Nach langem Schweigen gibt es endlich wieder Neuigkeiten zu The Division 2. In einem Community-Update gab Ubisoft bekannt, dass man angekündigte neue Inhalte auf den Januar 2022 verschiebt. Wir von MeinMMO zeigen euch die aktualisierte Roadmap.
Was war los bei The Division 2? Anfang 2021 galt The Division 2 eigentlich schon als so gut wie “tot”. Die letzte Season war beendet und keine neuen Inhalte angekündigt.
Doch es blieb lange Zeit verdächtig still, über ein halbes Jahr warten die Spieler nun schon auf Neuigkeiten. Zwar wurden in The Division 2 die Seasons noch einmal zurückgebracht und aktuell läuft die letzte Season 7. Abseits davon gab es aber keinerlei Information von Ubisoft.
Jetzt gab es endlich einen Blog-Artikel, der zumindest ein wenig Klarheit bringt und einen kleinen Ausblick gibt, wie und wann es weiter geht.
Neue Inhalte im Februar 2022 mit Spielmodus und Endgame-Änderungen
Das sagen die Entwickler: Im Blog-Eintrag auf der offiziellen Website (via ubisoft.com) zu The Division 2 äußert sich das Team zum aktuellen Stand des Spiels und wie die Roadmap aussieht.
Man sei sich bewusst, dass man die letzten Monate besonders ruhig gewesen ist und bedankt sich für die anhaltende Unterstützung bei den Fans. Seitdem habe man hart an den neuen Inhalten für das Spiel gearbeitet.
Was erwartet euch? Im Entwickler-Update gibt es einen kleinen Ausblick auf die Inhalte, die ins Spiel kommen sollten. Das neue Title Update wird eines der ambitioniertesten bisher.
Folgende Inhalte sind geplant:
Ein neuer Spielmodus
Umfangreiche Änderungen am Endgame und anderen Features
Wann soll es denn losgehen? Die Entwickler geben bekannt, dass die neuen Inhalte im Februar 2022 veröffentlicht werden sollen. Eine Vorstellung findet im Januar statt.
Außerdem sollen vor dem Release im Februar die „Player Test Server“ (PTS) zurückkehren, auf denen die neuen Inhalte vorab getestet werden können. Die PTS gab es früher nur auf dem PC.
Warum werden die Inhalte verschoben? Die Verschiebung erlaube den Entwicklern, “die beste Qualität für diese neuen Inhalte zu liefern”. Genaue Gründe werden nicht genannt.
Monatliche Entwickler-Updates kehren zurück, Spezialisierungen werden umgekrempelt
Was sagen die Entwickler noch? Neben der Verschiebung wurde außerdem bestätigt, dass die “Intelligence Annex Initiative” zurückkehrt. In diesen monatlichen Updates informieren die Entwickler zum aktuellen Stand des Spiels.
Die erste Episode kommt schon am 28. Oktober. Darin geht es um das nächste Update, in dem die Spezialisierungen umgekrempelt werden sollen.
Im Dezember endet außerdem die 7. Season und es soll ein neues Event geben, in dem einige der beliebtesten Global-Events zurückkehren.
Dazu gibt es neue Belohnungen und ein neues Apparel-Event, in dem Spieler verschiedene kosmetische Items freispielen können.
Stört euch die Verschiebung? Seid ihr noch in The Division 2 aktiv? Welche Inhalte würdet ihr euch wünschen?
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Die Community des Spiels Minecraft diskutiert gerade schwere Vorwürfe gegen den Streamer Jikishi, der soll sexuelle Beziehungen zu Minderjährigen unterhalten haben. Man spricht von „Grooming“. Der Minecraft-YouTuber Dream hat den Streamer von seinem Server geworfen und gesagt, er sei von den Vorwürfen angewidert. Dream hatte den kleinen Streamer vorher entdeckt und dann unterstützt.
Das ist die Situation:
Dream ist ein extrem beliebter YouTuber zu Minecraft. Der Speed-Runner, der nie sein Gesicht zeigt, hat knapp 27 Millionen Abonnenten, seine Videos erreichen regelmäßig zwischen 10 und 60 Millionen Menschen.
Vor einigen Monaten hat Dream den relativ kleinen Streamer Jikishi entdeckt und beschlossen, ihn zu fördern. Er hat ihn auf seinen privaten Minecraft-Server eingeladen, was zu einem Popularitäts-Schub von Jikishi führte. Der war plötzlich relevant.
Jetzt aber tauchten Anschuldigungen aus der Vergangenheit von Jikishi auf.
Das erschüttert gerade die Community bei Minecraft: Am 25. Oktober meldeten sich mehrere Personen über Social-Media, die berichteten, sie hätten als Minderjährige sexuelle Erfahrungen mit dem Streamer Jikishi gemacht.
Die Berichte weisen Parallelen auf: Es kam offenbar zu ersten Kontakten, als die Personen noch sehr jung waren. Man traf sich in Minecraft, unterhielt sich täglich und es baute sich eine Vertrauensbasis auf. Die Personen sagen, Jikishi sei ihr Freund oder sogar bester Freund gewesen. Man redete täglich. Die freundschaftliche Beziehung kippte aber rasch ins Sexuelle.
Eine Twitter-Nutzerin sagt: Der Streamer war damals 18/19, sie war 14/15, als sexuell eindeutige Fotos ausgetauscht wurden. Einige Zeit später wollte der Streamer dann ein Treffen in einem Hotel vereinbaren (via twitter).
Eine andere Twitter-Nutzerin sagte, sie war 14 und er war 19. Sie habe ihm bei seinen Videos geholfen, er habe sie ständig nach Nacktfotos und Videos gefragt. Sie habe die sexuelle Beziehung mit ihm beendet, er wollte aber „Freunde mit sexuellen Gefälligkeiten“ bleiben (via twitter).
“Grooming”, die gezielte Manipulation von Minderjährigen mit der Absicht, sexuelle Handlungen vorzubereiten, ist eines der Themen in unserem Gespräch mit dem Cyberkriminologen Dr. iur. Thomas-Gabriel Rüdiger:
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Dream entdeckt kleinen Streamer und hilft ihm, groß zu werden – Ist nun enttäuscht
Was hat das mit Dream zu tun? Der extrem populäre YouTuber Dream war in den letzten Wochen für einen Karriere-Schub von Jikishi verantwortlich, der lange ein kleiner Streamer war.
Dream hatte den Streamer in Minecraft getroffen, ihn als unterhaltsam empfunden und ihn dann auf seinen Minecraft SMP eingeladen (via youtube). Das führte zu einem Popularitäts-Schub des Streamers.
Wie die Seite Dexerto berichtet, hat Dream sich jetzt aber scharf von Jikishi distanziert. Er hat ihn von seinem privaten Minecraft-Server, SMP, geworfen und gesagt: Der habe privat eingestanden, dass die Vorwürfe korrekt seien. Bei sowas gebe es keine Toleranz. Dream sagte, er sei angewidert und unfassbar enttäuscht.
Weiter sagt Dream: Die Leute müssten zusammenhalten, für die Leute da sein, die Unterstützung benötigen, und immer versuchen, online sicher zu sein.
Er werde trotzdem nicht aufhören zu versuchen, Leute aus seiner Community und kleine Streamer nach oben zu bringen.
Wie reagiert Jikishi? Die Social-Media-Kanäle von Jikishi äußern sich nicht zu diesem Vorfall. Auf Twitter brechen die Posts in dem Moment ab, als die Vorwürfe aufkamen. Der Twitch-Account ist gelöscht, auf dem YouTube-Kanal sind keine Videos mehr.
Der letzte Stream von Jikishi auf Twitch, bevor sein Kanal gelöscht wurde, hatte im Schnitt 7.200 Zuschauer – das ist 114-Mal so viel wie sein Zuschauer-Schnitt in den letzten 365 Tagen.
Dream hat in Minecraft eine Ausnahme-Stellung, weil er so populär ist. Für kleinere YouTuber bedeutet eine Zusammenarbeit mit ihm dann den Durchbruch und kann lebensverändernd sein:
Ihr kennt Pokémon GO als ein buntes und helles Spiel. Doch schon seit langer Zeit fordern Spieler eine Einstellung für einen Dark Mode. Wie das aussehen könnte, zeigt ein Trainer auf reddit.
Worum geht es? Viele Apps auf euren Smartphones und Tablets haben bereits eine Option dafür, im Dark Mode dargestellt zu werden. Auch unsere Seite MeinMMO könnt ihr im Dark Mode ansehen.
Das bekannte Design weicht dann einem dunkleren Aussehen und verzichtet auf viele grelle Farben und einige weiße Darstellungen. Ein reddit-Nutzer teilte in der Community seinen Vorschlag, wie so ein dunkles Design für Pokémon GO aussehen könnt und erhält viel Zuspruch von den Trainern. Selbst Niantic machte der Spieler auf das Design aufmerksam.
“Ich habe mich schon gefreut. Ich dachte, das wäre echt”
So sieht das aus: Auf reddit schreibt HukThe1ST, dass es in Vergangenheit schon viele Diskussionen um einen Dark Mode für Pokémon GO gab. In seinem Thread erklärt der Nutzer, dass so ein Dunkler Modus sich positiv auf euren Akku auswirken würde, da die dunkleren Farben nicht so viel Leistung ziehen.
Außerdem wäre es für eure Augen viel angenehmer, wenn ihr Pokémon GO in einer dunklen Umgebung oder nachts spielt. “Ich frage mich, warum sie das [einen Dark Mode] bis heute noch nicht eingebaut haben […]”, schreibt HukThe1ST. Aus diesen Gründen entschied sich der User so einen Modus aus Fan-Sicht zu bauen und teilt das Konzept mit den Spielern.
Wie kommt das bei den Spielern an? Auf reddit erreicht der Thread mit über 1.100 Upvotes und 80 Kommentaren Aufmerksamkeit. Viele Spieler sind sich einig, dass Pokémon GO genau so ein dunkler Modus fehlt. Sie können auch nicht verstehen, warum es das bisher noch nicht gibt.
“Wäre toll, nicht regelmäßig eine Blendgranate vom Spiel abzukriegen”, schreibt nightdrive82
“Ich denke, eine Option für den dunklen Modus wäre großartig. Ich denke, dein Mockup könnte für einen besseren Kontrast mit dem Text optimiert werden, da es schwer zu sehen ist. Aber der dunkle Hintergrund ist schön. Es wäre auch schön, wenn die Schaltflächen einen dunkleren Farbverlauf mit weißem Text hätten”, schreibt schwizzlers
“Ich dachte zuerst, das wäre echt und habe mich so gefreut! Ich wünschte auch, sie hätten eine Option, um das Blinken beim Umschalten der Bildschirme abzuschalten – helles Blinken kann bei mir Migräne auslösen und ich muss manchmal die Augen schließen, um es zu vermeiden”, bemerkt JeMangeCrayons.
Was sagt Niantic? Seinen Vorschlag für den Dark Mode schickte HukThe1ST beim Support von Pokémon GO mit Bild ein. Er nannte dem Support-Mitarbeiter die Vorteile, die ein Dunkler Modus für das Spiel bringen würde.
Also Antwort schrieb der Support: “Hallo Trainer, danke, dass du den Pokémon-GO-Support kontaktierst und deine Erfahrungen mit uns teilst. Ich werde dein Feedback mit unserem Team teilen, um Pokémon GO weiter zu verbessern. […].
Nun hoffen die Spieler, dass es wirklich bald einen Dunklen Modus für das Spiel gibt, der entspannter für die Augen ist. Wünscht ihr euch auch so einen Dark Mode?
Call of Duty hat angekündigt, dass CoD: Vanguard eine neue Technik verwendet, um auf dem PC und den Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X|S den benötigten Festplatten-Speicher zum Release zu reduzieren. Details zur Technik, Auswirkungen auf Warzone und wie groß der Download zum Release werden könnte, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Die Größe der CoD-Spiele hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Werte von bis zu 200 GB waren schon bei Modern Warfare nicht mehr ungewöhnlich, besonders wenn ihr auch das Battle Royale Warzone spielen wolltet. Auch Black Ops Cold War knackte zum Release die 100 GB, wenn ihr die High-Resolution Texture-Pakete genutzt habt.
Mit Call of Duty: Vanguard soll das Problem mit dem Festplatten-Speicher etwas besser werden. In einer kurzen Vorstellung auf Twitter kündigte Call of Duty an, dass Vanguard einen erheblichen Teil des benötigten Speichers spart – zumindest zum Release:
Tweet-Übersetzung: Gute Nachrichten für alle Festplatten: Die Installationsgröße von Vanguard beim Start wird deutlich unter den vorherigen „Call Of Duty“-Releases liegen. Eine neue On-Demand-Texture-Streaming-Technologie spart voraussichtlich bis zu 30 bis 50+ % Speicherplatz auf Next-Gen-Konsolen- und PC-Festplatten.
Wie groß wird das neue Vanguard?
Wie groß könnte Vanguard zum Release sein? Um einen Eindruck zu bekommen, wie viel Vanguard an Festplatten-Speicher spart, haben wir uns die Release-Downloads vom letzten CoD angesehen. Für den PC konntet ihr zum Release entscheiden, ob ihr die High-Resolution Texture-Pakete nutzen wolltet. Die Pre-Loads auf PC, PS5 und Xbox Series betrugen:
PC – Low: 82 GB
PC – High: 125 GB
PS5: 133 GB
Xbox Series: 136 GB
Möglich wären also folgende Download-Größen für Vanguard:
30 % Ersparnis
PC – Low: 57,4 GB
PC – High: 87,5 GB
PS5: 93,1 GB
Xbox Series: 95,2 GB
50 % Ersparnis
PC – Low: 41 GB
PC – High: 62,5 GB
PS5: 66,5 GB
Xbox Series: 68 GB
Was ist mit den alten Konsolen? In dem Tweet ist nur die Rede von den Next-Gen-Konsolen. Wenn ihr noch auf der PS4 oder der Xbox One unterwegs seid, könnte es sein, dass ihr von dem überarbeiteten On-Demand-Texture-Streaming nicht in der Form profitiert, wie die neueren Konsolen PS5 und Xbox Series.
Was ist On-Demand-Texture-Streaming? Call of Duty nutzt eure Internetverbindung während des Spielens, um bestimmte Texturen oder Grafik-Assets herunterzuladen. Da alle Modi von Call of Duty – ausgenommen der Kampagne – eine Internetverbindung brauchen, entstehen euch dadurch wohl keine Nachteile.
Ob die Texturen, die ihr während des Spielens herunterladet, auf eurer Festplatte bleiben und die Spiel-Dateien so mit der Zeit trotzdem die altbekannten Ausmaße erreichen, lässt sich aktuell noch nicht sagen.
Was ist mit den Riesen-Patches? Wie viele der Texturen die Entwickler über das On-Demand-Streaming organisieren, lässt sich aktuell ebenfalls nicht sagen. Dinge wie Operator-Skins und Waffen-Baupläne würden sich anbieten und deren Größe ist nicht zu unterschätzen.
Patches könnten in Zukunft damit ebenfalls etwas kleiner werden. Doch die großen Brocken, wie neue Maps oder der frische Content generell, dürften komplett mit den Patches kommen und entsprechend auch ordentlich Speicher einnehmen. Hier heißt es abwarten.
Was bedeutet das für Warzone? Das Battle Royale dürfte nur wenig Speicher durch die neue Technik sparen. Zukünftige Patches könnten etwas kleiner ausfallen, doch durch die Fülle an alten Skins und Bauplänen von Cold War und Modern Warfare, die weiter im Spiel bleiben, solltet ihr hier keine großen Sprünge erwarten.
Wann startet Vanguard? Das neue CoD geht am Freitag, dem 05. November, um Mitternacht an den Start. Ihr könnt also am Freitag bereits loslegen. Mit dem Release sind 16 Maps fürs 6vs6 im Spiel, eine Kampagne am Zweiten Weltkrieg und der Zombie-Modus mit der neuen Gameplay-Erfahrung „Der Anfang“.
Auf die Änderungen von Warzone müsst ihr noch ein wenig länger warten. Ein Datum für die Umstellung auf die Vanguard-Technik ist noch nicht bestätigt. Vermutungen rechnen mit einem Release der neuen Warzone-Map Ende November/Anfang Dezember.
Bisher bekam New World an jedem Mittwoch ein neues Update mit dazugehörigen Patch Notes und Wartungsarbeiten. Doch bisher ist kein neues Update in Sicht. Im Forum hat sich ein Community-Manager zum neuen Patch geäußert.
Wo bleibt Patch 1.0.4? Eigentlich haben alle Spieler heute, am 27. Oktober, mit einem neuen Update für New World gerechnet. Probleme und nötige Bugfixes gibt es zuhauf, darunter 3 große Probleme im PvP oder ein Build, das euch fast unsterblich macht.
Doch von dem neuen Update fehlt bisher jede Spur.
Allerdings hat sich Community-Manager Luxendra im Forum gemeldet und verraten, dass im Hintergrund an weiteren Bugfixes gearbeitet wird. Wann das nächste Update jedoch genau kommt, war dem Eintrag jedoch nicht zu entnehmen. Es wurde lediglich darauf verwiesen, dass ihr die offiziellen News im Forum im Auge behalten sollt:
Hallo zusammen!
Wir verstehen den Wunsch nach Informationen über unseren Plan für den nächsten Patch. Das Team arbeitet hart daran, kritische Probleme, die in der letzten Woche aufgetaucht sind, zu beheben und einige andere Änderungen vorzunehmen, um euer Spielerlebnis zu optimieren.
Sobald wir diese Fehlerbehebungen abgeschlossen haben, werden wir unsere Patch Notes zusammen mit den voraussichtlichen Wartungsarbeiten bekannt geben. Vergesst nicht, die offiziellen News im Forum zu lesen, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.
Wir danken euch für eure Geduld und euer Verständnis!
Spieler fordern mehr Kommunikation und Transparenz
Wie reagieren die Spieler? Laut Google Trends suchen viele Spieler derzeit nach Informationen zu dem Patch und zu eventuellen Wartungsarbeiten. Auch im „New World“-Forum und im reddit gibt es Threads, in denen über das fehlende Update diskutiert wird:
KarenTookThyKids schreibt im Forum: “Ich kann durch einen Bug schon seit 5 Tagen nicht auf meinen Charakter zugreifen und so geht es Hunderten anderen auch.”
There-is-only-Zuul schreibt im reddit: “Ich wette, sie sind extrem gestresst, aber das haben sie sich selbst zuzuschreiben. Seid transparenter! Hört auf, euch mit unwichtigen Kleinigkeiten zu befassen, und behebt die gottverdammten Bugs.”
Lemondrop erklärt den Frust der Spieler wie folgt: “Jeden Mittwoch gab es Wartungsarbeiten und Patch Notes. Man kann also davon ausgehen, dass das auch so weitergeht oder es kommt eine Ankündigung, wenn das nicht so ist. Das nennt man Kommunikation. Wenn die Kommunikation in einem Spiel, das so viele Bugs hat wie New World, nicht stattfindet, dann macht das einfach stutzig.”
Allerdings gibt es auch Stimmen, die eine Verzögerung des Patches nachvollziehen können. Sie wünschen sich, dass Amazon die Fehler lieber korrekt behebt und ausführlich testet, statt nur halbe Fixes oder gar neue Probleme ins Spiel zu patchen.
Wo liegen derzeit Probleme? Die Liste der Fehler und Probleme in New World ist recht lang. Neben den eingangs beschriebenen Problemen im PvP und dem unsterblichen Build, werden vor allem die folgenden Dinge kritisiert:
Im FUT-Modus von FIFA 22 soll man versuchen, richtig starke Mannschaften zu bauen. Dieses Jahr kommt man da ungewöhnlich schnell hin, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk – dem Transfermarkt sei Dank! Nur beim Sprung zum “ultimativen Team”, da gibt es immer noch Probleme.
Das ist gerade die Situation bei FIFA 22: Der 01. Oktober war der offizielle Startschuss für FIFA 22, mit Early Access ging es schon am 22. September los. So oder so: Rechnet man das einmal zurück, kommt man zu dem Ergebnis, dass FIFA 22 für alle Spieler jetzt irgendwo zwischen “noch-nicht-mal-einen-” bis höchstens “knapp-über-einen-Monat” alt ist.
Allzu viel Zeit ist das eigentlich nicht, doch irgendwie ist schon eine ganze Menge passiert. Explizit ist damit der Transfermarkt gemeint: Der steht nämlich unfassbar tief. Jede Menge starke Karten gibt es zu extrem günstigen Preisen, wenn man das mit vorherigen Jahren vergleicht.
Schauen wir uns kurz ein paar Beispiele an:
Bundesliga-Spieler Robert Lewandowski kostete letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt noch 90.000 Münzen, in FIFA 22 liegt er gerade bei 36.000 – und das trotz besserer Karte.
Ein Paul Pogba in der Premier League kostete über 200.000 Münzen – in FIFA 22 kostet er gerade 68.000, ebenfalls mit besseren Werten.
Paulo Dybala aus der Serie A lag zu diesem Zeitpunkt bei knapp über 40.000 Münzen. In FIFA 22 kostet er gerade 11.000.
Überhaupt gibt es zu diesem Zeitpunkt nur noch 14 Gold-Spieler, die überhaupt mehr als 100.000 Münzen in Ultimate Team kosten. Alle anderen, die über dieser Grenze liegen, sind Spezialkarten wie Heroes, Ikonen oder Event-Karten.
Doch selbst manche der neuen Heroes wie Angreifer Mario Gomez liegen schon unter den 100.000 – obwohl gerade Gomez zum Release noch knapp 300.000 Münzen kostete.
Viele Karten kann man sich nun also auch mit wenig Münzen holen. Damit wird der Weg zum “Ultimate Team” merklich kürzer – zumindest, wenn man nicht auf das “ultimative” Ultimate Team aus ist.
Starke Teams ohne Probleme – Dann kommt die Lücke
Ich hab mich in FIFA 22 zum Start der FUT-Saison für ein Serie-A-Team entschieden. Die Spieler aus der italienischen Liga sind immer etwas günstiger, als der Rest – dementsprechend dachte ich, dass es sich lohnen sollte, hier zum Saisonstart eine schlagkräftige Truppe zusammenzubauen. Wie schnell das Team aber doch weitestgehend “fertig” sein würde – damit habe ich nicht gerechnet.
Das Serie-A-Team war ungewöhnlich schnell beisammen
Gerade mal ein Monat ist um, und in der Serie A gehen mir ein wenig die Spieler aus, die ich neu ins Team holen könnte – zumindest, solange ich in der italienischen Liga bleibe. Ich spiele dabei ohne den Einsatz von FIFA Points und hab auch erst an einer Weekend League in diesem Jahr teilgenommen – allzu viel Zeit und Aufwand hat das Ganze also nicht gekostet.
Dank des niedrigen Transfermarkts konnte ich mir schnell Spieler kaufen, von denen ich dachte, dass ich deutlich länger brauchen würde. Doch das ist nicht der einzige Punkt, der beim Basteln half.
Ich hab regelmäßig nach Preview-Packs geschaut – und wenn sich eins lohnte, hab ich es mir geschnappt und den Inhalt auf dem Transfermarkt verscherbelt. Einmal war Ederson enthalten, der zu diesem Zeitpunkt noch 50.000 Münzen brachte. Die Preview-Packs gab es früher nicht – und sie sind mit etwas Glück eine gute Option, Münzen zu verdienen und das Team zu verbessern.
Durch das neue Leiter-System braucht man nur noch 3 Siege pro Woche (bzw. 7 für das Upgrade), um einigermaßen ordentliche Belohnungen in Division Rivals zu bekommen, wenn man erstmal in einer ordentlichen Liga angekommen ist (ich bin gerade in Division 5 unterwegs).
Selbst mit der Weekend-League-Qualifikation gab es schon Belohnungen – und als die geschafft war, brauchte es nicht mehr viele Siege, um am Wochenende auch noch ein paar Packs zu bekommen.
Dank des niedrigen Transfermarkts waren auch schnell Spieler gefunden, um SBCs wie für de Ligt einigermaßen problemlos abzuschließen.
In Verbindung mit dem Transfermarkt konnte ich so schnell ein starkes Team zusammenbauen, für das ich früher länger gebraucht hätte. Generell sind schlagkräftige Teams nicht so teuer, wie früher. Nur wie es jetzt weitergehen soll, ist die Frage.
Die ultimativen Karten sind immer noch schwer zu erreichen
Die Lücke nach oben ist groß: Während man durchaus tolle Teams mit wenig Aufwand bauen kann, gibt es immer noch die “Top-Meta-Spieler”, die schwer zu erreichen sind. Ronaldo und Mbappé kosten über eine Million, Neymar und Messi folgen nur knapp dahinter. In der Serie A wäre die Hero-Karte von Di Natale ein tolles Ziel – doch auch der kostet über eine Million. Die richtig starken Ikonen gibt es auch nicht für schmales Geld.
Den “nächsten Schritt” beim Team-Bau zu gehen dürfte schwierig werden, wenn man nicht dank Pack-Luck trotz mieser Chancen eine dieser Karten zieht. Denn: Während man auf dem Transfermarkt gerade billig Spieler kaufen kann, ist es verdammt schwer, über Spieler-Verkäufe Münzen zu verdienen. Logisch, schließlich ist ja mehr oder weniger alles günstig.
Um hier weiterzukommen, gibt es zwei Möglichkeiten:
Warten, bis der Markt noch weiter sinkt
oder mehr Belohnungen aus Weekend Leagues und Division-Rivals-Wochen sammeln.
Aber zumindest kann ich für Letztes in diesem Jahr schonmal auf ein besseres Team zurückgreifen, als früher.
Wie ergeht es euch gerade in FIFA 22? Habt ihr schon ein gutes Team zusammen, habt ihr Top-Spieler in euren Reihen? Und wie findet ihr die derzeitige Situation auf dem Transfermarkt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Battlefield 2042 bringt einige Neuerungen in die Reihe mit ein. Gleichzeitig streicht der neueste Ableger aber auch einige Dinge. MeinMMO zeigt euch hier 7 größere und kleinere Features, die ihr zumindest zum Release verzichten müsst.
Die Battlefield-Reihe bringt mit jedem neuen Ableger Veränderungen ins Gameplay des Multiplayer-Shooters. Neue Dinge kommen hinzu, andere Dinge verschwinden wieder.
Battlefield 2042 bleibt dieser Tradition treu und bringt neben neuen Modi wie Hazard Zone oder Battlefield Portal auch Gameplay-Änderungen. Einige Dinge wurden aber auch wieder gestrichen oder nicht eingebaut.
Nach der Open Beta diskutierten Fans über zahlreiche fehlende Teile des früheren Gameplays. Wir zeigen euch hier 7 Beispiele dafür, was gestrichen wurde.
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In diesem Video von Battle Zone könnt ihr euch einige davon anschauen:
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Was genau fehlt hier? Frühere Battlefield-Ableger boten einige Bewegungsabläufe.
Habt ihr euch in früheren Ablegern wie Battlefield V in Deckung begeben, konntet ihr euch aus dieser herauslehnen, um Schüsse abzugeben. Das ist eine gängige Shooter-Mechanik, die es so ziemlich häufig gibt.
In Battlefield V war es den Spielern außerdem möglich, aus einer geduckten oder kriechenden Haltung zu sprinten. So war man zwar schnell, aber nicht ganz so schnell wie beim normalen Sprint. Dennoch konnte man so zumindest schneller vorankommen und gleichzeitig einigermaßen in Deckung bleiben. Man gab ein schweres Ziel ab und konnte so manchen Geschossen eher ausweichen.
Außerdem konnte man sich nach hinten fallen lassen und rückwärts kriechen. Dabei behielt man seine Waffe ausgerüstet und konnte Schüsse abgeben.
Sprang man in Battlefield V aus ausreichend großer Höhe, konnte man sich beim Aufprall abrollen. Das federte Fallschaden ab und fügte dem Bewegungsmuster außerdem ein gewisses Immersionsgefühl hinzu.
So ist es in Battlefield 2042: Leider fehlen diese Features im neuesten Ableger. Zwar seid ihr dank neuem, taktischen Sprint schneller unterwegs, als in früheren Teilen. Auch das Fortbewegung durch Kriechen ist wieder dabei.
Das geduckte Sprinten fehlt aber völlig und soll zumindest vorerst auch nicht ins Spiel kommen. Es wird auch nicht möglich sein, euch nach hinten fallen zu lassen und mit der Waffe im Anschlag rückwärts zu kriechen.
Ihr könnt euch auch nicht aus Deckungen herauslehnen oder beim Sturz abrollen. Wer diese Bewegungen mochte, dem dürfte das sicherlich nicht gefallen.
Ihr könnt keine Befestigungen mehr errichten
Was genau fehlt hier? In Battlefield V konnten Spieler Befestigungen aufbauen. Somit konnte man strategische Punkte sichern, Deckungen errichten und sogar Geschütze aufstellen. Sogar Boden- und Luftabwehr konnte man aufbauen.
Innerhalb von Gebäuden konnte man zudem Fenster vernageln und so Zugänge sichern.
So ist es in Battlefield 2042: Im neuen Battlefield fehlen die Befestigungen komplett. Somit fällt dieses strategische Element weg.
Keine Nahkampf-Kills aus der Ego-Perspektive
Was genau fehlt hier? In früheren Battlefield-Teilen setzte eine Nahkampf-Kill-Animation ein, wenn man Gegner von hinten ausschaltete. Die Bewegung fand dabei, wie alles andere auch, aus der Ego-Perspektive statt.
So ist es in Battlefield 2042: Hier gibt es zwar ebenfalls eine Kill-Animation, diese wechselt aber in die Third-Person-Perspektive, wie man es beispielsweise aus CoD Warzone kennt.
Diese Entscheidung kam bei den Fans gar nicht gut an und sorgte für Diskussionen:
Auf den Karten gibt es keine Stationen für Munition und Medikits
Was genau fehlt hier? In früheren Teilen gab es teils Depots für Munition und Medikits auf den Maps platziert. Hatte man mal keine Schüsse oder Medikits übrig, musste mans ich einfach an eine dieser Stationen begeben.
Das war gerade dann praktisch, wenn kein Teammitglied mit Munitions- oder Medikit in der Nähe unterwegs war.
So ist es in Battlefield 2042: In BF2042 fallen diese Stationen weg. Ihr könnt Munition und Medikits nur selbst mitnehmen, von Teamkameraden bekommen oder Munition von gefallenen Soldaten aufsammeln.
Spezialisten statt dem alten Klassen-System
Was genau fehlt hier? In den älteren Battlefield-Teilen gab es ein festes Klassensystem mit vier verschiedenen Rollen. Meist waren das:
Sturmsoldat
Techniker
Versorger
Aufklärer (Scharfschütze)
Diese Klassen hatten dabei auch eigene Waffen und Gadgets zur Verfügung. Als Sturmsoldat konnte man beispielsweise keine Scharfschützengewehre mitnehmen, der Scharfschütze konnte wiederum keinen Defibrillator oder Raketenwerfer einpacken und so weiter.
So ist es in Battlefield 2042: Hier treten nun die Spezialisten an die Stelle der Klassen. Ihr Aussehen, ihre Hintergrundgeschichte und ihre Fähigkeiten sind festgelegt. Auf dem Papier füllen sie feste Rollen aus, so gibt es etwa einen Aufklärer oder eine Sanitäterin.
Im regulären Multiplayer sind diese Eigenschaften und Gadgets aber modifizierbar und Spieler können sich zu ihrem Spezialisten jede Ausrüstung mitnehmen, die sie gerade wollen. Eine Vorstellung aller bekannten Spezialisten findet ihr bei uns auf MeinMMO.
Was genau fehlt hier? Ein weiteres Detail, das Spielern aufgefallen ist: Granaten lassen sich nicht mehr auf Gegner zurückwerfen. Obendrein wird auch nicht angezeigt, wenn eine Granate in der Nähe landet.
So ist es in Battlefield 2042: Weder gibt es eine Möglichkeit, Granaten direkt abzuwehren, noch werden sie einem im Gefecht angezeigt. Es ist also deutlich schwerer, ihnen auszuweichen.
Viele bemängeln das, da es im Eifer des Gefechts schwierig ist, heransausende Granaten auszumachen und rechtzeitig zu reagieren. Und selbst wenn man sie bemerkt, aber nicht mehr rechtzeitig wegkommt, hat man keine Möglichkeit mehr, sie zurückzuwerfen.
Eine Warnung vor nahen Granaten soll zumindest im fertigen Spiel vorhanden sein.
Es gibt keine genauen Anzeigen mehr für Schadens- und Aktionspunkte
Was genau fehlt hier? In Battlefield V wurde genau angezeigt, wie viel Schaden man Gegnern zufügt und für welche Aktion man Punkte bekam. Ob Assist, Headshot, Spotten von Positionen oder andere Aktionen – alles wurde direkt nach der Aktion angezeigt.
So ist es in Battlefield 2042: In der Beta von Battlefield fehlte das meiste davon. Weder wurden die Punkte gezeigt, noch wurde wirklich sichtbar, welche Aktionen Punkte bringen. Nur Kills und Assists wurden aktiv im Spiel angezeigt.
Manches davon wird sich in der Vollversion womöglich ändern und die Entwickler haben angekündigt, sich das anzuschauen. Was sich bis zum Release ändert, bleibt dennoch abzuwarten.
Es gibt noch etliche weitere Dinge, die in früheren Teilen vorhanden waren und nicht in Battlefield 2042 übernommen worden sind. Einige davon haben lediglich in der Beta gefehlt und werden im fertigen Spiel vorhanden sein. Andere sind wiederum nicht geplant.
Die BlizzConline 2022 wurde abgesagt, es wird kein großes Event geben. Heißt das auch, dass es keine neuen Spiele gibt?
Wenn es um Blizzard geht, dann gab es in den letzten Monaten vor allem viele Negativ-Nachrichten. Für viele langjährige Fans war ein Hoffnungsschimmer die anstehende „BlizzConline“ im Februar 2022. Doch die wurde jetzt von Blizzard abgesagt. Man wolle die Energie lieber in die Entwicklung von Spielen stecken und das ganze Event in Zukunft überarbeiten.
Was wurde gesagt? In einer offiziellen Nachricht auf der Blizzard-Webseite wurde angekündigt, dass die für Februar 2022 angedachte BlizzConline, die Online-Variante der BlizzCon, ausfallen lassen wird. Das sei „eine schwere Entscheidung gewesen, aber die richtige“.
Vor allem wird betont, dass die BlizzCon immer vom ganzen Unternehmen gestemmt wird. Ein Großteil der Mitarbeiter muss sich um die Planung und Austragung kümmern und das bindet viele Ressourcen. Dieses Jahr will man die dafür notwendige Energie „am besten in die Unterstützung der Teams und das Vorantreiben der Entwicklung der Spieler“ stecken.
BlizzCon soll überarbeitet werden: Gleichzeitig will Blizzard das Konzept der BlizzCon überarbeiten und dem aktuellen Zeitgeist anpassen. Die erste BlizzCon fand vor 16 Jahren statt und „seither hat sich vieles geändert – vor allem, die vielen Arten, in denen Spieler und Communitys zusammenkommen und das Gefühl haben, Teil von etwas Größerem zu sein.“ Das Event soll, wie auch immer es künftig aussehen wird, “sich sicher anfühlen, einladend und so inklusiv wie nur möglich” sein.
Blizzard will mit der Community im Austausch stehen und die BlizzCon hat hier immer eine große Rolle gespielt und soll das auch in Zukunft weiterhin tun.
Kommt also nichts Neues raus? Doch, das wird auch klargestellt. Obwohl keine BlizzCon stattfindet, wird es weiterhin News und Updates zu den einzelnen Spielen geben, die dann über andere Kanäle stattfinden – so, wie bisher auch. So heißt es:
Wir haben viele aufregende Neuigkeiten und Veröffentlichungen, über die wir sprechen wollen. Ihr werdet davon in Zukunft über die Kanäle der einzelnen Franchises hören, unterstützt von dem talentierten Team, das die BlizzCon sonst austrägt.
Um neue Releases muss man sich also wohl nicht sorgen, die werden weiterhin angekündigt, auch ohne große Messe drumherum.
Findet ihr die Entscheidung von Blizzard gut? Oder hättet ihr euch auf eine weitere BlizzConline gefreut?
Heute, am 26. Oktober, wurden die Server von Kingdom Under Fire 2 abgeschaltet. Das Spiel bot eine interessante Mischung aus RTS- und MMORPG-Inhalten. Es wurde vor dem Release sehnsüchtig erwartet, doch enttäuschte. Viele Spieler geben dem deutschen Publisher Gameforge eine Mitschuld.
Kingdom Under Fire 2 ist tot. Sowohl auf Steam als auch im Gameforge-Client wurden die Server des Spiels um 10:00 Uhr deutscher Zeit abgeschaltet. Nun gibt es keine Chance mehr, das MMO von Blueside im Westen zu spielen.
Warum wurde es abgeschaltet? Einen offiziellen Grund nannte der Publisher Gameforge nicht. Allerdings dürfte die geringe Spielerzahl ein großes Problem gewesen sein:
Auf Steam waren im September im Durchschnitt nur 14 Spieler gleichzeitig online.
Im Peak waren es gerade mal 37 gleichzeitig (via Steamcharts).
Wie viele Spieler der Gameforge-Client hatte ist zwar unbekannt, doch die Zahl dürfte nach den Erfahrungen, die wir selbst Anfang 2020 in dem Spiel gemacht haben, nicht viel größer gewesen sein.
Dabei kam Kingdom Under Fire zum Release sogar recht gut an. Die Reviews waren zu 77 % positiv und gelobt wurde der Mix aus Rundenstrategie und MMORPG. Zudem war das Spiel nicht Pay2Win und im Endgame gab es einige knackige Herausforderungen.
Auch wir von MeinMMO wurden bei einem ersten Anspiel-Event positiv von dem Spiel überrascht:
Doch schon kurz nach dem Release bemängelten die Spieler fehlenden Content-Nachschub und zu langsame Fixes von Bugs. Zudem erschien KUF2 erst 7 Jahre nach seinem Release in Korea bei uns im Westen.
Einige Spieler geben deshalb dem Publisher Gameforge eine Mitschuld am Tod des Spiels.
“Gratulation an Gameforge, dass ihr dieses Spiel vermasselt habt”
Was sagen die Spieler? Auf Steam haben sich einige Spieler negativ zu der Einstellung von Kingdom Under Fire und zu Gameforge geäußert:
Der Nutzer Cakewalk schreibt: “Gratulation an Gameforge, dass ihr dieses Spiel vermasselt habt. Ihr habt dafür bezahlt, es in EU/US zu veröffentlichen und habt es geschafft, die Spielerschaft 3 Wochen nach dem Launch zu vergraulen.”
Grieves Amori sieht den Fehler ebenfalls bei Gameforge: “Ich wusste es nach ein paar Monaten, da ihr nie neuen Content dafür veröffentlicht habt. Natürlich würden die Leute das Interesse verlieren, wenn sich nichts verändert.”
Auch Jor ist mit der westlichen Version unzufrieden: “Sie haben den Start des Spiels vermasselt und jetzt kann es niemand mehr zocken. Die Leute haben so lange gewartet und jetzt wird es 2 Jahre nach Release geschlossen. Das ist ein Witz. Scheiß auf Gameforge”.
Hat Gameforge wirklich schuld am Untergang von KUF2? Das ist schwer zu sagen, denn tatsächlich gab es keine großen Content-Updates für das MMO, nachdem es released wurde. Einzig einige neue Dungeons und ein neuer PvP-Inhalt kamen direkt nach dem Release. Danach war es komplett still in Bezug auf die Weiterentwicklung.
Kingdom Under Fire 2 war zudem Buy2Play, was eine Hürde für neue Spieler darstellt.
Allerdings ist das Spiel auch in anderen Regionen gescheitert, mit denen Gameforge nichts zu tun hatte:
2014 erschien Kingdom Under Fire in Malaysia und wurde dort von MMOGAsia vertrieben. Die wiederum stellten das Spiel bereits im April 2017 wieder ein.
Die Entwickler kündigten 2013 eine Version für die PS4 an, die nie veröffentlicht wurde. Sie steht sogar noch immer auf der koreanischen Webseite von Blueside als “bald verfügbar”.
In Russland gab es im Frühling 2017 eine Beta, doch ein Release des vollständigen Spiels hat danach nie stattgefunden.
Auch in China gab es mal eine Beta. Allerdings lässt sich nichts über eine fertige Release-Version für diese Region herausfinden.
Wie es der koreanischen Version geht – und ob es überhaupt noch eine gibt – ist nicht ganz klar. In den Top 50 der Spiele-Charts ist sie in jedem Fall nicht zu finden und auch die offizielle Webseite vom Entwickler Blueside bietet keine Download-Option an.
Worauf hoffen die Spieler? Viele Fans von Kingdom Under Fire 2 hoffen darauf, dass aus dem MMO nochmal eine Singleplayer-Version wird oder dass in der Zukunft KUF3 als Singleplayer veröffentlicht wird. Denn das grundsätzliche Gameplay mit den RTS-Elementen kam bei ihnen sehr gut an.
Habt ihr selbst Kingdom Under Fire 2 gespielt? Und behaltet ihr es eher gut oder schlecht in Erinnerung? Schreibt es gerne in die Kommentare.
KUF2 war nicht das erste MMO, das in diesem Jahr gestorben ist. Das erste Spiel segnete sogar schon im Januar das Zeitliche:
In Destiny 2 beginnt die letzte Woche des Festivals der Verlorenen. Falls ihr noch nicht alle Masken sammeln konntet, habt ihr diese Woche noch die Gelegenheit dazu. Weitere Aktivitäten, die diese Woche anstehen, listen wir von MeinMMO im folgenden Beitrag auf.
Das ist diese Woche spannend: In Destiny 2 laufen die Festivitäten des Halloween-Events weiterhin. Ihr habt also auch diese Woche noch Zeit, verrückte Masken zu erspielen, doch Obacht: Nur diese Woche bleibt euch, um die seltenen Masken des Jahres zu ergattern, also sputet euch.
Diese Woche erwartet euch auch ein Rangpunkte-Buff in der Vorhut. Falls euch also das Ornament von der Vorhut für die Hegemonie noch fehlt, ist diese Woche der passende Zeitpunkt dafür.
Im Oktober wird es düster: Destiny 2 veranstaltet drei Wochen lang, bis zum 2. November, sein Halloween-Event, das Festival der Verlorenen. Die Spieler können weiterhin die neuen “Heimgesuchten-Spuksektoren” erkunden, denn den Spukforst gibt es nicht mehr.
Riskiert hier einen Blick auf den Trailer zum Halloween-Event:
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In der Gläsernen Kammer findet die Atheon-Challenge namens „Ensemble-Refrain“ statt. Beachtet, dass ihr in jeder Orakel-Phase nur eins zerstören dürft.
Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe “Korrekturmaßnahme”. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Aszendenten-Herausforderung Petra Venj findet ihr im Bereich Divalianische Nebel der Träumenden Stadt. In der ganzen Zone herrscht die 2. Fluch-Woche. Zu meistern ist die 3. Aszendenten Herausforderung.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen. Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte (+2)
Im Zersplitterten Reich, 4 Champions besiegen (+1)
Prüfungen von Osiris, 7 Siege (+2)
Prüfungen von Osiris, 50 Runden gewinnen (+2)
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Halloween Event “Festival der Verlorenen”
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Neben den grusligen Cosmetics findet ihr in dieser Woche auch einen coolen Sparrow im Everversum: “Gestopptes Vergessen”. Falls euer Glanzstaub dafür nicht reicht, erledigt ein paar saisonalen Herausforderungen oder plündert euren Season Pass.
Der exotische Sparrow „Gestopptes Vergessen“
Was gibt’s bei Tess im Angebot?
Der exotische Sparrow “Gestopptes Vergessen”
Der exotische Sparrow “Winchesters Ruin”
Der legendäre Emote “Kürbistanz”
Der legendäre Emote “Nekromantischer Tanz”
Die exotische Geist-Hülle “Calaveras-Hülle”
Die exotische Geist-Hülle “Gefesselte Hülle”
Das legendäre Helm-Ornament für die Halloween-Masken “Pinguin-Maske”
Den Shader “Archäohaut”
Das exotische Waffen-Ornament “Stolzglas”
Habt ihr schon alle kostenlosen Masken sammeln können? Und wenn ja, wie findet ihr sie? Lasst es uns wissen, was ihr euch diese Woche vorgenommen habt.
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Offenbar hat sich Entwickler bei Ubisoft eine “kreative” Idee einfallen lassen, um Spieler daran zu erinnern, Far Cry 6 weiterzuspielen. Einige bekamen E-Mail-Post von Castillo, dem Diktator aus dem Open-World-Spiel. Manche Adressaten sind aber nicht begeistert darüber.
Was für eine Mail ist das? Wie der Nutzer Brendan Sinclair über Twitter schreibt, habe er vor kurzem eine E-Mail von Ubisoft erhalten. Diese Mail war erinnerte ihn “freundlich” daran, dass er in letzter Zeit nicht so viel Far Cry 6 gespielt habe.
Die freundliche Mail ist angeblich vom Diktator Castillo persönlich. Der wird übrigens vom bekannten Breaking-Bad- und Mandalorian-Darsteller Giancarlo Esposito gespielt.
Die Figur ist der neue Bösewicht des Far-Cry-Ablegers, Diktator und wahrlich kein sehr sympathischer Zeitgenosse. In der Mail heißt es dann sowas wie “Es war amüsant, dich versagen zu sehen”. Außerdem zeigt die Mail die Spielzeit.
In den Augen von Ubisoft und dem Diktator ist die offenbar nicht immer hoch genug. Die meinen dazu nämlich:
Hola, Rojas. Ich wollte dir dafür danken, dass du mir in Yara freie Hand lässt. Lass es ruhig angehen und wisse, dass Yara in guten Händen ist. – El Presidente
Was ist damit gemeint? Yara ist die Insel, auf der der neueste Far-Cry-Ableger spielt. Die Insel wird von Diktator Castillo unterdrückt, ihr kämpft als Dani Rojas auf der Seite der Rebellen. Die Mail soll also aussehen, als würde der Diktator persönlich euren Einsatz verspotten.
Darunter steht noch der Zusatz: “Sicherlich kannst du das besser”, mit der Spielzeit von Sinclair. Der hat bisher 3 Stunden in Far Cry 6 verbracht.
Offenbar kriegen diese Mails nicht nur inaktive Spieler, wie sich durch Illegaldesi Gaming zeigt. Der hat trotz 7 Stunden Spielzeit und über 1300 Kills eine ähnliche Mail bekommen:
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Spieler amüsieren sich, aber nicht jeder ist davon begeistert
Was meinen die Spieler zu dieser Aktion? Sinclair selbst scheint nicht so begeistert zu sein. Er kritisiert das ohnehin schon “rücksichtslose” Design vieler Spiele, das einen zum Weiterspielen animieren soll. Diese Mail sei für ihn der nächste Schritt, um Spieler zu “schikanieren”.
Auch Just_a_user_name sieht das kritisch: “Jedes Spiel möchte jetzt deine volle und ungeteilte Aufmerksamkeit.” (via reddit.com)
Andere sehen das etwas lockerer. Auf reddit schreibt beispielsweise Filthy-Shisno: “Das Spiel, das dich einen Versager nennt, weil du einen virtuellen Diktator nicht gestoppt hast, bringt mich zum lachen. Stellt euch vor, Dark Souls würde euch all eure Tode und Fortschritte per E-Mail schicken, wenn ihr es 3 Wochen lang nicht spielt.” (via reddit.com)
Coolman_Rosso malt sich aus, was passiert, wenn man die Mails ignoriert. Möglicherweise klingelt ja Giancarlo Esposito, der Darsteller des Diktators personlich bei einem Zuhause an der Tür und meldet sich wie folgt:
Hallo Sir, ich bin Giancarlo Esposito. Vielleicht erinnern Sie sich an mich aus Breaking Bad, aber ich hoffe, dass Sie sich auch an mich aus dem erfolgreichen Videospiel Far Cry 6 erinnern. Es würde mich allerdings nicht überraschen, wenn Sie das nicht tun, da Sie laut Aufzeichnungen seit über einer Woche nicht mehr gespielt haben. Ich bin heute aufgrund einer vertraglichen Verpflichtung hier, um Ihnen zu sagen, dass Sie s****** sind und der Sieg mir gehört. Wenn Sie mich jetzt entschuldigen würden, mein Auto hält die Müllabfuhr davon ab, Ihren Müll einzusammeln, in dem, wie ich hinzufügen möchte, auch Sie enthalten sein sollten. Ich danke Ihnen für Ihre Zeit.”
Einige finden, dass es nichts großartig bemerkenswert ist und schon gar kein Grund, sich wirklich aufzuregen.
Während sich manche also davon gestört fühlen und darin die nächste Ebene von Spielermanipulation sehen, finden es andere entweder witzig oder einfach nur nicht relevant.
Wenn man in einem Online-Spiel feststellt, dass alles den Bach runtergeht, gibt es Spieler, die vorzeitig die Segel streichen. In Pokémon Unite haben die Entwickler ein Feature hinzugefügt, das so etwas verhindern soll. Beziehungsweise: Sie haben einfach eins weggelassen.
Das Problem: Man kennt es aus allen möglichen Spielen: In FIFA 22 kassiert man Gegentore ohne Ende, in CoD wird die eigene Truppe dauernd abgeschossen oder in League of Legends will das eigene Team einfach nicht ausreichend feindliche Türme plätten.
Das Spiel wird immer aussichtsloser und man kriegt Lust, einfach die weiße Flagge zu hissen und das Match hinzuschmeißen.
Die Entwickler von Pokémon Unite haben sich offenbar Gedanken dazu gemacht, wie sie nun gegenüber Kotaku geäußert haben: Denn dass man in Pokémon Unite keinen richtigen Punktestand angezeigt bekommt, ist kein Design-Fehler – sondern volle Absicht.
Keine Punktanzeige, damit ihr dran bleibt
So geht Pokémon Unite das Problem an: In Pokémon Unite gibt es einfach keine richtige Anzeige des Spielstandes, die ihr während des Matches aufrufen könnt.
Es kommen zwar vereinzelt vage Ansagen, wer gerade in Führung liegt – doch den konkreten Punktestand beider Teams könnt ihr erst am Ende einsehen. Frei nach dem Motto: Wer nicht weiß, dass man verliert, gibt auch nicht auf.
Das scheint der Ansatz hinter dem Weglassen eines Scoreboards zu sein, wie Unite-Producer Masaaki Hoshino gegenüber Kotaku erklärte: „Die Spiele dauern 10 Minuten und die Spieler haben die Möglichkeit, ein Comeback zu machen. Also wollten wir, dass die Leute bis zum Ende spielen, ohne aufzugeben“ (via Kotaku).
Weil Spieler dann nur eine ungefähre Idee haben, wie das Spiel gerade läuft, kann das motivieren, vielleicht doch nochmal den Sieg anzuvisieren. Gleichzeitig weiß man, selbst wenn man in Führung liegt, nicht so genau, wie deutlich der Punktestand zu den eigenen Gunsten ausfällt – und muss auf der Hut bleiben.
Vor allem gibt es in Pokémon Unite tatsächlich eine starke Comeback-Mechanik dazu: Denn wer gegen Ende des Matches den Bosskampf gegen Zapdos für sich entscheidet, hat nochmal eine richtig starke Möglichkeit, zahlreiche Punkte einzusacken.
Dementsprechend sollten Spieler also nicht damit rechnen, in naher Zukunft eine Punktetafel im Spiel zu bekommen.
Wie seht ihr das? Könnt ihr euch ein ähnliches System in euren Lieblingsspielen vorstellen, in denen der Spielstand nicht direkt klar wird, und man am Ende auch noch alles drehen kann? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Hironobu Sakaguchi kreierte im Jahr 1987 den ersten Teil von Final Fantasy, der erfolgreichsten Rollenspiel-Serie aus Japan. Nun verriet er über Twitter, dass er einen ganz bestimmten Teil besonders suchtet: das MMORPG Final Fantasy XIV.
Was hat der Schöpfer über seine Erlebnisse verraten? In einer Reihe von Tweets berichtet Sakaguchi von seinen Abenteuern in Final Fantasy XIV. Damit hat er erst im September 2021 angefangen und seitdem richtig viel Zeit in das MMORPG investiert.
In knapp zwei Monaten hat er es geschafft, das Grundspiel und die ersten beiden Erweiterungen Heavensward und Stormblood durchzuspielen. Zudem betonte er in einem Tweet, dass er keine der vielen Cutscenes auslasse. Das macht seinen Fortschritt noch viel beeindruckender.
Nach seiner eigenen Aussage hat er bereits viele Stunden gespielt, denn das MMORPG sei die Art von Spiel, bei der er “Schlaf auslasse, um weiterzuzocken” (via Twitter).
Seine Erlebnisse sind vor allem für Fans der Rollenspiel-Reihe richtig interessant, denn immer wieder zieht er Vergleiche zu anderen Teilen von Final Fantasy.
Wer ist Hironobu Sakaguchi? Sakaguchi wurde am 25. November 1962 geboren und 1986 zum Director of Planning and Development bei Square Enix ernannt. Nur ein Jahr später stand Square Enix vor der Pleite und man setzte alle Hoffnungen in das Projekt Final Fantasy, das von Sakaguchi entwickelt wurde. Schon der erste Teil wurde ein Erfolg und inzwischen gibt es 16 offizielle Teile und einige Spin-offs.
Nostalgische Blicke zurück auf vorherige Teile von Final Fantasy
Wovon berichtet Sakaguchi? Der Schöpfer von Final Fantasy twittert immer wieder Bilder von FFXIV und zieht dann den Vergleich zu anderen Teilen.
So erlebt er beim Erreichen des Kristallturm-Raids in FFXIV einen nostalgischen Moment, der ihn an Final Fantasy III erinnert: “Ein Kristallturm voller Nostalgie. Von ihnen war dieser aus irgendeinem Grund das Beste. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich stark an die Illustrationen von Mr. Amano erinnere”.
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Außerdem hat er zusammen mit Yasumi Matsuno, einem ehemaligen Entwickler von Square Enix, Dungeons erledigt und teilte seine Erfolge in einem Tweet.
Er soll Sakaguchi auch in einem Zoom-Meeting die wichtigsten Funktionen und Konfigurationen des Spiels erklärt haben (via Twitter).
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Final Fantasy XIV erfreut sich 2021 großer Beliebtheit
Wie geht es FFXIV gerade? Aktuell bereiten sich im MMORPG alle auf den Release der neuen Erweiterung Endwalker vor. Die erscheint im November und wird viele neue Inhalte für Final Fantasy XIV bringen.
Falls ihr darüber nachdenkt, mit Final Fantasy XIV anzufangen, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür. Das Grundspiel und die erste Erweiterung könnt ihr sogar kostenlos erleben. Mehr dazu und zu der Frage, ob das MMORPG zu euch passt, erfahrt ihr hier:
Bei Blizzard hängt der Haussegen gerade schief: Online-Probleme machen Diablo 2: Resurrected auch einen Monat nach Release zu schaffen. Derweil herrscht bei Path of Exile gerade Freudenstimmung. Man jubelt über die Spielerzahlen der neuen Erweiterung „Scourge“ und ist ganz dicht dran am Allzeit-Rekord.
Die Leute schimpfen auf Blizzard, verlangen ihr Geld zurück, drohen sogar mit Klagen.
Der Trailer zur neuen Erweiterung von Path of Exile sieht schon nach Diablo aus:
Neue Erweiterung bringt Spieler zurück zu Path of Exile
So läuft es bei Path of Exile: Bei Path of Exile hat man hingegen beste Laune. Es heißt, beim Action-RPG hat einen Peak von 254,570 Spielern erreicht, das sind 96 % des Allzeit-Höchstwerts.
Das ist auch deshalb so pikant, weil Path of Exile als inoffizieller Nachfolge des „Düsteren Diablo 2“ gilt und mit der Idee entstand, dass Diablo 3 kein würdiger Nachfolger ist, sondern dafür zu bunt und simpel gestrickt sei.
Daher liebt es Path of Exile besonders düster, blutig und schätzt seine ineinander verschachtelten Items- und Fortschritts-System. Genau in diese Kerbe schlägt die neue Erweiterung.
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Neue Erweiterung bringt Würfel ähnlich wie bei Diablo
Warum läuft’s bei Path of Exile gerade so gut? Path of Exile hat am 22. Oktober auf dem PC eine neue Erweiterung gebracht: “Path of Exile: The Scourge“. Die Erweiterung soll morgen dann auf PlayStation und Xbox starten.
„Scourge“ ist eine typische Erweiterung, wie sie einmal im Vierteljahr zu Path of Exile kommt. Eine Dämonenarmee aus einer parallelen Zeitlinie greift an. Die Spieler können ihre Waffen im Blut der Dämonen tränken und sie so stärken.
Wie PC Gamer schreibt, kommt mit der Erweiterung ein Artefakt ins Spiel, der „Blood Crucible“. Der erinnert an den Horadric Cube aus Diablo 2. Mit ihm können Spieler bestehende Items neu-schmieden und allerhand Upgrades einbauen. Dazu kommen neue Skills wie ein Tornado und Sets an Skills, die für Koop-Spieler gedacht sind und mit denen sich 2 Spieler miteinander verbinden können.
Offenbar trifft die Erweiterung den Geschmack der Spieler von Path of Exile.
Man kann es fast als Seitenhieb lesen, dass man sich bei Path of Exile darüber freut, wie glatt alles gelaufen ist. Man hatte zwar einige Schwierigkeiten im Launch, habe die aber rasch in den Griff gekriegt, schreibt das Team.
Vielleicht schaut Blizzard gerade neidisch auf den Konkurrenten.
In einigen Jahren könnte es dann zum großen Showdown zwischen Diablo 4 und Path of Exile 2 kommen:
In Destiny 2 kommen immer mehr kuriose Bugs ans Licht, die Bungie offenbar nicht beheben kann. Erst der Min/Max Glitch und jetzt ein derber FPS-Fehler. Der bestraft alle Spieler, die leistungsstarke PCs oder Konsolen haben, mit einer extra Portion Damage.
Destiny 2 hat sich seit seinem ersten Release sehr verändert. Viele Details im Spiel sind mittlerweile optisch überarbeitet. Sound und Grafik wurden nach und nach ansehnlich verbessert. Mit dem Content Vault ist Bungie zudem bei der Behebung von Spielfehlern schneller geworden.
Doch momentan hapert es vor allem bei der längerfristigen Fehlerbehebung:
Spieler nutzten monatelang ungestört den sogenannten Min/Max Glitch aus
Bungie sperrt Telesto, vergisst jedoch einen essenziellen Trials-Modus
Für die Spieler wirkt es als wäre Bungie momentan nicht ganz bei der Sache. Das zeigt auch der neueste FPS-Fehler. Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist keiner.
In Destiny 2 ist es schlecht eine gute Hardware zu haben
Eigentlich sind mehr FPS eine coole Sache. Außer man zockt aktuell Destiny 2. Dort sorgen die Spieler nun absichtlich dafür, dass sie so wenig FPS wie möglich haben.
Was versteht man unter FPS?: FPS steht für „Frames per seconds“ also ‚Bilder pro Sekunde‘. Der FPS-Wert gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde auf einem Bildschirm erscheinen und demnach, wie flüssig das Bild läuft. Häufig ist auch von der „Frame-Rate“ (Bildrate) die Rede. Es hängt also von eurer Hardware ab, ob ihr ein Game flüssig zocken könnt oder nicht. Im Gaming-Bereich ist es oft entscheidend, eine hohe FPS-Anzahl zu erreichen.
Wo genau liegt das Problem? Der FPS-Fehler trifft besonders hart Spieler, die leistungsstarke PCs oder Konsolen besitzen. Also all jene, die viel Wert auf eine hohe FPS-Zahl legen. Wie hart genau, zeigt der Destiny 2 Spieler anschaulich im Vorhut-Strike „Prüfgelände“:
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Mit weniger FPS halten Destiny 2 Spieler viel mehr aus.
Der Spieler skdKitsune beschreibt es im reddit so:
Nach meinem Verständnis richten die Projektile beim Durchdringen des Körpers “Tickschaden” an und diese Ticks werden bei höheren Bildraten häufiger registriert. […] Ich dachte, die Zeiten, in denen wir unsere Spielphysik und -mechanik an die Framerate gebunden haben, seien lange vorbei, aber leider wurde ich eines Besseren belehrt.
Was sagt Bungie dazu? Die Community hat bereits vor 7 Monaten den Bungie Support darauf hingewiesen. Bungies Community-Manager dmg04 hat auch schnell reagiert und mitgeteilt, den Fehler an den Support weitergeleitet zu haben. Doch behoben wurde er bis heute nicht.
Das Bungie sich so lange Zeit lässt hat dabei möglicherweise einen ganz bestimmten Grund. Darauf weist der reddit-User Zykeismus hin:
Die Engine wurde für ein Spiel entwickelt, dass auf Konsolen der letzten Generation mit 30 FPS begrenzt war, also musste es damals einen Sinn ergeben haben. Nur mit der PC-Portierung in Forsaken und neuen Konsolen wurde es zu einem Problem, das wahrscheinlich so tief im Fundament steckt, dass es jetzt die Hölle sein wird, das zu beheben.
Solange dieser FPS-Fehler von Bungie nicht behoben wird, senken die Spieler nun ihre Framerate-Obergrenze im Einstellungsmenü von Destiny 2. So können sie den eingehenden Schaden ohne weiteres reduzieren.
Fast unendlich zu überleben ist damit kein Problem mehr, solange euch eure Frame-Rate egal ist. Destiny 2 ist damit der einzige Shooter, bei dem ihr die FPS zurzeit lieber herunterschrauben solltet.
Die Spieler nehmen es gelassen: Als im Destiny 2-reddit orangpelupa fragt: „Wenn ich auf 10 FPS heruntergehe, werde ich also unbesiegbar?“, antwortet ihm OwerlordTheLord mit, „1 FPS und du bist der nächste Raid Boss!“
Bungie wird mit einem Update am 07. Dezember einige Änderungen vornehmen. Darunter verschiedene Nerfs für Stasis und Exotics. Es wäre ein guter Zeitpunkt, um auch diesen FPS-Fehler vor der neuen Erweiterung 2022 konsequent anzugehen.
Sind euch diese enormen Schwankungen beim Damage auch aufgefallen? Und würdet ihr sagen, dass dies ein paar unerklärliche Tode verständlich macht, weil sie möglicherweise auf FPS Schwankungen zurückzuführen sind? Oder spielt ihr bereits ganz bewusst mit 30-60 FPS für diesen Lebensvorteil?
Einige wollen Back 4 Blood auch gerne solo spielen. Die Entwickler hören darauf und bringen die Offline-Kampagne – mit Fortschritt.
Der Koop-Zombie-Shooter Back 4 Blood ist seit einigen Wochen veröffentlicht. Und obwohl das Spiel weitestgehend gut ankommt, gibt es noch eine Reihe von Kritikpunkten und Problemchen, die gefixt werden müssen. Auch ein paar Wünsche der Spieler werden dabei wohl umgesetzt.
Was wird gemacht? Back 4 Blood wird bald eine Option bekommen, die Kampagne des Spiels auch Solo im Offline-Modus zu spielen – mit Fortschritt. Auch wenn das nicht genauer definiert ist, bedeutet das wohl, dass Spieler künftig auch alleine „Supply Points“ erspielen können. Bisher ist das ausschließlich im Koop möglich. Supply Points werden benötigt, um neue Karten und Cosmetics freizuschalten.
Es gibt zwar bereits einen Solo-Modus und dort sind sämtliche Karten freigeschaltet, aber Fortschritt gibt es dafür nicht. Ob auch beim Sammeln von Supply Points im Solo-Spiel alle Karten freigeschaltet bleiben, ist noch nicht ganz klar.
Woher stammt die Info? Es gibt ein öffentliches Trello-Board der Entwickler von Back 4 Blood. Dort ist aufgelistet, welche größeren Probleme es gerade gibt, was untersucht wird und welche Wünsche man künftig noch umsetzen will. Einigen Spielern ist aufgefallen, dass in den letzten Tagen der Punkt „Offline Campagne mit Progression“ hinzugefügt und aktualisiert wurde. Demnach sei die „Untersuchung abgeschlossen“ und man arbeite jetzt an der „Implementierung der Offline-Kampagne einschließlich der Progression“.
Woran wird noch gearbeitet? Back 4 Blood hat allerdings noch mehr Pläne für die Zukunft und will eine Reihe von Anpassungen bringen, darunter auch eine neue Karte. Zu den Highlights der kommenden Patches gehören demnach:
Eine Karte, die es ermöglicht, Waffen-Addons aus den Waffen herauszulösen.
Verbesserungen für Monitore der „Ultraweit“-Größe.
Abgesehen davon gibt es noch kleine Bugfixes, wie etwa der merkwürdige Umstand, dass die Nebenhand-Waffe zu Beginn einer neuen Karte nicht mit Munition geladen ist oder ungewöhnlich große Gruppen von Spezial-Zombies erscheinen können.
Kommt da noch mehr? Ja. Back 4 Blood wird im Verlauf des nächsten Jahres auch noch um 3 kostenpflichtige DLCs erweitert. Darin soll neue Story, neue Zombie-Varianten und generell mehr Gameplay enthalten sein. Eine Trennung der Spielerschaft soll es dabei aber nicht geben. Im PvP (Schwarm) sind weiterhin alle Inhalte zugänglich oder können erspielt werden, während es im PvE genügt, wenn ein Spieler in der Gruppe den jeweiligen DLC besitzt – die restlichen 3 Mitspieler können dann auch darauf zugreifen.
Einen genauen Termin für den Patch oder die DLCs gibt es aber noch nicht.
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In FIFA 22können Freistöße eine wichtige Rolle spielen und über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wir zeigen euch die besten Freistoß-Techniken.
Freistöße können FIFA-Matches entscheiden und in letzter Sekunde den Sieg bringen, doch oft werden die wertvollen Torchancen einfach verschenkt und der Ball zum Mitspieler gepasst.
Doch Freistöße sind gar nicht so schwer, wie sie aussehen. Mit ein bisschen Übung kann jeder perfekte Freistöße schießen und wir zeigen euch, was ihr beachten müsst.
So funktionieren Freistöße in FIFA 22: Generell hat sich im Vergleich zu FIFA 21 nicht viel geändert. Um einen Freistoß zu schießen, müssen folgende Schritte ausgeführt werden:
Den Freistoß-Schützen wählen
Anlauf bestimmen
Mit dem weißen Kreis (Indikator) zielen und die Richtung und Höhe bestimmen
Schusskraft aufladen
Während des Anlaufs Spin mit dem rechten Stick festlegen
Bei Bedarf ein Timed Finishing machen
Entscheidend ist dabei der Spin, denn dieser bestimmt darüber, wie die Flugbahn des Balls sein wird. Hier erfahrt ihr, was in diesem Jahr besonders effektiv ist.
3 Freistöße, die ihr unbedingt trainieren solltet
Eine Garantie oder die perfekte Methode, jeden Freistoß zu verwandeln, gibt es leider nicht. Doch mit genug Training und der richtigen Technik, kann man lernen regelmäßig Freistöße ins Netz zu befördern. Wichtig ist allerdings auch, dass ihr einen starken Freistoß-Schützen im Team habt, der gute Freistoß-Stats aufweisen kann.
Der Dip-Freistoß
Dann solltet ihr ihn benutzen:
Bei einer Distanz zwischen 16 und 24 Metern.
So zielt ihr für einen Dip-Freistoß.
So funktioniert die Variante: Zuerst braucht ihr einen Schützen mit vernünftigen Freistoß-Werten und guter Schusskraft. Wählt diesen aus und befolgt diese Schritte:
Zielt mit dem Indikator auf die Ecke, wo die Mauer steht.
Zielt hier unbedingt etwas über die über die Latte.
Ladet den Schussbalken mit ca. 2 Balken auf (bei weiterer Distanz ein wenig mehr).
Dann bewegt ihr den rechten Stick zuerst nach unten und dann schnell nach oben, um den Dip-Freistoß zu aktivieren.
Für mehr Präzision drückt ihr nochmal die Schuss-Taste, kurz bevor der Fuß den Ball berührt, für ein Timed-Finish.
Wenn alles geklappt hat, müsste der Ball im hohen Bogen ins Tor geflogen sein. Sollte euer Gegenspieler bei dieser Distanz den Torwart in Richtung der Mauer bewegt haben, dann ist die nächste Freistoß-Variante eine vielversprechende Alternative.
Der Power-Freistoß
Dann solltet ihr ihn benutzen:
Bei kurzen Distanzen zwischen 16 und 20 Metern.
Bei zentraler Position.
Wenn der Gegner den Keeper aus der Torwart-Ecke herausholt.
Die perfekte Position für einen Power-Freistoß.
So funktioniert die Variante: Wenn der Gegner seinen Torwart einen Schritt aus der Torwart-Ecke herausholt, bietet sich der Power-Freistoß an. Dafür solltet ihr einen guten Freistoß-Schützen mit möglichst großer Schusskraft wählen. Danach geht ihr so vor:
Zielt mit dem Indikator mittig auf die Torwart-Ecke.
Ladet den Schuss mit ca. 2 bis 3 Balken auf.
Haltet L1/LB gedrückt.
Für mehr Präzision drückt ihr nochmal die Schuss-Taste für ein Timed-Finish.
Wenn alles geklappt hat, dann landet der Ball mit viel Power unhaltbar im Tor. Ihr könnt die Variante auch mal flach probieren und ins untere Torwart-Eck zielen.
Wenn dich mehr zu FIFA 22interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Im neuen MMORPG New World sorgt derzeit der sogenannte Paladin-Build für viel Frustration bei PvP-Spielern. Ein solcher Paladin ist nämlich nahezu unsterblich und das stellt ein großes Problem für das Balancing dar.
Um was für ein Build geht es? Bei den Paladin-Builds handelt es sich nicht zwingend um einen exakten Build. Er kann leicht variieren, kommt aber immer zu demselben Problem. Man setzt dabei auf schwere Rüstung, da sie die meiste Schadensreduktion bietet.
Dazu kommen ein Lebensstab und ein Beil als Waffe, alternativ auch einfach zwei Lebensstäbe. Die Attribute verteilt man dann zu einem Großteil auf Konzentration, das Hauptattribut des Heilstabs. Ein bisschen Konstitution kann auch gerne mit dazu. Hier steht es jedem frei zu experimentieren.
Der Lebensstab setzt dabei die Heilfelder und ist die Hauptwaffe des Paladins, während bei dem Beil nur ein ganz bestimmter Skill eingesetzt wird. Der Skill “Defy Death” lässt euch nämlich für kurze Zeit schlichtweg tatsächlich unsterblich werden.
Diese Sekunden könnt ihr nutzen, während ihr auf Mana oder Cooldowns des Heilstabs wartet, um euch anschließend weiter selbst zu heilen.
Aufgrund der heilenden Fähigkeiten und der schweren Rüstung kommt der Build einem Paladin am nächsten, woher er auch den Namen hat. Aber was ist das Problem mit ihm?
Das ist das Problem: Die Paladin-Builds lassen euch nahezu unsterblich werden. Es kursieren bereits mehrere Videos auf YouTube und reddit, in denen Spieler genau das demonstrieren.
In einem der Videos könnt ihr sogar sehen, wie ein Paladin im PvP gegen drei DPS-Spieler gleichzeitig antritt und dennoch kaum nennenswerten Schaden einstecken muss. Wichtig dafür ist nur der Trait, welcher dafür sorgt, dass euch Angriffe auf Gegner selbst heilen und das Heilfeld auf dem Boden.
Die Paladine selbst machen zwar auch keinen Schaden, aber das brauchen sie auch gar nicht. Oft geben ihre Feinde einfach auf, weil sie sie nicht bezwingen können.
Hier könnt ihr eins der Videos sehen:
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Deswegen leidet die Balance: Der offensichtliche Teil ist der, dass man im PvP wohl wenig Chancen gegen einen solchen Paladin hat. Zumindest in 1v1 Situationen scheint der Build unbesiegbar zu sein.
Doch hier hört das Balancing-Problem nicht auf, denn es trifft auch das PvE. Gerade in Expeditionen, die darauf ausgelegt sind in einer Holy-Trinity zwischen Heiler, Tank und DPS zu funktionieren.
Mit dem Paladin-Build braucht ihr allerdings keinen Heiler mehr, da sich der Tank der Gruppe einfach selbst heilen kann und alle anderen dann sowieso keinen Schaden mehr abbekommen.
Das führt dazu, dass man eine Gruppe mit 4 DPS-Spielern erstellen kann, das Bosse deutlich schneller als geplant in den Boden stampft. Oder ihr geht einfach mit 5 Paladinen in die Expedition und überlebt einfach alle Gegner. Das ist zwar nicht besonders schnell, aber effektiv.
“Mit einem anderen Build fühlt sich PvP einfach sinnlos an”
Was sagt die Community? Die Fans von New World sind sich unschlüssig über die Paladin-Builds. Viele fordern, dass sie geschwächt werden. Andere wiederum sehen kein Problem in dem heilenden Tank und beteuern, dass man nur eine Spielmechanik optimal ausnutzen würde.
Viele sind sich aber sicher, dass das Problem angegangen werden muss und bringen sinnvolle Ideen mit, um den Paladin abzuschwächen, aber ihn nicht nutzlos zu machen.
Die Heilung, die man selbst auf sich wirken kann, sollte mit schwerer Rüstung reduziert werden
Der Waffenschaden könnte reduziert werden, wenn man schwere Rüstung trägt
DPS-Waffen könnten Effekte erhalten, die Heilung auf ihren Feinden reduzieren
Andere aus der Community glauben, dass es einen negativen Effekt hätte, die Paladin-Builds abzuschwächen. Sie befürworten es, dass “DPS-Spieler endlich gezwungen sind, Taktik und Team-Play zu verwenden”.
Das sagen die Kommentare: Unter dem Video, wo ein YouTuber das Problem mit dem Paladin-Build schildert, sammeln sich Meinungen zu dem Problem. Wir möchten sie euch kurz widerspiegeln (via YouTube).
Der User Jacob Walker schreibt: “Genau das. Ich habe 300 Stunden damit verbracht, den perfekten Jäger-Build mit Speer und Bogen zu bauen. Ich habe Waffen mit einem 580er Gearscore aber das PvP fühlt sich sinnlos an. Komplett. […] Mein ganzer Server wurde ein Krieg zwischen Paladinen und Feuerstab-Spielern. Das war’s.”
Auch User Amur Ika ist schockiert: “Als ein Support-Heiler ist es wirklich, wirklich wichtig darauf zu achten, wo man steht. Aber mit diesem Build bist du einfach nur ein unsterblicher Gott, der stillsteht. Was zur Hölle..”
Der User qNa widerrum versteht die Aufregung nicht: “Stein, Schere Papier. Ich sehe das Problem nicht. Der Build kontert die aktuelle Meta, aber damit hab ich persönlich kein Problem. Spielt schlauer, nicht härter.”
Wie seht ihr das? Seid ihr selbst schon in einen Konflikt mit einem Paladin geraten? Findet ihr, dass der Build zu stark ist oder haltet ihr die Aufregung für ungerechtfertigt? Schreibt es uns gerne hier bei MeinMMO in die Kommentare.
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Der kommende Survial-Shooter The Day Before beeindruckt mit Top-Grafik und einem spannenden Open-World-Gameplay, in dem ihr in einer Zombie-Apokalypse ums Überleben kämpft. Viele User sehen hier ein Spiel, das aussieht, wie man sich ursprünglich The Division mal vorgestellt hatte.
Was ist The Day Before? The Day Before ist ein kommender Survival-Shooter, der stark an The Division erinnert. Allerdings ist das Setting eine Zombie-Apokalypse, die aus einer Pandemie hervorgegangen ist. Die Infizierten wurden hier zu blutrünstigen Zombies.
Diese Seuchen-Zombies sind jedoch keine seltsamen Monster-Viecher, sondern schlichtweg hirnlos vor sich hindämmernde Kreaturen, die sich an eurem Fleisch laben wollen. Es sollen also „realistische“ Zombies sein, keine mutierten Monstrositäten wie beispielsweise in Back 4 Blood.
Im Spiel geht es neben der Bekämpfung der Zombies auch darum, Nahrung, Waffen und Ressourcen zu suchen und zu überleben. The Day Before erscheint im Juni 2022 für PC auf Steam, PS5 und Xbox Series X/S.
Top-Grafik und spannendes Gameplay
Was sind die Features? Das wichtigste Merkmal von The Day Before ist die phänomenale Grafik. Schaut man sich den Gameplay-Trailer an, so fallen sofort unzählige coole Details auf:
Fahrzeuge wühlen mit ihren Reifen Schlamm auf, der wild durch die Gegend spritzt.
Licht wird in Pfützen und auch glänzenden Oberflächen realistisch reflektiert.
Überhaupt fällt die Beleuchtung auf, die eine sehr realistische und bedrohliche Atmosphäre verspricht.
Alles, was man bisher an Gameplay sah, sieht extrem gut aus und verspricht ein atmosphärisch mächtiges Spiel, in dem man tief eintauchen kann.
Neben der Grafik soll das Spiel noch die folgenden Highlights bieten:
Wettereffekte, die sich aufs Spiel auswirken
Ständiges PvP und Kampf um Ressourcen mit anderen Spielern
Survival-Elemente, wie Hunger oder Kälte
Fahrzeuge
Was sagen die User? Sieht man sich die zahlreichen Kommentare unter den Trailern bei YouTube an, so hört man immer wieder, dass The Day Before stark an The Division erinnern würde. Und tatsächlich ähneln sich beide Spiele in vielen Elementen, unter anderem, da beide Deckungs-Shooter sind, sich im Stil ähneln und beide in einer post-apokalyptischen USA spielen. Doch viele Spieler gehen so weit und sagen, dass The Day Before das bessere Division werden könnte:
Jwalkir: „Sieht aus, wie das, was wir von The Division erhofften“
Zamouri One of the 3: „Für mich ist es das Spiel, welches The Division hätte werden sollen.“
Dat Boii: „Sieht aus wie die Division, aber aufpoliert mit Zombies … ich bin dabei!“
Allerdings bleiben noch Zweifel, denn das Spiel sieht einfach zu gut aus, um wahr zu sein:
Jack: „Wenn wir das bekommen, was sie uns zeigen, dann wird dieses Spiel krass sein. Ich bin allerdings nicht ganz davon überzeugt, dass wir das am Ende bekommen werden.“
GEnocide2099: „Dieses Spiel wird bei der Veröffentlichung eine Menge lustiger Glitches und Bugs haben.“
Tony, The Stark: „Ein weiteres Spiel, bei dem man “alles” tun und “überall” hingehen kann, das ein dicker Rohrkrepierer wird. Kann es nicht erwarten …“
Video starten
The Day Before – Neues Survival-MMO, das The Division verblüffend ähnlich sieht, verrät Release-Datum
Es bleibt also zu hoffen, dass The Day Before am Ende hält, was die exzellenten Trailer versprechen. Bis Juni 2022 ist ja noch einiges an Zeit.
In New World wird das Crafting ganz großgeschrieben. Die Pflanzen aus der Erntearbeit spielen dabei eine große Rolle, da sie für die Herstellung von leichter Ausrüstung, Zauber-Waffen und Tränken gebraucht werden. Wir von MeinMMO zeigen euch in diesem Guide, wie ihr euren Skill in der Erntearbeit schnell leveln könnt.
Welche Stein- und Erzarten existieren in New World? Wer sich mit dem Bergbau beschäftigt, wird auf eine Vielzahl von sammelbaren Materialien treffen:
Pilze – Sammelbar ab Stufe 0
Landwirtschaftliche Pflanzen wie Kräuter, Kürbis, Mais und Co. – Sammelbar ab Stufe 0, aufspürbar ab Stufe 20
Hanf – Sammelbar ab Stufe 0, aufspürbar ab Stufe 25
Magische Kreaturen – Sammelbar ab Stufe 0, aufspürbar auf Stufe 175
Magische Pflanzen – Sammelbar ab Stufe 30, aufspürbar ab Stufe 45
Seidenpflanze – Sammelbar ab Stufe 100, aufspürbar ab Stufe 125
Drahtfaser – Sammelbar ab Stufe 175, aufspürbar ab Stufe 200
Mit den richtigen Werkzeugen das Level schneller erhöhen
Sind die Werkzeuge so wichtig? Ja, das sind sie in der Tat. Je höher die Qualität eurer Werkzeuge, desto schneller könnt ihr Pflanzen sammeln. Das wirkt sich auch auf das schnellere leveln von Erntearbeit aus. Versucht, wenn immer es möglich ist, bessere Werkzeuge herzustellen oder zu kaufen.
Wie ihr am besten Werkzeuge oder andere Produkte herstellt, findet ihr in diesem detaillierten Craftig Guide von MeinMMO:
Welche Erntesicheln sind die besten? In dieser Übersicht findet ihr die einzelnen Erntesicheln mit ihren Werten und wann ihr diese, mit eurem Charakterlevel, freischalten könnt. Außerdem listen wir die empfohlenen passiven Vorteile auf.
Erntesichel – Eisen
Ab Charakterlevel 5 einsetzbar – 1 Passive möglich.
“Erntedisziplin” – Mehr Erfahrung für die Erntearbeit.
Erntesichel – Stahl
Ab Charakterlevel 17 einsetzbar – 2 Passive möglich.
“Erntedisziplin” – Mehr Erfahrung für die Erntearbeit.
“Erntearbeitsertrag” – Erntearbeit gewinnt mehr Rohstoffe.
Erntesichel – Sternenmetall
Ab Charakterlevel 36 einsetzbar – 3 Passive möglich.
“Erntedisziplin” – Mehr Erfahrung für die Erntearbeit.
“Erntearbeitsertrag” – Erntearbeit gewinnt mehr Rohstoffe.
“Azoth-Extraktion” oder “Ernteglück” – Das erstere gibt euch nach Ende des Sammelns eine Chance auf Azoth, das andere eine erhöhte Chance auf seltene Materialien während der Erntearbeit.
Erntesichel – Orichalcum
Ab Charakterlevel 52 einsetzbar – 3 Passive möglich.
“Erntearbeitsertrag” – Erntearbeit gewinnt mehr Rohstoffe.
Level 1 bis 100: Auf diesem Level bringt es euch am meisten, wenn ihr Kräuter, Hanf und Blaubeeren sammelt. Diese drei Rohstoffe bringen die meiste EP für einen verhältnismäßig kurzen Abbauprozess. Die magischen Pflanzen bringen weniger EP, dauern länger im Abbau und sind zudem seltener zu finden.
Die größte und lukrativste Ansammlung von Hanf findet ihr in Windkreis zwischen dem Fort und dem Port-Punkt für die Hauptquest:
Die beste Route in Windkreis.
Da dieser Spot aber hoffnungslos überlaufen ist, möchten wir euch auch eine Alternative vorstellen. Rund um erstes Licht findet ihr viele Kräuter und ein bisschen Hanf.
Das cool hier: ihr seid bei einer Stadt und könnt ständig euer Inventar leeren. Am Rand der oberen Berge befinden sich außerdem einige Eisen- und Silberadern, falls ihr auch Bergbau leveln wollt.
Die Alternative in Erstes Licht.
Wer wiederum ein hohes Level hat und trotzdem noch Erntearbeit leveln muss, findet ein riesiges Feld von Kräutern in Ebenmaß:
Die Alternative in Ebenmaß für Charaktere der Stufe 45+.
Level 100 bis 175: Tatsächlich bleibt die Route in Windkreis auch im höheren Level die beste Alternative, um voranzukommen. Dort bekommt ihr weiterhin am schnellsten Erfahrung in kürzester Zeit.
Zwar kommen die Seidenpflanzen dazu und es gibt auch einige Orte mit einer Ansammlung der Pflanzen, doch dann befindet sich in ihrer Nähe keine Alternative und ihr müsst auf den Respawn warten.
Wer dennoch das höhere Material sammeln und einfach eine Alternative haben möchte, der findet sie in Lichtholz:
Seidenpflanze in Lichtholz.
Level 175 bis 200: Wer mit einem geringen Level die Erntearbeit auf Stufe 200 bringen will, kann weiterhin in Windkreis oder Lichtholz farmen.
Highlevel-Charaktere bekommen in Edenhain jedoch eine gute Alternative. Dort wächst viel Drahtfaser auf einem Fleck.
Die finalen Level machen sich am besten in Edenhain.
Weitere Vorteile die euch das Leveln erleichtern
Extra Intelligenz bringt Boni: Je mehr Punkte ihr im Attributsfenster in Intelligenz versenkt habt, desto mehr Vorteile erhaltet ihr bei der Erntearbeit:
50 Punkte oder mehr = +10 % mehr Geschwindigkeit beim Ernten
100 Punkte oder mehr = 5 % Chance beim Ernzen Azoth zu finden
150 Punkte oder mehr = 10 % weniger Gewicht durch geerntete Gegenstände
200 Punkte oder mehr = +10 % mehr Geschwindigkeit beim Ernten
250 Punkte oder mehr = +10 % mehr Ertrag beim Ernten
Gebietsruf spielt auch eine Rolle. Mit der Gebietsrufkarte “Sammeln” könnt ihr Pflanzen noch schneller abbauen und das wiederum bedeutet schneller an Erfahrung zu kommen. Wenn ihr in einem Gebiet hauptsächlich Pflanzen sammelt, könnt ihr auf diesen Buff zurückgreifen.
Seid ihr bereits Level 200 mit Erntearbeit? Oder liegt das gar nicht in eurem Fokus? Schreibt es uns doch unten in die Kommentare.