Ein neuer Fehler in World of Warcraft sorgt für Stirnrunzeln bei den Spielern. Urplötzlich wurde die PvP-Saison beendet. Woran liegt das?
Wer in World of Warcraft gerade gewertetes PvP machen will, der dürfte sich verwundert am Kopf kratzen. Denn ohne Vorankündigung scheint die aktuelle PvP-Saison in WoW beendet worden zu sein. Was ist da los?
Was ist passiert? Zur Verwunderung der PvP-Freunde von World of Warcraft hat das Interface von World of Warcraft plötzlich bekannt gegeben, dass die PvP-Saison beendet wurde. Man befindet sich nun in der „Off-Season“, also in der Zeit zwischen zwei Seasons.
Der Wechsel in die Off-Season geschieht im Regelfall beim Release eines großen Patches, wird aber zuvor angekündigt. Die PvP-Wertungen für Arenen und Schlachtfelder können also nicht mehr beeinflusst werden.
Blizzard ist bereits an der Sache dran: Die Entwickler von Blizzard sind sich bereits über den Fehler im Klaren und haben in einem Beitrag erwähnt, dass sie an der Sache dran sind.
Der Bug wird so schnell wie möglich behoben und wohl bald mit einem Hotfix beseitigt. Man wisse allerdings noch nicht, wie lange das Beheben dieses Fehlers dauern wird. Das dürfte sich ohnehin als schwierig erweisen, da ein Großteil der Entwickler noch im Urlaub bei der Familie ist und erst in den kommenden Tagen wieder an die Arbeit zurückkehrt.
Warum ist das ärgerlich? In der Off-Season ist die Berechnung für die PvP-Belohnungen bereits abgeschlossen. Wer noch versuchen will, eine hohe Wertung für die Belohnungen am Ende der Saison zu erspielen, er schaut nun in die Röhre. Das ist besonders ärgerlich für einen Rang der PVP-Essenz für das Herz von Azeroth, nämlich „Konflikt und Zwietracht“. Die könnte einigen Spielern durch das vorzeitige Ende der Saison nun verwehrt bleiben.
Diese Theorie haben die Spieler: Viele Spieler glauben hier nicht an einen Zufall, der diesen Fehler ausgelöst hat, sondern vermuten einen anderen Grund.
Wie sahen meine ersten Schritte in League of Legends aus? Ist die Community wirklich so toxisch wie allgemein geschimpft wird? Lest hier, welche Erfahrungen ein Noob in LoL gemacht hat und warum ich es jedem nur empfehlen kann.
Warum gerade League of Legends? Warum habe ich mir gerade ein Spiel ausgesucht, welches schon 2009 erschienen ist. Genau, LoL hat mittlerweile 10 Jahre auf dem virtuellen Buckel. Wer sich so lange auf dem Spielemarkt befindet und behauptet, macht unweigerlich von sich Reden.
Immer mal wieder habe ich am Rande von Mobas wie Dota, HotS und halt LoL gehört. Das Genre ist anscheinend ein Phänomen und hat große Turniere mit astronomischen Preisgeldern. Aber das ist doch nur im Fernen Osten so, oder? Falsch gedacht.
Den einzigen LoL-Spieler, den ich als Außenstehender kannte: Faker. Der muss irgendwie ein Halbgott und das Maß aller (LoL-)Dinge sein. Er ist ein gutes Beispiel für einen Sportler, der weit über den Sport bekannt ist. Sowas wie Tiger Woods oder Mike Tyson, die beiden kennt man auch ohne Ahnung von Golf oder Boxen zu haben.
Hier auf Mein-MMO.de habe ich gelesen, dass die Weltmeisterschaft in Europa stattfand. In den Endrunden befanden sich sogar ein Team mit europäischen Spielern. Die Jungs aus Dänemark, Kroatien, Polen und Slowenien haben es sogar bis ins Finale geschafft – gereicht hat es aber am Ende nur für die Silbermedaille.
Ich war gehooked, also hing am Haken. Nun wollte ich wissen, warum die Welle scheinbar schon lange bei uns angekommen war. Wieso LoL auch nach einer vollen Dekade begeistert. Lest in diesem Beitrag, wie es mir im gnadenlosen Selbst-Experiment erging.
Aller Anfang ist schwer
Hab Ich Vorerfahrung mit Mobas? Ich bin ein blutiger Anfänger was League of Legends betrifft. Ich treibe mich nicht mal viel auf dem PC herum. Meine Zocker-Heimat ist die Konsole. Die meiste Zeit gilt: Der Rechner ist mein Arbeitstier. Die Maus klickt in Textdokumenten, die Tastatur entfesselt keine Fähigkeiten via Hotkeys, sondern wandelt Buchstaben in Wörter um.
Als ich jünger war, habe ich Erfahrungen mit Age of Empires 2 am PC gesammelt, aber sonst? Okay, ich bin ganz ehrlich, in der Schulzeit habe ich mit Freunden zwei, eventuell drei Runden Dota gespielt. Ich kenne zumindest das Prinzip des ‘Last Hittings’ und weiß: es gilt zusammen mit Minions eine Basis zu stürmen.
Aber das ist mindestens auch eine Dekade her und beschränkte sich auf ein Wochenende (gespielt wurde ja nie in der Schulwoche). Also habe ich mir einige Einsteiger-Guides zu LoL hereingezogen. Jetzt kenne ich die Basics und weiß ich zumindest, dass aktuell Pre-Season ist. Dies ist angeblich ein guter Zeitpunkt um in LoL einzusteigen.
So sahen meine ersten Schritte ingame aus: Wie es sich für einen Anfänger gehört, habe ich das Tutorial gesucht. Glücklicherwiese gibt es einen solchen Modus in LoL. Brav habe ich die Handvoll Missionen bestritten. Hier werden einem tatsächlich die elementarsten Spielprinzipien gegen Bots (KI gesteuerte Gegner) beigebracht.
Ich weiß jetzt, wie man einen von drei Pfaden (eng. Lanes) pusht und dass auf dem Weg in die feindliche Basis fiese Geschütztürme einem das Leben schwer machen. Hat man sich gegen alle Widrigkeiten auf seiner Lane behauptet, gilt es den gegnerischen Nexus, das Herz der Basis, auseinander zu nehmen.
Alles gar kein Problem. Linksklick hier, Rechtsklick dort und schon säbelt mein Charakter alles in seinem Weg um. Ich habe sogar erklärt bekommen, dass ich mir in meiner eigenen Basis mächtige Items kaufen kann. Damit ausgerüstet, hatte mein Tutorial-Gegner schnell die Segel gestrichen.
Das ist der Nexus, wenn der fällt, heißt’s: game over
Welcher Champion soll es sein? In League of Legends wählt man vor jeder Runde einen Champion. Nur den steuert man und tritt gemeinsam mit vier Verbündeten gegen fünf feindliche Helden an. Zum jetzigen Zeitpunkt (15.12.19) gibt es beinahe 150 dieser Champions.
Also scrollte ich mal so durch die gewaltige Liste mit 146 einzigartiger Recken. Kann ja nicht so schwer sein, schließlich kenne ich alle 151 Original-Pokémon. Und wie immer gilt für mich: Der am coolsten aussieht, ist auch der coolste.
Azir sieht so aus wie ich mir schon als Kind den Gott Horus vorstellte.
Schon bei Destiny 2 fand ich das Design von Osiris und den mythischen Ägypten-Bezügen interessant. Bei Warframe mache ich das Weltall mit Inaros, dem Herrn des Wüstensands, unsicher. Daher fiel meine Wahl auf Azir.
Aber meine Entscheidung erhielt einen Dämpfer. Der erkorene Champion Azir wird als ‘schwer zu spielen’ ingame eingestuft. Zusätzlich kostet der Gute auch noch irgendwelche blauen Ressourcen. Ich bin als Neueinsteiger natürlich chronisch pleite und muss mir das Zeug erst verdienen.
Also blieb ich erstmal bei meinem Gratis-Helden: Master Yi. Der ist ein Schwertkämpfer und erinnert an einen traditionellen chinesischen Krieger. Einzig die Tatsache, dass er gleich sieben Stirnlampen trägt, verunsichert mich. Darüber gibt’s aber sicher eine Hintergrundgeschichte.
Aber mit dem Typen habe ich schließlich das ganze Tutorial auseinander genommen. Ich war sehr zuversichtlich und meine Reise ging weiter.
Kann dich auch im Dunkeln filetieren: Master Yi
Jetzt wird’s ernst – Das 1. echte Match
So lief mein erstes Match: Es war so weit. Jetzt geht’s endlich ans Eingemachte und in League of Legends heißt das: Summoner’s Rift. Damit ist der Modus und die Karte im 5vs5 gemeint. Es gibt zwar andere Modi und seit Kurzem auch das Sommer-Phänomen Teamfight Tactis, aber ich will das Herzstück von LoL kosten.
Schnell war ein Spiel gegen echte Kontrahenten gefunden. Im Chat während der Charakterwahl fielen mysteriöse Wörter wie Jungler oder AD Carry. Egal, ich wünschte allen ein gutes Spiel. Wenig wussten die armen Seelen, dass sie gleich von Master Yi zerpflückt würden.
Eine kleine Korrektur zu meinem vorherigen Satz: Master Yi wurde zerpflückt. Egal wen ich angriff, ich bekam dauernd auf die Mütze. Entweder wurde ich geganked oder wurde im fairen Duell von nur einem Angriff in den Boden gestampft. In Destiny fahre ich mit meinem aggressiven Spielstil ganz gut, aber in LoL nicht wirklich.
Das Spiel wollte einfach nicht so wie im Tutorial laufen. Zwar habe ich nach den ersten Rückschlägen deutlich vorsichtiger gespielt. Am Ende war meine KD/A, meine Kills, Tode und Assistis, trotzdem nicht so berauschend.
Was sagten meine Mitspieler dazu? Ich möchte den Text jugendfrei halten, daher entschärfe ich das ganze Etwas. Aber die Aufforderungen doch das Spiel zu deinstallieren oder mich denn aus dem Fenster zu stürzen nagten doch an meinem Selbstbewusstsein.
Ich versuchte den Gentlemen klarzumachen, Nachsicht mit mir zu haben. Schließlich handelte es sich um mein erstes Match. Leider zog die Ausrede nicht. Der Fakt, dass ich immer noch freundlich antwortete, schien das Feuer des Wütens nur weiter zu schüren.
Zum Glück beleidigten sie nicht mich, sondern richteten den Hass ausschließlich gegen Master Yi. “Dieser Y ist ein [zensiert]” oder “warum bekomme ich immer solche [zensiert] Mates wie Yi”.
Als ich in der Redaktion von dem Erlebten berichtete, sorgte ich für unfreiwillige Lacher. Kollege Schuhmann meinte belustigt, dass ich ja auch erstmal weiter gegen Bots üben müsse. Nur sagte mir das Spiel solche Geheimnisse nicht von sich aus.
Legende Faker schimpft bestimmt nicht mit seinem Team
Das sagt man über die LoL-Community: Auch über die Grenzen von League of Legends und dem Moba-Sektor gilt das Spiel im Volksmund als toxisch (giftig). So gibt es über die Jahre immer wieder solche Berichte:
Aber Riot, die Entwickler hinter den LoL und auch andere namhafte Gaming-Größen wie Blizzard, verbünden sich gegen toxische Spieler. Es soll ein angenehmeres Klima vorherrschen.
Auch in der Redaktion von Mein-MMO.de herrscht der Tenor von einer geläuterten Community vor. Ich hatte wohl einfach Pech und habe gerade in meinem ersten Match genau das Klischee vorgefunden.
Links Profi Faker und Streamer Tyler1 haben sich jetzt lieb
Macht das denn Spaß?
Man lernt nie aus: Ich bin weiterhin am Ball geblieben. Eine Woche lang habe ich mich jeden Abend eingeloggt und an Beutezügen gearbeitet. Und in all der Zeit habe ich tatsächlich kein so toxisches Game mehr erlebt. Egal wie schlecht ich oder ein Mitspieler war.
Natürlich wurde noch im Chat geflamt und geschimpft. Das Gift-Level bliebt aber im akzeptablen Bereich. Der ein oder andere Spieler ließ sogar ein “nice” oder “gg” zurück.
Zwar habe ich mein Ziel von Azir noch nicht erreicht. Ich möchte zuerst mal mit allen Basics vertraut werden. Aber der recht einsteigerfreundliche Champ Garen hat mir so manch cooles Play beschert. Zudem kenne ich nun auch die Grundzüge aller Rollen und Lanes, und auch Techniken wie ‘Wave Management’ – kennen heißt hierbei nicht gemeistert.
Garen hält viel aus und kann zudem gut austeilen
Mein Fazit zum LoL-Einstieg: Ich verstehe jetzt teilweise die Faszination von League of Legends und kann von mir sagen: Ja, es macht eine Menge Spaß. Das Spiel ist unglaublich vielschichtig und komplex.
Zwar ist es nicht so einsteigerfreundlich wie zum Beispiel ein Overwatch, aber der Sog ist enorm. Kaum ein Spiel läuft gleich ab, immer wieder wird man neu oder auf eine andere Art gefordert. Zudem arbeitet Entwickler Riot stetig an ihrem Erfolgsgame.
Klar, man muss sich darauf einlassen. Aber wenn selbst ein Moba-Noob wie ich seinen Spaß hatte, warum ihr nicht auch? Mein Hauptspiel wird League of Legends sicher nicht werden. Ein paar Runden zwischendurch, wenn bei Destiny 2 mal wieder Content-Dürre herrscht, sind bestimmt drin.
Und auch wenn es eigentlich anderes zu tun gibt, ein Blick in LoL schadet sicher nicht. Ach was soll’s, ich starte jetzt einfach eine Runde. Man sieht sich im Summoner’s Rift.
Wie sahen eure ersten Schritte aus? Habt ihr euch eventuell bisher noch gar nicht in ein Moba gewagt? Stimmen die Gerüchte über die LoL-Community?
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In Pokémon GO startet heute Abend, am 1. Januar 2020, die Raid-Stunde mit Viridium. Wir geben euch die Übersicht zu Kontern, der Startzeit und dem Ablauf.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet regelmäßig am Mittwochabend statt. Dann erscheint für eine Stunde lang auf jeder freien Arena ein legendärer Raid.
Infos zur Raid-Stunde mit Viridium – Startzeit und Konter
Wann startet die Raid-Stunde? Das Event um 18 Uhr Ortszeit. Dann erscheinen auf allen Arenen, auf denen zu diesem Zeitpunkt keine Raids sind, ein Viridium-Raid. Sollten andere Arenen bis um 19 Uhr noch frei werden, dann erscheint auch dort noch ein Viridium-Raid.
Arenen, die gerade EX-Raid-Einladungen verteilt haben, sind davon ausgeschlossen.
Die besten Konter gegen Viridium: Das legendäre Pokémon ist anfällig gegen die Typen Feuer, Eis, Gift, Psycho, Fee und Flug. Gegen Typ Flug hat es sogar eine doppelte Schwäche. Daher sind auch Flug-Pokémon die besten Konter. Dazu zählen Lavados, Rayquaza und Kramshef.
Wie viele Spieler braucht man? Viridium kann man bereits gut zu zweit besiegen. Dafür benötigt ihr allerdings die Top-Konter. Alternativ könnt ihr es problemlos mit einem Team aus 4-5 Spielern ausschalten.
Lohnen sich Viridium-Raids? Das legendäre Pokémon ist in der Meta von Pokémon nicht zu gebrauchen. Die Raid-Belohnungen lohnen sich hingegen schon mehr. Sonderbonbons kann man nie zu viel haben.
Gibt es noch weitere Raid-Stunden? Man kann davon ausgehen, dass auch in den kommenden Wochen weitere Raid-Stunden stattfinden. Sie laufen dann wie üblich am Mittwoch um 18 Uhr.
2019 war ein eher ruhiges Jahr für Elite Dangerous. Doch im nächsten Jahr könnte sich das jedoch ändern. Denn es spricht so einiges dafür das, das es 2020 richtig spannend rund um die Weltraum-Simulation werden könnte.
Das brachte das Jahr 2019 für Elite Dangerous: Große Überraschungen gab es bei Elite Dangerous im Jahr 2019 nicht. Umfangreiche frische Inhalte oder bahnbrechende neue Features waren ebenfalls Mangelware.
Die Entwickler von Frontier Developments fokussierten sich eher auf kleinere Updates mit zahlreichen “Quality of Life”-Verbesserungen. Das waren die Highlights 2019:
So wurden unter anderem neue Assistenzsysteme, überarbeitete Menüs und Tutorials, eine verbesserte Charakter-Erstellung, eine spezielle Zone für neue Spieler oder auch ein nützliches Pilotenhandbuch – eine Art Ingame-Enzyklopädie für alle wichtigen Aspekte des Spiels – eingeführt.
Es wurden Interstellare Initiativen eingeführt – eine Serie von Community-Events, vergleichbar mit einer Art aufgebohrten Community-Zielen.
Der Web-basierte Frontier-Shop wurde ins Spiel selbst integriert
Mit ARX wurde eine neue Währung eingeführt, die sowohl mit Echtgeld gekauft als auch nun ingame verdient werden kann. So ist es endlich möglich, sich allerlei kosmetische Items im Shop zu kaufen, ohne (wie früher) Echtgeld ausgeben zu müssen.
Doch sie wie aussieht, könnte das Jahr 2020 in Elite Dangerous weitaus spannender ausfallen. Viele Fans und Piloten blicken deshalb längst in die Zukunft.
Deshalb könnte Elite Dangerous 2020 richtig interessant werden
Das könnte für Spannung sorgen: Zum einen haben die Entwickler von Frontier Development selbst bekannt gegeben, dass Elite Dangerous im Jahr 2020 ein gewaltiges Update bekommen soll – allerdings erst zum Jahresende.
Bei “The Next Era”, so wohl die vorläufige Bezeichnung, soll es sich nicht nur um ein umfangreiches Update, sondern um eine große kostenpflichtige Erweiterung handeln (im Lifetime-Pass mit enthalten). Diese Update oder Erweiterung soll laut den Entwicklern den bis dato größten Einfluss auf das Spiel haben. Mehr Details gab aber es nicht, zumindest nicht von offizieller Seite
Zum anderen sorgte aber ein Leak bereits dafür, dass auch zu den potentiellen Inhalten erste Infos durchgesickert sind. Diese klingen durchaus spannend und könnten – sofern sie denn zutreffen – Elite Dangerous tatsächlich auf ein ganz neues Level heben.
Was hat es mit dem Leak auf sich? Der Leak stammt ursprünglich von der Plattform 4chan, die in der Regel nicht unbedingt als die zuverlässigste Quelle für solche Infos gilt. Deshalb wurde er zunächst von den meisten belächelt. Doch mittlerweile sehen Viele diesen Leak in einem ganz anderen Licht.
Dieser stammt von einem anonymen User, der behauptete, mit einem Freund gesprochen zu haben, der wiederum bei Frontier Developments als Technical Artist arbeite.
Von ihm will die anonyme Quelle einen Fahrplan für zahlreiche Projekte Froniters für die nächsten paar Jahre erfahren haben – darunter auch Elite Dangerous.
Was macht den Leak so interessant? Das Interessante an dem Leak sind zunächst noch nicht mal die Details zu Elite Dangerous, sondern zunächst mal die anderen Spiele – speziell deren Entwicklung nach dem Leak.
So wurde dort unter anderem von (damals) anstehenden Inhalten für Planet Coaster, kommenden DLCs für Jurassic World Evolution und anderen (damals) neuen Projekten wie Planet Zoo gesprochen.
Und all die damals noch unbestätigten “Behauptungen” zu diesen Aspekten haben sich mittlerweile als wahr herausgestellt. Die Quelle lag im Prinzip also mit allem richtig, was bis zum aktuellen Zeitpunkt überprüft werden kann.
Interessant ist dadurch nun auch der Part rund um Elite Dangerous selbst. Dieser spricht wie auch die offiziellen Quellen von umfangreichen Inhalten für das Ende von 2020 (und zwar lange, bevor die offiziellen Infos veröffentlicht wurden) und einer bis dahin eher ruhigen Phase.
Eine Begegnung mit den Thargoiden
Mit der ruhigen Phase und einem großen Content-Drop Ende 2020 hat der Leak also bisher ebenfalls Recht. Die Chancen stehen demnach gut, dass sich auch die übrigen Infos zu Elite Dangerous als wahr herausstellen. Und die haben es in sich.
Beachtet nichtsdestotrotz, dass es sich nicht offiziell bestätigte Infos handelt. Genießt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.
Diese Inhalte könnten bei Elite Dangerous 2020 kommen
Das weiß man schon offiziell über die Inhalte in 2020: Zunächst einmal weiß man bereits von offizieller Seite, das die gigantischen Trägerschiffe, die Fleet Carriers, im 2. Quartal 2020 erscheinen sollen.
Eigentlich sollte dieses Feature bereits im Dezember 2019 kommen, doch es wurde nun auf das nächste Jahr verschoben. Zwar gab es bisher keine weiteren Details bezüglich ihrer Features oder Funktionen, doch man geht davon aus, dass diese Capital Ships von Spielern kontrolliert und als eine Art vorgeschobene Basis genutzt werden können.
Doch was verrät der Leak über die kommenden Inhalte, die uns 2020 bei Elite Dangerous erwarten könnten?
Diese Inhalte kommen laut Leak bei Elite Dangerous Ende 2020: Sollte der Leak sich tatsächlich bewahrheiten, so können sich die Fans auf folgende neue Inhalte und Features freuen:
Space Legs: Als Space Legs wird die Möglichkeit bezeichnet, das eigene Raumschiff oder Raumstationen zu begehen, sowie das Raumschiff oder das Erkundungs-Fahrzeug zu verlassen und sich dann frei im All oder auf Planetenoberflächen bewegen zu können.
Gameplay im First-Person-Shooter-Stil. Offenbar ist also geplant, dass man auch aus der Ego-Perspektive Kämpfe mit Schusswaffen austragen kann. Mehr Details liegen dazu jedoch noch nicht vor.
Base Building: Sieht so aus, als gäbe es ebenfalls Pläne für den Basis-Bau. Sollte der Leak sich bewahrheiten, dann kann man Ende 2020 möglicherweise nicht nur entfernte Welten aufsuchen und betreten, sondern dort auch Außenposten der Menschheit zu errichten.
Die Thargoiden, die mysteriöse Alien-Rasse aus Elite Dangerous, soll verstärkt in den Fokus rücken. Dann sollen wir laut Leak nicht nur ihre Raumschiffe, sondern auch die Aliens selbst zu Gesicht bekommen. Diese sollen stark an Starship Trooper erinnern, so die anonyme Quelle.
Übrigens: Wie die Quelle anmerkte, wurden Landungen auf Planeten mit einer Atmosphäre – ein großer Wunsch zahlreicher Elite-Spieler – leider nicht in den Plänen erwähnt.
Darauf warten die Fans: Planeten mit Atmosphäre und bewohnten Städten
Was macht diese Inhalte so spannend? Die Menge der Inhalte sieht auf den ersten Blick recht überschaubar, doch jedes dieser Features für sich würde die Weltraum-Sim bereits auf ein komplett neues Level heben.
Gerade die Space Legs, die kontrollierbaren Trägerschiffe sowie der Basis-Bau gehören seit Jahren zu den größten Wünschen der Elite-Dangerous-Community. Würde man das bringen, dann dürfte man so ziemlich jeden Elite-Spieler damit mehr als glücklich machen und das ein oder andere verlorene Schaf wieder zurückbringen.
Sollten die Features zudem tatsächlich allesamt integriert werden, so würde Elite Dangerous enorm an Spieltiefe und Möglichkeiten gewinnen – und dürfte auch für neue Piloten interessant werden.
Denn fremde Planeten nicht nur anzufliegen, sondern auch zu betreten und dort unter Umständen gegen andere Spieler oder Aliens in Shooter-Manier zu kämpfen, dürfte auch so manch einen Spieler begeistern, der seine Schwerpunkte in Weltraum-Spielen anders setzt – beispielsweise Fans von No Mans Sky, der X-Serie, Star Citizen oder möglicherweise sogar von SciFi-Shootern.
Concept Art zu Space Legs
Auch das freie Begehen von Raumstationen, von gigantischen Schiffen und selbst seines eigenen Weltraum-Gefährts dürfte vielen schmecken. Genau so wie Trägerschiffe, die von Spielern als vorgeschobene Basis genutzt werden könnten – ob nur für Entdeckungs-Missionen oder für Angriffs-Flüge.
Kurzum: Elite Dangerous würde damit nicht nur seinen eingefleischten Fans endlich das bieten, was sie sich bereits seit Jahren sehnlichst wünschen, sondern auch ein umfangreiches Paket und neue Tiefe für alle bieten, die das reine Fliegen und Landen zwar anspricht, auf Dauer aber einfach zu monoton wird.
Das wäre eine konsequente und spürbare Evolution, die von vielen seit Jahren gefordert wird und mit der sich Elite auch im Bezug auf die direkte Konkurrenz viel stärker positionieren könnte – gerade auf Konsolen, wo es beispielsweise das ambitionierte Star Citizen nicht geben wird.
Es bleibt also spannend, ob sich der Leak auch in diesem Aspekt bewahrheitet und wie die Features dann tatsächlich im Spiel umgesetzt werden. 2020 dürfte also ein sehr interessantes Jahr für alle werden, die sich für Elite Dangerous oder Weltraum-Simulationen interessieren – wenn auch offenbar erst zum Ende des Jahres.
Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr Euch darüber freuen, wenn Elite Dangerous diese neuen Features tatsächlich spendiert bekommt? Wäre das ein Grund, dem Spiele eine (neue) Chance zu geben?Welche Features würdet Ihr Euch noch für 2020 wünschen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Auf Metacritik hat es ein Score von 91 Punkten erhalten und war damit das erste Final-Fantasy-Spiel seit 14 Jahren mit einer Wertung von 90+ Punkten. Die Gaming-Presse lobte vor allem die Story und den Soundtrack des Spiels. FFXIV schaffte es dadurch in die Top 50 der besten Games 2019 von Metacritic zu landen.
In den Steam-Charts verzeichnet das MMORPG einen starken Anstieg aktiver Spieler:
So haben im Juni 2017 zum Release der Erweiterung Stormblood im Schnitt 12.446 Spieler gezockt, der Peak lag bei 25.599 Spielern
Im Juli 2019 zum Release von Shadowbringers waren es durchschnittlich schon 23.105 mit einem Peak von 38.909 Spielern
Auch in den Finanzberichten von Square Enix spiegelte sich der Anstieg der aktiven Spieler. So hat die Firma im November mitgeteilt, dass die Einnahmen durch die MMO-Division eine Rekordhöhe erreicht haben, was hauptsächlich durch das Addon Shadowbringers gelang.
2019 war also ein erfolgreiches Jahr für das MMORPG. Was können die Fans in 2020 erwarten?
Das bringt die nahe Zukunft: Schon Mitte Februar 2020 erwartet die Spieler das nächste große Content-Update. Mit dem Patch 5.2 “Echoes of a Fallen Star” kommen zum Beispiel folgende Inhalte zu FFXIV:
Fortsetzung der Story
Der neue Dungeon “Anamnesis Anyder”
Zweiter Teil des Eden-Raids, der sich unter anderem um das Element Donner drehen wird
Zwei neue Prüfungskämpfe, einer davon ist Ruby Weapon aus FFVII und der andere ist noch geheim
Quests des Wilden Stammes der Qitari
Fortsetzung des Wiederaufbaus von Ishgard und weiterer Crafter-Content
Mit Ruby Weapon startet eine neue Reihe von Neben-Quests zu Prüfungskämpfen. Spieler hoffen, dass auch Emerald und Sapphire Weapons aus FFVII dabei sein werden.
Außerdem wird mit dem Patch 5.2 die nächste Runde der “aufwertbaren Waffen und Rüstungen” vorgestellt, die in FFXIV üblicherweise als Relics bezeichnet werden. Die Quest-Reihe dazu wird sich um die Zitadelle von Bozja drehen, einer großen Stadt der Hrothgar. Sie wurde im Zuge eines Experimentes mit dem Meteor Dalamud in Schutt und Asche gelegt.
Mit dem Patch 5.3 werden die Hauptstory-Quests des Basisspiels, “A Realm Reborn”, überarbeitet. Sie sollen gekürzt werden, um unnötige Rennerei und Fetch-Quests zu entfernen. Die Story selbst wird dabei aber nicht geändert.
Anamnesis Anyder wird der neue Dungeon. Ab dem Patch 5.2 wird es immer nur einen neuen Dungeon geben.
Der Patch wird grob geschätzt Ende Frühjahr oder Anfang Sommer online gehen.
Das bringt die ferne Zukunft: Direktor Yoshida betont immer wieder, dass das FFXIV-Team immer etwa 2 Jahre vorausplant. Daher können sich die Fans auch schon auf einige Dinge freuen, die noch in ferner Zukunft liegen.
Dazu gehört zum Beispiel die nächsten Fan Festivals, die 2020 und 2021 in Europa, USA und Japan stattfinden werden. Dort wird voraussichtlich wie gewohnt die nächste Erweiterung von FFXIV angekündigt.
Es ist bis jetzt genau 0 darüber bekannt, außer, dass die Arbeit an der Erweiterung bereits begonnen hat. Das hat Yoshida gegenüber den Kollegen von PCGamesN mitgeteilt.
Es ist noch nicht bekannt, wann und wo die kommenden Fan Fests statfinden werden.
Final Fantasy XIV wird endlich auch auf Xbox spielbar sein, wie der CEO Phil Spencer es auf dem X019-Event mitteilte. Ob das bereits in 2020 passiert, steht aber noch nicht fest.
Der 22-jährige Heo „PawN“ Won-seok gilt als einer der besten Midlaner aller Zeiten in der League of Legends. 2014 wurde er Weltmeister. Jetzt beendet er seine Karriere: Eine Zwangsstörung treibt ihn zur Aufgabe. Er konnte LoL lange nur spielen, weil er sich seinen Platz mit einem Lineal perfekt einrichtete – selbst das war 2019 nicht mehr möglich.
Wer ist PawN? PawN war über Jahre ein Weltklasse-Midlaner:
PawN war 7 jahre lang LoL-Profi, unter anderem für KT Rolster (Korea) und EDward Gaming (China).
PawN galt als einer der wenigen, die es mit dem LoL-Superstar Faker in der Midlane aufnehmen konnten. Faker und PawN galt als “The Eternal Rivals”, wie die koreanische Seite Inven berichtet.
Das ist Faker. PawN galt über Jahre als sein größter Rivale.
Man wusste zwar, dass PawN medizinische Probleme hatte und daher in den letzten Jahren weniger in der League of Legends spielen konnte. Er gönnte sich längere Auszeiten und Pausen. Aber erst mit dem Rücktritt gab PawN selbst bekannt, dass er an einer Zwangsstörung litt.
Jetzt erklärt er im Interview mit Inven, welche Ausmaße die Zwangsstörung annahm.
PawN war bekannt dafür, sein Setup vor einem Match akribisch einzurichten. Bildquelle: Inven
PawN konnte nur noch mit Lineal spielen
So entwickelte sich die Störung: PawN erklärt, dass die Zwangsstörung auftauchte, als er Ende 2014 nach China wechselte. Hier wurde das Lineal zu einem wichtigen Werkzeug. PawN maß vor dem Beginn eines Matches die Höhe des Monitors, richtete sich dann seine Tastatur passend ein:
Als ich nicht in China war, brauchte ich kein Lineal, um mich für die Matches vorzubereiten. Ich denke, ich bereitete meine Ausrüstung so vor wie die andere Spieler auch.
Vielleicht war es mein Verlangen danach, besser zu spielen, aber meine Zwangsstörung wurde schwerer, als ich 2017 nach Korea zurückkam. Die Symptome traten auf, als ich meinen Monitor errichtete, aber es war okay, als ich das Lineal verwendet habe.
PawN
Doch 2018 hätten sich die Probleme verschärft, nun musste er auch noch seinen Stuhl perfekt einstellen. PawN nahm 2018 eine Auszeit genommen, um sich zu erholen.
Danach habe er “verschiedene Lösungen” für sein Problem gefunden, wie er sagt, konnte wieder in der Solo-Queue von LoL aufsteigen. PawN versuchte einen Neuanfang mit dem koreanischen Team Kingzone.
Das war der Knackpunkt: Doch 2019 im Frühling traten die Probleme wieder auf. Dann kam eine Änderung, ab der PawN kein LoL mehr spielen konnte:
Die Größe der Turnier-Monitore wurde von 24 Zoll auf 25 Zoll geändert. Ich hatte eine Methode gefunden, um einen 24-Zoll-Monitor einzurichten, aber das hat mit den neuen nicht funktioniert.
PawN
Mit den neuen Monitoren hatte PawN der Eindruck, er könne nur noch so gut wie ein „Gold“-Spieler LoL spielen.
Nichts klappte mehr. Das führte zu Frustration und sogar zur Depression.
So geht es PawN: Der Spieler hat seinen Rücktritt vom professionellen LoL bekanntgegeben und alle Angebote von neuen Teams abgelehnt, weil er mit der Zwangsstörung nicht mehr spielen kann
Er hofft aber darauf, dass er seine Störung in den Griff bekommt und wieder von Neuem anfangen kann. Dann würde er wieder professionell LoL spielen. Wenn das nicht gelingt, will er seine Karriere endgültig beenden.
PawN glaubt, dass sein Perfektionismus und der unbedingte Wille zum Sieg dazu geführt haben, dass sich die Zwangsstörung entwickelt habe.
Auf die Welt der Simulatoren sehe ich 2020 ganz gelassen. Mein Favorit steht schon lange fest und es müsste einiges passieren, damit sich das ändert.
Was ist der beste Simulator 2020? Als Microsoft während der E3 2019 unangekündigt den Flight Simulator 2020 vorstellte, war ich überrascht. Solch eine Ankündigung kam total unerwartet – niemand hatte auf dem Schirm, dass Microsoft jetzt einen neuen Flugzeugsimulator raushauen will. Da gab es vorher auch keine großen Ankündigungen.
Hinzu kommt, dass schon der erste Trailer einfach unglaublich schön ausieht. Ich wollte während der Präsentation gar nicht glauben, dass das die Ingame-Grafik ist. Und dann hauen die Entwickler raus, dass das Spiel wirklich “so” aussehen wird. Man nutzt die Satelliten-Daten von Microsoft’s Bing und Messungen aus Open Street Map, um die Welt darzustellen. Clevere Idee!
Mein erster Gedanke: Geil! Dann kann ich unser Dorf direkt mal von oben sehen und an meinem Haus vorbeifliegen. Das MUSS ich ausprobieren!
Schaut euch doch selbst mal den E3 Trailer von Flight Simulator 2020 an. Dann wisst ihr, wovon ich rede:
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Was macht Flight Simulator 2020 so gut? Zum Trailer schreibt Microsoft, dass man die Auswahl zwischen allerlei Modellen hat – von Leichtflugzeugen bis Großraumjets. Die Flugzeuge seien alle detailliert dargestellt und die Welt zeige sich unglaublich realistisch. Tag- und Nachtflüge mit realistischen Wetterbedingungen.
Als Spieler, der sich von PR-Texten nicht mehr bluffen lassen will, sieht man dieser Ankündigung mit Skepsis entgegen. Klar, ich konnte mir das auch nicht vorstellen.
Aber es erscheinen immer mehr Screenshots und Videomaterial, das zeigt, dass Microsoft mit der Ankündigung vermutlich noch untertrieben hat. Und das freut mich ungemein.
Diese Liebe zum Detail kombiniert mit einer unfassbar starken Grafik machen den Flight Simulator 2020 für mich einfach so verdammt gut. Jetzt schon.
Meine Liebe zu Simulatoren hält nun schon einige Jahre, doch erst 2018 entdeckte ich Flug-Simulatoren für mich. Die veraltete Grafik und spürbar schlechte Technik sorgte bisher aber für einen faden Beigeschmack, wenn ich mich ins digitale Cockpit setzte. Doch der Rest ist schon bei den alten Games super:
Eine Flugroute planen
Zwischenstops einbauen
Der Start mit seinen vielen Checks davor
Landeklappen einstellen
Kontakt mit Tower und Fluglotse
An Sehenswürdigkeiten vorbeifliegen
Die Städte von oben sehen
Knöpfchen drehen, um sich auf neue Bedingungen einzustellen
Schwierige Landungen auf herausfordernden Flughäfen
Challenges, die viel Übung erfordern
Mit all seinen Facetten werden Flugsimulatoren einfach nie langweilig.
Gehen wir mal den offensichtlichen Punkt des besten Flugsimulators 2020 an: Die Grafik. Im direkten Vergleich zum Microsoft Flight Simulator X auf Steam, dem letzten Eintrag der Serie (erschien 2006), ist das eine starke Verbesserung. Seht euch mal den Trailer zum alten Spiel an. Ich wiederhole: Das ist der bisher aktuellste Titel der Serie.
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Das sah damals schon ganz okay aus. Die Cockpits waren vorhanden, da gabs auch viele Details und Knöpfe zum Rumspielen.
Aber mit der Grafik und den Details im neuen Flight Sim schießen die Entwickler den Vogel ab.
Für diejenigen unter euch, die auch so wie ich auf Grafik stehen, gibt’s hier eine Galerie mit Screenshots, die Spieler in der aktuellen (Dezember 2019) Alpha-Version aufnahmen.
Das überzeugt auch: Bei einem Simulator kommt es nicht nur auf eine schöne Optik an. Viel wichtiger noch sind die Funktionen und der Realismus. Ich will da an möglichst vielen Knöpfen rumdrehen müssen, damit auch wirklich alles so läuft, wie es laufen soll. Und das soll sich am besten auch “echt” anfühlen dabei.
Realistisch ist, dass ihr für jeden Punkt auf der Erde die aktuellen Wetterbedingungen herunterladen und im Flight Simulator 2020 nutzen könnt. Selbst realer Flugverkehr soll im Spiel eingebaut werden, sodass ihr die “echten” Flieger im Spiel auf ihrer Route seht – Das ist auch mit Schiffverkehr geplant.
Das Wetter spielt eine große Rolle beim Fliegen. Darum wurde diesem Bereich viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Atmosphäre ist in 32 Schichten aufgeteilt, in denen Wolken ziehen. Fliege ich also durch einen Regenschauer, sind die Tropfen an meinem Fenster nicht irgendeine Animation, sondern physikalisch berechnet. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen!
Diese Regentropfen!
Wo wir schon beim Wasser der Wolken sind: Erkennt ihr einen Regenbogen, dann wurde dieser vom Spiel berechnet. Der ist also so echt, wie er in einem digitalen Spiel nur sein kann.
Und dann ist da noch das Fliegen selbst. Als Pilot will ich ja nicht nur die ganze Zeit die Landschaft beobachten und den Regen feiern. Ein eigenes Team beim Entwickler Asobo kümmert sich darum, dass das Cockpit möglichst realistisch aussieht. Werft mal einen Blick rein:
Ich freue mich schon drauf, während des Fliegens zu merken, wie der Wind wirkt. Über 1000 Oberflächen des Fliegers werden berechnet, an denen physikalische Kräfte walten. Das wackelt und schwankt dann hin und her, wenn das Wetter mies ist.
Da kommt so ein riesiger Schlag Realismus auf mich zu – und ich kann’s kaum erwarten. Sogar das Einstellen des richtigen Treibstoffgemisches, passend zur Reisehöhe, ist eine meiner Aufgaben. YES!
Im Video der GameStar sammelt ihr weitere Eindrücke davon, was dieses Spiel zu bieten hat und warum es Spieler wie mich so begeistert:
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Welcher Simulator könnte besser werden? Klar, kann man mir jetzt vorhalten, dass das eine ganz schön naive Herangehensweise von mir ist, im Dezember 2019 schon den besten Simulator fürs nächste Jahr zu küren. Schließlich weiß ich gar nicht, wie sich das Spiel dann zum Release schlägt. Wie der Multiplayer oder Koop-Faktor aussieht ist auch noch vollkommen unklar.
Sicherlich könnte das Kerbal Space Program 2 für viel Spaß sorgen, wenn man Bock auf Raketen und Flüge ins All hat. Auch der Panzer-Mechaniker-Simulator könnte Charme versprühen und viele Leute anziehen. Meiner Meinung nach sind die angekündigten Simulatoren für 2020 aber keine, die es mit dem Flight Simulator 2020 aufnehmen könnten.
Bei mir punkten da ganz klar die neuen Features, die Grafik und all der beworbene Realismus. Das sind für mich, neben solidem Gameplay, einfach die Grundpfeiler, die einen guten Simulator ausmachen.
Gut, sollte SCS Software sich überlegen, 2020 überraschend den Euro Truck Simulator 3 zu launchen und damit eingebauten Multiplayer liefern, dann wirds an der Spitze der besten Simulatoren 2020 eng. Doch davon ist bisher keine Spur. Ein derzeit wichtiger Konkurrent wäre noch der Landwirtschaftssimulator, der mit seiner eigenen E-Sports-Liga auftrumpft.
Versucht mich also gern vom Gegenteil zu überzeugen. Aber das, was ich bisher zum Flight Simulator 2020 von Microsoft gesehen hab, überzeugt mein Simulator-Herz. Und bis das Teil da ist, mache ich noch ein paar Kilometer auf der Autobahn:
Heute, am 31.12., heißt es in Destiny 2 zum letzten Mal Weekly Reset – zumindest im Jahr 2019. Wir stellen euch vor, was eure Hüter in der Übergangszeit alles auf der To-do-Liste haben.
Weihnachten ist vorbei, aber nicht in Destiny: Zuhause lassen die Weihnachtsbäume so langsam ihre Nadeln fallen. Ihr vermisst schon schmerzlich die besinnliche Stimmung? Das Destiny-Universum feiert sein Weihnachts-Event glücklicherweise bis ins neue Jahr.
Weiterhin backt ihr Köstlichkeiten und spielt Santa für die Bewohner des Turms und sogar Raid-Bosse. Das Eisenbanner hat soeben geendet und ein Blick auf die Roadmap offenbart, es wird eine eher ruhige Einstandswoche in 2020.
Was sich aber auch im neuen Jahr nicht so schnell ändert, ist die Tatsache das Dienstagabend Weekly Reset ist. Nachfolgend haben wir für euch das Wissenswerteste zu den rotierenden Aktivitäten und Belohnungen.
Das Anbruch-Event kehrt euch vorerst nicht den Rücken zu
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 31.12. bis zum 07.01.
Zeigt euer Können in den Dämmerungsstrikes: Commander Zavala sendet euch in den regulären Nightfalls (Powerlevel 820) gegen die Dunkelheit. Beweist euch in einem der drei Strikes:
Der Terminus der Einsicht
Das Pyramidion
Das Hohle Versteck (Zum neuen Jahr dürft ihr also die Mindbender Schrotflinte farmen)
Wer mehr Herausforderung sucht, wird in der Dämmerung: Die Feuerprobe fündig. Eine Auswahl habt ihr dabei nicht. Als Strike steht
Strikes und Story-Missionen bringen mit einigen Modifikatoren Schwung in die Bude:
Leere-Versengen
Eisen
Schwergewicht
Der Element-Burn ändert sich über den Verlauf der Woche nicht. Bei den anderen beiden Modifikatoren gibt’s mehr Abwechslung. Diese werden täglich geändert.
Schmelztiegel: Lord Saladin verkriecht sich und überlässt Lord Shaxx alleine die Obhut über das PvP. Austoben können sich die Hüter in folgenden Modi:
Privatmatch
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Hexenkessel (Rotation-Playlist)
Countdown (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Im Hexenkessel geht es eine Woche lang vollkommen drunter und drüber
Abrechnung: Ihr hegt einen Groll gegen die Besessenen? Dann spielt doch Abrechnung. Achtet dabei auf die Modifikatoren:
Solar-Versengen
Prügler
Eskalationsprotokoll: Im Kampf gegen die Schar-Horden winkt als Belohnung diese Woche:
Flashpoint: Sightseeing gibt’s Patroullinen-Bereich vom
Mars
Dort erfüllt ihr zahlreiche Aufgaben für Ana Bray.
Petra Venj findet ihr momentan im Rheasilvia-Gebiet der Träumdnen Stadt. Hier herrscht die maximale Fluch-Stufe (3). Unterstützt den Zorn der Königin in der 4. Aszendenten Herausforderung.
Mächtigen Loot erhaltet ihr in der Season 9 von Destiny 2 aus diesen Quellen
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Wer effizient leveln möchte, kennt die Tiers (Stufen) der Mächtige Ausrüstung. Je höher das Tier ist, desto größere Sprünge im Powerlevel gewährt die Belohnung.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 960 und bis maximal 970 geht. Ab 960 bis zu +2 Power)
Der Level-Bonus durch das saisonale Artefakt fließt nicht in die Rechnung des durchschnittlichen Powerlevels mit ein. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen ausschlaggebend.
Quellen für Mächtige Prämien:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Aktuell noch nicht im Game. Eventuell überrascht uns ja diese Woche.
Spitzenausrüstung:
Raid „Garten der Erlösung“
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon (Grube der Ketzerei)
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Der Glanzstaub läuft parallel zur Echtgeld-Währung Silber. Kann aber kostenfrei ingame erbeutet werden. Wer etwas Glanzstaub loswerden möchte, kann selbigen bei Tess gegen diese schicken Cosmetics tauschen:
Bei Fortnite ist heute am 31.12.2019 zu Silvester wieder ein Live-Event gestartet. Wir sagen Euch, was da abläuft und zu welcher Uhrzeit ihr das Neujahr-Event zu 2020 erleben könnt.
Zu jeder vollen Stunde zählt ein 10-sekündiger Countdown runter, der wird auch im Spiel laut angesagt. Danach wird eine gigantische Discokugel über der Welt heruntergelassen, es herrscht kurz Frieden und alle tanzen.
Mit einem Feuerwerk wird 2020 schließlich in die Luft gemalt – ein feierlicher Moment.
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Wann findet das Event statt? Das Event läuft seit einigen Stunden, seit es das erste Mal auf der Welt irgendwo schon Neujahr war, und wiederholt sich seitdem zu jeder vollen Stunde. Es war also etwa um 17:00 Uhr deutscher Zeit aktiv und wird das noch bis in den frühen Morgen zu jeder vollen Stunde sein.
Im letzten Jahr sorgte das Silvester-Event für Verwirrung bei einigen US-Amerikaner. Die hatten nicht so richtig verstanden, wie Zeitzonen weltweit funktionieren:
An Tag 14 beim Winterfest in Fortnite sollt ihr die Werkstatt, Oberknackers Hütte und Mr Polar’s Artisanal Ice besuchen. Wir zeigen euch die Fundorte für die Challenge.
Was ist das für eine Challenge? Regelmäßig veröffentlicht Fortnite im Zuge des Winterfestes neue Aufgaben für die Spieler. Eine dieser Challenges fordert von euch das Besuchen drei verschiedener besonderer Orte auf der Map.
Wo ihr die Werkstatt, die Hütte und Mr Polar’s Artisanal Ice findet, zeigen wir euch auf der Map.
Die Werkstatt in Fortnite finden
Wo sollt ihr suchen? Im Westen der Map, unterhalb von Holly Hedges, findet ihr den gesuchten Punkt. Auf der Map erscheint das Haus rötlich. Geht in das Gebäude hinein. In der Nähe des Fließbandes sollte euch der Orientierungspunkt zugerechnet werden.
Oberknackers Hütte finden
Wo sollt ihr suchen? Für diesen Fundort reist ihr in die Mitte der Map. Unterhalb von Frenzy Farm ist der gesuchte Spot in der Nähe des Ufers. Betretet die einsame Hütte und der Punkt wird euch gutgeschrieben.
Lootet dort auch gleich ein paar Kisten, um euch für das Match zu wappnen.
Mr. Polar’s Artisanal Ice
Wo sollt ihr suchen? Dieser Fundort liegt direkt bei Dirty Docks. Am östlichen Rand in der Nähe vom Wasser steht das große Gebäude. Betretet es, damit der Punkt euch gutgeschrieben wird.
Jetzt solltet ihr alle Punkte freigeschaltet und damit das Banner als Belohnung erhalten haben.
Welche Challenges gibt es noch? Zum Winterfest hat Fortnite in den letzten Tagen einige Aufgaben an euch rausgehauen. Folgt einfach unseren Guides, wenn ihr die Challenges noch nicht erledigt habt.
Ab heute, dem 31.12. 2019, können sich Spieler in Fortnite einen neuen kostenlosen Skin im Mammut-Look holen. Das Gratis-Outfit „Mammutmarodeurin“ (Wooly Warrior) erhalten Spieler zu Silvester in der Lodge, der Winterhütte von Fortnite. Es ist das letzte Geschenk zum Winterfest.
So bekommt ihr den Skin in Fortnite: Ihr müsst die Winterhütte in Fortnite besuchen, das ist kein Ort auf der Karte, sondern ein Punkt im Menü. Hier gibt es jeden Tag Geschenke.
Hier warten die Geschenke auf Euch.
Als nächstes müsst Ihr alle Geschenken aufmachen, die Ihr findet:
und links liegen viele weitere, kleinere Geschenke und ein großes, grünes, das man bis heute nicht öffnen durfte. Immer hieß es nur: Das kommt erst am Schluss dran.
Doch heute an Silvester könnt Ihr das das letzte Geschenk öffnen, das große grüne Paket. So erhaltet Ihr den Skin „Mammutmarodeurin“, das ist das letzte Geschenk, das Epic für das Winterfest 2019 in Fortnite versprochen hat.
Alles ausgepackt. Am Tag 14 des Winterfests wartet endlich das große, grüne Geschenk auf die Spieler.
Holt Euch das kostenlose Outfit Mammutmarodeurin in Fortnite
Was ist das für ein Skin? Es ist ein epischer Skin: die Mammutmarodeurin (Wooly Warrior auf Englisch) – eine junge Frau, die sich als winterliches Woll-Mammut kostümiert hat.
Durch einige Tricks war es auch schon möglich, sich das Geschenk vorher zu erschleichen, aber ab heute, dem 31. Dezember, ist es problemlos möglich, sich den Skin für seinen Haupt-Account zu angeln.
Wie lange geht das? Den Skin und die weiteren Geschenke in Fortnite können sich Spieler noch bis zum 7. Januar halten. Dann ist der Spaß erstmal vorbei.
Eine Übersicht mit allen Geschenken, die ihr bekommen könnt, zeigen wir Euch hier:
Die CoD-Reihe bietet viele Herausforderungen und Aufgaben, die euch Belohnungen und ein gutes Gefühl bei der Erfüllung liefern. Jetzt gibt es etwas Neues in Call of Duty: Modern Warfare zu erreichen, das zwar keine Belohnung bringt, dafür könnt ihr danach aber sagen: Ich wurde von einem Stuhl getötet!
Was ist das für ein durchgedrehter Stuhl? Im Multiplayer-Shooter Call of Duty: Modern Warfare könnt ihr auf viele Arten erledigt werden. Neuerdings gehört “Tod durch einen Stuhl” zu den neuesten Arten, zu sterben.
Auf der Karte “St. Petrograd” treibt ein mordender Stuhl sein Unwesen. Getarnt als einfacher Büro-Drehstuhl verrichtet die auf Bequemlichkeit spezialisierte Killermaschine ihr gemeines Tagwerk und erledigt Soldaten, die sich eigentlich nur eine kleine Pause vom ständigen Run&Gun gönnen wollen.
Neue Waffe bei Modern Warfare: Bürostuhl
Wie sieht das aus? Auf reddit gibts einen Clip zu sehen, der unwiderlegbar beweist, dass Stühle nun auf der Liste der Todesarten von Modern Warfare stehen.
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Wie kann das passieren? An dem Ort des sitzenden Verbrechens stehen zwei Drehstühle hinter einem halbrunden Schreibtisch. Wenn ihr die Stühle durch Nahkampf-Angriffe in Bewegung bringt, starten die ungewöhnlichen Waffen ihren tödlichen Tanz.
Ich hab das todesmutig für Euch ausprobiert: Und tatsächlich: Bei einer falschen Berührung schickt euch der Stuhl zurück in den Spawn-Bildschirm und zeigt dabei keine Reue oder Bedauern. Man hat das Gefühl, die Stühle töten nur aus reiner Leidenschaft und nehmen dabei keine Rücksicht auf Killstreaks oder physikalische Gesetze.
Wo finde ich die tödlichen Sitzgelegenheiten? Auf der Karte “St. Petrograd” findet ihr ganz hinten auf der Seite mit der Bar eine Art Biergarten. Lauft durch diesen Bereich und ihr findet den Raum mit dem hinterlistigen Bürostuhl.
Lauft durch den Biergarten und geht hinten durch die Tür. In einem Nebenraum erwarten euch die lebensfeindlichen Sitzgelegenheiten.
Niemand ist sicher vor den Killer-Objekten
Aber Vorsicht! Es ist noch nicht ganz klar, welchen Plan die Stühle verfolgen und was hinter den gemeinen Angriffen steckt. Mit jedem Kill sammeln die Vorzimmer-Utensilien weitere Killstreaks und könnten bald zur Übernahme der gesamten Map in der Lage sein.
Werden jetzt alle Objekte verrückt? Die Stühle sind nicht die ersten Killer-Objekte, denen die nervigen Spieler mit ihren ständigen lauten Schusswechseln und Zweckentfremdungen gegen den Strich gehen. Es gibt auch einen Killer-Busch, der eine kleine Todeszone im Ground-War eingerichtet hat.
Bei Destiny 2 sind die meisten Entwickler im Winterurlaub, aber der Community-Manager Dylan “dmg04” Gafner hat sich Zeit genommen, um auf 3 drängende Probleme der Spieler zu antworten.
Das ist die Situation: Die Spiele-Industrie fällt, wie der Rest der westlichen Welt, zwischen dem 20. Dezember und dem 6. Januar in einen zweiwöchigen Winterschlaf, um Weihnachten und Neujahr mit Familien und Freunden zu feiern. Die meisten Büros sind zu. Es gibt wenige offizielle Nachrichten.
Einige Destiny-2-Spieler zocken und backen in dieser Zeit aber besonders viel und so kommt es zu Problemen, die besprochen werden müssen. Der Community-Manager von Destiny 2, Dylan „dmg04“ Gafner, hat sich zwischen den Jahren die Zeit genommen, auf einige Probleme einzugehen und Statements abzugeben.
Probleme: Cheater, Eisenbanner, XP-Grind
Das ist das Problem beim Eisenbanner: Der Quest-Schritt „Eisenregen“ beim Eisenbanner nervt einige Hüter, hier sollen die Hüter 10 Raketen-Kills erzielen. Das halten manche für ein Problem, weil es die Art ändert, wie das Eisenbanner insgesamt gespielt wird.
Alle Hüter drängen sich dann nur um die schwere Munition in der Mitte und spielen nicht die eigentlichen Aufgaben.
Das sagt dmg04: Bungie hat das Feedback gesehen und spielt das Eisenbanner auch selbst. Die Quest wird für die ganze Season 9 aktiv sein. Bungie plant mehrere Events, um sie abzuschließen.
Dmg04 sagt, er könne nicht versprechen, dass die Quest mitten in der Season geändert wird, aber er kann zusichern, dass sich die Entwickler das Feedback anschauen.
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Das ist das Problem mit Cheatern: In letzter Zeit mehren sich Beschwerden, Destiny 2 sei von Cheatern verseucht. Das führt im PvP zu Problemen: Leute sterben unter kuriosen Umständen und finden das unfair.
Das sagt dmg04: Bungie gebe keine Kommentare dazu ab, wie die Untersuchungen gegen Cheater laufen, äußert sich nicht dazu, wer gerade gebannt oder aus bestimmten Modi ausgeschlossen wurde. Manchmal brauche es Zeit.
Dmg04 verstehe, dass es zu Frust führe, aber er versichert den Spielern, dass es ein eigenes Team bei Destiny 2 gibt, das sich um das Thema „Cheater“ kümmert.
Das sagt dmg04: Der sagt, das Feedback sehe man auch. Die Spieler hätten aber noch 2 Monate Zeit, um den Season-Pass zu leveln und die saisonale Inhalte zu beenden. Er werde das Feedback zu Bounties, Aktivitäten und mehr weiterleiten.
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Positiv merkt Dmg04 das Feedback zu PvP und der Sandbox-Balance an. Hier registriere man, dass vielen Spielern die Änderungen gefallen, die mit der Season of Dawn kamen.
Auch dieses Feedback will dmg04 ans Team weitergeben. Die Themen PvP und Balance behalten man ständig im Auge bei Destiny 2.
Auch Spiele-Entwickler können sich auf Twitch einen Bann einfangen. Der Kanal der Entwickler des Hardcore-Shooters „Escape from Tarkov“ wurde wegen einer Geste gesperrt.
Die Twitch-Regeln zu brechen, geht oft innerhalb von wenigen Sekunden und eine einzige, unüberlegte Reaktion kann große Folgen haben.
Das durfte nun der Kanal des Entwicklers „Battlestate Games“ erleben, der temporär auf Twitch gesperrt wurde. Battlestate Games ist der Entwickler hinter Escape from Tarkov, einem Shooter, der besonders auf Twitch in letzter Zeit hohe Beliebtheit erreichen konnte.
Eine kurze Sequenz von nur 2 Sekunden hat dazu geführt, dass der Kanal gesperrt wurde.
Warum wurde der Kanal gebannt? In einem Livestream zum Jahresabschluss stellten die Entwickler des Spiels „Escape from Tarkov“ einige neue Inhalte vor, die zum Ende des Jahres in den Shooter übernommen wurden. Dabei ging es auch um verschiedene Gegenstände im Store des Spiels, die mitunter recht hohe Preise haben.
Der „Abibas Tracksuit“ kostet etwa 4 Millionen Rubel im Spiel (Ingame-Währung). Ein anderer Entwickler fragte daraufhin, ob der Preis korrekt sei, was bestätigt wurde. Das entspräche dem Preis einer „mittelmäßigen Wohnung“.
Hier hält der Entwickler sich die Waffe an den Kopf und drückt ab.
Der Fragesteller nahm das zum Anlass, um seinen Unmut über diesen Preis für einen Anzug zum Ausdruck zu bringen. Er nahm eine Pistole, lud diese scheinbar durch und hielt sie sich an den Kopf, um dann abzudrücken und sich totzustellen. Die entsprechende Szene könnt ihr euch hier anschauen:
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Darum verstößt das gegen die Regeln: Auch wenn die Reaktion des Entwicklers erkennbar amüsant gemeint war, verstößt sie doch gegen die Twitch-Regeln. Denn laut denen ist es verboten, selbstzerstörerisches Verhalten auszuüben oder anzudrohen, darunter fällt auch die „Androhung von Selbstmord“, was strenggenommen durch die Geste wohl erfüllt war.
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Die Folge daraus ist nun, dass der Kanal von Battlestate Games vorerst gesperrt wurde. Sicher können die Entwickler versuchen, diesen Bann revidieren zu lassen oder sie müssen warten, bis die Sperre ausläuft, aber das wird wohl ein wenig dauern.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Ist das eine komplett übertriebene Regel, die hier auch noch zu hart ausgelegt wurde? Oder ist es gut und sinnvoll, dass die Regeln mit solcher Härte durchgesetzt werden?
2019 erreichten die ersten Spieler in Black Desert Online Level 65. Der Grind dafür ist extrem hoch. Ein Amerikaner zeigte nun, wie lange er genau dafür gebraucht hat.
Wie lange braucht man für Level 65? Der amerikanische Spieler Auzzell hat live in einem Stream mit seinem Archer die Stufe 65 erreicht. Das ist eine beachtliche Leistung, vor allem da sie mit viel Zeit und Grind verbunden ist.
Benötigt hat er dafür 300 Tage, 20 Stunden und 31 Minuten. Umgerechnet sind dies 7.220,5 Stunden Spielzeit. Auzzell bezeichnet sich im Stream als “Mastergrinder”. Wer also mit einer “normalen” Spielweise an das Leveln herangeht, wird vermutlich noch deutlich länger brauchen.
Warum dauert das Leveln so lange? In Black Desert levelt ihr regulär bis Stufe 60. Ab da habt ihr alle Fertigkeiten freigeschaltet und die Boni für das Erreichen höher Stufen fallen gering aus. Zusätzliches Leveln ist also eigentlich nicht nötig, aber möglich. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt.
Ab Stufe 60 verdoppeln sich jedoch jedes Mal die benötigten XP:
Zum Erreichen von Level 60 benötigt man 630 Milliarden Erfahrungspunkte.
Für Level 61 bereits 1,2 Billionen XP.
Für das bisher höchste erreichte Level 65 benötigt man 20 Billionen XP.
Keiner von ihnen verriet bisher die genaue, benötigte Zeit. Alle jedoch grindeten mehrere Stunden täglich und das über ein halbes Jahr, um von Stufe 64 auf 65 zu kommen.
Wann erreicht der erste Spieler Stufe 66? Da die Spieler rund 6 Monate für 20 Billionen XP gebraucht haben, werden sie für die 40 Billionen etwa ein Jahr benötigen.
Die ersten Spieler werden also voraussichtlich zwischen Februar und April 2020 eine neue Bestmarke erreichen. Mitte Dezember hatte der amerikanische Spieler Breeya bereits Level 65,73 erreicht. Damit hat er rund 3/4 des Weges hinter sich. Wie weit die Spieler von anderen Servern sind, wissen wir zurzeit nicht.
2020 hat sich Black Desert einige Dinge vorgenommen. Wer also nicht nur grinden möchte, findet auch andere Aufgaben im MMORPG:
Im Januar 2020 gibt es einen neuen Forschungsdurchbruch in Pokémon GO! Lapras mit besonderen Attacken wartet auf euch. Wir sagen euch, ob es sich lohnt.
Das ist der Forschungsdurchbruch: Den ganzen Januar über werdet ihr Lapras aus dem Durchbruch erhalten. Dabei beherrscht es die Eis-Attacken Eissplitter und Eisstrahl.
Ihr werdet dann auch die Chance haben, auf ein Shiny Lapras zu treffen. Wer also noch kein Shiny hat, kann sich seine Chance sichern.
Lapras im Forschungsdurchbruch im Januar 2020
Wie lange bleibt Lapras? Bislang ist Lapras nur für einen Monat angekündigt. Es kommt am 1. Januar um 22 Uhr und bleibt bis zum 1. Februar um 22 Uhr im Durchbruch.
Wie bekomme ich den Forschungsdurchbruch? Dafür müsst ihr an insgesamt 7 Tagen eine Feldforschung abgeschlossen haben. Pro Tag sammelt ihr einen Stempel. Habt ihr 7 Stempel, dann wartet der Forschungsdurchbruch auf euch.
Wie gut wird Lapras mit den Attacken? Die Angriffe sind gute Attacken für Lapras. Vor allem Eisstrahl ist interessant, weil es zwei Ladebalken hat und dadurch schnell eingesetzt werden kann.
Dennoch bleibt Lapras auch mit diesen Attacken nur eine schwache Alternative zu den Top-Angreifern von Typ Eis. Pokémon wie Mamutel, Glaziola oder Snibunna sind deutlich bessere Angreifer. Das Pokémon aus dem Durchbruch im Januar 2020 ist also eher etwas für Sammler.
Wie kommt der Durchbruch bei Spielern an? Für großen Jubel sorgt diese Ankündigung nicht. Manche Spieler zeigen sich sogar enttäuscht, da man zuletzt immer wieder die Chance auf Lapras hatte. So gab es beispielsweise den Raid-Tag mit Lapras und zuletzt am Winterwochenende konnte man recht häufig ein Lapras aus Gletscher-Modulen erhalten.
Andere Spieler hingegen finden Lapras gar nicht so schlecht. So hat man immerhin die Chance auf ein Shiny mit guten IV und die Attacken werten das Pokémon auch nochmal etwas auf.
Neben dem neuen Durchbruch warten im Januar auch noch viele weitere Events auf euch:
Der Erfolg der Streaming-Plattform Twitch hat auch in Deutschland Einzug gehalten. Wir schauen uns an, welche deutschen Streamer den größten Erfolg mit dem Live-Streaming haben und wie sie es anstellen.
Das sind die größten deutschen Streamer: Um zu bestimmen, welche drei Streamer die Spitze im deutschsprachigen Bereich von Twitch bilden, haben wir uns verschiedene Zahlen angesehen. Dazu diente die Statistik-Seite Sullygnome, die verschiedene Daten sammelt.
Ausschlaggebend war für unsere Top-Liste am Ende, welche Streamer die meisten Follower in den vergangenen 365 Tagen hatten. Die Platzierung ist (Stand 21. Dezember):
1. MontanaBlack88 mit 2.093.477 Followern
2. Trymacs mit 1.167.855 Followern
3. Gronkh mit 1.094.917 Followern
Warum haben wir diesen Wert gewählt? Die Anzahl der Follower bestimmt, wie groß die Reichweite eines Streamers ist. Außerdem zeigt sie, wie viele Zuschauer ein Streamer potentiell erreichen kann, wenn er einfach nur online geht.
Bei MontanaBlack, Trymacs und Gronkh kommt allerdings dazu, dass diese auch in anderen Kategorien führen. MontanaBlack und Trymacs haben die höchsten „Watch Times“, also die Gesamtzeit, die ihnen zugeschaut wurde. Vor Gronkh steht noch knapp NoWay4u_Sir.
MontanaBlack
Wer ist MontanaBlack? Marcel Thomas Andreas „MontanaBlack“ Eris ist der größte deutsche Streamer auf Twitch und war im September 2019 sogar der zweitgrößte Streamer der Welt.
Er tritt häufig mit einer Basecap und im Achselshirt auf und sitzt in einer abgedunkelten Bude. MontanaBlack, häufig einfach „Monte“ genannt, ist eigentlich gelernter Einzelhandelskaufmann.
So wurde er 2019 erfolgreich: Die meiste Zeit hat MontanaBlack 2019 Fortnite gestreamt. Das hat mit 347 Stunden über ein Drittel der gesamten Zeit ausgemacht. Auf Platz 2 steht FIFA 20.
Die meisten Zuschauer hat er jedoch mit Streams der Kategorie “Slots” erreicht, also bei virtuellen Spielautomaten. Hier hat er in den letzten 365 Tagen sogar die meisten Follower pro Stunde generiert – knapp vor Fortnite. Dem Streamen von Glücksspielen um hohe Einsätze hatte MontanaBlack unter anderem seinen großen Erfolg im September 2019 zu verdanken.
Auch “Just Chatting” ist einer seiner größeren Bereiche. Hier kommentiert MontanaBlack die Videos anderer, erzählt aus seinem Leben oder erklärt den Zuschauern seine Sicht der Dinge.
MontanaBlacks Reichweite kommt vor allem über seine Persönlichkeit. Er hat einen starken Charakter und weiß, wie er diesen vermarkten kann.
Einige Profi-Streamer verrieten in unserem Streaming-Guide zu Twitch, dass Persönlichkeit eine der Möglichkeiten ist, bekannt und groß zu werden. Die andere ist starkes Gameplay.
Bei MontanaBlack fällt auf, dass er für einen Streamer seiner Größe relativ selten auf Twitch zu sehen ist: Die meisten anderen Twitch-Streamer in den Top 30 weltweit haben zwischen 1237 (DrDisrespect) und 2987 Stunden (Summit1g) auf Twitch verbracht. MontanaBlack ist mit 892 Stunden da im unteren Teil.
Trymacs
Wer ist Trymacs? Maximilian Alexander Curt „Trymacs“ Stemmler ist der jüngste, deutsche Top-Streamer in unserer Liste. 1994 geboren ist Trymacs sich seit 2016 auf Twitch (und YouTube) aktiv.
Angefangen hat Trymacs auf YouTube. Hier begann er damit, Videos für das Mobile Game Clash Royale zu veröffentlichen, zu der Zeit eine Nische, die er besetzen konnte. Besonders mit Tutorials und „Tipps und Tricks“ hatte er Erfolg.
Durch diesen Erfolg wurden größere YouTuber auf ihn aufmerksam und verhalfen ihm zu Abonnenten. Auf Twitch streamt er seit 2016 regelmäßig.
Zahlen zu Trymacs auf Twitch 2019(stand 21. Dezember):
So wurde er 2019 erfolgreich: Trymacs hat, wie MontanaBlack auch, seine meisten gestreamten Stunde 2019 in Fortnite. Das hat er geschlagene 784 Stunden lang gezeigt.
Er baut sowohl auf Persönlichkeit als auch auf Gameplay auf. Dabei spielt er jedoch häufig mit anderen Leuten und Kumpels zusammen. Daraus entwickelt sich eine gewisse Dynamik, die an zockende Kumpels erinnert, die ihre Sessions streamen.
In seinem Chat liest man häufiger, dass es den Zuschauern einfach Spaß macht, ihm und seinen Kumpels zuzusehen. Sein Erfolg kommt also offenbar durch eine Grundlage von YouTube, einer guten Zusammenstellung an Co-Broadcastern (Mitspielern), Gameplay und Persönlichkeit.
Trymacs streamte 2019 fast doppelt so lang auf Twitch wie die anderen beiden deutschen Streamer auf der Top-Liste.
Gronkh
Wer ist Gronkh? Erik „Gronkh“ Range ist eigentlich ein Let’s Player auf YouTube. Bei YouTube war Gronkh einer der deutschen Pioniere, wenn nicht sogar der Pionier schlechthin.
Seine Stimme könnten viele Gamer auch aus Spielen kennen. Er verlieh etlichen Charakteren seine Stimme, etwa in den Adventures Deponia oder Harveys neue Augen. In The Witcher 3 sprach er einen Troll.
Nach vielen verschiedenen Projekten, unter anderem im Bereich Gaming-Journalismus, erlangte Gronkh schließlich mit Let’s Plays zu Minecraft seine Bekanntheit. Zuletzt setzte sich Gronkh bei dem Wohltätigkeits-Stream Friendly Fire 5 ein, der über eine Millionen Euro für den guten Zweck einspielte.
Zahlen zu Gronkh auf Twitch 2019 (stand 21. Dezember):
So wurde er 2019 erfolgreich: Gronkh setzt auf relativ seltene, dafür aber lange Stream-Sessions auf Twitch und erreicht im Schnitt 17.000 Zuschauer.
Hier ist er 2019 mit Abstand am häufigsten in “Just Chatting” unterwegs, gefolgt von Minecraft und dem Survival-Game Subnautica. Seine Streams sind meist recht entspannt.
Gronkhs Erfolg fußt vor allem auf YouTube. Als einer der ersten und einer der größten Let’s Player hat er sich mit seinen Videos einen Namen gemacht. Sein YouTube-Kanal hat mittlerweile über 4,87 Millionen Abonnenten und ist damit der größte Gaming-Kanal Deutschlands.
Er hat sich seine Reichweite aufgebaut, bevor er angefangen hat, auf Twitch zu streamen. Und selbst nach seinem Start ist er auf YouTube noch immer aktiver. Gronkh hat es also geschafft, seinen Erfolg von einem Format auf ein anderes zu übertragen.
Für Fans von The Division 2 war 2019 nicht grade das beste Jahr. Unser Autor Maik denkt, dass es 2020 viel besser werden könnte, wenn die Entwickler wirklich das bringen, was sie versprechen.
Was für ein Jahr für Division-Fans. Im März startete der große zweite Teil der Serie und The Division 2 machte vom Start weg eine sehr gute Figur. Gute Bewertungen, ein nettes Gameplay und viel zu tun.
Doch für Agenten, die etwas länger in Washington geblieben sind, kam irgendwann die Ernüchterung.
Nachdem der Raid das zehnte Mal gelaufen war und die gängigen Builds ausprobiert wurden, gabs nichts mehr zu tun. Außer vielleicht das immer volle Inventar mal wieder zu sortieren. Aber wie konnte das passieren? Es sah doch alles so gut aus.
Division 2 war am Anfang der Hammer.
Division 2 hat stark angefangen und stark abgebaut
Was hat Division 2 falsch gemacht? Nach meiner Ansicht, wurden so einige Fehler bei Division 2 gemacht, die alle einen Einfluss auf den derzeitigen Zustand des Service-Games haben.
Die wichtigsten sind für mich:
Der Release-Zustand
Der Raid
Die Kommunikation
Es dauerte nicht lang, bis sich viele vom Spiel abwendeten.
Zustand zum Release
Die erste Zeit bei Division 2 war klasse: Das Spiel versetzte uns in eine beinahe ewige Belohnungs-Schleife und bis endlich Ausrüstungs-Stufe 500 erreicht war, konnten viele Stunden ins Land gehen.
Das große Ziel blieb von da an der Raid. Doch die ersten Abnutzungs-Erscheinungen waren zu spüren. Die schlechte Inventar-Übersicht, die doch recht übersichtliche Anzahl an Aktivitäten und immer weniger Mitspieler machten einem längerfristigen Spielvergnügen einen Strich durch die Rechnung.
Denn spätestens nach der Hunter-Jagd war das Spiel reine Beschäftigungs-Therapie.
Wo lag das Problem? Der stramme Update-Plan nach dem Release erlaubte kaum Zeit für tatsächliche Verbesserungen am Spiel und obwohl mit Weltrang 5 und dem Raid ordentlich Content kam, war das einfach nicht genug, um die Masse der Spieler zu halten.
Wäre der Raid wie geplant mit TU6 gekommen, hätte es vielleicht anders ausgesehen. So waren viele Fans nicht bereit, für die paar neuen Pentagon-Missionen wieder ins Spiel einzusteigen und die guten Neuerungen auszuprobieren.
Der Raid war für viele Spieler eine richtig gute Erfahrung. Zumindest beim ersten Durchlauf.
Fokus auf den Raid
Wie ist das gemeint? Der Raid ist die größte und für so manchen Spieler auch die beste Aktivität in Division 2. Guter Loot, die Chance auf ein starkes Exo und schön schwere Aufgaben, für die man unbedingt zusammen arbeiten muss.
Und genau so sahen es anscheinend auch die Entwickler und kümmerten sich in großem Maße um die Raid-Aktivitäten. Dabei blieben jedoch andere Dinge auf der Strecke, wie neue Missionen oder neue Builds.
Wieso ist das ein Problem? Der Fokus auf den Raid ließ uns mit halbfertigen Aktivitäten und wenig neuem Content zurück.
Die Expeditionen kamen erst zu spät und dann nicht gut an und die zwei Haupt-Missionen pro Episode sind wirklich ein Witz. Mit dem Update 6.1 steht jetzt ein Hardcore-Modus zur Verfügung, der jedoch wieder nur halbfertig und als Beta geliefert wird.
Ich denke, die Entwickler haben auf das falsche Pferd gesetzt und zusammen mit der Strategie der kostenlosen DLCs, rächt sich das nun.
Welche Fehler wurden hier gemacht? Die Entwickler haben uns immer irgendwie die falschen Infos gegeben und nie wirklich gesagt, wie es weiter geht.
Obwohl The Division 2 sogar einen eigenen Community-Stream veranstaltet und wöchentlich über Aktivitäten der Entwickler und aktuellen Änderungen berichtet, weiß man nie so wirklich: Was kommt jetzt als nächstes?
Die Episoden erhalten erst wahnsinnig spät Release-Dates und über den Inhalt wird sich fast bis zur letzten Minute ausgeschwiegen. In den “State of the Game”-Streams saßen fast jedes Mal nur ein paar gut gelaunte Massive-Leute mit ein paar sympathischen Storys, aber wenig Infos.
Was ist das Problem? Ich weiß auf der einen Seite nicht, was ich im Spiel noch machen soll und dazu ist mir noch völlig unklar, worauf auf mich freuen kann.
Klar, der neue Raid kommt irgendwann 2020 und mit Episode 3 gehts zurück nach New York, doch diese Aussichten ziehen derzeit nicht. Der Raid könnte im Sommer kommen und in Episode 3 sind wahrscheinlich wieder nur 2 Missionen mit New York-Setting.
Bis zum Update 6.1 kam es mir bei meinen Recherchen so vor, als wären sogar einige Spieler davon ausgegangen, dass an dem Spiel nicht weiter gearbeitet wird. Die unvermittelte Absage der “State of the Game”-Streams für den Rest von 2019 hatte die Spieler verunsichert und ist bezeichnend für den Zustand der Beziehung zwischen Spielern und Entwickler.
Obwohl dann doch noch 2 Episoden liefen und sogar ein Update mit neuen Inhalten kam, irgendwie war das alles komisch.
Jahr 1 ist für eine Menge Spieler eine Enttäuschung. Im März beginnt Jahr 2 und damit hoffentlich eine bessere Zeit für The Division 2-Fans.
Year 1 abhaken und Year 2 besser machen
Wieso könnte 2020 besser werden? Die Entwickler haben gesehen, welche Art von Content wir Spieler haben wollen. Wir brauchen Inhalte, die uns ans Spiel fesseln und immer wieder eine neue Herausforderungen bringen.
Die Expeditionen konnten das leider nicht liefern, doch der Hardcore-Modus geht in die richtige Richtung. Der fertige Hardcore-Modus, eine spaßige Dark-Zone und vielleicht noch ein weiterer Modus mit hohem Wiederspiel-Wert und die Division 2-Welt sieht wahrscheinlich wieder ganz anders aus.
Es hat auf mich in letzter Zeit den Eindruck gemacht, dass viele Fehler eingesehen wurden und sich die Verantwortlichen hier auf einem guten Weg befinden.
Was wird 2020 noch wichtig sein? Die Entwickler müssen es schaffen, uns besser zu informieren und immer mal wieder etwas mit der Spielwelt unternehmen.
Wie kann es sein, dass Spiele wie ARK oder GTA 5 ihre ganze Spielwelt mit Schnee überdecken, während The Division 2 trotz seiner frostigen Vergangenheit in New York nur Schneebälle aus einer SMG zustande bekommt?
Hier sollte etwas getan werden, regelmäßige Events, neue Waffen oder Ausrüstung. Eben kleine Happen, die uns auf das große Kommende vorbereiten.
Mit einem Fokus auf Ausrüstung könnten uns die Leute vom SotG mit Infos zu Builds und Ausrüstungs-Kombinationen locken.
Das wünsche ich mir: Meiner Ansicht nach sollten sich die Devs mehr auf die Builds und Ausrüstungen konzentrieren.
Das Tageting-Loot-System ist klasse und man kann tatsächlich gezielt auf Ausrüstungs-Jagd gehen. Wieso also nicht einen Schritt weiter gehen und konkrete Ausrüstungsteile mit festen Stats über Aktivitäten verfügbar machen?
Diese Aktivitäten haben dann spezielle Modifikatoren und sind verdammt schwer, sodass sie nur mit speziellen Builds erledigt werden können. Mit solchen Items könnten die Entwickler die Meta ein wenig steuern und die Agenten hätten einen Grund, einen bestimmten Build aufzubauen.
Das ließe sich auch auf die Streams und Social Media-Auftritte übertragen. Anstatt andauernd Cosplays zu teilen, könnten Posts über neue Build-Varianten gezeigt werden und im Stream werden die Kreationen von den Entwicklern kommentiert.
So mancher Agent würde gern wieder nach Washington zurückkehren. Hoffentlich geben uns die Entwickler bald ein paar gute Gründe dafür.
Was denkt ihr über die Zukunft von Division 2?
Ist das Spiel am Ende oder geht da noch was? Wir waren eure Erwartungen an Division 2 und meint ihr, es könnte noch ein Comeback erleben?
Sagt uns eure Meinung: Schreibt uns in die Kommentare, was ihr dazu denkt. Wurden vielleicht sogar noch andere Fehler gemacht oder haltet ihr meine Aufstellung für Quatsch?
Also was meint ihr? Schafft Division 2 2020 ein Comeback und kann uns zurück nach Washington bringen? Welche Fehler wurden dieses Jahr eurem Meinung nach gemacht?
Heute zu Silvester, am 31. Dezember 2019, lohnt sich das Einloggen bei GTA 5 Online nochmal richtig für euch. Es warten nochmal Geschenke und Schnee.
Was ist los in GTA Online? Viele Spieler dürften heute überrascht aus dem Fenster ihres CEO-Büros geblickt haben, als die Straßen von Los Santos wieder mit einer weißen Masse überschüttet waren. Das ist keine geplatzte Koks-Lieferung eines Motorrad-Clubs, sondern erneut der Schneefall, der die Online-Welt heimsucht.
Welche Geschenke gibt es? Loggt ihr euch jetzt im Online-Modus von GTA 5 ein, dann erhaltet ihr nochmal die Palette an Geschenken, die es auch zu Weihnachten gab.
Gelber Rentier-Lichter-Bodysuit
Feuerwerkabschussgerät
20 Feuerwerksraketen
Volle Snacks
Volle Panzerung
Wer sich die Spielzeuge also zu Weihnachten noch nicht sichern konnte, der sollte jetzt auf jeden Fall zugreifen. Volle Snacks und Panzerung dürften bei jedem Spieler ein willkommenes Geschenk sein. So spart man sich den Weg zum Ammunation und zum nächsten Süßigkeitenschrank.
Was ist noch neu? Nach den Weihnachtstagen verschwand der Schnee in Los Santos und die Straßen kehrten wieder zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück. Doch das wird jetzt nochmal unterbrochen, denn der Schneefall ist wieder aktiv.
Wer es liebt, mit seinen getunten Autos durch den dicken Schnee zu driften, der kann das jetzt nochmal richtig ausleben.
Wie lange der Schnee bleibt, ist noch unklar. Vermutlich wird das Event kurz nach Neujahr beendet. Spätestens am 2. Januar sollte der Schnee dann wieder verschwunden sein.
Was sollte man noch machen? Wenn ihr euch nun sowieso schon einloggt, dann heizt auch gleich zum Casino und macht euren täglichen Dreh am Glücksrad, um eine Chance auf das Podiumfahrzeug wahrzunehmen.
Außerdem ist das Zeitrennen Grove Street aktiv, das euch mit 101.000 GTA-Dollar belohnt. In unserem Guide zeigen wir euch, wie ihr das Rennen leicht gewinnt und die Kohle in knapp einer Minute mitnehmt.
Borderlands 3 stellte einen der größten Releases des Jahres 2019 dar. Obwohl es sich nicht um einen typischen, langfristigen Service-Titel handelt, geht es in 2020 weiter mit dem Spiel. Worauf dürfen wir uns freuen?
So kam Borderlands 3 im Jahr 2019 an: Am 13. September war es so weit – nach langer Wartezeit kam endlich der dritte (Haupt-)Teil des Loot-Shooters mit Chaos-Garantie raus. Endlich wieder Bosse plätten, legendäre Waffen sammeln und über verrückten Humor lachen – Borderlands 3 traf genau den gleichen Ton, den seine Vorgänger hatten.
Das ist aber nichts Schlechtes, schließlich wollten viele einfach nur das Borderlands-Feeling zurück. Und das bekam man in Hülle und Fülle. Auch, wenn das Spiel teilweise von technischen Beeinträchtigungen geplagt war und teilweise immer noch ist: Borderlands 3 macht Spaß. Und das soll es auch in 2020 weiterhin tun. Wie geht es weiter?
Borderlands 3 war ein echtes Feuerwerk
Das erwarten wir 2020 in Borderlands 3
Noch mehr Updates: Seit dem Release hat sich Borderlands 3 stetig verändert. Wöchentlich gab es Updates für den Loot-Shooter, die sich mit allerhand Features des Spiels befassten. Unter anderem wurden Builds angepasst, was nicht immer gut ankam, aber auch Fehler behoben und Wünsche der Spieler umgesetzt. Letztendlich bekamen die Updates die Kurve und zogen meist positive Reaktionen.
Beispielsweise wurde die Bank erweitert, Loot-Pools angepasst und eine neue, vierte Stufe des Mayhem-Modus hinzugefügt. Es ist davon auszugehen, dass Gearbox das Spiel weiterhin regelmäßig mit Updates versorgen wird – und möglicherweise eine weitere Mayhem-Stufe hinzufügt. Schließlich soll das Endgame langfristig weiter die Spieler beschäftigen.
Teilweise war es ein ganz schönes Hin und Her mit den Updates
Noch mehr Events: Dafür, dass es sich bei Borderlands 3 um keinen Service-Titel handelt, ist doch relativ viel los. Zum Beispiel brachte es ein zeitlich begrenztes Event zu Halloween – die „Bloody Harvest“. Hier ist übrigens bereits bestätigt, dass das Geister-Event im kommenden Jahr zurückkehren wird – möglicherweise mit neuen legendären Waffen?
Nächstes Jahr gibt es wieder Geister – und mehr?
Hier dürfte aber noch nicht Schluss sein: Offizielle Informationen gibt es zwar noch nicht, dennoch dürfte davon ausgegangen werden, dass uns eine weitere Events ins Haus stehen dürften. Beispielsweise soll der Saurianer Maurice, der die Bloody-Harvest-Quest verteilte, auch in Zukunft eine Rolle spielen.
Gut möglich, dass der echsenhafte Austauschschüler weitere, zeitbasierte Quests für euch hat, um mehr über das Universum zu erfahren.
Wird es noch mehr Takedowns geben?
Darüber hinaus kam mit Maliwan Takedown eine neue Aktivität ins Spiel, die euch eine dicke Herausforderung bot. Auffällig ist: Die Entwickler bezeichneten „die Takedowns“ als eine neue Art von Inhalten. Klingt ganz danach, als würde hier noch mehr nachkommen. Möglicherweise stehen in 2020 ein Atlas-, Dahl- oder Hyperion-Takedown an? Wir sind gespannt!
Mehr DLCs für Borderlands 3
So geht die Story weiter: Am 19. Dezember erschien der Handsome-Jack-DLC als erste große Erweiterung des Spiels. Hier ging es für euch ins Casino des klassischen Borderlands-Bösewichts. Es gab neue legendäre Waffen, Cosmetics und eine spannende Geschichte – eine Erweiterung, die insgesamt sehr gut ankam.
Doch auch an dieser Front wird Borderlands 3 nachlegen. Insgesamt drei weitere Story-DLCs wird es geben, die allesamt bis September 2020 erscheinen. Was drinsteckt? Das ist noch nicht bestätigt – allerdings ist davon auszugehen, dass sie ähnlich groß wie der Handsome-Jack-DLC ausfallen werden.
Wer sich den Season Pass geholt hat, braucht sich jedenfalls keine Gedanken darüber machen, wie man sie bekommt: Sie sind alle im Pass enthalten.
Der Handsome Jackpot macht Lust auf mehr!
Was könnte noch kommen? Viele Spieler haben mittlerweile die Level Cap von Stufe 50 erreicht. Für diese Spieler gibt es also nur noch die Guardian Ranks und das Sammeln neuer Ausrüstung, mit der man die Kammerjäger verbessern kann. Klar, das nimmt schon eine Menge Zeit ein – dennoch erscheint es möglich, dass die Obergrenze in 2020 angehoben wird.
Mehr Skillbäume würden mehr Vielfalt bringen
Das würde auch mehr Skillpunkte bedeuten – nur wohin damit Möglicherweise könnten die Kammerjäger weitere Skillbäume bekommen. Diese Theorie hält sich in der Community hartnäckig – schließlich soll es in Zukunft keine weiteren Kammerjäger geben, die dem Spiel hinzugefügt werden.
Neue Skillbäume und Fähigkeiten wären eine gute Möglichkeit für Spieler, das Spiel nochmal auf andere Art und Weise durchzuspielen. Selbst, wenn man mittlerweile jeden Kammerjäger im True-Vault-Hunter-Modus durch die Story geschickt hat.
Was würdet ihr euch noch für Borderlands 3 wünschen? Erzählt es uns in den Kommentaren!