Riot kündigt Beta-Start für heiß erwarteten Shooter Valorant an – So bist du dabei

Riots neuer Shooter Valorant befindet sich in der heißen Phase der Entwicklung. Nun kündigt das Unternehmen eine Closed Beta an, die schon bald startet und an der auch ihr teilnehmen könnt.

Riot hat soeben angekündigt, dass sie Anfang April mit einer Closed-Beta-Phase zu ihrem neuen Shooter Valorant starten möchten. Wann es soweit ist und vor allem wie ihr daran teilnehmen könnt, verraten wir euch.

Valorant Closed-Beta startet bald

Wann startet die Closed-Beta?

  • Die Closed Beta startet am 7. April 2020 um 14:00 Uhr deutscher Zeit
  • Der Release findet im Sommer statt. Riot möchte die Closed-Beta-Phase so kurz wie möglich halten. Je weniger Probleme auftauchen, desto eher findet der Release statt

So nehmt ihr daran teil:

Valorant-Feuer
Bald könnt ihr euch selbst vom Gameplay überzeugen.

Die Anzahl der verfügbaren Betaplätze richtet sich nach der Serverkapazität von Valorant und wird im Laufe der Beta erhöht.

Der Fortschritt in der Closed-Beta wird nicht in das fertige Spiel übernommen. Solltet ihr während der Beta VALORANT-Punkte kaufen, erhaltet ihr sie inklusive 20% Bonus bei Release zurück. Mit den Punkten lassen sich kosmetische Items im Shop erwerben.

Das ist Riots Valorant

Valorant ist ein neuer Free2Play-Shooter von den LoL-Machern. Er wurde ursprünglich als Project A angekündigt und richtet sich vor allem an Fans von Taktik-Shootern.

Spielerisch ist es an Shooter wie Counter-Strike angelehnt. So stehen die Schusswaffen mit ihren verschiedenen Schießmustern im Vordergrund.

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Es gibt präzise Waffen für Schüsse aus großen Distanzen, Waffen für kürzere Abstände und sogar das klassische Messer für den Nahkampf. Ein Kopftreffer sorgt dabei in der Regel dafür, dass ein Gegner sofort ausgeschaltet wird.

Die Charaktere in Valorant, Agenten genannt, haben außerdem alle eine Persönlichkeit und verschiedene Fertigkeiten.

Mehr zu Valorant erzählen wir euch in den 5 Dingen, die wir bereits wissen.

Quelle(n):
  1. Playvalorant

Last Oasis will nur PvP-Fans ansprechen – Und das ist verschwendetes Potential

Das neue Survival-MMO Last Oasis setzt voll auf Hardcore-PvP und will davon auch nicht ablassen. Ein Fehler, findet MeinMMO-Autor Benedict Grothaus, denn das Spiel hat das Potential zu einem Kracher – wenn es denn jemand spielen könnte und wollte.

Am 26. März erschien das neue Survival-MMO Last Oasis im Early Access auf Steam. Beim Spiel geht es darum, sich die namensgebenden letzten Oasen der Welt zu sichern, denn die Erde dreht sich nicht mehr und die Sonne verbrennt stetig alles, was sie berührt.

Die Grundidee ist spitze und klingt nach einer erstklassigen Voraussetzung für ein Survival-Game. Neu, unverbraucht und mit super Möglichkeiten für innovative Features. Und ja, auch PvP klingt sinnvoll, schließlich ist es ein Kampf um die Oasen. Aber eine richtige Entscheidung ist das nicht, finde ich.

In allen Survival-Games, die ich je gespielt habe, dürfte ich mittlerweile knapp an die 1000 Stunden verbracht haben. Und aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Jedes Mal, wenn PvP zu wichtig wurde, wurde das Spiel langweilig.

Nun macht Last Oasis aber genau diesen Fehler: Hardcore-PvP ist eine wichtige Säule des Spiels und die Entwickler wollen es auch nicht anders haben. Schade, wie ich finde, denn da geht viel Potential flöten.

PvP in Last Oasis soll die besten Geschichten schreiben

Last Oasis will Spieler besonders mit ihrem Ansatz ans PvP locken. Die Entwickler verrieten mir im Gespräch, dass sie darin eben gut wären – also blieben sie auch dabei. Project Lead Florian Hofreither findet außerdem, dass das PvP die besten Geschichten schreibt.

So ist das PvP aufgebaut: Das PvP in Last Oasis sieht bisher danach aus, als liefe es auf mehreren Ebenen ab:

  • Große Clans streiten sich um die Vorherrschaft in Oasen und damit um die Quellen von Wasser, der wichtigsten Ressource
  • Kleinere Gruppen überfallen Karawanen oder zanken sich um den Kill an einem Boss
  • Solo-Spieler kämpfen in zufälligen Begegnungen um ihr Überleben oder darum, ihre Beute zu behalten
Last Oasis PvP MeinMMO
PVP geht zu Fuß oder auf den Walkern – einem besonderen Feature von Last Oasis.

Was ist das Problem? Auf dem Papier hat das System eine gute Verteilung, aber bereits aus den ersten Reviews auf Steam geht hervor, dass es zu viele Griefer gibt. Spieler, die gerade erst anfangen, werden wenige Minuten nach Login verdroschen und dürfen neu spawnen. Immer wieder.

Dabei sollten eigentlich vor allem die Clans später im Spiel dafür sorgen, dass das nicht passiert. Denn sie bekommen einen Anteil der Ressourcen, die Spieler in ihren Oasen abbauen. Sorgen sie nicht für den Schutz, gibt’s weniger abzugreifen.

Bisher kam offenbar aber noch kein Spieler zu diesem Punkt. Ich bin aber auch der Meinung: Das wäre ohne PvP auch gegangen – vielleicht sogar besser.

Survival-Games und PvP – Hass oder Liebe?

Wie ist die Situation bei Survival-Games? Das Survival-Genre und PvP gehren für viele Entwickler zusammen und zugegeben, eine Welt, in der man um sein Überleben kämpfen muss, fördert natürlich den eigenen Überlebenstrieb. Dass man da andere angreift, um für sich selbst zu sorgen, ist sinnvoll.

Die Entwicklung der Spiele ging über die Jahre aber einfach weiter. Survival-Games müssen nicht mehr nur knallharte Überlebens-Simulationen sein, sondern können auch Kreativität und Entdeckergeist fördern.

Das beste Beispiel dafür ist vermutlich Minecraft. Aus dem Nichts hatte das Voxel-Game einen riesigen Erfolg begeistert zahllose Spieler.

Was ist das Problem an PvP? In Survival-Games geht es häufig darum, sich ein sicheres Heim zu bauen und Ressourcen zu sammeln. Darin steckt viel Arbeit und das ist in keinem mir bekannten Genre-Vertreter anders.

Nun ist es aber auch so, dass in vielen PvP-lastigen Games eben diese Heime zerstört und die Beute geplündert werden kann, wenn andere Spieler einen töten. Da gehen dann teilweise dutzende Stunden Arbeit und mit ihnen die Freude am Spiel den Bach runter.

Dazu kommt, dass nicht selten erfahrene Spieler Neulinge drangsalieren, statt ihnen zu helfen. Insbesondere für Solo-Spieler ist das stressig und nicht jeder kann oder will in einer größeren Gruppe spielen.

Es ist einfach nicht spaßig, 24/7 aufs Maul zu bekommen. Es gibt zwar Spieler, die genau das spannend finden und Spiele, in denen es passt, aber ich finde, ohne geht’s trotzdem besser.

PvP und Survival passen – bei einigen Titeln

Ich habe mir aus meiner Erfahrung ein paar Survival-Games herausgesucht, die mit PvP gut umgehen und wo sich das System in das Spiel einfügt. Aber selbst hier sehe ich zumindest einige Kritikpunkte.

1. Rust: Rust ist ein ziemliches „straight forward“-Survival-Game. Postapokalypse, essen, trinken, überleben. Alles drin, was Survival braucht. Und PvP spielt hier eine wichtige Rolle.

Schon beim ersten Spawn, nackt und nur mit einem Stein, können Spieler auf einer Map von Veteranen quer über die Karte mit Scharfschützengewehren über den Haufen geschossen werden, wenn sie Pech haben.

Für mich persönlich hat das schon früh das Interesse gekillt. Ich habe es zwar trotzdem knapp 30 Stunden gespielt, aber nachdem dann auch meine mühsam aufgebaute Basis zerlegt wurde, hatte ich keine Lust mehr.

Rust hat ein dystopisches Setting: Tolle Atmosphäre für ein Survival-Game.

Trotzdem zählt Rust als eines der erfolgreichsten und besten Survival-Games überhaupt. Doch es polarisiert. Für die einen ist es der heilige Gral des Survival, für andere das schlimmste Game der Welt.

Rust hat sich erst Ende 2019 nach seinem enormen Erfolg auf Steam auch auf die Xbox One und PS4 geschlichen. Es zeigt deutlich: PvP muss und kann nicht jedem gefallen.

2. Conan Exiles: Das zweite Beispiel, wo PvP passt, ist Conan Exiles. Conan, der Barbar, ist ein rauer Bursche und so ist es auch die Welt, die in seinem Universum spielt. In der heißen Wüste ist alles der Feind, sogar die Wüste selbst.

Conan ist ein harter Kerl, also ist Exiles auch eine harte Welt.

Conan Exiles ist eins der Games, in denen ich selbst am meisten Zeit verbracht und mir ebenfalls das PvP angesehen habe. Zumindest am Anfang. Mit den PvP- und Conflict-Servern hat Conan Exiles gute Lösungen für alle möglichen Varianten des PvP für jeden Interessierten.

Trotzdem habe ich die meiste Freude an Conan, seit ich meinen eigenen Server mit Freunden betreibe und mit ihnen die Welt erkunden kann. Die verschiedenen Biome bieten alle möglichen Dungeons und Geheimnisse und verschiedene Bauwerke zu konstruieren macht richtig Spaß. Außerdem regt die “Reise” dazu an, eher den PvE-Content zu erleben – nicht PvP.

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Conan Exiles: Alle Kapitel u0026 Schritte der Reise und wie Ihr die Aufgaben löst
von Benedict Grothaus

In der Community gibt es mittlerweile schon etliche Mods für Conan Exiles, die das Spiel mit RPG-Elementen oder sogar ganz neuen Inhalten erweitert. Das läuft meist auch ohne PvP ab und zeigt, dass selbst Conan Exiles ohne dieses Feature funktioniert hätte.

Survival ohne PvP ist trotzdem besser

Das bringt mich schon zur Hauptaussage dieser Meinung, die vermutlich noch eine Weile für Diskussionen sorgen wird: Survival macht ohne PvP mehr Spaß.

Das zeigen insbesondere zwei Games, die jedes für sich (zumindest bei uns) schon mehr Aufmerksamkeit bekommen haben als die oberen gemeinsam: ARK und Fallout 76.

1. ARK: Survival Evolved: ARK ist bekannt als das „Survival-Game mit Dinos“. Das hat zwar auf öffentlichen Servern ebenfalls einen PvP-Aspekt (wenn gewünscht), bezieht seinen Haupt-Content aber aus dem PvE, fast wie ein MMORPG.

Einen großen Teil des Spiels macht es aus, sich Dinos zu zähmen, die Welt zu erkunden, zu leveln und harte Bosse zu bekämpfen. Damit hier immer Nachschub an Dungeons und Gegnern ist, veröffentlichen die Entwickler immer wieder Updates und DLCs, wie zuletzt Genesis.

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Hausbau auf einer Riesenschildkröte – Interessante Konzepte bei ARK.

Was ARK besonders gut macht ist, dass PvE und PvP beides Optionen sind, die sich nicht ausschließen. Wer sich unbedingt prügeln will, kann das tun. Wer lieber in Ruhe zum Dino-Bauern oder Höhlenforscher wird, kann sich auch diesen Tätigkeiten widmen.

Das sieht übrigens MeinMMO-Leser KenSasaki genauso: „Warum sind Spiele wie ARK wohl noch groß im Rennen? Weil es eben reines PvE gibt, wenn man will.“

Vergleicht man ARK mit Rust, kann es allein auf Steam mit noch mehr Spielern auftrumpfen. In den vergangenen Tagen hatte Rust 81.525 Spieler (via steamcharts, Stand 30. März); ARK mit 102.404 noch etwa ein Viertel mehr (via steamcharts).

2. Fallout 76: Fallout 76 ist nun sicherlich nicht das Paradebeispiel für ein erfolgreiches Survival-Game, angesichts der Tatsache, dass es zu seinem Release in der Luft zerrissen wurde. Trotzdem zeigt es gut: Ein Survival-Game kann ohne PvP selbst einen schlechten Start besser überleben.

Zu Release war PvP eine Option in Fallout 76 – jeder konnte jeden angreifen, wenn auch mit Einschränkungen. Kurze Zeit später gab es dann spezielle PvP-Server und wenig später wurde PvP ganz abgeschafft und auf den Battle-Royale-Modus Nuclear Winter verschoben.

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von Andreas Bertits

PvP kam bei den Spielern einfach nicht gut an und jetzt steht am 14. April das Wastelanders-Update an, das den PvE-Fokus noch einmal verschärft. NPCs kehren zurück und füllen die Welt mit Leben und Quests, fast wie in einem MMO oder MMORPG.

Das Interesse an Fallout 76 ist damit zumindest bei unseren Lesern wieder gestiegen und die Spieler wollen zurückkehren, nachdem sie eine Pause eingelegt haben. Es zeigt: Mehr PvE-Content kann möglicherweise sogar einen Flop retten.

Fallout 76 Wastelanders Screenshot Raider Lager
NPCs speielen in Fallout 76 bald wieder eine große Rolle. Es kommen sogar zwei große Fraktionen.

Welches Potential lässt Last Oasis liegen?

Last Oasis hat einen wahnsinnig tollen Ansatz. Als die Entwickler mir vorab Gameplay gezeigt haben, dachte ich: „Das sieht wirklich klasse aus, Optik, Idee und Umsetzung passen einfach richtig gut zusammen.“

Lediglich die Idee des Hardcore-PvP ging mir zuwider und das sehen offenbar auch andere Spieler so. Schade, wie ich finde, denn Spiele wie ARK, Conan Exiles und Fallout 76 können traumhafte Geschichten erzählen, ohne, dass mir jemand eine Keule über den Kopf zieht.

Last Oasis hätte das mit Sicherheit auch gekonnt. Und das Interesse an Survival-Games ist eindeutig da. Obwohl Last Oasis wegen Server-Problemen zu Release kaum jemand spielen konnte, hat das Spiel nur vier Tage später schon über 8.000 Rezensionen auf Steam.

Vor allem angesichts der Tatsache, dass Last Oasis von einem Indie-Studio kommt, ist das eine beachtliche Zahl, die zeigt, dass Spieler etwas Neues im Genre wollen. Nur so, wie es geplant ist, sehe ich zumindest keine Zukunft.

Mittlerweile sind die Server ohnehin für sieben Tage heruntergefahren, um die Login-Probleme zu beheben. Vielleicht entscheiden sich die Entwickler in der Zeit ja doch für einen optionalen PvE-Modus – oder vielleicht kann Last Oasis doch einen Erfolg liefern wie Rust und straft mich Lügen. So oder so würde ich bald gerne mehr vom Spiel sehen.

Entwickler eines MMOs auf Steam beweisen zwischen Corona & Erdbeben, wie hart sie sind

Das Studio Gamepires entwickelt das Survival-MMO SCUM auf Steam. Doch jetzt erlebten die Mitarbeiter ihr eigenes Survival-Szenario. Neben den Einschränkungen durch das Coronavirus verwüstete ein Erdbeben das Studio. Trotzdem wurde ein neues Update veröffentlicht.

Was ist passiert? Die Spieleschmiede Gamepires hat ihren Sitz in Zagreb, der Hauptstadt von Kroatien. Dort entwickeln sie das Survival-MMO SCUM, das besonders hart sein soll und sich derzeit im Early Access auf Steam befindet.

In Kroatien ist das öffentliche Leben, wie in vielen anderen Ländern auch, durch Corona jedoch fast vollständig zum Erliegen gekommen. Am 22. März kamen erschwerend mehrere Erdbeben bis zur Stärke 5,5 dazu.

Die Mitarbeiter teilten einige Screenshots von ihren Büros in einem Beitrag, in dem gleichzeitig die neuesten Patch Notes veröffentlicht wurden. Trotz der schwierigen Zeiten liefern die Entwickler also neue Inhalte ab.

SCUM Entwickler Erdbeben im Büro
So sah es nach den Erdbeben im Büro der Entwickler aus.

Was sagen die Entwickler? In einem Statement teilten die Entwickler ihrer Community mit, dass es ihnen gut geht. Jedoch soll dies nicht überall in Zagreb der Fall sein:

Hallo Leute, bevor wir zu den Patch Notes kommen, hier noch eine Nachricht von Gamepires.

Die kroatische Hauptstadt Zagreb wurde vom stärksten Erdbeben der letzten 140 Jahre heimgesucht. Wir bei Gamepires sind glücklicherweise alle in Sicherheit, aber viele Menschen haben ihre Häuser verloren und ein Teil der zerstörten Infrastruktur wird immer noch repariert.

Unsere Gedanken sind bei allen, die von dem Erdbeben betroffen waren.

SCUM simuliert eine realistische Gefängnis-Show

Was ist SCUM? SCUM ist ein Survival-Spiel, das ein wenig an Hunger Games erinnert. Ihr seid ein Gefangener und werdet in eine Arena geworfen, in der ihr gegen andere Gefängnisinsassen ums Überleben kämpft. Natürlich zur Unterhaltung der Zuschauer.

Genau wie in Hunger Games könnt ihr Sponsoren gewinnen, die euch mit Items unterstützen.

Neben den feindlichen Spielern macht euch auch der Hunger zu schaffen. Ihr müsst jedoch aufpassen, dass ihr euch nicht überfresst, denn das macht euch langsamer und kann sogar zum Herzinfarkt führen.

SCUM Bild Gefangener
In SCUM seid ihr ein Gefängnisinsasse und kämpft gegen andere Gefangene.

Was brachte das Update? Das neue Update brachte vor allem viele kleine Änderungen:

  • Es wurde ein Minispiel zum Entschärfen von Bomben eingeführt
  • Bestimmte Items lassen sich nun im Inventar stapeln
  • Nähzeug zum Reparieren der Kleidung
  • Etliche “Quality of Life”-Änderungen und Bugfixes
  • Eine Atemschutzmaske als kosmetischer Gegenstand

Die kompletten Patch Notes und weitere Bilder zu den Erdbeben findet ihr auf Steam.

Black Desert veranstaltet Neulings-Event, Spieler missbrauchen es, zerstören Wirtschaft

Im MMORPG Black Desert gibt es derzeit eine Krise. Einige Spieler machten sich anscheinend ein Event zunutze, über das sie Billionen von Silber verdient haben. Inzwischen wurde ein Item deaktiviert, doch der Schaden ist groß.

Was ist passiert? In Black Desert hat eine größere Gilde eine Spielmechanik rund um “Afuarus zusammengesetzte Schatzkarte” ausgenutzt. Dabei handelt es sich um einen speziellen Gegenstand, der neue Spieler belohnt, wenn sie einer Gilde beitreten.

Über den Gegenstand kann ein Gildenmeister eine Schatztruhe beschwören, die nützlichen Loot für alle Anwesenden Gildenmitglieder enthält.

Während des kostenlosen Wochenendes im März haben sich die Spieler mehrerer Gilden wohl hunderte von Accounts erstellt. Diese haben sie nun genutzt, um haufenweise Silber zu verdienen.

Wie reagierten die Entwickler des Spiels? In einer ersten Aktion wurde die Schatzkarte von den Entwicklern deaktiviert. Die offizielle Begründung besagt dabei, dass es verdächtige Aktivitäten von Spielern gegeben hat.

Ob es nun zu größeren Sperren kommt und was mit dem ganzen Silber passiert, ist derzeit noch nicht bekannt.

Black Desert Forum Item deaktiviert
Im Spiel wurde bereits reagiert, die Schatzkarte ist derzeit deaktiviert.

Vereinzelte Gilden verdienten wohl Billionen von Silber

Wie groß ist der Schaden? Laut verschiedenen Threads im Reddit sollen vor allem zwei große Gilden von der ganzen Aktion profitiert haben. Je nach Aussage sollen durch den Exploit mehrere Milliarden oder sogar Billionen Silber in einem Zeitraum von mehreren Spielern in wenigen Tagen verdient worden sein.

Zum Vergleich: An guten Grinding Spots kommt man als Spieler auf 50 Millionen Silber pro Stunde, vielleicht auch etwas mehr. Für 1 Billionen Silber bräuchte man also bis zu 20.000 Spiel-Stunden.

Die Aktion erregte Ingame viel Aufmerksamkeit. Auf einem Screenshot erkennt man einige der aufgetauchten Schatzkisten, sowie gefundenen Loot daraus. Der Streamer Vert hat jedoch nicht an der Aktion teilgenommen, sondern sie nur dokumentiert:

Dieser Screenshot ist eine der Beweise dafür, dass eine Gilde den Exploit nutzt (Quelle: Reddit)

Welche weiteren Beweise gibt es noch? Im Reddit sammelten die Nutzer inzwischen verschiedene Beweise für die Aktion, darunter Screenshots und Tonaufnahmen von Voice-Chats.

Entsprechend finden derzeit auch einige Hexenjagden statt.

In Korea gab es den Exploit bereits 2018

Das ist auffällig bei dem Exploit: Bereits 2018 soll es zu einer ähnlichen Aktion auf koreanischen Servern gekommen sein. Auch dort spielten die Schatzkarte von Afuaru und kostenlose Accounts eine Rolle (via Inven.co).

Pearl Abyss reagierte damals und sperrte 21 Accounts für 30 Tage und 219 Accounts für 7 Tage. Außerdem wurden die unrechtmäßig erhaltenen Belohnungen entfernt.

Warum das nahezu identische Problem nun auch in Europa und Amerika existiert und nicht dagegen vorgegangen wurde, ist derzeit nicht klar.

black-desert-titel-gratis
Die Schatten Arena führte zu einer Banwelle, die Kakao Games jedoch später wieder lockerte.

Wie geht es weiter? Einige Spieler befürchten nun, dass Kakoa Games, der Publisher von Black Desert im Westen, lascher bei den Bestrafungen sein könnte.

Dies soll in der Vergangenheit häufiger vorgekommen sein, behaupten Spieler im Reddit. Ein Beispiel soll die damalige Bannwelle rund um die Schattenarena sein, bei der viele Sperrungen wieder zurückgenommen wurden.

Wir warten derzeit auf eine offizielle Stellungnahme von Kakao Games.

Aus dem Dino-Hype 2015 um Jurassic World, wurde ein MMO, das heute noch auf Steam boomt

Das Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved hat im März seine bisher höchsten Spielerzahlen gefeiert. 157.355 Spieler waren zeitgleich Online. Das war 2015 noch nicht abzusehen, da hatte ARK gekonnt den Hype um Jurassic World ausgenutzt.

So ist ARK 2015 gestartet

So fing alles an: ARK: Survival Evolved wurde am 2. Juni 2015 in die Early Access veröffentlicht und hat gekonnt den von Jurassic World produzierten Dino-Hype mitgenommen.

Der Film Jurassic World mit Chris Pratt und Bryce Dallas Howard in den Hauptrollen erschien am 11. Juni 2015 und hat die Dinosaurier-Fans schon lange vorher mit Teasern und Trailern heiß gemacht. Nur einen Monat vorher, am 11. Mai 2015, kündigte Wildcard plötzlich ARK: Survival Evolved an. Ein Traum für jene Spieler, die gespannt auf den Film warteten.

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Bis zum Kino-Release von Jurassic World haben also begeisterte Dino-Fans erst einmal in ARK hineingeschaut und die ersten Saurier gezähmt. Wildcard hat den Hype um die Jurassic Park Fortsetzung gekonnt ausgenutzt. Dabei lief der Start alles andere als Rund und die Performance war Katastrophal. Dennoch konnte das Survival-MMO über 80.000 Spieler anziehen.

Nicht nur ein Sommerhit: Viele hielten den Titel für einen einmaligen Sommerhit, der schnell wieder abklingen würde. Aber weit gefehlt, denn ARK gehört zu den beliebtesten Survival-Titeln und bricht auch heute noch Rekorde.

4 Gründe, warum ARK 2020 immer noch boomt

Der bisherige Rekord: Den bisherigen Spieler-Rekord hatte ARK im November 2018 mit etwa 106.000 Spielern zeitgleich. Durchschnittlich kommt ARK aber nicht höher als auf 50.000 bis 80.000 Spielern im Peak.

Das ist jetzt los: Mit dem Genesis-Release im Februar 2020, hat sich das aber geändert. ARK konnte in diesem Monat einen Peak von 138.648 Spielern verzeichnen und am 8. März waren es sogar 157.355. Das hat diverse Gründe.

ARK-Spielerrekord
Die Spielerzahlen sind im März stark angestiegen, flachen aber allmählich ab.

Genesis Release

Natürlich spielt der Genesis-Release am 27. Februar eine große Rolle. Mit dem Update sind coole Kreaturen ins Spiel gekommen und viele weitere spannende Inhalte:

Der erste Teil der neuen Erweiterung hat das Grundprinzip von ARK aber auch umgekrempelt und Features ins Spiel gebracht, die es so vorher noch nicht gab.

Mit diesen Features hat es Wildcard geschafft, sowohl alte als auch neue Spieler zu Ködern. Die Veteranen finden in Genesis eine neue Herausforderung während neue Spieler mit dem Missions-Design endlich eine klare Aufgabenstruktur haben.

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Die Map gefällt zwar nicht jedem, aber ARK kehrt mit Genesis zu den Wurzeln des Survivals zurück und das gefällt vor allem Spieler, die nach einer Herausforderung suchen.

Gratis Wochenende

Pünktlich zum Release der Genesis Erweiterung gab es ein kostenloses Steam Wochenende vom 27. Februar bis zum 2. März 2020. PC-Spieler hatten also die Möglichkeit, kostenlos in das Grundspiel zu schauen und alle Inhalte zu genießen.

Ein Gratis-Wochenende eignet sich immer, um neue potenzielle Spieler vom Dino-Survival zu überzeugen. Wer in diesem Zeitraum Spaß hatte und weiter auf Saurierjagd gehen möchte, wird sich ARK wohl zugelegt haben.

Aktuelle Corona-Situation

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus trägt wohl auch zu den hohen Spielerzahlen im März bei. Die meisten von uns sitzen zu Hause und suchen nach einer Beschäftigung. So konnte Steam im März ebenfalls einen Rekord der aktiven User brechen.

Sucht ihr auch nach einer guten Beschäftigung, haben wir ein paar Ideen für euch:

Dinosaurier sind noch immer cool

Auch wenn ARK immer mehr in Richtung Science Fiction geht und total durchgeknallte Kreaturen ins Spiel kommen, wie der Space-Wal, bleibt eines immer gleich: haufenweise Dinos!

Und genau die sind es, die in ARK faszinieren. In keinem anderen Spiel lassen sich die urzeitlichen Kreaturen zähmen und reiten. Wer schon einmal mit einem riesigen Adler, dem Argentavis, über die Map geflogen ist, feindliche Spieler vom Boden aufgegriffen hat, um sie letztendlich irgendwo abzuwerfen, wird mit dem Spaß so schnell nicht aufhören wollen.

ARK-Argentavis_Screenshot_006

Mods sind wichtig: Auch der Mod-Support und die von der Community erstellten Inhalte sorgen für reichlich Abwechslung. So haben wir vor Kurzem mit dem Erschaffer einer der beliebtesten ARK-Maps gesprochen, der uns sagte, dass ARK ohne Mods wohl nicht so beliebt wäre, wie es aktuell der Fall ist. Die Mods erweitern das Spiel nicht nur um kleine Inhalte wie Waffen, Funktionen oder Ausrüstung, sondern auch um weitere Dinosaurier oder ganzen Maps.

Was war der wohl größte Fakotr? Der größte Faktor für die hohen Spielerzahlen dürfte der Genesis-Releasy-Hype gewesen sein, der langsam wieder abklingt. In den letzten zwei Wochen sind die Spielerzahlen wieder zurückgegangen. So spielten an den letzten beiden Wochenenden im Peak “nur” etwa 120.000 Spieler.

Spielt ihr noch aktiv ARK: Survival Evolved und habt eine eigene Meinung zu den hohen Spielerzahlen? Ab damit in die Kommentare.

Destiny 2 und das Corona-Virus: „Das ist ernst, Leute“

Die Entwicklung von Destiny 2 findet seit gut drei Wochen wegen des neuartigen Corona-Virus im Home Office statt. Ein Manager von Bungie erklärt nun, wie man mit der Krise umgeht und welche Auswirkungen sie auf das Studio haben wird.

Am 5. März gab Bungie bekannt, dass Destiny 2 ab sofort aus dem Home-Office entsteht. Jetzt erklärt der Betriebsleiter, wie man den Wechsel schaffte und welche Auswirkungen das auf Destiny 2 haben wird.

Wer spricht da? Es spricht der Chief Operating Officer von Bungie, Patrick O’Kelley, mit der Seite IGN. Er ist der Betriebsleiter im Unternehmen und für den organisatorischen Ablauf der Betriebsprozesse zuständig.

O’Kelley ist seit 2008 bei Bungie, war Executive Producer für Destiny 1 und ist seitdem weiter im Management aufgestiegen.

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O’Kelley in einem der ersten ViDocs zu Destiny im Jahr 2013. Seit Oktober 2019 ist er COO.

So hat Bungie von dem Virus erfahren: O’Kelley sagt, man hat bei Bungie früher als anderswo damit begonnen, sich mit dem Virus zu beschäftigen. Denn sie waren durch ihren chinesischen Partner NetEase vorgewarnt.

O’Kelley hat sich daraufhin mit dem Virus auseinandergesetzt. Im Bundesland Washington, wo auch Bungie sitzt, gab es frühe Fälle. Der Betriebsleiter orientierte sich etwa daran, was in Italien los war, um daraus Lehren zu ziehen.

Schon Mitte Februar informierte man alle Mitarbeiter des Studios über die Situation, damit die nicht überrascht sein würden.

Im Nachhinein sieht O’Kelley das als wichtigen Wendepunkt:

Das große Ding für uns war es, den Leuten von vorneherein zu sagen: Das ist ernst, Leute. Ihr müsst sofort mit der Sache aufhören, die ihr gestern noch gemacht habt, und euch darum kümmern, das Ding hier zu lösen.

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Es müsse sich nicht jeder darum kümmern, die Umstellung auf Remote Work hinzubekommen, aber es brauche eine kleine Gruppe von Leuten, die sich darauf konzentrieren, die Probleme zu lösen und die bereit sind, harte Arbeit hineinzustecken, sagt O’Kelley.

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Das war der Vorteil von Bungie: Das Studio arbeitet von Seattle aus, das ist eine kalte Region der USA. Bis zur Grenze nach Kanada sind es nur 160 Kilometer.

Daher ist man bei Bungie schon immer darauf eingestellt, dass man eine Weile zu Hause arbeiten muss.

Wir leben in einer Erdbeben-Zone, wir haben Schnee-Tage, all diese Sachen. Also gibt es eine grundlegende Bereitschaft, dass wir in der Lage sein müssen, von zu Hause aus zu arbeiten.

Patrick O’Kelley

Viele der Mitarbeiter hätten schon VPN und Netzwerke aufgesetzt und seien darauf eingestellt gewesen, für kurze Zeit zu Hause zu arbeiten.

Hunderte starke Laptops aufgesetzt und an die Mitarbeiter verteilt

Das unternahm Bungie für die Arbeit zu Hause: O’Kelley sagt, man habe hunderte von „extrem leistungsstarken Laptops“ bereitgestellt. Das seien „Developer-Grade“-Laptops: Richtige Arbeitsstationen, mit denen die Entwickler von zu Hause aus arbeiten können.

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Google Stadia bringt Destiny 2 auf Mobile: „Skepsis wird zu purem Glück“
von Sven Galitzki

Das sei eine der schwersten Sachen gewesen: Buchstäblich mehrere hundert dieser Maschinen aufzusetzen, damit die Leute sie mit nach Hause nehmen können.

In der Phase sei die IT-Abteilung extrem wichtig gewesen, die hätte das Unternehmen in der Zeit auf ihren Schultern getragen.

Auch Google Stadia hätte sich in der Zeit als Lösung bewährt. Es sei schwierig, große Playtests durchzuführen mit einer Menge Bandbreite, aber Google arbeitete mit Bungie zusammen und es sehe so aus, als wäre das eine Super-Lösung für das Unternehmen.

Google Stadia Titelbild mit Devices und Destiny
Google Stadia ist wichtig für das Arbeiten im Home Office.

Wie wird der Corona-Virus Destiny betreffen? O’Kelley ist zuversichtlich, dass der Corona-Virus keinen großen Einfluss auf Destiny haben wird. Das Ziel sei es „absolut“, die 2020er-Ziele zu erreichen. Auf der operativen Seite sei alles so aufgestellt, dass das Team die Ziele erreichen kann.

Einige Dinge könne man nicht machen, wie etwa Motion-Capture-Aufnahmen, aber Bungie sei agil und wolle absolut liefern.

Das Ziel für Bungie sei es, dass Spieler von Destiny 2 auf ihrer Seite nichts von dem Trubel bemerken. Außerdem wolle Bungie anderen Studios in der Krise helfen.

Was die Ziele für Destiny 2 im Jahr 2020 sind und wie es weitergeht, wissen wir im Moment noch nicht. Allerdings gibt es einige Datamining-Funde, die auf interessante Wendungen hoffen lassen.

Twitch-Stream zu GTA 6 legt 60.000 Fans rein – Die haben immer noch Hoffnung

Ein Ankündigungs-Stream zu GTA 6 ist auf Twitch aufgetaucht. Obwohl der Stream wahrscheinlich ein Fake ist, machen sich Spieler doch Hoffnungen auf eine Ankündigung.

Um was geht es? Nach einem besonders erfolgreichen GTA 5 Online wünscht man sich nun endlich, fast 7 Jahre nach Release von GTA V, die Ankündigung zu Grand Theft Auto 6.

Erst kürzlich tauchte die Theorie auf, das GTA IV am 25. März angekündigt werden sollte, welche sich dann nicht bestätigt hatte.

Jetzt ist ein Ankündigungs-Stream zu GTA 6 auf Twitch aufgetaucht.

Ist der Twitch-Stream nur ein Fake?

Was ist das für ein Stream? Auf Twitch ist ein neuer Kanal aufgetaucht mit dem Namen: GTAVI. Dort zählt ein Countdown runter und man sieht das angebliche Logo von dem neuen Spiel.

Hier kommt ihr auf den gemeinten Twitch-Stream von GTA 6.

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Bisher haben 64.000 Personen diesen Stream besucht und gesehen. Es befinden sich auch jetzt immer noch ständig über 400 Leute darauf.

Was macht den Twitch-Stream glaubwürdig? In der Beschreibung wird erklärt, dass es sich um den Stream für GTA 6 handeln würde und sie dort Ankündigungen und Teaser zeigen werden.

Sogar die offizielle Seite von Rockstar Games wird verlinkt und einen Hinweis auf die Vorteile der Verbindung vom Social Club und Twitch Prime.

Warum handelt es sich hier wohl doch nur um einen Fake-Stream?

Schaut man sich den Stream genauer an, fallen ein paar Dinge auf, die auf einen Fake deuten. So ist der Stream nicht von Twitch verifiziert. Ganz anders als der offizielle Stream von Rockstar Games.

Doch der größte Hinweis ist der Countdown, denn er endet genau am 1. April 2020. Da scheint sich wohl ein Fan einen riesigen April-Scherz zu erlauben.

Außerdem wäre es doch seltsam, dass Rockstar eine so große Ankündigung nicht auf ihrem offiziellen Stream machen würde, da sie dort eine viel größere Reichweite haben.

GTA 6 Titel 2

Fans haben doch noch Hoffnung

Warum haben die Fans doch noch Hoffnung auf eine Ankündigung? Im Stream befinden sich immer noch 300 bis 400 Zuschauer. Dort wird auch stark diskutiert, ob es sich um einen Fake handelt.

Einige Spieler fragen sich, warum der Stream noch nicht gesperrt worden ist, wenn es sich um einen Fake handelt.

Andere denken, Rockstar würde wollen, dass Spieler das für einen April-Scherz halten.

GTA-kommentar-leak

Vermutlich wünschen sich Spieler diese Ankündigung einfach so sehr, dass sie daran glauben wollen. Es ist auch nicht die erste Theorie zur Ankündigung, die im Internet kursiert.

Quelle(n):
  1. Dexerto

CoD Modern Warfare 2 Remastered Release-Datum geleakt – Auch MW 3 Remastered kommt

Macht Activision die Remastered-Trilogie von Call of Duty: Modern Warfare komplett? Sieht ganz so aus, wenn man den jüngsten Leaks Glauben schenkt. Und diese stammen aus bewährten Quellen.

Gibt’s die ganze Modern-Warfare-Trilogie bald als Remastered? Während zahlreiche Spieler sich im regulären Multiplayer von Modern Warfare 2019 oder im dazugehörigen Battle-Royale-Modus Call of Duty: Warzone die Zeit vertreiben, warten viele Fans der Modern-Warfare-Reihe auch gespannt auf Neuigkeiten zu einem Remaster von Call of Duty: Modern Warfare 2.

Update 30. März 15:30 Uhr – Im PlayStation-Store gab es wohl einen Leak. Für kurze Zeit war dort die „Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered“ verfügbar. Als Release-Datum war der 31. März angegeben, zu einem Preis von 24,99 €. Zu dem Spiel gibt es dann wohl einen Classic-Ghost-Skin für Warzone und den Multiplayer vom aktuellen Modern Warfare. Hier gibts alle Infos und den Trailer.

Und das ist aktuell in aller Munde ist. Schließlich zählt das Spiel für viele zu den besten CoD-Ablegern überhaupt. Schon seit geraumer Zeit gibt es bereits Gerüchte um eine Neuauflage von CoD MW 2, seit Kurzem verdichten sich aber die Hinweise auf eine tatsächliche Rückkehr. Doch auch zu Modern Warfare 3 Remastered gab es nun erste potentielle Infos – und zwar in einem frischen Leak.

Übrigens: Teil 1 von MW gibt es bereits eine ganze Weile als Remastered-Fassung, zudem gab es mit Call of Duty: Modern Warfare 2019 einen Reboot der Modern-Warfare-Reihe.

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Stehen uns also bald alle Teile der Modern-Warfare-Reihe als Remastered zur Verfügung? Wir fassen das Wichtigste für euch zusammen. Beachtet dabei: Es handelt sich nicht um offizielle Infos, sondern um Leaks und Daten-Funde. Nehmt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.

Was gibt’s Neues zu Modern Warfare 2 Remastered?

Woher kommen die Infos? Zu Modern Warfare 2 Remastered gab es bereits zahlreiche Gerüchte, doch nun dürfte die Rückkehr so gut wie bestätigt sein.

Nach dem letzten großen Update 1.18 des aktuellen CoD: Modern Warfare fanden Data-Miner in den Spiel-Daten ein Artwork, das deutlich eine Remastered-Fassung von CoD: MW 2 zeigt.

Zudem wurden einige weitere Infos von den bekannten CoD-Leakern Okami und TheGamingRevolution gepostet. Beide haben sich mit ihren Leaks rund um CoD: Modern Warfare bereits mehrfach bewährt und gelten als zuverlässig.

Das sind die neuesten Infos: Laut den jüngsten Leaks soll MW2 Remastered noch dieses Jahr, also 2020, erscheinen. Dabei soll es offenbar kein allumfassendes Remaster geben, nur die Kampagne soll als Remastered spielbar sein. Diese soll in Südkorea sogar bereits eine Alterseinstufung erhalten haben.

Einen neu aufgelegten MW2-Multiplayer soll es aber nicht geben. Die Multiplayer-Maps aus Modern Warfare 2 sollen vielmehr in Mehrspieler-Part des aktuellen Modern-Warfare-Ablegers integriert werden, um keine Spieler bei Modern Warfare 2019 zu verlieren und um die Community nicht unnötig zu spalten.

https://twitter.com/Okami13_/status/1242824585311109120?s=20

Zudem sind in den Daten auch Einträge zu neuen Bundles für den Shop des aktuellen Modern Warfare gefunden worden, die ebenfalls auf eine baldige Rückkehr von Modern Warfare 2 Remastered hindeuten.

So sollen beispielsweise Spieler, die Modern Warfare 2 Remastered kaufen, das “Underwater Demo Team Classic Ghost”-Bundle erhalten. Zudem soll es ein anderes teures Bundle geben, bei dessen Kauf MW2 Remastered mit enthalten ist.

Gibt es ein konkretes Release-Datum für Modern Warfare 2 Remastered? Ja, Okami hat bereits angedeutet, dass am 30. März wohl etwas passieren dürfte.

https://twitter.com/Okami13_/status/1242821787395784704?s=20

TheGamingRevolution gab dem Ganzen etwas mehr Kontext und sagte, er habe mit Okami gesprochen und dieser hätte ihm gegenüber bestätigt, dass die Remastered-Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 2 am 30.03.2020 veröffentlicht wird.

https://twitter.com/TheGamingRevo2/status/1243695038640553986?s=20

Was sagt der Leak zu CoD: Modern Warfare 3 Remastered?

Moment, Modern Warfare 3? Während die Leaks rund um Modern Warfare 2 Remeastered aktuell in aller Munde sind, gab es nun etwas, womit wohl kaum einer gerechnet haben dürfte: einen ersten Leak zu einer Remastered-Fassung von Modern Warfare 3.

Auch diese vermeitliche Info stammt vom YouTuber und CoD-Leaker TheGamingRevolution.

Was sagt der Leak zu MW3 Remastered? Viel verriet der Leaker zwar nicht, doch laut ihm wird es auch eine Remastered-Fassung von Modern Warfare 3 geben. An dieser soll zudem bereits seit einer ganzen Weile gearbeitet werden. Es handelt sich also offenbar nicht erst um Pläne oder Ideen.

https://twitter.com/TheGamingRevo2/status/1243508080857321473?s=20

Für wann MW3 Remastered genau geplant ist und welchen Umfang es haben soll – also ob es wie bei MW2 Remastered nur eine Kampagne geben wird, oder ob wie in MW 1 Remastered auch ein eigener Multiplayer kommt – dazu gab es leider noch keine Infos.

CoD-Modern Warfare uboot

Was haltet ihr davon, dass man offenbar die gesamte Modern-Warfare-Trilogie neu aufleben lässt? Würdet ihr euch über eine Remastered-Fassung von MW2 und/oder MW3 freuen? Oder hättet ihr lieber frische Inhalte für das aktuelle Modern Warfare 2019?

Übrigens, auch zu Call of Duty 2020, das wohl eine Neuauflage der beliebten Black-Ops-Reihe werden wird, gab es kürzlich neue Infos: CoD Black Ops 2020: Neue Details zu Kampagne, Zombies und Multiplayer geleakt

Pokémon GO: So brütet ihr Eier aus, ohne nach draußen zu gehen

Aufgrund des Coronavirus ist es aktuell schwierig wegen Pokémon GO nach draußen zu gehen. Wir zeigen euch, wie ihr von Zuhause aus Eier ausbrüten könnt.

Das ist die aktuelle Lage: Wer Pokémon GO spielt, hat es in den letzten Tagen schwer. Ausgangsbeschränkungen wegen des Coronavirus beeinflussen das Spiel und Niantic hat bereits diverse Anpassungen vorgenommen.

Das Ausbrüten von Eiern fällt allerdings schwer, wenn man nicht rausgehen soll. Wir zeigen euch daher die besten Möglichkeiten, um doch noch auf seine Kilometer zu kommen.

Eier ausbrüten ohne rauszugehen – So geht’s

Das ist die Voraussetzung: Damit ihr Eier von Zuhause ausbrüten könnt, solltet ihr Abenteuer Sync eingeschaltet haben. Dieses Feature könnt ihr in den Einstellungen von Pokémon GO aktivieren. Dadurch zählt die App jeden Schritt, den ihr macht. Egal ob eure App geöffnet ist oder nicht.

Das ist so gut an Abenteuer Sync: Dank dieses Features wird jede Bewegung von euch aufgezeichnet. Selbst der Weg vom Bett auf das Sofa wird euch gutgeschrieben. Wenn ihr also in einer etwas größeren Wohnung lebt oder sogar in einem Haus mit mehreren Etagen, könnt ihr schon auf den kürzesten Strecken einige Meter gut machen.

Nutzt diesen Vorteil aus: In vielen Häusern hat Pokémon GO etwas schlechteren GPS-Empfang. Das könnt ihr ausnutzen, denn so rennt euer Charakter mehrfach durch die Gegend, ohne das ihr selbst etwas machen müsst.

Legt dafür am besten euer Handy mit der geöffneten App auf einen Tisch und lasst euren Charakter laufen. Wenn ihr schon am Anfang merkt, dass er etwas umherläuft, dann kann das schnell mehrere Kilometer auf euer Konto bringen.

Selbst wenn euer Charakter nicht umherläuft, solltet ihr es zumindest mal für eine kurze Zeit probieren. Es kann trotzdem sein, dass ihr Kilometer gutgeschrieben bekommt.

Macht Sport in eurer Wohnung: Die Fitnessstudios haben zu und rausgehen soll man nicht zwingend – Da bietet sich etwas Sport in den eigenen 4 Wänden gut an. Das bringt auch die Kilometer in Pokémon GO voran.

Wenn ihr aufs Laufband geht oder einen Crosstrainer habt, dann packt euer Handy einfach in die Hosentasche. Die Fitness-App, die mit Pokémon GO verbunden ist, zeichnet eure Bewegung auf und schreib sie auch Pokémon GO gut. Ihr bekommt vermutlich nicht so viele Kilometer drauf gerechnet, wie es beim richtigen Joggen der Fall ist, doch es macht sich definitiv bemerkbar.

Pokémon GO Machomei
Durch Sport seht ihr nicht nur aus wie Machomei – Ihr brütet auch Eier aus

Gibt es Geräte, die dabei helfen? Es gibt so einige Geräte, die euer Handy so schwingen, dass dort Schritte erzeugt werden. Das ist allerdings gegen die Richtlinien von Pokémon GO und kann im schlimmsten Fall mit einem Bann bestraft werden.

Ihr solltet also auch in diesen schwierigen Zeiten auf altbewährte Möglichkeiten setzen. Das ist in manchen Fällen sogar aus den eigenen 4 Wänden möglich. Von dort aus könnt ihr aktuell auch diverse Psycho-Pokémon fangen.

Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.

Studio sagt: Viele glauben, MMORPGs sterben aus – Wir denken, sie sind führend!

Viele Spieler sehnen sich derzeit nach einem neuen MMORPG, dass sie über Jahre fesselt. Doch schon länger erschien kein neuer, erfolgreicher Titel mehr. Ein Indie-Studio glaubt jedoch fest an das Genre und hält es sogar für führend im Gaming-Markt.

Was ist das für ein Studio? Artificial Core ist ein kleines Studio und arbeitet derzeit an dem MMORPG Corepunk, das optisch etwas an LoL erinnert.

In einem Interview mit Gamespace verrieten die Entwickler, dass sie große Fans des Genres sind und dass MMORPGs für sie weiterhin eine wichtige Rolle im Gaming spielen:

Es gibt die allgemeine Meinung, dass das MMORPG-Genre im Sterben liegt. Nun, wir stimmen dieser Aussage nicht zu. Tatsächlich glauben wir, dass das MMORPG-Genre eine führende Rolle für alle anderen Genres übernimmt.

Wir sind riesige Fans davon und das war der Hauptgrund, warum wir uns entschieden haben, Corepunk zu erstellen.

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Bunt, Steampunk, einfaches Interface – So sieht Corepunk aus.

Warum ist das Besonders? 2014 erschien mit The Elder Scrolls Online das letzte große MMORPGs aus dem Westen. Seitdem werden zwar von kleineren Studios viele aussichtsreiche, neue Titel entwickelt. Doch einen großen Release gab es nicht.

Stattdessen schwappen immer wieder Asia-MMORPGs zu uns rüber. Doch die schaffen den Sprung meist nur mit großer Verzögerung und laufen dann nicht erfolgreich. Eines der größten Negativbeispiele war Bless Online, dass spät zu uns kam und schnell wieder eingestellt wurde. Doch auch Titeln wie Revelation Online oder Astellia blieb der große Erfolg verwehrt.

Corepunk soll das anders machen. Das Spiel bietet schon im ersten Trailer viel Humor und setzt auch auf die ISO-Perspektive, die man sonst aus Hack’n Slays kennt. Doch das Kampfsystem und auch die allgemeinen Inhalte sollen einem klassischen MMORPG gleichen.

Große und offene Welt, die jedoch ständig im Nebel liegt

Wie ist das MMORPG aufgebaut? Corepunk setzt auf eine große und offene Welt, die ihr ohne Ladezeiten erkunden können sollt. Eine Besonderheit ist dabei der Nebel des Krieges, der immer wieder Stellen der Karte bedeckt, die ihr schon besucht habt. So sollt ihr ständig im Erkunder-Modus unterwegs sein.

Das MMORPG bietet euch zudem:

  • 4 einzigartige Rassen: Elaniens, Faidens, Quaddari, and Yorners
  • 12 Helden, die verschiedene Skill-Bäume aufweisen
  • Verschiedene Sammel- und Crafting-Disziplinen
  • Zufällig generierte Dungeons und Raids
  • Gilden
  • Verschiedene Quests und viel Lore
  • PvP in der offenen Welt, dass mit einem Ehre-System das Töten anderer belohnt und durch ein Karma-System schwache Spieler schützen soll

Zudem soll Corepunk den Spielern viele Freiheiten lassen, aber das innerhalb von vorgeschriebenen Grenzen. Die Spieler sollen die Wahl haben, ob sie lieber grinden, questen oder über andere Wege das Level-Cap erreichen. Dabei sollen sie jedoch nicht den schwächeren Spielern den Spielspaß nehmen.

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Die verschiedenen Helden aus dem MMORPG Corepunk.

Wann startet die Beta zu Corepunk? Derzeit gibt es noch keinen festen Zeitraum, in dem die Beta des MMORPGs beginnen soll. Laut den Entwicklern soll Corepunk erst in einem guten Zustand sein, bevor sie Spieler darauf loslassen.

Neuer MMO-Shooter will brutale Gefechte mit 100 Spielern auf Steam bieten

Beyond the Wire wird ein neuer Multiplayer-Shooter. Das Spiel soll den 1. Weltkrieg als Schauplatz bieten und sich vor allem auf brutale Massenkämpfe auf weiten Schlachtfeldern und engen Gräben konzentrieren. Dabei sollen bis zu 100 Spieler zum Einsatz kommen.

Was ist Beyond the Wire? Beyond the Wire ist ein geplanter MMO-Shooter vom Studio Redstone Interactive. Publisher ist Offworld Industries – die sind bekannt für den Militär-Simulator Squads.

Beyond the Wire bezieht sich auf den berüchtigten Stacheldraht (Barb Wire), der die Schützengräben und Schlachtfelder des 1. Weltkriegs säumte. Denn genau dieser verheerende Konflikt ist das Setting von Beyond the Wire. Die Entwickler wollen bei diesem Spiel vor allem auf brutale Grabenkämpfe und Massengefechte setzen. Spielbare Fraktionen sollen Amerika, Frankreich und das Deutsche Reich sein.

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Die Highlights von Beyond the Wire

Was ist an Beyond the Wire besonders? Das große Highlight von Beyond the Wire sind die großen Maps, auf denen bis zu 100 Spieler sich gegenseitig umnieten. Es sollen also je 50 Spieler pro Team um die Kontrolle des Schlachtfeldes kämpfen. Dabei soll es vor allem auf Teamwork ankommen.

Dazu kommen vor allem die zeitgenössischen Waffen zum Einsatz. Das wären unter anderem:

  • Maschinengewehre
  • Repetier-Gewehre
  • Nahkampfwaffen wie Bajonette, Spaten und Eisenprügel

Allerdings wollen die Entwickler sich auch ein paar Freiheiten gönnen und bei den Waffen nicht nur Realismus, sondern auch Spielbarkeit berücksichtigen. „Methodische Gefechte mit Repetiergewehren“ sollen aber laut den Entwicklern der Kern des Spiels sein. Fröhliches Geballer mit seltsamen Steam-Punk-Wummen wie in Battlefield 1 ist wohl nicht das Ziel der Entwickler.

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Bei der Erstürmung von feindlichen Stellungen metzeln sich die Soldaten brutal im Nahkampf nieder.

Dazu kommen noch die Grabenkämpfe. Denn wenn ihr durch den Kugelhagel endlich den feindlichen Graben erreicht, geht das Gefecht auf engsten Raum erst richtig los. Dort soll es vor allem mit Nahkampfwaffen zur Sache gehen. Damit die Nahkämpfe eine Herausforderung darstellen, soll hier ein komplexes System mit einer speziellen Ausdauer-Energie eingesetzt werden.

Wann kommt das Spiel? Beyond the Wire startet bald eine geschlossene Alpha. Der Release selbst wird nicht vor dem Jahr 2021 geplant, womöglich wird es sogar noch länger dauern. Die fertige Version soll mehr Waffen, Maps und Fraktionen enthalten.

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So sieht der Sturm auf ein strategisches Ziel in Beyond the Wire aus.

Wie kann man an der Alpha teilnehmen? Der Termin der Alpha ist noch nicht festgelegt, aber ihr könnt euch über die Webseite der Entwickler bereits jetzt für den Alpha-Access registrieren.

Ihr wollt noch mehr Online-Shooter?

Quelle(n):
  1. GameStar
  2. PCGamer

Nichts zu tun in WoW? Diese 7 Dinge solltet ihr bis Shadowlands erledigen

Keine Ahnung, was ihr in der Content-Dürre von WoW tun könnt? Wir haben 7 Dinge, die ihr jetzt noch erledigen solltet – denn später sind sie deutlich schwerer oder gar nicht mehr möglich.

Inzwischen sind die Spieler von World of Warcraft vollständig in der „Content-Dürre“ angekommen. Bis zur Erweiterung Shadowlands erscheinen keine neuen Inhalte mehr und es gibt nur wenig zu tun.

Wir haben eine Reihe von Spielinhalten aufgelistet, denen ihr jetzt nachgehen könnt oder sogar solltet. Denn einige dieser Belohnungen werden mit Shadowlands gar nicht mehr erhältlich oder mit einem massiven Mehraufwand verbunden sein. Es wäre also ratsam, diese Belohnungen noch einzusacken, bevor die nächste Erweiterung startet.

1. Titel „Diener von N’Zoth“

Mit jeder Erweiterung gibt es ein paar Titel, die an den aktuellen Content gebunden sind und nur währenddessen verdient werden können. Einer der möglichen Titel ist „Diener von N’Zoth“ – unbestreitbar einer der coolsten Titel im Spiel.

Diesen Titel könnt ihr nur im Kriegsmodus in den Gebieten von Battle for Azeroth erhalten, einschließlich den überarbeiteten Zonen Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten. Dafür müsst ihr zu einem Assassinen werden. Das funktioniert, indem ihr mindestens 10 Spieler der gegnerischen Fraktion tötet. Seid ihr ein Assassine, besteht alle paar Minuten die Chance, dass eine besondere Quest aufploppt.

Ihr erhaltet dann einen Gegenstand (Ny’leth), den ihr Benutzen müsst, um temporär ein Diener von N’Zoth zu werden. Währenddessen seid ihr allen anderen Spielern feindlich gesinnt – außer anderen Spielern, die ebenfalls diese Quest abschließen. Ihr habt nun eine Stunde lang Zeit, um 10 Spieler eurer eigenen Fraktion zu töten, um die Mission abzuschließen. Gelingt euch das, wird euch der Titel „Diener von N’Zoth“ zusammen mit der entsprechenden Heldentat verliehen.

Wem das auf „ehrliche Weise“ zu schwer ist, kann auch einfach zwei Freunde fragen, ob sie sich freiwillig als Opfer anbieten. Von euch getötete Spieler haben für 10 Minuten einen Debuff, dass sie nicht erneut als Opfer dienen können. Ihr braucht also mindestens 2 Spieler, um 10 Leute innerhalb des Zeitlimits von 60 Minuten zu töten.

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Warum sollte man das jetzt machen? Ob der Titel „Diener von N’Zoth“ in Shadowlands überhaupt noch erhältlich ist, ist noch nicht ganz klar. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch, dass der Erfolg dann nicht mehr erhältlich ist. Selbst wenn er es doch sein sollte, wird es schwierig, genügend Spieler der eigenen Fraktion in den „veralteten“ Gebieten zu finden, um die Quest abzuschließen.

2. Titel „der/die Gesichtslose“

Ein weiterer cooler Titel ist aktuell etwas im Spiel versteckt und über die Verstörenden Visionen erhältlich. Um den Erfolg „Welt des Wahnsinns“ abzuschließen, müsst ihr alle Ziele in den Verstörenden Visionen von Orgrimmar und Sturmwind während eines einzigen Besuchs ohne Gruppe und mit allen 5 Masken aktiv erledigen.

Das ist zu Beginn noch etwas knackig, doch sobald euer Umhang Stufe 15 erreicht hat, sollte das deutlich einfacher werden. Mit steigender Ausrüstung und der Möglichkeit, noch mehr verderbte Items zu tragen, wird diese Herausforderung nach und nach immer einfacher.

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Ihr könnt zwar nicht wie ein Gesichtsloser aussehen – aber zumindest den Titel tragen.

Ganz nebenbei verdient ihr euch dabei auch den Erfolg „Durch die Tiefen der Visionen“ und erhaltet das Reittier „N’Zoths schwarze Schlange“. Viele Tipps und Tricks zu den Verstörenden Visionen haben wir in unserem Guide.

Warum sollte man das jetzt machen? Der Erfolg ist eine Heldentat, der eine außergewöhnliche Leistung würdigt, für die man hart arbeiten musste. In der Vergangenheit hat Blizzard viele dieser Erfolge nachträglich entfernt oder so abgewandelt, dass sie nicht mehr den damit verbundenen Titel als Belohnung geben. Wenn einem Erfolg dieses Schicksal blüht, dann dürfte es wohl dieser hier sein.

3. Reittier Bruce aus der Kampfgilde

Mit Battle for Azeroth wurde eine spezielle Questreihe für die Kampfgilde eingeführt, die am Ende ein besonderes Reittier spendiert. Wenn ihr selbst auf Bruce reiten wollt, dann müsst ihr diese Questreihe abschließen. Ihr könnt die Questreihe starten, sobald ihr euren ersten Kampf in der Kampfgilde erfolgreich absolviert habt.

Für einige Questschritte sind allerdings mehrere Spieler notwendig – es ist also gut, euch mit der Gilde abzusprechen.

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Bruce aus der Kampfgilde – nur über die Quest erhältlich. Bildquelle: wowhead

Warum sollte man das jetzt machen? Die Kämpfe der Kampfgilde sind aktuell so einfach wie nie. Dank der Ausrüstung aus aktuellen Raids und Dungeons sind die Kämpfe ein Kinderspiel und können sogar geschafft werden, indem man die meisten Mechaniken ignoriert.

Wichtig ist aber vor allem, dass die Kampfgilde traditionell zum Start einer neuen Erweiterung schließt. Ob dieses Reittier mit Shadowlands noch erhältlich sein wird – oder ob die Kampfgilde in Shadowlands überhaupt öffnet – ist noch ungewiss.

4. Die zwei dicken Raid-Mounts

Aktuell gibt es aus den Raids von Battle for Azeroth zwei Reittiere mit besonderem, einzigartigem Aussehen, die ihr euch verdienen könnt.

  • Bei „Lady Jaina Prachtmeer“ in der Schlacht von Dazar’Alor auf Mythisch droppt Eisiger Gezeitensturm
  • Bei „N’Zoth der Verderber“ in Ny’alotha auf Mythisch droppt Allseher von Ny’alotha

Zumindest für N’Zoth benötigt ihr eine sehr erfahrene Gruppe, doch Jaina ist inzwischen auch mit vielen Random-Gruppen zu meistern, da viele ihrer Mechaniken schlicht ignoriert oder durch hohen Schaden der Spieler nahezu übersprungen werden können. Ein bisschen Verständnis für den Kampf sollte man aber dennoch mitbringen, um den Rest der Gruppe nicht runterzuziehen.

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Warum sollte man das jetzt machen? Aktuell droppt sowohl Jaina als auch N’Zoth auf mythischer Schwierigkeit garantiert sein Reitier – und das gleich zwei Mal pro Raidgruppe. Sobald Shadowlands veröffentlicht wird und dieser Content irrelevant ist, senkt Blizzard die Dropchance massiv – im Regelfall auf 1-3%. Dann kann das Farmen Wochen, Monate oder gar Jahre dauern.

5. Der Auktionshaus-Dino

Schon seit dem Start von Battle for Azeroth haben sich viele Spieler den Karawanenbrutosaurus als Ziel gesetzt. Mit seinen Kosten von 5.000.000 Gold ist er eigentlich nur etwas für Auktionshaus-Mogule, doch auch viele „Normalspieler“ haben sich dieses Ziel gesetzt.

Kein Wunder, denn der Dino macht ordentlich was her. Er ist nicht nur eines der größten Reittiere überhaupt, sondern hat auch noch einen Händler dabei und auf der anderen Seite einen permanenten Zugang zum Auktionshaus – überall in der Welt, immer zugänglich. Das spart die Reise in eine der Hauptstädte, wenn man etwas kaufen oder verkaufen möchte.

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Der Brutosaurus kostet 5 Millionen – ob die lohnen? Bildquelle: wowhead

Wer will, kann die Händler aber auch temporär vom Dino schmeißen und bis zu zwei weitere Spieler aufsitzen lassen, sodass der Dino auch ein Top-Reittier für Gruppenaktivitäten ist.

Warum sollte man das jetzt machen? Mit dem Launch von Shadowlands werden die Zügel des mächtigen Karawanenbrutosaurus nicht mehr von den Händlern in Dazar’alor und Boralus verkauft. Stattdessen wird das Reittier nur noch ganz selten im Schwarzmarkt-Auktionshaus zu finden sein – vermutlich zu einem Preis, der weit über 5.000.000 Goldstücken liegt.

Mehr zum Thema
Warum das AH-Mount in WoW für 5 Millionen jetzt ein echtes Schnäppchen ist
von Benedict Grothaus

6. Kriegsfronten-Belohnungen

Die Kriegsfronten in Battle for Azeroth sind zwar nicht das beliebteste Feature geworden, bieten aber einige interessante Belohnungen. Neben den tollen kosmetischen Sets gibt es für die Dienstabzeichen auch jede Menge Belohnungen. Darunter fallen nicht nur nützliche Items wie der XP-Trank für Twinks, sondern auch schicke Mounts, Spielzeuge, Haustiere oder ein Ring, mit dem man sich nach Dazar’Alor oder Boralus teleportieren kann.

Einen Großteil dieser Belohnungen gibt es aber nur gegen Dienstabzeichen der 7. Legion oder der Eidgebundenen. Diese lassen sich vereinzelt über Weltquests im Arathihochland und der Dunkelküste verdienen, in großen Mengen aber bei den Quests zu den Kriegsfronten (bis zu 50 davon an der heroischen Dunkelküste-Kriegsfront).

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Die schicken Sets sind nur eine der Belohnungen der Kriegsfronten.

Wer noch keine dieser Belohnungen hat, sollte jetzt mit dem Farmen anfangen, denn das teuerste Reittier kostet alleine schon 750 Abzeichen.

Warum sollte man das jetzt machen? Gegenwärtig sind Kriegsfronten noch „aktueller“ und somit sinnvoller Content, weshalb sich Gruppen leicht finden lassen. Mit dem Launch von Shadowlands dürften Kriegsfronten in Vergessenheit geraten und besonders für die heroischen Varianten kaum noch Spieler zu finden sein. Das Farmen von Abzeichen wird dann deutlich schwieriger.

7. Das Leveln von Twinks

Jetzt ist die perfekte Zeit, um Zweitcharaktere in World of Warcraft auf Stufe 120 zu bringen und damit schonmal für Shadowlands vorzubereiten. Das liegt daran, dass aktuell ein dicker XP-Boost aktiv ist, der die gewonnene Erfahrung um satte 100% erhöht und mit anderen Boni stapelbar ist.

Es ist dadurch möglich, die Maximalstufe 120 in unter 24 Stunden Spielzeit zu erreichen – erfahrene Spieler schaffen das ganze sogar in weniger als 13 Stunden.

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Twinks leveln? Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.

Warum sollte man das jetzt machen? Mit Shadowlands gibt es einen „Level-Squish“ und die Levelzeit wird dabei drastisch reduziert. So soll das Leveln dann 60-70% schneller gehen. Doch dieser „Bonus“ ist nicht so stark wie der aktuelle Bonus, denn der beschleunigt das Leveln um 100%. Schneller als jetzt werden Stufenaufstiege also nur selten vonstattengehen und wer diese Gelegenheit verstreichen lässt, der ist selbst Schuld – auch wenn neue Spieler gerade von Stufe 120 überfordert sind.

Welche Ziele habt ihr euch in der Content-Dürre von Battle for Azeroth gesetzt? Welche Aufgaben verfolgt ihr, bevor es in die Schattenlande geht?

„Nimm ‘nen Schwert mit” – In Destiny 2 solltet ihr nun immer ein Schwert tragen

In Destiny 2 wurden die coolen Schwerter generalüberholt und sind jetzt ziemlich stark, zudem bringen sie einfach jede Menge Spaß.

Das Zitat des Vagabunden “Nimm ‘nen Schwert mit” hat in Destiny Kultstatus erreicht. Doch in Season 10 ist es kein lustiger Spruch mehr, sondern ein wirklich guter Ratschlag. Denn nach ihrer Überarbeitung spielen sich Schwerter deutlich anders, haben eine ganz neue Mechanik und machen einfach Spaß.

Das ist die wichtigste Änderung: Die wohl grundlegendste Änderung ist die neu eingeführte Schwert-Energie. Dort, wo sonst eure Nahkampf-Fähigkeit angezeigt wurde, befindet sich jetzt die Anzeige für Schwert-Energie. Solange ihr mindestens 1 Munitionseinheit habt, lädt sich die Leiste automatisch auf.

Passend zur Energie gibt’s auch einen neuen Statuswert auf eurer Klingenwaffen, dieser bestimmt wie lange der Ladevorgang dauert. Bedenkt, dass die Energie sich nur auffüllt, wenn ihr euer Schwert ausgerüstet habt.

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Der Vagabund will die Hüter schon lange von Schwertern überzeugen

Wofür braucht ihr Schwert-Energie? Die neue Energie Ressource ist für eure Attacken aber auch die Verteidigung wichtig. Schwert-Energie beeinflusst:

  • Schwere Attacken
  • Blocken mit dem Schwert

Umso voller eure Energie Leiste ist, desto härter treffen eure schweren Attacken. Schlag ihr bei voller Ladung zu erhaltet ihr zwischen 100 – 200 % Extraschaden (je nach Schwerttyp). Das Beste daran ist, dass die Energie sich auch während eurer leichten Attacken auflädt.

Blocken kostet nun keine Powermunition mehr, sondern nur die sich selbst ladende Schwert-Energie. Ihr müsst also nicht länger abwägen, ob ihr die seltene Munition für Angriffe oder zum Schutz nutzen wollt. Blocken könnt ihr nahezu alle Attacken, auch nervige Stampfer von Bossen. Eure Statuswerte auf dem Schwert bestimmen wie viel Energie ein Block kostet.

Diese Anpassungen haben Schwerter außerdem erhalten:

  • Ihr könnt jetzt endlos leichte Attacken verketten. Zuvor war nach einer 3er Kombination Schluss und ihr musstet eine Zwangspause einlegen. Jetzt darf pausenlos geschnetzelt werden, bis euch die Munition ausgeht oder keine Gegner mehr übrig sind.
  • Eure Schwerthiebe treffen jetzt nicht mehr nur 1 Gegner, sondern können alle Feinde im Radius der Klinge verletzten.
  • Schwerter besitzen nun intrinsisch eine Art Schilddurchdringung und fügen so auch geschützten Feinden Schaden zu.
  • Viele der Perks und Statuswerte wurden an die neuen Mechaniken angepasst

So gut spielen sich Schwerter jetzt: Die Klingenwaffen bringen Abwechslung zu Destiny und machen in ihrer Nutzung einen Heidenspaß. Das Spielgefühl erinnert beispielsweise an die populären “Dark Souls”-Games. Ihr tänzelt quasi über das Schlachtfeld, verteilt abwechselnd leichte Schläge, blockt oder pariert Angriffe und setzt zu verheerenden Kontern an.

Schon in Destiny 1 sorgte der Bruch mit der Ego-Perspektive für ein frisches Gefühl, daran hat sich auch heute nichts geändert. Neu ist jetzt in Season 10, dass auch das Gameplay für Abwechslung sorgt. Denn endlich spielen die vielen Statuswerte auf euren Schwertern auch eine Rolle und verleihen den Säbeln, Katanas und Zweihändern einen eigenen Charakter.

Die Schwerter unterscheiden sich optisch und ihren Statuswerten

Passenderweise unterstützt das saisonale Artefakt euch mit Mods, die euch noch stärker bei der Nutzung von Schwertern machen. So könnt ihr euch beispielsweise über mehr Munition oder Schadensreduktion freuen.

Dieser Raidboss hat keine Chance gegen Schwerter: Wer sich einen echten Ritter schimpft, der muss mit seinem Schwert auch einen Drachen erschlagen. Diese Fantasie könnt ihr auch in Destiny 2 ausleben.

Raidboss Riven könnt ihr durch Schwerter in nur einer Phase erschlagen. Möglich wird dies durch den cleveren Einsatz des Perk Wirbelwindklinge in Kombination von schnellen leichten und geladenen schweren Attacken. Wunschdrache Riven, aus dem “Letzten Wunsch”-Raid, wird von nahezu jedem Einsatztrupp mithilfe von dem sogenannten “Riven-Cheese” besiegt. Selbst laut Bungie ist dies eine legitime Methode und nicht verwerflich.

Die besten Schwerter in Season 10

Ihr seid auf der Suche nach einem guten Schwert? Diese Waffen können wir euch aktuell empfehlen:

  • Weltlinie Null – Das Exotic bietet eine einzigartige Teleportfunktion und ermöglicht euch eine starke Drehattacke
  • Schwarze Klinge – Dieses exotische Schwert besitzt Distanzangriffe und besticht mit edler Optik
  • Die 3 legendären Klassen-Schwerter – In der Menagerie könnt ihr euch für alle Klassen sehr starke Klingenwaffen erspielen
  • Strykers Verlässlichkeit – Das legendäre Schwert kann zielsicher in der Schmiede gefarmt werden und ist nach wie vor eine gute Wahl
Das exotische Schwert Schwarze Klinge lässt euch sogar aus der Distanz angreifen

Auch weitere legendäre Schwerter können nach den Änderungen mit starken Perks sowie Statuswerten punkten und laden zum Experimentieren ein. In eurem übervollen Tresor könnte sich eventuell ein richtiges Schmuckstück befinden.

Wer einen passenden Build für seine Nahkampfwaffe sucht, sollte sich diesen Artikel ansehen: Mächtiger Build macht all eure Charaktere zu unsterblichen Tanks.

CoD Warzone: Fans fordern Feature, was andere Battle Royale schon lange haben

In Call of Duty: Warzone rufen zahlreiche Fans nach einem Feature, welches in anderen Battle Royale ganz normal ist. Sie wollen endlich gegen Cheater vorgehen.

Update 1. April: Wie Publisher Activision angekündigt hat, soll bald eine Ingame-Funktion zum Melden von Spielern eingeführt werden. Dies teilten sie zusammen mit der Info mit, dass seit Release bereits mehr als 50.000 Cheater gebannt wurden.

Dieses Feature fehlt: Wer in Warzone auf einen Cheater trifft, der kann ihn bislang nicht melden. Die Option zum Melden von Gegnern ist nicht implementiert.

Auf reddit gibt es deshalb heiße Diskussionen rund um das Thema. Immerhin haben zahlreiche andere Spiele genau eine solche Funktion und es würde keinen Sinn ergeben, dass sie in Warzone fehlt.

Spieler wollen endlich Cheater melden

So kam das Thema auf: Der User “Synthin” lud auf reddit ein Video hoch, wie er einem vermeintlichen Cheater beim Spielen zusah. Dabei sah man, wie der Spieler offenbar direkt wusste, wo seine Gegner sind, obwohl er sie nicht gesehen hatte. Er lauerte dann auf die Kontrahenten und schaltete sie eiskalt aus.

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Synthin schrieb zu dem Video, dass man doch einen Knopf zum Melden von Spielern brauche. Daraufhin gab es viel Zustimmung.

Was wird zum fehlenden Feature gesagt? Es gab diverse Kommentare, dass Schummler doch einfach nichts im Spiel verloren hätten und viele Konsolen-Spieler deshalb schon das Crossplay verzichteten. Sie meinen nämlich, dass ein Großteil der Cheater auf dem PC unterwegs ist.

Ein anderer Spieler meint, dass es bereits eine Variante zum Melden gibt, diese ist allerdings sehr umständlich. So meinen viele Fans von Warzone, dass das doch leichter gehen sollte.

Könnte man mit einem solchen Feature rechnen? Darüber lässt sich nur spekulieren. Die Konkurrenz, wie etwa Fortnite, bietet ein solches Feature an. Dort werden Cheater oftmals blitzschnell gebannt.

Es ist also durchaus denkbar, dass Infinity Ward doch bald nachlegen wird und das Melden von Schummlern erleichtert.

Fans klagten zuletzt darüber, dass eine selbstverständliche Mechanik in Warzone fehlen würde.

Quelle(n):
  1. Gamerant

3 Dinge, die der neue DLC bei Borderlands 3 besser macht als das Hauptspiel

Der neue DLC von Borderlands 3 ist raus und hat Spieler in seinen Bann gezogen. Die neue Erweiterung ist an manchen Stellen vielleicht sogar stärker aufgestellt, als das Hauptspiel – findet zumindest unser Autor Max Handwerk.

Was macht den DLC aus? Der DLC „Liebe, Wummen & Tentakel“ versetzt euch auf den verforenen Eisplaneten Xylourgos, wo ihr die Hochzeit von Wainwright Jakobs und Sir Hammerlock retten müsst. Eine Grundsituation, die jede Menge Boden für irre Spielstunden bietet – und an dieser Stelle voll abliefert. Wir zeigen euch drei Punkte, die absolut überzeugt haben. 

Einzigartiges Design & Atmosphäre

Frostig, schaurig schön: Der DLC setzt sich ein ganzes Stück weit vom Hauptspiel ab – zumindest, was das Setting angeht. Die Eiswelt Xylourgos, die von einer zum Großteil verdeckten Sonne nur schwach beschienen wird, wirkt völlig anders, als etwa die trockenen Wüsten Pandoras. 

Borderlands Xylourgos
Xylourgos lässt euch frösteln – nicht nur wegen des Klimas

Das liegt aber nicht nur an der offensichtlich anders gearteten Klimasituation, sondern daran, was euch unter der Oberfläche erwartet. Genauer: Unterhalb des riesigen Monsters, das auf dem Planeten rumliegt. Da findet sich nämlich zum einen „Das Jagdhaus“ – die Zentrale des DLC. Es wird betrieben vom schaurigen „Mancubus“, der mit seiner bizarren Art schonmal darauf hinweist, was euch im Rest des DLC erwartet. 

Denn sobald ihr im Dorf Cursehaven angekommen seid, fängt euch die düstere Atmosphäre komplett ein. Alles hier wirkt seltsam: Verfluchte Dorfbewohner irren durch die Gegend, wirre Inschriften an den Wänden deuten auf einen geheimen Mythos hin, und die Gegner erscheinen direkt wie aus einem Alptraum gezeichnet.

Borderlands 3 Cursehaven
Solche Inschriften findet ihr überall im DLC

Dazu kommt die geniale Musik des DLC. Hier ist das Hauptspiel selbst schon gut aufgestellt, doch im DLC verstärkt jeder Ton die beklemmende Stimmung Cursehavens zusätzlich.

Es macht richtig Spaß, jede einzelne Ecke des Dorfes zu durchkämmen – denn man hat immer die Chance, noch irgendwas Kurioses zu finden, das einem sonst entgangen wäre. Dazu kommt die perfekt ins Setting passende Story um eine Hochzeit, die von einem magischen Ring und einem geisterhaften Feind gefährdet wird – schaurig, aber spannend.

Borderlands 3 DLC
Düstere Story, düstere Feinde

Wirklich großartig wird die ganze Atmosphäre aber dadurch, dass Borderlands auch in diesem Setting nicht seinen typischen Humor verliert. Und das gelingt vor allem durch den zweiten, starken Punkt des DLCs.

Charaktere mit Persönlichkeit

So gut ist der „Cast“ im DLC: Der DLC wurde schon vor der Veröffentlichung als die große Rückkehr von Fan-Favorit Gaige beworben – und die ist es auch, die euch früh im DLC über den Weg läuft. Sie sorgt für viele nostalgische, aber vor allem komische Momente.

Borderlands 3 Gaige
Gaige trefft ihr bereits früh im Spiel an

Ist euch zum Beispiel aufgefallen, dass Claptrap immer noch denkt, die ehemalige Kammerjägerin arbeite für ihn – so wie in Borderlands 2? Dazu imitiert sie alte Kammerjäger ziemlich lustig und sorgt auch ansonsten für unterhaltsame Einwürfe. Da ist sie aber nicht die einzige.

Der bizarre Mancubus etwa wird durch den kleinen Nebencharakter Burton Briggs ergänzt, der sein Gedächtnis verloren hat und ständig ungefragt wirre, tiefsinnige Gedanken von sich gibt. 

Dazu kommen die Dorfbewohner, die merklich spannender sind als zufällige NPCs im Hauptspiel. Es lohnt sich richtig, sie anzusprechen – denn sie haben auf ganz eigene Art mit ihrem Fluch zu kämpfen, der sie in teilweise aberwitzige Situationen bringt. So trefft ihr etwa auf NPCs, die völlig verzweifelt nicht aufhören können zu tanzen oder plötzlich den Boden unter den Füßen verlieren.

Borderlands 3 Dorfbewohner
Dieser Dorfbewohner hängt wegen des Fluchs in der Luft – und kommt einfach nicht mehr runter

Dazu kommen eure eigenen Kammerjäger. Die wirken deutlich stärker in die Story verwickelt, als es sonst der Fall ist. Sie sprechen mit den Dorfbewohnern, werden von Hammerlock und Wainwright – die, nebenbei bemerkt, das Herz dieses DLC liefern – in die Geschichte einbezogen und wirken einfach mehr „mittendrin, als nur dabei“.

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Die Story rund um die Hochzeit bleibt durchgängig spannend

Sie alle tragen dazu bei, dass die bizarre Stimmung nie ihren Humor verliert – und gleichzeitig ernsthaft genug für die durchaus spannende Geschichte des DLC bleibt. 

Starke Kämpfe, genialer Loot

DLC erweitert Stärken des Hauptspiels: Zu guter Letzt legt der DLC auch noch da eine Schippe drauf, wo das Hauptspiel am meisten glänzt. Denn das Gameplay bleibt auch im DLC rasant und unterhaltsam – bietet aber auch ein paar Neuerungen.

Da sind zum einen die vielen, neuen Gegner, die euch vor bisher unbekannte Gefahren stellen. Da sind neue Bosskämpfe, die teilweise gar nicht so einfach zu bestreiten sind. Und natürlich gibt es auch jede Menge Loot einzusacken.

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Neue Gegnertypen sorgen für spannende Kämpfe

Das schöne: Wie schon im letzten DLC wirken die Drop-Raten deutlich höher, als im Hauptspiel. Andauernd hört ihr das markante „pling“, wenn wieder eine legendäre Waffe auf dem Boden landet. Die gilt es dann natürlich, auszuprobieren. Und das macht einfach jede Menge Spaß. Vor allem, wenn man schon das neue Max-Level erreicht hat.

Wem das schaurige Setting nicht gefällt, der ist vermutlich im Hauptspiel oder dem ebenfalls ziemlich starken Casino-DLC besser aufgehoben. Doch wer etwas für bizarre Geschichte übrig hat, kommt im zweiten DLC für Borderlands 3 voll auf seine Kosten.

Neben dem DLC locken auch andere, neue Inhalte wieder zu Borderlands 3:

ESO: So startet ihr schon jetzt die 1. Quest zur Greymoor-Erweiterung

In The Elder Scrolls Online startet das neue Addon Greymoor frühestens im Mai, doch schon heute könnt ihr die erste Quest des neuen Kapitels spielen. Wie ihr das macht und wo es die Prolog-Quest gibt, erfahrt ihr hier.

Was ist die Prolog-Quest zu Greymoor? Greymoor ist das kommende neue Addon zum MMORPG The Elder Scrolls Online. Das neue Kapitel führt euch nach Skyrim, der bekannten und bei vielen Fans beliebten Region im Norden Tamriels.

Damit die neue Story um eine dunkle Vampirbedrohung ordentlich zur Geltung kommt, könnt ihr das neue Kapitel schon heute, am 30. März 2020 einleiten. Dazu haben die Entwickler nämlich eine sogenannte Prolog-Quest ins Spiel implementiert.

Dort lernt ihr wichtige NPCs der Kampagne „das dunkle Herz von Skyrim“ näher kennen und erfahrt mehr zu der Vampirbedrohung.

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Bald erfahren wir mehr über die Story von Greymoore.

Das ist die erste Quest zum Eiskap-Zirkel in ESO

So findet ihr die neue Prolog-Quest: Um die Quest „Prolog: Die Zirkelverschwörung“ zu starten, müsst ihr sie erst im Kronen-Shop aktivieren. Öffnet dazu den Shop im Spiel und „kauft“ im Shop den Quest-Starter. Keine Sorge, sie ist kostenlos.

Sobald ihr den Prolog gestartet habt, müsst ihr als Nächstes eure Kontaktperson aufsuchen. Das ist niemand geringeres als die legendäre Halb-Riesin Lyris Titanenkind. Wer das Grundspiel kennt und womöglich den neuen DLC-Dungeon Eiskap aus dem Dungeon-Paket Harrowstorm gespielt hat, wird Lyris sicher wiedererkennen.

Um Lyris zu treffen, müsst ihr nur noch in das Hauptquartier der Kriegergilde eurer jeweiligen Allianz gehen. Die findet ihr je nach Zugehörigkeit in Dolchsturz, Vulkehlwacht oder Davons Wacht. Lyris gibt euch dort nach einigen Worten der Erklärung eure erste von zwei Prolog-Quests namens „Die Zirkelverschwörung“.

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Um was geht es in der Prolog-Quest? Der erste Teil der Quest führt euch in die berüchtigte Schwarzweite. Dort werdet ihr die Machenschaften des Eiskap-Zirkels aufdecken. Wenn ihr wissen wollt, was es damit auf sich hat, solltet ihr unbedingt das jüngst erschienene Dungeon „Eiskap“ aus dem ersten Release „Harrowstorm“ zum schwarzen Herz von Skyrim spielen.

Was gibt es zu holen? Die Quest gibt euch wie gewohnt ordentlich Erfahrungspunkte und Gold. Außerdem bekommt ihr ein neues Objekt für eure Sammlung.

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Der neue Story-Trailer zu Greymoor

Wann geht es los? Der Launch der neuen Prolog-Quest zu Greymoor startet heute, am 30. März um 16:00 Uhr auf allen unterstützten Plattformen.

Wie geht es weiter? Nach der ersten Prolog-Quest geht es mit einer weiteren Aufgabe weiter. Wenn ihr die auch durch habt, wisst ihr mehr zur großen Story von Greymoor und was es mit dem Plot zum schwarzen Herz von Skyrim auf sich hat.

Leider müsst ihr dann aber noch bis zum 18. Mai 2020 (PC/Mac) oder 02. Juni 2020 (PlayStation 4 und Xbox One) warten. Denn dann erst geht die Story mit dem Release von Greymoor weiter.

So kommt ihr kostenlos rein: Wenn ihr die Story von Greymoor anspielen wollt, aber kein ESO habt, dann könnt ihr ab dem 1. April The Elder Scrolls Online kostenlos anspielen. Dabei könnt ihr auch die Prolog-Quest und weitere Inhalte erleben, die sich besonders für Solo-Spieler lohnen.

Eins der besten Teams in CoD Warzone gibt Tipps, wie ihr massig Kills machen könnt

In der Call of Duty: Warzone könnt ihr einige verschiedenen Taktiken fahren, die am Ende zum Sieg führen. Doch nicht alle davon führen zu vielen Kills. Ein Pro-Team gibt ein paar Tipps, mit welchen Strategien ihr haufenweise Kills einsackt.

Was ist das für ein Team? Die CoD-Spieler Lymax, Mika und Zepa gelten als eines der talentiertesten, australischen Squads in Call of Duty: Warzone. Sie verrieten nun in einem Interview mit der amerikanischen Gaming-News-Seite „Dexerto“, welche Taktiken sie verwendeten, um Matches mit extrem vielen Kills abzuschließen.

In einem Twitter-Post veröffentlichte Lymax beispielsweise ihre knapp 20-minütige Runde, in der sie zusammen 78 Kills holten:

https://twitter.com/Lymaxx_/status/1239493910809858048

Den Weltrekord halten sie damit zwar nicht, auf YouTube findet man zum Beispiel ein Video mit 82 Kills, doch die Zahlen sind schon beeindruckend.

Pro-Tipps für mehr Kills – Aber ihr müsst auch gut sein

Was empfehlen die Pros? Einige Tipps davon werden sich für normale Spieler verrückt anhören, denn es widerspricht zum Teil dem, was sonst an Taktiken in Batte Royales angesagt ist. Doch für High-Kill-Games braucht es auch ein hohes Risiko:

  • Team teilt sich zum Start auf
  • Schnelle Kills und direkt ans persönliche Loadout
  • Loadouts mit viel Tempo
  • Sucht den Kampf
  • Im Endgame gemeinsam pushen

Die komplette Taktik des Teams ist auf hohe Kills ausgelegt und die Soldaten sind ständig auf der Suche nach neuen Opfern und pushen was das Zeug hält. Hier jetzt die Punkte mit Erklärungen:

Jeder bekommt eine eigene Landezone

Das Team teilt sich direkt zum Start auf und fliegt unterschiedliche Landespots an. So haben sie die Möglichkeit, gleich zum Start richtig viele Kills zu sammeln, da sie dazu noch Zonen anfliegen, in denen meist eine Menge Spieler herunterkommen:

  • Immer Atlas Superstore
  • Immer Zhokov Boneyard
  • TV Station oder Storage Town

Zepa meinte: „Unabhängig von der Zone oder [der Route] des Flugzeugs sind das die 3 Spots an denen wir immer landen. […] Meistens wirst du deine Teammitglieder bis zum Ende des Matches nicht sehen“.

Superstore und Boneyard sind für die 3 gesetzt. Je nach Position des Kreises steuert ein Spieler dann entweder die TV-Station an, die eher mittig liegt, oder die „Storage Town“, die sich westlich des Superstores befindet. Für diese Taktik gibt es allerdings auch andere, richtig starke Landespots, die ihr ausprobieren könntet.

cod warzone tipps pro landezonen
Superstore und Boneyard fliegen die Pros immer an. Quelle: Dexerto

Action ab der ersten Sekunde – Für Kills und Loadout

Geht schnell runter, schaut euch um, nehmt eine Waffe und räumt euren gesamten Landeplatz. Das Team empfiehlt zum Start Vollgas. Bevor ihr das erste Mal im Gulag landet, sollt ihr bereits so viele Kills wie möglich einfahren. Wenn ihr alle gleich zum Start down geht, beendet das Match und versucht es erneut. Für ein High-Kill-Match sind die Kills zum Start unumgänglich. Denn meistens treffen sich hier viele Spieler.

Ein gelungener Start bringt euch nicht nur einen Haufen Cash, sondern auch ein gutes Gefühl für den Rest der Runde. Zepa sagt dazu:

Abhängig davon, wie viel Geld ich habe, versuche ich mein Loadout zu kaufen. […] Ich versuche, die Waffen zu bekommen, die ich mag. Wenn ich dann noch Geld übrig habe, versuche ich eine Aufklärungs-Drohne zu bekommen, um Feinde auf der Map zu sehen. Wenn ich dann noch etwas übrig habe, ist das nächste die Selbstwiederbelebung.

Wenn ihr genau wissen wollt, was diese 3 Gegenstände für Vorteile bringen, schaut doch mal hier vorbei: CoD Warzone: 3 Items, die ihr in jeder Runde kaufen solltet.

Call fo Duty Modern Warfare Vorratsstation
Mit dem letzten Update wurde die starke Ausrüstungs-Lieferung teurer. Von 6.000 auf 8.500 Dollar.

Persönliche Loadouts mit viel Geschwindigkeit

Auch bei den Loadouts geht das Team etwas andere Wege. Statt auf Scharfschützen-Gewehre, Schrotflinten oder Raketenwerfer zu setzen, um auf jede Situation die perfekte Antwort parat zu haben, spielen die 3 mit der Allround-Waffe M4A1 und der starken MP5. Die beiden Waffen gehören nicht einmal zu den besten Waffen der Warzone, bringen aber viel Flexibilität mit.

Um längere Feuergefecht durchzuhalten und aggressiv spielen zu können, brauchen sie 2 Waffen, die sie schnell durchwechseln können und ähnlich stark auf kurzer Entfernung sind. Für höhere Distanzen nutzen sie dann die M4.

Bei den Perks sieht es ähnlich aus. Für viele Spieler sind die besten Perks der Warzone eher Fähigkeiten, die vor der Entdeckung schützen. „Geist“ steht hoch im Kurs oder „Kaltblütig“. Doch dieses Team wählt eher Perks, die im direkten Duell mit dem Gegner einen Vorteil bringen oder bei der Flucht vor dem Gas:

  • Eiltempo: Verlängert Taktiksprint und macht ihn schneller wieder verfügbar.
  • Overkill: Ihr könnt gleich 2 eurer Lieblingswaffen in die Warzone holen.
  • Eifrig: Schnelleres Waffenwechseln.

Durch „Eiltempo“ könnt ihr Teams besser ausspielen. Aufgrund des Extra-Speeds kommt ihr schneller um rettende Ecken oder könnt andere Teams besser flankieren. „Overkill“ gibt euch die Möglichkeit, eine zweite Hauptwaffe mit besten Aufsätzen zu wählen. Mit „Eifrig“ wechselt ihr dann schneller auf eure Zweitwaffe, was in Kämpfen auf engem Raum Gold wert sein kann.

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Die üblichen Warzone-Loadouts funktionieren für High-Kill-Matches nicht so gut. Geschwindigkeit ist angesagt.

Geht in jeden Kampf

Der wichtigste Tipp des Teams: Geht in jeden Kampf! Mit euren CQC-Loadouts seid ihr jederzeit bereit, einen ankommenden Gegner zu erledigen. Spielt schnell, sucht auf der Karte nach aufpoppenden Gegnern und mischt euch in die Kämpfe der anderen ein. Zepa meint:

Du musst einfach immer auf Risiko gehen. Wenn du stirbst, stirbst du. Wenn du jemand erledigst, hat es sich gelohnt. Wenn du stirbst, kannst du zurückgekauft werden oder ihr startet einfach ein neues Spiel. Hohes Risiko – Hohe Belohnung.

Aufträge zu aktivieren rät das Team übrigens nicht, das nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Micka sagt dazu: „Dein komplettes Geld sollte nur von Kills kommen. Aufträge nehmen dir nur Zeit weg, um noch mehr Kills zu kriegen“. Obwohl ihr durch einen Auftrag sogar sehen könnt, wie sich das Spielfeld entwickelt, lässt das Team deshalb von Aufträgen die Finger weg.

Im Endgame als Team für den Sieg pushen

Wenn der Kreis sich dann langsam schließt, wird das Gameplay etwas langsamer. Zepa meint: „Im Endgame campen viele Leute. Wenn ihr also Gebäude räumen wollt, macht das als Team, nicht allein“. Ist der Kreis also schon relativ klein, vereint euch wieder als Team und pusht die Camper aus ihren Verstecken.

Um euch einen Vorteil gegenüber den anderen Teams zu erarbeiten, empfiehlt Micka, dass ihr euch mit dem speziellen und guten Movement von CoD besonders vertraut machen solltet:

Das Movement von CoD zu lernen, hilft eine Menge. […] Es gibt ein paar Wege, um die Gegner auszuspielen. Du kannst „Bunny Hoppen“, „Slide-Cancel“ um die Ecken. Solche Tricks zu lernen ist essenziell, da du so die ersten Schüsse auf den Gegner landen kannst. Wenn du viele Kills willst, bleib immer in Bewegung und nutze die das gesamte Modern-Warfare-Movement.

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Trefft euch im Endgame wieder und holt die letzten Camper aus ihrem Versteck.

Als abschließenden Tipp gibt Lymax noch den folgenden Hinweis:

Die Fähigkeit Teams im 1vs3 auszuschalten ist entscheidend. Du musst wissen, wie du komplette Teams alleine ausspielen kannst… Immer pushen, aber auch clever mit der Map arbeiten. Wenn du einfach in der Mitte der Straße läufst, brauchst du nicht erwarten, ein komplettes Team zu erledigen. Du solltest immer in Deckung bleiben, beim pushen.

Mit diesen Tipps holt ihr sicher ein paar mehr Kills in der Warzone, aber ihr müsst auch ziemlich gut und abgebrüht sein, um allein ganze Teams auszuschalten. Doch wenn ihr wirklich auf die Jagd nach Rekorden gehen wollt, solltet ihr ein paar Vorschläge des Pro-Teams in Betracht ziehen.

Um auf die High-Kill-Matches optimal vorbereitet zu sein, helfen euch dann noch die besten Settings für die Warzone.

EVE-Spieler über Schlacht seines Lebens: „Wir haben mehr als 5.000 Euro verloren!“

Wir haben mit dem EVE-Online-Spieler Pandoralica gesprochen, der uns eine spannende Geschichte erzählte. In der größten Schlacht seiner EVE-Karriere verlor er mit seinem Team über 5.000 Euro.

Wer ist Pandoralica? Der Spieler, der auch Pando genannt wird, spielt seit 2008 EVE Online. Er ist Fleet Commander und bei einigen Spielern auch als Streamer bekannt.

EVE Online Schlacht
PvP-Schlachten spielen in EVE Online stets eine wichtige Rolle.

Mehr als 5.000 Euro futsch

Was erzählte Pando? EVE Online startete vor wenigen Tagen ein neues Update, das mit einem Event rund um die Systemsicherheit einherging. Das Event Niedersicherheits-Loyalität hat einen Wettbewerb gestartet, bei dem ihr zum „König des Niedersicherheitsraums“ gekürt werden könnt. Dazu müsst ihr bis zum 31. März so viele Spieler wie nur möglich abschießen.

Ich glaube, dass die Gesamtaktivität (am PvP) viel höher sein wird. Für den Fraktionskrieg selbst bedeutet es, dass es lukrativer ist, sich auf PVP zu konzentrieren als auf PVE-Aktivitäten. Das verspricht nicht nur mehr Ziele für ihre direkten Feinde, sondern bringt auch Nicht-Fraktionskriegsgruppen in den Low-Sec-Raum. Durch Hinzufügen eines erhöhten Lootdrops und einer erhöhten Warp-Geschwindigkeit werden höchstwahrscheinlich sogar Null-Sec-Gruppen dazu gebracht, das mal auszuprobieren. Aber CCP ging noch weiter und machte es zu einem Wettbewerb, der alle herausfordert, so viele Spieler wie möglich auszuschalten, und die EVE-Spieler nehmen die Dinge gerne sehr ernst. Selbst wenige große Gruppen werden sich sicherlich bemühen, zu den „Königen des Niedersicherheitsraums“ zu werden, was hoffentlich zu ständigen Kämpfen führt.

EVE-Spieler Pandoralica

Wozu kann dies führen? Pandarolic erzählte uns eine interessante Geschichte über eine Schlacht, die ihm in Erinnerung blieb.

Es war der 10. Oktober 2018. Ich habe einen unserer Flottenkommandanten dabei unterstützt, einen Kampf außerhalb unserer Zeitzone durchzuführen. Um 13:00 Uhr EVE Time sind viele unserer Spieler noch nicht von der Arbeit oder der Schule zu Hause gewesen, was bedeutete, dass die feindliche Flotte im Vergleich zu unserer ziemlich stark war. Wir haben langsam aber sicher den Kampf verloren. Um die Kontrolle über die Situation zu erlangen, wäre es erforderlich gewesen, unsere Super-Capital- und Titan-Flotte einzusetzen. Der damalige FC konnte sie nicht einbringen, da Super-Capitals und Titans ein wertvolles Bündnisgut sind und nicht jeder nach ihnen rufen darf.

Ich konnte es jedoch und die Entscheidung musste schnell getroffen werden. Also habe ich „alles“ gerufen. In der ersten Minute schien alles in Ordnung zu sein, aber ich habe unseren Feind unterschätzt. Sie waren auf eine solche Situation vorbereitet und hatten eine Flotte von über 50 Dreadnoughts mitgebracht, die im Grunde genommen so konzipiert sind, dass sie wirklich großen Schiffen wie unseren so viel Schaden wie möglich zufügen. Ihr überwältigender Schaden hat uns zusätzlich zu den restlichen Verlusten, die einen geschätzten Wert von über 500 Milliarden ISK haben, 3 Titanen und 2 Fraktions-Superträger gekostet. Für Nicht-EVE-Spieler: Wir haben mehr als 5000 € an Zeit und Mühe verloren.

Wir haben selbst Dreadnoughts im Wert von rund 150 Milliarden ISK vernichtet und das Feld gehalten, um am Ende zu plündern, aber dies war überhaupt kein Sieg, ganz im Gegenteil. Ich erinnere mich, wie ich Schuldgefühle verspürte, als die Titanen meiner Freunde zerstört wurden, was mich dazu brachte, noch mehr Flotten zu kommandieren, um das auszugleichen. Und wir haben es am Ende geschafft. Ende Oktober haben wir allein mit meiner Flotte mehr als 500 Milliarden ISK vernichtet, worauf ich immer noch ziemlich stolz bin.

EVE-Spieler Pandoralica
EVE Online
In EVE Online finden oft Kämpfe zwischen Hunderten und Tausenden von Spielern statt.

EVE könnte sich auf lange Sicht verändern

Welche Auswirkungen hat das neue Update auf EVE? Wir haben Pandoralica gefragt, ob er glaubt, dass das neue Update für EVE Online wirkliche Auswirkungen auf das Spiel hat.

Die Zahl, welche das „System Sicherheitslevel“ beschreibt, verändert sich nie. Aber Lowsec wird wohl viel gefährlicher werden und nicht nur während des Events, sondern sogar auf lange Sicht, denke ich.

EVE-Spieler Pandoralica

Was sind denn die Unterschiede zwischen den Sicherheitslevel? Pandoralica hat uns das Sicherheitssystem in EVE Online etwas erklärt:

Während Highsec die sicherste Art von Raum sein soll, kann es dennoch beängstigend sein, da die Leute ständig versuchen, die Regeln zu biegen und dich umzubringen oder deinen ISK zu stehlen. Nullsec ist das direkte Gegenteil ohne Regeln. Aber keine Regeln sind klare Regeln. Allianzen können ihren eigenen Raum beanspruchen und ihre eigenen Brücken / Tore bauen, während sie jeden ohne Vorwarnung zerstören. Lowsec ist die Pufferzone dazwischen, in der einige Regeln existieren, die aber definitiv niemanden davon abhalten, dich zu töten.

Der Wurmlochraum ist aufgrund seiner Konnektivität etwas völlig anderes. Während man zu jedem Zeitpunkt technisch jedes Hoch- / Niedrig- / Null-Sicherheitssystem erreichen kann, verfügen Wurmlöcher über zeit- und massenbasierte Verbindungen. Das heißt, wenn “System A” heute mit “System B” verbunden ist, wird es höchstwahrscheinlich morgen nicht mit ihm verbunden sein, da die Zeit der Verbindung abgelaufen ist oder zu viel Masse in Form von Schiffen durchlaufen wurde. Ursprünglich überhaupt nicht dazu gedacht, bewohnt zu werden, gibt es viele Gruppen, die gelernt haben, mit der sich ständig ändernden Geografie des Wurmlochraums zu leben.

EVE-Spieler Pandoralica

EVE Online bietet also viele spannende Inhalte und interessante Geschichten. Man wird nun auch sehen, wie sich das aktuelle Niedersicherheits-Loyalitäts-Update auf das Weltraum-MMO auswirkt.

Fortnite: Heftiger Glitch lässt Spieler immer gewinnen – Braucht dringend einen Fix

Die YouTuber LazarBeam und Glitch King haben einen Fortnite-Glitch gefunden, der Spieler immer gewinnen lässt. Dieser Exploit ist so heftig, dass Epic wohl bald einen Fix einführen muss.

Das ist die Situation: In Fortnite wurden jetzt Helikopter mit dem Update 12.20 als Fortbewegungsmittel eingeführt: die Choppa.

Die Helikopter stellten sich doch nicht als so gefährlich heraus, wie die Flugzeuge aus Season 7. Nun wurde aber ein Exploit gefunden, mit dem Spieler angeblich immer gewinnen können. Dafür braucht man aber den Helikopter.

YouTuber finden Glitch, der Sieg garantiert

Was ist das für ein Glitch? Durch diesen Exploit soll man angeblich jede Fortnite-Runde gewinnen. In seinem YouTube-Video stellt LazarBeam den Glitch vor und erklärt, wie er funktioniert.

Wie funktioniert der Glitch? Wir wollen hier keinen offensichtlichen Exploit erklären, da dies zu Banns führen könnte und das Spielerlebnis aller in Fortnite verschlechtert. Im Grunde geht es darum:

  • einen Helikopter mit einem Grappler so hoch wie möglich fliegen zu lassen
  • abzuwarten bis alle Gegner im Sturm gestorben sind
fortnite patch notes heli titel

Obwohl die Ausführung ziemlich unfair gegenüber anderen Spielern ist, da der Sieg garantiert wird, ist der Glitch mit Aufwand verbunden.

Vor allem der Grappler ist nicht einfach zu kriegen, da es nur einen auf der ganzen Fortnite-Map gibt und er zu den mythischen Waffen zählt. Damit man den Greifhaken bekommt, muss man zuerst den Mini-Boss Skye besiegen.

Glitch braucht einen Fix

Darum ist dieser Exploit ein ernstes Problem: In Fortnite Battle Royale dreht sich alles um den epischen Sieg. Das Ziel ist es, das letzte Team zu sein, das auf dem Schlachtfeld steht.

Wenn jetzt aber Spieler diesen Glitch verwenden, haben die anderen gegnerischen Teams keine Chance zu gewinnen. Das ist ziemlich unfair, wenn man bedenkt, dass ein Sieg nicht einfach zu erreichen ist.

Fortnite Victory gewonnen

Kommt jetzt ein Fix für den Bug? Es könnte möglich sein, dass Epic nun auf diesen Glitch reagiert und einen Fix mit dem nächsten Update dafür einführt oder sogar einen Hotfix einspielt und den Grappler deaktiviert

Da der YouTuber LazarBeam über 13 Millionen Follower hat, wird sein Video zum Exploit schnell entdeckt werden und Spieler werden diesen wohl anwenden.

Das könnte dann dazu führen, dass Epic schnell darauf reagiert und entweder den Helikopter oder den Grappler nerfen muss.

Ein Bug sorgte kürzlich für das genaue Gegenteil, als er einem Spieler die Runde gleich zu Beginn versaute:

Quelle(n):
  1. Gamerant

5 Gründe, warum so viele sagen, dass sich der Xbox Game Pass lohnt

Der Xbox Game Pass von Microsoft hat lauten vielen Nutzern ein ziemlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis . Was macht das Angebot so gut und wie sehr profitiert man wirklich?

Was ist der Xbox Game Pass? Der Xbox Game Pass von Microsoft richtet sich an alle Spieler der Xbox und des PCs. Ihr könnt ein monatliches Abonnement abschließen und dadurch auf über 200 Spiele zugreifen und sie ohne weitere Kosten spielen.

Aktuell kann man den Game Pass von Microfort für einen Euro testen und bekommt dafür die unterschiedlichsten Spiele geboten. Darunter befinden sich auch große AAA-Titel. Der Bibliothek werden regelmäßig neue Spiele hinzugefügt und ihr könnt immer wieder andere Games ausprobieren und durchzocken.

Falls ihr noch am Zweifeln seid, ob ihr ein Abonnement abschließen solltet, seht ihr hier 5 Gründe von Nutzern, weshalb sich der Game Pass lohnt. Diese stammen aus zahlreichen reddit-Threads, in das Angebot von Microsoft gelobt wird.

Xbox Game Pass Preis
Es gibt 3 unterschiedliche Modelle für den Xbox Game Pass – Mit einem Trick könnt ihr beim Game Pass richtig sparen

Der Xbox Game Pass hat über 200 Spiele – Es kommen neue dazu

Das bietet der Game Pass dauerhaft: Aktuell findet ihr in der Bibliothek des Game Pass von Xbox über 200 Games. Microsoft garantiert, dass ihr dauerhaft über 100 hochwertige Konsolen- und PC-Spiele zocken könnt.

Das Besondere dabei ist, dass das Angebot immer wechselt. So kommen neue Spiele hinzu und andere werden dafür entfernt. Es gibt aber auch Klassiker, die bestehen bleiben.

Das ist auch der Grund, den die meisten Nutzer nennen. Sollte man sich all die Spiele kaufen, die dort angeboten werden, kommt man auf einen deutlich höheren Preis als den des Abonnements.

Auf reddit schreibt der User ghostneverdie: “Es hat mir hunderte Dollar gespart, da die meisten Spiele, an denen ich dieses Jahr interessiert war, im Abonnement enthalten waren.”

Diese Highlights gibt es aktuell: Im Moment könnt ihr zahlreiche Blockbuster zocken. Dazu zählen GTA 5, DOOM, Minecraft, ARK: Survival Evolved und Metro Exodus.

Für Sport-Fans sind Titel wie NBA 2k20 oder Rocket League dabei. Klassiker wie Borderlands 1 und 2 oder Fallout 4 finden sich allerdings auch in der Liste.

Game Pass Spiele
Eine Auswahl der aktuellen Spiele im Game Pass

Exklusive Xbox-Titel direkt zum Release

So sieht es bei exklusiven Titeln aus: Alle Titel, die von den Xbox Game Studios erscheinen, gibt es auch direkt bei der Veröffentlichung im Game Pass von Microsoft. Ihr müsst also nicht länger warten und könnt direkt Neuerscheinungen ausprobieren.

Die Xbox Game Studios umfassen 15 unterschiedliche Studios, die unter anderem Spiele wie Gears 5 oder Crackdown 3 rausgebracht haben.

Exclusives auch für den PC

Wie sieht es beim PC aus? Die Xbox Game Studios bieten auch Spiele für den PC. Dazu zählen Titel wie die Halo-Serie oder die Gears-Serie.

Kommende Erweiterungen von Klassikern wie Age of Empires fallen aber auch darunter und könnten somit zukünftig direkt zum Release gespielt werden.

Kann mit Xbox Live zusammen günstiger abonniert werden

Diesen Vorteil habt ihr bei der Verbindung mit Xbox Live: Wer sowieso Xbox Live nutzt, der kann hier noch von einem großen Rabatt profitieren. Das Abonnement für Xbox Live Gold kostet normalerweise pro Monat 6,99 €. Ihr könnt es allerdings auch im Game Pass Ultimate dazu bekommen. Dort zahlt ihr dann insgesamt 12,99 € (im ersten Monat sogar nur 1 €), aber habt dann Xbox Live Gold und den Game Pass für PC und Xbox.

Alternativ müsst ihr für den Game Pass von Microsoft nur für die Konsole und ohne Xbox Live pro Monat 9,99 € ausgeben.

Xbox Live Gold
Xbox Live Gold gibt es in einem Abonnement obendrauf

Was bringt Xbox Live für Vorteile? Der Hauptbestandteil von Xbox Live ist der Konsolen-Mehrspieler-Modus. Wer also auf der Xbox online spielen möchte, der sollte sich Xbox Live sichern.

Außerdem gibt es bei Xbox Live Gold auch noch die Games with Gold. Dort gibt es jeden Monat andere Spiele, die ihr kostenlos zocken könnt. Es ist also ähnlich wie der Xbox Game Pass, doch nur mit maximal 4 Gratis-Spielen, die aber oftmals richtige Hochkaräter sind.

Dazu kommen noch die Deals with Gold. Das sind Rabatte auf Spiele oder Erweiterungen. So könnt ihr bis zu 75% pro Spiel sparen.

Das haben PC-Spieler davon

Wie wirken sich diese Rabatte für PC-Spieler aus? Xbox Live ist natürlich hauptsächlich für Xbox-Spieler interessant. Wer allerdings auf dem PC spielt, der kann ebenfalls einige Vorteile haben:

  • In Minecraft könnt ihr mit Xbox Live eigene Multiplayer-Welten hosten und Minecraft Realms einen Monat lang kostenlos testen
  • Mit Xbox Live könnt ihr geräteübergreifend im Multiplayer spielen, also auf Xbox One und einem Windows 10-PC
  • Wer den Game Pass gerne auf PC und Xbox haben möchte, zahlt normalerweise 13,98 €. Im Abo mit Xbox Live Gold allerdings nur 12,99 €

Für 1 € testen und günstig weiterlaufen lassen

Xbox Game Pass Ultimate für 1 Euro

Wer die oben genannte Verbindung aus Game Pass und Xbox Live Gold erstmal nur testen möchte, der kann das aktuell für nur 1 € im ersten Monat.

Es gibt aber auch immer wieder weitere Angebote, wo Folge-Monate deutlich günstiger sind, als die üblichen 12,99 €. So bietet beispielsweise der Technik-Entwickler AMD diverse Aktionen rund um den Xbox Game Pass an, wenn ihr Produkte von ihnen kauft. Dafür müsst ihr nur auf ihrer Website vorbeischauen.

Diesen Vorteil gibt es bei der Kündigung: Das Besondere an dem Xbox Game Pass ist aber auch, dass man ihn monatlich kündigen kann. Ihr müsst also kein Abo über mehrere Monate abschließen.

So könnt ihr also beispielsweise auch für einen Euro den ersten Monat testen und danach direkt kündigen, falls euch das Angebot doch nicht gefällt.

Diesen Punkt stellt der reddit-Nutzer devastatingdoug besonders hervor und meint: “Eine Sache möchte ich gerne hervorheben. Du kannst das Abonnement kündigen, wann immer du willst. Es gibt Monate, wo ich nicht viel spielen kann, weil ich beschäftigt bin und dann kündige ich einfach und hole mir den Pass zurück, wenn ich mehr Freizeit habe.”

Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und weitere Rabatte

Wie sieht das Preis-Leistungs-Verhältnis aus? Wer 12,99 € im Monat für Spiele ausgibt, weiß, dass man normalerweise dafür nicht unheimlich viel bekommt. Allein ein AAA-Spiel kostet beim Release gerne mal über 60 €.

Dabei beziehen sich die 12,99 € nur auf die Ultimate-Version vom Game Pass. Für 3,99 € pro Monat könnt ihr die PC-Version abonnieren und über 100 Spieler auf eurem Rechner spielen.

Für 9,99 € bekommt ihr die Konsolen-Version vom Xbox Game Pass. Dort erhaltet ihr dann Zugang zu über 100 Konsolen-Spielen. Wer also nur auf der Konsole zockt, der muss nicht zwingend 12,99 € ausgeben.

Der Game Pass von Microsoft bietet euch aktuell über 200 Spiele, wenn ihr die Ultimate-Version für PC und Xbox nutzt, und solltet ihr die alle selbst kaufen, landet ihr schnell bei über 2000 € und selbst dann würde jedes Spiel nur etwa 10 € kosten. Wenn ihr also gerne zockt und auch neue Spiele ausprobiert, dann lohnt sich der Game Pass allemal.

Wie sehen diese Rabatte aus? Es gibt auch Mitgliederrabatte für den Kauf von Spielen.

Dazu kommen spezielle Xbox Game Pass Ultimate Perks. Diese variieren monatlich und sind für PC und Xbox One verfügbar. Auf der Xbox Game Pass-App könnt ihr die Angebote genau sehen.

Damit ihr den Einstieg in den Game Pass nicht alleine bestreiten müsst, zeigt MeinMMO euch 12 Spiele, die ihr nun schon für einen Euro testen könnt.