. So gibt es beispielsweise keine Infos, an welchen Spielen die Entwickler bereits zuvor gearbeitet haben, wenn es überhaupt welche waren.

Lediglich den CEO des Projekts, Joshua Grant, hat einen bekannteren Namen. Er ist der Chief Executive Officer hinter Projekten wie ChannelFireball, einer bekannten Webseite zu Magic: The Gathering.

Was sagt ihr zu Untamed Isles? Spricht euch das neue MMORPG an?

Bereits im letzten Jahr erschien ein MMO, das sich sehr stark an Pokémon orientiert – Temtem. Hier verraten wir euch, wie gut das Spiel 2021 noch ist: Temtem ist ein Jahr alt – Wie gut ist das „Pokémon-MMO” 2021?

Eines der beliebtesten Features aus CoD MW kommt zu Vanguard – Wird laut Leak sogar noch besser

Das Call of Duty: Vanguard das beliebte Gunsmith-Feature bekommt, ist schon bekannt. Doch der Umfang der Funktion war bisher nicht klar. Ein neuer Leak zeigt, dass der Waffenschmied in CoD Vanguard offenbar riesig werden dürfte.

Was ist der Waffenschmied? Der Waffenschmied, oder auf Englisch Gunsmith, ist ein Feature, mit dem ihr im Multiplayer-Modus eure Waffen mit Aufsätzen (Attachments) verändern könnt. So kann man einen neuen Lauf oder ein größeres Magazin an die Waffe pappen und so deren Werte ändern.

Viele Spieler lieben das Feature in den vergangenen CoD-Spielen und verbringen viel Zeit, besonders abgedrehte und effektive Loadouts zu basteln. Vor allem die Version des Gunsmith in der Mobile-Fassung von CoD ist besonders stark.

Freilich wird es den Gunsmith auch im kommenden CoD Vanguard geben, doch Details dazu gab’s bisher eher wenig. Doch ein Leak bringt jetzt neue Infos und die sind vielversprechend.

Bis zu 71 Aufsätze pro Waffe und doppelt so viele Slots wie bei Warzone?

Was kann der neue Gunsmith? Laut dem Leak des bekannten CoD-Dataminers TheMW2Ghost (via Twitter) wird es massig Slots für Attachments geben. Am Beispiel des STG44-Sturmgewehrs sind zumindest 10 Slots zu sehen. Zum Vergleich: In der Warzone könnt ihr gerade mal 5 Slots ausrüsten.

https://twitter.com/TheGhostOfMW/status/1431784526150254593

Ebenfalls interessant: Das Bild aus dem Leak zeigt klar, dass es wohl 71 Level gibt, die ihr bei dem STG aufsteigen könnt. Das heißt im Umkehrschluss, dass es wohl auch 71 Upgrades für die Wumme in Summe geben wird, wenn der Leak denn zutreffen würde.

Die Waffen in Vanguard werden also womöglich sehr viel Spielraum für Bastler und experimentierfreudige Spieler bieten.

Welche Waffen-Aufsätze wird es geben? Auch zu den Waffen-Attachements gab es einen Leak. Alle 71 Attachments wurden ebenfalls via Twitter gezeigt und scheinen laut dem Leak in den Daten vorhanden zu sein. Allerdings sind hier auch Perks unter den Attachments gelandet. Außerdem ist nicht klar, ob diese Aufsätze alle einzigartig für das STG44 sind oder die Kategorie der Sturmgewehre sich die meisten davon teilt.

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Woher kommt der Leak? Wie schon erwähnt, steckt hinter dem Leak der bekannte Dataminer und Leaker TheMW2Ghost. Die Daten stammen offenbar aus der jüngsten Alpha von Vanguard. Daher kann es gut sein, dass sich bis zum Release am 5. November 2021 noch einiges ändert und es am Ende vielleicht weniger Attachments oder Slots werden. Nehmt diese Aussage also mit einer Spur Skepsis auf.

Was sagt ihr zu dieser Enthüllung? Habt ihr Bock auf den neuen, umfangreichen Waffenschmied, den der Leak in Aussicht stellt? Oder ist euch das alles zu viel und ihr habt lieber mehr Übersicht und nicht zig Optionen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Mehr Infos zu CoD Vanguard verrät euch Kollege Maik Schneider, der schon in die Alpha reingucken durfte.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Fan crasht Live-Sendung im deutschen Fernsehen, fragt: „Wo zur Hölle ist GTA 6?“

Unzählige Fans warten schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf einen Nachfolger für das bereits 2013 erschienene GTA 5. Einer von ihnen will GTA 6 offenbar so dringend sehen, dass er sogar die deutsche TV-Show „Schlag den Star“ dafür entert, um nach dem Spiel zu fragen.

Das ist der „Flitzer“: Ein Fan stürmte in der TV-Show „Schlag den Star“ vom Privatsender ProSieben die Bühne und stellte sich frech zwischen den Moderator Elton und dessen Gast, das It-Girl Evelyn Burdecki.

Nach einer kurzen Vorstellung fragte er Elton geradeheraus: „Ich würde gerne wissen: Wo zur Hölle ist eigentlich GTA 6? Ich warte immer noch auf GTA 6, seit 8 Jahren.“

Der Moderator beteuert, dass er da keine Auskunft geben könne – schließlich liege das nicht an ihm. Der Fan fordert daraufhin ausdrücklich: „Sie setzen am besten ein Zeichen. Einmal in die Kamera schreien!“

Elton bleibt souverän und antwortet in seiner gewohnt trockenen Art: „Och nö, das brauch’ ich nicht. Ich hab’ ja [GTA] 5 noch nicht mal durch.“ Der Flitzer wird daraufhin von der Bühne begleitet.

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Der Clip aus “Schlag den Star”

Warum warten so viele auf GTA 6? Die „Grand Theft Auto“-Reihe ist schon seit vielen Jahren äußerst beliebt und der aktuell neuste Teil, GTA 5, erschien bereits 2013. Seit fast 8 Jahren warten Fans also auf einen neuen Teil.

Zwar erhält der Multiplayer-Modus GTA Online immer wieder Updates und neue Events – etwa neue Schatzsuchen mit schicken Piraten-Outfits – aber ein neuer Teil ist noch nicht in Sicht.

Dazu kommt, dass GTA 5 über die Jahre hinweg immer wieder auf neuen Plattformen veröffentlicht wurde. Ursprünglich für die Generationen PS3 und Xbox 360 (und PC) erschienen, kam das Spiel im Laufe der Zeit auch für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Ähnlich wie beim Rollenspiel Skyrim ist diese häufige Neu-Veröffentlichung mittlerweile ein Meme in der Community.

Wo ist denn nun GTA 6?

Seit vielen Monaten gibt es immer wieder Leaks und angebliche Infos zu GTA 6, die sich jedoch nie bewahrheitet haben. Im März 2020 versprach ein Leak, dass GTA 6 angekündigt werden soll – kurz darauf hieß es, dass man sich mindestens bis 2023 gedulden müsse.

Anfang 2021 gingen etliche Fans dann davon aus, dass das neue GTA beim Super Bowl angekündigt werden sollte – was ebenfalls nicht passierte. Zuletzt löste der Streaming-Dienst Netflix große Verwirrung aus mit dem Satz: „GTA 6 kommt bald.

Die Jagd nach dem neuen Teil der Reihe nimmt nicht ab und viele Fans klammern sich offenbar so sehr an den letzten Halm, dass selbst unscheinbare Leaks immer wieder diskutiert werden. Offizielle Infos gibt es dagegen bisher noch nicht.

Trotzdem rätselt die Community darüber, wann GTA 6 erscheint und sogar, was es wohl sein mag. Eine der neueren Theorien ist: GTA 6 bekommt das beliebte Vice City als Setting.

Fortnite: Die besten Waffen in Season 7, die ihr unbedingt nutzen solltet

Fortnite lässt im Laufe neuer Seasons Waffen kommen und verschwinden. Einige davon sind einzigartig, andere wiederum verschwenden nur Item-Slots in eurem Inventar. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche die besten Waffen in der aktuellen Season 7 sind.

Woher kommen die Waffen-Infos? Die Informationen über die Werte der Waffen beziehen sich auf eine Liste von DotEsports (via. Dotesports.com) und Infos von Fortnite Wiki (via. Fortnite Wiki). In dieser Top-Liste werde ich euch alles daraus zusammentragen und zusätzlich meine eigene Erfahrung mit einfließen lassen, um euch zu zeigen, welche Waffen wirklich einen genaueren Blick wert sind.

Über den Autor: Ich heiße Christos, bin freier Autor bei MeinMMO und verstärkt in den Bereichen Fortnite und Destiny unterwegs. Nach mittlerweile mehr als 2.000 Spielstunden und zahlreichen Seasons in Fortnite, die ich aktiv durchlebt habe, kann ich mir ein fundiertes Urteil davon machen, worauf es bei einer Waffe in Fortnite ankommt.

Das sind die besten Waffen in Kapitel 2 Season 7

Bei den Waffen in Fornite kommt es meist auf gutes Handling und hohen Schaden an. Da jede Sekunde in einem Kampf das Aus bedeuten könnte, wird auch die spezielle Funktion der jeweiligen Waffe nicht außer Acht gelassen. Aktuell stechen folgende Waffen besonders heraus:

  • Kymera-Strahler
  • Railgun
  • Plasmakanone
  • Pumpgun
  • Scar-Sturmgewehr

Kymera-Strahler

Kymera-Strahler

Was macht die Waffe stark? Gerade zu Beginn der Runden kann Munitionsknappheit durchaus zum Problem werden. Umso besser, wenn man eine Waffe mit sich führt, die unendlich Munition hat. Diese Alien-Knarre verschießt einen Laser, der eurem Feind 9 Schaden pro Sekunde zufügt.

Wichtige Infos zur Waffe:

  • Unendliche Munition
  • Schaden: 9 – 11 Schaden pro Sekunde (variiert je nach Wertigkeit der Waffe)
  • überhitzt bei Dauerfeuer
  • Cooldown: 2,5 – 2 Sekunden (je nach Wertigkeit)

Wo findet man sie? Bei Eindringlingen oder nach einer Entführung

Pro
  • Verschießt Laser mit konstantem Schaden
  • Keine Munition nötig
  • Auch aus weiter Entfernung effektiv
Contra
  • Überhitzung bei konstantem Feuern
  • Schwaches Aiming bedeutet in einem direkten Duell oft den Tod

Railgun

Railgun

Was macht die Waffe stark? Diese neue Sniper lädt einen Laserstrahl auf, der jedes erdenkliche Hindernis durchbricht. Ob das nun Gebäude von anderen Spielern oder UFOs sind – dieses Gewehr macht alles kaputt, was ihm vor den Lauf kommt.

Wichtige Infos zur Waffe:

  • Eine Kugel im Lauf
  • Benötigt Scharfschützen-Munition
  • Schaden: 85 – 94 – Bei Headshot das Doppelte (je nach Wertigkeit)
  • Macht 2.5x mehr Schaden auf UFOs
  • Nachladetempo: 3 – 2,7 Sekunden je nach Wertigkeit

Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer UFO-Runde, IO-Anlagen

Pro
  • Durchbricht jedes Gebäude und jede Deckung
  • Zwingt UFOs mit einem gezielten Schuss zur Landung
  • Bei voller Aufladung erreicht man krassen Schaden
Contra
  • Nur ein Schuss möglich, danach muss man Nachladen
  • Lange Nachladezeit
  • Aufladung nötig, um das volle Potenzial der Waffe zu erreichen

Plasmakanone

Plasmakanone

Was macht die Waffe besonders? Lasst euch nicht täuschen. Diese kleine Handfeuerwaffe verschießt eine große Plasmakugel, die alles auf ihrem Weg zerstört. Von Gebäuden bis hin zur natürlichen Vegetation ist nichts vor ihr sicher.

Wichtige Infos zur Waffe:

  • Schaden: 33 pro Sekunde
  • Waffe besitzt keinen Cooldown
  • besitzt beschränkt Munition

Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer Entführung

Pro
  • Verschießt eine alles vernichtende Plasmakugel
  • Zerstört Gebäude von Feinden ohne Probleme
  • Guter Ersatz für den Raketenwerfer
  • Geschoss bleibt an Ort und Stelle stehen, wo es einschlägt und richtet immer noch Schaden über Zeit an
Contra
  • Begrenzte, nicht auffüllbare Munition
  • geringe Reichweite
  • Lange Aufladezeit bis zum Schuss

Pumpgun

Die berüchtigte Pump

Was macht die Waffe besonders? Diese Waffe, ein Urgestein aus Fortnite, darf bei keinem Spieler fehlen. Sie richtet mit einem gezielten Schuss massig Schaden an – und das selbst auf relativ große Distanz.

Wichtige Infos zur Waffe:

  • Schaden: beläuft sich auf 84 – 116 (je nach Wertigkeit)
  • Nachladerate: dauert 5,1 – 3,7 Sekunden (je nach Wertigkeit)
  • Magazingröße: 5 Kugeln

Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer Entführung

Pro
  • Bringt Gegner mit einem gezielten Schuss zu Boden
  • Gut um Gegner zu Pushen
  • Auf mittlerer Distanz effektiv
Contra
  • Keine hohe Feuerrate
  • Munitionsgebunden
  • Gute Präzision erforderlich

Scar-Sturmgewehr

Das Scar-Sturmgewehr – Der Allrounder und den Waffen

Was macht die Waffe besonders? Diese Waffe gehört mit der Pumpe zu den ältesten Waffen in Fortnite. Das Gewehr kann nicht nur mit seinem Schaden punkten, sondern ist universal auf allen Entfernungen bestens einsetzbar.

Wichtige Infos zur Waffe:

  • Schaden: 30 – 36 (je nach Wertigkeit)
  • Nachladezeit: 2,53 – 2,07 Sekunden (je nach Wertigkeit)
  • Magazingröße: 30 im Magazin

Wo findet man sie: Überall, in Kisten, nach einer Entführung

Pro
  • Auf alle Entfernungen effektiv
  • Richtet hohen Schaden an
  • Kann mit seiner Magazingröße Wände vernichten
Contra
  • Verbraucht schnell Munition

Fornite hat zwar einiges mehr an guten Waffen zu bieten, bei diesen 5 dürfte es sich aber um die aktuell besten Schießeisen handeln, die ihr in der laufenden Saison verwenden könnt. Eventuell lässt sich euer Loadout mit ein paar Granaten oder Glühwürmchen-Granaten ergänzen. So könnt ihr im Eifer des Gefechts schnell ein Gebäude niederreißen oder in Brand stecken, um so eure Feinde ins Verderben zu stürzen.

Beachtet dabei: Bei dieser Liste handelt es sich um eine Zusammenstellung der Waffen, die zwar von mir und vielen anderen auch als die “aktuell besten” deklariert werden – das muss aber nicht zwangsläufig auch für euch gelten. Wie immer kommt es am Ende auf den persönlichen Geschmack, individuelle Vorlieben und auch ganz einfach darauf an, ob ihr mit der jeweiligen Waffe überhaupt klar kommt oder nicht. Nur weil viele sie gut finden oder die Werte top sind, heißt es nicht automatisch, dass ihr so damit zurechtkommen werden, dass sie auch für euch stark performt.

Falls ihr andere Waffen im Auge habt, die hier nicht aufgeführt sind, könnt ihr uns gerne in den Kommentaren davon berichten.

FIFA 22 Stadien: Leak spricht von 9 neuen Spielstätten – Das sind sie

Welche neuen Stadien wird es in FIFA 22 geben? Wir zeigen euch Gerüchte sowie Leaks und verraten euch, welche Stadien wir im neuen FIFA-Teil sehen könnten.

Update vom 31. August: EA Sports hat nun sämtliche Arenen bekanntgegeben, die im Spiel dabei sind.

Update vom 30. August: Mittlerweile hat EA das Estádio da Luz von Benfica Lissabon offiziell bestätigt:

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Gibt es neue Stadien in FIFA 22? Offizielle Informationen zu neuen Stadien in FIFA 22 gibt es im Moment (Stand 16. August 2021) noch nicht. Normalerweise kündigt EA die neuen Spielstätten allerdings noch vor dem FIFA-Release (1. Oktober 2021) an. Sobald die neuen Stadien für FIFA 22 offiziell bekannt sind, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Es kursieren jedoch schon allerlei Gerüchte und Leaks zu Stadien, die Einzug in den neuen FIFA-Teil halten könnten.

Welche Stadien sind dabei? Üblicherweise sind in neuen FIFA-Teilen meist dieselben Stadien, wie im Vorgänger zu finden. Für FIFA 22 dürfte also mit den meisten Stadien aus FIFA 21 zu rechnen sein. Große Neuzugänge waren damals unter anderem das Stadion an der alten Fösterei von Union Berlin sowie die Benteler-Arena vom SC Paderborn.

Hier sind alle Stadien aus FIFA 21

Was ist mit der Allianz Arena? Wie bereits in den letzten beiden FIFA-Jahren, wird auch diesmal das Stadion des FC Bayern München nicht in FIFA 22 auftauchen. Das liegt auch in diesem Jahr wieder an einem Exklusivvertrag zwischen dem FC Bayern und Konami’s eFootball.

Leaks zu neuen Stadien in FIFA 22

Der FIFA-Twitter-Kanal FUTZone (via Twitter) spricht in einem Tweet von 21. Juli 2021 von einem Leak zu den Stadien in FIFA 22. Laut FUTZONE sollen diese neuen Arenen den Weg in das fertige Spiel schaffen:

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  • Gazprom Arena – Zenit St. Petersburg
  • SC-Stadion – SC Freiburg
  • El Sadar – CA Osasuna
  • Ramon de Carranza – FC Cadiz
  • SchücoArena – Arminia Bielefeld
  • Banc of California Stadium – Los Angeles FC
  • Carrow Road [Update] – Norwich City
  • Phillips Stadium – PSV Eindhoven
  • Estadio Do Dragao – FC Porto
  • Estadio da Luz – Benfica Lissabon

Ob an den Gerüchten zu den neuen Arenen etwas dran ist, bleibt erstmal fraglich. Wir sind jedenfalls gespannt und freuen uns auf die Enthüllung der neuen Fußballtempel in FIFA 22.

Diese Stadien fehlen in FIFA 22: Neben der Münchener Allianz Arena werden in FIFA 22 auch weitere große Spielstätten fehlen. So müssen die FIFA-Spieler weiterhin auf das Camp Nou vom FC Barcelona sowie das Allianz Stadium von Juventus Turin verzichten. Denn auch für diese beiden Stadien hält Konami die Rechte.

Welche Stadien würdet ihr gerne sehen? Erzählt es uns doch in den Kommentaren! Welche spannenden 7 Gameplay-Neuerungen FIFA 22 zu bieten hat, erfahrt in dieser Übersicht:

Die 7 spannendsten Neuerungen im Gameplay von FIFA 22

Twitch-Streamer verliert 12.700 € an Gold in MMORPG, rastet vor Familie aus

Ein Streamer des MMORPGs OldSchool Runescape hat live auf Twitch eine große Menge Gold verloren, als er von einem Playerkiller getötet wurde. Er eskalierte live vor den Augen seiner Familie. In der Community diskutiert man den Clip: Warum hat da jemand so viel Geld dabei? Könnte die Szene eine Inszenierung sein, um einen großen Goldverkauf zu decken?

Das sieht man im Clip: Der Twitch-Streamer VoldemartLive hat im Schnitt 18 Zuschauer und zeigt ausschließlich das MMORPG Oldschool Runescape.

In dem Twitch-Clip grinst er breit in die Kamera, im Hintergrund sitzt seine Frau auf dem Sofa und hält das Kind auf dem Schoß. Es sieht alles nach Harmonie aus: Papa streamt, die Familie schaut zu. Es kommt sogar ein Twitch-Abo rein, was den Streamer sichtbar freut.

Oldschool Runescape ist eine “Classic Version” des Free2Play-MMORPG Runescape (2001). Es ist eine Version des MMORPGs auf dem Stand von 2007. Die Variante ist enorm beliebt – ähnlich wie WoW Classic.

Im Spiel teleportiert sich der Streamer gerade in eine neue Zone und erschrickt: „Oh Gott, meine Lebenspunkte“. Sofort geht ein anderer Spieler auf ihn los, der am Teleport-Punkt gewartet hat und ihn nun mit Zaubern und Fähigkeiten beharkt.

Die Frau im Hintergrund zuckt und hält sich eine Hand vor den Mund, während des Kind entsetzt schaut, warum Papa wie wild rumschreit.

Der Playerkiller schaltet sein Opfer im MMORPG Runescape locker aus, während der Streamer schreiend aus dem Bild läuft, dann zurückkommt und einen Controller auf den Sessel hämmert. Die Mutter bringt das Kind aus der Schuss-Linie.

https://www.youtube.com/watch?v=O3gJ1Jset9w

Auf dem Weg ins Casino überfallen worden

Was ist in dem Clip passiert? Der Streamer hatte eigentlich vor, in einer Art Casino um einen extrem hohen Einsatz zu spielen. Daher hatte er seinen Charakter mit 30 Milliarden Gold vollgepackt. Das entspricht etwa 12.700 €, wenn man sich das Runescape-Gold über Echtgeld-Händler besorgen würde.

Der Streamer ist in die Zone teleportiert, in der das Casino ist. Aber offenbar war ihm nicht klar, dass PvP aktiv war – sondern er dachte, er sei in Sicherheit.

Mehr zum Thema
Ein Old-School-MMORPG ist das am besten bewertete Free2play-MMO auf Steam – Woran liegt’s?
von Jürgen Horn

An diesem Teleport-Spot lungern aber Playerkiller rum, die darauf warten, dass dort Opfer auftauchen.

Der Spot ist als “gefährlich” bekannt. Auf YouTube laden Player-KIller Videos hoch, wie sie sich an dieser Stelle Milliarden von Runescape-Gold erkämpfen und damit Beute im Wert von mehreren zehntausend US-Dollar machen (via youtube).

Wer hier stirbt, der verliert alles, was er trägt, und der Playerkiller kann das Opfer ausnehmen – der Streamer hat hier also durch einen dummen Fehler eine enorme Summe Geld verloren.

Wie ist die Diskussion? Auf reddit diskutiert man vor allem,

  • ob das alles so gelaufen sei, wie man es sieht. Und, dass der Streamer wirklich einen derart dummen und kostspieligen Fehler begangen hat.
  • ob das nicht vielleicht eine „Inszenierung“ gewesen ist und dahinter eigentlich ein gut versteckter Goldverkauf an einen “Real Money Trader” (RMT) steckt. Anhänger dieser Theorie glauben, der Streamer hätte mit dem öffentlichen Stream auf Twitch vertuschen wollen, dass plötzlich 30 Milliarden Gold auf seinem Account fehlen. In dem Fall hätte er seine Familie instrumentalisiert, um noch glaubwürdiger zu wirken.

Gegen die Theorie mit dem “Inszenierten Echtgold-Handel” spricht aber, dass es gerade an dieser Stelle passiert ist, die exzessiv gecampt wird. Und das von Leuten, die offenbar mit Playerkilling so viel Gold verdienen, dass sie nicht noch zusätzliches kaufen müssen.

In Runescape gibt’s immer wieder spannende Storys. Sogar AFK gehen, kann hier brandgefährlich sein:

Twitch-Streamer stirbt mit Hardcore-Char im MMORPG, weil er falsch afk geht

Update 30.8.: Die Twitch-Clips im Artikel wurden durch ein YouTube-Video ersetzt.

Quelle(n):
  1. gamerant
  2. reddit

Destiny 2 bringt Gjallarhorn zurück, die Mutter aller Exotics – Das kann nur böse enden

Also doch! DAS Exotic schlechthin aus Teil 1 wird bei Destiny 2 im Dezember seinen Einzug feiern – der ikonische Raketenwerfer Gjallarhorn. Doch Shooter-Experte Sven Galitzki von MeinMMO ist sich sicher: Bungie tut sich damit keinen Gefallen und hätte dieses ganz spezielle exotische Waffe lieber in der Vergangenheit ruhen lassen sollen. Das wird noch ganz schön nach hinten losgehen.

Das ist die Gjallarhorn: Im allerersten Destiny-Jahr war die Hütergemeinschaft lange Zeit im Gjallarhorn-Fieber. Der exotische Raketenwerfer galt da nämlich als DAS Waffen-Exotic schlechthin, wurde unter anderem als “Goldene Brechstange” oder “Mutter aller Exos” bezeichnet. Denn die Waffe war so mächtig, dass sie im Prinzip für jede Herausforderung oder Aktivität einfach die beste Wahl war.

Die härtesten Raidbosse schmolzen damit innerhalb von Sekunden, Spielmechaniken wurden einfach ignoriert und ausgehebelt, weil der Schaden der Wumme alles regelte. Es entstand deshalb ein regelrechter Kult um das Hörnchen. Jeder wollte sie haben, viele (auch ich) wurden über Monate, ja teils ein Jahr lang, nur durch diese Waffe auf Trab gehalten und stürzten sich immer wieder ins Spiel, nur um sie endlich zu bekommen. Wer kein Glück hatte, flehte zu Xur, dass er sie doch bitte endlich wieder mitbringen soll. Das Ganze ging so weit, dass Spieler, die den Werfer nicht hatten, von Endgame-Aktivitäten faktisch ausgeschlossen wurden, bis Bungie das Gjallarhorn nerfte.

Was für einen Stellenwert das gute Stück in der Community hatte, zeigt alleine schon die Tatsache, dass die Gjallarhorn die einzige Destiny-Waffe ist, die einen eigenen Feiertag zu ihren Ehren etabliert hat.

Über den AutorSven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.

Er ist Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Wenn es ein Spiel gibt, das für immer einen Platz in seinem Herzen hat, dann ist das Destiny. Doch auch unzählige Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern, sowie der Division- und der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.

Was hat es mit der Rückkehr auf sich? Trotz zahlreicher zurückgekehrter Exos aus Teils 1 hat die G-Horn es nie zu Destiny 2 geschafft. Und es klang auch seitens Bungie bislang nie so, als bestünde wirklich eine reelle Chance, dass das Ding mal zurückkommt. Es sah so aus, als würde Bungie diese Ikone in der Vergangenheit ruhen lassen. So wirklich gerechnet hat also wohl kaum jemand damit, doch es wird tatsächlich passieren: Die Gjallarhorn kommt in Season 15 zu Destiny 2.

Bungie feiert im Dezember seinen 30. Geburtstag und als Teil des kostenpflichtigen “30 Jahre Bungie”-Pakets wird auch das legendäre Exotic seinen Einzug in Bungies Action-MMO feiern. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

Doch so sehr ich mich eigentlich auch über jedes neue aber auch zurückkehrende Exotic freue – schließlich kann man ja nie genug Waffen haben – sage ich in diesem speziellen Fall:

Bungie, das wird wohl ein Schuss ins eigene Knie

So reagiert die Community auf die Rückkehr: Die Reaktionen auf diese Meldung sind gespalten.

Das Gjallarhorn als Teil des “30 Jahre Bungie”-Pakets

Kurzum: Die Gjallarhorn ist und bleibt für viele Hüter eine Legende, ein Mythos, mit dem man Glücksgefühle und teils unvergessliche Momente oder auch enormen Frust verbindet.

Zwar freuen sich durchaus einige Spieler darüber, dass sie diese vor Nostalgie sprießende Wumme nochmals in den Händen halten dürfen, doch die gefühlte Mehrheit, der ich ebenfalls angehöre, ist der Meinung: Bungie hätte dieses besondere Exotic samt all den Erinnerungen und Gefühlen rund um diese Waffe lieber in Destiny 1 lassen sollen.

Aufgrund zahlreicher Erfahrungen mit anderen Rückkehrern befürchten viele, dass der Mythos bröckeln könnte, sollte die Waffe nicht den Erwartungen und den Erinnerungen zahlreicher Hüter gerecht werden. Zudem sorgt vor allem die Art und Weise, wie die Gjallarhorn zurückkehren wird, für allerlei hitzige Debatten.

Diese wird es nach bisherigem Stand nur im Rahmen des “Bungie 30th Anniversary”-Packs geben, das seinerseits stolze 25 € kostet. Damit würden einige Spieler diese Waffe zum nunmehr 3. Mal kaufen. Und genau hier liegt für viele, auch mich persönlich, die Wurzel eines durchaus ernsten Problems: Bungie kann bei dieser Rückkehr in meinen Augen nur verlieren und an sich total unnötig den Zorn zahlreicher Fans auf sich ziehen.

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Mit Rise of Iron kam das G-Horn das zweite Mal zu Destiny 1

Warum Bungie bei dieser Rückkehr im Prinzip nur verlieren kann: Ein Shitstorm ist für den Release der Gjallarhorn aus meiner Sicht bereits fest vorprogrammiert, sollte man sich die Waffe nicht doch noch irgendwie kostenlos erspielen können. Egal, ob die G-Horn nun OP, nur “gut” oder, wie von vielen befürchtet, total unnütz werden sollte – es wird garantiert krachen:

  • So manch ein Spieler, der vom Mythos Gjallarhorn angezogen wird und teilweise bereits jetzt schon dafür Geld gegen den Bildschirm schmeißt, dürfte ausrasten, wenn die Waffe zu schwach werden sollte. Schließlich greift man dafür ordentlich in die Tasche (wie gesagt, einige bereits zum 3. Mal), wird dabei von der einstigen Macht und Strahlkraft des Exotics gelockt. Sollte das Exo dann unter den Erwartungen bleiben, wird’s garantiert laut und Bungie wird sich einiges wegen Scam anhören müssen.
  • Wird die Gjallarhorn wieder auch nur annähernd so stark, wie sie einst mal war, oder auch eine “nur gute” Waffe, dürfte es ordentlich Pay-to-Win- und Abzock-Vorwürfe hageln – das ist auf reddit und in den sozialen Medien teils jetzt schon der Fall. Denn auf anderem Wege wird es die Wumme – Stand jetzt – nicht geben.

So oder so – Bungie wird mit der Rückkehr der Gjallarhorn massenhaft Gemüter erhitzen, so viel steht fest und zeichnet sich bereits jetzt schon deutlich ab. Und egal wie man es dreht – allen kann und wird Bungie hier nicht gerecht werden können. Doch gerade diese Waffe ist für sehr viele eine echte Herzensangelegenheit, ihr Status einfach zu besonders, dass man das oben Genannte einfach ausblenden oder ignorieren könnte. So wie sich die Rückkehr bisher andeutet, kann ich kein Szenario erkennen, mit dem Bungie am Ende nicht seinem eigenen Ruf und dem von Destiny schaden würde.

Die ganze Sache kann im Prinzip nur böse ausgehen und das ist echt schade. Manchmal sollte man die Vergangenheit eben ruhen lassen.

Wie seht ihr das Ganze? Was haltet ihr von der Rückkehr dieses ikonischen Waffen-Exotics? Coole Sache? Hätte Bungie den Raketenwerfer lieber in der Vergangenheit lassen oder zumindest kostenlos anbieten sollen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Übrigens, wir suchen aktuell Verstärkung. Wäre das was für euch? MeinMMO sucht Autor:in (m/w/d) im Home-Office für Multiplayer-Shooter

Quelle(n):
  1. Bungie

Patch 9.1.5 gibt den WoW-Spielern was sie wollen und das ist traurig

Patch 9.1.5 von World of Warcraft wird wohl viele kleine Wünsche erfüllen. Eine gute Sache? Nein, findet unser WoW-Dämon Cortyn. Es ist peinlich.

Dass Patch 9.1 von World of Warcraft jetzt nicht gerade die Glanzstunde von Blizzard war, ist inzwischen wohl jedem bekannt. Egal ob es um den andauernden Grind von Torghast, die wöchentliche Freischaltung von Ruhm oder die Story geht – Patch 9.1 ist nicht gerade beliebt und hat, zusammen mit dem Sexismus-Skandal bei Blizzard, viele langjährige Fans und auch Content-Creator verscheucht.

Da ist der kommende Patch 9.1.5 der Notnagel der Entwickler, um den Spielern möglichst viele Wünsche zu erfüllen, die sich leicht umsetzen lassen und nicht viel Aufwand benötigen. Immerhin ist 9.1.5 nur ein kleiner „Zwischenpatch“ und wird nur wenig große Neuerungen mit sich bringen. Die X.5er-Patches sind schon immer für Feintuning und Kleinigkeiten gewesen.

Die ersten Versprechungen von Blizzard haben auch jeweils den Nerv einer bestimmten Spielergruppe getroffen:

Erst vor wenigen Stunden kamen dann noch weitere Bestätigungen: Blizzard erfüllt so ziemlich alle Wünsche die Spieler hatten. Freier Pakt-Wechsel, weniger Stress mit Anima, Wegfall der Conduit Energy.

Das sind nur die ersten Dinge, die angekündigt wurden. Im Laufe der kommenden Tage werden sicher noch weitere solcher „Low Hanging Fruits“ offenbart, also simple Änderungen, die nur wenig Aufwand in der Entwicklung benötigen, aber den Spielern gefallen. Über eine ganze Reihe dieser möglichen Neuerungen haben wir bereits in diesem Artikel gesprochen:

Mehr zum Thema
10 Dinge, mit denen WoW in Patch 9.1.5 leicht Spieler gewinnen könnte
von Cortyn

Versteht mich bitte nicht falsch. Es ist natürlich toll, dass Blizzard mit Patch 9.1.5 eine ganze Reihe von Veränderungen und Verbesserungen ankündigt, die World of Warcraft angenehmer machen. Eine Verbesserung ist grundsätzlich immer etwas Gutes und natürlich aus Sicht eines aktuellen Spielers zu begrüßen.

Allerdings muss sich Blizzard die – zugegeben, etwas abgedroschene – Frage gefallen lassen: Warum erst jetzt?

Der Feature-Kreislauf bei World of Warcraft

In den letzten Jahren hat sich ein Kreislauf gebildet, der langsam nur noch als peinlich zu sehen ist. Schon in der Beta gibt es umfassendes Feedback zu einem Feature, das bei der Community nicht gut ankommt.

Dieser ewige Kreis von „Wir bringen ein Feature, das in seiner aktuellen Form den Spielern nicht gefällt und verbessern das über den Verlauf eines Jahres“ ist ermüdend. Es ist vorhersehbar. Jeder weiß inzwischen, dass Systeme unfertig erscheinen und dann im Laufe der Patches nachjustiert werden, bis die meisten WoW-Spieler damit zufrieden sind.

Selbstverständlich ist eine Verbesserung gut – auch eine späte Verbesserung. Aus meiner Sicht ist es immer besser, eine Situation verbessern zu wollen anstelle zu sagen: „Ach, lassen wir so, lohnt nicht mehr.“

Aber wenn sich das gleiche Problem wieder und immer wieder abzeichnet und Jahr für Jahr exakt das Gleiche mit unterschiedlichen Features geschieht, dann ist das traurig. Denn dann bleiben am Ende nur zwei mögliche Schlussfolgerungen möglich:

  • Blizzard ist unfähig, Systeme so zu erschaffen, dass ein Großteil der Community sie mag. Die Entwickler sind inkompetent.
  • Blizzard veröffentlicht die Systeme absichtlich unvollständig, um Spieler erst zu stressen und sie später zu erlösen und Wünschen nachzugeben. Es ist Kalkül der Entwickler.

Ich mag beide Vorstellungen nicht. Mir missfallen beide Gedanken, aber nach der Garnison in Warlords of Draenor, den Legendary-Items in Legion, der Azerit-Rüstung in Battle for Azeroth und den zahllosen miteinander verstrickten Systemen in Shadowlands, bleiben nur diese beiden Möglichkeiten offen.

Manch einer mag jetzt vielleicht noch anmerken, dass es auch eine dritte Option gibt: Zeitruck, der es den Entwicklern nicht möglich macht, Systeme lange genug zu bearbeiten und vollständig zu veröffentlichen. Doch das wäre dann nur eine Mischung aus beiden Gründen – Unfähigkeit und Kalkül. Wenn etwas nicht zufriedenstellend fertig wird, kann man es nämlich verschieben. Dafür war Blizzard dereinst mal bekannt. „It’s done when it’s done“ und nicht „Es ist ‘n bisschen fertig, Rest machen wir später, mal schauen, vielleicht auch nicht“.

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WoW gehen die Chancen langsam aus – aber noch kann man das Ruder rumreißen.

Das nächste Addon wird entscheidend – Mal wieder

Die Entwickler haben auch nur eine einzige Möglichkeit, beide Vorwürfe zu entkräften. Sie müssen mit 10.0, also der nächsten Erweiterung, unter Beweis stellen, dass sie ausgereifte Systeme direkt zum Start ins Spiel bringen. Denn selbst die treusten WoW-Fans ahnen langsam, dass es wohl nicht mehr viele Warnschüsse für World of Warcraft braucht, bis eine Kugel mal tödlich trifft.

Was mich noch bis heute komplett verwirrt: In der Beta konnte man zeitweise komplett über Torghast leveln. Ich habe das richtig geliebt. Als Option für Twinks wäre das optimal. Ich habe nie verstanden, warum das mit späteren Beta-Phasen einfach gestrichen wurde. Es fühlte sich so gut an und das, obwohl Torghast damals noch gar keine Belohnungen außer grauen „Platzhalter“-Items hatte.

Klar, einige Entscheidungen sind so sonderbar, dass man sie überhaupt nicht nachvollziehen war. Als bei der BlizzConline die Frage nach neuen Cosmetics quasi mit „Wir haben gesehen, wie sehr ihr die neuen Charakter-Anpassungen mögt, deshalb machen wir jetzt erstmal keine mehr“ beantwortet wurde, ist daraus zurecht ein albernes Meme geworden. Gut, dass man sich da noch einmal umentschieden hat.

Mir ist auch bewusst, dass ich selbst nicht immer ganz bei den lauten Stimmen der Community bin. Mir macht „Conduit Energy“ nichts aus, da ich keinen Wert auf perfektes „Min/Maxing“ lege. Ich habe Spaß an Torghast und auch kein Problem damit, an einen Pakt gebunden zu sein – ich mag die Permanenz dieser Entscheidung und die negativen Konsequenzen, wenn man sich nachträglich umentscheiden will. Ich kann aber auch gut damit leben, wenn das nun wegfällt.

Wie ihr wisst, habe ich auch weiterhin Spaß an WoW. Für mich ist es noch immer ein gutes Spiel, in dem ich gerne meine Zeit verbringe. Ich liebe Mythisch+ mit meiner Gilde oder die Raidabende mit Freunden und Bekannten im Sanktum der Herrschaft. Aber World of Warcraft könnte so viel besser sein und das ohne besonders großen Aufwand. Man müsste sich nur die Zeit nehmen und zuhören.

Also: Ja, Blizzard. Bring bitte viele gute und simple Verbesserungen in Patch 9.1.5. Und künftig machst du das dann direkt von Anfang an. So wie früher, als Spiele zu Release fertig sein mussten. Danke.

Final Fantasy XIV: So schaltet ihr die optionalen Prüfungen frei

Wer sich im MMORPG Final Fantasy XIV starken Gegnern in einzelnen Bosskämpfen stellen will, kann die Prüfungen spielen. Da aber nicht alle über die Story-Quest freigeschaltet werden, wollen wir euch hier verraten, wie ihr die optionalen Prüfungen freischalten könnt.

Worum geht es hier überhaupt? Prüfungen sind neben den Raids und den Dungeons ein weiterer instanzierter Inhalt für eine Gruppe von Spielern. Sie werden über bestimmte Quests freigeschaltet. Einige der Quests zum Freischalten sind aberversteckt oder in lange Hauptquest-Reihen eingebunden. Dieser Guide wird euch helfen, sie zu finden.

Um direkt zu den Freischalt-Quests der Prüfungen und ihren Fundorten zu hüpfen, könnt ihr die “Inhalt”-Funktion oben nutzen.

Prüfungen in FF14 und wie sie funktionieren

Was sind Prüfungen in Final Fantasy XIV? Prüfungen, oder auf Englisch “Trials“, sind normalerweise einzelne Bosskämpfe. Sie werden in den meisten Fällen in einer Gruppe von 8 Spielern erledigt, die aus 2 Tanks, 2 Heilern und 4 DDs (Damage Dealern) besteht. Der Schwierigkeitsgrad der optionalen Prüfungen orientiert sich an denen, die ihr in der Story freischaltet.

Eine Prüfung ist meistens so aufgebaut, dass ihr zusammen mit eurer Gruppe einen einzelnen Raum betretet, in dem der Gegner bereits auf euch wartet. Nur in wenigen Ausnahmefällen gibt es mehrere Räume oder zusätzliche Monstergruppen.

Ab der Erweiterung Heavensward gibt es Prüfungen, die in eine eigene, große und spannende Nebengeschichte eingeflochten sind. Das Freischalten lohnt sich also nicht nur für Fans von großen Bosskämpfen, sondern auch für Spieler, die Story lieben.

Was für Belohnungen gibt es in Prüfungen? Auf der normalen Schwierigkeit gibt es bei den meisten Prüfungen keine Beutetruhe nach dem Kampf. Für den Abschluss einer Prüfung bekommt ihr Allagische Steine, die ihr gegen Ausrüstung eintauschen könnt. Daneben gibt es:

  • Chance auf Handwerksgegenstände, aus denen man Items herstellen kann
  • Chance auf Triple Triad-Spielkarten zum Boss

Diese Belohnungen gibt es aber direkt ins Inventar. Schließt ihr eine Prüfung zum ersten Mal ab, dann bekommt ihr zusätzliche Belohnungen in Form von Bonus-EXP und zusätzlichen Allagischen Steinen.

Was sind hochstufige Prüfungen? Die hochstufigen Prüfungen heißen auf Englisch “Extreme Trials”. Wundert euch also nicht, wenn Spieler von “extrem” oder “Ex” reden. Sie sind eine schwerere Version der Prüfungen, aber komplett optional. Die Kämpfe dauern länger und die Gegner haben andere oder zusätzliche Fähigkeiten und sind grundsätzlich stärker.

Was für Belohnungen gibt es in hochstufigen Prüfungen? Für den Abschluss der hochstufigen Prüfungen gibt es unterschiedliche Belohnungen: 

  • Abhängig von der Prüfung Waffen mit besonderem Aussehen, Schmuckstücke oder Rüstungskoffer
  • Chance auf seltene Handwerksgegenstände
  • Triple Triad-Spielkarten
  • Orchestrion-Rollen
  • Reittiere 

Ab der Erweiterung Heavensward gibt es außerdem für jeden Abschluss einer extremen Prüfung ein Token, von dem eine bestimmte Anzahl bei besonderen Händlern gegen einen erbeutbaren Gegenstand eingetauscht werden kann.

Möchtet ihr aus einer extremen Prüfung also etwa eine bestimmte Waffe oder ein Reittier, dann müsst ihr euch dadurch nicht ausschließlich auf euer Drop- und Würfelglück verlassen. Es reicht eine bestimmte Menge an Totems zu sammeln.

Bei bestimmten Händlern könnt ihr die Tokens eintauschen. Dadurch kriegt ihr Gegenstände, auch wenn ihr Würfelpech habt.

Außerdem könnt ihr die Prüfungen aus den älteren Erweiterungen ohne Levelanpassung starten. Das heißt auf Englisch “unsynced”. So kann man alleine, oder in einer kleineren Gruppe gezielt Belohnungen farmen. 

Das ist vor allem für die Stufe 50er, 60er und 70er Ex-Prüfungen wichtig. Nur noch wenige Spieler machen sie unsynced. Wenn ihr so eine Prüfung machen wollt, dann nutzt dafür lieber die Gruppensuche. Selbst die aktuellen hochstufigen Prüfungen werden darüber organisiert. 

Auf den nächsten Seiten erklären wir euch, wie ihr die optionalen Prüfungen freischalten könnt.

Genshin Impact stellt neuen Charakter Kujou Sara vor – Das kann die Electro-Schützin

In einem neuen Video wurde der 4-Sterne-Charakter Kujou Sara vorgestellt. Sie wird mit dem Patch 2.1 im neuen Banner zu Genshin Impact kommen.

Das ist Kujou Sara: Die treue Dienerin der Raiden Shogun wird von ihren Gegnern für ihre Unbarmherzigkeit und Effizienz gefürchtet. Obwohl sie von dem Kujou-Klan nur adoptiert wurde, hat sie sich voll und ganz dem Dienst an ihrer Herrin verschrieben und arbeitet unermüdlich daran, ihre Vision einer Welt ohne Tod zu verwirklichen.

Deswegen steht sie auch voll hinter dem Dekret der Raiden Shogun, dass alle Bewohner von Inazuma ihre Visionen abgeben müssen. Die Widerständler werden von ihr erbarmungslos gejagt. Doch als Samurai legt Sara auch viel Wert auf ihre Ehre. Sie kämpft fair und verachtet ehrlose Handlungen wie etwa Folter.

Sara wird ab dem 1. September mit dem neuen Banner des Updates 2.1 verfügbar sein. Den offiziellen Trailer zu Kujou Sara könnt ihr hier anschauen:

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Der offizielle Trailer von Genshin Impact zu Sara.

Zweite Electro-Bogenschützin von Genshin Impact

Das kann Kujou Sara:

  • Seltenheit: 4 Sterne
  • Element: Electro
  • Waffe: Bogen
  • Konstellation: Flabellum

Mit ihrem normalen Angriff kann Sara bis zu 5 Pfeile verschießen. Der schwere Angriff verursacht mehr Schaden und hat eine höhere Treffergenauigkeit, voll aufgeladen wird er außerdem in Electro-Schaden umgewandelt. Der schwere Angriff ist außerdem für die Elementarfähigkeit von Sara wichtig.

Ihr E-Skill heißt Tengu-Sturmbeschwörung und versetzt die in den besonderen Zustand .”Krähenfederhaube”. Wenn Sara in dem Zustand nun einen vollständig aufgeladenen Angriff ausführt, verbraucht er die Federhaube und hinterlässt stattdessen eine Krähenfeder auf dem Feld.

Diese Feder explodieren nach einiger Zeit, fügen den Gegnern in ihrer Nähe Electro-Schaden zu und erhöhen zusätzlich den Angriff der Charaktere innerhalb des Wirkungsbereichs mit dem Buff “Tengu Juurai: Hinterhalt”.

Die ultimative Fähigkeit von Sara beschwört neben dem Ziel des Angriffs einen Tengu Juurai – Titanenbrecher, der Elektro-Flächenschaden verursacht. Er spaltet sich dann in 4 aufeinanderfolgende Tengu Juurai – Blitzbündel, die alle ebenfalls Elektro-Flächenschaden verursachen.

Ähnlich wie schon die E-Fähigkeit von Sara verleihen auch die Blitzbündel den Charakteren in ihrem Wirkungsbereich einen Angriffsbonus. Die beiden Effekte addieren sich allerdings nicht. Es gilt immer nur der, der als letzter eingesetzt wurde.

Das sind die passiven Talente:

  • Landvermessung: Verkürzt die Zeit der Erkundungen, die innerhalb des Einflussbereichs von Inazuma passieren, um 25 %
  • Besonnenheit: Verringert die Aufladezeit der gezielten Schüsse um 60 %, wenn Sara sich im Zustand “Krähenfederhaube” befindet
  • Anstand: Beim Treffen von Gegnern mit Tengu Juurai – Hinterhalt wird die Elementarenergie aller Gruppenmitglieder um 1,2 Punkte für je 100 % von Saras Aufladerate wiederhergestellt.

Das kommt noch im Update 2.1

Das neue Update bringt außerdem noch eine ganze Reihe weiterer Inhalte. Neben dem Charakter Banner mit Raiden Shogun und Kujou Sara im Elektro-Duo, wird es noch zwei weitere Charaktere geben und auch ein neues Waffen-Banner.

Ihr könnt euch außerdem auf folgenden Content freuen:

  • Die Storyquests von Kapitel 2: Akt 3.
  • 2 neue Inseln von Inazuma – „Watatsumi“ und „Seirai“.
  • Neue Bosse.
  • Die neue Mechanik: das Angeln.
  • Die Last der Kanne der Vergänglichkeit wird erhöht. Das bedeutet, dass ihr mehr Gegenstände im Housing bauen könnt.
  • Alle Aufladeboni im Fenster „Kristalle aufladen“ werden einmalig zurückgesetzt.

Wie findet ihr Kujou Sara? Werdet ihr versuchen, sie aus dem kommenden Banner zu bekommen oder habt ihr kein Interesse an ihr? Was schätzt ihr, wie stark wird sie sein? Schreibt uns eure Meinungen und Spekulationen in die Kommentare.

Genshin Impact: Patch 2.1 bringt 3 neue Charaktere und 2 neue Inseln

Düsteres MMORPG startet Beta, will euch mit Story und taktischen Kämpfen überzeugen

Das neue Oldschool-MMORPG Broken Ranks kommt aus Polen und startet bald in die nächste Beta. Geplant ist die zweite Open Beta für den September. Vor allem Fans von taktischen Kämpfen und einer umfangreichen Story sollten das MMORPG im Auge behalten.

Was ist das für ein Spiel? In dem MMORPG Broken Ranks schlüpft ihr in die Rolle eines Flüchtlings. Euer Reich, Taern, wurde von den Horden von Utoria überrannt und verwüstet. Zahllose Bewohner wurden ermordet oder versklavt, nur ihr und wenige andere konnten entkommen und sind nun heimatlos.

Im Verlauf der Geschichte lernt ihr mehr über die Hintergrundstory eures Charakters und der NPCs aus dem Spiel. Ihr kämpft als Freiheitskämpfer gegen die Invasoren von Utoria und müsst das zerschlagene Reich hinter euch vereinen, um es gemeinsam wiederaufzubauen.

Vor allem mit Kampfsystem und der Story möchten die polnischen Entwickler ihre zukünftigen Spieler überzeugen. In einer ersten Beta von Broken Ranks konnte man sich bereits das Spiel genauer ansehen. Nun folgt im September voraussichtlich die zweite Open Beta.

Taktische Kämpfe stellen eine Besonderheit unter den MMORPG dar

Wie laufen die Kämpfe ab? Die Kämpfe finden nicht auf der Hauptkarte statt, sondern stattdessen in einem eigenen Kampfbildschirm, wie man es etwa aus klassischen japanischen RPGs kennt.

Auf der Weltkarte lauft ihr in Echtzeit herum, doch wenn es zum Kampf kommt, schaltet das Spiel in einen speziellen Kampf-Modus. Das erinnert an Spiele wie Temtem, wo ihr ebenfalls in einen Kampf-Modus wechselt.

Die Kämpfe finden in solchen Bildschirmen statt. Ihr steuert euren Helden gegen feindliche Horden.

Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab und ihr kämpft entweder allein, mit KI-Begleitern oder mit anderen menschlichen Spielern. In einer Runde habt ihr zehn Sekunden Zeit, um eure Aktionen zu planen. Dabei könnt ihr aus Fähigkeiten auswählen oder gegnerische Angriffe kontern.

Was bietet das Spiel sonst noch? Neben den taktischen Kämpfen will das Spiel auch jede Menge spannende Aufgaben mit Entscheidungsmöglichkeiten bieten.

Das Spiel selbst orientiert sich im Aufbau und nach den ersten Erfahrungen aus der ersten Beta eher an Oldschool-Spielen. Ihr seid entweder allein oder in einer Gruppe unterwegs und erkundet in isometrischer Perspektive Städte und Ruinen und bekämpft Gegner. Auch PvP soll es in Zukunft geben.

Wo kann man sich das Spiel runterladen? Herunterladen und anmelden könnt ihr euch direkt auf der offiziellen Website (via BrokenRanks.com). Die zweite Beta soll wie die erste Beta auf dem Windows-PC stattfinden, eine Android- und Mac-Version soll es in Zukunft ebenfalls geben.

Falls ihr bereits einen Account für Pride of Taern (ein weiteres Spiel der Entwickler) habt, dann könnt ihr diesen auch für Broken Ranks übernehmen.

Ein Steam-Release ist bisher noch nicht vorgesehen und auch eine deutsche Version gibt es bisher noch nicht. Die erste Open Beta war auf Englisch.

Weitere empfehlenswerte MMORPGs: Falls ihr ein anderes MMORPG sucht, welches ebenfalls schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, dann schaut doch einmal hier vorbei. Hier stellen wir euch 8 MMORPGs vor, die trotz ihres Alters immer noch viele Anhänger haben.

8 alte MMORPGs, die immer noch gespielt werden

AMDs Ryzen bekommt ein wichtiges Update – darum solltet ihr es installieren

AMD hat ein Update für seine Ryzen-Prozessoren vorgestellt. Das Update schließt vor allem kritische Lücken und verbessert die Stabilität. Ihr solltet das Update auf jeden Fall installieren. Vor allem die Sicherheit wird deutlich erhöht.

Hersteller stellen in regelmäßigen Abständen Updates für ihre Hardware zur Verfügung. Dieses Mal hat das Unternehmen AMD für seine Ryzen-Prozessoren ein Update vorgestellt.

Was ist das für ein Update? Das Update soll vor allem Risiken mit der hauseigenen Sicherheitstechnik (PSP) beseitigen und soll die Performance verbessern. Auch ein weiterer Treiber des Prozessors bekommt ein paar Updates spendiert.

Warum ihr das Update installieren solltet und was ihr dabei beachten müsst, erklären wir von MeinMMO euch in diesem Artikel.

Update vom 30.8.2021: Wir haben eine missverständliche Passage korrigiert und außerdem weitere Infos ergänzt.

Das Update schließt kritische Lücken und könnte Performance verbessern

Das steckt in dem Update: Grundsätzlich muss man sagen, dass die offiziellen Versionshinweise (Changelog) von AMD nicht sehr umfangreich ist. AMD erklärt jedoch, dass es vor allem um kritische Sicherheitspatches für die hauseigene Technik „Platform Security Processor“ (PSP) geht.

Dabei handelt es sich um eine Technik, die AMD in seine Prozessoren integriert. Diese Technik ist in eurem Computer für diverse Sicherheitsmechanismen zuständig, die in eurem Prozessor verbaut sind. Dabei handelt es sich um einen kleinen Mikroctontroller von Hersteller ARM, der in den AMD-Prozessoren eingebettet ist und die PSP-Firmware ausführt.

AMD hatte mehrere Sicherheitslücken auf der eigenen Webseite genannt, es ist aber nicht sicher, welche Lücken AMD jetzt genau geschlossen hat (via amd.com). Hinzu kommt, dass zu PSP ohnehin nicht viel bekannt ist und AMD viele Details nicht verraten möchte (via extremetech.com).

Ansonsten gibt es auch einige Fixes für AMD MicroPEP-Treiber. Dieser Teil ist unter anderem für Verwaltung von Übergängen zwischen Energiezuständen (Ruhe- und Aktiv-Modus, Übertaktung) und Taktgeschwindigkeiten zuständig (via pcgamer.com). Betriebssystem und CPU können den Energiebedarf durch unterschiedliche P-States (Performance States) optimieren. Je nach Bedarf wird eine CPU mit unterschiedlichen Frequenzen betrieben. Das sorgt für eine Optimierung des Energiebedarfs.

Es könnte also durchaus sein, dass sich die Performance etwas verbessert und euer Prozessor schneller wieder in Aktion kommt. Das ist aber nur Spekulation und wurde bisher noch nicht bestätigt.

Wir raten euch daher das Update zu installieren. Allein die kritische Sicherheitspatches sind ein wichtiger Grund, warum ihr das Update auf jeden Fall installieren solltet.

Ryzen-Update ist für alle gängigen Mainboards und Prozessoren verfügbar

Für wen ist das Update? Das Update gilt für alle Chipsätze, die aktuell Ryzen-Prozessoren unterstützen. Dazu gehören etwa X570, B550, A520, X399, X470, B450, X370, B350, und A320.

Wo kann ich das Update herunterladen? Das Update könnt ihr euch direkt bei AMD herunterladen (via amd.com). Dazu geht ihr auf die Webseite und scrollt anschließend nach unten, wo ihr die Software auswählen könnt.

Hier wählt ihr im Drop-Down-Menü als erstes Chipset und dann den Sockel eures Prozessors. Alle Ryzen-Prozessoren setzen auf AM4. In einem dritten Schritt wählt ihr dann den Chipsatz, den euer Mainboard hat. Beachtet dabei, den richtigen Chipsatz auszuwählen.

Welches Mainboard habe ich? Wenn ihr herausfinden wollt, welches Mainboard ihr verbaut habt, dann sucht in der Windows-10-Suche “Systeminformationen”. Hier werden euch alle Informationen zu eurem Rechner angezeigt. Unter dem Punkt “BaseBoard-Product” findet ihr dann den Hinweis auf den Chipsatz.

Aus diesem Drop-Down-Menü wählt ihr Chipsatz, Sockel und den Chipsatz des Mainboards.

Anschließend könnt ihr die Software installieren. AMD selbst empfiehlt, dass ihr die alte Software vorher deinstalliert, falls eure bisherige Version völlig veraltet ist. Um die Software installieren zu können, benötigt ihr außerdem Administratoren-Rechte.

Auf dem Prozessoren-Markt hat AMD mittlerweile Einfluss gewonnen. Der Erfolg hängt auch stark mit den Ryzen-Prozessoren zusammen. Das zeigen etwa die Bestseller auf Amazon, wo AMD etwa im 1. Quartal 2021 vor dem Konkurrenten Intel lag:

AMD dominiert Intel mit seinen Prozessoren auf Amazon – trotz Rabatt

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Heute gibt es 4 Stunden ESO auf der gamescom – Alles, was ihr zum Stream wissen müsst

The Elder Scrolls Online ist auch dieses Jahr ein großes Thema im Programm der gamescom 2021 von Bethesda. Am 29. August widmet der Spieleentwickler dem MMORPG ganze 4 Stunden Streamzeit. Wir stellen euch vor, was euch an diesem Tag erwartet.

Wie auch schon im vergangenen Jahr findet die diesjährige gamescom 2021 digital statt. Auf dem offiziellen deutschen Twitch-Kanal von Bethesda Softworks wird seit dem 26. August bereits fleißig gestreamt. Doch heute, am 29. August ab 16:00 Uhr erwartet euch ein großes Programm zum MMORPG ESO.

Wann geht der ESO Stream los? Am 29. August um 16 Uhr startet der Stream mit einem Rückblick auf das “The World Plays ESO” Event (kurz: “TWPE”). Dabei handelt es sich um ein zweimonatiges Streaming-Event vom 22. Juni bis zum 22. August 2021. Während des Events konntet ihr in diversen Streams der Teilnehmer alles entdecken, was ESO zu bieten hat.

Welche Themen erwarten euch im ESO-Stream?

Der Programmplan mit Uhrzeiten gelistet:

  • 16:00 – 17:00 Uhr: “World Plays ESO” – Rückblick auf eine Reise durch The Elder Scrolls Online
  • 17:00 – 18:00 Uhr: The Elder Scrolls Online: Waking Flame (Die Geschichte der Tore von Oblivion gehen weiter)
  • 18:00 – 19:00 Uhr: The Elder Scrolls Online Community Wettbewerb (Ein Messestand im Housing)
  • 19:00 – 20:00 Uhr: Barden rocken in The Elder Scrolls Online (Live-Musik mit Saltatio Mortis)

Was ihr vom ESO-Programm erwarten könnt:

In der ersten Stunde geht um das TWPE-Event. Um 17 Uhr wird das aktuelle Update 31 Waking Flame thematisiert. Insbesondere geht es dabei um die Erzählung der Tore von Oblivion, welche mit dem Update 29 Flames of Ambition begann und mit dem Kapitel Blackwood fortgesetzt wurde.

Denn um 18 Uhr geht es weiter mit einem Housing Wettbewerb der ESO Community. Und hier seid ihr gefragt, denn jeder kann daran teilnehmen. Baut dafür euren eigenen Messestand oder eure eigene Messe, passend zum gamescom-Thema.

Bis zum Stream-Start um 16 Uhr könnt ihr euch mit eurem Housing-Werk bewerben. Mit ein wenig Glück seid ihr dann vielleicht einer von möglichen drei Gewinnern. Diese werden im Stream von der Juri, bestehend aus den ESO-Spielern Lasuu, Fufuns und MiezeMelli, gewählt.

Auf die Gewinner des Housing-Wettbewerbs wartet ein Mehrunes Dagon Premium Bundle & Bodypillow. Das Premium Bundle besteht aus einer Statue von Mehrunes Dagon, einem Blackwood-Poster und einem Ambitions-Zeichen (Münze in Bronze-Optik).

Ihr müsst euch heute bis 16 Uhr mit eurem Account- und Hausnamen bei Bethesda ([email protected], Betreff: Gamescom Housing) oder den Jury-Mitgliedern anmelden. Die Jury-Mitglieder könnt ihr auf verschiedenen Wegen erreichen.

Jury-Mitglied Lasuu:

Jury-Mitglied Fufuns:

Jury-Mitglied MiezeMelli:

Zum Abschluss (19:00 bis 20:00 Uhr) gibt es dann noch Live-Musik mit Saltatio Mortis Sänger Alea.

Bethesda Saltatio Mortis

Wie sieht eure Sonntagabend-Planung aus? Schaltet ihr heute Abend den Stream ein? Baut ihr vielleicht sogar noch schnell einen Messestand im Housing von ESO? In dem Artikel ESO: Häuser-Liste – Preise und Standorte aller Gebäude im Spiel findet ihr einige Häuser, die ihr in ESO erwerben könnt.

Final Fantasy XIV: Fan baut in 100 Stunden einen der coolsten Raid-Bosse in Minecraft nach

Der japanische Spieler koorimizu mochi hat in Minecraft den Raid-Boss Alexander Prime aus Final Fantasy XIV in all seiner Pracht nachgebaut. Das riesige Bauwerk hat etwa 100 Stunden Zeit in Anspruch genommen. Koorimizu hat außerdem weitere Gegner aus dem MMORPG in Minecraft umgesetzt.

Um diesen Boss geht’s: Alexander ist der große 8-Mann-Raid des Addons Heavensward, dessen Geschichte sich um den gleichnamigen Primae dreht. Die riesige Maschinenbestie steigt aus dem See in den Dravanischen Hinterlanden hervor.

Im Verlauf der Story lernen die Spieler, dass Alexander vor vielen Jahrhunderten erschaffen wurde und die Macht besitzt, die Zeit zu kontrollieren. Doch die Existenz des Primaes gefährdet das ganze Leben auf dem Planeten, denn für den Einsatz seiner Macht benötigt es ungeheure Mengen der Lebensenergie Äther. Deswegen treten die Spieler im letzten Bosskampf des Raids gegen Alexander an und besiegen ihn.

So sieht Alexander in Minecraft aus: Wie viele andere Bosskämpfe in FFXIV ist auch der Kampf gegen Alexander bombastisch inszeniert, weswegen er zum Release von vielen gefeiert wurde. Einer der Fans hat dem riesigen Primae nun in Minecraft ein Denkmal gesetzt.

Der YouTube-User koorimizu mochi hat etwa 100 Stunden in den Bau von Alexander Prime in Minecraft investiert und das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen:

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Untermalt mit dem ikonischen Theme “Rise”, das während es Kampfes spielt, zeigt der User in seinem Video sein Wert aus verschiedenen Perspektiven. Alexander Prime steht dort samt Flügel auf der vollständig nachgebauten Kampfarena mit Zahnrädern im Hintergrund, als ob er auf die Spieler warten würde, die ihn herausfordern.

In seinem Blog auf der japanischen Seite Nicovideo (via ch.nicovideo.jp) hat koorimizu den Bauvorgang dokumentiert. Das riesige Projekt startete schon 2019, nachdem er einen anderen FFXIV-Gegner fertiggestellt hatte. Er startete mit dem unteren Teil des Torsos von Alexander und arbeitete sich nach oben vor. Es war nicht einfach, da der Boss stark verziert und mit Dekorationen geschmückt ist.

Damit die Arme von Alexander genauso rotieren wie beim echten Raid-Boss hat koorimizu den Mod “MineFerrisWheel” benutzt. Die ganze Konstruktion war so anspruchsvoll, dass es die FPS des Spiels runter auf 10 gedrückt hat.

Diese Bosse gibt es noch: Alexander selbst ist aber nicht der einzige Boss, den koorimizu in Minecraft nachgebaut und auf seinem YouTube-Channel online gestellt hat. Auch der berühmte Manipulator, der in Heavensward den Raidern das Leben schwer gemacht hat, hat in Minecraft eine eigene Version bekommen.

In dem dazugehörigen YouTube-Video stellte koorimizu das Opening des Kampfes nach, das die Spieler sehen, wenn sie zum ersten Mal die Raid-Kampfarena betreten, begleitet von dem Boss-Theme “Metal”.

Auch dieser Boss hat rotierende Elemente und wird sogar von Drohnen begleitet, die während des Kampfes erscheinen und die Spieler zwingen, bestimmte Mechaniken auszuführen.

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Ein weiteres Projekt von ihm ist der Gegner Arrhidaeus (via Twitter), der zwar kein eigenständiger Boss ist, aber dennoch sehr eindrucksvoll nachgebaut wurde. Diesen Gegner können Spieler, die Alexander Prime im epischen Modus besiegt haben, sogar als Mount haben.

Wie findet ihr die FFXIV-Bosse in Minecraft? Coole Sache oder nicht sehr beeindruckend? Würdet ihr vielleicht lieber andere Gegner aus dem MMORPG nachgebaut sehen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

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Genshin Impact: Fans wünschen sich Funktion, die das Spiel viel besser machen würde

Ein reddit-User hat ein Konzept für eine neue Funktion von Genshin Impact vorgestellt. Die Fans sind sich einig, dass sie genau das für das beliebte Action-Spiel brauchen.

Um dieses Problem geht’s: In Genshin Impact sind Artefakte wichtige Ausrüstungsgegenstände, die jeder Spieler für seine Charaktere braucht: Ihr verbessert damit Werte wie etwa Schaden, kritische Treffer und die Aufladerate von Fähigkeiten.

Die Artefakte liefern euch ab einer bestimmten Anzahl gleicher ausgerüsteter Set-Items außerdem einen starken Bonus wie etwa zusätzliche Heilung oder ihr macht zusätzlichen Feuerschaden.

Wollt ihr jedoch schnell eure Items tauschen oder einmal eine andere Taktik ausprobieren, dann müsst ihr umständlich über das Menü eure Artefakte wechseln. Auf reddit hatte nun ein User ein spannendes Konzept vorgestellt, dass genau dieses Problem mit den Artefakten lösen könnte.

Was stellt das Konzept vor? Der User m00npr1nc3 hat auf reddit in einer selbsterstellten Grafik gezeigt, wie es aussehen könnte, wenn man Artefakt-Sets speichern könnte (via reddit.com).

Anstatt jedes Mal eure Sets durchwechseln zu müssen, könnt ihr direkt im Menü ein gespeichertes Set auswählen. Wollt ihr im Koop mit Freunden zocken, dann könnt ihr etwa bei Bennet aufs Support-Build wechseln und später wieder zum Damage-Build zurücktauschen. Und das alles mit zwei Klicks.

Mittlerweile hat der Post auf reddit über 12.000 Upvotes bekommen und über 250 Kommentare. Und viele User sind sich darin einig, dass genau so ein Feature Genshin Impact noch fehlt.

So stellt sich ein User den zukünftigen Wechsel von Artefakten vor (via reddit.com).

Speicherbare Artefakt-Sets könnten das Spiel deutlich verbessern

Darum wäre es eine Verbesserung: Für viele Spieler geht es darum, Zeit und auch Ressourcen sparen zu können:

  • Aktuell müsst ihr in Genshin Impact jedes Artefakt-Set einzeln leveln. Solche Presets würden vermutlich viele Ressourcen sparen, da ihr nicht dreimal das gleiche Set farmen müsst.
  • Verwendet ihr mit zwei Charakteren das gleiche Set wie etwa Beidou und Fishl oder Xiangling und Diluc, dann müsst ihr entweder beide Sets hochleveln oder umständlich wechseln. Mit so einem System könntet ihr mit einem Klick das Set wechseln.
  • Auch für Koop-Spieler würde es das Spiel leichter machen. So könnten User schneller auf einen Support-Build wechseln, wenn die anderen User keine Lust haben, einen Heiler zu spielen.

Ist so eine Funktion neu? Nein, denn auch andere Spiele bieten bisher ähnliche Systeme. So könnt ihr etwa mehrere PvP-Sets speichern oder in MMORPGs mehrere Fähigkeiten-Sets speichern. Auf diese Weise könnt ihr schneller tauschen und müsst nicht jedes Mal eure Systeme neu einrichten.

Das Spiel Honkai Impact, was ebenfalls von mihoyo stammt, könnt ihr etwa Stigmata-Sets und Waffen für bestimmte Spielmodi speichern. Charaktere legen Stigmata in Honkai Impact an, um ihre Fähigkeiten und Werte zu verbessern. Wollt ihr etwa den kompetitiven Modus zocken, könnt ihr zügig zwischen den Sets wechseln.

Ein Teil der Spieler wünscht sich weniger Events und mehr Verbesserungen

Das große Update 2.1 jede Menge Inhalte wie neue Gebiete, Charaktere und auch die neue Aktivität Angeln. Doch viele wünschen sich neben den neuen Aktivitäten lieber Verbesserungen des Spiels, sogenannte Quality-of-Life-Updates (QoL), die das Spielen angenehmer gestalten sollen.

Und solche Artefakt-Presets, also speicherbare Sets, gehören bei vielen Spielern genau zu diesen Qualitätsverbesserungen. So schreibt etwa ein User auf reddit (via reddit.com)

Das ist die Funktion, die ich mir am meisten wünsche, und ich fordere sie immer wieder in der Umfrage. Ich hoffe, dass sie es bald hinzufügen.

Auch ein anderer schreibt (via reddit.com)

Wir brauchen das. Es ist anstrengend, die Artefakte zu wechseln. Viele Charaktere haben die gleichen Artefakte wie Mona-Xingqiu, Beidou-Fishl.

Wird so eine Funktion kommen? Es gibt in den Kommentaren durchaus Zweifeln, dass sich an dieser Stelle von Genshin Impact in Zukunft viel ändern könnte.

Denn es könnte durchaus Kalkül sein, dass Spieler viele Artefakt-Sets sammeln sollen. So schreibt ein User (via reddit.com): „Der einzige Grund, den ich sehe, dass sie dagegen sind, ist, dass sie wollen, dass man mehr Sets aufbaut.“

Denn Artefakte sammeln Spieler in Dungeons und für diese Orte braucht man Harz. Das ist eine Währung, die nur begrenzt zur Verfügung steht und sich nach dem Verbrauchen langsam wieder auffüllt. Dennoch sehen einige Gamer in diesem Feature deutlich mehr Potenzial als in anderen Wünschen der Community, wie etwa in der Abschaffung von Harz.

Was denkt ihr? Wünscht ihr euch ebenfalls so eine Funktion oder gibt es für euch andere Dinge, die euch aktuell wichtiger sind? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Übrigens feiert Genshin Impact bald sein erstes Jubiläum. Doch über die Belohnungen zum Anniversary wird in der Community heftig gestritten:

Spieler halten Anniversary-Belohnungen von Genshin Impact für einen schlechten Scherz

New World: Neues Video erzählt die traurige Geschichte der Zombies, die ihr töten werdet

In einem neuen Video zu New World wird die Hintergrundgeschichte der Zombies und Geister des Spiels vorgestellt. Und die armen Schweine können einem echt leidtun.

Um diese Gegner geht’s: Die Verlorenen sind eine der 4 Gegnerfraktionen, die ihr in New World bekämpfen werdet. Es handelt sich dabei um die klassischen Zombies, Untote, Geister und Phantome, die man aus anderen MMORPGs und Games kennt. In einem neuen Video “Tales of Aeternum”, das im erzählerischen Rollenspiel-Stil aufgenommen wurde, verraten die Entwickler mehr über diese Gegner.

Die Verlorenen sind die ersten Gegner, die euch nach eurer Ankunft auf Aeternum am Strand begrüßen werden. Sie demonstrieren am eigenen Leib, wie schrecklich das ewige Leben sein kann, nach dem viele streben. Ein Mensch könnte auf der Insel theoretisch hunderte oder gar tausende Jahre lang leben, wenn seine Seele dabei nicht verdorrt.

new world fraktion lost
Von Zombies und Skeletten bis zu Geistern und Phantomen. Die Verlorenen decken (fast) alle Arten von Untoten ab.

Doch viele Piraten, Abenteurer, Forscher und andere Leute, die auf Aeternum ankamen, wurden durch den ständigen Tod und die Wiederbelebung durch Azoth wahnsinnig. Ihre Existenz besteht nun nur noch aus Schmerz, Verzweiflung und Wut, die sie mit niemandem kommunizieren können. Also greifen sie jeden an, der ihnen über den Weg läuft, weil sie ihre Pein nicht anders ausdrücken können.

Doch auch nach der vollständigen Zersetzung ihrer Körper finden die Verlorenen keine Ruhe. Wenn ihre Knochen nicht mehr gehorchen, bleibt ihre Seele dennoch auf Aeternum gefangen. Sie streift als Phantom oder geisterhafte Erscheinung auf der Insel, voller Trauer und Hoffnungslosigkeit über ihr Schicksal. Denn es gibt für sie kein Entkommen.

In dieser Region halten sich die Verlorenen auf: Hütet euch außerdem vor dem Gebiet Reekwater, denn dort gibt es besonders viele Verlorene. Auch die Sirenenkönigin, die Anführerin einer untoten Piraten-Crew, hat dort ihr Lager aufgeschlagen und scheint nach irgendetwas zu suchen. Vielleicht die Heilung für ihren furchtbaren Zustand?

Die Verlorenen versammeln sich auch in den Gebieten um den Amrine Temple. Es ist eine Ausgrabungsstätte, wo uralte Technologie entdeckt wurde und wo Menschen bereits spurlos verschwunden sind.

Das vollständige Video könnt ihr euch hier anschauen:

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Diese Fraktionen gibt es außerdem noch: Ihr werdet auf Aeternum aber natürlich nicht nur Untote verkloppen. New World bietet drei weitere gegnerische Fraktionen:

  • Angry Earth ist der natürliche Verteidigungsmechanismus der Insel, die reine Kraft der Natur, die euch sehr deutlich macht, dass ihr auf Aeternums nicht erwünscht seid.
  • Die Ancients waren die ersten Bewohner von Aeternum. Sie haben sich auch das Mineral Azoth zunutze gemacht, doch etwas lief furchtbar falsch und sie verschwanden von der Insel. Alles, was jetzt noch an sie erinnert, sind ihre gigantischen Bauten.
  • Aber besonders die Corrupted werden euch bei eurem Aufenthalt auf der Insel so richtig stören. Diese Wesen wurden von Azoth verdorben und greifen gezielt bestimmte Gebiete an, die von den Spielern übernommen wurden.

Ihr kämpft also quasi gegen die ganze Insel. Es ein “Schließ dich mit anderen zusammen oder stirb alleine”-Szenario.

Wie findet ihr die Hintergrundgeschichte der Verlorenen? Welche Fraktion gefällt euch in New World am meisten? Erzählt es uns in den Kommentaren.

New World kündigt Open Beta im September an – So nehmt ihr teil

Was waren eure Highlights der gamescom 2021? Stimmt ab!

Die zweite rein digitale gamescom ist nun vorbei. Wie fandet ihr die Trailer und Infos, die gezeigt wurden? Und was waren eure persönlichen Highlights des Events?

Das wurde auf der gamescom 2021 gezeigt: Vom 25. bis zum 27. August lief die digitale gamescom 2021 und brachte wie gewohnt viele neue Infos und Streams rund ums Gaming. Für die interessierten Zuschauer waren alle gestreamten Inhalte kostenlos auf den offiziellen Kanälen der gamescom auf Twitch und Youtube kostenlos zu sehen sowie auf Monsters And Explosions, dem gemeinsamen Kanal der GameStar, GamePro und MeinMMO.

Während der Opening Night Live gab es ein richtiges Feuerwerk aus Trailern und Infos. In zwei Stunden wurden über 40 Trailer gezeigt zu Spielen wie

  • CoD Vanguard
  • Far Cry 6
  • Saints Row
  • Cult of the Lamb
  • DokeV und viele mehr

Sogar ein Live-Auftritt der Geigerin Lindsey Stirling mit neuem Song zu Tales of Arise war dabei. Auf der Bühne hatten Entwickler und Synchronsprecher das Wort und konnten mehr über ihre Spiele erzählen.

Aber auch nach der ONL ging es weiter mit Berichten und Interviews. So haben wir von MeinMMO das Multiplayer-Spiel Blood of Heroes angespielt und unsere Kollegin Elena Schulz von der GameStar konnte mit den Entwicklern von FromSoftware über ihr kommendes Spiel Elden Ring sprechen.

So könnt ihr abstimmen: Eure Stimme könnt ihr wie immer weiter unten im Umfrage-Tool abgeben. Dieses Mal habt ihr insgesamt bis zu 3 Stimmen, die ihr an die verschiedenen Games vergeben könnt. Bedenkt, dass die Wahl nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, sobald sie getroffen wurde.

Schreibt uns in die Kommentare, über welche Ankündigungen ihr euch auf der gamescom am meisten gefreut habt. War irgendwas besonders Cooles dabei oder alles nicht wirklich euer Fall? Habt ihr irgendwelche Games vermisst? Wie fandet ihr das Trailer-Feuerwerk der Opening Night Live?

Erzählt es uns und viel Spaß beim Abstimmen!

Immer mehr Shooter machen „Cheats“ legal und verkaufen sie euch als besondere Skills

Am Beispiel des neuen Helden Seer in Apex Legends offenbart sich gerade ein unschöner Trend in PvP-Shootern: Legale „Cheats“ wie Wallhacks, die als Skills verkauft werden. Doch MeinMMO-Autor und Shooter-Fan Jürgen Horn findet: Das ist trotzdem wie Cheating und keiner braucht das!

Um was für „Cheats“ geht es eigentlich? Das Thema, das mich gerade aufregt, sind Skills und Items in kompetitiven Shootern, die einem Vorteile im Spiel geben, die ähnlich wie Hacks und Cheats funktionieren. Besonders häufig sind hier Features, die wie sogenannte Wallhacks anwendbar sind.

Wallhacks sind Cheats, mit denen betrügerische Spieler Gegner durch Wände hindurchsehen können oder sie auf der Minimap offenbaren. Quasi alles, was einem im Spiel einen Vorteil verschafft, indem man Gegner ohne großes Zutun offenbart und aufklärt und so ihre exakte Position bestimmen kann.

Alle hassen Wallhacks, aber wenn‘s ein Held kann, ist es ok?

In welchen Spielen ist das ein Problem? Anders als klar illegale Hacks, die euch durch Wände gucken lassen, bieten mittlerweile viele Shooter Items oder Skills, die solche Vorteile als Teil der Spielmechanik implementieren. Hier ein paar aktuelle Beispiele:

  • In Apex Legends können die Helden Bloodhound und der neue Charakter Seer Gegner mit Skills durch Wände sehen und sogar für das ganze Team markieren.
  • In Valorant gibt es mehrere Helden, die Gegner durch Wände hindurch aufdecken oder anderweitig offenbaren
  • CoD hat diverse Aufklärungsdrohnen, die Gegner auf der Map offenbaren, dazu kommt ein Perk, die Gegner durch Wände zeigt, wenn man sie mindestens einmal getroffen hat
  • In Overwatch können Widowmaker und Hanzo Feinde durch Wände erkennen

Man sieht klar: Wallhack-Skills sind ein Trend, dem sich kaum ein Shooter entziehen kann.

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Seer aus Apex Legends hat eigentlich nur Skills zum Aufdecken von Gegnern.

Warum ist das eigentlich ein Problem? Jetzt könnte man freilich sagen: „Jo mei, das sind ja Skills und Items, die muss man ja erst finden oder man kann sie ja eh nur begrenzt einsetzen und nicht wild drauf los cheaten wie bei nem echten Hack.“

Ja, klar, im Vergleich zu „echten“ Hacks sind diese „Skill-Hacks“ sicher harmloser, aber dennoch sind sie empfindliche Eingriffe in das Gameplay eines Shooters. Denn was einen guten Spieler von einem Noob unterscheidet ist unter anderem ein siebter Sinn für die Umgebung und das Gespür, in unbekanntes Territorium einzudringen und sich dort gegen Camper und unerwartete Feindbegegnungen durchzusetzen.

Wenn man da aber alles mit einem simplen Mausklick machen kann, nimmt es einem Spiel viel von seinem Reiz und wer sich solche Fähigkeiten mühsam antrainiert, wird von jedem Noob ausgekontert, der das einfach so als automatischen Skill raushaut.

Dadurch werden insgesamt die Spiele langweiliger und stumpfer, weil niemand mehr ausgeklügelte Taktiken braucht, um den Gegner auszumanövrieren. Man hat ja seinen „legalen Wallhack“.

Besonders eklig sind solche Skills übrigens in Spielen, in denen man auch durch Wände schießen kann. Valorant mit seinen berüchtigten „Wall-Bangs“ gehört da groß dazu oder auch CoD Warzone, in dem eine bestimmte Kombo Gegner hinter Wänden umholzt.

Valorant agent sova
Sova in Valorant kann euch nicht nur durch Wände sehen, er kann euch auch gleich noch mit der Ultimate umlegen!

Was kann man dagegen tun? Am liebsten wär’s mir ehrlich, wenn man solche Wallhacks und andere Cheat-artige Skills und Items gar nicht in kompetitiven Shootern hätte. Wenn es denn unbedingt sein muss, dann sollten solche Skills entweder sehr kurz wirken oder sehr lange Abklingzeiten haben.

So ist es jüngst auch in Apex Legends passiert, da der neue Held Seer eigentlich nur solche Detection- und Wallhack-Skills hatte und viele Fans sauer waren. Seit dem neuesten Patch Mitte August sind die Abklingzeiten seiner Skills nun durch die Bank höher und die Fähigkeiten weniger effektiv. Dennoch hätte man einen reinen „Wallhack-Helden“ erst gar nicht ins Spiel bringen sollen.

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Das haben zum Glück jetzt auch die Entwickler bei Apex irgendwie eingesehen und auf Twitter kommuniziert. Bleibt zu hoffen, dass sie ihre Lektion gelernt haben und es auch in anderen Games bald ein Umdenken gibt.

Was ist eure Meinung zu dem Thema? Findet ihr, dass solche „Hacks“ eine Daseinsberechtigung haben oder haltet ihr es wie ich und sagt: „Das soll weg, das is klar Cheating!“?

Ebenfalls umstritten sind übrigens „Cheater-Monitore“, die euch Fadenkreuze geben, wo keine sein sollten.

2 Beta-Events und 2 große Releases erwarten die MMORPG-Fans im September

In der Woche vom 23. bis 29. August wurden gleich 2 neue Beta-Events für den September angekündigt. Außerdem gibt es zwei neue Releases, die ihr in jedem Fall im Blick behalten solltet. Alle wichtigen News der Woche haben wir von MeinMMO euch wieder zusammengefasst.

Die Highlights der Woche:

Im September könnt ihr euch außerdem auf 2 große MMORPG-Releases freuen:

Der Aufreger der Woche: Viele Spieler haben auf News zu Lost Ark bei der gamescom 2021 gehofft, doch wurden bitter enttäuscht. Allerdings haben sie mit ihren Nachfragen auch so sehr den Chat gestört, dass Lost Ark zu einem “verbotenen Begriff” wurde.

Die Diskussion der Woche: Bless Unleashed ist jetzt seit einiger Zeit draußen und wir haben es ausführlich für euch getestet. Das Fazit: Eigentlich ist es echt gut, doch es gibt 2 Probleme, die den Spielspaß stark trüben. Unter dem Artikel diskutieren die Spieler intensiv, wie schwerwiegend diese Probleme sind.

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Das passierte diese Woche bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleineren MMORPGs:

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von Alexander Leitsch

Das passierte bei den MMORPGs in der Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.