Kein „War“ mehr in World of Warcraft? Das sagt der Game Director

Kein „War“ mehr in World of Warcraft? Das sagt der Game Director

World of Warcraft verabschiedet sich vom Fraktionskrieg – und das langfristig. Doch was wird nun aus dem „War“ in Warcraft?

Fans von World of Warcraft schauen mit Erstaunen und manchmal auch etwas Sorge auf die Änderungen, die in den kommenden Monaten anstehen. Viel am Spiel scheint im Wandel zu sein und was fast zwei Jahrzehnte ein festes Gesetz war, wird nun aufgeweicht. Allianz und Horde spielen bald gemeinsam. Doch der WoW-Chef sagte dazu im Interview: Es war an der Zeit, das Spiel und seine Grundlagen zu entwurzeln.

Wer spricht da? Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft. Er ist quasi der Chef, der die Entwicklung des Spiels leitet und Entscheidungen am Ende absegnen muss. In einem Interview mit dem Magazin IGN sprach er über die kommenden Änderungen und was sie für die Zukunft von WoW bedeuten.

Was ändert sich überhaupt? Es geht in dem Interview um eine neue Option, die mit Patch 9.2.5 später in diesem Jahr ins Spiel kommen wird. Horde und Allianz können zum ersten Mal in der Geschichte gemeinsam Gruppen bilden und dann Dungeons, Raids oder sogar PvP-Schlachten miteinander bestreiten.

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Was hat Hazzikostas gesagt? Im Gespräch stellt Hazzikostas gleich mehrere Sachen klar. So habe man in den vergangenen Jahren oft recht schnell auf Wünsche der Community mit einem abweisenden „Nein“ reagiert, weil der Wunsch an den Grundfesten von World of Warcraft gerüttelt hätte. Inzwischen hat aber ein Umdenken stattgefunden, sodass die Entwickler die Wünsche der Spieler umsetzen wollen, wenn es denn möglich ist. Dazu sagte er:

[Wir] bewerten diese Dinge gerade neu, die unsere Community immer wollte und zu denen wir „Nein“ gesagt haben. Und einer ihrer Wünsche war die Option zum Cross-Play in irgendeiner Form. Die Antwort darauf war immer: Nunja, es ist Warcraft, Orcs gegen Menschen. Es ist Horde gegen Allianz. Das definiert unsere ganze IP.

Doch genau das wäre schon lange nicht mehr wahr, mein Hazzikostas später. Warcraft ist eben viel mehr als nur Orcs gegen Menschen, das war es schon in Warcraft III. Immerhin spielte das letzte Kapitel am Hyjal, wo Horde und Allianz gemeinsam gegen einen Feind kämpfen mussten.

Das ist nicht die Welt, die wir erschaffen wollen aber auch nicht die Welt oder die Geschichte, die wir in den letzten 20 Jahren seit Warcraft III erzählt haben. Am Ende ging es immer darum, dass die Fraktionen zueinander finden um Archimonde zu bezwingen und die großen Bedrohungen der Welt aufzuhalten.

Später fügte er dazu noch an:

Es ist leicht auf kurze Sicht anzunehmen, dass die Kern-Idee aus ‚Horde gegen Allianz‘ besteht. Und ich glaube, wenn du zu Warcraft I oder Warcraft II zurückgehst, dann ja, dann war das buchstäblich genau so, weil es einfach nur ein 2-Fraktionen-RTS-Spiel war, wo der Plot erschaffen wurde, um einen Grund für den Kampf der beiden Fraktionen zu haben.

Tatsächlich aber, von Warcraft III beginnend, glaube ich, dass die Ideale von World of Warcraft eher Abenteuer, Erforschung und der Fakt, dass wir grundsätzlich mehr gemein haben als uns trennt, waren. Dass Horde und Allianz beide ihre Heimat verteidigen wollen, eine Heimat finden wollen und kämpfen, für Familie, für Ehre, für Gerechtigkeit.

Ohne Krieg fehlt ein Kernpfeiler von WoW – oder?

Aus den Ausführungen des Game Directors folgt unweigerlich die Frage, ob World of Warcraft damit nicht einen seiner Markenkerne aufgibt. Immerhin war für viele Spieler der Konflikt zwischen Horde und Allianz eines der zentralen Themen des Spiels. In vielen Foren belächelt man die Änderung und bezeichnet das MMORPG schon als „World of Peacecraft“, wenn Allianz und Horde gemeinsam spielen können.

Und tatsächlich erklärt Hazzikostas, dass es bei diesen Änderungen nur „eine Richtung“ geben würde. Die Freiheiten, mit denen Spieler beider Gruppierungen ausgestattet werden, nehmen nur zu.

Das ist ein Prozess, der nur in eine Richtung geht. Wir werden die Regeln nicht lockern und erlauben, dass sich soziale Gruppen entwickeln, nur um dann nachträglich zu sagen: „Vergesst es, das war ein Fehler.“

Ebenfalls bestätigt wurde, dass der Fraktions-Krieg in Zukunft wohl keine große Rolle mehr spielen wird. Das grundsätzliche „Horde gegen Allianz“ wird wohl kein Fokus der Geschichte mehr werden. Trotzdem wird es weiterhin Spannungen geben, diese werden aber durch Charaktere und Gruppierungen erzählt, nicht durch die Fraktionen als Ganzes.

Hazzikostas erklärt, dass man sich künftig um mehrere Perspektiven bemühen würde, etwa die der Überlebenden vom Brand Teldrassils, von Genn Greymane oder Mitglieder der Verlassenen. Die Spieler sollen selbst entscheiden, wo sie in Bezug auf diese Vorfälle stehen.

World of Warcraft schraubt an seinen grundlegenden Prinzipien, wenn auch nur langsam. Aber das könnte genau die Veränderung sein, die das einstmals größte MMORPG braucht.

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Larrabee

Hab nur einmal damals in World of Warcraft reingespielt und da es ja die Story von Warcraft 3 weiterspinnt fand ich das immer schwach das die Orks wieder gegen Menschen und Nachtelfen standen nur um Allianz und Horde zu spalten. Schließlich haben sie sich ja verbündet um gegen Archimonde zu kämpfen. Dann wurde mal eben schnell Sylvanas zur Anführerin der Untoten Fraktion, damit man diese auch in WoW spielen darf, obwohl eigentlich ja Arthas der später zum Lichkönig aufstieg der Anführer der Geißel der Untoten wurde. Allerdings brauchte man diesen ja als einem Endboss für WoW.
Spätestens hier sollte sich jeder Wacraft 3 Storyliebhaber (inkl. Addon) auf dem Schlips getreten gefühlt haben, denn die meiste Zeit über begleitet man Arthas durch die Kampange. Anfangs noch als Held gefeiert wird, dann zum bösen korrumpiert um dann am Ende auf den Frostthron platz zu nehmen. Wir als Spieler haben ihn quasi zu dem gemacht als was man ihn in WoW bekämpfen kann. Auch wenn wir als Spieler in WoW einen „Helden“ steuern und damit auch Arthas besiegen, so ist es ja doch unbedeutend, da wir ja keinen echten Helden spelen der in die Gechichtsbücher eingeht. Und ich bitte euch Warcraft 3 ist eines der wenigen Spiele die eine Große Story erzählen an der am Ende mal nicht das Gute siegt.

dheimos

Es war ja so klar…Hazzikostas ist natürlich ein Hordler, der die Allianz nach und nach assimilieren will, sozusagen der wahre Jailer, der C’thun, den Lichking, Sylvanas und alle weiteren Oberbösewichte in sich vereint! Hordikostas verwässert alles, um es am Ende ins Verderben zu ziehen, so wie es die Horde eh und jeh getan hat…..
Gut, dass ich dieser Welt schon lange den Rücken gekehrt habe! Als wahrer Allianzler gehört man mittlerweile zu der Minderheit…. spielte ich noch WoW, würde ich Montags ab jetzt durch die Gassen von Stormwind spazieren gehen…. Schade, dass die Horde so sehr die Überhand gewinnt….

Vanzir

War eh schon lange Zeit, der Krieg zwischen Allianz und Horde war schon lange ausgelutscht und immer nur dasselbe. Man weiß eh das keine Seite gewinnen konnte, sonst wäre das Game ja vorbei, wenn das der Grundgedanke vom Game ist.
Zumal ‚War’craft jetzt für mich nicht unbedingt heißt, das die betitelte Kriegskunst sich rein auf den Konflikt von Allianz und Horde bezieht. Es werden neue Kriege gegen andere Mächte kommen, es wird also immer irgendwie ‚war‘ geben, also bleibt es doch World of Warcraft, nur halt nicht das alte, ausgelutschte Thema vom Anfang.
Hoffe eh das es mit 10.0 dann komplett möglich ist in allen Teilen des Games zusammen zu spielen, egal welcher Fraktion man angehört. Der erste Schritt ist ja schon getan. So kann man spielen was man will und muss sich nicht nach irgendwas richten, um vllt mit anderen zusammen spielen zu können. Hat mich schon immer gestört.

Scaver

Es war an der Zeit, das Spiel und seine Grundlagen zu entwurzeln.

Auf Deutsch: Das Spiel ist tot und anstatt der Wahrheit ins Auge zu sehen oder uns auf die letzten treuen Fans zu konzentrieren werfen wir alles in den Müll, was WoW groß gemacht hat. Und ist zudem günstiger, als einfach ein neues Spiel zu machen.

Nie wieder Blizzard, nie wieder MMORPGs aus den USA!

justus

genau das machen sie doch. auf die treuen fans konzentrieren. denn die mehrheit der fans begrüßt diese änderungen der letzten zeit.

Nie wieder Blizzard, nie wieder MMORPGs aus den USA

na da bin ich ja mal gespannt

Amensama

Uff. Was ein Brett.

Ist das der Auftakt in 10.0 mit dem Ziel, jetzt wirklich Dinge besser zu machen?
Seien wir ehrlich – Horde und Allianz haben in Vergangenheit oft zusammen gekämpft, weil immer Mächte von außen kamen. Die Linie zwischen den Anführern war sowieso verschwommen. Nach Sylvanas hat auch die Horde keinen einzelnen Anführer mehr, es ist auch aktuell kein Kriegstreiber mehr an der Macht so weit ich mich erinnere.

Ich fände einen politischen Zusammenschluss gar nicht verkehrt. Man könnte so viel RP daraus machen, angefangen allein beim offiziellen Erlernen der Sprache, Hauptsache es kommt nicht einfach mit einem Fingerschnipp. Fraktionen hatten schon immer einen faden Beigeschmack – es ist quasi Rassismus in einem MMORPG, der aber aktiv und begründet gelebt wird. Die Welt „ist halt einfach so“.

Aber ja. Andernseits „fehlt“ dann etwas. Und ich verstehe jeden (ehemaligen) Fan, der gerade ungläubig über die Idee liest, ich eingeschlossen. Spielerzahlen sinken, Fraktionen lassen sich damit nicht mehr balancen, es gibt ja jetzt bereits Horde/Allie-Server. Was wäre, wenn beide Fraktionen komplett ausgelöscht werden oder nur noch eine Gemeinsame existiert?

Jedes MMO hat irgendwas an PvP. Wenn WoW die Fraktion streicht, dann müssen mMn. doch automatisch Gilden, Housing oder Open World Settlement in den Fokus rücken?

Für mich wäre ein riesiger Coup der passieren könnte mit 10.0:
Komplett Azeroth wurde ausgelöscht. Der Jailer schafft es im letzten Moment, die Realität neu zu bauen. Nicht komplett wie er es wollte, aber so weit, dass die Welt wie wir sie kennen, nicht mehr existiert. Nach dem vergurkten Ausflug in die Shadowlands sind in Azeroth hunderte Jahre vergangen. Ohne die Leader mussten die Fraktionen im Hintergrund sich etwas einfallen lassen und Entscheidungen treffen.

Die Welt muss rezivilisiert werden, was Housing und Keeps ermöglicht. Es bilden sich Allianzen und wenn es Kriege gibt, dann Kleinkriege unter den Bündnissen. Wer daran nicht teilhaben will, lebt als normaler Bewohner in den verbliebenen NPC-Siedlungen/Hauptstadt. Man darf ja träumen. 🙂

Ich habe leider nur den Eindruck, dass das nicht gemacht wird, weil man jetzt versucht den Spielern etwas Gutes zu tun.
Sondern irgendwie das Problem anzugehen, das WoW massiven Spielerschwund erlebt hat und immer mehr Content sich somit nicht mehr vernünftig spielen lässt und jetzt einfach blumige Ideen entwickelt werden, das anzugehen.

Damian

Ich find’s super, habe die unnötige Konkurrenz zwischen den Fraktionen nie verstanden und schon gar nicht seit den letzten Addons, wo man immer einen gemeinsamen Feind hatte.. Fand schon blöd, dass man nicht die Sprache der anderen Fraktion lernen konnte, nur um die Gruppen künstlich zu trennen…

N0ma

World of Craft
passt doch auch 😉

Fusionbreak

Bräuchte man dann nicht erst ein brauchbares Craftingsystem? ;P

Chitanda

das wird in wow niemals passieren, weil die entwickler die spieler für zu doof halten, zu komplex…nein das wollen wir keinem antun xD

Mithrandir

Ich finde immer wieder amüsant (und anstrengend) wie die Leute „War“ mit „Fraktionskrieg““ gleichsetzen.

Aber „Warcraft“ und „War“ kann man auch ohne Krieg zwischen 2 Fraktionen mit scharfen Trennlinien haben. Ich glaube das, was in Legion passiert ist, war schon auch „War“ beispielsweise 😉

Scaver

Aber “Warcraft” und “War” kann man auch ohne Krieg zwischen 2 Fraktionen mit scharfen Trennlinien haben.

Aber genau das war der Gedanke dahinter, als Warcraft erfunden und erstmals entwickelt wurde! Also der Funke der Zeugung. Ohne diese Idee, gäbe es das Warcraft Universum überhaupt nicht!
Am Ende kann man sich alles zurecht drehen wie man es will.

Wieso muss man Fußball mit den Füßen spielen, nur weil „Fuß“ im Wort ist. Reicht doch wenn man die Füße zum Laufen benutzt.

Mithrandir

Ja. Natürlich ist die Initialgeschichte „Horde vs. AllianZ“, das leugnet ja auch keiner. und natürlich würde man seine ANFÄNGE verlassen/zurücklassen, wenn man den Fraktionskrieg beendet.

WAR ist aber nicht vom Fraktionskrieg abhängig. Die „Dann kann es ja nicht mehr WARcraft heißen, weil ja kein Krieg mehr ist“-Kritik meinte ich mit meinem Posting. Und nur diese 🙂 („Wenn es nicht mehr dieselbe Geschichte ist, sollte es nicht mehr gleich heißen“ wäre ja eine andere Kritik und, auch wenn ich das auch änders sähe, in sich valide)

KohleStrahltNicht

Damit haben sie noch weniger Arbeit.
Noch weniger Questgebiete, noch weniger manpower aber viel Geld der noch wenigen Spieler abziehen.

justus

warum sollte es weniger questgebiete geben? allianz und horde haben sich die questgebiete eh geteilt.

das zusammenführen von allianz und horde macht eine menge extraarbeit, nicht weniger.

Scaver

Das ist nicht ganz korrekt. Sicher, die Zone schon. Aber die Lager, die Hubs, die Questgeber, die Quests selbst… sehr oft nur für eine Fraktion zugänglich. Sicher, immer mal wieder aufgeweicht, wie akltuell in Shadowlands… aber selbst hier nicht gänzlich abgeschafft.

Das Zusammenführen macht keine extra Arbeit. Künftig nur noch eine Story, keine zwei. Künftig nur noch ein Raid der gleich aussieht für alle… keine unterschiedlichen Storys wie noch in Eiskorne z.B.

Die paar Änderungen in der alten Welt fallen nicht ins Gewicht, wenn dafür hunderte Stunden Entwicklungszeit im kommenden AddOn eingespart wird… und das Personal dafür gleich mit!

justus

Das ist nicht ganz korrekt. Sicher, die Zone schon.

genau das hab ich doch gesagt?!?!?!?

klar macht das jetzt extra arbeit. sie müssen den kompletten code anpassen, der darauf ausgelegt war, wie spieler mit unterschiedlichen fraktionen interagieren können.

Die paar Änderungen in der alten Welt fallen nicht ins Gewicht, wenn dafür hunderte Stunden Entwicklungszeit im kommenden AddOn eingespart wird… und das Personal dafür gleich mit!

und wer sagt, dass das eingespart wird? dafür können andere sachen entwickelt werden. verschiedene lager, hubs, questgeber etc. hatten halt absolut keinen mehrwert für einen spieler.

KohleStrahltNicht

Dann schau dir doch bitte mal Retail WoW an.
Wo wird da noch Geld ,manpower und Ideen reingesteckt?
Sei mal ehrlich zu dir…..noch offensichtlicher kann man ein MMO nicht vor die Wand fahren.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von KohleStrahltNicht
justus

das ist einfach nur blizzard bashing. wow ist mit shadowlands immer noch eins der besten mmorpgs auf dem markt. wer das nicht sieht ist einfach blind vor hass.

Chitanda

Wir reden von Activison Blizzard, die überall am personal sparen und stellen zusammenstreichen. Du glaubst doch nich das dadurch freiwerdende Manpower in andere entwicklungen gesteckt wird. Da wird das Konto geschont nix weiter, jeder der was anderes glaubt is nen träumer, ausserdem muss man die eigenen zahlen noch aufhübschen bevor es ins haus microsoft geht

Secret

Ich finde es gut das sie jetzt so denken, das gibt ihnen auch viel mehr Freiheiten für spannende Storys in Zukunft und entwickelt das Franchise weiter. Wie mein Opa schon immer sagte „wer rastet, der rostet“ oder „der Stillstand, ist der Tod“ ! Jetzt macht bitte ein gutes 10.0 dann schaue ich gerne mal wieder rein 🙂

Aldalindo

Naja selbst unsere Realität mit nur einer Art von humanoiden intelligenten (?) Lebewesen zeigt doch, dass Krieg leider nie völlig aussterben wird, aber auch, dass es wandelbare Zusammenschlüsse gibt. Mehr Fraktionen mit unterschiedlichen Völkern und Prioritäten; z.B. eine Naturschutzfraktion, Kriegerfraktion, Erfinderfraktion, Magieforscher, Elfenfraktion usw.

Zord

Gut gemacht kann das schon die Story verbessern. Befürchte aber auch ein noch deutlich ausgeprägderes schwarz/weiß Szenario

Grinsekatze

Mehr Rule 34 content incoming.

Scaver

Mehr? Wie soll das gehen 😀

Misterpanda

Ok Ian… Ich will Housing und du sagtest immer nein… Jetzt überdenke es bitte 😂🥰

Ooupz

Du hast dein housing in der Garnison, mehr braucht man nicht.

Misterpanda

Hör auf mich zu triggern 😉 Mehr brauchst DU nicht, okay verstanden. Wer aber Player Housing aus anderen Spielen kennt und liebt wünscht sich das vielleicht auch in WoW 🤷

Sekiel

Diese art von Housing wird aber nie kommen. Die Engien kann dies schlicht nicht bieten, wurde aber auch von den Entwicklern mehr Mals bestätigt.

KohleStrahltNicht

Wer ist “ man“ ??
Die Garnison ist schon Jahre her……hast du die letzten Jahre im Spiel verschlafen?

Chitanda

Vernünftiges Housing wie aus NW, FF14 oder anderen Games wirst du in WoW nie im Leben kriegen xD

justus

zur not kann man ja irgendwann erzählen, dass einzelne gruppierungen in horde/allianz nicht mit dieser „verbündung“ zufrieden sind. die können ja dann einen aufstand anzetteln und eine neue verfeindete fraktion bilden

Zord

Diese gruppierungen werden dann völlig überraschend von dunklen, verderbten Mächten im Hintergrund gesteuert die wiederum schockierenderweiwse nur Schachfiguren von noch dunkleren und vererbteren Mächten sind

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