In diesem Guide zeigen wir euch die besten Konter gegen Zapdos in Pokémon GO. Wir von MeinMMO haben euch dazu eine Übersicht mit den stärksten Angreifern und ihren jeweiligen Movesets zusammengestellt, damit ihr das legendäre Pokémon schnell besiegen könnt.
Wann ist Zapdos in Raids? Vom 6. Juli 2023 um 10:00 Uhr bis zum 13. Juli 2023 um 10:00 Uhr findet ihr den Boss in Raids der Stufe 5.
Was ist Zapdos für ein Pokémon? Bei Zapdos handelt es sich um ein legendäres Pokémon aus der 1. Spielgeneration, was zu den Typen Elektro und Flug gehört. Es besitzt keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Um Zapdos möglichst schnell im Raid zu besiegen, haben wir euch nachfolgend die 20 besten Konter und ihre Movesets zusammengefasst.
Gibt es Shiny-Zapdos? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch einem schillernden Zapdos begegnen. Ihr müsst jedoch genau hinschauen, denn ihr erkennt es vor allem an den dunkleren Füßen.
Zapdos normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie viele Trainer braucht man? Um Zapdos zu besiegen, reichen bereits 3 Trainer, mit den besten Kontern und einem hohen Trainer-Level, aus. Wir empfehlen euch jedoch noch den einen oder anderen Spieler mehr mitzunehmen.
In dem Shooter „Ready or Not“ gibt es jetzt ein neues Level, in dem der Alptraum eines jeden Streamers wahr wird.
Um welches Spiel gehts? Ready or Not (PC) ist gleichermaßen ein Hardcore-Shooter und eine realistische Polizei-Simulation. Das Spiel erschien im Dezember 2021 auf Steam und will Einsätze einer Spezialeinheit der Polizei darstellen.
Passend dazu müsst ihr mit eurem SWAT-Team in den verschiedenen PvE-Leveln Gebäude von unterschiedlichen Gefahrensituationen befreien. Dabei ist stets taktisches Vorgehen sowie Aufmerksamkeit wichtig, denn nicht alle Personen in den Gebäuden sind Bösewichte. Wer zu schnell am Abzug ist, erwischt vielleicht eine Geisel oder andere Zivillisten – und das gibt Punktabzug.
Da das Spiel auf ein realistisches Vorgehen setzt, könnt ihr nicht wie in Call of Duty durch die Zimmer rennen und auf alles schießen, das sich bewegt. Ihr müsst Türen vorsichtig öffnen, Räume ausspähen und Gegner gezielt ausschalten.
Dabei ist es eigentlich immer besser, wenn ihr einen Verbrecher lebendig verhaften könnt, auch wenn dieser selbst schwer bewaffnet ist. Dazu stellt euch das Spiel verschiedene Gadgets wie Blendgranaten zur Verfügung, die ihr bei der Einsatzplanung einstecken könnt.
Was hat es mit dem blauhaarigen Streamer auf sich? Ready or Not ist dafür bekannt, auch bei der Gestaltung der Level möglichst realistisch sein zu wollen und Situationen zu erschaffen, die auch echten Polizisten widerfahren könnten. Dabei geht der Shooter auch Wege, die für einige Spieler als grenzwertig gelten.
Ende Juni stellte das Entwicklerstudio VOID Interactive ein neues Level vor, in dem die Spieler die Wohnung eines blauhaarigen Streamers namens Michael „Milky Toes“ Williams mit ihrer schwerbewaffneten Polizeieinheit stürmen.
Michael wohnt bei seiner Mutter und ist gerade live, als plötzlich das SWAT-Team in sein Zuhause eindringt. Gemäß der Beschreibung des Levels habe ein Zuschauer der Polizei am Telefon erzählt, er sei der Streamer und wolle seine Familie ermorden und Geiseln nehmen. Doch statt auf einen bewaffneten Streamer stoßen die Spieler mit ihrer SWAT-Einheit auf die illegale Bitcoin-Farm von Michael.
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Ready or Not zeigt sein Streamer-Level im Trailer
Der Alptraum eines Streamers als Level
Was ist der Hintergrund des Levels? Das Level um den Streamer spielt auf das sogenannte „Swatting“ an, einem sehr boshaften und gefährlichem Streich, unter dem viele große Streamer leiden. So wurde beispielsweise der US-Amerikaner Ice Poseidon in einem Flugzeug geswatted. Andere Streamer wie Nickmercs berichteten, 3x pro Woche geswatted zu werden.
Was ist Swatting? Swatting beschreibt eine Situation, in Zuschauer die Polizei anrufen und eine gravierende Lüge erzählen, damit diese schwerbewaffnet bei dem betroffenen Streamer auftreten.
Die Polizei rückt anschließend mit einem Spezial-Kommando (S.W.A.T.) aus und erwartet an dem Einsatzort eine hochbrisante Situation vorzufinden. Dabei kann es sich um angebliche Geiselnahmen, Bombendrohungen oder Ähnliches handeln.
Zusätzlich von der offensichtlichen Gefahr, die bei dem Swatting durch den bewaffneten Polizeieinsatz in Kombination mit der Lüge einer hochbrisanten Gefahrensituation entsteht, kann der gefährliche Streich auch psychische Folgen. So habe beispielsweise der Streamer Ice Poseidon laut eigenen Aussagen eine posttraumatische Belastungsstörung durch die vielen Polizeieinsätze entwickelt.
Nachdem sich Kick zahlreiche große Twitch-Streamer geschnappt hat, hat die Streaming-Plattform jetzt noch einen neuen Filter für gewisse Inhalte eingeführt. Dabei ist das genau der Inhalt, mit dem Kick bekannt geworden ist.
Kick ist eine vergleichsweise neue Plattform, die dem etablierten Streaming-Giganten Twitch Konkurrenz machen soll.
In einem Tweet vom 4. Juli zeigt Kick eine Grafik und schreibt dazu: „Wähle dein Abenteuer.“ (via Twitter). Die Grafik zeigt auf, dass man die Kategorien „Pools, Hot Tubs & Bikinis“ und „Slots & Casino“ auf Kick ausblenden kann.
Dabei ist insbesondere zweiteres genau das, was einem vermutlich als Erstes in den Sinn kommt, wenn man an die Inhalte auf Kick denkt. Denn: Es besteht eine direkte Verbindung zwischen der Streaming-Plattform und dem umstrittenen Online-Casino Stake.
Auch MontanaBlack habe ein Angebot von Kick bekommen, dieses aber abgelehnt. Er wolle nicht der Sündenbock sein, der auf eine Plattform wechselt, die durch Casino-Geld aufgebaut wurde.
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
„Komm schon, Twitch“
Warum lässt Kick die Inhalte filtern? Eine Begründung gibts bisher nicht seitens Kick. Auf Social Media wird aber deutlich, dass sich ein Großteil der Nutzer über das Feature freut. Vielleicht erhofft sich Kick dadurch einen Anstieg der Streamer- und Zuschauerschaft.
Wie reagiert die Community? Mehrere Nutzer fragen unter dem Tweet von Kick an, ob sie dann auch andere Kategorien oder einzelne Streamer ausblenden können. HelpLifeAIert schreibt: „Könnte ‘Hide Valorant’ eine Option sein? Ich finde es beleidigender als Brüste“ (via Twitter).
simplychristv antwortet auf den Tweet der Streaming-Plattform mit einer Umfrage und bezieht sich auf die zwei Wahlmöglichkeiten auf der Grafik. Für „Pools, Hot Tubs & Bikinis“ und „Slots & Casino“ ausblenden stimmen 70,9 % (via Twitter). Bei der Umfrage haben bisher 4.447 Nutzer abgestimmt (Stand: 4. Juli).
Viele stellen einen Vergleich zu Twitch her. impendinggreatness schreibt: „Bereits implementiert? Verdammt, komm schon, Twitch.“ (via Reddit). Dafür erhält der Nutzer 2.500 Upvotes. Andere merken an, dass Kick Änderungen wahnsinnig schnell durchführt, im Gegensatz zu Twitch und YouTube.
Das zeigt, dass der Wunsch nach einer Filter-Möglichkeit anscheinend recht groß ist. Ob Twitch nachzieht, bleibt abzuwarten. Auf der Streaming-Plattform kriselt es aktuell ziemlich:
Patch 1.4.5 im Sandbox-Survival-Game Terraria (97 % positiv auf Steam) steht bevor und könnte eines der letzten großen Updates des Spiels sein. Vielleicht aber auch nicht, denn das sagen die Entwickler seit Jahren.
Was ist das für ein Spiel? Terraria ist eine Survival-Sandbox in 2D und mit Pixel-Look. Auf Steam ist es mit 97 % „überwältigend positiv“ und begeistert auch 12 Jahre nach Release noch tausende Spieler. Mit 56.600 gleichzeitigen Spielern steht es aktuell auf Platz 20 der meistgespielten Spiele auf Steam (via Steam Charts). Dabei kann das Game manchmal ganz schön fies sein.
Mit Patch 1.4.5 steht das nächste größere Update an – dabei wollten die Entwickler eigentlich schon vor 8 Jahren aufhören.
Journey’s End hätte ebenfalls einmal das letzte Update sein können.
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Terraria: Journey’s End
Es gibt für alles ein letztes Mal
Was hat es mit dem „letzten Update“ auf sich? Gegenüber PC Gamer verriet Ted „Loki“ Murphy von Re-Logic, dem Entwickler und Publisher von Terraria, dass eigentlich schon 2015 Schluss sein sollte. Demnach sollte eigentlich 1.3 bereits das letzte Update sein.
Das Update brachte damals zahlreiche Änderungen, darunter überarbeitete NPCs, Achievements, den Experten-Modus und mehr als 800 neue Items. Doch Re-Logic war noch nicht fertig: „Wir hatten all diese coolen Ideen – offene Rechnungen sozusagen.“
Fünf Jahre später hätte mit dem „Journey’s End“-Update das Ende der Reise passend eingeläutet werden können. Dabei hatte es sich eigentlich nur um ein kleines Update handeln sollen, doch irgendwie wurden daraus 40 Seiten Patch-Notes mit neuen Modi, Bossen, dem Bestiarium und Golf.
2022 legte Re-Logic mit dem „Labor of Love“-Update noch einmal nach, um sich bei den Fans für den gleichnamigen Steam-Award zu bedanken. Die Auszeichnung gab es ironischerweise dafür, dass das Spiel auch Jahre nach Release noch immer neue Inhalte bekomme.
Murphy sagt, das Update sei wirklich von den Fans getrieben gewesen: „Wir haben während des Updates so viele Vorschläge und Inspirationen von genau diesen Fans aufgenommen. Wir nehmen diesen Preis oder die Menschen dahinter nicht auf die leichte Schulter.“
Re-Logic: „Wir sagen niemals nie“
Was steckt im kommenden Update? Mit 1.4.5 soll Terraria noch in diesem Jahr sein allerletztes Update bekommen, diesmal wirklich. Noch verrät Re-Logic nicht viel zum Inhalt, außer, dass es in erster Linie um das Crossover mit dem Roguelite-Metroidvania Dead Cells gehen sollte.
In typischer Terraria-Art ist daraus aber offenbar wieder etwas mehr geworden. Murphy sagt, die „offenen Rechnungen“ hätten das Team dazu verleitet, wieder einmal alles zu geben. Er gibt jedoch auch zu Bedenken, dass sich „das Spiel zu diesem Zeitpunkt sehr vollständig anfühlt.“
Trotz des anhaltenden Erfolgs von Terraria und der aktiven Fan-Gemeinde fühle es sich irgendwann richtig an, mit der Arbeit an einem zweiten Projekt zu beginnen, so Murphy. Was das für ein Projekt sein wird, verriet er allerdings noch nicht. Lediglich, dass es die Umsetzung von Ideen ermöglichen könnte, die so in Terraria nicht funktionieren würden.
Wann kommt das Update? Das ist noch nicht bekannt. In einem State of the Game verriet Re-Logic, dass man hoffentlich in der letzten Phase der Entwicklung sei. Die Inhalte sind wohl schon so gut wie fertig, man arbeite jetzt allerdings noch an Fixes und Balancing.
Wie viel Zeit das noch beanspruchen wird, könne man noch nicht sagen, das hänge davon ab, wie viele Probleme sie finden und wie schwer die zu beheben seien.
Ob es sich dabei wirklich um das allerletzte große Update für Terraria handeln wird, ist ebenfalls unklar. „Wir waren schonmal an diesem Punkt, daher sagen wir niemals nie“, so Murphy.
Destiny 2 hat ein Herz sowohl für erfolg- als auch lustlose Angler. Deshalb gibt es in dieser Woche im Rahmen der Feierlichkeiten zum Bungie Day einen neuen Angelperk: Die Glückswoche! Und natürlich rotieren auch die Aktivitäten. MeinMMO gibt wie immer einen wöchentlichen Überblick.
Das passiert diese Woche: Nachdem die Angelaktivität schnell an Popularität verloren hat, hilft Bungie nun etwas nach. Deswegen wird es in dieser Woche auf Nessus, in der ETZ und in der Thronwelt einen Bonus geben, der die Fangrate für exotische Fische verdoppelt.
Damit sollten also auch die erfolglosesten oder lustlosesten Angler die Möglichkeit haben, schnell die drei notwendigen Klingen zu ergattern, die notwendig sind, um damit dann die „Wetzstein“-Begegnung in Tauchgängen des Methanmeeres abzuschließen. Dort soll sich nämlich noch eine Exo-Waffe namens „Boshaftes Werkzeug“ aus der Veist-Schmiede verstecken.
Neben dem erhöhten Angel-Glück wird es zudem in allen drei Playlisten Bonus-Rufränge und Prämien geben. Und auch die Vergoldung des Titels “Spitzenreiter” ist ab dieser Woche möglich, denn die Spitzenreiter-Node wird endlich freigeschaltet.
Destiny 2: Teaser-Trailer zum DLC u0026#8220;Die Finale Formu0026#8221;
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 04.07. bis 11.07.
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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe
Die Höhle der Teufel, im Kosmodrom
Dort randalieren erneut die Gefallenen und bringen ihre Megamechs mit. Ladet eure Pumpguns auf, packt eurer Gjallarhorn ein und setzt dem Gefallenen-Gott “Sepiks Primus” ein Ende.
Verdient diese Woche die Dämmerungswaffe: Bussard, eine kinetische Pistole mit 300er Feuerrate. In der Dämmerungs bekommt ihr sie zudem als Meister-Version mit verbesserten Werten.
Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität
Die beiden Modi Dynamik Kontrolle und Konflikt laufen diese Woche im PvP.
Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation
Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Im weiteren Endgame warten die Vermächtnis-Rotationen. Dabei sind sowohl der Rotations-Raid als auch der Rotations-Dungeon farmbar. Das bedeutet, ihr könnt die einzelnen Begegnungen immer wieder abschließen, um verschiedenste Items zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive möglicher Exotics, die in diesen Inhalten erhältlich sind.
Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist Riven im „Letzter Wunsch“ mit dem Exo-Fusionsgewehr „1000-Stimmen“
Darüber hinaus gibt es im Dungeon „Dualität” Extra-Spitzenloot mit dem Exo-Schwert “Herzschatten”
Diese Aktivitäts-Rotationen von Inhalten wird Bungie ab Season 22 weiter ausbauen. Dann können Spieler nicht nur Raids und Dungeons als „Vermächtnis“ spielen, sondern auch alte Exotische Missionen. So schließt sich der Kreis immer weiter bis irgendwann wahrscheinlich wieder alle Destiny-Inhalte im Spiel sind.
Calus übergibt euch in der Dualität “Herzschatten” – aber nur wenn ihr Glück habt
Weekly-Aktivitäten
Mit dem wöchentlichen Reset wurden erneut einige Aktivitäten und Herausforderungen geupdatet, die den Spielern eine Vielzahl von Belohnungen und Fortschritten bieten und durch Wiederholung bessere Hüter aus ihnen machen.
In der neuen Season 21 müssen die Hüter zum Meeresboden des Titan tauchen, denn der ist von Besessenen und der Schar befallen. Sie suchen auf dem Grund seines Methan-Ozeans nach etwas. Das verspricht die Lösung uralter Geheimnisse und weitere Infos über die Ursprünge des Zeugen.
Lightfall – Wöchentliche Kampagnen-Mission
„Keine Zeit mehr”
In der wöchentlichen Lightfall-Mission könnt ihr diese Woche Panzer fahren. Ihr habt nämlich keine Zeit mehr und müsst Rohan bei dem Radialmast zur Hand gehen.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Falls ihr noch Triumphe aus der Träumenden Stadt benötigt, dann aufgepasst: Die Korrumpierung offenbart euch mit einem Schluck „Königinnenlaub-Tinktur” neue Zugänge.
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich an der Rheasilvia – wie immer zur 3. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 21 von Destiny 2
Hüter tun alles – aber nicht aufgeben.
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Tiefe (Season 21) steigt das Powerlevel nicht weiter an. Das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung, das ihr erreichen könnt, bleibt also bei 1.810 und ihr könnt chillig und ohne Stress die neuen saisonalen Inhalte genießen und durch die Angel-Aktivität eure Ressourcen kräftig auffüllen.
In der Lightfall beginnen neue Hüter bei Powerlevel 1.600.
Das Soft Cap liegt bei 1.750.
Das Powerful Cap bei 1.800.
Mit Spitzenloot könnt ihr euch ans Hard Cap von 1.810 bringen.
Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick. Wir listen euch hier die momentan bekannten Aktivitäten auf, die euch schnell ans Powerlevel-Cap bringen – sofern ihr es noch nicht erreicht habt.
Hier erklärt ein Experte, warum Powerlevel in Destiny 2 bereits jetzt nicht mehr so wichtig ist:
Wöchentliche Lightfall-Kampagnen-Mission auf Legendär (+2)
Hawthornes Clan-Aufgabe: Vergebe 5 Wertschätzungs-Karten an andere Hüter (+1 + 7 Verbesserungkerne)
Prüfungen von Osiris (+2)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Die Königin der angeblichen Mikrotransaktionshölle Tess Everes hat wie jede Woche wieder frische Angebote gegen die Ingame-Währung “Glanzstaub”. Wer also ein bisschen gefarmt hat, kann sich bei ihr wieder etwas Nettes aussuchen ohne Echtgeld auszugeben. Wie wäre es mit der exotischen Geste “Wasser schöpfen”?
Die exotische Geste “Wasser schöpfen” … schnell bevor das Boot sinkt!
Ansonsten hat sie noch das im Angebot:
Exotische Geist-Hülle „Stetige Wachsamkeit”
Exotischer Sparrow „Atlas Läufer”
Exotischer Schiff „Synth-Eule”
Exotisches Waffenornament „Archon Primus” für das Exo-Impuls „Perfektionierter Ausbruch”
Legendäres Waffenornament „Ozimandias” für die Shotgun „Nur noch einer steht”
Was glaubt ihr? Wird die „Wetzstein“-Begegnung nun endlich das langersehnte Exo-droppen? Oder müssen die Hüter doch noch bis Woche 10 warten? Und werdet ihr den Titel Eroberer wieder vergolden? Oder ist euch das Psi-Ops-Schlachtfeld diese Season zu schwer? Verratet es uns, bevor Telesto ihren Bug Nr. 43 bekommt: Bekanntestes Fusionsgewehr aus Destiny 2 jetzt wohl zum 42. Mal kaputt
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Ihr kennt nervige Scam-Anrufe am Telefon? Ein Mann hat eine App mit ChatGPT entwickelt, mit der Phishing-Anrufer in den Wahnsinn getrieben werden.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild.
Hin und wieder wird man von unbekannten Leuten angerufen: Diese geben sich als Polizist oder als Bankangestellte aus und warnen oder drohen vor irgendwelchen Gefahren. Solche Scam-Anrufe sind störend und gefährlich.
Ein Mann aus Kalifornien hat ein Tool entwickelt, welches Betrüger und Betrügerinnen in der Leitung halten soll, um deren Zeit zu verschwenden. Seine App beziehungsweise sein Service basiert auf ChatGPT.
Mittlerweile hat er tausende Kunden, die ihm für diesen Service jedes Jahr 25 Euro zahlen. Im Schnitt verdient er damit im Jahr mehr als 50.000 Euro. Wie viele Kunden er genau hat, verrät er nicht.
Mann entwickelt Chatbot und hat mittlerweile tausende Kunden
Roger Anderson betreibt einen Abonnementdienst namens Jolly Roger. Der Chatbot nimmt den Anruf entgegen und versucht dann Zeit zu schinden. Wie das funktioniert, erklärt er anhand eines Beispiels dem Wall Street Journal (hinter der Paywall):
Ein Chatbot namens „Whitey“ Whitebeard, der auf ChatGPT basiert, nimmt einen Anruf von einer aufgezeichneten weiblichen Stimme entgegen, die eine Warnung über ein Konto bei der Bank of America aussprach.
Als der Chatbot etwas erwidert, wird der Anruf des Telefonverkäufers an eine echte Person weitergeleitet, die versucht, mit dem Chatbot über die Konsolidierung von Kreditkarten zu sprechen.
Da der Anrufer offenbar nicht für die Bank of America arbeitet, erhielt dieser nur alberne Antworten, die das Gespräch in die Länge zogen.
Der Betrüger brach irgendwann genervt das Gespräch ab.
Wieso funktioniert das? Anderson erklärte, dass sein System so trainiert sei, dass der Chatbot wie ein echter Mensch am Telefon klingt. Daher gehen die Betrüger und Betrügerinnen davon aus, dass sie tatsächlich mit einer echten Person sprechen.
Anderson erzählte dem WSJ, dass seine Chatbots eine Kombination aus voreingestellten Ausdrücken und themenspezifischen Antworten verwenden, die durch einen Stimmenklon gefüttert werden, sodass der Anrufer denkt, er oder sie spreche tatsächlich mit einer echten Person.
Für eine betrügende Person sei das nervig und zeitraubend, andere Menschen können durch so einen Chatbot durchaus geschützt werden. Es fallen auch heute noch genügend Personen auf Scam-Anrufe oder Personen herein, die auf die Gutgläubigkeit von Menschen setzen. Diese Menschen verlieren dadurch viel Geld, welches sie nie wieder sehen.
Solche fiesen Menschen gibt es überall: Eine Frau hat es nun zu weit getrieben. Sie hat jede Menge Leute betrogen, weil sie sich neue Apple-Produkte kaufen wollte. Sie setzte auf eine ganz ähnliche Masche wie solche Betrüger und Betrügerinnen am Telefon:
In Pokémon GO ist es immer ein Highlight, wenn plötzlich ein neues Pokémon in der näheren Umgebung auftaucht. Dann packt einen der Sammler-Instinkt – blöd nur, wenn man dann nicht los kann.
In Pokémon GO kann man alle möglichen Sachen machen. Gegen Rockets kämpfen, im Raid legendäre Monster schnappen, den Kumpel spazieren führen, Eier ausbrüten, und, und, und … und ich find, das alles hat was für sich, ohne Frage.
Doch mein liebster Aspekt am Spiel, das war schon immer das einfache durch die Gegend laufen und schauen, ob sich irgendwo bislang noch unentdeckte Monster tummeln.
Wenn so ein kleiner Schatten unten rechts im In der Nähe-Reiter verrät, dass sich irgendwo etwas versteckt, was ich noch nicht kenne – da bin ich direkt Feuer und Flamme.
Über die Jahre wurde das allerdings immer seltener. Pokémon GO ist mittlerweile ja auch schon fast sieben Jahre alt, ich selbst spiele seit 2018. Da hat man eine Menge gesehen und gefangen. Zudem sind große, neue Monsterwellen selten. Die frischen Pokémon kommen eher vereinzelt in Events, oder werden gar nicht erst als wilder Spawn veröffentlicht, sondern an anderen Stellen des Spiels.
Das bedeutet: Der Unentdeckt-Schatten taucht bei mir immer seltener auf. Umso mehr freute ich mich, als es kurz nach Start der Season Verborgene Edelsteine mal wieder so weit war und da etwas auftauchte, was ich nicht kenne.
Nur: Bis heute hatte ich keine Gelegenheit, es zu fangen. Und so langsam fühl ich mich fast schon ausgetrickst vom Spiel.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer
Ein unbekannter Aal schwimmt mir vor der Nase rum – Aber nie dann, wenn es passt
Das ist mein Problem: Vor einigen Wochen stellte ich fest, dass in der Nähe meiner Wohnung ein Aal-förmiges Monster auftauchte. Erst war ich ganz aufgeregt, weil ich dachte, das sei die Perlu-Entwicklung Saganabiss, und damit das letzte Monster, das mir noch im Hoenn-Dex fehlt.
Da die aber in der Wildnis nicht spawnen, kann das leider nicht sein. Mittlerweile hab ich aber zumindest rausgekriegt, dass es sich dabei wohl um die Zapplardin-Entwicklung Zapplalek handelt. Nicht ganz so ungewöhnlich, aber doch selten genug, dass ich es noch nicht habe, geschweige denn ausreichend Bonbons.
Doch das Fiese an der Nummer: Aus irgendeinem Grund kreuzt der Aal einfach immer nur so gegen 09:00 oder 10:00 Uhr morgens in der Nähe auf. Den Rest des Tages glänzt er frecherweise durch Abwesenheit.
Dummerweise ist das aber eine Zeit, in der ich in der Regel so gar nicht mal eben auf einen Pokémon-GO-Spaziergang gehen könnte. Es will ja schließlich gearbeitet werden – und ich fürchte, der Aal weiß das. Meine Hoffnung, er würde irgendwann mal zu besseren Zeiten auftauchen, ignoriert er jedenfalls geflissentlich.
Regelmäßig grüßt der Aal auf der Arbeit
Stattdessen grinst mich das Monster immer wieder regelmäßig am Morgen aus gerade so viel Entfernung an, dass es genau nicht auf der Karte spawnt. Irgendwann haut es dann wieder ab, und futsch ist die Gelegenheit.
Bleibt also nur zu hoffen, dass es irgendwann mal die Uhrzeit verpennt und zum Feierabend aufkreuzt. Oder ich muss zwischendurch halt doch mal los… Sorry Chef!
Das Spiel mit dem Schatten: Kennt ihr diese Situation auch? Dass ein unbekanntes, vielleicht sogar seltenes Monster plötzlich in der Nähe erscheint und ihr alles stehen und liegen lassen wolltet, um es zu schnappen? Was war es bei euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Icon- und Hero-Karten gehören in FIFA Ultimate Team seit Jahren stets zu den besten Karten der FIFA-Reihe. Und wir rechnen fest mit ähnlichen Karten für FIFA 23-Nachfolger EA Sports FC. Doch welche Spieler kommen in Frage?
Das sind Ikonen und Hero-Karten in FIFA: Lange Zeit gab es in FUT neben den Gold- und Spezial-Karten lediglich Icon-Karten, die die besten Kicker der Fußballgeschichte dargestellt haben. Diese gab es traditionell in 3 verschieden starken Varianten, bei denen die besten Versionen äußerst beliebt waren. Besonders die Karten von Ronaldo, Ronaldinho, Zidane oder Gullit sind immer sehr begehrt.
In FIFA 22 kamen dann Hero-Karten hinzu, die ebenfalls Karten für ehemalige Fußballer ins Spiel brachten. Allerdings handelt sich bei den Heroes eher um Club-Legenden, als um absolute Superstars. Mit dabei sind unter anderem Ginola, Yaya Touré, Lars Ricken oder Rudi Völler.
Wir haben uns umgeschaut, um herauszufinden, welche Icon- oder Hero-Karten sich die Community für den FIFA-Nachfolger wünscht.
Darum hat Agüero eine Icon-Karte verdient: Sergio Agüero ist eine echte Legende der Premier League. Der flinke Stürmer mit dem herausragenden Torinstinkt kommt auf unglaubliche 184 Tore in seiner 10-Jährigen Zeit bei Manchester City. Zudem lief der Argentinier stolze 101 Mal für sein Land auf, mit einer Ausbeute von 41 Toren.
Zum Ende von FIFA 21 erhielt Agüero eine richtig starke Karte, die Ähnlichkeit mit einer zukünftigen Icon- oder Hero-Karte haben könnte. Verdient hätte er sie wohl definitiv.
Die letzte Karte von Agüero in FIFA 21.
Arjen Robben
Darum hat Robben eine Icon-Karte verdient: Schon 2021 beendete Robben, der für seine gefährlichen Dribblings und seinen unfassbar feinen linken Fuß bekannt war, seine Karriere. Immer wieder erzielte der ehemalige Bayern-Star Traumtore und war zu seiner aktiven Zeit einer der besten Flügelspieler der Welt.
Nur logisch also, dass der Niederländer dringend eine Icon-Karte in EA Sports FC erhalten sollte.
Die letzte Karte von Robben in FIFA 21.
Franck Ribéry
Darum hat Ribery eine Icon-Karte verdient: Wie grandios wäre es, wenn neben Robben auch Ribery eine neue Icon- oder Hero-Karte in EA Sports FC kriegen könnte? Man könnte das legendäre Bundesliga-Duo endlich wieder vereinen und mit dem der französischen Dribble-Legende auf Torejagd gehen.
Die letzte Karte von Ribéry in FIFA 23.
Francesco Totti
Darum hat Totti eine Icon-Karte verdient: Schon lange wünschen sich Fans eine Icon-Karten für den italienischen Stürmer. Denn schließlich beendete Totti seine glanzvolle Karriere bereits 2017 beim AS Rom, dem er seine ganze aktive Karriere über treu blieb.
Die letzte Karte von Totti in FIFA 17.
In der italienischen Serie A erziele er 250 Tore, legte 140 weitere auf. Außerdem gehörte er der italienischen Nationalmannschaft an, die 2006 die Weltmeisterschaft in Deutschland gewann.
Alfredo Di Stéfano
Darum hat Di Stéfano eine Icon-Karte verdient: Immer wieder taucht bei Votings für neue Ikonen der Name Alfredo Di Stéfano auf. Und das zu Recht, denn der Argentinier, der zwischen den 1940ern und Mitte der Sechziger aktiv war, gehörte damals zu besten Spielern der Welt. Unter anderem spielte er zwischen 1953 und 1964 für Real Madrid, wo er sagenhafte 216 Tore erzielte.
Dort spielte er mit Ferenc Puskás zusammen, mit dem er ein legendäres Sturmduo bildete. Puskás schloss sich in FIFA 21 den Ikonen an, die man in Ultimate Team übernehmen konnte. Nun wird es Zeit, dass Di Stéfano ihm folgt.
Was ist mit Franz Beckenbauer und Oliver Kahn?
Auf den jährlichen Votings tauchen diese beiden deutschen Legenden immer wieder ganz oben auf. Doch beide hatten in den letzten Jahren Exklusivverträge mit Konami und waren deshalb ausschließlich in PES oder eFootball zu sehen.
Ob sich das in diesem Jahr ändern könnte, ist aktuell leider nicht bekannt.
Was sagt ihr zu der Liste? Welche Ikonen oder Heroes wünscht ihr euch für EA Sports FC? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, welche Spieler im FIFA-Nachfolger EA Sports FC nicht mehr dabei sein werden, dann schaut doch mal hier rein:
Pioner ist ein Survival-MMORPG, das den Fokus auf PvE legt und euch in einer postapokalyptischen Welt ums Überleben kämpfen lässt.
Was ist das für ein Spiel? Pioner ist ein Survival-MMORPG vom russischen Indie-Entwickler GFA Games, das in der First-Person-Perspektive spielt, den Fokus auf PvE legt und auf PC, Xbox und PlayStation veröffentlicht werden soll.
Das Hauptziel von Pioner ist es, auf einer sowjetischen Insel in einer postapokalyptischen Welt zu überleben. Dazu könnt ihr euch unterschiedlichen Fraktionen wie Banditen und Kultisten anschließen und für sie Quests erledigen.
Im Spielverlauf erkundet ihr die Insel, auf der ihr gefangen seid, seit diese durch eine Anomalie vom Festland abgeschnitten wurde und trefft auf verlassene Siedlungen, geheime Forschungsstationen sowie verschiedene Bestien wie riesige Spinnen, mutierte Zombies und blutdurstige Höllenhunde.
Neben PvE, das der Hauptfokus des Spiels ist, soll es aber auch einzelne Gebiete geben, in denen PvP möglich ist.
Ein Release-Datum ist für Pioner zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
Was bietet Pioner spielerisch? PvE-Spieler können sich auf über 50 Quests, Dungeons und jede Menge Gefahren freuen, die euch das Überleben erschweren wollen. Zudem lässt euch das Spiel in der Hauptstory mehr über die Hintergründe der zuvor erlebten Apokalypse erfahren.
Wie für Survival-Games typisch, wird auch Crafting eine Rolle spielen. Außerdem gibt es eine Reihe unterschiedlicher Schusswaffen, die optisch auf realen Vorbildern basieren und mithilfe von Waffen-Modifikationen angepasst werden können.
PvP gibt es in Pioner in speziellen Gebieten wie den Shadowlands, in denen ihr euch allein oder in Gruppen anderen Spielern stellen und bei Erfolg deren Loot und Equipment einstecken könnt.
Es soll auch ein Clan-System geben, in dem ihr euch sowohl für PvE als auch PvP anderen Spielern anschließen könnt.
In einem neuen Trailer könnt ihr einen Blick auf das Gameplay des Survival-MMORPGs werfen:
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Pioner zeigt im neuen Trailer endlich wieder Gameplay
Was zeigt das neue Gameplay? In dem neuen Trailer gibt uns Pioner einige kurze Einblicke in die Welt und verschiedenen Regionen des Spiels. Obendrein zeigt uns das MMORPG einige Kämpfe mit Schuss- und Nahkampfwaffen gegen verschiedene Kreaturen und menschliche Gegner.
Generell bekommen wir einen guten Eindruck von der Spielwelt und den in ihr beherbergten Mysterien.
Falls ihr weitere postapokalyptische Survival-Games entdecken wollt, schaut euch doch „Rooted“ an:
Das neue MMORPG Loftia (PC, Mac) setzt auf gemütliche Atmosphäre, eine bunte Welt und einen Haufen an Nebenaufgaben. Dabei erinnert es auf den ersten Blick an Palia, doch Loftia bringt seinen ganz eigenen Spin mit. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist das für ein Spiel? Loftia wird ein MMORPG, das die Nebenaufgaben anderer MMORPGs zur Hauptaufgabe macht. Es reiht sich damit in die Schiene der „Cozy Games“ ein, zu denen auch Kracher wie Animal Crossing, Fae Farm oder Stardew Valley gehören.
All diese Spiele zielen darauf ab, euch einfach ein gutes Gefühl zu vermitteln und „Gemütlichkeit“ zu schaffen. Den Stress aus den Spielerlebnissen herauszunehmen und sich nur auf Gutes zu konzentrieren. Die meisten schaffen das jedoch nur im Single-Player oder im Koop.
Die Gründerin des Projekts selbst erzählt auf Reddit, sie war lange als Hardcore-Raider in diversen MMOs unterwegs, hat immer kompetitiv gespielt und liebt Games, deren Fokus auf dem Kampfsystem liegt. Doch nun braucht sie selbst eine Pause davon, sie hat Loftia also aus einem eigenen Bedürfnis heraus entwickelt, und hofft, dass noch mehr Leute dieses teilen.
Sie möchte Stardew Valley, Animal Crossing, World of Warcraft und MapleStory mischen. Dazu setzt sie auf spannende Features.
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Stardew Valley trifft WoW – Offizieller Trailer zum Cozy-MMO Loftia
Was sind die Features von Loftia? Das MMORPG möchte vollständig auf ein Kampfsystem verzichten, dennoch soll es eine Art von „Raids“ geben. Wie das aussieht und was noch kommt:
Das Game spielt in Loftia City, einer fliegenden Stadt in der Luft. Dort soll man gemeinsam daran arbeiten, die Stadt wieder aufzubauen und in eine bessere Zukunft zu führen
Im Gameplay soll sich also alles, was ihr tut, darauf richten, große Communityprojekte gemeinsam zu errichten, die dann die Spielwelt für alle verändern sollen
Natürlich gibt es auch Farming, denn was wäre ein Cozy-Game ohne Bauernhof
„Abenteuer“ heißt die Loftia-Version von Dungeons und Raids. Das ist Content für 3 bis 10 Spieler, in dem ihr instanziiert Herausforderungen meistern müsst. Als Beispiel nennen die Entwickler It Takes Two, Fall Guys und die Schreine aus dem jüngsten The Legend of Zelda
Die Gilden sollen in Loftia ebenfalls eine große Rolle spielen, hier heißen sie „Clubs“
Sammeln und Craften sind in Loftia ebenfalls wichtig und ein Kernelement des MMORPGs
Selbstverständlich ist ein großes Augenmerk auch, das Anpassen der eigenen Spielfigur und der eigenen Behausung
Die Welt ist in Gebiete aufgeteilt, in denen jeweils 150 Spieler gleichzeitig Platz finden
Erste Tests kommen erst 2024
Seit wann wird Loftia entwickelt? Das MMORPG ist seit ungefähr einem Jahr in Entwicklung, laut dem Blog der Entwickler begannen die Arbeiten am Spiel im Juli 2022. Damals noch mit weniger als 5 Leuten, heute arbeiten bereits mehr als 20 an dem Projekt.
Außerdem sagen sie, dass viele Mitarbeiter an Loftia bereits Erfahrung in der Spieleentwicklung haben und sowohl an Indie, als auch an AAA-Projekten mitgewirkt haben. Da die Website der Entwickler aber keine Nachnamen angibt, konnten wir das nicht überprüfen (via Loftia).
Wann könnt ihr zocken? Ein Releasedate hat Loftia noch nicht. Das Spiel ist noch in den frühen Phasen der Entwicklung und wird wohl noch einige Zeit entfernt sein. Dennoch sprechen die Entwickler davon, nächstes Jahr die ersten Alpha-Tests zu starten.
Wie man an diesen Playtests teilnehmen kann, ist ebenfalls bereits bekannt. Das ist denkbar einfach, ihr müsst nur auf loftia.gg gehen, einmal herunterscrollen und eure E-Mail auf die „Mailing List“ setzen. Dann bekommt ihr Bescheid, sobald es losgeht.
Loftia erscheint vorerst nur auf PC und Macs, soll später aber auch noch auf die Switch und „andere Konsolen“ kommen. Mehr Details gibt es dazu noch nicht.
Was haltet ihr von Loftia? Habt ihr Lust auf ein MMORPG im Cozy-Stil? Denkt ihr, das Spiel hebt sich weit genug von Palia ab, durch die Abenteuer und Communityprojekte? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Seit einem Monat könnt ihr nun schon Diablo 4 spielen. MeinMMO wirft einen ersten Rückblick auf den Release, die Kritik und zeigt, was Blizzard noch alles für das ARPG in Planung hat.
Das war der 1. Monat in Diablo 4:
Diablo 4 erschien am 2. Juni im Early Access und am 6. Juni für alle Spieler auf PC, Xbox und PlayStation.
Kontrolleffekte von Gegnern sind zu stark und bräuchten dringend eine Anpassung.
das Klassen-Balancing sei noch nicht ideal, die Build-Vielfalt im High-End-Bereich sehr begrenzt. Das bestätigt auch unser Kollege André Baumgartner von der GameStar, der schon 2 Charaktere auf Stufe 100 hat.
Dazu kommen kleinere Forderungen nach Qualitäts-Verbesserungen wie mehr Platz, vor allem für Edelsteine, oder Fixes für lästige Bugs. Die Nachricht, dass Crossplay aktiviert sei, taucht etwa alle paar Sekunden im Chat auf.
An meinem Fazit nach dem Test hat sich nur wenig geändert. Diablo 4 spielt sich hervorragend, auch wenn ich mittlerweile vielen Ideen der Community zustimme:
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
Diablo 4: Viele Verbesserungen, Season 1 und Erweiterungen in Zukunft
Was wurde verbessert? Seit dem Release hat Blizzard fleißig an Verbesserungen und Anpassungen gearbeitet. Dabei gab es anfänglich vor allem viele Nerfs. In einem Gespräch erklärten die Entwickler aber, warum Nerfs „zum Besten des Spiels“ seien.
Insgesamt wurden die Dungeons aneinander angeglichen, sodass Farmen nun überall einigermaßen gleichwertig sein soll. Auch Klassen haben, abseits vom High-End-Bereich, nur noch wenige Unterschiede in der Kampfkraft.
Eine sehr große Anpassung an der Balance für alle Klassen sowie viele Qualitäts-Verbesserungen gab es bereits im ersten großen Patch wenige Wochen nach Release. Neben Buffs und angenehmeren Alptraum-Dungeons gab es hier über 60 Bugfixes:
Wie geht es weiter? Wir wissen bereits, dass zwischen Mitte und Ende Juli Season 1 starten wird. Einen konkreten Termin und mehr Infos soll es beim nächsten Dev Update am 6. Juli um 20:00 Uhr deutscher Zeit geben. Alles dazu findet ihr dann hier auf MeinMMO.
Was im Detail in Season 1 stecken wird, wissen wir noch nicht. Wir wissen aber, was Seasons generell bringen sollen:
neue legendäre Aspekte
besondere Mechaniken für die Season
neue Story-Quests, die jedoch eigenständig sind und nichts mit der Haupt-Story zu tun haben
Seasons sollen grob alle 3 Monate erscheinen. Außerdem hat Blizzard bereits bestätigt, dass Erweiterungen für Diablo 4 kommen werden. In diesen wird dann die Haupt-Story weiter erzählt und es wird voraussichtlich neue Klassen geben. Eine davon ist schon sehr wahrscheinlich:
Marcel „MontanaBlack“ Eris (35) gehört zu den größten Streamern im deutschen Twitch. Da gehört es fast schon dazu, das eine oder andere eigene Produkt auf den Markt zu werfen. Nun enthüllte der Streamer sein geheimes Projekt, doch die Reaktionen fallen eher durchwachsen aus.
Was steckt hinter dem „Herzensprojekt“? MontanaBlack hatte in den vergangenen Wochen immer wieder über ein geheimes Projekt gesprochen. Er arbeite da seit über 2 Jahren dran, habe sein gesamtes Erspartes, über 1,5 Millionen Euro, da reingesteckt.
Das mysteriöse Projekt war auch einer der Gründe, die der Twitch-Streamer angab, aus denen er nicht zur Konkurrenz-Plattform Kick wechseln könne. Zuschauer rätselten, was sich hinter der Geheimniskrämerei verbergen könnte: Die Einweg-E-Zigaretten, über die schon länger spekuliert wird, oder gar eine eigene Streaming-Plattform?
In einem Video vom 2. Juli 2023 enthüllte MontanaBlack endlich, woran er die letzten Jahre gearbeitet hat.
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Was ist es denn jetzt geworden? Unter dem Namen „Gönrgy“ wird ab dem 20. Juli der neue Energy-Drink von MontanaBlack im Handel erhältlich sein. 3 Sorten soll es geben, laut Video zuckerfrei, mit pflanzlichen Extrakten und Vitaminen. „Damit man ihn sich mit gutem Gewissen reinziehen kann“, so der Streamer.
Wie fallen die Reaktionen aus? Die sind ziemlich gemischt. Unter den Kommentaren auf YouTube findet sich viel Unterstützung für MontanaBlack: Der gelernte Einzelhandelskaufmann und „Dachgeschoss-Bengel“ habe es weit gebracht. Mehrere Fans schreiben, sie gönnen ihm den Erfolg.
Von anderen kommt beißender Spott, sie scherzen: Endlich bringe mal ein Influencer ein Getränk auf den Markt. Denn Kooperationen mit großen Marken oder gar eigene Produkte von Content Creatorn sind nicht unbedingt neu:
Zuckrige Getränke gibt es zudem unter anderem von Rapper Capital Bra sowie Shirin David und Katja Krasavice
MontanaBlack selbst hatte erst kürzlich gesagt, er hätte gerne einen eigenen Eisteee unter dem Namen „MonTea“ auf den Markt gebracht, doch dann habe „jeder Hans und Schwanz“ seinen eigenen Eistee herausgebracht, da habe er keine Lust mehr gehabt (via YouTube).
Warum es dann ausgerechnet ein Energy-Drink wurde, verriet der Streamer nicht. Wohl aber, dass er nicht einfach nur seinen Namen für das Produkt hinhalten würde, sondern mit viel Liebe – und Geld – gemacht sei, von Herzen komme.
Das Video, inklusive Flug im „gönrgy“-Helikopter zur Verkostung nach Frankfurt, könnt ihr euch hier anschauen. Aktuell befindet es sich auf dem 2. Platz der Trends im deutschen YouTube.
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Was stört die Leute? Auf Twitter geht der Spott weiter. Dort wundern sich die Nutzer vor allem über den Namen des Energy-Drinks. Die Wortschöpfung aus „gönnen“ und „Energy“ gibt Rätsel auf: Fehlt da nicht ein zweites „n“? Oder spricht man es doch eher aus wie „Döner“?
Wir haben euch hier einige Reaktionen zusammengefasst, damit ihr nicht euer tägliches Tweet-Limit (via GameStar) beanspruchen müsst:
„Trotz so langer Vorlaufzeit ist keinem im Marketingteam aufgefallen, dass ein ‚n‘ im Namen fehlt, damit es auch zur gewollten Aussprache passt.“ (via Twitter)
„Finde den Namen auch schrecklich … Welcher Mensch, der Monte nicht kennt, geht in den Supermarkt, sieht ‘ne Dose, wo ‘GönRgy’ draufsteht und denkt sich: ‘Ach geil, das kauf’ ich mir jetzt’?“ (via Twitter)
„2,5 Jahre Herzensprojekt für den Name Gönrgy.“ (via Twitter)
„Der Name könnte von einem Zweitklässler kommen“ (via Twitter)
Jens “Knossi” Knossalla und Maximilian “Trymacs” Stemmler, die Twitch-Kollegen von MontanaBlack, sind unterdessen mit ihrer eigenen Pizza-Kette an den Start gegangen. Die ersten Pizzen lieferten die Streamer sogar höchstpersönlich aus, mit überraschenden Resultaten:
Am Set des Action- und Sci-Fi-Hits „Demolition Man“ kam wohl eine Schauspielerin so schlecht mit ihrem Kollegen Sylvester Stallone aus, dass sie nach wenigen Tagen ersetzt wurde.
Demolition Man ist ein Sci-Fi-Thriller aus dem Jahr 1993 von Marco Brambilla. Action-Urgestein und Schwarzenegger-Rivale Sylvester Stallone spielt in ihm den aufgetauten Cop John Spartan, der den Gangster Simon Pheonix, gespielt von Wesley Snipes, stoppen muss.
Sandra Bullock ist als Lenina Huxley in dem Film zu sehen. Jedoch war ursprünglich eine andere Schauspielerin für die Rolle gecastet.
Hier seht ihr einen Trailer zu Demolition Man:
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Demolition Man – Trailer zum Action-Film mit Sylvester Stallone
„Waren wie Öl und Wasser“
Eigentlich sollte Lori Petty die Rolle der Lenina Huxley übernehmen. Sie kennt man etwa aus A League of Their Own (1992), Tank Girl (1995) oder aus der Netflix-Serie Orange Is the New Black (2013-2019).
Nach gerade einmal drei Tagen am Set wurde Lori Pretty jedoch gefeuert. Laut Entertainment Weeky erklärte ein Mitarbeiter der Produktion: “Warner Bros. war mit ihren ersten Szenen nicht sehr zufrieden. Sie dachten, sie könnten es mit jemand anderem besser hinkriegen”.
Hier seht ihr ein Bild von Lori Petty in dem Film Gefährliche Brandung (1991)
Damit wurde der Rauswurf der Darstellerin eher als eine kreative Entscheidung der Produktion begründet.
Jedoch sah die Schauspielerin selbst den Grund dafür in der schlechten Zusammenarbeit mit Schauspielkollegen Sylvester Stallone, mit dem sie wohl absolut nicht zurechtkam: “Sly [Stallone] und ich waren wie Öl und Wasser”, umschrieb sie ihre Beziehung mit dem Action-Star (via Entertainment Weeky).
Manchmal kann es schwierig sein, mit einem neuen Schauspielkollegen zusammenzuarbeiten. So hat etwa auch Harrison Ford den neuen Captain America anfangs ordentlich eingeschüchtert, wie ihr hier bei unseren Kollegen von der Gamestar nachlesen könnt.
Als neue Besetzung für die Rolle wurde Sandra Bullock gecastet, die zu dem Zeitpunkt noch recht unbekannt in Hollywood war.
Demolition Man wurde schließlich zu einem wichtigen Film in Sandra Bullocks Karriere. Nach kleineren Rollen, etwa in dem Film Hangmen (1987), war der Sci-Fi-Blockbuster ihr erster größerer Hollywood-Job, der ihre Bekanntheit steigerte.
Im Jahr darauf gelang ihr dann der große Durchbruch mit dem Action-Thriller Speed (1994), an der Seite von Schauspielkollege Keanu Reeves.
Auch am Set des Terminators hatte eine Schauspielerin anfangs so gar keine Lust, mit ihrem Kollegen zusammenzuarbeiten:
Ein Trailer kündigt mit „Suicide Squad Isekai“ einen Anime rund um Harley Quinn und den Joker an. Viele Fans reagieren überrascht über die Neuigkeit, loben aber bereits den Stil der neuen Serie.
Suicide Squad Isekai wird aus einer Kollaboration von Warner Bros. Japan and WIT Studio entstehen. Das japanische AnimeStudio ist bereits für Produktionen wie Attack on Titan oder Spy x Family bekannt.
Eine präsente Rolle in der Serie wird wohl Joker-Sidekick Harley Quinn übernehmen, die im Trailer sowie der Twitter-Ankündigung von DC im Vordergrund steht.
Hier seht ihr den Trailer zu Suicide Squad Isekai:
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Suicide Squad Isekai u0026#8211; Announcement Trailer zum neuen DC-Anime
Harley Quinn und der Suicide Squad machen eine Fantasy-Welt unsicher
Was zeigt der Trailer? Isekai bedeutet auf Japanisch „anderere Welt“ und bezeichnet ein Anime-Genre, bei dem Charaktere in eine fremde Umgebung geworfen werden und dort zu überleben lernen.
Dementsprechend sieht man im Trailer neben der bekannten, düsteren Gotham-Umgebung auch, wie es Harley und Joker in eine magische Welt verschlägt, in der es Drachen sowie Schweine-Mensch-Hybriden gibt.
Wie reagiert die Community? Auf YouTube reagieren viele User positiv auf den Announcement-Trailer von Suicide Squad: Isekai. Man ist vor allem überrascht über die Zusammenarbeit von Warner Bros, mit dem japanischen Animationsstudio.
Auch die Mischung aus Fantasy und Superhelden hätten sie in der Form nicht erwartet. Dennoch loben sie den Kunststil und einige meinen, sie werden den Anime ansehen, sobald er erscheint:
Andere fragen sich dabei aber auch, wo der Rest des Suicide Squads ist, da man im Trailer nur die beiden Figuren Harley Quinn und Joker zu sehen bekommt.
daophuongvyuyen2161: „Der Zeichenstil sieht großartig aus und die Idee, Suicide Squad und Isekai zusammenzubringen, ist ziemlich befremdlich, aber es lohnt sich, darauf zu warten.“
@susyguy4758: „Das ist die Kollaboration, mit der ich nie gerechnet hätte.“
@solacee4327: „Ich bin schon sehr gespannt darauf, muss aber noch mehr sehen, aber als Konzept gefällt es mir. Aber wo ist die Truppe? Man kann kein Suicide Squad machen, ohne dass es eine Truppe ist.“
@Visual_Y: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einen Suicide Squad-Anime sehen würde, aber ich bin voll dabei.“
Wann erscheint Suicide Squad Isekai? Die Serie soll nächstes Jahr auf HBO Max seinen Start haben. Wann genau das sein wird und ab wann der Anime jedoch in Deutschland verfügbar wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Wer aber schon vorher fantastische Animes anschauen möchte, sollte in dieser Liste vorbeischauen:
Harry Potter: Magic Awakened erschien 2021 in China und ist ein Mobile-MMORPG für Android und iOS. Doch wer jetzt schon genervt wegklicken möchte, sollte sich noch etwas Zeit lassen. Denn in den ersten Reviews kommt das Spiel überraschend gut weg. Es hat außerdem viele Elemente, die den Fans bei Hogwarts Legacy gefehlt haben.
Was ist das genau für ein Spiel? In Magic Awakened erstellt ihr euch einen Charakter und besucht mit diesem etwa 10 Jahre nach den Büchern die Zauberschule Hogwarts. Ihr startet zusammen mit Hagrid in der berühmten Winkelgasse, um dort alle wichtigen Ausrüstungsgegenstände zusammenzukaufen.
Als Erstklässler nehmt ihr dann an dem typischen Ritual zur Hauszuteilung teil (könnt das Ergebnis aber selbst beeinflussen) und trefft auf bekannte Lehrer wie Minerva McGonagall, die inzwischen die Schulleiterin ist, oder Filius Flitwick.
Das Schloss könnt ihr komplett frei erkunden und trefft dabei ständig auf andere Spieler, die ebenfalls herumwuseln. Das macht das Schulerlebnis deutlich lebendiger als in vielen anderen “Harry Potter”-Spielen. Zudem stolpert ihr bei den Erkundungen immer wieder über Gefahren, etwa einen Troll, den ihr dann bekämpfen müsst.
Das Kampfsystem findet rundenbasiert statt und eure Positionierung spielt eine wichtige Rolle.
Ihr sammelt im Laufe der Spielzeit über 70 verschiedene Karten, über die ihr neue Zaubersprüche lernt oder alte aufwerten könnt.
Allgemein folgt ihr einer Haupt-Kampagne, könnt aber auch Nebenquests erledigen. Dazu gehört auch das Tanzen auf einem Fest. Zudem gibt es den Verbotenen Wald, eine Art Roguelike Dungeon. Diesen könnt ihr allein oder mit bis zu 10 Spielern betreten.
Es gibt ein Alchemie-System, über das ihr Zaubertränke brauen könnt.
Es gibt PvP-Duelle im 1v1 oder 2v2 gegen andere Spieler.
Ihr könnt sogar in einem Minispiel am Quidditch teilnehmen – ein Feature, das bei Hogwarts Legacy gestrichen wurde.
Das gesamte Spielerlebnis ist auf Englisch vertont und mit deutschen Texten und Untertiteln versehen.
Entwickelt wurde das Spiel von NetEase in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Games. Es sollte eigentlich schon 2022 bei uns erscheinen, doch der Release verzögerte sich. Seit Juni könnt ihr es kostenlos spielen.
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Harry Potter: Magic Awakened – Official Gameplay Trailer
Gutes Spiel, trotz Gacha-System und Story-Fehlern
Wie kommt das Spiel an? Überraschend gut. Die Webseite Android Police titelt in ihrer Review: “Kein Scherz, es ist wirklich gut” und lobt vor allem den großen Fan-Service. Überall gebe es Referenzen zu den Büchern, als Fan kennt man jeden Zauber und es sei offensichtlich, dass das Spiel wirklich von Fans für Fans gemacht wurde.
Allerdings gibt es auch vereinzelte Kritikpunkte. So soll die Story teilweise sehr stark auf Harry Potter selbst getrimmt sein, etwa mit dem Anfangsbesuch von Hagrid oder dem Kampf gegen den Troll. Mit der Lore sollte man also nicht zu pingelig sein.
Weitere Kritik gibt es für das Gacha-System. So könnt ihr viele Zauber über eine zufällige Lootbox kaufen. Das könnte negative Auswirkungen auf die PvP-Duelle haben. Wie groß der Einfluss auf das Endgame ist, ist aber nicht klar.
Auch andere Tester wurden von Magic Awakened positiv überrascht. Der YouTuber dagilp_lbh hat ein Let’s Play dazu gestartet, das er mit DIESES GAME ist SO VIEL BESSER als gedacht! betitelt. Die französische Webseite Jeuxvideo gab dem Spiel im Test immerhin eine 75/100.
Was sagen die Reviews der Spieler? Harry Potter: Magic Awakened lässt sich kostenlos im Play Store oder im App Store herunterladen. Dort haben einige Spieler schon ihre Bewertungen abgegeben:
Im Play Store kommt das Spiel auf 4,4 Sterne bei über 46.000 Reviews und mehr als eine Million Downloads.
Im App Store erreicht es sogar 4,7 Sterne bei jedoch nur 129 Bewertungen.
Ich selbst habe bisher nur rund 30 Minuten Spielzeit, doch die waren sehr unterhaltsam.
Habt ihr schon Erfahrung mit dem neuen Harry Potter-MMORPG gemacht? Oder schrecken euch Mobile-Games grundsätzlich zu sehr ab?
MeinMMO-Dämon Cortyn ist für eine Woche vollkommen in Final Fantasy 16 versunken. Jetzt wird umfangreich verraten, wie gut das Spiel wirklich ist – und wen es enttäuscht.
Wie eine kosmische Fügung des Schicksals es wollte, fiel mein Urlaub dieses Jahr auf den Release von Final Fantasy XVI. Ich habe zum Tag der Eröffnung meine lebenserhaltenden Funktionen auf den Konsum von Energy Drinks reduziert und sämtliche Kommunikation zur Außenwelt abgeschnitten, um mich vollends auf das Spiel konzentrieren zu können.
Gute 70 Stunden Spielzeit später war ich „fertig“ und bin nun bereit, euch ausführlich zu berichten und euch genau zu erklären, was ihr da eigentlich verpasst, wenn ihr dem Spiel bisher keine Chance gegeben habt.
Also macht euch einen Tee und stellt die Lehne eures Stuhls zurück – denn ich habe viel zu erzählen. Aber keine Sorge: Spoiler werde ich auf ein absolut notwendiges Minimum reduzieren, ohne dabei wichtige Details zur Story zu verraten.
Final Fantasy – Die große Spielereihe steckte in einer Krise
Das MMORPG mal ausgenommen, steckte Final Fantasy in einer Krise. Auch wenn viele bereits damit beginnen, Final Fantasy XV mit der Brille der Nostalgie zu verklären, kann ich mich noch gut daran erinnern, was für ein absurdes Chaos das Spiel war. Nicht nur war es damals unmöglich, die Story überhaupt zu begreifen, wenn man nicht einen Film gesehen und dazugehörige Comics gelesen hatte (die zum Teil nachträglich in das Spiel gepatcht wurden, damit man überhaupt was rafft), sondern es gab auch noch Bugs, bei denen man das Ende des Spiels gar nicht erreichen konnte.
Dazu kam, dass Final Fantasy XV in weiten Teilen nur ein „Boyband macht einen Roadtrip“-Simulator war, bei dem man einen Großteil der Zeit durch die hübsche, aber recht langweilige Spielwelt tuckerte. Es gab keine starken weiblichen Charaktere, Emotionen wollten nicht überspringen und der Open-World-Ansatz hatte vieles getan, aber dem Spiel sicher nicht gut.
Dabei war Final Fantasy XV ohnehin schon ein Versuch der Rettung. Denn die dreigeteilte Geschichte des Vorgängers, also Final Fantasy XIII (mit XIII-2 und XIII-3) konnte viele nicht überzeugen und war so abgedreht und voller „Anime-Klischees“, dass langjährige Fans komplett die Liebe zu Final Fantasy verloren.
Entsprechend gering war meine Erwartung an den nächsten Teil der Serie. Den Entwicklern sei dank, ich wurde eines Besseren belehrt.
FF XVI hat das Vertrauen in die Reihe wieder gestärkt – obwohl so vieles anders ist.
Die Story – Eine Welt voller Magie am Abgrund
Lasst mich euch zuerst das grundlegende Setting der Welt grob beschreiben.
FF16 spielt auf den Zwillingskontinenten „Ash“ und „Storm“, die recht nah beieinander liegen. Die größten Monumente, die schon aus weiter Distanz zu sehen sind, sind die sogenannten „Mutterkristalle“. Verschiedene Königreiche, Imperien oder Republiken haben sich in der Nähe dieser Mutterkristalle entwickelt.
Aus den Minen der Mutterkristalle werden kleinere Kristalle gewonnen, die dann in das ganze Reich verschickt werden. Sie erlauben es jedem Bürger der Welt – der sich Kristalle leisten kann – Magie zu wirken.
Magie ist im Alltag der Menschen fest verankert und das im Grunde „seit immer“. Das geht so weit, dass die allermeisten Menschen gar nicht wüssten, wie sie ein Schmiedefeuer ohne magische Kristalle auf die notwendige Temperatur bringen sollten.
Shiva – eine der “Eikon”, die ganze Landstriche einfrieren kann.
Gleichzeitig gibt es die Dominants. Das sind vom Schicksal auserwählte Menschen, die in der Lage sind, ihren eigenen Körper in den mächtiger Kreaturen zu verwandeln, der sogenannten Eikons. Diese Verwandlung geht zwar mit körperlichen und psychischen Problemen einher, gewährt aber nahezu grenzenlose Macht, denen gewöhnliche Menschen – egal ob mit Kristallen oder nicht – nichts entgegensetzen können.
In den allermeisten Fällen werden Eikons in Schlachten aber nicht verwendet. In der Welt von FF16 sind Dominants mit ihren Eikons vergleichbar mit Atomwaffen. Sie sind ein Mittel der Bedrohung und Einschüchterung. Sollte eine Seite tatsächlich einen Dominant für den Angriff nutzen, würde die andere Seite damit ebenso reagieren und die Verluste für beide Reiche wären verheerend. Daher gibt es im Grunde das stillschweigende Abkommen, Eikons nicht zu verwenden.
Gleichzeitig sind die Dominants mit ihren Eikons aber auch ein lohnenswertes Ziel. Sollte es einem Reich gelingen, etwa durch Assassinen, den Dominant des Feindes in seiner menschlichen Gestalt zu töten, bevor dieser sich verwandeln kann, würde das Reich sein Druckmittel verlieren und könnte problemlos vernichtet werden.
Politik spielt eine wichtige Rolle – denn viele Reiche haben unterschiedliche Interessen.
Die alles überschattende Bedrohung ist die sogenannte „Blight“. Eine Krankheit, die das Land befällt und ehemals fruchtbares Land vergiftet, die Magie entzieht und den Lebensraum verkleinert.
Die großen Reiche streiten demnach um die Herrschaft über die Mutterkristalle und fruchtbares Land, wobei letzteres immer weniger wird und daher die Herrscher zu Angriffen verleitet.
In solch einer Welt schlüpft ihr in die Rolle von Clive Rosfield. Den Sohn des Lords des Reiches Rosaria. Von der Größe her ist Rosaria eher unbedeutend, allerdings ist Clives Bruder Joshua der nächste Dominant der Eikon Phönix. Der Tradition folgend, schwört Clive Joshua mit seinem Leben zu beschützen und bekommt dafür einen Teil der Macht des Phönix verliehen.
Die Geschichte wird in zahllosen Dialogen und Cutscenes erzählt. Über 10 Stunden lang beobachtet man einfach nur, schaut und hört zu. Dabei wird die Geschichte über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten erzählt. Ihr erlebt Clive also in seiner Jugend, als junger Erwachsener und nochmal einige Jahre später.
Das macht Final Fantasy 16 übrigens auch zum perfekten „Sofa-Spiel“, bei dem man einfach passiver Zuschauer ist und die Geschichte genießt, während ein Freund, Mitbewohner oder Familienmitglied spielt.
Auch ohne Gamepad in der Hand entfaltet Final Fantasy 16 einen Sog, wie man ihn aus Serien wie „Game of Thrones“ kennt. Und damit sind wir auch beim nächsten Thema.
Achja, bevor ich es vergesse: Deutsche Sprachausgabe gibt es übrigens auch, wenn man keine Lust auf Englisch oder Japanisch hat.
Sexualität und Nacktheit kommt zwar nur in einer Handvoll Szenen vor – aber die sitzen.
“Game of Thrones” wohin man schaut
Ich bin bei weitem nicht die erste Person, die in Final Fantasy XVI viele Parallelen zu Game of Thrones sieht. Das ist aber auch kein großes Kunststück, denn die Entwickler haben schon lange bestätigt, dass man die Serie geschaut hat und sich stark davon inspirieren ließ, um ein besseres Gefühl für die Interessen einer westlichen Zielgruppe zu bekommen.
Am deutlichsten wird die Inspiration bei der schieren Anzahl an politischen Akteuren, die im Spiel auftreten. Ein halbes Dutzend Reiche, von denen jedes um die Vorherrschaft kämpft und jedes unterschiedliche Werte, Religionen und Regierungsstrukturen vertritt. Richtig zu begreifen, wer eigentlich zu welchem Reich gehört, was die Ziele und Absichten sind, das braucht eine Weile.
Wie nah manche Charaktere an der Inspirationsquelle Game of Thrones sind, wird manchmal schon fast absurd offensichtlich.
Verzogene Kinder mit zu viel Macht waren schon in Game of Thrones eine gute Idee. Oder?
Der Protagonist Clive Rosfield ist einfach Jon Snow. Nicht nur sieht er aus, als hätte man den Schauspieler Kit Harrington mit einem Japanisierungs-Strahl beschossen, sondern auch bei Geschichte und Charakter finden sich unzählige Parallelen. Ein paar Beispiele gefällig?
Clive wird von seinem Vater und seinem Bruder geliebt, doch seine Mutter sieht in ihm eine bitteres Ärgernis, eine Schande für die Familie.
Clive hat einen Hund als Begleiter, der sich rasch als besonders seltene Wolfsspezies herausstellt und ihm treu ergeben folgt.
Clive muss sich einer Gruppierung anschließen, die besonders gefährliche Aufgaben übernimmt, aber vom Rest der Welt eher belächelt und schlecht behandelt wird.
Doch die Parallelen beginnen und enden nicht bei Clive.
So hat FF16 seinen ganz eigenen „Hodor“. Einen liebevollen, aber geistig etwas eingeschränkten Riesen, der die ganze Zeit an seiner „Nana“ hängt.
Verhasste Kinder werden dank ihrer Mutter viel zu früh auf den Thron gehoben und mit so viel Macht ausgestattet, dass sich Joffrey Baratheon nur anerkennend verneigen kann.
Ebenfalls mit dabei sind schmucke Kerle, die eigentlich viel zu makellos für diese Welt sind und – natürlich – ist der mit Abstand hübscheste Ritter schwul.
Sie waren so hübsch, sie mussten einfach schwul sein.
Lediglich auf den Inzest wird verzichtet. Zumindest, wenn man die Regeln nicht ganz streng auslegt.
Eine raue, brutale Welt
Um weiter bei Parallelen zu Game of Thrones zu bleiben: Final Fantasy XVI macht in puncto Ernsthaftigkeit und Grausamkeit keine halben Sachen. Wo JRPGs in aller Regel auf realistische Darstellung von Brutalität verzichten, zieht FF16 alle Register, ohne es zu übertreiben. Das ergibt eine erwachsene und zugleich nicht für Kinder geeignete Spielwelt.
Blut spritzt in vielen Szenen und haftet an den Charakteren.
Köpfe, Hände und Arme werden vom Körper abgetrennt und fliegen in Slow Motion über den Bildschirm, während die Charaktere vor Schmerz und Schock die Augen weit aufreißen.
Sklaverei, Misshandlung und Folter sind dauerhafte Themen.
Vergewaltigung und andere sexuelle Übergriffe werden im Spiel mehrmals angedeutet und einmal sogar unmissverständlich impliziert.
Huren und Bordelle gibt es in fast jeder Stadt, meistens begleitet von flotten Sprüchen.
Ich musste grinsen, als ich zum ersten Mal einen Charakter in einem modernen Final Fantasy laut „FUCK!“ schreien hörte. Schimpfwörter und Flüche kommen vor und tragen stimmungsvoll zur Rauheit der Welt bei.
Charaktere fluchen häufig. Neben “Fuck”, fallen auch mal derbe Beleidigungen.
Das Kampfsystem – Ungewohnt, aber besser als je zuvor
Wie viele von euch auch, verbinde ich Final Fantasy noch immer mit einem rundenbasierten Kampfsystem. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Davon muss man sich einfach verabschieden, denn das hat die Reihe seit über 22 Jahren nicht mehr. Seit dem Release von Final Fantasy X hat sich die Welt einfach weiterbewegt.
FFXVI setzt auf ein aktives Action-Kampfsystem, wie man es vielleicht aus Devil May Cry oder Bayonetta kennt. Das heißt, ihr müsst eure Feinde genau beobachten und euch deren Angriffsmuster einprägen, um im richtigen Augenblick auszuweichen und den feindlichen Attacken zu entgehen.
Das Ausweichen oder Parrieren ist in der Regel ohnehin nur für härtere Gegner notwendig. Denn gerade Kleinvieh, wie einzelne Soldaten, Orks oder Kobolde haltet ihr in der Regel mit Kombos nahezu im „Stunlock“. Eine wirkliche Gefahr sind diese Feinde nur dann, wenn sie in großer Zahl auftreten und ihr euch in eine größere Meute stürzt.
Die Vorgehensweise ändert sich deutlich, sobald ihr es mit härteren Zwischengegnern, größeren Feinden oder Bossen zu tun bekommt. Diese haben neben einem deutlich stabileren Lebensbalken noch eine zweite Anzeige, nämlich ihren Willen („Stagger“-Leiste). Während ihr den verheerenden Angriffen dieser Feinde ausweicht, nutzt ihr die wenigen Sekunden zwischen den Attacken, um die Willen-Anzeige zu dezimieren. Sobald diese auf 0 gesunken ist, bricht der Obermotz nämlich in sich zusammen und ist für einen kurzen Zeitraum komplett wehrlos. Kombos entfalten in diesen Sekunden deutlich erhöhten Schaden.
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Final Fantasy XVI u0026#8211; State of Play June 2022 Dominance Trailer | PS5 Games
So ergibt sich gerade bei den großen Feinden ein ganz natürlicher „Flow“ des Kampfes. Ihr weicht aus, startet nur kurze Angriffe mit dem Schwert und ein wenig Magie auf Distanz, bis ihr den Willen brecht und eure mächtigsten Zauber entladet, bevor der Kreislauf erneut beginnt.
Trotz des actionreichen Kampfsystems könnt ihr Clive, zumindest nach den ersten Spielstunden, recht umfangreich anpassen. Beginnt er vor allem als Nahkämpfer mit Feuer-Attacken, könnt ihr euch auch für die Verwendung Zaubern mit großen Abklingzeiten entscheiden und die meisten Kämpfe aus (vermeintlich) sicherer Distanz führen.
Dabei haben die unterschiedlichen Fähigkeiten auch verschiedene Aufgaben im Kampf. Nicht nur gibt es eine Unterscheidung zwischen „Einzelziel“ und „Flächenangriff“ oder „Nahkampf“ und „Fernkampf“, sondern verschiedene Arten des Schadens. So kann man sich die Kräfte der Eikon Shiva zu Nutze machen, um besonders schnell den Willen des Gegners zu brechen, während die Fähigkeiten von Bahamut die Lebenspunkte dezimieren.
Aus rund 40 Fähigkeiten könnt ihr aber nur 12 in den Kampf nehmen, wovon 6 frei wählbar sind.
„Verskillen“ kann man sich übrigens nicht. Alle Punkte zum Lernen der Fähigkeiten kann man außerhalb eines Kampfes kostenlos zurückerstatten lassen und einfach eine andere Kombination wählen.
Das Action-Kampfsystem sorgt übrigens auch dafür, dass eine ganze Menge „klassischer“ Ballast nicht existiert. Status-Effekte wie Gift, Blindheit, Zombie, Schlaf, Berserker oder Versteinerung gibt es schlicht nicht. Ihr müsst also nicht darauf achten, immer 20 Gegengifte, 10 Goldnadeln und 30 Echo-Kraut im Inventar zu haben.
Status-Effekte gibt es lediglich zwei und die gelten nur für Feinde und selbst diese kommen extrem selten vor. Manche Zauberer belegen Verbündete mit einem Schild, das nur mit magischen Attacken durchbrochen werden kann, während andere ihre Kollegen einen Stärke-Buff verleihen, mit denen sie fester zuschlagen. Das war’s.
Angriffe “blocken” zu können, lernt man erst spät im Spiel. Dafür muss man dann aber auch andere Fähigkeiten verzichten.
Unterschiedliche Magie-Elemente existieren auch nur in der Geschichte des Spiels. Es ist egal, ob ihr einen Feuer-Elementar mit Frost oder Feuer attackiert – alles verursacht die gleiche Menge an Schaden. Besondere Affinitäten oder Anfälligkeiten gibt es nicht.
Auch braucht ihr niemals Sorge um eure Mitstreiter zu haben. Die kämpfen und agieren von alleine und können auch nicht bezwungen werden. Lediglich eurem Hund könnt ihr manuelle Befehle erteilen.
In “typischer” FF-Manier gibt es auch wieder einen “Limit Break”-Modus. Hier heilt ihr euch langsam, während die eigenen Angriffe mehr Schaden verursachen und ihr schwerer zu betäuben seid.
Heilung ist ohnehin so ein Thema. Denn die Potions, die ihr pro Kampf verwenden könnt, sind begrenzt. Sich permanent vom Boss treffen lassen und einfach “gegenheilen” ist also nicht endlos möglich. Dann wäre das Spiel aber wohl auch zu einfach.
“Easy-Mode” für Story-Fans
Wem das alles zu stressig klingt, der kann sich das Kampfsystem übrigens bis zur kompletten Banalität vereinfachen. Denn Clive beginnt mit 4 Halsketten im Inventar, die beim Anlegen quasi einen „Easy-Mode“ für das Spiel aktivieren. So könnt ihr zum Beispiel mit einer Kette nur noch die Viereck-Taste hämmern und entfaltet dabei dennoch die komplexesten Kombos, für die ihr eigentlich jede Menge Tasten kombinieren müsstet. Eine andere Kette sorgt dafür, dass die Zeit jedes Mal kurz einfriert, bevor ihr einen Treffer erleiden würdet, sodass ihr mehr Zeit zum Ausweichen habt. Ein weiteres Schmuckstück lässt euch automatisch Tränke einwerfen, wenn Clives Lebenspunkte unter einen kritischen Schwellenwert fallen.
Ich rate dringend von der Benutzung dieser Halsketten ab. Zum einen, um euch noch einen Funken „Gamer-Ehre“ zu bewahren, zum anderen, weil sie das Kampfsystem so massiv vereinfachen, dass absolut gar kein Können mehr benötigt wird, aber auch keinerlei Spielspaß aufkommt.
Diese Vereinfachungs-Ketten sind okay, wenn ihr wirklich NUR die Story erleben wollt. Aber in dem Fall kann man sich das Spiel vermutlich auch schlicht als Zuschauer auf dem Sofa anschauen, während Freund oder Freundin sich mit wildgewordenen Chocobos, ziemlich heißen Garuda-Harpyien oder dem verzogenen Prinzen aus dem Nachbarreich prügeln.
Die besten Bosskämpfe, die es je in einem Spiel gab
Die fulminanten Höhepunkte der Story sind die Bosskämpfe und diese sind so spektakulär inszeniert, wie ich es noch nie zuvor in einem Videospiel gesehen habe.
Als Beispiel habe ich hier ein Video vom Kampf gegen „Garuda“ eingebaut. Das ist der erste „richtige“ Bosskampf im Spiel. Das Video ist zwar ein geringer Story-Spoiler, allerdings ist das noch sehr früh im Spiel und das Wissen daraus habt ihr im Grunde bereits nach dem Spielen der Demo (Der Kampf beginnt bei Minute 5:13):
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Die Musik mit epischen Chören, die Animationen der Bosse, die Intensität der Dramatik und die cineastische Darstellung suchen ihresgleichen und sind für mich bisher unerreicht.
Trotz des üblichen „Effektfeuerwerk“, das Final Fantasy mit jeder Menge Zaubereffekte hinlegt, sind die Kämpfe stets gut lesbar und Intentionen der Bosse erkennbar.
Das kleine Haar in der Suppe ist hier, dass die Kämpfe „Eikon gegen Eikon“ vom Schwierigkeitsgrad her deutlich einfacher ausfallen, als die Kämpfe als Clive. Das liegt vor allem daran, dass man beim Kontrollieren der Eikons deutlich mehr Lebenspunkte besitzt und viel seltener in einer feindlichem Kombo gefangen wird. Letzteres liegt auch daran, dass die besonderes verheerenden Attacken feindlicher Eikons sich so deutlich (und bildgewaltig) ankündigen, dass es schon fast ein Kunststück ist, ihnen nicht auszuweichen.
Allerdings sorgt die bombastische Musik gerade während dieser Kämpfe dafür, dass man adrenalingeladen das Gamepad umklammert und angespannt kämpft, als würde man gerade einem Boss der Dark-Souls-Reihe gegenüberstehen.
Das beste Feature für Story-Spiele
Keine Frage, die Geschichte und die Welt von Final Fantasy XVI ist groß und komplex. Den Überblick zu bewahren kann hier schwierig sein, vor allem, wenn man das Spiel nicht „durchsuchtet“. Wer nur am Wochenende mal 2-3 Stunden in das Spiel steckt, könnte schnell überfordert sein und schlicht von der Anzahl der Charaktere überfordert sein. Wer war nochmal die blonde Femme-Fatale? Wer war das große Muskelpaket mit der Glatze? Woher kannte Clive noch gleich die Frau, die ihn die ganze Zeit beleidigt?
Das könnte überfordern. Tut es aber nicht. Denn während sämtlicher Sequenzen könnt ihr einfach die große Trackpad-Taste gedrückt halten und kommt damit in die „Active Lore“-Übersicht. Hier seht ihr alle Charaktere der aktuellen Szene und bekommt auf Wunsch weitere Informationen zu jedem einzelnen Charakter angezeigt. Diese Informationen aktualisieren sich sogar in Echtzeit, wenn Clive neues Wissen erlangt oder Intrigen aufgedeckt werden.
Das Ganze funktioniert übrigens nicht nur für Charaktere, sondern auch Begrifflichkeiten und Orte. Ihr habt vergessen, was das heilige Reich von Sanbreque ist? Was genau sind noch die Dominants und wie unterscheiden sie sich von den Bearern? Wann immer Fachbegriffe für das Verständnis einer Szene relevant sind, könnt ihr auch diese sofort einsehen.
Im späteren Verlauf wird dieses Feature sogar noch ergänzt. Im zentralen Zufluchtsort habt ihr nämlich eine gebildete Politikberaterin. Diese hat, je nach Stand eures Fortschritts, unterschiedliche Lektionen für euch. In vertonten Zwischensequenzen zeigt sie euch auf der Weltkarte, was in den letzten Tagen vorgefallen ist und wie es den Reichen erging. Wie wurden die Truppen verschoben? Welcher Anführer ist gefallen? Wie ist die politische Lage innerhalb der einzelnen Reiche? Wo droht Instabilität?
Ihr könnt nach dem “Einstieg” jederzeit alle Infos zu Charakteren und deren Verbindungen zueinander aufrufen.
Diese Sequenzen könnt ihr euch bei Bedarf nicht nur mehrfach anschauen, sondern ihr könnt Geschehen des gesamten Spiels bis zum aktuellen Zeitpunkt nachvollziehen. Mittels eines Zeitstrahls könnt ihr genau sehen, wo Clive zu welchem Zeitpunkt war und welche Truppenbewegungen, Komplotte oder politische Intrigen zeitgleich an anderen Orten stattfanden.
Mir ist klar, dass diese Features nur existieren, weil die Welt von FFXVI so groß und komplex ist und das in gewisser Weise auch nur eine „Notlösung“ darstellt. Doch das Feature hat mir so gut gefallen und dürfte allen mit weniger Zeit für unser Lieblingshobby eine Erleichterung sein, die ich fortan in keinem komplexen Story-Spiel mehr missen will.
Wem das alles übrigens noch nicht reicht, der kann auch noch mit einem Geschichtensammler im Unterschlupf reden. Der dient quasi als Kodex und bietet noch mehr Informationen zu allen möglichen Themen der Welt an.
Story-Fans, die richtig tief abtauchen wollen, kommen hier auf ihre Kosten. Alle anderen können diese Features weitestgehend ignorieren.
Immer wieder habe ich in Kommentaren gelesen, dass Final Fantasy XVI dem Anschein nach ohne den ganzen „Final-Fantasy-Bullshit“ auskommt, den japanische Spiele oft mit sich bringen. Gemeint ist damit zumeist der Einsatz von viel (Melo-)Dramatik, quietschbunte, überdrehte Charaktere und eine Geschichte, die in ihrer Größe und Tragweite immer weiter anwächst, bis es nicht mehr um den Kampf zwischen Soldaten, sondern das Stürzen der Götter oder Bezwingen von Konzepten wie „Tod“ oder Ähnlichem geht.
Alle, die hofften, dass das in Final Fantasy XVI nicht der Fall ist, muss ich enttäuschen.
Dramatik gehört dazu – auch in einem Ausmaß, das wir im Westen manchmal übertrieben finden.
FFXVI ist im Kern eine „mittelalterliche Fantasywelt“ mit jeder Menge Magie. Man verzichtet hier auf hohe Technologisierung, abgedrehte Schusswaffen, fliegende Autos, Flugschiffe oder Kampfmechs. Das Grundsetting der Welt ist beinahe simpel und bodenständig.
Zwar ist das Land mit Ruinen überzogen, die vermutlich zu einem früheren, kulturell und technologisch überlegenen Volk gehört hat, doch abgesehen von den Grundmauern hat nichts überlebt.
Final Fantasy XVI verzichtet auf den „Technik-Schnickschnack“. Es ist eine Welt der Schwerter und Karren, simplen Häusern aus Stein oder Holz und Chocobos als Nutztieren, um schwere Lasten zu transportieren.
Über manche Dinge muss man als westlicher Fan aber dennoch die Augen rollen. Denn natürlich besitzt der Drache Bahamut nicht nur „Flare“ und „Mega-Flare“ als Angriff, sondern auch „Giga-Flare“ und „Zeta-Flare“. Da fühlt man sich dann doch kurz wieder in die Kindheit versetzt, wo man sich Fantasie-Waffen ausdenkt, um mittels „Superduperultraheftig-Flare“ den Besitzanspruch auf den letzten Schokoriegel durchzusetzen.
Bekannte Serien-Klassiker wie Odin samt sechsbeinigem Pferd sind natürlich auch mit dabei.
Allerdings, und das möchte ich deutlich betonen, verzichtet FFXVI auf etwas, das so viele Teile zuvor getan haben. Es ist ein milder Spoiler, den ihr mir sicher verzeihen werdet: FFXVI zieht gegen Ende nicht urplötzlich eine neue Bedrohung aus dem Ärmel, die alle Fäden immer in der Hand hielt.
Ich denke hier vor allem an Titel wie „Final Fantasy IX“ zurück, bei dem man nach dem Kampf gegen den vermeintlich letzten Boss Kuja plötzlich noch gegen „Necron“, alias „Die Ewige Dunkelheit“ kämpfen musste, von der man vorher nie gehört hatte, aber die einfach mit einem Fingerschnippen in die Existenz befördert wurde.
Final Fantasy XVI baut seine Widersacher auf und lässt sich Zeit dafür. Nach gut der Hälfte des Spiels, werdet ihr eine recht solide Vorstellung davon haben, wer oder was die Bedrohung ist, die beseitigt werden muss – selbst wenn die Geheimnisse sich erst nach und nach offenbaren.
Alles, was schlecht ist
Kommen wir nun zu den negativen Dingen. Denn die gibt es, leider, auch in Hülle und Fülle.
Nebenmissionen – von grandios bis grottig
Das Spiel hat eine sehr große Fülle an Nebenaufgaben und die allermeisten davon sind richtig gut. Wenn auch nicht spielerisch anspruchsvoll, sind sie immer voller Story, spannender Hintergrundgeschichten oder haben zumindest eine schöne Belohnung. Oft wird hier erzählt, wie sich Orte nach den großen Ereignissen entwickeln, die für Clive gar nicht mehr so wichtig sind. Nebencharaktere bekommen mehr Farbe und manchmal werden sogar neue Features (wie das Chocobo-Reiten oder ein größeres Potion-Inventar) freigeschaltet.
Das gilt jedoch nicht für die ersten rund 10 Nebenmissionen im Spiel. Diese sind nicht nur anspruchslos, sondern eine schiere Beleidigung für den Rest des Spiels. Das sind manchmal nicht nur stupide „Fetch-Quests“, sondern auch die Präsentation bleibt hinter allem zurück, was davor und danach kommt.
Mein ärgstes Beispiel: In einer der ersten Nebenmissionen soll man Holzbalken suchen, die irgendwer wohl nicht rechtzeitig abgeliefert hat. Wir machen uns also auf die Suche und finden das Holz keine zwanzig Meter weiter. Clive „greift“ mit der linken Hand nach dem Holz und führt die Hand danach an seine Hosentasche, als würde er mal eben 200 kg Holzbalken in der Hose mit sich führen. Die gleiche absolut unpassende Animation gibt es auch zu sehen, als wir das Holz dann abliefern.
Ich will hier ausdrücklich betonen, dass diese ersten Nebenmissionen nicht repräsentativ für das sind, was später im Spiel noch kommt. Spätere Missionen sind spannend, manchmal dramatisch, manchmal romantisch und immer lohnenswert.
Aber die ersten 10 Nebenquests sind ein Ärgernis, das es so niemals hätte in die Release-Version schaffen dürfen.
Nebenquests erzählen oft, wie die Geschichten weitergehen, nachdem Clive einen Ort verlassen hat.
Das Crafting – Nichts Halbes und nichts Ganzes
Das Crafting in FFXVI erfüllt seinen Job und das nur gerade so. Nach jeder größeren Mission kehren wir zum Schmied zurück und lassen uns ein neues Schwert bauen, das zumeist 5 oder 10 Angriff mehr besitzt. Dazu gibt es dann fast jedes Mal noch einen neuen Gürtel, der ein bisschen mehr Verteidigung gewährt und einen Hauch mehr Lebenspunkte verleiht.
Das war’s im Grunde. Das Crafting verbessert Clive und die notwendigen Ressourcen gibt es in den Kämpfen oder in Nebenquests nachgeschmissen, doch abgesehen von einer recht coolen Schmiede-Nebenquestreihe ist das Crafting nicht der Rede Wert.
RPG-Elemente, wie weitere Attribute oder besondere Effekte fehlen. Es fühlt sich ein bisschen so an, als wüssten die Entwickler selbst nicht, wo sie eigentlich mit diesem Feature hinwollten. Denn so wie es geworden ist, hätte man die Ausrüstung auch einfach direkt als Drop von Bossen verteilen können.
Die Grenzen der PS5 werden erreicht
Ein weiteres Gerücht, das man immer wieder hören kann ist, dass Final Fantasy die PlayStation 5 zur Überhitzung treiben würde. Zumindest das kann ich nicht bestätigen, obwohl ich das Spiel in der „schönen“ Einstellung für 12 Stunden und länger am Stück spielte. Einen Ausfall der Konsole gab es bei mir nie.
Was jedoch stimmt ist, dass die PS5 an ihre Grenzen getrieben wird und die Framerate gelegentlich einbricht. Dabei fällt man nicht nur unter die 60-fps-Grenze, sondern unterschreitet in den schlimmsten Fällen sogar die 30 fps.
In den Kämpfen und den allermeisten Bereichen des Spiels fiel das jedoch nicht störend auf. Allerdings könnte das auch der Grund sein, warum die Entwickler sich entschieden haben, während der riesigen Eikon-Kämpfen bei Treffern die Zeit ein wenig zu verlangsamen, damit bei all den Partikel-Effekten der Einbruch der Framerate nicht so auffällt.
Dass die PS5 nicht immer das leisten kann, was die Entwickler sich vorgestellt haben, wird auch an anderer Stelle auf. So gibt es Reflexionen auf dem Wasser nur von Objekten, die auch im Bild zu sehen sind. Um das zu verdeutlichen:
Wenn wir auf eine Wasseroberfläche schauen, hinter der sich eine Mauer mit Türmen erhebt, dann sieht man im Wasser die Reflexion der Türme und Mauer. Senken wir die Kamera nun etwas herab, sodass der Mauer „abgeschnitten“ wird und nicht mehr vollständig auf dem Bildschirm zu sehen ist, dann verschwindet auch die Reflexion auf dem Wasser – obwohl die Türme ja nicht einfach „verschwunden“ sein können.
Mangelnde Diversität
Für viele ist das sicher ein zu vernachlässigender Punkt, aber mir ist es doch negativ aufgefallen. Obwohl FF16 ein riesiges Portfolio an Charakteren hat, fällt die Diversität vergleichsweise gering aus. Es ist schon etwas auffällig, dass ausnahmslos alle wichtigen Charaktere einen eher kaukasisch-europäischen Look haben.
Das wäre grundsätzlich auch gar kein Problem, wenn man anhand von NPCs – etwa in Wüstenregionen – nicht sehen würde, dass es zum Beispiel auch recht dunkelhäutige Charaktere gibt. „Schwierig“ wird es vor allem dann, wenn man von einem der Dominants weiß, dass er eigentlich aus genau diesem Wüstenvolk mit dunkler Hautfarbe stammt – er aber als einziger trotzdem ziemlich hellhäutig daherkommt.
Die wichtigsten Charaktere des Spiels lassen ein bisschen Diversität missen.
Auch die Frauenrollen schneiden in ihrer Gesamtheit eher schlecht ab. Zwar liebe ich Jill über alles und finde besonders sie richtig stark, aber da hört es leider schon auf. Das liegt aber zum Teil auch daran, dass die anderen weiblichen (Haupt-)Charaktere den ärgsten Klischees entsprechen, die man aus Fantasy-Settings gewohnt ist:
Da ist die heiße Femme Fatale, die mit jedem König und starken Mann in die Kiste springt, um die Geschicke der Welt durch Verführung zu manipulieren.
An anderer Stelle steht die kühle Herrscherin, die mit Intrigen, Lügen und Mordanschlägen ihre Ziele erreichen will.
Die einzige, wirklich durchsetzungsstarke Frau in einer Stadt ist natürlich die Bordellbesitzerin, die „weiß, wie der Chocobo läuft“.
Das hat man alles schon einmal zu oft gesehen, um es nicht abgedroschen zu finden.
Der Fairness halber sei gesagt, dass diese mangelnde Diversität nur auffällt, wenn man mal wirklich innehält und sich Gedanken darüber macht. Während des Spielflusses ist man stets gut unterhalten und fiebert mit – auch wenn manch ein Charakter etwas zu stark dem archetypischen Klischee entspricht.
Eine weitere Meinung zu Final Fantasy könnt ihr von unserer Autorin Marie Friske lesen:
Fazit: Ein Final Fantasy mit Schwächen, die hinter den Stärken verschwinden
Kommen wir nun zum abschließenden Punkt. Lohnt sich der Kauf von Final Fantasy XVI? Kann ein Spiel mit so vielen Schwächen wirklich gut sein? Haben die Entwickler genug richtig gemacht, um das Spiel zu mögen?
Die Antwort darauf ist dreimal ein klares „Ja“. All meine Kritik, alle kleinen Manko die mir aufgefallen sind, fallen kaum ins Gewicht. Sie verhindern, dass man Final Fantasy XVI als „perfektes“ Spiel bezeichnen kann. Aber gleichzeitig sind diese ganzen negativen Punkte so geringfügig, so unbedeutend, wenn man das Gesamtwerk betrachtet.
Mysteriöse Wesen dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Final Fantasy XVI ist ein fulminantes Fantasy-Epos mit harten, erwachsenen Themen, liebevoll gestalteten und zumeist vielschichtigen Charakteren. In meinen 70 Stunden Spielzeit wollte ich niemals aufhören. Ich wollte immer wissen, wie die Geschichte weitergeht. Ich habe immer den nächsten Kampf gesucht, weil das Kampfsystem süchtig macht. Hätte ich mir nur für Final Fantasy XVI eine PS5 gekauft, ich hätte es nicht bereut.
Ich bin hier nicht ganz neutral. Das kann ich gar nicht sein, denn ich habe ein fantastisches Spiel hinter mir. Ein Spiel, bei dem ich immer wieder Freudentränen in den Augen hatte, weil ich froh war, das erleben zu dürfen.
Vielleicht ist Final Fantasy 16 nicht „euer Final Fantasy“. Vielleicht ist Final Fantasy 16 „weit weg von dem, was ein Final Fantasy ausmacht“. Vielleicht erreicht Final Fantasy 16 nicht „alle Fans, die das Franchise groß gemacht haben“.
Aber Final Fantasy 16 ist das beste Final Fantasy seit über 20 Jahren.
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Lee “Faker” Sang-hyeok ist der bekannteste LoL-Spieler der Welt. Er begann seine Karriere Anfang 2013 beim koreanischen Team SK Telecom T1, dem er bis heute treu ist. Doch zuletzt verloren sie überraschend ein Duell gegen das derzeit schlechteste Team in der Liga. Faker erklärte daraufhin, dass er mit einer Verletzung kämpfe.
Was hat er genau für eine Verletzung? Faker sagte in einer Pressekonferenz, dass er in letzter Zeit Probleme mit den Armen habe. Diese seien “in keinem guten Zustand” und das habe “große Auswirkungen”. Allerdings befindet sich der Profi bereits in Behandlung.
Schon seit rund zwei Wochen soll der LoL-Profi mit Schmerzen zu kämpfen haben. In dieser Zeit verlor T1 auch ein Match gegen KT Rolster mit 0:2 und schaffte nur knapp mit 2:1 einen Sieg gegen NongShim REDFORCE, das Team auf dem letzten Platz. Da sah Faker gegen seinen Kontrahenten FIESTA in der Midlane nicht gut aus.
Unklar ist, ob er in den kommenden Wochen weiterspielt oder möglicherweise erstmal pausiert. T1 hat noch zwei Ersatz-Midlaner im Team, die zuletzt jedoch nicht überzeugt haben.
Arm-Verletzungen sind bei LoL-Spielern keine Seltenheit:
Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
“Die Leute vergessen, dass T1 praktisch an allen Playoffs und internationalen Turnieren teilgenommen hat”
Was hat Faker in den letzten 10 Jahren erreicht? Seit 2013 spielt Faker, mit einer kleinen Pause 2021, durchgängig in der höchsten koreanischen Liga. Dazu kommen viele internationale Titel.
Sein rasanter Aufstieg begann bereits 2013, als er überraschend die Weltmeisterschaft mit SK Telecom T1 gewann.
2015 und 2016 feierten sie zwei weitere Weltmeisterschaften und sind bisher das einzige Team, dem eine Titelverteidigung gelang.
2017 reichte es nur für den zweiten Platz, 2019 nur für Platz 3/4, ebenso wie 2021. Im letzten Jahr erreichten sie erneut Platz 2.
Nur 2014, 2018 und 2020 verpasste Faker die Weltmeisterschaft.
Neben den Erfolgen bei der WM konnten sich T1 und Faker jedoch weitere Titel sichern, darunter zweimal den Sieg und zweimal den zweiten Platz beim MSI sowie neun Liga-Meisterschaften in Korea. Die koreanische Liga hat außerdem mehr Spiele pro Saison, weil sie schon im regulären Spielbetrieb immer ein Best-of-Three austragen.
Wie reagieren die Fans auf die Verletzung? Die zeigen sich besorgt. Immerhin gehört Faker mit 27 bereits zu den ältesten noch aktiven LoL-Profis und er hatte im Laufe seiner Karriere wenige Pausen. Der Nutzer Jozoz schreibt im Reddit:
Leider ist das keine Überraschung bei einer so langen Karriere und sehr wenigen Unterbrechungen. Die Leute vergessen, dass T1 bei praktisch jedem Playoff und einer wahnsinnigen Anzahl von internationalen Turnieren dabei war. Und Faker war praktisch die ganze Zeit über dabei.
Er hatte nur sehr wenige Gelegenheiten, längere Pausen einzulegen. Das fordert irgendwann seinen Tribut.
Der Nutzer forestcandle24 ist jedoch deutlich besorgter. Denn Faker hält für gewöhnlich private Dinge eher privat, weswegen die Verletzung schwerwiegender sein könnte:
Faker hat eine so professionelle Einstellung, dass er normalerweise versucht, solche Dinge für sich zu behalten. Die Tatsache, dass er öffentlich darüber gesprochen hat (und auch die Tatsache, dass es seit dem BRO-Spiel, das fast 20 Tage her ist, anhielt), bedeutet wahrscheinlich, dass es sich tatsächlich auf ihn ausgewirkt hat. Ich hoffe wirklich auf optimistische Ergebnisse beim Spiel nächste Woche, aber was auch immer es ist, ich hoffe, T1 kann den Fans gegenüber transparent sein. Ich bin mir sicher, dass jedem die Gesundheit von Faker wichtiger ist als alles andere.
Für die Macher von Fallout und The Elder Scrolls ist Starfield zudem das erste neue Franchise seit 25 Jahren, Vergleiche zu anderen Bethesda-Titeln liegen demnach nah.
Auch auf dem sozialen Netzwerk Reddit wird heiß diskutiert, wie groß Starfield wird und ob es mit Skyrim eines der besten Rollenspiele aller Zeiten übertreffen kann.
Video starten
Starfield – Official Gameplay Trailer
94er-Score auf Metacritic und 60 Mio. verkaufte Einheiten
Welches Rollenspiel muss Starfield übertreffen? Mit The Elder Scrolls V: Skyrim setzte Bethesda einen Meilenstein. Das Rollenspiel ist bis heute extrem beliebt und erfolgreich.
Erst im Juni sagte Starfield Game Director Todd Howard in einem Interview mit IGN (via YouTube), Skyrim habe sich über 60 Millionen Mal verkauft.
Hinzu kommt ein 94er-Score für die PC-Version auf der Review-Plattform Metacritic sowie 94 % positive Bewertungen auf Steam – bei über 130.000 Rezensionen.
„Keinen Zweifel daran, dass Starfield Skyrim übertreffen wird“
Was sagen die Spieler? Auf Reddit stellte ein Nutzer die Frage “Glaubt ihr, dass Starfield Skyrim übertreffen wird?” und erhielt über 500 Antworten, die vor allem darauf eingingen, welches Spiel für sie besser sein wird.
Zu berücksichtigen ist dabei natürlich, dass die Frage im Starfield-Subreddit gestellt wurde – also unter Spielern, die ohnehin schon großes Interesse an dem Spiel haben. Dennoch gibt es einige Kommentare, die betonen, dass sie auch Skyrim sehr mochten.
Für viele Nutzer ist die Antwort, dass Starfield für SciFi-Fans Skyrim übertreffen kann. Fantasy-Fans werden allerdings wahrscheinlich weiterhin Skyrim bevorzugen.
„So ziemlich das Einzige, was Skyrim für mich hätte besser machen können, war, den ganzen Kram in den Weltraum zu verfrachten und genau das passiert jetzt.“
„Für Leute, die eine starke Vorliebe für Fantasy/ High Fantasy haben, wahrscheinlich nicht. Für diejenigen, die sowohl Fantasy als auch SciFi mögen, wird es wahrscheinlich [Skyrim übertreffen]. Und für diejenigen, die SciFi bevorzugen – definitiv. Ich persönlich denke, es wird Skyrim übertreffen […]. Ich denke, Starfield wird mich völlig umhauen, basierend auf dem, was bisher gezeigt wurde.“
„Ich habe keinen Zweifel daran, dass Starfield Skyrim in fast jeder Hinsicht übertreffen wird. Aber als jemand, der eine Vorliebe für Fantasy hat, wird The Elder Scrolls immer mein Favorit bleiben, egal was passiert. Aber selbst davon abgesehen und unter Berücksichtigung meiner Voreingenommenheit wäre ich extrem überrascht, wenn Starfield The Elder Scrolls V von der Story her das Wasser reichen könnte.“
Wie gut Starfield wirklich ist, wird natürlich erst der Release des heiß erwarteten Rollenspiels zeigen. Im September können Fans die Frage also erneut diskutieren und entscheiden, ob ihre Erwartungen erfüllt oder ob sie enttäuscht wurden.
Die Regierung der Niederlande bereitet sich darauf vor, gegen die umstrittenen Lootboxen vorzugehen. Mit Belgien als Vorbild soll ein komplettes Verbot der Zufallskisten angestrebt werden. Dort gelten Lootboxen als illegales Glücksspiel. Eine ähnliche Regelung soll nun für die Niederlande folgen.
Auf Twitter teilt Leon Y. Xiao eine Antwortmail der niederländischen Regierung. Er habe nachgefragt, wie es um Lootboxen in Videospielen bestellt ist. Bislang werden einige Spiele mit Lootboxen in den Niederlanden verboten, doch es gibt bislang noch kein Gesetz für ein komplettes Verbot.
Also wollte Xiao eine Bestätigung dafür haben, dass Minister Adriaansens Pläne hat, gegen die Form von Glücksspiel vorzugehen. Die Antwort in englischer Sprache könnt ihr hier nachlesen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Darin steht, dass Adriaansens tatsächlich gegen Lootboxen vorgehen wolle und plane, sie in den Niederlanden komplett zu verbieten. Dadurch sollen die Regularien für Ingame-Käufe im Land noch weiter verbessert werden.
Welche Art „Lootboxen“ soll hier genau verboten werden? Unter Lootboxen fallen Ingame-Truhen, die für Echtgeld oder durch Echtgeld erworbene Spielwährung gekauft werden können. Vor dem Kauf ist nicht ersichtlich, was der Inhalt der Lootbox sein wird. Einige Hersteller geben die prozentuale Chance auf bestimmte Items an, aber was letztendlich aus der Truhe herauskommt, bleibt immer noch ungewiss.
Welche Spiele sind betroffen? Sollte sich das Lootboxen-Verbot wirklich in den Niederlanden durchsetzen, könnten vor allem kostenlose Battle-Royale-Spiele und einige Shooter verboten werden. Zu den Videospielen, die durch das Verbot illegal werden würden, zählen:
Wann kommt das Verbot für Deutschland? Aktuell ist es nicht geplant, dass ein solches Verbot in Deutschland durchgesetzt wird. Obwohl Verbraucherzentralen immer wieder strengere Regeln fordern, stoßen sie bei der deutschen Regierung auf taube Ohren.
In Pokémon GO könnt ihr in wenigen Tagen wieder auf Shiny-Mew treffen. Allerdings wird das mysteriöse Pokémon nicht für alle erhältlich sein. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr es bekommt, wer verzichten muss und wie die Trainer auf diese Nachricht reagieren.
Um welches Pokémon geht es? Eines der beliebtesten mysteriösen Pokémon ist Mew. Das Monster stammt aus der ersten Spiele-Generation und gehört zum Typen Psycho. Eine Vor- oder Weiterentwicklung hat es nicht. Genau wie andere mysteriöse Monster, taucht es in Pokémon GO nicht einfach so auf, sondern ist Bestandteil von Spezialforschungen.
Nun können sich Trainer in wenigen Tagen wieder ein Exemplar sichern, was sogar garantiert ein Shiny sein wird. Doch die Entwickler haben hier Einschränkungen vorgenommen. Worum es dabei geht, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Neue Meisterwerk-Forschung mit Shiny-Mew
Wann kommt Shiny-Mew zurück ins Spiel? Pokémon GO wird in wenigen Tagen bereits 7 Jahre alt. Das feiern sie mit einem großen Event mit dem Namen Party zum 7. Jahrestag. Dabei stehen besonders die Pokémon der ersten Generation im Mittelpunkt und lassen sich in der Wildnis, in Raids und in Forschungen finden.
Auch Mew wird Teil der Feierlichkeiten sein und kehrt in einer eigenen kostenpflichtigen Spezialforschung Alle in einem … Nr. 151 zurück ins Spiel. Dabei können Trainer die Inhalte für 5 US-Dollar, also etwa 5 Euro, im Ingame-Shop erwerben. Doch die Forschung ist gar nicht wirklich neu und kann deshalb auch nicht von allen genutzt werden.
Recycelte Spezialforschung: Normalerweise setzt Niantic Spezialforschungen immer nur ein einziges Mal ein. Anders ist das nun zum Jubiläums-Event bei Mew. Das mysteriöse Pokémon taucht nämlich in einer Forschung auf, die es bereits vor 3 Jahren zur Kanto-Tour schon einmal zu kaufen gab. Das ist auch der Grund, warum sich nicht jeder die Forschung holen kann.
Wer bekommt die Forschung nicht? Trainer, die sich zur Kanto-Tour vor drei Jahren bereits diese Forschung gekauft haben, die können sie nun nicht erneut erwerben. Lediglich von den zusätzlichen Boni, die während des Jubiläums-Events für Ticket-Inhaber freigeschaltet werden, können sie profitieren. So erhaltet ihr:
doppelte Rauch-Wirksamkeit
doppelte Wirksamkeit beim Abenteurrauch
doppelte Lockmodul-Wirksamkeit
Trainer sind sauer: Warum machen sie keine neue Forschung?
Trainer kritisieren Umsetzung: Obwohl Mew, besonders in seiner schillernden Form, bei den Trainer sehr beliebt ist, sind viele mit dem Vorgehen von Niantic nicht einverstanden. Das liegt vor allem daran, dass sich die Entwickler nicht die Mühe gemacht haben, eine neue Forschung zu entwickeln, die für alle Spieler zugänglich gemacht wird. Immerhin wären Trainer bereit, ein zweites Mal Geld für eine Mew-Forschung auszugeben.
Hinzu kommt Kritik wegen eines Bugs, der zur Kanto-Tour auftrat und nun aus Sicht vieler Betroffener große Auswirkungen haben könnte. So konnten zu dem Event 2021 Spieler die ticketpflichtigen Inhalte nutzen, obwohl sie gar kein Ticket für die Kanto-Tour gekauft hatten.
Auch wenn es für Ticketinhaber ein Ersatz-Event zur Kanto-Tour gab, haben Spieler nun Bedenken, dass sich diese besagten Trainer deshalb jetzt ein weiteres Shiny-Mew sichern könnten, da sie ja offiziell nie ein Ticket erworben haben. Das wäre unfair den Spielern gegenüber, die damals Geld investiert haben und nun keine Chance bekommen, ein weiteres Ticket zu kaufen. So kann man in den Reddit-Kommentaren Folgendes zur geplanten Spezialforschung lesen:
BARLYz: Ernsthaft dieses Spiel nervt, warum machen sie nicht eine ganz neue Forschung für alle, um Belohnungen zu bekommen…
SenseiEntei: Ich meine, gut. Ich habe bereits ein glänzendes Mew und war versucht, ein weiteres zu kaufen, obwohl ich Niantic nie wieder Geld geben möchte. Das löst jetzt mein Dilemma.
phillypokego: Bekommen also die Trainer in der Hälfte der Welt, die fälschlicherweise Shiny-Mew umsonst bekommen haben, ohne jemals für die Kanto-Tour zu bezahlen, die Möglichkeit, ein Zweites zu kaufen?
Lob von Trainern: Doch vor allem Spieler, die die Kanto-Tour verpasst haben oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Spiel aktiv waren, freuen sich über diese Rückkehr. Für sie ist es endlich eine Möglichkeit, sich das Pokémon zu sichern.
So schreibt galeongirl (via reddit.com): Ich habe die GO-Tour Kanto verpasst, also bin ich froh, dass ich tatsächlich die Meisterwerk-Forschung und das schillernde Mew bekommen kann!
Wie findet ihr es, dass Shiny-Mew zurück ins Spiel kommt? Werdet ihr euch die Forschung holen? Oder gehört ihr zu den Spielern, die sie kein weiteres Mal kaufen können? Findet ihr das auch unfair? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.