Fernkampfwaffen wie Bögen und Armbrüste spielen in Elden Ring kaum eine Rolle. Sie zählen weder zu den stärksten, noch zu den praktischsten Waffen. Spieler haben allerdings einen Glitch entdeckt, der diese Waffen übertrieben stark macht.
Was ist das Problem mit den Bögen? Die Waffen-Kategorie hat bei den meisten Spielern in Elden Ring keinen guten Ruf. Gerade im Endgame setzt kaum jemand wirklich auf Bögen, höchstens um Statuseffekte aus der Distanz zu bewirken.
In unserer Waffen-Tier-List sieht man das ganz gut, denn kaum eine Fernkampfwaffe kommt über das B-Rating hinaus, S-Tier-Waffen sucht man in diesen Kategorien vergebens.
Hinweis: Wir wollen euch keine Anleitung zu diesem Glitch liefern und beschreiben deswegen nicht, wie genau er funktioniert.
Da er aber ziemlich einfach zu finden ist und gerade PvP-Spieler gewarnt sein sollten, verlinken wir hier ein Video, das ziemlich eindrucksvoll zeigt, warum das so ein heftiger Glitch ist:
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Glitch macht Fernkampfwaffen sowohl im PvE als auch PvP richtig stark
Was ist das für ein Glitch? Ohne eine Anleitung zu geben: Er basiert auf einer verbuggten Schadensberechnung des Spiels, in Kombination mit der dicken Handkanone.
In dem oben verlinkten Video sieht man, wie mächtig dieser Glitch ist. Er ist nicht mal 12 Sekunden lang und zeigt, wie ein Spieler 3 PvP-Gegner auf einmal ausschaltet – nur mit einem Schuss aus seiner Armbrust.
Dabei bittet er Entwickler FromSoftware, diesen Fehler zu beheben, da er “gamebreaking” sei, das Spiel also zerstören könne.
Das Video stammt vom 16. April und erschien somit vor Release von Patch 1.04 und dem Hotfix-Patch 1.04.1. Somit scheinen die Entwickler diesen Glitch entweder noch nicht auf dem Schirm zu haben, oder an einer Lösung zu arbeiten.
Solche Glitches sind für FromSoftware-Spiele aber absolut nichts Neues, wie auch die Fans lebhaft in Erinnerung haben.
Elden Ring hat “fast alle Glitches von früheren Spielen”
Was sagen die Spieler dazu? Die meisten finden diese Spielweise eher interessant, eben weil Bögen und Ambrüste sonst keine große Rolle spielen.
MikyKalamary schreibt beispielsweise unter einem YouTube-Video zu dem Glitch:
Ich finde es toll, dass Elden Ring fast alle Fehler aus den vergangenen Spielen enthält: Den Boss-Cheese-Glitch aus Dark Souls 2, den falschen Warp aus Dark Souls Remastered und der Ammo-Swap-Glitch aus Dark Souls 3. Einfach erstaunlich.
Alex Lindstrom meint dazu: “Die Lektion der Geschichte: Sie müssen wirklich die Fernkampfwaffen verstärken, […]”
Andere Spieler fragen sich, ob man für die Nutzung des Glitches gebannt werden könnte. Eine eindeutige Frage auf diese Antwort gibt es nicht, doch man kann anhand der früheren Spiele zumindest einschätzen, wie hoch die Gefahr ist.
Die dürfte bei derartigen Glitches ziemlich gering sein, denn er nutzt ganz reguläre Spielmechaniken, ohne größeren Eingriff ins Spiel selbst.
Wahrscheinlicher ist, dass er mit dem nächsten Patch behoben werden dürfte. Es könnte auch sein, dass dies länger dauert. So habt ihr wenigstens auf dem Schirm, dass ihr bei Spielern mit einer Handkanone im Online-Modus vorsichtig sein solltet.
Dungeon-Finder in MMORPGs werden kontrovers gesehen. Vielen erleichtern sie das Leben, doch einige Spieler sehen in ihnen den Untergang der sozialen Interaktion. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich in den letzten Wochen oft verzweifelt Dungeon-Finder gewünscht und sieht auch die Änderung in WoW Classic kontrovers.
Dungeon-Finder gehören für mich zu einem der besten Features in modernen MMORPGs. Mit dieser Meinung stehe ich sicherlich nicht alleine da, aber es wird auch viele Gamer geben, die gerade die Hände vor dem Gesicht zusammenschlagen – wie man bei der Diskussion um WOTLK Classic gesehen hat.
Dungeon-Finder sind kontrovers, denn sie machen es herrlich einfach, in ein Dungeon zu gehen, ohne sich intensiv mit der Gruppe auseinandersetzen zu müssen. Ich muss weder den Gearscore, noch die Namen meiner Mitspieler kennen und habe trotzdem ein Multiplayer-Erlebnis.
Doch genau darin sehen viele ein Problem. MMORPGs sind unpersönlicher geworden, Mitspieler oft nur Beiwerk. Die tollen Freundschaften, die man in seiner Jugend oder Studienzeit geschlossen hat, werden seltener.
Daran sind jedoch nicht die Dungeon-Finder schuld. Ich habe in WoW Burning Crusade Classic und zuletzt vor allem in New World schmerzlich erlebt, wie kompliziert die Gruppensuche für ein Dungeon werden und wie das einen in der Gilde isolieren kann. Soziale Strukturen kann ich mir besser aufbauen.
Tank und Heiler wechseln die Gruppen, doch wir kommen einfach nicht vorwärts
In New World sind die Dungeons derzeit zu einem der lukrativsten und beliebtesten Spielinhalte geworden. Man bekommt dort gutes Gear, levelt schnell seine Kompetenz nach oben und verbringt nicht zu viel Zeit darin, dann viele die Dungeons inzwischen auswendig kennen. Durch die Mutationen aus dem Januar-Patch gibt es außerdem eine ordentliche Herausforderung für PvE-Fans.
Doch die Gruppensuche gestaltet sich in New World mehr als chaotisch, denn alle suchen im gleichen Rekrutierungs-Chat. Das ist nicht nur unübersichtlich, sondern kann zudem zu verrückten Situationen führen, wie ich gestern selbst erleben durfte:
Wir waren eine Gruppe aus vier Spielern – drei DDs und ein Tank – und suchten einen Heiler für den neuen Dungeon Herz der Stürme. Das dauerte schon so 10 Minuten.
Eine andere Gruppe suchte ebenfalls einen Mitspieler für Herz der Stürme – einen Tank.
Plötzlich verließ unser Tank die Gruppe und trat der anderen bei. Gleichzeitig jedoch wechselte der Heiler der anderen Gruppe zu uns. Beide Gruppen konnten also immer noch nicht losziehen.
Schlussendlich wechselte der Heiler in seine alte Gruppe zurück und wir brauchten nun sowohl einen Heiler als auch einen Tank. Nervig.
Zugegebenermaßen war das eine seltene Kuriosität, doch das ewige suchen und spammen im Chat bringt keine echte Tiefe und auch keine neuen sozialen Verbindungen. Ich habe mit keinem der anderen DDs während der Wartezeit zusammengespielt oder gechattet. Wir haben nun mal einfach gewartet – wie in einem Dungeon-Finder auch.
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Soziale Strukturen kommen aus Herausforderungen, nicht aus stumpfen Farm-Content
Aber Alex, du hättest ja auch Kontakte in der Wartezeit knüpfen und so vielleicht neue Stammspieler gewinnen können, die du für kommende Dungeon-Runs anfragst. Ja, das ist richtig. Das kann man machen. Doch für so stumpfen Farm-Content wie die normalen Dungeons brauche ich in der Regel keine feste Gruppe.
Ich kann die normalen Dungeons problemlos mit Randoms laufen, egal ob aus dem Chat oder einem Dungeon-Finder.
Echte soziale Verbindungen ergeben sich bei mir aber erst durch Herausforderungen.
Mutierte Dungeons in New World etwa laufe ich lieber mit einer Gilden-Gruppe. Die Mitspieler kenne ich und sie kennen mich. Hier wird nicht sofort ein Dungeon verlassen, nur weil es zu einem Wipe kommt.
Ich habe durch zwei Kriege um Territorien in New World mehr Spieler kennengelernt, als in den letzten 50 Dungeon-Runs zusammen. Denn für die Kriege mussten wir zusammenarbeiten und uns austauschen.
Wenn ich in ESO einen Trial laufe oder in Guild Wars 2 einen Raid, dann mache ich das am liebsten mit Menschen, die ich kenne, mit denen ich im Voice-Chat sitze.
Meine beste Erfahrung in einem MMORPG überhaupt hatte ich mit meiner PvP-Stammgruppe in Guild Wars 1. Wir haben uns dreimal die Woche zum Training getroffen, um regelmäßig die Halle der Helden zu holen. Die Spieler von damals und die Momente vergesse ich nicht, weil sie mit Randoms so nie möglich gewesen wären.
Ein Sieg in der Halle der Helden war immer etwas Besonderes – und hat meine Stammgruppe eng zusammengeschweißt.
Einige Freunde von mir sind gleich zum Start weg gelevelt, während ich erstmal ESO Blackwood gespielt habe. Sie waren dann bereit für die Raids, mir fehlte jedoch das Level und das Gear dazu.
Klar haben sie mir im Nachhinein geholfen, doch die First Kills der Gilde holten sie ohne mich. Mit einem Dungeon-Finder hätte ich leichter allein aufholen, während die Gilde an dem ein oder anderen Boss gewipt ist. Doch ich suchte ewig nach Mitspielern, musste mich langsam aufbauen.
In meiner Gilde war nach den ersten Kills jedoch schnell die Luft raus. Illidan habe ich nie getötet – falls mich jemand mal mitnehmen möchte!
Dungeon-Finder haben die soziale Interaktion nicht getötet, sondern helfen durch einfachen Content und Grind. Doch danach braucht es etwas, das über den regulären Farm-Content hinaus geht. Etwas, das mit Randoms nicht so leicht zu schaffen ist, was mich quasi in eine Gilde oder Stammgruppe zwingt.
Gibt es das nicht, dann verliert auch die soziale Interaktion an Wert.
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Zugleich darf die Gilde oder Stammgruppe aber nicht alles sein. Denn wenn ich sie für jeden Spielinhalt brauche, vergeht mir der Spaß daran, auch mal allein loszuziehen. Und jeder Spieler hat irgendwann eine Phase, wo man statt des Voice-Chats einfach mal eine gute Netflix-Serie oder einen Podcast nebenher laufen lassen möchte.
Wie seht ihr den Dungeon-Finder? Braucht jedes moderne MMORPG dieses Tool? Oder reichen euch auch einfache LFG-Tools, wo ihr eure Gruppe listen könnt, wie es etwa in Guild Wars 2 der Fall ist?
Wer wissen möchte, wie gut die verschiedenen MMORPGs derzeit dastehen, findet hier meine persönliche Tier List:
Bald startet das neue Diablo Immortal auf PC, Android und iOS. MeinMMO verrät euch, wie sich der neue Vertreter der berühmten ARPG-Reihe von seinen Vorgängern unterscheidet und worauf ihr euch da einlasst.
Was ist Diablo Immortal überhaupt? Der neuste Diablo-Teil ist bereits seit 2018 bekannt und wird noch länger entwickelt. Ursprünglich als reiner Mobile-Ableger geplant, ist mittlerweile bekannt, dass auch PC als Plattform angeboten wird.
Wie von Diablo gewohnt, spielt ihr in isometrischer Perspektive („schräg von oben“) und steuert dabei euren Helden im Kampf gegen Horden an Untoten und Dämonen. Anders als bisher, werdet ihr jedoch viele Gruppen-Inhalte finden, auch wenn ihr das Meiste als Solo-Spieler ebenfalls erleben könnt.
Diablo Immortal erscheint am 2. Juni 2022 für Android und iOS und, recht überraschend, auch für den PC. Damit ihr ein besseres Bild vom Spiel bekommt, erklären wir euch hier einige der wichtigsten Inhalte und Funktionen von Diablo Immortal.
Den Trailer zur Release-Ankündigung haben wir hier für euch eingebunden:
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1. Gruppen sind wichtiger als je zuvor
Diablo Immortal setzt voll auf soziale Inhalte. So gut wie alles, was ihr im Endgame findet, erfordert eine Gruppe oder ist solo zumindest enorm schwer:
Die größten Schlachtzüge erfordern sogar 48 Spieler
Ihr solltet euch im Idealfall schon beim Leveln nach einer Gilde umschauen, der ihr euch anschließen könnt. Dazu findet ihr immer wieder Spieler in den Social Hubs der Welt, mit denen ihr interagieren oder Aufgaben erledigen könnt.
Mit den „Warbands“, die aus bis zu 8 Spielern bestehen, könnt ihr die meisten Inhalte bereits sehen und euch dabei in einer kleineren, familiären Umgebung aus Freunden aufhalten. Wenn ihr jedoch „alles“ sehen wollt, braucht ihr eine Gilde.
2. Dungeons, Raids und PvP – Echte MMO-Inhalte
Bereits in der Ankündigung hieß es, dass Immortal das „größte Diablo bisher“ werden soll. Die angesprochenen Gruppen-Inhalte machen nach bisherigen Informationen auch einen großen Teil von Diablo Immortal aus.
Bisher wissen wir von 7 Dungeons im Spiel, welche allesamt mit eigenen Monstern und Bossen daherkommen. Ein Durchgang dauert etwa 10-15 Minuten und sie dienen als effiziente Quelle für begehrten Loot.
Schlachtzüge kennen wir bislang lediglich zwei nennenswerte: die Schatzkammer (für Schatten) und Kions Tortur (für Immortals). In letzterem kämpfen 4 Gruppen aus 12 Spielern gleichzeitig gegen 4 Bosse, wobei alle anderen Bosse stärker werden, wenn einer von ihnen stirbt.
Der Kampf um die Krone ist die Königsklasse im Endgame von Diablo Immortal.
Das bisher größte bekannte Feature ist das PvP, der Cycle of Strife. Hier kämpfen jede Woche die besten Gilden um die Herrschaft auf dem Server. In mehreren Runden und Schlachten versuchen hier die „Schatten“ die amtierenden „Immortals“ zu stürzen:
in 10 Schlachten mit 8-vs-8 Spielern qualifizieren sich die Schatten
gewinnen sie mindestens die Hälfte der Kämpfe, können sie die Anführer der Immortals herausfordern
in einem 30-gegen-1-Kampf verbünden sich die Schatten gegen einen Spieler, der für diesen Kampf zu einem echten Raidboss mit besonderen Fähigkeiten wird
gewinnen die Schatten, entscheiden sie in einem Battle Royale, wer der neue Herrscher wird
In der Beta war es bisher so, dass nur die besten Spieler diesen Modus sehen konnten. Der Cycle of Strife soll jedoch bis zum Release noch einmal überarbeitet werden. Sobald wir mehr dazu wissen, erfahrt ihr die Details hier auf MeinMMO.
Zu Diablo gehört allerdings auch eine Kampagne. Diese fehlt auch in Immortal nicht. Sie ist aufgeteilt in 8 Zonen und damit anscheinend größer als die 5 Akte, die man von Diablo normalerweise kennt.
Die Story selbst soll etwa 10 Stunden umfassen, wird allerdings durch Level-Anforderungen für die Zonen verlängert. Grinden könnt ihr etwa durch Kopfgelder und Rifts, sowohl solo als auch in der Gruppe.
Mehr Informationen zu den Inhalten haben uns die Chefs von Diablo Immortal bereits im Interview gegeben:
Übrigens: Diablo Immortal spielt geschichtlich nach Teil 2 und vor Teil 3. Jeder, der sich für die Story interessiert, bekommt hier ein Stück Hintergrund dazu, was zwischen den beiden Teilen passiert ist.
Hier findet ihr die Features von Diablo Immortal in 3 Minuten im Überblick:
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3. Immortal ist ein Mobile-Spiel, das auch auf PC erscheint
Die Entscheidung, Diablo Immortal nur auf Mobile zu bringen, hat Blizzard offenbar bitter bereut. Darum kommt es nun auch auf PC. Aber selbst, wenn ihr Diablo Immortal auf dem PC spielt, solltet ihr im Kopf haben, dass das Spiel ursprünglich für Mobile erschaffen wurde.
Wir konnten zwar die PC-Version noch nicht spielen und testen, allerdings gibt es schon einige Informationen zur Umsetzung.
Zum einen soll auf dem PC eine WASD-Steuerung angepeilt werden, die es so bisher noch nicht in Diablo gab. Es fehlen Informationen, aber vermutlich wird sich Immortal auf dem PC ähnlich spielen wie Lost Ark. Controller werden ebenfalls unterstützt.
Zum anderen wird es sowohl Crossprogression als auch die Möglichkeit zum Crosssaving geben. PC- und Mobile-Spieler zocken also zusammen und wenn ihr beide Plattformen nutzt, könnt ihr eure Charaktere sowohl unterwegs als auch zu Hause einfach weiterspielen.
In Sachen Optik ist Diablo Immortal auf Mobilgeräten äußerst hübsch. Ob sich allerdings die viel Auflösung auf größeren Bildschirmen ebenfalls gut macht, steht noch offen. In unserem Beitrag findet ihr bereits die Systemanforderungen für Diablo Immortal auf PC.
Ein wenig reines Gameplay haben wir hier für euch zusammengestellt:
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4. Diablo Immortal ist Free2Play, hat aber einen Shop
Für Diablo Immortal werdet ihr nichts zahlen müssen, das Spiel ist vollständig Free2Play. Das Spiel soll sich nach aktuellen Informationen über einen Shop und einen Battle Pass finanzieren, welcher einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Pfad bietet.
Der Shop war einer der größten Kritikpunkte der Beta und erhält laut der Entwickler eine Überarbeitung. Was genau sich alles ändert und was ihr am Ende wirklich kaufen könnt, wurde uns noch nicht verraten.
Die Veteranen der Beta sagten jedoch bereits, dass selbst im alten Zustand des Shops kein Kauf notwendig gewesen ist. Einige der Free2Play-Spieler hätten locker mit zahlenden Kunden mithalten können.
Lediglich, wer die letzten paar Bruchteile von Prozenten besser werden will, hätte demnach gekaufte Items gebraucht. Das sei jedoch nur für die allerwenigsten Spieler relevant. Wer einfach nur spielen will, der könne das auch, ohne zu zahlen – und bekommt dennoch alle Inhalte zu sehen.
5. Klassen sind nicht „fest“, aber wechseln geht auch nicht immer
Diablo Immortal bietet zum Release 6 Klassen mit einzigartigen Fähigkeiten. Ihr entscheidet euch bei der Charaktererstellung für eine der Klassen und spielt diese dann hoch. Dabei seid ihr jedoch nicht an die Auswahl gebunden.
Ihr könnt euch später im Spiel dazu entscheiden, eure Klasse zu wechseln, ohne dabei einen neuen Charakter anfangen zu müssen. Das soll zwar nicht willkürlich und immer funktionieren, aber immer wieder zu bestimmten Punkten möglich sein.
Außerdem wird der Wechsel erst später ins Spiel kommen. Sucht euch also eure Start-Klasse gut aus und seht den Wechsel als Möglichkeit, später etwas Neues auszuprobieren, ohne noch einmal leveln zu müssen.
Diablo Immortal wird als Service-Game über die kommenden Jahre immer weiterentwickelt. Auch neue Klassen sind denkbar und ein Kandidat wurde sogar schon in den Daten gefunden: ein Vampir-Ritter.
Auch dafür sind die Wechsel eine willkommene Gelegenheit, um sich neue Inhalte ansehen zu können. Welche Klassen jedoch genau kommen und wann das passieren wird, steht noch offen.
Ebenso wissen wir noch nicht genau, wie viele Inhalte kommen werden und in welchen Intervallen sie erscheinen. Die Devs sprachen bereits früher von Erweiterungen für das Spiel, jedoch ohne Spezifikationen. Ihr findet mehr zu Diablo Immortal und den Inhalten in unserer Übersicht:
Der neueste Raid in Final Fantasy XIV sorgt für viele Emotionen in der Community. Die Handlung dreht sich um den Drachenkrieg, der in dem Addon Heavensward ausgetragen wurde. Nun müssen die Spieler die Vergangenheit ändern, um den Raid zu schaffen.
Achtung: Es folgen schwere Spoiler fürs Addon Heavensward und das neue Raid Drachenkrieg (Fatal).
Das passiert im Raid: Seit dem 26. April schlagen sich die härtesten der Hardcore-Raider von FFXIV in dem neuen ultimativen Raid Drachenkrieg (Fatal). Er basiert auf mehreren Kämpfen, die die Spieler während des Addons Heavensward erlebt haben.
Die ultimativen Raids zeichnen sich in FFXIV durch ihren extrem hohen Schwierigkeitsgrad aus, eine hohe Dichte an verworrenen Mechaniken und knackige DPS-Checks. Das ist auch bei dem Drachenkrieg (Fatal) der Fall und die Spieler müssen im Verlauf des Kampfes die Vergangenheit ändern, um erfolgreich zu sein.
Der Raid wird von dem Fahrenden Sänger, der der NPC des Direktors Naoki Yoshida ist, wie eine Geschichte erzählt und die Ereginisse aus dem Krieg kommentiert. In ihrem Zentrum steht der geliebte Charakter Haurchefant Greystone. In Heavensward opfert er sich, um das Leben des Spielercharakters zu retten.
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Die riesige Uhr erscheint im Kampf und dreht die Zeit zurück.
Das passiert zunächst auch in dem neuen Raid und zwar sehr oft. Bei jedem Pull der ersten Phase muss Haurchefant sterben, was bei vielen Spielern für Entsetzen gesorgt hat. Doch um den Raid erfolgreich zu schaffen, muss Haurchefant überleben.
Deswegen werden die Spieler von dem Fahrenden Sänger in die Vergangenheit geschickt und müssen dafür sorgen, dass der Charakter dieses Mal nicht erneut ins Gras beißt.
So wird die Vergangenheit geändert: Um Haurchefant zu retten, wird der Tank-Limibreak auf Stufe 3 benötigt, der den erlittenen Schaden für 8 Sekunden um 80 % reduziert.
Dadurch kann Haurchefant dem magischen Speer, der ihn normalerweise durchbohrt, mit seinem Schild aufhalten, bis die Gruppe die Gegner auf dem Feld besiegt hat. Dann kann die Gruppe den Speer angreifen und zerstören, wodurch der Charakter gerettet wird.
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Dieser Limitbreak ist in der ersten Phase des Kampfes aber nicht verfügbar. Die Spieler haben nur Zugriff auf Stufe 2, die nicht ausreicht.
Danach nimmt der Kampf eine andere Wendung. Die Uhr, die vorher genutzt wurde, um die Zeit zurückzudrehen, spaltet sich nun in zwei. Die “böse” Uhr des Drachen Nidhogg bleibt stehen und die “gute” Uhr des Drachen Hraelsvelgr dreht sich weiter, wodurch signalisiert wird, dass die positive Zukunft gewonnen hat.
Stirbt Haurchefant dennoch, werden die Spieler zurück in die “normale Zeitlinie” geschickt und müssen erneut gegen Nidhogg kämpfen. Es ist noch nicht klar, ob es eine Zeitschleife ist, die man theoretisch endlos spielen könnte oder ob es nach Haurchefants zweitem Tod einen Wipe gibt.
Diese Reaktionen gibt es: Bei Haurchefant handelt es sich um einen der beliebtesten Charaktere. In der großen Famitsu-Umfrage wurde er auf Platz 3 der beliebtesten FFXIV-Charaktere gewählt (via siliconera). Sein Tod sorgte in der Community entsprechend für viele Tränen.
Als viele Spieler zunächst davon entsetzt waren, dass er im neuen Raid immer wieder sterben muss, gab es aufgrund von Hinweisen in der Quest-Beschreibungen noch Hoffnung, dass man ihn retten könnte.
Diese Theorien haben sich nun durch den Progress der Raider-Gruppen in die neuen Phasen des Kampfes bestätigt und sorgten für viel Hype.
“Die Community, wenn sie sehen, wie die Uhr rückwärts tickt.”
“Meine Augen füllen sich mit Tränen jedes Mal, wenn ich etwas dazu [zu dem Raid] sehe. Verdammt” – @mesoclise_pt_br auf Twitter
“Yooooooo, heilige Scheiße! Die Theorien waren richtig!” – @MylduK
“Ich bin so verwirrt, aber so gehyped! WTF” – @TankGoose
“Das ist bis jetzt der beste Ultimate [Raid], sorry TEA [The Epic of Alexander]” – @Kougaon_
Generell kommt der Raid bis jetzt sehr gut an, was sich auch an den Zuschauerzahlen auf Twitch äußert. Laut der Statistikseite sullygnome hat FFXIV innerhalb der letzten Woche die Menge seiner Zuschauer mehr als verdoppelt.
Zwischenzeitlich war es auch in den Top 5 der Spiele mit den meisten Zuschauern auf Twitch. Spieler sind also sehr gespannt darauf, wie es mit der Geschichte des Raids weitergeht.
Haurchefant ist nämlich nicht der einzige Charakter, dessen Leben darin auf dem Spiel steht. Zwei weitere Charaktere, von denen einer stirbt, müssen ebenfalls gerettet werden.
Ob die Fans in dem Raid ihr Happy End bekommen, werden sie erfahren, sobald die erste Gruppe den Kampf komplett schafft.
Der Streamer Asmongold hat den Chef von World of Warcraft mit einigen Fragen gelöchert. Die Antworten sind spannend: Plündermeister als Loot-Option soll zurückkehren.
Aktuell finden noch jede Menge Interviews rund um die kommende Erweiterung von World of Warcraft, Dragonflight, statt. In einem der neusten Interviews spricht niemand Geringeres als der „größte WoW-Nerd überhaupt“ mit dem WoW-Chef Ion Hazzikostas. Ein ziemlich unerwartetes Interview, das dann doch viel zahmer und inhaltlich interessanter ablief, als von vielen befürchtet.
Warum ist das so besonders? Auch wenn Asmongold als der größte Streamer zu World of Warcraft gilt, ist seine Meinung zum Spiel nicht immer positiv. Im Stream äußert er seine Gedanken oft gepaart mit einigen Flüchen oder generellen Beleidigungen in Richtung der Entwickler. Vor einer Weile hat er dem Spiel sogar den Rücken zugekehrt, weil ihm die Richtung der Spielentwicklung die Hoffnung raubte.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass das nur eine Hälfte von Asmongolds Stream-Persönlichkeit ist. Oft hat er auch sehr ruhige Videos, in denen er recht sachlich analysiert und verschiedene Kritikpunkte aufzeigt oder Vorschläge macht.
Dass sich der Game Director von World of Warcraft dem Streamer Asmongold direkt in einem Interview stellt, war dann aber doch eine kleine Sensation – denn damit hatte wohl niemand gerechnet.
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Plündermeister soll zurückkommen – Aber es gibt Probleme
Asmongold nutzt die Gelegenheit, um die für ihn und seine Community drängendsten Fragen zu stellen. Eine davon war, ob denn das Feature des Plündermeisters bald zurückkommen würde. Der Plündermeister war eine Loot-Option, bei dem Bosse eine bestimmte Menge an Beute hinterlassen haben. Der Raid-Leiter konnte diese Beute dann unter der Gruppe aufteilen und einzelnen Spielern zuweisen. Dieses System war lange Zeit üblich, wurde jedoch in Legion komplett durch „persönlichen Loot“ ersetzt.
Ion Hazzikostas erklärte, ein wenig überraschend:
Ich will gerne den Plündermeister zurückbringen. Das ist etwas, über das wir in den eineinhalb Jahren sehr viel nachgedacht haben: Dinge, bei denen wir und die Community unterschiedliche Ansichten hatten. Beute ist eine komplizierte Sache.
In Legion hatten wir Gruppen-Loot und Personal Loot gleichzeitig. Zwei Systeme in Bezug auf Beute aufrechtzuerhalten, egal ob aus Sicht der Datenverarbeitung oder dem Interface-Erlebnis, das war ziemlich chaotisch. […]
Damals sahen wir Gruppen-Loot und einige Probleme damit, deswegen haben wir das einfach ganz eingerissen und das neue ‘Personal Loot’-System aufgebaut. Im Laufe der letzten Jahre haben wir dann mehr Regeln eingebaut, Ausnahmen hinzugefügt und das System verfeinert.
Aber es gibt viele Probleme damit. Die Klarheit darüber, was handelbar ist ziemlich schlecht. Das Gefühl von „Hey, ein Item ist gedroppt. Technisch ist es ein Itemlevel-Upgrade, aber ich brauche es nicht und jetzt kann ich es nicht meinem Freund geben“, das fühlt sich schlecht an.
Er führt dann auch noch aus, wie das Loot-System von Profi-Gilden für maximale Effizienz genutzt wird, wobei der Spielspaß in den Hintergrund rückt. Auch dieses Verhalten will man einschränken und verbessern.
Wir haben das neue System 6 Jahre lang aufgebaut. Wir können nicht einfach einen Schalter umlegen und sagen: „So, jetzt funktioniert alles wie damals.“ Es gibt sicher Bereiche, in denen Personal Loot gut und sinnvoll ist, etwa in der offenen Welt – da braucht niemand mehr Gruppen-Loot. Aber die Kern-Erfahrung von „Du tötest einen Raidboss und da sind 4 Items in seiner Leiche und ihr müsst herausfinden, wie ihr die auf die Gruppe verteilt“, das ist etwas, das wir zurückbringen wollen.
Zwar nennt Hazzikostas dafür noch keinen Termin – aber Plündermeister wird wohl in Zukunft zumindest als Option zurückkehren.
Addons sind zu mächtig, machen den Entwicklern das Leben schwer
Eine zweite, ziemlich interessante Frage drehte sich um Interface-Addons. Immerhin wird mit Dragonflight das Standard-Interface überarbeitet. Hazzikostas erklärte, dass man viele Funktionalitäten von Addons ins Grundspiel übernehmen will, dass Addons aber gleichzeitig ein immer größeres Problem darstellen, weil es die Entwickler daran hindert, spannende Mechaniken zu erschaffen.
Wir versuchen, Mechaniken zu implementieren, die Addons umgehen. […] zum Beispiel die ‘Among Us’-Phase bei den Lords des Schreckens. […] Wir wissen einfach, wir haben diese Idee von wirklich spaßigem Gameplay, aber wenn ein Addon das Ganze für dich löst – was soll das dann? Wir müssen die Existenz von Addons wahrnehmen.
Allerdings sieht Hazzikostas auch andere Probleme, denn Addons haben sich immer stärker weiterentwickelt.
Addons machen den Entwicklern das Leben schwer – sie können inzwischen zu viel.
Ein Problem das wir sehen und sich in den letzten Jahren verstärkt hat. Addons sind nicht mehr nur rein informativ, sondern auch berechnend und planend. Die [Mechanik] für euch zu lösen, das ist eine bizarre Sache, die unser Interface nicht tun sollte.
Ein weiteres Beispiel für die Problematik von Addon-Funktionen im Vergleich von damals zu heute, sieht Hazzikostas bei der anstehenden Veröffentlichung von „Wrath of the Lich King Classic“ im Kampf gegen Blutkönigin Lanathel.
Das ist ein ziemlich simpler Kampf. Nur wenige Mechaniken, etwa auf dem Niveau von Flickwerk. Aber die eine, ikonische Mechanik ist, dass jemand in einen Vampir verwandelt wird und du dann andere Leute beißt, sodass du nicht mit Gedankenkontrolle belegt wirst.
Damals haben die meisten Leute, die meisten Raidleiter das dann einfach ausgerufen. Du hattest so ein grobes Verständnis davon, wer deine besten DPS sind oder dass du die Heiler als letztes beißen solltest. Du siehst, was passiert und das war Spaß. Du musstest deine Freunde benennen und das war mitunter schwierig. Manchmal seid ihr gewiped, weil die Stapel von 8 auf 16 gesprungen sind oder Leute verwirrt wurden.
Ich kann dir garantieren: Wenn Wrath Classic erscheint und der Lanathel-Boss ansteht, dann heißt es: „Holt euch diese Weak Aura, die listet die Leute in eurem Raid von oben nach unten in der Reihenfolge der DPS-Priorität auf. Und wenn du ein Vampir wirst, dann sagt dir das Addon direkt: Beiße diese Person. Niemand muss sprechen, niemand muss irgendetwas tun.
Das fühlt sich nicht gut an. Das ist ein Problem. Und manchmal hindert es uns daran, soziale Mechaniken einzubauen, die ansonsten Spaß machen würden.
Allerdings weiß Hazzikostas auch noch nicht genau, wie man das einschränken will. Man überlegt, die Funktionalität einiger Addons zum Beispiel in Raids oder Dungeons einzuschränken. Allerdings ist hier noch nichts entschieden und den Entwicklern ist klar, dass sie sehr gezielt und vorsichtig vorgehen müssen. Denn sehr viele Spieler haben angepasste Interfaces, die man nicht kaputt machen will. Wenn man eine Addon-Funktion blockiert, könnte das Folgen für viele kleinere Details haben.
Es ist eine Problematik, an der die WoW-Entwickler noch arbeiten und ein Prozess, der vielleicht noch Jahre dauern wird.
Was haltet ihr von der Rückkehr des Plündermeisters? Wie ist eure Meinung zu Interface-Addons und was sie tun können sollten?
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Beim Shooter „Call of Duty“ gehört Trash-Talk dazu. Doch ein Junge übertrieb es jetzt bei einem Turnier völlig und wurde deshalb aus seinem Schulteam geworfen. Seine neu gewonnene Berühmtheit wurde ihm zum Verhängnis.
Das ist die Situation:
In den USA ist „Schulsport“ eine viel größere Sache als bei uns in Deutschland. Wo sich bei uns Vereine, außerhalb der Schule, in sportlichen Wettkämpfen messen, macht man das in den USA an Schulen. Traditionell in Sportarten wie Football oder Basketball.
In den USA wird aber auch der Shooter „Call of Duty“ als Schulsport gespielt.
Abseits des Schulsports: Bei einem „4 gegen 4“-Turnier um 3.000 $ des „Content Gaming Network“ in Destiny, Florida, trafen zwei Mannschaften aufeinander. Doch das eskalierte.
Clip über Streit nach “Call of Duty”-Match kriegt 7 Mio Aufrufe
Das ist der Clip, der viral ging: Nach dem Match zwischen den zwei Mannschaften, ColdFront und Valence, kam es zu einem ausgiebigen Trash-Talk zwischen den jungen Männern.
Über Reihen von PCs schrien sich die Spieler der beiden Teams auf vollem Hals gegenseitig an. Im Wesentlichen sagte man einander, „man solle sich verpissen“, „sei einfach total mies“ oder „ein Stück Scheiße.“
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Ein Spieler zeichnete sich in Szenen besonders hervor. Der plusterte sich auf und rief:
Wo ist der Besitzer? Hey, das ist das zweite Mal, dass du aus Florida ein Team hierher schickst, um gegen mich zu verlieren! Du verschwendest tausende von Dollars, um gegen mich zu verlieren.
Die Clips gingen in den letzten Tagen um die Welt, und erhielten extrem viel Aufmerksamkeit. Allein über Barstool Esports erhielt der Clip 7,7 Millionen Aufrufe.
Schule wirft Spieler aus dem E-Sport-Programm
Das ist jetzt die Strafe: Der Clip von dem Streit hat so viele Aufrufe erreicht, dass er „viral“ ging und auch von der Schule einer der Spieler nicht mehr ignoriert werden konnte. Ein Spieler, der als „Q“ bekannt ist, meldet, sei er aus dem E-Sport-Programm seiner Schule geflogen, weil er bei einem “Lokalen Turnier” diesen Trash-Talk gemacht hat, der, seiner Ansicht nach, einfach zu Call of Duty dazugehört.
Er habe ja auch nichts Rassistisches oder Sexistisches gesagt, nichts Anstößiges. Er könne ja wohl kaum einfach sitzen bleiben und sich anschreien lassen, ohne sich zu wehren.
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Von der „Miami University“ gab es danach ein Statement, dass man Liebe und Ehre in allen Aspekten des Lebens hochhält. Man sei davon überzeugt, dass man seine Gegner mit Respekt behandeln soll, ob am Computer oder im echten Leben.
Der „Spieler, um den es gehe“ habe diese Abmachung gebrochen und daher seien Maßnahmen getroffen (via twitter).
Q ärgerte sich hinterher: Er sei vor seinem Rauswurf zwar vorher schon mal verwarnt worden, da ging es aber nur um Kleinigkeiten: Er hatte auf Leichen geschossen und die Owen Gun gegen eine Schulmannschaft verwendet, gegen die man bereits hoch führte.
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Warum ist das so eskaliert? Laut dem Spieler gab es schon länger böses Blut zwischen den beiden Teams. Der Besitzer des anderen Teams habe ihm vorgeworfen, die Aufmerksamkeits-Droge Adderall zu missbrauchen. Daher habe er sich nach einem Aufhol-Sieg dann so gehen gelassen. Ihm ist aber wichtig, dass die Leute wissen: Mit den Spielern des Gegner-Teams habe er kein Problem – nur mit dem Besitzer.
Q sagt, er findet es schade, dass er aus seinem Schul-Team geflogen ist. Allerdings habe er jetzt viel mehr Follower auf Twitter.
Es ist schon häufiger passiert, dass es nach einem E-Sport-Match noch mal in der “realen Welt” weiterging:
Mit Season 3 / 2022 kamen richtig viele Balance-Anpassungen zu Call of Duty: Warzone – auf Seiten der Nerfs und Buffs. Das Sturmgewehr STG 44 hat von einem Buff besonders kräftig profitiert und spielt sich jetzt sehr einfach und mobil. Das passende Setup zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was ist das für eine Waffe? Das STG 44 ist sowas wie die Ur-Mutter der Sturmgewehre und kam über CoD: Vanguard ins kostenlose Battle Royale Warzone.
Es gilt als Einsteiger-Sturmgewehr, weil es direkt auf Account-Level 4 zur Verfügung steht und durchschnittliche Werte liefert – moderate Feuerrate, moderater Schaden, moderate Leistung.
Nach einem Buff in Season 3 spielt sich das Sturmgewehr nun sehr geschmeidig und bietet geringen Rückstoß. Damit steigt das STG 44 in die Meta für Reichweiten-Waffen auf und MeinMMO zeigt euch das passende Setup dazu.
Im Trailer seht ihr, was die Season 3 noch zu bieten hat:
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CoD Warzone: STG Setup für Long-Range-Leichtigkeiten
Wie sieht ein starkes Setup aus? Das STG 44 ist ein klassisches Warzone-Sturmgewehr für die Reichweite, das mit einem Fokus auf Rückstoß-Stabilisierung zu einem sehr verlässlichen Begleiter wird.
Warzone STG 44 Setup
Mündung: MX-Schalldämpfer
Lauf: VDD 760mm 05B
Visier: SVT-40 PU Zielfernrohr 3-6x
Schaft: VDD 27 Präzision
Unterlauf: M1941-Handstopper
Magazin: 7,62-Gorenko 50-Schuss-Magazin
Munition: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Extra 1: Fingerfertigkeit
Extra 2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Warzone: STG 44 Setup
Muzzle: MX Silencer
Barrel: VDD 760MM 05B
Optic: SVT-40 PU Scope 3-6X
Stock: VDD 27 Precision
Underbarrel: M1941 Hand Stop
Magazine: 7.62 Gorenko 50 Round Mag
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk: Sleight Of Hand
Perk 2: Fully Loaded
Könnt ihr etwas Rückstoß aushalten, dann wechselt auf das Magazin „Kurz 8mm 60-Schuss-Trommeln“ (engl: 8mm Kurz 60 Round Drums). Das bringt euch eine gute Portion mehr Schaden.
Was kann das STG gut? Ihr bekommt mit dem Setup eine sehr stabile Waffe mit guten Mobilitäts-Werten. Vergleichbar ist die Waffe mit der Grau 5.56 aus CoD MW. Auch die Grau spielt in der Reichweiten-Meta von Season 3 wieder eine Rolle.
Allerdings gewinnt das STG 44 in Sachen Mobilität. Bei der Reichweiten liegen die beiden ungefähr gleich auf und gehen mit Meta-Setups bei rund 45 Meter in den zweiten Schadensbereich.
Wo hat das STG Schwächen? Durch den niedrigen Rückstoß trefft ihr leichter, aber das geht auf Kosten des Schadens. Wie so oft bei den Reichweiten-Sturmgewehren in Warzone geht es vorrangig darum, den Gegner zu erwischen und nicht, wie schnell der Feind down geht.
Das sichere Gefühl der Waffe ist jedoch ebenfalls ein Faktor, den ihr nicht unterschätzen solltet. Wollt ihr euch Gameplay der STG 44 mit 50-Schuss-Gorenko-Magazin ansehen, binden wir euch hier ein englisches Video des Warzone-YouTubers „TheKoreanSavage“ ein:
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Das STG 44 ist eine der ersten Waffen, die nach den umfassenden Balance-Updates der Season 3 in Warzone heraussticht. Es bleibt vorerst spannend, in welche Richtung sich die Waffen-Meta entwickelt.
In Destiny 2 starten bald die Hüterspiele in denen alle Hüterklassen gegeneinander antreten werden. Für Ruhm und vor allem für den Titel der besten Klasse werden Hüter in die Vollen gehen und ihre Klasse unterstützen. Da die Hüterspiele jedoch in den Jahren zuvor kaum Veränderungen genossen haben, zeigen wir euch 2 Gründe, weshalb ihr doch teilnehmen solltet.
Wann starten die Hüterspiele? Die Hüterspiele 2022 starten am 03. Mai 2022 wie gewohnt nach dem Reset um 19 Uhr. Eva Levante, die Organisatorin und Beutezugverleiherin, wird euch zum Start wie auch während der Hüterspiele unterstützen und euch mit genügend Aufgaben ausstatten.
Doch da die Hüterspiele schon eine Weile ohne große Veränderungen von Bungie veranstaltet werden, meiden einige Hüter diese Festivität. Um nicht ganz fernzubleiben, zeigen wir euch zwei wichtige Gründe, die euch vielleicht dazu bringen mitzumachen, um eure Klasse zu unterstützen.
2 wichtige Gründe, die für das Teilnehmen sprechen
Was macht die Hüterspiele so langweilig? Bungie schickt die Hüter in verschiedene Aktivitäten, in denen sie Medaillien farmen sollen. Diese müssen sie im Altar auf dem Turm abgeben, um Punkte für ihre Klasse zu sammeln. Täglich wird eine Klasse als Gewinner des Tages abgestempelt.
Die Klasse, die die meisten Tage gewonnen hat, gewinnt schlussendlich auch die Hüterspiele. Das Problem jedoch ist, dass keine besondere Aktivität hinzugefügt wurde. Spieler müssen nur einen ausgewählten Klassengegenstand tragen, während sie Aktivitäten farmen.
Das wirkt für viele Spieler lieblos und langweilig, deshalb wird für die Hüterspiele größtenteils kein Aufwand betrieben. Trotzdem gibt es zwei Gründe, weshalb ihr doch mitmachen solltet.
Holt euch euren Godroll der “The Title” – Beste leere MP im Spiel
Um den Hütern einen Ansporn zu geben, an den Hüterspielen teilzunehmen, wurde eine neue Waffe geschmiedet.
Was ist das für ein Emblem? Hierbei handelt es sich um ein Emblem für die Besten. Es steht nur 10 % der Hüter zu, nämlich denjenigen, die das Meiste zu den Hüterspielen beigetragen haben. Solltet ihr also vor euren Hüterkameraden mit einem der seltensten Embleme prahlen wollen, werdet ihr hier fündig.
Das seltene Emblem, das nur die Würdigen erhalten
Wie bekommt man das Emblem? Um das Emblem zu erhalten, müsst ihr an den sogenannten “Wettbewerbs-Strikes” teilnehmen. In dieser Playlist zählen die meisten Punkte. Die Spieler, die es schaffen, in allen drei Wochen der Hüterspiele 2022 die höchste Punktzahl zu erreichen, hat höhere Chancen, das Emblem zu erhalten.
Hierfür wird es zwei Hüterpiele-Playlisten geben: Training und Wettkampf. Es ist also auch wichtig, wann ihr spielt.
Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ist die Trainings-Playlist angesagt. Hier könnt ihr Trainingspunkte sammeln (die kombinierte Punktzahl eures gesamten Einsatztrupps).
Am Freitag, Samstag, Sonntag und Montag ist es an der Zeit, in der Wettkampf-Playlist ins Schwitzen zu kommen. Hier bekommt ihr dann zusätzliche Belohnungen.
Spieler können zudem Buffs in den Playlisten „Freizeit“, „Training“ und „Wettkampf“ verdienen, indem sie Bronze, Silber, Gold oder Platin erreichen. Diese dauern bis zum nächsten wöchentlichen Reset.
Und ihr könnt diese Buffs in der regulären Vorhut-Ops-Playlist verwenden.
Es werden nur eure höchsten Punktzahlen der einzelnen Wochen zusammengezählt. Es bringt euch also nichts, die Aktivität zu farmen. Nur euer bester Score der Woche zählt. Solltet ihr euch für das Emblem qualifiziert haben, werdet ihr einen Triumph freischalten und das Emblem wird euch gehören.
Die Hüterspiele 2022 Rüstung der WarlocksDie Hüterspiele 2022 Rüstung der Jäger
Natürlich gibt es auch wieder ein Rüstungs-Leuchten: Das Anzünden der Bronze-, Silber-, Gold- und Platinfackeln, die während des Events auf dem Turm stehen, gewährt Belohnungen und ein Leuchten, das auf der rechten Schulter der Rüstung eines Hüters zu sehen ist.
Wie lange gehen die Hüterspiele? Ihr habt für die Hüterspiele drei Wochen Zeit. Die Hüterspiele gehen 2022 vom 03. bis zum 24. Mai. Sollte euch also einer der Gründe anspornen, mitzumachen, dürft ihr keine Woche verpassen. Wenn das Event nämlich ausläuft, habt ihr keine Chance mehr darauf die eventspezifischen Items und die Waffe zu erhalten.
Was haltet ihr davon, dass die Hüterspiele bald starten? Seid ihr bereit für den Kampf der besten Klasse? Lasst uns in den Kommentaren wissen, ob ihr teilnehmen werdet und ob ihr denkt, dass diesmal die Warlocks gewinnen werden!
Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Gerade ging bei Alternate ein Bundle online, dass nun verkauft wird. Wir von MeinMMO stellen euch alle dafür wichtigen Informationen vor
Auch knapp eineinhalb Jahre nach Markteinführung ist die PlayStation5 noch immer absolute Mangelware. Dementsprechend ist die Freude natürlich groß, wenn dann endlich wieder einmal Drops oder Verkaufsaktionen bei seriösen Händlern stattfinden. Das ist heute bei Alternate der Fall.
Denn gerade wurde auf der Homepage des Händlers ein PS5-Bundle freigeschaltet und zum Verkauf freigegeben.
Bei Alternate bekommt ihr PS5 im Bundle mit Gaming-Headset und PS5-Spielen
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Im Sandbox-MMORPG Fractured wird es ein detailliertes System rund um Temperaturen und Wetter geben. Die Temperatur soll Einfluss auf das Gameplay haben und wird von jedem spielbaren Volk anders empfunden. Dieses System wurde nun genauer vorgestellt und kommt bei vielen Spielern gut an. Sie stören sich stattdessen an anderen Dingen.
Wie genau sieht das Temperatur-System in Fractured aus?
Die Temperaturen in Fractured sollen von verschiedenen Faktoren abhängen, darunter Tag und Nacht, das Wetter, aber auch das Biom selbst. Wer etwa durch einen Wald läuft, kann direkt mit anderen Temperaturen rechnen als am Meer oder in der Wüste.
Jedes Biom hat zudem einen Wetter-Zyklus, der durchlaufen wird. Dabei kann es zu Stürmen, Gewitter oder sogar einem Blizzard kommen.
Wird einem Charakter zu kalt, bekommt er einen „Chilled“-Debuff. Ist ihm warm, dann bekommt er den Effekt „Warm“. Dabei werden mit der Zeit Stacks gesammelt. Was genau die Stacks mit euch machen, verraten die Entwickler nicht. Allerdings lassen sich die Buffs und Debuffs entfernen, wenn ihr etwa von einem Feuerball getroffen werdet. Ihr sollt euch dabei auch mit einem eigenen Feuerball verletzen können, um dafür den Chilled-Debuff zu verlieren.
Eure Toleranz von Temperaturen hängt zum einen vom spielbaren Volk ab, zum anderen aber auch von der getragenen Kleidung. Dazu haben die Entwickler auch eine Tabelle veröffentlicht, die zeigt, dass Rüstung aus Stoff mehr wärmt, als Rüstung aus Leder oder Eisen:
Ist das System schon implementiert? Zum Teil. Mit dem Patch am 27. April wurde das Temperatur-System offiziell in der Closed Beta eingeführt.
Allerdings fehlen noch die Wetter-Effekte, die erst in den kommenden Wochen implementiert werden sollen.
„Alles an diesem Spiel ist großartig, außer der Grafik“
Wie reagieren die Spieler darauf? Das neue System rund um Temperaturen und Wetter kommt allgemein gut an. Es bringt neue Tiefe in das Gameplay:
Der Nutzer Manjmau schreibt etwa: „Das ist aufregend! Ich liebe es, wenn Spiele Klima und Temperatur in die Spiele einbauen. Das macht den Survival-Aspekt noch interessanter.“
Auch Backwardspellcaster ist begeistert: „Verdammt, ich liebe den Wetter-Aspekt. Es verändert, wie die Welt aussieht. Das Spiel weckt mein Interesse immer mehr.“
Auch der Nutzer lebrow sieht das System positiv. Allerdings stört er sich an einem ganz anderen Punkt sehr:
Alles an diesem Spiel ist großartig, außer der Grafik. Das Spiel sieht aus als gäbe es nur Unity Assets überall.
Einen Einblick in Fractured liefert euch dieses Video zur aktuellen Beta:
Video starten
Was ist Fractured für ein Spiel? Das Sandbox-MMORPG setzt auf eine Iso-Perspektive und eine eher schwache Grafik. Dafür hat es ein ganz besonderes Konzept im Umgang mit dem PvP. Zu Release wird es drei verschiedene Völker geben, die in unterschiedlichen Welten spielen:
Wer einen Beastmen spielt, lebt auf einem Planeten, auf dem es nur PvE-Inhalte gibt.
Wer einen Menschen auswählt, der bekommt einen Planeten mit eingeschränktem PvP und einem Karma-System für Griefer.
Wer einen Dämon spielt, betritt eine Welt, die sich nur ums PvP dreht. Hier stehen ständige Action und Full-Loot im Fokus.
Jeder Planet hat eigene Biome, Assets und eine angepasste Geografie. Es wird zwar möglich sein, zwischen den Welten zu wechseln, aber das unterliegt starken Limitationen.
Ansonsten setzt Fractured auf ein System ohne Klassen und bietet euch stattdessen verschiedene Talente, die ihr freispielen und nach euren Wünschen verteilen könnt. Dieses Freispielen soll ohne stumpfen Grind von den immergleichen Inhalten funktionieren.
Im Endgame soll sich viel um Crafting, Bosse im PvE und den Ausbau von Städten im PvP drehen.
Fractured bringt vor allem mit den verschiedenen Planeten, dem Wissens-System und jetzt den Temperaturen ein paar Innovationen mit. Doch reicht das, um euer Interesse zu wecken? Werdet ihr Fractured ausprobieren oder schreckt euch die Grafik zu sehr ab? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mit Tower of Fantasy startet dieses Jahr ein neues MMORPG, das wir bereits angespielt haben:
Der große Twitch-Streamer und YouTuber Nicholas „Nickmercs“ Kolcheff sprach in einer seiner Live-Übertragungen darüber, wie häufig er in der Woche geswattet wird und dadurch schon 2 Leute im Knast landeten.
Wer ist der Streamer und YouTuber?
Nickmercs besitzt auf seinem YouTube-Kanal 4,3 Millionen Abonnenten, während ihm auf Twitch 6,4 Millionen Leute folgen und bei seinen Streams durchschnittlich über 27.000 Menschen zusehen.
Sein YouTube-Kanal läuft seit einiger Zeit etwas schlechter und er generiert “nur noch” rund 4–5 Millionen Aufrufe pro Monat. Zu seinen Bestzeiten lagen die Aufrufe bei über 30 Millionen.
Jedoch ist er auf Twitch immer noch unglaublich erfolgreich. Nickmercs befindet sich mit über 59.000 aktiven Abonnenten auf Platz 3 aller Streamer und liegt damit nur noch unter Casimito und xQc.
Seht hier die ersten erfolgreichen Streamer von Twitch:
Video starten
Nickmercs wird 3x die Woche geswattet, brachte 2 Leute in den Knast
Was ist Swatting? Beim Swatting tätigt man einen Notruf bei der Polizei und sagt ihnen, dass von einer Person eine ernsthafte Bedrohung ausgeht oder eine Straftat begangen wurde. Daraufhin erscheint eine Spezialeinheit im Haus der besagten Person, die den angeblichen Straftäter mit gezogener Waffe umstellt.
Swatting wurde irgendwann ein beliebtes Mittel, um Streamern Angst einzujagen oder aus Langeweile einen vermeintlichen Streich zu spielen.
Was erzählte der Streamer? Seine Zuschauer verlangten von ihm, dass er einen Koch-Stream mit seiner Ehefrau Emumita Bonita veranstalte. Jedoch wollte Nickmercs diesen Wunsch nicht erfüllen, da er sein Online-Leben nicht mit seinem privaten vermischen möchte.
Ihr wisst, dass ich etwa 3x die Woche geswattet werde? Im wahrsten Sinne des Wortes. Und ich möchte nicht, dass ihr mich bemitleidet, ich möchte nur, dass ihr versteht, dass wenn ihr in meinen Schuhen stecken würdet, würdet ihr eure Leute nicht so oft im Livestream zeigen wollen – das ist echt kein gutes Gefühl.
Nickmercs
Danach fragte ein Zuschauer: „Immer noch?“, und Nickmercs antwortete darauf: „Ja, wir haben bereits 2 Leute ins Gefängnis befördert und ich mache mich bereit dafür, das nochmal zu tun.“
Ihr könnt in diesem Twitch-Clip sehen, wie der Streamer darüber redet:
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Schon 2018 kam es bei dem Streamer zu einem Swatting-Einsatz (via YouTube) und auch im Jahre 2020 erzählte Nickmercs von wilden Swatting-Storys aus seinem Vorgarten (via Youtube).
Selbst 2022 scheint das Swatting bei dem großen Content-Creator nicht abzunehmen – kein Wunder, dass er so wenig private Leute wie möglich in seinen Streams präsentieren möchte.
Auf Amazon, eBay und Co gibt es immer spannende Angebote. Derzeit bekommt ihr den besten Curved-Monitor für euren Gaming-PC oder eure PS5 und Xbox richtig günstig. MeinMMO verrät euch, für wen sich das Gerät lohnen könnte.
Wer die Leistung seiner Grafikkarte voll ausnutzen möchte oder auf ein besonders kontrastreiches Bild beim Spielen Wert legt, der braucht einen guten Gaming-Monitor.
Aktuell bekommt ihr den besten Curved-Gaming-Monitor richtig günstig. Für wen sich das Gerät von Samsung lohnt und wer das Geld investieren könnte, erklären wir euch in diesem Artikel.
Der Samsung Odyssey G7 gehört zu den besten Gaming-Monitoren 2022
Was ist das für ein Monitor? Der Samsung Odyssey G7 gehört zu den Mittelklasse-Gaming-Geräten von Samsung und erschien 2020. Das Gerät gibt es sowohl mit 27 als auch mit 32 Zoll. Beide Größen setzen auf eine WQHD-Auflösung. Damit sehen Spiele schicker als mit Full-HD aus, ihr braucht aber auch eine flottere Grafikkarte.
Der Samsung Odyssey G7 ist ein Curved-Monitor. Curved bedeutet, dass das Display leicht zu euch gewölbt ist. Zu Beginn ist Curved gewöhnungsbedürftig, hat aber verschiedene Vorteile. Zum einen soll Curved angenehmer für die Augen sein, weil die Krümmung des Auges nachempfunden wird. Zum anderen können Spieler besser ins Geschehen eintauchen. Das nennt man auch Immersion.
Der Monitor setzt auf eine Krümmung von 1000R und setzt auf eine WQHD-Auflösung ( 2.560 x 1.440 Pixel).
Das Display bietet euch maximal eine Bildwiederholungsrate von 240 Hz.
Auf der Rückseite befinden sich HDMI, DisplayPort und Anschlüsse für USB-Geräte.
Wie wird das Gerät bewertet? Das bekannte Online-Magazin Rtings hat den Gaming-Monitor getestet (via rtings.com) und bezeichnet das Gerät als „der beste Gaming-Monitor, den wir getestet haben. (…) Er verfügt über eine hervorragende Gaming-Leistung, die den meisten Spielern gefallen dürfte.“
Die Tester loben die hervorragende Reaktionszeit des Displays und den hervorragenden Kontrast. Außerdem unterstützt das Gerät sowohl FreeSync als auch G-Sync. Damit ist das Gerät sowohl mit Nvidia als auch mit AMD-Grafikkarten kompatibel. Als Kritikpunkt nennt Rtings die schlechten Sichtachsen des Gerätes. Sitzt ihr nicht perfekt davor, seht ihr nicht alles.
Wie gut ist das Angebot? Aktuell bekommt ihr den Gaming-Monitor bei Notebooksbilliger.de für 389 Euro. Bisher bekamt ihr den Monitor selten so günstig (via geizhals.de). Sucht ihr aktuell noch einen Top-Monitor für euer Setup und wollt ein Display mit hoher Bildwiederholungsrate und WQHD-Auflösung, dann könnt ihr mit dem Samsung Odyssey G7 absolut nichts falsch machen.
Weitere Gaming-Monitore: Euch gefällt der Odyssey G7 nicht oder ihr sucht einfach weitere Alternativen oder Vergleiche? Dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung rund um Gaming-Monitore. Hier erklären wir euch, was ihr beim Kauf eines Gaming-Monitors beachten müsst:
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Bei dem Battle-Royale-Shooter Apex Legends herrscht grade dicke Luft: Zum ersten Mal nach zweieinhalb Jahren Corona-Pause findet wieder ein großes Turnier vor Ort statt: Die Apex Legends Global Series beginnt heute, am 29.4.2022, in Stockholm, Schweden. Es geht um ein Preisgeld von einer Million US-Dollar. Aber die Profis werden auf schwachen PCs spielen müssen, die sie als „veraltet“ ansehen.
Was ist das für ein Turnier?
Es ist die „Apex Legends Global Series: Split 2 Playoffs“. Das Turnier beginnt heute, am 29.4., in Stockholm, Schweden, und endet am 1. Mai.
Es werden 40 Teams an dem Turnier teilnehmen. Sie starten in 4 Gruppen á 10 Teams. Am 1. Mai soll es zum großen Finale kommen.
Der Gewinner erhält 250.000 $ Preisgeld, die restlichen 750.000 $ verteilen sich auf die übrigen Teilnehmer. Auch die Plätze 31 bis 40 kriegen jeder noch 4.500 $.
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Profis spielen Turnier auf schwächerem PC, als sie es gewohnt sind
Was ist das Problem? Das Turnier soll auf PCs gespielt werden, die eine RTX 2070 Grafikkarte nutzen. Die Grafikkarte ist etwa vier Jahre alt. Die Profis sehen die von EA gestellten PCs als ein „veraltetes“ Setup an, das Mühe haben werde, Apex Legends auf E-Sport-Qualität darzustellen.
Denn in Apex Legends ist eine Menge los: Es fliegen viele Effekte über den Bildschirm, gerade wenn sich die Action am Ende eines Matches auf einen kleinen Zirkel konzentriert. Und beim Turnier wird in diesem Zirkel ausgespielt, wer die 250.000 $ mit nach Hause nimmt. Das sollen die Turnier-PCs dann auch gut und flüssig darstellen können, wenn es nach den Profis geht.
Die Profis trainieren also und spielen zu Hause auf besseren PCs und müssen dann, wenn’s drauf ankommt, mit dieser schwachen Hardware Vorlieb nehmen. Aus ihrer Sicht ist das ein Problem.
Kann EA da nichts machen? Doch, sie wollten auch. Zwischenzeitlich hatte EA zugesichert, auf „Highend-PCs“ umzustellen.
Am 21. April sagte ein EA-Angestellter, man würde neue Rechner mit RTX 3080 Grafikkarten und modernen Prozessoren von Intel nach Stockholm liefern, was zu Lob aus der Community führte.
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Doch das funktionierte letztlich nicht. In einer Änderung in letzter Minuten müssen die Profis nun doch die günstigeren PCs nutzen.
Die Spieler unken vor allem, wenn der Held Gibraltar sein Ultimate zünde würden die FPs sicher auf unaushaltbare 50 FPS fallen, selbst wenn sie die Settings ganz runterschrauben.
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Die Profis scheinen darüber enttäuscht zu sein und bezeichnen das als “mehr als jämmerlich.”
Das steckt dahinter: Durch den weltweiten Mangel an Halbleitern ist hochwertige, moderne Gaming-Hardware schwer zu bekommen. Bei dem Turnier in Stockholm reicht es nicht, nur einen oder oder zwei Gaming-PCs hinzuschaffen.
So eine Aufgabe scheint selbst für Electronic Arts nicht lösbar zu sein. Gerade da es bei solchen Turnieren wichtig ist, dass alle auf exakt demselben PCs spielt, um die gleichen Voraussetzungen zu haben.
EA kann also nicht “irgendwelche Gaming-PCs” nach Stockholm fliegen.
Apex Legends ist für MeinMMO-Autor Jürgen Stöffel auch 2022 noch ein Riesen-Spiel:
Ihr habt sicherlich schon von einem VPN, also einem Virtual-Private-Network, gehört und wie viele Anbieter es zur Patentlösung gegen Cyberkriminalität machen. Wir zeigen euch, was ein VPN-Dienst wirklich leistet und wie er euer Gaming-Erlebnis optimieren kann. Zudem erfahrt ihr, wie ihr CyberGhost VPN, einer der bekanntesten Anbieter, drei Monate gratis nutzen könnt.
Wer sich etwas mit VPN-Anbietern beschäftigt, wird schnell merken, dass ein erbitterter Preiskampf beinahe schon zum Alltag gehört. Nutzer haben es dagegen schwer, herauszufinden, welches Angebot tatsächlich seriös ist oder nur große Versprechungen ohne Hintergrund macht. Hier sollte man also auf eine möglichst gute Reputation des Anbieters achten. Seit über 15 Jahren gibt es CyberGhost VPN, womit der europäische Dienst zu den am längsten agierenden Marktteilnehmern gehört. Ein seriöses Angebot mit transparent kommuniziertem Leistungsumfang steht dabei im Fokus! Teuer muss es trotzdem nicht sein: Ihr zahlt beim 3-Jahres-Plan lediglich 1,99 Euro je Monat – drei Monate gratis gibt es obendrein. Euer Risiko ist dank der 45-Tage-Geld-zurück-Garantie gering.
Hattet ihr schein einmal das Problem, dass ein bestimmtes Spiel in eurem Land nicht verfügbar oder unzugänglich war? Mit einem VPN könnt ihr das Geoblocking effektiv umgehen, indem ihr einen Server im jeweils anderen Land auswählt. Dadurch wird eure IP-Adresse maskiert, was zudem vor Hackerangriffen schützen kann. Die Vorteile in Sachen Sicherheit gehen noch etwas weiter: Ein aktiver VPN-Service kann etwa DDoS-Attacken verhindern. Wollt ihr im Urlaub gamen und die ausländische IP-Adresse verhindert den Zugriff auf bestimmte Inhalte, hilft ein VPN auch. Verbindet euch mit einem Server in eurem Heimatland und ihr könnt wieder auf alles zugreifen.
Aber auch in anderen Fällen macht ein VPN durchaus Sinn:
Zugriff auf ausländische Streaming-Inhalte durch maskierte IP-Adresse
Streamen in UltraHD, bei CyberGhost VPN über angepasste Server
Nutzen ausländischer Marktplätze für weitere Inhalte
Schutz vor Werbung und Malware für sicheres Surfen
Was bietet euch CyberGhost VPN konkret?
Durch die etlichen Jahre Markterfahrung konnte CyberGhost VPN seinen Dienst stets weiterentwickeln und an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Somit bekommt ihr für wenig Geld nicht nur einen verlässlichen IP-Adressen-Maskierer, sondern auch vieles mehr geboten:
Keine Limits beim Datenvolumen und der Bandbreite
Über 7.800 Server in 91 Ländern
Höchste 256-bit-AES-Verschlüsselung
Strenge No-Logs-Policy
OpenVPN, IKEv2, WireGuard®-Protokoll
Gleichzeitig auf 7 Geräten nutzen
Eigene Apps für alle gängigen Geräte und Betriebssysteme
Auch verfügbar für Spielekonsolen
Live-Support rund um die Uhr
Bei CyberGhost VPN: 3 Monate gratis abstauben
Vor allem bei günstigen Preisen muss man sich sicher sein, dass die Qualität stimmt. CyberGhost VPN bietet als einer der ältesten und bekanntesten VPN-Anbieter definitiv beides. Durch geprüfte Apps und die selbst auferlegten hohen Datenschutzanforderungen zeigt der europäische Anbieter, dass ihm ein hochwertiges Produkt wichtig ist. Zudem könnt ihr aktuell einen echten Schnapper machen:
Nur 1,99 Euro kostet der Monat, wenn ihr euch für den 3-Jahresplan entscheidet. Das entspricht einem Ersparnis von 83 Prozent. Zusätzlich bekommt ihr drei Monate gratis geschenkt. Innerhalb der ersten 45 Tage könnt ihr ohne Wenn und Aber kündigen, sollte euch CyberGhost VPN nicht gefallen. Und das Geld gibt es dann auch zurück. Eigentlich könnt ihr nur gewinnen!
Das Action-RPG Dying Light 2 hat kürzlich das neue Update 1.3.0 veröffentlicht. Der Patch ist vollgepackt mit Fehler-Behebungen und bringt das begherte New Game+. Außerdem finden jetzt Events im Spiel statt, die man eigentlich von MMOs kennt. MeinMMO zeigt euch Details zum neuen Modus und dem Event.
Was ist los bei Dying Light 2? Nach einem starken Release ist es langsam ein wenig ruhiger um das Zombie-Survival-Spiel geworden. Nichtsdestotrotz arbeiten die Entwickler weiter fleißig an Fehlerbehebungen und neuen Inhalte für das Action-RPG.
Dazu passend kam am 27. April das neue Update 1.3.0. Auf Steam ist der Patch 5,3 GB groß und bringt folgende Inhalte:
New Game+
Neue Events
Eine neue Quest
Koop-Updates
Gameplay-Updates
Quest-Updates
Interface-Updates
Technik-Updates
Wir schauen stellen euch die Highlights des Update 1.3.0 kurz vor. Es gibt sogar einen Trailer zum Patch, den wir euch hier einbinden:
Wie funktioniert New Game+? Nachdem ihr Dying Light 2 einmal abgeschlossen habt, könnt ihr ein das New Game+ starten und es ist mehr als einfach nur ein 2. Durchlauf.
Die Entwickler haben einige Neuerungen eingebracht, damit sich die 2. Runde anders anfühlt: Gegner verhalten sich etwas anders, alles ist etwas schwieriger und es gibt neuen Objekte in der Welt zu finden. Dazu kommen:
30 neue Hemmstoff-Behälter
Platin-Schwierigkeit bei Parkour-Herausforderungen
Neue Verteilung der Zombie-Gegner
Weitere Loot-Stufe für Legendarys
Zufällige Gold Encounters
Gegner-Schwierigkeit skaliert mit Level
Was sind das für Events? In Zukunft laufen bei Dying Light 2 einige Events, die euch Gameplay- oder Loot-Boni verschaffen, wie man es sonst aus größeren MMOs kennt:
28. April – 03. Mai: Doppel-XP
Auf Kämpfe und Parkour gibts mehr Erfahrungspunkte
05. Mai – 09. Mai: Trove of Crystals
Ihr bekommt bessere Kristalle beim Sammeln
12. Mai – 16. Mai: Blue Moon
Mehr Immunität bei Nacht und mehr chemischer Widerstand
19. Mai – 23. Mai: Hyper Mode
Zombies fliegen von euren Aktionen wie irre durch die Gegend
Damit habt ihr fast den kompletten Mai aktive Modifikatoren, die euer Looten oder das Gameplay beeinflussen und damit für etwas Abwechslung sorgen.
Was ist das für einen neue Quest? Es gibt eine neue Quest mit dem Namen „Mutated Infected“. Im Laufe der Aufgabe trefft ihr auf die fetten „Goon“-Gegner in besonderen Element-Varianten.
Was gibt es noch zu wissen? Der größte Teil der Patch Notes bestand aus Fehlerbehebungen. Eine lange Liste mit gefiten Bugs und entfernten Problemen. Wollt ihr selbst einen Blick über die englischen Patch Notes werfen, findet ihr sie hier (via dyinglightgame.com).
Wie geht es mit Dying Light 2 weiter? Das Action-Spiel soll noch mehr als 5 Jahre weiterentwickelt werden.
In einem kürzlichen Interview haben die Entwickler sogar verraten, dass womöglich weitere Fahrzeuge in Spiel kommen, echte Waffen-Reparatur und Verbesserungen bei den Faktionen. Das englische Interview verlinken wir euch unten in den Quellen.
Endlich bekommen Fans von Diablo 2: Resurrected das, worauf sie schon seit Release des Remasters warten. Die erste Ladder startete heute mit Patch 2.4 am 29. April 2022 und bringt haufenweise Änderungen mit sich. MeinMMO verrät, was ihr zum Update wissen müsst.
Was ist die Ladder? Was für moderne Spiele die Seasons sind, nennt sich in Diablo 2 Ladder. Hier könnt ihr gegen andere Spieler auf einer Rangliste antreten und versuchen, zu den ersten zu gehören, die ihre Klasse auf die Maximalstufe bringen oder die härtesten Bosse legen.
Fans warten schon seit dem Release im September 2021 auf die Ladder, da sie für viele der Grund ist, überhaupt Diablo 2 zu spielen. Nach mehreren Verschiebungen ist es heute endlich so weit. Seit 2:00 Uhr nachts deutscher Zeit ist die Ladder auf PC, Xbox, PlayStation und Nintendo Switch spielbar. Ihr habt die Option aus vier Spielmodi:
Standard/Softcore für Diablo 2 ohne Lord of Destruction
Hardcore für Diablo ohne Lord of Destruction
Standard/Softcore für Diablo 2 mit Erweiterung
Hardcore für Diablo mit Erweiterung
Der normale Modus bleibt dabei bestehen. Ladder-Charaktere werden nach der Saison zu regulären Charakteren. Ihr findet alles zur Ladder in unserer Übersicht.
Video starten
Warum sollte ich die Ladder spielen? Bestimmte Inhalte wie besondere Items sind nur in der Ladder verfügbar. Wollt ihr also neue Builds ausprobieren oder mehr vom Spiel erkunden, müsst ihr die Ladder spielen.
Zudem bietet die Ladder einen Anreiz, wieder bei 0 zu starten und Diablo 2 erneut zu erleben. Denn jeder Charakter muss neu gelevelt werden.
Der begleitende Patch 2.4 bietet zudem hunderte Änderungen für alle Klassen, verändert eure Begleiter und Items.
Balance-Änderungen an den Klassen, Söldnern und Sets
Das ändert sich an den Klassen: Patch 2.4 ist im Prinzip ein Balance-Patch für alle Klassen von Diablo 2 und der größte bisher. Jede Klasse bekommt mindestens zwei Dutzend Anpassungen.
Die meisten dieser Änderungen sind allerdings kleinere Tweaks wie wenige Prozente mehr oder weniger Schaden. Allerdings haben die Entwickler auch die Synergien von mehreren Skills angepasst oder ihre Funktionen geändert.
So kann etwa das „Aufspießen“ der Amazone nun nicht mehr unterbrochen werden und das „Inferno“ der beliebten Zauberin kann nun frei gesetzt werden, rastet nicht mehr auf einem Ziel ein. Ihr findet alle Änderungen in den offiziellen Patch Notes von Blizzard.
Was ändert sich noch? Die Söldner, welche fest zu jedem Build gehören, werden ebenfalls stärker. Söldner könnt ihr in den Städten jedes Aktes anwerben und sie unterstützen euch im Kampf. Alle Söldner wurden stärker und es gab einige weitere Anpassungen:
Bogenschützinnen (Akt 1) können nun Amazonenbögen tragen und haben mehr Fähigkeiten.
Wüstensöldner (Akt 2) haben eine stärkere Dornen-Aura.
Eisenwölfe (Akt 3) haben mehr Lebenspunkte, defensive Werte und andere Zauber.
Barbarenkrieger (Akt 5) können nun Boni für Barbarenfähigkeiten durch Ausrüstung erhalten. Außerdem haben sie mehr Lebenspunkte und die besten Defensivwerte aller Söldner.
Ein neuer Barbarenkrieger mit zwei Waffen kann nun angeheuert werden.
Einige Klassen-Sets wurden ebenfalls angepasst und sind nun stärker. Damit sollen sie mögliche Optionen zu den ohnehin schon beliebten Builds des Spiels werden. Zudem gibt es einige Fehlerbehebungen und Änderungen an den Gebieten, die auf „Hölle“ höher skalieren.
Für Über-Diablo, den härtesten Boss des Spiels, wird nun die Beschwörung anders gerechnet. Um ihn zu beschwören, müssen wie gewohnt Steine von Jordan verkauft werden. Allerdings wird die Menge nun einzeln für jeden Modus verfolgt.
Außerdem bekommen alle Spieler einer Region Zugang, sobald Über-Diablo beschworen wurde, nicht mehr nur die Server-Instanz. Mit dem Befehl /uberdiablo könnt ihr den aktuellen Status abfragen.
Es wird nun vermutlich leichter, den schwersten Boss von Diablo 2 zu sehen.
Neue Runenwörter und Rezepte für den Horadrimwürfel
Welche neuen Runenwörter gibt es? Runenwörter sind starke Items, die ihr euch selbst herstellen könnt. Dazu müsst ihr Runen in der richtigen Reihenfolge in ein eigentlich schwaches Item mit genügend Sockelplätzen einsetzen. Tipp: Basis-Items findet ihr leicht im Kuh-Level.
Insgesamt gibt es für die erste Ladder 7 neue Runenwörter, die ihr herstellen könnt. Sie ergänzen die Liste aller Runenwörter in Diablo 2, sind aber nur in der Ladder verfügbar:
Pest (Cham + Shael + Um) auf Schwertern, Klauenwaffen und Dolchen
Prasseln (Tal + Ort + Thul) auf Klauenwaffen
Unbeugsamer Wille (Fal + Io + Ith + Eld + El + Hel) auf Schwertern
Weisheit (Pul + Ith + Eld) auf Kopfteilen
Besessenheit (Zod + Ist + Lem + Lum + Io + Nef) auf Stäben
Flamme (Nef + Pul + Vex) auf Kopfteilen
Nebel (Cham + Shael + Gul + Thul + Ith) auf Bögen und Armbrüsten
Außerdem kann Einsicht nun auf Bögen und Armbrüsten angewandt werden. Unendlichkeit, Gehorsam und Stolz funktionieren auf Speeren und Amazonenspeeren.
Welche neuen Rezepte gibt es? Mit der Ladder habt ihr neue Möglichkeiten, euren Horadrimwürfel zu nutzen. Dazu gibt es 4 eure Rezepte mit folgenden Funktionen:
Außergewöhnliche Version der Setwaffe herstellen
Eliteversion der Setwaffe herstellen
Außergewöhnliche Version der Setrüstung herstellen
Werdet ihr die Ladder spielen? Welche Änderungen gefallen euch am meisten? Schreibt es uns in die Kommentare!
Wenn ihr die erste Season von Diablo 2 gespielt und euch einen Platz auf der Rangliste gesichert habt, könnt ihr euer Diablo-Abenteuer direkt fortführen. Denn am 2. Juni erscheint ein neuer Teil der beliebten Reihe. Der spielt, passenderweise, sogar direkt nach Diablo 2 und noch vor dem Nachfolger Diablo 3:
In Pokémon GO läuft das Event “Ein Mega-Moment” und bringt das neue Mega-Kangama weltweit. Dazu gibt es kostenlose Raid-Pässe und höhere Shiny-Chancen. Wir zeigen euch alle Inhalte.
Was ist das für ein Event? In Pokémon GO sind die Änderungen an den Mega-Pokémon und Mega-Entwicklungen nun weltweit aktiv. Die Entwickler feiern das mit einem Event, das das neue Mega-Kangama veröffentlicht.
Dazu gibt es veränderte Spawns, Belohnungen für Feldforschungen und einen WP-Boost für Megas. In der Übersicht zeigen wir euch alle Details.
Mega-Event im April – Start, Ende, Inhalte
Was hat sich verändert? In Pokémon GO sind die neuen Mega-Entwicklungen live. Das Team kündigte vor ein paar Tagen an, wie man die Mega-Entwicklungen verbessern möchte. Nachdem Tester das neue System ausprobieren konnten, gibt es die Verbesserungen nun weltweit. In folgendem Video sind die Änderungen und das neue Mega-System zusammengefasst:
Video starten
Wann geht es los? Am 29. April um 10:00 Uhr Ortszeit ist der Start für das Event. Es läuft dann ein paar Tage und endet am Sonntag, den 1. Mai um 20:00 Uhr Ortszeit.
Besonderer Raid-Tag: Am Sonntag, den 1. Mai, läuft von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr ein Raid-Tag mit Mega-Kangama. Während des Events erscheint Mega-Kangama häufiger in Mega-Raids und die Chance auf Shiny Kangama ist erhöht. Außerdem erhaltet ihr während des Events und bis zu zwei Stunden danach bis zu fünf kostenlose Raid-Pässe für das Drehen von Fotoscheiben bei Arenen.
Veränderte Spawns: Ab dem Start des Events findet ihr Mega-Raids mit Kangama. Während des Events begegnet ihr ausgewählten Pokémon in der Wildnis. Alle Pokémon tragen in unserer Auflistung einen Stern, was bedeutet, dass ihr sie auch als Shiny fangen könnt.
Bisasam*
Glumanda*
Schiggy*
Flegmon*
Nebulak*
Voltilamm*
Haspiror*
Shnebedeck*
Feldforschungen: Während des Events wird es spezielle Feldforschungen für euch geben, die euch mit Mega-Energie belohnen. Die Mega-Energie von Kangama erhaltet ihr aber nur aus Raids gegen Mega-Kangama.
Zusätzlicher Bonus: Mega-Pokémon erhalten einen WP-Boost während des Events.
Wie gefällt euch das Event? Freut ihr euch auf den Raid-Tag mit Mega-Kangama oder sind euch diese besonderen Entwicklungen nach dem Update nicht so wichtig und ihr spielt lieber andere Inhalte?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern der Community darüber aus.
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Acht neue Klassen-Volk-Kombos wurden für World of Warcraft bestätigt. Und auch die wohl albernste davon wird endlich Realität.
Die Wahl des Volkes in World of Warcraft bestimmt auch darüber, welche Klasse ein Held wählen kann. Auch in Dragonflight wird das so sein, denn das neue Volk der Dracthyr kann etwa nur zum Rufer werden. Doch Blizzard will bei den alten Völkern diese Beschränkungen lockern und letztlich sogar ganz aufheben. Mit dem nächsten Addon “Dragonflight” erlaubt man daher eine ganz besondere Kombo:
Tauren-Schurken.
Tauren-Schurken sind ein Mythos und ein Witz, den es schon seit fast 2 Jahrzehnten gibt. Die ältesten WoW-Veteranen werden sich sicher noch an diesen Witz erinnern:
„Was, wenn es Tauren-Schurken gibt, aber sie sind einfach so gut, dass man sie niemals erwischt?“
Was wurde gesagt? In einem Interview mit MrGM sprach Brian Holinka vom WoW-Team über einige Änderungen mit Patch 10.0. Im Konkreten ging es darum, ob es neue Volk-Klassen-Kombinationen geben würde. Holinka erklärte dazu:
Weißt du, wir haben diese grobe Richtung. Ich will jetzt keine großen Versprechungen machen, aber wir haben den Eindruck, dass wir uns eher auf eine Welt hinbewegen wollen, bei der die Rasse eines Charakters keine Begrenzung für das darstellt, was er oder sie in World of Warcraft sein können.
Wir arbeiten zwar darauf hin, aber nicht alle Klassen stellen dieselben Anforderungen an die Inhalte. Mehr davon wird im Laufe der Zeit kommen, aber direkt mit 10.0 werden wir Schurken, Magier und Priester für alle Rassen verfügbar machen. Also kann jeder losziehen und mit seinem hinterhältigen Tauren-Schurken auf den Hufen umherschleichen.
Damit hat Holinka klargestellt: Tauren-Schurken kommen und wer sich seinen muhenden Stealth-Traum erfüllen will, kann das schon bald tun.
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Was ist das Ziel? Das erklärte Ziel laut Brian Holinka ist damit, dass irgendwann so gut wie alle Einschränkungen aufgehoben werden sollen. Eine Zugehörigkeit zu einem Volk soll nicht darüber entscheiden, was ein Charakter in der World of Warcraft sein kann. Wir dürfen also davon ausgehen, dass früher oder später sämtliche Barrieren fallen werden. Ob einige Ausnahmen bestehen bleiben, etwa für Dämonenjäger oder Rufer, ist noch nicht klar – würde aber zumindest Sinn ergeben, da in diesen Fällen die Animationen stark an das jeweilige Volk angepasst sind und auch geschichtlich die Völker bei diesen Klassen verankert sind.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Welche neuen Klassen-Volk-Kombinationen sind dann möglich? Wenn es tatsächlich so kommen sollte, wie Holinka verspricht, dann sind folgenden, neuen Kombinationen mit Patch 10.0 möglich:
Hochberg-Tauren-Magier
Tauren-Magier
Hochberg-Tauren-Priester
Orc-Priester
Draenei-Schurke
Lichtgeschmiedete Draenei-Schurke
Hochberg-Tauren-Schurke
Tauren-Schurke
Was haltet ihr davon, dass die Beschränkungen aufgehoben werden sollen? Eine gute Sache für mehr Freiheit? Oder ruiniert das die Lore der einzelnen Völker?
Mit dem großen April-Patch wurden die Chaoslinien in Lost Ark eingeführt, ein neuer Dungeon in Süd-Vern. Um diesen jedoch betreten zu können, benötigt ihr die Schutzmarken (Token of Protection). Wir von MeinMMO verraten, wie das geht und was es als Belohnung für die Chaoslinien gibt.
Woher bekommt man die Schutzmarken? Pro Woche könnt ihr euch zwei Schutzmarken verdienen, indem ihr die Quest “Ich muss beschützen” in den Bellion-Ruinen abschließt.
Um diese Quest überhaupt bekommen, müsst ihr die Hauptstory von Süd-Vern und die Quest “Werde ein Mitglied der Ritter” abschließen. Dabei handelt es sich um eine [Ratgeber]-Quest, die ihr in der Nähe des Chaosdungeon in Bug Vern (Nord-Vern) vom NPC Magiegelehrte Jeneca bekommt. Diese bringt übrigens ebenfalls zwei Schutzmarken, jedoch nur einmalig.
Achtung: Bei der Ratgeber-Quest soll es manchmal vorkommen, dass Jeneca die Quest nicht hat. Dann soll es helfen, die Ratgeber-Quest in Neria’s Taverne abzuschließen.
Bei der Quest “Ich muss beschützen” handelt es sich wiederum um eine wöchentlich wiederholbare Aufgabe, für die ihr mit Professor Farhat sprechen müsst. Der befindet sich am Eingang zu den Chaoslinien.
Chaoslinie betreten und die Belohnungen einsacken
Was kann ich mit den Schutzmarken machen? Diese könnt ihr benutzen, um die Chaoslinien in Burg Vern zu betreten. Dieser Dungeon setzt im normalen Modus ein Item-Level von 1.370 voraus und im schweren Modus von 1.415. Allerdings steht der schwere Modus derzeit noch nicht zur Verfügung.
Als Belohnung gibt es im Dungeon Gesplitterte Blutmagiesteine.
Was kann man für Gesplitterte Blutmagiesteine kaufen? Für die Blutmagiesteine gibt es die folgenden Belohnungen, die sich jedoch nur zu gewissen Anzahlen pro Kader kaufen lassen:
Intakte Silbertruhe
100.000 Silber
10x pro Kader
30 Blutmagiesteine
Zerstörungsstein-Kristalltruhe
100x Zerstörungssteinkristall
5x pro Kader
200 Blutmagiesteine
Wächterstein-Kristalltruhe
100x Wächtersteinkristall
15x pro Kader
60 Blutmagiesteine
Truhe: Ruhmfragment-Beutel (M)
1x Ehrenfragment-Beutel
10x pro Kader
20 Blutmagiesteine
Truhe: Glorreicher Sprungstein
10x Ehrensprungstein
17x pro Kader
30 Blutmagiesteine
Truhe der solaren Anmut
Gewährt den Buff solare Anmut
30x pro Kader
10 Blutmagiesteine
Truhe des solaren Segens
Gewährt den Buff solarer Segen
15x pro Kader
30 Blutmagiesteine
Truhe des solaren Schutzes
Gewährt den Buff solarer Schutz
5x pro Kader
75 Blutmagiesteine
Epische Auswahltruhe: Beziehung
Ein epische Gegenstand für die Beziehung
10x pro Kader
70 Blutmagiesteine
Kartenpaket: Legendär – Episch
Ein Paket mit Karten
3x pro Kader
360 Blutmagiesteine
Seelenblatt
1x XP-Karte Seelenblatt
1x pro Kader
200 Blutmagiesteine
Um alle Belohnungen zu erspielen, soll man laut dem Nutzer civocivocivo etwa drei Wochen benötigen (via reddit). Die wichtigen Aufwertungsmaterialien schafft man aber auch in zwei Wochen.
Außerdem gehen die Spieler davon aus, dass es mit der Einführung des neuen Schwierigkeitsgrads weitere Belohnungen geben wird.
Weitere Guides und Tipps rund um Lost Ark findet ihr hier:
In Pokémon GO ist die Spezialforschung “Ein Mega-Moment” aktiv und bringt euch einige Quests und Belohnungen. Wir zeigen euch alle Inhalte der Forschung.
Was ist das für eine Forschung? In Pokémon GO sind seit dem Abend des 28. April die neuen Mega-Entwicklungen weltweit verfügbar. Niantic feiert das mit einer besonderen Spezialforschung.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle 4 Kapitel der Forschung mit allen Aufgaben und Belohnungen.
Ein Mega-Moment 1/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Bisasam
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Glumanda
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Schiggy
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab und löst eure Belohnungen ein, dann erwartet euch zusätzlich 500 EP, 200 Sternenstaub und 10 Pokébälle.
Jetzt sollt ihr zwischen Bisaflor, Glurak und Turtok wählen. Die Auswahl wirkt sich darauf aus, welche Begegnungen ihr bei den nächsten Quests erhaltet und für welches der Pokémon ihr Mega-Energie bekommt. Im Beispiel nehmen wir die Auswahl von Bisaflor und zeigen, wie die Forschung mit dieser Auswahl weitergeht.
Ein Mega-Moment 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Pokémon
10 Pokébälle
Nutze 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
10 Superbälle
Nutze 5 Power-Ups
10 Himmihbeeren
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab und löst eure Belohnungen ein, dann erwartet euch zusätzlich 200 Mega-Energie für Bisaflor, 1 Raid-Pass und eine Begegnung mit Bisaflor.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab und löst eure Belohnungen ein, dann erwartet euch zusätzlich 1.000 EP, 600 Sternenstaub und 100 Mega-Energie für Bisaflor.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab und löst eure Belohnungen ein, dann erwartet euch zusätzlich 2.000 EP, 1.500 Sternenstaub und 100 Mega-Energie für Bisaflor.
Video starten
Wie gefällt euch die neue Spezialforschung zu den Mega-Entwicklungen? Findet ihr es gut, dass dadurch jeder mal die neuen Entwicklungen ausprobieren kann und dafür auch genug Energie bekommt oder hättet ihr euch lieber ein anderes Thema zur Forschung gewünscht? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.