Das Mid-Season-Update von Call of Duty: Vanguard wurde ohne große Ankündigungen veröffentlicht. Die Inhalte sind überschaubar und beschränken sich zu einem Großteil auf den Zombie-Modus. Die Patch Notes und erste Reaktionen zeigen wir euch auf MeinMMO.
Das ist die Situation:
Season-Inhalte von Call of Duty kommen meist in 2 Etappen: ein großer Schwung Content zum Season-Start und eine zweite Ladung mit Inhalten zur „Mid-Season“
Vor den jeweiligen Updates bekommen wir Infos zu neuen Inhalten in Form eines Blogs inklusive Roadmap
Dieses Mal gab es diese Vorab-Infos nicht und nun scheint auch klar, warum: Der Multiplayer-Modus geht zur Mid-Season 1 quasi komplett leer aus
CoD Vanguard: Update 1.10 – Patch Notes
Wann kommt das Update? Das Mid-Season-Update ist bereits online und ihr könnt den Patch jederzeit runterladen.
Wie groß ist das Update? Es hält sich in Grenzen – ihr braucht nur um die 5 GB Speicher.
Was bietet das Update? Content gibt es quasi nur für den Zombie-Modus. Die Story wird fortgeführt und ein neuer Survival-Modus lässt sich über die Zentrale in Stalingrad starten.
Multiplayer-Fans gehen fast leer aus. An neuen Inhalte gibt es nur eine neue Waffe – die MP „Welgun“. Ansonsten beschränken sich die Änderungen auf Bugfixes und Balance-Anpassungen.
Was ändert sich im Multiplayer? Wie erwähnt, gibt es abseits der neuen Maschiennpistole keinen neuen Content. So bekommt ihr die Welgun:
Welgun-Freischaltung
Multiplayer: Erreiche 15 mal 10 Abschüsse in einem Match mit Maschinenpistolen, während du die Zielvorrichtung verwendest.
Zombies: Lande 5 schnelle kritische Kills mit Maschinenpistolen hintereinander in 50 unterschiedlichen Portal-Missionen.
Als Nächstes zeigen wir euch die wichtigsten Anpassungen der Patch Notes auf Deutsch:
Stabilität
Quellen für „Packet Burst“ während der Matches entfernt
Mehrere Gründe für einen Spiel-Crash im Multiplayer entfernt
Controller-Fehler für Spieler mit Maus & Tastatur behoben
Spawns
Überarbeitung der Spawn-Logik für kleine Karten mit vielen Spielern
Spawn im Modus „Kontrolle“ überarbeitet
Herrschaft-Spawns auf „Dome“ verbessert
Waffen
Verschiedene Camo-Herausforderungen repariert
Katana-Freischaltung repariert
Dreiliniengewehr lässt sich jetzt nachladen mit ZF4 3,5x Visier
Weitere Challenges und Waffen-Baupläne repariert
Maps
Kollisions-Probleme auf verschiedenen Maps behoben
Zerstörbare Objekte auf allen Maps umfangreich überarbeitet
Dazu gab es kleinere Änderungen und Verbesserungen im Menü. Kommen wir nun zu den Balance-Anpassungen bei den Waffen:
M1 Garand – Buff
Rückstoß verringert
Typ 99 – Buff
Zuckungen (Flinch) beim Zielen verringert
Geringere Anvisier-Zeit
One-Shot-Kills mit Brusttreffern auch bei kleinerem Kaliber
Dreiliniengewehr – Buff
Geringere Anvisier-Zeit
Kar98k – Buff
One-Shot-Kills mit Brusttreffern auch bei kleinerem Kaliber
Dazu gab es Anpassungen bei Ausrüstung, Killstreaks und Perks:
Betäubungs-Granate – Nerf
Schaden im Hardcore-Modus verringert
Zeit des Betäubungseffektes verringert
Brandgranate – Nerf
Schaden wurde reduziert
Mörserfeuer – Nerf
Dauer verkürzt
Weniger Granaten pro Einsatz
Probleme bei der Platzierung gelöst
Alarmiert – Nerf
Kleine Verzögerung eingefügt, bis ihr das optische Signal bekommt
Unerschrocken – Buff
Immunität gegenüber Feuer von Granaten
Schütz auch vor Brand-Munition und Flammnaut-Angriffen
Verstärkt – Buff
Eingehender Feuerschaden um 30 % reduziert
Mehr Schutz vor Explosions-Schaden
Zombie-Modus: Neue Survival-Mission bringt bekannte Mechaniken
Was ändert sich im Zombie-Modus? Der Koop-Modus von CoD Vanguard kommt etwas besser weg, führt seine Story fort und bekommt neue Gameplay-Mechaniken:
Neue Stalingrad-Location
Von List’s Office – ein neuer Bereich
Neuer Void-Modus
Die Map „Shi No Numa“ kann als Survival-Mission gespielt werden
Durch ein Portal in Von List’s Office kommt ihr in die neue Mission
Ihr müsst 3 Runden überstehen mit endlosen Zombie-Horden
Nach den 3 Runden bekommen alle Spieler 5.000 Bonus-Essenz
Schafft ihr 12 Runde, gehen eure Perks bei einem Tod nur noch auf Tier 2 runter
Pack-a-Punch-Maschine im Void vorhanden
Nach 3 Runden können Spieler zum Ausrüsten nach Stalingrad zurück
Tome of Rituals
Für Opfer-Herzen lassen sich jetzt eure Artefakte aufwerten
Alle Artefakte haben 4 Stufen mit starken Boni
Pack-a-Punch
Ab Stufe 3 haben die Waffen jetzt besondere Skins
Waffen
Einsatzschild im Zombie-Modus verfügbar
Gehalten schützt der Schild vor Schaden von vorn, auf dem Rücken schützt er von hinten
Unterstüztuingen
Warmachine und Todbringer sind nun verfügbar in Zombies
Das waren die wichtigsten Änderungen in Vanguard zur Mid-Season. Wollt ihr selbst einen Blick auf die englsichen Patch Notes werfen, findet ihr sie hier (via sledgehammergames.com).
Was sagen Spieler zu dem Update? Schaut man sich die ersten Reaktionen auf Twitter oder reddit an, dann steht die geringe Content-Dichte im Multiplayer für viele Spieler nicht im Vordergrund.
Zwar gibt es vereinzelt auch Stimmen zum Content, doch besonders fehlende Nerfs bei Shotguns und Probleme mit den Camo-Challenges werden oft genannt.
@CODWarfareForum auf Twitter: „Wir haben 2 Monate auf das 1.5-Update gewartet und es ist das lahmste Mid-Season-Update seit dem Start der Seasons.“
AssumptionSquare7400 auf reddit: „Kein Nerf für Doublebarrel- oder Kampfschrotflinten? Muss ein Scherz sein.“
@PatrickWantsOut auf Twitter: „Ich kann nicht spielen. Spiel stürzt nach dem Update ständig ab. Darf gar nicht dran denken, dass ich mich eigentlich auf das Update gefreut hatte.“
Es gibt auch einige Spieler, die über fehlende Baupläne für ihr Waffen klagen und viele Posts mit Screenshots, die zeigen, dass Vanguard nach dem Update gar nicht mehr startet.
Super People ist nur wenigen Spielern hierzulande ein Begriff. Trotzdem hat das Spiel regelmäßig mehr Spieler auf Steam, als viele der bekanntesten Namen auf dem Shooter-Markt – obwohl es noch in einer Closed Beta ist. MeinMMO sagt euch, was dahinter steckt.
Was ist Super People? Super People ist ein Battle Royale der koreanischen Entwickler Wonder People. Dieses Spiel entwickelt sich gerade zu einer Art Geheimtipp unter Shooter-Fans. Dabei bedient sich das Spiel in irgendeiner Form sehr deutlich von jedem beliebten Battle Royale. Insbesondere die großen Ähnlichkeiten zu PUBG: Battlegrounds lassen sich nicht abstreiten.
Besonders wird das Spiel aber durch die namensgebenden Superhelden: Jeder Spieler spielt einen von 12 möglichen ‘Super People’. Diese haben ihre eigenen extravaganten Fähigkeiten, die den Spielfluss komplett auf den Kopf stellen können. Das fühlt sich zwar nicht immer fair an, hebt das Spiel aber vom großen Konkurrenten PUBG in manchen Punkten deutlich ab.
Wie bekannt ist Super People? Die größten Streamer – wie Shroud, Dr Disrespect und TimTheTatman – haben Super People schon vor ihrem großen Publikum gespielt. Auch die Spielerzahlen können sich sehen lassen:
Laut SteamCharts hat das Spiel meistens um die 20.000 bis 30.000 Spieler gleichzeitig, zu Stoßzeiten sind es dann oft um die 40.000. Einmal waren sogar knapp 55.000 Spieler gleichzeitig in Super People unterwegs (via SteamCharts).
Diese Zahlen beeindrucken aus mehreren Gründen: Das Spiel hat so aktuell nicht nur deutlich mehr Spieler auf Steam wie etwa Halo Infinite, Battlefield 2042 oder der Survival-Hit Valheim. Das Spiel ist den meisten Spielern noch vergleichsweise unbekannt, ist zudem in einer geschlossenen Beta.
Wie kann ich das Spiel spielen? Super People ist aktuell kostenlos zu spielen. Es ist davon auszugehen, dass es zu Release auch Free-to-Play sein wird. Erschienen ist das Spiel zwar noch nicht, und es gibt auch noch kein Release-Datum. Aber man kann es jetzt schon über eine Closed Beta spielen.
Super People spielt sich wie PUBG, wenn es exzentrischer wäre
Um mitspielen zu dürfen, müsst ihr also erst Zugriff auf das die Closed Beta bekommen. Das ist aber ganz einfach und schnell erledigt:
Auf Steam könnt ihr für Super People einen Zugriff anfragen. Das passiert über wenige Klicks auf der Steam-Seite des Spiels. Zugang zur Closed Beta bekommt ihr aktuell und im Normalfall sehr schnell – viele Spieler scheinen schon wenige Minuten nach der Anfrage loslegen zu können.
Super People ist nicht originell, spielt sich aber gut
Wie spielt sich Super People? Auf den ersten Blick sieht Super People fast identisch aus wie PUBG. Das ist auch beim zweiten und dritten Blick der Fall:
Wie in PUBG handelt es sich bei Super People um ein Battle Royale, was man wahlweise in First- oder Third-Person spielen kann.
Die Waffen, die in Super People zur Verfügung stehen, sind fast deckungsgleich mit den Knarren in PUBG.
Man lootet und rüstet Gegenstände und Waffen genauso aus, wie in PUBG – mit einem quasi identischen Menü und den selben Routinen.
Sogar beim Feuern fühlen sich die Waffen aus Super People genauso an, wie in PUBG.
Das sind nur die wichtigsten Gameplay-Ähnlichkeiten zu PUBG. Selbst Spieler, die den Battle-Royale-Klassiker nur aus Videos kennen, werden viele weitere Ähnlichkeiten entdecken. Dazu gehören etwa:
Die Warte-Lobby vor einem Spiel
Die Anpassungsmöglichkeiten eures Charakters
Der Aufbau der Map und der wichtigsten Locations
Die Fahrzeuge
Die Mechaniken rund um den Ring
Die Steuerung
Das Optionsmenü
Selbst das Loot-Menü weckt starke Erinnerungen an PUBG
Was macht Super People besonders? Super People hebt sich von PUBG im Detail dann doch deutlich ab. Das liegt unter anderem daran, dass es sich auch von allen anderen Battle-Royale-Titanen frech bedient. Super People tut das aber auf eine clevere Weise, die für einen guten Mix sorgt:
Waffen in dem Spiel haben einen Seltenheitswert. Je seltener die Waffe, desto besser sind ihre Statistiken. Das erinnert in der Form an Fortnite.
Zwar kann man keine Strukturen bauen wie in Fortnite, Materialien sammelt ihr aber trotzdem. Mit denen könnt ihr eure Ausrüstung und Waffen mit einer schnellen Crafting-Animation bauen oder verbessern.
Am Anfang einer Runde bekommt man einen Superhelden zugeteilt. Dieser funktioniert wie eine Klasse aus einem Hero-Shooter: Ihr habt viele spezielle Fähigkeiten, sowohl als aktive Skills mit einem Cooldown als auch als passive Stärken. Das erinnert an Apex Legends.
Die Loadouts in CoD: Warzone scheinen den Entwicklern von Super People auch gefallen zu haben. Ihr startet jede Runde mit einer zufälligen Signatur-Waffe, mit der ihr mehr Schaden macht. Nach wenigen Minuten in einer Runde landet dann ein Loadout-Paket auf der Map, die unter anderem diese Waffe enthält.
Auch Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown wurde bei den Entwicklern wohl gespielt. In den Runden könnt ihr Blaupausen und Geld sammeln, die ihr in eure Charaktere und ihre Klasse investieren könnt. Ihr verliert das Gold zwar nicht am Ende der Runde, aber je mehr ihr lootet, desto einfacher könnt ihr mit einem gewünschten Loadout in ein Spiel gehen.
Auch, wenn keines dieser Elemente originell ist: In Kombination führen sie zu einem einzigartigen Mix, der das bekannte PUBG-Gameplay ordentlich aufwirbelt. Eure Signatur-Waffen und Klassen-Fähigkeiten beeinflussen zum Beispiel, welche Knarren ihr spielen werdet. So habt ihr einen Anreiz, selbst Waffen zu spielen, die euch eigentlich nicht gefallen.
Wie funktionieren die Superhelden? Das spannendste Feature dieser Liste sind wohl die Superhelden, die wie Klassen in anderen Spielen funktionieren. Aktuell sind 12 im Spiel, und die verändern das Gameplay auf die deutlichste und spaßigste Art und Weise.
Zu Beginn jeder Runde wird zufällig ausgesucht, welcher Superheld ihr seid. Für 100 Gold könnt ihr diese Auswahl zufällig verändern, für 500 Gold könnt ihr speziell aussuchen, wen ihr spielen wollt.
Der Held “Teleporter”
Der Held “Driver”
Der Held “Marine”
Die Übersicht über alle 12 aktuellen Helden
Eine Klasse etwa hat eine Atombombe als Ultimate, die etwa wie ein gewaltigerer Luftschlag aus CoD Warzone funktioniert. Wenn ihr Gegner in einem Gebäude oder hinter Deckung seht, könnt ihr sie mit nuklearer Feuerkraft in die nächste Lobby sprengen.
Ein anderer Superheld ist sehr flink unterwegs, kann mit Sliding in Deckung gehen, aggressiv angreifen – und dann mit einem Teleport sich in Sekundenbruchteilen aus einer gefährlichen Situation retten.
Überraschend spaßig und effektiv ist auch die Driver-Klasse: Eure Ultimate ist ein goldener und gepanzerter Monster Truck, mit euren Skills könnt ihr damit springen. So könnt ihr in hoher Frequenz dieses Auto zu euch beamen, und damit euch in Sicherheit bringen, es als mobile Deckung nutzen oder Gegner aggressiv anfahren.
Wie verändern die Helden das Gameplay? Diese Helden fühlen sich aktuell nicht immer fair an. An dem Balancing kann sicher noch geschraubt werden. Aber durch die Klassen wird das bierernste und langsame Gameplay von PUBG deutlich schneller und lockerer. Ohne, dass die Waffen sich weniger realistisch oder gut spielen.
Das Resultat ist ein interessanter Mix, der viel Bekanntes bietet, dieses aber durch exzentrische Zusätze auf eine merkbare und spaßige Art abändert. Somit ist Super People beim Spielen mehr als nur ein einfache und schamlose PUBG-Kopie.
Auch, wenn keiner das Spiel originell nennt: Die Spieler haben sehr viel Spaß an Super People und finden es oft besser, als die große Konkurrenz.
YouTuber jackfrags sagt etwa, dass “Super People ein PUBG-Abklatsch sein könnte, der besser ist, als PUBG” (via YouTube).
Oopz schreibt unter diesem Video in einem Kommentar: “Ich kann schon beim Zuschauen erkennen, dass das viel geschmeidiger aussieht als PUBG. Das Movement sieht sehr gut aus”.
MisterNegativity wird seinem Namen nicht gerecht, schreibt auf reddit: “Super People wird für mich PUBG ersetzen”.
Higi aus der MeinMMO-Community schreibt: “Mir macht es richtig viel Spaß! Ja es erinnert einen vom Setting her gleich an PUBG, aber mir ist sowas einfach egal. Jeder kopiert von jedem.”
Super People scheint also auf einem guten Weg zu sein. Die aktuellen Spielerzahlen und frühen Reaktionen sprechen für sich.
Was sagt ihr? Macht euch Super People an? Wollt ihr das Spiel in der Closed Beta testen? Oder denkt ihr, es macht zu wenig neu, um interessant zu sein. Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Falls ihr die große Inspiration selber spielen wollt, ist PUBG seit heute, dem 12. Januar, kostenlos zu spielen:
New World bekommt mit dem Januar-Patch ein neues Aufwertungssystem für die Ausrüstung. Damit könnt ihr den Rüstwert künftig von 600 auf 625 anheben. Doch viele Spieler waren enttäuscht, weil sie die für sich perfekte Ausrüstung mit einem niedrigeren Rüstwert kreiert haben. Doch auch die werdet ihr künftig verbessern können.
Die Schattensplitter werden dafür genutzt, Ausrüstung mit dem Rüstwert 600 auf 625 anzuheben. Dafür benötigt ihr immer das Doppelte an Splittern, wie für die Stufe zuvor – Rüstwert 601 braucht einen Splitter, 602 dann zwei, 603 dann vier und so weiter.
Einige Spieler waren jedoch enttäuscht von dem System, weil sie ihre passende Ausrüstung hergestellt oder gefunden haben, die jedoch nicht den Rüstwert 600 hat. Denn die Waffen und Rüstungen bekommen bei Drops und dem Crafting zufällige Stats, die nicht immer zusammenpassen. Ausnahmen sind nur Gegenstände mit festen Namen, wie etwa die starke Voidbent-Armor.
Doch genau für die Spieler, die starke epische Gegenstände haben, hat Amazon nun eine gute Nachricht.
Auch Ausrüstung auf Stufe 590+ kann mit Schattensplittern aufgewertet werden
Was wurde angekündigt? Wie der Entwickler Zin_Ramu im Forum mitgeteilt hat, werden künftig auch Items mit dem Rüstwert 590 mit den Schattensplittern aufgewertet werden können:
Wir wollten den Wert der legendären 600er wirklich hoch halten. Aber ich kann gut verstehen, dass das einschränkend ist und entmutigend sein kann, wenn man viel schlechtes RNG hat und seinen legendären Roll nicht bekommt.
Deshalb überlegen wir, den minimalen Rüstwert, der für ein Upgrade erforderlich ist, auf 590 zu senken. Ihr müsst immer noch die Kompetenz 600 erreichen, um die Aufwertung über Schattensplitter freizuschalten. Aber sobald es freigeschaltet ist, könnt ihr jetzt von 590 auf 600 aufrüsten, und das zu moderaten Schattensplitter-Kosten. Das ermöglicht, dass diese wirklich guten 590-599 Rolls mit ein wenig extra Schattensplittern zu großartigen Waffen werden.
Diese Änderung soll “so schnell wie möglich” implementiert werden. Ob sie direkt zum Release im Januar dabei ist, wurde bisher noch nicht bestätigt.
Allerdings gibt es einen kleinen Haken. Epische Ausrüstungsgegenstände, die es auf den Stufen 590 bis 599 gibt, bleiben auch nach der Aufwertung über den Rüstwert von 599 hinaus episch (via NewWorld):
Epische Ausrüstungen haben jedoch nur zwei Bonus-Effekte
Legendäre Ausrüstungen hingegen drei
Darin wird sich trotz der Aufwertung nichts ändern. Begründet wird dies damit, dass legendäre Ausrüstung auch künftig nicht entwertet werden soll und dass die Schattensplitter nur zur Aufwertung, aber nicht zur Generierung neuer legendärer Ausrüstung beitragen sollen.
Legendäre Ausrüstung hat einen Perk mehr und wird deshalb die beste im Spiel bleiben.
Was sagt ihr zu der Anpassung an der Ausrüstung? Freut ihr euch, eure epischen Gegenstände behalten zu können oder versucht ihr sowieso langfristig legendäre Ausrüstung zu bekommen?
Die derzeit noch vorläufigen Patch Notes für das kommende Update 1.3 haben wir euch komplett ins Deutsche übersetzt:
Wir stellen euch die besten Controller 2022 für Xbox und PC vor und geben ein paar Tipps, was ihr beim Kauf beachten müsst.
Der Controller ist schon lange nicht mehr das exklusive Spielzeug der Konsole. Auch PC-Spieler setzten mittlerweile nicht nur auf gute Gaming-Tastaturen, sondern auch auf Gaming-Controller.
Doch welcher Controller lohnt sich für wen am meisten? In unserem Artikel stellen wir euch vor, welche Controller für den PC und für die Xbox sehr gut geeignet sind, welche Vorteile sie bieten und auf was ihr beim Kauf achten müsst.
Denn vor allem fürs kompetitive Zocken gilt: Je schneller die Reaktionszeiten, desto besser sind die eigenen Chancen. Wir stellen euch in unserem Artikel folgende Dinge vor:
Was muss ich beim Kauf eines Controllers beachten?
Die besten Controller für Xbox Series X|S und Xbox One
XInput und DirectInput – Was ist das eigentlich?
Nach welchen Kriterien haben wir die Controller ausgewählt? Wir haben uns die aktuell verfügbaren Controller für Xbox und PC angeschaut und uns Reviews, Tests, Toplisten und Erfahrungsberichte angesehen, um euch die besten Controller vorstellen zu können. Einige Geräte haben wir in der Redaktion selbst in der Hand gehabt. Das fließt ebenfalls in die Bewertung mit ein.
Der Artikel erschien zuerst am 26. April 2020 und wird regelmäßig mit neuen Controllern ergänzt. Letztes Update 12. Januar 2022. Wir haben einen neuen Preis-Leistungs-Tipp ergänzt und einen Controller entfernt.
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Was muss ich beim Kauf eines Controllers beachten?
So klappt der Controller-Kauf: Die folgenden Schritte sollte man vor dem Kauf eines Controllers durchgehen und subjektiv für sich abwägen:
Wireless oder Kabelgebunden: Zuerst sollte man sich überlegen, ob man ein kabellosen (Wireless) oder einen kabelgebundenen Controller haben möchte: Kabellose Controller sind flexibler, dafür müsst ihr eventuell mit Inputlags rechnen. Beim kabelgebundenen Controller seid ihr an das Kabel gebunden, müsst aber nicht zwischendurch aufladen und minimiert Lags.
Das Budget kalkulieren: Wie viel Geld will man investieren? Ein Controller muss nicht teuer sein, damit er gut funktioniert. Teure sind dafür häufig deutlich besser verarbeitet oder setzen auf mechanische und damit präzisere Bauteile.
Bevorzugte Spiele: Wer gerne Shooter spielt, hat andere Präferenzen als jemand, der lieber Sportspiele oder bevorzugt MMOs zockt.
Ergonomie: Wie wichtig ist ein ordentlicher Grip und gut erreichbare Tasten? Ist man bereit sich einzugewöhnen oder muss direkt alles sitzen?
Kompatibilität: Nicht jeder Controller funktioniert mit jedem System. Häufig sind PS4-Controller mit dem PC kompatibel, aber nicht mit der Xbox One. Andersrum gibt es diese Probleme ebenfalls.
Bester Controller für Xbox Series X und One unter 50 Euro: PowerA Wired Controller For Xbox Series X|S
Gewicht: 210 Gramm | Verbindung: Kabelgebunden | Kabellänge: 3,0 Meter | Batterie: Nicht verfügbar | Preisspanne (laut Geizhals): 39,99 – 59,99 Euro
Für wen ist der Controller geeignet? Ihr sucht nach einer günstigen Alternative zum offiziellen Xbox-Controller, wollt aber nicht auf das bekannte Layout verzichten? Dann schaut euch den Controller von PowerA an. Die Investition lohnt sich auch für Personen, die nach einem günstigen Zweitcontroller für ihre Konsole suchen.
Das bietet der PowerA Wired Controller For Xbox Series X|S: Ihr bekommt den günstigen Controller zum aktuellen Zeitpunkt in 15 verschiedenen Mustern und Farben. Das Kabel ist mit dem Controller fest verbunden und ist nicht abnehmbar. Über die Klinkenbuchse könnt ihr ein Headset oder Kopfhörer anschließen.
Der Controller von PowerA setzt außerdem auf das übliche asymmetrische Xbox-Design, die Thumbsticks sind also leicht versetzt. Je nach Farbe bietet euch der Controller zusätzlich eine Taste zum Muten des Tons. Mit seinem Gewicht von 210 Gramm ist der Controller überdies leichter als das offizielle Modell. Paddles oder andere zusätzliche Features bietet der Controller übrigens nicht.
Pro
angenehme Ergonomie
faires Preis-Leistungs-Verhältnis
Klinkenanschluss für Headset/Kopfhörer
Lautstärkeregler und Mute-Taste für den Sound
Contra
mittelmäßige Verarbeitung
nur kabelgebunden
keine Paddles
Das sagen die User: Auf Amazon wird der Controller bei mehr als 10.000 Bewertungen mit 4,3 von 5 Sternen reviewt. Die Käufer loben die angenehme Ergonomie und die gute Haptik, die an die offiziellen Xbox-Controller von Microsoft erinnert. Einige kritisieren die schwache Verarbeitung der Thumbsticks.
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Bester Xbox-Controller für Xbox One und Xbox Series X|S unter 100 Euro – Microsoft Xbox Wireless Controller
Der Standard und bei jeder neu gekauften Xbox One dabei.
Für wen ist der Controller geeignet? Der Xbox Wireless Controller ist vor allem für Spieler geeignet, die nach einem guten D-Pad und präzisen Thumbsticks sucht. Für Spiele wie Fifa ist er vor allem interessant, da die Tasten einen gewissen Druck brauchen, damit sie auslösen. Ein versehentliches Auslösen ist damit unwahrscheinlich.
Das bietet der Xbox Wireless Controller: Der Controller setzt auf ein schlichtes Design und ist in mehreren Farben erhältlich. Mit seinen 277 Gramm ist er leichter als die Konkurrenz, ist aber auch etwas größer. Das D-Pad ist präzise und die Tasten lösen nur bei einem gewissen Druck aus.
Der enorme Vorteil des Xbox Wireless Controllers ist, dass er sich problemlos per USB-Adapter an den PC anschließen lässt.
Von Vorteil ist außerdem die umfassende Kompatibilität: Der Controller funktioniert mit der Xbox One X, Xbox One S, Windows 10 und Android. Spiele wie PUBG oder Call of Duty sind mit diesem Controller auf Android ebenfalls möglich. Auch der Spieleclient Steam erkennt das angeschlossene Gerät sofort. Daneben bietet der Controller einen 3,5 mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer und Headsets.
Neben den vielen möglichen Farben ist es außerdem möglich, den Controller bei Microsoft gravieren zu lassen. Bei der Verarbeitung setzt der Hersteller vollständig auf Plastik.
Pro
Tasten brauchen deutlichen Druck…
hohe Kompatibilität mit Xbox, Windows-PC und Android
vergleichsweise leicht (277 Gramm)
Sowohl Bluetooth als auch Kabel möglich
Contra
… was zu Beginn gewöhnungsbedürftig sein kann
mittelmäßige Verarbeitung (Plastik)
Das sagen die User: Der Xbox Wireless Controller wird mit 4,6 Sternen bei 13.405 Rezensionen bewertet. Die Käufer loben die präzisen Tasten und die gute Kompatibilität sowie die tadellose Unterstützung mit Steam. Einige bemängeln die schlechte Verarbeitung des Controllers.
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Für wen ist der Controller geeignet? Wer den bisherigen Xbox-Wireless-Controller geschätzt hat, der sollte sich die Neuauflage ansehen. Microsoft hat vieles verbessert und der Controller bietet jetzt noch besseres Feedback. Ein Controller liegt übrigens der Xbox Series X|S bei.
Das bietet der Controller: Der Xbox Series X|S liegt ein neuer Xbox-Controller bei. Doch wer kooperativ an seiner neuen Next-Gen-Konsole spielen will oder der eine andere Farbe haben möchte, der kann sich einen weiteren kaufen.
Im direkten Vergleich hat sich vor allem optisch einiges am Launch-Controller der Xbox Series X verändert. Wie gut der neue Xbox-Controller ist, haben an dieser Stelle ausführlich erklärt. Außerdem fallen sofort drei Änderungen auf. Der neue Controller bietet die neue Share-Taste und auch das Steuerkreuz wurde überarbeitet.
Für wen ist der Controller geeignet? Ihr sucht nach einem hochwertigen Controller, der euch besonders taktile Buttons bietet und vor allem in großen Händen angenehm liegt? Dann solltet ihr euch Razers Controller ansehen. Ihr solltet aber beachten, dass der Controller kabelgebunden ist.
Das bietet der Razer Wolverine V2: Der Razer Wolverine V2 ist ein kabelgebundener Gaming-Controller für die Xbox Series X|S und den PC. MeinMMO hat den Razer Wolverine V2 getestet. In unserem Test liefert der Controller eine hohe Präzision. Als besonders gelungen empfanden wir die mecha-taktile Knöpfe und Steuerkreuz.
Der Controller liegt gut in großen Händen, macht aber in kleinen Händen Probleme. Das liegt vor allem daran, weil die belegbaren Sondertasten des Controllers auf der Rückseite des Geräts liegen und damit schwer zu erreichen sind.
Pro
hochwertige Verarbeitung
mecha-taktile Knöpfe und Steuerkreuz
leicht bedienbare Software
Möglichkeit, Trigger zu sperren
frei belegbare Zusatztasten
Contra
ungewohnte Ergonomie für kleine Hände
Kabel nicht abnehmbar
keine Paddles
Sondertasten liegen auf der Rückseite des Controllers
Das sagen die User: Auf Amazon bekommt der Controller 4,2 von 5 Sternen bei 135 Bewertungen. Gelobt wird der Controller vor allem für seine gute Ergonomie dank gummierter Griffe und für seine präzisen Tasten. Vor allem das abgerundete Steuerkreuz und die leisen Tasten werden hervorgehoben.
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Bester Xbox One Controller mit Paddles – PowerA Kabelgebundener Controller Fusion Pro
Gewicht: Keine Angabe | Verbindung: Kabelgebunden | Kabellänge: 3,0 Meter | Batterie: Nicht verfügbar | Preisspanne (laut Geizhals): 119,00 Euro
Viele Spieler setzen mittlerweile auf sogenannte “Paddles”, die auf der Rückseite des Controllers liegen. Der Fusion Pro ist einer der besten dieser Art.
Für wen ist der Controller geeignet? Wer nach einem Controller sucht, der ähnliche Qualitäten wie der Xbox Elite Controller besitzt, aber etwas günstiger ist, der sollte sich den Fusion Pro Controller von PowerA ansehen.
Das bietet der PowerA Fusion Pro: Der Fusion Pro sieht wie ein gewöhnlicher Xbox-Controller aus und ist auch ein offiziell lizenzierter Xbox-Controller. Der Controller ist sowohl in Schwarz als auch in Weiß erhältlich.
Der Fusion Pro lässt sich stark konfigurieren. So sind die Analogsticks und Ringe der Tasten austauschbar, alle Teile liegen hinter einer magnetischen Frontplatte. Auf der Rückseite des Controllers kann man mit einem Hebel die Zugstärke der Trigger in bis zu drei Stufen einstellen.
Ebenfalls gut ist das „Pro Pack“: Hierbei handelt es sich um vier abnehmbare Paddles, die sich konfigurieren lassen. Damit ist der Fusion Pro einer der besten Controller mit Paddles, wenn man nicht gleich zum sehr teuren Elite Controller greifen möchte.
Pro
gute Verarbeitung dank wertiger Materialien,
austauschbare Teile,
einstellbare Trigger-Zuglänge
tolle Ergonomie
konfigurierbare Paddles
Contra
teuer
keine Wireless-Funktion
Das sagen die User: Bei Amazon wird der Controller mit 4,1 Sternen bei 426 Rezensionen bewertet. Gelobt wird vor allem die hohe Ähnlichkeit mit dem Xbox Elite Controller und die tolle Verarbeitung. Einige kritisieren, dass einige Headsets beziehungsweise einzelne Mikrofone nicht erkannt werden.
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Bester personalisierbarer Xbox One Controller – Xbox One Controller Scuf Prestige
Gewicht: 267 Gramm | Verbindung: Bluetooth | Kabellänge: 3 Meter | Batterie: interner, fest verbauter Akku | Preisspanne (laut Hersteller): Ab 159 Euro
Es gibt kaum einen Controller wie die von Scuf, die man so stark personalisieren kann.
Für wen ist der Controller geeignet? Wer nach einem Controller sucht, den man fast vollständig an seine Bedürfnisse anpassen kann, der sollte sich den Scuf Prestige ansehen. Dieser Controller lässt sich beim Hersteller völlig frei konfigurieren.
Das bietet der Scuf Prestige Controller: Der Controller von Scuf Gaming setzt auf Individualität: Auf der hauseigenen Seite (via scufgaming.com) kann man sich seinen eigenen Controller nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. Dabei stehen dem Käufer eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Auswahl: Über die Farbe, zu den Griffen bis zur Verarbeitung der Thumbsticks – der Personalisierung sind keine Grenzen gesetzt.
Gelungen sind auch die „Paddles“ auf der Rückseite des Controllers. Der Scuf Impact ist neben dem Xbox Elite Controller derzeit einer der besten Xbox One Controller mit Paddles, die man aktuell bekommen kann.
Die Personalisierung kann jedoch sehr teuer werden. Der Grundpreis liegt bei 159 Euro, was keine Kleinigkeit ist. Mit jeder weiteren Individualisierung, wie anderen Thumpsticks, speziellen Griffen oder Triggern, sind mit weiteren Kosten verbunden. Wer den Preis aber nicht scheut, der bekommt aber einen tollen Controller, der auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet ist, wie sonst kein anderer Controller.
Das absolute Highend unter den Xbox One – Controllern. Teuer, aber dafür eine herausragende Qualität. Und er soll auch mit der Xbox Series X funktionieren.
Für wen ist der Controller geeignet? Seid ihr auf der Suche nach einem Controller, der auf tolle Qualität und hohe Akkulaufzeit setzt und auch sonst gut in der Hand liegt? Dann schaut euch den Xbox Elite Controller an. Dieser bietet neben toller Verarbeitung auch eine garantierte Unterstützung für die Xbox Series X.
Was bietet der Xbox Elite Wireless Controller Series 2? Der Elite Series 2 bietet vor allem ein enormes Sortiment an Zubehör. Neben dem Controller liegen ihm ein USB-C-Ladekabel, eine Ladestation, 6 Thumbsticks, 4 Paddles, 2 Steuerkreuze und Werkzeug bei, mit welchem man den Thumbstick einstellen kann. Das Paket wird von einem Travelcase, also einer Transportbox, abgerundet.
Im Gegensatz zum Elite 1 bietet der Elite 2 kein Batteriefach mehr, sondern einen fest verbauten Akku. Dieser schafft aber gut 30 bis 40 Stunden Laufzeit. Dank des umfangreichen Zubehörs gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten, was enorm praktisch ist.
Von Nachteil ist vor allem der Preis von knapp 180 Euro und das vergleichsweise hohe Gewicht. Etwa 350 Gramm bringt der Elite 2 auf die Waage und ist damit deutlich schwerer als vergleichbare Controller. Ansonsten bekommt man als Käufer einen der besten Controller auf dem Markt.
Pro
viele Einstellungsmöglichkeiten
Dock zum Aufladen
hohe Akkulaufzeit (rund 40 Stunden)
tolles Handling
gute Verarbeitung
Contra
sehr teuer
hohes Gewicht
Das sagen die User: Bei Amazon wird der Controller mit 4,2 Sternen bei 1921 Rezensionen bewertet. Käufer loben die hohe Akkulaufzeit, den guten Grip und das tolle Handling. Einige beklagen sich über die mangelnde Qualitätskontrolle seitens Microsoft, da bei manchen Usern einzelne Tasten nicht funktionieren oder schwergängig sind.
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Bester Xbox Controller für Menschen mit eingeschränkter Mobilität: Xbox Adaptive Controller
Gewicht: 552 Gramm | Verbindung: Bluetooth und USB-C | Kabellänge: – | Batterie: interner, fest verbauter Akku | Preisspanne (laut Hersteller): Ab 89 Euro
Für Spieler mit eingeschränkter Mobilität hat Microsoft den Xbox Adaptive Controller entwickelt.
Für wen ist der Controller geeignet? Der Xbox Adaptive Controller ist für Menschen entwickelt worden, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Der Controller richtet sich daher auch vorwiegend an diese Spieler.
Das bietet der Microsoft Xbox Adaptive Controller: Microsoft selbst bezeichnet seinen Adaptive Controller als „einheitlichen Hub für Geräte, mit denen Gaming barrierefrei werden soll.“ Und der Controller sieht auch einem gewöhnlichen Controller nicht im geringsten ähnlich:
Die Basisstation sieht wie ein rechteckiger Kasten aus und bietet neben zwei sehr großen Buttons ein Steuerkreuz sowie Menütasten. Der Adaptive Controller muss außerdem nicht in den Händen gehalten werden, sondern kann stattdessen auch auf einem Tisch vor dem Spieler platziert werden.
Es können zwar weitere Bedienelemente wie Schalter, Tasten, Halterungen und Joysticks via USB an die Station angeschlossen werden, diese müssen aber extra erworben werden.
Pro
funktioniert am PC als auch an der Xbox One
Anschluss weiterer Geräte möglich
enorme Hilfe für Menschen mit Beeinträchtigung,
Contra
weitere Bedienelemente müssen extra gekauft werden
Was sind XInput und DirectInput? XInput und DirectInput sind zwei Eingabemethoden am PC. Darüber wird die Eingabe des Controllers am PC unterstützt und an das Spiel weiter gegeben. DirectInput wird vor allem von älteren Spielen verwendet, während XInput der aktuelle Stand der Technik ist.
Wer vorzugsweise alte Spiele am PC spielen will, der sollte darauf achten, dass diese auch DirectInput unterstützen. Windows unterstützt zwar beide Standards, die Spiele müssen aber ebenfalls fähig sein, die Befehle zu verwenden.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Der 29-jährige Andy „Reginald“ Dinh ist der Chef von Team SoloMid, dem größten und wichtigsten Team von League of Legends in den USA. Jetzt sagt Riot Games, sie leiten eine unabhängige Untersuchung gegen ihn ein. Denn dem Chef von TSM, wird vorgeworfen, er hätte Mitarbeiter und LoL-Spieler missbräuchlich behandelt.
Wer ist Reginald?
Andy „Reginald“ Dinh gründete 2009 eine Webseite zu Leage of Legends „SoloMid.net“ – zu der Zeit spielte er LoL selbst noch in der Midlane. Er wechselte aber rasch vom Spieler in eine Management-Rolle und gründete mit Team SoloMid eine eigene E-Sport-Organisation.
Das ist jetzt die Ansage: Wie das Magazin „WIRED“ berichtet, hat Riot Games eine Untersuchung gegen Reginald in Auftrag gegeben. In einem Statement von Riot Games heißt es:
Wir sind der Anschuldigungen gewahr, die gegen den CEO/Besitzer von TSM gemacht wurden. Als Betreiber der Liga, haben wir die Kanzlei O’Melveny & Myers LLP beauftragt, eine unabhängige Untersuchung der Vorwürfe wegen missbräuchlichem Verhaltens gegen den Chef des Teams einzuleiten […]
Riot Games
Weitere Kommentare gibt es dazu nicht.
Doublelift äußerte harte Kritik an Reginald.
“Leidenschaftlicher Besitzer” oder “Schulhof-Tyrann”?
Was sind das für Vorwürfe? Die Vorwürfe drehen sich zentral um den Spieler und Streamer „Doublelift“, der hatte gesagt, Reginald sei ein „Bully“, eine Art „Schulhofschläger“, der immer wieder seine Spieler so runtergemacht hat, dass die anfingen zu weinen
Doublelift sagt: Reginald sei wie ein Schulhof-Tyrann, der damit davon kommt, ein mieser Typ zu sein, weil er so mächtig ist, dass Leute Angst haben, sich gegen ihn aufzulehnen.
Als Beleg wurden Clips von verschiedenen Profis aus der Vergangenheit angeführt, die Reginald in Aktion zeigten (via Youtube).
Allerdings haben Spieler, die in diesen Clips zu sehen waren, bereits Reginald in Schutz genommen und gesagt, der wolle immer nur das Beste für sein Team. Er sei eben ein “Leidenschaftlicher Besitzer”.
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WildTurtle, einer der vermeintlichen Opfer von Reginald, nahm ihn in Schutz.
Das sind neue Anschuldigungen: WIRED sagt nun, sie hätten mit vier Personen gesprochen, die Vorfälle erlebt haben, in denen Reginald Spieler und Angestellte „verbal missbraucht“ habe:
So soll er Angestellte „dumm“ und „wertlos“ genannt haben.
Außerdem habe er sie nach der Arbeit angerufen, um sie anzuschreien.
Manchmal würde Reginald Leute für Stunden runterputzen. Seine Tiraden würden bereits von kleinen Fehlern ausgelöst.
Außerdem soll Reginald Angestellte vor versammelter Mannschaft angeschrien haben, um ein „Exempel zu statuieren“. Darauf soll er stolz gewesen sein. Das habe ein früherer Angestellter von TSM, laut Wired, gesagt.
Bungie veröffentlichte am 11. Januar einen neuen Trailer zu Destiny 2: Witch Queen. Dieser gibt nun genauere Einblicke in verschiedene Areale der Thronwelt. Darüber hinaus werden Hüter die Fähigkeit erlagen, durch Gedankenkraft Täuschungen aufzudecken.
Was wurde Neues gezeigt? Im neuen Trailer wurden Areale offenbart, die Hüter erkunden werden. Diese Orte variieren von der bekannten Szenerie des Königinnen-Schlosses, bis hin zu neuen Orten, wie einen „Hafen“ bei dem die Pyramidenschiffe beladen werden.
Da sich die Hüter in der Welt der Täuschungen aufhalten, gehören Tricks und Geheimnisse an der Tagesordnung. Dabei erhaltet ihr, wie im Trailer zu sehen ist, eine neue Fähigkeit, um unsichtbare Plattformen zu offenbaren und so tiefer in die Thronwelt zu gelangen.
Weitere kurze Einblicke vom Schloss sind auch vorhanden, diese werden von vielen Schargegnern begleitet und einer Savathun, die sich duplizieren kann.
Geheime Orte, die darauf warten entdeckt zu werden
Video starten
Neuer Trailer von Destiny 2 zeigt, wie gut die neue Thronwelt der Hexenkönigin aussieht
Im Trailer ist wohl die spannendste Entdeckung die neue Fähigkeit der Hüter. Mit dieser lassen sich verstecke Pfade eröffnen, mit denen ihr tiefer in die Thronwelt eindringen könnt. Jedoch wurden keine näheren Informationen diesbezüglich preisgegeben, wie man diese erlernt.
Die neue Fähigkeit ähnelt stark der klaren Sicht, welche durch die Königinenlaub-Tinktur in der Träumenden Stadt hervorgerufen wurde. Mit ihr konnten geheime Orte und Passagen in der Stadt der Erwachten entdeckt werden.
Ob es sich hierbei um einen Gegenstand handelt oder doch ein neues Talent, welches durch Training mit Ikora hervorgerufen werden kann, bleibt noch unklar.
Gibt es neue Infos zu Savathun? Dem Trailer zu urteilen wird die Königin sich in verschiedene Kopien zerteilen können, um euch als Hütern das Leben schwer zu machen. Des Weiteren wurde auch ein schattenhaftes Ebenbild von ihr gesehen, welches stark an das von Crota aus Destiny 1 erinnert.
Crotas Hologramm aus Destiny 1
Ob es sich in den Schlossszenen um den Raid handelt oder doch nur eine Patrouille ist, bleibt unbekannt. Vorstellbar wäre, dass die Hüter mehrere Kopien von ihr erledigen müssen, bis sie zur wahren Königin gelangen können.
Neues Exotic hat einen Namen: Am Ende des Trailers wurde auch das Gesamtpaket von Witch Queen aufgezeigt und welche Vorteile bei einer Vorbestellung winken. Darunter wurde der Name des neuen Exotics offenbart, welcher lautet: Osteo Striga.
Hüter haben den Namen schon zerlegt und kennen anscheinend die Bedeutung der neuen Knarre.
Osteo – Altgriechisch für Knochen
Striga – Dabei handelt es sich um eine halb parasitäre Pflanze
Man könnte also schlussfolgern, dass die neue MP eine Mischung aus Knochen und parasitären Pflanzen ist. Ob die Waffe auch parasitäre Eigenschaften aufweist, ist unklar, aber dennoch vorstellbar.
Was sagt die Community? Viele Hüter aus der Community hoffen, dass es genügend Geheimnisse und Orte zu erkunden gibt. Dabei wollen sie, dass “The Witch Queen” sogar die Träumende Stadt an Fülle übertreffen soll.
Ich hoffe wirklich, dass es viel mehr Geheimnisse gibt als in der Träumenden Stadt, denn die Aszendenten Ebene und all das andere Zeug haben mir wirklich gut gefallen.
Darüber hinaus sind einige Spieler auch an dem großen Potenzial der riesigen und offenen Fläche der Map angetan. Viel Platz für verschiedene Geheimnisse, die Spannung und Lust zum Zocken liefern sollen.
Mit 525.886 Aufrufe auf YouTube und 30.225 Likes (Stand. 12.01.22) ist das Interesse groß und Spieler können es kaum erwarten, endlich der Hexenkönigin in ihren eigenen vier Wänden ein Ende zu bereiten.
Was haltet ihr von dem Trailer und den Inhalten die zu sehen waren? Findet ihr die neue MP cool und seid gespannt auf einen parasitären Begleiter? Oder wartet ihr lieber zuerst ab und beobachtet den Release aus der Ferne, bis ihr eine endgültige Meinung dazu habt? Lasst es uns wissen!
Die Community von Dead by Daylight fordert Verbesserungen, denn die ärgsten Probleme bestehen seit Jahren und werden immer schlimmer.
Der nächste Patch von Dead by Daylight, das Update 5.5.0, scheint vielversprechend zu sein. Nicht nur bekommt der bisher stumme Pinhead endlich seine Stimme wieder, sondern auch besonders nervige Mechanismen wie das „Wigglen“ oder Gedrückthalten einer Taste werden verbessert. Doch die gravierendsten Probleme des Horror-Spiels bleiben bestehen – und das ist auch der Community nicht entgangen.
Welche Probleme gibt es? Dead by Daylight wurde über die Jahre immer erfolgreicher und beliebter, doch wird zusehends für neue Spieler unattraktiver. Das liegt vor allem daran, dass mit jedem neuen Charakter der Grind wächst, den Spieler über sich ergehen lassen müssen, um endlich gute Builds an Perks spielen zu können. Wer gar alle Perks haben möchte, um maximale Freiheit zu genießen, der muss schon jetzt mehrere Hundert Stunden Spielzeit investieren.
Wie würden die Spieler das beheben? Im Subreddit von Dead by Daylight hat ein aktueller Beitrag viel Zuspruch bekommen. Schon nach 12 Stunden hat er über 2.200 Upvotes gesammelt und schlägt dabei 4 unterschiedliche Änderungen vor:
Die unterschiedlichen Ränge (Tiers) für Perks sollen abgeschafft werden.
Die Menge der erhaltenen Blutpunkte sollte grundsätzlich erhöht werden.
Die Obergrenze von 1.000.000 Blutpunkte soll abgeschafft werden.
Die Grenze von 8.000 Blutpunkte in einer jeweiligen Kategorie soll abgeschafft werden.
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Vor allem die Abschaffung der Perk-Ränge sehen viele als gute Lösung, denn das würde den Grind bereits um 66 % reduzieren. Das sind dann noch immer viele Stunden und das Problem würde in den kommenden Jahren wieder zunehmen, doch kurzfristig würde das Linderung verschaffen.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight gibt’s hier auf MeinMMO:
Was gibt es noch für Reaktionen? Unter dem Thread werden die vorgeschlagenen Maßnahmen diskutiert. Die meisten Spieler sind der Ansicht, dass alleine das Abschaffen der Perk-Ränge bereits genügen würde, um die Probleme in den Griff zu kriegen.
Kopaka6 schreibt dazu:
Sie fügen mehr Charaktere hinzu, mit mehr lehrbaren Perks, was noch mehr Schrott im Blutnetz bedeutet. Diese Änderungen sind alle rational begründet.
ChRunningWater meint:
Für mich wäre es schon okay, wenn sie einfach die Perk-Ränge abschaffen. Das ist inzwischen eine so überholte Mechanik.
Dass nur das Entfernen der Perks nicht ausreichen würde, meint Bloodshaded. Der erklärt ausführlicher:
Der Grind von Dead by Daylight skaliert in geometrischer Rate. Mit jedem Charakter der hinzugefügt wird, gibt es nicht nur 3 neue Perks … wir kriegen 3 neue Perks, die zu den Blutnetzen aller bestehender Charaktere, vergangen, aktuell und zukünftig, hinzugefügt werden. Aktuell sind wir bei 25 Killern (ohne den Demogorgon). Das sind 25 Killer mit 75 lehrbaren Perks pro Killer. Zehn mehr und wir sind bei 35 Killern mit 105 lehrbaren Perks pro Killer. Wir reden hier über Tausende von Blutnetzen und das rechnet noch nicht einmal Perk-Ränge, Standard-Perks, Überlebenden-Perks, das Prestige-System und die Notwendigkeit für einige Killer, bestimmte Addons zu kaufen, mit ein.
Das ganze System braucht eine Überarbeitung.
Was haltet ihr von den aktuellen Problemen mit dem Grind in Dead by Daylight? Wie könnte man das noch beheben?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Call of Duty: Vanguard hat ein neues Crossover gestartet. Dieses Mal geht es um den Hit-Anime Attack on Titan. Im Bundle bekommt ihr unter anderem die typischen Schwerter und Animationen sowie einen Skin. Doch viele Fans fragen sich, was zur Hölle die Entwickler sich da gedacht haben?
Was ist das für ein Crossover-Bundle? Call of Duty Vanguard bringt regelmäßig spezielle Skin-Bundles für den Multiplayer-Modus und Warzone in den Shop. Darin sind dann meist ein Operator-Skin, Waffen-Blaupausen und diverse Animationen und anderer Schnickschnack.
Diese Bundles haben ein bestimmtes Thema, beispielweise „Piraten“ oder sie sind von anderen Franchises inspiriert. So gab es in Cold War unter anderem Crossover mit Action-Filmen der 80er, darunter Rambo und Stirb Langsam.
In Vanguard hingegen ist das Thema des aktuellen Crossover-Bundles der Anime Attack on Titan (AoT). Im Bundle stecken:
Ein Skin für den Operator Daniel, der an den AoT-Charakter Levi Ackerman angelehnt ist
Zwei Waffen, die nach weiteren AoT-Heldinnen benannt sind
Die ikonischen Titanentöter-Klingen als Nahkampfwaffen
Das Emblem der „Flügel der Freiheit“
Ein Kartoffel-Emblem, eine Hommage an einen Kartoffel-essenden Charakter aus der Serie
Diverse Finisher, die den typischen Angriffen gegen Titanen nachempfunden sind.
Was ist eigentlich Attack on Titan? Attack on Titan ist eine populäre Anime-Serie. Darin leben Menschen in einer abgeschotteten Enklave, während gigantische Titanen die Wildnis durchstreifen. Die Titanen fressen für ihr Leben gerne Menschen und die wiederum setzen sich verzweifelt zur Wehr, indem sie die Giganten durch akrobatische Angriffe und spezielle Klingen zur Strecke bringen. Die Serie ist extrem komplex und hat eine große Fan-Base.
Fans fragen sich, was sich die Entwickler bei Attack-on-Titan-Crossover gedacht haben
Das sind die Reaktionen: Kaum war die Nachricht über das AoT-Bundle auf Twitter offenbart, hagelte es schon ungläubige Reaktionen der Fans auf Twitter und reddit.
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„Das ist die seltsamste Kollaboration, die ich je gesehen habe!“
„Sie haben es versaut und statt Levi haben wir nur einen Weltkriegstyp. der Cosplay spielt!“
„Die Finisher sehen toll aus, aber Gott, der Levi-Skin ist verdammt furchtbar!“
„Moment, WTF? ist das wirklich passiert?“
„Der Operator selbst sieht unzufrieden aus!“
„Mama, ich will einen AoT-Skin! – Wir haben einen AoT-Skin zuhause, von Wish!“
Was stört die Fans? Bei den Reaktionen fällt vor allem auf, dass sich kaum jemand über die schicken Waffen- und Animationen beklagt. Die sind sogar äußerst begehrt bei den Fans. Was die Leute aufregt, ist der Skin. Denn der sehe – so viele Fans – einfach nicht aus wie Levi Ackerman, es sei einfach nur der Operator Daniel, der die Jacke und den Schal von Levi trägt und daher quasi Cosplay macht.
Das wiederum hätten sich viele Fans anders gewünscht. Immerhin bekam ja auch Rambo einen eigenen Skin und nicht nur eine „Cosplay-Variante“, in der ein anderer Dude einfach halbnackt mit Stirnband rumrennt.
Dazu kommt noch, dass die Wahl von ausgerechnet Daniel Yatsu als Grundlage des Skins nicht passt. Daniel ist nämlich japanischer Abstammung, während Levi in der Serie nicht als asiatisch dargestellt wird.
Andere beklagen, dass solche Anime-Crossover grundsätzlich nichts in einem „realistischen“ Spiel wie CoD zu suchen haben und doch lieber bei Fortnite bleiben sollen. Dort gab es übrigens jüngst ein Crossover mit dem ebenfalls sehr populären Anime Naruto.
Kurioserweise ist jetzt übrigens genau das eingetreten, was MeinMMO-Autor Jürgen Horn immer befürchtet hat: Anime-Skins in Call of Duty!
Das Science-Fiction-Epos Star Citizen ist bekannt für seinen laxen Umgang mit Release-Daten. Die wurden in der Vergangenheit immer wieder verschoben. Jetzt gibt es neue Aussichten, wann „Squadron 42“, die Singleplayer-Kampagne, erscheinen könnte. Innerhalb der nächsten 2 Jahre könnte ein Start drin sein. Fans reagieren darauf aber skeptisch.
Das ist die Situation bei Star Citizen:
Das SF-MMORPG „Star Citizen“ ist ein Indie-Projekt, das über Crowdfunding finanziert werden sollte. Das Crowdfunding war und ist aber derart erfolgreich, dass es alle Dimensionen eines normalen Spiels sprengt. Durch Verkäufe von virtuellen Schiffen und Spenden hat es mittlerweile fast 430 Millionen US-Dollar eingenommen. Zuletzt haben wir auf MeinMMO darüber berichtet, dass ein Schiffs-Paket über 35.000 € kosten soll.
Star Citizen ist in einer Alpha spielbar, die regelmäßig weiterentwickelt wird. Ein Release-Datum für das Spiel gibt es schon seit längerem nicht mehr, nachdem sich Meilensteine immer weiter nach hinten verschoben. Die Haltung ist seit 2020: „Es ist fertig, wenn’s fertig ist.“
Ein Meilenstein, der im Raum steht, ist das Erscheinen von „ Squadron 42 – Episode 1“, dem Singleplayer-Modul von Star Citizen. Das können wir wohl bis 2024 erwarten, wie jetzt bekannt wurde.
„Bis 2027 werden wir ein sehr großes MMORPG betreiben“
Das ist jetzt die Ansage: In der Print-Ausgabe einer britischen Gaming-Zeitung ist ein sechsseitiger Bericht über Star Citizen erschienen. Einer der Bosse des Spiels, COO Carl Jones, wird dort gefragt, wann Star Citizen erscheint (via mcv).
Die Logik der Frage ist: CIG hat sich ein großes Gebäude in Manchester gekauft und gesagt, man will den Betrieb dort innerhalb von 5 Jahren auf 1.000 Mitarbeiter aufstocken. Daher könne man also damit rechnen, dass Star Citizen so 2027 erscheinen wird, oder?
Carl Jones sagt:
Ich denke, bis dahin werden wir ein sehr großes MMORPG betreiben. Wir werden dann viel mehr Publishing-Ressourcen haben, viel mehr Game Master, mehr Support für die Spieler. Das mag erfordern, dass wir neue Standorte eröffnen. Im Moment haben wir noch keine große Präsenz im Bereich Asien-Pazifik und das wird wohl was sein, wo wir langfristig hinmüssen, weil unser Spiel dort explodiert, also müssen wir in der Lage sein, auch dort unseren Service anzubieten.
Carl Jones, COO CIG
Jones stellt in Aussicht, im Jahr 2027 werde man das Sequel und weitere Sequels für Squadron 42 entwickeln, die Singleplayer-Kampagne von Star Citizen.
Was ist mit Squadron 42? Da hakt der Interviewer dann nach. Er will wissen, wie es mit Squadron 42 aussieht, die hatte ja mal als Datum ein Release für 2014 im Auge. Offenbar hänge viel dran, wann der „Star-Citzen-Mastermind“ Chris Roberts von Los Angeles, in den USA, nach Großbritannien zieht. Ob man denn da ein Release-Datum erfahren könne, fragt man.
Jones sagt:
Ich denke, wir müssen sehen, wie lange er [Chris Roberts] braucht, um rüberzukommen. Aber ja, es könnte noch ein oder zwei Jahre dauern. Er verbringt jetzt mehr Zeit hier mit dem Squadron 42-Team und unseren anderen Entwicklern, aber es wird noch dieses Jahr sein, wenn er für längere Zeitabschnitte hierher zieht. Hoffentlich bedeutet das, wir kommen bei Squadron 42 schneller voran und stellen es früher fertig. Wir möchten das Spiel fertig bekommen, aber es ist erst beendet, wenn es bereit ist.
COO Carl Jones
“Es sind seit 2014 schon nur noch 2 Jahre”
Wie kommt das bei den Fans an? Die Zahlen, die jetzt im Raum stehen, sind:
2023/2024 als Zeitrahmen für „Release Episode 1 – Squadron 42”
2027 für „dann betreiben wir ein großes MMORPG“, was noch immer kein Release-Datum für Star Citizen ist, aber relativ nahe dran
Im Forum sagt ein Nutzer: “Klingt so, als wollen sie Episode One in 2 Jahren oder weniger draußen haben”. Das seien doch sehr gute Nachrichten.
Fans von Star Citizen reagieren auf diese Ankündigung aber eher mit Spot.
„Ja, ja, es sind immer noch 2 Jahre“
Ein anderer sagt: „Es seien schon seit 2014 noch zwei Jahre“
Die „Noch 2 Jahre“ bei Star Citizen seien so, wie man Kindern sagt: „Es dauert nur noch 5 Minuten!“ in Wahrheit seien es „Es sind noch 2 Jahre, Jungs. Und noch mal 2 Jahre und noch mal 2 Jahre.“
Es ist auch ein Meme erschienen, dass Squadron 42 schon immer „noch 2 Jahre entfernt war.“
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Das steckt dahinter: Die Zeitspannen und Dimensionen, mit denen Star Citizen operiert, sind gewaltig.
Spannend ist der Gegensatz, dass man einerseits diese riesigen Dimensionen hat, andererseits aber offenbar viel davon abhängt, wann Chris Roberts in Manchester ist und wann nicht. Es hängt wohl sehr viel an seiner Anwesenheit und an seinen Entscheidungen. Dass ein derart großes Projekt sich so zentral um die Entscheidung einer Person dreht, könnte schon Probleme bringen.
Interessant ist zudem, dass Jones ganz offen über Star Citizen als „MMORPG“ spricht und man mit 2027 offenbar realistisch plant.
Wir haben uns auf MeinMMO mit der Situation von Crowdfunding-MMORPGs beschäftigt:
Fans von Diablo 2: Resurrected warten schon seit Release auf das wichtigste Feature: die Ladder. Zu der gibt es noch immer nur wenig Informationen. Dafür hat Blizzard nun einen Testserver für das Remaster angekündigt. Die Spieler freut’s, trotz fehlendem Update.
Das ist die Situation:
Am 23. September 2021 startete Diablo 2: Resurrected, das Remaster des ARPG-Klassikers.
Nun bringt Blizzard einen Testserver („PTR“), testet aber erst einmal nur die Server-Struktur.
Was wird getestet? Laut einem Tweet vom offiziellen Diablo-Kanal sollen auf dem öffentlichen Testserver Datenbanken und Server-Updates getestet werden. Was genau dahinter steckt, wurde nicht näher ausgeführt.
Vermutlich wird damit aber das kommende Update 2.4 vorbereitet. Schon zu Release von Diablo 2 gab es große Probleme mit den Servern. Es kam zu Verbindungsproblemen und sogar „gelöschten“ Charakteren aufgrund schlechter Verbindung.
Die Probleme hielten viele Wochen an und haben die Begeisterung ordentlich gedämpft. Offenbar will Blizzard das nun verhindern, wenn das nächste große Update ansteht und testet dafür die Verbindung. Der PTR startet heute, am 12. Januar 2022. Eine genaue Uhrzeit steht noch aus.
PTR testet Server-Struktur, Patch 2.4 und Ladder dauern noch
Was ist die Ladder überhaupt? In Diablo 2 gab es bereits so etwas wie Seasons, die damals noch „Ladder“ genannt wurden. Für eine begrenzte Zeit könnt ihr dort spezielle Ladder-Charaktere spielen und mit Items ausstatten, die es nur dort gibt. Dabei gibt es 4 verschiedene Ranglisten:
Standard/Softcore für Diablo 2 ohne Lord of Destruction
Hardcore für Diablo ohne Lord of Destruction
Standard/Softcore für Diablo 2 mit Erweiterung
Hardcore für Diablo mit Erweiterung
Die Ladder ist dazu da, einen gewissen Konkurrenz-Gedanken in der Community zu fördern. Wer Lust hat, sich mit anderen zu messen, kann hier auf offiziellen Ranglisten schauen, wer schneller oder besser farmen kann.
Blizzard hat bereits angekündigt, dass neue Items ins Spiel kommen. Dabei handelt es sich vor allem um Runenwörter, besonders mächtige, selbstgebaute Waffen und Rüstungen. Außerdem gibt es neue Rezepte für den Horadrimwürfel und einige Anpassungen.
Wann startet die Ladder? Bisher steht das Datum noch aus und viele Fans warten sehnsüchtig auf das Feature. Für sie beginnt Diablo 2 erst richtig mit der Ladder. Mittlerweile dürften die meisten Spieler wohl auch erreicht haben, was sie erreichen wollen, und suchen neue Herausforderungen.
Genau dafür würde sich die Ladder eignen. Mehr als ein „Coming Soon“ gibt es allerdings bislang noch nicht dazu. Wir berichten auf MeinMMO, sobald wir mehr zum Release wissen. Wenn ihr noch wartet und nichts in Diablo 2 zu tun habt, findet ihr hier einige Alternativen im Genre:
Halo Infinite bietet eine große Auswahl an verschiedenen Waffen. Doch welche aus den früheren Teilen haben es nicht in die Auswahl geschafft? Wir listen hier einige der Bekanntesten für euch auf.
Obwohl die Auswahl der Wummen in Halo Infinite recht umfangreich ausfällt, fehlen doch ein paar der beliebtesten Waffen aus früheren Teilen.
Neben Klassikern wie Sturm- oder dem Kampfgewehr gibt es auch einige neue Waffen, die es so in der Reihe noch nicht gab.
In unserer Liste geht es aber um Klassiker aus früheren Ablegern, die noch fehlen und unbedingt ins Spiel gebracht werden sollten. Wir haben dazu 7 Kult-Waffen für euch ausgewählt.
[toc]
1. DMR
Bisherige Auftritte: Halo Reach, Halo 4 und Halo 5.
Was ist das für eine Waffe? Ihren ersten Auftritt hatte das DMR in Halo Reach, als Ersatz für das bekannte Kampfgewehr (Battle Rifle). Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der DMR allerdings um eine Einzelschusswaffe mit höherer Durchschlagskraft.
Hiermit bietet sie Vorteile für treffsichere Spieler, die mit wenigen Schüssen ihre Gegner ausschalten wollen. In Halo Infinite ist diese Waffe nicht vorhanden, könnte in Zukunft aber durchaus noch ins Spiel kommen.
Warum sollte es die Waffe in Halo Infinite geben? Bei den UNSC-Waffen fehlt eine Einzelschuss-Waffe, die auf Distanz stark ist und die mobiler ist, als beispielsweise das Scharfschützengewehr.
Zwar ist das Commando-LMG ein wenig in diese Nische gerückt, hat aber weder die Durchschlagskraft des DMR noch die Präzision bei schnellem Feuer. Deshalb wäre eine DMR-Variante als Ergänzung sinnvoll.
Was ist das für eine Waffe? Spätestens seit Halo 3 zählt der Spartan-Laser zu den ikonischsten Waffen der Reihe. Sein aufgeladener Schuss ist ziemlich mächtig, zerstört Fahrzeuge und durchdringt Schilde und Panzerungen wie Butter.
Es ist aber ein hohes Maß an Präzision und Geschick nötig, um mit dieser Waffe effektiv zu sein und seine Ziele auch zu treffen.
Warum sollte es die Waffe in Halo Infinite geben? Die Frage solle eher lauten: Warum nicht? Ein riesiger Laser, der so gut wie alles zerstört, aber auch ein gutes Timing und Zielvermögen voraussetzt? So eine Waffe gibt es in Halo Infinite noch nicht, abgesehen vom Raketenwerfer gibt es kaum richtig fette Wummen, die diesen Platz einnehmen konnten.
Was ist das für eine Waffe? Das ist eine Art Plasmaraketenwerfer der Allianz. Im Gegensatz zum UNSC-Raketenwerfer haben die einzelnen Schüsse weniger Durchschlagskraft, dafür kann die Waffe mehr Schüsse pro Magazin abfeuern.
Sie hat außerdem immer noch genug Power, um dem Gegner ordentlich einzuheizen und ist somit eine der mächtigeren Waffen aus der Halo-Reihe.
Warum sollte es die Waffe in Halo Infinite geben? Aktuell fehlt im Waffen-Repertoir der Banished ein Gegenstück zum Raketenwerfer der UNSC. Die Flakkanone ist außerdem nicht einfach nur eine Kopie des UNSC-Raketenwerfers: Mit mehr Kugeln im Magazin und einer deutlich höheren Feuerrate spielt sich diese Knarre auch merkbar anders.
Somit würde sie zusätzliche Abwechslung bringen und die Auswahl bei den schweren Waffen vergrößern.
Was ist das für eine Waffe? Der Plasmarepetierer ist eine schnellfeuernde Waffe, deren Feuerrate sich verlangsamt, je länger ihr auf das Ziel schießt. Die Feuerrate und der Schaden der Waffe sind dafür gerade bei den ersten Schüssen des Magazins hoch.
Warum sollte es die Waffe in Halo Infinite geben? Außerhalb von Halo Reach tauchte diese Waffe allerdings in keinem der größeren Ableger auf. Da es in Halo Infinite noch keine schnell feuernde Plasma-Waffe gibt, wäre der Repetierer eine sinnvolle Ergänzung.
Was ist das für eine Waffe? Die M7-Maschinenpistole wurde erstmals in Halo 2 eingeführt und ersetzte damals das Sturmgewehr. Sie hatte eine hohe Feuerrate und war auf kurze Distanzen sehr stark, hatte dafür aber eine geringere Durchschlagskraft und Reichweite.
Warum sollte es die Waffe in Halo Infinite geben? Die MP führte damals in Halo ein neues Feature ein: Doppelwaffen. Neben der M7 konnte man auch einige andere Waffen in beiden Händen führen. Dieses Feature wurde nach Halo 3 und Halo 3 ODST aber nicht wieder in einem Halo-Ableger eingebaut.
In Halo 5 war sie dann als modernere M20-Version enthalten, allerdings ohne das Doppelwaffen-Feature. Somit wäre es cool, wenn man in Halo Infinite wieder 2 Waffen in beiden Händen führen könne.
Zudem gibt es in Halo Infinite keine vollautomatische Waffen, die auf kurze Distanz am effektivsten ist. Das Spiel könnte also noch eine Waffe gebrauchen, die die Rolle einer Maschinenpistole einnimmt.
Was ist das für eine Waffe? Wer die früheren Halo-Ableger gespielt hat, wird sich an das alte Schrotflintenmodell erinnern. die M90 bzw M90A hatte eine hohe Durchlachgskraft, aber dafür eine niedrige Feuerrate und eine längere Nachladezeit.
Sie lässt sich am besten als Pump-Action-Schotflinte bezeichnen und konnte auch im Multiplayer Gegner aus nächster Nähe mit einem Schuss ausschalten. Später wurde sie durch die M45 Schrotflinte ersetzt, die zwar schneller schießt und schneller nachlädt, aber weniger Durchschlagskraft hat.
Warum sollte es die Waffe in Halo Infinite geben? Die neue Bulldog aus Halo Infinite ist zwar nun noch präziser, lädt deutlich schneller nach und verfügt über ein Trommelmagazin, hat aber so wenig Power, wie keine andere UNSC-Schrotflinte vor ihr. Da wäre die gute alte M90 eine sinnvolle Ergänzung.
Was ist das für eine Waffe? Der Spiker hatte seinen ersten richtigen Auftritt in Halo 3. Diese Waffe stammt von den Brutes und kann ziemlich verheerend sein.
Sie schießt automatisch und ihre Projektile sind nadelartig, wie beim Nadelwerfer der Allianz. Sie durchdringen Panzerung und bleiben im Ziel stecken. Gegen Energieschilde hat sie allerdings ihre Probleme.
Durch die hohe Feuerrate und den Schaden ist sie allerdings stark gegen Feinde, deren Schilde zerstört sind, oder die nur durch Panzerung geschützt werden.
Warum sollte es die Waffe in Halo Infinite geben? Sie wäre eine sinnvolle Ergänzung der Banished-Waffen, da es auch bei den Brute-Knarren noch keine schnellfeuernde Waffe gibt. Sie könnte eine vollautomatische Alternative für die Mangler sein, die gerade der Geheimtipp unter den Knarren in Infinite ist.
Hier könnt ihr euch alle Waffen im Showcase angucken:
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Halo Infinites Multiplayer ist ein Free2Play-Spiel mit Live-Service-Unterstützung. Somit wird über einen langen Zeitraum neuer Content ins Spiel kommen.
Was haltet ihr von unserer Liste? Habt ihr selbst noch andere Favoriten, die ihr gerne in unserer Liste sehen würdet? Welche Waffen gefallen euch am besten?
MeinMMO-Autor Mark Sellner hat bereits viele MMORPGs gespielt, um Albion Online hat er allerdings immer einen Bogen gemacht. Was rückblickend ein Fehler war, denn das Spiel ist großartig, würde der Cash-Shop nicht so nerven und mein Fokus voll auf Sandbox liegen.
In den letzten zwei Monaten konnte das MMORPG Albion Online wieder kräftig an neuen Spielern gewinnen, wie man auf der Website Steamcharts sehen kann. Dabei handelt es sich zwar nicht um alle Plattformen, sondern nur um Steam, aber derzeit geht es bergauf mit dem Titel.
Grund genug, mir das MMO, welches ich schon gefühlt eine Ewigkeit vor mir her schiebe, endlich einmal anzusehen. Um mir ein Bild von der Sandbox im eigenwilligen Grafikstil zu machen, habe ich Albion etwas mehr als fünf Stunden gespielt. Dabei habe ich versucht, so viel Inhalte wie möglich mitzunehmen.
Während mich das Spiel zu Anfang noch gelangweilt hat und ich mich schon fast fragte, ob es die Zeit überhaupt wert sei, wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Denn Albion ist ganz gewiss nicht fehlerfrei, hat aber seine Momente und kann sehr viel Spaß machen. Vorausgesetzt man kann sich mit den Kompromissen anfreunden, die man eingehen muss.
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und hat in vielen Titeln aus dem Genre bereits über tausend Stunden verbracht. Da MMORPGs aus der Iso-Perspektive momentan stark in seinem Interesse gestiegen sind (danke Lost Ark) wird es Zeit, sich Albion Online anzusehen.
Bereits in der ersten Stadt wimmelt es von Spielern
Bereits in den allerersten Minuten des Games fällt dabei eine Sache besonders ins Auge: Das MMORPG läuft richtig flüssig. Die Animationen sehen gut aus und es macht Spaß, sich per Mausklick in der Iso-Perspektive durch die Welt zu bewegen. Das ist auch die allererste Aufgabe, die mich in Albion erwartete.
Was auf den ersten Blick wie stumpfes Questdesign wirkt, dient in Wahrheit als Tutorial für das MMORPG. Was sogar Spaß machen kann, wenn man sich darauf einlässt. Das Spiel schickt mich als Erstes auf einen Leuchtturm, nur um mich dann wieder von dem Leuchtturm herunterzuschicken. Eine Aufgabe, die symbolisch für die Quests der nächsten 4 Stunden steht. Doch das ist überhaupt nicht so schlimm, wie es jetzt klingt.
Kurz nach meinem Leuchtturm-Sprint bewaffnet mich Albion mit einem Schild und einem Schwert und bringt mir somit sein klassenloses System näher.
Ähnlich wie in Path of Exile gibt es zwar deutliche Wege, die ihr einschlagen könnt, aber am Ende hängen eure Fähigkeiten von eurer Ausrüstung ab. So hat mein Schwert am Anfang zwei verschiedene Angriffe, von denen ich einen wählen muss. Bewaffnet und mit einem Skill ausgestattet darf ich dann das große Tor öffnen, und meine ersten drei Feinde heldenhaft erschlagen.
Gestrandet auf einer Insel mit einer Küste, einem Dschungel und hohen Bergen startet Albion und bringt mir die grundlegenden Mechaniken des Titels bei. Die nächste Quest schickt mich dann Materialien sammeln, denn craften ist ein großer Teil des Spiels. Dazu klicke ich nur auf den Baum oder Stein, den ich sammeln möchte und mein Charakter ackert eifrig, um das Zeug abzubauen.
Auch wenn diese Materialien schnell respawnen, stößt mir hier schnell negativ auf, dass andere Spieler einem, ähnlich wie in New World, die Ressourcen stehlen können. Und nicht nur das – haben sie bessere Werkzeuge als ich, können andere Spieler selbst nach mir anfangen, an demselben Stein zu hacken und sind vor mir fertig. Dann stehe ich leer da und bin erst mal ziemlich frustriert.
Video starten
MMORPG Albion Online ändert die Open World – Alles zum neuen Update in 7 Minuten
Was langsam anfängt, wird endlich gut
Erst als Albion mir endlich eine Waffe meiner Wahl in die Hand gibt, fängt das Spiel an, mir wirklich Spaß zu machen. Mit den gesammelten Materialien kann ich mir nämlich aussuchen, welche Waffe und Rüstung ich mir craften möchte. Zur Auswahl stehen das bereits bekannte Schwert und Schild mit schwerer Rüstung, Bogen mit Lederrüstung und Zauberstab und Magierbuch mit leichter Rüstung.
Weil Feuerbälle werfen einfach das Coolste ist, entscheide ich mich für die Magier-Ausrüstung. Ganz plötzlich habe ich vier aktive Fähigkeiten statt wie zuvor nur einer. Das passiert nach ungefähr 20 Minuten im Spiel und dreht das ganze Game erst wirklich auf. Nun darf ich, frisch ausgestattet, eine Festung angreifen, um den Hafen der Insel zu befreien und endlich das Tutorial abzuschließen.
Zwar kann ich als Magier coole Feuerfelder legen, mein Leben verabschiedet sich aber enorm schnell, wenn ich nicht aufpasse
Die Feinde getötet und das Schiff erwischt geht es weiter auf den Kontinent und in die erste größere Stadt, die sich aber schnell als Dorf entpuppt. Weiterhin folge ich verschiedenen Quests, die mir der Aufseher des Dorfes gibt. Dabei fällt mir besonders negativ auf, dass ich immer nur eine Quest gleichzeitig aktivieren kann. Das stört später aber nicht mehr, weil es schon bald keine Quests mehr gibt.
Die aktuellen Aufgaben helfen mir weiter, meine Ausrüstung zu verbessern und bringen mir das Crafting-System immer weiter näher. So verbringe ich die nächsten Stunden damit, das Skillsystem besser zu verstehen, meine Ausrüstung aufzuwerten und viele Materialien zu sammeln.
Habe ich einmal drauf, wie die grundlegenden Mechaniken von Albion funktionieren, füttert mich das Spiel nicht mehr weiter mit Quests und lässt mir volle Sandbox-Freiheit.
Das macht mehr Spaß, als es auf dem Papier klingt und hat an gewissen Punkten schon fast Survival-Spiel-Aspekte. Obwohl mich das Game am Anfang noch davor beschützt, verliere ich später mein gesamtes Inventar, sollte mein Charakter sterben. Und gestorben bin ich oft.
Das ist allerdings kein Problem, da die Kämpfe gegen die NPC-Monster nicht nur Spaß machen, sondern bereits sehr früh vergleichsweise fordernd werden und mein Können stetig herausfordern.
Selbst die normalen Monster haben immer neue Move-Sets auf Lager und die Mini-Bosse in den Dungeons und Expeditionen erst Recht. Ich muss aktiv ausweichen, um die Gegner zu bezwingen und selbst dann bleibt der ein oder andere Ingame-Tod nahezu unvermeidbar.
Zumindest als Noob darf ich nach dem Tod einfach wieder aufstehen
Die eigentlich eher langsamen Kämpfe gewinnen somit schnell an Tiefe und machen richtig viel Spaß, auch wenn ich wenig Skills zur Verfügung habe und sich mein Charakter eher schleppend bewegt, als schnell ausweicht. Das gleiche Kampfsystem, welches mich zu Anfang abschreckte, ist für mich nun das Highlight des Sandbox-MMORPGs.
Ebenfalls ein Highlight sind die zufällig generierten Dungeons, die man immer wieder auf dem Weg in den Maps findet. Es sind Portale, die ein wenig grün (Solo) oder blau (Gruppen) leuchten. Das erste Mal bin ich sogar aus Versehen in einem gelandet, weil ich dachte, er könnte mich auf die andere Seite einer Brücke teleportieren.
Tat er nicht, dafür öffnete er mir einen Dungeon in einer Mine, welcher mir reichlich Beute bescherte. Eine gelungene Überraschung und zusammen mit den Expeditionen, etwas größere, geplante Dungeons, mein Höhepunkt der Anspielsession.
Einen großen Wermutstropfen gibt es dann aber doch und das ist das Free2Play-Konzept von Albion Online. Das Spiel fordert mich ständig dazu auf, Geld in Albion zu investieren, wenn ich als Free-Spieler unterwegs bin. Ob es auf lange Sicht Pay2Win ist, kann ich nicht abschätzen. Es fühlt sich anfangs aber nicht so an.
Also wieso dauernd dieses aufploppende Shop-Fenster?
Willst du nicht zufällig gerade jetzt einen Skin haben?
Eine der ersten Quests gibt mir den Premium-Stats für drei Tage. Bei dem Premium-Status handelt es sich um ein optionales Abo-System, was einem gewisse Boni gibt und 10,86 € im Monat kostet. Theoretisch kann man Premium auch mit der Ingame-Währung kaufen, doch nach Aussagen der Community ist es schwierig, das nötige Silber dafür zu farmen, wenn man nicht bereits Premium-Charakter ist.
Bei jedem einzelnen Monster-Kill und bei jedem Abbauen von Materialien erscheint eine Meldung auf meinem Bildschirm, wie viel Bonus ich bei der aktuellen Aktion durch den Premium-Status erhalte.
Doch nicht nur unterbewusst sagt mir Albion dauernd, dass ich doch bitte Geld ausgeben solle. Regelmäßig öffnet sich das Shop-Fenster, um mich über spannende Deals zu informieren.
In den ersten fünf Stunden hatte ich als Free2Play-Spieler keinerlei Nachteile. Ob das später so bleibt, kann ich noch nicht beurteilen. Trotzdem ist das ständige Nerven mit Lebenserleichterungen im Cash-Shop schnell störend.
Für mich ganz persönlich ist auch der Grafik-Stil ein kleiner Wermutstropfen. Sosehr mir das Gameplay auch gefallen hat, konnte ich auch nach Stunden noch nicht mit dem grafischen Aspekt des Games klarkommen.
Dieses Fenster ging mehr als nur einmal auf, das stört enorm
Doch das ist gleichzeitig auch etwas Positives, denn Albion läuft nicht nur auf eurem Windows- oder Mac-PC, sondern auch auf Android- und iOS-Systemen und das mit dem gleichen Account.
Obwohl ich überhaupt nicht auf Mobile-Geräten spiele, habe ich für Albion eine Ausnahme gemacht. Und das war richtig gut so. Denn während ich gerade keinen Zugriff auf meinen PC hatte, konnte ich einfach genau dort, wo ich aufgehört habe, auf dem Smartphone weiterspielen.
Albion ist dabei gut umgesetzt und lässt sich problemlos auf Android spielen. Ich hatte keinerlei Probleme damit, meinen Account entsprechend einzurichten und auch der mobile Client hat den gleichen Funktionsumfang, wie die PC-Version. Das ist, für einen Free2Play-Titel, wirklich angenehm und bietet mir mehr Freiheit, als ich das von vielen MMORPGs gewohnt bin.
Albion Online macht nach fünf Stunden sehr viel mehr Spaß, als ich das erwartet habe. Der Grafikstil hatte mich anfangs abgeschreckt und tut das immer noch, doch er bremst den Spielspaß nicht ab.
Nachdem Albion ein wenig in Fahrt kommt, machen die anfangs eher langsamen Kämpfe wirklich Laune und sind schnell fordernd. Das Sammeln von Materialien ist ebenfalls spaßig, wenn nicht das ständig volle Inventar wäre. Doch das ist verkraftbar.
Der Cash-Shop bietet viele Lebenserleichterungen an, womit ich problemlos leben könnte, würde Albion nicht ständig versuchen, mir diese zu verkaufen. Und ich meine wirklich ständig. Wenn ich aber sagen kann, dass diese Cash-Shop-Meldungen das Negativste an dem MMORPG ist, dann ist es ein gutes Spiel.
Ich selbst werde aufgrund des kompletten Sandbox-Aspekts und des Grafik-Stils wohl eher nicht weiterspielen. Wenn ihr mit der Grafik, der Sandbox und PvP aber kein persönliches Problem habt, dann ist Albion ein großartiges MMORPG, was ihr auch 2022 noch getrost anfangen könnt. Spaß macht es auf jeden Fall und dank des Free2Play-Prinzips habt ihr auch nichts zu verlieren.
Mit Embers Adrift soll 2022 ein neues MMORPG für den PC erscheinen, das seinen Fokus voll auf PvE legt. Die Entwickler haben nun ein Update zum aktuellen Stand gegeben und zudem ein Video mit neuem Gameplay veröffentlicht.
Was ist das für ein Spiel? Embers Adrift wird ein Sandbox-MMORPG und spielt in einer mittelalterlichen Welt. PvP soll es im aktuellen Alpha-Stadium gar nicht geben, wobei die Entwickler künftig eine Duell-Funktion für Spaß-Kämpfe untereinander nicht ausschließen.
Doch der Fokus liegt ganz klar auf dem PvE:
Das Spiel verzichtet auf Klassen, sondern lässt euch eure Waffen und Fähigkeiten selbst wählen. Allerdings gibt es eine Holy Trinity+ aus Tank, Heiler, DD und Crowd Control.
Es wird keine größeren Quest-Hubs geben und langweilige Farming-Aufgaben sollen die NPCs selbst erledigen. Alle Quests im Spiel sollen eine Geschichte erzählen und größere Belohnungen am Ende bringen.
In Embers Adrift soll das Gruppen-Spiel wichtig sein. Es gibt Dungeons, Raids und Gruppen-Inhalte in der offenen Welt. Wer allein unterwegs sein möchte, kann das tun, wird jedoch mit einigen Herausforderungen zu kämpfen haben. Auch ein Teil der Story soll in Gruppeninstanzen stattfinden.
Als Sandbox-MMORPG soll zudem das Crafting eine wichtige Rolle spielen.
Es gibt einige Elemente, die für mehr Immersion sorgen sollen, darunter der Verzicht auf eine Minimap, überflüssige Tooltips und ein reduziertes Interface.
Generell wirbt Embers Adrift damit, dass man mit Freunden zusammen Abenteuer erleben soll, die man sich später auch an einem Lagerfeuer erzählen würde.
Wie finanziert sich Embers Adrift? Auch hier weicht das MMORPG etwas von den aktuellen Spielen ab. Es wird ein Abo geben, das zwingend abgeschlossen werden muss, um Embers Adrift zu spielen. Im Gegenzug wird jedoch es jedoch keinen Echtgeld-Shop geben.
Was ist nun neu? In einem neuen State of the Game haben die Entwickler über den aktuellen Zustand von Embers Adrift gesprochen. Noch befindet sich das Spiel in einer geschlossenen Alpha.
Allerdings haben die Entwickler nochmal den Release für “später im Jahr 2022” bestätigt und zudem 4 Minuten neues Gameplay veröffentlicht, das wir hier für euch eingebunden haben:
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Embers Adrift ist in einer geschlossenen Alpha, macht jedoch viele Fortschritte
Wo steht Embers Adrift derzeit? Derzeit befindet sich das MMORPG in einer geschlossenen Alpha, zu der man nur Zugang bekommt, wenn man sich ein Vorbesteller-Paket für 50 Euro kauft. Das ist das einzige Paket, das derzeit im Angebot ist.
Die geschlossene Alpha findet zudem nur zu bestimmten Play-Sessions statt und ist mit einer NDA versehen. Eines der ersten Ziele der Entwickler für 2022 ist, die Alpha 24/7 laufen zu lassen.
Im Dezember gab es einige Anpassungen am Spiel, darunter die folgenden:
Die ersten 6 Fertigkeiten werden nun innerhalb der ersten 10 Level freigeschaltet. Zuvor musstet ihr dafür die ersten 20 Level erledigen.
Im Kampfsystem gibt es jetzt einen Positions-Bonus. Wenn ihr Feinde von der Seite oder von hinten attackiert, gibt es verschiedene Vorteile, abhängig von der Waffe, die ihr führt.
Der Charakter-Editor und die Animationen wurden überarbeitet und verbessert.
Ansonsten sei das MMORPG insgesamt schon weit entwickelt:
So gut wie alle Gebiete, die zum Launch geplant sind, wurden bereits fertiggestellt
Die Dungeons sollen bereits komplett sein
Beim Crafting-System arbeiten sie derzeit am Finetuning
Insgesamt klingt es so, als wäre die Entwicklung des MMORPGs schon verhältnismäßig weit vorangeschritten. Allerdings wirken einige Animationen und das generelle Kampfsystem im neusten Gameplay-Video noch recht steif. Unklar ist, ob sie daran noch arbeiten werden.
In Patch 9.2 von World of Warcraft finden die Splitter der Herrschaft ein unrühmliches Ende. Sie funktionieren fast nirgendwo mehr.
Manche Systeme in World of Warcraft beginnen klein und werden richtig groß. Pet-Battle sind so ein Fall, die erst als kleiner Bonus uns später als vergleichsweise großes, dauerhaftes Spiel-System endeten. Äußert unrühmlich endet es nun für die Splitter der Herrschaft. Die sollten ein tolles Feature aus Patch 9.1 sein, werden mit Patch 9.2 Ende der Ewigkeit aber schon wieder deaktiviert – das System kam einfach nicht gut an.
Worum geht es? Um die Splitter der Herrschaft, manchmal auch „Domination Shards“ genannt. Das waren besondere Sockel aus Patch 9.1, die Spieler in bestimmte Rüstung einbauen konnten. Die Sockel gaben nicht starke Boni wie mehrere Prozentpunkte Bonusschaden, sondern konnten auch bestimmte Set-Boni aktivieren, die im aktuellen Raid „Sanktum der Herrschaft“ massive Vorteile verschafften.
Was wird geändert? In einem Forenpost hat Blizzard verraten, dass das System der Splitter der Herrschaft im kommenden Patch 9.2 Ende der Ewigkeit nicht fortgeführt wird. Mehr noch, das System wird in nahezu allen relevanten Inhalten komplett deaktiviert. Genauer heißt es dazu:
Unser Plan, an dem wir aktuell auf dem PTR arbeiten, ist die Deaktivierung der Splitter in Zereth Mortis [dem neuen Gebiet], dem Mausoleum der Ersten [dem neuen Raid], in allen PvP-Situationen und sämtlichen Dungeons, beginnend mit dem Launch des „Ende der Ewigkeit“-Updates.
In diesem Szenario würden die Splitter der Herrschaft noch immer in den alten Shadowlands-Zonen aktiv sein, dem Schlund, dem Sanktum der Herrschaft und in Torghast.
Grundsätzlich heißt das: In den alten Inhalten aus Patch 9.1 werden die Splitter noch funktionieren, doch in allen neuen und aktuellen Inhalten – wie dem Raid, Mythisch+ oder auch PvP – haben weder die Splitter noch ihre Set-Boni eine Relevanz und sind deaktiviert.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Warum war das so nervig? Das Problem an den Splittern der Herrschaft war schlicht, dass sie eine weitere Barriere darstellten, um im Endgame wirklich erfolgreich mithalten zu können. Für viele Spieler war es schon anstrengend genug, die Splitter auf einem einzigen Charakter zu farmen – das auch noch bei Twinks zu wiederholen, war dann eine Zumutung.
Dabei reichte es nicht aus, nur den Raid “Sanktum der Herrschaft” regelmäßig zu besuchen. Wer wirklich alles auf dem aktuellen Stand halten wollte, musste auch noch Korthia regelmäßig einen Besuch abstatten, um die Splitter aufzuwerten und ihr volles Potenzial zu entfalten. Eine weitere von vielen Hürden, die Spielern als zu nervig vorkamen, um wirklich im Endgame anzukommen.
Hinzu kam das Problem, dass die Splitter nur in wenige, ausgewählte Rüstungen angebracht werden konnten. Wer Ausrüstung fand, die vom Itemlevel eigentlich höher war, musste zähneknirschend doch die schlechtere Rüstung tragen,
Was haltet ihr davon, dass die Splitter deaktiviert werden? Eine gute Sache, dass das System komplett beerdigt wird? Oder hätte man das Spielsystem nun bis zum Ende von Shadowlands unterstützen sollen?
Ein Twitch-Stramer hat in einem Stream gesagt, er werde Heterosexuelle vernichten. Dabei bezog er sich offenbar darauf, sie in Mario Kart zu schlagen. Allerdings wurde er für die Aussage wegen „Hassrede“ von der Streaming-Plattform Twitch permanent gebannt. Nach einem leidenschaftlichen Appell an Twitch und mit Unterstützung der Community wurde der Bann aufgehoben.
Wer ist der Streamer?
Der Streamer „AngelBePLayin“ ist ein relativ kleiner Twitch-Streamer mit etwa 2000 Followern. Wenn er streamt, schauen ihm im Schnitt 16 Leute zu.
Der Streamer zeigt auf Twitch vor allem Pokémon-Spiele, darunter Pokémon: Sword/Shield und Pokémon Brilliant Diamond/Shining Pearl. Er bezeichnet sich selbst als „Togepi-Enthusiast.“
Was war das für ein Bann? Der Streamer erhielt am Montag, dem 10. Januar, einen permanenten Bann wegen Hass-Rede. Darunter fällt das „Bewerben, Glorifizieren und Unterstützen von Gewalt, körperlichem Schaden oder Tod gegen andere, aufgrund deren geschützten Eigenschaften.“
Offenbar wurde der Streamer für eine Aussage gebannt, die er nach einem erfolgreichen Rennen in Mario Kart tätigte. Er sagte: „Ich werde jetzt gehen und mehr Hetereosexuelle zerstören.“
Das war offenbar als launiger Spruch gemeint. „to destroy“, zerstören/vernichten, ist hier mit „besiegen“ gleichzusetzen.
„Twitch-Bann nimmt mir Teil meines Lebensunterhalts“
Das sagte der Streamer über den Bann: Der Streamer fand den Bann extrem ungerecht. Er suchte nach Hilfe, denn Twitch sei ein Teil, wie er seinen Lebensunterhalt verdiene.
„Twitch unternimmt etwas, um Hetero-Menschen zu schützen und bannt meinen Kanal, während sie gleichzeitig die BIPOC- und Queer-Creators ignorieren und im Stich lassen, damit die sich alleine mit einer lächerlichen Menge an Hassrede herumschlagen müssen. Das ist LÄCHERLICH.“
AngelBePlayin
So war die Diskussion: Der Streamer teilte viele Tweets von Leuten, die sich ebenfalls über den Bann ärgerten. Nutzer sagten:
„Also es ist okay, wenn es Hate-Raids gibt, ohne dass irgendwas passiert. Aber einen People-of-Color-Creator bannt man ohne Vorwarnung. Macht absolut Sinn. Ihr spielt hier mit dem Einkommen von jemandem und nehmt ihm die Hälfte weg!“
„Hört auf, so hart zu versuchen, die Rechte von heterosexuellen weißen Menschen zu schützen. Wir brauchen das nicht“
„Das ist nicht korrekt. Bitte lasst einen echten Menschen sich das anschauen und wenn ein echter Mensch das entschieden hat, dann muss er erneut trainiert werden. Entbannt diesen Account!“
Der Streamer wirkte überglücklich nach der guten Nachricht.
Twitch entbannt Streamer – Entschuldigt sich für Fehler
So ging das aus: Twitch hat sich tatsächlich bei dem Streamer entschuldigt und ihn entbannt. Das sei ein Fehler ihrerseits gewesen, wie aus einem Tweet hervorgeht.
Die Bann-Politik von Twitch ist umstritten. Hier tauchen immer Fehler auf. Ein öffentlicher Protest scheint das Problem relativ zielsicher zu beseitigen:
Normalerweise muss man recht klare Fristen einhalten, um bei Steam einen Umtausch vornehmen zu können. Im Fall des Shooters Battlefield 2042 scheint ein Spieler allerdings eine Ausnahme erwischt zu haben.
Was ist los bei Battlefield 2042? Battlefield 2042 erschien im November 2021, sieht sich seitdem aber mit überaus kritischem Feedback konfrontiert.
Viele Spieler zeigten sich enttäuscht von dem Shooter – und auch in den letzten Wochen gab es vor allem Ärger.
Nach aktuellem Stand (11. Januar, 19:11 Uhr) stehen die Steam-Bewertungen des Shooters sowohl bei den “kürzlichen Rezensionen” als auch bei “alle Rezensionen” im Bereich “Größtenteils negativ”.
Gerade mal 33 % der Rezensionen in beiden Bereichen fallen dabei positiv aus.
Da überrascht es nicht, dass der ein oder andere Spieler vielleicht über einen Umtausch des Spiels nachdenkt. Doch bei Steam muss man sich normalerweise an bestimmte Regeln halten, um eine Rückerstattung zu bekommen.
Ein Spieler berichtet nun aber von einer Ausnahme.
Spieler bleibt an den Einstellungen hängen – Darf Battlefield zurückgeben
So sind die Regeln eigentlich: Eine Rückerstattung auf Steam kann man für die meisten Einkäufe auf der Plattform beantragen, doch damit es auch klappt, muss man einige Anforderungen erfüllen.
Entscheidend sind dabei vor allem zwei Faktoren:
Die Rückerstattung muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Kaufdatum beantragt werden.
Außerdem muss die Spielzeit weniger als zwei Stunden betragen.
Das berichtet der Spieler: Im Subreddit zu Battlefield 2042 berichtet User “Roboserg”, dass er mit seiner Rückgabe des Spiels offenbar Glück hatte, obwohl er eigentlich nicht mehr für die Steam-Regeln in Frage kam.
In einer längeren Nachricht wand sich “Roboserg” an den Steam Support und betonte, seit über 15 Jahren Steam zu nutzen und noch nie ein Vollpreis-Spiel mit so vielen Problemen gespielt habe.
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Der User spricht von einem Bug, der eine Umstellung der Controller-Einstellung unmöglich machte und ihn zwei Stunden lang durch Einstellungsmenüs jagte, bevor überhaupt richtig gespielt wurde.
Dann habe er noch knapp zwei Stunden richtig gespielt, aber mit niedrigen FPS und zahlreichen Bugs – weswegen er eine Rückerstattung beantragte, obwohl das Stundenlimit bereits überschritten war.
Der erste Versuch wurde vom Support noch abgelehnt, doch nach einer weiteren Erklärungsrunde zeigte sich Steam dann doch gnädig – und das, obwohl nun auch die 14 Tage bereits abgelaufen waren.
Laut dem Posting sprach der Steam Support von einer Kundenservice-Geste, mit der man die Rückerstattung gewähren würde.
Was sagt Community? In dem Post wird vor allem positiv auf die Rückerstattung reagiert (via reddit). Gerade angesichts der immer noch kurzen Spielzeit freuen sich andere Spieler, dass eine Rücknahme noch zustande kam. Gleichzeitig ärgern sich aber auch einige, die mit ihren Rückgabe-Anfragen weniger Glück hatten.
Steam ist hier offenbar von der Norm abgewichen. Es scheint sich bei dem User nach aktuellem Stand eher um einen Einzelfall zu handeln – es sieht nicht aus, als würde Battlefield 2042 gerade im großen Stile zurückerstattet werden.
Allerdings gab es in der Vergangenheit schon Beispiele, bei denen Rückerstattungen stark kritisierter Spiele in großen Mengen gefordert wurden. Cyberpunk 2077 war so ein Fall, bei dem Konsolen-Version sogar aus dem PS-Store flog, weil diese nicht halten konnte, was sie versprach.
Grafikkarten sind ein rares Gut und in den meisten Fällen viel zu teuer. Mit der RX 6500 XT hatte AMD eine günstige Grafikkarte für unter 200 Euro vorgestellt.
Um welche Grafikkarte geht es? AMD hatte auf der CES 2022 einige neue Produkte vorgestellt. Zu den Produkten gehört auch die Radeon RX 6500 XT. Dabei handelt es sich um die offiziell kleinste Grafikkarte von AMDs RX-6000er-Serie.
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 US-Dollar handelt es sich dabei auch um die günstigste Grafikkarte, die AMD bisher angekündigt hatte. In Deutschland dürfte die UVP mit Steuern vermutlich bei etwas mehr als 200 Euro liegen.
Doch nicht nur wegen des Preises setzen viele Gamer ihre Hoffnung auf AMDs neue Grafikkarte. Denn mit einem kleinen Videospeicher will man die Grafikkarte für Miner uninteressant machen.
Kleiner Videospeicher soll Grafikkarte vor hohen Preisen schützen
Was ist genau das Problem? Nun hatte das Online-Magazin PCGamer berichtet, dass Hersteller Asus die ersten Preise für die RX 6500 XT genannt hat (via PCGamer.com). Und die Preise dürften den wenigsten Usern gefallen:
Die Asus TUF Gaming Radeon RX 6500 XT OC Edition soll laut Hersteller 334 € kosten.
Die günstigere Variante, die Dual Radeon RX 6500 XT OC Edition soll mit einem Preis von 299 Euro an den Start gehen.
Bei den genannten Preisen handelt es sich um die Empfehlungen des Herstellers. Wir gehen davon aus, dass die Grafikkarten bei Händlern wie Amazon, MediaMarkt oder Alternate noch ein gutes Stück teurer werden dürften und ihr für die Grafikkarte mindestens 400 Euro ausgeben müsstet.
Und genau dieser Preis könnte viele User enttäuschen. Denn AMD hatte die RX 6500 XT als Nachfolgemodell für die RX 570 und die GTX 1650 vorgestellt. Dabei handelt es sich um zwei beliebte und weit verbreitete Grafikkarten. Und beide Grafikkarten sind schon etwas älter: Die RX 570 erschien im Sommer 2017, die GTX 1650 etwas später im Jahr 2019.
Dabei ist AMD nicht der einzige Hersteller, der günstige Grafikkarten im Angebot haben könnte. Auch andere Hersteller wollen ab 2022 günstige Grafikkarten anbieten und die könnten noch einige Überraschungen bieten. Mit dabei ist ein Hersteller, den in Deutschland kaum jemand kennen dürfte. Ob es sich dabei um einen möglichen Geheimtipp handeln könne, erklärt euch MeinMMO in folgendem Artikel:
In FIFA 22 kam es zuletzt zu Vorfällen, bei denen besonders wertvolle FUT-Accounts von Betrügern übernommen wurden, die diese dann leer räumten. Nun hat sich EA umfassend zu dem Thema geäußert.
Was ist passiert? Mehrere Mitglieder der FIFA-Community meldeten sich in den letzten Wochen zu Wort und berichteten von Angriffen auf ihre Accounts.
Unter anderem waren Content Creator und Streamer, doch auch unbekanntere Namen aus den Top-Trader-Listen – also Spieler mit überaus wertvollen Accounts – meldeten sich. Auch “NickRunTheFUTMarket”, ein bekannter Trader in FIFA 22, meldete sich nur mit der Nachricht “Hacked, Goodnight” bei Twitter. Den Streamer Trymacs erwischte es auch – gleich zwei Mal.
Offenbar hatte sich jemand in die Ultimate-Team-Accounts eingeloggt und diese leer geräumt. Hoch bewertete Spieler und große Mengen an Münzen waren teilweise einfach futsch.
Auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung half bisweilen nicht. Hier gab es viel Kritik am Kundensupport von EA, bei dem die Sicherheitsvorkehrungen offenbar nicht ausreichten, um Zugangsdaten komplett zu schützen.
EA-Statement zu den Vorfällen – Maßnahmen sollen Sicherheit verbessern
Das sagt EA zu den Vorfällen: Zuerst hatte EA nur mit einer sehr kurzen Nachricht reagiert, in der es hieß, man untersuche die Fälle. Nun gibt es aber ein umfassenderes Statement in den Pitch Notes zu FIFA 22, in denen neben einer Entschuldigung auch dargestellt wird, welche Schritte unternommen werden sollen, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.
“In den letzten Wochen wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es Versuche gab, die Konten hochkarätiger Spieler zu übernehmen”, heißt es in den Pitch Notes. Die Untersuchungen hätten bestätigt, dass mehrere Konten “mithilfe von Phishing-Techniken in Mitleidenschaft gezogen wurden”, so das Statement.
Über Drohungen und andere Social-Engineering-Methoden ist es Betrügern gelungen, menschliche Fehler innerhalb unseres Customer-Experience-Teams auszunutzen, die Zwei-Faktoren-Authentifizierung zu umgehen und sich Zugang zu den Konten anderer Spieler zu verschaffen.
Das EA SPORTS FIFA Team in den Pitch Notes (via EA.com)
Nach aktuellen Stand seien “weniger als 50 Konten” mit dieser Methode übernommen worden. Die Besitzer sollen gerade identifiziert werden, um den Konto-Zugriff sowie die Inhalte wiederherzustellen. Gleichzeitig werden die Untersuchungen laut EA fortgeführt.
“Die Sicherheit von Konten basiert immer auch auf menschlichem Verhalten, und uns ist bewusst, dass es Verbesserungsspielraum gibt”, so das Statement. Deshalb würden nun 3 Maßnahmen durchgeführt, um die Sicherheit der Konten zu verbessern.
Alle EA-Berater und Personen, die die EA-Kontodienste unterstützen, erhalten erneut individuelles Training und zusätzliches Team-Training. Der spezifische Fokus liegt dabei auf Kontosicherheits-Praktiken und den in diesem Fall verwendeten Phishing-Techniken.
Wir werden den Kontobesitz-Verifizierungsprozess durch zusätzliche Schritte ergänzen, beispielsweise durch eine zwingend erforderliche Manager-Genehmigung für jegliche E-Mail-Änderungsanfragen.
Wir werden unsere Customer-Experience-Software überarbeiten, um verdächtige Aktivitäten besser zu erkennen, bedrohte Konten zu kennzeichnen und das Potenzial menschlicher Fehler im Kontoupdate-Prozess noch stärker zu minimieren.
Das EA SPORTS FIFA Team in den Pitch Notes (via EA.com)
Diese Schritte könnten zwar zu längeren Wartezeiten kommen, wenn man sich mit entsprechenden Anfragen an den Support wendet, seien aber nötig, um für die Sicherheit der Konten zu sorgen, so das Statement.
Was haltet ihr von dem Statement? Erachtet ihr die Schritte für richtig oder hättet ihr euch eine andere Lösung gewünscht? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Abseits der Hacking-Vorfälle wird in Sachen Ultimate Team derzeit auch über das nahende TOTY-Event gesprochen. Dort wird das diesjährige Team of the Year in FIFA 22 gewählt.
In Destiny 2 bricht heute am,11.1. 2022 eine neue Woche an und diese bietet zumindest ein wenig Abwechslung, denn Lord Saladin kommt und stellt das eiserne Banner wieder auf. Das und noch viele weitere Änderungen erwarten euch, die wir von MeinMMO für euch aufzählen.
Das passiert diese Woche: Die Story von Destiny 2 ist weiterhin in Stasis eingefroren, doch das Eisenbanner sorgt mit seinen harten Kämpfen wieder für Spannung. Besucht Lord Saladin im Turm für Eisenbanner-Beutezüge und um einen kurzen Plausch zu führen. Der alte Wolf hat ein bisschen Ablenkung verdient.
Des Weiteren startet erneut die Challenge-Schleife von der Gläsernen Kammer. Habt ihr also noch nicht alle Challenges erledigt, könnt ihr euch erneut ran wagen.
Falls ihr noch nicht das Schmelztiegel-Ornament für die Hegemonie besitzt, könnte sich ein Blick in die hitzigen Kämpfe von Lord Shaxx lohnen. Mit Doppelten XP zeigt der alte Shaxx euch, dass auch er die Spendierhosen anhaben kann.
Das Eisenbanner ruft euch!
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 11.01. bis zum 18.01.
In der Gläsernen Kammer findet die Konflux Challenge namens „Wart’s ab…“ statt. Beachtet, dass ihr die Wyverns erst vernichten dürft, während sie sich opfern.
Als Belohnung wartet im Challenge-Mode des Raids eine Zeitverirrte Waffe. Diese Woche ist es das Scout-Gewehr “Vision der Konfluenz”. Die Waffe kommt zudem mit garantiert 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber immer, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Dynamik-Kontrolle
Aszendenten-Herausforderung:
Petra Venj hat diese Woche die 2. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ufer. Savathun’s Fluch zieht sich erneut zurück und befindet sich in der ersten Stufe der Bessesenenverseuchung.
Falls ihr den neuen Trailer zu Witch Queen sehen wollt, dazu haben wir einen eigenen Beitrag verfasst:
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen.
Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte (+2)
Vergesst nicht euer Glanzstaub-Geschenk: Wer knapp mit Glanzstaub ist, sollte nach dem Weekly-Reset gleich ins Everversum schauen. Bungie schenkt euch bereits in der fünften Woche Glanzstaub. Ihr müsst sie euch nur bei Tess abholen und könnt dann Cosmetics shoppen.
Ihr besitzt die Göttlichkeit? Dann ist das ein passender Sparrow zur Waffe
Das bekommt ihr für Glanzstaub diese Woche noch bei Tess im Angebot:
Ein Waffenornament für den Ticuus Bogen “Ferromant”
Das exotische Schiff “Aeshnidae-Starrflügler”
Exotischer Sparrow “Vier Grade der Trennung”
Legendäres Emote “Pusteblume”
Legendäres Emote “Frisur-Korrektur”
Exotische Geist-Hülle “Simulationshülle”
Exotische Geist-Hülle “Erzengel-Hülle”
Legendäre Geist-Projektion “Rasputin-Projektion”
Legendäre Geist-Projektion “Dreispitz-Projektion”
und als Shader “Mystoposphor”
Wie findet ihr diese Woche ohne die Trials? Werdet ihr ein paar Eisenbanner-Runden zocken oder habt ihr genug von den ganzen Wiederholungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Der Streamer Matthew „Mizkif“ Rinaudo gilt als spitzzüngiger Spötter auf Twitch. Immerhin hat er unter dem legendäre „IcePoseidon“ gelernt. Aber in League of Legends fand er jetzt seinen Meister. Er legte sich mit einem 14-jährigen LoL-Spieler an, der wies ihn rhetorisch in seine Schranken. Sehr zur Freude von Mizkifs Bekannter Emiru, die sich köstlich darüber amüsierte.
“Hey, mir gehört eine E-Sport-Organisation – Zeig mal Respekt!”
Das musste sich Mizkif in LoL anhören: Mizkif geriet in einem LoL-Match mit einem jungen Gegenspieler aneinander, als beide zufällig in ein Match gelost wurden. Während eines ausgiebigen Austausches von Nettigkeiten erfuhr Mizkif auch, dass sein neuer Erzfeind erst 14 Jahre alt ist.
In dem darauffolgenden Spiel war Mizkif wieder mit dem neuen Feind in einem Match und fragte ihn: „Du hast so viel Mist gelabert. Bist du bereit wieder zu verlieren? Komm in die Mitte zum Händeschütteln.“
Der Spieler aber hatte in der Zwischenzeit aufmunitioniert und sich glänzend auf die zweite Runde Trashtalk vorbereitet. Er fragte Mizkif: „Warte mal, bist du nicht ein TikToker? Von Mario – und deine Freundin hat dir den Arsch versohlt. Verdammt, und ich soll gegen dich kämpfen?“
Seine neue Nemesis spielte damit auf ein TikTok-Video an, bei dem Mizkif gegen seine Bekannte Emiru in einem „Super Mario 64“-Speedrun verlor (via youtube). In dem Video sieht man, wie Mizkif verzweifelt auf den Controller einhackt, Emiru übernimmt und sich Mizkif schließlich schamhaft die Hände vors Gesicht hält.
Im Trash-Talk-Duell mit dem jungen LoL-Spieler verzog Mizkif grinsend das Gesicht und wendete sich von dem Bildschirm ab, während sich Emiru vor Freude im Hintergrund krümmte. Mizkif schrieb dann noch: „Hey, mir gehörte ein E-Sport-Organisation – zeig mal Respekt“, aber hatte da seine Niederlage eigentlich schon eingesehen. Der Spruch saß offenbar.
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Die Reaktion “Mir gehört eine Organisation” ist auf ähnlichem Niveau wie das legendäre “Ich kann die Bank kaufen, der euer Haus gehört und kann dich aus dem Haus schmeißen” von Ninja aus seiner Fortnite-Hochzeit.
Sonderlich beeindruckend scheint das für einen 14-Jährigen aber offenbar nicht zu sein.
“Wie will er sich davon erholen?”
So wird das diskutiert: Der Clip hat mittlerweile fast 82.000 Aufrufe.
Auf reddit ergötzt sich man am Leiden des Streamers (via reddit):
“Erst tritt ihm seine Freundin in Mario-Kart in den Arsch. Jetzt passiert das. Wie will er sich davon erholen?”
“Du bist doch dieser TikToker” hat ihm definitiv am meisten wehgetan!”
“Bringt Erinnerungen zurück, als man damals nach einem 1vs1 noch Trashtalk betrieben hat”
Die große Frage nach dem Video ist: Wie wäre Tyler1 mit dieser Situation wohl umgegangen und wie viele Tastaturen hätte er dabei in purer Wut zerstört?