Scurrows gegen Shurjoka: Was steckt hinter dem Konflikt, der gerade das deutsche Twitch beschäftigt?

Die Twitch-Streamerin Pia Shurjoka“ Scholz und der Streamer Theodor „Scurrows“ Bottländer tragen gerade einen Streit in den sozialen Netzwerken aus. Wir geben euch einen Überblick und erklären, was hinter dem Konflikt steckt.

Wie kam es so weit?

  • Im Februar 2023 gab es große Diskussionen um das Action-RPG Hogwarts Legacy, das im Universum der beliebten Buchreihe Harry Potter spielt. Shurjoka hatte bereits ein Jahr zuvor zu einem Boykott des Spiels aufgerufen. Begründet wurde das mit der Haltungen der Autorin J.K. Rowling zum Thema Transgeschlechtlichkeit. Bei den Kollegen der GamePro gibt es eine Zusammenfassung der Kontroverse.
  • Durch ihren Aktivismus rund um den Release von Hogwarts Legacy wurde Shurjoka in diesem Jahr für einige das Gesicht der linken, „woken“ Fraktion unter den deutschen Content-Schaffenden.
  • Die Streamer Scurrows und KuchenTV positionierten sich in der Debatte um Hogwarts Legacy gegen Shurjoka und andere Kritiker des Spiels.
  • Nachdem sich die Lage beruhigt zu haben schien, geriet Shurjoka erneut ins Visier der Streamer, als sie mit dem Deutschen Computerspielpreis als Spielerin des Jahres geehrt wurde. KuchenTV nannte die Preisverleihung einen „Skandal“.
  • Auf die Videos von KuchenTV zum DCP reagierte auch MontanaBlack, einer der größten deutschen Streamer. Seitdem sind die drei Streamer offenbar in ihrer Abneigung gegen Shurjoka vereint.

KuchenTV hat mittlerweile eine Reihe von Videos veröffentlicht, in denen es um Shurjoka geht. In 5 seiner letzten 20 Videos (Stand 5. Juli) taucht die Streamerin im Thumbnail auf. MontanaBlack und Scurrows nutzen die Videos fleißig als Grundlage für Reactions. Dabei bestärken sich die Streamer immer wieder gegenseitig.

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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?

Shurjoka erhebt Vorwürfe gegen Scurrows

Was ist die aktuelle Entwicklung? Der Auslöser für die aktuelle Zuspitzung des Konflikts war ein gemeinsamer Talk von Scurrows mit einem Twitch-Streamer, der unter dem Namen „DerRadikaleDemokrat“ auftritt.

Für das Gespräch hatte DerRadikaleDemokrat Kritik aus der eigenen Bubble erhalten. So vertrat Shurjoka die Meinung, dass man sich mit Scurrows gar nicht unterhalten sollte. Seine Aussagen bezeichnet sie als „menschenverachtende Dinge“, denen man keinen Raum geben sollte (via Twitter).

In einem Stream führte Shurjoka weiter aus, Scurrows habe sich auf Twitter offen gegen bestimmte Personengruppen, darunter Frauen und queere Menschen, geäußert. Zudem sprach sie einen Vorfall an, der sich auf der gamescom 2017 ereignet haben soll.

Damals habe Scurrows sie belästigt und ihr absichtlich in den Ausschnitt gefilmt. Diese Vorwürfe hatte Shurjoka bereits in der Vergangenheit erhoben, etwa auch in einer Reihe von Tweets aus dem Jahr 2020 (via Twitter). Der Twitch-Streamer hatte die Vorwürfe stets abgestritten.

Diesen Screenshot teilte Scurrows auf Twitter

In einem Post vom 1. Juli erklärte Scurrows schließlich, er habe genug davon, ohne Beweise beschuldigt zu werden und drohte der Streamerin mit rechtlichen Konsequenzen. In einem Video vom 4. Juli wollte er dann „Die Wahrheit“ über den vermeintlichen Vorfall auf der gamescom 2017 zeigen.

Ein Video soll die Wahrheit zeigen

Was ist in dem Video zu sehen? Das 15-minütige Video besteht aus einer Einleitung von Scurrows, in der er die Vorgeschichte aus seiner Sicht zusammenfasst. Anschließend zeigt er einen Clip von der Begegnung der beiden auf der gamescom.

In dem Clip weist Shurjoka Scurrows darauf hin, nicht von oben gefilmt werden zu wollen, das sei unhöflich. Der Streamer kommt der Aufforderung nach und hält das Handy weiter nach unten, anschließend unterhalten sich die beiden noch kurz und gehen dann getrennte Wege.

Wie wird das jetzt diskutiert? Im deutschen Twitter trenden derzeit die Namen von Scurrows und Shurjoka. Mehr als 10.000 Tweets soll es zu dem Thema geben. Wirft man einen Blick in die Diskussion, kann man sich jedoch fragen, ob die beteiligten Leute tatsächlich ein und dasselbe Video gesehen haben.

Denn die Auslegungen, was da jetzt eigentlich zu sehen gewesen ist, gehen weit auseinander. Für die einen ist das Video ein eindeutiger Beweis: Shurjoka habe sich die Vorwürfe nur ausgedacht, Scurrows habe endlich seine Unschuld beweisen können (via Twitter).

Andere sehen hier jedoch „Contentmache“ (via Twitter). Sie werfen Scurrows vor, nicht den gesamten Stream zu zeigen, sondern nur einen kurzen Ausschnitt. Shurjoka selbst erklärt in einem Statement, sie sei Scurrows nach der gezeigten Szene noch einmal begegnet.

Diese erneute Begegnung sei dann nicht mehr so freundlich gelaufen.

Viele andere Content Creator sehen sich nun in einer Position, sich auf die eine oder andere Seite stellen zu müssen. MontanaBlack etwa hatte seine Position bereits im Vorfeld eindeutig mitgeteilt: Er sagte, er wisse, was Scurrows in der Hand habe, das werde die Glaubwürdigkeit von Shurjoka zerstören (via YouTube).

Auch einige Streamer und Streamerinnen, die sonst eigentlich nicht mit den Meinungen von Scurrows einverstanden sind und ihn in der Vergangenheit selbst kritisiert haben, stellen sich auf seine Seite (via Twitter).

Die Streamerin Freiraumreh wiederum kündigte an, sich von allen Streamern und Streamerinnen fernhalten zu wollen, die Solidarität mit Scurrows zeigen würden (via Twitter). Diese Einstellung wird von einigen aus ihrem Umfeld geteilt.

Die Fronten zwischen den einzelnen Lagern im deutschen Twitch scheinen sich also immer weiter zu verhärten.

Pokémon GO: Feldforschungen im Juli 2023 – Alle Aufgaben & Belohnungen

Im Juli 2023 erwarten euch in Pokémon GO wieder neue Feldforschungen, die euch mit Pokémon-Begegnungen belohnen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Aufgaben ihr in diesem Monat finden könnt und welche Monster sowie Shinys sich dahinter verbergen.

Was sind Feldforschungen? In Pokémon GO könnt ihr euch jeden Tag kleine Aufgaben sichern, in dem ihr an euren PokéStops dreht. Diese werden Feldforschungen genannt. Für das Lösen dieser Quests belohnt euch das Spiel mit Sternenstaub, Items oder auch Begegnungen mit Pokémon. Besonders die Monster aus diesen Forschungen sind häufig etwas stärker, was sie mitunter für Raids interessant macht.

Mit dem Monatswechsel hat Niantic auch wieder neue Feldforschungen und Belohnungen im Spiel hinterlegt. Welche ihr im Juli 2023 finden könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Alle Feldforschungen im Juli 2023

Welche Aufgaben gibt es? Im Juli gibt es wieder jede Menge Aufgaben, bei denen ihr auf Pokémon treffen könnt. Diese sind wie gewohnt wieder total verschieden und erstrecken sich über das Werfen, Fangen, Kämpfen sowie Interagieren mit Freunden oder dem Kumpel-Pokémon. Für jeden wird also das richtige dabei sein.

In der nachfolgenden Grafik haben wir euch mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck alle Aufgaben nach jeweiligen Kategorien zusammengefasst. Pokémon, die ihr mit etwas Glück auch als Shiny fangen könnt, haben wir mit einem entsprechenden Stern-Symbol gekennzeichnet.

Alle Feldforschungen vom Juli 2023

Euch erwarten also auch im Juli wieder eine Reihe der besten Angreifer in Pokémon GO. Haltet dazu vor allem nach Monstern wie Quiekel, Dratini, Milza, Larvitar, Kaumalat, Tanhel oder Karpador Ausschau.

Wo bekommt man die Forschungen? Die Feldforschungen erhaltet ihr durch das Drehen der Fotoscheibe am PokéStop. Habt ihr eine Quest erdreht, dann findet ihr sie in der Feld-Ansicht eures Spiels, die ihr durch Klick auf das Fernglas erreicht.

Beachtet, dass ihr hier maximal 4 dieser Aufgaben inklusive AR-Quest sammeln könnt. Sind die Slots alle gefüllt, dann müsst ihr erst welche einlösen oder eine Aufgabe löschen, um weitere Aufgaben erdrehen zu können.

Löst ihr an 7 Tagen jeweils mindestens eine dieser Quests ein, dann erwartet euch außerdem der Forschungsdurchbruch, der euch weitere Belohnungen sowie eine Begegnung mit einem Monster beschert. Hier seht ihr die Monster aus dem Forschungsdurchbruch im Juli.

Wie lange hat man Zeit zum Lösen? Zum Lösen der Feldforschungen habt ihr unbegrenzt Zeit. Ausschlaggebend für die Belohnung ist dabei jedoch der Zeitpunkt, an dem ihr euch die Aufgabe erdreht habt.

Wie findet ihr die Aufgaben und Belohnungen im Juli? Welche werdet ihr euch auf jeden Fall holen? Und welche Monster wünscht ihr euch im kommenden Monat? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In Pokémon GO ist in den nächsten Wochen einiges los. Wir zeigen euch alle Events im Juli und welche sich besonders lohnen.

Trainer erlebt Pokémon GO zum ersten Mal in einer Millionenstadt, ist fassungslos: „Kulturschock“

Ein Spieler, der Pokémon GO sonst in ländlichen Gegenden spielt, ist auf Besuch in Japan. In Tokio kommt er offenbar nicht aus dem Staunen raus.

Viele von euch werden es sicher schon festgestellt haben: Allein der Unterschied zwischen normalen Städten und dem Land ist bei Pokémon GO meist gravierend.

Während manche Dörfer und Städtchen gerne mal nur zwei bis drei PokéStops oder Arenen, wenn überhaupt, aufweisen, findet man in großen Städten oft deutlich mehr Orte, die man nutzen kann.

Einen noch heftigeren Unterschied macht aber offenbar die japanische Hauptstadt Tokio. Als eine der größten Städte der Welt, noch dazu in Japan, kann man zwar damit rechnen, dass Pokémon GO sich hier anders spielt – doch ein Trainer im Pokémon-GO-Subreddit TheSilphRoad berichtet nun, wie extrem der Unterschied ist.

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Mega-Rayquaza erscheint in Pokémon GO

Tokio – eine spezielle Stadt für Pokémon GO

Das berichtet der Trainer: User squeeks9950 teilt im subreddit Eindrücke, die sich ziemlich spannend anhören. Er sei aus seiner ländlichen Gegend nur wenige Stops und Arenen gewöhnt. Team-Übernahmen verschiedener Arenen würden nur langsam passieren und meist sei auch Platz für mindestens 2 Pokémon. Trainer würden 8 Stunden warten, bis sie jemanden kicken, Raids gestalten sich dafür aber schwierig.

Das Spiel in Tokio hingegen zu erleben, so squeeks9950, sei nahezu sein eigener Kulturschock (via reddit).

Stops und Arenen seien geradezu überall, und ein Erobern oder Hinzufügen eigener Pokémon, und damit das Münzen-Verdienen, sei fast unmöglich. Immer sind die Arenen voll, lokale Spieler retten sie außerdem konstant mit Beeren vor Angriffen.

Und selbst, wenn man sie erobert, fliegt man offenbar schnell wieder raus, berichtet der Trainer. Dafür wiederum seien Raids immer supervoll.

Was sagen andere Spieler? In den Kommentaren berichten Spieler von ähnlichen Erfahrungen in der japanischen Hauptstadt, die in Sachen Pokémon GO wohl eine Klasse für sich zu sein scheint.

Einige Spieler kommentieren, selbst in großen Städten gespielt zu haben, wie London oder amerikanischen Großstädten, doch das sei nicht dasselbe Level.

Ein paar führen noch New York an, das ein Stück weit vergleichbar sei – wobei manche vermuten, dass dort auch Spoofer gerne eingreifen.

User QuickBobcat (via reddit) beschreibt: „Yep, das war auch unsere Erfahrung in Tokio, als wir letzten Monat dort waren. Raids waren großartig, weil Sie 5–15 Leute haben, die Megas und 5-Sterne-Raids herausfordern“, berichtet der Trainer, der sich so zwei Crypto-Mewtus sichern konnte.

Zum Münzen verdienen, stimmt der Trainer zu, eigne sich Tokio mit den umkämpften Arenen aber nicht.

Was ist der bisher beste Ort, an dem ihr Pokémon GO gespielt habt? Und wie ist es bei euch in der Nähe? Erzählt es uns in den Kommentaren!

In Pokémon GO steht derweil das Event zum 7. Jahrestag an.

Mel Gibson verlor seine beste Rolle durch schlechte Entscheidungen, verpasste 25 Millionen Dollar

Die Rolle in Mad Max brachte Mel Gibson in den 80ern Ruhm und Bekanntheit ein. So sollte er auch in dem vierten Teil die Hauptrolle spielen. Aber seine Skandale machten ihm einen Strich durch die Rechnung und die Gage von 25 Millionen Dollar ging ihm durch die Lappen.

Mad Max ist ein dystopischer Actionfilm, der 1980 in die deutschen Kinos kam. Regie führte bei allen Filmen der Reihe George Miller. In dem Buch „Blood, Sweat & Chrome: The Wild and True Story of Mad Max: Fury Road“ beschreibt der australische Regisseur die Entstehungsgeschichte der Filme.

Auch seine anfänglichen Bedenken, Mel Gibson für die Hauptrolle für den vierten Teil „Mad Max: Fury Road“ einzusetzen, thematisiert er dort (via Sensacine). Letztendlich seien Mel Gibson die Entscheidungen, die er traf, zum Verhängnis geworden und bedeuteten das Aus für ihn als „Mad Max“.

Im Mittelpunkt der Handlungt steht der Konflikt zwischen einer Rockerbande und dem Polizisten Max Rockatansky, der von Mel Gibson gespielt wird. Hier seht ihr einen Trailer:

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Der dystopische Actionfilm Mad Max mit Mel Gibson in der Hauptrolle (englischer Trailer)

Mel Gibson war „völlig außer Kontrolle“

Was traf Mel Gibson für Entscheidungen? Im Jahr 2006 wurde Mel Gibson wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Zudem habe er sich dort antisemitisch geäußert. Die Dreharbeiten pausierten, bis Gibson sein Image in den Griff bekam (via Sensacine).

Vier Jahre später sei Mel Gibson bereit für ein Comeback gewesen. Aber es folgten weitere Skandale. Seine damalige Freundin, Oksana Grigorieva, habe ihn der häuslichen Gewalt beschuldigt. George Miller habe Aufnahmen zu Gesicht bekommen, in denen sich Gibson bedrohlich und körperlich aggressiv gezeigt habe. Gibson sei in den Aufnahmen „völlig außer Kontrolle“ gewesen.

Was hatte der Regisseur für Bedenken? Miller habe zunächst die Bedenken gehabt, dass Mel Gibson bereits zu alt für die Rolle sein könnte. Zur Anfangszeit der Produktion von Fury Road war Gibson Ende 40, als die Dreharbeiten liefen bereits Ende 50. Zusätzlich mussten die Arbeiten zwischendurch unterbrochen werden, sodass immer mehr Zeit verging.

George Miller habe sich letztendlich überzeugen lassen und Fury Road mit Mel Gibson geplant. Gibson sollte 25 Millionen Dollar als Gage für die Hauptrolle in dem Film erhalten. Aber dann häuften sich die Kontroversen um den Schauspieler. Die Rolle ging ihm durch die Lappen, ebenso die 25 Millionen Dollar.

Die Zusammenarbeit wurde beendet. Zusätzlich war Mel Gibson mittlerweile noch älter, als zu dem Zeitpunkt, als der Regisseur George Miller seine Bedenken diesbezüglich hatte.

Harrison Ford hingegen möchte auch mit 81 Jahren weiterhin im Film-Business tätig sein:

„Indiana Jones“ erträgt den Gedanken an den Ruhestand nicht, erklärt, warum er mit 81 Jahren noch arbeitet

Quelle(n):
  1. Sensacine

Starfield hat viele MMO-Elemente, doch die Fans erklären, warum sie kein „richtiges“ MMO wollen

Starfield wird das neuste Rollenspiel von Bethesda und soll im September 2023 auf Xbox Series X|S und PC erscheinen. Dabei liefert es einige Gameplay-Elemente, die an ein MMO erinnern. Doch viele Fans sind froh, dass das SciFi-Epos ein Singleplayer ist.

Welche MMO-Elemente hat Starfield? Starfield besitzt einiges, dass zwar auch in Singleplayer-Rollenspielen Sinn ergibt, aber vor allem in MMOs die Individualität der Spieler betont.

Dazu gehören:

  • der umfangreichste Charaktereditor, den ein Bethesda-Spiel je hatte und die Möglichkeit, euer Raumschiff komplett frei zu gestalten.
  • Weltraum-Dogfights, mit denen sich Spieler wie in EVE Online oder Star Wars Squadrons bekämpfen könnten
  • ein Crafting-System, das euch erlaubt, Basen auf den verschiedenen Planeten zu errichten oder Waffen zu modifizieren und Ressourcen, die ihr sammeln müsst, um das Crafting-System ausreizen zu können – ganz typisch, für haufenweise MMORPGs und Survival-Games.

Außerdem kommt Starfield mit einer Stadt namens New Atlantis, in der Frieden herrscht und ihr Quests annehmen könnt. In New Atlantis könnte der Handel zwischen den Spielern möglich sein. Spieler würden Ressourcen tauschen oder gemeinsam zu verschiedenen Abenteuern aufbrechen.

In MMOs spricht man bei Orten wie New Atlantis häufig von einem Social-Hub, doch in Starfield fehlt der soziale Aspekt. In No Mans Sky, das viele Gemeinsamkeiten zu Starfield aufweist, aber einen Multiplayer bietet, ist die Weltraumanomalie (eine riesige Raumstation) der Social-Hub.

Insgesamt ist gut vorstellbar, wie Gruppen von Spielern die einzelnen Planeten Starfields erkunden, gemeinsam Quests absolvieren, in einem Auktionshaus miteinander handeln oder eine Basis für die eigene Gilde errichten. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus findet sogar, dass Starfield das beste MMO wird, das gar keines ist.

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Starfield bringt das, was sich Fans von Star Citizen wünschen – Jahrzehnte früher, aber mit einem Haken

Starfield-Fans wollen kein MMO

In dem Subreddit von Starfield gibt es einen Post, in dem Fans der SciFi-RPGs erklären, weshalb sie froh sind, dass Starfield kein MMO ist (via Reddit).

Der Beitrag erschien am 01. Juli 2023 und sammelte innerhalb von vier Tagen über 2.400 Upvotes und fast 500 Kommentare (Stand 05. Juli).

Warum wollen Starfield-Fans kein MMO? Die Spieler nennen verschiedene Gründe, warum sie es gut finden, dass Starfield kein MMO ist. Manche bezeichnen sich selbst als Griesgram und meinen, sie seien einfach keine sozialen Gamer und wollen beim Spielen ihre Ruhe.

Einige Spieler sagen auch, sie haben keine Lust auf Leute, die herumschreien oder toxisch sind und ihnen damit den Spielspaß vermiesen würden. Manche erzählen dazu von schlechten Erfahrungen, die sie in MMOs mit anderen Spielern gemacht haben.

  • „Ich bin außerordentlich froh, dass dieses Spiel ein Singleplayer ist. Ich bin kein geselliger Spieler; ich bin ein alter Griesgram und mag meine Ruhe und Frieden.“
  • „Ich mag es nicht, mich auf andere Leute zu verlassen, um mein Spiel voranzubringen.“
  • „Ich habe mich nie besonders für Multiplayer interessiert. Eine Menge Leute schreien und nehmen das Spiel zu ernst. Ich möchte einfach in Ruhe auf den Planeten herumlaufen.“
  • „Es hilft auch nicht, dass Social-Gaming eine unglaublich toxische Umgebung […].“

Einige Spieler fügten allerdings hinzu, dass sie eine Art „drop in, drop out“-Koop-Modus akzeptabel finden würden. So könnte man das Spiel mit seinen Freunden erleben und gemeinsam die Story absolvieren, ohne auf fremde Spieler zu treffen.

Wenn ihr ein Spiel sucht, in dem ihr den Weltraum gemeinsam mit anderen Spielern erkunden könnt, solltet ihr euch ein fast 7 Jahre altes Survival-Spiel anschauen:

Eine starke Alternative zu Starfield bietet 60 FPS, Multiplayer und ihr könnt sie jetzt schon spielen, sogar auf PS5

Steam bietet für 18 € gerade das beste Strategie- und Rollenspiel an, das ihr nie gespielt habt

Wer Strategiespiele als Genre schon auswendig kennt und durchgespielt hat, aber trotzdem Lust auf ein neues Erlebnis verspürt, wird gerade bei Steam fündig: Dort läuft ein Sale von KEOI TECMO: „Romance of the Three Kingdoms XIII“ (PS3, PS4, Xbox One, PC) ist für 18 € im Angebot. Das entspricht einem Rabatt von 70 %. Unser Autor Schuhmann berichtet von schlaflosen Nächten mit dem chinesischen Mix aus Strategie und Rollenspiel.

Warum kennt man das Spiel nicht?

  • „Romance of the Three Kingdoms“ ist sowas wie das Gegenstück zum Trojanischen Krieg oder zur Artussage: Es ist ein semi-historisches Epos, das den Kulturkreis eines Landes bis heute prägt. In Europa ist es fast unbekannt, in China aber riesig. Der Epos wird seit 30 Jahren in großen Spiele-Reihen wie Dynasty Warriors oder eben „Romance of the Three Kingdoms“ bearbeitet.
  • Wenn man hier „Romance of The Three Kingdoms“ kennt, dann von „Total War: Three Kingdoms“ oder aus Kinofilmen wie „Red Cliff“ (Titelbild). Seltsamerweise scheint die Strategie-Reihe auf der PlayStation sogar beliebter zu sein als auf dem PC – dabei denkt man bei „Strategiespiele“ ja nicht als Erstes an Sonys Konsole.
  • Die Spiele der Reihe wirken für uns in Europa fremdartig und laufen unter dem Radar. Romance of the Three Kingdoms XIII hat auf dem PC bei Metacritic nur 4 Reviews. Der 13. Teil der Franchise (aus dem Jahr 2016) ist ein besonderes Spiel der Reihe, weil es den Rollenspiel-Aspekt noch stärker betont als Vorgänger und Nachfolger.
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ROMANCE OF THE THREE KINGDOMS XIII – Offizieller Trailer zum Strategiespiel

Mix aus Civilzation 6 und einem Rollenspiel mit hunderten Figuren

Das ist die Idee des Spiels: Romance of the Three Kingdoms 13 ist ähnlich wie Crusader Kings 3 ein Mix aus Rollenspiel und Strategiespiel:

Wie in Civilization 6 geht es eigentlich um die „Weltherrschaft“: Ihr baut Städte auf, erobert Provinzen, führt Krieg oder Diplomatie. Das Ziel ist es, ganz China zu erobern. Dabei habt ihr die Möglichkeit, mit verschiedenen historischen Szenarien zu starten, als eine von mehreren „mächtigen“ Fraktionen: Ihr könnt nicht nur die 3 namensgebenden Königreiche spielen, sondern auch Banditen-Führer, Taoisten-Sekten oder „wilde Barbaren“, die auf Elefanten reiten.

Aber diese Welteroberung passiert mit starkem Rollenspiel-Akzent, denn für jede Aktion im Spiel müsst ihr „Offiziere“ einsetzen: Das sind Anführer, Bürokraten, Krieger oder Strategen

Das Besondere an Romance of the Three Kingdoms: Alle diese Figuren sind „gestaltete, historische Charaktere“ mit besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften. Es sind also keine zufällig designten NPCs wie größtenteils in Crusader Kings 3, sondern tatsächlich Figuren mit eigener Biografie: Bei fast jedem Krieger steht in seiner Biographie etwa dabei, wie er im Roman gelebt hat und wie er gestorben ist.

Fun Fact: Erstaunlich viele wurden in der Schlacht von einem der berühmten Helden des Epos erschlagen, wegen Verrat geköpft oder haben sich aus Schande nach einer Niederlage erhängt. Es herrschten raue Zeiten so 210 Jahre nach Christi Geburt im antiken China.

Ihr könnt in jede Rolle schlüpfen: Krieger, Händler, Herrscher oder Laufbursche

Das ist der Clou an Romance of the Three Kingdoms: Jede dieser hundert verschiedenen Figuren könnt ihr spielen und damit verändert sich eure Rolle.

Denn ihr müsst in Romance of the Three Kingdoms 13 keinen “Herrscher” spielen, der wie in Civilization 6 sein Land regiert und alle Befehle gibt.

Ihr könnt auch einen General oder einfachen Krieger in diesem Universum spielen, der nur seinen Job macht und sieht, wo er bleibt. Ihr könnt also, ein Teil in dem gewaltigen Getriebe sein und etwa in die Rolle des historischen Lu Bu schlüpfen: Ihr seid der mächtigste Krieger der Welt, werdet aber durch Verrat und die Reize einer jungen Frau scheitern, nachdem ihr gleich zwei Adoptivväter erschlagen habt.

Oder ihr spielt einen Teil des Heldentrios, die im Epos als „die Guten“ präsentiert werden:

  • Liu Bei – ein smarter, charismatischer Anführer
  • Zhang Fei – ein ständig angetrunken Raufbold
  • Guan Yu – sowas wie „der Überheld“, der so ein toller Krieger war, dass er in China noch heute als Kriegsgott verehrt wird
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Die 3 “Helden” des Epos: Zhang Fei, Liu Bei, Gang You (von links).

Das Gegenstück zu den Dreien ist „Cao Cao“ mit seiner Clique aus Generälen, Strategen und Schlägern.

Bis heute wird sein Name in China so verwendet, wie bei uns der Teufel. Ein chinesisches Sprichwort sagt „Wenn man von Cao Cao spricht, dann kommt er.“

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Das ist Cao Cao: Der skrupelloseste und mächtigste Mann im antiken China.

So hab ich es wahrgenommen: Aktuell gibt es Romance of The Three Kingdoms für 18 € im Sale auf Steam, wer 28 € bezahlt bekommt das Spiel und ein Expansion-Bundle dazu.

Ich hab die letzten Tage bereits über 70 Stunden mit dem Game verbracht und aus westlicher Sicht ist es ein fremdartiger und extrem spannender Brocken.

Das Wichtigste im Spiel sind die Offiziere und dass man die „Besten bekommt“: Denn mit starken Generälen und Strategen kann man die Schlachten gewinnen und erobern. Gute Bürokraten helfen beim Wachstum der Städte und sorgen dafür, dass man genug Geld und Vorräte hat, um die Kriegsmaschinerie am Laufen zu halten, um die sich letztlich alles dran.

Man will eigentlich „starke Gegner“ ausschalten, um deren Top-Leute gefangenzunehmen, zu rekrutieren und für sich arbeiten zu lassen.

Eine beliebte Strategie ist es daher, mit jeder Fraktion, möglichst rasch Cao Cao oder Liu Bei zu eliminieren und sich deren Top-Leute zu schnappen, solange ihre Reiche noch relativ klein sind.

In Romance of the Three Kingdoms kann ein kleines Reich mit Top-Leuten ein großes Reich mit schachem Personal übertrumpfen.

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Dabei ist es wichtig, im Rahmen des jeweiligen historischen Szenarios zu bleiben, denn nur dann triggern bestimmte Events, die sich an der Historie orientieren und dazu führen, dass bestimmte Reiche aufbrechen: So wie im Epos, zuerst das Han-Reich kollabiert und danach der Tyrann Dong Zhou zu Fall kam.

Eine „klassische Spielweise“ mit rascher Expansion führt dabei häufig dazu, dass diese Events ausbleiben, das Kaiserreich stabil bleibt und einen mit seinen starken Truppen überrollt: Denn zu Beginn der Geschichten arbeiten viele spätere “Stars”, wie Cao Cao, noch brav für den Kaiser.

Es geht eher darum, wirklich die Rolle zu erfüllen, die einem vom Spiel zugedacht wird und in den gedachten Grenzen zu bleiben, wie ich rasch und schmerzhaft feststellten musste.

Wobei sich das in den Optionen auch verändern lässt und man auch ein fiktionales Spiel, ohne Einfluss der Geschichte, genießen kann.

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Durch das Prestige-System könnt ihr euch selbst Aufgaben stellen und Spezial-Fertigkeiten erlangen.

Ich habe das Spiel nach hunderten Stunden mit westlichen Strategiespielen als sehr fremd und abwechslungsreich wahrgenommen:

  • Ich hab zuerst versucht, mit den „Gelben Turbanen“, meiner Lieblingsfraktion aus Total War, was zu reißen, wurde aber vom Imperium zermatscht
  • Dann hab ich den Erzschurken Cao Cao für mich erkannt. Hier hab ich in einem ersten Spiel den Fehler gemacht, nach Westen zu expandieren, wodurch offenbar die Historie gestört wurde und das Kaiserreich übermächtig blieb
  • Erst, als ich mich an die Historie gehalten habe, und Yuan Shao im Norden ausschaltete, funktionierte mein Plan, ich konnte Liu Bei und seine Freunde rekrutieren und das Spiel an mich reißen. Es ist dann irgendwann ein relativ lästiges Aufräumen, auch noch die letzten, absurd weit entfernen Provinzen in irgendwelchen Bergen- und Steppenregionen zu erobern. Aber das Durchspielen lohnt sich.

Das Spannende sind einige Konzepte, die uns im Westen wirklich fremd sind: So muss man erst ein historisches Szenario durchspielen, bis einem das Spiel einen „fiktiven Modus“ anbietet, in dem dann alle wichtigen Helden der Epoche gleichzeitig am Leben sind und mit ungefähr gleichen Startbedingungen gegeneinander antreten.

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Das Kameraden-System wirkt für uns fremdartig und spannend.

Mein Fazit ist: Wer meint, er kennt jedes Strategiespiel auswendig, und wer sich nach einer neuen Herausforderung sehen, der sollte sich „Romance of the Three Kingdoms gönnen“ – es wird sicher nicht jedermanns Geschmack treffen, aber es ist eine einzigartige Spiel-Erfahrung, die im Westen zu Unrecht so weit unter dem Radar läuft.

Für 17 € oder 28 € bekommt man hier locker mehrere hundert Stunden hochwertige Strategie- und Rollenspielkost geboten. Wer nach 2 Stunden nur Fragezeichen zieht, kann ja immer noch das Geld zurückfordern.

Allein das „Comrade“- oder das „Prestige-System“ sind so schräg und so einzigartig, dass man sich damit als Strategie- und Rollenspiel mal beschäftigen sollte, um zu sehen, wie die Chinesen das so machen.

Wer „Total War: Three Kingdoms” mochte, der kann sich hier viel tiefer in die Welt des antiken Chinas stürzen. Es macht Lust in diese fremdartige Welt mit ihren Geschichten und Verstrickungen einzutauchen.

Wenn die Welt sich so weiter entwickelt wie in den letzten Jahren, kann’s sicher nicht schaden, ein besseres Gefühl für den Kulturkreis China zu erlangen.

Mehr zu Strategiespielen auf MeinMMO:

Steam: Ich begann als einsamer Wikinger – 400 Jahre später hab ich halb Europa, 12.300 Nachkommen und ein Problem

Johnny Depp ärgerte Leonardo DiCaprio am Set, weil der „immer über diese Videospiele redete“

Johnny Depp arbeitete in den 90er Jahren mit Leonardo DiCaprio zusammen an dem Filmprojekt „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“. Jahre später gestand der Schauspieler, dass er seinen jüngeren Kollegen am Set ordentlich geärgert hatte.

Im Jahr 1993 hatte das Drama Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa seinen Kinostart. Die Hauptrollen spielen Leonardo DiCaprio und Johnny Depp, zwei der inzwischen bekanntesten Stars Hollywoods. Sie kennt man etwa aus der Fluch der Karibik-Reihe und Titanic.

Während der Dreharbeiten musste DiCaprio jedoch einiges an Sticheleien von seinem Kollegen ertragen, wie Johnny Depp im Jahr 2016 bei einem Event erzählte.

Hier seht ihr den Trailer zu Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa:

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What’s Eating Gilbert Grape – Englischer Trailer mit Johnny Depp und Leonardo DiCaprio

„Ich habe ihn gefoltert. Hab ich wirklich“

Johnny Depp schilderte im Rahmen des Santa Barbara Film Festivals im Jahr 2016, dass es damals für ihn eine schwierige Zeit war, als er an dem Film Gilbert Grape arbeitete. Warum ihm das so zusetzte, konnte er aber nicht genau benennen.

Er erklärt, dass er sich nicht sicher sei, ob seine schlechte Stimmung mit dem Film zusammenhing oder es eher Zufall war, dass er genau in dem Zeitraum Schwierigkeiten hatte. Jedoch waren viele Drehtage für ihn miserabel.

Offenbar ließ der Schauspieler den Frust an seinem 12 Jahre jüngeren Kollegen Leonardo DiCaprio aus. So gesteht Johnny Depp: „Ich habe ihn gefoltert. Hab ich wirklich.“

Hier könnt ihr euch den YouTube-Clip ansehen, in dem Johnny Depp über seine Zusammenarbeit mit DiCapio spricht:

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Weiter erzählt der Schauspieler, den Grund für seine Sticheleien: „Er sprach immer von diesen Videospielen, wissen Sie? Ich hatte gesagt, dass es für mich eine ziemlich dunkle Zeit war.“

Doch nicht nur mit den Gesprächsthemen schoss sich DiCaprio bei seinem Kollegen ins Aus. Auch beim Rauchen wies Johnny Depp den jungen Schauspieler genervt ab.

Nein, ich werde dir keinen Zug von meiner Zigarette abgeben, während du dich wieder vor deiner Mutter versteckst, Leo. Nein!’

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Jedoch macht Johnny Depp auch während des Gesprächs deutlich, wie sehr er den anderen Schauspieler für seine harte Arbeit schätzt:

„Ich respektiere Leo sehr”, sagte Johnny. “Er hat wirklich hart an diesem Film gearbeitet und viel Zeit mit der Recherche verbracht. Dann kam er ans Set und war bereit, hart zu arbeiten […].“

Zwei Schauspieler kamen jedoch so schlecht miteinander zurecht, dass es zur Neubesetzung kam:

Eine Schauspielerin wurde nach drei Tagen gefeuert, nachdem sie schlecht mit Sylvester Stallone auskam: „Waren wie Öl und Wasser“

Mein Lieblingsspiel 2021 gibt’s jetzt für 16 € auf Steam – Ich hab es 200 Stunden gespielt und bin nicht mal annähernd durch

Der aktuelle Steam Summer Sale bietet eine Menge Angebote auf viele tolle Spiele. Auch eines meiner Lieblingsspiele 2021 ist im Angebot. Über 200 Stunden hab ich in Monster Hunter Rise versenkt und nicht mal annähernd alles erledigt. Warum es so toll ist und sich jede Sekunde lohnt, seht ihr hier.

Was ist Monster Hunter Rise? Monster Hunter Rise ist der aktuellste Teil der Monster Hunter-Reihe aus dem Hause Capcom. Im Kern jagt man allein oder mit bis zu 3 Mitspielern große Monster in verschiedenen Missionen.

Jeder Kampf fühlt sich an, wie ein großer Bosskampf. Nach jedem Kampf kann man das Monster zerlegen oder fangen und erhält viele Ressourcen. Aus diesen Ressourcen kann man sich in der Basis, die als Hub dient, neue Waffen oder Rüstungsteile herstellen.

Zum Release auf Steam, schoss das Spiel auch direkt in die Top 10.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Monster Hunter Rise Trailer zeigt die Features der Steam-Version

Fast unendlich viel Spielzeit

Warum ist Monster Hunter Rise so gut? Das Spiel hat viele Punkte, die es für mich so gut macht. Allein die Waffenauswahl bietet großen Entfaltungsspielraum. 14 Waffenarten bieten alles für starken oder schnellen Nahkampf sowie auch Fernkampf-Optionen.

Durch den Wirebug, der in diesem Teil hinzugefügt wurde, ist das Movement im Kampf so dynamisch wie noch nie. Mit einem Greifhaken um den Gegner herumzuschwirren, ist einfach befriedigend. Der neue Begleiter in Form eines Hundes ist dabei das Sahnehäubchen und ermöglicht, schnelles Erkunden und Bewegen in den verschiedenen Maps.

Zusätzlich zu den Gameplay-Aspekten gibt es unendlich viel zu tun. Neben Hauptmissionen, die eine kleine Geschichte des Jägerdorfes erzählen, gibt es eine riesige Anzahl von Nebenquests, die viele Herausforderungen bieten. Ein eingespanntes Jäger-Team lohnt sich da.

Auch Event-Quests wurden im Verlauf des Releases hinzugefügt, die nicht nur spannende Herausforderungen bieten, sondern auch Kollaborationen mit anderen Marken wie beispielsweise Sonic. Dadruch, schaltet ihr zu den Kollaborationen passende Kostüme frei.

Ich hab nach knapp 200 Stunden die Story durch und viele der Nebenquests. Aber allein das Craften von viele Rüstungen, um perfekt gegen all die Monster ausgerüstet zu sein, motiviert mich. Das Gefühl nach vielen Kills ein Monster immer besser zu lernen, ist auch ein großer Motivationsfaktor. Bis man dann noch alle Event-Quests fertig gegrindet hat, ist man gut beschäftigt.

Der Koop im Spiel geht ziemlich einfach vonstatten, und Missionen können mit Freunden, aber auch mit zufälligen Mitspielern bestritten werden. Auch das beste Koop-Game 2021 gibt es im aktuellen Steam Sale.

Die Monster sind der Star der Show

Das wahre Highlight für mich sind aber die Monster, die man jagt. Viele der Gegner in Monster Hunter Rise basieren auf Kreatuen der japanischen Mythologie. Ein Kappa, ein Oni-Dämon oder auch ein Geister-Schirm finden sich in den Monstern wieder. Diese sind immer hervorragend designt, und durch ihre Angriffe wird ihre Persönlichkeit deutlich.

Auch die Rüstungen und Waffen, die man mit ihren Ressourcen craften kann, spiegeln ihr Design und Verhalten im Kampf wider.

Im Schmiedemenü werdet ihr auch sehr viel Zeit verbringen. Neben den Waffen und Rüstungen, die diverse Stärken, Schwächen und passive Effekte haben, sind fürs Endgame auch Juwelen wichtig, die eure Builds verfeinern.

Vorbereitung ist dabei das A und O. Wollt ihr gegen ein Giftmonster kämpfen, solltet ihr Gegengift mitnehmen. Fliegende Monster könnt ihr mit Blitzbomben herunterfallen lassen. Durch die verschiedenen Aspekte der Monster ist auch die Vorbereitung ein spaßiger Loop in Monster Hunter Rise.

Wie viel kostet Monster Hunter Rise? Ihr bekommt das Spiel im aktuellen Summer Sale auf Steam für 15,99 € anstatt 39,99 €. Dieses Angebot gilt bis zum 13. Juli 2023. Wollt ihr zusätzlich dazu noch mehr Inhalte für das Spiel? Dann gibt es noch den Sunbreak-DLC. Dieser bietet mindestens genauso viel Inhalt wie das Hauptspiel.

Leute, die das Spiel nur von der Switch kennen, können auch hier hereingucken, denn viele Features, wie die bessere Bildrate oder Widescreen-Support, lassen das Spiel auf Steam nochmal neu erstrahlen.

Auch EA versuchte sich Anfang des Jahres am Monster-Hunting-Genre:

Wild Hearts ist das Game für alle, die nach Elden Ring eine Leere spüren – Da stirbt man auch nicht so oft

Quelle(n):
  1. Steam

Twitch-Streamer regt sich fürchterlich über neues Spiel auf, doch dann fällt ihm ein, dass er dafür bezahlt wird

Der Twitch-Streamer Tectone versuchte sich am kommenden Souls-like Lies of P, doch das lief nicht so, wie geplant.

Was ist das für ein Streamer? Der Twitch-Streamer Tectone ist vor allem für Inhalte zu Gacha-Spielen wie Genshin Impact bekannt. In einem Stream vom 29. Juni versuchte er sich jedoch an einer etwas anderen Herausforderung: Dem Action-RPG Lies of P.

Was ist das für ein Spiel? Lies of P ist ein Action-RPG von Neowiz, das die Geschichte von Pinocchio als Soulslike nacherzählt. Ab dem 19. September können Spieler in die düstere Welt des Spiels abtauchen und sich starken Monstern stellen.

Auf Steam könnt ihr bereits eine kostenlose Demo zocken, weitere Informationen zum Spiel findet ihr bei den Kollegen von der GameStar.

Video starten
Lies of P – Summer Game Fest Trailer

Tief durchatmen und weiter im Text

Wie lief das für Tectone? Der Streamer tauchte etwas über eine Stunde in die düstere Welt von Lies of P ein, hat jedoch sichtliche Schwierigkeiten mit der Steuerung. Bereits beim ersten Boss, dem Parade Master, ist dann auch Schluss.

Tectone kann den Gegner auch nach mehreren Anläufen nicht bezwingen und muss hilflos mitansehen, wie dieser seine Lebenspunkte niedermacht.

Schließlich reicht es ihm und er beendet kurzerhand das Spiel inmitten einer wüsten Schimpftirade. Nachdem der erste Ärger verflogen ist, scheint Tectone jedoch einzufallen, dass es sich ja um einen Sponsoren-Stream handelt.

Der Streamer atmet einmal tief durch, räuspert sich und versucht dann offenbar etwas peinlich berührt, die Situation noch irgendwie zu retten: „Gutes Spiel, Lies of P, danke, dass ihr den heutigen Stream sponsert. Wirklich gut, kann es nicht erwarten, euer Spiel zu zocken, wenn es erscheint. Das war episch.“

Den ganzen Ausraster könnt ihr euch hier anschauen:

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Wie fallen die Reaktionen aus? Seine eigenen Fans finden den Ausraster gefolgt von dem plötzlichen Wechsel im Ton zunächst einmal äußerst unterhaltsam. Unter einem YouTube-Video, das die Reaktion von Asmongold auf die Aktion zeigt, sind die Zuschauer geteilter Meinung.

Einige spotten über Tectone und seine spielerischen Fähigkeiten. Bei einem Spiel, das echtes Können erfordere, könne er sich wohl nicht mit wildem Tastendrücken und hübschen Anime-Attacken aus der Affäre ziehen.

Andere halten das jedoch für brillantes Marketing: Genau diese Art Reaktionen seien bei solchen Spielen doch gewünscht.

Wieviel Tectone durch sein Sponsoring mit Lies of P verdient, werden wir vermutlich nicht erfahren, denn solche Zahlen machen Streamer eigentlich nicht öffentlich. Außer natürlich, man zeigt versehentlich seine E-Mails auf dem geteilten Hauptbildschirm:

Twitch-Streamer zeigt versehentlich Deal über 35.000 $ mit dem größten MMORPG auf Steam – „Spendet nicht an Streamer“

Diablo 4: Spieler ärgern sich über eine Beschränkung, die sie für nutzlos und nervig halten

In Diablo 4 ploppen zahlreiche blaue Ausrufezeichen auf, hinter denen mal mehr, mal weniger spannende Nebenquests stecken. In vielen Spielern herrscht der Drang, möglichst alle Nebenquests zu erledigen. Während sie die Hauptquest absolvieren, sammeln sie schon einmal alle Nebenquests ein, denen sie begegnen. Doch Blizzard legt ihnen dabei Steine in den Weg.

Was ist das Problem? Blizzard hat ein Maximum an Nebenquests eingebaut, die wir gleichzeitig aktivieren können. Momentan könnt ihr insgesamt 20 Nebenaufgaben zeitgleich annehmen. Wollt ihr die 21. annehmen, erscheint ein Textfeld, das euch auf euer Limit an Nebenquests hinweist:

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Das ist für viele Spieler deshalb so nervig, weil sie während des Verlaufs der Hauptquest keine weiteren Nebenquests annehmen können und deshalb blaue Ausrufezeichen ignorieren müssen.

Noch schlimmer ist es, dass in bestimmten Gebieten questrelevante Gegenstände droppen können, die eine Nebenquest auslösen würden. Diese Gegenstände müssen dann auf dem Boden zurückgelassen werden, was das Herz jedes Loot-Sammlers bluten lässt.

Mit einem aufgeräumten Inventar müsst ihr zumindest keinen normalen Loot mehr liegen lassen:

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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze

Und das kann sogar dazu führen, dass einige Nebenquests gar nicht beendet werden können. AMerexican787 berichtet davon, dass er in einer Nebenquest ein Mädchen zu ihrem alten Bauernhof begleiten musste.

Auf halbem Weg droppt ein Questitem, das zur Erfüllung der aktuellen Quest benötigt wird. Doch er war bereits am Limit und konnte den Gegenstand deshalb nicht aufheben. Doch das Triggern der zweiten Quest wird benötigt, um die ursprüngliche Quest zu beenden.

Eine besonders spannende Nebenquest hat euch MeinMMO hier rausgesucht:

Mehr zum Thema
Eine der besten Quests in Diablo 4 könnt ihr leicht verpassen, wenn ihr zu schnell levelt
von Benedict Grothaus

Außerdem gibt es Questgeber, bei denen sich plötzlich mehrere neue Nebenaufgaben ergeben. So hatte ein User eine Quest eines NPCs erledigt und wollte die Belohnung abholen, doch danach hatte derselbe Auftraggeber zwei neue Quests für ihn.

Wie viele Quests können zeitgleich erledigt werden? Ihr könnt maximal 20 Nebenaufgaben auf einmal annehmen. Es gibt laut Ersteller des Posts insgesamt 213 Nebenquests, weshalb wir nicht einmal zehn Prozent aller Nebenaufgaben auf einmal annehmen können.

Einige Spieler verteidigen Blizzards Entscheidung

In der Community gibt es aber auch ein paar Gegenstimmen, die das Maximum an Nebenaufgaben nachvollziehen können. Einige Spieler sind der Ansicht, dass man die Quests nicht einfach wie „Süßigkeiten in sich hineinstopfen sollte“.

Einige User schreiben:

  • willett_art: „Iss auf, was schon auf deinem Teller ist.“
  • Volvy: „Er muss seinen faulen Hintern hochbekommen und anfangen die Quests zu erledigen, anstatt sie wie Süßigkeiten zu sammeln und den Mist in sich hineinzufressen.“
  • GruulNinja: „Warum erledigst du sie nicht einfach?“

Auf den letzten Kommentar antwortet ein User, dass er die Nebenaufgaben nicht erledigt, um Zeit zu sparen. Viele Spieler hetzen sich zunächst durch die Kampagne durch, um beispielsweise das Pferd auf schnellstmögliche Weise zu erhalten. Dadurch können sie sich viel schneller in Diablo 4 fortbewegen.

Wie ihr an das Reittier kommt, verrät euch MeinMMO hier: Diablo 4: Reittier mit Quest freischalten – So löst ihr „Donans Gefallen“

Alles zu WoW-Patch 10.1.5 – der Mini-Patch mit dem Mega-Dungeon, neuer Rufer-Spezialisierung und Magier-Rework

In wenigen Tagen startet der WoW-Patch 10.1.5: Risse in der Zeit. Es gibt eine Menge neuen Content, den wir euch hier vorstellen.

Mit Dragonflight will Blizzard gar keine Langeweile aufkommen lassen und feuert alle paar Monate neuen Content raus. Als nächstes steht bereits der Patch 10.1.5 „Risse in der Zeit“auf dem Plan. Obwohl es sich bei den X.5er-Patches eigentlich um „kleine“ Updates handelt, stecken darin jede Menge Neuerungen. Besonders der Mega-Dungeon dürfte das Highlight werden und für eine Weile Ablenkung bringen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Patch 10.1.5 erscheint am 12.07.2023.
  • Es gibt einen neuen Mega-Dungeon mit 8 Bossen.
  • Der Mega-Dungeon ist direkt zum Launch verfügbar und nur auf mythischer Schwierigkeit.
  • Rufer bekommen die neue Spezialisierung „Verstärkung“.
  • Es gibt Zeitströme als neue Aktivität.

Wann erscheint Patch 10.1.5? Der neuste Patch erscheint am 12. Juli 2023 auf den europäischen und damit auch den deutschen Realms von World of Warcraft. Wie üblich sind die Amerikaner ein wenig früher dran. In den USA erscheint der Patch einige Stunden zuvor, nämlich bereits am 11. Juli.

Die kleinen Drachen müsst ihr bald aufziehen.

Neuer Mega-Dungeon: Dämmerung des Ewigen

Das Herzstück des Patches ist der neue Dungeon „Dämmerung des Ewigen“. Dabei handelt es sich um einen sogenannten „Mega-Dungeon“ – also ein Dungeon mit deutlich mehr Umfang. Ganzen 8 Bossen müsst ihr die Lebenslichter auspusten und spielt dabei eine spannende Handlung nach.

Denn der ewige Drachenschwarm versucht, endlich die Verwandlung von „Nozdormu“ in den finsteren „Murozond“ herbeizuführen. Zu diesem Zweck haben sie sich mit Iridikron verbunden und versuchen einmal mehr, die Zeitlinien durcheinander zu bringen und das Chaos zu säen, dass zu Murozonds Verwandlung führt. Die Helden können das natürlich nicht zulassen – und so werdet ihr losgeschickt, um an Seite der bronzenen Drachen sicherzustellen, dass der Plan nicht aufgeht.

Video starten
WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Blizzard bezeichnet diesen Dungeon selbst als „Raid für 5 Spieler“ und nimmt damit Bezug auf die Schwierigkeit. Die soll nochmal deutlich höher ausfallen als in vorherigen Mega-Dungeons.

Zu Beginn ist der Dungeon lediglich auf mythischer Schwierigkeit verfügbar. Die Schwierigkeit liegt allerdings weit über der anderer mythischer Dungeons und lässt sich wohl eher mit einem soliden „Mythisch+“-Dungeon vergleichen – allerdings ohne Affixe oder das belastende Zeitlimit.

Im nächsten Patch, nämlich 10.1.7, wird der Dungeon dann für Mythisch+ in zwei Bereiche aufgeteilt und auch der heroische Schwierigkeitsgrad wird verfügbar.

Der Dungeon ist übrigens direkt am 12.07 verfügbar. Eine Vorquest gibt es zwar, die ist allerdings nicht notwendig, um den Dungeon zu betreten.

WoW Patch 1015 Evil Chromie Morchie
“Morchie” ist die “böse” Variante von Chromie.

Neue Spezialisierung für Rufer: Verstärkung

Zum ersten Mal in der Geschichte von World of Warcraft bekommt eine Klasse eine völlig neue Spezialisierung spendiert. Und nicht nur das, die Verstärkung-Spezialisierung der Rufer verspricht sogar Gameplay und ein Design, das es bisher in World of Warcraft gar nicht gab.

Denn Verstärkung spezialisiert sich darauf, die anderen Verbündeten in der Gruppe zu verbessern. So kann der Verstärkung-Rufer mächtige Buffs verteilen, die richtig dicke Boni auf die Primärwerte geben oder Zauber von Fähigkeiten von Verbündeten duplizieren, während er selbst akzeptablen Schaden austeilt. Im Notfall kann er aber auch dem Heiler oder dem Tank unter die Arme greifen und hier für ein bisschen Entlastung sorgen, wenngleich sein Fokus klar auf der Verbesserung der anderen DPS-Helden im Team ist.

Wer immer davon geträumt hat, dass WoW irgendwann eine „Barden“-Klasse hat, könnte mit dem Verstärkung-Rufer schon einen Vorgeschmack darauf bekommen.

Mehr zur neuen Rufer-Spezialisierung haben wir hier.

Rufer bekommen eine dritte Spezialisierung.

Welpenkrippe: Neue Ruhmfraktion mit niedlichen Drachen-Babys

In Valdrakken gibt es die „Krippe Kleinschuppe“, die aktuell noch kaum einen großen Nutzen erfüllt. In Patch 10.1.5 gibt es hier viele neue Quests, denn die Drachen haben mehr Eier gelegt, als sie pflegen können! Ihr müsst insgesamt 5 kleine Drachen-Welpen aufziehen und erfahrt dabei mehr über die verschiedenen Drachenschwärme, während ihr gleichzeitig Ruhm erlangt (und damit sicher einige neue Belohnungen).

Entwirrung der Zeitströme

Für das Spiel auf Maximalstufe hat Blizzard einige neue Features angekündigt, die mit dem Zeitlinien zu tun haben.

“Zeitrisse” tauchen auf Azeroth auf und sorgen dafür, dass Kreaturen aus anderen Zeitlinien in diese Welt übertreten und zurückgeschlagen werden müssen. Anschließend muss das Loch versiegelt werden, um die Zeitlinien wieder sicherzustellen.

“Grenze des Äons” ist ein wiederholbarer Inhalt, bei dem Spielerinnen und Spieler Fehler reparieren müssen, die durch die Instabilität entstanden sind. Es soll „reichlich Belohnung“ geben – darunter viele Pets, Reittiere oder Spielzeuge.

Hexenmeister für alle (außer Dracthyr)

Blizzard setzt den Plan weiter fort, die meisten Klassen für alle Völker freizuschalten. Als nächstes steht der Hexenmeister auf dem Plan, der für alle noch fehlenden Völker freigeschaltet wird. Auch wenn das zu einigen Diskussionen in der Community geführt hat, hält Blizzard daran offenbar fest. Die neuen Hexenmeister-Völker sind dann:

  • Nachtelfen
  • Draenei
  • Lichtgeschmiedete Draenei
  • Pandaren
  • Kul Tiraner
  • Tauren
  • Hochberg-Tauren
  • Mag’har
  • Zandalaritrolle

Lediglich Dracthyr sind davon – wie immer – ausgenommen. Sie bleiben exklusiv Rufer.

WoW Night Elf Warlock with succubus imp titel title 1280x720
Nachtelf-Hexenmeister. Für viele ein Traum, für andere ein Albtraum.

Magier bekommen ein großes Rework

Magier befinden sich seit einer Weile in einer sonderbaren Position und so richtig glücklich sind alle drei Spezialisierungen nicht. Daher spendiert Blizzard allen drei Spezialisierungen eine Überarbeitung, die gleich mit einer schrecklichen Ankündigung kommt: „Rune der Macht“ verschwindet vollständig und die Stärke wird von Haus aus in andere Zauber eingebaut.

Ansonsten will Blizzard für mehr Talentvielfalt sorgen, erschafft neue End-Talente und will so sicherstellen, dass ihr einen Magier nach euren Wünschen formen könnt und nicht nur „die eine, optimale Variante“ spielen müsst, wie es aktuell noch der Fall ist.

Was steckt noch in Patch 10.1.5?

Abgesehen von diesen großen Anpassungen gibt es aber noch eine ganze Reihe von kleinen Verbesserungen, die wir hier aufgelistet haben:

  • Hexenmeister bekommen eine neue, optische Anpassung für Wichtel.
  • Hexenmeister können beim Barbier das Aussehen ihrer Dämonen anpassen.
  • Der Garnison-Ruhestein und Dalaran-Ruhestein werden Spielzeuge, sparen also Inventarplatz.
  • Alte Rezepte aus dem ursprünglichen Naxxramas kehren wohl zurück, ähnlich wie es schon bei Zul’Gurub der Fall war.
  • Ein neues Event erlaubt Drachenreiten-Rennen in der alten Welt.
  • Die Katalysatoren sind jetzt abwärtskompatibel. Damit könnt ihr das Design alter Tier-Sets, etwa aus Saison 1 von Dragonflight oder Saison 3 von Shadowlands, nachträglich erschaffen.
  • Chromie-Zeit ist beim Leveln nun bereits ab Stufe 1 möglich.

Freut ihr euch schon auf Patch 10.1.5?

Ein Nutzer zerstört fast seinen Gaming-PC, weil er die falschen Schrauben verwendet: „Erwarte, dass die Leute dumm sind, nicht klug“

Ein Gamer ist auf die besonders originelle Idee gekommen, mit Holzschrauben seine CPU zu montieren. Die Community sagt: Man sollte immer von größter Dummheit und der Kreativität der Nutzer ausgehen.

Das Titelbild ist ein Symbolbild.

Wo ist das Problem? Der Gamer nutzt normale Holzschrauben, um die Abstandshalter für den Prozessor auf dem Mainboard zu befestigen. Und das ist keine gute Idee, weil man sich damit das Mainboard beschädigen kann. Obendrein ist das auch deswegen verwunderlich, weil bei jedem Mainboard normalerweise die passenden Schrauben dabei liegen, um die Halterung für die Kühlung zu montieren.

Das postete ein Nutzer auf reddit und erklärte, die Backplate für die CPU habe sich stattdessen in der Nähe des Netzteils befunden. Jetzt sei man immerhin gespannt, wie stark die Hardware durch die Schrauben beschädigt worden sei.

Der Nutzer selbst erklärt, dass er mal an einem Workshop teilgenommen hätte, wo der Chef erklärte, dass man immer vom dümmsten Nutzer ausgehen müsse:

Ich hatte einen Kurs in technischer Kommunikation, in dem wir lernten, wie man Bedienungsanleitungen schreibt und gestaltet. Der Lehrer sagte uns buchstäblich: “Erwarte, dass die Leute dumm sind, nicht klug”.

Andere berichten, dass falsche Schrauben kein Einzelfall sind

Wie ging die Sache aus? Überraschend glimpflich. Der Gamer hat wohl Glück im Unglück gehabt und keine Komponenten zu stark beschädigt. So erklärte der Techniker, dass es am Ende nur ein Bios-Update brauchte, um das System ans Laufen zu bekommen:

Hallo Leute, ich bin der Techniker, der an diesem PC gearbeitet hat. Irgendwie haben alle Komponenten überlebt, alles, was nötig war, um ihn zum Laufen zu bekommen, war ein Bios-Update, um die 5000er-CPU zu unterstützen, auf die sie aufrüsten wollten.

Das Mainboard habe die “Operation” überstanden.

Ein anderer Nutzer im gleichen Thread erklärt, dass solche Aktionen keine Einzelfälle seien. So schreibt er, dass er selbst in einem Computergeschäft arbeite und die Leute hier auf reddit echt nicht wüssten, was die Leute jeden Tag zur Reparatur bringen würden: “Das übersteigt jede Vorstellungskraft.”

Holt euch Hilfe, wenn ihr von Selbstbau wenig Ahnung habt

Grundsätzlich gilt: Kennt ihr euch mit Computern absolut nicht aus, dann holt euch im besten Fall Hilfe. Denn dann können solche Fehler, wie falsche Schrauben, nicht passieren. Probleme wie:

  • Gebrochene CPU-Pins
  • zu viel Wärmeleitpaste
  • falsch eingesteckte Kabel

… sind nur weitere Begleiterscheinungen, die uns immer wieder begegnen, wenn Leute mit wenig Erfahrung einen PC zusammenbauen.

Ein weiterer Faktor ist übrigens Zeit: Nehmt euch genügend Zeit und Ruhe, wenn ihr einen PC zusammenbaut und werft auch einen Blick in die Anleitung. Viele Fehler können vermieden werden, wenn man vorher alles genau kontrolliert und nicht wild drauf loslegt.

Denn im schlimmsten Fall kann euch so ein Fehler Hardware im Wert von mehreren Hundert Euro kosten. Oder man macht den gleichen Fehler gleich mehrfach:

Nutzer baut neuen Gaming-PC und zerstört dabei unwissentlich seine Grafikkarte, weil er einen dummen Fehler gleich 3 Mal macht

Heute startete Version 3.8 in Genshin Impact mit neuen Bannern – Alle Infos in 2 Minuten

Heute, am 05. Juli 2023 startete in Genshin Impact Version 3.8 „Sommer! Paradies? Mirage!“. Hier findet ihr alle wichtigen Infos zur neuen Version zusammengefasst.

Wann erscheint Version 3.8? Ab dem 05. Juli 2023 um 00:00 Uhr lief die Aktualisierung im Spiel. In der Zeit konntet ihr kein Genshin Impact spielen. Jedoch bekommt ihr nun insgesamt 600 Urgestein als Entschädigung.

Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Version 3.8:

Video starten
Genshin Impact “Secret Summer Paradise”: Trailer zu Version 3.8 mit Ausblick auf Fontaine

Das sind die neuen Inhalte von Version 3.8 in Genshin Impact

Welche neuen Charaktere gibt es in Version 3.8? Das Update beschert uns keine neuen, spielbaren Charaktere. Stattdessen erhalten bereits bekannte Figuren ihre Rerun-Banner.

Welche Banner gibt es in Version 3.8? Die Banner werden in zwei Phasen erscheinen. Die erste Phase wird vom Beginn des Updates am 05. Juli 2023 bis zum 25. Juli 2023, 17:59 Uhr laufen und folgende Banner enthalten:

  • „Stunde der Wogen“mit Eula als 5 Sterne-Charakter; Razor, Thoma und Mika als 4 Sterne-Charaktere
  • „Flammende Schritte“mit Klee als 5 Sterne-Charakter; Razor, Thoma und Mika als 4 Sterne-Charaktere
  • „Göttliches Werk“ mit „Zweihänder – Kiefernklang“ und „Katalysator – Gebete der Vier Winde“, mehrere limitierte 4-Sterne Waffen

In der zweiten Phase wird es die beiden Rerun-Banner von den 5-Sterne-Charakteren Wanderer und Kokomi geben.

Welche Aktionen gibt es im 1. Teil der Version 3.8? Nähere Informationen gibt es zu diesen Events, die bald in der neuen Version in Genshin Impact starten:

  • Sommer! Paradies? Mirage!: Aktionszeitraum vom 07. Juli 2023, 04:00 Uhr bis Ende der Version 3.8, mit Layla, Kaeyas neuer Kleidung, Krone der Weisheit und Urgestein als Belohnungen
  • Prüfung der Abenteurer – Kapitel des Forschritts: Aktionszeitraum vom 20. Juli 2023, 10:00 Uhr bis 31. Juli 2023, 03:59 Uhr, mit Urgestein, Eines Helden Weisheit und Mora als Belohnungen
  • Geniale Beschwörung Aktion: Glut des Schmiedereichs: Aktionszeitraum: Während Version 3.8
  • Geniale Beschwörung: Eskalationsmodus: Allerallerbeste Reisegefährtin: Aktionszeitraum vom 15. Juli 2023, 10:00 Uhr bis 24. Juli 2023, 03:59 Uhr, mit Glücksmünzen als Belohnung

Was gibt es sonst noch in Version 3.8? Mit dem Start der neuen Version gibt es diese dauerhaften Inhalte:

  • Neue Kleidung „Blütenreines Sternenlicht“ für Klee
  • Neue Kleidung „Schatten flatternder Segel“ für Kaeya (erspielbar durch Event)

Während der Version steht euch außerdem das zeitlich begrenzte Gebiet „Veluriyam-Mirage“ zur Verfügung.

Hier findet ihr noch eine Übersicht, mit allen Promo-Codes, die ihr aktuell in Genshin Impact einlösen könnt.

Twitch-Streamer Asmongold sagt: WoW braucht genau das, was Final Fantasy XIV 2011 gerettet hat

Asmongold gehört zu den größten Streamern auf Twitch und selbst mit seinem Zweitaccount zackrawrr schafft er es noch in die Top 25. Dort äußerte er sich zuletzt kritisch über World of Warcraft. Er wünscht sich einen Neustart, eine Art “A Realm Reborn”.

Was fordert Asmongold genau? In einem Stream erklärte er, dass WoW einen kompletten Neustart benötigt. Es sei inzwischen zu überladen und zu komplex. Neueinsteiger hätten große Probleme, die Inhalte zu verstehen. Selbst Veteranen würden viele Dinge inzwischen einfach an Addons auslagern.

Passend dazu zeigte er zwei Video-Clips, in denen er die Buffs und Debuffs von Dragonflight und WoW Classic vergleicht. Auffällig ist, dass in Classic nur ein einziger Effekt zu sehen ist, während es in Retail-WoW allein zwölf Debuffs gibt. Da durchzusteigen ist gar nicht so leicht.

Asmongold sagt daraufhin: “Ich denke, sie müssen das Spiel zurücksetzen. Einfach das Spiel komplett zurücksetzen. Realm Reborn’t den Mist!”

Weiter forderte er: “Löscht die Reittiere von allen, die Pets, die Transmogs, die Spielzeuge – löscht einfach alles. Werdet das Spiel los, das seit 15 Jahren von FOMO geprägt ist und in das Leute nicht einsteigen wollen, weil sie eben seit 15 Jahren nicht gespielt haben.”

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A Realm Reborn war die Rettung für FFXIV, aber braucht WoW das wirklich?

Was meint Asmongold mit seiner Aussage? Mit “Realm Reborn’t den Mist” bezieht sich der Streamer auf die große Überarbeitung von Final Fantasy XIV. 2011 wurde das MMORPG nach starker Kritik offline genommen und kehrte 2013 mit vielen Überarbeitungen zurück.

Allerdings fehlten dem Spiel damals allerhand Grundlagen, darunter Quest-Logs, Nebenquests, Dungeons, Level-Anzeigen beim Gegner oder eine Option für eine angepasste Tastenbelegung. Es war also ein viel größeres Chaos als bei Retail-WoW.

Unsere Redakteurin Irina Moritz hat ihre Erfahrungen mit dem ursprünglichen Final Fantasy hier niedergeschrieben:

Hat Asmongold mit seiner Forderung recht? Zum Teil auf jeden Fall. Die schiere Masse an Content und die Tatsache, dass man mindestens 15 Jahre zu spät dran ist, schrecken einige Spieler ab. Einer davon ist etwa unser MMORPG-Autor Mark Sellner, der selbst nie WoW gespielt hat.

Vor zwei Wochen haben wir uns über dieses Thema unterhalten und er brachte genau die gleichen Argumente wie Asmongold: zu viel Story, zu viel Inhalt, zu komplex, kein echter Anfangspunkt, um endlich mal einzusteigen.

Ein kompletter Neustart würde sicherlich einige Spieler in die Welt locken, so wie WoW Classic mich damals angezogen hat.

Ob das MMORPG aber einen so radikalen Schritt wie Final Fantasy XIV benötigt, ist sicher diskutabel. Immerhin gab es mit Shadowlands schon einige drastische Anpassungen, etwa beim Level-Prozess und dem Max-Level. Was sagt ihr dazu? Schreibt dazu auch gerne eure Meinung in die Kommentare.

Video starten
Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Wer ist überhaupt Asmongold? Asmongold ist einer der größten Streamer auf Twitch. In den letzten 7 Tagen liegt er auf Platz 23 der meistgesehenen Streamer (via Sullygnome).

Bekannt wurde er eigentlich als WoW-Nerd, doch in den vergangenen Jahren spielte er sich durch etliche weitere MMORPGs, darunter Final Fantasy XIV, New World, Lost Ark, Tower of Fantasy und Blue Protocol.

Zuletzt meckerte der Streamer nicht nur über die Komplexität von WoW, sondern auch über die Monetarisierung: Twitch-Streamer Asmongold schimpft über neue Mikrotransaktionen in WoW: „Blizzard hat das Handtuch geworfen“.

Pokémon GO: Spieler zeigt, wie groß das neue GO Plus+ ist, das automatisch Monster fängt

Das neue Pokémon GO Plus+ ist ein Fang-Gadget, das euch automatisch Monster fängt. Im Gegensatz zum Vorgänger könnt ihr sogar die Bälle wählen. Erste Bilder mit Größen-Vergleich sind nun aufgetaucht.

Was ist das für ein Gerät? Bereits im Februar 2023 stellte das Pokémon-Team das neue Fang-Gadget vor. Im Gegensatz zum GO Plus, das auf Knopfdruck Pokémon fängt oder Stops dreht, soll das neue Plus+ automatisch agieren können. Die Bälle, die es zum Fangen in Pokémon GO nutzt, könnt ihr sogar auswählen.

Ein Nutzer auf Reddit teilte nun neue Bilder des Plus+ und zeigt, wie groß es im Vergleich zum Vorgänger ist.

„Es ist ziemlich groß im Vergleich“

Das ist jetzt neu: Auf Reddit zeigt Nutzer doomshtick 9 Fotos des neuen GO Plus+. Wir binden euch den Beitrag mit den Fotos hier ein, damit ihr einen Blick darauf werfen könnt.

  • Auf dem 1. Bild sieht man die Vorderseite der Verpackung
  • Auf dem 2. Bild sieht man die Rückseite der Verpackung
  • Bild 3 und 4 zeigen, was in der Verpackung steckt
  • Auf Bild 5 und 6 seht ihr den direkten Vergleich zum Vorgänger, dem GO Plus
  • Bild 7 zeigt das GO Plus+ von hinten
  • Einen Blick in die Anleitung gibt es auf Bild 8
  • Den Batteriestatus, der in Bild 8 beschrieben wird, sieht man auf Bild 9 am Gerät
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Nutzer doomshtick schreibt dazu, dass er das Gerät noch nicht mit Pokémon GO verbinden konnte. „Es ist im Vergleich zum GO Plus ziemlich groß, aber dünner als ich es mir vorgestellt habe. […] Es hat einen USB-C-Anschluss mit einer wiederaufladbaren Batterie und hat oben ein Licht, das den Ladezustand der Batterie anzeigt. Es wird offiziell am 14. Juli erscheinen“ [Hinweis: In Amerika ist der Release am 14. Juli, in Europa am 21. Juli 2023]

Details zum GO Plus+:

  • Automatisches Drehen von PokéStops
  • Automatisches Fangen von Pokémon
  • Einsetzen von Pokébällen, Superbällen und Hyperbällen
  • Kann in Kombination mit Pokémon Sleep den Schlaf überwachen
  • Wenn man ein GO Plus+ mit Pokémon GO verbindet, kann man eine Spezialforschung abschließen, die einem eine Begegnung mit Relaxo mit Schlafmütze beschert
  • Größe: Durchmesser: ca. 64,5 mm (ohne Ausbuchtungen)
    Dicke: ca. 18,3 mm (ohne Ausbuchtungen)
  • Gewicht: Circa 50 Gramm
  • Batterie: Lithium-Ionen-Batterie, die per USB Type-C aufgeladen werden kann
  • Ladezeit der Batterie: Etwa 3 Stunden und 30 Minuten
  • Unterstützt Töne und Vibration
  • Hier könnt ihr ein Plus+ vorbestellen
https://www.youtube.com/watch?v=_kXhO5auxJk

Wie gefällt euch das neue Fang-Gadget? Werdet ihr zuschlagen und euch eins für eure Abenteuer in Pokémon GO besorgen oder braucht ihr das nicht? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Nutzern darüber aus.

Eine Übersicht aller Events im Juli 2023 bei Pokémon GO findet ihr hier bei uns auf MeinMMO.

Heiler in WoW verzweifeln: „Ich WILL ja heilen, aber …“ – Schuld sind die DPS-Spieler

Ist das Heilen in World of Warcraft zu stressig geworden? Ja, finden viele Heiler. Aber Schuld haben eigentlich die DPS-Spieler.

DPS-Spieler gibt es in MMORPGs in aller Regel wie Sand am Meer. Bei Tanks und Heilern sieht das schon anders aus. Daher sind diese Spieler besonders begehrt, müssen aber zugleich eine Menge Verantwortung schultern – vor allem dann, wenn der Rest der Gruppe Fehler macht. Gerne schiebt man ihnen auch die Schuld zu.

Dabei spielen viele Heiler gerne Helferlein und versuchen Gruppen durch die Dungeons, etwa von World of Warcraft, zu tragen. Aber manchmal geht es einfach nicht.

Im Subreddit von WoW hat sich ein Heiler mal richtig ausgelassen – und Hunderte stimmen ihm zu.

Mehr zu Heilen gibt es bald im nächsten WoW-Patch mit dem Mega-Dungeon:

Video starten
WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Was hat der Heiler geschrieben? Der Spieler Seananiganzz hat einen kleinen Beitrag verfasst und erklärt darin:

Ich WILL ja wirklich heilen, aber verdammt nochmal, es macht einfach keinen Spaß. Ich treffe Leute, die mich flamen, nachdem ich 16er-Dungeons mit über 90k HPS geheilt habe, weil mein Dispell auf seinem 8-Sekunden-Cooldown war und jemand einige Male gestorben ist. Über-aggressive Dämonenjäger-Tanks, die mit nichts außer ihrem Leder-Lendenschurz losspringen und erwarten, dass ich sie am Leben halte, während sie in drei Pfützen von „Blutig“ stehen und den halben Dungeon face-tanken, um den Timer zu schaffen.

Die Anzahl an Aktionen pro Minute, die Heilern abverlangt wird, ist einfach lächerlich. Ich liebe meine Heilerklasse, aber in der letzten Zeit spiele ich lieber DPS, weil ich befürchte ein Aneurysma zu bekommen, wenn ich hochstufige Schlüsstelsteine heile.

Fühlt sich noch jemand so?

In der Tat steht Seananiganzz mit seiner Ansicht nicht alleine da. Zwar hat der Beitrag „nur“ 855 Upvotes bekommen, aber die Zustimmungsrate liegt bei 91 %.

Wie reagieren andere Spieler darauf? Auch andere Heiler melden sich zu Wort, berichten von ihren Erfahrungen und erklären, was die Dungeons oder Gruppen so hart macht. Einige nehmen es mit Humor, andere geben ernsthaftere Tipps.

So schrieb vladastine:

Ich sage das als jemand, der regelmäßig hohe Schlüsselstein (20 und höher) heilt: Niedrigere Schlüsselsteine sind härter. Das meiste geschieht, weil DPS-Spieler auf dem Level ihr Toolkit nicht richtig verwenden. Sie kicken nicht, benutzen keine CC-Effekte, kassieren verheerende Mengen an Bonusschaden und ich bin davon überzeugt, dass die meisten von ihnen ihre Def-Cooldowns nicht mal an eine Taste gebunden haben.

In dieser Saison müssen DPS wissen, was sie tun, selbst bei niedrigeren Schlüsselsteinen. Als Heiler kann man die Gruppe nicht mehr carrien, so wie man das früher konnte. Ich habe mit dem Tanken angefangen, denn wenn ich nicht gerade mit meiner festen Gruppe spiele, dann ist es einfach stressig und anstrengend zu heilen und ich bin es leid, den Babysitter für die DPS spielen zu müssen.

Ironischerweise wird das Heilen deswegen einfacher, je höher der Schlüsselstein ist. Es ist noch immer stressig, weil alles schmerzt, aber Fehler sind einfach One-Shots, weshalb du den Mist dann nicht beheben musst. Die DPS machen es entweder richtig oder sie sterben halt sofort.

Andere geben eher pragmatischere Tipps und raten schlicht davon ab, sich in dieser Saison Gruppen unbekannter Spieler anzuschließen. In einer Gildengruppe mit Freunden kommt man am besten voran und viele Fehler würden dabei von ganz alleine vermieden.

Spielt ihr auch Heiler und wie findet ihr die aktuelle Saison? Habt ihr Probleme mit dem Heilen und könnt diese Ansicht nachvollziehen?

Einer der größten Streamer des deutschen Twitch will unerkannt bleiben, doch ein Fan überlistet ihn

Der Twitch-Streamer LetsHugo wähnte sich in Sicherheit, als er mit Maske über eine gut besuchte Anime-Messe schlenderte. Doch ein findiger Fan machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Was ist das für ein Streamer? LetsHugo ist gerade der Shooting-Star des deutschen Twitch. Kein anderer deutschsprachiger Streamer hat in diesem Jahr bislang mehr neue Follower gewinnen können, als der 20-jährige Luxemburger (via Sullygnome).

Erste Aufmerksamkeit erlangte er mit seinen Subathons und Sellout-Streams, doch es war die Teilnahme an großen Streamer-Events, die LetsHugo 2023 endgültig den Durchbruch verschafften. Plötzlich ist der 20-Jährige irgendwie überall dabei:

Aktuell steht LetsHugo bei mehr als 622.000 Followern auf Twitch. Beim Besuch der DoKomi, der größten Anime- und Manga-Convention Deutschlands, wurde der 20-Jährige mit seinem neuen Bekanntheitsgrad konfrontiert.

Bei Subathons und Sellout-Streams, wie LetsHugo sie machte, versprechen die Streamer oft verrückte Aktionen durchzuführen, sollten bestimmte Ziele erreicht werden. Das kann schiefgehen, wie dieser Streamer feststellen musste:

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Twitch-Streamer rasiert sich für Spende den Kopf und wird bitter enttäuscht!

Mit Komplimenten zum Erfolg

Was war auf der DoKomi los? Gemeinsam mit mehr als 150.000 anderen Anime- und Manga-Fans besuchte LetsHugo am vergangenen Wochenende die DoKomi. Dabei begegnete er auch den eigenen Fans, die ihn ansprachen oder ihm ein paar Euro in die Hand drückten – als „Real-Life Spende“.

So viel Trubel kann einem schnell zu viel werden, wenn man die Aufmerksamkeit noch nicht so gewöhnt ist, doch glücklicherweise hatte LetsHugo noch ein Ass im Ärmel. Kurzerhand setzte sich der Streamer eine Maske auf und scherzte, damit werde ihn sicher niemand mehr erkennen. Dass er selbst auch nichts mehr sehen konnte, war da zu verschmerzen (via YouTube).

Wie lief das für den Streamer? Einen besonders aufmerksamen Fan konnte LetsHugo offenbar trotz seiner ausgetüftelten Verkleidung nicht täuschen. Die Frage nach einem Foto verneint der Streamer, er sei gar nicht dieser Hugo.

Der Fan reagiert jedoch schlagfertig und ändert seine Taktik: „Du siehst aber gut aus, kann ich ein Foto machen?“ Da kann der 20-Jährige dann doch nicht widerstehen und gibt sich geschlagen. Die ganze Interaktion findet ihr auf dem YouTube-Kanal von LetsHugo.

Twitch-Kollege Marcel „MontanaBlack“ Eris ist schon ein wenig länger dabei und hat deutlich mehr Follower als LetsHugo. Auf die Massen, die ihn bei der gamescom im August 2022 erwarteten, war jedoch auch er nicht vorbereitet:

Deutscher Twitch-Streamer MontanaBlack wird auf der gamescom wie ein Weltstar empfangen, sogar xQc staunt

Diablo 4: Was ist das höchste Item-Level und wann lohnt sich ein Upgrade?

Ein Spieler hat zufällig ein Item mit der aktuell höchsten Gegenstandsstufe in Diablo 4 erhalten und bei einem Upgrade richtig Glück mit den Eigenschaften gehabt. Hier erfahrt ihr, wann sich ein Upgrade auch für euch lohnt.

Wenn ihr Items findet, die gute Eigenschaften haben, aber noch einen Push vertragen könnten, helfen euch der Juwelier und der Schmied eures Vertrauens weiter. Jedes Upgrade, das ihr dort an euren Items unternehmt, erhöht die Gegenstandsmacht um 5 Punkte.

Auf Reddit wurde am 23. Juni ein Ausrüstungsgegenstand mit dem höchsten Item-Level gemeldet, welches nach dem Upgrade eine Gegenstandsmacht von 870 besitzt.

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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?

„Dann kam diese Trophäe zum Vorschein“

Was ist das für ein Item? Bei dem Item handelt es sich um den Zweihänder „Infernal Edge“, der eine Gegenstandsmacht von 845 besitzt und von u/5altwaterCowboy in seinem Beitrag präsentiert wird. Dort schreibt er, dass er auf Level 100 nichts Besseres zu tun hatte und „Almunn“ gefarmt habe.

„Almunn“ ist ein einzigartiges Monster in Diablo 4, welches bei einem Kill ein besonderes Item einbringt. Davon gibt es mehrere in der Open World, wie wir hier aufgelistet haben.

5altwaterCowboy schreibt auf Reddit: „Nach etwa 150 Kills kam zu meiner Überraschung diese kleine Trophäe zum Vorschein.“ (via Reddit).

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Die Eigenschaften des Zweihänders sind zudem ziemlich gut. Das Schwert hat mit 3.022 nicht nur einen hohen Schaden pro Sekunde, sondern gleich einen doppelten Boost für zusätzlichen kritischen Trefferschaden (+52,5 %, +63 %), ein Plus von 93 % für den Schaden an verletzten Gegnern sowie +72 auf alle Stats.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus freut sich im Endgame mehr über „gelbe“ Items, als über Legendarys.

Wie kommt er auf die hohe Gegenstandsmacht? Das Item hat eine ursprüngliche Gegenstandsmacht von 845, was schon ziemlich hoch ist. 5altwaterCowboy hat sich mit seinem neuen Zweihänder zum Schmied begeben und das Schwert 5x aufgewertet.

Jedes Upgrade erhöht die Gegenstandsmacht um 5 Punkte sowie den Grundwert, wie Rüstung oder Schaden pro Sekunde. Somit kam er auf eine Gegenstandsmacht von 870.

Laut Icy Veins wird spekuliert, dass die Drops von besonderen Elite-Feinden einen Wert von bis zu 850 verzeichnen. Darüber gebe es allerdings bisher keine Berichte (via icy-veins.com).

Wann lohnt sich ein Upgrade?

Lohnt sich ein Upgrade immer? Das Aufwerten von Items lohnt sich, wenn ihr Materialien im Überfluss habt und die Boosts mitnehmen wollt sowie wenn ihr euch sicher seid, dass ihr die Items behalten wollt. Das empfehlen wir, wenn ihr nahe am Endgame seid und ab einer Gegenstandsmacht von ungefähr 750.

Wenn ihr Legendarys findet, die keine guten Eigenschaften haben, dafür aber gute legendäre Aspekte, könnt ihr diese beim Okkultisten extrahieren. Beachtet, dass ihr die extrahierten Aspekte nur einmal verwenden könnt.

Was Ausrüstung betrifft, die keine Waffe ist, ändert sich ab einer Gegenstandsmacht von 725 nicht mehr ganz so viel. Dies hängt mit den Breakpoints zusammen.

Die Breakpoints solltet ihr beim Aufwerten neben euren Materialien und eurem Gold im Blick haben, denn: wenn ihr Items aufwertet, sollten diese lieber nahe an den Stufengrenzen angesiedelt sein, um einen spürbaren Boost zu erfahren.

Die Stufengrenzen sind nicht direkt ersichtlich, aber wir haben euch die Werte aufgelistet:

Diablo 4: 6 Zahlen, die ihr euch jetzt merken solltet, um beim Leveln ganz leicht stärker zu werden

Quelle(n):
  1. Icy Veins

Weltstar Robin Williams war ein so großer Fan des Spiels Zelda, dass er seine Tochter so nannte: „Du hast Glück, dass du nicht Mario heißt“

In einem alten Videoclip erzählte der Schauspieler Robin Williams, gemeinsam mit Tochter Zelda, die Geschichte hinter dem besonderen Namen seines Kindes. Dieser Clip geht aktuell erneut viral auf Tiktok.

Robin Williams († August 2014) gehörte zu den ganzen großen Stars in Hollywood, der sich mit seinen Rollen in Der Club der toten Dichter, Jumanji oder als Dschinni in Aladdin in die Herzen der Zuschauer spielte.

Von Fans wird er bis heute als einer der sympathischen Stars überhaupt gefeiert, der nicht nur als Schauspieler, sondern auch aufgrund seines Charakters geschätzt wurde.

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler, war Robin Williams in seiner Freizeit auch ein leidenschaftlicher Gamer, vor allem die Spielreihe Zelda hatte es ihm angetan.

Mit Tears of the Kingdom erschien dieses Jahr das neueste Spiel der Reihe für die Nintendo Switch:

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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet

Robin Williams saß stundenlang gebannt vor dem Bildschirm

Aktuell geht ein alter Clip auf TikTok herum. Der stammt aus einer Werbung zu dem Spiel Zelda: Ocarina of Time, das 2011 für den Nintendo 3DS erschienen war.

Robin Williams und seine Tochter Zelda sitzen gemeinsam auf dem Sofa, und erzählen die Anekdote, wieso der Schauspieler sein Kind nach der Prinzessin der bekannten Spielreihe benannt hat.

Robin Williams hatte sich damals eines der ersten Nintendo-Systeme sowie einen gewaltigen Fernseher gekauft.

Robin Williams im Jahr 1993 via Twitter

Marsha Williams spielte dann gemeinsam mit ihrem Ehemann während der Schwangerschaft das Spiel Legend auf Zelda rauf und runter.

Der Schauspieler gesteht: „Es war großartig, weil man gar nicht mehr davon loskam. Ich spielte es für Stunden und Stunden und Stunden und Stunden.”

Der Name der Prinzessin gefiel dem Paar dann so gut, dass sie ihre Tochter nach der Figur benannten:

Hier könnt ihr den vollständigen Clip von TikTok sehen:

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Zelda erzählt dann, dass einige Kinder in der Schule sich über ihren besonderen Namen lustig machten. In der Zeit sagte das Mädchen zu ihrer Mutter, sie würde sich umbenennen, sobald sie 18 Jahre alt sei.

Doch inzwischen mag Zelda ihren besonderen Namen: “Aber dann habe ich ihn wieder geliebt”, sagt sie. Auch ihr Umfeld sagt ihr immer wieder, dass das der coolste Name überhaupt sei.

Ihr Vater spaßt daraufhin, dass sie Glück habe, dass Zelda das Lieblingsspiel des Paars gewesen sei: „Du hast Glück, dass du nicht Mario, Luigi oder Samus heißt.“


Über einen absoluten No-Go-Namen sind sich Vater und Tochter aber sofort einig: Peach würde in den Augen der beiden gar nicht gehen.

„Oh nein, Peach wäre ein schwieriger Name für ein Mädchen“, sagt Robin Williams. Seine Tochter stimmt lachend zu: „Ich würde kein Ende der Qualen bei diesem [Namen] sehen.“

Jedoch sei es immer noch ein besserer Name als Ocarina oder Epona, meint Zelda. Bei der Vorstellung, die Tochter nach einem Pferd zu benennen, grinsen beide.

Später spricht Robin Williams noch einmal über den Namen Zelda und meint abschließend: „Er ist magisch, genauso wie sie […].“ Dabei zeigt er auf seine Tochter, die lächelnd neben ihm sitzt.

Ein anderer bekannter Hollywood-Schauspieler hat dagegen eine ganz andere Beziehung zu dem Spiel Zelda:

Zelda hat 1988 den Star von Spider-Man gebrochen – Eine Funktion, die ihr seit Jahren kennt, brachte ihm wieder Spaß am Gaming

Robin Williams starb 2014 an den Folgen seiner Depressionen, über die der Schauspieler zu Lebzeiten offen sprach. Falls euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Diablo 4: Spieler verstopft sich sein ganzes Inventar mit Edelsteinen, meckert über Platz, kriegt hilfreiche Tipps

Edelsteine sind eine wichtige Ressource in Diablo 4, um die Ausrüstung noch weiter zu verstärken. Doch sind alle Plätze belegt, verschwenden die Edelsteine nur unnötigen Platz und blockieren so Plätze für potenziellen legendären Loot. Ein Spieler beschwert sich nun darüber, dass sein Inventar komplett mit Edelsteinen zugemüllt ist und bittet um Ratschlag.

Was ist sein Problem? Der Spieler NeonMagic zeigt im Reddit-Forum seine Truhe und fragt andere User, was zur Hölle er mit den Edelsteinen anfangen soll. In seiner Truhe befinden sich Edelsteine jeglicher Art in unterschiedlichen Stärken, die er in Schatzkisten gefunden oder von Monstern erhalten hat.

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Wofür werden die Edelsteine benötigt? Die Edelsteine verstärken den Charakter je nachdem, wo sie eingesetzt werden, in unterschiedlichen Bereichen. In Waffen bewirken sie mehr Schaden, in Rüstung mehr Verteidigung und in Schmuck mehr Widerstand.

Sie können beim Juwelenschmied aufgewertet und so zu stärkeren Versionen fusioniert werden. Das wertvollste Exemplar ist der Königliche Edelstein.

Einmal eingesetzt geben sie einen bestimmten Bonus, im Zweifelsfall können die Edelsteine wieder entfernt und eine andere Art eingesetzt werden. Doch gerade im Endgame gibt es mehr Edelsteine als vorgesehen Plätze in der Ausrüstung, weshalb sich der Vorrat schnell füllen kann.

Das folgende Video verrät, welche Items ihr besser verwerten und welche ihr verkaufen solltet:

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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?

Was raten andere User? Die Spieler haben vor allem einen Ratschlag: Der Betroffene soll die Edelsteine am besten gleich auf dem Boden lassen. Da er genug Exemplare jeder Sorte hat, mache es keinen Sinn, noch mehr Edelsteine zu sammeln.

Eine Alternative, möglichst viel Platz im Inventar zu schaffen, besteht darin, Edelsteine in Inventarslots einzubauen statt sie wegzuwerfen. Beim Zerlegen der Items erhaltet ihr die Juwelen kostenlos wieder und könnt sie erneut verwenden.

Es gibt noch einige andere kreative Ideen, von denen einige vermutlich nicht ganz ernst gemeint sind, wir euch aber nicht vorenthalten wollen:

  • Jason-Griffin: „Geh zu Weltstufe 1. Beginne in der Stadt, die der Rückseite der PvP-Zone am nächsten ist. Fang an, einen nach dem anderen im Stil von Hänsel und Gretel fallen zu lassen, während du zur PvP-Zone gehst. Lass sie am Anfang der PvP-Zone fallen und platzier einen großen Preis am Ende. Setze ein Blutzeichen und warte auf jemanden, der seinen Preis abholt. Töte sie.“
  • vince0000: „Verkauf sie für etwa 36 Gold, jetzt, wo du sie aufgehoben hast – aber tu das nicht wieder.“
  • Panthergast: „Häng sie an einen Weihnachtsbaum.“
  • No_Food_208: „Mach daraus eine Halskette zum Muttertag.“

Selbst im Verkauf bringen die Edelsteine so gut wie kein Geld ein. Es würde sich nur lohnen, Königliche Edelsteine zu sammeln.

Viele Spieler wünschen sich einen Juwelenbeutel, um die überschüssigen Edelsteine trotzdem behalten zu können. Bislang hat Blizzard noch keine Pläne vorgestellt, einen solchen Beutel einzubauen. Stattdessen soll es in Season 2 eine Material-Registerkarte geben, in der die Edelsteine aufgeführt werden.

Wenn ihr wissen wollt, was mit Season 1 kommt, schaut euch unseren Übersichtsartikel dazu an: Season 1 Start in Diablo 4: Alle Infos zum Release, Reset, Content und Battle Pass