Der Streamer Matthew „Mizkif“ Rinaudo gilt als spitzzüngiger Spötter auf Twitch. Immerhin hat er unter dem legendäre „IcePoseidon“ gelernt. Aber in League of Legends fand er jetzt seinen Meister. Er legte sich mit einem 14-jährigen LoL-Spieler an, der wies ihn rhetorisch in seine Schranken. Sehr zur Freude von Mizkifs Bekannter Emiru, die sich köstlich darüber amüsierte.
“Hey, mir gehört eine E-Sport-Organisation – Zeig mal Respekt!”
Das musste sich Mizkif in LoL anhören: Mizkif geriet in einem LoL-Match mit einem jungen Gegenspieler aneinander, als beide zufällig in ein Match gelost wurden. Während eines ausgiebigen Austausches von Nettigkeiten erfuhr Mizkif auch, dass sein neuer Erzfeind erst 14 Jahre alt ist.
In dem darauffolgenden Spiel war Mizkif wieder mit dem neuen Feind in einem Match und fragte ihn: „Du hast so viel Mist gelabert. Bist du bereit wieder zu verlieren? Komm in die Mitte zum Händeschütteln.“
Der Spieler aber hatte in der Zwischenzeit aufmunitioniert und sich glänzend auf die zweite Runde Trashtalk vorbereitet. Er fragte Mizkif: „Warte mal, bist du nicht ein TikToker? Von Mario – und deine Freundin hat dir den Arsch versohlt. Verdammt, und ich soll gegen dich kämpfen?“
Seine neue Nemesis spielte damit auf ein TikTok-Video an, bei dem Mizkif gegen seine Bekannte Emiru in einem „Super Mario 64“-Speedrun verlor (via youtube). In dem Video sieht man, wie Mizkif verzweifelt auf den Controller einhackt, Emiru übernimmt und sich Mizkif schließlich schamhaft die Hände vors Gesicht hält.
Im Trash-Talk-Duell mit dem jungen LoL-Spieler verzog Mizkif grinsend das Gesicht und wendete sich von dem Bildschirm ab, während sich Emiru vor Freude im Hintergrund krümmte. Mizkif schrieb dann noch: „Hey, mir gehörte ein E-Sport-Organisation – zeig mal Respekt“, aber hatte da seine Niederlage eigentlich schon eingesehen. Der Spruch saß offenbar.
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Die Reaktion “Mir gehört eine Organisation” ist auf ähnlichem Niveau wie das legendäre “Ich kann die Bank kaufen, der euer Haus gehört und kann dich aus dem Haus schmeißen” von Ninja aus seiner Fortnite-Hochzeit.
Sonderlich beeindruckend scheint das für einen 14-Jährigen aber offenbar nicht zu sein.
“Wie will er sich davon erholen?”
So wird das diskutiert: Der Clip hat mittlerweile fast 82.000 Aufrufe.
Auf reddit ergötzt sich man am Leiden des Streamers (via reddit):
“Erst tritt ihm seine Freundin in Mario-Kart in den Arsch. Jetzt passiert das. Wie will er sich davon erholen?”
“Du bist doch dieser TikToker” hat ihm definitiv am meisten wehgetan!”
“Bringt Erinnerungen zurück, als man damals nach einem 1vs1 noch Trashtalk betrieben hat”
Die große Frage nach dem Video ist: Wie wäre Tyler1 mit dieser Situation wohl umgegangen und wie viele Tastaturen hätte er dabei in purer Wut zerstört?
Mit Elden Ring bringt FromSoftware Anfang 2022 sein nächstes, düsteres Fantasy-Universum nach Dark Souls und Bloodborne. Alles, was wir bisher dazu wissen, findet ihr hier auf MeinMMO in unserer Übersicht.
Was ist Elden Ring? Das ist das nächste große Projekt von FromSoftware, die mit Demon’s Souls und Dark Souls ein ganzes Genre geschaffen haben. Die Entwickler sind für knüppelharte, düstere und komplexe Action-Rollenspiele bekannt. Dazu gehören:
Das Spiel wurde bereits auf der E3 2019 angekündigt, verschwand aber lange Zeit von der Bildfläche. Bei der Enthüllung des ersten, richtigen Gameplay-Trailers auf der E3 2021 rasteten die Fans daher regelrecht aus.
Neben Miyazaki ist außerdem der berühmte “Das Lied von Eis und Feuer”-Autor George R. R. Martin in die Geschichte und Lore von Elden Ring involviert. Auf seinen Büchern basiert auch die beliebte Serie Game Of Thrones. Was bisher über Elden Ring bekannt ist, erfahrt ihr hier.
Wir werden den Artikel für euch fortlaufend mit den neuesten Infos zu Elden Ring aktualisieren.
Update, 17. Januar: Wir haben den Artikel auf den neuesten Stand gebracht und mit Abschnitten zum Multiplayer und Crossplay ergänzt.
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Elden Ring – Release, Plattformen, Beta, Spielzeit
Wann erscheint Elden Ring?
Das Spiel erscheint am 25. Februar 2022.
Auf welchen Plattformen erscheint Elden Ring?
Das Action-RPG erscheint auf Xbox Series X|S, Xbox One, PS4, PS5 und PC. Auf dem PC wird das Spiel via Steam veröffentlicht.
Wird es eine Beta zu Elden Ring geben?
Es gab bereits einen Netzwerktest, der massig Gameplay zeigte. Dieser lief aber nur kurz und ist bereits vorbei. Ob vor Release noch ein Test stattfindet, ist nicht bekannt.
Gibt es einen Multiplayer in Elden Ring?
Ja. Es wird, ähnlich wie in früheren Spielen von FromSoftware, Koop und PvP geben.
Gibt es Crossplay in Elden Ring?
Das ist aktuell noch nicht bekannt. Nach jetzigem Stand können nur Konsolen generationenübergreifend gemeinsam spielen.
Wie viel Spielzeit bietet Elden Ring?
Nach Aussage von Hidetaka Miyazaki könnt ihr in Elden Ring alleine mit der Hauptgeschichte auf 30 bis 40 Stunden kommen. Durch die zusätzlichen Inhalte soll man aber auf deutlich mehr kommen.
Gameplay zu Elden Ring
Mittlerweile gibt es einiges an Gameplay zu Elden Ring. Hier könnt ihr euch 19 Minuten davon anschauen:
Video starten
19 Minuten Gameplay von Elden Ring – Mit Koop
Hier könnt ihr euch außerdem den neuesten Story-Trailer anschauen:
Video starten
Neuer Trailer gibt Einblick in die Story von Elden Ring, dem meist erwarteten RPG derzeit
Elden Ring vorbestellen – Boni und Editionen
Welche Editionen gibt es? Insgesamt kommt Elden Ring in fünf verschiedenen Varianten. Nicht alle dieser Editionen gibt es für jede Plattform, auf denen Elden Ring erscheint. Hier die Übersicht:
Standard Edition
Preis: 59,99 – 69,99 €
Plattformen: Erscheint für Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5, PlayStation 4 und PC (Download)
Launch Edition
Preis: 59,99 – 69,99 €
Plattformen: Erscheint für Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5, PlayStation 4 und PC (Download).
Spiel auf physischem Datenträger (PC-Version kommt mit Code)
Kunst-Karten:3 exklusive Kunst-Karten zeigen die Umgebung des Zwischenlands, Größe: 135 × 170 mm
Gewebter Aufnäher: Ein exklusiver gewebte Aufnäher
Sticker: 3 exklusive Sticker mit Emblem-Mustern aus dem Spiel
Poster: Ein exklusives Poster, das einen Helden der Vergangenheit zeigt. Größe: 393 × 334 mm
Ein alternatives Steelbook: eine exklusive limitierte Edition des Steelbooks, das einen Helden der Vergangenheit darstellt
Deluxe Edition
Preis: 79,99 €
Plattformen: Nur PC
Digitales Artbook & Original Soundtrack
Collector’s Edition
Preis: 189,99 €
Plattformen: Erscheint für Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5, PlayStation 4 und PC (Download).
Spiel auf physischem Datenträger (PC-Version kommt mit Code)
Kunst-Karten:3 exklusive Kunst-Karten zeigen die Umgebung des Zwischenlands, Größe: 135 × 170 mm
Gewebter Aufnäher: Ein exklusiver gewebte Aufnäher
Sticker: 3 exklusive Sticker mit Emblem-Mustern aus dem Spiel
Poster: Ein exklusives Poster, das einen Helden der Vergangenheit zeigt. Größe: 393 × 334 mm
Digitaler Soundtrack
Exklusives Steelbook
Hardcover-Artbook mit 40 Seiten: Ein exklusives Artbook mit 40 Seiten. Größe: 24,1 × 21,5 cm. Sprache: Englisch
Statue van Malenia, Miquellas Klinge (23 cm)
Premium Collector’s Edition
Preis: 259,99 €
Plattformen: Erscheint für Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 5, PlayStation 4 und PC (Download)
Spiel auf physischem Datenträger (PC-Version kommt mit Code)
Kunst-Karten:3 exklusive Kunst-Karten zeigen die Umgebung des Zwischenlands, Größe: 135 × 170 mm
Gewebter Aufnäher: Ein exklusiver gewebte Aufnäher
Sticker: 3 exklusive Sticker mit Emblem-Mustern aus dem Spiel.
Poster: Ein exklusives Poster, das einen Helden der Vergangenheit zeigt. Größe: 393 × 334 mm
Digitaler Soundtrack.
Exklusives Steelbook
Hardcover-Artbook mit 40 Seiten: Ein exklusives Artbook mit 40 Seiten. Größe: 24,1 × 21,5 cm. Sprache: Englisch.
Statue van Malenia, Miquellas Klinge (23 cm)
Eine offizielle Replik des Helms von Malenia, Miquellas Klinge. Kommt mit einer Halterung. Ein streng limitierter und nummerierter Helm im Maßstab 1:1.
Leider sind beide Collector’s Editions überwiegend ausverkauft und nur noch zu Wucherpreisen zu ergattern. Ihr könnt allerdings die Shops von Amazon (via amazon.de) und Bandai Namco (via store.bandainamco.eu) im Auge behalten, falls neue Exemplare verfügbar werden.
Bei der Premium Collector’s Edition ist die Stückzahl allerdings auf 6.000 beschränkt, hier solltet ihr also nicht mit Nachschub rechnen.
Vorbesteller erhalten außerdem einige Boni:
Bonusgeste “Der Ring”: Diese Geste kann im Spiel genutzt werden. Spieler können sie auch später im Spiel erhalten.
Ein digitales Abenteurerhandbuch: “Dieses Handbuch enthält alles Wissenswerte für ein Abenteuer im Zwischenland.”
Elden Ring – Systemanforderungen und Download-Größe
Das wissen wir bisher zu den Specs: Offiziell hat FromSoftware noch keine Systemanforderungen enthüllt. Bekannt ist, dass Elden Ring einen FPS-Lock bekommt, wie es bei den anderen Spielen des Entwicklers üblich ist.
Das Spiel soll in bis zu 60 FPS laufen, eine native 4K-Auflösung bieten und nach Release soll sogar Ray-Tracing nachgeliefert werden. (via vg247.com)
Welche Hardware braucht euer PC? Ein Bericht von Gameinformer hat außerdem Specs zu Elden Ring veröffentlicht, die allerdings noch nicht offiziell bestätigt wurden. (via Gameinformer). Genießt diese also mit Vorsicht.
Wird das Spiel wirklich so riesig? Offiziell gibt es noch keine Angaben zur Download-Größe. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass das Spiel zum Release wirklich so viel Speicherplatz benötigt. Möglicherweise handelt es sich dabei nur um einen Platzhalter.
Es gibt aber bereits einen Leak zur PS5 und Xbox-Series-Version, die eine deutlich geringere Download-Größe haben soll.
Die PS5-Version soll 44,4 GB groß ausfallen. Die Zahl stammt vom Twitter-Account “PlayStation Game Size”, der immer wieder Download-Größen vorab korrekt enthüllt. (via Twitter)
Die Xbox-Series-Version soll wohl rund 50 GB Speicherplatz benötigen. Die Info stammt aus dem Xbox-Store, dürfte also zutreffen (via reddit).
Über die PC-Version ist derzeit nichts bekannt. Geht man nach früheren FromSoftware-Spielen, dürfte sie sich aber nahe an den anderen Versionen bewegen.
Die Angaben beziehen sich übrigens auf die Standard-Version, ohne potenziellen Day-1-Patch.
Gibt es einen Preload? Bisher ist das zwar nicht offiziell bestätigt, laut “PlayStation Game Size” soll es zumindest auf PS5 und PS4 am 23. Februar ein Preload starten.
Natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen den einzelnen Konsolen. Hier sind die offiziellen Angaben (via bandainamcoent.eu):
PS4 und PS5
PS4: 30 FPS und bis zu 1920x1080p (Full-HD)
PS4 Pro: 30 FPS und bis zu 3200x1800p (Dynamische Auflösung)
PS5: Bis zu 60 FPS (Performance-Modus) und 3840x2160p, Raytracing wird nachgeliefert
HDR-Support
Keine Savegame-Übertragung zwischen PS4 und PS5
Die PlayStation 5 bietet dabei zwei verschiedene Modi. Einmal den Performance-Modus, der 60 FPS bietet, dafür aber die Details der Grafikeinstellungen herunterschraubt. Dazu gibt es den Qualitätsmodus, der 30 FPS und dafür bessere Grafik liefert. Beide Modi laufen übrigens in 4K.
Xbox One und Xbox Series
Xbox One: 30 FPS und bis zu 1600x900p, kein HDR-Support
Xbox One X: 30 FPS und bis zu 3840x2160p
Xbox Series S: Bis zu 60 FPS (Performance-Modus) und bis zu 2560x1440p
Xbox Series X: Bis zu 60 FPS ((Performance-Modus) und bis zu 3840x2160p, Raytracing wird nachgeliefert
Auch hier wird es wohl einen Qualitätsmodus und einen Performance-Modus geben.
Erkundet das Zwischenland von Elden Ring
Worum geht es in Elden Ring? Wie in den bisherigen Spielen der Dark-Souls-Entwickler üblich, ist auch Elden Ring ein Spiel mit einer mysteriösen und düsteren Geschichte.
Bisher halten sich die Macher dementsprechend bedeckt, einige harte Fakten kennen wir aber mittlerweile:
Die Welt von Elden Ring heißt “The Land Between” oder zu Deutsch: Das Zwischenland.
Im Zwischenland steht der mächtige Erdbaum, zu dessen Wurzeln sich der Eldenring befand
Der Eldenring, ein mysteriöser und machtvoller Gegenstand, ist allerdings durch ein einschneidendes Ereignis in sechs Teile zerbrochen ist
Ihr schlüpft in die Rolle des “Befleckten” (Englisch: Tarnished), müsst den Eldenring wieder zusammensetzen und zum Eldenfürsten aufsteigen
Dafür müsst ihr die aktuelle Herrscherin, Marika die Ewige, vertreiben. Ihre zahlreichen Kinder sind Halbgötter und haben sich die Teile des zerstörten Eldenrings unter den Nagel gerissen
Sie wurden von der Macht der Teile in den Wahnsinn getrieben, was einen Krieg im Zwischenland verursachte.
Ein großer Teil der Hintergrundgeschichte und Lore von Elden Ring stammt aus der Feder von George R. R. Martin, in Zusammenarbeit mit FromSoftware.
Ihr reist durch die Zwischenlande und entschlüsselt das Rätsel um den Eldenring. Dabei stoßt ihr auf allerhand verschiedene und merkwürdige Charaktere, kämpft euch durch zahlreiche Bedrohungen und meistert das anspruchsvolle Kampfsystem, wie man es aus den Spielen von FromSoftware kennt.
Dieses Mal sollen die Nebencharaktere allerdings eine größere Rolle spielen und auch wichtige Figuren aus den Zwischenlanden sein. Der erste Gameplay-Reveal gibt euch einen Einblick in die Zwischenlande:
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Das ist der Unterschied zu den bisherigen Spielen: Der erste Unterschied, der einem ins Auge springen dürfte, ist das Ausmaß der Spielwelt von Elden Ring. Sie wird deutlich weitläufiger und größer, als man es aus bisherigen Souls-Spielen wie Bloodborne oder Dark Souls kennt.
Zwar hatten die auch keine kleinen Spielwelten. Doch der Aufbau und die Struktur von Welten wie beispielsweise Lordran aus Dark Souls 1 war deutlich enger, verschachtelter und verwinkelter.
Elden Ring will nun in größere Dimensionen stoßen und bietet eine offenere und größere Spielwelt.
Das wissen wir über das Zwischenland:
Es wird insgesamt 6 verschiedene Gebiete geben.
Es gibt keine feste Reihenfolge, wann ihr welches Gebiet besuchen könnt.
Manche Gebiete lassen sich allerdings nicht sofort komplett erkunden.
Es gibt einen Tag- und Nachtwechsel, dynamisches Wetter und Events.
Feindliche Kreaturen ziehen umher und streifen durch die verschiedenen Regionen.
Trotz allem soll es einen roten Faden in der Geschichte geben, sodass ihr euer Ziel nie aus den Augen verliert.
In Elden Ring erkundet ihr die riesigen Zwischenlande. (via de.bandainamcoent.eu)
Beim Erkunden der Welt erhaltet ihr ein nützliches Transport-Mittel. Mit einer Art “Geister-Pferd” könnt ihr schnell von einem Ort zum anderen gelangen.
Dieses Pferd lässt sich jederzeit rufen, oder verschwindet, sobald ihr von seinem Rücken abspringt. Ihr könnt vom Rücken eures Pferdes auch kämpfen und steile Abhänge in gigantischen Sprüngen überqueren.
Falls euch das dennoch zu langsam ist: Es wird eine Art Schnellreisesystem geben.
Legacy Dungeons bieten klassischeres Level-Design
Was sind Legacy Dungeons? In der Spielwelt von Elden Ring gibt es zahlreiche Dungeons. Dabei handelt es sich um alle möglichen Varianten, so soll es Schlösser, Höhlen, Katakomben und andere Arten von Dungeons geben, die ihr erkunden werdet. Diese könnt ihr nahtlos durch die offene Welt betreten.
Diese Dungeons bieten das klassische Level-Design, das man aus Spielen wie Bloodborne oder Dark Souls kennt. Deren Spielwelten waren, abgesehen von ein paar offeneren Gebieten, eher wie verschachtelte Labyrinthe und deutlich kompakter, als die üblichen Open-Worlds. Es soll sogar Abschnitte mit Rätseln geben.
Wer dieses Level-Design bevorzugt, wird also auch in Elden Ring nicht zu kurz kommen. Wie viele Dungeons es geben wird, ist aktuell aber nicht bekannt. Da es in Elden Ring aber sechs Hauptgebiete geben wird, an deren Ende einer der Hauptbosse wartet, kann man von mindestens sechs Dungeons ausgehen.
Laut FromSoftware soll es aber deutlich mehr optionale Bossgegner geben, als das in früheren Spielen der Fall war. Es könnten also durchaus noch mehr Legacy Dungeons im Spiel sein.
Auch in Elden Ring werden wir wieder mysteriöse Tiefen erkunden. (via de.bandainamcoent.eu)
Multiplayer in Elden Ring
In Elden Ring gibt es Koop und PvP. Beide basieren auf vertrauten Systemen, die man so teilweise schon aus Dark Souls kennt. Beschwörungen und Invasionen sind auch hier wieder zentral, der Fortschritt bei Bosskämpfen wird nicht geteilt.
Koop-Modus
So funktioniert der Koop-Modus: Mitspieler werden in eure Spielwelt “beschworen”. Das funktioniert durch bestimmte Symbole, die andere in ihrer Welt auf dem Boden platzieren können.
Diese Symbole werden dann in eurer Spielwelt sichtbar gemacht. So könnt ihr in Elden Ring Dungeons und die offene Spielwelt gemeinsam erkunden. Ihr benötigt dafür aber mehrere Items, die ihr früh im Spiel findet:
Die “kleine goldene Statue”: Damit könnt ihr ein goldenes Symbol in der Spielwelt platzieren. Das taucht dann bei zufälligen Spielern an der gleichen Stelle auf, diese können euch dann beschwören.
Der “Krummfinger des Befleckten” ermöglicht wiederum das gezielte Zusammenspielen mit anderen. Ihr legt damit ebenfalls ein Symbol, doch um beschworen zu werden, braucht euer Koop-Parter wiederum ein anderes Item.
Ihr könnt mit dem Krummfinger ein Passwort festlegen, um gezielt mit Freunden zu spielen.
Mit dem Item “Krummfingermedizin” und dem entsprechenden Passwort könnt ihr dann das Symbol eurer Freunde sichtbar machen und beschwören. Das Item wird dabei allerdings verbraucht.
Ihr könnt maximal zwei Spieler zur Hilfe holen, also maximal zu dritt unterwegs sein. In Dark Souls 3 waren beispielsweise bis zu drei Koop-Partner möglich. Wollt ihr mit anderen Spielern einen Dungeon angehen, müsst ihr die Instanz zunächst betreten und eure Freunde dort beschwören.
Seid ihr mit euren Koop-Partnern in der offenen Welt unterwegs, könnt ihr nicht einfach den nächsten Dungeon betreten. Die offene Welt könnt ihr wiederum frei mit anderen Spielern erkunden. Der Koop-Modus trennt lediglich zwischen Dungeon und offener Spielwelt.
Erledigt ihr außerdem einen Boss, werden die Koop-Partner in ihre Welt zurückgeschickt.
Wird der Fortschritt geteilt? Nein, der Fortschritt beschränkt sich auf den Host. Wer zu Gast in einer Spielwelt ist, kann keine Items mitnehmen, erlegte Bosse bleiben in der Welt des Koop-Spielers weiterhin am Leben, sofern der Spieler diese nicht bereits selbst erledigt hat.
Immerhin gibt es für das Erledigen von Feinden die gleiche Anzahl an EXP wie für den Gastgeber, Koop-Spieler verlieren diese auch nicht, wenn sie sterben sollten.
Euer Pferd ist zudem im Koop nicht verfügbar. Ihr seid also zu Fuß unterwegs.
Mit der “kleinen roten Statue” könnt ihr ein rotes Symbol platzieren. Damit können euch Spieler gezielt beschwören und zum Duell herausfordern.
Der “Krummfinger des Duellanten” ermöglicht euch wiederum das gezielte Beschwören von Duellgegnern mittels Passwort, ähnlich wie im Koop-Modus.
Euer Gegner benötigt auch hier wiederum Krummfingermedizin, um euch gezielt zu beschwören.
So könnt ihr Invasionen starten:
Für Invasionen braucht ihr den “blutigen Finger”. Damit könnt ihr in die Spielwelten zufälliger Gegner einfallen.
Dank der “Spotterzunge” könnt ihr euch gezielt von anderen Spielern “invaden” lassen und so Invasionen provozieren.
Mit dem “blauen Ring” könnt ihr automatisch in die Welten anderer Spieler beschworen werden, die gerade angegriffen werden.
Dank des “weißen Ringes” könnt ihr wiederum automatisch Spieler zur Hilfe rufen, die den blauen Ring ausgerüstet haben, falls ihr von sogenannten Invadern angegriffen werdet.
Der “Fingerabtrenner” ermöglicht wiederum, beschworene Spieler aus der eigenen Welt zu kicken.
Wie im Koop gilt auch im PvP: Euer Pferd ist nicht verfügbar. Das solltet ihr bedenken. Ihr sollt aber nicht ewig nach euren Feinden suchen müssen. Laut den Entwicklern soll es Interface-Elemente geben, die verhindern sollen, dass ihr stundenlanges Verstecken in der Open World spielen müsst.
Hier könnt ihr euch das Ganze im Gameplay von YouTuber Arekkz anschauen:
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Gibt es eine Crossplay-Funktion? Das Action-RPG bietet nach aktuellem Stand nur ein sehr eingeschränktes Crossplay-Feature.
In einem Netzwerktest, der im November 2021 stattfand, gab es kein richtiges Crossplay. Es war nicht möglich, beispielsweise als PC-Spieler mit Freunden auf Xbox oder PlayStation zu spielen.
Immerhin erlaubte die Beta von Elden Ring, dass PS4- und PS5-Spieler gemeinsam spielen konnten, das gleiche gilt für Xbox-Series- und Xbox-One-Spieler.
Das ist aber nicht weiter verwunderlich, wahrscheinlich teilen sich diese Plattformen die jeweils gleichen Server.
Wie sieht es mit der Vollversion aus? Bisher ist nicht klar, ob es in dem Punkt Unterschiede zur Beta geben wird. FromSoftware hat sich dazu bisher auch nicht wirklich geäußert.
Es besteht also eine klitzekleine Möglichkeit, dass die Vollversion noch umfangreichere Crossplay-Optionen liefert. Warum das aber eher unwahrscheinlich sein dürfte, haben wir in unserer Übersicht zum Crossplay-Feature zusammengefasst.
Das Kampfsystem von Elden Ring
Wie läuft der Kampf ab? Wer das Gameplay gesehen und frühere Spiele von FromSoftware gespielt hat, dürfte die Ähnlichkeiten schon bemerkt haben. Im Großen und Ganzen wird der Kampf auch in Elden Ring wieder nach dem vertrauten Konzept funktionieren:
Ausweichen
Blocken
Parieren
Leichte und schwere Angriffe
Neue Elemente sind Stealth und Springen, wodurch das Kampfsystem noch einige Kniffe dazuerhalten hat.
Diese Waffen gibt es: Die bisher gezeigten Szenen zeigten die bereits vertraute Auswahl an Waffen:
Einhandschwerter
Zweihandschwerter
Schilde
Magie
Bögen
Doppelwaffen
Speere
Die bisherigen Souls-Spiele boten eine große Auswahl an Waffen. Man kann davon ausgehen, dass es in Elden Ring ähnlich, wenn nicht sogar noch umfangreicher ausfallen wird.
In Elden Ring werdet ihr aber nicht nur zu Fuß kämpfen, sondern auch vom Rücken eures Pferdes, was zusätzlich neue Möglichkeiten im Kampf liefern wird. Hinzu kommt, dass ihr im Notfall auch NPCs zur Hilfe rufen könnt.
Wie funktioniert das? Das ist nur in der Nähe kleiner Beschwörungsstatuen möglich, also nicht ohne Einschränkungen. Das ist nur in der Nähe kleiner Beschwörungsstatuen möglich, also nicht ohne Einschränkungen.
Die Statue markiert den Anfang eines Gebietes, in dem man die NPCs beschwören kann.
Interagiert ihr mit der Statue, erscheint ein Symbol am Bildschirmrand. Daran erkennt ihr, dass NPCs gerufen werden können.
Es gibt unterschiedliche NPCs, oft sind es Gegner, die ihr selbst in der Spielwelt besiegen könnt
Diese lassen dann ihre Asche fallen. Mit diesem Item könnt ihr dann die entsprechenden NPC-Typen als Unterstützung beschwören.
Die Geister verschwinden wieder, wenn sie besiegt werden, ihr selbst sterbt oder euch zu weit von dem Beschwörungsgebiet rund um die Statue entfernt.
Mit der Asche kann man beispielsweise ein Wolfsrudel als Geistertruppe herbeirufen. Diese NPCs sind eine nützliche Unterstützung im Kampf und können euch alleine als Ablenkung schon hilfreich sein. Auch wenn ihr von Horden überrannt werden solltet, können sie euch das Leben retten.
Diese Helfer lassen sich sammeln und sogar aufleveln, werden dadurch mit euch gemeinsam stärker. Durch das neue System fallen aber die klassischen NPCs nicht weg.
Wie in Dark Souls könnt ihr bestimmte NPCs an speziellen Orten beschwören. Häufig sind es Charaktere, die man in der Spielwelt trifft.
Wie war das bisher? In früheren Spielen wie Bloodborne oder Dark Souls konnte man an bestimmten Stellen im Spiel Phantome von NPC-Charakteren beschwören, die euch dann im Kampf helfen konnten. Meist befanden sich diese kurz vor Bosskämpfen oder an kniffligen Stellen und konnten eine Art Koop-Ersatz darstellen.
In Elden Ring wird das Prinzip jetzt erweitert.
Wie soll das funktionieren? In Elden Ring könnt ihr nun zusätzlich die Geister getöteter Feinde beschwören könnt, die euch dann gegen andere Gegner unterstützen.
Man soll diese Untoten sogar durch Kommandos befehligen können. Wie das genau ablaufen wird, ist noch nicht ganz klar. Offenbar könnt ihr diese Untoten als eine Art Ingame-Item mit euch führen und in Notsituationen beschwören.
Euer Pferd wird nicht nur für die Erkundung wichtig, auch im Kampf spielt es eine wichtige Rolle (via de.bandainamcoent.eu)
Springen und Stealth-System sollen mehr Freiheiten geben
Das ist neu: Um der offenen Spielwelt gerecht zu werden und dem Spieler mehr Freiheiten zu geben, haben die Entwickler die Bewegungsmöglichkeiten erweitert.
So können Spieler jetzt auf Wunsch springen und schleichen. Das sind Elemente, die in Sekiro bereits zum Einsatz kamen und nun mit dem eher Dark-Souls-ähnlichen Elementen von Elden Ring kombiniert werden.
So funktioniert Stealth in Elden Ring: Miyazaki bezeichnet die Neuerung als simples System, das aber zahlreiche neue Optionen liefert. So können sich Spieler ducken, kriechen und Meuchelangriffe auf Gegner starten.
So habt ihr die Möglichkeit, ganze Gruppen heimlich auszuschalten, oder bestimmte Gegner einfach zu umgehen. Ihr könnt euch auch im hohen Gras verstecken und die Lage beobachten. So ist es auch möglich, seine Vorgehensweise zu planen und die Umgebung auszuspähen.
Auch das Springen kann gerade im Kampf neue Angriffsmöglichkeiten bieten.
Was ändert sich dadurch? Bisher gab es im aktiven Kampf nur Ausweichrollen. In Sekiro führte das Sprungelement beispielsweise dazu, dass ihr Schläge gezielt im Sprung einsetzen konntet, oder feindlichen Angriffen sogar ausweicht, indem ihr auf die Rübe des Gegners steigt.
Insgesamt habt ihr in Elden Ring also eine größere Bewegungsfreiheit, als bisher.
In Elden Ring können wir uns an unsere Feinde heranschleichen (via de.bandainamcoent.eu)
Das wissen wir zum Charakter-Fortschritt: Im Großen und Ganzen wird der Charakter-Fortschritt ähnlich ablaufen, wie man es aus Spielen wie Dark Souls oder Bloodborne kennt. Ihr erstellt wieder eure Figur mit einem umfangreichen Charakter-Editor, von dem eine frühe Version bereits enthüllt wurde.
Auch dieses Mal soll es insgesamt 10 verschiedene Charakterklassen geben, die allerdings nur die Grundlage für euren späten Fortschritt darstellen.
Diese Klassen sind bisher bekannt: Aus bisherigen Leaks und Szenen kennen wir bereits fünf der 10 Start-Klassen. (via fextralife.com)
Krieger
Prophet
Champion
Verzauberter Ritter
Blutiger Wolf
Ihr sammelt Erfahrungspunkte in irgendeiner Form (In Dark Souls waren es Seelen, in Bloodborne Blutechos), levelt eure Attribute und passt euren Spielstil mit entsprechender Ausrüstung, Zauber oder Skills an.
Das ist neu: In Elden Ring könnt ihr aber zusätzlich nun bestimmte Fähigkeiten freischalten, die sich jederzeit neu festlegen lassen. Dadurch lassen sich beispielsweise bestimmte Kampfstile verwenden, die in Dark Souls noch von speziellen Waffen festgelegt wurden. Laut Miyazaki gibt es in Elden Ring über 100 solcher Skills (via IGN.com)
Die Skills lassen sich teilweise bei Händlern kaufen, sind aber überwiegend in der Spielwelt von Elden Ring verborgen und müssen entdeckt werden.
Es gibt außerdem eine Art Crafting-System, bei dem Spieler jederzeit Items herstellen können, wenn sie die richtigen Materialien dabei haben.
Was haltet ihr von Elden Ring? Freut ihr euch auf den neuesten Titel von FromSoftware? Welche Neuerungen würdet ihr euch noch wünschen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Die beliebteste Klasse für den EU-Start von Lost Ark war lange die Beschwörerin, doch diese erscheint nun nicht mehr bei uns. Wer hat sie abgelöst und was sind generell die beliebtesten Klassen für unsere Version des MMORPGs?
Nun sollte man meinen, dass viele Spieler sauer über diese Entscheidung wären. Doch das wäre ein Irrtum, denn obwohl es viel Unverständnis in der Community darüber gibt, wieso man nicht einfach beide Magier bringt, kommt die Zauberin enorm gut an.
Was ist die beliebteste Klasse? Sie kommt sogar so gut an, dass sie aktuell die beliebteste Klasse in Lost Ark ist. Das geht zumindest aus einer großangelegten Umfrage im offiziellen reddit hervor.
Dort haben bis 8.541 Menschen darüber abgestimmt, welche Klasse sie zu Release spielen werden. 15.57 % davon, also 1.330 Leute, wählten die Zauberin, was sie zu der beliebtesten Klasse macht. Der Frust über die Entfernung der Beschwörerin scheint also bereits komplett vergangen zu sein.
Video starten
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Was sticht am Ergebnis besonders heraus? Von den 15 Klassen, welche wir zum Start der EU-Version von Lost Ark haben, sind 13 Stück davon auf Schaden spezialisiert. Den Gunlancer kann man vielleicht noch als Tank durchgehen lassen, aber eigentlich, macht der auch eine Menge Schaden.
Heiler gibt es in dem MMORPG nicht, dafür enorm vielfältige Möglichkeiten, euren Gegnern sehr schnell viel Schaden zu machen. Ausgerechnet aber die einzigen beiden Support-Klassen, die zu Unterstützung der anderen dienen, nehmen Platz 2 und 3 der beliebtesten Klassen ein.
Noch ein wenig vor der Bardin mit 787 Stimmen ist der Paladin mit 999 Stimmen derzeit auf Platz 2. Die Top 3 wird also dominiert von Support-Klassen. Dabei sind das oft Charakterklassen, die eher weniger beliebt sind in MMORPGs.
Ihr müsst euch vermutlich also vorerst keine Sorgen machen, dass ihr für die ersten Dungeons und Raids in Lost Ark keinen Supporter finden könntet.
Die ganze Abstimmung
Warum sind Supporter so beliebt?
Darüber rätselt die Community im reddit ebenso. Die Fans werfen aber einige spannende Aspekte in den Raum, wieso ausgerechnet Lost Ark das MMORPG ist, in dem Support spielen endlich Spaß macht. Diese möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Der User Zombie_Alpaca_Lips schreibt: “Das Spiel gibt uns spannende und schwierige Supporter zum Spielen. Menschen sind oft kein Fan von Heilern und Unterstützern, weil sie sich langweilig spielen und man sich nur zurücklegen und heilen muss. Spieler wollen aber fühlen, dass sie etwas zu der Gruppe beitragen und Paladin und Bardin lassen einen das enorm fühlen.”
Puzzlehead hat eine lustigere Antwort parat, von der sich aber auch viele angesprochen fühlen: “Die Leute spielen Paladin doch nur, weil die am Ende das coolste Outfit haben. Das ist das wahre Endgame.”
MarketingOwn ist sich dagegen sicher: “Ich freue mich tierisch auf den Release. Außerdem wollte ich von Anfang an Support spielen, um meine Teammitglieder zu unterstützen. Ich bin nur noch nicht 100 % sicher, ob es der Paladin oder die Bardin wird. Sie sind beide super!”
User Khrucible geht eher davon aus, dass sich Leute nicht informieren: “Die ganzen Menschen mit den coolen Skins werden sich sowas von aufregen, wenn sie merken, dass der böse Paladin ein Supporter ist!”
Was haltet ihr von der Umfrage? Denkt ihr, dass zu Beginn genug Supporter im Spiel sein werden oder wird die Gruppensache lange dauern? Und welche Klasse werdet ihr zum Release spielen? Freut ihr auch ebenso auf die Supporter und die Zauberin oder ist doch eher eine ganz andere Klasse euer Favorit für das MMORPG? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski ist sich sicher, dass wir einige Gaming-Trends 2022 noch kontrovers diskutieren werden. Nach 2 Jahren extremer Dürre-Phase kommt aber aus ihrer Sicht nun endlich ein starkes Jahr.
Kaum ein Gaming-Jahr habe ich mit so viel Spannung erwartet wie 2022. Manchmal wird mir schon fast ein bisschen schwindelig, wenn ich daran denke, was alles auf uns zukommt.
Zwei Herzen schlagen in meiner Brust: Ich freue mich wahnsinnig darauf, dass es viel Action geben wird. Ich habe aber auch ein bisschen Angst vor der Arbeit, die damit auf uns zukommt.
Deshalb ist es umso wichtiger gewappnet und auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Das sind meine Prognosen:
1. NFTs bleiben und wachsen
Schon im Jahr 2021 war NFT, neben Metaverse, ein großes Buzzword, das sich im Gaming verbreite. Erste große Player testen die Fahrwasser und eröffnen Pläne:
Wenn man mal darüber nachdenkt, sind Blockchain und NFTs gerade im Online-Gaming nur eine logische Konsequenz.
Mit virtuellen Gegenständen wurde schon in den frühen Tagen von MMORPGs gehandelt. Wer keine Zeit oder das Talent hatte, sich die krassesten Items selbst zu erspielen und trotzdem in der Gilde prahlen wollte, der konnte sich bei dedizierten Seiten oder eBay umschauen und zuschlagen.
Echten Besitz hat man dadurch aber nicht erlangt. Genau das ändert Blockchain-Technologie.
Warum NFTs aktuell für Spieleschmieden so sexy sind, hat einen simplen Grund: NFTs haben Potenzial so beachtliche Summen zu generieren, dass jeder klassische Golddrache sofort auf Pixel umsteigen würde, um die digitalen Daten aufs Blut zu verteidigen.
Wir werden dieses Jahr also noch einige Ankündigungen und Einführung zu NFTs in Games sehen. Trotz momentanen Gegenwind aus der Gaming-Community. Es wird kontrovers.
Die Autorin: Ende 2016 fing Leya als freie Autorin bei MeinMMO an. Der Job sollte ein netter Nebenerwerb zu ihrem Marketing-Studium in den Niederlanden sein. Das ganze ist dann etwas eskaliert. Im März 2021 wurde sie die Chefredakteurin von MeinMMO. Was Leya an Marketing schon immer fasziniert hat, war die Bewegung von Trends. Wie entstehen sie und wie kann man sie sogar selbst setzen? Diese Faszination nimmt sie auch in ihrem jetzigen Job mit und beschäftigt sich fortlaufend mit den Fragen, warum spezielle Bereiche im Gaming boomen – oder warum sie das nicht tun.
2. Durchbrüche bei schlechten Arbeitsbedingungen für Spielestudios
Mittlerweile gibt es so gut wie kein großes Gaming-Studio mehr, das frei von fiesen Skandalen ist:
Sexismus, Crunch, Mobbing, Bossing und Saufgelage am Arbeitsplatz – darüber lasen wir in den letzten Jahren mehr Berichte als uns lieb war.
Besonders sticht dabei Blizzard Activision heraus. Alles fing mit einer Klage im Juli 2021 an, vom California Department of Fair Employment and Housing. Es kamen schockierende Details ans Licht, die durch Mark und Bein gingen.
Einen tieferen Einblick in Blizzards Sexismus-Skandal bekommt ihr im Video-Talk mit der GameStar:
Man könnte sagen, dass die Klage bei Activision Blizzard schon ein Durchbruch war. Es gab hohes mediales Interesse. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen organisierten Protestmärsche, die Arbeit lag wegen des Skandals teilweise still.
Es ist klar, dass die Missstände in der Branche nicht mehr so weiterlaufen können. Ich gehe davon aus, dass wir 2022 noch mehr Inside-Berichte lesen werden. Genauso werden sich die Studios neu aufstellen.
3. Mehr “Switch-Kopien”, obwohl das Steamdeck floppt
Das Steamdeck ist Valves Antwort auf die extrem populäre Nintendo Switch. Auch wenn erste Tests bestätigen, dass die Handheld-Konsole hochwertig verarbeitet ist, brennt sich bei mir nur eine Frage ein:
Wer braucht das?
Die Nintendo Switch hat mittlerweile 5 Jahre auf dem Buckel und das merkt man der Konsole an. Sie kommt immer stärker an ihre Grenzen. Das Steamdeck soll genau das auffangen und die Leistung eines PCs bringen, nur als Handheld.
Klingt in der Theorie cool. Aber wie groß ist die Zielgruppe hier wirklich? Steam ist bei der PC-Gaming-Community zu verordnen und die werden am ehesten vom Steamdeck angesprochen. Wollen die aber gerne ihr God of War oder Elden Ring auf dem 4K-Monitor spielen?.
Ich bin davon überzeugt, dass hier eine Nische angesprochen wird, die vermutlich nicht reichen wird, damit das Steamdeck ein lukratives Geschäft für Valve wird.
Cloud Gaming entwickelt sich außerdem auch immer weiter. Über Streaming mit Game Pass oder Stadia kann man bereits jetzt unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet spielen. Das ist dann die günstigere Alternative.
Hinzukommt, dass 2022 immer noch durch die Pandemie beherrscht sein wird. Dadurch sinkt das Bedürfnis nach einer leistungsstarken Konsole für unterwegs.
Trotzdem werden wir noch einige “Kopien” der Switch sehen, von denen es jetzt schon welche gibt. Kein Wunder. Die Switch liegt mittlerweile bei fast 100 Millionen verkauften Einheiten – an dem Kuchen wollen andere auch knabbern.
4. Wir bekommen mehr AAA-Mobile-Games
Der ganze Plattform-Krieg geht mir schon seit Jahren tierisch auf die Eierstöcke. Ich sehne den Tagen entgegen, an denen es keinen Unterschied mehr machen wird, wo wir spielen – und diese Tage sind näher als uns vermutlich bewusst ist.
Der Mega-Erfolg Genshin-Impact hat es vorgemacht. Sogar mit den Mobile-typischen Gatcha-Mechaniken konnte Genshin Impact auf dem PC und den Konsolen punkten. Ich habe es zum Release selbst auf dem PC gespielt und konnte rein optisch nicht erkennen, dass ich eigentlich ein Mobile-Game zocke.
Gerade bei MMORPGs aus Asien können wir diesen Trend von hochwertigen Mobile-Games beobachten. Oft erscheinen sie sogar für mindestens PC sowie iOS und Android.
Hinzukommt, dass Mobile-Gamer mittlerweile eine höhere Qualität bei Spielen erwarten. DieSmartphone-Hardware ist in den letzten Jahren immer stärker geworden. Die Optik der Spiele ist besser und Gaming frisst nicht mehr so viel Akku-Ladung.
Seit ein paar Wochen spiele ich League of Legends: Wild Rift auf dem Handy und kratze bald 100 Stunden an. Was Komplexität, Grafik und Steuerung angeht, merke ich keinen Unterschied zu einer Konsole.
Ich sage, dass 2022 noch ein hochwertiges Multiplattform-Game erscheinen wird, das an die Größe von Genshin Impact herankommt – vielleicht sogar im Bereich MMORGP. Und wir werden mehr Mobile-Games mit der Qualität von Genshin Impact, Pokémon GO, Call of Duty: Mobile sehen, außerhalb von Diablo Immortal.
Über 18 Millionen Abos kann der Xbox Game Pass mittlerweile verzeichnen. Ich benutze das Angebot selbst und muss immer wieder sagen, dass es wirklich gut ist. Dadurch konnte ich liebgewonnene Retroperlen nochmal spielen oder coole, neue Games wie Psychonauts 2 entdecken.
Im Moment bietet der Xbox Games Pass im Gaming das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Aber andere schlafen natürlich nicht und wollen ihr eigenes Netflix fürs Gaming. Ich bin mir sicher, dass wir dieses Jahr mindestens einen wirklich ernstzunehmenden Konkurrenten sehen werden. Valve und Sony sind hier aussichtsreiche Kandidaten.
Für uns als Konsumenten ist das natürlich eine gute Sache, wenn es mehr Angebot gibt. Immerhin muss dann jeder Service zusehen, wie er unsere Gaming-Herzen erobert!
Ich persönlich freue mich auf eine Perle namens Have a Nice Death. Ein handgezeichnetes Action-Rougelike, in dem man den CEO von Death Incorporated spielt.
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Alleine über NFTs wird 2022 durch einige Kontroversen geprägt sein. Gerade Schlagwörter wie “Play-to-Earn” lassen einen schon grübeln, wo es mit Gaming hingeht. Grundsätzlich finde ich persönlich faszinierend, wie groß die Industrie mittlerweile geworden ist und welche Möglichkeiten alle offen stehen.
Genauso ist aber mit einem ziemlich geilen Gaming-Jahr zu rechnen, über die schiere Masse an coolen Games in der Pipeline. Da wird es eher schwierig zu entscheiden, was man davon alles spielen will.
Nächstes Jahr sehen wir dann, wie es wirklich in 2022 ausgehen hat. Was glaubt ihr?
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Die Twitch-Streamerin Katiyln „Amouranth“ Siragusa gab jetzt bekannt, dass sie 7 Millionen US-Dollar in eine Firma investiert hat, die führend darin ist, aufblasbare Schwimmbecken herzustellen. Das passt zu ihr, denn Amouranth etablierte das „Hot-Tub“-Meta 2021 auf Twitch: Da saß sie in so einem Schwimmbecken in ihrem Wohnzimmer und sprach im Bikini mit den Fans.
Das ist Amouranth auf Twitch:
Amouranth ist eine der erfolgreichsten Streamerinnen auf Twitch, was unter anderem an ihrem enormen Arbeitspensum liegt: Sie ist praktisch ständig auf Sendung. In den letzten 30 Tagen streamte sie 323 Stunden (also mehr als 10 Stunden pro Tag, ohne Sonn- und Feiertage). Sogar xQc, der als notorischer Twitch-Junkie gilt, kommt „nur“ auf 298 Stunden.
Amouranth sieht sich selbst als Variety-Streamerin, weil sie verschiedene Sachen auf Twitch vorführt: So tanzt sie, spielt Mario Kart, leckt während ASMR-Streams ein Mikrofon ab oder hat das „Hot Tub“-Meta auf Twitch geprägt.
Neben ihrem Twitch-Stream hat Amouranth ein „Social-Media“-Imperium aufgebaut. Sie bestückt Kanäle auf Twitter und Instagram regelmäßig mit Fotos von sich in aufreizender Kleidung. Auf Bezahl-Kanälen gibt es diese Fotos mit noch etwas weniger Stoff am Körper.
Amouranth kauft Firma, die aufblasbare Pools herstellt
Diese Firma hat sie gekauft: Am Montag postete Amouranth auf Twitter, wenn ihr Post 400 Likes erhalte, werde sie enthüllen, welches Investment sie getätigt hat. Das sei noch verrückter als der Kauf der Tankstelle, den sie über Steuer-Tricks günstig abschließen konnte.
Das Investment stellte sich als Firma heraus, die aufblasbare Schwimmbecken herstellt. Es heißt die Firma mache etwa 15 Millionen $ Umsatz im Jahr und sei einer der Hauptlieferanten dieses Produkts für Versandhäuser wie Amazon oder Cosca.
Amouranth sagt, die Firma wurde für etwa 10 Millionen US-Dollar übernommen, die Hälfte des Geldes würde über „niedrig bezinste Kredite“ aufgebracht. Laut Amouranth habe sie sich verpflichtet, 7 Millionen US-Dollar ihres eigenen Geldes über eine Dauer von 7 Jahre in die Firma zu investieren, um Partnerin zu werden.
Offenbar glaubt sie die Firma relativ günstig erworben zu haben, denn diese hatte einige “schwache Jahre” durch die Pandemie zu beklagen. Sie erhofft sich über 20% Rendite im Jahr von ihrem Portfolio an Investments. Bislang laufe es gut, Amouranth ist zuversichtlich, dass auch die Pool-Firma funktioniert.
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Was ist das „Hot-Tub-Meta“? Das Investment von Amouranth ist deshalb so passend, weil ein solcher Aufblas-Pool über Monate zum festen Teil ihres Auftritts auf Twitch gehörte. Sie sagt denn auch, die Firma stelle diese “schwimmenden Lichter her”, die “wir Hot-Tub-Girls” nutzen, um das Wasser zu beleuchten.
Während des sogenannten „Hot Tub“-Metas auf Twitch war es üblich, dass sich Streamerinnen im Badeanzug in ihrem Wohnzimmer in einen Pool setzten und von dort aus, mit ihren Fans chatteten. Unter anderem konnten Zuschauer der Streamerin Geld spenden und diese schrieb sich dann die Namen des Spenders mit Filzstift auf den Körper.
Amouranth hat diese „Meta“ geprägt. So richtig wohl fühlte sie sich damit aber offenbar nicht. So heißt es, als ihre Eltern zu Besuch waren, habe sie ihnen ihr ganzes Haus gezeigt, den Raum mit dem Planschbecken aber lieber ausgelassen.
Die Idee hinter dem „Hot Tub“-Meta war es, dass die Nacktheits-Regeln von Twitch es Streamern verbieten, in Unterwäsche zu streamen oder sexuell anzüglich aufzutreten, aber es erlauben, sich dem Anlass angemessen zu kleiden. Durch die Idee „Ich sitze ja in einem Pool“ galt dann ein Bikini als angemessen.
Weitere spannende Artikel zu Amouranth auf MeinMMO:
Warum macht Amouranth das? Die Twitch-Streamerin sagt, sie will jetzt, während sie jung ist, über Twitch viel Geld verdienen, indem sie das Image eines „schamlosen E-Girls“ pflegt und zelebriert.
Langfristig will sie ihr Geld so investieren, dass sie finanziell in der Lage ist, ein Tierschutz-Projekt aufzuziehen. Der Tod ihres Hundes habe sie erschüttert. Sie wolle ihr Leben nach Twitch dem Tierwohl widmen, sagte sie. Dafür seien auch diese Investments gedacht.
Videospiele wurden schon häufiger als Ursache für Probleme in den realen Welt ausgemacht. Eine russische Zeitung wirft Spielen wie Destiny und CoD vor, zu Unruhen in Kasachstan beizutragen.
Das ist der Vorwurf? Das staatlich geförderte, russische Medienunternehmen “Kommsomolskaya Pravda” verfasste einen Beitrag zu den momentanen Unruhen in Kasachstan. Putin sandte Truppen des Militärs dorthin, um sich um die “regierungsfeindlichen Proteste” zu kümmern.
Dabei erwähnt die russische Zeitung, dass junge Menschen im Alter von 25–30 Jahren der Grund für die Proteste seien. Sie wären mit amerikanischen Videospielen aufgewachsen, die sich damit befassen, Symbole der alten UdSSR zu vernichten. Unter diesen zerstörten Symbolen findet sich das bekannte Kosmodrom “Baikonur”, das viele Spieler von Destiny 1 & 2 Spieler kennen.
Welche Spiele sind angeblich verantwortlich? Das Medienunternehmen macht vier bekannte Spiele verantwortlich, die junge Menschen dazu animiert haben sollen, zu protestieren:
Command and Conquer
Frontline: Fuel of War
CoD: Black Ops
Destiny
Das von feindlichen Spezies eingenommene Kosmodrom in Destiny
Welche Gründe werden genannt? Spezifisch werden CoD und Destiny in den Fokus gerückt. In Black Ops sollte man eine Rakete der sowjetischen Truppen vernichten, sowie einen General der damaligen UdSSR töten. Doch die Zeitung geht noch weiter und nennt folgende Dinge, die Teil einer Mission sind:
Darin musste der Spieler die Wachen des Kosmodroms Baikonur neutralisieren, die Sojus-2-Rakete abschießen, den CIA-Agenten retten, den sowjetischen General Dragovich eliminieren, welcher ihn nach dem Großen patriotischen Krieg dazu zwang, für die Nazi-Wissenschaftler der UdSSR zu arbeiten. Diese Befreiungsmission namens “Special Assignment” wurde 2010 von amerikanischen Programmierern geschrieben.
In Destiny soll das Kosmodrom, auch bekannt als Weltraumfriedhof, Opfer voriger Staatsstreiche gewesen seien, ehe der Ort von Gefallenen und der Schar überrannt wurde. Durch solche Bilder und Ereignisse in diesen Spielen werden junge Spieler angeblich dazu animiert, gegen das russische System zu agieren.
Dabei schrieb die russische Zeitung folgenden Absatz:
Ein völlig frisches Spiel von einem Entwickler aus den Vereinigten Staaten – Destiny, 2014. Dort ist bereits in der ersten Mission das Kosmodrom Baikonur eine Ruine, und die Feinde sind Aliens. Es stellt sich heraus, dass Szenarien von Staatsstreichen in Kasachstan vor 20 Jahren in den Vereinigten Staaten geschrieben wurden.
Mit dem “völlig frischen Spiel” ist Destiny 1 gemeint, das bereits fast 8 Jahre alt ist.
Destiny 1 zeigt tatsächlich das verwüstete Kosmodrom. Die russische Zeitung verschweigt allerdings, dass Destiny in der Post-Apokalypse spielt: Die ganze Welt von Destiny ist ein Trümmerfeld. Da muss es also keinen “Staatsstreich” in Kasachstan gegeben haben, damit das Kosmodrom verwüstet ist – ein Alien-Angriff ist die wahrscheinlichere Ursache.
Was haltet ihr von diesen wilden Behauptungen? Findet ihr da ist etwas dran und Destiny ist wirklich an den Protesten schuld? Oder könnt ihr euch bei dem Gedanken nur an die Haare fassen? Lasst es uns wissen!
Was passiert, wenn man Kühe mit Gaming-Technik ausstattet? Ein Tierzüchter hat es ausprobiert und hat die überraschenden Ergebnisse präsentiert.
Das ist passiert: Ein türkischer Rinderzüchter hat seine Kühe mit VR-Technik ausgestattet. Denn im harten Winter müssen die Kühe im Kuhstall stehen. Doch der Rinderzüchter fragte sich, was wohl passieren würde, wenn er den Tieren vorspielt, dass sie eigentlich auf der Wiese stehen würden?
Die Aktion dürfte viele User an den Film „Matrix“ erinnern. Einige User sprechen bereits von der „Mootrix“
Darum geht’s in “Matrix”
“Matrix” ist ein Film aus dem Jahr 1999. Die Menschen leben, ohne es zu wissen, in einer virtuellen Realität. Hier produzieren sie Ressourcen für ihre Halter.
Kühe geben mit VR-Technik mehr Milch und sind weniger gestresst
Der türkische Züchter Izzet Kocak hatte die Geräte gemeinsam mit Tierärzten entwickelt, sodass die Geräte genau auf den Kopf der Kuh passen (via kotaku.com). Auf diese Weise soll außerdem sichergestellt sein, dass den Kühen nichts passieren könne. Insgesamt hatte er für seinen Test zwei Kühe mit solchen VR-Geräten ausgestattet.
Was ist das Ergebnis? Das Ergebnis kann der Bauer durchaus als Erfolg verbuchen:
Die Milchproduktion der VR-Kühe habe sich von 22 auf 27 Liter pro Tag erhöht.
Außerdem sollen die Tiere deutlich weniger gestresst sein als vorher.
Auch weil der Test so erfolgreich verlaufen sei, wolle er nun 10 weitere Headsets für seine Milchkühe kaufen.
Was hat das alles mit Gaming zu tun? VR-Brillen werden vor allem im Gaming-Bereich eingesetzt. Denn die VR-Brillen erzeugen eine virtuelle Welt, in welche der Spieler richtig eintauchen kann. Das funktioniert deswegen, weil die VR-Erfahrung die Eindrücke von der realen Welt verringert, da der Spieler durch die Brille nur noch die virtuelle Welt sehen kann.
Dieses Eintauchen in eine virtuelle Welt bezeichnet man in der Fachsprache als “Immersion”.
Tiere mit VR auszustatten ist keine neue Erfindung
Der Gedanke, die Produktion von Tieren mithilfe von VR zu verbessern, ist tatsächlich nicht neu. So hatte bereits 2019 die russische Regierung VR-Technik mit Kühen getestet. Das hatte vor allem den Zweck, die Milchproduktion in Russland zu erhöhen, um so bestimmten Sanktionen auf EU-Lebensmittel zu umgehen.
Auch in Russland soll das Experiment durchaus erfolgreich gewesen sein und die Bauern erklärten, dass die Milchproduktion der Kühe erhöht worden sei. Wie der türkische Bauer hatte man auch in Russland festgestellt: Kühe sollen weniger Angst verspüren, und die Herde sei friedlicher als ohne Technik.
Doch auch im Gaming-Bereich gibt es Neuigkeiten rund um die VR-Technik. So hatte Sony auf der CES 2022 endlich das neuste VR-Modell für die PS5 vorgestellt und außerdem auch gleich ein exklusives Spiel für die Konsole vorgestellt.
Nach etwa einem halben Jahr haben Spieler in Fortnite offenbar genug von flüchtenden Lamas. Sie fragen: Können wir bitte die alten zurück haben?
Was sind Loot-Lamas? Die Loot-Lamas gibt es seit 2018 in Fortnite. Sie erfüllen eine ähnliche Funktion wie die normalen Beute-Kisten, sind aber deutlich seltener. Außerdem bieten sie vor allem Support-Items wie Baumaterialien, Tränke, Munition und ähnliches in rauen Mengen.
Gerade in späten Phasen einer Battle-Royale-Runde kann das verdammt nützlich sein.
Früher standen immer 3 Lamas pro Match auf der Karte rum und warteten darauf, gefunden zu werden. Hatte man eins erwischt, musste man sich etwas Zeit nehmen, um sie zu öffnen – das ging aber zumindest still und heimlich. Doch zum Start der Season 7 – Kapitel 2 im Sommer 2021 wurde eine Änderung vorgenommen.
Nicht nur, dass man jetzt mehr Lamas pro Match finden konnte – sie hauen auch noch ab!
Das änderte sich bei den Lamas: Waren die Lamas vor der Änderung einfach nur seltene, stationäre Sonder-Kisten, sind sie jetzt lebendige Wesen, die aufschrecken, wenn man sich ihnen nähert. Dann hüpfen sie los und versuchen, den Loot-gierigen Spielern zu entkommen.
In diesem Fall bleibt einem nur, auf die lebende Piñata zu schießen, bis sie besiegt ist und ihre ganze Beute fallen lässt.
Allerdings hat man nur begrenzt Zeit, das Lama ab dem Start der Verfolgungsjagd zu erwischen. Braucht man zu lange, teleportiert es sich weg und ist für immer verschwunden.
Dazu kommt, dass die Lamas recht viele Lebenspunkte haben und somit erstmal eine ganze Menge Munition fressen können. Insgesamt sind sie also deutlich schwieriger zu nutzen als vor Season 7 – Kapitel 2.
Und das scheint manchen Spielern mittlerweile sauer aufzustoßen.
Kritik an flüchtenden Lamas – Sind sie zu “gefährlich”?
Das sagt die Community: Im Fortnite-Subreddit (via reddit) wird derzeit ein Post mit über 2.000 Upvotes und mehr als 250 Kommentaren diskutiert, dessen Titel “Können wir endlich die alten Loot-Lamas zurück haben?” lautet.
User “CorbinMar” kritisiert dort mehrere Punkte der aktuellen Lamas. Man bräuchte zu viel Munition, um sie zu erledigen und würde bei dem Versuch auch noch andere Spieler anlocken. Die könne man im schlechtesten Fall auch noch kaum bekämpfen, wenn man seine Munition grade auf das Lama verwendet hat, sich dieses aber im letzten Moment wegteleportiert hat (via reddit).
In den Kommentaren findet sich viel Zustimmung für den Post:
“Ja, sie sind eine Falle. Lasst sie einfach aus”, schreibt ein User (via reddit).
“Früher habe ich Lamas geöffnet, bevor sie anfingen, sich zu bewegen. Aber jetzt mache ich mir nicht einmal mehr die Mühe. Ich werde nur gesniped oder von der MK7 zerlegt, während ich sie jage”, hat “Sk49captain” schlechte Erfahrungen gemacht (via reddit).
“Die Idee, ein Risiko einzugehen und laut zu werden, um erstklassige Beute zu machen, ist großartig. Das Problem ist, dass sich die Beute in den Lamas nie lohnt”, kritisiert User Kazehana_3 (via reddit).
“Am Anfang war es lustig, beim zweiten Mal nicht mehr so lustig und danach war es einfach nur noch nervig. Noch schlimmer ist es, wenn sie sich plötzlich ins Nichts teleportieren. Ich weiß nicht, warum es das überhaupt gibt”, sagt User pizzaredditor (via reddit).
Wie lösen Spieler das Problem? Während viele Spieler sagen, dass sie sich die Lamas jetzt lieber sparen, schreiben einige, dass sie den Loot immer noch spannend genug finden, um das Risiko einzugehen.
Eine Lösung für das “Flucht-Problem” lautet, sich anzuschleichen und dann ganz fix mit Baumaterialien einen Käfig um das Loot-Lama zu basteln. Das ist allerdings für Anfänger nicht gerade einfach und das Lama kann im blödesten Fall immer noch schnell genug flüchten, bevor ihr eure Box gebastelt habt.
Eine andere Lösung lautet, sich nur auf den Loot zu beschränken, den das Lama bei der Flucht fallen lässt und gar nicht erst drauf zu schießen. Dann kriegt man aber nur einen Bruchteil der möglichen Beute.
Wie seht ihr das Thema? Findet ihr die aktuellen Loot-Lamas gut oder hättet ihr lieber die alte Variante zurück? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Sie ignorierten den Ruf nach Verstärkung eines Polizei-Kollegen und spielten dafür lieber Pokémon GO. Zwei Polizisten wurden dafür gefeuert.
Um was geht es? Zwei Polizisten, die beim Los Angeles Police Department (LAPD) arbeiteten, wurden gefeuert. Unter anderem deshalb, weil sie das Mobile-Spiel Pokémon GO spielten (via Kotaku.com).
Am 15. April 2017 waren die beiden Polizisten Lozano und Mitchell als Streife für das LAPD eingeteilt.
Beide haben zusammen über 28 Jahre Erfahrung als Polizisten gesammelt.
Über Funk teilten Kollegen mit, dass gerade ein Raub stattfindet und man um Verstärkung bittet.
Die beiden angesprochenen Polizisten ignorierten die Bitte nach Verstärkung und fingen stattdessen Pokémon.
Wie der Abend genau ablief, wurde jetzt durch neue Dokumente mit der Öffentlichkeit geteilt.
Überwachungskamera zeichnet auf, wie die Cops nach Relaxo suchten
Das passierte an dem Abend: Während der Anforderung nach Verstärkung via Funk waren die beiden Polizisten Mitchell und Lozano nur unweit von dem Geschäft entfernt, in dem der Raub gerade stattfand. Ein Kollege sah, wie sich das Auto mit den beiden Polizisten nach dem Funkspruch aus dem Bereich entfernte. Offenbar, damit die beiden Polizisten Pokémon GO spielen konnten.
Die Überwachungskamera (DICVS), die in den Polizeifahrzeugen verbaut ist, filmte den Abend und was die Polizisten machten. Die Aufnahmen des Abends führten, zusammen mit Lügen der Polizisten zu den Vorkommnissen, dazu, dass beide gefeuert wurden.
Die Vertreter von Lozano und Mitchell reichten daraufhin einen Antrag ein, um gegen die Entscheidung Berufung einzulegen. Sie argumentierten, dass die Verwendung des DICVS-Materials als Teil der offiziellen Untersuchung ihres Verhaltens gegen den Schutz von Privatgesprächen zwischen Beamten verstoße. Am 7. Januar wurde diese Berufung abgelehnt. Dadurch gibt es jetzt aus den offiziellen Unterlagen vom Januar 2022 einen guten Einblick in das, was an diesem Tag in dem Polizei-Auto der beiden Polizisten passierte:
[…] Für die nächsten etwa 20 Minuten nahm das DICVS auf, wie die beiden Kläger über Pokémon GO sprachen, während sie zu verschiedenen Orten fuhren, an denen die virtuellen Kreaturen offenbar auf den Mobiltelefonen erschienen.
Auf dem Weg zu dem Fundort von Relaxo machte Officer Mitchell den Officer Lozano darauf aufmerksam, dass ‘gerade ein Togetic aufgetaucht’ sei. Das würde sich ‘in Crenshaw, südlich der 50th’ befinden. Nachdem Mitchell das Relaxo offenbar gefangen hatte und “Ich hab’s!” rief, einigten sich die beiden Kläger darauf, ‘das Togetic zu holen’ und fuhren weiter.
Beim nächsten Halt zeichnete das DICVS auf, wie Mitchell sagte: ‘Nicht weglaufen. Lauf bitte nicht weg!’ während Lozano erklärte, wie er das Togetic [mit Ultrabällen fing] und danach erklärte ‘Ich hab’s!’
Mitchell erklärte, dass er immer noch dabei war, es zu fangen. ‘Heilige Scheiße, man. Das Ding kämpft wie verrückt mit mir. Schließlich rief Mitchell ‘Heilige Scheiße, endlich’, das offenbar eine Anspielung auf den Fang von Togetic war und er bemerkte: ‘Die Jungs werden so neidisch sein.’
Die beiden Kläger beschlossen dann, zum 7-Eleven zurückzukehren (wo ihr Sergeant Gomez später auf sie traf), um ihren Dienst zu beenden. Auf dem Weg dorthin bemerkte Mitchell ‘Ich habe dir heute ein neues Pokémon besorgt, Kumpel’.
Im Jahr 2017 war der Hype um Pokémon GO noch sehr groß. Da war das Spiel noch nicht mal ein Jahr lang draußen und besondere Pokémon, die stark oder selten waren, lockten Hunderte Spieler an.
Im Jahr 2022 würde wohl niemand mehr für ein Relaxo oder ein Togetic Umwege auf sich nehmen. Die Pokémon sind inzwischen deutlich weniger spannend und es gibt viel stärkere Alternativen, die man selbst von Zuhause aus per Fernraid bekämpfen und fangen kann.
Call of Duty: Warzone hat Nerfs für seine beliebtesten Waffen angekündigt. Das LMG Bren und die Maschinenpistole MP40 müssen Federn lassen. MeinMMO präsentiert euch schon jetzt passende Alternativen.
Beobachtet ihr derzeit gewissenhaft eure Killcams in Call of Duty: Warzone, spielen dort 2 derzeit die Hauptrollen:
Das LMG Bren für Reichweiten-Kills
Die Maschinenpistole MP40 im Nahkampf
Doch die Entwickler haben bereits angekündigt, die Sendezeit der Caldera-Stars zu beschneiden. Beide stehen kurz vor einem Nerf. Damit ihr nicht komplett ohne passendes Rollen-Double dasteht, zeigen wir euch passende Alternativen.
Für das stabile LMG-Feeling – Typ 11 Setup
Was kann die Type 11? Mit der Bren steht ein LMG derzeit ganz oben an der Nahrungskette von Warzone. Das Gewehr lässt sich einfach kontrollieren, verursacht eine Menge Schaden und bietet dazu eine ordentliche Mobilität für ein LMG.
Sucht ihr einen 1zu1-Ersatz für das Spielgefühl der Bren, empfehlen wir euch die Typ 11 für die Zeit nach dem Nerf. Es gibt einen spürbaren Kickoff-Rückstoß bei den ersten Schüssen. Doch das Dauerfeuer danach spielt sich sehr ruhig und angenehm. Das MG42 ist eine weitere stabile LMG-Alternative.
CoD Warzone: Typ 11 Setup
Mündung: F8 Stabilisierung
Lauf: Sakura 487mm verhüllt
Visier: G16 2,5x
Schaft: Warubachi beschwert
Unterlauf: m1941-Handstopper
Magazin: 6,5mm-Sakura 90-Schuss-Trommeln
Munition: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Extra: Stütze
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: F8 Stabilizer
Barrel: Sakura 487mm Shrouded
Optic: G16 2,5x
Stock: Warubachi Weighthed
Underbarrel: m1941 Hand Stop
Magazine: 6.5mm Sakura 90 Round Drums
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk: Brace
Perk 2: Fully Loaded
Sturmgewehr bleibt immer cool – BAR Setup
Was kann die BAR? Wollt ihr nach einem Bren-Nerf wieder zurück zu den Sturmgewehren, legen wir euch die BAR ans Herz.
Die Waffe ist extrem stabil und einfach zu kontrollieren aufgrund der geringen Feuerrate. Das ist jedoch auch ihr größter Nachteil – feuert ihr eine Kugel daneben, geht die Time-to-Kill direkt ein gutes Stück nach oben.
CoD Warzone: BAR Setup
Mündung: Rückstoß-Booster
Lauf: CGC 30″ XL
Visier: G16 2,5x
Schaft: Cooper SP
Unterlauf: m1941-Handstopper
Magazin: .50-BGG-Magazin (40 Schuss)
Munition: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Extra: Sorgfältiges Zielen
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Recoil Booster
Barrel: CGC 30″ XL
Optic: G16 2,5x
Stock: Cooper SP
Underbarrel: m1941 Hand Stop
Magazine: .50 BMG 40 Round Mag
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk: Hardscope
Perk 2: Fully Loaded
Die neue MP eures Vertrauens – Type 100 Setup
Was kann die Typ 100? Mit der MP40 steht derzeit eine sehr ausgewogene MP an der Spitze mit einem großen 45-Schuss-Magazin. Ein Nerf dürfte die Waffe hart treffen, weil sie so einige Vorteile gegenüber ihren Konkurrenten aufweist. Mithalten kann da aktuell nichts.
Doch mit einem Nerf werden die Karten neu gemischt und die Typ 100 hat sich bereits ein paar Trümpfe gesichert. Die MP ist sehr einfach zu kontrollieren und bietet ebenfalls respektablen Schaden. Das Magazin wirkt etwas klein, auch aufgrund der hohen Feuerrate. Dafür geht das Nachladen angenehm schnell.
CoD Warzone: Typ 100 Setup
Mündung: F8 Stabilisierung
Lauf: Warubachi 134mm schnell
Visier: Monokularer Reflektor
Schaft: Warubachi Skelett
Unterlauf: M1941 Handstopper
Magazin: 8mm-Nambu 30-Schuss-Magazin
Munition: Brand
Griff: Noppengriff
Extra: Gung-ho
Extra 2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: F8 Stabilizer
Barrel: Warubachi 134mm Rapid
Optic: Monocular Reflector
Stock: Warubachi Skeletal
Underbarrel: m1941 Hand Stop
Magazine: 8mm Nambu 30 Round Mag
Ammunition: Incendary
Rear Grip: Stippled Grip
Perk: Gung-ho
Perk 2: Quick
Die Setups werden von dem YouTuber und Warzone-Experten „P4wnyhof“ empfohlen, mit kleinen Anpassungen. Wollt ihr mehr Infos zu den Waffen und Rückstoß-Gameplay der Setups sehen, schaut bei seinem englischen Video vorbei (via YouTube).
Nach der Integration von Vanguard und all den neuen Waffen kommt die Waffen-Meta langsam zur Ruhe. Bren und MP40 sind nicht übermäßig OP, aber doch stark genug, um viele andere Schießeisen zu verdrängen.
Es muss sich noch zeigen, in welche Richtung der Waffen-Kompass nach dem nächsten Balance-Update zeigt. Doch mit unseren 3 Alternativen seid ihr gut aufgestellt, sobald der Nerf die beiden Überfliegen Bren und MP40 auf den Boden der Tatsachen zurückholt.
Take-Two ist ein Publisher für einige der größten und angesagtesten Videospiel-Reihen der Welt wie GTA Online, Red Dead Redemption 2, Borderlands oder Civilization 6. Sie haben jetzt ein Übernahme-Angebot für die Mobile-Firma Zynga abgegeben über 12,7 Milliarden US-Dollar. Das ist deutlich mehr, als Microsoft 2020 für Betehsda zahlte. Mit dem Geld hätten sie auch 23,5 Mal Red Dead Redemption 2 entwickeln können.
Das ist die Nachricht:
In einem Conference Call gestern gab der CEO bekannt, dass Take-Two ein Übernahme-Angebot für Zynga abgegeben hat. Das Angebot betrug 12,7 Milliarden US-Dollar. Damit zahlen sie einen Aufschlag von 64 % zum aktuellen Börsenwert der Firma hinter FarmVille.
Zynga hat 45 Tage Zeit, um ein besseres Angebot zu finden. Der Deal ist also noch nicht in trockenen Tüchern.
In der Folge stieg die Aktie von Zynga beträchtlich, um 40,67 % – die Aktie von Take-Two fiel aber um 13,13 %.
23,5 Mal Red Dead Redemption 2 – 48-Mal GTA 5
Wie viel Geld ist das? 12,7 Milliarden US-Dollar für Zynga ist eine enorm hohe Summe. Die Entwicklungskosten für Red Dead Redemption 2 werden auf etwa 540 Millionen US-Dollar geschätzt. Take-Two hätte mit dem Geld, das sie für Zynga zahlen, etwa 23-Mal ein derartiges Großprojekt finanzieren können (via screenrant).
Red Dead Redemption 2 gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten.
GTA 5 soll „nur“ 265 Millionen US-Dollar gekostet haben. Das wäre für das Geld also knapp 48-Mal drin gewesen. (via metro)
Offenbar sorgte der extrem hohe Preis, den Take-Two für Zynga bietet, für den Kursverlust der “Take-Two”-Aktie am Markt.
Warum macht Take-Two das? Im Wesentlichen sagen sie: Der Kauf von Zynga verspricht ihnen in der Zukunft etwa 500 Millionen US-Dollar Umsatz im Jahr, den sie sonst nicht erzielen würden.
Durch den Kauf der Firma hätten sie jetzt einen „klaren Weg“, um ihre Spiele-Reihen, die bisher nur für PC und Konsolen liefen, auch auf Mobile zu bringen. In den nächsten Jahren erwartet man, dass 50 % oder mehr der Einnahmen von Take-Two über Mobile kommen. GTA 5 war hier in den letzten Jahren der große Hit.
Mit dem Kauf von Zynga erwirbt Take-Two einen Katalog an Mobile-Spielen wie FarmVille, Words with Friends, CSR Racing, Harry Potter: Puzzles and Spells und viele mehr. Dazu kommen die Technik und die Daten der Firmen. Zudem Zugang zu der NFT/Blockchain-Technik von Zynga.
“Ich hasse es, dass Mobile-Gaming so viel Geld umsetzt”
Wie wird das diskutiert? Es wird auf reddit relativ ruhig diskutiert und aus Business-Sicht beleuchtet. Nur vereinzelt finden sich unter den Top-Kommentaren auch welche, die hitziger wirken:
Ein Nutzer sagt. „Das ist fast doppelt so viel, wie das, was Microsoft für Bethesda bezahlt hat – zeigt einfach nur, wieviel Geld im Mobile-Markt steckt“
„Jetzt besitzen 2 der größten Gaming-Firma, Activision Blizzard und Take-Two, zwei der größten Mobile-Studios der Welt, King und Zynga.“
„Ich hasse es, dass Mobile-Gaming so viel Geld umsetzt und dabei gibt es vielleicht 3 Mobile-Games, die es wert sind, gespielt zu werden, und fast alle guten sind nur Ports.“
Vor allem ist man erstaunt, um wie viel Geld es in dem Deal geht. Im Rückblick wirke der Kauf von King (Candy Crush) durch Activision Blizzard wie ein Schnäppchen, heißt es.
Bald auch auf Mobile?
Habt ihr Jungs keine Phones?
Das steckt dahinter: Der Deal zeigt die Breite des Gaming-Marktes und dass sich das Gaming in verschiedene Richtung entwickelt:
Auf der einen Seite gibt es AAA-Spiele, die Grenzen des Machbaren ausloten, und virtuelle Welten schaffen, in denen Spiel schier unbegrenzte Möglichkeiten haben. Es sind Meilensteine des Genres wie Red Dead Redemption 2, Skyrim oder GTA Online.
Auf der anderen Seite stehen Spiele, die auf einfache Spielprinzipien, Grind-Mechaniksem und Mikrotransaktionen setzen.
Beide Spiel-Arten existieren im selben wirtschaftlichen Kosmos, auch wenn sie unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. In den letzten Jahren und wahrscheinlich auch jetzt noch sehen viele Fans der klassischen PC- und Konsolen-Spiele die Gefahr, dass „ihre Games“ zugunsten der Casual-Games untergehen oder vernachlässigt werden.
Das hat man etwa an Reaktionen auf die Ankündigung von Diablo Immortal auf einer BlizzCon 2018 gesehen. Aber die Lage scheint sich schon etwas zu beruhigen. Dass Firmen wie Take-Two für irre hohe Summen solche Investements tätigen, scheint zur neuen Normalität zu werden.
Dieser Kampf für das “einzig wahre Gaming”, das PC- und Konsolengaming, taucht zwar immer wieder auf, hat sich aber doch merklich abgekühlt.
Als großes nächstes Projekt von Take-Two wünschen sich viele Fans GTA 6:
Der Top-Streamer Disguised Toast wurde jüngst auf Twitch gebannt. Die Gründe waren wohl ähnlich wie bei der ebenfalls vor kurzem gebannten Streamerin Pokimane: Er hat live im Stream TV-Serien geschaut und offenbar eine Urheberrechts-Beschwerde kassiert. Doch die vermeintliche Dauer des Banns entsetzt gerade die Twitch-Community.
Wer ist Disguised Toast? Jeremy „Disguised Toast“ Wang ist ein kanadischer Streamer. Er begann seine Karriere bei YouTube, war eine Zeit lang bei Facebook live und kehrte 2021 zu Twitch zurück. Dort hat er 2,4 Millionen Follower und im Schnitt 10.000 Zuschauer. Er ist ein bekannter Strategie-Fuchs und trat jahrelang nur mit einer schrägen Toast-Maske auf.
Das ist der Bann: Disguised Toast war zuletzt dafür bekannt, zusammen mit seinen Zuschauern Anime-Serien live im Stream zu gucken. Doch nur 20 Minuten vor dem Finale der Serie Death Note war sein Account plötzlich gesperrt und Toast gebannt.
„Die hätten echt noch 20 Minuten warten können“, gab Toast noch lakonisch auf Twitter an, als der Bann in der Nacht von Montag auf Dienstag publik wurde.
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Ist die Strafe von Toast wirklich 15-mal höher als die von Pokimane?
Was waren die Gründe für den Bann? Offenbar wurde Toast das neueste prominente Opfer von Banns, die aufgrund von Copyright-Verletzungen erfolgen. Denn die Serie Death Note ist nicht frei zugänglich und steht eigentlich nur zahlenden Kunden zur Verfügung.
Indem Toast die Serie seinen Fans kostenlos zur Verfügung stellte, beging er klar eine Verletzung des Urheberrechts.
Wie lange ist Toast jetzt weg? Da Pokimane nur 48 Stunden weg war, gingen Fans von einem ähnlich kurzen Bann aus. Doch ein jüngster Tweet des Streamer sagte aus: “Wir sehen uns in einem Monat”.
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Das wiederum wird von vielen Kollegen des Streamers als ein 30-Tage-Bann interpretiert. Das wäre 15-Mal so lang wie der Bann von Pokimane. Einige Streamer-Kollegen zeigen sich entsetzt über die vermeintliche Höhe dieser Strafe.
Unter anderem sprachen die Top-Streamer HasanAbi und Asmongold ihr Beileid aus. Valkyrae forderte laut „Befreit Toast!“ und Streamer Ludwig schlug vor, den Monat zusammen in die Berge zum Klettern zu gehen.
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Update: Laut dem Streamer Slasher sei der Bann von Toast gar nicht 30 Tage lang, sondern ebenfalls nur 48 Stunden, wie schon bei Pokimane. Eine klare Stellungnahme dazu von Toast selbst steht aber noch aus. Möglicherweise will der Streamer auch einfach nur Urlaub machen und hat sich daher absichtlich unklar in seinem Tweet ausgedrückt.
xQc verpetzt Toast: “Der ist ja viel schlimmer als ich”
Kurioserweise kam der Bann von Toast kurz nach einem wütenden Stream des Streamers xQc. Der wurde online kritisiert und verspottet, weil er ebenfalls geschütztes Material streamte. In seinem Stream beklagte er, das man ihn unfair behandle, weil Toast doch noch viel mehr Copyright-Content live gestreamt habe.
Was sind die Hintergründe? Ein Grund für die ungewöhnlich lange Bannstrafe könnte darin liegen, dass Toast einer der ersten Streamer war, der das Streamen von Serien etablierte und das ezessiv betrieb.
Unter anderem streamte er komplette Folgen der Serie Naruto und schien sich bisher nicht darum zu scheren, dass diese Inhalte eigentlich von Copyrights geschützt sind.
Halo Infinite hat wohl erneut einen Cheating-Skandal in der Pro-Szene. Ein Profi beschuldigt einen anderen, Wall-Hacks in einem Online-Turnier genutzt zu haben. Es ging um fast 10.000 Euro Preisgeld.
Was ist passiert? Minds, ein amerikanischer Esports-Spieler in Halo Infinite für das Team Built By Gamers, soll Cheats genutzt haben. Das sagt zumindest Roman „Druk“ Nasirudin, ebenfalls ein Halo-Profi.
Das soll in einem wöchentlichen Online-Turnier, welches von dem NFT-Kollektiv Magic Mushroom Clubhouse veranstaltet wird, passiert sein. In diesem Turnier gab es 10.000 Dollar (umgerechnet etwa 9.000 Euro) zu gewinnen.
Einer der Verlierer sagt nun: Bei den Gewinnern war ein Cheater dabei.
Video-Clips sollen Wall-Hacking beweisen
Was sind die Anschuldigungen? Nachdem Minds mit seinem Team das Turnier gewinnen konnte, meldete sich Druk auf Twitter und YouTube. Dort zeigt er mehrere „verdächtige Clips“, die Minds beim Cheaten zeigen sollen. Speziell soll es sich um Wall-Hacks handeln – also Cheats, die die Position von Gegnern durch Wände hindurch verraten.
In dem Twitter-Thread von Druk könnt ihr euch selbst einen Eindruck von diesen Szenen machen. Der Tweet verlinkt auf ein längeres Video mit mehreren Szenen. Diese Clips sollen zeigen, dass Minds wiederholt auf Spieler gezielt, geschossen und anderweitig reagiert hat, obwohl er sie nicht hätte sehen sollen:
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Das entscheidende Match verlor Druk mit den Pioneers gegen Built by Gaming denkbar knapp: 50 zu 49. Er sagt, das liegt auch an einem Cheater bei den Gegnern.
Nickmercs, ein bekannter Streamer und Profi beim Esports-Team FaZe, hat ebenfalls auf diese Clips reagiert. Auch er hält Minds für verdächtig und schreibt: “Ist das nicht der Kerl, der uns in Rivals geschlagen hat?” (via Twitter).
Druk sagt auch, dass Minds bereits am 9. Januar 2022 von einem anderen Halo-Turnier gebannt worden sei, nachdem Beweise für Cheats vorgelegt sein sollen (via Twitter). Einen Beweis für diese Behauptungen liefert der Spieler vom Team Pioneers nicht.
Beschuldigter Spieler weist Vorwürfe zurück
Wie reagiert der Beschuldigte? Minds hat ebenfalls in einem Tweet auf die Anschuldigungen reagiert. Dort schreibt er:
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Ich bin sehr traurig über die Betrugsvorwürfe, die heute gegen mich erhoben wurden. Ich bin kein Cheater und nehme dieses Spiel sehr ernst und würde niemals meine Karriere mit Cheats gefährden. Ich bin für alle notwendigen Untersuchungen offen.
Der beschuldigte Halo-Profi Minds auf Twitter
Die Veranstalter des Turniers haben noch keine offizielle Aussage getätigt.
Diese Cheat-Vorwürfe sind aber nicht die ersten in Halo Infinite. Erst neulich gab es in dieser jungen Esports-Szene einen Cheat-Skandal. In dem von den Halo-Entwicklern ausgerichteten Turnier wurde ein Spieler vom Team Sentinels für schuldig befunden und vorerst suspendiert:
Die neue Nintendo Switch OLED setzt auf den namensgebenden OLED-Display. Doch wie sieht es eigentlich mit Burn-In-Effekten aus? Ein YouTuber hat ausprobiert, was passiert, wenn ihr eure Switch über 2 Monate laufen lasst.
Was ist die Nintendo Switch OLED? Bei der Nintendo Switch OLED handelt es sich um das neuste Modell der Handheldkonsole von Nintendo. Nintendo hatte dem Modell ein OLED-Display verpasst. Die ersten Reviews zur Switch OLED sind auch durchweg positiv und loben das gute Display und die satten Farben.
Doch einige User befürchten, dass der OLED-Display nicht nur Vorteile hat. Denn OLED-Displays haben ein Risiko für Burn-In-Effekte.
Was ist Burn-In überhaupt? Als Burn-In bezeichnet man bei einem OLED-Fernseher, wenn sich statische Inhalte wie TV-Logos oder auch Bauchbinden „einbrennen“. Im Bild bleibt dann eine Art Schatten zurück. Das liegt an den verbauten Leuchtkristallen im Display.
Bei der Nintendo Switch gibt es durchaus statische Menüs. In Spielen habt ihr bestimmte Bereiche, die dauerhaft eingeblendet sind, wie etwa das User-Interface bestimmter Spiele. Doch wie hoch ist das Risiko bei der Nintendo Switch OLED überhaupt?
Der YouTuber Wulff Den hat den Test gemacht und die Switch 75 Tage lang laufen gelassen. Das komplette Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Nach 2000 Stunden Dauerbetrieb gibt es „keine spürbaren Einbrennspuren“ bei der Switch
Was sind die Ergebnisse von dem Test? Der YouTuber hat die Switch vor und nach dem Test geprüft. Und seine Ergebnisse sind überraschend positiv:
Zum einen konnte er keine Einbrennspuren bei seiner Konsole feststellen.
Auch die Farben sind immer noch so kräftig wie vorher
Er weist jedoch darauf hin, dass die Helligkeit etwas abgenommen hat und einige Farbtöne einen leichten Grünstich bekommen haben.
Der YouTuber erklärt selbst in seinem Video, dass das jedoch keine großen Probleme seien. Die meisten User müssten sich außerdem keine Sorgen machen, wenn sie intensiv auf ihrer Switch zocken würden:
Wenn du dir Sorgen um das Einbrennen von OLED-Bildschirmen auf deiner Switch machst, weil du 2000 Stunden in einem Spiel verbracht hast, kannst du dich ein wenig entspannen. Ich glaube nicht, dass das für irgendjemanden ein praktisches Problem darstellt.
Die Nintendo Switch OLED hat auch sonst mit einigen Besonderheiten die Gamer weltweit auf die Probe gestellt. So ist einigen Usern aufgefallen, dass sich auf der Oberfläche eine dünne Folie befindet und einige Käufern haben bereits versucht, diese Folie zu entfernen. Nun hat Nintendo aber klar darauf hingewiesen, dass man diese Folie auf jeden Fall drauf lassen solle:
Albion Online gehört 2022 zu den erfolgreichsten MMORPGs mit einem Fokus auf PvP. Wir geben euch in diesem Guide einige Tipps an die Hand, damit euch der Einstieg in das Spiel auch Deutschland bestmöglich gelingt.
Was erwartet euch überhaupt in Albion Online? Albion Online ist ein Sandbox-MMORPG mit PvP in der offenen Welt, zumindest wenn man in die höheren Gebiete kommt. In den stärksten Endgame-Gebieten – den Outlands – gibt es außerdem Full-Loot. Ihr könnt also eure Ausrüstung und euer Inventar verlieren.
Trotzdem erfreut sich das Spiel 2022 großer Beliebtheit. Das liegt unter anderem daran, dass die Spielsysteme und das Gameplay sehr durchdacht sind. Zudem wurden in den letzten Jahren viele gute Inhalte implementiert, darunter zufällige Dungeons, eine Überarbeitung der Outlands oder den neuen Inhalte für die eigenen Unterschlüpfe.
Damit ihr ohne große Probleme in Albion Online einsteigen könnt, haben wir für euch diesen Einsteiger-Guide zusammengestellt. Wer sich erstmal generell über das Spiel informieren möchte, findet hier einen aktuellen Anspielbericht:
Wo kann ich Albion Online spielen? Das Sandbox-MMORPG könnt ihr auf dem PC oder Mobile über Android und iOS spielen. Den Download findet ihr auf der offiziellen Webseite (via Albion Online).
Was kostet Albion Online? Das MMORPG an sich ist Free2Play. Nach dem Download könnt ihr direkt loslegen.
Allerdings gibt es ein optionales Abo für 10,70 Euro pro Monat, welches euch mehr Ressourcen, Gold, Erfahrungspunkte, Lernpunkte und 50 % Rabatt auf Marktsteuern gibt.
Außerdem könnt ihr euch für echtes Geld einige besondere Skins im Shop und Gold kaufen. Das Gold wiederum kann am Marktplatz im Austausch mit anderen Spielern auch in Ingame-Währung umgetauscht werden.
Premium-Spieler und Leute, die Echtgeld investieren, haben auf den ersten Blick einen Vorteil, jedoch lässt sich alles über Grind auch problemlos im Spiel selbst verdienen, sogar der Premium-Buff.
Der Start: Keine Klassen, Iso-Perspektive und ein ungewohntes Kampfsystem
Wie läuft der Einstieg in Albion Online ab? Zu Beginn erstellt ihr euch einen Charakter. Allerdings ist der Editor nicht besonders umfangreich. Ihr wählt aus 9 männlichen und 9 weiblichen Modellen einen grundsätzlichen Charakter aus, bei dem ihr im Anschluss noch Haare, Bart und Zubehör auswählen könnt.
Klassen gibt es in Albion Online hingegen nicht. Euren Spielstil bestimmt ihr über die Waffen, Rüstungen und das Brett des Schicksals, gewissermaßen euer Talent-Baum.
Der Charakter-Editor ist eher einfach gehalten.
Im Anschluss an die Charaktererstellung könnt und solltet ihr das Tutorial spielen, um die Basics kennenzulernen. Dazu gehört etwa die für MMORPGs eher ungewöhnliche Steuerung. Denn ihr schaut in Albion Online von oben auf euren Charakter und steuert diesen über Klicks mit den Maustasten. Mit einem solchen Klick auf Feinde führt ihr zudem die Auto-Angriffe aus.
Auf den Tasten Q, W, E liegen hingegen standardmäßig eure drei Angriffe, die von der Waffe bestimmt werden. Mit ihnen verursacht ihr vor allem Schaden. Weitere Interaktionen bieten euch die folgenden Tasten:
R – Ein Skill über das Brustteil
D – Ein Skill über das Kopfteil
F – Ein Skill über die Schuhe
A – Aufstieg auf das Reittier
1 – Trank
2 – Buff-Food
Welche Auswirkungen haben die verschiedenen Rüstungen? Je nachdem welche Rüstungstypen ihr tragt, könnt ihr mit anderen Vorteilen rechnen:
Stoffrüstung hat wenig Verteidigung, dafür aber hohe Schadensboni
Lederrüstung bietet eine gute Balance aus Offensive und Defensive
Plattenrüstung hat viel Verteidigung, aber dafür geringere Schadensboni
Die Fähigkeiten auf jeder Rüstung sind zudem unterschiedlich. Leichte Rüstung hat eher offensive Effekte, während schwere Rüstung eher defensive Effekte bringt. In der mittleren Rüstung gibt es nützliche Effekte wie zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit oder Unsichtbarkeit.
Was ist die maximale Ausrüstung in Albion? Die Ausrüstung in Albion Online geht von Tier 1 bis Tier 8. Außerdem könnt ihr sie noch mit bis zu 3 passiven Effekten verstärken. Die maximale Rüstung trägt deshalb den Namen Tier 8.3.
Wie funktioniert das generelle Kampfsystem von Albion Online? In Albion Online müsst ihr euren Feind aktiv mit einem Mausklick auswählen und attackiert ihn dann. Normale Angriffe führt der Charakter automatisch aus. Ihr könnt diese mit euren Waffen-Fähigkeiten ergänzen.
Allerdings geht es in Albion weniger darum, Rotationen zu fahren und blind auf Gegner einzuprügeln. Stattdessen müsst ihr ständig den feindlichen Telegraphen ausweichen und in Bewegung sein. Zudem ist es wichtig, in den richtigen Momenten Feinde zu unterbrechen. Das macht den Reiz des Kampfsystems aus.
Aus solchen Effektkreisen solltet ihr euch unbedingt heraus bewegen.
Charakterentwicklung und neue Fähigkeiten oder auch: das Schicksalsbrett
Wie lerne ich neue Fähigkeiten? Über die Taste B öffnet ihr das Schicksalsbrett. Das ist für im Grunde alle Spielsysteme wichtig, denn dort schaltet ihr neue Handwerksstufen, neue Ausrüstung, neue Fähigkeiten und sogar die schwierigen Expeditionen frei. Wer das Schicksalsbrett verstanden hat, weiß im Grunde, wie Albion Online gespielt wird.
Um eine höhere Stufe egal in welchem Bereich freizuschalten, müsst ihr den alten Inhalt oft wiederholen:
Möchtet ihr etwa der perfekte Bogenschütze werden, müsst ihr zuerst mit einem Bogen des Novizen Gegner der Stufe T2 oder höher besiegen, bis ihr 5.000 Ruhm gesammelt habt. Dann könnt ihr einen Lernpunkt verteilen und einen Rang in Bogenschießen aufsteigen.
Im Anschluss daran müsst ihr mit einem Bogen des Novizen oder besser Gegner der Stufe T3+ besiegen, bis ihr 25.157 Ruhm gesammelt habt. Danach könnt ihr einen weiteren Rang aufsteigen.
Am Ende könnt ihr euch dann noch auf einen spezifischen Bogen, etwa Langbogen oder Kriegsbogen, spezialisieren. Auch dafür müssen wieder Gegner besiegt werden.
Mit jeder erreichten Stufe schaltet ihr neue Stufen, neue Fähigkeiten und Schadensboni für die jeweilige Waffe frei.
Den gleichen Grind erlebt ihr dann noch mit der Ausrüstung (Stoff, Leder, Platte), den Sammel-Berufen, den Herstellungs-Berufen und generell Abenteurer-Inhalten, um darüber neue Aktivitäten wie Endgame-Dungeons freizuspielen.
Die Äste verzweigen sich immer mehr und werden immer spezifischer, je länger ihr spielt.
Für die Freischaltung eines jeden Knoten benötigt ihr jedoch Lernpunkte:
Free2Play-Charaktere können maximal 10 Lernpunkte pro Tag über die Abenteuer-Herausforderungen verdienen. Zu diesen Missionen zählen etwa das tägliche Sammeln, das Verfeinern von Ressourcen oder das Besiegen von Gegnern. Sie werden euch direkt im Interface über den Quests angezeigt.
Premium-Spieler bekommen automatisch 30 Lernpunkte pro Tag und können sich dann 10 weitere verdienen.
Nach dem Abschluss des Tutorials erhaltet ihr jedoch 100 Lernpunkte, die ihr erstmal verbrauchen könnt.
Kann ich Lernpunkte zurücksetzen? Nein, falls ihr euch verskillt habt, könnt ihr die Lernpunkte nicht zurücksetzen. Überlegt also im Vorfeld, wie ihr die Punkte genau ausgeben wollt. Es gibt zwar auch einen Knopf, der euch automatisch skillt, doch von diesem würden wir euch abraten.
Kann man alle Fähigkeiten auf dem Schicksalsbrett freischalten? Ja, allerdings kostet das sehr viel Zeit und ihr müsst dafür sehr lange grinden. Aber es gibt Spieler, die alle Fähigkeiten freigeschaltet haben.
Wie rüste ich Fähigkeiten aus? Sobald ihr eine Waffe anlegt habt, könnt ihr aus verschiedenen Fähigkeiten für die Tasten Q, W und E wählen. Dazu klickt ihr einfach auf die ausgerüstete Waffe. Anfangs steht euch noch nicht so viel Auswahl zur Verfügung, später lernt ihr einige zusätzliche Fähigkeiten, bis ihr auf T4 die maximale Anzahl an Fähigkeiten freigeschaltet habt.
Selbiges gilt übrigens auch für eure Rüstung.
Im Inventar könnt ihr die Fähigkeiten verändern.
Infos zu Crafting und Handel
Wie funktioniert das Crafting genau? In Albion Online gibt es 5 verschiedene Arten von Rohstoffen: Holz, Stein, Erz, Leder, Wolle. Diese könnt ihr ganz einfach in der offenen Welt abbauen oder müsst für das Leder Tiere häuten, die ihr zuvor getötet habt.
Allerdings gibt es bestimmte Materialien nur in bestimmten Gebieten. Die besonders seltenen Rohstoffe bekommt ihr in zudem erst in den Endgame-Zonen. Außerdem braucht ihr später stärkere Abbauwerkzeuge, um an die selteneren Materialien zu kommen.
Beachtet, dass ihr nur eine begrenzte Zahl an Inventarplätzen und an Inventargewicht habt und dass ihr die Werkzeuge nur im Inventar haben und nicht ausrüsten müsst.
Die gesammelten Rohstoffe könnt ihr an verschiedenen Handwerksstationen erst veredeln und später dann zu neuer Ausrüstung verarbeiten. Die Verarbeitung beim Schmied ähnelt allerdings eher einem Kauf-System.
Spielt der Handel eine wichtige Rolle? Ja, denn Albion Online setzt auf ein besonderes Crafting-System, bei dem ihr für höherwertige Gegenstände immer auch die niedrigeren vorab herstellen müsst. Dadurch können auch Spieler aus dem Low-Level ihre Materialien gut im Handelsposten verkaufen, da Highend-Spieler nicht unbedingt in Low-Level-Gebieten grinden.
Auf der anderen Seite benötigt ihr gerade zu Beginn viel Silber, um Ausrüstung zu reparieren oder euch eigenes Land zu kaufen.
Außerdem verzichtet das MMORPG auf klassische NPC-Händler. Wenn ihr etwas zu Gold machen möchtet, dann müsst ihr es in den Handelsposten stellen. Dabei sind die Marktplätze nicht miteinander verbunden und in jeder Stadt gibt es andere Angebote.
Die einzige Ausnahme ist der Schwarzmarkt in Caerleon. Dort könnt ihr Items an NPCs verkaufen, die diese Items dann zu Loot von Mobs machen. Je nach Ausrüstung besteht sogar die Chance dort bessere Preise zu erzielen, als im Spieler-Marktplatz.
Das erste Reittier bekommen: In Albion Online lernt ihr bereits im Tutorial, was Reittiere sind und bekommt euer erstes Mount für 3 Silber gekauft. Wer sich später schnellere Reittiere verdienen möchte, kann diese im Handelsposten kaufen.
Schon kurz nach dem Tutorial sollte jedoch erste Priorität darauf liegen, ein neues Reittier zu bekommen. Wahlweise das schnellere Pferde-Reittier oder ein Lastenreittier, wenn ihr gerne sammeln und craften möchtet. Die Reittiere bekommt ihr am einfachsten über den Marktplatz im Spiel.
Beachtet jedoch, dass ihr den Abenteuergeselle auf dem Schicksalsbrett freigeschaltet haben müsst, um diese Reittiere nutzen zu können.
Die Lasten-Reittiere sind super nützlich und ein Must-Have.
Die verschiedenen Gebiete, erste Dungeons und erste PvP-Inhalte
Wie sind die Gebiete in Albion Online aufgebaut? Nach dem Tutorial landet ihr im “Royal Continent”. Auf dieser Insel werdet ihr lange beschäftigt sein. Gebiete in Albion Online sind instanziiert und teilen sich in Städte – in denen nicht gekämpft werden kann – und Gebiete.
Zuerst erkundet ihr dort die Gebiete mit niedriger Stufe. Diese haben eine blaue Markierung und dort gibt es kein PvP und ihr verliert auch keine Items. Mit der Zeit ändert sich das jedoch:
Höhere Gebiete sind mit einer gelben Markierung versehen. Dort kann man optional gegeneinander kämpfen, wenn man sich für das PvP markiert.
Die roten Gebiete sind PvP-Gebiete. Hier gibt es erste Action im Kampf gegen andere Spieler und ihr verliert zudem Ausrüstung, Inventar und euer Mount, wenn von einem Spieler besiegt werdet. Nur euer Silber behaltet ihr.
In schwarzen Gebieten geht es quasi nur um das PvP. Ihr seid automatisch geflaggt und verliert auch hier euer Inventar, eure Ausrüstung und euer Mount, wenn ihr sterbt. Diese Gebiete findet ihr jedoch nur in den Outlands, ein weiteren Insel im Norden der Karte.
Allerdings findet ihr nur genau in diesen schwarzen Gebieten die besten Ressourcen im Spiel. Das macht zu einem gewissen Grad den Nervenkitzel aus.
Ein Ausschnitt der Karte von Albion Online.
Während ihr die große Karte mit der Taste “M” öffnet, solltet ihr zudem wissen, dass ihr die Karten für ein spezifisches Gebiet oder ein Dungeon mit der Taste “N” öffnen könnt.
Was sollte ich als Erstes nach dem Tutorial tun? Grundsätzlich seid ihr gut damit beraten, erstmal die vorgegebenen Quests in der ersten Stadt zu erledigen. Sie geben euch erste Aufgaben und weitere Erklärungen zum Spiel.
Eine dieser Quest führt euch in die ersten, persönliche Expeditionen. Diese könnt ihr über ein Portal in den Städten betreten.
In den Dungeons erwarten euch viele Mobs und zwischendurch auch Bosse. Ihr schaltet zudem im Laufe eines Dungeons Checkpoints frei, an denen ihr wiederbelebt werden könnt. Das erste Dungeon könnt ihr, wenn ihr schnell durch das Tutorial kommt, nach etwa 15 bis 20 Minuten in Albion Online erleben.
Generell sind Dungeons eine gute Einnahmequelle, um schnell an Silber zu kommen. Die ersten Dungeons könnt ihr solo laufen, später sind auch Gruppen-Dungeons möglich.
Die ersten Portale für Dungeons findet ihr in einer Stadt.
Die nächste Stufe nach den Dungeons in den Städten sind die Dungeons in der offenen Welt. Auch dabei handelt es sich um Portale, die ihr jedoch erstmal finden müsst. Um diese zu betreten, empfiehlt sich ein T3-Ausrüstungsset zu besitzen.
Solo-Dungeons leuchten grün auf der Karte
Gruppen-Dungeons leuchten blau
Die erste Expedition am Tag verleiht euch außerdem ein Siegel, das ihr wahlweise im Marktplatz verkaufen oder für spätere Rüstungs-Aufwertungen aufbewahren könnt.
Aber Achtung: In höheren Gebieten können auch Spieler einem Dungeon beitreten, die sich für PvP flaggen und euch dann attackieren. Das kann viel Spaß machen, aber auch nervig sein. Immerhin könnt ihr beim Tod mitunter eure Ausrüstung verlieren.
Warum ist das Verlieren der Ausrüstung in Albion Online nicht so schlimm? Ausrüstung in Albion Online wird von vielen eher als Ressource gesehen, ähnlich wie Tränke in anderen MMORPGs. Denn in Albion kommt ihr sehr schnell an eine T4- oder T5-Rüstung.
Diese nutzen viele Spieler dann auch, um in roten und schwarzen Gebieten sammeln zu gehen. Denn schon mit der T4-Rüstung habt ihr alle verfügbaren Fähigkeiten freigeschaltet. Falls ihr diese durch PvP verliert, tut euch das jedoch nicht so weh und ihr baut euch einfach eine neue.
Die höheren und stärkeren Rüstungen werden dann genutzt, um Inhalte zu spielen, in denen man die Ausrüstung nicht verliert oder in denen die Belohnungen so groß sind, dass sich das Risiko lohnt. Ansonsten lagern diese halt permanent in der Bank.
Als Faustregel gilt: Geht nicht mit Ausrüstung, die mehr als 10 % eures gesamten Geldes wert ist, in eine Zone, in der ihr sie verlieren könntet.
Was bietet Albion im Housing? In Albion Online könnt ihr euch eine eigene Insel kaufen. Dafür benötigt ihr zwingend einen Premium-Account, allerdings nur für den Kauf selbst. Dieser kann danach ablaufen und ihr behaltet eure Insel.
Nach dem Kauf könnt ihr auf der Insel Gebäude errichten, darunter Handwerksgebäude wie eine Schmiede oder landwirtschaftliche Flächen wie Felder oder Kräutergräten. Dafür benötigt ihr jedoch allerhand Silber und verschiedenste Materialien.
Alternativ gibt es in den Städten Grundstücke, die ihr erwerben und ein Haus darauf bauen könnt. Da der Platz jedoch knapp ist, muss man auf Auktionen warten.
Auf der eigenen Insel könnt ihr Handwerksbänke und andere Dinge errichten.
Generelle Tipps für Einsteiger
In diesem Abschnitt sammeln wir ein paar generelle, aber kurze Tipps für Neueinsteiger:
Ihr könnt auf der Map sehen, welche Rohstoffe ihr in dem jeweiligen Gebiet finden könnt.
Grundsätzlich ist es günstiger, euch ein Mount im Marktplatz zu kaufen, als eins zu züchten.
Wenn ihr “ALT” gedrückt haltet, verwendet ihr Fähigkeiten auf euch selbst, etwa Heilung.
Mit der Taste “V” öffnet ihr ein Interface, um euer Aussehen oder das eurer Rüstung zu verändern.
Wichtige Einstellungen, die ihr vornehmen solltet
Was ist in den Einstellungen wichtig? Grundsätzlich solltet ihr eure Einstellungen so anpassen, wie es für euch am besten ist. Allerdings können wir ein paar nützliche Einstellungen empfehlen.
Unter Allgemein bietet es sich an, nach dem ersten Schauen den Haken bei “Introvideo überspringen” zu setzen, um schneller in das Spiel zu kommen. Zudem ist es für die Augen meist entspannter, wenn ihr den Haken bei “Bilderschütterung” herausnehmt. Das Wackeln kann sehr anstrengend sein.
Im Bereich Steuerung solltet ihr den Mauszeiger auf “Kristall” wechseln, da dieser am besten zu sehen ist. Nützlich ist zudem die Option “Zweimal drücken, um anzugreifen”. So verhindert ihr, dass ihr aus Versehen einen Feind attackiert, obwohl ihr eigentlich nur laufen wolltet.
Im Bereich soziales solltet ihr Einladungen für Duelle ausstellen, wenn ihr kein Interesse an diesen habt. Zudem kann es sinnvoll sein, “Gildeneinladungen automatisch ablehnen” zu aktivieren. Denn immer wieder werden Einladungen gespammt, aber gerade zu Beginn solltet ihr keiner Gilde beitreten, da dies mit Steuern verknüpft ist und die Vorteile für euch eher gering ausfallen. Außerdem könnt ihr dort einen Schimpfwortfilter aktivieren oder deaktivieren.
Eine nützliche Option ist “Zweimal drücken, um anzugreifen”.
Nützliche Chat-Kommandos: Wenn ihr zudem im Chat /fps eingebt, könnt ihr unten links an der Karte permanent eure Frames per Second sehen. Mit /ping könnt ihr zudem die Anzeige für den Ping aktivieren oder deaktivieren.
Über /help findet ihr außerdem viele Erklärungen zum Spiel selbst.
Was bietet das Endgame von Albion Online?
Das Endgame von Albion Online ist ein wenig das, was man selbst daraus macht. Nicht umsonst bezeichnet sich Albion selbst als Sandbox-MMORPG. Diese Ziellosigkeit kann dazu führen, dass man selbst den Spaß an dem Spiel verliert. Darum verraten wir euch, was ihr grob im Endgame tun könnt.
PvP-Endgame: Albion bietet ein reichhaltiges Angebot an PvP-Inhalten im Endgame. So könnt ihr:
Allein durch schwarze Gebiete laufen und andere Spieler ganken
Mit einer Gilde um die Kontrolle von Außenposten kämpfen
In der Kristall Liga spielen. Dabei handelt es sich um 5v5-Arenakämpfe, in denen die Ausrüstungsstufe zudem einen keine zu starke Rolle spielt.
Die Krönung dabei ist es, selbst eine Gilde oder ein PvP-Team anzuführen.
Crafting-Experte werden: Eine Besonderheit von Albion Online ist das Wirtschaftssystem. Denn selbst die Drops in der offenen Welt wurden von Spielern hergestellt, die ihre Items dann im Schwarzmarkt verkauft haben. Deshalb spielt Crafting eine wichtige Rolle.
Viele Spieler konzentrieren sich deshalb voll auf den Sammel/Crafting-Aspekt im Spiel.
PvE-Inhalte farmen: Auch für PvE-Fans gibt es einige Aufgaben.
Durch die Dungeons in den blauen und vor allem den T5-Dungeons in gelben Zonen könnt ihr recht sicher ein Einkommen generieren, ohne Gefahr zu laufen, eure Items an andere Spieler zu verlieren.
Es gibt Hardcore-Expeditionen in den Städten, die schwer sind und wo es kein PvP gibt.
Wer es wirklich schwer haben möchte, kann auch T7- bis T8-Dungeons laufen. Dort herrscht allerdings PvP.
Zudem gibt es die Avalonischen Dungeons für Gruppen mit 12 bis 20 Spielern. Hier herrscht ebenfalls PvP.
Außerdem gibt es inzwischen Mobs in der offenen Welt, die stärker werden, je länger sie niemand besiegt. Auch die können als Solo-Spieler oder in kleinen Gruppen gefarmt werden.
Was denkt ihr über Albion Online? Spielt ihr das MMORPG gerne? Und habt ihr weitere Tipps und Tricks für Anfänger, die wir ergänzen können? Schreibt sie gerne in die Kommentare.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds, inzwischen auch offiziell bekannt als PUBG: Battlegrounds, ist jetzt auf allen Plattformen Free-to-Play. MeinMMO sagt euch alles, was ihr dazu wissen müsst.
Ohne PUBG wären Battle Royales wohl nicht das Riesen-Phänomen, was sie heute sind. Heutzutage wird das Genre dominiert von Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends – der Hype ging aber mit PUBG erst wirklich los. Die Konkurrenz von PUBG hatte gegenüber dem Trendsetter bisher vor allem einen riesigen Vorteil: Die anderen populären BRs sind alle Free-To-Play.
Jetzt zieht Bluehole Studios nach und macht PUBG ebenfalls kostenlos. Auf PS4, PS5, Steam, Xbox One und Xbox Series X|S könnt ihr euch das Battle Royale kostenlos herunterladen.
Für PlayStation-Spieler gilt das mit einer kleinen Einschränkung: Weil das Spiel ab 16 ist, kostet es wie andere Free-to-Play-Spiele mit dieser Altersbegrenzung im Playstation-Store 25 Cent. So soll verhindert werden, dass Minderjährige Zugriff auf das Spiel bekommen.
Kann ich das Spiel sofort spielen? Nein. Zwar könnt ihr PUBG jetzt auf allen Plattformen kostenlos herunterladen, allerdings sind die Server von dem Spiel für einige Zeit in Wartung. Diese soll die Server auf die Umstellung zu einem F2P-Modell vorbereiten. Loslegen könnt ihr dann am Mittwoch, dem 12. Januar.
Der Trendsetter von Battle Royales ist jetzt F2P
Was macht PUBG besonders? Nach dem Release von PUBG im Jahr 2017 war das Spiel ein Riesen-Hit auf Steam und Twitch, ist bis heute weiterhin einer der meistgespielten Shooter auf Steam. Auch auf Smartphones ist es mit PUBG Mobile ein Phänomen.
PUBG war zwar nicht das erste BR, hat das Genre aber fast im Alleingang zu der gigantischen Größe gemacht, die es aktuell ist. Mit dem Wechsel auf ein F2P-Modell sollen jetzt noch mehr Spieler PUBG spielen können – bisher kostete das Spiel 29,99 Euro.
Hier seht ihr Gameplay-Szenen zum Battle-Royale-Klassiker
Wird das Spiel komplett kostenlos? Nein. Das Grundspiel könnt ihr zwar problemlos spielen, für den Zugriff auf Ranked Matches und Custom Games müsst ihr euch aber einen DLC kaufen.
Dieser DLC heißt Battlegrounds Plus. Der enthält neben Zugriff auf die angesprochenen Modi auch einige kosmetische Boni und In-Game Währung für weitere Skins. Der Preis des DLC ist 12,99 Euro. Spieler, die PUBG bereits vor der Umstellung auf das Free-to-Play-Modell gekauft haben, erhalten Battlegrounds Plus mit ein paar Cosmetics sofort.
Jetzt könnt ihr es schon kostenlos herunterladen, und ab dem 12. Januar dann auch spielen.
Warum es das Spiel selbst 5 Jahre nach Release in unsere Liste der 15 besten Multiplayer-Shooter 2022 geschafft habt, erfahrt ihr hier:
In Pokémon GO startet heute, am 11. Januar 2022, die Rampenlicht-Stunde mit Digda. Wir zeigen euch alles zu Shiny, Boni und Start-Zeit des Events. Damit seid ihr optimal für die Stunde vorbereitet.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend startet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Für 60 Minuten ist dann ein bestimmtes Pokémon im Spotlight. Ihr findet es im Event-Zeitraum dann nahezu an jeder Ecke in der Wildnis. Dazu gibt es einen Bonus, der das Event noch weiter aufwertet.
Bei der heutigen Rampenlicht-Stunde steht das Pokémon Digda aus der ersten Spielgeneration im Fokus. Es gehört zum Typ Boden und kann sich zu Digdri weiterentwickeln.
Rampenlichtstunde mit Digda – Start, Boni und Shiny
Wann geht’s los? Wie ihr das schon von früheren Events dieser Art kennt, beginnt die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr deutscher Zeit. Für die nächsten 60 Minuten läuft das Event und sollte dann gegen 19:00 Uhr beendet werden.
Welche Boni gibt es? Fast an jedem Spawn-Punkt in der Wildnis werdet ihr während des Events Digda finden. Wenn ihr einen Rauch zündet, erscheinen dadurch auch größtenteils Digda.
Dazu gibt es einen Bonus auf Sternenstaub. Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub.
Bedenkt, dass sich dieser Bonus auf alle Pokémon-Fänge auswirkt, nicht nur auf Digda.
Kann man Shiny Digda fangen? Ja, ihr habt die Chance, Shiny Digda zu finden und zu fangen. In der folgenden Grafik zeigen wir euch den Vergleich zu normalen und schillernden Digda.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Digda?
So stark ist es: Wir haben uns die Kampf-Werte von Digda und Digdri in Pokémon GO angesehen. Leider sind beide Pokémon weder im PvP bei Trainerkämpfen noch im PvE bei Raids besonders interessant. Dafür gibt es bei den Boden-Angreifern einfach viel zu starke Konkurrenz wie Knakrack, Rihornior oder auch Groudon.
Darum lohnt sich das Event: Abgesehen von Digda gibt es einen guten Sternenstaub-Bonus. Wenn ihr die Stunde nutzt, könnt ihr dabei eure Staub-Reserven auffüllen.
Im Januar erwarten euch noch zwei weitere Events dieser Art. Alle Rampenlicht-Stunden im Januar 2022 und ihre Boni findet ihr hier bei uns auf MeinMMO. Macht ihr beim Event heute mit oder lasst ihr es ausfallen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare und tauscht euch mit der Community aus.
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Eine kleine Änderung an der Webseite von World of Warcraft macht die Story-Fans hellhörig. Hat Blizzard da die neue Erweiterung angeteast?
Auf der offiziellen Webseite von World of Warcraft wurden einige Anpassungen vorgenommen, die vielen Fans nicht entgangen sind. So wurde die Vorschau-Seite der meisten Völker überarbeitet, Informationen zusammengefasst und an einigen Stellen auch neue Angaben gemacht.
Was wurde geändert? Die Websites der meistens Standard-Völker wurden aktualisiert und sind nun deutlich kompakter. Das umfasst alle Völker, außer die Verbündeten Völker, die erst freigeschaltet werden müssen. Die lange Geschichte der alten Websites wurde auf wenige Sätze zusammengefasst und aktualisiert, sodass in wenigen Zeilen erklärt wird, wofür das jeweilige Volk steht und mit welchen Problemen es sich herumschlagen muss.
Was ist daran auffällig? Auffällig ist hier vor allem die Änderung bei der Draenei-Webseite, die den Propheten Velen ein wenig stärker in den Fokus rückt. Der hat nun eine kleine Beschreibung und dort heißt es:
Der unsterbliche Prophet Velen glaubt, dass ein großer Krieg zwischen Licht und Dunkelheit aufzieht, dessen größtes Schlachtfeld Azeroth sein wird. An der Seite seiner Verbündeten setzt er alles daran, dass Azeroth bereit ist, wenn die Zeit gekommen ist.
Diese Fokussierung auf den nahenden Krieg zwischen Licht und Dunkelheit sieht so manch einer als ersten Teaser für die nächste Erweiterung, die genau diese Thematik haben könnte. Immerhin brodelt der sich anbahnende Konflikt bereits seit vielen Jahren und immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass die (vorerst) finale Schlacht sich langsam nähert.
Die Beschreibung von Velen deutet auf den Krieg zwischen Licht und Leere hin – wie im nächsten Addon?
Der Krieg zwischen Licht und Leere ist der zentrale, kosmische Konflikt, auf den World of Warcraft seit mehreren Erweiterungen zusteuert und immer wieder kleine Hinweise darauf gestreut werden.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
So reagiert die Community: Die Community reagiert darauf mit gemischten Gefühlen. Ein Teil der Spielerschaft freut sich darauf, dass mehr Hinweise darauf hindeuten, dass dieser große Konflikt nun endlich ansteht.
Andere haben die Nase gestrichen voll von Konflikten, die das ganze Universum umspannen und wünschten sich lieber eine Erweiterung, die deutlich gediegener ist und sich wieder um Azeroth und kleine, lokale Probleme kümmert. Sie wollen nicht noch eine große, kosmische Macht, die einmal mehr das ganze Sein bedroht und lieber wieder zu kleineren Geschichten zurück.
Allerdings merken einige Spieler auch an, dass Velen schon seit vielen Erweiterungen immer mal wieder kleine Kommentare in Bezug auf den Konflikt zwischen Licht und Schatten von sich gibt. Dass dies nun aber durch die offizielle WoW-Seite in den Fokus der Draenei rückt, ist zumindest ein weiteres Indiz für die nächste – oder gar übernächste – Erweiterung.
Wie seht ihr das? Würdet ihr euch eine Erweiterung wünschen, die den kosmischen Konflikt zwischen Licht und Leere in den Fokus rückt und auf Azeroth spielt? Oder hättet ihr lieber eine „ruhige“ Erweiterung, in der es mal wieder um die kleineren Probleme geht?
Nachdem die Beta von Diablo Immortal beendet ist, haben sich Dataminer den chinesischen Client genauer angesehen. Dort ist ihnen aufgefallen, dass sich eine bisher offenbar unbekannte Klasse in den Dateien versteckt.
Was ist das für eine Klasse? Der Blutritter (orig. „Blood Knight“) ist eigentlich eine NPC-Sorte aus Diablo 1. Dort galt diese Variation des Höllenritters als äußerst gefährlich und konnte sogar erfahrene Spieler leicht überwältigen, wenn die Ritter in Gruppen auftraten.
Der wohl bekannteste Blutritter war Lachdanan, der Captain von König Leorics Wache, welcher diesen später eigenhändig getötet hat. Die Geschichte seht ihr sogar als Echo in Diablo 3, wo ihr gegen Leoric in Form des Skelettkönigs kämpft.
Nun wurden diese gefährlichen Gegner auch in Diablo Immortal gefunden. Allerdings als spielbare Klasse, wie es aussieht.
Leoric selbst taucht in Diablo Immortal ebenfalls wieder auf. Ein Zeichen für die Blutritter?
Wie sicher sind die Informationen? Der Blutritter wurde bereits im November 2021 gefunden, als die Beta von Diablo Immortal startete. Damals gab es jedoch wenig Informationen zur Klasse. Nun wurden jedoch auch Fähigkeiten in Verbindung mit dem Ritter gefunden.
Allerdings konnten die Dataminer auch früher schon eine Waffe mit dem Namen „Blood Knight“ finden. Da Blutritter früher auch NPCs waren, ist noch nicht ganz klar, ob es sich um eine neue Klasse handelt.
„Blood Knights“ in Diablo Immortal kämpfen wohl mit Speer und Blut
Das sind die Skills: Blutritter kämpfen kaut Beschreibung der Fähigkeiten wohl vor allem mit einem Speer oder einer Lanze. Die nutzt die Klasse, um Gegnern hinterher zu jagen, sie aufzuspießen oder alle Feinde um sich herum anzugreifen.
Außerdem sollen Blutritter durch Zauber wie „Bloodsuck“ oder „Bat Troop“ das Blut von Gegnern aussaugen können und Fledermäuse als Unterstützer herbeirufen können. Blut soll ebenfalls dazu dienen, magische Angriffe zu führen. Auch Schatten oder schwarze Nebel sollen als Zauber möglich sein.
Die ultimative Fähigkeit ist angeblich die Möglichkeit, sich in einen Blutdämonen zu verwandeln, welcher noch härter zuhauen kann. Die vollständige Liste an Skills auf Englisch findet ihr bei wowhead.
Wann erscheint Diablo Immortal? Der Release von Diablo Immortal steht aktuell noch offen. Kurz nach dem Ende der Beta sprachen die Entwickler über die Zukunft des Spiels und bestätigten, dass das neue ARPG noch Anfang 2022 erscheinen soll.
Ob es vorher noch eine Open Beta gibt, steht noch aus. Viele Vermutungen gehen jedoch in die Richtung, dass ein weiterer Test ansteht – vor allem, da der Westen bisher nur kaum spielen konnte. Wir berichten, sobald wir wissen, ob und wann eine weitere Beta ansteht.
So lange könnt ihr euch mit aktuellen Alternativen zu Diablo die Zeit vertreiben – zumindest, wenn ihr nicht auf dem Smartphone zocken müsst, denn eine richtige Mobile-Adaption kommt erst mit Diablo Immortal:
In Destiny 2 erscheint erneut eine Wartung mit Downtime für die Plattformen PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Die wichtigsten Zeiten und Informationen bekommt ihr auf MeinMMO.
Das müsst ihr heute wissen: Am 11. Januar 2022 finden erneut Wartungsarbeiten statt. Diese sollen einige Probleme beheben, die Bungie nach dem Patch kommunizieren wird.
Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich alles im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO durch die Wartungsarbeiten und aktualisiert diesen Artikel, sobald sich etwas ändert oder Bungie nähere Informationen zu einem Hotfix und Anpassungen veröffentlicht.
Wartung am 11.01. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 14:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
Ab 14:45 Uhr sind die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt und die Downtime beginnt.
Voraussichtlich gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und das Update weltweit ausrollen.
Falls ein Download ansteht, könnt ihr wieder Destiny 2 spielen, sobald dieser heruntergeladen (und kopiert) wurde.
Um 19:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden.
Update 18.21 Uhr: Die Wartung ist endlich vorbei und ein Update ist endlich bereit zum Download. Euch erwarten auf der PS5 287 MB. Nach dem Download werdet ihr dazu aufgefordert zu warten, da ihr die Datei noch kopieren müsst. Rechnet mit Warteschlangen, da der Andrang groß ist.
Falls ihr den neuen Trailer zu Witch Queen sehen wollt, dazu haben wir einen eigenen Beitrag verfasst:
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum geplanten Ende der Wartungsarbeiten gegen 18:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst eventuell mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.
Damit euch beim Server-Down nicht langweilig wird, empfehlen wir euch diese Artikel:
Das bringt der Hotfixheute: Bungie hat im Vorfeld keine Details zum Update bekannt gegeben. Offiziell hat Bungie nichts dazu gesagt. Wir können daher nur vermuten, dass vielleicht einige bekannte Probleme angegangen wurden.
Die Menüs im Spiel laden seit Weihnachten nur noch sehr langsam, sodass die Spieler lange warten müssen bis Questmenüs, Waffendetails und andere Informationen im Spiel geöffnet werden.
Xur blinkt weiterhin, nachdem man seinen Rufrang bei ihm auf Level 16 gebracht hat.
Das sind die Patch Notes:
Es wurde ein Problem behoben, bei dem bestimmte VFX der Sparrow-Düsen nicht abgespielt wurden.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem wöchentliche Sternenpferd-Beutezüge nur für einen Charakter abgeschlossen werden konnten.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem einige Embleme nicht richtig angezeigt wurden.
Das war nur ein kurzer Einblick in die Patch Notes. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Seite von Bungie:
Seid ihr gespannt auf die Änderungen, die mit der kommenden Wartung einhergehen oder seid ihr nur noch genervt, dass kaum Fehler gefixt werden? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr zu den momentanen Updates in Destiny 2 steht.