Wenn ihr 2022 nur ein MMORPG zocken könnt, dann steckt eure Zeit in Lost Ark

Das neue MMORPG Lost Ark steht vor der Tür und eigentlich ist es auch das einzige MMORPG, was ihr 2022 spielen müsst, behauptet jedenfalls MeinMMO-Autor Mark Sellner. Denn Lost Ark hat für jeden etwas und schätzt eure Zeit.

Was ist Lost Ark überhaupt? Das neue MMORPG, welches seinen Release am 8. bzw. 11. Februar feiert, ist eigentlich gar nicht neu. Denn seit 2018 läuft das Spiel bereits in Korea und dort sehr erfolgreich.

Es gehört dort zu den beliebtesten Online-Games überhaupt und ist, sogar mit einigem Abstand, das beliebteste MMORPG in Korea. 2020 erschien der Titel dann auch in Russland und man bemühte sich ebenfalls um einen japanischen Launch von Lost Ark.

Jetzt kommt das Spiel endlich nach Europa und sogar in einer Version, die der koreanischen nicht weit in den Updates hinterherhinkt, wie das bei der russischen der Fall ist.

Bei Lost Ark handelt es sich um ein Action-MMORPG in der Iso-Perspektive. Ihr bewegt euch also mit Mausklicks und schaut von oben herab auf die Spielwelt, die euer Charakter durchschreitet. 

Dies kann er als einer von, zum Launch 15, verschiedenen Klassen tun und sich dabei durch Horden von Gegnern metzeln, eine eigene Insel aufbauen, NPCs rekrutieren, über das Meer segeln, in PvP-Arenen kämpfen und, und, und.

Lost Ark hat nämlich richtig viele Inhalte dabei und bietet für jeden MMORPG-Fan etwas, in das er seine Zeit stecken kann. Dabei greift das Game auf verschiedene Mechaniken zurück, um gleichzeitig für Hardcore- als auch für Casual-Spieler belohnend zu sein.

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Systeme, die eure Zeit wertschätzen: Viele von euch werden jetzt erstmal denken “Oh nein, Timegates!” – und grundsätzlich habt ihr auch zunächst recht. Denn die nervigen Zeitschranken sind in vielen MMORPGs nicht sehr beliebt und oft nur eine Brücke zu künstlich gestreckten Inhalten.

Doch Lost Ark bietet einfach so viele Inhalte, dass ihr für die Timegates dankbar sein könnt, denn sie sorgen dafür, dass auch Spieler mit wenig Zeit nicht hinterherhinken. Dazu kommt, dass die meisten dieser Gates in Lost Ark charaktergebunden agieren.

Hardcore-Spieler können also einfach einen zweiten Charakter machen und dennoch weitere Inhalte bekommen und spielen, rennen Leuten, die nur wenig Zeit am Tag haben, aber zumindest nicht zu weit weg.

Ebenfalls sind die Timegates ein guter Indikator dafür, wie viel Zeit ihr verschiedenen Aufgaben pro Tag oder Woche widmen solltet. Das klingt erstmal verrückt, doch glaubt mir, da warten richtig viele Inhalte auf euch und gerade als neuer Spieler verliert man schnell mal den Überblick.

Doch nicht nur die Zeitschranken sorgen dafür, dass eure Zeit sich gut investiert anfühlt. Auch extrem kurze Match-Zeiten im PvP und die mit 20 Minuten relativ kurze Zeit für Guardian Raids ist ein Punkt, den das MMORPG sehr gut macht.

Hier wird nämlich keinesfalls der Spaß oder die Herausforderung gemindert, ihr könnt diese Inhalte sogar mehr genießen und sie können schwieriger sein, da ihr bei so kurzer Dauer konzentrierter agieren könnt, als das in vielen anderen Spielen der Fall ist.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

PvP, PvE, Housing und Role-Play – Lost Ark bietet euch alles

Warum nur Lost Ark? MMORPGs fressen eine Menge Zeit. Viele meiner Freunde sagen mir sogar, sie möchten Lost Ark überhaupt nicht anfangen, weil sie gar keine Zeit für ein neues MMORPG hätten.

Und zugegeben, auch Lost Ark verspeist gerne ein paar Stunden eurer Zeit. Doch wenn ihr ein wenig eurer wertvollen Zeit für MMORPGs opfern solltet, dann gerade für dieses.

Denn viele andere Titel im Genre fokussieren einen Aspekt ihres Spiels besonders und lassen wiederum andere vermissen. Die Eierlegende-Wollmilchsau der MMORPGs ist sehr selten und Spiele, die wirklich alles können, sind rar. Und wenn sie überhaupt da sind, kosten sie oft monatlich, wie Genrepionier World of Warcraft oder der Allrounder Final Fantasy XIV.

Aber Lost Ark ist genau das, nur kostenlos. Das MMORPG bietet euch durchdachte Systeme und eine Menge Spaß in absolut jedem Aspekt eines Genretitels und gerade, wenn ihr zu wenig Zeit für ein neues MMORPG habt, solltet ihr Lost Ark spielen. Dann braucht ihr grundsätzlich nämlich gar kein anderes mehr.

Und selbst wenn ihr noch andere MMORPGs weiterspielt, sorgen die Timegates dafür, dass ihr Lost Ark auch super als zusätzliches MMORPG spielen könnt, indem ihr euch nur auf eine einzelne Sache konzentriert.

Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO. Als leidenschaftlicher Fan hat er bereits tausende Stunden in über 100 verschiedenen Genrevertretern verbracht. Lost Ark ist für ihn der große Hoffnungsschimmer am Horizont, weswegen er alle Infos über das Spiel förmlich aufsaugt.

Was gibt es zu tun?

Welche Inhalte erwarten euch? Die allermeisten Inhalte in Lost Ark haben Timegates, die euch helfen, den Überblick zu behalten. Was ihr allerdings alles tun könnt, verraten wir euch bereits hier.

Instanziierte Inhalte: Hier ins Detail zu gehen, würde den Rahmen des Artikels sprengen. Unter diesen Punkt fallen zahllose Dungeons in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, einen Turm in dem ihr aufsteigen könnt, Raids mit schweren Bossen, einen Modus, in dem ihr Wellen an Gegnern überleben müsst und mehr.

Eines der Hauptaugenmerke der Entwickler liegt auf diesen Inhalten und das merkt man dem Spiel an. Hier habt ihr also einiges zu tun.

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Offene Welt: Die Welt von Lost Ark umfasst mehrere Kontinente, die sich frei von euch erkunden lassen. Das passiert in aufgeteilten Arealen, die sich zu einer offenen Welt zusammenfügen. Hier gilt es Sammelgegenstände zu finden, Weltbosse zu töten und den Abenteuerfolianten zu füllen. In der Welt selbst steht also die Erkundung im Mittelpunkt.

Das hört nicht bei den Kontinenten auf, denn auch das Segeln auf dem großen Ozean des MMORPGs spielt eine tragende Rolle für das Late-Game. Hier entdeckt ihr Inseln, bergt Schätze und reist zu neuen Abenteuern.

Rollenspiel: Lost Ark ist ein Rollenspiel im Herzen. Dementsprechend könnt ihr auch viel Zeit damit verbringen, euren Charakter zu optimieren. Die richtige Ausrüstung zu sammeln und euch verschiedene Skill-Builds auszudenken, die in den richtigen Situationen besonders stark sein können.

Doch auch abseits davon bietet Lost Ark viel für echte Rollenspieler. Denn die NPCs im Spiel reagieren auf euch. Mit vielen von Ihnen könnt ihr sogar eine engere Bindung aufbauen und sie auf eure eigene Insel einladen, die ihr selbst gestalten und ausbauen könnt.

lost ark insel gilde
So könnte eure eigene Insel einmal aussehen.

PvP: Auch in diesem Aspekt kann Lost Ark glänzen. Denn neben dem komplett normalisierten Arena-PvP, welches in verschiedenen Modi auf euch wartet, gibt es hier noch mehr zu erleben.

Selbst, wenn ihr kein Fan davon seid, euch die Rangliste hochzuprügeln hält das MMORPG noch mehr Action parat. So könnt ihr euch jederzeit in der offenen Welt mit euren Freunden in freien Duellen messen oder könnt Matches mit eigenen Regeln in den Arenen spielen.

Zu Release noch nicht dabei sind die Gilde-vs-Gilde-Kämpfe sowie der PvP-Kontinent Rowen, der mit Open-World-PvP und gigantischen Schlachten mit 96 Spielern punkten kann. Diese werden allerdings später nachgereicht und erweitern das PvP-Repertoire.

Life-Skills: Abseits von all den Kämpfen hat Lost Ark noch mehr in der Hinterhand, nämlich die Life-Skills und Erholungsmomente des Spiels. Ihr könnt Angeln, auf Schatzsuche gehen, Steine abbauen und Gräser ernten. Auch Wildtiere jagen steht auf dem Plan der Life-Skills.

Besonders viel Spaß macht das zusammen, denn ihr gemeinsam mit einem Freund einen Baum absägt, geht das viel schneller. Hier prügelt man sich also nicht um Ressourcen, sondern man teilt sie.

Eure neugewonnenen Freunde könnt ihr übrigens dann auf eure Insel einladen, die kann nämlich bis zu 50 Leuten gleichzeitig als Chill-Out-Area zur Verfügung stehen.

Wenn ihr also ein MMORPG spielen wollt dieses Jahr, dann sollte es Lost Ark sein. Es wertschätzt eure Zeit und gibt euch alle Mittel an die Hand, die ihr benötigt, um in einem MMORPG glücklich zu werden.

Was haltet ihr davon? Werdet ihr Lost Ark spielen oder denkt ihr, Mark hat Unrecht und das MMORPG ist eure Zeit nicht wert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Zum Launch hieß Lost Ark in Korea übrigens “Möwe Online” und der Grund dafür könnte euch beunruhigen.

Pokémon GO: Die 10 besten Angreifer vom Typ Eis als Liste – Raid-Guide

Die 10 besten Angreifer vom Typ Eis in Pokémon GO haben wir euch in diesem Guide zusammengefasst. Weshalb sie für den Einsatz in Raids bestens geeignet sind und welche Besonderheiten es gibt, lest ihr hier auf MeinMMO.

Um für die bevorstehenden Raids bestens gerüstet zu sein, haben wir euch nachfolgend die 10 besten Eis-Angreifer zusammengefasst. Besonders im Kampf gegen die Typen Pflanze, Flug, Boden und Drache sind sie effektiv und sollten genutzt werden. Die besten Angreifer aller Typen findet ihr in unserem dazugehörigen Guide.

Die 10 besten Eis-Angreifer im Ranking

  1. Galar-Flampivian mit Eiszahn und Lawine
  2. Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
  3. Snibunna mit Eissplitter und Lawine
  4. Glaziola mit Eisesodem und Lawine
  5. Mewtu mit Psychoklinge und Eisstrahl
  6. Arktilas mit Eiszahn und Lawine
  7. Rossana mit Eisesodem und Lawine
  8. Arktos mit Eisesodem und Eisstrahl
  9. Siberio mit Pulverschnee und Eishieb
  10. Porygon-Z mit Kraftreserve und Blizzard

Wie ist dieses Ranking entstanden? Unsere Übersicht zu den besten Eis-Angreifern berücksichtigt alle Monster, die es bereits im Spiel zu finden gibt. Neben legendären Pokémon werden nachfolgend vor allem Monster gelistet, die ihr beispielsweise durch Raids oder in der Wildnis fangen oder durch das Ausbrüten von Eiern bekommen könnt.

Bei jedem Pokémon zeigen wir euch das jeweilige beste Moveset und erklären euch, weshalb sich der Einsatz in Raids lohnt. Mega-Entwicklungen und Crypto-Pokémon wurden in unserem Ranking allerdings nicht berücksichtigt. In den letzten beiden Abschnitten dieses Artikels findet ihr die besten Crypto-Eis-Angreifer und den besten Mega-Angreifer in separaten Übersichten.

1. Galar-Flampivian

Galar-Flampivian normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Eiszahn und Lawine

Bei Galar-Flampivian handelt es sich um die Weiterentwicklung von Galar-Flampion. Das Pokémon stammt aus der 5. Generation und ist vom Typ Eis. Galar-Flampivian kann mit einem hohen Angriffs- und Ausdauer-Wert überzeugen.

Und auch mit seinem Moveset bestehend aus Eiszahn und Lawine hat es eine schnelle Attacken-Kombination. Dadurch sichert es sich in unserem Ranking den ersten Platz der Top-Eis-Angreifer.

Kann man Shiny Galar-Flampivian fangen? Galar-Flampivian gibt es bereits in Pokémon GO, kann aber nur entwickelt werden. Dazu müsst ihr vorab ein Shiny-Galar-Flampion bekommen. Dieses findet ihr normalerweise in Eiern oder könnt es zu bestimmten Events in Raids oder der Wildnis fangen.

2. Mamutel

Mamutel normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Pulverschnee und Lawine

Das Eis- und Boden-Pokémon Mamutel stammt aus der 4. Generation und ist die letzte Entwicklung von Quiekel. Sein Angriff ist leicht schwächer als der von Galar-Flampivian, weshalb es nur auf Platz 2 landet. Dafür sind seine Ausdauer und die Verteidigung nochmal etwas besser als die unseres Erstplatzierten.

Gibt es Mamutel als Shiny? Ja, allerdings könnt ihr Shiny-Mamutel nicht wild fangen. Um euch ein schillerndes Exemplar zu sichern, müsst ihr nach einem Shiny-Quiekel Ausschau halten und es entsprechend entwickeln. Ihr erkennt es an seinem grünlichen Körper.

3. Snibunna

Snibunna normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Eissplitter und Lawine

Snibunna, die Weiterentwicklung von Sniebel, ist vom Typ Unlicht und Eis. Sein Angriff ist minimal schlechter als der von Mamutel und auch die Ausdauer ist etwas kürzer. Dafür kann es in der Verteidigung punkten.

Gibt es Snibunna als Shiny? Ja, Shiny-Snibunna kann aus Shiny-Sniebel entwickelt werden. Wie Mamutel und Galar-Flampivian ist Snibunna für gewöhnlich ebenfalls nicht in der Wildnis zu fangen. Erkennen könnt ihr das Monster an seinem pinkfarbenem Körper.

4. Glaziola

Glaziola normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Eisesodem und Lawine

Ein weiterer starker Eis-Angreifer ist Glaziola, eine Weiterentwicklung von Evoli. Das Eis-Pokémon aus der 4. Generation überzeugt ebenfalls mit einem starken Angriff. 

Mit dem Moveset aus Eisesodem und Lawine ist es etwas langsamer als Snibunna, macht aber trotzdem noch ordentlich Schaden. Einen großen Vorteil hat Glaziola vor allem dadurch, dass Evoli relativ häufig im Spiel spawnt und es dadurch leicht zu bekommen ist.

Hier lest ihr, mit welchen Tricks ihr Evoli entwickeln könnt.

Kann man Shiny-Glaziola fangen? Shiny-Glaziola ist zwar im Spiel zu finden, kann in der Regel aber nur entwickelt werden. Dazu müsst ihr zuvor ein entsprechendes Shiny-Evoli fangen. In der Vergangenheit gab es jedoch auch Ausnahmen, in denen ihr einem schillernden Glaziola zu bestimmten Events auch in Raids oder der Wildnis begegnen konntet.

5. Mewtu

Mewtu normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Psychoklinge und Eisstrahl

Ein Pokémon was in der Liste der Top-Eis-Angreifer sicher nicht erwartet wird ist das Psycho-Pokémon Mewtu. Doch das legendäre Monster der ersten Generation ist ein echter Allrounder und kann neben seinen Psycho-Attacken auch Lade-Attacken der Typen Eis, Elektro, Kampf, Feuer, Geist und Normal erlernen.

Mewtu profitiert darüber hinaus von einem richtig hohen Angriffswert und einer starken Ausdauer. Dazu kommt seine Lade-Attacke Eisstrahl, mit der es ordentlich Schaden macht. Und auch in der Verteidigung kann Mewtu punkten, so dass es das eine oder andere typische Eis-Pokémon in den Schatten stellt.

Gibt es Mewtu als Shiny? Ja, ihr könnt Shiny-Mewtu fangen. Das legendäre Pokémon ist in seiner schillernden Form ab und an in Raids verfügbar. Ihr erkennt es an seinem grünen Bauch und Schwanz.

Was Mewtu genau für ein Pokémon ist und wo ihr es bekommt, erklären wir euch in unserem dazugehörigen Artikel:

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Pokémon GO: Wo bekommt man Mewtu? Wir erklären es!
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6. Arktilas

Arktilas

Bestes Moveset: Eiszahn und Lawine

Ein noch relativ neues Pokémon im Spiel ist das Eis-Pokémon Arktilas. Das Monster aus der 6. Spielegeneration ist die Weiterentwicklung von Arktip und ist in Pokémon GO erst seit dem Weihnachts-Event 2021 zu finden.

Mit seinem Moveset aus Eiszahn und Lawine verfügt Arktilas vor allem über eine schnelle Lade-Attacke, die ordentlich Schaden macht. Allerdings ist das Eis-Pokémon im Angriff etwas schlechter als die vorherigen Platzierungen.

Gibt es Arktilas als Shiny? Nein, ihr könnt Shiny-Arktilas noch nicht im Spiel fangen. Auch seine Vorentwicklung Arktip ist noch nicht in seiner schillernden Form in Pokémon GO verfügbar.

7. Rossana

Rossana normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Eisesodem und Lawine

Das Eis- und Psycho-Pokémon Rossana greift ebenfalls auf ein Moveset aus Eisesodem und Lawine zurück. Im Angriff ist es zwar etwas besser als Arktilas, aber ihre Ausdauer ist etwas schwächer. Und auch ihr Verteidigungswert ist nur durchschnittlich, weshalb es im Kampf schnell besiegt werden kann.

Kann man Shiny-Rossana fangen? Ja, Rossana gibt es als Shiny in Pokémon GO und kann in der Wildnis gefangen werden. Ihr erkennt es an ihren wasserstoffblonden Haaren, dem pinkfarbenen Kleid und ihrem lilafarbenen Körper.

8. Arktos

Arktos normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Eisesodem und Eisstrahl

Das legendäre Eis- und Flug-Pokémon Arktos ist ebenfalls eine gute Wahl in eurem Team der besten Eis-Angreifer. Sein Angriffswert ist etwa so stark wie der von Arktilas, aber es kann dafür in der Verteidigung und Ausdauer nochmal etwas besser punkten. 

Dadurch hält es im Kampf auch nochmal länger durch. Da es mit seinem Moveset aus Eisesodem und Lawine etwas langsamer ist, landet es im Ranking allerdings hinter Arktilas und Rossana.

Kann man Shiny-Arktos fangen? Ja, Arktos kann in seiner schillernden Form im Spiel gefangen werden. Es ist gelegentlich in den Level-5-Raids verfügbar. Das Shiny unterscheidet sich jedoch nur durch einen etwas helleren Blauton, also schaut genau hin.

9. Siberio

Siberio normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Pulverschnee und Eishieb

Ein weiterer starker Eis-Angreifer ist Siberio. Die Weiterentwicklung von Petznief stammt aus der 5. Generation und ist ebenfalls vom Typ Eis. Es kann vor allem mit einem hohen Angriffswert punkten, der sich mit dem von Glaziola messen kann. Und auch in der Ausdauer kann Siberio überzeugen. 

Allerdings macht sein Moveset bestehend aus Pulverschnee und Eishieb im Vergleich zu den anderen Kandidaten etwas weniger Schaden. Dafür ist die Lade-Attacke ziemlich schnell geladen, weshalb ihr Siberio nicht unterschätzen solltet.

Gibt es Siberio als Shiny? Ja, allerdings kann Shiny-Siberio nicht einfach gefangen werden. Um es zu bekommen, müsst ihr ein Shiny-Petznief fangen und es zu Siberio weiterentwickeln. Das Shiny erkennt ihr vor allem an den dunkelblauen Eiszapfen und den dunklen Pfoten.

10. Porygon-Z

Porygon-Z normal (links) und als Shiny (rechts)

Bestes Moveset: Kraftreserve und Blizzard

Eine weitere Überraschung unter den 10 besten Eis-Angreifern ist Porygon-Z. Die letzte Weiterentwicklung ist vom Typ Normal. Entsprechend kann es in der Sofort-Attacke auch hauptsächlich Angriffe dieses Typs ausführen. Allerdings kann es in der Lade-Attacke auf die Eis-Attacke Blizzard zurückgreifen.

Obwohl Blizzard relativ lange braucht, bis es geladen ist, macht es dennoch richtig viel Schaden. Darüber hinaus verfügt Porygon-Z über einen sehr hohen Angriffswert, der dem von Galar-Flampivian echte Konkurrenz macht. Damit stellt es andere Eis-Angreifer, wie Rexblisar, in den Schatten und sichert sich im Ranking den 10. Platz.

Gibt es Porygon-Z als Shiny? Ja, ihr könnt in Pokémon GO Shiny-Porygon fangen und es zu Porygon-Z weiterentwickeln. Ihr erkennt es an seinem blauen Kopf und dem violetten Körper.

Beste Crypto-Eis-Angreifer

  1. Crypto-Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
  2. Crypto-Snibunna mit Eissplitter und Lawine
  3. Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Eisstrahl

Lohnen sich Crypto-Pokémon? Ein unerlöstes Crypto-Pokémon kann euch in Raids durchaus hilfreich sein, da es von einem Angriffs-Bonus profitiert. Während die Verteidigung sinkt und es dadurch schneller besiegt werden kann, fügt es seinem Gegner dennoch im Kampf 20 % mehr Schaden zu. Es lohnt sich also durchaus ein starkes Exemplar als Crypto zu belassen und es nicht zu erlösen.

Bester Mega-Eis-Angreifer

  1. Mega-Rexblisar mit Pulverschnee und Meterorologe

Lohnt sich die Mega-Entwicklung? Derzeit gibt es in Pokémon GO nur ein starkes Mega-Pokémon vom Typ Eis: Mega-Rexblisar. Das Monster überzeugt mit einem starken Angriff und guten Ausdauerwerten. In der Verteidigung ist es auch solide. Mit der Kombination aus Pulverschnee und Meteorologe hat es ein ziemlich schnelles Moveset.

Mega-Turtok verfügt zwar ebenfalls über eine Lade-Attacke vom Typ Eis, ist mit seinem Moveset aber langsamer als Mega-Rexblisar und macht zudem verhältnismäßig wenig Schaden. Sollte es zukünftig weitere Mega-Eis-Angreifer in Pokémon GO geben, passen wir diesen Artikel selbstverständlich entsprechend an.

Welche Eis-Angreifer nutzt ihr in Raid-Kämpfen am liebsten? Setzt ihr dabei auch auf Crypto- oder Mega-Pokémon? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Nächste Woche startet das spannendste, neue MMORPG 2022

Am 8. Februar beginnt der Headstart von Lost Ark, ab dem 11. Februar können auch die Spieler ohne Vorbesteller-Paket loslegen. Schon in dieser Woche gab es etliche News zu dem neuen MMORPG, die wir euch im Wochenrückblick zusammenfassen. Außerdem gab es ein Release-Datum für die neue Erweiterung von Guild Wars 2 und einige interessante Änderungen bei WoW.

Das Highlight der Woche: Obwohl Lost Ark erst nächste Woche startet, gab es in den letzten Tagen etliche interessante Neuigkeiten:

Der Aufreger der Woche: WoW bringt zwei große Änderungen, mit denen keiner gerechnet hat:

Die Diskussionen der Woche: Diesmal gibt es zwei größere Diskussionen:

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Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.

10 tolle Spiele auf Nintendo Switch für Kinder

Die Nintendo Switch bietet Spiele für jede Altersklasse. Hier findet ihr vor allem Spiele, die sich für Kinder eignen. 

Was sind das für Spiele? In der folgenden Liste findet ihr verschiedene Spiele und Spiele-Reihen, die sich mit einfachem Gameplay und freundliche Optik für die Jüngsten unter euch eignen. Aufregende Spiele sind dabei, aber auch Rätsel und Knobeleien sowie Spiele, die vor allem auf Kreativität abzielen.

Viele von ihnen lassen sich wunderbar gemeinsam spielen und sind schnell zu lernen – selbst, wenn man bisher nicht allzu viel mit Gaming am Hut hatte. 

Ihr findet in dieser Liste neben der Übersicht auch die Preise der Spiele – hierbei handelt es sich um den offiziellen Preis aus dem Nintendo eShop, wenn man das Spiel einfach als Download möchte. Bedenkt allerdings, dass sich viele der Spiele merklich günstiger bei anderen Händlern finden lassen. 

Die folgende Liste ist dabei nicht als Ranking zu sehen. Es handelt sich um Spiele, die alle gleichermaßen für Kinder geeignet sind – wenn auch teilweise für unterschiedliche Altersgruppen.

Alle dieser Spiele machen allerdings vor allem dann Spaß, wenn man bereits lesen kann oder zumindest jemanden hat, der mit Erklärungen hilft. Sonst kann der Einstieg schwierig werden.

Animal Crossing: New Horizons

Genre: Simulation / Aufbauspiel | Spieler: 1 – 4 | Erschienen: 20.03.2020 | Kosten (im Nintendo eShop): 59,99 €

Altersfreigabe: USK ab 0 Jahre – allerdings ist Lesen (oder Erklärung durch Eltern) hilfreich

Was ist das für ein Spiel? Animal Crossing ist ein buntes, freundliches Spiel, das ohne viel Action auskommt, aber trotzdem Spaß macht. Man schlägt ein Lager auf der ganz persönlichen Insel im Meer auf – und beginnt nun, dieses Paradies im Meer nach euren Wünschen zu gestalten. 

Eine Bühne mit Musikinstrumenten errichten? Kein Problem! Ein Fußballfeld gestalten? Auch das ist möglich. Es gibt Deko-Objekte vom einfachen Hydranten bis hin zu riesigen Leuchttürmen oder Saurier-Statuen, die man erspielen kann. 

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Darüber hinaus tauchen immer mehr Bewohner auf der Insel auf. Hierbei handelt es sich um Tiere, die ihre ganz eigenen Persönlichkeiten mitbringen. Eine gut gelaunte Kuh mit losem Mundwerk, rockende Biber, Koalas, Bären, Eichhörnchen – so ziemlich alles ist dabei. Zu diesen Bewohnern lassen sich Freundschaften aufbauen, man kann Dinge tauschen oder bei Problemen helfen. 

Ansonsten wird den lieben langen Tag geangelt, Insekten gefangen oder eben die Insel gestaltet. Zudem gibt es immer wieder Sonder-Events, die Abwechslung reinbringen. 

Das Ganze ist aber überaus ruhig, angenehm und ohne große Fallen. Die meiste Action gibt es, wenn man auf fiese Spinnen oder Bienen trifft, die angreifen können – aber auch das ist ein eher seltener Fall. 

Animal Crossing eignet sich also wunderbar, wenn es um entspannte Videospiele geht. Außerdem kann man, wenn man möchte, gemeinsam mit der Familie an einer Konsole spielen, oder die Inseln von Freunden besuchen. 

Animal-Crossing-Alternativen abseits der Switch findet ihr übrigens hier.

Minecraft

Genre: Adventure / Aufbauspiel | Spieler: 1 – 8 | Erschienen: 21.06.2018 | Kosten (im Nintendo eShop): 29,99 €

Altersfreigabe: USK ab 6 Jahre

Was ist das für ein Spiel? Minecraft ist absolut kein Geheimtipp mehr, was Spiele für Kinder angeht. Viel mehr ist es ein Klassiker geworden, der aber immer noch zahlreiche Spieler begeistert. 

In Minecraft geht es in allererster Linie darum, die eigene Kreativität auszuleben. Materialien abbauen, Werkzeuge herstellen und dann bauen, wonach auch immer einem der Sinn steht – das ist der Kern von Minecraft. 

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Das ganze Spiel wird dabei in einer freundlichen Block-Optik gehalten, die vielleicht ein wenig veraltet wirkt, aber auch den Charme von Minecraft ausmacht. 

Ein bisschen Action gibt es in Minecraft auch, wenn man möchte: Man kann auf Gegner treffen, Survival-Modi spielen und sich Basen bauen, um sich gegen Bedrohungen zu schützen. 

Dementsprechend ist das Spiel neben dem kreativen Aspekt auch was für Kinder, die sich einer Herausforderung stellen möchten. 

Yoshi’s Crafted World

Genre: Action / Plattformer | Spieler: 1 – 2 | Erschienen: 29.03.2019 | Kosten (im Nintendo eShop): 59,99 €

Altersfreigabe: USK ab 6 Jahre

Was ist das für ein Spiel? Es wird kaum niedlicher als in Yoshi’s Crafted World: Der kleine, grüne Saurier bewegt sich durch eine farbenfrohe Bastelwelt, sammelt alle möglichen Gegenstände und muss sich dabei wenig furchterregenden Gegnern stellen. Interessant: Man kann sogar die “Rückseite” der Level erkunden und so einen neuen Blickwinkel auf die Materialien bekommen, aus denen sie zusammengesetzt sind.

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Yoshi läuft und hüpft durch die Welt, muss Sprungpassagen überwinden, mit Eiern werfen und Rätsel lösen. Aber: Allzu schwierig wird das ganze nicht. Yoshi’s Crafted World ist ein einfaches, freundliches Jump’n’Run mit niedriger Einstiegsschwelle. 

Es gibt sogar einen “Entspannt”-Modus, in dem die Yoshis Flügel bekommen und fiese Runterfall-Hindernisse einfach überfliegen – falls es doch mal zu Frust kommen sollte. Und wer möchte, kann das Spiel mit den Joy-Cons auch einfach zu zweit bestreiten. 

Captain Toad: Treasure Tracker

Genre: Puzzle-Spiel | Spieler: 1 – 2 | Erschienen: 13.07.2018 | Kosten (im Nintendo eShop): 39,99 €

Altersfreigabe: USK ab 6 Jahre

Was ist das für ein Spiel? Wie Yoshi kennt man auch den kleinen Pilz Toad aus der Super-Mario-Welt. Der wird hier selbst zum Held: Als Schatzsucher ist Captain Toad auf würfelförmigen Levels unterwegs, um goldene Sterne einzusammeln. 

Um das zu schaffen, muss sich Toad irgendwie einen Weg über die unterschiedlichen Würfel bahnen. Im Gegensatz zu Yoshi oder Mario ist Toad allerdings kein Hüpfer. Toad verzichtet in “Treasure Tracker” auf Sprünge, sondern konzentriert sich darauf, Schalter umzulegen, Gegner per Touchscreen zu blockieren oder mit Rüben zu werfen. 

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Besonders cool: Die Level lassen sich rotieren, sodass man aus verschiedenen Winkeln auf die Würfel schauen kann – und teilweise auch muss. Oft kommt es auf das Finden geschickter Lösungen und das richtige Timing an. Dazu kommen Bosskämpfe, Minispiele und Bonus-Herausforderungen, die etwas anspruchsvoller sind, als die einfacheren Grund-Rätsel.

Zudem bietet das Spiel einen Unterstützungs-Modus. Hier kann ein zweiter Joy-Con genutzt werden, um mit Rüben auf Feinde zu schießen oder Tipps zu geben. Eltern oder Geschwister können so helfen, wenn es beim Vorankommen mal hakt. Seit einem Update im Jahr 2019 gibt es außerdem einen richtigen Koop-Modus, sodass man alle Levels zu zweit spielen kann. 

Mario Kart 8 Deluxe

Genre: Rennspiel | Spieler: 1 – 4 (lokal), 12 (online) | Erschienen: 25.04.2017 | Kosten (im Nintendo eShop): 59,99 €

Altersfreigabe: USK ab 0 Jahre

Was ist das für ein Spiel? Mario Kart 8 Deluxe hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel, ist bis heute aber immer noch eines der am meisten verkauften Spiele auf der Switch. Kein Wunder: Das bunte, actiongeladene Rennspiel macht einfach Laune – nicht nur als Kind, sondern in so ziemlich jeder Altersstufe. 

Das Spiel bietet zahlreiche Figuren aus der Mario- und erweiterten Nintendo-Welt (so sind etwa Link oder die Inklinge dabei), jede Menge Strecken und Cups sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Rennautos und Motorräder. Die Kombinationsmöglichkeiten sind breit gefächert. 

Bei den Rennen selbst kommt es nicht nur auf das Geschick hinterm Steuer an, sondern auch auf den schlauen Einsatz verschiedener Items: Von der Banane, die Verfolger ausrutschen lässt, über Koopa-Panzer und Kugel-Willis ist alles Mögliche dabei, um Gegner ins Schleudern zu bringen. Wer weiter hinten ist, kriegt dabei die besseren Items – so bleiben die Rennen spannend. 

Mario Kart bietet verschiedene Schwierigkeits-Grade und Geschwindigkeiten, sodass man auf jeder Leistungsstufe einen guten Einstieg findet. Zwischen dem 50cc-Cup auf “einfach” bis zum Online-Match gegen Gegner aus aller Welt stehen jede Menge Stufen, die man einstellen kann. 

Man sollte allerdings beachten: Wenn das Leistungsgefälle untereinander zu hoch ist, kann es zu Stress kommen. Denn es kann ganz schön frustrierend sein, bei Mario Kart gerade so noch über die Ziellinie zu kriechen, während Geschwister vorne davon rasen. 

Auf der nächsten Seite findet ihr zwei weitere Spiele sowie einige Spielreihen, die sich gut für Kinder eignen. 

Februar ist der absolute Hype-Monat für Gamer

Im Februar erscheinen jede Menge richtig cooler Spiele, die man als Gamer nicht verpassen sollte. In der neuesten Folge des MeinMMO-Podcasts sprechen wir über die heißesten Multiplayer-Spiele des Monats.

Das ist das Thema: Wenn man sich die Release-Liste vom Februar 2022 anschaut, dann weiß man als Gamer nicht so recht, wo man anfangen soll. Der ganze Monat ist vollgestopft mit Releases großartiger Spiele, die Tonnen an Spielspaß versprechen.

Doch leider sind wir alle normale sterbliche Menschen mit begrenzter Zeit und müssen uns daher entscheiden, in welches dieser coolen Games wir uns als Erstes stürzen und in welchem wir die meisten Stunden verbringen wollen.

Deshalb haben sich Alexander Leitsch, Benedict Grothaus und Gerd Schuhmann zusammengesetzt, um in unserem Podcast über die wichtigsten Multiplayer-Releases des Monats zu sprechen. Drunter findet ihr riesige MMORPGs, Shooter oder auch Coop-Spiele in einer großen Open World.

  • Dying Light 2
  • Lost Ark
  • SWToR: Legacy of the Sith
  • Destiny 2: Witch Queen
  • Elden Ring
  • Guild Wars 2: End of Dragons

Hier könnt ihr reinhören:

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Interessiert ihr euch nur für neue Shooter, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden? Hier bei uns auf MeinMMO zeigen wir euch die wichtigsten Releases für Multiplayer-Shooter, die für das Jahr 2022 angekündigt wurden.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

WoW: Der Grind für legendäre Items wird in Patch 9.2 deutlich erleichtert

Das Farmen von legendären Items in World of Warcraft wird leichter. Torghast könnt ihr bald komplett auf einem Charakter erledigen.

Patch 9.2 von World of Warcraft befindet sich aktuell noch in der Entwicklung und alle paar Tage trifft eine neue Version auf dem PTR ein. Die Entwickler kümmern sich dem Anschein nach dieses Mal deutlich um das Feedback der Spieler und gehen auf viele Wünsche ein, wie etwa reduzierten Grind in neuen Inhalten. Aber auch an den „alten“ Inhalten wird ein bisschen geschraubt. Das Farmen von legendären Items wird einfacher, denn Ressourcen können bald noch simpler getauscht werden.

Was ist das Problem? Legendäre Items sind in WoW: Shadowlands nicht nur ein Quell von viel Macht eures Charakters, sondern in den Augen vieler Spieler auch ein Problem, da sie einiges an Farm-Arbeit benötigen. Vor allem der notwendige Besuch von Torghast, um an Seelenasche und Seelenglut zu kommen, ist vielen Spielern ein Dorn im Auge. Das gilt noch mehr für Klassen, mit denen Torghast nur wenig Freude bereitet – aufgrund unterschiedlicher Anima-Kräfte und Spielstile haben die meisten Spieler die eine oder andere Klasse, die im Turm nur wenig Spaß macht.

Was wird geändert? Mit Patch 9.2 sind Spieler in der Lage, nicht nur Seelenasche zwischen ihren Charakteren zu verschicken, sondern auch die nächsthöhere Ressource, Seelenglut, kann auf diese Weise gehandelt werden. Ihr könnt also Seelenglut von einem Charakter zu einem anderen verschicken.

Torghast in Patch 9.2 – ihr braucht nur noch einen Charakter.

Wie üblich bei solchen Systemen gibt es dabei allerdings einen kleinen Verlust. Der Kauf des Transport-Items kostet 300 Seelengut, gewährt bei Benutzung allerdings nur 250 Seelengut. Es entsteht also ein Verlust von rund 17 %.

Das dürfte allerdings ein kleiner Preis für die Gewissheit sein, dass man Torghast nur noch mit einem einzigen Charakter besuchen muss.

Kaufen könnt ihr diese Kisten bei Knochenschmiedin Heirmir in Korthia – dort erhaltet ihr auch jetzt schon die Pakete für Seelenasche.

Was bedeutet das? Die Änderung ist vor allem für Spieler interessant, die Torghast mit mehreren Charakteren einfach nicht ausstehen können. Bisher ist es nämlich notwendig, Torghast mit jedem Charakter zu besuchen, um an genügend Seelenglut für die Upgrades von Rang 5 und Rang 6 zu bekommen.

Da legendäre Items auf Rang 7 neue Items benötigen, die es nicht aus Torghast gibt, können sämtliche Torghast-Anforderungen auf dem Charakter der Wahl abgeschlossen werden. Wenn ihr also einen Charakter habt, mit dem ihr gerne in Torghast verweilt, dann genügt es vollkommen, mit diesem ein paar Farm-Runs abzuschließen.

Was haltet ihr von der Änderung? Eine gute Sache? Oder ist das nicht genug durchdacht und sollte anders gelöst werden?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Über 780.000 Spieler zocken DOTA 2 auf Steam – Profitiert es vom „Arcane-Effekt“?

DOTA 2 ist eines der größten Spiele auf Steam. Jetzt hat es einen neuen Höhepunkt an Spielern erreicht, wie seit vielen Monaten nicht mehr. Der Grund könnte bei Netflix liegen.

Wie steht es gerade um DOTA 2? Laut steamcharts hatte Dota im Januar 2022 786.118 Spieler gleichzeitig. Das letzte Mal, dass das Moba so viele Spieler aufweisen konnte, ist über ein Jahr her – im Mai 2020.

Mit der Masse an Spielern steht DOTA 2 aktuell auf Platz 2 der meistgespielten Spiele auf Steam, direkt nach Counter-Strike: Global Offensive und ein gutes Stück vor Dauerbrenner PUBG: Battlegrounds.

Das Spiel von Valve hat seit Jahren dauerhaft starke Spielerzahlen, die nur selten nach oben oder unten ausschlagen. Normalerweise passiert das zu großen E-Sports-Events, die zu den größten der Welt zählen, oder zu neuen Seasons in DOTA 2.

Dieses Mal ist allerdings nichts passiert, was einen solchen Anstieg erklären könnte. Zumindest nicht im Spiel selbst .

Netflix-Serie sorgt womöglich für neue Spieler

Woher kommen die Spieler? Bereits seit März 2021 gibt es mit Dragon’s Blood eine eigene Serie zu DOTA 2 auf Netflix. Diese ging am 18. Januar in die zweite Runde mit Staffel 2 – oder „Buch 2“, wie es genannt wird.

Zudem ist zur gleichen Zeit der Spielmodus Aghanims Labyrinth aktualisiert worden mit neuen Belohnungen und eine exklusive Belohnungs-Kiste zum „International 2021“ ist jetzt verfügbar. Das Turnier hatte sein Finale im Oktober 2021.

Was hat Arcane damit zu tun? Ende 2021 erschien mit Arcane eine ähnliche Serie wie Dragon’s Blood ebenfalls auf Netflix. Hier geht es allerdings rein um die Geschichte von League of Legends, dem großen Konkurrenten von DOTA 2.

Arcane landete in 38 Ländern auf Platz 1 der Netflix-Charts und sorgte dafür, dass das Interesse an LoL stark angestiegen ist. Besonders die Helden mit Hauptrolle standen hier besonders im Rampenlicht.

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Alles an Arcane ist fantastisch, außer das Ende – Review

Anfangs sorgte Dragon’s Blood nur für wenig Aufsehen bei DOTA 2. Es ist möglich, dass das Interesse an der Serie und damit am Moba erst durch den Erfolg von Arcane wirklich gewachsen ist.

Da die Spielerzahlen von DOTA 2 schon seit September 2021 stetig nach oben gehen mit einigen Schwankungen zuvor, spielen hier vermutlich aber mehrere Faktoren ineinander. Besonders der E-Sports wird in DOTA 2 immer wieder stark gefeiert:

DOTA 2: Putin gratuliert russischem Team zum WM-Sieg – Klingt, als verleiht er militärische Orden

Quelle(n):
  1. DOTA 2 News
  2. PCGamesN

ESO bekommt accountweite Errungenschaften und das halte ich für völlig falsch

Am 27. Januar wurden für das MMORPG The Elder Scrolls Online die Inhalte für 2022 angekündigt. Für das kommende DLC Update 33 Vermächtnis der Bretonen sollen accountweite Errungenschaften eingeführt werden. Klingt soweit erstmal gut, es hat aber auch eine Schattenseite. MeinMMO-Autorin MiezeMelli gibt euch wichtige Einblicke.

Was bedeuten accountweite Errungenschaften? In ESO kann man bis zu 18 Charaktere erstellen. Bisher waren die Errungenschaften an den Charakter gebunden. Die Entwickler wollen die Errungenschaften nun aber charakterübergreifend, also accountweit anbieten.

Das klingt ja erst einmal gut. Man erledigt eine Quest und erhält dann direkt accountweit die passende Errungenschaft. Es gibt aber auch einen Haken an der ganzen Sache. Und genau darüber möchte ich in diesem Artikel schreiben. Denn es betrifft mich selbst als leidenschaftliche ESO-Spielerin, die seit der Beta mit kurzer Pause (3/4 Jahr) in ESO dabei ist.

Wer spricht hier? MiezeMelli spielt the Elder Scrolls Online seit der Beta. Seit Anfang 2018 streamt sie regelmäßig ESO auf Twitch und ist seit Ende 2020 Teil des offiziellen ESO Stream Teams von Bethesda. Seit Januar 2018 erstellt sie Videos (Raid Triples, Guides, DPS Tests) auf YouTube. Sie hat über 7.000 Spielstunden auf 18 verschiedenen Charakteren maximaler Stufe, mit denen sie schon vielfache Trifecta-Titel erkämpft hat. Inzwischen hat sie in ESO 2011 Championpunkten (01.02.2022). Auf MeinMMO ist sie seit Mai 2021 zuständig für alles rund um ESO, insbesondere Guides.
ESO MiezeMelli Wer spricht hier

Die Veteranen fühlen sich in ESO vernachlässigt. Das scheint sich mit dieser Änderung leider zu bestätigen. Und dabei war ich eigentlich guter Dinge, als ich am 27. Januar den großen Ankündigungsstream auf dem offiziellen Bethesda-Kanal (via Twitch) einschaltete.

Die Ankündigung selbst dauerte ca. 30 Minuten. Die Bretonen als Fokus für die nächste Story haben mich zwar nicht vom Hocker gehauen, aber das Kartenspiel klang für mich so, als könnte es interessant werden. Erst in der Postshow wurden accountweite Errungenschaften als “Quality of Life”-Feature genannt.

Man sieht nicht mehr, welcher Charakter eine Errungenschaft gemacht hat

Und das traf mich wirklich wie ein Schlag ins Gesicht, denn ich habe die letzten Jahre in ESO damit verbracht Errungenschaften auf unterschiedlichen Charakteren freizuschalten. Das ist schon ziemlich frustrierend, wenn diese Spielzeit und der damit verbundene Aufwand einfach futsch sind. Und das trifft vorallem langjährige Spieler.

Aber ich hab noch versucht irgendwie positiv zu denken, vielleicht kann man ja doch noch irgendwie einsehen auf welchem Charakter man die Errungenschaft gemacht hat. Damit wäre das Problem dann nämlich vom Tisch. Also wartete ich bis Montag ab, bis das neue DLC auf den PTS kam.

Leider bestätigten sich da meine Bedenken, denn es wird tatsächlich nur angezeigt mit welchem Charakter eine Errungenschaft zuerst abgeschlossen wurde.

Ich habe mir dazu testweise die Errungenschaften von zwei meiner Charaktere angeschaut, die beide die Errungenschaft “Held der 10. Stufe” abgeschlossen haben. Tatsächlich steht bei beiden Charakteren nur, dass sie von einem Charakter abgeschlossen wurde.

Belohnungseffekt für das Wiederholen von Errungenschaften fehlt

Ein weiteres Problem stellt ganz einfach ein fehlender Belohnungseffekt dar. Wieso sollten Spieler in Zukunft Content wiederholen, für den die Errungenschaft bereits gemacht wurde? Bislang hatte man den Anreiz, diese Errungenschaften auf mehreren Charakteren zu wiederholen.

Es ist einfach nach wie vor ein gutes Gefühl, wenn man eine Errungenschaft bekommt. Es belohnt den Spieler. Das würde in Zukunft einfach entfallen. Darin sehe ich ein großes Problem, denn ESO könnte für einige Spieler damit den Anreiz verlieren.

Kritische Stimmen befinden sich vermehrt im offiziellen ESO Stream Team

Nicht nur ich habe Bedenken in Hinsicht auf die neue Änderung. Im offiziellen Stream Team sind weitere Stimmen, die Probleme bei accountweiten Errungenschaften ansprechen und dafür sogar ein eigenes Video hochladen.

NefasQS postet am 03.02.2022 ein fast 18 Minuten langes Video, in welchem er auf verschiedene Aspekte eingeht:

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Von dem Stream Team Mitglied Skinny Cheeks gibt es bereits am 28.01.2022 ein Video, in welchem er seine Bedenken äußert.

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Accountweite UND charakterspezifische Errungenschaften?

Da die Änderungen bei einem Teil der Community aber gut ankommt, muss man in meinen Augen eine Lösung finden, die für alle Seiten fair ist. Da wäre meine Idee, warum nicht einfach beides? Accountweite Errungenschaften insofern, als dass die Errungenschaftspunkte charakterübergreifend sind und charakterspezifische Errungenschaften, sodass man einsehen kann, welcher Charakter eine Errungenschaft zu welchem Zeitpunkt gemacht hat.

Eine charakterübergreifende Einsicht aller Errungenschaften wäre in diesem Zug auch eine Idee und stellt wirklich eine “Quality of Life”-Änderung für alle Spieler dar.

Wie seht ihr die geplante Änderung? Freut ihr euch darauf oder findet ihr sie auch eher frustrierend? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Habt ihr schon von den ESO Events gehört? Egal, wie ihr diese Frage beantwortet: Wenn ihr die zahlreichen Belohnungen zu den Events bekommen wollt, lohnt sich bestimmt unser ESO Event-Ticker. Dort informieren wir euch rechtzeitig über anstehende und laufende Events.

Pokémon GO enttäuscht Tausende Trainer mit Promo-Code-Event – Was ist passiert?

Am Freitagabend lief ein großes Event zu Pokémon GO, das Trainer mit Promo-Codes lockte. Durch die Codes gab es kostenlose Items. Allerdings waren sie überraschend knapp begrenzt und schlossen viele Trainer aus.

Was war das für ein Event? Am Freitagabend startete der vierstündige Stream der Mobile Games Show mit den berühmten deutschsprachigen Influencern Kalle, Shurjoka, Marius Angeschrien und Rezo. Sie traten bei verschiedenen Games zum Thema Pokémon GO, LoL Wild Rift, Gumslinger und Cats in Time gegeneinander an.

Das Team von Pokémon GO verkündete vorher, dass während des Streams 10 Promo-Codes veröffentlicht werden, von denen jeder Trainer bis zu 5 einlösen kann. Angezogen von dieser Nachricht lauerten die Trainer am Freitagabend auf die neuen Promo-Codes und wurden dann böse überrascht.

Promo-Codes nur begrenzt einlösbar, Tausende gucken ins Leere

Das sollten die Codes bringen: Jeder Code, der von Trainern eingelöst wird, bringt dem Account 50 PokéBälle, ein Lockmodul und einen Rauch. Mit bis zu 5 Promo-Codes hätte sich also jeder Trainer 5 Rauch, 5 Lockmodule und 250 Bälle sichern können. Eine spannende Aussicht, die viele Trainer dazu brachte, sich am Freitagabend für das Live-Event Zeit zu nehmen.

Pokémon GO Promo Code Glück
Wer Glück hatte und schnell handelte, konnte sich Promo-Codes sichern

Das war das Problem: Schon kurz nach der Veröffentlichung der ersten Promocodes gegen 18:17 Uhr stellten einige Trainer fest, dass die Codes bei ihnen nicht funktionieren. Sie wären ungültig, gab es als Fehlermeldung. Vereinzelt berichteten Trainer aber davon, dass sie die Codes einlösen konnten.

Innerhalb einer Stunde wurde alle 10 Promo-Codes veröffentlicht. Einige Trainer konnten nur einen bis vier von ihnen einlösen, nicht die erhofften fünf. Schlechte Stimmung machte sich in der Community breit. Was war das Problem?

Offenbar hatte Niantic ein Limit der Codes festgelegt. Jeder einzelne Code konnte nur von einer bestimmten Anzahl an Trainern eingelöst werden. Wurde die Zahl erreicht, wurde der Code anschließend ungültig.

In der Praxis sah das so aus, dass ein neuer Code innerhalb von etwa 5 Minuten (teilweise weniger) vergriffen war. Wer also im Chat oder bei uns im Liveticker war und den Code nicht sofort einlöste, der guckte ins Leere. Angesichts der Reaktionen in der Community war das bei einigen Trainern der Fall.

Das sagen die Spieler: Bei uns auf MeinMMO gibt es einige Reaktionen zum Event.

  • erzi222 schreibt: “Wow, was ein doofes Event …”
  • Micruli sagt: “Wie immer bei diesem Spiel, war es die totale Katastrophe. Ich selber konnte einen Code einlösen, meine Freunde nicht mal einen einzigen.”

In unserer Facebook-Gruppe sind das Event und die ungültigen Codes auch ein großes Thema:

Auch auf Twitter und reddit machte die Aktion die Runde. Hin und wieder zeigten Trainer, dass sie Erfolg beim Einlösen von ein paar Codes hatten. Selten schreibt jemand, dass fünf Codes funktionierten.

Fazit: Die Promo-Code-Aktion war eine gute Idee, die in der Umsetzung leider stark limitiert war. Im YouTube-Stream, wo die Codes verteilt wurden, waren in der ersten Stunde etwa 1.500 Zuschauer aktiv. Als die Moderatoren im Chat dann bekanntgaben, dass die letzten Codes verteilt wurden und Pokémon GO als Thema beendet wurde, sank die Zuschauerzahl auf etwa 500.

Der Wunsch der Spieler, durch Promo-Codes kostenlose Items zu erhalten, war und ist immer noch groß. Das erleben wir hier auf MeinMMO auch immer wieder, wenn es abseits solcher Events neue Promo-Codes gibt.

Dass Niantic die Codes so begrenzte, dass viele Tausende Trainer keinen einzigen Code einlösen konnten, ist eine fragwürdige Entscheidung. Wir hoffen, dass es bei den nächsten Events dieser Art besser abläuft.

Hattet ihr Glück? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, ob ihr beim Stream oder auch bei unserem Liveticker mit dabei wart und wie viele Codes ihr euch sichern konntet. Findet ihr es gut, dass nur die schnellsten Trainer belohnt wurden oder sollte Niantic sich fürs nächste Mal eine andere Lösung für Events dieser Art ausdenken?

Teilt eure Meinung doch hier mit der Community.

Insider meldet sich zum Release-Datum von GTA 6 – Gar nicht so weit weg

Der Gaming-Experte Jason Schreier hat sich zu der kürzlichen Ankündigung von GTA 6 geäußert. Er liegt zwar mit seinen Vermutungen unter den Befürchtungen einiger Fans, trotzdem scheint der neue GTA-Teil gar nicht mehr so weit weg zu sein.

Wer ist der Insider? Jason Schreier ist ein anerkannter Journalist mit einer starken Vernetzung in der Gaming-Industrie. Er ist bekannt dafür, mit Entwicklern und Angestellten zu sprechen und auch unangenehme Themen ans Licht zu bringen. Er hat etwa den großen Enthüllungs-Bericht zum Crunch bei Cyberpunk 2077 verfasst.

Auch bei GTA-Entwickler Rockstar hat er seine Kontakte sitzen. Hier sprach er bereits 2020 darüber, dass GTA 6 viel weiter sei, als viele Fans denken. Rockstar hat sich jedoch bedeckt behalten. Zumindest bis jetzt.

Nach der Ankündigung, dass bereits am neuen GTA-Teil gearbeitet wird, spricht Schreier nun über einen möglichen Release. Er formuliert dabei zwar vorsichtig, scheint sich aber doch recht sicher zu sein.

„Wäre nicht schockiert, die Ankündigung dieses Jahr zu sehen“

Das sagt Schreier: In einem Tweet verrät Schreier, dass er davon ausgeht, die Ankündigung zu GTA 6 – oder eben dem neuen Teil – noch 2022 zu sehen. Er sagt konkret:

Ich wäre nicht schockiert, die Ankündigung zu Grand Theft Auto VI später in diesem Jahr zu sehen mit einem falschen Release-Datum im “Herbst 2023”, der sich dann auf 2024 verschiebt.

Auf die Frage hin, warum Rockstar so etwas machen würde, vermutet Schreier etwa die anstehende Konferenz zum Quartalsbericht von Take-Two. Andere Nutzer halten die Aussage für plausibel, da auch schon GTA V und Read Dead Redemption 2 nach ihrer Ankündigung verschoben wurden.

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von Patrick Freese

Ein Release im Jahr 2024 ist gar nicht so weit entfernt, wie viele Fans glauben. Einige gehen von einem Release 2025 oder 2026 aus und glauben, dass Rockstar Games viel Zeit für die Welt und neuen Features braucht.

Das sagen Fans: Die Community ist aktuell noch skeptisch, aber auch recht unsicher. Die Aussage von Rockstar selbst war recht schwammig. Dort heißt es: „Wir freuen uns, bestätigen zu können, dass die aktive Entwicklung für den nächsten Teil der ‘Grand Theft Auto’-Serie in vollem Gange ist. Wir freuen uns darauf, mehr zu verraten, sobald wir so weit sind.“

Auf reddit heißt es etwa von Nutzer turbojeebus: „Das ist wie die Erklärung, die du deinem Boss gibst, wenn er nach dem Status eines Projektes fragst, das du noch nicht einmal angefangen hast.“ Die Vermutungen liegen auf bis zu 7 Jahre in der Zukunft.

Allerdings scheint sich 2024 als vermutetes Datum selbst bei den Fans zu halten. Ein Release um diesen Dreh wird ebenfalls immer wieder diskutiert. Offizielle Aussagen fehlen aber nach wie vor. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald wir mehr wissen.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch darüber freuen, dass zumindest das noch immer laufende GTA Online bald auch auf die neuen Konsolen kommt:

GTA 5 Online: Next Gen-Version hat Release-Datum – Das macht sie besser

Dying Light 2: Koop geht nicht? So spielt ihr die Kampagne zusammen

Dying Light 2 ist ein spannendes Action-RPG mit Zombie-Infektion und einem großen Story-Anteil, den ihr komplett im Koop mit bis zu 3 Freunden erleben könnt. Ab wann das im Spiel möglich ist, wer den Fortschritt bekommt und zu welchen Problemen es kommen kann, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Hier findet ihr alle wichtigen Infos zum Koop-Modus von Dying Light 2:

  • Ab wann ist Koop möglich?
  • Wie trete ich Freunden bei?
  • Was passiert mit dem Story-Fortschritt?
  • Warum geht der Multiplayer nicht?
  • Wie sieht es mit Crossplay aus?
  • Welche Versionen können zusammenspielen auf PC oder Konsole?
  • Was kann ich bei Problemen unternehmen?

Habt ihr Probleme beim Koop-Modus oder wollt einfach nur wissen, wie das Zusammenspielen in Dying Light 2 funktioniert, findet ihr hier die passende Antworten.

Dying Light 2: Koop freischalten

Ab wann kann man Koop spielen? In Dying Light 2 startet der Koop-Modus nach dem Prolog. Es dauert 90 bis 120 Minuten, bis ihr an den Punkt in der Story kommt, der sich gemeinsam spielen lässt.

Kurz nachdem ihr ein Krankenhaus infiltriert habt, sprecht ihr mit Hakon auf dem Dach. Er gibt euch ein Fernglas und ihr sollt damit ein paar Orte auskundschaften. Danach habt ihr freien Zugang zum ersten Teil der Stadt und beendet gleichzeitig den Prolog.

Jetzt könnt ihr gemeinsam spielen – allerdings müssen alle Koop-Spieler den Prolog abgeschlossen haben, um an der Koop-Sitzung teilnehmen zu können.

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Was lässt sich alles gemeinsam spielen? Nach Abschluss des Prologs sind dem Koop-Modus keine Grenzen mehr gesetzt. Der Rest des Zombie-Abenteuers lässt sich komplett mit Freunden erleben.

Wie trete ich Freunden bei? Es gibt 4 Grundvoraussetzungen zum Beitritt:

  • Die richtige Version
  • Ihr müsst auf den entsprechenden Plattformen befreundet sein
  • Einer von euch muss ein Spiel gestartet haben
  • Die Lobby-Einstellungen müssen korrekt sein

Zur richtigen Version und den Plattformen findet ihr weiter unten im Artikel alle Infos.

Um Freunde einladen zu können, müsst ihr ein Spiel starten. Erst dann bekommt ihr im Spielmenü das entsprechende Online-Menü angezeigt.

In den Online-Einstellungen müsst ihr auf eine Online-Lobby wechseln:

  • Einzelspieler: Niemand kann beitreten
  • Öffentlich: Jeder kann beitreten, auch über eine öffentliche Lobby-Liste
  • Privat: Beitritt nur mit Einladung
  • Nur Freunde: Befreundete Spieler können ohne Einladung beitreten

Wie läuft das mit dem Koop-Fortschritt? Tretet ihr einem anderen Spieler bei, zählen Quest-Abschlüsse nicht für euren Spielstand. Der Story-Fortschritt gilt nur für den Spiel-Host.

Als Gast behaltet ihr jedoch eure Waffen, Gegenstände und Erfahrungspunkte, die ihr sammelt. Ebenso kann es passieren, dass ihr eure Position auf der Map ändert, wenn ihr wieder in euren Speicherstand zurückkehrt.

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Dying Light 2 hat einen Koop-Modus – Manche Dinge will man auch nicht allein machen.

Dying Light 2: Multiplayer geht nicht – Probleme beim Koop

Viele der Probleme beim Koop-Modus hängen leider damit zusammen, dass unterschiedliche Versionen von Dying Light 2 untereinander nicht kompatibel sind.

Welche Versionen können zusammenspielen? Ihr braucht dieselbe Plattform und dieselbe Version. Die geschnittene Fassung kann nicht zusammen mit der ungeschnittenen, internationalen Version zusammenspielen. Das gilt für PC und Konsole.

Nach Release stellte sich jedoch heraus, dass die deutschen digitalen PC-Versionen auf Steam und Epic Games doch ungeschnitten sind. Ob das so bleibt, lässt sich derzeit nicht ganz sicher sagen.

Wollt ihr auf Nummer sicher gehen, kauft mit euren Koop-Partnern von vornherein dieselben Versionen – international oder deutsch.

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Gibt es Crossplay in Dying Light 2? Nein, Crossplay gibt es nicht. Allerdings bestätigten die Entwickler, dass sie die Sache im Auge behalten und es möglicherweise später nachgereicht wird.

Wollt ihr aber in absehbarer Zeit im Koop spielen, solltet ihr nicht darauf warten, bis Crossplay kommt.

Wer kann auf dem PC zusammenspielen? Spieler auf Steam und Epic Games können sich miteinander verbinden. Im Spielmenü habt ihr die Option, euer Spiel mit dem Account der Plattform zu verbinden, über die ihr Dying Light nicht gekauft habt.

Wer kann auf den Konsolen zusammenspielen? Spieler auf unterschiedlichen Konsolen-Generationen schauen leider in die Röhre – es gibt kein sogenanntes „Cross-Gen-Play“. PS4-Spieler können nur mit PS4-Spieler spielen und die PS5 bleibt ebenfalls unter sich.

Genauso bei den Xbox-Konsolen. Xbox One und die Xbox Series-Modelle lassen sich vorerst nicht miteinander verbinden.

Welche Probleme gibt es noch beim Koop? Es gibt auch Berichte von technischen Probleme wie Verbindungsabbrüchen im Koop. Die Entwickler haben sich dazu auf Twitter bereits geäußert:

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„Disconnects“ im Koop-Modus stehen kurz nach Release ganz oben auf dem Prioritäten-Zettel der Entwickler. Spieler raten, bei Problemen die üblichen Standardprozeduren durchzuführen:

  • Spiel neu starten
  • PC / Konsole neu starten
  • Auf Twitter schauen, ob es aktuell Probleme mit den Servern gibt

Hoffentlich konnten wir euch bei euren Problemen helfen. Lasst uns gern ein Kommentar da, falls ihr bei anderen Dingen Hilfe braucht oder selbst weitere Lösungen kennt.

Nicht nur der Koop-Modus hat so seine kleinen Problemchen, auch auf dem PC haben einige Spieler Beschwerden: Der ohnehin unbeliebte Kopierschutz kann Ärger machen und euch für 24 Stunden aus dem Spiel aussperren.

WoW bricht seine Tabus: Der große Wandel hat begonnen

World of Warcraft hat seine Transformation begonnen. Besser spät als nie ist das Spiel endlich bereit, seine Kernpfeiler zu überarbeiten.

Die letzten Monate waren die Nachrichten und Meldungen rund um World of Warcraft eher negativ geprägt. Langweiliger Content, aufgezwungene Systeme, eine zweifelhafte Story und die schier endlose Wartezeit zwischen den Patches, haben WoW: Shadowlands mehr als nur einen Stich verpasst. Dazu noch der große Sexismus-Skandal bei Blizzard, der alles andere überschattet hat.

Doch langsam scheint Licht am Ende des Tunnels zu sein und die Nachrichten rund um WoW verbessern sich. Besser noch: Die Entwickler scheinen wirklich auf die Spieler zu hören und große Änderungen vorzunehmen. Nicht nur wurde vielen Boosting-Communitys Einhalt geboten, auch das Cross-Play-Feature kommt und der notwendige Grind wird in neuen Inhalten drastisch reduziert.

Damit zeigt World of Warcraft klar: Man ist bereit, an den Grundpfeilern des Spiels zu schrauben oder sie gar vollkommen einzureißen.

WoW bricht nach 18 Jahren endlich Tabus und ist bereit, ein anderes und hoffentlich besseres Spiel zu werden.

Über den Autor:

Cortyn spielt World of Warcraft seit fast 18 Jahren und beschäftigt sich seit 9 Jahren für MeinMMO mit dem Online-Rollenspiel. Dabei sind viele Tausende Spielstunden auf dem Buckel des Dämons, ohne dass man sich auf einen Inhalt spezialisiert hätte.

Egal ob Raids, Dungeons, gelegentliches PvP, Rollenspiel, die Lore oder das schlichte Sammeln von Erfolgen – Cortyn verfolgt so ziemlich alles, was es an World of Warcraft zu wissen gibt und reicht das dann an die Leser weiter.

CortynNightshade_Redakteursbild

Der Tabu-Bruch: Horde und Allianz, gemeinsam in Dungeons

Wer an World of Warcraft denkt, dem kommt unweigerlich recht früh der ewige Konflikt zwischen Horde und Allianz in den Sinn. Wer dazu noch lange Jahre das Spiel gespielt hat, der wird sicher einige schmerzliche Erinnerungen an Freunde haben, die zwar auch WoW spielen, aber mit denen man niemals zusammen etwas unternehmen konnte – denn man spielte nicht bei der gleichen Fraktion.

Das war für 18 Jahre einfach eine feststehende Tatsache: „Du und ich, wir werden niemals miteinander spielen können, außer jemand von uns beiden wechselt die Seiten.“

Und damit hatte man sich dann abgefunden. Denn wer schon seit Jahren spielte, der war nur selten bereit, die eigene Fraktion aufzugeben. Man fühlte sich der Allianz zugehörig. Oder man war seit Jahren treues Mitglied der Horde.

Bisher war die Wahl einer Fraktion eine Garantie, nie mit der der anderen Seite spielen zu können.

Diese bisherige Unmöglichkeit ist sogar fest im Code des Spiels verankert. Einige Dungeons sind so konzipiert, dass sie unterschiedliche Spielerfahrungen für Horde und Allianz bieten. Diese Inhalte wurden immer ohne den Gedanken erschaffen, dass die Spieler irgendwann gemeinsam hier unterwegs sein könnten.

Sogar der Game Director, Ion Hazzikostas, findet diesen Schritt unheimlich. Nicht, weil er ihn nicht begrüßt, sondern weil es an dem rüttelt, was World of Warcraft über fast zwei Jahrzehnte ausgemacht hat. In einem Interview mit IGN sagte er:

[…]In einem Spiel wie diesem, da sind wir dickköpfig und Traditionalisten. Und es ist unheimlich zu sagen: Lasst uns diese fundamentale Säule, die das Spiel für über eine Dekade hatte, entwurzeln. Aber es war an der Zeit.

Dabei scheinen einige aus den Augen zu verlieren, dass es dabei nur um eine einzige Sache geht: Mehr Optionen.

Freundschaften sollen im Spiel bewahrt und ausgebaut werden. Es geht nicht darum, das Spielgefühl zu verwässern oder das Gefühl der Zugehörigkeit zur Allianz oder zur Horde. Es geht einzig darum, Freundschaften und Spielspaß nicht dadurch zu behindern, dass man vor 18 Jahren die falsche Seite angeklickt hat.

Denn wer glaubt, dass die Möglichkeit des Cross-Play das ganz private Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Seite aufweicht, der hat das System vielleicht noch nicht ganz verstanden.

Wer an dem System nicht teilnehmen möchte, der muss das auch nicht. In der offenen Welt bleiben Orcs weiterhin feindlich den Menschen gegenüber eingestellt und es werden nicht plötzlich Trolle durch Sturmwind springen – oder wenn doch, dann nur, weil sie gerade die Stadt im PvP zerlegen.

Im Dungeon-Browser könnt ihr die andere Fraktion ausschließen. Beim Besuch von Random-Dungeons kommen Spieler sogar niemals mit Charakteren der anderen Fraktion in eine Gruppe.

Friede, Freude, Eierkuchen! Warum also kein Crossplay?

Weniger Grind = Mehr Spielspaß?

Auch wenn der Hype um das Cross-Faction-Play gerade die Nachrichtenlage dominiert, unternimmt Blizzard noch mehr. Patch 9.1.5 war der Anfang davon, den Grind in World of Warcraft wieder drastisch zu reduzieren. Wer in Korthia einen zweiten Charakter hochgezogen hat, dürfte bereits festgestellt haben, dass das viel schneller als beim ersten Recken ging.

In Patch 9.2 wird dieser Trend fortgeführt.

Der notwendige Grind, um etwa das Fliegen freizuschalten, ist quasi nicht vorhanden. Das Gleiche gilt für die Freischaltung von Features wie den Doppel-Legendarys. Es passiert im Grunde „nebenbei“ und benötigt kaum einen großen Zeitaufwand. Sogar das Fliegen ist nach rund 2 Wochen schon möglich, wenn man die Story-Quests abgeschlossen hat.

Auch hier gilt: Der Grind ist nicht verschwunden. Er ist lediglich optional und vor allem für die kosmetischen Belohnungen von Interesse. Wer lieber den ganzen Tag raidet, Dungeons besucht oder PvP absolviert, der wird nicht mehr indirekt dazu gezwungen, den Ruf bei einer neuen Fraktion durch eintönige Daily-Quests über Wochen hinweg zu steigern.

Das ist eine Änderung, die sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit in 10.0, also dem nächsten Addon, fortsetzen wird. Zumindest dann, wenn Blizzard unter Beweis stellen will, dass man den Spielern wirklich zugehört hat und nicht einen neuen Shitstorm ernten will.

Optionalität beim Grind nur für Leute, die spezielle Belohnungen auch wirklich haben wollen – und nicht für alle, die schlicht darauf angewiesen sind, um in ganz anderen Inhalten effektiv spielen zu können.

Ist das Microsoft zu verdanken?

Wie zu erwarten, gibt es auch einige Stimmen, die der Ansicht sind, dass die Änderungen an der Boosting-Werbung und das Cross-Faction-Play der Einfluss von Microsoft seien. Viele Male habe ich etwa auf Facebook gelesen: „Erstaunlich, was die Übernahme durch einen Großkonzern so alles verändern kann.“

Und das ist natürlich großer Unsinn. Zum einen werden Änderungen, wie das Cross-Faction-Play, über Wochen und Monate intern besprochen und sich genau überlegt, wie man es umsetzen kann, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht.

Zum anderen besitzt Microsoft Activision Blizzard noch gar nicht. Der Verkauf ist zwar bereits geplant, muss aber noch akzeptiert werden – etwa von der amerikanischen Kartell-Behörde. Niemand sollte glauben, dass Microsoft schon jetzt irgendeinen Einfluss auf die Entwicklung nehmen würde.

Wird Microsoft in Zukunft Einfluss nehmen? Ziemlich sicher. Aber das wird wohl nicht mehr in diesem Jahr der Fall sein, denn der Kauf ist noch gar nicht abgeschlossen.

Doch das ist ein Grund, um sich als WoW-Fan zu freuen. Denn es zeigt, dass die Änderungen, die gerade vorgenommen oder vorbereitet werden, aus dem Team heraus kamen. Und das sollte Hoffnung machen, dass die Entwickler auch in der kommenden Erweiterungen solche Entscheidungen treffen werden, die World of Warcraft endlich wieder zu dem MMORPG machen, das sich Spielerinnen und Spieler wünschen.

Klar sollte aber auch sein, dass WoW es niemals allen rechtmachen kann. Wer glaubt, dass World of Warcraft eine neue Engine bekommt, eine ganz andere Grafik, keinerlei Time-Gating oder auch ein vollkommen anderes Kampf-System – der wird mit World of Warcraft in diesem Leben wohl nicht mehr glücklich werden.

Alle anderen können zumindest vorsichtig optimistisch sein. Denn wenn bei Blizzard nun wirklich „der Groschen gefallen“ ist, dann wird 10.0 der Wendepunkt in der Geschichte von World of Warcraft.

Ich wünsche es mir sehr.

Über 50.000 Wikinger zocken Valheim noch nach einem Jahr auf Steam – Was macht es so gut?

Im Februar 2021 war Valheim der Überraschungs-Hit auf Steam und hat in kürzester Zeit Millionen Spieler angelockt. Jetzt, ein Jahr später, hat das Spiel noch immer zehntausende Fans. MeinMMO schaut sich an, was sich bis zum Geburtstag getan hat und warum das Spiel so viele Gamer begeistert.

So steht es gerade um Valheim: Obwohl Valheim am 2. Februar 2021 als unfertiges Indie-Spiel im Early Access erschien, ist es bis heute beliebt. Im Januar 2022 spielten laut steamcharts über 55.600 Spieler gleichzeitig Valheim. Einige Eckdaten zum Spiel:

  • zu Release konnte Valheim über 498.000 Spieler gleichzeitig anlocken
  • auf dem Tiefstpunkt hatte das Spiel noch immer 29.700 Spieler gleichzeitig im August 2021
  • mit dem Release von Hearth & Home, dem ersten großen Update, wurden es schon wieder 109.700 Spieler nur einen Monat später

Im Schnitt hatte das Spiel nie weniger als 17.000 Spieler, was für ein kleines Indie-Projekt eine enorme Zahl ist. Der Erfolg hat selbst die Entwickler überrumpelt, die sich kurzerhand dazu entschieden, einfach ein Pferd zu verschenken.

Warum sind so viele von Valheim begeistert? Valheim ist zwar im Kern ein anspruchsvolles Survival-Spiel, zugleich aber auch weniger bestrafend. Ihr müsst essen, könnt aber nicht verhungern. Bessere Ausrüstung macht alles leichter, aber ist nur etwa bei Kälte wirklich notwendig.

Das Spiel bietet viele Freiheiten und Ansätze, um zu spielen. Ihr könnt alleine die Welt erkunden oder mit Freunden die harten Bosse des Spiels besiegen. Baut als Clan eine ganze Stadt oder errichtet alleine riesige Bauwerke – oder plant enorme Projekte, wie den Hafen von Sturmwind.

Besonders das Bau-System begeistert das Gros der Spieler selbst auf Dauer. Sie teilen ihre Kreationen. Von den Entwicklern gab es sogar einen Wettbewerb, um genau solche Baumeister zu belohnen.

Valheim bietet ähnlich viele kreative Freiheiten wie Minecraft, verbindet diese jedoch mit einer Story und verzichtet auf den kindlichen Charme. Dazu benötigt es keine allzu starken Rechner und ist sogar nativ auf Linux spielbar. Das Resultat sind 95 % positive Reviews auf Steam.

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Durchgehend starke Bewertungen, sporadisch neuer Content

So hat sich Valheim entwickelt: Seit Release im Februar 2021 wurden vor allem Fehler ausgebessert. Die Entwickler sagten von Anfang an, dass man erst alles „richtig“ machen wolle, ehe neuer Content im großen Stil kommt. Dennoch gab es einige neue Features:

  • einige Balance-Patches und Grafik-Updates für Bosse
  • einen Mülleimer, der erstaunlich gut ankommt
  • schließlich Hearth & Home, das langersehnte erste Update mit neuen Bau- und Kochrezepten und einem überarbeiteten Kampf-System

Dass die Entwickler länger brauchen, scheint zumindest die Kern-Fans nicht zu stören. Einige pfiffige Wikinger haben durch Mods kurzerhand selbst für neue Inhalte gesorgt. Andere wollen aus Valheim ein echtes MMO mit 1000 Spielern machen.

Lohnt sich ein Blick ins Spiel? Selbst ohne Mods macht Valheim noch immer Spaß, wie die Spielerzahlen allein zeigen. Wer auf Koop-Spiele steht und ein paar Freunde zur Hand hat, sollte Valheim eine Chance geben – besonders, wenn ihr kreative Köpfe mit einem Händchen für Bausysteme seid.

Aber auch Action kommt nicht zu kurz. Kämpft ihr gerne, bietet euch Valheim aktuell 5 Bosse mit Aussicht auf mehr sowie zahllose weitere Gegner in einer riesigen Welt. Wir empfehlen Valheim bei MeinMMO sogar als eines der besten Spiele für den Einstieg in Survival-Games.

Wer jetzt einsteigt, hat zudem gute Chancen, in naher Zukunft schon neue Inhalte zu sehen. Schon direkt nach Release gab es eine Roadmap mit Plänen, von denen die ersten umgesetzt wurden und weitere schon fast fertig sein dürften.

Neue Inhalte sind schon fast fertig

In einer Nachricht der Entwickler zum Geburtstag kam die Sprache unter anderem auf kommende Inhalte. Dort heißt es, dass man gerade die „letzten Kniffe“ am neuen Berge-Update plant.

Dieses soll im bereits bestehenden Berge-Biom Höhlen und Dungeons einfügen, in denen Wölfe und andere Wesen hausen. Wann genau das Update kommt, ist noch nicht bekannt – wir rechnen aber spätestens Anfang Sommer damit.

Außerdem gibt es schon einen ersten Blick auf die neuen Gegner vom geplanten Nebellande-Biom. Die Nebellande sind das erste neue Biom, welches in Valheim eingeführt wird. Es wirkt auf den ersten Blick wie ein verwunschener Spinnen-Wald, in dem offenbar auch seltsame Motten zu finden sein werden:

Hier findet ihr Bilder zu den neuen Biomen

Daten für die Updates stehen noch aus. Da Valheim nach wie vor das Projekt eines kleinen Teams ist, das erst kürzlich wachsen konnte, werden zumindest die nun direkt anstehenden Inhalte wohl noch etwas länger dauern. Spielentwicklung dauert schließlich sogar bei großen Studios Jahre.

Im Anschluss dürfte es hoffentlich schneller gehen, wenn das Team eine entsprechende Größe erreicht hat. Die Entwickler haben jedoch schon darauf hingewiesen, dass Valheim irgendwann „zu Ende“ sein wird. Wir warten gespannt, wann das der Fall sein wird.

So lange bietet 2022 bereits einige andere spannende Survival-Titel, die den Hunger nach mehr hoffentlich stillen:

7 neue Survival-Games, auf die ihr euch 2022 freuen könnt

Vorsicht: Wer Dying Light 2 „falsch“ spielt, kann 24 Stunden ausgesperrt werden

Schon vor dem offiziellen Release von Dying Light 2 gab es Beschwerden über den Kopierschutz Denuvo. Nun gibt es Berichte von Spielern, die aus ihrem eigenen Spiel ausgeschlossen werden – anscheinend dank des unbeliebten Features.

Update 07. Februar: Wir haben Antwort vom Entwickler erhalten. Das Problem sollte nicht mehr auftauchen.

Wieso werden Spieler ausgesperrt? Kurz vor Release kündigte Entwickler Techland an, dass Dying Light 2 mit Denuvo kommen wird. Das Programm bietet einen Kopierschutz, der dafür sorgen soll, dass keine Raubkopien des Spiels angefertigt werden – oder zumindest nicht so schnell.

Auf reddit erklärt ein Nutzer, wie genau dieser Schutz sich für Spieler auswirkt. Es gibt offenbar eine Sperre, welche das Spiel nach 5-maligem Starten einfach sperrt. Allerdings zählt der Start nur, wenn ein neuer „Schlüssel“ generiert wurde.

Das passiert jedes Mal, wenn ihr euren Rechner neu startet. Solange ihr im gleichen Zyklus bleibt, gilt das noch als eine Session für Denuvo – ihr könnt Dying Light 2 also unbegrenzt oft starten. Das gilt allerdings nicht für jeden.

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Denuvo als großes Problem – besonders für GeForce Now

Wer ist betroffen? Denuvo ist nur auf dem PC aktiv, weswegen das Problem lediglich PC-Spieler betrifft. Hier kann es allerdings jeden treffen, der seinen PC mehrmals neu startet und dabei Dying Light 2 öffnet.

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Besonders betroffen sind jedoch laut Berichten auf Reddit Nutzer von GeForce Now. Das Spiel ist über den Dienst von Nvidia spielbar. Da dieser aber jedes Mal einen neuen Cloud-PC nutzt, wenn ihr startet, sind die 5 Sessions schnell erreicht.

Laut betroffener Spieler werden sie dann für 24 Stunden vom Spiel ausgeschlossen, selbst auf ihrem Heim-PC. Sie können Dying Light 2 nicht mehr spielen, wenn sie es zu oft über GeForce Now gestartet haben.

Wie kann ich eine Sperre verhindern? Bisher kennen wir keine zuverlässige Lösung. Im Moment raten wir dazu, wenn möglich auf GeForce Now zu verzichten. Die Software ist zwar nützlich, um unterwegs über Cloud-Gaming zu spielen, kann aber euren Zugang gefährden.

Wenn ihr nicht auf GeForce Now verzichten wollt, dann solltet ihr nicht mehr als 5 Sessions am Tag beginnen. Solltet ihr zu oft den Zug wechseln müssen oder eine schlechte Verbindung haben, achtet darauf, euch nicht zu häufig einzuloggen.

Wir haben bereits bei den Entwicklern nachgefragt, ob das Problem bekannt ist und ob es behoben wird. Laut Antwort vom 7. Februar wurde die Grenze erhöht und das Problem sollte nicht mehr auftauchen.

Auch, wenn PC-Spieler durch Denuvo gewisse Einschränkungen haben, können sie sich aber doch über einen riesigen Vorteil freuen – zumindest in Deutschland. Denn der Streit um die geschnittene Fassung hat sich hier weitgehend erledigt:

Dying Light 2 gibt es in Deutschland doch uncut, zumindest für eine Plattform

Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit
  3. reddit

Der beste Spieler der Welt von Guitar Hero gesteht: Er war die ganze Zeit ein Cheater

Der 20-jährige YouTuber Schmooey gilt seit 2018 als der beste Spieler von Guitar Hero. Doch in den letzten Wochen kamen Zweifel daran auf, ob da alles mit rechten Dingen zugeht. Jetzt gesteht er: Er hat geschummelt. Er wird alle seine Videos löschen, Preisgelder zurückzahlen und sich aus dem Geschäft zurückziehen.

Warum galt Schmooey als der beste Spieler?

  • Bei Guitar Hero geht es darum, Songs auf einer Gitarre nachzuspielen, indem man genau im Rhythmus bleibt. Je komplexer und schneller die Songs werden, desto schwieriger ist es, sie fehlerfrei zu spielen.
  • Schon als Teenager etablierte sich Schmooey als einer der begnadetsten Bediener einer Plastik-Gitarre, den die Welt je gesehen hat. Wie die Seite Kotaku schreibt, konnte er nicht nur die schwierigsten Songs von Guitar Hero spielen, er machte das auch noch schneller als jeder andere.
  • Auf diese Weise konnte er mehrere Bounties in der Höhe von einigen tausend Dollars gewinnen, welche die Community auf das Meistern besonders schwieriger Tracks ausgesetzt hatte.
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Nach 3 Jahren entdecken Experten plötzlich Unregelmäßigkeiten

So flog er auf: Über Jahre gab es zwar einige Unregelmäßigkeiten bei seinen Videos, mal ein Video-Lag oder eine schlechte Beleuchtung, aber eigentlich sah immer alles echt aus. Das änderte sich im Dezember 2021, als ein Video zum Song „9 Patterns of Eternal Pain“ live ging.

Bei dem sehr komplexen und schnellen Stück fiel Experten auf, dass die Handbewegungen von Schmooey nicht zu dem passten, was tatsächlich gespielt wurde. Am Ende des Videos war außerdem das Overlay des Windows Media Players zu sehen – das rief einige Skeptiker auf den Plan.

Nachdem Schmooey mit den Anschuldigungen konfrontiert wurde, verteidigte er sich erst, gestand dann aber, dass doch „ein paar Videos“ gefälscht wären, die meisten seien aber echt.

Als der Verdacht aber erst Mal in der Welt war, schauten sich die Spieler ganz genau jedes Video von Schmooey an, das er je hochgeladen hatte. Sie fanden in fast allen Videos, fast in hundert Videos, Hinweise darauf, dass irgendwas faul war.

Schmooey war offenbar ein meisterhafter Täuscher, der die Songs “langsam“ einspielte, sie dann im Video aber schneller abspielen ließ, sodass es so wirkte, als habe er das alles live so hinbekommen.

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Der YouTuber ist bei seiner Entschuldigung den Tränen nahe

Spieler ist am Boden – Neid und Gier trieben ihn an

Das sagt er nun: In einem Video vom 15. Januar hat Schmooey jetzt seine Schuld vollumfänglich eingeräumt. Er hat angekündigt, das Preisgeld zurückzugeben, und sich bei der Community entschuldigt.

Er sagt, er habe aus einer Mischung von Gier und Neid gehandelt. Er will sich ändern und fühle sich jetzt mies. Er sei jetzt in einer sehr verletzlichen Lage.

Er habe viel „Dunkelheit in seinem Leben“ gehabt, aber er sei sich trotzdem darüber bewusst gewesen, dass sein Handeln falsch war. Daher will er sich auch nicht rechtfertigen.

Er sagt, er weiß, dass er jetzt ein Betrüger ist. Aber er will alles dafür tun, damit er nicht noch ein Feigling ist und sich daher voll den Konsequenzen seiner Taten stellen. Er schäme sich dafür, was er getan habe, schäme sich vor allem vor jenen, die zu ihm aufgesehen haben. Und er schäme sich von den Leuten, denen er verdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung gestohlen habe.

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Wie konnte er so lange alle täuschen? Das Ironische ist, dass Schmooey nur betrügen konnte, weil er wirklich gut war und als anerkannter Fachmann galt, der auch im Live-Betrieb herausragend gut Guiar Hero spielen konnte und sogar das Meta prägte.

Ein anderer Spieler erklärt: Der habe live in Line-Sessions so irre Zeugs gekonnt, dass man ihm vertraut hatte und nicht mehr genau hinsah. Das habe Schmooey offensichtlich ausgenutzt.

Das steckt dahinter: Der Ablauf des Skandals erinnert an die Aufdeckung von Plagiats-Fällen. Wenn erst mal der leiseste Verdacht besteht, dass bei einer Doktor-Arbeit oder bei einem Sachbuch nicht korrekt gearbeitet wurde, kann man sich sicher sein, dass Leute derart genau drauf schauen, dass sie auf jeden Fall etwas finden.

Dann ist der Doktor-Titel schnell weg.

Ironischerweise traf so ein Betrugs-Fall auch den, der als weltweit bester Minecraft-Speedrunner galt. Der hat den Skandal aber locker ausgesessen und ist heute größer als je zuvor:

200.000 Leute sehen, wie sich der berühmteste Minecraft-Schummler der Welt auf Twitch rausredet

Quelle(n):
  1. kotaku
  2. pc gamer

4 MMOs und Online-Spiele, deren Tod für 2022 bereits feststeht

2022 werden wieder einige Online-Spiele ihre Pforten schließen. In diesem Artikel verraten wir euch, welche Spiele davon betroffen sind und wann sie genau geschlossen werden. Das ermöglicht euch, sie auch noch ein letztes Mal auszuprobieren.

Was sind das für Spiele in der Liste? Die hier aufgezählten Spiele werden das Jahr 2022 nicht überleben. Die Abschaltung ihrer Server wurde also bereits von den Entwicklern selbst angekündigt.

Wir verraten euch, was die Spiele ausgemacht hat und ob es sich lohnt, sie vor der Abschaltung nochmal auszuprobieren.

Welche Spiele übrigens das Jahr 2021 nicht überlebt haben, erfahrt ihr in diesem Artikel: Ruht in Frieden: Diese 10 MMOs und Online-Spiele sind 2021 leider gestorben.

[toc]

Harry Potter: Wizards Unite – 31. Januar 2022

Genre: Augmented Reality | Entwickler: Niantic | Plattformen: Android, iOS | Bezahlmodell: Free2Play

Was ist das für ein Spiel? Wizards Unite stammt vom Entwickler Niantic, die auch hinter Pokémon GO stehen. Statt kleiner Pokémon bekämpft ihr hier aber die Zauberwesen aus Harry Potter. Alle bekannten Persönlichkeiten aus den Büchern und Filmen findet ihr hier wieder.

Als Zauberer kämpft ihr gegen die dunkle Magie. Dazu habt ihr die Wahl aus drei Berufen, die ihr hochleveln könnt.

Genau wie in Pokémon GO müsst ihr euch jedoch viel bewegen und durch die “echte Welt” streifen. Nur so trefft ihr auf die Feinde, die ihr besiegen müsst.

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Warum wurde es abgeschaltet? Eine offizielle Begründung für das Ende von Wizards Unite gibt es nicht. Allerdings war das Spiel nicht mal ansatzweise so bekannt und erfolgreich, wie es bei Pokémon GO der Fall gewesen ist.

Lohnt es sich noch reinzuspielen? Wizards Unite ist der erste Titel auf der Liste, der bereits komplett eingestellt wurde. Ihr könnt also nicht mehr reinspielen.

Kritika: Reboot – 16. Februar 2022

Genre: MMORPG | Entwickler: ALLM Co. | Plattformen: PC | Bezahlmodell: Free2Play

Was ist das für ein Spiel? Kritika: Reboot ist ein Online-Rollenspiel, bei dem es um unkomplizierte und schnelle Kämpfe geht. Schon direkt zum Start erwartet euch pure Action. Nachdem ihr euch für eine der 10 Klassen entschieden habt, kämpft ihr euch bis auf Level 70 und sammelt dabei verschiedenste Waffen und Rüstungen.

Wie in Guild Wars 1 startet ihr euer Abenteuer immer von einem Hub aus und betretet dann instanziierte Gebiete. Dies könnt ihr allein, aber auch in einer Gruppe tun.

Seit dem Release im Jahr 2019 wurden immer wieder neue Events und kostenlose Updates veröffentlicht.

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Warum wird es abgeschaltet? Das ursprüngliche Kritika wurde vom Publisher En Masse im Jahr 2019 geschlossen. Wenige Monate später wurde dann Kritika: Reboot veröffentlicht.

Dabei handelt es sich um die globale Version des Spiels, die zudem mehr Klassen und einige Überarbeitungen enthielt. Doch auch diese Version konnte die breite Masse an Spielern nicht überzeugen. In den letzten Monaten spielten im Schnitt nur noch knapp über 90 Leute Kritika. Im Peak waren im September 2021 zuletzt über 200 Spieler gleichzeitig online.

Lohnt es sich noch reinzuspielen? Das MMO eignet sich perfekt dafür, um allein oder mit Freunden durch Dungeons zu schnetzeln und alles auszuschalten, was sich euch in den Weg stellt. Durch das actionreiche Kampfsystem und die riesigen Schadenszahlen ist Spaß garantiert.

Das Spiel enthielt offensichtliches Pay2Win, doch der Shop wurde bereits im Januar deaktiviert. Da das Spiel Free2Play ist, verliert ihr durch das Anspielen nichts. Ihr könnt es euch unter anderem auf Steam herunterladen.

Deutscher Lost Ark Server: Auf welchem Server soll ich spielen und wo wird es richtig voll?

Lost Ark startet am 8. Februar mit 9 verschiedenen EU-Servern in den Headstart. Allerdings wird diesen Servern keine offizielle Sprache zugeordnet. Wir verraten, auf welchem Server die deutschen Spieler und auf welchem größere Streamer unterkommen werden.

Auf welchem Server treffe ich deutsche Spieler? Die deutsche Community hat abgestimmt und ein großer Teil wird sich auf dem Server Asta niederlassen, darunter die großen Discords Lost Ark Efficiency und Lost Ark – Deutsch (via Lost Ark Forum).

Asta wird also so etwas wie der inoffizielle deutsche Server.

Die gesamte Server-Liste in Europa sieht wie folgt aus:

  • Asta – Deutschland/Österreich
  • Calvasus – Tschechien/Slowakei
  • Kadan – PvP-Community
  • Neria – Italien/Polen
  • Slen – Noch keine Community
  • Thirain – Noch keine Community
  • Trixion – Frankreich/Spanien/Türkei
  • Wei – Spanien
  • Zinnervale – Noch keine Community

Muss ich auf Asta spielen? Nein, aber dort besteht die größte Chance, dass im Chat Deutsch gesprochen wird und ihr auf viele weitere deutsche Spieler trefft. Auch wir von MeinMMO werden aktiv auf dem Server Asta unterwegs sein.

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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten

Kadan, Zinnervale und Asta werden wohl die vollsten Server

Welche Server werden wohl die vollsten? In einer Google-Tabelle haben die Spieler von Lost Ark grob die Verteilung von Gilden, Communitys und Streamern dokumentiert (via Google Docs). Insgesamt 312 Communitys haben sich dort eingetragen.

Dabei wird deutlich, dass gerade der Server Kadan wohl recht voll wird:

  • Rund 30 % aller EU-Communitys planen ihren Start auf Kadan
  • Etwa 16 % wollen auf Zinnvervale starten
  • 14,7 % haben sich für den inoffiziellen deutschen Server Asta entschieden
Lost Ark Server
Die Verteilung der Communitys – Stand 1. Februar.

Wo sollte ich spielen, wenn ich keine Warteschlange möchte? Auf den Servern Calvasus (2 % der Communitys) und Thirain (0,3 % der Communitys) wird zum Start wohl am wenigsten los sein. Calvasus hat bisher nur eine englische und drei französische Gilden. Auf Thirain wollen bisher nur zwei englische Gilden starten.

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Wo treffe ich auf deutsche Streamer oder YouTuber?

  • Einer der größten deutschen Content-Creator zu Lost Ark, Sender, hat sich auf den Server Thirain festgelegt
  • AresLP, ein bekannter deutscher Streamer, hat sich nicht festgelegt, wird aber wohl den Server Asta meiden
  • Auch Entenburg hat sich noch nicht festgelegt

Kann ich meinen Server später wechseln? Dazu gibt es bisher keine offizielle Aussage. Amazon hatte anfangs auch keine Server-Transfers für New World aktiv, was zu einem Debakel und eine nachträglichen Implementierung führte. Gut möglich, dass es bei Lost Ark auch nachträglich aktiviert wird.

Da es aber jetzt noch keine Aussage dazu gibt, solltet ihr vorerst den Server wählen, auf dem ihr auch wirklich spielen möchtet.

Dungeons, Raids und PvP lassen sich serverübergreifend spielen

Warum ist die Server-Wahl nur bedingt wichtig? Wer mit Spielen in der Open World zocken möchte, muss sich auf dem gleichen Server befinden. Das gilt auch für Gilden, die eigenen Inseln und GvG.

Doch gerade Dungeons, Raids, PvP-Arenen und das Auktionshaus nutzt ein Cross-Server-System. Ihr könnt so also auch mit Spielern von anderen Servern interagieren.

Allerdings müsst ihr euch in der gleichen Region (EU/US-Ost/US-West/SA) befinden.

Auf welchem Server werdet ihr zum Start von Lost Ark spielen? Schließt ihr euch den großen deutschen Communitys an oder setzt ihr eher auf einen kleinen Server? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Mehr zum grundsätzlichen Aufbau von Lost Ark erfahrt ihr hier:

5 Gründe, warum sich MMORPG- und Diablo-Fans Lost Ark anschauen sollten

Lost Ark: Welche Klasse passt zu dir? Mach mit bei unserem großen Quiz

Das MMORPG Lost Ark steht vor der Tür und bringt zum Launch satte 15 Klassen mit sich. Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, welche ihr spielen solltet, dann macht mit bei unserem Quiz und findet es heraus!

Das sind die Klassen von Lost Ark: Das Action-RPG aus Korea startet bei uns im Westen mit 5 Basis-Klassen, die sich in insgesamt 15 Spezialisierungen aufspalten. Diese Spezialisierungen sind die Klassen, die ihr am Ende spielen werdet:

  • Krieger: Berserker, Paladin, Pistolenlanzer
  • Kampfkünstlerin: Kampfmönch / Kriegstänzerin, Scrapper, Seelenfaust
  • Kanonier: Kunstschützin / Todesschütze, Artillerist, Scharfschütze
  • Magierin: Bardin, Zauberin
  • Assassine: Schattenjägerin, Todesklinge

Bei so viel Auswahl ist für jeden Spielertyp etwas dabei, das ihm Spaß machen könnte. Man hat aber bei vielen coolen Klassen auch die Qual der Wahl, welche man jetzt spielen soll. Daher haben wir für euch ein Quiz zusammengestellt, das dem einen oder anderen von euch die Entscheidung erleichtern wird.

Wie funktioniert das Quiz? In Zusammenarbeit mit unseren Kollegen von der GameStar haben wir für euch insgesamt 10 Fragen vorbereitet. Manche beziehen sich auf bestimmte Situation, andere auf die Gameplay-Mechaniken der Klassen in Lost Ark.

Sie alle sollen am Ende aber eine Einschätzung liefern, welche Klasse aus dem MMORPG zu euch am besten passt. Das Quiz kann beliebig oft wiederholt werden, die Antworten können mittendrin aber nicht geändert werden.

Da alle Klassen in Lost Ark einen Gender-Lock haben, also auf nur ein Geschlecht beschränkt sind, gibt es Sonderfälle. Dazu gehören Kampfmönch und Kriegstänzerin sowie Kunstschützin und Todesschütze.

Die beiden Paare bilden im Grunde dieselben Klassen, die sich einerseits im Geschlecht unterscheiden und andererseits in einigen Gameplay-Elementen wie CC-Effekte oder Animationen. Sie sind in unserem Quiz daher zusammengelegt worden.

Haut raus: Welche Ergebnisse habt ihr bekommen? Habt ihr das Resultat so erwartet oder hat es euch überrascht? Welche Antworten habt ihr angekreuzt? Und überhaupt: sucht ihr noch eine Klasse, die ihr zum Start spielen werdet, oder habt ihr euch schon festgelegt?

Schreibt es uns in die Kommentare und erzählt über eure Pläne für den Launch von Lost Ark.

Wann erscheint Lost Ark? Das MMORPG startet am 11. Februar, Vorbesteller der Gründerpakete können aber schon einige Tage früher am 8. Februar loslegen.

Da Lost Ark ein Free2Play-MMORPG ist, könnt ihr es frei nach Lust und Laune ausprobieren, ohne dafür auch einen Cent zahlen zu müssen.

FIFA 22: Future Stars Team 1 ist live – Bringt heftige Karten für die besten Talente

In FIFA 22 ist das Future Stars Event gestartet. Bei uns erfahrt ihr, welche jungen Talente starke neue Karten erhalten haben.

Wann startet Future Stars? Das Future Stars Event ist am heutigen Freitag, den 4. Februar um 19:00 Uhr, mit Team 1 gestartet. Die neuen Karten sind eine Woche lang in Packs verfügbar.

Das sind Future Stars: Beim Future Stars Event in Ultimate Team geht es um junge Talente, die mal zu absoluten Weltstars werden könnten. Diese vielversprechenden jungen Spieler erhalten extrem verbesserte Spezialkarten, die darstellen sollen, wie stark die Fußballer einmal sein könnten.

Bedingung für einen Platz bei Future Stars ist jedoch, dass die Spieler nicht älter als 23 Jahre sind, noch keine Weltstars sind und noch in keinem bisherigen Future Stars Event vertreten waren.

Future Stars Team 1 – Das sind die neuen Spezialkarten

Das ist das Team: Angeführt wird das erste Future-Stars-Team von Dortmunds Jude Bellingham, der eine extrem starke 93er Karte erhält. Die Karte hat Top-Werte in allen Bereichen und gehört sofort zu den besten Mittelfeldspielern in FUT 22.

Richtig stark sind allerdings auch die neuen Karten von Vlahovic (92), Smith Rowe (91), Tchouameni (90) sowie den weiteren Future Stars. Wirklich schwache Karten hat die neue Promo nicht zu bieten. Einzig Botman (85) muss durch sein geringes Tempo Abstriche machen.

FUT-Spieler mit Bundesliga-Teams dürften sich zudem über eine sehr starke IV-Karte von Frankfurts Ndicka (87) freuen.

Das komplette Future Stars Team 1:

  • ZM: Jude Bellingham (93) – Borussia Dortmund
  • ZM: Aurélien Tchouaméni (90) – AS Monaco
  • ST: Dušan Vlahović (92) – Piemonte Calcio/Juventus Turin
  • LM: Mikkel Damsgaard (89) – Sampdoria Genua
  • ZOM: Emile Smith-Rowe (91) – Arsenal London
  • IV: Ibrahima Konaté (89) – Liverpool FC
  • RAV: Pedro Porro (89) – Sporting Lissabon
  • ZOM: Matheus Cunha (88) – Atletico Madrid
  • MS: Goncalo Ramos (87) – Benfica Lissabon
  • ST: Joao Pedro (87) – Watford FC
  • IV: Evan Ndicka (87) – Eintracht Frankfurt
  • RF: Trincao (87) – Wolverhampton Wanderers
  • LM: Cody Gakpo (86) – PSV Eindhoven
  • IV: Sven Botman (85) – LOSC Lille

Was haltet ihr vom Future Stars Event? Freut ihr euch auf die neuen Karten? Verratet es uns doch in den Kommentaren!

Welche wichtige Änderung das neue Title Update 5 bringt, erfahrt ihr übrigens hier:

FIFA 22: Title Update 5 kommt heute und ändert eine einzige Sache, die so wichtig ist

Pokémon GO verteilt jetzt neue Promo-Codes – Alle Geschenke im Live-Ticker

Pokémon GO ist heute Abend Teil der “Mobile Games Show”. Während des Stream sollen mehrere Promo-Codes verteilt werden – die zeigen wir euch hier im Live-Ticker.

Was ist das für ein Event? Die Mobile Games Show ist ein Event, das am 04. Februar von 18:00 bis 22:00 Uhr live gestreamt wird. Hier werden mehrere YouTuber gegeneinander in verschiedenen Mobile-Games antreten – unter anderem auch in Pokémon GO.

Während der Show sollen mehrere Promo-Codes bekannt gegeben werden, die ihr in eurem Spiel für verschiedene Geschenke einlösen könnt. Damit ihr keinen verpasst, halten wir euch hier im Ticker von MeinMMO auf dem Laufenden.

Update: Inzwischen ist keiner der Codes mehr gültig. Unser Fazit zum Event:

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Pokémon GO enttäuscht Tausende Trainer mit Promo-Code-Event – Was ist passiert?
von Patrick Freese

Live-Ticker zu Promo-Codes der Mobile Games Show mit Pokémon GO – Probleme beim Einlösen?

19:18 Uhr: Die Codes sind alle bekannt, weitere werden nicht mehr hinzukommen. Nach aktuellem Stand scheinen die Codes aber bereits aufgebraucht zu sein. Wir beenden den Ticker an dieser Stelle und wünschen noch einen schönen Abend!

Alle 10 Codes der Show in der Übersicht:

  • X9WN6K7V5MM52
  • S2VYBUU99WFRG
  • FAMTF5TSYBMSM
  • AQX49M66J4DUJ
  • 3FNURWYJSXKCD
  • 4FFWJL96PSV4K 
  • 4L7L7RGBFBWJ3 
  • 9J3YM6PD779AX 
  • 42FAL84LS7M4B
  • 8VRLRC4BTYV5W

Von diesen Codes sollen maximal 5 pro Spieler einlösbar sein. Es scheint derzeit allerdings, dass das nur begrenzt funktioniert.

Ihr hatte kein Glück mit den Codes? Zwei Typen hatten letztens sogar mal zu viel Glück in Pokémon GO – das war so aber auch nicht gedacht.

18:49 Uhr: Und noch ein Code:

  • X9WN6K7V5MM52

18:47 Uhr: Nach aktuellem Stand scheinen die Codes limitiert zu sein, also begrenzt einlösbar. Schnell sein kann sich also lohnen.

18:46 Uhr: Und der nächste Code:

  • S2VYBUU99WFRG

18:43 Uhr: Ein weiterer Code:

  • FAMTF5TSYBMSM

18:40 Uhr: Mittlerweile ist klar: Bei manchen Trainern funktionieren auch mehrere der Codes, aber nicht immer alle. Woran das genau gekoppelt ist, ist derzeit nicht klar.

18:37 Uhr: Ein weiterer Code wurde bekannt gegeben:

  • AQX49M66J4DUJ

18:35 Uhr: Nach aktuellem Stand scheint es zu Problemen zu kommen. Derzeit scheint bei allen Trainern immer nur einer der Codes zu funktionieren – die anderen nicht.

18:30 Uhr: Vorsicht: Im Twitch-Chat wiederholen sich die Codes teilweise.

18:26 Uhr: Ein weiterer Code ist verfügbar:

  • 3FNURWYJSXKCD

Auch dieser Code soll einen Rauch, ein Lockmodul und 50 Bälle bringen. Doch mit 5 Codes ist das Limit bereits erreicht.

18:24 Uhr: Hier sind die Codes:

  • 4FFWJL96PSV4K 
  • 4L7L7RGBFBWJ3 
  • 9J3YM6PD779AX 
  • 42FAL84LS7M4B
  • 8VRLRC4BTYV5W

18:20 Uhr: 5 Stück haben wir schon – und JEDER davon bringt einen Rauch, ein Lockmodul und 50 PokéBälle.

18:18 Uhr: Aufgepasst, hier kommen die ersten Codes!

18:17 Uhr: Pokémon GO macht den Start in der Show.

18:11 Uhr: Nun werden die Regeln der Show erklärt. Bislang noch kein Promo-Code – die dürften voraussichtlich während des Pokémon-GO-Teils der Show kommen.

18:00 Uhr: Die Show hat begonnen – ab sofort könnten also Codes auftauchen. Direkt zum Start gab es aber erstmal noch keinen.

17:00 Uhr: Hallo zusammen! In ziemlich genau 60 Minuten fängt die Mobile Games Show an. Wir halten euch ab dann auf dem Laufenden, was für Codes gezeigt wurden und was sich hinter ihnen verbirgt. Schaut also ab 18:00 Uhr vorbei!

Ab wann gibt es hier Codes? Die Show beginnt um 18:00 Uhr und läuft bis 22:00 Uhr. In dieser Zeit läuft dann auch der Ticker.

Wie viele Codes wird es geben? Nach aktuellem Stand wird es insgesamt 10 Codes geben, von denen ihr aber nur jeweils 5 einlösen könnt.

Was steckt drin? Die Codes sollen Geschenke wie Rauch, Lockmodule und PokéBälle bringen.

Wie löse ich Codes ein? Wenn ihr eure Codes einlösen möchtet, müsst ihr einen von zwei Wegen wählen – je nachdem, was für ein Gerät ihr verwendet.

Bei Android-Geräten könnt ihr einfach im Shop nach unten scrollen. Dort findet ihr dann das Feld für Promo-Codes, in das ihr einfach den Code einfügen könnt.

Promo Code
Hier löst ihr den Code ein

Mit iOS-Geräten müsst ihr hingegen einen Umweg gehen. Meldet euch unter diesem Link auf der Belohnungs-Seite von Niantic an (via Niantic) und gebt den Code dort ein. Nun solltet ihr im Spiel die Items gutgeschrieben bekommen.

Wo kann ich mir das Event anschauen? Das geht entweder auf dem Twitch-Kanal von Rezo als auch auf dem YouTube-Kanal von Papfi.

Was ist noch in der Show los? Neben Pokémon GO werden Aufgaben und Herausforderungen in und rund um die Spiele Pokémon GO, League of Legends: Wild Rift sowie Gumslinger und Cats in Time gestellt.

Es treten die Influencer Shurjoka, Rezo, Julien Bam und Kalle an. Außerdem wird es einen musikalischen Auftritt von der Band Glasperlenspiel geben.

Im Februar ist aber generell viel los in Pokémon GO. Hier findet ihr eine Übersicht aller Events im Februar von Pokémon GO und welche sich lohnen.