Im Rahmen der BlizzConline 2021 trat die Band Metallica auf. Doch wer das kurze Konzert auf dem Twitchgaming-Kanal schaute, der hörte anstelle des Songs nur lizenzfreie 8-Bit-Musik. Das liegt wohl an den Problemen, die Twitch mit der Musikindustrie hat.
Was ist genau passiert? Während der BlizzCon spielte Metallica den Song “For Whom the Bell Tolls”. Wer den Auftritt auf der Webseite von Blizzard oder YouTube verfolgte, der konnte das Lied genießen. Doch auch dem Kanal “Twitchgaming” sah das etwas anders aus.
Hier war nur der Anfang des Liedes zu hören. Danach verstummte das Video kurz und im Anschluss wurde lizenzfreie 8-Bit-Volksmusik gespielt, die überhaupt nicht zu Metallica passte.
Auf Twitter wurde ein entsprechender Ausschnitt veröffentlicht, in dem auch die Reaktionen des Twitch-Chats zu sehen sind:
Wie fielen die Reaktionen aus? Im Netz sorgte die Aktion von Twitch für viel Kopfschütteln und einige lustige Sprüche in Richtung Metallica. So heißt es unter einem Video auf YouTube beispielsweise:
“Von den Tiefen der Hölle bis zu Animal Crossing.”
“Ich mochte ihre alten Lieder lieber.”
“Gönnt ihnen endlich eine Pause. Sie sind seit 40 Jahren in der Szene, da ist es nur natürlich, dass sie mit einem neuen Sound und Genre experimentieren.”
Einige sehen darin außerdem eine Art von Karma, dass die Band nun einholt. Die hat im Jahr 2000 den Musik-Anbieter Napster verklagt, weil dort ihre Musik geteilt wurde. Damals wurde der Band Gier und Geldmacherei vorgeworfen, nun wurde sie quasi “vom Internet zensiert”.
Twitch hat Probleme mit lizenzierter Musik
Warum wurde überhaupt andere Musik gespielt? Twitch hat schon länger einen Konflikt mit der Musikindustrie. Die hatte schwere Vorwürfe gegen Twitch erhoben: Twitch seien die Rechte der Künstler egal, deshalb ließen sie zu, dass jeden Tag die Rechte der Künstler auf ihrer Plattform verletzt werden.
Tatsächlich nutzten viele der Streamer auf Twitch jahrelang lizenzierte Musik, um damit ihre Livestreams im Hintergrund zu begleiten.
Twitch verschärfte deshalb bereits im Mai 2020 die Regeln und es kam seitdem immer wieder zu Copyright-Strafen und damit verbundenen Sperren. Einige Twitch-Streamer wurden für alte Videos und Clips belangt, sodass einige vorsorglich ihr Lebenswerk von Twitch gelöscht haben.
Twitch empfiehlt Nutzern sogar, die Musik in Spielen auszustellen, um auf der sicheren Seite zu sein.
Besonders in Spielen wie Guitar Hero, die sich vor allem um Musik drehen, wird die kuriose Situation deutlich. Ein Streamer hat deshalb eine kreative Lösung gefunden und die Sounds einfach selbst gemacht:
Während der vielen Streams der digitalen BlizzCon 2021 gab es so einige Ankündigungen. Welche davon fandet ihr am besten?
Das wurde angekündigt: Wie immer hat es auf der BlizzCon neue Infos und Ankündigungen geregnet, auch wenn sie dieses Jahr online verlaufen musste. Wir haben in unserem Live-Ticker mit euch zusammen die Streams mitverfolgt und wollen jetzt wissen, welche der Ankündigungen euer Favorit war.
Hier ist ein Überblick für euch, um das Gedächtnis wieder etwas aufzufrischen:
Blizzard Arcade-Collection: Die Collection umfasst drei Klassiker-Games aus der Geschichte von Blizzard. Es sind The Lost Wikings, Rock’N’Roll Racing und Blackthorne. Dazu gibt’s Bonus-Material wie Lore, Interviews und lokalen Koop mit Splitscreen.
WoW Shadowlands: Inhalte vom Patch 9.1: Das Addon Shadowlands bringt seit dem Release im Dezember den ersten großen Patch und er verspricht viel Story-Drama um Anduin, wie die spannende Cinematic es ahnen lässt. Zudem bekommen die Spieler einen neuen Raid, in dem sie wohl gegen Sylvanas antreten werden.
Diablo 4: Für den nächsten Teil der Diablo-Franchise wurde nun die Jägerin als eine der spielbaren Klassen angekündigt und in einem Video vorgestellt. Sie ist schnell und kann sich sowohl auf Nah- als auch auf Fernkampf festlegen. Gifte werden bei ihr eine wichtige Rolle spielen.
Hearthstone: Bei Blizzards Kartenspiel wurde das “Jahr des Greifen” eingeläutet, in dem die Spieler mit neuen Addons, saisonalen Events und Karten rechnen können. Außerdem wird in Hearthstone das Kern-Set eingeführt, das aus 235 Karten bestehen wird und für alle Spieler kostenlos ist.
Overwatch 2: Bei Overwatch 2 werden die Helden einen neuen Look verpasst bekommen. So wurden schon die neuen angepassten Outfits von McCree, Mercy, Winston, Genji und anderen offenbart. Außerdem zeigten die Entwickler zum ersten Mal die neue Heldin Sojourn.
Welche Ankündigungen fandet ihr auf der digitalen BlizzCon 2021 am besten? Habt ihr einer bestimmten entgegengefiebert oder hat euch die Eröffnungszeremonie völlig kaltgelassen? Schreibt es uns in die Kommentare und diskutiert über die Neuigkeiten.
So könnt ihr abstimmen: Die Stimme für die beste Ankündigung der BlizzCon könnt ihr im Umfrage-Tool unter dem Artikel abgeben. Bedenkt, dass ihr nur eine Stimme habt und die Wahl nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Am nächsten Mittwoch, den 24. Februar, veröffentlicht EA das neue TOTW 22 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? Hier erfahrt ihr, wer einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnte.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende durch Tore, Vorlagen und starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die dann eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Was sind TOTW Predictions? Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Dabei wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer guten Leistungen in das nächste Team der Woche gewählt werden.
Erstaunlich oft treffen die Vorhersagen dabei ins Schwarze und es gelingt, viele Spieler richtig vorherzusagen. Eine Garantie sind die Predictions allerdings nicht.
Außerdem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das geht, verraten wir euch hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 22 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Erling Haaland machte ein starkes Spiel im Derby gegen Schalke 04 und schoss 2 Tore. Eine Leistung, für die er durchaus eine Inform-Karte verdienen würde. Besitzer seiner Headliners-Karte dürfte das freuen, denn diese würde dadurch ein automatisches Upgrade erhalten.
Dieses Upgrade könnte Headliners-Haaland erhalten
Marcel Sabitzer schoss ein absolutes Traumtor und bereitete zusätzlich ein weiteres vor. Ein Platz im nächsten TOTW klingt daher plausibel.
Amin Younes zeigte eine herausragende Leistung beim Sieg 2:1 gegen Bayern München und glänzte mit einem schönen Tor aus der Distanz.
Renato Steffen gelangen 2 Tore beim 3:0 gegen Arminia Bielefeld. Ob er dafür eine Inform-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
In Destiny 2 könnt ihr eurem Glück in den Verlorenen Sektoren auf die Sprünge helfen und mit etwas Geduld recht genau bestimmten, wann ihr welche Rüstungs-Exotics bekommt.
Das ist der Trick: Es gibt in Destiny 2 Exotics, die man ausschließlich in Verlorenen Sektoren (auf Legendär oder Großmeister) ergattern kann. Das sind die neuen und angesagten Rüstungs-Exotics. Ärgerliche ist: Man kann nicht jeden Tag an sein Wunsch-Exotic kommen.
Um diese Exotics geht’s: In den besonderen Verlorenen Sektoren kann nahezu jedes Rüstungs-Exotic stecken. Aber diese 9 mächtigen Items erhaltet ihr ausschließlich dort:
Omnioculus: Jäger-Brustschutz
Mantel der Kampfharmonie: Warlock-Brustschutz
Harnisch der Sternschnuppe: Titan-Brustschutz
Athrys‘ Umarmung: Jäger-Handschuhe
Nekrotischer Griff: Warlock-Handschuhe
Eislawinen-Übermantel: Titan-Handschuhe
Maske von Bakris: Jäger-Helm
Dämmerungskonzert: Warlock-Helm
Kostbare Narben: Titan-Helm
Besonders angesagt ist in Season 13 der Harnisch der Sternschnuppe. Das verwandelt den angestaubten Arkus-Titan in Superman und haut Bosse mit einem Schlag um.
Harnisch der Sternschnuppe verwandelt Titanen in Superman
Die Top-Exotics Nekrotischer Griff, Maske von Bakris oder Dämmerungskonzert sind genau so zu empfehlen und sollten in keiner Sammlung fehlen
Verlorene Sektoren in Season 13 austricksen
Kennt diese Mechanik: Das Besondere an den legendären Verlorenen Sektoren ist, dass sie täglich rotieren und dabei ändern, welche Kategorie von Exotic auf dem Plan stehen. Ihr findet sie seit Season 13 im Kosmodrom, auf Europa und dem Mond.
Einen Tag sind alle hier gefundenen Exotics Stiefel – das ist quasi der “Leg Day”, klingt wie im Fitnessstudio, ist aber sehr wichtig. Dann gibt es noch den Handschuh-, Brust- und Helm-Tag.
Nur am Handschuh-Tag könnt ihr beispielsweise den “Nekrotischen Griff”-Handschuh bekommen.
Aber egal wie oft ihr die Aktivität am Handschuh-Tag lauft, am Ende wird nie eine exotische Brustpanzerung rausspringen.
Was aktuell im Loot-Pool steckt, zeigt euch der Sektor immer unter “Prämien” an.
Und genau diese Rotation könnt ihr ausnutzen, um eurem Glück auf die Sprünge zu helfen. Ihr könnt euch einen “einfachen” Sektor aussuchen und die neuen Brust-Exotics farmen, selbst wenn Stiefel-Tag ist.
Die Verlorenen Sektoren zeigen in der Beschreibung an, welche Gefahren hier lauern (Champions und Modifikatoren) und welche Exotics heute dran sind.
Geduld führt euch zu den neuen Exotics von Destiny 2
So klappt’s: Sorgt dafür, dass ihr noch bevor ihr den Verlorenen Sektor startet, 10 Engramme mit euch schleppt. 10 ist das Maximum, alle weiteren Engramme die ihr findet, wandern automatisch zum Postmeister.
Euer Inventar komplett zu füllen dürfte durch die Umbral-Engramme recht zügig gehen. Packt noch ein oder 2 Primus-Engramme dazu und die 10 Plätze sind rasch belegt.
Wenn ihr am Ende eines Verlorenen Sektors jetzt Loot erhaltet, droppen die Exotics in Form von Engrammen. Eigentlich werden diese sofort dekodiert, also ausgepackt. Sind alle Engramm-Plätze belegt, dann wandert das Exotic als verschlüsseltes Engramm zum Postmeister. Dort lasst ihr es erst einmal.
Euer Engramm aus dem legendären Verlorenen Sektor verwandelt sich zum Reset (aktuell 18 Uhr) in das Exotic, das am neuen Tag an der Reihe wäre. Sprich: Habt ihr den Sektor am Handschuh-Tag absolviert und jetzt wäre eigentlich Brust-Tag, befindet sich in der Poststelle ein Brust-Exotic – und somit die Chance auf die neuen Rüstungen.
Darauf müsst ihr achten: Als Belohnung können neben exotischen Engrammen auch Verbesserungs-Kerne erscheinen. Die sehen auf dem Boden den Exotics zum Verwechseln ähnlich.
Da ihr den Drop ja nicht aufhebt, wandern die Kerne auch zum Postmeister. Dort werden die Engramme aber mit 0 Power angezeigt und sollten aussortiert werden.
Bedenkt außerdem, dass ihr nicht garantiert die neuen Exotics bekommt. Ihr könnt nur die Kategorie eingrenzen. Laut Tests von Spielern (via reddit) liegt die Chance für einen exotischen Drop übrigens bei etwa 24 – 36 %.
Kanntet ihr den Trick schon und seid so nicht mehr auf die Willkür der täglichen Rotation angewiesen? Welchen Verlorenen Sektor könnt ihr empfehlen, da man hier schnell farmen kann? Sagt es uns und den anderen Hüter doch in den Kommentaren.
Schon bald bekommt ihr in WoW: Shadowlands ein richtig cooles Urtum als Reittier. Wir verraten, wann und wie ihr es bekommen könnt.
Inzwischen gibt es in World of Warcraft mehrere Hundert Reittiere, sodass es immer schwieriger für die Entwickler wird, etwas ganz Besonderes zu erschaffen. Doch mit dem nächsten Patch können die Spieler sich freuen, denn ein lang versprochenes Reittier kommt endlich ins Spiel. Das wandernde Urtum kommt bald ins Spiel.
Reittier hat besondere Details: Dass die Entwickler sich bei diesem Reittier besonders viel Mühe gegeben haben, erkennt man auch an den vielen Details, die eingearbeitet wurden. So wechselt der riesige Baum sein Aussehen, jeweils passend zu den Jahreszeiten. Während er im Frühling und Sommer in grüner Pracht erstrahlt, wechselt er im Herbst zu einem verwelkenden rot-braun und im Winter zu einem kühlen weiß-blau. Damit ist der Urtum für jede Jahreszeit gerüstet.
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Doch es gibt noch mehr Details zu entdecken. So verliert das Urtum regelmäßig einige Blätter, natürlich ebenfalls passend zur Jahreszeit.
Wer genau hinschaut, kann gelegentlich auch eine kleine Raupe entdecken, die aus einem Astloch des Urtums klettert und sich hinter der Sitzposition des Spielers befindet – ganz so, als würde eigentlich die Raupe das Urtum kontrollieren und nicht der Spieler.
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Darum das Urtum: Vor einer Weile war das „Art Team“ bei WoW mit seinen Aufgaben früher als geplant fertig und wollte die freigeschaufelte Zeit nutzen, um den Spielern etwas zurückzugeben. Darum hatte Blizzard damals eine Umfrage veranstaltet und wollte wissen, was für ein Reittier sich die Community wünscht. Zur groben Auswahl standen:
Das wandernde Urtum
Ein fliegendes Buch
Eine riesige Schleim-Katze
Eine große Raupe
Einen Neruber (eine Art Spinnenwesen)
Das Urtum hatte damals mit großem Vorsprung gewonnen. Wenig verwunderlich, sind Urtume doch schon seit Warcraft III ein fester Bestandteil der Spielwelt und wohl vor allem für Nachtelfen besonders interessant.
Im Grunde nichts. Ihr müsst lediglich Shadowlands besitzen und irgendwann nach dem Release von Patch 9.0.5 ins Spiel einloggen. Dann bekommt ihr das Reittier ohne Mehraufwand einfach so für lau.
Einen genauen Release-Termin für Patch 9.0.5 gibt es noch nicht, allerdings planen die Entwickler eine Veröffentlichung um März. Das geht dann mit den Verbesserungen am Loot-System einher.
Freut ihr euch schon auf den großen Baumriesen?
Sagt uns eure Meinung: An diesem Wochenende fand die digitale BlizzCon statt, auf der viele neue Infos angekündigt wurden. Welche der Ankündigungen war euer Highlight? Einen Überblick findet ihr in unserem Artikel. Stimmt ab und stellt mit uns ein Community-Ranking auf.
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In Destiny 2 sollen Raketenwerfer wieder in der ersten Liga mitspielen. Doch wie gut sind die 5 exotischen Krawallmacher wirklich und wie schlagen sie sich im Vergleich zu legendären Herausfordern?
Warum Raketenwerfer? In Destiny 2 ist die Season 13 gestartet und die hat zahlreiche Balance-Änderungen im Gepäck. Die großen Gewinner sind diesmal Raketenwerfer. Die haben einen Buff von 30 % bekommen.
Das gilt durch die Bank für legendäre Exemplare.
Bungie kündigte aber an, dass man die exotischen Raketenwerfer einzeln anpasst, quasi handverlesene Anpassungen spendiert.
Seitdem fragen sich viele Hüter, welcher der 5 Exotics ist denn jetzt der stärkste Raketenwerfer?
Der Destiny-Experte Ehroar vom bekannten Redeem-Clan hat sich der Sache angenommen und wir präsentieren seine Ergebnisse. Im Anschluss vergleichen wir das mit einem legendärem Raketenwerfer.
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Wir listen euch hier tabellarisch alle 5 Exotics auf und geben an, wie viel Schaden (Dmg) ein Schuss maximal in Season 13 an einem Boss anrichtet. Zur Übersichtlichkeit zeigen wir euch auch die Schadenswerte der Season 12.
Exotic-Raketenwerfer
Dmg S13
Dmg S12
Buff
Wahrheit
65.000
45.000
31 %
Wardcliff-Spule
95.400
67.300
42 %
Doppelschwänziger Fuchs
97.300
86.700
12 %
Todbringer
155.000
139.000
12 %
Augen von Morgen
122.100
124.100
-1,5 % (-40 %*)
*gegen Majors
So, jetzt habt ihr die blanken Zahlen. Doch was bedeuten diese? Wir ordnen euch alle 5 Exotics nacheinander ein und stellen ihre Stärken und Schwächen heraus.
Wahrheit
Das Besondere an dieser Waffe ist, dass die Raketen immer explodieren, noch bevor sie einschlagen. So fehlt stets ein Teil des sonst üblichen Schadens. Dafür hat Wahrheit starkes Tracking, einen enormen Explosionsradius und besitzt als einziger Raketenwerfer 3 Schuss im Magazin.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 556.400
DPS-Werte: 65.000 nach 3 Schuss und 45.000 nach 6 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Fürs PvE ist Wahrheit trotz der 3 Schuss trotzdem nicht wirklich zu empfehlen. Im PvP und vor allem im Gambit ist die Waffe aber ein 1a Hüter-Killer.
Wahrheit
Wardcliff-Spule
Die experimentelle Waffe feuert gleich einen ganzen Schwarm kleiner Raketen pro Schuss, die dann automatisch Ziele suchen. Jedoch ist die Reichweite begrenzt.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 763.000
DPS-Werte: 49.900 nach 2 Schuss und 37,500 nach 5 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Durch die hohe Streuung und den nicht so hohen Schaden eignet sich die Wardcliff-Spule nur bedingt fürs PvE. Den beeindruckende Buff von 40 % braucht es zum Add-Clearen nicht und gegen Bosse nutzt das Teil nicht wirklich. Habt ihr aber eine Handvoll Majors vor euch, leistet euch die Waffe gute Dienste.
Gerade im kompetitiven PvP ist der Raketenwerfer aber ein richtiger Super-Stopper und putzt teilweise ganze Teams weg.
Die Wardcliff-Spule
Doppelschwänziger Fuchs
Pro Schuss lasst ihr zwei Raketen los, die ihr Ziel leicht verfolgen. Die Leere-Ladung unterdrückt Feinde und die Solar-Ladung entzündet sie für etwas Schaden über Zeit. Sonst spielt sich die Waffe aber wie ein gewöhnlicher Raketenwerfer.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 970.00
DPS-Werte: 63.000 nach 2 Schuss und 41.400 nach 5 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Dieses Exotic hat zwar nur einen kleinen Buff bekommen, steht aber im Vergleich zu den anderen Raketenwerfern hier im PvE sehr gut da. Im PvP fehlt es etwas an Explosionsradius und für Gambit-Eindringlinge an aggressivem Tracking.
Doppelschwänziger Fuchs
Todbringer
Das Gerät ist als Raketenwerfer klassifiziert, ist aber vielmehr ein Mörser. Ihr haltet die Schusstaste gedrückt und solltet über eure Gegner Zielen. Nach einiger Zeit lasst ihr die Taste los und Zielsuchende Mini-Bomben schwärmen aus und suchen Ziele. der Schaden steigt, je weiter die Projektile fliegen müssen.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 1.394.400
DPS-Werte: 90.100 nach 2 Schuss und 68.300 nach 5 Schuss.
Wie gut ist das Exotic? Todbringer ist so ein bisschen der überraschende Sieger im PvE. Die starken Werte müssen aber gegen die ungewöhnliche Nutzweise aufgewogen werden. Ihr braucht stets genug Platz um den vollen Schaden zu entfalten. Ab und an fliegen die Projektile auch zu Adds und nicht nur auf den Boss. Eingewöhnte Liebhaber reißen auch im PvP oder Gambit was, alle anderen nutzen lieber eine Alternative.
Todbringer
Augen von Morgen
Augen von Morgen feuert gleich 6 Raketen pro Schuss ab. Diese können individuell Ziele jagen oder ihr peilt nur einen Boss an, um ihm die volle Ladung zu geben. Erledigt ihr mit einer Salve mindestens 4 Feinde, steigt der Schaden der nächsten Ladung um amtliche 50 %.
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 854.500
DPS-Werte: 52.100 nach 2 Schuss und 32.800 nach 5 Schuss.
Momentan eignet sich das Exotic eher zum Adds-Clearen und mit dem Schadensbonus auch, um Schlachtfelder leerzuräumen. Die Raketen brauchen jedoch ihre Zeit, um beim Gegner zu landen, was den DPS-Wert gehörig drückt. Als Gambit-Eindringling gibt es jedoch wohl derzeit keine stärkere Waffe, die auch mal das ganze Team mit einem Schuss wiped. Im PVP ist Augen von Morgen solide.
Augen von Morgen
Was ist nun mit dem Nerf/Bug? In diesem Fall ist das nicht so einfach. Viele Gegner in Destiny 2, die wie Bosse aussehen, sind eigentlich Majors. Und gegen die fügt Augen von Morgen etwa 40 % weniger Schaden als noch in Season 12 zu. Gegen “echte” Bosse, fällt der Nerf mit etwa 1 % sehr gering aus.
Doch Bungie hat schon bestätigt, dass der reduzierte Schaden ein Bug ist und das Problem von Augen von Morgen in einem Update behoben werden soll. Wann das passiert ist derzeit nicht bekannt. MeinMMO ergänzt an dieser Stelle dann den Artikel.
Wie gut sind legendäre Raketenwerfer in Season 13?
Mit Cluster-Bomben: 77.600 (6 % mehr) – der Schaden kann auch höher ausfallen, wenn der Gegner größer ist.
Mit Raserei: 87.700 (20 % mehr) – Raserei aktiviert sich erst, wenn ihr 12 Sekunden im Kampf seid (einen Gegner Schaden aus allen Quellen zufügt). Der Raketenwerfer muss aber nicht ausgerüstet sein dafür und es gibt Nachlade- und Handling-Boni obendrauf.
Bleibender Eindruck: 87.000 (19 % mehr) – Hier ist der Vorteil, dass ihr euch nicht selbst mit der Explosion weghaut. Dafür kommt ein Großteil des Schadens erst 3 Sekunden nach Einschlag. Genug Zeit, um den Feind mit Göttlichkeit zu debuffen.
Rüstet ihr zudem einen Boss-Spezifikation-Mod aus, steigt der Schaden abermals um 7,5 %
Code Duello
Als beste Perk-Kombination gegen Bosse hat sich “Einschlaggehäuse”, “Selbstladehalter” oder “Auf alles gefasst” und “Raserei” herausgestellt – so der Destiny-Experte. Nutzt ihr das, kommt ihr auf diese Werte:
Totaler Schaden über die ganze Reserve: 789.000 bis zu 965.000 – je nach Reserve Perks und Reserve-Mods.
DPS-Werte: 89.200 nach 2 Schuss und 55.600 nach 5 Schuss.
Fazit: Legendäre Raketenwerfer stehen den meisten Exotics in Season 13 in nichts nach. Oftmals behindern die langen Nachlade-Animationen oder besonderen Voraussetzungen die exotischen Vertreter vor allem in längeren Kämpfen. Ihr könnt den wertvollen Slot also ruhig für eine andere Waffe opfern. Wer aber keinen God-Roll hat oder sowieso den Exo-Slot frei hat und auf das coole Feeling und den Look steht, sollte zugreifen.
Was haltet ihr von den Buffs für die exotischen Raketenwerfer? Hättet ihr euch mehr erhofft oder soll keines davon gamebreaking sein? Was denkt ihr passiert bald mit dem Raid-Exotik Augen von Morgen?
Ihr könnt euch jetzt für die Beta von WoW: Burning Crusade Classic anmelden. Wir verraten, was ihr dafür tun müsst.
Für viele Fans von World of Warcraft Classic war das Highlight der BlizzCon die Ankündigung von Burning Crusade Classic (TBC Classic). Sich ein zweites Mal frisch in die Scherbenwelt zu stürzen und gegen namhafte Bosse wie Illidan, Vashj oder Kael’thas in den Kampf zu ziehen, macht für viele Spieler einen großen Reiz aus. Doch nicht nur die Arbeiten an Burning Crusade wurden angekündigt, auch eine Anmeldung zum Beta-Test ist möglich. Wir verraten euch, wie das geht.
Beta-Anmeldung für Burning Crusade Classic
Um sich für die Beta von Burning Crusade Classic anzumelden, müsst ihr einfach nur die offizielle Webseite zum Spiel aufrufen. Das geht über diesen Link zur Seite von WoW Classic.
Stellt sicher, dass ihr auf der Seite mit eurem Battle.net-Account eingeloggt seid.
Scrollt weit nach unten, bis zum Bereich „Werde Betatester“.
Klickt auf den großen Button „Anmelden“ und wartet einige Sekunden ab.
Das war es auch schon. Damit seid ihr zur Beta von Burning Crusade angemeldet und gehört mit etwas Glück zu den ersten, die sich in die „neue“ Erweiterung von WoW wagen können.
Mit nur einem Klick seid ihr dabei.
Wann startet die Beta? Einen genauen Zeitpunkt dafür gibt es noch nicht. Blizzard möchte „Burning Crusade Classic“ allerdings sicher noch im Jahr 2021 veröffentlichen. Daher ist davon auszugehen, dass eine Beta im späten Frühling oder Sommer stattfinden wird. Ihr habt also noch einige Zeit, um euch für die Beta anzumelden oder einfach die aktuellen Inhalte von Classic noch zu genießen.
Classic verlangt Entscheidungen: Mit dem Launch von Burning Crusade müssen die Spieler von WoW Classic einige schwierige Entscheidungen fällen. So muss etwa darüber entschieden werden, ob ihr ewig in der Classic-Ära verbleiben wollt, oder Charaktere künftig in die neuen Inhalte ziehen. Auch wird es die Möglichkeit geben, einen Charakter-Boost oder sogar eine Charakter-Kopie gegen Geld zu kaufen. Das wird aktuell rege diskutiert.
Habt ihr Lust auf Burning Crusade Classic und werdet ihr bereits die Beta spielen? Oder wartet ihr auf den Release?
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Top-Spieler in FIFA 21 sind teuer. Aber man muss nicht gleich in die Millionen gehen, um eine richtig starke Mannschaft zu bekommen. Hier findet ihr echte Top-Spieler für weniger als 50.000 Münzen.
Schon mit wenigen Münzen ist es möglich, sich gute Teams zusammenzustellen, klar. Doch es gibt manche Spieler, die einfach einen Unterschied machen können – und die kosten leider mehr, als das ein Durchschnittsspieler tut.
Wir haben uns in dieser Liste Spieler angeschaut, die höchstens 50.000 Münzen kosten, aber euer Team direkt nach vorne bringen könnt, wenn euch Top-Spieler fehlen. S
ie sind ideal, wenn ihr euer Team auf die nächste Stufe bringen wollt, aber nun zum ersten Mal Spieler in dieser Preisklasse sucht. Sucht ihr nach Mannschaften und Spielern für kleinere Budgets, werdet ihr hier fündig:
Und hier sind die 10 Spieler unter 50.000 Münzen, die euer Team sofort besser machen können.
Marcus Rashford
Kosten: ca. 35.000 Münzen
Marcus Rashford ist eine dieser Karten, die immer noch deutlich besser sind, als ihre Werte oder der Preis vielleicht vermuten lassen. Der Engländer ist ein ständiger Gefahrenherd in der Offensive, denn er ist Dribbling- und Abschlussstark. Außerdem hat er einen 5-Sterne-Skillwert und 4 Sterne auf dem schwachen Fuß im Gepäck.
Seine diversen Spezialkarten sind natürlich noch etwas stärker, aber eben auch deutlich teurer. Doch für 35.000 Münzen kriegt man kaum bessere Offensivkräfte.
Heung Min Son
Kosten: ca. 35.000 Münzen
Son war zu Anfang der Saison deutlich über 300.000 Münzen wert, mittlerweile kostet er nur noch ein Zehntel dieses Preises. Er ist als linker Mittelfeldspieler gedacht, doch er glänzt besonders, wenn ihr ihn im Laufe des Spiels in die Mitte zieht.
Im Sturmzentrum hat Son einen tödlichen Abschluss, dank seiner 5 Sterne auf dem schwachen Fuß in nahezu jeder Position. Auch seine Skills können sich mit 4 Sternen sehen lassen.
Joshua Kimmich
Kosten: ca. 45.000 Münzen
Kimmich ist aktuell für etwa 45.000 Münzen zu bekommen, war aber auch schonmal günstiger. Der Grund für den Anstieg dürfte sein hohes Rating von 88 sein, dass in SBCs sehr nützlich sein kann. Doch auch auf dem Platz kann die Karte überzeugen, selbst wenn sie nicht das höchste Tempo hat.
Als Abräumer und Lenker im zentralen Mittelfeld kann der Bayern-Star euch aber definitiv weiterhelfen. Eine große Stärke ist seine 95er-Ausdauer, dank der er das ganze Spiel über auf dem kompletten Feld aktiv sein kann.
Bruno Fernandes
Kosten: ca. 50.000 Münzen
Bruno Fernandes ist erst seit kurzem für unter 50.000 Münzen zu bekommen, es ist also möglich, dass sein Preis nochmal leicht nach oben ausschlägt. Grundsätzlich fällt er aber in diese Preisklasse – und ist dort einer der vielseitigsten Offensivspieler.
Er hat alle Werte, die ein starker Zehner braucht, um das Spiel zu dirigieren und im Zweifel selbst den benötigten Abschluss zu liefern. Sowohl bei Skills als auch schwachem Fuß bietet er vier Sterne.
Paul Pogba
Kosten: ca. 45.000 Münzen
Pogba ist seit Jahren ein Top-Spieler in FIFA, und auch aktuell ist er eine sehr starke Option für knapp 45.000 Münzen. Der Franzose aus der Premier League bietet tolle Link-Möglichkeiten und sehr gute, ausgewogene Offensivwerte. Ein großer Pluspunkt sind seine 5-Sterne-Skills, mit denen ihr die besten Skill-Moves einsetzen könnt.
Pierre-Emerick Aubameyang
Kosten: ca. 43.000 Münzen
Aubameyang dürften hierzulande noch viele aus der Bundesliga kennen, schließlich war er mit seinem extremen Tempo lange ein wichtiger Faktor in der Offensive von Borussia Dortmund.
Genau diese Rolle nimmt er auch in euren FIFA-Teams ein, wenn ihr ihn verpflichtet: Aubameyang ist Pfeilschnell, abschlussstark und somit der ideale Spieler, wenn es um rapide Konterangriffe geht.
Thomas Delaney (TOTW)
Kosten: ca. 38.000 Münzen
Die erste Inform-Karte von Delaney stammt aus einem der frühen TOTWs, dem TOTW 4, und kostete zum Release locker 80.000 Münzen. Heute zahlt man noch etwa 37.000 Münzen für die 84er-Karte, die aber gut angelegt sind.
Der Dortmunder hat nämlich sehr gute Werte bei Physis, Defensive und Tempo, betrachtet man seine Position als Innenverteidiger. Sucht ihr einen Fels ind er Brandung, seid ihr hier richtig.
Eden Hazard
Kosten: ca. 44.000 Münzen
Hazard ist in diesem Jahr ungewöhnlich günstig, und lag sogar schonmal unterhalb der aktuellen 44.000 – man sollte also im Auge behalten, ob man den Belgier nicht noch günstiger bekommen kann. Insgesamt ist der 88er-Außenspieler aber auch für diesen Wert immer noch ein guter Deal, schließlich glänzt er gerade beim Dribbling und hat auch ein starkes Tempo. Mit dem richtigen Chem-Style ist er eine echte Offensivmaschine – vor allem wenn ihr ihn, ähnlich wie Son, im Spiel ins Zentrum zieht.
Kyle Walker
Kosten: ca. 40.000 Münzen
Walker kriegt ihr aktuell für rund 40.000 Münzen und bekommt mit ihm einen der besten Rechtsverteidiger im Spiel. Der hervorstechende Wert ist natürlich das Tempo, das extrem hoch ist. Doch auch die übrigen Werte, gerade im defensiven Bereich, überzeugen komplett.
Als Premier-League-Spieler hat er gute Links und ist auch eine gute Option, wenn ihr ihn im Spiel eher als Innenverteidiger einsetzen wollt.
Paulo Dybala
Kosten: ca. 43.000 Münzen
Und hier ist noch einer aus der Reihe der 88er-Spieler, die schonmal günstiger waren: Dybala lag im November sogar mal bei 25.000 Münzen, ist mittlerweile wieder auf eher 40.000 Münzen aufgestiegen. Der Argentinier ist sein Geld aber wert, wenn ihr einen dribbelstarken Offensivlenker sucht.
Im Zentrum kann der Serie-A-Angreifer definitiv mit starken Abschlüssen und geschickten Abspielen glänzen.
In einem actionreichen Shooter wie Call of Duty: Warzone ist Mobilität ein wichtiger Wert. Doch was bedeutet das eigentlich in dem Battle Royale von CoD? MeinMMO zeigt euch die Details.
Was ist Mobilität in Warzone? Mobilität in Call of Duty: Warzone ist ein Waffenwert, den ihr im Waffenschmied unten links beim Zusammenstellen eurer Setups angezeigt bekommt. Dieser Mobilitäts-Balken setzt sich aus folgenden Werten zusammen:
Grundwert der Waffe
ZV-Geschwindigkeit
Hüftfeuer
Bewegungstempo
Sprinten zum Feuern-Tempo
Ihr seht dort also den Grundwert der Waffe und entweder einen “roten” Werte-Abzug, wenn ihr Aufsätze wählt, die einen der oben genannten Werte vermindert oder einen “grünen” Werte-Bonus, wenn ihr einen Wert verbessert.
Wieso sind diese Werte in Warzone wichtig? Ob im Duell mit einem Feind oder auf dem Weg zur nächsten Deckung – durch eine hohe Mobilität habt ihr in vielen Situationen einen Vorteil. Wir erklären euch, was die einzelnen Werte bringen und wann ihr auf eine hohe Mobilität in Warzone verzichten könnt.
Die 6 Basis-Werte in Warzone – Grün zeigt Boni, Rot zeigt Abzüge
Was bringt ZV-Geschwindigkeit?
Dieser Wert bestimmt eure “Zeit ins Visier”. Also der Zeitraum, den ihr braucht, um nach dem Drücken der Taste komplett im Visier zu sein.
Oft wird auch der englische Begriff “ADS” benutzt, für “Aim Down Sights”. Weitere Bezeichnungen sind “ZV-Tempo” oder “ADS-Speed”.
Dieser Wert ist einer der wichtigsten Eigenschaften der Waffen in Warzone, da sie oft zusammen mit der “Time-to-Kill” (TTK) bestimmt, wie schnell ihr einen Gegner umhauen könnt. Denn um Feinde sicher zu treffen, die nicht direkt vor euch stehen, müsst ihr ins Visier.
Mit einem hohen ZV-Tempo fühlen sich Waffen spritziger an. Je höher die Kampfdistanz, desto weniger braucht ihr allerdings auf eure Zeit ins Visier zu achten. Bei größeren Entfernungen stehen Präzision und Stabilität im Fokus. Im Nahkampf solltet ihr aber voll auf ZV-Tempo setzen – ausgenommen sind Hüftfeuer-Waffen.
Jede Waffe braucht unterschiedlich lang, um ins Visier zu kommen.
Was bringt Hüftfeuer?
Beim Hüftfeuer feuert ihr Kugeln aus eurer Waffen, ohne dabei ins Visier zu gehen. Ein besserer Hüftfeuer-Wert verringert die Streuung eurer Kugeln und lässt euch besser beim Feuern aus der Hüfte treffen.
Diesen Wert könnt ihr meistens vernachlässigen. Hüftfeuer kann stark sein, wie mit einem passenden Setup für die MP7. Doch ihr braucht den Wert nur im Nahkampf und selbst hier ist es oft besser, ins Visier zu gehen. Statt eines starken Aufsatzes für Hüftfeuer, verringert lieber euer ADS-Tempo oder erhöht andere Mobilitäts-Werte. Oder setzt auf die Schrotflinte R9-0 mit Drachenatem.
Die MP7 gilt als beste Waffe für Hüftfeuer in Warzone. Quelle: YouTube
Was bringt Bewegungstempo?
Dieser Wert bestimmt, wie schnell ihr in der Warzone zu Fuß vorankommt. Jede Waffe hat ihren eigenen Wert, der stark von den Waffenklassen anhängig ist. Dazu kommen die 4 Lauf-Modi im Spiel:
Laufen: 100 % – ca. 18 km/h
Rennen: 130 % – ca. 23 km/h
Taktik-Sprint: 150 % – ca. 27 km/h
Geduckt: 45 % – ca. 8 km/h
100 % Bewegungs-Geschwindigkeit habt ihr in Warzone mit einem Kampfmesser – das ist sozusagen der Basiswert. Eure gehaltene Waffe reduziert diesen Wert dann. Ihr könnt ihn aber auch übertreffen.
Manchmal muss man die Beine in die Hand nehmen und die richtige Waffe dazu.
Was bringt “Sprinten zum Feuern”-Tempo?
In Call of Duty könnt ihr nicht direkt aus dem Sprint auf eure Feinde feuern. Jede Waffe bringt auch hier ihren eigenen Wert mit und legt damit einen Zeitraum fest, den ihr braucht, um nach einem Sprint feuern zu können. Verbessert ihr diesen Wert, feuert ihr nach einem Sprint schneller.
Zu unterscheiden sind hier noch die Werte für den normalen und den Taktik-Sprint. Wenn ihr aus dem Taktik-Sprint kommt, braucht ihr noch einmal etwas länger, um das Feuer zu eröffnen.
Die sogenannte “Sprint-out-Time” ist zwar nicht ganz so wichtig wie euer ADS-Tempo, sollte aber nicht unterschätzt werden, wenn ihr eine mobile Waffe bauen wollt. Da ihr in der Warzone ständig unterwegs und am Sprinten seid, kann sich ein hohes “Sprinten zum Feuern”-Tempo auf dem Lieblingssturmgewehr sehr angenehm anfühlen.
Je weiter euer Ziel entfernt ist, desto weniger profitiert ihr von hohen Mobilitäts-Werten. Ein wenig davon ausgenommen ist die Bewegungsgeschwindigkeit – die könnt ihr in Warzone eigentlich immer gebrauchen.
Aber generell braucht ihr bei einem Scharfschützengewehr weniger auf die Mobilität zu achten als bei einer Maschinenpistole. Besonders bei den ganz großen Kalibern, HDR und AX-50, kommt es eher auf die Zielstabilität und Reichweite an.
Entscheidend ist hier auch euer Spielstil – Schaut ihr gern nur kurz durchs Visier und wollt einen schnellen Schuss rauslassen, ergeben auch für Snipergewehre wie die Kar98k und SP-R hohe Mobilitäts-Werte Sinn.
Ansonsten müsst ihr immer abwägen, ob euch bestimmte Vorteile einer Waffe den Abzug bei der Mobilität wert sind. LMGs sind sehr träge, haben aber riesige Magazine. Sturmgewehre sind langsamer als Maschinenpistolen, aber haben viel mehr Reichweite.
Habt in Warzone aber immer eine Waffe mit hohen Mobilitäts-Werten dabei. Deswegen eigenen sich Maschinenpistolen im Battle Royale so gut als Zweitwaffe – ihr seid stark im Nahkampf und könnt für die hohe Bewegungsgeschwindigkeit auf die MP wechseln, um schneller über die Map zu kommen.
Mit größeren Waffen habt ihr auch größere Anzüge bei der Mobilität.
Andere Mobilitäts-Werte
Die oben genannten Werte sind die Basis-Werte der Mobilität der Waffen in Warzone. Doch es gibt noch andere Werte, die euer Spiel “mobiler” machen:
Nachlade-Geschwindigkeit
Waffen-Wechsel
Gehgeschwindigkeit beim Zielen
Bewegungstempo beim Feuern
Rutsch-Tempo
Versucht euch auch mit diesen Werten aus und schaut, welche Vorteile sie eurem Spielstil bringen können. Geschwindigkeit beim Zielen verbessert euer “Strafing”, also die Bewegungen zur Seite und ein hohes Tempo beim Waffen-Wechsel macht euch in manchen Situationen flexibler.
Habt ihr eure richtige Waffe mit dem passenden Setup gefunden, spielt sich die Warzone viel angenehmer und ihr werdet auch deutlich besser sein, als mit den meisten Waffen, die ihr als Boden-Loot im Battle Royale findet. Nun braucht ihr nur noch die richtigen Taktiken, um sicher ins Endgame zu kommen.
Nach den ersten Gameplay-Videos zu Diablo 4 wurde ein Feature bei den Angriffen auf Gegnern heiß diskutiert. Nun bestätigte das Diablo-Team auf der BlizzCon 2021, dass ihr es abschalten könnt.
Was ist das für ein Feature? Wer Diablo 3 spielt oder sich frühe Gameplay-Videos von Diablo 4 angesehen hat, weiß, dass Gegner bei Treffern leuchten. Sie strahlen dann kurz hell auf und zeigen euch, dass sie getroffen wurden.
Im Vergleich: Links ein Gegner vor einem Treffer – Rechts derselbe Gegner bei einem Treffer
Doch damit zeigten sich Spieler und sogar Teile des Entwickler-Teams bei Blizzard unzufrieden. Es würde die Immersion nehmen oder wäre zu hell für ein so düsteres Spiel, heißt es. Während der BlizzCon 2021 wurde nun bestätigt, dass ihr die Option ausschalten könnt, wenn ihr wollt. Was steckt dahinter?
Sogar Blizzard findet das Leuchten ablenkend
Das sagt Blizzard: Während eine Frage- und Antwort-Runde am Samstagabend sprach Luis Barriga, Game Director von Diablo 4, über ein paar Optionen, die ihr in Diablo 4 finden werdet. Eine davon betrifft den Leucht-Effekt, den ihr wahlweise ein- oder ausschalten könnt.
Wir mögen es wirklich, wie das [Leuchten] funktioniert. […] aber wir sind auf Situationen gestoßen, in denen bestimmte Teammitglieder es als sehr ablenkend empfunden haben, fast als ein Hindernis beim Spielen. Wir haben es also als eine Option in unserer “Accessibility Suite”. Wir wollen sicherstellen, dass unser Spiel von so vielen Menschen wie möglich gespielt werden kann.
Luis Barriga während der BlizzCon 2021 (via YouTube)
Spieler sagen: Das ist damit nicht düster genug
Das stört die Spieler: Unter einem Gameplay-Video vom November 20219 zu der Druiden-Klasse in Diablo 4 drehen sich die Top-Kommentare vor allem um das Aufleuchten der Gegner. Wir binden euch das Video hier ein, damit ihr euch ein Bild von den angesprochenen Effekten machen könnt:
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nutzer Renato schreibt: “Ich denke, Feinde sollten nicht leuchten, wenn sie Schaden erhalten, denn das füllt den Bildschirm zu sehr und nimmt das Gefühl der Dunkelheit weg. Es wäre besser, wenn sie einfach bluten und reagieren würden, wie in Diablo I und II. […]
Andere schreiben dort in den Kommentaren:
“Feinde leuchten, wenn sie Schaden nehmen, Druidenwölfe leuchten, wenn sie Schaden nehmen… Ich hoffe, sie ändern es.”
“Was ist mit dem leuchtenden Effekt, wenn man getroffen oder die Feinde getroffen werden? Es nimmt das dunkle Thema des Spiels weg… Bitte entfernt es.”
“Ich dachte, das Leuchten wäre mir egal, wenn Feinde Schaden nehmen, aber je mehr davon auf dem Bildschirm sind, desto mehr nimmt es einen einfach aus dem Erlebnis heraus. Dieses zufällige helle Licht in der Dunkelheit funktioniert nicht”
Auf reddit schreibt Nutzer am 6. Dezember 2019, dass er das Leuchten gar nicht mag. “Es bricht die Immersion und ist unnötig. Gebt uns zumindest die Option, das auszuschalten. Ich möchte in der Lage sein, die neue Grafik und den Kampf zu genießen, ohne dass mich dummes Zeug ablenkt.”
In einem reddit-Thread vom November 2019 fordern weitere Spieler, dass man zumindest die Option einführen sollte, das Highlighten von Gegnern abzuschalten.
Es scheint, dass sich das Diablo-Team dieses Feedback zu Herzen genommen hat. Mit dieser neuen Option könnt ihr das Feature also je nach Geschmack ein- oder ausschalten.
Wie gefällt euch der Leuchte-Effekt beim Treffen von Gegnern? Findet ihr auch, dass das die Immersion nimmt und beim Spielen deshalb nervt, oder freut ihr euch über so ein direktes Feedback im Kampf?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Sagt uns eure Meinung: Aber auf der BlizzCon war neben Diablo 4 noch viel mehr los. Welche der Ankündigungen war euer Highlight? Stimmt ab und stellt mit uns ein Community-Ranking auf:
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In Valheim gibt es eine Vielzahl von Erzen, welche ihr im Laufe eures Abenteuers freischaltet. Im MeinMMO-Guide erfahrt ihr, wo ihr die einzelnen Erze findet, wie ihr sie abbaut und wofür ihr sie benötigt.
Fortschritt erreicht ihr in Valheim durch das Besiegen der einzelnen Bosse. Ihr dringt dabei in neue Biome vor und benötigt immer bessere Ausrüstung, um in den Gebieten zu überleben und die dort vorhanden Ressourcen abbauen zu können.
Besser Ausrüstung erhaltet ihr durch das Schmelzen von Erzen in Barren. Durch die Herstellung von Barren schaltet ihr im Laufe des Spiels neue Rezepte frei, mit denen ihr bessere Werkzeuge, Waffen und Rüstungen craften könnt.
Welche Erze gibt es in Valheim? Aktuell gibt es in Valheim Kupfer, Zinn, Eisen, Silber, Schwarzmetall und das zwar im Spiel implementierte, aber aktuell noch nicht nutzbare Feuerkernerz.
In diesen Biomen findet ihr Erze in Valheim
Zu Beginn eurer Reise könnt ihr keine Werkzeuge herstellen, um Erze oder Steine abzubauen. Die erste Spitzhacke erhaltet ihr von Eikthyr, dem ersten Boss in Valheim. Von diesem erhaltet ihr Geweihe, aus denen ihr euch die Geweihspitzhacke herstellen könnt.
So findet ihr Kupfer: Kupfer befindet sich im “Dunkler Wald”-Biom (ehemals Schwarzwald), welcher meist direkt am Auenwald (ehemals Grasland) angrenzt. Kupferablagerungen sehen aus wie große Steinformationen und befinden sich an der Oberfläche.
Ein Kupfervorkommen in Valheim. Ihr findet Kupfer im Schwarzwald-Biom.
Die Gegner im Schwarzwald können zu Beginn noch sehr stark sein, seid daher wachsam und wagt euch zu Beginn nicht zu tief in das Biom herein. Die ersten Kupfervorkommen findet ihr häufig direkt an der Grenze zum Auenwald-Biom.
So findet ihr Zinn: Zinn gibt’s ebenfalls im Schwarzwald. Die Vorkommen befinden sich in der Nähe von Wasser, haltet also Ausschau nach einem See oder einem Fluss. Optisch ähneln sie Felsbrocken, unterscheiden sich aber durch schwarze Striemen.
Zinn findet ihr an Ufern des Schwarzwald-Bioms.
Die Zinnvorkommen sind deutlich kleiner als Kupfervorkommen und können mit der Geweihspitzhacke abgebaut werden.
Herstellung von Bronze in Valheim
Bronze könnt ihr in Valheim nicht finden. Um es herzustellen, müsst ihr Kupfer und Zinn miteinander kombinieren.
So stellt ihr Kupfer- und Zinnbarren her: Barren werden im Schmelzofen hergestellt. Um diesen zu bauen, benötigt ihr 20 Steine und 5 Surtling-Kerne. Die wertvollen Surtling-Kerne findet ihr in den Grabkammern des Schwarzwaldes.
Der Schmelzofen benötigt Kohle, um die Erze zu schmelzen. Kohle stellt ihr entweder her, indem ihr Nahrung überm Feuer verbrennen lasst, oder leichter mit einem Kohlemeiler.
Um einen Meiler zu bauen, benötigt ihr ebenfalls 20 Steine und 5 Surtling-Kerne. Wenn ihr ihn mit Holz befüllt, verarbeitet der Meiler dieses automatisch zu Kohle.
Kupfer- und Zinnerz könnt ihr im Anschluss im Schmelzofen deponieren. Aus jeweils einem Erz und 2 x Kohle erhaltet ihr einen Barren.
So stellt ihr Bronze her: Um Bronze zu craften, wird eine Schmiede benötigt. Um diese zu bauen, benöitgt ihr:
6 x Kupferbarren
4 x Steine
4 x Kohle
10 x Holz
Aus zwei Kupfer- und einem Zinnbarren könnt ihr im Anschluss an der Schmiede Bronze herstellen.
Eisen in Valheim – Was kommt nach Bronze?
Nachdem ihr erfolgreich aus Bronze für Rüstungen, Waffen und Schilde hergestellt habt, geht es direkt weiter. Der Uralte im Schwarzwald ist ein riesiger, lebender Baum, der euch im Kampf viel abverlangt. Besiegt ihr ihn, erhaltet ihr den “Sumpfigen Schlüssel”, welcher euch Zugang zu den Krypten im Sumpf gewährt.
Das Sumpf-Biom ist ein sehr gefährliches Gebiet und ihr solltet dieses nur mit Bronze-Ausrüstung betreten. Euer Mut wird hier belohnt, denn ihr findet dort hochwertigen Loot und das nächste Erz. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr im Sumpf überlebt:
So findet ihr Eisen: In den Krypten im Sumpf-Biom findet ihr Eisenschrott. Um Krypten aufzuschließen, benötigt ihr den sumpfigen Schlüssel in eurem Inventar. Mit einer Bronzespitzhacke ausgerüstet, könnt ihr die schlammigen Schrotthaufen zerstören, welche Eisenschrott enthalten.
Die Haufen in den Krypten können vollständig abgebaut werden. In vielen Fällen befinden sich dahinter weitere Räume, in denen Draugr und andere Feinde auf euch warten.
So findet ihr außerdem Eisen im Sumpf-Biom: Bei unserer Recherche zu Eisen waren wir im Sumpf-Biom unterwegs und haben nach entsprechenden Vorkommen gesucht. Tatsächlich gibt es vergrabene Eisen-Vorkommen, die ihr freilegen und abbauen könnt.
Ohne Wünschelrute sind wir allerdings nicht fündig geworden. Wir empfehlen euch daher zu Beginn, Eisen in den Krypten Eisen abzubauen. Für die Wünschelrute müsst ihr nämlich erst den Sumpf-Boss Knochenwanst besiegen.
Mit der Wünschelrute findet ihr im Sumpf-Biom “Schlammiger Schrotthaufen”. In diesen findet ihr Eisenschrott.
Silber in Valheim finden
Knochenwanst, der dritte Boss in Valheim, überlässt euch eine Wünschelrute. Diese wird wie Kleidung ausgerüstet und schlägt aus, wenn sich wertvolle Ressourcen in der Nähe befinden. Um Silber zu finden, müsst ihr in das bisher kälteste Biom in Valheim vordringen: Berge.
Betretet dieses Gebiet nur, wenn ihr über Frostresistenztränke verfügt oder ausreichend Material für Lagerfeuer besitzt. Aus eigener Erfahrung empfehlen wir euch die Verwendung von Frostresistenztränken, welche ihr in Form von Met herstellen könnt. In unserem Guide zur Fermentierung in Valheim erklären wir euch, wie ihr diesen herstellt und welche Vorteile ihr außerdem erhaltet.
Tipp: Mit Silber könnt ihr später die Wolfsrüstung herstellen, die euch von sich aus gegen Kälte schützt – selbst ohne Trank.
So findet ihr Silber: Im Gebirge verlaufen unter der Erde Silberadern. Zwar könnt ihr die Adern auch durch Zufall finden, effizienter ist jedoch der Einsatz der Wünschelrute. Je näher ihr dem Ziel seid, desto stärker schlägt sie aus.
Silber findet ihr im Gebirge. Verwendet dazu die Wünschelrute.
Um in den Bergen Silber zu finden, müsst ihr euch mit einer Spitzhacke in den Boden graben. Um das gefundene Metall abzubauen, benötigt ihr eine Eisenspitzhacke.
Schwarzmetall in Valheim
Schwarzmetall erhaltet ihr im End-Game in den Ebenen. Dieses Biom steckt voller Gefahren und die Gegner sind äußerst stark. Ihr solltet dieses Biom nur mit mindestens Eisenrüstung und -waffen erkunden. Ein Schild ist dabei noch besser als gute Rüstung.
So findet ihr Schwarzmetall: In den Ebenen befinden sich Außenposten der Kobolde. Diese sind äußerst stark und greifen euch gerne in größeren Gruppen an. Tötet ihr sie, lassen sie Schwarzmetall-Schrott fallen. Weiteres Schwarzmetall findet ihr in den Truhen, welche zahlreich in ihren Lagern vorhanden sind.
Kobolde lassen Schwarzmetall-Schrott fallen. Oft trifft man sie in großen Gruppen an.
So stellt ihr Barren aus Schwarzmetall her: Schwarzmetall-Schrott kann nicht im Schmelzofen verarbeitet werden. Für die Verarbeitung benötigt ihr einen Hochofen. Um diesen zu herzustellen, benötigt ihr:
20 x Steine
5 x Surtling-Kern
10 x Eisenbarren
20 x Edles Holz
Der Hochofen wird freigeschaltet, nachdem ihr Moder, den vierten Boss erledigt habt. Ihre Drachentränen schalten den Handwerkstisch frei, den ihr wiederum für den Hochofen benötigt.
Schwarzmetall ist zum aktuellen Zeitpunkt das letzte Metall, welches ihr in Valheim zur Herstellung von Items benötigt.
So findet ihr Feuerkernerz: Ihr findet das Erz im Aschelande-Biom, welches bereits im Spiel implementiert ist, sich aber aktuell noch in der Entwicklung befindet. Die brennenden Steppen befinden sich ganz im Süden der Karte und dort findet ihr das Feuerkernerz. Das Erz kann in einem Hochofen zu Feuerkernen geschmolzen werden.
Feuerkernerz gibt’s schon in den Aschenlanden, dient aber noch keinem bekannten Zweck.
Das müsst ihr über Erze und Barren wissen: In Valheim könnt ihr durch Portale schnell von einem Ort zum anderen eeisen. Mit Erzen oder Barren im Inventar ist eine Schnellreise jedoch nicht möglich. Errichtet kleine Basen, um Erze direkt zu schmelzen und zu verarbeiten, bevor ihr die Heimreise zu eurer Hauptbasis antretet.
Als Solo-Spieler kann das Farmen von Erzen ein sehr langes Unterfangen sein. Am besten spielt ihr zusammen mit Freunden. Wie das funktioniert, erklären wir euch im Koop-Guide zu Valheim.
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Cortyn von MeinMMO liebt Dead by Daylight. Oder das Spiel wird gehasst. Eine wilde Mischung gleich einer Droge.
Ach, Dead by Daylight. Seit über 4 Jahren spiele ich dich inzwischen. Eigentlich solltest du nur die Leere in meinem Gaming-Herzen füllen, die Evolve hinterlassen hatte. Doch dann hast du mich in den Bann gezogen und schleuderst mich hin und her. Mal will ich dich wochenlang nicht anfassen, mal kann ich keine Stunde ohne dich.
Dabei frustrierst du mich immer wieder, lässt mich mit dem Kopf auf die Tastatur schlagen oder einfach unzufrieden zurück.
Denn die Wahrheit ist: Ich hasse es, dich zu lieben und ich liebe es, dich zu hassen.
Dead by Daylight – Mein (schlechterer) Ersatz für Evolve
In Gedanken vergleiche ich Dead by Daylight noch immer oft mit Evolve. Immerhin war Dead by Daylight für mich lange Zeit nur ein schlechterer Ersatz für das beste Spiel, das es jemals gab (Da diskutier’ ich auch nicht!). Zwar sind beides asymmetrische Spiele und in beiden Spielen gibt es eine „Power Role“ und eine schwächere Rolle. Was in Evolve das Monster war, ist in Dead by Daylight der Killer. Doch je länger man beide Spiele miteinander vergleicht, desto deutlicher werden die Unterschiede, die sich auf das Erlebnis auswirken.
In Evolve war das Monster zu Beginn nicht die treibende Kraft – sondern das Opfer. Man floh, musste fressen, sich verstecken und langsam an Kraft gewinnen, bis man stark genug war, um das Match umzudrehen und die Jäger angreifen zu können. Konnte man zu Beginn vielleicht 1-2 Jäger gleichzeitig beschäftigen oder frühzeitig ausknocken, konnte man später richtig epische 4vs1-Kämpfe haben, die für alle Spieler voller Adrenalin waren.
In Evolve wechselte die Dynamik immer hin und her.
In Dead by Daylight ist das anders. Als Killer bist du von Sekunde 1 an die treibende Kraft in der Partie. Es ist permanent deine Aufgabe, das gegnerische Team unter Druck zu setzen. Jede Sekunde, in der dir das nicht gelingt, ist eine verlorene Sekunde.
Dieser Umstand sorgt dafür, dass das Killer-Dasein – zumindest auf den besseren Rängen – permanenter Stress ist. Oft wird dieser Stress am Ende belohnt, wenn man einen, zwei, drei oder gar alle vier Überlebende ausschalten kann. In vielen Fällen aber nicht. Denn wenn ein Überlebender „es richtig raus hat“, dann beschäftigt der dich im Alleingang für einige Minuten, während jede Sekunde in deinem Kopf der Gedanke hämmert „Die anderen 3 Überlebenden arbeiten an Generatoren und kommen dem Ziel näher“.
Das sorgt zum einen dafür, dass der Killer permanent in der Bringschuld ist, um das Spiel spannend zu gestalten, zum anderen aber dafür, dass die Überlebenden, die gerade nicht gejagt werden, relativ langweiliges Gameplay haben. Denn wird man vom Killer nicht behelligt, sitzt man eben am Generator, hält die linke Maustaste gedrückt und absolviert ab und an einen Skillcheck. Kein Wunder also, dass Überlebende sich immer wieder neue Mechaniken oder abwechslungsreichere Ziele wünschen.
Der Normalzustand vieler Spieler bei Dead by Daylight.
In Evolve war das anders, das Machtgefüge kippte im Laufe einer Partie und erlaubte coole „Racheaktionen“. Hat mich etwa der Trapper die ganze Zeit genervt, während ich als kleiner Stufe-1-Goliath noch weggelaufen bin, konnte ich auf Stufe 3 den Spieß umdrehen, den Trapper vom Team separieren und dann genüsslich auffressen. Oder der Trapper wusste um diese Rivalität und versuchte genau deswegen, möglichst auf Distanz zu bleiben.
Dieser Wandel von „Opfer“ zu „Jäger“ beim Monster und von „Jäger“ zu „Gejagte“ bei den menschlichen Widersachern zog sich durch jede Partie.
In Dead by Daylight ist das starr und linear. Klar, es ist ja auch ein grundsätzlich anderes Spiel. Aber durch das Fehlen dieser Dynamik ändert sich leider das Machtgefüge in einer Runde nur selten. Als Killer stehst du permanent unter massiver Anspannung, die du als Überlebender nur in Ausnahmesituationen erlebst. Das Spielen ist als Killer purer Stress.
Sicher, diese Anspannung löst sich in Zufriedenheit auf, wenn die Runde ein „gutes“ Ende nimmt, man eine lange, spannende Partie hatte und am Ende vielleicht ein oder zwei Überlebende ins Gras beißen mussten.
In Dead by Daylight liegt der Verlauf der Runde fast ausschließlich bei dem Killer-Spieler.
Wenn man jedoch von den Überlebenden vorgeführt wird, als wäre man ein Kleinkind, das immer wieder versucht, den Würfel durch die runde Form zu schieben, dann ist das ermüdend. Da hilft es auch wenig, wenn der toxische Überlebende – und glaubt mir, jede Runde hat einen davon – die ganze Runde über teabaggt, mit der Taschenlampe rumklickt und am Ende noch ein „gg ez, baby killer“ in den Chat haut. Da will man am liebsten in einen Schreikrampf ausbrechen, mal bei den Eltern des Spielers anrufen und nachfragen, was denn da in der Erziehung falsch gelaufen ist und ob eine postnatale Abtreibung nicht doch noch irgendwie verlockend aussieht.
Ich will damit nicht sagen, dass Dead by Daylight unfair ist und die Killer permanent im Nachteil. Das wäre nicht richtig. Aber das Spielgefühl ist ein komplett anderes, weil die „Power Role“ in Dead by Daylight in den meisten Fällen eben doch nur einen Überlebenden gleichzeitig beschäftigen kann. Sicher, ein paar Killer, wie etwa Legion, können mehreren Überlebenden gleichzeitig zusetzen. Doch der Spielstil ist so nervig, dass Überlebende und Killer sich ausnahmsweise mal einig sind, dass da keiner Spaß dran hat.
Aus Sicht eines Überlebenden ist es dann anders. Da sind die Runden vielfältiger, was aber nicht unbedingt besser ist.
In manch einer Partie wird man permanent vom Killer gejagt, hat coole Verfolgungsjagden, endet am Haken, rettet Verbündete und entkommt knapp.
Manchmal repariert man nur … und hat sonst gar nichts zu tun.
In anderen Runden geschieht quasi nichts, auf das man Einfluss nehmen müsste. Man macht gemütlich drei Generatoren am Stück, weil der Killer – wie oben beschrieben – sich mit einem Überlebenden abmüht, der ihn die ganze Zeit an der Nase herumführt.
Das ist dann ein leichter Sieg, fühlt sich aber fast so unbefriedigend an, wie die vernichtende Niederlage, die man als Killer einsteckt.
Jetzt würde sich natürlich jeder Spieler mit halbwegs intakter Selbstreflexion fragen: Cortyn, warum zum Nether spielst du das Spiel dann überhaupt noch?
Darüber denke ich oft nach. Zum einen ist Dead by Daylight immer noch sehr unterhaltsam, wenn man es in einer Gruppe mit Leuten spielt, die nicht alle auf dem gleichen Skill-Niveau sind. Es fühlt sich gut an, die „schwächeren“ Mitglieder schützen zu können, ihnen noch was beibringen und sie beim Wachsen beobachten zu können.
Wenn ich gefrustet bin, wird die Nurse ausgepackt – damit geht einiges.
Auf der anderen Seite gibt es diesen kleinen Prozentsatz an wirklich tollen Spielen, in denen einfach alles passt. Das sind oft Partien, die über 15 Minuten gehen und in denen man als Killer alle Überlebenden zu Gesicht bekommt, richtig viel Action erlebt und es ein ganz knappes Rennen ist. Abgerundet wird das dann durch freundliche Leute im Endgame-Chat. Da kann ich auch gerne „den einen Idioten“ ausklammern, der darüber rumheult, dass man ja den „Cancer-Killer“ spielt, während er selbst mit allen vier aktuellen Meta-Perks rumläuft.
Diese wenigen Partien, die vielleicht in 10 % aller Fälle stattfinden, machen Dead by Daylight zu einer Art Sucht. Eine Droge, bei der man weiß, dass in 9 von 10 Fällen irgendwas deutlich schiefgehen wird und man am Ende frustriert das Spiel beendet und doch den „Kick“ nach diesem Zehntel sucht, das einfach richtig Spaß macht.
Habt ihr auch ein Spiel, zu dem ihr so eine Hassliebe aufgebaut habt und von dem ihr einfach nicht loskommt? Ein Spiel, das euch immer wieder frustriert und gleichzeitig doch nicht loslässt?
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Mit Patch 9.1 von WoW: Shadowlands gibt es viele neue Reittiere. Ein paar davon bekommt jeder Pakt einfach so. Wir zeigen euch die schicken Mounts eures Paktes.
Auf der BlizzCon 2021 wurde ausführlich über den kommenden Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gesprochen. Neben vielen neuen Inhalten, wie einem Raid, einem kleinen Gebiet oder auch einem Mega-Dungeon, gibt es aber auch jede Menge für alle Sammel-Fans unter den WoW-Spielern. Besonders die Reittiere der Pakt-Kampagne dürften dabei ein tolles Highlight werden.
Was sind das für Reittiere? Die Reittiere wurden auf der BlizzCon als Belohnung für die neuen Kapitel der Pakt-Kampagne vorgestellt. Ihr bekommt sie also, nachdem ihr in Korthia, dem neuen Gebiet, einige Abenteuer erlebt und die Story vorangetrieben habt.
Jeder Pakt bekommt dabei ein eigenes Reittier, das komplett auf den jeweiligen Pakt zugeschnitten ist und thematisch dazu passt. Diese Tierchen sind:
Das schicke Reittier der Kyrianer in Patch 9.1.
Kyrianer bekommen ein Reittier, das optisch ein wenig an eine Mischung aus den Provosten und Phalynxen erinnert. In drei Varianten – weiß, silber-golden und schwarz, dürfte das Reittier zu vielen Transmog-Optionen passen.
Die eklige Fliege der Nekrolords – na, wer’s mag!
Bei den Nekrolords muss alles irgendwie eklig sein und das bleibt auch weiterhin so. Nekrolords bekommen eine Art Aasfliege in drei unterschiedlichen Farben, deren Gestank sicher nichts für alle ist.
Das Reittier der Nachtfae erinnert ein wenig an “Die unendliche Geschichte”.
Nachtfae bekommen eine interessante Mischung aus Wolkenschlange und Fuchs spendiert, was optisch gut zum Flair des Ardenwalds passt. Auch hier gibt es drei Farben, weiß, hellbraun und rötlich.
Venthyr bleiben ganz im Vampir-Gargoyle-Stil.
Zu guter Letzt sind die Venthyr an der Reihe. Die können sich auf richtig eindrucksvolle Steingeborene freuen, die künftig als Reittier dienen. Mit rot glühenden Flügeln passen sie auch optisch gut zu den Rüstungssets der Venthyr und erlauben, mit viel Stil durch die Schattenlande zu fliegen.
Wie kommt man an diese Reittiere? Die jeweiligen Mounts werden zusammen mit der Flugfähigkeit in Shadowlands freigeschaltet. Das bedeutet, wer die Story von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft abgeschlossen hat, der bekommt das Reittier seines jeweiligen Paktes freigeschaltet.
Ob ihr etwa das Kyrianer-Reittier nach der Freischaltung auch auf einem Nachtfae-Charakter verwenden könnt, ist noch nicht klar. Wenn sich die Begrenzung jedoch an bisherigen Freischaltungen der Pakte orientiert, dann sind die Reittiere lediglich für Spieler des jeweiligen Paktes verwendbar und machen auf den ersten Blick klar, wem man die Treue geschworen hat.
Freut ihr euch auf die neuen Reittiere? Welches davon spricht euch besonders an und welches wird garantiert ungenutzt in eurer Sammlung versauern? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
The Elder Scrolls Online hat seit 2017 jedes Jahr eine neue Erweiterung herausgebracht. Wir wollten von euch wissen, welche die bisher beste war. Und das Ergebnis war überraschend knapp.
Am 10. Februar haben wir eine Umfrage gestartet, in der wir von euch wissen wollten, welche der bisherigen ESO-Erweiterungen die beste war. Inzwischen ist genug Zeit verstrichen, sodass wir euch die Ergebnisse vorstellen möchten.
Platz 4 – Greymoor
Mit 19 % der Stimmen landet Greymoor auf dem vierten und damit letzten Platz der Umfrage. Schlecht ist das Ergebnis jedoch nicht, da alle Erweiterungen recht nah beieinander lagen.
Greymoor überzeugte viele mit der spannenden Story um die Vampire und der Nostalgie von Skyrim. Als besondere Features gab es die Antiquitäten, das neue Mythic-Gear, sowie eine Überarbeitung der Vampir-Fähigkeiten.
Allerdings gab es auch Kritik, da keine neue Klasse oder eine neue Skill-Reihe eingeführt wurde. Das war bei den vorherigen Erweiterungen immer der Fall gewesen.
Für MeinMMO-Leser Muchtie war Greymoor knapp der Favorit: “Schwer zu sagen aber Greymoor hat mir vielleicht ein wenig mehr gefallen.”
Platz 3 – Summerset
Mit 24 % der Stimmen schafft es Summerset auf Platz 3. Die Erweiterung erschien 2018 und war die zweite, die zu ESO herausgebracht wurde.
Summerset überzeugte vor allem mit dem neuen Psijik-Orden und dem wunderschönen Aussehen der Sommersend-Inseln.
Allerdings gab es hier Kritik, dass man zuvor den DLC Orsinium gespielt haben musste, um voll in die Story einsteigen zu können. Auch die Fähigkeiten vom Psijik-Orden wurden eher als mittelmäßig empfunden.
MeinMMO-Nutzer Fabian schreibt dazu: “Ganz klar Summerset wegen der tollen Story und weil es einfach sehr schön aussieht”.
Platz 2 – Morrowind
27 % unserer Leser gaben ihre Stimme Morrwind, dem ersten Addon, das 2017 für ESO erschien.
Mit Morrowind wurden die neue Klasse Hüter und PvP-Schlachtfelder eingeführt. Ähnlich wie bei Greymoor spielt auch hier Nostalgie eine große Rolle. So ging es nach Vvardenfell, einem Ort, den viele bereits aus The Elder Scrolls III kannten.
Zwar baute sich ESO bereits mit dem One Tamriel-Update um, doch für viele Spieler, die dem MMORPG nach anfänglichen Problemen den Rücken gekehrt hatten, war Morrowind der perfekte Zeitpunkt, um dem Spiel eine zweite Chance zu geben. Auch deshalb blieb die Erweiterung vielen gut in Erinnerung.
Mit 30 % der Stimmen sichert sich Elsweyr aus 2019 den Sieg in unserer Umfrage.
In dieser Erweiterung ging es in südliche Regionen und damit die Heimat der katzenartigen Khajiit. Zudem traf man das erste Mal so richtig auf Drachen in ESO und bekam mit dem Nekromanten eine weitere Klasse geboten. Lob bekam Elsweyr zudem für die Story.
MeinMMO-Leser Tharonil war zudem von der Grafik und der Story beeindruckt: “Für mich war es tatsächlich Elsweyr. Erst dachte ich, nichts könne das schöne Grün von Sommersend übertreffen. Vor allem keine Wüstenlandschaft. Doch Elsweyr sieht nicht nur farblich fantastisch aus, auch die Details an den Gebäuden und deren Formen passen perfekt in die Umgebung. Der orientalische Flair und die schönen Storys runden alles ab. Gerade im südlichen Elsweyr hat mich die Hauptstory richtig gepackt.”
Die Ergebnisse unserer Umfrage.
Wo wird sich Blackwood einreihen? Im Sommer 2021 erscheint die fünfte Erweiterung Blackwood. Sie dreht sich um den Daedra-Fürsten Mehrunes Dagon.
Auch diese Erweiterung kommt wieder ohne eine neue Klasse, dafür mit anderen interessanten Features und natürlich neuen Gebieten. Alle Details zu Blackwood findet ihr hier:
Wenn man sich ganz aktuell die größten Streamer auf Twitch anschauen möchte, muss man nur auf die Zuschauerzahlen schauen. Wir zeigen euch daher die 5 Twitch-Streamer in Deutschland, die aktuell im Schnitt am meisten Zuschauer haben.
Darum geht die Liste: Follower sind bei Twitch zwar eine wichtige Richtlinie, doch nur von vielen Followern, kommen nicht viele Zuschauer. Vor allem die durchschnittlichen Zuschauer sind ein wichtiges Kriterium, um den aktuellen Erfolg eines Streamers zu bewerten.
Nachdem wir bereits ein Blick auf die größten Streamer nach Followern in Deutschland geworfen haben, stellen wir euch nun die deutschen Streamer vor, die in den letzten 30 Tagen die meisten Zuschauer an sich binden (via Nindo).
Platz 5: Gronkh
Wer ist Gronkh? Erik “Gronkh” Range ist einer der Urgesteine der deutschen Gaming-Community. Schon seit über 10 Jahren lädt er Videos auf YouTube hoch und ist mittlerweile auch erfolgreich auf Twitch.
Dort spielt er unterschiedlichste Spiele, wie etwa den Survival-Hit Valheim oder das Open-World-Spiel Medieval Dynasty. Aber auch in der Kategorie “Just Chatting” verbrachte Gronkh in den letzten 30 Tagen insgesamt 23 Stunden.
Womit hat er von sich reden gemacht? Gronkh ist wohl bei fast jedem Gamer ein Name. Immerhin hat er die Szene bereits jahrelang geprägt. Erfolgreich wurde er vor allem durch Minecraft-Videos. Mittlerweile ist er aber vor allem durch die unterschiedlichsten Rollenspiele bekannt.
Gronkh punktet dabei mit seinem Humor, mit dem er die unterschiedlichsten Abenteuer in den Spielen erlebt. Er durchlebt ein Spiel vom Anfang bis zum Ende und der Zuschauer bekommt dabei das Gefühl, dass er ein Teil des Spiels ist.
Wie erfolgreich ist Gronkh? Der Streamer ist regelmäßig auf Twitch live und hat auch in den vergangenen 30 Tagen solide Zahlen vorzuweisen:
Gronkh hatte im Schnitt 14.300 gleichzeitige Zuschauer – in der Spitze waren es 23.675 Zuschauer
Er hat insgesamt 1.3 Millionen Follower – damit steht er deutschlandweit ebenfalls auf Platz 5
In den letzten 30 Tagen streamte Gronkh 114 Stunden – das sind pro Tag im Schnitt 3,8 Stunden
Was ist sein beliebtester Clip der letzten 30 Tage? Das Video stammt aus dem Spiel Hydroneer. Im Clip machte Gronkh einen Wortwitz rund um Camembert:
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In Pokémon GO läuft ab heute, dem 21. Februar, das Kanto-Event. Das bringt neue Spawns, Raids und eine Spezialforschung. Wir zeigen euch alle Infos und Belohnungen.
Was ist das für ein Event? Gleich nach der großen Kanto-Tour am vergangenen Samstag, startet Niantic das nächste Event, das sich um die Pokémon der ersten Generation dreht.
Das Kanto-Event läuft vom 21. Februar um 10:00 Uhr bis zum 27. Februar um 20:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt jetzt also noch einige Tage Zeit, die Forschungen der Kanto-Tour abzuschließen. Dabei helfen euch Spawns, aktuelle Raids und Eier-Änderungen.
Eine besondere Spezialforschung bringt euch weitere seltene Pokémon.
Spawns, aktuelle Raids und lernbare Attacken
Die neuen Spawns: In der Wildnis trefft ihr jetzt unter anderem Bisasam, Glumanda, Schiggy, Hornliu, Pikachu, Kleinstein, Piepi, Enton, Flegmon, Nebulak, Voltobal und Karpador.
Wer beim Spielen ein Rauchmodul zündet, wird dadurch auch auf die folgenden Pokémon treffen: Raupy, Taubsi, Habitak, Quapsel, Abra, Jurob, Machollo, Krabby, Owei, Seeper und Goldini.
So verändern sich Eier: Aus den 5-km-Eiern schlüpfen unter anderem diese Pokémon: Myrapla, Knofensa, Tangela, Dratini, Pichu, Elekid und Magby. Bedenkt, dass das für 5-km-Eier zählt, die ihr nach Start des Events neu erhalten habt. Bereits vorhandene 5er-Eier in eurem Inventar wechseln nicht plötzlich den Inhalt.
Ihr habt noch weitere Chancen, euch jetzt Mewtu zu fangen
Wer steckt in aktuellen Raids? Nachdem ihr gestern noch regionale Kanto-Pokémon in Raids treffen konntet, sieht die Auswahl zum Kanto-Event nun anders aus:
Während des Events habt ihr die Chance, ausgewählten Pokémon Attacken beizubringen, die sich bei Community Days lernen konnten. Wenn ihr die Events in Vergangenheit verpasst habt, ist das jetzt also eine gute Chance, euch die Attacken zu sichern.
Entwickelt ihr Bisaknosp zu Bisaflor, erlernt es die Attacke Flora-Statue
Entwickelt ihr Glutexo zu Glurak, erlernt es die Attacke Lohekanonade
Entwickelt ihr Schillock zu Turtok, erlernt es die Attacke Aquahaubitze
Entwickelt ihr Pichu zu Pikachu, erlernt es die Attacke Surfer
Passend zum Event aktiviert Niantic eine neue Spezialforschung für euch, die ihr erledigen könnt. Trainer trugen die Aufgaben und Belohnungen dazu schon zusammen, weil sie durch die Zeitverschiebung in anderen Ländern bereits die Aufgaben lösen konnten.
Kanto-Feier-Forschung 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Paras
Verschicke 6 Pokémon
Begegung mit Kleinstein
Fange 20 Pokémon
Begegnung mit Rihorn
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels ab, erhaltet ihr 3 Himmihbeeren, 40 Mega-Energien für Bisaflor und eine Begegnung mit Onix.
Kanto-Feier-Forschung 2/4
Aufgabe
Belohnung
Besiege 3 Rocket-Rüpel
Begegnung mit Rettan
Fange 2 Crypto-Pokémon
Begegnung mit Traumato
Fange 20 Pokémon
Begegnung mit Smogon
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels ab, erhaltet ihr 1.000 EP, 40 Mega-Energien für Glurak und eine Begegnung mit Sleima.
Kanto-Feier-Forschung 3/4
Aufgabe
Belohnung
Mache einen Schnappschuss eines Wasser-Pokémon
Begegnung mit Sterndu
Fange 20 Pokémon des Typs Wasser
Begegnung mit Muschas
Fange 25 Pokémon
Begegnung mit Tentacha
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels ab, erhaltet ihr 3 Sananabeeren, 40 Mega-Energien für Turtok und eine Begegnung mit Amonitas.
Kanto-Feier-Forschung 4/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Porygon
Schicke 3 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Rossana
Fange 25 Pokémon
Begegnung mit Evoli
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels ab, erhaltet ihr 2.500 EP, ein Sonderbonbon und eine Begegnung mit Aerodactyl.
Das solltet ihr beachten: Einige der Belohnungen oder Aufgaben aus dieser Spezialforschung, harmonieren mit bereits vorhandenen Forschungen. Für die Kanto-Tour sollt ihr bestimmte Pokémon wie Bisaflor entwickeln. Das lohnt sich jetzt richtig, weil Bisaflor die Attacke Flora-Statue erlernt. Generell könnt ihr mit den aktiven Boni und Raidbossen jetzt noch Aufgaben abschließen, die von der Kanto-Tour noch in eurer Heute-Übersicht oder als Spezialforschung vorhanden sind.
Hatte ihr gestern auch Probleme bei der Kanto-Tour? Einige Trainer klagten darüber, nicht richtig spielen zu können. Niantic veranstaltet als Lösung ein Ersatz-Event für die Kanto-Tour in Pokémon GO.
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Blizzard hat als große Ankündigung auf der BlizzCon 2021 das Remaster zum ARPG-Klassiker Diablo 2 versprochen. Das hat viele Leute begeistert, selbst jene, die das Spiel im Original nie gezockt haben. Einer davon ist MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Warum weckt das 21 Jahre alte Spiel so großes Interesse?
Trotz der Abneigung vieler Zuschauer gegenüber der Remasters und Classic-Versionen ist Diablo 2 sogar das Thema, das am häufigsten positiv diskutiert wird, etwa hier auf MeinMMO. Das Erstaunliche daran ist, dass daran noch nicht einmal die Nostalgie schuld ist.
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Der Trailer von Resurrected macht mich schon echt an …
Viele Interessierte, die mit Diablo 2 nie etwas zu tun hatten, freuen sich auf Resurrected. Auch ich gehöre dazu. Zwar spiele ich gerne zwischendurch Hack‘n‘Slays, aber Diablo 2 hat mich damals nie packen können. Irgendwie war ich zu sehr mit anderen Spielen beschäftigt.
Wie vermutlich viele Diablo-Spieler heute, kam auch mein Einstieg erst mit Diablo 3, das mich gefesselt und begeistert hat. Bis heute habe ich sicherlich mehrere hundert Stunden auf zig Dämonenjägern angesammelt.
Da ich Diablo 3 schon so gut fand, hat es mich damals überrascht, dass trotzdem so viele Spieler Diablo 2 besser fanden. Das scheint bis heute so zu sein und mein Interesse am Vorgänger teilen viele neue Spieler. Wie kommt’s?
Diablo 2 erstmals auf PlayStation, Xbox und Switch
Das steckt in Diablo 2 Resurrected: Einer der größten Pluspunkte für das Remaster dürfte sein, dass Diablo 2 mit Resurrected auf mehr Plattformen erscheint. Der originale Titel war nur auf dem PC und dem Mac spielbar. Resurrected erscheint für:
PlayStation 4 und PlayStation 5
Xbox Series X|S und Xbox One
Nintendo Switch
PC (Windows)
Da bereits Diablo 3 als Konsolen-Version erschien, dürfte allein hier schon eine große Menge an Spielern stecken, die sich für den Vorgänger interessiert. Wer die Reihe auf PlayStation oder Xbox angefangen hat, interessiert sich mit Sicherheit für die Wurzeln des ARPGs.
Die Entwickler arbeiten daran, auch die Controller-Steuerung für das Remaster gut zu machen.
Wen soll Diablo 2 damit ansprechen? Die Entwickler selbst sagten bereits, dass Resurrected auch die Leute abholen soll, die erst nach dem Release von Diablo 2 geboren sind. Klar, wer jetzt erst 20 ist oder wie ich irgendwo an der 28 kratzt, der hatte zu seiner Kindheit mit Diablo einfach wenig zu tun.
Dazu kommt, dass die Bedienung von Diablo 3 mit dem Controller immer wieder gelobt wird. Offenbar spielen sich Hack‘n‘Slays mit einem Gamepad echt gut, warum dann nicht auch Diablo 2? Auf dem Sofa zockt es sich halt gemütlicher als im Stuhl vor dem PC.
Dazu bietet Diablo 2 Cross-Progression. Wer etwa auf der Switch zockt, kann unterwegs weiterspielen und dann zu Hause auf eine andere Plattform seiner Wahl wechseln. Mobiles Gaming wird immer relevanter und diese Umsetzung ist zumindest ein Schritt in Richtung Moderne.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die neue Optik von Diablo 2 Resurrected. Die Neuauflage lässt sich mit überarbeiteter 3D-Grafik und sogar in 4K-Auflösung spielen. Mit den alten Sprites und dem pixeligen Look hat das nichts mehr gemein.
Für Puristen ist so etwas vernachlässigbar, aber gerade jüngere Gamer sind schlicht bessere Optik gewohnt. Mit einem alten Spiel kann nicht jeder etwas anfangen, egal, wie viel Spaß es macht. Nicht umsonst sind Retro-Games eher eine Nische.
Mit dem Remaster kann sich Diablo 2 aber locker mit eigentlich neueren Diablo 3 messen. Wie „zeitgemäß“ der neue Look ist, lässt sich diskutieren. Zumindest aber ist er für Grafik-Fetischisten schon eine ganze Ecke ansprechender als die Version von 2000.
Übrigens: Wer das Remaster spielen und trotzdem den Retro-Flair haben will, kann jederzeit wechseln. Diablo 2 Resurrected bietet die Option, zwischen alter und neuer Grafik nach Belieben zu wechseln.
Diablo 2 Resurrected hat Optisch echt was vorzuweisen.
Nicht nur Nostalgie, sondern ein Stück Videospielgeschichte
So wichtig war Diablo 2: Was aber der eigentliche Grund für das Verlangen nach Diablo 2 ist, zumindest für mich, ist dessen Bedeutung. Diablo 2 galt und gilt als Meilenstein der ARPG-Geschichte. Viele Spiele später im Genre haben sich an Diablo 2 orientiert.
Diablo 2 erhielt mehrere Auszeichnungen und wurde im Erscheinungsjahr 2000 sogar ins Guinness-World-Records-Buch aufgenommen als das am schnellsten verkaufte Computerspiel aller Zeiten. Es wurde später allerdings mehrmals übertroffen.
Trotzdem diente das Spiel als Inspiration für viele moderne ARPGs, die vermutlich ohne Diablo 2 nie so erfolgreich geworden wären. Path of Exile etwa spricht genau die gleichen Spieler mit seiner Optik und seinen Mechaniken an, Magic: Legends erscheint noch 2021 als neues Hack‘n‘Slay mit eigenen Ideen und dem Grundprinzip von Diablo.
Dabei blieb die Diablo-Reihe immer irgendwie besonders. Kein anderes ARPG konnte den düsteren, brutalen und blutigen Gothic-Flair so gut herüberbringen. Viele haben es deswegen gar nicht erst versucht.
Die Diablo-Reihe ist bekannt für seine düsteren Welten und Diablo 2 macht das meiner Meinung nach besser als Diablo 3.
Lohnt es sich, Diablo 2 zu spielen? Ganz subjektiv: Ja. Auch, wenn das Spiel mit 40 € einen ordentlichen Preis vorlegt, wird es mir das wert sein. Ich will erleben und erfahren, warum so viele Spieler so verdammt fasziniert von Diablo 2 sind.
Für jeden, der Diablo 2 bisher noch nicht gespielt hat, gilt vermutlich das gleiche wie für mich. Wer sich für ARPGs interessiert, der sollte sich Resurrected nicht entgehen lassen, denn irgendwoher muss die Begeisterung für das Spiel ja kommen.
Im Interview auf der BlizzCon 2021 mit dem Twitch-Streamer und Diablo-2-Spieler MrLlamaSC sprach dieser etwa darüber, dass er noch bis heute lieber Diablo 2 als Diablo 3 spielt. Dementsprechend dürfte es auch recht viele Nostalgiker geben, die das Spiel einfach noch einmal sehen wollen – nur mit besseren Features wie etwa globalen Servern.
Ein großer Pluspunkt ist außerdem, dass Diablo 2 mit dem Remaster leichter mit Freunden spielbar ist. Im Jahr 2000 waren Internet-Verbindungen noch nicht so verbreitet wie heute. Jetzt, mit Resurrected, wird der Online-Koop viel leichter umsetzbar. In unserem Artikel findet ihr mehr zum Gameplay und Koop von Diablo 2 Resurrected.
Kein Fehler wie Warcraft 3, sondern Profis am Werk
Wer macht Diablo 2 Resurrected? Die Entwickler, die sich dem Diablo-2-Remaster widmen, sind Vicarious Visions. Die haben schon zuvor für die Remasters von Crash Bandicoot N. Sane Trilogy und Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2 gesorgt.
Diese Spiele kamen gut an und haben offenbar genau den Nerv getroffen, den sich Spieler von einem Remaster erhofft haben. Der Geist der Spiele blieb erhalten und neue Features und Grafik haben das Spielgefühl abgerundet.
Dementsprechend groß ist die Hoffnung – auch bei mir – dass Resurrected ebenfalls ein Hit wird. Insbesondere, da Blizzard selbst sich mit dem letzten Remaster zu Warcraft 3 ziemlich schlecht angestellt hat.
Warum ist das etwas Gutes? Anfang 2020 erschien Warcraft 3 Reforged. Obwohl sich viele Freunde von Strategiespielen mangels Warcraft 4 auf das Remake gefreut haben, hinterließ das Projekt einen faden Nachgeschmack.
Warcraft 3 Reforged war ein Alptraum, besonders für Multiplayer-Spiele. Von den erwarteten und teilweise benötigten Features wie Ranglisten fehlten einige. Die Leistung war ebenfalls nicht ganz das, was sich Fans von Reforged versprochen haben.
Die Spieler waren damals enorm sauer auf Blizzard wegen des Remasters und Teile der Community sind wohl deswegen noch immer skeptisch gegenüber Neuauflagen.
Diablo 2 scheint sich hier aber rausnehmen zu können. Das Team ist ein ganz anderes und der Diablo-Chef selbst sagt, das Desaster um Warcraft 3 sei vor seiner Zeit gewesen. Diablo 2 Resurrected distanziert sich vom Reforged-Desaster – ob es liefern kann, bleibt nun abzuwarten. Ich freue mich darauf!
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In Pokémon GO läuft heute die große Kanto-Tour. Wir halten euch hier bei MeinMMO mit aktuellen Infos auf dem Laufenden.
Das ist die Kanto-Tour: Die Kanto-Tour läuft heute, am Samstag, den 20. Februar, von 09:00 bis 21:00 Uhr. Im Fokus des Events stehen die Monster der 1. Generation, also die Klassiker aus der Kanto-Region.
Wer sich eines der Event-Tickets gekauft hat, kann sich also auf Spawns der altbekannten Monster freuen. Das Spannende: Alle Monster werden in ihrer Shiny-Form verfügbar sein. Das bedeutet, dass auch einige neue Shinys zu Pokémon GO kommen. Wenn ihr also schillernden Monstern nachjagt, könnte die Tour etwas für euch sein.
Die Monster kommen aber nicht alle auf einmal, sondern über den ganzen Tag verteilt. Damit ihr nichts verpasst, begleiten wir die Kanto-Tour heute hier im MeinMMO-Live-Ticker!
Live-Ticker zur Kanto-Tour – Nächstes Kanto-Event startet morgen
Hier findet ihr den Live-Ticker zur Pokémon GO Kanto Tour. Dieser Ticker wird regelmäßig aktualisiert.Alle wichtigen Themenblöcke könnt ihr hier über das Inhaltsverzeichnis ansteuern:
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19:10 Uhr: Auch nach 21 Uhr ist noch nicht so wirklich Schluss mit Kanto – denn morgen startet direkt das nächste Kanto-Event, das mehrere Tage läuft. Dort gibt es weitere Kanto-Spawns und auch die Möglichkeit auf exklusive Attacken. Alles zum nächsten Kanto-Event in Pokémon GO findet ihr hier.
Wir verabschieden uns nun hier an dieser Stelle und beenden den Live-Ticker. Vielen Dank für’s Mitlesen und weiterhin viel Glück bei der Shiny-Jagd!
19:07 Uhr: Was passiert nun noch? Bis 21:00 Uhr, also noch knapp zwei Stunden, tauchen nochmal alle Event-Pokémon auf. Auch die Raids bleiben weiter aktiv. Ihr habt also noch Gelegenheit, fehlende Monster für die Sammler-Aufgaben einzusammeln oder die GO-Herausforderer zu besiegen.
19:00 Uhr: Feuerwerk erscheint auf dem Bildschirm und signalisiert damit das Ende der Pokémon-Liga-Stunde und damit auch des Großteils der Kanto-Tour.
Das Konfetti wurde durch Feuerwerk ersetzt
18:40 Uhr: Noch ein kleiner Reminder – im Shop gab es zum Event eine Box mit 200 Pokébällen, wenn man ein Ticket hat. Wer sich die noch nicht geholt hat, weil beispielsweise das Inventar zu voll war, sollte dies noch tun, bevor das Event endet. Sonst verschenkt ihr am Ende noch 200 Bälle.
Die Box steckt im Shop
18:30 Uhr: Eines der Monster in der Pokémon-Liga ist Evoli – bekannt für seine unterschiedlichen Entwicklungen! Wenn ihr wissen möchtet, wie ihr welche Form bekommt, findet ihr hier alle Infos, wie man Evoli in Pokémon GO entwickelt.
Evoli hat viele Entwicklungen – welche wollt ihr?
18:00 Uhr: Da wären wir wieder: Zurück in der Poké-Liga. Hier kann man sich nochmal nützliche Monster wie Machollo oder Dratini sichern. Außerdem sind immer noch Raids offen, wenn ihr noch die Sammler-Herausforderung erledigen wollt. Ich persönlich häng immer noch an Tauros – der hat sich als ziemlich wehrhaft erwiesen. Hattet ihr da mehr Glück?
17:50 Uhr: 10 Minuten noch, dann lassen wir Fuchsania City endgültig hinter uns und ziehen weiter Richtung Pokémon Liga. Draußen wird’s auch langsam dunkel, das passt dann ja zur “Siegesstraße”, durch die man sich schlagen musste, wenn man zur Liga wollte.
17:30 Uhr: Habt ihr die Kanto-Spezialforschung mittlerweile abgeschlossen? Dann dürftet ihr nun die Meisterwerk-Herausforderung rund um Shiny Mew erhalten haben. Da ist aber bereits klar: Die kriegt man heute definitiv nicht mehr fertig. Schließlich muss man unter anderem 151 Geschenke an Freunde verschicken – und das ist nur ein Teil des ersten Aufgabenschrittes! Mehr Infos zu Shiny Mew findet ihr hier.
Kaum ist die Kanto-Forschung zu Ende, schickt der Professor euch schon wieder weiter.
17:00 Uhr: Und das war es mit den Wassermonstern! Nun geht es nochmal nach Fuchsania City, zu Bluzuk, Owei, Ponita & Co.! Denkt daran, euch noch die fehlenden Monster für die Sammleraufgabe zu schnappen.
16:30 Uhr: Nun läuft Azuria City auf sein Ende zu, was mich zu der Frage bringt: Was ist eigentlich mit Lavandia? Hätte sich für Geisterpokémon eigentlich ja angeboten. Andererseits: Vermutlich war die Hintergrundmusik einfach zu gruselig!
16:00 Uhr: Zwei Stunden Marmoria City und irgendwie hab ich es hinbekommen, einfach kein Kleinstein zu finden. Damit bleibt die Sammleraufgabe wohl erstmal unerfüllt. Hattet ihr bisher Erfolg beim Sammeln? Falls nicht: Ab 19:00 kommen nochmal alle Pokémon des Tages, da steckt also eine Chance, wenn euch noch Monster fehlen. Nun geht es aber erstmal wieder in die Wasserstadt Azuria City.
15:24 Uhr: Im Laufe der Forschung müsst ihr auch einige Raids absolvieren. Spart euch hierfür am besten ein paar Pässe auf. Die legendären Raids sind mit wenig Trainern nur schwer zu schaffen – doch es gibt aktuell auch die regionalen Monster in Raids, die sich als Ziel gut eignen.
15:00 Uhr: Zeit für das nächste Reiseziel, es geht zurück nach Marmoria City. Wenn euch noch Gesteinsmonster fehlen, ist das die Gelegenheit!
Diese Monster muss man sammeln
14:37 Uhr: Kurzer Tipp, wenn ihr gerade bei Spezialforschung Schritt 5/8 seid: Denkt daran, konsequent Beeren zu werfen. Ich hab nämlich den Anfängerfehler gemacht und denk nur bei jedem 5. Monster dran (grob geschätzt).
14:18 Uhr: Ziehen wir noch ein kurzes, technisches Zwischenfazit: Der Ärger um das Ticketproblem hat den Vormittag ein wenig getrübt, dürfte aber hoffentlich kein Faktor am Nachmittag mehr sein. Die Server hielten derweil Stand – schauen wir mal wie es aussieht, wenn die übrigen Zeitzonen dazukommen.
14:00 Uhr: 5 Stunden sind um, und damit auch die Hälfte des Events. Nun geht es wieder zurück an den Startpunkt, nach Alabastia. Dort kann man nun alles fangen, was aus der Sammelaufgabe noch fehlt. In meinem Fall wäre das ein Rattfratz. Wie ironisch – früher konnte man sich vor den kleinen Biestern kaum retten!
13:04 Uhr: Schauen wir mal kurz auf die Spezialforschung der Kanto-Tour. Beim Live-Tickern kommt man ja kaum zum Spielen, aber ich bin jetzt bei Schritt 4/8. Und hier stehen ein paar Aufgaben mit Freunden an – Sowohl Geschenke verschicken, als auch Pokémon-Tausche sind angesagt.
Bedenkt hierbei, dass die Tausch-Entfernung aktuell erhöht ist, ihr braucht also nicht unbedingt direkt mit Freunden gemeinsam spielen. Und wenn ihr noch Freunde für Geschenke sucht, könntet ihr in der Facebook-Gruppe zu Pokémon GO vorbeischauen! Bei den Ankündigungen findet ihr einen Sammelpost für Freundesanfragen, bei dem ihr Freundescodes posten und finden könnt.
13:00 Uhr: So Leute, letzte Stunde mit neuen Spawns: Wir begeben uns in die Pokémon-Liga! Und dort müsst ihr euch die folgenden Monster schnappen:
Machollo
Flegmon
Dodu
Jurob
Kicklee
Nockchan
Rossana
Evoli
Porygon
Dratini
12:23 Uhr: Es ist schon stark: Einer der GO-Herausforderer hat sich offenbar voll dem Pikachu-Thema verschrieben. Pikachu-Overall, Pikachu-Maske, und ein Team mit dem fliegendem Pikachu, einem normalen und einem verkleideten Pikachu. Das wäre eine klare 10/10 fürs Konzept – wäre da nicht sein Name: “juanevoli”. Knapp daneben! Habt ihr schon die Herausforderer geschlagen?
Ich hätte ja mit “Juanpikachu” gerechnet
12:17 Uhr: Übrigens: Nicht nur der Rauch kann euch Pokémon-Begegnungen bringen, sondern auch das Schnappschuss-Feature. Werft ab und zu mal einen Schnappschuss ein, um euch beispielsweise ein Relaxo zu sichern!
12:05 Uhr: Netter Nebeneffekt – wenn man seit Ewigkeiten an der “Mehr zu Meltan”-Forschung hing, weil Kabuto und Amonitas in der Versenkung verschwunden waren, kann man die heute gut abschließen!
12:00 Uhr: So, nachdem die letzte Stunde grob geschätzt 800 Karpador-Bonbons brachte, geht es nun weiter nach Fuchsania City! Dort haben wir folgende Auswahl an Pokémon zu fangen:
Bluzuk
Abra
Ponita
Sleimok
Nebulak
Traumato
Owei
Smogon
Amonitas
Kabuto
11:28 Uhr: Falls es euch noch nicht aufgefallen ist – Karpador bringt gerade 40 Bonbons auf einmal, wenn ihr es schnappt. Mit einer Sananabeere bringt es sogar 80! Das heißt: Ihr könnt theoretisch innerhalb von fünf Würfen genug Bonbons für ein Garados bekommen!
Mit Beere kriegt ihr 80 Bonbons auf einen Schlag
11:15 Uhr: Übrigens: Denkt immer daran, einen Rauch aktiv zu haben, wenn ihr spielt. Dort habt ihr nämlich Chancen auf spezielle Shinys aus eurer gewählten Edition!
Shinys wie Myrapla könnt ihr euch heute sichern
11:00 Uhr: Schluss mit Marmoria City, weiter geht’s nach Azuria. Dort, wir erinnern uns, mussten wir uns durch eine Arena kämpfen, die im Grunde einfach eine Schwimmhalle war. Am Ende wartete Misty mit ihren Wassermonstern – und die sind nun auch in der Sammleraufgabe:
Pummeluff
Enton
Quapsel
Tentacha
Muschas
Krabby
Seeper
Goldini
Sterndu
Karpador
Problem mit Team-Auswahl wohl gelöst – Startet die App neu
10:42 Uhr: Wie der Niantic Support über Twitter bekannt gab, soll das Problem für Spieler, die über kein Ticket verfügen, gelöst worden sein (siehe Eintrag um 09:50 Uhr). Damit sollten Spieler wieder wie gewohnt auf ihre Aufgaben und Herausforderungen zugreifen können. Sollte es weiter Probleme geben, empfiehlt der Support, die App neu zu starten.
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10:30 Uhr: Im Rahmen der Kanto-Tour sollt ihr sogenannte GO-Tour-Herausforderer besiegen. Dabei handelt es sich um Pokémon-Trainer-NPCs, die ihr aktuell an PokéStops antreffen könnt. Die sehen beispielsweise so aus:
So sehen die GO Herausforderer aus
10:00 Uhr: Innerhalb der Kanto-Tour geht es jetzt weiter nach Marmoria City. Hier traf man damals auf Arenaleiter Rocko und war ziemlich verloren, wenn man Glumanda als Starter gewählt hatte. Hier steht nun die Sammlung folgender Monster im Fokus:
Nidoran
Piepi
Paras
Digda
Kleinstein
Magnetilo
Onix
Voltobal
Rihorn
Pokémon GO: Fehler bei dem Ticket zur Kanto-Tour
09:50 Uhr: Aktuell berichten mehrere Trainer über Probleme hinsichtlich des Tickets. Zum einen berichteten manche Spieler, ein Ticket bekommen zu haben, ohne es gekauft zu haben. Andere Spieler, die ebenfalls kein Ticket haben, erklären, dass sie aktuell nicht an ihre normalen Tages-Aufgaben kommen, weil ihnen dort die Versions-Auswahl zum Event angezeigt wird, wie etwa in diesem Beispiel:
Eine Lösung für das oben gezeigte Problem steht aktuell noch aus, wir halten euch hier auf dem Laufenden.
Bereits zuvor hatte Niantic bekannt gegeben, dass “Probleme mit dem Ticket” bearbeitet werden (Siehe Ticker-Eintrag um 08:27 Uhr). Mittlerweile gaben sie bekannt, dass es ein Bonus-Event für Ticketbesitzer zu einem späteren Zeitpunkt geben wird:
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09:30 Uhr: Für die Sammler-Herausforderung Alabastia solltet ihr übrigens jetzt noch schauen, dass ihr die richtigen Monster fangt. Man braucht:
Bisasam
Glumanda
Schiggy
Raupy
Hornliu
Taubsi
Rattfratz
Habitak
Pikachu
Zubat
Ab 10:00 Uhr geht es in Marmoria City weiter, dann hat Alabastia erstmal Pause. Eine zweite Chance gibt es aber später.
09:25 Uhr: Diese ganze klassische Spielmusik macht mich ganz nostalgisch. Erinnert mich daran, wie mein sechsjähriges Ich auf dem Gameboy sein Glumanda trainierte und “Glut” durch “Silberblick” ersetzte, weil es wie eine krasse Attacke klang. Großer Fehler, gute Zeiten. Also, Tipp: Dreht die Musik hoch, macht Spaß.
09:09 Uhr: Wenn ihr euch umschaut, findet ihr schon jetzt Raids ohne Ende auf den Arenen. Dort sind auch direkt die regionalen Monster wie Kangama, Pantimos, Tauros oder Porenta erschienen. Aber: Auch Mewtu ist schon da. Da geht dann wohl ein Raid-Pass drauf.
Bereits jetzt gibt es mächtige Raid-Gegner
09:00 Uhr: Auf geht’s, die Kanto-Tour ist gestartet. Wir begeben uns auf den Start unserer Reise. Wie früher geht es in Alabastia los, und auch die Spielmusik hat sich schon angepasst. Normalerweise würde man jetzt zum Professor gehen und sich seinen Starter auswählen. Aber man sieht: Die spawnen sowieso schon in der Wildnis. Mein Starter ist dann wohl Schiggy!
08:33 Uhr: Wer an der Kanto-Tour teilnimmt, bekommt eine besondere Spezialforschung zum Erledigen! Hier im Ticker wollen wir Spoiler möglichst vermeiden, aber wenn ihr schon wissen wollt, welche Aufgaben und Belohnungen euch genau erwarten: Hier findet ihr alles zur Kanto-Spezialforschung in Pokémon GO.
Probleme zur Kanto-Tour in Pokémon GO
08:27 Uhr: Während die Kanto-Tour bei uns erst in einer guten halben Stunde beginnt, konnten Spieler in anderen Zeitzonen teilweise schon loslegen. Allerdings lief es nicht überall reibungslos: Zum Teil beeinträchtigten Server-Probleme die App, zeitweise wurde die GBL deaktiviert.
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Solche Probleme kannte man beispielsweise schon vom GO Fest 2020, wo es zu ähnlichen Schwierigkeiten kam. Daneben berichten einige Spieler, durch einen Fehler ein Gratis-Ticket für die Kanto-Tour bekommen zu haben. Auch hier meldete sich der Niantic Support:
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08:08 Uhr: Etwas mehr als eine Stunde bleibt uns noch, dann geht es hier so richtig los. Schauen wir uns schonmal den Zeitplan an: Die Kanto-Tour führt uns durch verschiedene Städte und Orte der klassischen Pokémon-Welt.
9 Uhr bis 10 Uhr: Alabastia
10 Uhr bis 11 Uhr: Marmoria City
11 Uhr bis 12 Uhr: Azuria City
12 Uhr bis 13 Uhr: Fuchsania City
13 Uhr bis 14 Uhr: Pokémon-Liga
14 Uhr bis 15 Uhr: Alabastia
15 Uhr bis 16 Uhr: Marmoria City
16 Uhr bis 17 Uhr: Azuria City
17 Uhr bis 18 Uhr: Fuchsania City
18 Uhr bis 19 Uhr: Pokémon-Liga
19 Uhr bis 21 Uhr: Pokémon aus allen vorherigen Stunden
Ich persönlich freu mich ja vor allem auf die Pokémon-Liga! Hoffentlich gibt es hier starke Monster zu fangen. Aber bis dahin ist’s ein langer Weg und um 09:00 starten wir erstmal – wie früher – in Alabastia. Das bedeutet dann wohl: Rattfratz, Taubsi, nehmt euch in Acht!
08:00 Uhr: Guten Morgen! Schnürt die Schuhe und dreht eure Trainer-Kappe in den Kampfmodus, denn heute ist Kanto-Tour! Das bedeutet: Pikachu, Glumanda, Schiggy, Bisasam und wie sie alle heißen sind einmal mehr auf unseren Bildschirmen unterwegs.
Die klassischen Monster werden heute allesamt in irgendeiner Form auftauchen – außer vermutlich Mew, das eine ganz eigene Spezial-Forschung bekommt. Für die müssen wir aber wiederum eine andere Forschung während des Events lösen und ordentlich Pokémon sammeln. Da gilt es, aufmerksam zu sein!
Die Version entscheidet über die Spawns
Wichtig: Ihr müsst euch für eine Version der Tour entscheiden – Rot oder Grün. Das bestimmt unter anderem, welche Shinys ihr bekommen könnt und welche Monster vermehrt spawnen. Wenn ihr weitere Pokémon-Spieler kennt, sprecht vielleicht ab – dann sind Täusche möglich.
Hier seht ihr die speziellen Monster in jeder Edition
Besonders wichtig: Passt draußen immer auf eure Umgebung auf und haltet euch an die Pandemie-bedingten Vorgaben. Durch die erhöhte Tauschreichweite und mithilfe von Items wie Rauch sollte die Kanto-Tour auch von zu Hause aus gut spielbar sein.
Mit Patch 9.1 könnt ihr in WoW endlich fliegen! Allerdings nicht an dem Ort, an dem ihr das vermutlich am liebsten getan hättet.
Auf der BlizzCon 2021, der BlizzConline, wurden eine Menge Inhalte zum kommenden Patch 9.1 Ketten der Herrschaft für World of Warcraft vorgestellt. Dabei war auch das Fliegen ein Thema und Blizzard hat bestätigt, dass man an den alten Plänen festhält. Fliegen wird in Patch 9.1 freigeschaltet und es wird simpler ablaufen, als noch in vorherigen Erweiterungen. Wir verraten, was das bedeutet – und welche coolen Reittiere ihr bekommt.
Wie wird Fliegen freigeschaltet? Die Freischaltung des Fliegens erfolgt nicht über einen Ruf-Grind oder ähnliches, sondern über das Ruhm-System des Paktes. Während ihr euer Ansehen steigert und die neuen Kapitel der Kampagne spielt, die euch in das neue Gebiet Korthia führen, schaltet ihr die Flug-Fähigkeit von ganz alleine frei.
Es ist davon auszugehen, dass es auch hier wieder eine Freischaltung im Laufe mehrere Wochen gibt, so wie es auch in der bisherigen Kampagne der Fall war. Es dürfte also ein paar Wochen nach dem Release von Patch 9.1 dauern, bis das Fliegen dann endlich verfügbar ist.
Fliegen kommt in Patch 9.1 – endlich abheben in den Schattenlanden!
Kann man überall fliegen? Nein. Die Flugfähigkeit in den Schattenlanden ist begrenzt auf die vier Reiche der Pakte. Ihr könnt also in der Bastion, in Maldraxxus, im Ardenwald und in Revendreth fliegen.
Nicht fliegen könnt ihr allerdings im Schlund und damit auch nicht in der neuen Unterzone Korthia. Das ganze Gameplay des Schlunds ist nicht darauf ausgelegt, dass Spieler hier fliegen können.
Allerdings gibt es trotzdem eine gute Nachricht. Im Laufe der Kampagne könnt ihr die Fähigkeit freischalten, eure gewohnten Reittiere im Schlund zu verwenden. Aktuell können das nur zwei Reittiere, die recht schwierig zu bekommen sind. Bald könnt ihr wieder alle Reittiere verwenden.
Der Schlund sieht wenig einladend aus – geflogen wird hier nicht.
Wann kann man fliegen? Das ist noch nicht klar. Bisher gibt es noch kein Release-Datum für Patch 9.1 Ketten der Herrschaft. Aktuell wird noch der Mini-Patch 9.0.5 auf dem PTR getestet. Bevor das nicht abgeschlossen ist, kann das nächste Update noch gar nicht aufgespielt werden.
Da Patch 9.0.5 im März erscheinen soll, solltet ihr im Anschluss noch sicher vier bis sechs Wochen einplanen, bevor man langsam einen Release ins Auge fassen kann – das wäre dann irgendwann zwischen Ende April und Ende Mai.
Mehr zu WoW: Shadowlands und Patch 9.1 gibt’s hier:
Was bringt das Fliegen? Grundsätzlich wird das Fliegen viele tägliche Aufgaben drastisch beschleunigen. So kann man in Windeseile die verschiedenen Weltquests und seltenen Feinde abklappern.
Besonders für Zweitcharaktere dürfte das auch lukrativ sein, die bereits während der Level-Phase fliegen können. Da die Freischaltung accountweit sein wird, könnt ihr direkt mit dem Betreten der Schattenlande auf kleineren Charakteren fliegen und so auch die Level-Phase deutlich schneller hinter euch bringen.
Zuletzt ist das Fliegen ein Segen für alle, die gerne Kräuter und Erze farmen. Mit einem Flugreittier ist das nächste Erz oder Blümchen immer nur wenige Sekunden weit entfernt und störende Feinde werden schlicht überflogen.
Freut ihr euch schon darauf, endlich in den Schattenlanden fliegen zu können? Oder hätte es das nicht gebraucht?
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Am Freitag, den 19. Februar, lief die Eröffnungszeremonie der BlizzCon 2021. Dort hat Blizzard viele neue Ankündigungen zu ihren diversen Franchises vorgestellt. Wir fragten euch, wie ihr die Eröffnung fandet und die meisten von euch waren nicht zufrieden damit. Woran liegt’s?
Was wurde vorgestellt? Auf der BlizzCon 2021 gab es neue Informationen vor allem zu World of Warcraft und Diablo, die beide einige neue Inhalte bekommen. Die größten Ankündigungen waren:
Die Arcade-Collection ist da und umfasst drei Klassiker aus der Geschichte von Blizzard: The Lost Vikings, Blackthorne und Rock N Roll Racing
In unserem Live-Ticker zur BlizzCon 2021 findet ihr sämtliche Ankündigungen und Trailer noch einmal zusammengefasst in zeitlicher Abfolge.
So gut kam die Eröffnung an: Kurz nach dem Ende haben wir euch gefragt, wie euch die Eröffnungszeremonie der BlizzCon 2021 gefiel. Zum Zeitpunkt dieser Auswertung (20. Februar 2021, 15:50 Uhr) haben 878 Leser abgestimmt. Das Ergebnis ist wie folgt:
28 % sind „unzufrieden“ (250 Stimmen)
23 % sind „weniger zufrieden“ (204 Stimmen)
18 % haben eine „neutrale“ Meinung (158 Stimmen)
15 % sind „sehr zufrieden“ (134 Stimmen)
15 % sind „eher zufrieden“ (132 Stimmen)
Abweichungen bei der Prozentzahl kommen durch Rundungsfehler zustande.
Nur 30 % der abstimmenden MeinMMO-Leser und damit weniger als ein Drittel waren also zufrieden mit der Eröffnungszeremonie. Über die Hälfte von euch fand sie nicht gut. Und die meisten haben eine klare Meinung, warum das so ist.
Remasters und Classics – Braucht Blizzard neue Spiele?
Das stört euch am meisten: In den Kommentaren auf MeinMMO, auf GameStar und auf reddit findet man immer wieder Beschwerden darüber, dass den Ankündigungen der Pepp fehle. Es seien nur aufgewärmte Themen, nichts Neues.
SOPMOD auf MeinMMO etwa meint: „Bin überhaupt kein Fan von dieser aufwandlosen Nostalgie-Schiene, die Blizzard zu fahren scheint […] Gibt’s denn keinen Mut mehr zu Neuem? Verlässt man sich nur noch auf die alten Tugenden mit möglichst wenig Aufwand und Risiko?“
Raiden Van Cleef auf der GameStar etwa fasst die Stimmung unter Zuschauern in eigenen Worten zusammen: „Ich habe das Gefühl, dass Blizzard keine neuen Ideen für Spiele-Serien hat. Geld hätten sie genügend. Der Mut, was Neues zu machen, fehlt.“ (via GameStar)
Gemeint sind offenbar Remasters und Neuauflagen, etwa von Diablo 2, The Burning Crusade, Hearthstone und der Arcade-Collection. Auch im subreddit von Blizzard finden sich gehäuft Memes zu den Neuauflagen und dazu, dass einige Spiele wie Overwatch und Heroes of the Storm einfach vollkommen vernachlässigt wurden:
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Warum ist das ein Problem? Blizzard dürfte vielen Fans besonders der älteren Generationen noch ein Begriff sein als Spieleschmiede, die sich viel traut. Projekte wurden einfach gemacht, auch auf die Gefahr hin, dass man sie einstampfen musste.
Diese Mentalität fehlt der Community bei Blizzard 2021 offenbar. Statt mit einem neuen, konkreten Spiel um die Ecke zu kommen oder etwa für Debakel wie das von Warcraft 3 Reforged einzustehen, kämen nur vage Andeutungen für weitere, nicht näher genannte Projekte und Remasters. Präsident J. Allen Brack etwa sagte am Ende der Zeremonie: “Es gibt so viel, an dem wir arbeiten. Von einigen Dingen wisst ihr bereits. Über andere sprechen wir gerne, wenn die rechte Zeit gekommen ist.”
MeinMMO-Leser Tronic48 versucht, das alles ein wenig in Relation zu setzen. Er schreibt:
Hier sind einige unzufrieden? Was habt ihr denn erwartet, ganz neue Spiele oder so? Fragt euch mal selbst, vor allem diejenigen, die sich WoW Classic gewünscht haben: Wieso sollte Blizzard ein neues WoW, zum Beispiel WoW 2 machen, wenn die Mehrheit sich einen Classic-Server von WoW wünscht?
Die neue Klasse bei Diablo 4 war etwa noch die größte Überraschung. Die wurde im Vorfeld nicht groß geleakt, Blizzard selbst deutete aber schon an, dass eine neue Klasse während der BlizzCon angekündigt wird.
Dass eine neue Klasse kommt, war fast allen klar. Dass es die Jägerin wird, war die Unbekannte.
Darum ist das schlecht: Blizzard baut viel auf dem Effekt auf, die Community mit völlig unerwarteten Wendungen zu schockieren. Die Spiele des Studios binden die Spieler mit Emotionen, die gebündelt auf der BlizzCon freigesetzt werden können.
World of Warcraft ist hier möglicherweise das beste Beispiel. Wäre nicht bereits zuvor bekannt gewesen, dass Anduin „böse“ wird, wäre der Schock beim Cinematic wohl um einiges größer geworden und die Diskussionen wären erst nach der BlizzCon entstanden, nicht davor.
Was ist das für ein Spiel? Die wohl größte Ankündigung der BlizzCon 2021 war das Remaster von Diablo 2 mit dem Beinamen „Resurrected“. Die Neuauflage des ARPG-Klassikers bringt etwa:
Klassen aus dem originalen Spiel
sowohl das Grundspiel als auch die Erweiterung Lords of Destruction
überarbeitete Grafik in 4K mit der Möglichkeit, zur „alten Optik“ zu wechseln
einige „Quality of Life“-Verbesserungen wie eine geteilte Truhe
Konsolen-Versionen für PS4, PS4, Nintendo Switch, Xbox One und Xbox Series X|S mit Cross-Progression
Obwohl Diablo 2 bereits knapp 21 Jahre alt ist und obwohl es sich um ein Remaster handelt, wird die Ankündigung von den meisten Spielern begrüßt und erhielt auch hier auf MeinMMO gemessen an den Kommentaren den größten Zuspruch.
Darum kommt Diablo 2 Remaster so gut an: Diablo 2 gilt als Meilenstein des Genres und als das Spiel, das ARPGs bis heute geprägt hat. Für viele Fans ist es noch immer besser als der Nachfolger Diablo 3. MeinMMO-Leser Kartunga etwa sagt:
Habe zum Release 2000 damals Diablo 2 und später LoD wie kein anderes Spiel in meinem Leben gesuchtet […] Dieses Spiel hat mich wie Gothic geprägt. Vor 2 Jahren erst habe ich es wieder gespielt für einige Monate.
Selbst Spieler, die Diablo 2 nicht der Nostalgie wegen feiern, wollen es sich ansehen. Durch seinen guten Ruf hat die Ankündigung selbst Spieler angelockt, die vorher keine Berührung mit Diablo 2 hatten. Nutzer DeepHorse auf reddit etwa schreibt schlicht: „Habe ich nie zuvor gespielt, muss es definitiv mal testen.“
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Der Trailer zum Diablo 2 Resurrected kommt ebenfalls sehr gut an.
An sich ist das ein seltsames Ergebnis, da die meisten von euch von den Remasters genervt sind und zugleich das Remaster von Diablo 2 am meisten feiern. Allerdings haben Probleme wie die bei Warcraft 3 Reforged wohl auch zu einer gewissen Vorsicht in der Community geführt.
Wie steht ihr zum Ergebnis der Umfrage? Habt ihr das erwartet oder überrascht es euch, dass nur so wenige mit der Eröffnung zufrieden waren?
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