Neues MMORPG aus Deutschland startet jetzt die Alpha, sagt: „Haben schon Sachen fertig, die erst in 2 Monaten kommen sollten“

Teredor ist ein neues kostenloses Indie-MMORPG, das erstmal nur in deutscher Sprache erscheinen soll. Es setzt auf eine große Auswahl an Klassen, Berufen und Dungeons. Die ersten Spieler dürfen bereits in der Alpha testen.

Was ist das für ein Spiel? Teredor möchte ein “Old School”-MMORPG sein und soll sich nach Aussagen der Entwickler an WoW Wrath of the Lich King und Herr der Ringe Online orientieren.

Eine Besonderheit ist die Monetarisierung, denn es wird Free2Play und verzichtet gleichzeitig auf einen Echtgeld-Shop. Es finanziert sich ausschließlich über optionale Spenden. So könnt ihr etwa einen NPC oder eine Quest-Reihe für die Spielwelt kaufen, die ihr dann aktiv mitgestalten dürft.

Gespielt wird in der Third-Person-Ansicht und grafisch setzt es auf einen sehr bunten Stil mit handgezeichneten Hintergründen. In der fertigen Version soll es die folgenden Inhalte bieten:

  • Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus 10 verschiedenen Klassen und 3 verschiedene spielbaren Völkern. Die Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD spielt eine wichtige Rolle.
  • Es soll 15 Berufe geben, vom klassischen Schmied bis hin zum Pet-Trainer.
  • Ein großer Fokus wird auf Dungeons liegen. Es soll kleine Instanzen für 2-5 Spieler und Raids für bis zu 15 Spieler geben.
  • Für PvP-Fans sollen es Schlachtfelder für bis zu 40 Spieler und klassische PvP-Arenen geben.
  • Wer handeln möchte, kann auf ein Auktionshaus, aber auch eigene Spieler-Shops zurückgreifen.
  • Es soll Housing für Spieler und für Gilden geben.

Wann erscheint das Spiel? Ein offizielles Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings läuft seit dem 1. Juli die Alpha von Teredor. Diese wird ständig um neue Spieler erweitert und ihr könnt euch weiterhin für einen Zugriff bewerben.

Hier könnt ihr euch Gameplay aus der Pre-Alpha und Infos zur Monetarisierung anschauen:

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Teredor Devlog 1: Monetarisierung und weitere Updates

Entwickler freuen sich über großen Andrang auf die Alpha

Wie funktioniert das mit der Alpha? Bereits im Mai hatten wir darüber berichtet, dass Teredor zur Alpha einlädt. Seitdem haben sich über 150 Personen beworben, von denen die ersten 50 bereits das MMORPG testen durften.

Doch damit ist nicht Schluss. Über die offizielle Webseite könnt ihr euch weiterhin bewerben. Die Alpha soll peu à peu vergrößert werden. Wer hingegen gar nicht warten möchte, kann ein Abo bei Patreon abschließen und damit Zugriff auf den PTR-Server bekommen. Dort lassen sich sogar Neuerungen testen, die die Alpha-Nutzer erst später zu Gesicht bekommen.

Liegt auf der Alpha eine NDA? Nein, die vorhandenen Inhalte könnt ihr streamen, zu Videos verarbeiten oder einfach nur euren Freunden zeigen.

Was steckt alles in der Alpha drin? Die Inhalte des ersten Tests sind noch stark beschränkt:

  • Es gibt das Startgebiet der Menschen und ihr könnt vorerst nur die Klasse Krieger spielen.
  • Im Gebiet gibt es eine Hauptquest, Mobs, Loot und Sammel-Inhalte.
  • Die ersten Crafting-Elemente (Bergbau, Schmied, Kräuter sammeln und Alchemie) können ausprobiert werden.
  • Es gibt einen globalen und einen Chat zum Flüstern sowie eine Handels- und eine Gruppenfunktion.

Die Inhalte der Alpha sollen stetig erweitert werden. In Phase 2 sollen neue Klassen, ein neues Gebiet und erste Instanzen eingeführt werden. Phase 3 bringt dann eine PvP-Zone, neue Quests und Charakteranpassungen. Den kompletten Ablauf könnt ihr euch auf der Webseite von Teredor durchlesen.

“Ich würde sagen, unser Konzept geht voll auf”

Wie läuft es für Teredor ansonsten? Wir haben heute Morgen mit dem Entwickler Snubba gesprochen, der uns einige Details rund um die Entwicklung des MMORPGs verriet. Er erklärte, dass sie mit dem PTR schon etwa 2 Monate weiter sind als ursprünglich geplant:

  • Das Startgebiet der Menschen wurde schon jetzt von 500×500 auf 3.000×1.000 Meter vergrößert.
  • Es gibt Features wie Gilden, Pets, eine Map mit Echtzeit-Aufnahme und einige Verbesserungen an der Jagd.
  • Es wurden bereits 4 Waffentypen umgesetzt.

Zudem fällt die Unterstützung weit größer aus, als es die Entwickler selbst erwartet haben. Dank der rund 60 Unterstützer auf Patreon konnten externe Künstler beauftragt werden, um neue Rüstungs- und Waffendesigns zu erstellen und neue Musik zu komponieren. Zusätzlich wurden 118 Inhalte gespendet – vor allem neue Quests.

Subba erklärt dazu: “Natürlich genügen die Einnahmen nicht, um die monatlichen Kosten zu decken, aber wir können die Spenden und Patreon schon jetzt gut für weitere Artists nutzen.”

Auch die Community wird gelobt. Der Discord-Server hat bereits über 250 Mitglieder, von denen viele auch sehr aktiv sind. “Das Feedback zur Alpha ist bisher sehr positiv. Die Leute bleiben vor allem wegen der netten Community hier. Ich würde sagen, unser Konzept geht voll auf.”

Was sagt ihr zu Teredor? Spricht euch das Konzept an? Werdet ihr künftig mal in das MMORPG reinschauen oder seid ihr bei Indie-Titeln eher skeptisch?

Weitere Titel in Entwicklung findet ihr hier: Alle 59 MMORPGs, die derzeit für den PC in Entwicklung sind

65-Jähriger spielt seit 15 Jahren nur CoD – Hat fast eine halbe Millionen Kills und ist sicher besser als ihr

Durch Arbeit und andere Pflichten bleibt oft wenig Zeit für verschiedene Games. Einige Spieler zocken deshalb nur einen einzigen Titel und sammeln dort viel Spielzeit. Ein Reddit-User zeigt, wie viel Call of Duty sein Stiefvater gespielt hat und wie gut seine Statistiken sind.

CoD-Spieler sind dafür bekannt, dass sie die neuen Teile der Spiel-Reihe bei Release ausgiebig spielen. Auch ein Gerichtsdokument von Sony belegte solche Zahlen. Ein Reddit-User postete die Statistiken seines Stiefvaters, der nicht in der Serie, sondern in einem einzigen Spiel der Reihe eine unglaublich lange Spielzeit hat.

Welches Game zockt er? Laut dem Post zockt der Stiefvater des Users seit 15 Jahren nur noch Call of Duty: World at War. Der Weltkriegs-Shooter erschien ursprünglich 2008. Seit Release bis heute spielt er also den Shooter.

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 – Trailer

Wie sehen seine Statistiken nach 15 Jahren aus? Der User jagrbomb zeigt in seinem Reddit-Post folgende Statistiken seines 65-jährigen Stiefvaters:

  • Spielzeit: 293 Tage 14 Stunden
  • Kills: 498.768
  • Tode: 294.385
  • Beste Streak: 36
  • Kopftreffer: 19.497

Seine K/D entspricht dabei ca. einer soliden 1,69. Ein Wert, der besser ist als bei den meisten CoD-Spielern.

Den Reddit-Post findet ihr hier:

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Was sagt die Community dazu? Zum Zeitpunkt des Verfassens hat der Post ganze 15.700 Upvotes auf Reddit. In den Kommentaren wird der 65-Jährige gefeiert:

  • 3rdiko: Gute K/D alter Mann
  • IceNein: Yeah, richtig gut, überraschend geringe Anzahl an Headshots, aber er weiß schon, was er tut.
  • Inheritor-7: Ah Ja World at War. Dein Stiefvater ist wahrlich kultiviert.

Neben den Lobgesängen auf den Stiefvater erzählen einige User auch von ähnlichen Erfahrungen aus ihrem Umfeld:

  • maybepants: Meine 51-jährige Frau spielt jeden verdammten Tag Civ II auf unserer PlayStation 1, und das seit 25 Jahren. Ich weiß nicht, was ich machen soll, wenn die PS1 kaputtgeht.
  • freakksho: Mein 56-jähriger Vater spielt nur Smite und nur einen einzigen Gott.
  • SolitaryMan305: Mein 60-jähriger Vater ist genau so, nur mit BF Bad Company 2.

Anscheinend scheinen viele Spieler im Alter noch eine Treue zu gewissen Games zu behalten. Kennt ihr ähnliche Geschichten? Dann schreibt sie uns in die Kommentare.

Für die alten, aber auch jungen Gamer, die sich mit der Vergangenheit beschäftigen wollen, haben wir eine Liste:

5 nervige Dinge, die nur noch alte Gamer kennen

Quelle(n):
  1. reddit

Für Arnold Schwarzenegger ist der Terminator Realität geworden: „Es ist keine Fantasie mehr oder futuristisch“

Arnold Schwarzenegger sprach bei einem Event über das Thema künstliche Intelligenz. Dabei meinte der Schauspieler, der Film „Terminator“ sei inzwischen Realität geworden.

Der Schauspieler Arnold Schwarzenegger war das erste Mal im Jahr 1984 in seiner Kult-Rolle als Terminator zu sehen.

Das Setting des Films ist das Jahr 2029 und intelligente Maschinen herrschen über die Erde, während nur noch wenige überlebende Menschen übrig sind.

Ein Thema, das nun, 39 Jahre nach Kinostart vom Terminator, laut Arnold Schwarzenegger gar nicht mehr so weit von der Realität entfernt ist.

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„Sarah Connor“ dachte, dass Arnold Schwarzenegger nur ein Bodybuilder ist, der vorgibt ein Schauspieler zu sein

„Jetzt, im Laufe der Jahrzehnte, ist es Realität geworden“

Bein einem Presseevent am 28. Juni 2023 in Los Angeles meinte der Terminator-Darsteller, dass James Cameron’s Kult-Film aus 1984 inzwischen zur Realität geworden sei, wie das amerikanische Magazin People berichtete:

Heute hat jeder Angst davor, wo das hinführen wird. Und in diesem Film, in Terminator, erzählen wir davon, dass die Maschinen ihrer selbst bewusst werden und die Macht übernehmen.

Dazu meint der Schauspieler, dass der Film damals bereits das Thema künstlichen Intelligenz behandelt hätte.

In den Augen von Arnold Schwarzenegger sind wir jetzt in einer Zeit angekommen, in der die Geschichte von damals nicht länger realitätsferne Ideen darstellen

Jetzt, im Laufe der Jahrzehnte, ist es Realität geworden. Es ist also keine Fantasie mehr oder ist futuristisch.

Es ist heute hier. Genauso wie das außergewöhnliche Script von Jim [James] Cameron.

via people.com

Danach fügt Arnold Schwarzenegger lobende Worte für den Terminator-Regisseur und Drehbuchautoren hinzu und betont:

Er ist einfach ein so außergewöhnlicher Autor und ein so unglaublicher Regisseur. Ich wünschte, ich könnte die Lorbeeren für diesen Film annehmen. Ich kann nur das Lob annehmen für die Rolle, die ich gespielt habe, und die Art, wie ich sie gespielt habe.

Aber ich meine, er hat diese Figur geschaffen. Er hat sie so gut geschrieben, er hat den Film so gut geschrieben, und deshalb ist er die Nummer eins unter den Regisseuren der Welt.

Eine Rolle wollte Arnold Schwarzenegger jedoch nicht annehmen und jubelte sie stattdessen einem anderen bekannten Action-Schauspieler unter:

Wie Arnold Schwarzenegger seinen Erzrivalen überlistete, einen der schlechtesten Filme aller Zeiten zu drehen

Pokémon GO macht es wirklich: Das neue Raid-Feature können erste Trainer bereits nutzen

Vor wenigen Tagen deutete ein Fund ein neues langersehntes Raid-Feature in Pokémon GO an. Nun ist es bereits in der ersten Region verfügbar und kann genutzt werden. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es geht und wie es funktioniert.

Um welches Raid-Feature geht es? Bereits seit Jahren wünschen sich Trainer eine Art GO-Button in der Raid-Lobby von Pokémon GO. Dieser soll die langen Vorbereitungszeiten vor den Raids verkürzen, wenn die Trainer vollständig und bereit sind. Besonders für einfache Raids, an denen man nur zu zweit oder gar allein teilnehmen will, soll das hilfreich sein. Doch bislang passierte nichts.

Nachdem es in der vergangenen Woche dann jedoch einen Fund der PokeMiners gab, der auf einen Release des Bereit-Button hinwies, wurde er nun tatsächlich in der ersten Region im Spiel entdeckt.

Bereit-Button ist jetzt für erste Trainer aktiv

Wo wurde der neue Button entdeckt? Am Sonntag, den 02. Juli 2023, machte uns unsere MeinMMO-Leserin Angelique L. durch unsere Pokémon-Gruppe auf Facebook auf ihre Entdeckung aufmerksam. So teilte sie uns auf Nachfrage mit, dass sie den neuen Bereit-Button zufällig bei einem Fern-Raid in Hongkong entdeckt hat. Dazu teilte sie ein Bild in unserer Gruppe sowie auf Twitter, das die neue Funktion zeigt.

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Das wollten wir genauer wissen und haben uns deshalb ebenfalls zu Raids dorthin einladen lassen. Und auch wir können bestätigen: Ja, der Button ist dort wirklich bereits im Spiel implementiert. In Deutschland konnten wir das neue Feature aber bislang noch nicht entdecken.

Wieso ist es nicht überall zu finden? Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dem neuen Button in Hongkong um eine Testreihe von Niantic handelt. Das ist nicht unüblich, denn auch andere Features, wie aktuell die Wettbewerbe an PokéStops oder Routen, werden regelmäßig nur lokal oder mit ausgewählten Trainern getestet, bis sie schließlich irgendwann für alle im Spiel freigegeben werden.

Ob hierbei ausschließlich Hongkong betroffen ist oder ob es den Button auch bereits in anderen Ländern gibt, ist aktuell aber noch nicht bekannt. Auch ein möglicher weltweiter Release ist noch ungewiss. Wir haben deshalb bei Niantic nachgefragt, um nähere Informationen zu erhalten. Sobald wir eine Rückmeldung haben, werden wir diese hier ergänzen.

Das ist der neue Bereit-Button in Pokémon GO

Wie funktioniert das neue Feature? Wie ihr im nachfolgenden Bild sehen könnt, strahlt euch der grüne Button bereits nach dem Beitreten in die Lobby ins Auge. Er befindet sich mittig unterhalb der Teilnehmer-Liste. Darüber befindet sich eine kleine Übersicht, in der man sehen kann, wie viele Trainer den Button bereits aktiviert haben. Parallel dazu läuft der normale Raid-Timer wie gewohnt nach unten.

So sieht die Raid-Funktion aus

Aktiviert ihr den Button, dann erhaltet ihr zunächst eine kurze Meldung. In dieser steht: Bist du bereit für den Raid? Sobald alle Trainer bereit sind, zählt der Lobby-Timer herunter. Du kannst den Raid noch verlassen, bevor er beginnt. Hier habt ihr nun die Möglichkeit, die Auswahl zu bestätigen oder abzubrechen.

Wird der Button von allen Trainern der Lobby betätigt, dann springt der Timer direkt um und es zählen die letzten 10 Sekunden nach unten, bis der Kampf schließlich beginnt. Das ist also eure letzte Chance, die Lobby vor dem Start noch zu verlassen.

Es lässt sich also sagen, dass das neue Feature besonders bei eingespielten Communitys die Zeit bis zum Raid deutlich verkürzt.

Klappt das bei allen Raids? Verfügbar ist das neue Feature offensichtlich in allen Raids. Wir haben uns zu Kämpfen verschiedener Raid-Stufen einladen lassen und konnten diesen Button in allen nutzen.

Ein großer Nachteil: Das neue Raid-Feature bringt aktuell auch noch einen großen Nachteil, den viele bereits nach der Veröffentlichung der Funde der PokeMiners vermutet haben. So kann der Bereit-Button nur aktiviert werden, wenn mindestens zwei Trainer in der Lobby aktiv sind. Ist man allein, dann ist der Button grau und man muss warten, bis die reguläre Zeit nach unten gezählt hat.

Der Button kann nicht betätigt werden, wenn man allein in der Lobby ist

Sollte dies dauerhaft der Fall sein, dann macht es den Button besonders für kleine Raids, die man auch allein schaffen kann, wieder unattraktiv. Besonders bei diesen hatten sich viele Spieler gewünscht, dass man die Zeit durch ein solches Feature deutlich verkürzen kann. Ob hier also nochmal nachgebessert wird, bleibt abzuwarten.

Wie gefällt euch der Ausblick auf das neue Feature? Habt ihr es selbst schon bei einem Fern-Raid ausprobieren können? Wenn ja, in welcher Region? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Niantic zieht harte Konsequenzen und beendet 2 Spiele:. Wir zeigen euch, wie es um Pokémon GO steht.

WoW zeigt neues Cinematic – Fans ahnen den Tod eines geliebten Charakters

Ein neues Cinematic zeigt, wohin die Reise in World of Warcraft geht. Die Zeit eines der beliebtesten Charaktere läuft ab.

Mit Dragonflight gelingt es World of Warcraft zum ersten Mal seit vielen Jahren, keine langen Wartezeiten zwischen den Patches aufkommen zu lassen. Alle paar Monate erscheint ein neues Update und in wenigen Tagen ist das auch mit Patch 10.1.5 „Risse der Zeit“ der Fall.

Schon im Vorfeld des Patches hat Blizzard das erste Ingame-Cinematic des Updates veröffentlicht und gibt damit nicht nur eine Reihe von Story-Details bekannt, sondern auch erste düstere Vorzeichen für das, was einem der beliebtesten Charaktere von World of Warcraft bald bevorstehen könnte.

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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Was ist im Cinematic zu sehen? Das Video zeigt Nozdormu zusammen mit Alexstrasza auf dem Sitz der Aspekte. Nozdormu ist von Visionen geplagt, die er selbst als „Klarsicht“ bezeichnet – also ein Blick in die unmittelbare Zukunft. Er sieht, dass „die Ewigen“ einen Pakt mit Iridikron eingegangen sind und nun mit ihm Hand in Hand arbeiten. Das Ziel ist es, aus Nozdormu endlich den Anführer der Ewigen zu machen.

Nozdormu klingt dabei verzweifelt. Er sieht kaum eine Chance, gegen eine Allianz aus Iridikron und den Ewigen zu bestehen – selbst wenn Alexstrasza ihren Freund nicht aufgibt, wirkt auch sie etwas ratlos.

Warum ist Nozdormu so beliebt? Nozdormu gilt als einer der tragischsten Charaktere von World of Warcraft. Als ihm der Schutz der Zeitlinien anvertraut wurde, bekam er auch eine Vision davon, wie er sterben wird. Dieser Tod gilt als unvermeidlich, denn er findet in der „wahren“ Zeitlinie statt. Das bedeutet, dass diese Zeitlinie und auch sein Tod darin auf jeden Fall eintreten muss, wenn Azeroth nicht vom Pfad abweichen soll.

Das wiederum scheint aber auch zu bedeuten, dass Nozdormu die Wandlung zu „Murozond“ durchleiden muss, also der Anführer des ewigen Drachenschwarmes wird.

Nozdormu und seine bronzenen Drachen stehen damit vor einem ziemlichen Dilemma. Kommen sie weiter ihrer von den Titanen gegebenen Aufgabe nach und bewahren die eine, wahre Zeitlinie, in der Nozdormu stirbt? Oder versuchen sie, den Tod Nozdormus zu verhindern und lösen damit vielleicht erst Recht die Erschaffung von Murozond aus?

Diese Geschichte, die sich bereits seit „The Burning Crusade“ anbahnt, scheint nun ihren Höhepunkt in Dragonflight zu finden.

So diskutiert die Community darüber: Das drohende Schicksal von Nozdormu wird auch in der Community von WoW fleißig diskutiert. Alleine auf YouTube sorgen sich viele um die Richtung, die diese Handlung einschlagen könnte.

  • „Wow. Nozdormu sieht einfach so … müde aus. Das Gewicht von so viel auf Gedanken und Körper wird wohl langsam unerträglich. Bravo Blizzard, für eine solche Szene.“
  • „Finde nur ich das, oder sehen seine Augen schon etwas anders aus? Sie sehen irgendwie schon mehr wie die der Ewigen aus …“
  • „Ich hoffe sehr … wirklich sehr, dass ihm nichts passiert. Ich will nicht, dass er stirbt oder wir ihn bekämpfen. Es würde mir wirklich mein Herz brechen.“

Wie die Geschichte weitergeht, erfahren wir ab dem 12. Juli im Spiel. Denn dann ist der neue Patch und damit auch der Mega-Dungeon „Dämmerung des Ewigen“ verfügbar, in dessen Verlauf die Geschichte weitergeht.

Wie hofft ihr, dass die Geschichte ausgeht? Glaubt ihr, Nozdormu übersteht die Erweiterung unbeschadet?

Diablo 4 lässt Fans in jeder Season von vorn beginnen – Wenn’s nach euch geht, wird das Blizzard einige Spieler kosten

Die Debatte um Seasons und wie diese in Diablo 4 fortgeführt werden, ist stets ein wichtiges Thema in den sozialen Netzwerken. Die Veteranen lieben es, während neue Spieler nur ihren Kopf schütteln können. Ihr auf MeinMMO habt auch klare Meinungen zum Thema Seasons und diese zeigen wir euch jetzt.

Was ist das Problem? Diablo ist nicht für seine starke Kampagne, sondern vielmehr für seine Seasons und dem Spielspaß rund um den Grind bekannt. Endloses Looten und Leveln und das Abschlachten gottloser Geschöpfe.

Während Diablo 2 und 3 mit ihren Seasons stets denselben Weg gegangen sind, haben sich vor allem neue Fans des Franchise gewünscht, dass Blizzard einen anderen, neuen Weg geht. Ein Weg, indem Spieler nicht in jeder Season einen neuen Helden erstellen müssen und trotzdem von coolen neuen Quests und Mechaniken profitieren können. Auch ihr auf MeinMMO habt darüber diskutiert.

Hier nochmal der offizielle Story-Trailer, falls ihr diesen zu Diablo 4 verpasst habt:

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Diablo 4: Der offizielle Story-Trailer zum Release

Das sagt ihr auf MeinMMO zu den Seasons

Unser Autor Benedict Grothaus hatte vor einigen Tagen darüber berichtet, wie die Lage um die Season-Helden aussieht. Das Thema war so spannend, dass sich viele User in den Kommentaren darüber geäußert hatten.

Wie sehen die Meinungen der User aus? Sie sind unterschiedlich. Die einen verteufeln die Seasons und können rein gar nichts damit anfangen, während Veteranen schon mit der Fortführung des bestehenden Systems gerechnet hatten.

Diablo Immortal Barbar ergreift Krone Titel 2
Später Triumph: Diablo Immortal wird doch auf dem PC spielbar sein.

Das schreibt ihr in den Kommentaren:

  • Katsuno – „Irgendwie war es ja zu erwarten, allerdings hat mich die Vermarktung als MMO auf mehr Beständigkeit bei den Charakteren hoffen lassen. So habe ich einmal die Story durchgespielt und warte jetzt, auf S1, da ich eh die Ultimate habe und sicher jede Klasse mal spielen will, erstmal kein Problem. Danach wird es wahrscheinlich erstmal ruhig, dieses System gefällt mir irgendwie null.“
  • Phoesias – „No way, da bin ich aber sowas von raus.“
  • Misterpanda – „[…] Ich habe persönlich längst für mich akzeptiert, dass Diablo 4 ein Spiel mit Ende ist… Wie jedes andere Singleplayer-Spiel auch. Denn genauso spiele ich es. Alleine und ohne Stress. Nonseason bis ich keine Lust mehr habe und später die Erweiterungen. Wer mehr will, wird sich sicher auch nicht über die Seasons beschweren. Für mich ist das aber einfach nichts und das ist okay.“

Doch es gibt auch Spieler, die vom Season-System für Diablo 4 nicht überrascht sind und sich über die Verwunderung der Community wundern:

  • Bingolinchen – „Ich verstehe das Gemecker nicht. Das war doch alles vorher bekannt? Warum muss man sich jetzt aufregen? Hätten die Leute das Spiel halt einfach nicht gekauft.
    Ich reg mich auch nicht über Elden Ring oder Dark Souls auf, weil es etwas schwer ist. So ist das Spielprinzip. Wenn mir das nicht passt, hätte ich das Spiel nicht kaufen dürfen.“
  • Desten96 – „Ich weiß nicht, ob ich ein falsches Diablo spiele, aber war das nicht immer der Sinn des Games bzw. Seasons sich neue Charaktere zu machen und dadurch auch andere Builds und Klassen zu spielen?“
  • Bonerpants – „Versteh die Aufregung nicht, war immer so und wird immer so sein, ist doch nichts Neues. Warum will man das nun ändern, nur für Leute, die es nicht mögen, es aber vorher so kommuniziert wurde?“

Wann wird Season 1 veröffentlicht? Ein genaues Datum weiß man bislang noch nicht. Die einzige bekannte Info ist nur ein ungefährer Release-Zeitraum, der sich Mitte bis Ende Juli befindet. Es bleibt abzuwarten, wie Blizzard die Seasons in Zukunft gestalten wird. Das Team hat mit Diablo 4 gezeigt, dass sie schnell auf Feedback der Spieler reagieren.

Es könnte also gut möglich sein, dass Blizzard tatsächlich noch gravierende Änderungen an seine Seasons durchführen könnte, um mehr Spieler anzusprechen. Mehr zu Season 1 findet ihr hier in der Übersicht.

Blizzard rät Spielern in WoW Classic, einfach nicht mehr zu springen und meint das bitterernst – Denn Springen tötet

In World of Warcraft Classic hat eine beliebte Bewegungsmechanik im Spiel, ein sogenannter „Sprung“, dafür gesorgt, dass ein Spieler durch einen Disconnect gestorben ist und seinen Charakter verloren hat.

Was ist dem Spieler passiert? Der Streamer und Hardcore-Spieler Graysfordays ist mit seinem Druiden in einen Kampf in World of Warcraft Classic geraten. Eigentlich nichts Ungewöhnliches.

Aber als er einer Attacke durch einen Sprung ausweichen will, wird seine Verbindung vom Spiel getrennt.

Das Ärgerliche daran: Dadurch, dass er im Hardcore-Modus spielt, verliert er mit dem Tod seinen Charakter. Er kann somit nicht einfach respawnen und es erneut mit den Feinden aufnehmen.

In dem Video erfahrt ihr alles über World of Warcraft, was ihr wissen müsst:

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Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten

Blizzard rät: Einfach nicht mehr springen

Womit hängt der Disconnect zusammen? Blizzard hat bestätigt, dass es sich um einen bekannten Fehler handle. Wenn ein Spieler beim Springen von einer Attacke getroffen wird, die Kontrolleffekte zur Folge hat, werde er vom Spiel getrennt. Blizzards Tipp? Einfach nicht mehr springen (via PCGamesN).

Graysfordays nutzte die Bewegung, um seine Überlebenschance zu maximieren. Dies wurde ihm letztendlich zum Verhängnis, wie ihr in dem Clip sehen könnt:

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„Zu verlangen nicht zu springen, ist so, als würde man Spieler bitten, nicht zu atmen“

Wann kann man wieder springen, ohne draufzugehen? Im Blizzard-Forum bedankt sich ein Entwickler für den Bericht und schreibt am 30. Juni: „Wir sind uns dieses Problems bewusst und hoffen, es mit unserem nächsten Update in der nächsten Woche zu beheben. In der Zwischenzeit bitten wir darum, das Springen im Kampf zu vermeiden, da dies tatsächlich durch […] Kontrolleffekte in der Luft verursacht wird. Vielen Dank für den Bericht und unser Beileid für den Tod des Charakters!“ (via us.forums.blizzard.com)

Leichter gesagt, als getan. Das Springen mit Leertaste erfolgt bei vielen Spielern instinktiv. Viele von uns hüpfen aus Gewohnheit über die Map, vielleicht auch aus Langeweile, aber auch, um Attacken auszuweichen.

Am 1. Juli ergänzte ein Entwickler im Thread: „Ich weiß, Kumpel. Von WoW-Spielern zu verlangen, die Spring-Taste nicht zu spammen, ist so, als würde man sie bitten, nicht zu atmen. Entschuldigung dafür, ihr könnt eure Leertasten bald wieder verwenden, versprochen!“

Spieler zockt WoW seit 17 Jahren ohne Maus, erreicht 40.000 Spielstunden, sagt: „Das ist gar nicht so kompliziert“

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Destiny 2: Ein Bild lässt die harten Veteranen von Tag 1 weich werden und in Erinnerungen schwelgen

Die Shooter-Reihe Destiny gibt es jetzt schon seit 2014 und so mancher sehnt sich 2023 in die alte Zeit zurück. Auf reddit hat ein Nutzer jetzt ein Foto gezeigt, das Erinnerungen an früher weckt. Die Spieler von Tag 1 sind hin und weg.

Wie ist das mit der Nostalgie in Destiny?

  • Als 2014 das erste Destiny für PlayStation3/4 und Xbox 360/One erschien, war das für viele Konsolenspieler sowas wie Neuland. Denn Destiny war der erste Shooter, der typische MMO-Mechaniken, wie man sie aus WoW kennt, mit den Shooter-Elementen von Halo verband. Zusammen mit GTA 5 und ESO läutete Destiny eine neue Ära des MMO auf der Konsole ein.
  • Für Konsolenspieler war Destiny eine neue Erfahrung. Sowas wie „Lockdowns“, Händler, die nur einmal die Woche kommen, „Gear-Resets mit der Erweiterung“ oder Raids wie „Die Gläserne Kammer“ kannten nur wenige.
  • Jetzt löst ein Bild auf reddit einen Flashback zurück ins Jahr 2014 aus.

So fing 2014 alles an:

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Destiny – Become Legend Official Trailer

Pizza, Bier und der Raid in Destiny

Was ist das für ein Bild? Der reddit-Nutzer „Loose-Adhesivness“ hat am Samstag, dem 1.7,. ein Bild auf reddit gepostet:

  • Offenbar in einem gemütlichen Wohnzimmer stehen 6 Fernseher wild über den Raum verteilt im Halbkreis. Es ist auch ein geöffneter Rucksack zu erkennen.
  • Auf jedem der Bildschirme erahnt man einen Hüter in all seiner Pracht. Überall im Raum liegen Kabel, Konsolen und Controller. Im Vordergrund des Bilds ist was zu sehen, dass nach der goldenen Kombination „Pizza und Bier“ aussieht.
  • Offenbar sind da 5 Hüter bei einem Freund eingefallen, um in einer Lan-Party gemeinsam den 6er-Raid in Destiny zu bestehen. Der Post ist überschrieben mit „Die guten alten Tage“.
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Wie sind die Kommentare?

Der meist gelobte Kommentare ist: „Das Beste dabei war: Du könntest den Typen genau neben dir anschnauzen, weil er eine Mechanik verkackt hat, die wir schon 100-mal gemacht haben.“

Ein Nutzer ist etwas traurig, als er das sieht: „Ich hab mal einen Kings-Fall-Raid in LFG gemacht, wo die halbe Gruppe auf einer LAN-Party war. Ich hab mich so ausgeschlossen gefühlt, obwohl ich zusammen mit ihnen in dem Raid war.“

Ein dritter Nutzer fragt nur: „Crota-LAN-Kabel-Glitch?“

Denn auch das gehört „zur goldenen Zeit“ von Destiny dazu: Den Boss Crota konnte man problemlos töten, wenn der Raidleiter im richtigen Moment einfach das Lankabel zog. Dann war der Boss wehrlos.

Den ersten Raid in deinem MMO vergisst du nie

Warum erwischt das Bild so viele? Die Anfangszeit eines MMOs, gerade des „ersten MMOs“, wenn alles neu ist, wird im Laufe der Jahren bei vielen MMO-Spielern sowas wie „die goldene Zeit“: An die Gefährten, die man damals hatte, und an die gemeinsamen Erlebnisse erinnert man sich noch Jahre danach. Die vielen Bugs, Exploits, Server-Downs, Balance-Unfälle und Dinge wie “die Loot-Cave” verschwinden im Rückblick und sind plötzlich nicht weiter wild.

Für viele ist es die intensivste Zeit eines Gaming-Lebens, wenn sie zum ersten Mal ein MMO, seine Welt und seine Mechaniken entdecken.

Weil Destiny damals für viele Shooter-Spieler auf Konsolen das 1. Mal dieser Art war, umgibt gerade die Anfangszeit von Destiny im Rückblick ein „goldener Schimmer“: Spätere Spiele wie The Division oder Anthem hatten das dann nicht mehr, denn viele Spieler kannten die Mechaniken schon, eben aus Destiny.

Wenn ihr in Erinnerungen schwelgen wollt:

Destiny: Sternstunden und Tiefpunkte – 13 Momente aus 3 Jahren Destiny

Magic the Gathering: Der Eine Ring wurde gefunden und die Karte ist 2 Millionen $ wert

Das beliebte Sammelkartenspiel „Magic: The Gathering“ (MTG) hat in einem Crossover mit Herr der Ringe eine ganz besondere Karte ins Rennen gebracht. Die Jagd auf die seltenste Magic-Karte aller Zeiten, die Suche nach dem einen Ring, wurde jetzt erfolgreich beendet. Aber der Ringträger möchte anonym bleiben.

Was ist das für eine Karte? Die Karte zeigt den einen Ring, der aus Herr der Ringe bekannt ist und nicht nur Gollums Aufmerksamkeit erregt hat. Die Nummer der Karte ist 001/001 und lässt damit Sammlerherzen höher schlagen. Gedruckt wurde sie nur ein einziges Mal.

Am 23. Juni sind die Sammelboxen zum Crossover erschienen, die Jagd auf das Unikat wurde eröffnet. Am 30. Juni wurde sie bereits gefunden (via Dot Esports).

Zuletzt lagen Angebote für “den EINEN Ring” im Wert von 2 Millionen US-Dollar vor.

Mehr Sammelkarten seht ihr bei uns im Video:

Video starten
Pokémon Sammelkartenspiel Karmesin und Purpur – Wir zeigen euch exklusiv 5 Karten im neuen Design

Die Reise ist zu Ende

Magic: The Gathering schreibt in einem Tweet vom 30. Juni: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Wir sind begeistert von der Geschichte eines neuen Ringträgers, der im Besitz des nummerierten 1:1 Einen Rings ist! Diese Reise mag zu Ende sein, aber das Abenteuer mit #MTGxLOTR geht weiter!“ (via Twitter).

In dem Tweet seht ihr die Karte:

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Wie wurde sie gefunden und von wem? Die wertvolle Karte wurde in einem Booster-Pack des Sammelkartenspiels versteckt, das in einem englischsprachigen Land in den Umlauf gebracht wurde.

Wie PC Gamer berichtet, möchte der Ringträber anonym bleiben (via PC Gamer). Man vermute, dass dies mit einem dunklen Herrscher zu tun haben könnte, der die Weltherrschaft an sich reißen will.

Dieser schmiedete den einen Ring einst, um die anderen Ringe der Macht kontrollieren zu können.

Ein YouTuber zeigte eine geheime Magic-Karte und plötzlich standen Ermittler vor seiner Haustür:

YouTuber zeigt geheime Magic-Karten – Firma schickt ihm Detektive ins Haus, die ihr aus Red Dead Redemption 2 kennt

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. Dot Esports

Hilfe, an nur einem Tag kommen gleich 5 Games raus, die ich spielen muss – Wie soll ich das packen?

Normalerweise kann MeinMMO-Freelancerin Jasmin das Sommerloch gut nutzen, um ihren sogenannten „Pile of Shame“ abzuarbeiten. Am Anfang des Jahres hauen viele Publisher tolle Spiele heraus, die sie zur Sommerpause dann nachholen kann. In der Winterzeit ist das nämlich nicht so gut möglich, da auch hier die meisten Publisher aufgrund des nahenden Weihnachtsgeschäfts ihre Spiele auf den Markt bringen wollen. Doch in diesem Jahr ist ihr Stapel an Spielen, die sie vor sich herschiebt, besonders groß.

Woran liegt das? Es gibt in 2023 kein wirkliches Sommerloch mehr: Nintendo hat mit The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom einen Titel im Mai veröffentlicht, der aufgrund seiner zahlreichen Geheimnisse in der offenen Welt Hunderte Stunden verschlingen kann.

Und ich brauche euch wahrscheinlich nicht erzählen, was für einen Suchtfaktor Diablo 4 hat. Das Rennen um den besten Loot hat mit den seltensten Uniques gerade erst begonnen und die Vorfreude auf die erste Saison im Juli ist da. Achja, und vergesst nicht Baldur’s Gate 3 im August!

Mit diesen Tipps komme ich in Diablo 4 schneller an mein Ziel und kann so eine Menge Zeit sparen:

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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100

Außerdem ist erst vor Kurzem noch Final Fantasy XVI erschienen, das ein ebenso mächtiger Klopper ist, der nicht mal eben an einem Tag durchgespielt ist.

Das Schlimme daran ist: Ich habe noch massig Spiele aus Anfang 2023 oder dem letzten Jahr, die ich eigentlich noch nachholen wollte. Dazu zählen viele Singleplayertitel wie Hogwarts Legacy, Forspoken oder auch Crisis Core –Final Fantasy VII– Reunion.

Weitere Gründe für die akribische Planung der Games

Die Showcases rund um die ausgefallene E3 haben meine Lage nicht gerade verbessert: Viele Titel, die während die Showcases vorgestellt wurden, erscheinen noch dieses Jahr. In einer Liste habe ich mir aufgeschrieben, welche Titel ich auf dem Schirm habe. Ihr glaubt gar nicht, wie voll die Excel-Tabelle mittlerweile ist.

Durch die digitalen Events habe ich das Gefühl, als würde eine Flut an Spielen auf mich zurollen. Dadurch, dass die analogen Events ausfallen, haut mit ein Trailergewitter nach dem nächsten um die Ohren.

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Bin ich die einzige mit einer (unsortierten) Tabelle?

Die Publisher konzentrieren sich mehr auf viele verschiedene Titel, um ein großes Publikum abzuholen, als ein oder zwei Highlights ins Rampenlicht zu rücken. Außerdem bekomme ich während der zahlreichen Shows viel mehr Spiele mit, als wenn ich mir die Berichterstattung eines vor Ort stattfindenden Events ansehen würde.

Hinzu kommt, dass der soziale Druck steigt, sobald ich einen Titel nicht direkt zum Launch spiele. Schon nach wenigen Wochen ist der Hype der meisten Spiele vorbei und sobald ich Späteinsteiger über meine Erfahrungen zu einem Spiel reden will, kräht kein Hahn mehr danach. Dadurch bin ich oft gezwungen, Spiele direkt zum Release zu spielen, damit ich mich mit anderen darüber unterhalten kann.

Der Herbst wird wohl mein Untergang

Das große Problem in diesem Jahr: Ich kann die Spiele von meinem Pile of Shame nicht abarbeiten, weil der Herbst dieses Mal massenweise Titel bietet, die ich spielen will. Die kommende Jahreszeit beginnt mit Starfield, einem wahren Rollenspiel-Brocken, für den ich vermutlich über Wochen Urlaub nehmen müsste.

An einem weiteren Tag im September kommen ganze FÜNF (!) Spiele auf den Markt, auf die ich als Farming-Sim-Fan ein Auge geworfen habe. Und über Fae Farm habe ich euch ja schon berichtet.

Um folgende Spiele geht es:

  • Cyberpunk 2077: Phantom Liberty
  • Mineko’s Night Market
  • My Time at Sandrock
  • Paleo Pines
  • Harvest Moon: The Wind of Anthos

Nun beginnt das Planen, denn es ist unmöglich, alle fünf Spiele direkt zum Release zu kaufen. Dabei spielen bei meiner Wahl vor allem zwei Faktoren eine wichtige Rolle: Auf welches Spiel habe ich gerade am meisten Lust? Und: Welcher der Titel könnte am schnellsten im Sale landen? Switch-Titel sind beispielsweise sehr preisstabil und es bringt nichts, den Kauf lange vor sich her zu schieben.

Leider fallen bei mir andere Titel durch den immensen Pile of Shame hinten weg. Ich verspreche mir beispielsweise jeden Monat, endlich mein Konto bei Final Fantasy 14 wieder zu aktivieren und die Inhalte nachzuholen, die nach der Endwalker-Erweiterung implementiert wurden. Doch ich bin nicht gewillt, das Abo zu zahlen, wenn ich den Monat über sowieso nur andere Titel „nacharbeiten“ muss.

Mich interessiert: Wie ist eure momentane Situation? Geht es euch genauso wie mir? Und welche Spiele sind bei euch momentan auf dem Pile of Shame?

Twitch: Streamer wird 10 Monate lang in seinem liebsten Shooter belästigt, nimmt furchtbare Rache

Sich mit einem Luftfahrzeug durch einen Multiplayer zu bewegen, kann immer riskant sein. Der Streamer AsheBF wird dabei regelmäßig von Stream-Snipern in Battlefield 2042 belästigt und rächt sich in beeindruckenden Kämpfen gegen sie in seinem Helikopter.

In Kürze:

  • Der Streamer AsheBF wird in Battlefield 2042 von Stream-Snipern belästigt.
  • Er fliegt beeindruckende Kämpfe in seinem Helikopter gegen sie aus.
  • AsheBF streamt regelmäßig Battlefield 2042 auf Twitch und teilt auch auf anderen Plattformen Content zu dem Spiel.
  • Die Community lobt ihn für sein Gameplay und die beeindruckenden Kämpfe.

Was ist das für ein Streamer? AsheBF streamt regelmäßig Battlefield 2042 auf Twitch. In seiner Twitch-Info schreibt er: „Jo, ich mag Helikopter.“ Auch auf seinen anderen Social-Media-Plattformen postet er Content zu dem Shooter.

In einem Tweet vom 29. Juni wurde ein Clip von AsheBF von Jake Lucky aufgegriffen, in dem er beschreibt, dass AsheBF „seit 10 Monaten mit den verrücktesten Stream-Snipern zu kämpfen“ habe (via Twitter). Der Tweet verzeichnet über 16 Millionen Aufrufe.

Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Season in Battlefield 2042:

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Battlefield 2042 zeigt neuen Vollgas-Trailer zur Season 5 – „Nur die Trailer halten das Spiel zusammen“

„Profi-Pilot verärgert die ganze Lobby“

Womit hat der Streamer zu kämpfen? In dem Clip ist zu sehen, wie AsheBF zahlreichen Raketen und Schüssen ausweichen muss, mehrere feindliche Luftfahrzeuge und Spieler scheinen es gleichzeitig auf ihn abgesehen zu haben.

In anderen Clips, die AsheBF auf Twitter teilt, ist erkennbar, wie er unmittelbar nach dem Einsteigen in ein Luftfahrzeug getötet wird – als hätten die feindlichen Spieler nur auf den Moment gewartet.

Wie geht AsheBF damit um? Er nimmt es mit den Stream-Snipern auf und rächt sich.

In beeindruckenden Kämpfen fliegt er minutenlang über die Map, weicht anderen Helikoptern und Jets aus sowie Raketen, die von Bodenfahrzeugen auf seine Maschine geschossen werden. Dabei bringt er mehrere feindliche Fahrzeuge zum Absturz. Es wirkt, als habe er sich zur Aufgabe gemacht, den Luftraum in den Lobbys zu dominieren.

In einem Clip sagt er wenige Sekunden bevor er beim Spawn getötet wird, anscheinend zu seinen Twitch-Zuschauern: „Ich fühle mich ein bisschen so, als würde meine Seele aus mir herausgerissen werden, versteht ihr, was ich meine?“ (via Twitter).

Dass er es schafft, sich so lange gegen die Stream-Sniper zu behaupten, sorgt für viel Aufmerksamkeit.

Kann er sich nicht einfach wehren? Manche Spieler raten ihm, die Stream-Sniper zu blockieren. Dies würde allerdings nur dafür sorgen, dass sie ihm im Spiel keine Nachrichten schreiben können. Seiner Lobby könnten sie allerdings weiterhin beitreten.

So nahm die Belästigung ihren Höhepunkt: In einem Interview mit Jake Lucky berichtet AsheBF, dass sich einer der Stream-Sniper nach seinem ehemaligen Co-Piloten benannt hat. Dieser habe sich das Leben genommen (via YouTube).

In dem Video sieht man, wie AsheBF einen feindlichen Spieler tötet. Ihm fällt der Name auf, worauf er sagt: „Nein, nein, nein. Damit sind sie zu weit gegangen.“

Solltet ihr mit suizidalen Gedanken kämpfen, könnt ihr euch unter der 116 123 rund um die Uhr an die Telefonseelsorge wenden. Das Angebot ist kostenlos.
Weitere Hilfsangebote findet ihr auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Wie reagiert die Community? Seine Kämpfe mit den Luftfahrzeugen, die man in verschiedenen Clips sowie auf seinem YouTube-Kanal sieht, beeindrucken die Zuschauer. Einige von ihnen loben es, dass er sich gegen viele Spieler gleichzeitig verteidigen muss und standhaft bleibt.

In einem Kommentar unter dem Video mit dem Titel „Pro Pilot Makes The Entire Lobby MAD!“ schreibt FreakaZoide_77: „Bester Pilot, den ich seit langem gesehen habe.“ (via YouTube).

Auch andere loben sein Gameplay, wünschen ihm noch viel mehr Zuschauer und Aufrufe. Das Video von AsheBF wurde über 13.000 Mal aufgerufen.

Battlefield 2042: Entwickler bekommen Hass statt konstruktive Kritik, weil Spieler finden: „Es ist zu spät für alles“

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Twitch: Der zweitgrößten Streamer Europas will kein Streamer mehr sein – Auch die Nummer 1 wackelt

Twitch kriselt. Nach dem Abgang der großen US-Streamer xQc und Amouranth, wackelt es auch hierzulande: Die größten Streamer Europas sind zwei Spanier, die über Jahre explosiv gewachsen sind: Die schauen jetzt in Richtung YouTube.

Wer sind die 3 größten Streamer Europas? Übers Jahr gesehen, in den letzten 365 Tagen, sind es zwei Spanier und ein Deutscher:

  • Der 28-jährige Ibai Llanos Garatea kommt aus dem E-Sport und hat ein eigenes Team in LoL. Er ist für seine Events bekannt: 3 Millionen sahen sein Promi-Box-Event. Er hatte im letzten Jahr über 107 Millionen gesehene Stunden, damit ist er klar die Nummer 1 in Europa. Mit Singleplayer-Spielen kann er nichts anfangen, er braucht den Wettkampf. Auf Twitch zeigt er LoL und Minecraft.
  • Raúl Álvarez Genes, bekannt als Auronplay, ist 34 Jahre alt. Mit 78,6 Millionen Stunden ist er die Nummer 2 auf Twitch in Europa. Er hat mit über 4 Milliarden Views den größten YouTube-Kanal Spaniens und ist nach einem Charakter aus Final Fantasy X benannt. Auronplay ist für Comedy-Videos bekannt. Auf Twitch zeigt er GTA 5 und Minecraft.
  • Nummer 3 in Europa ist der Deutsche Eliasn97. Der liegt mit 67 Millionen Stunden auf Platz 3, ist aber nach KaiCenat und Trarik einer der wenigen Top-Streamer, die im Vergleich zu 2021/2022 noch wachsen konnten, der Berliner wuchs um 41 % im Vergleich zum Vorjahr. Er zeigt auf Twitch FIFA 23, Fall Guys, Valorant und Minecraft.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Die größten Streamer Europas wollen keine Streamer mehr sein, sondern YouTuber

Wohin wandern die Streamer nun ab? Auronplay hat jetzt erklärt, dass er zwar einen neuen Exklusiv-Vertrag mit Twitch unterschrieben hat, aber das werde sein letzter sein.

Der Katalane bleibt jetzt noch ein Jahr bei Twitch, wird aber am 1. Juli 2024 definitiv zu YouTube wechseln und das Streamen aufgeben. Er wird dann wieder klassische Videos machen, wie in seinen Anfangsjahren (via 3dJuegos).

Ibai hat ebenfalls angekündigt, sich „nach und nach“ vom Streamen zurückziehen und wieder mehr auf YouTube zu machen. Er sagt, dort sei es möglich, hochqualitative Videos zu erstellen, die man live so nicht hinbekommt.

Europäische Stars nur halb so lang auf Twitch zu sehen wie US-Konkurrenz

Sind das denn jetzt Vollzeit-Streamer? Es ist fällt tatsächlich auffällig, dass Ibai und Auronplay „relativ wenig“ streamen im Vergleich zu der Konkurrenz aus den USA.

Die größten US-Streamer waren in den letzten 365 Tage alle über 2000 Stunden auf Sendung:

  • xqc 2863 Stunden
  • KaiCenaat 2.294 Stunden
  • tarik 2.599 Stunden
  • HasanAbi 2.407 Stunden
  • summit1g sogar 4.121 Stunden

Die beiden Spanier waren hingegen nur halben so lang auf Sendung, aber vor deutlich mehr Zuschauern

  • Ibai war 1.292 Stunden auf Sendung
  • Auronplay sogar „nur“ 1.007 Stunden

Hier ist also schon eine deutlich andere Tendenz zu sehen.

Das steckt dahinter: 2019 gab es schon mal so eine Welle, dass Leute auf Twitch weg und zurück auf YouTube sind. Da war die Begründung: Auf Twitch müsse man ständig online sein, um keine Follower zu verlieren. Das fühle sich anstrengend und nach Arbeit an. Man sprach von einem Hamster-Rad.

Die spanischen Streamer scheinen nach Jahren des explosiven Wachstums jetzt auch genug von „live“ zu haben und wünschen sich eher die geregelte Arbeit eines YouTubers zurück, der nicht immer live ist, sondern Videos hochlädt, wenn sie fertig sind.

Es könnte auch damit zusammenhängen, dass Twitch in den letzten Monaten unter Dauer-Kritik steht und es den großen Streamern schwerer macht auf der Plattform das Geld zu verdienen, das sie vorher bekamen.

Twitch streicht den größten Streamern ihre finanzielle Sonderbehandlung – „Ich bin extrem traurig und enttäuscht“

Spieler versuchen herauszufinden, wer der fiese Dämon in der geheimen End-Szene von Diablo 4 ist

Die einen skippen die Credits, sobald sie die Story eines Spiels durch haben, die anderen lassen sie durchlaufen, in der Hoffnung auf geheime End-Szenen. In Diablo 4 werden diejenigen belohnt, die Durchhaltevermögen zeigen. Aber wer oder was wird in der Szene gezeigt?

Was wird in der Szene gezeigt? In einem YouTube-Video zeigt der Nutzer AnActualSadTaco eine „geheime End-Szene“, die bei ihm nach den Credits von Diablo 4 erschienen ist. Dort sieht man für ca. 2 Sekunden eine dämonische Gestalt.

Der Dämon hat leuchtende Augen und riesige Hörner, die seitlich von seinem Kopf wegstehen. Er scheint aus einer Lava-ähnlichen Flüssigkeit aufzutauchen.

Hier könnt ihr euch die kurze Sequenz anschauen (via YouTube):

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Mephisto, Lucion oder doch Lilith?

Wen sieht man in der Szene? Das ist bisher nicht aufgeklärt worden, allerdings gibt es zahlreiche Spekulationen auf Social Media. Unter dem YouTube-Video von AnActualSadTaco äußern sich mehrere Nutzer.

Manche vermuten, dass es sich um Mephisto handle, den Vater von Lilith, unserer Antagonistin in Diablo 4 – und der Charakter, über dessen Kleiderwahl diskutiert wird. Andere schreiben wiederum, dass es nicht Mephisto sein kann, da seine Hörner ganz anders aussehen und es zu früh für eine Rückkehr sei.

  • andrewspencer7804 schreibt: „Die Hörner gehören zu Lucion. Wir sind auf einer Mission, die ‚Familie des Hasses‘ komplett auseinanderzunehmen.“
  • TLim-mr7ro schreibt: „Lucion, der Sohn von Mephisto und der Bruder von Lilith. Er diente als Anführer der Triune während des Sündenkrieges und sieht Mephisto ähnlich. […] Ich denke, es ist noch zu früh für die Rückkehr von Mephisto.“
  • truthmachine6382 vermutet, dass die Tochter des Hasses dahinter steht: „Ehrlich gesagt sieht es eher wie eine Nahaufnahme von Liliths Gesicht aus, das aus der blutähnlichen Lavaflüssigkeit auftaucht. Das sind nicht Mephistos Hörner, und die Augen, Nase und das, was einem seitlichen Wangenhornmuster ähnelt, ist 1 zu 1 Lilith.“
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Diablo 4: Das Live-Event zum Release in Berlin – Jünger beten Lilith an

Es könnte sich aber auch um Inarius handeln, Liliths Partner in Crime, mit dem sie die neue Welt Sanktuario schuf. Diese Theorie wäre eine interessante Wendung und würde Inarius präsenter machen, was von einigen Spielern in Diablo 4 vermisst wurde (via Icy Veins).

Auch eine Rückkehr von Lucion, dem Sohn von Mephisto und Liliths Bruder, hält Icy Veins nicht für ausgeschlossen. Er wurde von Uldyssian „ausgelöscht“, denn dieser hatte die Fähigkeit, Dinge mit seinem Willen zu verändern. Was Lucion nach dem Auslöschen genau zugestoßen ist, ist unklar – so auch sein Verbleib.

Natürlich könnte es aber auch ein ganz anderer, bisher unbekannter Dämon sein. Oder einer, an den bisher niemand gedacht hat.

„Unklar, warum manche die Szene nicht sehen“

Sieht die Szene jeder? In seinem Tweet schreibt Blizzards Artist Jamir Blanco: „Es scheint, als würden einige Leute endlich bemerken, dass es eine Post-Credit-Cutscene in unserem Spiel gibt…“, dahinter befindet sich ein Emote, das sich den Finger vor den Mund hält und ein Teufel-Emote. (via Twitter).

In einem weiteren Tweet ergänzt Jamir Blanco: „Ja, die Credits sind wirklich lang… Ihr könnt sie vorspulen […] Es ist unklar, warum manche Leute die Post-Credit-Szene nicht sehen können… Ich werde es für euch herausfinden.“

AnActualSadTaco schreibt dazu in einem Kommentar unter seinem YouTube-Video: „Ich hatte sie beim ersten Mal [Durchspielen der Story] nicht.“ Manche äußern die Vermutung, dass die kurze Szene nach dem Abschluss der Story einfach an ihnen vorbeigegangen sein könnte.

Man kann die Credits zwar erneut abspielen, indem man auf „Mitwirkende“ im (deutschen) Menü klickt – die End-Szene bleibt dabei jedoch aus. Um sie miterleben zu können, müsste man die Story also ein weiteres Mal durchspielen.

Dazu rät euch übrigens auch der Diablo-Chef, denn das lohnt sich für euren Fortschritt in der ersten Season.

Hattet ihr die End-Szene? Oder blieb sie bei euch aus? Berichtet uns davon gerne in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Icy Veins

Iran präsentiert stolz Quantenprozessor: Erklärt jetzt, dass sie nur ein 550€-Mainboard in die Kamera hielten

Am 8. Juni ging ein Foto um die Welt, in dem ein iranischer Admiral einen vermeintlichen Quantenprozessor in die Kamera hielt. Doch Experten im Netz fiel auf: Das war kein Quantenprozessor, sondern ein Hardware-Teil, das es für 550 € auf Amazon gibt. Etwa einen Monat später gibt der Iran den Fehler nun zu.

Was war das für ein Foto?

  • Ein Konteradmiral hielt bei einer Präsentation eine Platine in den Händen. Die Universität für Marinewissenschaft und Technik des Irans nannte es, das „erste Produkte mit einem Quantenprozessor-Algorithmus.“
  • Aber die internationale Tech-Community erkannte rasch: Das war kein Quantenprozessor, sondern ein Mainboard, das „ZedBOard Zynq-70000“, das man für etwa 600 $ auf Amazon kaufen kann. Ein Tweet eines ehemaligen Beraters des US-Außenministeriums für den Iran, Gabriel Noronha, ließ das auffliegen.
  • Jetzt erklärt ein Sprecher der beteiligten iranischen Universität, was da genau passiert ist.
https://twitter.com/GLNoronha/status/1666885129082396679

Universität muss sich in mehreren Punkten korrigieren

Was ist die Erklärung? Ein Statement des Vizekanzlers der Marine-Universität beginnt mit „In Namen Gott des Gnädigen“ (via tasminnews):

  • Einigen Wissenschaftler und den Medien seien Probleme bei einer Präsentation aufgefallen. Das wolle man jetzt klarstellen.
  • Der Begriff  „Quanten-prozessierender Algorithmus“ für den QPSO-LTSM-Algorithmus sei technisch nicht zutreffend
  • Außerdem habe es zu Missverständnissen geführt, weil man bei der Konferenz noch ein FGPA-Board gezeigt habe. Daher wäre der Eindruck entstanden, das Board solle ein Quantenprozessor sein. Dem wäre nicht so.
  • Dennoch sei aber das Prinzip des Algorithmus wichtig für die Sicherheit der Marine.
  • Letztlich bedankt man sich bei der Community dafür, so aufmerksam gewesen zu sein.

Warum man genau dieses Board, das es bei Amazon zu kaufen gibt, in die Kamera hielt, ist nach wie vor unklar. Warum man überhaupt von “Quanten-Prozessor” sprach, wenn das offenbar überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat, was man da zeigen wollte, geht aus der Erklärung ebenfalls nicht bevor.

Die Universität scheint zwar Fehler einzuräumen, aber erklärt nicht, wie es dazu kam und was man damit beabsichtigte. Betont nur, dass die Forschung doch irgendwie wichtig ist.

Es scheint jedenfalls klar zu sein, dass der Konteradmiral keine Ahnung hatte, was genau er in die Kamera hielt.

Wie wird das gesehen? Auf Twitter nahm man die Vorstellung des Quanten-Prozessors im Juni auseinander. Man sah die Vorstellung als Teil eines Versuchs, den Iran gegenüber Laien als technisch extrem fortschrittlich darzustellen, was sich beim näheren Hinsehen aber als Augenwischerei und Propaganda entpuppte.

Mehr zu dem Vorfall und warum Quanten-Prozessoren wichtig sind:

Der Iran präsentiert beeindruckenden Quantenprozessor – Doch es ist ein Mainboard, das es für 555 € bei Amazon gibt

5 Sekunden in meinem Lieblings-MMORPG haben mich so geärgert, dass ich es 9 Jahre später nicht vergessen habe

Scarlet Dornstrauch war die Antagonistin der ersten Staffel der Lebendigen Welt in Guild Wars 2. Doch bei ihrem Tod kam es zu einem Dialog, der unseren Redakteur Alexander Leitsch noch immer ärgert.

Es ist 2014, Tyria versinkt im Chaos. Die Sylvari Scarlet attackiert erst mit einiger riesigen Marionette die Spielwelt, später dann mit einem überdimensionalen Bohrer die Hauptstadt Löwenstein. Hunderte müssen fliehen, etliche sterben und es liegt an meiner Heldengruppe und mir, die Bewohner von Tyria vor noch größerem Übel zu bewahren.

Doch warum greift diese Wahnsinnige überhaupt Löwenstein an? Es gibt Theorien und über ein Dataming auch eine halbwegs logische Erklärung. Doch ein paar Puzzleteile fehlen und deshalb freue ich mich auf den großen Showdown, einem finalen und harten Bosskampf auf der Bruchbringer – diesen Namen gab Scarlet ihrem Bohrer.

Doch die Dialoge in diesem Showdown treiben mich zur Verzweiflung. Es tat und tut noch immer so weh, denn ich fühle mich um einen epischen Moment beraubt.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und startete seine “Karriere” 2005 mit Guild Wars 1. Darin verbrachte er über 10.000 Spielstunden. Im Nachfolger Guild Wars 2 kommt er mittlerweile auf knapp 9.000 Stunden. Doch so sehr er diese Spielreihe auch liebt, so sehr verflucht er den Moment mit Scarlet auf der Bruchbringer.

“Das ist jetzt egal. Ihr seid am Ende”

Scarlet liegt am Boden. Sie atmet schwer, aber spricht noch in ganzen Sätzen. Es kommt zu einem Dialog und endlich setzt sie zu dem Satz an, auf den ich mehr als ein Jahr lang gewartet habe:

Wollt Ihr nicht mal wissen, warum das alles? All das Chaos und die Zerstörung?

JA! Ja, schreit es aus mir heraus. Es kommt der Moment, auf den ich in jedem Film und jeder Serie warte. Der Bösewicht erklärt manisch lachend seine Geschichte, seine Beweggründe hinter all den schlimmen Taten. Diese Momente sauge ich immer begierig auf. Steckt hinter all dem Bösen doch ein guter Gedanke? Und hatte die Person so harte Schicksalsschläge, dass einfach kein Funken Licht im Herzen verblieben ist?

Doch dann zerstört mein Gefährte Braham Eirsson einfach alles: “Das ist jetzt egal. Ihr seid am Ende.” RUMS. Auch andere Mitglieder der Heldengruppe stimmen ihm zu. Scarlet setzt ihr Gespräch nicht fort. Die Luft ist raus. Ich erfahre nie, was sich die verrückte Sylvari hinter all dem gedacht hat …

Hier könnt ihr euch die Szene nochmal auf Englisch anschauen (ab Minute 1:20):

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Natürlich klärt sich im Nachhinein alles Wichtige. Die Sylvari sind ein Volk, das eigentlich dem Alt-Drachen Mordremoth untersteht und ihm dient. Wenn dieser erwacht, sollten sie sich in einen Kampf gegen die anderen Völker Tyrias stürzen.

Der Blasse Baum wiederum schützt die spielbaren und verbündeten Sylvari vor dem Einfluss des Drachen. Darum können sie eigenständige Entscheidungen treffen und ihn später bekämpfen. Das alles hatte Scarlet herausgefunden.

Doch warum hat sie mit ihrem Bohrer versucht, den Alt-Drachen zu erwecken, statt auf seinen natürlichen Zyklus zu warten? Wollte sie die Welt und die Sylvari einfach ins Chaos stürzen? Oder hatte sie einen Plan, den Drachen aufzuhalten? Steckte vielleicht in der verfrühten Erweckung eine Chance für die sterblichen Völker, weil Modremoth seine Energie noch nicht komplett aufgeladen hatte?

Hinter der Aktion könnte theoretisch auch Gutes gesteckt haben. Also, vielleicht …

Doch die genauen Details habe ich nie erfahren. Scarlet starb, ohne ihre Beweggründe zu verraten. Unsere Heldengruppe im Allgemeinen, aber Braham im Besonderen, war einfach nicht interessiert an dieser Geschichte. Und das nervt mich.

Ich habe noch immer das Gefühl, einen epischen Moment in der Geschichte verpasst zu haben. Und darüber kann leider auch der geniale Endkampf mit Mordremoth, der 2015 mit der Erweiterung Heart of Thorns eingeführt wurde, nicht hinwegtrösten.

Habt ihr selbst mal einen solchen Moment im Gaming erlebt, der euch auch Jahre später noch beschäftigt? Oder wart ihr selbst vielleicht 2014 live dabei? Schreibt es gerne in die Kommentare.

In wenigen Wochen geht die Story in Guild Wars 2 übrigens ganz neue Wege. Dann erscheint die neue Erweiterung Secrets of the Obscure:

Guild Wars 2 bekommt neue Erweiterung schon im August – Bringt das Gebiet, von dem ich seit 18 Jahren träume

15 Tipps, die ihr als Anfänger in Pokémon GO kennen solltet

Wer ganz neu mit Pokémon GO beginnen möchte, um die kleinen Taschenmonster zu fangen, der sollte das eine oder andere beachten. Wir von MeinMMO geben euch 15 Tipps, die euch gerade am Anfang vor fiesen Fehlern bewahren sollen.

Für wen sind unsere Tipps? Das Mobile-Game Pokémon GO wird in diesem Jahr bereits 7 Jahre alt. Dennoch können die kleinen Taschenmonster die verschiedensten Altersgruppen nach wie vor begeistern, weshalb das Spiel immer wieder Zuwachs von neuen Spielern bekommt.

Doch hinter dem Spiel steckt mehr, als nur ein paar Pokémon zu fangen, denn man kann besonders am Anfang einiges falsch machen. Wir zeigen euch deshalb auf den nachfolgenden drei Seiten 15 Tipps, damit ihr diese als Neulinge gar nicht erst macht.

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1. Legt die richtigen Zugangsdaten fest

Was muss man beachten? Eines der ersten Sachen, die ihr machen müsst, um euch in Pokémon GO anzumelden, ist das Anlegen von Zugangsdaten. Hier könnt ihr die gängigen Portale, wie Google, Apple oder auch Facebook auswählen und euch auf diese Weise verbinden. Doch statt euch mit euren normalen Zugangsdaten anzumelden, solltet ihr lieber ein sogenanntes Trainer-Club-Konto anlegen.

Dabei handelt es sich um einen Zugang, der euch durch die Pokémon Company zur Verfügung gestellt wird. Vergesst nicht, im Nachgang noch einen zweiten Zugang im Spiel festzulegen.

Falls es Probleme mit dem Anmelden gibt, etwa wegen Server-Problemen eines Anbieters oder weil der Zugang getrennt wurde, habt ihr die Möglichkeit, euch dennoch anzumelden und ins Spiel zu gelangen.

Was bringt der Trainer-Club-Zugang? Über den Trainer-Club-Zugang könnt ihr euch nicht nur einfach im Spiel einwählen, sondern könnt darüber hinaus auch an Pokémon-Wettbewerben im echten Leben teilnehmen. So könnt ihr euch darüber beispielsweise für die Pokémon-Weltmeisterschaften anmelden.

Allerdings ist ein Verbinden mit diesem Account nur zur Installation des Spiels möglich. Im Nachgang kann der Zugang leider nicht mehr in Pokémon GO hinterlegt werden.

2. Wählt euer Starter-Pokémon

Welche Monster stehen zur Wahl? Die wohl wichtigste Entscheidung nach dem ersten Start des Spiels ist die Wahl eines Starter-Pokémon.

So stehen euch auf der Karte die Monster der ersten Generation zur Verfügung: Bisasam, Glumanda und Schiggy. Doch wer den Anime kennt, der weiß, dass Ash keines der drei bekommen hat und stattdessen Pikachu überreicht bekam. Das ist auch in Pokémon GO möglich.

Wie bekommt man Pikachu? Wer sich statt den eigentlichen Starter-Pokémon auch lieber ein Pikachu sichern möchte, der sollte Bisasam, Glumanda und Schiggy links liegen lassen. Doch das Spiel bleibt hartnäckig und wird sie euch immer wieder versuchen aufzudrängen. Habt ihr sie viermal in Folge ignoriert, dann wird endlich euer gewünschtes Pikachu spawnen. Fangt es und euer Abenteuer kann beginnen.

3. Fangt Monster & füllt euren PokéDex

Was muss man beachten? Habt ihr euch erfolgreich angemeldet und ein Starter-Pokémon gewählt, dann könnt ihr endlich auf die Suche nach den kleinen Taschenmonstern gehen und sie fangen. Dabei solltet ihr anfangs am besten alles fangen, was euch über den Weg läuft.

Damit sammelt ihr nicht nur Einträge in eurem PokéDex, sondern ergattert auch Bonbons, wertvollen Sternenstaub und wichtige Erfahrungspunkte (EP). Diese benötigt ihr im weiteren Verlauf des Spiels, etwa für Level-Ups und zum Entwickeln. Hinzu kommt, dass ihr auf diesem Weg auch starke oder schillernde Exemplare ergattern könnt.

Nutzt die “In der Nähe”-Funktion: Darüber hinaus könnt ihr Pokémon, die ihr noch nicht in eurem PokéDex registriert habt auch über die Funktion “In der Nähe” sehen. Diese befindet sich in der unteren rechten Ecke eurer Karte und zeigt für euch neue Monster als dunkle Schatten an. Klickt ihr sie an, dann wird euch gezeigt, wo sich diese befinden und ihr könnt euch hin navigieren lassen.

So könnt ihr Monster in euer Nähe finden

Regionale Pokémon: Mit der Zeit werdet ihr feststellen, dass es aber auch eine Reihe von Monstern gibt, die ihr in eurer Gegend nicht finden könnt. In Pokémon GO gibt es nämlich auch regionale Pokémon. Diese sind ausschließlich in bestimmten Teilen der Erde zu finden.

Wollt ihr diese haben, dann müsst ihr entweder dort hin reisen oder sie euch von einem Kumpel tauschen lassen, der eines von ihnen besitzt. Alternativ könnt ihr auch auf spezielle Events warten, denn in der Regel tauchen alle Monster irgendwann auch kurzzeitig in unseren Breiten auf.

4. Bewertet eure Monster bevor ihr sie verschickt

Was machen Trainer hier falsch? Habt ihr fleißig Monster gefangen, dann wird eure Aufbewahrung schnell voll sein – Zeit, Monster zu verschicken. Etwas, was viele Neulinge allerdings nicht wissen, bis es ihnen endlich jemand sagt, ist, dass man Pokémon bewerten kann.

Viele blicken am Anfang nur auf die WP-Anzeige oberhalb des Pokémon oder sehen die vorhandenen KP und bewerten danach, ob ein Monster nun gut oder schlecht zu sein scheint. Doch das ist der völlig falsche Ansatz. Zwar handelt es sich dabei um wichtige Größen im Spiel, allerdings lassen sich diese durch Power-Ups ändern.

Die IV eines Monsters ist für das Bewerten, ob es stark oder schwach ist, sehr viel wichtiger.

Wie findet man die IV? Bevor ihr ein wertvolles Monster wegschickt, nur weil es eine geringe WP-Zahl hat, solltet ihr eure Monster lieber korrekt bewerten. Klickt dazu das jeweilige Monster an und öffnet das Menü in der unteren rechten Ecke. Klickt nun auf Bewerten.

Hier wird euch nun eine Analyse angezeigt, bei der ihr sehen könnt, in welchen Bereichen (Angriff, Verteidigung und Ausdauer) es wie gut ist. Um das besser einschätzen zu können, helfen euch die Sterne darüber. Für Raids ist ein Monster mit 4 Sternen am besten. Das hat alle Balken voll ausgefüllt und somit eine IV von 100 %. Diese sind aber nicht so leicht zu bekommen und deshalb entsprechend wertvoll.

Pokemon-Go-Bewertung-PvP
So seht ihr, wie stark ein Monster ist

Nutzt Filter und Tags: Um eure Monster noch schneller sortieren zu können, gibt es im Spiel Tag- und Filter-Funktionen, die ihr nutzen solltet. So könnt ihr mit Hilfe vom Filter “0*,1*,2*” direkt alle Monster suchen, die eine Bewertung von 2 Sternen oder schlechter haben. Nun könnt ihr unliebsame Exemplare auswählen und am Stück verschicken.

Haltet dazu einfach das Pokémon einen Moment gedrückt, um es zu markieren. Die Tags ermöglichen euch darüber hinaus Pokémon in verschiedene Kategorien zuzuweisen. Das ist besonders hilfreich, wenn ihr sie zu einem späteren Zeitpunkt verschicken wollt oder zum Tauschen für einen Freund zurückhaltet.

5. Wählt das richtige Team wählen

Welches Team ist das richtige? Habt ihr Level 5 erreicht, dann werdet ihr beim Klicken auf eine Arena aufgefordert, ein Team zu wählen. Zur Auswahl stehen dann Team Wagemut (rot), Team Weisheit (blau) und Team Intuition (gelb). Außerdem gibt es noch das inoffizielle Team Harmony.

Je nachdem, wie ihr euch entscheidet, werdet ihr zukünftig diese Farbe vertreten und mit dieser auch Arenen erobern. Doch eure Auswahl sollte gut durchdacht sein, denn ihr könnt euer Team nur einmal im Jahr mit einem teuren Team-Medaillon wechseln.

Pokemon-GO-team-leiter
Teams in Pokémon GO

Wählt also nicht nur blindlings eine Farbe, sondern berücksichtigt dabei auch die Farben der vorhandenen Spieler. Ist eine Farbe beispielsweise überwiegend vorhanden, dann kann es vor allem in ländlichen Gegenden lange dauern, bis ihr eure Münzen aus Arenen bekommt, weil sie nicht so oft geleert werden.

Hier kann es Sinn machen, eine andere Farbe zu wählen, um sich und seinen Mitspielern etwas Gutes zu tun.

Weitere Tipps für Anfänger, zeigen wir euch auf der nächsten Seite.

Diablo 4: Ein Bug macht den harmlosesten Feind zur tödlichen Falle

In Diablo 4 gibt es viele Gegner, die einen schnell oder überraschend töten können. Eigentlich gehört der Schatzgoblin nicht dazu. Durch einen Bug aber werden plötzlich auftauchende Schatzgoblins zum überraschenden Ende vieler Spieler.

Was sind Schatzgoblins? Eigentlich freut man sich als Spieler in Diablo 4 über die Schatzgoblins. Sie können zufällig spawnen und droppen beim Erledigen eine große Menge Loot. So richtig wehren tun sie sich dabei nicht, sondern versuchen, vor euch zu fliehen. Wenn ihr zu langsam seid, verschwinden sie durch ein Portal.

Wie wir jedoch berichteten, starb ein Hardcore-Spieler an einem solchen Goblin. Er killte den Gegner dabei mit Leichtigkeit, die Fähigkeit Death Pulse machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung. Durch diese Fähigkeit spawnt ein Blitzfeld auf dem Boden, welches Schaden haut.

Die Level 85 Zauberin des Streamers starb dabei direkt, und er hatte keine Chance zu reagieren. Durch den Hardcore-Modus, den er spielte, war sein weit fortgeschrittener Charakter damit für immer Futsch. Mehr dazu erfahr ihr hier:

Diablo 4: Der harmloseste Feind besiegt Hardcore-Spieler auf Level 85, zerstört all seinen Fortschritt

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

Es ist wohl ein für Spieler gefährlicher Bug

Viele Spieler halten die Kombination aus Death Pulse und Schatzgoblin aber für einen Bug. In den offiziellen Blizzard-Foren berichten Spieler über ihre Geschichten mit dieser Kombination und empfinden den One-Shot, den ihre Charaktere kassieren, ungewöhnlich.

  • faraddox: Ich hatte volles Leben und Stählung, weil ich keinen Schaden genommen hatte. In dem Moment, wo er starb, starb mein Charakter auch.

Der User vermutet, dass Death Pulse vom Goblin viel mehr Schaden zufügen würde, als es eigentlich sein sollte. Vor allem berichtet der User davon, dass in seiner Halle der Gefallen Helden steht, dass ein unbekannter Feind seinen Charakter gekillt haben soll. Dies spricht auch für einen Bug.

Was sagt Blizzard dazu? Wie Kotaku berichtet, handelt es sich tatsächlich um einen Bug und Blizzard weiß von dem Fehler. Der Fehler soll in einem der nächsten Patches noch vor dem Start der ersten Saison behoben werden.

Andersherum geht es dem wohl gefährlichsten Gegner in Diablo 4. Der Butcher ist eigentlich eine gefährliche Begegnung, doch Spieler tricksen den Boss ganz leicht aus:

Der fieseste Feind in Diablo 4 hat schon 5 Millionen Spieler gekillt, aber einer besiegt ihn jedes Mal – Mit einer Kiste

Quelle(n):
  1. Kotaku

Mann lässt seine Frau Diablo 4 anspielen, jetzt fürchtet er, nie seinen PC zurückzukriegen

Kennt ihr die Situation, wenn jemand „nur mal kurz“ euer neuestes Spiel ausprobieren will und der hört dann einfach nicht mehr auf zu zocken? Genau so erging es jetzt einem Mann der seiner Frau Diablo 4 gezeigt hat. Sie ist nun so begeistert, dass er Angst hat, in nächster Zeit nicht mehr an seinen PC zu kommen.

Was ist passiert? Eine Frau beobachtete ihren Mann beim Spielen von Diablo 4. Normalerweise ist sie eher eine Gelegenheitsspielerin, die bisher nur Erfahrungen mit Hogwarts Legacy und ähnlichen Spielen gesammelt hat, aber irgendwie hat sie das Dämonenschlachten beim Zuschauen fasziniert.

Also lässt er seine Frau an seinen PC und kehrt nach einer Weile wieder. In der Zwischenzeit hat sie es bereits bis zum ersten Boss geschafft und ihn sogar mit einem zufriedenen „Hehh“ besiegt.

Seine Erfahrungen teilt der Mann auf Reddit:

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Wie ging die Geschichte aus? Der Ehemann befürchtete, dass seine Frau nie wieder vom PC wegkommen würde. Vielleicht hatte er nicht damit gerechnet, dass sie sich doch so sehr ins Spiel vertieft und davon begeistert ist.

Nach über einer Stunde saß sie immer noch wie gebannt vor dem PC. Aus einer Stunde wurden zwei Stunden. Doch irgendwann musste auch sie das Spiel beenden und erzählte ihrem Mann, wie großartig sie das Spiel fand.

Beim Zubettgehen wollte der Ehemann seiner Frau erklären, wie sie ein eigenes Konto in Diablo 4 einrichten kann, um das Abenteuer selbst zu entdecken. Aber da hatte er sich verschätzt: Sie machte ihm klar, dass ER sich nun einen neuen Account zulegen müsse, da sie auf keinen Fall von vorne anfangen wird.

Vielleicht darf der Mann noch ab und zu die Keller für seine Frau abschließen:

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

Was sagen andere User zu der Geschichte? In den Kommentaren raten ihm einige User dazu, ein Steam Deck zu kaufen. Allerdings nicht für seine Frau, sondern viel mehr für sich, denn die User gehen davon aus, dass der PC nun in ihren Besitz gewandert ist.

User Necronomis rät dazu, dass er seiner Frau doch gleich einen eigenen PC zusammenzustellen sollte. Egal ob PC, Laptop oder Handheld, er ist optimistisch, dass der Mann nun einen dauerhaften Gaming-Gefährten in seiner Frau gefunden hat.

Alternativ gäbe es die Option, dass die beiden im Couch-Koop spielen könnten. User BostonBrandToots lässt beispielsweise seine Frau die Nebenquests erledigen und Schreine aufsuchen, während er sich um andere Aufgaben kümmert.

Andere Spieler berichten, dass ihre Partner die Charaktere so weit vorleveln, dass sie selbst erst einmal hinterherkommen müssen. Vermutlich würde ihnen der MeinMMO-Guide helfen, mit dem sie schnell aufholen könnten: Diablo 4: Schnell leveln – Guide bis Level 100

Pokémon GO: Die 18 stärksten Crypto-Pokémon für Raids

In Pokémon GO könnt ihr mit Crypto-Pokémon viel Schaden anrichten. Doch welche sind die besten? Wir zeigen euch den jeweils stärksten Raid-Angreifer nach Typ.

Was macht Cryptos stark? Die Crypto-Pokémon bekommt ihr, wenn ihr Rüpel oder Anführer von Team Rocket herausfordert, oder indem ihr Crypto-Raids abschließt.

Das Besondere: Diese Monster haben einen 20-Prozent-Angriffsbonus gegenüber ihrer normalen Variante, der allerdings auch mit einem Nerf der Verteidigungswerte daherkommt.

Das bedeutet: Sie schlagen hart zu, können aber nicht ganz so viel einstecken. Zudem beherrscht jedes Crypto-Monster standardmäßig die nutzlose Attacke “Frustration”. Die müsst ihr loswerden und durch einen besseren Move ersetzen.

Das geht entweder bei Rocket-Events, oder über einen Umweg mithilfe einer zweiten Attacke.

Mit den richtigen Attacken können die Crypto-Monster allerdings zu den besten Angreifern in Pokémon GO zählen. Das wiederum kann in Raids sehr nützlich sein.

Wir stellen euch das jeweils beste Crypto nach Typ hier einmal vor.

Cryptos kriegt ihr von den Rockets:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Die besten Crypto-Pokémon pro Typ

Wie kommt die Liste zustande? In dieser Liste zeigen wir euch den jeweils stärksten Crypto-Raid-Angreifer pro Typ mithilfe von Berechnungen der Plattform “Gamepress.gg”. Einbezogen werden sowohl der Schaden, als auch das Durchhaltevermögen der Monster.

Bedenkt: Das Crypto muss nicht der beste Angreifer seines Typs sein. Wird es durch andere Monster übertroffen, erwähnen wir dies hier.

Psycho – Crypto-Mewtu

Mewtu

Keine Überraschung hier, Crypto-Mewtu ist sowieso ganz oben in der Angreifer-Liste in Pokémon GO und damit auch beim Psycho-Typ eine Top-Wahl. Ist gerade nicht im Spiel zu finden, war aber schon über Giovanni und Crypto-Raids zu bekommen.

Moveset: Konfusion und Psychostoß

Stahl – Crypto-Metagross

metagross

Und auch hier keine Überraschung: Crypto-Metagross ist übergreifend schon einer der Top-Angreifer und dominiert so auch den Stahl-Typen.

Attacken: Patronenhieb und Sternenhieb

Unlicht – Crypto-Despotar

Despotar

Die Move-Änderung bei Despotar hat den alten Favoriten nochmal stark verbessert, Crypto-Despotar ist jetzt auf Rang 1 aller Unlicht-Angreifer. Entscheidend dafür: Die Attacke Wirbler.

Moveset: Biss und Wirbler

Gestein – Crypto-Despotar

Noch ein Doppler: Despotar ist nicht nur als Unlicht-, sondern auch als Gesteins-Angreifer die Top-Crypto-Wahl. Setzt hier auf entsprechende Attacken. Übertroffen wird es aber noch von Mega-Aerodactyl und Rameidon.

Moveset: Katapult und Steinkante

Drache – Crypto-Brutalanda

brutalanda

Auch bei den Drachen ist ein Crypto auf Platz 1 aller Angreifer: Crypto-Brutalanda ist sogar noch etwas mächtiger, als die eigene Mega-Variante. Kurz dahinter tauchen auch schon Crypto-Dragoran und -Knakrack auf.

Moveset: Drachenrute und Wutanfall

Boden – Crypto-Mamutel

Mamutel

Im Boden-Typ liefern sich Crypto-Mamutel und -Knakrack ein sehr enges Rennen um den Titel als bestes Crypto, den Mamutel nach aktuellem Stand wohl knapp für sich entscheidet. Ganz oben in der Liste steht noch Proto-Groudon.

Moveset: Lehmschelle und Pferdestärke

Eis – Crypto-Mamutel

Auch im Eis-Bereich ist Crypto-Mamutel vorne, hier sogar die unbestrittene Nummer eins inklusive der Nicht-Cryptos. Eine Moveset-Änderung gegenüber Boden ist nötig.

Moveset: Pulverschnee und Lawine

Kampf – Crypto-Machomei

Machomei ist und bleibt ein Klassiker, gerade in der Crypto-Variante. An ihm ziehen beim Kampf-Typ derzeit nur Terrakium und Mega-Lohgock vorbei.

Moveset: Konter und Wuchtschlag

Elektro – Crypto-Raikou

Raikou

Crypto-Raikou ist der zweitbeste Elektro-Angreifer hinter Mega-Voltenso, ist aber aktuell nicht zu bekommen. Es war eine Zeit lang über Giovanni zu bekommen. Ob und wann es zurückkehrt, ist unsicher.

Moveset: Donnerschock und Stromstoß

Fee – Crypto-Guardevoir

guardevoir

Guardevoir ist im Feen-Bereich das Maß aller Dinge. Die Crypto-Version liegt auf Platz 2 der besten Angreifer des Typs, nur noch übertroffen von Mega-Guardevoir.

Moveset: Charme und Zauberschein

Käfer – Crypto-Pinsir

Pokémon-GO-Pinsir

Crypto-Pinsir ist das aktuell stärkste Rocket-Monster im Käfer-Bereich, Crypto-Scherox ist aber nah dran. Es wird aber von anderen Käfern, wie Schabelle oder dem seltenen Ramoth übertroffen, auch Mega-Entwicklungen ziehen an ihm vorbei. Insgesamt ist Käfer aber auch nicht besonders nützlich in Raids.

Moveset: Käferbiss und Kreuzschere

Feuer – Crypto-Lavados

Lavados

Crypto-Lavados zählt zu den Legendären Pokémon und war bei Giovanni zu bekommen. Aktuell ist es nicht zu bekommen, doch nachdem Crypto-Arktos zuletzt in den Crypto-Raids war, wäre es zumindest denkbar, dass Lavados irgendwann nachrückt. Es wird aber noch von Monstern wie Reshiram, Mega-Glurak und Mega-Lohgock übertroffen.

Moveset: Feuerwirbel und Hitzekoller

Flug – Crypto-Lavados

Tatsache, auch hier ist Crypto-Lavados das beste Crypto, und gleichzeitig auch die Nummer 1 der Flug-Angreifer. Nur das Moveset müsst ihr eben anpassen.

Moveset: Flügelschlag und Himmelsfeger

Geist – Crypto-Banette

Pokémon-GO-Banette

Bei den Cryptos liegt Banette im Geistbereich vorne. Allerdings sind diverse andere Monster stärker, etwa Gengar, Mega-Gengar, Skelabra, Giratina und Hoopa.

Moveset: Dunkelklaue und Spukball

Wasser – Crypto-Sumpex

Sumpex

Crypto-Sumpex ist in der PvP-Liga extrem beliebt, hat aber auch in Raids die Möglichkeit, viel Schaden anzurichten, wenn der Gegner anfällig für Wasser ist. Übertroffen nur durch Mega-Entwicklungen für Turtok und sich selbst, oder Proto-Kyogre.

Moveset: Aquaknarre und Aquahaubitze

Pflanze – Crypto-Tangoloss

Pokémon GO Tangoloss

Ein Monster, das man sonst vielleicht nicht so auf dem Schirm hat, ist Crypto-Tangoloss. Das spielt bei den besten Gras-Angreifern gut mit, wird nur noch von Mega-Bisaflor und Mega-Gewaldro sowie der Ultrabestie Katagami übertroffen. Eine gute Option.

Attacke: Rasierblatt und Flora-Statue

Gift – Crypto-Sarzenia

Sarzenia

Mit den richtigen Attacken ist Crypto-Sarzenia ein guter Gift-Angreifer, wird aber von Mega-Gengar, -Bibor und Anego übertroffen. Insgesamt ist Gift aber auch eher ein unwichtiger Typ für Raids.

Moveset: Säure und Matschbombe

Normal – Crypto-Porygon-Z

Porygon z

Porygon Z nimmt den Top-Spot ein, ist aber vernachlässigbar. Mit Normal-Typen seid ihr in Raids in der Regel schlecht beraten.

Moveset: Zielschuss und Triplette

Welche Monster setzt ihr am liebsten in Raids ein? Erzählt es uns in den Kommentaren! Ihr seid eher im PvP unterwegs? Dann findet ihr hier Tipps für die Kampfliga in Pokémon GO.

Pedro Pascal vergaß, dass er die Hauptrolle in der Serie „The Last of Us“ bekommen hatte

Pedro Pascal spielt in der Videospieladaption von The Last of Us Joel Miller, eine der Hauptrollen. Zwischenzeitlich vergaß jedoch der Schauspieler, dass er in dem HBO-Hit gecastet wurde. Wie es dazu kam, erzählte er in einer Talkshow.

Pedro Pascal gehört inzwischen zu den Top-Stars in Hollywood, der auf einige erfolgreiche Rollen zurückschauen kann. Ob als Mandalorian oder Oberyn Martell in Game of Thrones, der Schauspieler wird von vielen Fans gefeiert.

Im HBO-Hit The Last of Us erhielt er mit Joel Miller eine der Hauptrollen. Jedoch vergaß der Schauspieler einmal seine Rollenzusage, wie er lachend erzählte.

Hier seht ihr einen Trailer zur Last-Of-Us-Serie mit Pedro Pascal als Joel:

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Der neue Trailer zur Serie von The Last of Us zeigt: Sie wird unsere Herzen immer wieder brechen

„Wovon redest du? Wir haben dich angerufen und dir gesagt, dass du den Job hast.“

In der Talkshow “The Graham Norton Show” erklärte der Schauspieler im Februar 2023, wie er zwischenzeitlich vollkommen vergaß, dass er der HBO-Serie The Last of Us gecastet wurde.

Der Schauspieler erzählt, dass er in London für einen Job gewesen sei. Dann sei alles recht schnell passiert: Er habe die Skripts gelesen und mit den wichtigen Personen des Projekts ausgetauscht.

Dafür muss Pascal bis in die tiefe Nacht hinein wach bleiben, da die Verantwortlichen des Projekts in L.A. waren. Danach war der Schauspieler sehr aufgeregt wegen der Aussicht auf die Rolle in The Last of Us.

Um zur Ruhe zu kommen, nahm er eine Schlaftablette. Einen Anruf, ob er die Rolle nun erhalten habe oder nicht, hatte Pascal frühstens am Tag darauf erwartet.

Doch dann klingelte das Telefon. Etwas benebelt von der Tablette, ging der Schauspieler ran.

Sie riefen mich also an, um mir mitzuteilen, dass ich den Job bekommen hatte, aber ich hatte die Tablette schon genommen […]

Ich erinnere mich, dass ich so reagierte: “Oh mein Gott!”, und dann vergingen anscheinend ein paar Minuten am Telefon und ich war so: “Also wie sieht’s aus, habe ich den Job bekommen?”

Pedro Pascal via YouTube

Daraufhin antwortete der Anrufer verwirrt: “Wovon redest du? Wir haben dich angerufen und dir gesagt, dass du den Job hast.” Pascal antwortete mit: “Oh, habt ihr?”

Der Schauspieler klärte dann den Anrufer darüber auf, dass er gerade eine Schlaftablette genommen habe.

Hier sehr ihr das YouTube-Video, in dem der Schauspieler die Geschichte erzählt. Springt dazu zu 1:16 :

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Am nächsten Tag erwachte der Schauspieler … und fragte sich erneut, ob er denn jetzt den Job in The Last of Us bekommen habe. Pascal stellte sich darauf ein, den ganzen Tag auf einen Anruf warten zu müssen, ob er die Rolle des Joel Miller jetzt bekommen habe oder nicht.

Als ihm später aber Leute per Nachricht zu seiner Rolle gratulierten, erinnerte sich der Schauspieler über die Zusage und freute über sein großes Projekt (via YouTube).

In dem gleichen Clip gestand der Star außerdem, dass er das Spiel The Last of Us nicht kannte, bevor er die Jobmöglichkeit bekam.

Erst durch seine beiden Neffen erfuhr er mehr darüber, die ihn beide sofort dazu drängten, unbedingt in der Videospieladaption mitmachen.

Eine andere Rolle von Pedro Pascal führte zu einer seltsamen Foto-Anfrage von Fans, die dem Schauspieler im Nachhinein unglaublich unangenehm war:

„The Last of Us“-Star Pedro Pascal ließ sich auf seltsames Fan-Ritual ein – Später bereut er es