Im MMORPG Final Fantasy XIV müssen Spieler die Vergangenheit ändern, um den neuen Raid zu schaffen

Im MMORPG Final Fantasy XIV müssen Spieler die Vergangenheit ändern, um den neuen Raid zu schaffen

Der neueste Raid in Final Fantasy XIV sorgt für viele Emotionen in der Community. Die Handlung dreht sich um den Drachenkrieg, der in dem Addon Heavensward ausgetragen wurde. Nun müssen die Spieler die Vergangenheit ändern, um den Raid zu schaffen.

Achtung: Es folgen schwere Spoiler fürs Addon Heavensward und das neue Raid Drachenkrieg (Fatal).

Das passiert im Raid: Seit dem 26. April schlagen sich die härtesten der Hardcore-Raider von FFXIV in dem neuen ultimativen Raid Drachenkrieg (Fatal). Er basiert auf mehreren Kämpfen, die die Spieler während des Addons Heavensward erlebt haben.

Die ultimativen Raids zeichnen sich in FFXIV durch ihren extrem hohen Schwierigkeitsgrad aus, eine hohe Dichte an verworrenen Mechaniken und knackige DPS-Checks. Das ist auch bei dem Drachenkrieg (Fatal) der Fall und die Spieler müssen im Verlauf des Kampfes die Vergangenheit ändern, um erfolgreich zu sein.

Der Raid wird von dem Fahrenden Sänger, der der NPC des Direktors Naoki Yoshida ist, wie eine Geschichte erzählt und die Ereginisse aus dem Krieg kommentiert. In ihrem Zentrum steht der geliebte Charakter Haurchefant Greystone. In Heavensward opfert er sich, um das Leben des Spielercharakters zu retten.

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Die riesige Uhr erscheint im Kampf und dreht die Zeit zurück.

Das passiert zunächst auch in dem neuen Raid und zwar sehr oft. Bei jedem Pull der ersten Phase muss Haurchefant sterben, was bei vielen Spielern für Entsetzen gesorgt hat. Doch um den Raid erfolgreich zu schaffen, muss Haurchefant überleben.

Deswegen werden die Spieler von dem Fahrenden Sänger in die Vergangenheit geschickt und müssen dafür sorgen, dass der Charakter dieses Mal nicht erneut ins Gras beißt.

So wird die Vergangenheit geändert: Um Haurchefant zu retten, wird der Tank-Limibreak auf Stufe 3 benötigt, der den erlittenen Schaden für 8 Sekunden um 80 % reduziert.

Dadurch kann Haurchefant dem magischen Speer, der ihn normalerweise durchbohrt, mit seinem Schild aufhalten, bis die Gruppe die Gegner auf dem Feld besiegt hat. Dann kann die Gruppe den Speer angreifen und zerstören, wodurch der Charakter gerettet wird.

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Dieser Limitbreak ist in der ersten Phase des Kampfes aber nicht verfügbar. Die Spieler haben nur Zugriff auf Stufe 2, die nicht ausreicht.

Danach nimmt der Kampf eine andere Wendung. Die Uhr, die vorher genutzt wurde, um die Zeit zurückzudrehen, spaltet sich nun in zwei. Die „böse“ Uhr des Drachen Nidhogg bleibt stehen und die „gute“ Uhr des Drachen Hraelsvelgr dreht sich weiter, wodurch signalisiert wird, dass die positive Zukunft gewonnen hat.

Stirbt Haurchefant dennoch, werden die Spieler zurück in die „normale Zeitlinie“ geschickt und müssen erneut gegen Nidhogg kämpfen. Es ist noch nicht klar, ob es eine Zeitschleife ist, die man theoretisch endlos spielen könnte oder ob es nach Haurchefants zweitem Tod einen Wipe gibt.

„Ich bin verwirrt, aber gehyped!“

Diese Reaktionen gibt es: Bei Haurchefant handelt es sich um einen der beliebtesten Charaktere. In der großen Famitsu-Umfrage wurde er auf Platz 3 der beliebtesten FFXIV-Charaktere gewählt (via siliconera). Sein Tod sorgte in der Community entsprechend für viele Tränen.

Als viele Spieler zunächst davon entsetzt waren, dass er im neuen Raid immer wieder sterben muss, gab es aufgrund von Hinweisen in der Quest-Beschreibungen noch Hoffnung, dass man ihn retten könnte.

Diese Theorien haben sich nun durch den Progress der Raider-Gruppen in die neuen Phasen des Kampfes bestätigt und sorgten für viel Hype.

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„Die Community, wenn sie sehen, wie die Uhr rückwärts tickt.“
  • „Meine Augen füllen sich mit Tränen jedes Mal, wenn ich etwas dazu [zu dem Raid] sehe. Verdammt“ – @mesoclise_pt_br auf Twitter
  • „Yooooooo, heilige Scheiße! Die Theorien waren richtig!“ – @MylduK
  • „Ich bin so verwirrt, aber so gehyped! WTF“ – @TankGoose
  • „Das ist bis jetzt der beste Ultimate [Raid], sorry TEA [The Epic of Alexander]“ – @Kougaon_

Generell kommt der Raid bis jetzt sehr gut an, was sich auch an den Zuschauerzahlen auf Twitch äußert. Laut der Statistikseite sullygnome hat FFXIV innerhalb der letzten Woche die Menge seiner Zuschauer mehr als verdoppelt.

Zwischenzeitlich war es auch in den Top 5 der Spiele mit den meisten Zuschauern auf Twitch. Spieler sind also sehr gespannt darauf, wie es mit der Geschichte des Raids weitergeht.

Haurchefant ist nämlich nicht der einzige Charakter, dessen Leben darin auf dem Spiel steht. Zwei weitere Charaktere, von denen einer stirbt, müssen ebenfalls gerettet werden.

Ob die Fans in dem Raid ihr Happy End bekommen, werden sie erfahren, sobald die erste Gruppe den Kampf komplett schafft.

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Belpherus

Der Fahrende Sänger weiß halt was wir wollen.

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