Eine deutsche Twitch-Streamerin ruft zum Boykott gegen Hogwarts Legacy auf

Eine deutsche Twitch-Streamerin ruft zum Boykott gegen Hogwarts Legacy auf

Hogwarts Legacy ist ein neues vielversprechendes Action-RPG im Universum von Harry Potter. Es soll Ende 2022 für PC, Switch, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X erscheinen. Doch um das Spiel gibt es eine Kontroverse. Die deutschsprachige Streamerin Shurjoka ruft etwa zum Boykott des Spiels auf. Sie wirft der Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling, vor, eine hasserfüllte Haltung gegenüber Transgeschlechtlichen Menschen zu zeigen.

Das ist der Anlass für die Diskussion: Am 20. März teilte die Streamerin Shurjoka einen Beitrag der US-Seite GameSpot, der sich wenige Tage zuvor ausführlich mit der Haltung von J.K. Rowling zu Trans Menschen beschäftigt hatte (via gamespot).

Der für GameSpot ungewöhnliche Artikel „JK Rowling’s Anti-Transgender Stance and Hogwarts Legacy“ von Jessi Earl listet auf mehreren Seiten detailliert auf, J.K. Rowling verbreite Falschinformationen zu Transgender und habe Transgender-feindliche Ansichten. Die Autorin des Artikels ordnet J. K. Rowling einer Gruppe zu, die sie „genderkritische Feministen“ nennt:

  • Die Ansichten Rowlings gipfelten in einem Essay im Juni 2020, in dem es darum ging, dass sich plötzlich vermehrt junge Frauen als Trangender identifizierten. Das sei eine Art „Mode-Erscheinung“.
  • Mädchen würden sich Operationen unterziehen, um ihr Geschlecht zu verändern, etwa Brust-Reduktionen. Später würden sie die Entscheidung bereuen.
  • Außerdem würden Rowling und Leute, die ihr angeblich ideologisch nahestehen, die These verbreiten, dass Männer sich als Frauen ausgeben, um in Bereiche einzudringen, die explizite Schutzzonen für Frauen sind.
  • GCF (gender-kritische Feministen) würden außerdem behaupten, Trans-Frauen würden versuchen, lesbische Frauen davon zu überreden, mit ihnen Sex zu haben

Laut der Autorin des Artikels seien das Falschinformationen, um eine bestimmte Narrative zu erzählen: Letztlich laufe die Argumentation darauf hinaus, dass „Transgender-Kinder“ nur Opfer von sexueller Gewalt sind und Transfrauen eigentlich männliche Sexualstraftäter.

Gaming-Forum boykottiert neues Spiel zu Harry Potter – Wegen „Scheinheiligkeit“

Autorin sagt: Man darf Hogwarts Legacy spielen, aber nicht ignorieren, was dranhängt

Was hat das mit Harry Potter zu tun? Die Autorin auf Gamespot sagt weiter: J.K. Rowling sei die „Anführerin“ dieser aktiven Hass- und Diskriminierungs-Bewegung. Daher könne man sich als Transgender-Mensch schwer irgendein Element der „Harry Potter“-Reihe ansehen, ohne die Frau dahinter zu sehen, die so viel Leid verursache.

Es sei unmöglich, Harry Potter von J.K. Rowling zu trennen. Sie sei immer noch die Chefin der Reihe und würde von jedem Verkauf finanziell profitieren. Die „Harry Potter“-Reihe unterstütze die Plattform einer Frau, die zu Hass aufruft.

Die Autorin des Artikels sagt, man sei kein schlechter Mensch, wenn man Hogwarts Legacy spielen wolle. Viele Trans-Menschen würden sich auch auf das Spiel freuen, trotz ihres Ärgers über Rowling. Aber jeder solle sich des Problems bewusst sein und darüber entscheiden, ob man sich das Spiel kaufen wolle oder nicht. Viele würden den Konflikt sicher ignorieren oder sich das Spiel sogar als Protest kaufen, sich keine Gedanken über Transmenschen zu machen.

Aber es sei falsch, zu ignorieren, welche Scheinheiligkeit hinter dem Ursprung des Spiels stünde.

Twitch Streamer Shurjoka
Die Twitch-Streamerin Shurjoka.

Streamerin vergleicht Rowling mit „offen rassistischem Autor“

Wie kam diese Diskussion dann hier an? Die Twitch-Streamerin Shurjoka teilte den Beitrag von GameSpot und verschärfte den Ton des Artikels noch mal. Sie schrieb auf Twitter.

Frag dich einfach selbst: Würdest du ein Franchise von einem offen rassistischen Autor unterstützen, der Menschen auf Grund dem wie sie geboren wurden als Kriminelle brandmarkt?

Nein? Warum kaufst du dann Produkte von JKRowling, die das mit Trans-Personen tut

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Die Aussage der Streamerin löste einige wütende Reaktionen aus, wie sie schreibt.

Rowling sieht sich als Anwältin von freier Sprache, fühlt sich persönlich betroffen

Wie ist denn die Position von J.K. Rowling? In dem Essay aus dem Juni 2020, das Gamespot behandelt, erklärt J.K. Rowling, warum sie sich mit diesem Thema so beschäftigt, obwohl es ihr so viel Hass und Ärger einbringe (via jkrowling).

Sie sagt etwa, sie hätte schon für die ersten Anzeichen, dass sie sich mit dem Thema beschäftigt, viel Hass von „Trans-Aktivisten“ öffentlich bekommen, wurde aufs Übelste beschimpft. Gleichzeitig habe sie aber privat viel Unterstützung erhalten, die ihr zeigte, dass es ein Thema ist, das viele belastet. Aus ihrer Sicht werde ein „Klima der Angst“ erzeugt, wenn man sich kritisch mit dem Thema Transgender auseinandersetze. Dem wolle sie entgegenwirken.

Ihrer Ansicht nach würden die verschiedenste Leute als „transgenderfeindliche Feministen“ beschimpft werden:

  • etwa Mütter, deren homosexuelle Söhne eine Geschlechtsumwandlung wollten, um den ständigen Hänseleien zu entgehen
  • oder eine ältere Dame, die nicht mehr in ein Modegeschäft geht, weil dort plötzlich Männer Zugang zu den Damen-Umkleidekabinen bekommen, da sie sich als Frau identifizieren.

Sie, als Autorin, deren Werk in vielen Ländern verboten sei, habe ohnehin ein großes Interesse an der Freiheit der Sprache.

potter-jkrowling
Die Autorin J. K. Rowling (Quelle: YouTube).

Rowling hält es für normal, dass Teenagerinnen nicht wissen, wer oder was sie sind

Sie selbst könne sich sehr gut in Mädchen hineinversetzen, die lieber Männer wären – auch sie hätte in den 80ern überlegt, ein Mann zu werden, um der schwierigen Position zu entfliehen, in der Frauen waren. Viele Teenagerinnen würden „Krieg gegen ihre Körper“ führen. Es sei absolut normal in der Zeit verwirrt zu sein, sexuell oder nicht-sexuell, und nicht zu wissen, wer oder was man sei.

Rowling sagt: Sie will klar machen, dass auch sie glaubt: Eine Geschlechts-Transition sei eine Lösung für manche Menschen. Aber es gebe auch Studien, die bewiesen, dass 60-90% der Teenager aus einer solchen Dystrophie herauswachsen.

Rowling spricht in ihrem Essay von einer „Rapid-onset Gender Dysphoria“ [ROGA, plötzlich auftretende Geschlechtsdystrophie]: Das ist ein umstrittener Begriff, der andeutet: Das Verlangen, das Geschlecht zu verändern, entstehe durch gesellschaftliche Einflüsse. Der Begriff wird von amerikanischen Verbänden von Psychologen abgelehnt. Es ist keine anerkannte Diagnose.

Rowling spricht in dem Essay auch über eigene Erfahrung als Opfer von Gewalt und erklärt, dass sie aufgrund dieser Erfahrungen der festen Überzeugung sei, dass Frauen „sichere Orte“ brauchten. Sie sieht die Sicherheit dieser Orte gefährdet, wenn Männer dazu Zugang hätten, die sich als Frauen identifizieren.

Sie fühlt sich offenbar missverstanden. Wenn sie sich zu dem Thema nuancient äußere, dann werde sie aufs übelste beschimpfte und als „transphobisch“ hingestellt. Viele Frauen hätten mittlerweile zu Recht Angst vor „Trans-Aktivisten“.

Sie wolle sich aber dieser Bewegung nicht unterwerfen.

Gerade auf Twitter sei es unmöglich, sich differenziert mit einem Thema zu äußern. Wenn sie das tue, werde ihr sofort irgendwas unterstellt. Eine Person habe ihr sogar gesagt, sie sei Voldemort.

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J. K. Rowling sieht sich als Anwältin für Mädchen, die sich für eine Geschlechtstransition entschieden und die Entscheidung nachher bereuen.

Wie ging es danach weiter? Das viel beachtete Essay von Rowling ist 2 Jahre her. Mittlerweile twittert Rowling fast unentwegt zum Thema „Transgender“. Sie scheint zu einem absoluten roten Tuch für Transgender-Aktivisten geworden zu sein und ist selbst tief in das Thema verstrickt.

Die Fronten scheinen verhärtet zu sein. Differenzierte Positionen werden kaum noch ausgetauscht. Beide Seiten stehen einander feindselig gegenüber und dämonisieren die jeweils andere Seite:

  • Für Transaktivisten ist Rowling der Kopf einer Bewegung, der Hass verbreitet
  • Rowling sieht in Trans-Aktivisten Leute, die eine „Atmosphäre der Angst verbreiten“, und keine Meinung neben der eigenen zulassen

Wie ist denn die Diskussion zu dem Boykott? Die Diskussion, die Shurjoka anstößt, ist nicht sehr differenziert.

Einige Leute stimmen ihr zu.: Sie liebten zwar Harry Potter. Seit sie aber um die Ansichten von Rowling wüssten, hätten sie sich von dieser lieben Kindheitserinnerung komplett entfernt.

Es gibt aber auch einige, die diese Diskussion auf „Ich teile die Ansichten von Rowling nicht, aber wenn man damit anfängt, müsste man ja alles boykottieren“ herunterbrechen. Sie sagten, wenn es danach ginge, müsste man ja alles mögliche boykottieren, von Maggi, über iPhone bis hin zu H.P. Lovecraft. Man müsse Werk von Autor trennen.

Ein Versuch, die jeweils andere Position nachzuvollziehen, ist aber nur sehr selten zu erkennen.

Interessant ist, dass sowohl Shurjoka wie auch 2 Jahre vorher Rowling zu der Erkenntnis kommen, dass Twitter einfach nicht der richtige Ort für differenzierte Auseinandersetzungen ist. Das scheint zumindest ein gemeinsamer Nenner zu sein.

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Hogwarts Legacy ist ein Singleplayer-Spiel, mit dem wir uns auf MeinMMO nur selten beschäftigen. Wenn wir es doch mal machen, beschäftigen wir uns mit der Auswirkung des Spiels auf die Gaming-Kultur. Das Spiel spaltet offenbar:

Kontroverse um Gamergate überschattet neues PS5-Spiel zu Harry Potter

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Es mir egal was die macht. Ich kaufe mir das 100% Dickste Version möglich xD

Tobias

Es wäre durchaus hilfreich für diesen Bericht gewesen, Hogwarts Legacy nicht als Spiel der HP Serie zu sehen bzw. sich as FAQ der Spiele Homepage durchzulesen. Wäre schon ein wichtiger erster Schritt gewesen, um die meiner Meinung nach sehr einseitige Einstellung der genannten Personen zu entkräften.

ImInHornyJail

Gott bewahre. In so einer Diskussion sind nur Gefühle erlaubt. Die einzig richtige Meinung ist die, in der die Minderheit, um die es momentan geht, bis in den Himmel bemuttert und beschützt wird. Jegliche Bedenken oder kritik an dieser Meinung ist hassrede und muss von Interpol verfolgt werden.

Ich hoffe man liest es raus, dass das nicht ernst gemeint ist.
Aber guter Hinweis. Habe es nach kurzer Recherche gefunden.

Vondus

„Aus ihrer Sicht werde ein „Klima der Angst“ erzeugt, wenn man sich kritisch mit dem Thema Transgender auseinandersetze. Dem wolle sie entgegenwirken.“

Wie bitte, was!? Entgegenwirken bedeutet also dieses Gefühl der Angst den Transpersonen unterzuschieben? Diese Frau ist ja ein wahrer Engel 💀

BoredMarcus

Dann schauen wir uns einmal an, was Shurjoka selbst so spielt:
Ihre 5 meistgespielten Games (Quelle: Twitchtracker) sind
Ark Survival vom Studio Wildcard gegründet von Jeremy Stieglitz, nachdem er bei seinem Arbeitgeber degradiert wurde (Grund:  publicly accused of creating a hostile work environment)
Crusader Kings 3 von Paradox Interactive. Im September 2021 fand eine interne Untersuchung, dass 44% der Angestellten bereits ein Art Misshandlung im Unternehmen erfahren haben. Es gebe eine Kultur des Schweigens (Zitat: „several men in senior management positions in roles involved in harassment and mistreatment of employees“)
Anno 1800 (Publisher UBISOFT). Muss ich zu UBISOFT noch etwas sagen? Der Absatz „sexual misconduct accusations“ in der englischen Wikipedia ist länger als die kompletten Artikel über andere Publisher.
Dead by Daylight, ursprünglich entwickelt von Starbreeze Studios, die im Jahr 2019 des insider Tradings beschuldigt wurden, alle Büros der Firma wurden von Behörden ducrhsucht und am Ende der CFO Sebastian Ahlskog verurteilt.
League of Legends, RIOT Games. Auch hier ist der Absatz „Allegations over gender discrimination and sexual harassment“ viel zu lang um das hier zu zitieren!
Overwatch (BLIZZARD ENTERTAINMENT), zu Blizzard muss nun wirklich nichts mehr gesagt werden, der einzige hier aufgeführte Publisher der in der engl. Wikipedia sogar einen ganz eigenen Artikel zum Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz erhalten hat!
😂
Und soll ich noch die Verfehlungen von Amazon aufführen. Immerhin verdient die Streamerin ihr Geld bei Twitch, das zu Amazon gehört. Vielleicht sollten wir Shurjoka dafür boykottieren?

Und, spielt sie diese Spiele jetzt auch nicht mehr? Oder sucht sie sich, wie der üblich Internet-Mob eben ein Thema aus, bei dem man sich profilieren und sein eigenes Gewissen beruhigen, sich als Streiter für das „Gute“ fühlen und sich auf der „richtigen Seite“ sehen kann, während man fröhlich weiter jedes neue iPhone kauft, obwohl wegen seltenen Erden und Produktionsbedingungen tatsächlich Menschen sterben. Aber das blenden wir lieber aus und versuchen Existenzen von anderen (nicht JKR, sondern die Angestellten des Publishers) zu vernichten, damit das eigene Gewissen beruhigt ist.Aber natürlich führt man die Kämpfe nur dort wo es bequem ist und man selbst nicht wirklich betroffen ist.

Man muss sich wirklich mal vor Augen führen, dass es hier um eine MEINUNG geht, die von JKR geäußert wurde, während die oben beschriebenen Publisher tatsächlich in schwerwiegende Straftaten verstrickt sind.
So weit sind wir also schon, freie Meinungsäußerung führt zum Boykott, sexuelle Belästigung nicht.
Na wenn das mal nicht die Vorreiter des Feminismus sind! 😂

Ich teile bei weitem nicht alles was JKR von sich gibt und schon gar nicht, wie sie die Diskussion führt, aber diese Boykottaufrufe sind nichts weiter als Heuchelei, vor allem wenn man bedenkt, dass man JKR damit nicht einmal wirklich trifft, die als Milliardärin auf diese Einnahmen überhaupt nicht angewiesen ist, sehr wohl aber viele ehrliche Menschen bei einem Publisher der sich weit weniger zu Schulden hat kommen lassen als das Unternehmen mit dem Shurjoka ihr Geld verdient!

Vondus

Du weißt aber das whataboutism kein Argument ist?

BoredMarcus

Erklär mal bitte was daran whataboutism sein soll? Selbstverständlich kann man eine Person dafür kritisieren, dass sie selbst sich nicht so verhält, wie sie es von anderen fordert. Und dazu zieht man Beispiele eben des gleichen Verhaltens der Person heran.

Leya Jankowski

Wenn man auf der Ebene anfängt zu reden und zu diskutieren, kann man sich über gar nichts mehr unterhalten. Außerdem erstickt man damit sofort im Keim, dass sich Leute überhaupt für etwas engagieren. Das kann doch keine Ebene sein, dass wenn sich jemand für etwas einsetzt (egal, ob man der Person jetzt zustimmt oder nicht), dass man dann sofort kommt mit: „Wenn du dich dafür einsetzt bist du aber scheinheilig, wenn du ein Handy besitzt!!“

Dann würde unterm Strich ja stehen, dass sich niemand für irgendwas stark machen sollte, weil die Person die ganzen anderen Probleme in der Welt nicht auch direkt mit bekämpft oder sich gegen diese positioniert.

BoredMarcus

Ich verstehe glaube ich, was gemeint ist, niemand von uns ist perfekt, da stimme ich zu. Natürlich, wenn man diesen Maßstab anlegen würde, dürfte niemand kritisieren. Es geht aber hier explizit nicht ums kritisieren, sich „für etwas stark machen“, sondern um ausschließen, Existenzen bedrohen, anderen vorzuschreiben welche Inhalte sie konsumieren während man selber fröhlich das Gleiche macht.

Sorry, aber das halte ich für grundlegend falsch. Ich betone auch, dass es mir hier vor allem um den Boykottaufruf geht. Selbstverständlich kann Sie massive Kritik an JKR richten und das auch mit allen Vorwürfen auch gerne bei Twitter ausdiskutieren. Dann wäre übrigens eventuell noch eine vernünftige Diskussion über das eigentliche Thema noch möglich, was aber gerade durch den Boykottaufruf(und den tollen Rassismus-Vergleich) völlig zerstört wird.
Aber mit dem Boykott versucht sie andere davon zu überzeugen ein Verhalten zu zeigen, dass sie selbst nicht zeigt. Klassischer Fall von mit zweierlei Maß gemessen.

Sie hat kein Problem an die Existenzgrundlage von vollkommen Unschuldigen zu gehen, während ihre eigene auf noch schlimmeren Firmen basiert.
Ich wiederhole das nochmal aus meinem Beitrag, es ist sehr bequem ein paar Tweets abzulassen und andere zu verurteilen, wenn es mich nicht direkt betrifft. Aber wenn ich selbst profitiere gelten diese Maßstäbe plötzlich nicht mehr? SELBSTVERSTÄNDLICH kann man das kritisieren!
(was JKR übrigens NICHT gefordert hat, jedenfalls soweit ich weiß, ist allen, die nicht Ihrer Meinung sind die Geschäftsgrundlage zu entziehen.)

übrigens an diese Stelle, trotz unserer unterschiedlichen Meinung, vielen Dank ans Team ,dass der Artikel beide Seiten zu Wort kommen lässt. Nur so kann man die Diskussion auch verstehen.

David

Bei allem Respekt für die Streamerin die sich hier durchaus für eine ernste Sache im Leben engagieren mag, aber was haben jk rowlings persönliche Ansichten nun mit hogwarts legacy zu tun? Wenn ich Brötchen mag, aber den Bäcker der sie erfunden hat nicht, esse ich trotzdem noch gerne Brötchen und kaufe sie noch…..ich glaube aber tatsächlich, dass vieles der Panikmache und Wutbürgerei einfach komplett aus dem Kontext gezogen wird. Jeder soll so leben dürfen wie sie/es/er möchte genauer betrachtet ist ein Aufruf zum Boykott gleichermaßen eine Anfeindung einer Frau die einfach ihre Meinung hat, egal ob sie mir persönlich passt oder nicht. Ist meine subjektive Ansicht zu dem Thema

Vondus

Der Erfinder von Brötchen ist lange Tod und bekommt keine Anteile mehr.

Die Panikmache von der du glaubst sie wäre völlig aus dem Kontext ist deshalb aus dem Kontext weil J.K.Rs Aussagen keiner Wahrheit entsprechen. Dennoch macht sie diese Aussagen.

Und diese Aussagen sind keine bloßen Meinungen sondern Hetze und Anschuldigungen gegen eine Personengruppe aus Individuen die um den gesamten Globus verteilt existieren und schon so kaum akzeptiert werden.

Wusstest du das die Selbstmordrate unter Transsexuellen die höchste von allen ist mit ich glaube 40%

David

Das wusste ich zum Beispiel nicht, finde es aber gut ein wenig darüber aufgeklärt zu werden, vielen Dank zum einen dafür. Zum Anderen stehen in meinen Augen das Spiel und die Aussagen von JK Rowling in keinem zwingenden Zusammenhang, so sehr ich das. Sicher verdient sie durch die Markenrechte am Franchise mit. Ich kanns verstehen wenn man auf die Straße geht um sich für etwas stark zu machen, man vergisst bei vielen Aussagen aber auch leider, dass hinter der Entwicklung des Spiels und dessen Umsetzung weitaus mehr Menschen beteiligt sind denen man damit sicherlich Unrecht tun würde, oder?

Hamurator

Ich habe nicht viel mit Harry Potter am Hut, aber Hogwarts Legacy sieht interessant aus. Wenn das Spiel was wird, werde ich evtl. mal reinschauen. Shurjokas Meinung habe ich zur Kenntnis genommen, aber hat für mich keine Relevanz.

ImInHornyJail

Bin mir nicht sicher ob dein erster Satz Spaß ist oder nicht. Ich frage aber trotzdem mal: warum bestellst du dir ein Spiel, wenn du im Vorfeld schon weißt, dass du es nicht spielen wirst?

Aldalindo

Die ganze Transgenderdebatte ist ein weites Feld und im Prinzip finde ich es sehr gut, diese Thematik aus verschiedenen Richtungen zu beleuchten, wenn man respektvoll mit allen Beteiligten dabei umgeht.
Ganz verstehe ich dann nicht diesen Aufruf das Spiel zu boykottieren. Dieses Spiel ist auf der Grundlage einer Geschichte entstanden, die aus meiner Sicht völlig sozial und genderkorrekt ist und gesellschaftsübergreifende Werte vermittelt. Warum sollte ich dann das Game nicht spielen?
Sorry das geht mir wieder mal etwas zu weit mit dem Hinterfragen. Es gibt gerade ganz andere Probleme mit der wir uns als Menschen befassen müssen, als mit diesem an den Haaren herbeigezogenem Drama.

outi

Leider schaden so windige Streamer wie Pia diesem Thema. Sie hat zu oft bewiesen das sie nicht objketiv ist und eigentlich nur ihre Meinung „durchsetzen“ will. Ich bin ihr damals auch entfolgt, da ich sie einfach nicht mehr ernst nehmen konnte. Schade.

Ich persönlich werde dieses Spiel spielen und freu mich schon drauf.🙂

Vondus

Als Streamerin hat sie keinen Bildungsauftrag oder fungiert als objektive Berichterstatterin. Streamer sind Individuen. Das sie ihre Persönlichkeit und eigenen Ansichten einbringen macht ihre Tätigkeit aus.

Das du deabonniert hast sagt mir nur das du besorgniserregende Meinungen vertrittst

Klaphood

Wie ich zu den Boykotten allgemein stehe, da bin ich mir noch unsicher.

Aber so viel will ich sagen: Ich schäme mich für viele Kommentare hier und die beachtliche Menge an Likes, die sie bekommen, da Vieles davon im Kern extrem inhuman und menschenfeindlich ist. Auch, wenn viele das unbedingt von sich weisen wollen. Es heißt eben nicht umsonst „Phobie“.

Erst sagen, man hat ja gaaar nichts gegen „diese Menschen“, aber wenn dann noch 2, 3 Sätze mehr folgen, wird oft ganz schnell die wahre Sicht deutlich. Wirklich erschreckend, wie plötzlich überall im Internet diese starke Transphobie und -feindlichkeit aufkeimt.

Ich frage mich auch, wie man so dumm sein kann, da an „Trends“ zu glauben. Wer macht denn eine Geschlechtsangleichung, weil es „cool“ ist? Noch bescheuerter kann man wohl kaum sein. Aber vielleicht ist das auch eine Art Bewältigungsstrategie. Dann muss man sich damit nicht ernsthaft beschäftigen.

Zarastro

Es kommt halt auch auf die Art der Angleichung an. Eine medizinische Angleichung wird wohl niemand einfach so machen. Bei einer einfachen rechtlichen Angleichung ohne medizinische Indikation ergibt sich jedoch ein Missbrauchs- und Konfliktpotenzial. Wie steht es dann mit Frauenquoten, Frauenhäusern und dem Frauensport? Alles Dinge, die man berücksichtigen und ausdiskutieren muss.

Nico

wtf, du unterstellst sofort leuten hier was ohne sie zu kennen, und behauptest du bist besser als diese? Wenn ich hier die kommentare lese seh ich so gut wie garnichts was auf deinen angeblichen feststellung hinweißt. Den meisten gehts einfach darum das sich da wieder wer wichtig macht, ohne mehr als nur 1 Blickwinkel zu betrachten….

Nein

Solange das Spiel gut wird :]

Zarastro

Rowling kreidet hier keine reinen Hirngespinste an, etwa was den Schutz von Frauen betrifft. In GB erlaubten die neuen Gesetze einem notorischen Vergewaltiger, sich nach der Verhaftung als Frau zu identifizieren (ohne jede Behandlung) und in ein Frauengefängnis verlegt zu werden. Dort hat er dann weitere Frauen missbraucht. Fälle wie diesen lassen einen schon am gesunden Menschenverstand des Gesetzgebers zweifeln. Allerdings gehlrt zur Wahrheit auch, dass solche Fälle unglaublich selten. Obwohl die britische Presse jeden dieser Fälle große Aufmerksamkeit schenkt, gab es in den letzten 1-2 Jahren keinen vergleichbaren Fall in GB. Angesichts dessen muss man schon fragen, ob man Hunderttausende Transfrauen über Gebühr diskriminieren möchte.

Furipuri

„Wayne.“— Ich, 2005 bis heute

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Furipuri
Don Mephisto

Ein ganz schwieriges Thema, dass eine vollkommen ausgeartete Diskussion hinter sich herzieht.

Man führt eine emotionale Debatte auf einem Pseudowissenschaftlichen Niveau ohne dass eine Wissenschaftliche Grundlage ausreichend existiert.

Die ganze Diskussion ist von einem rein wissenschaftlichen Standpunkt zum jetzigen Zeitpunkt nicht führbar, da nichtmal ansatzweise genug Daten vorliegen.

Ich kann nicht verstehen warum sich so viele Menschen derart an diesem Thema aufhängen.

Sveasy

Langeweile? „Wohlstandverwahrlosung“? Auf Teufel komm raus was besonderes sein wollen?….. Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Fole

Omg Shurjoka lebt einfach absolut in ihrer eigenen bubble, in der auch jegliche männliche Hilfe mit mensplanting abgestuft wird. Hätte sie den Diskus damals wirklich verfolgt, hätte sie bemerkt, das Rowling absolut nichts gegen Trans etc. hat.

Leya Jankowski

Sie hat sich schon mit den Aussagen von Rowling auseinandergesetzt. Wer das ganze jetzt noch verfolgt, wird schnell feststellen, dass Rowling mittlerweile kaum noch andere Themen in der Öffentlichkeit bespricht und hier auch immer starrsinniger wurde.

Bauernschlau

Sehe ich nicht wirklich. Sie käut halt wieder was andere an Wut und Hass auf Rowling ausspucken. Und natürlich äußert sich Rowing immer wieder zu dem Thema, denn sie wird permanent darauf angesprochen oder unter Druck gesetzt. Niemand muss ihre Positionen teilen, aber die permanenten Angriffe, die nur darauf abzielen ihre Meinung verschwinden zu lassen, perlen an ihr ab und Sie verteidigt ihr Recht auf Meinungsäußerung. Das nötig mir Respekt ab, vor allem wenn man sieht, wie schnell andere Prominente vor einem wütenden Mob im Netz einknicken und zu Opportunisten werdenn.

Weiterhin spricht sie wichtig Punkte an im Verhältnis Frauen und Transpersonen. Die übrigens auch hier in Deutschland bald ein Thema werden könnten.

„Im alltäglichen Justiz-Betrieb hat dieses Selbstbestimmungsrecht allerdings das Potential, für reichlich Probleme zu sorgen. Christian Steinberger, Fachanwalt für Strafrecht in München, hätte dazu ein paar sehr konkrete Fragen: „Was sage ich denn einem Mandanten, der sich umgemeldet hat und seine sechs Jahre Strafe wegen Vergewaltigung jetzt im Frauengefängnis absitzen will?“ Ob in einem Dax-Vorstand, der eine Quote erfüllen soll, jemand seinen Rauswurf verhindern kann, indem er seinen Personenstandseintrag ändert? Kann ein Vorstand die Geschlechterquote erfüllen, indem sich einfach zwei Männer als Frau eintragen lassen? Insgesamt aber ist Steinberger skeptisch, dass ein solches Gesetz einer verfassungsrechtlichen Überprüfung überhaupt standhielte. Weiter gedacht heißt das: Wie kann man sicher gehen, dass ein mögliches Selbstbestimmungsgesetz, gerade, wenn es so niedrigschwellig funktioniert, nicht für falsche Zwecke missbraucht wird?“

https://www.sueddeutsche.de/kultur/selbstbestimmungsgesetz-trans-bundestag-gesetzentwurf-1.5301369

Leya Jankowski

Genauso wie Shurjoka ihre Meinung äußert, ja.

Bauernschlau

Woran sie niemand hindern will, respektive aus der Öffentlichkeit „canceln“. Rowling hingegen soll mit Boykottaufrufen etc. für ihre Meinung bestraft werden.

Leya Jankowski

Gibt es in die Richtung von Shurjoka auch auf Twitter. Also, auf dieser Plattform entstehen einfach in den aller seltensten Fällen differenzierte Diskussionen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Leya Jankowski
Amyfromtheblock

Leider finde ich Grade so welche Twitter Diskussionen lächerlich und sie schaden mehr weil es nur noch ins lächerliche gezogen wird . Wieso man diese Personen damit meine ich diesen Twitter Tweet eine News gib besonders wenn es zu keine defferenzierte Diskussion führt verstehe ich auch nicht . Finde es mega schade das so welche News immer wieder von trollen benutz wird um dieses Thema Rum um trendgender ins lächerliche zu ziehen da sie wieder sagen können Guck wieder fängt das Geheule an

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Amyfromtheblock
Leya Jankowski

Da es schon ein relevantes Thema ist, das viele beschäftigt. Es gibt durchaus ja Leute, die möchten so ein Spiel dann nicht mehr unterstützen. Ähnlich wie auch Blizzard-Produkte, wegen der Sexismus-Klage.

Wir bilden sowas dann auch ab. Letztendlich soll sich jeder dann auch ein eigenes Bild machen können und entsprechend für sich entscheiden.

Aldalindo

Bei der BLIZZ Sexismusdebatte sehe ich wenigstens die Relevanz zu der Games, bei diesem Thema leider überhaupt nicht.

Leya Jankowski

Es hat keine Relevanz fürs Spiel, wenn es Aufrufe dazu gibt, das Spiel zu boykottieren und das immer wieder?

Amyfromtheblock

Natürlich ist dieses Thema wichtig grade in mein Freundeskreis sind zwei die ihr Geschlecht geändert haben . Aber diese News über ein Twitter Beitrag ist es halt nicht . Das hat keine Mehrwert und da stehe ich nicht wirklich alleine da . Dieses News ist in meine Augen leider eine schlechte die transgender überhaupt nicht und auch keine wirkliche Bildung Aufklärung hat . Würde man darüber sachlich eine News schreiben ob man das Spiel ( Harry Potter ) nicht spielen soll und eine pro und contra schreibt okey und die Hintergründe mehr eingeht von mir aus aber das ist nicht gut.

Vondus

Immer wieder interessant: Wenn berühmte Persönlichkeiten menschenverachtende Dinge sagen und dafür kritisiert werden haben diese Promis immer nur eine Meinung.
Wer dann kritisch drauf reagiert ist nur Teil des Mob der diesen Promi canceln möchte.

Mr. Killpool

Ich werde das Spiel auf jeden Fall spielen, so viel ist schonmal klar. Und zu dieser anderen Sache bin ich Mal ganz ehrlich. Ich bin der Meinung das jeder denken darf wie er will und seine Meinung sagen darf ohne dafür verurteilt zu werden. Wenn sie nunmal keine transgender mag ist es ihre Entscheidung, genauso wie es die Entscheidung der transgender ist ihr Geschlecht zu ändern. Ich befürworte dieses verfrühte Geschlecht wechseln auf jedenfall nicht, Leute die Erwachsen sind haben eine ganz andere Sichtweise auf sich selbst und ihren Körper. Ich habe selbst in meiner Familie mehrere homosexuelle, und sie sind alle ganz normale Menschen die ihr Leben genießen ohne eine Geschlechtsumwandlung.

Leya Jankowski

Homosexualität und Transgender sein sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Bei Homosexualität geht es um die sexuelle Orientierung und bei Transgender um die eigene Identifikation. Transgender können hetero, homosexuell, asexuell etc. sein

Klaphood

Ja, da wird einem echt schlecht, wenn man sowas wie diesen letzten Satz von Mr. Killpool 2022 noch liest… und das dann auch noch 4 Daumen hoch hat. Er selbst kann sich ja evtl. noch mal beim Begriff einfach vertan haben. Edit: Wobei ich bezweifle, dass er in seiner „Familie mehrere [Transidente]“ hat…

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Klaphood
Bauernschlau

Rowling ist weder rassistisch noch transfeindlich. Sie spricht einige umstrittene Punkte an, vor allem geht es aber um den Anspruch der Identitätspolitik, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein. Niemand muss ihre Aussagen teilen und kann widersprechen, aber leider passiert halt das, was immer passiert wenn Anhänger der Identitätspolitik zum Gegenschlag ausholen. Es wird diffamiert und beleidigt, mit dem einzigen Ziel den Ruf eines Menschen zu zerstören, um die Wertigkeit seiner Meinung zu reduzieren und am besten aus der Öffentlichkeit zu verbannen.

Zu diesem Thema gibt es einen recht differenzierten Artikel in der Zeit, der sich wenigstens um Sachlichkeit bemüht.

https://www.zeit.de/kultur/2020-06/joanne-k-rowling-vorwurf-transfeindlichkeit-konflikt-twitter

Und nein, ich werde das Spiel nicht boykottieren oder Rowling verdammen. Gerade die von Rowling erschaffene Welt ist ein diverser Ort, der aufzeigt, dass sie damit eben kein Problem hat. Was Anhänger der Identitätspolitik meinen in Rowlings Aussagen erkennen zu können hat für mich keinerlei Gewicht.

Lieblingsleguan

Interessanter Artikel, vielen Dank.

Kev

Na ich hoffe doch sehr das die gute Streamer in dann auch kein Smartphone nutzt, oder Auto fährt bzw Gas zum heizen ect nutzt?!

Wie mich diese Heuchler heutzutage dermaßen ANKOTZEN. Haltet doch einfach mal ie Backen, wir haben wirklich WICHTIGERE Probleme momentan…

Sie hat ein andere Sicht auf das alles und ich habe auch eher das Gefühl dass das ganze eher eine Mode Erscheinung nahe kommt. Man muss ihre Ansicht nicht gut heißen gar kein Thema aber was hier wieder abgeht ist dermaßen lächerlich. Und wie immer bei diesen Leuten, funktioniert Toleranz nur in eine Richtung. Nur die EIGENE Meinung ist richtig und jeder der was anderes sagt ist Homophob usw… 🤬

Ich persönlich kann mit dem ganzen Quatsch nichts anfangen und finde es auch nicht gut. Aber solange mir nicht pausenlos damit auf den Sack gegangen wird, denke ich mir, sollen Sie von mir aus machen. Aber dieses ständige wieder unter die Nase reiben wird mit der Zeit genau den gegenteiligen Effekt haben.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Kev
Marvensen

Ja was denn nun?

Erst kommst du mit „Das wird man doch noch sagen dürfen!“,

andererseits sollen aber die, deren Meinung dir nicht gefällt bitte die Backen halten…

Todesklinge

Wir leben in einer Welt der Extreme.

Meinungen werden immer mehr mit Hass, Rassismus oder Sexismus (und noch viele andere Bezeichnungen die mit …mus enden) dargestellt.

Ich habe das Gefühl, wenn man zwischen diesen beiden Seiten steht (neutral) das man von beiden Seiten mit Schmutz beworfen wird. Weil man müsse sich ja für eine extreme Seite entscheiden.
Das Spiel was damit soweit nichts zutun hat wird zum Spielball der Extreme, in dem darüber negativ berichtet wird.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Todesklinge
Vintersol

„Die Ansichten Rowlings gipfelten in einem Essay im Juni 2020, in dem es darum ging, dass sich plötzlich vermehrt junge Frauen als Trangender identifizierten. Das sei eine Art „Mode-Erscheinung“

Natürlich hat es auch mit Mode zu tun. Wo waren die ganzen Trans- Queer und was weiß ich Menschen eigentlich bevor es Social Media im Internet gab? Ich weiß schon welche Antwort kommt: Sie haben sich bedeckt gehalten und geschämt weil man sowas damals nicht an die große Glocke hängen konnte, ähnlich wie bei Homosexualität.

Man muss sich nur mal mit einigen solcher „Transmenschen“ unterhalten. Da wird schnell klar, wie ernst die Lage tatsächlich ist. Die meisten widersprechen sich bereit selbst, während sie darüber referieren und was ihre Beweggründe sind.

Ich habe jemanden im Freundeskreis der vor dieser ganzen Bewegung den Schritt gegangen ist vom Mann zur Frau. Dieser jemand wusste einfach über Jahre nicht was mit ihm los ist und wieso sich sein Leben falsch anfühlt. Er war zurückgezogen, konnte nicht richtig aus sich heraus. Erst mit über 20 Jahren ist ihm das klar geworden. Er litt lange darunter, aber nicht weil die Gesellschaft ihn für seine Empfindungen verachtete sondern weil er selbst erst lernen musste wer er ist.

Ich bezweifle überhaupt nicht, dass es mehr solcher Menschen gibt wie meinen Freund. Aber ich weigere mich zu glauben, dass gefühlt 20 – 30% der Leute ein Vorleben in der Art hinter sich haben und empfinde es ehrlich gesagt als Anmaßung die Leiden dieser Menschen zum Lifestyle zu instrumentalisieren.

Das ganze kam erst mit den Möglichkeiten der starken Vernetzung im Internet in Fahrt. Und spätestens hier entwickeln sich Dinge in Echokammern, die vorher undenkbar waren. Man ist nur noch unter seinesgleichen.

Schlimm genug, dass heutzutage selbst im Kindergarten das Geschlecht „divers“ eine gültige Geschlechtsangabe ist. Das ist eine brandgefährliche Entwicklung für heranwachsende.

ImInHornyJail

Was ich mich auch noch bei transmenschen frage ist, warum gibt es mehr mann-zu-frau als frau-zu-mann transgender? Oder kommt mir das nur so vor?

LikeADwarf

Ich nehme an, dass das nur die subjektive Wahrnehmung ist.
Aber mit Sicherheit sagen kann ich das nicht … ich bin, was das Thema angeht, auch vielleicht etwas konservativ. Jeder soll tun, was ihn glücklich macht, jedoch nicht erwarten dass andere Leute sie dann auch als das wahrnehmen, was sie gerne hätten.

ImInHornyJail

Eben. Leben und Leben lassen aber einige Menschen beider Seiten kapieren das nicht. Und leider ist es oft so, dass diesen Menschen am meisten gehör geschenkt werden.

Dastil

Ich wette das die wenigsten Leute J.k Rowling überhaupt beim Namen kennen, sondern einfach nur die Marke Harry Potter. Die ist nicht nur Trennbar von der Autorin, sondern auch viel grösser als sie.

Das Internet allgemein ist ein schlechter Ort zum Diskutieren, egal ob es jetzt das Blizzard Forum ist oder Twitter. Vor allem letzeres ist voller extremer Meinungen, die keine zweite zulassen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Dastil
boing1337

ach die pia und ihr monatlicher „shitstorm“ einfach ignorieren die frau. ich unterstelle der einfach mal das das mittlerweile beabsichtigt ist

Blank

Ich bin mit Harry Potter groß geworden, der erste Film als kleines Kind im Kino gesehen und es war fantastisch! Ich kenne alle Bücher/Filme und ich liebe es. Dass Spiel werde ich mir auch kaufen und wieso ? na weil es spaß machen wird, klar bekommt die Frau auch ein teil meines Geldes aber das ist mir recht schnuppe, die ist eh schon RICH AF. Ich kaufe das weil ich mich unterhalten lassen will und weil es Harry Potter ist, das wird mir auch keiner madig machen. Wenn man anfängt alles zu verurteilen und zu boykottieren dann bleibt nicht mehr viel übrig im leben und kannst auf einer wiese sitzen und nichts tun.

Danke 😊

Drahn

Man kann es auch übertreiben.

Nico

Oh man das nervt ein wenig, wie heutzutage alle so tun als ob sie Heilige Person sind und andere Verurteilen anstatt mal über den Tellerrand hinauszuschauen….

Das Spiel ist zwar noch im Gleichen Universum, und es wird sicherlich auch einige Parallelen geben zu den Filmen bzw den Characteren dort. Aber ansonsten sollte man sich das Spiel kaufen, falls man das Genre, Universum etc mag und es nicht ein Reinfall ist. Den die Entwickler haben wie man schon in den Trailern sieht sehr viele Liebe und Mühe reingesteckt.

Aber ich sehs schon kommen das wenn das Spiel rauskommt es hatewellen gibt weil man nur w/m spielen kann und kein transgeschlecht….

Ich find es immer verblüffend wieso jede Form von Mensch die bei was größerem nicht vertreten ist dann sofort aufschreit, als ob sie das Recht dazu haben das so und so zu machen. Das ist auch einer der Gründe wieso viel aus Hollywood und co heutzutage so mies bewertet wird, nicht weil da 5 Menschen mit verschiedener Hautfarbe etc drin vorkommen, sondern weil die Rollen oft so dermaßen falsch besetzt sind, die Schausspielerleistung richtig schlecht ist oder diese dann so garnicht gut harmonieren, das ich mich frage, wer hat das so durchgehen lassen? 0o

Wenn sie das gut und gekonnt durchziehen würden wollen dann sollen sie mal wieder anfangen eigene neue tolle Geschichten zu entwerfen wo dann von vornerein das und das vorkommt…

RaDoN-OffXcIaL

Die Entwickler geben den Spielern die Möglichkeit einen Transgender Charakter zu erstellen soweit ich weis.

Max Mustermann

Auch wenn ich Rowlings Ansichten nicht teile, ist es ihr gutes Recht diese zu haben und dazu zu stehen.
Ist ihre Ansicht falsch?
Natürlich ist sie das, zumindest aus meiner Sicht.
Schmälert das nun die Qualität ihrer Werke?
Nein!
Tom Cruise ist Scientologe und man möchte es kaum glauben, ein guter Schauspieler (zumindest in seiner Action Schublade).
Millionen hassen Scientology, gehen trotzdem den neuen MI 136 schauen.
Wenn wir nun anfangen alles und jeden zu boykottieren, der nur ansatzweise „komische“ Ansichten teilt, werden wir bald ein sehr eingeschränktes Alltagsprogramm haben.
Solange jemand nicht zur Unterdrückung von Minderheiten aufruft, teilt er lediglich seine, ihm zu gewährende Meinung mit.
Respekt untereinander sollte zumindest die Tolerierung dieser zulassen, dann zicken wir uns auch weniger an…
Zum Boykott gegen ihre Werke aufzurufen, ist aus meiner Sicht schlimmer als Rowlings Meinung.

Zord

Dazu fällt mir das Zitat: „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ ein. Leider wird Meinungsfreiheit heute von zu vielen Menschen eher als übel, denn als große Errungenschaft angesehen

Lamoras

Andere als Sexualstraftäter zu bezeichnen aufgrund wie sie geboren sind, ist gewiss keine Meinung, sondern eine Straftat

Phinphin

Hat sie das? Ich habe nur mitbekommen, dass sie damals das absolut bescheuerte Argument gebracht hat, dass männliche Sexualstraftäter „einfach“ ihr Geschlecht ändern könnten, um sich dann in Frauengefängnissen weiter an Frauen vergehen zu können.

ImInHornyJail

Also das mit dem Frauengefängniss ist wirklich bescheuert aber im Restaurant auf dem frauenklo ist es denkbar.
Wenn man als Mann erwischt wird einfach sagen man identifiziert sich als Frau und unterstellt dem Restaurant, dass die transphob sind und schon ziehen sich die Angestellten vom Restaurant zurück. Zwar machen das nur sehr sehr wenige Leute, wenn überhaupt aber denkbar ist es und das hat sie auch angesprochen.

ImInHornyJail

Ich glaube, wenn man jetzt ins Weltall fliegt, sieht man, dass die Welt eine rote Nase und eine bunte Perücke trägt.

Zavarius

Entweder bist du für mich oder gegen mich. Gott nervt das. Harry Potter ist wie es ist und so mögen wir es.

e.e
Nur ein Sith kennt nichts als Extreme!

Threepwood

Das ist u.a. der aktuelle Generationenkampf in westlichen Gesellschaften. Inhaltlich haben sie im Kern oft recht, hier natürlich auch. Es wird viel Schwieriges mit großer medialer Reichweite vertreten.
Punktuell das eine Böse zu markieren und es u.U. auf das komplette Werk der Person(en) zu beziehen ist schwierig. Mir fällt dazu spontan auch fff-Hannover mit der Dreadlocks-Ausladung ein. Im Kern nachvollziehbar, im Appell ideologisch blind.

Aus ethischen Gründen müssten wir nahezu unsere komplette Lebensart boykottieren. Inklusive Unterhaltungsindustrie, auch Twitch. Der Laden gehört einem der miesesten Konzerne ever. Fragwürdig. Aber dieser Kompromiss wird wohl aus Gründen gern eingegangen. Da sind dann also die Graustufen im Schwarz/ Weiß Konzept zu finden, wenn sie eben gefallen. Klar, wo fängt man an und wo hört man auf. Am Besten erstmal im Kleinen bei sich…da hat man aktiv die Macht, Dinge zu ändern.

Die gesamte Thematik Transgender ist auch bei weitem nicht so klar und einfach, wie sie gern von Szene-Aktivisten/Innen im Netz dargestellt wird und junge Menschen sie teils versuchen auszuleben. In der Psychotherapie, Psychologie und päd. Betreuung sieht man auch(!…nicht nur!) ganz andere Seiten des Trends, sich immer drastischer abheben zu müssen und der eigenen und der sexuellen Orientierung – was für Jugendliche und junge Menschen in der Entwicklung an sich normal ist. Das Netz tut mancher Entwicklung allerdings nur so semi gut.

Wer intrinsisch boykottieren will: gern, Attacke! Das funktioniert auch. Wer von außen dazu aufgerufen wird, steht selten bis nie fest dahinter. Dann reicht es aber vielleicht noch für einen Tweet oder sowas, um sich selbst zu feiern.

Mark Mitterbacher

Mich interessiert schon lang nicht mehr was hinter den Kulissen passiert. Die Welt ist schrecklich und sie wird es bleiben. – Ich kaufe / spiele Spiele nach drei Kriterien:

  • Interessiert es mich
  • Ist es in gutem Zustand
  • Kann es mich langfristig binden
  • Ist die Story nice oder Spielmechanik
  • Preis in Ordnung

Kann ich drei Dinge davon mit „Ja“ beantworten, spiele ich es. Punkt. Da interessiert mich der Kram dahinter nicht.

Shin Malphur

[Mod edit] damit meine ich nicht Transpersonen, sondern solche wie diese Stream-Person, die Tatsachen verdrehen und überall Toleranz schreien, während sie selbst diskriminierend unterwegs sind.

Ich hab teilweise ein recht queeres Umfeld, sowohl privat als auch bei der Arbeit…aber ich kenne ausnahmslos niemanden, der es für sinnvoll erachten würde eine Transfrau in ein Frauenhaus zu stecken, wo Opfer von Gewalt Zuflucht suchen, oder die Transfrauen im Frauensport akzeptieren. Es gibt gewisse Grenzen und diese zu definieren ist wichtig. Diese selbsternannten Trans-Ritter haben den Bezug zur Realität verloren. Damit schaden sie leider in erster Linie den tatsächlich betroffenen Transpersonen.

Ich jedenfalls werde mir das Spiel kaufen, falls es nicht zu schlecht abschneidet. Die Qualität des Spiels entscheidet, nicht die Aussagen einer Person über eine Autorin, die versuchen jemand Liberales als transphob darzustellen.

Fun Fact: Caitlyn Jenner, Transfrau, hat sich selbst gegen Transfrauen im Frauensport ausgesprochen und wird jetzt von solchen Leuten als „transphob“ bezeichnet. Das ist so absurd, das kann man sich nicht ausdenken.

Irina Moritz

Man kann sich zu dem Thema äußern, auch ohne dabei die Gegenseite zu beleidigen 🙂

Hammerschaedel

ich sehe da keine beleidigung…

Irina Moritz

Jetzt nicht mehr. Darum auch der [Mod Edit] 🙂

Schauschau

Sind sowieso immer die geilsten „Diskusionskulturen“ – Ich habe eine Meinung und spitze diese auch auf einmaximum zu indem ich alles in den selben Sack werfe und natürlich ist nur diese richtig und es zeigt mir ja wie richtig diese Meinung ist, weil viele diese ablehnen!

Schlussfolgerung – Ich habe Recht und es bringt eh nichts mit euch zu diskutieren. Aluhut wurde erfolgreich aufgesetzt.

ImInHornyJail

So ist es. Die einzig richtige Meinung ist nur die, in der niemand diskriminiert wird außer die, die diskriminieren. Und wer entscheidet wer diskriminiert werden darf und wer beschützt werden muss? Überwiegend weise Wohlstandsgören. Eine weiße Person erklärt einer schwarzen, wie sehr die schwarze Person unterdrückt wird, weil die weiße Person es ja so gut weiß.
Dann wie es hier auch schon mal beschrieben wurde FFF Hannover: eine weiße Frau darf keine dreadlocks tragen weil es kulturelle Aneignung ist gleichzeitig aber kämpft man für die rechte der frau, dass sie anziehen und aussehen darf wie sie will. Ist ja ihr Körper. Aber dann wiederum wird eine Carola Rackete gefeiert aber sie trägt auch dreadlocks.
Sobald du dann mit Logik und stichhaltigen Argumenten kommst bellen die wie Hunde oder schreien sich die Seele aus dem Leib.
Die Welt ist einfach bekloppt bzw. nur ein Teil der Menschen aber denen wird oft eine große Bühne gegeben.

Edit: Alle wollen sie multikulti aber wehe man lebt multikulti indem man sachen von anderen Kulturen übernimmt

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von ImInHornyJail
TheGardener

Dann kauf ich es 5 mal.
Kann dieses „toleriert alles ausser das was ich nicht mag“ gehabe nicht mehr hören.

Burak A.

Ich hatte zuletzt irgendwo gelesen, dass das Spiel auch antisemitisch sei.
Und bevor ich den Artikel las, hatte ich überhaupt keine Parallelen gezogen wie es im Artikel beschrieben wurde.

Ich gehe jetzt nicht zu sehr in die Details weil es meiner Meinung nach absurd ist, aber wenn jemand irgendwie Antisemitismus, Rassismus oder Transfeindlichkeit in Hogwarts Legacy erkennt, sollte selber zum Psychiater gehen weil er anscheinend selber große Probleme hat.

JKR ist zwar bekannt für ihre Meinung, aber sie hat nicht annähernd so viel Einfluss in das Spiel wie die meisten denken.
Man kann sich einen Trans-Charakter im Spiel erstellen; das ist doch wohl Beweis genug.

Eckhard

Diese ganze Diskussion um Rowling ist meiner Meinung nach teilweise etwas drüber und auch gerade jetzt bei diesem Spiel ein wenig Fehl am Platz. Dieses Spiel nun als Plattform zu nutzen kann man machen aber damit schadet man am Ende nicht denen die man eigentlich treffen will.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Eckhard
Mithrandir

Ich finde das, was da passiert schwierig.

Es wird scheinbar überhaupt nicht bedacht, dass das Hogwarts-Universum heute und die persönliche HAltung von JK Rowling zu bestimmten Dingen nicht stumpf deckungsgleich behandelt werden können, denn ansonsten wird sowas hier normal:

Eine PErson schreibt eine Romanreihe
Diese findes großen Anklag
Die dort geschaffene fiktive Welt gefällt vielen und wird von vielen, die nicht die Originalperson sind, weitergeführt
Eine große IP entsteht
JETZT sagt die Ursprungsperson etwas kontroverses (oder sogar etwas offen dummes(böses)
Es folgt eine direkte oder indirekte Boykottforderung gegenüber der ganzen IP
BEdeutet: Alle, die NACH oder NEBEN der Ursprungsperson das Universum weiterentwickelt haben sollen jetzt bitte auch ihre Werke und ihr Einkommen verlieren

Und das ist halt höchstproblematisch, denn damit schadet man ja nicht, wie man denkt, irgendwie der Person, die man kritisiert, sondern Hunderten, tausenden, wenn nicht Zehntausenden anderen.

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