Destiny 2 bekommt endlich Transmog, aber das wird komplex und teuer

Die neue Season von Destiny 2 bringt ein lange gefordertes Feature. Doch mit der Umsetzung sind die Spieler nicht zufrieden. Über Nacht zerreißen sie Transmog.

Darauf warten die Spieler: Destiny 2 bekommt in Season 14 endlich ein richtiges Transmog-Feature. In wenigen Wochen, ab dem 11. Mai 2021, dürfen Hüter also endlich gut aussehen, während sie Aliens ins Gesicht ballern.

Dieses Feature, welches man aus vielen anderen MMOs und MMORPGs kennt, wünschen sich die Destiny-Spieler schon seit 2014. Bungie hat das Feature, das eines der Zugpferde der neuen Season wird, jetzt ausführlich vorgestellt. Doch die Spieler hassen es sofort. Also sie hassen nicht das Feature, sondern die Umsetzung.

MeinMMO gibt euch in diesem Artikel alle neuen Infos zu Transmog in kompakter Form und geht dann auf die Kritik der Hüter ein. Eine Auffrischung zu Transmog generell findet ihr hier: Rüstungs-Feature, das sich so viele wünschen, kommt erst in Season 14 zu Destiny 2

Was ist Transmog? Hinter Transmogrifikation (kurz Transmog) versteht man ein System, bei dem Rüstungen und Klamotten optisch verändert werden. Ausrüstungsstücke können den Look von anderen erspielten Items erhalten.
Nützlich ist Transmog, wenn die neue Rüstung stärker oder ein höheres Level hat, aber einem vom Aussehen nicht zusagt. So können Spieler herumlaufen wie es ihnen gefällt, müssen aber nicht auf die Power neuer Items verzichten.

Neue Infos zur Rüstungssynthese in Destiny 2

In Season 14 kommt Ada-1 zurück in den Turm. Die freundliche Exo-Dame ist euer Asprechpartner für “Rüstungssynthesen” – so heißt Transmog in Destiny 2. Erst mit so einer Rüstungssynthese könnt ihr dann euren Items den Look aus in der Sammlung registrieren Klamotten verpassen.

So bekommt ihr Rüstungssynthesen:

  • Besiegt Feinde, um Synthetikfäden zu verdienen. 
  • Gebt Synthetikfäden für Beutezüge aus, um Synthetikstränge zu verdienen. Die Beutezüge gibt es unter anderem für Raids, PvP-Matches, Strike, Gambit – eigentlich für jede Aktivität in Destiny 2 ist was dabei.
  • Wandelt Synthetikstränge beim Weber im Turm in Synthetikgewebe um. 
  • Benutzt Synthetikgewebe, um ein freigeschaltetes Rüstungsteil (Legendär oder niedriger) aus euren Sammlungen in ein universelles Rüstungsornament umzuwandeln. Exotics können ihr Aussehen nur wie gehabt ändern.
Transmog Season 14 Destiny 2 Preview
Hier eine Vorschau darauf, wie das neue Anpassungs-Menü ab Season1 4 aussieht

Gibt’s ein Limit? Ja. Beachtet, dass ihr pro Season (etwa 3 Monate) nur 10 Einheiten Synthetikgewebe pro Charakter verdienen könnt. Wenn das neue Feature in Season 14 eingeführt wird, könnt ihr einmalig pro Charakter 20 Synthetikgewebe erspielen.

Das reicht dann aus, um vier komplette Sets umzuwandeln – also den Helm, die Handschuhe, den Brustpanzer, die Stiefel und das Klassen-Item. Alternativ wären das 20 individuelle Rüstungs-Stücke.

Das für die Rüstungssynthese benötigte Synthetikgewebe müsst ihr euch also erst erspielen und es gibt ein Cap, eine Grenze, wie viel ihr in einer Season holen könnt.

Unabhängig von Transmog könnt ihr aber wie gewohnt alle legendären Rüstungen wie gehabt mit universellen Ornamenten verzieren und ändern. Das bestehende System bleibt so wie es ist, wird nur durch Rüstungssynthese erweitert,

Für ungeduldige Hüter geht’s auch schneller

Diese Rolle spielt das Everversum: Wer nicht zum Spielen kommt oder keine Lust auf das Gegrinde hat, kann sich über das Everversum direkt Synthesegewebe-Vorlagen holen. Das ist dann ein Token, welches man für den Vorgang einer Rüstungssynthese nutzen kann.

So teuer wird das:

  • 1 Synthetikgewebe-Vorlage (1 Token) kostet 300 Silber.
  • 5 Synthetikgewebe-Vorlagen (5 Token) kosten 1.000 Silber.
  • Bungie gibt zum Vergleich an, dass ein Set an universellen Ornamenten (also eine komplette Event-Rüstung) im Shop 1.500 kostet.
  • 1.000 Silber entsprechen etwa 10 € – je nach Bundle wird es nach oben hin immer günstiger.

Ob es die Synthese-Vorlagen auch gegen Glanzstaub, die erspielbare Ingame-Währung geben wird, ist derzeit unklar.

Spieler warten 7 Jahre auf Transmog und zerreißen es in einer Nacht

Fashion ist für viele das richtige Endgame von Destiny 2. Sie wollen gut aussehen, wenn sie in die Schlacht ziehen. Manche schwören sogar, dass man besser spielt, wenn das fein säuberlich gewählte Ensemble aus Rüstungen, Shadern und Ornamenten Laufsteg-Qualitäten hat.

Doch auf die jüngsten Ankündigungen zu Transmog hagelt es direkt massig Kritik seitens der Spieler.

Die Rückkehr von Ada-1 steht unter keinem guten Stern

Zu komplex: Für viele ist es unbegreiflich, warum sie um den Look ihrer Rüstung zu ändern erst 3 verschiedene Ressourcen erspielen müssen, dazu Beutezüge absolvieren sollen und dann bei einem NPC eine Umwandlung tätigen sollen, um dann im Inventar endlich das Aussehen eines Rüstungsteils zu ändern (alleine alles in einem Satz aufzuzählen, klingt schon erschlagend).

  • Die US-Kollegen titeln für ihren Artikel über Transmog beispielsweise “Das Rüstungs-Transmog-System in Destiny 2 hört sich viel komplizierter an, als es müsste” (via GameRant.com).
  • Auch auf reddit tummeln sich unter dem Post zu den Transmog-Infos zahlreiche Kommentare wie: “Ich meine, als ihr all diese Synthese-Schritte getippt habt [im Blogpost] habt ihr nicht gemerkt, das man das lieber direkt verdienen sollte? All diese Zwischen-Währungen sind lächerlich”. (beekface via reddit)
  • Dass man überhaupt Beutezüge für Transmog grinden soll, erschließt sich Hütern nicht. Von denen wollte man sich doch eher verabschieden.

Warum gibt’s ein Cap? Die künstliche Begrenzung auf 20 Synthetikgewebe pro Season und Charakter – oder später nur noch 10 – stößt den Hütern richtig sauer auf. Warum dürfen fleißige Spieler sich nicht so viel Transmog verdienen, wie sie wollen, wird da gefragt.

Bekannte Streamer und Content-Creator freuen sich wie viele von euch auf Tragsmog, aber kritisieren das gesetzte Limit. So auch Fallout Plays, der auf MeinMMO regelmäßig für Waffentests zitiert wird:

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Das Everversum ist wieder der Bösewicht

Transmog soll zu teuer sein: Einen sehr bitteren Beigeschmack hat für die Destiny-Spieler auch, dass man die beiden genannten Kritikpunkte locker mit Echtgeld-Einsatz umgehen kann. Das Everversum hat in der Community eh keinen guten Stand. Jetzt werfen viele Bungie vor, bei Transmog gierig zu sein.

Dass man das neue Feature monetarisiert, empfinden viele an sich nicht als allzu schlimm. Doch in Kombination mit den Restriktionen pro Season und der hohen Komplexität erscheinen die Kosten dann als zu hoch.

Der in der Community bekannte Forbes-Autor Paul Tassi attestiert Transmog, dass das System in dieser Form nicht funktionieren wird:

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Kam es schlimmer als gedacht? Wir haben auf MeinMMO Anfang April über Transmog berichtet und befürchtet, dass 2 Fehler Transmog ruinieren könnten: Es ging um Timegating und zu hohe Kosten. Also ein künstliches Limit, was die Zeit streckt und die zu prominente Rolle des Everversums. Es sieht nun so aus, als käme zu den beiden Befürchtungen noch dazu, dass das System unnötig kompliziert ist.

Dazu gesellt sich noch, dass nicht direkt alle Rüstungen von Transmog profitieren können. Einige Ornamente aus Jahr 1 von Destiny 2 sind nicht gleich zum Start verfügbar. Beispielsweise die “Prüfung der Neun”- oder “Prestige-Raid”-Ornamente.

Im Zuge der Kritik gehen dann auch die Änderungen an Shadern etwas unter. Diese sind ab Season 14 universell nach einmaligem Freischalten dauerhaft verfügbar. Es ändert sich aber auch was am Preis.

Direkt nach Bekanntwerden der Infos zu Transmog konnten wir auch auf MeinMMO solche Kommentare von euch lesen:

Saisonales Cap der Transmog Items, Ausschluss von Ornamenten, Ornamente zum Teil wieder an gewisse Rüstungsteile gebunden, Shader Preiserhöhung von 40 auf 300 und so weiter und so weiter. Bungie lernt es einfach nicht und verkackt das ganze wieder.

Criz Zle via MeinMMO

Wie seht ihr das Thema – hat Bungie Transmog schon vor dem Start der neuen Season gegen die Wand gefahren? Oder findet ihr das gar nicht so schlimm, schließlich ist das alles optional und rein kosmetisch. Sag uns deine Meinung doch in den Kommentaren.

Ein genaues Bild davon, wie lange es wirklich dauert, eine Rüstungssynthese durchzuführen und wie komplex es in der Praxis wird, können wir uns dann ab dem 11. Mai machen.

Ein weitere Highlight der Season 14, auf das sich viele freuen und beide m kaum was schiefgehen kann, ist die Rückkehr der Gläsernen Kammer inklusive des Ikonischen Loots: Destiny 2 bringt endlich die coolsten Waffen aus Teil 1 zurück

Mann streamt vor 2 Zuschauern auf Twitch, verdient 70.000 € in magischer Nacht

Der Streamer Cameron Ferguson erlebte die Nacht seines Lebens auf Twitch. Eigentlich sieht ihm praktisch keiner zu, wenn er für eine Stunde auf seiner Gitarre spielt, aber einer, der dann doch mal zusah, war ein Experte für Kryptowährung und bescherte ihm einen Geldsegen.

Das ist der Streamer: Der Kanal heißt „Cameron_Ferguson_Music“: Es ist ein Mann, der E-Gitarre spielt und mit den wenigen Zuschauern, die er überhaupt hat, ein bisschen redet. Wenn er auf Twitch streamt, dann tut er das praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit:

  • Im Schnitt hat er 2 Zuschauer
  • Sein „Peak“, wenn es mal super gut läuft, sind 4 Zuschauer in seinem Stream.
  • Mehr als diese 4 gleichzeitige Zuschauer hatte er noch nie, Ferguson hat aber auch erst zu Weihnachten 2020 mit dem Streamen auf Twitch angefangen.

Er ist einer von vielen Streamern auf Twitch, die mehr oder weniger für sich selbst streamen.

Krypto-Streamer entdeckt Musiker, löst Spendenlawine aus

Was war in der Nacht anders? Der Streamer CryptoCobain ist auf Twitch deutlich erfolgreicher als der Musiker. Er hat sich auf Kryptowährungen wie Dogecoin spezialisiert. An einem Abend schaute er sich auf Twitch um und fand den Kanal von Ferguson.

Nun rief er auf Twitter seine Follower auf, diesen Mann „zu raiden“: So nennt man es, wenn ein größerer Kanal all seine Zuschauer auf einen kleineren Kanal umleitet. Der Krypto-Experte kam auf die Idee, den kleinen Streamer zu beschenken. Der Musiker sollte die App „Blockfolio“ installieren und Cobie wollte ihm dann 2.000 $ zuschieben.

Kurze Zeit später starrte der Musiker fassungslos auf sein Handy, während immer mehr Spenden eintrafen. In seinem Twitch-Kanal waren nun über 500 Leute und sein Konto lief über: Mehr als 17.000 $ waren bereits angekommen. Dabei hatte er überhaupt keine Ahnung, was da gerade lief.

Der Krypto-Streamer schaute sich die Reaktion von Ferguson in seinem Kanal an, freute sich und feixte, wie verdutzt der Musiker auf sein Handy schaute und gar nicht begreifen konnte, was da gerade mit ihm passierte:

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So ging das weiter: Dieser „Raid“ der Krytpo-Community erwies sich für den Musiker als Glücksfall. Immer mehr Spenden trudelten auf seinem Kanal ein, bis die Spenden-Summe auf 85.000 $ (70.500 €) angewachsen war.

Ferguson holte rasch seine Frau dazu, die gar nicht fassen konnte, was da passiert ist, und in die Kamera schaut: „Warum geben uns Leute so viel Geld?“

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So hat sich das Leben des Streamers geändert: In den Tagen nach der Aktion scheint sich Cameron Ferguson jetzt was gönnen zu wollen.

Er zeigt Bilder von seiner Frau am Strand, weil man sich endlich das „Strand Date“ geleistet hat, auf das man lange warten musste. Seine Frau sitzt mit einer Flasche günstigen Prosecco bei einem Picknick. Auf Twitter kommentiert einer: “Respekt, dass du dein Geld trotz des Geldsegens zusammenhält.”

Der Musiker selbst sagt: Er war in einem Gitarrenladen einkaufen, irgendwie fühle sich das jetzt anders an – klar, er hat ja auch die Taschen voller Geld.

Der Besuch der Krypto-Fee

Das steckt dahinter: Das ist wahrscheinlich der Traum vieler, kleiner Twitch-Streamer, dass doch mal was Außergewöhnliches passiert und man irgendwie entdeckt wird und jemand erkennt, dass es ziemlich toll ist, was man da alleine auf Twitch macht.

Es hat was von einer Fee, die reingeschwebt kommt, jemanden Gutes entdeckt und ihm Wünsche erfüllt. Nur dass es im Fall von Ferguson eben die Krypto-Fee war mit einer Community von Leuten, denen es offenbar nichts ausmacht, ein paar hundert US-Dollar für eine Art Spenden-Event rauszuhauen.

Es kommt immer wieder vor, dass “große Streamer” die kleinen auf Twitch beschenken. Das macht für viele auch den Reiz der Plattform aus. Normalerweise geht es da aber um Zuschauer, nicht gleich um zigtausend Euro:

summit1g bewirbt kleinen Twitch-Streamer – der weint vor Freude

Quelle(n):
  1. dexerto

Wie schwierig ist es eigentlich, 2021 noch mit Rainbow Six Siege anzufangen?

In einen Taktik-Shooter einzusteigen kann eine große Herausforderung sein. Rainbow Six Siege bildet dabei keine Ausnahme. MeinMMO verrät euch, warum ein Einstieg auch 2021 noch lohnt, sechs Jahre nach Release.

Rainbow Six Siege erschien bereits 2015, ist mittlerweile also sechs Jahre alt. In dieser Zeit gab es viele Veränderungen und Millionen von Spielern zocken regelmäßig den Taktik-Shooter.

Dementsprechend finden sich unter den Spielern viele Veteranen. Dazu gilt Rainbow Six als anspruchsvoller Shooter, der viel Übung benötigt – alles Gründe, die auf Anfänger abschreckend wirken können.

Trotzdem sollte euch das nicht entmutigen, Rainbow Six Siege eine Chance zu geben. Im Moment herrschen sogar gute Bedingungen, um erstmals in den Shooter einzusteigen.

Was ist Rainbow Six Siege überhaupt? Im Taktik-Shooter von Ubisoft für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S tretet ihr in Teams aus fünf Spielern gegeneinander an, um bestimmte Ziele zu erfüllen. Meist bedeutet das, eine Bombe zu beschützen oder zu entschärfen, wobei auch Geiselbefreiungen und Gebietsbesetzungen gespielt werden können.

Dazu spielt ihr in Runden gegeneinander und müsst Punkte erzielen, um den Sieg davonzutragen. Euch stehen verschiedene Charaktere zur Verfügung, sogenannte Operator, die alle eine Rolle erfüllen und eigene, besondere Fähigkeiten mit sich bringen.

Rainbow Six Siege hat Fans sowohl im Casual- als auch im kompetitiven Bereich und ist einer der größten und bekanntesten E-Sport-Titel. Berühmte Teams wie G2 Esports etwa unterhalten Profis, die für sie Siege und Bekanntheit einfahren.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um anzufangen

So macht euch Rainbow Six den Einstieg leichter: Im Spiel gibt es verschiedene Features, die euch langsam an die Mechaniken des Spiels heranführen. Ihr könnt selbst bestimmen, wie intensiv ihr euch vorbereiten oder wie schnell ihr in die „echte Schlacht“ gehen wollt.

Dazu stehen euch verschiedene Playlists zur Verfügung:

  • Situationen: Solo-Missionen, die euch einzelne Gameplay-Inhalte vorstellen und üben lassen.
  • Terroristenjagd: PvE-Content für solo oder Koop, um Maps zu üben und Mechaniken zu lernen.
  • Newcomer-Playlist: Eine Zusammenstellung an „leichten“ Maps. Einziger Spielmodus ist „Bombe“ und die Playlist ist nur verfügbar bis Stufe 50.
  • Schnelles Spiel: Zufällige Maps mit reduzierter Rundenzahl in einem von drei Spielmodi: „Bombe“, „Geiselbefreiung“ oder „Gebiet sichern“.
  • Ungewertet: Spiele nach Ranglisten-Regeln mit Kartenwahl und längeren Matches zur Vorbereitung auf Ranglistenspiele. Einziger Modus ist „Bombe“.
  • Rangliste: Ranked-Matches mit Kartenwahl und Rangliste, auf der ihr auf- und absteigen könnt. Einziger Modus ist „Bombe“.

Mit diesen Spielvarianten habt ihr die Möglichkeit, euch in eurem ganz eigenen Tempo ins Spiel einzufinden. Auf MeinMMO findet ihr außerdem 5 Dinge, die ihr wissen müsst, wenn ihr mit Rainbow Six Siege anfangen wollt.

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Der Trailer zur neuen Season.

Darum ist jetzt ein guter Zeitpunkt für den Start: Ubisoft bringt immer wieder neue Inhalte ins Spiel. Im März 2021 startete die erste Season von Jahr 6 in Rainbow Six Siege und brachte etliche Neuerungen mit sich (via GameStar). Das birgt einige Vorteile für den Start.

Als Neuling ist es euch egal, wie eine Map oder Mechanik aussieht, wenn ihr sie das erste Mal lernt. Veteranen, die sich jahrelang eingespielt haben, müssen erst mühsam alte Gewohnheiten ablegen, was schwieriger sein kann, als sie das erste Mal zu lernen.

Durch die neuen Features und Änderungen eröffnen sich neue Möglichkeiten. Veteranen können zwar auf Erfahrung zurückgreifen, als Neuling könnt ihr jedoch unter Umständen schneller dazulernen. So ist die Schere zwischen erfahren und unerfahren nicht allzu groß.

Die neue Season lockt zudem sowohl Neu- als auch Wiedereinsteiger an, mit denen ihr dann gemeinsam das Spiel (neu) lernen könnt.

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Wenn ihr euch dazu entscheidet, Rainbow Six eine Chance zu geben, solltet ihr allerdings ein paar Dinge beachten. MeinMMO gibt euch dazu einige Tipps.

Tipp 1: Lasst euch nicht vom Umfang abschrecken

So groß ist Rainbow Six: Mit 20 verschiedenen Maps und mittlerweile 59 spielbaren Operator bietet Rainbow Six eine Menge an Inhalten, über die ihr einen Überblick behalten müsst. Als Einsteiger kann das schnell entmutigen.

Dazu kommen regelmäßig neue Charaktere mit neuen Fähigkeiten ins Spiel – Mit Season 1 von Jahr 6 etwa war das Flores, der erste offen schwule Operator des Spiels.

Wie soll ich das alles bitte lernen? Ihr müsst zum Glück nicht sofort alle Inhalte kennen und können. Rainbow Six führt euch sogar recht übersichtlich an seinen riesigen Content heran.

An Maps werdet ihr in der Newcomer-Playlist lediglich sechs Stück zur Auswahl haben, die ihr immer wieder in Rotation spielt. In späteren Modi ist die Auswahl dann begrenzt, denn jede Season wechselt der Pool an verfügbaren Karten. So lernt ihr langsam immer etwas dazu. Ubisoft bietet sogar spezielle Lern-Videos an, mit denen ihr die einzelnen Maps lernen könnt (via Ubisoft).

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Hier exemplarisch das Video zur Map “Clubhouse”.

Bei den Operator wird euch zu Anfang nur eine Handvoll überhaupt zur Verfügung stehen und ihr könnt euch alle anderen freispielen oder kaufen. So könnt ihr euch einen Liebling aussuchen, mit dem ihr trainiert und euch langsam durch die große Masse an verfügbaren Charakteren zocken.

Achtet am besten in den Runden, die ihr spielt, darauf, welche Operator häufig gespielt werden und welche seltener. So erhaltet ihr ein recht gutes Bild davon, wen ihr als nächstes ausprobieren könnt.

Generell hilft jedoch vor allem: viel Spielen. So lernt ihr am besten, wo ihr auf welcher Map was findet und welche Fähigkeiten die verschiedenen Operator besitzen oder wie ihr sie einsetzt.

Tipp 2: Wer nicht gerne denkt, sollte Rainbow Six nicht spielen

Warum muss ich viel denken? Rainbow Six Siege ist ein Taktik-Shooter, der auf Strategie und Planung setzt, weniger auf reines Geballer. Wichtiger ist es, zu wissen, was genau der Gegner gerade macht.

Das wichtigste Stichwort hier ist Aufklärung. Lernt früh, dass es wichtig ist, den Gegner zu kennen. Späht mit Hilfe von Kameras, Drohnen und Mitspielern die Positionen der Feinde aus und nutzt das, um sie zu überrumpeln.

Plant einen Angriff sorgfältig und lasst euch nicht hetzen. Wenn ihr kopflos vorstürmt, wird euch eine verirrte Kugel vermutlich schnell das Leben und damit die Runde kosten. Mit richtigem Teamplay und Absprache kann eine Runde dagegen in wenigen Sekunden gewonnen werden, wie ein Profi-Streame eindrucksvoll zeigt (via GameStar).

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Wie unterscheidet sich das Gameplay? Kommt ihr etwa von Battlefield, Call of Duty oder Fortnite, dann seid ihr womöglich gewohnt, ein ganzes Magazin auszuhalten und euch dann noch rächen zu können.

Das geht in Rainbow Six nicht. Ein einziger Kopfschuss aus einer beliebigen Waffe etwa ist grundsätzlich tödlich und ihr haltet deutlich weniger Kugeln aus. Bereitet euch also gerade zu Beginn darauf vor, häufig zu sterben.

Wichtig dabei ist, dass ihr jede Kugel wertschätzt. Werft ein Magazin nicht fort, nur weil drei Schuss fehlen. Die Nachladezeit kann ein Gegner nutzen, um euch die Lichter auszupusten, wenn er euch besser beobachtet als ihr ihn.

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Tipp 3: Sprecht mit dem Team, aber schaltet auch auf „Durchzug“

Darum ist Kommunikation wichtig: Rainbow Six ist ein Team-Spiel und ihr solltet immer im Hinterkopf behalten, dass euch euer Mitspieler die Rückendeckung geben kann, die ihr benötigt.

Das funktioniert am besten, wenn ihr miteinander sprecht. Idealerweise nutzt ihr dazu den Voice-Chat und gebt möglichst präzise Angaben. Rainbow Six bietet allerdings auch ein nützliches Ping-System, mit dem ihr Gegner, Orte oder Gegenstände markieren könnt.

Auf diese Weise könnt ihr euren Mitspielern Hinweise geben, wo ein Gegner auf sie wartet oder einen Angriff mit ihnen koordinieren. Weist etwa einen Spieler an, eine Wand zu zerstören, während ihr eure Waffen für den Ansturm bereit macht.

Übrigens: In Rainbow Six könnt ihr selbst nach einem Tod noch eurem Team helfen. Sterbt ihr vor dem Ende einer Runde, könnt ihr noch immer Kameras bedienen und so etwa Gegner für eure Mitspieler orten.

Es ist zwar möglich, eine Runde völlig im Alleingang zu gewinnen – Ebenso ist es aber auch möglich, sie im Alleingang zu verlieren. Im Regelfall gilt: Das Team mit dem besseren Zusammenspiel gewinnt die Runde.

Wann sollte ich „weghören“? So wichtig Kommunikation ist, solltet ihr immer filtern, welche Information gerade notwendig ist und welche nicht. In Rainbow Six wie in allen kompetitiven Spielen kann es vorkommen, dass ihr auf toxische Spieler trefft.

In einem solchen Fall seid ihr gut beraten, einfach zu ignorieren, was euch euer unfreundlicher Mitspieler gerade an den Kopf wirft. Als Neuling könnt ihr versuchen, ihm zu erklären, dass ihr noch wenig Ahnung habt und um Hilfe bitten.

In manchen Fällen ändern die Spieler dann ihr Verhalten und helfen euch, wenn ihnen daran gelegen ist, die Runde zu gewinnen – schließlich steigern sie so auch ihre Chancen. Hagelt es jedoch weiter Beleidigungen, habt keine Scheu, eure Mitspieler einfach stumm zu schalten.

Tipp 4: Seid neugierig und lernwillig, nicht frustriert

Die Gegner sind unfair – Was soll ich tun? Manchmal kommt es vor, dass besonders starke Gegner euch mit Taktiken überraschen, die ihr gar nicht für möglich gehalten habt. In einem solchen Fall solltet ihr auf keinen Fall „tilten“.

Nutzt die Gelegenheit stattdessen, um euch Strategien für die nächste Runde abzuschauen. Wenn die Taktik gegen euch funktioniert hat, ist es wahrscheinlich, dass sie auch gegen andere Spieler funktioniert.

Es gibt einige Möglichkeiten, auf die man von selbst überhaupt gar nicht kommt, weil sie äußerst kreativ sind oder nicht so wirken, als seien sie überhaupt beabsichtigt. Das Video von YouTuber TysonBR zeigt einige solcher skurrilen Situationen:

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Wo kann ich noch mehr lernen? Wenn ihr euch noch besser vorbereiten wollt, ohne alle Erfahrungen selbst machen zu müssen, könnt ihr immer noch den Profis zusehen und euch Taktiken abschauen.

Beachtet dabei jedoch, dass ihr mehr lernt, wenn ihr das Spiel bereits kennt. So könnt ihr für euch besser einordnen, warum ein Play der Profis besonders stark war oder wie ihr es kopiert. Geht nur nicht davon aus, dass das sofort funktioniert, Profis haben schließlich jahrelange Erfahrung.

Etwas leichter funktioniert das etwa in Amateur-Turnieren und kleineren Ligen wie der GSA League. In der GSA treten Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, sowohl Profis als auch absolute Newcomer.

MeinMMO und GameStar sind die diesjährigen Medienpartner der GSA League und auf unseren Kanälen findet ihr regelmäßig Informationen zur Liga, den Teams und den Spielern:

Die neue Liga in Rainbow Six startet – Für wen sich das Zusehen lohnt

Fazit: Der Einstieg ist nicht leicht, aber auch nicht schwer

Wenn ihr 2021 noch mit Rainbow Six anfangen wollt, solltet ihr das einfach tun. Der Einstieg ist nicht unbedingt leicht, aber machbar. Die Tutorials und Spielmodi machen euch langsam mit den Mechaniken vertraut und je mehr ihr spielt, desto besser werdet ihr.

Schnappt euch im Idealfall ein paar Freunde und zockt zusammen, so macht Rainbow Six noch mehr Spaß und ihr könnt euch gegenseitig beim besser werden helfen.

FIFA 21: TOTS startet heute Abend – Alle Infos zum Team of the Season

Das TOTS in FIFA 21 beginnt heute, am 23. April 2021. Hier erfahrt ihr alles zum Release des “Team of the Season”-Events in Ultimate Team.

Update, 23. April, 19:00 Uhr: Das TOTS ist gestartet! Hier findet ihr das neue Community TOTS und EFL TOTS!

Wann startet das TOTS in FIFA 21? Das Release-Datum des Team-of-the-Season-Events in FIFA 21 Ultimate Team ist der 23. April 2021 um 19:00 Uhr. Das Event wurde über mehrere Ladebildschirme angekündigt – der aktuelle sieht so aus:

FIFA 21 TOTS release
Der Timer endet am Freitagabend, den 23. April

Zu diesem Zeitpunkt dürfte das erste von mehreren Teams of the Season veröffentlicht werden.

Diese Mannschaften kommen heute zum TOTS-Start

Welche Teams sind heute dabei? Zum Event-Start gibt es nicht gleich sämtliche Teams of the Season gebündelt, stattdessen wird sich die TOTS-Promo über mehrere Wochen ziehen. Ein älterer Ladebildschirm bestätigte, dass folgende Teams den Anfang machen werden:

  • Das EFL Championship TOTS
  • Das Community TOTS

Beim ersten Team handelt es sich also um die besten Spieler der zweiten englischen Liga, das zweite besteht aus einer Community-Wahl.

Es handelt sich also nicht um die Teams aus den Top-Ligen, man braucht sich aber trotzdem keine Sorgen um die Werte zu machen. Auch in den letzten Jahren bekamen Karten aus den “kleineren” Ligen extrem gute Updates. Beide Teams werden jeweils mit 15 Karten in die Packs kommen – das sind etwas weniger, als in den vergangenen Jahren.

So läuft das Community TOTS Voting: Für das Community-TOTS kommen Spieler infrage, die bislang höchstens eine Spezialkarte in FIFA 21 bekommen haben. Wer nun im TOTS landet – darüber entscheidet die FIFA-Community. Alles zum TOTS Community Voting in FIFA 21 findet ihr hier.

Team of the Season – Eines der wichtigsten Events in FIFA 21

Was ist das TOTS eigentlich? Beim “Team of the Season” handelt es sich um ein Event, das sich traditionsgemäß über mehrere Wochen zieht. Jede Woche werden dabei ein oder mehrere “Teams of the Season” veröffentlicht, deren Spezialkarten dann in Packs verfügbar sind.

Diese Karten gehören zu den besten im Spiel und haben Werte, die in den meisten Fällen weit über ihre Standardkarten hinaus gehen. Logisch, es handelt sich schließlich um Spezialkarten für die Spieler, die im Laufe der vergangenen Saison die besten Leistungen erreicht haben.

FIFA 21 TOTS Release
Der erste Ladebildschirm zum TOTS deutete einige Ligen an

Diese Mannschaften der Saison werden dann nach Ligen geordnet sukzessive veröffentlicht. So gibt es beispielsweise ein Bundesliga TOTS, ein Premier League TOTS und so weiter. Im aktuellen Ladebildschirm finden sich schon Hinweise auf:

  • Premier League TOTS
  • Liga NOS TOTS
  • CSL TOTS
  • La Liga TOTS
  • MLS TOTS
  • Rest der Welt TOTS
  • Ultimate TOTS

Es ist davon auszugehen, dass sich diese Liste mit kommenden Ladebildschirmen noch erweitern wird. Schließlich fehlen hier noch Ligen wie Serie A, Bundesliga und mehr. Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Warum ist das Event so spannend? Das TOTS-Event hatte in den vergangenen Ausgaben eine Besonderheit gegenüber anderen Events. Die Karten aus der jeweiligen Woche ersetzten nämlich die TOTW-Karten in Player Picks. Somit kann man sich in der Regel die ein oder andere Karte direkt über die Weekend League Belohnungen holen und hat so die Chance, sich einige der besten Karten im Spiel für sein Ultimate Team zu sichern. Auch dieses Jahr werden die TOTS-Karten die TOTW-Karten erneut in Packs ersetzen und auch als Player Pick verfügbar sein.

Gerade jetzt, wo die Spezialkarten vergangener Events immer heftiger wurden, ist das eine willkommene Abwechslung, sollte es dieses Jahr auch wieder so umgesetzt werden. Denn das TOTW kann als Belohnung zu diesem Zeitpunkt nur noch bedingt mithalten.

Fortnite: Ein neuer Skin zeigt, wie sehr sich die Map in 4 Jahren verändert hat

In Fortnite können Spieler sich einen neuen Skin kaufen, der aus alten Map-Bestandteilen besteht. Das “Eco”-Outfit zeigt deutlich, wie stark sich das Spiel in den vergangenen Jahren veränderte.

So sieht der Skin aus: Der neue Eco-Skin landete am 22. April in Fortnite und machte mit seinem ungewöhnlichen Design auf sich aufmerksam. Der Typ sieht im Grunde wie eine laufende Landkarte aus: Da sind Flüsse zu erkennen, eine Art Lava-Arm, ein paar Bäumchen wachsen dem Kollegen aus dem Ellenbogen und außerdem ist sein rechtes Bein eingefroren.

Auf dem Rücken schleppt er eine Kugel mit sich rum, auf der ein aktiver Vulkan kleine Aschewölkchen in die Luft pustet. Der soll sogar ausbrechen, wenn man Gegner eliminiert. Wer ein Fan von Miniaturen ist, dürfte mit dem Skin seine helle Freude haben. Außerdem landete auch noch ein Erntewerkzeug im Shop: Ein altbekanntes Schwert, das im Schädel eines garstigen Monsters steckt. Den Skin gibt’s für 1.500 V-Bucks im Store (umgerechnet zwischen 12-15 €).

Das alles kommt natürlich nicht von ungefähr. Wer sich die bunte Figur genauer anschaut, wird jede Menge Dinge wiedererkennen – zumindest, wenn man schon ein paar Jahre dabei ist.

Ein Skin für Fortnite-Nostalgiker

Eine Menge Anspielungen stecken im Skin: Die laufende Landkarte Eco zeigt deutlich, wie stark sich die Map seit dem Release 2017 verändert hat. Denn auf Ecos Rüstung sieht man alle möglichen Locations älterer Versionen der Fortnite-Map, die zeigen, wie das Spiel vor den Orten der heutigen Urzeit-Season-Variante aussah.

Unter anderem sieht man auf dem Skin:

Es handelt sich um eine bunte Mischung aus verschiedenen Seasons, die alle in einem einzigen Skin zusammenlaufen. Heute wurden viele der Orte auf dem Skin ersetzt – so gibt es keinen Vulkan mehr, und auch keine Eislandschaft. Dafür sind aktuell The Spire, ein eingemauerter Dschungel oder die Urzeit-Dörfer im Zentrum der Map im Spiel.

Der Skin ist also was für Nostalgiker. Hier dürften sich viele Spieler an alte Maps und Siege erinnert fühlen. Das gilt übrigens auch für diese 16 Gleiter, die man nur hat, wenn man Fortnite wirklich von Anfang an mitgespielt hat.

CoD Warzone zeigt neue Map im Trailer – Diese Änderungen stecken drin

In Call of Duty: Warzone steht der Start einer neuen Map an. Jetzt zeigt ein neuer Trailer Szenen der Karte, auf der Spieler sich bald bekämpfen dürfen.

Update 23. April: Die neue Map ist online. Hier findet ihr 10 wichtige Änderungen von Verdansk ’84.

Das ist gerade in Warzone los: Nachdem gestern, am 21. April das Event “Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1” startete und die Map in einer Atomexplosion dem Erdboden gleich machte, warten Spieler auf die neue Karte für das Battle Royale. Aktuell kann man nur auf Rebirth Island spielen, bevor es heute um 21:00 Uhr mit der finalen Phase des Events losgeht. Alle Infos dazu findet ihr hier im MeinMMO-Live-Ticker zum Season-3-Event in CoD Warzone.

Bereits jetzt ist allerdings ein neuer Trailer online gegangen, der mit lauter Rockmusik, vielen Gastauftritten und jeder Menge Explosionen die neue Season hypen soll. Eine unfertige Version davon wurde schon vor einiger Zeit geleakt. Die neue Version seht ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=oPEDbmP-Lx4

Neuer Trailer zeigt kleine Map-Ausschnitte

Das sieht man im Trailer: Der Trailer steht unter dem Motto “Squad up the World” und kündigt an, dass man sich heute in “Verdansk 84” stürzen soll. In dem Trailer stehen die Gastauftritte klar im Vordergrund, allerdings kann man zwischen den Gefechten auch immer wieder Orte ausmachen, die einen Platz auf der neuen Map finden dürften.

Unter anderem sind folgende Locations zu sehen:

  • Im Trailer ist eine große Signalstation zu sehen. Die erinnert an eine Location aus einer der möglichen finalen Mission aus der Cold-War-Kampagne.
  • Das Stadion ist im Trailer zu sehen, wirkt auf den ersten Blick aber deutlich kleiner. Außerdem ragt ein riesiger Kran über das Stadiondach hinweg, auf dem im Trailer auch gekämpft wird.
cod warzone neue map trailer verdansk 84 stadion
Das Stadion befindet sich im Bau
  • Gegenüber einer Signalstation ist eine große Brücke zu sehen. Dahinter ist eine Landschaft zu erkennen die an die klassische Black-Ops-Map “Summit” erinnern.
  • Quarry im Norden scheint unverändert.
  • Der Gulag im Süden ist weiterhin zu sehen und wirkt von außen wie gewohnt.
  • Downtown sieht vergleichsweise unverändert aus. Es sind keine riesigen Hochhäuser mehr zu sehen, höhere Gebäude gibt es im Trailer aber weiterhin.
cod warzone neue map trailer verdansk 84 downtown
Auf dem Kran hat man eine gute Aussicht

Leaker zeigen erste Ausschnitte: Einige Spieler konnten sich mithilfe privater Matches bereits auf einen Teil der neuen Map wagen. Einige Ausschnitte der Map wurden somit bereits auf YouTube geteilt, wie beispielsweise hier im Video von “Mayzomatic”:

https://www.youtube.com/watch?v=Iow4myqf3pc

Im Gameplay-Video konnte sich der YouTuber beispielsweise schon mal in Richtung des Stadions bewegen. In Downtown sind Gebäude zu sehen, die sich gerade im Wiederaufbau befinden. Wie die komplette Map aussieht, dürfte sich dann demnächst zeigen – schließlich geht es heute Abend mit dem Season-Event weiter.

Mit der neuen Season 3 geht auch das neue Update einher. Hier findet ihr alle Infos zum neuen Update 1.36 und welche Waffen-Änderungen damit einhergehen.

Pokémon GO: Nach fast 2 Wochen ist Team Rocket zurück

In Pokémon GO ist seit einigen Tagen nichts mehr von Team GO Rocket zu sehen. Eine Lösung für das Problem wurde jetzt gefunden und die fiesen Rüpel und Bosse sind zurück.

Was ist los bei Team Rocket? Am 10. April verkündeten die Entwickler von Pokémon GO, dass man die Mitglieder von Team GO Rocket vorübergehend im Spiel deaktivieren muss. Da ging es um Fehler, die mit Begegnungen der Rüpel und Bosse zusammenhängen. Seit dem Zeitpunkt ist quasi Funkstille zu dem Thema. Doch inzwischen ist klar: Die Entwickler konnten eine Lösung für das Problem finden und Team Rocket ist bald wieder im Spiel.

Update vom 23.4.: Seit dem 23. April 2021 ist Team Rocket wieder zurück im Spiel. Ihr trefft, Rüpel, Bosse und Giovanni wieder an Stops und in Ballons. Weiter geht es mit dem originalen Artikel.

Team Rocket kommt bald zurück – Stand vom 22. April

Was ist neu? Die Entwickler von Pokémon GO haben eine Webseite, auf der man den Status von aktuellen Problemen und Bugs schildert. Eine Liste mit bekannten Fehlern. Dort findet man am 22. April den Eintrag: “Begegnungen mit Rüpeln von Team GO Rocket sorgen manchmal dafür, dass das Spiel einfriert”.

In der genaueren Fehlerbeschreibung heißt es, dass das Spiel einfriert und dann nicht mehr reagiert. Man umging das Problem kurzerhand, indem man Team GO Rocket aus dem Spiel entfernte.

Bei ungelösten Problemen steht dort auf der Seite, dass man noch nachforscht. Beim Rocket-Problem ist der Status: “Wird in einem kommenden Update behoben”.

Pokémon GO Team GO Rocket Fehler Helpshift
Quelle: Niantichelpshift

Wann kommen sie zurück? Ein genaues Datum steht nicht fest. Zudem erläutert Niantic nicht, ob es sich beim bevorstehenden Update um das “nächste” handelt. Was aber klar ist: Die Lösung haben die Entwickler bereits gefunden. Jetzt muss es nur noch in einem Update verarbeitet werden. Weit entfernt dürfte die Wiederveröffentlichung von Team Rocket in Pokémon GO also nicht sein.

Was macht Team Rocket in Pokémon GO?
Wer die Anime-Serie von Pokémon gesehen hat, der kennt von Team Rocket vor allem Jessie, James und Mauzi. In Pokémon GO haben noch viele andere Mitglieder spannende Rollen. Manchmal treten sie in Form von namenlosen Rüpeln auf, die an PokéStops lauern oder Spieler mit Ballons besuchen. Sie belohnen einen nach dem Kampf mit starken Crypto-Pokémon.
Hat man genug von ihnen bekämpft, tritt man gegen die Rocket-Bosse Arlo, Sierra oder Cliff an. Die belohnen die Spieler wieder mit Crypto-Pokémon. Kämpft man gegen den Boss Giovanni, kann man sogar ein legendäres Crypto-Pokémon erhalten.

Warum ist das so wichtig?

Das ist das Problem: Für einige Spieler mag es egal sein, ob sie ein paar Tage lang die Mitglieder von Team GO Rocket nicht bekämpfen können. Doch spätestens mit den Anforderungen für Level 45 kommen Probleme auf. Dafür soll man 100 Rocket Rüpel besiegen, 100 Crypto Pokémon fangen und 50 Team GO Rocket Bosse besiegen.

Wer die benötigten EP bereits gesammelt und alle anderen Aufgaben gelöst hat, der wartet jetzt nur noch auf die Reaktivierung von Team GO Rocket. Trainer meckerten bereits, dass sie jetzt in Pokémon GO nicht leveln können.

Wie seht ihr die Situation in Pokémon GO aktuell? Vermisst ihr Team Rocket in Pokémon GO oder ist es euch völlig egal, dass die Rüpel und Bosse gerade weg sind? Schreibt uns eure Meinung hier auf MeinMMO in die Kommentare und sprecht mit anderen Trainern darüber.

Alles, was ihr zur Umwelt-Woche in Pokémon GO wissen müsst

Das erste große MMORPG 2021 hat einen Release, kommt bald zu uns

Sega, die hinter dem neuen MMORPG Phantasy Star Online 2: New Genesis stehen, haben in einem Livestream ein Release-Fenster für das kommende Spiel bekanntgegeben. PSO2: New Genesis erscheint bereits im Juni global.

Was ist das für ein MMORPG? Phantasy Star Online 2: New Genesis ist ein Sequel zum beliebten MMORPG PSO 2. Im Vergleich zum Vorgänger soll das Spiel allerdings mehr wie ein MMORPG werden.

Der Vorgänger PSO 2 ist bereits recht beliebt und läuft im Moment selbst auf schwachen Rechnern – und das komplett kostenlos. Der Nachfolger New Genesis erscheint für PC, Xbox One und Xbox Series X|S.

PSO 2: New Genesis bietet im Vergleich zum Vorgänger eine große Open World, in der ihr eure Mitspieler treffen könnt, sowie überarbeitete Klassen mit neuen Fähigkeiten. Außerdem wird es Welt-Events geben, für die ihr mit anderen Spielern zusammenarbeiten müsst, sowie haufenweise Quests und einen großen Social Hub.

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Phantasy Star Online 2 wird 2021 mit “New Genesis” erweitert – Doch was steckt genau dahinter?
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MMORPG-Experte Alexander Leitsch sagt für PSO 2: New Genesis bereits großen Erfolg für 2021 voraus.

Wann kann ich PSO 2: New Genesis spielen? Laut Sega ist das Release-Fenster für das neue MMORPG im Juni 2021, ein konkretes Datum gibt es noch nicht. Vorher wird allerdings eine geschlossene Beta stattfinden, für die ihr euch anmelden könnt.

Die Beta läuft vom 14. bis zum 16. Mai und ihr könnt euch ab sofort auf über die „Xbox Insider Hub“-App registrieren (via Xbox.com).

PSO 2 NGS Relase Date Reveal
PSO 2: New Genesis erscheint im Juni. Bildquelle: YouTube.

PSO: New Genesis – Das erste große MMORPG 2021

Im Moment sieht es 2021 im Bereich MMORPGs noch recht mager aus. Zwar wurde mit Swords of Legends Online ein neues Asia-MMORPG vorgestellt, das erscheint allerdings erst im Sommer und damit nach PSO 2: New Genesis.

Aus westlichen Studios liegt die Hoffnung noch auf New World, welches allerdings nach einigen Verschiebungen nun erst im August 2021 erscheinen wird. Eine Beta startet aber immerhin schon im Juli.

Bis zum Release von Phantasy Star Online 2: New Genesis müssen sich MMORPG-Fans also noch gedulden und mit den Spielen ausharren, die bereits auf dem Markt sind. Danach wird es jedoch mehr Auswahl geben, wenn alles kommt wie versprochen. Ab Juni nimmt das MMORPG-Jahr dann endlich Fahrt auf:

13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können

Fortnite: Tresore öffnen – Season 6 Herausforderung

Tresore öffnen ist eine Challenge in Fortnite Kapitel 2 Season 6. Diese Herausforderung ist für die Missionen der Woche 6 und bringt EP für euren Battle-Pass.

Was ist das für eine Aufgabe? Diese Challenge ist eine der Herausforderungen der Woche 6 in Fortnite Season 6. Der Name der Herausforderung mag für diejenigen verwirrend sein, die die gepanzerten Tresore von dem Start des 2. Kapitels kennen, aber es handelt sich um die kleinen Metalltresore voller Goldbarren, die an einigen Stellen auf der Insel zu finden sind.

Falls ihr zusätzlich noch mehr Goldbarren sammeln möchtet, dann haben wir ein paar Tipps für euch, wie ihr schneller Barren sammeln könnt.

Wo findet man Tresore?

An diesen markierten Orten tauchen Tresore auf

Das solltet ihr noch beachten: Tresore sind Gegenstände, die nur eine 50 prozentige Spawnrate haben. Mit anderen Worten, die oben genannten Orte, auf der Map der Season 6, werden nicht immer einen Tresor aufweisen. Mit etwas Glück findet ihr schnell drei Tresore zum Öffnen, aber es kann mehrere Versuche erfordern!

Achtet darauf, den Tresor zu öffnen und nicht zu zerbrechen, um die Barren zu entnehmen. Die Animation des sich öffnenden Tresors ist zwar in der Tat sehr lang und die meisten Spieler ziehen es vor, ihn zu zerstören, um dabei Materialien zu sammeln. Das Brechen des Tresors wird jedoch nicht für das Erreichen der Herausforderung gezählt!

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Dies ist zweifellos eine der zermürbendsten Herausforderungen auf der Liste dieser Woche, da die geringe Anzahl von Tresoren in Kombination mit der Tatsache, dass sie knifflig zu öffnen sind, Dutzende von gegnerischen Spielern an die Orte bringen wird.

Das Öffnen eines Tresors ist so langsam, dass es oft am besten ist, sich zuerst eine Waffe zu schnappen, den Ort zu sichern und schließlich den Behälter zu öffnen, ohne das Risiko, unterbrochen zu werden. Achtet ebenfalls darauf, dass der Boden, der den Tresor trägt, nicht bricht!

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.

Wer PvP in Diablo Immortal meidet, verzichtet auf wichtigen Vorteil im Raid

PvP spielt im Mobile Game Diablo Immortal eine wichtige Rolle, da es Teil des Endgames ist und euch Zugang zu einem großen Raid ermöglicht. Die Entwickler haben diesen Aspekt des Spiels jetzt genauer vorgestellt.

Was ist der Fokus im PvP? Es geht im Endgame von Diablo Immortal darum, im Kreislauf des Konflikts die Krone der Ewigkeit zu erringen. Diese bietet euch dann einige Vorteile, wie die Teilnahme an Raids und den Zugriff auf die Schatzkammer der Unsterblichen. Bis zu diesem Ziel ist es aber ein weiter weg im PvP.

Diablo Immortals Lead Game Designer Wyatt Cheng stellt euch das PvP des Hack’n’Slays im Video vor:

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PvP und Endgame gehen in Diablo Immortal Hand in Hand

So qualifiziert ihr euch für das Endgame: Um überhaupt am Kreislauf des Konflikts teilnehmen zu können, müsst ihr euch dafür erst qualifizieren. Das passiert über Schlachtfelder. Auf diesen Schlachtfeldern kämpft ihr in 8-gegen-8-Gefechten. Ihr meldet euch beim Hauptmann des Schlachtfelds in Westmark an, den ihr beim Aussichtspunkt der Unsterblichen findet.

Nun müsst ihr euch entscheiden, ob ihr Angreifer oder Verteidiger sein wollt oder ob euch das Spiel zufällig einem Team zuteilen darf. Das bringt euch wertvollere Belohnungen ein. Als Angreifer müsst ihr Leidenschaftliche Götzen eskortieren, um das Uralte Herz zu zerstören. Die Verteidiger müssen das verhindern und die Götzen sowie die Angreifer vernichten.

So kämpft ihr um die Krone der Ewigkeit: Habt ihr euch durch die Schlachtfelder einen Platz im Kreislauf des Konflikts erkämpft, dann tretet ihr zunächst der Fraktion der Abenteurer bei. Nun erwarten euch tägliche Quests, die ihr erfüllen müsst. Habt ihr genug dieser Aufgaben gemeistert, dann dürft ihr in die Fraktion der Schatten wechseln und euch dann am Kampf um die Krone beteiligen.

Als Schatten müsst ihr das Ritual der Verbannung einleiten. Wer dies aber darf, wird unter den Schatten entschieden. Ihr vereint euch dazu in Gruppen zu einem sogenannten Dunklen Haus. Nun gilt es, Verträge zu erfüllen, die euer Ansehen und den Rang erhöhen:

  • Schatzkammer plündern – Ihr müsst versuchen, in die Schatzkammer der Unsterblichen einzudringen und dort etwas stehlen
  • Pfad des Blutes – Ihr beweist euren Wert in Solokämpfen gegen besonders fiese Dämonen
Diablo Immortal PvP Kampf
Die PvP-Kämpfe in Diablo Immortal hängen mit dem Endgame zusammen.

Sobald ihr euch bewiesen habt, nehmt ihr an einer Versammlung teil. Diese Versammlungen finden immer Mittwoch und Samstag von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr statt. Hier wird nun anhand von Akebas Herausforderung entschieden, welches Dunkle Haus am Kampf um die Krone der Ewigkeit teilnehmen darf. Es gilt, drei mächtige, uralte Krieger zu besiegen.

Nun findet das Ritual der Verbannung statt. Hier kämpft ihr im PvP gegen die Fraktion der Unsterblichen. Sind die Schatten siegreich, dann nehmen sie den Platz der Unsterblichen ein und der Anführer sitzt auf dem Thron und bekommt die Krone der Ewigkeit.

Wie genau dieser PvP-Kampf abläuft, das wollen die Entwickler von Diablo Immortal zu einem späteren Zeitpunkt verraten.

Was passiert nach dem Kampf? Die neuen Unsterblichen können nun besondere Aufgaben erledigen, um die Ressource Essentia zu bekommen. Mit dieser “erkaufen” sie sich den Zugang zu Kions Prüfung, einem Raid für 48 Spieler, der besonders wertvolle Belohnungen und einen wichtigen Buff verspricht. Außerdem muss die Schatzkammer der Unsterblichen vor Überfällen bewahrt werden.

Der Kreislauf des Konflikts beginnt dann von vorne, wenn ein Dunkles Haus der Schatten ein neues Ritual der Verbannung starten kann.

Wie wirkt sich das nun auf den weiteren Spielverlauf aus? Als Anführer der Unsterblichen bekommt ihr durch den Raid Kions Prüfung neben Loot auch Daedass Segen. Dabei handelt es sich um einen Stärkungseffekt für die Ältestenportale. Außerdem wird eure Schatzkammer der Unsterblichen gefüllt.

Gerade dieser Stärkungseffekt für die Ältestenportale ist für den weiteren Spielverlauf wichtig. Die im Englischen als „Elder Rifts“ bezeichneten Portale sind wiederholbare, zufällig generierte Instanzen. In diesen müsst ihr ähnlich wie in den Nephalem-Portalen von Diablo 3 Gegner töten, um einen Boss zu beschwören.

Während der Runs durch die Ältestenportale findet ihr Embleme. Diese nutzt ihr, um die Portale noch schwerer zu machen. Dadurch erhaltet ihr dann Runen. Diese Runen wiederum sind für die Herstellung von legendären Edelsteinen nötig. Die Edelsteine bringen euch wichtige Boni ein, durch die ihr euren Charakter verbessert.

Es ist also essenziell, die Ältestenportale zu durchlaufen. Mit dem Stärkungseffekt, den ihr als Anführer der Unsterblichen bekommt, fällt es euch leichter, an die Runen und dadurch auch an die wichtigen legendären Edelsteine zu kommen. Das heißt, wollt ihr schnell aufsteigen und mächtig werden, dann kommt ihr im Grunde nicht drumherum, euch den Stärkungseffekt im PvP von Diablo Immortal zu holen.

Was haltet ihr vom PvP in Diablo Immortal? Gefällt es euch oder hättet ihr euch etwas anderes gewünscht?

Es gibt noch weitere interessante Action-Rollenspiele, die ihr euch ansehen könnt. Wir stellen euch 10 neue Hack and Slays vor, die ihr 2021 spielen könnt, während ihr auf Diablo 4 wartet.

CoD Warzone: Seid bei der Zerstörung von Verdansk Teil 2 dabei – Alles zum Live-Event

Call of Duty: Warzone bekommt zum Start der Season 3 mit einem Live-Event ein Map-Update für die große Karte Verdansk. MeinMMO zeigt euch, wie es weitergeht und was bereits passiert ist. Sobald die letzte Phase des Events startet, findet ihr hier auch einen Live-Ticker.

Update 23. April: Die neue Map ist online. Hier findet ihr 10 wichtige Änderungen von Verdansk ’84.

Die neue Season 3 bringt ein Map-Update für Verdansk, das die Karte an einigen Stellen ändert und so für eine frische Erfahrung in Call of Duty: Warzone sorgen soll. Für den Übergang zur neuen Map läuft aktuell ein Event und Warzone ist im Ausnahmezustand. Heute Abend startet „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 2“ und hier findet ihr alle wichtigen Infos dazu:

Bisheriger Ablauf in Kürze: Am 21. April ging um 21 Uhr der Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ online. Tote Spieler wurden zu Zombies und nach knapp 10 Minuten war das Match zu Ende. Danach zeigte eine Cutscene, wie Verdansk von einer Atombombe getroffen wird.

Seit dem Ende der ersten Phase sind nur noch Modi auf Rebirth Island online und Spieler entdeckten Rätsel und Änderungen auf der kleinen Warzone-Map. Nun läuft ein Countdown im Spiel herunter, der um 21 Uhr abläuft.

Update 22. April – 16:10 Uhr: Der Artikel erschien am 21. April und wurde von uns heute überarbeitet. Ihr findet hier nun auch alle Infos und den Ticker für den zweiten Teil des Events.

Live-Ticker zum Event, dem Server-Status und Warteschlangen

Update 22:05 Uhr: Das Event ist abgelaufen, der Modus ist weg – die neue Map Verdansk ’84 ist online. Eine neue Playlist ist am Start und das Event „Hunt for Adler“ ist online. Die Server-Probleme halten weiter an. Den aktuellen Status könnt ihr hier prüfen (via support.activision.com) – derzeit läuft aber nur eine Untersuchung für Cold War.

  • Aktuelle Playlist
    • Battle Royale – Alle Teamgrößen
    • Verdansk Wiederbelebung 3er
    • Rebirth Island Wiederbelebung 4er
    • Beutegeld 4er
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Update 21:35: Leider hat Warzone wieder Probleme mit dem Server und langen Warteschlangen. Der Activision-Support meldete sich bereits dazu auf Twitter:

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Update 21:30 Uhr: Beim Event-Modus starten 40 Leute und versuchen, den Zünder für die Atombombe zum Angriff auf Verdansk zu starten. Nach dem Ende der Runde auf Rebirth Island startet eine weitere Cutscene zur Zerstörung der Stadt:

https://twitter.com/charlieINTEL/status/1385314037517410306

Nach der Cutscene startet direkt ein weiteres Match – auf der neuen Version der Map.

Update 21:20 Uhr: Es gibt doch einen eigenen Spiel-Modus. „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 2“ ist jetzt online und spielt auf Rebirth Island. Außerdem veröffentlichte Call of Duty einen weiteren Trailer auf Twitter zu Verdansk ’84:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1385311513418768386

Update – 21:05 Uhr: Offenbar gibt es keinen gesonderten Event-Modus, sondern das läuft alles auf Rebirth Island. Ein neuer Blogeintrag fordert euch auf, die Insel zu erkunden.

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Update – 20:05 Uhr: Noch knapp eine Stunde bis es losgeht.

Wenn ihr zum Start sicher im Spiel sein wollt, solltet ihr euch schon etwas früher einloggen, um Server-Problemen entgehen. Geht spätestens 20:45 Uhr in den Lobby-Bildschirm – gestern kam man eine viertel Stunde vor dem Start noch locker rein.

Update – 17:05 Uhr: Der Trailer zur neuen Warzone-Map wurden nun veröffentlicht:

https://youtu.be/oPEDbmP-Lx4

CoD Warzone: Live-Event – Uhrzeit, Countdown und Infos

Die 4. und letzte Phase startet um 21 Uhr heute Abend (22. April) und läuft bis voraussichtlich 22 Uhr. Ein Countdown im Spiel läuft genau um 21 Uhr ab.

Aufgrund von Server-Problemen blieb der erste Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ knapp eine Stunde länger online. Sollte es heute wieder zu Schwierigkeiten kommen, ist eine erneute Verlängerung möglich.

Das Event läuft insgesamt über 25 Stunden und Warzone hat in dieser Zeit kein klassisches Battle Royale im Angebot. Ihr könnt euch derzeit nur auf Rebirth Island austoben:

  • Aktuelle Playlist
    • Rebirth-Wiederbelebung 4er bei Nacht
    • Rebirth-Mini Royale-2er bei Nacht
    • Rebirth-Königsmörder bei Nacht

Allerdings gibt es auf der Insel etwas Neues zu entdecken. Einige Schauplätze wurden verändert und ein großes Easter Egg zeigt erste Bilder der neuen Map. Mehr zum Easter Egg findet ihr beim englischsprachigen YouTuber „Geeky Pastimes“, der zusammen mit anderen Spielern das komplizierte Rätsel gelöst hat (via YouTube).

Infos zur neuen Map

Mittlerweile wird das Bild der neuen Map klarer. Es kam heraus, dass ausgewählte Content Creator bereits einen Blick auf die Map werfen konnten und auch das neue Easter Egg auf Rebirth Island zeigt Bilder des neuen Verdansk. Durch einen Glitch haben sich Spieler über private Matches sogar schon auf die neue Map gemogelt:

https://twitter.com/LeaksOps/status/1385093701542694914

Demnach sind die Änderungen an der Map ziemlich umfassend. Es gibt aber auch einige Bereiche, die sich kaum verändert haben.

Abgelaufen: Ticker vom Start des Events bis zur dritten Event-Phase

Update 22. April: Mittlerweile sind wir in der dritten Event-Phase, die noch bis 21 Uhr heute Abend läuft. Die dritte Phase brachte jedoch keine neuen Modi mehr – nur einen Countdown, der die Zeit bis 21 Uhr herunterzählt und einen neuen Lobby-Bildschirm. Zudem haben Spieler einige Rätsel auf Rebirth Island gefunden.

In der Zwischenzeit kam das Season-Update 1.36 für Warzone mit vielen Waffen-Änderungen. Außerdem wurde der neue Battle Pass für Season 3 freigeschaltet.

Öffnet die Spoiler-Box, wenn ihr wissen wollt, was im Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ passiert ist:

Ablauf: Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1

Der Modus startet wie ein normales Battle Royale, doch wenn ihr komplett down geht, verwandelt ihr euch in einen Zombie. Immer mehr Spieler werden zu Zombies, der Kreis schließt sich und die Überlebenden müssen am Ende versuchen, sich per Helikopter ausfliegen zu lassen. Allerdings gibt es keinen Ausweg und selbst Spieler, die es zum Evakuierungs-Punkt schaffen, kommen nicht mehr weg.

Zwischendurch kommen immer wieder Warnungen und die Zombie-Bedrohung steigt. Ganz zum Schluss zeigt eine Cutscene, wie das verlorene Verdansk von einer Nuke zerstört wird. Für den Abschluss des Event-Modus bekommt ihr eine Visitenkarte.

Seht hier die Cutscene:

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Update – 00:50 Uhr: Mittlerweile ist der Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ nicht mehr verfügbar.

Update – 23:30 Uhr: Zu den Server-Problemen gab es ein Update auf „support.activision.com“: „Der Vorfall ist noch offen und wir arbeiten daran, die Onlinedienste so schnell wie möglich wiederherzustellen.“

Die Modi auf Rebirth Island zeigen beim Match-Start den Hinweis „15 Minuten nach der Zerstörung von Verdansk“ und spielen alle bei Nacht. Außerdem gab es offenbar ein paar Änderungen auf der Map, unter anderem ein neuer Schauplatz:

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Update – 23:05 Uhr: Der erste Zeitraum des Events ist abgelaufen, aber der Event-Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ ist noch online. Seid ihr bisher wegen der Server-Probleme nicht ins Spiel gekommen, könnt ihr den Modus trotzdem noch spielen.

Allerdings sind nun wieder mehr Modi verfügbar – alle 3 auf Rebirth Island. Die nächste Stufe des Events zündet morgen früh um 6 mit dem Season-Start.

Update – 22:15 Uhr: Die Server-Probleme bei Warzone halten an. Den derzeitigen Status könnt ihr hier checken (via support.activision.com). Selbst bei Cold War gibt es nun Störungen der Server (via Twitter). Bisher wird das Problem weiter untersucht.

Update – 21:30 Uhr: Viele Spieler kommen derzeit nicht auf die Server von Warzone. Activision hat auf Twitter bestätigt, dass sie daran arbeiten:

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Update – 21:05 Uhr: Der Event-Modus ist online. Ihr könnt jetzt „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ spielen. Alle anderen Modi sind deaktiviert.

Original-Meldung vor dem Event

Was ist bisher bekannt? Durch die erste Roadmap der Season 3 ist nun klar, dass Call of Duty: Warzone mit der neuen Season ein Map-Update der Karte Verdansk spendiert bekommt und die Stadt offenbar in die 80er-Jahre zurückversetzt. Das erste Bild von der neuen Map war sogar schon ingame zu sehen. Details sind aber nur schwer zu erkennen:

cod warzone vorspann altes verdansk
So sieht die Karte ingame aus.

Zudem deutet alles darauf hin, dass der Übergang von der alten zur neuen Map mit einem Live-Event verbunden ist. Aktuell ist die Zombie-Story in Verdansk auf dem Höhepunkt und die Bekämpfung der Untoten-Seuche mit einem nuklearen Sprengsatz deutet sich schon seit Monaten an. Derzeit fliegen sogar große Marschflugkörper über die Stadt und eine Warnung bittet die Spieler in jedem Match, Schutz vor einem möglichen Angriff zu suchen.

Warzone zeigte auch schon einen Termin des Untergangs mit den Worten „das Ende ist nahe“. Der Termin ist heute, 21. April um 21 Uhr. Mittlerweile gibt es jedoch sogar 4 Termine, die wohl im Zusammenhang mit der Zerstörung von Verdansk stehen:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1384242980312162310

Die Zeitangaben im CoD-Tweet in deutscher Zeit:

  • Erster Termin
    • 21. April von 21:00 bis 23:00 Uhr
    • Dauert 2 Stunden
  • Zweiter Termin
    • 21. – 22. April von 23:00 bis 06:00 Uhr
    • Dauert 7 Stunden
  • Dritter Termin
    • 22. April von 06:00 bis 21:00
    • Dauert 15 Stunden
  • Vierter Termin
    • 22. April von 21:00 bis 22:00 Uhr
    • Dauert 1 Stunde
  • Dauer gesamt: 25 Stunden

Wenn ihr mit dabei sein wollt, dann schmeißt heute Abend um 21 Uhr Warzone an. Startet aber nicht direkt ein Spiel. Wenn es so abläuft, wie damals beim Reveal von Cold War in Warzone, gibt es um 21 Uhr eine „Listen-Aktualisierung“ und danach steht der Event-Modus zur Verfügung.

Was ist bisher nicht bekannt? Es ist noch nichts darüber bekannt, wie es konkret abläuft. Dass die Termine ohne Pause am Stück laufen, deutet auf ein mehrstufiges Event hin. Es gab auch schon Leaks von Dataminern, die in die Richtung gingen (via Twitter). In den Daten heißt es demnach: „Glückwunsch zum Abschluss von „Die Zerstörung von Verdansk Part 1“!“. Dazu gibt es dann wohl eine kosmetische Belohnung fürs Mitmachen.

cod warzone season 3 roadmap anteil
Die Warzone-Einträge auf der Roadmap von Season 3.

Nicht nur der Ablauf ist noch unklar, auch der Inhalt des Events. Beim Reveal von Cold War lief ein besonderer Spielmodus, der euch durch ein gescriptetes Abenteuer schickte. Es gab kurze Video-Einspieler während des Matches, viele Anzeigen im Spiel waren durch einen Balken verdeckt wie bei geheimen Aufzeichnungen und am Ende lief man Richtung Stadion. Nach Abschluss der Aufgaben endete das Match und alle Teilnehmer bekamen den ersten Trailer von Black Ops Cold War zu sehen.

Jedoch war dieser gescriptete Spielmodus nur maximal 2 Stunden am Stück online und ersetzte in dieser Zeit auch das normale Battle Royale. Dieses Mal sind die angegebenen Zeiten deutlich länger und der dritte Termin ist sogar auf 15 Stunden angelegt. Womöglich ist es auch eine Mischung aus besonderen Spiel-Modi und gescripteten Events:

  • Erster Termin: Event mit Script
  • Zweiter Termin: Besonderer Spielmodus
  • Dritter Termin: Besonderer Spielmodus
  • Vierter Termin: Event mit Script

Man weiß auch noch nicht, wie stark sich die Map tatsächlich verändert. Lange gingen Spieler und Leaker davon aus, dass es eine komplett neue Karte zum Season-Start gibt. Da jedoch nur von einem “Map Update“ die Rede ist, glauben immer weniger an eine volle Überarbeitung. Durch einen geleakten Werbespot und nach ersten Datenfunden rechnet man schonmal mit großen Änderungen bei den Schauplätzen:

  • Stadion
  • Damm
  • Hafen
  • Superstore

Ob es dabei bleibt, mehr Änderungen gibt oder die Map-Anpassungen auf einem anderen Weg gelöst werden, lässt sich derzeit aber nicht sicher sagen.

Was ist mit dem „Hunt for Adler“-Event? Laut dem Blogeintrag zur Season 3 (via callofduty.com) handelt es sich dabei um ein gemeinsames Event von Warzone und Cold War ähnlich dem Outbreak-Event zum Start von Season 2. In der Story von Call of Duty wurde Adler vom bösen Operator Stitch nach Verdansk in der „Cold War“-Ära verschleppt und im Gulag gefangen gehalten.

Ihr könnt während des Events Gameplay-Herausforderungen in Warzone und Cold War abschließen, um besondere Cosmetics einzusacken. Erledigt ihr alle Aufgaben, bekommt ihr einen exklusiven Adler-Skin. Datenminer glauben auch schon zu wissen, welcher Skin das ist:

https://twitter.com/TailsDoll711/status/1384745462305935362

Da das Event gemeinsam mit Cold War ausgetragen wird und wahrscheinlich wieder über 2 Wochen läuft, hängt es wohl nicht direkt mit der Zerstörung von Verdansk zusammen. Es ist eher die Fortsetzung der Story nach dem Übergang vom modernen Verdansk in die neue Version des Kalten Krieges.

Warzone kommt nun endlich wieder in Bewegung und bietet seinen Spielern eine neue Erfahrung. Season 2 empfanden viele Warzoner als langweilig, denn es gab kaum Neuerungen beim Gameplay und selbst die Waffen-Meta hielt sich über den kompletten Zeitraum hartnäckig monoton.

Schaut ihr beim Event heute vorbei? Welche Erwartungen habt ihr an eine neue Map? Schreibt es uns in die Kommentare auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. Call of Duty

Neues Battlefield für 2022 angekündigt – Erscheint auf iOS und Android

Electronic Arts hat ein neues Battlefield angekündigt. Dabei handelt es sich um ein Mobile Game, das euch die komplette Battlefield-Spielerfahrung für unterwegs bieten möchte.

Was ist das für ein Spiel? Das Mobile Game zur Battlefield-Reihe hat aktuell noch keinen offiziellen Namen. Es handelt sich um ein eigenständiges Projekt, das neben dem Battlefield erscheint, das DICE derzeit für PC sowie Konsole entwickelt. “Battlefield Mobile” kommt vom Entwicklerstudio iToys, welches den Mobile-Shooter Midnight Star entwickelt.

Laut Electronic Arts erwartet euch mit “Battlefield Mobile” eine Spielerfahrung, die als “Battlefield-on-the-go” bezeichnet wird. Damit ist gemeint, dass ihr im Grunde ein vollwertiges Battlefield erhaltet, das ihr aber unterwegs auf eurem Android- oder iOS-Smartphone erlebt.

Battlefield Mobile Logo
Das Logo zu “Battlefield Mobile” verrät noch nicht viel über das Spiel.

Battlefield Mobile: Inhalte, Release, Status

Was genau hat das Spiel zu bieten? Viel wurde bisher noch nicht verraten, der große Reveal soll erst noch zu einem nicht genannten Zeitpunkt stattfinden. Dennoch gibt es ein paar erste Informationen:

  • Es handelt sich um ein skillbasiertes Spiel, ihr müsst euch also einarbeiten und trainieren, um Siege einfahren zu können
  • Es soll eine komplette Battlefield-Spielerfahrung bieten
  • Euch erwartet ein riesiges Kriegsgeschehen
  • Das Spiel wird speziell für mobile Geräte entwickelt

Weiter heißt es, dass es sich bei diesem Mobilegame um ein Spiel handelt, das nichts mit Battlefield 6 zu tun hat oder wie der neue Shooter offiziell heißen wird. DICE arbeitet also weiter am nächsten Teil der Reihe, der noch Ende 2021 erscheinen soll.

In welchem Status befindet sich das Spiel? Laut EA startet eine Testphase, nachdem sich der Titel einige Jahre in einem Prototyp-Status befunden hat. Ob es sich um einen internen Test handelt oder ihr mitspielen dürft, ist noch nicht bekannt.

Wann gibt es weitere Informationen? Noch gibt es keine Details darüber, wann EA mehr über dieses “Battlefield Mobile” verrät. Es soll aber definitiv noch vor Release mehr Infos geben.

Zudem wurde bisher noch nichts vom Spiel gezeigt. Wir wissen also gar nicht, wie es aussieht. Auch das wird sich in den kommenden Monaten sicher ändern.

Wann ist Release? “Battlefield Mobile” soll irgendwann im Jahr 2022 für Android- sowie iOS- Smartphones und Tablets erscheinen. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt.

An wen richtet sich das Spiel? Mit dem neuen Mobile-Shooter will sich Electronic Arts an die Spieler richten, die schon mit den erfolgreichen Call of Duty: Mobile und PUBG Mobile viel Spaß haben. Solche Spiele tragen stark zum finanziellen Erfolg eines Unternehmens bei.

Die TiMi Studios, Entwickler von CoD Mobile, konnten mit dem Shooter 2020 beispielsweise einen Umsatz von 10 Milliarden US-Dollar erwirtschaften (via ScreenRant).

Daher ist es eigentlich nur logisch, dass auch Electronic Arts nun einen Mobile-Shooter veröffentlicht. Und dazu eignet sich die sehr bekannte und erfolgreiche Marke Battlefield eben gut.

Was haltet ihr von einem “Battlefield Mobile”? Wäre das ein Spiel, das ihr gerne unterwegs auf eurem Smartphone spielen würdet? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Activision erklärt: Diese 3 Dinge machen Call of Duty Mobile so erfolgreich.

Fortnite: Besuche Fancy View, Rainbow Rentals und Lockies Leuchtturm – Alle Fundorte auf der Map

In Fortnite: Battle Royale sollt ihr Fancy View, Rainbow Rentals und Lockies Leuchtturm besuchen. Das ist Teil der Challenges der Woche 6 von Season 6 – Kapitel 2. MeinMMO zeigt euch alle Fundorte, damit ihr die Aufgabe schnell lösen könnt.

Was ist das für eine Aufgabe? In der 6. Wochen der Season 6 sollt ihr verschiedene Orte auf der Map der Season 6 aufsuchen. Da es sich dabei aber um unbenannte Orte handelt, sind sie nicht so leicht zu finden. Wir zeigen euch deshalb die genauen Fundorte, damit ihr euch die EP-Belohnung holen könnt.

Fundorte auf der Fortnite-Map:

Diese markierten Orte sollt ihr für die Challenge besuchen

Damit ihr die gesuchten Orte auch tatsächlich findet, stellen wir sie euch hier nochmal genauer vor.

Besuche Fancy View – Fundort

Wo müsst ihr hin? Der Ort “Fancy View” befindet sich im westlichen Teil der Map. Es handelt sich dabei um ein Haus, das am Rande der Map auf einer Klippe steht.

Als Orientierung findet ihr in der Nähe den benannten Ort Sweaty Sands. Um das Haus “Fancy View” zu besuchen landet am besten beim Gitterfeld A4.

Bei Fancy View habt ihr eine nette Aussicht aufs Meer

Besuche Rainbow Rentals – Fundort

Wo müsst ihr hin? Diesen Ort findet ihr im südwestlichen Teil, am Rand der Map. Er befindet sich südwestlich von Holly Hedges.

Landet im Gitterfeld B6 und sucht nach den farbigen Regenbogen-Häusern, die in einer Reihe stehen.

Fortnite-rainbow-rentals
Bei Rainbow Rentals findet ihr die Regenbogen-Häuser

Besuche Lockies Leuchtturm – Fundort

Wo müsst ihr hin? Lockies Leuchtturm befindet sich nordwestlich von Stealthy Stronghold auf einer kleinen Insel. Der Ort ist ziemlich weit am Rande der Map – ihr solltet auch also nicht zu lange dort aufhalten, weil der Sturm hier schneller einzieht.

Um Lockies Leuchtturm schnell zu besuchen, landet ihr am besten gleich auf dem Turm selbst. Der Ort befindet sich im Gitterfeld C1. Falls ihr danach noch Zeit habt, dann könnt ihr bei Stealthy Stronghold vorbeischauen, denn dort befindet sich der neue exotische Grappler-Bogen.

Fortnite-leuchtturm
Hier seht ihr den Leuchtturm, den ihr besuchen sollt

Die Orte liegen nicht gerade nahe aneinander. Es könnte also sein, dass ihr die Aufgabe in verschiedenen Matches erledigen müsst, wenn ihr kein Auto findet, mit dem ihr durch die Map düsen könnt.

Habt ihr aber alle 3 Orte besucht, zählt die Aufgabe als erfüllt und ihr bekommt Erfahrungspunkte, mit denen ihr euren Battle-Pass der Season 6 aufstufen könnt.

Väter von Diablo erklären, wie sie den Loot in Videospielen erfanden, der uns süchtig macht

Keine Spiele-Reihe steht so sehr für Loot in Videospielen wie Diablo. Zwei der Haupt-Designer von Diablo 1 und Diablo 2 erklären nun, wie sie den Loot mit Farben-Codes, Soundeffekten und der Sucht-Wirkung erfanden, wie wir ihn heute kennen.

Wer spricht da? Es sind „die Väter“ von Diablo:

Die beiden sprechen in einem Podcast mit Kotaku darüber, was Loot in Diablo und in Videospielen so besonders macht (via kotaku). Das ursprüngliche Diablo erschien 1996 – viele der Loot-Systeme, die man dort das erste Mal so ausgeprägt sah, wurden vor etwa 25 bis 30 Jahren von David Brevik und den Schaefer-Brüdern erfunden.

Das Thema ist heute auch deshalb wieder aktuell, weil Blizzard mit Diablo 2 Resurrected den Zauber von Diablo 2 erneut zu den Spielern bringen will.

Loot in Diablo zu bekommen, war so wie an einem einarmigen Banditen zu ziehen

So sah man Loot in Diablo 1: Brevik erklärt, dass man schon bei der Konzeption von Diablo entschieden hatte, voll auf Loot zu setzen:

  • Die RPGs zu jener Zeit, wie Ultima oder Might and Magic, legten viel Wert auf Story und Charakter-Bildung, fragten Spieler zig Dinge, gaben der Spieler einen Hintergrund und erzählten eine große Story
  • In Diablo sollte es von Anfang an um Loot gehen und darum, wie man den Loot bekommt. Brevik sagt: Das Design von Diablo war „Lass uns den ganzen Kram überspringen und direkt zum Killen und Looten kommen.“

Erst nach einer Weile habe man erkannt, dass man mit Diablo eigentlich einen einarmigen Banditen gebaut hat: Jedes Mal, wenn man ein Monster tötete, zog man den Hebel und entweder kam nichts raus, oder man bekam seinen Einsatz zurück oder tatsächlich einen Gewinn. Das sei wie ein Mini-Jackpot gewesen, sagt Brevik. Jedes Mal, wenn ein starkes Item aus dem Mob sprang, war es so, als hätte man den Jackpot gewonnen.

Es habe schon damals süchtig gemacht, Monster zu töten und am Hebel zu ziehen. Genau das wollte man mit Diablo erreichen und versuchte den Effekt immer weiter zu verstärken, indem man dem Spieler akustische und optische Reize gab, um den Effekt “Ich habe den Jackpot gewonnen” weiter zu verstärken.

Als Loot (Beute) bezeichnet man in Videospielen die Gegenstände, die man von einem Gegner nehmen kann, nachdem man ihn besiegt hat. Es sind meistens Gegenstände, die man ausrüsten kann, um selbst stärker zu werden und mächtigere Feinde zu besiegen, die dann noch besseren Loot droppen. Das nennt man “Loot-Spirale.” Welche Items ein Mob droppen kann, ist zufällig. Die Items werden aus einer “Loot-Table” ausgewählt, die für jeden Gegner verschieden sein kann.

Darum sind Items heute blau, grün oder gelb

So erfand Diablo das „Color-Coding“: Wie Erich Schaefer erklärt, erfand man zu der Zeit auch den Farben-Code für Items, der bis heute gilt. Schäfer sagt:

  • Zuerst habe man den grünen Text gefunden
  • Ein bisschen später kam dann blauer Loot
  • Und er glaube, nachträglich habe man dann „grau“ für miesen Loot eingeführt

Rasch war man dann bei der Idee: „Moment Mal, wie wäre es denn, wenn wir noch was Stärkeres als blauen Loot einführen? Vielleicht goldenen Loot.“

Brevik ergänzt: Er glaubt, damals fing man mit „blauen Items“ an, denn blau stand für Mana und die Magie. Daher war’s logisch, dass magische Items in Diablo blau sein mussten. Später hätte man dann weitere Farben eingeführt, um bestimmte Item-Sorten zu markieren.

Irgendwann hatte man ein System, dass „grüne Items die Set-Items waren“, magische Items waren blaue, seltene Items gelb und goldene Items dann die einzigartigen, besonders coolen Items, die “Uniques”. So sei es noch in Diablo 1 gewesen.

In Diablo 2 ging man von der Idee weg und machte die Farben zum Zeichen der Qualität: Blaue Items hatten ein oder zwei Affixe, gelbe Items dann drei oder vier – dieses System aus Diablo 2 (2000) wurde später vom MMORPG WoW (2004) übernommen und weiterentwickelt. Und letztlich hätten dann viele Spiele, wie Destiny (2014), genau dieses System aus WoW übernommen, das wiederum auf Diablo 2 basierte.

Loot Cave Destiny.jpg
Die legendäre Loot-Cave von Destiny zeigt, was aus dem Farb-Code wurde, den Diablo in den 90ern erfand.

So machte Diablo den Loot noch spannender: Je mehr das Team mit solchen Ideen wie dem Farben-System experimentierte, desto mehr mochten es die Leute, Diablo zu spielen. Das Team merkte, dass sie auf dem richtigen Weg waren.

Man ergänzte den Moment des Loot-Drops noch um den Sound: Am Anfang waren Ringe selten in Diablo. Wenn schon mal ein Ring droppte, dann sollte das durch einen besonderen Sound markiert werden. Dieser Sound stand dann für „Irgendwas Cooles ist gerade gedroppt. Ich muss mir das näher anschauen.“

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“Identity-Scrols” – Diese Idee setzte sich nicht durch

Als besonderen Dreh führte man in Diablo „Identity-Scrolls“ ein: ein Systems, bei denen sich erst später herausstellte, ob das wirklich ein Haupt-Gewinn oder nur ein Nebengewinn war. Spieler wussten dann, dass sie ein Item einer bestimmten Art gefunden haben, aber nicht, was es genau war.

Das war dann so, als müsste man zweimal am einarmigen Banditen drehen: Einmal, um das Item zu bekommen, und einmal, um zu sehen, was ist.

Brevik sagt. Er habe das als “Geschenk in einem Geschenk” gesehen.

Schaefer räumt ein: Dieses System habe sich nicht durchgesetzt. Spätere Spiele hätten das nicht übernommen. Aber damals war man so überzeugt von der Idee, dass man sogar ein „Drittes Drehen am Automaten“ eingeführt hätte, wenn man gewusst hätte, wie das geht.

Jedes System kann zum Bösen missbraucht werden

Fühlen sich die Väter schuldig? Im Podcast werden die Diablo-Entwickler gefragt, ob sie ein schlechtes Gewissen haben. Sie hätten ja den Vergleich von Loot mit Glücksspielautomaten selbst aufgemacht.

Heute gäbe es Spiele, in denen Leute echtes Geld ausgeben, um cooleren Loot zu bekommen oder Lootboxen.

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Doch die Entwickler erklären: Sie hätten kein schlechtes Gewissen. Erich Schaefer sagt: Er hätte in seinen Spielen solche System nie eingesetzt. Letztlich könne jedes System ins Böse oder Gute gebogen werden.

Er glaube nicht, dass man den „Loot besser nicht auf die Welt losgelassen hätte.“

Brevik sieht das ebenso: Er wollte das „Sucht-Gefühl“ erzeugen, jetzt noch ein Monster mehr zu töten, noch ein Item mehr zu bekommen. Darum ging es. Es ging nicht darum, so viel Geld wie möglich zu scheffeln.

Das wäre aber klar die Absicht von einigen Leuten heutzutage. Allerdings sagt Brevik: Das werde nur gemacht, weil es auch funktioniere. Wenn Leute diese Spiele, die Loot für Geld anbieten, nicht kaufen würden, gäbe es sie nicht. Das sei traurig. Aber diese Spiele würden gar nicht existieren, wenn sie nicht so effektiv wären.

Die Entwickler von Diablo 1 und 2 sehen ihren ehemaligen Arbeitgeber Blizzard mittlerweile kritisch:

Ursprüngliche Entwickler von Diablo sagen: Blizzard hat sich total geändert

CoD Cold War & Warzone: So schaltet ihr die 3 neuen Waffen in Season 3 frei

Die neuen Waffen von Season 3 in Call of Duty: Cold War und Warzone solltet ihr euch unbedingt mal ansehen. Wir zeigen euch, wie ihr PPSh-41, Swiss K31 Sniper Rifle und das Ballistic Knife freischaltet.

Was ist los in Warzone und Cold War? Am 22. April 2021 startete die 3. Season in CoD Warzone und Cold War. Für euch gibt es im Spiel jetzt einige neue Inhalte zu entdecken. Darunter auch neue Waffen, die ihr freischalten könnt.

In dieser Übersicht zeigen wir euch die neuen Wummen PPSh-41, K31 und das Ballistic Knife. Die beiden Schusswaffen könnt ihr euch über den neuen Battle Pass von Season 3 freischalten. Für das Messer müsst ihr eine Herausforderung absolvieren.

PPSh-41 in Warzone und Cold War freischalten

Das ist die Waffe: Die Maschinenpistole PPSh-41 werden die Veteranen unter euch noch von Call of Duty: WWII kennen. Der Schaden pro Schuss ist eher durchschnittlich. Doch die hohe Schuss-Frequenz und die hohe Kapazität machen die Wumme im Kampf auf kurze Entfernung recht stark.

Warzone PPSh-41

So schaltet ihr sie frei: Die PPSh könnt ihr euch in Season 3 über den Battle Pass freischalten. Erreicht da einfach Stufe 15. Einmal freigeschaltet, könnt ihr sie in den Multiplayer-Matches von Warzone und Cold War nutzen.

Swiss K31 Sniper Rifle in Warzone und Cold War freischalten

Das ist die Waffe: Das Scharfschützengewehr K31 schaltet ihr als erst später im Battle Pass frei. Das Repetiergewehr kommt mit einer hohen Genauigkeit daher und zielt dazu schnell. Dabei habt ihr Platz für viel Munition. Für Quickscope-Spieler könnte die Swiss ein richtig guter Freund in Season 3 werden.

Warzone K31

So schaltet ihr sie frei: Dafür müsst ihr nur Stufe 31 im Battle Pass von Season 3 in CoD Cold War und Warzone erreichen.

Ballistic Knife in Warzone und Cold War freischalten

Das ist das Messer: Das Ballistische Messer ist die dritte Waffe, die ihr in Cold War freischalten könnt. Ihr könnt die Klingen des Messers abfeuern und dann wieder aufsammeln, oder direkt zum Zustechen im Nahkampf nutzen.

In Warzone kommt das Messer allerdings erst später. Die ausgefallene Waffe kommt erst zum Mid-Season-Update ins Battle Royale.

Warzone Ballistisches Messer

So schaltet ihr es frei: Um das Messer freizuschalten, müsst ihr eine “One Hit, One Kill”-Medaille erhalten und einen Nahkampf-Kill landen, ohne zwischendurch zu sterben. Das Ganze in 15 verschiedenen Matches (via Dexerto.com).

Wie stark die drei neuen Waffen letztendlich dann in Call of Duty werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Welche der neuen Waffen gefällt euch am besten und passt in euren Spielstil? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

LoL: Spieler sammelt 5000 Stacks auf Senna, killt Baron aus eigener Basis heraus

Ein Spieler hat es sich in League of Legends zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wie stark Champions maximal werden können. Bei der LoL-Heldin Senna bemerkt er Erstaunliches: Die kann mit übertriebenen hohen Stacks sogar den Baron aus der Sicherheit der eigenen Basis heraus töten.

Das ist die Idee. Ein reddit-Nutzer spielt im Trainings-Tool von LoL einige Champions mit skalierbaren Buffs auf extrem hohe Werte. Denn einige Champs in LoL haben Fertigkeiten, die immer stärker werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllen sind: Wenn sie beispielsweise Mobs oder Champs killen.

Der Nutzer zeigt in seinen Videos, wie stark diese ausgewählten Champs nach etwa 50 Minuten extremen Farmens werden.

In einem normalen LoL-Match erreichen diese Buffs oft nur Werte im Bereich von 10-100 – maximal wären aber viel höhere Werte möglich. Auf dem Testserver zu LoL sieht man, in welche Monster sich die „bekannten, normalen Champs“ verwandeln, wenn sie derart gefüttert sind.

Der Nutzer hat dieses Experiment bereits mit Veigar, Cho’Gath und Swain durchgeführt. Nun war Senna an der Reihe.

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Senna mit 5000 Stacks Absolution wird zur Scharfschützin in LoL

Das skaliert bei Senna: Senna kam im November 2019 zu LoL, sie hat den passiven Buff „Absolution“ – sie sammelt Seelen von Einheiten ein, die in ihrer Nähe sterben. Je mehr Seelen sie gesammelt hat, desto höher wird ihr Angriffsschaden, die Angriffsreichweite und die Chance auf kritische Treffer.

Zwischenzeitlich wurde das in LoL zur Taktik gemacht: Die “Fasting Senna” setzte darauf viele Seelen zu sammeln und so das Match an sich zu reißen.

Mehr zum Thema
Neue LoL-Taktik Fasting Senna: „Alle Spiele mit ihr gewonnen, alle gegen sie verloren“
von Alexander Leitsch

So sieht das im Extrem bei Senna aus: Mit 5000 Einheiten dieses Buffs verursacht Senna enormen Schaden und erreicht auch eine enorme Reichweite. In der Demonstration zeigt der reddit-Nutzer, was Senna nun anrichten kann:

  • Der Mob, der den roten Buff spendiert, wird aus der Basis mit einem Schuss erledigt
  • Sogar Baron Nashor, der stärkste Mob in LoL, stirbt nach einigen Schüssen, noch aus der Basis heraus – LoL laggt sichtbar bei der Aktion
  • Für den Ocean Drake braucht Senna zwei Schüssen von der Mid-Lane

Am Ende demonstriert er noch, dass Senna praktisch unzerstörbar auf diesem Niveau ist, sie heilt sich an einem Dummy schneller hoch, als die Gegner-Basis sie töten kann.

Wie heftig der kleine unscheinbar Veigar mit so vielen Stacks wird, seht ihr in diesem Beitrag von MeinMMO:

LoL: Spieler sammelt 25.000 Stacks auf Veigar, killt den Baron mit einem Schuss

Quelle(n):
  1. dotesports

Ambitionierte Wikinger wollen Valheim in ein MMO mit 1000 Spielern verwandeln

Eigentlich ist Valheim als Koop-Spiel für bis zu 10 Spieler gedacht. Eine Gruppe an Moddern hat sich jedoch vorgenommen, diese Zahl nach oben zu schrauben. Über 1000 Spieler gleichzeitig sollen möglich sein. Das Projekt klingt vielversprechend, denn die Macher haben offenbar Erfahrung.

Was ist das für ein Projekt? Unter dem Namen VaLNGOS (kurz für: „Valheim Large Network Game Object Server Suite“) entsteht gerade ein riesiger Valheim-Server für mehr Spieler als bisher möglich sind. Mit VaLNGOS sollen mehr Spieler gleichzeitig zusammenspielen können, als es bisher der Fall ist.

Bereits jetzt betreiben die Macher, eine Gruppe von Moddern, einen eigenen Server „Comfy Valheim“, auf dem bis zu 64 Spieler gleichzeitig zocken können. Normalerweise haben eure eigenen Valheim-Server lediglich eine Kapazität von zehn Spielern.

Die Macher haben nun als Ziel, über 1000 Spieler gleichzeitig beherbergen zu können. Valheim würde damit zu einem richtigen MMO werden – und die Welt wäre mit Sicherheit groß genug, damit sich niemand in die Quere kommt.

Geplant ist ein „Vanilla“-Server, also ein Server ohne Mods und mit Einstellungen wie von den Entwicklern gedacht. Nur eben mit deutlich mehr Spielern. Funktionieren soll das mit einem speziellen Code, der Prozesse von den Rechnern der Spieler auf einen Server umlenkt.

Valheim Valngos Icon
Sogar eine Website mit schickem Logo gibt’s schon.

Wer entwickelt das „Valheim-MMO“? Hinter dem Projekt steht ein Team, das zum Teil aus den Entwicklern steht, die schon für die WoW-Classic-Server Nostalrius und Elysium verantwortlich waren (via PCGamesN).

Nostalrius war ein riesiger Erfolg und wurde erst mit dem Launch vom offiziellen WoW Classic eingestampft. Offenbar haben die Modder also bereits Erfahrung mit großen, serverbasierten MMOs. Wie das für Valheim funktionieren wird, muss sich noch zeigen.

Ihr findet weitere Informationen Comfy Valheim und VaLNGOS auf den Kanälen und Websites der Entwickler:

Valheim durch Mods auch als MMORPG?

VaLNGOS ist als Vanilla-Server angedacht, ließe sich aber möglicherweise mit einigen Mods für ein besseres Multiplayer-Feeling anpassen. Bereits jetzt gibt es Mods, die Valheim in ein echtes Rollenspiel verwandeln.

Kombiniert man das nun mit einem 1000-Spieler-Server, hätte man direkt ein neues Wikinger-MMORPG zur Hand. Ob das jedoch alles funktionieren wird, steht noch in den Sternen. Erst einmal muss VaLNGOS an den Start gehen und flüssig laufen.

Für Valheim selbst läuft es derweil recht gut. Der erste Hype ist abgeflacht, aber die Entwickler arbeiten fleißig weiter an neuen Inhalten. Erst im April erschien Patch 0.150.3, der Bauen günstiger machen sollte, jedoch das Gegenteil bewirkt.

Für die Zukunft haben die Entwickler ebenfalls bereits Pläne, etwa für neue Biome, Bosse und Inhalte. Als nächstes steht hier das „Hearth and Home“-Update mit neuen Kochrezepten und Bauteilen an.

Die Biome könnt ihr bereits jetzt im Spiel erkunden, aber zumindest in den Nebellanden werdet ihr euch sicherlich unwohl fühlen.

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. PCGamer

Pokémon GO bringt 2 wichtige Änderungen für den Freundschaftstag am Wochenende

In Pokémon GO startet dieses Wochenende der Freundschaftstag. Zwei wichtige Änderungen nahm Niantic nun daran vor. Ihr kriegt mehr EP für das Erfüllen der Forschung und eine Globale Herausforderung fällt aus.

Was ist das für ein Event? Der Freundschaftstag in Pokémon GO ist ein Event, das sich mit verschiedenen Boni wiederholen wird. Der erste Freundschaftstag läuft am Samstag, den 24. April, von 11 Uhr bis 14 Uhr. In der Zeit trefft ihr in der Wildnis häufiger auf Pflanzen-Pokémon. Dazu gibt es eine Sammler-Herausforderung.

Eigentlich sollte die Sammler-Herausforderung euch mit 100.000 EP belohnen. Doch Niantic schraubte vor dem Start nochmal kräftig am Event.

Die Änderungen für den Freundschaftstag

Das war geplant: Eigentlich sollte direkt zum Start des Freundschaftstages eine Globale Challenge beginnen, die jede Stunde wechselt. Für das erfolgreiche Lösen waren jeweils 20.000 EP geplant. Insgesamt gab es also die Chance auf 60.000 zusätzliche EP (Einmal von 11 bis 12 Uhr, dann von 12 bis 13 Uhr, dann von 13 bis 14 Uhr jeweils 20.000 EP). Dazu die 100.000 EP für das Lösen der Sammler-Herausforderung.

Das ist jetzt neu: Die Globale Herausforderung fällt weg und damit auch die möglichen 60.000 EP. Stattdessen bringt euch der Abschluss der Sammlerherausforderung nun satte 175.000 EP.

Der Freundschaftstag in der Übersicht
Start: Samstag, 24. April, um 11:00 Uhr
Ende: Samstag, 24. April, um 14: 00 Uhr
Das ist besonders: Verschiedene Pflanzen-Pokémon spawnen häufiger in der Wildnis – Schließt die Sammler-Herausforderung ab und erhaltet 175.000 EP – Während des Events regnet es grünes Konfetti
Boni: Die Wahrscheinlichkeit, durch Tauschen ein Glückspokémon zu erhalten, ist bis Samstag um 17:00 Uhr erhöht
Die Tauschreichweite wird auf 40 km erhöht
Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr dreifache EP
Rauch und Lockmodule halten während des Events für 3 Stunden an

Warum sind die Änderungen wichtig?

Diese Probleme gab es: Zuletzt kam es zu Problemen mit Glückseiern und Erfahrungspunkten. Niantic warnte Spieler vor der Nutzung von Glückseiern. Da kam es in Kombination mit Freundschafts-Level-Aufstiegen zu einigen Problemen, die Spieler um ihre Erfahrungspunkte brachten.

Dass man jetzt also mehr EP dafür verteilt, dass Trainer die Sammler-Herausforderung lösen, dürfte einigen Spielern entgegenkommen. Dazu müsst ihr wissen, dass Glückseier die Erfahrungspunkte aus allen Quellen verdoppeln. Nutzt ihr es, bevor ihr die Sammler-Herausforderung löst, kriegt ihr dafür satte 350.000 EP statt, wie vorher geplant, 200.000 EP.

Außerdem gab es bei der letzten Globalen Herausforderung Probleme. Da wurden Zeiten teilweise falsch angezeigt (via reddit.com). Die genauen Gründe, warum die Herausforderung gestrichen wurde, sind nicht bekannt. Möglicherweise will Niantic hier erst die Fehler ausbügeln und nicht riskieren, euch eine verbuggt Challenge anzubieten.

Das hilft euch: Das Einsetzen des Glücks-Eis lässt sich durch das Wegfallen der Globalen Herausforderung nun besser timen. Außerdem wurde die gesamte EP-Ausbeute für euch erhöht. Wer das Event richtig ausnutzt, kann sich am Samstag sehr viele Erfahrungspunkte und Glückspokémon sichern.

Erfahrt hier, welche Events euch im April 2021 bei Pokémon GO noch erwarten

CoD Warzone: Update zu Season 3 – Patch Notes mit allen Waffen-Nerfs

Die Season 3 von Call of Duty: Warzone ist online und startet den neuen Content-Zyklus mit einem dicken Update 1.36. Der Patch nerft die wichtigsten Waffen, ändert einige Aufsätze und schaltet Inhalte der neuen Season frei. MeinMMO zeigt euch die Patch Notes mit den wichtigsten Änderungen auf Deutsch.

Was ist los bei Warzone? Season 3 ist online und bringt mit dem Update 1.36 einen ordentlichen Schwung Änderungen und Neuerungen ins Spiel. Eine veränderte Verdansk-Map kam über ein Live-Event ins Spiel und auch neben der veränderten Karte gab es einige Neuerungen:

  • Neuer Battle Pass
  • Änderungen beim Boden-Loot
  • Eine Handvoll Bug-Fixes
  • Änderung des Roze-Skins
  • Waffen-Anpassungen
  • DLSS für Nvidia-Grafikarten

Besonders die Anpassungen bei den Waffen dürften viele Spieler mit großem Interesse verfolgen. Season 2 war geprägt von den Salven-Taktikgewehren auf Reichweite und der FFAR 1 im Nahkampf. Die wichtigsten Waffen wurden ordentlich generft und auch ein paar Buffs hat es gegeben. Hier kommt ihr direkt zu den Waffen-Anpassungen.

CoD Warzone: Update 1.36 – Battle Pass und Patch-Infos

Mit dem neuen Update gibt es die übliche Season-Routine seit dem Start von Black Ops Cold War:

Ihr könnt euch wieder 100 Stufen im Battle Pass freispielen und habt knapp 1.200 Season-Stufen zum Aufsteigen. Es gibt neue Prestige-Embleme und Herausforderungen, die euch weitere Belohnungen ins Inventar schieben.

Darüber hinaus gab es Anpassungen beim Gameplay, ein paar wichtige Bug-Fixes und ein neues Feature für PC-Spieler mit einer Nvidia-Grafikkarte:

Gameplay – Das Loot-System in Verdansk wurde überarbeitet und bietet nun ausschließlich „Cold War“-Waffen als Loot aus Kisten oder Boden-Loot. Zudem haben nur noch legendäre Waffen einen Bauplan mit Aufsätzen. Es liest sich so, als könnt ihr nur noch legendäre (orange) oder normale Waffen (weiß) in Verdansk finden – also entweder komplett ohne Aufsätze oder mit allen 5 Slots belegt.

Spieler mit einem Riot-Shild bekommen jetzt keinen Schaden mehr, wenn sie eine Thermit-Granate mit dem Schild abwehren. Außerdem gehen Feinde ab jetzt immer down, wenn ihr eine Semtex-Granate an sie heftet.

Roze-Skin – Der Skin ist sehr dunkel und oft schwer zu sehen. Die Entwickler passen die Sichtbarkeit an und schreiben in den Patch Notes: „Wir haben Roze angepasst, um die Sichtbarkeit zu verbessern, wenn Lichtquellen verfügbar sind“.

Bug-Fixes – Fehler, Bugs und Glitches waren in den letzten Wochen und Monaten ein Problem im Battle Royale. Mit dem aktuellen Patch verschwinden zumindest ein paar davon aus dem Spiel:

  • Die Lauf-Aufsätze vieler Waffen aus Cold War haben Hüft-Feuer und Ziel-Stabilität unabsichtlich verschlechtert
  • Manche Visiere der starken Sniper ZRG 20 mm hatten Probleme mit dem „Luft anhalten“
  • Unsichtbarkeits-Glitch der Angriffs-Helikopter
  • Manche Operator hatten keinen Kopf mit der FFAR 1 im Anschlag

Nvidia DLSS – Spieler mit einer neueren Grafikkarte von Nvidia können sich über das Feature DLSS (Deep Learning Super Sampling) für die Warzone freuen. Das ist eine von Nvidia entwickelte Upscaling-Technologie, um Texturen hochzuskalieren und gleichzeitig Leistung zu sparen. Vor allem Grafikkarten wie die GeForce RTX 3060 profitieren enorm von DLSS.

In Auflösungen jenseits von Full-HD wie WQHD lässt sich mit aktiviertem DLSS die Leistung um 30 bis 40 % steigern.

Update nerft wichtige Waffen – Und bufft spannende Alternativen

Insgesamt ändert Warzone 11 Waffen direkt und bringt weitere Anpassungen über veränderte Aufsätze ins Spiel. Hier die Balance-Anpassungen im Detail:

FFAR 1 – Nerf

  • Das Fadenkreuz wurde angepasst, um besser zu den anderen Sturmgewehren zu passen
  • Minimal-Schaden verringert von 30 auf 27
  • Schadens-Reichweite um 15 % verringert
  • Nacken-Schaden-Multiplikator von 1,1 auf 1,0
  • Brust-Schaden-Multiplikator von 1,1 auf 1,0
  • ADS-Tempo etwas verringert

AUG aus Cold War – Nerf

  • Pause zwischen den Salven um 33 % verlängert
  • Nacken-Schaden-Multiplikator von 1,8 auf 1,3

M16 – Nerf

  • Pause zwischen den Salven um 10 % verlängert
  • Nacken-Schaden-Multiplikator von 1,8 auf 1,1

AK-47 aus Cold War – Buff

  • Rückstoß überarbeitet – leichter zu kontrollieren

FARA 83 – Buff & Nerf

  • Minimal-Schaden erhöht von 25 auf 26
  • Maximal-Schaden verringert von 33 auf 31
  • Schadens-Reichweite um 17 % erhöht
  • Rückstoß-Verhalten überarbeitet

Groza – Nerf

  • Leicht erhöhter Rückstoß
  • ADS-Tempo leicht verringert
  • Brust-Schaden-Multiplikator von 1,3 auf 1,1

Krig 6 – Buff

  • Headshot-Multiplikator von 1,4 auf 1,5
  • Nacken-Schaden-Multiplikator von 1,0 auf 1,3
  • Brust-Schaden-Multiplikator von 1,0 auf 1,1
  • Bauch-Schaden-Multiplikator von 1,0 auf 1,1

QBZ-83 – Buff

  • Bewegungs-Geschwindigkeit erhöht
  • Bewegung während ADS verbessert
  • Nacken-Schaden-Multiplikator von 1,0 auf 1,2
  • Brust-Schaden-Multiplikator von 1,0 auf 1,1

LC-10 – Buff

  • Kugelgeschwindigkeit leicht erhöht

Mac-10 – Nerf

  • Maximaler Schaden um 1 verringert

Pellington 703 – Buff & Nerf

  • ADS-Tempo erhöht
  • Zeit zum Ziehen etwas verlängert

Wie sich die Balance-Anpassungen auswirken, muss sich in den nächsten Tagen zeigen. Auf den ersten Blick wirken besonders die Änderungen an der M16 nicht ausreichend.

Doch auch an den Aufsätzen haben die Entwickler geschraubt und besonders bei den starken Taktikgewehren aus Season 2 nachjustiert, sowie bei der Sykov-Pistole.

M16-Aufsätze

  • 16,3″ Schnellfeuer – Feuerrate 58 % weniger erhöht
  • 15,9″ Einsatzteam – Feuerrate 66 % weniger erhöht
  • 16,3″ Titan – Feuerrate 61 % weniger erhöht

AUG-Aufsätze

  • 18″ Schnellfeuer – Feuerrate 56 % weniger erhöht
  • 18,2″ Einsatzteam – Feuerrate 64 % weniger erhöht
  • 17″ Titan – Feuerrate 59 % weniger erhöht

Sykov-Aufsätze

  • Sorokin 140mm Auto – Minimal-Schaden von 23 auf 19
  • Sorokon-Lauf und Akimbo zusammen – Minimal-Schaden von 19 auf 14

Laser-Aufsätze

  • Gelber Zielpunkt – ADS-Strafe um 20 % reduziert
  • SOF-Zielmarkierer – Taschenlampe ist nun während ADS und Hüftfeuer sichtbar

Magazine

  • Schnelle Salven-Magazine – ADS-Strafe um 20 % reduziert
  • Pistolen: Schnelllade-Magazine – ADS-Strafe um 40 % reduziert
  • MPs: Schnelllade-Magazine – ADS-Strafe um 30 % reduziert
  • Sniper: Schnelllade-Magazine – ADS-Strafe um 20 % reduziert

Visiere

  • SUSAT MultiZoom – ADS-Strafe um 10 % reduziert
  • Ultrazoom Custom – ADS-Strafe um 20 % reduziert
  • Vulture Custom Zoom – ADS-Strafe um 20 % reduziert

Als kleines Extra gibt es einen ganz neuen Wert für Mündungsaufsätze: Positionsverschleierung. Der SOCOM-Eliminator oder auch der Mündungsfeuerdämpfer 5,56 besitzen nun diesen Wert. Damit seid ihr nach dem Feuern für Feinde kürzer auf der Mini-Map oder dem Kompass zu sehen.

Am Ende erklären die Entwickler noch ihre Strategie, wie sie nach den umfangreichen Änderungen weiter vorgehen wollen: „Angesichts des Ausmaßes der Balance-Änderungen in diesem Patch könnten wir kurz nach dem Start der 3. Season weitere Anpassungen vornehmen, um sicherzustellen, dass die Meta gesund und stabil ist. Bitte gebt uns wie immer euer Feedback!“

Auch bei einigen anderen Anpassungen äußerten sich die Entwickler zur ihrer Motivation. Schaut euch die kompletten Patch Notes auf Englisch an, wenn ihr mehr dazu wissen wollt (via ravensoftware.com).

Nach dem Start der neuen Season 3 in Warzone schauen viele Spieler auf das laufende Live-Event und warten auf das Map-Update von Verdansk. Zumindest bei den Waffen haben die Entwickler geliefert und den Meta-Knarren der Season 2 ein paar interessante Änderungen verpasst. Wir behalten auf MeinMMO die Entwicklung im Auge uns aktualisieren unsere Liste mit den besten Waffen der Warzone, sobald sich erste Schlüsse ziehen lassen.

Wie ist euer Eindruck von den Patch Notes von 1.36? Und was denkt ihr, mit welchen Waffen laufen wir in Season 3 durch die Warzone? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Raven Software