Nicht nur in Pokémon GO könnt ihr eurem liebsten Taschenmonster ganz nah sein. Der Online-Shop „Pokémon Center“ lässt nämlich mit einem richtig süßen Plüsch-Pokémon nun die Herzen vieler Fans höher schlagen. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es dabei geht.
Was ist das für ein Plüschtier? Plüschtiere rund um die kleinen Taschenmonster sind eigentlich nichts Außergewöhnliches. Immerhin lassen sich die beliebtesten Exemplare, wie Pikachu, Bisasam, Glumanda, Schiggy oder Relaxo, in nahezu jedem Spielwarenladen finden und sind ihren Originalen aus der Serie und den Spielen nachempfunden.
Auch der japanische Online-Shop „Pokémon Center“ bietet Fan-Artikel rund um die verschiedenen Monster an. Nun kann man dort allerdings auch ein unheimlich süßes, plüschiges Eis- und Wasser-Pokémon in Lebensgröße bekommen.
Das ist Plüsch-Seemops in Lebensgröße
Bei dem neuen Plüschtier in Lebensgröße handelt es sich um Seemops, einem Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Wie man den Produktinformationen und Bildern der Website von „Pokémon Center“ entnehmen kann, ist das Monster aber gefühlt riesig.
Und mit dieser Größe ist Seemops bei „Pokémon Center“ nicht allein, denn der Online-Shop hat in der Vergangenheit bereits andere Monster, wie Lucario und Voltilamm, in dieser Form herausgebracht, die ebenfalls beachtliche Maße hatten.
Wie groß ist das Plüschtier? Seemops umfasst, wie sein Original, eine Größe von 80 cm x 98 cm x 100 cm. So bleibt zum gemeinsamen Kuscheln im Bett wohl nur wenig Platz übrig. Auch mit einem Gewicht von knapp 7,5 kg ist Seemops im Vergleich zu anderen Kuscheltieren kein Fliegengewicht.
Dass man sich beim Gewicht der verschiedenen Monster schnell verschätzen kann, zeigt auch unser dazugehöriges Quiz. Testes doch einmal selbst euer Wissen:
Was ist so besonders an dem Plüschtier? Wie das Eis- und Wasser-Pokémon, soll auch das Plüschtier für Kälte sorgen. So besteht es aus einem speziellen Stoff, welcher sich kühl anfühlt und so optimal für warme Tage geeignet ist. Darüber hinaus besticht das Monster selbstverständlich mit einem super knuffigen Aussehen.
Wie teuer ist das riesige Plüschtier? Wer Seemops gern in Lebensgröße an seiner Seite hätte, der muss dafür 49.500 Yen zahlen, das sind umgerechnet rund 350 Euro (Stand: 18. Juli 2022).
Allerdings versendet der japanische Shop von „Pokémon Center“ derzeit nicht ins Ausland. Und auch im US-Shop des Anbieters ist der lebensgroße Seemops derzeit nicht zu bekommen. Ob es zukünftig auch international zu finden ist, ist derzeit nicht bekannt.
Warum will ich es trotzdem haben? Bereits mit dem ersten Blick habe ich mich in den lebensgroßen Seemops schockverliebt. Auch wenn der Preis enorm ist und man es ohnehin derzeit (noch) nicht in Deutschland bekommen kann, wäre das Plüschtier eine gute Ergänzung zu meiner Sammlung.
Gibt es noch weitere solcher Fan-Artikel?
Ja, der lebensgroße Plüsch-Seemops ist nicht der einzige Artikel, der die Herzen von Pokémon-Liebhabern höher schlagen lässt. So bietet beispielsweise die japanische Website rakuten.co.jp auch Sessel im Ditto- oder Relaxo-Motiv an.
Gibt es auch Fan-Artikel in Deutschland? Ja, auch auf Amazon könnt ihr jede Menge Plüschtiere und Alltagsgegenstände rund um das Thema Pokémon finden. Eine Auswahl haben wir euch nachfolgend, in Form von Affilate-Links, eingebettet:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Wie gefällt euch das lebensgroße Seemops-Plüschtier? Hättet ihr gedacht, dass es in echt so riesig ist? Und würdet ihr euch das Monster für so viel Geld kaufen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Viele Gaming-PCs und Laptops bieten dem Namen nach die gleiche Grafikkarte an. Doch trotz gleichen Namens gibt es einige Unterschiede, die ihr berücksichtigen solltet. MeinMMO erklärt euch, was ihr beachten müsst.
Wer Gaming-PCs mit Laptops vergleicht, wird schnell feststellen: Da steckt doch die gleiche Grafikkarte drin! Denn sowohl im Desktop-PC als auch im Laptop ist auf dem Papier etwa eine RTX 3080 verbaut.
Wer aber genauer hinsieht, wird schnell einige Unterschiede feststellen und auch erkennen, dass euer Gaming-PC mit RTX 3080 viel schneller ist als ein Laptop mit RTX 3080. Woran das liegt, erklären wir euch in diesem Artikel.
Laptop- und PC-Grafikkarte bieten offiziell die gleichen Funktionen an
Bei den Funktionen gibt es normalerweise keine Unterschiede. Kauft ihr eine RTX 3080 oder eine RTX 3080 Mobile in einem Laptop, dann bieten euch beide Grafikkarten den gleichen Funktionsumfang. Ihr könnt also Raytracing oder DLSS verwenden.
Wo liegen denn dann die Unterschiede? Der erste Unterschied ist die Größe und Bauform. Die Grafikkarte in einem Notebook ist in der Regel viel kleiner als eine Grafikkarte, die ihr in eurem Desktop-PC verbaut.
Während ihr Desktop-Grafikkarten außerdem problemlos aus einem Computer demontieren und gegen eine andere, schnellere Grafikkarte austauschen könnt, ist das bei Laptops nicht so einfach möglich. Einige Hersteller bieten bei Notebooks austauschbare Grafikkarten an, doch das ist sehr teuer und oftmals auch sehr limitiert möglich.
Der größte Unterschied liegt vor allem in der Performance, die wiederum vom Powerlimit abhängig ist. Eine Grafikkarte, die in einem Desktop-PC steckt, darf und kann viel mehr Strom verbrauchen als eine Grafikkarte in einem Notebook und das wirkt sich auch auf die Leistung aus.
Die Performance einer Grafikkarte im Notebook ist daher häufig herunterskaliert auf das entsprechende Gerät. Eine RTX 3080, die 500 Watt verbrauchen kann, ist einfach leistungsfähiger als eine RTX 3080, die im Notebook maximal eine TDP von 90 Watt hat. Hier sind wir dann auch wieder bei der Bauform: In einem Gaming-PC gibt es bessere Möglichkeiten, Abwärme loszuwerden, als in einem Notebook.
Hinzu kommt bei Notebooks noch eine zusätzliche Besonderheit, nämlich die angesprochene TDP. TDP steht für thermische Design Power in Watt und bezieht sich auf den Energieverbrauch unter der maximalen theoretischen Belastung. TDP gibt es zwar auch beim Gaming-PC, aber bei Laptops kann es zu absurden Ergebnissen führen:
Eine RTX 3060 Ti im Gaming-PC ist offiziell langsamer als eine RTX 3080.
Eine RTX 3060 Ti mit hoher TDP kann aber schneller sein als eine RTX 3080 mit niedriger TDP.
Diese Zahlenspiele sind vor allem dann verwirrend, wenn man nur auf die Reihenbezeichnung der Grafikkarte schaut.
Den Leistungsunterschied zwischen Laptop und Desktop werdet ihr auch merken, wenn ihr die Performance der Geräte miteinander vergleicht.
Laptop vs. Desktop – Welche Grafikkarte ist schneller?
Wo bekomme ich mehr Performance? Wenn ihr genau wissen wollt, welche Grafikkarte mehr Leistung bietet, dann solltet ihr euch das YouTube-Video von Jarrod’s Tech ansehen (via YouTube.com). Hier vergleicht er zwei Varianten der GeForce RTX 3080.
In dem Video seht ihr sehr schnell, wie groß die Unterschiede zwischen einer Desktop-GPU und einer Laptop-Grafikkarte ausfallen können:
In Far Cry 6 schafft die RTX 3080 (Desktop) in Full HD im Schnitt 127 FPS. Im Vergleich dazu schafft die RTX 3080 (Laptop) nur 85 FPS.
In Cyberpunk 2077 sieht es ähnlich aus: Die RTX 3080 (Desktop) schafft 120 FPS in Full-HD, bei der RTX 3080 (Laptop) sind 85 FPS im Schnitt möglich.
Eine umfangreiche Beratung, ob sich für euch am Ende ein Laptop oder ein Desktop-PC mehr empfiehlt, könnt ihr ebenfalls auf MeinMMO lesen. Hier erklären wir euch noch einmal genauer Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Gaming-PC und Notebook:
Mit dem großen Juli-Update wird die neue Klasse Arkanistin (Arcana) in Lost Ark veröffentlicht. In dieser kleinen Übersicht verraten wir von MeinMMO, was die Klasse ausmacht und worauf ihr euch freuen könnt.
Was steckt hinter der Arcana? Die Arkanistin gehört zu den Magier-Klassen und hat eine mittlere Reichweite. Als Waffe nutzt sie ein Tarot-Kartendeck und fast keine ihrer Fähigkeit hat eine Wirkzeit. Hinzu kommt eine hohe Angriffsgeschwindigkeit, was die Arkanistin zu einer sehr spaßigen und aktiven Magierin macht.
Die Fähigkeiten der Klasse teilen sich in drei Gruppen auf:
Blau: Wenn die blauen Skills ein Monster treffen, hinterlassen sie auf ihm eine oder mehrere Karten, also „Stacks“. Maximal kann ein Gegner vier Stacks auf sich haben. Sie werden darum auch “Stacking Skills” genannt.
Rot: Rote Fähigkeiten lösen die Stacks auf und verursachen Schaden. Je mehr Stacks ein Gegner auf sich hat, desto höher ist der Bonus-Schaden. Diese Fähigkeiten nennt man “Ruins Skills”.
Gelb: Die gelben Fähigkeiten funktionieren ohne die Stacking-Mechanik und sorgen vor allem für guten AoE-Schaden und ein bisschen Crowd Control.
Diese Kombination aus dem Aufbauen von Stacks und dem Auslösen der Stapel machen die Arkanistin sehr stark, aber auch anspruchsvoll zu spielen. Zudem kommt ein kleiner Zufallsfaktor über die klassenspezifische Besonderheit dazu, der Einfluss auf den maximalen Schaden nehmen kann.
Gameplay zur Arcana könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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Leicht zu lernen, schwer zu meistern – und selbst dann ist Glück im Spiel
Welche klassenspezifische Fähigkeit hat die Arkanistin? Durch Angriffe baut ihr eine Ressource auf. Habt ihr genug davon angesammelt, könnt ihr zwei Karten aus eurem Deck ziehen – die sogenannten Identity Cards. Diese haben Effekte, die euch verstärken. Ihr könnt die Karten erst mal festhalten oder sofort einsetzen.
Um welchen Effekt es sich handelt, hängt von der gezogenen Karte ab und diese werden vom Zufall bestimmt. Die Arcana ist bei ihrem Schaden daher auch zum Teil vom Glück abhängig.
Insgesamt gibt es 12 Karten und ihr schaltet eine weitere über die Klassen-Gravuren frei. Mögliche Effekte sind:
30 Sekunden lang wird eure Angriffsgeschwindigkeit durch jeden Angriff um 3 % erhöht
4 Sekunden wird euer Schaden um 40 % erhöht
16 Sekunden lang wird eure Bewegungsgeschwindigkeit um 20 % erhöht und ihr könnt durch Gegner hindurchlaufen
30 Sekunden lang habt ihr -10 % Cooldown und +20 % Manaregeneration
Die nächste Fähigkeit, die ihr einsetzt, hat einen 100 % reduzierten Cooldown
Die wichtigste Karte ist jedoch “Emperor”. Diese schaltet ihr erst durch eine Gravur frei. Bei der Aktivierung verursacht sie ordentlich Schaden in einem Radius von 14 m um euch herum.
Die Identity Cards im Inteface.
Wie ist der Einstieg mit der Arcana? Sehr gut. Sie hat zu Beginn mit Call of Destiny, Dark Resurrection und Evoke drei gelbe Fähigkeiten, die allesamt guten AoE-Schaden verursachen. Call of Destiny wirft Feinde zudem in die Luft, während Dark Resurrection ihnen für drei Sekunden Furcht zufügt.
Für Elite-Gegner und Bosse hat die Arkanistin dann ihre roten Ruin Skills, die viel Schaden an einem Ziel verursachen. Die blauen Fähigkeiten zum Aufbauen von Stacks haben zudem immer eine Movement-Komponente, was euch sehr mobil macht.
In eurem Build beim Leveln fokussiert ihr euch auf die Attribute Krit und Flinkheit, um das maximale rauszuholen. Später wird – je nach Build – auch auf Spezialisierung und Krit gesetzt.
Die Arcana hat zum Start also hohen AoE-Schaden, guten CC, Movement-Fähigkeiten und ebenfalls guten Schaden an einzelnen Zielen.
Stark im Schaden und stark im PvP – wenn ihr es könnt
Wie spielt sie sich im Endgame? Hier wird das Ganze etwas komplizierter. Denn die Arcana hat kaum Defensive und Lebenspunkte, bringt wenig Support für das Team und ihr Schaden ist ein wenig abhängig von den Identity Cards.
Zudem müsst ihr die Stacking-Mechanik verinnerlicht haben, um im PvE beim Schaden mit anderen Klassen mithalten zu können. Hier gibt es verschiedene Kombos und Strategien. So finden sich etliche Videos von Highlevel-Spielern aus Korea, die ihre Tricks verraten.
Allerdings behält die Arkanistin im Endgame ihre hohe Mobilität und ihren Spaßfaktor.
Einen ausführlichen Guide zu allen Fähigkeiten und Besonderheiten der Arcana vom Spieler ErucaFurukawa findet ihr im Forum von Lost Ark.
Ist die Arcana gut im PvP? Ja. Auch hier profitiert sie von der hohen Mobilität und dem Schaden, den sie gezielt auf einen Gegner durch die Stacking-Mechanik verursachen kann.
Was sagt ihr zur Arcana? Freut ihr euch auf den Release der Klasse oder hättet ihr lieber eine andere bekommen? Was gefällt euch besonders gut oder auch gar nicht? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In Korea wurde zuletzt die neuste Klasse Aeromancer veröffentlicht:
In Pokémon GO ist der C-Day mit Staralili gerade vorbei, da gibt es schon Vermutungen zum Community Day im August. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Monster bei den Trainern hoch im Kurs stehen.
Um was für ein Event geht es? Jeden Monat findet in Pokémon GO ein Community Day statt, bei dem für 3 Stunden ein bestimmtes Monster in den Mittelpunkt gerückt wird. So konntet ihr am 17. Juli auf das Normal- und Flug-Pokémon Staralili treffen.
Doch nach dem Community Day ist bekanntlich vor dem Community Day, weshalb sich die Trainer auf reddit bereits Gedanken machen, was sie wohl am 13. August für ein Pokémon erwarten wird. Wir zeigen euch nachfolgend, welche Monster die Trainer vermuten.
Diesen Drachen vermuten die Trainer im nächsten C-Day
Auch wenn der Termin für den Community Day im August bereits länger bekannt ist, hält sich Niantic mit offiziellen Informationen zu den Inhalten noch zurück. Daher lassen es sich die Trainer auf reddit nicht nehmen, bereits jetzt über die möglichen Kandidaten zu spekulieren.
So lassen sich dort gleich mehrere Beiträge zu diesem Thema finden, bei dem vor allem ein Monster immer wieder genannt wird: Dratini.
Warum vermuten die Trainer Dratini? Grund für die Vermutung ist unter anderem ein Voting, was Niantic vor der Pandemie durchgeführt hat. So konntet ihr für drei C-Days in 2020 zwischen jeweils vier Pokémon mit spezieller Event-Attacke wählen und so bestimmen, welches Monster ihr darin sehen wollt.
Wie der reddit-User skewtr in seinem Beitrag zeigt, hat aber auch ein Großteil der Monster, welche die Abstimmung verloren haben, nach 2020 einen eigenen Community Day erhalten. Offen sind demnach nur noch Dratini, Schiggy, (Alola-) Sleima und Raupy.
Die Übersicht von reddit-User skewtr haben wir euch nachfolgend zusammengefasst und ins deutsche übersetzt (via reddit.com):
Voting-Monat
Pokémon
Event-Attacke
Hinweis
Februar 2020
(Alola-) Vulpix
Meteorologe
Meteorologe ist inzwischen ein Standard-Move
Februar 2020
Machollo
Gegenstoß
C-Day im Januar 2021
Februar 2020
Rihorn
Felswerfer
D-Day im Februar 2020
Februar 2020
Dratini
Kraftkoloss
Mai 2020
Schiggy
Aurasphäre
Mai 2020
(Alola-) Sandan
Dunkelklaue
C-Day im März 2022
Mai 2020
Hornliu
Schlagbohrer
C-Day im Juni 2020
Mai 2020
Nebulak
Finsterfaust
C-Day im Juli 2020
August 2020
Glumanda
Feuerodem
C-Day im Oktober 2020
August 2020
Porygon
Triplette
C-Day im September 2020
August 2020
(Alola-) Sleima
Feuerschlag
August 2020
Raupy
Orkan
Deshalb ist für einige Trainer klar, dass nun auch irgendwann Dratini an der Reihe sein muss und vermuten das Pokémon bereits zum Community Day im August.
Reaktionen der Trainer: Auch der User ItsArk hat laut seinem reddit-Beitrag erste Hinweise zu einem Dratini-Event vernommen und schreibt: “Es gibt Gerüchte, dass der nächste Community-Day DRATINI sein wird, ich hoffe wirklich, dass dies wahr ist. Was denkt ihr darüber?”.
Dratini ist ein Drachen-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation und lässt sich über Dragonir zu Dragoran weiterentwickeln, was einer der besten Drachen-Angreifer im Spiel ist. Weiterhin sind Drachen in Pokémon GO nicht so oft zu finden, weshalb sie vor allem wegen der Platin-Medaille bei den Spielern sehr begehrt sind.
Das zeigt sich auch in den Kommentaren unter dem Beitrag von ItsArk. So würden sich einige Trainer ebenfalls über eine zeitnahe Begegnung mit Dratini freuen (via reddit.com):
Beginning_Of-The_End: “Da bin ich dabei. Ich spiele seit dem ersten Tag, und ich habe den C-Day für dieses Pokémon verpasst.”
Global-Crew-9046: “Ich habe ein wartendes hunderter Dragonir, also wenn das stimmt, bin ich bereit. Außerdem muss ich nach dem Kapuno-Community-Day noch mehr Drachen fangen, um die Platinmedaille zu bekommen.”
Parking-Ad-1952: “Ich würde es lieben. Ich bin seit dem ersten Community-Day auf der Suche nach diesem Shiny.”
Gegenstimmen zu einem Community Day mit Dratini
Doch nicht alle Spieler sind davon überzeugt, dass Dratini im August zum Community Day zu finden ist. Das liegt daran, dass Dratini bereits im Februar 2018 einen eigenen C-Day hatte. In der Vergangenheit hat Niantic diese Monster dann in Rahmen eines speziellen Community Day Classic erneut in ein solches Event-Format gebracht.
So waren dort bereits Bisasam und Hydropi zu finden, die ebenfalls zuvor schon einen eigenen C-Day hatten. Darum sehen einige Spieler Dratini eher im nächsten Community Day Classic und würden sich dort ebenfalls über den kleinen Drachen freuen.
Das findet auch Level-Particular-455 und schreibt auf reddit: “Dratini hatte bereits einen Community Day, es ist wahrscheinlicher, dass sie einen Community Day Classic veranstalten und dann einen zweiten Standard-Community Day machen werden. Es wäre aber eine gute Wahl für einen Classic Day.”
Wann der nächste Community Day Classic stattfindet, ist bislang jedoch noch nicht bekannt. Allerdings hatte Niantic in den vergangenen Jahreszeiten immer jeweils ein Event dieser Art veranstaltet. Da es während der Season of GO noch keinen C-Day Classic gab, wäre es naheliegend, dass dieser im August noch folgen könnte.
Weitere Vermutungen für den Community Day im August
Doch Dratini ist nicht das einzige Pokémon, was sich Trainer zum Community Day im August vorstellen können. So sind vor allem auch Galar-Zigzachs und Sichlor hoch im Kurs. Das liegt insbesondere an den letzten Funden im Spielcode, die neue Galar-Pokémon zeigen.
Aber auch über das eine oder andere Monster, wie Igamaro, würden sich die Trainer freuen. So kann man auf reddit folgendes lesen:
aznknight613: “Das Gerücht geht um, dass es Galar-Zigzachs ist, mit einem Dratini C-Day Classic.”
davebybab: “Igamaro sollte mindestens noch in diesem Jahr kommen, ein neuer Starter-CD steht noch aus, über Galar-Zigzachs wird ebenfalls spekuliert, da sein Signature-Move Abblocker dem Game Master hinzugefügt wird. Im schlimmsten Fall kommt Stollunior und sie machen dasselbe, was sie mit Wablu gemacht haben, indem sie Mega-Stolloss einführen.”
Soft-Percentage8888: “Mit all den jüngsten Datamines von Hisui-Pokémon und Mega-Scherox, möchte ich eine wilde Vorhersage eines Sichlor Community Days mit Axantor- und Mega-Scherox-Release machen. Wahrscheinlich wird das nicht passieren, aber wie lustig wäre das denn?”
Denarnia: “Ich denke Igamaro im August und Fynx im Oktober für Halloween. Ich würde Lichtel bevorzugen, aber leider passt Fynx zum Thema Halloween.”
Welches Pokémon tatsächlich im Community Day vom August zu finden ist, bleibt aber vorerst nur abzuwarten. Sobald es seitens Niantic offizielle Informationen zu den Inhalten gibt, dann erfahrt ihr es selbstverständlich bei uns auf MeinMMO.
Wie findet ihr die Vermutungen der Trainer zum Community Day im August? Würdet ihr euch über Dratini freuen? Oder denkt ihr auch, dass der kleine Drache eher im C-Day Classic kommen sollte und hofft im normalen C-Day auf ein anderes Monster? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Das Strategie-Spiel Factorio (PC) ist eines der Spiele mit den besten Reviews auf Steam. Das Strategie-Spiel steht bei 98 % positiven Bewertungen. Aber am 14. Juli erhöhte der Entwickler den Preis für die russische Version des Spiels auf das fast 20-Fache: Statt 520 Rubel (9 €), sollte Factorio nun 10.000 Rubel (173 €) kosten. Einige Russen sahen das als politisches Statement der Entwickler gegen den Ukraine-Krieg und wehrten sich mit wütenden Reviews. Der Preis wurde später drastisch nach unten korrigiert.
Was ist das für ein Spiel?
Factorio ist der wahrgewordene Traum von Strategiespielern, die Produktionsketten und Logistik lieben: Eine futurische Wirtschafts-Simulation, in dem man auf einem fremden, unbewohnten Planeten gestrandet ist und eine Fabrik aufbaut, die Rohstoffe fördert und veredelt. Man baut die Fabrik immer weiter aus, bis sie letztlich eine Rakete produziert, mit der man den Planten verlassen kann, den man mittlerweile ausgebeutet und verpestet hat.
Das Besondere an dem Spiel ist, dass man eine automatisierte Fabrik von Grund auf errichten muss. Der Spieler hat die Aufgabe, eine Art Uhrwerk zu bauen, das automatisch abläuft und das die gewünschten Resultate bringt.
Factorio gibt es seit 2016 im Early Access, der Release auf Steam war 2020: Es ist eines der am besten bewerteten Spiele auf Steam überhaupt, mit 98 % positiven Reviews. Man kann wohl sagen: Wer diese Art von Strategiespiel mag, der liebt Factorio. Wer mit der Art von Spiel nichts anfangen kann, spielt es erst gar nicht.
Factorio ist extrem beliebt:
Von 9 € geht der Rubel-Preis auf 173 € hoch – ohne Erklärung
Das war die Preis-Erhöhung: Der Steamdatenbank kann man die weltweiten Preise für Factorio entnehmen:
Normalerweise kostet Factorio in Russland seit dem Release 520 Rubel, das sind etwa 9 €. So viel kostet Factorio in einigen Ländern der Welt ebenfalls, wie in Uruguay oder Mexiko.
In anderen Währungen wie Euro, Dollar, Schweizer Franken oder Britischen Pfund muss man aber umgerechnet 30 € hinlegen.
Doch der Rubel-Preis schoss am 14. Juli plötzlich auf 10.000 Rubel hoch, das sind 173 €: das Spiel wurde also über Nacht für Russen 20-mal so teuer: So kostspielig ist Factorio nirgendswo sonst auf der Welt.
Einige Russen sehen Preiserhöhung als politisches Statement gegen Ukraine-Krieg
Wie wurde das wahrgenommen? Es gab zwar keine Äußerung zu der drastischen Preiserhöhung, aber im März hatten die Entwickler von Factorio einen Post veröffentlicht, dass sie zur Ukraine stehen.
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Daher wurde die Preiserhöhung auf Steam jetzt auf zwei Arten gesehen.
Manche glaubten, es sei ein Fehler passiert – und ein Mitarbeiter habe eine „0“ zu viel eingefügt, als man den Preis auf 1.000 Rubel erhöhen wöllte
Andere dachten aber, es sei ein gezieltes Statement der tschechischen Entwickler gegen den Angriffskrieg von Russland in der Ukraine. Die hätten ihrem Statement aus dem März jetzt auch eine harte Preispolitik folgen lassen
In jedem Fall erhielt Factorioa am 15. Juli nun hunderte von negativen Reviews auf Steam, gerade auf russisch:
am 14. Juli erschienen 304 negative Reviews
am 15. Juli sogar 925 negative Reviews
in den Wochen vorher hatte Factorio praktisch gar keine negativen Reviews erhalten
Einige Russen fühlten sich durch die Preis-Erhöhung offenbar gezielt diskriminiert und sahen eine Verbindung zum Post, dass die Entwickler die Ukraine unterstützen.
Die Leute regten sich auf, dass der tschechische Entwickler hier ein politisches Statement abgebe und man die falschen, die Spieler, damit treffe:
Politik in Spiele zu bringen ist eine der schlimmsten Sachen, die Entwickler tun können und sie sollten sich schämen. Ich hab immer versucht, meine Freunde von diesem Spiel zu überzeugen, wollte praktisch Geld zu ihnen bringen, damit es erblühen kann. Aber jetzt diesen fiesen Move von ihnen zu sehen, ist einfach nur eklig.
Steam-Regeln verhindern Review-Bombing für Factorio
Wirkte sich das auf die Wertung aus? Nein, Steam ist mittlerweile solches “Review-Bombing” gewohnt, mit dem Spieler ihren Protest zum Ausdruck bringen wollen und schließt solche Auffälligkeiten von der Statistik aus.
Durch das Eingreifen von Steam wurde also ein Review-Bombing verhindert, man hat die negativen Kritik als „nicht aufs Thema bezogen“ ausgeschlossen.
Die Reviews von Factorio blieben auf 98 % positiv.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg gegen die Ukraine (via Tagesschau) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Preis war wohl Irrtum, fällt auf 17.42 € zurück
Wie ging das aus? Der Preis von Factorio in Russland hatte tatsächlich offenbar einfach eine 0 zu viel. Mittlerweile kostet das Spiel 1.000 Rubel auf Steam, etwa 17,42 €.
Damit ist Factorio zwar doppelt so teuer, wie vor der Preiserhöhung, aber immer noch gut 42 % günstiger als wenn man es in Euro kaufen würde.
Der Krieg von Russland in der Ukraine steift immer wieder Gaming-Themen:
Der große deutsche Twitch-Streamer Simon „Ungespielt“ Wiefels kritisierte einen der derzeitig angesagtesten Content-Creator: Darren „IShowSpeed“ Watkins Jr. Mit der Kritik zog Wiefels eine riesige Hasswelle auf sich.
Wer sind die Streamer?
Ungespielt oder auch einfach Unge genannt, gehört zu den größten deutschen Streamern auf Twitch. Durchschnittlich verfolgen 6.000 Leute seine Übertragungen und ihm folgen rund 1,3 Millionen Menschen.
Bekannt wurde er durch das Klötzchen-Spiel Minecraft und seine Let’s Plays dazu. Nun verfolgt er seit Jahren sein Format “ungeklickt”, wo er auf verschiedenste Inhalte aus Social Media reagiert und seine Meinung dazu abgibt.
IShowSpeed ist ein 17-jähriger US-amerikanischer Streamer auf YouTube, der beinahe 10 Millionen Abonnenten auf der Plattform verzeichnet. Die Aufzeichnungen dieser Übertragungen bekommen meist über 1 Million Aufrufe.
In einem vergangenen YouTube-Stream spielte IShowSpeed Fall Guys und schrie seinem Hund dabei ins Ohr. Unge kritisierte die Aktion und bezeichnete ihn als Tierquäler.
Video starten
Unge bezeichnete IShowSpeed als Tierquäler
Wie ist die Situation? Am 15. Juli war der YouTuber IShowSpeed live, zockte Fall Guys, während sein Hund auf seinem Schoß saß. Als der Streamer kurz vor der Ziellinie ausschied, schrie er seinen Hund an, hielt in fest und rief einige Male: „Ih, dein Hintern stinkt!“ Danach setzte er ihn runter.
Unge kritisierte das Verhalten von Watkins und meinte, dass es purer Stress für das Tier sei und bezeichnete ihn als Tierquäler.
Den Tweet von Unge samt dem Clip von IShowSpeed könnt ihr hier einsehen:
Unge nach der Kritik: „Hab selten so viele Hassnachrichten bekommen“
Was passierte danach? Nicht einmal 24 Stunden später meldete sich Wiefels erneut auf Twitter. Er schrieb, dass er selten so viele Hassnachrichten bekam und Leute blocken musste.
Weiterhin äußerte er, dass er sich davon nicht einschüchtern lasse, nur weil eine „Person gerade im Hype ist und viele verblendete Fans hat.“ Ihn besorge, dass viele Menschen das Verhalten von IShowSpeed verteidigten.
Was sagte die Community? Unter dem Kritik-Tweet von Unge sammelten sich tatsächlich zwei Fraktionen an: Die einen, die Wiefels recht gaben und die anderen, die meinten, dass er übertreibe:
Baso schrieb: „Einfach Tierquälerei, den Hund so festzuhalten und auf der Lautstärke zu brüllen. Das ist der Typ, der davor mit einem Valorant Clip viral gegangen ist, wo er eine weibliche Mitspielerin durchbeleidigt hat. Manche Leute sollten mal wieder in die Natur gehen und Gras anfassen…“
Kmx meint allerdings: „Also, weiß ich nicht genau, ob das direkt als Tierquälerei abzustempeln ist.“
Auch wave simply denkt: „Man kann aus einer Mücke auch einen Elefanten machen. Er war einmal kurz etwas lauter. Jeder war mal zu laut in der Gegenwart eines Tieres. Jedoch handelt es sich hier um Speed, den du nicht magst und musst ihn direkt öffentlich als Tierquäler bezeichnen.“
Arri sagte: „Dass das gar nicht geht, darüber muss man nicht diskutieren. Aber die Kommentare hier teilweise. Das zeigt, dass dieser Tweet genau richtig war. Einfach, um aufzuklären. Schade aber eben, dass es das braucht.“
In der Vergangenheit geriet IShowSpeed schon mal in die Kritik, weil er einen seiner anderen Hunde in Panik versetzte, während er bei ihm auf dem Schoß saß (via YouTube). Und auch bei dem jetzigen Fall-Guys-Clip schrieben einige Zuschauer von Watkins in den Chat, dass es Tierquälerei sei.
Unge antwortete den Kommentarschreibern teilweise und blockte einige Leute. Er sehe das ebenfalls als deutliche Tierquälerei und stehe auch weiterhin zu der Meinung.
Asmongold gilt zugleich als größter Fan und als größter Kritiker von World of Warcraft. In den letzten Jahren hat er dabei immer wieder viel zu meckern gefunden. Nun aber ist der Twitch-Streamer begeistert von der neuen Erweiterung Dragonflight – vor allem dank des Rufers.
Nun zeigt er sich aber von der neuen Erweiterung Dragonflight und vor allem von der neuen Klasse, dem Rufer der Dracthyr, äußerst beeindruckt.
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte ebenfalls den Rufer für 7 Stunden spielen und ist begeistert. Gameplay zur neuen Klasse seht ihr hier:
Video starten
Rufer der Dracthyr begeistern Asmongold mit besonderen Fähigkeiten
So reagiert Asmongold auf Dragonflight: Während der Alpha von Dragonflight konnte sich Asmongold ein Bild vom Rufer der Dracthyr machen. Er lernt dabei langsam immer mehr Fähigkeiten der Klasse kennen.
Während seines Streams hat Asmongold über mehrere Stunden den Rufer ausprobiert und er bezeichnet sie mehrmals als „badass“, also absolut cool.
In einem kurzen Clip sind die Reaktionen des Streamers zusammengeschnitten. Es folgen mehrere erstaunte Ausdrücke wie: „Jesus!“, oder: „Heilige Scheiße!“ Asmongold ist sichtlich begeistert wie ein Kind mit einem neuen Spielzeug und wird immer wieder vom Umfang überrascht:
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Was macht Rufer so besonders? Die neue Klasse stammt von den Drachen aus WoW ab und kommt entsprechend mit besonderen Fähigkeiten daher. Sie können einige ihrer Zauber etwa „ermächtigen“, also länger aufladen, um ihre Wirkung zu erhöhen.
Mit 2 Spezialisierungen können Rufer entweder Schaden machen oder heilen und greifen auf ikonische Fähigkeiten der Drachenschwärme zurück. Sie setzen etwa Zeit-Magie der Bronzedrachen oder die reinigenden Flammen des roten Drachenschwarms ein.
Besonders begeistert ist Asmongold vom „Deep Breath“, einer Fähigkeit, die man von schwarzen Drachen wie Onyxia kennt. Die Dracthyr fliegen in einem Zerstörungsflug nach vorne und teilen dabei großen Schaden aus.
In einem weiteren Video auf YouTube spricht Asmongold über das, was WoW in den vergangenen Addons schlecht gemacht hat und was Dragonflight nun verbessern soll. Seiner Ansicht nach ist ein Punkt besonders wichtig, geliehene Macht („borrowed power“).
In der Vergangenheit sei es zu oft vorgekommen, dass sich eine Erweiterung nur um ein Feature gedreht habe – etwa die Garnison in WoD oder die Pakte in Shadowlands. Alles war darauf ausgerichtet und habe sich weiter vom Spiel entfernt, sei aber nach der Erweiterung wieder weg gewesen.
Dragonflight fokussiere sich mehr auf das, was WoW schon hat und mache dies besser. Auch im Interview mit dem Product Director Pat Dawson erklärte dieser MeinMMO, warum Dragonflight auf solche Systeme verzichtet:
Was wir in der Vergangenheit gemacht haben mit Erweiterungs-spezifischer Macht war stark an das jeweilige Addon gebunden. Im großen Ganzen gab es da einige gute Sachen und einige Schwierigkeiten […] und was wir mit Dragonflight erreichen wollen, ist etwas zu bringen, das mehr „Evergreen“ ist. Etwas, das fundamental ändert, wie ihr mit eurer Klasse umgeht und sich nicht nur auf die Erweiterung bezieht. So kamen wir auf Dinge wie das Talent-System.
Weitere Änderungen seien etwa das überarbeitete UI oder das Crafting-System – Dinge, auf denen man in späteren Addons aufbauen kann. Auch Asmongold spricht in seinem Video davon, dass solch „immergrüner“ Content besser für WoW sei als Änderungen, die nur einen kleinen Teil der Spieler betreffen oder wieder verschwinden.
Wenn ihr euch selbst ein Bild von Dragonflight machen wollt, könnt ihr noch vor Release bis Ende 2022 an den Tests teilnehmen. Es wird eine Beta kommen und aktuell läuft eine Alpha. Ihr könnt euch für alle Tests noch anmelden.
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Vom 15. Juli bis 17. Juli 2022 fand in Köln das E-Sport-Event IEM Cologne 2022 statt: die besten Teams der Welt in Counter-Strike: Global Offensive traten gegeneinander an . In einem spektakulären Finale trrafen die beiden CS:GO-Größen NAVI und FaZe Clan aufeinander und spielten um das Gewinner-Preisgeld von rund 390.000 Euro.
Was war das für ein Event? Das Event IEM Cologne 2022 ging vom 15. bis zum 17. Juli 2022 und fand als Live-Event in der LANXESS-Arena statt. Der Preisgeld-Pool umfasste insgesamt um die 986.000 Euro.
Das große Finale zwischen Navi und Faze Clan war am Sonntag, den 17. Juli 2022. Am Ende gewann Faze Clan knapp mit 3:2 gegen NAVI.
Großer Applaus für Star-Spieler aus der Ukraine
Wer könnte der beste Spieler aller Zeiten sein? Oleksandr “s1mple” Kostyliev (24) ist ein dominanter Esportler im CS:GO-Bereich. Häufig wird er sogar als bester CS:GO-Spieler der Welt betitelt. So auch bei der IEM in Köln, wo er angekündigt wurde, mit den Worten: „Vergesst Counter Strike, vergesst E-Sport, er könnte der beste Spieler aller Zeiten sein.“
Bei der Ankündigung explodierte die Arena in Köln. Der Kommentator sagte später, die Halle in Köln sei absolut ausgerastet, das Publikum sei fantastisch gewesen. Es sei irre laut bei jeder Spieler-Vorstellung gewesen (via twitter).
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Seit 2016 spielt s1mple im Profi-Team Natus Vincere (NaVI) als AWPler. Auch auf Twitch streamt der Profispieler Gaming-Videos. Aktuell besitzt sein Kanal 3,2 Millionen Follower (Stand: 18.07.2022, via twitch)
Hier seht ihr einen Trailer zu CS:GO:
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Alle Infos zum großen Finale: NAVI vs FaZe
Wie sah das Map-Line-Up im Finale aus?
FaZe wählte Inferno (Gewonnen von FaZe 16:13)
NAVI wählte Overpass (Gewonnen von NAVI 16:13)
FaZe wählte Ancient (Gewonnen von NAVI 19:16)
NAVI wählte Mirage (Gewonnen von FaZe 16:9)
Nuke (Gewonnen von FaZe 16:14)
Wie lief das finale Match zwischen Navi und Faze Clan ab
FaZe Clan begann das Match in einer starken Gewinnserie von 5 Runden. s1mple schaffte es dann, den Spieß umzudrehen. Es gab einen Zwischenstand von 9:6 und später 12:8 für NAVI. Dann holte FaZe jedoch auf und gewann die Runde mit 16:13 gegen NAVI.
Die 2. Runde stellte ein Kopf-zu-Kopf-Match zwischen den beiden Teams dar. NAVI übernahm dann doch die Führung mit 15:11 und gewann am Ende mit 16:13.
Tausende von Zuschauern waren live in Köln dabei
Im darauffolgenden Match führte NAVI extrem mit 15:4. Tatsächlich schaffte FaZe Clan ordentlich aufzuholen, verlor aber dennoch das Match mit 16:19.
NAVI schlug sich gut in der 4. Runde, wurde jedoch relativ schnell von FaZe überholt. FaZe gewann letztendlich mit 16:9.
Die finale Runde begann sehr erfolgreich für NAVI. Das Team ging mit 5:0 in die Führung. FaZe holte auf und es gab einen Gleichstand mit 6:6. Weiterhin blieb NAVI stark im Match und führte mit 8:7. FaZe holte auf zu einem 13:9. Das ließ NAVI nicht auf sich sitzen und ging mit 14:13 erneut in die Führung. Am Ende konnte jedoch FaZe das Spiel für sich entscheiden und gewann mit 16:14.
Wie hoch war das Preisgeld im Finale? Team FaZe gewann die rund 390.000 Euro Gewinngeld. NAVI erhielt für den zweiten Platz eine Summe von etwa 177.000 Euro.
Nach zwei Jahren Pandemie konnte nun endlich wieder ein großes E-Sport-Event in Köln stattfinden. Und lieferte auch gleich ein spannendes Finale zwischen zwei Teams, die als Größen im CS: GO-Bereich bekannt sind.
Was sagt ihr zum E-Sport Event IEM Cologne 2022 und dem Finale zwischen NaVi und Faze? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der YouTuber Jidion “JiDion” Adams machte im Januar 2022 mit seinem Hass-Raid auf die beliebte Streamerin Pokimane von sich reden und wurde daraufhin permanent von Twitch gebannt. Seitdem stand er im Zentrum mehrerer Kontroversen. Nun reiste er zur TwitchCon EU: In Amsterdam war er aber unerwünscht und wurde des Geländes verwiesen.
Wer ist JiDion?
Der 21-jährige Amerikaner veröffentlicht seit 2018 Videos auf YouTube und ist dort vor allem für Vlogs und Pranks bekannt
Auf YouTube hat er 5,37 Millionen Abonnenten. Sein erfolgreichstes Video erhielt mehr als 5 Millionen Aufrufe.
Im Januar 2022 wurde er Partner auf Twitch, doch das war nur von kurzer Dauer.
Trotz Bann besuchte er nun die TwitchCon EU in Amsterdam und wurde prompt rausgeschmissen
JiDion fliegt überall raus: Von Twitch, aus Wimbledon, von einer Furry-Con
Für diese Kontroversen ist JiDion bekannt: Erst vor einigen Monaten flog er aus einer Furry-Convention und erhielt eine Sperre auf Lebenszeit von Wimbledon, nachdem er durch sein Verhaltens während eines Matches aufgefallen war. (via dexerto)
Seine wohl größte Kontroverse war aber der Hass-Raid auf die beliebte Streamerin Pokimane, wodurch er nur zwei Tage nach seiner Ernennung zum Twitch-Partner permanent von der Plattform gebannt wurde.
Diese Aktionen verwandelt der 21-Jährige direkt in Inhalte für seine mittlerweile drei Kanäle auf YouTube. So ist es nicht verwunderlich, dass er sich nach seinem Verweis von der TwitchCon EU, die vom 16. bis zum 17. Juli 2022 in Amsterdam stattfand, per Instagram an seine Fans wandte.
Im Livestream verkündete JiDion am Sonntag, er habe sich gemeinsam mit einem Freund vier Stunden lang auf der Convention aufgehalten. Doch gerade als sie ohnehin das Gelände verlassen wollten, seien sie rausgeflogen.
Das Video im englischen Originalton könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=tqLRUaku2ew
Der Rausschmiss landete auf JiDions Zweitkanal
Noch im Stream ist zu sehen, wie sich ein Mitarbeiter den beiden nähert und auch den Freund auffordert, seine Eintrittskarte zurückzugeben. Er habe die Regeln verletzt und man wolle ihn nicht wieder drinnen haben.
Die Einwände des YouTubers, sie hätten bereits bezahlt und seien ohnehin bereits dabei, das Gelände zu verlassen, zogen nicht und schließlich wird das Ticket widerwillig zurückgegeben. Da es sich ohnehin nur um Einlass für einen Tag gehandelt hatte, ist der Verlust wohl zu verschmerzen.
JiDion selbst sagte, es sei alles in Ordnung, sie seien drinnen gewesen und hätten ein Knaller-Video. Aufnahmen, die ihn auf der Convention zeigen, wurden bislang noch nicht veröffentlicht.
Der YouTuber kündigte jedoch an, er sei noch nicht fertig. “Wir sehen uns in San Diego!”, rief er zum Abschied und forderte Twitch auf, seine Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.
Der Markenkern von JiDion scheint es zu sein, sich so daneben zu benehmen, dass er von Dingen ausgeschlossen wird – doch aus dieser Behandlung scheint er geschickt Kapital zu schlagen.
Nadine Dorries ist die Ministerin für Digitales, Kultur, Medien und Sport in Großbritannien. In einer Stellungnahme äußerte sie sich am 17. Juli zum Thema Lootboxen im Gaming. Die Regierung fordert besonders den Schutz von Kindern. Sollte die Spiele-Industrie nicht reagieren, soll über Gesetzesänderungen nachgedacht werden.
Was sagt Dorries genau? In ihrer Stellungnahme reagierte sie auf einen Antrag vom House of Lords, der 2020 eingereicht wurde. Der Antrag forderte die Regulierung von Lootboxen und wollte diese sogar als Glücksspiel klassifizieren.
Dorries geht jedoch vorerst nicht so weit. Sie fordert erstmal nur mehr Schutz für Kinder und Jugendliche:
Wir wollen verhindern, dass Kinder ohne elterliche Erlaubnis im Internet auf Einkaufstour gehen und sich durch Ingame-Käufe wie Lootboxen anregen lassen.
Spieleunternehmen und -plattformen müssen mehr tun, um sicherzustellen, dass Kontrollen und Altersbeschränkungen angewandt werden, damit die Spieler vor dem Risiko von Glücksspielschäden geschützt sind. Kinder sollten die Freiheit haben, Spiele sicher zu genießen, während Eltern und Erziehungsberechtigte die nötige Gewissheit haben.
Dabei setzt die britische Regierung auf die Selbstregulierung der Spielefirmen. Sollten die Maßnahmen der Unternehmen jedoch nicht ausreichen, zögere sie nicht, “Gesetze in Betracht zu ziehen”.
Die Regierung hat eine neue Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die Spieleunternehmen, Plattformen und die Regulierungsbehörden zusammenbringt.
Was sind eigentlich Lootboxen? Bei Lootboxen handelt es sich um “Lose”, aus denen man mit Glück richtig gute Gegenstände bekommen kann. Allerdings können auch Nieten oder einfach für die jeweilige Person uninteressante Items enthalten sein. Lootboxen sind vor allem in Spielen wie Genshin Impact oder Lost Ark enthalten. Aber auch das beliebte FIFA setzt auf zufällige Packs im Modus Ultimate Team. Einen großen Aufschrei gab es 2019 bei Star Wars: Battlefront 2. Dort wurden Lootboxen mit Pay2Win-Items eingeführt, was zu einem riesigen Shitstorm führte.
In Genshin Impact kauft ihr Banner, aus denen ihr mit Glück einen bestimmten Charakter bekommt.
Regierung bekommt im reddit Zuspruch für härtere Regulierung
Wie kommen die angekündigten Änderungen an? Sehr positiv. Viele Gamer halten nicht viel von der Lootbox-Mechanik und wünschen sich andere Wege der Monetarisierung. Zudem hoffen viele, dass wenn Lootboxen Teil eines Spiels sind, sie künftig als Glücksspiel angesehen und entsprechend reguliert werden.
“Es ist eine große Erleichterung, dass der Trend zur Lootbox in größeren Titeln endlich abflaut. Niemals in einer Million Jahren hätte ich erwartet, dass Overwatch sie abschaffen würde. Das verdanken wir der Gesetzgebung auf der ganzen Welt, die es immer schwieriger macht, die Gewinnchancen zu verschleiern. Hämmert weiter auf sie ein und nehmt das Glücksspiel aus den Käufen.”
“Es ist ein Anfang, das muss ich zugeben. Es fällt mir nur schwer, mir Hoffnungen zu machen, dass räuberische Praktiken wirklich ausgemerzt werden, wenn ich immer wieder sehe, wie Menschenleben dadurch zerstört werden.”
“Ich wäre sogar dafür, dass nicht nur Lootboxen, sondern jede Form von räuberischer Monetarisierung gesperrt wird. Ich bin froh, dass es mehr Anerkennung als Problem bekommt.”
Allerdings gibt es auch Kritik. Einige fordern, dass sofort mit Gesetzen reagiert wird, statt auf die Selbstkontrolle der Firmen zu setzen. Das sei immer eine schlechte Idee. Der Nutzer KopazSolidus sagt etwa:
Willkommen in unserer Regierung, in der es einfacher ist, den Menschen vorzuschlagen, etwas zu tun oder zu unterlassen, als die erforderlichen Rechtsvorschriften durchzusetzen. Was für ein Haufen nutzloser, fauler Tories [Name für die konservative Partei].
Bann von Lootboxen in Belgien und wohl bald in den Niederlanden
Wie sieht es in anderen Ländern aus? In Belgien gibt es seit dem 26. April 2018 ein Gesetz, das Lootboxen als Glücksspiel klassifiziert. Mit Folgen:
Auch in den Niederlanden wird seit Jahren über Lootboxen diskutiert. Eine Einstufung zum Glücksspiel liegt derzeit als Antrag vor, ist aber noch nicht offiziell verabschiedet. Das führte jedoch zu einer ganz kuriosen Situation.
Denn 2020 verhängte das Bezirksgericht Den Haag ein Urteil gegen die Packs in Ultimate Team und stufte sie als Glücksspiel ein. EA ging jedoch in Berufung und bekam im März 2022 Recht:
Trotzdem wird über das Verbot oder die Klassifizierung von Lootboxen als Glücksspiel in vielen Ländern diskutiert. Der Twitch-Streamer Asmongold etwa setzte sich mit einem Politiker in den USA zusammen, um über ein Verbot zu diskutieren:
Wie steht ihr zu dem Thema Lootboxen? Sollten sie als Glücksspiel klassifiziert und Spiele damit eine Altersfreigabe ab 18 bekommen oder sollten sie sogar ganz verboten werden? Oder seid ihr mit Lootboxen gar nicht so unzufrieden?
Der deutsche Twitch-Streamer Adam „SkylineTVlive“ Wolke nimmt seine Zuschauer zu den verschiedensten Orten mit. So auch zur Messe der Plattform: die TwitchCon. Dort erlaubte er sich aber einen Fünkchen zu viel Spaß: Twitch bannte den Streamer für 14 Tage und verwies ihn von der Messe.
Wer ist der Streamer?
SkylineTVlive ist auf Platz 41 der deutschen Streamer und verzeichnet rund 5.200 durchschnittliche Zuschauer während seiner Übertragungen.
Wolke streamt dabei verschiedenste Aktivitäten im Real Life und lädt Ausschnitte davon auf seinem YouTube-Kanal hoch.
Nun bekam SkylineTVlive einen 14-tägigen Bann auf Twitch und wurde von der TwitchCon geschmissen, weil er einen Farming-Simulator-Stand „beklaute“.
Mehr Sperrungen seitens Twitch seht ihr bei uns im Video:
Video starten
SkylineTVlive steckt Spiel ein – Twitch findet das nicht lustig
Was tat Wolke? SkylineTVlive streamte, wie er über die TwitchCon lief. Dabei besuchte er auch Orte, wo Aussteller ihre Stände aufbauten und noch keine anderen Content-Creator rein durften.
Währenddessen stieß er auf den Stand des Farming Simulators 22. Wolke konnte sich nicht halten und nahm die neue Erweiterung, samt Hülle, mit und steckte es sichtlich in seine Bauchtasche. Natürlich nur ein kleiner Spaß, denn er legte es kurze Zeit später wieder zurück ins Regal.
Er witzelte dabei noch grinsend: „Wir haben jetzt mehr Werbung für das Spiel gemacht, als überhaupt ein Streamer heute machen konnte, weil kein anderer Streamer hier reingelassen wird.“
Einen Clip davon könnt ihr ab Minute 2:03 im Video von dem YouTuber HerrNewstime sehen, der davon ebenfalls berichtete:
https://youtu.be/DdwfUsIg0X0?t=123
Was meint Twitch dazu? Die fanden die Aktion wohl nicht so witzig wie alle anderen, denn sie sperrten SkylineTVlive für 14 Tage auf der Plattform und gaben ihm Hausverbot für die TwitchCon. Außerdem wurde ihm wohl auch mit der Polizei gedroht.
Selbst der Betreiber von Farming Simulator fand’s witzig
Was geschah dann? Auf Instagram teilte Wolke in seiner Insta-Story, dass die Verantwortlichen für den Farming-Simulator-Stand auf ihn zugingen. SkylineTVlive meinte: „Ich hab die Stand-Verantwortlichen hier und ich hab jetzt sogar die Basis-Version. Jetzt können wir es wirklich zocken. Ich hab mich so geärgert, dass ich nur die Extension für einen kurzen Moment geklaut habe.“
Daraufhin fragte er den Standbetreiber, ob sie kein Problem mit seiner Aktion gehabt hätten. Dieser entgegnete ihm: „Nö, überhaupt nicht, war doch lustig.“ Er wollte sich zusätzlich einen Spaß draus machen und ihm „gleich etwas hinterher schenken“. Obendrein sei das Spiel ohnehin sofort wieder da gewesen, er sehe das Problem nicht.
Quelle: Screenshot aus der Insta-Story von SkylineTVlive
Wolke postete zudem noch einen Instagram-Beitrag, in dem sich der Streamer MontanaBlack über die Sperrung seitens Twitch äußerte. „Hat der wirklich 14 Tage Bann bekommen? (…) Hätte er das real geklaut, hätte er eine niedrigere Strafe von der Polizei bekommen“, sagte MontanaBlack und erinnerte an einen anderen Vorfall.
Dabei ging eine Streamerin wohl versehentlich auf Twitch, statt auf ihrem Porno-Account live. Sie berührte sich dabei unsittlich, zog sich aus und zeige sowohl ihren Hintern als auch ihren Genitalbereich deutlich sichtbar. Dafür bekam sie von Twitch einen Bann von 3 Tagen. „Das hat nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun“, äußerte MontanaBlack abschließend.
Der 1. FC Köln probierte im Testspiel gegen den AC Mailand mal etwas Neues aus: Bodycams, mit denen Zuschauer das Spiel direkt aus Sicht der Fußballer sehen konnten. Das hatte ein bisschen was von Videospielen – wie eben FIFA 23.
Was war das für ein Test? Beim Telekom-Cup-Spiel zwischen den Kölnern und dem AC Mailand wurden einige neue Technologien in Sachen Fußball-Übertragung getestet.
Unter anderem kam eine Schiedsrichter-Kamera, eine neue Datenerfassung in den Schuhen mancher Spieler sowie Bodycams zum Einsatz.
Letztere zeigten das Spiel aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Die Kölner Spieler Timo Hübers und Tim Lemperle wurden mit der Kamera ausgerüstet, sodass man verschiedene Szenen des Spiels direkt aus ihrem Blickwinkel sehen konnte.
Und irgendwie wirkte das ganze wie ein VR-Spiel, oder zumindest wie die Ego-Kamera eines Videospiels. Die gewohnte Übersicht einer Fußballübertragung fehlte zwar, dafür war man mitten im Geschehen. Vor allem die Arme der Spieler, die ab und zu vor der Kamera auftauchten, wirkten tatsächlich wie ein VR- oder Ego-Modus für Spiele wie FIFA 23.
Wie das aussah, seht ihr beispielsweise hier im Tweet des 1. FC Köln, in dem man ein Tor des Kölners Florian Dietz aus der Sicht von Angreifer Lemperle sehen kann.
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Könnte FIFA von so einer Kamera profitieren? Gut, wer „FIFA in Virtual Reality“ spielen möchte, kann vermutlich auch einfach rausgehen und eine Runde Fußball spielen. Nur im Stadion eines Bundesligisten zu spielen – die Gelegenheit hat man dann doch eher selten.
Im folgenden Highlight-Video auf YouTube könnt ihr euch noch ein paar zusätzliche Szenen aus dem Spiel zwischen Köln und Mailand ansehen – auch in Ego-Perspektive:
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Insgesamt wirkt die „Bodycam-Sicht“ aus dem Video wie etwas, das gut zu FIFA 23 passen würde. Es würden natürlich ein paar entscheidende Faktoren wegfallen: Die große Spielübersicht, die man für ein normales FIFA-Spiel braucht, würde verloren gehen. So richtig kompetitiv würde man damit wohl nicht spielen können.
Dafür könnte die Atmosphäre, wie die realitätsgetreuen Stadien oder die Stimmung von den Rängen, ganz anders zur Geltung kommen. Zumindest ausnahmsweise könnte es Spaß machen, mit der Ego-Ansicht für ein paar Minuten voll ins Spiel einzutauchen.
Außerdem gibt es das zu einem gewissen Grade auch schon in FIFA 22: Die „Pro Cam“ lässt einen einzelnen Spieler aus einer Art entfernten Verfolger-Perspektive spielen. Gerade, wenn man in der Spielerkarriere einen eigenen Spieler zum Weltstar formt, könnte eine solche Ego-Perspektive als nächster Schritt nochmal etwas mehr Immersion bieten.
Was haltet ihr von der Bodycam im Fußball? Könnt ihr so etwas für die Spiele eurer Lieblingsmannschaften gebrauchen? Und was würdet ihr von einer Variante in FIFA 23 halten? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Bei Destiny 2 waren Anfang Juni wütende Spieler der Klasse „Titan“ auf den Entwickler Kevin Yanes losgegangen, weil der keine guten Neuigkeiten zu einem exotischen Item brachte. Jetzt macht der Community Manager von Bungie deutlich: So geht das nicht. Diese Art der Belästigung mache Kommunikation immer schwieriger.
Das sorgte für Ärger: Der Sandbox-Lead von Destiny 2, Kevin Yanes, ist jemand, der nah an den Spielern dran ist und gerne mit ihnen spricht. Anfang Juni beantwortete er auf seinem persönliche Twitter-Account eine Frage der Fans, die nach einem offiziellen Blogpost von Bunige auftauchte:
Der besondere Gag der Rüstung war „Tactical Air Support“: Titanen konnten in der Luft ausweichen, wenn sie die Rüstung nutzten.
In einem Tweet erklärte Yanes, dass diese Besonderheit der Rüstung, der „Air Dodge“, in Destiny 2 den Warlocks vorbehalten bleiben sollte. Das Ausweichen in der Luft gehöre jetzt zur Identität der Warlocks.
Titanen würden diese Fähigkeit in Destiny 2 nie zurückerhalten.
Yanes zeigte: Es tue ihm leid. Aber er müsse dieses Pflaster jetzt mal abziehen, also den Titanen die Hoffnung nehmen.
Das war der Tweet von Kevin Yanes, mittlerweile ist er gelöscht.
Titanen beschimpfen Entwickler, bis er sich aus der Öffentlichkeit zurückzieht
So reagierten die Fans: Laut Berichten von „Ginx“ hätten daraufhin „zahlreiche Fans von Destiny 2“ damit begonnen, den Entwickler zu belästigen und zu beschimpfen.
Im offiziellen Subreddit von Destiny 2 kam die Diskussion ebenfalls auf: Hier trafen den Entwickler viele Hassbotschaften und die Moderatoren mussten den Thread schließen.
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Titanen waren offenbar der Ansicht, Yanes würde sie hassen und ihnen keinerlei Mobilität gönnen. Sie fanden, der “Air Dodge” stehe ihnen zu und nicht dem doofen Warlock.
Viele der Anfeindungen sind mittlerweile gelöscht. Es ist aber sogar von Morddrohungen die Rede.
Yanes entfernte daraufhin seinen Tweet und hat sich seitdem auch von Twitter zurückgezogen. Er fühlte sich offenbar gezielt missverstanden und in einen Prellbock verwandelt, an dem Titanen ihre Enttäuschung auslassen wollten.
In solchen PR-Videos stellt Bungie seine Gedanken sonst vor:
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Community-Manager fordert Spieler auf, gegen Belästigung einzutreten
Das ist jetzt die Ansage von Bungie: Knapp zwei Monate nach dem Vorfall hat sich der Community Manager von Bungie, dmg04, gemeldet: Er sagt, dass es doch möglich für Entwickler möglich sein muss, offen ihre Arbeit zu diskutieren, ohne belästigt zu werden.
Der Community-Manager fordert Spieler dazu auf, gegen solche Belästigung vorzugehen und sich gegen ein solches Verhalten zu stemmen.
Er sagt, so eine Belästigung mache es schwerer für alle, mit der Community zu reden. Das betreffe nicht nur Bungie, sondern auch andere Studios.
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Das steckt dahinter: Es ist ein schwieriges Thema. Fans suchen gerne einen Sündenbock für Entscheidungen, die ihnen nicht passen.
Wenn ein Entwickler sich exponiert und sich als derjenige zu erkennen gibt, der solche Entscheidungen begründet und nach außen vertritt, trifft ihn oft der Zorn der Fans.
Daher neigen Entwickler dazu, sich den Stress zu sparen und nicht mit den Fans zu reden. Wenn die wenigen Leute, die offen mit Fans reden, dann so angegriffen werden wie Yanes, führt das letztlich dazu, dass Fans keine “ehrlichen Antworten” mehr bekommen, sondern nur weichgespülte PR-Informationen.
Der legendäre Gnoll aus dem Wald von Elwynn, Hogger, wird in World of Warcraft Dragonflight zur Lachnummer. Die Fans sind sauer – und haben eine Lösung.
Mit der neuen Erweiterung World of Warcraft Dragonflight zieht Blizzard nochmal ordentlich an der Grafikschraube für das in die Jahre gekommene MMORPG. Dabei werden auch viele alte Wesen mit neuen Modellen versorgt. Eine der ältesten Feinde-Spezies, die Gnolle, bekommen eine umfassende Überarbeitung. Das hat jedoch zur Folge, dass der berüchtigte Gnoll Hogger sein Aussehen verliert – und in den Augen vieler Fans zur kompletten Lachnummer wird.
Was ist das Problem? Hogger gilt für viele Spieler als der Inbegriff der Bedrohlichkeit. Auch wenn das Aussehen der Gnolle inzwischen deutlich in die Jahre gekommen ist, verbinden viele mit Hogger noch Schrecken und Panik. Dass dieser einstmals so gefürchtete Charakter jetzt viel niedlicher und weniger bedrohlich erscheint, passt ihnen nicht in den Kram.
Das neue Hogger-Modell sieht deutlich weniger bedrohlich aus. Vor allem die klar erkennbaren Augen, der deutlich kleinere Kopf, das hellere Fell und die fehlende Rüstung sorgen dafür, dass Hogger einfach nicht mehr so bedrohlich wie vorher wirkt.
Hogger vor und nach der Überarbeitung der Gnolle.
Hogger ist “disney-fiziert”, kritisieren WoW-Spieler
So reagieren die Spieler: Auch wenn eine grundsätzliche Grafik-Überarbeitung der Gnolle bei vielen gut ankommt, ist vor allem das neue Design von Hogger in der Kritik. Im Subreddit von World of Warcraft häufen sich Kommentare wie:
„Sieht eher aus wie der Hugger [Umarmer] als wie Hogger. Das neue Modell sieht überhaupt nicht bedrohlich oder gefährlich aus.“
„Ja, das sieht zu unpassend aus. Zu disney-fiziert mit den Augen und so […]. Besonders traurig, dass Heroes of the Storm es richtig gemacht hat, aber sie [WoW] wollten eine niedlichere Richtung.“
„Sein HotS-Modell ist großartig. Dieses Modell hier ist zwar nett, aber nerft seine Bösartigkeit doch sehr.“
„Das ist nicht Hogger. Das ist ein generischer, rehabilitierter Gnoll.“
Oder um es kurz zu fassen: Das neue Modell kommt bei den Spielern nicht sonderlich gut an.
Mehr rund um World of Warcraft und Dragonflight gibt’s hier:
Hogger hat besondere Bedeutung: Für neuere Spieler mag Hogger nur „irgendein Elite“ sein, den man im Zuge des Questens in World of Warcraft trifft. Doch gerade Veteranen haben zu Hogger eine ganz besondere Verbindung. Für Helden der Allianz, die in Elwynn ihr Abenteuer begannen (also vor allem Menschen), war Hogger die erste Elite-Mission, die sie überhaupt zu sehen bekamen. Es war das erste Mal, dass viele Spieler dazu gezwungen wurden, sich eine Gruppe zu suchen, um eine Quest bewältigen zu können.
Gleichzeitig hat Hogger auch einen hohen melancholischen Wert, denn häufig kam es zu „Level-1-Hogger-Raids“, bei denen 20 oder mehr Spieler sich zusammenfanden, um Hogger bezwingen zu wollen – allerdings auf Level 1. Das war allerdings zu Zeiten, in denen die Welt noch nicht mit dem Level des Spielers skalierte.
Hogger ist sogar so beliebt, dass er lange einen eigenen Unterpunkt in den Statistiken bekommen hatte: Jeder Charakter konnte einsehen, wie oft er von Hogger getötet wurde.
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Rechts die aktuelle Version in Dragonflight, links die Überarbeitung von SunwellDaiquiri.
Community baut bessere Lösung in 20 Minuten: Wie so oft, wenn die Spielerschaft mit Inhalten in World of Warcraft nicht zufrieden ist, dann setzt sie sich hin und erschafft selbst eine Lösung, die in ihren Augen besser aussieht. Der Reddit-Nutzer SunwellDaiquri hat innerhalb weniger Minuten Hogger wieder mehr seiner alten Bedrohlichkeit zurückgegeben. Das Fell wurde dunkler und zotteliger, die Fangzähne länger, die Einfarbigkeit der Augen kehrte zurück und Schulterpolster wirken imposanter.
Für dieses „neue neue Design“ gibt es viel Zuspruch in der Community. Knapp 6.000 Upvotes sind die Folge für diese Überarbeitung des Gnolls.
Ob Blizzard sich die Kritik zu Herzen nimmt und die ikonische Geißel aus dem Wald von Elwynn noch einmal überarbeitet, das bleibt abzuwarten. Aber bis zum Release von Dragonflight vergehen ja auch noch einige Monate.
Lohnen sich eigentlich Ältestenportale, wenn ihr auf der Suche nach Loot seid in Diablo Immortal – selbst, wenn ihr keine teuren Embleme nutzt? Ein Spieler hat das nun ausprobiert und dafür 1.000 Rifts abgeschlossen.
Der Spieler und reddit-Nutzer remik09 hat mit einem Experiment getestet, wie viele legendäre Items eigentlich aus Ältestenportalen zu holen sind. Seine Ergebnisse nach 1.000 Portalen sind:
52 legendäre Gegenstände
davon sind 9 stärker als das, was er bereits trug
bei einer Dauer von ca. 2 Minuten pro Rift sind das 33 Stunden und 20 Minuten Farmen
das entspricht einem Drop etwa in jedem 20. Rift oder alle 40 Minuten
remik09 hat dabei selbst eine Kamfpwertung von 2.364 und ein Paragon über 90. Entsprechend dürfte er gerade etwa in Hölle 3 sein, wo viele Spieler hängen oder mit Hölle 4 beginnen. Er spielt einen Nekromanten.
Wichtig dabei ist, dass er keinerlei Embleme genutzt hat, weder seltene noch legendäre. Dementsprechend hatte er keine Chance auf die begehrten legendäre Edelsteine oder Runen und Funken.
Im Video erklären wir euch, wie die Edelsteine funktionieren und wo ihr sie findet:
Video starten
Magiefund erhöht nicht die Chance auf einen Drop
Das klingt nach wenig, allerdings haben Rifts laut remik09 einen Vorteil: sie benötigen keine Kampfwertung. Diese lässt sich nur durch stärkeren Loot oder legendäre Edelsteine erhöhen.
Viele Spieler hängen aktuell an Hölle 3, weil ihnen die Wertung fehlt. Für besseren Loot müsst ihr aber bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
So gibt es besseren Loot: Im reddit-Thread unterhielten sich die Spieler über den Bonus des Magiefund-Wertes (kurz „MF“). In Diablo-Spielen sorgt der normalerweise dafür, die Wahrscheinlichkeit auf starke Items zu erhöhen.
In Diablo Immortal funktioniert der Wert jedoch anscheinend anders. Je höher der Wert ist, desto höher soll eure Chance sein, dass ein Item gute Werte besitzt, also ein Upgrade darstellt. Die Anzahl der Drops bleibe aber gleich.
Um die Qualität zu steigern, müsst ihr zudem Herausforderungsportale abschließen. Ab Herausforderungsportal 60 etwa ist Loot aus Hölle 3 möglich.
Für eine schnelle Runde zwischendurch lohnen sich Ältestenportale zumindest, wenn ihr wenig Zeit habt und euch mit einer kleinen Chance auf besseren Loot zufriedengebt. remik09 hat sich nun vorgenommen, 500 Dungeons abzuschließen und dort die Chance auf Loot zu bestimmen. Etwas Ähnliches hat vor ihm bereits jemand versucht:
Mit Patch 12.13 wurde der neue Champion Nilah in League of Legends veröffentlicht. Bei ihr handelt es sich um einen AD-Carry mit geringer Reichweite, dafür aber einer richtig starken Passiven. Allerdings war sie zu Release so stark, dass innerhalb von 24 Stunden ein Nerf folgte. Doch die Beschwerden über Nilah reißen noch immer nicht ab. Zudem gab es mit dem Patch weitere Probleme.
Was hat es mit dem Champion auf sich? Nilah ist ein AD-Carry mit einer Standard-Reichweite von 225. Damit befindet sie sich auf dem Niveau von Nahkämpfern wie Aatrox, Fizz oder Hecarim. Allerdings kann sie ihre Reichweite vorübergehend erhöhen, wenn sie ihren “Q” einsetzt.
Über ihre Passive teilt sie 50 % der Erfahrung bei Vasallentötungen, die normalerweise beim Teilen verloren geht. Dies gilt sowohl für sie, als auch für andere verbündete Champions. Damit man auf der Botlane immer mit einem Support spielt, bekommen beide also mehr Erfahrungspunkte.
Ebenfalls über die Passive werden Heilungen und Schilde von Verbündeten gestärkt. Auch hier profitiert sie mit dem passenden Support sofort.
Nilah kann zudem vorübergehend immun gegen normale Angriffe werden (“W”) und hat die Möglichkeit, zu Feinden zu springen (“E”).
Diese Fähigkeiten und die zu Release starken Attribute haben dazu geführt, dass Nilah viel zu stark war.
Wie stark war Nilah? 24 Stunden nach Release hatte Nilah eine Siegesrate von 52,4 % in allen Ligen (via lolalytics). Das ist zwar nicht gigantisch hoch, aber für einen Champion, den im Grunde keiner beherrscht, ist das brandgefährlich. Das sah auch Riot Games so und brachte sofort einen Nerf.
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Riot bringt einen Nerf, doch der geht vielen nicht weit genug
Wie reagierten die Entwickler? Schon am 14. Juli kam ein neuer Patch heraus, der einige Anpassungen an Nilah vornahm:
Grundwert Lebenspunkte von 590 auf 570 reduziert
Grundwert Rüstung von 30 auf 27 reduziert
Erhöhung der Heilung durch Passive von 10 % auf 7,5 % reduziert
Erhöhung der Schilde durch Passive von 20 % auf 15 % reduziert
Durch “Q” verstärkte Angriffe von 110 % auf 100 % des Schadens reduziert
Zusätzliches Angriffstempo durch “Q” von 15-65 % (abhängig von der Stufe) auf 10-60 % reduziert
Cooldown von “E” von 24/21/18/15/12 auf 26/22,5/19/15,5/12 erhöht
Doch diese Anpassungen gehen den Spielern noch nicht weit genug, immerhin hat sie auch nach dem Update noch eine Siegesrate von 51,6 %.
Schon auf dem Test-Server bekam Nilah mehrere Nerfs, unter anderem für die Angriffsgeschwindigkeit durch den “Q” und den Schaden der Ultimate.
Was fordern die Spieler? Einiges. Vielen Spielern gehen die Nerfs nicht weit genug. Unhappy_Window kommentierte den Hotfix nur knapp mit: “Das ist immer noch nicht genug, meiner Meinung nach.”
Der größte Kritikpunkt liegt beim Erfahrungsgewinn durch die Passive. Sie sorgt dafür, dass Nilah und ihr Support fast immer einen Level-Vorsprung haben, egal ob die Anfangsphase gut oder schlecht für sie verläuft.
Einige Spieler berichten im reddit darüber, dass Nilah fast eine Minute vor ihrem Gegner Level 6 erreichen kann. 60 Sekunden lang hat der Spieler von Nilah Zugriff auf die ultimative Fähigkeit “R”, was zu einem Vorteil in einem direkten Kampf, aber auch zu Druck auf der Lane insgesamt führt.
Meiner Meinung nach ist es eines der schlimmsten Gefühle in diesem Spiel, in den Leveln zurückzuliegen. Du fühlst dich so nutzlos, wenn du 2-3 Stufen hinter dem gegnerischen ADC liegst und das passiert natürlich in jedem Spiel gegen eine Nilah. Ich habe noch nie einen Beitrag hier gemacht, um mich über etwas zu beschweren, aber wenn Nilah mit einem Arsch voll zusätzlicher Erfahrungspunkte auf die Lane kommt, dann ist das der Punkt, wo es eine Linie überschreitet.
Andere Spieler bemängeln, dass man den “W” von Nilah kaum sehen kann (via reddit). Die Kritik ist hier, dass Jax für einen Block von Angriffen seine Waffe in die Luft schmeißt und wirbelt, während Nilah nur einen blauen Effekt bekommt. Vor allem beim neuen “Star Guardian”-Skin soll das schwer zu sehen sein.
Der “W” ist zwar in einer ruhigen Umgebung gut zu erkennen, kann aber auch Verbündete markieren und wird im Teamkampf schnell fast unsichtbar.
Patch 12.13 brachte viele Balance-Probleme
Was war noch problematisch an dem Update? Schon am 13. Juli wurde ein Hotfix rausgebracht, in dem Gwen und Sivir leicht abgeschwächt wurden. Sivir hatte im Patch 12.13 ein kleines Rework bekommen, das sie jedoch viel zu stark gemacht hatte.
Außerdem gab es am 15. Juli den mittlerweile dritten Patch seit dem Release am 13. Juli, der Anpassungen am neuen Spielmodus “Ultimate Spellbook” und einen Buff für Senna im Gepäck hatte.
Senna steht jedoch gerade ebenfalls stark in der Kritik, weswegen der Buff viele überrascht:
Das Pokémon-MMO Temtem (PC) bietet viele verschiedene Monster zum Fangen und Kämpfen. Wir von MeinMMO verraten euch, welches die besten und welches die schwächsten Temtem sind.
Was zeigt diese Tier List? Das Pokémon-MMO bietet euch derzeit X Temtems, die ihr fangen, züchten oder ertauschen könnt. Jedes dieser Monster hat andere Stärken und Schwächen.
Für eure Kämpfe könnt ihr 6 Temtems in euer Team aufnehmen. Wir möchten euch verraten, wie ihr euer bestes Team auf die Beine stellt.
Die hier gezeigte Tier List besteht aus zahlreichen zusammengetragenen Tier Lists.
Natürlich gibt es teilweise unterschiedliche Meinungen und jeder Spiele hat angepasste Vorlieben, doch eine Richtung gibt die Tier List hier auf alle Fälle vor.
Alle Temtem werden nur in ihrer höchsten Entwicklungsstufe und im jeweiligen Tier alphabetisch gelistet.
Nach der Liste verraten wir euch, was die Temtem im S-Tier so stark macht und wo ihr sie finden könnt.
Im S-Tier findet ihr die stärksten Temtem derzeit im Spiel. Wir fassen für euch zusammen, was sie so stark macht und wie ihr sie bekommen könnt. Auffällig dabei ist, dass keines der Temtem aus Deniz, der ersten Zone des MMOs, dabei ist.
Das ist Kinu: Kinu ist das Temtem Nummer #137 und hat die Typen Natur und Mental. In seinen Grundwerten ist es vor allem stark in Special Defense (SPDEF), was es zu einem starken Tank gegen Temtem mit Spezialangriffen macht.
Kinu hat keine Entwicklungsstufen und muss auch nicht entwickelt werden. Ihr findet es in Giant Banyan.
Das ist Kinu.
Das ist Nagaise: Nagaise ist das Temtem Nummer #031 und hat die Typen Mental und Wasser. In seinen Basiswerten überzeugt es vor allem mit Geschwindigkeit und zusätzlichem Schaden durch Spezialangriffe (SPATK).
Nagaise ist die finale Entwicklungsstufe von Houchic, einem der Starter-Temtem. Es entwickelt sich von Tantal auf Stufe 24 weiter.
Nagaise ist die letzte Stufe von Starter Houchic.
Das ist Volarend: Volarend ist das Temtem Nummer #110 und gehört zu den Typen Gift und Wind. In seiner Grundform hat es starke Werte in Speed und Verteidigung gegen Spezialangriffe (SPDEF).
Valorend ist die Entwicklung von Zephyruff und entwickelt sich bei Stufe 22 weiter. Ihr könnt es jedoch auch direkt in den Mawingu Islets oder Kilima Peaks fangen.
Ab heute, den 18. Juli 2022, könnt ihr euch in Pokémon GO die nächste wöchentliche Box holen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Inhalte euch darin erwarten und wie die Community darauf reagiert
Um welche Box geht es? Jede Woche habt ihr die Möglichkeit, euch im Ingame-Shop von Pokémon GO eine Box für eine PokéMünze zu kaufen. Diese gibt es schon eine ganze Weile im Spiel und brachte euch bis zum Start der Season of GO wöchentlich einen wertvollen Fern-Raid-Pass.
Mit dem Start der neuen Jahreszeit hat Niantic den Pass aber vorerst aus der 1-Münz-Box verbannt und stellt euch dort nun wöchentlich andere wechselnde Items zur Verfügung. So konntet ihr in der vergangenen Woche hier einen Rauch sowie ein Magnet-Lockmodul finden.
Die nächste Box steht bereits in den Startlöchern und inzwischen gibt es zu den Inhalten auch die ersten Informationen. Wir zeigen euch, auf welches Item ihr euch ab dem 18. Juli freuen könnt.
Update vom 18. Juli: Die wöchentliche Box ist ab sofort, mit dem von den Pokéminers gefundenen Inhalt, im Ingame-Shop erhältlich.
Alle Inhalte der wöchentlichen Box ab dem 18. Juli
Das erwartet euch in der Box: Wie die Pokéminers, eine Gruppe von Dataminern, am Abend des 17. Juli über ihren Twitter-Account bekanntgegeben haben, wurden im Spielcode von Pokémon GO nun die Inhalte der nächsten wöchentlichen Box hinterlegt.
Während es in den letzten beiden Wochen bereits schon nur 2 verschiedene Items in der wöchentlichen Box gab, hat Niantic diese in der Box für die kommende Woche nochmals reduziert. Demnach erwartet euch darin ab dem 18. Juli folgendes Item:
1x Regen-Lockmodul
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Somit findet ihr seit der Änderung der wöchentlichen Box erstmals nur ein einzelnes Item darin. Ob Niantic diese Menge zukünftig so beibehalten wird oder ob sich das ebenfalls wöchentlich ändert, ist derzeit nicht bekannt und bleibt daher vorerst abzuwarten. Dennoch führt diese Reduzierung derzeit zu heftiger Kritik in der Community.
Ab wann gibt es die Box? Die wöchentliche Box wird für euch ab dem 18. Juli 2022 um 06:00 Uhr Ortszeit im Ingame-Shop zur Verfügung stehen. Dort habt ihr die Chance, sie einmalig für eine PokéMünze zu erwerben.
Wie lange habt ihr Zeit sie einzulösen? Wie ihr das aus der Vergangenheit kennt, bleibt euch die wöchentliche Box für eine ganze Woche erhalten. Ihr könnt sie also bis zum Release der nächsten wöchentlichen Box am 25. Juli einlösen.
Wo findet ihr die Box? Die Box findet ihr in eurem Ingame-Shop von Pokémon GO. Hier ist sie neben den anderen Boxen des Spiels, direkt im oberen Teil des Shops, unter dem Namen „wöchentliche Box“ aufgelistet.
“Ich hätte nicht gedacht, dass wir noch tiefer sinken können”
Die Änderungen in Bezug auf die wöchentliche Box, sorgt bereits seit Wochen in den sozialen Netzwerken für heftige Kritik der Trainer. Und auch die bevorstehende Box kann die Meinung vieler Spieler nicht ändern. Das liegt vor allem daran, dass die Anzahl der Items hierbei nochmal reduziert wurde.
Einige sind daher enttäuscht und fordern sogar, dass Niantic die Box abschaffen sollte. So kann man in den Kommentaren auf Twitter folgendes lesen:
GodDamnItDale: “Ich hätte nicht gedacht, dass wir noch tiefer sinken können.”
jayyyyysonn: “Es wird immer schlimmer… und schlimmer… und schlimmer.”
MemoI4M: “Ich vermisse die Ära der Fern-Raid-Pässe.”
MTemplar07: “Hört jetzt einfach mit den Kisten auf.”
Positive Reaktionen: Doch es gibt auch den einen oder anderen Trainer, der etwas Positives an der neuen Box finden kann. Grund dafür ist dabei das Regen-Lockmodul, was man im Spiel nur sehr selten kostenfrei bekommt.
Alternativ kann es nämlich nur kostenpflichtig im Ingame-Shop erworben werden, wo es 180 Münzen, also etwa 1,80 Euro, kostet. So schreiben Spieler auf Twitter:
KnuffigerJean: “Man kann immer noch eine gute Menge an Münzen sparen.”
WhydoesOwenLift: “Besser als eine TM.”
Tempura7781: “Ich kann mich eigentlich nicht darüber beschweren. Es ist ein ziemlich seltenes Item für nur 1 Münze.”
Wie gefällt euch die 1-Münz-Box in dieser Woche? Werdet ihr euch das Regen-Lockmodul sichern? Oder findet ihr auch, dass Niantic die Boxen lieber abschaffen sollte? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Die Spielerin Yuki Momochi und ihre Freunde organisieren in Final Fantasy XIV richtige Theaterstücke, die sie vor anderen Spielern aufführen. Wir von MeinMMO haben mit der Cheffin gesprochen und sie zu ihrem Hobby ausgefragt.
Um dieses Theater geht’s: Das Rollenspiel war schon in den frühsten Zeiten eins der Kernelemente der MMORPGs. Immerhin sind sie aus den klassischen Pen&Paper-Rollenspielen wie Dungeons & Dragons oder Das Schwarze Auge entstanden.
Während das Rollenspiel in vielen modernen MMORPGs oft eher vernachlässigt wird, gibt es dennoch große RP-Communitys, die zusammen Abenteuer erleben oder sogar coole Projekte auf die Beine stellen.
Dazu gehört auch die Theater-Truppe, die von der Spielerin Yuki Momochi geleitet wird. Um die Premiere ihres neuesten Stücks “Das Phantom der Oper” zu feiern, haben wir von MeinMMO ein Interview mit ihr geführt.
“Ich wollte ‘Das Ausmerzen von Stratholme’ als Theaterstück vorführen!” – Wie alles begann
MeinMMO: Hi, kannst du dich kurz unseren Lesern vorstellen?
Yuki: Hallo, mein Online-Name ist Yuki Momochi. Ich bin Gamerin, Cosplayerin und eigentlich seit meinen Teenage-Jahren schon Rollenspielerin in verschiedenen Universen, damals auf Foren, jetzt in MMORPGs. Ich liebe kreative Hobbies und vor allem, wenn ich alles verbinden kann.
MeinMMO: Was war dein Einstieg in MMORPGs?
Yuki: Mein erstes MMO war Shaiya, ein koreanisches F2P-MMORPG. Ich habe es mit 13 Jahren bei einer Freundin entdeckt und war so begeistert, dass ich mit anderen Spielern auf einmal interagieren konnte.
Danach folgte Aion, wo ich mich dann kurze Zeit total verlor. Als Schülerin war ich teilweise einfach die ganze Nacht wach, um zu spielen und mit Mists of Pandaria trat ich dann in World of Warcraft ein. Seit etwa 2 Jahren spiele ich nur noch Final Fantasy 14 in der MMO-Kategorie.
MeinMMO: Wie kamst du spezifisch dazu, Theateraufführungen zu veranstalten?
Yuki: Das hatte angefangen mit meiner Liebe zum Rollenspiel, indem man sich wie bei “Dungeons & Dragons” eine Geschichte für seinen Charakter, oder auch mehrere, ausdenkt und das Ganze in einer offenen Welt ausspielt.
Es gab eine Mod in World of Warcraft, Musician genannt, die erlaubte Midi-Dateien, also vereinfachte Musikdateien, in verschiedenen Instrumenten oder sogar als Band abzuspielen. Ich hatte meine Figur Intra, eine menschliche Worgen, zu einer Opernsängerin von Gilneas gemacht!
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Dadurch, dass diese Stadt, Gilneas, nicht mehr bewohnbar ist in der Spielgeschichte, hat sie sich ihr Geld mit Auftritten verdient. Allerdings wollte ich mehr, als nur ein bisschen Musik spielen. Ich wollte “Das Ausmerzen von Stratholme” als Theaterstück vorführen!
Viele fanden diese Idee gut, wir übten einige Wochen und führten es dann auf einem öffentlichen Event auf, 3 Tage lang um dieselbe Zeit. Es fühlte sich einfach richtig gut an.
MeinMMO: Was waren damals die größten Probleme bei den Aufführungen?
Yuki: Das größte Problem ist immer, zuverlässige Leute zu finden. Meistens tausche ich einige Rollen mehrere Male, bis ich den finalen Schauspieler gefunden habe.
Das hat verschiedene Gründe. Oft haben diese Personen gemerkt, dass es nichts für sie ist oder etwas steht im echten Leben an. Das wird natürlich immer respektiert und “The Show Must Go On”. Bis jetzt hat es immer geklappt.
MeinMMO: Erzähl unseren Lesern bitte von dem aktuellen Projekt von dir und deinen RP-Freunden in FFXIV? Um welches Stück handelt es sich und warum habt ihr es gewählt?
Yuki: Ich habe mich für “Phantom der Oper” entschieden und andere dafür begeistert, da es mein absolutes Lieblingsmusical ist. Als Direktorin entscheide meistens ich, meistens ist es aber ein sehr bekanntes Stück oder eine Geschichte. Im RP ist das Phantom der Oper eine Geschichte von Ishgard.
MeinMMO: Wie gehst du beim Schreiben des Drehbuches vor?
Yuki: Ich suche meistens das originale Script oder den Film im Internet und fange dann an, das Ganze zu ändern, kürzen, anzupassen. Zum Beispiel, wenn ein Schauspieler, der einen weiblichen Charakter spielt, jetzt das Phantom ist, ändert sich jedes “er” in “sie” oder “Mann” in “Frau”. Auch Städtenamen wie “Rom” werden geändert in Final-Fantasy-freundliche Namen wie “Allag”.
Die Dauer der Vorbereitung ist jedes Mal anders. Für Hercules (Disney inspired) brauchten wir 3 Monate insgesamt, jede Woche eine Probe. Für Phantom ist es ungefähr gleich viel. Man muss dazu auch sagen, dass definitiv nicht jeder zu jeder Probe erscheint, da muss man etwas flexibel sein.
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Die Proben zur Aufführung von Hercules dauerten 3 Monate.
MeinMMO: Worauf achtet ihr besonders bei den Proben?
Yuki: Bei den Proben gibt es einige Basisregeln, die ich immer zuerst “beibringe”. Das wäre einmal, dass man jedem Schauspieler Zeit lässt, mit Text und Emotes. Dann, dass die Schauspieler immer das Publikum ansehen, außer bei spezifischen Ausnahmen. Jedoch ist es am wichtigsten, dass die Spieler am Spielen Spaß haben, denn ohne diesen Faktor, geht gar nichts.
Wir treffen uns einmal die Woche, außer ich trainiere nur mit einer bestimmten Gruppe, Tänzer zum Beispiel, dann können es auch zweimal werden.
Eine passende Bühne mit Deko und Kostümen ist natürlich ein Muss.
MeinMMO: Hat jeder bei euch im Team eine besondere Rolle oder teilt ihr euch alle Aufgaben?
Yuki: Wir haben viele Rollen. Einmal die Schauspieler, die sich nur auf das fokussieren, dann die Musiker, die “Räumer”, die das Bühnenbild je nach Szene ändern und mich, die Direktorin, die jedem sagt, wo es langgeht! Nein, ganz so ist es nicht, ich gebe die Anweisungen und die Schauspieler haben Freiraum, um Ihre Rolle mit Emotes auszuschmücken.
Die Bühne, verschiedenen Szenen und Möbel, die man in Final Fantasy komplett selbst einrichten kann, haben wir auch bereitgestellt. Es klingt sehr arrogant, aber das ist es keineswegs, ich habe die Vision, die Schauspieler sind jedoch diejenigen, die das Ganze wirklich präsentieren und grandios machen!
Ich kümmere mich um den ganzen Hintergrund, sodass wir das ganze wirklich in einer guten Qualität und mit Spaß performen können.
Mehr Stories aus der FFXIV-Community auf MeinMMO findet ihr hier:
“Zieht euch also einen Anzug oder ein Kleid an, lasst die Waffen draußen”
MeinMMO: Kann man bei euch mitmachen? Was sind die Anforderungen an eure Schauspieler?
Yuki: Absolut jeder kann bei uns mitmachen, der ein bisschen Zeit mitbringt und den Willen, ein cooles kreatives Projekt mit anderen zu machen. Wir reden allerdings auf Englisch und spielen selbst die Proben im Roleplay. Aber die RP-Community vom Datenzentrum Chaos ist sehr, sehr offen für neue Spieler und gerne nimmt man euch auch an die Hand.
MeinMMO: Wo kann man das Stück “live” verfolgen?
Yuki: Gerne kann man sich auf dem Discord-Server der RPC anmelden, um RP in FF14 zu spielen oder man verfolgt meinen Twitter Kanal, bei dem ich es auch poste. Wir werden das Ganze auch aufnehmen, also keinen Zeitdruck!
Ich bitte nur jeden Spieler, die RP-Community zu respektieren und wenn man sich die Aufführung ansieht, ihnen den Freiraum zu geben. Das Rollenspiel, ach, wie sagt man das auf Deutsch… “Immersive” zu belassen. Zieht euch also einen Anzug oder Kleid an, lasst die Waffen draußen und tut kurz so als wäre es eine echte Oper!
MeinMMO: Was würdest du dir in Zukunft für die Rollenspieler von den Entwicklern wünschen? Welche Features wären dir besonders wichtig?
Yuki: Wie immer mehr Emotes, Sprechblasen im Spiel wären so toll! Und vielleicht eine verbesserte Musik-Funktion des Barden.
MeinMMO: Hast du noch irgendwelche abschließenden Worte?
Yuki: Ich bin einfach so überwältigt von dem Interesse für das Projekt und langsam kribbelt es auch im Bauch, die Aufregung steigt. Ich kann es kaum erwarten, das Stück vorzuführen, aufzunehmen und dann auch mit ein wenig Pause weiterzumachen! Ich hoffe, ihr konntet einen kleinen Einblick erhalten, wie man ein MMORPG noch spielen kann und vielleicht sieht man sich auch in Eorzea.
Wir bedanken uns herzlich bei Yuki für das Interview und wünschen ihr und ihrer Truppe viel Erfolg bei ihren Aufführungen.
Macht ihr selbst beim Rollenspiel in MMORPGs mit? Habt ihr schon mal ein Theaterstück in einem MMORPG angeschaut oder sogar bei einem mitgemacht? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Bald werden die Rollenspieler übrigens ein neues Gebiet bekommen, in dem sie sich austoben können. Das Inselparadies des Island Sanctuary:
Mit dem Charakter Kazuha Kaedehara ist einer der beliebtesten und besten Charaktere nach Genshin Impact zurückgekehrt. Die Entwickler freut das, denn die verdienen in zwei Tagen Millionen Euro.
Was ist gerade los? In Genshin Impact ist vor einer knappen Woche das Update 2.8 veröffentlicht worden. Neben neuen Events gibt es auch wieder neue Banner mit alten und neuen Charakteren. Viele User sparen genau dafür ihre Ingamewährung, damit sie zum Start eines solchen Banners auch ordentlich investieren können.
Mit Kazuha Kaedehara ist jetzt ein Charakter zurückgekehrt, auf den viele gewartet haben. Seit dem 13. Juli ist er wieder im Banner verfügbar. Entsprechend sind die Spieler auch bereit, viel Geld für ihren geliebten Charakter zu investieren. Und das macht sich auch finanziell für die Entwickler bemerkbar.
Ob sich Kazuha Kaedehara für euch lohnt, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:
In China verdienen Entwickler in zwei Tagen mehr als 10 Millionen Euro nur mit iOS
Woher stammen die Zahlen? Die Seite GenshinLab sammelt und wertet Zahlen rund um das Action-RPG Genshin Impact aus. Dazu gehören auch die Einnahmen von Bannern, wo ihr Charaktere ziehen könnt.
Die Einnahmen in den Tabellen stammen daher nur aus China und iOS. Das bedeutet, dass die Einnahmen noch um ein vielfaches höher sein dürften, wenn andere Länder und andere Betriebssysteme wie Android dazu kommen.
Um wie viel Geld geht es? Auf Genshinlab.com könnt ihr euch die Einnahmen nach Charakteren und auch nach Tagen ansehen. Das aktuelle Banner mit Kazuha Kaedehara hat bereits nach 2 Tagen in China mehr als 10 Millionen US-Dollar eingenommen. Damit gehört das Banner rund um Kazuha zu den erfolgreichsten Bannern in der Geschichte des Action-RPGs:
Warum geben Leute so viel Geld aus? Genshin Impact setzt wie viele asiatische Spiele auf ein Gacha-System, welches wir euch auf MeinMMO ausführlich erklären.
Wollt ihr etwa einen bestimmten Charakter in Genshin Impact haben, dann müsst ihr ihn aus den Bannern ziehen. Diese Banner funktionieren wie Lootboxen: Ihr könnt bis zu 10 Mal auf einmal ziehen und darin sind dann 10 Items, im besten Fall auch ein Charakter. Im schlimmsten Fall liegen die Kosten für einen bestimmten 5-Sterne-Charakter bei 440 Euro.
Wollt ihr nun unbedingt einen Charakter wie Kazuha Kaedehara haben, dann könnt ihr in der Theorie viel Geld in das Game stecken.
Ein YouTuber wollte anderen Usern beweisen, wie doof es eigentlich ist, wenn man viel Geld in so ein Game steckt. Dieser investiert tausende Euro in das Spiel und glaubt auf diese Weise zu verhindern, dass Leute ihr ganzes Vermögen in so ein Spiel stecken: