Lily „LilyPichu“ Ki ist eine amerikanische Streamerin und Synchronsprecherin. 2021 erhielt sie eine Rolle in Genshin Impact und spielte es daraufhin vermehrt selbst. Nun gab sie zu, mehr für das beliebte Gacha-Game ausgegeben zu haben, als sie für ihre Rolle erhielt.
Wer ist LilyPichu?
Mit 2,5 Millionen Followern gehörte sie zu den Top 100 der erfolgreichsten Kanäle auf Twitch
Die 30-jährige US-Amerikanerin mit koreanischen Wurzeln ist nicht nur als Streamerin, sondern auch als Synchronsprecherin, Musikerin und Animatorin tätig
Seit 2021 ist sie die Stimme der „Sayu“ aus Genshin Impact
Nun gab sie zu, selbst so viel Geld in das Spiel gesteckt zu haben, dass sie es deinstallieren musste
Im Trailer seht ihr einige der Charaktere, für die Spieler ihr Geld ausgeben:
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Spiel wurde zur regelrechten Sucht
Was sagte die Streamerin? LilyPichu spielt vor allem Spiele wie League of Legends und Valorant. Sie zeigte aber auch gerne das bekannte Gacha-Game Genshin Impact. Als sie 2021 eine Rolle als Synchronsprecherin in dem Spiel erhielt, begann sie vermehrt, das Spiel selbst zu spielen und auch Geld dafür auszugeben.
Am 15. Juli war LilyPichu zu Gast im „Trash Taste Podcast“, der regelmäßig über 1 Million Views erreicht. Als das Gespräch auf die anhaltende Beliebtheit von Genshin Impact kam, gab sie das Ausmaß ihres Problems mit Gacha-Games bekannt.
Den ganzen Podcast könnt ihr euch hier auf Englisch anschauen:
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Eine genaue Summe wollte die allerdings Streamerin nicht nennen. Sie gab aber zu, mehr Geld in Genshin Impact gesteckt zu haben, als man ihr für ihre Rolle als Mini-Ninja Sayu gezahlt habe.
Ich habe im Grunde das ganze Geld zurückgezahlt, das sie mir bezahlt haben. […] Es ist schrecklich. Ich habe aufgehört, Geld auszugeben und ich habe aufgehört, zu spielen. Ich musste [Genshin] deinstallieren.
Auch die Moderatoren des Podcasts geben zu, ähnliche Erfahrungen mit Genshin Impact gemacht zu haben und outen sich als ehemalige Abhängige. Mittlerweile seien sie aber „clean“.
LilyPichu spricht über ihr Problem mit Gacha-Games
Es ist nicht das erste Mal: Genshin Impact ist nicht ihr erstes Gacha-Game. LilyPichu gab zu, auch schon Geld in Mobile-Games wie Summoner’s War und Cookie Run gesteckt zu haben. Mittlerweile habe sie mit Gacha-Games aber aufgehört.
Ihre Begeisterung für Genshin ging jedoch noch über das Spiel hinaus. So gestand sie, sich auf YouTube diverse MMDs zu den Charakteren angeschaut haben. Das sind kurze Videos, in denen die Charakter-Modelle genutzt werden, um sie niedliche Tänze aufführen zu lassen.
Darauf sei sie nicht stolz. Allerdings sei Genshin einfach gut gemacht. Von der Landschaft über die Musik zu den Charakteren, es sei einfach wirklich hübsch. Alles sei darauf ausgelegt, Spieler anzulocken und sie dazu zu verleiten, Geld auszugeben.
Sehr leise fügte sie schließlich noch hinzu, das Spiel kürzlich doch wieder installiert zu haben.
Schluss mit lustig in Destiny 2. Nachdem Spieler immer wieder Drohungen gegen Bungie ausgesprochen haben, setzt man nun ein klares Zeichen. Nicht nur gegen Hass, sondern auch gegen Betrug. So reichte der Entwickler Klage gegen einen Streamer ein, der anscheinend „Serienbetrug“ begangen hat, mehrfach Mitarbeiter bedrohte und Bungies Firmensitz „niederbrennen“ wollte.
Was für eine Klage hat Bungie eingereicht? Die Klage, die am 15. Juli bei einem Bezirksgericht in Washington eingereicht wurde, richtet sich gegen den 17-jährigen Destiny-2-Spieler und Streamer „MiffysWorld“. Auch bekannt als „L.L.“ aus Los Angeles.
Bei Bungie war man wohl zunächst davon ausgegangen, dass es sich bei ihm „nur“ um einen weiteren Cheater handelt, dem man nach 13 Sperrungen und keinerlei Einsicht rechtlich das Handwerk legen wollte. Doch die Ermittlungen zeigten noch wesentlich mehr.
Es stellt sich herausstellte, dass „MiffysWorld“, der auch unter dem Twitter-Handle „inkcel“ agiert, anscheinend sogar öffentlich damit gedroht hatte Bungies Firmensitz „niederzubrennen“. Und das war noch nicht einmal das Schlimmste, was entdeckt wurde.
Der pure Hass von Menschen kann zerstörerisch sein.
Bungie beschuldigt ihn derzeit, gleich mehrerer Vergehen. Er hat damit quasi “Betrug in Serie” begangen:
So soll der Destiny-2-Spieler und Streamer zahlreiche Konten erstellt haben, um die vielfachen Sperren gegen ihn immer wieder zu umgehen.
Zudem hat er mit nicht übertragbaren Gegenständen gehandelt und diese verkauft. Darunter auch einige Items, die Bungie für wohltätige Zwecke erstellt hatte, was eine Verletzung der Softwarelizenz und der Nutzungsbedingungen von Destiny 2 darstellt.
Auch handelte er anscheinend über gestohlene Social-Media-Konten mit Destiny 2-Emblemen.
Neben diesen Vorwürfen ist es aber vor allem der auffällig große Hass gegen Bungie als Spieleentwickler, welcher explizit auch in der Klage gegen den Streamer erwähnt wird. Trotz der Sperrungen gegen seine Accounts macht er einfach immer weiter.
Zeigt auf Twitter Hochmut ohne Reue und Einsicht: Besonders auffällig sein großer Unmut gegen die Mitarbeiter von Bungie, welcher nun explizit ebenfalls in der Klage gegen den Streamer erwähnt wird. Nach wohl fast 13 Sperrungen gegen seine Accounts wurde er zunehmend persönlicher und verbreitete seinen Hass offen auf Twitter.
Bungie wird NIEMALS in der Lage sein, mich zu stoppen, wenn ich auf meinen Aktionen beharre. Lasst uns einfach daran denken, dass das alles mit einem Clip von mir begann, in dem ich mit [unendlich Munition] und einem Aimbot fliege. Und dann lasst uns aufhören zu antworten.
Öffentliche Drohungen gegen Bungie-Mitarbeiter: Neben dem Bruch der Bungie-Lizenzen durch sein exzessives Cheaten wird „L.L.“ aber auch persönlich. So bedrohte er konkret Bungie Community-Manager Dylan Gaffner, alias dmg04 auf Twitter.
Am 18. Mai 2022 postete er auf Twitter ein Bild von dmg04 und schrieb dazu: „Ich habe gerade festgestellt, dass ich an einen Ort [in Seattle] ziehen werde, der 30 Minuten von dmg [Gafner] entfernt ist – er ist nicht sicher.“
In der Klageschrift wird zudem erwähnt, dass er nicht nur diese persönlichen Drohungen geäußert hat. Sein grundlegendes Ziel scheint es auch gewesen zu sein, den Hauptsitz von Bungie „niederzubrennen“.
Dieser Fall ist nicht das erste Mal, dass Spieler ihrer Wut gegen den Entwickler freien Lauf lassen. Einige Spieler in Destiny 2 waren Anfang Juni wegen des PvP-Modus “Rift” so frustriert und wütend, dass sie gegenüber Bungie-Mitarbeitern toxisch wurden. Zuletzt war es dann ein Rüstungs-Exotic von Titanen, dass für Aufruhr und erneuten Hass sorgte.
Diese empfindliche Strafe erwartet den Streamerjetzt: Sein Handeln hat weitreichende Konsequenzen, da alle seine Handlungen, laut Bungie, vorsätzlich waren.
Man verlangt in der Klage „die Zerstörung aller Cheat-Software im Besitz des Beklagten”
„Die Löschung aller Destiny 2- und Bungie-Konten, die der Beklagte erstellt hat“.
Etwa 2500 Euro Schadensersatz für jeden Fall, in dem „MiffysWorld“ Cheat-Software in Destiny 2 verwendet hat.
Oder alternativ Anspruch auf ca. 147.000 Euro „für jedes verletzte urheberrechtlich geschützte Werk”.
Was sagt die Destiny-2-Community dazu? Der Großteil der Spieler begrüßt das Vorgehen von Bungie. Vor allem weil damit nicht nur gegen Cheating, sondern auch gegen Hass ein klares Zeichen gesetzt wird.
Gut, die Leute müssen endlich lernen, dass Drohungen und Belästigungen nicht einfach so hingenommen werden dürfen und dass es Konsequenzen gibt!
Dieser Meinung ist auch Shiro, der es ebenfalls leid war, wie viele Spieler mit Hass und Drohungen ohne Konsequenzen davonkommen. Er schreibt auf Twitter, dass er es „leid ist zu sehen, wie Leute damit durchkommen, das Leben von Entwicklern zu bedrohen, weil sie sich nicht beherrschen können.“
Es gibt jedoch auch andere Stimmen in der Community, die vor allem das junge Alter des Beklagten „L.L.“, der online unter dem Namen „MiffysWorld“ streamte, als kritisch ansehen. So meint der Spieler Ungren-3:
Er hätte es nicht tun sollen, aber er sollte auch nicht sein Leben dafür ruiniert bekommen.
Bungie greift durch gegen Hass und Betrug – Nicht mehr nur bei “den Großen“.
Warum ist gerade diese Klage so wichtig? Es ist sicher schon öfter passiert, dass Bungie gezwungen ist, rechtliche Schritte einzuleiten. Beispielsweise wenn der Entwickler erneut gegen Cheat-Entwickler vorgeht, die dann klein beigeben und 1.900 Euro für jeden Cheater zahlen.
Es trifft aber eben nicht mehr „nur die Großen“. Inzwischen geht der Entwickler auch hart gegen die Handlungen von Spielern vor, die Bungie einfach nur „eine Lektion“ erteilen wollten. Beispielsweise wenn sie sich als Mitarbeiter von Bungies Markenschutz-Dienst ausgeben, um YouTube-Strikes gegen bekannte Destiny-Streamer zu provozieren.
Auch dieser Fall zeigt, dass der Entwickler einfach nicht mehr bereit ist, sich alles gefallen zu lassen. Vor allem zum Schutz seiner Angestellten, die mitten in der Community stehen und viel zu oft dem direkten Hass toxischer Spieler ausgesetzt sind.
Mehr News zu Destiny 2 findet ihr regelmäßig auf MeinMMO:
So erklärt dmg04, Bungie Community-Manager, als Antwort auf seinen Kollegen Drew Tucker, Co-lead Accessibility bei Bungie, via Twitter:
Es war eine schwierige Situation. Den Missbrauch konfrontieren und versuchen, ihn zu stoppen, aber sich selbst (und die Menschen, die einem wichtig sind) möglicherweise noch mehr Schaden zufügen, oder stillschweigend endlose Belästigungen hinnehmen? Ich hoffe, dass die fortgesetzte Diskussion über Belästigung in der Gaming-Branche zu Maßnahmen, Verbesserungen und Heilung führt. Für Mitarbeiter, für Community-Mitglieder… für alle.
äußert sich dmg04 als betroffener Bungie-Mitarbeiter zur Situation auf Twitter
Was sagt ihr zu Klage? Hat Bungie damit richtig gehandelt? Oder findet ihr das dies nur ein kindischer Scherz eines jungen Spielers war, den man als Spielentwickler einfach tolerieren muss? Sagt uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.
In einigen Teilen der Welt herrscht derzeit eine enorme Hitze, die auch in Pokémon GO Einfluss auf das Spielerlebnis hat. Daher fordern Trainer nun eine wichtige Änderung von den Entwicklern. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es dabei geht.
Was spielt das Wetter für eine Rolle? Anders als andere Spiele, ist Pokémon GO so konzipiert, dass die Trainer zum Spielen nach draußen gehen müssen. Doch nicht bei jeder Wetterlage ist das Fangen der beliebten Taschenmonster auch gefahrlos möglich.
So herrscht auch derzeit in einigen Regionen eine enorme Hitze, bei der sich Personen normalerweise nicht für längere Zeit draußen aufhalten sollen. Und gerade hier sehen viele Spieler Probleme im Zusammenhang mit dem Spiel und fordern eine dringende Änderung.
Das soll Pokémon GO bei extremen Wetter ändern
Welche Probleme sehen die Trainer? Obwohl draußen laut den Wetterdiensten in vielen Teilen der Welt gerade extreme Wetterlagen sind und selbst Pokémon GO beim Start des Spiels hierzu eine Warnung anzeigt, werden die Trainer weiterhin nach draußen geschickt.
Warnung im Spiel
Und auch beliebte Events, wie der Community Day oder die Rampenlicht- und Raid-Stunden, werden weiterhin durchgeführt und sollen die Trainer ermutigen sich zu bewegen. Doch gerade hier haben die Trainer bedenken um ihre Sicherheit und fordern die Verbesserung der Spawns, um nicht mehr so lange nach draußen zu müssen.
Übrigens: auch wenn ihr andere Pokémon-Titel aktuell gerade draußen spielen wollt, ist Vorsicht geboten:
Was wäre eine Lösung? In den letzten Monaten wurden die durch die Pandemie eingeführten Home-Boni systematisch wieder entfernt, sodass ein Spielen von zu Hause kaum noch möglich ist. So wurde beispielsweise der Rauch bei Stillstand verschlechtert und Spieler erhalten somit nur noch etwa alle 5 Minuten ein Monster, wenn sie sich nicht bewegen.
Und auch die Fern-Raid-Pässe wurden teurer und aus den wöchentlichen Boxen entfernt, damit die Trainer wieder häufiger in Gruppen vor Ort raiden. Doch gerade hier sollte Niantic laut der reddit-Community ansetzen und Lösungen schaffen.
Das findet auch der User OneEyedBanshee, der wegen der derzeitig hohen Temperaturen zum Community Day mit Staralili nicht gespielt hat, um seine eigene Gesundheit nicht zu gefährden. Grund dafür war der Event-Zeitraum, der genau in der Mittagssonne von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr lag.
Daher fordert er in seinem reddit-Beitrag, dass die Spawns aus dem Rauch bei Wetterwarnungen erhöht werden sollten, damit auch ein sicheres Spielen möglich ist.
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Was sagen andere Trainer zu dieser Idee? Dieser Vorschlag trifft auch bei den anderen Trainern auf ordentlich Zustimmung. Immerhin könnten sich Spieler, die in einer Region mit einer solchen extremen Wetterlage befinden, dennoch an den Events beteiligen und wären nicht gezwungen, sich möglicherweise in Gefahr zu begeben.
Darüber hinaus stehen die Entwickler in den letzten Monaten wegen der zahlreichen Änderungen im Spiel immer wieder in der Kritik. Auch der reddit-User Negative-Champion260 findet diese Idee daher hervorragend und ist der Überzeugung, dass Niantic so auch ihr angekratztes Image verbessern würde. Er schreibt:
Es ist schlau, Geld mit der Entwicklung eines auf AR-Technologie basierenden Spiels zu verdienen, bei dem man Fotos von Pokémon in der Wildnis machen und den Lauf der Sonne, des Mondes und der Sterne verfolgen kann. Es wäre jedoch klüger, wenn Niantic sein angeschlagenes Image durch Maßnahmen wie die von OP beschriebene Förderung eines verantwortungsvollen Verhaltens wiederherstellen würde. Wenn Niantic die Rauch-Spawn-Rate wirklich nicht ständig erhöhen will, sollte sie auf jeden Fall während Wetterwarnungen erhöht werden.
“Niantic hat deutlich gemacht, dass sie sich nicht um unsere Sicherheit scheren”
Und auch andere Spieler schließen sich dieser Meinung an, da sie in den vergangenen Tagen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Dabei kritisieren sie vor allem auch die Wetterwarnungen im Spiel.
Diese bieten den Spielern nämlich lediglich die Möglichkeit “Ich bin in Sicherheit” auszuwählen und geben den Trainern, laut einiger Aussagen, in Kombination mit den Änderungen und Push-Nachrichten im Spiel kaum das Gefühl, dass Niantic tatsächlich um ihre Sicherheit besorgt sei. So kann man unter dem Beitrag folgende Kommentare lesen (via reddit.com):
Yorkshire_Edge: “Ja, im Vereinigten Königreich gibt es Wetterwarnungen für extreme Hitze, die besagen, dass man nicht rausgehen soll, vor allem nicht in der Mittagssonne. Doch der Community Day war von 11 – 14 Uhr. Man sollte die Leute nicht warnen, sich in Sicherheit zu bringen, wenn man sie aktiv dafür bestraft, indem man die Spawn-Raten reduziert und die Fern-Raid-Pässe nerft.”
myanzai14: “Dem stimme ich zu! In meiner Gegend gab es in der letzten Woche Hochwasserwarnungen, Unwetterwarnungen und Warnungen vor Erdrutschen. Sintflutartiger Regen. Während dieser Zeiten können wir nicht rausgehen. Und ja, wir haben regelmäßig sehr heiße Sommer, also gehen wir auch dann nicht gerne raus. Es wäre schön, wenn die Spawn-Rate unter diesen Umständen erhöht werden könnte.”
ReStitchSmitch: “Covid boomt. Ich musste kichern, als ich die Push-Benachrichtigung bekam, dass ich mich ‘persönlich treffen’ solle. Niantic hat deutlich gemacht, dass sie sich nicht um unsere Gesundheit oder Sicherheit scheren. Zu Tode frittieren? Zu Tode frieren? Erfrieren? Wen interessiert das schon! ‘Go ExPlOrE'”
MrAlexLP: “Wir sind hier am anderen Ende Deutschlands und die Vorhersage sagt 35°C mit keiner einzigen Wolke am Himmel, kein Wind und etwa 60 % Luftfeuchtigkeit. […] Ich bin in den letzten Wochen ausschließlich von 6 bis 10 Uhr zum Grinden rausgegangen, aber viele Leute haben nicht den Luxus, das zu tun (+ Veranstaltungen am Mittag). Es gibt einfach keine gute Lösung dafür, fürchte ich, ohne die “Kernwerte” von Niantic zu verletzen.”
penemuel13: “Ich halte dies für eine großartige Idee, aber man kann ‘dumme’ Warnungen nicht völlig außer Acht lassen – zum Beispiel Warnungen zur Luftqualität. Manchen Menschen mag es gut gehen, aber für diejenigen unter uns, die eine eingeschränkte Lungenfunktion haben, kann es sehr gefährlich sein, unter solchen Bedingungen zu laufen.”
Ob Niantic tatsächlich auf die Forderungen der Trainer eingeht und zukünftig zumindest bei extremen Wetterlagen das Spielen von zu Hause aus möglich macht, bleibt allerdings abzuwarten. Sollte es hierzu offizielle Informationen geben, dann erfahrt ihr es natürlich bei uns auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Vorschlag von OneEyedBanshee? Sollte Niantic bei solchen extremen Wetterlagen die Spawn-Rate aus dem Rauch anpassen? Oder findet ihr es völlig ok, dass es lediglich einen Hinweis im Spiel gibt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Deutschland schlittert in die nächste Hitzewelle und bekommt es in den nächsten Tagen mit hohen Temperaturen zu tun. Eure Nintendo Switch solltet ihr dann zu Hause lassen.
Wieso sollte ich die Switch zu Hause lassen? Es wird in nächster Zeit schlicht zu heiß für die Konsole.
Der japanische Twitter-Account von Nintendo hat auf die maximale Außentemperatur beim Benutzen der Switch hingewiesen (via twitter.com) und wir von MeinMMO wollten euch die Info ebenfalls noch mal mitgeben:
Die Nintendo Switch ist nur auf Außentemperaturen von 5° bis 35° Celsius ausgelegt
Wollt ihr eure Switch mit an den Strand nehmen und bei hohen Temperaturen ein paar Runden Mario Kart in einem Eis-Level drehen, kann es sein, dass eure Konsole streikt – vielleicht sogar beschädigt wird.
Update vom 19.07.2022: In Deutschland erreichen die Temperaturen neue Höchstwerte. In Städten wie Frankfurt am Main oder Duisburg werden bereits die 35 Grad geknackt und auch in Köln werden stellenweise ebenfalls 35 Grad erreicht (via wetterdienst.de). Seid ihr gerade in diesen Städten unterwegs, dann lasst eure Switch lieber zu Hause und zockt nicht in der heißen Straßenbahn oder im Bus auf dem Heimweg.
Switch kommt bei hohen Temperaturen ins Schwitzen
Was kann mit der Switch passieren? Die Konsole schaltet sich ab – das ist jedoch erst einmal kein Grund zur Beunruhigung. Die Switch schützt sich damit selbst vor Schäden, die durch die Hitze entstehen können.
Wenn ihr die Konsole zu Hause bei niedrigeren Temperaturen erneut anschaltet und sie dann wieder läuft, habt ihr kein Problem.
Allerdings belasten hohe Temperaturen die Technik innerhalb der Konsole und die Switch kann dadurch schneller den Geist aufgeben oder sogar direkt kaputtgehen.
Zudem verwendet ihr die Switch bei Außentemperaturen über 35° entgegen der Bedienungs-Empfehlung – das kann Probleme bereiten, sollte ein Garantiefall eintreten.
Worauf sollte ich beim Spielen mit hohen Temperaturen achten? Achtet darauf, dass die Lüftungen nicht blockiert sind.
Oben in der Mitte ist ein Lüfter und auf der Hinterseite unten findet ihr 2 weitere Luft-Auslasse (gilt für alle Modelle). Innerhalb von 10 Zentimetern sollte nichts die Lüfter blockieren.
Entdeckt ihr zudem Staub in den Lüfterrillen, reinigt die Lüfter vorsichtig. Am besten eignet sich dafür ein Staubsauger mit Aufsätzen, welche die Saugkraft reduzieren und gleich mit einem Pinsel kommen. Passendes Zubehör findet ihr in unserem Artikel zur Lüfter-Reinigung der PS5.
Wie hoch gehen die Temperaturen? Besonders im Westen von Deutschland wird es diese Woche richtig heiß – kommende Woche geht die Temperatur sogar noch höher. Teilweise spucken Wettermodelle sogar Temperaturen über 40° aus (via wetter.com).
Je weiter die Vorhersage entfernt, desto unsicherer sind die Temperaturen. Klar ist jedoch – der Sommer hat Deutschland in den nächsten Tagen voll im Griff und wenn ihr eurer Switch etwas Gutes tun wollt: Legt sie zu Hause in den Schatten und gönnt ihr etwas Ruhe von den hohen Temperaturen.
Lasst uns einen Kommentar mit euren Switch-Erfahrungen in Sachen Betriebstemperatur da.
Es gibt hunderte Tipps zum Farmen von Legendarys und Sets in Diablo Immortal. Ein großer YouTuber des Spiels warnt nun aber, dass einige davon schlicht falsch sind – und liefert einen Beweis. Höhere Höllen-Stufen seien ihm zufolge besser zum Farmen.
In vielen Tipps heißt es, dass ihr niedrigere Höllen farmen sollt, wenn ihr auf der Jagd nach legendären Items oder Set-Teilen aus Dungeons seid.
Ein Vielspieler erklärt nun aber, dass ihr besser die für euch höchstmögliche Stufe nutzen solltet. Auch wenn es länger dauern sollte, lohne es sich.
Darum sind höhere Höllen-Stufen besser: Je höher die Höllen-Stufe ist, desto besser ist die Beute, die ihr erhalten könnt. Das ist eine Faustregel, die für jedes Ausrüstungsteil in Diablo Immortal gilt.
Ihr erhaltet dabei aber nicht schlicht andere Items, sondern identische mit besseren Werten. Wie DM: Diablo Immortal zeigt, fallen für ihn auf Hölle 2 Items mit schlechteren Werten als auf Hölle 3 – obwohl ihre benötigte Stufe bzw. ihr Paragon sogar höher ist:
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DM: Diablo Immortal erklärt, dass dies gleich ein doppelter Nachteil ist. Denn durch die geringeren Werte ist auch die Wirkung eurer Resonanz noch ein Stück schlechter.
Resonanz steigert ihr durch das Einsetzen von legendären Edelsteinen und ihrer Aufwertung. Der Wert erhöht die Wirksamkeit all eurer Attribute. Das heißt: aus einem Punkt Stärke, Geschick oder Intelligenz generiert ihr entsprechend eurer Resonanz mehr des jeweiligen Attributs.
Da die Items auf Hölle 2, wie in diesem Beispiel, aber geringere Werte haben als die von Hölle 3, ist auch die Resonanz nicht mehr so wirksam. Insgesamt müsst ihr viel mehr Energie ins Farmen stecken, als wenn ihr direkt höhere Stufen besucht.
Wie genau die legendären Edelsteine funktionieren und woher ihr sie bekommt, zeigen wir euch hier im Video:
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Bessere Items auf hohen Höllen-Stufen – Tipps zum Farmen
Höhere Höllen-Stufen zu erreichen, kann recht anstrengend sein. Es gibt einige „Breakpoints“, bei denen vor allem Free2Play-Spieler an ihre Grenzen kommen. Einer davon ist exakt die angesprochene Hölle 3, an der viele hängen.
Ein Spieler gab bereits Tipps, um Hölle 3 zu meistern und auch er setzt darauf, je höher eure Kampfwertung ist, desto leichter fällt euch das Farmen im PvE. Hier findet ihr noch einige nützliche Informationen zum Farmen:
Einige Klassen haben es in Diablo Immortal leichter als andere. In unserer Tier-List mit den besten Klassen findet ihr die aktuellen Spitzenreiter. Spielt mit anderen, wenn ihr Schwierigkeiten habt. Gameplay zu den Klassen seht ihr hier:
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Dazu kommt, dass Magiefund eure Chance auf bessere Items erhöht, wie viele Spieler nun berichten. Statt einfach nur die Wahrscheinlichkeit auf einen Drop zu erhöhen, wie in Diablo 2 und Diablo 3, erhöht der Wert in Diablo Immortal wohl die Qualität der gefundenen Items.
Ihr solltet diese Tipps selbst dann beherzigen, wenn ihr zu den absoluten Casuals gehört, zumindest ab einem gewissen Punkt. Denn irgendwann wird euer Fortschritt auf niedrigen Hölle-Stufen so gering sein, dass ihr ihn kaum noch bemerkt. Und nur mit Geld kommt ihr auch nicht weiter:
Dinkum ist ein neues Farmspiel auf Steam, das euch nach Australien führt. Viele Nutzerschreiben, das Spiel erinnere stark an Animal Crossing und Stardew Valley.
Am 14. Juli 2022 startete die Farm-Simulation “Dinkum” in den Early Access. Das Spiel platziert euren Charakter auf einer Insel, die vom australischen Outback inspiriert ist.
Ihr baut euer Dorf auf, kümmert euch um niedliche Wombats, müsst euch aber vor Krokodilen in Acht nehmen. Spielen könnt ihr im Koop oder alleine.
Laut SteamDB waren ein paar Tage nach Release fast 9.000 Spieler gleichzeitig online, in den letzten 24 Stunden 7.700 Spieler.
Was ist das für ein Spiel? Folgende Inhalte bietet Dinkum:
Euer eigenes Dorf auf besagter Insel, das ihr nach Belieben aufbauen könnt
Crafting eigener Materialien zum Bauen und Dekorieren
Angeln und Käfer fangen
Baut Pflanzen an und kümmert euch um Tiere
Verschiedene Landschaften, beispielsweise tropische Eukalyptuswälder oder Wüsten
Jahreszeiten und unterschiedliche Temperaturen, auf die ihr beim Farming achten müsst
Wildtiere jagen, um Nahrung zu erhalten
Survival-Elemente – Passt auf die Krokodile auf!
Hier seht ihr den Trailer zum Release von Dinkum:
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Wie funktioniert der Koop-Modus? Der Multiplayer erinnert eher an Animal Crossing, als an Stardew Valley. Ihr könnt Freunde auf eure Insel einladen, die euch beim Farming helfen und gemeinsam mit euch herumlaufen.
Allerdings gibt es keine gemeinsamen Fortschritte wie bei Stardew Valley, wo ihr gemeinsam euren Hof führt. In Dinkum erhält nur der Host Belohnungen.
Der Koop-Modus ist der am meisten kritisierte Aspekt des Spiels, wenn man sich die Reviews anschaut. Spieler hätten sich den Multiplayer näher an Stardew Valley gewünscht. So ist das Spiel im Ganzen eher für Solo-Spieler ausgelegt, die manchmal bei ihren Freunden vorbeischauen und ein bisschen mithelfen.
Für wen eignet sichdas Spiel? Dinkum richtet sich an Fans von entspannten Life- und Farming-Simulationen. Gleichzeitig bietet es mehr Action, als andere Vertreter des Genres. Wer also ein neues Cozy Game sucht, das auch ein paar Challenges bietet, ist bei Dinkum richtig.
Wer sollte lieber einen Bogen um das Spiel machen? Außerdem solltet ihr über Bugs momentan hinwegsehen können, da sich das Spiel im Early Access befindet. Ungeeignet ist Dinkum, wenn ihr euch einen Koop wie bei Stardew Valley erhofft habt. Ob der Entwickler den Multiplayer noch weiter ausbaut und verbessert, ist momentan unklar, aber von den Fans deutlich erwünscht.
Was sagt ihr zu Dinkum? Seid ihr Fans von Farm-Simulationen und habt es bereits getestet? Wie gefällt euch der Koop-Modus? Hofft ihr, dass das Spiel weiter verbessert wird, so dass man besser zusammen spielen kann? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Am Wochenende gab’s in Köln ein großes Turnier in Counterstrike: Global Offensive: Die Intel Extreme Masters Season XVII – Cologne: Es ging für die besten Teams der Welt um einen Preisgeld-Pool von einer Million US-Dollar. Aber abseits der Action auf der Bühne erlebte ein deutscher Content-Creator seinen großen Moment: Das Publikum beobachtete gespannt, wie er Lootboxen in CS:GO öffnete und dann zog er das große Los.
Was war das für dein Turnier?
Nachdem in CS:GO zwei Jahre lang wegen Corona keine Live-Events stattfinden konnten, starten die Turniere 2022 wieder durch und verhelfen CS:GO zu einem Aufschwung.
Das Intel Extreme Masters (IEM) in Köln war ein hochdotiertes CS:GO-Turnier in der LANXESS-Arena. Die Halle fasst bis zu 20.000 Zuschauer.
Halle rastet aus, als ein Deutscher den Hauptgewinn aus der Lootbox zieht
Was passierte da im Publikum? Am 17. Juli warteten die Fans in der Halle auf den Start des großen Finals zwischen NAVI und FaZe.
Im Publikum saß auch das Team von „LPAgents“, einer Gruppe von deutschen Spielern, die seit 2013 zusammen Inhalte zu Counter-Strike produzieren. Sie richten Turniere aus, veranstalten Events und Giveaways. Es sind eher kleine Content-Creators: Auf Twitch haben die LPAgents im Schnitt etwa 10 Zuschauer, auf TikTok erreichen ihre Videos zwischen 300 und 3000 Aufrufe.
Einer der Gründer, Daniel, hielt seinen Laptop hoch und öffnete für alle Fans in der Sektion sichtbar Lootboxen der Marke „Dreams & Nightmares“ in CS:GO, das sind einige der neusten Lootboxen.
Bei jeder Box, die aufging, schauten die Zuschauer in der Sektion auf den Monitor des Laptops und feuerten den Streamer lautstark an.
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Daniel hielt den Laptop triumphierend in die Luft und zeigte ihn in alle Richtungen, während das Publikum ihn anfeuerte.
Die Reaktion im Publikum war so laut, dass sich sogar der Caster auf der Bühne irritiert umsah, worüber die Fans da jubelten – denn das Finale hatte da noch gar nicht angefangen.
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5,1 Millionen Aufrufe statt wie sonst 300 bis 3.000
Wie erfolgreich ist das Video? Der Clip von der Aktion ist ein extremer Erfolg für das deutsche Team:
Auf TikTok hat der Clip bereits 5,1 Millionen Aufrufe
Ein Tweet, der den Moment zeigt, hat über 3 Millionen Aufrufe erreicht.
Das sagen die Streamer dazu: Wir von MeinMMO haben mit einem im Team von LPAgents gesprochen und Tobi gefragt, wie das so ist, wenn man jahrelang Videos macht für etwa 300 bis 3000 Zuschauern und dann so einen Durchbruch hat:
„Wir haben uns im letzten Jahr eher auf die Organisation von Turnieren in CS:GO und LoL ausgerichtet, die kamen bei den Teilnehmern auch echt gut an, aber Millionen von Klicks gibt’s dafür nicht.
Wir hatten sehr viel Glück, dass die Crowd unsere Idee so sehr gefeiert hat und dann auch noch ein rotes Item bei rauskam.“
Interessant, was so passieren kann, wenn man wieder vor Ort bei Turnieren sein kann und nicht nur zu Hause vorm Monitor sitzt. Das Event in Köln beweist, wie sehr der E-Sport vom Event-Charakter vor Ort lebt und profitiert.
CS:GO ist zum einen ein gefeierter E-Sport-Titel, aber er gilt auch als Vorreiter für Lootboxen und die sind im Gaming umstritten:
FIFA 23 kommt immer näher und so langsam stellt sich die Frage, welche Teams wohl die besten im Spiel werden. Der FC Bayern München hat in der Diskussion dieses Jahr auf jeden Fall ein Wörtchen mitzureden.
Das ist beim FC Bayern los: Aktuell läuft im realen Fußball noch die Transferphase, in der Spieler von einem Club zum anderen wechseln können. Auch der FC Bayern München war alles andere als untätig und hat einige aufsehenerregende Wechsel verkündet.
Ein besonders wichtiger ist dabei der Abgang von Robert Lewandowski: Der Rekord-Angreifer wechselt zum FC Barcelona. Damit verliert Bayern auch seinen bislang am höchsten bewerteten Spieler in FIFA 22: Mit 92 stand Lewandowski ganz oben im Ranking der Bundesliga.
Dennoch dürften die Bayern sobald FIFA 23 erscheint eines der beliebtesten Teams werden. Denn der Kader sieht nach einer extrem starken FIFA-Mannschaft aus.
Die Bayern-Neuzugänge sind in FIFA besser als die Abgänge
Wer ist neu dabei? Ja, der Abgang von Robert Lewandowski fällt im Rating auf. Doch der Angreifer hatte in FIFA immer einen Nachteil: Reale Stoßstürmer wie Lewandowski, die nicht unbedingt über Tempo und Tricks, sondern eher mit Zielgenauigkeit und Stellungsspiel punkten, übertragen sich in der Regel nicht so gut ins Spiel.
Mané ersetzt Lewandowski
Schnelle, trickreiche Spieler mit einem guten Abschluss werden oft bevorzugt. Und genau so einen holte sich Bayern: Sadio Mané vom FC Liverpool hat nicht nur ein hohes Rating, das fast an Lewandowski ranreicht, sondern hat genau die Attribute, die einen Spieler in FIFA stark machen. Er dürfte sofort einer der beliebtesten Bundesliga-Spieler in FIFA werden.
Zudem holt der FC Bayern München nun, nach dem Abgang von Niklas Süle, offenbar Innenverteidiger Matthijs de Ligt von Juventus Turin. Damit ist den Münchnern, zumindest in Hinsicht auf FIFA, ebenfalls ein Upgrade gelungen.
De Ligt hat nicht nur ein gutes Tempo, sondern überzeugt auch mit starken Defensiv- und Physis-Werten.
Darüber hinaus hat sich der FC Bayern mit Ryan Gravenberch und Nassir Mazraoui zwei weitere spannende Spieler geholt, die als Gold-Karte mit mindestens guten Werten punkten und zu FIFA 23 ein Upgrade bekommen dürften. In FUT 22 sammelten sie bereits ziemlich starke Spezialkarten.
Die Neuzugänge Gravenberch und Mazraoui bekamen starke TOTS-Karten
Mit den Neuzugängen holt der FC Bayern nicht nur einige neue, spannende Spieler für potentielle FUT-Teams, sondern machte sich selbst auch generell zu einem der interessantesten Team in FIFA. Denn: Viele alte Top-Spieler sind ja auch noch da.
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Das restliche Team überzeugt immer noch: Auch ohne die Neuzugänge steckt der FC Bayern mit Spielern voll, die in FIFA 23 zu den besten gehören werden.
Gnabry und Coman können auf den Flügeln immer noch überzeugen.
Manuel Neuer ist immer noch einer der Top-Keeper im Spiel.
Dazu kommen weitere Spieler wie Thomas Müller oder Hernández, die mit hohen Ratings in FIFA 23 aufschlagen werden. Insgesamt hat der FC Bayern also alles, was man für eine starke FIFA-Mannschaft braucht.
Was erwartet uns ansonsten in FIFA 23? So langsam kommen die ersten Infos zusammen. Alle Fakten und Gerüchte seht ihr in unserer Übersicht zum FIFA 23 Release.
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In World of Warcraft: Dragonflight habt ihr viel mehr Platz in den Taschen. Außerdem gibt das Spiel euch eine Denkstütze, wenn das Einkaufen ohne Einkaufzettel nicht mehr klappt …
In World of Warcraft Dragonflight werden die Berufe im MMORPG drastisch überarbeitet. Blizzard will hier langfristig erreichen, dass Berufe über die ganze Erweiterung hinweg relevant sind und wieder zu einem integralen Teil der Spielerfahrung werden – wenn man sich denn für sie interessiert.
Dabei gibt es eine ganze Reihe von coolen Verbesserungen für Handwerker, die etwa euer Inventar schonen.
Das Inventar wird größer
Schon zuvor hatten wir darüber berichtet, dass es wohl einen neuen Taschenplatz geben wird, der das Inventar vergrößert. Inzwischen wissen wir, dass das nur in gewisser Weise korrekt ist. Ihr bekommt zwar einen weiteren Taschenplatz, allerdings kann in diesen lediglich eine Reagenzientasche eingesetzt werden.
Die Reagenzientasche funktioniert ähnlich wie die Reagenzienbank, allerdings im Mini-Format. Sämtliche Handwerksmaterialien können in der Tasche eingelagert werden und verbrauchen so nicht mehr den Platz in eurem normalen Inventar.
Natürlich könnt ihr die normalen Taschen auch weiterhin mit Handwerkszeug füllen, aber es gibt dafür nun eine zusätzliche Tasche, die ausschließlich diesen Job erfüllt.
Handwerksausrüstung gibt es auch – die sieht ziemlich edel aus.
Wie groß die Reagenzientasche am Ende sein wird, ist noch nicht völlig klar. Aktuell gibt es in der Alpha von Dragonflight zwei Reagenzientaschen unterschiedlicher Qualität, die aber beide ein Fassungsvermögen von 36 Plätzen haben (via wowhead) – es scheint naheliegend, dass Blizzard die Werte hier noch korrigiert, damit sich die beiden Taschen voneinander unterscheiden.
Gleichzeitig hebt Blizzard die Stapel-Größen („Stacks“) für fast alle Handwerksgegenstände deutlich an. Sammelbare Materialien wie Erze, Stoffe oder Kräuter stapeln in Dragonflight bis zu einer Menge von 1.000 (vorher 200). Sie verbrauchen also bei gleicher Menge nur noch ein Fünftel des Platzes. Hergestellte Verbrauchsgegenstände, wie Tränke oder Buff-Food, stapeln hingegen bis zu einer Größe von 200 (vorher 20). Sie verbrauchen also nur noch ein Zehntel des Platzes.
Mehr zum Thema WoW und Dragonflight findet ihr hier:
Diese Änderungen sind vor allem wichtig, weil viele Materialien künftig in drei unterschiedlichen Qualitätsstufen daherkommen, die alle jeweils einen eigenen Stapel benötigen. Letztlich sollten die Spieler nach dieser Änderung dennoch deutlich mehr Platz im Inventar haben als zuvor – vor allem dann, wenn sie bisher viele Tränke und Ressourcen mit sich herumgeschleppt haben.
Auf Twitter teilte der YouTuber MrGM einen kleinen, aber feinen Fund, der Handwerker aller Berufe jubeln lassen dürfte. Denn künftig ist es möglich, sich ein Rezept aus der Liste herauszupicken und oben rechts mit „Rezept verfolgen“ auszuwählen. Dann tauchen die notwendigen Materialien an der rechten Seite des Bildschirms auf – ganz so, als würdet ihr ein Achievement oder eine Quest verfolgen.
Sobald ihr die entsprechenden Materialien besitzt, wird dieser Punkt abgehakt.
Das System funktioniert mit mehreren Rezepten gleichzeitig. Wenn ihr also erst eine edlere Ressource herstellen wollt, die ihr dann wiederum etwa in eine Rüstung stecken möchtet, könnt ihr schlicht beide Rezepte beobachten und habt so eine lange Einkaufsliste.
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Damit dürften die Zeiten vorbei sein, in denen man versucht, sich die Materialien eines Rezeptes zu merken, nur um im Auktionshaus dann festzustellen, dass man doch wieder die Hälfte vergessen hat und mehrfach nachschlagen muss. Hier war es bisher notwendig, entweder manuell eine Einkaufsliste zu führen oder immer wieder zwischen Auktionshaus und Berufe-Fenster hin und her zu wechseln.
Ein kleines, aber feines Komfortfeature, dass MrGM – vielleicht nicht ganz ernst – damit kommentiert, dass „Dragonflight die großartigste Erweiterung ist, die jemals gemacht wurde“.
Grundsätzlich scheint Blizzard mit Dragonflight im Hinblick auf die Berufe eine ganze Menge richtig zu machen. Ob die Verbesserungen am Inventar und den Handwerksberufen letztlich die gewünschten Auswirkungen bringen, wird sich wohl erst im Laufe der Beta oder spätestens mit Release zeigen.
Doch bisher kommen die Neuerungen gut an. Bei euch auch? Lasst uns einen Kommentar da und schreibt, was ihr von den Anpassungen haltet.
Heute, am 19. Juli 2022, findet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde mit Sterndu statt. Wir haben uns angesehen, auf welchen Bonus ihr euch freuen könnt und verraten euch, warum sich das Kurz-Event lohnt.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag veranstaltet Pokémon GO eine sogenannte Rampenlicht-Stunde, bei der ein bestimmtes Monster im Mittelpunkt steht.
Heute ist es wieder soweit und ihr könnt während des 60-minütigen Events auf das Wasser-Pokémon Sterndu treffen. Aufgewertet wird die Rampenlicht-Stunde mit einem zusätzlichen Bonbon-Bonus.
Rampenlicht-Stunde mit Sterndu – Start, Boni & Shiny
Wann startet das Event? Die Rampenlicht-Stunde beginnt heute, am 19. Juli, pünktlich um 18:00 Uhr Ortszeit und läuft dann 60 Minuten. Um 19:00 Uhr ist das kurze Event also auch schon wieder vorbei.
Welche Boni gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde könnt ihr überall in der Wildnis auf Sterndu-Spawns treffen. Wem diese nicht ausreichen, der kann sich zusätzlich auch noch einen Rauch setzen und so weitere Exemplare anlocken. Außerdem erhaltet ihr die doppelten Bonbons beim Verschicken eurer Monster.
Gibt es Sterndu als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch einem schillernden Exemplar von Sterndu begegnen. Ihr erkennt es an seinem grünen Körper.
Sterndu und Starmie normal (links) und als Shiny (rechts)
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Sterndu?
Wie stak ist Sterndu? Sterndu ist ein Wasser-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation. Es lässt sich mithilfe von 50 Bonbons zu Starmie weiterentwickeln. Wirklich stark ist der kleine Seestern aber nicht. Und auch Starmie ist mit seinen durchschnittlichen Werten weder in der GO Kampfliga noch in Raids wirklich interessant.
Warum lohnt sich die Rampenlicht-Stunde trotzdem? Auch wenn Sterndu und seine Weiterentwicklung nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören, lohnt es sich dennoch das Kurz-Event zu nutzen.
Sterndu ist nämlich eines von 22 Monstern, die euch beim Fangen mehr Sternenstaub bringen. Je nachdem, ob das Monster gerade einen Wetter-Boost hat und ihr zusätzlich ein Sternenstück nutzt, könnt ihr folgende Mengen Sternenstaub beim Fangen eines Exemplars erhalten:
Fang von Sterndu
Sternenstaub je Fang
ohne Sternenstück
750
mit Sternenstück
1.125
mit Wetter-Boost
938
mit Wetter-Boost und Sternenstück
1.406
Die Rampenlicht-Stunde eignet sich somit hervorragend, um seinen Vorrat an Sternenstaub aufzustocken. Darüber hinaus kommen bei Sterndu auch Shiny-Jäger voll auf ihre Kosten.
Wann gibt es den Wetter-Boost? Da Sterndu ein Wasser-Pokémon ist, erhält es einen besonderen Boost, wenn es regnet.
Tipp: Wer außerdem schon seit längerem seine Pokémon-Aufbewahrung sortieren wollte, sollte das am besten noch vor dem Start der Rampenlicht-Stunde machen und diesen Monstern einen entsprechenden Tag verpassen.
So könnt ihr alle aussortieren Pokémon direkt zum Beginn des Events verschicken, euch so die doppelten Bonbons sichern und habt dann genügend Zeit, um Sterndu zu fangen.
Nehmt ihr heute an der Rampenlicht-Stunde mit Sterndu teil? Lasst es uns doch in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Einer großen Krypto-Bank fehlt viel Geld. Doch auch deutsche Unternehmen und ihre Kunden sind davon betroffen. Das dürfte für viele Personen richtig ärgerlich werden, die ihr Geld angelegt hatten.
Doch der Konkurs des amerikanischen Unternehmens betrifft wohl auch tausende deutsche User. Denn Nuri, ein deutsches Start-up aus Berlin, handelt ebenfalls mit Kryptowährungen und arbeitete bisher eng mit Celsius zusammen. Doch genau die Firma ist jetzt pleite. Die Insolvenz von Celsius Network wirkt sich auch auf das Geld aus, welches Kunden von Nuri angelegt hatten.
Wer ein „Bitcoin-Ertragskontos“ von Nuri hat, kann viel Geld verlieren
Wer ist Nuri und was macht das Unternehmen? Laut FinanceFdw ist Nuri (früher Bitwala) ein Banking-Frontend, das auf Lizenz und Infrastruktur der Solarisbank beruht. Seit rund einem Jahr vermittelte Nuri, neben dem normalen Partnerbetrieb für Solarisbank, für Celsius Network sogenannte „Bitcoin-Etragskonten.“
Nuri vermittelte Kunden, welche so ein Ertragskonto wollten, an Celsius Network. Mit Celsius schließt der Kunde anschließend einen Vertrag über die Rendite ab. Celsius nutzt dann wiederum das Geld, um es etwa an andere User zu verleihen. Ihr schließt also weder mit Nuri noch mit der Firma Solarisbank einen Vertrag ab, sondern mit Celsius Network. Und das macht es so kompliziert, wenn es jetzt um fehlende Summen geht.
Neben der Kooperation mit Celsius Network führt Nuri etwa noch ein normales Bankgeschäft, welches dann auf Solarisbank basiert. Auf eurem Konto steht zwar Nuri, ihr nutzt aber die Infrastruktur von Solarisbank.
Was ist jetzt das Problem? Celsius Network hat in den USA Insolvenz angemeldet und schon vor einigen Wochen den Zahlungsverkehr eingefroren. Kunden, die das Ertragskonto von Nuri verwenden, kommen daher aktuell nicht an ihr Geld. Denn das Geld liegt weder bei Nuri noch bei der Mutterfirma Solarisbank.
Wie viele Personen in Deutschland sind betroffen? Das ist bisher unklar. Celsius hat auch Gelder in Millionenhöhe von Nuri eingefroren. Nuri hat laut eigenen Angaben 500.000 Kunden. Die CEO von Nuri, Kristina Mayer-Walcker, hatte in einem Gespräch mit FinanceFwd erklärt, dass von den Problemen nur „ein Bruchteil“ der Kunden betroffen sei.
Es lässt sich daher nicht mit Sicherheit sagen, wie viele nun schlussendlich tatsächlich von der Celsius-Pleite betroffen sind. Denn Nuri hat auch normale Bankkonten im Portfolio, die über das Angebot von Solarisbank laufen. Diese sind dann nicht von der Celsius-Pleite betroffen, da diese auch vom Einlagenschutz der Solarisbank profitieren sollten.
Wir haben Nuri kontaktiert und um ein Statement gebeten. Sollten wir ein Statement erhalten, updaten wir diese News.
Wo ist das Problem? Kryptowährungen sind stark von schwankenden Kursen betroffen. Daher weisen viele User daraufhin, dass man niemals sein ganzes Vermögen oder Einkommen in solche Quellen verwetten solle. Denn das Risiko ist groß genug, dass am Ende alles weg sein könnte, da es keine Sicherheiten gibt und die Kurse nicht feststehen.
Nuri selbst schreibt auf seiner Webseite und warnt vor den Risiken:
Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein hohes Risiko und kann zum Totalverlust des investierten Kapitals führen. Wir empfehlen dringend, nur so viel zu investieren, wie du dir leisten kannst, vollständig zu verlieren. Bevor du mit dem Handel von Kryptowährungen beginnst, vergewissere dich bitte, dass du die damit verbundenen Risiken vollständig verstehst.
Was ist jetzt passiert? Der Bitcoin hat in den letzten 6 Monaten fast 50 % seines Wertes verloren: War ein Bitcoin im Januar 2022 noch fast 40.000 Euro wert, liegt der aktuelle Wert (Stand: 19.07.2022) bei 21.600 Euro. Das wird Firmen wie Celsius Network zum Verhängnis, wo die Vermögenswerte auf solchen Währungen basieren. Das gilt übrigens auch für viele Privatpersonen: Wer sich im Januar 2022 einen Bitcoin für 40.000 Euro gekauft hatte, hat jetzt nur noch den halben Wert davon übrig.
Auch andere Leute haben bereits jede Menge Kryptowährung verloren. So hatte ein Spiel auf sogenannte NFTs gesetzt, um Personen einen Anreiz zu geben. Das Spiel wies einige Ähnlichkeiten mit dem Pokémon-Franchise auf: Der Fokus liegt auf dem Handel und der Zucht von Kreaturen. Doch jetzt erbeuteten Hacker Kryptowährung im Wert von 550 Millionen Euro:
Mit Untamed Isles erscheint 2022 ein neues MMORPG auf Steam, das sich Pokémon zum Vorbild genommen hat. Das besondere ist hier jedoch, dass ihr verschiedene Körperteile in der Zucht austauschen und so unzählige Monster erzeugen könnt. Die Entwickler selbst versprechen 1,5 Millionen verschiedene Kreaturen.
Was ist das für ein Spiel? Untamed Isles wird ein neues MMORPG und setzt auf eine Open World, die ihr frei erkunden könnt. Viele Aspekte erinnern klar an Pokémon, wobei einige Dinge „weiterentwickelt“ wurden:
Ihr könnt Monster fangen, ausbrüten und dann nach Belieben modifizieren. Jedes Monster besteht aus sieben verschiedenen Körperteilen. Jedes Monster hat zudem eine von 15 „Stimmungen“, die ebenfalls Einfluss auf ihre Stärken und Schwächen nimmt.
Durch diese unterschiedlichen Optionen soll es über 1,5 Millionen verschiedene Kreaturen geben, die ihr kreieren könnt. Zum Vergleich: Pokémon bietet derzeit 898 Monster, Temtem knapp über 100.
Kämpfe finden wie in Pokémon rundenbasiert statt, jedoch in der offenen Welt für alle sichtbar.
Es soll Dungeons, Raids, Angeln, Auktionshäuser und Spieler-Housing geben.
Gruppen und Gilden sollen wichtig sein.
Im Endgame dreht sich viel um kompetitives PvP. So soll es 1v1-, 2v2- und 3v3-Arenen und Seasons geben.
Die Open World wird ein Wetter- und Zeit-System bekommen, was Einfluss auf die fangbaren Kreaturen nehmen soll.
Es gibt zudem eine Einbindung in ein Blockchain-System, um Kryptowährung zu verdienen. Das soll jedoch nur optional sein. Die Entwickler wollen außerdem ein Buch herausbringen, um die Hintergrundgeschichte zu dem Spiel zu erläutern.
Einen ersten Einblick in das Spiel gibt euch dieser neue Trailer aus dem Juli 2022:
Video starten
Ihr könnt Monster nach euren Wünschen zusammenflicken
Wie funktionieren die Monster in Untamed Isles? Neben den Kämpfen in der offenen Welt ist das Zusammenstellen von Kreaturen wohl der interessanteste Aspekt an dem MMORPG. Jedes Monster besteht aus 7 Körperteilen:
„Der Kern“
Kopf
2x Torso
Vorderbeine
Hinterbeine
Schwanz
Schon die Monster in der offenen Welt sollen unterschiedliche Kombinationen bieten, sodass ihr nicht unbedingt ein klar benanntes „Pikachu“ fangt, sondern auch gemischte Kreaturen. Insgesamt gibt es 10 verschiedene Monster und zusätzliche Legendäre Tames.
Jedes Körperteil hat unterschiedliche Attribute (Species), unterschiedliche Stimmungen (Moods) und ein anderes Aussehen. Zudem könnt ihr verschiedene Skills für euer Monster nutzen. Diese sind jedoch abhängig davon, welche Monsterteile ihr eingebaut habt und wie viele davon.
Eine genaue Erklärung liefert euch dieses Entwickler-Video:
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Wie lief die Entwicklung bisher? Im August 2021 starteten die Entwickler eine Kickstarter-Kampagne, über die umgerechnet knapp 511.000 Euro zusammenkamen. Seit November 2021 verfassen die Entwickler jeden Monat einen Beitrag, in dem sie über Neuerungen und ihren Fortschritt berichten.
Im März 2022 gab es die ersten Beta-Tests mit ausgewählten Nutzern. Dort konnte in einem kleinen Rahmen die Welt erkundet und gegeneinander gekämpft werden. Zudem sollen bereits 15.000 Kombinationen bei den Monstern möglich gewesen sein.
Im Mai wurden dann erste Optionen zur Charaktererstellung, NPCs und eine Erweiterung des Wetter-Systems präsentiert. Das bisher letzte Update im Juni enthielt neue, seltene Tames und Verbesserungen beim Kampfsystem.
Wann erscheint Untamed Isles? Das neue Pokémon-MMORPG soll noch 2022 in den Early Access auf Steam starten. Ein genaues Datum gibt es dafür noch nicht.
Unklar ist derzeit auch, welches Finanzierungsmodell das Spiel anstrebt. Hier hängt eventuell viel mit dem Kryptosystem zusammen.
Die meisten Monster und Items können zu einem Token gemacht und dann auf dem Marktplatz verkauft werden. Die Tokens können wahlweise weiterhin Ingame genutzt oder gegen die Direwolf-Tokens, die Kryptowährung, getauscht werden.
Was sagt ihr zu Untamed Isles? Spricht euch das Konzept an oder bleibt ihr lieber bei Pokémon oder Temtem? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer gerne verrückte Tierwesen selbst steuern möchte, sollte sich dieses MMORPG anschauen:
Der Streaming-Dienst Twitch steht immer wieder für ihre Bann-Politik in der Kritik. 2020 erwischte es den ehemaligen Star der Plattform, Guy “Dr Disrespect” Beahm. Die Gründe dafür wurden nie offiziell bekannt gegeben. Nun mogelten Fans wenigstens sein Abbild in den Livestream der TwitchCon.
Worum geht es überhaupt?
Ob Urheberrechtsverletzung, Ausdrücke im Chat oder anstößige Inhalte, einen Bann kann man sich auf Twitch schnell einhandeln.
Nicht immer sind die Gründe für die Entscheidung nachvollziehbar und sorgen oft für Kritik von den Fans oder den Streamern selbst
Während der diesjährigen TwitchCon EU, die am Wochenende des 16. Juli 2022 in Amsterdam stattfand, verliehen Fans ihrem Unmut auf kreative Weise Ausdruck
Wofür Streamer auf Twitch schon einen Bann kassiert haben, seht ihr bei uns im Video:
Video starten
Fans trollen mit Bild von Dr Disrespect
Der Doc erscheint im Livestream: Nach mehrjähriger Pause bedingt durch die Pandemie fand die TwitchCon EU vom 16.07.2022 bis zum 17.07.2022 in Amsterdam statt. Die Veranstaltung gab Streamern und ihren Fans die Möglichkeit, sich zu treffen und auszutauschen.
Wie es sich für einen Streaming-Anbieter gehört, wurden große Teile des Events live übertragen. Am unteren Bildschirmrand wurden dabei Highlights aus den Kommentaren der Zuschauer eingeblendet, inklusive Profilbild der Nutzer.
Das nutzten Fans des berühmt-berüchtigten Streamers Dr Disrespect aus, indem sie Bilder von ihm als Profilbild verwendeten und es damit immer wieder schafften, den gebannten Doc im Livestream erscheinen zu lassen.
Eigentlich waren die betreffenden Nachrichten jeweils nur wenige Sekunden zu sehen. Das Team hinter den Übertragungen schien das zusätzlich abzukürzen, indem sie immer wieder andere Inhalte zeigten, sobald ein Kommentar eines Doc-Doubles zu sehen war. (via dotesports)
Während eines Interviews mit Content Creator und Drag Queen Eevoh kam es zu einem Glitch in den Kommentar-Highlights. Ausgerechnet eine Äußerung des Users roflmfaolol1992 mit dem Doc als Profilbild war statt weniger Sekunden ganze vier Minuten zu sehen.
Auch das schnelle Umschalten auf andere Aufnahmen konnte das Highlight nicht entfernen, sehr zur Belustigung der Fans. Eine Person im Chat scherzte sogar, Dr Disrespect könne Twitch mit einem Copyright-Strike angreifen, da sein Gesicht unerlaubterweise zu sehen gewesen wäre.
Das ist wohl als Anspielung darauf gemeint, dass man in Twitch schon verwarnt oder sogar gebannt wird, wenn im eigenen Stream urheberrechtlich geschützte Inhalte zu sehen sind, selbst wenn sie vom Streamer nicht willentlich eingeblendet werden, etwa wenn sie einen Link aus dem Chat anklicken, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt.
Symbolisch für ein größeres Problem: Zugegeben, bei der Aktion handelt es sich wohl eher um Trolle als um einen großangelegten Protest. Doch ob beabsichtigt oder nicht, der Doc steht damit für den Unmut vieler Fans über die teils willkürlich anmutenden Banns von Twitch.
Schließlich wird immer wieder diskutiert, ob manche Sperren gerechtfertigt gewesen seien oder nicht. Oft kommt dabei die Frage auf, warum bei manchen ein Auge zugedrückt werde, während bei anderen sofort hart durchgegriffen werde.
Der Doc selbst äußerte sich bislang noch nicht zu seinem indirekten Auftritt.
Die Entwickler von World of Warcraft versprechen Riesiges für die Dracthyr: Eine absurde Menge an Anpassungsoptionen.
World of Warcraft Dragonflight kommt zwar nicht mit besonders vielen großen Features, aber die neue Klasse „Rufer der Dracthyr“ sieht schon jetzt nach einem ganz klaren Highlight aus. Nicht nur sorgen der Spielstil, die coolen Effekte und Fähigkeiten für Begeisterung, sondern auch die Möglichkeiten der Charakter-Anpassung. Die sind, wenn man es durchrechnet, richtig gigantisch – sagt zumindest Pat Dawson.
Was wurde gesagt? In einem Interview mit dem Magazin PCGamesN sprach der Production Director Pat Dawson über die Dracthyr-Rufer, die neue Volk-Klassen-Kombo in Dragonflight. Wer sich die Charakter-Erstellung anschaut, für den ist sofort ersichtlich, dass die Dracthyr viel mehr Optionen als alle anderen Völker haben. Dazu hieß es von Dawson:
Offensichtlich sind Dracthyr eine etwas fanstastischere Rasse, aber wir wollten eine gigantische Menge an Anpassungen ermöglichen. Wir haben das mal durchgerechnet und es gibt mehr Anpassungsmöglichkeiten, als es Sandkörner im Universum gibt. Wir haben da wirklich alles gegeben – wir wollten sicherstellen, dass ihr einen einzigartigen Look erstellen könnt, den ihr ansonsten nirgendwo anders zu sehen bekommt.
Wie viele Möglichkeiten gibt es? Der Twitter-Account von World of Warcraft gab da eine etwas konkretere Angabe. Demnach gibt es bei den Dracthyr „über 80.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Kombinationen. Ernsthaft.“
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Erwartet also bitte keine Screenshot-Galerie mit allen Optionen hier.
Oder anders ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr jemals einem Dracthyr begegnet, der exakt das gleiche Aussehen wie euer Charakter gewählt hat, ist verschwindend gering – nahezu nicht existent. Fast immer wird es zumindest feine Unterschiede gewesen, sei es an der Drachen- oder der humanoiden Gestalt.
Bekommen andere Völker das auch? Bei so vielen Möglichkeiten sehen die anderen Völker vergleichsweise alt aus. Zwar hat Blizzard da in den letzten Erweiterungen deutlich nachgebessert und schiebt immer mal wieder neue Optionen nach – wie etwa erst kürzlich die „Dunkle Waldläufer“-Anpassung für Elfen – aber letztlich hinken die Völker doch deutlich hinter den Dracthyr zurück. Dazu sagte Dawson:
Wir suchen immer nach neuen Wegen, um die Charakteranpassung zu verbessern. Diese Bemühungen haben wir so richtig mit Shadowlands angefangen, wo wir all diese coolen Anpassungsmöglichkeiten hinzugefügt haben, die ihr jetzt im Spiel seht.
Dass die anderen Völker irgendwann mit den Dracthyr gleichziehen, scheint also aktuell noch unwahrscheinlich – aber mehr wird wohl kommen. Immerhin hat Blizzard knapp 100 neue Mitarbeiter eingestellt, die fortlaufend an World of Warcraft arbeiten sollen.
Wie gefallen euch die Dracthyr bisher? Hofft ihr, dass Blizzard bei den anderen Charakteren noch nachzieht – und glaubt ihr, dass sie das überhaupt können?
Twitch ist der Gigant im Live-Streaming. Das musste Microsoft 2020 lernen: Man kaufte sich die zwei größten Stars von Twitch, ging aber mit dem Konkurrenten „Mixer“ gnadenlos unter. 2022 will sich YouTube Gaming jetzt mit Twitch messen und kauft ebenfalls die Stars von Twitch, aber ist bei der Auswahl viel besser. Denn man wirbt genau die Streamer ab, für die Twitch keinen Ersatz stellen kann, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann.
Twitch gehört zu Amazon. Doch auch andere Tech-Giganten wollen in das lukrative Live-Streaming einsteigen, wie Facebook oder Google über YouTube Gaming. Im Live-Streaming sieht man eine Möglichkeit, Werbung an die so schwer zu erreichende junge, technik-affine Zielgruppe ausstrahlen zu können.
Von 2016 bis 2020 gab es schon einen Angriff auf Twitch durch Microsofts-Dienst Mixer, der schlug aber fehl. Nun kommt YouTube und wirbt Twtich-Streamer gezielt mit lukrativen Exklusiv-Verträgen ab. Man verspicht: “So viel Geld, dass es das Leben verändert”.
Ein gewaltiger Vorteil von Twitch ist noch immer Prime Gaming:
Video starten
Mixer kaufte einfach die größten Stars von oben weg – scheiterte total
Das war der Angriff von Mixer auf Twitch: Im Spätsommer 2019 startete Mixer eine Großoffensive auf Twitch.
Nur kurz danach bediente sich Mixer erneut bei Twitch und verpflichtete shroud, ein Urgestein auf Twitch mit 7,1 Millionen Followern. shroud ist ein Shooter-Spieler mit professionellem Hintergrund.
Kurz danach verpflichtete Mixer mit KingGothalion und Ewok, einer 14-jährigen, gehörlosen Twitch-Streamerin, zwei weitere Streamer aus dem Shooter Umfeld. Schon diese beiden Verpflichtungen waren eher kleiner – danach brach die Abwerbe-Offensive komplett ab.
2019 holte sich Mixer Ninja und shroud im Doppelpack.
Auch auf Mixer hatten die Zukäufe keinen positiven Einfluss. Im Gegenteil: Die bestehenden Streamer auf Mixer hatten eher das Gefühl, für Microsoft nicht mehr so wichtig zu sein wie die neuen Stars.
So endete der Angriff: Nicht einmal ein Jahr nach der Verpflichtung von Ninja war Schluss: Microsoft schloss im Juni 2020 Mixer und legte seinen Dienst mit Facebook zusammen.
Die Taktik, einfach die größten Streamer von Twitch zu kaufen, war fehlgeschlagen.
YouTube verpflichtet gezielt Streamer, für die Twitch keinen Ersatz hat
Das ist der Angriff von YouTube jetzt: Der Angriff von YouTube auf Mixer ist viel zielgerichteter und ausdauernder, als der von Mixer:
Mixer verpflichtete einfach „die größten Namen” und hoffte darauf, das würde Twitch schon zum Einsturz bringen
YouTube löst bereits seit 2020 mit gezielten Verpflichtungen nun Unruhe bei Twitch aus. Denn statt wahllos die größten Streamer rauszupicken, hat YouTube gezielt bestimmte Arten vom Streamer im Visier
Diese Streamer holt sich YouTube: YouTube holt sich seit mehr als 2 Jahren gezielt mit großen Angeboten die Streamer von Twitch, die
als „brand-friendly“ gelten, also nett und freundlich sind – vorzeigbar erscheinen und darauf achten, dass in ihren Streams ein angenehmes Klima herrscht
auf YouTube bereits eine große Präsenz aufgebaut haben – dadurch sind es „relativ sichere Investitionen“. Denn viele Twitch-Streamer nutzen YouTube gezielt als Zweitverwertung für ihre Twitch-Streams und haben auf YouTube riesige Kanäle mit Millionen von Abonnenten, die sie dann auch mit Live-Streaming befeuern können
eine besondere „Personality“ bieten: YouTube verpflichtet gezielt Leute, die irgendwie aus der breiten Masse an Streamern herausragen und die gezielt gesehen werden – für die Twitch keinen eindeutigen Ersatz liefern kann
Mit TimTheTatman (32), DrLupo (35) oder CouRage (28) verpflichtete man „eher erwachsene Streamer“, die eine Zielgruppe um die 30 oder darüber bedienen und hohen Unterhaltungswert aufweisen. Auch diese Leute sind auf Twitch eher selten – es gibt nur wenige erfolgreiche Twitch-Streamer jenseits der 30, die auch für dieses Publikum senden.
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Mit Myth holte man zuletzt einen der wenigen Twitch-Streamer bei den Top 20, der aus dem Muster ausbricht: Myth ist neben tyler1 der einzige nicht-weiße Streamer an der Spitze von Twitch.
Eine besondere Rolle kommt auch Ludwig zu, der sich auf Twitch sogar den Respekt von Dauer-Streamern wie xQc verdient hat und der als der innovativste und interessanteste Twitch-Streamer der letzten Jahre gilt. Er ist jemand, der wirklich zur Seele und dem innersten Kern von Twitch gehörte.
Es gibt noch einen Unterschied von YouTube im Vergleich zu Mixer:
Mixer hatte sein Pulver innerhalb von wenigen Monaten verschossen und warb danach keinen Streamer mehr ab
YouTube wirbt jetzt gezielt seit Anfang 2020 Streamer von Twitch ab und hat seine Bemühungen 2022 eher noch verstärkt
Ludwig war eine wertvolle Ergänzung für YouTube.
YouTube macht einen Bogen um Glücksspiel und kontroverse Streamer, holt nur die netten
Welche Streamer holt YouTube?
„Alteingesessene, etablierte“ Spieler, die vor allem für ihre Shooter-Skills bekannt, sind, wie damals Ninja oder shroud, holt YouTube ausdrücklich nicht. So bleibt summit1g weiter auf Twitch. Bei diesen Streamern gibt es offenbar ein Überangebot.
Auch kontroverse Streamer mit hohen Zuschauerzahlen lässt man auf Twitch: tyler1, Tfue, Sodapoppin, Mizkif oder Amouranth werden wohl keine Angebote von YouTube erhalten.
Einen großen Bogen scheint man zudem beim Thema “Glücksspiel” zu machen: Streamer wie Trainwreck oder ROSHTEIN gehören zwar zu den 15 erfolgreichsten Streamer auf Twitch, kommen für YouTube aber wohl nicht in Frage
Kann man sich schwer auf YouTube vorstellen: Amouranth.
Auch von interessanten, aber kontroversen Streamern wie HasanAbi scheint man die Finger zu lassen.
Selbst „naheliegende Verpflichtungen“ wie xQc belässt man weiter auf Twitch, wohl auch wegen seines Glücksspiels, und geht mit Ludwig einen gerade anderen Weg, will aber trotzdem dessen Publikum ansprechen.
Ironischerweise hat YouTube mit „DrDisrespect“ den wohl kontroversesten Streamer auf Twitch in den eigenen Diensten, hat ihm aber keinen Exklusivvertrag gegeben.
Wen könnte Twitch als nächstes verlieren? Die wohl interessantesten, englischsprachigen Streamer für YouTube sind:
Pokimane, die bekannteste Frau auf Twitch, die als sehr freundlich und skandalfrei gilt
In den nächsten Jahren scheint es aber nicht mehr so klar zu sein, dass Twitch die Monopol-Stellung im Live-Streaming behält, wie in den letzten Jahren.
Es kommt jetzt drauf an, welche Steine YouTube noch aus dem Jenga-Turm rauslöst, bis er wackelt.
Während Twitch es locker verkraften konnte, dass Microsoft wahllos einige Steine aus der Spitze auslöst, für die genug Ersatz da war, holt sich YouTube jetzt gezielt Streamer von Twitch, die eigene Nischen besetzen und für die es keinen gleichwertigen Ersatz auf Twitch gibt.
Auch in Deutschland verschieben sich die Kräfte im Streaming:
Die deutsche Streamerin Nika „team_nikachu“ verkleidete sich als Ciri aus The Witcher und ging so zur TwitchCon. Zum Cosplay gehörte ebenfalls das passende Schwert, welches jedoch von einem Mitarbeiter der Messe zerbrochen wurde. Was dahintersteckt, berichtet MeinMMO für euch.
Wer ist die Streamerin?
Team_nikachu ist noch ziemlich neu auf Twitch unterwegs und gehört zu den kleineren Streamern auf der Plattform. Bisher folgen ihr knapp 500 Leute und im Durchschnitt schauen ihr 14 Menschen zu.
Passend zum Cosplay auf der TwitchCon zockt sie hauptsächlich The Witcher 3: Wild Hunt auf ihrem Kanal. Manchmal macht sie jedoch auch einen Abstecher zu Horizon Zero Dawn oder Fall Guys.
Team_nikachu berichtete in einem Stream von Arab, wie ihr Schwert des Cosplays kaputtgemacht wurde.
Kennt ihr The Witcher noch nicht? Dann könnt ihr hier einen Eindruck des aktuellsten Teils bekommen:
TwitchCon-Mitarbeiter zerstört Schwert mutwillig
Wie war die Situation? Die TwitchCon fand Samstag und Sonntag, den 16. und 17. Juli statt. Am Samstag traf der Streamer Arab auf team_nikachu im Ciri-Cosplay und ließ sie ihren Kanal promoten (via Twitch). Am Sonntag traf er sie wieder, allerdings ohne Verkleidung. Er fragte sie, wieso sie es nicht mehr trug.
Was erzählte die Streamerin? Team_nikachu sagte, dass sie zur Toilette ging, um etwas Wasser zu trinken. „Und dann kam ein Mitarbeiter von hier und er zerbrach mein Schwert“, schilderte sie.
Arab fragte entgeistert, wieso der Mitarbeiter dies tat, aber die Streamerin wusste darauf keine Antwort. Eine andere Person hinter der Kamera wollte wissen, ob es ein Versehen war, dies verneinte team_nikachu jedoch und meinte sogar: „Nein, ich habe gesagt: ‚Hey, stopp, das ist nicht deins.‘“
Den gesamten Clip könnt ihr euch hier ansehen:
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Sie äußerte zudem, dass sie „so wütend und so traurig“ war und weinen musste, nachdem das passiert war. Die Streamerin wollte am Sonntag also nicht mehr im Cosplay erscheinen, weil das zu schwer für sie war.
Arab fragte sie noch, ob sie das Schwert nicht reparieren könne. Das gehe wohl nicht, entgegnete sie. Die Waffe sei so kaputt, dass sie den Schaden nur Zuhause beheben könne.
„Was ein Trottel“, fluchte Arab, der die Geschichte kaum glauben konnte und fuhr fort: „Wir sollten ihn feuern lassen.“
Warum ist das so schade? Je nachdem wie detailliert sie das Schwert gestaltet war, kann das eine Menge Arbeit sein. Viele Cosplayer nehmen Modelliermasse, teures Worbla, Styrodur oder Holz für ihre Accessoires wie Waffen oder aufwendige Rüstungen.
Alles wird von Hand gezeichnet, ausgeschnitten und zusammengeschustert, bevor es schlussendlich noch bemalt wird. Es kann also durchaus sein, dass der TwitchCon-Mitarbeiter mal eben so 10 Stunden und mehr an Arbeit zunichtemachte.
Season 4 in Call of Duty: Warzone bescherte den Spielern neue Inhalte, darunter auch zahlreiche Waffen. Nun äußerte sich die Community jedoch frustriert, wie sich die Meta bei den Waffen geändert hat. Die Spieler ärgert es zudem, dass sie jetzt mehr Zeit aufwenden müssen, um die Waffen zu leveln.
Was änderte sich in der 4. Season von CoD Warzone? Aktuell läuft Season 4 in CoD Warzone. Sie brachte den Spielern neue Inhalte, wie Maps, POIs und Easter Eggs. Eigentlich ein Grund zur Freude. Jedoch äußerte sich die Community frustriert über eine Folge des neuen Contents: der Veränderung der Waffen-Meta im Spiel.
Wo liegt das Problem? Durch die neuen Inhalte veränderte sich die Meta der Waffen.
Hier seht ihr einen Map-Trailer zur Season 4 von CoD Warzone:
Video starten
Spieler sagt: Er ist gut zu Beginn eines Matches – Chancenlos. wenn andere ihren Loadout kriegen
Wie lautet die Kritik der Spieler? Reddit-User danielhollenbeck13 veröffentlichte einen Beitrag mit dem Titel: „Veränderte Meta aufgrund neuer Waffen machen das Spiel für Gelegenheitsspieler unglaublich schwierig, unabhängig von der Spielstärke“.
Seine Kritik lautete:
Ich habe einen Job, bei dem ich in den Sommer- und Wintermonaten wahnsinnig viel zu tun habe. Aus diesem Grund kann ich in diesen Monaten nicht so oft spielen, was bedeutet, ich habe keine Zeit, diese Waffen aufzuleveln. Ich habe heute zum ersten Mal seit April wieder gespielt und der Beginn des Spiels ist der Hammer. Ich habe sogar schon 6 Kills, bevor der Loadout eintrifft. Aber in der Sekunde, in der das Loadout fällt, bin ich wahnsinnig unterlegen.
Ich verstehe, dass dies normal ist, und meine Beschwerde nichts bringt. Es ist nur wirklich ärgerlich, dass ich an meinem ersten Tag zurück in 3 Monaten ständig Spiele gewinnen würde, wenn nicht alle meine besten Waffen seit meinem letzten Spiel in den Boden gestampft worden wären.
Der User macht damit deutlich, dass Casual Gamer kaum eine Chance haben, in CoD Warzone zu gewinnen, wenn sie sich nicht auf die Meta-Änderungen eingestellt haben.
Das Aufleveln der Waffen sei aufwändig und dem Gelegenheits-Spieler fehle einfach, die Zeit, angemessen zu grinden. Vor allem betonte er in seinem Post, dass gerade der Waffen-Loadout der Zeitpunkt war, an dem es für ihn bergab ging im Match.
Was sagt die Community auf reddit dazu? Viele Spieler stimmten danielhollenbeck13 zu.
arrftr meinte: „Du liegst nicht falsch oder bist der Erste, der sich beschwert. Es ist für jeden nervig.“
hawley088 vermutete dahinter eine Strategie: „Auf diese Weise verdienen sie so viel Geld. Level up eine Waffe in Vanguard in 2 Stunden oder in 10 Stunden in Plunder“.
ajl987 schimpte :„Das ist der Grund, warum ich einfach zu MW-Multiplayer- und Singleplayer-Spielen zurückgekehrt bin. Ich habe einfach nicht mehr die Zeit oder die Lust, mich mit diesem Scheiß zu beschäftigen“.
Einige User widersprachen der Kritik aber auch:
Freddy-Borden: „Das Gegenargument ist, dass das Meta eigentlich ziemlich offen ist, vor allem für die mittlere und lange Reichweite, und es gibt eine gute Anzahl von brauchbaren Waffen. Ich werde immer noch regelmäßig von Waffen aus MW und CW getötet. Sie müssen nicht nach der Meta gehen, nur weil jeder andere das tut“.
Ffloz: „[…] Es wird immer eine Meta geben… Die Leute müssen aufhören zu jammern“.
Was haltet ihr von der Kritik an den neuen Waffen und der Meta in CoD Warzone. Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Fortnite gehen heute, am 18. Juli, die Server auf allen Plattformen down (PC, Mac, PS5, Xbox Series X/S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten werden genutzt, um das neue Update 21.30 auf die Server zu laden. Vorläufige Patch-Notes für das Update gibt’s hier.
Was passiert heute in Fortnite? Diesmal erwartet euch ein Patch. Dazu werden die Server für Wartungsarbeiten und den neuen Patch 21.30 offline genommen.
Der Patch bringt neue Skins, wilde Waffen und eventuell Veränderungen auf der Map. Damit ihr nichts verpasst, aktualisieren wir von MeinMMO diesen Artikel regelmäßig im Laufe des Tages für euch.
Update 17.49 Uhr: Das Update lässt sich herunterladen und dieser beträgt auf der PS5 2,426 GB. Nach dem Download könnt ihr euch wie gewohnt anmelden.
Wir haben euch im weiteren Verlauf des Beitrags Leaks aufgelistet. Weiter unten finden ihr die offiziellen Patch Notes.
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Fortnite: Server-Down – Wann und wie lange ist es offline?
Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden voraussichtlich um 10:00 Uhr unserer Zeit heruntergefahren, um Update 21.30 zu installieren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 9:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.
Wann könnt ihr wieder spielen? Die Server sind bei solchen Wartungsarbeiten meist für mehrere Stunden offline und das Spielen ist dann nicht mehr möglich. Die Downtime wird voraussichtlich zwischen 30 Minuten und 2 Stunden andauern. Das haben die Updates der vergangenen Wochen gezeigt.
Bei solchen Wartungsarbeiten kann es auch immer zu technischen Problemen, Bugs und Verzögerungen kommen. Falls es zu solchen Komplikationen kommen sollte, werden wir euch davon sofort hier berichten.
Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht schon länger wenig bis gar keine Patch Notes mehr. Mitglieder der Community suchen und finden die Änderungen aber vorwiegend schnell. Kommen allerdings doch noch wichtige Änderungen, ergänzen wir diese ebenfalls im Artikel für euch.
Einen aktuellen Trailer zum Spiel könnt ihr hier sehen:
Video starten
Welche neuen Inhalte bringt Update 21.30?
Was gibt es Neues für den Battle-Royale-Modus? Wir wissen bislang noch nichts konkretes, doch Leaker haben sich mit ihren Vorhersagen oft als sichere Quelle dargestellt. Folgende Dinge wurden schon geleakt:
Neue Sommer-Skins – Leak
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Epic Games hat das Sommer-Event nicht vergessen und bringt zu diesem Anlass auch einige coole Skins mit in den BR-Shooter. Diese werden bei Zeit entweder durch Challenges oder den Item-Shop zugänglich gemacht.
Neue Waffen und Items – Leak
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Mit dem Sommer-Update kommt auch eine neue Schrotflinte und ein Item ins Spiel. Ob diese nach dem Server Down zugänglich sind, ist noch nicht bekannt.
Neue Crew-Pack-Spitzhacke
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Spieler werden laut Shiina in ihrem Crew-Pack eine Spitzhacke upgraden können. Wie und wann das passieren wird, ist noch nicht bekannt.
Sommer-Event-Items – Leak
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Das Sommer-Event bringt auch einige Items, die ihr kostenlos erspielen könnt. Dieses Jahr gehört laut Shiina ein Hängegleiter mit dazu. Nach der Downtime wissen wir aber mehr.
Offizielle Patch Notes für Update 21.30
Neue Waffe – Erstschuss-Schrotflinte
Das ist die neue Schrotflinte
Die Erstschuss-Schrotflinte verursacht den meisten Schaden mit dem ersten Schuss, nachdem sie komplett nachgeladen wurde! Zwar sind die verbleibenden drei Schüsse nicht so stark wie der erste, aber dafür ist der Schaden von allen drei Patronen gleich.
Natürlich könnt ihr an der Munitionsanzeige jederzeit ablesen, wie viele Schüsse euch noch bleiben, aber diese Information erhaltet ihr auch über die Leuchten an der Seite der Schrotflinte.
Bevorstehendes Sommer-Event
Epic Games spricht in seinem Blog-Post darüber, dass euch bald ein Sommer-Event bevorsteht. Haltet also die Augen auf nach Hinweisen auf der Map.
Superstile und mehr Varianten
Die Superlevel-Stile dieser Saison haben ein Update erhalten! Ihr könnt jetzt die Stile „Platinriss“, „Blau-Schlürf“ und „Aura-Glanz“ auch bei allen anderen Varianten von Malik, Evie, Adira, Sabina und Sturmläufer auswählen.
Wettkampf-Anmerkungen
Die Erstschuss-Schrotflinte ist in den Wettkampf-Spielmodi nicht verfügbar.
„Null Bauen“-Arena verfügt jetzt über Schutzschildraub. Wenn ihr einen Spieler eliminiert, erhaltet ihr sofort 50 Schutzschildpunkte.
Wichtige Fehlerbehebungen
Ein Fehler wurde behoben, bei dem Taschenrisse keinen Riss erzeugten und trotzdem verbraucht wurden. Dieser Fehler trat auf, wenn man zu früh die Gegenstände wechselte, während man den Taschenriss aktivierte.
Ein Fehler wurde behoben, bei dem die Fadenkreuze von Waffen ihre Größe entsprechend der HUD-Größe änderten.
Ein Fehler in Gruppenkeile wurde behoben, durch den die Spieler keine Zelte benutzen konnten.
Ein Fehler auf Nintendo Switch wurde behoben, durch den die Spieler nach dem Rutschen oder Klettern erstarrten.
Ein Fehler in den Wettkampf-Spielmodi wurde behoben, durch den die Sturmkrankheit zurückgesetzt wurde, wenn man einen Neustart bei einem Teammitglied durchführte.
Am 12. Juli 2022 per Hotfix behoben:
Ein Fehler wurde behoben, durch den die Toneinstellungen der Spieler auf 0 zurückgesetzt wurden.
Ein Fehler wurde behoben, durch den die Einstellungen der Spieler nicht korrekt gespeichert wurden.
Sollte das Update vorüber sein, werden wir euch alle Patch Notes genau und sorgfältig hier auflisten. Sollten weitere Probleme während des Server Downs auftreten, werden wir sie euch ebenfalls mitteilen.
Was haltet ihr vom neuen Update? Seid ihr bereit für coole neue Sommer-Skins oder glaubt ihr das Epic sogar ein neues Konzert plant? Lasst es uns in den Kommentaren gerne wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Am 4. Januar 2001 wurde das MMORPG RuneScape veröffentlicht. Mittlerweile hat es einige Grafik-Updates durchgemacht, doch wirkt im Vergleich zu modernen Spielen noch immer total altbacken. Der Künstler Zant hat einen Teil des Spiels in der Unreal Engine 5 nachgebaut und damit viele Fans von RuneScape ins Schwärmen gebracht.
RuneScape gehört zu den absoluten Klassikern bei den MMORPGs. Gerade in den frühen 2000ern war es leicht zugänglich, weil es sogar im Browser spielbar war. Mit seinen vielen Freiheiten und dem Grind hat es sich über die Jahre eine Community aufgebaut, die kaum etwas anderes spielt, als eben RuneScape – auch wenn es zuletzt Kritik an einer Abo-Erhöhung gab.
Was sieht man im Video? Der Künstler Zant hat sich nun das Gebiet „The Legend’s Guild“ vorgenommen und es detailreich in der Unreal Engine 5 nachgebaut.
Er benötigte für dieses Projekt etwa 8 Monate, die er als Hobby neben seinem eigentlichen Job in die Entwicklung steckte.
Er selbst wollte damit seine Freunde aus seiner RuneScape-Community überraschen.
Zant nutzte fertige Assets, die er auf seiner Artstation-Seite angegeben hat.
Als besonders herausfordernd fand er die Umgebung um die Gilde herum, damit eine realistische Welt entsteht, aber gleichzeitig die Identität des Gebiets beibehalten wird.
Das fertige Werk könnt ihr euch hier anschauen:
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Wie kommt das Video an? In den Kommentaren auf YouTube und im reddit wird das Video sehr positiv gesehen. Viele wünschen sich, dass RuneScape irgendwann auch nur ansatzweise so schön werden könnte, wie in dem Video von Zant:
Blabidy schreibt: „Ich spiele Runescape, seit ich 11 Jahre alt war. Die Schönheit hat so viele Emotionen in mir hervorgerufen. Danke, dass du das gemacht hast.“
PiccoloCapable findet nicht nur die Grafik gelungen: „Wow, alles sieht fantastisch aus, aber verdammt, die Cinematographie ist der wahre Sieger! Das war einfach wunderschön, die vielen Details, sehr gute Arbeit am Modell, an den Oberflächen, der Musik, dem Gefühl und der gesamten Animation.“
Inspector kommt ins Schwärmen: „Stellt euch vor, es gäbe mal ein RuneScape 4 von Jagex, das so aussieht…“
Auch der E-Sport-Journalist Jake Lucky teilte das Video auf seinem Twitter-Account. In einem Bild stellt er das Original und die hübschere Version gegenüber:
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Was ist das für ein Ort? Die Legend’s Guild ist die exklusivste Gilde, der ihr in RuneScape beitreten könnt. Ihr müsst eine lange Quest-Reihe erledigen, um ihr Hauptquartier zu besuchen. Zudem war dies die erste Master Quest in RuneScape, also eine Quest, die als eher schwer eingestuft wird.
Selbst außerhalb der Unreal Engine 5 gilt das Gebiet als eines der aufwendigeren und beeindruckenderen im Spiel. Mit dem Video von Zant nimmt es allerdings nochmal ganz andere Züge an.
Was sagt ihr zu dem Video? Würde euch diese Grafik dazu ermutigen, RuneScape mal wieder einen Besuch abzustatten? Oder seid ihr mit der jetzigen Optik von RuneScape zufrieden?
Erst 2021 wurde Old School RuneScape auf Steam veröffentlicht. Und dort kam es sofort gut an:
Die Tränke in World of Warcraft: Dragonflight erreichen ein neues Level an Absurdität. Wir haben die verrücktesten Effekte für euch aufgelistet.
Tränke und Fläschchen haben in World of Warcraft eine lange Tradition. Bei vielen Gilden sind sie Pflicht oder Standard, können ihre Effekte doch das Zünglein an der Waage sein, um einen anstrengenden Boss doch noch zu bezwingen. In aller Regel sind die Effekte von solchen alchemistischen Erzeugnissen relativ eindeutig: Man schluckt sie und bringt dann mehr Leistung im Kampf – solange man lebt.
Doch mit Dragonflight wird diese Formel aufgehoben. Denn dort gibt es Tränke, die ihr nur trinken könnt, wenn euer Charakter bereits das Zeitliche gesegnet hat. Auch gibt es Tränke, die einen negativen Effekt haben, wenn ihr nicht vorsichtig seid. Wir zeigen euch die irren, neuen Effekte der Tränke und Phiolen in Dragonflight.
Was für Tränke gibt es? Eine ganze Reihe und die meisten davon haben ziemlich abgedrehte Effekte. Tränke verfolgen das bekannte „Kiss/Curse“-Schema – also ein starker, positiver Effekt, der allerdings gleichzeitig auch Einschränkungen mit sich bringt. Ein paar der „harmloseren“ Varianten sind etwa diese hier:
Potion of Chilled Clarity: Reduziert die Manakosten von Zaubern um 100 %, erhöht allerdings die Zauberzeit für die Dauer von 14 Sekunden um 20 %.
Potion of Frozen Focus: Trinkt den Trank, um euren Körper in einen erhobenen Zustand zu versetzen, bei dem ihr 14.000 Mana über 10 Sekunden regeneriert, aber in der Zeit schutzlos seid, bis euer Fokus gebrochen wird.
Diese Tränke gibt es ihn ähnlicher Ausführung auch bereits jetzt. Doch Dragonflight bringt auch ein paar Tränke mit deutlich verheerenderen Effekten, wie etwa den „Super-Heiltrank“, der aber mit einem ziemlichen Nachteil daherkommt:
Potion of Withering Vitality: Trinkt das abscheuliche Gebräu, um euch sofort um 75.000 Lebenspunkte zu heilen, aber ihr erleidet den selben Wert als Schaden im Verlauf von 15 Sekunden.
Damit kann man Schadensspitzen abfangen, muss im Anschluss aber konstant geheilt werden, um nicht doch zu sterben.
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Tränke, die für Tote gemacht sind
Besonders absurd wird es allerdings bei den Tränken, die ihr verwenden könnt, während ihr tot seid. Richtig gelesen. Hinterfragt bitte nicht, wie euer Charakter noch in den Rucksack greift und als Toter sich ein Schlückchen gönnt, aber auch folgende Tränke wird es mit Dragonflight geben:
Residual Neural Channeling Agent: Während ihr tot seid, attackiert das Bewusstsein des Feindes mit den Überresten eures eigenen und verursacht 18.000 Schadenspunkte über 18 Sekunden. Solltet ihr wiederbelebt werden, wird der verbleibende Schaden sofort zugefügt. Das Freilassen eures Geistes lässt euer Bewusstsein zu Euch zurückkehren und beendet den Effekt.
Delicate Suspension of Spores: Benutzt dies auf einem gefallenen Verbündeten, um heilsame Sporen zu verbreiten, die sich an Verbündete heften und sie im Verlauf von 6 Sekunden um 12.000 heilen. Kann auf Euch selbst angewandt werden, während ihr tot seid.
Auch interessant sind einige der neuen Phiolen. Diese ersetzen die bisherigen Fläschchen und kommen ebenfalls mit einem „Kiss/Curse“-Effekt daher:
Phial of Icy Preservation: Solange ihr über 50 % Lebenspunkte besitzt, ist euer erlittener Schaden um 6 % reduziert, aber um 6 % erhöht, solange ihr unter 50 % Lebenspunkte seid.
Iced Phial of Corrupting Rage: Erhaltet Verderbende Wut, die euch 330 kritische Trefferwertung gewährt. Nachdem ihr insgesamt 100 % eurer Lebenspunkte als Schaden erlitten habt, wechselt ihr kurzzeitig zu Überwältigender Wut, die euch 100 % eurer Lebenspunkte als Naturschaden über 30 Sekunden zufügt.
Diese beiden Phiolen sind ziemlich interessant und eindeutig starke Effekte, die aber stark „zurückfeuern“ können, wenn man im Kampf zu viel Schaden erleidet.
Bedenkt bei den Tränken, dass sich die genauen Werte und Effekte noch ändern können – immerhin ist Dragonflight bisher erst in der Alpha.
Was ändert sich sonst noch an der Alchemie? Eine ganze Menge. Wie bei allen Berufen, gibt es künftig verschiedene Qualitätsstufen, auch für alchemistische Erzeugnisse. Diese bestimmen, wie stark ein Gebräu ist und wie lange der Effekt anhält. Während Profis vermutlich immer nur das Beste vom Besten haben wollen, dürfte das auch einen großen Mark erschaffen, bei dem die geringere Qualität von Tränken zu Schleuderpreisen verkauft wird. Die kann man dann günstiger erstehen und auch ohne Bedenken einfach mal so einwerfen, ohne gleich einem kleinen Vermögen hinterhertrauern zu müssen.
Was haltet ihr von den neuen Effekten der Tränke? Eine coole Sache oder sind Tränke während dem Tod einfach absurd?