Am nächsten Mittwoch erscheint in FIFA 22 Ultimate Team bereits das TOTW 21 (Team of the Week). Bei uns erfahrt ihr, welche Spieler einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnten.
Das ist das Team of the Week: An jedem Mittwoch ist es in FIFA Ultimate Team Zeit für ein neues TOTW. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche mit starken Leistungen überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.
Was sind TOTW-Predictions? Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen TOTW aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 21 sind.
Wann kommt das TOTW 21? Das Team of the Week 21 erscheint am Mittwoch, dem 9. Februar um 19:00 Uhr, in FIFA 22 Ultimate Team.
Die Vorhersage zum Team of the Week 21 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Das passiert, wenn Zakaria eine Inform-Karte erhält: In dieser Woche könnte es für alle Besitzer der Headliners-Karte von Zakaria zu einer ärgerlichen Situation kommen. Denn sollte der ehemalige Gladbacher, der nun bei Juventus Turin spielt, tatsächlich eine Inform-Karte erhalten, würde sich seine Headliners-Karte aktualisieren und ebenfalls den Verein wechseln.
Besonders ärgerlich: Die Karte passt dann in kein Bundesliga-Team mehr und kann noch nicht mal verkauft werden, da es sich um einen untauschbaren Aufgaben-Spieler handelte.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 21? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr auf der Jagd nach Token für das Future Stars Event seid, dann verraten wir euch hier, wie ihr diese kriegt:
Lost Ark veranstaltet demnächst ein Event auf der Plattform Twitch, bei dem sich ausgewählte Streamer aus verschiedenen Regionen duellieren. Dabei können die Streamer immer neue Twitch Drops für ihre Zuschauer freischalten, die sich sogar richtig lohnen.
Was ist das für ein Event? Das Event trägt den Namen “Legends of Lost Ark” und dreht sich um Twitch-Streamer. Je 20 von ihnen aus Europa, Amerika und Südasien treten gegeneinander an.
Sie müssen Aufgaben abschließen, wie etwa 3 Insel-Herzen bekommen, eine Waffe mit mindestens +9 aufwerten oder den Tower of Shadows auf Stufe 50 meistern. Mit jeder abgeschlossenen Aufgabe verbessern sich die Twitch Drops für die jeweilige Region.
Und diese Twitch Drops sind für die Zuschauer richtig lukrativ.
Update: Wir haben die Infos aus dem Livestream vom 3. Februar ergänzt und den Artikel dahingehend aktualisiert.
Wann findet das Event genau statt? Das Event startet pünktlich zum Launch am 8. Februar und wird den gesamten Februar lang laufen. Das Ende von Legends of Lost Ark wird also erst am 28. Februar sein. Bis dahin habt ihr Zeit, die Drops einzusammeln.
Währungen, Pets aus dem Shop und ein besonderes Reittier
Was gibt es als Belohnungen für die Zuschauer? Die folgenden vier Gegenstände wird es für die Zuschauer geben. Sobald die Belohnungen von den Streamern freigeschaltet wurden, müsst ihr jeweils 4 Stunden zusehen, um einen Drop zu bekommen.
Battle Item Chest – Eine Truhe mit Ingame-Währungen
Paper Hat Chest – Eine Truhe mit 5 verschiedenen Kopfteil-Skins (man erhält eins zufällig)
Helgaia Pet Chest – Eine Truhe mit 4 verschiedenen Pets (man erhält eins zufällig)
Welche deutschen Streamer nehmen teil? Wer die Streams auf Deutsch schauen möchte, kann den Twitch-Streamern AresLPs, Meashi12 und Dhalucard zuschauen. Alle drei treten für Europa an.
Weitere bekannte europäische Streamer sind Jessirocks, Fextralife und Nugiyen.
Wie erhält man die Twitch Drops? Für die Drops müsst ihr nur einen Twitch-Account besitzen und den ausgewählten Streamern lediglich für eine gewisse Zeit zuschauen.
Für Spieler, die Lost Ark nicht vorab gekauft haben, besteht so die Möglichkeit, sich schon mal mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Allerdings könnt ihr die Streams auch einfach ohne Ton im Hintergrund laufen lassen.
Wie löse ich die Twitch Drops ein? Sobald ihr einen Drop verdient habt, müsst ihr euren Twitch-Account mit eurem Account von Lost Ark verbinden:
Klickt bei dem Drop auf “Jetzt einlösen”.
Wählt Verbinden und dann Drop. Im Anschluss wird die Lost Ark Twitch Drops-Seite angezeigt.
Wählt dort “Melde dich mit Twitch an” aus.
Meldet euch mit eurem Twitch-Konto an.
Meldet euch mit eurem Steam-Account an.
Wählt Aktivieren, um Lost Ark Twitch Drops zu eurem Konto hinzuzufügen.
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Verpasst ihr oft Kanten oder wollt einfach schneller von den Dächern wieder auf den Boden der Welt von Dying Light 2 kommen? MeinMMO verrät euch einige Tipps, mit denen ihr euren Fall abfedern und selbst tiefe Stürze überleben könnt.
Parkour ist ein wichtiges Element in Dying Light 2. Ihr braucht ihn, um schnell durch die Stadt zu kommen, vor Zombies zu fliehen oder geheime Easter Eggs zu finden.
Anders als in vielen Spielen ist die Hilfestellung des Spiels aber nicht ganz so ausgeprägt. Verpasst ihr eine Dachkante, heißt es: Sturzflug. Ein tiefer Sturz bedeutet nicht immer gleich den Tod, kann euch aber Schaden zufügen, betäuben und Zombies anlocken, die euch dann den Rest geben.
Fallt ihr zu tief, sterbt ihr sofort. Spielt ihr im Koop, dann kann euch ein Kollege nach einem Ausrutscher wiederbeleben. Das funktioniert jedoch nur, wenn er auch den Sturz überlebt.
Es gibt einige Tipps, mit denen ihr einen Sturz oder waghalsigen Sprung selbst von sehr hohen Gebäuden und Türmen überlebt, auch ohne Paragleiter.
Das Spiel selbst gibt euch den Tipp, euren Sturz abzufedern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
1. Nutzt Matratzen
Federungen sind eure hauptsächliche Überlebensversicherung. In der ganzen Welt findet ihr Matratzen mit einem blauen X darauf. Oft befinden sich diese in Mülllastern oder auf einem Haufen Müllsäcke, sodass sie nicht sofort sichtbar sind.
Auch, wenn Aiden ziemlich hart aufkommt, federt eine Matratze einen Sprung aus beliebiger Höhe ab. Einige verrückte Spieler haben schon getestet, wie tief der Fall sein darf und kamen zum Ergebnis: sehr tief.
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Habt ihr das Glück – oder Pech, je nachdem – einen Zombie oder anderen Gegner auf einem Dach zu erwischen, könnt ihr diesen als Sturzpolster nutzen. Wie schon in den Trailern von Dying Light 2 zu sehen, könnt ihr ihn einfach mit euch in die Tiefe ziehen.
Ein Gegner muss dazu am Rand eines Gebäudes stehen und ihr benötigt den Skill „Attacke abwehren“ im Kampf-Skillbaum. Nach einem Block drückt ihr eine entsprechend Taste/einen Button und werft den Gegner damit nach hinten.
Ihr selbst stürzt mit ihm zu Boden. Ist der Sturz tief genug, stirbt der Gegner sofort. Laut einiger Spieler geht das sogar mit starken Elite-Gegnern.
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Der dritte Tipp benötigt ein wenig mehr Übung und gutes Timing. Außerdem müsst ihr den Skill „Lufttritt“ erlernt haben. Alternativ funktionieren auch:
Schmettern
Schmettersprung
Beide Skills bekommt ihr aber erst später. Beim Sprung von einem Gebäude müsst ihr die entsprechende Taste drücken, wenn ein Gegner unter euch steht. Das Timing ist hier wichtig, denn drückt ihr zur falschen Zeit, klatscht ihr auf den Boden.
Trefft ihr den Gegner jedoch, wird euer Sturz sofort gedämpft und ihr kommt auf, ohne Schaden zu nehmen. Wie bei den anderen Methoden auch funktioniert das aus jeder Höhe und sieht ziemlich ulkig aus:
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Mit diesen Tricks überlebt ihr Sprünge aus jeder beliebigen Höhe – trotzdem solltet ihr aufpassen. Denn nicht überall gibt es Gegner oder Matratzen. Nützlich ist es aber alle Male, wenn ihr schnell wieder auf den Boden kommen müsst.
Entscheidet ihr euch dazu, Gegner als Polster zu benutzen, werdet ihr sogar mit blutigen Effekten belohnt. Und die sind nicht einmal geschnitten – zumindest nicht, wenn ihr auf dem PC spielt:
Selbst Shooter-Kenner können bei PUBG: Battlegrounds einen harten Einstieg haben. Wir bei MeinMMO haben einen Profi im Interview gefragt, wie man in dem Battle Royale besser werden kann. Das sind seine Tipps.
PUBG: Battlegrounds gehört auch 5 Jahre nach Release zu den größten und besten Battle-Royale-Games auf dem Markt. Doch gerade Neueinsteiger können es schwer haben, jetzt mit PUBG zu starten. Denn selbst Shooter-Kenner kann das realistische und taktische Gameplay auf die Probe stellen.
Deshalb haben wir von MeinMMO einen Profi gefragt, was ihn so gut macht und welche Tipps er uns geben kann. Dieser Profi ist Dorian „TecK“ Kaiser, Community Coordinator bei PUBG Studio. Der PUGB-Profi ist auch auf Twitter zu finden und ein häufiger Gast im offiziellen deutschen Twitch-Channel von PUBG.
Dorian „TecK“ Kaiser ist PUBG-Profi und gibt euch wichtige Tipps für das Battle Royale
Wen haben wir gefragt? Hey! Ich bin Dorian, auch bekannt unter dem Spielernamen “TecK“. Ich bin seit Juli 2018 Community Coordinator bei PUBG Studio. PUBG: Battlegrounds spiele ich aber schon seit 2017 und habe mittlerweile über 2000 Spielstunden.
Die Tipps, uns Dorian „TecK“ Kaiser im Interview gesagt hat, verraten wir euch hier.
Das sind für den PUBG-Profi die besten Waffen für jede Situation
Auf die Frage, was man in PUBG bei der Waffen-Auswahl beachten soll, hatte der Profi eine ausführliche Antwort:
„Die Wahl der Waffe ist enorm wichtig und natürlich immer von der Spielsituation abhängig“. Er empfiehlt dazu mehrere Waffen, für jede Situation und jedes Skill-Level:
„Wenn ihr zu Beginn auf der Karte landet, ist eine SMG oder Schrotflinte die beste Wahl! Ihr müsst euch im Häuserkampf durchsetzen und Gegner dementsprechend auf kurze Entfernung eliminieren.
„Sobald ihr die Anfangsphase geschafft habt, sucht ihr euch ein Sturmgewehr“, sagt der Profi.
„Solltet ihr neu in PUBG: Battlegrounds sein, ist die M416 eure Waffe der Wahl. Sie ist am leichtesten zu kontrollieren und gleichzeitig sehr stark.“
„Erfahrene Spieler schnappen sich das Beryl M762, welches aktuell das stärkste Sturmgewehr, aber auch schwierig zu kontrollieren ist.“
„Als zweite Waffe neben eurem Sturmgewehr steht die Auswahl zwischen einem Selbstladegewehr und einem Scharfschützengewehr. Selbstladegewehre können extrem stark sein; das SLR ist das beste Selbstladegewehr und sollte allen anderen Waffen vorgezogen werden. […] Wenn man sich internationale Turniere anschaut, spielen fast alle diesen Waffentyp.“
„Scharfschützengewehre sind situationsbedingt stark. Wenn ihr sehr zielsicher seid, dann können Scharfschützengewehre mächtig sein. Prinzipiell empfehle ich aber, ein Selbstladegewehr wie das SLR zu nutzen.“
„Sturmgewehr & Selbstladegewehr ist die beste Kombination, um auf allen Entfernungen Feuergefechte gewinnen zu können.“
Um den Umgang mit den Waffen zu lernen, hat der Profi auch noch einen wichtigen Tipp:
„Der Trainingsmodus ist euer bester Freund, wenn ihr lernen möchtet, den Rückstoß zu kontrollieren. Dort findet sich alles, was man braucht: alle Waffen, alle Waffenmodifikationen, bewegliche Ziele & Ziele auf weiter Entfernung. Natürlich bedarf es etwas Übung, aber ohne Fleiß kein Preis!“
Besser Landen, Looten und Bewegen – Die Tipps vom PUBG-Profi
In einem Battle Royale wie PUBG: Battlegrounds gibt es generell 3 Gameplay-Phasen:
Der Start: Der Absprung, die Landung, die erste Loot-Phase, die ersten Kämpfe.
Der Mittelteil: Das Mithalten mit dem Ring und die Optimierung der Ausrüstung
Das Ende: Das hochintensive Finale mit den letzten Kämpfen.
Wir haben den Profi gefragt, wie man sich in diesen Spielphasen richtig verhalten soll. Das waren seine Antworten:
Wie entscheide ich richtig, wo ich landen soll?
Das sagt der Profi: „Das kommt ganz auf euren Spielstil an! Seid ihr eher die Spieler, die es ruhig angehen lassen oder die, die gerne dem Kampf ins Auge blicken?
Schauen wir uns Erangel an – große Städte wie Rozhok, Pochinki, Georgopol, Yasnaya Polyana & die Militärbasis bieten viel Beute, sind aber stark umkämpft. Ein gutes Mittelmaß bieten Severny, Mylta und Primorsk. Wollt ihr es lieber ruhig angehen lassen, empfehle ich euch Gatka, Lipovka oder die vielen auf der Karte verteilten kleinen Häuser.“
Welche Tricks muss ich kennen, um besser und schneller zu landen?
Das sagt der Profi:„Da bietet jede Karte ihre eigenen Möglichkeiten. Auf Sanhok solltet ihr ca. 1200 Meter vor dem Ziel rausspringen, auf Vikendi ca. 1000 Meter, auf Erangel ca. 950 Meter, auf Miramar bei 900 Meter und auf Taego ca. 950 Meter. Sobald ihr rausgesprungen seid, fliegt so langsam wie möglich auf euer Ziel zu und bei 150 Meter vor eurem Ziel geht ihr in den Sturzflug über.“
Wie loote ich am schnellsten, effektivsten und sichersten?
Das sagt der Profi:„Viele machen den Fehler und looten die Gegenstände mit der Taste ‘F’. Am schnellsten und effektivsten geht es aber, wenn ihr das Inventar öffnet und die Items in euer Inventar zieht.
Außerdem solltet ihr immer den Überblick über euer Inventar bewahren. Habt ihr genug Munition & Granaten, Erst-Hilfe-Kästen sowie Bandagen & Booster, Weste, Helm & Rucksack? Ein guter Überblick über euer Inventar ist wichtig und kann in vielen Situationen entscheidend sein!“
Die Antwort vom Profi: „Das kommt auf euren Spielstil an. Das Ziel ist es ein Chicken Dinner zu gewinnen und das geht am einfachsten, wenn ihr euch nur in die Zone bewegt und Häuser sichert, die innerhalb der nächsten Zone liegen. Natürlich kann ein Gefecht nötig sein, um diese Häuser zu sichern.
Kundschaftet die Häuser, zu denen ihr möchtet gut aus, um euch zu versichern, dass diese frei sind. Dann solltet ihr mit einem Fahrzeug dorthin fahren. Ein Trick ist es auch, den Motor auszuschalten, wenn ihr euch vorab in hoher Geschwindigkeit bewegt habt und euer Ziel in Reichweite ist. Mit ausgeschaltetem Motor hört euch euer Feind nicht!“
Wie behalte ich am besten die Ruhe, wenn ich gerade gegen Ende nervös werde?
Die Antwort vom Profi: „Jeder, der neu im Spiel ist und kurz vor dem Chicken Dinner steht, ist nervös! Da gehört einfach viel Routine dazu. Spielt ihr oft und werdet warm mit dem Spiel, verfliegt auch die Nervosität mit der Zeit.“
Die 3 besten Settings, empfohlen vom Profi
Wir haben den Profi auch gefragt, welche Settings man unbedingt nutzen sollte. Er sagt: „Es gibt einige Einstellungen, die das Spiel einfacher gestalten können.“
Dabei nennt er speziell 3 Einstellungen, die er dringend empfiehlt. Diese findet ihr alle unter Einstellungen → Gameplay → Funktionalitäten:
Automatisches Nachladen → Aktivieren
Die Erklärung vom Profi: „Mit dieser Einstellung braucht ihr euch keine Gedanken zur manuellen Nachladung der Waffe zu machen.“
Standardfeuermodus für Sturmgewehre/Handfeuerwaffen/Maschinenpistolen/Repetiergewehre → Vollautomatisch
Die Erklärung vom Profi: „[Diese Einstellung] habe ich immer aktiviert! Ein Sturmgewehr im Einzelfeuermodus kann einem nämlich schnell das Spiel kosten.“
Modifikationen aus dem Inventar automatisch anlegen → Aktivieren
Die Erklärung vom Profi: „Ebenfalls eine praktische Einstellung, damit eure Waffen immer automatisch voll modifiziert sind.“
Keine klaren Empfehlungen hat er für Grafik-Settings. „Grafikeinstellungen sollten immer nach persönlichem Wohlgefühl benutzt werden“, sagt der Profi. Wir von MeinMMO haben euch Settings zusammengestellt, die speziell für bessere Performance und Sicht sorgen sollen:
Ein heiß-diskutiertes Thema in der PUBG-Community (gerade bei Neueinsteigern) ist die Frage nach TPP oder FPP. Doch was ist das eigentlich? Das sagt der Profi:
„Eine kurze Zusammenfassung: FPP ist die Perspektive durch die Augen der Spielfigur und TPP ist die Perspektive über die Schulter des Charakters. Ihr könnt den größten Teil eures Charakters von hinten sehen und habt ein weiteres Sichtfeld.“
Obwohl TPP ein breiteres Sichtfeld bietet, gibt es für den Profi keine korrekte Einstellung. Es ist stattdessen eine Wahl nach persönlichen Vorlieben – ganz gleich, ob Anfänger oder Profi.
Der Kenner sagt: „Es gibt kein ‚FPP ist besser‘ oder ‚TPP ist besser‘! Jeder Spieler hat seinen ganz eigenen Spielstil und Vorlieben.“
Das sagt der Profi über FPP: „Viele sehen FPP als die wettbewerbsfähige Perspektive, da diese auch größtenteils in internationalen Events gespielt wird. Ihr seid mehr auf eure Reaktionen angewiesen, denn ihr könnt herannahende Gegner nicht um die Ecken sehen, sodass sie euch eliminieren können.“
Das sagt der Profi über TPP: „In TPP habt ihr den Vorteil der Ruhe. Ihr könnt euch sicher hinter einer Wand verstecken und eure Gegner beobachten sowie zuschlagen, sobald ihr den richtigen Augenblick gefunden habt.“
Auf die Frage, welche Tipps er Spielern allgemein mit auf den Weg geben würde, hatte Dorian Kaiser eine klare Antwort: „Übung macht den Meister! Jeder hat mal klein angefangen, doch es lohnt sich dranzubleiben – denn das Chicken Dinner naht.“
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Waffen mit wenig Rückstoß sind begehrt in Call of Duty: Warzone, doch nicht immer lassen sich Waffen so gut kontrollieren, wie ihr Rückstoß-Muster vermuten lässt. Viel wichtiger ist der visuelle Rückstoß und den erklären wir euch auf MeinMMO.
Wie unterscheiden sich „echter“ und visueller Rückstoß? Um den Rückstoß einer Waffe in Call of Duty: Warzone zu testen, sucht man sich eine grade Wand mit einheitlicher Oberfläche und feuert ein komplettes Magazin oder eine bestimmte Anzahl von Schüssen ab.
Das „Rückstoß-Muster“ an der Wand zeigt euch den „echten“ Rückstoß – wie stark ruckelt die Waffe beim Feuern.
Allerdings sind wir in einem Videospiel. Was am Ende der Schussbahn passiert, muss nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was wir vor dem Monitor oder Fernseher erleben.
Hier kommt der visuelle Rückstoß ins Spiel. Das ist sozusagen der Rückstoß, den ihr im Visier beim Feuern tatsächlich spürt. Das ist teilweise ganz unabhängig davon, was auf der Wand passiert.
Was am Ende auf der Wand ankommt, spiegelt nicht unbedingt den spürbaren, visuellen Rückstoß wider.
Warum ist der visuelle Rückstoß wichtiger? Der „echte“ Rückstoß sagt weniger darüber aus, wie viel ihr mit Maus oder Controller beim Feuern korrigieren müsst. Der visuelle Rückstoß hingegen bestimmt genau das.
Habt ihr weniger visuellen Rückstoß, müsst ihr weniger gegen die Waffe beim Dauerfeuer arbeiten. Ihr müsst tatsächlich weniger korrigieren und trefft am Ende besser.
Darum ist es wichtiger, wie sich der Rückstoß einer Waffe im Visier verhält, als das Kugel-Kunstwerk beim Rückstoß-Test. Der Test kann euch jedoch sagen, ob die Waffe irgendwelche besonderen Eigenschaften beim Feuern hat, wie einen Schwenk nach links beim Dauerfeuer oder ähnliches.
Gibt es Ausnahmen? Generell gilt: Sucht euch Waffen mit wenig visuellem Rückstoß für eine bessere Kontrolle. Aber wie so oft: Ausnahmen bestätigen die Regel.
So gibt es ein interessantes Setup des Sturmgewehrs BAR. Die Waffe feuert sehr langsam und ist mit einem generell niedrigen Rückstoß ausgestattet. Der „echte“ Rückstoß ist so gering, dass das komplette Magazin beim Wand-Test beinahe auf einem Punkt landet.
Im Visier sieht das jedoch anders aus. Die BAR macht einen kräftigen Sprung nach oben. Durch die geringe Feuerrate kommt die Waffe dann aber vor dem nächsten Schuss wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Bei diesem Setup spielt der visuelle Rückstoß also eine untergeordnete Rolle, weil die Waffe fast perfekt trifft. Ihr müsst dann nur den Reflex unterbinden, den Rückstoß zu korrigieren. Das entsprechende Setup binden wir euch hier ein:
CoD Warzone: BAR Setup
Mündung: Quecksilber-Schalldämpfer
Lauf: CGC 30″ XL
Visier: 1913 Variables Zielfernrohr 4-8x
Schaft: Chariot WR
Unterlauf: M3-Bereitschafts-Griff
Magazin: .50-BMG 30-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Gekerbter Griff
Extra 1: Sorgfältiges Zielen
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Mercury Silencer
Barrel: CGC 30″ XL
Optic: 1913 Variable 4-8x
Stock: Chariot WR
Underbarrel: M3 Ready Grip
Magazine: .50 BMG 30 Rounds Mag
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Grooved Grip
Perk: Hardscope
Perk 2: Fully Loaded
Wie kann ich den visuellen Rückstoß beeinflussen? Abgesehen von euren Visieren gibt es nur sehr wenige Aufsätze, die den visuellen Rückstoß positiv beeinflussen. Einer davon ist der „Kommando-Vordergriff“ aus CoD MW – nicht umsonst landet der Griff so oft in den Setups.
Bei den Visieren gilt:
Großer Zoom erhöht den visuellen Rückstoß
Weniger Zoom führt zu weniger visuellen Rückstoß
Außerdem gibt es in den Settings einen spannenden Regler, der den visuellen Rückstoß beeinflusst. Allerdings gilt das nur für Spieler auf dem PC. Es geht um den Sichtfeld-Regler (FoV-Slider).
Regeln PC-Spieler nämlich ihre „Sichtfeld-Einstellungen“ nach oben und nutzen das „beeinflusste“ Sichtfeld, dann verringern sie auch direkt ihren visuellen Rückstoß. Konsolen-Spieler haben die Sichtfeld-Optionen nicht.
Das liegt daran, dass bei einem größeren Sichtfeld die gleiche Strecke kleiner aussieht als bei geringen Sichtfeld-Werten. Das gilt auch für den visuellen Rückstoß.
Bewegt sich die Waffe beim Feuern bei einem Sichtfeld von 80 auf eurem Bildschirm 1 cm nach oben, dann verringert sich dieser Weg bei einem größeren Sichtfeld. Theoretisch haben beide Waffen denselben Rückstoß – praktisch sieht es so aus und es fühlt sich so an, als wäre es weniger Rückstoß.
Durch das engere Sichtfeld links wirkt der Rückstoß kräftiger bei denselben Aufsätzen. Quelle: YouTube
Gibt es auch Nachteile? Regelt ihr das Sichtfeld nach oben oder setzt auf kleinere Zoom-Stufen bei euren Visieren, dann sind Gegner auf dem Bildschirm kleiner, schlechter zu erkennen und auch schwerer zu treffen. Darum ist es auch eine Sache der persönlichen Bedürfnisse und eures Settings.
Konsolen-Spieler sitzen öfter weit weg von ihrem Bildschirm, weil sie auf der Couch vor dem Fernseher zocken. Ein geringeres Sichtfeld und mehr Zoom ergeben hier Sinn, weil Gegner größer angezeigt werden.
Hockt ihr nur 50 Zentimeter vor dem Monitor und Feinde springen euch fast schon an, dann bringt ein größeres Sichtfeld und/oder kleineren Zoom-Stufen oft mehr Erfolg.
Die Analysen zum visuellen Rückstoß stammen vom YouTube-Kanal „TrueGameData“. Die entsprechenden englischen Videos mit weiteren Hintergründen findet ihr unten in den Quellen.
Wie kann ich das zu meinem Vorteil nutzen? Die Mechaniken dahinter zu verstehen, kann euch schon helfen, die korrekten Visiere für eure Bedürfnisse zu finden.
Verlasst euch zudem nicht nur auf die Beschreibungen der Aufsätze, wenn ihr ein Setup baut. Der visuelle Rückstoß ist ein versteckter Wert, bei dem nicht ganz klar ist, wie, wann und warum er beeinflusst wird. Testet ein wenig rum und behaltet im Hinterkopf, wie wichtig der visuelle Rückstoß ist.
Abgesehen davon können Konsolen-Spieler nicht viel mehr tun. Auf dem PC solltet ihr ein wenig mit dem Sichtfeld-Regler rumspielen, um es an euer Lieblingsvisier anzupassen.
Ein Druide stürzt sich auf die feindlichen Spieler in World of Warcraft – und tötet sie im Dutzend. Denn er verursacht 400 % mehr Schaden als geplant.
Bei einem Spiel der Komplexität von World of Warcraft haben sich über 18 Jahre so viele Effekte in Form von Buffs und Verstärkungen angesammelt, dass es nahezu unmöglich ist, einen Überblick über alle zu behalten. Doch ein Spieler hat es sich zum Ziel erklärt, alle möglichen Ausnutzungsformen davon zu finden und diese dann stolz zu präsentieren: Rextroy.
In seinem neusten Video eskaliert er als Druide und löscht einfach die Horde-Bevölkerung vor den Toren von Orgrimmar aus.
Was ist passiert? Der bekannte YouTuber und WoW-Spieler Rextroy hat einmal mehr einen Exploit gefunden, mit dem es möglich ist, irrsinnige Mengen an Schaden in kurzer Zeit rauszuhauen. Dieses Mal geht das sogar in Form von AoE-Attacken, sodass die Horde-Spieler im Dutzend zu Boden gehen. Der Grund dafür ist eine stapelbare Buff-Mechanik, die sich ausnutzen lässt.
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Wie funktioniert das? Der Kern dieser Kombination ist die Venthyr-Pakt-Fähigkeit der Druiden, die „Unersättliche Raserei“. Dieser Zauber sorgt für 20 Sekunden dafür, dass jede Benutzung eines Zaubers den Schaden um 2 %, das Tempo um 1 % und auch die kritische Trefferwertung erhöht. Eigentlich sind maximal 20 Stapel möglich, bevor der Effekt ohnehin enden würde.
Rextroy hat jedoch einen Trick gefunden. In der „Feuerprobe“ kann man die Abklingzeiten zurücksetzen lassen und so „Unersättliche Raserei“ noch viel häufiger stapeln und die Dauer jedes Mal auf 25 Sekunden zurücksetzen. Satte 99 Stapel sind damit möglich, was für stolze 198 % Bonusschaden, 99 % Tempo und mehr als 100 % kritische Trefferwertung sorgt.
Mit 99 Stapeln ließ sich Rextroy dann von einem Hexenmeister nach Durotar beschwören, um sich sofort in eine Gruppe aus Horde-Spielern zu stürzen und sie mit Sternenregen zu zerlegen. Dank zusätzlicher Buffs wie Fläschchen, Tränken oder auch dem Segen des Sommers, schlägt jedes Geschoss vom Sternenregen für fast 12.000 Schadenspunkte ein, was in einem Radius von 40 Metern jeden Horde-Spieler in rund 5-6 Sekunden tötet. Die meisten können gar nicht mehr auf das reagieren, was da geschieht, bevor es zu spät ist.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Funktioniert das noch? Nein. Rextroy hat die Entdeckung dieses Exploits vor Veröffentlichung des Videos den Entwicklern gemeldet und auf deren Bestätigung gewartet, bevor das Video live ging. Der Fehler ist inzwischen per Hotfix behoben worden und andere Spieler können den Exploit somit nicht mehr ausnutzen.
Rextroy hat das vor allem getan, da der Exploit auch in Raids hätte Anwendung finden können. Durch entsprechende Koordination wäre es möglich gewesen, etwa in einem Raid mehrere Druiden gleichzeitig zu beschwören und sie dann für 20 Sekunden mit 400 % Bonus-Schaden kämpfen zu lassen – das hätte viele Bosse in Windeseile zerlegt und ganze Phasen übersprungen.
Was haltet ihr von diesem Fund? Irre, was Rextroy immer wieder herausfindet?
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Der Twitch-Streamer Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist der erfolgreichste Streamer zu League of Legends, gilt aber auch als unbeherrschter Hitzkopf, der regelmäßig Aussetzer hat und wild rumflamet. Als das legendäre LoL-Team T1 jetzt die Trennung bekannt gibt, versichert Tyler1 eilig: Das lag nicht daran, dass er so ein hohes Risiko für jeden Werbe-Partner darstellt.
Das ist Tyler1:
Der 26-jährige US-Amerikaner ist der mit Abstand größte Streamer zu League of Legends. Er spielt vor der Kamera die Rolle eines aufbrausenden Muskelprotzes, der sich selbst für 2 Meter groß hält, obwohl er mit seiner Körpergröße augenscheinlich unter 1,70 Meter liegt.
Tyler1 ist für seine Wutausbrüche vor laufender Kamera bekannt. So schreibt er gerne in „All Caps“ und weist alle Mitspieler daraufhin, dass sie ihm weit unterlegen und eigentlich auch ziemlich doof sind. Wegen seiner toxischen Ader war Tyler1 lange aus LoL gebannt, seit ein Riot-Mitarbeiter ihm aber Hodenkrebs wünschte und daraufhin entlassen wurde, ist Tyler1 wieder im Spiel erlaubt und kann sich praktisch alles herausnehmen.
In den letzten 14 Monaten hatte Tyler1 eine Partnerschaft mit T1, dem riesigen LoL-Team aus Südkorea. Seit der „Hochzeit“ von Faker, in den Jahren 2013 bis 2016, als man 3-Mal Weltmeister wurde, gilt T1 als das „größte Team“ in LoL – wobei diese goldenen Jahre jetzt auch schon eine Weile her sind.
Das gab T1 bekannt: Am 1. Februar gab T1 bekannt, dass Tyler1 die „T1“-Familie verlässt Man bedankt sich für die tolle Zeit und wünscht ihm weiterhin alles Gute.
https://twitter.com/T1/status/1488633257390444548
Fans spotteten: Tyler1 sei gefeuert worden
Das war dann das Gerücht: Schnell kam unter LoL-Fans die Idee auf, T1 habe Tyler1 rausgeworfen, weil man nicht länger das Risiko eingehen wollte, so eine wandelnde Zeitbombe in den eigenen Reihen zu haben.
Der Begriff “brand-safe” bedeutet, dass jemand vorzeigbar ist und auch große Marken mit ihm werben können, ohne dass irgendein Skandal auf sie lauert. Ein “Brand-risk” ist hingegen jemand, bei dem es großen Marken peinlich oder schädlich sein könnte, mit ihnen in Verbindung gebracht werden, weil die Person irgendetwas Anstößiges oder Rufschädigendes tun könnte.
T1 ist immerhin ein seriöses Team mit zahlreichen lukrativen Werbe-Deals und Tyler1 gilt als wandelndes „Brand-Risk“; der eine Marke schon mal im Alleingang beschädigen kann.
Es heißt dann, die Formulierung von T1, man bedanke sich für die gemeinsame Zeit, sei nur „Firmen-Gerede“, das die Wahrheit überdecken soll.
Die Leute im Chat lachten:
„Tyler1 sei an seinem freien Tag gefeuert worden“
Tyler1 sei „gecancelt worden“
Sah wie ein Traumpaar aus: Tyler1 umarmt T1-Star Faker.
Das sagt Tyler1: Das will jetzt aber Tyler1 so nicht im Raum stehen lassen. In einem Stream sagt er:
Also es ist jetzt offiziell … wir sind raus bei T1. Das ist ein trauriger Tag, Jungs, ein trauriger Tag. Das ist einvernehmlich. – Es gibt da keinen speziellen Grund.
„Das hört sich wie Firmen-Gerede an?“ Nein, ich bin kein Brand-Risiko! Daran lag’s wirklich nicht. Ich bin kein verdammtes Marken-Risiko!
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Das steckt dahinter: Die Idee hinter dem Deal war wahrscheinlich:
dass sich T1 als südkoreanisches Team stärker im US-Markt etabliert und eine Beziehung zur aktuellen LoL-Szene in den USA aufbaut, um mehr Merchandise zu verkaufen
dass Tyler1 sich noch mehr “Glaubwürdigkeit” holt, indem er Kontakt zu den ganz Großen hat
Aber wahrscheinlich haben beide Seite gemerkt, dass die Effekte einer solchen Partnerschaft doch nicht allzu groß sind. Außer gelegentliche Umarmungen mit Faker, wenn man sich einmal im Jahr bei einem Event traf, ist wohl einfach wenig passiert. Die Welten eines aufbrausenden Twitch-Streamers in den USA und einem südkoreanischen Profi-Team liegen wohl einfach zu weit auseinander.
Deshalb scheint der Deal jetzt einfach seinen Verlauf genommen zu haben.
Auch ohne den Deal wird Tyler1 wohl nicht am Hungertuch nagen, er ist mit seinem “Du musst 200 Stunden LoL im Monat spielen”-Deal mit Twitch voll ausgelastet und versorgt:
MMORPGs vertragen sich nicht gut mit der Freizeitplanung, wenn man – wie MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn – Familie hat. Man spielt anders und meist weniger intensiv. Doch gerade The Elder Scrolls Online kommt mir gerade sehr entgegen. Ausgerechnet mit der gerade arg kritisierten kommenden Erweiterung High Isle.
Wer schreibt hier? Ich bin seit 2019 Vater eines kleinen Sohns und muss seitdem meine Gaming-Gewohnheiten anpassen. Einfach die Nächte durchzocken geht nicht mehr und komplexe Spiele auch eher nicht. Stattdessen sind Games, die in kurzer Zeit viel Spielspaß bieten, angesagt. Da fallen MMORPGs eigentlich eher raus, aber bei ESO ist das anders.
Denn ausgerechnet das aktuell von vielen Fans gescholtene, kommende Kapitel High Isle wird für mich wahrscheinlich ein echter Hit werden. Denn das, was vielen nicht passt, kommt meiner veränderten Gaming-Situation perfekt entgegen.
Video starten
Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten
3 Gründe, warum High Isle für ESO für Leute wie mich super wird
Was ist das Problem mit High Isle? Erste Reaktionen auf den Reveal des neuen Settings und der Inhalte von High Isle waren gemischt. Viele Spieler kritisierten unter anderem die Bretonen als langweilig oder bemängelnden, dass die kommenden Neuerungen das Spiel zu simpel machen würden.
Doch was Hardcore-Spielern von ESO nicht passt, kommt mir (und Leuten, die in einer ähnlichen Situation sind) gerade gelegen.
Das Setting und die Story bringen eine angenehme Entschleunigung
Die letzten drei Erweiterungen brachten eine stetige Eskalation. Erst gab es Drachen in Elsweyr (in deinem Heimatland! Drachen!). Dann kam eine gigantische vampirische Verschwörung unter Skyrim. Und dann schickte uns das letzte Kapitel sogar sprichwörtlich in die „Hölle“, wo ein leibhaftiger Daedra-Fürst uns ans Leder wollte.
Wie sollte man das noch überbieten? Indem man einen Daedra-Fürsten zum Vampir macht und ihn an einen Drachen bindet? Hoffentlich nicht!
Oder aber man nimmt sich eine Pause von der Gigantomanie und schaltet ein paar Gänge runter. Man braucht keine bombastische Bedrohung durch Übermonster, um eine spannende Story zu erzählen. Und genau das verspricht offenbar High Isle.
Es wird Zeit, dass ESO wieder etwas bodenständiger wird.
Denn gerade völlig normale, sterbliche Schurken sind oft viel greifbarer und facettenreicher als unsterbliche Vampirfürsten, Drachen oder gar Daedra-Lords. Man denke nur an fiese Kerle wie König Geoffrey oder Tywin Lannister aus Game of Thrones. Das waren gewöhnliche, aber mächtige Menschen, die in ihrem Machthunger dennoch sehr gefährlich waren.
Ich freue mich also schon riesig auf ein launiges Setting voller Intrigen und Adelsfehden, wie ich es schon an Game of Thrones geliebt habe.
Für mich hat es dann noch den Vorteil, dass die Story entschleunigt und gemütlich genossen werden kann. Es ist nicht gleich die Welt in Gefahr, ich muss nicht alle Quests gleich am ersten Tag machen und kann meine Spielzeit ideal portionieren.
Das neue Kartenspiel ist perfekt, um mal etwas abzuschalten
Die Nachricht, dass es ein cooles Kartenspiel als „Spiel im Spiel“ geben wird, hat mich sehr neugierig gemacht. Denn ich liebe Minigames! In Assassin’s Creed Valhalla nehme ich mir immer Zeit für eine Runde Orlog und lasse kein Wettsaufen aus.
Und in The Witcher 3 war Gwent teilweise für mich die Hauptbeschäftigung eines ganzen Spielabends. Und gerade weil ich Gwent so geil fand, freue ich mich schon total auf das neue Kartenspiel „Ruhmesgeschichten“ in High Isle.
Auf das Kartenspiel freu ich mich schon extrem!
Außerdem habe ich das Elder-Scrolls-Kartenspiel Legends total geliebt, bis es leider abgeschaltet wurde. Ich kann mir aber vorstellen, dass hier in ESO einige Elemente ein neues Leben finden werden.
Ich sehe mich also schon dabei, wie ich an einem Abend keine einzige Quest oder gar Daylies erledige. Stattdessen hänge ich den ganzen Abend in der Taverne und kloppe Karten mit zwielichtigen Khajiit.
Das Spiel wird weniger komplex und damit (wieder)einsteigerfreundlicher
Mein letztes Argument für High Isle ist gleichzeitig ein Argument, das viele Fans dem neuen Kapitel vorwerfen. Denn es wird zum einen Achievements über den ganzen Account geben und dann kommen derbe Veränderungen im Kampfsystem.
Wer also zig Twinks und massig Zeit in deren Achievements investiert hatte, schaut jetzt blöd. Denn künftig werden die Achievements von allen Helden eures Accounts geteilt. Doch was Hardcore-Spieler ärgert und erzürnt, kommt mir als mittlerweile Casual-Spieler extrem entgegen. Denn ich habe nur 2 Twinks und die haben nicht viel gemacht. Jetzt kommen sie alle in den Genuss aller meiner Errungenschaften.
Noch besser finde ich es aber, dass das Kampfsystem weniger komplex wird. Nach Wochen der Abwesenheit fällt es mir immer schwer, das Gameplay und die Mechaniken dahinter zu durchschauen und meinen Helden optimal zu spielen. Ich will aber nicht meine knappe Freizeit damit verbringen, mich durch zig Stats und deren Auswirkungen zu wühlen. Dann ist nämlich der Spielabend schon vorbei, bevor ich groß was erledigt bekommen habe.
Mit einem einfacheren System, das die Entwickler gerade versprechen, habe ich mehr Spaß in meiner knappen Zeit. Und das kommt mir sehr entgegen.
Doch das ist jetzt nur meine Meinung als Spieler mit wenig Zeit. Wie seht ihr die Sache? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Kurz nach Release haben Spieler schon einige Easter Eggs in Dying Light 2 gefunden. Einige davon sind sogar echt nützlich, wie etwa fahrbare Fahrzeuge. Leider gibt es zumindest für ein paar davon offenbar keine Möglichkeit, sie auf ehrliche Weise zu bekommen.
Was sind das für Fahrzeuge? Dying Light 2 bietet haufenweise Geheimnisse, wie etwa versteckte Safes mit starkem Loot oder Easter Eggs. Auf reddit und YouTube erscheinen immer wieder neue Videos und Clips von Spielern, die sich mit Fahrzeugen durch die Stadt bewegen. Insgesamt 3 wurden bisher gefunden:
Was nutzen mir diese Fahrzeuge? Zumindest mit dem Fahrrad sind die Spieler deutlich schneller unterwegs als zu Fuß. Die beiden fliegenden Gefährte sorgen für einen langsameren Fall, ähnlich wie der Paragleiter – kosten dabei aber Ausdauer.
Die Clips und Videos begeistern Fans. Aber die rätseln nun, wie man sie bekommt. Die meisten Videos scheinen sich eines Tricks zu bedienen, aber tatsächlich lassen sich alle Vehikel offenbar auch ehrlich im Spiel finden.
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Gibt es die Fahrzeuge legal im Spiel? Für das Hoverboard und den fliegenden Besen müsst ihr einige Herausforderungen meistern und gut im Parkour sein. Der Besen ist dabei noch etwas leichter: meistert die “Baba Yaga”-Challenge auf dem VNC Tower. Dort kommt ihr aber erst hin, wenn ihr den Central Loop erreicht habt.
Für das Hoverboard müsst ihr zur Kathedrale von St. Paul auf Saint Paul Island. Besteigt die Kirche und betretet den Glockenturm. Dort müsst ihr eine Reihe von Aufgaben abschließen:
holt ein Kabel vom Boden des Turms
versorgt die Box an der Spitze mit Strom
geht durch ein Fenster eine Ebene tiefer
interagiert mit dem Radio/Funkgerät dort
nehmt das erste Stück des Hoverboards auf, das dort liegt
nutzt den Überlebenssinn und folgt der angezeigten, roten Spur
das zweite Teil ist auf der Brücke in der südöstlichen Ecke von Muddy Grounds
das dritte Teil ist in einem Kofferraum in der südwestlichen Ecke von Muddy Grounds
Das Fahrrad bleibt noch etwas rätselhafter. Nutzer Taki7o7 behauptet, mindestens 2 Stellen im Spiel zu kennen, wo Fahrräder zu finden sind. In einem Video zeigt er eines an einem Baum auf einem Hochhaus lehnen. Um es zu bekommen, muss er sich aber offenbar töten. Ob das allerdings stimmt, können wir nicht bestätigen.
Wie bekommt man die Fahrzeuge noch? Da die Fahrzeuge offenbar für Challenges gemacht sind, sollten sie eigentlich nicht in der offenen Welt funktionieren. Allerdings gibt es hier einen Trick.
Dying Light 2 lässt sich durch Mods erweitern. Mods verändern bestimmte Spiel-Inhalte oder bringen neue dazu. In diesem Fall gibt es eine Mod, welche das Entwickler-Menü ins Spiel bringt (via NexusMods).
Durch das Menü könnt ihr Cheats aktivieren (wie „damals“, keine Tools wie aus Shootern), Entscheidungen verändern oder Gegenstände spawnen. So haben die Spieler offenbar die Fahrzeuge entdeckt und sie sich besorgt.
Wenn ihr noch Probleme damit habt, überhaupt zu den Stellen mit den versteckten Fahrzeugen zu kommen, haben wir hier einige Tipps für euch:
Ist das in Destiny 2 der Beginn einer besonders packenden und atmosphärischen Film-Serie? Gut möglich, denn das Fanprojekt „Destiny: Solas“ hat den NewLight-Einstieg von Bungie auf ein neues Level gehoben. Der Kurzfilm mit Seriencharakter kommt in der Community außergewöhnlich gut an und ist sogar besser als das Original.
Wer neu in Destiny 2 ist, den erwartet seine erste Mission auf der Erde im Kosmodrom.
Du bist ein „New Light“, also ein Neues Licht, und hast keine Ahnung wer du bist.
Dort erlebst du zunächst verstörende Begegnungen mit Außerirdischen, die dir nicht wohlgesonnen sind.
Als du jedoch eine Waffe findest, kannst du dich gegen sie verteidigen.
Immer an deiner Seite dein Geist, der dir den richtigen Weg weist.
An sich ist die Mission recht unspektakulär und schnell erledigt. Doch wer sich 20 Minuten Zeit für diesen Kurzfilm eines leidenschaftlichen Spielerprojekts nimmt, kann sich zurücklehnen und den Einstieg in das Destiny-Universum aus einem neuen Blickwinkel erleben. Und der ist genial emotional.
Ein Zuhause, bei Freunden
Was macht das Video so besonders? Das Video ist ein sogenanntes „Immersiplay“, also eine einzigartige Mischung aus immersivem Rollenspiel, Lets Plays und geskriptetem Original-Destiny-Gameplay. Das bedeutet, es verwischt die Grenzen zwischen tatsächlichen Spielinhalten, so wie Destiny-Spieler sie normalerweise zocken, und gefälschten Elementen.
Man hat das Gefühl, man schaut eine spannende Serie. Obwohl man sagen muss, es wurde nicht allzu viel an der Story selbst verändert. Die Geschehnisse sind jedoch besser und mitreissender inszeniert.
Zudem blickt die Serie in das Herz von Destiny 2. Der neue Hüter Vero Solas findet auf seiner Mission schnell Freunde, die ihn mitnehmen und unterstützen. Kurz darauf ist er nicht mehr allein, sondern hat eine Gemeinschaft gefunden, die ihn so akzeptiert wie er ist und ihn willkommen heißt. Doch sein Abenteuer beginnt erst.
Wer steht hinter dem Projekt? Die Idee zu diesem Kurzfilm hatte der Destiny-2-Spieler Gage Allen. Er beschäftigt sich auch beruflich mit der Erstellung von Videospiel-Trailer und Filmsequenzen. Die Idee eine echte Destiny-Serie zu machen hatte er schon länger.
Ich habe so viel Zeit damit verbracht, an dieser Idee herumzubasteln und herumzuspielen, eine Serie zu machen, die sich lächerlich filmisch und immersiv anfühlt. 6 Jahre des Experimentierens, und ich denke, Episode 1 hier ist ein ziemlich guter Anfang. Ich habe eine Schwäche für Destiny, also fühlte es sich nur richtig an, meine Liebe zu dieser Welt zu nehmen und zu versuchen, etwas darin zu schreiben. Ich hoffe es gefällt dir.
erläutert Gage Allen unter seinem Projekt auf YouTube
Hier könnt ihr euch das kleine Meisterwerk ansehen:
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Und was sagt die Community dazu? Viele Spieler kommentierten, dass sie sich durch das Video in ihre Anfangszeit zurückversetzt fühlten. Sie hatten schon fast vergessen, wie es ist, Geheimnisse hinter jeder Ecke zu finden, die Welt zu entdecken, während man sie weiter erkundet und unterwegs Freunde zu treffen.
Das ist eines der coolsten Dinge, die ich je gesehen habe. Die Geschichte dieses Spiels ist wirklich cool und hat sich noch nie so zugänglich angefühlt. Nicht nur das, die Regie, der Rahmen, die Sprachausgabe … All die kleinen Dinge, die eine Produktion sich so anfühlen lassen, als wären wir alle herausragend. Für mehr davon würde ich Geld ausgeben.
Der Kurzfilm zeigt Destiny von seiner schönsten Seite
Und Melissa findet, die Erfahrung sei sogar besser als das Original von Bungie:
Als jemand, der letzte Saison zum ersten Mal mit Destiny angefangen hat, hätte ich alles dafür gegeben, dass mich ein Geist wie dieser begleitet. Ich habe durch das Anschauen dieses einen Videos mehr über die D2-Überlieferung/Hintergrundgeschichte gelernt, als mir das Spiel jemals gegeben hat. Wunderschön produziert!
Auch Bungie ist die geniale Produktion nicht entgangen: Die erste Episode der Serie „Destiny: Solas“ wurde von den Community-Managern bei Bungie über den offiziellen „This Week at Bungie”-Blog zum „Movie of the Week“ erklärt. Ein kleiner Ritterschlag der Destiny-Entwickler für enthusiastische Fans.
Das ist derzeit in Destiny 2 auch noch interessant:
Das Video ist anscheinend eine willkommene Abwechslung für einige Hüter, vor allem nach so einer langen Season wie dieser.
Wir sind jedenfalls schon auf den zweiten Teil gespannt. Wie sieht es bei euch aus? Wie findet ihr das Fanprojekt? Würdet ihr auch bei Episode 2 der ersten “Destiny-TV-Serie” einschalten oder zockt ihr lieber selbst und schreibt eure eigene Geschichte? Verratet es uns.
Das neue MMORPG Lost Ark steht vor der Tür und eigentlich ist es auch das einzige MMORPG, was ihr 2022 spielen müsst, behauptet jedenfalls MeinMMO-Autor Mark Sellner. Denn Lost Ark hat für jeden etwas und schätzt eure Zeit.
Was ist Lost Ark überhaupt? Das neue MMORPG, welches seinen Release am 8. bzw. 11. Februar feiert, ist eigentlich gar nicht neu. Denn seit 2018 läuft das Spiel bereits in Korea und dort sehr erfolgreich.
Es gehört dort zu den beliebtesten Online-Games überhaupt und ist, sogar mit einigem Abstand, das beliebteste MMORPG in Korea. 2020 erschien der Titel dann auch in Russland und man bemühte sich ebenfalls um einen japanischen Launch von Lost Ark.
Jetzt kommt das Spiel endlich nach Europa und sogar in einer Version, die der koreanischen nicht weit in den Updates hinterherhinkt, wie das bei der russischen der Fall ist.
Bei Lost Ark handelt es sich um ein Action-MMORPG in der Iso-Perspektive. Ihr bewegt euch also mit Mausklicks und schaut von oben herab auf die Spielwelt, die euer Charakter durchschreitet.
Dies kann er als einer von, zum Launch 15, verschiedenen Klassen tun und sich dabei durch Horden von Gegnern metzeln, eine eigene Insel aufbauen, NPCs rekrutieren, über das Meer segeln, in PvP-Arenen kämpfen und, und, und.
Lost Ark hat nämlich richtig viele Inhalte dabei und bietet für jeden MMORPG-Fan etwas, in das er seine Zeit stecken kann. Dabei greift das Game auf verschiedene Mechaniken zurück, um gleichzeitig für Hardcore- als auch für Casual-Spieler belohnend zu sein.
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Systeme, die eure Zeit wertschätzen: Viele von euch werden jetzt erstmal denken “Oh nein, Timegates!” – und grundsätzlich habt ihr auch zunächst recht. Denn die nervigen Zeitschranken sind in vielen MMORPGs nicht sehr beliebt und oft nur eine Brücke zu künstlich gestreckten Inhalten.
Doch Lost Ark bietet einfach so viele Inhalte, dass ihr für die Timegates dankbar sein könnt, denn sie sorgen dafür, dass auch Spieler mit wenig Zeit nicht hinterherhinken. Dazu kommt, dass die meisten dieser Gates in Lost Ark charaktergebunden agieren.
Hardcore-Spieler können also einfach einen zweiten Charakter machen und dennoch weitere Inhalte bekommen und spielen, rennen Leuten, die nur wenig Zeit am Tag haben, aber zumindest nicht zu weit weg.
Ebenfalls sind die Timegates ein guter Indikator dafür, wie viel Zeit ihr verschiedenen Aufgaben pro Tag oder Woche widmen solltet. Das klingt erstmal verrückt, doch glaubt mir, da warten richtig viele Inhalte auf euch und gerade als neuer Spieler verliert man schnell mal den Überblick.
Doch nicht nur die Zeitschranken sorgen dafür, dass eure Zeit sich gut investiert anfühlt. Auch extrem kurze Match-Zeiten im PvP und die mit 20 Minuten relativ kurze Zeit für Guardian Raids ist ein Punkt, den das MMORPG sehr gut macht.
Hier wird nämlich keinesfalls der Spaß oder die Herausforderung gemindert, ihr könnt diese Inhalte sogar mehr genießen und sie können schwieriger sein, da ihr bei so kurzer Dauer konzentrierter agieren könnt, als das in vielen anderen Spielen der Fall ist.
Video starten
Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
PvP, PvE, Housing und Role-Play – Lost Ark bietet euch alles
Warum nur Lost Ark? MMORPGs fressen eine Menge Zeit. Viele meiner Freunde sagen mir sogar, sie möchten Lost Ark überhaupt nicht anfangen, weil sie gar keine Zeit für ein neues MMORPG hätten.
Und zugegeben, auch Lost Ark verspeist gerne ein paar Stunden eurer Zeit. Doch wenn ihr ein wenig eurer wertvollen Zeit für MMORPGs opfern solltet, dann gerade für dieses.
Denn viele andere Titel im Genre fokussieren einen Aspekt ihres Spiels besonders und lassen wiederum andere vermissen. Die Eierlegende-Wollmilchsau der MMORPGs ist sehr selten und Spiele, die wirklich alles können, sind rar. Und wenn sie überhaupt da sind, kosten sie oft monatlich, wie Genrepionier World of Warcraft oder der Allrounder Final Fantasy XIV.
Aber Lost Ark ist genau das, nur kostenlos. Das MMORPG bietet euch durchdachte Systeme und eine Menge Spaß in absolut jedem Aspekt eines Genretitels und gerade, wenn ihr zu wenig Zeit für ein neues MMORPG habt, solltet ihr Lost Ark spielen. Dann braucht ihr grundsätzlich nämlich gar kein anderes mehr.
Und selbst wenn ihr noch andere MMORPGs weiterspielt, sorgen die Timegates dafür, dass ihr Lost Ark auch super als zusätzliches MMORPG spielen könnt, indem ihr euch nur auf eine einzelne Sache konzentriert.
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO. Als leidenschaftlicher Fan hat er bereits tausende Stunden in über 100 verschiedenen Genrevertretern verbracht. Lost Ark ist für ihn der große Hoffnungsschimmer am Horizont, weswegen er alle Infos über das Spiel förmlich aufsaugt.
Was gibt es zu tun?
Welche Inhalte erwarten euch? Die allermeisten Inhalte in Lost Ark haben Timegates, die euch helfen, den Überblick zu behalten. Was ihr allerdings alles tun könnt, verraten wir euch bereits hier.
Instanziierte Inhalte: Hier ins Detail zu gehen, würde den Rahmen des Artikels sprengen. Unter diesen Punkt fallen zahllose Dungeons in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, einen Turm in dem ihr aufsteigen könnt, Raids mit schweren Bossen, einen Modus, in dem ihr Wellen an Gegnern überleben müsst und mehr.
Eines der Hauptaugenmerke der Entwickler liegt auf diesen Inhalten und das merkt man dem Spiel an. Hier habt ihr also einiges zu tun.
Offene Welt: Die Welt von Lost Ark umfasst mehrere Kontinente, die sich frei von euch erkunden lassen. Das passiert in aufgeteilten Arealen, die sich zu einer offenen Welt zusammenfügen. Hier gilt es Sammelgegenstände zu finden, Weltbosse zu töten und den Abenteuerfolianten zu füllen. In der Welt selbst steht also die Erkundung im Mittelpunkt.
Rollenspiel: Lost Ark ist ein Rollenspiel im Herzen. Dementsprechend könnt ihr auch viel Zeit damit verbringen, euren Charakter zu optimieren. Die richtige Ausrüstung zu sammeln und euch verschiedene Skill-Builds auszudenken, die in den richtigen Situationen besonders stark sein können.
Doch auch abseits davon bietet Lost Ark viel für echte Rollenspieler. Denn die NPCs im Spiel reagieren auf euch. Mit vielen von Ihnen könnt ihr sogar eine engere Bindung aufbauen und sie auf eure eigene Insel einladen, die ihr selbst gestalten und ausbauen könnt.
So könnte eure eigene Insel einmal aussehen.
PvP: Auch in diesem Aspekt kann Lost Ark glänzen. Denn neben dem komplett normalisierten Arena-PvP, welches in verschiedenen Modi auf euch wartet, gibt es hier noch mehr zu erleben.
Selbst, wenn ihr kein Fan davon seid, euch die Rangliste hochzuprügeln hält das MMORPG noch mehr Action parat. So könnt ihr euch jederzeit in der offenen Welt mit euren Freunden in freien Duellen messen oder könnt Matches mit eigenen Regeln in den Arenen spielen.
Zu Release noch nicht dabei sind die Gilde-vs-Gilde-Kämpfe sowie der PvP-Kontinent Rowen, der mit Open-World-PvP und gigantischen Schlachten mit 96 Spielern punkten kann. Diese werden allerdings später nachgereicht und erweitern das PvP-Repertoire.
Life-Skills: Abseits von all den Kämpfen hat Lost Ark noch mehr in der Hinterhand, nämlich die Life-Skills und Erholungsmomente des Spiels. Ihr könnt Angeln, auf Schatzsuche gehen, Steine abbauen und Gräser ernten. Auch Wildtiere jagen steht auf dem Plan der Life-Skills.
Besonders viel Spaß macht das zusammen, denn ihr gemeinsam mit einem Freund einen Baum absägt, geht das viel schneller. Hier prügelt man sich also nicht um Ressourcen, sondern man teilt sie.
Eure neugewonnenen Freunde könnt ihr übrigens dann auf eure Insel einladen, die kann nämlich bis zu 50 Leuten gleichzeitig als Chill-Out-Area zur Verfügung stehen.
Wenn ihr also ein MMORPG spielen wollt dieses Jahr, dann sollte es Lost Ark sein. Es wertschätzt eure Zeit und gibt euch alle Mittel an die Hand, die ihr benötigt, um in einem MMORPG glücklich zu werden.
Was haltet ihr davon? Werdet ihr Lost Ark spielen oder denkt ihr, Mark hat Unrecht und das MMORPG ist eure Zeit nicht wert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Die 10 besten Angreifer vom Typ Eis in Pokémon GO haben wir euch in diesem Guide zusammengefasst. Weshalb sie für den Einsatz in Raids bestens geeignet sind und welche Besonderheiten es gibt, lest ihr hier auf MeinMMO.
Um für die bevorstehenden Raids bestens gerüstet zu sein, haben wir euch nachfolgend die 10 besten Eis-Angreifer zusammengefasst. Besonders im Kampf gegen die Typen Pflanze, Flug, Boden und Drache sind sie effektiv und sollten genutzt werden. Die besten Angreifer aller Typen findet ihr in unserem dazugehörigen Guide.
Wie ist dieses Ranking entstanden? Unsere Übersicht zu den besten Eis-Angreifern berücksichtigt alle Monster, die es bereits im Spiel zu finden gibt. Neben legendären Pokémon werden nachfolgend vor allem Monster gelistet, die ihr beispielsweise durch Raids oder in der Wildnis fangen oder durch das Ausbrüten von Eiern bekommen könnt.
Bei jedem Pokémon zeigen wir euch das jeweilige beste Moveset und erklären euch, weshalb sich der Einsatz in Raids lohnt. Mega-Entwicklungen und Crypto-Pokémon wurden in unserem Ranking allerdings nicht berücksichtigt. In den letzten beiden Abschnitten dieses Artikels findet ihr die besten Crypto-Eis-Angreifer und den besten Mega-Angreifer in separaten Übersichten.
1. Galar-Flampivian
Galar-Flampivian normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Eiszahn und Lawine
Bei Galar-Flampivian handelt es sich um die Weiterentwicklung von Galar-Flampion. Das Pokémon stammt aus der 5. Generation und ist vom Typ Eis. Galar-Flampivian kann mit einem hohen Angriffs- und Ausdauer-Wert überzeugen.
Und auch mit seinem Moveset bestehend aus Eiszahn und Lawine hat es eine schnelle Attacken-Kombination. Dadurch sichert es sich in unserem Ranking den ersten Platz der Top-Eis-Angreifer.
Kann man Shiny Galar-Flampivian fangen? Galar-Flampivian gibt es bereits in Pokémon GO, kann aber nur entwickelt werden. Dazu müsst ihr vorab ein Shiny-Galar-Flampion bekommen. Dieses findet ihr normalerweise in Eiern oder könnt es zu bestimmten Events in Raids oder der Wildnis fangen.
2. Mamutel
Mamutel normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Pulverschnee und Lawine
Das Eis- und Boden-Pokémon Mamutel stammt aus der 4. Generation und ist die letzte Entwicklung von Quiekel. Sein Angriff ist leicht schwächer als der von Galar-Flampivian, weshalb es nur auf Platz 2 landet. Dafür sind seine Ausdauer und die Verteidigung nochmal etwas besser als die unseres Erstplatzierten.
Gibt es Mamutel als Shiny? Ja, allerdings könnt ihr Shiny-Mamutel nicht wild fangen. Um euch ein schillerndes Exemplar zu sichern, müsst ihr nach einem Shiny-Quiekel Ausschau halten und es entsprechend entwickeln. Ihr erkennt es an seinem grünlichen Körper.
3. Snibunna
Snibunna normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Eissplitter und Lawine
Snibunna, die Weiterentwicklung von Sniebel, ist vom Typ Unlicht und Eis. Sein Angriff ist minimal schlechter als der von Mamutel und auch die Ausdauer ist etwas kürzer. Dafür kann es in der Verteidigung punkten.
Gibt es Snibunna als Shiny? Ja, Shiny-Snibunna kann aus Shiny-Sniebel entwickelt werden. Wie Mamutel und Galar-Flampivian ist Snibunna für gewöhnlich ebenfalls nicht in der Wildnis zu fangen. Erkennen könnt ihr das Monster an seinem pinkfarbenem Körper.
4. Glaziola
Glaziola normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Eisesodem und Lawine
Ein weiterer starker Eis-Angreifer ist Glaziola, eine Weiterentwicklung von Evoli. Das Eis-Pokémon aus der 4. Generation überzeugt ebenfalls mit einem starken Angriff.
Mit dem Moveset aus Eisesodem und Lawine ist es etwas langsamer als Snibunna, macht aber trotzdem noch ordentlich Schaden. Einen großen Vorteil hat Glaziola vor allem dadurch, dass Evoli relativ häufig im Spiel spawnt und es dadurch leicht zu bekommen ist.
Kann man Shiny-Glaziola fangen? Shiny-Glaziola ist zwar im Spiel zu finden, kann in der Regel aber nur entwickelt werden. Dazu müsst ihr zuvor ein entsprechendes Shiny-Evoli fangen. In der Vergangenheit gab es jedoch auch Ausnahmen, in denen ihr einem schillernden Glaziola zu bestimmten Events auch in Raids oder der Wildnis begegnen konntet.
5. Mewtu
Mewtu normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Psychoklinge und Eisstrahl
Ein Pokémon was in der Liste der Top-Eis-Angreifer sicher nicht erwartet wird ist das Psycho-Pokémon Mewtu. Doch das legendäre Monster der ersten Generation ist ein echter Allrounder und kann neben seinen Psycho-Attacken auch Lade-Attacken der Typen Eis, Elektro, Kampf, Feuer, Geist und Normal erlernen.
Mewtu profitiert darüber hinaus von einem richtig hohen Angriffswert und einer starken Ausdauer. Dazu kommt seine Lade-Attacke Eisstrahl, mit der es ordentlich Schaden macht. Und auch in der Verteidigung kann Mewtu punkten, so dass es das eine oder andere typische Eis-Pokémon in den Schatten stellt.
Gibt es Mewtu als Shiny? Ja, ihr könnt Shiny-Mewtu fangen. Das legendäre Pokémon ist in seiner schillernden Form ab und an in Raids verfügbar. Ihr erkennt es an seinem grünen Bauch und Schwanz.
Was Mewtu genau für ein Pokémon ist und wo ihr es bekommt, erklären wir euch in unserem dazugehörigen Artikel:
Ein noch relativ neues Pokémon im Spiel ist das Eis-Pokémon Arktilas. Das Monster aus der 6. Spielegeneration ist die Weiterentwicklung von Arktip und ist in Pokémon GO erst seit dem Weihnachts-Event 2021 zu finden.
Mit seinem Moveset aus Eiszahn und Lawine verfügt Arktilas vor allem über eine schnelle Lade-Attacke, die ordentlich Schaden macht. Allerdings ist das Eis-Pokémon im Angriff etwas schlechter als die vorherigen Platzierungen.
Gibt es Arktilas als Shiny? Nein, ihr könnt Shiny-Arktilas noch nicht im Spiel fangen. Auch seine Vorentwicklung Arktip ist noch nicht in seiner schillernden Form in Pokémon GO verfügbar.
7. Rossana
Rossana normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Eisesodem und Lawine
Das Eis- und Psycho-Pokémon Rossana greift ebenfalls auf ein Moveset aus Eisesodem und Lawine zurück. Im Angriff ist es zwar etwas besser als Arktilas, aber ihre Ausdauer ist etwas schwächer. Und auch ihr Verteidigungswert ist nur durchschnittlich, weshalb es im Kampf schnell besiegt werden kann.
Kann man Shiny-Rossana fangen? Ja, Rossana gibt es als Shiny in Pokémon GO und kann in der Wildnis gefangen werden. Ihr erkennt es an ihren wasserstoffblonden Haaren, dem pinkfarbenen Kleid und ihrem lilafarbenen Körper.
8. Arktos
Arktos normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Eisesodem und Eisstrahl
Das legendäre Eis- und Flug-Pokémon Arktos ist ebenfalls eine gute Wahl in eurem Team der besten Eis-Angreifer. Sein Angriffswert ist etwa so stark wie der von Arktilas, aber es kann dafür in der Verteidigung und Ausdauer nochmal etwas besser punkten.
Dadurch hält es im Kampf auch nochmal länger durch. Da es mit seinem Moveset aus Eisesodem und Lawine etwas langsamer ist, landet es im Ranking allerdings hinter Arktilas und Rossana.
Kann man Shiny-Arktos fangen? Ja, Arktos kann in seiner schillernden Form im Spiel gefangen werden. Es ist gelegentlich in den Level-5-Raids verfügbar. Das Shiny unterscheidet sich jedoch nur durch einen etwas helleren Blauton, also schaut genau hin.
9. Siberio
Siberio normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Pulverschnee und Eishieb
Ein weiterer starker Eis-Angreifer ist Siberio. Die Weiterentwicklung von Petznief stammt aus der 5. Generation und ist ebenfalls vom Typ Eis. Es kann vor allem mit einem hohen Angriffswert punkten, der sich mit dem von Glaziola messen kann. Und auch in der Ausdauer kann Siberio überzeugen.
Allerdings macht sein Moveset bestehend aus Pulverschnee und Eishieb im Vergleich zu den anderen Kandidaten etwas weniger Schaden. Dafür ist die Lade-Attacke ziemlich schnell geladen, weshalb ihr Siberio nicht unterschätzen solltet.
Gibt es Siberio als Shiny? Ja, allerdings kann Shiny-Siberio nicht einfach gefangen werden. Um es zu bekommen, müsst ihr ein Shiny-Petznief fangen und es zu Siberio weiterentwickeln. Das Shiny erkennt ihr vor allem an den dunkelblauen Eiszapfen und den dunklen Pfoten.
10. Porygon-Z
Porygon-Z normal (links) und als Shiny (rechts)
Bestes Moveset: Kraftreserve und Blizzard
Eine weitere Überraschung unter den 10 besten Eis-Angreifern ist Porygon-Z. Die letzte Weiterentwicklung ist vom Typ Normal. Entsprechend kann es in der Sofort-Attacke auch hauptsächlich Angriffe dieses Typs ausführen. Allerdings kann es in der Lade-Attacke auf die Eis-Attacke Blizzard zurückgreifen.
Obwohl Blizzard relativ lange braucht, bis es geladen ist, macht es dennoch richtig viel Schaden. Darüber hinaus verfügt Porygon-Z über einen sehr hohen Angriffswert, der dem von Galar-Flampivian echte Konkurrenz macht. Damit stellt es andere Eis-Angreifer, wie Rexblisar, in den Schatten und sichert sich im Ranking den 10. Platz.
Gibt es Porygon-Z als Shiny? Ja, ihr könnt in Pokémon GO Shiny-Porygon fangen und es zu Porygon-Z weiterentwickeln. Ihr erkennt es an seinem blauen Kopf und dem violetten Körper.
Lohnen sich Crypto-Pokémon? Ein unerlöstes Crypto-Pokémon kann euch in Raids durchaus hilfreich sein, da es von einem Angriffs-Bonus profitiert. Während die Verteidigung sinkt und es dadurch schneller besiegt werden kann, fügt es seinem Gegner dennoch im Kampf 20 % mehr Schaden zu. Es lohnt sich also durchaus ein starkes Exemplar als Crypto zu belassen und es nicht zu erlösen.
Bester Mega-Eis-Angreifer
Mega-Rexblisar mit Pulverschnee und Meterorologe
Lohnt sich die Mega-Entwicklung? Derzeit gibt es in Pokémon GO nur ein starkes Mega-Pokémon vom Typ Eis: Mega-Rexblisar. Das Monster überzeugt mit einem starken Angriff und guten Ausdauerwerten. In der Verteidigung ist es auch solide. Mit der Kombination aus Pulverschnee und Meteorologe hat es ein ziemlich schnelles Moveset.
Mega-Turtok verfügt zwar ebenfalls über eine Lade-Attacke vom Typ Eis, ist mit seinem Moveset aber langsamer als Mega-Rexblisar und macht zudem verhältnismäßig wenig Schaden. Sollte es zukünftig weitere Mega-Eis-Angreifer in Pokémon GO geben, passen wir diesen Artikel selbstverständlich entsprechend an.
Welche Eis-Angreifer nutzt ihr in Raid-Kämpfen am liebsten? Setzt ihr dabei auch auf Crypto- oder Mega-Pokémon? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Am 8. Februar beginnt der Headstart von Lost Ark, ab dem 11. Februar können auch die Spieler ohne Vorbesteller-Paket loslegen. Schon in dieser Woche gab es etliche News zu dem neuen MMORPG, die wir euch im Wochenrückblick zusammenfassen. Außerdem gab es ein Release-Datum für die neue Erweiterung von Guild Wars 2 und einige interessante Änderungen bei WoW.
Das Highlight der Woche: Obwohl Lost Ark erst nächste Woche startet, gab es in den letzten Tagen etliche interessante Neuigkeiten:
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.
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Die Nintendo Switch bietet Spiele für jede Altersklasse. Hier findet ihr vor allem Spiele, die sich für Kinder eignen.
Was sind das für Spiele? In der folgenden Liste findet ihr verschiedene Spiele und Spiele-Reihen, die sich mit einfachem Gameplay und freundliche Optik für die Jüngsten unter euch eignen. Aufregende Spiele sind dabei, aber auch Rätsel und Knobeleien sowie Spiele, die vor allem auf Kreativität abzielen.
Viele von ihnen lassen sich wunderbar gemeinsam spielen und sind schnell zu lernen – selbst, wenn man bisher nicht allzu viel mit Gaming am Hut hatte.
Ihr findet in dieser Liste neben der Übersicht auch die Preise der Spiele – hierbei handelt es sich um den offiziellen Preis aus dem Nintendo eShop, wenn man das Spiel einfach als Download möchte. Bedenkt allerdings, dass sich viele der Spiele merklich günstiger bei anderen Händlern finden lassen.
Die folgende Liste ist dabei nicht als Ranking zu sehen. Es handelt sich um Spiele, die alle gleichermaßen für Kinder geeignet sind – wenn auch teilweise für unterschiedliche Altersgruppen.
Alle dieser Spiele machen allerdings vor allem dann Spaß, wenn man bereits lesen kann oder zumindest jemanden hat, der mit Erklärungen hilft. Sonst kann der Einstieg schwierig werden.
Altersfreigabe: USK ab 0 Jahre – allerdings ist Lesen (oder Erklärung durch Eltern) hilfreich
Was ist das für ein Spiel? Animal Crossing ist ein buntes, freundliches Spiel, das ohne viel Action auskommt, aber trotzdem Spaß macht. Man schlägt ein Lager auf der ganz persönlichen Insel im Meer auf – und beginnt nun, dieses Paradies im Meer nach euren Wünschen zu gestalten.
Eine Bühne mit Musikinstrumenten errichten? Kein Problem! Ein Fußballfeld gestalten? Auch das ist möglich. Es gibt Deko-Objekte vom einfachen Hydranten bis hin zu riesigen Leuchttürmen oder Saurier-Statuen, die man erspielen kann.
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Darüber hinaus tauchen immer mehr Bewohner auf der Insel auf. Hierbei handelt es sich um Tiere, die ihre ganz eigenen Persönlichkeiten mitbringen. Eine gut gelaunte Kuh mit losem Mundwerk, rockende Biber, Koalas, Bären, Eichhörnchen – so ziemlich alles ist dabei. Zu diesen Bewohnern lassen sich Freundschaften aufbauen, man kann Dinge tauschen oder bei Problemen helfen.
Ansonsten wird den lieben langen Tag geangelt, Insekten gefangen oder eben die Insel gestaltet. Zudem gibt es immer wieder Sonder-Events, die Abwechslung reinbringen.
Das Ganze ist aber überaus ruhig, angenehm und ohne große Fallen. Die meiste Action gibt es, wenn man auf fiese Spinnen oder Bienen trifft, die angreifen können – aber auch das ist ein eher seltener Fall.
Animal Crossing eignet sich also wunderbar, wenn es um entspannte Videospiele geht. Außerdem kann man, wenn man möchte, gemeinsam mit der Familie an einer Konsole spielen, oder die Inseln von Freunden besuchen.
Was ist das für ein Spiel? Minecraft ist absolut kein Geheimtipp mehr, was Spiele für Kinder angeht. Viel mehr ist es ein Klassiker geworden, der aber immer noch zahlreiche Spieler begeistert.
In Minecraft geht es in allererster Linie darum, die eigene Kreativität auszuleben. Materialien abbauen, Werkzeuge herstellen und dann bauen, wonach auch immer einem der Sinn steht – das ist der Kern von Minecraft.
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Das ganze Spiel wird dabei in einer freundlichen Block-Optik gehalten, die vielleicht ein wenig veraltet wirkt, aber auch den Charme von Minecraft ausmacht.
Ein bisschen Action gibt es in Minecraft auch, wenn man möchte: Man kann auf Gegner treffen, Survival-Modi spielen und sich Basen bauen, um sich gegen Bedrohungen zu schützen.
Dementsprechend ist das Spiel neben dem kreativen Aspekt auch was für Kinder, die sich einer Herausforderung stellen möchten.
Was ist das für ein Spiel? Es wird kaum niedlicher als in Yoshi’s Crafted World: Der kleine, grüne Saurier bewegt sich durch eine farbenfrohe Bastelwelt, sammelt alle möglichen Gegenstände und muss sich dabei wenig furchterregenden Gegnern stellen. Interessant: Man kann sogar die “Rückseite” der Level erkunden und so einen neuen Blickwinkel auf die Materialien bekommen, aus denen sie zusammengesetzt sind.
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Yoshi läuft und hüpft durch die Welt, muss Sprungpassagen überwinden, mit Eiern werfen und Rätsel lösen. Aber: Allzu schwierig wird das ganze nicht. Yoshi’s Crafted World ist ein einfaches, freundliches Jump’n’Run mit niedriger Einstiegsschwelle.
Es gibt sogar einen “Entspannt”-Modus, in dem die Yoshis Flügel bekommen und fiese Runterfall-Hindernisse einfach überfliegen – falls es doch mal zu Frust kommen sollte. Und wer möchte, kann das Spiel mit den Joy-Cons auch einfach zu zweit bestreiten.
Was ist das für ein Spiel? Wie Yoshi kennt man auch den kleinen Pilz Toad aus der Super-Mario-Welt. Der wird hier selbst zum Held: Als Schatzsucher ist Captain Toad auf würfelförmigen Levels unterwegs, um goldene Sterne einzusammeln.
Um das zu schaffen, muss sich Toad irgendwie einen Weg über die unterschiedlichen Würfel bahnen. Im Gegensatz zu Yoshi oder Mario ist Toad allerdings kein Hüpfer. Toad verzichtet in “Treasure Tracker” auf Sprünge, sondern konzentriert sich darauf, Schalter umzulegen, Gegner per Touchscreen zu blockieren oder mit Rüben zu werfen.
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Besonders cool: Die Level lassen sich rotieren, sodass man aus verschiedenen Winkeln auf die Würfel schauen kann – und teilweise auch muss. Oft kommt es auf das Finden geschickter Lösungen und das richtige Timing an. Dazu kommen Bosskämpfe, Minispiele und Bonus-Herausforderungen, die etwas anspruchsvoller sind, als die einfacheren Grund-Rätsel.
Zudem bietet das Spiel einen Unterstützungs-Modus. Hier kann ein zweiter Joy-Con genutzt werden, um mit Rüben auf Feinde zu schießen oder Tipps zu geben. Eltern oder Geschwister können so helfen, wenn es beim Vorankommen mal hakt. Seit einem Update im Jahr 2019 gibt es außerdem einen richtigen Koop-Modus, sodass man alle Levels zu zweit spielen kann.
Was ist das für ein Spiel? Mario Kart 8 Deluxe hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel, ist bis heute aber immer noch eines der am meisten verkauften Spiele auf der Switch. Kein Wunder: Das bunte, actiongeladene Rennspiel macht einfach Laune – nicht nur als Kind, sondern in so ziemlich jeder Altersstufe.
Das Spiel bietet zahlreiche Figuren aus der Mario- und erweiterten Nintendo-Welt (so sind etwa Link oder die Inklinge dabei), jede Menge Strecken und Cups sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Rennautos und Motorräder. Die Kombinationsmöglichkeiten sind breit gefächert.
Bei den Rennen selbst kommt es nicht nur auf das Geschick hinterm Steuer an, sondern auch auf den schlauen Einsatz verschiedener Items: Von der Banane, die Verfolger ausrutschen lässt, über Koopa-Panzer und Kugel-Willis ist alles Mögliche dabei, um Gegner ins Schleudern zu bringen. Wer weiter hinten ist, kriegt dabei die besseren Items – so bleiben die Rennen spannend.
Mario Kart bietet verschiedene Schwierigkeits-Grade und Geschwindigkeiten, sodass man auf jeder Leistungsstufe einen guten Einstieg findet. Zwischen dem 50cc-Cup auf “einfach” bis zum Online-Match gegen Gegner aus aller Welt stehen jede Menge Stufen, die man einstellen kann.
Man sollte allerdings beachten: Wenn das Leistungsgefälle untereinander zu hoch ist, kann es zu Stress kommen. Denn es kann ganz schön frustrierend sein, bei Mario Kart gerade so noch über die Ziellinie zu kriechen, während Geschwister vorne davon rasen.
Auf der nächsten Seite findet ihr zwei weitere Spiele sowie einige Spielreihen, die sich gut für Kinder eignen.
Im Februar erscheinen jede Menge richtig cooler Spiele, die man als Gamer nicht verpassen sollte. In der neuesten Folge des MeinMMO-Podcasts sprechen wir über die heißesten Multiplayer-Spiele des Monats.
Das ist das Thema: Wenn man sich die Release-Liste vom Februar 2022 anschaut, dann weiß man als Gamer nicht so recht, wo man anfangen soll. Der ganze Monat ist vollgestopft mit Releases großartiger Spiele, die Tonnen an Spielspaß versprechen.
Doch leider sind wir alle normale sterbliche Menschen mit begrenzter Zeit und müssen uns daher entscheiden, in welches dieser coolen Games wir uns als Erstes stürzen und in welchem wir die meisten Stunden verbringen wollen.
Deshalb haben sich Alexander Leitsch, Benedict Grothaus und Gerd Schuhmann zusammengesetzt, um in unserem Podcast über die wichtigsten Multiplayer-Releases des Monats zu sprechen. Drunter findet ihr riesige MMORPGs, Shooter oder auch Coop-Spiele in einer großen Open World.
Interessiert ihr euch nur für neue Shooter, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden? Hier bei uns auf MeinMMO zeigen wir euch die wichtigsten Releases für Multiplayer-Shooter, die für das Jahr 2022 angekündigt wurden.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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Das Farmen von legendären Items in World of Warcraft wird leichter. Torghast könnt ihr bald komplett auf einem Charakter erledigen.
Patch 9.2 von World of Warcraft befindet sich aktuell noch in der Entwicklung und alle paar Tage trifft eine neue Version auf dem PTR ein. Die Entwickler kümmern sich dem Anschein nach dieses Mal deutlich um das Feedback der Spieler und gehen auf viele Wünsche ein, wie etwa reduzierten Grind in neuen Inhalten. Aber auch an den „alten“ Inhalten wird ein bisschen geschraubt. Das Farmen von legendären Items wird einfacher, denn Ressourcen können bald noch simpler getauscht werden.
Was ist das Problem? Legendäre Items sind in WoW: Shadowlands nicht nur ein Quell von viel Macht eures Charakters, sondern in den Augen vieler Spieler auch ein Problem, da sie einiges an Farm-Arbeit benötigen. Vor allem der notwendige Besuch von Torghast, um an Seelenasche und Seelenglut zu kommen, ist vielen Spielern ein Dorn im Auge. Das gilt noch mehr für Klassen, mit denen Torghast nur wenig Freude bereitet – aufgrund unterschiedlicher Anima-Kräfte und Spielstile haben die meisten Spieler die eine oder andere Klasse, die im Turm nur wenig Spaß macht.
Was wird geändert? Mit Patch 9.2 sind Spieler in der Lage, nicht nur Seelenasche zwischen ihren Charakteren zu verschicken, sondern auch die nächsthöhere Ressource, Seelenglut, kann auf diese Weise gehandelt werden. Ihr könnt also Seelenglut von einem Charakter zu einem anderen verschicken.
Torghast in Patch 9.2 – ihr braucht nur noch einen Charakter.
Wie üblich bei solchen Systemen gibt es dabei allerdings einen kleinen Verlust. Der Kauf des Transport-Items kostet 300 Seelengut, gewährt bei Benutzung allerdings nur 250 Seelengut. Es entsteht also ein Verlust von rund 17 %.
Das dürfte allerdings ein kleiner Preis für die Gewissheit sein, dass man Torghast nur noch mit einem einzigen Charakter besuchen muss.
Kaufen könnt ihr diese Kisten bei Knochenschmiedin Heirmir in Korthia – dort erhaltet ihr auch jetzt schon die Pakete für Seelenasche.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Was bedeutet das? Die Änderung ist vor allem für Spieler interessant, die Torghast mit mehreren Charakteren einfach nicht ausstehen können. Bisher ist es nämlich notwendig, Torghast mit jedem Charakter zu besuchen, um an genügend Seelenglut für die Upgrades von Rang 5 und Rang 6 zu bekommen.
Da legendäre Items auf Rang 7 neue Items benötigen, die es nicht aus Torghast gibt, können sämtliche Torghast-Anforderungen auf dem Charakter der Wahl abgeschlossen werden. Wenn ihr also einen Charakter habt, mit dem ihr gerne in Torghast verweilt, dann genügt es vollkommen, mit diesem ein paar Farm-Runs abzuschließen.
Was haltet ihr von der Änderung? Eine gute Sache? Oder ist das nicht genug durchdacht und sollte anders gelöst werden?
DOTA 2 ist eines der größten Spiele auf Steam. Jetzt hat es einen neuen Höhepunkt an Spielern erreicht, wie seit vielen Monaten nicht mehr. Der Grund könnte bei Netflix liegen.
Wie steht es gerade um DOTA 2? Laut steamcharts hatte Dota im Januar 2022 786.118 Spieler gleichzeitig. Das letzte Mal, dass das Moba so viele Spieler aufweisen konnte, ist über ein Jahr her – im Mai 2020.
Mit der Masse an Spielern steht DOTA 2 aktuell auf Platz 2 der meistgespielten Spiele auf Steam, direkt nach Counter-Strike: Global Offensive und ein gutes Stück vor Dauerbrenner PUBG: Battlegrounds.
Das Spiel von Valve hat seit Jahren dauerhaft starke Spielerzahlen, die nur selten nach oben oder unten ausschlagen. Normalerweise passiert das zu großen E-Sports-Events, die zu den größten der Welt zählen, oder zu neuen Seasons in DOTA 2.
Dieses Mal ist allerdings nichts passiert, was einen solchen Anstieg erklären könnte. Zumindest nicht im Spiel selbst .
Zudem ist zur gleichen Zeit der Spielmodus Aghanims Labyrinth aktualisiert worden mit neuen Belohnungen und eine exklusive Belohnungs-Kiste zum „International 2021“ ist jetzt verfügbar. Das Turnier hatte sein Finale im Oktober 2021.
Was hat Arcane damit zu tun? Ende 2021 erschien mit Arcane eine ähnliche Serie wie Dragon’s Blood ebenfalls auf Netflix. Hier geht es allerdings rein um die Geschichte von League of Legends, dem großen Konkurrenten von DOTA 2.
Alles an Arcane ist fantastisch, außer das Ende – Review
Anfangs sorgte Dragon’s Blood nur für wenig Aufsehen bei DOTA 2. Es ist möglich, dass das Interesse an der Serie und damit am Moba erst durch den Erfolg von Arcane wirklich gewachsen ist.
Da die Spielerzahlen von DOTA 2 schon seit September 2021 stetig nach oben gehen mit einigen Schwankungen zuvor, spielen hier vermutlich aber mehrere Faktoren ineinander. Besonders der E-Sports wird in DOTA 2 immer wieder stark gefeiert:
Am 27. Januar wurden für das MMORPG The Elder Scrolls Online die Inhalte für 2022 angekündigt. Für das kommende DLC Update 33 Vermächtnis der Bretonen sollen accountweite Errungenschaften eingeführt werden. Klingt soweit erstmal gut, es hat aber auch eine Schattenseite. MeinMMO-Autorin MiezeMelli gibt euch wichtige Einblicke.
Was bedeuten accountweite Errungenschaften? In ESO kann man bis zu 18 Charaktere erstellen. Bisher waren die Errungenschaften an den Charakter gebunden. Die Entwickler wollen die Errungenschaften nun aber charakterübergreifend, also accountweit anbieten.
Das klingt ja erst einmal gut. Man erledigt eine Quest und erhält dann direkt accountweit die passende Errungenschaft. Es gibt aber auch einen Haken an der ganzen Sache. Und genau darüber möchte ich in diesem Artikel schreiben. Denn es betrifft mich selbst als leidenschaftliche ESO-Spielerin, die seit der Beta mit kurzer Pause (3/4 Jahr) in ESO dabei ist.
Wer spricht hier? MiezeMelli spielt the Elder Scrolls Online seit der Beta. Seit Anfang 2018 streamt sie regelmäßig ESO auf Twitch und ist seit Ende 2020 Teil des offiziellen ESO Stream Teams von Bethesda. Seit Januar 2018 erstellt sie Videos (Raid Triples, Guides, DPS Tests) auf YouTube. Sie hat über 7.000 Spielstunden auf 18 verschiedenen Charakteren maximaler Stufe, mit denen sie schon vielfache Trifecta-Titel erkämpft hat. Inzwischen hat sie in ESO 2011 Championpunkten (01.02.2022). Auf MeinMMO ist sie seit Mai 2021 zuständig für alles rund um ESO, insbesondere Guides.
Die Veteranen fühlen sich in ESO vernachlässigt. Das scheint sich mit dieser Änderung leider zu bestätigen. Und dabei war ich eigentlich guter Dinge, als ich am 27. Januar den großen Ankündigungsstream auf dem offiziellen Bethesda-Kanal (via Twitch) einschaltete.
Die Ankündigung selbst dauerte ca. 30 Minuten. Die Bretonen als Fokus für die nächste Story haben mich zwar nicht vom Hocker gehauen, aber das Kartenspiel klang für mich so, als könnte es interessant werden. Erst in der Postshow wurden accountweite Errungenschaften als “Quality of Life”-Feature genannt.
Man sieht nicht mehr, welcher Charakter eine Errungenschaft gemacht hat
Und das traf mich wirklich wie ein Schlag ins Gesicht, denn ich habe die letzten Jahre in ESO damit verbracht Errungenschaften auf unterschiedlichen Charakteren freizuschalten. Das ist schon ziemlich frustrierend, wenn diese Spielzeit und der damit verbundene Aufwand einfach futsch sind. Und das trifft vorallem langjährige Spieler.
Aber ich hab noch versucht irgendwie positiv zu denken, vielleicht kann man ja doch noch irgendwie einsehen auf welchem Charakter man die Errungenschaft gemacht hat. Damit wäre das Problem dann nämlich vom Tisch. Also wartete ich bis Montag ab, bis das neue DLC auf den PTS kam.
Leider bestätigten sich da meine Bedenken, denn es wird tatsächlich nur angezeigt mit welchem Charakter eine Errungenschaft zuerst abgeschlossen wurde.
Ich habe mir dazu testweise die Errungenschaften von zwei meiner Charaktere angeschaut, die beide die Errungenschaft “Held der 10. Stufe” abgeschlossen haben. Tatsächlich steht bei beiden Charakteren nur, dass sie von einem Charakter abgeschlossen wurde.
Belohnungseffekt für das Wiederholen von Errungenschaften fehlt
Ein weiteres Problem stellt ganz einfach ein fehlender Belohnungseffekt dar. Wieso sollten Spieler in Zukunft Content wiederholen, für den die Errungenschaft bereits gemacht wurde? Bislang hatte man den Anreiz, diese Errungenschaften auf mehreren Charakteren zu wiederholen.
Es ist einfach nach wie vor ein gutes Gefühl, wenn man eine Errungenschaft bekommt. Es belohnt den Spieler. Das würde in Zukunft einfach entfallen. Darin sehe ich ein großes Problem, denn ESO könnte für einige Spieler damit den Anreiz verlieren.
Kritische Stimmen befinden sich vermehrt im offiziellen ESO Stream Team
Nicht nur ich habe Bedenken in Hinsicht auf die neue Änderung. Im offiziellen Stream Team sind weitere Stimmen, die Probleme bei accountweiten Errungenschaften ansprechen und dafür sogar ein eigenes Video hochladen.
NefasQS postet am 03.02.2022 ein fast 18 Minuten langes Video, in welchem er auf verschiedene Aspekte eingeht:
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Von dem Stream Team Mitglied Skinny Cheeks gibt es bereits am 28.01.2022 ein Video, in welchem er seine Bedenken äußert.
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Accountweite UND charakterspezifische Errungenschaften?
Da die Änderungen bei einem Teil der Community aber gut ankommt, muss man in meinen Augen eine Lösung finden, die für alle Seiten fair ist. Da wäre meine Idee, warum nicht einfach beides? Accountweite Errungenschaften insofern, als dass die Errungenschaftspunkte charakterübergreifend sind und charakterspezifische Errungenschaften, sodass man einsehen kann, welcher Charakter eine Errungenschaft zu welchem Zeitpunkt gemacht hat.
Eine charakterübergreifende Einsicht aller Errungenschaften wäre in diesem Zug auch eine Idee und stellt wirklich eine “Quality of Life”-Änderung für alle Spieler dar.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie seht ihr die geplante Änderung? Freut ihr euch darauf oder findet ihr sie auch eher frustrierend? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Habt ihr schon von den ESO Events gehört? Egal, wie ihr diese Frage beantwortet: Wenn ihr die zahlreichen Belohnungen zu den Events bekommen wollt, lohnt sich bestimmt unser ESO Event-Ticker. Dort informieren wir euch rechtzeitig über anstehende und laufende Events.
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Am Freitagabend lief ein großes Event zu Pokémon GO, das Trainer mit Promo-Codes lockte. Durch die Codes gab es kostenlose Items. Allerdings waren sie überraschend knapp begrenzt und schlossen viele Trainer aus.
Was war das für ein Event? Am Freitagabend startete der vierstündige Stream der Mobile Games Show mit den berühmten deutschsprachigen Influencern Kalle, Shurjoka, Marius Angeschrien und Rezo. Sie traten bei verschiedenen Games zum Thema Pokémon GO, LoL Wild Rift, Gumslinger und Cats in Time gegeneinander an.
Das Team von Pokémon GO verkündete vorher, dass während des Streams 10 Promo-Codes veröffentlicht werden, von denen jeder Trainer bis zu 5 einlösen kann. Angezogen von dieser Nachricht lauerten die Trainer am Freitagabend auf die neuen Promo-Codes und wurden dann böse überrascht.
Promo-Codes nur begrenzt einlösbar, Tausende gucken ins Leere
Das sollten die Codes bringen: Jeder Code, der von Trainern eingelöst wird, bringt dem Account 50 PokéBälle, ein Lockmodul und einen Rauch. Mit bis zu 5 Promo-Codes hätte sich also jeder Trainer 5 Rauch, 5 Lockmodule und 250 Bälle sichern können. Eine spannende Aussicht, die viele Trainer dazu brachte, sich am Freitagabend für das Live-Event Zeit zu nehmen.
Wer Glück hatte und schnell handelte, konnte sich Promo-Codes sichern
Das war das Problem: Schon kurz nach der Veröffentlichung der ersten Promocodes gegen 18:17 Uhr stellten einige Trainer fest, dass die Codes bei ihnen nicht funktionieren. Sie wären ungültig, gab es als Fehlermeldung. Vereinzelt berichteten Trainer aber davon, dass sie die Codes einlösen konnten.
Innerhalb einer Stunde wurde alle 10 Promo-Codes veröffentlicht. Einige Trainer konnten nur einen bis vier von ihnen einlösen, nicht die erhofften fünf. Schlechte Stimmung machte sich in der Community breit. Was war das Problem?
Offenbar hatte Niantic ein Limit der Codes festgelegt. Jeder einzelne Code konnte nur von einer bestimmten Anzahl an Trainern eingelöst werden. Wurde die Zahl erreicht, wurde der Code anschließend ungültig.
In der Praxis sah das so aus, dass ein neuer Code innerhalb von etwa 5 Minuten (teilweise weniger) vergriffen war. Wer also im Chat oder bei uns im Liveticker war und den Code nicht sofort einlöste, der guckte ins Leere. Angesichts der Reaktionen in der Community war das bei einigen Trainern der Fall.
Das sagen die Spieler: Bei uns auf MeinMMO gibt es einige Reaktionen zum Event.
Micruli sagt: “Wie immer bei diesem Spiel, war es die totale Katastrophe. Ich selber konnte einen Code einlösen, meine Freunde nicht mal einen einzigen.”
In unserer Facebook-Gruppe sind das Event und die ungültigen Codes auch ein großes Thema:
Auch auf Twitter und reddit machte die Aktion die Runde. Hin und wieder zeigten Trainer, dass sie Erfolg beim Einlösen von ein paar Codes hatten. Selten schreibt jemand, dass fünf Codes funktionierten.
Fazit: Die Promo-Code-Aktion war eine gute Idee, die in der Umsetzung leider stark limitiert war. Im YouTube-Stream, wo die Codes verteilt wurden, waren in der ersten Stunde etwa 1.500 Zuschauer aktiv. Als die Moderatoren im Chat dann bekanntgaben, dass die letzten Codes verteilt wurden und Pokémon GO als Thema beendet wurde, sank die Zuschauerzahl auf etwa 500.
Der Wunsch der Spieler, durch Promo-Codes kostenlose Items zu erhalten, war und ist immer noch groß. Das erleben wir hier auf MeinMMO auch immer wieder, wenn es abseits solcher Events neue Promo-Codes gibt.
Dass Niantic die Codes so begrenzte, dass viele Tausende Trainer keinen einzigen Code einlösen konnten, ist eine fragwürdige Entscheidung. Wir hoffen, dass es bei den nächsten Events dieser Art besser abläuft.
Hattet ihr Glück? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, ob ihr beim Stream oder auch bei unserem Liveticker mit dabei wart und wie viele Codes ihr euch sichern konntet. Findet ihr es gut, dass nur die schnellsten Trainer belohnt wurden oder sollte Niantic sich fürs nächste Mal eine andere Lösung für Events dieser Art ausdenken?
Teilt eure Meinung doch hier mit der Community.
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Der Gaming-Experte Jason Schreier hat sich zu der kürzlichen Ankündigung von GTA 6 geäußert. Er liegt zwar mit seinen Vermutungen unter den Befürchtungen einiger Fans, trotzdem scheint der neue GTA-Teil gar nicht mehr so weit weg zu sein.
Wer ist der Insider? Jason Schreier ist ein anerkannter Journalist mit einer starken Vernetzung in der Gaming-Industrie. Er ist bekannt dafür, mit Entwicklern und Angestellten zu sprechen und auch unangenehme Themen ans Licht zu bringen. Er hat etwa den großen Enthüllungs-Bericht zum Crunch bei Cyberpunk 2077 verfasst.
Auch bei GTA-Entwickler Rockstar hat er seine Kontakte sitzen. Hier sprach er bereits 2020 darüber, dass GTA 6 viel weiter sei, als viele Fans denken. Rockstar hat sich jedoch bedeckt behalten. Zumindest bis jetzt.
„Wäre nicht schockiert, die Ankündigung dieses Jahr zu sehen“
Das sagt Schreier: In einem Tweet verrät Schreier, dass er davon ausgeht, die Ankündigung zu GTA 6 – oder eben dem neuen Teil – noch 2022 zu sehen. Er sagt konkret:
Ich wäre nicht schockiert, die Ankündigung zu Grand Theft Auto VI später in diesem Jahr zu sehen mit einem falschen Release-Datum im “Herbst 2023”, der sich dann auf 2024 verschiebt.
Auf die Frage hin, warum Rockstar so etwas machen würde, vermutet Schreier etwa die anstehende Konferenz zum Quartalsbericht von Take-Two. Andere Nutzer halten die Aussage für plausibel, da auch schon GTA V und Read Dead Redemption 2 nach ihrer Ankündigung verschoben wurden.
Ein Release im Jahr 2024 ist gar nicht so weit entfernt, wie viele Fans glauben. Einige gehen von einem Release 2025 oder 2026 aus und glauben, dass Rockstar Games viel Zeit für die Welt und neuen Features braucht.
Das sagen Fans: Die Community ist aktuell noch skeptisch, aber auch recht unsicher. Die Aussage von Rockstar selbst war recht schwammig. Dort heißt es: „Wir freuen uns, bestätigen zu können, dass die aktive Entwicklung für den nächsten Teil der ‘Grand Theft Auto’-Serie in vollem Gange ist. Wir freuen uns darauf, mehr zu verraten, sobald wir so weit sind.“
Auf reddit heißt es etwa von Nutzer turbojeebus: „Das ist wie die Erklärung, die du deinem Boss gibst, wenn er nach dem Status eines Projektes fragst, das du noch nicht einmal angefangen hast.“ Die Vermutungen liegen auf bis zu 7 Jahre in der Zukunft.
Allerdings scheint sich 2024 als vermutetes Datum selbst bei den Fans zu halten. Ein Release um diesen Dreh wird ebenfalls immer wieder diskutiert. Offizielle Aussagen fehlen aber nach wie vor. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald wir mehr wissen.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch darüber freuen, dass zumindest das noch immer laufende GTA Online bald auch auf die neuen Konsolen kommt: