In World of Warcraft stehen etliche Änderungen an – und damit sprechen wir nicht von Updates und Erweiterungen. Das Spiel soll weniger toxisch werden, einladender für jeden. Dazu hat Blizzard neue Regeln entworfen und verlangt bald von jedem eine Unterschrift bei ihrem „Sozialvertrag.“
Wie soll WoW angenehmer werden? Schon im April haben Dataminer herausgefunden, dass es einen Sozialvertrag in WoW geben wird. Dieser verpflichtet euch zur Unterschrift und zur Kenntnisnahme, dass es bestimmte Verhaltensregeln im MMORPG gibt.
Im Kern steht dort schon genau das drin, was auch die Nutzungsbestimmungen sagen: Sei nett und freundlich zu anderen, verhalte dich nicht wie die Axt im Walde und beleidige niemanden. Nun verspricht Blizzard in einem Blogpost aber noch mehr.
Unter anderem soll das Melde-System verbessert werden. Wenn ihr einen Spieler meldet, um toxisches Verhalten abzustrafen, erhaltet ihr eine Dankes-Mail von Blizzard. Wird der Spieler bestraft, gibt es eine weitere Mail.
Solltet ihr selbst gemeldet worden sein, erhaltet ihr ebenfalls eine Nachricht mit Informationen dazu.
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Was bedeutet das für mich? Eine wirklich große Änderung gibt es nicht, auch wenn es nach viel klingt. Ihr werdet beim Einloggen von dem neuen Vertrag begrüßt, den ihr dann unterschreiben müsst – ähnlich wie Nutzungsbestimmungen und EULA.
Die Regeln sind nicht neu, sondern mussten schon immer befolgt werden. Ihr müsst also nicht mehr beachten als ohnehin schon, es wird nur noch einmal besonders darauf hingewiesen.
Das Melde-System soll dagegen etwas leichter werden. Nach einem Rechtsklick auf den Spielernamen und der Option „Spieler melden“ erscheint ein Popup. Dort könnt ihr, ähnlich wie bei einem Ticket, eine Kategorie auswählen und zusätzliche Infos zur Meldung geben.
Was kommt noch? Blizzard spricht davon, dass diese Maßnahmen lediglich der erste Schritt seien, um World of Warcraft besser zu machen. Es heißt:
Diese Updates sind nur der Anfang unserer Bemühungen, um einen besseren Ort zu erschaffen, an dem ihr eure Zeit verbringt. Wir wissen, dass Azeroth für viele von euch besonders ist und wir wollen sicherstellen, dass es ein Ort bleibt, den ihr Zuhause nennt.
Es geht unter anderem darum, das Melde-System noch weiter zu verbessern, aber konkrete Infos zu weiteren Maßnahmen gibt es noch nicht.
In unserem Podcast sprechen wir über die Fettnäpfchen, die Blizzard so mitnimmt – Ob die neuen Regeln den Umgangston ändern können?
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Eine Unterschrift des Sozialvertrags wird also bald Pflicht, wenn ihr spielen wollt und auch für das kommende Addon Dragonflight notwendig. Dragonflight ist die nächste Erweiterung nach Shadowlands. Wann genau sie erscheint, wissen wir noch nicht – zuvor soll im Sommer noch Season 4 erscheinen:
In Pokémon GO erwartet euch im Forschungsdurchbruch vom Juni eine Begegnung mit Klikk. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, ob sich das Pokémon lohnt.
Was ist der Forschungsdurchbruch? Durch das Drehen an PokéStops erhaltet ihr sogenannte Feldforschungen, die ihr lösen könnt. Diese werden euch in der “Feld”-Ansicht im Spiel angezeigt und können dort auch eingelöst werden.
Löst ihr an 7 Tagen mindestens eine dieser Aufgaben ein, dann erwartet euch eine zusätzliche Belohnung in Form des Forschungsdurchbruchs. Dabei könnt ihr im Juni auf Klikk treffen. Euren Fortschritt könnt ihr den Stempeln oberhalb der Feldforschungen entnehmen.
Forschungsdurchbruch mit Klikk – Zeitraum & Shiny
Wie lange gibt es Klikk im Forschungsdurchbruch? Am 01. Juni 2022 um 22:00 Uhr Ortszeit löst Klikk das bisherige Pokémon Alola-Sleima im Forschungsdurchbruch ab. Dort wird es bis zum 01. Juli 2022 um 22:00 Uhr Ortszeit zu finden sein.
Was ist Klikk für ein Pokémon? Bei Klikk handelt es sich um ein Stahl-Pokémon aus der 5. Spiele-Generation. Es lässt sich über Kliklak zu Klikdiklak weiterentwickeln. Optisch erinnert es an zwei silberne Zahnräder, die sich drehen und ineinander greifen. Außerhalb des Forschungsdurchbruchs ist Klikk normalerweise nur aus 10-km-Eiern oder ab und an aus Level-1-Raids zu bekommen.
Kann man Shiny-Klikk fangen? Ja, Klikk ist auch in seiner schillernden Form im Spiel zu bekommen. Ihr erkennt es an seiner goldenen Farbe.
Klikk normal (links) und als Shiny (rechts)
Lohnt sich der Forschungsdurchbruch mit Klikk?
So stark ist Klikk: Besonders stark ist das Stahl-Pokémon nicht. Und auch seine beiden Weiterentwicklungen gehören nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Sie spielen in den Raids und PvP-Kämpfen keine Rolle.
Lohnt sich Klikk trotzdem? Auch wenn Klikk und seine Weiterentwicklungen nicht die besten Monster im Spiel sind, lohnt sich der Forschungsdurchbruch dennoch. Das kleine Pokémon ist nämlich im Spiel gar nicht so einfach zu bekommen, da es nicht in der Wildnis spawnt und nur gelegentlich aus 10-km-Eiern schlüpft oder in Level-1-Raids gefunden werden kann.
Wer also Klikk oder dessen Weiterentwicklungen noch in seinem PokéDex registrieren möchte, der hat dadurch die Gelegenheit noch ein paar Bonbons zu sammeln, die ihr zum Entwickeln braucht. Darüber hinaus habt ihr mit etwas Glück sogar die Chance auf ein schillerndes Exemplar zu treffen.
Wie findet ihr den Forschungsdurchbruch im Juni? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Fortnite startet nächste Woche das große Live-Event „Kollision”, um die Season 2, Kapitel 3 zu beenden. Alle wichtigen Infos, das Datum und wie ihr dabei sein könnt, zeigen wir euch hier.
Wann läuft das Fortnite Live-Event? Das Live-Event “Kollision” läuft am 04. Juni 2022. Es beginnt um 22:00 Uhr. Wie lange es laufen wird, ist noch nicht bekannt – in der Vergangenheit konnte man aber immer mit einer Viertelsunde bis halben Stunde rechnen.
Wie kann ich mitmachen? Grundsätzlich kann jeder an dem Event teilnehmen, der Fortnite spielt. Man muss nur rechtzeitig da sein: Um sicherzugehen, sollte man nicht später als 30 Minuten vorm Start des Events schonmal ins Spiel gehen – dann soll die Playlist für das Event freigeschaltet werden.
In der Vergangenheit konnte es aufgrund voller Server zu Problemen kommen, wenn man erst später eingestiegen ist. Daher lohnt sich Pünktlichkeit.
Wichtig: Das Event findet nur einmal und nur zu diesem Zeitpunkt statt.
Wie viele Spieler brauche ich? In der Ankündigung wird von “Teams aus vier Spielern” gesprochen. Es ist aber anzunehmen, dass beim Event auch die Möglichkeit gegeben wird, sich mit zufälligen Mitspielern zusammenzuschließen. Zumindest war das bei vergangenen Events der Fall.
Aber was erwartet uns in dem Event?
Kollision beendet die Season 2, Kapitel 3 in Fortnite
Was ist das für ein Event? Der Titel Kollision dürfte mit den aufeinandertreffenden Organisationen der “Sieben” und des “IO” zusammenhängen. Deren Konflikt zieht sich schon durch die ganze Season und dürfte im Event eine neue Stufe erreichen.
Denn: Schon die vergangenen Events in Fortnite waren “groß” und brachten oft einschneidende Änderungen – wie etwa eine komplette Flutung der Map, oder ein Umdrehen der Insel.
In der offiziellen Beschreibung heißt es, dass das “Schicksal des Nullpunkts” entschieden wird. Dementsprechend dürfte es auch bei “Kollision” ordentlich krachen.
Das war ein riesiges Event damals:
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Was ist schon bekannt? Allzu viele Infos zum Inhalt gibt es noch nicht. Leaks sprachen davon, dass es möglicherweise ins Weltall gehen könnte.
Dazu sind zwei Objekte bekannt, die eine große Rolle spielen dürften:
Auf der Map gibt es aktuell einen riesigen Turm, den “Collider”, der regelmäßig Laserstrahlen in den Himmel schießt. Dieser scheint die ultimative Waffe des IO zu sein.
Der Collider des IO steht schon auf der Karte
Die Sieben hingegen setzen auf einen neu zusammengesetzten, riesigen Mech in Bärenform. Den kennen Fans auch schon von einem früheren Event, als er gegen ein riesiges Monster kämpfte.
Eine neue Version des Mecha-Anführers kommt zum Einsatz
Einen genaueren Blick auf das Event findet ihr hier:
Was sollte ich vor dem Season-Ende erledigen? Gebt auf jeden Fall noch alle übrigen Battle-Sterne aus dem Battle-Pass für die Belohnungen aus, die ihr wollt. Sonst werden die “automatisch” zum Season-Ende für die Belohnungen im Pass eingelöst – in chronologischer Reihenfolge. Dann kann es euch passieren, dass Sterne für Belohnungen der ersten Seiten ausgegeben werden, obwohl ihr eigentlich für die späteren Seiten gespart habt.
Außerdem solltet ihr eure Chips für das Omni-Schwert ausgeben. Die verfallen sonst einfach.
Zu guter Letzt: Leveln, was das Zeug hält – falls ihr euch noch einige der Belohnungen aus dem Battle Pass schnappen wollt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei League of Legends ist am Mittwoch der Patch 12.10 live gegangen: das sogenannte „Durability“-Update. Kämpfe in Lol sollen jetzt länger andauern: Die Champs haben mehr Lebenspunkte bekommen, halten mehr aus, aber auch die Heilung wurde reduziert. Nach einem Tag gibt es eine Liste der Champs und wie sich ihre Gewinnraten verändert haben: 20 Champs sind die klaren Gewinner des Updates, 25 die klaren Verlierer. MeinMMO schaut auf das Ergebnis.
Was ist das für ein Update? Seit Monaten hat LoL ein großes Update vorgestellt, den Patch 12.10.
Helden fielen eierseits unheimlich schnell von 100% auf 0% Lebenspunkte runter. Sie starben, ohne zu wissen, woran genau das lag und was sie falsch gemacht haben.
Zum anderen waren Helden mit wenig Lebenspunkte wieder extrem schnell auf 100%, weil Heilung zu stark war, vor allem durch Lebensentzug.
Die Lebenspunkte und Resistenzen gegen körperlichen und magischen Schaden durch die Bank zu erhöhen
Den Schaden von „tankigen Charakteren“ einzudämmen: Helden, die viel aushalten, sollten nicht gleichzeitig auch noch viel können. Wer bei League of Legends Gegner in Sekunden töten möchte, muss dafür damit leben, selbst sehr schnell umzufallen.
„Heilung“ etwas runterzubringen, denn sonst wären mit dem geringeren Schaden im Spiel manche Champions wie DrMundo einfach nicht mehr zu töten
Cinematics von League of Legends sorgen für Gänsehautmomente – Das sind unsere 3 Favoriten
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Eisvogel Anivia und Feuer-Fuzzy Brand sind Gewinner von 12.10
Was ist das jetzt für eine Rangliste? Nach dem ersten Tag mit dem neuen Patch hat ein Nutzer auf reddit die Spieldaten ausgewertet. Er hat eine Liste von Champs erstellt, deren Win-Rate sich um 2% geändert hat – er nimmt den Bereich “Platin+”. Die Zahlen basieren auf der Statistikseite u.gg – und sind eine Momentaufnahme (via u.gg).
Die Namen der Champions in der Liste sind alphabetisch geordnet, jeweils mit der Positions-Bezeichnung. Wir entnehmen die Liste von reddit.
Das sind die 20 größten Gewinner:
Anivia (Mid): 51,65% –> 56,76%
Aurelion Sol (Mid): 52,77% –> 55,30%
Brand (Mid): 48,47% –> 54,26%
Camille (Top): 49,93% -> 52%
Gragas (Jungle): 49,39% –> 51,65%
Graves (Mid): 49,90% –> 53,00%
Gwen (Top): 48,00% –> 50,62%
Gwen (Jungle): 48,32% –> 51,58%
Flattert grade stärker als sonst: Kayle
Kayle (Top): 52,02% –> 54,36%
Kayle (Mid): 52,08% –> 54,35%
Senna (Adc): 48,32% –> 51,12%
Senna (Support): 52,55% –> 54,89%
Seraphine (Adc): 52,56% –> 56,63%
Shyvana (Jungle): 51,24% –> 55,44%
Taliyah (Support): 49,07% –> 51,38%
Taliyah (Jungle): 49,97% –> 53,53%
Taliyah (Mid): 52,84% –> 55,02%
Twitch (Jungle): 47,87% –> 50,25%
Vel’Koz (Mid): 51,21% –> 53,23%
Viktor (Mid): 49,91% –> 51,96%
Ziemlich fiese Schlange: Cassiopeia.
Traurige Monster: Cassiopeia und Cho’Gath verlieren
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So reagiert Riot bereits: Riot hatte im Vorfeld von 12.10 bereits angekündigt, rasch nach dem Patch auf entstehende Balance-Probleme zu reagieren. Und tatsächlich kommt bereits eine Reaktion:
6 Helden werden jetzt verstärkt: Renekton, Yuumi, Kled, Vladimir, Diana und Draven. 5 dieser Helden waren bei der Win-Rate gefallen. Nur Draven ist in der Aufzählung ein Ausreißer.
6 Champions werden dafür generft: Kayle, Anivia, Taliyah, Brand, Vayne und Senna. Auch hier sind 5 Champs dabei, die klar als Gewinner des Patches zählen und zum Teil drastisch stärker wurden. Nur Vayne findet sich nicht in der Liste der Gewinner.
Der arme Supporter Taric, der laut der Statistik grade richtig schlecht da steht (43,59% Winrate), wartet noch auf eine Sonderbehandlung. Noch schlechter als Taric geht’s aktuell dem Magier, Ryze – der steht richtig mies da.
Man sieht, dass die Balance in LoL in einem stetigen Fluss ist und die Gewinner von heute schon die Verlierer von Morgen sein können.
Bei einem Helden in LoL half aber gar keine Balance-Änderung mehr:
Kurz vor Release hat Blizzard eine Roadmap mit allen wichtigen Informationen zum Start von Diablo Immortal veröffentlicht. MeinMMO fasst für euch zusammen, was ihr zur Startzeit, dem Preload, der Download-Größe und den Servern wissen müsst.
Wann startet Diablo Immortal? Nachdem die Chefs erst kurz vor Erscheinen über den Shop von Diablo Immortal sprachen, gibt es nun neue Infos zum Launch. Der offizielle Release von Diablo Immortal ist am Donnerstag, den 2. Juni. Um 19:00 Uhr deutscher Zeit sollen die Server hierzulande online gehen und ihr könnt spielen.
Das Spiel erscheint für Android, iOS und PC, wobei Diablo Immortal im Play Store sowie im App Store schon früher zu sehen sein kann. Spielbar ist es aber erst am 2. Juni. Wer sich vorbereiten will, kann das Spiel bereits jetzt vorab laden, zumindest auf PC.
Kann ich das Spiel vorab laden? Ja, über den Battle.net-Launcher könnt ihr Diablo Immortal schon jetzt herunterladen. Die Größe beträgt etwa 24 GB und ihr benötigt dazu einen Account im Battle.net.
Navigiert im Menü „Alle Spiele“ zu Diablo Immortal, wählt das Spiel aus und drückt auf den Button „PC-Beta installieren“. Anschließend startet der Download und ihr könnt alle benötigten Daten herunterladen.
Auf Android benötigt ihr übrigens nur 2,4 GB freien Speicher mit 10 GB für den Patch und auf iOS 3,3 GB freien Speicher mit 9,5 GB für den Patch. Die Downloads starten am 2. Juni. Zum Spielen benötigt ihr einen Battle.net-Account, durch welchen auch Cross-Save aktiviert wird.
In unserem Hub findet ihr alle wichtigen Infos zu Diablo Immortal inklusive Systemanforderungen. Im Video haben wir euch die Inhalte in 2 Minuten zusammengefasst:
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Deutsche Server, Sprache und Clan-Größe
Wo soll ich spielen? Blizzard hat offizielle deutsche Server angekündigt. Insgesamt 6 Stück wird es geben, aus denen ihr auswählen könnt:
El’Druin
Tabri
Vizjerei
Hemlir
Segithis
Akeba
Wer lieber international spielt, dem stehen in Europa noch 29 englischsprachige Server zur Verfügung sowie 6 französische und jeweils 2 spanische, italienische und polnische.
Eine deutsche Vertonung wird es zwar nach aktuellen Infos zu Release nicht geben, allerdings wird das Spiel sonst vollständig auf deutsch spielbar sein. Wenn ihr nur das englische Sprachpaket herunterladen könnt, dann solltet ihr die Sprache später im Spiel umstellen oder die eures Betriebssystems verändern.
Mit wie vielen Leuten kann ich spielen? Die meisten Inhalte von Diablo Immortal sind für 4 bis 8 Spieler ausgelegt. Die Kampagne kann natürlich auch solo gespielt werden. Wenn ihr mit vielen Freunden starten wollt, dann könnt ihr einen Clan mit bis zu 100 Mitgliedern gründen.
Wir werden Diablo Immortal nach Release mit Specials, Guides und News begleiten, damit ihr immer auf dem neusten Stand seid und nützliche Infos zu allen Inhalten bekommt. Zur Vorbereitung findet ihr hier auf MeinMMO bereits 5 Dinge, die ihr vor dem Release zu Diablo Immortal wissen solltet.
Wir suchen ab sofort Verstärkung für unser Team. Ihr könnt euch jetzt für eine Stelle bei MeinMMO bewerben, um selbstständig im Home-Office tagesaktuelle News zu schreiben. Die Schwerpunkte sind Gaming und Gaming-Culture.
MeinMMO wurde im September 2013 gegründet. Seit März 2016 sind wir Teil von Webedia Gaming. Wir unterhalten eine eigenständige Redaktion, bei der die meisten von ihrem Home-Office aus arbeiten. Sowohl GameStar als auch MeinMMO und GamePro sind Teil der Webedia Gaming GmbH.
Mittlerweile erreicht MeinMMO laut agof monatlich über 3 Millionen einzigartige Nutzer:innen. Damit haben wir uns innerhalb weniger Jahre als eine der größten deutschen Spiele-Websites etabliert.
Was genau suchen wir?
Du verfolgst die Geschehnisse im Gaming mit Hochspannung? Welche Spiele haben bald Release? Was ist bei den großen Publishern so los? Welche Spiele trenden auf Twitch oder Steam? Über was unterhalten sich Gaming-Fans gerade auf reddit, Twitter, Discord und Co.? Wenn es dich in den Fingern juckt, die Fragen zu beantworten, ist die Stelle für dich.
Das solltest du mitbringen:
große Leidenschaft fürs Gaming und Gaming-Culture
es ist von Vorteil, wenn du schon Erfahrung gesammelt hast, durch etwa einen eigenen Blog oder das Schreiben für Websites. Das ist aber kein Muss
ein Gespür für Storys, die zu MeinMMO passen
eine Bereitschaft, am Abend und/oder Wochenende News-Schichten zu übernehmen
eine hohe Affinität zu Plattformen, auf denen sich Gaming-Fans bewegen (reddit, Twitter, Discord, TikTok, …)
du beherrscht gründliche Recherche und bist in der Lage, Quellen zu prüfen
hohe Zuverlässigkeit und den Drang dich weiterzuentwickeln
Um dir ein besseres Bild verschaffen zu können, ist hier eine Auswahl von News die wir kürzlich auf MeinMMO veröffentlicht haben:
Der Release von Diablo Immortal rückt immer näher und viele Fans fragen sich: Gibt es zuvor eine Beta? Was kostet mich das Spiel? Und wie sieht das Gameplay überhaupt aus? MeinMMO beantwortet euch die wichtigsten Fragen.
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Mit Diablo Immortal kommt die beliebte Action-RPG-Reihe erstmals offiziell für Mobilgeräte mit iOS und Android. Mehr noch, das Spiel wird zu einem echten MMO und will mit haufenweise neuen Features locken.
Damit ihr genau wisst, was auf euch zukommt und wann ihr endlich selbst Hand an das neue Diablo legen könnt, haben wir alle wichtigen Infos rund um Diablo Immortal hier für euch gesammelt.
Am 26. Mai hat Blizzard neue Informationen zum Release veröffentlicht. Wir haben diesen Artikel mit allen aktuellen Infos aktualisiert und auch die Systemanforderungen für alle Plattformen hinzugefügt.
Diablo Immortal: FAQ – Die wichtigsten Infos im Überblick
Trotz vieler MMO-Elemente bleibt Diablo Immortal im Herzen ein Action-RPG. Euch stehen zu Release die 6 bekannten Klassen aus Diablo 3 zur Verfügung. Durch vorhergehende Tests gibt es bereits etliche Gameplay-Videos.
Ja, Diablo Immortal ist auf Deutsch verfügbar, wenn auch nicht vollvertont. Auch deutsche Server werden bereitgestellt.
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Das Release-Datum von Diablo Immortal
Wann erscheint Diablo Immortal? Am 2. Juni erscheint Diablo Immortal für iOS, Android und PC. Mobile werdet ihr bereits die Launch-Version spielen, der PC-Client befindet sich dann noch in einer Open Beta.
Da der Fortschritt jedoch zum PC-Release nicht mehr zurückgesetzt wrid (es gibt keinen “Wipe”) und das Spiel nicht gekauft werden muss, sprechen wir hier von einem Soft-Launch. So etwas passiert bei Free2Play-Titeln häufig.
Ein weiterer Test wird vor dem Release vermutlich nicht mehr stattfinden, zumindest nicht im Laufe einer Open Beta. Ihr könnt euch bereits jetzt vorab anmelden:
Ihr könnt euch Diablo Immortal allerdings zumindest über die Battle.net-App auf dem PC bereits vorab herunterladen. Wählt dazu einfach das Spiel aus der Liste aller Spiele aus und wählt die Option “PC-Beta installieren.”
Die Systemanforderungen von Diablo Immortal
Mittlerweile ist bekannt, wie gut euer System auf jeder Plattform sein muss:
PC
Betriebssystem: Windows 7/8/10/11 (empfohlen: 10 oder 11)
CPU: AMD FX-8100 oder Intel Core i3 (empfohlen: Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5)
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 460, ATI Radeon HD 6850 oder Intel HD Graphics 530 (empfohlen: NVIDIA GeForce GTX 770 oder AMD Radeon RX 470)
RAM: 4 GB (empfohlen: 8 GB)
Festplattenspeicher: 24 GB
Android
Betriebssystem: Android OS 5.0
Prozessor: Snapdragon 660 / Exynos 9611
Grafikprozessor: Adreno 512 / Mali-G72 MP3
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
Festplattenspeicher: 2,4 GB + 10 GB für Patch
iOS
Betriebssystem: iOS 11
Gerät: iPhone 6s
Festplattenspeicher: 3,3 GB + 9,5 GB für Patch
Preis und Kosten von Diablo Immortal
Was kostet mich das Spiel? Ihr könnt Diablo Immortal vollkommen kostenlos spielen. Das MMO wird Free2Play, besitzt jedoch nach aktuellen Infos einen Shop. Dort könnt ihr gegen Echtgeld verschiedene Items kaufen.
In den letzten Tests waren einige dieser Items nicht rein kosmetisch, sondern brachten einige Vorteile mit sich. So gibt es etwa Gegenstände, mit welchen ihr euren Loot aus einigen der Inhalte verbessern könnt.
In der Community gibt es aktuell große Diskussionen um mögliches Pay2Win. So soll man etwa 40 Jahre brauchen, um die besten Items zu kriegen. Ob das jedoch für die Release-Version stimmt, ist noch offen. Auch endgültige Preise und Shop-Inhalte sind noch nicht bekannt.
Muss ich zahlen? Laut Beta-Testern aus der Community braucht man nicht das „beste Gear“, um kompetitiv mitmachen zu können. Es gibt zwar PvP und härtere PvE-Inhalte wie Raids, jedoch reichen regulär gefundene Items, für die man nicht extra zahlen muss.
Ein gewisser Grind sei zwar notwendig, allerdings gehöre dieser ohnehin zu Diablo. Wer zahlt, komme lediglich schneller an die letzten paar Prozente, die ihn noch verbessern können. Das soll jedoch nur für die wenigsten Spieler wirklich ausschlaggebend sein.
Außerdem bietet Diablo Immortal einen Battle Pass, der nach neusten Informationen einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Pfad besitzt. Hier könnt ihr euch bestimmte Inhalte sogar ohne zu zahlen erspielen.
Wie spielt sich Diablo Immortal? Diablo Immortal folgt der Tradition der Reihe und wirft euch in ein Action-RPG bzw. MMO mit isometrischer Perspektive („schräg von oben“). Ihr steuer dabei entweder mit dem Touch-Screen eures Geräts, mit einem Controller oder am PC mit Maus und Tastatur.
Zur Auswahl stehen euch aktuell 6 bekannte Klassen, die es schon in Diablo 3 gab sowie eine mögliche weitere Klasse:
Anders als normalerweise in Diablo und generell MMOs, braucht ihr jedoch keine alternativen Charaktere oder „Twinks“. Ihr werdet eure Klasse einfach wechseln können. Laut neusten Informationen soll das “zwischen jeder Woche und jedem Monat” gehen, also nicht willkürlich oder täglich. Die genaue Grenze wird noch ermittelt.
Gameplay zu den Inhalten seht ihr hier:
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Die Story von Diablo Immortal: Cycle of Strife, PvP und PvE
Was ist der Cycle of Strife? Das größte Feature von Diablo Immortal ist der Cycle of Strife. Hier kämpfen 2 Fraktionen gegeneinander: die herrschenden Immortals und die angreifenden Schatten. Die jeweiligen Clans (Gilden) kämpfen um die Herrschaft in riesigen PvP-Schlachten.
Jede Woche können die besten Schatten-Clans die herrschenden Immortals angreifen. In Teams treten sie dann gegeneinander an. Gewinnen sie genügend Runden, können sie den Chef der Immortals angreifen. In einem 30vs1 wird dieser dann zu einem echten Raidboss mit besonderen Fähigkeiten.
Gewinnen die Schatten auch hier, wird durch ein Battle Royale entschieden, wer der nächste Herrscher wird. Teilnehmer erhalten einen besonderen Buff, der ihr Können zeigt. Immortals bekommen zudem Zugang zu besonderen Dungeons und Raids.
Der Cycle of Strife selbst ist die eigentliche Story von Diablo Immortal. Die Immortals wurden eingesetzt, um Sanktuario zu schützen. Die Schatten sollen sie stetig prüfen, damit sie nicht hochmütig werden. Die ganze Geschichte spielt zeitlich zwischen Diablo 2 und Diablo 3.
Wie uns die Entwickler bereits in einem exklusiven Interview vor dem Release verraten haben, soll der Cycle of Strife noch einmal grundlegend überarbeitet werden. Der Fokus liegt dann mehr auf Gilden. Wie das jedoch zu Release aussehen wird, können wir noch nicht mit Gewissheit sagen.
Welche Inhalte gibt es noch? Diablo Immortal stützt sich mit all seinen Features auf MMO-Inhalte. Dementsprechend gibt es haufenweise Content für Gruppen. Allerdings bleiben bekannte Inhalte aus älteren Diablo-Teilen ebenfalls vorhanden:
Immortals können Raids für bis zu 48 Spieler besuchen
PvP ist reine Gruppen-Sache und für Clans gedacht – aber auch rein optional
Items können, wie von Diablo gewohnt, überall fallen. Einige Aktivitäten haben grundsätzlich höhere Chancen auf guten Loot, aber ihr sollt nicht zu PvE oder PvP gezwungen sein, um alles zu erhalten.
An vielen Systemen wie Set-Teilen, Paragon-Leveln und vor allem den sozialen Komponenten soll noch bis zum Release und auch darüber hinaus gefeilt werden. MeinMMO führte ein weltexklusives Interview mit den Chefs. Dort verrieten uns Wyatt Cheng und Joe Grubb, was in Immortal alles ansteht:
Das GO Fest 2022 in Pokémon GO wurde enthüllt. Euch erwartet mit Shaymin mindestens ein neues Pokémon, dazu gibt es Shinys und rotierende Habitate sowie Tickets. Wir zeigen euch alle Inhalte.
Was ist bekannt? Niantic veröffentlichte die Event-Details zum großen GO Fest, das im Juni startet. Das Event läuft an zwei Tagen und bringt verschiedene Boni, Shinys und Pokémon wie Tropius, Shaymin und Milza.
In der Übersicht zeigen wir euch alles, was zu den Inhalten des Events bekannt ist.
Update vom 27.05.: Wir haben die neuesten Informationen zu den Boni mit und ohne Ticket sowie zu den Belohnungen der personalisierten Spezialforschung am Samstag für euch im Artikel ergänzt.
Update vom 25.05.: Niantic hat inzwischen die Raid-Bosse für Samstag und Sonntag bekanntgegeben. Wir haben diese nachfolgend für euch ergänzt.
Update vom 28.04.: Inzwischen gibt es den offiziellen Blogpost von Niantic, wir haben den Artikel mit allen Informationen aktualisiert.
GO Fest 2022 in der Übersicht
Wann geht es los? Das Event startet am Samstag, den 4. Juni um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis Sonntag, den 5. Juni um 20:00 Uhr Ortszeit.
Was kostet das? Ihr könnt euch für das Event ein Ticket kaufen, das 15 Dollar kostet. Dadurch erhaltet ihr Zugang zu diesem Event und auch zum Final-Event, das am 27. August 2022 läuft.
Muss man ein Ticket kaufen? Nein. Es gibt viele Inhalte, die ihr ohne Ticket mitspielen könnt. Mit Ticket bekommt ihr mehr Inhalte geboten, die wir euch hier auflisten.
Boni an beiden Tagen
Für alle Trainer (mit und ohne Ticket):
Ihr trefft Pikachu mit Shaymin-Kostüm in Raids der Stufe 1 und in der Wildnis. Mit Glück begegnet ihr einem schillernden Exemplar mit dem Kostüm
Milza erscheint Samstag und Sonntag in Raids der Stufe 1 – Mit Glück begegnet ihr einem Shiny
Überraschungsbegegnungen bei Schnappschüssen
Schnappschüsse von Trainern werden in der Heute-Ansicht geteilt. Postet sie dazu online mit #PokemonGOFest2022, um die Chance zu bekommen, dass euer Foto geteilt wird
Neue Avatar-Artikel im Shop (GO Fest 2022-T-Shirt, Shaymin-Hut, Gracidea-Gesichtssticker)
Neue Avatar-Artikel
Für Ticket-Inhaber:
Bis zu neun kostenlose Raid-Pässe für das Drehen von Fotoscheiben von Arenen
Aus Geschenken und aus PokéStops erhaltet ihr Event-Sticker
Während des Event-Zeitraums am Samstag und Sonntag habt ihr bis zu fünf überraschende Begegnungen bei Schnappschüssen
Das August-Event: Das große “Abschluss-Event” läuft am Samstag, den 27. August. Während des Events gibt es eine neue Spezialforschung, Begegnungen mit besonderen Pokémon und weitere Inhalte. Wenn ihr ein Ticket für das GO Fest 2022 kauft, erhaltet ihr kostenlos ein Ticket für das Abschluss-Event. Wenn ihr nur ein Ticket für das Abschluss-Event kaufen wollt, wird das zu einem späteren Zeitpunkt für 10,99 $ erhältlich.
Weiterer Bonus: Niantic bietet Trainern aus verschiedenen Regionen die Möglichkeit ein besonderes T-Shirt zum GO Fest 2022 zu erwerben. Die T-Shirts könnt ihr über die Seite von Niantic Supply vorbestellen.
Tag 1 des GO Fest 2022 – 4. Juni von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Challenge (Für Ticket-Besitzer): Es findet eine globale Challenge-Arena statt. Trainer können hier zusammenarbeiten, um jede Stunde gemeinsam eine Herausforderung zu lösen. Gelingt das, schalten sie für den Rest der Stunde einen Bonus frei.
Habtitate (Für alle): Während des Events werden wieder Habitate rotieren, die euch verschiedene Pokémon-Spawns liefern. Das kennt ihr schon von vergangenen Events dieser Art. Sie sind jeweils eine Stunde lang aktiv und lassen “thematisch passendes Konfetti” regnen.
Neue Shinys (Für alle): Die folgenden schillernden Formen werden ab dem Event für euch verfügbar sein:
Knilz
Camaub
Laukaps
Milza
und Schnuthelm
Raids: Am Samstag könnt ihr in den Raids gegen folgende Pokémon antreten:
kostümiertes Pikachu
Kyogre
Groudon
Milza
Arboretoss
Miezunder
Marikeck
Ticket: Wer sich ein Ticket kauft, erhält dafür eine Spezialforschung mit der Landform von Shaymin. Außerdem erhaltet ihr in der Belohnung ein T-Shirt im Shaymin-Design für euren Avatar sowie eine neue Pose.
Spieler können bei der Forschung zwischen Entspannt, Standard und Meister als Schwierigkeit wählen. Die Schwierigkeit entscheidet über die Sticker-Belohnungen. Auch könnt ihr festlegen, ob sich die Forschung um Fänge, Entdecken oder Kämpfen drehen soll. Dadurch verändern sich bestimmte Aufgaben der Forschung.
Dazu gibt es vier Sammler-Herausforderugen für Ticket-Besitzer, die zu den jeweiligen rotierenden Habitaten passen.
Wer sich ein Ticket kauft, hat außerdem erhöhte Chancen auf Shinys aus der Wildnis und aus Rauch. Am Samstag ist die Chance höher als am Sonntag.
Tag 2 des GO Fest 2022 – 5. Juni von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Am zweiten Tag gibt es wieder viele Boni für euch. Ein paar Exklusive Inhalte für Ticket-Besitzer und viele Inhalte für alle Spieler – Also auch die, die ohne Ticket spielen.
Challenge (Für alle): Es findet eine globale Challenge-Arena statt. Trainer können hier zusammenarbeiten, um jede Stunde gemeinsam eine Herausforderung zu lösen. Gelingt das, schalten sie für den Rest der Stunde einen Bonus frei.
Neues Pokémon(Für alle): Ein bisher unbekanntes Pokémon zieht in die Raids der Stufe 5 ein. Dabei könnte es sich um das Pokémon Zygarde handeln, das Trainer bereits im offiziellen Promo-Bild zum Event gefunden haben wollen.
Spawns: Alle Pokémon, die am ersten Tag verfügbar waren, sind es an Tag 2 auch. Dazu gibt es Pikachu in Shaymin-Kostümen.
Raids: In Raids der Stufe 1 findet ihr Milza. Außerdem werdet ihr am Sonntag auf folgende Raid-Bosse treffen:
kostümiertes Pikachu
Relaxo
Brutalanda
Shardrago
Arboretoss
Miezunder
Marikeck
Wuffels
Dazu gibt es 9 kostenlose Raid-Pässe für das Drehen von Arenen.
Dazu gibt es für alle Spieler, auch ohne Ticket, eine kurze Spezialforschung.
Ticket: Wer sich ein Ticket kauft, bekommt dafür am zweiten Tag eine weitere Spezialforschung. Die wird freigeschaltet, nachdem man die kurze Spezialforschung, die es für alle Trainer gibt, gelöst hat.
Außerdem werden Ticket-Besitzer häufiger auf Team-GO-Rocket-Ballons treffen und erhalten zwei Mysteriöse Teile pro gewonnener Begegnung mit Team GO Rocket-Rüpeln.
Wie gefallen euch die Inhalte des Events? Findet ihr es gut, dass Niantic wieder die rotierenden Habitate einbringt, mit ihren verschiedenen Spawns und lohnen sich die 15 $ für ein Ticket? Schreibt uns eure Meinung zum Thema doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Bald ist es soweit: Das MMORPG The Elder Scrolls Online bringt am 06. Juni das Kapitel High Isle als wichtigsten Content-Patch für 2022. Wir geben euch nochmal einen kurzen Überblick, was ihr zum Release wissen müsst und wann ihr es spielen könnt.
Wann könnt ihr euch ESO High Isle herunterladen? Das große Kapitel ist für Montag, den 06. Juni geplant. Ihr könnt euch das Kapitel zwar schon vorher kaufen, der Patch kann allerdings wirklich erst zum Release Datum heruntergeladen werden. Ihr werdet also, wohl oder übel, ein bisschen zappeln gelassen.
Wollt ihr die neuen Inhalte auf der Xbox oder PlayStation spielen, dann müsst ihr euch sogar noch bis zum 21. Juni gedulden. Für die Plattformen PC und Mac gilt aber der 06. Juni.
Ab wie viel Uhr könnt ihr spielen? Wie gewohnt sind die Wartungsarbeiten von 8 – 14 Uhr geplant. Danach könnt ihr mit dem Download starten. Wie schnell ihr dann mit dem neuen Kapitel starten könnt, ist anschließend wohl davon abhängig, wie schnell ihr den Patch geladen habt.
Um aber nicht komplett auf heißen Kohlen zu sitzen, könnt ihr den ESO Serverstatus auch entspannt über euren Browser abfragen.
Wie bekomme ich ESO High Isle? Bei dieser Frage bekommt ihr gleich mehrere Antworten. Denn je nachdem, was genau ihr haben wollt, gibt es 4 verschiedene Versionen des neuen Kapitels. Bevor ihr euch aber jetzt überrollen lasst, erklären wir euch kurz, wie ihr es richtig macht.
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Besitzt ihr das Grundspiel bereits? Wenn ja, dann achtet darauf, dass ihr das Upgrade und nicht die Collection kauft. Hier habt ihr darüber hinaus noch die Wahl der Standard- oder der Collectors-Edition. Wenn ihr Freude an ein bisschen Schnick-Schnack habt, dann wäre vermutlich die Collectors-Edition das Richtige.
Neuer PvP-Content muss einem Kartenspiel weichen
Erstmals mit High Isle bringen die Entwickler von The Elder Scrolls Online ein Spiel im Spiel raus. Dabei handelt es sich um die Ruhmesgeschichten, ein Kartenspiel, welches vollkommen unabhängig vom restlichen MMORPG sein soll. Allerdings soll es aber keinen neuen Content fürs PvP in ESO geben.
Hier nochmal ein kurzer Reminder, was ESO High Isle zu bieten hat:
neues Gebiet
Vulkanschlote als Weltereignisse (ähnlich wie die Anker im Grundspiel)
Mit dem voran gegangenen Kapitel Blackwood wurden Begleiter erschaffen, die auch ins Kampfgeschehen eingreifen und den einzelnen Spieler bei seinen Abenteuern unterstützen. Das soll im kommenden Kapitel fortgesetzt werden. Gefährten-Fans können sich im neuen Kapitel von einer Khajiit oder einer Bretonin begleiten lassen.
Das kommende Kapitel weicht von den Gewohnheiten der Vorjahre ab. Und das sowohl im positiven, wie auch im negativen Sinne, wenn man den Stimmen der Community lauscht. Denn die Planung für 2022 hat für gleich mehrere Kontroversen gesorgt.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was sind die Ursprünge der Kontroversen in ESO? Sowohl Ankündigungen von Änderungen, als auch Neuheiten wurden sehr unterschiedlich aufgefasst. Wenn ihr davon noch gar nichts mitbekommen habt, dann bietet sich hier die perfekte Beschäftigung bis zum Kapitel-Release.
Unser Interview mit Game Director Rich Lambert gibt euch einen kurzen, aber umfassenden Einblick, warum beispielsweise der Release einer weiteren Klasse nicht so einfach ist, wie es scheint.
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In der gerade gestarteten Season 17 von Destiny 2 herrscht auch weiterhin Unmut bei den PvP-Spielern. Eine neue Map nach 1.000 Tagen ist „traurig und erbärmlich“und nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Als dazu nun Bungies Communtiy-Manager auf Twitter den „X Tage ohne PvP-Map“-Counter offiziell zurücksetzt, entlädt sich all der Frust.
Mit der neuen „Saison der Heimgesuchten“ hat Bungie, nach 1.000 Tagen Wartezeit, endlich eine neue PvP-Karte ins Spiel gebracht.
Auch wenn einige Spieler, nach den Story-Vorkommnissen um Lord Saladin in Season 16, auf eine komplette PvP-Saison rund um die Eisernen Lords gehofft hatten, war diese angekündigte, neue Karte immerhin besser als nichts. Sie dämpfte zumindest etwas den Unmut über die fehlende Aufmerksamkeit des Entwicklers für sein PvP.
Das ist gerade los im PvP: Als dann der Communtiy-Manager von Bungie auf Twitter einen Tweet mit einem lustigen Gif veröffentlichte, das einen Charakter zeigt, der sagt: „Stellt die Uhr zurück!“, kochten die Emotionen der PvP-Spieler jedoch hoch.
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Dies war eine Anspielung auf den Countdown der Community, die jeden Tag akribisch mitzählte, in der Destiny 2 keine neue PvP-Karte bekommen hat. Ähnlich dem „Unfall-Counter“ auf dem Turm.
Der Schmelztiegel liegt in Destiny 2 vielen Spielern am Herzen und so fühlte sich dieser Tweet des Community-Managers Dylan Gafner (dmg04) wie blanker Hohn an, auch wenn es natürlich nicht so gemeint war, wie er selbst klarstellte.
So sieht die neue PvP-Map “Trennung” aus.
Einige Spieler empfanden die Äußerung als giftig und unterstellten Bungie damit, seine Spieler geradezu zur Toxizität einzuladen. Dieser Vorfall zeigt allerdings auch deutlich, wie viel Frust derzeit bei den Spielern zum Thema PvP herrscht und wie wenig die neuen Inhalte sie besänftigen konnten.
Sie akzeptierte die Erklärungen des Entwicklers, dass neuer Schmelztiegel-Content nicht so einfach zu realisieren ist. Beispielsweise muss auch eine alte PvP-Map für Destiny 2 von Grund auf neu „gebaut“ werden, um mit den verschiedenen Engine-Updates zu funktionieren, die seit der Veröffentlichung von Witch Queen vorgenommen wurden.
Wie kommt die neue Map an? Hinzu kommt, dass viele Spieler die neue Map nicht wirklich gelungen finden. Sie liegt in Savathuns Thronwelt, ist symmetrisch aufgebaut und besitzt eine Basis an jeder Ecke. Dazu könnt ihr viele Nebengänge nutzen sowie große Freiflächen im hinteren Bereich.
Doch genau das ist auch ein Problem. Die Karte ist einfach riesengroß und dadurch kommt bei den Spielern kein echtes Kompetitiv-Feeling auf. Man fightet mehr wie ein Guerillakämpfer durch Savathuns Thronwelt und farmt Headglitches. Man merkt also deutlich, dass sie eher auf den kommenden „Rift“-Modus ausgelegt ist.
Hinzu kommt, dass einige findige Spieler bereits Exploits in der Karte aufgedeckt haben.
Ihr wollt mehr News zu Destiny 2 – dann hier lang:
Wo kann man auf der neuen Karte zocken? Wenn ihr die neue Karte erkunden wollt dann müsst ihr in den Schmelztiegel. „Trennung“ wurde in die zufällige Karten-Rotation des Schmelztiegels integriert, sodass ihr auf die Map über alle 6v6- und 3v3-Matches stoßen könnt.
Im Eisenbanner wird die Karte dann auch für den aus Destiny 1 übernommenen PvP-Modus „Rift“ genutzt, der mit dem ersten Eisenbanner-Event am 31. Mai startet.
Was sagt ihr zum Tweet von Bungies Community-Manager? Seht ihr seine Äußerung ebenso kritisch? Und wie sieht es mit der neuen Karte aus? Habt ihr „Trennung“ bereits selbst begutachtet? Dann berichtet uns gerne von euren Erfahrungen in den Kommentaren.
Bald erscheint Diablo Immortal für Android, iOS und den PC. Kurz vor Release haben etliche Journalisten mit den Entwicklern sprechen können. Einige der wichtigsten Themen: Mikrotransaktionen und der Shop. Denn da gab es einiges an Kritik.
Bereits vor Release konnte Diablo Immortal in mehreren Alpha- und Beta-Tests gespielt werden. Spieler waren durchaus positiv überrascht, nachdem viele dem Mobile-Game kritisch gegenüber standen.
Diablo Immortal wird Free2Play mit einem Ingame-Shop. Hier gab es größere Diskussionen in der Community. Einige behauptete, wenn man nicht zahlt, müsste man 40 Jahre für das beste Gear grinden. Es gab Items zum Kauf, die das beschleunigen können.
Auch Influencer sprangen auf und erklärten teilweise, „wie krass Pay2Win“ Immortal werden wird. Die Entwickler reagierten auf die Kritik und versprachen, Änderungen am Shop vorzunehmen.
Das sagen die Chefs: Joe Grubb ist der Principal Game Designer von Diablo Immortal und sprach bereits früher mit uns über die Veränderungen seit der Beta. Im Interview mit der Gaming-Website PCGamesN kam nun auch das Thema Shop zur Sprache.
Grubb verspricht dort, dass Mikrotransaktionen „niemals das Gameplay umgehen werden.“ Er sagt:
Optionale Käufe werden immer ein Bonus sein […] Eine unserer Säulen ist: „Der beste Weg, um in Diablo Immortal mächtiger zu werden, ist das Spiel zu spielen.“
MeinMMO hatte ebenfalls die Möglichkeit, mit Chefs und Entwicklern zu sprechen. Wir trafen uns zum Gespräch mit Wyatt Cheng (Game Director) und Peiwen Yao (Executive Producer). Cheng versprach uns etwas Ähnliches.
„Wir werden niemals Ausrüstung verkaufen“
Wie funktioniert der Shop nun? Im Interview schnitten wir das Thema Mikrotransaktionen nur kurz an. Cheng versprach uns dort jedoch: in Diablo Immortal wird es niemals Ausrüstung für echtes Geld zu kaufen geben, die euch besser macht.
Wenn ihr besser werden wollt, müsst ihr gut sein. Um die Klassen richtig spielen zu können, braucht ihr Skill und Fortschritt gibt es, indem ihr spielt – nicht, indem ihr Geld ausgebt. Hier sind sich Cheng und Grubb einig. Was allerdings genau im Shop sein wird und was das alles kostet, erfahren auch wir erst zu Release.
In unserem Interview lag der Schwerpunkt vor allem auf dem Gameplay von Diablo Immortal und der Zukunft. Wenn euch interessiert, wie es nach Release mit dem MMO weitergeht, schaut auf MeinMMO vorbei. Das vollständige Interview wird bald veröffentlicht. Ein kleiner Teaser: wir sprachen recht ausgiebig über den Battle Pass und zukünftige Inhalts-Updates.
Hier findet ihr alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst in 2 Minuten:
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Wann kann ich Diablo Immortal spielen? Am 2. Juni erscheint Diablo Immortal für Mobilgeräte und den PC, wenn auch dort mit einem Nachteil. Ihr könnt euch dann selbst ein Bild vom Free2Play-Spiel und dem Shop machen, der aktuell so in der Kritik steht.
Die Entwickler verrieten uns bereits, dass Diablo Immortal als lebendiges Service-Spiel immer weiterentwickelt wird. Sollte es also zu Release noch immer Probleme mit dem Shop geben, ist nicht ausgeschlossen, dass sich das noch einmal ändert.
Wenn es euch in den Fingern juckt, gibt es bereits jetzt einige Alternativen zu Diablo Immortal, um die Wartezeit zu überbrücken:
Der bekannte Speedrunner BushyGames hat in FromSoftwares Action-RPG Elden Ring jeden Hauptboss mit einem einzigen Schlag erledigt und ein Video des Durchlaufs auf YouTube hochgeladen. Manche der harten Kämpfe bestritt er freiwillig als Glaskanone mit extrem wenig Lebensenergie.
Was war die Herausforderung: BushyGames spielte Elden Ring mit der Challenge, jeden Hauptboss mit einem einzigen Schlag besiegen zu müssen. Als Hauptboss zählten für den Speedrunner nur Bosse, die notwendig sind, um das Spiel zu beenden.
Wenn ein Boss nicht durch einen einzigen Schlag besiegbar ist, da er über mehrere Phasen verfügt, musste die jeweilige Phase mit einem Schlag beendet werden.
BushyGames legte sich aßerdem selbst die Regel auf, den extrem starken Strahlenzauber Comet Azur nicht zu nutzen, außer es sei für den Erfolg des Durchlaufs unvermeidbar. Andere Techniken und Gegenstände wie Stärkungszauber durfte der Speedrunner verwenden.
Falls ihr das fast 50 Minuten lange Video des 1-Hit-Durchlaufes von Speedrunner BushyGames auf YouTube sehen wollt, fügen wir es euch an dieser Stelle ein:
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Wieso ist er eine Glaskanone? BushyGames verwendete in seinem 1-Hit-Durchlauf zahlreiche Stärkungszauber und auch die Kriegsasche Seppuku. Mit dieser fügt der Anwender sich zwar selbst Schaden zu, bekommt im Gegenzug aber einige starke Buffs.
Dadurch dass sich BushyGames durch die Verwendung mancher Stärkungszauber selbst Schaden zufügte, bestritt er einige Kämpfe mit nur 10 % der Lebenspunkte oder weniger. Der Speedrunner wurde zu einer Glaskanone, weil er Lebenspunkte für erhöhten Schaden opferte.
Wenn ihr die Kriegsasche Seppuku auch testen wollt, hat MeinMMO-Autor Marko Jevtic ein starkes Build parat, mit dem das Blut nur so fließt:
Wie schaffte er den Durchlauf? BushyGames startete seinen 1-Hit-Durchlauf mit intensivem Farming, Leveln und dem Sammeln von Runen und Gegenständen.
Den ersten Bosskampf bestritt BushyGames gegen den Todesvogel in Liurnia, den er beim dritten Versuch mit einem einzigen Schlag erledigte. Bei dem ersten Versuch verursachte der Speedrunner ungefähr 50 % Schaden.
Den zweiten Versuch überlebte der Todesvogel nur knapp. Zwischen den misslungenen Versuchen ging BushyGames erneut farmen und seine Waffe leveln. Bei dem dritten und letztendlich finalen Versuch betrug die gesamte Spielzeit des Durchlaufs bereits über drei Stunden.
Für den kompletten Durchlauf, inklusive des Sammelns von Gegenständen, dem Leveln des Hammers und dem Testen seines Builds, brauchte BushyGames über 25 Stunden. Besonders zu kämpfen hatte der Speedrunner mit Radagon und der Eldenbestie. Für die Eldenbestie musste er sogar seine eigene Regel brechen und den Comet Azur nutzen.
Welche Gegenstände und Waffen nutzte er? BushyGames hat in seinem Durchlauf einige Gegenstände gezielt gesammelt, die ihm bei der Herausforderung halfen. Als Waffe nutzte der Speedrunner den gigantischen Hammer Giant-Crusher, mit dem er zahlreiche Bossgegner mit einem einzigen Schlag buchstäblich plättete.
Falls ihr euch einen Überblick über die Waffen in Elden Ring verschaffen wollt, schaut euch auf MeinMMO das Ranking aller 309 Waffen an.
In Lost Ark steht heute am 26. Mai das wöchentliche Update an. Nach dem großen Mai-Update in der vorangegangenen Woche handelt es sich diesmal nur um kleinere Bug-Fixes. Wir von MeinMMO fassen alles zusammen.
Was kommt mit dem Update? Da erst letzte Woche das riesige Mai-Update mit neuer Klasse, neuem Raid und zahlreichen Quality-of-Life-Verbesserungen auf die Server kam, handelt es sich beim heutigen Update nur um eine Reihe kleinerer Bug-Fixes. Einen der nervigsten Bugs zurzeit, behebt das Update aber nicht. Auch ein Problem mit den integrierten Presets löst das Update nicht, was die Fans unter der Update-News auf Twitter merklich stört (via Twitter).
Dabei ist die Rede von einem Fehler, der dazu führen kann, dass ihr euren Mauszeiger nicht mehr wie gewohnt nutzen könnt. Gerade in Raids ist wirklich ein Problem, wenn eure Klicks plötzlich einfach nicht mehr funktionieren. Die Spieler haben mittlerweile zwar selbst ein Workaround gefunden, warten aber dennoch auf einen Fix.
Ebenfalls hatte sich erneut ein HTML-Chat-Bug ins Spiel geschlichen. Bereits vor einigen Wochen sorgte so ein Fehler dafür, dass einige Zeilen Code im Chat des Spiels genau diesen zum Absturz bringen konnten. Diesen HTML-Fehler haben die Entwickler mit dem Update heute aber behoben.
Lost Ark am Feiertag, dem 26.5., heute bis wahrscheinlich 14 Uhr down.
Update 12:13 Uhr: Die Server sind soeben wieder online gegangen, sehr viel früher, als ursprünglich geplant. Viel Spaß im Spiel!
Wie lange ist der Server Status offline? Das Update beginnt wie gewohnt um 9:00 Uhr unserer Zeit. Zu diesem Zeitpunkt gehen die Spielserver offline und bleiben diese Woche für voraussichtlich 5 Stunden down. Läuft alles nach Plan, könnt ihr also ab 14 Uhr wieder fleißig looten.
Wir halten euch in diesem Artikel auf dem Laufenden darüber, wann die Server wieder online gehen.
Einen größeren Download in Steam müsst ihr diese Woche aber wohl nicht erwarten, da es sich nur um kleinere Verbesserungen handelt.
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Alle Patch-Notes
Das Problem, das dazu führte, dass Spieler nach Abschluss eines PvP-Matches die falsche Anzahl an “Münzen des Mutes” bekommen haben, wurde behoben.
Unser Team ist außerdem dabei zu prüfen, wer nach dem monatlichen Update die falsche Anzahl an “Münzen des Mutes” erhalten hat. Die Differenz zwischen dem, was verdient wurde und dem, was verdient werden sollte, wird ausgeglichen. Dieser Prozess muss manuell durchgeführt werden und wird daher ein paar Tage in Anspruch nehmen. Wir danken euch für eure Geduld, während wir uns darum kümmern!
Das Problem, das Spieler HTML im Chat verschicken konnten, was zu übermäßigen Leerzeichen führte, wurde behoben.
Das Problem, das dazu geführt hat, dass das “Buch der Koordination” nicht gespeichert wurde, wenn die Voreinstellungen für Kampffähigkeiten beim Schattenjäger geöffnet waren, wurde behoben.
Am 24. Mai wurde bekannt, dass der beliebte Twitch-Streamer Joomla25 im Alter von nur 27 Jahren verstorben ist. Viele Fans, Twitch-Streamer und Profi-Spieler trauern um den jungen Mann: Er war für seine Gutherzigkeit, seine positive Einstellung und sein Spiel mit der Heldin Widowmaker in Overwatch bekannt. Die Nachricht kommt unerwartet, in seinem letzten Twich-Streamer versprach er am nächsten Tag wiederzukommen.
Das ist die Nachricht: Am 24. Mai verbreitete eine Bekannte von Joomla die Nachricht seines Todes über Twitter und Discord (via twitter):
„Es tut mir furchtbar leid, euch das allen mitteilen zu müssen. Ich dachte nie, dass ich einmal so eine Nachricht überbringen müsste. Ich erspar euch allen die Details, weil es eine heikle Angelegenheit ist, und es sich nicht richtig anfühlt, dass ausgerechnet ich es bin, die es weiß. Leider ist Joom nicht länger unter uns. Wenn ich Neuigkeiten erfahre, werde ich es euch wissen lassen. Aber jetzt denke ich, sollten wir die Angelegenheit ruhen lassen. Lassen wir die Familie und seine Lieben es verarbeiten und lasst uns als Community um ihn trauern.“
Joomla dominierte mit Widowmaker und veränderte Leben als einfach „guter Typ“
Das sind die Reaktionen: In der Folge fällt auf, wie viele Leute sich herzlich zu Joom äußern. Der Streamer war in Overwatch vor allem für sein Spiel mit der Scharfschützin Widowmaker bekannt. Mit der blauhütigen Auftragskillerin verbreitete er Angst und Schrecken. Wie die Seite dotesports weiß, war er 2017 mit Widowmaker einer der besten Spieler der Welt und wurde zur Nemesis von Leuten wie xQc und Surefour, als er an die Spitze der Ladder vorstieß.
Aber für seine Freunde war Joomla weit mehr als das. Er war für seine positive Einstellung und für seine Verlässlichkeit bekannt. Viele erzählen ihre Geschichte, wie Joomla ihnen in schweren Zeiten geholfen hat und dass er immer ein treuer Freund und eine Quelle der Inspiration war:
Ein Nutzer auf twitter sagt: „Einmal fragte wer Joom, wie man in der Rangliste aufsteigen kann. Er erklärte, dass du mit deinem Leben glücklich sein musst, wenn du etwas leisten und etwas lernen willst. Irgendwie hat mich das inspiriert, mein eigenes Leben zu verbessern und das hat alles verändert.“
Ein Coach von Cloud 9 sagt (via twitter): „Ich kann es nicht fassen. Ich bin gerade so traurig. Ich hab mich immer wieder mit Joom über die Jahre unterhalten, um auf dem Laufenden zu bleiben. Er war so ein guter Mensch über die 6 Jahre, die ich ihn kannte. Er hat sich mir gegenüber nie falschen verhalten und ich werde ihn wirklich vermissen. Ruhe in Frieden, Mann.“
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Der letzte Twitch-Stream von Joomla war am 12. Mai 2022. Es schien ein ganz normaler Overwatch-Stream zu sein. Er dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Joomla kündigte an, am nächsten Tag wieder zu streamen, er wollte sich dem Ranked widmen. Er verabschiedete sich bei den Fans, wünschte ihnen eine gute Nacht und atmete tief durch: „Wunderschön, wunderschön“, sagte er zum Abschied.
Danach hörten seine Zuschauer nichts mehr vor ihm, er blieb für einige Tage verschwunden, bis die furchtbare Nachricht von seinem Tod eintraf.
Wichtiger Hinweis:Falls euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Die Twitch-Streamerin Yoomjii „Jinnytty“ ist derzeit in Malaysia unterwegs. Während eines Livestreams traf sie dabei einen Mann auf der Straße, der ihr erstmal erklärte, wie lächerlich ihre Karriere sei. MeinMMO berichtet von dem Vorfall.
Wer ist die Streamerin?
Jinnytty ist offizielle Twitch-Partnerin. Sie besitzt derzeit rund 737.000 Follower und 5.377 Abos auf der Plattform. Im Schnitt schhauten ihr in den letzten 30 Tagen 5.640 Leute bei ihren Livestreams zu.
Sie ist derzeit auf Reisen durch verschiedene Länder und nimmt ihre Zuschauer mit auf die verschiedensten Abenteuer. Die Streamerin war zuletzt Bungee-Jumpen und in einem Wildwasserpark auf schnellen Rutschen.
Einige ihrer Erlebnisse hält sie zudem auf ihrem YouTube-Kanal fest, der bisher über 300.000 Abonnenten generierte.
In einem vergangenen Stream lief sie durch die Straßen von Malaysia, dabei traf sie auf einen englischsprechenden Mann, der nicht wirklich überzeugt von ihrer Karriere als Twitch-Streamerin war.
Lust auf mehr Skurriles? Dann schaut euch die Geschichte zum beliebtesten Clip auf Twitch an:
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„Schande, Schande!“
Was sagte der Mann zu Jinnytty? Die Konversation begann zunächst recht harmlos und die beiden tauschten aus, woher sie stammen. Er stellte sich als „Dan“ vor. Als der Mann jedoch feststelle, dass Jinnytty jede Sekunde filmte und dabei live war, fragte er: „Wie viel Geld bringt dir das gerade?“
Die Streamerin antwortete diplomatisch und meinte, dass es manchmal mehr und manchmal weniger sei. Darauf entgegnete Dan: „Ich denke, das sollte nicht so viel Geld bringen.“ Jinnytty zeigte sich überrascht und fragte, warum. Der Mann verstehe nicht, wieso man ihr dabei zusehen sollte, wie sie nachts durch die Straßen läuft.
Hier könnt ihr einen kurzen Clip des Vorfalls ansehen:
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“Dir schauen doch nur alte einsame Männer aus Deutschland zu”
Das hielt der Mann von ihrer Twitch-Karriere: Jinnytty erklärte ihm: „Es ist so: Ich bin eine Reise-Streamerin und nicht jeder kann die Welt bereisen.“
„Ich denke, jeder kann die Welt bereisen“, antwortete Dan auf die Aussage und fuhr fort: „Was macht deinen Reise-Stream denn besonders?“ Darauf konnte die Streamerin nicht wirklich etwas erwidern und zögerte.
Dan sagte weiterhin, dass die meisten Zuschauer sicherlich alte, einsame Männer seien, die aus Deutschland kommen. Seiner Ansicht nach mögen Deutsche „ziemlich merkwürdige Dinge“.
Er fragte dann: „Das ist aber nicht so, wie du dein Leben normalerweise führst, oder?“
„Das ist meine Karriere!“, äußerte Jinnytty prompt.
„Ehrlich? Macht dich das nicht traurig? (…) Du läufst mit einem Kamera-Stativ herum? Das ist deine Karriere? Schande, Schande!“, rief der Mann.
Jinnytty meinte, dass das das Coolste sei, was man tun könne, aber Dan ließ sich von seiner Meinung nicht abbringen und sagte: „Das ist alles, was falsch in eurer Generation ist.“ Er verstand nicht, was so besonders an ihrer Karriere sei und warum Leute ihr dabei zusehen, wie sie mit einem Handy herumlaufe.
Der Mann kam zu dem Schluss: „Ich meine, du bist sehr heiß, ich denke, das ist die Antwort.“
Die Streamerin sah das anders: „Es ist nicht NUR das, es gibt eine Menge heißer Leute im Internet.“
Dan holte dann zu einem Rundumschlag aus: „Ja, aber nicht diejenigen, die diesem Kanal folgen.“
Nach einer Einladung zu einem Drink, den Jinnytty ausschlug und noch ein paar Worten, gingen beide wieder getrennte Wege. Sie meinte gen Ende des Streams noch: „Das, was wir tun, ist VIEL cooler, als das was er tut.“
Mit Vampire: The Masquerade – Bloodhunt kam erst vor wenigen Wochen ein neues Battle Royale mit Vampir-Flair auf den Markt. Die Entwickler teilten nun mit, dass der Ranglisten-Modus vorerst verschwindet. Spieler auf PS5 haben einfach keine Chance.
Vampire: The Masquerade – Bloodhunt ist ein Free2Play-Battle-Royale, das am 27. April seinen vollen Release feiert – auf PC und PS5.
Mit einer Mischung aus vampirischen Fähigkeiten, einigen Knarren und beschwerten Prügeln mischt ihr die Nacht von Prag auf und kämpft gegen andere Blutsauger um den Thron des letzten Überlebenden.
Bis vor kurzem bot das Spiel auch einen Ranglisten-Modus. Doch die Entwickler erklärten, dass Spieler vorerst auf den Modus verzichten müssten. Aus Rücksicht auf Spieler mit Controller.
Den Release-Trailer von Bloodhunt binden wir euch hier ein:
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Entwickler wollen Aim-Assist verbessern
Auf Twitter erklärten die Entwickler:
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„Nach sorgfältiger Prüfung haben wir uns entschieden, den Ranglistenmodus vorübergehend zu pausieren, bis das neue Update verfügbar ist. Wir hoffen, dass die neuen Balance-Änderungen und Gamepad-Verbesserungen die Popularität des Modus wieder steigern und das Matchmaking wieder brauchbar machen.“
In den vorläufigen Patch Notes gehen die Entwickler weiter drauf ein: Der Aim-Assist für Controller ist zu schwach, das Spiel auf der PS5 damit zu schwer. In dem Blogpost erklären die Entwickler dann ziemlich genau, was am Assist nicht funktioniert und wie sie es fixen wollen (via bloodhunt.com).
Was ist ein Ranked-Modus? Das sind Modi in kompetitiven Spielen, die ein sehr striktes, Skill-basiertes Matchmaking fahren. Nur Spieler mit einem ähnlichen Fähigkeiten-Niveau landen gemeinsam in Lobbys.
Oft gibt es dazu noch andere Regeln – in CoD Vanguard sind zum Beispiel einige Waffen und Ausrüstungen verboten. Im MOBA League of Legends gibt es vor Ranked-Runden eine besondere Champions-Wahl, in dem ihr Spielfiguren für die Gegner sperren könnt.
Was sagen Spieler dazu? Die Entscheidung der Entwickler lässt sich nach einem Blick in die Kommentare unter dem Tweet durchaus nachvollziehen.
Schnell finden sich enttäuschte Controller-Spieler, die davon erzählen, wie stark sie das Spiel finden, aber dass man keine Chance gegen Spieler mit Maus & Tastatur hätte:
@mikebellanova: „Das Spiel auf der PS5 zu spielen ist so schmerzhaft, ey. Ohne aktiviertes Crossplay ein Spiel zu starten, ist ebenfalls unmöglich. Ich habe gelernt, das Spiel nicht zu ernst zu nehmen und lache jetzt, wenn ich der letzte Controller-Spieler bin gegen 3 PC-Spieler mit Präzisionswaffen und Katana, lol.“
@huntergsmith95: „Entfernt Crossplay komplett. PS5-Spieler verlassen das Spiel aufgrund der unfassbaren Vorteile für PC-Spieler mit Maus und Tastatur.“
@MwOctober1983: „Schön zu sehen, dass ihr es versucht. Aber für die Konsole könnte es schon zu spät sein. Ohne Crossplay sind die Matchmaking-Zeiten höher als jemals zuvor und alle, mit denen ich angefangen haben, spielen Bloodhunt schon nicht mehr.“
Aus vielen Kommentaren lässt sich eine gewisse Enttäuschung herauslesen. Bloodhunt sei ein solides Battle Royale und hat für sie viel Potenzial. Aber wenn man als Controller-Spieler nur vernichtet wird und ohne Crossplay kein Match findet, kann das Spiel noch so gut sein. Es bringt keinen Spaß.
Allerdings kann ein stärkerer Aim-Assist wieder zu anderen Problemen beim Balancing führen. Die Arbeit mit der Mechanik ist durch den Crossplay-Trend zu einem Drahtseilakt geworden.
Seit es Gaming gibt, gibt es auch Leute, die für Spiele nicht bezahlen wollen. Entwickler kämpfen seit jeher gegen Piraten und Raubkopierer, teilweise mit einfachem Kopierschutz, teilweise aber auch mit sehr kreativen Lösungen. So hat sich der Chef von Cricket 22 dazu entschieden, Raubkopierer einfach zu trollen.
So trollt der Chef die Raubkopierer: Normalerweise dient ein Kopierschutz dazu, Raubkopierer gleich draußen zu lassen und ihnen ein Spiel zu verwehren. Cricket 22 macht es jedoch anders: hier lässt man die Piraten rein und trollt sie dann ordentlich mit scheinbaren „Bugs“.
Diese führen etwa dazu, dass die digitalen Piraten zwischen den Matches einen weißen Screen sehen. Die Beschwerden über diesen „Bug“ tat Symons damit ab, dass er den Leuten riet, doch einfach sein Spiel zu kaufen. Dann gehe das auch weg.
Ross Symons, der CEO der Firma hinter Cricket 22, verspricht auf Twitter sogar noch mehr Spielerein für Raubkopierer, die in den nächsten Wochen kommen. Darunter:
100 % Niederlage bei einem Münzwurf
automatische Trennung vom Controller mit der Anzeige, dass die Batterie leer sei
endloser Regen
Starker Regen führt im Cricket dazu, dass das Spiel abgesagt wird und genau das soll dann auch in Cricket 22 passieren. Sobald die Spieler an der Reihe sind, setzt Starkregen ein, der so lange anhält, bis das Spiel beendet wird.
Er habe eine ganze Palette an Dingen, die er den Piraten antun könnte. Allein, dass sich einige Spieler über die „Bugs“ beschweren, lässt sie sich selbst als Raubkopierer outen. Der Chef sagt: diese Schiene zu fahren, sei auch für ihn die richtige Entscheidung.
Sagt euch der Begriff “Software-Pirat” nichts? Dann braucht ihr vielleicht etwas Nachhilfe mit 14 Begriffen, die jeder Gamer kennen sollte:
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300 % mehr Verkäufe, seit der Schutz aktiv ist
Lohnt sich das für den Entwickler? Laut Symmons seien die Verkäufe auf Steam um 300 % gestiegen, seit er den Schutz eingeschaltet hat. Seine Philosophie: Piraten von vornherein auszuschließen, sei ein vertaner Verkauf.
Sie jedoch spielen zu lassen und dann zum Kauf zu animieren, könne sie überzeugen. Er bietet den Leuten sogar an, ihren Fortschritt zu behalten, wenn sie von einer gezogenen auf eine legale Version wechseln.
Das sagen Spieler: Auf Twitter gibt es teilweise ordentlich Gegenwind. Hier beschweren sich etliche Leute etwa, dass die Entwickler ihnen gefälligst Zugang zum Spiel geben sollten. Sie hätten etwa kein Geld und Raubkopien seien ihre einzige Möglichkeit zum Spielen.
Andere befürworten das Vorgehen. Kreative Lösungen seien besser als reine Verbote und ein paar Lacher auf Kosten der Raubkopierer sorgen dazu noch für Unterhaltung.
Cricket 22 ist ein kleines Sportspiel auf Steam.
Auf Steam kommt das Spiel selbst derweil gut an. Mit 72 % positiven Reviews insgesamt und sogar 95 % in der letzten Zeit ist das Spiel größtenteils bzw. sehr positiv (via Steam). Cricket 22 hat mit 150 Spielern im Schnitt (via steamcharts.com)nicht wahnsinnig viele Fans auf Steam, aber immerhin eine Spielerschaft.
Kreativer Kopierschutz – Schon immer ein Teil des Gamings
Cricket 22 ist nicht das erste Spiel mit einem kreativen Schutz vor Raubkopien. Schon früher gab es Ideen wie Drehscheiben, mit denen man etwas decodieren musste, um das entsprechende Spiel überhaupt erst zu installieren. Aber auch das wurde schnell umgangen.
Einige Entwickler setzten deswegen auf geschicktere Lösungen. Zu den kuriosesten zählen:
Alan Wake: Der Protagonist trägt eine Augenklappe mit Jolly Roger in einer raubkopierten Version
The Witcher 2: In allen Sex-Szenen werden Triss und Co. durch alte Omas ersetzt
Serious Sam 3: Ein unbesiegbarer Riesenskorpion spawnt nach einer Zeit und verfolgt euch durch jedes Level
Besonders fies ist das Spiel Earthbound von Nintendo. Hier können Raubkopierer scheinbar ganz normal spielen, es gibt lediglich schwierigere Zufallsbegegnungen. Beim Besiegen des letzten Bosses aber stürzt das Spiel einfach ab und löscht den Speicherstand.
Übrigens sind es nicht nur Entwickler, die Piraten trollen. Es gibt auch einige findige „Cheat“-Entwickler, die dafür sorgen, dass fiese Cheater auf äußerst befriedigende Weise bestraft werden:
In League of Legends gibt es mittlerweile 159 Champions. Einige sind sehr beliebt, andere werden kaum gespielt. Ein Entwickler von LoL erklärt jetzt, welcher Charakter der unbeliebteste in der Geschichte des MOBAs war: Die alte Version von Urgot war derart unbeliebt, dass Riot den Charakter 2017 vollumfänglich überarbeiten musste.
Was sind jetzt die unbeliebtesten Charaktere? Normalerweise gelten Charaktere als extrem unbeliebt, wenn sie eine Pick-Rate von weniger als 0,5 % haben. Wie aus einem Artikel von MGG hervorgeht, sind die aktuell unbeliebtesten Charaktere:
Skarner mit 0.41 % – ein Skorpion, der Gegner verschleppen kann, aber als relativ behäbig gilt
Aurelion Sol mit 0.49 % – ein Drache, der als schwer zu spielen gilt, weil er Gegner mit einem Ding treffen muss, das um seinen Körper kreist: Es ist ein Magier, der nah an Gegner heran muss
Aber die beiden „Problem-Champs“ sind kein Vergleich zum unbeliebtesten Champ in der Geschichte von LoL: Urgot.
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Niemand wollte Urgot spielen, selbst wenn er unheimlich stark war
Was war das Problem mit Urgot? In seinem persönlichen Twitch-Stream hat August „Riot August“ Browning, der Lead Champion Designer von LoL, über den unbeliebtesten Champ in der 13-jährigen Geschichte des MOBAs gesprochen.
Er sagt, die alte Version von Urgot (2010-2017) hatte eine so schräge Kombination von Skills, dass er sich gar nicht wie ein Teil von League of Legends anfühlte. Er war eine Mischung aus einem Scharfschützen und einem Attrition-Magier, die einfach nicht funktioniert hat.
Sogar die Teile seiner Fähigkeiten, die Spaß gemacht haben, wie sein Ultimate, hätten gar nicht zu ihm gepasst, sagt Riot August.
Letztlich war Urgot so zwischen den Rollen gefangen, dass er in keiner Position richtig funktionierte, außer das Meta spielte ihm in die Karten.
Aber es war gar nicht so wichtig, ob er im Meta funktionierte oder nicht: Urgot machte den Spielern einfach keinen Spaß. Einige hätten mit ihm sogar die SoloQ dominiert, konnten das aber weder durchziehen noch einen Trend etablieren:
Wenn du Jinx in der Profi-Liga siehst, dann willst du Jinx spielen. Wenn Akali eine 52 % Win-Rate hat, kannst du drauf wetten, dass jeder auf den Zug aufspringt. Es gibt bestimmte Champions, die jeder spielt, wenn sie gut aussehen. Schaut euch Kai’Sa an, jeder sucht grade nach einem Grund Kai’Sa zu spielen.
Aber es gebe auch Champions wie Aurelion Sol, den kaum wer spielt, selbst wenn er großartig von den Profis gezeigt werde.
In einer ähnlichen Position war Urgot damals: Er konnte buchstäblich jedes Spiel gewinnen, aber niemand spielte ihn, weil er nicht zu LoL passte. Seine Skills widersprachen einander und seine nicht näher definierte Rolle machten ihn unattraktiv für viele Spieler.
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Der neue Urgot bleibt auf Gegnern und schaltet sie aus.
Was hat Riot gemacht? Im Juli 2017 hat RIot Urgot komplett überarbeitet. All seine Fähigkeiten wurden grundlegend geändert:
Der „alte Urgot” war ein Scharfschütze mit kurzer Reichweite, der die Möglichkeit hatte höhere Reichweite zu erhalten, wenn er mit seinem E traf. Er basierte darauf, den Schaden seiner Gegner zu senken und sie anfälliger für Schaden zu machen.
Der „neue Urgot“ ist eine Art wandelnde Todesmaschine, dessen Idee es ist, auf einem Gegner zu bleiben, ihn mit steigendem Schaden zu zermürben, zu verlangsamen und letztlich auszuschalten.
Wie steht es um Urgot jetzt? Nach 2017 und einer gründlichen Überarbeitung seiner Fähigkeit ist Urgot jetzt immer noch eine seltsame Fantasie einer mechanischen Spinne mit Spuren von menschlichen Eigenschaften, aber er funktioniert: Er taucht jetzt in etwa 2,8 % aller Spiele auf.
Na, mal schauen, wie wir in einigen Jahren über Bel’Veth reden, die neue Heldin in LoL:
In V Rising spielt ihr einen Vampir – ein Motiv, das in Videospielen eher selten bedient wird. Das neue Indie-Spiel nutzt aber einige Vorurteile aus der Folklore, anstatt Vampire als rein blutdurstige Bestien darzustellen. Daraus ergeben sich einige interessante Mechaniken und eines der besten Features, das man sich in einem Survival-Game wünschen kann – findet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus.
Wollt ihr in V Rising einfach und schnell eure Taschen leeren und eure Truhen füllen, dann geht das ganz leicht über einen Button. Im Inventar habt ihr die Funktion „compulsively count“, oder zu deutsch: „zwanghaft zählen.“
Mit einem Klick sortiert ihr damit sämtliche Items in eurem Inventar in die geöffnete Truhe, wenn mindestens eine Einheit davon bereits in der Truhe ist. Kommt ihr also gerade zurück von der Jagd auf Baumwolle für Fäden, reicht ein Knopfdruck und das Inventar ist wieder leer.
Das Sortieren in Truhen ist in vielen Survival-Games eine große Qual. Vor allem in Clans und Gruppen mit mehreren Spielern gibt es immer den einen Chaoten, der einfach sein Inventar in der nächsten Truhe entleert und jede Ordnung einfach zerstört.
EIn Klick auf “compulsively count” reicht, um alle Items einzuräumen, von denen bereits eines in der Kiste ist – und NUR diese!
V Rising schafft hier mit einem ganz simplen Feature Abhilfe, das dabei aber so clever ist, dass jedes Survival-Games es haben sollte. Nur gerade in V Rising ergibt es sogar Sinn, denn Vampire haben laut der Sagenwelt tatsächlich eine Zwangsstörung, die genau das alles erklärt.
Vampir-Vorurteile sorgen für innovative Features
Was hat das mit einer Zwangsstörung zu tun? Laut Folklore leiden Vampire unter einer Zwangsstörung, der sogenannten Arithmomanie. Diese veranlasst Vampire dazu, alles Zählbare krankhaft zählen zu müssen.
Laut Sagen soll das sogar so weit gehen, dass man Vampire mit einer Schale Sonnenblumenkerne oder Reis töten kann. Kippt man die Schale vor ihnen aus, müssen sie jedes Korn zählen – selbst, wenn dabei die Sonne aufgeht und sie verbrennt.
Diese Zwangsstörung erklärt übrigens auch, warum Graf Zahl aus der Sesamstraße ausgerechnet ein Vampir ist. Mit dem Vorurteil räumte in der populären Literatur erst Bram Stoker mit seinem berühmten Dracula erst so wirklich auf, wie ein Vampir-Experte im Gespräch mit dem Tagesspiegel erklärt.
Ich habe mich selbst in meinem Literatur-Studium ebenfalls mit Folklore und Sagen auseinandergesetzt. Vampire waren zwar keines meiner Kern-Themen, aber immer wieder verlief ich mich in der Bibliothek doch in diese Ecke.
Vampire sind ein spannendes Thema, weswegen ich mir die Sagen und Mythen um die Blutsauger auch in meiner Freizeit aneignete. Viele der hier aufgelisteten Infos kommen aus meinem Wissensschatz. Bedenkt dabei jedoch, dass es sich stets um Sagen und Überlieferungen aus dem Volk handelt und diese sich über die Zeit stark wandeln und unterscheiden können. Mehr Informationen zu Vampir-Mythen findet ihr auch auf der Website des Carnegie Museum of Natural History in Pittsburgh.
Alles, was ihr zu V Rising wissen müsst, findet ihr hier in 2 Minuten:
Außerdem werden Vampire als klassische Bösewichte dargestellt, die Menschen gerne wie Vieh halten – auch wenn sich einige weniger sadistisch veranlagte Spieler dagegen wehren wollen. Um die ganze Mythologie der Vampire herum gibt es aber noch mehr Mechaniken im Spiel:
um euch auszuruhen, legt ihr euch ganz klassisch in einem Sarg schlafen
Knoblauch schwächt euch, weswegen viele Menschen Knoblauch an den Türen hängen haben
Silber verbrennt euch, was tödlich sein kann, wenn ihr es einfach achtlos aufsammelt – und natürlich zahlen die Menschen alle aus Vorsicht nur mit Silbermünzen
verweilt ihr zu lange in der Sonne, verbrennt ihr. Darum solltet ihr nur nachts wirklich große Raubzüge starten oder auf viel Schatten hoffen
heilige Symbole – in der Folklore oft einfach durch christliche Kreuze dargestellt – halten euch auf und geweihter Boden tötet euch schnell
Vampire können sich angeblich verwandeln und so stehen uns auch in V Rising verschiedene Formen wie Wolf, Bär oder Ratte zur Verfügung
In der Folklore gibt es noch den Volksglauben, dass Vampire jeden Knoten lösen müssen, an dem sie vorbeikommen. Davon sehen wir in V Rising zwar nichts, aber die Garn-Knäuel und -Spulen sind allesamt schon bemerkenswert penibel aufgerollt …
Außerdem haben Vampire angeblich kein Spiegelbild. Wir können aber Spiegel bauen, um unser Aussehen anzupassen. Auch können sie Häuser eigentlich nur betreten, wenn sie eingeladen werden – und bedenkt man, wie oft wir plündern gehen, sei mal dahingestellt, wie viel wirklich dran ist.
Der YouTuber Marc „Thats.Me.“ Eggers interviewte während eines Events von Red Bull verschiedene Twitch-Streamer, YouTuber und Instagram-Stars. Dabei gaben sie preis, wie viel und wofür sie ihr Geld so ausgeben.
Was sagten die Influencer? Als Eggers die Internet-Stars fragte, wofür und wie viel Geld sie ausgeben, zeigten sie sich sehr offen.
Die meisten sprachen dabei über private Ausgaben, wie zum Beispiel die häufig genannte Miete. Der YouTuber und Twitch-Streamer Mr_Reeze gab an, dass gerade die Miete das meiste seiner Ausgaben von 2.500-3.000 Euro einnehme. Auch Streamerin starletnova meinte, dass sie 2.000 ausgebe und davon alleine 1.600 Euro für ihre Wohnung draufgehen.
Der bekannte YouTuber Sarazar, der lange das Gegenstück zum größten Gaming-YouTuber Gronkh bildete, nannte zwar auch die Miete, aber vor allem Essen koste ihn viel: 1.000 Euro sollen es monatlich sein. Zudem ziehe ihm seine Privatversicherung die Hose aus – insgesamt habe er Kosten in Höhe von 4.000-5.000 Euro im Monat.
Bei den Streamern gehört Twitch Prime auf jeden Fall zu einer wichtigen Einnahmequelle. Seht alles dazu in unserem Video:
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Es geht aber noch höher: Die TikTokerin sophodoph gebe da wohl schon deutlich mehr aus und schätzte zwischen 8.000-10.000 Euro. Reisen sollen der Hauptgrund für die hohen Kosten der Influencerin sein.
TikToker theocarow und YouTuber Marius Angeschrien blieben dabei eher im geschäftlichen Bereich. theocarow gebe so 14.000 Euro aus, wobei allein 7.500 Euro der Kameramann von ihm bekomme. Marius Angeschrien rechne bei Videos und Produktion mit etwa 10.000 bis 15.000 Euro monatlich.
Den Vogel schoss der wohl sichtlich angetrunkene Ron Bielecki ab, der angab, im Monat 100.000 Euro auszugeben – für viel Alkohol.
Es wurden allerdings noch mehr YouTuber, Twitch-Streamer und TikToker befragt.
Alle Influencer, Ausgaben und Angaben nochmal in der Übersicht:
Alle Verlinkungen bei den Namen führen zu den Social-Media-Kanälen der Influencer.
YouTuber und Twitch-Streamer gaben zuvor ihre Kontostände preis
Schon zuvor hat Marc Eggers berühmte Internet-Stars interviewt, während er auf dem Box-Event „The Great Fight Night“ war. In den Interviews gaben Knossi, MontanaBlack, Julien Bam und noch viele andere an, wie es um ihren Kontostand steht.
Während einige um die 30.000 Euro verfügten, befand sich einer sogar 1,2 Millionen Euro im Minus, weil er in Immobilien investierte.