WoW hört auf Feedback – Entfernt viel Grind für Doppel-Legendary

Das Freischalten der „doppelten Legendarys“ in Patch 9.2 von World of Warcraft wird einfacher. Aber es dauert zugleich auch länger …

Der Patch 9.2 Ende der Ewigkeit ist zwar noch gar nicht erschienen, doch die Community von World of Warcraft hat schon jetzt viel Kritik. Ein Ärgernis ist die Freischaltung des zweiten legendären Items. Denn im kommenden Update können alle Helden gleich zwei legendäre Kräfte benutzen – aber das ist mit Arbeit verbunden. Bisher war ein langer Grind dafür notwendig, der wird nun aber deutlich reduziert.

Was war das Problem? Wer schon möglichst früh den legendären Gürtel und damit auch die Freischaltung des zweiten legendären Items haben wollte, der musste – so der vorherige Stand – knapp 28 Tage lang, jeden Tag sämtliche täglichen Missionen in Zereth Mortis bewältigen. Ein Grind, der quasi tagtäglich Aufmerksamkeit erfordert, um dann am Ende mit der Freischaltung belohnt zu werden. Eine große Hürde, vor allem für Spieler, die nicht jeden Tag spielen können oder mit Daily-Quests einfach nicht warm werden.

Wie wird es nun? Die Entwickler haben die Freischaltung nun deutlich überarbeitet. Ihr bekommt den legendären Gürtel nun automatisch nach Abschluss des 7. Story-Kapitels, quasi als Sahnehäubchen für den Abschluss der Kampagne.

Die damit verbundene Erinnerung für den neuen, legendären Effekt – „Memory of Unity“ gibt es hingegen erst, wenn ihr einen respektvollen Ruf bei der neuen Fraktion habt – zusätzlich zur Anforderung, bereits Kapitel 7 der Story abgeschlossen zu haben. Allerdings ist die Erinnerung danach – wie alle legendären Effekte – accountweit freigeschaltet. Ihr müsst also lediglich einmal respektvollen Ruf erlangen. Alle Zweitcharaktere müssen nur noch die Kampagne abschließen, um sich den Gürtel einzuheimsen, wobei es gut möglich sein könnte, dass man den sich im Anschluss auch selbst herstellen kann.

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In Patch 9.2 macht eure Kraft einen sprunghaften Anstieg, sobald ihr 2 Legendary-Items tragen könnt.

Blizzard betont allerdings, dass viele Spieler mit dem Abschluss von Kapitel 7 bereits respektvollen Ruf erreicht haben werden. Den meisten Ruf soll es nämlich über die Story-Quests geben. Ein langes und wiederholtes Grinden von Daily-Quests gibt es demnach nicht – oder nur für Spieler, die an den ehrfürchtigen Belohnungen interessiert sind oder an dieser Art von Gameplay Spaß haben.

Warum macht Blizzard das so? Das hat mehrere Gründe. Zum einen will Blizzard, dass alle Spieler ungefähr gleichzeitig den Bonus des doppelten Legendarys freischalten – das wäre nicht der Fall, wenn das mit viel Grind verbunden ist. Desweiteren ist eine Verschiebung der Freischaltung besser, da so der neue Raid “automatisch” ein wenig generft wird. Denn das Doppel-Legendary dürfte, je nach Klasse, gut 10 % bis 20 % mehr Leistung bedeuten und somit viele Kämpfe einfacher gestalten.

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass in den ersten 2 Wochen des “World First”-Rennens diese Items somit noch nicht erhältlich sind und das Rennen so spannend bleiben könnte. Andernfalls, wenn bis dahin noch kein Gewinner feststeht, dürfte das Doppel-Legendary das Rennen wohl schnell zu einem Ende führen.

Ist das jetzt besser? Grundsätzlich scheint die neue Lösung bei vielen Spielern gut anzukommen, da sie weniger Grind erfordert. Auch wer nur gelegentlich einloggt und mal ein paar Daily-Quests macht, dürfte am Ende von Woche 5 bei respektvollem Ruf angelangt sein.

Was haltet ihr von dieser Lösung? Eine gute Entwicklung und wurde auf die Fans gehört? Oder hat Blizzard hier genau das Falsche getan?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: Alle neuen Crypto-Pokémon in der Übersicht vom 24. Januar

Team GO Rocket kämpft jetzt mit neuen Crypto-Pokémon in Pokémon GO. Auch die Bosse Arlo, Cliff und Sierra sind davon betroffen. Wir zeigen euch die neuen Cryptos.

Update vom 24. Januar: Dieser Artikel erschien ursprünglich am 23. Januar und wurde nun, am 24. Januar, aktualisiert. Inzwischen wurde das Rocket-Event offiziell in Pokémon GO gestartet. Das, was sich am Sonntag schon zeigte, wurde nun umgesetzt. Für euch gibt es also neue Crypto-Pokémon. Das sind:

  • Crypto Voltobal
  • Crypto Endivie
  • Crypto Feurigel
  • Crypto Karnimani
  • Crypto Flurmel
  • Crypto Hippopotas
  • Crypto Teddiursa* (Cliff)
  • Crypto Kindwurm* (Arlo)
  • Crypto Quapsel* (Sierra)

Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr auch in ihrer Shiny-Form fangen. Die neuen Crypto-Pokémon hatte Niantic bereits am 23. Januar, also einen Tag zu früh, veröffentlicht. Sie waren bereits für wenige Stunden im Spiel. Weiter geht es mit der originalen Meldung vom 23. Januar.

Was ist neu? Am frühen Morgen des 23. Januars 2022 häuften sich Screenshots der Pokémon GO-Community, die neue Crypto-Pokémon zeigen. Crypto-Pokémon kann man fangen, nachdem man Mitglieder von Team GO Rocket in Form von Rüpeln, Bossen wie Arlo, Cliff und Sierra oder den Anführer Giovanni bekämpft hat.

Möglicherweise handelt es sich dabei um einen Fehler von den Entwicklern, die die neuen Cryptos zu früh ins Spiel schickten. Denn für kurze Zeit konnte man auch die Lade-Attacke Frustration verlernen. Und das sollte gerade nicht möglich sein. Inzwischen sind die Crypto-Pokémon der Rocket-Mitglieder wohl wieder “normal”.

Welche neuen Crypto-Pokémon kommen?

Das wurde gezeigt: Auf reddit zeigten die Trainer Screenshots zu folgenden neuen Crypto-Pokémon:

  • Crypto Endivie
  • Crypto Feurigel
  • Crypto Karnimani
  • Crypto Hippopotas
  • Crypto Teddiursa (Cliff)
  • Crypto Kindwurm (Arlo)
  • Crypto Quapsel (Sierra)
  • Crypto Voltobal
  • Crypto Flurmel

Eine Auswahl der neuen Angreifer von Arlo, Sierra und Cliff zeigt Twitter-Nutzer Mrblake29:

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Die Screenshots der Begegnungen wurden von Trainern in der Zeit zwischen 05:20 Uhr und 08:00 Uhr am Morgen des 23. Januars geteilt. Das passt auch zu einem Fund der Dataminer PokeMiners. Sie teilten um 05:27 Uhr auf Twitter, dass dem Spiel normale Formen für Voltobal, Lektrobal, Endivie, Lorblatt, Meganie, Feurigel, Igelavar, Tornupto, Karnimani, Tyracroc, Impergator, Flurmel, Krakeelo und Krawumms hinzugefügt wurden. Das sei die Grundlage dafür, wenn man Cryptos, Regionale oder Erlöste Formen von Pokémon einbaut (via Twitter.com).

Dazu war es für etwa 30 Minuten möglich, bei Crypto-Pokémon die Attacke “Frustration” zu verlernen. Obwohl das eigentlich nur während spezieller Rocket-Events möglich ist.

Funktioniert das jetzt noch? Wir haben das ausprobiert und um 09:20 Uhr am 23. Januar gegen Arlo gekämpft. Bei ihm konnten wir dann, wie gewohnt, ein Crypto-Skorgla fangen. Es scheint also, dass die neuen Crypto-Pokémon wieder zurückgenommen wurden und Team GO Rocket gerade wieder mit den gewohnten Pokémon antritt.

Was steckt dahinter? Am Montag startet der zweite Teil des Kraftwerk-Events in Pokémon GO. Damit einher geht auch ein Rocket-Event. Dazu ist bisher folgendes bekannt:

  • Team GO Rocket erscheint häufiger bei PokéStops und in Ballons
  • Ihr könnt Lade-TMs verwenden, damit Crypto-Pokémon die Lade-Attacke Frustration verlernen
  • Dazu schreibt Niantic noch den typischen Spruch “Es kommt noch härter…”

Gut möglich, dass es zum Rocket-Event die neuen Crypto-Pokémon gibt, die Trainer jetzt schon für kurze Zeit finden konnten. Vielleicht wurden diese einfach zu früh im Spiel freigelassen und geben uns jetzt die Aussicht darauf, was ihr ab dem 24. Januar um Mitternacht in Pokémon GO erleben könnt.

Wie gefallen euch die Cryptos? Wünscht ihr euch, dass sie Teil des Rocket-Events sind oder hättet ihr bei Team GO Rocket lieber andere Pokémon als Ausbeute? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

12-km-Eier in Pokémon GO bringen seltene Pokémon – Wie stehen die Chancen?

In Pokémon GO gibt es die sogenannten Kurios-Eier, die euch das eine oder andere exklusive Pokémon sowie das seltene Monster Kapuno bringen. Wir von MeinMMO sagen euch, wie die Chancen darauf stehen.

Das sind Kurios-Eier: Hierbei handelt es sich um 12-km-Eier, die ihr ausschließlich durch die Rocket-Bosse Arlo, Sierra, Cliff und Giovanni erhalten könnt. Dafür müsst ihr diese Bosse herausfordern und besiegen. Wenn ihr dann einen Eier-Platz frei habt, gibt es das Kurios-Ei.

Nun stellt sich die Frage, ob sich diese Eier überhaupt lohnen und wie selten die Pokémon daraus sind. Wir haben uns die Inhalte der 12-km-Eier genauer angesehen und zeigen euch, was euch erwartet.

Wir haben diesen Artikel am 24. Januar 2022 für euch aktualisiert und alle neuen Inhalte der 12-km-Eier sowie deren Wahrscheinlichkeiten hinterlegt.

Alle Pokémon aus den Kurios-Eiern

Diese Pokémon stecken in den Kurios-Eiern: Insgesamt gibt es 10 Pokémon, die ihr in den Eiern finden könnt:

  • Larvitar
  • Algitt
  • Pionskora
  • Absol
  • Zurrokex
  • Kapuno
  • Iscalar
  • Gladiantri
  • Skallyk
  • Ganovil
  • Pam-Pam
Pokémon GO Kapuno Willow Titel
Kapuno gibt es in den 12-km-Eiern

Wie hoch liegen die Wahrscheinlichkeiten? Wie üblich in Pokémon GO sind die Pokémon unterschiedlich selten in den Eiern. Während ihr also manche Pokémon häufiger in den Eiern findet, sind andere Monster eher ungewöhnlich. Das kommt aber auch auf euer Glück an.

Wir zeigen euch hierzu die drei Gruppen der Seltenheiten, die Niantic ebenfalls anzeigt:

Tier-1-Chance
(höhere Wahrscheinlichkeit)
Gladiantri
Larvitar
Zurrokex
Skallyk
Tier-2-ChanceGanovil
Pam-Pam
Tier-3-Chance
(geringere Wahrscheinlichkeit)
Absol
Kapuno
Pionskora
Algitt
Iscalar

Das lässt sich feststellen: Vor allem Kapuno, Absol, Pionskora, Algitt und Iscalar sind demnach in den 12-km-Eiern verdammt selten.

Während Ganovil in der Vergangenheit ebenfalls eines der seltensten Monster aus diesen Eiern war, soll es laut der aktuellen Übersicht von Niantic nun etwas häufiger vorkommen. Skallyk gehört in den 12-km-Eiern hingegen weiterhin eher zu den häufigeren Pokémon.

Wie seht ihr das? Setzt ihr auf die 12-km-Eier? Alternativ könnt ihr auch weiterhin die anderen Eier ausbrüten. Dazu seht ihr hier die Übersicht:

Pokémon GO: Eier-Liste – Diese Pokémon schlüpfen aus Eiern

Pokémon GO: Keifel Konter – Die 20 besten Angreifer im Raid-Guide

Die besten Konter gegen Keifel in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit seid ihr optimal auf die Keifel-Raids vorbereitet.

Was ist Keifel für ein Pokémon? Keifel stammt aus der zweiten Spielgeneration von Pokémon und gehört zu den Typen Eis und Boden. Regelmäßig trefft ihr es in den Raids der Stufe 3. Keifel könnt ihr dann zu Mamutel weiterentwickeln – Es gehört zu den stärksten Eis-Angreifern im Spiel.

Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Keifel und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).

Keifel Konter:

  1. Crypto Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  2. Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  3. Crypto Machomei mit Konter und Wuchtschlag
  4. Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  5. Crypto Entei mit Feuerzahn und Hitzekoller
  6. Crypto Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
  7. Crypto Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
  8. Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  9. Reshiram mit Feuerwirbel und Hitzekoller
  10. Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
  11. Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  12. Lucario mit Konter und Aurasphäre
  13. Crypto Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
  14. Mega-Hundemon mit Feuerzahn und Flammenwurf
  15. Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
  16. Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
  17. Crypto Tangolos mit Rankenhieb und Blattgeißel
  18. Crypto Glurak mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  19. Crypto Ho-Oh mit Einäschern und Solarstrahl
  20. Flampivian mit Feuerzahn und Hitzekoller

Schwächen von Keifel: Das Pokémon gehört zum Typ Eis und Boden und hat Schwächen gegen Kampf, Stahl, Feuer, Wasser und Pflanze. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen.

Gibt es Shiny Keifel? Ihr könnt nach einem Raid nicht direkt Shiny Keifel fangen. Dafür gibt es aber die Vorentwicklung Quiekel als Shiny zu fangen. Entwickelt ihr Shiny Quiekel, dann werden die Weiterentwicklungen Keifel und Mamutel auch schillernd. Den Vergleich der Shinys seht ihr in der folgenden Grafik:

Auf der linken Seite findet ihr die normalen Formen, rechts die schillernde Quiekel-Familie

Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr die Top-Konter-Pokémon besitzt und schon ein recht hohes Level (40+) in Pokémon GO erreicht habt, könnt ihr Keifel leicht im Alleingang bekämpfen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, sollte es auch zu zweit schon klappen.

CoD Warzone: Wie funktioniert der Slide-Cancel und warum sollte das jeder beherrschen?

Mit einer kleinen Movement-Technik verbessert ihr euer Gameplay in Call of Duty: Warzone: dem Slide-Cancel. Dabei verbindet ihr euer Rutschen mit dem Taktik-Sprint, erhöht so eure Bewegungsgeschwindigkeit und haltet gleichzeitig eure Trefferzonen in Bewegung. MeinMMO zeigt euch, wie das richtig funktioniert.

Was ist der „Slide-Cancel“? Das ist eine sehr beliebte Technik im kostenlosen Battle Royale Call of Duty: Warzone. Ihr rutscht während des Sprintens und durch eine gut getimte Tasten-Kombination unterbrecht ihr euer Rutschen und startet direkt wieder in den schnellen Taktik-Sprint.

Was bringt mir das? Das hat gleich 2 Vorteile:

  • Ihr „überlistet“ die Abklingzeit des Taktik-Sprints und seid dadurch insgesamt etwas schneller
  • Durch die ständigen „hoch und runter“-Bewegungen seid ihr selbst schwerer zu treffen

Deshalb sollte jeder Spieler ernsthaft überlegen, den Slide-Cancel ins Gameplay einzubauen. MeinMMO stellt euch die wichtigsten Infos dazu vor.

Warzone: Slide-Cancel Guide

Wie funktioniert der Slide-Cancel? Im Grunde ist es einen Verkettung von 3 Mechaniken, die ihr zum Slide-Cancel vereint:

  • Taktik-Sprint
  • Rutschen
  • Aufstehen

Ihr rennt mit Vollgas im Taktik-Sprint und geht ins Rutschen (rutschen = slide). Nach einer kurzen Rutsch-Distanz beendet ihr das Rutschen wieder (abbrechen = cancel), steht auf und geht direkt wieder in den Taktik-Sprint. Ihr habt dann keine Abklingzeit für den Taktik-Sprint.

Habt ihr das Timing drauf, geht ihr direkt von einem Slide-Cancel in den nächsten und profitiert jedes Mal vom schnellen Taktik-Sprint. Das sieht dann so aus:

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Tasten-Kombination Slide-Cancel

  • Taktik-Sprint für wenige Sekunden
  • Rutschen
  • Kurz danach erneut Rutschen drücken
  • „Springen“ drücken um aufzustehen
  • Taktik-Sprint wieder starten

Was muss ich beachten? Wichtig ist das Timing, ansonsten ist der Trick ziemlich einfach. Drückt die Tasten „Rutschen – Rutschen – Springen“ schnell hintereinander. Springt ihr nach dem Drücken, wart ihr zu langsam. Seid ihr noch geduckt, wart ihr zu schnell.

Geht euer Operator nach dem Aufstehen nicht wieder in den Taktik-Sprint, war das Timing ebenfalls nicht optimal. Versucht danach, die Tasten noch schneller zu drücken.

Spielt ihr mit Controller und habt keine „Paddles“ oder Knöpfe auf der Rückseite, müsst ihr während des Tricks euren Daumen vom rechten Stick runternehmen. Dadurch könnt ihr kurz nicht zielen.

Wollt ihr den Slide-Cancel jedoch voll ausnutzen, braucht ihr Knöpfe auf der Rückseite.

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Wie funktioniert das am besten? In den Settings solltet ihr bei der Option „Taktik-Sprint“ die Einstellung „Einmal kurz beim Laufen drücken“ aktivieren. Ihr müsst sonst 2 Mal Sprinten drücken, um erneut in den schnellen Sprint zu kommen.

Außerdem müsst ihr die Option „Rutschverhalten“ auf „Tippen“ ändern. Dadurch braucht ihr den Rutsch-Knopf nicht gedrückt zu halten im Sprint.

Für die volle Effizienz könnt ihr den Taktik-Sprint sogar automatisieren. Wählt bei der Einstellung „Automatischer Sprint“ die Option „Automatischer Taktik-Sprint“. Viele Profis nutzen den automatischen Sprint, doch es ist eine sehr große Umstellung, weil ihr dann immer direkt in den Taktik-Sprint geht, wenn ihr euch im Stehen nach vorn bewegt.

Call of Duty: Warzone bietet vielleicht keine Jetpacks oder Doppel-Sprünge. Trotzdem könnt ihr mit gutem Movement euren Mitspielern ein gutes Stück voraus sein.

Der Slide-Cancel hilft, um schneller von einer Deckung zur nächsten zu kommen und schützt euch vor hinterhältigen Headshots, weil euer Kopf ständig in Bewegung ist.

Eine weitere einfache und starke Movement-Technik ist das „Strafing“. Auch dazu findet ihr einen kleinen Guide auf MeinMMO: Warum euch ein kleiner Schritt zur Seite viel besser in CoD: Warzone macht

Neues Survival-Game in einzigartigem Setting kommt – Soll vor allem auf Koop, Teamwork und PvE setzen

Recht überraschend haben ehemalige BioWare-Entwickler 2021 ein neues Survival-Spiel angekündigt: Nightingale. MeinMMO durfte dem Chef einige Fragen stellen und wir können euch mehr über Koop und Inhalte im neuen Spiel erzählen.

Nightingale ist ein neues Survival-Koop-Spiel von Improbable und Inflexion Games. Die Entwickler sind zum größten Teil ehemalige Mitarbeiter von BioWare, dem Studio hinter Hits wie Dragon Age und Mass Effect.

Nightingale soll allerdings von BioWare nur recht wenig haben. Das Spiel sei etwas „vollkommen Neues“, wobei RPG-Elemente wie Charaktere, Crafting und Item-Stats durchaus geplant sind.

Das Besondere am Spiel ist das Setting. Nightingale spielt in einer ans 19. Jahrhundert angelehnte, viktorianischen Welt voller Magie. Darin werden Elemente aus Fantasy, Geschichte und Steampunk vermischt. Fachlich heißt das Setting „Gaslight-“ oder „Gaslamp-Fantasy“.

Ihr spielt in Nightingale selbst einen sogenannten Realmwalker, einen Magier, der zwischen den Welten wandern kann. Eure Aufgabe ist es, eine neue Heimat für die Menschheit zu suchen, da die alte von einer Katastrophe bedroht wird.

Ihr findet auch eine neue Welt, allerdings ist diese voller Feenwesen, die euch nicht gerade willkommen heißen. Wir sprachen mit dem CEO von Inflexion Games, Aaryn Flynn, über die besonderen Features des Spiels.

Video starten
Seht hier den Trailer zum neuen Survival-MMO Nightingale, das an Valheim erinnert

Der Chef im Interview: „Spieler sollen sich einander verbunden fühlen“

Der Fokus von Nightingale liegt auf der Zusammenarbeit der Spieler, Crafting und dem Kampf gegen die Welt. Ihr sollt gemeinsam ein neues Zuhause für die Menschheit aufbauen, ein eigenes Heim oder sogar Städte erschaffen.

Noch fehlen einige der tieferen Details zum Koop, aber Aaryn Flynn sagte uns bereits zum Multiplayer:

Es ist wichtig, zu erwähnen, dass Spieler Nightingale alleine oder im Koop spielen können. Aber beim Multiplayer wollen wir, dass sich die Spieler einander verbunden fühlen und dass sich die Welt anfühlt, als wäre da mehr als nur eure eigene Reise.

Wir wollen ebenfalls, dass sich die Welt nahtlos verbunden anfühlt und ihr nicht nur Freunde auf einen bestimmten Server einladen müsst. Spieler können andere Realmwalker finden, welche sich in ihre Welten verirrt haben. Und es wird Wege geben, auf welchen sie interagieren und zusammenarbeiten können, um ihre eigene Reise weiter voranzutreiben.

Das Weltenwandern sei dabei ein wichtiger Aspekt. Flynn erklärt uns, dass ihr durch bestimmte Portale in eine „nahezu unendliche Anzahl an Feen-Welten voller Entdeckungen, Herausforderungen und Möglichkeiten“ reisen könnt.

Das erlaube es den Entwicklern auch, die Spieler immer wieder zu überraschen. Eine einzige Map könnte sich so auf viele Welten ausweiten, Gameplay und Storytelling weiter ausbauen. Mehr dazu gebe es aber erst in der Zukunft zu hören.

Nightingale Star Gate im Wald
Ein Portal im Wald. Erinnert ein wenig an ein Stargate.

Eine Welt „tiefer und bedeutungsschwerer Momente“

Flynn sagte bereits in einem früheren Interview, dass ausgearbeitete Charaktere für eine lebendige Welt notwendig seien. Auch Nightingale baue darauf, die Spieler in die Welt zu ziehen – aber nicht nur durch Dialoge und Beziehungen zu NPCs:

Spieler müssen eine Verbundenheit zu den Leuten und Orten um sie herum fühlen. Indem man eine Umgebung erschafft, die sich authentisch anfühlt, kann man diese tiefen und bedeutungsschweren Momente der Interaktion haben – sei es durch das Zusammentreffen mit einem NPC, durch Kampf oder Interaktion mit anderen Spielern.

Besonders die Interaktion zwischen den Spielern wird ein Schwerpunkt von Nightingale. Flynn betont, dass ihr zusammenarbeiten müsst, um Städte aufzubauen und gegen Invasionen zu verteidigen. Die Gameplay-Systeme sollen diese Zusammenarbeit allesamt berücksichtigen.

Man wolle Nightingale nicht gerne mit anderen Spielen vergleichen, heißt es, aber man liebe Survival-Spiele, Online-Games und solche Spiele, die Teamwork fördern. Es klingt also so, als sei Nightingale ein echtes Survival-Koop-Spiel mit Fokus auf PvE.

Early Access kommt noch 2022

Bisher gibt es noch keinen Release, allerdings wissen wir jetzt schon, dass es einen Early Access vorab geben soll. Die Entwickler wollen hier zusammen mit der Community testen und verbessern, ehe Nightingale erscheint.

Der Chef bestätigte uns, dass der Early Access noch 2022 startet. Bisher ist nur der PC als Plattform angepeilt, darauf wolle man sich fokussieren. Allerdings wird es auch Controller-Support geben. Weitere Survival-Games, die noch 2022 erscheinen, findet ihr in unserer Vorschau:

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von Benedict Grothaus

Wie lange der Early Access dann dauern wird, konnte uns Flynn noch nicht sagen. Ohnehin solle Nightingale aber stetig weiterentwickelt werden: „Es ist nicht so, dass wir jemand fertig sein werden, in die Hände klatschen und dann einfach gehen.“

Nightingale wird für den PC käuflich sein, sobald der Early Access beginnt. Zum Thema DLCs können wir zu diesem Zeitpunkt noch nichts sagen. Allerdings fragten wir auch nach dem kontroversen NFTs – die seien etwas, was man nicht einbringen wolle.

Nightignale verfolgt einen neuartigen Ansatz ans Genre und verbindet viele bekannte Features mit eigenen Ideen. Der Fokus auf PvE dürfte die Survival-Community freuen. Interessanterweise sieht Flynn die Zukunft des Genres ähnlich wie ich. Spiele sollen immersiver werden, mehr Möglichkeit haben und vor allem die Spieler stärker miteinander verbinden:

Wie 2021 das Survival-Genre verändert hat und warum es 2022 noch besser wird

In Pokémon GO läuft jetzt ein Rocket-Event & Teil 2 des Kraftwerk-Events

In Pokémon GO startet am 24. Januar ein Rocket-Event und dazu der zweite Teil des Kraftwerk-Events. Wir zeigen euch, was sich im Spiel dabei verändern wird.

Was sind das für Events? Gerade läuft in Pokémon GO das Kraftwerk-Event, das unter anderem Eguana im Spiel veröffentlichte. Niantic teilte das Event in zwei Parts auf, die sich mit den Inhalten unterscheiden. Ab dem 24. Januar findet ihr andere Raidbosse und könnt beim Rocket-Event die Lade-Attacke Frustration verlernen.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Inhalte der Events.

Rocket-Event im Januar 2022 – Was steckt drin?

Wann geht es los? Das Rocket-Event “Eine böse Vorahnung” startet am 24. Januar direkt um Mitternacht. Das Event läuft bis zum 30. Januar 2022 um 10:00 Uhr (Ortszeit).

Welche Boni gibt es? Niantic kündigte folgende Boni bereits im Vorfeld an:

  • Ihr werdet an Stops häufiger Team GO Rocket finden
  • Ballons von Team GO Rocket werden häufiger im Spiel auftauchen
  • Ihr könnt Lade-TMs verwenden, damit Crypto-Pokémon die Lade-Attacke Frustration vergessen

Was könnte noch kommen? Niantic kündigte im Blockpost weitere Inhalte mit dem Satz “und es kommt noch härter…” an. Ein Fehler der Entwickler könnte die Überraschung wohl verdorben haben. Am Morgen des 23. Januar berichteten Trainer davon, dass man plötzlich neue Crypto-Pokémon fangen konnte. Selbst Arlo, Sierra und Cliff hatten neue Angreifer dabei, die ihr nach dem Kampf fangen konntet.

Höchstwahrscheinlich gibt es die neuen Cryptos dann zum Start des Rocket-Events wieder im Spiel. Welche Pokémon das sind, haben wir für euch zusammengetragen:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle neuen Crypto-Pokémon in der Übersicht vom 24. Januar
von Patrick Freese

Kraftwerk-Event Teil 2 – Was ändert sich?

Wann geht es los? Am 24. Januar um 10:00 Uhr Ortszeit. Die Änderungen bleiben dann bis zum 1. Februar um 10:00 Uhr im Spiel.

Was ändert sich? Der zweite Teil des Events wirkt sich auf die Raids aus.

  • Raids der Stufe 3 starten mit Jugong, Keifel, Panpyro und Shardrago*
  • Raids der Stufe 5 starten mit Regice*
    • Regice, die ihr während des Events fangt, beherrschen die Attacke Donner

Besonders das Rocket-Event ist ein Inhalt, auf den sich viele Spieler freuen. Denn die Frustration-Attacke beherrschen typischerweise alle Crypto-Pokémon. Allerdings ist sie schlecht. Man kann sie nur zu besonderen Events verlernen. Es lohnt sich also, zum Event eure Cryptos zu sortieren und bei starken Exemplaren das richtige Moveset zu erlernen.

Auf welche der Inhalte freut ihr euch? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus der Community darüber aus.

Destiny 2: FPS-Boost für die PC-Version – So verbessert Ihr die Performance

Mit diesen Grafikeinstellungen für Destiny 2 könnt Ihr die FPS-Performance auf dem PC erhöhen. Bild-Lags und Ruckler werden damit bekämpft und machen Platz für flüssiges Gameplay auf schwächeren Systemen.

PC-Spieler kommen mit Destiny 2 nun erstmals auf den Geschmack der Destiny-Franchise. Für die PC-Version haben sich die Entwickler einiges einfallen lassen, damit Destiny 2 optisch ein zufriedenstellendes Erlebnis liefert. Viele Einstellungen für die Grafik bieten Euch Möglichkeiten, das Spiel perfekt Eurem System anzupassen.

Auch Spieler mit schwächeren Rechnern sollen ein flüssiges Spiel geboten bekommen. Bestimmte Grafik-Einstellungen können Eure FPS stark erhöhen.

Destiny 2 Grafik-Optionen

Ab dem 24. Oktober können wir Destiny 2 auf dem PC zocken. Neben zahlreichen PvE- und PvP-Inhalten soll Destiny 2 auch technisch auf dem PC überzeugen.

Es gibt viele Grafikeinstellungen, mit denen Ihr das Game Euren Wünschen und Euren Systemen anpassen könnt. Um hohe FPS-Werte zu erreichen, könnt Ihr unwichtigere Effekte herunterdrehen. Diese Grafik-Optionen stehen Euch im Menü zur Verfügung:

  • Fenstermodus
  • Auflösung
  • Vsync
  • Sichtfeld
  • Bildgröße
  • Helligkeit
  • Anti-Aliasing
  • Screen Space Ambient Occlusion
  • Textur-Anisotropie
  • Texturqualität
  • Schattenqualität
  • Tiefenschärfe
  • Umgebungsdetaildistanz
  • Charakterdetaildistanz
  • Laubdetaildistanz
  • Laubschattendistanz
  • Lichtschächte
  • Bewegungsunschärfe
  • Windimpuls
  • Render-Auflösung
  • HDR
  • Chromatische Aberration
  • Filmkörnung
Destiny 2 Depth of Field

In einem umfassenden Guide haben sich die Experten von Nvidia jede Grafik-Einstellung vorgeknöpft und dessen Auswirkung im Spiel analysiert. Aufgrund dieser Analyse können wir Euch nun zeigen, welche Einstellungen Ihr reduzieren oder verändern könnt, damit Destiny 2 flüssiger läuft. Dabei müsst Ihr nicht auf schöne Grafik verzichten.

Lags oder Ruckler? Grafikeinstellungen für mehr FPS in Destiny 2

Einige Optionen haben laut Nvidia starken Einfluss auf Eure FPS und können die Performance des Spiels boosten. Das ist besonders hilfreich bei Systemen, die sich mit den hohen Grafikeinstellungen schwer tun. Im Test nutzte man ein System mit einer Nvidia GTX 1060 Grafikkarte (6 GB) und einem Intel Core i7-6700K Prozessor (4,6 GHz) bei 1080p.

Folgende Einstellungen können Eure FPS verbessern und lassen Destiny 2 trotzdem schön aussehen:

  • Tiefenschärfe: Schaltet Ihr diese Option aus, gibt es 6 FPS mehr als auf “Highest”.
    • Durch die Tiefenschärfe gibt es ein deutlich schöneres Bild. Das kostet allerdings auch viel Power. Wer FPS einsparen will, kann hier die Settings reduzieren.
      destiny-2-depth-of-field-performance-640px
  • Sichtfeld: Verringert Ihr das Sichtfeld von 105° auf 95° gibt es 2,4 FPS mehr.
    • Es ist nicht überraschend, dass Ihr höhere FPS erreicht, wenn Ihr weniger Zeug auf dem Bildschirm seht, das Euer PC rendern muss. Je niedriger die Einstellung, desto höher die FPS.
      destiny-2-field-of-view-performance
  • Laubdetaildistanz: Stellt Ihr den Regler von “Hoch” auf “Mittel”, gibt es hier gleich 4,1 FPS mehr.
    • Die Veränderung von “Hoch” auf “Mittel” fällt bei dieser Grafik-Einstellung kaum auf. Dafür gibt es 4 weitere FPS, die das Spiel flüssiger laufen lassen.
      destiny-2-foliage-detail-distance-performance-640px
  • Screen Space Ambient Occlusion: Wählt Ihr hier “HDAO” statt “3D” schafft das System 5,4 FPS mehr.
    • Optisch lohnt es sich, die Ambient Occlusion nicht komplett abzuschalten. Ihr seht schon auf HDAO viele weitere Details, die das Spiel verschönern. Und das kostet Euch nur 2 FPS im Vergleich zur ausgeschalteten Option.
      destiny-2-screen-space-ambient-occlusion-performance-640px
  • Schattenqualität: Nutzt Ihr hier die “Hoch-” statt die “Höchste-“Einstellung, gibt es gleich 4,1 FPS mehr. Wenn Schatten für Euch keine Priorität haben, reicht auch die “Mittel”-Einstellung. Im Vergleich zu “Höchste” gibt es hier zusätzliche 9,4 FPS.
    • Für Zusatz-Performance könnt Ihr die Schatten von Destiny 2 reduzieren. Wir empfehlen, diese nicht zu niedrig einzustellen, weil sich das ab “Mittel” schon deutlich im Spiel zeigt.
      destiny-2-shadow-quality-performance-640px

Mit diesen reduzierten Grafik-Details könnt Ihr locker über 20 FPS dazugewinnen. Diese 20 FPS machen einen deutlichen Unterschied zwischen Rucklern und flüssigem Gameplay.

Grafikbegeisterten Spielern empfehlen wir den kompletten Guide von Nvidia zu lesen. Dort könnt Ihr sogar anhand von Vergleichsbildern sehen, wie sich die einzelnen Grafikeinstellungen auf das Spiel auswirken. Hier geht’s zum Destiny 2 PC Grafik- und Performance-Guide auf Geforce.com

Wann geht’s denn endlich auf dem PC los? Release-Datum und Systemanforderungen für Destiny 2 findet Ihr hier

Weißt du alles über Genshin Impact? Mach bei unserem Quiz mit

Denkt ihr, dass ihr alles zu Genshin Impact wisst? Habt ihr die Dialoge gelesen und auch ein paar Nebenquests gemacht? Dann seid ihr hier genau richtig, um euer Wissen über das Spiel zu testen.

Mittlerweile gibt es Genshin Impact knapp 1,5 Jahre und einige neue Gebiete haben es ins Spiel geschafft. Viele neue Quests, Events und Items sind zum kostenlosen Adventure-RPG hinzugekommen.

Aber nicht nur das, sondern auch andere Features erwarten euch in Genshin Impact:

Seit Patch 1.4 gibt es außerdem Hangout-Events, bei denen ihr mit bestimmten Charakteren abhängen könnt. Seitdem kommen immer mehr und mehr Figuren zur Auswahl hinzu. Es könnte sein, dass euch das Wissen darüber in diesem Quiz zugutekommt.

Weiterhin könnt ihr seit Update 2.0 in das neue Gebiet Inazuma reisen, dass das Land Japan thematisiert. Auch darüber werden wir euch in unserem Quiz befragen.

Welche Fragen erwarten euch? Wir stellen euch insgesamt 10 Fragen zu unterschiedlichen Kategorien und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Während die einen Fragen vielleicht leichter sind, könnten andere kniffliger für den ein oder anderen unter euch werden.

Wichtig ist dabei zu sagen, dass es von Nutzen sein könnte, wenn ihr bereits jede Region des Spiels einmal bereist habt.

Viel Spaß bei diesem Quiz und teilt euer Ergebnis gerne in den Kommentaren hier bei MeinMMO.

Jeder, der Koop-Spiele mag, sollte sich jetzt den Game Pass holen

Zum Release von Rainbow Six: Extraction kam das Spiel gleich in den Game Pass. Das zeigt erneut, wie gut der Abo-Service von Microsoft gerade für Koop-Fans ist, die auf Xbox One, Xbox Series X|S und PC zocken.

Was ist der Game Pass? Der Xbox Game Pass ist wie eine Art Netflix für Games. Microsoft bietet euch ein Abo an, in dem sich über 100 Spiele für Xbox-Konsolen und PC befinden. Das Angebot ist riesig und wächst stetig: Allein im Jahr 2021 kamen Spiele im Gesamt-Wert von über 5.000 € in den Game Pass.

Was kostet der Game Pass? Auch der Preis ist attraktiv: Auf PC und Xbox-Konsolen ist der Game Pass für je 9,99 € monatlich verfügbar. Der Game Pass Ultimate gibt euch Zugriff auf PC- und Konsolen-Spiele sowie Cloud-Gaming und kostet monatlich 12,99 €. Mit von uns vorgestellten Deals bekommt ihr den Game Pass sogar noch günstiger:

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Was macht den Game Pass so gut? Im Game Pass sind alle Genres vertreten, von AAA-Shootern zu storylastigen Indie-Perlen. Auch Rainbow Six: Extraction ist seit dem Launch-Tag über den Abo-Service spielbar.

Damit reiht sich der Shooter ein in eine lange Liste von beliebten Koop-Spielen im Game Pass. Das unterstreicht erneut: Der Game Pass ist ein toller Deal für Koop-Fans.

Game Pass macht Rainbow Six: Extraction zum Koop-Hit

Wieso ist der Game Pass gut für Koop-Fans? Dank des Game Pass haben Spieler, die das Rainbow Six: Extraction sonst wohl ignoriert hätten, richtig viel Spaß an dem Shooter.

Im Subreddit des Koop-Shooters von Ubisoft werden so mehrere Stimmen laut, die dank des Game Pass zu Fans des Spiels geworden sind. Auffällig ist auch, wie viele dieser Stimmen dem Shooter sonst wohl keine Chance gegeben hätten.

  • Past19 schreibt etwa auf reddit: „Dass dieses Spiel auf den Game Pass gekommen ist, ist die beste Entscheidung, die es hätte treffen können“.
  • Auch zeanox schreibt auf reddit: „Ich hätte es ohne den Game Pass nie probiert, und ich liebe das Spiel.“

Auch in unserer Community sind solche Stimmen zu hören. MeinMMO-Leser Materno meinte etwa:

In einer Marke, die für spannende, authentische Special Force Einsätze steht, kommen Aliens. Das kann doch nichts werden, ich will das nicht mögen. Aliens haben bei Tom Clancy nix zu suchen.

Jetzt habe ich das Ding dank Game Pass aber probiert […] [und] muss zugeben: Das Ding macht ordentlich Laune. […] Hätte nicht erwartet, dass sich das doch so gut spielt.

MeinMMO-Leser Materno in unseren Kommentaren

Was bedeutet das? Der Fall von Rainbow Six: Extraction zeigt exemplarisch, wie gut der Game Pass gerade für Koop-Fans ist. Da durch den Abo-Service das Ausprobieren von neuen Titeln leichter fällt, können Spieler mehr Games für sich entdecken. Das ist gerade für Koop-Spiele noch einmal wichtiger, weil man so auch seine Freunde leichter dazu überzeugen kann, ein Spiel zu testen.

Und die Auswahl an beliebten Koop-Spielen geht über den Alien-Shooter von Ubisoft weit hinaus.

Viele Koop-Lieblinge aus der MeinMMO-Community sind im Game Pass

Zu Beginn des Jahres 2022 haben wir bei MeinMMO eine Umfrage unter unseren Lesern ausgewertet, welche Koop-Spiele zu euren Lieblingen gehören. Das Ergebnis war eine Liste von 25 Koop-Spielen für PC, PlayStation, Xbox und Switch, die am Anfang von 2022 hoch bei euch im Kurs standen.

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Wer diese Liste mit dem Angebot des Game Pass abgleicht, merkt schnell, wie viele Überschneidungen es da aktuell gibt.

Folgende Titel aus eurer Top-Auswahl sind auch im Game Pass:

  • A Way Out (Platz 1)
  • Minecraft (Platz 5)
  • Sea of Thieves (Platz 6)
  • Overcooked 2 (Platz 7)
  • It Takes Two (Platz 11)
  • Stardew Valley (Platz 17)
  • ARK: Survival Evolved (Platz 18)
  • Remnant: From the Ashes (Platz 21)
  • Unravel Two (Platz 23)
  • Outriders (Platz 24)
  • Conan Exiles (Platz 25)

Damit sind gleich 11 der 25 Spiele im Game Pass enthalten, die ihr zu euren Favoriten gekürt habt – darunter auch gleich der 1. Platz. Mit einer Trefferquote von 44 % ist aktuell also fast die Hälfte eurer Lieblings-Koop-Games auch im Abo-Dienst.

Im Game Pass sind auch weitere Koop-Hits wie das in der Redaktion beliebte Back 4 Blood, Indie-Klassiker Terraria und Deep Rock Galactic, der absolute Geheimtipp unter Koop-Fans. Und seit Neuestem auch Rainbow Six: Extraction.

Da Microsoft neulich in einem spektakulären Kauf Activision Blizzard zu sich ins Team geholt hat, könnte auch Diablo 3 (in unserer Top-Liste auf Platz 3 gelandet) in Zukunft im Game Pass landen. Das ist allerdings pure Spekulation, offiziell bestätigt ist nichts Derartiges.

Das Geschäftsmodell des Game Pass ist also gerade für Koop-Fans ein echter Erfolg. Aber auch für Microsoft scheint sich das Modell zu rentieren. Deshalb denkt wohl auch Sony über ihren eigenen Game Pass nach. Mehr Infos dazu findet ihr hier:

Sony zeigt alte Spiele im PS Store auf der PS5 – Kommt bald der Game Pass?

Genshin Impact: Leaks verraten einen neuen 5-Sterne-Charakter im Patch 2.6

Laut einem Leak soll der Charakter Ayato Kamisato mit dem Patch 2.6 in Genshin Impact erscheinen. Bis jetzt ist über ihn kaum etwas bekannt, dennoch wird er von den Fans gefeiert. Hier ist, was über Ayato bekannt ist.

Das ist Ayato Kamisato: Der junge Ayato ist der aktuelle Kopf des großen Kamisato-Klans, einem der angesehensten Klans in Inazuma. Er dient dem Shogunat des Landes und kümmert sich um die politischen und organisatorischen Angelegenheiten.

Er ist außerdem der ältere Bruder von Ayaka Kamisato, die bereits seit längerer Zeit spielbar ist. Da Ayato immer extrem beschäftigt und gestresst ist, zeigt er nur ungern in der Öffentlichkeit. Deshalb nimmt Ayaka an seiner Stelle die Rolle des Gesichts des Kamisato-Klans ein.

Obwohl über Ayato kaum etwas bekannt ist, gilt er als ein überaus beliebter Charakter. So stahl er dem Charakter Arataki Itto in dessen eigenem Trailer die Show. Ayatos Stimme war nur kurz am Ende des Trailers hörbar, brachte die Fans aber zum Ausrasten.

In der japanischen Version von Genshin Impact wird er von dem Synchronsprecher Akira Ishida gesprochen, der für seine zahlreichen Auftritte in Animes und Videospielen einen fast legendären Status erreicht hat (via Wikipedia).

Das sagen die Leaks: Nun wird in der Genshin-Community gemunkelt, dass Ayato wohl mit dem Patch 2.6 ins Spiel kommen soll. Mehrere Leaker haben auf Twitter mitgeteilt, dass der beliebte Charakter in dem ersten Banner von 2.6 dabei sein wird:

https://twitter.com/TheSusLeakerShh/status/1481163209142796291

Über Ayato gibt es bis jetzt nur sehr wenige Informationen. Sogar über sein Element und seine Waffe gibt es größtenteils nur Spekulationen, die auf den Infofetzen aus dem Spiel basieren. Es wird vermutet, dass er ein Hydro-Charakter wird, der Schwert oder Speer nutzen könnte, doch beides ist noch nicht offiziell bestätigt.

Auch das Aussehen von Ayato ist noch nicht bekannt und es gibt keine zuverlässigen Screenshots von ihm aus dem Spiel. Er soll aber ähnlich wie seine Schwester Ayaka blaue Haare haben.

Laut Leaks soll Ayato aber ein 5-Sterne-Charakter sein, genau wie seine Schwester. Auch sind die angeblichen Beschreibungen seiner Fähigkeiten durchgesickert:

  • E-Skill: Wenn Ayato’s Elemental Skill zur gleichen Zeit aktiviert wird, wenn er von einem Gegner angegriffen wird, erhält er einen Stapel “Kendo Pose”.
  • E-Burst: Ayato führt einen Sprungangriff aus, der die gesammelten Stapel “Kendo Pose” verbraucht. Laut dem Leak sollen bis zu 3 Stapel möglich sein.

Bei Kendo handelt es sich um die japanische Schwertkampfkunst, was erneut die Vermutung nahelegt, dass Ayato ein Schwert als Waffe führt. Man kann aber aktuell auch nicht einschätzen, welche Rolle in einem Team Ayato einnehmen wird.

Bedenkt bei diesen Infos wie immer, dass es sich um Leaks handelt. Und während sich die Leaks von Genshin Impact oft als zuverlässig herausgestellt haben, sollte man sie weiterhin mit Vorsicht genießen.

Das Update 2.6 soll Schätzungen nach erst im März 2022 erscheinen. Es dauert daher noch ein gutes Stück bis Ayato ins Spiel kommt, falls die Leaks stimmen. Würde es euch freuen? Oder wünscht ihr euch einen anderen Charakter für das Banner in 2.6? Schreibt es uns in die Kommentare.

Als Nächstes steht bei Genshin Impact aber zunächst das Update 2.5 an:

Genshin Impact: Alles zu Patch 2.5 – Leaks, Release, Banner, Charaktere

Quelle(n):
  1. Gamerant

Wie viel Geld kann man maximal in GTA Online haben?

Geld spielt in GTA Online eine wichtige Rolle. Aber wie viel Geld kann man höchstens in GTA Online besitzen? Gibt es ein Limit und wenn ja, warum?

Um was geht es? Jeder will in GTA Online viel Geld verdienen. Die Straßen von Los Santos geben euch dabei jede Menge Möglichkeiten. Kleines Geld verdient man, indem man Läden ausraubt. Die große Kohle gibt es, wenn man Raubüberfälle abschließt. Da kriegt man schon schnell ein paar Millionen aufs Konto. Aber gibt es ein Limit? Sagt GTA irgendwann “Sorry, bis hier hin und nicht weiter”?

Ja. GTA Online hat ein Geld-Limit pro Spieler. Und das liegt bei knapp über 2,1 Milliarden GTA-Dollar als Bargeld. Aber warum gibt es das Limit und wieso muss das ausgerechnet so eine krumme Zahl sein? Und wie hoch ist das maximale Vermögen auf dem Konto?

In GTA Online könnt ihr höchstens ~ 2,1 Milliarden Dollar als Bargeld besitzen, warum?

Das ist das genaue Limit: In GTA Online und Offline könnt ihr maximal 2.147.483.647 GTA-Dollar bei euch tragen.

Umgerechnet in Shark-Cards (mit Echtgeld gekaufte GTA-Dollar) müsstet ihr etwa 268 der Megalodon-Karten kaufen, die pro Karte 8 Millionen GTA-Dollar bringen.

Eine Karte kostet regulär 75 €. Es wären also über 20.100 € fällig, wenn ihr euch an das Bargeld-Limit kaufen wollt. Allerdings funktioniert das nicht, da der Betrag von Shark-Cards direkt auf euer Ingame-Konto gutgeschrieben wird und ihr es nicht als Bargeld erhaltet.

Warum gibt es das Limit? Diese Zahl wirkt ziemlich “Random”, ist sie aber nicht. Denn es handelt sich dabei um den höchsten positiven Wert für ein System, das 32-Bit-Ganzzahlen verwendet.

Wie hoch ist das Gesamt-Limit? Das ist nicht ganz klar. Ein YouTube-Video zeigt einen Modder, der sich immer mehr Geld zusteckte und dann bei einem Betrag von 32.652.609.400 GTA-Dollar nicht mehr weiter kam. Also Bargeld und Geld auf dem Konto.

Allerdings gibt es keine solide Begründung, warum genau diese Zahl das Limit sein sollte. Das Video wurde im Jahr 2016 von Skippy Kane hochgeladen (via YouTube.com)

Ob das Limit niedriger ist, wenn man das Geld auf legalem Wege verdient, ist unklar.

Haben Spieler das schon erreicht? An das Cap von über 32 Milliarden GTA-Dollar wird ein Spieler mit normaler Spielweise nicht so schnell kommen. Dafür müsste man jahrelang viele Stunden am Tag grinden.

Im Jahr 2019 errechnete GTA-YouTuber “The Professional”, dass ein Spieler, der 24 Stunden am Tag grindet, etwa 4,8 Milliarden Dollar im Jahr erzielen könnte (via YouTube.com). Ohne Schlaf, ohne Essen, ohne eine andere Aktivität am Tag.

Durch neue Inhalte wie den Cayo-Perico-Heist dürfte die Verdienst-Möglichkeiten inzwischen noch weiter gewachsen sein. Dennoch ist es für “normale” Spieler ein weit entferntes, wenn nicht sogar unerreichbares Ziel.

Was passiert, wenn man das maximale Geld hat? Wie Spieler berichten, erhält man einen Fehler im Spiel, wenn man das Bargeld-Limit überschreitet. Der Modder aus dem YouTube-Video konnte sich einfach nicht mehr Geld zustecken, das Spiel veränderte seinen Kontostand nicht weiter.

Eines der größten E-Sports-Teams der Welt steigt in WoW und FFXIV ein, kauft sich direkt eine der Top-Gilden

Die bekannte E-Sports-Organisation Team Liquid hat angekündigt, dass sie in die Raiding-Szene von MMORPGs World of Warcraft und Final Fantasy XIV einsteigen wollen. Dafür nehmen sie die Raiding-Gilde Limit bei sich auf, welche die World First Kills von Schloss Nathria und Ny’alotha für sich geholt haben.

Das wurde angekündigt: In einem Statement auf ihrer Seite hat das internationale Team Liquid angekündigt, dass sie die WoW-Gilde Limit bei sich aufnehmen werden, um im MMORPG-Raiding durchzustarten. Es handelt sich dabei um einen der größten Verträge in der fast 22-jährigen Geschichte von Liquid.

Die Aufnahme der bekannten WoW-Gilde Limit soll eine neue Säule des E-Sport-Teams werden, die den Weg in die Welt der MMORPGs ebnen soll.

Von mystischen Regionen von Azeroth bis zu den grenzenlosen Wundern von Eorzea, Team Liquid geht all-in in MMOs mit Investitionen in Spieler, Content Creator, Mitarbeiter und mehr. […] Der Erwerb von Limit Guild – bestehend aus 40+ Spielern, Coaches und Mitarbeitern – wird die Grundlage für Team Liquids Einstieg in World of Warcraft und Final Fantasy XIV Online bilden, mit dem Ausblick auf das zukünftige MMO von Riot Games. […]

Statement von Team Liquid

Das erste Rennen um World First unter dem Banner von Liquid wird die WoW-Gilde mit dem Patch 9.2 bestreiten. Dafür werden 35 oder mehr Mitglieder der Gilde an einem Ort versammelt, wo sie durch ein Allround-Broadcast begleitet werden.

Mit der Übernahme durch Liquid hat die Gilde Limit auch ihren Namen abgelegt und ist nun einfach nur als Liquid bekannt. Auch ihre Gildenmitglieder tragen nun den Präfix Liquid, wie im E-Sports üblich (Liquid Maximum, etc). Geleitet werden sie von Liquid MMO General Manager Azorea.

Team Liquid gehört zu den bekanntesten und ältesten E-Sports-Teams im Gaming. Es nahm seine Anfänge im Jahr 2000 mit dem beliebten RTS-Spiel StarCraft: Brood War. Im Laufe der Jahre wurde das Team immer mehr erweitert und weitete sich auf insgesamt 14 der größten E-Sports-Games auf mit über 60 aktiven Sportlern. Zu ihren Partnern gehören so große Namen wie Alienware, Monster Energy, Twitch und HyperX. Mehr zu Team Liquid findet ihr auf ihrer hauseigenen Liquidpedia.

Das ist Limit: Die Gilde wurde 2021 zum ersten US-Team, das einen World First Kill am letzten Boss-Raid für sich verbuchen konnte. Seitdem gehören sie zu den besten Raiding-Gilden in World of Warcraft und haben auch schon Siege im ersten Raid von Shadowlands, Schloss Nathria, für sich geholt.

Im Dezember 2021 trennte sich Limit von ihrer Mutterfirma Complexity, mit denen sie seit 2019 verpartnert waren. Der Grund dafür scheint nun die Übernahme durch Team Liquid zu sein (via dotesports).

Während Limit eine lange Geschichte und viel Erfahrung in WoW hat, sind sie in dem MMORPG Final Fantasy XIV, das von Liquid ebenfalls in Angriff genommen werden soll, eher neu.

Im Sommer 2021 während der großen Streamer-Welle in FFXIV haben sich die Raider von Limit auch an den Kämpfen des MMORPGs von Square Enix versucht. Unter der Leitung von (damals) Limit Maximum hat eine Gruppe von WoW-Raidern Eden Episch durchgespielt.

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Limit nahm auch an dem kurzen World First Race des kürzlich veröffentlichten Pandaemonium-Raids teil. Die Teilnahme war allerdings eher spaßhaft, denn obwohl das Team um Maximum alle 4 Kämpfe relativ zügig legen konnte, haben sie sich bei den Strategien und Lösungen der Mechaniken an den Streames anderer Prog-Raider orientiert.

Nun scheint es bei dem Vorhaben um World First in FFXIV ernst zu werden. Der nächste große Progress-Raid wird Thordan Ultimate sein. Die Ultimate-Titel sind besonders begehrt, weil sie zu dem absolut schwersten Content gehören, den FFXIV zu bieten hat.

Es wird sich zeigen, ob die Neueinsteiger mit den Veteranen des MMORPGs mithalten oder sie vielleicht übertumpfen können.

Final Fantasy XIV: Spieler legt neuen Raid-Boss solo als Krieger – „Bitte lösch’ das“

Diablo 2 bufft alle Klassen im neuen Patch – Aber ein beliebter Build bleibt wohl „unspielbar“

Die vorläufigen Patch Notes für Patch 2.4 in Diablo 2: Resurrected sind bekannt. Darin stecken Buffs für alle 7 Klassen des Spiels. Die Barbaren-Community bemängelt jedoch, dass eine wichtige Änderung fehlt – und ihre Klasse deswegen „unspielbar“ bleibt.

Was ist das für ein Build? Der Wirbelwind-Barbar (oft kurz: „WW-Barb“) ist einer der beliebtesten Builds für den Nahkämpfer. Er setzt auf den Skill Wirbelwind und ist in der Theorie besonders gut darin, Gruppen von Gegnern im Nahkampf zu zerlegen.

Wirbelwind-Barbaren sind vor allem deswegen beliebt, weil sie sich gut fürs Solo-Spiel eignen. In Gruppen sind sie unter den 7 Klassen von Diablo 2 sonst unterstützende Tanks. Sie sammeln Gegner ein und buffen ihre Gruppe mit ihren vielzähligen Schlachtrufen.

Der kommende Patch 2.4, der bald auf dem PTR getestet wird, hat nun Buffs für alle Klassen dabei. Aber Fans sagen, dass diese dem Wirbelwind-Barbaren nicht helfen. Er bleibe „verbugt und unspielbar“, weil die bestehenden Bugs laut Patch Notes nicht behoben wurden.

Warum ist er „unspielbar“? Im offiziellen Forum zu Diablo 2 schreibt Nutzer DHA von den Problemen mit dem Build. Er nennt dabei 4 große Probleme, durch welchen der Wirbelwind-Build unspielbar wird, insbesondere in PvP-Szenarien:

  • Nach Teleports werde Wirbelwind fast immer automatisch ausgelöst und hält an, bis man einen Gegner trifft. Das könne endlos sein, wenn der Gegner flieht.
  • Das Spiel registriere die ersten Treffer von Wirbelwind nicht. Das häufige Nutzen des Skills, wie es früher gängig war, um mehr Angriffe durchzuführen, funktioniere nicht.
  • Die Animation der Fähigkeit breche ab, wenn man sie gedrückt hält, statt durchzulaufen. So könne man zwischendurch unterbrochen werden.
  • Diese Unterbrechungen können zu Desynchronisation führen.

Die Bugs betreffen dabei nicht nur Barbaren, sondern auch Assassinen, welche den Skill nutzen. Das können sie etwa durch das Runenwort Chaos, welches Zugriff auf die Fähigkeit gewährt. Der YouTuber aaronoob zeigt in seinem Video noch einmal direkt, wie genau die Probleme aussehen:

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Der Test auf dem PTR ist genau dazu da, solche Fehler zu finden und zu melden. DHA sagt, diese Fehler seien schon seit der Alpha bekannt und hegt wenig Hoffnung, dass sie behoben werden. Unmöglich ist es nicht, erst einmal muss Patch 2.4 aber erscheinen.

Patch 2.4 bringt die Ladder und haufenweise Buffs

Das steckt im neuen Patch: Mit dem kommenden Patch 2.4 werden sämtliche Klassen gebufft. Auch der Barbar erhält einige Verbesserungen, hier werden allerdings vor allem die Schreie verstärkt oder bekommen neue Tooltips.

Die vermutlich wichtigste Änderung im neuen Patch ist allerdings die Ladder. In Diablo 2 sind Ladders das gleiche wie heute Seasons. Ihr fangt dort mit neuen Ladder-Charakteren an und könnt euch mit anderen Spielern auf einem Leaderboard messen.

Zusammen mit der Ladder kommen neue Runenwörter sowie Set-Boni und Rezepte für den Horadrimwürfel. Die Inhalte sind das, auf was besonders die Core-Fans von Diablo 2 schon seit Release warten. Ihr findet die vollständigen Patch Notes auf der offiziellen Website.

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Wann kommt Patch 2.4? Am 25. Januar 2022 startet der Patch auf dem PTR. Wann genau er anschließend auf die offiziellen Server aufgespielt wird, können wir noch nicht sagen. In der Regel dauern solche Tests bis zu 4 Wochen, je nach Umfang des Feedbacks, das umgesetzt werden muss.

Wir rechnen deswegen gegen Ende Februar mit dem Patch und der ersten Ladder. Mit Blick auf die Schwierigkeiten zu Release könnte es aber auch bis zum März dauern. Solange ihr wartet, haben wir hier einige Spiele zum Ausweichen für euch:

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Quelle(n):
  1. Diablo 2 Forum

WoW: „The Dragon Isles“ könnte all unsere Wünsche erfüllen

Der Leak zur WoW-Erweiterung „The Dragon Isles“ lässt Cortyn nachdenken. Vieles klingt gut – doch die Gefahr der Wiederholung alter Fehler ist da.

World of Warcraft sorgt bei mir gerade für einige Kopfschmerzen. Wer mich und meine Artikel ein wenig kennt, weiß auch, dass ich das Spiel nicht nur seit fast einem Jahrzehnt auf MeinMMO begleite, sondern auch schon seit „Vanilla“ regelmäßig und nahezu durchgehend spiele. Manchmal gibt es kleinere Pausen, aber im Grunde bin ich immer am Ball geblieben.

Gegenwärtig spiele ich so wenig WoW, wie eigentlich schon lange nicht mehr. Von dem wöchentlichen Gilden-Abend und gelegentlichem RP abgesehen, tummle ich mich gerade lieber in anderen Spielen.

Umso mehr freuen mich die erste Leaks zur nächsten Erweiterung – egal, ob sie sich als Fake oder Wahrheit herausstellen. Ich mag das Spekulieren und Träumen, die Gedanken „Was wäre wenn“ zur nächsten Erweiterung. Vielleicht gibt es ja sogar Housing – bestimmt direkt nach dem Tanzstudio.

Der erste, halbwegs überzeugend wirkende Leak war zur Erweiterung „The Dragon Isles“. Und wenn das so kommt, wie geleakt, dürfte das ein wichtiger und richtiger Schritt in die richtige Richtung sein.

Shadowlands – Ich mochte viel, verstehe aber den Unmut

Viele Dinge sehe ich übrigens nicht so kritisch, wie der laute Teil der Reddit-Community von World of Warcraft. Mir hat das fremde Setting der Schattenlande gut gefallen. Die Absicht war, das Nachleben des Warcraft-Universums darzustellen und das ist recht gut gelungen. Da war für mich vollkommen logisch, dass das nur noch wenig mit Azeroth zu tun hatte.

Ich habe den Ardenwald geliebt und die mitunter verspielte Grausamkeit der Fae war toll.

Ich mochte die Bastion und die Kyrianer mit ihrer doch – für Sterbliche – schwer nachvollziehbaren Sicht, dass man alle Erinnerungen verlieren müsste.

Ich hab die dekadenten Venthyr gemocht, die Seelen läutern und sich dadurch ein Nachleben in Saus und Braus ermöglichen.

Shadowlands als Ganzes war recht unbeliebt, auch wenn der Start vielversprechend war.

Das alles war fremd und weit weg von dem, was Warcraft eigentlich ist – wurde aber leider durch einen sehr langweiligen Gegenspieler in Form des Kerkermeisters und immer mehr verschleierter Motive, die niemals etwas klarstellen, anstrengend gemacht.

Dazu kam die ganze Problematik des „Leute mehrfach in Inhalte zwingen, den sie nicht spielen wollen“. Ich habe viel Spaß in Torghast gehabt und mir hat auch der 100. Run noch gefallen. Allerdings habe ich auch volles Verständnis für alle Spieler, die keine Lust hatten, jede Woche in den Turm zu eiern, nur um sich legendäre Gegenstände verdienen zu können.

Leider ließ sich dieser Zwang bei fast allen Inhalten feststellen. Wer gut im PvP sein wollte, der musste ebenfalls PvE spielen, um an besonders gute Medien zu kommen. Wer im Raid erfolgreich sein wollte, musste sich durch PvP quälen und auch mythische Dungeons ins Visier fassen.

Fast immer war das Szenario: „Du möchtest gut in Content X sein? Dann musst du noch Y und Z spielen.“

Von diesem Gedanken muss World of Warcraft zwingend wegkommen. Manchmal ist eine Verzahnung der Systeme okay, doch in WoW hat das so Überhand genommen, dass die Spieler mehr Zeit in Inhalten verbringen, auf die sie gar keine Lust haben als in denen, die sie eigentlich spielen wollen.

Das ist natürlich kein Problem für all jene, die Spaß an der breiten Palette haben, die WoW bietet. Wer an allen Systemen Freude findet, dem macht diese Verzahnung nichts. Aber sind wir ehrlich:

Die Zahl der Spieler, die wirklich jeden Content genießt und auch über Monate genießt, ist gering.

The Dragon Isles – Leak macht Hoffnung

Wie vor jeder neuen Erweiterung tummeln sich im Internet immer wieder vermeintliche Leaks zur nächsten Erweiterung. Der bisher vielversprechendste – und aufgrund von Ingame-Daten auch überzeugendste – ist der Release des Addons „The Dragon Isles“.

Die Erweiterung würde zurück auf den Planeten Azeroth führen und die Heilung des Planeten im Fokus haben.

Den Leak zu „The Dragon Isles“ haben wir bereits ausführlich besprochen.

Mir gefällt so ziemlich alles, was der Leak bisher versprochen hat.

WoW Black Prince Wrathion
Furorion soll eine wichtige Rolle in der “The Dragon Isles”-Erweiterung einnehmen.

Das vornehmliche Setting, also die Dracheninseln, ist im Grunde noch ein unbeschriebenes Blatt. Ursprünglich war das Gebiet schon für Vanilla geplant, wurde am Ende aber nicht umgesetzt und lag bisher brach. Abseits von einigen Erwähnungen in der Story – wie zuletzt durch Furorion – gibt es quasi keine Informationen zu den Inseln.

Hier ist genug Platz für etwas „komplett Neues“, das aber zugleich nicht so fremd und unwirklich wie die Schattenlande ist.

Dass damit auch die Rückkehr nach Azeroth und einer „ursprünglichen“ Geschichte einhergehen würde, gefällt mir. Ich mochte die Drachen als Charaktere immer, gerade Ysera und Alexstrasza sind interessante Charaktere, von denen ich gerne nach dem Kataklysmus mehr erfahren hätte. Die kamen mir in den vergangenen Erweiterungen ein wenig zu kurz, auch wenn Ysera in Shadowlands ja wieder auftauchte.

Auch der zweite Aspekt des Leaks gefällt mir: Die Neugestaltung bereits bekannter Gebiete. Ich halte das Unterfangen, sämtliche Zonen noch einmal wie bei „Cataclysm“ zu überarbeiten, für zu groß. Aber mit jedem Content-Patch und im Verlauf der Handlung einige Gebiete zu modernisieren – das klingt verlockend. Einfach ein paar alte Klassiker auf den aktuellsten Stand bringen. Vielleicht ist die Lava-Schneise im Brachland inzwischen geschlossen worden? Wie hat sich Tanaris in den letzten Jahren entwickelt? Vielleicht so cool wie in der Hearthstone-Erweiterung? Was ist aus den Pestländern, sind die inzwischen vollends gereinigt?

Es gibt viel Potenzial für interessante und coole Neuerungen im alten Charme.

Zu den möglichen Spielsystemen rund um die „personifizierte Azeroth“ will ich mich nicht äußern. Das muss man erst im Detail sehen, um zu erkennen, ob das nur ein weiteres „Borrowed Power“-System oder etwas wirklich langfristig und durchdacht neues ist.

WoW Battle for Azeroth Map Weltkarte
Azeroth wieder im Fokus – das könnte vielen gefallen.

Ein wenig unrealistischer finde ich die Ankündigung der schwarzen Drachen als spielbares Volk. Das ist zwar etwas, das Spieler sich seit vielen Jahren wünschen, aber eine Spezies, die einfach sämtliche kosmetische Optionen der anderen Spezies nehmen kann, klingt dann doch etwas zu merkwürdig, um wirklich der Gaming-Realität zu entsprechen. Es würde einfach die Identifikation mit all den anderen Völkern ruinieren.

Im Grunde klingt das vielversprechend. Denn die Dracheninseln sind schon lange in der Lore verankert, sollten sogar ursprünglich ein Teil von Classic sein.

Der Umstand, dass während der Erweiterung „alte Gebiete“ neu aufgehübscht werden, um die Heilung des Planeten voranzutreiben, dürfte auch vielen Spielern gefallen.

Wie immer heißt es: Das Beste hoffen

Am Ende ist es so, wie vor jeder neuen Erweiterung von World of Warcraft. Die Hoffnung ist da, dass Blizzard aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und mit Patch 10.0 und der neusten Erweiterung endlich mehr von dem liefert, was jede einzelne Spielergruppe will.

Doch wenn man ehrlich ist: Diese Hoffnung hege nicht nur ich, sondern auch viele andere seit Jahren. Nach Battle for Azeroth dachte man schon, dass es nicht noch weiter bergab gehen könnte – dann hat Shadowlands das Gegenteil davon bewiesen. Und natürlich weiß jeder, dass man exakt die gleiche Hoffnung wieder und wieder hegt und von außen betrachtet schon der eine oder die andere kritisch fragen könnte: Merkst du eigentlich noch was? Wenn das nach so vielen Jahren nicht besser wird, dann gib’ es doch auf!

Aber das will ich nicht. Für mich ist World of Warcraft ein wichtiges Stück meines alltäglichen Lebens gewesen und ein Spiel, zu dem ich einfach immer gerne zurückkomme. Es wäre schön, wenn die nächste Erweiterung dafür sorgt, dass das auch für viele Jahre wieder der Fall sein wird.

Hoffen wir, dass die Dracheninseln – sollten sie das nächste Addon sein – World of Warcraft wieder zu alter Stärke verhelfen und WoW zurück zu dem führen, was es einstmals so erfolgreich gemacht hat.

Immerhin: Inzwischen machen neue Hinweise das Drachen-Addon nur noch wahrscheinlicher …

Minecraft-Spieler hat 1.200 Stunden in eine Doom-Map gesteckt: „Der Endboss war am schwersten“

Der Minecraft-Spieler namens Sibogy hat eine coole Map gebaut, die von den legendären Games der Shooter-Reihe Doom inspiriert ist. Wir von MeinMMO haben ihn über seine Map ausgefragt.

Seit seinem Release wurden in Minecraft zahllose kreative Dinge geschaffen. Von riesigen Kunstwerken bis hin zu großen Gebieten aus anderen Spielen wie WoW. Solche großen Projekte dauern oft viele Jahre und verschlingen viel Arbeitszeit. Auch der reddit-User Sibogy hat sich an ein solches Projekt gewagt.

Um welche Map geht’s? Die Map, die Sibogy im Laufe von fast 2 Jahren erschuf, trägt den Namen “Doomed: Demons of the Nether“. Es basiert auf der beliebten Shooter-Franchise Doom von Id Software, dessen erstes Spiel Doom 1993 das Genre revolutioniert hat.

Die Map ist aber keine Kopie des Spiels, sondern eine Mischung mehrerer Elemente aus Doom 2016, Doom Eternal und einiger eigener Ideen von Sibogy. Sie umfasst 4 Level mit Bosskämpfen, Cut-Scenes und Sammelgegenständen.

Die Map gibt es für die Java-Edition von Minecraft und sie kann komplett ohne den Download von Mods direkt gespielt werden. Den Trailer dazu könnt ihr hier anschauen:

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MeinMMO Autorin Irina Moritz fand die Map von Sibogy so cool, dass sie ihn gefragt hat, ob er ihr einige Fragen dazu beantworten könnte.

2 Jahre Arbeit, damit andere Leute Spaß haben

MeinMMO: Hallo, magst du dich bitte unseren Lesern vorstellen?

Sibogy: Hallo, ich bin Sibogy, ein begeisterter Gamer und langjähriger Minecraft-Spieler (habe 2011 damit angefangen). Ich komme aus Neuseeland und habe Spaß daran, Dinge in Spielen (insbesondere Minecraft) zu erstellen. Sowas wie Texturen und 3D-Modelle.

MeinMMO: Warum Doom? Wie bist du auf die Idee zu dieser Karte gekommen und was waren deine ersten Schritte?

Sibogy: Lustigerweise war DOOM eines der allerersten Spiele, die ich auf einem Windows-98-Computer gespielt habe, als ich noch sehr jung war.

Nachdem ich viele Jahre lang keine Inhalte für Minecraft erstellt hatte, wollte ich ursprünglich eine Karte auf der Grundlage von Mirror’s Edge erstellen. Aber es gab bereits jemanden, der das gemacht hat. Ich habe es versucht, aber es ist nie etwas daraus geworden. Ich habe nur ein oder zwei Wochen daran gearbeitet.

Im März 2020 (als ich mit dem Projekt begann) stand DOOM Eternal kurz vor der Veröffentlichung, und ich spielte DOOM 2016 erneut durch, was mich auf den Gedanken brachte: “Ob ich so etwas auch in Minecraft machen kann?”

Meine ersten Schritte bestanden darin, die Waffen in das Spiel zu implementieren. Ich fand ein großartiges Waffen-Datapack vom Schöpfer von NOPEName und benutzte es als Grundlage. Dann habe ich neue Funktionen programmiert, 3D-Modelle erstellt und das ursprüngliche Waffenpaket überarbeitet. Dann habe ich angefangen, das erste Level zu erstellen.

MeinMMO: Du hast gesagt, du hast 2 Jahre an der Karte gearbeitet (1.200 Stunden), das ist eine Menge Zeit. Viele Langzeitprojekte werden abgebrochen oder aufgegeben. Wie hast du durchgehalten?

Sibogy: Fast 2 Jahre, ja. Ich habe schon so viele Langzeitprojekte (vor allem von Fans) gesehen, die aufgegeben wurden oder bei denen die Ersteller sozusagen den Mund zu voll genommen haben.

Das war meine Hauptmotivation. Ich wollte nie zulassen, dass mein Projekt in diesen Zustand gerät, den ich als ‘Projekt-Limbo’ bezeichne, wo es stagniert und nie fertig wird.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Entwicklung fast 2 Jahre dauern würde, aber andererseits hatte ich noch nie etwas so Ehrgeiziges in Minecraft gemacht. Meine ursprüngliche Schätzung für die Veröffentlichung war etwa ein Jahr.

Es gab viele Momente der langweiligen und sich wiederholenden Entwicklung, in denen ich die Arbeit am liebsten aufgeschoben hätte. Aber ich wusste, dass nur ich es fertigstellen konnte, und wenn ich nicht daran arbeitete, würde es nicht fertig werden.

Ich bin ein großer Fan von Listen, und ich habe mich Schritt für Schritt an die Dinge herangetastet. Das war ein guter Weg, um zu verhindern, dass ich mich überfordert fühle.

MeinMMO: Welches waren die komplexesten Dinge, die dir bei der Entwicklung die meisten Schwierigkeiten bereitet haben? Kannst du 3 nennen?

Sibogy: Die Einschränkungen von Minecraft selbst, ohne externe Mods zu verwenden. Da dieses Projekt die eingebauten Funktionen des Spiels, die sogenannten “Datapacks” und “Resource Packs”, nutzt, gab es viele Einschränkungen. Eine davon war vor allem die Spielereingabe und -Interaktion.

Der Endboss war wahrscheinlich die größte Herausforderung, da ich das Verhalten des Gegners, die 3D-Modelle, die Schadens-Texturierung und vor allem die Animationen individuell programmieren musste. Allein der Endboss hat etwa 80 – 90 Frames an Animationen (im Stop-Motion-Stil). Die Entwicklung und Umsetzung davon hat zwei lange Monate gedauert.

Der Doppelsprung gibt dem Spieler einen Schub nach oben, während er sich in der Luft befindet, aber leider ist er inkonsistent. Das liegt daran, dass die Tick-Rate von Minecraft instabil und unbeständig ist. Das bedeutet, dass einige der Sprünge sehr hoch sind und andere viel niedriger als erwartet, was dazu führen kann, dass der Spieler von einer Klippe fällt. Das ist frustrierend (Ist mir schon oft passiert).

MeinMMO: Deine Map basiert zwar auf Doom, ist aber keine 1:1-Kopie des Spiels. Welche Teile sind noch gleich, und welche Änderungen hast du im Vergleich zum Original vorgenommen? Gab es Ideen, die verworfen werden mussten?

Sibogy: Der Anfang von Level 1 ist dem Anfang von Doom 2016 sehr ähnlich. Aber ich fand es langweilig, direkt von Doom zu kopieren, also habe ich für den Rest der Karte mein eigenes Level-Design entworfen.

Doom 2016, an dem sich die Level-Themen hauptsächlich orientieren, hat kein Super-Gore-Nest. Es ist eine Idee, die ich mir von Eternal ausgeliehen habe. Der Spieler benutzt es, um in die Dämonendimension (den Nether) in meiner Karte zu gelangen.

Und ja, es gab eine Idee für Glory-Kills, aber das war zu schwierig, zeitaufwendig und fehlerhaft, um es tatsächlich ins Spiel zu integrieren. Ich habe stattdessen die Kettensäge verwendet, um Gesundheit und Munition von Feinden zu bekommen.

Am Ende unseres Interviews gab Sibogy noch einen Tipp für Minecraft-Fans, die sich ebenfalls an solchen Projekten versuchen wollen:

Sibogy: Mein Rat ist, sich für das erste Projekt nicht zu viel vorzunehmen und die Dinge Schritt für Schritt anzugehen, damit man sein Endziel erreicht.

Mein persönliches Ziel, das ich immer vor Augen hatte, war es, mich zurückzulehnen und zuzusehen, wie sich andere Menschen an dem erfreuen, was ich geschaffen habe. Und das war es alles wert.

“Zwei meiner Lieblingsspiele! Ich liebe es!”

So kommt die Map an: Auf reddit und in den YouTube-Kommentaren bekommt Sibogy viel Applaus für seine Arbeit. Viele Minecraft-Fans sind beeindruckt, dass er die Map ohne Mods aufgebaut hat. Der Launch-Trailer hat auf YouTube über 40.000 Aufrufe bei über 1.800 Upvotes.

Der entsprechende Thread zur Doom-Map auf reddit hat über 35.000 Upvotes. Der Schöpfer erhielt von den Usern dabei zahlreiche Awards und Auszeichnungen.

  • “Ich bin schon im dritten Level. So ein tolles Fan-Spiel!” – Leaping Frog
  • “Das wurde mir gerade empfohlen. Sieht beeindruckend aus, tolle Arbeit!” – Nikolai Ludovik
  • “Ich kanns kaum erwarten, es zu spielen!” – Noodle
  • “Kann mir gar nicht vorstellen, wie viel Arbeit und Einsatz da reingesteckt wurde. GG.” – Skyraider703 (1.139 Upvotes)

Mittlerweile gibt es für Doomed: Demons of the Nether auch eine Ladder, die die Speedrunner erklimmen können, um den ersten Platz zu erspielen.

Werdet ihr die Map ausprobieren? Oder habt ihr sie vielleicht schon durchgespielt? Schreibt es uns in die Kommentare.

Die 24 besten Survival-Games 2021/2022 für PlayStation, PC und Xbox

Arcane-Heldin Vi kommt zu Fortnite, Spieler sagen: Bin kein großer LoL-Fan, aber das sieht cool aus

Epic Games hat mit einem neuen, kurzen Trailer einen neuen Skin für Fortnite angekündigt. Vi kommt als spielbarer Charakter, eine der Heldinnen aus der beliebten Animationsserie Arcane. Als Bonus kommt ihre Schwester Jinx ebenfalls zurück.

Wer ist die Heldin? Die pink haarige Vi ist eigentlich ein Champion aus dem MOBA League of Legends. Ende 2021 sind sie sowie einige andere Charaktere aus dem Spiel zu neuer Bekanntheit gekommen, als die Animationsserie Arcane auf Netflix startete.

Vi, kurz für Violet, ist ein Straßenmädchen aus der „Unterstadt“ Zhaun, die zu der reichen Stadt Piltover gehört. Dort kämpft sie tagtäglich ums Überleben, hält sich mit kleineren (oder größeren) Verbrechen über Wasser und kümmert sich um ihre kleine Schwester Powder/Jinx.

In LoL trägt sie ikonische Hextech-Handschuhe, welche durch Magie und Technik mächtige Schläge verteilen. Ihr Aussehen aus Arcane hat Epic nun als Skin ins Spiel gebracht:

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Wie bekomme ich den Skin? Den Vi-Skin gibt es seit dem 22. Januar im Item Shop von Fortnite. Ihr könnt ihn einzeln kaufen oder im Bundle. Dieses enthält:

  • den Arcane-Vi-Skin
  • „Erinnerungen an Zhaun als Back Bling – Vis Stofftier
  • die Spitzhacke „Piltover Warden Hammer“
  • sowie das Emote „Punching Practice“

Kauft ihr das gesamte Bundle, erhaltet ihr außerdem einen einzigartigen Lade-Screen mit Vi. Zusammen mit Vi wird auch ihre Schwester Jinx wieder als Skin zu kaufen sein, ebenfalls als Bundle, wenn ihr ihre Spitzhacke und einen Soundtrack wollt.

Mehr zu kommenden Shootern könnt ihr im neuen MeinMMO-Podcast hören:

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LoL-Crossover in Fortnite: Fans wollen mehr

Das sagen die Spieler: Der Skin sorgt für riesige Begeisterung auf YouTube und Twitter. Nach nicht einmal einem Tag hat der englische Trailer über 290.000 Aufrufe und über 20.000 Likes. Die Community feiert, wie detailgetreu Vi aussieht – besonders im Vergleich zu Jinx.

Selbst Spieler, die LoL nicht spielen oder mögen, sind begeistert. Etwa YouTube-Nutzer Ftm Plays, der sagt: „Ich bin kein großer Fan von League of Legends, aber das sieht echt cool aus.“

Für großen Ärger sorgt allerdings die Spitzhacke von Vi. Die Fans hätten sich hier ihre Atlas-Handschuhe gewünscht, nicht den Hammer, welcher eigentlich zum Champion Jayce gehört. Allerdings sorgt die Wahl der Waffe nun für weitere Spekulationen und Wünsche.

Die Spieler fragen Epic, ob nicht auch die anderen Charaktere aus Arcane zu Fortnite kommen könnten. Ekko oder Caitlyn etwa würden sich gut anbieten und passen. Silco wäre ebenfalls eine gute Wahl. Auf MeinMMO haben wir euch bereits alle Charaktere aus Arcane vorgestellt. Die LoL-Helden selbst seht ihr hier im Video:

Video starten
LoL: Wir stellen euch die Champions aus Arcane im Gameplay vor

Wie geht es in Arcane weiter? Die erste Staffel von Arcane ist abgeschlossen und hat ein recht offenes Ende gelassen. Die Serie gilt jedoch bereits jetzt schon als eine der besten Serien aller Zeiten.

Riot wird oft für die Umsetzung gelobt. Sowohl der Stil als auch die Handlung selbst seien erstklassig, insbesondere, weil Tabus gebrochen werden. Viele Fans warten sehnsüchtig auf die zweite Staffel, die zumindest schon bestätigt wurde:

Netflix-Serie Arcane bestätigt Staffel 2 – Erste Hinweise zum Release

Destiny 2: Spieler vermuten im neuen „Die Hexenkönigin“-Raid einen ganz besonderen Gegner

Am Donnerstag wurde in Destiny 2 der Starttermin des neuen Raids bekannt gegeben. Einige Spieler sind davon überzeugt, dass besonders dieser Raid das Verständnis über das Destiny-Universum verändern könnte. Er könnte den bisher größten Feind endlich offenbaren. Doch wer soll das sein? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

Seit Jahren kennen Spieler in Destiny 2 den ewigen Kampf zwischen dem Licht und der Dunkelheit. Die Dunkelheit selbst wurde dabei immer als „der ultimative Feind“ im Destiny-Universum angesehen.

Die Geschichte von Destiny war jedoch noch nie leicht zu durchschauen. Es wird also wahrscheinlich wirklich nicht so einfach sein, Licht und Dunkelheit als die Strippenzieher abzustempeln. Vielleicht erwartet uns noch etwas viel Größeres als das.

In den Sümpfen von Savathuns Thronwelt liegt eine versunkene Pyramide. Begebt euch mit eurem Einsatztrupp hinein und konfrontiert eine uralte Gefahr, die darin gefangen ist …

teasert Bungie den neuen Witch-Queen Raid an

In einem der neuen Witch-Queen-Trailer konnten die Spieler bereits eine Art Kreatur sehen, die in einem der Gebäude in der Thronwelt eingesperrt zu sein scheint. Vielleicht ein sogenanntes Aphelion? Oder gar eine Kreatur, die der Dunkelheit huldigt, die vielleicht eine materialisierte Form der Entität ist?

Im Trailer sieht man ein merkwürdiges Wesen

Was wir bisher wissen:

  • In Savathuns Thronwelt werden die Hüter erfahren, dass sowohl die Dunkelheit als auch das Licht Geheimnisse hat.
  • Ein Leak besagt der Raid wird zwei Bosse bieten und vermutlich sowohl Schar-Feinde als auch Besessene enthalten. Ob das auch nur zwei Encounter bedeutet, ist ungewiss.
  • Savathun selbst und ihre Schwester Xivu Arath werden nicht der Gegner im Raid sein.
  • Der letzte Boss im Raid wird “The Witness”, also „Der Zeuge“, genannt.

Lore-interessierte Spieler aus der Destiny-2-Community haben daher ihren Blickwinkel geändert und glauben daran, dass uns im neuesten Raid vielleicht eine dieser eingesperrten Kreaturen der Dunkelheit erwartet. Damit einhergehend könnte sich dann auch bald die wahre Macht offenbaren: Die sogenannte „Entität“.

destiny-traveler
Der Reisende.

Der Reisende ist nicht „Das Licht“

Die Pyramiden selbst oder auch die „Flotte der Dunkelheit“ dienen einer höheren Macht. Das Licht und die Dunkelheit sind keine Gegner, sondern nur kosmische Fähigkeiten. Sie sind parakausal. Und nach und nach wird Parakausalität in Destiny 2 zu einem sehr wirksamen Werkzeug, um die finale Form zu verhindern.

Was bedeutet der Begriff “Parakausalität” in Destiny 2?

Im Destiny-2-Universum wird dieser Begriff dazu verwendet, um sich auf Fähigkeiten, Ereignisse oder Entitäten zu beziehen. Alle Wirkungen und Ereignisse haben eine vorangehende Ursache.

Die Dunkelheit und auch das Licht spielen ein Spiel. Quasi eine weitaus komplexere Version des “Game of Life” von John Conway. Dieses Spiel wird sie konsequent zu einem Endzustand führen, der von einem einzigen, sich selbst erhaltenden Muster dominiert wird, das alle anderen im Spiel zusammenfasst. Die Spielregeln sind die Gesetze der Physik, wie sie allgemein verstanden werden. Die „neuen Regeln“, zu denen das Licht und die Dunkelheit wurden, sind die Grundlage der Parakausalität.

Parakausal bedeutet also, dass das Licht und die Dunkelheit zwar der Physik gehorcht, aber das konventionelle Ursache-und-Wirkung-System ignoriert und auch umgeht.

(Quelle: https://www.destinypedia.com)

Ist das ein Abbild der „Entität“?

Der Reisende ist also nicht das Licht. Er nutzt es nur und gibt es an uns weiter. Es ist sogar etwas Geometrie im Spiel: Das Licht ist ein Kreis und die Dunkelheit ein Tetrahedron.

So wie er die Stimme und Form des Lichts ist, ist die Entität die Stimme und Form der Dunkelheit. Auch sie hat den Hütern inzwischen eine nutzbare Kraft zur Verfügung gestellt: Die Eisfähigkeit “Stasis”.

Die Entität ist also schon lange da und Bungie teasert sie auch geschickt immer wieder an:

  • Bereits in Destiny 1 hatte Oryx anscheinend Kontakt mit der Entität („Der Formlose“). Von ihr bekam er die Fähigkeit „zu Nehmen“ und erschuf daraus die Besessenen.
  • Calus versuchte über die Glykon erneut mit der Dunkelheit und der Entität zu kommunizieren. Er hat auch davor bereits erwähnt, mit ihr gesprochen zu haben, als er einst auf den Leviathan verbannt wurde und einen Deal wollte. Was daraus wurde ist bisher unbekannt.
  • Savathun spricht mit Kabal Prinzessin Caitl in Season 13 ebenfalls von “Die Entität”. Damals noch als Osiris getarnt, in einer Funk-Übertragung auf der Glykon.
  • Und in Season 15 wird beiläufig erwähnt, dass die Besessenen jetzt wieder ihrem ursprünglichen Meister unterstehen.
  • Zuletzt spricht Mara Sov zu uns und berichtet, dass „Die Entität“ die Schwarze Flotte kontrolliert. Auch sie kennt also diese Macht.

Wenn ihr euch diese wichtigen Stellen in der Destiny 2 Story noch einmal in Erinnerung rufen wollt, empfehlen wir dieses Lore-Video von AndyEdition. Er hat ebenfalls die Theorie, dass die Entität in Destiny 2 bald eine größere Rolle spielen wird und erklärt warum.

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Was will die Entität im Destiny-2-Universum?

Langsam formt sich für die Story von Destiny 2 ein großes Ganzes und diese vielen kleinen Hinweise geben sogar einen ersten Ausblick darauf, was uns in den Erweiterungen nach Witch Queen erwarten könnte. Laut Bungie soll dort dann der finale Showdown zwischen Licht und Dunkelheit in den Fokus rücken.

Savathun jedenfalls spielt derzeit erst einmal ihrer Schwester Xivu Arath, der Göttin des Krieges, in die Hände. Überall im Destiny-Universum herrscht dank ihr Konflikt und Krieg. Mehr Krieg bedeutet auch mehr Stärke.

Savathun hat immer einen Plan: Wir wissen, dass die Entität das Stärkste in diesem Universum finden will. Sie strebt nach der perfekten Form von Stärke, nach der “Finalen Form”. Und genau das ist auch der Name einer der zukünftigen Erweiterungen von Bungie.

Stellt sich nur die Frage, warum hat Savathun kein Problem damit, dass ihre Schwester an Stärke gewinnt? Will sie einfach nur frei sein? Oder hat sie am Ende doch einen Masterplan und die Hüter werden am 22. Februar 2022 herausfinden, dass alle Aktionen bis zum letzten Details listig von ihr geplant waren?

Wenn man sich die Vergangenheit anschaut, dann ist eine zufällige Abfolge der Ereignisse eigentlich fast ausgeschlossen:

Was denkt ihr? Werden wir in Destiny 2 bald auf “Die Entität” treffen? Und ist diese geheimnisvolle Kreatur aus dem Trailer tatsächlich ein Aphelion oder etwas ganz anderes? Ist die Entität vielleicht sogar nur ein anderer Name für die Dunkelheit? Schreibt uns eure Interpretation der Ereignisse in die Kommentare.

Ein neues MMORPG ist erschienen, eines ist gestorben

In dieser Woche gab es einige positive, aber auch negative News bei den MMORPGs. Ein neues MMORPG erschienen und mit Mu Origin eins gestorben. Außerdem gab es bei New World einen Ausblick auf ein kommendes PvP-Feature und bei Blizzard allgemein neue Hoffnung. Wir von MeinMMO fassen euch wieder die wichtigsten News zusammen.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Microsoft hat Activision Blizzard gekauft. Es folgten viele Diskussionen, darunter die Frage, ob WoW nun eine Konsolen-Version bekommt, was aber noch nicht bestätigt ist.

Die Diskussion der Woche: Wollt ihr, dass WoW auf die Xbox kommt? Stimmt dazu gerne hier ab:

Neue Infos zu GW2 End of Dragons und eine Warnung bei Lost Ark

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Mehr zum Thema
In New World muss ich andere Spieler bezahlen, um an einem Dungeon teilnehmen zu dürfen
von Alexander Leitsch

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.

Denkt außerdem daran, dass nächste Woche mit Broken Ranks und Mortal Online 2 gleich zwei neue MMORPGs ihren Release feiern.

Die besten Shooter-Releases, die jetzt Anfang 2022 kommen

Schon in den ersten Monaten des neuen Jahres erwarten die Shooter-Fans eine ganze Reihe von Releases, die viel Spielspaß versprechen. In der neuesten Folge des MeinMMO-Podcasts stellen wir euch die besten von ihnen vor. Hört rein!

Das ist das Thema: Die großen Shooter-Releases aus 2021 ließen viel zu wünschen übrig und sorgten für Frust bei den Fans. Doch jetzt direkt zu Anfang des Jahres kommen drei neue Multiplayer-Shooter und eine starke Erweiterung, die vielversprechend sind.

Die vier vorgestellten Games könnt ihr alle im Multiplayer gemeinsam spielen. Sie haben alle einen starken Fokus auf kooperatives Gameplay.

Im Podcast reden Leya, Schuhmann und Benedict aus der MeinMMO-Redaktion über die kommenden Releases. Was bringen die neuen Videospiele für Besonderheiten mit sich? Auf welche freuen sie sich persönlich? Wer sollte welchen Shooter spielen? Das alles erfahrt ihr in der neuen Folge.

Hier könnt ihr hören:

Diese Multiplayer-Shooter werden vorgestellt:

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Interessiert ihr euch generell für neue Shooter, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden? Hier bei uns auf MeinMMO zeigen wir euch die wichtigsten Releases für Multiplayer-Shooter, die für das Jahr 2022 angekündigt wurden.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.