Mit Season 13 ist Destiny 2 um eine starke, legendäre Handfeuerwaffe reicher geworden – die Bottom Dollar. Wir erklären, wie ihr an die begehrte Hand Cannon kommt und was sie bei vielen so beliebt macht.
Um diese Waffe geht’s: Die noch recht frische Saison der Auserwählten brachte neben neuen Inhalten auch neue Ausrüstung für die Hüter. Dabei kam unter anderem auch die Waffe Letzter Dollar ins Spiel – ein Schießeisen, das ihr unbedingt mal genauer anschauen solltet, wenn ihr es noch nicht auf dem Schirm hattet. Denn die Waffe ist aktuell richtig angesagt – und das nicht ohne Grund.
Dabei handelt es sich um eine legendäre Handfeuerwaffe für den Energie-Slot – mit aggressivem Gehäuse, einer 120er Feuerrate und Leere-Schaden. Doch gleich mehr dazu.
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Letzter Dollar – Wie ihr sie bekommt und warum sie so begehrt ist
So bekommt ihr die Bottom Dollar in Season 13: Aktuell gibt es nur eine einzige Quelle, wo ihr Letzter Dollar erspielen könnt. Ihr müsst euch durch den bei vielen unbeliebten Gambit-Modus quälen – und zwar wirklich quälen.
Denn Letzter Dollar droppt nur dort – das aber zufällig am Ende von Matches, ihr könnt die Waffe also nicht gezielt erspielen. Zusätzlich könnt ihr eure Chancen etwas erhöhen, indem ihr ordentlich Gambit-Beutezüge einpackt. Denn auch die können die Waffe nach dem Einlösen ausspucken.
Darüber hinaus helfen dann leider nur noch Glück und Geduld. Gerade, eine persönliche Wunsch-Kombo bei Perks zu bekommen, beziehungsweise einen God Roll zu erhalten, könnte zur Zerreißprobe werden.
Ihr könnt zusätzlich euren Geist mit der Mod “Wohlstand (Gambit)” ausstatten. Manche Hüter sagen, dass die so erhöhte Droprate für legendäre Ausrüstung nach einem Sieg auch für Waffen gilt.
Warum ist Letzter Dollar bei vielen so beliebt? Nun, zum einen ist es eine der wenigen 120er Handfeuerwaffen für den Energie-Slot. Nur die neue Trials Handfeuerwaffe zählt aktuell sonst dazu (wenn man alle Knarren aus dem Ruhestand außen vor lässt).
Die 120er sind seit Season 12 meta, vor allem im PvP richtig stark und angesagt. Bottom Dollar hat dabei richtig mächtigen Bums, eine gute Reichweite und leicht kontrollierbaren Rückstoß.
Zum anderen bietet die Waffe einen großen Perk-Pool mit zahlreichen Spieler-Favoriten, der allerlei starke Kombos erlaubt und wo im Prinzip für jeden etwas dabei ist – egal, ob für Schmelztiegel-Cracks oder PvE-Enthusiasten. Einige haben mittlerweile bestätigt, dass Letzter Dollar sogar mit Perks von den ikonischen Handfeuerwaffen Schicksalsbringer oder Imago-Schleife aus Destiny 1 rollen kann.
Kurzum: Die Waffe ist von sich aus schon stark und bietet zudem noch zahlreiche mächtige Roll-Möglichkeiten für alle Bereiche des Spiels.
Hier einige starke Rolls, die ihr ausprobieren solltet:
- Gesetzloser + Libelle
- Messsucher + Erster Schuss
- Auskommen + Urquell
- Schnelltreffer + Toben
- Fressrausch + Explosivladung
- Mörderischer Wind + Toben
“Den einen” God Roll zu empfehlen, fällt aber recht schwer, da es sehr viele starke Kombinationen gibt und es drauf ankommt, ob ihr Schwächen ausgleichen oder Stärken ausbauen wollt.
Was einerseits gut ist: So kann sich jeder den persönlichen God Roll basteln oder je nach Situation eine passende Version von Letzter Dollar haben. Anderseits erhöht der große Perkpool jedoch auch die Wahrscheinlichkeit, am persönlichen God Roll vorbeizuschlittern, wodurch am Ende Glück eine größere Rolle spielt.
Was haltet ihr von Letzter Dollar? Hattet ihr die Waffe längst auf dem Radar und quält euch regelmäßig für God Rolls in Gambit ab? Nehmt ihr sie erst jetzt wahr? Oder seid ihr schon stolzer Besitzer eines mächtigen Rolls? Wie sehen dann eure Erfahrungen damit aus? Lasst es uns und andere in den Kommentaren wissen.
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