Call of Duty: Warzone hat heute sein großes Update 1.50 ausgerollt und damit den PC-Treiber seines neuen Anti-Cheat-Systems „RICOCHET“ weltweit eingeführt. Zudem gab es Bugfixes und ein paar Balance-Anpassungen. MeinMMO zeigt die Patch Notes und beantwortet die Frage: „Gibt es jetzt noch Cheater?“.
Das kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone ging vor kurzem mit dem Pacific-Update auf eine neue Map und wollte gleichzeitig einen Kernel-Treiber auf dem PC einführen im Rahmen des neuen Anti-Cheat-Systems „RICOCHET“
Mit dem neuen Update 1.50 ging der Kernel-Treiber für den PC nun weltweit online
CoD Warzone: Update 1.50 am 15.12. – Patch Notes
Wann kommt das Update? Das neue Update 1.50 ist bereits online.
Wie groß ist das Update? Das Update ist ziemlich groß geworden – auf dem PC und den Konsolen von Xbox und PlayStation. Rechnet mit 15 bis 17 GB.
Möglich wäre, dass bereits Inhalte aus dem Weihnachts-Event ins Spiel kamen. Dafür soll es am Morgen des 17. Dezembers noch ein weiteres Update geben.
Was ändert das Update? Highlight ist die Aktivierung des Kernel-Treibers auf dem PC. Das ist ein kleines Programm, das nun mitläuft, während ihr Warzone auf dem PC spielt.
Der Treiber untersucht Interaktionen von Programmen auf eurem PC mit Warzone und versucht so, auffälliges Verhalten zu identifizieren und Muster zu erkennen, die bei der Entdeckung von Cheatern helfen. Eine Übersicht mit Antworten zum Kernel-Treiber findet ihr hier:
Problem entfernt, der Spieler manchmal ungewollt ins Visier brachte
Update 1.50 – Balance-Anpassungen
Typ 100 – Buff
Magazin 1 – Nambu-20-Schuss hat nun 30 Schuss
Roboter – Nerf
Rückstoß erhöht
Sakura-75-Schuss-Magazin: 2 % weniger Bewegungs-Geschwindigkeit / 3 % weniger Bewegung-Geschwindigkeit im Visier
Klauser-50-Schuss-Magazin: 2 % weniger Bewegungs-Geschwindigkeit / 2 % weniger Bewegung-Geschwindigkeit im Visier
Bren – Nerf
Hals-Multiplikator verringert von 1,5 auf 1,4
Wollt ihr euch die Änderungen selbst nochmal ansehen, dann findet ihr die kompletten Patch Notes auf Englisch hier (via ravensoftware.com).
Kernel-Treiber ist online – Gibt es jetzt keine Cheater mehr?
Die Cheater werden durch den neuen Kernel-Treiber auf dem PC nicht komplett aus dem Spiel verschwinden. Der Treiber ist kein Cheat-Detektor, der sofort jedes auffällige Programm entdeckt und meldet.
Stellt es euch eher als ein weiteres Diagnose-Tool vor. Zusammen mit den Server-seitigen Maßnahmen des neuen RICOCHET-Systems möchte CoD damit mehr Cheater entdecken, aber es gibt weiterhin keine Garantie, alle zu entdecken.
Wird ein Cheater durch die Maßnahmen erwischt, haben die Entwickler mit dem neuen Kernel-Treiber jetzt die Möglichkeit, die Abläufe auf dem Cheater-PC besser zu verstehen und wichtige Fragen zu klären:
Wie interagieren Cheat-Programme mit Warzone?
Welche Auffälligkeiten lassen sich auch bei anderen Cheatern entdecken?
Wie verstecken sich Cheat-Programme vor der Entdeckung?
Die Verantwortlichen können dadurch Muster erkennen und bei der Entdeckung anderer Cheater anwenden. Doch auch mit dem Kernel-Treiber ist eine vollständige Entdeckung aller Cheater auf einen Schlag nicht möglich.
Call of Duty bittet darum weiterhin um eure Mithilfe:
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Demnächst soll es noch weitere Details zum neuen Anti-Cheat-System in Warzone geben. Womöglich auch mit einem Termin für die Einführung in den Multiplayer-Modus von CoD: Vanguard. Wir halten euch auf MeinMMO auf dem Laufenden.
„RICOCHET“ ist damit endlich komplett online und es wird spannend zu sehen, ob der neue Kernel-Treiber auf dem PC für die gewünschte Entlastung beim Cheater-Problem sorgt.
In GTA Online kommt heute, am 15. Dezember, das neue Update “The Contract” zum Download. Wir zeigen euch die Uhrzeit für den Start und die bekannten Inhalte wie Autos und Waffen und einen großen Leak.
Was ist das für ein Update? Der Release des großen Winter-Updates “The Contract” von Grand Theft Auto Online steht an. Franklin Clinton, den ihr aus der Story von GTA 5 kennt, hat darin eine wichtige Rolle. Dazu gibt es neue Musik im Radio, Missionen, Waffen, Autos und Story.
Wir zeigen euch hier die Uhrzeit für das neue Update sowie die bereits bekannten Inhalte.
Update 11:12 Uhr: Das Update gibt es jetzt auf PlayStation und PC. PlayStation-Nutzer laden 4,15 GB herunter, PC-Nutzer auf Steam laden 4,5 GB und im Epic Games Store 4,88 GB.
Update 11:02 Uhr: Das Update ist jetzt auf Xbox verfügbar und dort 3,8 GB groß
GTA Update am 15. Dezember: Uhrzeit zum Start
Wann geht es in Deutschland los?
15. Dezember – vermutlich zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr
Der Release erfolgt am 15. Dezember 2021. Eine offizielle Release-Uhrzeit für das Update gibt es von Rockstar Games selbst nicht. Gehen wir von den Release-Zeiten der letzten Updates aus, dann wäre eine Uhrzeit zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr deutscher Zeit zu erwarten.
Doch Rockstar Games weiß zu überraschen. Genau vor einem Jahr, am 15. Dezember 2020, veröffentlichte das Team das große Cayo-Perico-Update. Damals rollte das Update gegen 11:00 Uhr für die Nutzer aus – Zuerst auf Konsole, anschließend auf Steam und dem Rockstar Games Launcher. Möglich, dass man auch 11:00 Uhr als Startzeit für das “The Contract”-Update wählt.
Nach der Freigabe der Downloads müsst ihr noch auf das Hochfahren der Server warten. Wir werden diesen Artikel hier stets aktuell halten, damit ihr auf dem neusten Stand bleibt.
Download-Größe von The Contract
Wie groß ist das Update? Diese Information werden wir noch ergänzen. Es soll sich allerdings um ein umfangreiches Update handeln. Sorgt also dafür, dass ihr genügend Platz auf euren Festplatten habt.
PlayStation: 4,15 GB
Xbox: 3,8 GB
PC Steam: 4,5 GB
PC Epic Games Store: 4,88 GB
PC Rockstar Games Launcher: 4,88 GB
Im Vergleich: So groß war Cayo Perico:
Xbox One 6,7 GB
Xbox Series X 6,7 GB
PS4 6,8 GB
PS5 6,8 GB
PC, Steam 8,8 GB
PC, Rockstar Games Launcher 9,3 GB
PC, Epic Games Store 8,8 GB
Welche Inhalte bringt The Contract?
Neue Story: Fans staunten, als Franklin Clinton in der Ankündigung und im Trailer zum Update “The Contract” gezeigt wurde. Er ist einer der Protagonisten aus dem Story-Modus und feiert nun sein großes Comeback mit einer Agentur. Allerdings fehlen ihm noch Connections in die Promi-Welt, die er durch keinen geringeren als seinen Buddy Lamar Davis erhält.
Um sich zu beweisen, soll Franklin das Handy von Rap-Legende Dr. Dre zurückholen, das er auf seiner Reise zu Cayo Perico verloren hat. Denn auf dem Handy war wichtige Musik, die jetzt in den falschen Händen gelandet ist.
Neue Waffen: In der Newswire-Vorschau zum Update kündigte Rockstar Games bereits den kompakten EMP-Werfer sowie den Elektroschocker als Waffen an.
Neue Immobilien: Offiziell bekannt sind “Die Waffenkammer” und “Die Agentur” als neue Immobilien, die ihr euch kaufen könnt.
Neue Autos: Der Enus Jubilee und der Dewbauchee Champion wurden bereits von Rockstar Games enthüllt.
Was wurde geleakt? Ein Kommentar von einem Insider in den GTA-Forum erweckt gerade Aufsehen in der Community (via gtaforums.com). Dort schreibt Nutzer WildBrick142 – der auch schon korrekt die Spawns der Schatzkisten voraussagte – was euch im neuen Update erwartet:
Vier Standorte für die Agenturen
Die Agenturen könnt ihr mit Kunst, Farben, Tapeten, Privatbereichen, Waffenkammer und Fahrzeug-Werkstatt anpassen
Die Story wird eine Heist-Struktur haben – Kleinere Missionen, die dann in einem Finale enden
Von eurem Agentur-Kontakt könnt ihr Services nutzen wie einen SUV beschwören, vom Radar verschwinden oder ein Bike in der Nähe finden
Es soll 15 neue Fahrzeuge geben – Cinquemila, Reever, Shinobi, Varianten von Granger und Baller, Deity, neue Varianten von Patriot und Buffalo und eine neue Variante des Comet als Cabrio sowie die zwei vorgestellten Fahrzeuge Jubilee und Champion
Drei neue Waffen gehören zum Update – zu den bereits vorgestellten EMP-Werfern und Elektroschockern gesellt sich das schwere Gewehr “Heavy Rifle”
Neue Farb-Varianten für Waffen wie ein weihnachtlicher Up-n-Atomizer
Viele neue Kleidungsstücke wie T-Shirts, Ohrringe, Hüte, Masken aber auch Tattoos
Wie gefällt euch der Ausblick aufs neue Update von GTA Online? Gefällt es euch, dass die Entwickler die Protagonisten aus der Story in den Online-Modus bringen und da ihre Geschichte fortsetzen, oder würdet ihr euch lieber spezielle DLCs für den Singleplayer wünschen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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War of Dragnorox ist ein neues Indie-MMORPG für den PC, das einige interessante Ideen verfolgt. Es verspricht dynamische Events und sogar angepasste Karten, abhängig von einem “Real Life Dungeon Master”. Zudem verzichtet es komplett auf Crowdfunding, Gründer-Pakete oder einen Echtgeld-Shop. Wer das neue MMORPG spielen möchte, benötigt hingegen ein monatliches Abo.
Was ist das für ein Spiel? War of Dragnorox ist ein Old School Sandbox-MMORPG, in dem ihr die Wahl aus 7 verschiedenen Klassen habt. Mit diesen könnt ihr dann eine offene Spielwelt mit etwa 30 Zonen erkunden, in denen euch unterschiedliche Biome, Dungeons und Geheimnisse erwarten sollen.
Die Entwickler betonen, dass ihre Spielwelt sehr dynamisch werden soll:
Jeden Tag soll es andere Events, Quests und Ressourcen geben.
Ein “Real Life Dungeon Master” soll die Kontrolle über die Spielwelt haben. Dabei handelt es sich um einen Mitarbeiter des Entwickler-Studios.
Der kann dann spezielle Mobs oder Schätze erscheinen lassen, aber auch versteckte Passagen in Gebieten nach Belieben öffnen und schließen.
Auch Holiday-Events und spontane Angriffe auf Städte sind schon in Planung.
War of Dragnorox soll zudem ein Hardcore-Game werden. Die Spieler werden eine Welt erkunden, die jedoch keine klaren Vorgaben, keine Level-Skalierungen und auch keine Ingame-Map enthält. Das Reisen durch diese Welt soll schwierig, aber sehr belohnend sein. Auch das UI soll minimalistisch sein und komplett ohne Schadenszahlen auskommen.
Direkt zum Release soll es etwa 19 Raids geben, in denen sich die Spieler austoben können. Ein bereits vorhandenes Endgame habe laut den Entwicklern hohe Priorität.
Einen ersten Einblick in das Spiel bietet euch dieser 11 Minuten lange Trailer, in dem auch Pre-Alpha-Gameplay gezeigt wird:
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Wenig Magie und die Rückkehr zu alten Ausrüstungssystemem
Was gibt es für Klassen? Im Video werden die beiden Klassen Shadow Renderer und Bonesmith gezeigt. Die Klassen in War of Dragnorox setzen primär auf physischen Schaden. Magie wird es in der Welt zwar geben, doch nur in geringen Maßen und nur mit Hilfe von Items.
Der Shadow Renderer etwa kann Schatten nutzen, um daraus Elementare zu rufen. Es wird auch Tränke und DoTs in Form von Gift und Blutungen geben.
Aber auf klassische Zauber, riesige Feuerbälle und magische Explosionen wird verzichtet.
Was bietet das Spiel beim Thema Ausrüstung? War of Dragnorox setzt auf die “alten” Ausrüstungssysteme wie in EverQuest. Es wird also keinen allgemeinen Gearscore geben, sondern die Attribute und Boni auf der Ausrüstung spielen eine große Rolle. Dadurch sollen alle Drops einen Wert haben.
Den Entwicklern ist zudem wichtig, dass über die Ausrüstung auch Stärke kommt. Wer das perfekte Gear besitzt, soll drei-, vier- oder sogar fünfmal so stark sein, wie ein anderer Spieler auf dem gleichen Level.
Beim Handel seid ihr zwingend auf andere Spieler angewiesen, denn ein Auktionshaus gibt es nicht. Ihr müsst also direkt zu einem anderen Spieler laufen und mit diesem interagieren, wenn ihr Items kaufen möchtet.
Spiel wird privat finanziert und soll 2023 erscheinen
Wie finanziert sich das Spiel? War of Dragnorox setzt auf ein Abo-Modell, das 9,99 Dollar pro Monat kosten wird. Diese 9,99 Dollar werden jedoch das einzige sein, was ihr in das Spiel investieren müsst und könnt.
Der Download selbst ist kostenlos und ihr müsst keinen Zugang zum Spiel erwerben. Es wird zudem keinen Ingame-Shop geben. Auf Booster, kosmetische Inhalte oder zusätzliche Charakterplätze wird komplett verzichtet.
Auch ansonsten wird keine Möglichkeit angeboten, um Geld auszugeben. Die Zugänge zur Beta werden verlost und Crowdfunding oder Gründer-Pakete gibt es ebenfalls nicht. Das MMORPG selbst wird bis zur Veröffentlichung zu 100 % privat finanziert.
So sieht War of Dragnorox in der Pre-Alpha aus.
Wie steht es um Beta-Events und Release? Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch bereits jetzt für eine Beta registrieren. Wann diese genau startet, ist jedoch nicht bekannt.
Der Release von War of Dragnorox ist für das 3. Quartal 2023 geplant.
Was sagt ihr zu den bisherigen Infos und dem gezeigten Gameplay? Ist das MMORPG für euch interessant oder wartet ihr lieber auf ein anderes Spiel? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Erst vor Kurzem wurde ein anderes, neues MMORPG vorgestellt, das in der Unreal Engine 5 entwickelt wird:
Am 16. Dezember startet in Pokémon GO das Feiertags-Event, welches zahlreiche Boni für euch bereithält. Nun hat Niantic mitgeteilt, dass einzelne Boni verlängert werden. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um welche es sich dabei handelt und in welchen Zeiträumen ihr sie nutzen könnt.
Um was geht es? Aufgrund des bevorstehenden Weihnachtsfestes, wird es in Pokémon GO ab morgen, den 16. Dezember 2021, ein Feiertags-Event geben. Dieses besteht aus zwei Teilen und beinhaltet darüber hinaus kleinere Mini-Events, wie den Community Day Dezember oder das Winterwunderland.
Neben jeder Menge Pokémon, die ihr zu den einzelnen Höhepunkten des Events treffen könnt, dürfen zu diesem Anlass natürlich auch die Boni nicht fehlen. Auch diese unterscheiden sich je nach Event-Abschnitt. Nun sollen einzelne allerdings länger gelten.
Welche Boni sind länger gültig?
Wie Niantic am Abend des 14. Dezembers über ihren Twitter-Account bekannt gegeben hat, könnt ihr während des bevorstehenden Feiertags-Events von gleich zwei verlängerten Boni profitieren.
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Dabei schreiben sie “Trainer, im Geiste der Feiertage haben wir die Tausch-Boni sowohl für unseren Dezember-Community-Day als auch für das Winterwunderland-Event verlängert.”
Welche Boni soll es zu diesen Events geben? Folgende beiden Boni waren zum Community Day im Dezember und Winterwunderland geplant:
25 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen (Community Day Dezember)
erhöhte Tausch-Distanz auf 40 km (Winterwunderland-Event)
Wie lange sind diese nun gültig? Die Boni sind für euch in Deutschland und Österreich in den folgenden Zeiträumen zu bekommen:
Sternenstaub-Bonus beim Tauschen: 17. Dezember 2021 um 19:00 Uhr bis zum 20. Dezember 2021 um 19:00 Uhr
Erhöhte Tausch-Distanz: 24. Dezember 2021 um 19:00 Uhr bis 27. Dezember 2021 um 19:00 Uhr
Was sagen die Trainer zu den verlängerten Boni?
In der Community freuen sich die Trainer über diese Neuigkeit. So schreibt umbongo44dd: “Ich bin damit zufrieden. Ich kann mich nicht mehr so oft mit meinem Freund treffen und habe immer noch jede Menge Dratini und Tanhel zum Tauschen. Normalerweise fahren wir beide etwa 10 km, um uns zu treffen, aber das müssen wir jetzt nicht mehr.” (via reddit.com).
Aber einige Trainer finden das Timing nicht so gut gewählt und würden sich ein generelles Tauschen auf Distanz wünschen (via reddit.com):
phillypokego: “Ich verstehe nicht, warum sie so knauserig mit den Ferntauschaktionen sind. Selbst wenn Covid morgen enden würde, sind die Tage, an denen man sich persönlich zum Tauschen trifft, schon lange vorbei und kommen nie wieder.”
Jaus: “Wahrscheinlich die schlechteste Zeit des Jahres für dieses Ereignis. Ich weiß, dass ich wieder in meiner Heimatstadt Weihnachten feiere und keine Pokemon Go-Freunde in der Nähe habe. Ich nehme an, viele Leute sind in der gleichen Situation”
umbongo44dd: “Dies sollte dauerhaft sein. Ich sehe keinen Grund, warum das nicht so sein sollte.”
Eine erhöhte oder sogar ausgesetzte Tausch-Distanz wünschen sich Trainer schon lange. Dadurch wäre auch ein Glückstausch bei Glück-Freunden möglich, die sich sonst wahrscheinlich nie sehen würden, da sie in unterschiedlichen Regionen leben.
Ob Niantic die Tausch-Distanz in Zukunft aber generell erhöhen wird, ist bislang nicht bekannt. Sollte es hierzu offizielle Informationen geben, erfahrt ihr es aber natürlich bei uns auf MeinMMO.
Wie findet ihr es, dass die Boni verlängert wurden? Werdet ihr diese Chance nutzen und fleißig Pokémon tauschen? Oder hättet ihr euch eher über andere Boni gefreut? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Ein riesiger Nerf für Back 4 Blood steht an. Sämtliche Schwierigkeiten werden einfacher gemacht – ist Albtraum damit endlich leichter?
Seit Release steht Back 4 Blood in der Kritik. Zwar kommt der Zombie-Shooter bei vielen Koop-Fans gut an, doch vor allem der härteste Schwierigkeitsgrad „Albtraum“ steht durchgehend in der Kritik. Der ist für die meisten Spieler einfach nicht zu bewältigen. Unfaire Kombinationen an Verderbnis-Karten und negativen Effekten sorgen dafür, dass den meisten Spielern die Lust vergeht, da kaum jemand über die erste 3 Karten hinaus kommt.
Jetzt, nach Monaten der Kritik, bessern die Entwickler endlich nach. Alle Spielmodi werden deutlich einfacher und sollten künftig mit einem koordinierten Team besser zu bewältigen sein.
Was wird geändert? Es gibt eine Vielzahl an Änderungen, nicht nur am Albtraum-Modus – auch, wenn dort die gravierendsten Änderungen vorgenommen werden. Die wichtigsten Anpassungen sind hier zusammengefasst:
Friendly Fire steigt nicht mehr mit höheren Waffen-Stufen an.
In Akt 2 und Akt 3 kann eine zusätzliche Karte gezogen werden.
Verderbnis-Karten mit Bossen können nicht länger in der ersten Karte eines Aktes erscheinen.
Die Nebel-Karte erzeugt nicht mehr automatisch eine Hag.
Vögel haben nur noch 1 Lebenspunkt (vorher 10 Lebenspunkte).
Stacheldraht ist nun ein „Quick Slot“-Item.
Dazu kommen die umfangreichen Änderungen an der Albtraum-Schwierigkeit:
Heilstationen haben nun 1 kostenlose Aufladung (vorher 0).
Der Schadensbonus von Spezial-Zombies wurde auf 35 % reduziert (vorher 70 %).
Der Schadensbonus von gewöhnlichen Zombies wurde auf 50 % reduziert (vorher 100 %).
Der „Taumel“-Widerstand („Tumble Resistance“) der Spezial-Zombies wurde auf 25 % reduziert (vorher 40 %).
Spezial-Zombies haben nur noch 7,5 % mehr Leben (vorher 15 %).
Beim Continue-Verbrauch gibt es 100 zusätzliche Kupfer (vorher 0).
Beim Continue-Verbrauch gibt es 10 Bonus-Lebenspunkte (vorher 0).
Beim Continue-Verbrauch gibt es 5 Bonus-Trauma-Heilung (vorher 0)
Beim Continue-Verbrauch gibt es eine zusätzliche Karte (vorher 0).
Die Cleaner haben es bald sehr viel einfacher.
Dazu kommen noch einige Verbesserungen und Abschwächungen an dem Spawn von Spezial-Zombies. Die unterliegen künftig neuen Regeln:
Während endloser Horde und schnell aufeinanderfolgenden Horden, können nun maximal 2 Spezial-Zombies der gleichen Sorte erscheinen und maximal 4 Spezial-Zombies überhaupt.
Spezial-Zombies haben nun einen Cooldown, um erscheinen zu können. Mehrere Horden in sehr kurzem Abstand sorgen also nicht mehr für sehr viele Spezial-Zombies.
Tallboys und ihre Varianten erscheinen jetzt seltener auf „Veteran“ und „Albtraum“.
Wer alle Patch-Notes mit sämtlichen Details einsehen will, kann sie sich in diesem Reddit-Beitrag anschauen.
Was war das Problem? Der Albtraum-Spielmodus ist der härteste der 3 Schwierigkeitsstufen in Back 4 Blood. Allerdings war es auf normale Weise nahezu unmöglich, ihn zu bewältigen. Entweder man verließ sich auf „Speed Run“-Decks, mit denen man alle Kämpfe umging, oder man nutzte zahlreiche Exploits, um ein paar Granaten zu duplizieren oder die KI an bestimmten Stellen auszutricksen.
Woher stammen die Patch Notes? Die wurden geleakt. Durch eine Bestätigung vom „Back 4 Blood“-Discord, auf dem auch die Entwickler unterwegs sind, ist allerdings klar, dass es sich dabei um die tatsächlichen Patch Notes handelt. Wenn es noch Änderungen daran gibt, werden die wohl minimal ausfallen. Der Patch geht am 16. Dezember live.
Mehr Spannendes zu Back 4 Blood auf MeinMMO gibt’s hier:
Was steckt noch im Patch? Abgesehen von den zahlreichen Anpassungen, wird es auch neue Skins, neue Karten und neue Versorgungslinien („Supply Lines“) geben, bei denen ihr eure Punkte ausgeben könnt. Diese Versorgungslinien sind nur temporär und können wohl nur während der Dauer des Weihnachts-Events abgeschlossen werden.
Wie genau die Skins aussehen werden und wie lange das alles aktiv bleiben wird, ist noch nicht bekannt.
Freut ihr euch auf diese Änderungen? Oder wird Albtraum damit viel zu einfach?
MeinMMO zeigt euch die Details des Anti-Cheat-Systems von Call of Duty: Vanguard und dem Battle Royale Warzone. Das System heißt „RICOCHET“ und soll die Sicherheit der CoD-Server und eurer Konten erhöhen, sowie über einen Kernel-Treiber verdächtiges Verhalten auf dem PC erkennen.
Warum kommt bei CoD ein neues Anti-Cheat-System? Cheater sind das große Problem der modernen CoD-Spiele und haben in den letzten Monaten, eigentlich Jahren, vielen Spielern ihre Matches versaut.
Waren es früher nur vereinzelte Cheater in den kurzen Mutliplayer-Matches, wurde das Problem mit der Einführung von „Battle Royale“-Formaten in das CoD-Franchise immer lästiger.
Besonders das beliebte Call of Duty: Warzone leidet unter vielen Cheatern und möchte das mit dem neuen Anti-Cheat-System „RICOCHET“ ändern.
An welchen Fronten die neuen Sicherheits-Systeme angreifen und wie der Kernel-Treiber auf dem PC funktioniert, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
RICOCHET setzt auf Server-Update und Kernel-Treiber
RICOCHET besteht aus mehreren Teilen:
Serverseitige Analyse-Tools
Verbesserte Untersuchungsprozesse
Erhöhung der Konto-Sicherheit
Kernel-Treiber auf dem PC
Die ersten 3 Tool gingen in CoD: Vanguard mit dem Release online und starteten in Warzone mit dem Pacific-Update. Der Kernel-Treiber ist mittlerweile auch in Warzone verfügbar, kommt aber zu Vanguard erst später.
Was ist ein Kernel-Treiber? Der Kernel ist ein Teil eures Betriebssystems, von dem ihr nicht viel mitbekommt, auf dem jedoch wichtige System-Funktionen beruhen. So laufen hier beispielsweise die Schnittstellen zwischen dem Betriebssystem und eurer Hardware zusammen. Der Kernel sorgt dann für eine effiziente Verteilung der System-Ressourcen.
Dafür benötigen die Kernel-Anwendungen eine hohe Berechtigungs-Stufe in eurem System und diese Berechtigungen nutzt auch der Kernel-Treiber von Call of Duty. Da Cheat-Programme ebenfalls auf dieser Ebene des Systems arbeiten können, braucht der Kernel-Treiber diese umfassenden Berechtigungen, um eine Chance zu haben, verdächtige Interaktionen von Anwendungen mit CoD-Spielen zu entdecken.
Garantiert ist die Entdeckung von Cheat-Programmen dadurch jedoch nicht.
Wie funktioniert RICOCHET? Viele Details zur Funktionsweise des neuen Systems gibt es nicht. Jede Einzelheit über die Arbeit des neuen Anti-Cheats könnte Entwicklern von Cheat-Programm helfen, neue Schummel-Software zu entwickeln.
Allerdings betonen die CoD-Entwickler, dass es sich bei RICOCHET nicht nur um den neuen Kernel-Treiber auf dem PC handelt. Vielmehr ist es ein umfassendes Prozess- und Überwachungs-Upgrade im Hintergrund und der Kernel-Treiber ist nur ein Teil der Maßnahmen.
Wie sicher ist das System? Das lässt sich aktuell noch nicht einschätzen. In einem FAQ zu RICOCHET steht unter der Frage „Wird das Cheating-Problem damit gelöst?“, dass es viele verschiedene Arten des Betruges gibt und keine festen Richtlinien, was Cheaten eigentlich ist.
Das System soll unter diesem Gedanken stetig weiterentwickelt werden, um einen umfassenden Schutz gegen Betrug zu ermöglichen.
CoD betont außerdem, dass die Zwei-Faktor-Authentifikation weiterhin ein wichtiger Teil der Account-Sicherheit ist. Loggt euch hier bei callofduty.com ein, um eure 2FA einzurichten. Auch das Melden von Cheatern im Spiel hilft den Verantwortlichen weiter.
Wir binden euch hier den kurzen Übersicht-Trailer zum neuen Anti-Cheat ein:
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Was macht der RICOCHET-Treiber? Der Treiber ist ein kleines Programm auf eurem PC, das Software und Anwendungen überwacht, die mit Call of Duty interagieren. Dabei sammelt es nur Daten mit Bezug zu den entsprechenden CoD-Spielen. Die Daten sollen dabei helfen, verdächtiges Software-Verhalten zu erkennen.
So können die Entwickler zum Beispiel prüfen, zu welchen Anwendungs-Interaktionen es bei erwischten Cheatern kam und diese Erfahrung nutzen, um andere Cheater aufzudecken.
Läuft der Kernel-Treiber die ganze Zeit? Call of Duty erklärt im Blog zum Anti-Cheat, dass die Überwachung nur aktiv ist, wenn ein CoD-Spiel mit dem RICOCHET-Schutz läuft.
Muss ich ein Extra-Programm zum CoD zocken runterladen? Nein, der Kernel-Treiber von RICOCHET ist Teil von Warzone und später auch von Vanguard. Sobald ihr eines der Spiele herunterladet, habt ihr den Treiber auf eurem PC.
Kann ich den Treiber deinstallieren? Nur zusammen mit den entsprechenden Spielen. Der RICOCHET-Treiber ist Teil der Installations-Dateien und kann nicht getrennt deinstalliert werden.
Gibt es ein RICOCHET-Programm auf den Konsolen? Der Kernel-Treiber ist ausschließlich für den PC und auf den Konsolen von PlayStation und Xbox gibt es keine zusätzliche Überwachung. Die serverseitigen Maßnahmen von RICOCHET gelten jedoch auch für die Konsolen.
Wollt ihr euch das englische FAQ zum RICOCHET-System selbst noch einmal ansehen, dann findet ihr es beim Activision Support (via support.activision.com).
Mit dem Anti-Cheat-System vermittelt Call of Duty ein Signal des Aufbruchs beim Kampf gegen die Cheater. Wie wirksam die Maßnahmen sind, lässt sich aktuell noch nicht einschätzen und auch CoD hält sich vorerst bedeckt in Sachen Effektivität. Doch in jedem Fall ist es ein Schritt in die richtige Richtung und zu mehr fairen Matches.
Was meint ihr? Kann RICOCHET die Erwartungen erfüllen? Teilt gern eure Gedanken mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Mit V Rising ist ein neues Survival-Game für den PC auf Steam in der Mache. Das Besondere: ihr spielt einen Vampir mit einem eigenen Schloss. Ein neues Gameplay-Video zeigt, wie ihr als Vampir im Spiel kämpft.
Im Kern ist V Rising dabei ein Survival-Spiel mit umgekehrten Rollen, denn ihr selbst seid „die Gefahr“, vor der Spieler normalerweise fliehen. Nur kämpft ihr eben selbst ums Überleben, was tagsüber schwieriger ist, denn Sonnenlicht verbrennt euch.
Das Studio hinter V Rising ist Stunlock Studios, welche schon Bloodline Champions und Battlerite erschaffen haben. Die Action-Einflüsse der Spiele schlagen sich auch auf das neue Projekt nieder, welches vom Gameplay her stark an ARPGs wie Diablo erinnert.
Das zeigt das neue Gameplay: In einem neuen Video zeigen die Entwickler, wie ihr als Vampir in V Rising kämpft. Dabei stehen euch verschiedene Ansätze zur Verfügung:
Kampf auf Distanz mit Fernkampfwaffen wie Armbrüsten
Nahkampf mit Schwertern, Speeren , Gleven und Sensen
Magie, durch die ihr etwa mit Schatten verschmeltz und Gegner hinterrücks angreift
berittener Kampf
In der Aktionsleiste sind dabei verschiedene Skills zu sehen, die ihr einsetzen könnt. Neben „normalen“ Gegnern wie Menschen und Wildtieren tretet ihr dabei auch gegen andere Spieler und sogar Bosse an, die bereits im ersten Gameplay zu sehen waren. Das knapp zweiminütige Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Was steckt noch in V Rising? Die Alleinstellungsmerkmale von V Rising sind vor allem das Vampir-Gothic-Setting und das actionreiche Gameplay. Allerdings stecken in dem neuen Spiel noch mehr Features:
ihr baut euch ein eigenes Schloss, das als persönliche Spieler-Basis dient. Pro Server sollen 50 Schlösser möglich sein
Full-Loot – Sterbt ihr, geht eure Beute verloren und ihr müsst sie erst wieder aufsammeln gehen
ein Tag-Nacht-Zyklus, der bestimmt, wann ihr wo jagen könnt. In der Nacht seid ihr als Vampir stärker, was sich deutlich von anderen Survival-Games unterscheidet
PvP und Clans sollen ebenfalls eine große Rolle spielen
Eines der wichtigsten Features im Spiel ist jedoch Blut. Das bekommt ihr von Menschen und im Notfall von Tieren. Das Blut von besonderen Gegnern wie Gelehrten verstärkt bestimmte Fähigkeiten eures Vampirs.
Wer sich für Survival-Games, Vampire oder Action-RPGs interessiert, sollte ein Auge auf V Rising haben.
Wenn dich mehr zu Survival-Gamesinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wann und wo kann ich V Rising spielen? V Rising soll für den PC auf Steam erscheinen, die Closed Beta soll Anfang 2022 starten. Ihr könnt euch auf der offiziellen Website dafür anmelden. Eine vorbereitende Beta startete bereits im Dezember 2021, um sicherzustellen, dass für den anstehenden Test alles klappt.
V Rising könnte damit das erste neue Survival-Game sein, welches ihr 2022 spielen könnt. Mehr findet ihr in unserer Liste:
Seit Release steht Battlefield 2042 immer wieder mit etlichen Features in der Kritik. Das Entwicklerteam arbeitet jedoch stetig an Verbesserungen und bringt Änderungen. Einige davon bekommen stark positive Resonanz – wie der neuste Modus, welcher die Spielerzahl in Matches begrenzt.
Was ist das für ein Modus? „64 Spieler Eroberung und Durchbruch“ tut im Prinzip genau das, was es sagt: der All-Out Warfare wird in diesem Modus von 128 auf 64 Spieler pro Match begrenzt. Dabei ist der Modus lediglich für PC, PS5 und Xbox Series X|S verfügbar, denn Xbox One und PS4 spielen ohnehin schon nur mit 64 Spielern.
Die verringerte Anzahl und Größe sorge für weniger Chaos und weniger nervige Sniper, halte die Action aber weiterhin hoch. Zudem sei die Performance deutlich besser. Etwa 15 FPS mehr sollen im neuen Modus möglich sein. MeinMMO verrät euch hier die optimalen Einstellungen für die beste Performance.
Wie lange kann ich den Modus spielen? Seit heute, dem 14. Dezember, ist der 64-Spieler-Modus verfügbar. Wie lange er bleibt, hat das Team noch nicht verraten. Im entsprechenden Tweet heißt es aber, dass der Modus nur „für eine begrenzte Zeit“ im Spiel ist. Bei den Spielern kommt er aber jetzt schon gut an.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Battlefield 2042 wissen müsst – in 2 Minuten
„Battlefield 2042 erreicht langsam einen spielbaren Zustand“
So kommt der Modus an: Die Resonanz auf den neuen Modus ist fast durchweg positiv. Der Plan der 128 Spieler pro Match zu Release war einer der größeren Kritikpunkte. Von den Fans heißt es etwa: „Battlefield 2042 erreicht langsam einen spielbaren Zustand (via reddit).
Dabei sei der Modus jedoch „kein magischer Fix“, der das Spiel nun plötzlich gut mache. Noch immer gebe es Probleme, die behoben werden müssten und immer wieder kommt Streit auf, etwa über neue Skins im Spiel.
Der 64-Spieler-Modus kommt dabei ähnlich gut an wie der zuvor veröffentlichte Rush-Modus. Dieser ist noch immer verfügbar, ab jetzt aber über das Portal-Menü. Dort könnt ihr euch für das Matchmaking in Rush direkt eintragen.
Der Wunsch danach, dass sowohl Rush als auch der 64-Spieler-Modus permanent ins Spiel kommen, wird immer wieder geäußert. Ob das jedoch passiert, steht noch offen.
Wie geht es weiter? DICE arbeitet stets an der Verbesserung von Battlefield 2042 und wie es aktuell aussieht, wird das Feedback der Spieler dabei berücksichtigt. Trotz des problematischen Starts will das Entwicklerteam das Spiel offenbar retten.
Das geht auch aus Aussagen hervor, welche den Release, die Patches und die Arbeit am Spiel betreffen. Es sei den Leuten „ernst mit Battlefield 2042“ und was gerade gemacht wird, sei die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft:
Festtagsbeleuchtung, Schneemänner und geschmückte Tannenbäume – solche Dinge bringt man eigentlich nicht unbedingt mit dem Taktik-Shooter Rainbow Six Siege in Verbindung. Doch genau damit lockt jetzt das neue Winter-Event.
Was ist das für ein Event? Normalerweise dreht sich Rainbow Six um Themen wie Terrorbekämpfung, Spezialeinheiten und Einsätze auf der ganzen Welt. Doch das neue Winter-Event nennt sich “Snow Brawl” und verwandelt Rainbow Six Siege in ein winterliches Schlachtfeld.
Hier kommen keine Gewehre, Pistolen oder Sprengfallen zum Einsatz, wie man sie sonst aus den Multiplayer-Gefechten des Shooters kennt. Nein, im “Snow Brawl” heißen die Waffen: Schneebälle und Schneestoßwerfer.
Wann läuft Snow Brawl? Snow Brawl ist ab heute, den 14. Dezember bis zum 04. Januar verfügbar. Ihr habt also drei Wochen Zeit, eure Gegner zünftig mit einer ordentlichen Packung Schnee einzuseifen.
Zwei Teams duellieren sich in der Rainbow-Schneeballschlacht
So läuft Snow Brawl: Ihr könnt aus zwei verschiedenen Gruppen wählen:
Zum einen gibt es die offensiven “Orange Blizzards”, bestehend aus winterlichen Varianten der Operators Ash, Blackbeard, Buck, Montagne und Osa.
Auf der anderen Seite stehen die defensiven “Blue Blades” mit Castle, Frost, Rook, Vigil und der neuste Operator Thorn.
Diese Teams begegnen sich dann auf dem Schneefeld in einem Capture-The-Flag-Modus. Die Regeln sind einfach: Schnappt euch die Flagge aus der gegnerischen Basis und bringt sie in eure eigene, um Punkte zu bekommen.
Das Ganze sieht nach einer lockeren, lustigen Angelegenheit aus. Das könnt ihr euch hier im Trailer einmal genauer anschauen:
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Wollt ihr eure Feinde daran hindern, die Flagge abzutransportieren, eignet sich ein gezielter Schneeball ins Gesicht. Drei Treffer braucht es, um Gegner auszuknipsen und zurück zum Respawn zu schicken.
Was bietet das Event noch? Neben der Schneeballschlacht könnt ihr euch außerdem winterliche Cosmetics holen – entweder durch das Abschließen bestimmter Herausforderung, oder durch den Einsatz von R6-Credits oder Ansehen.
Wie findet ihr das neue Event? Kann es euch für eine Runde Schneeball-Werfen begeistern? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In Destiny 2 steht ein festlicher Weekly-Reset bevor, der Anbruch 2021 beginnt. Wir von MeinMMO bringen euch auf den aktuellen Stand, was diese Woche auf dem Turm los ist, was sich noch beim 30-jährigen Jubiläum tut und was es diese Woche Neues zu entdecken gibt.
Das passiert diese Woche: Es wird festlich in Destiny 2, wenn Bungie den Anbruch 2021 einläutet. Die erste Schneeflocke der Jahreszeit schwebt vom Himmel auf den Turm und das feierliche Weihnachts-Event duftet nach Plätzchen und den neuen “Dendrit-Schimmer”-Rüstungen. Aber zieht euch warm dafür an, denn auch die Schneeball-Schlachten kommen 2021 wieder zu dem Event zurück.
Beim laufenden Jubiläums-Event „30 Jahre Bungie“ startet zudem diese Woche eine neue Rotation für die „Mutproben der Ewigkeit“ auf dem Schwierigkeitgrad Legende, sodass ihr dort auf neue Feinde trefft. Dies ist vor allem wichtig, wenn ihr das Triumphsiegel zu „30 Jahre Bungie“ vervollständigen möchtet.
Zudem hat Bungie derzeit auch ein sehr ernstes Thema auf- und zu verarbeiten, das nun nach einem Interview mit ehemaligen Mitarbeitern, wieder thematisiert wurde.
Ein neuer Anbruch 2021 Sparrow sieht aus wie eine Lokomotive.
Mit dem Reset kommt auch eine von den Spielern erwartete Änderung:
Der neue Dungeon „Sog der Habsucht“ kann nach dem heutigen Weekly-Reset, ebenso wie das beim Prophezeihungs-Dungeon schon der Fall ist, so oft wie ihr wollt gelaufen und damit gefarmt werden. Die Sperre, dass ihr den Dungeon nur einmal pro Charakter und Woche laufen könnt, entfällt also.
Update 15.12.2021: Die Änderungen beim Dungeon-Loot haben sich verschoben, wie der Community-Manager auf twitter mitteilte. Dies soll jedoch am Donnerstag, dem 16.12. in einem schnellen Hotfix gemacht werden.
Die Spieler sind derzeit beim Jubiläums-Event mit dem neuen im Dungeon vor allem auf die neue „Kunstvolle Rüstung“ und die neuen Waffen, wie die Eyasluna Handfeuerwaffe und das Gjallarhorn aus, welche man als Besitzer des Jubiläums-DLCs exklusiv nur aus dem Dungeon bekommt. Die Rüstung ist ebenso exklusiv, denn sie verfügt über einen wertvollen fünften Mod-Slot, der in Zukunft noch sehr wichtig werden könnte.
In diesem Strike im Kosmodrom kämpft ihr euch zum Riesenservitor Sepiks Prime durch. Nachdem er getötet wurde, wurde er geborgen, wieder aufgebaut und mit SIVA verstärkt. Auf dem Weg zu ihm müsst ihr euch durch jede Menge Gegner kämpfen. Die 100K sind also auch gut auf niedrigeren Schwierigkeitsstufen machbar.
Diese Woche gibt es zudem doppelten Loot und damit einen Prämienboost in den Dämmerungen.
Diese Dämmerungswaffen gibt es aktuell:
Der Komödiant, Leere-Schrotflinte (Meister)
Shadowprice, Arkus-Automatikgewehr (Meister)
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Grenadier
Heißer Schritt
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Sepiks Prime erwartet euch in der Dämmerung “Höhle der Teufel”.
In der Gläsernen Kammer findet die Challenge „Das einzige Orakel für dich“ statt. Eine knackige Sache und etwas anspruchsvoller. Ziel ist es, jedes Orakel nur einmal abzuschießen. Gute Absprache und Organisation sind also unverzichtbar.
Als Belohnung wartet im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Praedyths Rache“ (Scharfschützengewehr). Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Die Rüstungsfokussierung im Raid ist diese Woche: Mobilität
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Dynamik-Kontrolle
Hexenkessel
Aszendenten-Herausforderung:
Petra Venj hat sich in Rheasilva positioniert, denn in der Träumenden Stadt herrscht die maximale 3. Fluch-Woche. Diese Woche steht zudem 4. Aszendenten-Herausforderung mit dem Namen „Bergfried der Geschliffenen“ an.
In den „Mutproben der Ewigkeit“ warten neue Gegner.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen.
Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte (+2)
Im Zersplitterten Reich, 4 Champions besiegen (+1)
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris, 7 Siege (+2)
Prüfungen von Osiris, 50 Runden gewinnen (+2)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Während des Geburtstags-Events gibt es natürlich auch einige Cosmetics zu verdienen. Nichtsdestotrotz hat auch Tess wie immer ein paar kosmetische Items im Angebot, die vielleicht noch in eurer Sammlung fehlen.
Das bekommt ihr für Glanzstaub diese Woche noch bei Tess im Angebot:
Das Schiff “Silberflügel Kestrel” ist für 2000 Glanzstaub im Angebot.
Das exotische Waffenornament “Rostgeboren” für das Schwert “Schwarze Klaue”
Exotischer Sparrow “Des Winters Kälte”
Exotisches Emote “Schneeballschlacht”
Legendäres Emote “Ski-Schwung”
Geist-Projektion “Wirre Projektion”
Teleport-Effekt “Aufgestapelt”
und als Shader “Gerechtfertigtes Kobalt”
Seid ihr schon in festlicher Stimmung? Gefällt euch das neue Event mit seinen Rüstungen? Und wie kommen die neuen Aktivitäten „Mutproben der Ewigkeit“ und der Dungeon „Sog der Habsucht“, nach der ersten Woche und den ersten Erfahrungen bei euch an? Habt ihr schon eine Lieblingswaffe mit eurer favorisierten Godroll ergattert?
Mit dem Steam Deck hat Valve einen Gaming-PC im Handheld-Format vorgestellt. Auf dem Gerät soll das Betriebssystem SteamOS zum Einsatz kommen. Doch was ist das überhaupt und was bringt mir das als Gamer?
Was ist das Steam Deck? Beim Steam Deck handelt es sich um einen Gaming-PC, der wie eine Nintendo Switch aussieht. Das Deck wurde daher oft mit der Konsole von Nintendo verglichen. Valve will aber eine vollwertige Gaming-Erfahrung im Mobile-Format anbieten. Ihr seid auf dem Steam Deck nicht an einen beschränkten Pool Spiele gebunden wie etwa auf der Switch, sondern ihr könnt grundsätzliche alle Spiele auf dem Steam Deck installieren.
Valve setzt für sein Steam Deck nicht auf Windows, sondern auf ein Betriebssystem namens SteamOS. Das hatte nach der Ankündigung für Diskussionen gesorgt, was man auf dem Gerät überhaupt zocken kann.
MeinMMO erklärt euch, was SteamOS ist und was dahinter steckt. Außerdem gibt es neben SteamOS auch eine Alternative für euer zukünftiges Steam Deck.
Auf dem Steam Deck kommt ein angepasstes Linux als Betriebssystem zum Einsatz
Welches Betriebssystem nutzt das Steam Deck? Auf dem Steam Deck kommt mit SteamOS ein Betriebssystem zum Einsatz, welches auf Linux basiert. Es kommt also keine angepasste Windows-Version zum Tragen. Auf jedem ausgelieferten Gerät ist SteamOS bereits installiert und ihr könnt direkt mit Gaming loslegen.
Eine Einschränkung gibt es jedoch: Während Linux quelloffen ist, handelt es sich beim Steam-Client um geschützte Software, die euch bestimmte Features wie den Store und den Chat bietet.
SteamOS hatte bisher auf die Distribution Debian gesetzt, mit der Version 3.0 nutzt Valve bei SteamOS nun Arch Linux. SteamOS 3.0 soll mit dem Release des Steam Decks im Frühjahr 2022 erscheinen.
MeinMMO stellt euch die Vor- und Nachteile von SteamOS vor und erklärt euch, was die beiden Betriebssysteme voneinander unterscheiden. Wir werden die Liste für euch aktualisieren, sobald es weitere Infos zum Steam Deck gibt.
Welche Vorteile bietet SteamOS?
SteamOS ist kostenlos: Grundsätzlich gilt erst einmal, dass SteamOS kostenlos für jeden zur Verfügung steht. Ihr zahlt beim Kauf des Steam Deck keine Lizenzgebühren für Windows und könnt euch SteamOS jederzeit und kostenlos herunterladen.
SteamOS ist sicherer als Windows: Linux ist deutlich sicherer als Windows, da es deutlich weniger Schadsoftware (Malware) für Linux gibt als für das weit verbreitete Windows-System. Hier gilt aber auch wie für jedes andere Betriebssystem: Je mehr Drittanbietersoftware ihr installiert, desto mehr mögliche Angriffspunkte bietet euer System für potentielle Gegner.
Datenschutz: Ein weiterer Punkt, der für SteamOS spricht, ist, dass Linux grundsätzlich datenfreundlicher ist. Während Windows ständig Daten abfragt und Telemetrie-Daten von euch möchte, lässt euch Linux in den meisten Fällen in Ruhe. Hier gilt aber auch: Je mehr Programme ihr installiert, desto mehr Apps wollen auch eure Daten haben.
Passendes User-Interface: Valve hat für SteamOS das passende “User Interface” (UI) entwickelt. Das bedeutet für euch eine angenehme Erfahrung, da etwa die Menüs die passende Größe haben.
Geringe Größe: SteamOs benötigt gerade mal 250 MegaByte auf eurer Festplatte und ist damit im Vergleich zu Windows 10 sehr schlank.
Linux wird für Entwickler interessanter: Je mehr User SteamOS verwenden, desto interessanter wird das Betriebssystem und damit auch Linux für Spieleentwickler. Sollte das Steam Deck erfolgreich sein, könnte sich Linux als Alternative oder zumindest als Geheimtipp zu Windows entwickeln.
Welche Nachteile bietet SteamOS?
Nicht alle Spiele funktionieren: Auf SteamOS und generell auf Linux funktionieren andere Stores entweder gar nicht oder nur sehr schlecht. Grundsätzlich müsst ihr daher auf andere Stores wie den von Ubisoft oder das Battle.net verzichten.
Valve selbst bezeicnet das als “Verifiziert für das Steam Deck” und will alle Spiele prüfen, damit Gamer sehen können, welche Spiele auf dem Steam Deck funktionieren und welche nicht (via steamdeck.com).
Nicht jedes Programm funktioniert: Das führt uns zu einem weiteren Nachteil: Einige Programme setzten bestimmte, lizenzierte (proprietäre) Bestandteile voraus. Dabei handelt es sich etwa um Windows-Laufzeitbibliotheken, die sich auf Linux nicht ohne weiteres installieren lassen. Hier kommt dann Proton zum Einsatz. Proton will entsprechende Laufzeitbibliotheken zur Verfügung stellen oder liefert alternative Bibliotheken.
Denn grundsätzlich könnt ihr das Steam Deck auch wie einen richtigen PC verwenden und alles installieren, worauf ihr Lust habt. Alles dürfte jedoch nicht funktionieren, da bestimmte Programme zum aktuellen Zeitpunkt nur unter Windows funktionieren oder keinen Client für Linux bieten. Discord könnt ihr beispielsweise problemlos auf Linux installieren.
Was ist Proton? Proton ist eine quelloffene Software von Valve und ist dafür da, Windows-Befehle auf Linux ausführen zu können. Einfach ausgedrückt werden Windows-Befehle nach Linux vom System “übersetzt”. Für DirectX wird etwa die Schnittstelle Vulkan verwendet.
Steile Lernkurve: Wie jedes Betriebssystem benötigt auch SteamOS Zeit, um sich einzuarbeiten. SteamOS beziehungsweise Linux bieten euch viele Möglichkeiten und Optionen und nimmt euch wenig an der Hand.
Was ist mit Performance? Wer einmal unter Linux gezockt hat, der weiß, dass die Performance häufig schwächer ist als unter Windows. Das liegt unter anderem daran, weil Wine/Proton Windows-Befehle für Linux übersetzen müssen. Das kostet zusätzliche Rechenleistung. Zwar gibt es bereits erste inoffizielle Benchmarks zum Steam Deck, doch sagen diese noch wenig über die finale Leistung des Steam Deck aus.
Fazit
SteamOS ist vor allem eine Ansage an alle User, die quelloffene Software schätzen und sich von Windows lösen wollen. Und das bringt alle Vor- und Nachteile mit, die ein Linux-Betriebssystem hat.
Denn Linux ist quelloffen, sicher und bietet euch jede Menge Freiheiten, ihr müsst aber auch damit leben, dass nicht alle Programme ohne Einschränkungen funktionieren. Außerdem müsst ihr theoretisch mit einer etwas schwächere Performance als unter Windows leben.
Steam hatte jedoch bereits erklärt, dass fast alle Spiele auf SteamOS laufen sollen, auch dank des Kompatiblitätslayers Proton, welchen Valve mit entwickelt.
Windows als Alternative zu SteamOS
Muss ich SteamOS auf dem Steam Deck verwenden? Nein. Valve hatte bereits erklärt, dass ihr mit eurem Steam Deck machen könnt, was ihr wollt. Und es besteht auch die Möglichkeit, Windows 11 auf dem Steam Deck zu installieren. Ihr solltet aber beachten, dass es bisher keine angepasste Windows-Version für das Steam Deck gibt. Dementsprechend kaputt könnten die Menüs von Windows 11 auf dem Steam Deck aussehen. Das ist aber nur eine Vermutung.
Hersteller AMD, der die Hardware für das Steam Deck liefert, hatte bereits gemeinsam mit Valve erklärt, dass man auch für eine Windows-Installation die passenden Treiber bereitstellen wolle.
Alternativen zum Steam Deck: Euch gefällt die Idee, Spiele unterwegs zocken zu können? Wir von MeinMMO stellen euch eine handvoll Alternativen zum Steam Deck vor, die ihr auch bereits kaufen könnt:
Die Maschinenpistole PPSh-41 von Vanguard gilt kurz nach dem Pacific-Update für viele Spieler als die neue beste MP in Call of Duty: Warzone. MeinMMO zeigt euch, warum die sowjetische Waffe auf Caldera einen so starken Eindruck hinterlässt.
Was ist das für eine Waffe? Die PPSh-41 stammte aus sowjetischen Rüstungsschmieden und ging 1940 in der Anfangsphase des Zweiten Weltkriegs in Massen-Produktion. Die Maschinenpistole war unter Soldaten sehr beliebt, weil sie eine hohe Feuerkraft mit guter Zuverlässigkeit verband.
Ähnliche Eigenschaften bietet die PPSh-41 aus CoD: Vanguard im kostenlosen Battle Royale Warzone. Die MP musste zwar bereits eine Schwächung ertragen, bleibt aber weiter auf Kurs und bringt euch eine Menge Schaden bei angenehmer Kontrolle.
MeinMMO zeigt euch ein geprüftes Waffen-Setup und mit welchen Vor- und Nachteilen die Schnellfeuer-MP in Warzone aufwartet.
CoD Warzone: PPSh-Setup für eure Nahkämpfe
Wie sieht ein starkes Setup aus? Schnappt euch Aufsätze, die den spürbaren Rückstoß der Basis-Waffe vermindern und findet eine gute Balance aus „Zeit ins Visier“ und Kontrolle:
Mündung: Quecksilber-Schalldämpfer
Lauf: Empress 140mm schnell
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: ZAC Faltrahmen
Unterlauf: SMLE-Pistolengriff
Magazin: 7,62-Gorenko 71-Schuss-Magazin
Munition: Hohlspitze
Griff: Stoffgriff
Extra 1: Flink
Extra 2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
Mündung: Mercury Silencer
Lauf: Empress 140mm Rapid
Visier: Slate Reflector
Schaft: ZAC Folding
Unterlauf: SMLE Pistol Grip
Magazin: 7,62mm Gorenko 71 Rounds
Munition: Hollow Point
Griff: Fabric Grip
Extra 1: Fleet
Extra 2: Quick
Das Setup empfiehlt der Warzone-Profi „IceManIsaac“. Der ist sichtlich angetan von der PPSh-41 aus Vanguard und spielt die MP sehr gern. Wollt ihr euch Gameplay des Setups anschauen, binden wir euch das englische Video von „IceManIsaac“ hier ein:
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Doch die PPSh-41 war vor dem Umbau die stärkste MP unter den neuen Vanguard-Waffen in Warzone und darf auch weiterhin ganz oben mitspielen.
Die PPSh-41 ist mit dem vorgeschlagenen Setup ein Nahkämpfer, spezialisiert auf Häuserkämpfe oder Gefechte auf kurze Distanzen.
Durch ihre hohe Feuerrate fallen Fehlschüsse nicht so stark ins Gewicht und erhöhen die Time-to-Kill nur geringfügig. Die Feuerrate zusammen mit der starken Kontrolle im Nahkampf und dem großen Magazin machen es einfach, die MP zu spielen.
Welche Nachteile bietet die PPSh-41? Wie gesagt, die PPSh ist mit dem Setup ein Nahkämpfer und sobald eure Gegner sich eher in mittlerer Entfernung zu euch befinden, verliert die MP an Schlagkraft.
Sie lässt sich zwar noch gut kontrollieren, aber ihr braucht spürbar mehr Kugeln für einen Abschuss.
Durch die hohe Feuerrate und den großen Magazinen neigt man auch dazu, Munition zu verbrennen. Ohne Nachschub könnt ihr das dicke 71-Schuss-Magazin jedoch nur 2 Mal nachladen.
Wer sollte die PPSh nutzen? Aktuell gilt die PPSh als beste MP-Option für den direkten Nahkampf. Sucht ihr einen Sniper-Support, werdet ihr woanders fündig.
Wollt ihr aber eine wendige Maschinenpistole für eure Nahkampf-Duelle, dann greift jetzt zur PPSh, bevor ein weitere Nerf an der Waffe rumhantiert.
Die Waffen-Meta von Call of Duty: Warzone ist stark im Wandel und noch ist nicht so ganz klar, in welche Richtung es geht. Wir halten euch auf MeinMMO weiter auf dem Laufenden und aktualisieren unsere Liste mit den besten Waffen von Warzone entsprechend.
Sagt uns gern, auf welche Waffen ihr nach dem Start der neuen Map von Warzone setzt und diskutiert mit uns in den Kommentaren über Alternativen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO startet heute, am 14. Dezember, die Rampenlicht-Stunde mit Magmar. Dazu gibt es einen Bonus und die Chance auf Shinys. Wir zeigen euch die Startzeit, die Shinys und ob sich das Event lohnt.
Um was für ein Event geht es? Heute, am 14. Dezember 2021, findet für die Trainer in Pokémon GO wieder eine Rampenlicht-Stunde statt. Die Rampenlicht-Stunde läuft einmal pro Woche und rotiert mit Monstern, die dann im Fokus stehen. Während des Events trefft ihr das entsprechende Pokémon nahezu überall in der Wildnis.
Die Rampenlicht-Stunde heute bringt das Feuer-Pokémon Magmar ins Spotlight. Es stammt aus der ersten Generation. Wir zeigen euch hier alles, was ihr dazu wissen müsst.
Rampenlichtstunde mit Magmar – Start, Boni und Shiny
Wann ist Start? Wie üblich beginnt die Rampenlicht-Stunde heute um 18:00 Uhr und ist dann eine Stunde lang aktiv. Bis 19:00 Uhr könnt ihr von den aktiven Boni und Spawns profitieren. Danach kehrt alles wieder in den Normalzustand zurück.
Welche Boni gibt es? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr während der Rampenlicht-Stunde die doppelte Menge an EP. Wer sich also noch ein paar Entwicklungen aufgehoben hat, kann sie während des Events starten und dafür zusätzliche Erfahrungspunkte bekommen.
Dazu findet ihr während des Events überall in der Wildnis Magmar-Spawns. Wer davon nicht genug bekommt, der zündet einen Rauch. Dieser wird auch hauptsächlich Magmar anlocken.
Kann man Shiny Magmar fangen? Ja, Shiny Magmar ist schon seit längerer Zeit im Spiel. Wir zeigen euch in der folgenden Grafik, wie die Shiny-Familie rund um Magmar in Pokémon GO aussieht.
Shiny Magby, Shiny Magmar und Shiny Magbrant
Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Magmar?
So stark ist es: Betrachten wir Magmar und seine Weiterentwicklung Magbrant. Beide sind keine sonderlich starken Angreifer in Pokémon GO. Als Feuer-Angreifer ist Magbrant in Raids noch “okay”, hat aber deutlich stärkere Konkurrenz mit Reshiram, Skelebra und Heatran.
In Trainer-Kämpfen kann man Magbrant vollkommen außer Acht lassen. Allein wegen der Stärke des Pokémon kann man die Rampenlicht-Stunde heute also nicht empfehlen.
Die erhöhten EP für das Entwickeln von Pokémon ist für Trainer auf den unteren Leveln interessant.
Nutzt die Rampenlichtstunde heute vor allem, wenn ihr noch Bonbons benötigt.
Werdet ihr das Event heute nutzen und wenn ja, mit welchem Ziel? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern der Community darüber aus.
In FIFA 22 läuft gerade das neue Versus-Event mit den Teams “Fire” und “Ice”. Die beinhalten unterschiedliche Versionen derselben Fußballer – doch einige Spieler hatten sich spannendere Unterschiede gewünscht.
Was ist das für ein Event? “Versus” startete am vergangenen Freitag mit dem “Fire”-Team, das bis zum Montag, den 13. Dezember in den Packs von FIFA 22 steckte. Dann wurde es durch das “Ice”-Team ersetzt.
Der Clou: Wie zuvor angekündigt, steckten dieselben Spieler im ersten wie im zweiten Team – allerdings mit veränderten Stats. Doch hier liegt auch das Problem: Die Unterschiede zwischen den Karten fallen teilweise doch sehr marginal aus. Und das sorgt gerade für Unmut in der FIFA-Community.
Spieler hofften auf bedeutendere Unterschiede beim Versus-Event
Das sagt die Community: Schaut man sich im FIFA-Subreddit um, ist das “Versus”-Event gerade das bestimmende Thema. Verschiedenste Posts beschäftigen sich da mit dem neuen “Ice”-Team, das einigen Spielern offenbar kaum einen Mehrwert gegenüber dem “Fire”-Team bringt.
“Team 2 ist buchstäblich Team 1, wobei sich zwei Werte um +/- 2 ändern. Was war der Gedanke dahinter? Sehr verwirrend”, schreibt etwa user Adzzii in seinem Post zu dem Thema (via reddit).
User “FrancescoliBestUruEv” spricht sogar von der aus seiner Sicht miesesten Promo aller Zeiten: “Es macht keinen Sinn, fast jede Karte ist gleich” (via reddit).
“Die Leute hätten es gut gefunden, wenn sie nicht das Konzept der 2 Teams gehabt hätten. Die 2 Teams haben die Erwartungen erhöht. Wenn sie nur ein Team mit diesen Spielern veröffentlicht hätten, wäre es eine durchschnittliche Promo gewesen”, schreibt User JJ-Bittenbinder (via reddit).
Grundsätzlich sehen die Fans einfach zu wenig Unterschiede zwischen den Teams. Dabei hätte die Idee eigentlich Potenzial. So schlägt User “SRJT16” vor, dass das ganze etwa besser funktioniert hätte, wenn es beispielsweise Positionswechsel zwischen den Teams gegeben hätte. Also etwa eine LM-Rashford-Karte im Ice-Team und eine ST-Rashford-Karte im Fire-Team (via reddit).
Ebenfalls ein Thema ist der Ansatz, dass die Teams entweder mit 5-Sterne-Skills oder 5-Sterne-Schwachen-Füßen ausgerüstet hätten sein können.
Dieses Konzept ist sogar noch in der zum Event gehörenden Pulisic-SBC zum Tragen gekommen, wo man sich genau dazwischen entscheiden konnte. Doch beim Rest der Karten wurde dies nur sehr bedingt umgesetzt.
Bei Pulisic kam das 5-Sterne-Auswahl-Prinzip zum Tragen
Es gibt zwar einige Karten, bei denen an den Sternen gedreht wurde. So hat etwa Ice-Gabriel-Jesus die 4/4-Sterne-Kombination, während Fire-Gabriel-Jusus mit 5/3 daherkommt.
Ähnlich sieht es bei Valverde aus, dessen Ice-Karte einen 5-Sterne-Schwachen-Fuß hat, während die Fire-Version nur 4 Sterne hat. Es ist aber nicht so, dass die andere Variante dafür 5-Sterne-Skills hätte.
Und dann gibt es noch Karten wie Rashford – der hat in beiden Teams dieselbe 5/3-Sterne-Kombination. Ähnliches gilt für Koundé (2/3), Correa (4/4) oder Mbabu (3/3). Es wurde also nicht konsequent bei allen Karten etwas bei den Sternen getan.
So hat man insgesamt nun tatsächlich zwei Teams, bei denen nur sehr wenig Karten wirklich relevante Unterschiede untereinander aufweisen. Hier hatte sich die FIFA-Community offenbar mehr erwartet.
Wie seht ihr das Thema? Spricht euch das neue Event an oder hättet ihr euch eine andere Umsetzung gewünscht? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Der Streamer Hasan „HasanAbi“ Piker (30) wurde am 14. Dezember von Twitch gebannt. Laut eigenen Aussagen soll das Wort „Cracker“ der Grund dafür gewesen sein. MeinMMO berichtet, was genau vorgefallen ist.
Das ist die Vorgeschichte:
Zwei Moderatoren in HasanAbis Twitch-Chat wurden am 11. Dezember gebannt, da sie das Wort „Cracker“ nutzten – ein Begriff, der heute zur Beleidigung von Weißen verwendet wird. Der Streamer fand das komplett übertrieben und begründete es damit, dass beide nicht weiß wären (via Twitter).
HasanAbi versuchte daraufhin ein Statement von einem anderen Streamer „Myth“ zu bekommen, indem er fragte, was er von dem Wort „Cracker“ halte und dass seine Mods deswegen gebannt seien. Myth ist ebenfalls schwarz (via YouTube, ab Minute 0:50). Die Kommentare unter dem Video vermuten, dass HasanAbi eine Aussage von Myth herauskitzeln wollte, welches sich für seine Seite starkmacht.
HasanAbi griff das Thema auf seinem Twitter-Account immer wieder auf. Twitch solle doch bitte auch das Wort „Nazi“ als Bann-Grund nehmen, da Leute es gegen weiße, rassistische Menschen nutzen und es sowohl rassistisch ausgerichtet als auch unakzeptabel sei, so der Streamer (via Twitter).
Das steckt hinter dem Begriff „Cracker“: In den Vereinigten Staaten gilt der Begriff teils als rassistische Beleidigung für Weiße, vergleichbar mit dem N-Wort für Schwarze.
Wortwörtlich übersetzt bedeutet das Knacker. Es lassen sich verschiedene Ursprünge des Begriffs finden. Ein gängier Bezug aus früheren Zeitaltern entspricht dem „Knacken der Peitschen“, die Sklaventreiber zur Bestrafung oder dem Antreiben nutzten.
HasanAbi hält Cracker-Debatte mit Zuschauer
Am 14. Dezember startete HasanAbi einen Stream, in dem ein Zuschauer „Rhyzohm“ in seinen Chat spammte. Der Zuschauer verstehe nicht, warum man das Wort „Cracker“ so leichtfertig verwende, wie es HasanAbi tue.
Nach einigen Nachrichten lud HasanAbi Rhyzohm in einen Discord-Call ein, um die Sache zu diskutieren.
https://youtu.be/4RIZgYG-Hhg
Rhyzohm vertrat den Standpunkt, dass es nicht in Ordnung sei, Cracker leichtfertig zu nutzen. Man solle Menschen nicht anhand der Hautfarbe und der Herkunft beurteilen. HasanAbi habe eine zu große Reichweite und die Zuschauer erhalten laut Rhyzohm die Message, dass es okay einfach mit solchen Worten um sich zuwerfen.
HasanAbi entgegnete darauf, dass das Wort natürlich gemein sei, jedoch nicht so schlimm, wie beispielsweise das N-Wort wäre. Weiße hätten, gerade in Amerika, immer in der Machtposition gestanden und vor allem die Schwarzen unterdrückt.
Der Streamer sagte, dass es keinen Rassismus gegen Weiße geben könne und er wolle in dem Sinne die Menschen wachrütteln.
Das Wort „Cracker“ soll verantwortlich für HasanAbis Bann sein
Nach der Debatte mit dem Zuschauer wurde HasanAbi auf Twitch gebannt. Er selbst verfasste einen Tweet, in dem er sagte, dass das Wort „Cracker“ daran schuld sei.
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Twitch selbst hat sich zu dem Vorfall allerdings bisher nicht geäußert. Es ist also nicht bekannt, ob wirklich das Wort oder etwas anderes für HasanAbis Bann verantwortlich ist.
Bruce Ray ist der Meinung: „Das Wort Cracker ist nicht rassistisch.“ Andere User antworten ihm und denken, dass man es eher als Beleidigung abtun könne.
Commiechrundle ist bestürzt: „Ich bin wirklich verärgert darüber. Das ist der dümmste Grund, um jemanden von Twitch zu bannen.“
Lichzim stimmt dem Bann zu: „Lasst uns hoffen, dass er gebannt bleibt. Wahrscheinlich kommt er die nächsten Tage sowieso zurück.“
IntelDoge und Greekgodx befinden den Bann für: „Gut.“
Heute Abend startet Destiny 2 sein Weihnachtsevent, den „Anbruch 2021“. Es werden wieder Plätzchen gebacken, um coole Items zu erspielen. MeinMMO verrät euch, wie die neuen “Dendrit-Schimmer“-Rüstungsornamente aussehen sowie welche Geschenk-Belohnungen beim Event auf euch warten.
Wie jedes Jahr im Dezember wird es in Destiny 2 winterlich. Der „Anbruch 2021“ (eng. The Dawning), das traditionelle Weihnachtsevent beginnt und der Turm erstrahlt hierfür in winterlichem Lichterglanz. Die Hüter treffen Eva Levante wieder und backen mit ihr beim Event leckere Plätzchen für die NPCs, erledigen neuen Aufgaben und verdienen sich dafür frostige Geschenke.
Wer kann am Event teilnehmen? Jeder Hüter ist eingeladen, bei den Aktivitäten des Anbruch 2021 mitzumachen. Um am Event teilzunehmen, müsst ihr also kein DLC oder einen Seasonpass besitzen. Es genügt, wenn ihr die erste Einführungsmission im Kosmodrom gespielt habt, um dabei zu sein.
Schaut euch hier den offiziellen Trailer zum Anbruch-Event 2021 an:
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Eva Levante, die Destiny 2 „Space-Omi“, erwartet alle interessierten Hüter auf dem Turm und hat hierfür wieder ihren Ofen mit, damit ihr leckere Plätzchen für die NPCs backen und ausliefern könnt. Insgesamt gibt es 11 neue Triumphe, die ihr erledigen dürft. Zudem hält Eva für euch wieder besondere Quests bereit und Beutezüge, für die ihr mit verschiedenen Items und Waffen beschenkt werdet.
Das Schwert „Zephyr“, vom Anbruch 2017, kehrt wieder zurück – diesmal mit Stasis statt Arkus und dem neuen Perk „Kalter Stahl“, der dafür sorgt, dass aufgeladene Treffer Ziele verlangsamen.
Und auch die Maschinenpistole „Kältefront“, das Solar-Maschinengewehr „Lawine“ sowie das Leere-Fusionsgewehr „Glazioklasmus“ sind wieder unter den Belohnungen.
Dazu wie immer viele winterlich-frostige Items, Emotes und Effekte
Wann startet das Anbruch-Event? Der Anbruch beginnt schon heute Abend nach dem wöchentlichen Reset um 18:00 Uhr. Traditionell feiert Bungie insgesamt drei Wochen Weihnachten, also vom 14. Dezember bis zum 4. Januar 2022.
Ihr habt also genügend Zeit, um alle Belohnungen zu ergattern und eure Godrolls zu farmen, wie etwa eine Lawine mit den neuen Perks “Auskommen” und “Adrenalin-Junkie” oder “Erster Schuss”.
Das Maschinengewehr “Lawine” mit den Perks “Selbstladehalter” und “Libelle”.
Wie funktioniert das Event? Die Belohnungen verdient ihr euch durch Triumphe und das Backen und Ausliefern von frischen Anbruch-Plätzchen. Während ihr Destiny 2 spielt, sammelt ihr Rezepte und Zutaten ein. Diese können dann im Festtagsofen, den euch Eva mitbringt, gebacken werden. Jeder NPC hat dabei seine Lieblingsplätzchen. Beschenkt ihr ihn mit der richtigen Sorte, bekommt auch ihr zum Dank etwas geschenkt.
Zavala steht auf explosive „Gjallarhörnchen: Commander Zavala beispielsweise freut sich dieses Jahr auf frische „Gjallarhörnchen“-Plätzchen von euch. Dafür braucht ihr lediglich eine Ätherstange, eine Leckere Explosion und etwas Anbruchessenz.
2021 kommen sicherlich wieder neue Rezepte und Zutaten dazu. Damit ihr euch schon mal einen Überblick verschaffen könnt, was es Leckeres gibt und was ihr für die Rezepte genau braucht, hier die komplette Liste aus dem vergangenen Jahr:
Bei den Belohnungen, die ihr euch durch das Plätzchenbacken verdienen könnt, hat besonders das Leere-Fusionsgewehr „Glazioklasmus“ im Vorfeld bereits für eine Menge Aufregung gesorgt.
Diese alte Anbruch-Waffe wird besonders gehyped: Spieler wollen herausgefunden haben, dass es dank zweier Perks das absolute Must-Have des diesjährigen Events sein könnte. Die Waffe soll 2021 mit den Perks “Auskommen” und “Speicher-Salve” droppen können.
Das Leere-Fusionsgewehr „Glazioklasmus“ soll 2021 völlig OP sein.
“Auskommen” würde durch Waffenkills das Magazin aus den Reserven nachladen, während “Speicher-Salve” den nächsten Schuss mit zusätzlichem Schaden ausstattet und Feinde explodieren lässt, wenn sie sterben. Eine richtig tödliche Kombi, die „Glazioklasmus“ zu einer sehr starken Waffe machen würde. Vor allem da derzeit Fusionsgewehre, mit Mods wie „Partikelzerlegung“ auch über das saisonale Artefakt unterstützt werden.
Im Shop erwarten euch 2021 zudem neue Anbruch-Rüstungen für alle drei Klassen.
2022 beginnt ein neues Kapital und dafür wird sich Destiny 2 verändern:
Das bietet euch Tess beim “Anbruch 2021”im Everversum an
Neben verschiedenen, eisigen Emotes, wie beispielsweise “Ski-Sprung” oder “Schneehase”, bietet euch Tess im Everversum auch besondere Anbruch-Rüstungen als Ornamente an.
Auf Twitter wurde von DestinyNews wurde hierzu bereits ein erstes Bild des neuen Rüstungs-Ornament-Sets für 2021 veröffentlicht, das frostig-schimmernde Rüstungen offenbart hat.
Die neuen “Dendrit-Schimmer“- Rüstungsornamente.
Was kosten die Rüstungsornamente? Wenn sich ihre Preise nicht geändert haben, dann könnt ihr die universellen Rüstungsornament-Sets der drei Klassen wieder für je 6.000 Glanzstaub (erspielbare Ingame-Währung) oder 1.500 Silber erwerben.
Die Schneebälle kehren 2021 ebenfalls zurück: Bungie erfüllt beim diesjährigen Anbruch-Event zudem einen weiteren Hüter-Wunsch. Schneebälle kehren nämlich zurück zu Destiny 2 und werden und Stasis-Schaden sowie -Effekte verursachen. Ihr dürft also wieder Schneeball-Schlachten veranstalten und mit Frost-Effekten um euch werfen.
„Langer Winter“: Verlängert die Dauer der Verlangsamungseffekte von Schneebällen.
„Noch längerer Winter“: Erhöht den Verlangsamungseffekt bei Gegnern, die durch Schneebälle Schaden erlitten haben.
„Der längste Winter“: Schneebälle frieren Kämpfer, die durch sie Schaden erlitten haben, sofort ein.
„Cool bleiben“: Schneebälle hinterlassen beim Auftreffen eine Stasis-Mine.
Seid ihr beim Event dabei und backt wieder fleißig Plätzchen für die Destiny-2-NPCs um alle Weihnachts-Event Items zu bekommen? Oder holt ihr euch lieber die brandneue “Kunstvolle Rüstung” im Dungeon “Sog der Habsucht” ab, damit ihr zum Start von “Die Hexenkönigin” bestens vorbereitet seid? Was sagt ihr zur Rückkehr der Schneeball-Schlachten?
Der legendäre Entwickler Peter Molyneux hat mit Legacy sein neustes Projekt vorgestellt. Das Spiel soll 2022 erscheinen und voll auf NFTs, Blockchain und Kryptowährungen aufbauen – die erste „Blockchain Business Sim“, wie es heißt.
Wer ist Peter Molyneux? Molyneux haben Gamer Spiele wie Black & White, Fable und Dungeon Keeper zu verdanken. Der mittlerweile 62-jährige Entwickler arbeitet bereits seit 1982 an vielen bekannten Spielen.
Bekannt geworden ist er außerdem als der Schöpfer des „Götter-Spiele“, ein eigenes Genre, in dem ihr als Gott eure eigene Welt erschafft. Sein erstes Spiel dieser Art war Populous. Molyneux arbeitete in der Vergangenheit bei den bekannten Studios Bullfrog (EA) und Lionhead (Microsoft).
2012 gründete er 22cans, sein eigenes Studio, mit dem er nun gerade seine neuste Schöpfung kreiert. Diese wurde auf der Galaverse am 11. Dezember vorgestellt.
Was ist das für ein Spiel? Legacy ist eine Art Aufbau-Simulation, in der ihr eure eigene Stadt samt Fabrik und Arbeitern verwaltet. Ihr kauft euch ein Stück Land, baut dort eine Industrie auf und produziert Waren.
Diese Waren könnt ihr mit anderen Spielern handeln und dabei selbst designen, was ihr eigentlich herstellt und wie die Umgebung aussieht, die zu eurem Unternehmen gehört. Ihr handelt mit anderen Spielern und passt euch an, um eine Dominanz auf dem offenen Markt aufzubauen.
Durch „Legacy Keys“ könnt ihr NPC-Arbeiter einstellen, welche die Produktion für euch übernehmen. Wie die Produktionsketten genau aussehen, wissen wir noch nicht, die Automatisierung klingt aber stark nach Spielen wie Factorio oder Satisfactory.
Ziel ist es, die Produktion zu optimieren. Mit euren Produkten und in Konkurrenz mit anderen Spielern könnt ihr dann schließlich LegacyCoin erhalten – eine eigens für Legacy erschaffene Kryptowährung. Das soll 2022 erscheinen, bisher jedoch noch ohne Angabe der Plattform.
Das Titelbild von Legacy. Die Website mit dem Trailer ist aktuell nicht erreichbar.
Geld verdienen mit NFTs und Kryptowährung
Wie kann ich Geld verdienen? LegacyCoin ist eine Kryptowährung, die laut Entwickler auf der Blockchain von Ethereum liegt. Damit hat sie einen Gegenwert in echtem Geld, zumindest insofern, wie die Kryptowährung selbst gedeckt ist.
Kryprowährungen lassen sich in sogenannten Wallets in der Regel gegen andere Assets oder sogar Wertgegenstände wie Gold und traditionelle Währungen tauschen. In einigen Fällen kann mit Kryptowährung sogar direkt eingekauft werden.
Legacy baut darauf auf, dass ihr euch den entsprechenden Coin erwirtschaftet. Dieses Prinzip nennt sich „pay to earn“, also: spiele, um zu verdienen. Alles, was ihr euch in Legacy erspielt, soll tatsächlich euch gehören.
Was sind NFTs? „Non Fungible Tokens“ sind digitale Gegenstände, die durch eine Signatur einzigartig gemacht werden. Jedes NFT gibt es also nur einmal. Es handelt sich um eine Art digitales Sammelobjekt, welches dem jeweiligen Besitzer durch die Signatur auch eindeutig gehört. Dank der Blockchain ist jedes NFT einzigartig und kann nicht kopiert oder gefälscht werden.
Normalerweise habt ihr keinen tatsächlichen Anspruch auf Gegenstände aus Service-Games. Items etwa, die ihr euch in einem MMO erspielt, sind immer noch Teil des Spiels und gehören dem Publisher. Ihr „leiht“ sie euch nur.
NFTs funktionieren eher wie digitale Ware, die ihr besitzt und verkaufen oder tauschen könnt. Ähnlich funktioniert der Steam-Markplatz schon seit Jahren. Dort könnt ihr etwa Skins und mehr aus Counter-Strike handeln oder damals noch die Karten des gescheiterten Artifact.
NFTs kamen schon vor einiger Zeit bei Streamern auf, welche exklusive Bilder oder andere Sammel-Objekte von sich für ihre Zuschauer und Fans verkauft haben. Die bekannte Streamerin Indiefoxx etwa verkaufte Clips nach ihrem Bann von Twitch.
Unter Gamern sind NFTs umstritten bis verhasst. Es gab bereits Betrugsfälle und die Befürchtung ist groß, dass genau so etwas durchs Gaming im großen Maßstab passiert. Auch die Spekulation in Verbindung mit Blockchain und Kryptowährungen passt vielen Fans überhaupt nicht.
Dass Entwickler wie Molyneux nun auf den Zug aufspringen und explizit NFT-Spiele erstellen, schürt die Sorge, dass traditionelle Spiele für die Studios zu uninteressant werden. Aber was meint ihr dazu? Macht mit bei unserer Umfrage auf MeinMMO:
Das neue Hack&Slay-MMO Lost Ark lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch was auf den ersten Blick an Diablo erinnert, ist genauer betrachtet doch sehr verschieden. Deshalb haben wir für euch 7 Dinge, die ihr vorher wissen solltet.
Was ist Lost Ark? Auch wenn es auf den ersten Blick durch seine ISO-Perspektive und Hack’n’Slay-Kämpfe an Diablo erinnert, ist Lost Ark im Herzen ein MMORPG. Das bedeutet, dass hier viel mehr Mechaniken und Rollenspiel auf euch wartet, als ihr es aus Diablo und Co gewohnt seid.
Im Endgame erwarten euch Raids, Boss-Kämpfe, PvP und Housing – allesamt Dinge, die Diablo-Fans vielleicht eher nicht erwarten. Daher wollen wir diese Mechaniken für euch erklären und zusammenfassen.
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1. Lost Ark ist ein MMORPG und das merkt man
Was bedeutet das? Grob gesagt heißt das, dass euch in Lost Ark ein Rollenspiel erwartet, welches auf deutlich mehr Mechaniken setzt als zum Beispiel ein Diablo. Was beide Games aber gemeinsam haben, ist eine starke und gut inszeniert Story, welche auch in Lost Ark zu den Stärken des Titels gehört.
Spielerisch jedoch sieht das anders aus, denn in Lost Ark verbringt ihr sehr viel mehr Zeit damit, euren Charakter an vielen Stellen zu optimieren und das macht ihr mit Mitteln, die für Diablo-Spieler erst mal verwirrend sein könnten. Ihr geht etwa mit euren Freunden Bäume fällen, Angeln oder sogar auf Schatzsuche.
Auch die typischen Maps aus Hack’n’Slay-Spielen sucht ihr in Lost Ark vergebens. Das MMORPG setzt auf eine offene Welt, die jederzeit für euch und alle anderen Spieler begehbar ist. Das bedeutet, dass Monster bereits nach kurzer Zeit nachspawnen und ihr die Karten daher nicht komplett aufräumen könnt, wie ihr es gewohnt seid.
Richtig viel Wumms: Diablo hat schöne, flüssige und gut animierte Skill-Effekte und ja, auch relativ viele davon. Lost Ark setzt allerdings auf ein Effektgewitter, was seinesgleichen sucht. Seid ihr mit 4 oder sogar 8 Spielern unterwegs und es im Kampf einmal richtig zur Sache geht, kann es schwer werden, den eigenen Charakter im Auge zu behalten.
Effekte wie diese sind keine Seltenheit – und das ist nur ein Charakter
Lost Ark ist selbst in seinen düsteren Territorien noch bunter und farbenfroher, als ein Diablo das in seinen freundlichen Arealen ist. Unterm Strich ist es Geschmackssache und auch Lost Ark schafft es, eine dunkle Stimmung aufzubauen, wenn nötig. Die allgemeine Farbpalette ist jedoch sehr viel heller.
2. Klassen und Gruppenvielfalt
Viel mehr Klassen, viel mehr Skills: In Lost Ark könnt ihr, zumindest in der europäischen Version, auf ganze 15 Klassen zurückgreifen. In der koreanischen Version sind es sogar bereits 21 Stück. Das heißt, es gibt deutlich mehr Möglichkeiten eure Klasse zu individualisieren, als das in Diablo der Fall ist.
Außerdem ist die Vielzahl der Skills wohl eine spannende Neuerung für Fans von Diablo. Ihr könnt nämlich bis zu 8 Skills ausgerüstet haben und diese jederzeit außerhalb von Kämpfen ändern und austauschen. Verfügbar habt ihr pro Klasse bis zu 30 Skills.
Auf diese Skills könnt ihr dann eure Skillpunkte verteilen und die in drei Stufen verbessern. Diese Stufen bieten euch jeweils 2 oder 3 Möglichkeiten, eure Fähigkeit in eine andere Richtung weiterzuentwickeln.
Dieses Konzept sollte Diablo-Fans bekannt vorkommen, allerdings funktioniert es im Detail anders als ihr es gewohnt seid. Ihr benötigt nämlich nur ein Mindestlevel, um den Skill freizuschalten.
Schaltet ihr also euren neuen Lieblingsskill auf Level 45 frei, könnt ihr sofort und kostenlos alle ausgegebenen Skillpunkte zurücksetzen und auf den neu erworbenen Skill klatschen. Somit habt ihr diesen dann sofort auf maximaler Stärke und müsst nicht weiter leveln, um das freizuschalten.
Wenig Neues bei den Gruppen: Obwohl es so viel mehr Klassen gibt, sieht es bei den Gruppenstrukturen von Lost Ark relativ ähnlich aus. Hier erwartet euch vergleichsweise wenig Neues.
Auch in Lost Ark beschränkt sich die maximale Gruppengröße auf vier Spieler. Diese Gruppen sind meistens gefüllt von 3 DPS-Klassen und einem Supporter. Dabei ist es in Lost Ark aber wichtig, dass ihr nicht 3 Mal den gleichen DPS spielt.
Jede Klasse bringt nämlich einzigartige Verstärkungen mit sich, die sich nicht stacken lassen. Es kann sich also lohnen, nicht den besten DPS-Charakter mehrmals mitzunehmen, weil die Gruppe auf mehr Schaden kommt, wenn ihr einen anderen DPS mitnehmt und seinen einzigartigen Buff ausnutzt.
3. PvP hat einen anderen Stellenwert
Wie funktioniert PvP in Lost Ark? Obwohl Lost Ark ein Free2Play-Spiel ist und sich sogar einige Ingame-Vorteile erkaufen lassen, ist das PvP im MMORPG normalisiert. Das bedeutet, dass hier nicht eure Ausrüstung oder euer Geld zählt, sondern dass die Werte aller Mitspieler auf demselben Niveau sind.
Somit kommt es im PvP auf Taktik, auf seinen Build und auf Skill an, statt auf Werte. Auch in Diablo gibt es PvP, doch ist das eher etwas, was im kleinen Kreis unter Gilden und Freunden durchgeführt wird.
Verschiedene PvP-Modi: Während es in Diablo eine Arena gibt, in der man gegeneinander kämpfen kann, setzt Lost Ark auf verschiedene PvP-Modi.
So könnt ihr etwa in der offenen Welt Leute zu Duellen herausfordern, welche dann auch nicht normalisiert sind, oder ihr könnt in die Arena gehen.
In der Arena wählt ihr zwischen:
1v1
3v3 und alle drei Teammitglieder kämpfen gleichzeitig
3v3, bei dem nacheinander in 1v1 Matches gespielt wird
Lost Ark bietet außerdem eine Bestenliste und verschiedene Ranglisten im PvP. Des Weiteren sind die Fähigkeiten im MMORPG teils unterschiedlich und haben andere Werte je nachdem, ob man sie im PvE oder im PvP verwendet. Das alles klingt neu für Diablo-Fans, kann aber einen spannenden Langzeitanreiz bieten.
4. Bockschwere Raids
Einblicke in das Endgame: Während ihr im Endgame von Diablo die meiste Zeit damit beschäftigt seid, euch durch die Rifts zu schlagen und einen immer höheren Paragon-Level zu erreichen, ist das in Lost Ark anders.
Einzig der Grind um das perfekte Set und die beste Ausrüstung sind vergleichbar, wenn auch nicht im Detail. Ein Punkt im Endgame von Lost Ark sind die Guardian Raids, die zum Teil verflucht schwer sein können.
Ihr fokussiert euch hier mit einer Gruppe von 4 bis 8 Leuten darauf, einen großen Endgegner zu töten. Der wischt mit euch den Boden auf, wenn ihr nicht höllisch aufpasst und Mechaniken lernt. Spieler aus Diablo 3 kennen diese Kämpfe nur mit maximal 4 Spielern und nicht im mechanischen Ausmaß von Lost Ark.
In diesem Video könnt ihr einen der Raids aus Lost Ark sehen:
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Was gibt es noch? Neben den Guardian Raids gehören zum PvE-Endgame von Lost Ark auch die Chaos Dungeons. Diese sind schon eher mit den Rifts aus Diablo vergleichbar, da ihr sie öfter und ohne große Schwierigkeiten ablauft. Stets auf der Suche nach besserem Loot.
Bei den Chaos Dungeons sollten sich Diablo-Spieler also noch am ehesten zuhause fühlen, während die Guardian Raids etwas sind, was sich spielerisch deutlich von dem unterscheidet, was ihr aus Diablo kennt.
5. Die eigene Insel unterhalten
Was kann das Housing? Sobald ihr den ersten Wendepunkt in der Story absolviert habt, seid ihr ungefähr Stufe 25. Ab dann öffnet sich eine völlig neue Karte für euch und damit auch die Möglichkeit, euer eigenes Heim zu gestalten.
Dieses Heim beschränkt sich allerdings nicht nur auf ein Haus, sondern ihr bekommt in Lost Ark eine komplett eigene Insel spendiert. Auf dieser gibt es einige feste Gebäude und sehr viel Zeug, welches ihr komplett frei platzieren dürft.
Außerdem könnt ihr bis zu 50 Freunde auf eure Insel einladen und gemeinsam mit den NPCs, die auf eurer Insel wohnen, eure Zeit verbringen.
Was bringt das? Was in vielen MMORPGs nur eine Nebentätigkeit ist, solltet ihr in Lost Ark nicht gänzlich ignorieren. Nach und nach schart ihr eine ganze Truppe von NPCs auf eurer Insel zusammen, welche ihr dann auf Missionen schicken könnt.
Dort sind sie dann unterschiedlich lange unterwegs und bringen euch Belohnungen mit, wenn sie wiederkommen. Außerdem könnt ihr auf eurer Insel auch craften und die Beziehungen zu den NPCs verbessern, indem ihr mit ihnen zum Beispiel eine Boostour macht.
Das Housing im Allgemeinen sollte ein Aspekt sein, den Diablo-Spieler wohl eher nicht auf dem Schirm haben und völlig ignorieren lässt er sich in Lost Ark nicht. Also definitiv etwas, was ihr wissen solltet.
Eure Insel könnt ihr größtenteils frei gestalten
6. Polyamorie ohne Grenzen
Beziehungen zu NPCs: Wenn ihr euch im Abschnitt darüber bereits gefragt habt, wie ihr die Beziehungen zu NPCs verbessern könnt und was das überhaupt bringt, ist das hier euer Abschnitt.
Den ebenfalls gänzlich neu für Diablo-Spieler und eines der wichtigeren Elemente in Lost Ark sind die Beziehungen. Im Verlauf der Geschichte lernt ihr immer mehr wichtige Charaktere kennen.
Zu vielen von Ihnen könnt ihr im Nachhinein eine Beziehung aufbauen, indem ihr beispielsweise Nebenquests für sie erledigt oder ihnen Geschenke bringt, die ihnen zusagen. Dabei ist euer Charakter nicht monogam unterwegs, sondern kann so viele Beziehungen führen, wie ihr möchtet.
Außerdem habt ihr keine Geschlechtervorliebe, denn in Lost Ark ist es egal, mit wem ihr liebäugelt. Alle NPCs sind früher oder später von euch angetan, egal welchem Geschlecht sie oder ihr angehört.
Was bringt das? Steigt ihr im Beziehungslevel mit einem NPC auf, schaltet das nicht nur neue Quests frei, die den betreffenden NPC im Mittelpunkt haben, frei. Ihr bekommt auch jedes Mal eine Belohnung, wenn sich euer Freundschafts-Rang mit dem Charakter verbessert.
Das geht vor allem im Early-Game sehr fix und bringt euch teilweise bis zu 30.000 Silber pro Rang und NPC, wobei ihr für den ersten Rang meist nicht viel tun müsst, außer ein paar Dialoge durchzuklicken.
Gerade am Anfang des Spiels solltet ihr diese Mechanik, welche Diablo-Fans eher nicht kennen sollten, also nicht ignorieren. Flirtet was das Zeug hält!
Diese werte Dame kocht für euch, wenn sie euch mag. Ob das gut ist, dürft ihr selbst herausfinden
7. Mehr Inhalte für Completionists
Eine ganze Menge Sammelzeug: Lost Ark bietet euch eine offene Welt an, die zwar auch in einzelne Zonen unterteilt ist, euch aber immer wieder zurückkehren lässt. Passend dazu stellt euch das Game bereits in der ersten Stadt einen Erkundungsfolianten vor, den ihr nach und nach füllen sollt.
Dieses dicke Buch verfolgt alles, was ihr in der Karte so tut und ist ein feuchter Traum für jeden Completionist. Neben Aussichtspunkten, die ihr suchen müsst, gibt es die gut verstecken Mokoko-Samen, welche ihr überall in der Welt einsammeln könnt.
Dazu gesellen sich getroffene NPCs, erledigte Quests und ein Sammelkarten-System, welches euch spielerische Vorteile verspricht, wenn ihr ein ganzes Set zusammen habt.
Allgemein gibt es in Lost Ark eine ganze Menge Zeug zum Einsammeln, abseits von Story und Nebenquests. Die Welt selbst bietet nämlich auch einiges an, was es zu erkunden gilt. Und dank des Folianten, tut ihr das nicht umsonst, sondern werdet immer belohnt.
Dabei bringen euch die sammelbaren Gegenstände in Lost Ark nicht nur kosmetische Vorteile, wie die Begleiter und Transmogs, die ihr in Diablo bekommen könnt. Sie bringen euch sogar spielerisch weiter.
Was bringt das? Es ist ein schöner Weg, um seinen Fortschritt festzuhalten. Allerdings gibt es auch handfeste Vorteile für Leute, welche die ganze Welt erkunden möchten. Neben den Stat-Boni, welche ihr durch die Sammelkarten erhaltet, bekommt ihr nämlich auch einen Haufen an Erfahrungspunkten.
Vor allem die Mokoko-Samen geben euch jedes Mal eine nicht unbeachtliche Menge der Abenteurer-EXP, die man wohl ein wenig mit dem Paragon-Level aus Diablo vergleichen könnte.
Euer Abenteuer-Level ist quasi euer Account-Level und gibt euch über eure Charaktere hinweg Boni für alle eure Chars. Das Sammeln der Mokoko-Samen geht direkt in diesen EXP-Balken und versüßt euch damit auch in Zukunft das Leben mit anderen Charakteren.
Das waren die 7 größten Unterschiede von Diablo zu Lost Ark, die ihr wissen solltet. Wenn ihr euch das MMORPG einmal anschauen wollt, seid ihr jetzt vorbereitet. Es gibt natürlich auch einige Gemeinsamkeiten, die einem aber ins Auge springen sollten.
Fällt euch noch etwas ein, was ihr als Diablo-Fan gerne gewusst hättet, bevor ihr euch Lost Ark gewidmet habt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
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Die LoL-Serie Arcane hat viele Bestenlisten erobert. Doch blieb der Hype? Einen Monat nach Release ist klar: Arcane hat Serien-Geschichte geschrieben.
Vor knapp einem Monat hat, für viele überraschend, Netflix die Serie zu League of Legends veröffentlicht. Arcane schlug dabei ein wie eine Bombe und schon die ersten 3 Folgen wurden massig gelobt. Inzwischen ist die Serie abgeschlossen und nicht nur die LoL-Fans haben sie sich angeschaut, sondern auch so ziemlich alle anderen.
Inzwischen gab es so viele Bewertungen, dass klar ist: Arcane hat in Bezug auf Videospiel-Verfilmungen Geschichte geschrieben und ist eine der besten Serien aller Zeiten.
Wie sind die Bewertungen ausgefallen? Auf zwei der größten Bewertungsportale für Serien und Filme hat Arcane fantastisch abgeschnitten.
Bei „Rotten Tomatoes“ bekommt die Serie von den Kritikern 100 %. Das ist nicht so ungewöhnlich auf dieser Plattform, der hohe User-Score aber schon. Satte 97 % gibt es dort von den Zuschauern.
Ähnlich hervorragend hat sich Arcane auf der Bewertungsseite „IMDb“ platziert. Satte 9,1 von 10 Punkten bekommt Arcane und sichert sich damit 15. Platz auf der Bestenliste (via IMDb) aller Serien der Seite – sogar vor Serien wie „Sherlock“ oder „Fullmetal Alchemist: Brotherhood“ und nur knapp hinter ganz großen Serien wie „Game of Thrones“.
Einzelne Episoden schneiden sogar noch besser ab und erreichen Werte von 9,8 – absolut überragend.
Platz 15 auf der Liste der Serien Listen aller Zeiten auf IMDb (Stand 14.12.21).
Besonders beeindruckend ist, dass Arcane so eine Bewertung schafft, obwohl die Grundlage – League of Legends – extrem kontrovers in der Gaming-Community ist. Da League of Legends unter anderem einen schlechten Ruf wegen der „toxischen Community“ hat, gibt es viele Gamer, die mit dem Spiel gar nichts anfangen können. Trotzdem scheint sich das nicht in blindem „Downvoten“ der Serie Arcane niedergeschlagen zu haben.
Seht hier unsere Video-Review zu Arcane – Alles ist fantastisch, außer das Ende:
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Alles an Arcane ist fantastisch, außer das Ende – Review
Was sagen die Bewertungen so? Grundsätzlich wird Arcane von fast allen Seiten gelobt. Besonders die Animationstechnik, für die Studio Fortiche auch bei den LoL-Trailern schon viel positives Feedback bekam, wird immer wieder herausgestellt. Die Mimiken der Gesichter, die farbliche Darstellung – all das wirkt stimmig.
Hinzu kommen überzeugende Charaktere und ein solides World Building, das den Zuschauer langsam in die Welt zieht, ohne sich lange mit ausschweifenden Erklärungen aufzuhalten. Selbst die Bösewichte sind in Arcane sehr ausgefeilte Charaktere, sodass man bis zum Ende selbst mit den Schurken mitfiebern kann.
Mehr Aktuelles rund um Arcane gibt’s hier auf MeinMMO:
Gibt es Kritik? Die wenige Kritik, die es gibt, bezieht sich vor allem auf den Anfang von Arcane oder das Ende. Der Anfang ist einigen etwas zu langatmig und es benötigt Zeit, bis die Serie an Fahrt gewinnt. Erst mit dem Ende der 3. Folge fühlen sich viele wirklich „in den Bann gezogen“.
Am anderen Ende des Spektrums erntet das Finale einige Kritik. Für manche ist das Ende ein dreister Cliffhanger, wenngleich die Bedeutung des Endes vielfach diskutiert wird – auch bei uns auf der Seite.
Könnt ihr nachvollziehen, dass Arcane so eingeschlagen ist? Findet ihr die Wertung angemessen? Oder ist das komplett übertrieben?
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Mit Season 1 von Call of Duty: Vanguard kamen einige neue Inhalte ins Spiel. Dazu gehört euch die neue Brandgranate. Dank dieser neuen Primärausrüstung sehen die Maps schnell aus wie ein berühmtes Meme. Spieler sagen: Das ist nicht in Ordnung.
Die Brandgranate ist ein weiteres neues Spielzeug, das Spielern von CoD Vanguard mit Season 1 zur Verfügung steht. Die hat sich sehr schnell als sehr stark herausgestellt, weshalb sie schon früh als OP gesehen wurde. Zudem ist diese Primärausrüstung neben der Thermit-Granate und dem Molotov Cocktail die sogar dritte Feuer-Granate im Spiel. Das ist der Community einfach zu viel – insbesondere, weil die Brandgranate das Spiel auf manchen Maps fast unspielbar macht.
Neue Brandgranate freischalten – So geht das
Die Brandgranate schaltet ihr aktuell über den Battle Pass von Season 1 frei. Wie bei allen anderen Waffen müsst ihr den Season-1-Battle-Pass nicht einmal kaufen: Die Brandgranate ist ein kostenloser Teil vom Battle Pass. Ihr müsst diesen nur ausreichend leveln, um die Granate freizuschalten.
Die Brandgranate schaltet ihr kostenlos mit Stufe 39 vom Battle Pass frei.
Brandgranate vereint Stärken von Rauchgranate und Thermit
Was macht diese Granate so stark? Auch, wenn sie gut Kills sammeln können: Die Brandgranate gehört nicht zu den tödlichsten Granaten im Spiel. Sie ist allerdings sehr gut darin, den Spielfluss der Gegner zu zerstören: Sie verdeckt die Sicht und verlangsamt oder verhindert aggressives Aufrücken der Gegner. Somit funktioniert die Brandgranate wie eine effektive Mischung aus einer Rauchgranate und dem Thermit.
Dazu fehlt ein richtiger Konter für die Granate: CoD Vanguard hat nämlich kein Trophy-System, was diese Granaten abwehren könnte. Somit könnt ihr problemlos und ohne echte Gegenwehr diese lästigen Granaten spammen.
Gerade die kleinen Maps wie Shipment oder Das Haus werden so schnell zu einem höllischen Flammenmeer. Es ist dann fast unmöglich, noch irgendetwas außer Rauch und Feuer zu erkennen. Dieses Video auf reddit zeigt dieses undurchsichtige Chaos sehr gut:
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Was ist in dem Video zu sehen? Wie das Video zeigt, ist dank Brandgranaten-Spam fast nichts mehr zu erkennen. Sprühende Funken, dichter Nebel und lodernde Feuer machen eine klare Sicht auf die Action fast durchgehend unmöglich. Zudem sind deutliche Ruckler und fiese Performance-Einbrüche zu sehen.
Wie die offizielle In-Game-Beschreibung sagt: Die Brandgranate “hüllt ein Gebiet in weißen Nebel und verbrennt alle, die sich nähern”. Bei CoD-Fans weckt nicht nur diese Beschreibung Erinnerungen an das Weiße Phosphor, dem nervigsten Killstreak in Modern Warfare (via reddit). Diese Granate ist eine kleine Version davon, die sich mit jedem Respawn wieder auffrischt. Mit gewissen Perks und Feldausrüstungen kann man dann pro Leben sogar mehrere dieser Granaten verwenden.
Neue beste Granate macht das Spiel für Fans fast unspielbar
Die Brandgranate ist gerade in der beliebten Playlist ShipHaus 24/7 ein Problem. Hier spielt man nur die kleinsten Maps im Spiel, die auch vor der Brandgranate zu schnell in ein kaum nachvollziehbares Chaos ausgeartet sind. Aber auch auf größeren Maps ist die Granate ein Problem. Gerade in Spielmodi wie Hardpoint oder Domination macht die Brandgranate sowohl das Erobern und Verteidigen von Punkten deutlich einfacher. Wenn man im Loadout noch eine Rauchgranate mitnimmt, wird sehr viel Sicht verdeckt.
Wie reagieren die Fans? Die Fans sind wenig angetan von der Brandgranate. Auf reddit gibt es viele ironische Vergleiche mit dem “This is fine”-Meme, in dem ein Hund in einem abfackelnden Haus gemütlich einen Kaffee trinkt (via knowyourmeme.com). Der Hund erkennt die gravierenden Probleme an seiner aktuellen Situationen nicht – ebenso wenig wie die Entwickler von CoD Vanguard, implizieren die Fans also. Auch sonst sind die Reaktionen fast durchweg negativ.
Ian-Campbell fragt sich: “Warum ist das im Spiel?” (via reddit)
likkyball sagt: “Meine PS4 wird das [all diese Effekte] nicht überleben” (via reddit)
hound368 findet: “Die Entwickler haben kein Gespür für das Spiel. Was haben die sich bloß dabei gedacht, diese neue Granate hinzuzufügen?” (via reddit)
OrganizationWinter53 sagt: “Das Video beunruhigt mich, und es sorgt dafür, dass ich das Spiel nie wieder spielen will.” (via reddit)
Gerade weil ohne ein Trophy-System ein richtiger Konter für die Brandgranate fehlt, haben die Fans nur 2 Lösungen für die aktuelle Feuer-Hölle: Spielt die beliebten kleinen Maps nicht mehr, oder lasst das Spielen von CoD Vanguard komplett.
Auch wenn es noch keine offizielle Reaktion von den Sledgehammer Games gibt: Eher friert die Hölle zu, als dass die Entwickler komplett tatenlos zusehen werden.
Was sagt ihr zu der neuen Granate? Nutzt ihr sie gerne? Oder findet ihr, sie ruiniert das Spiel? Ist sie euch vielleicht noch gar nicht negativ aufgefallen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Bei all dem Feuer kann man schnell vergessen, dass es auf die Weihnachtstage zugeht. In Call of Duty Vanguard und Warzone gibt es bald aber ein passend winterliches Event: