Marvel Heroes: Vom Flop zum wirklich guten Action-MMO

Das Action-MMO Marvel Heroes hat sich ein weiteres Mal neu erfunden.

Ein gewaltiges Update, das „größte ever“, erschien letzte Woche für das Action-MMO Marvel Heroes. Über 50 Charaktere, alle im Spiel, wurden überarbeitet. Das Powers-System in Marvel Heroes hat man sich vorgeknöpft. In einem Video sprechen die Entwickler jetzt über das Update und wie stolz sie darauf sind, es gewuppt zu haben:

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Gerade Helden wie Rogue, Rocket Racoon oder Loki stellen die Entwickler in den Fokus und glauben, die spielten sich nun viel eher so wie ihre Comic- oder Filmvorbilder.

Insgesamt ist man sicher: Das ist das beste Marvel Heroes, was es bisher gab.

Marvel Heroes ist eine Wohlfühl-Story bei den MMOs

Schuhmann meint: Als Marvel Heroes in 2013 rauskam, hab ich’s damals ausprobiert und fand’s echt so richtig mies. Es war eine Katastrophe und ich habe es nach wenigen Stunden wieder von der Platte gehauen. Für mich war Marvel Heroes ein typischer Fall von „Da wollen sie mit Marvel eine riesige Lizenz melken und die Qualität des Spiels ist ihnen dabei Wurst, weil die Fans es allein wegen der Lizenz spielen.“

Im Laufe der Jahre habe ich Marvel Heroes aber wieder installiert und mit Interesse und Spaß die Entwicklung verfolgt. So richtig mein Spiel war es nie, aber doch immer ein schöner Zeitvertreib für einige Stunden. Man konnte in jeder Session Fortschritte erzielen, neue Charaktere entwickeln, Items finden, sich verbessern und durch Gegnerhorden pflügen.

Gerade der „Event-Wahn“ des Spiels brachte mich an Feiertagen immer wieder zurück, denn ich wusste: Jetzt haben sie wieder 15 Buffs gleichzeitig aktiv und überall regnet es Loot. Da nahm ich auch einen der längsten und nervigsten Patchprozesse im Genre in Kauf.

Crossbones-Marvel-Heroes


Ich hab nach dem großen Update die letzten Tage wieder einige Stunden in Marvel Heroes verbracht. Es ist deutlich besser geworden. Gerade der Wegfall der Skillpunkte hat dem Spiel gut getan – das war vorher unnötig kompliziert. Ich hatte immer das Gefühl, Helden falsch zu spielen, weil ich keinen großen „So spielst du das Ding richtig“-Guide gelesen hatte. Ich mein damit übrigens wirklich „Das Ding“, den von den Fantastischen Vier.

Jetzt kann ich, wie im Video beschrieben, Punkte on-the-fly verteilen, zurücknehmen und herumexperimentieren.

Emma-Frost-Marvel

Mit all den Helden und Missionen bietet Marvel Heroes eine Menge Spielinhalte, mit denen man sich ewig beschäftigen kann. Und erstaunlicherweise ist das Free2Play-System unaufdringlich. Ich hab mittlerweile 15 Charaktere freigeschaltet – alle kostenlos – mit 175 Ewigkeitssplittern kann man sich einen zufälligen Helden kaufen. Und die droppen gar nicht mal so schlecht.

Vielleicht 4 oder 5 Helden hab ich mittlerweile auf die höchste Stufe gebracht, ohne einen Cent für das Spiel auszugeben. Und auch ohne „Du schreibst über uns, das schenken wir dir“-Geschichten.

Mit dem Update sind einige kleinere Bugs und Gameplay-Macken verschwunden. Mir sind noch keine neuen Schwierigkeiten begegnet, obwohl das Update so riesig ist. Tolle Leistung des Teams.

Marvel Heroes Hulkbuster
Marvel Heroes verdient eine zweite Chance auf PS4 und Xbox One

Ich würde mir wünschen, dass sich die Gerüchte bewahrheiten und Marvel Heroes tatsächlich für PS4 erscheint – auch Xbox One wäre sicher schön. Wenn genügend Spieler Marvel Heroes mit „frischen Augen“ sehen und ohne die Vorbelastung, könnte das MMO so aufblühen wie The Elder Scrolls Online vor zwei Jahren.

Marvel Heroes ist eine Aschenputtel-Story. Es beweist, dass es ein MMO von „richtig mies“ bis „super“ schaffen kann, wenn das Team daran arbeitet und mit Herz und Hirn sein Baby hegt und pflegt.


Hier stellen wir das „Biggest Update ever“ vor

Marvel Heroes wird 2017 noch mehr wie ein Diablo-MMO mit Superhelden

Quelle(n): MO
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KingJohnny

Auf welcher Plattform läuft das Spiel denn ?

Gerd Schuhmann

Aktuell nur auf PC.

Nirraven

PC

T-800

Auf keiner mehr. ^^

Sucoon

in wie weit ist denn marvel heros ein mmo? also ich habe DC Univers mal eine zeit lang nebenbei gespielt, weil ich ja eh soe mitgliedschaft durch planetside2 habe. aber soweit ich bisher gelesen habe, war Marvel heros doch eher ein moba oder?

Gerd Schuhmann

Moba ist es gar nicht, nee. Ist im Prinzip wie Diablo mit etwas stärkeren MMO-Elementen.

Sucoon

ah, das klingt schonmal besser

Fenrir

Die Steam Community sagt genau das Gegenteil:

KÜRZLICH: Größtenteils negativ (775 Reviews)

Nur 30% davon sind positiv

Erzkanzler

Ja und „Spiele“ wie ZUP3 sind „sehr positiv“ (1537 Reviews), üblicherweise bin ich kein Freund der Steam-Reviews

In dem Fall scheint aber etwas dran zu sein. Viele langjährige Spieler sind nicht ganz so begeistert vom neuen Update wenn man die Reviews liest:

„Biggest Fail 2017“
„Jetzt habt Ihr euer Casual Game.“
„Rund 800 Stunden gespielt. Das neueste Update ist der Todesstoß“

Als netter Zeitvertreib zwischendurch ist es sicher eine Alternative, ich mag nur vorgegebene Superhelden einfach nicht. Gab´s da nicht mal eines wo man seinen Superhelden selber entwickeln konnnte? Wie nannte sich das noch gleich? War das DC Universe online? Egal Superheldengames werden nicht meins.

Gerd Schuhmann

Jo, dass es für Hardcore Fans anders ist, kann gut sein.

Mich haben genau diese „Hardcore“-Elemente immer abgeschreckt. Ich will bei einem Spiel wie Marvel Heroes kein Theorycrafting betreiben.

Bei WoW haben damals auch viele geschrien, als sie das Talent-System komplett überarbeitet haben. Für manche ist es das Schlimmste, was Blizzard je WoW angetan hat. Ist ja auch gerade in, bei jedem Patch auf „die Casuals“ zu schimpfen, um zu zeigen: Ich bin der Ober-Core-Gamer und der Superpro. Ist ja ein Trend seit ein paar Jahren. 🙂

Aber klar, wer heiß auf Endgame-Inhalte und so viel Komplexität wie möglich ist und 800 Stunden in das Spiel versenkt hat – der hat eine ganz andere Perspektive als ich.

Plague1992

„Ist ja auch gerade in, bei jedem Patch auf „die Casuals“ zu schimpfen, um zu zeigen: Ich bin der Ober-Core-Gamer und der Superpro. Ist ja ein Trend seit ein paar Jahren. 🙂 „

Na ja mittlerweile sind viele Änderungen aber wirklich sehr … Überspitzt? . Ich kann nur immer wieder ein Lied über D3 reden wo von Patch zu Patch zwar „Komfortänderungen“ kamen, die sich aber immer mehr von den ursprünglichen D3 Konzept entfernten. Es kamen immer wieder so Kleinigkeiten von automatisch alles zu indendifizieren, oder droppen sämtlicher Mats auf einmal, bis hin zu Markiereungen des Bosses auf der Karte und 100% drop. Dann noch mehr Erfolgschancen bei der Statverteilung, Aufwerten von Legendarys, typische itemspirale und am Ende gibt’s sogar items geschenkt. Hunderte solcher Änderungen über die vergangen Jahre wo ich schon vor 2-3 Jahren meinte dass es nun endlich mal gut sein soll. Mann soll sich nicht für alle zu schade sein.

Und ab einem gewissen Punkt frage ich mich nunmal wieso Leute sich ein Spiel aussuchen, welches zu ihnen quasi überhaupt nicht passt ( nicht nur vom Geschmack, auch so Sachen wie Zeit, Aufwand, Komplexität etc. ) und es quasi erst auf ihre Ansprüche runtergepatcht werden muss. Und da bin ich hart aber ehrlich, wenn der zweifache verheiratete und hart arbeitende Familienvater keine Zeit für ein (Vanilla-)Diablo hat … Dann ist das sein Problem und soll etwas anderes spielen o.O

Gerd Schuhmann

Bei WoW war es halt so: Du hast bei jeder Klasse eine „die beste Spec“ gehabt, wie man Punkte optimal verteilen konnte.

Dann hast gegooglet „Feuer-Magier, wie skill ich ihn“ und hast das abgeschrieben, was da im Guide stand.

Und bei Items war es genauso, gab’s tausend Hilfsmittel und Seiten und eigenen Calculator, wie man das „optimal“ macht – und jeder hat das nachgeguckt und hat das gemacht. Bloß nicht overcap sein, wo ist der Sweetspot beim Attackspeed – was ist da, was ist da. Hast ein neues Item gekriegt, konntest es nicht gleich anziehen, sondern musstest es nach einem Raid eine halbe Stunde verzaubern, Edelstein rein, Werte umwälzen – immer dasselbe Prozedere, bei dem man null gedacht und nur gemacht hat.

Wenn man das streicht und ersetzt durch „Mach, was du meinst, es ist deine Entscheidung – wir nehmen dieses Prozedere raus“ – dann schreien Leute auf „Oh Gott, Casuals! Das Spiel wird ja immer simpler.“

Nein, man hat einfach überflüssigen, formalen Quatsch gestrichen.

Dass es vorher für die allermeisten auch „simpel“ war, weil da kaum wer selbst gerechnet hat, sondern alle Programme verwendet haben, interessiert dann keinen. War ja so schön hardcore.

Also es gibt viele Kleinigkeiten in Spielen, die weder sinnvoll sind, noch Spaß machen. Da dann zu sagen „Das muss so sein, damit es ein richtiges Game ist!“ – weiß ich nicht.

Dieser Trend zu mehr Zugänglichkeit und Usability bei Spielen spiegelt den Trend in der ganzen Welt wieder. Computer und Handys sind heute auch für jeden und nicht mehr für die technisch-affine Kerngruppe wie vor 20 Jahren.

Nirraven

Für Casuals war das bei WoW so ja. Bin selber casual, aber war zu Anfang WoW eher ein Coregamer oder wie auch immer man das nennen möchte.

Da war es sogar so das je nach Klassen Rassen Kombination unterschiedlich skillen musste und auch ab einer gewissen progression unterschiedliche Skillungen gut waren. Das gewisse Skillungen erst nützlich waren wenn man schon entsprechendes Gear hatte. Für unterschiedliche Raids anders geskillt war usw…
DIE SKILLUNG gabs da nicht, sondern eher viele für unterschiedliche Situationen. Wenn man gut sein wollte ist man nicht drum rum gekommen zu verstehen wieso jetzt Punkt in X besser angelegt ist als in Y usw.

Wenn man aber nicht viel Zeit investieren will/kann hat man es halt so gemacht wie du schon beschrieben hast, aber das kann und sollte man nicht so hinstellen als hätte das JEDER so gemacht und „das war so:“.

Blizzard richtet sich halt vollkommen legitim nach den meisten Spielern und das sind nun mal casuals. Aber das war zu Anfang WoW ja noch nicht ganz so, da war es in dem Genre allgemein so das es weniger casuals gab.

Finde es hier etwas ungerechtfertig zu sagen das man hier nur unnötige Formalitäten rausgenommen hat, weil das auf Alles was du angesprochen hast sicher nicht zutrifft. Klar gab es viele unnötige Sachen, aber oft lernt man auch gewisse Ecken und Kanten zu schätzen. Es mag eine Formalität sein eine Gruppe selbst über den Chat zu suchen, aber genau solche Formalitäten können auch zu Freundschaften führen.
Oder das man nicht so schnell aus einer Gruppe leavet, weil so eine Gruppe nicht so schnell auszutauschen ist und es Zeit gekostet hat Leute zu finden. Hätte auch keine Zeit es so wie damals zu spielen, aber deswegen sind es noch lange nicht unnötige Formalitäten.

Gerd Schuhmann

Gibt verschiedene Perspektiven. In meinem Umfeld war es so.

Gut möglich, dass es in anderen Gilden, zu anderen Zeiten ganz anders war.

Ist immer schwer nur von sich da auf andere zu schließen. Ich weiß, dass viele sauer waren. Es wird ja nie so sein, dass Blizzard was an WoW ändert und 100% sagen: Das war super! Sondern es wird immer verschieden gesehen.

Nirraven

Man kann es nie allen Recht machen 🙂

dRyK

Auf Steam reviews kann man schon lange nichts mehr geben. Die meistens schreiben ihr Review nach 2Stunden, macht halt überhaupt keinen Sinn 🙂

Gerd Schuhmann

Ist wie bei Amazon.

„Das Produkt kam zwei Tage später, als ich wollte! Und das mit dem Support hat nicht gleich geklappt!“ 1 Stern!!!

max

Dein Argument ist richtig dämlich.
Wenn mich ein Spiel nach 2 Stunden schon dermaßen ankotzt, dass ich es nicht mehr spielen will, habe ich also kein Recht ein Review zu schreiben?
Ein Spiel hat mich zu unterhalten. Von Anfang an. Tut es das nicht, haben die Entwickler etwas falsch gemacht. Das ist dann nicht mein Problem!
Wenn du in einem Gasthaus also eine Suppe bekommst, die total versalzen ist, hast du auch erst das Recht dich zu beschweren, wenn du Minimum 50% gegessen hast?

Fly

Kommt auf das Spiel an, würd ich sagen. Einige Spiele brauchen eben ihre Zeit um in Gang zu kommen, vor allem bei Onlinespielen sind solche 1-2h Reviews meistens absolut nichtssagend, weil man nur einen Bruchteil des Spiels gesehen hat. Und das gesamte Spiel dann negativ zu bewerten ist.. nun ja.
Das Essen ist kein richtiges Gegenargument, wenn die ersten Löffel der Suppe versalzen sind, ist es logischerweise auch der Rest.
Das ist dasselbe Phänomen wie bei einem Kumpel, der sieht die ersten zehn Minuten eines 120 Minuten-Films und brüllt dann „Langweilig!“, weil alles sofort passieren muss und der Film sich nicht aufbauen darf.

dRyK

Was hat das eine mit dem anderen bitte zu tun? Ausserdem was bildest du dir ein? Das jedes Spiel nach deinen Ansprüchen bzw. Geschmack produziert wird?? Und du meinst du bist in der Lage ein vollwertiges Spiel nach 2Std zu beurteilen, weils dir halt am Anfang keinen spaß gemacht hat? Merkst du eigentlich wer hier von uns beiden mit dämlichen Argumenten um sich schmeisst? Du kannst vielleicht im Review abgeben das dir das Spiel selber keinen spaß gemacht hat in den ersten 2h, dann vielleicht noch wieso und weshalb, aber das war es. Du kannst im Grunde nichts über das Spiel sagen, nur das es dir nicht gefällt. Klasse Review dude, darauf sollte die Menschheit aufbauen. „Ich kapier das Spiel nicht, mach kein spaß, scheiss Spiel“ .. Tztz

Pantheon ✓ᵛᵉʳᶦᶠᶦᵉᵈ

Naja die negativen reviews sind viele dabei die mehr als 2k h gespielt haben :).

dRyK

Auf die bezieh ich mich doch auch gar nicht. Es geht einfach allgemein darum das auf Steam viel zu überhasted Reviews geschrieben werden. Ich hab auch vieles angespielt, aber muss ich deswegen gleich zu jedem Spiel ein Review schreiben obwohl ich gar nichts dazu schreiben kann? Nein! Das ist aber vielen einfach egal, hat ihnen keinen spaß gemacht = scheiss spiel. Fertig 🙂 So sehen die Steam reviews doch im großen und ganzen aus.

Fenrir

die neuesten sind die Alt-Spieler die sich über die Änderungen beschweren.
Und ein Sturz von ehemals 70% positive Meinungen zu 70% negative Meinungen ist dann schon aussagekräftig

dRyK

Stimmt, hat aufjedenfall aussagekraft und habe das auch gerade mal gecheckt, die Veteranen scheinen ja echt angepisst zu sein. Im Grunde ist mir aber auch egal was mit dem Spiel passiert, mir ging es nur um überhastige Previews. Wie der eine mit seinen über 5k Stunden, der meint so ein großes Update nach 4std beurteilen zu können, ein Update was ja anscheind das komplette Spiel verändert hat. Und da sind wir wieder bei überhastet. Und wen wunderts, heut zu tage wird doch alles Casual freundlich gemacht. Mir fällt dazu nur Evolve ein, ich habs geliebt tu ich immernoch. Mit ihrer F2P scheisse namens Evolve Stage 2 haben sie das komplette Game zerstört. Sie haben es so Casual freundlich gemacht das die Veteranen dem Spiel den rücken zugekehrt haben. Nachdem dann der f2p andrang vorbei war und die ganzen noobs auch immer weniger wurden, hat sich halt gezeigt das es ein fail war. Seit wann hören die Entwickler denn auf die Community haha? Hätten sie das im Falle Evolve getan, wäre es heute definitiv besser dran. 🙂

Plague1992

War vielleicht im nachhinein doch keine so blöde Idee das Spiel quasi jährlich unter neuen Namen zu veröffentlichen :^)

gamemmo

ich verstehe es eigentlich auch nicht, Path of Exile hat lt. Steam fast 10x so viele tägliche Spieler wie Marvel Heroes.

Marrurk

„Marvel Heroes ist eine Aschenputtel-Story. Es beweist, dass es ein MMO von „richtig mies“ bis „super“ schaffen kann, wenn das Team daran arbeitet und mit Herz und Hirn sein Baby hegt und pflegt.“

Nicht nur marvel heroes hats bewiesen das es geht sondern auch Final Fantasy 14. Nach einem sehr miesen Start und einer kompletten Neuausrichtung ist es zu einem richtigen Hit geworden

Skyzi

Jop das stimmt obwohl ich das Kampfsystem noch immer bei ff14 nicht mag.

Erzkanzler

Division 🙂

Ich denke oft spielt aber auch anfangs eine falsche Erwartungshaltung der Spieler mit ein. Wenn ein neues Spiel erscheint, sind die Erwartungen hoch, werden diese nicht erfüllt weil durch Marketing falsch kommuniziert oder weil sich die Spieler einfach etwas anderes erhofft hatten, gibt´s erst einmal riesig Zoff.

Wenn sich die Wellen gelegt haben und die Entwickler ihr Spiel weiter pflegen und anpassen konnten, kann dann eben noch was Tolles entstehen. Der Release-Druck ist sicher nicht zu unterschätzen. Find es aber immer schön wenn man merkt, dass jemand an seinen Traum und dessen Erfolg glaubt.

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