Spieler verbaut sich Profi-Karriere in CS:GO mit 14, verklagt Valve mit 18

Ein junger Spieler in Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) hat jetzt Klage gegen Valve eingereicht. Denn wegen einer Jugendsünde steht ein permanenter Bann seiner Profi-Karriere im Weg. Er möchte Schadenersatz von Valve.

Woher kommen die Informationen? Die Informationen stamm aus einem Bericht der Seite DBLTAP. Die sagen, sie hätten Dokumente über die Klage des 18-jährigen finnischen Spielers Elias „Jamppi“ Olkkonen gegen die Valve Corporation. Sie haben zudem ein Statement der Spieler-Vereinigung eingeholt.

Account verkauft, als er 14 war, verhindert Pro-Karriere

Das ist die Situation: Der Spieler sagt, er hätte 2015, als er 14 Jahre alt war, eine 2. Kopie von CS:GO gekauft, um zusammen mit einem Freund bei einer LAN mitzuspielen. Nach der LAN habe er den Zweitaccount an seinen Freund verkauft. Doch dieser Account erhielt später einen VAC-Ban.

Ein solcher „VAC-Ban“ (Valve Anti-Cheat-System) betrifft den Spieler als Person, nicht den Account, und schließt ihn künftig davon aus, auf offiziellen Servern zu spielen. Dieser Bann ist dauerhaft und nicht verhandelbar.

4 Jahre später, im Jahr 2019, hatte Jamppi die Chance bei OG zu unterschreiben und Profi in CS:GO zu werden. OG ist ein professionelles dänisches eSport-Team, das Ende 2019 nach Erfolgen in Dota 2 bei CS:GO einsteigen wollte und sich ein Team zusammensuchte.

Doch weil Jamppi diesen alten VAC-Bann hatte, konnte er nicht bei OG unterschreiben und die verpflichteten einen anderen Spieler für die AWP-Position.

CSGO awp skin gungnir
Ein AWP ist ein Scharfschütze in CS:GO.

Das ist die Klage es Spielers: Er sagt, er hätte sich an Valve gewandt, um seinen Namen reinzuwaschen und den Bann des verkauften Accounts loszuwerden. Doch Valve teilte ihm mit, der Bann bleibe bestehen und Jamppi sei weiterhin von Turnieren ausgeschlossen, die von Valve unterstützt werden. Weitere Versuche von Jamppi, mit Valve Kontakt aufzunehmen, scheiterten.

Der Spieler soll jetzt, laut dem Bericht, Valve auf Schadenersatz verklagen, auf das Geld, das ihm durch den verpassten Profi-Vertrag entgangen ist.

Das sagt Valve: Gar nichts. Die geben kein Statement ab.

CS:GO-Ass hört auf, um bester Spieler der Welt im neuen Shooter von Riot zu werden

Fairness des Spiels vs. Jugendsünden

Das sagt die Spieler-Vertretung: Am Statement der Spieler-Vereinigung, CSPPA, sieht man die Schwierigkeit der Situation:

  • Einerseits sei die „Integrität des Spiels von größter Wichtigkeit“ – jeder wolle ein faires Spiel
  • Andererseits wünsche man sich faire Bestrafungen: Manche Spieler machten Fehler in sehr jungen Jahren, das müsse man in Betracht ziehen

Doch die Spieler-Vereinigung will sich aus dem konkreten Fall heraushalten, weil man nicht alle Fakten kenne und weil sich Jamppi dazu entschlossen hat, als Einzelperson einen finnischen Anwalt zu verpflichten.

Da, wo Jamppi hin möchte, steht Oleksandr „s1mple“ Kostyliw schon seit einigen Jahren. Er gilt als einer der besten CS:GO-Spieler der Welt. Dennoch hat auch solch ein Weltklasse-Spieler seine Probleme: simple wurde immer wieder von Twitch gebannt und kann gar nicht fassen, wieso.

Das Titelbild stammt von der Seite win.gg.

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Bodicore
4 Monate zuvor

Da hat er was fürs Leben gelernt.

(und nein ich meine nicht, dass man für jeden Scheiss eine Klage eröffnen sollte)

panicx
4 Monate zuvor

Wenig Mitleid. Wer unrechtmäßig den VAC-Bann erhalten hat, der wird sich kümmern, wenn er irgendwann mal professionell Spiele von Valve spielen möchte. Andererseits ist man mit 14 Jahren untenrum eben noch nicht so gut ausgestattet, weshalb man dazu neigt, so zu tun. Natürlich sollte es nie einen Freifahrtsschein für junge Cheater geben, aber ich finde, wer mit 14 Jahren einmal Anabolika genommen hat, der darf ja weiterhin professionell als Sportler arbeiten, deshalb sollten Jugendsünden auch irgendwann verjähren, vielleicht nach 10 Jahren, da man ja im Alter von 28 bis 35 definitiv die Reaktionen verliert, um noch professionell mitspielen zu können. Insofern versteht man den Gedanken an Schadensersatz, andererseits hat das Kind die Regeln missachtet in einem Computer-Spiel, in dem Valve bestimmt, was geht und was nicht. Ich hoffe, dass die Klage erfolglos ist und der Spieler akzeptiert, dass das Leben kein Ponyhof ist.

Max
4 Monate zuvor

ja aber er hat ja hier nicht gecheatet. Er hat seinen Account lediglich an einen Freund verkauft…

Picasso
4 Monate zuvor

Das ein VAC gegen die Person und nicht nur gegen den Account ist ist mir zwar neu aber ok. Es gibt sicher nirgendwo ein Recht darauf bei einem Onlinespiel mitmachen zu dürfen. Das Hausrecht liegt bei Valve, sie entscheiden wer spielen darf und wer nicht.

Herlitz
4 Monate zuvor

Wenn ich das richtig verstanden habe:
Der Account erhält den VAC-Ban.
Die Person wird von sämtlichen Valve-Turnieren ausgeschlossen.
Für immer. Ohne Diskussion.

Franzl
4 Monate zuvor

Bei WoT machen selbst streamer keinen Heel(?) daraus, dass sie mehrere Accounts haben, und oft einige davon dauerhaft gebannt sind. Das geht hier wohl nicht?
Das war früher übrigens ausdrücklich in den AGBs untersagt. Aber das wurde einfach gestrichen, ziemlich genau als ich einen streamer wegen solcher Aussage anschiss.
Aber angesichts der Tatsache, dass streamer klar erkennbare bessere RNG(kurz Trefferchance) haben, wohl nur logisch.
Ich bin nicht sicher, ob die bessere RNG durch streamen oder durch überdurchschnittlich hohe Einzahlungen kommen. Aber ich bin absolut sicher, dass wir „Normalen“ deutlich schlechtere RNG bekommen. WOT ist bis zu den Radpanzern schlicht zu langsam zum Danebenschießen. Lächerlich dagegen die armseligen Versuche von streamern, dass es keine „rigged RNG“ geben würde. Logisch, für sie ist alles in Ordnung und alle anderen sind nur zu doof.^^ (Ich habe knapp 40.000 Spiele hinter mir.)

Allgemein betrachtet basieren die Karrieren auf den Plattformen anderer. Ich denke schon länger, dass sie ab einer gewissen Größe eine Art Allgemeingut darstellen. Denn wer von Facebook, Whatsup, Google, Instagram, Twitch usw. ausgeschlossen wird, verliert klar Anschluss an große Teile sozialen Umfeldes.
Daher brauchen wir moderne Gesetze die dem Rechnung tragen. Schließlich ist unsere gesamte Judikative eben nicht auf dauerhaftes Wegsperren ausgelegt, sondern klar auf Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Neuere Absonderungen wie Sicherungsverwahrung werden nicht ohne Grund vom Europäischen Gerichtshof kassiert.

Allerdings mit einer „Internet ist Neuland“ Kanzlerin und überhaupt mit ihr ist da nichts zu erwarten. Berufspolitiker haben eben rein gar nichts mit normalen Menschen gemein und regieren nur ihre Scheinwelt.

Deleane
4 Monate zuvor

Der Bann ist gerechtfertigt da das Spiel erst ab 18 ist, Dummheit muss bestraft werden smile

alfredo
4 Monate zuvor

das muss man nur als händler beachten, auch ein 6 jähriger darf es spielen wenn er es von seinen eltern bekommt

Oldboy
Oldboy
4 Monate zuvor

Die Parental Guidance Regelung gilt nur bei mindestens sechs jährigen, bis zu einer FSK Freigabe von 12. Kein Elternteil darf seinem Kind erlauben, irgendetwas über FSK 12 zu sehen, oder zu spielen, dass ist gesetzlich verboten!

vanilla paul
4 Monate zuvor

Das ist Schwachsinn was du schreibst. Es ist definitiv NICHT strafbar Kindern FSK Einstufungen über ihrem Alter zu zeigen.
Das was du meinst ist eine Erweiterung der FSK 12 Freigabe für Kinder unter 12. Mit dieser dürfen Kinder ab sechs Jahren in Begleitung eines Erwachsenen FSK 12 Filme in öffentlichen Vorführungen schauen.
Für die Einhaltung der FSK Einstufungen haben die Vorführer und Verkäufer Sorge zu tragen.
Für die Eltern ist es eine grobe Einschätzung ob sie den Film ihren Kindern zutrauen können, aber es ist nicht verpflichtend.

Oldboy
Oldboy
4 Monate zuvor

Habe ich etwas von strafbar geschrieben? Im übrigen, wenn man eine Antwort mit „Das ist Schwachsinn, was du da schreibst“ beginnt, fällt es einem erwachsenen Mann, mit Respekt und Anstand schwer, sein gegenüber ernst zu nehmen und mindert die Aussicht auf einen anständigen Dialog! Solltest du mal überdenken… Die FSK ist keine grobe Einschätzung, sondern eine feste Regelung, an welche sich besonders die Eltern halten sollten, um ein pädagogisches Vorbild für ihre Kinder zu sein! Rein rechtlich ist es Eltern untersagt, ihren Kindern Inhalte zu zeigen, welche nicht für ihr Alter bestimmt sind. Deiner These nach, dürfen Kinder unter 18 auch Rauchen, weil der Papa das Ok findet, oder ist das was anderes…?

Fives
4 Monate zuvor

Da Sie ja deutlich dargestellt haben, dass es sich bei Ihnen um einen Erwachsenen Mann handelt, wechsel ich mal von „du“ zu „Sie“ – Ihnen scheint das ja so besser zu gefallen (Zumindestens schlussfolgern ich das aus Ihrer Betonung). Aber nicht nur die Betonung Ihres gesellschaftlichen Standes, lässt mich auf diesen schlussfolgern, sondern auch Ihre Kenntnis über die USK…Und ja das heißt USK und nicht FSK. Da gibt es einen kleinen Unterschied. Wie dem auch sei, die jüngere Generation könnte ihre Aussage jetzt mit einem gelassenen „Okay Boomer“ abtun, ich tue es jedoch ausnahmsweise nur für Sie mal mit Fakten.

Zuerst möchte ich jedoch auf eine Ihrer Aussage eingehen: „Habe ich etwas von strafbar geschrieben?“. Wortwörtlich tatsächlich nicht, inhaltlich indirekt jedoch schon, denn wenn etwas „[…] gesetzlich verboten!“ ist, so implizieren Sie zeitgleich, dass es auch strafbar ist. So möchte ich Sie daraufhin weisen, dass wenn Sie an solchen Kleinigkeiten wie beispielsweise „Das habe ich so aber wortwörtlich nicht gesagt“ festhalten, sie nicht wirklich erwachsen verhalten. Klingt eher nach Kindergarten, um das ganze auf das sprachliche Niveau herunterzubrechen. Tipp fürs nächste mal: Aussage einfach nochmal klarstellen.

Nun zu den Fakten. Ich weiß nicht, ob sie das JuSchG je gesehen geschweige denn gelesen haben, aber falls dies der Fall sein sollte, so sollten sie wissen, dass sich genannte Alterseinschränkungen nach §12 und §13 des JuSchG nur als Richtlinie im öffentlichen Leben verpflichtend sind. Darüber hinaus ist privatsache und geht dem Staat grob gesagt nichts an. Ob das die Eltern vertreten sollte oder nicht, liegt dann bei ihnen.

Ihre Analogie zum konsumieren von Drogen (und ja indirekt meinen sie das), ist völliger Schwachsinn, denn auch diesen Fall regelt das JuSchG, aber hier lasse ich ihren einen Geist den Raum sich in diesem mal zu entfalten (es wäre empfehlenswert sich vor solch einer Diskussion über das JuSchG, sich dieses auch durchzulesen… Und keine Angst – es ist nicht lang ;))

Ich hoffe ich konnte Ihre Kenntnisse über die USK erneuern und verabschiede mich mit einem Jugendlichen und frechen: Got rekt :))

Oldboy
Oldboy
4 Monate zuvor

Hättest du deine Erläuterungen respektvoll und weniger überheblich, nicht so typisch „im Internet kann ich’s ja machen“ mäßig verfasst, dann würde ich jetzt hier schreiben „Danke für die Erläuterung, hatte ich fehlinterpretiert“. Da ich mal davon ausgehen kann , dass du deine herablassende als auch pseudo eloquente Tour nur mit Hilfe des WWW planen konntest, um dir deinen ansonsten nicht sehr nützlichen Ruhm einzufahren, hält sich mein Applaus in Grenzen… Echt traurig, dass hier bzw. im Inet kaum ein Mensch dazu im Stande ist einen normalen Dialog zu führen!

Fives
4 Monate zuvor

Und ja meine Verabschiedung war sehr arrogant. Ich werde das bem nächsten Mal beachten… Wollte auf diese Art und Weise nur hinweisen, dass Ihr Kommentar, also Inhalt und Schreibweise, auch nicht ganz in Ordnung war. Normalerweise breche ich damit ja selbst das, was ich geschrieben habe – sowas gehört nicht in eine Diskussion^^

onions4everyone
4 Monate zuvor

Fives , bei dem cringe inhalt und der grammatik hast du dich einfach selber gerekt.

oldboy hat völlig recht dass man „Das ist Schwachsinn, was du da schreibst“ nicht direkt auspacken soll nur wenn man anderer meinung is, unabhängig vom alter.

und abgehts, in die verteidigung mit dir! haha

digitalfreak
4 Monate zuvor

Ganz schön arrogant geschrieben… aber naja.

Ich habe mich mit dem Thema auch schon etwas befasst und ja rechtlich bindend sind die USK Kennzeichnungen „in der Öffentlichkeit“ also hauptsächlich für den gewerblichen Verkauf und Vorführung bei öffentlichen Veranstaltungen. Eltern können als selbst Entscheiden bzw. Bewerten was Sie Ihrem Kind zutrauen können. Also ob man jemanden mit 16 schon ein Spiel ab 18 spielen lässt kann je nach geistiger Verfassung und konkretem Inhalt des Spiels schon OK sein. Ich halte es aber für nachezu ausgeschlossen das jemand mit 12/13 Jahren schon diese geistige Reife haben kann. Auch wenn er nicht gleich einen totalen Dachschaden bekommt kann Ihn das mental in eine unschöne Richtung bewegen. Daher sollte es jedem klar denkendem Elternteil bewusst sein, dass soetwas nicht OK sein kann.
Ich handhabe es eigentlich so, dass ich versuche möglichst viel selbst zu überprüfen bevor ich meinen Kindern das OK für ein Spiel, einen Film oder auch eine APP geben.
Bei Spielen ist das besondern schwierig. Da diese meist recht lange gespielt werden müssen um alles gesehen zu haben. Daher greife ich hier eher auf Reviews und Spielausschnitte zurück.

Ihre Annahme von verbot = strafbar kann ich nicht nachvollziehen. Wenn Sie es so sehen ist das Ihre persönliches Empfinden. Es gibt vermutlich mehr Verbote deren Zuwiderhandlung lediglich eine Ordnungswidrigkeit darstellt als eine Straftat.

vanilla paul
4 Monate zuvor

Eltern können sich dran halten, müssen es aber nicht. Und weißt du warum? Eltern können die geistige Reife besser einschätzen als eine Richtlinie für Verkäufer. Die Freiheit der Erziehung wird mit dem Artikel 6 des Grundgesetzes geschützt.

Und ja das mit dem Rauchen ist etwas anderes. Das hat der Gesetzgeber klar geregelt: Rauchen ab 18.

panicx
4 Monate zuvor

(Gelöcht.)

Max
4 Monate zuvor

Es ist USK 16. Jedoch kann man es auch schon mit 14 oder whatever spielen. Es obliegt der Aufsicht der Eltern

Azzgara
4 Monate zuvor

Ist CS:Go in Finnland ab 14?

Kerry
4 Monate zuvor

Selber Schld. Es ist allgemeiner Bestandteil sämtlicher Games in den AGB´s, dass die weitergabe eines Accounts verboten ist. Als Gamer sollte man das wissen. Also selber Schuld.
Ein Valvebann finde ich nich viel zu harmlos. Ein kompletter Gamingbann sollte es für solche Idioten geben. Das sie einfach, wie bei Casinosüchtigen, in ein Register kommen und aufgeführt werden. Bei Nachfrage wirds geprüft und wenn man drinnen steht kommt man halt auf keine gaming Plattform. Es reicht langsam mit den Inteligenzbremsen im Gaming -.-

Drachenberg
Drachenberg
4 Monate zuvor

Quatsch, als Gamer ist man was ganz besonderes, bricht beliebig Regeln und heult dann herum! Das weiß man doch wenn man diese Artikel liest twisted

Kerry
4 Monate zuvor

Dumme Kinder halt. Es mag zwar gemein klingen, klar, aber die Dummheit des Menschen nimm immer größere Dimensionen an xD

Drachenberg
Drachenberg
4 Monate zuvor

Auffallend korrekt!

Max
4 Monate zuvor

Lesen sie auch jedes Mal die AGBs wenn sie einen Kauf abschließen? Haben sie das auch schon mit 14 getan? Und wer tut das heutzutage noch bei jedem Kauf? Was für eine undifferenzierte Aussage. Er war 14(!!!) als er lediglich einen Account an einen Kumpel verkauft hat. Also hat er nichtmal jemandem geschadet. Also was gibt ihnen den Anlass hier so ein Fass aufzumachen und sich wie der Messias des gaming Dazustellen. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Denken sie Mal an ihre Jugendsünden und ob die in irgendeiner Weise weniger schlimm waren. Ich glaube eher nicht. Der Typ hat halt wirklich Talent und könnte eine große Karriere haben. Warum sollte man ihm das wegen einer harmlosen Tat verwehren. Ist ja nicht so, dass er gecheatet hätte. Dann wäre die Sachlage ja anders. Also ist es ganz schön Schwachsinn wie man sich hier so aufspielen und so ein Fass aufmachen kann.

Der-Simbel
4 Monate zuvor

Der Bub ist ja noch jung, genug Zeit was vernünftiges zu lernen

TapTrix
4 Monate zuvor

Jemanden verklagen weil man gegen dessen Regeln verstoßen hat, das ist schon 8Head.

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