Die Talente eines Charakters in Diablo 4 zurückzusetzen, soll richtig teuer werden. Ein Spieler auf Stufe 100 hat nun sein Gold in die Hand genommen und es einmal komplett ausprobiert, um seine Erkenntnis mit der Community zu teilen.
Ab Stufe 50 kommen aber auch noch die Paragon-Tafeln mit Glyphen dazu, von denen die eigentliche Stärke ausgeht. Hier wird es dann richtig teuer.
Was kostet es, einen Charakter neu zu bauen? Der Nutzer TSXWave hat auf Reddit all seine Paragon-Punkte zurückgesetzt. Er zahlt dabei 39.317 Gold pro Punkt:
das ergibt 8.846.335 Gold, um das gesamte Board zurückzusetzen
Laut der Community sei das gar nicht so viel. Nerviger sei es, dass jeder Punkt einzeln zurückgesetzt werden müsse. Das koste Zeit und sei unnötig, wenn es doch einfach einen Button für den Reset aller Punkte geben könne, wie bei den Talenten.
Diese werden übrigens ebenfalls noch einmal teurer, je weiter ihr im Level steigt. Wenn ihr alle Talentpunkte zurücksetzen wollt, zahlt ihr:
138.098 Gold auf Stufe 52
2,5 Millionen Gold auf Stufe 91
4.358.642 Gold oder 75.149 Gold pro Punkt auf Stufe 100 (via wowhead)
das ergibt insgesamt etwas über 13 Millionen Gold für einen vollständigen Reset auf Stufe 100
Im Video erklären wir euch, wann es sich lohnt, Items zu verkaufen:
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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?
13 Millionen Gold für einen neuen Build
Ihr werdet zwar auf dem Weg zu Stufe 100 einiges an Gold ansammeln, allerdings braucht ihr dieses auch dringend für andere Dinge wie das Entfernen von Aspekten von Legendarys oder das Umschmieden von Items. Besonders letzteres geht schnell in die Millionen.
Um euch einen kompletten Reset zu erfarmen, braucht ihr vermutlich rund 1-2 Stunden reinen Farm auf Stufe 100, je nach Klasse und Build mehr oder weniger. Tipps dazu findet ihr hier:
Wann lohnt sich ein Reset? Auch, wenn ein vollständiger Reset teuer ist, dauert der Grind für das Gold weniger lang, als einen neuen Charakter auf diese Stufe zu ziehen. Habt ihr also nur wenig Zeit, aber wollt einen neuen Build ausprobieren, kann sich das durchaus lohnen.
Das kann vor allem dann klug sein, wenn ihr euch bereits Builds für eure neuen Season-Charaktere überlegen oder erst einmal auf dem ewigen Realm ausprobieren wollt. Denn neue Legendarys und Co. werden auch auf dem ewigen Realm verfügbar sein.
Gold müsst ihr in der Season aber erst neu farmen. Um einen Build zu testen, könnt ihr also bereits auf eure ausgestatteten „Mains“ zurückgreifen und hier experimentieren, bevor ihr Gold in der Season verschwendet. Mehr dazu findet ihr hier:
Seit 2018 sind einige MMORPGs auf den Markt gekommen, die viele von euch gar nicht (mehr) auf dem Schirm haben. Wir schauen uns die Perlen der letzten 5 Jahre MMORPGs auf Steam an und erklären, wo sie gerade stehen.
Wie ist diese Liste entstanden? Es handelt sich bei den folgenden Titeln um MMORPGs, die in den letzten 5 Jahren erschienen sind. Außerdem müssen sie über Steam spielbar sein und einen vollständigen Release erfahren haben. Early-Access-Titel lassen wir in dieser Auflistung also gezielt weg.
Die Titel wurden von unseren MMORPG-Experten Mark Sellner ausgewählt, der seit über 15 Jahren in dem Genre unterwegs ist und einige von ihnen schon mehr als hundert Stunden gespielt hat.
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Albion Online
Setting: Fantasy | Entwickler: Sandbox Interactive | Plattform: PC, Android, iOS | Release-Datum: 17. Juli 2017 | Modell: Free2Play
Was ist das für ein Spiel? Okay, bevor ihr etwas sagt, 2017 ist etwas länger her, als 5 Jahre. Doch das Spiel erhielt seinen Steam-Release erst im Mai 2018 und das lassen wir mit gutem Willen gerade noch so durchgehen.
Albion Online ist ein Fantasy-MMORPG aus der Iso-Perspektive, ähnlich wie Lost Ark. Die Grafik setzt dabei jedoch auf einen eher comichaften Stil. Außerdem punktet Albion mit einer großen Sandbox und vielen Möglichkeiten für euren Charakter.
So gibt es keine festen Klassen und ihr seid immer nur das, was ihr gerade tragt. Damit ihr damit auch flexibel umgehen könnt, spielen Crafting und Sammeln eine große Rolle in der Welt von Albion Online.
Was ist das Besondere daran? Albion begeistert vor allem mit seiner Umsetzung einer Sandbox Welt, in der ihr wirklich viele Sachen anstellen könnt. Doch auch das System eurer Ausrüstung macht das MMORPG interessant.
Denn während eure Gear in vielen Spielen heilig ist und alles, wofür ihr die letzten tausend Stunden gefarmt habt, ist sie in Albion viel mehr Ressource. Eure Ausrüstung könnt und werdet ihr auf verschiedene Wege verlieren und müsst euch dann wieder neu erfinden.
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Das deutsche MMORPG Albion Online zeigt kommende Inhalte – Spieler sagen: „Tolle Neuigkeiten für Solo-Spieler“
Was auf den ersten Blick abschreckend klingt, funktioniert im Gameplay-Loop aber großartig. Es erzeugt ein ähnliches Gefühl von Klassikern wie EVE Online, in dem eure Raumschiffe ja auch eher Verbrauchsmaterial sind, genau wie eure Rüstungen in Albion.
Da ihr Albion über Steam, den eigenen Launcher und auf Mobilgeräten spielen könnt, lasst euch von den vergleichsweise niedrigen Spielerzahlen auf Steam nicht abschrecken. Albion ist voll von Spielern und spätestens in der 1. Stadt, ist das wirklich jedem klar.
Für wen ist es interessant? Albion Online ist für alle Spieler interessant, die sich an dem Open-World-PvP nicht stören und mit der comichaften Grafik leben können. Man bekommt ein solides MMORPG mit einem großen Haufen an Inhalten und das meiste davon ist Free2Play zugänglich.
Wer aber wirklich in das Spiel abtauchen möchte, benötigt zumindest das optionale Abo, das einem für rund 10 Euro diverse Vorteile mitbringt. Wer damit kein Problem hat und generell Spaß mit Sandbox-MMORPGs, kann getrost in Albion reinschnuppern.
Lohnt sich der Start 2023 noch? Ja, absolut. Bei MMORPGs stellt man sich ja häufig die Frage, ob man es schafft, 5 Jahre später noch irgendwie aufholen zu können. Albion ist eins der Spiele, in denen das kaum ein Problem ist.
In nur wenigen Tagen habt ihr eine brauchbare Endgame-Rüstung zusammen und genug Silber, um euch durchzuschlagen. Da das Spiel eine Sandbox ist, setzt ihr von dort an eure eigenen Ziele. Aber Content bleibt euch nicht verwehrt. Theoretisch könnt ihr also sehr schnell mit Veteranen gemeinsam losziehen, oder sie sogar im PvP besiegen.
Tower of Fantasy
Setting: Anime/Sci-Fi | Entwickler: Hotta Studio | Plattform: PC, Android, iOS, Xbox, PlayStation | Release-Datum: 16. Dezember 2021 | Modell: Free2Play
Was ist das für ein Spiel? Tower of Fantasy hatte eine spannende Entwicklungszeit. Erstmals angekündigt sollte das MMORPG im Stil von Genshin Impact global erscheinen, aber vorerst nur auf dem asiatischen Markt. Später revidierten die Entwickler diese Aussage und ein westlicher Release war nicht mehr geplant.
Tower of Fantasy stellt Housing vor, kommt mit Update 1.5 – „Es wird Zeit, dieses Spiel auszuprobieren“
Was ist das Besondere daran? Für ein MMORPG recht ungewöhnlich ist es, dass man viele verschiedene Charaktere mehr oder weniger gleichzeitig spielt. Es setzt dabei auf ein Konzept, das Genshin Impact sehr ähnlich ist.
Auch in Tower of Fantasy zieht ihr verschiedene Ausrüstung und neue Charaktere aus Gacha-Paketen, die ihr euch entweder mit Ingame-Währung oder echtem Geld kaufen könnt.
Abseits davon setzt das Spiel auf eine große, offene Welt und viel Erkundung. Gerade zu Beginn des MMORPGs erwarten euch sehr viel Story-Inhalte und noch relativ wenig Multiplayer. Doch das ändert sich spätestens dann, wenn es an die actionreichen Kämpfe geht.
Diese spielen sich etwas schneller und mit deutlich mehr Action bestückt als im Vorbild Genshin Impact. Ihr müsst gezielt mit perfekten Timing ausweichen, um eine Kuppel zu erzeugen, die Gegner einfriert. Von richtig viel Können profitiert hier also die ganze Gruppe.
Wie läuft es seit dem Release? Das ist schwierig zu beantworten. Tower of Fantasy erschien erst mehrere Monate nach seinem ursprünglichen Release auf Steam, wo es verfolgbare Zahlen gibt. Noch später kam es dann auch noch auf die Konsolen.
Wie viele Leute genau gerade Tower of Fantasy spielen, wissen also nur die Entwickler. Dennoch ist seit dem Release, zumindest auf Twitch und Steam, ein deutlicher Rückgang zu beobachten, was Fans angeht.
Positiv muss man jedoch erwähnen, dass das MMORPG kontinuierliche Content-Updates erhält. In sehr regelmäßigen Abständen kommen neue Gebiete, Charaktere und Features dazu. Außerdem wird die Geschichte des Spiels mit jedem großen Update weitererzählt.
Für wen ist es interessant? Tower of Fantasy ist für alle Fans der Anime-Optik spannend. Gerade jetzt, wo wir uns noch bis 2024 gedulden müssen, bis Blue Protocol erscheint. Das MMORPG bietet ein gelungenes und schnelles Kampfsystem und kann vor allem mit PvE und Story wirklich punkten.
Nicht geeignet ist es wiederum für Menschen, die mit dem Gacha-System ein Problem haben. Es ist, wie auch im Vorbild Genshin Impact, eigentlich unumgänglich. Für PvP-Fans bietet das MMORPG die sogenannte Apex-League, einigen Berichten im reddit zu Folge, ist das jedoch nicht im besten Zustand.
Da Tower of Fantasy aber Free2Play und auf praktisch jeder Plattform verfügbar ist, verliert ihr nichts, wenn ihr euch das MMORPG einfach selbst mal anschaut und entscheidet, ob es etwas für euch ist oder nicht.
Lohnt sich der Start 2023 noch? Wenn das Spiel selbst etwas für euch ist und ihr kein Problem damit habt, ein wenig hinterherzuhängen, dann ja, absolut. Allerdings verzichtet Tower of Fantasy größtenteils auf Catch-Up-Mechaniken, die euch zu Veteranen aufschließen lassen.
Ihr könnt zwar aus dem jeweils aktuellen Banner legendäre Ausrüstung und Helden ziehen und seid dann theoretisch auf einem ähnlichen Level wie Leute, die seit Release spielen, doch der Schein trügt.
Denn Tower of Fantasy setzt an vielen Stellen, gerade bei wichtiger Währung und Upgrade-Material, auf wöchentliche Time-Gates. Dafür gibt es aktuell noch keine Aufholmechanik, ihr seid also, wenn ihr heute startet, viele Wochen hinter den Veteranen.
Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Plätzen 3, 2 und 1
Legendarys in Diablo 4 sind nicht nur durch ihrer Seltenheit wichtig, sondern allen voran durch ihre Aspekte. Diese Aspekte können extrahiert werden, um sie in bessere Gegenstände zu setzten. Warum es sich lohnt, Ausrüstung aufzuwerten, bevor ihr die Aspekte extrahiert, erklären wir euch hier.
Was bringt das Upgraden von legendären Items? Beim Schmied könnt ihr jeden Gegenstand unabhängig von der Seltenheits-Stufen in 5 Stufen upgraden. Dabei werden diverse Stats des Items verbessert.
Wie Reddit-User Khamael_X in einem Post erklärt, werden aber auch die Aspekte verbessert. Durch das Verbessern eines Items steigt nämlich auch die Gegenstandsmacht eines Gegenstands um 5. Alle 10 Gegenstandsmacht erhöht sich auch der Wert der Aspekte des Items.
Mehr Infos zum Upgraden und der Gegenstandsmacht findet ihr hier:
Gilt das für alle Items und Aspekte? Das Verbessern bezieht sich hierbei nur auf Aspekte, die einen absoluten Wert haben. Aspekte, die prozentuale Werte haben, verbessern sich nicht mit dem Upgraden des Gegenstands.
Außerdem funktioniert das Verbessern nur bei Aspekten, die in ihrem Ursprungs-Item stecken. Upgraded ihr ein Item, wo ein von euch eingeprägter Aspekt drin ist, dann ändert sich nichts am Wert des Aspekts. Ob das ein Bug ist, ein Anzeigefehler oder bewusst so im Spiel, können wir nicht sagen.
Wie Reddit-User Deftly_Flowing unter den Kommentaren erklärt, lohnen sich auf sehr hohem Level sogar die Aspekte aus dem Kodex. So sollen ab dem Level-Bereich um die 80 die Aspekte aus dem Kodex bessere Werte haben als viele Gefundene.
Aber auch dies bezieht sich nur auf Aspekte mit absoluten Werten und nicht prozentualen Werten. Die Werte aus dem Kodex skalieren nämlich mit dem eigenen Spieler-Level, wodurch sie in sehr hohen Leveln stärker werden.
Das heißt aber nicht, dass es unmöglich sei, Aspekte, die im Kodex sind, auch mit hohen Werten gedroppt zu bekommen. Die absoluten Werte der Kodex-Aspekte sind aber auf hohem Level eben konstant, während Aspekte in gedroppten Items auf der Gegenstandsmacht skalieren.
Wollt ihr mehr Tipps und Guides in Diablo 4? Dann schaut in unsere Übersicht:
Die nächste Erweiterung von World of Warcraft wird sicher schon entwickelt. Ein erster Teaser heizt jetzt die Spekulationen an.
Vor einigen Tagen hat Blizzard angekündigt, dass die BlizzCon im November 2023 zurückkehren wird. Die hauseigene Messe von Blizzard fand in den Jahren der Corona-Pandemie gar nicht oder nur in eingeschränkter, digitaler Form statt. In diesem Jahr wird sie allerdings wieder abgehalten und es scheint quasi bestätigt, dass Blizzard hier bereits die nächste Erweiterung von World of Warcraft enthüllt.
Einen ersten kleinen Hinweis liefert die „Key Art“ zur BlizzCon 2023. Die zeigt den Orc Thrall. Der Tradition der Vergangenheit folgend, ist das ein erster Hinweis auf die 10. Erweiterung von World of Warcraft.
Thrall ziert das Banner für die BlizzCon 2023. Was hat das zu bedeuten?
Was bedeutet die Key Art mit Thrall? Dass Thrall für die Key Art ausgewählt wurde, ist ziemlich interessant. Denn Thrall hat zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt keine Rolle in Dragonflight. Mit dem aktuellen Fokus der Handlung hat er also nichts zu tun.
Gleichzeitig steht Thrall sinnbildlich aber auch für das „alte“ World of Warcraft, also im Grunde die klassische Spielwelt, wie wir sie noch aus Vanilla kannten. Das würde gut mit der Theorie zusammenpassen, dass Blizzard eine umfangreiche Überarbeitung der World of Warcraft plant, quasi ein „Cataclysm 2.0“, mit dem die Welt auf den aktuellen Stand der Geschichte gebracht und grafisch spürbar aufgehübscht wird.
Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, dass Thrall gar nichts oder nur wenig mit der nächsten Erweiterung zu tun hat. Schaut man sich die Historie der „Key Art“ der BlizzCon allerdings an, erscheint das eher unwahrscheinlich.
Was bedeutete die Key Art in der Vergangenheit? Dass die sogenannte „Key Art“, also quasi das künstlerische Herzstück, mit dem die BlizzCon beworben wird, einen Charakter so prominent zeigt, war bereits in der Vergangenheit ein klarer Hinweis, auch wenn man daraus wenig ableiten konnte.
2017 war Jaina dort abgebildet. Die Erweiterung „Battle for Azeroth“ wurde angekündigt in der sie eine tragende Rolle spielte und zur Anführerin von Kul Tiras ernannt wurde.
Im Jahr 2019 war Sylvanas Windläufer auf dem Bild zu sehen. Zwar nahm man damals an, dass sie wegen ihres großen Anteils in Battle for Azeroth dort Platz fand, doch sie wurde auch zur großen Antagonistin in Shadowlands und wurde dann im Cinematic prominent dargestellt.
So geht es erst einmal kommende Woche mit WoW weiter:
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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision
Welche Rolle Thrall in der nächsten Erweiterung von World of Warcraft spielen wird, werden wir also wohl spätestens Anfang November erfahren. Bis dahin bleibt aber noch viel Zeit für Spekulationen. Also lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr glaubt, wohin die Reise von World of Warcraft als nächstes geht.
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In Pokémon GO läuft heute, am 4. Juli 2023, die Rampenlicht-Stunde mit Geronimatz. Wir zeigen euch in der Übersicht alles zu Shiny, Start und den Boni des Events.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag startet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Für 60 Minuten erscheint ein von Niantic ausgewähltes Pokémon deutlich häufiger in der Wildnis und wird von einem Bonus begleitet. Welche Kombination aus Pokémon und Bonus das ist, legen die Entwickler am Anfang eines Monats fest.
Beim heutigen Event trefft ihr auf das Pokémon Geronimatz und bekommt dazu die doppelte Menge Sternenstaub für das Fangen von Pokémon.
Rampenlicht-Stunde am 4. Juli
Wann ist Start? Wie jeden Dienstag startet die Rampenlicht-Stunde auch heute wieder um 18:00 Uhr. Das Event ist dann eine Stunde lang aktiv und endet um 19:00 Uhr wieder.
Welche Boni gibt es? Wenn ihr während der Event-Zeit spielt, werdet ihr nahezu überall in der Wildnis auf Geronimatz treffen. Wenn ihr die Begegnungen noch weiter steigern wollt, könnt ihr dazu einen Rauch aktivieren.
Dazu erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge Sternenstaub. Eine gute Möglichkeit also, diese Ressource bei euch aufzufüllen.
Heute läuft die erste Rampenlicht-Stunde in diesem Monate. Drei weitere Events stehen im Juli für euch an. In der Übersicht zeigen wir euch, wie die nächsten Termine aussehen:
Kann man Shiny Geronimatz fangen? Ja, die schillernde Form von Geronimatz ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden. Bedenkt aber, dass die Chancen bei der Rampenlicht-Stunde nicht erhöht werden. Ihr braucht also viel Glück.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Geronimatz ist als Angreifer nicht besonders attraktiv. Auch seine Weiterentwicklung, Washakwil, zählt leider nicht zu den starken Pokémon. Es erreicht im PvP bei der Super- und der Hyperliga gerade mal das untere Mittelfeld. Es gibt also deutlich stärkere Alternativen.
Die Teilnahme bei der heutigen Rampenlicht-Stunde lohnt sich also vor allem für den Sternenstaub-Bonus.
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Jeden Monat gibt es bei PS Plus Essential neue Spiele, die ihr euch für eure Bibliothek sichern könnt. Im Juli erwarten euch wieder 3 Spiele für die PS4 und PS5.
Welche Spiele gibt es? In eurem Essential-Abo erhaltet ihr bei PS Plus folgende 3 Spiele im Juli 2023.
Call of Duty: Black Ops Cold War
Alan Wake Remastered
Endling – Extinction is Forever
Wann kommen die neuen PS Plus Spiele? Die PS-Plus-Spiele werden heute, erfahrungsgemäß gegen 12 Uhr, verfügbar sein. Dann könnt ihr alle 3 Games eurer Bibliothek hinzufügen.
Call of Duty: Black Ops Cold War
CoD: Black Ops Cold War ist der aktuellste Teil der von Treyarch entwickelten Black Ops-Reihe. Diesmal befindet ihr euch im Kalten Krieg der 80er-Jahre. Die hochgelobte Einzelspieler-Kampagne bringt euch an mehrere Schauplätze auf der ganzen Welt. Mit dabei sogar Berlin. Auch die GamePro lobte in ihrem Test die Kampagne des Spiels.
Aber auch für Multiplayer-Fans bietet der Mehrspieler-Part des Spiels einiges. Mehrere Modi und ein für Black Ops bekannter Zombie-Modus bieten eine Menge Spielspaß. Für letzteren haben wir sogar einen Guide für euch:
Call of Duty: Black Ops Cold War Launch Trailer zum Shooter im Kalten Krieg
Alan Wake Remastered
Alan Wake Remastered ist die verbesserte Version des Originals aus dem Jahre 2010. In diesem Thriller spielt man den Autor Alan Wake, der seine verschollene Frau in der Stadt Brigth Falls sucht. Dabei plagt ihn eine mysteriöse Gestalt, die die Menschen gegen ihn wendet.
Wenn euch das cineastische Spiel gefällt, dann könnt ihr euch sogar auf den zweiten Teil von Alan Wake freuen. Dieser erscheint am 17. Oktober dieses Jahres.
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Alan Wake Remastered Trailer zum düsteren Action-Thriller
Endling – Extinction is Forever
Auch ein kleineres Spiel findet seinen Weg zum Essential-Abo: Endling – Extinction is Forever. Ihr spielt hier eine Fuchsmutter, die mit ihren 3 Jungen versuchen muss zu überleben. Man erkundet verschiedene Gebiete in Cel-Shading-Optik.
Das Spiel thematisiert in seinen verwüsteten Umgebungen reale Umweltprobleme und welche Einflüsse auf die Tierwelt entstehen. Hierbei sei gesagt, dass es ein höchst emotionales Spiel sein kann, das harte Themen darstellt. Deshalb solltet ihr auch in der richtigen Verfassung sein, wenn ihr das Spiel spielt.
Wer ein dramatisches Spiel aus der Sicht einer Fuchsmama in einer Welt voller Umweltschäden spielen möchte, findet hier ein faszinierendes Spiel.
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Endling – Extinction is Forever Trailer zum Survival-Game, wo ihr eine Fuchsmutter spielt
Dieser Monat bietet mit CoD: Black Ops Cold War nicht nur für Shooter-Freunde etwas Großes. Thriller-Fans können die Atmosphäre in Alan Wake aufsaugen und in Endling – Extinction is Forever erlebt man die Umweltkatastrophe aus der Sicht eines Tieres.
Bis wann kann man sich die Spiele sichern? Bis zum 1. August könnt ihr euch die 3 Spiele sichern und solange ihr das PS Plus Essential-Abo besitzt, auch behalten.
Neben den Gratis-Spielen jeden Monat könnt ihr euch mit PS Plus Essential auch kleine Goodies für andere Spiele sichern. Dazu gehören Skins oder Währungen.
Habt ihr sogar PS Plus Extra? Dann schaut in unsere Liste mit Geheimtipps aus dem Abo:
Leya hat sich den Animationsfilm Nimona auf Netflix angesehen und findet ihn deutlich besser als alles, was Pixar in den letzten drei Jahren abgeliefert hat.
Pixar hat noch nie einen schlechten Film gemacht. Bis heute nicht.
Aber die glorreichen Zeiten scheinen vorbei. Seit 2020, als „Onward: Keine halben Sachen” in die Kinos kam, ist Pixar kein richtiger Hit mehr gelungen. Bei Filmstarts wird „Onward” als solide bezeichnet.
Gerade mal solide! Und das für einen Pixar-Film. Solide ist nichts, wenn ich an die großen Pixar-Klassiker denke: Alleine die ersten 10 Minuten von „Oben” haben mich so zum Weinen gebracht, dass ich den Film unterbrechen musste, weil ich mit meinen feuchten Augen nichts mehr sehen konnte.
„Elemental” (via Moviepilot), der neueste Film von Disney Pixar, hat in den USA in der ersten Woche nur magere 29,5 Millionen Dollar eingespielt, während er 200 Millionen Dollar gekostet hat. Ein trauriger Meilenstein, der den schlechtesten Kinostart in der 28-jährigen Geschichte des renommierten Animationsstudios markiert.
Elemental gilt schon jetzt als Flop.
Nimona hat alles, was ich von Pixar erwarte
Als ich den Trailer zu Nimona sehe, weiß ich, dass ich den Film sehen muss. Eine Gestaltwandlerin, die sich mit einem in Ungnade gefallenen Ritter anfreundet und seine böse Handlangerin wird? Da bin ich sofort dabei!
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Überzeugt euch mit dem Trailer von Nimona selbst
Ich erwarte einen netten Animationsfilm, den ich so nebenher ansehe. Stattdessen bekomme ich eine faszinierende Welt, die Mittelalter und Cyberpunk mischt.
Den düsteren Einstieg in die Geschichte habe ich so nicht erwartet und er lässt mich sofort ungläubig auf den Fernseher starren. Ohne zu viel spoilern zu wollen: Der Einstieg hat ungefähr die Tragweite wie der Tod von Mufasa in “König der Löwen”.
Ich fühle mich sofort mit den Figuren verbunden und begleite sie mit ganzem Herzen auf ihrem Weg. Gerade die Anti-Heldin Nimona, die von der Gesellschaft ausgestoßen wird, erinnert mich sofort an meine Jugendzeit. Ich erinnere mich daran, wie es ist, mit seinem ganzen Sein ausgeschlossen zu sein.
Der Film wirkt nach und ich finde immer mehr Gründe, warum Nimona mir so gut gefällt.
Nimona hätte Disney gehören können
Auf Rotten Tomatoes kommt Nimona gerade auf 94% positive User-Bewertungen. Ich bin also nicht die einzige, die Nimona als durchaus tollen Film wahrnimmt. Für Netflix ist Nimona gerade ein großer Erfolg.
Nimona hat eine schwierige Produktionsgeschichte hinter sich. Ursprünglich von den Blue Sky Studios produziert, einem Tochterunternehmen von 20th Century Fox, wurde das Projekt nach der Übernahme durch Disney aufgrund der Pandemie mehrmals verschoben.
Letztendlich stellte Disney die Produktion von Nimona ein. Etwa ein Jahr nach der Schließung von Blue Sky Studios wurde „Nimona” von Annapurna Pictures übernommen. Bei dem Erfolg, den Nimona gerade im Gegensatz zu Elemental feiert, ärgert man sich bei Disney nun vielleicht.
Fairerweise muss man aber sagen, dass Nimona nicht automatisch im Kino auch so ein Erfolg gewesen wäre. Wenn man bereits Netflix hat, ist die Hürde sehr gering, sich Nimona als Geheimtipp einfach mal anzusehen.
Nimona regt zum Fühlen an
Der Film behandelt Themen wie gleichgeschlechtliche Liebe und Geschlechtsfluidität.
Aber das Tolle an Nimona ist, dass diese Themen nicht im Mittelpunkt der Geschichte stehen und nicht extra erwähnt werden müssen. Sie gehören einfach zu den Charakteren, haben Einfluss auf ihre Gefühlswelt und ihr Leben.
Aber der Film eckt in vielerlei Hinsicht an, deshalb bleibt er im Gedächtnis – er sticht heraus.
Nicht euer typisches Duo:
Nimona und Ritter Ballister Boldheart
Am Ende spricht Nimona ein Thema an, das uns alle als Menschen beschäftigt: Akzeptanz. Keine Angst vor dem Fremden haben. Den Mut haben, zu sich selbst zu stehen.
Der Film zeigt außerdem auf, wie leicht Massenmanipulation über Medien funktionieren kann – und wie schnell wir bereit sind, die Mistgabeln herauszuholen, wenn uns ein Feindbild vor die Nase gesetzt wird. Ein Thema, das man zu Zeiten von KI-Manipulation nicht früh genug behandeln kann.
Nimona fordert die Kleinsten und Größten zum Nachdenken und Fühlen heraus – und das ist, was mir in den letzten Jahren bei Pixar so fehlt.
Die besten Sci-Fi-Filme aller Zeiten haben wir euch hier in einer Liste gesammelt. 13 Filme stellen wir euch vor, die aufgrund ihrer Wertungen auf IMDb zu unseren Top-Titeln gehören.
Was sind das für Filme? Die Auswahl der Titel wurde anhand ihrer positiven Wertungen begründet. Das haben wir mit einer redaktionellen Auswahl ergänzt.
Nach welchem Kriterium wurde ausgewählt? Folgende Faktoren waren uns bei der Auswahl der Serien wichtig:
die User-Wertungenauf IMDb sind mindestens gut bis sehr gut ausgefallen
die Filme wurden von der Redaktion als Empfehlungen ausgewählt.
„Blade Runner“ mit Harrison Ford u0026#8211; Englischer Trailer
Im futuristischen Los Angeles macht ein Blade Runner Jagd auf vier synthetisch hergestellte Menschen, den sogenannten Replikanten.
Blade Runner punktet durch seine großartige visuelle Umsetzung. Vor allem die dystopische Atmosphäre eines düsteren, futuristischen Los Angeles voller Smog und Neonlichter holt die Zuschauer ab.
Daneben wirft der Film auch grundlegende philosophische Fragen über das Menschsein sowie künstliche Intelligenz auf.
Das sagen die IMDb-Wertungen: Der Film aus 1982 erhält auf IMDb eine Userwertung von 81, Sternen bei insgesamt 790.845 Rezensionen.
Fun Fact: In einer Szene trägt Schauspielerin Joanna Cassidy (Zhora) eine Phyton-Schlange um den Hals. Damit hatte sie kein Problem, da es sich bei der Schlange um ihr Haustier namens “Darling” handelte.
2. Inception
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Deutscher Trailer zum Sci-Fi-Blockbuster „Inception“
In Inception geht es um eine Gruppe Diebe, die einen besonderen Coup planen: Sie wollen in das Unterbewusstsein eines Unternehmers einbrechen, um seine Gedanken zu manipulieren.
Inception wird von vielen für seine innovative und komplexe Handlung gelobt, in der es um das menschliche Unterbewusstsein und Träume geht.
Aber auch die bildhafte Umsetzung der eigentlich so schwer greifbaren und surrealen Traumsequenzen voller gut gemachter Special Effekten ist beeindruckend. So krümmt sich einmal eine ganze Stadt am Himmel oder während eines Kampfes wird die Schwerkraft auf den Kopf gestellt.
Das sagen die IMDb-Wertungen: Mit 8,8 von 10 Sternen bewerten IMDb-User den Film sehr gut, bei ganzen 2,4 Millionen Rezensionen.
Fun Fact: In einem Interview mit “Entertainment Weekly” erzählte Regisseur Christopher Nolan, dass er die Figuren des “Inception”-Teams so gestaltet hatte, wie man Akteure aus der Film-Welt kennt.
So ist die Hauptfigur der Regisseur, während Arthur der Produzent und Ariadne die Produktionsdesignerin ist. Eames stellt den Schauspieler dar, Saito das Studio und Fischer das Publikum.
Ein neuer Shooter auf Steam begeistert aktuell tausende Spieler. Jetzt haben die Entwickler über ihre Pläne für die Zukunft gesprochen.
Was ist das für ein Spiel? BattleBit Remastered ist ein First-Person-Shooter, in dem bis zu 254 Spieler in verschiedenen PvP-Modi gegeneinander antreten. Das Spielprinzip erinnert dabei an die beliebte Spielreihe Battlefield: Es gibt chaotische Schlachten mit haufenweise Spielern, die sich wahlweise zu Fuß oder in verschiedenen Vehikeln bekämpfen.
Mittlerweile hat der Shooter über 35.000 Spieler-Rezensionen und kommt auf Steam richtig gut. Starke 91 % aller Bewertungen sind positiv. Obendrein hat BattleBit im Release-Monat Juni durchschnittlich 45.000 Spieler auf Steam und erreichte einen Höchstwert von 86.636 zeitgleich aktiven Spielern (via Steamcharts).
Falls ihr euch einen Eindruck von BattleBit Remastered verschaffen wollt, könnt ihr hier einen Trailer sehen:
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Battlebit Remastered – Announcement-Trailer
Entwickler verraten Zukunftspläne
Was erhält de Shooter, das sich Battlefield-Fans seit 1,5 Jahren wünschen? In einem Bericht vom 01. Juli haben die Entwickler der von BattleBit einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben, welche Inhalte sie für den Shooter in Zukunft planen.
Zu den geplanten Inhalten zählen auch Community-getriebene Server mit speziellen Spielmodi, Karten und von den Admins anpassbaren Regeln. Spieler können sich mit der Einführung von Community-Server eigenständig Server mieten und dann selbst entscheiden, welche Modi und Maps zu welchen Regeln gespielt werden.
Außerdem ermöglicht ein sogenannter Server-Browser, dass sich Spieler einen Server heraussuchen können, der Regeln, maps und Modi ihren Vorlieben entsprechend anbietet.
Ein solcher Server-Browser fehlt in Battlefield 2042, dem jüngsten Teil der beliebten Spielreihe, obwohl das in vergangenen Battlefield-Ablegern ein beliebtes Feature war. Wenig überraschend wünschen sich jetzt zahlreiche Battlefield-Fans seit Monaten einen Server-Browser für 2042 (via Reddit).
Welche neuen Inhalte plant der Shooter sonst noch? Neben der Planung eines Server-Browser sprachen die Entwickler noch von anderen Inhalten, die BattleBit Remastered zukünfti erhalten solle.
Demnach wolle man
neue Waffen, Maps, Gadgets und Map-Remakes bringen
neue Spielmodi einführen
Experten im erkennen von Cheats rekrutieren
Während BattleBit Remastered einen erfolgreichen Release feiert und eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft plant, läuft in Battlefield 2042 bereits die 5. Season. Den Trailer dazu findet ihr auf MeinMMO:
Die Spieler suchen in Diablo 4 stets nach Geheimnissen und dem besten Weg zu gutem Loot. Ein Fan hat nun anscheinend beides kombiniert und schwört Stein und Bein: wenn man den Ratten folgt, kriegt man garantiert Legendarys. Jetzt folgen tausende Spieler den Nagern.
Was hat es mit den Ratten auf sich?
Die Jagd nach immer besserem Loot ist für die meisten Spieler der große Anreiz von Diablo 4.
Wenn man den Ratten in Dungeons folgt und Gegner tötet, bei denen sie anhalten, soll es besonders viele Legendarys regnen. Das behauptete zumindest ein Spieler.
Die Community hat das ausprobiert und will das bestätigen können. Jetzt fordern sie Bestätigungen von Blizzard, nutzen Ratten als Meme und suchen sogar nach dem geheimen Ratten-Level.
Wie soll das gehen? Der Reddit-Nutzer zerger45 hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass ihn Ratten zu gutem Loot führen wie deren Nase zum Käse. Man solle sich in Dungeons gar nicht auf den vorgegebenen Weg konzentrieren.
Stattdessen sei es viel besser, zu schauen, wo die kleinen Nager hinlaufen. Ratten gibt es nahezu überall, wobei ihr aufpassen müsst, sie nicht zu übersehen oder sogar versehentlich zu töten.
zerger45 schwört, dass er auf diese Weise in 10 Minuten haufenweise Legendarys gefunden habe. Die Ratten zeigen ihm, welche Gegner Loot bei sich haben. Er töte sie dann und sammle sich die orangenen Stücke ein.
Wenn ihr mehr Chancen auf Loot wollt, schaut auf jeden Fall in die vielen Keller des Spiels:
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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen
„Ich bin den Ratten gefolgt“
Der Post hat in kurzer Zeit über 8.400 Likes und über 570 Kommentare angesammelt. Weitere Spieler antworten, posten Screenshots von Loot, den sie angeblich durch Ratten gefunden haben.
Andere versuchen, zu widerstehen, schaffen es aber nicht und geben der Versuchung nach, das nun auch auszuprobieren. Einer behauptet sogar, eines der begeherten Uniques für den Totenbeschwörer gefunden zu haben:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ratten sind seitdem ein Tipp für jeden, der sich darüber beschwert, er bekomme zu wenig Loot. Immer heißt es: „Folge einfach den Ratten.“ Teilweise werden die Diskussionen sogar aus dem eigentlichen Thema gerissen, um auf die Ratten zu Sprechen zu kommen.
Darüber hinaus haben sich Verschwörungstheorien gebildet. Etwa, dass „rats“, also das englische Wort für Ratten, umgedreht „star“ ergebe und irgendwie mit den S.T.A.R.S. aus Resident Evil zusammenhänge. Da gebe es ja auch Zombies. Nicht zu sehr drüber nachdenken, bitte …
Funktioniert das wirklich? Das ist schwer vorstellbar. Loot droppt in Diablo 4 grundsätzlich überall und meist auch häufig. Dass eine Gruppe von Gegnern, zu denen eine Ratte läuft, also Legendarys dabei hat, ist gut möglich.
Dass Ratten aber gezielt zu solchen Gegnern laufen oder die Chancen auf Loot erhöhen, klingt nicht sonderlich plausibel. Dann wieder ist es Blizzard, die alle möglichen seltsamen Easter Eggs in ihre Spiele einbauen.
Die ganze Diskussion hat nun dafür gesorgt, dass die Community die ganze Ratten-Thematik eingehender verfolgt. So sehr, dass sie teilweise mehr an ein geheimes Ratten-Level denkt, als an das legendäre Kuh-Level, das sie bisher gesucht hat:
In Pokémon GO könnt ihr ab Donnerstag, den 06. Juli 2023, wieder gegen Mega-Turtok antreten. Wir von MeinMMO zeigen euch, um welches Monster es dabei genau geht und ob es sich überhaupt lohnt.
Um welches Pokémon geht es? Am Donnerstag steht wieder ein Raid-Boss-Wechsel in Pokémon GO an und ihr könnt somit für wenige Tage auf Mega-Turtok treffen. Die temporäre Mega-Entwicklung von Turtok gibt es nicht zum ersten Mal in den Raids, denn sie kehrt regelmäßig in diese zurück. So konnte man sie bereits im April 2023 dort finden.
Doch lohnt sich die Entwicklung überhaupt? Das haben wir uns genauer angesehen und nachfolgend für euch zusammengefasst.
Wann laufen die Mega-Raids mit Turtok? Mega-Turtok wird am Donnerstag, den 06. Juli 2023, um 10:00 Uhr Ortszeit in die Mega-Raids von Pokémon GO kommen. Dort könnt ihr es bis zum 13. Juli 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit treffen, bis es von Mega-Lohgock abgelöst wird.
Das ist Mega-Turtok: Bei Mega-Turtok handelt es sich um die temporäre Weiterentwicklung von Turtok. Dieses lässt sich aus Schiggy, einem der Starter-Pokémon der ersten Generation, entwickeln. Um selbst ein Mega-Turtok zu bekommen, benötigt ihr entsprechende Mega-Energie. Diese könnt ihr durch das absolvieren der Mega-Raids sammeln.
Habt ihr die Mega-Entwicklung ausgelöst, steigert ihr für die Zeit ihrer Aktivierung damit nicht nur die Werte des Monsters, sondern verfügt im Raid nun auch über einen besonderen Boost, bei dem die Wasser-Angriffe anderer Pokémon verstärkt werden. Das kann euch im Kampf einen entscheidenden Vorteil verschaffen.
Hinzu kommt bei einer aktiven Mega-Entwicklung ein besonderer Bonbon-Bonus. So erhaltet ihr bei Mega-Turtok mehr Bonbons beim Fangen von Wasser-Pokémon.
Gibt es Mega-Turtok als Shiny? Ja, nach dem gewonnenen Raid habt ihr die Chance einem schillernden Turtok zu begegnen. Dieses kann mit der entsprechenden Mega-Energie auch zu einem Shiny-Mega-Turtok weiterentwickelt werden. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
Turtok normal (links) und als Shiny (rechts)
Lohnt sich Mega-Turtok?
So stark ist es: Mega-Turtok gehört genau wie seine Vorentwicklungen zum Typen Wasser. Es besitzt hohe Angriffs- und Verteidigungswerte und verfügt zudem über eine solide Ausdauer. Dadurch hält es im Kampf lange durch und bleibt euch samt seines Mega-Boost auch etwas länger erhalten.
Beim Angriff gibt es aber noch andere Wasser-Pokémon, wie etwa Proto-Kyogre, die nochmal etwas besser sind, als die blaue Schildkröte. Dennoch reiht es sich mit einem Moveset aus Aquaknarre und Aquahaubitze unter den besten Angreifer in Pokémon GO ein.
In der GO-Kampfliga sind Mega-Entwicklungen in der Regel nicht erlaubt. Dort könnt ihr Mega-Turtok also nicht nutzen.
Dafür könnt ihr aber auf ein normales Turtok mit einem Moveset aus Aquaknarre, Aquahaubitze und Eisstrahl zurückgreifen, was besonders in der Hyperliga eine solide Wahl ist. Aber auch hier sind Monster, wie Sumpex, die bessere Wahl (via pvpoke.com).
Für wen lohnt sich Mega-Turtok? Mega-Turtok ist ein starker Angreifer, den man durchaus im Team haben sollte. Besonders für Trainer, die noch nicht so lange bei Pokémon GO dabei sind, ist es ein gutes Einsteiger-Mega-Pokémon für die Raids. Das liegt auch daran, dass man Schiggy immer wieder im Spiel findet, wie zum Community Day Classic im Juli. So kann man schnell viele Bonbons sammeln und starke Monster zügig hochleveln.
Die Raids mit Mega-Turtok sind daher eine gute Gelegenheit, um genügend Mega-Energie zu sammeln. Außerdem habt ihr eine weitere Chance, ein starkes Exemplar zu ergattern. Und auch Shiny-Jäger kommen bei Mega-Turtok auf ihre Kosten. Hinzu kommt, wie bei allen Mega-Entwicklungen, der Mega-Boost im Raid sowie zusätzliche Bonbons beim Fangen von Monstern des gleichen Typs.
Wer im Kampf jedoch von einem besseren Angriff profitieren will, der sollte stattdessen auf das globale GO Fest 2023 warten, bei dem Proto-Kyogre in die Raids zurückkehrt.
Werdet ihr die Raids mit Mega-Turtok absolvieren? Oder findet ihr das Pokémon eher uninteressant? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.
In einem Blog-Beitrag vom 30. Juni gaben die Entwickler von ARK: Survival Evolved bekannt, dass sich der Release des ARK-Remasters verschieben sowie der Preis ändern werde – zumindest vorübergehend.
Was ist das für ein Remaster?
Seit dem 31. März 2023 wissen wir, dass der Steam-Hit ARK: Survival Evolved ein Remaster namens „ARK Survival Ascended“ erhalten werde.
Das Remaster soll ARK auf Unreal Engine 5 bringen und für PC, Xbox Series X|S und PS5 erscheinen
Außerdem kritisierten Spieler den Preis von ARK Survival Ascended sowie den Umstand, dass die DLCs nicht enthalten sein sollten. Studio Wildcard reagierte Anfang April auf die Kritik und änderte Preis und Inhalt des Remasters
ARK-Remaster erscheint später und ohne DLC-Map
Was ändert sich am Release? Der für August 2023 geplante Release von ARK Survival Ascended verschiebt sich. Das Remaster von ARK soll nun im Oktober 2023 veröffentlicht werden.
Obendrein ändert sich der Release-Plan für die DLC-Inhalte. ARK Survival Ascended erscheint – entgegen dem ursprünglichen Plan – lediglich mit der Map „The Island“. Das „Scorched Earth“-DLC soll im Dezember 2023 nachgereicht werden. Im ersten Quartal 2023 sollen dann „Aberration“ und „Ragnarok“ folgen.
Anfang April hieß es seitens Wildcard noch, „Scorched Earth“ werde beim Launch des Remasters im Spiel enthalten sein. Im vierten Quartal 2023 sollte „Aberration“ hinzugefügt werden, im ersten Quartal 2024 dann „Extinction“. Maps wie Ragnarok und Fjördur sollten dann im Verlauf von 2024 folgen.
Mit dem riesigen Käfer „Rhyniognatha“ hat ARK übrigens erst vor kurzem eine neue Kreatur erhalten:
Video starten
ARK: Survival Evolved zeigt die Fähigkeiten der Rhyniognatha
Remaster wird günstiger, weil Inhalte nicht fertig werden
Was ändert sich am Preis? ARK Survival Ascended soll im Oktober 2023 als „Early Access“-Titel zu einem reduzierten Preis starten, da das Studio es nicht schafft, die ursprünglich zum Release des Remasters versprochenen Inhalte rechtzeitig zu liefern.
Statt 60 US-Dollar soll ARK Survival Ascended während der „Early Access“-Phase jetzt 44,99 US-Dollar kosten. Zum Release soll es zudem einen Discount geben, wodurch das Remaster dann für 39,99 US-Dollar erhältlich wäre.
Wie viel Euro das ARK Survival Ascended bei uns kosten soll, ist aktuell noch nicht im Detail bekannt. Es ist allerdings damit zurechnen, dass sich der Kaufpreis nicht großartig unterscheiden wird.
Selbst einige Wochen nach Release beschäftigt die Spieler von Diablo 4 immer noch Lilith, die große Gegenspielerin des Spiels. Die übt eine seltsame Faszination auf Fans aus, die wegen ihres Charismas offenbar gerne übersehen, wie übel die gehörnte Dame eigentlich ist.
Was hat es mit Lilith auf sich?
Lilith ist die Tochter von Mephisto und eine Dämonin, die bekannt für ihre Vorliebe zu Sünde, Qual und Leid ist.
Zusammen mit dem Engel Inarius hat sie die Welt Sanktuario und die Menschen erschaffen. Sie ist quasi der Grund, warum wir im Spiel überhaupt existieren.
Dennoch bekämpfen wir sie und einige Spieler verstehen offenbar nicht, warum. Ein Thread auf Reddit mit über 2.000 Antworten erklärt, warum.
Alles zur Person Lilith lest ihr in unserem Lore-Artikel:
Das sagen Fans: Der Ersteller des Posts behauptet, an Lilith nichts Böses erkennen zu können. Niemand in der Story habe einen guten Punkt, man bekämpfe sie nur, weil sie eben ein Dämon ist und das sei schlecht. Sie wolle Sanktuario aber ja nur auf einen Kampf mit den Großen Übeln vorbereiten.
Der Post bekommt viel Gegenwind in den Kommentaren. Einige Spieler erklären zynisch, dass es nicht der beste Start gewesen sei, direkt in den ersten Minuten von Liliths eigens „erschaffenen“ Kannibalen angegriffen zu werden. Der Kommentar von Nutzer ZZGooch mit über 7.500 Upvotes führt die „Details“, die man vielleicht „übersehen“ kann, etwas detailreicher auf:
überall liegen Leichenhaufen herum
gefolterte Opfer gibt es an jeder Ecke
durch Liliths Einfluss bekämpfen sich dutzende Menschen gegenseitig
Kleinerer Story-Spoiler
Lilith lässt sogar einen mächtigen Dämonen auf eine hilflose Stadt frei
Es helfe laut ZZGooch, bei den Cutscenes nicht nur auf Lilitsh Brüste zu starren, sondern ihr auch tatsächlich zuzuhören, wenn sie etwas sagt. Da käme recht deutlich raus, dass sie nicht gerade der ideale Anführer für die Menschheit sei.
Lilith hat schon früh die Spieler begeistert:
Video starten
Diablo 4: Der Reveal-Trailer mit Lilith
„Das einzige Gute kommt von Menschen“
In der Diskussion wird auch Liliths eigentlicher Plan aufgegriffen, den wir hier nun aus Spoiler-Gründen noch nicht verraten. Offiziell will sie zwar Sanktuario auf einen Krieg vorbereiten, hat dazu aber ziemlich seltsame Methoden.
Liliths Idee, oder zumindest die ihrer Anhänger, ist es, die „Schwachen auszumerzen.“ Daher müssten auch alle, die nicht an sie glauben, sterben. In einer Welt, in der es ohnehin schon so gut wie keine Menschen gibt, ist das vermutlich keine gute Idee.
Selbst die ganzen Gefahren, denen Sanktuario angeblich ausgesetzt ist, kämen nur von Lilith selbst. Bestätigt sei davon nichts so wirklich. Sie könne einfach lügen und die Menschen für ihre wahren Ziele zu nutzen.
Andere Spieler werfen ein, dass auch der Engel Inarius nicht besser sei. Der kümmere sich nur um seine Kinder, wenn es ihm gerade passt und schrecke auch nicht vor Mord und Genozid an ihnen zurück.
Nutzer yogi-in-the-forest überlegt deswegen: „Ich denke, die Story ist, dass die Realität selbst böse ist und dass es nichts Gutes in Engeln oder Dämonen gibt. Das einzige Gute kommt von Menschen.“
Die Diskussion schweift an einigen Stellen sogar so weit ab, dass die Horadrim kritisiert und einer der Fanatiker aus früheren Teilen gelobt wird. Man hätte einfach Zoltun Kuls Plan verfolgen und die Menschen zu ihrer alten Macht führen sollen. Wenn ihr hier etwas Auffrischung braucht, findet ihr die Zusammenfassung der Story hier:
Throne and Liberty soll in der zweiten Hälfte von 2023 erscheinen. Doch in den letzten Monaten gab es viel Kritik, unter anderem für das Kampfsystem und den PvP-Fokus. Ein YouTuber konnte an einem Test teilnehmen und erklärt, warum er sich sehr auf das Spiel freut.
Was ist los bei Throne and Liberty? 2022 klang das neue MMORPG nach einem Titel, auf den viele Spieler gewartet haben. Gute Grafik, schicke Kämpfe, ein besonderes Wetter-System und eine große Spielwelt, in der man klettern und fliegen kann. Dazu der Fokus auf PC und Konsolen.
Auch wir von MeinMMO sind inzwischen skeptisch, konnten allerdings selbst noch nicht spielen. Der YouTuber Shikku jedoch hat an einem Test teilgenommen, über den er auch offen sprechen darf. Von diesem zeigt er sich sehr begeistert.
Den neusten Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
Video starten
Throne and Liberty – Summer Game Fest Trailer
Throne and Liberty ist besser, als ihr denkt und ich erkläre, warum
Was sagt der YouTuber? In seinem Video zählt er allerhand Dinge auf, die er an Throne and Liberty schätzt. Den Anfang machen die Grafik und die Optimierung.
Er bezeichnet die Spielwelt als sehr lebendig, atmosphärisch und wunderschön und hatte unheimlich viel Spaß daran, herumzulaufen und zu erkunden. Das sei für ihn eher unüblich, denn sein Fokus liege sonst auf Kämpfen und dem PvP. Auch mit großen Spielerzahlen oder vielen Effekten habe das MMORPG keine großen Probleme gehabt.
Er lobt zudem die Dungeons, die komplett offen gehalten sind. Jeder kann sie also jederzeit betreten. Je weiter man in diesen vorankommt, desto schwieriger sollen sie werden. Dort sollt ihr gut EP grinden können, weswegen sie für den Fortschritt wichtig sind. Shikku erklärt außerdem, dass Dungeons während der Nacht geschlossen sind. Ihr könnt also nur 3 Stunden am Stück darin verbringen, ehe die Nacht für eine Stunde Einzug in die Spielwelt hält.
Sein Highlight ist jedoch, dass PvP in den Dungeons aktiv ist, sodass Schurken jederzeit in den Kampf eingreifen und andere Spieler um ihren Fortschritt berauben können. Generell habe ihn das PvP positiv überrascht. Auch wenn es viele Safe-Zones gerade in den Anfängen des Spiels gibt, kam es ständig zu PvP-Schlachten.
Das liegt auch daran, dass fast jedes Event in der Welt von Throne and Liberty – darunter jeder Weltboss – die Spieler automatisch fürs PvP markiert.
Hier könnt ihr euch das komplette Video anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=AM3915i2ltk
Das Sammeln von Materialien in der Spielwelt soll sehr simpel sein: Ihr seht etwas, ihr nehmt es mit. Ihr benötigt keine besonderen Werkzeuge oder Skills dafür. Das gefällt dem YouTuber, der selbst kein großer Fan von Life Skills ist.
Auch das Crafting ist simpel gehalten, soll jedoch eine wichtige Rolle einnehmen. Laut Shikku könnt ihr eure Items mit euren Wunsch-Stats versehen und müsst dafür nur die passenden Materialien sammeln. Je stärker die Ausrüstung wird, desto mehr und desto seltener werden die benötigten Materialien. Es gibt außerdem Set-Boni, für die ihr jedoch bestimmte Items sammeln müsst, was keiner in diesem Test geschafft hat.
Lob gibt es von dem YouTuber außerdem für:
Die Gildenhallen und spezielle Gildenbosse, die man gemeinsam attackieren muss
Die Verwandlungen in Tiere, etwa dem Adler zum Gleiten
Die Progression, die zwar mit der Zeit langsamer wird, aber insgesamt nicht so schlecht sei, wie alle immer behauptet hätten
Das Spiel bestraft dich fürs Solo-Play
Was sagt er zum Kampfsystem? Eigentlich liebt Shikku Action-Kampfsysteme, mit großen Animationen und viel Bewegung. Throne and Liberty habe ihm deshalb zu Anfang nicht gefallen. Inzwischen ist er jedoch dem Kampfsystem verfallen.
Das liege vorwiegend daran, dass es mit fortschreitender Zeit tiefgehender wird, man zwischen zwei Waffen hin- und herwechseln kann und es einen großen Fokus auf das Gruppenspiel legt. Man brauche die Gruppe für viele Inhalte und durch die Zusammenarbeit käme ein ganz besonderes und viel besseres Spielgefühl auf. Solo-Spieler haben diese gute Erfahrung jedoch nicht.
Der YouTuber sagt sogar: Das Spiel bestraft dich fürs Solo-Play.
Auch für das Massen-PvP im Endgame sei das Kampfsystem besser geschaffen, weil es taktischer und – durch die kleineren Animationen – weniger anfällig für Desync sei.
Wie fallen die Reaktionen aus? Unter dem Video sammeln sich etliche Kommentare, die sich über die positive Berichterstattung freuen. Viele von ihnen haben selbst Lineage 2 oder vergleichbare MMORPGs gespielt und stören sich weder am PvP noch am hohen Grind.
Der Nutzer SharpAD schreibt dazu:
Es ist traurig, dass die meisten westlichen Spieler nicht einmal bis zum Endgame kommen werden. Es wird mit so viel sozialem und spaßigem Inhalt vollgepackt sein, dass es für viele Jahre nicht langweilig wird. Leute, die Lineage 2 gespielt haben, werden eine Menge Spaß damit haben. Belagerungen, Kämpfe um Farmingspots, Kämpfe um epische Bosse usw. Das wird einfach episch.
Für eine bestimmte Zielgruppe scheint Throne and Liberty also genau das richtige zu sein. Allerdings gibt es auch Kritik, gerade wegen des PvPs in der offenen Welt. Das holt viele Themepark- und PvE-Fans nicht ab. Lineage 2 selbst war auch immer ein Nischen-Game im Westen.
Einige bemängeln auch, dass sich Shikku nicht zum Shop oder dem Autoplay geäußert hat.
Was sagt ihr nach dem Video über Throne and Liberty? Habt ihr noch Hoffnung für das MMORPG oder seid ihr eher abgeschreckt?
In Pokémon GO lief die letzten Tage das Event Dunkle Flammen. Doch das sorgt bei einigen Trainern für Kritik.
Was war das für ein Event?In dem Dunkle-Flammen-Event drehte sich alles um die Pokémon-Typen Feuer und Unlicht.
Dazu passend brachte Pokémon GO eine bislang recht ungewöhnliche Komponente ins Spiel: Über eine Sammler-Herausforderung konnte man selbst einen Weg wählen, der dann bestimmte, welche Art Monster mehr aus dem Rauch spawnte.
Auch die Aufgaben der befristeten Forschung wurden beeinflusst. Man ermöglichte den Trainern also, sich das Event ein Stück weit selbst zu gestalten.
Gleichzeitig setzte Pokémon GO aber einen recht kurzen Zeitraum für das Event an. Es lief lediglich vom 29. Juni bis 02. Juli und brachte mit Turtonator auch noch ein neues Pokémon, für das man raiden sollte.
Für einige Trainer stellte sich nun heraus: Dieser Zeitraum war vielleicht etwas knapp bemessen.
Trainer fehlen noch bestimmte Monster, da endet das Event schon
Das sagen Spieler: Mittlerweile ist das Event gelaufen, doch einige Trainer kritisieren, dass sie nicht genügend Gelegenheiten hatten, alle Inhalte durchzuspielen. Gerade die Forschung war für einige nicht leicht zu lösen, denn es fehlte ihnen schlicht an den richtigen Monstern.
So vermelden gleich mehrere Posts in der reddit-Community zu Pokémon GO (via reddit) Probleme damit, die benötigten Crypto-Pokémon der Typen Unlicht und Feuer zu finden (via reddit). Die benötigte man nämlich für den Abschluss der Forschung, um sie zu erlösen.
Doch entsprechende Rüpel, die Feuer- oder Unlicht-Monster dabei hatten, fanden einige Spieler in der Kürze der Zeit wohl einfach nicht. Hatte man nun kein entsprechendes Monster in der Aufbewahrung, wurde der Abschluss schwierig.
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Andere Trainer wiederum berichten, zwar Monster des passenden Typs zu haben, diese aber eigentlich nicht erlösen zu wollen – denn manche Crypto-Pokémon sind sehr starke Angreifer.
Ich finde kaum Rüpel, ganz zu schweigen von den Typen, die ich brauche, meint ein User (via reddit).
Ich habe gerade nach Feuer&Crypto gesucht und hatte eine ganze Reihe zur Auswahl. Aber ich hasse Erlösen wegen der Sternenstaub-Kosten, und Cryptos sind nützlich, betont ein anderer (via reddit).
Ich konnte es nicht beenden, nur deshalb (via reddit)
Deshalb hortet man immer ein wenig von allem, kommentiert ein anderer (via reddit).
Zudem wurde auch die Kürze des Events kritisiert, hinsichtlich Raids (via reddit). Denn wollte man die Raids nutzen, aber kein Geld investieren, brauchte man entweder die Münzen einiger Tage für Raid- und Fernraid-Pässe, oder zumindest die Gelegenheit, den Gratis-Tages-Pass einzusetzen.
Wie habt ihr das Event wahrgenommen? Passte es für euch von den Inhalten und der Dauer her, oder hättet ihr es euch anders gewünscht? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In Destiny 2 gibt es eine Waffe, vor der sich wohl jeder Spielentwickler und Waffen Design Lead fürchtet. Ihr Name: Telesto. Ihr Auftrag: Buggy sein. Nachdem Bungie ihr zuletzt große Aufmerksamkeit zukommen ließ mit einem Mini-Telesto-Event zeigt die Königin der Bugs nun erneut, dass sie nicht vor hat aufzugeben. Hier ist Bug Nummer 42 aus Season 21.
Was ist schon wieder mit Telesto los? Eine wirklich einzigartige Waffe in einem Spiel ist toll. Doch in Destiny 2 scheint ein Fluch auf genau dieser einzigartigen Waffe zu liegen.
Die Destiny-Entwickler haben wohl mittlerweile größten Respekt vor diesem Fusionsgewehr, denn mit dem aktuellen Bug ist sie bereits zum 42. Mal kaputt und will sich wohl auch in Zukunft nicht bändigen lassen.
Es ist wie ein Fluch, der vor allem auf den kleinen lila Kugeln von Telesto liegt. Sie sind sowas wie Haftminen und explodieren verzögert. Das Spiel kommt mit den Dingern aber so gar nicht klar und sorgt nun auch in Season 21 wieder für Probleme.
Mit Update 7.1.0.3 wollte Bungie eigentlich den Fehler beheben, dass sowohl das Arbeitstier als auch die Telesto Feinde durch Wände oder andere Geometrie hindurch schaden konnte.
Beim Arbeitstier hat das auch gut geklappt. Doch das Fusionsgewehr Telesto ist dadurch jetzt noch seltsamer geworden, wie ein Spieler im Destiny-Reddit berichtet.
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„Vergiss den Zeugen! Telesto wird die Finale Form“
Das ist Telesto-Fehler Nr. 42: Man könnte fast meinen, dass es gar nicht Destiny 2 ist, dass im kommenden DLC auf seine endgültige Form hinarbeitet, sondern Telesto.
Zumindest ist die Hartnäckigkeit, mit der die Waffe immer wieder Probleme bereitet, unglaublich. Immerhin: Der jüngste Bug hat bis jetzt noch nicht zu einer Deaktivierung geführt.
Wie der Spieler Treatments_157, der Telesto nach eigenen Angaben sehr gut kennt, berichtet, kann man die Waffe immer noch ausrüsten und ihr aktuell seltsames Verhalten entdecken.
Es scheint, als hätte das Update 7.1.0.3 die Kollisions-Hitbox, mit der Telesto an Objekten haftet, verändert, während die Hitbox für den Explosionsschaden erhalten blieb.
Dadurch versinken die Bolzen des Fusionsgewehrs nicht mehr wie üblich in Oberflächen und schweben komisch in der Luft.
Auch die Streuung der Bolzen ist nun viel größer, was zu größeren Schadensschwankungen führt und sogar dazu, dass Ziele schlechter getroffen werden können.
Bei den traditionellen Projektilen des automatischen Gewehrs Arbeitstier hat die Lösung von Bungie gut funktioniert. Doch anscheinend nicht für die bolzenwerfende Telesto.
Die Waffe ist so verrückt, dass sie Destiny 2 sogar einmal vollständig übernehmen wollte:
Telesto ist einfach Kult: Einige Spieler nehmen die Situation mit Humor und betrachten die vielen Bugs als Teil des Charakters der Waffe. Dementsprechend lustig fallen auch die Kommentare aus.
So kommentiert der Spieler CelestialAxolotl unter dem Reddit-Beitrag: „In Wirklichkeit arbeitet Telesto auf die finale Form hin, nicht der Zeuge.“
Und wenn man sich die Bolzen von Telesto und das Portal im Reisenden derzeit so ansieht, könnte man hier tatsächlich verdächtige farbliche Parallelen ziehen.
Der Spieler BitterGreen glaubt sogar: „Telesto ist die finale Form!“ und beren0073 kommentiert für Telesto indem er antwortet: „Ich bin nicht hier bei dir eingesperrt, du bist hier bei mir eingesperrt!“
Immerhin fühlt sich JJroks543 nun wieder wohl in Destiny 2 und meint: „Es fühlt sich so warm und behaglich an, einen neuen Telesto-Bug da draußen zu haben. Es war einfach nicht dasselbe, ohne dass [Telesto] einmal pro Season das Gefüge der Realität zerschmettert hat.“
Während der Destiny-Spieler MendigoBob glaubt hier auf eine heiße Spur gestoßen zu sein:
DAS ist das fehlende Puzzlestück. Der Grund, warum die Server in dieser Season so schlecht sind. Wir hatten noch keinen Telesto-Bug! Wenn wir darüber nachdenken, ist Telesto die Balance der Server. Sie geht kaputt, damit der Rest des Spiels nicht zusammenbricht.
Fest steht: Telesto hat im Laufe der Zeit eine gewisse Berühmtheit für seine zahlreichen Fehlfunktionen in Destiny 2 erlangt. In der Community wird die Waffe daher oft scherzhaft als “Königin der Bugs” bezeichnet. Auch weil kaum ein Spieler in Destiny noch nicht „TelestotseleT“ wurde. Es ist wie ein ungeschriebenes Destiny-Gesetz, dass gebrochen werden muss.
Was sind eure Erfahrungen mit Telesto in Destiny 2? Habt ihr auch schon selbst die Auswirkungen ihrer Bugs erlebt oder seid ihr bisher, trotz der hohen Anzahl, von ihnen verschont geblieben? Schreibt uns gerne eure persönlichen Telestonierungen in die Kommentare.
Eigentlich hat World of Warcraft im Moment richtig viel zu bieten. Trotzdem befindet sich einer der wichtigsten Endgame-Inhalte auf einem Tiefpunkt. Spieler vermuten: das liegt an Diablo 4, finden aber auch andere Gründe für das schwindende Interesse.
Trotzdem sinken angeblich die Zahlen der Abschlüsse für Mythic+-Dungeons, mit dem viele aktive Spieler normalerweise ihre Ausrüstung verbessern würden. Eine Grafik zeigt: weniger als eine Million Dungeons werden pro Woche abgeschlossen (via Reddit):
Verliert WoW wirklich Spieler? Die Grafik zeigt, dass die Zahl von abgeschlossenen Dungeons etwa in Woche 3 von Season 2 deutlich abfällt und dann auf einem niedrigen Stand bleibt. Das ist laut Statistik in Season 1 ebenfalls passiert, aber in einem deutlich geringeren Umfang.
Die Zahlen hat der Ersteller laut einem früheren Kommentar selbst aus den APIs von Blizzard ausgelesen und zusammengestellt.
Die Spieler im entsprechenden Thread sind sich trotzdem sicher, dass das durchaus zutreffen kann. Sie sagen: auch sie hätten mittlerweile weniger Spaß an den Dungeons. Und ein großer Faktor dafür sei vor allem ein neues Spiel: Diablo 4.
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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort
Diablo, Zelda, Final Fantasy und Probleme sorgen für weniger Interesse
Die dritte Woche der Season fällt genau in den Release von Diablo 4. Hier ist laut der Grafik der stärkste Abfall zu erkennen. In hunderten Kommentaren stimmen die Spieler zu, dass Diablo 4 entweder ihre Freunde und Bekannte oder sie selbst dazu gebracht habe, WoW erst einmal sein zu lassen.
Diablo 4 kommt enorm gut an, auch wenn nach den ersten Wochen erste Kritik aufkommt, vor allem an Endgame-Inhalten. Der erste große Patch hat aber schon für Verbesserungen gesorgt und Season 1 steht ebenfalls kurz bevor:
Allerdings wirft die Community ein, dass nicht allein Diablo 4 die „Schuld“ daran trage, dass das Interesse an WoW oder zumindest an mythischen Schlüsselsteindungeons gerade schwindet. Da kämen mehrere Faktoren zusammen:
die Dungeons seien recht „unbalanced“ und teilweise zu anstrengend zu spielen
es ist Sommer, da könnten Videospiele traditionell einfach weniger Bindung aufbauen und Spieler halten
neben Diablo 4 erschienen mit Final Fantasy 16 und Zelda: Tears of the Kingdom etwa zeitgleich weitere Spiele, die Zeit beanspruchen
Dazu komme, dass die Spieler alle irgendwie angespannt wirken. Keiner habe mehr wirklich Spaß in den Dungeons, alle seien ständig gestresst und es komme häufiger vor, dass sich die Gruppe auflöse, als dass man einen Schlüssel zu Ende spiele.
Die Fans sind sich aber sicher, dass dieser Zustand nicht ewig so bleiben würde. Sobald Diablo, Zelda und Final Fantasy ihren Reiz verloren und der Sommer zu Ende wären, kämen die Spieler schon zurück. Abgesehen davon steht in WoW bald ein neuer Inhalts-Patch mit der ersten Unterstützungs-Spezialisierung überhaupt an:
Der deutsche Streamer Mark alias ohnePixel ist vor allem für seine Inhalte rund um Counter-Strike: Global Offensive auf Twitch bekannt. Er beschäftigt sich mit den Glücksspielen rund um die Ingame-Skins, die ihm nun indirekt zu einer der größten Spenden in der CS:GO-Geschichte verholfen haben.
ohnePixel erhielt eine Einzelspende mit CS:GO-Skins für rund 120.000 Euro. Er freute sich so sehr über diese enorme Summe, dass er direkt seine Mutter anrief. Normalerweise spricht er in seinen Streams auf Englisch, doch für seine Mama wechselte er zwischendurch extra auf Deutsch.
Das Telefonat wirkt sehr skurril: Seine Mama zeigt sich unbeeindruckt und sagt einfach nur, dass sie nichts damit zu tun haben möchte, da sie ihrem Sohn in solchen Dingen Unglück bringe.
ohnePixel erzählt, dass es sich dabei wohl um die größte Einzelspende in CS:GO handeln würde. Kurz darauf endet das Telefonat mit einem lauten Freudenschrei von ihm.
Das Video könnt ihr euch im folgenden Tweet von Jake Lucky ansehen:
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Woher stammt das Geld? Die Spende kommt von Twitter-User bbox. Er hat das Geld auf der Seite HypeDrop durch Glücksspiele gewonnen und in CS:GO-Skins auf dem Buff Market investiert. Daraufhin spendete er einen Teil seiner gekauften Skins an ohnePixel.
Bei den Skins handelt es sich um kosmetische Ingame-Items, die das Aussehen von Waffen verändern. Sie werden seit Jahren über den Steam-Marktplatz gehandelt und können Millionensummen einbringen.
Die Glücksspiele können vor allem deshalb gefährlich sein, weil sie andere dazu verleiten, ihr Geld zu verzocken und so ihr Leben zu ruinieren. Das ist der Grund dafür, wieso Valve so hart gegen alle Arten von Glücksspiel in CS:GO vorgeht. Der Spender bittet deshalb nun darum, dass er für die Aktion nicht gebannt wird:
Auch andere User befürchten, dass es durch die Spende zu einem Bann kommen könnte. bbox hat einigen Usern zufolge sein Geld noch nicht erhalten, weshalb einige die Spende für riskant halten. Sollte es Probleme beim Erhalt des Geldes geben, hätte bbox nun Schulden oder müsste die Spende doch zurückziehen.
Es bleibt also spannend, ob diese Spendenaktion Konsequenzen haben wird oder ob alles so bleibt, wie es ist.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat im Mai 2023 noch auf Twitter damit geprahlt, dass Frankreich 300 Millionen Euro in die Förderung von Filmen und Videospielen steckt. Jetzt aber „vergiften“ Games die Jugendlichen in Frankreich und tragen zu den Gewaltausbrüchen bei.
Was ist da in Frankreich los?
In Frankreich wurde am Dienstag der 17-jährige Nahel H. durch den Schuss eines Polizisten getötet. Das geschah bei einer Verkehrskontrolle in Paris. Der mutmaßliche Schütze befindet sich in U-Haft.
Seitdem ist es in Frankreich vor allem in den Nächten zu Aufständen gekommen: Es wurde protestiert und mit Molotow-Cocktails geworfen. Aufständische zündeten Häuser und Autos an; Menschen wurden zu Tausenden verhaftet.
Es kursieren sogar Spekulationen, dass Präsident Emmanuel Macron den Notstand ausruft.
„Wie in den Videospielen, die sie vergiften“
Was haben Videospiele damit zu tun? In einem Statement verurteilt Macron die Gewalt und nennt die Situation „nicht zu akzeptieren und nicht gerechtfertigt.“
Unter anderem gibt er Videospielen die Schuld für die aktuelle Lage, neben den sozialen Medien und dem Versagen der Eltern.
So sagt Macron: Eltern müssten ihre Kinder von den Unruhen fernhalten. Soziale Medien spielten eine Rolle in den aufflammenden Spannungen und würden dazu genutzt, die Proteste zu organisieren:
Es gibt eine Stimmung, dass manche Menschen auf der Straße leben, wie in den Videospielen, die sie vergiften.
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Der Schuldige scheint hier also einmal mehr das „gewaltverherrlichende böse Spiel zu sein“, wie GTA 5.
Dass „Unruhen in den Vorstädten von Paris durch aufgebrachte Jugendliche, weil die Politik versagt hat“ so ein bekanntes Problem ist, dass französische Action-Filmen es seit 20 Jahren thematisieren („Banlieu 13“), scheint Macron entgangen zu sein.
Weshalb wirkt das so seltsam? Vor nicht mal 2 Monaten, am 18. Mai 2023, hatte Macron auf Twitter noch angekündigt, dass man „massiv“ in „unser Kino, ins Audiovisuelle und in Computerspiele“ investiere. 300 Millionen Euro würden es dem Staat erlauben, die Produktionskapazität zu verdoppeln.
Auch wir hatten 2023 eine Diskussion über „Killer-Spiele“, nachdem es über Silvester zu Krawallen gekommen war:
Nvidia hat vor kurzem die RTX 4060 veröffentlicht, doch die Kritiken fallen verhalten und teilweise sogar negativ aus. MeinMMO stellt euch eine Handvoll Alternativen vor, die viel besser sind.
Eigentlich sollte die RTX 4060 der beste Einstieg in die Welt von RX 4000 sein, doch aktuell ist sie keine gute Option. Das liegt sowohl an der Leistung, am kleinen Videospeicher als auch am Preis, den Händler für die GPU verlangen.
Stattdessen gibt es andere Grafikkarten, die euch aktuell einfach einen größeren Mehrwert bieten. MeinMMO stellt euch 4 Grafikkarten vor.
AMD Radeon RX 6700 XT
Die RX 6700 XT ist deutlich schneller als die RX 4060 und ist auch problemlos für Auflösungen wie WQHD (1440p) nutzbar.
Mit 12 GB Videospeicher ist die RX 6700 XT sehr viel besser ausgestattet als die RTX 4060 (8 GB) und damit besser für Gaming geeignet.
Wollt ihr anstatt AMD lieber Nvidia kaufen, dann könnt ihr auch zur RTX 3060 Ti greifen. Die Grafikkarte ist ebenfalls deutlich schneller als die RTX 4060 und bietet euch ebenfalls ausreichend Performance, wenn ihr auf WQHD (1440p) spielen wollt.
DLSS könnt ihr mit der RTX 3060 Ti nutzen, müsst aber auf DLSS 3.0 verzichten. Denn das könnt ihr nur exklusiv mit neueren RTX-4000-GPUs nutzen.
Intel Arc A750
Mit Intels Arc A750 bekommt ihr eine gute Mittelklasse-Grafikkarte, die sich zwischen RTX 3060 Ti und RX 6600 orientiert. Zum Release, im Winter 2022, hatte die GPU mit Software- und Treiberproblemen zu kämpfen. Mittlerweile kann man Intels erste Mittelklasse-Grafikkarte empfehlen, wenn ihr nicht AMD oder Nvidia greifen möchtet.
Vor allem der Preis von rund 250 Euro macht die A750 zu einem attraktiven Angebot. Für die RTX 3060 Ti (320 Euro) und für die RX 6700 XT (340 Euro) zahlt ihr einen höheren Preis. Die A750 bietet in Benchmarks etwa die gleiche Leistung wie die RTX 4060, aber für weniger Geld.
Die A750 unterstützt außerdem Intel XeSS: Das ist Intels Upscaling-Technik und vergleichbar mit DLSS und FSR.
Die RTX 4060 Ti ist die große Schwester der RTX 4060. Sie hat wie die 4060 mit einem kleinen Videospeicher (8 GB) und einem zu hohen Preis zu kämpfen, bietet aber im direkten Vergleich deutlich mehr Performance. Solltet ihr also ein Upgrade für eure betagte Nvidia-Grafikkarte suchen und es soll unbedingt eine GPU der 4000er-Generation sein, dann bekommt ihr mit einer RTX 4060 Ti ein deutlich höheres Leistungsplus als mit der 4060.
Sie lohnt sich vor allem dann, wenn ihr von einer alten Grafikkarte wie einer GTX 1060 kommt und nach einem passenden Upgrade für euer Gaming-System sucht.
Exklusive Features wie DLSS 3 und Frame Generation könnt ihr mit der RTX 4060 Ti ebenfalls problemlos nutzen. In der Zukunft wird es auch eine RTX 4060 Ti mit 16GB Videospeicher geben, hier liegt der Preis dann aber über 500 Euro.