Eines der besten Survival-Games auf Steam ist fast perfekt bewertet, will jetzt eine der letzten Schwächen angehen

Valheim gehört zu den beliebtesten Survival-Games auf Steam und ist mit einer Wertung von 94 % positiven Stimmen fast perfekt. Die Entwickler arbeiten hart am nächsten Biom, vorher wollen sie aber eine der letzten Schwächen des Spiels angehen.

Was ist Valheim für ein Spiel? Valheim ist ein Open-World-Survival-Spiel im Wikinger-Setting, in dem ihr als gefallene Krieger in der zehnten Welt des Weltenbaums Yggdrasil erwacht. Dort müsst ihr euch beweisen, indem ihr Ressourcen sammelt, Werkzeuge und Waffen herstellt, Siedlungen errichtet und mythische Kreaturen bezwingt.

Die Spielwelt ist prozedural generiert und bietet verschiedene Biome wie Wiesen, Sümpfe oder Berge, die jeweils eigene Gefahren und Bossgegner bereithalten. Ihr könnt Valheim allein oder im Koop mit bis zu zehn Spielern erleben und euch gemeinsam dem Überleben, Erkunden und Bauen in einer nordisch inspirierten Welt widmen.

Zwar befindet sich Valheim auch nach über 4 Jahren noch im Early Access, trotzdem erreicht das Spiel derzeit eine Wertung von 94 % positiver Stimmen und rund 25.358 Spieler im 24-Stunden-Peak (Stand 22. Mai 2025). Damit gehört das Wikinger-Survival-Game zu den beliebtesten Vertretern des Genres.

Mit „Deep North“ ist Valheims nächste und letzte große Erweiterung in Arbeit. Bisher ist nicht viel darüber bekannt und die Entwickler wollen die Spieler auch möglichst viel „selbst erkunden lassen“, wie sie im letzten Entwicklerblog mitteilten. Bevor die Erweiterung an den Start gehen kann, wollen sie jedoch noch eine der letzten Schwächen des Spiels ausmerzen.

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Der Trailer zur neuen Valheim-Erweiterung heizt ordentlich ein

Das Kampfsystem als letzter Dorn im Auge

Welche Schwäche wollen die Entwickler angehen? Im Entwicklerblog „Word From the Devs“ haben sich die Entwickler nun zum derzeitigen Stand geäußert und einen der neuen Gegner im Biom von Deep North vorgestellt.

Bevor sie allerdings das Update ins Spiel bringen werden, wollen die Entwickler eine der noch vorhandenen, großen Schwächen Valheims angehen: das Kampfsystem. Dieses soll vor der letzten Erweiterung noch einmal gezielt überarbeitet und glatt gezogen werden. Insbesondere das Hangkampf-System soll dabei so verbessert werden, dass es sich deutlich besser und sauberer anfühlt als derzeit.

Ebenso sollen sich Spieler auf eine neue Rüstung freuen können, die dem Spiel hinzugefügt wird. Neben dieser Ankündigung teilen die Entwickler dann aber doch noch einige kleine Teaser zur letzten Erweiterung Deep North.

So könnt ihr im Blog und im neusten YouTube-Video einen Blick auf einen neuen Gegner aus dem Gebiet erhaschen, der auf den Namen Elaking hört und sich seinen Weg mit Laternen durch die Dunkelheit bahnt. Wann die Erweiterung erscheinen soll, bleibt allerdings nach wie vor ungenannt.

Neben Valheim gibt es auch weitere Survival-Games, die sich an der Welt und der Ästhetik der Wikinger bedienen. So zum Beispiel auch ASKA, das vieles ähnlich macht wie Valheim, aber doch auch einiges anders. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hatte sich die Demo rund 5 Stunden zu Gemüte geführt und dabei ordentlich Rückschläge kassiert: Ich habe in einem neuen Survival-Spiel auf Steam gegen den 1. Boss verloren – Dabei wollte ich nur ein Wikinger-Dorf bauen

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Das beste Spiel zu Warhammer 40.000 auf Steam bekommt jetzt das Remaster, auf das Fans seit 8 Jahren warten

Auf Steam gibt es dutzende Spiele zu Warhammer 40.000, die meisten davon sind eher mittelmäßig. Eines sticht aber heraus: Dawn of War ist seit seinem Release beliebt und wird bis heute gefeiert. Jetzt ist endlich die Nachricht draußen, auf die alle gewartet haben. Das Spiel kommt als fettes Remaster.

Was ist das für ein Spiel?

Was passiert nun damit? Machen wir es kurz: Dawn of War kommt als Remaster in der „Definitive Edition“ mit verbesserten Texturen, 4K-Support und modernisierter Grafik. Gerüchte darum gibt es, seit eine wichtige Person Games Workshop in Nottingham besucht hat.

Eines der größten Probleme des Spiels auf modernen Rechnern ist die Kamera, die ebenfalls eine Überarbeitung bekommt, mit einem für Widescreen optimierten HUD und Schlachtfeld. Die Inhalte bleiben gleich und kommen im Gesamtpaket:

  • der gesamte Content von Dawn of War sowie der Standalone-Erweiterungen wie Soulstorm
  • 4 Kampagnen
  • 9 Armeen
  • über 200 Maps

Dazu unterstützt das Spiel mehr als 20 der beliebtesten Mods. Der Release ist noch 2025 auf Steam und GOG, ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht.

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Das Remaster zu Warhammer 40.000: Dawn of War in der „Definitive Edition“ im Trailer

„Warhammer 40.000 ist so beliebt wie noch nie“

Fans wünschen sich seit Jahren immer wieder ein Remaster zu Dawn of War oder eine Fortsetzung der Reihe. Der zweite Teil kam eher gemischt an und hat ein ganz anderes Spielprinzip, Dawn of War 3 ist 2017 erschienen und wurde kurz darauf schon wieder eingestellt.

Seitdem warten Spieler auf eine Möglichkeit, Dawn of War auf modernen Rechnern ordentlich spielen zu können. In der Pressemitteilung heißt es vom Relic-CEO Justin Dowdeswell: „Warhammer 40.000 ist beliebter denn je und wir wollten, dass neue Spieler erleben können, wo das klassische Dawn of War begann.“

Im Zuge der Warhammer Skulls wurde nicht nur das Remaster für Dawn of War angekündigt. Die Show war vollgepackt mit Überraschungen, etwa Boltgun 2, einem Remaster für Space Marine, neuen Inhalten für Rogue Trader, Space Marine 2, Darktide und mehr.

Für mich persönlich ist Dawn of War eine der beiden größten Ankündigungen vom Skulls, gleichauf mit dem neuen cRPG von Owlcat: Dark Heresy. Nachdem Rogue Trader schon so enorm gut war, wollen die Entwickler nun auf den Erfolgen aufbauen.

Es gibt außerdem ein paar neue Inhalte im Strategie-Bereich, etwa einen DLC für Total War: Warhammer 3 und für Gladius. Gerade Gladius hat mich richtig überrascht und dürfte für alle, die Dawn of War mögen, ebenfalls durchaus interessant sein: Ein 6 Jahre altes Warhammer-Game wird gerade zu meinem neuen besten Strategie-Spiel

Mehr als 8 Millionen Spieler warten auf ein neues Action-MMO, erscheint bald und erinnert an Genshin Impact

Am 28. Mai 2025 erscheint ein neues Action-MMORPG, dessen Konzept offensichtlich großen Anklang findet. Denn bereits jetzt warten mehr als 8 Millionen Spieler auf den Release des Spiels.

Was ist das für ein Spiel? Bei dem kommenden Action-MMORPG handelt es sich um Crystal of Atlan, dessen Optik und Kämpfe stark an die Gacha-Größe Genshin Impact erinnert. Das Spiel entführt euch in eine Steampunk-Welt mit Magie, die der Entwickler selbst deshalb als „Magic Punk“ bezeichnet.

Neben den typischen Multiplayer-Inhalten soll es auch viele Einzelspielerkomponenten und eine tiefgreifende Story geben. In dieser sollt ihr der Thornbird-Abenteurergilde dabei helfen, die Geheimnisse des namensgebenden Kristalls von Atlan zu lüften.

Neben verschiedenen Klassen, soll das Spiel ein actionreiches Kampfsystem bieten, bei dem ihr in Gruppen und mit akrobatischen Luftkombos epische Auseinandersetzungen bestreiten könnt. Crystal of Atlan erscheint Free2Play am 28. Mai 2025 für PC (Steam & Epic), PS5 und Android sowie iOS.

Das Konzept scheint gut anzukommen, denn bereits jetzt haben sich über 8 Millionen Menschen dafür vorregistriert.

Hier seht ihr das Spiel im Trailer:

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Neues MMORPG Crystal of Atlan – Game Preview

Mit 8 Millionen Vorregistrierungen zum Bonus

Im Zuge der Vorregistrierungen hatten sich die Entwickler ein Maximalziel von 8 Millionen gesetzt, bei dem sie allen Spielern, die sich vorab registriert haben, einen Haufen nützlicher Items zum Start zukommen lassen wollen.

Dieses Ziel wurde mit derzeit 8.137.749 Spielern bereits um mehr als 100.000 Spieler überschritten. Das zeigt nicht nur das gigantische Interesse an dem kommenden Spiel, sondern sichert den Spielern auch alle Gegenstände, die die Entwickler vorgesehen haben.

Diese umfassen eine Menge Gold, verschiedene Materialien, einen besonderen Avatarrahmen, eine Erweiterungstasche für das Inventar, Rüstungsgutscheine sowie ein exklusives Outfit. Wer sich diese Gegenstände zum Start sichern will, hat noch bis zum 28. Mai 2025 Zeit, sich über die Homepage zu registrieren.

Insgesamt soll es zum Start 5 Hauptklassen mit 11 Unterklassen geben, die ihr kombinieren könnt. Jede davon kommt dabei mit rund 20 verschiedenen Fähigkeitskombinationen daher und sie sind alle von Beginn an freigeschaltet. Einige davon wurden vorab vorgestellt: Ein neues MMO für die PS5 bietet euch 8 verschiedene Klassen und Kämpfe wie in Genshin Impact

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl

Final Fantasy XIV – Alle Guides zum MMORPG

Final Fantasy XIV ist ein komplexes Spiel mit verschiedensten Mechaniken: Wie schalte ich mein erstes Mount frei? Welcher Job passt zu mir? Wie werde ich Gillionär? Hier sammeln wir alle unsere Guides zum MMORPG für euch.

Damit ihr euch in dem mittlerweile über 10 Jahre alten MMORPG Final Fantasy XIV zurechtfindet, haben wir hier eine Übersicht all unserer Guides zum Game für euch.

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Dawntrail – Alles zum Release und den Inhalten

Final Fantasy XIV – Allgemeine Guides

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Final Fantasy XIV – Einsteiger- und Rückkehrer-Guides

Final Fantasy XIV – Klassen- und Job-Guides

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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten

Final Fantasy XIV – Relikwaffen

Final Fantasy XIV – Mounts bekommen und verbessern

Final Fantasy XIV – Endgame Guides – Freischalten und gewinnen

Primae

Raids

Erfolgreiches MMORPG aus Deutschland stellt großes Update vor, will neuen Spieler mehr helfen

In Albion Online haben die Entwickler über das nächste große Update für das MMORPG gesprochen. Sie wollen dabei genau die Punkte verbessern, an denen die meisten Spieler scheitern.

Was ist das für ein MMORPG? Das Sandbox-MMORPG Albion Online stammt von den deutschen Entwicklern von Sandbox Interactive. Seit Jahren gehört es zu den beliebtesten MMORPGs auf Steam und bietet einen Mix aus Sandbox und PvP-Fokus, der aber auch genug Inhalte abseits der Schlachtfelder bietet.

Zuletzt gab es im MMORPG etwa das große Schurken-Update, das einen Spielmodus rund um versteckte Operationen geliefert hat. Seitdem arbeiten die Entwickler am nächsten Update, das nun vorgestellt wurde.

Hier könnt ihr den Trailer zum Schurken-Update sehen:

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Albion Online präsentiert großes Schurken-Update im Trailer

Hilfe dort, wo sie gebraucht wird

Was soll das nächste Update bringen? Die Entwickler von Albion Online haben in einem Video auf YouTube ihr neues Update vorgestellt. Diesmal haben sie sich dafür angesehen, an welchen Punkten in ihrem Spiel die meisten Menschen stecken bleiben oder gar das MMORPG verlassen.

Dabei ist ihnen aufgefallen, dass die Sandbox, die das MMORPG auszeichnet, viele Spieler wohl erschlägt. Nach dem Verlassen des Tutorials ist für viele von ihnen schon wieder Schluss. Deshalb haben die Entwickler vor längerer Zeit bereits ein Quest-System hinzugefügt, das neue Spieler an die Hand nimmt.

Dieses wird im nächsten Update „Abyssal Depths“ erweitert und führt die Spieler nach dem Tutorial weiter ins Spiel ein. Es zeigt Dungeons und erklärt die Herstellung fortgeschrittener Waren, bevor es am Ende langsam in das bekannte Quest-Journal übergeht, das bis ins Endgame hinein Belohnungen verspricht.

Was gibt es für Veteranen? Wer Albion Online bereits länger spielt, kennt wohl die Hürde, ins Endgame-PvP zu kommen. Das MMORPG setzt für seine Endgame-Inhalte stark auf Risiko und Belohnung. Wer stirbt, verliert häufig das gesamte Inventar sowie seine Ausrüstung. Dafür fühlen sich Siege noch viel belohnend an.

Um mehr Spieler zu diesen Inhalten zu bewegen, möchten die Entwickler im nächsten Update neue PvPvE-Dungeons einführen, die Spieler im abgesteckten Rahmen gegeneinander, aber auch gegen Monster kämpfen lassen, ähnlich wie es später bei den Endgame-Inhalten ist. Als Belohnung soll es dort seltenen Loot geben.

Zusätzlich erwarten die Spieler allgemeine Verbesserungen wie ein überarbeitetes Lernpunkt-System, eine neue Ladung Kristallwaffen, ein optimierter kombinierter Tracker im HUD, sowie ein überarbeitetes Kategorisierungssystem im Marktplatz.

Noch ist unklar, wann das Update für das kostenlose MMORPG veröffentlicht wird. Die Entwickler kündigen jetzt aber schon weitere Dev-Talks an, bei denen die genannten Features noch näher beleuchtet werden. Währenddessen ist auch die Konkurrenz nicht untätig: Ehemaliger WoW-Lead besucht chinesischen Konzern, kehrt begeistert zurück: „Ihr MMO-Design ist dem des Westens 10 Jahre voraus“

„Was haben wir getan?“ – Entwickler legte sich mit Fortnite an, musste sein Spiel scheitern sehen

Fortnite und PUBG gehören zu den größten und wichtigsten Shootern der letzten 10 Jahre. Ein anderer Shooter versuchte zur gleichen Zeit sein Glück, doch trotz guter Ideen ging er unter. Jetzt spricht der Entwickler über die Zeit.

Um welches Spiel geht es? Als 2017 das neue Genre der Battle-Royale-Spiele rasant anwuchs, erlebten Titel wie PUBG und Fortnite schnell einen Hype, der bis heute andauert. Doch auch ein heute vergessener Shooter suchte damals seinen Erfolg und fand ein rasches Ende.

Die Rede ist vom Arena-Shooter Lawbreakers, der im August 2017 veröffentlicht wurde. Sein Lead Designer Dan Nanni sprach nun in einem Interview über die Zeit und wie er den Kampf gegen die Giganten empfunden hat.

Hier könnt ihr den Trailer zu Lawbreakers sehen:

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Lawbreakers zeigt sich im filmreifen Trailer von 2017

Das Jahr der Giganten

Wie lief der Release von Lawbreakers? Obwohl Lawbreakers bereits hunderttausende Fans mit einem starken Cinematic-Trailer neugierig machen konnte, haben die Entwickler es nicht geschafft, eine Spielerbasis für ihren Arena-Shooter zu etablieren. Laut SteamDB spielten zur Spitzenzeit nur 7.579 Gamer zeitgleich, während die Konkurrenz Millionen von Spielern begeistern konnte.

Lead Designer Dan Nanni sprach jetzt im VideoGamer Podcast (via Spotify) über die Zeit. Im Gespräch sagte er:

Es war nicht nur Overwatch, Mann. Es war PUBG […] PUBG war ganz oben, und zu dieser Zeit ging Fortnite von Save the World in sein Battle Royale über. Und das ging in die Stratosphäre, richtig? Und dann kam Overwatch und wir saßen alle nur da und dachten: ‚Oh Mann, was haben wir getan? Wir sind wie diese winzige Elritze und um uns herum sind Barrakudas und Haie‘.

Lawbreakers hielt nach dem Release nur etwa ein Jahr durch, bevor die Server abgeschaltet wurden. Der Shooter war nicht perfekt, konnte sich mit einer Bewertung von 76 bei den Kritikern damals messen lassen (via Steam). Doch die Konkurrenz setzte sich am Ende durch.

Welche Lehren zieht der Spieledesigner aus der Geschichte? Für Dan Nanni verschwand mit Lawbreakers auch die Arbeit von 5 Jahren in der Schublade. Im Gespräch sagte er dazu: „Man lernt eine Menge daraus […] Man lernt, dass man, egal, wie gut man spielt, auf den Markt achten muss. Man kann leicht untergehen.“

Der Designer glaubt daran, sein Spiel hätte heute größere Chancen. „Spieler sind eher bereit, Nebentitel zu unterstützen“, sagte er im Gespräch und meinte damit wohl, dass Spieler früher einen festen Titel hatten, den sie durchgängig spielten. Heute wären die Gamer jedoch flexibler und würden mehr zwischen den Titeln wechseln.

Es wäre wahrscheinlich ein bisschen besser gelaufen [wenn wir heute gestartet wären] […] Denn dann wären wir nicht auf dem Vormarsch von Fortnite gewesen… Ich denke, im Idealfall wären wir nicht gestartet, als Overwatch noch in der Blütezeit war, weil wir zu eng mit Overwatch verbunden waren. Und das Problem war Folgendes: Gamer wollen mit ihren Freunden spielen, und wenn es ein Spiel gibt, das ihre Freunde spielen, das ähnlich ist wie das, das man selbst spielt, wird man dorthin gehen und dort spielen, wo die Freunde spielen.

Das passende Datum für den eigenen Release zu wählen, ist auch in der heutigen Welt der Videospiele essenziell. Zuletzt ringen Path of Exile 2, Last Epoch und Diablo 4 um die Aufmerksamkeit der Spieler des ARPG-Genres: Erst ärgert Path of Exile 2 die Konkurrenz mit ihrem Release-Termin, jetzt schlägt Last Epoch auf Steam zurück

Quelle(n):
  1. videogamer.com

Call of Duty: Black Ops 6 & Warzone Season 4 (Mai 2025) – Roadmap mit allen Infos zu Start, Waffen, Maps & Battle Pass

Am 29. Mai startet in Call of Duty: Black Ops 6 und in Call of Duty: Warzone Season 4. Die Roadmap mit den kommenden Inhalten ist bereits verfügbar und offenbart unter anderem neue Waffen, Maps und Modi.

Wann startet Season 4? Donnerstag, 29. Mai 2025, um 18:00 Uhr deutscher Zeit.

Was ist neu in Season 4?

  • 5 neue Maps
  • 3 neue & wiederkehrende Multiplayer-Modi:
  • Neue Punkteserie
  • 5 neue Waffen
  • 4 neue Aufsätze
  • Zombies: Einführung des Grief-Modus (4v4)
  • Warzone: Neue Inhalte (Modi, POI, Perk, Fahrzeug)
  • Battle Pass

Mit unserem Inhaltsverzeichnis gelangt ihr zu den jeweiligen Inhalten, die euch besonders interessieren:

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Roadmap zu Season 4 von Call of Duty Black Ops 6 und Warzone

Übergreifende neue Inhalte für Black Ops 6 & Warzone in Season 4

Neue Waffen in Season 4

  • LC10: Maschinenpistole, Launch, Battle Pass
  • FFAR 1: Sturmgewehr, Launch, Battle Pass
  • Essex Model 07: DMR, im Verlauf der Season, Event
  • Olympia: Spezialwaffe/Schrotflinte, Mid-Season, Event
  • Pickaxe: Nahkampfwaffe, Mid-Season, Event

Neue Waffenaufsätze: in Season 4

  • G-Grip: Vordergriff mit integriertem Laser für verbesserte Schussstabilität, horizontale Rückstoßkontrolle und engere Streuung beim Wechsel zwischen Hüftfeuer und Visier (Launch, Battle Pass):
  • Stryder .22 3-Round Burst Mod: Eine Modifikation, mit der die Pistole in 3er-Bursts schießt und so die Feuerrate drastisch erhöht (Launch, Event).
  • SVD Full Auto Mod: Eine Modifikation, die das halbautomatisch schießende Scharfschützengewehr vollautomatisch schießen lässt (In-Season, Event).
  • TR2 CQB Auto Conversion: Ein Umbau der DMR, der sie in einen kompakteren Rahmen setzt und vollautomatisch Pistolen-Munition verschießen lässt, was sie die Feuerrate erhöht (In-Season, Event).

Battle Pass und Black Cell von Season 4

  • Battle Pass: Über 110 Inhalte, inklusive dem neuen Operator „Supermax“-Stitch, den Waffen LC10 & FFAR 1 und des G-Grip-Aufsatzes.
  • BlackCell: Premium-Angebot mit dem Operator „Omen“, exklusiven Skins, Waffenbauplänen und weiteren Boni (z. B. 10% XP Boost).
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Der Trailer zur 4. Season von Call of Duty: Warzone und Black Ops 6 zeigt, was ihr alles erwarten könnt

Neue Events in Season 4:

  • Ballerina: Alle Modi, 5. bis 12. Juni – Belohnungen inkl. Essex Model 07
  • Rivals: Alle Modi, 12. bis 26. Juni – Belohnungen inkl. Stryder .22 Mod & der Punkteserie Grim Reaper

Neue Operatoren in Season 4

  • Omen (BlackCell, Launch).
  • Stitch (Battle Pass, Launch).
  • Eve Macarro (Bundle, im Verlauf der Season): Bekannt aus dem Film „Ballerina“ (John Wick Universum).

Neue Shop-Bundles in Season 4

  • Tracer Pack: Ballerina,
  • Tracer Pack: Ink and Smoke Reactive Ultra Skin
  • und weitere.

Call of Duty: Black Ops 6 Multiplayer – Das ist neu in Season 4

Season 4 bringt einige neue Inhalte für den Multiplayer von Season 6, darunter neue Maps und Modi. Was euch im Detail erwartet, fassen wir euch hier zusammen.

Neue Maps für den Multiplayer in Season 4

Call of Duty: Black Ops 6 bekommt in Season 4 insgesamt 5 neue Maps für den Multiplayer:

  • Shutdown (Launch, Core, 6v6, Klein)
  • Fugitive (Launch, Core, 6v6, Mittel)
  • Blitz (Launch, Strike, 6v6/2v2, Klein)
  • Eclipse (Mid-Season, Strike, 6v6/2v2, Klein)
  • Fringe (Mid-Season, Core, 6v6, Mittel): Remaster der “Black Ops 3”-Map

Neue Modi für den Multiplayer in Season 4

Call of Duty: Black Ops 6 bekommt in Season 4 insgesamt 3 neue & wiederkehrende Modi für den Multiplayer:

Team Elimination (Launch)

  • Eine besondere Version von „Abschuss bestätigt“, in der beide Teams über eine begrenzte Zahl von Leben verfügen. Das Team, das als Letztes überlebt, gewinnt.

One in the Chamber (im Verlauf der Season)

  • Ein Frei-für-alle-Modus, in dem jeder Spieler lediglich eine Pistole mit nur einer Kugel und einem Messer besitzt. Diese eine Kugel ist aber, wenn ihr trefft, ein garantierter Kill. Jeder Spieler hat 3 Leben.

Party Ops (Mid-Season, zeitlich limitiert)

  • Spieler treten einer zufällig ausgewählten Reihe von Minispielen mit Partythemen an. Der Spieler mit der höchsten Punktzahl am Ende des Matches gewinnt.

Neue Punkteserie für den Multiplayer in Season 4

Grim Reaper: Ein Raketenwerfer, der vier Raketen verschießt

Call of Duty: Black Ops 6 Zombies – Neue Inhalte in Season 4

Auch der Zombie-Modus von Black Ops 6 wird mit neuen Inhalten versehen. Das Highlight der Season ist dieses Mal jedoch keine neue Map, sondern ein kompetitiver Modus, in dem 2 Teams gegeneinander antreten.

Der Grief-Modus kehrt in Season zurück (Launch, 4v4)

Wie funktioniert der Modus? Grief ist ein kompetitiver Modus. Zwei Teams aus vier Spielern kämpfen darum, wer länger gegen die Zombies überlebt. Dazu können sie „Griefs“ (Debuffs) nutzen, die sie durch das Erobern von Zonen bekommen, um dem Gegnerteam schwierigere Konditionen zu verschaffen. Das Team, das als Letztes steht, gewinnt.

  • Es gibt keinen direkten Schaden an gegnerischen Spielern.
  • Gespielt wird auf „Grief Arenas“ auf 5 Karten – Liberty Falls, Terminus, Citadelle des Morts, The Tomb, Shattered Veil
  • Beispiele für Griefs: Waffen-Nerf, Ammo Drain, Zombie Ambush, Frozen.

Neue Gameplay-Elemente für Zombies in Season 4

  • Neue Munitions-Mod: Shatter Blast – Explosivgeschosse, die Rüstung zerstören können (Launch)
  • Neue Kaugummis: Explosive Flourish, Flavor Hex, Rainburps – (Launch)
  • Neue Unterstützungswaffe: Grim Reaper – ein Mächtiger Raketenwerfer (Event-Belohnung, im Verlauf der Season).

Neue Herausforderungen & zeitlich limitierte Modi für Zombies in Season 4

  • Dark Ops Challenges (Launch): Versteckte Aufgaben für exklusive Belohnungen.
  • Starting Room (Mid-Season): Überlebenskampf im Startbereich (zeitlich limitiert).
  • Abomination Challenge (Mid-Season): Jagd auf eine verstärkte Abomination (zeitlich limitiert).

Zombies Leaderboard-Events in Season 4

  • King of the Dead (26. Juni – 3. Juli)
  • Master of Grief (10. Juli – 17. Juli)

Call of Duty: Warzone – Neuer POI und weitere Inhalte für Verdansk

Neuer POI in Verdansk: The Overlook

Ein neuer Wolkenkratzer, der verschiedene Ebenen und Zugänge bietet

Neue Modi für Warzone in Season 4

  • Resurgence Casual (Mid-Season): Eine vereinfachte Version von Resurgence auf Rebirth Island, bei der ein Teil der Gegner keine Spieler, sondern Bots sind.
  • Clash (Launch, zeitlich limitiert, 52v52): Eine Art riesiges Team-Deathmatch. Punkte werden beispielsweise durch Kill Contracts erzielt.
  • Havoc Royale (Mid_Season, zeitlich limitiert): Resurgence mit sich ändernden Modifikatoren, die sich auf den Matchverlauf auswirken

Neuer Perk, Feldaufrüstung und Killstreaks

Neuer Perk

Loot Master (Mid-Season): Ein Perk für Resurgence- und Beutegeld-Matches, der beim Plündern hilft und die Loot-Menge erhöht, die man in Kisten findet.

Neue Killstreaks

  • Care Package (Mid-Season): Eine Killstreak, die nach dem Werfen eine Rauchschwade erzeugt, bei der dann eine Kiste landet, die selteten Loot erhalten kann. In Boden-Loot zu finden.
  • Hand Cannon (erwartet gegen Mid-Season) – Über Care Package verfügbar

Neue Feldaufrüstung:

  • Door Barricades (deutsch etwa: Tür-Barrikaden) – Über Care Package verfügbar

Neues Fahrzeug

Mit dem „Polaris Sportsman XP 1000“ gibt es ein neues Fahrzeug, das Platz für bis zu drei Spieler bietet.

Bis zum Start von Season 4 sollte sich nicht mehr an der Waffen-Meta in Call of Duty: Warzone ändern, wenn ihr also bis dato noch fleißig Kills und Siege sammeln wollt, solltet ihr euch die folgenden Schießeisen anschauen: CoD Warzone: Meta – Die besten Waffen mit Loadouts in der Übersicht

Mehr als nur ein RPG: In Fantasy Life i erlebt ihr epische Abenteuer und führt zugleich ein gemütliches Inselleben

Das Leben als Held ist ganz schön hart. Dauernd muss man gegen irgendwelche Gefahren antreten, Monster verdreschen und nebenher die Welt retten. Wo bleibt da die Work-Life-Balance?

Wer also neben dem virtuellen Heldenleben auch mal gern entspannt und gemütlich einfach “mal sein Leben chillen” will, der bekommt mit Fantasy Life i genau das richtige Spiel!

Holt euch hier Fantasy Life i: Die Zeitdiebin

Das ist der neueste Teil der Fantasy-Life-Reihe. Die war ursprünglich 2012 auf dem Nintendo 3DS erschienen und offenbarte euch eine farbenfrohe Welt voller Möglichkeiten, in der ihr nicht nur Helden und Heldinnen sein durftet.

Vielmehr konntet ihr auch euer handwerkliches Geschick beweisen und ein erfülltes virtuelles Leben führen.

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Nun steht mit “Fantasy Life i: Die Zeitdiebin” endlich der sehnsüchtig erwartete Nachfolger in den Startlöchern.

Das Spiel erscheint schon am 21. Mai 2025 weltweit für Nintendo Switch (und später die Switch 2), PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox Series X|S und für den PC via Steam.

Zeitreisen, Dungeons-Farming und viele Leben – Die Features von Fantasy Life i

Um was geht es in Fantasy Life i eigentlich? Stellt euch vor, ihr landet auf einer geheimnisvollen Insel, deren Vergangenheit und Zukunft auf kuriose Weise miteinander verwoben sind.

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Eure Aufgabe ist es nicht nur, das Rätsel der Vergangenheit zu lüften, sondern auch, euer eigenes kleines Paradies zu erschaffen und gleich in einer Vielzahl von Rollen aufzugehen.

Fantasy Life i ist hier mehr als nur ein weiteres putziges JRPG. Es ist die optimale Gelegenheit, in eine fremde Welt einzutauchen, in der ihr die Hektik und der Stress eures Alltags hinter euch lassen und ihr in eurem eigenen Tempo euren ganz persönlichen Leidenschaften nachgehen könnt.

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von Karsten Scholz

14 Leben – 14 Jobs – Die Vielfalt der Berufe in Fantasy Life i!

Katzen mit ihren mickrigen 7 Leben können im Vergleich zu euren Helden in Fantasy Life i gleich einpacken. Denn ihr habt 14 Leben, die ihr alle zugleich führt. Denn mit Leben sind hier Berufe gemeint. Ihr müsst euch also nicht auf eine Rolle einschränken, sondern habt die volle Auswahl.

Holt euch hier Fantasy Life i: Die Zeitdiebin

Egal also, ob ihr nun als furchtloser Krieger in actionreichen Kämpfen Monster verdrescht, als geschickter Handwerker wertvolle Gegenstände bastelt oder als Meisterkoch grandiose Mahlzeiten zubereiten wollt. Ihr könnt all das machen, ohne gleich einen neuen Charakter zu erstellen und das Spiel von vorne zu beginnen.

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Diese “Leben” sind aber zugleich mehr als nur einfache Klassen. Vielmehr definieren sie sowohl eure Fähigkeiten als auch die möglichen Interaktionen mit der Welt und sogar die Geschichten, die ihr dort erlebt. 

Das Besondere dabei ist, dass ihr quasi jederzeit zwischen diesen Leben wechseln könnt. Ihr habt heute Bock auf einen entspannten Angeltrip? Kein Problem! Morgen möchtet ihr lieber in die Rolle eines heldenhaften Paladins schlüpfen? Ja dann macht halt!

Jeder Beruf bietet nicht nur einzigartige Gameplay-Mechaniken, sondern auch jeweils eigene Quests, Charaktere und Storylines, wodurch ihr die Welt von Fantasy Life i aus immer wieder neuen Perspektiven erleben könnt. Denn die Entscheidungen als Koch können ganz andere Auswirkungen haben als eure Taten als Krieger.

Holt euch hier Fantasy Life i: Die Zeitdiebin

Niemals etwas verpassen – Dank Zeitreisen!

Ein komplett neues Element in Fantasy Life i ist die Möglichkeit, zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zu reisen, um die Insel in all ihren Varianten zu erkunden.

Diese Zeitreisen sind dabei nicht nur Mittel zum Zweck, sondern beeinflussen maßgeblich auch die Spielwelt.

Holt euch hier Fantasy Life i: Die Zeitdiebin

Spielerinnen und Spieler beleben die Insel der Gegenwart mit Materialien und Gefährten aus der Vergangenheit sowie aus der Open World wieder.

Ob ihr euch darauf konzentriert, Gefährten zu rekrutieren oder den Wiederaufbau der Insel priorisiert, liegt ganz bei euch.

Erkundet die größte Open World der Serie!

Fantasy Life i erweitert das Konzept der Serie und präsentiert erstmals die größte zusammenhängende Spielwelt der gesamten Reihe. Dabei könnt ihr sogar Reittiere nutzen, um die riesige Spielwelt mit ihren vielfältigen Landschaften zu erforschen.

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Die Welt steckt voller Geheimnisse. Dort lauern gefährliche Gegner und seltene Materialien warten auf ihre Entdeckung. Lauft oder fahrt einfach irgendwohin und entdeckt garantiert etwas Neues, was euch für viele Stunden an den Bildschirm fesselt.

Erschafft eure Trauminsel

In Fantasy Life i werdet ihr wortwörtlich zum Architekten eurer eigenen Welt! Ihr könnt die gesamte Insel nach euren Vorstellungen gestalten. Platziert einfach Gebäude wo ihr wollt, legt großzügig Felder an und dekoriert die Innenräume ganz nach eurem Geschmack.

Holt euch hier Fantasy Life i: Die Zeitdiebin

Diese umfangreichen Optionen der Individualisierung geben dem Spiel eine zusätzliche Ebene der Kreativität. So könnt ihr selbst ohne jede weitere Aufgabe im Spiel stundenlang alles genau so aufbauen und gestalten, wie ihr es wollt!

Verbesserter Multiplayer Teile das Abenteuer mit Freunden!

In Fantasy Life i könnt ihr klar solo zocken, aber genauso gut eure Freunde am gemütlichen Inselleben teilhaben lassen. Das Spiel unterstützt nämlich Online-Multiplayer und lokalen Mehrspielermodus für bis zu vier Spieler auf der Nintendo Switch.

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Erkundet dann gemeinsam Dungeons, baut eure Inseln zusammen auf oder macht einfach irgendwas, was euch allen Freude bereitet.

Dank Cross-Save könnt ihr euer Spiel einfach nahtlos auf eurer bevorzugten Plattform fortsetzen und mit Freunden sogar auf ganz anderen Systemen spielen.

Und wenn ihr es extra gemütlich haben wollt: Sogar lokales 2-Spieler-Gameplay mit zwei Controllern an einem Gerät auf der Couch ist möglich!

Holt euch hier Fantasy Life i: Die Zeitdiebin

Immer wieder neu! Das sind die sich ständig wandelnden “Irrbaum”-Dungeons

Für alle unter euch, die immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und seltenen Schätzen sind, hält Fantasy Life i noch ein ganz besonderes Feature bereit: die mysteriösen Irrbaum“-Dungeons.

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Diese besonderen Instanzen entstehen, wenn du spezielle Irrsetzling-Samen” auf der Insel pflanzt. Ja, sogar Dungeons werden hier sprichwörtlich gefarmt! Und jedes Mal, wenn ihr solch einen Dungeon ausräumt, verändert sich seine Struktur obendrein komplett.

Das bedeutet, dass euch bei jedem neuen Dungeon-Crawl ein völlig neues Layout, andere Gegner, Fallen und Belohnungen erwarten. Es wird also niemals langweilig und wenn ihr wollt, könnt ihr die Dungeon auch im Multiplayer mit euren Freunden durchforsten.

All diese Features versprechen das ultimative cozy LifeSim und Abenteuererlebnis, in dem ihr wirklich machen könnt, was immer ihr wollt und genau in eurem bevorzugten Tempo. Holt euch also noch heute Fantasy Life i für die Plattform eurer Wahl!

Alle glauben für ein paar Sekunden, dass Larian an einem neuen Rollenspiel zu Divinity arbeitet – Doch einer macht die Hoffnung zunichte

Ein kurzes Update auf Larians offiziellen X-Account versetzte Fans in frohe Aufruhr. Das Studio hinter Baldur’s Gate 3 hätte einen Hinweis auf ihr zukünftiges Projekt gegeben, doch der Schein hält nur für kurze Zeit. Ein Dev klärt auf.

Was war das Missverständnis? Der offizielle X-Account von Larian Studios sorgte für Aufmerksamkeit, als Fans bemerkten, dass dessen offizieller Username von @Larianstudios zu @Divinity umgeändert wurde. Der Name verblieb nur für einen kurzen Moment und ist nun wieder zu seinem regulären @Larianstudios zurückgesetzt worden.

Die Spieler verstanden das als (versehentlichen?) Teaser für eine mögliche Fortsetzung von Larians erfolgreicher Divinity-Reihe, was für große Begeisterung in der Community sorgte. Nun meldete sich ein Entwickler des Studios, Larian Director Michael Douse zu der Situation – und musste die Vorfreudigen leider enttäuschen.

Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

„Ich wünschte, es wäre aufregender“

Was ist tatsächlich passiert? Der Entwickler meldete sich in einem Post auf X zu der Situation und zerschmetterte im gleichen Zug die Hoffnung vieler Fans. Denn der Username-Wechsel war reines Versehen:

Leider (je nach Sichtweise) ist dies nur ein Teil des Prozesses zur Bestandsaufnahme dessen, was wir besitzen und was wir in Bezug auf unsere IPs beansprucht haben und was nicht. Es stellt sich heraus, dass es eine gute Idee ist, die @s zu besitzen, die sich auf eigene IPs beziehen. Zum Beispiel, um zu verhindern, dass Leute mit deiner Marke betrügen, usw. Twitter überträgt einen Haufen davon an uns, hat aber unerklärlicherweise diesen gegen den Larian-Account ausgetauscht. Ich wünschte, es wäre aufregender, aber wir arbeiten immer noch an mehreren Projekten und erwarten in nächster Zeit keine Ankündigungen. Schon gar nicht, während ich um 1 Uhr morgens 1923 auf Paramount+ schaue. Aber wenn euch bald jemand von einem Larian-Account aus anschreibt, wisst ihr wenigstens, dass wir euch betrügen und nicht jemand anderes.

Michael Douse (@Cromwelp via X)
Der Post des Larian-Entwicklers erklärt das Missverständnis (@Cromwelp via X)

Wie reagieren die Fans? Trotz der Enttäuschung und bisherigen Verneinung einer möglichen Fortsetzung von Divinity zeigen sich die Fans verständnisvoll. Aber sie sind sich trotzdem nicht zu scheu, dem Entwickler kleine „unscheinbare“ Hinweise zu geben, was sie wirklich freuen würde:

  • @RenMods kommentiert: „Bitte nehmt euch alle Zeit, die ihr braucht, wenn es darum geht, das nächste Spiel zu entwickeln, egal ob es sich um eine Fortsetzung des MIT DEM BAFTA AWARD 2018 AUSGEZEICHNETEN DOS oder um eine neue IP handelt, ich kann für die meisten Fans sprechen, dass wir gespannt sind und es kaum erwarten können, zu sehen, was das fantastische Team von Larian geplant hat.“
  • @RodenbergPeter schreibt: „Betrugsidee: Du nimmst dir die Zeit und entwickelst ein weiteres tolles Spiel und wir fallen DUMMERWEISE auf den Betrug rein, indem wir das Spiel kaufen.“
  • @PattiKnoxVA findet: „Wisst ihr was? Ihr Jungs erzählt gute Geschichten. Wir warten und essen Snacks, während ihr etwas kocht.“

Auch wenn die IP-Aktion auf X kein Hinweis für Larians neuestes Projekt war, hat das Studio trotzdem bereits einige Kommentare zu ihren nächsten Spielen gegeben, wobei sie geschickt vage bleiben, aber trotzdem für immer mehr Neugier sorgen. Was wir bisher zu Larians zukünftigen Projekten wissen, könnt ihr hier auf MeinMMO erfahren: Statt Baldur’s Gate 4: Larian arbeitet an gleich zwei neuen Games

Quelle(n):
  1. TheGamer
  2. X

Spieler sieht seine Statistik auf Steam und fragt erschrocken: „Ist das falsch oder bin ich einfach arbeitslos?“

Ein Spieler hat sich seinen Rückblick auf Steam angesehen und ist dabei auf eine Statistik gestoßen, die zeigt, wie wenig die meisten Gamer im Vergleich doch eigentlich spielen.

Um wen geht es? Der Steam-Nutzer PapaOogie hat sich zuletzt seinen Jahresrückblick auf Steam angesehen und dabei eine interessante Statistik entdeckt. Sie zeigt, wie viele Errungenschaften, Spiele und Tagesstreaks der Spieler im Vergleich zum Median geschafft hat.

Dabei stellt er fest, dass seine Werte weit über dem Median liegen:

  • Der Median für den Abschluss von Errungenschaften liegt bei 13 im Jahr – PapaOogie schaffte 585.
  • Der Median für die unterschiedlichen gespielten Spiele liegt bei 4 im Jahr – Der Gamer spielte 57 verschiedene.
  • Während Gamer im Median es in einem Jahr schaffen, 6 Tage in Folge ein Spiel zu zocken, schaffte PapaOogie eine Streak von 114 Tagen.

Erschrocken fragt er sich: „Sind die Medianwerte korrekt oder bin ich einfach nur arbeitslos?“ Die Steam-Community antwortet ihm mit Erklärungsversuchen.

Obwohl es Millionen von Spielern zocken, hat Counter-Strike 2 nur eine einzige Errungenschaft:

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Die meisten Gamer zocken nicht so viel

Was antwortet die Community? Unter dem Beitrag des Spielers finden sich zahlreiche Kommentare. Viele von ihnen erklären, dass es genug Gamer gibt, die nur eins oder wenige Spiele immer wieder spielen. Manche Spiele besitzen auch keine oder kaum Errungenschaften. Auch sehen viele das Gaming als Hobby, dass man nicht jeden Tag betreibt, gerade wenn andere Sachen im Leben wichtiger sind.

All das sind mögliche Gründe für die niedrigen Werte der Statistik. Auch Reddit-Nutzer Dan5000 geht es so: „Ja, ich spiele normalerweise nicht an Tagen, an denen ich arbeite. Ich mache so viele andere Dinge am Tag, dass ich an Tagen, an denen ich arbeite, nicht spielen kann, weil ich sonst nicht in der Lage wäre, alles andere zu erledigen.“

Auch der monatlich von Millionen von Spielern gezockte Shooter CS2 könnte schuld sein, wie sk1d_eu auf Reddit feststellt: „Auch alle CS2-Spieler, die nur CS und sonst nichts spielen und es hat nur eine Errungenschaft, die für ihr erstes Spiel.“

Ob die Statistik auch Accounts, die das ganze Jahr gar nicht gespielt haben, mitzählt, ist nicht bekannt. So ist unklar, ob auch inaktive Accounts die Statistik nach unten ziehen oder nicht, dass bemerkt auch Nutzer Extra-Cold3276 auf Reddit.

Wie kann ich meine Daten vergleichen? Um zu sehen, wie ihr euch selbst im Vergleich zum Median 2024 geschlagen habt, müsst ihr euren Steam-Rückblick ansehen. Öffnet dafür Steam auf eurem Computer und fahrt mit der Maus über euren Nutzernamen, den ihr oben groß als Viertes neben Shop, Bibliothek und Community findet.

Dort klappt sich ein Menü aus, das als untersten Punkt den Steam-Rückblick anbietet. Neben der Statistik samt Vergleich zum Median könnt ihr dort noch weitere interessante Fakten zu euch und euren liebsten Spielen aus dem letzten Jahr erfahren.

Die Statistiken, die Steam anbietet, sorgen immer wieder für Überraschungen. Zum Beispiel, wenn es wieder einmal darum geht, wie viele Stunden die Gamer in einem Jahr in ihr liebstes Hobby gesteckt haben: Laut Valve haben neue Spieler von 2023 rund 16.000 Jahre auf Steam verbracht

Quelle(n):
  1. Reddit

One Piece auf Netflix versteckt ein Detail in Staffel 2, das es bislang noch nicht einmal im Original zu sehen gab 

Die 2. Staffel der Netflix-Serie von One Piece hat bereits in ersten Promo-Bildern das Set zu Logue Town gezeigt. Fans des Animes entdecken da ein bedeutendes Easter Egg, dass die Lore durcheinander bringen könnte.

Um was für ein Ereignis geht es? Bis zum Ende von One Piece wird es wohl noch einige Jahre dauern, doch Oda schuldet uns einen Rückblick zum Vorfall in God Valley. Auf dieser namensgleichen Insel kämpften die Piratenbanden von Rocks D. Xebec und dem amtierenden Piratenkönig, Gold D. Roger, gegeneinander.

Zudem mischte sich noch die Marine ein, die von Ruffys Großvater, Monkey D. Garp, angeführt wurde. Neben den berühmten Vertretern gab es noch zahlreiche andere Piraten, die an der Schlacht beteiligt waren, darunter Kaido und Big Mom. Auch Zeus, der jetzt ein Gefährte von Nami ist, hat den Vorfall mit eigenen Augen gesehen.

Doch bislang wurde im Manga noch keine Rückblende zum Vorfall gezeigt. Es wurde lediglich erwähnt, dass der Vorfall in den Nachrichten thematisiert wurde, heutzutage aber kaum ein Mensch mehr davon weiß. In der Netflix-Serie sieht das anders aus, denn hier ist der Vorfall ein gefeiertes Musical.

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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

Vorfall von God Valley wird zum Musical

Wie kommt der God-Valley-Vorfall vor? Das YouTube-Team von One Piece Explained hat sich das Set von Logue Town genauer angesehen und dabei ein faszinierendes Easter Egg entdeckt. Dort hängt nämlich ein Werbeplakat für ein Musical, das „Hero of the Marines“, also „Held der Marine“ heißt. 

In den Rezensionen, die die Aufführung mit 5 und 4 Sternen bewerten, wird von einer „schönen Regie“ und einer „historisch akkuraten Darstellung des God-Valley-Vorfalls“ gesprochen. Dabei wird klar: Der Mann auf dem Plakat ist Garp, der von der Welt als Held des Vorfalls gefeiert wird.

Die Besucher des Musicals bekommen also eine Vorstellung davon, was vor 38 Jahren passiert ist – allerdings aus der verschönerten Sicht der Weltregierung. 

Was sagen Fans dazu? In den Kommentaren eines Posts auf X ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob das Musical überhaupt mit der Story des originalen Mangas übereinstimmt:

  • Auf der einen Seite haben viele Piraten heutzutage noch nie vom Vorfall gehört und wissen auch nicht, was damals passiert ist
  • Auf der anderen Seite war es groß in den Nachrichten, dass die Rocks-Piraten von der Marine erledigt wurden

Dementsprechend gibt es nur noch wenige Ältere, die sich an den Vorfall erinnern. Die jüngere Generation, zu der auch Ruffy zählt, hat vermutlich noch nie von dem Vorfall gehört. Deshalb ist es vermutlich wirklich einfach nur ein nettes Easter Egg, dass God Valley schon so früh erwähnt wird.

Der Mangaka von One Piece hat bereits erklärt, dass es einige Ereignisse geben wird, die es nie in den Manga schaffen werden. Dazu zählt auch der Port-Valley-Vorfall, bei dem ein beliebter Pirat vernichtend geschlagen wurde: In One Piece gibt es ein Ereignis, das ihr nie im Anime sehen werdet

Pokémon GO: 5 starke Monster solltet ihr im aktuellen Event nicht verpassen

Im aktuellen Event in Pokémon GO könnt ihr einige starke Monster abgreifen. Ein paar davon sind dabei sogar noch mächtiger, als sie sonst sind.

Was ist das für ein Event? Das Event „Entscheidender Treffer: GO-Kampfwoche“ ist am 21. Mai 2025 um 10:00 Uhr gestartet und läuft noch bis Dienstag, den 27. Mai 2025 um 20:00 Uhr. Neben der Premiere von Wulaosu, das ihr erstmals aus Dakuma entwickeln könnt, warten noch einige weitere starke Monster auf euch.

Viele dieser Pokémon können innerhalb des Events sogar ihre exklusiven Attacken erhalten, für die ihr sonst auf die seltenen Top-TMs zurückgreifen müsst. Welche Monster das sind, welche Attacken sie lernen können und wo ihr die Monster erhaltet, zeigen wir euch.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Starke Pokémon für Raids und Kampfliga

Rasaff

Wie bekomme ich das Pokémon? Rasaff ist die Weiterentwicklung von Menki und gleichzeitig die Vorentwicklung von Epitaff. Ihr könnt Menki in der Wildnis antreffen.

Pokemon GO Rasaff

Wie stark ist das Monster? Rasaff gehört aktuell zur Spitze der Monster in der Super- und Hyperliga. In der Hyperliga ist es sogar noch etwas stärker, als es in der Superliga ist.

Hat es eine exklusive Attacke? Entwickelt ihr Menki innerhalb des Events zu Rasaff, dann lernt es die Lade-Attacke Zornesfaust. Diese benötigt ihr, wenn ihr Rasaff in der Kampfliga einsetzen wollt.

Lapras

Wie bekomme ich das Pokémon? Lapras, das Eis-Wasser-Monster aus der 1. Generation, könnt ihr innerhalb des Events in Stufe-3-Raids herausfordern und fangen.

Wie stark ist das Monster? Auch Lapras gehört aktuell zu den besten Monstern, die ihr in der Kampfliga einsetzen könnt. Sowohl in der Super-, als auch in der Hyperliga findet ihr das Monster innerhalb der Top 10 der aktuellen Meta.

Hat es eine exklusive Attacke? Fangt ihr Lapras aus 3-Sterne-Raids, dann beherrscht es die Lade-Attacke Eisstrahl. Auch diese Attacke ist nötig, wenn ihr das Monster in der Kampfliga einsetzen wollt.

Quajutsu

Wie bekomme ich das Pokémon? Entwickelt ihr Froxy zu Amphizel, dann könnt ihr das Monster anschließend zu Quajutsu entwickeln. Froxy findet ihr im Event in der Wildnis.

Pokemon GO Quajutsu

Wie stark ist das Monster? In der Vergangenheit war Quajutsu eines der stärksten Monster in der Superliga, hat diesen Rang in den letzten Updates jedoch verloren. Das Monster ist dafür als Wasser-Angreifer für Raids weiterhin geeignet.

Hat es eine exklusive Attacke? Entwickelt ihr Amphizel zu Quajutsu, dann lernt das Monster im Event die starke Lade-Attacke Aquahaubitze.

Trikephalo

Wie bekomme ich das Pokémon? Trikephalo ist die letzte Entwicklungsstufe von Kapuno, welches ihr im Event in der Wildnis findet. Es ist jedoch seltener als andere Monster.

Wie stark ist das Monster? Trikephalo ist einer der besten Angreifer in Pokémon GO vom Typ Unlicht und kann als solcher eure Raid-Teams verstärken.

Hat es eine exklusive Attacke? Auch Trikephalo hat eine exklusive Attacke, wenn ihr es im Event entwickelt. Dabei handelt es sich um die Lade-Attacke Wirbler.

Aggrostella

Wie bekomme ich das Pokémon? Fangt ihr Garstella und entwickelt es, dann erhaltet ihr Aggrostella. Garstella könnt ihr in Stufe-1-Raids herausfordern.

Pokemon GO Aggrostella

Wie stark ist das Monster? Aggrostella ist ein sehr starkes Pokémon für die Superliga. Außerhalb davon, solltet ihr das Monster jedoch besser nicht einsetzen.

Hat es eine exklusive Attacke? Im Gegensatz zu den anderen Pokémon in dieser Liste besitzt Aggrostella keine exklusive Attacke im Event.

Der aktuelle Monat nähert sich dem Ende. Dennoch warten auch in den letzten Tagen des Monats Mai noch einige Events und Inhalte wie Pokémon und spezielle Boni im Spiel auf euch. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Mai 2025 in Pokémon GO.

WoW-Chef verrät, welche Addons bald nicht mehr funktionieren werden

Der Game Director von World of Warcraft erklärt, was bald mit den Addons geschieht. Denn viele davon wird es wohl nicht mehr geben.

Vor einigen Wochen hat Blizzard angekündigt, dass es im Bereich der Addons – also der Interface-Modifikationen für World of Warcraft – drastische Änderungen geben wird. Offenbar ist man müde vom permanenten Aufrüsten. Härtere Boss-Mechaniken bringen komplexere Addons hervor und komplexe Addons benötigen härtere Boss-Mechaniken.

Ein Kreislauf, den man endlich durchbrechen will. Und dafür wird man einigen Addons an den Kragen müssen.

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Was ist das Problem? Addons in World of Warcraft können extrem mächtig sein. Sie können den Kampf-Log im Detail auslesen und sogar komplexe Probleme recht leicht lösen. Anstatt dass man selbst überlegt oder mit der Gruppe abspricht, an welche Position man mit einem Debuff rennt, kann ein Addon das übernehmen. Es weist den verschiedenen Charakteren unterschiedliche Symbole zu und sagt dann klar: Stern geht an diese Position und Mond an diese andere.

Weil Addons solche und deutlich komplexere Mechaniken leicht lösen können, mussten die Entwickler auf andere Mechaniken ausweichen: Swirlys.

Fast jeder Boss hat mehrere Mechaniken, in denen überall auf dem Boden Kreise verteilt werden, denen man dann ausweichen muss. Eine Standard-Mechanik, die von Addons nicht ausgelesen werden kann und daher viel Anwendung im aktuellsten Raid findet. Doch das ist keine Dauer-Lösung, wie Ion Hazzikostas im Interview mit PCGamer sagt:

Unsere Klassen wurden nicht mit der Annahme entwickelt, dass du alle paar Sekunden unvorhersehbare Bewegungen durchführen musst.

Ein Problem, besonders für Caster (wie Magier, Priester, Hexenmeister), die verzweifelt versuchen so gut wie möglich zu spielen und dabei alle paar Sekunden gestört werden.

Wie wird sich WoW ändern? Mechaniken werden leichter werden, wenn es keine Addons mehr gibt, die sie vollständig entschlüsseln. Wenn eine Mechanik etwa verlangt, dass alle Charaktere einer Gruppe sich schnell an einem bestimmten Ort versammeln, könnte man dafür ein paar Sekunden mehr Zeit haben als bisher.

Wenn wir wissen, dass [eine Mechanik] für euch schon gelöst wird und euch einfach sagt „Lauf zu Diamant“, wie ist das herausfordernd? Wie machen wir das herausfordernd? Die einzige Möglichkeit für uns ist, euch nur 2 ½ Sekunden zu geben, sodass ihr einen Movement-Boost braucht. Ihr nehmt das Hexenmeister-Portal von A nach B, denn ansonsten könnte das jeder leicht schaffen.

Welche Addons sind betroffen? Auch wenn es noch keine konkrete Liste aller Funktionen und Addons gibt, die in Zukunft nicht mehr benutzbar sein sollten, ist die grobe Richtung doch klar erkennbar. So soll es künftig nicht mehr möglich sein, andere Mitspieler ins kleinste Detail zu überwachen.

Addons, die etwa auflisten, welche Fähigkeiten der anderen Spielerinnen und Spieler in der Gruppe gerade auf Cooldown sind, werden nicht mehr funktionieren. Das Gleiche gilt auch für Fähigkeiten der Feinde.

Ebenfalls nicht mehr einsehbar wird die eingehende Heilung sein oder „spezialisierte Buffs und Debuffs“. Wenn sie relevant und wichtig sind, soll das WoW-Interface eine Möglichkeit bieten, sie selbst hervorzuheben.

Als Ausgleich dafür sollen viele heutige Addon-Funktionen zum Teil des Standard-Interface werden. So will man etwa ein Damage-Meter (wie Recount oder Details!) von Haus aus anbieten.

Was bedeutet das für das Spieldesign? Klar ist, dass die kommende Addon-Politik auch dafür sorgt, dass Blizzard besser darin werden muss, Mechaniken im Spiel deutlicher zu machen. Fähigkeiten müssen klar erkennbar sein und schon auf den ersten Blick muss man erkennen, ob der Zauber eines Gegners so wichtig ist, dass man ihn unterbrechen sollte oder aber ein „Standard-Zauber“ ist, den man durchlassen kann. Auch Hazzikostas gesteht, dass man hier besser werden muss:

Ich glaube, ehrlich gesagt wird das dafür sorgen, dass wir mit einigen Dingen nicht mehr so leicht davonkommen.

Damit bezieht er sich auf die Mentalität, dass manche Mechaniken im Spiel schlicht nicht gut dargestellt werden. Hier konnten die Entwickler sich immer sagen: „Ach, das kriegen die schon mit einem Addon hin.“

Wenn das wegfällt, muss automatisch der Anspruch an Qualität und klaren, visuellen Hinweisen steigen.

Welche Addons werden nicht angerührt? Auch wenn WoW endlich den Schritt geht, die Addon-Landschaft massiv umzugestalten, wird es eine ganze Reihe von Addons geben, die man nicht anrühren wird. Gerade Addons, die optische Elemente des Interface modifizieren oder auch Rollenspiel-Addons werden in ihrer Funktion nicht eingeschränkt. Im Kern gilt, dass alles weiterhin funktionieren soll, das im Kampf keine Auswirkung hat.

Wann kommt das alles? Für Blizzard sind das Langzeit-Pläne. Niemand muss also befürchten, dass geliebte Addons in Patch 11.1.7 oder 11.2 nicht mehr funktionieren. Doch die Entwickler machen eben deutlich: Das wird kommen. Vielleicht mit Midnight. Vielleicht erst mit „The Last Titan“.

Und jetzt haben eben alle die Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten und den Entwicklern zu sagen, welche Addons auf jeden Fall Teil des grundlegenden WoW-Interface sein müssen. Eine Diskussion, an der man sich so bald wie möglich beteiligen sollte, wenn man Einfluss darauf haben möchte.

In anderen Bereichen orientiert sich Blizzard nicht an Addons, sondern an ganz anderen Spielen. Erst kürzlich haben sie gestanden, was alle bereits vermutet hatten: Das Housing ist deutlich von WildStar inspiriert.

Destiny 2 hätte fast die Monetarisierung von WoW bekommen, doch die Entwickler weigerten sich

Die Community von Destiny 2 hat schon viele unangenehme Themen von Bungie ertragen müssen, doch ein neuer Bericht von Insindern könnte für weitere Fassungslosigkeit sorgen. Es geht um die Monetarisierung des Loot Shooter.

Worum geht es? Der YouTuber Destin Legarie sprach mit unzähligen ehemaligen Entwicklern von Bungie und verfasste dazu ein Video (Quelle: YouTube). Vorwiegend ging es in dem Video um neue Einzelheiten in den Entwicklerprozessen des Studios sowie einige Hinweise über Entscheidungen, die getroffen werden sollten, aber dann verworfen wurden.

Hauptthema war aber die Monetarisierung des Loot-Shooters. Details aus den Interviews zeichnen ein klares Bild, wie das Management von Bungie Geld mit ihrem Spiel verdienen wollte und das gefiel den Entwicklern hinter dem Spiel ganz und gar nicht.

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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape

Entwickler konnten höllische Monetarisierung aufhalten

Was wurde über die Monetarisierung bekannt? Laut einem ehemaligen Entwickler, der namentlich nicht genannt wird, hatte das Management von Bungie vorgehabt, Destiny 2 mit einem Abo-Modell auszustatten – man könnte das also damit vergleichen, wie Blizzard mit WoW sein Geld verdient. Wie genau das Studio die Monetarisierung umgesetzt hätte, ist nicht klar, doch Fakt ist, die Idee kam nicht gut an.

Entwickler von Destiny 2 wehrten sich, als die Idee in den Raum geworfen wurde, vehement dagegen und somit wurde sie gestrichen. Andere Entwickler erzählten zudem, dass das Management besessen von der generellen Monetarisierung sei und ein weiterer Fall dies unterstreiche.

Es geht um die Rüstungen von den Prüfungen von Osiris. Für viele Fans ist das eine ikonische, im ägyptischen Stil gehaltene Rüstung, die schön leuchtet, wenn man einen Flawless-Run geschafft hat. Die Chefs von Bungie sahen das auch, doch sie hatten nichts als Sorgen übrig.

Folgendes berichtete der YouTuber aus seinen Interviews: „Ein anderer ehemaliger Mitarbeiter behauptete, dass es Bedenken gab, dass die PvP-Rüstung von den Prüfungen von Osiris mit ihrem Glüheffekt zu attraktiv sei. Die Sorge war, dass sie zu gut sei und die Verkäufe vom Everversum beeinträchtigen würde.“

Viele Entwickler hatten zudem das Gefühl, für die Chefs gebe es nur den Fokus, die Gewinne zu maximieren, statt der Community das zu bieten, was sie glücklich macht. Trotz dessen macht Bungie weiter und mit der neuen Erweiterung von Destiny 2 geht auch eine neue Saga in die Startlöcher. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Bungie zeigt, wann die Reise in Destiny 2 weitergeht und lange müsst ihr nicht mehr warten

Quelle(n):
  1. thegamepost.com

Streamer kehr nach 3 Jahren zu Twitch zurück und stellt fest: „Werde täglich beraubt“

Ludwig Ahgren ist ein Twitch-Streamer und YouTuber, der dafür bekannt ist, ein super netter Typ zu sein, richtig mies League of Legends zu spielen und dauernd Geld zu verlieren. In einem Stream erklärte er, weshalb ihm aktuell Kohle flöten geht.

Um wen geht es? Ludwig Ahgren, der einstige „Goldjunge“ von Twitch, ist Ende 2024 nach einem 3-jährigen Exklusiv-Vertrag mit YouTube zu der Streaming-Plattform zurückgekehrt. Dort hat er umgehend den Geld-Hack vieler Twitch-Streamer aktiviert: Er lädt Stream-Ausschnitte zur Zweitverwertung auf YouTube hoch.

Wie viele Twitch-Streamer hat Ludwig einen dedizierten YouTube-Kanal für solche Stream-Ausschnitte. Dort erscheinen täglich 1–3 kurze Videos. Dabei machen ihm findige Geschäfts-Leute jedoch gerade einen dicken Strich durch die Rechnung.

Mit dem LoL-Streamer Tyler1 verbindet Ludwig eine ganz besondere… Freundschaft?

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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde

Clip-Kanäle klauen Ludwig die Zuschauer

Was ist das Problem? Wie Ludwig in einem aktuellen Stream erklärt, gibt es mehrere sogenannte Clip-Channels auf YouTube, die seine Inhalte ebenfalls hochladen. Allerdings sind sie damit viel schneller, als er selbst – oft landen die Momente schon auf YouTube, wenige Minuten nachdem sie im Stream passiert sind.

Während er selbst nur ein paar Highlights aus seinen Streams postet, laden die Clip-Kanäle zudem viel mehr hoch. Für die Zuschauer ist das bequem, denn wer einen Stream verpasst hat, kann sich die für ihn relevanten Ausschnitte ganz einfach auf YouTube anschauen. Oft bedanken sie sich in den Kommentaren sogar für den schnellen Upload.

Ludwig selbst geht dabei allerdings leer aus, denn die Videos der Clip-Kanäle laufen teilweise sogar besser als seine eigenen. Er sagt dazu: „Ich werde ausgeraubt. Es passiert auf einer alltäglichen Basis und es schadet dem Kanal.“ Er kündigt daher an, dass sich in Zukunft einiges auf seinem Clip-Kanal ändern wird.

Den entsprechenden Ausschnitt könnt ihr hier – auf dem offiziellen Kanal – anschauen:

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Was kann er tun? Vor genau diesem Problem standen bereits zahlreiche Twitch-Streamer, und es gibt unterschiedliche Arten, mit den Clip-Channels umzugehen. Ludwig beschreibt seine Optionen so:

Was will er jetzt ändern? Ludwig erklärt, dass die „nukleare“ Strategie für ihn nicht infrage kommt. Schließlich ginge es den Zuschauern der Clip-Kanäle nicht darum, ihn um sein Geld zu bringen. Diese Kanäle würden einfach nur einen Service liefern, den er nicht bietet.

Der Streamer sagt selbst, er kann den Clip-Kanälen nicht einmal einen Vorwurf machen. Das sei einfach ein Versagen von seiner Seite. Die Kanäle würden besser in das Leben der Zuschauer passen.

Daher will Ludwig nun den Weg gehen, ein oder zwei der Clipper einzustellen, die fortan Videos auf seinem Kanal hochladen sollen. Dabei will er sich an einem der aktuell erfolgreichsten Streamer orientieren: Asmongold.

Der Streamer betont zwar ausdrücklich, dass er nicht dessen Inhalte übernehmen will. Die Art, wie dessen Clip-Kanal geführt wird, sei jedoch genau so, wie sein eigener auch laufen sollte. Zuschauer sollten auf den Kanal kommen und direkt fünf Videos aus dem heutigen Stream abgepackt vorfinden.

Tatsächlich wird Asmongold auf YouTube mittlerweile hauptsächlich über Clips konsumiert. Die kurzen Videos erreichen locker 6 bis 700.000 Aufrufe. An diesem Erfolg ist der Cutter maßgeblich beteiligt: Der Editor von Twitch-Streamer Asmongold rebelliert gegen seinen Chef

Ein Anime könnte zum Highlight des Sommers werden, spielt auf einer Müllhalde

In wenigen Monaten startet ein neuer Anime auf Crunchyroll, in dem es sich um Müll dreht. Doch im Gegensatz zu seinem Thema ist die Serie alles andere als Müll.

Um welchen Anime geht es? In Gachiakuta erleben die Handlung aus der Sicht von Rudo. Er zählt zu den Bewohnern des Slums und lebt damit in der Unterschicht der Gesellschaft. Die reichen Menschen stoßen Kriminelle und deren Angehörige in die Slums aus, um sich von ihnen zu distanzieren.

Eines Tages wird ihm ein Mord angehangen, weshalb er nicht einmal mehr in den Slums leben kann. Er wird in einen Abgrund geworfen, der Hölle genannt wird. Dort muss sich Rudo gefährlichen Müllmonstern stellen, wird aber rechtzeitig von einem Putzmann gerettet.

Dieser Putzmann bietet Rudo an, sich ihm anzuschließen und die Müllmonster mit besonderen Waffen zu jagen. Dadurch gelangt Rudo an die Möglichkeit, sich an der oberen Gesellschaft für ihr verhalten zu rächen.

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Gachiakuta: Der Trailer zum Anime auf der Müllhalde

Gachiakuta könnte ein Sommer-Highlight werden

Wie gut wird er? Gachiakuta hat das Potenzial zu einem Hit-Anime. Der Manga ist auf My Anime List mit 7,91 / 10 möglichen Punkten bewertet und von vielen Fans empfohlen. Sollte sich der Anime stark an der Vorlage orientiere, könnte er das Erfolgsrezept beibehalten.

Gelobt werden von den Lesern vor allem der wilde Artstyle und der kreative Aufbau der Welt. Auch im Trailer zur Serie wird deutlich, dass sich die Animatoren viel Mühe mit dem Design des Animes geben. Die Story dagegen sei zwar nichts Neues, aber trotzdem erfrischend.

Es gibt aber auch etwas Kritik: Der wilde Artstyle gefällt nicht jedem Leser und ist für manche zu viel. Zudem schreiben einige Reviewer, dass sie keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnten.

Der Anime könnt vor allem für Fans von Soul Eater von Fire Force etwas sein. Kei Urana, der Mangaka von Gachiakuta, war Assistent beim Schöpfer dieser Mangas. Daher hat er seine Inspiration aus diesen Werken gezogen.

Wo kann man ihn sehen? Der Anime erscheint im Juli 2025 auf Crunchyroll. Dort wird die Serie im Simulcast ausgestrahlt, also zeitgleich mit der japanischen Veröffentlichung. Ein genaues Datum wird vermutlich in den kommenden Wochen folgen.

Gachiakuta wird nicht der einzige Anime bleiben, der im Sommer erscheint. Ein weiterer Kandidat auf den Thron des besten Sommer-Animes ist Der Sommer, in dem Hikaru starb. Hier erwartet euch ein Horror-Anime mit einem mysteriösen Wesen: Ein neuer Anime füllt die Lücke, die die Serie einer großen Horror-Ikone hinterlassen hat

Quelle(n):
  1. Crunchyroll

Die KI vernichtet gerade Arbeitsplätze, doch die Generation Z hat eine Möglichkeit gefunden, sich davor zu schützen

Viele Arbeitnehmer sorgen sich um ihren Arbeitsplatz. Auch die Generation Z ist von Kündigungen betroffen. Doch junge Menschen haben eine Alternative zum Studium und zum Büro gefunden: Einen Job im Handwerk und der gilt als krisensicher.

Künstliche Intelligenz sorgt für Chaos und vor allem Sorgen am Arbeitsmarkt. In einigen Bereichen haben Firmen ihre Mitarbeiter bereits durch KI ersetzt und viele weitere fürchten um ihren Job. Von den Kündigungen ist auch die Generation Z (Jahrgänge 1997 bis 2012) betroffen.

Doch die jungen Leute haben eine Alternative gegen die KI gefunden. Denn sie tauschen ihre Studienplätze gegen Jobs im Handwerk. Hauptgründe sind finanzielle Überlegungen, bessere Arbeitsmarktchancen im Handwerk, der Einfluss von Technologie und Social Media sowie ein Wertewandel in Bezug auf die Arbeit und Lebensqualität. Davon berichtet das Magazin Businessinsider.com.

Das Handwerk wird bei jungen Menschen plötzlich wieder attraktiv

Das macht die Generation Z: Immer mehr junge Menschen entscheiden sich gegen ein klassisches Hochschulstudium und wählen stattdessen eine Karriere im Handwerk oder in anderen „Blue-Collar“-Jobs. Als „Blue Collar“ bezeichnet man Jobs im Handwerk. Im Gegensatz dazu stehen Jobs im Büro oder in der Verwaltung, die man als „White Collar“ bezeichnet.

Welche Gründe gibt es für die Entscheidung? Laut Umfragen glauben immer weniger Amerikaner, dass sich ein Studium lohnt, besonders wenn dafür Kredite aufgenommen werden müssen. Das Vertrauen in den „Return on Investment“ (ROI) eines Hochschulabschlusses ist stark gesunken: Viele glauben nicht mehr, dass sie das Geld, welches sie ins Studium stecken, jemals wieder zurückbekommen werden.

Auf der anderen Seite versprechen Jobs im Handwerk nicht nur ein stabiles Einkommen, sondern bieten auch gleichzeitig einen direkten Berufseinstieg oder die Option zur Selbstständigkeit. Besonders gefragt sind Berufe in erneuerbaren Energien, Bau, Elektrotechnik, Sanitär und Transport.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Hoher Bedarf an Fachkräften im Handwerk, weil die Boomer bald in Rente gehen

Der Bedarf an Arbeitsplätzen ist in diesen Bereichen sehr hoch, da viele Personen aus der Boomer-Generation vor der Rente stehen oder bereits aufgehört haben.

Doch der Umstieg fällt nicht immer leicht: Junge Menschen berichten, dass Handwerksberufe immer noch einen schlechteren Ruf als ein Studium haben. Viele Eltern bevorzugen dann doch bei ihren Kindern einen klassischen Hochschulweg und lehnen eine Ausbildung oder einen handwerklichen Beruf ab

In einer Umfrage von Jobber, einer Software für Heimarbeiter, unter amerikanischen High-School-Schülern aus dem Jahr 2023, gaben viele an, dass das Handwerk von Vorurteilen behaftet sei (via Jobber.com, PDF-Datei):

  • 74 % gaben an, dass sie der Meinung sind, dass die Wahl einer Berufsschule anstelle eines vierjährigen Colleges mit einem Stigma behaftet ist.
  • 79 % sagten, dass ihre Eltern wollen, dass sie auf ein College gehen, während nur 5 % sagten, dass ihre Eltern die Berufsschule unterstützen.

KI-Tools wie ChatGPT haben das Berufsleben vieler Menschen revolutioniert. Nicht ohne Grund befürchten viele Menschen, dass die Entwicklungen dazu führen werden, dass einige bald ihren Arbeitssplatz an eine künstliche Intelligenz verlieren werden könnten.

Nun hat sich Sam Altman, Gründer von OpenAI und Hauptentwickler von ChatGPT, zu Wort gemeldet. Er erklärt, dass 34 Berufe durch KI nie ersetzt werden könnten: Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann

Deutschland dominiert bei der Pokémon-Meisterschaft ausgerechnet in der Kategorie, die die meisten Spieler hat

Am vergangenen Wochenende fand in Utrecht eine regionale Ausgabe der Pokémon-Meisterschaften statt. Eine Altersklasse wurde dabei von Deutschen stark dominiert.

In der kompetitiven Pokémon-Welt gibt es neben dem großen Finale, der Weltmeisterschaft, auch regionale Ausgaben, die sogenannten Regionals. Hier können Spieler teilnehmen, um unter anderem Championship Points zu erhalten. Diese sind notwendig, um sich für das Finale der Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

Am vergangenen Wochenende fand in Utrecht ein Ereignis der Spezialmeisterschaft statt. Hierbei handelt es sich um ein Regional, bei dem die Spieler wie bei regulären Regionals Championship Points verdienen können, die weiteren Preise werden hier jedoch vom Veranstalter festgelegt.

Bei dem Event in Utrecht ist eine Sache aufgefallen: in einer Altersklasse haben Spieler aus Deutschland so stark dominiert wie aus keinem anderen Land.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Starkes Abschneiden der Deutschen Spieler

Welche Formate gibt es bei den Regionals? In den Regionals gibt es verschiedene Formate, die zum Teil in 3 verschiedenen Altersklassen unterteilt sind. Bei den Formaten handelt es sich um VGC, bei dem Kämpfe in Pokémon Karmesin & Purpur durchgeführt werden, Pokémon GO sowie dem TCG, dem Kartenspiel von Pokémon. In Pokémon GO gibt es keine Altersklassen.

Bei den Altersklassen gibt es die folgenden Unterscheidungen:

  • Junioren: 2013 oder später geboren
  • Senioren: 2009 bis 2012 geboren
  • Meisterklasse: 2008 oder früher geboren

Wie viele Spieler haben am Turnier teilgenommen? Die Anzahl der Teilnehmer des Turniers sieht wie folgt aus:

  • TCG Junioren: 115 Spieler
  • TCG Senioren: 149 Spieler
  • TCG Meisterklasse: 1241 Spieler
  • VGC Junioren: 15 Spieler
  • VGC Junioren: 19 Spieler
  • VGC Meisterklasse: 619 Spieler
  • Pokémon GO: 180 Spieler

Welche Formate haben die Deutschen dominiert? In der Meisterklasse konnten sich deutsche Spieler sowohl beim VGC, als auch beim TCG im oberen Bereich platzieren.

Joah Wiegner konnte das TCG in dieser Altersklasse für sich entscheiden und somit den ersten Platz belegen. Unter den Top 5 lässt sich mit Jan Schäfer noch ein weiterer deutscher Spieler auf dem 5. Platz finden.

Beim VGC konnten sich sogar 3 Deutsche Spieler in den Top 5 platzieren. Während Michael Kelsch den Sieg für sich beanspruchen konnte, lassen sich mit Louis Markl (Platz 2) und Alexander Ubaghs (Platz 5) noch 2 weitere Spieler an der Spitze finden.

In der Kategorie Pokémon GO konnte zwar kein deutscher Spieler gewinnen, dafür konnte sich mit „Zephymastyx“ jedoch einer auf dem 5. Platz platzieren.

Wie sieht es in den anderen Altersklassen aus? In den anderen Altersklassen konnten deutsche Spieler nicht so stark dominieren, wie in der Meisterklasse. Dennoch lassen sie sich im VGC in der Altersklasse Senioren auf Platz 3 und 5 sowie bei den Junioren auf Platz 2 und 5 wiederfinden.

Im Modus TCG konnte zumindest ein deutscher Spieler bei den Senioren den 5. Platz erringen.

Wenn ihr in der kompetitiven Welt von Pokémon GO unterwegs seid, aber immer wieder Probleme in den Kämpfen habt, dann solltet ihr euch auf den Aufbau eines guten Teams und die Verinnerlichung der richtigen Taktik konzentrieren. Helfen können euch dabei diese Tipps für die Kampfliga von 3 Profis in Pokémon GO.

Entwickler von Clair Obscur liefert sich Wettbewerb mit den Spielern, akzeptiert seine Niederlage nicht, erreicht 4,3 Milliarden Schaden

Sandfall Interactive hat mit Clair Obscur: Expedition 33 einen gigantischen Hit gelandet. Apropos gigantische Hits: Der Schaden, den man im Rollenspiel austeilt, kann schwindelerregende Höhen annehmen. Darauf entwickelte sich ein Wettbewerb der besonderen Art.

Was ist das für ein Wettbewerb? Zunächst lieferte sich das Entwicklerteam intern einen Wettbewerb, der noch vor der Veröffentlichung stattfand. Wie Guillaume Broche (CEO) und Nicholas Maxson-Francombe (Art Director) verrieten, versuchten die Entwickler, mit einem Schlag so viel Schaden wie möglich zu verursachen (via YouTube).

Dank des Stendhal-Builds von Maelle ist es beispielsweise möglich, Millionen- oder sogar Milliarden-Schaden zu verursachen. Der Angriff war so mächtig, dass er nach dem Release generft wurde

Spieler hätten es bereits geschafft, nur eine Woche nach dem Release diesen Rekord zu brechen (via YouTube). Doch ein Entwickler gab den Kampf nicht auf und entwickelte eine freundschaftliche Rivalität mit einem Spieler, die auch zwischen Anime-Figuren wie Son-Goku und Vegeta laufen könnte.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Spieler und Entwickler liefern sich Wettbewerb um höchsten Rekord

Wie verlief der Wettbewerb? Der VFX Artist von Sandfall Interactive, Leo Paris, war der Rekordhalter im Studio und wohl enttäuscht, als die Spieler seinen Rekord brachen. Er lieferte sich auf X ein Duell mit einem anderen Spieler namens Schrodingersba4. 

Die beiden reagierten immer wieder aufeinander mit Bildern von ihrem höchsten Schaden. Den letzten Eintrag, den MeinMMO finden konnte, liegt auf dem 1. Mai 2025 (via X). An diesem Tag erzielte einer der beiden einen unglaublichen Schaden und enthüllte, wie er das anstellte.

Wer ist der aktuelle Sieger? Leo Paris erielte einen Treffer mit 4,3 Milliarden Schaden. Dazu nutzte er aber nicht Maelle, sondern Sciel. Er häufte 99 Stapel an Mond- und Sonnenkarten mit ihr an und befand sich im Zwielicht-Modus. Zudem hatte er schon das New Game + gestartet.

Wie Paris verrät, hat es ihn über eine Stunde gekostet, diesen Angriff vorzubereiten. Sein Konkurrent, mit dem er sich das Duell lieferte, hatte nur folgende Worte übrig: „Heiliger Christus.“

Fast wäre Clair Obscur: Expedition 33 ein ganz anderes Spiel geworden. Ursprünglich hättet ihr in einem Steampunk-Setting gegen Zombies und Aliens kämpfen müssen. Doch die Investoren sicherten die finanzielle Grundlage zu, weshalb die Entwickler machen konnten, was sie wollen: Clair Obscur: Expedition 33 wär eigentlich ein ganz anderes Spiel geworden, aber die Entwickler sollten „einfach mal machen“

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

Abschiedsbrief an Schuhmann – Eine Redaktion trauert

Dieser Nachruf ist ein persönlicher Brief an meinen Kollegen und Freund Schuhmann – geschrieben aus der Perspektive einer Weggefährtin, die ihm viel zu verdanken hat.

Am 2. Mai erhielt ich den Anruf, der für einen Moment die Zeit stillstehen ließ. 

Ohne Vorwarnung hieß es, dass dein Herz plötzlich zu schlagen aufgehört hat und du nicht mehr bei uns bist. Ich weiß noch, wie meine Hand sofort ihren Weg zu meinem eigenen Herzen fand. Da spürte ich, wie ein stechender Schmerz durch mich ging.

Mit dir habe ich nicht nur einen Kollegen verloren. Mit dir habe ich einen Freund verloren, der persönlich und beruflich einen großen Einfluss auf mich hatte. Ohne dich wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Mit meiner Trauer bin ich nicht alleine. Im Gegenteil.

Denn du, lieber Schuhmann, hast unsere ganze Redaktion und MeinMMO geprägt wie kein anderer.

Das war unser gemeinsamer Weg

Vor 8 Jahren fing ich neben dem Studium an, als Freelance-Autorin für MeinMMO zu arbeiten. Nachdem unser Chef Dawid mich dazu holte, schickte er mich ohne Umwege zu dir. Ich sollte mich mit meinem ersten Text für die Korrektur an dich wenden und mir den Job zeigen lassen. 

Bei unserer ersten Begegnung warf ich dir erstmal frech vor die Füße, dass du mir alles beibringen musst, was du weißt, weil das die Anweisung vom Chef ist. Darüber hast du dich noch Jahre später amüsiert. 

Aber genau das hast du getan. Du hast mir alles gezeigt und beigebracht, was du über Texten, Storytelling, Journalismus und Videospiele wusstest. Du wusstest so verdammt viel. 

Ob es darum ging, wie man Neugierde mit einer Headline weckt, wie man einen starken Einstieg in einen Text findet oder warum man ausgelutschte Phrasen einfach weglassen sollte. In den Anfängen gingst du mit mir Satz für Satz in jeden meiner Texte durch und warst ein strenger Lehrmeister. Manchmal habe ich dich für deine harschen Worte verflucht, aber nur für den Moment. Denn am Ende hat das meine Arbeit besser gemacht und meinen Blick auf den Job geändert, den ich ursprünglich doch nur so neben dem Studium anfing. 

Mit deinem ständigen Ehrgeiz, die bestmögliche Website für Videospiele zu gestalten, hattest du mich angesteckt und gepackt. Es hat nicht lange gedauert, bis ich diesen Traum selbst verfolgte.

Das ging dann alles soweit, dass ich ein paar Jahre später die Chefredakteurin wurde und mit dir zusammen, die Redaktion und MeinMMO geleitet habe. Du immer voll im Tagesgeschehen, nah an den Leuten, den Artikeln, der Community. Ich, aus dem Hintergrund heraus, mit dem Überblick und etwas Abstand. Dabei bist du immer mein Bindeglied direkt zur Redaktion gewesen.

Wenn ich ein paar Stunden in Meetings verschwunden war, hatte ich meistens von dir schon ein paar Nachrichten erhalten, was heute in der Redaktion los war, was dich geärgert oder gefreut hat. Oft hatte ich von dir auch eine Schimpftirade liegen, wenn du mit einer meiner Entscheidungen so ganz und gar nicht einverstanden warst. Du konntest den Finger immer genau da hinlegen, wo es weh getan hat und das war gut. Denn so konnten wir uns auch immer weiter verbessern und entwickeln.

Stück für Stück wurden wir über die Jahre immer mehr zu einer Einheit, die sich gemeinsam den Kopf über MeinMMO zerbrach. Wir haben uns beraten, über welche Themen wir berichten sollten, welche kommenden Spiele für uns wichtig würden, wie man welche Person im Team auf welche Art weiterentwickeln könnte. Und irgendwann fingen wir auch an, über dies und das zu reden, was nichts mit der Arbeit zu tun hatte. Fast jeden Tag haben wir zumindest ein paar Worte gewechselt und wenn wir uns nur ein paar dumme Videos geschickt haben, damit der andere was zum Lachen hat.

Dass das jetzt alles nicht mehr geht, ist so ein starker Einschnitt. Es fühlt sich an, als hätte ich einen Teil von mir verloren – beruflich wie persönlich.

Was du für MeinMMO bedeutet hast

Es hat seine Gründe, warum ich nach deinem Tod so oft hörte, dass du das Herz der Redaktion warst. Du warst schon lange vor mir bei MeinMMO. 

Du hast die Website vor 11 Jahren mit aufgebaut und bist der erste Vollzeit-Redakteur in Festanstellung gewesen, den unser Gründer Dawid damals angeheuert hatte. Seitdem kamen viele – und einige gingen auch wieder. Aber du bist geblieben.

Du hast mir oft von der Zeit des Aufbaus erzählt und dass du am Anfang skeptisch warst, ob das alles so klappen würde. Die Konkurrenz und das Angebot anderer Gaming-Websites war groß, viele davon waren schon seit Jahren etabliert. Sich dazwischen als Newcomer zu behaupten, das brauchte Ehrgeiz, Cleverness, Fleiß und Leidenschaft – Eigenschaften, die du bis zum Schluss jeden Tag mit in die Arbeit brachtest und auch von anderen erwartet und gefördert hast.

Du erzähltest mir, dass du dein Leben lang Journalist werden wolltest. Du hattest hier für dich eine Chance erkannt, dir deinen Wunsch zu erfüllen und hast alles dafür gegeben, dass das am Ende klappen würde. Und es hat geklappt.

Es gibt Dinge, die nach außen offensichtlich sind.

Du hast MeinMMO grandiose Texte geschenkt, mehr als 14.000 um genau zu sein. Es wirkte immer so, als würden dir die guten Themen, die Worte und die Ideen einfach nur so zufliegen. Aber genau daran erkennt man die besten. Immer wieder war ich erstaunt, wo du die kuriosen und spannenden Storys ausgegraben und wie du sie erkannt hast. Deine Inspiration hast du dir aus dem echten Leben der Gamerinnen und Gamer geholt – aus ihren Foren, Kommentaren, Sorgen, Freuden und Geschichten. Das hat dich zu einem besonderen Journalisten gemacht, weil du immer nah an den Menschen warst – und die reinen Fakten-News dich eher langweilten.

Mehr als 5.000 verfasste Kommentare von dir unterstreichen das. Du hast dich stets mit unserer Community unterhalten und bist immer auf Kritik und Feedback eingegangen. So manches Mal hast du dich in den Kommentaren auch für unsere Autoren und Autorinnen stark gemacht, wenn ihre Texte kritisiert wurden. 

Die Zahlen, Daten und Fakten zeigen uns außerdem, dass deine Texte alleine monatlich mehr als eine halbe Millionen Menschen erreicht haben. Das hast du dir selbst erarbeitet. Vom kleinen Fan-Blog über MMORPGs, zur professionellen und in der Szene anerkannten Gaming-Redaktion. Du warst der erste Mitarbeiter und hast den Weg für mittlerweile fast 30 weitere geebnet, die als Festangestellte und Freelancer bei uns sind. 

Und dann gibt es da noch die Dinge, die nach außen nicht offensichtlich sind. 

Was du der Redaktion als Mensch bedeutet hast

Als ich dem Team die schwere Botschaft deines Todes überbrachte, war es ganz still und die Zeit blieb erneut einen Moment stehen. Zwischen der Stille sah ich Trauer, Unglaube, Schock, Schmerz und Tränen. 

Denn du bist so viel mehr als der Redaktionsleiter gewesen, der das Tagesgeschäft und die inhaltliche Planung der Seite geregelt hat. Als ich sagte, dass du mein Bindeglied zur Redaktion warst, meinte ich damit jeden einzelnen im Team. Ich kenne wenige Menschen, die so viel Empathie besaßen wie du. Sonst wärst du auch nicht so gut darin gewesen, so viele Menschen mit deinen Texten zu erreichen. 

Du hast sofort gespürt, wenn es jemandem im Team mal schlecht ging und wir beide vielleicht ein Auge zudrücken sollten, wenn der letzte Text des Tages nicht geschafft wurde. Wenn du ahntest, dass etwas mit jemandem nicht stimmt, hast du mir sofort davon erzählt und mit mir überlegt, was wir tun können, um zu helfen. Und so hast du viele persönliche Gespräche mit jedem Einzelnen im Team geführt

Jeden Morgen hast du den Tag mit einer Analyse des Vortages und unserer Inhalte eröffnet. Dabei hast du immer einen blöden Spruch parat gehabt. Das hat oft dazu geführt, dass wir alle die Augen verdrehten (was dich diebisch freute) und uns aber auch gleichzeitig damit zum Lachen gebracht.

Du hast gerade heraus gesagt, wenn dir etwas an unseren Inhalten nicht gefallen hat und ordentlich auf den Tisch gehauen. So hast du die Redaktion auch oft metaphorisch geschüttelt, um jeden Tag die bestmögliche MeinMMO zu gestalten. Das hast du aber nie gemacht, ohne dabei nicht jedem einzelnen zu helfen, die eigene Arbeit zu verbessern. Einfach nur meckern, ohne selbst die Ärmel hochzukrempeln, gab es bei dir nicht.

Was dir in Person oft schwer gefallen ist auszudrücken, landete dann bei mir. Du hast mir nämlich genauso immer stolz berichtet, wenn jemand wieder einen besonders guten Text veröffentlichte oder eine clevere Idee hatte, um der Redaktion zu helfen. Ich kann nicht zählen, wie oft du gerade in den letzten beiden Jahren zu mir sagtest, wie toll sich das Team entwickelt hat. Dabei hast du mir jede einzelne Person in der Redaktion aufgezählt und betont, was jeder individuell beisteuert.

Unbewusst hast du alles für diesen Moment vorbereitet, an dem wir nicht mehr auf deine Expertise und dein Wissen zugreifen können. Gerade das hat dich zu einem großartigen Mentor und Chef gemacht.

Was uns von dir bleibt

So traurig die letzten Wochen ohne dich waren, so viel Wärme steckte auch in ihnen. Denn wenn ich jetzt eins mit Sicherheit sagen kann: Ganz weg bist du nicht und wirst du auch nie sein.

Wir können immer noch deine Texte, zahlreiche Kommentare und die Chats mit dir lesen. Doch das ist nicht einmal das Entscheidende.

In den letzten Wochen habe ich gemerkt, was du uns wirklich als Erbe hinterlassen hast und wie wertvoll das ist. Ich merke es in der Art, wie unsere Redaktion nochmal näher zusammengerückt ist und wir alle deinen Traum weiterleben. 

Deinen Ehrgeiz und deine Leidenschaft, jeden Tag erneut das Beste aus uns und unserer Redaktion herauszuholen, geben deine Nachwuchs-Redakteurlinge schon jetzt weiter. Genauso wie das Wissen, was du uns geschenkt hast.  

Ich für meinen Teil werde noch oft deine Stimme hören. Vor allem, wenn ich zu schnell mal wieder radikale Maßnahmen ergreifen möchte. Du konntest aufbrausend im Vordergrund sein, ich war es oft heimlich im Hintergrund – nur für dich sichtbar. Dein mahnendes Wort in meinem Ohr: Willst du wirklich sofort den Nuklearknopf drücken oder sollen wir nicht erstmal einen anderen Weg probieren? Diese Mahnung werde ich noch weit über MeinMMO hinaus mit in mein Leben nehmen.

Ich wünschte, du hättest die Abschiedsworte lesen können, die so viele Menschen auf der folgenden Seite für dich hinterlassen haben. Aber ich bin mir sicher, dass du wusstest, was du uns bedeutet hast. Unsere Verbundenheit brauchte keine Worte, man hat sie gefühlt. 

Zum Abschluss bleibt nur noch eins zu sagen: 

Danke, Schuhmann. Für alles.