Heute, am 25. August, startete um 18:00 Uhr das Preview-Event zu New World. Doch viele Spieler berichten bisher von Problemen und kommen noch nicht ins Spiel.
Update 26. August: Zwar gibt es noch immer Beschwerden über einzelne Fehler und Crashes, aber insgesamt war der Release der Preview eher ruhig. Viele konnten nach ihren Berichten sogar komplett ohne Hindernis spielen.
Welche Fehler gibt es bisher? Wie ursprünglich angekündigt konnten zwar viele Spieler um 18:00 Uhr unserer Zeit den Clienten zu New World auf Steam starten, doch von da an kam es zu verschiedenen Problemen. Bisher berichten die Spieler vor allem von drei Dingen:
Ein Fehler mit der Authentifizierung der Person.
Keine aktiven Server stehen zur Auswahl.
Warteschlangen beim Login.
Es gibt aber auch viele Spieler, die bereits New World starten konnten. Sie können die Welt Aeternum erkunden und das Spiel kennenlernen. Beachtet jedoch, dass noch nicht alle Cutscenes und Inhalte mit einer deutschen Sprach- oder Textausgabe versehen sind.
Im Folgenden erklären wir euch, was ihr gegen die Probleme tun könnt.
Dieser Fehler scheint am häufigsten aufzutauchen und bietet euch direkt die Option, es erneut zu versuchen, indem ihr “JA” anklickt. Das hat bei einigen bereits das Problem behoben.
Wie MeinMMO-Leser “Dr. h. c. Iggy Bear der Elfte” im Discord erzählt, trat der Fehler bereits in der Alpha auf. Dort wurde ihm von den Entwicklern empfohlen, den PC nochmal komplett neu zu starten.
2. Keine aktiven Welten
Ein weiterer Fehler liegt darin, dass keine aktiven Welten angezeigt werden. Auch hier hilft erstmal nur ein Neustart des Spiels.
Solltet ihr allerdings im Vorfeld an dem Preview-Event zum Krieg teilgenommen haben, solltet ihr die Einstellungen zur Alpha deaktivieren, die ihr extra vorgenommen hattet. Die speziellen Test-Server für das Event wurden offline genommen.
So sollte die Server-Auswahl aussehen, wenn alles korrekt läuft.
3. Warteschlangen
Einige Spieler berichten von Warteschlangen beim Beitritt zu europäischen Servern. Hier könnt ihr euch lediglich anstellen. Allerdings könnt ihr das Problem umgehen, indem ihr auf einem amerikanischen Server spielt. Der Ping zu US-East ist zumindest akzeptabel.
PS Plus im August hatte zwei starke Spiele gebracht. Doch welche Spiele können wir im September in PS Plus erwarten? Diese Hoffnungen und Gerüchte gibt es.
Am Ende des Monats werden immer die kostenlosen Zugaben für PlayStation Plus vorgestellt. Die Spieler diskutieren derzeit darüber, welche Spiele es wohl im September sein könnten.
PS Plus hatte im August 2020 mit Fall Guys: Ultimate Knockout und Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered zwei starke Spiele geboten.
PS Plus Spiele September: Über diese 6 Spiele wird diskutiert
Derzeit wird über folgende sechs Spiele diskutiert, die möglicherweise Teil von PS Plus werden könnten. Wir stellen euch die 6 Spiele hier vor, die am meisten diskutiert werden.
Days Gone
Genre: Action-Adventure | Entwickler: SIE Bend Studio | Release-Datum: 26. April 2019 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Days Gone ist ein exklusiver Titel für die PS4, der allerdings mit Kritik zu kämpfen hatte. So schreiben unsere Kollegen von der GamePro in ihrem Test zu Days Gone, dass das Spiel “von der gewohnten Qualität eines PS4-Exclusives” weit entfernt sei. Auch sonst ist das Spiel zwischen Fans und Kritikern heftig umstritten (via GamePro.de)
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Das spricht dafür: Firewatch ist ein netter und kurzweiliger Walking-Simulator und wird von den Usern derzeit als nette Dreingabe zu einem anderen, starken Titel gehandelt.
Genre: Action-Rollenspiel | Entwickler: FromSoftware, Inc. | Release-Datum: 25. Mai 2018 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Schon einmal hatte es Gerüchte rund um Dark Souls Remastered gegeben, dass das Spiel für PlayStation Plus kommen sollte. Im Juli ist dies dann jedoch nicht der Fall gewesen.
Außerdem hat das Spiel mittlerweile auch rund 2 Jahre auf dem Buckel, denn es erschien am 24. Mai 2018. Viele Spieler haben es auch schon in der Originalfassung gespielt. Es könnte also durchaus sein, dass Dark Souls Remastered dieses Mal eine Chance bekommt.
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Das spricht dafür: Sony verteilt mit PlayStation Plus regelmäßig verschiedene Call of Duty – Spiele. Erst im August hatte es Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered gegeben.
Es gibt auf reddit aber auch User, denen ein weiteres Call of Duty nicht sonderlich gefällt. So schreibt Elvis503 auf reddit: “Bitte nicht noch ein CoD.”
Call of Duty Black Ops 4 setzt auf eine reine Multiplayer-Erfahrung und bietet außerdem mit Blackout einen netten Battle-Royale-Modus, wenn man genug CoD Warzone gezockt hat.
Uncharted: Lost Legacy
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Naughty Dog, Inc. | Release-Datum: 23. August 2017 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Uncharted: Lost Legacy ist das einzige Uncharted-Spiel, welches bisher noch nicht in PlayStation Plus enthalten war. Ein möglicher Grund, warum das Spiel nun im September kommen könnte. Uncharted: Lost Legacy gehört ebenfalls zu den oft genannten Titeln auf reddit.
Außerdem handelt es sich bei Lost Legacy um kein so umfangreiches Spiel wie bei den übrigen Titeln und auch Nathan Drake ist dieses Mal nicht dabei.
Watch Dogs 2
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Ubisoft Montreal | Release-Datum: 15. November 2016 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Mit Watch Dogs: Legion kommt am 29. Oktober 2020 der Nachfolger von Watch Dogs 2. Eine gute Gelegenheit für Sony und Ubisoft, dass die Spieler den Vorgänger noch mal ausgiebig zocken können. Forbes.com hält Watch Dogs 2 für durchaus wahrscheinlich.
Ubisoft hatte Watch Dogs 2 dieses Jahr auf dem PC verschenkt und auch sonst kostet das Actionspiel nur rund 15 Euro und ist regelmäßig im Angebot. Für Spieler könnte sich der Blick durchaus lohnen, auch dank spannendem Multiplayer-Modus.
Remnant: From the Ashes war der überraschende Koop-Hit 2019 und erlebt gerade einen zweiten Frühling. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich mit dem Senior Combat Designer Taylor Denison unterhalten und dabei einige nützliche Tipps für den Kampf gegen Bosse und das Spiel im Multiplayer erhalten.
Von wem kommen die Tipps? Taylor Denison ist hauptsächlich verantwortlich für das Design der Bosse in Remnant: From the Ashes sowie die Kämpfe, die ihr zu bestreiten habt. Einige der Bosse, die er designt hat, sind etwa:
Ixillis
die Iskal Queen
Riphide
The Unclean One
Ikro, The Ice Conjurer
den Endboss Harsgaard aus dem neuen und letzten DLC Subject 2923
Mit The Unclean One ist er verantwortlich dafür, dass ihr sogar durch Wände gekillt werden könnt. Das ist vermutlich einer der Momente, wenn ihr in euren Controller oder eure Tastatur beißt. Damit das seltener vorkommt, habe ich ihn nach einigen Tipps gefragt und danach, wie er eigentlich an seinen Bossen arbeitet.
The Unclean One ist einer von Taylors Bossen und kann ganz schön unfair sein.
Tipps für das Zusammenspiel mit Freunden
Aus unserem Gespräch habe ich insgesamt drei wichtige Lektionen gelernt, die ich beim nächsten Mal Spielen im Koop sicherlich beherzigen werde:
die Zusammenstellung der Gruppe
Koordination
und aus Fehlern lernen.
Zu jedem dieser Punkte hat Taylor einige interessante Tipps parat.
Spielt Remnant am besten wie ein MMORPG
Der Koop-Shooter bietet viele Möglichkeiten, seinen Charakter zu bauen, sei es mit einem unsterblichen Build oder als heilender Unterstützer. Dadurch bietet es sich an, klassische Rollen wie Tank, DPS und Heiler in einer Gruppe zu übernehmen.
Genau das sei auch der vermutlich schlauste Weg, Remnant zu spielen. Taylor erklärt mir:
Idealerweise sollte es eine durchmischte Gruppe sein. Es ist cool, diese unterstützenden Charaktere zu haben und die Items erlauben das auch wirklich. Ein Spieler kann etwa die Gruppe buffen, Mechaniken kontrollieren, Gegner an eine Stelle binden, Projektile blocken … Das ist vermutlich der schlaue Weg, zu spielen: Einer kümmert sich um die Boss-Mechaniken und unterstützt und die anderen machen Schaden.
Gleichzeitig spiele ich gerne aggressive und riskante Stile, in denen wir alle voll auf Schaden gehen und jeden Schaden irgendwie vermeiden müssen. [Das Gruppenspiel] ist also vielseitig, auf viele Weisen so, wie es dir am liebsten ist. Aber ich denke, es ist schlauer, einige Leute als Unterstützer zu haben und andere als Schadensmacher.
Da ihr Remnant im Koop mit bis zu drei Spielern zocken könnt, bietet es sich also an, sich abzusprechen. Zumindest, wenn ihr auf Sicherheit spielt. Wer volles Pfund Schaden austeilen will, kann das auch tun – wird dann nur eben kniffliger.
Nicht jeder Boss ist zusammen einfacher – aber spannender
Allerdings betonte Taylor ebenfalls, dass es nicht unbedingt leichter sei, jeden Boss in einer Gruppe zu erledigen. Selbst Bosse, die so erscheinen, als müsse man sie im Koop bekämpfen, können sich als schwieriger in der Gruppe erweisen.
Einer dieser Bosse sei von ihm: Ixillis, der als einer der schwersten Bosse im Spiel gehandelt wird. Bei dem müsst ihr gegen mehrere Gegner zugleich kämpfen. Das klinge leichter im Multiplayer, erfordere da jedoch viel mehr Kommunikation.
Ixillis gilt als einer der härtesten Bosse im Spiel. Bildquelle: YouTube.
Taylor sagt dazu: „In der Realität wird der im Koop noch viel schwerer, weil ich ihn so gemacht habe, dass er im Multiplayer zur Koordinations-Herausforderung darin wird, wer welche Mechaniken spielt.“
Wenn ihr wisst, dass ihr euch gut mit euren Freunden koordinieren könnt und jeder weiß, was er zu tun hat, kann es also definitiv spannender, vielleicht sogar leichter werden. Einen Boss mit Masse statt Klasse zu besiegen, funktioniert aber nicht.
Lernt aus euren Fehlern – Dazu sind eure Tode da
Sollte ein Boss nicht beim ersten Versuch funktionieren, ist das eure Möglichkeit, es besser zu machen. Denn die Bosse sind genau so konzipiert, dass ihr aus euren Fehlern lernen könnt, wie mir Taylor erklärt.
Wenn eine Mechanik euch tötet, soll klar sein, warum sie euch getötet hat und wie ihr sie verhindern könnt. Dadurch sollt ihr im nächsten Versuch darauf vorbereitet sein und euren Tod vermeiden können, zumindest durch diese eine Mechanik.
Das wiederholt sich dann so lange, bis ihr den Boss besiegt – auch wenn sich das teilweise ganz schön in die Länge ziehen kann. Aber lange Sessions bei Remnant bin ich mittlerweile ohnehin gewohnt:
Als ich Dark Souls und Bloodborne gespielt habe, haben mich die meisten Bosse wirklich zerstört. In Remnant ist es anders, sie sind immer noch angenehm schwer, aber nicht unfair. Ich fragte deshalb: wie balanced du die Bosse so gut?
Taylors Antwort:
From Software [die Macher von Dark Souls und Bloodborne] zielen auf eine höhere Schwierigkeit ab. Wir versuchen, viel, testen viel, um die Schwierigkeit auf den Punkt zu treffen, zu dem Punkt, wo sie idealerweise ist. Es soll schwer sein, herausfordernd, aber nicht frustrieren. […]
Ich finde Klarheit ist dabei eines der wichtigsten Dinge. Wenn du stirbst, sollst du wissen, was passiert ist und es nächstes Mal besser machen. Das ist mehr oder weniger die Definition, ob etwas frustriert oder nicht. Wenn ich einfach sterbe und denke, ich muss nun auf magische Weise besser werden, ist das echt frustrierend.
Er sagte mir auch, dass er in nächster Zeit viele Streams schauen wird, um zu sehen, was die Spieler so an neuen Builds finden oder wo sie Schwierigkeiten haben. Daraus ergeben sich dann Buffs und Nerfs für Ausrüstung und Bosse.
Der Rattenmagier Ikro ist schon ziemlich knifflig – Ob er einen Nerf bekommt?
Alternativ könnt ihr euch natürlich auch vorher Guides ansehen und euch bereits darauf vorbereiten, was euch ein Boss entgegenwirft. Habt ihr etwa Schwierigkeiten mit den ersten Bossen, findet ihr auf MeinMMO Tipps und Tricks für den Kampf gegen Brandfleck („Singe“) und den Ent.
Übrigens, einige Bosse erfordern von euch nicht nur spielerisches Geschick, sondern auch das Lösen von Rätseln. Den Welt-Boss Ravager etwa müsst ihr nicht bekämpfen, sondern könnt ihn alternativ schlafen legen. Dazu müsst ihr eine Melodie mit Glocken spielen, ähnlich wie bei den Glockenrätseln in Yaesha.
Mehr Möglichkeiten mit dem neuen DLC Subject 2923
Am 20. August erschien der neue und letzte DLC von Remnant, Subject 2923. In dem stecken haufenweise neue Gegner, Bosse und Waffen – und damit auch neue Möglichkeiten für Gruppen, um Combos zusammenzustellen.
Insbesondere Nahkampf-Fans sollen sich mit Subject 2923 so richtig austoben können. Einige der neuen Waffen und Rüstungen gewähren etwa Lebensraub im Nahkampf oder erhöhten Schaden. Auf die Frage hin, was denn so alles an neuen Builds möglich wäre, erklärt mir Taylor aufgeregt:
Oh Junge, da gibt es wirklich viel. Was du da trägst, zum Beispiel, erlaubt ziemlich abgefahrene Nahkampf-Builds mit Lebensraub. Besonders Nahkämpfer haben wohl einen Haufen cooles Zeug bekommen. […]. Ich kenne nicht alle neue Items, aber ich habe schon gesehen, dass viele Leute etwa auf reddit verschiedene Builds bauen, die etwa abwechselnd schweren Schaden im Nahkampf und anschließend im Fernkampf austeilen.
Meine “Rüstung des Kriegsherrn” verhindert Heilung durch Drachenherzen und erhöht dafür den Lebensraub, während ich selbst Schaden erleide. Ideal für aggressive, interessante Melee-Builds.
Allerdings habe er den Luxus, dass er nicht selbst alles über das Spiel wissen müsse, sondern noch vieles selbst entdecken könne. Er sei eben nur für die Bosse zuständig. Da aber habe er mit Ikro, dem Rattenmagier, einen fiesen Gegner erschaffen, der vor allem im neuen Survival-Modus vom „Swamps of Corsus“-DLC mit seinen Frost-Mechaniken für harte Kämpfe sorgen wird.
Er habe aber selbst noch viel in Subject 2923 zu sehen, was er noch nicht kenne und Rätsel zu lösen, die er noch nicht knacken konnte. Das Rätsel von Dr. Weisskopf etwa, durch das ich mich schon so dumm gefühlt habe, konnte er selbst noch nicht knacken.
Wie spiele ich nun am besten den Koop?
Kurz zusammengefasst gibt es folgende Tipps zum Zusammenspiel mit Freunden von dem, der wissen muss, wie es geht:
Sprecht euch ab, wie ihr in der Gruppe spielt. Wollt ihr euch Rollen zuteilen oder spielt ihr riskant?
Koordiniert euch richtig. Nicht jeder Boss wird leichter, wenn mehr Leute draufballern.
Besorgt euch die richtige Ausrüstung und feilt an eurem Build. Fehlt euch noch etwas, sammelt das entsprechende Gear im Abenteuer-Modus.
Lasst euch nicht frustrieren. Lernt aus euren Fehlern oder den Fehlern eurer Teamkameraden und macht es besser.
Remnant hat mit der Möglichkeit, unterstützende Builds zu bauen, einen einzigartigen Stand in den Soulslike-Spielen. Dadurch wird der Koop-Aspekt noch tiefer und interessanter. Wenn ihr noch ein wenig Hilfe braucht, findet ihr in unserem Special Tipps für den Einstieg in Remnant: From the Ashes. Aber sagt uns: Wie spielt ihr Remnant mit Freunden? Was sind eure Tipps zum Zusammenspiel?
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Der MMO-Shooter Destiny 2 wird am 10. November große Teile des Grundspiels und der Erweiterungen aus 2018 in den „Content-Tresor“ schieben. Inhalte, die Spieler gekauft haben, sind dann nicht mehr spielbar. Die Erweiterung „Jenseits des Lichts“ ist zwar kein Destiny 3, ein Destiny 2 ist es aber auch nicht mehr, sagt unser Autor Schuhmann.
Was passiert da? Bungie nennt die Mechanik auf Deutsch harmlos den „DIT“ – den „Destiny-Inhaltetresor.“ Letztlich heißt es, dass ältere Inhalte aus Destiny 2 verschwinden und nicht mehr gespielt werden können, bis Bungie sie irgendwann vielleicht mal wieder aus dem Tresor holt.
Imperator Calus – seine Stunde schlägt im November. Dann fliegt er aus Destiny 2 raus.
Mit den Orten verschwinden alle PvE-Aktivitäten und die damit verbundenen Prämien. Bungie hat jetzt genau aufgelistet, was alles aus Destiny 2 weg- und in den Tresor hineinwandert (via bungie). Es sind:
die 5 oben aufgeführten Orte
7 Strikes
2 Gambit-Karten
11 PvP-Karten
7 PvP-Modi
5 Raids (davon 4 im Leviathan)
11 exotische Katalysatoren
Dazu verschwindet die „komplette Einstiegs-Erfahrung“ von Destiny 2 erstmal in den Tresor: Das, was man jetzt kostenlos als „New Light“ spielen kann, ist weg: die Die Rote Schlacht, Fluch des Osiris und Kriegsgeist. Bungie will Spielern dafür eine neue “Hüter-Ursprungsgeschichte” bieten, also einen Neueinstieg.
Die saisonale Inhalte der Season 2, die Schmieden, die Abrechnung und die Menagiere, gehen komplett in den Vault. Die Story-Kampagne von Forsaken und die 2019er Erweiterung “Festung der Schatten” bleiben im Spiel, solange die Leute sie gekauft haben.
Forsaken bleibt aus 2018 – sonst aber nicht so wahnsinnig viel.
Kurz gesagt: Bungie schmeißt fast alle Inhalte aus den ersten 2 Jahren von Destiny 2 aus dem Spiel raus.
Der Gang in den „Content“-Tresor ist aber kein endgültiger Abschied. Die Inhalte sollen später wieder zurückkommen können, zumindest theoretisch.
Als Schmankerl hat man den Spielern in Aussicht gestellt, dass alte Inhalte aus Destiny 1 zu Destiny 2 kommen, wie einige Strikes aus dem Kosmodrom oder der Kult-Raid “Die Gläserne Kammer.”
Domijnus Ghaul sagt: Ciao.
Destiny 2 halbiert sich, weil kein Destiny 3 kommt
Offenbar sah der ursprünglich Plan vor: Ende 2020 veröffentlicht man ein Destiny 3 und fängt von vorne an, während Bungie mit Destiny 2 abschließt und es zurücklässt so wie vorher Destiny 1.
Das war wohl der Plan, den Publisher Activision Blizzard favorisierte. Doch von dem hat sich Bungie ja getrennt – wahrscheinlich sogar über genau diesem Konflikt:
Activision schien Destiny 3 als Release-Titel für die PS5 zu wollen
Bungie wollte lieber mit Destiny 2 weitermachen
Luke Smith (links) und Mark Noseworthy (rechts) geben beim “neuen Destiny” die Richtung vor.
Man weiß das nicht so ganz genau, die Interna sind verschlossen. Aber es liegt nahe, dass “Call of Duty”-Activision darauf bestand, möglichst jedes Jahr einen neuen TItel im Regal stehen zu haben.
Während man schon 2017 heraushörte, dass Destiny-Chef Luke Smith nicht so wahnsinnig viele Gründe dafür sah, mit “Destiny 2” neu anzufangen. Smith war mit Destiny 2 im Nachhinein sowieso höchst unglücklich.
Damit die neue Orte und Inhalte dieser Kampagnen noch Platz in Destiny 2 finden, muss alter Content verschwinden, sonst würde das Spiel aus allen Nähten platzen.
Daher packt Bungie jetzt zwei Jahre an Bezahl-Inhalten in den Content-Tresor.
Eramis. Sie wird der neue Ghaul.
Das ist das Problem: Das sind Inhalte, die Spieler 2017 und 2018 noch gekauft und bezahlt haben. Keiner hat ihnen klar gemacht, dass ein Verfalls-Datum auf diesen Inhalten steht und sie nur zeitlich begrenzten Zugang zu dem Content haben.
Keiner hat gesagt: „Spielt das gleich, sonst ist es weg.“
Normalerweise geht man davon aus, dass „Games as a service“-Spiele mit der Zeit immer größer werden, Destiny 2 wird am 10. November aber deutlich kleiner. Das wurde Spieler vorher nicht gesagt. Erst seit wenigen Monaten ist klar, dass Bungie Inhalte entfernen wird.
Destiny schafft hier einen interessanten Präzedenzfall, wie die US-Seite Forbes ausführlich darlegt. Das ist ein neues Zeitalter des Gamings. Man vergleicht Destiny 2 mit einem „Abo-Dienst“ wie Netflix. Alles ist nur auf Zeit.
Letztlich ist es der ultimative „Fear of Missing Out“-Content: Was man nicht gespielt hat, als es relevant war, kann man gar nicht mehr spielen. Das hat man verpasst.
Braucht Platz: Die Exo-Stranger und Jenseits des Lichts.
Jenseits des Lichts ist kein Destiny 3, aber ein Destiny 2.5
Das steckt dahinter: Das Streichen des halben Spiels ist eigentlich ein ungeheures Vorgehen, aber irgendwie fühlt es sich bei Destiny fast normal an. Denn auch Destiny 1 und die Inhalte, für die Spieler 2014 bis 2016 bezahlt haben, sind aktuell nicht mehr von Destiny 2 aus zu erreichen und damit eigentlich irrelevant.
Destiny wurde schon mal deutlich kleiner, als ein neues Spiel kam und alle “alten Inhalte” verschwanden.
Was hier in Wahrheit passiert ist: Bungie lässt die ersten 2 Jahre von Destiny 2 zurück und geht weiter. So wie sie es vorher mit Destiny 1 getan haben.
Nur wird das eben anders verpackt und verkauft: Aber „Jenseits des Lichts“ ist in vieler Hinsicht ein Destiny 2.5.
Er hat jetzt das Sagen bei Destiny 2: Luke Smith.
Ab dem November 2020 soll bei Destiny 2 einiges anders werden. Der Chef des Spiels Luke Smith hat die letzten Jahre analysiert, seine Konsequenzen gezogen und einen Richtungswechsel in der Grundausrichtung von Destiny angekündigt.
Vieles im Spiel soll nicht mehr so leicht zu verpassen sein. Eigentlich ironisch, wenn man bedenkt, was am 10. November mit den alten Inhalten passieren wird:
Borderlands 3 hat seinen vierten und vorerst letzten DLC vorgestellt. Der findet offenbar komplett im Hirn des Psychos Krieg statt – kein Wunder, dass es da ziemlich abgefahren zugeht!
Wann kommt der 4. DLC? Der DLC “Psycho Krieg and the Fantastic Fustercluck” erscheint am 10. September. Damit bleibt Borderlands 3 seinem Drei-Monats-Plan treu, nachdem der 3. DLC im Juni erschienen war.
Mit einem Trailer stellte Gearbox jetzt den neuen Inhalt vor. Und wie man bei dem Titel erwarten durfte, wird es ziemlich – nun ja, psycho eben:
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Wer ist Krieg? Nachdem schon ein Teaser auf den verrückten Psycho Krieg hingewiesen hatte, stellt der Trailer den armen Irren voll in den Mittelpunkt. Fans der Reihe kennen Krieg noch aus Borderlands 2, wo er sich als sechster spielbarer Charakter in Form eines DLCs in die Herzen der Fans wütete.
Er ist aber nicht komplett wahnsinnig, sondern hat auch noch eine vernünftige Seite in sich, die ständig im Kampf mit der Psycho-Seite ist. Diesen inneren Konflikt konnte man auch anhand von Echo-Logs in Borderlands 3 ein wenig verfolgen.
Was bietet der DLC? Im neuen DLC hat Wissenschaftlerin Tannis es auf den Ort “Vaulthalla” abgesehen – den sieht sie als Grund für den Wahnsinn der Psychos. Da man Krieg aber schlecht danach fragen kann – in der Regel brüllt er einen nur an – reist ihr eben ins Hirn des Wahnsinnigen. Klar.
Auch Maya wurde im Trailer gezeigt – zu ihr hatte Krieg eine besondere Beziehung
Dort dürft ihr euch jetzt sämtlichen Ausgeburten Kriegs wahnsinniger Fantasie stellen. Dazu gehören völlig irre Feinde, ein Zug namens “Locomöbius” und Abbilder alter Bekannter. Unter anderem werden Brick und Lilith gezeigt – und natürlich Maya, zu der Krieg eine ganz besondere Verbindung hatte.
Daneben findet ihr wieder jede Menge Waffen, Ausrüstung und Cosmetics – die allerdings auch außerhalb von Kriegs Hirn funktionieren sollen. Mit dem 4. DLC ist der Season Pass von Borderlands 3 dann erstmal erfüllt. Möglich allerdings, dass es trotzdem noch weiter geht.
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Am 5. Mai startete das Survival-MMO Population Zero in den Early Access auf Steam. Nun, Ende August, sieht es in den Spielerzahlen nicht gut. Zwischenzeitlich hatte es tatsächlich 0 Spieler und macht damit seinem Namen alle Ehre.
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Wie geht es dem MMO heute? Schon zum Start hatte Population Zero mit Problemen zu kämpfen. Weil einige wichtige Features wie das Spielen in Gruppen oder Gilden fehlten, fielen die ersten Reviews sehr negativ aus.
Zum Zeitpunkt des Artikels, um 16:00 Uhr, spielten 0 Spieler Population Zero. In den letzten 24 Stunden waren es immerhin 2. Da Population Zero nur auf Steam erschienen ist, handelt es sich hierbei um die komplette Population des MMOs.
Hat Population Zero eine Zukunft? Die Reviews in den letzten 30 Tagen zeichnen ein sehr negatives Bild des Spiels. Von den 19 Bewertungen fielen nur 31% (6 Stück) positiv aus.
Noch immer bemängeln Spieler, dass elementare Inhalte wie die eigene Tastenbelegung fehlen und der Grind viel zu groß sei. Zudem ist natürlich die geringe Spielerzahl inzwischen ein großes Manko.
Die Entwickler selbst versuchten mit einigen Updates das Ruder herumzureißen. Ende Juli kündigten sie sogar Twitch Drops an, um auf sich aufmerksam zu machen.
Population Zero setzt auf ein SciFi-Setting, jedoch mit mittelalterlichen Waffen wie Speeren statt futuristischen Laser-Waffen.
Doch seit dieser Ankündigung am 25. Juli herrscht Funkstille. Ob Population Zero noch ein Update bekommen wird, ist derzeit nicht bekannt. Ob ein neues Update das Spiel überhaupt retten kann, ist ebenfalls ungewiss.
In Pokémon GO steht heute, am 25. August, die Rampenlichtstunde mit Kleinstein an. Wir zeigen euch die Boni und verraten, ob sich die Stunde lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Im August waren alle Rampenlichtstunden und deren Pokémon bekannt. Für den September warten wir derzeit noch auf eine Übersicht.
Während der Rampenlichtstunde wird dann ein Monster ins Rampenlicht gestellt und erscheint überall. Passend dazu gibt es noch einen Bonus.
Dieses Mal dreht sich alles um Kleinstein aus der 1. Generation. Die Version aus Alola gibt es laut den Spielern aus Australien, deren Stunde bereits stattfand, nicht.
Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Kleinstein
Wann läuft das Event? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Genau eine Stunde, also bis um 19:00 Uhr, könnt ihr dann die Boni ausnutzen.
Welche Boni gibt es? Selbstverständlich sind die erhöhten Spawns hier wieder das wichtigste Feature. Überall werdet ihr Kleinstein antreffen.
Dazu kommt noch doppelt so viel Sternenstaub beim Fangen von Pokémon. So bekommt ihr pro Pokémon 200 Sternenstaub. Wenn ihr ein Sternenstück zündet, dann gibt es sogar 300.
Gibt es Shiny Kleinstein? Ja, Kleinstein ist ein Shiny und kann bei diesem Event auch in der besonderen Version gefangen werden. Für Sammler ist das interessant, weil ihr 3 Shinys benötigt, um die Familie komplett zu machen.
Die Kleinstein-Familie in der Shiny-Version.
Lohnt sich die Rampenlichtstunde? Von den Rampenlichtstunden im August gehört das Event diesmal zu den besseren. Ihr bekommt die Chance auf ein Shiny und erhaltet zudem noch doppelten Sternenstaub.
Nutzt die Stunde also, um von den starken Boni zu profitieren.
Kurz vor dem offiziellen Reveal von CoD 2020 sind frische Details zum neuen Call of Duty: Black Ops Cold War geleakt – unter anderem zur Kampagne und dem Zombies-Modus. Wir fassen das Wichtigste für euch zusammen.
Das wurde entdeckt: Bei Call of Duty: Modern Warfare und Warzone gab es heute das große Mid-Season-Update zur laufenden Season 5. Und dieser Patch brachte nicht nur allerlei Neues für MW und das dazugehörige Battle Royale ins Spiel, sondern erwies sich auch als Info-Goldgrube für das neue CoD 2020.
Kurzum: Wie die Seite CoD Tracker berichtet, fanden Dataminer in den neuen Spieldaten auch umfangreiche Infos zu Call of Duty: Black Ops Cold War, das morgen, am 26. August, um 19:30 Uhr offenbar in der Warzone vorgestellt wird: Morgen ist der Reveal von CoD Black Ops Cold War – So seid ihr live dabei
Das verrät der Leak zu Call of Duty: Black Ops Cold War
Unter anderem sind in diesem Rahmen die gesamte Spielbeschreibung sowie einige weitere Details zum neuen CoD geleakt.
Die wichtigsten Details aus dem Leak:
Call of Duty: Black Ops Cold War wird kein Reboot der Serie, sondern storytechnisch direkt an das beliebte Black Ops 1 anknüpfen
Ikonische Black-Ops-Charaktere wie Woods, Mason oder Hudson sind dort vertreten
Das Setting ist der Kalte Krieg in den frühen 80-ern
Es wird einige neue Helden geben
In der Singleplayer-Kampagne verfolgt man als Elite-Operator eine zwielichtige Figur namens Perseus
Die Reise führt von Ost-Berlin über die Türkei und Vietnam bis in ein KGB-Hauptquartier
Es wird von “next generation of multiplayer” gesprochen
Auch der beliebte Zombies-Modus ist wieder mit von der Partie
Euch steht ein Arsenal von Waffen und Ausrüstung aus der Ära des Kalten Krieges zur Verfügung
Es wird einen Battle Pass geben (auch mit Tier-Skip-Bundle wie in MW und Warzone)
Es wird eine Open Beta geben (Minimum 2 Tage)
Frank Woods wird ein spielbarer Charakter in CoD MW und Warzone (über Vorbestellung)
Wie sicher sind diese Infos? Es handelt sich hierbei um nicht offiziell bestätigte Infos, entsprechend vorsichtig solltet ihr das Ganze behandeln. Doch die Infos kommen direkt aus dem aktuellen CoD-Ableger. Die Wahrscheinlichkeit ist also ziemlich hoch, dass sich diese Details als wahr erweisen könnten.
Um den Release von World of Warcraft: Shadowlands gibt es mittlerweile etliche Theorien und werden dabei immer genauer. Mehrere Gründe deuten nun auf einen Release am 10. November hin – einer spricht aber auch dagegen.
Welche Gründe sprechen dafür? Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Shadowlands im Herbst 2020 erscheinen soll und Game Director Ion Hazzicostas hat bestätigt, dass die Erweiterung trotz Corona noch 2020 kommen wird.
Das ist zwar noch keine konkrete Angabe, allerdings wäre der Release im November nach wichtigen Ereignissen wie der gamescom und der Blizzcon und noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Das macht ihn bereits zu einem wahrscheinlichen Monat.
Dazu kommt, dass die Beta von Shadowlands im Juli startete. Die Beta einer neuen Erweiterung dauerte traditionell in World of Warcraft bisher immer ziemlich genau 4 Monate, mit wenigen Abweichungen. Das wäre ebenfalls genau der 10. November als ein mögliches Datum.
Als dritter Grund kommt nun hinzu, dass in der aktuell laufenden Beta von Shadowlands die erste PvP-Rauferei mit einem Datum versehen ist. Die soll zur Zeit des Schreibens in 98 Tagen kommen, also am 1. Dezember.
Leakt diese Angabe möglicherweise den Release von Shadowlands?
Bis dahin müsste Shadowlands also schon erschienen sein. Außerdem startet eine Rauferei in der Regel zusammen mit der ersten Season, die wiederum drei Wochen nach Release einer Erweiterung erscheint.
Rechnet man vom ersten Dezember drei Wochen zurück, ergibt sich erneut der 10. November.
Bereits zuvor, am 27. August, könnt ihr übrigens die ersten neuen Cinematics zu Shadowlands sehen, in denen die Geschichten legendärer, bereits verstorbener NPCs erzählt werden.
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Welcher Grund spricht dagegen? Lediglich der bereits aufgespielte Pre-Patch auf dem PTR macht diese Rechnung kaputt. Denn die Pre-Patches sind traditionell etwa vier Wochen auf dem PTR, ehe sie live aufgespielt werden und dann weitere 2-4 Wochen aktiv.
Geht man von diesen Daten aus, würde Shadowlands schon einen Monat früher, also Mitte Oktober erscheinen. Ein Release vor Oktober ist bereits so gut wie ausgeschlossen, weil einige Mechaniken von Battle for Azeroth bis dahin noch sicherlich aktiv sind. Das macht auch Mitte Oktober eher unwahrscheinlich, weil es seltsam wäre, Spielern direkt etwas wegzunehmen, was sie gerade erst erhalten haben.
Um den Release der neuen Erweiterung ranken sich viele Gerüchte und Theorien, allerdings ist davon bisher nichts bestätigt. Auch unser Datum hier ist mit Annahmen begründet, die noch nicht bestätigt sind. Dennoch scheint der Release am 10. November immer wahrscheinlicher zu werden.
Im Endgame setzt New World derzeit neben verschiedenen PvE-Events auf die Festungskämpfe im PvP, die sogenannten Kriege. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch durfte solch einen Krieg vorab spielen. Die Schlacht hat ihm dabei viel Spaß gemacht, doch einige Punkte bereiten ihm auch Sorgen.
Als Besitzer einer Festung könnt ihr bestimmte Zeitpunkte auswählen, zu denen ihr angreifbar werdet. Wenn euch eine Kompanie dann herausfordert, findet ein Kampf 50v50 in einem instanzierten Bereich statt.
Die Schlacht geht 30 Minuten und beinhaltet mehrere Eroberungspunkte, Festungswälle und Tore, sowie Belagerungswaffen auf beiden Seiten. Entweder gelingt es der angreifenden Gilde in die Festung vorzudringen und dort den Eroberungspunkt einzunehmen oder die Verteidiger gewinnen nach Ablauf der Zeit.
Vor den Toren der Verteidiger gibt es Eroberungspunkte, die die Angreifer für den Respawn nach dem Tod nutzen können. Das Ziel ist jedoch die Eroberung des Punktes in der Festung.
An welchem Event habe ich teilgenommen? Ich hatte die Chance am 24. August und damit kurz vor dem Preview-Event für Vorbesteller an einem Krieg teilzunehmen. Da nur die Schlacht im Fokus stand, haben wir direkt Charaktere auf Level 60 und mit der besten Ausrüstung gestellt bekommen.
In diesem Szenario traten 50 Angreifer gegen 50 Verteidiger an. Auf beiden Seiten waren Mitarbeiter von Amazon vertreten, die uns mit Strategien und Erklärungen versorgt haben.
Das Event hat mir einen guten Einblick in die Schlachten um Festungen gegeben. Und während der Krieg mir wirklich Spaß gemacht hat, hat er mir auch einige Probleme aufgezeigt.
Falls ihr euch mehr für das PvE von New World interessiert, haben wir hier alles Wichtige dazu zusammengefasst:
Die Vorbereitung: Um an einem Krieg teilzunehmen, müsst ihr euch an einer Tafel in der zur Festung gehörenden Siedlung anmelden. In unserem Fall waren die Anmeldungen abgezählt und jeder bekam einen Platz. Sollten sich jedoch mehr als 50 Spieler auf jeder Seite anmelden, dann entscheiden die Gouverneure der jeweiligen Kompanien, wer teilnehmen darf und wer nicht.
Die teilnehmenden Spieler werden auf 10 Gruppen mit je 5 Spielern aufgeteilt. Diese Aufteilung haben wir als Angreifer auch genutzt, um uns abzusprechen. Denn Taktik spielt bei den Kriegen eine große Rolle.
Bevor der Krieg wirklich beginnt, hatte ich 15 Minuten Zeit, um der Taktikbesprechung zu lauschen, Ausrüstung anzulegen, sowie Munition und Tränke bei Händlern zu kaufen. Und da ich natürlich als Bogenschütze in die Schlacht ziehen wollte, war eine große Zahl von Pfeilen wichtig. Und dann ging es endlich los.
In der Waffenkammer könnt ihr euch vor der Schlacht passend ausrüsten.
Die Schlacht beginnt: Zum Start liefen wir alle zusammen zum Eroberungspunkt B, um diesen erstmal einzunehmen. Danach gingen die Gruppen 1 bis 5 zu Punkt A, die Gruppen 6-10 zu Punkt B.
Von den eroberten Punkten aus versuchten wir dann mehrere der 5 Tore der Festung einzureißen. Hilfreich sind dabei Belagerungswaffen wie Kanonen. Doch auch die Verteidiger haben Zugriff auf Maschinen, darunter eine Gatling-Gun, ein Horn für Buffs und Öltöpfe, die für ein flammendes Inferno vor den Toren sorgen.
Meinen ersten Tod finde ich durch eine riesige Explosion beim Eroberungspunkt B, die durch Belagerungswaffen und mehrere Feuer-Zauber von gegnerischen Spielern ausgelöst wurden. Das Effekt-Gewitter ist zwar nicht so schlimm wie beispielsweise im Welt-gegen-Welt in Guild Wars 2, aber gerade die Rauchgranaten der Jäger und die Belagerungswaffen sind in den ersten Minuten überfordernd.
Tode in den Belagerungen sind übrigens nicht euer Ende in der Schlacht. In Wellen, die mit dem Fortschreiten des Kampfes immer länger werden, kehrt man in das Getümmel zurück.
Wenn ihr beim Kampf um die Festungen sterbt, kehr ihr in Wellen zurück. In diesem Fall musste ich 9 Sekunden warten.
Der Kampf um die Tore: Während wir relativ zügig die äußeren Punkte erobern konnten, war das Knacken der Festung deutlich anspruchsvoller. Die Verteidiger hielten gut dagegen und holten sich viele Kills, während sie auf den Wällen in einer recht sicheren Position standen.
Doch mit der Zeit lernte ich einen immer besseren Umgang mit meinem Bogen und auch mit den 3 Fertigkeiten, die dazugehören. Das Zielen, gerade von der AoE-Fähigkeit, war gar nicht so leicht. Das, und natürlich auch die Lernkurve bei den anderen Angreifern, vertrieb nach und nach die Verteidiger von den Wällen und sorgte für erste zerstöre Tore.
Jedoch können Verteidiger die Tore wieder reparieren, was auch mehrfach genutzt wurde.
Die Verteidiger standen sicher auf ihren Wällen. Das Anrennen gegen diese war wirklich anstrengend.
Der Durchbruch: Er nach quälend langen 16 Minuten gelang es uns tatsächlich, zwei der Tore dauerhaft in Trümmern zu halten und einen Vorstoß in die Festung zu wagen. Ich als Bogenschütze mit nur leichter Rüstung am Körper hielt mich aber lange Zeit im Hintergrund.
Denn direkt in der Festung lauerten viele Feinde, die ihre AoE- und Fernkampffähigkeiten immer wieder auf die schmalen Durchgänge schleuderten.
Besonders Spaß machte es mir dabei, kleinere Fernkampf-Duelle mit den Verteidigern auszutragen. Immer wieder suchte ich mir Ziele auf den Wällen oder hinter den Toren und versuchte sie mit einigen Schüssen aus großer Entfernung auszuschalten. In New World müsst ihr dabei mit eurem Bogen ganz genau zielen.
Ein Fernkampf-Duell zwischen mit und dem Verteidiger.
Das Ende: In den letzten 5 Minuten wurden wir jedoch immer nervöser und rannten fast ziellos in Richtung Mittelpunkt der Festung. Immerhin wollten wir Angreifer das Spiel ja gewinnen.
Die Schlacht war richtig cool, aber ich habe trotzdem bedenken
Wie fand ich den Krieg? Obwohl die ersten Minuten total chaotisch waren, wir als Angreifer teilweise etwas kopflos herumliefen und der Krieg auch nicht gewonnen wurde, hatte ich bei der Schlacht wirklich Spaß.
Im Laufe meiner MMO-Zeit habe ich an einigen Belagerungen teilgenommen, vor allem in GW2, ESO und Black Desert. New World macht im Vergleich dazu einen guten, wenn auch keinen überragenden Eindruck:
Wie in vielen anderen MMOs auch, können alle Angreifer die Belagerungswaffen kaufen und frei platzieren. Verteidiger hingegen haben nur Waffen an bestimmten Orten.
Ein großer Vorteil ist, dass die Kämpfe instanziert stattfinden und damit die Spielerzahlen ausgeglichen sind.
Zudem gibt es verhältnismäßig wenige Fertigkeiten pro Spieler, was die direkten Duelle etwas skillvoller macht. Ausweichen und Blocken spielen eine große Rolle, One-Shots gibt es, abseits von Belagerungswaffen, nicht. Das lobte auch ein Spieler aus der Alpha, der das Kampfsystem als besten Teil des MMOs bezeichnete.
Ein weiterer cooler Aspekt ist, das man bereits mit Stufe 10, nachdem man sich einer der 3 Fraktionen angeschlossen hat, an den Kämpfen teilnehmen kann. Zwar wird man mit höherem Level nützlicher, weil man Zugriff auf mehr Fertigkeiten gewinnt, aber es gibt eine Skalierung, sodass ihr nicht komplett nutzlos mit Level 10 seid.
Allerdings hat mir der Krieg auch einige Probleme aufgezeigt.
3 Probleme bei den Kriegen in New World
Die Kriege haben für mich vor allem 3 Probleme aufgezeigt, von denen ich nicht weiß, ob sie bis zum Release 2021 wirklich gelöst werden können:
Das Kampfsystem
Die Performance
Das Finden von Spielern
Was stört mich beim Kampfsystem? Zwar ist das Kampfsystem durch die Ausweichrolle, Blocken, das Wechseln durch 3 verschiedene Waffensets und das Zielen auf Gegner actionreich, jedoch sind die Angriffe langsam und die Animationen stellenweise sehr lang. Dadurch fühlt sich alles behäbig an.
Ein persönliches Problem habe ich zudem mit der Munition bei Musketen und Bögen. Während man Nahkampfwaffen und Zauber quasi durchgängig einsetzen kann, benötigt man für diese Waffen Munition, die man sich herstellen oder kaufen kann. Im Kampf sind mir mehrfach die Pfeile ausgegangen und ich habe dann mit einem Zauberstab weitergekämpft. Denn Nahkampf mit leichter Rüstung wäre wohl mein sofortiger Tod gewesen.
In New World gibt es keine Klassen, eure Rüstungen und Waffen bestimmen den Spiel-Stil.
Was ist los mit der Performance? Ein weiteres Manko war für mich die Performance, unter der übrigens auch die 3 oben genannten MMORPGs leiden. Sobald viele Spieler auf einem Haufen stehen, gingen die FPS bei mir deutlich in die Knie.
In einer Situation fror das Spiel für 3 Sekunden ein, was wiederum zu meinem Tod führte. Den hätte ich andernfalls mit einer Ausweichrolle vermeiden können. Das kann in entscheidenden Situationen sehr frustrierend sein.
Welche Bedenken habe ich bezüglich der Spieler? Der Krieg mit den Entwicklern befand sich in einer perfekten Balance. Es kämpften 50 gegen 50 Spieler. Doch wird das im Endgame immer der Fall sein?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, allein 10 Leute für einen Raid in GW2 immer wieder zusammenzubekommen. Eine Schlacht um Festungen hängt von mehreren Faktoren ab. Vor allem als Angreifer muss man sich immer nach den Zeiten der Verteidiger richten. Ein einheitlicher Termin in jeder Woche wird wohl nur schwer einzuhalten sein.
Zwar kann man seine Gruppe mit zufälligen Spielern auffüllen, aber wenn diese nicht an der Kommunikation und Strategie der Kompanie teilnehmen wollen, spielt man trotzdem mit einem Handicap.
Eine weitere Sorge liegt darin, dass am Ende wenige große Gilden alles kontrollieren und die kleinen Gilden gar keine Chance gegen die eingespielten Teams haben. Fraglich ist dann, wie lange die eingespielten Gilden noch Spaß an New World haben.
Nicht nur New World setzt auf die Belagerungen von Festungen.
Interessanterweise habe ich die drei gleichen Bedenken derzeit auch bei Crowfall, einem PvP-MMORPG, das sich in der Beta befindet. Auch hier stehen die Belagerungen im Fokus und auch hier gibt es Probleme im Kampfsystem und der Performance.
Fall Guys: Ultimate Knockout ist ein buntes, spaßiges Battle Royale, doch beim Thema Cheater kennen ehrliche Spieler dort kein Pardon! Daher opfern sie sich lieber heldenhaft, als dass sie dem Cheater den Sieg gönnen. Die Entwickler arbeiten derweil weiter an Lösungen für das Cheater-Problem.
Was tun Spieler gegen Cheater? Kaum zu glauben, aber das quietschbunte und spaßige Battle-Royale-Game Fall Guys wird von massenweise Cheatern geplagt. Diese niederträchtigen Gesellen müssen sogar in einem bunten Party-Game unbedingt gewinnen und weil sie es von alleine nicht hinbekommen, werden beispielsweise Speed-Hacks oder Flug-Cheats benutzt, um garantiert das erste Wackelmännchen bei der Krone am Ende zu werden.
Da Cheater einfach furchtbar sind und die Entwickler bisher nur mäßigen Erfolg in deren Bekämpfung hatten, greifen die Spieler zur Selbstjustiz. Daher gibt es zwei ungeschriebene, goldene Regeln in Fall Guys:
„Wenn du einen Cheater siehst, dann mach ihn kaputt!“
„Wenn ein Cheater in deinem Team ist, dann verlier!“
Ein echter Fall Guy stirbt lieber ehrenhaft, als durch Cheaten zu gewinnen!
Spieler geben sich viel Mühe, um Cheater kaputtzutrollen
Das sind die jüngsten Anti-Cheater-Aktionen der Spieler: Beispiele für dieses ehrenhafte Verhalten, lieber den eigenen Sieg zu opfern, als es dem Cheater-Knilch zu überlassen, gibt es zuhauf. So sieht man hier in diesem Tweet, wie das blaue Team aktiv die Gegnermannschaft unterstützt, um den Cheater in ihren Reihen zu trollen.
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Hier geht es ähnlich zu und die Spieler werfen absichtlich ihre durch Beihilfe eines Cheaters gesammelten Eier wieder aus dem Nest, weil der Schummler keine Sonne sehen soll.
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Besonders heroisch sind die Opfer der ehrlichen Spieler, wenn es sich um die Finale-Runde handelt und man dort zwangsweise permanent ausscheidet, wenn man nicht der Erste ist. So gibt es hier einen Beitrag, in der die Spieler in der Finalrunde einen Cheater haben, der sich den Schwanz geschnappt hat und damit quasi unerreichbar herumfliegt.
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Irgendwann kommt er dennoch in Reichweite eines Spielers, der ihm sofort den Schwanz klaut. Die anderen Spieler geben sich dann alle Mühe, den Cheater festzuhalten und zu behindern, so dass er am Ende verliert.
Was sind die offiziellen Maßnahmen gegen Cheater? Derzeit haben die Entwickler eine große Offensive gegen Cheater angekündigt. Außerdem will man künftig Möglichkeiten finden, die überführten Hacker direkt aus dem Spiel zu kicken und nicht erst den Bann am Ende einer Runde auszusprechen.
Ausgerechnet das deutsche Team Schalke 04 avanciert in League of Legends zum Favoritenschreck. Nachdem die Saison in der LEC 2020 katastrophal begonnen hatte, hauen die Königsblauen seit Wochen alles weg, was ihnen im Summoner’s Rift über den Weg läuft. Auch in den Playoffs ist die LoL-Mannschaft noch ungeschlagen. Da hat sogar der Supporter des besten Teams in Europa, G2 Esports, ein wenig Angst.
Das sagt die Konkurrenz über Schalke: Der Support-Spieler des europäischen Top-Teams und WM-Finalisten 2019, G2 Esports, ist Mihael “Mikyx” Mehle. Der 21-jährige Slowene sprach im Interview mit Inven. Die Sprache kam auf den Wunderlauf von Schalke 04.
Auf die Frage, ob er Angst vor Schalke habe, öffnete er weit die Augen und lachte.
„Ich denke, ich habe Angst davor, dass sie es ins Finale schaffen und jeden Gegner 3-0 wegputzen, der ihnen in die Quere kommt. Die sehen im Moment ziemlich unaufhaltsam aus. Also hoffe ich, dass sie jemand anderes ausschaltet. Sie sind grade echt ziemlich gruselig.“
Mikyx, G2 Esports Support
Das ist Mikyx, der Supporter von G2 Esports.
Schalke gewinnt erste Playoff-Serie souverän mit 3-0
Was ist da mit Schalke los? Die Saison startete bei Schalke mies. Man verlor die ersten 8 der 18 Ligaspiele in Folge. Eigentlich war die Serie da schon gelaufen. Vor allem, weil man noch 2 weitere Niederlagen kassierte und bei 1-10 auf verlorenem Posten stand.
Aber plötzlich war alles anders: Schalke schaffte die Wende und gewann die letzten 7 Spiele der regulären Saison, um sich wie durch ein Wunder noch als 6. und letztes Team für die Playoffs zu qualifizieren.
Irgendwie war aus Erberk “Gilius” Demir über Nacht einer der besten Jungler der Welt geworden und auch sonst geschahen seltsame Dinge auf Schalke.
Jetzt war auf Schalke plötzlich alles anders: Aus dem Team, das nicht gewinnen konnte, war ein Team geworden, das gar nicht mehr verlieren kann.
Gilius: Der Jungler gilt als Star des Teams und ist aktuell in Top-Form.
Schalke startete am Wochenende in die Playoffs und fertigte die ersten Gegner, SK Gaming, mit 3-0 souverän ab. Im Moment scheint Schalke alles zu gelingen. Das macht sogar den Stars von G2 Esports Angst.
Hier im Clip sieht man, wie clever und geduldig Schalke sich einen Teamfight mit SK zurechtlegt, den sie dann sicher gewinnen.
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Schalke kurz vor der Qualifikation für die LoL Worlds 2020
Das ist die Lage im europäischen LoL für die Worlds: In den Sommer-Playoffs der LEC wird der Meister der Liga ermittelt, aber auch, wer zu den Worlds 2020 nach Shanghai in China reist:
Die 3 bestplatzierten Teams in den Playoffs kriegen sichere Spots
Team Nr. 4 bekommt einen Spot in der Vorrunde
Mit Fnatic und G2 Esports haben sich bereits zwei Teams für die WM 2020 qualifiziert. Die sind sicher unter den letzten 3. Das Team “Rogue” ist zumindest sicher 4. und hat damit zumindest einen Platz in den Play-Ins sicher.
In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob Schalke zur WM fährt und ob sie in die Vorrunde müssen oder gleich im Hauptfeld starten dürfen.
Das sind die Stars von Fnatic und G2 Esports: Sie sind sicher bei der WM.
Schalke spielt noch um den Meistertitel der LEC 2020 mit
Das ist die Lage in der Meisterschaft: Aber eigentlich spielt Schalke gerade um den Meistertitel mit. Durch die schlechte Platzierung in der laufenden Saison starten sie aber gleich im Loser’s Bracket. Um den LEC-Titel aus dem Loser’s Bracket heraus zu gewinnen, müssen sie viele Hindernisse aus dem Weg räumen und jedes andere der 6 teilnehmenden Teams schlagen.
Während die Top-Teams nur 3 Serien gewinnen müssen, um zum Meister zu werden
muss Schalke 04 gleich 5 Mal in einem Best-of-5 siegen, um sich zu den LoL-Meistern Europas zu krönen
Zuerst geht es gegen die Mad Lions. Wenn sie die schlagen, wartet Rogue auf sie. Das waren die zwei erfolgreichsten Teams der laufenden LEC-Saison.
Schalke knüpft sich als nächstes die Mad Lions vor.
Und selbst wenn sie diese Hindernisse meistern, lauern noch Fnatic und G2 Esports auf sie: die Giganten im europäischen LoL.
Mal sehen, wie gefährlich Schalke 2020 wirklich ist.
Das Team von Schalke ist auf einer Siegesserie.
Wie stark und selten so ein Lauf von Schalke 04 vom Keller der Liga bis in die Spitze ist, sieht man auch an den außergewöhnlichen Reaktionen, die der “Miracle Run” hervorrief.
Jeder mag eine gute Aschenputtel-Geschichte, so auch die Fans der League of Legends:
In Valorant gibt es beim Sturmgewehr Vandal ein ernstes Problem mit dem Aim. Denn der erste Schuss ist oft extrem ungenau. Dieser seltsame Zufallsfaktor ist wohl Absicht, aber viele Spieler finden es viel zu krass und hoffen, dass Riot da was ändern wird.
Was ist das Problem mit der Vandal? Das Sturmgewehr Vandal ist bei Spielern in Valorant beliebt und gehört seit der Beta fest zu den S-Tier-Superwaffen, die sich jeder Spieler irgendwann mal holen will, sobald er sie sich im Shop leisten kann.
Doch ausgerechnet die Vandal ärgert gerade viele Spieler mit ihrem erratischen Schussverhalten. Denn obwohl man klar den Gegner im Fadenkreuz anvisiert, scheint der erste Schuss oft ein recht zufälliges Abweichungsmuster zu haben. So kommt es immer wieder vor, das eigentlich klare Headshots daneben gehen und man sich wundert, was da gerade passiert ist.
Das Spray-Pattern der Vadal ist grob, doch der erste Schuss sollte laut vielen Spielern schon gerne präzise sitzen.
Diese sonderbare Ungenauigkeit ärgert viele Spieler. Auf reddit wird derzeit diskutiert, warum denn ein taktischer Shooter wie Valorant solch einen extremen Zufallsfaktor bei einer seiner Top-Waffen habt. Gerade für Profis und Spieler im oberen Ranked-Bereich ist solch ein Zufallsfaktor ein großes Ärgernis.
Entwickler erklärt „First Shot Accuracy“
Das sagen die Entwickler: Da die Debatte um die Ungenauigkeit der Vandal recht gesittet zuging, hat sich auch ein Entwickler zu Wort gemeldet und versucht, die Sache zu erklären. In einem längeren Beitrag erklärte Entwickler Classick, dass man manche Waffen absichtlich mit solchen Abweichungsmustern ausgestattet habe.
In VALORANT hat jede Waffe einen Wert für die Basis-Abweichung (Abweichung von der Mitte). Einige Waffen haben keine (Guardian, gezoomte Marschall, gezoomte Operator), während andere ziemlich viel davon haben (Bucky, Judge, Ares). Waffen, die zwar genau, aber nicht perfekt genau sind (Vandal / Phantom / Bulldog), haben bei sehr großen Entfernungen eine gewisse Unzuverlässigkeit, um sie gegen präzisere Waffen, die für diese sehr großen Entfernungen vorgesehen sind, auszugleichen.
Der erste Schuss sei daher absichtlich mit einem Zufallsfaktor versehen. Es gibt bei der Vandal keine “First Shot Accuracy” – also keine Garantie, dass man beim ersten Schuss immer die anvisierte Stelle trifft. Man könne laut Classick aber durch Niederknien und Zielen über Kimme und Korn die Abweichung negieren.
Weitere Details gibt es hier:
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Hier wird die Problematik mit der Vandal nochmals erklärt.
Spieler finden Abweichung trotzdem zu krass: Die Erklärung des Riot-Mitarbeiters leuchtet grundsätzlich ein, doch so mancher Spieler ist trotzdem weiterhin der Meinung, dass die Abweichung im Falle der Vandal zu krass sei. Es fühle sich einfach nicht richtig an, dass eine Top-Tier-Waffe wie die Vandal so unberechenbar im Schussverhalten sei. Vor allem, da dies wohl auch auf mittlere Distanzen vorkäme und nicht nur auf den erwähnten langen Strecken.
Es bleibt also abzuwarten, ob die wiederholten Beschwerden der Spieler zu dem Thema womöglich noch eine Änderung am Schussverhalten der Vandal mit sich bringen. Solange solltet ihr euch gut überlegen, ob ihr vielleicht nicht doch die präzisere Phantom nutzt, auch wenn die auf lange Distanz weniger Schaden anrichtet.
Ein Streamer machte sich zur Challenge, die Story von Diablo 3 durchzuspielen, ohne dabei selbst mit Fähigkeiten oder Waffen-Angriffen Schaden auszuteilen. Wir zeigen euch, wie er das geschafft hat.
Was ist das für eine Challenge? Der Streamer Chitor löste die Kampagne von Diablo 3 ganz “pazifistisch”. In dem Hack and Slay von Blizzard geht es eigentlich darum, mit seinen Angriffen und Fähigkeiten Monstermassen niederzuschnetzeln. Doch Chitor hatte einen ungewöhnlichen Plan.
Seine Regeln waren:
Keine Attacken einsetzen
Keine Fähigkeiten einsetzen
Keine Begleiter (Schuft, Templer, Zauberin) mitnehmen
Keine Pets nutzen
Keine Paragonpunkte verteilen (Außer für Bewegungsgeschwindigkeit)
Der “Trick” an der Sache ist, dass der Spieler seine Ausrüstung auf Dornenschaden auslegt. Das bedeutet: Schaden, den Gegner auf ihn wirken, wird zu Teilen reflektiert und damit auf die angreifenden Gegner gewirkt.
Er nutzte dafür ein legendäres Amulett, in das er einen besonderen Edelstein sockelte. Der Stein nennt sich Boyarskys Splitter und erhöht den Dornenschaden des Charakters, der ihn trägt. Hinzu kommt ein passives Talent, das den Dornenschaden der Barbaren-Klasse um 100 % erhöht. Er wählte also einen Barbaren für das Abenteuer und nannte ihn passend “AFK”.
Eine Tür war sein größter Feind im Projekt
Wie lief das ab? Chitor stellte sich in die Nähe der Gegner oder lief bewusst in ihre Angriffe herein, damit ihr Schaden auf sie reflektiert wurde und sie also im Prinzip durch die eigenen Angriffe starben. Er selbst nutzte aktiv keine Angriffe oder Fähigkeiten, sondern sah praktisch zu.
Entsprechend “ruhig” liefen für ihn dann auch die Bosskämpfe ab. Im Video sieht man ihn mit den Armen hinter dem Kopf einfach dabei zusehen, wie die Bosse langsam ohne sein aktives Zutun besiegt wurden.
Das war ein Problem: Schon früh auf seinen Abenteuern trat allerdings ein Problem auf. Er spielte die Kampagne und musste für eine Quest eine Tür zerstören. Die kann man nicht, wie anderen Türen im Spiel, durch Anklicken öffnen, sondern muss sie zerstören. Wie wir alle wissen, sind Türen nicht die angriffsfreudigsten Objekte. Und Gegner mit Flächenschaden, die die Tür für ihn öffnen könnten, waren auch keine da.
Diese Tür war ein großes Problem für Chitor
Also musste Chitor umständlich Flammengänger-Stiefel ergattern. Die verbrennen automatisch den Boden unter dem Charakter und können solche Türen öffnen. Das ging aber erst, nachdem er das Max-Level 70 in Nephalemportalen, abseits der Kampagne, erreichte. Dieser Abstecher kostete ihn etwa 20 Stunden Spielzeit und war laut eigener Aussage extrem langweilig.
Mit den neuen Stiefeln konnte er dann aber schließlich die Tür öffnen und seine Kampagne weiterspielen. Das ging dann ohne größere Probleme weiter und er konnte sogar zum Schluss Diablo besiegen. Das Video zu seinem Abenteuer binden wir euch hier ein:
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Für den Streamer hört das Projekt hier aber noch nicht auf. Er will mit seiner pazifistischen Spielweise auch noch Akt 5 abschließen, der zur Erweiterung Reaper of Souls gehört. Wir sind gespannt, welche Herausforderungen ihn in diesem Akt erwarten und ob es ähnliche Probleme wie mit der Tür geben wird.
Würdet ihr euch so einer Herausforderung in Diablo 3 stellen oder ist das zu langweilig für euch?
Seit Season 5 Reloaded haben Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone einige neue Inhalte. Eines davon ist das neue LMG FiNN. MeinMMO erklärt euch, wie ihr die neue Knarre bekommt.
Wie bekomme ich die FiNN? Die neue Waffe ist seit dem Midseason-Update am 24. August verfügbar. Es gibt aktuell zwei Wege, sie freizuschalten:
ihr kauft das Bundle „Mainframe“ im Shop
oder ihr erledigt eine Challenge
Das Bundle ist bisher noch nicht im Shop erhältlich und kommt vermutlich zusammen mit dem neuen Operator Morte. Als Operator-Bundle wird es dann voraussichtlich 2.400 CoD Points (ca. 20 €) kosten. Damit bekommt ihr die Waffe sofort inklusive einer Blaupause, die ihr für sie benutzen könnt. Wer kein Geld ausgeben will, kann einfach die Challenge abschließen.
Das neue LMG FiNN.
Diese Challenge müsst ihr abschließen: Um die FiNN kostenlos freizuschalten, müsst ihr in sieben verschiedenen Matches einen Gegner im Nahkampf mit einem LMG töten. Baut euch dazu ein LMG-Loadout zusammen, mit dem ihr möglichst schnell seid – wir empfehlen hier trotz des Nerfs die Bruen Mk9.
Am schnellsten geht die Challenge, wenn ihr sie in einem der Multiplayer-Modi von Modern Warfare abschließt. Besonders in den schnelleren Runden auf Shipment oder Shoot House kommt ihr einfach zum Kill. Die Runde muss danach nicht zwangsläufig beendet werden.
Spielt ihr kostenlos, kann es etwas dauern, denn in der Warzone sind Nahkampf-Kills mit einem LMG nicht so ganz leicht. Achtet außerdem darauf, dass ihr den Perk „Schneller Nahkampf“ nicht auf der Waffe habt, während ihr ein Wurfmesser tragt. Der macht den Nahkampf zwar schneller, hat in der Vergangenheit aber schon nicht zu den entsprechenden Challenges gezählt, da ihr technisch gesehen dann ein Messer verwendet und nicht die Waffe selbst.
Der Perk verspricht schnelleren Nahkampf, ersetzt aber den Kolbenschlag gegen ein Messer, wenn ihr eines tragt – Was für Challenges meist nicht zählt.
Das kann das neue LMG: Die FiNN ist ein mobiles LMG, das sich von seiner Geschwindigkeit her eher mit Sturmgewehren als mit den Maschinengewehren misst. Diese Eigenschaft hat bereits die Bruen so stark gemacht, ehe diese endgültig generft wurde.
Der Vorteil an solchen Hybrid-Waffen ist, dass ihr die Stärke eines LMG mit der Geschwindigkeit eines Sturmgewehrs verknüpfen könnt. Damit einher geht zwar häufig eine schwierigere Kontrolle oder ein längeres Nachladen, was sich jedoch durch Übung und größere Magazine umgehen lässt. Möglicherweise reiht sich die FiNN bald in unsere besten Waffen für Modern Warfare ein.
Einer der größten Streamer gerade ist Jaryd „summit1g“ Lazar. Der hat jetzt auf Twitch einen Sponsored-Stream für das neue Koop-Spiel Marvel’s Avengers gesendet und hatte danach eine Auseinandersetzung mit seinem Chat: Die sollten ihre negative Meinung für sich behalten. Die Negativität bei Werbe-Streams lasse ihn und den Kanal schlecht aussehen. Er drohte seinen Zuschauern mit Banns.
Was war das für ein Sponsored Stream? Firmen gehen Deals mit Streamern ein, dass die in einem „Sponsored Segment“ ihr Spiel zeigen. Gerade die großen Variety-Streamer auf Twitch, die viele Stammzuschauer unterhalten, sind für solche Deals attraktiv.
Über die Bezahlung spricht man nur selten. Aber in den Fällen, als über Geld gesprochen wurde, kursieren Zahlen im Bereich von über hunderttausend Dollars, die große Streamer für Werbe-Streams erhalten. Da verdient so mancher Top-Streamer in wenigen Stunden das, was andere als Jahresgehalt rausbekommen.
Dieses „Sponsored Segment“ schob er in seinen normalen Stream ein, zwischen zwei Sessions in Call of Duty: Modern Warfare. Die Sponsored Streams sind klar als Werbung markiert.
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Der Chat ließ sich, während des Sponsored Streams, ziemlich negativ über das Spiel aus. Im Chat las man Dinge wie:
„Ich hab noch kein Spiel gesehen, das so lustlos dahin gehudelt wurde“
„Ich werde das auf keinen Fall spielen“
„Die Koop-Missionen sehen aus, als würden sie sich immer wiederholen“
„Das Spiel sollte bis 2022 verschoben werden“
„Das Spiel sieht furchtbar aus“
„Das wird ein totaler Flop“
summit1g schimpft mit Twitch-Chat, droht Banns an
So reagierte summit1g: Nach dem Stream hatte summit1g ein ernstes Wort mit seinem Chat zu reden. Er sagte, er will solche Negativität nicht mehr hören.
Die Leute könnten überall sonst ihre Meinung vertreten, das wäre völlig okay, aber das hier sei sein Twitch-Kanal. Hier mache er die Regeln und er könne jeden bannen:
„Ihr solltet nicht das Gefühl haben, dass ihr hier das Recht habt, eure Meinung zu äußern. Es ist mein Kanal. Mir ist das scheißegal.“
summit1g
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Der Streamer erklärte dann, dass das negative Verhalten seines Twitch-Chats ihn und seine Community schlecht aussehen lässt. Man mache solche Streams, um das Spiel vorzustellen. Auch wenn man es nicht möge, müsse man das nicht verkünden, sondern könne einfach die Schnauze halten:
„Ihr Leute steht hinter eurem Streamer und ruft: Schnapp dir das Geld. Aber wenn es dann soweit ist und ein Sponsored Segment läuft, seid ihr einfach Arschlöcher. Also hört auf Ärsche zu sein und seid einfach ruhig. Akzeptiert, dass es ein Teil von dem ist, was wir machen. Manche Leute mögen es, andere nicht. So ist es halt.“
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Das läuft bei Summit1g gerade: Der Streamer war Anfang des Jahres auf dem Weg der meistgesehene Streamer 2020 auf Twitch zu werden. Gerade Escape from Tarkov und Valorant waren genau seine Wellenlänge. Der ehemalige CS:GO-Profi dominierte Twitch, als er die Shooter zeigte.
Eigentlich ist summit1g dafür bekannt, abwegige Sachen auf Twitch zu zeigen, die nicht im Mainstream liegen, wie etwa Remnant from the Ashes oder sogar Guild Wars 2. Doch in den letzten Wochen ist er wieder auf „normales Terrain“ zurückgekehrt. Er spielt jetzt vor allem Call of Duty: Modern Warfare und Fall Guys.
Das steckt dahinter: Das Beispiel von summit1g zeigt, in welchem Zwiespalt die Twitch-Streamer an der Spitze stehen. Einerseits sind sie für 8 Stunden am Tag “die Kumpel” der Zuschauer und selbst Gamer, die mit ihren Zuschauern möglichst auf Augenhöhe sprechen wollen, um eine Bindung herzustellen und eine Community aufzubauen.
Andererseits sind es auch Geschäftsleute, die ein attraktives Werbeumfeld für Kunden bieten wollen.
Beide Interessen beißen sich im Fall von summit1g offenbar deutlich.
Pokimane erklärte ihr Geschäftsmodell auf Twitch.
Sponsored-Deals oder Brand-Deals sind für Streamer eine wichtige Einnahmequelle. Das erklärte die größte Streamerin der Welt, Imane “Pokimane” Anys, in einem längeren Interview. Für sie spielten diese Deals eine größere Rolle als Spenden oder Abos.
Für Twitch-Zuschauer ist oft nicht klar, wie Streamer eigentlich wirklich arbeiten. Pokimane räumt mit einigen Vorurteilen auf:
Dataminer haben erneut eine neue Alien-Mission gefunden und gespielt, obwohl sie noch nicht in GTA Online verfügbar ist. Dieses Mal gibt es ein noch größeres Ufo zu sehen. So läuft die geheime Mission ab.
Was wurde gefunden? Die Gruppe von Dataminern, The Game File Gurus, haben es erneut geschafft eine verschlüsselte Ufo-Mission zu finden und zu spielen. Sie hatten bereits die erste Mission zu den mysteriösen Aliens in den Daten aufgespürt.
Sie haben bei der Militär-Basis Fort Zanduco ein riesiges Ufo entdeckt. Das befindet sich “versteckt” und bewacht in einem der Hangars. Theoretisch sollte dort eine Mission starten, doch diese ist noch nicht in GTA Online verfügbar.
Die Dataminer konnten aber durch mehrere Modifikationen in den Daten dafür sorgen, dass die Mission für sie gestartet wurde und nun zeigten sie das Gameplay dazu:
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Danach mussten die Dataminer verschiedene Ufo-Bauteile sammeln. Diese werden angezeigt, in dem sie aufleuchten und mit einem Pfeil markiert sind. Sobald sie das gemacht haben, wird auf der Karte der Ort angezeigt, an den sie die Bauteile bringen müssen.
Was gibt es als Belohnung? Da die sich die Aufgabe noch nicht in GTA Online befindet, erhielten die Dataminer auch keine Belohnung für die Ablieferung der Bauteile. Es ist also noch nicht klar, was man dafür bekommen wird.
Bei dem ersten Alien-Erlebniss gibt ein spezielles Tattoo, mit dem man angeben kann. Das passende Alien-Outfit für dieses Abenteuer gibt es, wenn ihr Solomon alle Filmrequisiten bringt.
Das spezielle Ufo-Tattoo und das passende Alien-Outfit für die Mission
Noch ist nicht klar, wann die Mission in GTA Online verfügbar sein wird. Außerdem müssen wohl die Dataminer dann noch herausfinden, wie das Abenteuer gestartet wird, wenn es eingefügt wurde. Einfach sind die Alien-Mission nämlich nicht, wie die erste davon schon bewiesen hat. Wir haben euch aber eine Anleitung für das “Mount Chilliad”-Rätsel erstellt, damit auch ihr das coole Ufo-Tattoo tragen könnt.
Auch im August 2020 gibt es im PS Store wieder viele spannende Angebote für Gamer. MeinMMO stellt euch 8 Rollenspiele vor, die ihr aktuell für unter 20 Euro bekommt. Darunter auch zwei empfehlenswerte Remastered-Spiele.
Was ist das für ein Sale? Regelmäßig gibt es im PS Store interessante Angebote rund um die PS4. Derzeit gibt es einige RPGs, die wir euch empfehlen können, im Angebot.
Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Die Angebote sind am 19. August 2020 gestartet und laufen noch bis zum 3. September 2020. Damit habt ihr rund 10 Tage, euch die Angebote im Store anzusehen.
Wie haben wir ausgewählt? In unserem Artikel stellen wir euch 6 RPGs vor, die im August im Angebot sind. Für unsere Liste haben wir sowohl User- und Presse-Bewertungen, als auch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen. Einige vorgestellte Spiele sind mittlerweile zu echten Klassikern geworden.
The Witcher 3
Genre: Rollenspiel | Entwickler: CD Project Red | Release-Datum: 19. Mai 2015 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 19,95 – 66,00 €
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was ist The Witcher 3? In Witcher 3 schlüpft ihr in die Rolle des Hexers Geralt von Riva und erlebt in einer weitläufigen Fantasywelt Abenteuer. Von Städten, über wilde Landschaften bis zu “Wikinger”-Inseln ist alles mit dabei.
Darum lohnt sich das Spiel: The Witcher 3 bietet eine erstklassig vertonte Geschichte, kombiniert mit toller Musik und einem dynamischen Kampfsystem. Vor allem Fans der vorherigen Spiele oder der Bücher werden hier ihre Freude haben. Auch abseits der Hauptquest bietet das Spiel massig zu tun. Dazu gehören Unmengen an Quests und Aufgaben, eine lebhafte und abwechslungsreiche Spielwelt und ein Crafting-System.
In The Witcher 3 erwarten euch auch abseits der Geschichte viele Abenteuer.
Das ist nicht so gelungen: The Witcher 3 ist auf der PlayStation 4 bildschön, aber der Leistungshunger macht sich deutlich bemerkbar. Hin und wieder gibt es Frame-Einbrüche und auch die Ladezeiten können mitunter sehr lang sein.
Auf viele Begebenheiten der Vergangenheit wird Bezug genommen und auch Speicherstände und Entscheidungen könnt ihr übernehmen. Das ost kein direkter Nachteil, aber wir würden euch raten, die Vorgänger zu spielen oder die Bücher zu lesen. Alternativ sollte man sich zumindest eine kurze Story-Zusammenfassung von Teil 1 und 2 anschauen.
Für wen ist The Witcher 3 geeignet? Das Spiel ist uneingeschränkt für jeden Rollenspieler zu empfehlen, der nach einer starken Geschichte oder interessanten Charakteren Ausschau hält. Spielerisch verbirgt sich hinter The Witcher 3 sicher eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre.
Pro
großartig vertonte und inszenierte Geschichte
viele Aufgaben und eine große Spielwelt zum Erkunden
tolle Musik
interessantes Crafting-System
lange Spielzeit
Contra
wer die Vorgänger oder Bücher nicht kennt, versteht viele Anspielungen nicht
Frame-Einbrüche und andere technische Probleme auf der Konsole
Wo kann man The Witcher 3 kaufen? Derzeit gibt es die Game of the Year Edition von The Witcher 3 im Angebot. Hier sind alle Story-Addons mit enthalten, die für das Grundspiel erschienen sind:
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Was istThe Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition? Bei diesem Spiel handelt es sich um eine optimierte Fassung für die modernen Konsolen. Die Geschichte spielt in der Region Skyrim, welche kurz vor einem Bürgerkrieg steht. Allerdings steht es dem Spieler frei, wie er sich durch die Open-World bewegt und welche Quests und Aufträge er erfüllt.
Darum lohnt sich das Spiel: The Elder Scrolls V bietet ein umfassendes Rollenspiel-Erlebnis. Neben einer glaubwürdigen Spielwelt und vielen Aufgaben, die es zu erledigen gibt, bietet das Spiel eine umfangreiche, freie Charakterentwicklung. Im Spiel sind außerdem alle drei Addons enthalten, ihr seid also gut und gern über 150 Spielstunden beschäftigt, bis ihr alles gesehen und entdeckt habt.
In der VR-Edition setzt das Spiel voll auf den VR-Effekt. Dafür sind aber zwingend PlayStation VR und eine PlayStation Camera erforderlich.
Auch heute noch beeindruckt Elder Scrolls V: Skyrim durch eine riesige Spielwelt – Animationen der Figuren überzeugen dafür weniger.
Was ist weniger gelungen? Man sieht dem Spiel an, dass es etliche Jahre auf dem Buckel hat: Die Charaktermodelle sind veraltet und die Animationen wirken ungelenk und nicht mehr aktuell. Auch stören noch technische Fehler das Spielerlebnis. Auch die Haupthandlung ist wenig spektakulär. In VR sieht man dem Spiel deutlich an, dass es schon etwas in die Jahre gekommen und die Engine nicht mehr die jüngste ist.
Für wen ist The Elder Scrolls V: Skyrim VR geeignet? Ihr sucht nach einem umfangreichen Rollenspiel, in welches ihr hunderte Stunden Spielzeit investieren könnt und euren Charakter völlig frei entwickeln könnt? Ihr habt das Spiel schon gespielt und wollt es nun auch in VR erleben? Dann solltet ihr euch das Spiel ansehen.
Pro
lange Spielzeit (150h+)
alle drei Addons enthalten
glaubwürdige Spielwelt
tolle Musik
fairer Schwierigkeitsgrad
freie Charakterentwicklung
Contra
alte Charaktermodelle
ungelenke Animationen
eher langweilige Hauptstory
technische Fehler in der PS4-Version
PlayStation VR und Kamera zwingend erforderlich
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Dark Souls Remastered hat eine Frischzellenkur bekommen, am Gameplay hat sich aber nix geändert.
Was ist Dark Souls Remastered? Dark Soul Remastered ist ein Action-Rollenspiel, dass euch in die Welt von Lordran entführt. Dort kämpft ihr in dritter Person gegen Gegner und besonders schwere Bosse. Im Vergleich zum Vorgänger bietet die Remastered-Version vor allem technische Verbesserungen, wie neue Texturen und verbesserte Lichteffekte. Auf der PS4 Pro ist sogar Hochskalierung bis 4K möglich. Das nächste Spiel Eldenring von FromSoftware könnte wieder in die gleiche Richtung wie Dark Souls gehen.
Darum lohnt sich das Spiel: Dark Souls bietet eine umfangreiche Spielwelt, in der es sehr viel zu entdecken gibt. Die Welt ist düster und stimmungsvoll gehalten. Das Spiel bietet ein umfangreiches Charaktersystem mit vielen Freiheiten und setzt auf einen knackigen Schwierigkeitsgrad. Ein echtes Highlight stellen hier die Bosse dar: Die sind alle einzigartig gestaltet und fordern alles von euch ab, dafür ist der Sieg über einen der Bosse umso befriedigender.
Dark Souls ist düster und bockschwer!
Das ist weniger gelungen: Trotz der Remastered-Version sieht man dem Spiel sein Alter deutlich an. Die Animationen sind holprig und die Optik nicht mehr zeitgemäß. Der Schwierigkeitsgrad ist äußerst hoch und wer sich nicht eingehend mit dem Spiel beschäftigt, wird regelmäßig mit Trial&Error-Momenten konfrontiert. Auch die spannende Geschichte ist teils verschwommen und unklar und wird erst mit externer Lektüre wirklich verständlich.
Für wen ist Dark Souls Remastered geeignet? Dark Souls Remastered eignet sich vor allem für Spieler, die bereit sind, sich mit einem hohen Schwierigkeitsgrad auseinanderzusetzen und sich nicht an einer verwirrenden Story stören. Insbesondere Fans der Nachfolger oder von Bloodborne und Remnant: From the Ashes, die Dark Souls noch nicht gespielt haben, sollten es sich ansehen. Wer dran bleibt, wird mit einem umfangreichen Rollenspiel belohnt, das eine tiefe Charakterentwicklung bietet und auch abseits viel zu entdecken liefert. Und wer weiß, vielleicht gibt es bald sogar ein Battle-Royale-Spiel der Dark Souls – Macher.
Pro
sämtliche Inhalte der DLCs sind dabei
hochauflösende Texturen, verbesserte Lichteffekte
bis 4K möglich (PS4 Pro)
freie Charakterentwicklung
großartig inszenierte Bosse
Contra
verwirrende Story
bockschwer mit möglichen Trial&Error-Momenten
holprige Animationen
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Was ist Diablo III? Der dritte Teil der Reihe führt die Spieler wieder in den Kampf gegen Diablo. Dabei sammelt ihr immer mächtigere Ausrüstung und sammelt Erfahrungspunkte, um selbst stärker zu werden.
In typischer Hack&Slay-Weise kämpft ihr euch durch tausende Gegner in isometrischer Perspektive (“schräg von oben”). Auf der Konsole gibt es außerdem einen lokalen Mehrspielermodus, den der PC nicht zu bieten hat.
Darum lohnt sich das Spiel: Die übliche Suchtspirale von Diablo III packt die Spieler auch wieder auf der Konsole. Helden verbessern, bessere Aurüstung sammeln und unzählige Gegner erledigen. Das klappt auf der PS4 einwandfrei, was mitunter der stimmungsvollen Kulisse zu verdanken ist. Ein umfangreiches Crafting-System und ein gutes Inventar runden das Gesamtbild ab.
Als Bonus kommt außerdem der lokale Koop-Modus hinzu, durch den Diablo 3 zu einem der besten Couch-Koop-Games 2020 wird. Diesen gibt es in der PC-Version nicht und ist den Konsolen vorenthalten. Dabei bleibt das Spiel trotz Effektgewitter flüssig und stabil.
Diablo III auf der PS4. Seasonale Charaktere gelten nur für eine Season und werden dann ins normale Spiel übertragen.
Das ist weniger gelungen: Die Charakterentwicklung ist oberflächlich und anspruchslos. Es gibt wenig zu verteilen und der Level-Up bietet dem Spieler wenig Möglichkeiten seinen Charakter einzustellen. Hier bieten andere RPGs deutlich mehr Rollenspiel als Diablo III. Ebenfalls ärgerlich ist der umständliche Tausch von Items, denn ein echtes Tauschsystem gibt es nicht, stattdessen muss man die Items fallen lassen, damit sie der andere Spieler nehmen kann. Mittlerweile ist man bei Diablo III bei Season 21 angekommen und so langsam wird es dann doch mal Zeit für Diablo IV.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wenn ihr Fans von Hack&Slay-Spielen seid und ihr schnelle und actionreiche Kämpfe mögt, dann solltet ihr euch Diablo III ansehen. Die Steuerung ist präzise und intuitiv und nicht umsonst gilt Diablo III als eines der besten Action-RPGs für die Konsole. In unserem Special erklären wir euch genauer, für wen sich Diablo 3 2020 noch lohnt.
Pro
Charaktere können zwischen PS3 und PS4 übertragen werden
zufällig generierte Karten
stimmungsvolle Kulisse
Abenteuer-Modus mit Langzeitmotivation
gute deutsche Sprachausgabe
umfangreiches Crafting und übersichtliches Inventar
bis zu vier Spieler im Koop möglich (lokal und online)
Contra
oberflächliche Charakterentwicklung
umständlicher Tausch zwischen Spielern
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Was ist Ni No Kuni? Ni No Kuni Remastered ist die überarbeitete Version des PS3-Spiels, welches damals exklusiv gewesen ist. Mit der Remastered-Fassung schafft es Teil 1 nun auch auf die PS4. Das Spiel erzählt die Geschichte des jungen Oliver, der zwischen zwei Welten reist, um seine Mutter zu retten. Dazu lernt er Zaubersprüche und viele neue Freunde kennen.
Darum lohnt sich das Spiel: Auch in der Remastered-Edition erzählt Ni No Kuni eine mitreißende und glaubwürdige Geschichte. Dazu gehören die wunderbaren und liebevollen Charaktere und die Musik von Joe Hisaishi, der hauptsächlich für seine Musik für die Filme des Studio Ghibli bekannt ist. Das Pokémon-artige Spielprinzip motiviert und es macht Spaß, die vielen Kreaturen zu sammeln. Wer die Story durchspielt, ist außerdem mehr als 50 Stunden beschäftigt.
Das ist weniger gelungen: Die vielen Kreaturen zu finden, zu sammeln und außerdem auch aufzuleveln kann im Verlauf des Spiels zu ziemlichem Grind ausarten. Das gilt auch für Nebenaufgaben, für die man eine bestimmte Anzahl von Items suchen muss. In engen Höhlen und Räumen, wie zum Beispiel die Kanalisation von Ding Dong Dell, ist die Kameraführung unübersichtlich. Ebenfalls schade: Es gibt keine deutsche Sprachausgabe.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer JRPGs mag und Fan von den Filmen von Ghibli ist, der dürfte auch sofort an Ni No Kuni großen Gefallen finden. Auch die Sammler von kleinen Wesen unter euch, dürften etliche Stunden mit dem Spiel beschäftigt sein.
Pro
wunderschöner Stil (Studio Ghibli)
fantastischer Soundtrack von Joe Hisaishi
mitreißende Geschichte
motivierendes Pokémon-System
lebensechte und nachvollziehbare Charaktere
lange Spielzeit (50+ Stunden)
Contra
teilweise etwas Grind
keine deutsche Sprachausgabe
unübersichtliche Kameraführung in engen Räumen
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Was ist Nioh? In Nioh schlüpft ihr in die Rolle des Protagonisten William Adams, der auf der Jagd nach einem bösen Alchemisten ins Japan des 16. Jahrhunderts reist. Dort kämpfen zwei Samurai um die Vorherrschaft. Dadurch ist es jedoch auch den Dämonen gelungen, in die Welt der Menschen einzudringen. Nioh ist dabei ein Spiel, das auf die Soulslike-Tradition setzt: Der Schwierigkeitsgrad ist knackig und fordernd.
Darum lohnt sich das Spiel: Nioh bietet neben einem vielseitigem Rollenspiel auch ein komplexes Kampfsystem. Jede der Waffen spielt sich spürbar anders und kann die Kämpfe deutlich einfacher machen. Die Kulisse des Spiels ist stimmungsvoll, ebenso die guten Zwischensequenzen. Daneben kann das Spiel mit einer langen Spielzeit punkten und bietet außerdem einen Koop-Modus.
In Nioh spielt die Waffenwahl eine wichtige Rolle.
Das ist weniger gelungen: Ein europäischer Pirat, der im feudalen Japan gegen Dämonen kämpft und dabei kräftig mit mythologischen Kräften mitmischt? Ja, Nioh ist chaotisch und wirft euch die Informationen nur so um die Ohren und bleibt dadurch verwirrend und wenig durchschaubar. Grafisch macht das Spiel auch nicht mehr die beste Figur, bietet dafür aber immerhin eine stabile 60 FPS-Rate auf der PS4 Pro. Ebenfalls schade ist, dass das Spiel keine deutsche Sprachausgabe bietet.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer Spiele wie Dark Souls gerne spielt und außerdem gerne düstere Rollenspiele schätzt, der sollte sich Nioh ansehen. Die Kombination aus mythologischem und historischen Stoff ist ebenfalls einen Blick Wert, auch wenn die vielen Infos rund um Schutzgeister und Dämonen vor allem zu Beginn verwirren.
Pro
bis zu 60 FPS und stabile Framerate auf der PS4 Pro
komplexes Kampfsystem
vielseitiges Rollenspiel
stimmungsvolle Kulisse
umfangreiches Spiel
Koop-Modus
Contra
grafisch angegraut
schwacher Einstieg
keine deutsche Sprachausgabe
undurchsichtige und abstruse Geschichte
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Anstatt Rollenspiele lieber Shooter? Wenn ihr anstatt Charaktere aufzuleveln, Wesen zu sammeln und eure Ausrüstung zu verbessern eher daran interessiert seid, Gegner mit mächtigen Wummen abzuknallen, dann solltet ihr euch unsere Shooter-Empfehlungen ansehen: Hier stellen wir euch 8 Shooter vor, die es derzeit ebenfalls für unter 20 Euro im PS Store zu kaufen gibt.
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In Call of Duty: Warzone wird wohl morgen Abend der neueste Teil der CoD-Reihe enthüllt. Call of Duty: Cold War hat laut neuesten Aussagen seinen Reveal in Verdansk.
Wann wird CoD Cold War enthüllt? Nachdem schon aufgrund des Dorito-Leaks und anderen Informationen klar war, dass CoD 2020 Black Ops Cold War heißt und am 26. August enthüllt wird, wissen wir nun auch den Ort und die genaue Uhrzeit.
Laut einem Tweet soll es morgen, den 26. August 2020 um 19:30 unserer Zeit losgehen. Und zwar in Verdansk, der Map von CoD Warzone.
Was wird passieren? Was genau passieren wird, ist freilich noch unbekannt. Die Entwickler wollen schließlich niemanden den Spaß verderben. Doch alles deutet auf eine größere Sache hin. Denn schon seit Wochen tauchen immer wieder Hinweise auf den Kalten Krieg in der Verdansk-Map auf und außerdem wurden in Bunkern sogar Nuklearsprengköpfe aus der Zeit des Kalten Kriegs gefunden.
Es ist ja nicht so, als wenn Warzone nicht schon seit Monaten solch ein Event andeutet …
Da große Reveals und spektakuläre Events auf Battle-Royale-Maps gut funktionieren, hat bereits Fortnite öfter gezeigt. Da die Entwickler bereits vor einiger Zeit erklärten, dass Warzone eine Art Konstante für neue Spiele-Releases darstellt, dürfte hier im Spiel ein größeres Event auf uns zu kommen.
Schaut einfach zu, dass ihr um 19:30 Uhr im Spiel seid und wartet ab, was passiert. Womöglich gibt es ja einen großen Knall und die Welt wird danach eine andere sein.
Was gibt’s noch? Völlig neu ist die Enthüllung von CoD Black Ops Cold War morgen freilich nicht. Denn bereits jetzt ist der erste Trailer zum nächsten Call of Duty bekannt. Der enthält zahlreiche Original-Filmschnipsel aus dem Kalten Kriegs und hat damit schon die erste Kontroverse ausgelöst: Denn in China sieht man bestimmte Szenen im Trailer gar nicht gerne.
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Viele Spieler warten aktuell gespannt auf weitere Infos zur kommenden großen Herbst-Erweiterung Destiny 2: Jenseits des Lichts (Beyond Light). Und so wie es aussieht, ist es diese Woche endlich so weit. Wir verraten euch, wo und wann.
Was hat es mit der neuen Erweiterung auf sich? Im Herbst geht es mit Destiny 2 endlich weiter. So wird am 10. November Jenseits des Lichts starten – die erste von 3 weiteren geplanten Erweiterungen. Diese verkörpert den Beginn einer Addon-Trilogie, die bis ins Jahr 2022 fortgeführt wird.
Exklusiver neuer Einblick in Destiny 2: Jenseits des Lichts
Wie Geoff Keighley, ein bekannter kanadischer Gaming-Journalist und Moderator, sowie Bungie auf Twitter bekannt gaben, wird es schon bald neue Details zu Destiny 2: Beyond Light geben.
Wann? Während der “Opening Night Live”-Veranstaltung der diesjährigen gamescom-Messe. Die ONL startet am Donnerstag, den 27. August, um 20:00 Uhr deutscher Zeit und läuft bis 22:00 Uhr.
Was genau? Allzu sehr ins Detail ging man bisher nicht. Laut Geoff Keighley werden wir dort einen exklusiven neuen Einblick in Destiny 2: Jenseits des Lichts bekommen.
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Bungie präzisierte das Ganze noch etwas mit den Worten: “Umarmt die Dunkelheit. Schaltet ein für einen genaueren Blick auf Stasis”
Stasis ist ein neues Schadens-Element für unsere Hüter (das erste neue seit dem Launch von Destiny 1) und eines der wohl größten Highlights der neuen Erweiterung. Viele sind gespannt, was die neuen eisigen Fähigkeiten so alles im Detail drauf haben. Und es sieht so aus, als wird Bungie mit genau diesen Infos rausrücken.
Was sind überhaupt die gamescom und die Opening Night? Die gamescom ist eine der weltweit größten Videospiel-Messen und ist normalerweise in Köln zu Hause.
Dieses Jahr findet sie jedoch aufgrund der Corona-Beschränkungen in einer besonderen Form statt – nämlich komplett digital. Dazu ist die Messe Partnerschaften mit Twitch, YouTube, TikTok und auch uns von Webedia Gaming (also MeinMMO, GameStar und GamePro) eingegangen.
Die gamescom läuft dabei vom 27. bis zum 30.08. Es wird verschiedene Livestreams geben, die euch mit vielen neuen Infos und Details versorgen. Und eines der Highlights ist eben die Opening Night gleich zu Beginn der virtuellen gamescom.