Starfield wird das beste MMO, das gar keines ist

Starfield wird das beste MMO, das gar keines ist

Auf dem Xbox & Bethesda Showcase 2022 gab es endlich neues Gameplay zu Starfield. 15 Minuten Material waren zu sehen und haben MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ins Grübeln gebracht. Das Spiel würde im Multiplayer-Modus sicher großen Spaß machen – wenn es denn einen hätte.

Die größte Ankündigung beim Xbox & Bethesda Showcase 2022 war Starfield. Der krönende Abschluss der gesamten Show, in dem Bethesda-Chef Todd Howard persönlich die Features des neuen Sci-Fi-Games beworben hat.

Und es gab viel zu sehen. Wie viele Zuschauer musste ich auch erst einmal an No Man’s Sky denken: Pflanzen und Mineralien, die analysiert und abgebaut werden. Unbekannte Wesen auf fremden Planeten. Klingt alles sehr nach dem Weltraum-Abenteuer, das schon länger selbst einen echten Multiplayer hat.

Dann schwenkt die Szene plötzlich um. Irgendwie kommt das Gefühl von Fallout auf und auch das hat mit Fallout 76 schon ein MMO erhalten. Und schließlich wirkt Starfield auch immer mehr wie Star Citizen, das wohl bekannteste Weltraum-MMO, das sicherlich irgendwann kommt.

Ich muss ehrlich sein: Die ganze Präsentation über dachte ich, dass Bethesda hier ein neues MMO vorstellt. So gut wie alles im Gameplay und den Features hat geschrien: „Spiel‘ mich mit Freunden zusammen!“ Seht selbst:

Gameplay-Enthüllung von Starfield sieht aus wie No Man’s Sky, Star Citizen und Fallout

2020 sagte Todd Howard allerdings schon, dass Starfield keinen Multiplayer bekommen wird. Ein reiner Einzelspieler-Titel. Und auch beim neuen Showcase gab es zumindest keine andere Aussage. Schade, denn Starfield wäre ein hervorragendes MMO.

Übrigens wird Starfield eines von 36 Spielen, die 2022 und 2023 im Xbox Game Pass erscheinen.

Haufenweise MMO-Elemente, aber kein Multiplayer

Egal, wie oft ich mir den Trailer ansehe: immer wieder denke ich, dass Starfield ein nahezu perfektes MMO wäre. Das fängt schon mit der Aussage von Todd Howard ganz zu Anfang an: „Sei, wer du sein möchtest. Geh, wohin du willst.“

Das sind klassische Sätze, die ein Sandbox-MMO beschreiben. Dazu kommt, dass etwa ab Minute 8:40 der „bisher größte“ Charakter-Editor aller Bethesda-Spiele bisher gezeigt wird. Gesicht, Hautfarbe, Körperform … alles kann angepasst werden.

Sicher, das ist auch wichtig für ein RPG. Aber vor allem in einem MMO will ich mich doch von anderen unterscheiden können und zeigen: „Hey, ich bin einzigartig! Sieh dir an, wie cool ich keinen Charakter erschaffen habe!“ Viele Asia-MMOs werben ja genau damit.

Selbst die Schiffe lassen sich vollständig anpassen. Das ist so verdammt cool! Ab Minute 10:15 wird gezeigt, dass sich Farben und Teile von Raumschiffen vollkommen individualisieren lassen. Und dann können wir sie auch noch selbst fliegen.

Zusammen mit den bei etwa 11:15 gezeigten Luftkämpfen („Dogfights“), wäre das doch eigentlich hervorragend für einen Multiplayer-Modus. Bei EVE Online klappt das doch auch.

Man könnte alles so leicht für Multiplayer umbauen …

Einige der gezeigten Elemente, die offenbar für die Story und die Welt da sind, wirken so, als hätte man einfach MMO-Elemente in ein Singleplayer-Spiel eingebaut. Schon ganz zu Anfang, bei Minute 4, dringt der Spieler in ein Gebäude ein und ballert Piraten über den Haufen.

Genau so muss doch ein Dungeon aussehen. Reingehen, Gegner klatschen und looten. Vielleicht noch ein Bosskampf am Ende und wir haben einen erfolgreichen Raubzug. Bei Fallout 76 klappt so etwas doch auch mit anderen Spielern.

Dann heißt es bei Minute 13:00, dass 100 Sternensysteme mit über 1.000 Planeten verfügbar sein werden. Alle frei zu bereisen UND zu betreten. Das schreit doch förmlich danach, verschiedene Instanzen, Raids oder Hotspots und Events zu erschaffen.

Sogar einen Social Hub gibt es schon, nur eben ohne Social. Ab Minute 6:00 wird New Atlantis gezeigt, die Stadt, zu der man als Spieler immer wieder zurückkehrt. Hier stehen NPCs herum, es gibt Aufgaben und man bricht zu neuen Reisen in die Ferne auf.

So etwas kenne ich auch aus WoW und anderen MMORPGs. Eine Stadt, in der ich mich mit allem versorge, was ich brauche, um zum nächsten Raid aufzubrechen. Oder nach Mitspielern, Handelspartnern oder Freunden suche – die es aber in Starfield nicht gibt.

Soziale Systeme würden die Features bereichern

Starfield kommt mit einem Crafting-System und schon zu Beginn wird gezeigt, wie Ressourcen abgebaut werden müssen. Das wird Pflicht, wenn man seine Waffen modifizieren will. Mit anderen Spielern könnte ich einfach im Auktionshaus die Rohstoffe kaufen für das Geld, das ich durch die Jagd auf Monster verdiene – um denjenigen, die lieber craften, Haut und Knochen zu verkaufen.

Auch Skills und Fähigkeiten gibt es, die man über das Spiel hinweg ausbauen kann. Also … man levelt und erstellt sich quasi eine eigene Klasse. Nur halt für sich selbst und nicht, um in Gruppen zu spielen. Schade, die Synergien wären sicherlich spannend.

Wie ab Minute 7:30 zu sehen, gibt es Fraktionen in Starfield. Gezeigt wurden etwa die rauen Piraten der Crimson Fleet und die Gesetzeshüter von The Rock (nicht dem Schauspieler). Perfekt für PvP, wenn man denn Lust hat. Gibt ja genug Planeten, auf denen sicherlich weder Recht noch Ordnung herrschen.

Bei den Kollegen der GameStar findet ihr eine ausgiebige Preview zu Starfield und all seinen Features.

Starfield ohne Multiplayer – Vielleicht doch die richtige Entscheidung

So gut ich mir Starfield als MMO vorstellen und sehr ich es mir wünschen würde, muss ich doch einräumen, dass die Singleplayer-Entscheidung vielleicht nicht die schlechteste ist.

Ich weiß, dass Multiplayer-Aspekte RPGs verwässern können. Es soll Entscheidungen geben, welche die ganze Welt verändern können. Also gibt es sicherlich auch verschiedene Enden und verschiedene Arten, wie NPCs reagieren. Das hat schon viele Leute in Fallout 76 gestört.

Ich mag Fallout 76, aber weiß auch, dass es nicht jedermanns Sache ist. Viele Fallout-Fans wünschen sich eher eine Singleplayer-Erfahrung, in der sie nicht von anderen Spielern in ihren Entscheidungen und ihrer Story beeinflusst werden.

Außerdem wird es so etwas Companions geben. Ab Minute 10:00 im Trailer spricht Howard von Außenposten, die man errichten können und die von NPCs verwaltet werden. Mit anderen Spielern zusammen, wäre das schwierig. Der erste vorgestellte Begleiter ist der Roboter Vasco:

Bethesda-RPG Starfield zeigt im Trailer den 1. KI-Begleiter – Vasco, treuer Roboter für alle Fälle

Starfield ist vielleicht einfach zu groß für ein MMO. Die ganzen Elemente mit anderen Spielern teilen zu müssen, wäre enormer Aufwand. Jeden zufriedenzustellen wäre nahezu unmöglich. Und ein zweites Star Citizen braucht dann nun auch wirklich niemand.

Lieber ein Spiel ohne Multiplayer, das aber auch wirklich fertig wird. Und mal sehen, vielleicht lenkt Bethesda ja doch noch ein und bringt einen optionalen Koop-Modus. Und wenn nicht, dann gehe ich eben zurück zu Nightingale, sobald ich mit Starfield durch bin:

Ein neues Survival-Game für Steam sieht aus wie das, was sich New World nicht getraut hat zu sein

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Hisuinoi

Finde ich echt schade das es kein MMO/MMORPG ist solche Art von Spiele spiele ich sicherlich nicht Offline. Ich meine damit kein Multiplayer Modus, finde ich persönlich genauso misst. Muss ich weiterhin geduldig auf Star Citizen warten, das spannenste ist dabei die freie Marktwirtschaft das die Sachen die gekauft werde wie im richtigen Leben nach Angebot und Nachfrage herrschen.

Auch wenn Starfield schön ausschaut.
Da kaufe ich mir lieber Final Fantasy VII Remake auf Steam wenn es mal für rund 40€ zu haben ist und spiele das.

Bienenvogel

„Man könnte alles so leicht für Miltiplayer umbauen…“

Haha, der war gut 😀 Wir reden hier von BGS, einem Entwicklerstudio das so schon lange braucht, bis mal ein Spiel fertig ist.

Ich denke man kann schon froh sein, wenn Starfield in einem ordentlichen Zustand, bzw. überhaupt endlich mal veröffentlicht wird. Das was gezeigt wurde sah ja nicht schlecht aus. Den Rest fixen dann eh wieder die Modder ;D

Zuletzt bearbeitet vor 16 Tagen von Bienenvogel
80s-Gamer

Ich bin froh, dass es kein MMO ist. Der Markt ist doch mehr als übersättigt. Die xxxxte MMO-NFT-Crypto-Shop-Cash-Cow brauch ich nicht.

Abgesehen davon investieren die SciFi MMO Fans doch seit zehn Jahren in Star Citizen. Da sollte man schon am Ball bleiben und nicht aufgeben. 😉

Hisuinoi

Würde mich nicht wunder das es ein großen Entwickler gibt der im geheimen an etwas ähnliches wie Star Citizen arbeitet, Konkurrenz belebt doch bekanntlich das Geschäft. 🙂
Das fehlt anscheinend Star Citizen.

Sonst würden die ja endlich mal Anfangen die Fehler zu beheben anstatt immer neues rein zu Patchen. Wobei ich denke das vieles auch gerechtfertigt ist für das Gesamtbild und das die erste Galaxy fertig sein sollte, kann ich auch nachvollziehen.

Bin da schon sehr gespannt
Achja die ganzen NFTs MMOs sind doch dreck, habe mir einige angeschaut zuletzt Ni No Kuni, aber wirklich so toll finde ich die nicht. Da würde ich mir eher EOS oder FF XIV antun, oder gar mit BDO wieder anfangen. Wobei ich mich wohl eher zu EOS wieder hingezogen fühle.

BesserWisser

Also gefühle in allen ehren, aber MMO vibes kommen mir bei dem Spiel (zum glück) nicht auf… Hier werden RPG/Aufbauspiel elemente damit verwechselt, was ein MMO zu einem MMO macht…

Ich bin verdammt froh das es kein weiteres Bethesda Multiplayer spiel wird… Den irgendwie verdrängen alle die sich wünschen, das Starfield ein MMO sei, wie scheisse Fallout 76 zum launch war (und ich hatte es daletzt mal wieder angespielt, zwar wurde es besser, aber so richtig rund fühlt sich das Spiel immernoch nicht an)…

Ausserdem wird vergessen was das eigendliche haupt feature sein wird:

Mod support aka der grund warum Skyrim selbst heute noch relevanz hat (Und ich meine das das sogar bereits angekündigt wurde das Starfield Mod support bekommt, in einem der videos die letztes jahr so dahin getröpfelt kamen). Es wird sich dann sicherlich mal wieder jemand finden, der sich darin versuchen wird auch auf Starfield einen Multiplayer via mods dranflunchen wird. Den das Bethesda das machen wird ist seeehr unwarscheinlich (weil immer vergessen wird, das es eine heiden arbeit ist eine persistente welt zu schaffen, und da reden wir jetzt nur von dem Backend gedönns die der Spieler so nicht sieht)

Apes

Mein erster Gedanke war in der Tat auch „Warum hat es keinen MP“. Das wäre GENAU DAS 🙂 was ich mir als SciFi Setting gewünscht hätte um mit Freunden zu spielen. Star Citizen mag das zwar irgendwann einmal so liefern, aber der Weg scheint da ja noch recht weit zu sein. Spielen werde ich es trotzdem. Auch wenn immer wieder der Gedanke mit „Ach ja… jetzt zusammen mit 1 – 4 Freunden den Außenposten aufbauen oder das neu entworfene Raumschiff zusammen fliegen“ hoch kommen wird.

Das was man bisher gesehen hat, hat mir auf jeden Fall ganz gut gefallen. Ich hoffe nur, dass der „Shooter-Part“ nicht zu groß wird.

Markus

Finde es schade das es kein MMO ist,solo spiele sind für mich uninteressant da ich immer mit mit Freunden zusammen spiele.

Threepwood

Selbst als MP/ MMORPG-Suchti freu ich mich drauf, weil es eben ein SP-Spiel wird. Es wird ein anderes Eintauchen ins Spiel, i.d.R. nicht zur Hälfte gefüllt mit Inhalten, die von primär Netflix und Co und nicht vom Spiel selbst getragen werden und kein MMO = weniger Itemshop.

Falls es Mod-Support geben wird und sie wären doof, nicht voll darauf zu setzen, dann dürfte Koop vielleicht auch möglich werden.
Ich kann eine gewisse Sehnsucht nach einem zeitgemäßen SciFi-MMORPG, was nicht erst in 10 Jahren erscheint, aber total verstehen.

All Might

ich bin froh das es kein mmo wird, das macht ja auch schon star citizen.
so mann man ganz entspannt ohne sich auszubrennen dieses spiiel genießen – ich freu mich!

Phoesias

Bin garkein von Freund von diesem prozeduralen Kram in Single Player Games und das UI sah mir wie ein Platzhalter aus…aber sonst, sehr geil, auch der realistisch gehaltene Grafikstil war schon klasse

Zuletzt bearbeitet vor 17 Tagen von Phoesias
MaSc

Ich bin so unglaublich froh, dass es kein MMO wird.
Um mal bei der Prämisse des Spiels zu bleiben, ich möchte die neuen Welten entdecken und nicht der hundertste sein, der deine Fahne neben die ganzen anderen steckt und über halbfertige Basen stolpert. Star Citizen wird das und No Man Sky ist bereits das hier beschriebene MMO, da ist es gut, dass Starfield meine eigene Welt äh Universum zum Entdecken werden wird.

Zord

Bin persönlich sehr froh das es keinen Multiplayer Part bekommt. Sowas kostet, selbst wenn es nur als Koop gemacht wird, Ressourcen und führt zu technischen Problemen. Und bei aller Sympathie die ich für Bethesda hege, die Technik war noch nie die Stärke von ihnen. Sie sollen sich lieber darauf konzentrieren die Single Player erfahrung von technischen Problemen zu verschonen.
Auch leben die Bethesda Rollenspiele ja vom Modding. Das war schon bei Conan Exiles immer nerfig wenn ich eine neue Mod gefunden habe, das mit meinen Mitspielern abzustimmen und die auf den Server zu installieren. Hier hoffe ich das ich in kürzester Zeit eine drei Stellige Zahl an Mods installiere, das wäre für jeden Multiplayer Titel praktisch unmöglich.
Auch die immersion ist im Single Player Spielen viel intensiver. Entscheidungen, Veränderungen der Spielwelt, getötete named NPC’s etc sind einfach in Multiplayer Spielen viel schwerer umzusetzen.

Zuletzt bearbeitet vor 17 Tagen von Zord
MiwakoSato

Ich hoffe es Ist nicht nur Größten Teils in Ego Perspektive weil dann ist Mein Interesse Gleich wieder Null Ich mag nur in der TTP Spielen

Phoesias

Witzig, bei mir isses genau andersherum 😉

Aber ich denke wir werden beide glücklich

Zuletzt bearbeitet vor 17 Tagen von Phoesias
Maledicus

Das kann man sicher beliebig umstellen, so ist es ja in allen Spielen von Bethesda.

Kiky

Wird das Spiel mod-fähig werden? Habe kein Problem mal ein Spiel alleine zu genießen.

Zord

Bislang ist wenigstens nicht gegenteiliges bekannt. Und Bethesda wäre auch dämlich das weg zu lassen. Alleine dadurch bleibt so ein spiel lange im Gespräch und wird Jahrelang verkauft, siehe Skyrim was immer noch für jedes denkbare Gaming System neu rausgebracht wird

Inkuraa

Ich bin mehr als froh daß das keinen MP bekommt. Man kann zwar logischerweise diese zwei Games überhaupt nicht vergleichen, aber wenn ich den Chat von Diablo Mobile so lese ist es besser wenn man alleine spielen kann.

Lieblingsleguan

Verstehe ich grundsätzlich, dass das den MP Fan stört, allerdings hätte man diesen Artikel auch über jedes andere Bethesda RPG seit TES II schreiben können.

Maledicus

Habs schon in einem anderen Kommentar geschrieben, ein rudimentärer coop-modus wo man sich mal mit einem anderen Spieler treffen und was erkunden kann müsste doch drin sein, das ist nach rund 25 Jahren MMO&Online Genre nichts neues. Selbest No-Mans-Sky kann das.

Man muß ja Quest-Fortschritte nicht teilen, aber jemand anders beitreten, erkunden, Exp&Loot bekommen, Resourcen abbauen, das is nun programmiertechnisch kein Vodoo. Questfortschritt hat dann jeder in „seinem Universum“. Und das verwalten von irgendwelchen NPC Gefährten, Außenposten etc. liegt dann eben nur beim Host.

Wäre höchst wünschenswert.

Gruß.

Vakkyr

Und wie lange hat No Man’s Sky nochmal gebraucht für das Feature, 2 Jahre oder so? Und das für ein (damals) wesentlich simpleres Grundgerüst.

Was ich damit sagen will, es ist nicht immer so einfach neue Feature in ein Spiel zu programieren als man als laie denken mag, auch wenn viele andere Spiele das entsprechende Feature schon haben. Siehe Fallout 76 und die vielen Probleme die (unter anderem) der MP da mit sich gebracht hat.

Maledicus

Und wieviele Mitarbeiter hat No Mans Sky noch gleich?

Mit der Argumentation, das etwas Probleme mit sich bringen kann schlage ich vor Bethesda macht aus dem Spiel ein Textadventure, so können Grafik und grafische Benutzeroberfläche, sowie Steuerung des Charakters und der Raumschiffe keine Probleme mit sich bringen und ein bugfreieres Spielerlebnis bieten, kann man auch schneller debuggen.

Selbstredend hätte ein irgendwie gestalteter multiplayer-mode schon früh in der Entwicklung mitgedacht werden müssen, das jetzt nachträglich reinzufriemeln geht praktisch nicht. Das Spiel wird ja so schon verschoben.

Gruß.

VA771

Wenn es denn so sein sollte, dass hier Entscheidungen getroffen, (im Lauf der Story verfügbare) Orte erkundet und NPC bequatscht werden müssen, dann ist die technische Seite sicherlich überschaubar komplex.

Aber niemanden zu spoilern (‚Uuups, da hab ich doch auf den Planeten eingeladen, welcher bei Dir noch durch einen Nebel verdeckt wird‘ o.ä.), wird dann fast unmöglich.
Oder das eigene Schiff hat schon Materialien/Feature, welche erst später für andere verfügbar werden.

Bleibt am Ende nur der zentrale Hub als ’social space‘ – ohne Schiff.
Kann man sich dann irgendwie auch sparen.

Alternativ macht man es wie Destiny u.a. (ohne den ‚massive‘ Teil) – dann sieht die Welt für alle gleich aus und Entscheidungen Einzelner können sich gar nicht auf die Welt bzw. die Geschichte auswirken.

Maledicus

„“Aber niemanden zu spoilern (‚Uuups, da hab ich doch auf den Planeten eingeladen, welcher bei Dir noch durch einen Nebel verdeckt wird‘ o.ä.), wird dann fast unmöglich.“

Na wer nicht gespoilert werden möchte wird wohl generell dann nicht im coop spielen oder erst später wenn es nicht mehr soviel zu spoilern gibt. Niemand soll ja gezwungen werden im coop zu spielen.

Aber es wird eh keine Möglichkeit geben zusammen zu spielen insofern ist die Diskussion eh müßig.

Gruß.

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