Mit Throne and Liberty bringt NCSoft ein neues und sehr interessantes MMORPG heraus, das noch 2022 weltweit erscheinen soll. Doch bisher waren kaum Details zum generellen Gameplay und den Klassen bekannt. In einem Interview wurden jedoch erste Informationen geteilt.
Das Spiel setzt auf eine offene Spielwelt, in der die Fortbewegung eine wichtige Rolle spielen soll. Spieler können Kletterhaken nutzen, sich aber auch selbst in Wasser- und Flugtiere verwandeln können. Die Spielwelt wird komplett offen sein und ihr werdet auf riesige Weltbosse und PvP-Belagerungen treffen. Das waren die Infos bisher.
In einem Interview wurden nun jedoch neue Details zum Spiel verraten (via Thisgame).
Keine Klassen, viele Dungeons und PvP im Endgame
Was wissen wir zu Klassen und Kampfsystem?
Es gibt nur Menschen als spielbares Volk. Allerdings wird man sich während des Kampfes auch in Tiere verwandeln können, was neue Fähigkeiten, aber auch andere Schwächen bietet.
Das Kampfsystem soll actionreich und ähnlich wie in Blade & Soul werden.
Es wird keine typischen Klassen geben, stattdessen werdet ihr zwei Waffen ausrüsten können, die euren Spielstil bestimmen und zwischen denen ihr Hin und Her wechseln könnt. Diese Waffen werdet ihr leveln und mit der Zeit verbessern können.
Es soll keine klassische Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD geben.
Es wird klassische Level für euren Charakter geben.
Ursprünglich war es geplant, nur einen Charakter erstellen zu können, da einer alles lernen kann. Das wurde jedoch inzwischen verworfen.
Einen ersten Einblick in das Gameplay des MMORPGs gibt dieser Trailer:
Video starten
Was wissen wir zu PvE und PvP?
Der Tag/Nacht-Zyklus wird wichtig, denn manche Monster erscheinen nur nachts.
Es wird eine übergreifende Geschichte geben, die dem Spieler erklären soll, wofür er eigentlich kämpft, aber auch einzelne Storys pro Gebiet. Hier betonen die Entwickler, dass gerade den westlichen Spielern eine Geschichte wichtig ist, die koreanischen MMORPGs oft fehlt.
Das PvE soll mit Quests, Bossen und Dungeons eine wichtige Rolle einnehmen.
Es soll exklusive PvE-Inhalte für die stärksten Spieler geben.
Generell betonten die Entwickler, dass Gilden wichtig sein sollen und die Spieler für viele Inhalte zusammenarbeiten müssen.
Im Endgame stehen die massiven PvP-Kämpfe mit hunderten Spielern gleichzeitig im Fokus. Dabei sollen Wetterereignisse eine Rolle spielen, etwa Wind, der den Schaden von Bogenangriffen reduziert oder Abwasserkanäle, die nur genutzt werden können, wenn es nicht regnet.
Ob es in der offenen Welt PvP gibt, ist derzeit noch unbekannt. Allerdings soll es keine Situation geben, in der eine Gilde allein ein Gebiet oder Weltboss allein kontrollieren und so andere Gilden aus dem Spiel drängen kann.
Im Juni 2022 soll es eine ausführliche Vorstellung von Throne and Liberty geben.
Versionen für PS5 und Xbox Series X|S, aber kein Crossplay
Was wurde sonst noch im Interview verraten? Das MMORPG erscheint neben dem PC auch für PS5 und Xbox Series X|S. Die alten Konsolen-Generationen wurden bisher nicht erwähnt, allerdings spielen Konsolen in Korea auch keine so große Rolle, wie bei uns im Westen.
Zwischen dem PC und den Konsolen soll es kein Crossplay geben. Dies läge zum einen daran, dass gleichzeitige Patches auf den Plattformen schwierig seien, aber auch daran, dass die Spieler es unfair finden, da eine Plattform Vorteile gegenüber der anderen haben könnte.
Was verriet NCSoft zum Bezahlmodell? Throne and Liberty soll entweder auf ein Free2Play- oder ein Buy2Play-Modell setzen. Auf jeden Fall wird es einen Shop geben und NCSoft verspricht, dass dieser ohne Pay2Win auskommt.
Es heißt, dass Spieler “Leistung durch Anstrengung und Können” haben wollen und die Entwickler legen darauf ebenfalls wert. Allerdings sollen Spieler, die nur wenige Stunden pro Woche spielen, mit Hilfe des Shops aufschließen können. Hier sei die Balance essenziell, sagen die Entwickler.
Erste Screenshots aus dem Spiel und aus dem Trailer zu Throne and Liberty.
Zudem soll Throne and Liberty in “ein Dutzend Sprachen” übersetzt werden. Welche das genau sind, wurde bisher nicht verraten. Allerdings erschienen mit Guild Wars 2 (Text und Audio), Blade & Soul (Text) und Aion (Text) bereits Spiele von NCSoft komplett auf Deutsch.
Wann erscheint das Spiel? Im Interview betonten die Entwickler zudem, dass sie weiterhin Ende 2022 global releasen wollen. Bei den Konsolen könnte es jedoch zu Verzögerungen kommen, weil die Version dort von den Herstellern abgesegnet werden muss.
Was sagt ihr zu den bisherigen Informationen rund um Throne and Liberty? Wird das MMORPG nochmal ein echtes am Ende des Jahres? Oder spricht euch das PvP-Endgame nicht an?
Wer schon vorher ein neues MMORPG spielen möchte und den Anime-Stil nicht ablehnt, sollte sich unsere Preview zu Tower of Fantasy durchlesen:
MeinMMO zeigt euch die besten Waffen mit Setups für Rebirth Island in Call of Duty: Warzone. Weniger Lebenspunkte und geringere Kampf-Entfernungen erfordern manchmal andere Werkzeuge als im normalen Battle Royale und wir zeigen euch, auf was ihr setzen könnt.
Woher stammen die Infos? Um euch bei der Waffen-Meta von Call of Duty: Warzone auf dem Laufenden zu halten, prüfen wir regelmäßig die Trends der Spieler und Experten, haben ein Auge auf Patch Notes und sichten die wichtigsten Analyse-Tools für Warzone.
Hier im Artikel findet ihr die besten Waffen für Rebirth Island mit Alternativen für jedes CoD-Spiel, das mit Warzone gemeinsame Sache macht.
Hier ist die Liste mit den besten Waffen nach Waffenklasse. Braucht ihr auch ein Waffen-Setup dazu, dann drückt auf den Link – der bringt euch zur Stelle im Artikel:
Rebirth Island: Grau 5.56 – Das beste Sturmgewehr für Reichweite
Rebirth Island: Grau 5.56 Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Laser: Taktischer Laser
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 60-Schuss-Magazin
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Monolithic Suppressor
Barrel: Tempus 26.5 Archangel
Laser: Tac Laser
Underbarrel: Commando Foregrip
Magazine: 60 Mag
Was ist das für eine Waffenklasse? Reichweiten-Sturmgewehre soll euch ein sichere Kills liefern. Hier findet ihr einen „Laser“, der zwar nicht den höchsten Schaden raushaut, aber mit wenig Rückstoß kommt.
Was macht die Grau 5.56 stark? Das Sturmgewehr war im Sommer nach dem Release der Warzone die Über-Waffe und ist seitdem beliebt. Trotz einiger Nerfs greifen viele Spieler noch gern nach dem stabilen Gerät.
Ihr größtes Argument gegenüber anderen Lasern ist dabei das sehr gute Metall-Visier auf dem Archangel-Lauf. Das gibt sogar auf große Entfernungen gute Sicht und ihr spart einen Aufsatz. Dadurch könnt ihr den starken taktischen Laser mitnehmen.
Rebirth Island: XM4 – Das beste Sturmgewehr mit Schaden
CoD Warzone: XM4 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 13,5″ Sonderkommando
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Magazin: STANAG-60-Schuss
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Agency Suppressor
Barrel: 13.5″ Task Force
Optic: Axial Arms 3x
Underbarrel: Field Agent Grip
Magazine: STANAG 60 Round
Was ist das für eine Waffenklasse? Kommt ihr mit etwas Rückstoß zurecht, dann greift eher zu einem Sturmgewehr mit Schaden. Hier listen wir zwar keine „Laser“, aber kontrollierbare Sturmgewehre, bei den es sich lohnt, ein wenig Rückstoß in Kauf zu nehmen.
Was macht die XM4 stark? Das Sturmgewehr der Cold-War-Ära verursacht viel Schaden im Vergleich zur Klassen-Konkurrenz und bleibt dabei beherrschbar. Eine weitere starke Alternative aus dem Arsenal von Cold War ist die AK-47.
Alternativen:
Vanguard: AS44 – Hoher Schaden, aber Beherrschung braucht Übung
CoD MW: Oden – Langsame Feuerrate und kleine Magazine – Aber heftiger Schaden
Rebirth Island: Owen Gun – Die beste Maschinenpistole
CoD Warzone: Owen Gun Setup
Mündung: Rückstoß Booster
Lauf: Hockenson 142 schnell
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: Schaft entfernt
Unterlauf: M1941 Handstopper
Magazin: 7,62 Gorenko 72-Schuss-Trommel
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Noppengriff
Extra 1: Akrobatik
Extra 2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Recoil Booster
Barrel: Hockenson 142mm Rapid
Optic: Slate Reflector
Stock: Removed Stock
Underbarrel: M1941 Hand Stop
Magazine: 7.62 Gorenko 72 Round Drum
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Stippled Grip
Perk: Acrobatic
Perk 2: Quick
Was ist das für eine Waffenklasse? Schnelle Nahkämpfer mit hoher Mobilität. Eine MP erledigt die groben Aufgaben bis 10, 15 Meter. Die Waffen verlieren darüber hinaus aber schnell an Schaden.
Was macht die Owen Gun stark? Die MP aus Vanguard setzt sich derzeit ein wenig von der Konkurrenz ab. Sie bringt euch viel Schaden, gute Reichweite und spielt sich dabei angenehm.
Derzeit kommen keine Alternativen nur schwer gegen die Owen Gun an. Gefällt euch die Waffe nicht oder spielt ihr nur Waffen aus den alten CoD-Teilen, gibt es aber Optionen, die nicht allzu weit weg sind. Kommt es aber in einem engen Gefecht auf jede Millisekunde an, gewinnt die Owen Gun.
Trotz kleiner Nerfs in Season 3 könnten weitere Schwächungen anstehen.
Alternativen:
Cold War: LAPA – Sehr gute Mobilität, weniger Schaden
CoD MW: MP5 – Guter Schaden, aber keine Top-Mobilität
Vanguard: Welgun – Bessere Mobilität, weniger Schaden
Vanguard: MP40 – Weiterhin beliebte und starke Option
Rebirth Island: Kar 98k aus CoD MW – Das beste Scharfschützengewehr
Rebirth Island: Kar 98k aus CoD MW Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Singuard maßgefertigt 27,6″
Laser: Taktischer Laser
Visier: Zielfernrohr
Schaft: FTAC Sportskeil
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Monolithic Suppressor
Barrel: Singuard Costum 27.6″
Laser: Tac Laser
Optic: Sniper Scope
Stock: FTAC Sport Comb
Was ist das für eine Waffenklasse? Sniper-Waffe geben euch die Möglichkeit zu „One-Shots“ – ein Headshot legt den Gegner direkt. Deswegen sind diese Waffen sehr beliebt, obwohl sie träge sind.
Seit der Season 3 / 2022 verursachen einige Sniper-Waffen jedoch nur noch im ersten Schadensbereich einen One-Shot-Headshot. Hier könnt ihr nachlesen, welche das sind.
Was macht die Kar 98k stark? Die Kar 98k aus CoD MW ist schon lange das beste Sniper-Gewehr in Warzone, teilt sich diesen Platz jedoch mit der Schweizer K31. Sie bieten eine vergleichsweise niedrige Zeit zum Anvisieren und sind sogar halbwegs spritzig.
Bitte beachtet: Nach den Sniper-Änderungen der Season 3 ist die Meta der Scharfschützengewehre in Bewegung. Es muss sich erst noch zeigen, ob die großen Sniper-Waffen mit unendlicher Reichweite für Headshots das Feld übernehmen oder die mobileren Modelle in Mode bleiben.
Alternativen:
CoD MW: HDR – Headshots auf allen Entfernungen
Cold War: Schweizer K31 – Ähnlich stark wie die Kar 98k
Cold War: ZRG 20mm – Headshots auf allen Entfernungen
Vanguard: Dreiliniengewehr – Headshots auf allen Entfernungen
Rebirth Island: Bren – Das beste Leichte Maschinengewehr (LMG)
Rebirth Island: Bren Setup
Mündung: MX-Schalldämüfer
Lauf: Queen’s 775mm Zepter
Visier: SVT-40 PU Zielfernrohr
Schaft: Hockenson SP2B
Unterlauf: m1940-Handstopper
Magazin: Britische .303 100-Schuss-Trommel
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Fertigkeit: Fester Griff
Kit: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: MX Silencer
Barrel: Queen’s 775mm Scepter
Optic: SVT-40 PU Scope 3-6X
Stock: Hockenson SP2B
Underbarrel: m1941 Hand Stop
Magazine: .303 British 100 Round Drums
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk: Tight Grip
Perk 2: Fully Loaded
Was ist das für eine Waffenklasse? LMG stehen für hohe Reichweite, starken Schaden, große Magazine und miese Mobilität. Kommt ihr mit der „Trägheit“ zurecht, sind sie verlässliche Begleiter.
Was macht die Bren stark? Das LMG aus Vanguard überzeugt mit seinem Schaden. Ihr habt große Magazine und teilt heftig aus.
Nach einigen Nerfs steht die Bren nicht mehr ganz am Ende der Nahrungskette, aber sie teilt immer noch ordentlich aus und schlägt viele Konkurrenten auf Reichweite. Aber die Trägheit der Waffe ist spürbar.
Alternativen:
Cold War: Stoner 63 – Schön stabiles LMG mit 200er-Magazinen
MW: Bruen Mk9 – Hat Sturmgewehr-Setup, Time-to-Kill bleibt auf Distanz gleich (Brusttreffer)
Mit den Setups im Artikel könnt ihr nichts falsch machen. Versucht euch jedoch auch ein wenig durch und passt die Waffen an euren Spielstil an. Versucht dazu regelmäßig auch andere Waffen – womöglich findet ihr für euch auch Alternativen, die noch besser passen.
Denn nicht immer müssen die Waffen, die aktuell als die besten gelten, für euch zu 100 % Prozent passen. Wichtig ist, dass ihr eure Treffer zielsicher setzen könnt und die Waffe euch Selbstvertrauen gibt.
In Final Fantasy XIV gibt es über 200 unterschiedliche Mounts und auf manchen von ihnen könnt ihr zusammen mit euren Freunden reiten. Wir verraten euch, welche es sind und wie ihr sie bekommt.
Mounts sind aus den meisten MMORPGs nicht mehr wegzudenken. Sie machen den Spielern nicht nur das Leben einfacher, sondern gelten oft auch als Statussymbole. In FFXIV erlauben manche von ihnen aber zusätzlich, eure Freunde mitzunehmen.
Ihr könnt dann zusammen mit euren Freunden durch die Welt des MMORPGs reiten, ihnen neue Gebiete zeigen oder beim Questen helfen. Auch beim Farmen von Schatzkarten bieten sich die Mehrspieler-Mounts super an.
So einfach gehts: Damit eure Mitspieler auf eurem Mount mitfahren dürfen, müssen sie erst eurer Gruppe beitreten. Wenn sie dann euren Charakter untersuchen, erscheint der Unterbefehl “Tandemfahren”. Damit können sie auf euer Mount aufsteigen.
Erspielbare Mounts für mehrere Spieler
Die Mehrspieler-Mounts von FFXIV teilen sich in drei verschiedene Kategorien auf. Zu der Ersten gehören solche, die ihr direkt im MMORPG erspielen könnt. Ihr müsst dafür kein zusätzliches Geld zahlen oder andere besondere Bedingungen erfüllen.
Ikril
2 Plätze
So bekommt ihr das Mount: Ikril gibt es als Belohnung für die Errungenschaft “Neues aus Bozja“, die wiederum aus drei weiteren Errungenschaften besteht:
Neues von der Südfront
Neues von der Hochebene
Neues aus dem Delubrum
Sie verlangen von euch, alle Frontberichte zu sammeln, die es in den besonderen Zonen des Inhalts Bozja gibt: Zadnor, an der Südfront und zu dem Inhalt “Delubrum Reginae”. Die gesammelten Frontberichte könnt ihr in eurem Spielinhalte-Menü unter “Kuriositäten” überprüfen.
Sobald ihr alle Errungenschaften gesammelt habt, könnt ihr euer Mount im Errungenschaften-Menü.
Fun Fact: Ursprünglich stammte Ikril aus FFXII. Es war der “Flug-Bike”, auf dem der Luftpirat Balthier und seine Partnerin Fran den Palast von Rabanastre infiltriert haben, um den Schatz dort zu klauen. Dort begegnen sie dem Dieb Vaan und werden in den Kampf um die Macht in Ivalice verwickelt.
Mechamander
2 Plätze
So bekommt ihr das Mount: Landerwaffe ist eines der größten Mounts im Spiel und wird durch eine Quest freigeschaltet. Um die Quest zu aktivieren, müsst ihr vorher aber farmen gehen.
Ihr braucht alle Mounts aus den extremen Prüfungen von Shadowbringers. Das sind:
Pixie-Gwiber aus dem Inhalt “Letzte Läuterung – Titania”
Innozenz-Gwiber aus dem Inhalt “Letzte Läuterung – Innozenz”
Schatten-Gwiber aus dem Inhalt “Letzte Läuterung – Hades”
Rubin-Gwiber aus dem Inhalt “Rubinfeuer – Trauma”
Gwiber-des-Lichts aus dem Inhalt “Krieger des Lichts (extrem)”
Smaragd-Gwiber aus dem Inhalt “Smaragdsturm – Trauma”
Diamant-Gwiber aus dem Inhalt “Diamantblitz – Trauma”
Alle diese Inhalte sind auf Level 80 ausgelegt und können seit dem Release von Endwalker recht angenehm auf Level 90 gefarmt werden.
Sobald ihr alle Mounts gesammelt habt, wird im Gebiet “Das Fenn” die Quest namens “Drache aus Feuer und Eisen” aktiviert. Ihr könnt sie beim NPC Garlond-Modelbauer (X: 11,5 / Y: 22,5) abholen. Schließt sie ab und Mechamander gehört euch.
Astrope
2 Plätze
So bekommt ihr das Mount: Astrope ist ebenfalls ein Mount, das an Errungenschaften geknüpft ist. Es heißt “Schützenhilfe VI” und um es zu erhalten, muss man erfolgreich 2.000 Zufallsinhalte für Mentoren abschließen. Um diesen Zufallsinhalt freizuschalten, muss man aber vorher ein Kampfmentor werden.
Dafür müsst ihr folgende Voraussetzungen erfüllen:
1.000 Dungeons, Raids oder Prüfungen erfolgreich abgeschlossen.
1.500 Ehrungen zum wertvollsten Spieler erhalten
Rollenauftrag für Verteidiger der Stufe 80 abgeschlossen.
Rollenauftrag für Heiler der Stufe 80 abgeschlossen.
Rollenauftrag für Nahkampf- oder Fernkampfangreifer (phys. oder mag.) der Stufe 80 abgeschlossen.
Erst danach könnt ihr die Mentoren-Zufallsinhalte betreten und anfangen, die Errungenschaft abzuarbeiten.
Sobald ihr alle Inhalte abgeschlossen habt, könnt ihr euer Mount im Errungenschaften-Menü abholen.
Wüstengleiter
4 Sitze
So bekommt ihr das Mount: Mit Hilfe von Freunden oder Gilden-Mitgliedern kann man dieses Mount wahrscheinlich am einfachsten von allen anderen aus der Liste erhalten. Es ist ein garantierter Drop aus der Truhe im Inhalt “Edens Erwachsen – Beerdigung (Episch)”.
Der Kampf ist auf Level 80 ausgelegt. Mit dem Release des Addons Endwalker wurde das höchste Level aber auf 90 angehoben und die Rüstungsstufe der Spieler ist drastisch gestiegen. Der Inhalt ist daher nicht mehr so schwierig, wie er früher mal war und kann bequem gefarmt werden.
Cerberus
4 Sitze
So bekommt ihr das Mount: Cerberus gibt es als Belohnung für den Abschluss des Inhalts “Delubrum Reginae” auf der Schwierigkeitsstufe “episch”. Es ist einer der Dungeons im Sonder-Inhalt “Bozja Südfront”, wo besondere Regeln herrschen. Es gibt spezifische Rüstungen und Befehle, mit denen man seinen Charakter extrem verstärken kann und die nur innerhalb von Bozja einen Effekt haben.
Delubrum Reginae ist auf 24 Spieler ausgelegt und die epische Version ist auch nach der Level-Erhöhung noch knackig. Man benötigt eine zuverlässige Gruppe, um diesen Inhalt zu schaffen.
Sobald ihr den Inhalt bezwungen habt, bekommt ihr die Errungenschaft “Königin Der Epischen Klingen I” und könnt euer Mount im Errungenschaften-Menü abholen.
Regalia Typ-G
4 Sitze
So bekommt ihr das Mount: Die Regalia ist unter den erspielbaren Mehrspieler-Mounts ein Sonderfall. Sie kam zu FFXIV im Zuge der Kooperation mit FFXV und ist das Auto von Prinz Noctis. Leider bedeutet das, dass die Regalia auch nur während des Koop-Events verfügbar ist.
Das Event kehrt immer wieder zurück, sodass auch neue Spieler sich die Regalia erspielen können, das passiert aber eher selten. Entsprechend müsst ihr aktuell warten, bis das Event zurückkehrt, wenn ihr das schicke Auto haben wollt.
Ihr könnt euch aber schon mal vorbereiten. Die Regalia Typ-G wird während des Events bei Gold Saucer verfügbar. In der Vergangenheit hat man 200.000 MGP benötigt, um sie kaufen zu können. Das wird sich voraussichtlich nicht ändern, weswegen ihr euch fürs nächste Event das nötige “Kleingeld” zur Seite legen könnt.
Mehr zu Mounts aus FFXIV auf MeinMMO findest du hier:
Die zweite Kategorie von Mehrspieler-Mounts enthält schicke Rösse, für die ihr zwar nicht direkt einzeln kaufen könnt, die aber auch nicht frei erspielbar sind.
Tandem-Chocobo und Bernstein-Chocobo
Je 2 Sitze
So bekommt ihr die Mounts: Beide sind erhältlich über die “Lade einen Freund ein”-Aktion von FFXIV, die Belohnungen vergibt, wenn man neue Spieler anwirbt (alle Infos dazu auf der offiziellen Seite). Die Bedingungen für beide Mounts sind aber unterschiedlich:
Den Tandem-Chocobo bekommt man automatisch, sobald der eingeladene Spieler ein Abo über 90 Tage abgeschlossen hat.
Für den Bernstein-Chocobo benötigt man 8 goldene Chocobo-Federn. Man bekommt je 5 von ihnen, wenn die eingeladene Person 150 Tage, 210 Tage und 270 Tage lang ein aktives Abo hatte. Die Federn kann man bei jedem Fundsachenverwalter der 3 Starterstädte eintauschen.
Zeremonial-Chocobo
2 Sitze
So bekommt ihr das Mount: Das schicke Chocobo gibt es als eins der Bonus-Items für die Spieler, die in FFXIV schick heiraten möchten. Ihr bekommt das Mount, wenn ihr euch entweder den Gold- oder den Platin-Plan für die Hochzeit aussucht.
Der Gold-Plan kostet 14 € (7 € pro Person)
Der Platin-Plan kostet 28 € (14 € pro Person)
Ihr müsst euch daher für dieses Mount erst einen Partner suchen, die Hochzeit planen und sie dann auch durchziehen. Vorteil ist, dass man nach der Scheidung alle Items behalten kann und keinen Anwalt für Besitzverteilung benötigt.
Wer an schnelle, intensive Shooter denkt, denkt vielleicht an Spiele wie Call of Duty, Overwatch oder Valorant. Die wenigsten Leute denken dabei aber an Nintendo-Spiele. Shooter-Experte und MeinMMO-Autor Marko Jevtic will das aber ändern. Denn er sagt: Der beste Shooter des Jahres wird das knallbunte Switch-Spiel Splatoon 3.
Schnelles Movement, wahnsinnig viele Waffen, rasante Action mit viel strategischer Tiefe – genau diese Dinge liebe ich in Multiplayer-Shootern. Wenn noch eine kurze Time-To-Kill mit speziellen Fähigkeiten dazukommt, die besondere Strategien ermöglichen, bin ich komplett verliebt.
Es gibt vielleicht viele Shooter auf dem Markt, die all das haben, aber ihnen allen fehlt etwas.
Call of Duty hat rasante Action und viele Waffen, aber Null Teamplay oder Strategie.
Valorant ist sehr strategisch, aber man sollte nie gleichzeitig ballern und laufen.
Overwatch bietet viel Teamplay mit dutzenden Fähigkeiten, doch individuelle Stärken gehen teilweise komplett unter.
Halo Infinite hat ein einzigartiges und tolles Gunplay, aber kaum Content.
All diese Spiele machen mir auf ihre eigene Art viel Spaß. Aber über Jahre fesseln kann mich davon nichts. Nach maximal 100 – 200 Stunden Spielzeit hab ich genug und such mir den nächsten Shooter, der mir einen Monat Spielspaß bietet.
So läuft das fast jedes Jahr bei mir. Aber es gab zwei große Ausnahmen. 2015 erschien auf der Wii U Splatoon, 2017 auf der Switch der Nachfolger. Am 09. September 2022 erscheint jetzt endlich Splatoon 3, und für mich steht jetzt schon fest:
Splatoon 3, das quietschbunte Kinderspiel für die Nintendo Switch, wird der beste Shooter des Jahres. Insbesondere für Fans von kompetitiven Ballerspielen.
Über den Autor: Marko ist seit Oktober 2021 bei MeinMMO als Shooter-Experte, ist aber seit über 25 Jahren ein riesiger Fan von allerlei Ballerspielen. Ob CoD, Quake, Overwatch, Apex Legends, Battlefield oder Halo – Marko spielt Shooter intensiv und auf höchstem Level. Dazu ist er auch tief in der Shooter-Community drin und redet regelmäßig mit FPS-Profis wie KovaaK.
Die Splatoon-Spiele sind aber seine Lieblings-Shooter überhaupt. Er hat kein einzelnes Spiel mehr gezockt als Splatoon 2 und hat es über Jahre auf dem höchsten Rang gespielt – und damit regelmäßig mit und gegen die besten Profis im Spiel.
Mit Splatoon 3 versteckt sich ein Hardcore-Shooter unter knallbunten Farben
Die Splatoon-Spiele haben sich über 17 Millionen mal verkauft. Damit sind sie insgeheim eine richtig große Franchise, die unter sogenannten Hardcore-Gamern aber kaum Beachtung findet.
Der Grund dafür liegt auf der Hand. Die Splatoon-Spiele sind zwar Shooter, aber von dem familienfreundlichen Entwickler Nintendo – es stecken sogar speziell die Leute dahinter, die Animal Crossing entwickeln. Kinder ab 6 Jahren dürfen laut USK diese Ballerspiele zocken, und statt großkalibrige Bleikugeln aus Militärwaffen feuert man kunterbunte Farbkleckse aus Wasserpistolen oder überdimensionierten Malbürsten.
Und trotzdem ist Splatoon ein waschechtes Ballerspiel für die härtesten Shooter-Fans wie mich:
Es hat kleine Spielfiguren, die sich wahnsinnig schnell bewegen, was präzises Zielen schwer macht.
Die Time-To-Kill ist rasant, was sowohl gute Bewegungen als auch gutes Aim belohnt.
Das Waffenbalancing ist wahnsinnig gut, obwohl Splatoon 2 stolze 108 Waffen in 9 Waffenkategorien hat (via Inkipedia).
Viele verschiedene Spezialfähigkeiten und Ultis wie Raketenwerfer, Greifhaken oder steuerbare Roboter-Spinnen eröffnen strategische Optionen und fördern Teamplay.
Es gibt komplexe Loadouts dank Gear-Buffs, die euch etwa schnellere Bewegungen, höhere Resistenzen oder besseres Schleichen ermöglichen
Die Farb-Mechanik macht Map-Kontrolle und gute Positionierung unglaublich wichtig (dazu gleich mehr).
Dazu hat Splatoon dank Bewegungssteuerung durch Gyro-Zielen auch gar kein Aim-Assist. Schon allein deshalb erfordert dieses “Kinderspiel” von Nintendo mehr Shooter-Skill als die Konsolen-Shooter für “echte Männer” wie CoD oder Battlefield.
Im Gameplay-Video zu Splatoon 3 seht ihr, wie das in Bewegung aussieht:
Video starten
Zusätzlich zu diesen ausgereiften Shooter-Basics, mit denen sich Splatoon vor keiner Konkurrenz verstecken muss, hat es noch ein paar einzigartige Gameplay-Tricks im Ärmel. Die drehen sich alle um die Farb-Mechanik. Denn die Farbe in Splatoon ist nicht nur ein grafisches Alleinstellungsmerkmal, das komplette Gameplay ist darauf ausgerichtet.
In Splatoon spielt ihr sogenannte Inklinge – also Kreaturen, die sich auf Knopfdruck von einer menschlichen Form in die eines Tintenfisches verwandeln können.
Als Mensch könnt ihr schießen, Granaten werfen und springen, aber nicht viel mehr. Als Tintenfisch könnt ihr fast komplett flach schwimmen, was mehrere Vorteile hat:
Ihr ladet eure Munition nach.
Ihr seid schwierig zu treffen und bei langsamen Bewegungen quasi unsichtbar.
Ihr könnt flink durch die Map oder Wände hochschwimmen
All das gilt aber nur, wenn ihr in der Farbe eures eigenen Teams unterwegs seid.
Jeder Schuss aus euren Waffen feuert Farbe ab, die an der Map haften bleibt – egal ob auf Böden entlang oder Wände hoch. Durch eure Team-Farbe könnt ihr als Mensch oder Tintenfisch problemlos navigieren – gegnerische Farbe hingegen haftet an euren Füßen wie Sekundenkleber und macht euch Schaden.
Ziel ist es also, mehr von der Map in eurer Farbe erstrahlen zu lassen als die der Gegner. Farben überdecken einander dabei problemlos. Den Haupt-Spielmodus gewinnt ihr auch nicht durch Kills, sondern wenn mehr von eurer Farbe auf der Map liegt als vom anderen Team.
Weil mehr von der Map in einer gelben Farbe erstrahlt, gewinnt im Spielmodus „Revierkämpfe“ hier das gelbe Team.
Somit kommt es immer zu einem Tauziehen um die Map-Kontrolle, was die zahlreichen strategischen Möglichkeiten im Spiel eröffnet.
Splatoon 3 ist damit in Summe einer der schnellsten, strategischsten und speziellsten Shooter auf dem Markt. Mit einer bunten Aufmachung spricht es zwar ein jüngeres Publikum, aber auch Shooter-Veteranen mit Hornhaut auf dem Zeigefinger kommen komplett auf ihre Kosten.
Wie gut und tief die Gameplay-Systeme in Splatoon 3 sind, zeigt sich insbesondere im hervorragenden Ranglisten-Modus. Der gehört zu den besten auf dem Markt – trotz und auch dank Nintendos berühmt-berüchtigten Einschränkungen beim Online-Multiplayer.
Splatoon ist der beste kompetitive Shooter für Leute ohne Team
Die großen Shooter-Franchises legen oft viel Wert auf Ranked-Spielmodi. In speziellen Modi soll man gegen andere Gamer spielen, die ungefähr auf einem gleichen Level sein sollen.
Je mehr Spiele man gewinnt, desto schneller verbessert man sich in der Rangliste, und desto besser ist der Rang, den man hat. Gold, Platin, Master – die Jagd nach dem besseren Titel ist zumindest in der Theorie sehr verlockend.
Leider ist das in der Praxis fast nie was für mich. Die Spiele, die ich so liebe, spielen nur wenige meiner Freunde. Dazu spielen die meisten meiner Freunde deutlich schlechter als ich. Das ist eigentlich nie ein Problem – außer im Ranglisten-Modus, wo sie teilweise gar nicht mit mir spielen dürfen.
Dazu haben quasi alle großen Shooter-Spiele eine unerträglich toxische Community. Das ist stellenweise so unausstehlich, dass mir komplett die Lust fehlt, diese Shooter in irgendeiner Form kompetitiv zu spielen. Und ohne diesen dauerhaften Anreiz, die Ränge hochzuklettern, verliere ich ebenfalls schnell die Lust am Spiel.
Das „freshe“ Aussehen eurer Spielfiguren sieht nicht nur cool aus, sondern ermöglicht komplexe und vielfältige Gear-Builds.
Hier ist das mangelhafte Online-System von Nintendo aber tatsächlich ein Segen. Die Matches in Splatoon werden in 2 Arten aufgeteilt:
Zusammen mit einem oder 3 weiteren Freunden in einer Truppe.
In 2 Teams aus je 4 zusammengemischten Einzelspielern.
Der erste Match-Typ erlaubt Kommunikation über die Nintendo Online App oder eben Klassikern wie Discord, weil man mit Freunden spielt. Das ist perfekt für die, die koordiniertes Teamplay mit ihren Kollegen wollen.
Beim zweiten Match-Typ landet aber jeder Spieler alleine im Team von weiteren Einzelgängern, die keine Möglichkeit haben miteinander zu reden.
Das ist – vermutlich unfreiwillig – genial, gerade für Einzelspieler. Denn weil jedes Ranglisten-Spiel garantiert keine Kommunikation zwischen den Spielern hat, ist jedes Match komplett fair. Denn man kämpft nie gegen ein volles Team, sondern nur gegen weitere Einzelgänger. Und das Teabagging ist dann die einzig mögliche Form der toxischen Kommunikation.
Für gutes Teamplay muss man also intuitiv und spontan mit kompletten Fremden zusammen funktionieren – wer das schafft, verdient auch den Sieg. Wenn das Teamplay nicht ganz so rund läuft, kann man aber als Einzelspieler das Match für das Team entscheiden.
Splatoon belohnt also die individuellen Fähigkeiten als Shooter-Spieler deutlich mehr als jeder andere Shooter auf dem Markt. Wer instinktiv gut zockt und mit anderen zusammenarbeiten kann, gewinnt mehr Spiele in Splatoon. Genau so sollte es immer sein. Denn nichts fühlt sich schlechter an, als alleine gut zu spielen, aber gegen ein komplett koordiniertes Team von schlechteren Spielern zu verlieren
Und wer als Einzelgänger doch ab und zu mit Freunden in der Rangliste spielen will, muss sich auch nicht sorgen – die Team-Rangliste ist separat und wird mehrmals täglich zurückgesetzt, damit man in immer neuen Konstellationen faire Matches findet. Das ist für Leute wie mich ein rundum perfektes System.
Mit Spezialfähigkeiten wie diesem steuerbaren Spinnen-Roboter könnt ihr das Match zu euren Gunsten kippen – oder die Gegner noch mehr dominieren.
Es gibt keinen anderen Shooter wie Splatoon 3, und keinen besseren
Splatoon 3 wirkt auf den ersten Blick kaum anders als die Vorgänger, aber das muss er auch nicht. Der letzte Teil kam 2017 heraus, 5 Jahre später könnte das Gameplay exakt gleich sein und ich wäre trotzdem glücklich – denn es gibt kein anderes Spiel auf dem Markt, das ein so besonderes Gameplay so gut verpackt.
Das soll aber nicht heißen, dass Splatoon 3 eine reine Kopie von Splatoon 2 ist: Trotz einiger Ähnlichkeiten entdecken Experten viele spannende Neuerungen (via YouTube):
Ganz neue Spezialfähigkeiten mit viel strategischem Potenzial.
Nochmal schnelleres Gameplay dank neuer Spawn-Mechanik und aggressiveren Waffen-Loadouts.
Spezielle Ausweichmanöver, mit denen ihr kurzzeitig (nahezu) unverwundbar seid.
Ein komplett neuer Waffentyp und neue Maps.
Splatoon 3 ist also auf dem allerbesten Wege, der beste Multiplayer-Shooter 2022 zu sein. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein anderes Spiel das dieses Jahr toppen kann.
Overwatch 2 macht in der Beta einen tollen Eindruck, aber es ist weitaus weniger einsteigerfreundlich als Splatoon und hat eine sehr toxische Community im Ranked-Modus. Dazu kommt es womöglich sogar erst 2023.
The Cycle: Frontier ist eine spannende „Casual-Alternative“ zu Escape from Tarkov, ist allerdings kein waschechter Deathmatch-Shooter. In manchen Matches seht ihr vielleicht noch nicht einmal einen menschlichen Gegner.
CoD Modern Warfare 2 hat jetzt zwar offiziell einen Namen, aber es wird das Shooter-Rad mit Sicherheit nicht neu erfinden. Dazu hatte das Franchise noch nie einen besonders guten Ranked-Modus.
Das sind natürlich nur die namhaftesten Releases, mit denen man dieses Jahr rechnen kann. Wenn ihr euch noch einmal in Erinnerung rufen wollt, welche anderen Shooter dieses Jahr eigentlich noch kommen, empfehle ich diesen Artikel:
Das MMORPG Ni no Kuni: Cross Worlds soll schon im Sommer 2022 bei uns erscheinen. Es bietet 5 Klassen, für die sich die Spieler entscheiden können. In diesem Artikel fassen wir von MeinMMO für euch die Informationen dazu zusammen.
Das ist Ni no Kuni: Cross Worlds: Das neue Anime-MMORPG im Stil der beliebten Ghibli-Filme basiert auf dem J-RPG Ni no Kuni. Die Story dreht sich um das Virtual-Reality-Game namens Soul Divers, in das man mit seinem Charakter eintauchen kann.
Doch in dem bunten Spiel ist nicht alles so friedlich, wie es erscheint. Eine Gefahr bedroht nicht nur die Spielwelt, sondern auch die reale Welt. Das gilt es zu verhindern.
So funktionieren die Klassen: Die Klassen in dem MMORPG sind eigene Charaktere, die ihr teilweise anpassen könnt. Sie haben vorgegebene Körper und sind Gender-Locked, können aber zum Beispiel andere Frisuren, Gesichter oder Haarfarben verpasst bekommen.
Alle Charaktere sind Spieler aus der echten Welt, die in dem Spiel Soul Divers unterwegs sind. Sie haben auch eine eigene kleine Hintergrundgeschichte. Entsprechend haben sie auch zwei unterschiedliche Erscheinungsbilder: ihr richtiges Aussehen aus der realen Welt und ihr Avatar aus dem Spiel.
Die Spieler können sich also den Charakter aussuchen, der zu ihrem Spielstil oder ihrer Persönlichkeit am besten passt.
Dieser Artikel wird fortlaufend mit neuen Infos zu den Klassen erweitert.
Der Schwertkämpfer
Video starten
Das ist der Schwertkämpfer: Der charmante Schwertkämpfer nutzt ein Einhandschwert im Kampf, um seine Gegner zu vernichten. Er ist eine reine Damage-Dealer-Klasse und spezialisiert sich auf den Nahkampf und schnelle, fortlaufende Kombos mit seiner Waffe. Aber auch größere Flächenangriffe, die mit elementarem Feuerschaden kombiniert sind, kann der Schwertkämpfer einsetzen.
Im echten Leben ist der Schwerkämpfer ein junger Büroangestellter mit viel Elan, entsprechend ist die Klasse ausschließlich männlich. Charakterlich ist er ein Gentleman, der Schwachen und Unterdrückten immer zu Hilfe eilt, und immer auf der Suche nach Herausforderungen ist. Es ist auch der Grund, wieso er sich für Soul Divers registriert hat und an dem Spiel teilnimmt.
Die Hexe
Video starten
Das ist die Hexe: Die Hexe ist eine rein weibliche Klasse, die einen magischen Speer und ihre Magie nutzt, um im Kampf zu bestehen. Sie ist ebenfalls ein reiner Damage Dealer, der aber im Gegensatz zum Schwertkämpfer lieber aus großer Entfernung angreift, wo sie sicher vor den Kontern ihrer Gegner ist.
Ihr Speer fungiert dabei wie eine flexible Fernkampfwaffe. Die Hexe kann mit ihm ihre Gegner mehrfach durchbohren, den Speer um sich herum rotieren lassen oder einen Regen aus vielen Speeren beschwören.
Im echten Leben ist sie eine Studentin, die bei Prüfungen immer perfekte Noten erzielt. Dieser Perfektionismus überträgt sich auch auf ihren Umgang mit Magie. Mit ihrem hohen Intellekt kann sie sich jeder Situation blitzschnell anpassen.
Die Technikerin
Video starten
Das ist die Technikerin: Die Technikerin ist ebenfalls eine rein weibliche Klasse, die im Kampf verschiedene Schusswaffen verwendet wie Gewehre oder Pistolen und sogar zwei dicke Panzer zur Hilfe beschwören kann. Sie verfügt über eine Reihe von Flächenangriffen, die entweder kreisförmig sind oder eine lange Linie vor ihr bilden.
Auch wenn die Technikerin im Kampf Flammenwerfer nutzen kann, ist sie keine DD-Klasse, sondern eine Heilerin. Ihre Fähigkeiten erlauben es ihr, die HP ihrer Verbündeten im Kampf wiederherzustellen.
Die Schülerin, die den Charakter in Soul Divers spielt, ist ein Genie. Sie meldet sich für das Spiel an, um ihren riesigen Wissensdurst nach neuen Erfahrungen zu befriedigen.
Der Bogenschütze
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist der Bogenschütze: Diese flinke Klasse ist rein männlich und nutzt im Kampf den Bogen als Waffe. Genau wie die Hexe ist der Bogenschütze ebenfalls ein Fernkämpfer, aber im Gegensatz zu ihr ist er keine reine DD-Klasse. Vielmehr ist er ein Supporter, der seine Verbündete im Kampf verstärken kann.
Zu seinen Skills gehören neben normalen Schussangriffen auch Flächenangriffe, die einen Regen von Feuerpfeilen auf die Gegner niederfallen lassen oder einen frontalen Flächenangriff auslösen, während der Bogenschütze rückwärts ausweicht.
Der Spieler des Bogenschützen aus der echten Welt ist ein Junge, der gerne Skateboard fährt und mit seinem Geschick sogar die Erwachsenen beeindruckt. Dieses Talent hilft ihm, in dem Spiel Soul Divers, prima zurechtzukommen.
Das ist der Zerstörer: Die rein männliche Klasse Zerstörer ist der Tank von Ni no Kuni: Cross Worlds. Er ist ein harter Krieger, der mit seinem Kampfhammer mächtige Schläge austeilen kann. Seine unnachgiebigen Angriffe ziehen die Aufmerksamkeit der Gegner auf ihn und geben seinen Verbündeten genug Zeit, um sich zu erholen oder hohen Schaden auszuteilen.
Seine Fähigkeiten erlauben es ihm, sich wie ein klassischer Barbar wie wild im Kreis zu drehen. Auch kann er hoch in die Luft springen und seinen Hammer auf die Gegner schmettern.
Im echten Leben ist der Zerstörer aber absolut friedlich und ein sanfter Geselle. Er ist Besitzer eines Blumenladens und liebt die schönen Dinge im Leben.
Falls ihr die Klassen vor dem EU-Release ausprobieren wollt, könnt ihr euch für die Tests anmelden:
Eigentlich hat Bungie ja Erfahrung bei juristischen Auseinandersetzungen mit Cheat-Anbietern. Doch der neueste Fall ging vor Gericht nicht so aus, wie die Macher von Destiny 2 es sich vorgestellt haben dürften. Mehrere Klagepunkte wurden abgewiesen, doch noch ist es nicht vorbei.
Gegen wen geht Bungie da vor? Wie TorrentFreak.com berichtet, läuft aktuell ein Rechtsstreit mit AimJunkies.
Wogegen richtet sich die Klage genau? Da AimJunkies Destiny-2-Hacks zum Verkauf anbietet, sieht Bungie einen Verstoß gegen die Regeln und vor allem das Urheberrecht, da die Hacks auf Systeme zurückgreifen würden, die unter Kopierschutz stehen und nicht modifiziert werden dürfen.
Bungie wirft dem Cheat-Anbieter Marken- und Urheberrechtsverletzungen vor. Die Klage wurde Ende 2021 in Seattle, im Bundesstaat Washington, eingereicht.
Die Klage richte sich außerdem gegen die Phoenix Digital Group, die die Software als Grundlage für Cheats erstellt haben soll.
Zuvor gab es Vergleichsgespräche und AimJunkies hatte die Cheats zu Destiny 2 wieder entfernt, die waren aber noch online als Backups zu finden. Nach weiteren juristischen Schritten von Bungie flammte der Konflikt wieder auf.
AimJunkies beantragte eine Abweisung der Klage, kein Gesetz würde das Anbieten von Cheats verbieten. Man habe außerdem nicht gegen das Urheberrecht verstoßen.
Nun fiel eine Entscheidung in dem Abweisungsverfahren und das ging nicht gut für Bungie aus: Die Klage wurde abgewiesen, zumindest vorerst.
Der Fall ist damit zwar nicht vorbei, doch das ist kein guter Anfang für Bungie. So begründet das Gericht seine Entscheidung.
Video starten
Richter meint, Bungie habe nicht genügend Fakten geliefert
So begründet der Cheat-Anbieter, warum die Klage unrechtmäßig sei: Zwar ist unbestreitbar, dass diese Seite tatsächlich Cheats zum Verkauf anbietet.
AimJunkie argumentierte aber, dass Bungies Behauptungen einfach zu vage und unkonkret gewesen seinen. Die Cheat-Software sei keine Kopie von irgendwelchen Codes aus Destiny 2.
Doch Bungie äußerte auch andere Vorwürfe. Es geht dabei um Vertragsbruch und unerlaubte Bereicherung.
Das gehört nach Ansicht von AimJunkie nicht vor ein Bundesgericht. Eigentlich würden solche Verfahren im Schiedsgericht entschieden.
Das hat wohl auch der Richter so gesehen, wie das Urteil zeigt. Das Gericht kam zu der Erkenntnis, Bungie habe nicht genügend Fakten und Beweise offengelegt, um die Klage zu begründen.
Der zuständige Richter Zilly sagte dazu:
Insbesondere hat Bungie keine Fakten angeführt, die erklären, inwiefern die Cheat-Software eine unerlaubte Kopie eines der in der Klage genannten urheberrechtlich geschützten Werke darstellt. Die Klage von Bungie muss mehr enthalten als eine ‘formelhafte Aufzählung der Elemente eines Klagegrundes’.
Ist Bungie jetzt gescheitert? Nein. Man hat noch die Möglichkeit, erneut Beweise für die Klage zu sammeln und es nochmal zu versuchen.
Dennoch ist es durchaus möglich, dass das Verfahren tatsächlich nicht vor einem Bundesgericht weitergeführt wird. So stimmt der Richter zu, dass dies eigentlich aufgrund Bungies eigener Lizenzvereinbarungen ein Fall für das Schiedsgericht ist.
Der Richter legt beiden Parteien nahe, diese Sache außergerichtlich zu klären.
Abgesehen davon wurden allerdings nicht alle Anschuldigungen von Bungie abgewiesen. Laut Richter Zilly seien die Klagepunkte mit Blick auf das Markenrecht zulässig und böten Grundlage für ein Verfahren. Somit sollte zumindest das Problem der Markenverletzung im Gericht geklärt werden.
Zwar hat AimJunkies so im Punkt Urheberrecht einen kleinen Sieg errungen, Bungie hat aber noch einigen Spielraum, um seine Ansprüche durchzusetzen. Womöglich legt man noch tatsächlich genügend Beweise vor, um auch die Urheberrechtsklage geltend zu machen.
Aktuell befindet sich der Cheat-Anbieter auch offenbar in einem Verkaufsverfahren, an eine ukrainische Investoren-Gruppe. Es bleibt also offen, wie das Ganze weitergeht.
Es ist nicht die erste Klage gegen einen Cheat-Anbieter, in der Vergangenheit gab es mehrere derartige Auseinandersetzungen.
Seit dem 26. April tobt in Final Fantasy XIV der Kampf der Hardcore-Spieler gegen den neuen ultimativen Raid Drachenkrieg (Fatal). Die Spieler bewegen sich dabei an der schmalen Grenze zwischen Spaß und Wahnsinn.
Achtung: Es folgen schwere Spoiler für den neuen Raid Drachenkrieg (Fatal) und das Addon Heavensward.
Die Situation in Kürze:
Ultimate Raids sind in FFXIV die absolut schwerste Art von PvE-Content, die von etwa 5 % aller Spieler bewältigt wird. Nach über 2 Jahren Dürre erschien am 26. April der nächste ultimative Raid Drachenkrieg (Fatal).
Mit dem Release startete auch das Rennen um den ersten Kill des Raids, an dem weltweit dutzende Harcore-Spieler teilnehmen. Manche der Gruppen streamen ihr Gameplay auf Twitch, während andere ihren Fortschritt lieber für sich behalten.
Wenn der Charakter überlebt, verändert sich die Zukunft und die Spieler werden in eine viel härtere Version des Kampfes geworfen.
Nun scheinen einige Gruppen in der möglicherweise letzten 8. Phase von Drachenkrieg (Fatal) angekommen zu sein, die es wohl so richtig in sich hat. Auf Twitter äußerten einige der bekannten Hardcore-Raider ihr Entsetzen über die extreme Schwierigkeit des neuen Raids.
Video starten
“Das ist kein Witz. Das ist völlig lächerlich.”
Diese Kommentare gibt es: Seit bereits 6 Tagen am Stück schlagen sich die härtesten der Hardcore-Raider in FFXIV mit dem neuen Kampf und werden von ihm fachgerecht zerlegt. Man sieht es in den zahlreichen Wipe-Clips, aber auch anhand der Kommentare und Tweets, die immer entsetzter klingen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
“Ich könnte jetzt wirklich eine Umarmung vertragen” und “Ich möchte den Entwickler von diesem Kampf treffen, eine Zeitung zusammenrollen und ihn auf die Nase hauen: ‘Nein. Tu das nicht. Böser Entwickler’.” – @Sindalf
“Vielleicht war es besser, dass Haurchefant gestorben ist.” – @FFsfia
Die meisten Kommentare bleiben aber recht kryptisch und sagen nicht, warum spezifisch der Kampf völlig lächerlich ist. Auch, um nicht zu verraten, wie weit die eigene Gruppe genau fortgeschritten ist.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Zusammenfassung der Streamer-Reaktionen zu ihren Toden.
Die Zuschauer der Streams können sich es dennoch in etwa zusammenreimen. So scheint die Gruppe Thoughts per Second in der aktuell letzten bekannten Phase des Kampfes angekommen zu sein, in der sie gegen die Drachen Nidhogg und Hraesvelgr gleichzeitig antreten müssen, und diese Phase hat es noch mal in sich.
Die Kämpfe in FFXIV sind Choreografien aus sehr schnellen und gnadenlosen Mechanik-Abfolgen, die gewissen Zufallsfaktor enthalten und von der ganzen Gruppe perfekt ausgeführt werden müssen. Sonst kommt der Wipe.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Streamer Arthras ist entsetzt über die Rückkehr der Divebombs und Twisters, nerviger Mechaniken aus einem früheren Ultimate-Kampf.
Im Gegensatz zu den letzten beiden ultimativen Kämpfen scheint der Drachenkrieg keine “versteckte, clevere” Mechanik zu haben, die die Spieler lösen müssen, bevor sie weitergehen. Vielmehr ist es eine brutale Mischung aus gnadenlosen DPS-Checks und pixel-perfekten Positionierungen, um von den One-Shot-Angriffen nicht getroffen zu werden.
Vor allem, nachdem die Zeit zurückgedreht und die Zukunft verändert wird, nimmt die Schwierigkeit noch mal ordentlich zu. Die bereits bekannten Mechaniken von König Thordan werden mit den Mechaniken aus dem ersten Ultimate-Kampf Bahamut gemischt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
“Wenn ihr nur wüsstet, wie schlimm es wirklich ist.”
Die Tatsache, dass es in dem Kampf nur einen Checkpointt ganz am Anfang nach der ersten Phase gibt, trägt ebenfalls zur Schwierigkeit bei. Die Raider müssen mindestens 6. Phasen des Kampfes in voller Konzentration durchstehen, was sehr anstrengend ist.
Wenn einer der Spieler aus der Gruppe ausrutscht und einen Fehler macht, führt er in den meisten Fällen zu einem kompletten Wipe oder die Gruppe schafft den DPS-Check nicht mehr. Sie werden zurück an den Anfang der 2. Phase versetzt und müssen fast den kompletten Kampf neu durchstehen.
Aber trotz aller Tode und des Mechanik-Wahnsinns haben die Raider Spaß an dem Kampf und sie kommen dem Sieg immer näher.
Währenddessen kämpfen die Entwickler im PvP ihren eigenen Kampf:
Mit Bloodhunt ist Ende April ein ungewöhnliches Battle Royale auf Steam erschienen. Ihr schlüpft in die Rollen von Vampiren und jagt wiederum andere Vampire. Aber wie kommt das Spiel überhaupt an? Wir fassen für euch die Reviews der letzten Tage zusammen.
Was ist Bloodhunt? Es handelt sich hierbei um ein Multiplayer-SpinOff zu Vampire: The Masquerade. Bloodhunt ist ein kostenloses Free2Play-Battle-Royale, in dem ihr einen Vampir spielt und auf den Straßen von Prag gegen andere Vampire ums Überleben kämpfen müsst.
Dabei habt ihr verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung und seid dank der Third-Person-Perspektive und Parkour-Feature sehr schnell unterwegs.
Während des Kampfes könnt ihr sogar das Blut der Zivilisten trinken, solange euch keiner bemerkt.
Bei Fans kam die Ankündigung gar nicht gut an, weil sie eigentlich auf Bloodlines 2, das vollwertige Story-RPG, warten und kein Multiplayer-Spiel wollen.
Dennoch kam das Spiel auf Steam, war sim September bis November 2021 im Early Access bereits spielbar und konnte einige Fans gewinnen. Seit dem 27. April ist das Spiel nun auf Steam erschienen. Wir zeigen euch, wie es nun ankommt.
Zuvor könnt ihr euch hier den düsteren Trailer zu Bloodhunt anschauen:
Video starten
Bloodhunt wird auf Steam größtenteils positiv bewertet – “Anders als die anderen”
So kommtBloodhunt bei ersten Spielern an: Schon die Early-Access-Phase konnte zahlreiche positive Wertungen einbringen, seit Release sind es noch einmal einige mehr.
Insgesamt steht Bloodhunt bei 71 % positiven Stimmen, insgesamt sind es rund 27.000. Seit dem Release am 27. April sind noch einmal gute 3.400 dazugekommen, die wiederum zu 74 % positiv ausfallen.
Somit scheint Bloodhunt bei den meisten Spielern durchaus gut anzukommen, obwohl gerade kleinere Battle-Royale-Spiele oft einen schweren Stand haben.
Was wird positiv gewertet? Hier einige Auszüge aus einzelnen Reviews:
“Ich liebe die Ästhetik des Spiels sowie das einfach zu erlernende Gameplay. Die ständige Action macht es zu einem Spiel, in das ich definitiv einige Zeit investieren werde, sobald es weitere Updates gibt.” – Yxseen
“Waffen und Kräfte fühlen sich beide gut an, die Bewegungen sind großartig. Man könnte ein wenig mehr Anpassungsmöglichkeit für Gesicht und Haare zum Start haben, aber das ist keine große Sache.” – Urgo Yumei
“Das Spiel hat ein tolles ‘World of Darkness’-Ambiente und die Kämpfe fühlen sich an, als wäre man ein Vampir.” – Akara The Lost
Viele loben, dass es sich von den meisten anderen Spielen dieser Art positiv abhebt und frischen Wind ins Genre bläst. Dabei wird besonders häufig die Atmosphäre und das Gefühl, man sei wirklich ein Vampir, hervorgehoben. Das Spiel sei außerdem einsteigerfreundlich und leicht zu lernen.
Positiv hervorgehoben werden auch die Quest-Lines, die während einer Partie auftauchen können. Das Balancing sei bei Klassen, Fernkampfwaffen und Fähigkeiten insgesamt gut gelungen.
Was ist nicht so gut? Einige Spieler bemängeln allerdings fehlende Quality-of-Life-Features und würden sich weitere Modi für das Spiel wünschen. So ist es beispielsweise aktuell nicht möglich, im Duo zu spielen.
Einige melden außerdem wohl hardware-spezifische Probleme, die das Spiel für sie teils unspielbar machen. Bestätigen lässt sich das allerdings nicht. Insgesamt sind es nur wenige, die solche Dinge melden. Aus den Reviews geht hervor, dass es wohl noch Optimierungsbedarf gibt.
Hinzu kommen noch einige Bugs und Glitches, die wohl trotz Early Access überlebt haben oder neu aufgetreten sind. Die scheinen alles in allem aber nicht schwerwiegend zu sein. Es gibt zudem wohl auch immer wieder Verbindungsprobleme.
Habt ihr Bloodhunt schon ausprobiert? Was haltet ihr vom ungewöhnlichen Vampir-Battle-Royale? Schreibt uns eure Meinung.
In dieser Woche standen mit Echoes of Yore und Tower of Fantasy zwei neue MMORPGs in unserem Fokus. Außerdem gab es neue Infos zu Project TL, sowie Updates bei Lost Ark und New World. Wir haben alle wichtigen News der Woche zusammengefasst.
Die Diskussion der Woche: Sind Dungeon-Finder etwas Gutes oder Schlechtes? Diese Diskussion läuft nicht zuletzt wegen WOTLK Classic und New World, das bald einen Dungeon-Finder bekommt. Wie seht ihr das? Kommentiert auch gerne unter unserer Meinung:
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Wer sich zudem für alle MMORPGs interessiert, die 2022 noch erscheinen sollen, findet hier eine Liste dazu:
Ihr sucht nach einem entspannten Spiel, um euch die Zeit zu vertreiben? Dann überlegt euch genau, ob ihr genug Raum für „Planet Coaster” habt – denn dieses Spiel lässt euch nicht mehr los.
Ihr kennt das sicher auch: Ihr habt ein neues Spiel im Blick und freut euch schon darauf, mal wieder so richtig darin zu versinken. Bei mir war das “Elden Ring”. Das durfte ich als absoluter Souls-Anfänger noch vor Release einmal testen und war sofort gefesselt.
Ich merkte aber, dass ich das harte Gameplay nicht gewohnt war.
Also fing ich an, auf der PS5 Demon’s Souls zu spielen. Ich kämpfte, zauberte, schlich und rollte mich durch zermürbende Level, erledigte Boss um Boss – natürlich erst nach mehreren Versuchen. Mein Plan: Wenn ich hier ordentlich trainiere, dann bin ich für Elden Ring bestens gerüstet.
Ich hatte wahnsinnig Spaß an Demon’s Souls und beobachtete gleichzeitig, wie viel Lob Elden Ring bekam. Dementsprechend wuchs die Vorfreude noch mehr. Aber ich wollte erstmal Demon’s Souls beenden.
Nun kam aber der Alltag dazwischen: Plötzlich hat man lange Arbeitstage, Stress, viel zu tun, ihr kennt das. Und an einem Abend schwand die Lust, mich nach einem harten Tag ein weiteres Mal in Ober-Latria abschlachten zu lassen.
Stattdessen wollte ich was leichtes, lockeres, unterhaltsames. Etwas, was ich mal kurz anwerfen kann und dann wieder beiseite lege, um mich zurück in den Souls-Wahnsinn zu stürzen.
Ich durchsuchte also meine Bibliothek und entschied mich für “Planet Coaster”, das seit Februar dort herumflog – da war es nämlich eines der kostenlosen Spiele bei PS Plus. Ich dachte: Achterbahn basteln, Gäste glücklich machen, bisschen rumfuhrwerken und dann wieder beiseitelegen.
Ich sag mal so: Ich hab bis heute noch kein Elden Ring gespielt. Und Demon’s Souls auch nicht mehr.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist das für ein Spiel? Ursprünglicherschien Planet Coaster 2016 für PC, 2020 legte es auf Konsolen nach. Es ist ein ganz typisches Aufbauspiel, bei dem Freizeitparks im Fokus stehen.
Ich halte es eigentlich für ein Sakrileg, solche Spiele an der Konsole zu spielen, weil ich es ohne Maus und Tastatur irgendwie unpraktisch finde. Doch ich liebe Freizeitparks und mochte früher auch RollerCoaster Tycoon. Außerdem hatte ich ja auch nicht vor, so viel Zeit damit zu verbringen.
Also: Installiert und angeschmissen.
Was Planet Coaster so verdammt gut macht: Um einen Überblick über das Spiel zu bekommen, legte ich im Tutorial los und lernte dort die Grundlagen des Park-Bauens. Das erste Fahrgeschäft, ein paar Servicegebäude, Gast-Bedürfnisse und Achterbahn-Basteleien – das alles kriegt man da beigebracht.
Zudem lernt man die Steuerung. Am Anfang ist sie etwas hakelig und ich bin sicher, auf dem PC ist das ganze etwas einfacher, gerade mit den ganzen Menüs und Details, die man auf der Karte platzieren kann.
Aber alles in allem spielt sich Planet Coaster mit dem PS5-Controller überraschend intuitiv. Zumindest so intuitiv, dass ich noch keinen Bedarf hatte, die Maus-Tastatur-Steuerung an der Konsole auszuprobieren – die bietet Planet Coaster nämlich.
Es gibt jede Menge Platz für den Parkausbau
Nach dem Tutorial hüpfte ich direkt in den Herausforderungs-Modus. Hier kann man frei seinen eigenen Traumpark basteln und muss lediglich aufpassen, dass einem weder das Geld ausgeht, noch die Gäste mürrisch werden. Das sollte mit meinen gerade gelernten Freizeitpark-Skills kein Problem sein.
Dann ging es los: Ich setzte mir das Ziel, den besten Weltraum-Freizeitpark der Welt zu bauen. Mit diesem Vorhaben ging ich innerhalb einer halben Stunde dank teurer Space-Requisiten und massiven Missmanagements zweimal Pleite.
Ich setzte mir also das Ziel, den besten Wild-West-Freizeitpark der Welt zu bauen, denn Planwagen sind günstiger als Raumschiffe. Und nun fingen die Dinge an, ineinander zu greifen.
Einzelne Cowboays und Banditen darf man verteilenUnd Buden wie Hot-Dog-Stände könnt ihr auch hochziehenDazu gibt es Statistiken zu Gästen, Fahrgeschäften und mehrEin Seemonster könnt ihr platzierenEin fliegendes Schiff im Hintergrund ist möglich
Hat man die ersten Minuten pleitefrei überstanden, fängt man an, den Detailgrad dieses Spiels zu erfassen. Ich stellte fest: Ich kann nicht nur eine Wild-West-Stadt aus vorgefertigten Häusern und dazu passenden Fahrgeschäften bauen. Nein, nein, nein.
Ich kann:
Das komplette Terrain des Parks nach meinem Willen anpassen. Riesige Berge, tiefe Höhlen, Seen – alles ist möglich.
Einzelne Animatronics oder Verzierungen so ziemlich überall anbringen, wo ich möchte.
Gebäude frei miteinander kombinieren.
Spezialeffekte hinzufügen. Trockeneis, Flammenwerfer, Nebelmaschinen – was auch immer. Gefühlt alles ist möglich.
Bäume, Sträucher, Leuchtschilder, Flaggen, Gerüste – die Liste der kleinen Details, die man einbauen kann, ist schlicht endlos.
Die Gedanken der Gäste sehen und entsprechend reagieren.
Farben und Gestaltungen der Fahrgeschäfte ändern.
Ein wenig Parkmanagement betreiben – Vom Mitarbeiter-Gehalt bis hin zum Verkaufspreis des Jumbo-Hot-Dogs. Und ja: Schon 50 Cent können eine Menge ausmachen.
Eigene Achterbahnen von Grund auf bauen – aber dazu bin ich noch gar nicht gekommen.
Seit mein Grundgerüst für den Park steht, kann ich nicht mehr aufhören. Regelmäßig versinke ich in absoluter Detailarbeit: Dann bastle ich hier und da noch eine Themen-Ecke rein, hübsche Warteschlangen auf, mache Achterbahnen aufregender, verteile Hot-Dog-Stände ohne Ende. Letztere kommen besonders gut an – und meine Gäste sollen ja glücklich sein.
Regelmäßig schaue ich dann aus der Gästesicht, wie meine Kreationen wirken – und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn es aussieht, wie ich es mir vorgestellt habe.
Beim Cowboy-Park hört es übrigens noch lange nicht auf. Denn es gibt Themenwelten von Western über Sci-Fi bis hin zu Stadt, Märchen oder auch “Ghostbusters”. Zudem kann man weitere Pakete hinzukaufen. Aber ich arbeite mich erstmal an meiner Wild-West-Stadt und an den Piraten ab.
Niemals hätte ich erwartet, dass mich Planet Coaster so sehr fesseln würde, wie es das gerade tut. Es macht einfach wahnsinnig Spaß, den eigenen Vorstellungen freien Lauf zu lassen und an dem Park herumzudoktern.
Zudem kann man sich auch noch die Kreationen anderer Spieler anschauen, die verwenden und eigene Basteleien hochladen. Einen Austausch mit anderen bietet Planet Coaster also auch noch – zumindest ein bisschen.
Jedenfalls habe ich nun tatsächlich ein Spiel, in dem ich an den Wochenenden so richtig tief versinken kann – es ist nur nicht das, worauf ich mich eigentlich so gefreut hatte. Ich kann nur empfehlen: Falls ihr Planet Coaster im Februar auch bei PS Plus geladen und bislang ignoriert habt, schaut es euch mal an.
Twitch-Streamer Jake’n’Bake ist für seine Videos von seinen Reisen durch die Welt bekannt. Während er live war, meldete sich plötzlich TrainwreckTV bei ihm und schickte mal eben umgerechnet 113.080 Euro – für einen neuen Porsche.
Wer ist Jake’n’Bake? Der Streamer gehört zwar nicht zu den größten und bekanntesten Figuren auf Twitch, kommt aber dennoch auf rund 589.000 Follower.
Er gilt als IRL-Streamer, zeigt also nicht nur wie er zockt, sondern hauptsächlich Dinge aus dem echten Leben, wie eben beispielsweise seine Reisen durch die Welt. So lebte er seit 2017 beispielsweise in Japan.
Vor kurzen hat er den AT&T Annihilator Cup 2022 gewonnen, den Sieg feierte er danach auf Twitch. Dort träumte er von einem eigenen Porsche. Genauer gesagt: einem Porsche 718 Cayman GT4. Das Auto kostet auf der Porsche-Seite je nach Ausführung mindestens 100.000 Euro.
So sieht der Porsche aus.
Was zuerst wie die typischen Träumereien vom Lieblingsauto scheinen, wird innerhalb weniger Sekunden zur Realität.
Denn plötzlich ruft ihn der Twitch-Streamer TrainwreckTV an, während er live ist und spendete ihm 120.000 Dollar, umgerechnet 113.080 Euro. Jake ist zunächst völlig fassungslos, die Reaktion könnt ihr euch hier im Clip anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Trainwreck – “Ich will den Sh** auf Twitter sehen”
Jake ist verständlicherweise völlig aus dem Häuschen und kann sein Glück kaum fassen. Zunächst ist er völlig sprachlos und kriegt kaum ein Wort hervor, außer Dingen wie “Was zum Teufel??? Was meinst du???”, teilweise ist er vor Aufregung kaum zu verstehen.
Dann fragt er seinen großzügigen Spender, wieso er das überhaupt tut. Zunächst sagt dieser einfach nur “Kauf das Auto, du verdienst es, und poste es auf Twitter.”
Danach ergänzt der Streamer noch, dass er Jakes Twitch-Kanal “unterbewertet”. Viel genauer geht er nicht darauf ein, das Telefonat dauert keine Minute.
Jake hielt sich an sein Versprechen, zumindest fast. Denn der Porsche, den er haben will, muss erst einmal in der Werkstatt noch gebaut werden. Er zeigt aber seine Konfiguration mit einem Screenshot von der offiziellen Seite:
Er kann sein Glück wohl immer noch nicht fassen, schreibt, sein Gehirn sei buchstäblich “kaputt” und dankt seinem Spender für die Geste. Dieser wiederholt noch einmal: “Du verdienst es, Bro!”
Unter dem Tweet finden sich viele lobende Kommentare für Trainwreck, seine Geste wird sehr positiv aufgenommen.
In Pokémon GO läuft heute, am 1. Mai, ein Raid-Tag für drei Stunden. In der Zeit erhaltet ihr auch kostenlose Raid-Pässe und eine höhere Chance auf Shinys. Wir zeigen euch die Event-Details.
Was ist das für ein Event? Am 29. April startete in Pokémon GO das Event “Ein Mega-Moment” mit Spezialforschung, neuen Spawns, veränderten Feldforschungsbelohnungen und dem neuen Mega-Kangama.
Als Teil dieses Events findet am heutigen Sonntag ein dreistündiger Raid-Tag mit dem neuen Mega-Kangama statt.
Der Raid-Tag mit Kangama in der Übersicht
Wann geht es los? Der Raid-Tag mit Mega-Kangama beginnt um 11:00 Uhr Ortszeit. Er läuft dann drei Stunden lang und endet um 14:00 Uhr Ortszeit.
Welche Boni gibt es? In der Zeit des Events erscheint Mega-Kangama häufiger in Mega-Raids. Wie erste Trainer, die in anderen Zeitzonen bereits teilnehmen konnten, berichten, halten die Kangama-Raids jeweils für 6 Stunden pro Arena an (via reddit.com). Ihr habt also genug Zeit, ein Team zusammenzutrommeln.
In der Übersicht der regionalen Pokémon seht ihr die Normalform und das Shiny Kangama
Außerdem sind die Chancen auf Shiny Kangama während des Events erhöht.
Damit ihr ein paar Raids machen könnt, ohne dafür Münzen auszugeben, erhaltet ihr kostenlose Pässe. Während des Events und bis zu zwei Stunden danach könnt ihr insgesamt 5 kostenlose Raid-Pässe durch das Drehen von Fotoscheiben an Arenen erhalten.
Zu Beginn des Events in den frühsten Zeitzonen hatte Mega-Kangama 47.948 WP im Raid. Das machte die Raids schwerer und sorgte dafür, dass Trainergruppen die Mitglieder von 2 auf mindestens 3 aufstocken mussten. Wenige Stunden später wurde der Fehler behoben und Kangama hat in Mega-Raids 37.140 WP, was ein Besiegen im Duo mit den richtigen Kontern wieder möglich macht.
Wer eine Grafikkarte kauft oder andere Dinge auf Amazon und Co erwirbt, der findet häufig kleine Tütchen mit weißen Gel darin. Doch was ist das und wofür ist das überhaupt gut? MeinMMO erklärt euch, was in den Tütchen steckt.
Ihr findet das Zeug überall. Egal, ob ihr Hardware kauft oder euch ein neues Paar Schuhe gegönnt habt: In der Pappschachtel findet ihr häufig diese Tütchen mit kleinen Kugeln darin. Mit Aufschriften wie „Do not eat“ und „Throw away“ sieht das Zeug erst einmal gefährlich aus. Doch warum sollten Hersteller gefährliche Sachen zu ihren Sachen packen?
Viele Personen schmeißen das Zeug auch weg, denn bei gebrauchten Grafikkarte, die ihr günstiger bekommt, sind die Tütchen meist nicht mehr dabei. MeinMMO erklärt euch, was in diesen Tütchen steckt und warum ihr das Zeug ständig bei euren Sachen findet.
Silica-Gel schützt eure Sachen vor Feuchtigkeit
Was steckt in den Tütchen? In den kleinen Tütchen mit der bedrohlichen Aufschrift steckt das Trocknungsmittel Siliciumdioxid (SiO2). Wir kennen es eher unter dem Namen Kieselgel oder Silica-Gel. Das Zeug ist geruchs- und farblos.
Dabei handelt es sich um gummiartige Kugeln, die vor allem als Trockenmittel eingesetzt werden. Denn die Kugeln sind nicht wasserlöslich, können aber Wasser absorbieren und dadurch Dinge trocken halten oder trocknen.
Aus diesem Grund findet ihr diese Tütchen vor allem bei Dingen, die vor Feuchtigkeit geschützt werden sollen. Also etwa in Schuhkartons, bei empfindlichen Elektronikgeräten wie Mainboards oder Grafikkarten und sogar bei Medikamenten.
Bei Computern oder anderen empfindlichen Geräten sollen die sogenannten Antikondensationsbeutel dafür sorgen, dass sich bei schwankenden Temperaturen kein Kondenswasser bildet und die Elektronik dadurch beschädigt wird.
Um empfindliche Bauteile zu schützen, packen Hersteller Beutel mit Silica-Gel in die Schachtel.
Ihr solltet die Tütchen nicht wegwerfen, denn ihr könnt sie sinnvoll nutzen
Darum solltet ihr das Silica-Gel nicht wegwerfen: Die kleinen Tütchen lassen sich auch nach ihrem alten Zweck sinnvoll weiterverwenden.
So könnt ihr etwa durchnässte Schuhe oder Taschen damit trocken bekommen. Anstatt Zeitung in nasse Schuhe zu stopfen, nehmt ihr einfach ein Tütchen mit dem Silica-Gel
Solltet ihr etwa an einen feuchtwarmen Ort verreisen, kann es sich ebenfalls lohnen, ein Tütchen zu euren Medikamenten oder empfindlicher Elektronik zu packen.
Sobald das Silica-Gel Feuchtigkeit aufnimmt, verfärben sich die Kugeln. Hier kommt es drauf an, welche Farbe das Gel vorher hatte. Orangene Kugeln verfärben sich etwa ins Blau-Grüne.
Auch nach dem Trocken könnt ihr die Tütchen weiter nutzen. Dazu erhitzt ihr die Tütchen einmal kurz, damit die Feuchtigkeit wieder entweicht. Denn dauerhaft bleibt die Feuchtigkeit nicht in den Kugeln.
Weitere wissenswerte Tipps auf MeinMMO: Ich sucht weitere spannende Tipps und Tricks aus der Tech- und Hardware-Welt? Dann schaut doch einmal hier vorbei. Falls ihr euch schon immer gefragt habt, warum Mainboards und Platinen grün sind:
Die Ankündigung des MMOARPGs Diablo Immortal für Mobile-Geräte war alles andere als glücklich verlaufen. Doch nun wurde das Spiel auch für den PC angekündigt und mehr Diablo-Fans zeigen Interesse daran. Im MeinMMO-Podcast reden wir ausführlich über die bisherige Geschichte des Games.
Das ist das Thema: Lange Zeit hatte der Ableger Diablo Immortal einen sehr schlechten Ruf in der Gaming-Community. Als Mobile-Spiel war es verpönt und wurde nicht als ein “richtiges Diablo” angesehen. Immerhin war die Reihe bis Teil 3 ausschließlich auf dem PC.
Doch das Feedback der ersten Tests klang überraschend positiv und ebenso überraschend eher wie ein MMORPG als ein A-RPG. Es gab Raids und Dungeons, PvP und Klassenwechsel im Spiel.
Das Interesse an Diablo Immortal stieg an, als Blizzard das Spiel neben Smartphones auch für den PC ankündigte. Es führte dazu, dass auch große Skeptiker sich bereit erklärten, dem Spiel eine Chance zu geben.
In dieser Folge des MeinMMO-Podcasts sprechen Alexander Leitsch, Gerd Schuhmann und Benedict Grothaus ausführlich über das A-RPG und seine bisherige Entwicklungsgeschichte.
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Hersteller hat einen Gaming-PC auf Beinen vorgestellt, der alles bieten soll, was man zum Gaming benötigt. Der bekannte YouTuber Linus Tech Tips hat das Gerät ausprobiert.
Der dänische Hersteller eBlaztr hat einen Gaming-PC im Angebot, der in seiner Art ziemlich einzigartig ist. Denn der Computer steht nicht nur auf Stelzen, sondern braucht auch keinen zusätzlichen Monitor. MeinMMO hatte euch bereits über den Gaming-PC auf Beinen mit eingebautem Monitor berichtet.
Nun hat der bekannte YouTube-Kanal Linus Tech Tips den Gaming-PC ausprobieren können und erklärt, was er von dem Gerät hält.
Gaming-PC auf Beinen mit eingebautem Monitor kostet viel Geld
Was ist das für ein Gerät? Der Hersteller selbst schreibt auf seiner Webseite, der Gaming-PC „wurde als ultimative Lösung für ein kompromissloses Spielerlebnis an jedem Ort entwickelt.“ (via eblaztr.com).
Dabei handelt es sich um einen Gaming-PC, der auf Beinen steht und ein Monitor-Panel verbaut hat. Ihr könnt daher den PC jederzeit „abbauen“, in einen speziellen Rucksack packen und zum nächsten Ort transportieren.
Was kostet das alles? Die Preise starten bei 349 US-Dollar nur für das Eblaztr-Case, für ein Gerät mit Gaming-Hardware zahlt ihr bereits 2.345 US-Dollar. Für den mobilen PC zahlt ihr also umgerechnet 2.200 Euro. Die Highend-Version mit Core i9-12900KS und RTX 3090 Ti kostet 7.200 US-Dollar.
Cool ist jedoch, dass ihr das Gerät komplett selbst bauen könnt. Denn, kauft ihr nur das Gehäuse, dann könnt ihr die Hardware selbst wählen, die ihr verbauen möchtet und auch selbst ein Display wählen. Ihr könnt euch daher auch nur das Case kaufen und die Hardware selbst montieren. Genau das hat jetzt der YouTube-Kanal Linus Tech Tips gemacht.
Tech-YouTuber testet Gaming-PC: „Ich bin nicht die Zielgruppe dafür“
Wer testet das Gerät? Linus Sebastian ist Chef von Linus Tech Tips, einem der bekanntesten Tech-Kanäle auf YouTube. Linus hatte den Kanal 2008 gegründet und kommt mittlerweile auf rund 14,5 Millionen Abonnenten (Stand: 30. April 2022).
In seinem YouTube-Kanal kommentiert Linus Sebastian allein oder mit Gästen Dinge wie Gaming-PCs, Grafikkarten oder halt einfach alles, was ihm an Technik über den Weg läuft.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Video von Linus Tech Tips über den einzigartigen Gaming-PC.
Wie gefällt ihm das Gerät? Das Gehäuse ist sehr übersichtlich und Linus lobt, dass es sehr einfach sei, Hardware einzubauen. Der Hersteller setze auf hochwertige Materialien, wie etwa eine Aluminiumblende auf der Rückseite des Systems.
Insgesamt braucht er rund eine Stunde, bis er die gesamte Hardware im Case verbaut hat. Das finale Ergebnis sieht außerdem aufgeräumt und übersichtlich aus und Linus erklärt, dass der PC echt „fantastisch“ aussehe. Die Hardware passe fast perfekt in das Gehäuse und auch ohne Anleitung sei es ziemlich einfach gewesen, die Hardware zügig im Case zu montieren.
Linus fällt aber auch sofort auf, dass das Case keine Gehäuse-Lüfter bietet. Außerdem erklärt er, dass das Gehäuse nicht viel Tiefe zulasse. Bauteile wie Grafikkarte oder Kühler dürfen nicht sehr breit sein, damit sie noch ins Case passen.
Im Praxistest wird das System sehr heiß und im Belastungstest steigen die Temperaturen stark an. Das liege vor allem daran, erklärt Linus, weil die Grafikkarte die warme Luft in das Gehäuse pustet und der Prozessor keine frische Luft zum Kühlen bekommt. Das verbaute Panel von Shark Gaming kann ihn obendrein nur bedingt überzeugen.
Außerdem erklärt Linus, dass der spezielle Rucksack für den Computer noch nicht final sei. Das Team von eBlaztr sei mit dem Rucksack noch nicht zufrieden und man arbeite an einer neuen, verbesserten Version.
Was ist sein Fazit? Grundsätzlich stellt er fest, dass das Gerät viel Potential besitze. So erklärt er, dass man das Gerät selbst zusammenbauen und dadurch selbst über Hardware und Preis bestimmen könne. Da es sich bei dem getesteten Modell nur um einen Prototyp gehandelt habe, dürfte der Hersteller auch noch Dinge anpassen. Dazu gehört etwa der Rucksack, mit dem eBlaztr noch nicht zufrieden sei.
Er gibt aber auch zu Bedenken, dass sich so ein Gaming-PC auf Beinen nur an eine ganz bestimmte Zielgruppe richte, die solche All-In-One-PCs benötigen. Er selbst meint nur:
Ich glaube, das Ding ist nicht für mich designt. Ich bin nicht die Zielgruppe.
Einzigartige Gaming-PCs gibt es nicht nur von eBlaztr. So hat Hersteller SEGA einen ganz besonderen Gaming-PC vorgestellt. Denn dieser PC kann auf Rädern durch die Gegend fahren. SEGA bezeichnet den PC selbst als „weltweit schnellsten Gaming-PC“ – und schneller dürfte auch kein Rechner auf der Straße sein.
Ein neuer Leak aus dem polnischen Xbox-Store lässt vermuten, dass der Shooter Battlefield 2042 bald zum Xbox Game Pass Ultimate kommen könnte.
Um diesen Leak geht’s: Die polnische Seite xgp.pl veröffentlichte einen Screenshot aus dem Xbox-Gamestore, der die Produktseite des Spiels Battlefiel 2042 zeigt. Auch auf dem Bild zu sehen, ist das kleine Icon “Game Pass”.
Es signalisiert, dass der Shooter in dem beliebten Abo-Service der Xbox erhältlich sein soll. Das ist aktuell noch nicht der Fall, weswegen es sich hierbei entweder um einen Fehler oder einen Leak handelt. Die Tendenz geht aktuell aber eher in Richtung Leak.
Ähnliche Ausrutscher passierten nämlich auch bei den Spielen Mass Effect: Legendary Edition und Resident Evil Village, die beide tatsächlich in dem Xbox Game Pass landeten.
Screenshot aus dem polnischen Xbox-Store. Quelle: xgp.pl
Die Vermutung ist daher, dass Battlefield 2042 über EA Play in der Ultimate-Version des Game Pass verfügbar sein wird.
Wann soll das passieren? Angeblich wird Battlefield 2042 bereits am 5. Mai, als nächste Woche, über den Xbox Game Pass Ultimate spielbar sein.
Wie bei allen Leaks gilt auch hier die Regel: Mit Vorsicht genießen. Eine offizielle Bestätigung, dass Battlefield 2042 tatsächlich im Pass erhältlich sein wird, gibt es keine.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Schlechter Release und miese Kommunikation ruinierten das Spiel
Das waren die Probleme von Battlefield 2042: Seit dem Release im November 21 hatte der Shooter mit massiven Performance-Problemen und sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen. Der Launch verlief sehr holprig mit Verbindungsproblen und Fehlermeldungen.
Insider-Leaks über interne Management-Kommunikation von EA über das Spiel zeichneten ein skurriles Bild von Relativierung der eigenen Schuld. Die News über Probleme und Spielerbeschwerden hörten nach dem Release nicht mehr auf:
Es ging so weit, dass der Vorgänger, Battlefield V, laut der Statistikseite Steamcharts das Siebenfache der Spielerzahl von 2042 aufweist.
Battlefield V liegt bei 20.330 Spielern innerhalb der letzten 24 Stunden
Battlefield 2042 kann lediglich 3.203 aktive Spieler aufweisen.
EA selbst hat während eines Earnings Calls im Februar 2022 offen zugegeben, dass Battlefield 2042 gescheitert war und “nicht den Erwartungen” entsprach. Es gab sogar Gerüchte, dass der Shooter Free2Play werden könnte.
Nun scheint EA aber eine andere “Lösung” gefunden zu haben. Wenn der polnische Leak wahr ist und das Spiel im Xbox Game Pass Ultimate landet, würde es das Spiel einer großen Gruppe von Spielern eröffnen.
In der Zwischenzeit sind viele verbliebene Spieler nicht begeistert:
Als Destiny 2 das Ende der Wirrbucht besiegelte, war dies auch das Ende des Schwarmarkthändlers Spider. Seine Aufgabe wurde von Meister Rahool, dem seriösem Kryptarchen, übernommen. Doch seit der „Legalisierung“ macht der Handel auch nur noch halb so viel Spaß. Der Destiny-2-Lore-Experte Andy Edition ist daher in seinem neuesten Videoder Frage nach Spiders Schicksal und seiner möglichen Rückkehr nachgegangen.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Hüter den Gefallenen „Spider“ in der Wirrbucht besuchen konnten. Er war, neben Xur, der zweite ominöse Händler im Spiel und konnte sich seit Forsaken den Ruf eines der coolsten Händler im Destiny-Universum sichern.
Besonders bekannt wurde er durch seine zwielichtigen Deals in Mafiamanier. Wer mit ihm handelte der wusste, dass er Spider danach einen Gefallen schuldete.
So lässig handelte Spider, bis Season 16, die besten Deals aus.
Außerdem hatte der achtarmige Schwarzmarkt-Boss die coolsten Kuriositäten im Angebot, die einst jeder Hüter gerne alle gleichzeitig bei ihm eingekauft hätte:
Vor der Rückher des Gjallarhorns bot Spider das „Mitternachtspezial“ an. Eine Art Fake-Gjallarhorn, das damals nur er hatte. Rausrücken wollte er es für 20 exotische Engramme.
Einen Geist für 999.999 Glimmer, der in einem Käfig sitzt und freigelassen werden wollte.
Ein Saatengeist, also der Ursprung eines Kriegsgeistes, für stolze 5 Saaten des Lichts.
Eine Karte mit Koordinaten jenseits des Sonnensystems, die mit 5 Hermaion-Blütenfossilien bezahlt werden sollte.
Den Schlüssel zum persönlichen Quartier des Vollstreckers Hideo für 500 dunkle Fragmente.
Und eine Hadium-Flocke, ein Material aus Destiny 1, dass es im zweiten Teil gar nicht gibt.
Nach der Veröffentlichung von Witch Queen war die Wirrbucht und Spider dann ein Opfer des Content-Vaults und sein Schicksal ab diesem Zeitpunkt unbekannt.
Darum wird Spider jetzt doch vermisst: Zunächst war man als Hüter froh, dass Spiders Handel in den Turm verlagert wurde. Damit endete nämlich auch die ewige Hin und Her Fliegerei zur Wirrbucht und zurück, wenn man mal knapp bei Kasse war.
Meister Rahool verkauft zwar seine Waren, aber die Deals mit ihm sind nur noch halb so interessant, denn sie sind legal.
Was ist eigentlich genau mit Spider passiert? Die Hüter haben, kurz bevor die Server heruntergefahren und die Wirrbucht als Zielort deaktiviert wurde, keine Spur von Spider mehr entdecken können. Ist er etwa vorher entkommen?
Meister Rahool ist kein guter Schwarzmarkthändler und viel zu seriös.
Was ist mit Spider passiert und wo ist er jetzt?
Andy Edition, ebenfalls ein Fan von Spider, ist dieser Frage nachgegangen, wo der Gefallene sich jetzt befindet. In seinem neuesten Video frischt er für euch die Geschehnisse um Spider nochmal auf und hat auch eine interessante Theorie zu seinem aktuellen Aufenthaltsort.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Andy Edition hat eine Theorie zu Spiders derzeitigem Aufenthaltsort.
Was sagt ihr? Wollt ihr Spider wieder zurück? Oder seid ihr mit den Deals bei Meister Rahool vollkommen zufrieden? Glaubt ihr auch, der Vagabund hat noch Kontakt zu Spider und könnte er damit in der zukünftigen Geschichte von Destiny 2 wieder eine Rolle spielen? Würdet ihr das gut finden, wenn Spider im Turm ein geheimes Zuhause findet? Schreibt uns eure Ideen dazu gerne in die Kommentare.
Die Gas-Kanister in Call of Duty: Warzone gelten meist eher als nettes Gimmick, statt hilfreichem Gameplay-Element. Doch die unterschätzten Sprengkörper können mehr, als es den Anschein hat – denn sie mögen „Fahrstuhlfahren“.
Das übliche Problem: Man steht vor einer Zipline in Call of Duty: Warzone und weiß schon ganz genau, was einen oben erwartet. Der Gewehrlauf eines fies grinsenden Campers.
Einer im Team versucht es trotzdem. Die Zipline ist lang, die Fahrt nach oben dauert gefühlt ewig. Da gehen dem zweiten Team-Mitglied die Nerven aus. Noch bevor „Toter Spieler 1“ oben ist, unterschreibt Nummer 2 ebenfalls sein Todesurteil.
Als übrig Gebliebener steht man kopfschüttelnd unten und presst sich ein manisches „YOLO“ aus dem Gesicht. „Klick“ – ran an die Zipline und gemeinsam im Gulag Gegner mit Sprays verzieren.
Ihr findet euch in der kleinen Anekdote wieder? Dann gibt es einen coolen Trick, der euch vor miesen Zipline-Campern retten kann.
Einen Einblick ins kostenlose Battle Royale Warzone bekommt ihr in unserem Video:
Video starten
Gas-Kanister und Ziplines funktionieren zusammen
Wie funktioniert das? Eine wenig bekannte Mechanik in Warzone, lässt den Gas-Kanister per Zipline in die Höhe schießen. Wie hier im reddit-Clip zu sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Euer Operator zündet den Kanister an, klemmt ihn an die Zipline und schon ist der Sprengstoff unterwegs. Im Video jagt der Threadersteller „LegoManPro“ einen der „Redeploy Balloons“ in die Luft.
Das funktioniert aber auch mit allen anderen Ziplines, die nach oben führen. Nach unten fahren wollen die Kanister aber nicht – da kommt es dann direkt zur Gas-Explosion.
Die Explosion des Kanisters bringt Feinde, die oben sitzen, für einen Moment aus der Ruhe und hinterlässt euch sogar eine Rauchwolke als Deckung. Stehen Gegner direkt am Ende der Zipline, kassieren sie zudem einen heftigen Schlag durch die Explosion.
Der Schaden lässt sich sogar noch steigern, wenn ihr das Teil mit einer Claymore kombiniert:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn ihr das nächste Mal einer Zipline nicht vertraut, klemmt den Kanister ran und fahrt 2 Sekunden später hinterher. Eine Überlebensgarantie gibt es zwar nicht, aber die Chancen stehen deutlich besser.
Warzone hat viele kleine Mechaniken, die euch in der passenden Situation den Allerwertesten retten können. Probiert euch aus, vergesst das Schema F und überlegt euch zu jeder Zeit im Match, wie ihr euren Feinden einen Schritt voraus seid.
Viel Spiele auf Steam bieten Achievements. Doch ein Spiel hat einen Erfolg, der besonders absurd ist und viel Zeit kostet. MeinMMO erklärt euch, was dahintersteckt.
Achievements oder Erfolge fordern Gamer dazu auf, ein Spiel immer wieder zu zocken und die unmöglichsten Dinge zu versuchen. Für einige müsst ihr das Spiel auf eine besondere Art durchspielen oder dürft bestimmte Hilfsmittel oder Waffen nicht verwenden. Wie wichtig Erfolge für viele User sind, zeigt eine Diskussion in Elder Scrolls Online, wo man die Erfolge überarbeitet hat.
Doch für ein besonderes verrücktes Achievement müsst ihr nicht etwa eine komplexe Aufgabe lösen, sondern dürft das Spiel viele Jahre kein einziges Mal starten. MeinMMO erklärt euch, was das für ein Spiel ist und was man dort genau machen muss.
Für ein Achievement dürft ihr Steam-Spiel 10 Jahre nicht spielen
Um welches Spiel geht es? Vor wenigen Tagen ist das Spiel „The Stanley Parable: Ultra Deluxe“ auf Steam herausgekommen (via steampowered.com).
Dabei handelt es sich um eine Neuauflage des alten Games von 2013. Das Team dahinter hat das Spiel überarbeitet, mit neuer Grafik ausgestattet und mit neuen Inhalten erweitert.
Im Spiel steuert ihr den Protagonisten Stanley aus der Ego-Perspektive durch verschiedene Räume. Dabei wird jeder eurer Schritt von einem Erzähler kommentiert und ihr könnt euch an bestimmten Stellen des Spiels entscheiden, wie es mit der Geschichte weitergeht. Wie das Spiel aussieht, könnt ihr euch in folgendem Video ansehen:
So sieht Stanley Parable im Video aus.
Was ist das für ein Achievement? Das Spiel hat einen Erfolg mit dem Namen „Geh mal so richtig aus.“ Die Voraussetzung für diesen Erfolg ist, dass ihr „The Stanley Parable“ 10 Jahre lang nicht spielt und dann erst wieder startet. Das heißt, wenn ihr euch das Spiel heute kauft, dann könnt ihr den Erfolg erst 2032 freischalten. Zumindest habt ihr dann einen Plan, was ihr in 10 Jahren unbedingt erledigen wollt.
Um diesen Erfolg auf Steam geht es.
Muss ich wirklich so lange warten? Ihr könnt natürlich auch „cheaten“, wenn ihr den Erfolg sofort haben wollt. Dafür müsst ihr in eure Einstellungen eures Computers gehen und dort Datum und Uhrzeit manuell 10 Jahre in die Zukunft stellen. Auf diese Weise könnt ihr den Erfolg „Geh mal so richtig aus“ auch direkt bekommen. Aber so hatten sich die Entwickler das sicher nicht vorgestellt.
Das Urspiel erschien übrigens 2013 auf Steam. Alle User, die den Erfolg schon auf Steam haben, dürften einen ähnlichen Trick angewendet haben.
Weitere spannende Spiele auf Steam: Auf Steam gibt es regelmäßig verrückte und spannende Spiele zu entdecken. Ein besonders knackiger Shooter, der voll auf Realismus setzt, hat jetzt viele Jahre nach Release einen neuen Spieler-Rekord geknackt. MeinMMO stellt euch das Spiel vor und erklärt euch, warum die Gamer 7 Jahre nach Release immer noch viel Zeit in diesem Game verbringen:
Das MMORPG Ethyrial: Echoes of Yore hat auf Steam die Open Alpha gestartet. Das Spiel richtet sich an Hardcore-Spieler, die gerne mehr Herausforderung und Teamwork in ihren Spielen haben.
Das ist Ethyrial: Das neue MMORPG Ethyrial: Echoes of Yore versetzt euch in die gefährliche Welt von Irmesa. Ihr startet auf einer einsamen Insel und müsst euch langsam durch die Gebiete vorarbeiten, um auf dem Kontinent anzukommen.
Die Gebiete teilen sich in verschiedene Biome ein, wie Tundra, Wüsten, Sümpfe, etc, in denen ihr verschieden Quests erledigen könnt.
Der Knackpunkt an Ethyrial ist der hohe Schwierigkeitsgrad des Spiels. Die Entwickler warnen ausdrücklich, dass sich ihr MMORPG hauptsächlich an Hardcore-Spieler wendet, die kein Problem damit haben, auch mal schmerzhafte Verluste nach dem Tod zu ertragen.
Sterben im Spiel führt zum Verlust von EXP und zufälligen Items, die ihr aber wieder aufsammeln könnt, falls es nicht schon jemand anders getan hat. Das Risiko ist hoch, aber das Gefühl von Erfolg soll dadurch nur noch verstärkt werden, so die Entwickler.
Außerdem wird ein großer Fokus auf das Teamwork und Zusammenspielen mit anderen gelegt. Während der Instanzen müssen die Spieler eng zusammenhalten, um erfolgreich zu sein. Und auch hier ist der Tod folgenreich:
Wenn ein Spieler stirbt, wird sein EXP-Verlust auf die ganze Gruppe aufgeteilt.
Wenn die Gruppe am Ende des Dungeons erfolgreich ist und den Spieler wiederbeleben kann, erhalten die Spieler einen Teil dieser verlorenen EXP zurück.
Im PvE will Ethyrial viele Bosskämpfe innerhalb der Dungeons und einer Kolosseum-Arena bieten, gegen die ihr entweder alleine oder mit einer Gruppe antreten könnt. PvP-Fans können hingegen in verschiedenen Arenen gegeneinander antreten und um die Top-Plätze auf der Ladder kämpfen.
Auf YouTube geistern lange Videos mit Gameplay aus früheren Tests herum. Eins davon haben wir euch hier verlinkt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welches Bezahlsystem nutzt Ethyrial? Der Zugang zur offenen Alpha ist kostenlos. Nach dem Release wollen die Entwickler ein Abo-Modell wie bei WoW oder FFXIV einführen. Zudem wird es einen Shop geben, der aber keine EXP-Boosts oder ähnliche Gameplay-Hilfen enthalten soll.
So macht ihr bei der Alpha mit: Die Alpha von Ethyrial ist offen für alle, deshalb müsst ihr euch für die Teilnahme lediglich auf die Steam-Seite des Spiels begeben und dort unten auf den grünen “Zugriff anfordern”-Button klicken.
Danach könnt ihr das Spiel herunterladen, installieren und direkt loslegen. Die Alpha wird einen ganzen Monat lang dauern. Ihr habt also massig Zeit, um euch in dem Spiel umzuschauen und verschiedene Features auszuprobieren.