Der Diablo-Experte Wudijo hat sich erneut dem härtesten Boss in Diablo 4 gestellt. In einem Augenblick sah es wirklich so aus, als hätte er ihn endlich gelegt, aber das täuschte. Er musste in letzter Sekunde fliehen, bevor er seinen Charakter verliert.
Wudijo ist ein Experte in Diablo, dessen Meinung viele Fans seit Jahren schätzen. Auch was die Tier List für die besten Klassen und Builds in Diablo betrifft, ist er einer der Experten, auf deren Einschätzung sie basiert.
Der Experte hat sich dem Boss nicht zum ersten Mal gestellt. Zuvor hat er sich in den Kampf getraut, aber ist nach 24 Minuten geflohen.
Aber Wudijo gibt nicht auf. Auch dieses Mal hat er sich dem härtesten Boss in Diablo 4 gestellt, ausgestattet mit einer Schriftrolle der Flucht. Nach 8 Minuten im Kampf, am Ende der zweiten Phase, hat er den Boss gelegt. Zumindest dachte er das.
Er flieht in der letzten Sekunde, der Versuch wurde abgebrochen.
Wudijo hat sich Schriftrollen und Elixiere auf sein Emote-Rad gelegt. Im Video seht ihr, wie ihr alles aus dem Feature herausholt:
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Diablo 4: So holt ihr alles aus dem Emote-Rad heraus
Der Boss ist tot! Oder doch nicht?
Was ist passiert? Wudijo führt den finalen Angriff aus, der den Boss bezwingen sollte. In dem Moment, als die Lebensleiste des Bosses zur Neige geht, flieht Wudijo mit seiner Schriftrolle der Flucht aus dem Dungeon, da sein Jäger ebenfalls zu sterben drohte.
Eine letzte Attacke hätte fast das Aus für seinen Jäger bedeutet. Wudijo entscheidet sich, zu fliehen und teleportiert sich in Sicherheit. Bevor der Tod des Bosses vom Spiel bestätigt wird, war der Kampf beendet.
Nachdem der Diablo-Experte in der Stadt angekommen ist, sagt er „Sie ist tot! Was geht hier vor sich? Habe ich den Loot bekommen?“ Als er auf die Map schaut, sieht er allerdings, dass der Dungeon des Bosses als „nicht abgeschlossen“ gekennzeichnet ist.
In seinem knapp 11-minütigen Video auf YouTube seht ihr den Versuch und seine Reaktion. Falls ihr hinsichtlich der Story und dem Boss nicht gespoilert werden möchtet, solltet ihr es nicht anschauen.
Warum ist er geflohen? Wudijo spielt Diablo 4 im Hardcore-Modus. Dort ist ein Tod des Spielcharakters permanent, das heißt: Er stirbt dauerhaft und kann sich nicht wiederbeleben.
Vermutlich hätte er den Erfolg sogar erhalten, da laut Wudijo bereits die Todes-Animation des Bosses sichtbar war. Dabei hätte er allerdings seinen Jäger auf Level 100 verloren. Er wählte die Sicherheit.
Wudijo bleibt dran: In seinem Stream am 5. Juli wagt er einen weiteren Versuch und nimmt es mit dem Boss auf. Nach ungefähr 10 Minuten erreicht er endlich sein Ziel: Der Boss, der ihn seit Wochen beschäftigt, wurde gelegt, der Dungeon gilt als „abgeschlossen“.
Ein Gamer störte sich an der hohen Lautstärke seines Gaming-Systems. Die Lüfter der Grafikkarte liefen offenbar dauerhaft auf den höchsten Einstellungen – und das war auf Dauer unerträglich.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild.
Nachdem er Anschlüsse kontrolliert, Lüfter getauscht und sich durch den Support des Herstellers gequält hatte, fand der User schließlich die Lösung für das Problem: Er musste in der Grafikkartensoftware auf den „Bestätigen“-Button drücken, damit die Lüftereinstellungen auch gespeichert werden. Er erklärt selbst, dass das nicht besonders klug gewesen sei (via reddit.com):
Ich habe keine Ahnung wie, aber ich habe die Schaltfläche nicht gesehen. Irgendwie waren meine Lüfter standardmäßig 80-100 % und da die meiste Zeit, wenn ich den Schiebregler anpasste, nichts geschah, dachte ich, die GPU wäre nicht das Problem.
So dumm habe ich mich noch nie gefühlt, lmao.
Der Gamer erklärt, dass er jetzt endlich wieder in Ruhe zocken könnte. Doch es gibt gute Gründe, warum der Nutzer erst einmal alle anderen Optionen kontrolliert hat.
Denn ein hoher Geräuschpegel kann nicht nur nervig, sondern auch ein Zeichen dafür sein, dass bei eurer Hardware nicht alles in Ordnung sein könnte.
Mit wenigen Tricks könnt ihr eure Grafikkarte im Alltag spürbar entlasten
Warum ist hohe Lautstärke kein gutes Zeichen? Kein Gamer mag laute oder hohe Temperaturen bei seiner Grafikkarte. Denn hohe Temperaturen bedeuten in der Regel einen hohen Verschleiß der Bauteile. Hoch oder stark aufdrehende Lüfter sind häufig ein Zeichen dafür, dass die Lüftung der Grafikkarte oder des Prozessors die Hitzeentwicklung nicht mehr in den Griff bekommt.
Sollte eure Grafikkarte beim Gaming oder im normalen Alltag sehr laut werden, dann reichen bereits ein paar einfache Tricks, um die Probleme zumindest einzugrenzen oder zu verringern.
Was kann man gegen eine laute Grafikkarte machen? Grundsätzlich würden wir euch empfehlen, die Framerate entweder über die GPU-Software oder über euer Spiel zu limitieren. Mit unlimitierter Framerate setzt ihr eurer Grafikkarte keine Grenze und entsprechend dreht eure GPU auf volle Leistung auf. Bei schlecht optimierten Spielen bedeutet das schnell, dass ihr dann im Hauptmenü eine Framerate von 3000 FPS oder mehr habt, obwohl euer Monitor so eine Framerate gar nicht anzeigen kann.
Eine weitere Empfehlung ist eine gründliche Reinigung eurer Grafikkarte, die euch im besten Fall nur 5 Euro kostet. Vor allem, wenn die Garantie eurer Grafikkarte bereits abgelaufen ist, kann sich so eine Reinigung lohnen. Denn zwischen den Lüftern und den Kühlrippen kann sich jede Menge Dreck und Staub sammeln.
Ohnehin ist es grundsätzlich sinnvoll, seinen Gaming-PC regelmäßig zu reinigen. Je nachdem wo euer PC steht, ob ihr raucht oder Haustiere im Haushalt habt, ist eine häufigere Reinigung empfehlenswert. Denn Dreck kann dafür sorgen, dass euer System die Wärme der übrigen Komponenten nicht mehr ableiten kann. Das musste auch ein Gamer feststellen, der nach Jahren zum ersten Mal seinen Gaming-PC öffnete:
Der Release von Lightfall lief für Destiny 2 alles andere als reibungslos. Es flogen miese Bewertungen und die Story rund um das bevorstehende Ende sorgte bei vielen für Kopfschütteln. Doch auch ein versprochenes Waffenset hat es bis auf eine Waffe immer noch nicht in den Loot Shooter geschafft und Spieler fragen sich warum.
Um welche Waffen handelt es sich? Das Dilemma um die vermissten Waffen fing schon kurz nach dem Release von Lightfall an. Anstoß des ganzen gab eine wuchtige Handfeuerwaffe mit Laser-Aufsatz, die man in einem Promo-Build vor dem Release von Lightfall fand. Viele Spieler erhofften sich eine neue Exo, doch es handelte sich hierbei nur um ein legendäres Schießeisen.
Von dieser Sorte an Waffen gab es jedoch 5 weitere Exemplare:
Eine Handfeuerwaffe (Epochale Integration)
Ein Automatikgewehr
Ein Raketenwerfer
Eine Sniper oder ein Scout-Gewehr
Ein Impulsgewehr
Einen Granatenwerfer
Bis auf die Handfeuerwaffe, die mit Season 21 dank einer Quest erspielt werden konnte, sind alle weiteren Waffen immer noch nicht aufzufinden. Das stößt vielen Spieler sauer auf.
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Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Ein Versehen oder doch eine neue Masche von Bungie?
Jeder der Hüter hat mindestens eine Waffe aus dem SetLinks der Granatenwerfer und rechts die bekannte HandfeuerwaffeLinks ist das Bild der ersten Mission von Lightfall, rechst das Key Art von Lightfall
Was sagen die Fans zu dem Fall der vermissten Waffen? Der Reddit-User KitsuneKamiSama erstellte ein Thread, indem er aufmerksam macht, dass ein gewisses Waffen-Set, welches für Lightfall beworben wurde, bislang immer noch nicht in Neomuna ergattert werden kann.
In diesem Thread zählt KitsuneKamiSama die Waffen auf, indem er sie mit vorhandenem Bildmaterial wie dem Key Art und dem Bild der ersten Mission “Erster Kontakt” aufzeigt. Er fragt sich, wo diese Waffen bleiben, da Bungie sie explizit zur Schau gestellt hatte.
Ein User äußert daraufhin eine böse Vermutung aus, die nicht jedem Spieler gefallen könnte:
Wetten, dass sie jede Saison eine weitere Quest haben, um das wirklich in die Länge zu ziehen?
Daraufhin antwortet Reddit-User oakbea, dass er nicht gegen TobiasX2k wetten würde. Dieser ungewöhnliche Fall hat seit der neuen Mission für die Handfeuerwaffe “Epochale Integration” einen faden Beigeschmack, denn diese war erst mit Season 21 verfügbar und nicht wie auf der Werbung zum Release von Lightfall.
Es ist also gut möglich, dass Bungie in jeder kommenden Season nach Season 21 weitere Waffen in Form von Quests oder kurze Missionen in Destiny 2 implementieren könnte. Das könnte auch gut passen, denn in jeder neuen Season kommen auch neue Aspekte für die Sub-Klasse “Strang” hinzu, es wäre somit ein größeres Paket, das Spieler bekommen, wenn sie bei den kommenden Seasons am Ball bleiben.
Habt ihr euch auch gefragt, wo diese Waffen bleiben oder habt ihr diese sogar gar nicht auf dem Schirm gehabt? Lasst uns eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren erfahren!
Pokémon GO wird schon 7 Jahre alt. Ein guter Grund für uns von MeinMMO einmal zurückzublicken und euch 7 Events zu zeigen, die so gut waren, dass in Zukunft gern mehr davon kommen können.
Um welche Events geht es? Anlässlich des 7. Jubiläums von Pokémon GO haben wir die letzten Jahre noch einmal Revue passieren lassen. Neben großen Events, wie dem jährlichen GO Fest, den monatlichen Community Days oder den Pokémon GO-Touren, begeisterte das Mobile Game rund um die kleinen Taschenmonster auch mit zahlreichen kleineren Events.
Ein paar von ihnen haben das Spiel auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders gemacht und sicher dem einen oder anderen Trainer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wir stellen euch in unserem nachfolgenden Ranking unsere 7 Favoriten vor. Die Reihenfolge orientiert sich dabei am zeitlichen Ablauf.
1. Ein Aprilscherz, den sich heute noch viele zurück wünschen
Darum war das Event so besonders: Niantic sorgt am 1. April immer für den einen oder anderen Scherz, so auch im Jahr 2018. An diesem Tag wurde es nostalgisch im Spiel, denn die Grafik wurde auf die alte Pixel-Grafik angepasst. Ein Spaß, der in der Community richtig gut ankam, Spieler in ihre Jugendzeit zurückversetzte und den sich heute noch zahlreiche Trainer als generelles Feature im Spiel wünschen.
2. Eine Rampenlicht-Stunde mit allen Pokémon
Darum war das Event so besonders: Die Rampenlicht-Stunde am 18. Februar 2020 hielt für euch eine ganz besondere Überraschung bereit. Während in diesem Event-Format normalerweise immer nur ein bestimmtes Monster im Mittelpunkt steht, war das an diesem Tag anders. Es spawnten nämlich alle Monster.
Durch die erhöhte Spawn-Rate konnte man zahlreiche Pokémon finden, die man mit etwas Glück sogar als Shiny fangen konnte. Auch einige seltenere Exemplare ließen sich auf diese Weise blicken.
Viele Spieler bejubelten dieses Kurz-Event deshalb und waren überwältigt von der Flut an Monstern auf ihrer Karte. So ist es nicht verwunderlich, dass sich einige von ihnen bereits damals eine Wiederholung einer solchen Rampenlicht-Stunde wünschten.
3. Pure Nostalgie zum Pokémon Day-Event
Darum war das Event so besonders: Vom 25. Februar 2020 bis 02. März 2020 übernahmen im Rahmen des Pokémon Day-Events jede Menge Kanto-Pokémon das Spiel und sorgten damit für einen echten Nostalgie-Faktor bei den Trainern.
Besonders speziell war dabei das Auftauchen der Klon-Pokémon in Form von Bisaflor, Glurak und Turtok sowie dem bis heute ziemlich seltenen Rüstungsmewtu. Die warfen einen direkt zurück in die Kindheit, als diese Monster im ersten Pokémon-Kinofilm ihren großen Auftritt hatten.
4. Bidiza übernimmt tagelang Pokémon GO
Darum war das Event so besonders: Am 25. Juni 2021 übernahm das Dickmaus-Pokémon Bidiza kurzerhand für mehrere Tage das Spiel. Dabei war das Pokémon aus der 4. Spiele-Generation wirklich überall zu finden: in der Wildnis, in Feldforschungen und sogar in Raids. Sogar besondere Lade-Attacken brachte es mit.
Die Bidiza-Woche schrie förmlich danach, dass der kleine braune Bieber Aufmerksamkeit wollte. Mit der Übernahme von Raids und den neuen Event-Attacken wollte es sich offenbar endlich auch einmal stark und gleichwertig, so wie einer der besten Angreifern in Pokémon GO, fühlen. Das gönnten ihm zahlreiche Spieler und Bidiza entwickelte sich zu einem echten Hype.
Auch wenn ich das Event selbst in erster Linie nur als eine Art riesigen Gag empfand, machte es dennoch jede Menge Spaß, das Monster zu jagen. Man nahm das Spiel dadurch nicht so ernst, weshalb sowas gern ab und an wiederholt werden kann.
Darum war das Event so besonders: Eine besondere Überraschung brachte das kleine Geist-Pokémon Gierspenst aus der Paldea-Region. Es tauchte am 05. November 2022 nach dem C-Day Classic mit Dratini plötzlich gemeinsam mit neuen goldenen PokéStops im Spiel auf und lief Trainern hinterher.
Schließlich klärten die Entwickler auf, dass Gierspenst in den beiden Spielen Pokémon Karmesin und Purpur für die Nintendo-Switch eine Rolle spielen würde, die zu diesem Zeitpunkt kurz vor ihrem Release standen. Durch eine Verbindung zwischen den Spielen und Pokémon GO lässt es sich inzwischen auch im Mobile Game fangen.
Für mich gehört diese Überraschung zu den schönsten Erlebnissen in Pokémon GO. Es machte Spaß zu rätseln, was das wohl für ein Monster ist und animierte dazu, rauszugehen und goldene Stops zu suchen.
6. Jede Menge starke Monster zum Funkelnde Fantasie-Event
Darum war das Event so besonders: Eines der Highlights 2023 war das Event Funkelnde Fantasie, das vom 10. Januar 2023 bis 16. Januar 2023 lief. Bei diesem konnte Niantic mit einer riesigen Auswahl an starken Pokémon glänzen.
So feierte nicht nur das beliebte Mega-Pokémon Mega-Brutalanda sein Debüt im Spiel, sondern es gab auch jede Menge wilde Drachen, wie Kindwurm, Kapuno oder Dratini, zu fangen. Zudem waren starke Boni am Start. Hier hat alles gepasst, weshalb es für uns zu den besten Events der letzten Jahre gehört.
7. Crypto-Mewtu beherrscht die neuen Crypto-Raids
Darum war das Event so besonders: Der Release von Crypto-Mewtu in den Crypto-Raids war eines der wichtigsten Events in diesem Jahr. Am 27. und 28. Mai 2023 hatte man nämlich erstmals die Möglichkeit, dem legendären Pokémon aus der ersten Generation in speziellen Raids zu begegnen, anstatt nur bei Giovanni danach zu suchen.
Diese konnten zwar nur vor Ort gemacht werden, boten den Trainern aber dennoch die Gelegenheit so viele Crypto-Mewtu ergattern zu können, wie sie wollten. Bei Giovanni, dem Rocket-Anführer, war das Monster nämlich zuvor nur limitiert zu bekommen. Hinzu kam sein Crypto-Shiny-Release, was für einen noch größeren Hype auf das Psycho-Pokémon sorgte.
So war Mewtu aus meiner Sicht die erste richtige Gelegenheit, dass die lokalen Communitys nach der Pandemie wieder gemeinsam in Raids kämpften. Ich habe den Tag sehr genossen – und das nicht nur wegen des starken Angreifers. Deshalb gehört es zu den Top-Events der letzten Jahre.
Welche Events haben euch in den letzten Jahren in Pokémon GO ganz besonders gut gefallen? Und warum sollten sie in ähnlicher Form unbedingt wiederholt werden? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Reece Thompson übernahm eine kleine Sprechrolle in einem der bekanntesten Katastrophenfilme überhaupt: Titanic. Dafür erhielt er auch Jahre später noch regelmäßig Geld – teilweise sogar mehrere tausend Dollar.
Mit Titanic erschien unter Regisseur James Cameron im Jahr 1997 die Verfilmung des großen Schiffsunglücks und damit einer der erfolgreichsten Blockbuster aller Zeiten.
Mit an Bord ist im Film ein kleiner Junge, der seine Mutter während des Unglücks fragt: „Was machen wir, Mama?“
Der damals 5-jährige Reece Thompson hatte die Rolle gespielt und profitierte noch Jahre später finanziell davon, dass er den einen Satz sagen durfte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Titanic:
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Englischer Trailer zum 25. Jubiläum von Titanic
Thompson hatte die Wahl zwischen Titanic und einem Werbespot
Thompson hatte damals die Möglichkeit, entweder beim Film Titanic mitzuspielen oder einen Werbespot zu drehen, da beides gleichzeitig stattfand. Obwohl er für den kommerziellen Clip mehr Gage für weniger Aufwand bekommen hätte, entschieden sich seine Mutter und er für den Kinofilm.
In insgesamt 3 Szenen ist Reece Thompson als „Irish little Boy“ zu sehen. Dabei sagt er den einen Satz. Dann ereilt seiner Titanic-Familie das gleiche tragische Schicksal, wie viele andere Passagiere.
Der eine Satz war ausschlaggebend für die Zahlungen, denn: Die stillen Komparsen im Hintergrund erhalten keine Wiederholungsgagen, wie Thompson.
Wie viel bekommt Thompson für die Titanic-Rolle? Zunächst bekam der Junge seine Arbeitszeit in einer festen Rate ausgezahlt. Da der Film aber so ein großer Erfolg war, gabs obendrauf direkt eine Extrazahlung von rund 30.000 Dollar. Das Geld hatte seine Familie für ihn angelegt und später in die Ausbildung Thompons investiert.
Danach gab es jährlich sogenannte Wiederholungsgagen-Schecks, die mehrere Tausend Dollar umfassten. Besonders hoch fiel die Summe dann aus, wenn es besondere Titanic-Meilensteine gab, etwa die Veröffentlichung des Films auf DVD und Blu-Ray.
Inzwischen ist die Summe der Schecks jedoch deutlich gesunken und der ehemalige Kinderschauspieler erhielt dann eher zwischen 100 und 250 Dollar jährlich.
Erhält Thompson immer noch Geld? Theoretisch ja. Wie msn.com berichtet, sei Thompson inzwischen umgezogen und habe noch nicht seine Adresse aktualisiert.
Seit Jahren kamen also keine Schecks mehr bei ihm an. Jedoch meint der Schauspieler gelassen: „Ich gehe einfach davon aus, dass sie weiterhin kommen.”
Wer hingegen durch eine schlechte Entscheidung einen Batzen Geld verlor, könnt ihr hier nachlesen:
Nach einem starken Start flacht das Interesse an Diablo 4 langsam ab. Das ist für Games zwar normal, aber in sozialen Medien meckern dennoch gerade viele Spieler über ihre Erfahrung mit dem Spiel. Sie warten auf Season 1, zu der es heute Abend neue Infos geben wird.
Was stört die Spieler? Der größte Kritikpunkt an Diablo 4 ist aktuell das Endgame. Darüber haben sich Vielspieler schon nach wenigen Tagen beschwert. Fans, die weniger als 6 Stunden täglich zockten, kommen nun langsam an den Punkt.
Die verschiedenen Endgame-Aktivitäten von Diablo 4 seien nicht abwechslungsreich und belohnend genug. Außer Alptraum-Dungeons könne man kaum etwas machen, was einen weiter bringt, sagen Fans.
Ein großer Punkt ist vor allem der Loot. Beute ist der wichtigste Antrieb für die meisten Spieler in Diablo, aber Loot in Diablo 4 ist für viele einfach enttäuschend. Auf Reddit berichtet ein Vater, dass seine Söhne genau deswegen bereit aufgehört hätten. Ähnliche Threads häufen sich dort.
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Diablo 4: Ein Build ist so stark, dass Blizzard direkt 2 Items deaktiviert – Killt sogar den härtesten Boss
Fans hoffen auf Season 1, Blizzard gibt mehr Infos im Dev-Stream
Auch das Balancing lässt einige Spieler nun lieber warten, was die Zukunft bringt. Mit dem großen Patch vor Season 1 haben alle Klassen einen Buff bekommen und die Stärke vieler Builds hat sich verändert.
Nicht jeder findet Diablo 4 deswegen gleich schlecht. Vor allem Casuals, die noch nicht alles gesehen haben, feiern das Spiel noch immer. Aber die Kritik wird lauter. Die Fans sagen: sie schauen mit Season 1 wieder rein. Die kommt aber bald.
Das verrät Blizzard heute: Am Donnerstag, dem 6. Juli, läuft um 20:00 Uhr deutscher Zeit der nächste Dev Stream zu Diablo 4. Dort geht es um Season 1. Voraussichtlich erfahren wir dann endlich:
wann Season 1 startet
was die Inhalte von Season 1 sind
wie es mit Diablo 4 weiter geht
Season 1 soll Mitte bis Ende Juli starten. Da wir jetzt immer noch kein Datum haben, wird Ende Juli immer wahrscheinlicher. Blizzard ist aber auch für Überraschungen bekannt, weswegen wir nicht ausschließen wollen, dass sie spontan den Start für heute Abend angesetzt haben.
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In Ashes of Creation können die Spieler eigene Wohnungen oder Häuser beziehen, aber auch Grundstücke in der Spielwelt mieten. Dort können die Spieler Nahrung anbauen oder Crafting-Stationen und eigene Häuser errichten. Wie so ein “Freehold” aussehen kann, wurde nun in einem Video gezeigt.
Was steckt hinter den Freeholds? Grundstücke können von jedem Spieler gemietet werden, der Level 50 erreicht hat. Allerdings ist die Anzahl begrenzt, da sie offene Flächen in der offenen Spielwelt einnehmen. Die Gesamtzahl soll in den “unteren Tausend” pro Server liegen.
Die Grundstücks-Mieter zahlen dann regelmäßige Gebühren an die Besitzer der jeweiligen Node. Sollte jemand den Mietkosten nicht hinterherkommen, dann verliert derjenige sein Grundstück.
Dafür bieten die Grundstücke viele Vorteile:
Sie sind etwa 100×60 Meter groß und können nach eigenen Wünschen designt werden.
Sie liegen nicht an festen Orten, sondern der Spieler selbst bestimmt die Platzierung. Allerdings gibt es Einschränkungen. Das eigene Grundstück darf etwa nicht zu nah an Straßen oder einem Dungeon-Eingang liegen.
Ihr könnt euer eigenes Haus errichten, samt Möbel zur Dekoration.
Es lassen sich Geschäfts- und Handwerksgebäude errichten, über die ihr etwas herstellen oder mit anderen handeln könnt.
Ihr könnt selbst Nahrung auf einem Feld anbauen und Tiere züchten.
Ihr habt Einfluss auf die Materialien, die innerhalb eures Grundstücks abgebaut werden können.
Ihr bestimmt das Bild der Region. Denn andere Spieler können die Grundstücke jederzeit durchqueren, dort Materialien abbauen oder die Gebäude für ihre Zwecke nutzen.
Wie ein solches Grundstück aussehen kann, haben die Entwickler in diesem Video gezeigt:
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Ashes of Creation Alpha Two Freehold Update
Nicht jeder kann ein Grundstück haben, aber alle ein Haus
Was passiert, wenn ich kein Grundstück bekomme? Da die Zahl an Grundstücken begrenzt ist, werden viele Spieler auf eine Alternative ausweichen müssen. Dazu gibt es die instanziierten Häuser, die in jeder Stadt zu finden sind. Diese sind unterschiedlich groß, je nachdem wie viel Miete ihr zahlen möchtet.
Jeder Spieler kann pro Server ein eigenes Haus besitzen und dies nach Belieben dekorieren und einrichten. Dafür wird es Möbel geben, die man frei platzieren kann. So könnt ihr etwa eure Berufe dort ausüben, es als zusätzlichen Lagerraum nutzen und Erfolge ausstellen.
Was passiert, wenn ein Haus oder Grundstück während einer Belagerung zerstört wird? Bei Belagerungen einer Node kann es passieren, dass Häuser und Grundstücke zerstört werden, vor allem wenn eine neue Gruppe die Kontrolle übernimmt.
Zwar werden die Gebäude dann vernichtet, aber ihr behaltet eure Deko und die Items, die ihr darin gelagert habt. Ihr bekommt außerdem eine Blaupause, anhand derer ihr alles wieder im ursprünglichen Zustand aufbauen könnt, wenn ihr denn wieder in den Besitz eines Hauses oder Grundstücks kommt.
Wie kommen die Freeholds an? Sehr gut. Im Livestream und unter dem Mitschnitt auf YouTube sammeln sich viele positive Kommentare. Gelobt werden vor allem die vielen Freiheiten, die der Besitzer eines Grundstücks hat, sowie die Tatsache, dass jeder Spieler einfach hindurchlaufen und die Inhalte nutzen kann.
Kronux3831 schreibt: “Ich liebe das Design der Freeholds! Ich finde es wirklich cool, wie kohärent die Optik im Inneren des Hauses ist, großes Lob an euer Design-Team!”
Clcbeats meint: “Die Liebe zum Detail in diesem Spiel ist ein echtes Kunstwerk, ich kann es kaum erwarten!”
Der bekannte YouTuber TheLazyPeon ist ebenfalls begeistert: “Das war mein Lieblings-Livestream des Jahres. Ich kann es kaum erwarten, in diese Welt einzutauchen und mein eigenes Land zu haben, vor allem, wenn es so gemütlich aussieht.”
Was sagt ihr zu den Grundstücken und dem Housing-System von Ashes of Creation? Wollt ihr selbst so ein Grundstück kontrollieren? Oder stört es euch, dass die Zahl begrenzt ist?
Bei Destiny 2 gibt es Beschwerden, gerade von Solo-Spielern: Der Dungeon „Geister der Tiefe“ sei zu grindig und nervig. Wer da solo hineinstürme, würde mehr als eine Stunde dran hängen, um das Dungeon in „Solo Flawless“ zu schaffen. Die Entwickler sagen: Jap, das läuft alles nach Plan.
Was ist das mit dem Dungeon?
Der Dungeon „Ghost of the Deep“ (Geister der Tiefen) kam mit der Season 21 neu ins Spiel.
Der Dungeon wird allgemein gelobt, aber Solo-Spieler haben ein Problem: Sie hängen ewig lange an dem Dungeon. Für bestimmte Erfolge ist es aber notwendig, den Dungeon solo und „flawless“ zu schaffen, also ohne zu sterben.
Einer der besten PvE-Spieler in Destiny 2, Esoterickk, saß 75 Minuten solo an dem Dungeon, weil er 10 Phasen für den Boss brauchte, denn der kann nur in bestimmten Phasen Schaden nehmen und das wird für Solo-Spieler zu einem Gedulds-Test.
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Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Dungeon ist bewusst für Gruppen gemacht – Für Solo-Spieler „härteste Sache“ in Destiny
Das sagt Bungie: In einem Interview mit PC Gamer wird der Raid- und Design-Lead Brian Frank direkt darauf angesprochen, wie grindy „Geist der Tiefen“ ist, vor allem für Solo-Spieler, die versuchen einen Erfolg zu bekommen.
Er antwortet:
Es war eine bewusste Entscheidung für uns, den Dungeon auf Gruppen zu tunen. Der Release kam im Zusammenhang, dass der Game-Director ankündigte, er wolle die Herausforderung zu Destiny zurückbringen.
Der Entwickler erklärt, der Raid in Lightfall habe diese Erwartungen an Tag 1 nicht erfüllt. Auch andere Erfahrungen seien unter den Erwartungen geblieben. Das hätten die Zahlen gezeigt: Die letzten Raids waren wohl schlicht zu einfach.
Daher wollte man jetzt wieder mehr Richtung „Schwierigkeit“ gehen.
Wie sieht das bei Dungeons aus? Die letzten Dungeons wie „Grasp of Avarice“ (Sog der Habsucht) seien zwar von der Story fantastisch gewesen, aber nicht sehr schwierig, erklärt der Entwickler. Das wollte man jetzt wieder ändern.
Bei „Säule der Wächterin“ wollte man kein Risiko eingehen und es sehr geradlinig gestalten, weil man sich kein weiteres Release leisten wollte, das von Bugs geplagt werde.
Weil man den Dungeon „Geister der Tiefe“ auf Gruppen auslegte, sei es jetzt bewusst so, dass der Dungeon für Solo- und Solo-Flawless Spieler eine der schwierigsten Sache sei, denen man sich in Destiny 2 stellen könne. Genau das sei auch die Absicht gewesen.
Ohnehin sieht man bei Bungie „Solo Flawless“ als eine der herausforderndsten Erfolge in Destiny überhaupt an und will es als etwas darstellen, das man anstreben sollte.
Mit der Zeit werde es aber sicher leichter, den Dungeon solo abzuschließen, wenn Spieler neue Kräfte und Waffen erhalten und sie Strategien entwickeln. Jede Herausforderung lasse sich mit der Zeit leichter lösen, das hätten die Statistiken der Vergangenheit schon gezeigt.
„Schwer“ heißt für Bungie also offenbar „zeitaufwändig und grindy“:
Pax Dei bezeichnet sich selbst als “Social Sandbox”. Ihr sollt tun und lassen können, worauf auch immer ihr Lust habt – und das direkt mit Level 1. Nun verrieten die Entwickler, dass ihr schon dieses Jahr Hand an das MMORPG legen könnt.
Was ist das für ein Spiel? Pax Dei wurde erstmals im März 2023 der Öffentlichkeit präsentiert. Es handelt sich um ein Sandbox-MMORPG, welches in der Unreal Engine 5 entwickelt wird und mit seinen starken Details beeindruckt. So könnt ihr etwa auf jede Pflanze oder jedes Rüstungsteil genau heranzoomen und so versteckte Hinweise, Lore-Happen oder Inschriften erkennen.
Das zweite große Merkmal des Spiels ist die Freiheit beim Bauen. Ihr könnt einfach ein Gebiet in der offenen Welt beanspruchen und dort euer Haus oder mit Freunden zusammen sogar eine ganze Stadt errichten – Werkbänke fürs Crafting oder Lagerraum natürlich inklusive.
Pax Dei verzichtet auf feste Klassen. Ihr könnt mit Hilfe eurer Waffen und Rüstungen euren Spielstil selbst definieren.
Das Kampfsystem erinnert grob an New World. Ihr könnt blocken, wuchtig zuschlagen, müsst aber auch feindlichen Angriffen ausweichen. Das alles ist deutlich langsamer und taktischer als etwa bei ESO.
Das Wirtschaftssystem soll rein auf Spielern basieren. Mobs lassen keine Ausrüstung fallen, sondern es gibt nur Materialien, aus denen die Spieler dann die Ausrüstung craften können.
Es soll PvP geben, allerdings wird man nicht dazu gezwungen, teilzunehmen.
Es soll zuerst auf Steam für den PC erscheinen, ist später jedoch als Cloud-MMORPG geplant. Das erlaubt euch künftig auch auf Konsolen oder dem Smartphone zu spielen.
Wann erscheint das MMORPG? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings haben die Entwickler nun den ersten öffentlichen Test angekündigt.
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Was ist Pax Dei, das neue Sandbox-MMO mit dem einzigartigen Zoom-Feature?
Erste Tests wohl im Herbst 2023, Fans können es kaum erwarten
Was haben die Entwickler gesagt? Pax Dei befindet sich derzeit in einer Family & Friends-Alpha. Dort wurden die bisherigen Inhalte getestet und an der Server-Stabilität geschraubt. Das sei nötig, bevor man das MMORPG der Öffentlichkeit freigibt, heißt es in dem Newsletter. Derzeit sei die Spielwelt 130-150 km² groß, was beachtlich ist.
Der nächste Schritt ist eine öffentliche Alpha ohne NDA. Diese soll noch im Jahr 2023 starten. Ein konkretes Datum gibt es zwar nicht, jedoch wird der Herbst angepeilt, wie im Discord verraten wurde.
Noch im Sommer soll es aber eine klare Auflistung der Test-Pläne für Pax Dei geben.
Was macht das MMORPG so interessant? Pax Dei wird von vielen als neue Sandbox-Hoffnung bezeichnet. Sie hoffen auf eine Mischung als EVE Online und Albion Online, jedoch in Thrid-Person und einer klassischen Mittelalterwelt. Das ist nicht ganz unbegründet, denn die Köpfe hinter dem Spiel haben früher selbst über viele Jahre an EVE Online mitgewirkt.
Gelobt werden viele kleine Details wie die Tatsache, dass die Brust- und Beinteile mehrere „Lagen“ an Rüstung haben. Man zieht sich also unter die Plattenrüstung auch ein Kettenhemd oder einen Lederpanzer an. Das gibt es in vielen anderen MMORPGs nicht, ist aber eigentlich sehr realistisch.
Auch die Bau-Funktion, das Zoomen auf Details oder das Kampfsystem kommen gut an.
Was sagt ihr zu Pax Dei? Freut ihr euch auf den Titel und wenn ja, warum?
In fast 20 Jahren haben viele Spieler peinliche Fehler in World of Warcraft begangen. Die peinlichsten Noob-Geschichten teilen sie heute und können darüber lachen.
Millionen Menschen haben in ihrem Leben World of Warcraft gespielt. Und auch wenn viele sich inzwischen für die tollsten Hechte in Azeroths Teichen halten, haben die allermeisten doch als totale Noobs angefangen. Für viele war WoW immerhin nicht nur das erste MMORPG, sondern oft sogar eines der ersten Videospiele überhaupt. Entsprechend komplex kommt ein MMORPG daher und verleitet zu einer Menge „Noobfehler“.
Im Subreddit von WoW wollte der Nutzer mcnakladak wissen, welche Noob-Fehler anderen Spielerinnen und Spieler bei ihrem ersten Besuch in WoW unterlaufen sind. Einige der Highlights aus dem Thread möchten wir euch hier vorstellen.
Dr-Laquisha gesteht:
Ich habe die ursprüngliche Beschreibung der Tauren gelesen, wo sie als „überwiegende friedliches Volk“ beschrieben wurden. Also bin ich als niedrigstufiger Nachtelf von Darnassus nach Donnerfels gelaufen, weil ich dachte, dass ich mich mit ihnen anfreunden und einen Kodo bekommen könnte anstelle eines Nachtsäblers, aber sie haben mich sofort umgebracht.
ErankLuck verrät:
Ich hatte keine Ahnung, dass man auch beide Maustasten gedrückt halten kann, um zu laufen. Ich habe die ganze Zeit nur mit den Pfeiltasten gesteuert, die es einem nicht erlauben, nach unten zu schwimmen. Jedes Mal, wenn ich ein Erz unter Wasser sah, habe ich das als Bug an einen GM gemeldet. GMs aus Vanilla, wenn ihr hier seid, es tut mir echt leid, euch so zugespammt zu haben.
Für den nächsten Patch solltet ihr Noob-Fehler lieber abgelegt haben:
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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision
Brandino_Peppino berichtet von seiner ersten Begegung mit Jägern:
Damals in Vanilla – Als Zwerg-Paladin habe ich 6 Stunden über 3 Tage verteilt versucht, einen Bären zu „zähmen“ indem ich sie immer wieder getötet habe, weil ich einen Jäger mit einem Bären sah und dachte, dass es cool aussieht.
Frostyboidk hielt WoW für ein bisschen kleiner, als es eigentlich war:
Als ich zum ersten Mal spielte, dachte ich, das Startgebiet sei die einzige Zone für jedes Volk. Ich hab sie alle einmal durchgespielt und dann aufgehört, weil ich dachte, ich hätte das Spiel durchgespielt.
RoboQwop405 stellt sich eine Frage, auf die man auch erst einmal kommen muss:
Bevor ich zum ersten Mal ausloggte, habe ich die Leute gefragt, wie ich meinen Spielstand denn speichern kann …
Ofthenightfall teilt gleich eine ganze Reihe fast schon niedlicherFehler:
Ich habe meine Tier-Begleiter immer weggeschickt, bevor ich ein Gebäude betreten habe, weil ich dachte, Tiere wären im Inneren nicht erlaubt. Ich habe NPCs um Hilfe gefragt und mich in einer Reihe angestellt, um mit ihnen zu sprechen. Ich habe mein Flugreittier immer mal etwas ausruhen lassen, weil ich dachte, dass es sonst müde wird und mich irgendwann fallen lässt.
Habt ihr auch einige Fehler aus eurer Vergangenheit, die ihr mit uns teilen wollt? Oder lügt ihr lieber und behauptet, dass ihr keine Fehler gemacht habt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Inhalte dieser Forschung. So könnt ihr leichter entscheiden, ob sich der Kauf für euch lohnt und wisst, was sich hinter den einzelnen Aufgaben versteckt. Die Forschung ist vom 6. Juli um 10:00 Uhr bis zum 12. Juli um 20:00 Uhr aktiv.
Party zum 7. Jubiläum Forschung
Aufgabe
Belohnung
Fange 77 Pokémon
1 Brutmaschine
Nutze 77 Beeren beim Fangen von Pokémon
1 Rocket-Radar
Brüte 7 Eier aus
1 Glücks-Ei
Verdiene 7 Bonbons durch Spazieren mit deinem Kumpel
Welchem Wert entspricht das? Würde man die Items, die es aus der Forschung zur Belohnung gibt, im Shop kaufen, müsste man dafür folgendes bezahlen:
Brutmaschine: 150 Münzen
Rocket-Radar: 200 Münzen
Glücks-Ei: 80 Münzen
Knursp: 100 Münzen
Rauch: 40 Münzen
Premium-Raid-Pass: 100 Münzen
Sternenstück: 100 Münzen
Insgesamt ergibt das einen Wert von 770 Münzen, was ungefähr 7,70 € entspricht. Wenn ihr die Items also sowieso kaufen wolltet und ihr in den nächsten Tagen die Forschung abschließen könnt, dann würdet ihr durch den Kauf des Tickets Geld sparen.
Wie gefällt euch die neue Forschung zum Jubiläums-Event? Seid ihr mit den Aufgaben und Belohnungen zufrieden und holt euch das Ticket? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Das Spiel „Last of Us“ startete auf dem PC mit technischen Problemen. Ein Tester hat sich das Spiel jetzt Monate später auf einem teuren Notebook angesehen. Und sein Fazit fällt alles andere als positiv aus. Denn obwohl er nachweislich Highend-Hardware besitzt, läuft das Spiel alles andere als flüssig.
Im Frühjahr 2023 erschien das auf der PlayStation gefeierte Last of Us auf dem PC, doch es hagelte schlechte Kritiken: Denn obwohl Story und Gameplay auch auf dem PC überzeugen konnten, bot das Spiel eine fürchterliche Performance: Mittlerweile liegt das Spiel auf Steam bei 58 % positiven Kritiken bei mehr als 20.000 Bewertungen. Dennoch klagen immer noch etliche Spieler über Probleme.
Dave Meikleham von Tom’s Guide hat jetzt 3 Monate nach Release das Spiel noch einmal getestet und erklärt, dass das Spiel auch jetzt auf modernster PC-Technik immer noch schlechter als auf der eigenen Konsole von Sony laufe.
Die PC-Version ist immer noch von heftigen Rucklern geplagt
Was sind die Probleme? Meikleham erklärt in seinem Artikel, dass er The Last of Us Part 1 auf einem 3.200 Euro teuren Notebook von ASUS gezockt habe:
Das Spiel laufe mittlerweile solide, aber sei unspektakulär auf PC-Hardware
Auch die aktuelle, gepatchte Version des Spiels springe immer noch zwischen 50 und 80 FPS hin und her und fühle sich nicht flüssig an. Insbesondere dann, wenn man mit Highend-Hardware unterwegs sei, wäre sowas ärgerlich.
Man könne mit dem Spiel auch viel Spaß haben, wenn man sich mit den heftigen Rucklern anfreunden könne.
Er sagt: Er hat einen Gaming-PC für 5.000 Euro und ein Notebook für 3.200 Euro zu Hause. Und auf beiden Systemen würde das Spiel schlechter laufen als auf der PS5, die „nur“ 500 Euro kosten würde (via tomsguide.com):
Und das ist der Hauptgrund, warum ich so wütend auf die PC-Version von The Last of Us Part 1 bin: Obwohl ich ein unglaublich teures Gaming-System besitze, ist dieser Port nachweislich schlechter als das aktuelle PS5-Remake.
(…)
Aber es ist absurd, dass eine 500-Dollar-Videospielkonsole es [Last of Us] durchweg flüssiger abspielen kann als einer der leistungsstärksten Gaming-Laptops, der siebenmal so viel kostet wie die PS5.
Das Spiel sei auch immer noch toll, doch die Qualität würde unter den technischen Problemen leiden.
Und vielen Spielern geht es ähnlich wie Meikleham: Ich habe einen schnellen Gaming-PC mit teurer Grafikkarte unter’m Tisch stehen, aber das Spiel will einfach nicht sauber funktionieren. Obwohl ich doch auf dem Papier die bessere Hardware habe und auch mehr Geld dafür bezahlt habe.
Viele befürchten jetzt, dass sich so ein schwacher Release mit Starfield im September 2023 wiederholen könnte. Bekommt man dann als PC-Spieler wieder die schlechtere Version als Xbox-Spieler?
In Pokémon GO steigt ein großes Event zum 7. Jahrestag. Mit dabei sind wieder jede Menge Spawns, wechselnde Boni und für einige Spieler auch Shiny-Mew. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Highlights des Events.
Um welches Event geht es? Pokémon GO wird in diesem Jahr bereits 7 Jahre alt. Da darf eine entsprechende Party zum Jahrestag natürlich nicht fehlen. Mit dabei sind auch wieder zahlreiche Pokémon aus den verschiedensten Generationen sowie jede Menge Boni.
So erwarten euch unter anderem neue kostümierte Pokémon und die Rückkehr von Mew. Bei den Boni wird besonders die Zahl 7 eine entschiedene Rolle spielen. Was euch genau erwartet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wann startet das Event? Die Party zum 7. Jahrestag startet am 06. Juli 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft eine Woche, bis sie am 12. Juli 2023 um 20:00 Uhr wieder zu Ende ist.
Kostümierte Pokémon: Anlässlich des 7. Jubiläums haben sich einige Monster wieder besonders in Schale geschmissen. So können Bisasam, Glumanda und Schiggy mit einem Partyhut gefunden werden. Pikachu wird seinen Kuchenhut tragen.
Darüber hinaus spielt Schiggy aufgrund seiner PokéDex-Nummer rund um den 7. Geburtstag außerdem eine besondere Rolle. So wird es erstmals möglich sein, kostümierte Schiggy zu Schillok und Turtok jeweils mit Partyhut weiterentwickeln zu können.
Neue Raid-Bosse: In den Raids wird es während des Events ebenfalls bunt und kantolastig. Dabei erwarten euch folgende Monster:
In der Wildnis wird es während des Events wortwörtlich wild. Ihr könnt nämlich nicht nur auf generell veränderte Spawns treffen, sondern euch erwarten an jedem Tag jeweils drei ganz besondere Monster, die dann häufiger spawnen. Mit etwas Glück begegnet ihr so sogar einem Shiny (*). Wann ihr welche Pokémon häufiger findet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst:
Event-Tag
Pokémon
ganzes Event
Schiggy mit Partyhut* Pikachu mit Partyhut* Mauzi* Ponita* Togedemaru
mit Glück: Galar-Ponita* Absol*
06. Juli
Bisasam mit Partyhut* Glumanda mit Partyhut* Schiggy mit Partyhut*
07. Juli
Endivie* Feurigel* Karnimani*
08. Juli
Geckarbor* Flemmli* Hydropi*
09. Juli
Chelast* Panflam* Plinfa*
10. Juli
Serpifeu* Floink* Ottaro*
11. Juli
Igamaro* Fynx* Proxy*
12. Juli
Bauz Flamiau Robball
Coole Event-Boni & Forschungen zum 7. Jahrestag
Bei einem solchen Jubiläum dürfen auch die passenden Boni nicht fehlen. Bei diesen könnt ihr euch wieder auf verschiedene Forschungen freuen, bei denen ihr mitunter sogar Shiny-Mew bekommen könnt. Aber auch Inhalte, die mit der Zahl 7 zu tun haben werden, wird es geben. Darüber hinaus erwarten euch, wie bei den wilden Pokémon, auch täglich wechselnde Boni.
höhere Chance auf Glücksfreunde
höhere Chance auf Glücks-Tausch
PokéStops mit Gold-Modulen bringen Chance auf 7, 77 oder mehr Gierspenst-Münzen
Befristete Forschung für 2 US-Dollar
Ausbrüten von 7 Eiern, Entwickeln von 7 Pokémon
Belohnung: Brutmaschine, Super-Brutmaschine, Premium-Kampf-Pass, Glücks-Ei, Rocket-Radar, Sternenstück, Rauch, 77.777 EP sowie eine Begegnung mit Pikachu (Partyhut)
Event-Feldforschungen
Begegnungen mit Starter-Pokémon, Mega-Energie für Bisaflor, Glurak, Turtok, Gewaldro, Lohgock, Sumpex
Meisterwerk-Forschung Alle in einem … Nr. 151 für 5 US-Dollar
Neue Avatar-Artikel (Top-Set & Hose zum 7. Jubiläum)
Wechselnde Boni: Neben den zuvor genannten Boni, die es während des gesamten Events gibt, erhaltet ihr an den einzelnen Event-Tagen auch wechselnde Boni. Folgende erwarten euch jeweils von 0:00 Uhr bis 23:59 Uhr Ortszeit:
06. Juli: doppelte EP beim Fangen
07. Juli: doppelter Sternnestaub beim Fangen
08. Juli: doppelte Bonbons beim Fangen
09. Juli: halbe Schlüpfdistanz bei Eiern
10. Juli: doppelter Aufstieg im Freundschaftslevel
Was ist das für eine Forschung? Die Forschung unter dem Namen Alle in einem … Nr. 151 ist eine kostenpflichtige Spezialforschung, bei der man sich das mysteriöse Pokémon Mew in seiner schillernden Form sichern kann. Aber diese steht nicht jedem zur Verfügung.
Wer bekommt die Forschung nicht? Die Forschung zu Shiny-Mew gab es bereits zur Kanto-Tour vor drei Jahren und wird nun erneut erhältlich sein. Trainer, die diese zu diesem Event bereits gekauft hatten, können sie jetzt nicht erneut erwerben.
Wie teuer ist die Forschung? Wer sich Shiny-Mew sichern will und die Forschung bisher noch nicht gekauft hat, der kann sie sich zum Event für 5 US-Dollar im Ingame-Shop kaufen.
Besondere Boni: Wer sich die Forschung kauft oder in der Vergangenheit erworben hatte, der kann zum Jubiläum mit zusätzlichen Boni rechnen. Folgende soll es geben:
Rauch wirkt doppelt so lang
Abenteuerrauch wirkt doppelt so lang
Lockmodule wirken doppelt so lang
Shiny-Mew aus der Meisterwerk-Forschung
Wie gefallen euch die Inhalte zum 7. Geburtstag von Pokémon GO? Auf welchen Bonus freut ihr euch am meisten? Und werdet ihr euch Shiny-Mew sichern? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
In der offenen Welt von Diablo 4 trifft man auf weitere Spieler, mit denen man sich zusammenschließen kann. Das gestaltet sich allerdings gar nicht so einfach und es entstehen statt zielführender eher skurrile Unterhaltungen.
Jeder Spieler hat es in Diablo 4 sicherlich schon mal erlebt. Man läuft durch eine Stadt, plant die nächste Aktivität und plötzlich ertönt von irgendwo ein „Grüßt euch!“ Man erwidert es mit einem „Hallo!“ und als Antwort folgt „beeindruckend!“ Ein Gespräch entsteht. Zumindest, wenn man das als solches bezeichnen kann, denn: Es wirkt meistens eher unbeholfen und skurril.
Auf Reddit wurde der Mangel an Kommunikationsmöglichkeiten in Diablo 4 thematisiert. Manche Spieler fühlen sich trotz der Shared World einsam, andere wünschen sich mehr Emotes, die man zur sozialen Interaktion nutzen kann. Dadurch würden kurze Unterhaltungen vermutlich weniger skurril wirken.
Mehr Infos über die Multiplayer-Features in Diablo 4 gibts im Video:
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In Diablo 4 könnt ihr mit Spielern aus aller Welt zocken – Alle Infos zum Multiplayer
Skurrile Emote-Gespräche
Was sind das für skurrile Gespräche? In den Kommentaren eines Beitrags auf Reddit entsteht eine ähnliche „Unterhaltung“, wie man sie aus Diablo 4 kennt. Angefangen wird sie mit „Seht“, worauf ein weiteres „Seht“ folgt. Dann ein „Grüße“, „Beeindruckend“ und „Es gibt so viele Möglichkeiten, euch zu töten“ gefolgt von einem „Danke“. (via Reddit)
MeinMMO-Autorin Nicole Wakulczyk hat ähnliches erlebt. Egal wo man sich im Spiel mit anderen Spielern befindet, überall erlebt man skurrile „Gespräche“ mit. Beim Warten auf den Weltboss ist es fast schon Daily Business, Emotes wie „Hallo!“, „Seht!“, „Ja“ oder „Nein“ zu spammen, um in den Kontakt mit anderen Spielern zu treten. Der Chat ist überwiegend Dekoration und wird ihrer Erfahrung nach selten genutzt.
Sie erinnert sich an eine der wenigen Chat-Nachrichten, in denen ein Spieler schrieb: „Ich bin auf Clan-Suche, kann jemand weiterhelfen?“ Antworten bekam er im lokalen Chat nicht.
„Ich weiß nicht mal, wie ich Leute in eine Gruppe einladen kann“
Was ist das Problem? In dem Subreddit von Diablo 4 schreibt u/storage_god am 2. Juli: „Ich bin Stufe 85 und habe bisher noch nicht mit einem einzigen Spieler zusammengespielt, obwohl ich es gerne würde. Niemand schreibt in den Chat. Es gibt keine Gruppensuche. Keine Clan-Suche. Wie findet ihr Leute zum Spielen?“ (via Reddit) und erhält 3.900 Upvotes sowie 1.800 Antworten.
Silver_gobo schreibt dazu: „Ich weiß nicht einmal, wie ich Leute, die ich zufällig sehe, zu einer Gruppe einladen kann.“
In dem Beitrag von u/Thac0 weisen Nutzer weisen darauf hin, dass Diablo 4 nun mal eigentlich ein Singleplayer-Spiel sei. Aesir81 schreibt dazu: „Sie haben ein Einzelspieler-MMO gemacht, bei dem man alle sehen kann, aber nicht mit ihnen kommunizieren oder zusammen spielen kann.“ (via Reddit).
Zusammengefasst wünschen sich einzelne Spieler weitere Emotes, die zur Interaktion genutzt werden könnten sowie eine vereinfachte Form, sich in einer Gruppe zusammenzuschließen oder einen geeigneten Clan für sich zu finden.
Die Shared World ist vermutlich das Thema, das bezogen auf Diablo 4 für die meisten Diskussionen und völlig geteilte Meinungen sorgt. Bei vielen Spielern kommt sie richtig gut an, andere finden sie störend.
Einige Spieler bestreiten Diablo 4 als Zauberer und bedienen sich dafür verschiedener Build-Möglichkeiten. Ein einst sehr beliebter Build wurde jedoch so stark generft, dass er für manche Spieler wie gelöscht wirkt – zumindest im Endgame.
Der Hydra-Build hingegen konzentriert sich auf die Fähigkeit, Hydras herbeizurufen, die aus dem Boden hervorkommen und Feuer spucken. Dieser Build wurde jedoch stark generft, sodass er insbesondere im Endgame nur selten gespielt wird.
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Diablo 4: Blizzard-Build für die Zauberin im Gameplay in der Lichtwacht auf Weltstufe 3
„Der Build wurde aus dem Endgame gelöscht“
Was wurde generft? Zwar gibt es immer noch die Fähigkeit, Hydras herbeizurufen, allerdings verursachen diese aktuell nur sehr wenig Schaden. Auch sei die Dauer, in der sie die Zauberer unterstützen, zu gering, um wirklich etwas ausrichten zu können, sagen Kritiker (via Dot Esports).
Vielen Spielern sei der DPS-Unterschied aufgefallen, als sie zu wesentlich stärkeren Builds gewechselt haben, wie zum Beispiel zu einem Blizzard-Build. Laut Dot Esports wünschen sich die Zauberer-Spieler einen starke Hydra-Build zurück – alleine für die Abwechslung.
Was sagen die Spieler? Auf Reddit wird das Thema unter anderem von dem Spieler „1990feels“ angesprochen. Dort schreibt er, dass es „sicherlich Spaß macht, einen Hydra-Build zu spielen. Ach wartet, Blizzard hat ihn generft […] und aus dem Endgame gelöscht.“ (via Reddit).
„JarrodAHicks“ schreibt dazu, dass er während der Kampagne von Diablo 4 wirklich Spaß mit dem Hydra-Build gehabt habe (via Reddit). Als er zu einem Frost-Build gewechselt sei, wäre ihm jedoch die große DPS-Differenz aufgefallen. Auch habe er in Weltstufe 3 wirklich Schwierigkeiten gehabt, genügend Schaden mit seinen Hydras aufzubauen.
Emily „ExtraEmily“ Zhang ist eine aufstrebende Streamerin auf Twitch. Die 25-Jährige ist cool, bis zur Selbstaufgabe, aber das kann für Außenstehende abgehoben wirken. Jetzt gibt’s eine Diskussion um einen Scheck und dass „normale Menschen“ den Influencern erst gar kein Geld geben sollten.
Wer ist die Streamerin?
ExtraEmily ist eine der coolsten „neuen Streamerinnen“ auf Twitch. Sie ist erst seit 2020 auf der Plattform, hat sich aber in 3 Jahren eine Karriere aufgebaut, für die andere deutlich länger brauchten.
2023 ist sie jetzt auf Twitch so richtig angekommen, ist bei Asmongold und seiner trendigen Streamer-Clique „One True King“ untergekommen, hat etwa 6.100 Zuschauer, wenn sie streamt und gilt als sehr angesagt, weil sie einen eigenwilligen, trockenen Humor hat. Irgendwie wirkt sie auch immer so, als kann man ihr jeden Gedanken sofort an der Nasenspitze ansehen.
Auf Twitch zeigt sie Spiele wie Super Mario 64 oder Super Mario Galaxy, meistens ist sie aber in Just Chatting unterwegs, da hat sie auch deutlich mehr Zuschauer, als wenn sie spielt.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Scheck über 2.000 $ vergammelt uneingelöst in der Mittelkonsole
Das ist jetzt aufgefallen: ExtraEmily war mit einem befreundeten Streamer in ihrem Auto unterwegs, mit „Nmplol“. Der 32-Jährige ist ebenfalls bei One True King.
Nmplol beschwerte sich im Drive-through über das zu kleine Auto, in dem man kaum richtig essen könne. Emily wies ihn stolz auf ein geräumiges Fach bei den Getränke-Haltern in der Mittelkonsole hin. Als es aufgeklappt wurde, sagt Nmplol verdutzt: „Da ist ja ein Scheck.“
„Der ist abgelaufen“, gesteht die Streamerin. Schnell ergänzt sie fast panisch: „Ich konnte ihn nicht rechtzeitig einlösen, weil ich das mobil nicht machen konnte! Ich musste zur Bank gehen und die war ganz weit weg … also hab’s ich einfach nicht gemacht.“ Sie trifft also eigentlich gar keine Schuld, scheint sie zu suggerieren, wobei ihr gleichzeitig wohl klar wird, dass das schon ziemlich bescheuert klingt.
Doch der Streamer lässt sie damit nicht so einfach durchkommen und schaltet in den „Erwachsener spricht mit einem Teenager“-Modus. Er schaut sich den Scheck näher an und ruft dann entsetzt: „Was zum Geier? Das ist ein 2.000$-Scheck und der läuft nach 90 Tagen ab?“
Die Streamerin muss lachen und quiekt in 3 Stimmlagen höher und mit leicht errötetem Gesicht: „Ich hab’s vergessen!“
Sie muss sich aber sichtlich schuldbewusst einen Vortrag anhören, wie man nur 2.000 $ verschwenden könne, weil man zu bequem ist, um auf die Bank zu gehen.
„Die stellen Schecks für genau so Leute wie dich aus, weil sie spekulieren, dass du sie nicht einlöst“
Wie kam’s dazu? Die Streamerin erklärt, das Geld sei von einer Poker-Sponsoren-Geschichte. Sie habe das gewonnen. Sie fragt sich eh, warum man ihr ein Scheck gibt.
Aber der ältere Streamer hat auch darauf eine Antwort: Die Firma wisse genau, dass so Leute wie Emily die Schecks einfach auslaufen lassen und spekulieren darauf. Dann könnten sie sich die 2.000 $ sparen.
„Hat bei mir geklappt“, sagt die Streamerin leicht seufzend, vielleicht könne sie sich ja einen neuen Scheck ausstellen lassen.
„Ja“, sagt der Streamer: „Mach das.“
„Na ja, vielleicht“, antwortet die Streamerin. Der Weg zur Bank ist halt so weit und so beschwerlich.
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Wie wird das diskutiert? Man merkt schon bei dem Gespräch, dass Nmplol ein Verständnis dafür hat, wie viel 2.000 $ sind, während das ExtraEmily völlig abzugehen scheint.
In den Kommentaren zum Clip auf reddit, ist man erschrocken, wie abgehoben das wirkt. Denn für normale Leute sind 2.000 $ ein Monatsgehalt. Viele ziehen da eine klare Konsequenz:
„Denkt daran, diesen Leuten nie Geld zu spenden“.
„Irre, dass Multimillionäre wie Esfand noch immer 6.000 Subs auf Twitch haben: Und sie benutzen immer die ‚Wenn ihr den Stream unterstützen wollt‘-Ausrede: Während sie im Monat 50.000 $ allein mit Werbe-Umsatz machen.“
„Ein weiteres Beispiel dafür, warum man aufhören sollte, Abos an Streamer zu geben. Ihr braucht die Emotes nicht. Sie brauchen eure Unterstützung nicht. Dass ihr als Kollektiv zuschaut, ist so viel wert.“
Ein anderer Nutzer ergänzt: „Die Firmen-Sponsoren sollen ihre Gehälter zahlen. Es gibt keinen Grund, als Einzelpersonen diese Leute mit dem eigenen hart verdienten Geld zu unterstützen.“
Auch andere weisen daraufhin, wie viel Geld die Influencer durch Sponsoren-Deals machen. Der Streamer Tectone habe 35.000 $ von Lost Ark bekommen – ein Jahresgehalt für ein paar Streams auf Twitch.
Roland Emmerich (The Day After Tomorrow, Godzilla) arbeitet zusammen mit einem Entwicklerstudio an Space Nation Online, einem neuen SciFi-MMORPG. Das erinnert im ersten Gameplay an EVE Online. Doch ein Detail des Spiels könnte es für euch uninteressant machen.
Was wissen wir über das Spiel? Noch nicht so viel. Space Nation Online soll ein AAA-MMORPG werden und hat ein Budget von mindestens 40 Millionen Dollar. Das Ziel sei es, ein spannendes Abenteuer in den Weiten des Weltraums zu bieten.
Ihr schlüpft in die Rolle eines Raumschiffkapitäns, der sich einer von drei Fraktionen anschließen kann. Diese vergeben verschiedene Aufgaben, von Angriffen auf Feinde über den Bau neuer Raumstationen bis hin zu gewaltfreien Verhandlungen.
Weitere wichtige Elemente sind das Mining, die Produktion und der Handel mit anderen Spielern.
Die Spielwelt soll riesig werden und mit Hilfe von Stargates könnt ihr weite Entfernungen in kurzer Zeit zurücklegen.
Ihr könnt mit eurem Charakter über Schiffe und Raumstationen laufen und so mit NPCs und anderen Spielern interagieren.
Space Nation Online möchte Spieler aus dem Web 2.0 und Web 3.0 verbinden. Im Klartext heißt das: Es wird NFTs und Blockchain geben, Spieler können reales Geld verdienen, doch auch Nutzer, die kein Interesse daran haben, sollen einige spaßige Zeit erleben können.
Man wolle “Play4Fun und Play2Earn” vereinen, heißt es. Bisher sind die meisten MMORPGs mit Kryptowährung jedoch gescheitert oder konnten zumindest keine große Spielerschaft an sich binden.
Hier könnt ihr euch einen ersten Gameplay-Trailer anschauen:
Video starten
Space Nation Online: The In-game Footage Video
4 große Köpfe stecken hinter dem Projekt
Wer hat das Studio gegründet? Hinter dem Spiel stecken vor allem 4 Personen, die prominent auf der Webseite erwähnt werden:
Jerome Wu arbeitete von 2006 bis 2014 bei Blizzard und war unter anderem an dem Release von WoW in China beteiligt.
Tony Tang war von 2017 bis 2020 ein Teil von Digital Extremes und dort unter anderem für Warframe zuständig.
Marco Weber, ein Filmproduzent und Technik-Nerd, der seit 2016 mit Roland Emmerich eine Firma rund um VR gegründet hat.
Roland Emmerich, ein Regisseur und Filmproduzent, der Indipendence Day, 2012 und viele weitere Filme betreut hat.
Sie gemeinsam wollen mit Space Nation Online ein neues MMORPG auf die Beine stellen. Weitere Details dazu findet ihr im Whitepaper (via SpaceNation).
Wann erscheint es? Das MMORPG befindet sich seit rund 3 Jahren in Entwicklung und im August sollen die ersten Alpha-Tests starten. Die Open-Beta ist für 2024 geplant. Ein Release-Datum für die fertige Version gibt es noch nicht.
Das Spiel soll zudem nur der Auftakt zu einem großen Franchise sein. Weiter seien eine Serie und Kurzfilme geplant, die unter dem gleichen Namen laufen.
Was sagt ihr zu Space Nation Online? Klingt das nach einem interessanten MMORPG oder schrecken euch NFTs und Blockchain eher ab?
Besonders im Endgame sorgt neuer Loot in Diablo 4 oftmals eher für Enttäuschung, als für freudige Aufregung. Laut einzelner Spieler werde das Looten schnell eintönig, der Dopamin-Kick bleibe für sie aus.
In Kürze:
Spieler von Diablo 4 sind enttäuscht vom neuen Loot-System im Endgame.
Das Looten wird als eintönig empfunden, der Dopamin-Kick bleibt aus.
Das überfüllte Inventar stellt ein weiteres Problem für viele Spieler dar.
Ein Reddit-Benutzer vergleicht Diablo 4 mit Diablo 2 und kritisiert das fehlende Suchtpotential.
Andere Spieler stimmen zu und bemängeln die schlechte Umsetzung der Upgrades.
Auf Reddit wird in einem Beitrag vom 3. Juli die Loot-Lotterie und das Ausbleiben eines Glücksgefühles, das man beim Finden von starken Items erhält, thematisiert.
Für den Spieler „mochinoodz“ sei das Looten schnell eintönig. Upgrades haben einen abnehmenden Nutzen, der Kick bleibe aus.
Viel Loot ist Fluch und Segen zugleich – Spieler von Diablo 4 stoßen im Verlauf schnell auf das Problem eines überfüllten Inventars. Hier seht ihr einen Trick, um ein wenig Platz zu sparen:
Video starten
Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze
„Beute-Lotterie ist zu eintönig“
Was ist sein Problem? Für u/mochinoodz kommt das Suchtpotential in Spielen wie Diablo 4 primär durch das Erhalten von starken Ausrüstungsgegenständen. Jedoch habe er das Gefühl, dass man irgendwann „alle richtigen Affixes auf all deiner Ausrüstung“ hat und die einzige Verbesserung in den Bereichen einzelner Affixe liege, die man verbessern könnte (via Reddit).
Auch schreibt er: „Abnehmender Nutzen bei Upgrades wird schnell eintönig und die Dopamin-Kicks werden immer weniger, je mehr du spielst.“
Für ein wenig Loot-Abwechslung könntet ihr euch auf die Suche nach den seltensten Items machen. Wir zeigen euch, welche das sind und wo ihr sie bekommt:
u/mochinoodz zieht in seinem Reddit-Post einen Vergleich zu Diablo 2. Das Spiel habe den Teil mit der „Loot-Lotterie“ richtig gemacht. Es habe mehr Möglichkeiten gegeben, um Dopamin-Kicks zu erleben – auch im Endgame. Wenn Diablo 4 ähnliche Möglichkeiten böte, sei es für u/mochinoodz ein besseres Spiel.
Im Prinzip sagt er: In Diablo 2 gab es mehrere Gewinne. Man konnte besondere Dinge finden, unter anderem:
„Dual-Leech-Items“
„Tri Res Boots”
Uniques und Set-Items von Mephisto
seltene Level-87-Items
Runen
In Diablo 4 gibt es nur der Jackpot oder Nieten: Es laufe darauf hinaus, ein Ancestral Rare zu finden, mit guten Affixen. Andere Preise gebe es nicht. Die Itemisierung sei „überbewertet.“
Seine Kritik läuft darauf hinaus:
Die Sache, die Action-RPGs so macht, dass wir süchtig danach werden, ist das Gefühl, wenn wir guten Scheiß finden.
Diablo 4 bringe diesen Kick aber nicht.
Was sagen andere Spieler? Sein Beitrag verzeichnet 1.200 Upvotes. Über 1.000 Nutzer beteiligen sich an der Diskussion, viele stimmen ihm zu. Tidybloke schreibt: „Finde ein gelbes Item mit 3 passenden Affixes und guten Werten und gib dann 120 Millionen Gold aus, um den 4. Wert zu verbessern.“ und erhält über 570 Upvotes.
_MrAdventure_ schreibt: „Die Tatsache, dass ein Unique-Dolch auf Stufe 72 schlechtere Werte haben kann (abgesehen vom rohen Schaden) als der, den ich seit Stufe 40 benutze, ergibt einfach keinen Sinn. Die Wertebereiche sind einfach schlecht umgesetzt.“ (via Reddit).
Dies scheint ein zentrales Problem von Diablo 4 zu sein. Einige Spieler finden den Fortschritt hinsichtlich der Item-Beute im frühen Spiel befriedigend, jedoch lasse er im späteren Verlauf nach (via Dot Esports). Manche benennen das allgemeine Gefühl, dass es zu viel Schrott im Beute-Pool gebe.
Ob sich was an dem System ändern wird, bleibt abzuwarten. Morgen, am 5. Juli, erfahren wir zumindest mehr zu Season 1:
Bei League of Legends gibt es seit Jahren Kritik bei Zuschauern der E-Sport-Profis, dass ihnen die magische Katze Yuumi gegen den Strich gehe. Auch die Heldin Zeri war vielen zu dominant im Profi-Spiel von LoL. Mit dem neuen Patch 13.12 ist es Riot Games jetzt offenbar gelungen, beide Helden in den Griff zu bekommen.
Was haben Zuschauer gegen die beiden Helden?
Die Supporterin Yuumi war als „Anfängerheld“ gedacht, mit dem Neulinge sich an einen erfahrenen Spieler hängen können, der das Laufen für sie übernimmt. Die Katze wurde in den Händen von Profis aber übermächtig.
Zeri war seit Release ein beliebter Meta-Pick auf der Botlane.
Beide Charaktere wurden als „zu dominant“ angesehen: Sie wurden zu oft in den Profi-Ligen gespielt. Vor allem, weil sie mit den Patches 13.10 und 13.11 sogar gestärkt wurden. Zuschauer wünschten sich mehr Alternativen und Abwechslung von den Profis. Vor allem Yuumi ist für ihre Spielweise auch einfach verhasst.
Der neue Champ soll Abwechslung zu LoL bringen:
Video starten
Naafiri: The Hound of a Hundred Bites -Gameplay Trailer zu League of Legends
Riot nerft Yuumi und Zeri gezielt mit Patch 13.12
Was hat Riot gemacht? Mit dem neuen Patch hat Riot schon vor 3 Wochen explizit angekündigt, beide Helden stark nerfen zu wollen, um sie unter die 50 % Win-Rate zu bringen. Vor allem im Duo seien die zwei zu stark, das wolle man nicht.
Daher hat man ganz gezielt die zwei Champs generft:
Bei Zeri wurde ihr Passive geschwächt, der ihr einen Schild gab, wenn sie Schaden an Schildern verursachte. Außerdem wurde eine Item-Kombo um die Waffe “Sheen” und damit Trinity-Force verschlechtert
Bei der Katze Yuumi wurden ihre Fähigkeiten auf niedrigen Leveln deutlich schlechter
Yuumi und Zeri kaum noch in den Top-Ligen zu sehen
Hat das jetzt klappt? Ja, offenbar hat Riot Games es jetzt endlich geschafft, den Profis die beiden Helden madig zu machen.
Auf Reddit jubelt man, Yuumi tauche jetzt in der chinesischen Liga LPL viel seltener auf, als früher. Das sei eine große Verbesserung, wenn man Spielen zuschaue.
Dotesports meldet ebenfalls einen starken Rückgang, wie oft Zeri und Yuumi in den Top-Ligen LPL und LCK auftreten: In der LCK wurden beide in 26 Spielen jeweils nur ein einziges Mal gepickt, das entspricht einer Präsenz-Rate von 3,8 %.
In der LPL trat Yuumi nach dem Patch in 65 Spielen nur 4-Mal auf (6,2 %), Zeri aber gar nicht mehr.
Auch in der Solo-Queue ist die Sieg-Rate der beiden stark gesunken. Bei Yuumi auf 45,75 %, bei Zeri auf 46,68 %. Also wie gewünscht unter 50 %.
Scheint, als hat Riot diesmal sein Ziel mit dem Patch erreicht. Man hatte schon angekündigt: Wenn dieser Nerf nicht reicht, legt man nach.
Offenbar hatte man auch bei Riot Games die Schnauze voll von den zweien.
Ein Spieler forderte sogar noch drastischere Maßnahmen: