Ein professioneller Spieler von Counterstrike: Global Offensive ist im Jahr 2019 mit nur 19 Jahren verstorben. Ein Arbeitsgericht in Brasilien hat jetzt entschieden, dass sein letztes CS:GO-Team am Tod eine Mitverantwortung trägt und 72.000 € Strafe an die Familie des Toten zahlen muss. Der Spieler hatte sich über Kopfschmerz und Sichtverlust beschwert, nachdem er ins Gaming-Haus des Teams eingezogen war.
Wer war der junge Mann?
Der Spieler hieß Matheus „BruttJ“ Queiroz. Er war im Jahr 2019 gerade dabei, sich einen Namen in CS:GO als AWPler/Rifler zu machen.
Er hatte mit dem Team Reapers das Turnier „Up Expo Game“ im Juli 2019 gewonnen und sich zu der Zeit einen Ruf in der brasilianischen Liga erspielt. Ende 2019 wurde das Profi-Team „Imperial“ auf ihn aufmerksam und verpflichtete den jungen Mann. Im November 2019 zog er in deren Gaming-Haus in Sao Paulo ein.
Aber bevor die Karriere startete, endete sie tragisch.
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Die ESL trauerte im Dezember 2019 um den talentierten Spieler.
Das wusste man zum Tod des Spielers: Im Dezember 2019 veröffentlichte das Team Imperial die Nachricht, dass ihr Spieler Matheus Queiroz das Team verlassen hat und mittlerweile verstorben sei: Er habe unter Kopfschmerzen gelitten und beschlossen, das Team in Sao Polo zu verlassen und sich zu seiner Familie in Rio de Janeiro zurückzuziehen.
Er sei in einer Klinik in Rio de Janeiro verstorben.
Er habe erst zwei Monate bei Imperial gespielt, seine Leistung bei den Reapers hätten „jedermanns Aufmerksamkeit“ erregt.
Man sei tieftraurig über den Verlust (via twitlonger).
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Zustand des Jungen verschlechterte sich, als er ins Gaming-Haus zog
Nach dem Tod des Spielers sagte ein Mitspieler seines früheren Teams, dass er schon bei den Reapers unter „schweren Kopfschmerzen, konstantem Erbrechen und dem Verlust des Sehvermögens“ litt. Das begann offenbar, als er im August 2019 in das „Team Reaper“-House gezogen war.
Auch andere Spieler im Haus klagten über Beschwerden. Man vermutete, es könnte am Wasser oder dem Essen dort liegen.
Im neuen Gaming-Haus bei Imperial, sei es noch schlimmer geworden, sagte die Mutter des Toten: Er habe dort unter Schlaflosigkeit gelitten, weil das Haus zu nah an einem Flughafen lag. Außerdem habe es zu wenig zu essen gegeben.
Nach dem Tod des Spielers verklagten seine Eltern die beiden E-Sport-Organisationen (via dexerto).
Als Todesursache nimmt man eine „unspezifische Infektion des zentralen Nervensystems“ an.
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Die Eltern reichten Klage ein und erhoben Beschuldigungen gegen die Teams.
Richterin entscheidet: Team hat Fürsorgepflicht vernachlässigt
Das ist jetzt das Urteil: 3 Jahre nach dem Tod des Spielers hat eine brasilianische Richterin, Patricia Almedia Ramos, geurteilt, dass das Team „indirekt“ zum Tod des Spielers beigetragen hat, indem es seine rechtlichen und vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt hat.
Die Richterin argumentiert, dass sich der E-Sport-Club Imperial nicht genügend darum bemüht hat, ein „Sicheres und gesundes Arbeitsumfeld“ zu schaffen und nicht genügend Beistand leistete, als sich die Gesundheit des Spielers verschlechterte.
Es heißt: Während seiner kurzen Zeit im Gaming-Haus des Teams sei er zwar mehrfach in ein Krankenhaus eingeliefert worden, die Ärzte konnten dort aber keine Diagnose stellen.
Laut der Richterin sei der Spieler in dem Moment in der Obhut des E-Sport-Vereins gewesen, als er in das Gaming-Haus zog: Ab da hätte es keine Trennung zwischen Berufs- und Privatleben gegeben.
Die Struktur des Gaming-Hauses lässt einiges zu wünschen übrig, bis zu dem Punkt, dass der Sportler weder gesund schlafen noch essen konnte. Es ist offensichtlich, dass sich sein Zustand in einen solchen Umgebung nicht verbessern konnte. Das war für jeden sichtbar, der ihn getroffen hat. Das beweisen die drei, vier Aufenthalte im Krankenhaus in sehr kurzer Zeit.
Was ist das Urteil? Die Richterin räumt zwar ein, dass man nicht weiß, ob der Spieler noch leben würde, wäre das Team seiner Fürsorgepflicht nachgekommen. Aber man könne auch nicht davon ausgehen, dass sein Tod unvermeidbar war.
Das Gericht hat das Team dazu verurteilt, etwa 72.000 $ an die Familie zu zahlen.
Ein „Gaming-Haus“ ist ein Ort, an dem die Mitspieler eines E-Sports-Teams über Monate zusammen leben und trainieren. Oft wohnen dort junge Männer zusammen, die zum ersten Mal von zu Hause weg sind. Trainer und Betreuer übernehmen meist eine Aufsichts-Funktion. Je nach Budget des Teams kann das Gaming-Haus wie eine Luxus-Villa wirken, wie eine Jugendherberge oder wie Schlimmeres.
Team will Berufung einlegen, sieht keine Verantwortung bei sich
Wie äußern sich die Teams? Das Team Reapers hatte 2020 die Vorwürfe abgestritten. Es hieß, solange er noch in ihrem Gaming-Haus lebte, habe der Spieler keine Symptome gezeigt.
Auch das Team Imperial stritt die Anschuldigungen ab: Sie meinten, die Umstände im Haus könnten nicht zum Tode des Spielers beigetragen haben, er sei nur wenige Tage dort gewesen.
Nachdem Imperial jetzt verurteilt wurde, hat ihr Anwalt angekündigt, Einspruch einzulegen. Man habe seine Verpflichtungen erfüllt, auch der Familie Beistand angeboten. Der Spieler sei nur etwa 40 Tage im Team gewesen – es sei daher nicht vernünftig anzunehmen, dass die Firma für seine Krankheit und seinen Tod verantwortlich sei.
Mit dem neuen Patch 1.5.2 für Diablo Immortal am 20. Juli kam das Klassenwechsel-Feature ins Spiel. Damit könnt ihr ganz einfach eure Klasse wechseln, ohne einen neuen Charakter spielen zu müssen. MeinMMO erklärt, wie es geht.
Was ist das für ein Feature? Das neue Update 1.5.2 brachte wichtige Änderungen und den Klassenwechsel als neues Feature. Einmal pro Woche könnt ihr kostenlos eure Klasse wechseln – und einmalig sogar zurück, wenn euch die neue Klasse nicht gefällt.
Das Feature dient dazu, dass ihr euch voll und ganz auf einen Charakter konzentrieren könnt und keine Zweitcharaktere spielen müsst. Ihr bleibt Mitglied in eurem Clan und eurer Truppe und behaltet all euren Besitz.
So wechselt ihr eure Klasse: Um eure Klasse zu wechseln, müsst ihr lediglich die Wandelnden Flammen in der Westmark aufsuchen. Diese befindet sich in Selynnas Basilika, der Kathedrale im Osten:
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Interagiert mit den Flammen und wählt die Option „Klassenwechsel“ aus. Voraussetzung ist jedoch, dass euer Charakter Stufe 35 erreicht haben muss. Beim Auswählen einer neuen Klasse könnt ihr das Aussehen vollständig neu anpassen.
Der Klassenwechsel ist auf 1-Mal pro Woche beschränkt und weitere Wechsel gibt es außerhalb dieser Abklingzeit nicht. Die Abklingzeit beginnt nach dem Wechsel. Auch im Shop soll es keine Möglichkeit geben, sich die Wechsel zu kaufen – wählt also mit Bedacht.
Wisst ihr noch nicht, welche Klasse ihr ausprobieren sollt, findet ihr hier in unserer Tier-List für Diablo Immortal die stärksten Klassen. Im Video zeigen wir euch Gameplay zu allen Klassen des Spiels:
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Neues Legendarys im Update, Klassen kommen später
Zusammen mit dem Klassenwechsel-Feature kamen 36 neue Legendarys ins Spiel, jeweils 6 für jede Klasse. Gefallen euch die neuen Optionen für euren Charakter nicht, könnt ihr also nun ganz leicht wechseln. Die Liste aller neuen Legendarys findet ihr auf der offiziellen Website.
Eine neue Klasse ist zwar aktuell noch nicht im Spiel, wir wissen aber aus einem Interview mit Game Direcot Wyatt Cheng, dass in Zukunft neue Klassen kommen werden. Die neuen Klassen sind kostenlose Inhalte für alle Spieler.
Das neue Update nun hat allerdings haufenweise Änderungen im Gepäck, die vor allem den Pay2Win-Faktor für Free2Play-Spieler deutlich weniger gravierend machen. Ein Grund, warum selbst Kritiker den Patch feiern:
Pokémon GO veranstaltet derzeit eine Reihe von Live-Events, wie das bevorstehende GO Fest in Seattle. Wir von MeinMMO haben mit Niantic gesprochen und gefragt, ob es bald noch weitere solcher Veranstaltungen geben wird und ob sie auch für Deutschland geplant sind. Wir zeigen euch alle Antworten.
Um was für Events geht es? Während in Pokémon GO regelmäßig thematische Events anstehen, an denen ihr von überall auf der Welt teilnehmen könnt, hat Niantic in diesem Jahr auch endlich wieder die Live-Events zurückgebracht.
So veranstaltete Pokémon GO beispielsweise am ersten Juli-Wochenende ein riesiges GO Fest in Berlin. Die teilnehmenden Trainer hatten so die Möglichkeit, auf Gleichgesinnte zu treffen und haben vor Ort insgesamt 14.000.000 Pokémon gefangen und 303.000 Kilometer zurückgelegt (via pokemongolive.com).
Doch wie sieht es eigentlich mit zukünftigen Live-Events aus? Was ist geplant? Und können sich die deutschen Spieler wieder auf eine solche Veranstaltung freuen? Das wollten wir im Interview von Niantic wissen und haben Philip Marz, Head of Regional Marketing Pokémon GO (EMEA), zum GO Fest in Berlin gefragt.
Plant Niantic bald weitere Live-Events in Pokémon GO?
Nachdem Pokémon GO sich in den letzten beiden Jahren, wegen der Pandemie, bezüglich der Durchführung von Veranstaltungen vor Ort einschränken musste, fand mit dem GO Fest in Berlin seit langem wieder ein großes Live-Event in Deutschland statt.
Unzählige Trainer nutzen diese Chance und reisten zum Britzer Garten, um gemeinsam zu spielen und die einzigartige Atmosphäre zu genießen. Und auch wenn das nächste Live-Event in Seattle bereits in den Startlöchern steht, wollten wir gern wissen, ob zukünftig weitere Live-Events geplant sind, vor allem in Deutschland.
Sind weitere Live-Events geplant? Im Interview erzählte uns Philip Marz, dass Events zu den Kernprinzipien von Niantic gehören, die sich auf ihre 3 Säulen, Bewegung, Entdeckung und Begegnung in der realen Welt, stützen. Somit werden Live-Events auch zukünftig ein fester Bestandteil von Pokémon GO sein.
Dabei ist Niantic darauf bedacht, der Community ein möglichst breites Angebot zugänglich zu machen, bei dem die Trainer aufeinander treffen und gemeinsam spielen können. Folgendes hat Marz uns konkret gesagt:
Events sind der Kern von Niantics Mission, die auf drei Prinzipien basiert, das sind: Bewegung, Entdeckung und Begegnung in der realen Welt. Und da bietet sich natürlich nichts besser an, als einen geführten Rahmen dafür zu bieten, mit den Veranstaltungen, die wir machen, unabhängig davon, wie groß sie letztendlich sind und diese dann der Community, so gut es geht und so breit wie möglich, zugänglich zu machen.
Philip Marz
Wird es neue Formate geben? In Pokémon GO gibt es inzwischen mehrere Formen von Live-Events. So wurden im März die MeetUps für die Community Days eingeführt. Diese bieten den Trainern zwar einen kleineren Rahmen, als beispielsweise das GO Fest, laden aber dennoch zum gemeinsamen Spielen ein.
An diesen Events wird laut Marz auch in Zukunft festgehalten. So soll es beispielsweise 2023 wieder ein GO Fest geben. Darüber hinaus arbeitet Niantic aber auch an neuen Event-Formaten, wie der GO Tour. Diese soll demnach ebenfalls Live-Events bekommen. Wann und wo diese stattfinden, konnte uns Marz im Interview aber leider noch nicht verraten.
Dieses kann natürlich sehr variieren und unterschiedliche Größenordnungen verfolgen, wie zum Beispiel das GO Fest. Das ist natürlich das exklusivste Event-Format, das wir ganz bewusst auf einmal im Jahr reduzieren und da können wir uns auch schon darauf freuen, dass es das auch im nächsten Jahr wieder geben wird.
Genauso ist es so, dass an anderen Event Formaten gearbeitet wird, wie zum Beispiel auch der GO Tour auf globaler Ebene, erstmal grundsätzlich. Da wurden die Standorte noch nicht definiert, wo das sein wird. Aber auch da versuchen wir regelmäßig wirklich Gelegenheiten zu schaffen für die Community, genau nach diesen drei Prinzipien zu agieren.
Und dann, was wir jüngst natürlich eingeführt haben oder im März, sind die Community Days, bei der wir ja auch im Prinzip so eine kleinere Plattform geschaffen haben, egal ob es jetzt in der realen Welt war oder die virtuellen Aktivierung. Aber einfach zu sagen ‘Hey, wenn du dich mit Gleichgesinnten treffen möchtest, dann ist hier der ideale Ort’. Und das ist auf jeden Fall etwas, was wir auch für die nächsten Monate forcieren werden.
Philip Marz
Wird es auch in Deutschland wieder Live-Events geben?
Ja, laut Marz ist Deutschland für Niantic ein “extrem wichtiger Markt”, weshalb es auch hier zukünftig weitere Live-Events geben wird. Dabei wird jedoch bei der Veranstaltungsgröße variiert, weshalb große Events, wie das GO Fest, weiterhin exklusiv bleiben sollen und somit auf einmal im Jahr beschränkt werden. Wann das nächste Live-Event in Deutschland stattfindet, konnte er uns aber noch nicht sagen.
Und Deutschland ist grundsätzlich für uns ein extrem wichtiger Markt, auch ein großer Markt. Das heißt, es wird immer unser Bestreben sein, immer und regelmäßig eine Grundlage zu bieten, bei der die Community zusammenkommen kann, sich austauschen kann und ein gemeinsames Spielerlebnis genießen kann.
Philip Marz
Welche deutschen Städte wären möglich? Nachdem uns Hoffnung auf weitere Live-Events in Deutschland gemacht wurde, wollten wir es nochmal etwas genauer wissen und haben gefragt, welche Städte denn überhaupt in der engeren Wahl stehen.
Das ist aber laut Marz gar nicht so einfach zu sagen. Die großen Events, wie das GO Fest in Berlin, benötigen natürlich auch eine große Fläche.
So muss der Veranstaltungsort neben einer entsprechenden Größe noch weitere, verschiedene Kriterien erfüllen, wie ausreichende Übernachtungsmöglichkeiten, das Potential für Entdeckungen und eine gute Zugänglichkeit. Dadurch ist die Auswahl an Städten in Deutschland begrenzt. So sagt er:
Es gibt natürlich Städte, mit denen man immer liebäugelt. Wenn man mich jetzt persönlich fragen würde, dann sind es am Ende immer die Top Five, weil wir natürlich auch versuchen, so ein bisschen den Strahl-Effekt dieser Städte zu nutzen. Und da steht Berlin, natürlich als Hauptstadt mit einer sehr hohen globalen Strahlkraft auch aufgrund der Einzigartigkeit von Berlin selbst, schon für sich.
Und ansonsten gibt es natürlich noch andere Städte wie München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, die im Prinzip immer so ein bisschen den Rahmen abstecken der Umgebung, in der wir suchen. Natürlich ist ganz wichtig für die Live Events, die wir umsetzen, dass sie zugänglich sind, dass sie die Möglichkeiten bieten, für Zehntausende von Spielern an dem gleichen Ort natürlich zu übernachten, die Städte ausreichend Potenzial auch für Entdeckungen mitbringen, wo wir wieder bei unseren Prinzipien sind.
Das heißt, da gibt es natürlich sowohl die eine oder andere neue Stadt, in die wir schauen, aber auch alte bekannte, weil schwerpunktmäßig sind wir natürlich getrieben durch die Location, in der wir das Ganze am Ende umsetzen möchten. Und da ist es so, dass wir doch sehr limitiert sind. Und so großartige Parks, wie der Britzer Garten oder Westfalen Park, die kann man leider an einer Hand abzählen, die dann alle unsere Anforderungen erfüllen und gleichzeitig dann eben auch verfügbar sind zu der Zeit, wenn wir es brauchen.
Aber grundsätzlich kann ich sagen, man kann sich auf jeden Fall darauf freuen, dass es sowas wieder geben wird. Und ich bin mir ganz sicher, dass wir auch in Zukunft ganz tolle und besondere Erlebnisse kreieren werden für die Community, auch in Deutschland. Wo das genau sein wird, werde ich natürlich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten. Kann es auch nicht im Detail sagen, aber das ist auf jeden Fall das, wonach wir streben.
Philip Marz
Marz selbst favorisiert demnach die Big 5: Berlin, München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg. Wohin es aber genau gehen könnte, wollte er uns im Interview allerdings nicht verraten. Die deutschen Trainer dürfen sich seinen Aussagen zu Folge dennoch auch zukünftig auf tolle Erlebnisse freuen.
Während der letzten Monate hat Niantic vor allem auch auf sogenannte hybride Events gesetzt. Ein gutes Beispiel sind hierzu die Community Days. So ist es seit März möglich, dass die Trainer das Event ohne Nachteile von zu Hause aus oder jeden anderen beliebigen Platz spielen können, sich aber auch bei den sogenannten MeetUps mit Gleichgesinnten treffen können.
Da Nianic laut Marz nun zukünftig auch wieder mehr auf Live-Events setzen möchte, wollten wir von ihm wissen, wie es um die hybriden Events steht.
Werden diese erhalten bleiben? Wie Marz uns im Interview erklärt, hat Niantic während der Pandemie verstanden, dass die Trainer Events haben wollen, in denen alle mitmachen können, also auch, wenn sie nicht zu einem anderen Ort reisen wollen oder können. Somit wird es auch zukünftig weiterhin hybride Formate geben.
Allerdings ist es Niantic demnach auch sehr wichtig, die Community vor Ort zusammenzubringen, weshalb sie auch weiterhin Live-Events priorisieren werden. So sagt er konkret folgendes:
Das GO Fest ist in diesem Jahr eine Veranstaltungsreihe, die aus fünf Teil-Veranstaltungen besteht, wobei wir mit zwei globalen Events die drei Live-Events umarmen, möchte ich mal sagen. Um genau dem Anspruch gerecht zu werden, dass wir sowohl der globalen Community gerecht werden können, die vielleicht nicht reisen kann, nicht reisen möchte, keine Gelegenheit hat, an diesen Veranstaltungen vor Ort teilzunehmen. Das ist halt etwas, was wir in der Pandemie durchaus gesehen, verstanden und gelernt haben und auch sehr, sehr gerne adaptieren, dass wir eben sagen können ‘okay, alle können mitmachen’.
Aber gleichzeitig ist es uns eben auch extrem wichtig, weil dafür ist Pokémon GO ja auch ein Stück gemacht, dass man gemeinsam eben vor Ort, so wie wir das jetzt im Britzer Garten erleben, dieses tolle und einzigartige Erlebnis hat und deswegen auch die ausgewählten Veranstaltungsorte dann definieren in den unterschiedlichen Regionen, um eben auch da Community, sage ich mal spezifisch und auf regionaler Ebene dann ein relevantes [Event] oder ein Live-Event anzubieten, das man mit bedingtem Aufwand, besuchen kann. Und hier ist es so, dass wir auf jeden Fall festgestellt haben, der Mix macht’s.
Ähnlich ist es ja auch da wieder bei den Community Day-Aktivitäten auf anderer Ebene. Aber das ist auf jeden Fall, auch etwas, wenn es um das Thema Zugänglichkeit und Inklusivität geht. Inklusivität bedeutet in dem Zusammenhang auch wirklich, es vielen möglich zu machen, daran teilzunehmen, egal ob man jetzt vor Ort ist. Dann ist das auf jeden Fall etwas, was wir auch berücksichtigen für unsere zukünftige Planung.
Wobei der Fokus immer darauf steht, zu sagen, man macht es zusammen und nicht zu Hause alleine auf der Couch. Und deswegen wird das auch, sage ich mal, von den Rahmenbedingungen immer häufig priorisiert und vielleicht auch ein bisschen attraktiver gemacht als andere Dinge.
Wenn wir jetzt so in dem Community Day Rahmen denken, beim GO Fest ist es natürlich ganz anders, also da sind die Unterschiede dann wesentlich, auch in den physischen Aufbauten, aber auch ein bisschen in den Dingen, die man dann zum Beispiel in den Habitaten erleben kann oder so, weil auch da müssen wir die richtige Balance finden. Es ist aber auf jeden Fall Bestandteil unserer Planung hier.
Philip Marz
Demnach versucht Niantic derzeit eine Balance zwischen den globalen Events und den Veranstaltungen vor Ort zu finden. Wann uns in Deutschland schließlich das nächste große Live-Event erwartet und ob dieses dann auch in hybrider Form zugänglich gemacht wird, bleibt aber vorerst abzuwarten.
Wie gefallen euch die Aussichten auf die zukünftigen Live-Events? Würdet ihr an einem teilnehmen, wenn es wieder in Deutschland wäre? Und welche Städte bevorzugt ihr für eine solche Veranstaltung? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
BioWare versuchte mit Anthem an Spiele wie Destiny anzuknüpfen. Jedoch war Anthem nur mäßig erfolgreich. Nun wird es in einem GameStop-Laden sogar für 1 Penny, etwa einem Euro-Cent, verkauft. Das nutzte ein Reddit-User zu seinem Vorteil und kaufte gleich 37 Exemplare.
Was ist Anthem für ein Spiel? Nachdem Destiny seit seinem Release 2014 große Erfolge gefeiert hatte, versuchte sich BioWare an einem ähnlichen Spiel.
Anthem wurde 2019 herausgebracht und ist ein Loot-Shooter im Sci-Fi-Stil. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines „Javelin“ und trägt einen Kampfanzug. Durch den Anzug verfügt der Spieler über außergewöhnliche Kräfte und stürzt sich gegen Feinde in den Kampf.
An die Erfolge von Destiny 2 kam Anthem jedoch nicht heran. Die PS4-Version des Spiels bekam auf metacritic gerade einmal ein User-Scoring von 3.5 (es geht bis 10). 918 von den insgesamt 1401 Reviews waren negativ (Stand: 20.07.2022, via metacritic).
Zwischenzeitlich hatte EA zwar vor, Anthem mit einem “Reboot” zu erneuern – im Februar 2021 gab EA aber offiziell das Ende von Anthem bekannt: Die Server bleiben zwar vorerst online, am Spiel wird aber nicht mehr gearbeitet.
Hier seht ihr einen Trailer, bei dem wir an Anthem denken mussten:
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Reddit-User kauft 37 Anthem-Exemplare für weniger als 50 Cent
Wie reagieren Spieler auf den Spottpreis von Anthem? Auf reddit postet der User Spider-Man_Fan_123 stolz ein Foto von seinen 37 Anthem-Exemplaren und der Quittung. Unter dem Titel: „Anthem ist jetzt ein Schnäppchen bei GameStop“ schreibt er:
„Ich war letzten Sonntag bei GameStop und habe festgestellt, dass sie dieses Spiel für nur einen Cent verkaufen. Nach Abzug der Steuern habe ich das alles für weniger als 50 Cent bekommen. Ich weiß nicht, wie lange dieser Verkauf dauern wird.“
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Auf der Rechnung ist zu sehen, dass er inklusive Steuern gerade einmal etwa 40 Cent bezahlte. Er sparte beim Einkauf 216 Euro (via reddit.com).
GameStop verramscht Spiele, die keinen Platz im Regal mehr wert sind
Wieso wurde das Spiel so günstig verkauft? Die TikTokerin clocklava zeigte in ihrem Video ein Exemplar von Anthem, das es ebenfalls für einen Penny im Gamestop gab.
Der Mitarbeiter des Ladens hatte erklärt, warum das Spiel so günstig zu haben sei: Sobald Spiele schlecht verkauft werden, würden sie entweder aus dem Sortiment genommen oder zu Spott-Preisen den Kunden angeboten (via TikTok).
Was sagt ein anderer Mitarbeiter? Reddit-User n080dy123, der laut eigener Aussage im Gamestop arbeitet, vermutet folgendes: „Es ist kein Ausverkauf. GameStop versucht nur, das Spiel aus den Läden zu bekommen, bevor das Datum der Serverabschaltung bekannt gegeben wird und die Discs völlig wertlos werden. Es wird nie mehr zum vollen Preis verkauft“.
Was ist dran an der Vermutung? Bisher hat BioWare keinerlei offizielle Ankündigung bezüglich einer Serverabschaltung veröffentlicht. Auch der User n080dy123 macht in einem weiteren Post deutlich, dass es reine Spekulation sei und er den genauen Grund auch nicht kenne.
Wie viel kostet Anthem im deutschen GameStop? Im Online Shop von GameStop gibt es Anthem in neuem Zustand je nach Plattform zwischen 14,99 und 15,99 Euro. Gebraucht bekommt man das Spiel bereits für 4,99 Euro für XboxOne und PS4 (Stand: 20.07.2022, via gamestop.de).
Was sagt ihr dazu, dass Anthem für 1 Cent verkauft wird? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Diablo Immortal legt ihr euch nicht auf eine Klasse fest, wie es in MMOs sonst oft der Fall ist. Ihr werdet die Klasse einfach wechseln können. Allerdings gibt es dazu einiges zu beachten. MeinMMO erklärt euch das Feature.
Was ist das für ein Feature? Das Feature ist recht leicht erklärt: gefällt euch eure aktuelle Klasse nicht, spielt ihr einfach eine andere. Ihr verliert dabei keinen Fortschritt in der Kampagne und auch keine Stufen, sondern könnt einfach da weitermachen, wo ihr aufgehört habt. Nur eben mit einer anderen Klasse.
Ab wann kann ich die Klasse wechseln? Seit dem Update 1.5.2 am 20. Juli ist der Klassenwechsel offiziell verfügbar.
Wie kann ich die Klasse wechseln? Ihr könnt eure Klasse einfach bei den Wandelnden Flammen in Selynnes Basilika in der Westmark wechseln. Im Video zeigen wir euch, wie ihr der Wechsel funktioniert:
Video starten
Klassen wechseln in Diablo Immortal – Darauf müsst ihr achten
Kann ich jederzeit die Klasse wechseln?
Nein, es gibt eine Abklingzeit von 7 Tagen. Diese zählt ab dem Tag des letzten Wechsels. Ihr könnt jedoch einmalig zurück zu eurer alten Klasse wechseln, unabhängig von der Abklingzeit.
Kostet mich der Klassenwechsel etwas?
Nein, der Klassenwechsel ist kostenlos. Ihr könnt auch keine zusätzlichen Klassenwechsel im Shop kaufen.
Behalte ich meinen gesamten Fortschritt?
Zum größten Teil ja. Stufen, Paragon und legendäre Edelsteine werden übertragen. Ausrüstung jedoch nicht. Ihr erhaltet ein Starter-Set für die neue Klasse, aber Rüstungen und Waffen sind normalerweise klassengebunden, die müsst ihr neu farmen. Details dazu folgen noch.
Was passiert mit meinem Paragon?
Nach dem ersten Wechsel zu einer neuen Klasse werden alle Paragonpunkte zurückerstattet und ihr könnt sie neu ausgeben.
Was passiert mit meinem Clan?
Ihr bleibt Mitglied in eurem Clan und eurer Truppe. Auch die Schlachtfeld-Platzierung wird übertragen. Lediglich die Platzierung der Herausfordrungsportal-Rangliste geht verloren, nicht aber euer Fortschritt.
Werden Kosmetika übernommen?
Ihr könnt “einige klassenspezifische kosmetischen Gegenstände” nicht mehr anlegen. Welche genau das sind, wird nicht näher beschrieben. Wechselt ihr das erste Mal zu einer Klasse, könnt ihr euer Aussehen vollständig anpassen.
Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, welche Klasse ihr ausprobieren wollt, findet ihr in unserer Tier-List für Diablo Immortal die besten Klassen. Gameplay zu allen Klassen haben wir hier für euch eingebunden:
Video starten
Inhalte wie der Klassenwechsel, der Shop und andere Features unterliegen stetiger Beobachtung. Die Entwickler erklärten uns bereits, dass Diablo Immortal als lebendiges Spiel auf Grundlagen des Spieler-Feedbacks stetig weiterentwickelt wird. Es kann sich in Zukunft also noch etwas ändern.
Wir sprachen schon vor Release mit Game Director Wyatt Cheng und Executive Producer Peiwen Yao darüber, wie es mit Diablo Immortal nach Release weitergeht:
Am 14. Juli erschien das MMORPG Chimeraland auf Steam. Das sorgte vor allem mit seinem verrückten Charakter-Editor für Aufmerksamkeit. Knapp eine Woche nach dem Release sind die Reviews gemischt, wobei einige das Spiel genau für seine verrückte und manchmal etwas billige Aufmachung loben.
Abseits dieses Editors bietet das Spiel einige typische MMORPG-Elemente gepaart mit Survival:
Es wird auf Klassen verzichtet. Rüstung und Waffen bestimmen euren Spielstil.
Ihr folgt einer Story, die über die Hauptquest erzählt wird.
Es gibt eine offene Spielwelt mit mehreren Kontinenten ohne Ladescreens und voll mit verschiedenen Tierarten.
Diese Tiere könnt ihr zähmen und miteinander kreuzen, um neue Monster zu erschaffen.
Es gibt Sammel- und Crafting-Systeme, worüber ihr – wie in New World – aktiv leveln könnt.
Ihr könnt in der offenen Welt bauen und euch einen eigenen Unterschlupf errichten.
Generell dreht sich viel darum, die Welt zu erkunden und dort Quatsch zu machen. Wer möchte, kann zudem in bestimmten Zonen PvP ausüben.
Chimeraland ist Free2Play und ist auf dem PC, aber auch auf Android und iOS spielbar. Das Spiel finanziert sich über einen Echtgeld-Shop mit kosmetischen Inhalten, XP-Buff, Kisten mit Materialien und automatischen Abschlüssen von Daily Quests sowie zusätzlich einem kaufbaren Battle Pass.
Allerdings benötigt man diese Dinge nicht, wenn man einfach nur Unfug in der offenen Welt anstellen möchte.
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Lob für die Tierwesen, trashige und kuriose Inhalte
Wie kommt das Spiel nach dem Release an? Die Reaktionen auf Chimeraland sind sehr gemischt. Die 601 Reviews auf Steam (Stand 20. Juli) fallen zu 59 % positiv aus. Allerdings sind sich einige Spieler selbst nicht so sicher, warum sie das MMORPG überhaupt spielen.
Der Nutzer Lennox schreibt nach 70 Spielstunden:
Das Spiel hat eigentlich keinen Grund, so unterhaltsam zu sein. Es ist ein Mobile-Port und ziemlicher Blödsinn. Und der Cash-Shop kann ein Problem sein, zumindest wenn man Minmaxing betreiben möchte. Nachteile sind zudem die Steuerung, die an Mobile-Ports erinnert, und es hat das längste Tutorial der Welt (überspringt es bitte).
Aber auf der Pro-Seite stehen Haustiere. Man kann sie als Reittiere nutzen, im Kampf einsetzen und sie haben einen kosmetischen Part. Das Questen ist zudem einfach und belohnend. Der Kampf macht Spaß, die Welt ist riesig und das Basen/Clan-Building ist tiefgehend.
Bei so wenig Nachteilen verstehe ich nicht, warum die Leute so gemischte Kritiken abgeben. Es ist wirklich einfach, es in die Hand zu nehmen und wieder wegzulegen. Es macht Spaß, offen auf Entdeckungsreise zu gehen und einfach seine eigenen Abenteuer, Fortschritte und Entscheidungen für den Tag zu treffen. Und ich hoffe, es wird noch besser. Bin buchstäblich süchtig.
Auch in vielen anderen positiven Reviews wird der kurzweilige Spaß hervorgehoben, den das Spiel – auch wegen seiner eher kuriosen Elemente – erzeugt:
SxvenSouls: “Ich meine, ich habe keine Ahnung, was ich tue, aber ich genieße es.”
XipherZen: “Wie die meisten war ich verdammt skeptisch, als ich mir dieses Gratisprodukt aus dem Steam-Regal schnappte. Aber ich muss sagen, dass dieses Spiel, so bizarr es auch ist, und trotz der vielen Bugs, die es hat, großartig ist.”
slowz2secret schreibt im reddit: “Was das Spiel so spaßig macht, ist das Trashige. Es ist ein Durcheinander von allem, was man sich vorstellen kann. Die Beta war bereits sehr spaßig zu spielen und ich habe die seltsamsten Kreationen von allem, was man sich vorstellen kann, gesehen. Ich werde es zum Spaß wieder spielen.”
Viele Reviews betonen, dass Chimeraland kein vollwertiges AAA-MMORPG ersetzen, aber zumindest für einige dutzend Stunden sehr unterhaltsam sein kann. Auch wir hatten beim Anspielen überraschend viel Spaß, obwohl noch Lags und andere Probleme aufgrund der asiatischen Server dazu kamen:
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Spieler warnen: Spielt Chimeraland nicht auf Steam
Was sagen die negativen Stimmen? Das größte Kritikpunkt an Chimeraland ist derzeit die Performance. Die soll generell problematisch sein, aber auf Steam besonders. Wer eine gute Erfahrung mit dem MMORPG haben möchte, soll auf den normalen Client wechseln. Den könnt ihr auf der offiziellen Webseite herunterladen (via Chimeraland).
Zudem werden Bugs, das schlechte UI und die Steuerung bemängelt. Auch die Steuerung beim Fliegen und einige Probleme bei den Kämpfen werden genannt. In technischen Aspekten hat Chimeraland also einige Probleme.
Der Nutzer vibing schreibt:
Eine der seltsamsten, wirrsten, kaputtesten Erfahrungen, die man in einem MMORPG machen kann. Nichts ergibt wirklich Sinn und es wird einem in den ersten 5 Minuten des Spiels eine Menge vor die Nase geworfen. Die rettende Gnade sind die Abscheulichkeiten, die ihr im Charakter-Editor erstellen könnt, aber das Gameplay ist bestenfalls mittelmäßig.
Einige negative Reviews sehen jedoch das Potential, dass Chimeraland ohne technische Probleme, mit einem besseren Tutorial und eine Überarbeitung der Steuerung ein zumindest für kurze Zeit unterhaltsames Spiel sein könnte.
Entwickler sind engagiert und stehen im engen Austausch
Wie lief die Entwicklung des Spiels? Chimeraland wird vom Indie-Studio Pixel Soft umgesetzt. Die haben vor allem einen positiven Eindruck im Austausch mit ihrer Community hinterlassen:
Das Community-Team ist sehr aktiv im Discord.
Sie posten regelmäßig kleine Clips und Videos zu ihrem Spiel.
Sie bringen regelmäßig Events, sowohl im Spiel als auch in Form von Screenshot-Contests. Sie haben zudem bis zum 31. Juli spezielle Twitch-Drops aktiviert.
Derzeit läuft wieder ein Screenshot-Contest, der sich um die eigenen, erstellten Charaktere dreht:
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In Destiny 2 ist das Sonnenwende-Event 2022 gestartet. Bungie hat dafür ein neues und wichtiges Material erschaffen, das ihr für die Aufwertung eurer Event-Rüstung benötigt. Wir zeigen euch deshalb, wie ihr schnell und effektiv an die neuen Silberzweige kommt, die ihr auch für alle weiteren Materialien benötigt.
Doch nicht jeder Spieler hat Zeit, sich durch zehnminütige Strikes zu plagen, nur um an diese kostbare Ressource heranzukommen. Deshalb haben wir euch eine einfache Methode rausgefischt, mit der ihr am effizientesten an die Silberzweige rankommt, ohne dass ihr damit unnötig Zeit verliert.
So farmt ihr effektiv Silberzweige
Welche Aktivität eignet sich zum Farmen? Wie xHOUNDISHx in seinem Video festgestellt hat, gelten fürs Farmen alle Aktivitäten, die Bungie in Destiny 2 intrigiert hat. Mit allen sind auch die Patrouillen-Events auf den verschiedenen Zielorten gemeint.
Das heißt, ihr müsst euch nicht in lästige Aktivitäten wie die Vorhutstrikes oder den Schmelztiegel zwingen, sondern könnt lässig zu jedem öffentlichen Event springen und euch 2–3 Zweige nach Abschluss gönnen. Sorgt aber dafür, dass ihr heroische Events triggert, da diese euch mehr Zweige geben. Beachtet auch, dass ihr die Event-Rüstung anziehen müsst, um Zweige zu erhalten, ohne gehts nicht.
Falls ihr nicht wisst, wie man ein bestimmtes Event auf heroisch triggert, schaut einfach in diesem Artikel nach, wie es gemacht wird:
Welcher Zielort ist der Beste? Am besten eignet sich die ETZ auf der Erde. Die Größe der Map sorgt dafür, dass viele Events nacheinander starten und ihr so die Möglichkeit habt sie Stück für Stück abzugrasen.
Die blauen Karos mit der weißen Blume zeigen euch die Events an
Die ETZ bietet im Vergleich dazu auch einfachere Events an, die weniger zeitintensiv sind und dafür sorgen, dass ihr in wenigen Minuten eine Vielzahl an Ressourcen sammeln könnt. Auch die Landezonen sind so positioniert, dass ihr gleich in der Nähe der meisten Events gespawnt werdet.
Gibt es auch andere Methoden? Ihr könnt auch Strikes, Gambit oder den Schmelztiegel angehen und dadurch an eure Zweige herankommen. Diese Methoden sind jedoch zeitintensiver, da eine Runde länger defintiv dauert als schnell von Event zu Event zu springen. Ihr allein entscheidet jedoch, was euch besser liegt und mehr Spaß macht.
Was haltet ihr von der Methode? Habt ihr vielleicht eine bessere auf Lager? Dann lasst die Community und uns gerne in den Kommentaren wissen, wie ihr an eure Zweige rankommt.
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Am 17. Juli 2022 postete der Streamer Arab einen Clip von der TwitchCon, in dem eine Cosplayerin berichtete, ein Angestellter habe ihr Schwert zerbrochen. Der Clip ging schnell viral, doch viele entdeckten Ungereimtheiten in der Geschichte. Nun meldete sich die Betroffene zu Wort.
Der Hintergrund der Geschichte:
Arab berichtete seinen Followern live von der TwitchCon EU, als er die deutsche Streamerin Nikachu erkannte, mit der er sich am Vortag unterhalten hatte
Warum sollte jemand so etwas tun? Jeder, der sich schonmal mit Cosplay beschäftigt hat, weiß, wie viel Arbeit und Herzblut in so einem Kostüm stecken können. Dementsprechend zeigten sich viele schockiert von der scheinbar mutwilligen Zerstörung.
Doch schnell kamen auch erste Zweifel an der Geschichte auf. Die gelassene Reaktion der Cosplayerin sei nicht glaubhaft, von der erwähnten Wut und Traurigkeit fehle im Video jede Spur.
Außerdem fiel es manchen schwer zu glauben, dass ein Mitarbeiter grundlos das Eigentum eines Gastes zerstören und somit seinen Job riskieren würde. Schließlich hatte Arab selbst im Stream geäußert, man solle den Verantwortlichen feuern lassen.
Als Usern dann auch noch vermeintliche Widersprüche in den Aussagen der Cosplayerin auffielen, mehrten sich die Zweifel, was die Betroffene wohl zu einer Klarstellung veranlasste.
So reagiert die Streamerin
Als Reaktion auf den viralen Clip startete Nikachu am 18.07.2022 einen Stream, in dem Zuschauer die ganze Geschichte erfahren sollten. Dieser wurde am nächsten Tag noch um einen Post auf Instagram ergänzt.
Das ist Nikachus Version des Vorfalls
Was ist das für ein Schwert? Bei dem Schwert handelt es sich wohl genau genommen nur um eine hölzerne Schwertscheide. Daran befestigt war ein Schwertgriff aus dem 3D-Drucker. Somit konnte Nikachu für ihr Ciri-Cosplay das Waffenverbot auf der TwitchCon umgehen.
Dieses Schwert sei von der Security am Eingang geprüft und genehmigt worden. Dabei hätten die Mitarbeiter es auch getestet. So leicht habe der Griff sich also nicht lösen lassen.
Wie wurde es zerbrochen? Als die Streamerin auf der Toilette ihre Wasserflasche auffüllen wollte, bereitete ihr jedoch ein ganz anderer Teil des Kostüms Probleme: Die Sensoren der Wasserhähne hätten aufgrund ihrer Lederhandschuhe nicht reagiert.
Daraufhin habe sie das Schwert abgestellt, um sich von einer anderen Frau helfen zu lassen. Währenddessen hätten auch zwei Reinigungskräfte den Waschraum betreten, denen sie jedoch keine weitere Beachtung geschenkt habe.
Als sie beim Befüllen der Flasche einen Blick in den Spiegel warf, habe sie dann gesehen, wie die Mitarbeiter mit ihrem Schwert hantiert hätten. Daraufhin habe sie ihnen zugerufen, dass es ihr Schwert sei und sie aufhören sollten.
Nikachu gehört noch nicht zu den erfolgreichsten Streamern, wer aber dabei ist, seht ihr in unserem Video:
Video starten
Die Mitarbeiter hätten den Raum zwar schnell verlassen, da sei es aber schon zu spät gewesen. Die Cosplayerin habe ihr Schwert nur noch in zwei Teilen vorgefunden und habe die Täter aufgrund ihres Kostüms auch nicht mehr einholen können.
Im Anschluss habe sie sofort die Security verständigt. Man habe die betreffenden Mitarbeiter auch ausfindig gemacht, diese hätten sich jedoch nur halbherzig entschuldigt und behauptet, das Schwert sei bereits zerbrochen gewesen.
Sie hatte nur ihren Gefühlen Luft machen wollen
Die Streamerin reagiert emotional: Das habe sie wütend gemacht und enttäuscht, da sie sich eine Entschuldigung und ein Schuldeingeständnis erhofft habe. Im Stream erwähnte sie zudem, sie hoffe, dass der verantwortliche Mitarbeiter seine Hände in Zukunft von den Sachen anderer lassen würde.
Als sie am nächsten Tag von Arab erkannt und erneut angesprochen wurde, habe sie keine Ahnung gehabt, wie viele Leute den Stream sehen würden. Sie habe das Video auf der Heimfahrt im Zug gesehen und habe es gar nicht fassen können. (via Twitch)
Was ist kontrovers? Einer der häufigsten Kritikpunkte an Nikachus ursprünglicher Darstellung war der von ihr verwendete Begriff „staff member“. Das heißt auf Deutsch zwar erstmal einfach nur „Mitarbeiter“, suggerierte aber für viele, es habe sich um einen Angestellten von Twitch direkt gehandelt.
Dabei soll es sich jedoch nur um ein Missverständnis gehandelt haben. Die Streamerin sagt, sie spreche einfach nicht so gut Englisch und sei zudem noch sehr aufgeregt gewesen.
Im Gespräch mit Arab entstand jedoch auch der Eindruck, das Schwert sei mutwillig zerstört worden. Auf die Frage, ob es sich denn um ein Versehen gehandelt habe, erwiderte sie „Nein – Ich sagte ‘Stopp, das ist nicht deins!’ und dann […]“ und imitierte die Bewegung, mit der das Schwert durchgebrochen worden sei.
Ob diese Erklärung aber reicht, um die aufkommende Skepsis der Zuschauer zu besänftigen, wird sich zeigen.
Was haltet ihr von der ganzen Geschichte? Wem schenkt ihr Glauben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Das wöchentliche Update in Lost Ark steht heute, am 20. Juli, im Stern des großen Juli-Patches. In den monatlichen Content-Updates warten allerhand neue Inhalte auf euch. Auch im Juli lassen sich die Entwickler nicht lumpen und richten richtig viele Änderungen an. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Update 12:54 Uhr: Die Server sind pünktlich wieder online und ihr könnt mit der Arkanistin nach Arkesia starten. Viel Erfolg!
Was kommt im neuen Update? Das wöchentliche Update am 20. Juli ist diese Woche der große Juli-Patch. Entsprechend stehen einige Änderungen auf dem Programm und auch komplett neuer Content kommt in das MMORPG.
Darunter die neue Klasse der Arkanistin und viele passende Erleichterungen in der Progression des Spiels, die es euch leichter machen, euren neuen Charakter auch möglichst schnell ins Endgame zu katapultieren. Denn in Tier 1 und Tier 2 habt ihr nun eine hundertprozentige Chance, dass eure Upgrades auch klappen. Das bedeutet nicht nur weniger zittern, sondern auch wesentlich weniger Ressourcen-Grind.
Außerdem warten folgende Highlights auf euch:
Valtan auf einer neuen Schwierigkeitsstufe
Abyssal-Dungeon-Event
Das neue Wasserbomben-Arena-Event
Neue Skins
Bugfixes
“Quality of Life”-Verbesserungen
Ein neues Express-Event, was euch beim Upgraden von Ausrüstung helfen soll
Neue Herausforderungen, die die Willkommens-Herausforderungen ablösen
Einige neue Restriktionen im Handel, um Bots zu bekämpfen
Lost Ark für “Zauber in Pik” heute, am 20. Juli, 4 Stunden offline
Wie lange ist der Server Status offline? Das Update beginnt wie gewohnt um 9:00 Uhr unserer Zeit. Zu dieser Zeit gehen die Spielserver offline und bleiben diese Woche für voraussichtlich 4 Stunden abgeschaltet. Läuft alles nach Plan, könnt ihr also ab 13:00 Uhr wieder fleißig upgraden.
Wir halten euch in diesem Artikel auf dem Laufenden darüber, wann die Server wieder online gehen und ihr weiterspielen könnt.
Außerdem solltet ihr mit einem größeren Update in Steam rechnen und einiges an Downloadgröße erwarten, immerhin gibt es einiges an neuem Content.
Was sagt die Community? Die ersten Reaktionen unter dem Twitterpost von Lost Ark sind äußerst gut gestimmt. Die Leute freuen sich enorm über die Updates und überschlagen sich praktisch in Lob. Die Kommentare gehen dabei von “großartige Patch-Notes” bis hin zu “Das ist genau das, was ich ein gutes Update nenne”.
Die Stimmung scheint also erst einmal gerettet zu sein, wobei sie in letzter Zeit sowieso bereits besser wurde. Vor allem die Änderung, dass man Powerpässe jetzt kaufen kann und dass es leichter ist, Gearscore 1.370 zu erreichen, kommen enorm gut an.
Das macht es den Fans leichter, neue Charaktere ins Endgame zu kriegen und damit seine Klasse zu wechseln oder seinen Main-Charakter zu pushen, indem man mit ihm Materialien farmen kann.
Was haltet ihr von dem Update? Freut ihr euch darauf, den Juli zu erleben? Oder seid ihr eher noch genervt darüber, dass ihr jetzt schneller ins Endgame kommt? Was haltet ihr von den neuen Skins und dem höllischen Modus für Valtan? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Lost Ark ändert mit dem Juli-Update deutlich, wie ihr Fortschritt im Spiel machen könnt. Hier bleibt sehr viel Grind auf der Strecke, was nicht nur neuen Spielern, sondern auch den sogenannten “Alt-Chars” hilft. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was wurde geändert?Das große Juli-Update kam am 20. Juli in unsere Version zu Lost Ark und bringt viele Veränderungen und neuen Content mit. Eines der Highlights des Updates ist ganz klar die Änderung an der Upgrade-Mechanik.
In Lost Ark sind die verschiedenen Endgame-Stufen in sogenannte Tiers eingeteilt. Aktuell gibt es drei Tiers im Spiel, wobei das letzte, also Tier 3, als das richtige Endgame wahrgenommen wird. Er beginnt ab einem Gearscore von 1.302.
Damit ihr bald schneller dorthin gelangt, gab es nun grundlegende Änderungen daran, wie ihr Tier 1 und 2 bewältigt, und zwar mit deutlich weniger Grind und komplett ohne Glück. Denn die Chance auf erfolgreiches Aufwerten eurer Ausrüstung liegt in Tier 1 und 2 jetzt bei satten 100 %. Auch die Kosten für das Upgrade selbst wurden deutlich reduziert.
Änderungen auch in Tier 3: Doch nicht nur durch Tier 1 und 2 kommt ihr jetzt schneller und günstiger, auf das weitere Aufsteigen in Tier 3 wird erleichtert. Hier gibt es zwar keine 100 % Upgradechance, aber immerhin einen Bonus von 20 %. Auch die benötigten Materialien wurden reduziert, damit ihr zumindest Gearscore 1.370 schneller erreicht und euch Argos stellen könnt. Wie die Änderungen im Detail aussehen, könnt ihr auf playlost.com nachlesen.
Dann ist es auch kein weiter Weg mehr, um sich Dämonin Vykas zu stellen:
Denn neben den Erleichterungen beim Upgraden kann man nun auch die begehrten Powerpässe einfach direkt kaufen und sich somit mit echtem Geld ins Endgame katapultieren. Anders als noch zuvor muss man die gewünschte Story nicht mehr bereits mit einem anderen Charakter abgeschlossen haben, um die Pässe zu nutzen.
Außerdem sagte Community Managerin Roxx im Forum, dass man auch die “Alt-Chars” fördern möchte, da wir sie im Westen am wenigsten nutzen, im direkten Vergleich mit anderen Versionen. Alt-Chars sind alternative Charaktere, die ihr nebenher spielt, um euren Hauptcharakter zu unterstützen.
Diese Charaktere kommen nun deutlich schneller in einen Bereich, wo sie auch wirklich nützlich für euch sind, wenn ihr bereits im Endgame seid. Von den Änderungen profitieren also sowohl aktive Endgame-Spieler als auch neue Leute und Rückkehrer.
Als erster Legion Raid wartet Valtan
Könnt ihr jetzt direkt in den besten Content? Nein, so leicht ist es dann auch wieder nicht. Der erste Legion Raid, Valtan, benötigt den Gearscore 1.415 von euch. Um von 1.302 auf 1.415 zu kommen, steht noch eine bisschen Grind an.
Der Grind wird von vielen aber auch als nötig angesehen, damit ihr die Klasse, die ihr spielt, auch wirklich verstehen könnt. Denn in den Legion Raids warten die stärksten Bosse in Lost Ark auf euch und verlangen euch einiges ab. Allerdings ist der Weg, den ihr bis dahin habt, jetzt sehr viel kürzer und einfacher, als vorher.
Die Community findet das Update gut – eigentlich
Wie kommt die Änderung an? Die meisten Fans haben gemischte Gefühle gegenüber dem Update. Grundsätzlich kommen die Änderungen richtig gut an und die Leute freuen sich, ihre neuen Charaktere nicht mehr so lange aufrüsten zu müssen. Auch über die Möglichkeit, sich direkt ins Endgame zu kaufen, freuen sich die meisten User.
Negative Stimmung kommt nur bei den Leuten auf, die bereits sehr viel Zeit und Materialien dafür aufgewendet haben, mehrere Charaktere so weit zu bekommen. Hier beschweren sich viele Fans und sagen, dass es dann auch eine Kompensation geben sollte, zumindest für Materialien, die man erst vor kurzer Zeit genutzt hat.
Alles in allem ist die Stimmung aber eine positive und wenn der Schock über die bereits verbrauchten Mats vorbei ist, sollte das Update bei den allermeisten Usern gut ankommen.
Was sagen die Spieler? Einige Zitate möchten wir euch an dieser Stelle auch wieder mit auf den Weg geben, damit ihr euch ein eigenes Bild der Stimmung machen könnt. Sie stammen aus einem reddit-Thread über die Änderungen.
careslol schreibt: “Ich bin echt irgendwie genervt. Habe diese Woche erst 2 Alt-Chars von 1.340 auf 1.370 gepusht. Es wäre echt schön gewesen, die Materialien und das Geld zu behalten.”
OK_Opinions schreibt: “Das bedeutet, du kannst einen kompletten Kader voller Charaktere auf 1.370 haben für einen Bruchteil der bisherigen Kosten. Klar, einige Leute haben das schon, aber die meisten eher nicht.”
ShadyShing hält es kurz: “Endlich! Jesus Christus, endlich!”
knc ist eher sarkastisch unterwegs: “Ich frage mich, worüber sich die Leute jetzt überhaupt noch aufregen sollen.”
DroidApple sagt: “Ich habe das Spiel aufgehört, weil mir das Aufwerten einfach keinen Spaß gemacht hat. Super toll zu sehen, dass ich jetzt einen Grund habe, zurückzukehren.”
Was haltet ihr persönlich von dem Update? Seid ihr eher genervt davon, dass ihr Materialien verschwendet habt? Oder freut ihr euch darüber, dass es in Zukunft leichter ist, wirklich ins Endgame zu kommen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Der YouTuber und Twitch-Streamer Daniel alias „Danny“ wurde wegen zweifacher Vergewaltigung zu einer anderthalbjährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht ist zu dem Urteil gekommen, dass er seine Ex-Freundin „Vi“ in 2 Fällen vergewaltigt hat, das sagten zumindest die Dokumente im Twitter-Post von ihr. Nun meldeten sich seine Kollege zu Wort, manche haben mit Danny vorher zusammengearbeitet: Sie zeigten sich schockiert und angewidert.
Achtung: In dem Artikel geht es um sexuellen Missbrauch. Wenn das Thema in dir Unbehagen auslöst, solltest du diese News nicht lesen.
Die Situation in Kürze:
Dannys Ex-Freundin Vi wurde, nach eigenen Aussagen, als „Psycho-Ex“ abgestempelt, die Dannys Ruf schädigen und unwahre Dinge verbreiten wollte. Nun ging sie an die Öffentlichkeit und teilte Gerichtsdokumente auf Twitter, die die Verurteilung von Danny zeigten.
Er wurde für Vergewaltigung in 2 Fällen auf Bewährung verurteilt. Aufgrund seines Alters zum Zeitpunkt der Taten greift für ihn das Jugendstrafrecht.
Seine Kollegen wie Twitch-Streamer Niekbeats, Papaplatte und Musiker t-low wurden auf Twitter immer wieder benachrichtigt und aufgefordert eine Stellungnahme abzugeben.
Niekbeats gab bereits nach wenigen Stunden ein Statement ab. Auch Papaplatte, t-low und andere Kollegen meldeten sich nun zu Wort.
Damit wurde Danny vielen bekannt: Bei einem Rust-Projekt, wo viele deutsche Streamer im Jahr 2021 Rollenspiel auf einem eigenen Server veranstalteten, machte Danny schon deutschlandweit von sich reden. Er fragte eine Teilnehmerin aus dem Nichts, ob sie sich nicht auf sein Gesicht setzen könne.
Seine Kumpels verteidigten ihn damals vehement und meinten, dass er nicht so sei, wie es hier wirke.
„Das ist ein Insider“, argumentierten sie und sagten, dass er doch Respekt vor Frauen habe. Danny entschuldigte sich sogar für sein Verhalten, ließ aber dennoch eine größere Diskussion zurück.
Jetzt wurde er für zweifache Vergewaltigung verurteilt und nun kehren ihm auch seine Kollegen einheitlich den Rücken.
Kollegen distanzieren sich jetzt von Danny
Was sagen seine Kumpels? Der Streamer Papaplatte postete seine Stellungnahme auf Twitter und schreibt darin, dass er die Situation erstmal emotional sacken lassen musste. Es tue ihm leid, was dem Opfer widerfuhr und wünsche Vi viel Kraft. Außerdem äußerte Papaplatte, dass er die letzten 1,5 Jahre ohnehin kaum Kontakt zu Danny pflegte – nun breche er ihn komplett ab.
Er wolle nichts mit Personen zu tun haben, die Menschen physische und psychische Gewalt antun. Weiterhin lösche er den gemeinsamen Song von YouTube und Spotify.
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Auch der Musiker t-low postete ein Statement in seiner Instagram-Story: Er wisse nicht, wie er mit der Situation umgehen solle und sei selbst geschockt und verwirrt. Tatsächlich wusste er wohl „davon“ (also offenbar von den Anschuldigungen), glaubte allerdings seinem Kumpel, da er vorerst nur seine Sicht kannte.
Da t-low aber jetzt das Urteil des Gerichts kenne, distanziere er sich von Danny. Zudem hören auch die V-Logs auf Dannys YouTube-Kanal auf, in denen t-low in letzter Zeit immer im Mittelpunkt stand.
Des Weiteren äußerten sich andere Kollegen auf Instagram, die mit zu der Gruppe um t-low gehörten und in Dannys V-Logs dabei waren.
Sie sagen einheitlich, dass sie sich von jeglicher sexueller Gewalt distanzieren und Danny nur „irgendjemand“ für sie war, der eben dabei war und die Geschehnisse der Gruppe auf Kamera festhielt. Alle wussten wohl nichts von der Tat und werden auch in Zukunft nichts mehr mit dem YouTuber unternehmen.
Ein Twitter-Nutzer machte Screenshots der Statements und veröffentlichte sie. Ihr könnt sie hier ansehen:
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Auch außenstehende YouTuber und Twitch-Streamer äußerten sich
Was sagten andere Content-Creator? Nicht nur der direkte Umkreis, sondern auch andere Streamer und YouTuber posteten, was sie von dem Urteil hielten:
MontanaBlack88 twittert: „Jemand, der eine Frau vergewaltigt, unter was für Umständen auch immer, sollte für ganze lange Zeit kein Bestandteil unserer Gesellschaft mehr sein. Das deutsche Justiz-System widert mich mindestens genau so an, wie die Täter selbst (via Twitter).“
Shurjoka schreibt: „Gestern geht die doppelte Vergewaltigung einer Frau durch einen Influencer viral. Heute diskutieren Leute in den Drukos [Twitter-Antworten] „was eine Vergewaltigung rechtfertigen könnte“, „ob er gestehen musste“, „dass er zu nett wirkt, um das gemacht zu haben“ und „wer seinen Bro auch schützen würde“. Die Unschuldsvermutung ist btw keine Einbahnstraße. Einer Frau zu unterstellen, sie würde eine Straftat nur erfinden, bedeutet auch, dass man die Frau kriminalisiert. Komischerweise spricht da dann niemand von Täterschutz (via Twitter).“
orangemorange sorgt sich um den YouTuber: „Danny stand in seiner Prime vom Leben und ich hoffe, dass er sich nichts Schlimmes antut (via Twitter).“
Vik meint: „Bei dieser Danny-Thematik lese ich hin und wieder Tweets wie: „Na und? Wenn mein Kumpel jemanden vergewaltigt hat, würde ich ihm trotzdem Rücken geben. Freunde sind nun mal füreinander da“ und frage ich mich ernsthaft, wo solche Leute ihren moralischen Kompass verloren haben (via Twitter).“
Einige weitere veröffentlichten ihren Unmut über die Situation und distanzierten sich klar von sexueller Gewalt. Sie können nicht verstehen, wie man nicht auf der Seite des (potenziellen) Opfers sein kann.
Einige User glauben, dass VR im Gaming noch ganz groß werden könnte. Ein Künstler hat jetzt einen futuristisch wirkenden Gaming-Controller vorgestellt.
Nun hat ein Künstler und Designer einen neuen Controller für PS5 und Xbox vorgestellt. Und der sieht auf den ersten Blick richtig schick aus.
Gaming-Controller soll sich an der PS5 orientieren
Wer hat das Gerät entwickelt? Bei der Person hinter dem Controller handelt es sich um Tom Man. Er ist ein Industrie- und Grafikdesigner und kommt aus Israel. Er entwickelt für Firmen oder auch für Ausstellungen neue Produktdesigns. In diesem Zusammenhang hat er bereits für die israelische Nationalbank und für ein Antiquitätenmuseum gearbeitet.
Was ist das genau für ein Controller? Beim ViR handelt es sich um einen VR-Controller, den Tom Man speziell für Shooter-Spiele designt hat (via tommandesign.com). Laut der Webseite Yankodesign soll der Künstler sich dafür am offiziellen Design des PS5-DualSense-Controllers orientiert haben und auch die Funktionen wie haptisches Feedback besitzen.
Beim ViR setzt Man auf ein ergonomisches Design und eine kompakte Größe. Das Design des Controllers erinnert an futuristische Waffen aus Filmen. Dem ein oder anderem von euch dürfte sicher der Gedanke gefallen, in Zukunft an seiner Xbox oder seiner PS5 mit so einem Controller aktuelle Shooter zocken zu können.
Video starten
Aim-Controller gibt es bereits von anderen Herstellern
Ganz neu ist so ein Controller, der wie eine Pistole aussieht, übrigens nicht. So bietet etwa Sony für die PlayStation 4 einen Aim-Controller für VR an. Dieser sieht auch wie eine Pistole aus, wirkt aber insgesamt etwas klobiger als das Design des Künstlers. PSVR könnt ihr übrigens auch noch an der PS5 verwenden.
Solltet ihr sogar noch alte PSVR-Hardware besitzen, könnt ihr euch einen Adapter für eure PS5 kostenfrei bei Sony bestellen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Was haltet ihr von dem Controller? Würdet ihr so ein Gerät für eure Konsole oder euren Gaming-PC kaufen? Oder findet ihr die Idee und das Design nicht so gelungen?
In Zukunft soll es zumindest für die PS5 weiteres VR-Zubehör geben. So hatte Sony auf der CES 2022 endlich PS VR 2 vorgestellt. Alle Informationen zu dem neuen System und wann es verfügbar sein soll, könnt ihr in unserem Artikel nachlesen:
Fortnite lockt neue wie auch alte Spieler in den Battle Royal Shooter und das dank der „Refer a Friend“ 2022-Aktion. Mit ihr könnt ihr nicht nur vier coole Items für eure Sammlung ergattern, sondern auch einen exklusiven Skin. Wie ihr diese Items bekommt und was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier.
Was ist das für eine Aktion? In dieser Aktion könnt ihr euch mit anderen Spieler verknüpfen, die seit längerem nicht mehr Fortnite gezockt haben oder neu dazugestoßen sind.
Falls jedoch niemand von euren Freunden Fortnite spielen sollte, zeigt euch MeinMMO auch einen Weg, wie ihr dennoch an die Items kommen könnt.
Refer a Friend – Viele Items für Wüstenkämpfer
Die Items ähnelt einer Kollektion eines persischen Kriegers, gemixt mit der Kraft des Rifts in Fortnite. Solltet ihr auf Assassins Creed stehen, könnte sich das Set für euch lohnen.
Das sind alle fünf Items, die ihr verdienen könnt
Diese Items gibt es zu verdienen:
Spraymotiv „Zweischneidig”
Lackierung „Unsterbliche Oase”
Back Bling „Oasenwind”
Spitzhacke „Oasenwindschläger”
Outfit „Xander”
Wie bekomme ich sie? Nun dafür müsst ihr euch mit einem Spieler verknüpfen. Das macht ihr, indem ihr auf die Seite von Fortnite-Refer-a-Friend geht. Dort meldet ihr euch an und verknüpft euch mit einem Spieler eurer Wahl. Beachtet hierbei, dass ihr mit diesem Spieler befreundet sein müsst.
Dazu muss dieser seit 30 Tagen weniger als 120 Minuten in jeglichem Modus verbracht haben. Wird die angegebene Zeit überschritten, könnt ihr euch nicht mit eurer Wahl verbinden. Dieser Spieler muss dann eure Einladung annehmen.
Falls ihr das ganze Prozedere abgeschlossen habt, kommen nun die Aufgaben:
Spraymotiv – Erstellt eine Verbindung zu einem Spieler
Lackierung – Spielt mit eurem Freund 1 Spiel in Fortnite
Hängegleiter – Landet 6-Mal mit eurem eingeladenen Freund in den Top 10
Spitzhacke – Eliminiere 45 Gegner mit deinem Freund
Outfit – Ihr und euer Freund müsst beide 60 Level aufsteigen
Wann läuft das ab? Der Anmeldezeitraum geht vom 19. Juli 2022 bis zum 11. Januar 2023. Danach könnt ihr euch nicht mehr mit Spielern verknüpfen und seid aus der Aktion ausgeschlossen.
Falls ihr es dennoch geschafft haben solltet euch einzuklinken, habt ihr mit euren Kumpanen Zeit bis zum 20. Februar 2023, um 05:59 Uhr. Bis dahin solltet ihr aber alle Belohnungen ergattert haben, da sonst der Zug abgefahren ist.
Wie kann ich ohne Freunde davon profitieren? Einige von euch fragen sie sich sicher, wie ihr ohne Freunde teilnehmen könnt, die nicht Fortnite zocken. Entweder ihr überredet einen eurer Freunde sich da durchzuquälen, oder ihr sucht einfach im Discord von „Fortnite Deutschland“ nach Mitspielern.
In diesem könnt ihr Spieler finden, die genau wie ihr nur die Belohnungen abstauben wollen. Vielleicht lassen sich dadurch auch neue Bekannt- oder Freundschaften schließen. Ihr könnt den Discord-Server auch später weiterhin dazu benutzen, andere Spieler für Fortnite-Aktivitäten zu finden.
Was haltet ihr von der Aktion? Seid ihr schon fleißig am Abrackern oder sind solche Aktionen nichts für euch? Hinterlasst unseren Fortnite-Spielern und Lesern gerne einen Kommentar.
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Der Streamer Moxsy stolperte zufällig über das wohl seltenste Item in Tiny Tina’s Wonderlands: Er droppte eine perfekte Version der legendären Amalgam-Rüstung. Die Chance dafür steht etwa 1 zu 85 Milliarden.
Tiny Tina’s Wonderlands ist ein humorvoller Fantasy-Ableger vom Borderlands Franchise. Die Spiele sind dafür bekannt, viele unterschiedliche und teilweise schwer zu findende Items hervorzubringen – und der Ableger bildet keine Ausnahme. Eine perfekte Rüstung zu finden, ist sehr selten. Das gilt besonders für den Gegenstand, den der Streamer erhielt.
Was hat er gefunden? Moxsy bekämpfte einen Pilz-Boss, der recht einfach zu töten ist, und erhielt die legendäre Amalgam Ausrüstung. Dabei handelt es sich um die einzige Rüstung, die immer mit 5 statt nur 3 passiven Stat-Buffs auftaucht.
Bei genauerem Hinsehen stellte er fest, dass die 5 Buffs absolut perfekt sind und er somit den seltensten Gegenstand des Spiels gedroppt hat. “Warlock’s Amalgam of Glorious Purpose” ist die genaue Bezeichnung des Items.
Wie selten ist der Drop? Der Youtuber Constant Canadian rechnet in einem Video verschiedene Droprates für Items aus. Ganz zum Schluss widmet er sich dem perfekten “Amalgam”: Sein Ergebnis liegt bei einer Chance von 1 zu 85 Milliarden. Umgerechnet in Prozent sind das 0,00000000117 %.
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Im Vergleich: Wer Lotto spielt, hat eine Gewinnchance von 1 zu 140 Millionen. Es ist also wahrscheinlicher, 6 Richtige zu haben, als den perfekten Amalgam in Tiny Tina’s Wonderlands zu finden. Vor Moxsy war noch kein Spieler bekannt, der das Item erhalten hätte.
Was sagt ihr zu dem seltenen Item? Wünscht ihr euch jetzt auch, so viel Glück zu haben wie der Streamer? Habt ihr schon mal eine Amalgam-Rüstung erhalten? Wie oft habt ihr den Pilz-Boss schon getötet und auf seltene Drops gehofft? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
World of Warcraft macht einen deutlichen Zeitsprung. Das zumindest geht aus einem Leak hervor, der direkt aus der Alpha des Spiels stammt.
Mögliche Zeitsprünge sind immer mal wieder ein Thema in World of Warcraft. Denn in aller Regel vergeht nur wenig Zeit in Azeroth – während eine Erweiterung oft zwei reale Jahre andauert, vergeht geschichtlich innerhalb von Warcraft oft sogar weniger Zeit.
Mit Dragonflight könnte Blizzard zum ersten Mal viele Jahre überspringen: Ein erster Hinweis auf einen Zeitsprung wurde gefunden und der ist ziemlich eindeutig.
Spoilerwarnung: Wer nicht wissen will, was genau mit Dragonflight passieren könnte, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
Der König braucht Zeit. Aber wie viel?
Das ist die neue Information: In der Alpha von Dragonflight wurde eine neue Version aufgespielt. Das ist soweit nicht ungewöhnlich, allerdings ist dabei ein interessanter Dialog aufgetaucht. Charaktere, die in der 1. Alpha-Version ihre Einführungs-Mission auf die Dracheninseln erledigt hatten, können nun einen besonderen Dialog in Sturmwind sehen.
Bei Charakteren, die seit dem 2. Alpha-Build erschaffen wurden, taucht dieser Dialog nicht auf. Er ist also offenbar nicht dafür gedacht, dass er angezeigt wird.
Was genau wurde gefunden? Wenn man mit einem „alten“ Charakter Sturmwind besucht, spielt sich ein Dialog zwischen Matthias Shaw, dem Anführer des Geheimdienstes von Sturmwind und König Graumähne, dem König von Gilneas, ab. Sie unterhalten sich über den Verbleib des Königs (via wowhead).
Die Übersetzung dieses Dialogs haben wir hier für euch:
Shaw: König Graumähne, ich dachte ihr solltet das wissen. Furorion fragte, ob es irgendeinen Hinweis auf –
Graumähne: Anduin? Er hat mir die gleiche Frage gestellt. Auch wenn ihre Freundschaft strapaziert wurde, weiß ich, dass der König Furorion als Verbündeten sieht.
Shaw: Mehrere Jahre sind vergangen seit die Helden von Azeroth aus dem Reich der Toten zurückgekehrt sind. In dieser Zeit bin ich unzähligen Hinweisen gefolgt. Berichte, dass der König an verschiedenen Orten gesehen wurde. Keiner davon erwies sich als wahr.
Graumähne: Ich glaube nicht, dass wir Anduin finden, bis er gefunden werden will. Das könnte Zeit brauchen.
Shaw: Turalyon ist beliebt bei den Adelshäusern und er ist ein guter Anführer für unsere Soldaten. Aber das Volk von Sturmwind vermisst seinen König.
Graumähne: Das Beste, was wir alle tun können, ist Anduin die Zeit zu geben, die er braucht. Und dann hier zu sein, wann auch immer diese Zeit gekommen ist.
Der Dialog ist ziemlich ungewöhnlich. Denn in aller Regel vergeht zwischen zwei Erweiterungen vergleichsweise wenig Zeit innerhalb der Story von Warcraft. Meistens liegen geschichtlich nur wenige Monate zwischen dem Ende einer Erweiterung und dem Beginn einer neuen.
Dass hier von „mehreren Jahren“ gesprochen wird, könnte also bedeuten, dass die Welt von Warcraft sich weiterentwickelt und viele Änderungen anstehen.
Graumähne und Shaw sprechen über den Verbleib Anduins. Bildquelle: wowhead
Manch einer erhofft sich dadurch eine weitere Überarbeitung der Welt in der Erweiterung nach Dragonflight, die diese Änderungen dann repräsentiert. Wie viele Jahre tatsächlich vergangen sind, ist nicht klar. Im englischen Original spricht man von “several years”, also “einigen Jahren” – demnach wohl mehr als 2.
Wovon reden die beiden? Die beiden sprechen von König Anduin, der aktuell in Shadowlands beschließt, nach dem Ende der Handlung noch nicht nach Sturmwind zurückzukehren. Er braucht Zeit und will Dinge erledigen – verrät aber nicht, was er meint. Eine Sache, die Anduin noch erledigen muss, ist ein Besuch bei Sylvanas Windläufer im Schlund. Viele hatten angenommen, dass er nach dem Besuch bei Sylvanas nach Sturmwind zurückkehrt, aber das ist wohl nicht der Fall.
Wie sich im Dialog herausstellt, ist der König von Sturmwind wohl noch für viele Jahre verschollen.
Was bedeutet das? Da der Dialog nur bei „kaputten“ Charakteren aus dem ersten Build auftaucht, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass dieses Gespräch nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Das lässt vor allem zwei Möglichkeiten zu:
Entweder wurde der Dialog bereits gestrichen und verworfen und war lediglich eine angedachte Idee, die aber nicht live gehen sollte.
Oder der Dialog sollte vor den Spielern geheimgehalten werden. Es wäre durchaus möglich, dass der Dialog erst in der fertigen Version von Dragonflight auftauchen sollte.
Demnach wäre es möglich, dass das Pre-Event von Dragonflight einen Zeitsprung erklärt und einleitet. Einige Jahre könnten vergehen und gerade bei einer Erweiterung, die sich mit Drachen – und darunter auch die Bronzedrachen, die Wächtern der Zeit – beschäftigt, wäre das ein optimaler Anlass, um etwas Zeit verstreichen zu lassen.
Ob das jetzt tatsächlich ein verfrühter Leak oder „veraltete“ Zeilen Dialog sind, lässt sich wohl erst sagen, wenn wir mehr zu Dragonflight, dem Release und dem möglichen Pre-Event wissen.
Was haltet ihr davon? Was glaubt ihr, könnte bei einem Zeitsprung alles passieren? Wie würde sich die Lage auf Azeroth ändern?
Riot Games hat die Stimme der beliebten Heldin Akali in League of Legends auf dem Test-Server ersetzt: Statt der etablierten Sprecherin Krizia Bajos hat man im Englischen nun Ashly Burch verpflichtet. Die Schauspielerin spricht etwa Tiny Tina bei Borderlands, Aloy in Horizon Zero Dawn oder Chloe Price in „Life is Strange“. Der Stimmwechsel ging für viele Fans aber gar nicht klar.
Was ist das für ein Charakter Akali?
„Die rebellische Assassine“ Akali gehört zu den beliebtesten Champions in LoL überhaupt: Es ist eine brandgefährliche Attentäterin, die vor allem in der Midlane gespielt wird.
Akali gilt als eine extrem coole Heldin in LoL, weil sie eine klare Macht-Phantasie erfüllt: Die, einer Attentäterin, die sich mit vollem Risiko in Gegner stürzt und in Sekunden ihre Feinde erledigen kann. Akali war Teil der ultra-erfolgreichen LoL-Band “K/DA”.
Auch die Stimme von Akali passte zu dieser Fantasie: Bajos sprach Akali eher zurückhaltend und kühl, mit einem Hauch Arroganz in der Stimme. Fans beschrieben die „alte Stimme“ von Akali als: grausam, wütend und etwas sadistisch.
Akali wird auch einen Skin im neuen “Star Guardian”-Event erhalten:
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Riot ersetzt Stimme, die Akali spricht, durch eine der bekanntesten Frauen-Stimmen im Gaming
Das war jetzt die Änderung: Riot Games hat ohne große Ankündigung die Voice-Lines von Akali auf dem Test-Server ausgetauscht. Die Figur wurde plötzlich von Ashly Burch gesprochen. Das ist eine bekannte Synchron-Sprecherin im Gaming. Sie ist für Rollen bekannt wie:
Aloy in Horizon Zero Dawn
Viper in Valorant
Tiny Tina in Borderlands
Chloe Price in Life is Strange
Mel in The Last of Us
Burch ist wohl eine der bekanntesten, wenn nicht sogar die bekannteste Synchronsprecherin im Gaming überhaupt.
Krizia Bajos hingen spricht Akali: Sie ist eine US-Amerikanerin mit Wurzeln in Kuba. Die Schauspielerin hat nur wenige “große Rollen” in Videospielen gesprochen.
Das war die Reaktion der Fans: Die Fans waren gar nicht so enttäuscht von der neuen Stimme, sondern vermissten die alte einfach zu sehr, um das jetzt stehen zu lassen. In Kommentaren sagten Leute:
„Die neue Stimme ist mir einfach zu …. “Hollywood-Action-Heldin” mäßig.“
„Die Stimme ist einfach wie Aloy aus Horizon Zero Dawn. Die selbe Sprech-Kadenz und so. Wahrscheinlich der farbloseste Charaktere im Gaming, auch wenn ich das Spiel mag.“
„Ich mag die Original-Akali. Ihre Stimme passt einfach besser: Sie ist ernst und intensiv. Die neue ist mir zu sarkastisch und blasiert.“
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Im Wesentlichen sagen die Leute: Die „neue Akali“ klingen wie eine Heldin, während die alte Akali wie eine monströse Killerin klang.
Kaum wer kritisiert Burch in den Kommentaren wirklich. Es scheint eher so zu sein, dass Burch in Videospielen so präsent ist, dass sie mittlerweile für “die typische Frauen-Stimme” im Gaming steht – und die Fans hier das Einzigartige vermissen, das die alte Akali auszeichnet.
So reagiert Riot: Riot hat die Stimme für die „Basis-Version“ von Akali wieder zurückgenommen. Wer unbedingt Ashley Burch hören will: Sie wird den „Star Guardian“-Skin für Akali sprechen.
Für die Fans war das der Stimmwechsel keine Kleinigkeit, denn für viele ist Akali nicht irgendeine Heldin, sondern ein Aushängeschild von League of Legends. Der Thread zum Thema hatte auf reddit rasch 3.000 Upvotes und über 900 Kommentare.
Was für eine wichtige Rolle Akali in LoL spielt, sieht man auch an der Band K/DA:
Diablo Immortal bekommt heute sein Update 1.5.2 mit haufenweise wichtiger Änderungen und starker Neuerungen. So stark, dass selbst das sonst so kritische reddit aus dem Häuschen ist und den Patch lobt. Nur eine Sache stört die Fans noch.
Dort heißt es etwa: „Ich habe nichts erwartet und wurde positiv überrascht“, oder: „Der kommende Patch ist tatsächlich hervorragend.“ Insbesondere loben die Spieler den kostenlosen Klassenwechsel und dass mehr legendäre Embleme für Free2Play-Spieler zu bekommen sind.
Bisher waren nur 2-3 Embleme im Monat verfügbar, wenn man sich keine zusätzlich gekauft hat. Das Update bringt mehrere Möglichkeiten, um zusätzliche legendäre Embleme zu erhalten:
Truppenplünderungen gewähren jede Woche Zugriff auf ein Emblem für 1.600 Platin.
Das „Pfad des Abenteurers“-Event gewährt ein legendäres Emblem (einmalig).
Das „Hungernder Mond“-Event kehrt zurück und gewährt wieder ein Emblem. Fans hoffen nun darauf, dass es regelmäßig erscheint.
Ihr erhaltet nun wöchentlich 280 Erlöschende Funken, was genau reicht, um 22 Fa-Runen zu kaufen. Diese lassen sich gegen ein Emblem eintauschen.
Legendäre Embleme und die daraus erhaltenen Edelsteine sind die große Kritik am Spiel. Im Video erklären wir euch, was es mit den Edelsteinen auf sich hat und wie ihr sie bekommt:
Video starten
Warum sind die Embleme so beliebt? Legendäre Embleme braucht ihr, um die begehrten legendären Edelsteine zu bekommen. Das war der große Pay2Win-Faktor von Diablo Immortal, denn als Free2Play-Spieler war ihr Erhalt stark begrenzt.
Dazu braucht ihr haufenweise dieser Steine, um die Edelsteine in euren Builds zu upgraden. Nun wird das leichter und es kommt noch eine Sache hinzu: Viele der Embleme sind „ewig“. Das heißt, ihr könnt die erhaltenen Edelsteine sogar teuer im Auktionshaus verkaufen.
Auch die Überarbeitung der Fa-Runen kommt gut an. Zuvor konntet ihr für die Runen direkt einen Stein schmieden. Die Embleme, die es nun gibt, haben aber einen „Mitleids-Zähler“, wie die Spieler erklären.
Laut diesem habt ihr mit jedem 50. Emblem einen garantierten Edelstein mit ?/5 Sternen. Bei der Herstellung sei das nicht der Fall.
Das stört die Spieler: Obwohl das Update viel Lob bekommt, stören sich viele Fans an einer Mechanik, auf der auch noch der Fokus der aktuellen Änderungen liegt. Truppen („Warbands“) sind einer der Inhalte für Gruppen in Diablo Immortal.
Mit bis zu 8 Spielern sollt ihr hier unterwegs sein können, um Aufgaben abzuschließen oder auch die Raids im Reliquiar der Hölle zu meistern. Hier kommt etwa ein neuer Boss im August und jeden darauffolgenden Monat.
Die Truppen seien aber völlig überflüssig, wie die Spieler finden. Man mache sowieso alles in seinem Clan, aber einige Aufgaben benötigen zwangsweise eine Truppe. Diese blockieren dann etwa folgende Aufgaben im Kodex. Ein Nutzer beschimpft sie als „toxisch“ (via reddit.com). Ein anderer schlägt vor:
Hört auf, Truppen in die Events zu stopfen. Der Patch bringt noch mehr Aufgaben/Events, die man in Truppen abschließen muss. Auf meinem Server und in meinem Clan erstellen die Leute ständig neue Truppen und wechseln in andere, nur um die Aufgaben abzuschließen, die schon da sind. Noch mehr Truppen-Aufgaben zu bringen, führt nur zu noch mehr Arbeit und Frust, besonders wenn man eine volle Truppe braucht. 7 Leute zu finden, mit denen man durchgehend spielt, ist sehr schwer.
Der Beitrag erhielt viel Zustimmung und Bestätigung, dass die Spieler Truppen schlicht unnötig finden. Es wäre besser, wenn entsprechende Aufgaben optional auch im Clan lösbar wären – dort finde man zuverlässiger Mitspieler, wenn auch nicht immer dieselben.
Viele Nutzer sind sich einig darüber, dass die Truppen ein aufdringliches Spielelement sind. Es gibt sogar Memes, die das veranschaulichen:
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Dennoch ist das aktuelle Update schon vor Veröffentlichung etwas, auf das sich die Fans freuen. Die Änderungen an den Emblemen sind genau das, was sich vor allem Free2Play-Nutzer und Vielspieler seit Release von Diablo Immortal gewünscht haben.
Besonders, da das erste Update eher mager ausfiel, ist der Umfang von Patch 1.5.2 für viele ein willkommenes Zeichen dafür, dass es nun doch weitergeht. Und einige Dataminer haben sogar schon herausgefunden, was danach kommen könnte:
Jetzt könnt ihr die silberne Sananabeere in Pokémon GO einsetzen. Die kombiniert gleich zwei interessante Beeren miteinander.
Die silberne Sananabeere ist ein wichtiger Bestandteil von Pokémon GO. Ihr erhaltet sie oft bei Spezialforschungen und könnt damit effektiv Pokémon fangen.
Silberne Sananabeere mit starken Boni – Wie bekommt man sie?
Welche Boni bringt die silberne Sananabeere? Die Beere bringt euch die folgenden Boni:
“Füttere diese Beere einem Pokémon und erhalte mehr Bonbons bei einem Fang und mache es leichter zu fangen.”
Sie bringt die doppelte Anzahl der erhaltenen Bonbons
Sie erhöht die Fang-Chance um einen Multiplikator von 1,8
Vergleich mit anderen Beeren: Die silberne Sananabeere ist also praktisch eine Kombination der normalen Sananabeere und der Himmihbeere. Aber in “besser”.
Denn die normale Himmihbeere erhöht die Fang-Chance nur mit einem Multiplikator von 1,5 – Die silberne Sananabeere erhöht die Fang-Chance mit 1,8. Die normale Sananabeere belohnt euch, genau wie die Silberne, mit doppelten Bonbons.
Goldene Himmihbeere ungeschlagen: An die Fang-Chance mit Hilfe der goldenen Himmihbeere kommt die silberne Sananabeere aber nicht heran. Die goldene Beere aus Raid-Kämpfen erhöht die Fang-Chance mit einem Multiplikator von 2,5.
Wo bekommt man die Silberne Sananabeere? Diese besondere Beere erhaltet ihr immer wieder bei Spezialforschungen und auch befristeten Forschungen.
Hin und wieder erhaltet ihr sie durch das Abschließen von Feldforschungen.
Ihr könnt sie außerdem als Belohnung in der Kampf-Liga von Pokémon GO erhalten.
Fazit: Die silberne Sananabeere ist ein guter Mittelweg für Leute, die Bonbons einer bestimmten Spezies sammeln und dabei nicht auf eine erhöhte Fang-Chance verzichten wollen. Wer bei einem Fang auf Nummer Sicher gehen will, greift weiterhin zur goldenen Himmihbeere.
Auf Amazon ist ein wichtiger Hinweis aufgetaucht. Viele vermuten, dass man morgen eine PS5 auf Amazon kaufen kann. Hier findet ihr alle wichtigen Informationen zum anstehenden Drop.
Wo finde ich die PS5 auf Amazon? Bisher ist dieser Hinweis lediglich auf der Produktseite vom PlayStation5 Bundle mit Horizon: Forbidden West aufgetaucht. Es ist aber nicht auszuschließen, dass noch weitere Bundles und womöglich auch die Disc Version der Konsole mit diesem versehen und verkauft werden.
Update vom 20. Juli, 09:33 Uhr:Das Horizon-Bundle ist jetzt bei Amazon verfügbar!
Wann startet der Verkauf auf Amazon? Voraussichtlich wird es die PS5-Konsolen auf Amazon am 20. Juli 2022 geben. Der Mittwoch ist für Amazon tatsächlich nicht ungewöhnlich. Der Verkauf wird voraussichtlich am frühen Morgen, zwischen 9:00 und 11:00 Uhr, stattfinden.
Ihr solltet daher vor allem am Vormittag in der Nähe eures Rechners sein oder zumindest ein Handy in Reichweite haben, wenn ihr eine Chance haben wollt.
Wie kann ich meine Chance erhöhen? Packt die PS5 oder die entsprechenden Bundles bereits jetzt auf eure Wunschliste bei Amazon. Häufig kommt ihr somit dann während dem Verkauf schneller an die Bundles.
Prime war bisher Pflicht bei PS5-Drops auf Amazon
Für den anstehenden Drop solltet ihr Prime-Mitglied sein. Es heißt zwar, dass Prime-Mitglieder “vorrangig Zugriff” haben, die Angebote sind aber so schnell weg, dass andere Personen gar nicht mehr zum Kaufen kommen. Amazon Prime könnt auch ihr 30 Tage kostenlos testen.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
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In World of Warcraft Shadowlands ist ein massiver XP-Buff aktiv. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um noch ein paar Charaktere zu leveln.
Bei der aktuellen Hitzewelle ist es verlockend, einfach die Fenster zu verdecken und im Haus vor dem Rechner zu bleiben – und Blizzard gibt euch in World of Warcraft noch ein paar Anreize dafür. Denn in „Retail-WoW“, also Shadowlands, ist ab sofort ein neuer Buff aktiv, der eure gewonnene Erfahrung um 50 % erhöht! Aber ihr habt nicht viel Zeit, um ihn zu nutzen. Packt also eure Twinks aus, solange ihr könnt.
Was ist das für ein Buff? Der Buff „Wind der Weisheit“ („Winds of Wisdom“) gewährt Charakteren zwischen Stufe 10 und 59 aus sämtlichen Quellen 50 % mehr XP. Egal, ob ihr Quests abschließt, Feinde tötet, Kisten plündert oder Dungeons bewältigt – die XP aus all diesen Quellen sind erhöht. Somit reduziert sich die notwendige Zeit zum Leveln eines Charakters um knapp 33 %.
Bis wann ist der Buff aktiv? Die Dauer des Buffs besteht lediglich für volle zwei Wochen, also vom 20.07.2022 bis zum 03.08.2022. Mit dem Start von Saison 4 endet der Bonus also wieder. Daher ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um noch ein paar Charaktere für die letzte Saison von Shadowlands fit zu machen – oder aber sich einfach schonmal auf Dragonflight am Ende des Jahres vorzubereiten.
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Warum gilt der Buff erst ab Stufe 10? Auch wenn Blizzard dafür offiziell keinen Grund nennt, hat das mit ziemlicher Sicherheit mit der Insel der Verbannten zu tun, dem Startgebiet neuer Charaktere. Dieses Tutorial hat eine ziemlich exakte Länge, die genau von Stufe 1 bis 10 reicht, bevor man die Insel verlässt. Würden die XP auf der Insel so drastisch erhöht werden, würde das zu Problemen führen und man könnte das Tutorial gar nicht richtig erleben.
Was kann man sonst noch mit dem Buff machen? Wenn man bereits alle gewünschten Klassen auf der Maximalstufe hat, lohnen sich die 50 % zusätzlichen XP auch, um noch ausstehende Vermächtnis-Rüstungen der Verbündeten Völker freizuschalten. Diese bekommt man nämlich nur, wenn man das Verbündete Volk von Stufe 10 bis 50 manuell gelevelt hat – also ohne einen Level-Boost zu kaufen.
Davon abgesehen, ist das natürlich auch ein guter Zeitpunkt, um ein paar Freunde zu World of Warcraft zu bringen, die das Leveln bisher abgeschreckt hat – denn wenn man sich reinhängt, kann man nun in wenigen Abenden auf der Maximalstufe sein.
Werdet ihr den XP-Buff nutzen, um noch ein paar Charaktere zu leveln?