Die Profi-Gilde Limit hat in World of Warcraft in kürzester Zeit einen Haufen Gold gefarmt. Dabei ist das noch nicht einmal für sie selbst, sondern für Gläubiger, denen sie die Kohle zurückzahlen müssen.
Wie viel Gold hat Limit gefarmt? Etwa 257 Millionen Gold hat die Gilde Limit in WoW gefarmt und das in einem Zeitraum von sieben Wochen, wie @maximumwow in einem Tweet verraten hat. Das entspricht fast 37 Millionen Gold pro Woche oder etwas über 5 Millionen Gold am Tag.
Finished off our pre raid loans of 257 mil today. Easy 7 week speed run =-]
Allein der tägliche Betrag ist mehr, als vermutlich die meisten Spieler in ihrer ganzen WoW-Karriere auf einmal zu Gesicht bekommen.
Wie die Gilde so schnell an das Gold gekommen ist, hat sie nicht verraten. Es ist aber gut möglich, dass etliche Spieler dafür bezahlt haben, sich durch den neuen Raid Ny’alotha oder hochstufige Mythic+-Keys ziehen zu lassen.
Das ist übrigens keine Seltenheit. Profi-Gilden leihen sich häufig große Summen Gold, um einen Vorteil im World-First-Rennen zu haben und vor allen anderen Gilden die Kills einzuheimsen. Schon im Firstkill auf Jaina hat sich Konkurrent Method über 100 Millionen Gold geliehen.
Warum ist das so viel? Einen großen Teil der Schulden hat Limit den mit Patch 8.3 eingeführten verderbten Gegenständen zu verschulden. Diese „corrupted items“ haben eine neue, besondere Eigenschaft: Verderbnis.
Verderbnis hat zwar einen negativen Effekt auf euren Charakter, liefert aber auch extrem starke Boni. Je nach Verderbnis kann diese den Schaden eines Charakters um ein Vielfaches steigern.
Da Verderbnis auch auf beim Anlegen gebundenen Items (BoE) vorhanden sein kann, hat die Gilde auf mehreren Realms die stärksten Corruptions aufgekauft und dann via Charaktertransfer auf den Heimatrealm verfrachtet.
So kamen dann flugs 257 Millionen zusammen – die sich anscheinend gelohnt haben. Als “Casual” würde man sich diese Arbeit aber eher nicht aufbürden.
Nach dem holprigen Start von Fallout 76 haben viele Fans und Spieler gehofft, dass das kommende Wastelanders-Update alles besser macht. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat Wastelanders schon gespielt und kann sagen: Ja, das tut es!
Was ist Wastelanders?Wastelanders wird das nächste große Update, das nun nach den bereits erschienenen Inhalts-Patches Wild Appalachia und Nuclear Winter zu Fallout 76 kommt. Es wird das bislang größte Update und krempelt das Spiel um.
Die größte Änderung: Mit Wastelanders kommen die NPCs zurück und damit wird einer der größten Kritikpunkte beseitigt, den Fans der Singleplayer-Spiele in Fallout 76 gesehen haben. Zudem wird die Story fortgeführt und es kommen weitere Features und Inhalte.
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte Wastelanders bereits testen
Wastelanders erscheint am 14. April als kostenloses Update für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Mit Wastelanders startet Fallout 76 auch seinen Release auf Steam.
Ich habe von Bethesda einen Vorab-Zugang erhalten und mittlerweile knapp 15 Stunden lang Wastelanders erkundet.
Beim Anspielen habe
ich sowohl mit einem ganz neuen Charakter die Anfänge von
Wastelanders erkundet, als auch mit meinem eigenen
High-Level-Charakter sowie einem vorgefertigten und von Bethesda zur
Verfügung gestellten Charakter auf Stufe 80 gespielt, um möglichst
viel zu sehen.
Beachtet bitte, dass einige Inhalte möglicherweise noch Änderungen unterliegen. Ich habe auch noch nicht alle Inhalte von Wastelanders gesehen, weil ich beim Testen einige Bereiche mehrmals besucht habe, um mir Unterschiede anzuschauen.
Was muss Wastelanders alles besser machen?
Bereits beim ersten
Einloggen mit meinem neuen Charakter und den ersten Schritten nach
dem Vault sind mir NPCs begegnet, mit denen ich reden konnte. Im
Gespräch mit ihnen habe ich verschiedene Optionen: von ehrlich über
schnippisch bis hin zum Lügen.
Schon hier ist mir etwas aufgefallen: Das hat mir gefehlt. Obwohl ich selbst Fallout 76 gerne gespielt habe, hat mir allein dieser Moment gezeigt, dass NPCs und die Möglichkeit, Gespräche zu führen, das Spiel wahnsinnig aufwerten.
In den ersten
Minuten ist mir deswegen schon klar geworden, dass Wastelanders
vieles besser macht. Aber um das zu erklären, ein kurzer Rückblick
auf die Probleme von Fallout 76 in der Vergangenheit.
Auf den ersten Blick sieht Appalachia fast gleich aus – aber einige Veränderungen finden unter der Oberfläche statt, wie hier das Hauptquartier der Siedler.
Die Probleme von
Fallout 76
Schon vor und
besonders nach dem Release von Fallout 76 im November 2018 stand das
Spiel stark in der Kritik. Es waren nicht nur Bugs und Fehler, die
Spieler genervt haben, sondern auch Features, die Hardcore-Fans
offenbar gegen den Strich gingen:
Allerdings ist auch diese Community über die Zeit kleiner geworden. Einige Spieler fanden nicht mehr genug zu tun und haben das Spiel auf Eis gelegt, bis das neue Update kommt. Da herrscht allerdings einiges an Vorfreude und die Spieler wollen wieder zurückkehren, wie etwa MeinMMO-Leser P1nhead: „Sieht gut aus. Hört sich auch nett an. Da muss ich doch noch mal reinschauen.“
Die Lösungen, die
Wastelanders bringt
Wie will Wastelanders die Probleme beheben? Der erste Schritt, um Fallout 76 mit Wastelanders besser zu werden, war die Einrichtung des Testservers (PTS). Seit in der Vergangenheit Patches immer wieder zu Problemen führten, war einer der größten Wünsche der Spieler, helfen zu dürfen.
Dadurch, dass Wastelanders vorab von vielen Spielern getestet wurde, die Feedback gegeben haben, läuft auch Wastelanders deutlich runder. In meinen 15 Stunden stolperte ich nur über drei kleine Fehler, die durch ein schnelles Neuladen der Welt behoben wurden. Die Beta kurz vor Release hatte da deutlich größere Probleme und mehr Abstürze.
Inhaltlich bekommt
Fallout 76 nun das, was sich viele Fans der Fallout-Reihe wünschen:
Neue Quests und mehr Story
Entscheidungen, die den Spielverlauf beeinträchtigen
NPCs, die als Händler, Questgeber und Begleiter fungieren können
Die alte Story ist dabei in die neue eingebettet. Die neuen Aufgaben schließen direkt an die alten an – es geht noch immer darum, Appalachia zu retten, nur dieses Mal mit Menschen. Sie ist für neue Spieler allerdings noch immer zu finden, insofern es sie interessiert. Wenn nicht, gibt es immer wieder kleine Zusammenfassungen von den Questgebern mit Infos am Rande.
Wird Wastelanders ein vollwertiger Singleplayer-Titel? Das vermutlich nicht. Obwohl Fallout 76 nun wirkt wie Fallout 4, ist noch immer ein Online-Spiel und ihr seid dort nun einmal nicht „der Held, der alles bestimmen kann“ wie etwa in Fallout 3 oder New Vegas.
Ihr teilt euch die
Welt mit anderen Vaultbewohnern und eure Aufgabe ist es, gemeinsam
Appalachia wieder aufzubauen. Dementsprechend klappt es natürlich
nicht, dass ihr einfach eine Stadt dauerhaft in die Luft sprengt,
schließlich müssen andere Spieler sie noch betreten.
Überall in Appalachia gibt es wichtige Orte, wie diese Werkstatt beim Red Rocket. Die könnt ihr nicht einfach dauerhaft für alle Spieler zerstören.
Auch die
Auswirkungen eurer Entscheidungen sind zwar da, aber das Endergebnis
bleibt bei den Quests das Gleiche, zumindest so weit ich gespielt
habe. Ihr könnt euch nur mehr oder weniger den Weg verbauen und
verpasst so zusätzliche Inhalte oder Belohnungen, wenn ihr euch
„falsch“ entscheidet.
Wer sich dennoch von anderen Spielern abgrenzen möchte, kann mit dem „Fallout 1st“-Abo seine eigene, private Welt betreten, in der nur er, Mitglieder seiner Gruppe, sowie die NPCs hausen. Aber auch hier gilt: Städte sprengen ist nicht möglich.
Wie bereits
geschrieben, habe ich Wastelanders erst einmal mit einem neuen
Charakter angefangen und würde auch jedem Spieler raten, das zu tun.
Zum einen macht ihr euch so vertraut damit, welche Entscheidungen ihr treffen könnt und solltet, und welche lieber nicht. Zum anderen stehen euch damit urkomische Reaktionen der NPCs offen – und ein dicker Anschiss, dass ihr monatelang gepennt und andere die Arbeit habt machen lassen.
Die Story knüpft direkt an das an, was ihr in Fallout 76 erleben konntet. Für neue Spieler bedeutet das aber nicht, dass ihr etwas verpasst habt. Die Suche nach der Aufseherin ist nach wie vor das erste Ziel, nur mit einem Zwischenschritt über Duchess und Mort.
Benedict rät: Wer sich Fallout 76 ohnehin kaufen will, dem rate ich an dieser Stelle dringend, es bereits jetzt zu tun und die Story noch zu spielen. Das macht einige Momente später sehr viel intensiver, als ich sie mir als neuer Spieler je vorstellen könnte. Ich versuche es so spoilerfrei wie möglich: Das Treffen mit einem namenhaften NPC, den ich zum ersten Mal sehen durfte, hat mein Herz höher schlagen lassen. Ein toller Moment, den niemand missen sollte.
Die Story selbst
geht sonst ähnlich weiter wie gehabt. Die Aufseherin, die euch schon
vorher über Holobänder Quests gegeben hat, schickt euch erneut quer
durch Appalachia. Diese mal aber sollt ihr den Menschen helfen, die
dort siedeln.
Ich konnte mir lediglich die erste Haupt-Mission nach dem Start von Wastelanders ansehen, habe aber hier schon gemerkt: Meine S.P.E.C.I.A.L.-Attribute und Entscheidungen haben eine Auswirkung auf das, was ich erlebe.
Ich entscheide, was
passiert
In den
Gesprächs-Optionen gibt es erstmals Skill-Checks, die mit etwas
anderem zu tun haben als etwa der Fähigkeit, Computer zu hacken. Je
nachdem, auf welchen Wert der Charakter baut, stehen ihm andere Wege
zur Verfügung:
Mit Stärke schüchtert ihr NPCs ein oder bedroht sie
Intelligenz und Wahrnehmung ermöglichen „kluge“, alternative Lösungswege
Charisma hilft bei der Diplomatie und dabei, Dinge auch ohne Kampf zu lösen – oder mehr Kronkorken aus einer Sache zu schlagen
Glück bringt … naja, Glück eben – kann klappen oder auch nicht
In meinen
verschiedenen Durchgängen habe ich dabei jeweils andere Optionen bei
den NPCs gesehen. Wenn ich sie eingeschüchtert oder belogen habe,
kam ich zwar schneller ans Ziel, aber niemand wollte mehr mit mir
reden – keine Zusatz-Quests, keine besonderen Informationen von den
Leuten.
Eines meiner ersten Gespräche ist mit diesen beiden Damen. Ich habe sie einmal belogen und das gefiel ihnen überhaupt nicht.
Mit einem
diplomatischeren Ansatz dagegen habe ich zwar deutlich länger
gebraucht, aber auch mehr Belohnungen herausschlagen können.
Lediglich einige Eckpunkte der Story blieben gleich, weil die NPCs
dann einlenken.
Fehler können übrigens teilweise wieder ausgeglichen werden. Ich habe versehentlich eine wichtige Person durch eine Granate viel zu früh getötet und wurde daraufhin von allen Umstehenden böse angestarrt.
Das habe ich sehr bedauert, zumal es ein Unfall war – aber da in bestimmten Quests und gebieten seltener gespeichert wird, kann eine Rückkehr ins Hauptmenü solche Entscheidungen rückgängig machen, wenn es noch nicht weitergegangen ist.
Sind NPCs wirklich so gut? Ich habe versucht, möglichst viele NPCs zu finden, mit ihnen zu reden und auszuprobieren, was ich so mit ihnen anstellen kann. Dabei ist mir klar geworden, wie viel Potential an dieser Stelle in Fallout 76 vor Wastelanders liegengeblieben ist.
Kurz gesagt: Ja, die NPCs sind wirklich so gut. Bethesda hat bereits zuvor gesagt, dass sie mit der Erschaffung etwas übertrieben haben. Und ja, tatsächlich sind die Charaktere viel besser, als ich es erwartet habe, aber „übertrieben“ finde ich es nicht. Jedes Detail macht es einfach nur noch besser.
Das Beste steckt im
Detail
Wie in jedem RPG
können in Fallout 76 die NPCs in grob drei Gruppen unterteilt
werden:
Relevante Haupt-Charaktere
Namenlose Neben-Charaktere
Gegner
NPCs reagieren darauf, wie ich mich verhalte: Was Wastelanders nun von anderen RPGs unterscheidet ist, dass selbst die unwichtigsten Charaktere vergleichsweise viel Tiefgang haben. Sie sind nicht nur vertont, sondern reagieren auch auf den Spieler, je nachdem, wie er sich verhält und sogar was er trägt.
Als ich mit meinem
frischen Charakter das erste Mal ins „Waywards“-Diner gestolpert
bin, um mit Duchess und Mort zu schnacken, haben mich schon vor dem
Diner die Leute auf meinen Vault-Jumper angesprochen. Nur im
Vorbeigehen, ganz ohne richtiges „Gespräch“.
Duchess und ihr Stammkunde Mort sind wichtige Charaktere.
Mit meinem Main in Powerrüstung und Gatling fielen dann schon Kommentare wie: „Hehe, du stehst auf die dicken Wummen, he? Sauber.“ Oder: „Na, mit den Waffen brauchst du ja keine Angst hier draußen zu haben.“ Selbst über den Zustand meiner Rüstung haben sie mich informiert.
Tagesabläufe und versteckte Tipps! Dabei haben die NPCs sogar ein richtiges, eigenes Leben. Einer der Siedler sprach mich mit einem breiten Dialekt an (ein Englischer, den ich nicht kenne) und hat mir seine Geschichte erzählt. Später saß er mit seiner Frau und weiteren Personen vor der Kneipe und hat musiziert.
In einer anderen Szene haben sich zwei NPCs unterhalten – einer von ihnen brauchte Holz. Im Gespräch haben sie ganz nebenbei erwähnt, wo man eigentlich am besten Holz sammeln kann. Nützliche Informationen selbst für Spieler, wenn man denn zuhört.
Solche Details
machen Wastelanders einfach zu einem immersiven Erlebnis. Die Welt
fühlt sich lebendig an, wie eine Welt nach einem Atomkrieg sich eben
anfühlen sollte, wenn die Menschen dort wieder „normal“ leben
wollen.
Das Hauptquartier der Raider und deren Anführerin – Wie der Alltag bei den Ganoven wohl aussieht?
Begleiter sind die
ideale Sidequest
Ein Feature, das mir
besonders gut gefallen hat, sind die Begleiter. Mit der ersten
Begleiter-Quest für eine abgestürzte Astronautin habe ich über
drei Stunden verbracht, nur, um sie überhaupt zu meiner Begleiterin
zu machen.
Ihre Questreihe
beginnt mit einem Notsignal, das mich zu ihr führt. Sie erklärt,
dass sie abgestürzt ist und Hilfe braucht und sich fragt, was
eigentlich passiert ist – denn sie hat den ganzen Krieg nicht
mitbekommen.
Seit vor dem
Atomkrieg von Fallout ist sie im Weltraum und im Tiefschlaf gefangen
gewesen, bis zum Absturz. Nun liegt es an mir, ihr zu helfen, in der
neuen Welt zurechtzukommen. Nach einigen Quests kann ich ihr dann
auch anbieten, bei mir zu „wohnen“.
Begleiter haben dazu
einen besonderen Gegenstand, der im C.A.M.P. aufgebaut werden kann.
Sie bleiben dann dort und versorgen euch weiter mit Quests. Ich kam
noch nicht so ganz weit, aber mit jedem Quest-Schritt hat sie mehr
von sich erzählt.
Es heißt, dass es irgendwann möglich sein soll, sich sogar in seine Begleiter zu verlieben. Da sie ohnehin stets Aufmerksamkeit erfordern für Nebenquests, baut das allein schon eine Bindung auf, die ich liebend gerne verfolge neben meiner Aufgabe, die Welt zu retten!
Begleiter kann ich mir erarbeiten und ihr Vertrauen erlangen.
Lohnt es sich nun,
einzusteigen oder zurückzukehren?
Alles in Allem
ändert sich am Spielprinzip von Fallout 76 nicht viel. Ich erledige
noch immer aufgaben, sammle Ressourcen für mein C.A.M.P. oder farme
Gegenstände für meine Ausrüstung.
Die Art und Weise,
wie das alles in die Welt eingefügt ist, ist aber ganz anders. Es
passt einfach. Statt zufällig gefundener Holotapes irgendwelcher
Toten ohne Gesicht gibt es nun Auftraggeber mit Emotionen und
Persönlichkeit. Ein Gefühl, das mich dazu bringt, mehr spielen zu
wollen.
Mit Wastelanders wird das nur noch mehr und der Einstieg ist meiner Meinung nach deutlich flüssiger.
Wem Fallout 76 zuvor nicht „Singleplayer-Fallout“ genug war, der muss dagegen abwägen, ob ihm die oben beschriebenen Änderungen tatsächlich reichen. Wenn euch ein Multiplayer-Aspekt nicht stört, könnte es euch viele tolle Stunden bescheren. Wenn ihr aber mit MMOs gar nichts anfangen könnt, wird euch auch Wastelanders vermutlich nicht überzeugen.
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Auch die GameStar konnte Fallout 76: Wastelanders rund 25 Stunden lang ausprobieren und im Video erklärt Michael Graf, warum das Online-Rollenspiel jetzt endlich auf dem richtigen Weg ist – und warum das hier trotzdem kein Fallout 5 wird.
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Auf Twitter wurde bestätigt, was viele bereits lange vermutet haben. Der Deadpool-Skin in Fortnite erscheint morgen, am 3. April. Um ihn euch freizuschalten, müsst ihr jedoch einige Aufgaben erledigen.
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Skin handelt es sich um den Anzug vom bekannten Marvel-Charakter Deadpool. Er ist als verstecktes Easteregg im Battle-Pass der Season 2 von Fortnite zu finden.
Seit Wochen warten die Spieler auf den Skin und erledigen verschiedene Aufgaben. Nun steht fest, dass der Skin tatsächlich morgen, am 3. April, erscheinen wird.
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Eine letzte Aufgabe wartet noch: Am Freitag, dem 3. April, wird es voraussichtlich noch eine letzte Wochen-Aufgabe zu lösen geben. Ein Dataminer hat die Infos dazu bereits geteilt (via Twitter):
Zuerst müsst ihr die beiden Pistolen von Deadpool finden.
Danach müsst ihr eine Telefonzelle oder ein Pixi-Klo aufsuchen, um euch in Deadpool zu verwandeln.
So cool sieht der neue Deadpool-Skin in Fortnite aus.
Deadpool übernimmt die Kontrolle über das Spiel
Was passiert noch? Derzeit deutet viel darauf hin, dass am 3. April nicht nur der Skin freigeschaltet wird, sondern Deadpool selbst die Kontrolle über verschiedene Inhalte des Spiels übernimmt.
So zeigten die Dataminer bereits, wie die Yacht aussehen wird, nachdem Deadpool sie in sein persönliches Schiff umgewandelt hat:
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Zudem gibt es Hinweise darauf, dass auch der Battlebus angepasst wird und einen Deadpool-Heißluftballon bekommt (via Twitter).
Wann genau das alles passiert und wie es abläuft, ist bisher nicht bekannt. So wie man den Charakter kennt, könnte es jedoch ein überraschendes und unterhaltsames Event werden.
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Auf Steam könnt ihr bald das Piraten-MMO Sea of Thieves zocken. Der Release wurde nun angekündigt. Und sogar Crossplay gehört mit zur Steam-Version.
Was ist neu? Im Store von Steam ist überraschend das Piraten-Abenteuer “Sea of Thieves” aufgetaucht. Microsoft erklärt, dass man mit dem Spiel ein Crossplay zwischen Windows 10 (Microsoft-Store), Steam und Xbox One unterstützen wird. Und das, sobald SoT auf Steam startet. Das verrät auch der Punkt “Plattformübergreifender Mehrspieler” auf der Shop-Seite.
Wann ist Release? Ein genaues Release-Datum für Sea of Thieves auf Steam steht leider noch nicht fest. Auf der Store-Seite gibt es einen Hinweis, dass es “bald” (coming soon) erscheinen wird. Wenn ihr das Spiel schon mal günstig testen wollt, findet ihr Sea of Thieves im Xbox Game Pass auf für PC.
Auf Twitter schreiben die Entwickler, dass man “bisher noch kein Datum” zum Teilen haben. Trotzdem sei man aufgeregt, diesen Schritt nun anzukündigen.
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Was ist das für ein Spiel? Sea of Thieves zählt den besten Piraten-MMOs, die derzeit auf dem Markt sind. Im Fokus stehen die Schiffe, mit denen ihr die Meere erkunden und andere Piratenschiffe ausrauben könnt.
Doch auch außerhalb der Segel-Touren gibt es viel zu erleben. So könnt ihr euch in Bars betrinken, Seemans-Shantys zum Besten geben oder mit der Hilfe von Karten und Rätseln verborgene Schätze finden.
Dabei könnt ihr mit bis zu 4 Spielern zusammen eine Crew bilden und Aufträge von NPCs annehmen. Ihr könnt aber auch alleine losziehen und die große Welt von Sea of Thieves erleben.
Das sagt Microsoft: In einem Post auf dem Xbox-Blog schreibt Microsoft, dass Spieler nun seit zwei Jahren die Geheimnisse von Sea of Thieves erkunden. Man sei jetzt gespannt darauf, das Spiel mit der Community von Steam zu teilen und diese ins Spiel zu bringen.
Warum ist das gut? Für die Spieler von Sea of Thieves dürften das gute Nachrichten sein, denn gemeinsam mit anderen Piraten erlebt man dort spannende Abenteuer. Gemeinsam auf Servern sind mehrere Piraten-Crews unterwegs und kämpfen um die verborgenen Schätze. Spielt ihr so fies wie dieser Streamer, verbreitet ihr bei den anderen Crews Angst und Schrecken.
Dass man jetzt durch die Steam-Community noch mehr Spieler ins Boot holt und diese auch alle untereinander zusammen spielen lässt, dürfte für volle Server und jede Menge Mitspieler sorgen.
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Auch im Jahr 2020 startet Sea of Thieves weiterhin Events und bringt neuen Content. Erst Ende März startete das Jubiläums-Event mit besonderen Piraten-Aufträgen.
Werdet ihr euch die Steam-Version von Sea of Thieves holen?
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In Fortnite werden bald die Ostern-Skins verfügbar sein. Dataminer fanden schon einige Skins zum Oster-Thema und noch weitere geleakte Skins in den Daten von Fortnite. Wir zeigen euch, wie sie aussehen.
Um welche Skins geht es? In den kommenden Tagen werden zahlreiche neue Skins in den Shop von Fortnite kommen. Einige davon wurden im neuen Update 12.30 gefunden und von Dataminern gezeigt.
Die Cosmetics sind also noch gar nicht oder nur teilweise im Spiel und werden erst nach und nach eingefügt. Mit dabei sind auch einige coole Oster-Skins.
Alle Oster-Skins aus dem Update 12.30
Das sind die Skins: Insgesamt wurden Bilder zu 3 Skins gefunden, die zum Oster-Thema passen und in dieser Zeit wohl in den Shop kommen werden.
Die folgenden Bilder wurden von Dataminer VastBlastt auf Twitter gepostet.
Das bedeutet aber auch, dass die beiden Skins zu Ostern vermutlich in den Shop zurückkehren werden und wieder erhältlich sind.
So sehen sie aus:
Diese Skins werden ebenfalls bald im Item-Shop sein
Welche Skins wurden noch geleakt? Es wurden noch 4 weitere Skins nach dem Update 12.30 gefunden, die bald im Item-Shop erhältlich sein werden.
Mit dabei sind 2 Karton-Krieger-Skins und ein lustiges “Pay to lose”-Outfit.
So sehen die Skins aus:
Das ist wichtig beim Kauf: Alle diese Objekte sind rein kosmetisch. Ihr erhaltet also keine besonderen Fähigkeiten, nur weil ihr einen solchen Skin tragt.
Wann kommen die Outfits in den Shop? Normalerweise finden solche Skins und Cosmetics immer im Laufe der Folgetage nach dem Update ihren Weg in den Shop. Bis zum nächsten Update sollten die meisten Cosmetics bereits erhältlich gewesen sein.
Die Oster-Skins werden vermutlich um die Oster-Zeit herum, im Item-Shop erhältlich sein.
Einen weiteren Skin, den ihr euch wohl schon bald freischalten könnt, ist der Deadpool-Skin. Es handelt sich dabei um den geheimen Skin der Season 2.
Das Videospiel The Division 2 spielt in der neuen Erweiterung in New York. Die aktuellen Nachrichten aus New York wecken beunruhigende Parallelen – auch wenn sich die Realität erheblich von der Fiktion unterscheidet, sagt unser Autor Schuhmann.
Das ist die Situation in der echten Welt: New York gilt manchem als Hauptstadt unserer modernen Welt. In den letzten Tagen entwickelt sich die Stadt, die man als pulsierendes Zentrum kennt, aber auch zur Welthauptstadt der Corona-Pandemie:
In den USA sind mehr als 200.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert – 4.800 Todesfälle sind bekannt
In New York sind 83.889 Corona-Fälle registriert – es gab 1.941 Tote
Das sind die aktuellen Daten der „The New York Times“. Die Zahlen und das Schaubild mit dem großen roten Kreis im Nordosten der US-Karte machen klar: New York ist das Epizentrum des Virus in den USA.
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Parallelen und Unterschiede im echten New York zum fiktiven
Diese Nachrichten kommen aus den USA: Der Gefängnis-Komplex Riker’s Island ist stark vom Corona-Virus betroffen. Wie die Times berichtet, waren 167 Insassen und 137 Mitarbeiter des Gefängnisses bis Montag, den 30. März, positiv auf Corona getestet worden. Das Gefängnis wird als „unsauber“ und „überbevölkert“ beschrieben.
Bei The Division 2 sind die „Rikers“ eine Gruppe von Gefangenen, die ehemals auf Riker’s Island inhaftiert waren:
In der „echten Welt“ sind es Opfer des Virus. Sie müssen die Pandemie unter noch schwierigeren Bedingungen überstehen als die meisten anderen von uns.
Die Rikers sind Standard-Gegner in The Division und The Division 2.
Feldlazarett im Central Park
Im Central Park von New York wurde gerade ein Feldkrankenhaus mit 68 Betten eingerichtet. Das provisorische Krankenhaus soll Patienten aufnehmen, die das Mount Sinai Hospital nicht mehr unterbringen kann.
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In The Division 2 sehen die Spieler häufig solche Noteinrichtungen, in denen zum Höhepunkt der Dollar-Grippe die Patienten versorgt wurden. Das “Madison Field Hospital” war etwa die Einstiegs-Instanz in The Division 2.
In der fiktiven Welt von The Division wurde der “Madison Square Garden”, das berühmte Sportzentrum von New York, in ein Feld-Lazarett umgewandelt. Den Central Park kann man in The Division nicht betreten.
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Wie die Times berichtet, hat New York City 45 mobile Leichenhallen bereitgestellt. Außerdem hat man den örtlichen Krematorien erlaubt, rund um die Uhr zu arbeiten. Das sind notwendige Maßnahmen, weil die hauseigenen Leichenhallen der Krankenhäuser überfordert sind.
In The Division 2 begegnen Spieler, wenn sie durch New York laufen, „Body Bags“, Leichensäcken, die sich türmen je näher man den kontaminierten Zonen kommt.
Beides sind Sinnbilder dafür, dass die Zahl der Toten innerhalb einer kurzen Zeit so weit steigt, dass die normale Praxis zur Bestattung eines Leichnams nicht mehr eingehalten werden kann.
Das steckt dahinter: Es ist klar, dass sich die Fiktion aus The Division 2 erheblich von der Realität der USA unter dem Corona-Lockdown unterscheidet. Man sollte Realität und Fiktion trennen.
Dennoch wird sich der ein oder andere Spieler von The Division 2 gerade seine Gedanken machen, wenn er durchs fiktive New York läuft und danach die aktuellen Bilder aus den USA sieht.
Ich hatte etwa ein mulmiges Gefühl, als ich im Fernsehen sah, dass die USA ein Lazarett-Schiff nach New York schickt. Denn am Tag vorher hatte ich in The Division 2 eine Mission auf einem Schiff abgeschlossen, das in New York auf Grund gelaufen ist und das nun einer Terroristin als Basis diente.
Die Entwickler von The Division 2 waren vorm Ausbruch der Pandemie auf die Parallelen zum Corona-Virus und dem Virus in The Division 2 eingegangen. Sie sagten, die Spiele der „Tom Clancy“-Reihe befassten sich mit realen Bedrohungen. Zudem habe man intensiv recherchiert, wie die Behörden und Helfer auf den Ausbruch einer solchen Pandemie reagieren würden.
In Pokémon GO brachte ein überraschendes Event Tarn-Pokémon wie Ditto. Das dürfte viele Trainer freuen – denn der Formwandler ist teilweise sehr wichtig.
Das ist das Event: Zum 1. April startete Pokémon GO das „Tricky-Pokémon-Event“, das verschiedene Scherzbold-Pokémon vermehrt spawnen lässt. Dazu gehören Monster wie Tarnpignon, Mogelbaum oder Voltobal – aber eben auch Ditto.
Der Formwandler ist quasi die Mutter aller Tarnpokémon. Und für einige Trainer dürfte die erhöhte Spawnrate des Glibber-Monsters eine ziemlich gute Nachricht sein. Denn nun hat man eine Woche Zeit, sich mit guten Chancen ein Ditto zu sichern – und endlich alte Quests abzuschließen.
Ditto gibt es gerade richtig oft
Endlich Ditto für Spezialforschungen
So sieht es sonst bei Ditto aus: Ditto sind normalerweise schwer zu fangen. Denn erstens spawnen sie extrem selten – und zweitens sehen sie auf der Karte auch nicht wie Ditto aus. Stattdessen muss man ganz bestimmte Pokémon von der Ditto-Liste fangen und hoffen, dass sich eines davon am Ende als Ditto entpuppt. Aktuell finden Trainer das Monster aber oft.
Deswegen ist Ditto wichtig: Im Kampf ist Ditto nicht unbedingt spannend, auch wenn es sich in das gegnerische Pokémon verwandeln kann. Interessant ist es aber für alle, die noch an monatelangen Quests hängen.
Denn alte Spezialforschungen wie „Eine mysteriöse Entdeckung“ hängen von Ditto ab. Um in dieser Questreihe das mysteriöse Pokémon Mew zu kriegen, müsst ihr auf Stufe 5 von 8 ein Ditto fangen.
Dasselbe gilt für die Spezialforschung „Mehr zu Meltan“, in der ihr eben jenes Monster fangen müsst. Beide Quests tauchten erstmals 2018 auf – wer aber richtig Pech mit den Ditto-Spawns hatte oder längere Spielpausen eingelegt hat, hängt hier schon lange.
Für alle Trainer, die hier noch hängen, könnte sich das Scherz-Event zu einem echten Gewinn mausern. Denn Ditto taucht gerade so oft auf, dass selbst die „Fange-3-Ditto“-Aufgabe der aktuellen Eventquests machbar ist. Und es gibt noch mehr neue Feldforschungen.
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In GTA 5 Online habt ihr jetzt die Chance, in nur 2 Minuten über 300.000 GTA-Dollar zu verdienen. Mit einer bestimmten Einrichtung sogar über 600.000 GTA-Dollar in etwas mehr Zeit. Aber das funktioniert nicht lange.
Was ist da los? In GTA Online startete heute, am 2. April, eine neue Bonus-Woche. Neben einigen Rabatten und einem neuen Podiumsfahrzeug, wartet ein dicker Geldbonus bei Zeitrennen auf euch. Und den solltet ihr unbedingt nutzen.
Wie ihr das am geschicktesten anstellt, zeigen wir euch hier.
Zeitrennen beim Sägewerk – in 2 Minuten 306.000 GTA-Dollar
Was ist das? Jede Woche wechseln in GTA Online die Zeitrennen als Rotation. Dabei sollt ihr von Ort A nach Ort B fahren und dürft dabei nicht mehr als die vorgegebene Zeit benötigen. Schafft ihr das, winkt euch eine hohe Geldsumme.
Wie geht das? In dieser Woche ist das Rennen “Sägewerk” aktiv. Das bleibt aber nur bis nächsten Donnerstag, den 9. April, verfügbar. Es ist wichtig, dass ihr es vorher schafft. Beeilt euch also.
Wir haben das Rennen gleich mit dem neuen Bonus für euch gestestet -> Funktioniert!
RC-Zeitrennen – Nochmal 300.000 in 1 Minute
Was ist das? Neben den “großen” Zeitrennen, gibt es auch die zeitlich begrenzten Strecken für kleine Autos – die ferngesteuerten RC-Wagen. Die könnt ihr jede Woche zusätzlich zu den Zeitrennen fahren. Und hier gibt es auch die dreifachen GTA-Dollar, also über 300.000 GTA-Dollar für ein Rennen.
Absolviert ihr beide Rennen, winken also über 600.000 GTA-Dollar.
Wie geht das? Das Zeitrennen La Fuente Blanca findet ihr an einem bekannten Ort in Vinewood Hills, an dem ein Kartellboss haust. Da habt ihr dann 1 Minute und 27 Sekunden Zeit, um ins Ziel zu kommen. In unserem Guide zu La Fuente Blanca zeigen wir euch, wie ihr das Rennen gewinnt.
Tempesta auf dem Podium – Neue Eventwoche
Zusammengefasst bringt die neue Eventwoche in GTA Online folgendes:
Tempesta auf dem Podium
Declasse Vamos jetzt bei Southern San Andreas Super Autos zu kaufen
Mit den verdienten GTA-Dollar habt ihr jetzt eine gute Grundlage, um noch mehr Geld zu verdienen. Das Spiel bietet euch dafür verschiedenste Möglichkeiten vom Drogenschmuggel bis zum Handel mit geklauten Autos. Wir zeigen euch hier 12 Wege, um in GTA Online jetzt schnell viel Geld zu verdienen.
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In Fortnite: Battle Royale sind die Skye-Challenges aktiv. In dieser Woche müsst ihr 3 Küstenlager besuchen. Wir zeigen euch, wo ihr diese Orte findet.
In der ersten Woche müsst ihr 3 verschiedene Skye-Camp-Lager besuchen. Dabei handelt es sich um Orte, die nicht auf der Map benannt sind.
Fundorte auf der Fortnite-Map:
Damit ihr diese Caming-Lager sicher findet, stellen wir sie euch hier nochmal einzeln vor.
1. Küstenlager – Fundort
Wo müsst ihr landen? Den ersten Campingplatz, der von Skye aufgestellt wurde, findet ihr im südlichen Teil der Map. Landet dafür im Gitterfeld D8.
Der Platz befindet sich auf einem Hügel, in der Nähe der Küste. Dort seht ihr 3 Bäume und dazwischen findet ihr den Campingplatz. Dort müsst ihr einfach landen.
2. Küstenlager – Fundort
Wo müsst ihr landen? Den nächsten Campingplatz findet ihr nordwestlich von Sweaty Sands, gleich in der Nähe der Küste. Landet dafür im Gitterfeld A3.
Hier findet ihr eine Reihe von Bäumen und direkt unter dem Größten befindet sich der Campingplatz. Dort müsst ihr landen.
3. Küstenlager – Fundort
Wo müsst ihr landen? Der letzte Campingplatz befindet sich im nordöstlichen Teil der Map zwischen der Yacht und Dirty Docks. Landet dafür im Gitterfeld H3.
Dieser Platz befindet sich direkt an der Küste und ist leicht zu erkennen.
Wenn ihr euch die 3 Fundorte der Küstenlager lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Diese Mission ist Teil des ersten Packets der Skye-Challenges. Insgesamt müsst ihr mindestens 18 Aufgaben gelöst haben, bevor ihr eure Agentin den Teams Ghost oder Shadow zuteilen könnt. Den Skin gibts über den Battle Pass.
The Division 2 griff hart durch und zog Glitcher per Bann aus dem Verkehr. Viele Spieler beschwerten sich danach auf den sozialen Plattformen, sie hätten zu Unrecht eine Strafe kassiert. Die Entwickler klärten auf.
Der große Loot-Shooter The Division 2 zog die Reißleine und bestrafte Glitcher, die einen Exploit nutzten, um sich unfassbare Schadens-Werte zu besorgen. Die Cheater kassierten einen 1-wöchigen Bann und verloren dazu noch 2 Wochen ihres Fortschritts. Die Accounts der betroffenen Spieler wurden auf den 17. März zurückgesetzt.
Im wöchentlichen „State of the Game“-Community-Stream vom 1. April gingen die Macher vom Entwicklerstudio Massive nun auf Vorwürfe ein, dass Spieler zu Unrecht bestraft wurden. Auf Twitter und Reddit meldeten sich, laut Chris Gansler, dem Community-Dev von Division 2, viele Spieler die behaupteten, sie wären nur mit einer Gruppe unterwegs gewesen, die den Exploit ausnutzten. Sie selbst wären unschuldig.
Entwickler sagen: Wer gebannt wurde, hat auch gecheatet
Was haben die Entwickler dazu zu sagen? Der deutsche Com-Dev widersprach den Anschuldigen und stellte klar: Wer gebannt wurde, der hat auch geglicht. Er meinte weiter, man solle nicht nur auf die sozialen Plattformen schauen, wo die Gegner der Bannwelle offenbar in lautstarker Überzahl vorhanden waren.
Auch Aussagen wie: „Wenn ihr jetzt alle bannt, die den Glitch genutzt haben, dann sind 50 % der Spieler weg!“ widerspricht er direkt. Genaue Zahlen verrät er zwar nicht, doch es sind wohl nicht einmal annähernd so viele Spieler. Der genaue Wortlaut: „Absoluter Unsinn“. Hier der komplette Stream als Video auf YouTube:
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Wie haben die Entwickler die Glitcher gefunden? Auch hier geht Gansler nicht ins Detail. So wollen die Entwickler verhindern, dass erfinderische Agenten einen Weg finden, dieses Tracking zu umgehen.
Er deutete an, dass es etwas mit ihren Daten zu tun hat. Sie können also bestimmte Werte unserer Accounts einsehen und entsprechend reagieren.
Kann es trotzdem falsche Banns gegeben haben? Bei einer solch großen Aktion können aber auch Fehler passieren. Gut möglich, dass es hier vielleicht den ein oder anderen erwischt hat, der tatsächlich unschuldig ist. Aber nicht in dem Ausmaß, wie es die Reaktionen auf die Bannwelle vermuten lassen.
Gansler meinte, wenn ihr euch unfair behandelt fühlt oder sonst etwas mit eurem Account nicht stimmt, dann meldet euch. Markiert ihn auf Twitter, öffnet einen Thread auf Reddit oder wendet euch an den Ubisoft-Support.
TU 8.5 wohl schon nächste Woche
Welche Infos gabs im SotG noch? Seit der großen Warlords-Erweiterung Anfang März arbeiten die Entwickler mit Hochdruck an nervigen Fehlern, Balance-Problemen und eben dem DPS-Glitch.
Dementsprechend vollgepackt sind die SotG’s in den letzten Wochen. Auch dieses Mal verrieten sie im Stream so einiges über die Zukunft des Titels:
Aufgrund der aktuellen Home-Office-Situation fällt es ihnen wohl schwer, einen exakten Termin zu nennen. Doch im Laufe der nächsten Woche sollte TU 8.5 kommen.
Items, welche die Build-Vielfalt beeinträchtigen, werden angepasst.
Eigentlich war das als Ankündigung für nächste Woche geplant, doch Game Designer Bruce Kelly kündigte jetzt schon an: Auch die Westen und Rucksäcke werden bald ohne Raid verfügbar sein.
Diese Outfits gibts beim Bekleidungs-Event „Urban Jungle“.
Was geht sonst grad bei Division 2? Derzeit läuft die erste Season des Loot-Shooters, die jede Woche neue Events oder ein bisschen frischen Content ins Spiel bringt.
Aktuell können wir bis zum 21. April mit dem Bekleidungs-Event „Urban Jungle“ besondere kosmetische Items einsacken. Doch offenbar sind nicht alle Agenten an den Season-Inhalten interessiert – Manche sind trotz Bannwelle schon wieder am glitchen.
In Borderlands 3 können Spieler dank des neuen Max-Levels neue Builds bauen. Dadurch werden ziemlich starke Kombinationen möglich – wie sehen neue Builds für Amara, FL4K, Zane und Moze aus?
Was hat sich verändert? Mit dem neuen Maximallevel 57 gibt es mehr Skillpunkte zu verteilen. Zum Beispiel kann man zwei Endfähigkeiten der Kammerjäger freischalten oder generell die Skills aufmotzen. Außerdem brachte der DLC neuen Loot, der ebenfalls coole Builds ermöglicht.
Wir haben uns in der Community umgeschaut und einige starke Builds gefunden. Hier zeigen wir euch ein paar, die besonders stark sind.
Level 57 FL4K Build
Das hat der Build drauf: Der neue Max-Level-Build von YouTuber “Chadly99” bringt immensen Schaden mit einem guten Durchhaltevermögen. Er ist in der Lage, Bosse in kürzester Zeit dahinzuraffen und teilweise im Mayhem-4-Modus mit einem Schuss zu legen. Auch im True-Takedown-Modus von Maliwan Takedown funktioniert er. Wie das aussieht, seht ihr hier im Video:
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So funktioniert der Build: Das Schöne an dem Build ist, dass er nicht komplett auf bestimmte Waffen oder Kill Skills angewiesen ist. Allerdings braucht es drei bestimmte Dinge:
Möglichst starke Gamma-Burst-Salbungen bei der Ausrüstung
Einen „Red Fang“ Class Mod
Eine Hunter-Seeker-Granate
Bei den Skills setzt Chadly99 zum Großteil auf den Jäger-Baum, doch auch der Meister-Baum bekommt viele Skillpunkte. Als Pet nutzt er den Skag. Dank Level 57 könnte man zwei Endfähigkeiten auswählen, doch darauf verzichtet der YouTuber und verwendet nur „Megavore“ als Endskill.
Stattdessen werden die übrigen Skills teilweise an ihre Punktegrenze gebracht – was mit Level 50 noch nicht möglich war. Hier seht ihr die komplette Skill-Verteilung:
Level 57 Zane Build
Das hat der Build drauf: Der Build stammt von YouTuber „Ki11er Six“. Er ist vielleicht nicht in der Lage, wie der FL4K-Build Bosse mit einem Schuss zu legen, ist aber ebenfalls sehr Schadens-intensiv. Feinde wie Captain Traunt halten nicht lange Stand.
Auch der Takedown ist mit dem Build möglich. Das liegt vor allem an der Drohne, die euch jede Menge Boni verschafft. Viele Gegner werden eingefroren, bevor sie euch schaden können. Außerdem ist eure Bewegungsgeschwindigkeit und damit der Schaden sehr hoch. So sieht das aus:
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So sieht der Build aus: Der YouTuber verwendet eine Menge starke Ausrüstung, unter anderem aus dem neuen, spaßigen DLC. Er nutzt die „Little Yeeti“, „Skullmasher“, „Anarchy“ und die „Unseen Threat“. Aber auch die „Lob“ und „Maggie“ kommen zum Einsatz. Am besten sucht man nach Waffen, die die SNTL-Salbung mitbringen, die euch 100% Cryo-Schaden einbringen. Dazu nutzt er:
It’s Piss oder Recurring Hex Granate
Snowdrift Victory Rush Artefakt
Seein Dead Class Mod
Entscheidender ist aber die Skillung. Die sorgt für den hohen Bewegungsschaden, eine mächtige Drohne und letztlich jede Menge Boni. Als Actionskills nutzt er die Barriere und die SNTL – und kurioserweise keine der Endfähigkeiten. Diese Aufgabe übernimmt der „Seein Dead“ Class Mod aus dem ersten DLC, der die Endfähigkeit „Rotsehen“ ersetzt. So hat man die Chance, seine Punkte an vielen anderen Stellen zu verteilen:
Level 57 Amara Build
Das hat der Build drauf: Der Build stammt von YouTuber Moxsy und ist ebenfalls in der Lage, Schaden ohne Ende anzurichten. Bosse sind kein Problem, auch der Takedown ist im “True Takedown”-Modus mit dem Build machbar. Der Build setzt auf viel Elementarschaden und abprallende Geschosse. Das hilft gerade in Räumen mit vielen Gegnern.
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So sieht der Build aus: Der Build setzt auf Fähigkeiten aus allen drei Bäumen. Aus dem „Elementarfaust“-Baum holt ihr euch die „Phasenumklammerung“ und die Endfähigkeit „Starker Ausdruck“. Eine zweite benötigt ihr auch in diesem Build nicht. Gut gebrauchen könnt ihr hingegen das Artefakt „Pearl of Ineffable Knowledge“ aus dem neuen DLC, das den Waffenschaden in diesem Build massiv erhöht. Dazu kommen Gegenstände wie:
Recursion
Unseen Threat
Clairvoyance
Spritual Driver Class Mod
Die komplette Skillung von „Moxsy“ findet ihr hier:
Level 57 Moze Build
Das hat der Build drauf: Auch dieser Build stammt von „Moxsy“ und steht dem Amara-Build in nichts nach. Moze ist in der Lage, Bosse und Takedown zu plätten. Der Build sorgt dafür, dass man im Grunde nie nachladen muss und viel Schaden austeilt. Das sieht so aus:
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So sieht der Build aus: Der Moze-Build von Moxsy nutzt die Möglichkeit von zwei Endfähigkeiten perfekt aus. Sowohl der grüne als auch der blaue Skillbaum werden zum Großteil ausgenutzt – inklusive ihrer Endfähigkeiten. Er ist nicht auf bestimmte Waffen angewiesen, funktioniert aber besonders gut mit:
Kyb’s Worth
The Lob
Soulrender
Anarchy
Auch hier kommt das Artefakt „Pearl of Ineffable Knowledge“ aus dem DLC zum Einsatz. Kombiniert wird die Ausrüstung mit folgenden Skills:
Bei Destiny 2 ist Xenophage jetzt eine absolute Top-Waffe. Lest, warum selbst Raid-Bosse das Exotic fürchten und welche anderen Waffen die besten fürs Endgame sind.
Um dieses Exotic geht’s: Als das exotische Maschinengewehr Xenophage ins Spiel kam, fragten sich die Hüter: Ist die Waffe verbuggt oder wirklich so schlecht. Für die meisten war klar, dass die Waffe weder den Power- noch den Exo-Slot wert war.
Doch in der aktuellen Season 10 gehört das ehemals belächelte Exotic zu den stärksten Waffen im ganzen Spiel und kann selbst Raid-Bosse in einer Phase aus dem Weg räumen. Wir werfen einen Blick auf die Gründe für den Wandel und zeigen euch die anderen aktuellen Top-Waffen fürs Endgame.
Wer bislang Xenophage noch nicht in seine Finger bekommen hat, findet hier unseren umfassenden Guide:
Beide Faktoren zusammen lassen das Exotic nun in den Schadens-Olymp aufsteigen.
Das Beste daran ist, dass die Waffe nichts von ihren ursprünglichen Komfort-Funktionen verloren hat. Nach wie vor richtet ihr maximalen Schaden beim Feind an, egal ob ihr einen kritischen Treffer landet oder nur den kleinen Zeh streift. Dazu kommt die Tatsache, dass Xenophage im Prinzip auf alle Reichweiten effektiv ist und selbst, wenn ihr daneben schießt, eine Explosion auslöst und so Feinde in der Umgebung schädigt.
Exotic überrascht im Raid: Der PvE-Experte Datto hat sein aktuelles DPS-Test-Video passenderweise mit „Xenophage Vs. Izanagi’s Burden“ betitelt. Er ist für seine Tests und Schadens-Analysen in Destiny bekannt und muss mit etwas Überraschung zugeben, dass das Xenophage nun zu den absolut besten Waffen für das Endgame zählt.
Xenophage hat nun einen festen Platz bei den Hütern
Besonders im Kampf gegen den finalen Boss im Garten der Erlösung macht das Exotic eine herausragende Figur. Der riesige Vex-Krieger zappelt während der Schadensphase teilweise umher, versteckt seinen Crit-Spot und schwebt durch die Luft. Gerade in diesen Phasen erlaubt Xenophage konstanten und starken Schaden. Dafür muss dank vollautomatischem Feuer nur der Abzug gehalten werden.
So holt ihr das Maximum aus Xenophage: Die einzige Schwäche von Xenophage ist die langsame Nachladezeit. Durch einen Brunnen mit Lunafaktur-Stiefeln, eine Titanen-Barrikade oder den Ausweichsprung des Jägers lässt sich dieses Problem aber gut in den Griff bekommen. Laut Datto schaffen selbst durchschnittliche Einsatztrupps den Boss problemlos in 2 Phasen.
Titanen sollten unbedingt auf den exotischen Brustpanzer Actium-Kriegsausrüstung zurückgreifen. Die Rüstung lädt Xenophage automatisch nach und erlaubt es euch ununterbrochen auf den Raid-Boss zu ballern. Mit 4 „Verbesserten Relais Verteidiger“-Mods ist es Titanen sogar möglich den letzten Boss aus dem Garten der Erlösung in nur einer Phase zu besiegen.
Wie es aussieht, wenn der Geweihte Geist problemlos von Xenophage in einer Phase gelegt wird, könnt ihr euch hier ansehen:
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Viele der bekannten Boss-Killer wurden zwar hart von den Nerfs getroffen, gehören aber nach wie vor zu den stärksten Waffen von Destiny 2.
Andere Top-Waffen fürs Endgame:
Izanagis Bürde – Das exotische Sniper im Spezial-Slot galt lange als der unangefochtene DPS-King, diese Tage sind vorbei. Izanagi ist noch immer sehr stark, wenn es darum geht viel Schaden in kurzer Zeit rauszuhauen. Aber durch die nun deutlich längere Nachlade-Animation und Pause bis zum nächsten Schuss werden Fehl- und Folgetreffer mit ordentlichem Schadensabfall bestraft.
Whispern des Wurms – Der exotische Fanliebling feiert ein Comeback und ist nun die wohl stärkste Sniper im Spiel. Gerade in Bosskämpfen und durch Unterstützung von Göttlichkeit ist die Whisper eine Top-Waffe.
Legendäre Granatwerfer – Auch diese Schadens-Monster wurden generft, stecken die Änderung aber erstaunlich gut weg. Wer also auf seinen Wendigo GL3 schwört, macht nichts verkehrt. Die Vorteile sind, dass sie mit anderen Exotics gepaart werden können und einen hohen DPS-Wert besitzen.
Eintausend Stimmen – Das berüchtigte Raid-Exotic benötigt ähnlich wie Xenophage keine Crits und richtet gewaltigen Bereichs-Schaden an. Datto empfiehlt die Waffe in seinem aktuellen Video gegen Raid-Bosse.
Der vierte Reiter – Die exotische Schrotflinte ist im Nahkampf der DPS-King der Season 10 und macht den Power-Slot für starke Unterstützung frei.
In GTA 5 Online könnt ihr Aliens begegnen, ein Alien-Egg finden und als Erinnerung sogar ein Tattoo davon tragen. Dies ist aber nicht so einfach zu erreichen. In diesem Guide zeigen wir euch, wie die Ufo-Mission funktioniert.
Was ist das für ein Tattoo? Das Ufo-Tattoo ist eigentlich eher eine Markierung, die euch von den geheimnisvollen Aliens verliehen wird. Es handelt sich dabei um ein Easter-Egg.
Dieses Tattoo befindet sich dann auf eurem Rücken und ihr könnt damit prahlen, da ihr den Aliens begegnet seid, die ziemlich schwer zu finden sind.
So sieht das Ufo-Tattoo aus:
Ufo-Mission durchführen und Alien-Egg finden – So funktioniert’s
Das Ufo-Tattoo ist selten, da es ziemlich schwierig zu erhalten ist. Ihr müsst eine Menge an Vorbereitung leisten. Falls ihr dieses coole Merkmal freischalten möchtet, zeigen wir euch, welche Schritte ihr beachten müsst.
1. Alien-Supply-Mission erledigen
Was müsst ihr machen? Zuerst müsst ihr Vorratslieferung-Missionen von eurem Bunker erledigen. Dafür ist es notwendig, einen Bunker zu besitzen.
Von eurem “Büro” aus könnt ihr als MC oder CEO Vorräte bestellen (Vorräte stehlen) und diese dann besorgen. Dies müsst ihr insgesamt 600 Mal machen, damit ihr die Alien-Supply-Mission freischaltet. Leider kann man nicht nachschauen, wie viele Vorrats-Missionen schon erledigt wurden.
Tipp: Damit ihr eine Übersicht über eure Supply Runs habt, solltet ihr eine Strichliste führen, bis ihr die 600 Missionen geschafft habt.
Sobald ihr die 600 Resupply-Missionen erreicht habt, müsst ihr versuchen eine neue Vorrats-Mission zwischen 21:00 und 23:00 Uhr (Uhrzeit im Spiel) zu starten. Die In-Game-Uhrzeit seht ihr, wenn ihr euer Handy öffnet.
Dies solltet ihr so lange machen, bis die Ufo-Mission startet und ihr das Alien-Egg abholen und zu eurem Bunker bringen könnt.
2. Im Nachtclub trinken, bis man einen Blackout hat
Wie geht es weiter? Habt ihr die Alien-Supply-Mission geschafft, könnt ihr zum 2. Schritt übergehen. Hier spielen die Uhrzeit und das Wetter eine wichtige Rolle.
Ihr müsst zwischen 1:00 und 4:00 Uhr morgens in einen Nachtclub. Auch hier ist wieder die In-Game-Uhrzeit gemeint, die ihr bei eurem Handy nachgucken könnt.
Achtet aber darauf, dass es regnet, stürmt oder schneit. Im Nachtclub bestellt ihr euch einen Macbeth Whiskey Shot und trinkt diesen.
Danach werdet ihr einen Blackout haben und an einem anderen Ort aufwachen. Dies macht ihr so lange, bis ihr bei Mount Chiliad aufwacht. Bedenkt aber, dass es zwischen 1:00 Uhr bis 4:00 Uhr passieren muss.
3. Aliens bestaunen und Tattoo abstauben
So läuft die Begegnung ab: Wenn alle oberen Schritte geklappt haben und ihr in Mount Chiliad aufwacht, könnt ihr euch umdrehen und sehen, wie die Aliens in ihrem Ufo davonfliegen.
Auf eurem Rücken befindet sich dann die Markierung, die euch die Aliens hinterlassen haben.
Wie ihr seht, ist das Tattoo überhaupt nicht einfach zu bekommen. Umso besser fühlt es sich an, wenn man es geschafft hat und damit angeben kann.
Im YouTube-Video von GTA Series Videos seht ihr den ganzen Ablauf, wie man das Ufo-Tattoo freischalten kann:
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Es ist nicht das erste Easter-Egg, das von Spielern gefunden wurde. So könnt ihr als eine Bigfoot-ähnliche Figur in GTA Online rumlaufen. So könnt ihr zu Teenwolf in GTA Online werden
Knapp ein Jahr ist es her, da verpasste Capcom seinem Horror-Klassiker Resident Evil 2 eine grundsanierte Neuauflage und landete bei den Fans und Kritikern eine Punktlandung. Jetzt legt der Publisher nach und schiebt mit dem Resident Evil 3 Remake weiteres Futter für die hungrigen Resi-Fans hinterher.
Ab dem 3. April wechseln sich die ehemalige S.T.A.R.S.-Agentin Jill Valentine und Ex-Söldner Carlos Oliveira mit Claire und Leo ab und kämpfen sich durch die zombieverseuchten Gassen von Raccoon City.
Diese Veröffentlichung nehmen wir uns zum Anlass und streamen ab Freitag 19 Uhr drei Stunden lang Resident Evil 3 auf unserem Twitch-Kanal Monsters & Explosions. Wir wagen uns aber nicht ganz alleine zurück in die apokalyptische Kultstadt. MAX-Chef und Teamleader Jules holt sich mit Saftiges Gnu, Der Heider und Hijuga qualifizierte Verstärkung gegen die Zombiehorden ins Boot. Kommt mit und begleitet uns!
Den Anfang des Streams macht unsere Speedrun-Challenge. Jules, Saftiges Gnu, Der Heider und Hijuga schlagen sich einzeln und so schnell wie möglich durch einen festgelegten Levelabschnitt von Resident Evil 3. Die kürzeste Zeit gewinnt.
Danach stürzen sich die vier Recken in den Multiplayer-Modus Resident Evil: Resistance. Wer übernimmt die Rolle als böser Mastermind und terrorisiert die anderen drei Überlebenden in dem neuen symmetrischen Multiplayer?
Zum Schluss ziehen die Vier noch ein Fazit und lassen den Abend zusammen mit euch ausklingen.
Außerdem verlosen wir im Stream noch 4 Keys von Resident Evil 3 für die PS4
Wann kann ich den Stream sehen:
Am Freitag, dem 3. April streamen wir von 19 Uhr bis 22 Uhr auf Monsters & Explosions.
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Das MMORPG Guild Wars 2 hat schon länger ein Faible für Katzen. So kann man sich die süßen Haustierchen für die Heimatinstanz besorgen und dort mit ihnen spielen. Doch nun tauchen überall in der Welt riesige Katzen auf und auch ihr König wandte sich in einem Brief an die Spieler.
Was ist passiert? Seit dem 1. April tauchen in der Nähe von Hauptstädten oder besonderen Orten riesige Katzen in Guild Wars 2 auf. Sie nehmen zwar keinen Einfluss auf das Spielgeschehen, sehen aber unglaublich gut und kuschelig aus.
Die Katzen gibt es in verschiedensten Varianten, darunter auch eine schwarze Halloween-Katze mit Hexenhut oder eine etwas fülligere Katze, die von ihrem Herrchen offenbar zu sehr verwöhnt wurde.
Zudem wandte sich der König aller Katzen mit einem Schreiben an die Spieler:
Der König aller Katzen meldet sich bei den Spielern und hat Tränke als Geschenke.
Die Tränke haben dabei den besonderen Effekt und lassen hin und wieder Katzen auftauchen, die euch Macht verleihen. Doch genau dieses Auftauchen führte bereits zu lustigen Fehlern.
Spieler preisen Katzen und finden lustige Fehler
Wie reagieren die Spieler? Lustiger als der eigentliche Scherz sind die Reaktionen der Spieler. So versammelten sich viele Spieler vor einer der riesigen Katzen und priesen sie (im Video ab Sekunde 40):
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Im Sub-Reddit zu GW2 kam es in verschiedenen Threads zu Lobpreisungen auf die Katzen-Herren. Manche vermuteten die Übernahme der Weltherrschaft, andere wiederum erwarten von ihnen weise Zukunfts-Auskünfte, wie von einem Orakel. Alles ist derzeit bei den Katzen möglich.
Welche lustigen Fehler gab es? Durch die neuen Tränke kommt es immer wieder zum spontanen Auftauchen von Katzen, egal wo man sich befindet. In der Instanz im Kampf gegen den Alt-Drachen Kralkatorrik führte dies jedoch zu einer absurden Situation.
Da der Alt-Drache riesig groß wirken sollte, wurde anscheinend alles andere in der Instanz extrem klein dargestellt. Das gilt jedoch nicht für die neuen Katzen. Die überlagern den Drachen kurzerhand und wirken deshalb auf den Screenshots riesig groß.
Riesige Katzen im Kampf gegen Kralkatorrik (Quelle: Reddit).
ArenaNet überschüttet die Spieler mit Scherzen
Welche Aprilscherze gab es sonst rund um GW2? ArenaNet meinte es in diesem Jahr gut mit den Spielern. So wurden neben dem Ingame-Scherz auch dazu passende Patch Notes veröffentlicht (via GW2 Forum):
Die Namen von Weltbossen bekommen nun immer einen Zusatz wie “der Zweite” oder “Jr.”, wenn sie erneut erscheinen. Damit soll deutlich werden, dass Bosse nicht von Zauberhand auferstehen, sondern deren Kinder sind.
NPCs beschweren sich nun, dass man sie nie besucht oder anruft.
Miniaturen können nun so sortiert werden, dass die süßesten ganz oben stehen.
Es gibt neue spezielle “Reaktionsfertigkeiten”, bei denen schneller reagiert werden muss, je älter der Account ist, weil Veteranen ja erfahrener sind.
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Wie lange bleibt der Scherz im Spiel? Den spaßigen Patch Notes lässt sich entnehmen, dass die Katzen noch bis zum 7. April im Spiel bleiben. Am 2. April waren sie in jedem Fall noch da. Wer also Katzen liebt oder einfach Guild Wars 2 ausprobieren möchte, sollte sich jetzt schleunigst einloggen.
Voraussichtlich eine Woche später, am 14. April, wird die Super Adventure Box zu Guild Wars 2 zurückkehren. Gleichzeitig könnte auch die Änderung an der legendären Ausrüstung ihren Weg ins Spiel finden, die bereits für große Begeisterung sorgte.
Was für Aprilscherze gab es noch in der Gaming-Welt? Nicht nur Guild Wars 2 hatte einige Scherze auf Lager. Auch andere Online-Spiele und MMOs haben ihre Spieler in den April geschickt. 7 lustige April-Scherze haben wir für euch gesammelt.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) bietet eine Vielfalt an Rassen und Klassen für jeden Geschmack. Dabei seid ihr in eurer Wahl kaum eingeschränkt. Wir wollen euch in diesem Guide ein paar Empfehlungen mit auf den Weg geben, welche Rasse zu eurer Spielweise passen könnte.
Die Rassen im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bringen alle individuelle Stärken und Schwächen mit. Diese unterstützen die Spieler durch passive Fertigkeiten, die ihr während des Spielverlaufes skillen könnt.
Das sind die 10 spielbaren Rassen in ESO:
Bretonen
Rothwardonen
Orks (Orsimer)
Hochelfen (Altmer)
Waldelfen (Bosmer)
Khajiit
Argonier
Dunkelelfen (Dunmer)
Nord
Kaiserliche (muss zugekauft werden)
In einer Umfrage habt ihr uns verraten, welches dieser 10 Völker euer liebstes ist. Aufgeteilt sind sie auf drei Allianzen. Ihr seid mit eurer Wahl somit auf eines festgelegt. Eine Ausnahme bilden die Kaiserlichen, ihre Rasse ist unabhängig.
Die drei Allianzen in ESO mit Cyrodiil als umkämpftes Gebiet
Seid ihr Vorbesteller oder habt im Kronen-Shop das Item “Fern der Heimat” erworben, könnt ihr jede Rasse mit jeder Allianz spielen.
Hauptsächlich kommt es darauf an, was euch optisch und persönlich zusagt. Ihr könnt eure Rasse auch einfach frei wählen. Diese Empfehlungen hier sind dafür gedacht, um in ESO ein paar zusätzliche Vorteile zu haben. Außerdem haben wir euch noch Vorschläge zusammengestellt, welche Klassen die passende Kombination zu eurer Rasse bieten könnten.
Der Artikel wurde am 02. April 2020 erweitert und hat eine neue Einordnung zu “Rassen-Klassen-Kombinationen” bekommen. Außerdem wurden einige Links aktualisiert.
[toc]
Die Unterschiede bei DDs: Entscheidet ihr euch bei ESO für die Spielweise als Schadensausteiler, könnt ihr aus zwei verschiedenen Wegen wählen. Bei einer Skillung auf Magicka sind andere Rassen empfehlenswert als bei einer Skillung auf Ausdauer.
Welche Rasse ist am besten für Magicka-DDs?
Wenn ihr auf Magicka Schaden machen wollt, sind die Hochelfen, die Dunkelelfen und die Bretonen eine gute Wahl. Die ersten beiden Völker punkten dabei durch ihre erhöhte Magicka und Magiekraft. Die Bretonen liegen jedoch nur knapp dahinter.
Die Hochelfen (Altmer)
Das Volk der Hochelfen besitzt eine hohe magische Affinität. Damit bekommt ihr einen Bonus auf eure Magicka und Magiekraft. Was sich positiv auf euren Schaden als Magicka-DD auswirkt. Außerdem habt ihr eine höhere Ressourcenregeneration. Beim Wirken von Zaubern erlangt ihr Ausdauer oder Magicka zurück. Als Magicka-DD wird das vor allem Letzteres sein.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Hochgeboren: Erhöht euren Erfahrungsgewinn, erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Zerstörungsstäben
Magierückerlangung: Beim Wirken einer Klassenfertigkeit bekommt ihr Magicka oder Ausdauer zurück, je nachdem, welcher Wert niedriger ist. Das kann alle 6 Sekunden proccen. Reduziert euren erhaltenen Schaden, wenn ihr eine Fähigkeit mit Ausführungszeit oder eine konzentrierte Fertigkeit einsetzt.
Syrabanns Segen: Erhöht eure maximale Magicka
Elementargeschick: Verstärkt eure Magiekraft
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Zu den Altmer passen Magicka-DDs am besten. Da ihr jede Klasse auch auf Magicka spielen könnt, habt ihr hier also eine große Auswahl. Empfehlenswert sind zum Beispiel Zauberer, Nekromanten oder Drachenritter. Die drei spielen sich auch gut mit Zerstörungsstab. Der Magicka-Zauberer ist zudem eine gute Wahl, wenn ihr euch lieber solo durch Dungeons schlagen wollt.
Die Dunkelelfen (Dunmer)
Diese Rasse besitzt einen hohen Intellekt und Geschick. Als Magicka-DD liegt euer Augenmerk eher auf dem Intellekt. Vor allem die erhöhte Magicka-Ressource und die Magiekraft sind hier von Belang.
Als Dunkelelfen bekommt ihr eine erhöhte Resistenz gegen Flammenschaden, was bei einer Vampirspielweise von Vorteil sein kann. Zudem eigenen sie sich gut für Hybrid-Spielweisen, da ihr sowohl Magie- als auch Waffenkraft steigern könnt. So könnt ihr gut als Magicka-DD und Ausdauer-DD spielen, ohne die Rasse wechseln zu müssen.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Aschländer: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit zwei Waffen, verringert den Schaden, den ihr durch Lava erleidet
Dynamik: Erhöht eure maximale Magicka und Ausdauer
Flammenresistenz: Erhöht eure Flammenresistenz, gewährt Immunität gegen Verbrennungen
Zugrunderichten: Erhöht eure Magie- und Waffenkraft
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Dunkelelfen bieten euch Vorteile für Magicka- und Ausdauer DDs. Eine mächtige Klasse für beide Spielweisen ist der Nekromant. Ihr könnt auch nur auf Magicka gehen und euch hierbei Templer, Zauberer oder Drachenritter anschauen.
Die Bretonen
Die Bretonen haben ein angeborenes Talent für das Arkane. So bringen sie erhöhte Magicka und Magickaregeneration mit. Das wird euch als Magicka-DD das Leben erleichtern. Mehr Magicka und eine höhere Regeneration bedeuten automatisch auch mehr Spells und somit mehr Schaden.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Opportunist: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit leichter Rüstung, erhöht eure erhaltenen Allianzpunkte
Gabe des Magnus: Erhöht eure maximale Magicka
Magieeinstimmung: Erhöht eure Magieresistenz und Magickaregeneration
Magickameisterschaft: Verringert die Magickakosten eurer Fähigkeiten
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Bretonen bieten euch große Vorteile bei Magicka-Klassen, Ausdauer-Spezialisierungen bringen euch keine Vorteile. Gute Magicka-DDs sind der Zauberer und der Drachenritter. Und mit einem Magicka-Templer könnt ihr euch auf eurem Bretonen sogar locker solo durchschlagen.
Welche Rasse ist am besten für Ausdauer-DDs?
Solltet ihr lieber auf Ausdauer Schaden machen wollten, sind Orks, Rothwardonen, Khajiit und Dunkelelfen eine gute Wahl. Gegebenenfalls könnt ihr euch für Waldelfen entscheiden. Hier vor allem, wenn ihr eine verstohlene Klasse wie die Nachtklingen spielen wollt.
Die Orks (Orsimer)
Ein Volk aus den Bergen, das durch ihr raues Umfeld abgehärtet wurde. Dadurch bekommt ihr einen Bonus auf schwere Rüstung und Waffen. Außerdem könnt ihr besser sprinten und besitzt mehr Waffenkraft. Hinzu kommt zusätzliches Leben und Ausdauer. Alles Eigenschaften, welche die Orks zu einem optimalen Ausdauer-DD machen.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Handwerker: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit schwerer Rüstung, erhöht euren Inspirationsgewinn beim Handwerk
Muskulös: Erhöht eure maximale Ausdauer
Unverzagter Zorn: Erhöht euer maximales Leben. Beim Einsatz einer Waffenfähigkeit heilt ihr euch, das kann alle 4 Sekunden proccen.
Rasanter Krieger: Erhöht eure Waffenkraft, verringert eure Kosten und erhöht eure Tempo beim Sprinten
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Mit einem Ork spielt ihr am besten einen Haudrauf mit Ausdauer-Skillung. Hierbei könnt ihr euch den Drachenritter genauer anschauen. Außerdem einen Templer oder Hüter.
Die Rothwardonen
Dieses Volk hat eine lange Tradition als Schwertmeister. Ihr bekommt einen Bonus im Umgang mit Einhandwaffen und Schilden, mehr grundlegende Ausdauer und Ausdauerregeneration. Zusammen mit der erhöhten Bewegung sind das gute Voraussetzungen für einen Ausdauer-DD.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Reisender: Erhöht euren Erfahrungsgewinn im Umgang mit Einhandwaffe und Schild, erhöht die Wirkdauer gegessener Speisen
Kampfausbildung: Verringert die Kosten von Waffenfertigkeiten, reduziert die Effektivität von Verlangsamungen
Abhärtung: Erhöht eure maximale Ausdauer
Adrenalinschub: Beim Verursachen von direktem Schaden, stellt ihr Ausdauer wieder her. Das kann alle 5 Sekunden eintreten.
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Rothwardonen mit ihren Schwertfertigkeiten eignen sich besonders gut als Nachtklingen oder Drachenritter. Beides mit einer Ausdauer-Skillung. Ihr regeneriert mit ihnen ausgezeichnet eure Ressource, was euch bei schnellen Klassen wie Nachtklingen von Vorteil ist.
Die Khajiit
Ein katzenartiges Volk mit natürlicher Vielseitigkeit und Geschick. Sie können besser Schleichen, was beim Taschendiebstahl von Vorteil ist. Außerdem bekommt ihr mit dieser Rasse einen Bonus auf Ressourcenregeneration, mehr Leben, Magicka und Ausdauer. Spezialisiert sind sie auf mittlere Rüstung und bieten eine gute Grundlage für einen Ausdauer-DD.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Taschendieb: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit mittlerer Rüstung, erhöht die Chance auf erfolgreichen Taschendiebstahl
Robustheit: Erhöht eure Lebens-, Magicka- und Ausdauerregeneration
Mondsegen: Erhöht euer maximales Leben, maximale Magicka und maximale Ausdauer
Feliner Hinterhalt: Erhöht die Wertung für kritische Magie- und Waffentreffer, verringert den Detektionsradius beim Schleichen
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Khajit sind die perfekten Nekromanten, Nachtklingen und Templer auf Ausdauer. Vor allem mit ihrem Bonus auf Schleichen passen sie optimal zur Nachtklinge. Dabei hilft ihnen auch die erhöhte Regeneration ihrer Ressourcen. Die Khajit bringen euch aber Vorteile für beinahe alle Ausdauer-Klassen.
Die Dunkelelfen (Dunmer)
Diese Rasse besitzt einen hohen Intellekt und Geschick. Als Ausdauer-DD ist vor allem der Bonus auf den Umgang mit zwei Waffen interessant. Außerdem habt ihr eine erhöhte Ausdauer-Ressource und mehr Waffenkraft.
Als Dunkelelfen bekommt ihr eine erhöhte Resistenz gegen Flammenschaden, was bei einer Vampirspielweise von Vorteil sein kann. Zudem eigenen sie sich gut für Hybrid-Spielweisen, da ihr sowohl Magie- als auch Waffenkraft steigern könnt. So könnt ihr gut als Magicka-DD und Ausdauer-DD spielen, ohne die Rasse wechseln zu müssen.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Aschländer: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit zwei Waffen, verringert den Schaden, den ihr durch Lava erleidet
Dynamik: Erhöht eure maximale Magicka und Ausdauer
Flammenresistenz: Erhöht eure Flammenresistenz, gewährt Immunität gegen Verbrennungen
Zugrunderichten: Erhöht eure Magie- und Waffenkraft
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Bei den Dunkelelfen profitiert ihr als Magicka- und als Ausdauer-Klasse. Eine, die beides sehr gut kann, ist der Nekromant. Aber auch als Zauberer oder Nachtklingen macht ihr hier eine gute Figur.
Die Waldelfen (Bosmer)
Die Bosmer sind vor allem als Ausdauer-DDs geeignet. Sie sind spezialisiert auf den Gebrauch von Bögen. Durch ihre Rassenskills sind sie sehr agil. Bei Ausweichrollen erhaltet ihr Boni. So seid ihr die meiste Zeit am rollen, werdet nicht erwischt und dafür noch belohnt.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Akrobat: Erhöht die Erfahrung im Umgang mit Bögen, verringert euren Fallschaden
Jägerblick: Erhöht euren Detektionsradius, erhöht euer Lauftempo, eure physische und Zauberdurchdringung nach einer Ausweichrolle
Angeborene Resistenz: Erhöht eure maximale Ausdauer und Giftresistenz. Gewährt Immunität gegen Vergiftung
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die wohl optimale Wahl für eine Waldelfe sind Nachtklingen. Diese Kombination ist vor allem wegen des Bonus auf das Schleichen eine sehr gute Wahl. Ansonsten könnt ihr auch andere Ausdauer-Klassen wählen, solltet jedoch stets über den Gebrauch eines Bogens nachdenken.
Welches ist das beste Volk für Heiler?
Wenn ihr in ESO heilen wollt, sind die Bretonen, Hochelfen und Argonier eine sehr gute Wahl.
Die Bretonen
Die Bretonen haben ein angeborenes Talent für das Arkane. So bringen sie erhöhte Magicka und Magickaregeneration mit. Außerdem verringerte Kosten für eure Fertigkeiten. Mehr Magicka und eine höhere Regeneration lassen euch als Heiler besser performen. Ihr könnt mehr Skills anwenden und somit auch mehr Heilung wirken.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Opportunist: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit leichter Rüstung, erhöht eure erhaltenen Allianzpunkte
Gabe des Magnus: Erhöht eure maximale Magicka
Magieeinstimmung: Erhöht eure Magieresistenz und Magickaregeneration
Magickameisterschaft: Verringert die Magickakosten eurer Fähigkeiten
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Heiler spielt ihr auf Magicka, weswegen die Bretonen eine gute Wahl sind. Passende Klassen hierzu wären Drachenritter, Nekromanten und Templer.
Die Hochelfen (Altmer)
Dieses Volk besitzt eine hohe magische Affinität. Damit bekommt ihr einen Bonus auf eure Magicka und Magiekraft. Außerdem habt ihr eine höhere Ressourcenregeneration. Mit diesen drei zusätzlichen Fertigkeiten seid ihr als Heiler bestens ausgestattet. Ihr könnt viel und starke Heilung wirken.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Hochgeboren: Erhöht euren Erfahrungsgewinn, erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Zerstörungsstäben
Magierückerlangung: Beim Wirken einer Klassenfertigkeit bekommt ihr Magicka oder Ausdauer zurück, je nachdem, welcher Wert niedriger ist. Das kann alle 6 Sekunden proccen. Außerdem reduziert es euren erhaltenen Schaden, wenn ihr eine Fähigkeit mit Ausführungszeit oder eine konzentrierte Fertigkeit einsetzt.
Syrabanns Segen: Erhöht eure maximale Magicka
Elementargeschick: Verstärkt eure Magiekraft
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Ihre Macht im Umgang mit Magicka macht die Hochelfen zu sehr guten Heilern. Hierfür könnt ihr euch die Klassen Templer, Nekromant oder Drachenritter anschauen. Aber auch Zauberer sind einen Blick wert.
Die Argonier
Dieses echsenartige Volk hat sich perfekt an das Leben im Sumpf angepasst. Dadurch haben sie mehr grundlegendes Leben und Magicka. Sie erhalten außerdem mehr Heilung. Verbessert ist auch ihr Umgang mit Heilstäben. Durch die Zähigkeit und den Bonus auf die Heilung sind sie optimal für diese Rolle geeignet.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Amphibisch: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Heilstäben, erhöht euer Schwimmtempo
Lebensspender: Erhöht eure gewirkte Heilung
Argonische Resistenz: Erhöht euer maximales Leben und eure Seuchenresistenz, gewährt Immunität gegen Verseuchungen
Einfallsreich: Erhöht eure maximale Magicka. Wenn ihr einen Tank zu euch nehmt, werden Leben, Magicka und Ausdauer zurückerstattet.
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Argonier profitieren als Heiler stark von ihren Rassenfertigkeiten. Passende Klassen hierfür sind Zauberer, Nekromanten und Drachenritter. Aber auch die Templer passen gut zu den Argoniern.
Welche Rasse eignet sich am besten als Tank?
Wollt ihr bei ESO an vorderster Front stehen und Tanken, bieten sich die Nord, die Argonier und die Kaiserlichen als Rasse an.
Die Nord
Die Nord sind geborene Krieger und bringen euch somit einen Bonus auf Zweihändern. Außerdem einen höhere Wirkdauer von Getränken. Sie besitzen erhöhte Resistenz gegen physischen und magischen Schaden. Hinzu kommt ein größerer Pool an Leben und Ausdauer. Diese Eigenschaften machen sie zu einem guten Tank.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Zecher/in: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Zweihandwaffen, erhöht die Wirkdauer von getrunken Getränken
Frostresistenz: Erhöht euer maximales Leben und eure Kälteresistenz, gewährt Immunität gegen Unterkühlungen
Standfest: Erhöht eure maximale Ausdauer. Wenn ihr Schaden erleidet, erhaltet ihr ultimative Kraft. Das kann alle 10 Sekunden eintreten.
Abgehärtet: Erhöht eure physische Resistenz und Magieresistenz
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Nord sind mit die beste Rasse für Tanks. Passende Klassen sind vor allem Nachtklingen und Drachenritter. Aber auch der Hüter ist einen Blick wert.
Die Argonier
Dieses echsenartige Volk hat sich perfekt an das Leben im Sumpf angepasst. Dadurch haben sie mehr grundlegendes Leben und Magicka. Sie erhalten außerdem mehr Heilung. Ihre Seuchenresistenz und die Nutzung von Tränken sind ebenfalls verbessert. Die Argonier sind also hart im Nehmen und bekommen beim Genuss von Tränken zusätzlich Ressourcen zurück. Das macht sie sehr widerstandsfähig und zu guten Tanks.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Amphibisch: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Heilstäben, erhöht euer Schwimmtempo
Lebensspender: Erhöht eure gewirkte Heilung
Argonische Resistenz: Erhöht euer maximales Leben und eure Seuchenresistenz, gewährt Immunität gegen Verseuchungen
Einfallsreich: Erhöht eure maximale Magicka. Wenn ihr einen Tank zu euch nehmt, werden Leben, Magicka und Ausdauer zurückerstattet.
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Argonier sind wegen ihrer Stats, Resistenzen und den Tränken ebenfalls eine gute Wahl für Tanks. Hier eignen sich Klassen wie Drachenritter und Nachtklingen.
Die Kaiserlichen
Die Kaiserlichen sind ein Volk, das ihr im Zuge der “Imperial Edition” zusätzlich erwerben müsst. Sie sind ausgestoßene und können ihre Zugehörigkeit zu den drei Allianzen frei wählen. Sie sind auf Leben und Ausdauer spezialisiert. Ihr bekommt mit ihnen einen Bonus auf Einhandwaffe und Schild und eigenen sich ebenfalls gut zum Tanken.
Das sind die passiven Fähigkeiten im Detail:
Diplomat: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Einhandwaffe und Schild, erhöht erhaltenes Gold
Zäh: Erhöht euer maximales Leben
Kaiserlicher Eifer: Erhöht eure maximale Ausdauer
Roter Diamant: Verringert die Kosten aller eurer Fähigkeiten. Verursacht ihr direkten Schaden, heilt ihr euch und bekommt Ausdauer und Magicka zurück. Das kann alle 5 Sekunden eintreten.
Gute Rassen-Klassen-Kombinationen: Die Kaiserlichen müsst ihr euch erst dazu kaufen. Dann sind sie jedoch eine gute Möglichkeit für einen Tank. Hierbei könnt ihr einen Blick auf die Klassen Drachenritter und Nachtklingen werfen. Beide passen besonders gut aufgrund des Bonus auf Einhandwaffe und Schild.
Welches Volk macht sich am besten im PvP?
Beim PvP kommt es ganz auf eure Spielweise an. Hier eine Empfehlung von Klasse und Rasse auszusprechen, ist besonders schwer. Es macht zudem einen Unterschied, was ihr spielen wollt. Ihr könnt Duelle bestreiten, Small-Scale oder großes Gruppen-PvP spielen.
Im PvP ist es wichtiger, dass ihr eine Klasse spielt, die ihr sehr gut beherrscht. Andere Spieler sind unberechenbarer als normale Feinde. Eure Rasse solltet ihr dementsprechend eurer gewünschten Klasse anpassen.
Der MMO-Shooter Enlisted hat eine erste Testphase hinter sich. Die gewaltige Schlachten sollen den Zweiten Weltkrieg so realitätsnah wie möglich zeigen. Tester berichten, ob das geklappt hat.
Wann fand der Test statt? Der Online-Shooter Enlisted veranstaltete am 1. April für einen Tag einen öffentlichen Test auf dem PC. Spielern die Schlacht um Moskau des Zweiten Weltkriegs spielen auf einer Map des Invasion-Modus sowie zwei Karten des Domination-Modus.
Erster Test kam gut an
Was ist das Besondere am Spiel? Die russischen Entwickler möchten die Schlachten des Zweiten Weltkriegs mit Enlisted so realitätsnah wie möglich darstellen. Das heißt, die Kämpfe laufen sehr schnell ab, können aber auch recht chaotisch werden. Schon beim ersten Angriff ist es möglich, dass viele Spieler aus dem Match ausscheiden.
Daher kontrolliert ihr im Invasion Modus KI-Soldaten, denen ihr Befehle geben könnt, was eine strategische Komponente mit sich bringt.
Soldaten lassen sich sogar verbessern, weswegen es richtig ärgerlich sein kann, einen guten Kämpfer aus dem Squad in einem Gefecht zu verlieren. Enlisted soll sich wie eine Art Battlefield als MMO anfühlen.
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Was sagen die Tester? Zwar konnte nur einen Tag lang gespielt werden, dennoch haben sich Tester einen guten Einblick in den MMO-Shooter verschafft.
Der erste Tests lief recht gut ab, an der Performance gab es nichts zu meckern. Allerdings tauchten kleinere technische Probleme wie Grafikfehler und KI-Aussetzer auf.
Tester sagen:
Die Kämpfe sind sehr intensiv, was mit an der hohen Geschwindigkeit und der Atmosphäre liegt. Schaut man sich Videos aus dem Test an, fühlt man sich gleich in einen Film über den Zweiten Weltkrieg versetzt.
Bis zu 140 Spieler bekämpfen sich gegenseitig zu Fuß oder mit Panzern, was zu ständigen Schusswechseln führt. Jeder Treffer kann tödlich sein.
Gerade in den Schützengräben kann hinter jeder Biegung ein Feind lauern, was es sehr intensiv macht, sich dort fortzubewegen.
Der erste Test des Online-Shooters Enlisted kam gut an.
Saltysiege97 meint auf Reddit: „Obwohl ich einen schlechten PC hatte, machte mir mein erstes Match großen Spaß. Sie könnten einige Modelle reparieren und Glitches beseitigen, aber abgesehen davon ist das Spiel ziemlich gut.“
USBattleSteed erklärt auf Reddit: „Für ein Spiel, das gestern gerade den Spieltest eröffnet hat, läuft es unglaublich gut. Ich bin ehrlich beeindruckt von den grafischen Details und dem reibungslosen Spiel. Das Gameplay ist extrem schnell und fühlt sich eher wie Call of Duty an.
Enlisted sehr realistisch, weniger brutal
Was die Brutalität angeht, ist Enlisted nicht blutiger als die meisten anderen Shooter. Das Spiel spielt sich jedoch sehr intensiv, weil im Grunde jeder Treffer tödlich sein kann und man deswegen vorsichtiger agiert. Auch sieht man die Brutalität des Krieges daran, wie schnell ein Squad dezimiert werden kann. Wundert euch also nicht, wenn schon innerhalb von wenigen Minuten die meisten Spieler weg sind und respawnen müssen.
Die Waffen fühlen sich, laut ersten Berichten, sehr gut an, das Zielen wirkt realitätsnah und generell habe man bei Enlisted das Gefühl, sich mitten in einer Schlacht des Zweiten Weltkriegs zu befinden.
Momentan ist noch nicht klar, wann Enlisted offiziell startet oder der nächste öffentliche Test stattfindet. Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Multiplayer-Shooter seid, dann könnt ihr euch aber einer aus dieser Liste der elf besten des Jahres aussuchen.
Am 1. April fand in CoD Warzone ein Turnier um 20.000$ statt. Hier nahmen einige der größten Streamer von Twitch, YouTube und Mixer teil. Doch das Event wurde von Cheatern überschattet. Der Veranstalter ruft: „In einer Woche ist CoD Warzone tot, wenn da nichts passiert.“
Was ist das für ein Turnier? Die umstrittene Internet-Persönlichkeit Daniel „Keemstar“ Keem veranstaltet regelmäßig Turniere in Shootern, zu denen er beliebte Streamer einlädt.
Das sind keine wahnsinnig ernsten Turniere: Es werden nicht die besten Spieler eingeladen, sondern Streamer, die viel Reichweite und damit Einschaltquoten bringen. Solche Turniere gab es schon in Fortnite: Hier war „Friday Fortnite“ ein Hit. Ein Turnier im Jahr 2019 sahen 10 Millionen Leute.
Summit1g ist aktuell einer der angesagtesten Streamer auf Twitch. Er war dabei.
Jetzt macht Keemstar nach demselben Schema „Warzone Wednesday.“ Beim 2. Turnier dieser Art am 1. April ging es um 20.000$ Preisgeld.
Im Wesentlichen ist das Turnier für die Streamer aber eine Chance, sich mit anderen bekannten Streamern zu duellieren. So können sie ihre Zuschauer unterhalten und vielleicht neue gewinnen. Die eigentliche Währung ist “Clout”, der Internet-Ruhm.
Einige der Top-Stars von Twitch, Mixer, YouTube dabei
Wer nahm an dem Turnier teil? 16 Teams von jeweils 3 Streamern nahmen teil, darunter Tyler „Ninja“ Blevins, Courage, nadeshot, DrLupo, summit1g oder NICKMERCS.
Es sind mit die beliebtesten Shooter-Streamer von Twitch, Mixer und YouTube.
Tyler “Ninja” Blevins ist ein bisschen aus dem Rampenlicht weg, seit er bei Mixer ist. Er holte Platz 2 mit seinem Team.
So lief das Turnier: In dem Turnier spielen Teams nicht wirklich gegeneinander, sondern es geht darum, dass die Teams in normalen Lobbys von CoD Warzone landen und so viele Kills wie möglich sammeln:
Am Ende gewann das Team von JoshOG, HusKerrs und Diegosaurs
Auf Platz 2 kamen Ninja, King Richard und Albraleli
Ninja twitterte nach dem Turnier: Sie wurden im Spiel im 2. Kreis von Hackern gekillt. Er hofft, dass Activision etwas gegen die Cheater tut und das bald.
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eSport-Journalist Rod Breslau sagte: Es sehen gerade 250.000 Leute dabei zu, wie Cheater das Turnier „Warzone Wednesday“ absolut ruinieren. Das Spiel werde von Cheatern zerstört.
Es sei da auch egal, wie gut Call of Duty sei: Dieses Problem müsse angegangen werden.
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Wenn sich nichts ändert, ist Warzone in einer Woche tot
Auch der Veranstalter sagt: Hacker hätten Warzone übernommen. Man habe nicht die Möglichkeit, jedes Match zu untersuchen und Teams, die von Cheatern erledigt werden, einen Neustart zu ermöglichen.
CoD müsse Warzone fixen, sonst sei das Spiel in einer Woche tot.
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Infinity Ward hat sich bereits gemeldet und unterstrichen, was sie machen, um das Cheater-Problem zu lösen. Sie sagen, sie hätten 50.000 Cheater gebannt und planten Maßnahmen, um besser gegen Cheater vorzugehen. Das Turnier macht jetzt klar: Der Kampf gegen Hacker und Cheater sollte für Infinity Ward höchste Priorität einnehmen.
Die Wunderbonusstunde heute, am 2. April, ist wieder gut für Zuhause. Den Bonus für Pokémon GO sollte jeder mitnehmen.
Was ist die Wunderbonusstunde? Diese Stunde ist ein Event, das jeden Donnerstag stattfindet. Es ist das Gegenstück zur Rampenlicht-Stunde, die jeden Dienstag stattfindet. Während sich die Stunde im Rampenlicht mehr um die Pokémon selbst dreht, geht es bei der Wunderstunde um bestimmte Boni, die eine Stunde lang aktiv sind.
Was passiert heute? Diesmal dreht sich alles darum, eure Sternenstaub-Ressource aufzufüllen.
Was läuft? Die Wunderbonusstunde Was ist der Bonus? Doppelter Sternenstaub für das Fangen von Pokémon Wann läuft das? Von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr lokaler Zeit
Warum lohnt sich das?
Wozu der Staub? Der Sternenstaub (Stardust) ist mit die wichtigste Ressource in Pokémon GO. Ihr benötigt ihn, um eure Pokémon zu stärken oder mit anderen zu tauschen.
Um eure Kampf-Teams zu stärken, die ihr vielleicht als Konter gegen Demeteros einsetzt, ist der Staub also schon besonders wichtig.
Generell kann man davon nie genug haben, denn wenn ihr kämpft, benötigt ihr nun mal starke Pokémon. Deshalb lohnt es sich heute, die Stunde zu nutzen.
So nutzt ihr das noch besser: Wer will, zündet Sternenstücke in der Zeit der Wunderbonusstunde. Diese geben euch einen weiteren Bonus von 50 % auf den verdienten Sternenstaub.
Außerdem verkaufte Niantic kürzlich 30 Rauch für nur eine Münze im Shop von Pokémon GO. Wenn ihr dabei zugeschlagen habt und jetzt eine große Menge Rauch besitzt, dann lässt sich das super mit dem Bonus heute kombinieren. Denn die doppelten Sternenstaub-Belohnungen gibt es nur für das Fangen von Pokémon.
Wenn ihr durch den Rauch dann also viel mehr Pokémon findet, die ihr fangen könnt, nutzt ihr das Event noch besser aus.
Gerade erhaltet ihr noch weitere Boni, die bis zum 7. April andauern. Dabei achtet Niantic darauf, dass ihr nicht zwingend das Haus verlassen müsst.
Ein neues Pokémon kehrte ins Spiel ein, die Eier-Inhalte veränderten sich und euch erwarten schillernde Formen. Flunschlick, Shiny Glibunkel und mehr stecken im 1-April-Event von Pokémon GO.
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Beim Shooter Borderlands 3 gibt es hinter den Kulissen gerade richtig Ärger. Im Zentrum stehen dabei Boni, die nicht ausgezahlt werden, obwohl der Shooter ein großer Erfolg war. Insider rechnen damit, dass Mitarbeiter das Studio verlassen werden.
Was ist passiert? Laut der Webseite Kotaku, die mit 6 Mitarbeitern von Gearbox gesprochen haben soll, gibt es derzeit Ärger um Bonuszahlungen für Borderlands 3.
Die Entwickler sollen fest mit großen, teilweise 6stelligen Beträgen gerechnet haben, die vom Management versprochen waren. Der CEO von Gearbox, Randy Pitchford, soll den Mitarbeitern jedoch am 31. März 2020 mitgeteilt haben, dass die Boni deutlich geringer ausfallen als geplant.
Schuld daran sei die allgemeine finanzielle Lage des Studios, die derzeit nicht gut aussehe:
Aber auch Borderlands 3 hat insgesamt mehr Geld gekostet als erwartet.
Zudem hat das Studio eine Zweigstelle in Quebec, Kanada, eröffnet.
Der Ausbruch des Coronavirus soll hingegen laut Pitchford keinen Einfluss auf die Entscheidung gehabt haben.
Pitchford (rechts) präsentierte Borderlands 3 auf einer Bühne.
Warum ist das ein Problem? Laut Kotaku werden die Mitarbeiter bei Gearbox durchschnittlich schlechter bezahlt, als bei anderen Entwicklern. Dafür rechnen diese fest die Bonuszahlungen ein.
So soll es in der Firma eine Aufteilung von 60/40 geben, durch die Mitarbeiter des jeweiligen Titels zusammen 40% der Einnahmen quartalsweise als Bonuszahlungen erhalten. 60% wiederum fließen zurück in die Firma und ihren Besitzer Randy Pitchford.
Laut Aussage der Firma wurden bereits mehr als 100 Millionen Dollar in Bonuszahlungen verteilt. 2012 bei Borderlands 2 sollen die Zahlungen so groß ausgefallen sein, dass viele Mitarbeiter sich daraufhin ein Haus gekauft haben.
Auf ähnliches haben die Entwickler bei Borderlands 3 wohl auch gehofft.
Borderlands 3 war ein Erfolg, aber ein teurer
Wo genau liegen die Probleme bei Borderlands 3? Bei Borderlands 3 kam es während der Entwicklung zu einem Engine-Wechsel, von der Unreal Engine 3 zur neueren Version 4. Das soll Geld und Zeit gekostet haben.
Außerdem soll Gearbox erst Geld vom Publisher 2K bekommen, wenn alle Ausgaben des Spiels gedeckt wurden. Dazu zählen auch die Kosten für die neuen DLCs, die das Budget laut Kotaku auf rund 140 Millionen Dollar anheben sollen.
Borderlands 3 wird einen neuen Rekord in den Verkäufen des Franchise aufstellen, wie Strauss Zelnick, der CEO von Take-Two, beim Earnings Call im Februar mitteilte. Doch anscheinend war der Weg dahin deutlich teurer, als es bei Borderlands 2 der Fall war.
Was sagt der CEO? Randy Pitchford soll den Mitarbeitern von Gearbox gesagt haben, dass sie gerne das Studio verlassen können, wenn sie mit dem Boni-System nicht zufrieden sind.
Er hoffe jedoch darauf, zukünftig mehr Geld von 2K zu bekommen, um dieses an Mitarbeiter auszuzahlen.
Kotaku stellt zudem ein weiteres Detail um den CEO heraus. So soll Pitchford 2016 einen Bonus von 12 Millionen Dollar für sich selbst mit dem Publisher Take-Two ausgehandelt haben, passend zum Start der Entwicklung von Borderlands 3. Dieses Geld stammte jedoch aus den 60% der Firma, wie sich rausstellte.
Obwohl dieses Geld also keinen direkten Einfluss auf die Boni hat, sollen Mitarbeiter trotzdem auch deshalb unzufrieden mit Pitchford sein.
Verlassen Mitarbeiter nun Gearbox? Laut Kotaku sollen einige Mitarbeiter durch die aktuelle Situation sehr verärgert sein. So sollen die Kontaktpersonen der Webseite gesagt haben, dass sie mit der Abwanderung einiger Mitarbeiter in naher Zukunft rechnen.
Manche sollen finanzielle Pläne auf Basis der geplanten Boni gemacht haben. Für diese könnte das Ausbleiben nun auch einen Engpass bedeuten.
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