YouTube macht mit seiner Strategie im Kampf der Streaming-Plattformen gegen Twitch und Mixer weiter. Sie binden Content-Creators an sich, die ohnehin schon groß auf YouTube sind. Typical Gamer bekommt einen Exklusiv-Vertrag. Der hat 9 Millionen Abonnenten auf der Plattform und ist für Streams zu GTA 5 und Fortnite bekannt.
Um diesen Streamer geht: Der Live-Streamer Andre „Typical Gamer“ Rebelo (28) ist einer der größten Gaming-Stars auf YouTube. Er startete seinen Kanal 2008. Rebelo begann mit Videos zu Red Dead Redemption, Call of Duty, GTA 5 und Minecraft.
Als das Live-Streaming bei YouTube begann, war Typical Gamer einer der Pioniere. Er wechselte von den klassischen, strukturierten Video-on-Demand-Formaten wie Guides auf chaotische Live-Streams, die sich Spieler später noch auf YouTube anschauen konnten. Gerade mit Fortnite und GTA wurde Typical Gamer in den letzten Jahren groß. Mittlerweile hat er über 9 Millionen Abonnenten.
In den letzten Monaten zeigte sich, dass YouTube kräftig bei
diesen Deals mitmischt und Exklusiv-Verträge verteilt. Es gibt einen Typen „Gamer“,
den YouTube dabei im Auge hat:
es sind größtenteils Fortnite Live-Streamer
es sind Streamer, die als „nett und freundlich“ gelten
und es sind Spieler, die schon eine große Anhängerschaft auf YouTube aufgebaut haben
Jack “Courage” Dunlop gab im November seinen Wechsel auf YouTube. Er gehört zu den großen Streamern bei Fortnite.
YouTube „kauft“ sich aber mehrheitlich keine Stars von anderen Plattformen für viel Geld ein, wie Mixer oder Facebook das tun, sondern man bindet die eigenen Content-Creators mit exklusiven Deals stärker an sich. In die Verträge verhandelt YouTube rein, dass sie regelmäßig live streamen. Das will YouTube offenbar stärken.
Valkyrae war eine der größten Streamerinnen auf Twitch. Sie hat sich YouTube fest verpflichtet.
Es fällt dabei auf, dass die Spieler nicht unbedingt US-Amerikaner sind. Bei den letzten Verpflichtungen waren 2 Australier dabei, Typical Gamer ist Kanadier.
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Das sagt YouTube: Der Head of YouTube Gaming, Ryan Wyatt, sagt: „Typical Gamer ist nicht nur einer der profiliertesten Streamer der Welt, er ist ein leidenschaftlicher Content Creator, der seinem Publikum mit Hingabe verbunden ist.“
Die Strategie von YouTube scheint sich zu bewähren. Im Januar 2020 konnte YouTube ein dickes Plus von 71 Millionen Stunden im Vergleich zum Vorjahr verbuchen. Der Rivale Mixer, der so viel Geld für Stars ausgab, konnte sich im Kampf der Streaming-Dienste kaum verbessern.
Mike Zadorojny ist nicht länger der Game Director von Guild Wars 2. Wie es jetzt herauskam, verließ der Chef bereits im November das Studio. Doch was heißt das für das MMORPG?
Was ist genau passiert? Wie die Webseite MassivelyOP berichtet, hat Mike Zadorojny, der ehemalige Game Director von Guild Wars 2, auf seinem LinkedIn-Profil ein Update vorgenommen.
Dort steht nun, dass er bereits im November 2019, und damit nach knapp 14 Jahren, seine Stelle bei ArenaNet aufgegeben hat. Er betreut seitdem das Spiel Crucible von Amazon.
Was ist das Besondere? Der Weggang kommt für viele Spieler überraschend, denn erst kurz zuvor bekam er offiziell das Vertrauen von Mike O’Brien ausgesprochen.
Mike O’Brien war der letzte verbliebene Gründer und Präsident von ArenaNet. O’Brien verließ im Oktober 2019 das Studio. Mit seinem Weggang bekleidete Zadorojny offiziell die höchste Position der Firma.
Doch dies tat er anscheinend nur für einen Monat. Da es keinen Abschiedsbeitrag gab, blieb der Wechsel lange unerkannt.
Nun arbeitet er zusammen mit vielen alten Bekannten für Amazon. Sein Vorgänger Colin Johanson, der von Release bis 2016 die Position des Game Directors bekleidete, ist der Lead von Crucible.
Unter ihm arbeiten bereits einige ehemalige Entwickler von Guild Wars 2. Zadorojny gesellt sich nun offensichtlich dazu.
GW2 geht es plötzlich besser, ist der neue Chef der Grund?
Wer ist nun der Chef bei GW2? Derzeit ist nicht wirklich sicher, wer das höchste Amt bei ArenaNet bekleidet. Eine offizielle Aussage gibt es nicht. Massively geht von John Taylor aus. Einige Autoren von Massively haben eine sehr gute Verbindung zu ArenaNet und deshalb ist die Aussage recht vertrauenswürdig.
Die höchste Stelle in Bezug auf Game Design hat derzeit wohl Andrew Gray. Er stellte sich im Forum bereits als Content Design Lead vor und begleitet das Studio seit 2004.
Hat der Wechsel Guild Wars 2 geschadet? Bisher sieht es so aus, als würde Guild Wars 2 nicht unter dem neusten Wechsel leiden, sondern sogar profitieren.
2019 war kein gutes Jahr für das Studio, was an Entlassungen, Content-Dürren und einigen Fehlern im Marketing lag. Die Community war zum Ende des Jahres enttäuscht und einige prophezeiten bereits das Ende des MMORPGs.
2020 ist die Stimmung jedoch eine ganz andere. Es gab bereits 3 große Updates, die allesamt gut angekommen sind:
Die neuste Episode der Eisbrut-Saga war zwar keine Offenbarung, aber viele fanden sie besser als die vorherige.
Zwar ist es schwer zu sagen, inwieweit John Taylor auf diese Ereignisse bereits Einfluss hatte. Doch die Stimmung in der Guild Wars 2 Community ist deutlich positiver, als 2019 und sogar 2018.
Wie geht es in GW2 weiter? Für den April gab es bereits eine Ankündigung zu neuem Content. So soll am 1. April ein neuer Aprilscherz seinen Weg ins Spiel finden (via GW2-Forum). Dieser könnte etwas größer ausfallen, da ArenaNet extra dafür die Rückkehr der Super Adventure Box verschiebt.
Die beliebte Super Adventure Box soll deshalb nicht Ende März, sondern erst Mitte April erscheinen. Außerdem versprachen die Entwickler neue Welten für die Box, jedoch erst in den kommenden Jahren. Dieses Jahr gibt es immerhin ein paar neue Assets und ein Waffen-Set.
Im Anschluss an die SAB sind dann noch die nächste Episode der Eisbrut-Saga und ein weiteres Event für das 2. Quartal 2020 geplant.
Capcom hat angekündigt, dass aufgrund von Corona und der damit zusammenhängenden Quarantäne die Event-Quests von Monster Hunter World ab sofort spielbar sind. Und zwar fast alle.
Was hat Capcom gesagt? Auf ihrem Twitter-Account veröffentlichte Capcom ein Statement an ihre Fans. Darin wurde angekündigt, dass viele Event-Quests in Monster Hunter World für sie nun verfügbar sind.
Die Event-Quests sind heute auf Konsolen und PC gestartet
Und enden am 9. April
Damit wollte der Entwickler laut eigener Aussage den Fans während der Corona-Krise entgegenkommen. Leute, die nun mehr Zeit zu Hause verbringen, sollen Monster Hunter World zocken, um die schwere Periode zu überstehen.
Mit dem Addon Iceborne kamen viele neue Event-Quests ins Spiel
Welche Event-Quests sind verfügbar? Kurze Antwort: Fast alle. Das gilt sowohl für die normale Basis-Version von MHW als auch für die Erweiterung Iceborne.
Wenn ihr also neu seid, könnt ihr dank dieser Event-Quests gut aufholen, indem ihr euren Jäger- und Master-Rang steigert und besondere Event-Gegenstände verdient.
Bei den Event-Quests, die Kooperationen mit anderen Games enthalten, müsst ihr auf die Kooperationsbedingungen achten. Manche davon sind nicht auf allen Konsolen verfügbar.
Als Xbox- und PC-Spieler müsst ihr leider auf einige Event-Quests verzichten, die exklusiv für die PS4 sind. Dazu gehören:
Welche Belohnungen gibt es? Die Event-Quests geben euch eine große Vielfalt an nützlichem und hübschen Krempel. Es lohnt sich also reinzuschauen, vor allem, wenn ihr in der Vergangenheit längere Zeit kein MHW gezockt habt. Zu den Belohnungen gehören:
Viele und seltene Crafting-Materialien
Möglichkeiten, um euren Master-Rang schneller zu steigern
Besondere Ausrüstungsgegenstände, die zum Beispiel zu Kooperationen wie Witcher oder Resident Evil gehören
Die PC-Spieler können außerdem jetzt schon die Belagerung der erwachsenen Form von Xeno’jiiva bestreiten, um seine Waffen und Rüstungsteile schmieden zu können.
Die Konsolen-Spieler werden sich vorerst gedulden müssen. Die Event-Quest startet auf PS4 und Xbox One am 10. April.
Das eigentlich sehr beliebte Onlinespiel Warframe (PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch) hat ein weniger gutes Jahr 2019 hinter sich. Das soll sich aber wieder ändern. Unter anderem mit dem Release auf PS5 und Xbox Series.
Was lief bei Warframe nicht so gut? Die Einnahmen sind laut Leyou Technologies, dem Mutterkonzern, zu dem das Warframe-Studio Digital Extremes gehört, im Jahr 2019 um 12,2 Prozent zurückgegangen. Dabei feiert das Spiel seit dem Release im Jahr 2013 eigentlich stets große Erfolge und auch die Spielerzahlen sehen sehr gut aus. Das lässt sich etwa an Steamcharts ablesen.
Die Empyrean-Erweiterung war so groß, dass die Warframe-Entwickler kaum Zeit für weitere Updates hatten.
Einnahmen sinken, es gibt aber Hoffnung
Warum lief es 2019 nicht so gut? Leyou Technologies erklärt, dass es drei Gründe für die geringeren Einnahmen gibt:
Es gibt eine größere Konkurrenz auf dem Markt
Spieler warten auf die PS5 und Xbox Series X und kaufen sich daher aktuell kaum noch die momentane Konsolengeneration beziehungweise geben weniger Geld für Konsolenspiele aus
Leyou Technologies ist allerdings der Meinung, dass es sich nur um eine vorübergehende Situation handelt. Denn Warframe läuft noch immer stark.
Wie soll wieder für mehr Einnahmen bei Warframe gesorgt werden? Leyou Technologies erklärt, dass Warframe auch für die PS5 und die Xbox Series X erscheint. Der Release auf der nächsten Konsolengeneration soll wieder für höhere Einnahmen sorgen. Darüber hinaus sind schon weitere Updates 2020 geplant:
The New War wird ein neuer Story-Content
eine weitere Open World kommt hinzu
Empyrean erhält neue Updates
der Einstieg für neue Spieler wird verbessert. Die anfänglichen Levels sollen eine bessere Spielerfahrung bieten
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Wann gibt es weitere Infos zu diesen neuen Inhalten? Derzeit ist die TennoCon trotz Coronakrise für den Juli 2020 geplant. Die Con in diesem Jahr wird allerdings aufgrund der COVID-19-Krankheit digital abgehalten. Die Entwickler möchten auf dem Event weitere Details zur Zukunft von Warframe bekannt geben.
Freut ihr euch auf neue Inhalte für Warframe? Was wünscht ihr euch denn für das Spiel?
Die Corona-Krise trifft das Spiel Pokémon GO besonders hart, denn der zentrale Punkt vom AR-Game ist eingeschränkt. Unser Autor Noah findet allerdings, dass Entwickler Niantic in der Zeit alles richtig macht.
Das Coronavirus ist in aller Munde und auch ich muss mich damit täglich rumschlagen, sei es in Artikeln oder im Privatleben. Da ist es für mich besonders schwer, wenn mein liebster Ausgleich, nämlich Pokémon GO, indirekt davon betroffen ist.
Man soll die Kontakte mit Mitmenschen auf das Minimum reduzieren und am besten nur noch rausgehen, wenn es wirklich nötig ist. Mit meinem bisherigen Spielstil in Pokémon GO war das aber nicht vereinbar. Täglich war ich mit Freunden unterwegs und bin jede Woche mindestens 100 Kilometer gelaufen.
All das fällt flach, doch ich finde, dass Niantic in diesen schwierigen Zeiten den perfekten Weg gefunden hat, um seine Spieler bei Laune zu halten. Umso mehr verstehe ich nicht, weshalb es aktuell so viel Kritik am Entwickler gibt.
Das wurde am Spiel verändert: Im Laufe der vergangenen Tage wurden immer mehr Anpassungen an Pokémon GO vorgenommen. Alle wichtigen Änderungen im Überblick:
Die PvP-Liga benötigt keine Kilometer mehr, damit man kämpfen kann und als Belohnung wartet Kobalium
Mit Pokébällen gibt es seit der Anpassung kein Problem mehr
Das halte ich von den Anpassungen: Man hat sichtlich gemerkt, dass Niantic auch erstmal einige Zeit brauchte, bis man vernünftig auf das Coronavirus reagiert hat. Die Anpassungen bei den Bällen gab es erst nach einer Woche und die Zeit davor litt wohl fast jeder Trainer unter Ballmangel.
Ich finde es toll, wie Niantic innerhalb recht kurzer Zeit mit guten Ideen das Spielen von Zuhause erleichtert hat und den Spielspaß trotzdem hochhält. Ich hätte nicht geglaubt, dass ich so viel Spaß habe eine Stunde lang auf dem Sofa zu sitzen und einen Rauch laufen zu lassen.
Diese Kritik verstehe ich gar nicht: Schaut man sich in einigen Foren um oder in die Kommentare unter den Twitter-Posts von Niantic, gibt es viel Kritik.
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So heißt es, man solle doch alle Events absagen und man ermutige die Spieler doch nur nach draußen zu gehen. Bälle gibt es trotz der Anpassungen zu wenig und generell ist Pokémon GO doch total blöd von Zuhause.
Bei dem Artikel zur Ball-Anpassung hieß es bei uns in den Kommentaren zum Beispiel: “Wow! 100 rote Bälle für eine ganze Woche. Da lassen sich dann ja locker 5 Pokémon täglich mit fangen.”
Natürlich kann man das Spielen von Zuhause nicht mit dem klassischen Spielen vergleichen, doch das wollte Niantic sicherlich auch nicht bieten. In der Corona-Krise sollen wir alle unsere Bedürfnisse nach unten schrauben und das gilt natürlich auch für Pokémon GO. Man sollte es positiv sehen: Wenn der ganze Spuk vorbei ist, hat man umso mehr Lust wieder rauszugehen und zu spielen.
Spielen von Zuhause optimal ausnutzen
So spiele ich von Zuhause: Mittlerweile habe ich mir ein dickes Polster von 500 Bällen angesammelt, wovon der Großteil aus Geschenken stammt. Es gibt genügend Spieler, die an einem PokéStop wohnen und fleißig weiter Geschenke verschicken. Genau davon kann man nun profitieren. Ich öffne daher täglich meine 30 Geschenke – viele meiner Freunde stammen aus unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO – und sammle allein dadurch täglich mindestens 150 Bälle.
Ansonsten zünde ich Rauch und habe dank der Spawn-Anpassung auch diverse Pokémon vor meiner Tür sitzen. Allein dadurch fange ich problemlos 100-200 Pokémon pro Tag.
Zu guter Letzt nutze ich die Wege, wenn ich sowieso rausgehe. Auf dem Weg zum Einkaufen drehe ich jeden PokéStop und auch bei anderen Erledigungen habe ich mein Handy immer offen. Natürlich sollte man nicht sinnlos draußen rumrennen und sich vor allem nicht zu Raids verabreden, doch wenn man sowieso schon auf dem Weg ist, dann kann man das mit dem Spielen verbinden.
Mit PvP kann ich im Übrigen nichts anfangen. Ich verzichte einfach aktuell auf die legendären Raids. Niantic hat versprochen, dass alle legendären Bosse zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen und das reicht völlig aus.
Rauch ist das Item, was ich aktuell am liebsten verwende
Das muss jedem klar werden: Pokémon GO ist ein Spiel, um rauszugehen. Aktuell ist das ziemlich eingeschränkt, was aufgrund der Lage auch völlig richtig ist.
Niemand kann und sollte Pokémon GO so spielen, wie er es vor der Corona-Krise getan hat.
Jetzt aber zu meckern, dass Pokémon GO alles total falsch macht, ist der falsche Weg. Ich finde die Anpassungen haben das Spielen von Zuhause erleichtert und ich fange trotzdem täglich meine 200 Pokémon.
Umso mehr freue ich mich allerdings, wenn wir alle wieder raus können und das Spiel, was wir alle lieben, wieder vernünftig zocken können. Bis dahin fange ich die neuen Pokémon zum Psycho-Event entspannt aus dem Bett heraus.
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Einige Spieler von World of Warcraft erhielten Emails von Blizzard, in denen sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen konnten. Es geht darin um eine “Classic”-Version von Burning Crusade.
Was wollte Blizzard wissen? In den offiziellen Reddit-Foren von WoW und WoW Classic haben sich Spieler gemeldet und erzählt, dass sie eine besondere Mail von Blizzard erhalten haben.
Blizzard wollte von ihren Spielern wissen, ob sie an einer “Classic”-Version des ersten Addons von WoW interessiert wären: Burning Crusade. Die erste Frage erkundigt sich über das generelle Interesse an “Burning Crusade Classic”.
Die zweite dreht sich um die Art und Weise, wie die Spieler bevorzugt in “Burning Crusade Classic” einsteigen wollen würden. Dafür gäbe es laut Blizzard mehrere Optionen:
Einen neuen separaten Charakter auf einem neuen Burning-Crusade-Server auf Level 1 anfangen
Einen neuen separaten Charakter auf einem neuen Burning-Crusade-Server auf Level 58 anfangen
Seinen Classic-Charakter, der nie über Level 60 kommen wird, weiterspielen mit der Option, auf einen neuen Burning-Crusade-Server zu transferieren
Seinen Classic-Charakter weiterspielen und in das Burning-Crusade-Addon übergehen mit der Option, diesen Charakter auf einen Classic-Server zu transferieren.
Das sagen die Fans auf reddit: Die Umfrage hat in den beiden Threads in WoW- und WoW-Classic-Subreddits (Die Links führen in die jeweiligen Subreddits) für viele Diskussionen gesorgt. Die generelle Stimmung scheint hier positiv zu sein und viele Spieler zeigten großes Interesse an einer Classic-Version von Burning Crusade.
Der Kommentar mit den meisten Upvotes im WoW-Subreddit sagt:
Das [Burning Crusade Addon] und Classic Wrath [of the Lichking] sind die beiden, die ich a meisten gezockt habe. Vanilla war ok, aber TBC und Wrach waren die Höhepunkte für mich als Spieler […]
Viele teilten in dem Thread ihre schönen Erinnerungen an die ersten Addons von WoW und sprachen darüber, dass es die beste Zeit des MMORPGs sei.
Es gab aber auch gewissen Spott darüber, dass jetzt nach und nach alle Addons eine “Classic”-Version bekommen würden. So schreibt der User TheDildoProphet, dessen Post 844 Upvotes erhielt:
Ich freue mich schon auf Classic Warlords of Draenor.
Aber wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr das Addon Burning Crusade damals miterlebt? Würdet ihr das jetzt zocken wollen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Diese Umfrage ist geschlossen.
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Spieler regen sich immer wieder über diverse Features von Call of Duty: Modern Warfare auf und beschweren sich bei den Entwicklern. Nun meldet sich aber ein ehemaliger Dev zu Wort und sagt: “Entwickler haben frustrierend wenig Einfluss”. Auch auf das Matchmaking.
Um welches Feature geht es? Die Rede ist vom „Skillbased Matchmaking“, kurz SBMM. Das vermuten Spieler schon seit einer Weile als System für die Spielersuche in Call of Duty: Modern Warfare, auch wenn das Matchmaking anders funktioniert, als ihr denkt.
Was ist das Problem am SBMM? SBMM sorgt dafür, dass Spieler auf Grund ihrer Fähigkeiten mit anderen Spielern in eine Lobby gebracht werden. Das heißt: Spielt ihr gut, kommt ihr mit besseren Spielern zusammen. Spielt ihr schlecht, kommt ihr zu schlechteren.
Das System führt in
der Realität aber dazu, dass Spieler sich in jeder Runde anstrengen
müssen und nicht einfach „entspannt“ zocken können. Jede Runde
erfordert ihre maximale Leistung.
Um das zu umgehen, betreiben einige starke Spieler sogar „reverse boosting“. Sie sterben absichtlich häufig, um möglichst schlechte Stats zu haben, sodass sie mit blutigen Anfängern oder eher schlechten Spielern in die Matches kommen.
Da sie selbst aber eigentlich recht gut sind, mähen sie jeden in der Runde regelrecht nieder. Das macht dann auch denen keinen Spaß, die in diesen Leistungsbereichen angesiedelt sind.
Entwickler haben
keine Macht bei den Features
Das sagt ein Ex-Entwickler: Michael Condrey, der Mitgründer von Sledgehammer Games, einem der für Call of Duty verantwortlichen Studios, hat sich auf Twitter nun zu dieser Sache zu Wort gemeldet. Laut ihm haben die Entwickler von Infinity Ward gar kein Mitspracherecht bei der Sache. Die Entscheidung liege allein bei Activision:
Ask ATVI. Never directed into COD from me. Analytics, SB match making, monetization, dedi server coverage, etc all driven from ATVI central tech and production teams. Fustratingly little influence on those corp decisions despite their impact on our games and the COD community.
Condrey selbst hat
als Director für CoD: Advanced Warfare und WWII agiert. In beiden
Fällen, sagt er, habe er SBMM nicht selbst veranlasst. Es wäre
immer von Activision gekommen.
Wo hat Activision noch die Entscheidung? Condrey fügt hinzu, dass das Matchmaking nicht das einzige Feature ist, über das Activision die Entscheidungshoheit hat. Auch Monetarisierung und die Abdeckung mit dedizierten Servern sei Sache des Publishers.
Das würde bedeuten, dass Activision etwa dafür verantwortlich ist, wie viel die Battle Passes kosten, wofür ihr zahlen müsst und wie flüssig die Runden serverseitig laufen. Entwickler hätten „frustrieren wenig Einfluss“ auf solche Entscheidungen.
Ein junger Spieler in Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) hat jetzt Klage gegen Valve eingereicht. Denn wegen einer Jugendsünde steht ein permanenter Bann seiner Profi-Karriere im Weg. Er möchte Schadenersatz von Valve.
Woher kommen die Informationen? Die Informationen stamm aus einem Bericht der Seite DBLTAP. Die sagen, sie hätten Dokumente über die Klage des 18-jährigen finnischen Spielers Elias „Jamppi“ Olkkonen gegen die Valve Corporation. Sie haben zudem ein Statement der Spieler-Vereinigung eingeholt.
Account verkauft, als er 14 war, verhindert Pro-Karriere
Das ist die Situation: Der Spieler sagt, er hätte 2015, als er 14 Jahre alt war, eine 2. Kopie von CS:GO gekauft, um zusammen mit einem Freund bei einer LAN mitzuspielen. Nach der LAN habe er den Zweitaccount an seinen Freund verkauft. Doch dieser Account erhielt später einen VAC-Ban.
Ein solcher „VAC-Ban“ (Valve Anti-Cheat-System) betrifft den Spieler als Person, nicht den Account, und schließt ihn künftig davon aus, auf offiziellen Servern zu spielen. Dieser Bann ist dauerhaft und nicht verhandelbar.
4 Jahre später, im Jahr 2019, hatte Jamppi die Chance bei OG zu unterschreiben und Profi in CS:GO zu werden. OG ist ein professionelles dänisches eSport-Team, das Ende 2019 nach Erfolgen in Dota 2 bei CS:GO einsteigen wollte und sich ein Team zusammensuchte.
Doch weil Jamppi diesen alten VAC-Bann hatte, konnte er nicht bei OG unterschreiben und die verpflichteten einen anderen Spieler für die AWP-Position.
Ein AWP ist ein Scharfschütze in CS:GO.
Das ist die Klage es Spielers: Er sagt, er hätte sich an Valve gewandt, um seinen Namen reinzuwaschen und den Bann des verkauften Accounts loszuwerden. Doch Valve teilte ihm mit, der Bann bleibe bestehen und Jamppi sei weiterhin von Turnieren ausgeschlossen, die von Valve unterstützt werden. Weitere Versuche von Jamppi, mit Valve Kontakt aufzunehmen, scheiterten.
Der Spieler soll jetzt, laut dem Bericht, Valve auf Schadenersatz verklagen, auf das Geld, das ihm durch den verpassten Profi-Vertrag entgangen ist.
Das sagt Valve: Gar nichts. Die geben kein Statement ab.
Das sagt die Spieler-Vertretung: Am Statement der Spieler-Vereinigung, CSPPA, sieht man die Schwierigkeit der Situation:
Einerseits sei die „Integrität des Spiels von größter Wichtigkeit“ – jeder wolle ein faires Spiel
Andererseits wünsche man sich faire Bestrafungen: Manche Spieler machten Fehler in sehr jungen Jahren, das müsse man in Betracht ziehen
Doch die Spieler-Vereinigung will sich aus dem konkreten Fall heraushalten, weil man nicht alle Fakten kenne und weil sich Jamppi dazu entschlossen hat, als Einzelperson einen finnischen Anwalt zu verpflichten.
Ein Video zeigt erstmalig: So sah Destiny in der Entwicklung vor fast 10 Jahren aus. Viele Details von damals lassen sich heute noch in Destiny 2 finden. Mit dabei ist auch ein Feature, was sich viele wünschen, das es aber nie in die finale Version geschafft hat.
Was hat es mit dem Video auf sich? Das Destiny-Franchise hat bereits einige Jahre hinter sich. Destiny 2 befindet sich in Jahr 3, das erste Destiny hat sogar schon 6 Jahre auf dem Buckel. Die Geschichte reicht aber noch weiter zurück – bis vor gut 10 Jahre, als es unter dem Codenamen Projekt Tiger in der Entwicklung war.
Ein vor Kurzem aufgetauchtes Video gibt jetzt einmalige Blicke in die unterschiedlichen Schritte der Entwicklung von 2011 bis zum Release 2014. Schon in der frühen Stadium ist die bekannte Destiny-DNA auszumachen und lässt Kenner in Nostalgie schwelgen.
Schon 2011 sind Titan und Warlock zu erkennen – Quelle: Unknown Player
Was zeigt das Video? Zu Beginn wird dem Zuschauer eine Version von Destiny gezeigt, die man vermutlich eher auf der Playstation 1 oder 2 vermuten würde. Kaum Details, grobe Modelle und fehlende Texturen bestimmen die Szenerie.
Aber schon damals sind viele bekannte Dinge aus dem Destiny-Universum mal mehr, mal weniger gut zu erkennen:
Fähigkeiten – mit dabei die Urform der Chaosfaust und des Sonnensängers, aber auch Granaten
Waffen wie der ikonische Schicksalsbringer und das Automatikgewehr Shadowprice
Gegner wie Gefallenen-Captains, die schon damals ihren Teleport hatten (der auch aktuell in Destiny 2 so manch einen Spieler zur Weißglut treibt), sowie Vex Goblins
Schaut euch hier das Video an und begebt euch auf eine kleine Zeitreise durch die Entwicklung von Destiny:
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Woher stammen die Aufnahmen? Auf Twitter teile David Candland die so noch nie gezeigten Einblicke in die Destiny Entwicklung. Er selbst war langjähriger Mitarbeiter Bungies bei Halo und Destiny.
Sein Fachgebiet waren vor allem das UI (User Interface) und das HUD (Head-up-Display) – also all die Anzeigen rund um Munition, Fähigkeiten oder Lebensbalken. Das Video war ursprünglich für einen Vortrag an einer Universität gedacht, den Candland vor einigen Jahren hielt.
Dieses Konzept hat es nicht in die finale Version geschafft: Das Video zeigt auch ein interessantes Feature, welches es nicht in die finale Version von Destiny geschafft hat: Ein Trade-System.
Die Möglichkeit, Items zwischen den Hütern tauschen zu können, fehlt in der Destiny-Reihe bisher komplett. Aus vielen anderen MMOs wie beispielsweise Warframe und in abgespeckter Form The Division 2 kennen und vermissen einige Spieler die Funktion. Es ist nicht unüblich, dass während der Entwicklung viele Features ausprobiert werden und dann doch der Schere zum Opfer fallen.
Destiny sollte ursprünglich ein Tausch-System besitzen
Habt ihr noch weitere spannende Details entdeckt? Wie steht ihr einem Tausch-System in Destiny gegenüber?
The Division 2 hat eine harte Woche hinter sich. Im Fokus mehrerer Wartungen stand der Kampf gegen die nervigsten Glitches und Exploits, die zahlreichen Spielern den Spaß verdarben. Wie steht’s nun um den Deckungs-Shooter? Hat man die größten Probleme behoben?
Was hat es mit den Gltiches auf sich? In dieser Woche machte The Division 2 samt der Warlords-Erweiterung vor allem durch einige krasse Glitches auf sich aufmerksam.
So war es den Agenten unter bestimmten Umständen durch einen DPS-Glitch möglich, ihren Schaden in gewaltige Höhe zu treiben und damit selbst die härtesten Gegner teilweise mit einem Schuss auszuschlaten. Das machte das Farmen nach zahlreichen begehrten Items und Exotics um ein Vielfaches leichter. Auch die SHD-Level und den Fortschritt in Season 1 konnte man dadurch enorm pushen. Das verdarb aber vielen ehrlichen Spielern auch den Spaß.
Nachdem man diesen Glitch in mehreren Anläufen dann endlich behoben hatte, gesellte sich ein weiterer Exploit hinzu, wodurch es dann den Loot fast schon geschenkt gab. So war es möglich, gefallene Gegner mit nur 1 HP immer wiederzubeleben und jedes Mal aufs Neue ihre Beute abzugreifen.
So lief die Woche bei The Division 2 ab: Aufgrund dieser Probleme mussten die Agenten in dieser Woche ungewöhnlich oft eine Zwangspause bei The Division 2 einlegen. Die Glitches standen ganz oben auf der Prioritäten-Liste von Massive und erwiesen sich teils als sehr hartnäckig. So gab es ganze vier Mal Wartungsarbeiten inklusive Server-Down.
Standen bei der ersten Wartung am Dienstag noch neben zahlreichen Bug-Fixes auch Balance-Anpassungen bei Schwierigkeitsgrad und NPCs im Vordergrund, so waren die anderen drei Wartungen explizit gegen die Glitches gerichtet.
Wie sieht es aktuell aus? Ist es mit den Glitches vorbei? Tatsächlich ist es bei The Division 2 nach der letzten Wartung am Freitag (27.03.) endlich etwas ruhiger geworden. Doch ganz vorbei ist der Kampf gegen die Glitches trotzdem nicht.
Die beiden großen Exploits – der DPS-Glitch und der Loot-Glitch – sind offenbar endgültig behoben. Seitdem sind bisher keine weiteren Formen oder Abwandlungen dieser nervigen Fehler auf YouTube oder Reddit aufgetaucht – was nicht unbedingt selbstverständlich ist, wie die vergangenen Tage zeigten. Sollte euch das den Spaß am Spiel geraubt haben, so könnt ihr nun beruhigt zocken.
Doch trotzdem kam mit dem Fix am Freitag mindestens ein weiterer Glitch ins Spiel, die Probleme hat man also noch nicht komplett wieder im Griff. Aktuell ist es möglich, durch das Ausnutzen einer bestimmten Mechanik im Prinzip unendlich viel Munition zu bekommen. Doch ganz so “gamebreaking” wie die beiden großen Glitches zuvor, ist dieser Exploit nicht.
Wie geht es weiter? Die Entwickler haben bereits im aktuellen “State of the Game”-Stream gesagt, dass das Beheben von Glitches, Exploits und Bugs im Moment oberste Priorität genießt und dass Massive an diesen Problemen dranbleibt. Es wird also weiterhin an The Division 2 gefeilt und gearbeitet.
Allerdings könnte es hier auch durchaus etwas langsamer zugehen, da man aufgrund des Corona-Virus wie viele andere auch von zu Hause arbeite. Dadurch könnte es eben etwas länger dauern.
Glitches verdeutlichen ein anderes akutes Problem von The Division 2: Eines der beiden größten Probleme von The Division 2 in Jahr 2 wurde kürzlich mit den Balance-Änderungen bei den NPCs und den Schwierigkeitsgraden angegangen.
Doch das zweite Problem bleibt auch weiterhin noch bestehen und sollte ebenfalls verstärkt angegangen werden – der teils einfach nur schlechte Loot.
Zahlreiche Spieler beschweren sich darüber, dass sie auf höheren Schwierigkeitsgraden meistens nicht angemessen belohnt werden und dass es oft keinen wirklichen Unterschied bei der Loot-Qualität zu den niedrigeren und deutlich schwereren Schwierigkeitsgraden besteht. Damit entfällt für viele der Reiz, überhaupt die höheren Schwierigkeitsstufen im Endgame anzugehen.
Diese Problematik wurde durch die beiden nun behobenen Glitches sogar nochmals verdeutlicht. Denn durch die Glitches konnten zahlreiche Spieler gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden sehr viel Loot innerhalb kürzester Zeit abgreifen. Und viele stellten dabei fest – wirklich besser war der viele Loot dabei nicht. Ja, Exotics bekam man öfter, aber die Qualität der Rolls war nicht wirklich besser, als auf niedrigeren Schwierigkeitsstufen.
In den Augen vieler Agenten sollte Massive deshalb nicht nur bei den zahlreichen Bugs, sondern als nächstes verstärkt auch in diesem Bereich nachbessern.
Wie seht ihr The Division 2 im Moment? Habt ihr Spaß am Spiel oder muss sich etwas ändern, damit ihr wieder Freude am Agenten-Leben habt?
In der League of Legends erhält der Spieler Wang „WeiYan“ Xiang eine harsche Strafe. Die Liga sperrt ihn für 2 Jahre. Sein Team warf ihn raus, muss jetzt aber fast 380.000 € Bußgeld zahlen.Der Spieler soll darüber gesprochen haben, Matches in der chinesischen LoL-Liga LPL zu manipulieren.
Das hat der Spieler gemacht: Vor einigen Tagen gab das chinesische Team Rogue Warrior bekannt, sie hätten ihren Jungler Wang „WeiYan“ Xiang entlassen.
Es hieß in einem Statement des Clubs, man hätte herausgefunden, dass der Spieler in Aktivitäten verstrickt war, die ernsthaft die Regeln des Teams verletzten. Man zeige null Toleranz, würde ihn entlassen und relevante Dokumente an die Liga übermitteln. Das Team sagte nicht konkret, was der Spieler angestellt hatte.
Allerdings tauchte auf der chinesischen Plattform Weibo ein anonymer Post auf, der klar machte, der Jungler habe über „Match-Manipulationen“ geredet. Eins der Spiele, um die es da ging, hatten die Rogue Warriors aber mit 2-0 gewonnen – das kann er also nicht geschmissen haben.
Das Team Rogue Warriors steht aktuell bei 3-6 auf Platz 13 in der LPL. Das ist ein Platz im unteren Mittelfeld der Liga.
Der Spieler WeiYan ist ein Eigenwächs der Rogue Warriors und wurde aus ihrem Zweitliga-Team befördert. Der hatte sich erst in Woche 2 der laufenden Saison einen Starter-Platz im LPL-Team erkämpft.
Harte Strafe gegen Spieler und Team: “Pflicht verletzt”
So reagiert nun die Liga: Drei Tage, nachdem der Jungler von seinem Team gefeuert wurde, hat sich nun die chinesische LoL-Liga LPL gemeldet:
man habe ermittelt, dass der Spieler die Fairness der Liga verletzen wollte und in illegale Aktivitäten verwickelt war – es geht um “Match-Manipulation”
der Spieler wird 24 Monate von allen Aktivitäten im professionellen League of Legends gesperrt, der darf erst wieder am 27. März 2022 spielen
in den 24 Monaten soll er auch keine Inhalte zu Lol streamen dürfen – die Liga will mit den Streaming-Plattformen zusammenarbeiten, um das durchzusetzen
Das Team erhält eine Strafe von 3 Millionen Yuan, das sind etwa 380.000 €
das Komitee wird den Vorfall weiter untersuchen und betont, wie wichtig es für alle ist, sich an die Regeln zu halten
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Warum ist die Strafe gegen das Team so hoch? Die LPL sagt, das Team hätte den Spieler nicht gemeldet. Das Team hätte das Komitee der LPL lediglich davon unterrichtet, dass der Spieler gemeldet wurde.
Es sei die Pflicht des Teams, dafür zu sorgen, dass sich die Spieler an die Regeln halten. Die Rogue Warriors hätten diese Pflicht verletzt.
Das sind weitere Strafen für LoL-Spieler: Die verschiedenen Profi-Ligen der League of Legends und Riot Games sprechen häufiger Strafen gegen einzelne Spieler und Teams aus. Die sind mal harmlos, mal sehr ernst:
In der Call of Duty: Warzone geht es knallhart zu und nur die Stärksten überleben. Doch die Vorrunde und der manchmal zähe Rundenstart lassen Zeit für jede Menge Quatsch. Das bewies jetzt auch talentierter „Heli-Koch“, der eine ganz neue Mechanik des Fluggerätes entdeckte.
Was ist da schon wieder in der Warzone passiert? Bevor ein Match der Call of Duty: Warzone richtig losgeht, schmeißt das Spiel alle Spieler, mit einer Waffe in der Hand, in ein Vorbereitungs-Match. Hier kann man schonmal ein bisschen aufeinander losgehen, sich warm schießen oder von der letzten Runde abreagieren.
Ein Soldat nutzte die Gelegenheit, um seine Flugkünste mit dem einzigen flugfähigen Fahrzeug der Warzone zu testen, dem Helikopter.
Er positionierte sich dabei unter einem herabfallenden Spieler, der entspannt mit dem Fallschirm zu Boden gleiten wollte, filetierte ihn fachgerecht mit den Rotorblättern und schwenkte ihn danach auf dem Rotor seines Helis – wie in einer Bratpfanne.
Spieler beweisen Humor und teilen gern ihren Quatsch
Wie sieht das Ganze aus? Der CoD-Chefkoch und Redditor „MrImpulsive“ teilte den Clip dazu und konnte schon knapp 2.000 Upvotes einsammeln (28. März, 12 Uhr). Die Kommentatoren amüsieren sich köstlich über das kleine Kunststück:
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„NaterApplegator“ erwischte sich selbst dabei, wie er über die gekonnten Wendungen etwas zu hart feierte: „Ich hab mehr gelacht als ich sollte ? nimm mein Upvote“.
„Stando_Calrissian“ ist eher daran interessiert, von der Expertise des CoD-Chefkochs zu profitieren: „Ich frage mich immer noch was besser ist – Einmal drehen oder ständiges Drehen während des Kochprozesses, um das zarteste Fleisch zu bekommen. Wie sind eure Erfahrungen?“.
Doch der bestbewertete Kommentar zeigt sich besorgt um die psychische Verfassung von uns Spielern. „marcjx“ meint „Verdammt, diese Quarantäne lässt uns komische Sachen machen. lmao!“.
Was gibt es noch zu sehen? Die Warzone biete neben aufregenden Kämpfen auch immer mal wieder humoristisches Potenzial. Erst kürzlich wurde ein Wrestler-Truck entdeckt, der Soldaten mit Highflyer-Moves ins Gulag kegelt. Einige Spieler scheinen ganz genau zu wissen, wie sie sich im CoD-Battle-Royale amüsieren können:
Wie kann ich mehr Spaß in der Warzone haben? Mit einem lustigen Team braucht man sich meist kaum Sorgen machen, wie es im Spiel abläuft – Man kommt auf seine Kosten. Doch für Stimmung und Motivation kann es nicht schaden, wenn man immer mal wieder den Sieg vor Augen hat.
Versucht so gut es geht, gefasst zu bleiben und habt immer einen Plan in der Hinterhand. Der Spaß sollte aber im Mittelpunkt stehen. Entspannt euch, nehmt Tode nicht so Ernst und die Warzone ist schon ein viel freundlicherer Ort.
Was war euer verrücktestes Erlebnis in der Warzone? Oder schwitzt ihr euch lieber durch die Runde und habt gar keine Zeit für so einen Quatsch?
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In World of Warcraft erfüllt Blizzard den Spielern einen Wunsch nach dem anderen. Das ist gut – oder ist das eher eine Verzweiflungstat?
Die
Stimmung in World of Warcraft hat sich in den letzten Wochen spürbar
aufgehellt. Aus einer „Meh, alles ist Mist“-Atmosphäre hat sich
langsam aber sicher eine positive Stimmung entwickelt. Das liegt vor
allem an drei großen Änderungen, die Blizzard in World of Warcraft
beschlossen und zum Teil schon eingeführt hat.
Strenggenommen
hat damit fast jede Spielergruppe ihr kleines „Leckerli“
bekommen. Je nach bevorzugtem Spielstil gibt es nun Anreize, wieder
länger und mehr in World of Warcraft zu verweilen.
Wer gerne im Endgame unterwegs ist, der kann Zweitcharaktere nun schneller fit machen und ihnen die besten Essenzen spendieren, die maximale Effizienz versprechen.
Freunde von Twinks und Zweitcharakteren können nun durch die Level-Phase preschen und Dutzende Charaktere auf die Maximalstufe bringen. Das hilft auch beim Freischalten der Vermächtnis-Rüstung der Verbündeten Völker – das Leveln dauert so nur 13 Stunden.
Transmog-Liebhaber haben wieder einen Grund, jede Woche die Legions-Raids abzuklappern, was sicher für einige Wochen motiviert, um alte Sets zu vervollständigen.
Ob
das nun wirklich alles freundliches Wohlwollen der Entwickler ist
oder doch eher eiskaltes Kalkül, um die Spieler in der Content-Dürre
noch den einen oder anderen Monat zu binden, muss wohl jeder selbst
entscheiden. Fakt ist aber, dass diese Änderung einem Großteil der
Spieler helfen und daher grundsätzlich für den Spielspaß etwas
Positives sind.
Diese grundsätzlich positive Stimmung ist gut, um die lange Durststrecke zu überbrücken. Denn neue Inhalte wird es bis zum Release von Shadowlands nicht geben. Die Spieler müssen also mit den aktuellen Inhalten wohl weit über ein halbes Jahr überbrücken. Da dürfte klar sein, dass die Abo-Zahlen in den kommenden Monaten immer weiter einbrechen werden.
Die
Maßnahmen der Entwickler könnten diesen Abfall an Spielerzahlen
vielleicht etwas abmildern, doch aufhalten lässt sich das wohl
nicht. Ohne frische Inhalte verschwinden die Spieler einfach nach und
nach.
Kommt Shadowlands noch 2020?
Das
wohl größte Fragezeichen steht aktuell hinter der kommenden
Erweiterung World of Warcraft Shadowlands. Obwohl bereits seit Wochen
immer wieder eine verschlüsselte Alpha-Version von Shadowlands
existiert, hat ein offizieller Test noch nicht begonnen.
Inzwischen wurden viele Mitarbeiter auch ins Home-Office geschickt, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Wer in den letzten Wochen zum ersten Mal selbst „Home-Office“-Erfahrung gesammelt hat, der dürfte wissen, dass die Leistung nur selten der entspricht, die man auch im Büro erbringen kann. Die Entwicklung von Shadowlands dürfte sich also verzögern oder zumindest verlangsamen. Ob das angepeilte Ziel von einem „Release noch in 2020“ damit noch eingehalten werden kann, ist fraglich.
Allerdings
könnte die Corona-Krise für Blizzard auch – so merkwürdig das
auch klingen mag – eine große Hilfe sein. Denn aufgrund der ganzen
Corona-Situation ist das Verständnis der Spieler für eine
Verzögerung so groß wie wohl nie. Kein Wunder, fast jeder Mensch
spürt aktuell die Einschränkungen und Probleme, die so eine
Pandemie mit sich bringt. Da wären wohl nur die wenigsten enttäuscht
darüber, wenn Blizzard sich ein paar Monate mehr Zeit lässt, um
Shadowlands fertigzustellen.
Vermutlich würde das Shadowlands sogar richtig guttun. Denn nach der eher ungeliebten Erweiterung „Battle for Azeroth“, die von vielen Spielern auch heute noch „Beta for Azeroth“ genannt wird, weil viele Systeme nicht gut funktionierten, wäre eine ausgereifte Erweiterung wichtig. Es könnte also hilfreich sein, Shadowlands einige Monate nach hinten zu verschieben und dabei die Qualität sicherzustellen, die von der nächsten WoW-Erweiterung erwartet wird.
Und „Corona sei Dank“ hätte man dafür nun eine perfekte Ausrede.
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Square Enix kündigt an, dass die Zwangsräumung der Häuser in Final Fantasy XIV kurzzeitig ausgesetzt wird. Der Grund dafür ist die Corona-Krise.
Das ist die Situation: Das Housing in Final Fantasy XIV ist seit Jahren ein heißes Thema. Da die Menge der verfügbaren Häuser in den Wohngebieten limitiert ist, gehen viele Spieler leer aus.
Vor allem auf vollen Servern ist es schwer, ein eigenes Haus zu ergattern und Leute halten entsprechend gut daran fest. Dafür müssen sie ihr Haus regelmäßig besuchen, sonst droht nach 45 Tagen die Zwangsräumung.
Square Enix hat nun mit der jüngsten Ankündigung den Hausbesitzern die Angst genommen, dass sie ihr Haus in nächster Zeit verlieren könnten.
Was hat Square Enix gesagt? Das Team von FFXIV teilte seinen Spielern nun mit, dass die automatische Zwangsräumung (Link zur Info-Seite von FFXIV9) ab dem 26. März ausgesetzt wird – und zwar für alle Server.
Es ist noch nicht bekannt, wann die Zwangsräumung wieder eingeführt wird. Das Team versprach aber, dass sie die aktuelle Situation beobachten und eine weitere Mitteilung veröffentlichen werden, sobald ein Entschluss über das Enddatum der Maßnahme gefallen ist.
Es ist nicht das erste Mal, dass FFXIV die Zwangsräumung einstellt. Normalerweise wurde diese Maßnahme im Falle von Naturkatastrophen eingeleitet. Dazu gehörten zum Beispiel:
Hurricane Michael in den USA.
Typhoon Faxai in Chiba, Japan.
Sicherheitshalber einen Abstecher ins Haus machen
Was muss ich als Hausbesitzer beachten? Wenn ihr also in Final Fantasy XIV zu den Glückspilzen gehört, die ein eigenes Haus haben, dann gelten für euch folgende Punkte:
Der Timer für die Zwangsräumung wird ab dem 26. März abgestellt
Falls ein Grundstück bereits einen Timer für Zwangsräumung hat, dann kann er aufgehoben werden, indem man das Haus betritt.
Nach der Beendung der Maßnahme wird der Timer an dem Punkt erneut aktiviert, wo er angehalten wurde.
Den Timer für die Zwangsräumung findet ihr in den Menü-Tabs Spieleinhalte -> Timer – > Unterkunft. Dort könnt ihr nachschauen, ob euer Haus gefährdet ist oder nicht.
Es geht unter den Spielern aktuell außerdem das Gerücht rum, dass die automatische Zwangsräumung fälschlicherweise nicht angehalten wurde, sondern der Timer für die Häuser weiter läuft.
Wir haben noch keine festen Beweise dafür erhalten. Ihr solltet dennoch sicherheitshalber eure Häuser besuchen, wenn ihr das in letzter Zeit nicht machen konntet.
Wenn ihr zu Housing-Enthusiasten gehört und immer nach neuen Ideen sucht, eure eigenen vier Wände ausgefallen zu gestalten, dann haben wir einige coole Ideen für euch:
Ashes of Creation gilt für viele als Hoffnung, weil es viele Dinge anders machen möchte, als bisherige MMORPGs. Nun präsentierten die Entwickler Gameplay in einem Livestream und begeisterten damit viele Zuschauer.
Was ist Ashes of Creation? Ashes of Creation ist ein neues und sehr ambitioniertes MMORPG, dass PvE und PvP verbinden möchte. Im Spiel dreht sich alles um die verschiedenen Gebiete, sogenannte Nodes, die von den Spielern erobert, ausgebaut und angegriffen werden können.
Zudem soll es immer wieder zu PvP-Events in der offenen Welt kommen, an denen man teilnehmen kann, aber nicht muss.
Kämpfe um Festungen und Nodes spielen in Ashes of Creation eine wichtige Rolle
Was wurde gezeigt? In dem zweistündigen Livestream wurden rund 90 Minuten Gameplay von Ashes of Creation präsentiert. Dabei handelt es sich um einen frühen Eindruck aus der Alpha 1.
Die Entwickler zeigten dabei alle wichtigen Systeme des Spiels, darunter:
Vieles davon befindet sich zwar noch in einem frühen Entwicklungsstadium und sorgte stellenweise auch für Bugs und Abstürze, doch insgesamt lief das MMORPG überraschend gut und sorgte deshalb für viele positive Reaktionen.
Ihr könnt euch den gesamten Livestream in diesem YouTube-Video anschauen. Einige Highlights haben wir jedoch auch in einzelnen Clips im Laufe des Beitrags eingebunden.
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Was war das Highlight des Livestreams? Im Verlauf des Livestreams präsentierten Game Director Steven Sharif und seine zwei Kollegen das Node-System – eine der großen Besonderheiten des MMORPGs.
Zonen in Ashes of Creation können erobert und danach ausgebaut werden. Eine Node beginnt mit einer kleinen Zeltstadt und kann dann bis zu einer riesigen Metropole anwachsen, indem die Spieler Quests erledigen und so Erfahrungspunkte für das Gebiet sammeln. Das soll jedoch Monate dauern.
Im Livestream ging das alles etwas schneller. Bereits kurze Quests sorgten für einen Aufstieg der Node, doch das System lief tadellos. Insgesamt drei der möglichen 6 Stufen wurden im Livestream gezeigt.
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Wenn eine Node aufsteigt, verändert sich ihr Aufbau. Die “Stadt” breitet sich aus und es kommen neue Gebäude dazu. Spieler sollen in dem Moment jedoch zur Seite teleportiert werden, damit sie nicht irgendwo feststecken.
Bauwerke in der Node: Eine Node wird dabei von einem Bürgermeister angeführt, der wiederum Steuern erheben, aber auch die Stadt ausbauen kann. Im Livestream wurde dabei eine Armory gebaut.
Der Bürgermeister gibt den Bau in Auftrag und danach können die Spieler Materialien spenden, damit das Gebäude fertiggestellt wird. Besonders die Animation des Aufbaus sorgte für positive Reaktionen im Chat.
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Wie funktioniert das Kampfsystem? Ashes of Creation setzt auf ein Hybrid-System aus Tab-Targeting und Action-Kampf. Man sollst selbst entscheiden können, wie man das MMORPG erlebt.
Im Livestream sah man vor allem Tab-Targeting, das aus der Sicht des Klerikers gezeigt wurde. Derzeit wird noch am Kampfsystem gearbeitet, sodass einige Action-Elemente fehlen.
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Gegen wen wurde im Livestream gekämpft? Die Entwickler haben im Livestream gegen verschiedene Monster gekämpft – darunter Trolle, Pilze und verschiedene Arten von Tieren.
Ein Highlight war das Auftauchen eines riesigen Raid-Bosses. Der Drache ist für 40 Spieler ausgelegt, wurde jedoch von den Entwicklern im GM-Modus besiegt.
Eine Besonderheit ist dabei, dass der Boss in der offenen Welt erscheint. 80% der Raids und Dungeons sollen in die Welt integriert sein. Das kann zwar dazu führen, dass man einen Boss mit mehr Spielern als gedacht attackiert, aber auch, dass sich PvP während eines solchen Kampfes entwickelt.
Seid ihr nämlich mit einer anderen Allianz verfeindet, kann diese vorbeikommen und euch stören. Das soll einen zusätzlichen Reiz ausmachen.
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Wie steht es generell um PvP? Im Livestream wurde auch PvP gezeigt. Das Team der Entwickler kämpfte gegen ein anderes um eine Karawane. Karawanen sollen Güter von einer Stadt in die nächste transportieren.
Dabei handelt es sich um ein PvP-Event, denn andere Allianzen können die Karawane überfallen und die transportierten Güter stehlen. Wenn eine Karawane zerstört wird, erinnert es etwas an eine Piñata, aus der Süßigkeiten fliegen.
Ashes of Creation ist in einem besseren Zustand als erwartet
Wie sind die Reaktionen auf den Livestream? Der Livestream kam bei den meisten Zuschauern positiv an. Zwar beschwerten sich einige über die Bugs, schwebende Charaktere und schlechte Animationen, doch da sich das MMORPG noch in einer Alpha befindet, konnten viele darüber hinwegsehen.
Auch das UI ist noch nicht final. Die Entwickler sagten, dass es “functional”, aber nicht “fancy” ist. Im Team von Intrepid befindet sich jedoch ein ehemaliger UI-Designer von Blizzard, der sich darum kümmern soll.
Unter dem YouTube-Mitschnitt des Livestreams und auch im Reddit sammelten sich viele positive Reaktionen:
Greenbuddy831: “Das Spiel sieht schon jetzt so gut aus, ich bin wirklich aufgeregt. Ich bin froh, dass ihr euch Zeit lasst und auf die Gamer hört.”
Hoylegu: “Ich hab den Livestream gesehen und nun kann ich beruhigt sagen: Ich bin begeistert! Ich bin ein früher Backer und habe die Entwicklung nicht zu intensiv verfolgt über die Jahre. […] Meine Erwartungen waren relativ gering für das MMORPG. Aber nun. Den Livestream zu schauen und Maggie, Jeff und Steven erkunden und kämpfen sehen. Ich kann es kaum erwarten, in Alpha 2 selbst zu spielen…”
Alpha_Soul: “Der heutige Livestream war ausschlaggebend für das Spiel. Ich bin stolz darauf, was sie geschaffen haben und kann es kaum erwarten, mehr zu sehen.”
Am Ende soll eine Node zu einer riesigen Metropole werden, die man hier im Hintergrund bereits sieht.
Einige fanden das Spiel an sich nicht gelungen und kritisierten es stark. Besonders der Battle Pass für Echtgeld, der kosmetische Belohnungen enthält, kam aufgrund des Aufbaus und Preises nicht gut an.
Bis 2019 war es ein sehr strukturiertes, ambitioniertes AAA-MMORPG und weckte bei uns auf MeinMMO großes Interesse. Danach schlug es mit Apocalypse einen Haken und das Interesse ging etwas verloren. Die aktuell gezeigten Inhalte der Alpha 1 machen jedoch Hoffnung.
Finanziell steht Ashes of Creation gut dar. Es profitiert vom:
Den aktuellen Backern und Käufern im Shop von Apocalypse
Der Zusammenarbeit mit dem russischen Publisher MyGames.
Sharif selbst sagte, dass es derzeit keine Entlassungen oder Probleme mit Mitarbeitern gäbe, auch nicht durch die Arbeit im Home-Office. Laut Intrepid soll das Spiel ein Budget von über 30 Millionen Dollar haben.
Damit gehört Ashes of Creation derzeit zu den aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs:
Alpha von Ashes of Creation soll noch 2020 starten
Wann beginnt die Alpha 1? Derzeit gibt es noch keine genauen Informationen dazu, wann die ersten Spieler die Alpha 1 ausprobieren können.
Fest steht nur, dass sie noch 2020 starten soll und dass es kein NDA geben wird. Die Spieler, die eines der stellenweise wirklich teuren Unterstützer-Pakete (375$+) gekauft haben, werden also bald mehr vom Spiel zeigen können.
Bungie hat nun kurzerhand ein weiteres Rüstungs-Exotic aus der Season 10 von Destiny 2 deaktiviert und verstimmt damit zahlreiche Hüter. Was ist der Grund für diesen Schritt?
Damit nimmt man schon das zweite von insgesamt drei neuen Rüstungs-Exotics vorübergehend aus dem Spiel, die im Rahmen der Season 10 erst ihren Einzug bei Destiny 2 feierten. Kurz vor dem Start der Trials wurde nämlich bereits der exotische Jäger-Brustschutz Raijus Harnisch deaktiviert und kann seitdem immer noch nicht genutzt werden.
Was ist der Grund für die Deaktivierung? Grund für diesen Schritt war wie auch beim Jäger-Exotic ein dicker Glitch, der von der Community erst kürzlich entdeckt wurde. So war es mit diesem Helm und ein wenig Aufwand möglich, den exotischen Effekt bei jedem Kill zu triggern – sowohl im PvE, als auch im PvP.
Das war so nicht vorgesehen. Normalerweise wird der Effekt nur durch Kills mit aufgeladenem Nahkampf oder durch Finisher-Kills ausgelöst.
Dann erzeugen Arkus-, Solar- oder Leere-Nahkampfkills einen Energiestoß, der Feinde in der Nähe schwächt. Finisher-Kills sowie Kills gegen mächtigere Feinde vergrößern zudem den Radius des Stoßes und verlängern den schwächenden Debuff.
Das war unter bestimmten Umständen bei jedem Kill möglich.
Wann gibt es eine Lösung? Das ist aktuell nicht bekannt. Im entsprechenden Tweet heißt es lediglich, dass der Helm deaktiviert wird, bis man einen Fix zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen kann.
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Am Dienstag, dem 31. März, wird jedoch der Hotfix 2.8.0.2 für Destiny 2 erscheinen. Dort soll unter anderem der bereits deaktivierte exotische Jäger-Brustschutz Raijus Harnisch gefixt und wieder verfügbar werden.
Ob Bungie es möglicherweise auch schafft, den nun deaktivierten Warlock-Helm bis dahin wieder in Ordnung zu bringen, bleibt abzuwarten, wäre aber durchaus möglich. Man sollte jedoch bedenken, dass die Entwickler aktuell im Home-Office arbeiten und es deshalb auch zu Verzögerungen kommen könnte.
Was sagen die Spieler? Zwar handelt es sich nicht um die erste Deaktivierung eines Exotics, doch haben früher noch Hüter darüber gewitzelt und das Ganze mit Humor genommen, so ist mittlerweile so manch einer spürbar verärgert.
Dabei haben zahlreiche Spieler generell Verständnis für solch einen Schritt – auch im aktuellen Fall. Doch diese Schritte häufen sich in letzter Zeit zunehmend – und genau das verärgert viele. Denn eigentlich sollte die Deaktivierung von Exotics wirklich das äußerste Mittel sein. Dafür kommt es aber mittlerweile einfach zu häufig zum Einsatz.
Alleine in Season 10 ist es bereits das zweite von drei neuen Rüstungs-Exotics, das nun deaktiviert wurde und den Hütern erstmal nicht zur Verfügung steht. Das sei alles andere als ein befriedigender Zustand, so der Grund-Tenor in zahlreichen Threads auf Reddit.
Und schon in den vergangenen drei Seasons kam es immer wieder zu solchen Problemen. Einige fragen sich, ob Bungie neue Sachen überhaupt noch intensiv testet oder das Spiel nur noch auf Sparflamme fährt.
Zudem wird kritisiert, dass Bungie teils lange brauche, um die Exotics zu fixen und dass man offenbar nicht wirklich aus vorherigen Fehlern und Erfahrungen lernt. Denn viele Glitches rund um die Exotics werden in ihrer Mechanik zumindest auf den ersten Blick ziemlich ähnlich getriggert – bloß mit unterschiedlichen Items.
Was sagt ihr? Was haltet ihr davon? Richtiger Schritt von Bungie oder hätte man den Hütern noch ein wenig Spaß mit dem Helm lassen sollen? Was haltet ihr generell von dieser Entwicklung? Einfach unglücklich gelaufen? Oder ist es ein Zeichen dafür, dass die Qualität bei Destiny 2 etwas nachlässt?
Ihr sucht aktuell nach Spielen, die ihr mit Freunden oder Familie zusammen spielen könnt? Dann findet ihr hier 7 günstige Optionen für die PS4.
Günstige Koop-Spiele: Aktuell ist es nicht so einfach wie sonst, seine sozialen Kontakte zu pflegen oder Zeit in der eigenen Wohnung rum zu bringen. Games können dabei eine sehr gute Hilfe sein – vor allem, wenn man sie kooperativ spielen kann. Nur sind PS4-Games teilweise recht teuer. Deswegen haben wir hier 7 Spiele zusammengestellt, die ihr für die PS4 aktuell für weniger als 10 Euro bekommen könnt.
Diese Liste berücksichtigt aktuelle Angebote – teilweise könnten die Spiele in Zukunft also auch wieder teurer zu bekommen sein. Wenn ihr noch mehr gute Koop-Games für PS4 kennt, erwähnt sie in den Kommentaren!
Das ist Rayman Legends: Die Rayman-Reihe umfasst mittlerweile jede Menge Spiele und dürfte für viele auch die ein oder andere Jugend-Erinnerung wecken. Ihr springt, klettert und kämpft euch durch liebevoll gestaltete, zweidimensionale Level und versucht Raymans Welt vor dem Untergang zu retten.
Rayman Legends erschien ursprünglich im Jahr 2013, seit 2014 kann man es auch auf der PS4 genießen. Es zeichnet sich durch klassische, clevere Jump & Run Action aus, geizt aber nicht mit Vielfalt – sowohl spielerisch, als auch was das Design angeht.
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Wie spielt man hier zusammen? Das Spiel ist komplett kooperativ mit vier Spielern spielbar. Ihr braucht lediglich mehr als einen Controller – insgesamt vier Spieler können die Story gemeinsam durchzocken. Insgesamt ist Rayman Legends ziemlich gut zugänglich. Perfekt also, wenn ihr ein Spiel sucht, dass ihr zuhause mit der ganzen Familie oder den Mitbewohnern spielen wollt.
Das ist Titanfall 2: Titanfall bietet rasante Shooter-Action. Es zeichnet sich durch ziemlich schnelles Gameplay aus: Ihr steuert einen Piloten, der sich durch groß angelegte Level schlägt. Mit Wallruns kommt jede Menge Mobilität ins Spiel – und wem das noch nicht reicht, der holt einen Titan zu Hilfe.
Das sind riesige Mechs, die mit einer Menge Feuerkraft daherkommen. Es gibt verschiedene Varianten, alle mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Wer es laut und actionreich mag, ist bei Titanfall 2 genau richtig.
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Wie spielt man hier zusammen? Der Story-Modus ist leider nicht im Koop spielbar. Aber im Multiplayer könnt ihr euch zusammentun, um in verschiedenen Online-Match-Arten um den Sieg zu kämpfen. Auch gegen die KI kann man zocken – dann wirft euch das Spiel mehrere Wellen von Gegnern entgegen, was gerade für Anfänger vielleicht die bessere Option ist. Wer einen günstigen, spaßigen Shooter für ein paar Online-Runden mit Freunden sucht, ist hier richtig.
Das sind Frantics, Wissen ist Macht & That’s You: Bei diesen Games handelt es sich um drei separate Spiele, die sich trotzdem ganz gut zusammenfassen lassen. Denn: Bei allen dreien handelt es sich um “Play-Link”-Party-Spiele, die ihr mit eurer Familie oder Freunden gemeinsam spielen könnt. Der Clou: Ihr könnt eure Smartphones als Controller nutzen.
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“Wissen ist Macht” ist ein klassisches Quiz-Spiel, das allerdings nicht nur klassisch Fragen stellt, sondern auch kleine Mini-Games anbietet. Es ist vielleicht am ehesten vergleichbar mit der alten “Buzz”-Quizreihe. “Frantics” geht ein bisschen in Richtung Mario Party und liefert viele Minispiele. “That’s You” lässt euch eure Mitspieler über humorvolle Fragen und Aufgaben besser kennenlernen – ein lustiger Spaß, gerade unter Freunden.
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Wie spielt man hier zusammen? Wie bereits erwähnt, könnt ihr eure Smartphones als Controller verwenden. Das Spielgeschehen läuft in allen drei Spielen parallel auf Fernseher und auf dem Handy ab – jeder Spieler hat also einen Second Screen, der auch benötigt wird.
Der Vorteil des Konzepts: Auch Spieler, die sonst keine Zock-Erfahrungen mit Controllern haben, können problemlos mitspielen. Alle Spiele bieten kooperative, aber auch kompetitive Inhalte – und lassen einen Spiele-Abend kurzweilig rumgehen.
Noch mehr Adventures, eine Simulation und einige Gratis-Optionen findet ihr auf Seite 2!
Seit dem 24. März 2020 ist der Disney-eigene Streamingdienst Disney+ in Deutschland verfügbar. Mit insgesamt über 500 Filmen weiß man da gar nicht, wo man anfangen soll. Wir haben für alle Animationsliebhaber und Pixar-Freunde eine Liste der besten Pixar-Produktionen erstellt, die Abonnenten zum Start von Disney+ schauen können.
In über drei Jahrzehnten Animationsgeschichte haben die Pixar Animation Studios so einige Filmperlen erschaffen. Wir haben euch alle Filme und Kurzfilme des Animationsstudios zusammengefasst und nach aktuellen Kritikerwertungen sortiert.
Damit könnt ihr sofort ablesen, welcher Film sich für euch lohnt und welche Titel ihr euch für später aufhebt. Sortiert wurde aufsteigend von niedrigen zu hohen Wertungen.
Alle Pixarfilme und Kurzfilme auf Disney+:
Cars 2 | IMDb: 6,1 | Rotten Tomatoes: 39%
Hook und das Geisterlicht (Kurzfilm) | IMDb: 6,6 | Rotten Tomatoes: –
Bei FIFA 20 startet heute FUT Birthday in Ultimate Team. Wir zeigen euch, welche Inhalte das Event zum 11. Geburtstag von FUT mitbringt.
Was ist FUT Birthday? Das FUT-Birthday-Event findet seit FIFA 14 jährlich statt. Dabei wird der Geburtstag von FUT gefeiert und es gibt zahlreiche neue Spezialkarten, SBCs und Aufgaben.
Das ist dieses Jahr besonders: Anstatt kurioser Positionswechsel wie im letzten Jahr, bringt das diesjährige FUT-Birthday-Event Upgrades der Skill Moves und des Schwachen Fußes für die Karten. So etwas gab es in FUT bisher noch nicht.
Wann startet das Event? Die Promo ist heute, am 27. März um 19:00 Uhr, gestartet. Sie wird vermutlich zwei Wochen lang laufen und dementsprechend am 10. April enden.
Das ist das FUT-Birthday-Team
Das sind die neuen Spezialkarten: Richtig stark sind die neuen Karten von Mbappe (94), Hazard (94), Griezmann (92) und Rashford (90).
Spieler mit Bundesliga-Teams können sich zudem über starke Karten von Havertz (90), Hernandez (88), Guerreiro (87) und Bellarabi (88) freuen.
Alle Inhalte zum FUT-Birthday-Event in Ultimate Team
Diese Inhalte gibt es außerdem:
Via SBC lässt sich FUT-Birthday-Özil (90) freischalten. Dieser erhält 4-Sterne beim Schwachen Fuß sowie 5 Sterne Skill Moves.
Und über die Aufgaben kommt ihr an FUT-Birthday-Karten von Bellarabi (88) und Lucas Paqueta (86).
FUT-Favoriten-SBCs: Aus den letzten 11 Jahren FUT werden im Laufe des Events “FUT-Favoriten” veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Flashback-SBC-Karten..
Bonus Weekend League Player Picks: Hier können sich die Spieler für eine bestimmte Anzahl an Siegen in der Weekend League, weitere Player Picks verdienen.
Belohnungen für tägliches Spielen: Wer die Daily-Objectives an jedem Tag ohne Unterbrechung abschließt, der soll weitere Belohnungen erhalten.
So kommt ihr an die neuen FUT-Birthday-Karten
Spieler in Packs: Wie in letzter Zeit üblich, veröffentlicht EA Sports die neuen Promo-Karten innerhalb von 2 Wochen. Heute sind die ersten 15 Karten ab 19:00 Uhr in Packs zu finden.
Es wird auch wieder spezielle Pack-Angebote und Lightning Rounds geben.
Spieler auf dem Transfermarkt: Zudem könnt ihr die neuen FUT-Birthday-Karten auch auf dem FUT-Transfermarkt finden. Allerdings dürften die Preise für die neuen Geburtstags-Karten gerade am Anfang recht hoch sein. Wartet am besten ein paar Tage ab, oft sinken die Preise dann etwas.
Für die Bundesliga-Teams gibt es aktuell zwei richtig starke Spezialkarten:
Am Wochenende vom 27. bis 30. März laufen verschiedene Aktionen, bei denen ihr bestimmte Spiele kostenlos nutzen könnt. Wir haben für euch die Titel herausgesucht, die am PC oder den Konsolen PS4 und Xbox One gespielt werden können.
Was für Spiele sind in der Liste? In dieser Liste befinden sich Multiplayer-Spiele, die ihr teilweise alleine, aber immer mit euren Freunden zocken könnt.
Diese Titel kosten normalerweise Geld, sind aber alle mindestens für 48 Stunden kostenlos spielbar. Wir verraten euch, was sich hinter den Games verbirgt und wo ihr sie spielen könnt. Auf der ersten Seite findet ihr einen Titel, der für alle Plattformen kostenlos ist, sowie die PC-Titel.
Auf der zweiten Seite findet ihr dann kostenlose Spiele für die PS4 und Xbox One.
[toc]
Ghost Recon Breakpoint – Kostenlos für alle 3 Plattformen
Genre: Shooter | Entwickler: Ubisoft| Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia | Release-Datum: 04. Oktober 2019 | Modell: Buy2Play
Was ist Ghost Recon Breakpoint? Ghost Recon Breakpoint ist der direkte Nachfolger von Ghost Recon Wildlands. In dem Militär-Shooter spielt ihr entweder allein oder mit bis zu vier Spielern im Koop.
Vom Setting her befindet ihr euch auf der fiktiven Insel Aurora, irgendwo im Pazifik. Anstatt jedoch Drogenbosse zu bekämpfen, werdet ihr selbst zum Gejagten von teilweise technisch hoch ausgerüsteten Gegnern und sogar Feinden aus den Reihen der Ghosts.
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Was ist Predator: Hunting Grounds? Bei diesem neuen Spiel handelt es sich um einen asymmetrischen Koop-Shooter, der eigentlich erst Ende April erscheinen wird. Doch PS Plus- und Epic-Nutzer dürfen ihn am Wochenende bereits kostenlos anspielen.
Im Shooter bekämpft ein Team aus 4 Soldaten einen feindlichen Predator, ähnlich wie bei Evolve.
Die Soldaten haben dabei unterschiedliche Klassen mit verschiedenen Fähigkeiten und Waffen. Der Predator wiederum hat verschiedene Spezialfähigkeiten wie Unsichtbarkeit, eine Wärmebild-Ansicht und haufenweise Waffen.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Predator: Hunting Ground steht vom 27. März um 17:00 Uhr bis zum 29. März um voraussichtlich die gleiche Zeit kostenlos auf der PS4 zur Verfügung, sofern ihr PS Plus besitzt. Der Epic Store ist erst vor Kurzem nachgezogen und steht bereits zum Download bereit. Auf PC könnt ihr es also auch spielen.
Kostenlose Spiele nur für den PC
Im Folgenden stellen wir euch die Titel vor, die ihr an diesem Wochenende kostenlos am PC und mit Freunden spielen könnt. Viele der Angebote stammen dabei von der Plattform Steam.
Genre: Shooter | Entwickler: New World Interactive | Plattform: PC | Release-Datum: 12. Dezember 2018 | Modell: Buy2Play
Was ist Insurgency: Sandstorm? Bei diesem Spiel handelt es sich um einen taktischen First-Person-Shooter, der in einer vom Krieg verwüsteten Region des Mittleren Ostens spielt.
Insurgency legt dabei Wert auf ein “langsames” und “realistisches” Gameplay. Waffen sind also sehr tödlich und euer Teamwork steht im Vordergrund.
Es gibt mehrere Online-Spielmodi, in denen ihr andere Spieler bekämpfen könnt, aber auch einen Koop-Modus, in dem gemeinsam gegen die AI gespielt wird.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Das Spiel ist zum Zeitpunkt des Artikels bereits kostenlos auf Steam spielbar und bleibt es bis zum 1. April um 19:00 Uhr.
Im August 2020 soll der Shooter übrigens für die Konsolen PS4 und Xbox One erscheinen.
Goat of Duty (Steam)
Genre: Shooter | Entwickler: 34BigThings srl | Plattform: PC | Release-Datum: Derzeit Early Access | Modell: Buy2Play
Was ist Goat of Duty? Bei Goat of Duty handelt es sich um einen schnellen Multiplayer-Shooter in der Ego-Perspektive, der vom Gameplay her an Titel wie Quake angelehnt ist.
Man wird mit anderen Ziegen in eine Arena geworfen und kämpft dabei in verschiedenen Modi gegeneinander. Der Shooter bietet euch:
Spannende Multiplayer-Deathmatches für 2 bis 10 Spieler.
Old-School Shooter-Gameplay im Stile von Doom und Quake.
Vier Multiplayer-Modi, 6 Karten und 7 verschiedene Waffen.
Kostüme und Individualisierungsmöglichkeiten für eure Ziege, um sie einzigartig zu gestalten.
https://www.youtube.com/watch?v=txnpLUuOIEM
Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Goat of Duty steht euch mit der Veröffentlichung des Beitrags bis zum 31. März um 19:00 Uhr kostenlos auf Steam zur Verfügung.
Eine Besonderheit ist dabei, dass ihr das Spiel auch weiter spielen dürft, wenn die Aktion endet. Dafür ist jedoch die Zahl der kostenlosen Codes begrenzt.
Offroad Racing – Buggy X ATV X Moto (Steam)
Genre: Rennspiel | Entwickler: Artefacts Studio | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 14. November 2019 | Modell: Buy2Play
Was ist Offroad Racing? Bei diesem Rennspiel fahrt ihr mit verschiedenen Geländewagen durch schwieriges Terrain. Mit Quads, Buggys oder Bikes versucht ihr dabei als erster die Ziellinie zu überqueren.
Dabei stehen euch 5 Einzelspieler-Modi zur Verfügung, die auch im Online-Multiplayer gefahren werden können. Zudem gibt es weitere 4 Modi, die es nur mit anderen Spielern gibt:
Last Man Riding
King of the Road
Hunter
Golden Helmet
https://www.youtube.com/watch?v=s2YUg3qQBkQ
Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Das verrückte Rennspiele steht euch vom Erscheinen der News an bis zum 30. März um 19:00 Uhr kostenlos auf Steam zur Verfügung.
Bis zum 4. April könnt ihr Offroad Racing für nur 3,99 statt 19,99 Euro kaufen.
World War Z (Epic)
Genre: Shooter | Entwickler: Mad Dog Games | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 16. April 2019 | Modell: Buy2Play
Was ist World War Z? World War Z ist ein Koop-Shooter, indem ihr mit bis zu 3 weiteren Spielern von Zombiehorden gejagt werdet. Dabei orientiert sich das Spiel an dem gleichnamigen Film.
Ihr erlebt dabei verschiedene Missionen und Geschichten von Charakteren überall auf der Welt. Dabei stehen euch 6 Klassen mit verschiedenen Waffenarsenalen zur Verfügung.
Vor Kurzem wurde Crossplay zwischen dem PC und der Xbox One eingeführt. Das könnt ihr für dieses kostenlose Wochenende nutzen, falls Freunde von euch den Shooter schon zocken.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? World War Z ist bereits zum Erscheinen des Beitrags kostenlos und bleibt es bis zum 2. April, jedoch nur im Epic Store und nicht auf den anderen Plattformen.
MisBits (Steam)
Genre: Action-Adventure | Entwickler: 3Blackdot, Pow WoW Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: Derzeit im Early Access | Modell: Buy2Play
Was ist MisBits? MisBits ist ein turbulentes, actiongeladenes Multiplayer-Spiel für Krieger, Baumeister, Forscher und Denker. Was ihr genau in dem Sandbox-Spiel tut, bleibt euch überlassen. Ihr könnt:
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? MisBits wird am Wochenende auf Steam kostenlos. Einen exakten Zeitraum gibt es noch nicht, aber wir werden den Artikel entsprechend aktualisieren.
Disclaimer: MisBits wird von 3BlackDot und Pow Wow Entertainment in Zusammenarbeit mit Webedia veröffentlicht. MeinMMO gehört zur internationalen Webedia-Medien-Gruppe.
BattleBlock Theater (Steam)
Genre: Jump and Run | Entwickler: The Behemoth | Plattform: PC, Xbox 360 | Release-Datum: 8. April 2013 | Modell: Buy2Play
Was ist BattleBlock Theater? In diesem verrückten Jump and Run geht es vor allem um Spaß und Abenteuer. Ihr springt und kämpft euch durch eine bunte Welt und versucht dabei Hatty Hattington von intelligenten Katzen, die ihn zum Chef des Theaters gemacht haben, zu befreien.
Das Spiel wird auf Steam äußert positiv bewertet. Von den insgesamt über 40.000 Bewertungen sind 97% positiv. Das liegt vor allem am Multiplayer. In verschiedenen Modi und Arenen könnt ihr mit oder gegen eure Freunde spielen.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? BattleBlock Theater ist zur Veröffentlichung des Beitrags bereits kostenlos und bleibt es bis zum 1. April um 19:00 Uhr.
Genauso lange könnt ihr das Spiel auch für 2,99 statt 14,99 Euro erwerben.
DCL – The Game (Steam)
Genre: Rennspiel | Entwickler: Drone Champions AG | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Mac | Release-Datum: 8. Januar 2019 | Modell: Buy2Play
Was ist DCL – The Game? Bei diesem Rennspiel handelt es sich um das offizielle Spiel zur Drone Champions League. Ihr steuert also eine Drohne durch Originalstrecken der DCL und könnt dabei alleine oder Online gegen andere Spieler antreten.
Euch erwarten über 30 spektakuläre Strecken und soll sowohl für Anfänger, als auch für echte Drohnen-Fans ein spaßiges Spiel sein.
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Was ist Endless Legend? Bei Endless Legend handelt es sich um ein Rundenstrategiespiel, das etwas an Civilization erinnert. Ihr müsst Nahrung anbauen, Industrie erreichten, Wissenschaft und Magie erforschen.
Eure Bürger und Truppen kämpfen an eurer Seite, um feindliche Zivilisationen zu bekämpfen. Insgesamt stehen dabei 8 unterschiedliche Völker mit einzigartigen Spielstilen und Hintergrundgeschichten zur Verfügung.
Wer nicht alleine spielen möchte, kann Online gegen andere Spieler antreten.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Endless Legend steht euch mit Erscheinen des Beitrags bis zum 30. März um 19:00 Uhr kostenlos auf Steam zur Verfügung.