WoW-Streamerin steht dazu, sich boosten zu lassen: „Das machen alle, die ich kenne“

Die WoW-Streamerin Naguura hat sich im PvP von anderen helfen lassen und dafür gezahlt. Dafür erntet sie Kritik – und schießt scharf zurück.

Boosting in World of Warcraft ist ein heikles Thema, bei dem die Meinungen stark auseinander gehen. Manch einer stört sich an den Boosting-Angeboten im Handelschannel, andere finden, dass solche Dinge gar nicht genutzt werden sollten. Die Twitch-Streamerin Naguura stand öffentlich dazu, dass sie sich im PvP boosten ließ – und wurde dafür harsch kritisiert.

Was ist Boosting?
In WoW und anderen MMORPGs spricht man in aller Regel von Boosting, wenn Spielern zu einem Erfolg oder einer Wertung verholfen wird, die sie alleine nicht erreichen könnten. Zumeist bieten erfahrene Profi-Spieler dieses Boosting an, um dann einen anderen Spieler gegen einen entsprechenden Gold-Betrag zu entsprechenden Leistung zu verhelfen. Das kann das Bezwingen eines schwierigen Bosses im PvE, aber auch das Erreichen eines hohen Ranges im PvP sein.

Gegen Gold sind solche Dienste – zumindest in WoW – ausdrücklich erlaubt.

Wer ist das? Caroline Forer dürfte den meisten unter dem Namen „Naguura“ bekannt sein. Unter diesem Namen streamt sie auf Twitch und veröffentlicht auch viele Videos auf YouTube. Auf Twitch hat Naguura knapp 250.000 Follower, im Schnitt schauen knapp 2.700 Zuschauer ihre Streams (Stand 22.03., letzte 30 Tage, via SullyGnome). Auf YouTube erreichen ihre Videos zumeist zwischen 30.000 und 100.000 Views.

Außerdem ist Naguura regelmäßig eine Casterin beim MDI, dem Mythic Dungeon International. Dort versuchen die besten Gruppen der Welt, die härtesten Dungeons von WoW in Rekordzeit abzuschließen.

Was ist passiert? Vor einigen Wochen veröffentlichte Naguura ein Video, in dem sie ganz offen zugab, dass sie sich in der Arena von WoW von einigen Mitspielern hat boosten lassen. Die beiden Spieler halfen ihr dabei, auf ein Arena-Rating von 2.400 zu kommen, damit sie sich die Waffen mit Item-Level 233 kaufen kann. Naguura wollte die Waffen haben, um ihre Gilde beim mythischen Raiden besser unterstützen zu können und mehr Leistung im PvE zu erbringen.

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Sie macht da gar keinen Hehl draus, stand offen zum Boosting und machte sogar ein kleines Highlight-Video mit den lustigsten Szenen aus dieser Boosting-Session. Darin erklärte sie auch, dass sie absolut keine PvP-Spielerin sei und es ihr schlicht um eine Verbesserung für den Raid ging.

Das Gold für dieses Boosting verdiente sie übrigens in Battle for Azeroth. Dort gehörte sie nämlich selbst zu einer Boosting-Gruppe und verkaufte zusammen mit ihrem Raid Boss-Kills, etwa von N’Zoth in Ny’alotha.

Viel Kritik seit dem Video: Seit Naguura das Video veröffentlicht hat, kommen fast täglich Leute in ihren Chat, nur um anzumerken, dass sie ja „Boosted“ sei. Naguura reagiert darauf nach Wochen deutlich genervt und erklärt, dass man damit nichts Sinnvolles im Chat beitragen würde. Immerhin decke man da nichts Geheimes auf – sie habe ihr Boosting öffentlich mit allen geteilt und gestreamt.

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Manch einer meint sogar, dass man sie deswegen nicht mehr als Caster für das MDI antreten lassen sollte, was Naguura als „lächerlich“ betitelt.

Boosting ist großes Thema, viele schweigen: Naguura führt weiter aus, dass sie versteht, warum die meisten Leute nicht öffentlich darüber reden, dass sie geboostet werden. Anhand der Reaktionen der Leute auf sie, die das Ganze öffentlich gemacht habe, sehe man schon, warum die meisten Spieler dazu schweigen. Dabei sei Boosting bei den Profi-PvE-Spielern in dieser Season ganz normal. So erzählt Naguura:

Die Leute reden nicht darüber, dass sie geboostet werden, wegen Reaktionen wie eurer. Ich habe öffentlich darüber geredet, dass ich geboostet werde, es gestreamt und so weiter. Und schau dir all die Gegenreaktionen an, die ich dafür bekommen habe. […]

Und ich kann damit leben. Es ist okay, dass die Leute so sind. Aber ihr wundert euch, dass andere nicht über ihre Boosts reden? Ich sage euch, und da übertreibe ich nicht, fast jeder einzelne High-End-PvE-Spieler wird im PvP geboostet. Fast jede einzelne Person die ich [in WoW] kenne, wurde im PvP in dieser Saison geboostet.

Wie seht ihr das? Ist Boosting okay, vor allem, wenn man damit so offen umgeht? Oder ist das ein klares No-Go und sollte gar nicht erst möglich sein?

Quelle(n):
  1. dexerto.com

5 Dinge, die ihr jetzt vor dem Release von Outriders in der Demo tun solltet

Lange dauert es nicht bis zum Release von Outriders, das Spiel erscheint in weniger als zwei Wochen. Deswegen zeigt MeinMMO euch 5 Dinge, die ihr vor dem Start des Loot-Shooters schon jetzt in der Demo machen solltet.

Was steckt in der Demo? Ihr könnt das erste Kapitel von Outriders spielen, inklusive einiger Nebenmissionen. Das gibt einen Einblick in die Story des Loot-Shooters und gibt euch zudem die Möglichkeit, einen Teil der Mechaniken kennenzulernen.

Warum sollte man die überhaupt kurz vor Release spielen? Sämtlicher Fortschritt, den ihr erzielt, wird in das fertige Spiel übernommen. Im Prinzip habt ihr durch die Demo also jetzt schon Zugriff auf einen kleinen Teil des Spiels.

MeinMMO zeigt euch deshalb 5 Dinge, die ihr erledigen solltet und mit denen ihr euch gut auf den Release des Loot-Shooters vorbereiten könnt.

[toc]

Worum geht es in Outriders eigentlich? Outriders wird von People Can Fly entwickelt und ist ein Story-basierter Loot-Shooter mit umfangreichen RPG-Mechaniken. Das Setting ist auf dem Planeten Enoch angesiedelt und der düsteren Science-Fantasy zuzuordnen. Die Spieler schlüpfen in die Rolle eines Outriders als Teil einer Elitetruppe.

Diese Truppe hat die Aufgabe, neue Welten für die Menschheit zu erkunden, die den Planeten Erde bereits weitestgehend zerstört hat. Auf Enoch wartet neben einem mysteriösen Signal eine gefährliche Anomalie, die unvorhergesehene Ereignisse verursacht und dem Spieler unglaubliche Fähigkeiten verleiht. Diese Fähigkeiten bestimmen auch die vier Klassen von Outriders.

Findet heraus, welche Klasse zu euch passt

In der Demo lässt sich nicht nur das erste Kapitel spielen, ihr könnt auch alle vier Klassen von Outriders ausprobieren. Insgesamt lassen sich 6 Charaktere erstellen und jede der vier Klassen können bis Level 7 gespielt werden. Dabei schaltet ihr vier von acht Fähigkeiten frei.

Warum lohnt sich das? Diese Klassen unterscheiden sich stark voneinander und begünstigen unterschiedliche Spielweisen. Ob Tank, Supporter oder offensiv, jede Klasse hat ihre eigenen Möglichkeiten. So könnt ihr herausfinden, welche Klasse euch liegt und mit welcher ihr ins Hauptspiel starten wollt. Zuvor könnt ihr auch bei unserem Quiz mitmachen: Welche Klasse in Outriders soll ich spielen? Unser Quiz hilft euch

Diese Klassen gibt es:

  • Verwüster
  • Technomant
  • Assassine
  • Pyromant

Die wichtigsten Infos zu den Klassen haben wir auf MeinMMO zudem für euch zusammengefasst: Alles, was wir bisher zu den 4 Charakter-Klassen von Outriders wissen

Welche der vier Klassen werdet ihr zocken?

Legendäre Waffen könnt ihr für später gut gebrauchen

In der Demo zu Outriders können Spieler bereits jetzt 10 legendäre Waffen bekommen. Dazu gehört allerdings eine gehörige Portion Glück, denn die Chance auf diese Knarren ist ziemlich gering. Ob es sich lohnt, muss also zunächst jeder selbst abwägen.

Warum lohnt sich das? Der Zeitaufwand, um an solche Waffen zu kommen, ist möglicherweise ziemlich hoch. Dennoch lohnt es sich. Die Waffen sehen nicht nur besonders cool aus, sie haben auch starke, einzigartige Eigenschaften. Diese bekommen sie durch ihre legendären Modifikationen, die besonders mächtige Builds ermöglichen.

Falls ihr legendäre Waffen farmen wollt, schaut euch unseren Demo-Guide an: Die 5 besten Farm-Spots für legendäre Waffen in der Outriders-Demo.

Diese Modifikationen lassen sich durch das Zerlegen der Waffen für das Crafting-System freischalten, das es in der Demo noch nicht gibt. Im fertigen Spiel könnt ihr damit allerdings weitere Waffen modifizieren und so starke Kombinationen basteln. Womit wir schon beim nächsten Punkt sind: Mods.

Diese Schrotflinte erhöht euren Schutz, wenn ihr Gegner umnietet.

In der Demo gibt es schon etliche Mods freizuschalten

Auch unabhängig von den legendären Waffen gibt es in der Demo schon jetzt haufenweise Waffen und Ausrüstung zu sammeln. Zwar haben die eine noch verhältnismäßig niedrige Stufe, dennoch gibt es mit seltener (blauer) Ausrüstung schon Items mit Mods.

Darum lohnt es sich: Wie oben bereits erwähnt, könnt ihr diese Mods durch das Zerlegen der Ausrüstung für eure spätere Werkbank freischalten. Daher kann man jetzt schon einige nützliche Waffen- und Rüstungs-Mods freischalten.

Das gibt euch beim Erstellen von Builds schon direkt zum Release mehrere Optionen, um eure Ausrüstung zu verbessern. Ihr erhaltet durch das Zerlegen von Ausrüstung nicht nur Modifikationen, sondern auch sogenannte Splitter. Diese beeinflussen weitere Eigenschaften eurer Ausrüstung.

Mit Splittern legt ihr beispielsweise fest, ob euer Sturmgewehr zusätzlichen Schaden gegen die Rüstung eurer Feinde anrichtet, oder euch eher zusätzliche Lebenspunkte gibt. Zum Craften braucht ihr allerdings auch Ressourcen.

Dieses Symbol zeigt an, ob ihr die jeweilige Modifikation bereits freigeschaltet habt.

Füllt jetzt schon eure Ressourcen auf

Schon in der Demo gibt es Ressourcen, die ihr im späteren Spiel brauchen werdet. Ihr erhaltet diese Materialien in der Spielwelt, durch das Abschließen von Quests und durch das Zerlegen von Ausrüstung. Diese Materialien gibt es in der Demo:

  • Schrott (die Währung des Spiels)
  • Leder
  • Eisen
  • Titan

Darum lohnt sich das: Gerade Titan, Eisen und Leder werdet ihr brauchen, um eure Ausrüstung zu modifizieren. Alleine die Mods werden nicht ausreichen um zu Craften.

Ihr könnt also schon jetzt euer Schrottkonto auffüllen und zudem einiges an Materialien ansparen, um zum Start direkt voll loslegen zu können. In der Demo sind die maximalen Ressourcen allerdings begrenzt, ihr könnt also nicht unendlich Ressourcen ansammeln.

Auszeichnungen lassen sich jetzt schon abschließen

In Outriders gibt es sogenannte Accolades, die man auch als Ingame-Achievements oder Auszeichnungen bezeichnen kann. Das sind mehrteilige Aufgaben wie “Erledige X Gegner mit der Fähigkeit/Waffe X”, eine bestimmte Zahl an Items sammeln und so weiter.

Darum lohnt sich das: Durch den Abschluss dieser Aufgaben erhaltet ihr dann kosmetische Items für eure Banner, verschiedene Emotes und andere Gimmicks. Ein Teil davon kann schon in der Demo abgeschlossen werden.

Gerade für Completionists und Achievement-Jäger sind solche Aufgaben ein gefundenes Fressen. Solltet ihr also das Ziel haben, diese Auszeichnungen komplett abzuschließen, könnt ihr bereits damit anfangen.

Wann erscheint Outriders? Der offizielle Release ist für Donnerstag, den 1. April angesetzt. Dann erscheint Outriders für den PC (Epic, Steam), Google Stadia, Xbox Series X/S, Xbox One, PS5 und PS4.

Werdet ihr Outriders spielen? Wie werdet ihr euch mit der Demo auf das Spiel vorbereiten? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Hey Fortnite, sagt doch einfach, dass ihr The Rock im neuen Skin versteckt

In Season 6 von Fortnite: Battle Royale spricht bisher alles dafür, dass sich der Schauspieler Dwayne “The Rock” Johnson hinter einem neuen Charakter verbirgt. Wir zeigen euch die eindeutigen Hinweise.

Was ist los bei Fortnite? Vor wenigen Tagen startete Season 6 aus Kapitel 2 bei Fortnite. Mit einem großen, epischen Event ging alles los. Darin wurden Spieler dann in die Story eingeführt, bei der ein geheimnisvoller, maskierter Charakter dem Fortnite-Helden “Jonesy” hilft. Dieser geheimnisvolle Charakter wird als “The Foundation” vorgestellt.

In der Cutscene sieht man, wie The Foundation im Nullpunkt eingeschlossen wird. Er wollte damit ein großes Unglück verhindern. Und inzwischen ist schon fast klar, wer sich hinter dem Charakter versteckt. Doch bisher rückt Fortnite offiziell noch nicht mit dem Namen raus. Der Schauspieler selbst aber wohl schon.

The Rock und The Foundation – Ist es dieselbe Person?

Die Gemeinsamkeiten: Was direkt auffällt: Beide Charaktere sind muskelbepackt. Die erkennt man auch, obwohl The Foundation einen Anzug trägt. Doch es gibt weitere Hinweise, dass The Rock hinter der Stimme und dem Charakter The Foundation steckt. Nämlich ein Instagram-Video vom 16. März.

Da spricht er darüber, dass der 16. März für eine “bestimmte Welt” und eine “bestimmte Kultur” ein ganz besonderer Tag sei. Das passt auch damit zusammen, das am 16. März offiziell Season 6 von Kapitel 2 in Fortnite startete.

Wer ist The Rock?
Dwayne “The Rock” Johnson ist ehemaliger Wrestler und erzielte in der WWE große Erfolge. Inzwischen ist er einer der bekanntesten Schauspieler. Man kennt ihn aus Filmen wie Doom – der Film, Hercules, The Scorpion King oder auch Jumanji.

Doch richtig spannend wird es am Ende des Videos. The Rock spricht da von der “Leistung und der Kraft”, die man “The Foundation” nennt. Das Video findet ihr hier auf dem Instagram-Kanal von The Rock.

Doch es gibt weitere Ähnlichkeiten. Spieler sagen: “The Rock” und “The Foundation”. Das steht beides für etwas, das halt gibt. Eine Grundlage. Beide Namen führen außerdem das “The”. Hinzu kommen optische Ähnlichkeiten. Auf reddit gibt es den direkten Vergleich. Da geht es um Muster auf der Rüstung von The Foundation im Vergleich zu den Tattoos von The Rock.

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Einen weiteren Hinweis findet man bei Dataminern. Auf dem Twitter-Kanal von HYPEX gibt der Dataminer bekannt, dass die Stimme von The Foundation im Spiel in einem Ordner abgelegt ist, den man mit “DJ” abkürzt. Was wiederum zu “Dwayne Johnson” passen würde.

Es gibt also deutliche Hinweise darauf, dass The Rock hinter The Foundation in Fortnite steckt. Doch Epic Games machte es bisher noch nicht offiziell.

Was glaubt ihr, wie und wann wird Fortnite endlich enthüllen, wer hinter The Foundation steckt? Erwartet uns da in den nächsten Tagen noch ein großes Ereignis auf der Map von Season 6? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare auf MeinMMO.

Junge Influencerin entpuppt sich als 50-jähriger Mann: „Niemand will den alten Onkel sehen“

Eine vermeintlich blutjunge japanische Influencerin hat sich auf Motorräder spezialisiert und die über Social-Media-Kanäle wie Twitter besprochen. Doch jetzt stellt sich raus: Hinter der jungen Frau verbirgt sich ein 50-jähriger Mann mit Talent für das Editieren von Fotos.

Wer ist die Influencerin? Über Twitter zeigte eine jung aussehende Frau seit 2019 sich selbst, wie sie mit Motorrädern im Biker-Outfit posiert. Der Kanal azusagakuyuki hat mittlerweile 21.000 Follower auf Twitter.

Es gibt Fotos mit ihr und Motorrädern, Fotos von Landschaften, ihrem Essen, Bilder, wie sie offenbar für Geld einen Energy-Drink in die Kamera hält – ein ganz normaler Account einer japanischen Influencerin, sollte man meinen.

Das war der Verdacht: Einigen Nutzern ist früh aufgefallen, dass mit dem Twitter-Kanal irgendwas nicht stimmte, wie die Daily Mail weiß. Denn in einigen Spiegelungen sah man nicht das Gesicht der Influencerin, sondern ein völlig anderes Gesicht.

50-jähriger Mann mit tollem Haar verwandelt sich in junge Frau

Das kam jetzt raus: Eine japanische TV-Crew hat die Bikerin aufgespürt und festgestellt: Als die Person auf dem Motorrad den Helm abzieht, kommt da keine junge Frau zum Vorschein, sondern ein Mann im besten Alter mit langen Haaren.

Der Japaner heißt Zonggu, ist 50 Jahre alt und sagt, er nutzt Dinge wie „FaceApp“, um sich in eine junge, schöne Frau zu verwandeln, weil niemand „den alten Onkel sehen will.“ Er habe sich in eine Frau verwandelt, um an Beliebtheit zu gewinnen und mehr Reaktionen auf seine Fotos zu erhaschen.

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Fans hatten schon vorher vermutet, dass Photo-Editing im Spiel ist, dachten aber, es wäre das „normale Photo-Shopping“, wie es auf Social Media üblich ist: Eine junge Frau wollte sich schöner machen.

Als Zonggu mal damit angefangen hatte, als Influencerin auf Twitter zu posten, konnte er damit wohl gar nicht mehr aufhören.

Der Mann sagt, ihm hat es gefallen, dass er für seine Photoshop-Skills so viele Likes und Retweets bekam, das nahm er als Kompliment für seine Arbeit. Es gefiel ihm, plötzlich eine Internet-Berühmtheit zu sein.

https://twitter.com/senpai_hato__/status/1371493331759419395

So wird das aufgenommen: Tatsächlich ist der Account gewachsen, seit man weiß, wer wirklich dahintersteckt. Viele sind erstaunt, wie gut der Mann es hinbekommen hat, als junge Influencerin zu erscheinen.

Frauen werden zitiert mit: „Dieser Typ ist ja hübscher als ich.“

Influencerin-Vorher-Nachher
So sieht das aus, wenn man Photoshop auf Max geskillt hat.

Die Geschichte von der schönen Influencerin kann man auf vieles in der Online-Welt beziehen. Wer sich in MMORPGs bewegt, wird schnell feststellen, dass sich hinter so mancher attraktiven Elfe ein Mann versteckt und hinter so manchem bärigen Krieger eine Frau steckt:

  • Einige Männer beklagen, dass es Frauen viel leichter haben, online Aufmerksamkeit zu erhalten, weil sie durch das Geschlecht schon einen Vorteil haben. So hat sich ein Streamer in Overwatch mal als Frau ausgegeben, um zu beweisen, dass Frauen mehr Aufmerksamkeit als Männer erhalten. Das führte dann tatsächlich zu einer langen Diskussion in der Community, bis Blizzard ihn dann enttarnte.
  • Einige Frauen beklagen hingegen, dass sie als Gamerin nicht ernst genommen werden. Auch wenn sie herausragende Leistungen erbringen, heißt es dann: Die Gamerin sei ja nur erfolgreich, weil sie eine Frau ist.

LoL: Inhibitor sorgt für bittere Niederlage: „Ich würde jetzt mit dem Spielen aufhören“

Das Zerstören von Inhibitoren in League of Legends spielt eine zentrale Rolle. Sie bringen dem angreifenden Team Super-Vasallen und machen gleichzeitig den Nexus angreifbar. Doch ihr Respawn nimmt genau diese Boni wieder weg. Und das wurde einem Team ganz bitter zum Verhängnis.

Was ist passiert? Der reddit-Nutzer Bersiee hat ein Video gepostet, in dem eine besonders ärgerliche Situation in LoL zu sehen ist. Das rote Team war eigentlich am Dominieren und lag in Kills, Gold und Türmen vorne.

Nach einem gewonnenen Teamkampf für Blau jedoch drohte sich das Blatt zu wenden. Das Team versuchte im Anschluss den Baron zu besiegen und von da aus dann zur gegnerischen Base zu pushen und das Spiel zu gewinnen.

Statt das blaue Team an ihrem Plan zu hindern, entschied sich Camille aus dem roten Team in die feindliche Basis zu laufen und das Spiel zu beenden. Doch ein kleiner Timing-Fehler verhindert dies.

Woran scheiterte sie? Der gegnerische Inhibitor war bereits zerstört und Camille pusht zusammen mit ihren Vasallen und einem Super-Vasall auf die letzten Türme. Danach stand ihr nur noch der Nexus im Weg. Den sollte sie eigentlich mit Leichtigkeit besiegen.

Doch was Camille nicht bedacht hat, war der Respawn des Inhibitors. Denn dieser erscheint alle 5 Minuten wieder. Solange alle 3 Inhibitoren am Leben sind, kann der Nexus jedoch nicht attackiert werden.

Und der unglücklich Respawn passiert exakt in dem Moment, indem sie den letzten Angriff auf den Nexus ausgeführt hätte.

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Was passiert dann? Das blaue Team war rechtzeitig mit dem Baron fertig und Diana kehrte in die eigene Basis zurück. Dort hindert sie Camille daran, den Inhibitor nochmal zu attackieren.

Das restliche blaue Team schafft es dann, die Gegner in einem Teamkampf zu besiegen und im Anschluss das Spiel zu gewinnen. Zwischen dem Sieg von rot und blau lag also lediglich ein Auto-Angriff.

Spieler sind schon beim Zuschauen frustriert

Wie fallen die Reaktionen auf den Clip aus? Unter dem Video finden sich mehrere Kommentare, die mit Camille im Video leiden:

  • Der Nutzer barnac9923 schreibt: “Das war verdammt unglücklich.”
  • Bruh31198 würde erstmal LoL zur Seite legen: “Ich würde jetzt eine Zeit lang mit dem Spielen aufhören.”
  • Andere Nutzer wiederum sagen, dass sie erstmal einen Drink bräuchten oder durch die Aktion getiltet wären.

Passiert sowas öfter? Das Spieler knapp an einem Sieg vorbei schrappen, kommt bei der Menge an Matches in LoL öfters vor. Ein einziger Auto-Angriff und die Tatsache, dass ausgerechnet der Inhibitor schuld ist, ist jedoch recht selten.

Ähnlich selten ist auch die Situation des doppelten Penta-Kills. Dabei sterben die letzten beiden Kontrahenten im Grunde gleichzeitig. Das war beispielsweise in dieser Situation der Fall: Dieser Teamfight in LoL gehört wohl zu den seltensten Ereignissen des Spiels.

Neuer Teaser in CoD Warzone zeigt jetzt ingame, wie Verdansk „explodiert“

Schon seit Monaten hält sich das Gerücht in Call of Duty: Warzone, dass die Release-Map Verdansk durch eine Atom-Explosion vernichtet wird. Wie das aussieht, zeigt jetzt wohl ein kleiner Teaser ingame.

Was ist da los? Die Call of Duty: Warzone ist als Live-Service-Game angelegt und bringt mit der Zeit immer wieder neuen Content, um frisch und spannend für seine Spieler zu bleiben. Auf die bisher größte Änderungen warten die Spieler allerdings schon seit Monaten vergeblich: eine große, neue Map für das normale Battle Royale.

Seit dem Start der Season 2 verdichten sich die Hinweise darauf. Auch die Story scheint schon zu stehen: Zombies überrennen die Stadt und um den Ausbruch unter Kontrolle zu bekommen, soll die Verdansk „genuked“ werden.

Nun gibt es ingame wohl auch schon einen kleinen Teaser, der auf das Ende von Verdansk hinweist. MeinMMO zeigt euch den Clip und gibt Hintergründe zum „drohenden“ Nuke-Event.

Warzone: Map von Verdansk geht spontan in die Luft

Was passiert da? In einer kleinen Hütte, die damals Teil der Story zum Reveal von Cold War in Warzone war, findet sich eine Landkarte von Verdansk an einer Wand. Diese Karte ist kein Stillleben – bei manchen Spielern, die einen Blick darauf werfen, fängt die Karte an zu „explodieren“. Auf reddit sind schon mehrere Clips davon unterwegs und wir binden euch einen davon hier ein:

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Der Spieler schaut sich die Karte während einer Runde Beutegeld an. Plötzlich kommt es in dem kleinen Raum zu Explosionen, die den Soldaten aber nicht verletzen. Nach dem Feuerwerk füllt sich die Hütte zudem mit Gas. Doch auch davon zeigt sich der Spieler unbeeindruckt – das ist offenbar alles Show.

Wie kann ich mir das selbst anschauen? Wollt ihr euch selbst ein Bild machen, müsst ihr zur kleinen Hütte östlich der TV-Station. Seit dem Start der Season 2 könnt ihr das Häuschen ohne Code betreten – die Türen an beiden Seiten lassen sich einfach öffnen. Kommt ihr von Westen aus Richtung TV-Station, seht ihr die Karte beim Betreten.

Als wir uns das heute ansehen wollten, gab es aber keine vergleichbare Explosion. Wir standen einige Minuten in der Hütte und sahen nur eine kurze Explosion, die auf der anderen Seite der Wand auf dem Schreibtisch hochging. Aber nicht das Feuerwerk, das andere Spieler erleben. Womöglich gibt es bisher unbekannte Voraussetzungen, um das „Easter Egg“ zu aktivieren.

cod warzone hütte bei tv station
Ihr findet die Hütte mit der bombigen Karte östlich der TV-Station.

Was passiert nun mit Verdansk?

Geht Verdansk wirklich in die Luft? Die Entdeckung des Landkarten-Feuerwerks ist nur die neuste Entwicklung bei einem Thema, das schon fast seit dem Release von Warzone in der Community umher geistert: Die Map Verdansk erlebt eine Atom-Explosion und ändert sich dadurch drastisch oder verschwindet gleich komplett.

Als Ersatz kommt eine völlig neue Map ins Spiel, die sich aus Feuertrupp-Karten von Black Ops Cold War zusammensetzt. Bisher sind das alles Gerüchte und Vermutungen. Teils abgeleitet aus vermeintlichen Insider-Quellen oder Leaks aus den Daten der Warzone. Wirklich konkrete, offizielle Infos zu einer neuen Map gibt es bisher nicht.

Wie geht es jetzt weiter? Im Moment warten die Spieler darauf, dass die Zombie-Bedrohung in Verdansk mal ins Rollen kommt. Seit dem Start der Season 2 gibt es NPC-Zombies auf der Map, die aber nur einen kleinen Bereich der Karte terrorisieren. Die Kontamination verschiebt sich nur, wächst aber nicht. Das Bedrohungs-Protokoll steht weiter bei 5 % wie zum Beginn der Season.

Leaks zeigten jedoch schon einen deutlichen Hinweis auf das Ende von Verdansk und dass die Zombie-Bedrohung damit irgendwie in Verbindung steht. Womöglich handelt es sich dabei aber auch nur um einen neuen Spielmodus, der die Zombies auf der Map in den Mittelpunkt stellt, statt nur schmückendes Gameplay-Beiwerk zu sein.

Vermutungen gehen auch in Richtung Live-Event wie beim Reveal von Cold War in Warzone. Ein gescripteter Spielmodus, der die Spieler eine kleine Story erleben lässt und so das Ende von Verdansk feierlich einläutet.

Nach dem aktuellen Stand lässt sich aber nicht sicher sagen, was passiert. Jeder neue Story-Schnipsel, den Call of Duty zu Warzone und Cold War zeigt, bringt die Storys der beiden CoDs weiter zusammen und immer wieder spielen die Zombies eine Rolle. Sucht ihr noch mehr Hintergründe zum möglichen Live-Event findet ihr hier: CoD Warzone deutet große Änderungen auf alter Map an – Wird Verdansk zerstört?

Quelle(n):
  1. gamerant

WoW: Blizzard hat heimlich 2 NPCs eingebaut, auf die viele Spieler gewartet haben

Zwei neue NPCs in WoW: Shadowlands sorgen für Freude. Denn Blizzard hat den Spielern damit ganz heimlich einen Wunsch erfüllt.

Mit dem Launch von Shadowlands verschwand der Zugang für den LFR-Modus der alten „Battle for Azeroth“-Raids. Viele Spieler wollten daraus aber noch Transmogrifikationen oder andere Belohnungen sammeln und schauten in die Röhre. Immer wieder wurde nach einem NPC gefordert, der die Anmeldung zur LFR-Schwierigkeit ermöglicht.

Mit Patch 9.0.5 hat Blizzard diesen NPC still und heimlich angefügt.

Was ist das für ein NPC? Sowohl bei der Allianz als auch bei der Horde sind das Geschichtenerzähler der Tortollaner. Die Spieler können diese NPCs anklicken und sich dann die „Geschichte“ vom jeweiligen Raid erzählen lassen. Das ist einfach eine neue Möglichkeit, um sich die LFR-Variante eines Raids nochmal anzuschauen, obwohl man für die LFR-Anmeldung nicht mehr zulässig ist, weil das eigene Charakter-Level zu hoch ist.

Wo findet man die NPCs? Das liegt ganz daran, ob ihr bei der Horde oder der Allianz spielt.

  • Allianz-Spieler finden Kiku im Gasthaus von Boralus. Haltet euch beim Betreten direkt rechts, der NPC hat seine eigene Ecke bekommen und ist quasi nicht zu übersehen.
  • Horde-Spieler begeben sich nach Dazar’alor und dort zum „Großen Siegel“ und zwar auf die zweite Ebene. Eppu steht ein wenig versteckter im oberen Geschoss neben dem Inschriftenkundler-Lehrer.
WoW LFR-NPC Kiku Alliance
Kiku ist kaum zu übersehen, der steht prominent im Gasthaus von Boralus.

Welche Raids kann man besuchen? Grundsätzlich sind alle Raids in der LFR-Variante bei dem NPC verfügbar. Das sind insgesamt 14 Flügel der 5 Raids von Battle for Azeroth:

  • Uldir
  • Schlacht von Dazar’Alor
  • Tiegel der Stürme
  • Der Ewige Palast
  • Ny’alotha, die Erwachte Stadt
WoW LFR-NPC Eppu Horde
Eppu ist ein bisschen versteckter. Bei den Portalen müsst ihr erst eine Ebene weiter nach oben.

Personal Loot sorgt noch für Frust: Wer sich nun allerdings voller Begeisterung in die LFR-Varianten der alten Raids stürzt, um Ausrüstung zu farmen, der sollte vorgewarnt sein. In Battle for Azeroth gelten nämlich noch immer die „Personal Loot“-Regeln. Das bedeutet, dass bei jedem Boss nur eine geringe Chance besteht, dass Euch auch Items zugelost werden.

Im Regelfall wird erst am Ende einer Erweiterung im vorherigen Addon auf „Legacy Loot“ umgestellt. Dann droppt jeder Boss eine fixe Anzahl an Gegenständen. Bis das soweit ist, müsst ihr also noch warten – oder sehr viel Glück haben.

Kann man das alles alleine bewältigen? Grundsätzlich sind viele der Bosse im Alleingang bezwingbar, benötigen aber solide Ausrüstung. Da diese aber im Verlauf der kommenden Patches immer besser wird, sollte es früher oder später immer leichter werden. Einige Bosse dürften allerdings im Alleingang noch zu mächtig sein. Besonders Feinde wie N’Zoth, der mehrere Ebenen und lange Phasen hat, könnte im Alleingang noch zu kompliziert oder schlicht unmöglich sein.

Habt ihr Lust, euch die alten Raids nochmal im LFR-Modus anzuschauen? Oder seid ihr froh, wenn ihr die BfA-Inhalte ein paar Jahre lang nicht mehr sehen müsst?

Was Blizzard noch so alles “heimlich” in den Patch 9.0.5 gebracht hat, verraten die 10 geheimen Änderungen.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Tech-YouTuber testet “beste Tastatur aller Zeiten” – So toll ist die wirklich

Der YouTuber PewDiePie bezeichnet seine Gaming-Tastastur als die “beste Tastatur aller Zeiten”. Deswegen kaufte sich der YouTuber Glarses jetzt die Tastatur, denn er wollte herausfinden, wie gut die Tastatur wirklich ist.

Der YouTuber Glarses (108.000 Abonnenten) beschäftigt sich auf seinem YouTube-Kanal fast ausschließlich mit unterschiedlichen Tastaturen. Dabei ist das für ihn mehr eine Leidenschaft und ein Hobby.

Über ein Video von PewDiePie war Glarses auf dessen Tastatur aufmerksam geworden. Denn dieser bezeichnete diese als die “beste Tastatur aller Zeiten”.

Ein bekennender Tastatur-Fan wie Glarses konnte da nicht nein sagen und bestellte sich die Ghost A1 – PEWDIEPIE für 199 US-Dollar.

Wer ist PewDiePie? Dabei handelt es um Felix Kjellberg. Er ist ein schwedischer YouTuber und hat rund 100 Millionen Abonnenten. Bekannt geworden ist er durch Let‘s Plays zu verschiedenen Spielen wie Minecraft oder durch seine Reaktionen auf Spiele oder Videos.

Was ist das für eine Tastatur? Hersteller Ghost hat mit dem YouTuber eine Tastatur entworfen. Ghost selbst schreibt in der eigenen Produktbeschreibung, dass man sich mit PewDiePie zusammengetan habe, um die “epischste Tastatur auf den Markt zu bringen.” Außerdem heißt es auf der eigenen Seite: “Die PewDiePie A1-Tastatur ist unser Flaggschiff-Modell, für diejenigen, die nur das Beste verlangen.”

Wo kann man die Tastatur überhaupt kaufen? Die Tastatur könnt ihr aktuell für 229 US-Dollar nur beim Hersteller Ghost auf der eigenen Internetseite erwerben.

In seinem neusten YouTube-Video stellt Glarses die Tastatur vor und schraubt sie auch auseinander. Sein Fazit zur Ghost A1 ist für die Tastatur selbst wenig rühmlich. Das vollständige YouTube-Video von Glarses könnt ihr euch an dieser Stelle auf Englisch ansehen:

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Der YouTuber Glarses testet PieDiePies Gaming-Tastatur

Wie gut ist die “beste Tastatur aller Zeiten” wirklich?

Wie ist der Youtuber vorgegangen? Glarses hat sich die verschiedenen Teile der Tastatur angesehen. Dabei hat er sich die Einzelteile angesehen:

  • Case (und Platine)
  • Stabilisatoren (die unter den Tasten liegen)
  • Tastenkappen

Das sagt er zum Gehäuse: Das Gehäuse selbst wirkt billig, nicht sonderlich wertig und wirkt eher wie das Gehäuse einer 50-Dollar-Tastatur. Die Platine ist ebenfalls enttäuschend. Hier stecken wenig Highlights drin. Doof ist außerdem, dass es keine offizielle Software gibt und Makros umständlich zu belegen sind. Glarses bezeichnet das als eine “sehr schmerzhafte Angelegenheit”.

Das sagt er zu den Stabilisatoren: Die Stabilisatoren wirken ebenfalls nur durchschnittlich. Diese liegen unter den großen Tasten wie Leertaste, Entertaste oder Backspace und sollen dafür sorgen, dass die Tasten stabil bleiben und keine lauten Geräusche verursachen. Im oben eingebetteten Video findet ihr das bei 3:48.

Das sagt er zu den Tasten: Die Tasten bieten zwar eine gute Haftung und er bezeichnet diese als “grippy”. Die Tasten seien etwas besser als bei einer normalen Gaming-Tastatur, aber sie fühlen sich “wie ein 25-Dollar-Tastenset an” und er warte immer noch auf die 180 Dollar, die er bisher nicht bekommen habe. Die Tasten sähen auf jeden Fall gut aus, werden aber ungleichmäßig durch die RGB-Beleuchtung ausgeleuchtet. Das sei ein übliches Problem bei sehr günstigen Tastaturen.

Was ist sein Fazit? Er hat eine 50-Dollar-Tastatur gekauft, dafür jedoch 230 Dollar bezahlt. Die Bestandteile wirken insgesamt nicht sonderlich wertig und Platine der Tastatur bietet wenig interessante Features.

Anstatt einer Premium-Tastatur bekommt man eine ziemlich standardmäßige Tastatur zu einem „aufgeblasenen Preis-Tag“ („Ultra bloated Price Tag“). Der YouTuber Glarses zeigt sich insgesamt von der Tastatur enttäuscht.

Das sagen andere Tester über die Ghost A1

Mit dem YouTuber Randomfrankp (1,8 Millionen Abonnenten) hat ein weiterer YouTuber die Tastatur von PewDiePie getestet. In seinem knapp 12 Minuten langen Video erklärt er, ob sich die Tastatur für den heftigen Preis von 230 US-Dollar lohnt. Das Video haben wir hier ebenfalls für euch eingebettet:

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Randomfrankp testet die Ghost A1.

Das ist sein Fazit: In seinem Video stellt er fest, dass er die 230 Dollar für die Tastatur nicht verteidigen könne. Die Tastatur sehe zwar wirklich cool aus, aber es gebe deutlich bessere Tastaturen da draußen. Als Beispiele nennt er die Duck Mecha Mini oder die Durgod Venus. Beide Tastaturen bieten ähnliche Funktionen, kosten aber nur die Hälfte im Vergleich zur Ghost A1.

Die Tastatur ist grundsätzlich ordentlich verarbeitet und setzt auf ein stabiles Aluminium-Gehäuse. Die Tasten selbst sind aber ungedämpft und dadurch sehr laut. Das liegt laut Randomfrankp auch an dem Gehäuse, welches die Lautstärke nicht dämpft, sondern eher noch verstärkt. Auf einfache Schalldämpfer unter den Tasten habe der Hersteller aber dennoch verzichtet. Auch die Beleuchtungseffekte seien insgesamt recht langweilig („tedious“).

Die Stabilisatoren sind knochentrocken und haben nicht den gewünschten Effekt. Damit deckt sich Randomfrankp mit Glarses, da jener die Stabilisatoren ebenfalls kritisiert.

Die Bluetooth-Verbindung funktioniere sehr gut, komme aber nicht an die Geschwindigkeit von Logitech (Lightspeed) oder Razer (Hyperspeed) heran.

Hier findet ihr empfehlenswerte Gaming-Tastaturen: Ihr arbeitet viel am PC oder zockt einfach gern? In unserer MeinMMO-Bestenliste findet ihr die besten Gaming-Tastaturen, die ihr aktuell kaufen könnt.

Die 7 größten Crowdfunding-MMOs – Wo stehen sie 2021?

Wie steht es 2021 eigentlich um die größten MMOs, welche per Crowdfunding extrem erfolgreich finanziert wurden?

Crowdfunding galt lange Zeit als der heilige Gral, was die Finanzierung von neuen Videospielen anging, welche nicht von Publishern unterstützt wurden. Auch eine Reihe von MMOs konnte sehr erfolgreich über Plattformen wie Kickstarter finanziert werden. Wir schauen uns an, was aus den sieben größten Onlinespielen wurde, die sich über Crowdfunding finanzieren oder finanziert haben.

Die Reihenfolge dieser Liste wurde nach der Höhe des Crowdfundings erstellt.

Update: Die Liste wurde am 22. März 2021 aktualisiert. Der derzeitige Stand der Spiele wird beleuchtet und es kam am Ende ein zusätzliche kurze Liste mit weiteren interessanten MMOs hinzu, die per Crowdfunding finanziert werden oder wurden.

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7. Elite Dangerous

Plattformen: PC, PS4, Xbox One Release: PC: 16. Dezember 2014, Xbox One: 16. Juni 2015, PS4: 27. Juni 2017 Bezahlmodell: Buy2Play WebsiteWebsite von Elite Dangerous

Elite-Dangerous-2018-01

Was ist Elite Dangerous? Das Weltraumspiel von Frontier Developments ist ein Nachfolger der bekannten Elite-Reihe, welche auf dem 1984 erschienenen Elite basiert. Ihr erkundet eine riesige Galaxis, in der ihr Handel treiben und Planeten erkunden könnt, Aufträge annehmt und euch auch Gefechte mit anderen Spielern sowie mit Außerirdischen liefert.

Die Spieler bestimmen mit, wie sich die Story von Elite: Dangerous weiterenwickelt. Das Weltraum-MMO ist recht komplex und tiefgründig.

Wie verlief die Crowdfunding-Kampagne? Die Kickstarter-Kampagne ging im Januar 2013 erfolgreich mit £ 1.578.316 zu Ende, umgerechnet sind das rund $ 2.048.598. Inzwischen finanziert sich das MMO durch die Spiel-Verkäufe und eine Ingame-Währung, mit der kosmetische Items gekauft werden können.

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Wie steht es heute um das Spiel? Elite Dangerous läuft nach wie vor sehr erfolgreich. Es erscheinen immer wieder größere und kleinere Updates. Mit der für den Frühling auf PC und im Herbst für PS4 und Xbox One erscheinenden Erweiterung Odyssey ist es möglich, Planeten zu Fuß zu erkunden, dort Missionen zu erledigen und heiße Shooter-Schlachten auszufechten.

Die Abenteuer gehen also immer weiter und die Spieler bekommen spannende neue Inhalte und Features geboten.

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Elite Dangerous schenkt Spielern erstes Addon – Darum ist das so wichtig für Odyssey
von Alexander Leitsch

Spieler schafft nach 13 Jahren unmögliche Abkürzung in Trackmania

Trackmania ist ein besonderes Rennspiel, in dem es darum geht, möglichst schnell zu sein. Die Spieler suchen deshalb immer nach Abkürzungen auf den Strecken. Eine galt seit 13 Jahren als unmöglich schaffbar – ein Spieler widerlegte diese These jetzt.

Was steckt hinter der neuen Abkürzung? Das originale Rennspiel Trackmania erschien 2003, hat aber selbst heute noch eine große Fangemeinde. Das liegt unter anderem daran, da die Strecken interessante Abkürzungen zulassen, welche die Spieler aber erst entdecken und meistern müssen.

So versuchen die Fans seit Jahren, sich durch solche Shortcuts gegenseitig zu übertrumpfen.

Auf der Strecke D07-Race wurden die ersten Abkürzungen dieser Art gefunden. Über Jahre hinweg wurden neue Wege gesucht und gefunden, um alte Rekorde zu unterbieten. Der Trackmania-Fan Drarker entwickelte eine besonders interessante Idee für eine Abkürzung, die jahrelang als unmöglich galt, doch inzwischen gemeistert wurde.

Die gesamte Geschichte der Abkürzung und die verschiedenen Stufen, die die Spieler dabei durchlebt haben, wurden in diesem wirklich gelungen Video vom YouTuber Wirtual zusammengefasst:

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Trackmania-Spieler schafft das scheinbar Unmögliche

Was ist das für eine Abkürzung? Kurz vor dem Ende der Strecke D07-Race ist auf der linken Seite die Rampe zu sehen, die das Ziel markiert. Drarker setzte es sich in den Kopf, vor der letzten Kurve auf diese Rampe zuzuspringen, um quasi von der anderen Seite durch das Ziel zu fahren und so das letzte Hindernis umgehen zu können.

Doch das erwies sich als extrem schwer. Über ein Jahr lang versuchten Spieler, dies umzusetzen, bevor es Trackmania-Fan Rolling schließlich tatsächlich schaffte.

Um diese Abkürzung zu meistern, ist es nötig, über die Bande zu springen. Dazu muss das Auto im richtigen Moment und mit der passenden Geschwindigkeit in den Drift gebracht werden. So hebt es vom Boden ab. Das Fahrzeug wirbelt dann durch die Luft und wer alles genau getimed hat, der kommt auf der Strecke wieder auf und schlittert so ins Ziel.

13 Jahre lang suchen Spieler des Rennspiels schon nach Abkürzungen und haben über die Jahre immer wieder neue gefunden. Nun wurde die wohl letzte geknackt.

So geht es jetzt weiter: Das bedeutet aber nicht das Ende der Herausforderungen. Denn wie die Zeit von Rollin beweist, ist noch Luft nach oben. Denn ihm gelang zwar der besondere Sprung, doch zuvor hatte er bereits über 1 Sekunde Rückstand auf den alten Weltrekord.

Andere werden nun sicher nicht nur versuchen, die Abkürzung ebenfalls zu meistern, sondern dabei noch die Zeit von Rollin zu schlagen.

Was haltet ihr von dieser Leistung? Könnt ihr nachvollziehen, dass selbst nach 13 Jahren Spieler noch nach Abkürzungen in Trackmania suchen und eine lange Zeit damit zubringen, sie zu meistern?

Auch in anderen Spielen stellen Fans immer wieder Rekorde. MeinMMO stellt euch 8 coole und ausgefallene Weltrekorde vor, die von Gamern aufgestellt wurden.

Quelle(n):
  1. reddit

Pokémon GO: Trainer fangen Shiny Mew – So geht die Forschung weiter

In Pokémon GO läuft seit ein paar Wochen die Mew-Forschung “Alle in einem … Nr. 151”. Erste Trainer fingen jetzt Shiny Mew und zeigen weitere Aufgaben der Spezialforschung.

Was ist das für eine Forschung? Am 22. Februar 2021 startete in Pokémon GO die Kanto Tour. Seit diesem Tag haben Trainer die Möglichkeit, an der Forschung “Alle in einem … Nr. 151” teilzunehmen. Die Besonderheit dieser Forschung ist die Begegnung mit Shiny Mew. Diese Variante erhält man nur über die Forschung.

Das ist neu: Bisher wusste man nur, wie Schritt 1 und Schritt 2 dieser Forschung aussehen. Eine der Aufgaben bezog sich darauf, dass man 30 Tage hintereinander ein Pokémon fangen muss. Jetzt, am 21. März, waren diese 30 Tage um. Erste Trainer berichten jetzt davon, welche Aufgaben ab Stufe 3 auf die Trainer warten und zeigen stolz ihr Shiny Mew.

Stufe 3 der Mew-Forschung – Welche Aufgaben kommen?

Das sind die neuen Aufgaben: Auf reddit zeigt Trainer jeremyzeroone alle 5 Aufgaben, die euch auf Seite 3 der Spezialforschung mit Shiny Mew erwarten.

AufgabeBelohnung
Erreiche Stufe 404.000 Sternenstaub
Drehe 151 PokéStops3x Rocket Radar
Schließe 151 Feldforschungen ab3 Super-Brutmaschinen
Gehe 151 Kilometer151 Hyperbälle
Fange 1510 Pokémon1x Rauch

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 5 dieser genannten Aufgaben ab, dann erwarten euch drei Belohnungen: 1 Sternenstück, 1 Glücksei und eine Begegnung mit Shiny Mew.

Bereits nach dem dritten der vier Kapitel habt ihr also die Begegnung mit dem schillernden Mew erzielt. Vereinzelt konnten Trainer bereits die Begegnung auslösen und Mew fangen. Wie die Shiny-Form im Spiel aussieht, zeigt Trainer AlfalfaSensitive8225 auf reddit. Das Bild binden wir euch hier ein:

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So sieht Shiny Mew in Pokémon GO aus

Wie geht es auf Stufe 4 weiter?

Das ist bekannt: Wie ihr das schon von anderen Forschungen kennt, ist auch bei der “Alle in einem … Nr. 151” die letzte Seite schon automatisch erledigt. Ihr schließt die 3 Aufgaben einfach durch Anklicken ab und erhaltet 3020 Sternenstaub (2x 1510) und 5.100 EP.

Als Stufenbelohnung erhaltet ihr 20 Mew-Bonbons, 3 Lade-TMs und ein Shiny-Mew-T-Shirt für euren Avatar. Diese Info stammt, genau wie der Screenshot mit Shiny-Mew, von Trainer AlfalfaSensitive8225 auf reddit.

Was ist eine Spezialforschung? In Pokémon GO gibt es verschiedene Arten von Forschungen. Feldforschungen bestehen aus einer Aufgabe und belohnen den Spieler dann nach dem Abschluss. Spezialforschungen sind meist über einen längeren Zeitraum angesetzt und bestehen aus mehreren Kapiteln, die jeweils mehrere Aufgaben haben. Oft sind die Belohnungen aus Spezialforschungen besonders und geben Trainern die Möglichkeit, seltene Pokémon zu fangen.

Was sind die Probleme der Forschung?

Das wird kritisiert: Viele Trainer berichten auf reddit und anderen Plattformen davon, dass sie noch lange nicht auf Stufe 3 angekommen sind. Das Problem sind Aufgaben, bei denen man eine Anzahl bestimmter Pokémon-Typen fangen muss. Zum Beispiel Drachen. Das war zwar während der Kanto-Tour noch recht einfach abzuschließen, doch wer zu dem Termin nicht fleißig spielte, hat es nun schwerer. Dabei sollte man stets die Augen offen halten, welche Pokémon gerade durch den Einsatz von Rauch spawnen.

Eine der problematischen Aufgaben von Aufgabe 3 vereinfachte Niantic kürzlich. Da muss man nun nicht mehr 151 einzigartige PokéStops drehen. Mit der Änderung kam man vor allem Trainern auf dem Dorf entgegen, die nur wenige PokéStops in der Umgebung haben.

Wie weit seid ihr aktuell mit der Mew-Forschung? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und dazu, welche Aufgabe ihr bisher am schwierigsten fandet.

5 Koop-Spiele im Early Access auf Steam, die ihr jetzt schon testen solltet

Spiele im Early Access auf Steam sind so eine Sache. Manche versprechen unvergleichliche Abenteuer, bieten für ihre Kosten aber wenig oder kaputten Content. Deshalb zeigt euch MeinMMO hier 5 richtig gute Koop-Spiele im Early Access, mit denen ihr nichts flasch machen könnt.

Eine gut gefüllte Spiele-Bibliothek auf Steam ist voll mit tollen Erinnerungen an unvergessliche Momente eurer Videospiel-Karriere. Doch oft sind auch Titel darunter, an die man weniger gern zurückdenkt: Die Early-Access-Fehlkäufe.

Man denkt an die Versprechungen des Spiels und den Spaß, den das Gameplay liefern sollte. Doch 7 Monate nach dem Kauf kamen nur zwei Entwickler-Blogs mit Festtags-Wünschen und ein kleines Update mit Crash-Fixes. Da hilft nur: Investition abschreiben und verdrängen.

Doch nicht alle Spiele im Early Access sind so dreist. Manche bieten schon in der Test-Phase viele gut investierte Stunden Action und Content. Deshalb zeigt euch MeinMMO hier 5 Koop-Spiele im Early Access auf Steam, deren Kauf ihr sicher nicht bereut, wenn euch ähnliche Spiele Spaß machen. Die Reihenfolge ist willkürlich festgelegt und stellt kein Ranking dar:

  • Valheim – Vikinger-Survival für 16,79 € auf Steam
  • Granny Simulator – Irre Alltags-Simulation für 3,99 € auf Steam
  • Raft – Survival mit einem Floß für 19,99 € auf Steam
  • Phasmophobia – Interaktive Geisterjagd für 11,59 € auf Steam
  • Satisfactory – Bau einer Mega-Fabrik für 29,99 € auf Steam

[toc]

Wieso sollte ich Early-Access-Titel schon vor dem vollen Release probieren? In der Testphase bekommt ihr die Spiele meist etwas günstiger als nach dem vollen Release. Zudem unterstützt ihr die oft kleinen Entwickler mit dem Kauf finanziell und helft dabei, dass das Spiel fertiggestellt werden kann.

Ist dann mal wieder neuer Content am Start, der euch zurück ins Spiel bringt, habt ihr effektiv am Ende womöglich sogar mehr Stunden gespielt, als wenn ihr das Game zum vollen Release gekauft hättet.

Was sind die Risiken? Bei einem Spiel im Early Access kann es passieren, dass das Game einfach in seinem derzeitigen Zustand bleibt. Wenn den Entwicklern das Geld, die Lust oder die Zeit ausgeht, endet die Entwicklung und ihr bleibt auf der unfertigen Test-Version sitzen.

Valheim – Hartes Vikinger-Survival im Hype

Genre: Survival | Entwickler: Iron Gate | Plattform: PC | Start Early Access: 2. Feb. 2021 | Koop-Spieler: 2 – 10 | Preis: 16,79 € auf Steam (22.03.21)

Pro
  • Inhalte für viele Dutzend Stunden
  • Tolles Setting mit passender Grafik
  • Starkes Gameplay, ob Kampf oder Basenbau
  • Hoher Schwierigkeitsgrad
Contra
  • PvP kaum vorhanden
  • Nach dem Legen aller Bosse ist nur noch wenig zu tun
  • Hoher Schwierigkeitsgrad

Was ist Valheim für ein Spiel? Das Wikinger-Survival erschien Anfang Februar auf Steam und schlug ein wie ein kräftiger Humpen Met. Das kleine Studio Iron Gate AB landete mit dem Spiel einen dicken Hit und verkaufte innerhalb kürzester Zeit mehrere Millionen Kopien.

In dem pixeligen Spiel verfolgt ihr eine Mission des Göttervaters Odin höchstselbst. Seine größten Feinde erwachen in der Welt Valheim und als ausgesandter Krieger ist es eure Aufgabe, die Monster in Schach zu halten. Eure Werkzeuge dafür: Hammer und Knüppel.

Mit dem Hammer erschafft ihr Werkstätten und Gebäude, die euch bessere Gegenstände und Sicherheit bieten. Aus dem Knüppel wird mit der Zeit ein glänzendes Schwert, das euch zusammen mit einer Rüstung zu einem ehrenwerten nordischen Krieger im Kampf gegen die fiesen Monster macht. Das könnt ihr mit maximal 10 Spielern im Koop erleben, ist aber auch Solo spaßig. Die Schwierigkeit der Gegner wird entsprechend skaliert.

Die große Open-World bietet dabei mehrere Biome, die den Schwierigkeitsgrad bestimmen und ist Zufalls-generiert. Eure Aufgabe ist es, diese Welt zu erforschen, Stück für Stück stärker zu werden und die Feinde Odins zu zerschmettern. Wollt ihr euch einen tieferen Eindruck verschaffen, lest unseren Anspielbericht von Valheim auf MeinMMO oder schaut beim Spieletest unserer Kollegen der GameStar rein:

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Für wen ist Valheim spannend? Valheim ist ein typisches Survival-Spiel mit starken Mechaniken und einem ordentlichen Suchtpotenzial. Ihr kämpft, lootet, farmt und baut euch durch eine Welt, die trotz der Pixel-Grafik richtig gut aussieht und Abwechslung bietet. Dazu erinnert das Kampf-System ein wenig an die Souls-Reihe, inklusive einer Ausweich-Rolle, die euch vor Schaden schützt.

Steht ihr auf Survival-Spiele, solltet ihr Valheim auf dem Zettel haben. Spricht euch das Setting an, könnt ihr echt kaum etwas falsch machen. Das Bau-System ist sehr gut und erlaubt fantastische Gebäude. Dazu stimmt das Kampf-System und der Schwierigkeitsgrad zieht mit der Zeit ordentlich an. Auch Fans von Action-Spielen, die gern mit Schwert, Schild und Bogen hantieren, kommen auf ihre Kosten.

Seid ihr mit dem Survival-Genre weniger vertraut, solltet ihr wissen, dass Valheim einen großen Grind-Anteil hat. Ihr seid quasi ständig auf der Suche nach Ressourcen für euren Fortschritt und sobald ein Gebiet euch keine Materialien mehr bietet, um besser zu werden, geht es schon in das nächste Biom, um neue Materialien zu farmen.

Zudem ist das Spiel im Großen und Ganzen ein reiner PvE-Titel. Zwar gibt es eine PvP-Funktion, doch die muss manuell von beiden Kämpfern aktiviert werden. Das ist aktuell mehr eine Spielerei, als ein wichtiges Feature.

Wie viel Zeit kann man da reinstecken? Das Ziel von Vallheim ist es, die fünf großen Weltbosse zu besiegen. Jeder Boss gibt euch dabei wichtige Gegenstände, die euch im nächsten Biom weiterkommen lassen. Das kann euch schon im Early Access viele Dutzend Stunden beschäftigen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hatte nach 50 Stunden gerade einmal 5 % der Map erforscht und es gibt sogar Spieler, die schon mehr als 250 Stunden Valheim trotz Testphase gespielt haben.

Wie sehen die Bewertungen aus? Das Spiel wird auf Steam „Äußerst Positiv“ bewertet und 96 % der 164.472 Rezensionen geben dem Titel einen Daumen nach oben. (Stand 21. März 2021)

Wie soll es bei Valheim weitergehen? Die Entwickler zeigten eine Roadmap mit 4 großen Updates im Early Access. Die sollen Mechaniken verbessern, neue Biome einführen und neue Bosse ins Spiel bringen. Durch den großen Erfolg und den hohen Verkaufszahlen ist eine Fertigstellung des Titels sehr wahrscheinlich. Den konkreten Inhalt der kommenden Updates haben die Entwickler jedoch nicht verraten.

Valheim trifft genau den Nerv der Zeit und kann euch viele Stunden im Koop beschäftigen. Auf der nächsten Seite geht es weiter mit einem eher ungewöhnlichen Koop-Abenteuer. Eine Großmutter und ihr Höllen-Enkel verbringen einen Tag allein zu Hause und der Wonneproppen versucht seine Omi davon abzuhalten, einen schönen Tag zu haben.

Seit 2014 wollt ihr, dass Destiny 2 PvE und PvP trennt – Jetzt ist es soweit

Seit Destiny 1 fordern die Spieler, dass Bungie “richtig patcht”. Das ist 7 Jahre her und Destiny 2 zeigt nun endlich wie das aussehen muss.

Bungie hat sich über Jahre den Ruf aufgebaut, alles tot zu nerfen, was zu stark ist. Ärgerlich ist dabei, dass dann unter dem Patch-Hammer Waffen und Skills im ganzen Spiel gleichermaßen glattgebügelt werden. Sprich: ist eine Waffe zu dominant im PvP, ist sie nach ihrem Update abgeschwächt oder sogar komplett unbrauchbar im Schmelztiegel.

Aber – und das ist ein großes aber – die Waffe war dann meist auch im PvE komplett unbrauchbar, obwohl sie hier kein Problemfall darstellte. So zieht sich das durch die Destiny-Geschichte seit 2014. Ist etwas in nur einem Spielbereich OP, ist es nach dem Nerf in beiden Spielbereichen, dem PvE und dem PvP, beschnitten.

Das wünschen sich die Hüter: Immer wieder wollen die Hüter daher, dass Bungie PvE und PvP getrennt betrachtet und separat patcht. Sie sind es leid, wegen eines Spielbereichs, den sie eventuell kaum zocken, ihre liebsten Knarren oder gleich alle Archetypen einer Gattung in den Tresor verfrachten zu müssen.

Und dem Reisenden sei dank, zeigt der Destiny-Entwickler jetzt, dass man sehr wohl PvP und PvE getrennt updaten kann.

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Die Vex Mythoclast war 2014 im PvP enorm OP, wurde dann aber so hart genervt, dass sie auch im PvE nichts mehr reißen konnte. Trotzdem brachte Bungie dann 2017 noch neue Skins für die Waffe raus, die aber kaum jemand mehr spielen wollte.

Solche Reaktionen waren garantiert: Wann immer wir auf MeinMMO von Fixes oder Nerfs zu populären Waffen, Fähigkeiten oder sonstigen Dingen sprachen, waren “kritische” Bemerkungen Richtung Bungie vorprogrammiert. Hier mal ein kleiner Abriss, der eure Reaktionen über die Jahre zeigt:

  • Oktober 2020 schrieb Direwolf: “Und wieder mal hat PvP massiven Einfluss aufs PvE. Ich könnte kotzen.” (via MeinMMO)
  • Januar 2019 forderte reptile “Nerf, Nerf, Nerf […] Trennt doch endlich dieses scheiß PvP vom PvE.” (via MeinMMO)
  • Auf MeinMMO titelten wir 2017: “Opfert Bungie das PvE, damit das PvP besser wird?” Und ein Großteil der Leser wollte das Opfer zugunsten des PvPs nicht eingehen.
  • Schon im September 2014 stellte kekelala die Frage: “Wird sehr, sehr schwer das Spiel zu balancen. […] Warum zum Henker mixen die PvE und PvP Items zusammen?” (via MeinMMO)

Natürlich waren manche Nerfs auch gerechtfertigt und in beiden Spielbereichen nötigt, keine Frage. Aber die fehlende Trennung ging der Community gehörig gegen den Strich.

Gute Beispiele dafür, wie populäre Waffen totgenerft wurden und sich nie erholten oder gleich ganze Gattungen nach einem Patch unbrauchbar wurden, findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Die 5 schlimmsten Nerfs in der Geschichte von Destiny und Destiny 2
von Robert Albrecht

Bungie kann ja doch richtig nerfen

Das ist der aktuelle Anlass: Am 23. März 2021 kommt ein Patch, auf den gerade die PvP-affinen Hüter schon lange warten. Den fiesen Stasis-Fähigkeiten aus Beyond Light gehts gleich mit 9 Nerfs an den Kragen. In der Preview zu den teils drastischen Änderungen liest sich fast überall der Zusatz “nur im PvP” oder “unverändert im PvE”.

Das ist so toll, weil die Nutzung der Eis-Fähigkeiten richtig Spaß macht: Erst einen Feind einfrieren, zusehen wie sich die Kälte auf die ganze Gegner-Rotte ausbreitet und sie dann befriedigend zersplittern lassen. Steht man jedoch auf der anderen Seite, dann ist Stasis ein richtiger Albtraum: Man wird quasi aus dem Spiel genommen, muss festgefroren zugucken, wie das Match an einem vorbeigeht. Oftmals gilt im PvP: bist du eingefroren, bist du auch tot.

Das neue Update lässt den Hütern also im PvE den frostigen Spaß, aber dreht im PvP an den nötigen Stellschrauben. Denn schon seit Ende 2020 schimpfen viele Hüter darüber, dass Stasis den Schmelztiegel in einen Albtraum verwandelte.

Leichtes Spiel für den Sniper, ärgerlich für den zur Eissäule erstarrten Gegner

Bungie kann’s schon länger: Man muss hier fair sein, denn bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass der Destiny-Entwickler schon länger auf dem richtigen Patch-Weg wandelt.

  • Im Mai 2020 hat MeinMMO darüber berichtet, dass Bungie das Exotic Hartes Licht genau richtig rannimmt. Das Automatikgewehr war eindeutig zu stark im PvP und verwandelte jedes Schmelztiegel-Match in eine Laser-Show. Die Absetzung des PvP-Tyrannen erfolgte aber großteils getrennt vom PvE.
  • Und auch in den Monaten nach Beyond Light zeigen viele kleinere Anpassungen, dass Bungie sich sichtlich darum bemüht, da zu schrauben, wo es wehtut und nötig ist. Die umfangreichen Stasis-Anpassungen zementieren dann jetzt endgültig, dass Bungie gewillt ist, PvE und PvP separat zu patchen.
Warum sagen wir Nerf? Wenn etwas in einem Spiel generft wird, dann wird es schlechter als vorher. Das soll auf die Spielzeugwaffen der Firma NERF zurückgehen, die Schaumstoff-Projektile verschießen, die niemandem schaden (via esports.com). Nach einem Nerf haben die Spieler also harmlose Waffen oder Skills zur Hand.
Das Gegenteil eines Nerfs ist der Buff. Ein gebufftes Item steht nach dem Patch stärker dar. Das leitet sich vom englischen Wort “to buff” für “etwas polieren” ab.

Wie soll die Balance in Zukunft bei Destiny 2 aussehen?

Eine komplette Trennung von PvP und PvE wird schwierig und ein ziemlicher Gewaltakt für Bungie. Ob man wirklich jemals 2 Sandboxen hat, ist recht unwahrscheinlich. Hier zeigt sich auch ein generelles Problem: Egal wie viel man patcht, allen Spielern kann man es nie recht machen.

  • Viele fordern “herausstechende Nägel”, also Waffen eindeutig zu stark sind, für Chaos sorgen, aber die man dann auch grinden will.
  • Andere Hüter wollen eine möglichst ausgeglichene Balance.

Das kommt bald: Wem die Stasis-Nerfs noch nicht weit genug gehen – Bungie hat schon angekündigt, dass man als nächstes Anpassungen am Einfrieren an sich vornimmt. Obendrauf sollen die angestauten Licht-Klassen gezielt mit Updates verbessert werden, um mit der Dunkelheit mithalten zu können.

Übrigens gilt es als recht sicher, dass wir in den laufenden Erweiterungen noch weitere Dunkelheits-Klassen erhalten. Man geht davon aus, dass den 3 Licht-Klassen dann nach den kommenden Erweiterungen “Witch Queen” (Anfang 2022) und “Light Fall” auch 3 Dunkelheits-Klassen gegenüberstehen. Wie die aussehen und ob diese die Balance erneut zerreißen, muss sich zeigen.

Welche Pläne Bungie noch für dieses Jahr hat, haben wir hier für euch zusammengefasst: Destiny 2 spricht über die Zukunft: 9 wichtige Änderungen für 2021

Quelle(n):
  1. Forbes

FIFA 21 TOTW 26: Die Predictions zum neuen Team der Woche – mit Gnabry

Am nächsten Mittwoch, den 24. März, veröffentlicht EA das neue TOTW 26 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? Hier erfahrt ihr, wer einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnte.

Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA Sports ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende durch starke Leistungen aufgefallen sind.

Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die dann eine Woche lang in Packs zu finden sind.

Das sind TOTW Predictions: Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Dabei wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer starken Auftritte in das nächste Team der Woche gewählt werden.

Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 26 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.

Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, verraten wir euch hier:

Mehr zum Thema
FIFA 21: Trading Tipps – So verdient ihr in FUT schnell Münzen
von Max Handwerk

Die Vorhersage zum Team of the Week 26 in Ultimate Team

Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an. Robert Lewandowski sieht er trotz Hattrick nicht im nächsten TOTW, weil er vor kurzem erst im TOTW 23 vertreten war.

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Torhüter

  • TW: Oblak (Atletico Madrid)
  • TW: Montipo (Benevento)

Verteidiger

  • RV: Lainer (Borussia Mönchengladbach)
  • IV: Kjaer (AC Mailand)
  • RV: Dest (FC Barcelona)
  • LV: Hanin (Paris FC)

Mittelfeldspieler

  • ZM: Billing (AFC Bournemouth)
  • ZM: Sabitzer (RB Leipzig)
  • RM: Ansaldi (Torino FC)
  • LM: Leibold (HSV)
  • LM: Gnabry (FC Bayern)
  • ZM: Malinovskyi (Atalanta)
  • ZM: Trebel (RSC Anderlecht)
  • ZM: Romo (Cruz Azul)
  • ZOM: Moura (Tottenham)

Stürmer

  • ST: Bamford (Leeds United)
  • ST: Silva (Eintracht Frankfurt)
  • MS: Trossard (Brighton)
  • ST: Kobayashi (Kawasaki-F)
  • ST: Pekhart (Legia Warschau)
  • RF: Neres (Ajax Amsterdam)
  • ST: Borre (River Plate)
  • MS: Benzema (Real Madrid)

Kandidaten aus der Bundesliga im TOTW 26

Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:

  • Serge Gnabry vom FC Bayern erzielte zwar keinen Hattrick wie Robert Lewandowski, doch er bereitete ein Tor vor und schoss ein weiteres selbst. Ob er dafür seine zweite Inform-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
So könnte eine neue TOTW-Karte von Gnabry aussehen
  • Stefan Lainer machte ein starkes Spiel gegen Schalke 04 und konnte beim 3:0 Sieg ein Tor selbst erzielen. Möglicherweise erhält er für diese Leistung seine erste Inform-Karte in FUT 21.
  • Marcel Sabitzer konnte im Spiel gegen Armina Bielefeld überzeugen und das entscheidende 1:0 Siegtor schießen. Eine TOTW-Karte wäre also denkbar.
  • André Silva hat beim spektakulären 5:2 Sieg gegen Union Berlin zweimal getroffen und ein weiteres Tor vorgelegt. Seine dritte Inform-Karte sollte dementsprechend drin sein.

Wenn ihr noch Verstärkung für euer Team sucht, dann haben wir die besten Spieler unter 150.000 Münzen für euch.

WoW Classic: 2 Spieler legen einen Boss, der eigentlich für 40 ist

Fast eine Stunde haben zwei Spieler an einem Boss in WoW: Classic gearbeitet. Denn anstatt mit 40 Spielern waren sie nur zu zweit unterwegs.

Sowohl in WoW: Shadowlands als auch in World of Warcraft Classic gibt es immer wieder verrückte Rekorde, die von den Spielern aufgestellt wurden. Nachdem vor einer ganzen Weile die Drachendame Onyxia von drei Leuten bezwungen wurde, wurde das jetzt noch einmal unterboten. Nur zwei Spieler nahmen daran Teil und haben den Raidboss bezwungen.

Was ist passiert? Die beiden Spieler Shiftus (Priester) und Gendisarray (Krieger) hatten offenbar keine Lust, mit 40 Leuten Onyxia zu besiegen und haben sich der Aufgabe einfach zu zweit angenommen.

Der Krieger musste dabei nicht nur für den Schaden sorgen, sondern fungierte gleichzeitig auch noch als Tank. Mit einem Heiligpriester im Nacken war das aber durchaus machbar.

Der ganze Kampf dauerte allerdings eine Weile, nämlich fast eine Stunde. Mit knapp 57 Minuten wurde der Kampf also zur Geduldsprobe – wohl nicht nur für die Spieler, sondern auch für Onyxia, die sonst wohl kürzere Kämpfe gewohnt ist.

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Was ist daran so besonders? Eigentlich ist Onyxia ein Boss, der für 40 Spieler ausgelegt ist. Grundsätzlich sind die Mechaniken des Kampfes aber nicht sonderlich kompliziert, weshalb der Kampf auch mit weniger Spielern gemeistert werden kann. Doch je weniger Spieler teilnehmen, desto länger zieht sich der Kampf. Da Onyxia allerdings keinen Enrage-Timer hat, gibt es keine Grenze, wie lange der Kampf dauern kann. Lediglich die Ressourcen der Spieler – wie etwa Mana – könnten ein Problem werden.

So viele Ressourcen wurden gebraucht: Erstaunlich ist auch, wie viele Tränke und Gegenstände im Kampf verwendet wurden. Allein der Priester dürfte einige Hundert Gold – je nach Kosten auf seinem Realm – ausgegeben haben. Denn er verbrauchte:

  • 23x Erheblicher Manatrank
  • 21x Dämonische Rune
  • 3x Verjüngungstrank
  • 2x Fläschchen mit destillierter Weisheit
  • 2x Fläschchen der Versteinerung

Doch auch der Krieger Gendisarray hat sich nicht lumpen lassen und eine Menge ausgegeben:

  • 13x Magiewiderstandstrank
  • 10x Peitscherwurzelknollen
  • 9x Großer Steinschildtrank
  • 4x Elementarwetzstein
  • 1x Elixier des Mungos

Einen spielerischen Nutzen hatten die beiden von dem Kill übrigens nicht. Keiner benötigte noch Beute von dem Boss, es ging einzig und allein um die Herausforderung, den Kampf bestehen zu können – mit der kleinstmöglichen Gruppe.

Habt ihr euch auch schon solche Challenges in WoW Classic gesetzt und durchgezogen? Oder ist das für euch verschwendete Zeit?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

7 Dinge, die das neue Survival-MMO The Day Before anders macht als The Division

Das Survival-MMO The Day Before wird seit seiner Ankündigung häufig mit dem Loot-Shooter The Division verglichen. Doch wo liegen die Ähnlichkeiten und viel wichtiger: Was macht es anders? MeinMMO zeigt euch 7 Dinge, die die beiden unterscheiden.

Was ist The Day Before? Dabei handelt es sich um ein Survival-MMO, das optisch stark an den Shooter The Division erinnert. Entwickelt wird The Day Before vom Studio FNTASTIC, der Publisher ist Mytona. Schon der erste Trailer zeigte einige Gemeinsamkeiten. Seit der ersten Ankündigung wird dieser Vergleich daher auch sehr häufig von Spielern gezogen.

In diesem Special fasst MeinMMO kurz die Gemeinsamkeiten der beiden Spiele zusammen. Wir möchten aber vor allem auf die Unterschiede eingehen, die mittlerweile bekannt sind.

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Das haben die beiden Spiele gemeinsam:

  • Beide sind Third-Person-Shooter mit Deckungs-System
  • Sie haben einen sehr ähnlichen Grafik-Stil
  • Beide haben eine große Open World zum Erkunden
  • Beide spielen in einer post-apokalyptischen USA
  • Beide haben ein postapokalyptisches Setting, mit einer Pandemie als Ursache für den Untergang
  • Beide bieten PvP, in dem man anderen Spielern ihren Loot klauen kann
Vergleich The Divison The Day Before neu
Dieses Bild veranschaulicht, wie ähnlich beide Titel auf den ersten Blick aussehen.

Trotz dieser vielen Gemeinsamkeiten gibt es doch einiges, das die beiden Shooter voneinander unterscheidet. Wir fassen hier 7 davon für euch zusammen.

In The Day Before gibt es Zombies

So ist das in The Day Before: The Day Before geht den Weg der klassischen Zombie-Apokalypse. Zwar ist hier auch eine Pandemie die zugrundeliegende Ursache für den Untergang der Welt, hier sind allerdings Zombies die Hauptbedrohung.

Die Zombies sind dabei keine abgedrehten Mutanten, sondern sollen eher “realistisch” sein. Ihr werdet also eher keine Säure-spuckenden 3-Meter-Zombies treffen. Dennoch bleiben auch die Menschen eine Bedrohung. Ihr trefft sowohl auf Freunde als auch Feinde. Dazu kommen noch andere Spieler, die immer eine Bedrohung sein können.

Hier seht ihr Gameplay zu The Day Before:

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So ist das in The Division 1 und 2: In den Loot-Shootern hat eine tödliche Krankheit die Welt ins Chaos gestürzt. Dabei hält sich The Division aber noch zumindest in Teilen an realistische Szenarien.

Spieler sind Teil der Division und im Auftrag der Regierung, die Ordnung wiederherzustellen. Dabei kämpfen sie gegen Menschen, die sich zu feindlichen Fraktionen zusammengeschlossen haben,

PvP in der gesamten Spielwelt

So ist das in The Day Before: Im Survival-MMO könnt überall in der Welt auf andere Spieler treffen. Ihr könnt euch dann entweder verbünden, oder gegenseitig umballern und die Ausrüstung stehlen. Wie PvP exakt funktionieren wird, ist bisher noch nicht bekannt. Apropos Open World, auch hier gibt es Unterschiede.

So ist das in The Division 1 und 2: In den Loot-Shootern beschränkt sich PvP auf die Dark Zones und die eigenen Multiplayer-Modi. in der offenen Welt gibt es keine PvP-Elemente.

Was ist die Dark Zone aus The Division? Dabei handelt es sich um das Aushängeschild des Loot-Shooters. Das sind besonders stark kontaminierte Gebiete, die zu Beginn der Pandemie von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Dort war das Chaos besonders groß. Dafür findet man dort aber besonders wertvollen Loot.
Dieser muss allerdings zunächst aus der Dark Zone extrahiert werden. In den Dark Zones sind PvP und PvE gemischt, man trifft also auf feindliche NPCs und auch auf andere Spieler, bei denen man nie weiß, ob sie einem ans Leder wollen. Ihr müsst also auf euren Loot aufpassen, denn andere Spieler können ihn euch stehlen.

Die Welt von The Day Before ist gefährlicher

So ist das in The Day Before: Im Survival-MMO habt ihr es mit einer größeren Anzahl an Bedrohungen zu tun. Neben den Menschen und den Zombies kann laut den Entwicklern sogar das Wetter tödlich werden. Das soll sich realistisch und unberechenbar verhalten und zudem das Gameplay beeinflussen.

Schnee dämpft eure Schritte beim Schleichen. Stürme sollen in der Regel euren Tod bedeuten, wenn ihr keinen Unterschlupf findet. Das Wetter kann euch also entweder helfen oder das Leben zur Hölle machen.

So ist das in The Division 1 und 2: Dort haben sich die Überlebenden einerseits zu friedlich lebenden Kolonien zusammengeschlossen, andererseits gibt es aber zahlreiche gefährliche Gruppierungen, die das Chaos für sich ausnutzen.

Sie haben sich bewaffnet, organisiert und kämpfen um die Vorherrschaft an den Schauplätzen von The Division 1 und 2. Dementsprechend sind die Menschen gleichzeitig euer Freund und Feind.

In The Division hat das Wetter höchstens für schöne Szenen gesorgt oder mal die Sicht behindert, ansonsten aber kaum Einfluss auf das Gameplay gehabt.

Ihr seid nicht nur in einer Stadt unterwegs

So ist das in The Day Before: Das Survival-MMO führt euch auch aufs Land. Die Spieler besuchen Wälder, verlassene Siedlungen, in die Berge und andere Orte in der Spielwelt. Wie groß das Ganze ausfällt, ist bisher noch nicht bekannt.

Einen ersten Eindruck davon findet ihr im neuesten Trailer, der auch einen weiteren Unterschied zu The Division zeigt:

https://youtu.be/gALiOVYws8w

So ist das in The Division: Bis auf einige kleinere Missionen beschränkt sich der Großteil der Spiele auf die Stadtgebiete von New York und Washington D.C. In die Wildnis geht es nicht.

In The Day Before gibt es (funktionierende) Fahrzeuge

So ist das in The Day Before: Viele Infos gibt es noch nicht. In bisherigem Gameplay hat man den oben gezeigten Truck gesehen, offenbar gibt es aber auch größere, gepanzerte Fahrzeuge. Ihr müsst allerdings immer darauf achten, dass ihr genügend Benzin habt.

So ist das in The Division 1 und 2: In The Division ist die Open World zwar voller Autos, Krankenwägen und anderen Fahrzeugen, doch keines davon lässt sich fahren.

The Day Before setzt stärker auf Survival

So ist das in The Day Before: Während The Division kein Survival-Spiel ist und nur in wenigen Dingen einen kleinen Schritt in Richtung Survival macht, setzt The Day Before voll auf solche Mechaniken.

Ihr müsst genügend Nahrung zu euch nehmen, auf die Temperaturen und Kleidung achten und euch vor Verletzungen hüten, denn ihr könnt verbluten. Ob The Day Before ein Hardcore-Survival-Spiel wird, ist bisher nicht ganz klar. Bisheriges Gameplay sieht eher so aus, als wäre es ein Survival-Light.

So ist das in The Division 1 und 2: Die Loot-Shooter an sich sind nicht als Survival-Spiel konzipiert. Zwar gibt es Crafting, das ist aber sehr minimalistisch gehalten. In The Division 1 gibt es noch den Survival-Modus. Dort müssen sich die Spieler ohne ihre eigentliche Ausrüstung durch einen Blizzard in Manhattan kämpfen, nach Nahrung und weiteren Ressourcen suchen.

Keine Level oder unrealistische Zahlen

So ist das in The Day Before: Das Survival-MMO hat kein Level- oder Loot-System. Zwar müsst ihr Ausrüstung sammeln, das kommt aber ohne Seltenheitsstufen und besondere Perks aus. Spieler werden nicht in Leveln aufsteigen können und dadurch auch nicht stärker als andere Spieler mit niedrigeren Leveln sein.

So ist das in The Division 1 und 2: Beide Shooter haben umfangreiche RPG-Mechaniken, in denen ihr Builds bauen und viel Ausrüstung farmen müsst. Von normalen bis exotischen Ausrüstungsteilen gibt es die typischen Seltenheitsstufen mit den jeweiligen Farben. Feinde haben wie in anderen RPGs ebenfalls Lebensbalken und halten ziemlich viel aus.

Wann soll The Day Before erscheinen? Das Survival-MMO ist für das zweite Quartal 2021 angekündigt und soll auf Steam erscheinen. Offenbar soll es später auf auf PS5 und Xbox Series X/S erscheinen, wie die Entwickler in einem Interview mit wccntech.com angeben.

Was haltet ihr von The Day Before? Interessiert ihr euch für das Spiel oder trifft es nicht euren Geschmack? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Falls ihr euch allgemein für Survival-Spiele interessiert, schaut euch unsere Top-Liste an: Die 25 besten Survival-Games 2021 für PlayStation, Xbox und PC

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Diebe überfallen xQc in GTA Online, wütende Fans sagen: „Das ist schlechtes Rollenspiel“

Der NoPixels-3.0-Server gilt als einer der größten Rollenspiel-Server in GTA Online. Dort sind große Streamer wie xQc unterwegs. Dieser wurde nun live von anderen Rollenspielern ausgeraubt, was seine Fans ziemlich wütend macht. Doch wo ist das Problem?

Um wen geht es? xQc ist ein bekannter Rollenspieler und Streamer auf dem privaten NoPixel-3.0-Server von GTA Online. Dort ist er regelmäßig unterwegs. Mit Ausnahme eines temporäten Banns wegen Schummelns ist xQc häufig am Streamen, während er als Rollenspieler in Los Santos unterwegs ist.

Das ist jetzt passiert: Vor kurzem war xQc dabei, 6 gestohlene Handys abzuliefern. Dabei bemerkte er, dass ein weißer Mustang ihn verfolgte. Schließlich begann der Fahrer ihn mit vollem Tempo zu rammen und er eröffnete das Feuer.

Rollenspiel in GTA Online zählt 2021 zu den größten Trends auf Twitch. Zahlreiche Streamer sind dadurch zu Bekanntheit gekommen. xQc ist ein Beispiel. Er ist so beliebt, dass selbst andere große Streamer wie Dr. Disrespect ihm dabei zuschauen.

Es entwickelte sich eine wilde Verfolgungsjagd, bei der xQcs Van schließlich stehen blieb und der Angreifer es schaffte, ihn zu erschießen und auszurauben.

Während der Streamer selbst ruhig blieb, fanden seine Zuschauer das gar nicht witzig. Auf reddit ist daraufhin eine Diskussion um den Angreifer entbrannt. Ihr könnt euch das hier im Video anschauen:

Schlechtes oder gutes Rollenspiel?

So reagieren die Zuschauer: Auf reddit fallen die Reaktionen gegenüber dem Dieb nicht sehr freundlich aus. Der Kommentar mit den meisten Upvotes hat über 400 Likes und stammt vom Nutzer azureMR: “Ich bin an diesem Punkt überzeugt, dass sie das nur für die Aufmerksamkeit machten […]”

Viele wundern sich darüber, wie koordiniert der Angriff ablief. Der Angreifer erschien aus dem Nichts und schien genau zu wissen, wo sein Opfer lang fährt. Das führt bei manchen zu der Vermutung, dass der Angreifer “Stream sniping” betrieben hat, also xQc über seinen eigenen Stream zugeschaut hat und so alles sehen konne.

So schreibt der User NickPDF: Ich habe mir gerade das Video des Angreifers angesehen und die Sache ist: Sie hatten möglicherweise jemanden, der X [xQc] zugeschaut und ihnen die Infos am Telefon durchgab […], dann rammten sie ihn ohne Rollenspiel und mit 144 km/h und wussten sofort, dass seine Ware im Handschuhfach versteckt war.”

Es gibt auch viel Widerspruch. Zum einen lässt es sich nicht belegen, dass die Angreifer xQc über seinen Stream ausspionierten. Auch dem Vorwurf des schlechten Rollenspiels sehen viele als nicht gerechtfertigt an. So schreibt beispielsweise misterysp: “Es ist eine legitime Taktik, die von Autoräubern verwendet wird.” Auch gegen den Vorwurf des schlechten Rollenspiels wird von vielen argumentiert.

Das könnte der eigentliche Grund sein: Andere Spieler sehen den Grund des Angriffs darin, dass xQc im falschen Revier gewildert hat. Offenbar hat der Diebstahl der Handys auf dem Territorium einer Gang stattgefunden.

Die hat möglicherweise davon Wind bekommen, wie Rafi2596 schreibt: “Sie haben kein Streamsniping gemacht, X hat ein Haus auf ihrem Gebiet ausgeraubt und wurde dafür erschossen.” Insofern habe es sich nach Ansicht vieler Spieler eigentlich um gutes RP gehandelt.

Was haltet ihr von der Geschichte? Habt ihr selber schon Rollenspiel in GTA gemacht und ähnliches erlebt? Schreibt es in die Kommentare.

Erst vor kurzem wurde ein weiterer Streamer von NoPixeols 3.0 gesperrt: GTA: Roleplay-Server bannt großen Twitch-Streamer: „Ich bin nur ihr Sündenbock“

Quelle(n):
  1. dexerto.com

WoW: Der Dämonenjäger-Tank ist seit Monaten verbuggt und viel zu stark

Ein Bug beim Dämonenjäger in WoW ist nun aufgefallen. Der ist als Tank viel zu stark, da einer seiner Werte wohl völlig falsch berechnet wird.

Seit Monaten gibt es in WoW: Shadowlands wilde Diskussionen darum, welcher Tank denn der Beste ist und was gerade beim Tanken so schiefläuft. Bisher standen Dämonenjäger eigentlich recht solide da und wurden gerne mitgenommen – doch das könnte sich bald ändern. Ein großer Teil ihrer Tankfähigkeit basiert wohl auf einem üblen Bug.

Wer behauptet das? Die Kollegen von wowhead haben diesen Bug wohl aufgedeckt. In einer umfangreichen Analyse zeigen sie mit mehreren Berechnungen auf, warum die Schadensreduktion beim Dämonenjäger-Tank gerade fehlerhaft ist.

Was wurde festgestellt? Dämonenjäger-Tanks kassieren im Augenblick rund 15 % weniger magischen Schaden als sie es eigentlich sollten. Zwar haben Dämonenjäger von Natur aus einen starken Schutz gegen magische Angriffe, da „Dämonischer Schutz“ und „Zähflüssige Tinte“ den Magieschaden deutlich reduzieren. Es scheint aber so, als würde „Dämonischer Schutz“ doppelt angerechnet werden. Anstatt 15 % magischen Schaden zu absorbieren, sind es rund 30 %.

Noch haben sie gut Lachen – aber bleibt das so?

Wie lange gibt es den Bug schon? Seit der Beta von Shadowlands, wenn die Daten von wowhead korrekt sind – wovon aktuell ausgegangen werden kann. Einige Nerfs während der Beta am Dämonenjäger wurden gemacht, weil die Daten des Dämonenjägers durch den nicht aufgedeckten Bug verfälscht waren. Die ganze Spezialisierung ist aktuell also „um den Bug herum“ ausbalanciert.

Was für Folgen hat der Bug? Grundsätzlich muss man festhalten, dass Dämonenjäger aktuell mit anderen Tanks mithalten können, weil es diesen Bug gibt. Würde Blizzard den einfach beheben, würden Dämonenjäger-Tanks deutlich abgeschwächt und könnten mit den anderen Tanks kaum noch mithalten.

Blizzard hat also eine Reihe von Optionen, wie das Problem angegangen werden kann:

  • Der Bug wird zum Feature erklärt und die aktuellen, falschen Werte gelten fortan als „korrekt“.
  • Der Dämonenjäger wird korrigiert und bekommt dafür ein paar andere Verbesserungen, um die Behebung etwas abzufedern.

Gleichzeitig könnte man dabei die eher schlechter performenden Tanks auch ein bisschen verbessern. Vor allem Krieger würden sich aktuell über ein paar kleine Buffs freuen, die sie in mythischen Dungeons zuverlässiger machen.

Wie Blizzard mit dem Bug umgeht und ob sie überhaupt eine Änderung planen, ist noch nicht klar. Genießt also eure Dämonenjäger-Tanks in der aktuellen Stärke, solange ihr sie noch habt. Wer weiß, wann das vorbei ist.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Clevere Wikinger bauen eine Sonnenuhr in Valheim und sie ist nützlicher, als ihr denkt

Die Spieler von Valheim haben immer wieder coole Ideen, um die Möglichkeiten des Survival-Games kreativ umzusetzen. Einige dieser Spieler bauen funktionierende Sonnenuhren, die sogar richtig nützlich sind.

Wie funktioniert die Sonnenuhr? Eine Sonnenuhr zeigt anhand des Stands der Sonne die Uhrzeit an. Das funktioniert, ein Zeiger in der richtigen Position aufgestellt wird und seinen Schatten auf ein Ziffernblatt wirft.

In Valheim haben viele Spieler schon ihre Versionen einer selbstgebauten Sonnenuhr vorgestellt. Das funktioniert, weil die Sonne sich dort tatsächlich bewegt

So baut ihr die Uhr: Ihr benötigt lediglich Holz, um eine Sonnenuhr zu bauen und die grundlegenden Rezepte eurer Werkbank. Der Bau funktioniert also schon sehr früh im Spiel und ist relativ einfach und ihr benötigt keinerlei Mods:

  • stellt euch so auf, dass ihr nach Norden schaut („oben“ auf der Karte)
  • wollt ihr Norden selbst berechnen, wartet, bis die Sonne aufgeht
  • die Sonne geht im Osten auf – stellt euch so hin, dass sie exakt rechts von euch ist
  • baut ihr nun einen Balken, der exakt von euch weg zeigt – der zeigt nun Norden an
  • baut im rechten Winkel je zwei weitere Balken in jede Richtung sowie einige Schrägbalken nach oben
  • füllt die Fläche vor euch mit Holzteilen und grenzt sie mit weiteren Balken ab – das wird euer Ziffernblatt
  • das linke Ende des Blattes zeigt etwa 9:00 Uhr morgens an, das rechte Ende etwa 16:00 Uhr
  • die exakte Mitte zeigt 12:00 Uhr an
  • zwischen diesen Zeiten könnt ihr weitere Balken für die Anzeige platzieren. Je weiter ihr in die Mitte kommt, desto näher müssen sie aneinander stehen

Die Sonne geht in Valheim etwa zwischen 8:00 und 9:00 Uhr morgens auf und geht etwa gegen 16:00 Uhr wieder unter. Euer Ziffernblatt kann also etwa diese Uhrzeiten anzeigen. Wenn ihr es euch einfacher machen wollt, könnt ihr die Sonnenuhr auch kostenlos mit Admin-Befehlen bauen. Wie das alles dann in Aktion aussieht, zeigt dieser kurze Clip vom reddit-Nutzer HipHopHuman:

Video of a sundial in action. from r/valheim

Der reddit-Nutzer ScrapEngineering hat als Variation eine Uhr mit einem an der Wand montierten Zeiger erstellt, die sonst genauso funktioniert – zumindest, solange die Wand nach Süden hin ausgerichtet ist. Sonst blockt sie die Sonnenstrahlen. Diese Sonnenuhren sind nicht nur schick, sondern sogar echt nützlich.

Zeit anzeigen in Valheim und den Tag richtig nutzen

So messt ihr die Zeit in Valheim: Ihr könnt mit den Uhren genau berechnen, wie lange ihr schon im Spiel unterwegs seid – und das, ohne aus Valheim heraustabben oder auf eine „echte“ Uhr schauen zu müssen.

Schaut euch dazu einfach die Stunden an. Im Valheim-Wiki heißt es, dass ein Tag in Valheim etwa 21 Minuten dauert, eine Nacht weitere neun. Insgesamt dauert es von einem Sonnenaufgang zum Nächsten also exakt 30 Minuten. Ihr könnt die Uhr sogar im Kreis bauen, um so auch Nacht-Stunden anzuzeigen:

Valheim Sonnenuhr und reddit
So könnt ihr die Sonnenuhr ebenfalls anordnen. Bildquelle: reddit.

Laut reddit-Nutzer Ruhart liegen zwischen den einzelnen Stunden im Spiel drei Minuten. Damit habt ihr sieben Stunden Tag und drei Spielstunden Nacht im Spiel. Das ist nützlich zu wissen, wenn ihr berechnen möchtet, wie lange ihr noch Sonnenlicht habt.

Was nutzt mir die Uhr noch? Ein Blick auf die Sonnenuhr verrät euch, wie sehr sich der Tag bereits dem Abend neigt. Damit könnt ihr recht genau abschätzen, wann es Nacht wird.

Das ist wichtig, weil ihr nachts den „Kalt“-Debuff erhaltet. Der verringert eure Ausdauer- und Lebens-Regeneration, wenn ihr euch nicht wärmt. Sobald sich der Tag also dem Ende zuneigt, solltet ihr ins Bett gehen, ehe ihr größere Projekte startet. So habt ihr mehr von eurer Ausdauer.

Wenn ihr das Maximum aus der Zeit holen möchtet, solltet ihr auch auf eure Ernährung achten. Mit der richtigen Nahrung könnt ihr euch in Valheim einen dicken Bonus auf eure Lebens- und Ausdauer-Punkte und sogar auf die Regeneration sichern. In unserem Guide erfahrt ihr, welches die beste Nahrung in Valheim ist und wie ihr sie herstellt.

Destiny 2: Ihr quält euch für eine Top-Handfeuerwaffe? Überseht diese Perle nicht

Bei Destiny 2 könnt ihr euch in Season 13 mit etwas Glück und wenig Aufwand eine der aktuell besten Handfeuerwaffen im Spiel sichern – Wahre Prophezeiung. Doch so mancher weiß nicht mal von dieser Knarre.

Ihr steht auf Handfeuerwaffen? Handfeuerwaffen liegen bei Destiny 2 gerade im Trend – vor allem im PvP gehören einige Exemplare fest zum Meta. Aber auch im PvE setzen zahlreiche Hüter auf die Gattung der Hand Cannons. Besonders beliebt und effektiv sind dabei Knarren vom Archetyp mit Aggressivem Gehäuse und einer 120er Feuerrate.

Sie schießen zwar etwas langsamer, sind dafür aber sehr präzise, haben eine enorme Reichweite und hauen so richtig rein. Kurzum: Steht ihr auf Handfeuerwaffen, gehören die 120er mit Vertretern wie die exotische Sturm (mit Katalysator), Letzter Dollar, Ruhige Hand oder Igneous-Hammer zum Besten, worauf ihr aktuell setzen könnt.

Doch in diesem Archetyp gibt es noch eine weitere, richtige Perle, von der Experten und Spieler ebenfalls schwärmen, welche aktuell aber längst nicht jeder auf dem Schirm hat. Der bekannte Destiny-YouTuber Atzecross Gaming bezeichnete beispielsweise diese Waffe kurz vor der Season 13 noch als “die beste Handfeuerwaffe, die man aber nicht mal mehr bekommen kann”.

Schon seit Destiny 1 stehen Hüter drauf, mit Handfeuerwaffen Space-Cowboys zu spielen und die Revolver sind seitdem für viele die liebste Waffen-Gattung.

Handfeuerwaffen-Fan? Dann holt euch unbedingt Wahre Prophezeiung

Um diese Waffe geht’s: Es geht um die Handfeuerwaffe Wahre Prophezeiung (True Prophecy) für den Kinetik-Slot. Diese stammt ursprünglich vom Kriegskult der Zukunft aus den Fraktionskämpfen, konnte in letzter Zeit aber nicht mehr auf aktuellem Powerlevel erspielt werden. Sie verschwand dann sogar komplett aus dem Loot-Pool.

Was nicht jeder weiß: Vor Kurzem hat sich die Verfügbarkeit geändert, die Waffe ist seit der Season 13 wieder erhältlich – auf aktuellem Powerlevel. Sprich, sie wird nach dem Aus für den Waffenruhestand fortan aktuell bleiben und kann in auch in den folgenden Seasons problemlos verwendet werden.

Doch nicht jeder ist sich der Waffe überhaupt bewusst, beziehungsweise weiß, dass diese aktuell überhaupt erhältlich ist. Zahlreiche meiner Hüter-Kumpels rieben sich verwundert die Augen, als ich stolz meinen God Roll bei diesem stillen Rückkehrer präsentierte, denn ich jüngst gezogen habe.

So bekommt ihr jetzt Wahre Prophezeiung in Season 13

Das ist vergleichsweise einfach und kostet euch nur Waffenmeister-Materialien. Denn diese Waffe bekommt man aktuell nur über die Engramme bei Waffenmeister Banshee-44 im Turm – im Tausch gegen die besagte Ressource. Ihr müsst euch also nicht wie bei Letzter Dollar in Gambit abquälen oder wie bei Igneous-Hammer in den Trials schwitzen, sondern einfach nur Waffenteile abgeben.

Bei Banshee spielt jedoch das Glück eine Rolle. Plant also einige Tausend Waffenmeister-Materialien ein, bis ihr die Waffe bekommt – für den gewünschten Roll kann es auch mehr werden. Ich habe knapp 6.000 Waffenteile springen lassen müssen, bis ich beim 2. Exemplar einen starken Roll gezogen hatte. Doch durch RNG kann die Erfahrung hier stark variieren. Einer meiner Kumpels hatte mit knapp 4.000 Waffenmeister-Materialien ganze 6 Exemplare erhalten. Ein anderer hatte nach circa 5.000 noch nicht ein einziges gehabt.

Was macht die Waffe so gut? Mal abgesehen vom aktuell mächtigen Archetypen und dem relativ geringen Aufwand, der mit der Waffe verbunden ist (ausreichend Waffenteile vorausgesetzt), bietet Wahre Prophezeiung starke Grundwerte und einen vergleichsweise kleinen Perk-Pool.

Doch darunter finden sich starke Favoriten wie beispielsweise Verbesserte Geschosse, Messsucher, Erster Schuss oder Überschuss. Die kombiniert ihr dann mit weiteren starken Perks wie Zeitladung, Toben oder Elementar-Koppler. Es ist hier also theoretisch einfacher, an einen starken Roll zu kommen – gerade im Vergleich zu beispielsweise den zahllosen Kombinationsmöglichkeiten einer Bottom Dollar.

Hattet ihr diese Waffe in Season 13 auf dem Schirm und falls ja – wie sehen eure Erfahrungen damit aus? Werdet ihr jetzt euer Glück bei Banshee versuchen? Oder haltet ihr nichts von dieser Perle? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.