Der Twitch-Streamer Matthew „Mizkif“ Rinaudo wollte gebannten Zuschauern in seinem Chat eine zweite Chance geben und entbannte ganze 25.000 Menschen. Wie das ausging, berichten wir von MeinMMO.
Das ist Mizkif:
Er gehört zu den größten Streamern auf Twitch und verbucht knapp 27.000 Abonnenten und 1,8 Millionen Follower.
Durchschnittlich schauen ihm 27.000 Menschen in seinen Streams zu.
Zwischen Hate, Spam und Liebe – Zuschauer eskalieren
Was passierte vor der Entbannung? Schon seinen Livestream-Titel schmückte Mizkif sehr liebevoll mit den Worten: „Ich entbanne 25.000 Menschen, bevor ich starte… Das könnte hässlich werden… schaut zu.“
Bevor er den Vorgang startete, betonte er nochmal, wie verrückt seine Aktion sei. Zudem stellte Rinaudo zehn neue Moderatoren für den Chat ein, die die Leute erneut bannen sollen, die sich wieder nicht benehmen können. Allerdings war Mizkif der Meinung, dass jeder eine zweite Chance verdiene – manche Banns waren ungerecht und Jahre her.
So lief die Entbannung: Als Mizkif unter epischer Musik den Bot starten ließ, um die Menschen zu entbannen war ihm klar: „Der Chat wird die Hölle sein. Pures Chaos.“
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Er sollte Recht behalten, denn einige Zuschauer gingen direkt dazu über, den Streamer zu beleidigen und sinnlose Nachrichten in den Chat zu spammen. Diese wurden größtenteils direkt wieder gebannt.
Jedoch zeigte sich, dass manche wirklich eine zweite Chance verdienten: Ein paar Nachrichten im Chat berichteten darüber, wie sie vor Jahren etwas Dummes schrieben und bis heute bereuten. Sie waren dankbar dafür wieder am Chat teilnehmen zu dürfen.
Der Chat und die entbannten Leute feierten die Aktion mit vielen Donations, verschenkten Abos und Follows. Ein Zuschauer spendete ihm sogar 100 $ als Dank.
Scherzhaft meinte Mizkif, dass alle, die entbannt wurden, ihm ein Abonnement mit Amazon Prime dalassen sollen. Tatsächlich taten dies einige Zuschauer.
Die Aktion scheint für den überwiegenden Teil jedoch positiv ausgefallen zu sein. Gerade seine treuen Zuschauer freuten sich darüber, endlich wieder ein vollwertiger Bestandteil der Community sein zu können. Die Trolle und Beleidigungen wurden den gesamten Stream über wieder gebannt.
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Langjährige Spieler haben viele Wünsche geäußert, wie World of Warcraft besser sein könnte. Ein Ziel scheint klar zu sein: Die Obergrenze im Questlog soll endlich fallen.
Erst vor einigen Tagen hatten wir darüber berichtet, dass der große Wandel in World of Warcraft langsam aber sicher begonnen hat. Blizzard ist dazu bereit, die bisher unumstößlichen Säulen des Spiels und antiquierte Spielsysteme zu hinterfragen und zu ändern. Das lässt die Spielerinnen und Spieler im Subreddit des MMORPGs träumen und hoffen, dass ein anderes Relikt aus der Vergangenheit endlich eingemottet wird:
Die Beschränkung im Questlog.
Limit für gleichzeitige Quest ist seit 15 Jahren gleich
Worum geht es? World of Warcraft hat seit jeher ein Maximum an Quests, die gleichzeitig pro Charakter angenommen werden können. In den Zeiten von Vanilla lag dieses Maximum bei 20, während „The Burning Crusade“ (2007) wurde dieses Limit dann auf 25 erhöht – und seitdem nicht mehr angerührt.
Was ist das Problem? Auch wenn 25 Quests in aller Regel deutlich mehr ist, als Spieler in einem einzigen aktuellen Gebiet zeitgleich annehmen können, wird diese Obergrenze bei immer mehr Charakteren ausgereizt. Vor allem Charaktere, die sich auch in alten Inhalten tummeln, kommen oft an ihre Grenzen.
Wer nämlich gleichzeitig aktuelle Shadowlands-Quests verfolgt und dann, etwa zum Sammeln von Transmog oder Achievements, in alte Gebiete zurückkehrt, wird oft mal mit der Questlog-Grenze konfrontiert.
Besonders problematisch ist das bei Quests, die zwangsweise über mehrere Wochen abgeschlossen werden müssen. Viele Raids haben Missionen, in denen man über 4 Wochen Items sammeln muss, um später gewisse Bosse überspringen zu können. Hier fühlen sich Spieler quasi dazu genötigt, die Quest über Wochen oder Monate zu behalten – denn ein nachträgliches Abbrechen der Quest würde den Fortschritt komplett zurücksetzen.
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Was sagt Blizzard dazu? In der Vergangenheit hatte sich Blizzard zu der Problematik immer mal wieder geäußert. Auf Nachfragen hin – etwa auf den BlizzCons – gab man die Antwort, dass das Questlog den Zweck erfüllt, den Spieler auf einige Aufgaben zu fokussieren. Wenn das Questlog voll sei, muss man sich von einigen Quests trennen. Es sei schlicht eine Begrenzung, um den Spieler nicht mit zu vielen Aufgaben gleichzeitig zu überladen. Seither gab es dazu kein neues Statement.
Mit mehr und mehr Erweiterungen und immer mehr Aufgaben, die Tage oder Wochen andauern können, wurde das aber zunehmend zu einem Problem.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW kocht gerade ein Thread hoch, der bereits nach wenigen Stunden mehr als 3.200 Upvotes gesammelt hat und die Aufhebung der Quest-Begrenzung fordert. Mit stolzen 96 % Zustimmung scheint das ein Thema zu sein, hinter dem der sich im Subreddit befindliche Teil der Community fast geschlossen steht.
Captain_Saftey schreibt dazu:
Es ist ziemlich verrückt, dass sie das Cap in Burning Crusade von 20 auf 25 erhöht und es danach einfach nie wieder angefasst haben.
Donteatthedonuts erklärt seine Probleme mit der Begrenzung:
Ich erreiche die Grenze viel zu oft, besonders in alten Inhalten, die ich abschließen möchte. Das sorgt dafür, dass ich oft Dinge verpasse und dann umherirre, um die eine Quest zu finden, die ich nicht mehr annehmen konnte …
Ich finde, das Problem ist vor allem durch die Quests ausgelöst, die für viele Wochen im Questlog sind, während man an deren Abschluss arbeitet. Ich weiß nicht, ob das Limit komplett verschwinden sollte, aber ich würde gerne zumindest eine Erhöhung sehen.
Die einheitliche Meinung scheint hier zu sein: Das Spiel, mit seinen abertausenden Quests, von denen viele auch noch wiederholbar sind, ist schlicht zu groß geworden, um ein Quest-Cap von 25 noch zu rechtfertigen.
Was haltet ihr davon? Seht ihr die Sache ganz ähnlich?
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In den USA passieren gerade seltsame Dinge in der League of Legends. Das Team Cloud9 hat sich von seinem europäischen Star Perkz getrennt und setzt jetzt „voll auf Korea“. Der neue Coach LS überzeugt mit innovativen Konzepten und irren Plänen. Die ersten 2 Spiele der Liga LCS 2022 hat Cloud9 jetzt mit spannenden Champions in der Mid-Lane gewonnen.
Für 2022 hatte Cloud9 völlig andere Pläne: Man holte den kontroversen US-Analysten Nick „LS“ de Cesare aus Korea, verpflichtete noch dessen Kumpel, Malice, einen 24-jährigen Jungler, und einige junge Talente aus Korea. Für Sven war kein Platz mehr im Kader. Den legendären Perkz in der Mid-Lane ersetzte man durch den eigenen Top-Laner Fudge.
Bei diesen seltsamen Aktionen rieb sich so mancher den Kopf, was bei Cloud9 da los ist. Doch nach den ersten Spielen steht Cloud9 fantastisch da.
Cloud9 setzt auf Ivern und Soraka in der Mid-Lane – Gewinnt beide Spiele
So läuft es jetzt für Cloud9: Im ersten Spiel der neuen Saison in der LCS trat Cloud9 mit dem Champ „Ivern“ in der Midlane an, das ist ungewöhnlich. Wenn Ivern überhaupt gespielt wird, dann meist im Jungle. Auf der Top-Lane spielte der Koreaner summit den Helden „Gnar“, auch das ein eher ungewöhnlicher Pick im Westen.
Die eigenwillige Aufstellung von Cloud9 führte zu einem Spiel, bei dem der Gegner, die Golden Guardians, zwar den Beginn des Matches für sich entschied, aber in der Teamfight-Phase chancenlos war. Die Seite Dotesports bescheinigt Cloud9 ein „unglaubliches Verständnis für Macro-Play und mechanischen Skill“.
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Der Teamfight kippte das Spiel gegen die Golden Guariands zu Gunsten von Cloud9.
Im zweiten Match der LCS traf Cloud9 auf „Evil Genaues“. Cloud9 setzte auf den dem Supporter Soraka in der Mid-Lane, auch das ein ungewöhnlicher Pick für die LCS. Fudge spielte 0-3-11 mit der Heldin, die Cloud9 es praktisch erlaubte, mit 2 Supportern anzutreten.
In dem Spiel lief jetzt der neue koreanische ADC, Berserker, Amok. Der holte 8-0-5 auf Aphelios. Berserker ist erst 19 Jahre alt und kommt vom legendären Team T1. In den Kommentaren bei reddit fragt man sich, was T1 seinen Carries nur zu futtern gibt, ob das vielleicht “Faker Flakes” seien.
Auf reddit ist man ohnehin begeistert von dem neuen „koreanischen Cloiud9“: Auch der Südkoreaner Summit auf der Top-Lane sei eine ganze Ecke besser als alles, was sonst in der LCS so spielt.
Soraka in der Midlane ist ein ungewöhnlicher Pick.
Ein ungewöhnlicher Coach geht seinen Weg
Was macht LS so ungewöhnlich? Der neue Coach von Cloud9 ist Nick „LS“ De Cesare. Der gilt als ein ungewöhnlicher LoL-Kopf, der eigentlich von strategischen Kartenspielen kommt. Von LS stammt etwa die These, dass Spieler und Coaches in LoL keine Ahnung vom Draft haben. Der sei etwas für Strategie-Experten wie ihn.
LS ist offenbar von Korea und der koreanischen Art, LoL zu spielen begeistert, hat in Korea auch ein Team trainiert, war dort aber erfolglos. Als mal im Gespräch war, LS solle das legendäre Team T1 trainieren, protestierten die südkoreanische Fans öffentlich dagegen.
LS gilt als jemand, der oft das aktuelle Meta hinterfragt, und für andere Ideen steht. So jemanden als Coach zu verpflichten und ihn das Team aufstellen zu lassen, war schon ein Risiko, das sich jetzt aber offenbar auszahlt.
Das steckt dahinter: Vor der Saison wurde etwas gelästert, dass Cloud9 jetzt eigentlich eine Außenstelle der LCK wird – so wie Team Liquid ein Team der europäischen LEC und Team Solo Mid eine „chinesische Enklave“ wird.
Nach den ersten zwei Spielen sieht es aus, als wird Cloud9 eines der spannendsten Teams in League of Legends 2022.
Die Ideen von LS, auf einen „10er Kader zu setzen“, der hohes Niveau im Training bietet und zielgerichtet Taktiken einstudieren kann, scheint sich schon jetzt auszuzahlen. Die beiden hungrigen Talente aus Korea überzeugen schon jetzt in den ersten Spielen.
Ihr könnt in Dying Light 2 auf vielfältige Weise durch die von Zombies verseuchten Straßen kommen. Doch egal, ob ihr euch über Dächer bewegt oder eine brachiale Methode wählt, solltet ihr eine bestimmte Auswahl an Skills nicht vergessen. Erfahrt hier auf MeinMMO, welche Skills alternativlos in der Zombie-Apokalypse sind.
Worauf kommt es in Dying Light 2 an? Dying Light 2 erlaubt vielfältiges Vorgehen. Ihr könnt euch wie ein Parcours-Künstler über die Dächer und Mauern bewegen oder einfach stur durch die Horden der Untoten und menschlichen Gegner marschieren und alles zu Klump hauen.
Diese Skills solltet ihr unbedingt zuerst aufleveln
Insgesamt gibt es zum Launch von Dying Light 2 zwei Skill-Trees mit je 24 Skills. Unterteilt wird hier in Kampfskills und Fähigkeiten für Parcours, also die Kunst, schnell und akrobatisch durch die Gegend zu hechten.
Ihr bekommt Erfahrungspunkte für die jeweiligen Skills, indem ihr Dinge macht, die zu den Skills gehören. Also durch Kämpfe levelt ihr Kampf-Skills, durch Rumgehüpfe die Parcours-Fähigkeiten.
Damit ihr eure sauer verdienten Skillpunkte nicht unnütz vergeudet, haben wir hier ein paar essenzielle Skills zusammengetragen.
Die wichtigsten Kampf-Skills
Diese sechs Skills solltet ihr euch schnell holen, denn sie erleichtern euch die Kämpfe spürbar. Wählt zuerst den Pflicht-Skill Vault Kick / Sprungtritt. Allein damit könnt ihr schon zwischen Gegner hin und her springen und ihnen fette Tritte verpassen. Danach holt ihr euch die folgenden Skills:
Perfect Dodge / Perfektes Ausweichen: Wenn ihr hier das Timing hinbekommt, könnt ihr den Gegner ins Taumeln bringen, was euch wiederum einen Vault Kick ermöglicht.
Air Kick / Lufttritt: Ein sehr nützlicher Skill, um von Höhen herab Gegner zu plätten. Da ihr eh oft auf Dächern herumturnt, ist dieser Skill essenziell.
Dropkick / Dropkick: Mit diesem Skill könnt ihr einen oder mehrere Gegner mit einem massiven Dropkick von euch wegstoßen. Ideal, um sie von Dächern oder in Stacheln oder andere ungesunde Hindernisse zu donnern.
Power Attack / Kraftangriff: Mit diesem Skill könnt ihr aus großen, zweihändigen Waffen das Optimum rausholen und Gegner richtig derb zusammenschlagen und betäuben. Ideal, um weitere Kombos rauszuhauen.
Perfect Parry / Perfekte Parade: Dieser Skill funktioniert wie Perfect Dodge, nur mit einem Block. Er schaltet außerdem den nächsten, sehr nützlichen Skill frei.
Block Projectiles / Projektile blockieren: Einige der härtesten Kämpfe im Spiel sind gegen Gegner, die sich in sicherer Distanz verschanzen und euch mit Pfeilen und anderen Geschossen beharken. Mit diesem Skill könnt ihr die Projektile aber problemlos abblocken und den Gegnern so ihren Vorteil nehmen.
Die wichtigsten Parcours-Skills
Als ersten Skill holt ihr euch hier den High Jump / Hochsprung. So kommt ihr schonmal höher hinauf, was für Parcours unerlässlich ist. Danach holt ihr euch die folgenden Skills:
Firm Grip / Fester Griff: Damit könnt ihr noch ein letztes Mal zugreifen, wenn ihr an Kanten hängt und euch die Puste ausgeht. Außerdem könnt ihr im Fallen noch nach rettenden Haltemöglichkeiten greifen und euch so vor vielen Stürzen in den Tod retten.
Active Landing / Aktivlandung: Hiermit könnt ihr mit einem Tastendruck nach einem Fall euch abrollen und so weniger Schaden bekommen.
Far Jump / Weiter Sprung: Hier könnt ihr von Hindernissen aus abspringen, was ebenfalls einen großen Vorteil verschafft.
Safe Landing / Sichere Landung: Hier wird die Distanz, die ihr unbeschadet fallen könnt, weiter erhöht, was euch viele Fehler im Parcours verzeiht.
Dart: / Bestürmen Ihr könnt in Dying Light 2 nicht einfach rennen. Dazu braucht es einen Skill und dieser hier gibt euch einen kurzen Geschwindigkeitsschub, der auch die Sprungweite erhöht.
Sleek Runner / Schnittiger Runner: Hier wird eure Geschwindigkeit erhöht, wenn ihr über schmale oder anderweitig schwer zu bewältigende Stellen lauft.
Soviel zu unserer Auswahl an wichtigen Skills in Dying Light 2. Habt ihr eine andere Auswahl liebgewonnen oder anderweitig Ratschläge für Spieler in Dying Light 2? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Nicht jedes MMO-Spiel, das vorzeitig das Zeitliche gesegnet hat, verdiente dieses Schicksal. Oft war einfach die Zeit noch nicht reif oder man hatte falsche Vorstellungen von dem Spiel. Damit wir diese verschollenen Perlen der MMO-Geschichte nicht vergessen, stellt MeinMMO euch hier eine Auswahl von Games vor, die viel zu schnell von uns gegangen sind.
Jedes Jahr erwischt es ein paar Service-Games und MMOs, denen aus diversen Gründen der Stecker gezogen wird. Oft sind es mangelnder Erfolg und eine suboptimale Umsetzung von versprochenen Features, die letztendlich zum Tod eines MMOs führen. Auch 2021 wurden diverse Games beerdigt und schon Anfang 2022 hat es das erste Spiel erwischt.
Doch nicht jedes Spiel hat sein Ende verdient. Manche waren echte Perlen, die nach wie vor von ihren Fans betrauert werden. Ein paar der wichtigsten Spiele aus dieser Sparte stellen wir euch in den folgenden Absätzen kurz vor.
Wie wurde ausgewählt? Maßgeblich für unsere Auswahl sind Spiele, die nicht einfach nur aufgrund von liebloser Umsetzung und dem daraus resultierenden Spielerschwund starben. Hier sollen Spiele vorkommen, die unter anderem eine großartige Grundidee, eine besonders liebenswerte Umsetzung oder sonst Features vorwiesen, die eigentlich gut ankamen. Aber eben aufgrund von anderen, widrigen Umständen dann doch den Tod finden sollten.
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WildStar
Was war das für ein Spiel?WildStar war ein großes MMORPG vom Studio Carbine. Dort arbeiteten viele Ex-WoW-Entwickler. Ihr Ziel: Ein zweites, großes MMORPG wie WoW entwickeln. Das Setting war allerdings eine abgedrehte SciFi-Welt, in der ein fieses Imperium und eine Bande von Rebellen einen neuen, unbekannten Planeten kolonisieren wollten.
Es gab viele Gebiete des Planeten Nexus zu erkunden und dabei diverse PvP-Aktivitäten. Glanzstück von WildStar war das flotte Action-Kampfsystem, die humorvolle Story und das quietschbunte Setting. Außerdem wollten die Entwickler MMORPGs wieder zu den Wurzeln zurückführen: mit hartem Content und fetten 40-Spieler-Raids.
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Was war daran so toll? WildStar faszinierte die Spieler schon von Beginn an mit seiner verrückten, quietschbunten Optik. Das Spiel nahm sich nie wirklich ernst und hatte sehr viel Humor – wenn auch derben und schwarzen.
So gab es eine Quest, in der ein auf dem Grill liegender Space-Hamster noch zig Quests erteilt, aber nicht mehr vom Grill runterwill, weil er „schon durch“ ist.
Oder die herrlich gierige und extrem kapitalistische Protostar-Firma, die mit jedem noch so bescheuerten Spin versucht, euren Helden das Geld abzuluchsen.
Wer hingegen mehr auf handfeste Action stand, der konnte sich in dem herrlich dynamischen Kampfsystem austoben. Denn WildStar hatte bis heute eines der besten und ausgeklügeltesten Kampfsystem im MMORPG-Genre. Nur, was direkt vor der Waffe war, wurde auch getroffen.
Prominente Telegraphen, die genau anzeigten, wo ein Angriff landet, waren nötig, um das Maximum aus euren Helden rauszuholen.
Darüber hinaus musstet ihr Angriffen ausweichen und sie anderweitig auffangen. Einfach nur dastehen und die Rotation raushauen, führte bei WildStar nie zum Erfolg.
Ein weiteres Highlight, das schmerzlich vermisst wird: WildStar hatte ein geniales Housing, in dem man sich wild austoben konnte. Man hatte eine fliegende Parzelle Land und konnte die mit allerlei Kram vollbauen. So bauten sich manche Spieler eine Bar, in der ihre Gilde bewirtet wurde.
Hallo! Kann ich all dein Geld haben?
Warum musste es sterben? Leider machten die Entwickler einen entscheidenden Fehler und unterschätzten, wie schnell Spieler heutzutage durch Content durchfetzen. Was zur WoW-Release-Zeit noch monatelang gehalten hätte, war in der Zeit von WildStar schnell durchgespielt und bald nach dem Release wollten die Spieler mehr. Doch Nachschub blieb aus und kam nicht in ausreichender Zahl.
Dazu kam noch, dass einige der Hardcore-Features für viele Casual-Spieler viel zu hart waren und die besonders deftigen Raids im Endgame von einem Gros der Spieler gar nie gezockt wurden.
Außerdem gab es einen Grund, warum 40-Spieler-Raids in WoW und andere Games nicht mehr vorkamen. Es ist einfach extrem stressig zu organisieren und durchzuführen. Nur eine kleine Minderheit von Spielern wollte sowas wirklich wiederhaben und diese Community allein war nicht ausreichend, um WildStar zu tragen.
Der große Erfolg blieb also aus und auch eine Umstellung auf Free-2-Play brachte auf Dauer keine Wendung. Daher schaltete man am 28. November 2018 – 4 Jahre nach Release – die Server von WildStar endgültig ab.
Noch heute erinnere ich mich gut an meine ersten Schritte in WildStar:
WildStar war das erste MMORPG, mit dem ich beruflich zu tun hatte. Ich schrieb – damals noch bei Buffed – über die Closed-Beta zum Spiel und versuchte lange vergeblich, Zugang zu bekommen. Als es dann endlich so weit war, verbrachte ich viele Stunden in der Beta und genoss jede Minute.
Vor allem das exzellente Kampfsystem werde ich nie vergessen. Seitdem fühlen sich die meisten anderen MMORPGs lahm und langweilig an. In WildStar machte es einfach Riesenspaß, um die Gegner herumzutanzen und im rechten Moment vernichtende Kombos rauszuhauen.
In Pokémon GO zählt der Raid mit Pottrott für Solo-Spieler zu den gefürchtetsten. Zwar ist die Schildkröte nicht sonderlich stark, hält aber richtig viel aus. Nun besiegte sie ein Trainer im Alleingang und die Community feiert das Video.
Was hat der Trainer gemacht? Auf reddit zeigt Nutzer ArktisPingvin ein Video von seinem Kampf gegen Pottrott und erklärt, dass man sich sehr wohl mit der Schildkröte anlegen kann. In Vergangenheit haben Trainer das schon versucht, aber scheiterten kläglich, da die Kröte in ihrem Panzer so stark geschützt ist. Man verlor schlicht gegen die Zeit.
Nun tauchen vermehrt Videos von Trainern auf, die das kalte Wetter ausnutzen und die Schildkröte endlich als einzelner Trainer mit nur einem Pokémon besiegen.
“Wow, es war immer noch sehr knapp”
Das zeigt der Trainer: Zu seinem Video schreibt ArktisPingvin, dass er auf den Solo-Sieg gegen Pottrott schon sehr lange wartete. Doch dann fand er einen Raid, als es im Spiel schneite. Durch das Wetter sind die Angriffe “Patronenhieb” und “Sternenhieb” seines Crypto Metagross verstärkt und fügen Pottrott noch mehr Schaden zu. Dieser Bonus ist wichtig für den Solo-Raid.
Als Angreifer nutzte er ein Crypto Metagross auf Level 50 mit 15 Punkten im Angriff und einem IV-Wert von 91.
Mit einer Rest-Zeit von etwa 10 Sekunden konnte er die gepanzerte Schildkröte dann schließlich besiegen. Das Video des Kampfes binden wir euch hier im Artikel ein:
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Das sagen die Spieler: Das Video kommt in der Community von TheSilphRoad gut an. Spieler freuen sich, zu sehen, dass man Pottrott jetzt wirklich alleine besiegen kann, sofern das Wetter stimmt. Ein anderer Nutzer veröffentlichte danach ein Video, das zeigt, dass sogar ein Crypto Metagross auf Level 45 den Kampf gewinnen kann (via reddit.com).
Spieler schreiben in den Kommentaren auf reddit:
“Oh wow, das war immer noch sehr, sehr knapp. Glückwünsch. Was für ein exklusives Solo”
“Ich erinnere mich, ich und mein Freund waren etwa Stufe 30/32. Es war das erste Mal, dass Pottrott in Stufe-3-Raids veröffentlicht wurde und nur in Raids verfügbar war. Wir versuchten, es im Duo zu besiegen, aber es ging nicht. Damals gab es noch kein Metagross mit Sternenhieb. Seitdem habe ich unzählige Stufe-3-Raids im Alleingang bestritten. Aber dieses Pottrott bereitet mir immer noch Alpträume.”
“Mann, ich hatte einen perfekten Crypto, ich habe über zwei Jahre darauf gewartet, dass Pottrott zu Raids zurückkommt, um das zu tun. Ich hatte einfach kein Glück mit dem Wetter hier oder mit einer Schnee-Einladung aus der Ferne.”
Warum ist Pottrott auf Stufe 3 so schwer? Das Besondere ist, dass man Raids der Stufe 3 eigentlich im Alleingang schaffen kann. Mit Pottrott tun sich einige Spieler aber sehr schwer. Grund dafür sind die enormen Verteidigungswerte.
Schauen wir auf seine Werte: Mit einem Angriff von 17 landet es, gemeinsam mit Crypto Pottrott, auf Platz 982 und 983 von 983 Plätzen. Also das Schlusslicht. Sein Ausdauerwert von 85 bringt es auf Platz 971 von 983. Knapp vor Karpardor. Dafür besitzt Pottrott einen Verteidigungswert von 396, der es an die absolute Spitze der 983 Pokémon setzt. Noch vor der Defensiv-Form von Deoxys, welches über 330 Verteidigung verfügt.
Darum brauchen Trainer in diesem Stufe-3-Raid ungewöhnlich lange.
Lost Ark ist ein vollständiges MMORPG, auch wenn es häufig mit Diablo vergleichen wird. Zu diesem MMO gehören auch viele Mechaniken, die man sonst nur aus RPGs kennt, unter anderem ist das Flirten mit den Bewohnern der Welt essenziell. Sie geben euch Geld und kommen bei genügend Sympathie mit auf eure Insel.
Was ist das für eine Mechanik? Die Mechanik, dass ihr mit den Charakteren in der Welt von Lost Ark flirten müsst, begrüßt euch bereits relativ früh im Spiel. Sobald ihr euch durch das Tutorial gekämpft habt und die Stadt Prideholm erreicht habt, trefft ihr auf die ersten NPCs.
Habt ihr die ersten Hauptquests abgeschlossen, erwarten euch direkt zwei Charaktere, mit denen ihn anbahnen könnt. Die Tavernen-Keeperin Neria ist die Erste, die ihr trefft.
Im Gespräch mit ihr und anderen Charakteren, mit denen ihr eure Beziehung verbessern könnt, habt ihr zwei große Boxen zur Auswahl. Eine davon startet stets die normalen Gespräche oder questbezogene Gespräche, die andere, herzförmige, startet eure Flirts mit den Charakteren.
Die Linke “Rapport”-Aktion schaltet die Flirt-Gespräche frei
Wie genau funktioniert das? Kurz nach eurem Treffen mit Neria trefft ihr auf die Bardin Siera, die zweite Figur in Prideholm, mit der ihr euch langsam besser verstehen könnt. Bereits jetzt merkt ihr die Unterschiede der beiden Charaktere und dass ihr unterschiedliche Dinge tun müsst, um ihnen näherzukommen.
Neria müsst ihr versichern, dass sie gut kocht. Und ihr müsst beweisen, dass ihr das wirklich denkt, denn kochen kann sie überhaupt nicht.
Der Bardin Siera hingegen müsst ihr ein Lied vortragen oder ihr ihre Lieblingsblumen vorbeibringen.
Wenn ihr eine Vertrautheitsstufe mit ihnen aufsteigt, könnt ihr euch eine Belohnung abholen. Auch diese variiert von NPC zu NPC. Gerade Neria lohnt sich am Anfang sehr, da sie euch nach wenig Zeit in der zweiten Stufe einfach 10.000 Silber schenkt.
Steigt ihr dann eine weitere Vertrautheitsstufe auf, dann schaltet ihr unter anderem auch neue Quests mit den NPCs frei, bei denen ihr sie näher kennenlernen dürft. Diese Aufgaben halten meistens spannende oder witzige Geschichten parat und sind detailreich ausgeschmückt. Zuhören lohnt sich also.
Die Figuren in Arkesia, die für eure Bemühungen offen sind, sind auf der Minimap übrigens mit einem roten Herz markiert, damit ihr sie direkt aufsuchen könnt.
Bardin Sierra könnt ihr über die Minimap finden. Sie ist mit einem roten Herz markiert.
Nicht nur euer Geldbeutel freut sich
Was bringen die Flirts? Die Beziehungen zu den verschiedenen NPCs zu verbessern bringt aber noch mehr als nur euren Geldbeutel auf Vordermann. Denn die Items, die euch die NPCs schenken, variieren stark.
Neben dem Silber oder Gold, was ihr bekommt, erhaltet ihr so auch zusätzliche Erfahrungspunkte, Items, um eure Ausrüstung zu verbessern und Gegenstände, die euch im Kampf zur Seite stehen. Doch auch abseits von Loot und Level bringen euch die Beziehungen Vorteile ein.
Habt ihr eine Person nämlich erst einmal genug umgarnt, könnt ihr dem NPC anbieten, euch auf eure Insel zu folgen. Dann könnt ihr den Charakter von nun an auch dort finden und für eure Expeditionen nutzen.
Die verschiedenen Figuren haben dabei jeweils andere Boni, welche sie mit auf eure Insel bringen und in eure Abenteuer einbringen können. Außerdem gibt es sogar Skins zu kaufen, mit denen ihr den neuen Herzenspersonen andere Outfits verpassen könnt.
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Wie viel Zeit müsst ihr aufwänden? Da ihr die Zuneigungsaktionen nur insgesamt 5 Mal am Tag durchführen könnt, dauert es eine beträchtliche Zeit, bis euch manche der NPCs tatsächlich vertrauen.
Bis dahin müsst ihr ihnen also eine Menge Sachen schenken, ihnen viele Lieder vorspielen und einiges für die NPC-Freunde erledigen. Doch wie oben bereits erwähnt, lohnt sich der Aufwand.
Durch das tägliche Limit allerdings dauert es gefühlt ewig, bis ihr manche NPCs für euch gewinnen könnt. Während euch die Bardin Sierre in Prideholm schon nach 10 Tagen völlig vertraut und mit auf eure Insel kommen würde, dauert es bei Ninav auf den Flüsterinseln ganze 87 Tage, bis ihr auch sie überzeugen könnt.
Mit wem könnt ihr eure Beziehung verbessern? Während es am Anfang wirkt, als könntet ihr nur hübsche Frauen umgarnen und ihr Vertrauen gewinnen, wird dieses Schema bereits in der zweiten Stadt durchbrochen.
Dort könnt ihr dann auch mit Männern flirten. Doch dabei hört es nicht auf. Im Laufe der Geschichte von Lost Ark trefft ihr viele NPCs, mit denen ihr eure Beziehung verbessern könnt. Das ist nicht immer im Sinne von Flirts, sondern oft geht es auch einfach um Vertrauen.
So könnt ihr beispielsweise sogar verschiedene Tiere als NPC-Vertraute gewinnen. Insgesamt könnt ihr in Lost Ark eine Beziehung zu 77 verschiedenen Charakteren aufbauen. Eure Insel kann also ganz schön voll werden.
Was haltet ihr von den Flirtquests? Nervt es euch, dass ihr euch plötzlich um irgendwelche NPCs kümmern müsst? Oder steigert es eher die Immersion, wenn ihr euch Zeit für die Charaktere in der Welt nehmen könnt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Das MMORPG Element Quest ist ein buntes 2D-Spiel, das ein wenig an den Anime “Avatar, Herr der Elemente” erinnert. Es startete am 24. November 2021 als Free2Play-Spiel auf Steam, doch bekam nur ausgeglichene Reviews. Inzwischen wurde das Spiel auf der Plattform abgeschaltet. Die Entwickler stellen aber eine mögliche Rückkehr in Aussicht.
Was war das für ein Spiel? Element Quest ist ein 2D-Side-Scroller und erinnert damit an das erfolgreiche Spiel MapleStory. Kern des Spiels sind die verschiedenen Elemente, die dem Charakter eine der typischen Rollenspiel-Aufgaben an die Hand geben:
Feuer legt den Fokus auf Schaden
Erde arbeitet mit Kontrolle und war eine Art Tank
Wasser übernimmt die Rolle des Heils
Luft ist die Hybrid-Klasse, die Schaden, etwas Support und Crowd Control beherrscht
Zudem betonten die Entwickler, dass ihr Spiel auf soziale Aspekte setzt. Mit den Expeditionen gibt es eine Art Dungeon-System für Gruppen aus 3 bis 5 Spielern. Allerdings sollen diese Abenteuer aus zufällig generierten Leveln und Bosskämpfen bestehen. Gerade die Bosskämpfe mit verschiedensten Mechaniken sollen das Herzstück des Spiels sein.
Außerdem setzt Element Quest auf eine offene Spielwelt, die einen Tag-Nacht-Zyklus bietet. Dieser Zyklus hat Auswirkungen auf die vorhanden NPCs und Händler. Der Shop ist komplett frei von Pay2Win und bietet lediglich kosmetische Inhalte für 7 bis 15 Euro, sowie zusätzliche Charakterplätze.
Einen Einblick in das Spiel bietet euch dieses Video von Indie Patron:
https://www.youtube.com/watch?v=6knu0TeX-b0
Was ist nun passiert? Ende Januar kündigten die Entwickler die Abschaltung der Steam-Version an (via Steam). Sie gestanden sich einige Fehler ein, betonten aber auch, dass die viele Negativität der Spieler sie demotiviert habe.
Das MMORPG bekam auf Steam 109 Reviews, von denen nur 69 % positiv ausfielen. Im Peak spielten nur 30 Nutzer gleichzeitig.
Element Quest machte viele Fehler, die Spieler stark kritisierten
Was waren die Probleme von Element Quest? Laut den Entwicklern gab es einige Aspekte, die zur Abschaltung geführt haben:
Die Spieler sollen das MMORPG als bereits fertiges Produkt und nicht das Potential gesehen haben, dass das Spiel in der Zukunft bieten könnte. Dadurch gab es viel Negativität.
Die Entwickler wiederum wollten ein zu großes Publikum ansprechen und haben dadurch die Qualität des Spiels vernachlässigt.
Sie glaubten, dass durch eine Google-Übersetzung in verschiedene Sprachen die Spieler, die kein Englisch können, trotzdem ihr MMORPG spielen und so die Zahler der Spieler insgesamt wachsen würde.
Es gab einen Mangel an Spielern, weil die Entwickler nicht wussten, wo und wie sie ihr Spiel bewerben sollten. Es gab wohl auch keine Zusammenarbeit mit der Presse.
Die vielen negativen Kommentare haben dazu geführt, dass der Haupt-Entwickler das Spiel kurz nach Release verlassen hat.
Das Spiel soll allgemein nicht genug Geld gebracht haben, weswegen sich die Version auf Steam nicht rentiert.
Wie geht es mit dem Spiel weiter? Während die Steam- und damit die PC-Version abgeschaltet wurde, soll Element Quest auf Mobile erstmal weiterlaufen. Eine Rückkehr zu Steam ist wohl geplant, doch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die Entwickler schreiben dazu:
Hoffentlich wird das Spiel in naher Zukunft wieder in Betrieb genommen. Mit einem besseren Spielerlebnis, einem kleineren Zielpublikum, ohne Lokalisierung und vielleicht unter einem anderen Namen.
Fändet ihr eine Rückkehr von Element Quest interessant? Oder ist das MMORPG zurecht gescheitert? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Element Quest ist zudem nicht das erste MMO, das seine Abschaltung 2022 angekündigt hat. Ein Spiel ist bereits komplett gestorben, drei weitere haben ihren Tod angekündigt:
Am nächsten Mittwoch erscheint in FIFA 22 Ultimate Team bereits das TOTW 21 (Team of the Week). Bei uns erfahrt ihr, welche Spieler einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnten.
Das ist das Team of the Week: An jedem Mittwoch ist es in FIFA Ultimate Team Zeit für ein neues TOTW. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche mit starken Leistungen überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.
Was sind TOTW-Predictions? Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen TOTW aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 21 sind.
Wann kommt das TOTW 21? Das Team of the Week 21 erscheint am Mittwoch, dem 9. Februar um 19:00 Uhr, in FIFA 22 Ultimate Team.
Die Vorhersage zum Team of the Week 21 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Das passiert, wenn Zakaria eine Inform-Karte erhält: In dieser Woche könnte es für alle Besitzer der Headliners-Karte von Zakaria zu einer ärgerlichen Situation kommen. Denn sollte der ehemalige Gladbacher, der nun bei Juventus Turin spielt, tatsächlich eine Inform-Karte erhalten, würde sich seine Headliners-Karte aktualisieren und ebenfalls den Verein wechseln.
Besonders ärgerlich: Die Karte passt dann in kein Bundesliga-Team mehr und kann noch nicht mal verkauft werden, da es sich um einen untauschbaren Aufgaben-Spieler handelte.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 21? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr auf der Jagd nach Token für das Future Stars Event seid, dann verraten wir euch hier, wie ihr diese kriegt:
Lost Ark veranstaltet demnächst ein Event auf der Plattform Twitch, bei dem sich ausgewählte Streamer aus verschiedenen Regionen duellieren. Dabei können die Streamer immer neue Twitch Drops für ihre Zuschauer freischalten, die sich sogar richtig lohnen.
Was ist das für ein Event? Das Event trägt den Namen “Legends of Lost Ark” und dreht sich um Twitch-Streamer. Je 20 von ihnen aus Europa, Amerika und Südasien treten gegeneinander an.
Sie müssen Aufgaben abschließen, wie etwa 3 Insel-Herzen bekommen, eine Waffe mit mindestens +9 aufwerten oder den Tower of Shadows auf Stufe 50 meistern. Mit jeder abgeschlossenen Aufgabe verbessern sich die Twitch Drops für die jeweilige Region.
Und diese Twitch Drops sind für die Zuschauer richtig lukrativ.
Update: Wir haben die Infos aus dem Livestream vom 3. Februar ergänzt und den Artikel dahingehend aktualisiert.
Wann findet das Event genau statt? Das Event startet pünktlich zum Launch am 8. Februar und wird den gesamten Februar lang laufen. Das Ende von Legends of Lost Ark wird also erst am 28. Februar sein. Bis dahin habt ihr Zeit, die Drops einzusammeln.
Währungen, Pets aus dem Shop und ein besonderes Reittier
Was gibt es als Belohnungen für die Zuschauer? Die folgenden vier Gegenstände wird es für die Zuschauer geben. Sobald die Belohnungen von den Streamern freigeschaltet wurden, müsst ihr jeweils 4 Stunden zusehen, um einen Drop zu bekommen.
Battle Item Chest – Eine Truhe mit Ingame-Währungen
Paper Hat Chest – Eine Truhe mit 5 verschiedenen Kopfteil-Skins (man erhält eins zufällig)
Helgaia Pet Chest – Eine Truhe mit 4 verschiedenen Pets (man erhält eins zufällig)
Welche deutschen Streamer nehmen teil? Wer die Streams auf Deutsch schauen möchte, kann den Twitch-Streamern AresLPs, Meashi12 und Dhalucard zuschauen. Alle drei treten für Europa an.
Weitere bekannte europäische Streamer sind Jessirocks, Fextralife und Nugiyen.
Wie erhält man die Twitch Drops? Für die Drops müsst ihr nur einen Twitch-Account besitzen und den ausgewählten Streamern lediglich für eine gewisse Zeit zuschauen.
Für Spieler, die Lost Ark nicht vorab gekauft haben, besteht so die Möglichkeit, sich schon mal mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Allerdings könnt ihr die Streams auch einfach ohne Ton im Hintergrund laufen lassen.
Wie löse ich die Twitch Drops ein? Sobald ihr einen Drop verdient habt, müsst ihr euren Twitch-Account mit eurem Account von Lost Ark verbinden:
Klickt bei dem Drop auf “Jetzt einlösen”.
Wählt Verbinden und dann Drop. Im Anschluss wird die Lost Ark Twitch Drops-Seite angezeigt.
Wählt dort “Melde dich mit Twitch an” aus.
Meldet euch mit eurem Twitch-Konto an.
Meldet euch mit eurem Steam-Account an.
Wählt Aktivieren, um Lost Ark Twitch Drops zu eurem Konto hinzuzufügen.
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Verpasst ihr oft Kanten oder wollt einfach schneller von den Dächern wieder auf den Boden der Welt von Dying Light 2 kommen? MeinMMO verrät euch einige Tipps, mit denen ihr euren Fall abfedern und selbst tiefe Stürze überleben könnt.
Parkour ist ein wichtiges Element in Dying Light 2. Ihr braucht ihn, um schnell durch die Stadt zu kommen, vor Zombies zu fliehen oder geheime Easter Eggs zu finden.
Anders als in vielen Spielen ist die Hilfestellung des Spiels aber nicht ganz so ausgeprägt. Verpasst ihr eine Dachkante, heißt es: Sturzflug. Ein tiefer Sturz bedeutet nicht immer gleich den Tod, kann euch aber Schaden zufügen, betäuben und Zombies anlocken, die euch dann den Rest geben.
Fallt ihr zu tief, sterbt ihr sofort. Spielt ihr im Koop, dann kann euch ein Kollege nach einem Ausrutscher wiederbeleben. Das funktioniert jedoch nur, wenn er auch den Sturz überlebt.
Es gibt einige Tipps, mit denen ihr einen Sturz oder waghalsigen Sprung selbst von sehr hohen Gebäuden und Türmen überlebt, auch ohne Paragleiter.
Das Spiel selbst gibt euch den Tipp, euren Sturz abzufedern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
1. Nutzt Matratzen
Federungen sind eure hauptsächliche Überlebensversicherung. In der ganzen Welt findet ihr Matratzen mit einem blauen X darauf. Oft befinden sich diese in Mülllastern oder auf einem Haufen Müllsäcke, sodass sie nicht sofort sichtbar sind.
Auch, wenn Aiden ziemlich hart aufkommt, federt eine Matratze einen Sprung aus beliebiger Höhe ab. Einige verrückte Spieler haben schon getestet, wie tief der Fall sein darf und kamen zum Ergebnis: sehr tief.
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Habt ihr das Glück – oder Pech, je nachdem – einen Zombie oder anderen Gegner auf einem Dach zu erwischen, könnt ihr diesen als Sturzpolster nutzen. Wie schon in den Trailern von Dying Light 2 zu sehen, könnt ihr ihn einfach mit euch in die Tiefe ziehen.
Ein Gegner muss dazu am Rand eines Gebäudes stehen und ihr benötigt den Skill „Attacke abwehren“ im Kampf-Skillbaum. Nach einem Block drückt ihr eine entsprechend Taste/einen Button und werft den Gegner damit nach hinten.
Ihr selbst stürzt mit ihm zu Boden. Ist der Sturz tief genug, stirbt der Gegner sofort. Laut einiger Spieler geht das sogar mit starken Elite-Gegnern.
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Der dritte Tipp benötigt ein wenig mehr Übung und gutes Timing. Außerdem müsst ihr den Skill „Lufttritt“ erlernt haben. Alternativ funktionieren auch:
Schmettern
Schmettersprung
Beide Skills bekommt ihr aber erst später. Beim Sprung von einem Gebäude müsst ihr die entsprechende Taste drücken, wenn ein Gegner unter euch steht. Das Timing ist hier wichtig, denn drückt ihr zur falschen Zeit, klatscht ihr auf den Boden.
Trefft ihr den Gegner jedoch, wird euer Sturz sofort gedämpft und ihr kommt auf, ohne Schaden zu nehmen. Wie bei den anderen Methoden auch funktioniert das aus jeder Höhe und sieht ziemlich ulkig aus:
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Mit diesen Tricks überlebt ihr Sprünge aus jeder beliebigen Höhe – trotzdem solltet ihr aufpassen. Denn nicht überall gibt es Gegner oder Matratzen. Nützlich ist es aber alle Male, wenn ihr schnell wieder auf den Boden kommen müsst.
Entscheidet ihr euch dazu, Gegner als Polster zu benutzen, werdet ihr sogar mit blutigen Effekten belohnt. Und die sind nicht einmal geschnitten – zumindest nicht, wenn ihr auf dem PC spielt:
Selbst Shooter-Kenner können bei PUBG: Battlegrounds einen harten Einstieg haben. Wir bei MeinMMO haben einen Profi im Interview gefragt, wie man in dem Battle Royale besser werden kann. Das sind seine Tipps.
PUBG: Battlegrounds gehört auch 5 Jahre nach Release zu den größten und besten Battle-Royale-Games auf dem Markt. Doch gerade Neueinsteiger können es schwer haben, jetzt mit PUBG zu starten. Denn selbst Shooter-Kenner kann das realistische und taktische Gameplay auf die Probe stellen.
Deshalb haben wir von MeinMMO einen Profi gefragt, was ihn so gut macht und welche Tipps er uns geben kann. Dieser Profi ist Dorian „TecK“ Kaiser, Community Coordinator bei PUBG Studio. Der PUGB-Profi ist auch auf Twitter zu finden und ein häufiger Gast im offiziellen deutschen Twitch-Channel von PUBG.
Dorian „TecK“ Kaiser ist PUBG-Profi und gibt euch wichtige Tipps für das Battle Royale
Wen haben wir gefragt? Hey! Ich bin Dorian, auch bekannt unter dem Spielernamen “TecK“. Ich bin seit Juli 2018 Community Coordinator bei PUBG Studio. PUBG: Battlegrounds spiele ich aber schon seit 2017 und habe mittlerweile über 2000 Spielstunden.
Die Tipps, uns Dorian „TecK“ Kaiser im Interview gesagt hat, verraten wir euch hier.
Das sind für den PUBG-Profi die besten Waffen für jede Situation
Auf die Frage, was man in PUBG bei der Waffen-Auswahl beachten soll, hatte der Profi eine ausführliche Antwort:
„Die Wahl der Waffe ist enorm wichtig und natürlich immer von der Spielsituation abhängig“. Er empfiehlt dazu mehrere Waffen, für jede Situation und jedes Skill-Level:
„Wenn ihr zu Beginn auf der Karte landet, ist eine SMG oder Schrotflinte die beste Wahl! Ihr müsst euch im Häuserkampf durchsetzen und Gegner dementsprechend auf kurze Entfernung eliminieren.
„Sobald ihr die Anfangsphase geschafft habt, sucht ihr euch ein Sturmgewehr“, sagt der Profi.
„Solltet ihr neu in PUBG: Battlegrounds sein, ist die M416 eure Waffe der Wahl. Sie ist am leichtesten zu kontrollieren und gleichzeitig sehr stark.“
„Erfahrene Spieler schnappen sich das Beryl M762, welches aktuell das stärkste Sturmgewehr, aber auch schwierig zu kontrollieren ist.“
„Als zweite Waffe neben eurem Sturmgewehr steht die Auswahl zwischen einem Selbstladegewehr und einem Scharfschützengewehr. Selbstladegewehre können extrem stark sein; das SLR ist das beste Selbstladegewehr und sollte allen anderen Waffen vorgezogen werden. […] Wenn man sich internationale Turniere anschaut, spielen fast alle diesen Waffentyp.“
„Scharfschützengewehre sind situationsbedingt stark. Wenn ihr sehr zielsicher seid, dann können Scharfschützengewehre mächtig sein. Prinzipiell empfehle ich aber, ein Selbstladegewehr wie das SLR zu nutzen.“
„Sturmgewehr & Selbstladegewehr ist die beste Kombination, um auf allen Entfernungen Feuergefechte gewinnen zu können.“
Um den Umgang mit den Waffen zu lernen, hat der Profi auch noch einen wichtigen Tipp:
„Der Trainingsmodus ist euer bester Freund, wenn ihr lernen möchtet, den Rückstoß zu kontrollieren. Dort findet sich alles, was man braucht: alle Waffen, alle Waffenmodifikationen, bewegliche Ziele & Ziele auf weiter Entfernung. Natürlich bedarf es etwas Übung, aber ohne Fleiß kein Preis!“
Besser Landen, Looten und Bewegen – Die Tipps vom PUBG-Profi
In einem Battle Royale wie PUBG: Battlegrounds gibt es generell 3 Gameplay-Phasen:
Der Start: Der Absprung, die Landung, die erste Loot-Phase, die ersten Kämpfe.
Der Mittelteil: Das Mithalten mit dem Ring und die Optimierung der Ausrüstung
Das Ende: Das hochintensive Finale mit den letzten Kämpfen.
Wir haben den Profi gefragt, wie man sich in diesen Spielphasen richtig verhalten soll. Das waren seine Antworten:
Wie entscheide ich richtig, wo ich landen soll?
Das sagt der Profi: „Das kommt ganz auf euren Spielstil an! Seid ihr eher die Spieler, die es ruhig angehen lassen oder die, die gerne dem Kampf ins Auge blicken?
Schauen wir uns Erangel an – große Städte wie Rozhok, Pochinki, Georgopol, Yasnaya Polyana & die Militärbasis bieten viel Beute, sind aber stark umkämpft. Ein gutes Mittelmaß bieten Severny, Mylta und Primorsk. Wollt ihr es lieber ruhig angehen lassen, empfehle ich euch Gatka, Lipovka oder die vielen auf der Karte verteilten kleinen Häuser.“
Welche Tricks muss ich kennen, um besser und schneller zu landen?
Das sagt der Profi:„Da bietet jede Karte ihre eigenen Möglichkeiten. Auf Sanhok solltet ihr ca. 1200 Meter vor dem Ziel rausspringen, auf Vikendi ca. 1000 Meter, auf Erangel ca. 950 Meter, auf Miramar bei 900 Meter und auf Taego ca. 950 Meter. Sobald ihr rausgesprungen seid, fliegt so langsam wie möglich auf euer Ziel zu und bei 150 Meter vor eurem Ziel geht ihr in den Sturzflug über.“
Wie loote ich am schnellsten, effektivsten und sichersten?
Das sagt der Profi:„Viele machen den Fehler und looten die Gegenstände mit der Taste ‘F’. Am schnellsten und effektivsten geht es aber, wenn ihr das Inventar öffnet und die Items in euer Inventar zieht.
Außerdem solltet ihr immer den Überblick über euer Inventar bewahren. Habt ihr genug Munition & Granaten, Erst-Hilfe-Kästen sowie Bandagen & Booster, Weste, Helm & Rucksack? Ein guter Überblick über euer Inventar ist wichtig und kann in vielen Situationen entscheidend sein!“
Die Antwort vom Profi: „Das kommt auf euren Spielstil an. Das Ziel ist es ein Chicken Dinner zu gewinnen und das geht am einfachsten, wenn ihr euch nur in die Zone bewegt und Häuser sichert, die innerhalb der nächsten Zone liegen. Natürlich kann ein Gefecht nötig sein, um diese Häuser zu sichern.
Kundschaftet die Häuser, zu denen ihr möchtet gut aus, um euch zu versichern, dass diese frei sind. Dann solltet ihr mit einem Fahrzeug dorthin fahren. Ein Trick ist es auch, den Motor auszuschalten, wenn ihr euch vorab in hoher Geschwindigkeit bewegt habt und euer Ziel in Reichweite ist. Mit ausgeschaltetem Motor hört euch euer Feind nicht!“
Wie behalte ich am besten die Ruhe, wenn ich gerade gegen Ende nervös werde?
Die Antwort vom Profi: „Jeder, der neu im Spiel ist und kurz vor dem Chicken Dinner steht, ist nervös! Da gehört einfach viel Routine dazu. Spielt ihr oft und werdet warm mit dem Spiel, verfliegt auch die Nervosität mit der Zeit.“
Die 3 besten Settings, empfohlen vom Profi
Wir haben den Profi auch gefragt, welche Settings man unbedingt nutzen sollte. Er sagt: „Es gibt einige Einstellungen, die das Spiel einfacher gestalten können.“
Dabei nennt er speziell 3 Einstellungen, die er dringend empfiehlt. Diese findet ihr alle unter Einstellungen → Gameplay → Funktionalitäten:
Automatisches Nachladen → Aktivieren
Die Erklärung vom Profi: „Mit dieser Einstellung braucht ihr euch keine Gedanken zur manuellen Nachladung der Waffe zu machen.“
Standardfeuermodus für Sturmgewehre/Handfeuerwaffen/Maschinenpistolen/Repetiergewehre → Vollautomatisch
Die Erklärung vom Profi: „[Diese Einstellung] habe ich immer aktiviert! Ein Sturmgewehr im Einzelfeuermodus kann einem nämlich schnell das Spiel kosten.“
Modifikationen aus dem Inventar automatisch anlegen → Aktivieren
Die Erklärung vom Profi: „Ebenfalls eine praktische Einstellung, damit eure Waffen immer automatisch voll modifiziert sind.“
Keine klaren Empfehlungen hat er für Grafik-Settings. „Grafikeinstellungen sollten immer nach persönlichem Wohlgefühl benutzt werden“, sagt der Profi. Wir von MeinMMO haben euch Settings zusammengestellt, die speziell für bessere Performance und Sicht sorgen sollen:
Ein heiß-diskutiertes Thema in der PUBG-Community (gerade bei Neueinsteigern) ist die Frage nach TPP oder FPP. Doch was ist das eigentlich? Das sagt der Profi:
„Eine kurze Zusammenfassung: FPP ist die Perspektive durch die Augen der Spielfigur und TPP ist die Perspektive über die Schulter des Charakters. Ihr könnt den größten Teil eures Charakters von hinten sehen und habt ein weiteres Sichtfeld.“
Obwohl TPP ein breiteres Sichtfeld bietet, gibt es für den Profi keine korrekte Einstellung. Es ist stattdessen eine Wahl nach persönlichen Vorlieben – ganz gleich, ob Anfänger oder Profi.
Der Kenner sagt: „Es gibt kein ‚FPP ist besser‘ oder ‚TPP ist besser‘! Jeder Spieler hat seinen ganz eigenen Spielstil und Vorlieben.“
Das sagt der Profi über FPP: „Viele sehen FPP als die wettbewerbsfähige Perspektive, da diese auch größtenteils in internationalen Events gespielt wird. Ihr seid mehr auf eure Reaktionen angewiesen, denn ihr könnt herannahende Gegner nicht um die Ecken sehen, sodass sie euch eliminieren können.“
Das sagt der Profi über TPP: „In TPP habt ihr den Vorteil der Ruhe. Ihr könnt euch sicher hinter einer Wand verstecken und eure Gegner beobachten sowie zuschlagen, sobald ihr den richtigen Augenblick gefunden habt.“
Auf die Frage, welche Tipps er Spielern allgemein mit auf den Weg geben würde, hatte Dorian Kaiser eine klare Antwort: „Übung macht den Meister! Jeder hat mal klein angefangen, doch es lohnt sich dranzubleiben – denn das Chicken Dinner naht.“
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Waffen mit wenig Rückstoß sind begehrt in Call of Duty: Warzone, doch nicht immer lassen sich Waffen so gut kontrollieren, wie ihr Rückstoß-Muster vermuten lässt. Viel wichtiger ist der visuelle Rückstoß und den erklären wir euch auf MeinMMO.
Wie unterscheiden sich „echter“ und visueller Rückstoß? Um den Rückstoß einer Waffe in Call of Duty: Warzone zu testen, sucht man sich eine grade Wand mit einheitlicher Oberfläche und feuert ein komplettes Magazin oder eine bestimmte Anzahl von Schüssen ab.
Das „Rückstoß-Muster“ an der Wand zeigt euch den „echten“ Rückstoß – wie stark ruckelt die Waffe beim Feuern.
Allerdings sind wir in einem Videospiel. Was am Ende der Schussbahn passiert, muss nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was wir vor dem Monitor oder Fernseher erleben.
Hier kommt der visuelle Rückstoß ins Spiel. Das ist sozusagen der Rückstoß, den ihr im Visier beim Feuern tatsächlich spürt. Das ist teilweise ganz unabhängig davon, was auf der Wand passiert.
Was am Ende auf der Wand ankommt, spiegelt nicht unbedingt den spürbaren, visuellen Rückstoß wider.
Warum ist der visuelle Rückstoß wichtiger? Der „echte“ Rückstoß sagt weniger darüber aus, wie viel ihr mit Maus oder Controller beim Feuern korrigieren müsst. Der visuelle Rückstoß hingegen bestimmt genau das.
Habt ihr weniger visuellen Rückstoß, müsst ihr weniger gegen die Waffe beim Dauerfeuer arbeiten. Ihr müsst tatsächlich weniger korrigieren und trefft am Ende besser.
Darum ist es wichtiger, wie sich der Rückstoß einer Waffe im Visier verhält, als das Kugel-Kunstwerk beim Rückstoß-Test. Der Test kann euch jedoch sagen, ob die Waffe irgendwelche besonderen Eigenschaften beim Feuern hat, wie einen Schwenk nach links beim Dauerfeuer oder ähnliches.
Gibt es Ausnahmen? Generell gilt: Sucht euch Waffen mit wenig visuellem Rückstoß für eine bessere Kontrolle. Aber wie so oft: Ausnahmen bestätigen die Regel.
So gibt es ein interessantes Setup des Sturmgewehrs BAR. Die Waffe feuert sehr langsam und ist mit einem generell niedrigen Rückstoß ausgestattet. Der „echte“ Rückstoß ist so gering, dass das komplette Magazin beim Wand-Test beinahe auf einem Punkt landet.
Im Visier sieht das jedoch anders aus. Die BAR macht einen kräftigen Sprung nach oben. Durch die geringe Feuerrate kommt die Waffe dann aber vor dem nächsten Schuss wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Bei diesem Setup spielt der visuelle Rückstoß also eine untergeordnete Rolle, weil die Waffe fast perfekt trifft. Ihr müsst dann nur den Reflex unterbinden, den Rückstoß zu korrigieren. Das entsprechende Setup binden wir euch hier ein:
CoD Warzone: BAR Setup
Mündung: Quecksilber-Schalldämpfer
Lauf: CGC 30″ XL
Visier: 1913 Variables Zielfernrohr 4-8x
Schaft: Chariot WR
Unterlauf: M3-Bereitschafts-Griff
Magazin: .50-BMG 30-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Gekerbter Griff
Extra 1: Sorgfältiges Zielen
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Mercury Silencer
Barrel: CGC 30″ XL
Optic: 1913 Variable 4-8x
Stock: Chariot WR
Underbarrel: M3 Ready Grip
Magazine: .50 BMG 30 Rounds Mag
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Grooved Grip
Perk: Hardscope
Perk 2: Fully Loaded
Wie kann ich den visuellen Rückstoß beeinflussen? Abgesehen von euren Visieren gibt es nur sehr wenige Aufsätze, die den visuellen Rückstoß positiv beeinflussen. Einer davon ist der „Kommando-Vordergriff“ aus CoD MW – nicht umsonst landet der Griff so oft in den Setups.
Bei den Visieren gilt:
Großer Zoom erhöht den visuellen Rückstoß
Weniger Zoom führt zu weniger visuellen Rückstoß
Außerdem gibt es in den Settings einen spannenden Regler, der den visuellen Rückstoß beeinflusst. Allerdings gilt das nur für Spieler auf dem PC. Es geht um den Sichtfeld-Regler (FoV-Slider).
Regeln PC-Spieler nämlich ihre „Sichtfeld-Einstellungen“ nach oben und nutzen das „beeinflusste“ Sichtfeld, dann verringern sie auch direkt ihren visuellen Rückstoß. Konsolen-Spieler haben die Sichtfeld-Optionen nicht.
Das liegt daran, dass bei einem größeren Sichtfeld die gleiche Strecke kleiner aussieht als bei geringen Sichtfeld-Werten. Das gilt auch für den visuellen Rückstoß.
Bewegt sich die Waffe beim Feuern bei einem Sichtfeld von 80 auf eurem Bildschirm 1 cm nach oben, dann verringert sich dieser Weg bei einem größeren Sichtfeld. Theoretisch haben beide Waffen denselben Rückstoß – praktisch sieht es so aus und es fühlt sich so an, als wäre es weniger Rückstoß.
Durch das engere Sichtfeld links wirkt der Rückstoß kräftiger bei denselben Aufsätzen. Quelle: YouTube
Gibt es auch Nachteile? Regelt ihr das Sichtfeld nach oben oder setzt auf kleinere Zoom-Stufen bei euren Visieren, dann sind Gegner auf dem Bildschirm kleiner, schlechter zu erkennen und auch schwerer zu treffen. Darum ist es auch eine Sache der persönlichen Bedürfnisse und eures Settings.
Konsolen-Spieler sitzen öfter weit weg von ihrem Bildschirm, weil sie auf der Couch vor dem Fernseher zocken. Ein geringeres Sichtfeld und mehr Zoom ergeben hier Sinn, weil Gegner größer angezeigt werden.
Hockt ihr nur 50 Zentimeter vor dem Monitor und Feinde springen euch fast schon an, dann bringt ein größeres Sichtfeld und/oder kleineren Zoom-Stufen oft mehr Erfolg.
Die Analysen zum visuellen Rückstoß stammen vom YouTube-Kanal „TrueGameData“. Die entsprechenden englischen Videos mit weiteren Hintergründen findet ihr unten in den Quellen.
Wie kann ich das zu meinem Vorteil nutzen? Die Mechaniken dahinter zu verstehen, kann euch schon helfen, die korrekten Visiere für eure Bedürfnisse zu finden.
Verlasst euch zudem nicht nur auf die Beschreibungen der Aufsätze, wenn ihr ein Setup baut. Der visuelle Rückstoß ist ein versteckter Wert, bei dem nicht ganz klar ist, wie, wann und warum er beeinflusst wird. Testet ein wenig rum und behaltet im Hinterkopf, wie wichtig der visuelle Rückstoß ist.
Abgesehen davon können Konsolen-Spieler nicht viel mehr tun. Auf dem PC solltet ihr ein wenig mit dem Sichtfeld-Regler rumspielen, um es an euer Lieblingsvisier anzupassen.
Ein Druide stürzt sich auf die feindlichen Spieler in World of Warcraft – und tötet sie im Dutzend. Denn er verursacht 400 % mehr Schaden als geplant.
Bei einem Spiel der Komplexität von World of Warcraft haben sich über 18 Jahre so viele Effekte in Form von Buffs und Verstärkungen angesammelt, dass es nahezu unmöglich ist, einen Überblick über alle zu behalten. Doch ein Spieler hat es sich zum Ziel erklärt, alle möglichen Ausnutzungsformen davon zu finden und diese dann stolz zu präsentieren: Rextroy.
In seinem neusten Video eskaliert er als Druide und löscht einfach die Horde-Bevölkerung vor den Toren von Orgrimmar aus.
Was ist passiert? Der bekannte YouTuber und WoW-Spieler Rextroy hat einmal mehr einen Exploit gefunden, mit dem es möglich ist, irrsinnige Mengen an Schaden in kurzer Zeit rauszuhauen. Dieses Mal geht das sogar in Form von AoE-Attacken, sodass die Horde-Spieler im Dutzend zu Boden gehen. Der Grund dafür ist eine stapelbare Buff-Mechanik, die sich ausnutzen lässt.
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Wie funktioniert das? Der Kern dieser Kombination ist die Venthyr-Pakt-Fähigkeit der Druiden, die „Unersättliche Raserei“. Dieser Zauber sorgt für 20 Sekunden dafür, dass jede Benutzung eines Zaubers den Schaden um 2 %, das Tempo um 1 % und auch die kritische Trefferwertung erhöht. Eigentlich sind maximal 20 Stapel möglich, bevor der Effekt ohnehin enden würde.
Rextroy hat jedoch einen Trick gefunden. In der „Feuerprobe“ kann man die Abklingzeiten zurücksetzen lassen und so „Unersättliche Raserei“ noch viel häufiger stapeln und die Dauer jedes Mal auf 25 Sekunden zurücksetzen. Satte 99 Stapel sind damit möglich, was für stolze 198 % Bonusschaden, 99 % Tempo und mehr als 100 % kritische Trefferwertung sorgt.
Mit 99 Stapeln ließ sich Rextroy dann von einem Hexenmeister nach Durotar beschwören, um sich sofort in eine Gruppe aus Horde-Spielern zu stürzen und sie mit Sternenregen zu zerlegen. Dank zusätzlicher Buffs wie Fläschchen, Tränken oder auch dem Segen des Sommers, schlägt jedes Geschoss vom Sternenregen für fast 12.000 Schadenspunkte ein, was in einem Radius von 40 Metern jeden Horde-Spieler in rund 5-6 Sekunden tötet. Die meisten können gar nicht mehr auf das reagieren, was da geschieht, bevor es zu spät ist.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Funktioniert das noch? Nein. Rextroy hat die Entdeckung dieses Exploits vor Veröffentlichung des Videos den Entwicklern gemeldet und auf deren Bestätigung gewartet, bevor das Video live ging. Der Fehler ist inzwischen per Hotfix behoben worden und andere Spieler können den Exploit somit nicht mehr ausnutzen.
Rextroy hat das vor allem getan, da der Exploit auch in Raids hätte Anwendung finden können. Durch entsprechende Koordination wäre es möglich gewesen, etwa in einem Raid mehrere Druiden gleichzeitig zu beschwören und sie dann für 20 Sekunden mit 400 % Bonus-Schaden kämpfen zu lassen – das hätte viele Bosse in Windeseile zerlegt und ganze Phasen übersprungen.
Was haltet ihr von diesem Fund? Irre, was Rextroy immer wieder herausfindet?
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Der Twitch-Streamer Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist der erfolgreichste Streamer zu League of Legends, gilt aber auch als unbeherrschter Hitzkopf, der regelmäßig Aussetzer hat und wild rumflamet. Als das legendäre LoL-Team T1 jetzt die Trennung bekannt gibt, versichert Tyler1 eilig: Das lag nicht daran, dass er so ein hohes Risiko für jeden Werbe-Partner darstellt.
Das ist Tyler1:
Der 26-jährige US-Amerikaner ist der mit Abstand größte Streamer zu League of Legends. Er spielt vor der Kamera die Rolle eines aufbrausenden Muskelprotzes, der sich selbst für 2 Meter groß hält, obwohl er mit seiner Körpergröße augenscheinlich unter 1,70 Meter liegt.
Tyler1 ist für seine Wutausbrüche vor laufender Kamera bekannt. So schreibt er gerne in „All Caps“ und weist alle Mitspieler daraufhin, dass sie ihm weit unterlegen und eigentlich auch ziemlich doof sind. Wegen seiner toxischen Ader war Tyler1 lange aus LoL gebannt, seit ein Riot-Mitarbeiter ihm aber Hodenkrebs wünschte und daraufhin entlassen wurde, ist Tyler1 wieder im Spiel erlaubt und kann sich praktisch alles herausnehmen.
In den letzten 14 Monaten hatte Tyler1 eine Partnerschaft mit T1, dem riesigen LoL-Team aus Südkorea. Seit der „Hochzeit“ von Faker, in den Jahren 2013 bis 2016, als man 3-Mal Weltmeister wurde, gilt T1 als das „größte Team“ in LoL – wobei diese goldenen Jahre jetzt auch schon eine Weile her sind.
Das gab T1 bekannt: Am 1. Februar gab T1 bekannt, dass Tyler1 die „T1“-Familie verlässt Man bedankt sich für die tolle Zeit und wünscht ihm weiterhin alles Gute.
https://twitter.com/T1/status/1488633257390444548
Fans spotteten: Tyler1 sei gefeuert worden
Das war dann das Gerücht: Schnell kam unter LoL-Fans die Idee auf, T1 habe Tyler1 rausgeworfen, weil man nicht länger das Risiko eingehen wollte, so eine wandelnde Zeitbombe in den eigenen Reihen zu haben.
Der Begriff “brand-safe” bedeutet, dass jemand vorzeigbar ist und auch große Marken mit ihm werben können, ohne dass irgendein Skandal auf sie lauert. Ein “Brand-risk” ist hingegen jemand, bei dem es großen Marken peinlich oder schädlich sein könnte, mit ihnen in Verbindung gebracht werden, weil die Person irgendetwas Anstößiges oder Rufschädigendes tun könnte.
T1 ist immerhin ein seriöses Team mit zahlreichen lukrativen Werbe-Deals und Tyler1 gilt als wandelndes „Brand-Risk“; der eine Marke schon mal im Alleingang beschädigen kann.
Es heißt dann, die Formulierung von T1, man bedanke sich für die gemeinsame Zeit, sei nur „Firmen-Gerede“, das die Wahrheit überdecken soll.
Die Leute im Chat lachten:
„Tyler1 sei an seinem freien Tag gefeuert worden“
Tyler1 sei „gecancelt worden“
Sah wie ein Traumpaar aus: Tyler1 umarmt T1-Star Faker.
Das sagt Tyler1: Das will jetzt aber Tyler1 so nicht im Raum stehen lassen. In einem Stream sagt er:
Also es ist jetzt offiziell … wir sind raus bei T1. Das ist ein trauriger Tag, Jungs, ein trauriger Tag. Das ist einvernehmlich. – Es gibt da keinen speziellen Grund.
„Das hört sich wie Firmen-Gerede an?“ Nein, ich bin kein Brand-Risiko! Daran lag’s wirklich nicht. Ich bin kein verdammtes Marken-Risiko!
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Das steckt dahinter: Die Idee hinter dem Deal war wahrscheinlich:
dass sich T1 als südkoreanisches Team stärker im US-Markt etabliert und eine Beziehung zur aktuellen LoL-Szene in den USA aufbaut, um mehr Merchandise zu verkaufen
dass Tyler1 sich noch mehr “Glaubwürdigkeit” holt, indem er Kontakt zu den ganz Großen hat
Aber wahrscheinlich haben beide Seite gemerkt, dass die Effekte einer solchen Partnerschaft doch nicht allzu groß sind. Außer gelegentliche Umarmungen mit Faker, wenn man sich einmal im Jahr bei einem Event traf, ist wohl einfach wenig passiert. Die Welten eines aufbrausenden Twitch-Streamers in den USA und einem südkoreanischen Profi-Team liegen wohl einfach zu weit auseinander.
Deshalb scheint der Deal jetzt einfach seinen Verlauf genommen zu haben.
Auch ohne den Deal wird Tyler1 wohl nicht am Hungertuch nagen, er ist mit seinem “Du musst 200 Stunden LoL im Monat spielen”-Deal mit Twitch voll ausgelastet und versorgt:
MMORPGs vertragen sich nicht gut mit der Freizeitplanung, wenn man – wie MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn – Familie hat. Man spielt anders und meist weniger intensiv. Doch gerade The Elder Scrolls Online kommt mir gerade sehr entgegen. Ausgerechnet mit der gerade arg kritisierten kommenden Erweiterung High Isle.
Wer schreibt hier? Ich bin seit 2019 Vater eines kleinen Sohns und muss seitdem meine Gaming-Gewohnheiten anpassen. Einfach die Nächte durchzocken geht nicht mehr und komplexe Spiele auch eher nicht. Stattdessen sind Games, die in kurzer Zeit viel Spielspaß bieten, angesagt. Da fallen MMORPGs eigentlich eher raus, aber bei ESO ist das anders.
Denn ausgerechnet das aktuell von vielen Fans gescholtene, kommende Kapitel High Isle wird für mich wahrscheinlich ein echter Hit werden. Denn das, was vielen nicht passt, kommt meiner veränderten Gaming-Situation perfekt entgegen.
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Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten
3 Gründe, warum High Isle für ESO für Leute wie mich super wird
Was ist das Problem mit High Isle? Erste Reaktionen auf den Reveal des neuen Settings und der Inhalte von High Isle waren gemischt. Viele Spieler kritisierten unter anderem die Bretonen als langweilig oder bemängelnden, dass die kommenden Neuerungen das Spiel zu simpel machen würden.
Doch was Hardcore-Spielern von ESO nicht passt, kommt mir (und Leuten, die in einer ähnlichen Situation sind) gerade gelegen.
Das Setting und die Story bringen eine angenehme Entschleunigung
Die letzten drei Erweiterungen brachten eine stetige Eskalation. Erst gab es Drachen in Elsweyr (in deinem Heimatland! Drachen!). Dann kam eine gigantische vampirische Verschwörung unter Skyrim. Und dann schickte uns das letzte Kapitel sogar sprichwörtlich in die „Hölle“, wo ein leibhaftiger Daedra-Fürst uns ans Leder wollte.
Wie sollte man das noch überbieten? Indem man einen Daedra-Fürsten zum Vampir macht und ihn an einen Drachen bindet? Hoffentlich nicht!
Oder aber man nimmt sich eine Pause von der Gigantomanie und schaltet ein paar Gänge runter. Man braucht keine bombastische Bedrohung durch Übermonster, um eine spannende Story zu erzählen. Und genau das verspricht offenbar High Isle.
Es wird Zeit, dass ESO wieder etwas bodenständiger wird.
Denn gerade völlig normale, sterbliche Schurken sind oft viel greifbarer und facettenreicher als unsterbliche Vampirfürsten, Drachen oder gar Daedra-Lords. Man denke nur an fiese Kerle wie König Geoffrey oder Tywin Lannister aus Game of Thrones. Das waren gewöhnliche, aber mächtige Menschen, die in ihrem Machthunger dennoch sehr gefährlich waren.
Ich freue mich also schon riesig auf ein launiges Setting voller Intrigen und Adelsfehden, wie ich es schon an Game of Thrones geliebt habe.
Für mich hat es dann noch den Vorteil, dass die Story entschleunigt und gemütlich genossen werden kann. Es ist nicht gleich die Welt in Gefahr, ich muss nicht alle Quests gleich am ersten Tag machen und kann meine Spielzeit ideal portionieren.
Das neue Kartenspiel ist perfekt, um mal etwas abzuschalten
Die Nachricht, dass es ein cooles Kartenspiel als „Spiel im Spiel“ geben wird, hat mich sehr neugierig gemacht. Denn ich liebe Minigames! In Assassin’s Creed Valhalla nehme ich mir immer Zeit für eine Runde Orlog und lasse kein Wettsaufen aus.
Und in The Witcher 3 war Gwent teilweise für mich die Hauptbeschäftigung eines ganzen Spielabends. Und gerade weil ich Gwent so geil fand, freue ich mich schon total auf das neue Kartenspiel „Ruhmesgeschichten“ in High Isle.
Auf das Kartenspiel freu ich mich schon extrem!
Außerdem habe ich das Elder-Scrolls-Kartenspiel Legends total geliebt, bis es leider abgeschaltet wurde. Ich kann mir aber vorstellen, dass hier in ESO einige Elemente ein neues Leben finden werden.
Ich sehe mich also schon dabei, wie ich an einem Abend keine einzige Quest oder gar Daylies erledige. Stattdessen hänge ich den ganzen Abend in der Taverne und kloppe Karten mit zwielichtigen Khajiit.
Das Spiel wird weniger komplex und damit (wieder)einsteigerfreundlicher
Mein letztes Argument für High Isle ist gleichzeitig ein Argument, das viele Fans dem neuen Kapitel vorwerfen. Denn es wird zum einen Achievements über den ganzen Account geben und dann kommen derbe Veränderungen im Kampfsystem.
Wer also zig Twinks und massig Zeit in deren Achievements investiert hatte, schaut jetzt blöd. Denn künftig werden die Achievements von allen Helden eures Accounts geteilt. Doch was Hardcore-Spieler ärgert und erzürnt, kommt mir als mittlerweile Casual-Spieler extrem entgegen. Denn ich habe nur 2 Twinks und die haben nicht viel gemacht. Jetzt kommen sie alle in den Genuss aller meiner Errungenschaften.
Noch besser finde ich es aber, dass das Kampfsystem weniger komplex wird. Nach Wochen der Abwesenheit fällt es mir immer schwer, das Gameplay und die Mechaniken dahinter zu durchschauen und meinen Helden optimal zu spielen. Ich will aber nicht meine knappe Freizeit damit verbringen, mich durch zig Stats und deren Auswirkungen zu wühlen. Dann ist nämlich der Spielabend schon vorbei, bevor ich groß was erledigt bekommen habe.
Mit einem einfacheren System, das die Entwickler gerade versprechen, habe ich mehr Spaß in meiner knappen Zeit. Und das kommt mir sehr entgegen.
Doch das ist jetzt nur meine Meinung als Spieler mit wenig Zeit. Wie seht ihr die Sache? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Kurz nach Release haben Spieler schon einige Easter Eggs in Dying Light 2 gefunden. Einige davon sind sogar echt nützlich, wie etwa fahrbare Fahrzeuge. Leider gibt es zumindest für ein paar davon offenbar keine Möglichkeit, sie auf ehrliche Weise zu bekommen.
Was sind das für Fahrzeuge? Dying Light 2 bietet haufenweise Geheimnisse, wie etwa versteckte Safes mit starkem Loot oder Easter Eggs. Auf reddit und YouTube erscheinen immer wieder neue Videos und Clips von Spielern, die sich mit Fahrzeugen durch die Stadt bewegen. Insgesamt 3 wurden bisher gefunden:
Was nutzen mir diese Fahrzeuge? Zumindest mit dem Fahrrad sind die Spieler deutlich schneller unterwegs als zu Fuß. Die beiden fliegenden Gefährte sorgen für einen langsameren Fall, ähnlich wie der Paragleiter – kosten dabei aber Ausdauer.
Die Clips und Videos begeistern Fans. Aber die rätseln nun, wie man sie bekommt. Die meisten Videos scheinen sich eines Tricks zu bedienen, aber tatsächlich lassen sich alle Vehikel offenbar auch ehrlich im Spiel finden.
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Gibt es die Fahrzeuge legal im Spiel? Für das Hoverboard und den fliegenden Besen müsst ihr einige Herausforderungen meistern und gut im Parkour sein. Der Besen ist dabei noch etwas leichter: meistert die “Baba Yaga”-Challenge auf dem VNC Tower. Dort kommt ihr aber erst hin, wenn ihr den Central Loop erreicht habt.
Für das Hoverboard müsst ihr zur Kathedrale von St. Paul auf Saint Paul Island. Besteigt die Kirche und betretet den Glockenturm. Dort müsst ihr eine Reihe von Aufgaben abschließen:
holt ein Kabel vom Boden des Turms
versorgt die Box an der Spitze mit Strom
geht durch ein Fenster eine Ebene tiefer
interagiert mit dem Radio/Funkgerät dort
nehmt das erste Stück des Hoverboards auf, das dort liegt
nutzt den Überlebenssinn und folgt der angezeigten, roten Spur
das zweite Teil ist auf der Brücke in der südöstlichen Ecke von Muddy Grounds
das dritte Teil ist in einem Kofferraum in der südwestlichen Ecke von Muddy Grounds
Das Fahrrad bleibt noch etwas rätselhafter. Nutzer Taki7o7 behauptet, mindestens 2 Stellen im Spiel zu kennen, wo Fahrräder zu finden sind. In einem Video zeigt er eines an einem Baum auf einem Hochhaus lehnen. Um es zu bekommen, muss er sich aber offenbar töten. Ob das allerdings stimmt, können wir nicht bestätigen.
Wie bekommt man die Fahrzeuge noch? Da die Fahrzeuge offenbar für Challenges gemacht sind, sollten sie eigentlich nicht in der offenen Welt funktionieren. Allerdings gibt es hier einen Trick.
Dying Light 2 lässt sich durch Mods erweitern. Mods verändern bestimmte Spiel-Inhalte oder bringen neue dazu. In diesem Fall gibt es eine Mod, welche das Entwickler-Menü ins Spiel bringt (via NexusMods).
Durch das Menü könnt ihr Cheats aktivieren (wie „damals“, keine Tools wie aus Shootern), Entscheidungen verändern oder Gegenstände spawnen. So haben die Spieler offenbar die Fahrzeuge entdeckt und sie sich besorgt.
Wenn ihr noch Probleme damit habt, überhaupt zu den Stellen mit den versteckten Fahrzeugen zu kommen, haben wir hier einige Tipps für euch:
Ist das in Destiny 2 der Beginn einer besonders packenden und atmosphärischen Film-Serie? Gut möglich, denn das Fanprojekt „Destiny: Solas“ hat den NewLight-Einstieg von Bungie auf ein neues Level gehoben. Der Kurzfilm mit Seriencharakter kommt in der Community außergewöhnlich gut an und ist sogar besser als das Original.
Wer neu in Destiny 2 ist, den erwartet seine erste Mission auf der Erde im Kosmodrom.
Du bist ein „New Light“, also ein Neues Licht, und hast keine Ahnung wer du bist.
Dort erlebst du zunächst verstörende Begegnungen mit Außerirdischen, die dir nicht wohlgesonnen sind.
Als du jedoch eine Waffe findest, kannst du dich gegen sie verteidigen.
Immer an deiner Seite dein Geist, der dir den richtigen Weg weist.
An sich ist die Mission recht unspektakulär und schnell erledigt. Doch wer sich 20 Minuten Zeit für diesen Kurzfilm eines leidenschaftlichen Spielerprojekts nimmt, kann sich zurücklehnen und den Einstieg in das Destiny-Universum aus einem neuen Blickwinkel erleben. Und der ist genial emotional.
Ein Zuhause, bei Freunden
Was macht das Video so besonders? Das Video ist ein sogenanntes „Immersiplay“, also eine einzigartige Mischung aus immersivem Rollenspiel, Lets Plays und geskriptetem Original-Destiny-Gameplay. Das bedeutet, es verwischt die Grenzen zwischen tatsächlichen Spielinhalten, so wie Destiny-Spieler sie normalerweise zocken, und gefälschten Elementen.
Man hat das Gefühl, man schaut eine spannende Serie. Obwohl man sagen muss, es wurde nicht allzu viel an der Story selbst verändert. Die Geschehnisse sind jedoch besser und mitreissender inszeniert.
Zudem blickt die Serie in das Herz von Destiny 2. Der neue Hüter Vero Solas findet auf seiner Mission schnell Freunde, die ihn mitnehmen und unterstützen. Kurz darauf ist er nicht mehr allein, sondern hat eine Gemeinschaft gefunden, die ihn so akzeptiert wie er ist und ihn willkommen heißt. Doch sein Abenteuer beginnt erst.
Wer steht hinter dem Projekt? Die Idee zu diesem Kurzfilm hatte der Destiny-2-Spieler Gage Allen. Er beschäftigt sich auch beruflich mit der Erstellung von Videospiel-Trailer und Filmsequenzen. Die Idee eine echte Destiny-Serie zu machen hatte er schon länger.
Ich habe so viel Zeit damit verbracht, an dieser Idee herumzubasteln und herumzuspielen, eine Serie zu machen, die sich lächerlich filmisch und immersiv anfühlt. 6 Jahre des Experimentierens, und ich denke, Episode 1 hier ist ein ziemlich guter Anfang. Ich habe eine Schwäche für Destiny, also fühlte es sich nur richtig an, meine Liebe zu dieser Welt zu nehmen und zu versuchen, etwas darin zu schreiben. Ich hoffe es gefällt dir.
erläutert Gage Allen unter seinem Projekt auf YouTube
Hier könnt ihr euch das kleine Meisterwerk ansehen:
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Und was sagt die Community dazu? Viele Spieler kommentierten, dass sie sich durch das Video in ihre Anfangszeit zurückversetzt fühlten. Sie hatten schon fast vergessen, wie es ist, Geheimnisse hinter jeder Ecke zu finden, die Welt zu entdecken, während man sie weiter erkundet und unterwegs Freunde zu treffen.
Das ist eines der coolsten Dinge, die ich je gesehen habe. Die Geschichte dieses Spiels ist wirklich cool und hat sich noch nie so zugänglich angefühlt. Nicht nur das, die Regie, der Rahmen, die Sprachausgabe … All die kleinen Dinge, die eine Produktion sich so anfühlen lassen, als wären wir alle herausragend. Für mehr davon würde ich Geld ausgeben.
Der Kurzfilm zeigt Destiny von seiner schönsten Seite
Und Melissa findet, die Erfahrung sei sogar besser als das Original von Bungie:
Als jemand, der letzte Saison zum ersten Mal mit Destiny angefangen hat, hätte ich alles dafür gegeben, dass mich ein Geist wie dieser begleitet. Ich habe durch das Anschauen dieses einen Videos mehr über die D2-Überlieferung/Hintergrundgeschichte gelernt, als mir das Spiel jemals gegeben hat. Wunderschön produziert!
Auch Bungie ist die geniale Produktion nicht entgangen: Die erste Episode der Serie „Destiny: Solas“ wurde von den Community-Managern bei Bungie über den offiziellen „This Week at Bungie”-Blog zum „Movie of the Week“ erklärt. Ein kleiner Ritterschlag der Destiny-Entwickler für enthusiastische Fans.
Das ist derzeit in Destiny 2 auch noch interessant:
Das Video ist anscheinend eine willkommene Abwechslung für einige Hüter, vor allem nach so einer langen Season wie dieser.
Wir sind jedenfalls schon auf den zweiten Teil gespannt. Wie sieht es bei euch aus? Wie findet ihr das Fanprojekt? Würdet ihr auch bei Episode 2 der ersten “Destiny-TV-Serie” einschalten oder zockt ihr lieber selbst und schreibt eure eigene Geschichte? Verratet es uns.
Das neue MMORPG Lost Ark steht vor der Tür und eigentlich ist es auch das einzige MMORPG, was ihr 2022 spielen müsst, behauptet jedenfalls MeinMMO-Autor Mark Sellner. Denn Lost Ark hat für jeden etwas und schätzt eure Zeit.
Was ist Lost Ark überhaupt? Das neue MMORPG, welches seinen Release am 8. bzw. 11. Februar feiert, ist eigentlich gar nicht neu. Denn seit 2018 läuft das Spiel bereits in Korea und dort sehr erfolgreich.
Es gehört dort zu den beliebtesten Online-Games überhaupt und ist, sogar mit einigem Abstand, das beliebteste MMORPG in Korea. 2020 erschien der Titel dann auch in Russland und man bemühte sich ebenfalls um einen japanischen Launch von Lost Ark.
Jetzt kommt das Spiel endlich nach Europa und sogar in einer Version, die der koreanischen nicht weit in den Updates hinterherhinkt, wie das bei der russischen der Fall ist.
Bei Lost Ark handelt es sich um ein Action-MMORPG in der Iso-Perspektive. Ihr bewegt euch also mit Mausklicks und schaut von oben herab auf die Spielwelt, die euer Charakter durchschreitet.
Dies kann er als einer von, zum Launch 15, verschiedenen Klassen tun und sich dabei durch Horden von Gegnern metzeln, eine eigene Insel aufbauen, NPCs rekrutieren, über das Meer segeln, in PvP-Arenen kämpfen und, und, und.
Lost Ark hat nämlich richtig viele Inhalte dabei und bietet für jeden MMORPG-Fan etwas, in das er seine Zeit stecken kann. Dabei greift das Game auf verschiedene Mechaniken zurück, um gleichzeitig für Hardcore- als auch für Casual-Spieler belohnend zu sein.
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Systeme, die eure Zeit wertschätzen: Viele von euch werden jetzt erstmal denken “Oh nein, Timegates!” – und grundsätzlich habt ihr auch zunächst recht. Denn die nervigen Zeitschranken sind in vielen MMORPGs nicht sehr beliebt und oft nur eine Brücke zu künstlich gestreckten Inhalten.
Doch Lost Ark bietet einfach so viele Inhalte, dass ihr für die Timegates dankbar sein könnt, denn sie sorgen dafür, dass auch Spieler mit wenig Zeit nicht hinterherhinken. Dazu kommt, dass die meisten dieser Gates in Lost Ark charaktergebunden agieren.
Hardcore-Spieler können also einfach einen zweiten Charakter machen und dennoch weitere Inhalte bekommen und spielen, rennen Leuten, die nur wenig Zeit am Tag haben, aber zumindest nicht zu weit weg.
Ebenfalls sind die Timegates ein guter Indikator dafür, wie viel Zeit ihr verschiedenen Aufgaben pro Tag oder Woche widmen solltet. Das klingt erstmal verrückt, doch glaubt mir, da warten richtig viele Inhalte auf euch und gerade als neuer Spieler verliert man schnell mal den Überblick.
Doch nicht nur die Zeitschranken sorgen dafür, dass eure Zeit sich gut investiert anfühlt. Auch extrem kurze Match-Zeiten im PvP und die mit 20 Minuten relativ kurze Zeit für Guardian Raids ist ein Punkt, den das MMORPG sehr gut macht.
Hier wird nämlich keinesfalls der Spaß oder die Herausforderung gemindert, ihr könnt diese Inhalte sogar mehr genießen und sie können schwieriger sein, da ihr bei so kurzer Dauer konzentrierter agieren könnt, als das in vielen anderen Spielen der Fall ist.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
PvP, PvE, Housing und Role-Play – Lost Ark bietet euch alles
Warum nur Lost Ark? MMORPGs fressen eine Menge Zeit. Viele meiner Freunde sagen mir sogar, sie möchten Lost Ark überhaupt nicht anfangen, weil sie gar keine Zeit für ein neues MMORPG hätten.
Und zugegeben, auch Lost Ark verspeist gerne ein paar Stunden eurer Zeit. Doch wenn ihr ein wenig eurer wertvollen Zeit für MMORPGs opfern solltet, dann gerade für dieses.
Denn viele andere Titel im Genre fokussieren einen Aspekt ihres Spiels besonders und lassen wiederum andere vermissen. Die Eierlegende-Wollmilchsau der MMORPGs ist sehr selten und Spiele, die wirklich alles können, sind rar. Und wenn sie überhaupt da sind, kosten sie oft monatlich, wie Genrepionier World of Warcraft oder der Allrounder Final Fantasy XIV.
Aber Lost Ark ist genau das, nur kostenlos. Das MMORPG bietet euch durchdachte Systeme und eine Menge Spaß in absolut jedem Aspekt eines Genretitels und gerade, wenn ihr zu wenig Zeit für ein neues MMORPG habt, solltet ihr Lost Ark spielen. Dann braucht ihr grundsätzlich nämlich gar kein anderes mehr.
Und selbst wenn ihr noch andere MMORPGs weiterspielt, sorgen die Timegates dafür, dass ihr Lost Ark auch super als zusätzliches MMORPG spielen könnt, indem ihr euch nur auf eine einzelne Sache konzentriert.
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO. Als leidenschaftlicher Fan hat er bereits tausende Stunden in über 100 verschiedenen Genrevertretern verbracht. Lost Ark ist für ihn der große Hoffnungsschimmer am Horizont, weswegen er alle Infos über das Spiel förmlich aufsaugt.
Was gibt es zu tun?
Welche Inhalte erwarten euch? Die allermeisten Inhalte in Lost Ark haben Timegates, die euch helfen, den Überblick zu behalten. Was ihr allerdings alles tun könnt, verraten wir euch bereits hier.
Instanziierte Inhalte: Hier ins Detail zu gehen, würde den Rahmen des Artikels sprengen. Unter diesen Punkt fallen zahllose Dungeons in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, einen Turm in dem ihr aufsteigen könnt, Raids mit schweren Bossen, einen Modus, in dem ihr Wellen an Gegnern überleben müsst und mehr.
Eines der Hauptaugenmerke der Entwickler liegt auf diesen Inhalten und das merkt man dem Spiel an. Hier habt ihr also einiges zu tun.
Offene Welt: Die Welt von Lost Ark umfasst mehrere Kontinente, die sich frei von euch erkunden lassen. Das passiert in aufgeteilten Arealen, die sich zu einer offenen Welt zusammenfügen. Hier gilt es Sammelgegenstände zu finden, Weltbosse zu töten und den Abenteuerfolianten zu füllen. In der Welt selbst steht also die Erkundung im Mittelpunkt.
Rollenspiel: Lost Ark ist ein Rollenspiel im Herzen. Dementsprechend könnt ihr auch viel Zeit damit verbringen, euren Charakter zu optimieren. Die richtige Ausrüstung zu sammeln und euch verschiedene Skill-Builds auszudenken, die in den richtigen Situationen besonders stark sein können.
Doch auch abseits davon bietet Lost Ark viel für echte Rollenspieler. Denn die NPCs im Spiel reagieren auf euch. Mit vielen von Ihnen könnt ihr sogar eine engere Bindung aufbauen und sie auf eure eigene Insel einladen, die ihr selbst gestalten und ausbauen könnt.
So könnte eure eigene Insel einmal aussehen.
PvP: Auch in diesem Aspekt kann Lost Ark glänzen. Denn neben dem komplett normalisierten Arena-PvP, welches in verschiedenen Modi auf euch wartet, gibt es hier noch mehr zu erleben.
Selbst, wenn ihr kein Fan davon seid, euch die Rangliste hochzuprügeln hält das MMORPG noch mehr Action parat. So könnt ihr euch jederzeit in der offenen Welt mit euren Freunden in freien Duellen messen oder könnt Matches mit eigenen Regeln in den Arenen spielen.
Zu Release noch nicht dabei sind die Gilde-vs-Gilde-Kämpfe sowie der PvP-Kontinent Rowen, der mit Open-World-PvP und gigantischen Schlachten mit 96 Spielern punkten kann. Diese werden allerdings später nachgereicht und erweitern das PvP-Repertoire.
Life-Skills: Abseits von all den Kämpfen hat Lost Ark noch mehr in der Hinterhand, nämlich die Life-Skills und Erholungsmomente des Spiels. Ihr könnt Angeln, auf Schatzsuche gehen, Steine abbauen und Gräser ernten. Auch Wildtiere jagen steht auf dem Plan der Life-Skills.
Besonders viel Spaß macht das zusammen, denn ihr gemeinsam mit einem Freund einen Baum absägt, geht das viel schneller. Hier prügelt man sich also nicht um Ressourcen, sondern man teilt sie.
Eure neugewonnenen Freunde könnt ihr übrigens dann auf eure Insel einladen, die kann nämlich bis zu 50 Leuten gleichzeitig als Chill-Out-Area zur Verfügung stehen.
Wenn ihr also ein MMORPG spielen wollt dieses Jahr, dann sollte es Lost Ark sein. Es wertschätzt eure Zeit und gibt euch alle Mittel an die Hand, die ihr benötigt, um in einem MMORPG glücklich zu werden.
Was haltet ihr davon? Werdet ihr Lost Ark spielen oder denkt ihr, Mark hat Unrecht und das MMORPG ist eure Zeit nicht wert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.